Donnerstag, 21. Dezemder (923 Eine politische weihnachkrede der 'Sah b s jetzt feine Suit ttTTrnrinbc be: nr. 303 iCflU*. trafter Seen* tmb Bekriegi, Das Schicksal der Pfalz. Ät‘4*®«fcibgeDri> ^ermann $ -.f mann (2ubtoig»bafen). 21**“ b 3» toar in öct Pfalz terftünung brr Trirxgunq turl bie Fronzsseit. 3ubcm bellen Diele ©emeinDen für bie au lamme Separat :fienrrbcrte non aC bl reichen Canbbüigevmri'te n eine ärflärung t: ruber. toriTe (ScmcintK. jt^mitglicb:: g ? n c n bie autonome Regierung fekn Das 2Iuotheib;.i solcher Ramsastmachungen torr'. bann als r?- f i t d e ZultimmungSc flärung gesucht fitzer« Bley aus Äirdiheimbotanbcn und des Ringkämpfers und Rodwettlahrer« Otto Meyer au» Ludwigshafen do n den Franzosen als rechlmäyige Regierung anerfannt, HHe das m Unterredungen des französischen Pro- DhiAbelcoiertcn General be Mey pit-mi.iemcn pfälzischen Persönlichkeiten gegenüber wiederholt betont tourte Die rechtmähig? bayerisch; Regierung hatte nach der Flucht aus Speyer m i»:ib- wtgShasen Unterkommen gc-unben. wurde aber kurz daraus auch Don hort nertrieben Die Sepa- mtiftrn selbst zögerten zunächst. weil ihnen bie Industriestadt Ludwigshafen beider Boden f-in mufllc Da kam ihnen bie Arbeit»losenbe- toegung zu Hilf«, deren Führer Äu n h und Graffunder zu Schrittmachern ber .levara- 'istischen Bewegung- wurden und aus der Welle der Arbeitslvfenbewegung den .Separatismus" auchstn die Stadt Ludwigshafen spülten Die Lud- toigshatener Bürgerschaft traf vorbereitende May- nehmen zum Abwehrlampf durch Bewachung der beiden R-:thälls<-> und ivnfhgen öffentlichen >» bau bin Diese Bürgerwache wurde in ber Rächt vvm 31. Ofu'ber zum 1 Rovember von sranzoli scher Gehr mpolizei und Gendarmerie g-fing-n genommen und b>S zum Rachmittaq Ms I Ra- fember m der neuen französischen 3nJanleri;- taseme in geradezu unmenschenwürdiger Wei' zusanrmeng. pfercht und teiltoe tl- schmählich mih- handelt Der Oberbürgermeiftor Dr Weih Don Ludwigshafen wurde daraufhin in das Gefängnis nach Landau verbracht Aebnlich wie in der Stadt Ludwigshafen wurden Dorbcreit-nbc Maßnahmen ber Bürgerschaft und Bereit'lizei durch jf- tiDe« Singreifen be» französischen Militärs gebrochen wurde, sodann bemächtigten sich bie Separatisten ber Ärei«bauDtftaM Speyer und des doitigen Rkgterungsqebäudes. nachdem ein, banb- Doll Sendairnen m verzweifelter Degenweh, das RegierungSgebäude b,S zur lebten Patrrnc tx-; - teiMgt hatte In Speyer wurde die togenannt.- .autonome Regierung engefeyt und sei - dem unter Führung de« .fielen Bauernführers" Heinz au« dem Dorfe Orbi« und de« Ämabe- wig « hafen abgegeben Hit di - au' eine Anerkennung der S-paratifte.i als Inhaber Mr Staatsgewalt hin.iusläuf' Schliehlich h>rCerle Dr. ® t r e f e r.iu n n nrchdrücklichst bi; unvetzüeliche Wtederherst.lluug vertrag«, mäßiger Zustände m der Pfalz. fcparati'bfch Un ur Hai in den lebten Tagen zu n aen Dwa! takten geführt Di- Amts- richtet Dimmelmeyer und Müller von Amtsgericht i.i Kufe! sind von den Separatist m auegctoicfen toorN-n Die Banditer haben NrS B zirk a nt D ü k h r i m bes ?t worau dc Bc-n kS^imts orian un d ’ 'Beamtm d-n Dienst einftellten Der Wider st and der aufreht n Deutschen ift aber auch nicht erlahmt So hat der Gememderat von Oggersheim in , in-r Si-ung t-om 23 DezemM-r bt- Mm Bürg rm ilie: ron ben SeMratifte i abgepreht Treu Erklärung einfhmmig widerrufen unb für ungültig erklärt Auf der anderen Seite tut ber franzöfische Terbfabete M separatislischen Räubareesindel» alle«, um den Deutsch n das Geben schwer \u machen So hat jetzt ber minsisch Gen.-ril de Mey ohne jeden Giund dir R. zei t ts pfälzischen Landeslymvhon eort;crter Der- boten Durch dir>s Bmrdol mb et»- >) Sun'-- ler unmittelbar vor Deihn:ch n v ö. li h r : o • geworden Am Som-tag abend um .10 U » wurde ber auf dem Guteho- L dw gshos beiSvm)-r beschäftigte Arbe-t r 3d u . < r au e R in damm^von -in r fr ’n«ö''*a:en i. a c n äh'ich ii.ni y^uümuoiL- crfchos' cn. S i.i 3e j t - I ttmtbc feftgenomm-«. i ? e r ~n' ® Dez Die heutigen Dorführun- grn der .Xabioflunbe" wurden mit einem durch äelcphvniesender im Bokhaulr. Berlin, übeimii- teilen politischen DeihnachtsgruY des Reichskanzler» Dr. Mar, rivffnet, ber feigen bei mähen lautet Die Deihnach siichier b.ennen ba« Fest deS .yneben» ift da Wie froh und lelilich war es einst in allen deutschen Gauen, wenn imi d es di-u Ichesic aller Feste feierten Hk*nn e.» (Bc1 J^nfc gab für leben in ber Familie, für Lögest eilte unb Arbeiter ®aben. die Freude waren für die Geber und Ne nehmenben Heute sind t» nur tr-n g- Ne geben unb Ne empfangen rönnen Rich einn al ein Weihrachtibaum ber früher in jedem seih't dem ärmsten Hause brannte, wird am heutigen Festtag in allen deutschen Häusern b cruie.i fönnen Wir lind verarmt, fo verarmt, bah Huobertlaufende beut- (d)er BolkSgenolfen schon froh fein werden wenn he an den Deihnach «lagen durch die zahl reichen wrhlsahrtseinrichlungen itä 3u- ober A «lande« einmal in Ne Lage femmen werden sich falt zu cHen. IM en Hunger zu stillen 2lm Weihnachtstag sollen wir bantbjr benei gedenken. Ne Mil- linnen unsere« verarmten Boltes eine Mahlzeit unb ein gemeinsames Beifammenfein in mannen Raumen untci tem Lichierduum bieten Wi. müllen banlen den cblen Mensch.n. die in H o l l a n d unb Dänemark, in be Schweiz und ber Tschechoslowakei in Schweden undR o r- wegen in Oe st erreich und Amerika, die allenthalben in der Welt genpleri haben für das darbende deutsche Toll füi bi; Aermsten der Ar- men, die mit dem Hung.-rlode unb mit heimtückischen Seuchen ringen. Wir danken dem Aa«lde, ba» für dir deut, sckrr Roi Berständnl« und Milttefühl empfano, unb wir danken auch gerade am Weihnacht«. tage mH befonberer Herzlichkeit dm Rus. lanbibeuifthea, kne, wo sie auch immer ihre Driften; beginn bet haben, mit offenen Händen un> brutsche.) Her en gaben, was sie g.-ben frei itea Wir an en teni-ai s h- ftammigen in ben tx.-ridne'enen Weltl -ilen unb in ben deutschen Rachbar ländern bah sie mii ihrer Ciebe«tätigfeit ein fo henliche« Beifpiel gegeben unb In so vielen, bie bisher gleichgül ig ober un- wissend waren, bie Srfenu niS ber deutsch-n Rot gkweckt haben Diese Hilfsbeieilschrft menlcht.ch Deniender m allen Ländern ber Welt ift wie ein Lichtzeichen. tat ur.« Hoffnung leuch ei in der Fm- flemi«. Hoffnung iah über Bebinken MS Hel'es und ber 5iiifixmbung docl- einmal triumphieren foll der Geda ile m nlchllchci Räch'tenliede men'ch- lichen Beiflehrns unb menschliche, G;mei > rmfctf Wenn n ir Bii'i u.ib ig:n _>h ..: viniSmus der (Bebent? des Fri-Mns au; Drd n roch lebt. Aber trNfbem ift bet wahre Friede noch fern, allzu fern. Heute noch schmachten TaafcmM unb Ade taufende unser.r deutschen LtrndSl.-ul; in srnsl-ren G - sängnissen. fern von ihren Angebörin n oh -.; Weidnochtsbaum. o'rne W ih -achKfreut; ;r i( sie ihr Bdieland nicht oerralen ob.-r \i sch big en vermochten, weil sie deutsch tca ; t unb ihre Pflicht taten alt Deutsche Ihr- 'Batertanb»liehe. ihre Treue zu Dolk und Reich führte sie in die Ä-ttcr Ihrer, dieser ;'(en treuen deutschen TRärtr.r und Frauen, wollen wir heute bdonMr« gedenken unb mit ihnen fü' len Ihnen gilt vor ollem unser herzlich Weihnr-chl«wünsch nach Freiheit und Frieden ; »scken »e;,M,pr«l» 70 BolbpfennTg ein- fchliehl.ch Trägerhhe, «** bei Richterfchein,, etwjebwr Nummern in. folg« höhere, Gewalt.- Kernsprech.ÜnfchlLffe bie Schrift ltu«ng 112; für Der lag onfc SeschästBsteve 51. Anschrift für Drahtnach- richten Irriger «letze». Petl4e«neee: au g; prfitioe Erll .u.-g < b g ben hat. vieimehr all; Stätte Ne .Sepuiatilie iv.gierung' schlankweg ablthnlen, wird verschw.ezen (Ein neuer beutfeher Protest. Berlin. 24 De, ' DTB, Der Reichs- m hilft er de« Auswärtigen Dr Str lema i hat am 21 Dezember ben fraajcf jx i Botschafter d e Margueric empfang - ; n) bi bei vornehmlich Ne Zustände in der Pfalz zur Sprache gebracht, di; bereits 2r..u'i zu zahlreichen Protestefib'iberfranzösisL n Regierung gaben Dr Strel mann bat Net- PrNefte dem Botlchaftcr g g nüber wiederholt unb als weitere« Material oem frnnzös-se^en Botschafter umfangreiche Aulzeichn mgen übersandt. in denen ber RachweiS erbracht wird bah in der Pfalz ein piatnnädiee» 3e,ammenarbeilee Mr sepa. ratistischen Bauden w»b ter Bef atz nag«. bechördrn Derliegt was sich inshefend r tu ' b.-r TrO-irung ergibt, d bei Iran» M <» >"•< giert» 2! De zember gegenüber Mr Beumtenfchas: von Lud- , bedingt werben Da« deutsche Boll unb die Reichsregierung wollen ben Reparattons- Derpsllchtungen we11mög11chft nach» kommen Wir wollen Reparationen leisten soweit wir e« vermögen und es in unfern Ärälten riebt Wenn man uns freilich In unfern wiri- söiallllch probuktivflen DeNeten an Rhein unb ^uhr nicht frei arbeiten (äht, unb wenn man petDaltfam probuftloe Dirtfchaftsentfaltuug In lenen Gebieten behlnbert. bann wirb e» nicht möglidj Irin. Reparationsleistungen zu vollbringen, wie e« sonst möglich wäre. Wo durch Bajonette wirtschaftliche RefuUale erzielt tottMn Jollen, wirb diese ArMU eie erfolgreich und verdieustbriuge»b gefkaliri werde» kSuueu. Richt mit Gewalt unb Unterbrü IIkur Liede man Deutschlanb solchen Beweis de« guten Willens vollbringen, er würbe, baoon bin ich überzeugt, überraschende ergeb- ntlfe zeitigen Denn immer galt ber Deutsche in aller Welt al« ein Mann der Arbeit, M Diethe« unb ber Pflichttreue Unb tnenn man ben Deutschen unb gerade meine rheinischen Landsleute frei arbeiten labt. Ich bin davon überzeugt, bah sie trotz ber Unterernährung unk Sntkräftung wieder so fruchtbare Arbell leister wurden, wie sie ben Deutschen al« Mann bet dsficht unb hohen Arbeitsleistung angesehen gemacht hat in allen Ländern Wir haben erneut uferen 1 ltcher, Opfer voller ‘BerftfaMei "Tmt UN« richten sich Ne Augen ganz ®uro- pa« der ganzen Welt hort hin. wo sich erweisen muh ob auch auf ber Gegenseite der aufrichtige Willr zur Heilimg ber durch ben ihn eg und seine V lg scheinungen gelchl igenen Wund-en lebendig ist. Wir sind ein beilegte» Dolk. aber ein grobe» Volk, da« leben will weil e« ein Recht aus t'cbcn. Arbeit und Wohlstand hat Wir erwarten von der Gegenseite da« offene, ehrliche Wort ber Bereitwilligkeit zur Der- ft ä n b i g u n g trir erwarten vor allem aber end- Itch eine Tat der Berständlgung Ss geht nid/ nur um Deutschland» Rot unb Schicksal, e* gebt um ben Frieden, die Ruhe Suropas Der Weih ach/s'ag ift ber Tag tx4 Frieden« der Fieundlcl if der groben gütigen Menschenliebe Un« Deutschen soll Ne'e Weihnacht ein Tag ber Hoffnung fein, aber auch ein Tag heiligen, harten SntschluIfe« Wir trollen die 3äbnc zusammenbeiben und un« sage». l«ih nur ber verloren ist. ber sich felbft Der- loren gibt Wtr wollen unb müssen ben Mut jum Geben behalten Wir müssen ob arm ob reich zur Tat werden lasten da« Wort Arbeiten und nicht verztoeiseln Möge un« des- halb Ne .Zukunft lichter sein und un« ben Frieden bringen der allen verheihen ift. Ne guten Willens sind EM« Blatt 17S. Jahrgang C „ .. GietzenerAnzeiger General-Anzeiger für Gberheffen »r»« »» I«, „d «. c»»,« I» eietr-1. Sdfrtftleh«, Malfrate 7. Der neue deutsche Schritt in Paris und ©rüffel. Pari« 24 Dez IWiTB, Mitnfterpräst. dem Poincaro hat heute nochenittag ‘/^ ilbr fraraö’HA« 3eif }l»i[ügn Botschaftsrat von Hoe kch. empfangen Dr; Unteiieduna dauerte fafi enw Stunde Bottchafts- r»^n Hoesch übermittelte dem franzöft. schen Miniftr.Präsidenten eine Reihe von Anlegungen. Nr dr .Zweck haben sollen, zu einem mobil» vivendi im Rheinland enb iw Rtchr. gebiet iu gelangen Pamcati- hat mit dem deukschen Geschäftsträger die einzelnen Fragen durchge- lprod>m ni> crflär e er werde sich mit der b e I g I < n Regieiung m Derbindung sehen und cua" mit den in Betracht kommenden C^gam- latione-, d h mit ber Rhelnlandkommif- li on unb ben Besatzung «hc-hörden Rach öem nottoenfigm Meinungsaustausch werd; er bem deutschen Geschättstiäger seine Zlntwon zu- tommen lassen 'S, Unterredung i-rrlief in ton- rilicntom To» '-t,d:n(t«rat von Hoesch hat o-n R.^rics । :j.u-:^;a':cn. in t-- Nc F a- W.' »"t «DCibe-i. üb-, die e. mit >-m Iran- 1 d vnb zvisch«.- bem bef.'Ztnr trab Nachmittag »aech«i •hwftb« 0p|«nnia, viotzvorschrist 2ü*, Lus- Wag. - veraUtworttich KiriPoUntm. )r Fneor Wüh. Lange s •!* nachgeSiefeneimaheN uu • ei Bestanden b r soMtzöfischen Rrg eb bnen Sogar sra^zölilch ss- Kn unb Zigar tt-n weiten den .Armerange- m" ol« Li- Nsgaben verabreicht Don welcher Dis'iplin Nele rlieii'ilch. Anne; ift. t nrn frr beurteilen, mcU>-1 ihre Lig । ''-itt n b-tre'-n h ;t In der Turnyalie der Ludw'g5hasener höher-' > Mädchens^ule bet sich noch einigen Laien di 'i- gen Lägerirbens rin Bill gr--ullcher Te tt-'.-j " ’ Sotoohl hier tote im Finanzamt der Stab Vub- toig»bafen wie auch int RegierungSgrbaud; von Speyer feierten Nc tauberen Skrrm wahre O r- gien toob-rt das weibliche Slrment ein: herror- ragenbe Roll- fpicl'x l Die Begrisse Privateigentum und Moral stn. i .Belre ern" rnscheineak g>nz abhanden v-rhind.-r". 3eöyait> au-p Ne Un- Reichrkanzlerr. brutal ftnben. Wir tn feder Familie ®imxihtneft unb Ausgaben balanz irren unlffcn. wenn bie 5amtlle nicht In Schuld unb Abhävgigkrit geraten soll, fo muh auch der Staat fein; Finanz.-n verwalten unb unbedingt Dafür sorgen bah feine Ausgaben nicht feine Wmabmen überragen Rur fo ist eine Gesundung Im Innern möglich 711(1)1 allein durch innere Mahnahmen kann aber eine Sanierung erreicht werden Sehr wesentlich wird eine GefuuNrag »er deutsche, 'BerfrÄItidfle w* ®etuN unter ben Lich em de« WrihnachtSbaunx« v auch ferner Derer gedenken. Ne ihr Deutsch-fein, ihre Pilichttroue al« beut • (-De Beamte und Bürger vertrieben hat von Hau« unb Hof Zehn taufen de hrtb o« Die tnn-rhalb we um getreu «u bleiben ihrem Deutschtum unb ihrer Pflicht, bi -fen tDodeccn l>od>'ti >en Lonb#kirt.-n gilt im IvfotAeren unser Weihnachts- (Kuh Hlöqen auch sie nach Ihrem Darbe i unb Leiden bald ein neue« Heim Itiben. unb möge ibncn die Gea-ihheit. dch jeder Deutsch: ihre Pilicht- unb TKitcrianb«trcu.' au schien > weih und anxTfennt au« aufrichtigem Herzen, ein freudiger T r-. ft sein am Wei hn acht Save ib Trüde TDeihnachten torrben es auch no h fur Diele, leider viel zu viel; andere lern Der deuI ' che Mittelstand. N-r einst Weihnachten sorglos feiern tonnte, ist ufamme >- gebrochen In vielen Angestellten-, Arbeitet unb Beamtenfamilien wir) keine rein; Deihnacht«- freubc herrschen, weil Kündiaaragen trab ®TWrb»fofigfeH lic befallen haben I > . Millionen Bollerwerbslose gibt es im unbescyt m Deutschland dazu fast 2 Millionen Rur,a , b>■ i• t e r Hinzu kommen noch N; etwa 2 711111 i o n e n Bollerwerbslosen im belebten G e - biet unb wohl ebensoviel; Kurzarbeiter. Tlvch nie war bi; Fahl Derer die kein täglich Brot verNenen konnten, grösser Schmerzlich für alle Detroff nen ist auch der Beamtenabbau Die Tteqiming aber muhte ihn beginnen, unb ich habe dem zugestimmt, ©eil es nach den Feiten der Inflationswlrischalt goft. den RtichehauShalr auf ein • ioitb i Ball» zu bringen weil e« gilt, dem sonst unfehlbar drohenden Staats zufammenbruch vorzubeugen Wollt- di Regierung di? Sanierung der kranken BollS'virischaft erreichen f > muht; sie rigoros bi- Lesung zweier Aufg-iben durchführen, sie muhte geäffte Sparsamkei!«- politif treib'» also den Beamtenappar it verringern und die Grhrltsf-Ye der Barmten auf das Grift nzminimun het.ibienen. und sie muht.- anbererfeits für neu; Einkinlt' forg-n So ent- schloffen wir un« zur Grschriestung neuer Skeuerguelleu. Wir sind unS im klaren darüber, dih die neuen Steuern b-m TJclf schwere Lasten auferlegen und bah sie ein-n Ginge ff in N; Substanz mit llch bringen W.n i toi. ober b-n Staat retten wollten, so muhten wir solche TllahnaHm n hirch- führen Cbn; Staat keine Ordnung Ja der Stab' wie auf dem Lande aber k-nm Ordnung Ne allein Wirtsch st gm-lung und TDieberaufbiu bringen kann, mir b wahri ro.-rNn durch Auf- rechterhalti, ng der Staat« rutorität. Die Ichweren Steuern also N; wir uns ha*ten auferlegen müssen kommen ihm wieder durch die Auf recht erhaltuna sta.nlicher Orvnang z <- gute Das mög?!i all: diejenigen Är ll- be- •nfert, N; zur Ieit bi; n^u-n SteuerDerorNrungcn ■» tarnt ff? Sroocn t*t bekfeetn ®e- Dtrtt JHlntntri'rafthett Tosnar« hat ®eanur>or- W. « «nbt »ach ®tn»er.vtmEi tnli brr bclal- I<6ct Tcxperuna tetnr Ansicht beftxwti geben Dje öiebereinfteaung deutscher Eisenbahner. Part«. 24 Dez TO) Lach etner Ha- tafnKlbuna cm« ®üffef berl bat Me hartb- fUd)-WgtM)c Otfenbabnreglc tr* beute bf u H-in^nb«ttm empkKiQ*' Worben unb Boyden» Rede gegen Frankreich. Tempert, 24. De, CBolif) In feiner be- rHi« go»elbeten, auf bein 3abrHban£ett ber ®e- sttttchaft ■Bni-3ngfanb gebe Len en 2t«b« sühn, bei ebeuuifly "Bex>6a4Mct bet ^Bereinigten ©tauten ta^ber^XetMualtnntfpnuatfhcm. Boyfee n, noch M Betrsge« bet beetMxe Ttt> p««tta»ch-hl»ige» k< der erste »em W.efeer. «ftxni Europas entfcaMge Schritt. vta feiner Xrtrtf ber Tuferbelebung unb bet frn»|bstf cheM Tetxunrton*ponnr «Härte Boy - b«u bte örgtplnflunQ unmbglicher Sorfecrungtu taa Militärische» Druck mach? Deuts u g b e # stellten Ittstgllch einen lebten Ter« lnch bar. dal Problem mit gesundem M etlichen- Dcrfitmb an, u packen Hl« »erbe -irmal« bi, ebrmltlge Teftr'n» ■«■fl bet bentschen Talton z»r Tepararion«. «■(fang berberfnbrvn können, btn Deutsch» axb nicht «xf beten Stfolg bertiaeee könne, rnb biete, Ter trauen ntüflc auch non ber Finanz, vefa auftctfrilb Deutschlands geleit werben Denn MSI ®rtt rei&üte, ß.g'anb anfe die Ter einigten Staaten bei te.n Teit eiben ihrer Forderungen g:g.n Frankreich. b.e sich mit 7 n Fta -rkretch anWrnbllckllch beM^gne. nur rtt . < a.bcn I ic.i Mil Festigkeit. ÄoltblürlgZrit und durch Arörit werbe man die Ärrfe be» Franken ütxiwi.iden Die SachverstSndiqenausschüsse der Repko. Parts. 26 De*. 'DLT, Die TcPara- lonercmmMflon hat in ^r beurtgen Ha4)mh:ag#fiuung Me 3ufarranenfe|ung bet bun. bet:Jab mtt den 5jagen der Kapitalflucht befcha'« Hat. bcairnt feine Arbeiten am 2 1 Januar 3um dritten amerikanischen Delegierten für die non der T*i*aratlorKommt!« Ron etn»v'enc"t:in 11 n ' c r ' u T.-&ertre:« «usdrückle es f«ltg -yfc.Kb* habe, an einem TalimUiag fe Diele C.ter ,a rauriach.-n. aegea Mot.^s die tebelflrofe. für bk abwesenden Tngefiag« .•nwn ® n • und ^uiihiau «doü die M 8tuieaei T«gt mann überfäht ber Tkrncut de. T iQa r wei-e i ber utderiprvchenden Xie'agj.i dc.m Terlfet bk Der Tnflaga«rtrclrr Ichob fein yiilbttxr mit dem Verlangen c*art gerechten Urteil« — - e. , . -» Me jmCage nicht aal« r^fet Tezügllch der atatpebexeten Überlift« « e* t>cm Bericht, zu «netten, weich, ©tra'en ihnen ®T*r* bat» «fk, 5 r an, ofen m t n fe o u b e 11 unb dafür etoc cicmplari« »er bl en L Für d« stäbttlchru Hrieg fxxmtcag* er etne hohe De hln|»l«ftB<* 80r bw ©tabiKfrvtar Teufte er w^en .itch: genügend: Trank die kn. OniHarrt Veyer. Ct)crieu»am Tebe* • nein tm» TelUrtfommtfiar »Her d, Hbchn- ncd**- l lebenslängliche Zwangs« arbeit. MU Oberleutnant Pohl, der bk Taxtx« 'rx*e. ^»itxagk ber Mage Süi CfceilertnQru H 6 bnc r Paftlack läfti der ©leit#. F aal Tvdschlag faürn Für Tschechisch.französische verhand. langen. Part«. » Do «Wolff, Der ischrch^la« wakttch.' Tvfmnntnifier Tenet a get Ein kommunistischer Revoluttonsplan gescheitert. Part«, 26. Dez. iDTB s 71 am ? nrr Havasmeldung au« Madrid .ilt bi: Pali- zei die Snibedung einer TerIchwü - tung mit, wodurch am 28. Dez.-mbrr eine kommunistische revolutionäre Bewegung alcichzeittg d. SeDiUa, Palma iTDajorca). San Sebasticui, Bilbao und mehreren BergwerkSorien in Asturien sind Verhaftungen erfolgt. Denlsoles geht na6) Griechenland. Athen, 26 Tca -Wolff, Die Tegtetung erhielt von Tenifelo« die Aachricht, er habe ftch nach langer UeLetlcgung entfchloffen. dmt an ihn gelanalen Tu* zu folgen, zeitweilig nach ©tleqenlanb z u kommen, um *ut Ordnung der Lage beizutragen, beharre aber auf dem Sntschluft. nicht auf die politttche Tühne zurückzukehrcn. Sr werde am 29 Dezember hon Mari erste absahren und MUct, ihm keinerlei Empfang zu bereiten. Der Aufstand in Mexiko. Pari«, 24. Dez. (DTB.) T.e me,i- kanische Vesanbischasl fifu 1 ur«h chioa« eine TLushtngfoner Ti.ribung über Di: Einnahme vor Pu bla rcrbict.cn. hiernach haben sich am Samstag mittag nach erbitterten Kämpfen bi: merif a.ri'df;n 7?: • glcrungdltupp.’i: ber St ut Pu.bla b?» n.lch'.igt, wo 11« Eros der aufständisch.n Truppen zulammengezogen W7t S:e r-ä,l:n etwa 1090 .-langen: mit Dafi.n und Munition gemacht. Dia u^rt^: ■. Ausstlnbischen hätten sich verstreut unb u -rD.-n von den 1-:n- I5ren versoigt. Die Cp rationen In Nichtnng Gurbalatara halten begonnen. 3n c t Bäi-e von Golini sei bi: Ei'.mbahnstr-.ck. beletst. 3m übrigen beirach.: man bi? >y. n -är’c:.,c ter >eg eiung -i.u». ■ t • . i. einen entscheidender. Schlug x >g:n d ? Anfstänbisch-rn. Dav Land sei m den P. .k «n, wo es von bem Aufstand nicht berührt wurde, nach wie vor vollkommen ruhig. Aach einer anderen Tlgenturmvlbung au« Meriko sotl in dem Kampf: bei der Einnahme von Puebla der aussränaifch: Führer General 6 a ft r o getötet worden (ein. Alyln? nolitikche Nachrichten. Den Tet!in:r Tlöttern zufglge i't Teich», aub.nmlnifl. D: Strcltmann g, er at« mij '.ag zu einem i-.rz n ärho ungcur aub nai i ni Cubcn abgerciff 3r durst b,rrit« in bt- ct trn Daq-n de» neuen 3ahrr« zurückk-hrrn, io zu dieser 3? t bi Antwort Frenkr ich» un > Te gicn» auf den deutsch n Schr.it erwuriel to.rb >er ?'.r<-it i,M«tK»eT he» TfebrfrvHe« V fr<* Erichri . en b.-r da i'i i - >»stsch -ttl Tie Menschheit bi «H to.4 cre> verbot« n. bv* )ic*e 3'i:'*."''t .u i'i>?r'>i-eit:ie. bi, eine offenffchtlkch Siirtunq der fron»öfischen Irrrefferpokitik an Thein unb T u b r bmd der lridenh-n d.ntttchen -*Vinderb-rit.-r un Tn- a hörigen freier Teru1 rrffärt da« Tr -11fche Tot, Treu«, bat) t< zu ,»ta«n Tebanem mit Tückstch« au’ ben qroft-n Umfmq be >«• lchäfckiM'g lo igkr t an'' bi H 6 bar-u1 er -ebenb- traurig- Lag? in Orq ’n st > Fs grerscheinung der wlrkschas-ich n erh l:n st n i 1 ber Lage ift. euren brioab.t i Ausruf zu erlassen. Aus 5taöt und Land. Eiehen, bei 27 Dezember 1923 Zmgvrrkehr zwischen Teneftabl o»d Üraetfurt. Seit Montag. 24 Dezember, verkehre» aas der Strecke Darrnstadt-Irank. fort a. M. solaenbe weitere Personen- z Ü g , . Me auf Den Zwischen st ativncn 0 a f i e n : Zug 907 Darmstadl ab 4.48, Frankfurt an 6.05 vornr, Lug 913 (TB.) Darmstabi ab 6.15, 3ianl|ujt a Ä,. an 7.30 Dorrn.. x)ug 933 Darmstadt ab 12.40. Frankfurt an ich, Fug 949 (D , Darmstadt ab 4 55. Frankfurt an 6.00 nachin . 3U3 905 Darmstadt ab 8.06, Frankfurt an 9.18 nadim.. 3ug 916 Frankfurt ab 6.25, Darmstadi an 7.41 vorm^ 3ug 932 Frankfurt ab 12.30. Darmstadt an L46 nadim., Fug 942 'D i Frankfurt ab 4 47, Larmstadt an h 00 nadim., Zug 958 (D i Frankfurt ab 6 20. Darmstadt an 7.36 nadim . 3ug 962 ab Frankfurt 7 50, Darmstadt an 9.06 nadim, Zug 3914 Franlluri-Ost ab 1.30. Grv Laulen ab 2.22 nadim. (nur Samttag«i Diele 3uge unterliegen der Zoll-undPaftkon- trolle in Trtxilyen unb Aeu-OIenburg unb dürfen nur mit einem für da« befeftte (S-ebict gültigen Passe benum werden Ein T.il der direkten Zuge Darmstadt Frankfurt a. M. hält ab 24. d M plonmähtg in lieu-J|enburg zum Sin- und Ausstrigen 'är die Stabt Aeu-Osenburg Betten de. die die Züge von uno nach Aeu-Zsenburg benut* W müssen im Besitze eines gültigen deut- ld)cn Pcrsonalauswe l « oder Passe« fern. In 2leu-OIendurg (Nv'bahnsteigi halten künftig ietne Züge mehr. Lus der Streck F.ankfurt •int Main -Sprendlingen—Oberrodcn verkehrt ab 24 b QE folgende« weitere Zugpaar Zug 3906 i® ) Frankfurt ab 6 52, Spr mDUngen '«reift C‘fenbadi) an 7.18, Oberrod«, t an 8.00 I norm. Zug 3915 (D.i Oberroden ab 11.40, Sprendlingen ab 12.18, Frankfurt an 12 47 r. id)m. Diese Züge halten in Sprendlingen- Buchschlag nicht. Für den Tcrio rw*. > nertebr auf Der St rede FrvnNut l Tarmflab: über langen gell/wie d'f T./>!en j .1' e . cnenn fi - trgenb- r. - le M; ruccel । n fjftftcllen füllte Dir Tri- i.'Xn .. .; br. !; nb gri> :e.t. o-Obrenh der Durch'^pTt burd ta» d.«friste ® biet feine. Iri (Zegrnf.lrbe cu» bei ,süg n zu wer - b.imil Tcrfl Uumptih ’auI;uK.: .. r.ntcde.1 at: > Da« SUeÄLebnperio.’al ist aagetriclen. ba-ernb bar- uhr ? > ll« chn; bat icbcr Lchmugg-1 unterbleibt 5üi bie DurchsChri des besetzten Dedietes m durchtahrenden Zügen ift keinerlei Paflierfchetn der Tel a tz u n g « h« h ö r- i'c r eriordet lich 3n den e>uf den ©tartixwn be« tilgten itzebi Hollen den Personen- z u g< r. u irb bi/ Zollkontrolle in l(eu-3fenburg unb Lrtz tlg.-n aufiqeüh: Die Tx-ilenben beönrien eine- von ber Trio tlur^t!t>-fe6rbe auigri teilten Po'fierfcheln s " — -tz. Dtihnachrcn .techlesTkife- nachrdw.'t r trn un: um l iesjähr g.-n Fest, Md,i«b.n Tav, ben v rfchi.d n:n u:ze> Sch ee- fällen, bi.« in ber vvtigen Dochc einfegldt aber imnt. r feh. schn ll mit e au® tt r nd/t -n begann in ber Okachi «um cr-l.ii D.ihnaht/srieri.i >e b.i ziemliche n 3d'i (bäte Zdjn ct ri'-cn ba t in der Aach -um iw.it n Fetetlag unb an tiefen selb t -och in ct .rf. ;jnal>n Stab, und Land wurden diburch in eine Lchn-ed d g • hüllt, wie nun fi? feit dem strenger TMnter . > b Helfe u 11 e Zla l lanb wohl ni+/ üb.ritt u ö. g seh bat • 1 der ©labt sog ir b.r Achn v lug einges'tzl wer- d n um wenig»-n iah ige-m h n glatt Ti n zu schtff.» Datz a le ©tn?.foor'-rcanb- und rwm.n Ht, Ne Zuaenb di.h Fr'lub rraschuni f rem bi- degriistten unb al.'enthrch-: bl Schl.: 11 n Ich' unigst betaurg-f>o t mürben, ist nitür- f.Il rcri ä.-kX,ch ’i ' arten ©>chn*Litt:-rme('un» .1 , -folge übrigen» in O-anz Deutschlanb aufg treten, und nlrisach haben fl- srd b ichen ©toben angencht-l T «T.-mlid Td.. - rr.tf'b unb Si’erfxibnen 1 ' f>t g-f't en Z.iirlg ber graf'?! Lch.i.«-- rtitr.burg-n mutten . ’>lr- tr Züge nu6fallcn Die ir T rlin -mdenden Fernzü:' -omemilch --.b.xi । » «Srünt äA i't raruich gelperrt. baf auf ch, ein Zug ringrif errt ist " Ser flteuei abiug Dom T bei t « • lohn. Die Teihältnlsuhl. mü ber die tn der •Air*' <-n c.Ttetnfcei liälrte in Geltung geme-enen 3r- metifl" g..‘i b im S eue.abzun Im Arbei-siohn ui ste.oieliache.. Unb. ix rOgt rom 23. bti zum 31 De- 'd lietzlich 600 0TO TUn beachte die heutige omiltd- T-ka.nntmach^ng in der auch n>td)- tH>- -Tstt-ilungen fenr btr Uebertoeifung«6lItler unb die ®:cuetau«toei'e enthalten find •• Angestelltenverfichcrutig Zum 1 Januar 1924 werden für dir Anqestettten- rersicherung neu^ wertdestLndlge Gchalt«. und Ben: a:ettalsen etngefühn. Die bisherigen Marken werden durch die Post nur noch bi« zum 31. Dezember abgegeben. Die neuen Mar. len werden voraussichtlich vom 5. Januar 1924 an verkauft Die BerstcherunqSpflichtgrenze in der 2lngestrll::noerstch.«rung Ist vom 1 De. zember 1923 an auf monatlich 333 , Doldmark festgesetzt. " Wertbeständige Invaliden, marken. Mit dem 31. Dezember werden wertbestLndfne Invafidenma.k n ..ngesüörr. Born selben Tage an werden andere Marken nicht mrtx vertäust uno auch für die ritckv^ gend« Zell müssen wertdefländtge Marken a— Hebt werden. 3 **I I * t Zwilch, „scheine z» ©chananweitung be« Deutsche» tielch « tsogena -te 0*.-!\in|eit>e) mm Temerrt v-n 2.10 Mk ®r-M y>lL>r ixwn 23. 10 1923. Ton ben durch Ne TmchSb. if ault »Olt *1 44>Kitlg wirb noch. m <4 herauf aufmaf1 n ■!—i««xfet bah b*e Trich«- - "llt Zwttch. । i n ..ennto-rt.- von 0.42 Turf Sold - Dollen 1.05 TiL ®>lb- =- ' « Dollar und 2.10 2in. Solb , SoUax misgrqchen bat Sic über höhere Beträge I uKnbut Zn ich i ch VK- Itnb al« Fälfchunge, oiuitMk» Tor Xi .i xnc biennar m Darmstabi ftottfiaber nub. ilt aus unterem heutigen Jjt*«ja>trri er- Itchlltch P«rN«turii. — Tageskalenfeer für Donnerstag ©tablthealer 7 !!hr .Der Sprung In bie 3be* Lichriptelhaus Bahnhotttrnfte . Frauemnorai" un' _Sr tm wilden Tkftat" Palaft-Llch«. flirie .Der ©etbUuM“ Aftvria-Lichtspiele ,2u 3 den T agen Tu Mair Bills" und .3totfdx«n Tag imb Traum' «kreis Frledfeerg Friedberg. 21 D,^. Demätz Befchluttes der ©tabtDcrotbnrt. niKrfammluifj ist bie ft ä b 11. f ch , chunbestcuer mit Wirkung vom 1 3an 1924 >«.b auf 24 Dolbmark je chunb und Zahl fcflfldea: worden DcrmHd)tes. 5« 120 400 SokdMuirf Totgeld gest»hte» Berlin 2« Dez Bet einem Vndruch am ctftcn 3'cibna4t«feiertag tn eine grvtz. Tot- qe|bbrud.-rei fielen ben Dinbnlrfem techs Tafete z u 1000 Stück 2 0 - B l k l i o n , n - '4 eine unb z-c: Tafnr zu je 1000 Sluck 200-?7killiarbenfchrine im Defamtwerie von 120 400 da I b m a vf in bie chanbe Da« |m Tuhreiq, be« T ickSverke'-rsmltTitie-bi'nS gebradtc TMaelt ber Trick «bahn axu nicht mehr zu^ A.tSgad: bestimmt. 'andern 'ollte vernichtet werben »n Teck ber Terbrecher ift bereit« ne r d n 11 c t Waiden Auch bar gestohlen, Tlolgeld dürfe 'Ich in futiem wieder sterbe, schatten la Pen ©terf übertrieben Berlin. 24 Dez ^Deckss ) Die tn einet Tetfee Berliner Tläticr verbttenrNchten terrk- ilmellen Berichte über ben TaubmSrber © cheIbnet feie von Berlin aus auch an bw Prvoinzprette geeriwn wursten. Unb nrnfttj* btrtrleben Die fvaglichen Cxroftaten liegen bereit« mehrere Ttonate zurück O« banbeü sich ün torfentlKben um brel bi« otr r Taubmorbe ©d.-eibner befindet ff* -ur 3ctt Un iiitxrfuaxmg«- g l mgnis in ® I o g a u. Tiit ber toetlcren Ter» < flung unb TufTätunq ber Ingefynbeii ist brr Striiner Triminalft mmtfiar Dr .st v ch bzaultragt Starke« Treibeis auf feer Elbe. Hamburg 24 Dez (Tvoltt > Da infolge des strengen Frostes bie S! b, starke« Treibeis ' tz.i muhten b e Est>Zck f'nhrlsunternehmungen ihren Betrieb völlig rinfteilen Aus Seenot gerettet chambu rg 24 Dez Der Hamburger Dampfer .ch a m m e r o u t g". ter mit einer chotzladung ton Ar ,wegen noch Holland unterwegs war und in brr Avrdfee in einen f (ferne ren Orkan ii.fr ge stöhlenmangelS unb Terlufte« beider Trv i le ton hilflos wurde, wurde von cmem 2U» fcrxicr Fischdamp'er nach TItrma ringe- > d, l e p p t Die Mannschaft befand sich In hoff 'rönnen erfchbpstem riufttmfe Blvkhus iTorfeiülLmfei. 20 De, (TYTK Der deutsche Tiermaftl-feoaer Hermanr Felde au« Hamburg Ift auf dem Dege Boa Hamburg nach Sbnftuiraafiorb ta der TBeife- nachtSnacht in ber Hamm rbutfet zwischen Tloffeuf unb Lotten g c ft r a n b < t Die Besatzung ooe 18 Mann wurde mit grotzl r Ttttfee von ei nee Teitungsbovi gerettet. DvttarfLschrmgen m groftem TUxftftafee. r a f a u. 24 Dez Die blrfigen Polisei beb erben haben eine wettperzweigt« Fälscherba-nde auÄgcfeoben. welche falsche Dollar« bi Umlauf ’cfeic Die Zahl der in Umlauf geletzten Dollarbanknoten geht in viele Taufende Aoch kerne Tachrieht von dem frcurtzSsffchen Zevvekta. Pari«. 26 Der IDTB I Am späten Aach, mittag hatte ba« Tlaniuminifterium über ba Schicksal des ehemaligen Zeppelin«. jd$iqci .2t rmu be“, noch feine Ä ach richt Ein leichter streuzer wird In See gehen, um mit fünf Torpedobooten nach bem vustfchisl au suchen Du Aachricht. datz da« Lufttchtts westlich von Ta .ounre grit(feiet wurde wird dementiert Sin nrner heftiger Srdstvß in Japan Pari« 26 Dez CDTB, Aach einer Bläi- > lermeffeung au« Aeuyork ttxirfec vvigestern durch t einen neuen heftigen Srdftotz in Xot oJ eine Panik veruriacht Dv em fegten TejjbneJ glaubten an eine ncae ÄatalLupfK iluxfaideÄ und litten mefeterc Stunden lang auralb Stadt Sie kehrten erfl zurück al« die frist^W graphischen ©arfeoeriiänblgm l.e be ufxjt bat^H Sie Schäden lind unbedeutend. abux>fel bie r^H dem grasten Erdbeben neu errichteten ^ebäflH stark eifchütterl mürben Aus feem «mtsverküufeiqunstsblatu D * Da« Amt«verkünbiguna«bla tW Ar 99 vorn 24. Dezbr enthält Prttsstfetlde, uniM Prttsverzttchnittc Orntfetung riner BuchW 0rüder-angfelnnunfl n*-‘---’,lunj st» ZugW rtere tm Winter Iroei Freunde. lamam Don TSilftelm ^tgtkr. M. 8»rt*«*u«g (Tio^bcutf Jrrt-Jtea.) _ .^M> yfavbt, ich »erbt auch frtnc ©eftnlucht ^E»ü Äe+Jjn? $)clt4 tfl genug hcrumge- 1TOCT ht t*r -Bel! Unö uft auch 3d) habe .'TT** 'Sein, xr*i Derben gaiy ■nwwn fein, axnn totr (tUl au Hau« ftkiben ^urr t**rt er mtd) nichi allein (offen. Qcet türd>i< ich mstch unö Angst habe ich genug «O^ianbeT' ®(auftfl bu ba«, do« ich neult® taOjarwt bk Ne, bat) jebetn TScnlchsi nur ein gemifk« HIa6 von LeU) intb UngH aufgebürb;! ®*rb, unb bah überofl ein Ausgleich vorhand.-n Ifl? TBeiwi brm fo oxtre. ba^n müft‘e Ich -fnmjf nicht« tote ®lürf unb FNeben tm Geben erl. br n ,®lüd unb Stieben nein, bei» gib: « u>obl nicht immer. Aber Ich betfe. alle« Gerb mit mn crbuCwn. störst im«, fo bah ®4r Ipätcr einmal bo« Schwere leichter ertragen bu? 3ch finde eher baft 2ab »er- müt» 3ch bin manchmal fo be« ganwn Geben« niibe' 3<1) möchte mich am Iiebften hlnl.-g^n «j einem rechl twten Schlaf, bi« Han« ooc nur r,<&« unb ruft Dach auf Aber fo ein $>>rn- '«chevgtück Ist wob! nicht für an« Menschen .Du Gebe, arme Äleuw'“ yrcb S™* AvtelmaTm. bte «urüdbaltenb In ihren Zckrtlichfetten axxr. jpg Ai nie an flch unb stveichdfe sonst ist» Bangt .Btt Esten tragen, wo« bet Gebe ®t>il un« ”» **■ <* «** b f*e*r dl Aber ®*r booen doch auch Me HoNnu« Unb Ui bleiern Soll bin Ich überzeugt bah ftc un« nicht betrügt ®erabe bdh wir Mn.- Aachrstchi oon Ibm haben. schein, mir eher ein gute« Zeichen Denn lieft mc( Unb wie tiDbl bunk-itmol Ichon btfiptic Ite triebet ben Sab.-n. ai bem Iw beib;. Hturtex unb ®Jiebte. feite« Säkrd);n schon tonnten unb ben immer von neuem zu Dertnüpl.-t tu boch ntenu!« mübe mürben Daan naftm Annie Ablchieb. wenn auch zu schax.tr unb mubc. um iich an btefer Holstrung auf» ?urichtcn. I: boch «in nvmg gertflrt unb beruhigt 2l« borjt aber ba# gr»h- Sterben über bw «ntfröftetc Heimo- kam. verlor IU auch btelen H'i' Ar.NX rll.qtc bi. Ära.if. unb hielt bi« .-> jn b.-r ®rirt-c. unb bet Bintet tKtqmg. -h.- st.- I, ai-ü trüber ft.-rgcfi JH «var bah Ile auf ber Deranba liegen formte Oine« Nachmittag« Iah he .'Incm Ctar-rUKuu Au. baS in einem r-ntjai 2ü>tefb.ium nistet, mit lv viel Anteilnahme unb innerlichem ®igrf al« wenn c« nicht« «ui' ber Bdt gab. al« bleien hrnigen STcrf vor ihr, bei blübenb n Baum unb ben mit lüfttm (X-pl.ru ber feinem Belbdk-n ben Hos modx-nben Siarcn An threi ©'n fast Stau Dew rid. salopp anqr.rgni vergrämt bid* graue Strähnen in bem 'ichligen Haar ©le hatte ein Dla» laM'dx-n ihren Knien unb quirlte ein 6i ^e. fter^n. « iftk» Aimie drehte Uch um. irrb wftftew Ite Werft rrnen ehren 2bigcnb(ld lang bte Qederbllfen auf bem arcifgebcdt.n Tisch betrachtet halte bte mit AHrtcm Lchinfcn unb Lach« bei eg! m Bellte brbtchetu bic Aolweinflolche unb bte ©4>ofoiabc- lolcfn. begann sie ba« Oi zu löffeln unb flrtne Alflen von cinee bet Bötchen zu nalchen Ich weist feftr gut von wem ba« alte» lcmnit unb batntxft efle ich » Bte Ist bete möglich ? bachte he .Kindchen heute abend hat Klau« iich an- getagt Ich möchte nut fragen, ob bu aufbleibw willst 7° Anei.e Ur* ben erhobener Arm finden und icbcr gelunb wirst " .Dorrn Ichtck Ihn fort Gr soll nicht unter Hou« .Dach kann ich nicht ör war so auhnerTam gegen un« b>' fan.t ich nidxi fchrvif fein“ .THctnetaxgcn After mich loh m TUibc ®ea>if’. d>r,dx*n. bu sollst tun. tro« bu willst Komm, nimm noch ein fttfichc Unb Me Butter begann ber mit gcfd)lollcncn Augen auf den KiUen 2iegenden ben Rest bce 3'# «iniulöffeln AI« Anne bbrf genommen botw. «rftob sie Iich wieder unb begann mit auf- geflüntcm Arm l.ingfam unb dennoch bahhungi iq rin neue# Brötchen *u vermehren ,** Ml e*|t Amt wert t* WWch **e m »rfttte» taiM Aeichstche Xaftra«. tat 4 db Hotnelache lagt der Dottoe" .Unb feine ®emüt«errtgungtnl Da» ist *■» k> wichtig Aber ihr müht mich inaner quälen.* .Ber tm bo« benrT . 3hr olle! 2lsa mit ihrem "Bertoftem. Soll Iw ihn boch betraten unb glücklich tatet. Denn ste Subi to stchorll ragestWn (arm After ich ma» ihn nicht leften - .Unb boch ist a etn netter Bonsch Alan kxr nicht« an ihm aitefe>en " .Aoiücklch' Alle |tnb nette Aleihchen Auch Klau« Aber wenn bu mit ®r^el«*ungen auf mich etn re betet' ich itdftnw ihn doch nicht " .Ach Ktnb! Äleb1 Du weiht ,a nldte. do» bu Ibrichst IXi ahnst sa gar nicht, tote ernst alle« ist ” .Ich weist mehr. aU bu glaubst Ich Drift gon« genau, bah bw Ocftertamtiicl von ihm tat» mm B «-f leicht bat er dir auch schon Gelb geborgt .Jo Kind unb bte Baftrbrü ist. bah wtr einfach in feiner Hand finb Beim er nicht ete» fo grobmütiqer Ben Ich axinr fbmxtr er un» morgen auf ble Strahr fetzen _B Dtoril) St rauft 7130 weis oorzuzrigen. TIXta unb biöfrel durch >07140 Brennholz 7132D Heete letetei . UUI«. w.• ........ jjoi) aat üftnlangt gelunb bee Maschinenichreibene mächtig, inrn Pwirruna abiuatbtn ' flcltcr H-.-djner. mit guter Austabungs- der Säcke Stadttheater für 2D. ©chleenbecker, ®ieften, Atettlestraste S. Telex-hon 633 Dr. Mabuse. der Spieler II. Teil. ..Intern»“. Menschen der Zeit. «■Um Beutel l VMkntin 4 Utzr. alle Be-wenbung«;wecke. neu end gebraucht. liefert unb tauft des verbände» ber Helf, lande @e nofknfdjotten i$ür|ten|aal,®rafen(tr 18|. Uhr 2aqunq be» lanbro. vrdeltgebei oerbanbev für Hessen. 2anbwirtschasto kammer.l.Rebdubr). M -«latztzach Teuchern' Elly Gemmecker Ernst Sips Verlobte m.CH. Mühlstein, Gießen ectfgtgftftdL, teeftrafte 4. tat 2132. An-unö verlaus VSN Wohn- unb Geschäftshäusern, Gütern, Jabrifen ufw hier unb auswärts, schnell R.KolS, HchMbMmß Braunfels (Lahn). Fernruf 54. Die gemeinsame BeendIjranir findet Frcltac nachmittag SV, Uhr auf dem Neuen Friedhof statt. a) wiNenlchastliche «bteilung. Aussteller Lanbwirtlchatt »dämmer Saatgutabteilung der L ft Buchführung, und Betriebsabteilung Landw Kammer yauberatungsdienlt ber L. «. Iidfen unb wirtjchastlichen Lebens unb bie Laiibwirtschasf Uhr Versammlung des Vereins zur Förderung ber ®rtinlanbmlrt|d)aft In Am 20. Dezember »erstarb unser lieber Daten Theodor Braun Im 84 Lebensjahre 3m Damen ber trauernden Hinterbliebenen Franz Drück. Stftiffenberger Weg 51 I. Die Beilegung fand in Dieben, hopf am 22. Dezember statt. ER** im wilden Weiten Eine der besten Grotesken Harald Lloyd* tnrrnfseber Lacherfol» (TÖBe Lichtspielhaus OleBsn. Babohof.irafle 3« Lanbwirtfchansh.Ausschuft für Starkenburg LandwiiUchahsli -Ausschui; |ur Oberstellen Land® Institut wften. Land® rluchsstalion Darmstadt Aultur.3n|pektion Darmstabt Lanbesamt für Wetter- u MewÖsserkunde- Darmstadt Bab Anilin, u. Sobalabnh, Cubetqsbafeu. stalkst>chsiofi®erke b) Maschinen u. Merbte Ahteilling. AussteLer: (Butsreform Dab-Vausteim. Süddeutsche Terkaufstwreinigung für Land- baumaschinen GmbH Rtichslanbbunb Darmstadt Landwiriichastliche Zentralgensflenschast- Astoria-Lichtspiele Aelterswec 7128c Neues 3auerfraut Ihnnd 20 ‘Big. Am 36. Dezember, abends « Uhr. entschlief sanft unsere liebe, träte Mutter. Schwiegermutter, Großmutter und Schwägerin Frau Katharine Müller geb.Horn Im 60. I^ebensjabr Sie folen 3ormular« fir«' auf der Kalle zu haben Ä'chfbeachtunq hat zur Folg» haft die Einstufung von un« nach Gutdünken vvrgenommen wird Etwa hier durch zuoielgezablte Beiträge können nach gesetzlicher Äorschrifl nicht mehr zurückerstattet werden 7129B Dieften, den 24. Dezember 1923 Der Aorstand 8 Januar Hw r.cut'Hindtisk u rxe Dar Celritoilfol /^Conlnn'l — — - «■ v < tf SVMI VI t I V i I lull J . In der Hauptr ’le Otte 6sb«kr, Bss»i«erstellst res FrKsrteas Hex. Palast-Lichtspiele Crtila üBd remrtmiies Theaie am Plalze schnitten zur sofortigen Lteicrung abzugeben 'lotter A chner. mit guter Aitstallung». \ gäbe, der gewohnt ist mit Ueberiequng ! .'nterelle und Fielst zu arbeiten, mit guten AusdenTagen Buffallo Bills 5. Eflisotle: Derjeberlail der Sranx. ZwischenTagüödTranni Ki. i.iualdrainti in 3 Akten. ■ I II F ereain TsJesUs, Altred «be1. Mi ad Mario, lad.Fersler Halbberkteck lük | neue» Sftotfn* Igeschler ianitui gdfirogntesMerk iDtn ^8hfn6m H- Zampedrt, ViUnÄteT Feuerwerkskörper engros^ Emil Fieberrnann, Frankfurt a. Lan-este. tz 8 8e CNera l»t« stellt fttestge Grast vüiivluii« lütö xon- tor einen Borfenntnillen d^ englilchen. und 'ran. zölllchen Sprache, wird zum ctetxilöigen Elntnll von einer grosteren Akalchmen. ♦abrif ge'ucht Bewerb r aus der "Branche werden bevorzugt, ©chriftl. Aewertungen mit Lichtbild Lngabe über bisher ge Tätigkeit. ®»ftait«anspiüch« usw unter 70161 > an den Giehener Anzeiger erb MM aus der Mehlbranche für als- bald gesucht. Es Kommt nur ein tüchtiger junger Mann mit besten Empfehlungen in Frage Schrift! Angebote unter 071361 an den ©icRcner Anreiger erb | Am ersten Feiertaqabend ent- schlief sonst nach kurzem Leiben unser liebe» Söhnchen KriANikcharSMkrltt tm Aller von bemafte 2 Jahren In tiefer Trauer SM Sfrtfl Hft Sflriflf. Dieften^Crednerstr 16), 28. Dez. 23. Seerbigung. Freilag nach». 2 Uftr Neuer Friedhof 7135B Bekanntmachung. Betreffend Lohnsteuer Die Derhältniszahl fflr ben Steuerabzug vom Arbeitslohn beträgt vom 23. bis 31 Dezember b. Is .|ed)6hunberttau|enb ' Der Herr ‘Bfidxminifttr b*r Finanzen hat sich damit einverstanden erklärt, haft bie Lusschreibuna ber Uebrrwei|ungsblaner, Nachweifungen unb Fusammenftellungen für da» Jahr 1923 seitens der jum Ueber- Wetsongsoerfahren zugelallenen Arbeitgeber DOrtöupg unterbleibt Tbenso wirb von ber Aussertigung brr Steuerausweife für 1923 seitens ber De HÖrben zunächst abgesehen. Bietzen, ben 27. Dezember 1923. Die Finanzämter. 7144B Bekanntmachung. Da» tzetzr gister für bas 4 -6. *,3ie( Umlagen für 1'123 Ns ber ijrael. ‘Helig o-’c.. gemeinde (Bieften liegt eine Woche ! r.g zur Einsicht der Deleiligten in ber Wohnung des Unterzeichn, ten offen. Kietzen, ben 27 Dezember 1923. ■Der Tcrttcr.l ber Israelit. Neligion,gemeinde Dietzen. Programm der _ö?n. £anönrtrttiDBfm(8fn IBo®e" oom2. «.Januar 1924 In Darmstadt. Mittwoch, den 2. Januar vormittags 9 Uhr Tortragsher« ber ßanöwirtldjaftskammer ( Hummelbräu) Prof. 1 >: Arndt.Frankfurt a v! über .Die Möglichkeit eines Wiederaufbaues der deutschen Volkswirtschasf. 11 Uhr Pros Dr. Döhler Darmstadt über _ IeitgemätzeDlingungsf ragen'Dtskullion Nachmittags 2 Uhi Beztrhs Besprechung Hellen (/iummetdrau). Vortrag Professor r Darnemannat t'ci u H 1 gehr. Olea. Nn.>. fliutrnbart) 9lr.'> 8tllhlschlilten (2 fitjinl in orrfaii' t> Id. braabi. Wtlbciiiiiira,e ic. cu t>r *n faulen Wohn- oder faiidllshaiis in aitier Vanr. -chriftl. flnqebot* unter o7l41 an ben ■irj.jUm C'veieii 'Verschiedenes ftwte Bieber blligf ehrgetrelee. 6. K. Äldnki! Babnbotttrake 5» •D retevb. SO. I 2 Bücher- Abschlüsse | UmstcUung au f < loldrethnungund I ändert Ruch führ - I Arbeit übernimmt J.Kunzeimann beria Büchzrreris. RleuhslrJS. Tal321 Ble risscsi. rreiisr: , Frauenmsral (Eine Frau mit Vergangenheit) In der Hauptrolle Abend« 8 Uftr Treffpunkt ber Landwirt« lNummrlbräu Donnerstag, den 3. lanaar Vormittage > Uhr Tortragshure der Landwlrtlchastshammer ( Bummtlbräui Beh Degierungsral Prof. Dr. Dr h c Hansen-Beilin über .Zeitstagen aus dem Gebiete der Tierzucht' 11 Uftr: Oek Nal Direktor.^eil-Dillelhöveb«. Prov tzanno verüb .Zucht u Haltung des Schweines im landw Betrieb Diskussion. Nach®. 1 , Uhr Landeeverfammlung de« heMschen 'Bauernband«» । Rumetlbräu) Ansprache bts N« chsurgsaftgeoibneien Schide-Blagbeburg übend« K Uhr Treffpunkt ber Landwirte (Nummelftrau) Freitag, den 4. Januar vormittags । Uhr •Bortragihurs der Landwirtschaftskammer (fRummtlbria, t)rnf«n«» (>' HP au.. .Wirtschaftslage unb Landwirtschaft' 11 Uhr Geh fjofral Prof Dr Gisevius- G'eften über ..Samenbeize mit Neizmitieln zur (Erhöhung der Bodenerträge und Z«ll- Inmulation in ihrer Bedeutung für unsere hessische Landwirtschaft' Diskussion. Nachmittag« 2' . Uhr Versammlung be« Neformbunbe, der Gutshose Bab Nau helln ("Rummrlbräu) Bortrag Di Arant, über .Die nächste Ztikunsi unseres float. )rr: d :rch 7K,TR J Kunzilmann i 1 •iii.i-t,'a .deiy rhu'r, /#> rh *!>a st 5. Tri 321 er leine Kundschaft, (eine freunde und Bekannten zum Jahreswechsel beglückwünschen will wühlt dazu am zweckmützlgsten eine Glückwunsch-Anzeige im (Birftener Anzeiger! BesteUnng»" der Anzeigen für dir Siloesternummer möglichst frühzeitig «rbeten Verlag des Nietzener Anzeigers M ^stlabboch (Rieften mit guter Schul 1 bildunq unb *ÄuV faffunnflnoltc ein Lelbitgelchriebene Angell, iiiiiei 7 <—1 Zuverlässige Stütze bic kochen II. naben fnnn incan ge ! tviin'chi. mit n-a* itiiitiimnlchiust, oer r-. ?.an, manchem Jttnb möMch, bei den melften aber zu früh Der bann tu eine Schulgattung hin em kommt di- fein-r Wfln»g nicht entspricht wird nur mi' Mühe mit- kommen ff*mcn, brr Qlrbedefrcube ift ihm gc nonnncn. DZe Schul»- wird ihm zur Last an'tat gar Luft. Darum ist schon vor i>chrz hMen in den pädagogische,i Schriften der Ruf nach einer solchen Brüike erftungen .Immer dringender ist für die verschsedenen Schularten dre Schaffung eines gc TDcirrfamen Unierdrus verlang: wem den. der ><■ Klaffen VI, V und IV umfassen und dort h-e gleiche Fvemdsprruch- b-tvrib?n soll Dann ift die Ontföabung für die 'Dicht der Schulgattung an bat ösibc des 13 Lebens sichres g lerrt also in ein »er, tn dem sich die ‘Eignung de» Schülers schon Btri besser beurteilen läfjt. tn dem auch dir Lehr.-v den Ottern mit gröberer Sicherheit bei de- Dahl wr Hand gehen können Es ift unbestreitbar, vast tn diesem Töter Fehlgriffe b.-i b-r Auswahl der Sckmlgattung seltener sein werden als dies früher der 5aC war Bei der Erörterung dieser Frage des gemein - famen Unterhaus darf nicht nar an die groben Städte gedacht werden tn denen mehrere Schul- ffiftn zur Verfügung siehst Ruch diejenigen Orte, ifie nur eine einzige höhere Schule besitzen, haben ein Recht auf Rerüchichtiguog Signete sich bis- 6er fcrrrt ein 3ungc für Nc eine Schulart leine# TEÜer# nicht ober war es an8 anderen Drürrden den Skiern erwünscht, ihn einer anderen Schul- gattirng -uztssühren dann muhte er schon mit dem R LevewHachr das Ottern bau# oerlafien Man web Baler Mn, um völlig zu ermessen, was das hi erzieherischer und mm gar fetzt in frnanzieller Hinsicht hetfü TDan ist eS berat heute möglich, wenn er Win Jttnb fortgeben muh. durch 9 Jahre ttüNn* kl» 'TfTttWt ffir Ne* mjf- zubringen? Und wenn eS sich sogar noch nm ®c- schtoister handelt I Der getrteinfamr Unterbau er- «Laicht, diese Zeit um 3 Jahre, also um em Drittel zu türaen. das Jttnb erst in weiter vorgeschrittenem Älter aus der elterlichen Obhut zu nehmen Der Smfluh des Elternhauses auf die Erziehung des Kindes ist doch gerade in dem Töter von 10 bis 13 fahren van auherordeM- «cher Bedeutung Das Bestehen des gcmt-fnlamcn Unterhaus in VI. V und IV für alle Schultypen enthält solche schwerwiegende Vorzüge. 7-1 h etwaige Rächte i le bedeutend überwogen ward an Manche ^Pädagogen fordern für den gemein - (amen Unterbau eine alte Sprache andere dagegen eine neuere Aus das französische anstatt öfflatetr. auszubauen ist in den schon dr»! Iahrzehnten besonders in Preuhen eingencht.-ien Ttefrrm#)mna" Sekta ab Französisch als Fremdsprache führ..' Stn genauer Lehrplan wurde für VI. V un? ?' geschahen Damals bü-- ntm erwartet, die Plä"- mären auch gleichzeitig tflr die f»iae*bm JtiaAen eDQDorten worben und natmte es oaüx TU bett Für nächste Ostern wenn die erften Refoenschüler die Quana verlassen •Derben, (ft bte Deitersührung der Lehrpläne eine unbedingte RoewenNgkeck 3n nchtiger Dürdigung dieser Berhälmifi« hat das Uanbe*toa für da« Bildungswefen einen schritt weiter getan durch £>enui*#ibc eines Entwurfs txm Stundentafeln für die verschiedenen Ätufgattungen Trete Crunbentakln enthalten sür Ikles Fach die vorgrtehene Anzahl von Dochen- stunden und sind au die mahgebenden Kreile zur Begutachtung und Tteuhcrnq geschickt n-erben Tie Tertn-tei des Landes.!uites haben des öfteren <>klärt, txah Ile für icX- postooe Arnegnug dank- bar sind, doh die Wahlen u'w noch nicht lelttteben. nicht biMiert lind 'andern d.-r Besprechung un- icrllcgen Diesmal toll ganze Arbeit geleistet tner- ten, darum ist das gc’anv höhere Schulwesen in den Bereich der Erortoruug-n gezig^n warben. Für die höheren JttHiben'dxilcn sind mehrei - uch neue Schularten zur B.lpre-Hung vorgeichlaaen m-'tben. womit nicht ge: igi ist dah sie nvt auch alle zur Durchiübrang gviangoi sollen Auf die Dtcriäbng. Erundsh«il.» bxien auf 1 das Eymnasium ntt.n Stils 2 ci i g>. . iü.imrr Unterbau durch VI. V und l\ >ui u.-biere Schularten. unö 3 die höharo Miidch nichule auf das 7 Schul,ahr der Dollslchul' baut Dk 2l tfhau- •ck-ule auf Der^ ermahnte.' g.-m n'n-.ncn Unt^r- bsu besitze > daS altsprachliche D.uirnaiium. i o» neusprochsiche Vynma'ium. da» mothematisch»natu rwtllenschaftlichr Bnmnaltum und Ne deutsche Oberschule Die friibcngvn Schularten entbehret z. D eines ftrznq i'urjxie'ührt'n Cho aNe-< Das Rcalgtzmnasiitm b.-tont n.t». > finsi di Fr.-md- sprattztu nixb '■ Matdemait! rrO dl- Tlntur- wissenlchait.m di^ Ob-rr.altchule Und ein.- aus- gcsprvch.-n n.utci und aud fr natui ■ wissenschaftlichen Schule - Ju T-rci.t ei ist bri beiden in tes 17ti t.-Unnrft b-r Schal qest.-llt worden Die Schicker mülfcn bn der Rurühttig in einer grobe Di aal va > vj beri i»öi.ig b.-- ((Nagen Rin Kein D. td.u. da' bi- Reifeprüfung als die schar.rü. Hier B ifungcn angesehen wird, du- selbst n h ^Vakr .i -och bi- Dläumt der Prustintpr beherrscht Und mrnche: tüchtige Kops ist ge|ch» eine oder das andere nach nicht be'o.iders qvl.-a- i bat. Fernerhin will m.' - das Best?!».-, der R uf.- Prüfung auch solchen -rr.töglichen, di - in g,-wlilr.i Fächern vielleicht et-nas w -Niger, i i aiC-e.c i aber dafür um k> mebr f-ifle - Di. Jutligf?i' i.-,gl |ij> nicht allein in der gleichmäßige' B- crrlchung 1amtlicher Fächer Es gibt auch ctnfrttiq b.-gable, sehr tüchtige Menschen, benen der X_'ftiiq nicht unmöglich gemacht tnerten darf Darum find d-e etn-ek-ten Schulguttun t schärfer ausgeprägt wo.den ^rd. tat q.-ir sternsächer, die im Mittclrandt t« ga.i-R»- Unterrichts ftrhev Dir Ne alten Sprache! in bem altlr-rachlichen ©nnuioltum bi: Kernfächet bilden, um die sich Ne übrigen gruppnnvn n.i di.- I-. sich ontebtwn und anbauen, fo soll es ulmlich i • dem neufprachltchen. dem matt>j-:ati!d>-uatur- wisfer^fchattlichlm ®omnafium un? in der deutschen Oberschule sein .3n allen Schvsgattungen lind Deutsch, Tefchichte. Trdlunde und Rcligto>r- richt mit mindeftens gleicher, ma-rchmal mit gröberer Stundenzahl bedacht Die grämte Fahl der Dochenflunden ist auf 30 MtgeL-gi. zu benen noch je zwei Stunden Jumei und zwei Stunden Be- weguT^ssptel für alle Älafien. totoe- Dadlfacher für obere Jtlafien kommen 3n den Schmalen. Ne aut den gemeinfamen Unterbau aufletjen, füuen inner den Pliichifächem nie mehr als zwei Fremdsprachen zugleich getrieben werken Dem humanistifch-n @r>m altum (alten Stils, sind grvhr Zugeständnillc gemach.- worven Ls darf seine drei fremden Sprachen bribebähen, cs bleibt grundständig, d t, e» ist nicht an den gemeinsamen Unterbau g.ba td n, fonfcr-i beginn' im VI wie Ns her mit nrun Surihei Latein, und behält leinen bisherig n Cebral - mit geringen Tlenderungetn bei. di bedingt sind lowohl durch die geringer. Doch^istw'denzahl, als auch durch Eingliederung der S aat»bürgerkun>- i-i den Unterricht Do has alt: iIymna'rum Nsbex- bestanden hat. soll es auf Dur'ch der Chtterd'enten bestechen bleiben Jedenfalls 'all das humoi'iiti- sche Dymnafrum nicht aas dem heUilchen Schulwesen verichwuiden Tl.ben ihm erscheint noch das .attsprachluch: Dtzmoalium'. bas N'n erwähnten gemeinsamen Unterbau hat und al» .Refvemgvmi'alium" angesprocheu werden darf, von dem Ne Bersafier bei neuen Ent Wurfe mit vielen hervorragenden pädagogischen Tlutorilä- ten glauben, bah cs ebsckalls Ne hohen Ä-ittur- und Bildungswerte der Antike ubei.nittefn kann Die vier Schul^ittungcn Altsprachliches. Reusprochltches. Mathematlsch-natiiooilfenscha't - I ir VI. V und IV den gleichen Unterbau 3n diesem lind an«setzt für Religion. Erdkunde und Raturwifie ns chatten je 2 Std. für Ne erste neuere Ficmd«r'acht je 6 Std. tn feder Jttafie für Deutsch 6, 6 und 5 Std, für Mathematik 5. 5 und 6 Std und ferner Zeichnen Schreiben und S-ngen wRunmei 28. 28 und 29 Stl au her Tur- nen und Spiel Bon da ab. also mit lllh, beginnt ,ede Schul- art den Ihr elgentümllchsr Weg zu beschielten 3n t*m altsprachlichen ®nnmalium setzt In, lllh das Lateinische mit 8 Stund.-n unö in llh bas Eraechilche mit 8 Stunden ein und die erste neuere Fremdsprache w»rd von Hb an Dahl- tach -n Ib kommt Ne 2 r noch ic zwei Stunde - eingesetzt, sür Ne der S ch - ich ein Wahlfach ausf-achen muh Die» mir" t in,i zum Pflicht Wahlfach auherbeni txirf er -nch zwei andere Wahlfächer -iehm«n Für all: i rngc.i Orte an i-cncn >- ch nur eine höhere Scha!l<- s-ndet, dürste diele Xtgcluug lehr vvtteilhafi lein. 3ft beispielsweise die'e Schule .in in-lb-nat •ynmnalium, fr kann en. Schnier in Ib unb I - als Pilichlwahlsach 2 Jufan tturwifsenschaiten c-d.-i Dailwl-end. (T-et-metric b.-ronugt, kann sich Ci-’- wts.aahl.n Achnlich rerbilt es sich bei den ubri., i 3N;| typen Während also bisher ber Schil.- auf di: mcl)." rber weniger itnnx- Schulart seines C :e« angewiesen war wird ihm nach den n .. ,i Tat- tt-urfm fernerhin durch Ne Dahlsrciliea -ine T3i< Igriialtigfcii de» Lehrplanes in ten Ob r- fiafic.. .-rmöglicht Auch erscheint cs nich" au»je- schlvsi.n L-af) an derselben Schule falls he Parallel fios len hat. zwei verschiedene Schultypen eingei ichtet worden. Darrn wäre aber nx-itgeben>eli Wünschen in bedeutend höherem Mach, als bisher Rechnung getrauen D e Aufbau! auf« nimmt die Schüler vach dem 7 oder r Lebensjahr au« der Bolks- 'chule auf 5*ut begabten Schülern, befonbers vom flachen Land, die vorher lerne Möglichkeit hatten eine höhere Schl-l<- >» besuchen. Ist dadurch Dc- [eg en be-1 gegeben zum THaturum zu gelangen AllcrNngs ist Ne Auslese lehr streng weil in 6 .fahren das Ziel erreicht werden loll Auch d e! Schulart führt nur eine Fremdsprache als Pflich" fach. Gehr vielgestaltig ist Ne höhere Tlät- chenschule geplant Sie führt Hauehast in,s» Chemie und -Physik, neben Leich-ien die Äu.i’t betrad-tir.ig Handarbeit u dergl unter ihrer. Pil'.chtfuchern Der Unterbau m \ I V und l\ ist dem der höheren Jttaabenlchule ähnlich Sie br- lä rauft 'ich auf nur eine Fremdsprache als Pflich- fach, nimmt aber 5 Oafore lang eine zweite Fremdsprache fakultativ aus Für ,ede Schulart ift eine gröbere ,iab( von Dabifächern zugelasten Cs ift lehr -u be- grühen. bah sich darunter auch bei jedem Schn typ die 5kurzschrift befindet Tüt her den gelegen-- Iiä. schon erwähnten Dahlfachern seien u a physikalische. chemische, biologckchc Hebungen und z 3" auch Feichnen genannt Die Prüfung der vom Landesamt für das Bildungswefen vorgefchiagenen Reform des höheren Schulwesens erfordert eine Berlief ing in die gesamte Organisation. Ne im Vorstehenden ur Darstellung gebracht ist Don gröhtcr Dich- t.gfeit ist Ne Schaffung und Durchsuhiung des gemeinsamen Unterbau» m den untcreu unb der Dahllreihett tn den oberen Jtlafien Dl« TkrbäU- niste führen zwingend zu dem gemeinsamen Unterbau. der für möglichst viel.- Schulen wünschenswert ist, ber dem auch das Dymnasium nicht zu turi kommen soll Die Entwürfe bilden kein Dittot. sie lind Dvrichtäge. an deren lAerbefiening mil- wirlen kann wer lich kvu berufen suhlt Richt abfäll-gc negierende Kritik ist hier angebracht, sonkern positive Mitarbeit ar einem für untere .-ugend bedeulungsvrllen Derke. das sich timev balb des Rahmens bewegt bei durch Ne Detvin- barung ber dcuckchen Lander gezogen ist Aus Stabt unb Laub. Diesten, den 27. Dezember 1923. Tir KohlenProduktio« in Hessen Die monatliche Statistik der Rottlenpro- dukiton des LolkSstaates .H?sf>.m weist für den Monat November 1923 folgende Zahlen nach An Rohbrau-ikohlen wurden gefördert ♦b 045 Donnen, verkauft wurden davon 23 067 Tonnen, der grösste Teil der Rohkohle wurde ircitcr verarbeitet oder war zur weiteren Der- atbettung bestimmt Aus den t>eiarbeiteten Rodkohlen wurden neben Schwelereiprodukten erzeugt 720 Tonnen Braunkohlenbriketts, 62t Tonnen Rastprehstetne Unter Berücksichtigung der aus Bonnona- ten übernommenen Iteftänbe, sowie des Absatzes und Selbstverbrauchs verdUeben am MonalSschluh ablatffdbig II 498 Tonnen Rohkohlen. Tonnen Briketts. 1344 Tonnen Rakpreftltetne. zufannnen 12 842 Tonnen Braunkohlen und Braunkol)^en-^rvdukte im Geiamtwort von 122 878 Billionen Mark •' Obe, hessischei Dr Ich ichts verein Der sür den jüngltcn IVnlrigsab. nd angefunNgte Bort rag ukr .das deutsch, chuinanilats ideal muhte intolge plötzliche: (hfranrung von Unlo - Prvsesloi Dr storss in lentei Stunde für .Xinuar zuruckgestrllt uvtb.m Bi.- zur Bevanstal- tung Erlchienen.-n wurden aber dadurch m freunb- lidjcr Deil. rntschädigi bah dei Vorsitzende des Verein» Dehermrat Pros Dr Se Hag Hel über bi.- deutschen Personennamen sprach Gr ging .ui» von den meist zusammengetetztett altgermunilchen Ramen >n b-men die Dünsche der Eltern für die torperlichm unb g iftigeii Elgen- k alten ihrer Rinder zum Ausdruck kommen. In denen die Wunsch? d/i Eltern für die körperlichen unb geistigen Eigenschaften ihrer Ämber zum Au»druck lommen in denen Ne Freud" am Kamps- und Dasfengetose fv oft herausllingl Schon früh drangen sich sinnlose Ramen vor. deren Bestandteile keinen logifchm iufam men Hang mehr hab.m Stucke ber .Pate,r -Ramen werben aneiiianbcrgefugL Gta>; zweibunderlchrussnd Möglichkeiten ber Tlamentbilbunq ergeben flch so Ne Kürzungen und Jtoklornwn ungcredtBet 3m Laufe der (Seschichte werben Ne deutschen Personennamen. berrn mestle längst unverftändllch geworben waren und von denen viele noch bent bare in ihrer kriegerischen Spruche wchetmlich zu wirken begonnen mehr imb mehr durch fremde, römischen und zamal mit dem 14 Jahrhundert biblischen Ursprung» überwuch-ri Das Eigen- gut. insbefondere an Fraue,mamen. verschwand auf Nefe Defie saft oöll.g. um erst neuerdings zu errrtger. 2tbcr< kü..stllch 1üww> «incu zu nm- den Früh bereits nahm man zur Lnterscheidung feine 3uflud>t zu Doppefnamen in engen Vvlls- gemeinschasten wie in ben rheinischen ritädten natürlich eher al» da wo man lockerer siedelte GbenMl» gab die Familie den Ramen Jkih jetzt die .heben Rächst en al» Tlamengeber ’uHt'ten. zeigt sich schon barm Nah gur oft bissig' Spitznamen der Unterschridung Nenen sollen Baier- oder manchmal aud) Mutternamen Dohnort, Heimat Hauszeichen -genlchrften und Eigenheiten. selbst entmalig: Boriälle. St mb unb Berus Imb Ne irichlich llielmb Quelle von unterfchef- denben Pertonemramen die durch B.-rerbung zu .Fannheirnamen werden Sie häufen 'ich vom 12 (Vihrhundert an in den Bürgertiften ber Stäbtr. kommen aber in manchen OVg-mben erst in den letzten 3abrbunbertm oft Moh durch heh kirchlichen Druck zur Ocltung öefMt heute weist ja in mcht wenigen Dörfern Nr Rachbar kaum ben amtlichen Familiennamen Nr Sorfgaroftea tn brt nächsten Dalle die alten Quelcn ber fbev »ollen unb unt erhalt famen ttnterscheidungs- namen fliesten dort noch immer reichlich Biele geistige Derte. m H noch an kulturgesch^chtUchen Schätzen vermag Nr Forscher ru« Nr Fülle ber deuilchen Personenvame. zu heben Daher erwarb sich der Bort tag c-nN- mit kneen lehrreichen Aus- fubrungen den dankbaren Beifall ber .iuHörer 3n Thomas Mann und der Okkultismus. Bon Dildelm H e g e l e r in ci A TEdn denke nur. Pierc, auf benen ber Jungfrauen g:1 l e - 'U 5o‘ trolöatncr gätr aNr sie werde - etwas - un' dein h -inh tn- N-Jt1 dl.' aufbringli ‘.en aräum- bie ftill-n Träumer.- n Nr ?ung- bä- n rn .-r :i "T« 3"' Siete Bab.oi.PirHr sind Sin beliebte.- Diihnacht.-gelchmk su- junr JtttabCTt unter sct-z.yr. u.rb -u .'tt. .stnib. i ube. fedteig ist heut, d.- .Xab.tu9var it Bla »ic ' Hörklappen üb.- un' remiri n au neilenw n- Sntsernunz "ruf f rin ertlich 'f weck sie Ne MuUl not jug-n, ,,cr mach loi-Nrti weck ftv ein TTlitt:' teil kinn um de m:li> lic eerabc nicht Horen wvl m b.wt *a i'erich'ne ■ wenn e.- statt d zihklofen/la aatsgefandt werd-n di' ban 'rb- ' - Denn man an al d 3b' -om.-n b -- bte Diffenlchal .n N-i ’J ' 3-h. W bat möcbt 'n-.- br.n " -S • u kehren es a vi laura n anb Erde unsere - n sehr Ernstes My'ier.c-' Nches wenn man ±> v rst Wie von eine veihaltn »mä-.ig k ein r. i i urw träumoi lästr Latten litb d.er - it gleichen Ne uni den, p ' -- . inunge • r • Bam n .'?f ilt^mu ’ za fammeng.ckastl werb n ' ®ibt e» auch lü I b -• Möglich! i einer Jrfiarun; bur r re i Hinwei - auf cinfitpalcn noch uneniNckt Rat,rkrä s'e scheiden biete Dund: sich vo b nc • Nr Dii en schatt wie Ne .Hirngc pinst eines f'rifleefrin n n>n brti Denk rtu lit.-n e-.ne» Be-unden wie b c Bcrblülfungcn ,-mw 7aschenlt ie er vi N i Er pertmerrtin eines Phyf.lers? Sch.vind' od-r Rätfri bas st Nm Okkultismus gegen übe. rrrener noch Ne ungelöste Frage ©ci: feinem Aufkommen f nb zalk.ote Mcüe i al. Schwind r vitlomi TLt " n. an e 1 ’ • ' • j. •. ■ ■ barscher Sch vor ber Rätfelhau gk. tt sein Erich i mrngen gebeugt Da» errm ist Io wenig w Ns andere ein Beweis Denn ‘ - Schwindler Ich!test Ns Borchand.nte n tpirfli h meb umal txrrn a ;te k scharttmn gsten Delehrt-^ ein liy z.i tiuldy-nN* Kind Tret- allem Fü und DiN- l i .-s noch mcht entichi.-den Schwrnüe^ ober Xitf-f9 TDrrtc Thomas Mann al» er va: emrr tiautendkövluge > Menge Br n ÜN: feine okkulten Er ebn tte sprach, tn d te n Streit Partei ergreifet? Tdornae Mann d r crnftN'teste tech- lichste aller Künstler fo t fit Nden u nnrb. n laffen von dieser trüb n Aafbc'.lkni falt ’ Fv-/ ch wer an gewckte SterNfzen - ;n den Budbcn rooks denk: -^5> sich erinnert, u«. in .Tob ii BeneNg der Tob auf so geheimnlsvo'le Deise Nm ihm Tert allen cn tn immer neuen Termummun„e i über ' ' I- ö i'• ip. ? st Dich iura mrnbetten lein Auge roe Nn Nnflen Bezirken hinter Nn taghellen Diesfntj nich: verschlossen hatte Aber künstler fche Ch nbo:. lor.nea au« Nn T.äklrin bes Daterne ist notz elwis TütNr < glz Perkehr mrt Oeiftcr.i und _Mt>m'tern psi'gen I 3n welcher Eigenschaft trat er also auf 7 .«am er I als Entlarver? Oder war er etwa reif fürs | Tischbein geworden? öt hätte nicht Thomas Mann sein müssen, wenn er unbedingt Stellung genomme - hätte Er spielte weder den ungläubigen noch d n bekehrten Thomas. sonNrn blieb au»tz biden Geistern gegenüber bet ThomaS Mann .strnmertz n l ig hinter - l en 3nwilefn N»ch "i-.ndest.ne e:r Saa! körn G aube. unb Ne Atternatwc Sch vmN oNr Rälfcl Iahte er zusammen zu einer SyntScse. >nNm rr von ben Matenakisaklone - al* von rin-r rätselhaften, trugrollen Taukelet Nr Ttatur sprach TDte auf einem r efenhatten TlabrtEiUen N lvickt mit lauter Stecknadeln ein einzeln r 77aNi- köpf -Noas hervornagt, stand inmitten der schwarzen TTtcngv f-m. zierlich« Gestalt am Redner- pull Gr ist kein Redner, Nr das am Sch echttsch erlebte Dort durch seine Sprachgcwalt n:u Nie' t ttr lieft ab. nn etwas forcierter Lebhastigkeit Doch ist sein Bartrag klar Gr beginnt lärmt au’ das Skurril. 3mci- ■ cuhge Lachiriichr aller Erscheinung-n Ns vpi- i itismuo unb Okkult i»mus hinzuwe>1cn Gr erinnert an die spcrittstilch« Scanc? b e Odysleu» u; . dir Lamentationen Ne aus dem jenseits auf- g -achten Ach Iler Damit veralichen hätten a.'ch 1 ic spat.ren sandten des Hn'eits nicht viel ReucS zu erzählen gewustt. Dahr blieN la» Dor, eines Belärmten ^U.s waS bte spukenden anteiliger- cn -uts bem Anteils bmcht.ten. ert.uze nur len Durckch nach einem möglich lang m Leben im Tiesteits Aber MenschenwarN Ic: n ch fc n I?ahrheit»kritcrium uni Ne Läch :Iichle:t Lei Erscheinungen Nwecke noch nicht ihre Jn-nr-gli'h' feit Das ift t#r Okkultismus? Emp-rckch g.-toor- ! bene, eax-rhrwaurfl rorgrhtnN Metaphyttk TBtr t nur Söhne des Deiltes, fonberu auch -Hili.: Nr Ratur Unb in der Ralur ift bas G.OaNne Drostartige, Sinsachc mit lLch,-rllchen. unNirrtiidx-n verzwickten Elementen gemacht Biellcichl handel, et sich um eine lacherfich nn- Nimlichc Dauketei ter Ratur Fre iherr vonSchrcnk-Rohing ■* THBia- vüt wi Ouücvn em Bua> erschemen taffen Raimastlatwnsphanvmene durch das er sich bei der »ünfiigcn Dzllenfchatt grimdllch uiuxby- hä) machte Der zweite nach dem Jtrteg erschienene Band fand fchrn emr geduldigere Ausnahme Seit Jkurzem nun Hal er em neue« THr- d um entdeckt, einen jungen Zahntechniker neunen# Dckly Heh mit dem ihm uberrafchende Eeveri- menle gelingen «ine Ätzung mit bwtem TKebriun schildert Mann in. von fernem Standtrankl eines wvhi- ipollenNn Skeptikers aus in einem zwischen Ernst ur'_ Humor schwcN -' Plauderwa Da« Mc- b um. las sich vorher Gegenwart van 3eugen cntflciNt hat und nur mit einem schwarten Trikot und einem wattierten Schlafrock angel an ift. sitzt m einem rot verdunkelten 3imtner vor einem Borbang Seine Han?, unb feine Handgelenk-> riet.rt- von KBc-. Rc:lach'.«in ^etiuiieii Tut iwm ^u6hoben [legen phosphoreszierende Üeuchlstrei- len Ltnr SpirlNIe. eine Schreibmaschine, ein Tisch und Stühle Nit er das llnvenlar be» Zimmers Tas Publikum beliebt aus 3- Ing.— Aer»> ten rinigrn Malern, bem Sck»aulpielcr Reicher und Thrma» Mann Denn tir Musik ter Lf>N Rahrung ift. ss (ft Ite s «rst recht für Ne Dellte Damtt Dilly -r Trance kommt muh ein »Zoolrg - Harmoncko tpio- Staat bet bat Torftgenben tm w bem T&unf* rwd) S5«w£i «* bie.m MturH t gang be- r***ee* ***r*"lrT*nt*n ^tgeaftanb oetnnkifrte CanHrei« «iefct*. fifcrL 6^QJLjL2 ^Lr 9 " “ ®*» »«ult abenb 1*7^” ” 8”6tn Saal bet 'Burg unirre Sch ul - 2S”JOetimig »n Uetzrer Ä a u h unb TB«ibnaAt«JrU>&CTlplfl. »ufamm®. gj2Y__?°nn,^r ^orfUberln bt* Lyzeum« tn öt^“ ® * [•*- auf. ben ein etnleil®- y„. ?r.a< Don ^«brtr Stauf) DorauÄgmg $>a» /l^T^k^r.,nU^rabmL IX,n t*n '«dönslcn • Ittn TBetbnaxtUüebern, btt hon ben Äinbern rarwattedimetn ttmrbci Die grobe Muh. S ^UriLJT^nd’ btlobn, durch M* Beaetfterung bet Kinder unb den Dank bet J3'*“®*”’* erlittenen en Erwachsen en die bieten **” oergeflen »erben. . . ■* bau Jen. n De» Unter fett- ,2*r«T'f]^ Friedrich Ä( Intel I *5 »S?*!890^«0 2*^«« ,anQ ununterbrochen “ Y^vtermtme unb Treue fein 3mt verwalte,e Mele« wegen twaerüdlcn Aller« freitmüia ntebet|tiegt 3ei bet brütigen Wahl standen sich eeeXanbtbalrn gegenüber, nämlich der Lei. ewrbwte ßubtrtg Äarber VI. unb der Land- ■*” vewrid) Schwarz III. Die TBablbeteill- fng war eine rege Der erstere erhiell 84 Stirn- LmrdVirtschafUiche Genossen. toafts-Xagungen in Darmstadt. h* Darmstadt, 23. «e» 3m Samstag Heb ün Mrsteeqaal zu Ikrrmftabt terter dem Dor- »m Betser - St Oobom bte 33 ordentliche StatmiDerlannnünig her lae»dwirtfcha,t- (lifeen 3entralgenof|en| untere Fknanzwirtschaft trieber in Auf, kommt, tooau Mr erst® Am-elch.n bereits rorbanb® sind »s fld'« weiter fcfiAi/ -kl® an uiifer® Brüdern Im besetzt® De- 6tet unb ib«.Ti bk- Treue zu ©obren Der ^ahres» bericht, bk t on Direktor Saal vorgetragene Bilanz und tzreSrechnLorg• sowie Me Zest'ctzung ber 3ht>re«bnträge wurden gutgeteifl® Srne Satzungsänderung, die in erster Linie ihr D- toäft«läligfeit de« enger, n AuS'chusfe« leftfegt. Wurde ri®t beanstandet ReichSanaalt ® ;nne« gab hier seiner ?®ugtuung darüber Ausdruck, dah hierburch auch der terblenlf De1chäst»leit.-r lern txn Ti ef ein-« BrrbandSdireklor" erhalte Dtr^ior TT -a«t rnbrci te sich bann nach ub® bie ucu fl Zl'Stätzc k.r L^rLaSgenvsfe,«chatt«bank Gießener Strafkammer. an- Die deullchrn Zurnffielc werde Selon, men ‘4lcpixnbe; gewordenen für ausreichend erachtet. Vtroüber weis ungen den Lcheckv erseh bevorzugt anb bah diele Scheck« überwieg®d ihr® Deg zur Reichsbank nehm® Dir gesamte Sta vital an läge zeigt hiernach eine Berrnebrung um 222.1 auf 4 52 Trillionen Mark Das Darüber geb® be Anwachsen ber sonstigen 2 k - tiva wäbi®d der drift® TU>Demberivrxk'- beruht in bet Hauptsache aus noch nicht abg. ।-chneie i R®t®marfDertdufen, welche bi, ReichSvank für Rechnung des Reiche» au« dessen ncrvnelb^m Kredit® au «geführt hat In ber niert® Rovern» berwoch« wuiden die schwebenden R®t®ma,k- obicctnunqen für ba« Reich tu einem erbeb.rdj® Tkü bereit« glattgeftellt Im Zu'amm®vang mit bieten Teschäst® ging® 169,7 Million® R®ten- mar-f an Rentenbanfscheinen in dieKass®» bestände ber Reichebank über Set bezeichnet® Snitmcfliing ber Anlage- fmn® ®tlprech®d hat der Rvtenumlaus Bor allem wird den Mannfchaftswetikäm I :i ein breit® Raum gewährt werd® Morbnra nnirb gewähs, al« eine Heiner und besond® ;ünft g gelrgmc deutsche Universitätsstadt bk von Rord- unb Süddeutschen gleich gut erreichbar ist ——, -uu luauawt tn J)mnu t*TTt eonb©irtfe AuSlriache. die tn b® Be z i r k « ve r sa m m » lu n fl« n weiter ler.-j-potm® werde, i soll, da 'ich daupilächtch um bk Au Iw Nun« der aetn® SparetrUagm tzandetl. woeübei ewe Klärung noch nicht belicht an Stelle der Handel. Der Stand der RetchSdank Ende Rvvember. M®n die«m.i! die Ausweise der Reichs- bank vom 2 3 unb 30 Rovember gleich- «itig und c-erfpätet erschein® 'o hängt das Damit zusammen, bah mit dem ,'n«lcb®tivfi® der Renlenbank am 15 Rovember Itesgreilende Umstellung® Im Bertochnuna. wes® be« Reiche« peibuntxm war® bie sich im Geschäftsbetriebe d® RTr - Bufeck drei junge Bäumch® umknickt® und an alt® Obst bäum® Reste abrf >® »n ,®, fünf- jetm Ctabre alt® x\unqc hatte einem fd:tr®lxr.rjn» fen® Ri'enlch® d® ® vor einig® 3cV aaritler- mah® aus der Stra'ie aufge.c mr txme. üu unb Äette lvwte anbei* Pegriistaiche abaerommen tron- bem Ihm bei 75etrunf®c au« 5Xinfbarfet' noch ein namfca'.c» Geldgcfäen' gemach, hatte Sämtliche 21 g- staatSanwal! AmtsgerichtSrat Dr Dodaege vertrat Dte BerHandlung® vor dem Jugendgericht e i n f d) I ber Berkünduag ber Lnttcheidünge Unb nicht öff®tlich Da« Gesetz gestattet >edcch duh der geldliche Bertreler de» 2LngefIagt®. der 23er- l^Hflung des Krankengeldes zu tun wir wird- Anklage weg® fchw-r.^ Hrfunbcnfjl|j>un . unt* Bet®g«v®such« erhob® R.i.chbem er i n *eg®. bth Au fein® anfänglich® Angub n die Sckfchung derBefchetnigung zugegeben hau :rurb rr weg® schtoerer tkrkunbensäkfchung zu s d T a gep Desängni« verurteilt wvbc di - . ffmbarr 71"t- läge des barrul« arb.tt«lvs n Anuekagt® feine bisher etnBMnMreic Führung und de ' Imftanb tMh ber Kasse ein Schub® nicht erwachs-> wir strafmildernb tn Betracht gezogen ,ourt> n Tin Betrugsverfuch des "D. bah er geg'.nub: habe. Anfd®ch auf das Krankengeld zu hab® nicht zu widerlegen tmir unb damit nicht fe'tgestellt werden fon-Tle, Zxih er flch ber Rechtswidrigkeit der erstrebt® Kranl®gcldzuwendung betouh; war Cfine g®r.->ngesähriich7 L^vchftzrplerin die geschiedene Shef rou S m m a Werner geb Lück aus Berlin wa- wegen Idunerer Urfunbenjäl- ’dxing und 'Betrag angeflagt worb® Rachdem ffe bereit» tm vorigen Oihre mit einem Mann, der sie als feine Shefrau ausgegeb® hatte, tn ein® Pension in Bok»Rauheim aetoobrrt hatte und nach ihr®i plötzlich® Berfchwind® bie Pen» li®sinhaberm b.® Berlust von wertvoll® Däfche» stück® fcftgcftcllt Hutt? wir sie spät-r Icftgenom- m® und ein 3erfabr*n weg® Diebstahl» g -g® sie cmgeleitci worb® das alxt zu ihrer Frei» sprechung mangel« Beweise« führte Aus der Hat e^illass®f, verstand sie e». obwohl völlig mffte'ii»«, durch ihr Auftreten die D®slnns» i.th-ob-ern, die sie früh® beherb®gt hatte, zu veranlass®, fle sowie später ihr Kind unb ihre Schwiegermutter einige Wochen bei sich auszu» nehm® Zohlungsansorderungen *og sie zunächst bin. sprach von ihr zukornmenben ® de büch® Deldmitteln und legte IchUehlich ein von ihr selbst auSgefertigte« und mit b® gefälschten Unterschrift® brr Boa ml® der Deutschen Bonk in Bab-Tlauheim versehene Bescheinigung vor. wonach sie 2Iuflnag zum Berkans enter spanischen Aktie an bk Bank gegeben habe Durch diese Bescheinigung wurde die Pe»stvnsrndaberin tn dem Glaub® bestärkt bah die W freödunlrbig nub zahlungssähig fei Da ftc sich bereits früher wiederholt zur Beobachtung ht einer Irr®®stalt befijnb® h-ri wurde sie auch hier einer r.iehr- wöchig® etnyehend® psvchiatrifch® Prüfung unterzog® Sie wurde, obwohl stark erblich belastet und off®bar geistig iiinderwertig in Bezug auf die vorliegende Tal für zurechnungsfähig erklärt Mit Rücklicht auf diele Minderwertigkeit wurden ihr mildernd? llmftänbe in weitgehendem UktfK Augebilligt und 6 TT onate Gefängnis Turnen, Sport unfc Spiel. Die Dertfch»akaS®ckche Olympia 1924 Marburg. 24 Dez iWTB. Die Deut fich- akademische Oltzinpia 1 92 4 mir."' vom 18. bi« 20 3ult 1924 m Marburg in brr Lahn abgehalt® werd® I i ein.-i Liyung In d.-r THir- bürget Uniocriitäi wurde zwischen dem Bor- stande be« deutsch® Hochschulamt® ür Veibeö- ubung® und den 2kr!retcrn b:r tlniverlitl und der Stud®t®schaft unter bei. Borsitz des derzeitig® Rektors Pros Dr Zchäfrr beschloss®, mit Tkückficht auf die schwierige Zett läge bk We11kämpse auf brei Tage « u be - febränfen Turn® Leichtathletik Schwimm® und Hechten werden gleichmästig zur Geltung kcm- Die he n. 21 Dez Der arbeit® PH D au« ■annrnb hatte während seiner Beschäftigung im Kohlenbergwerk im Oktober I J. einen Unfall enttl® unb war bd ber zultänbtg ® Kmnkenkaf'e tn Bochum weg® einer babef erlitten m Muskrs» ^rrang franf geschrieben worb® Tntgtgcn ber Kaffemkatzung begab er sich nach Haufe ur*> Vai VON met>nnat< am 3uto. ilung de« ihr®b Der 3cil vom 24 Oki ober I-, - 21 Rovern p-. j v fanbie er aUster zwei Bescheinigungen d i vieslgcn Klimk eine von Ihm selbst -ng irrhgtc mi> ber Unterschrlsl eine« h.-r gar nicht trist rr nfei 21^10« nerfebenr Bescheinigung ein. ju> der ker borgeb® sollte, bah er ander an Rrarnstbenie. ®ie die klinilchen B.'cheinigungen ergaben, nech an b® Hvlg® ber Muskelzerrung leide 2u' bi Anzeige ber Kasse, die sofort Tkrbicht aus eine strafbare S>inblung Ichövfte. bj bi? durch ben Un'all erlitt®.- gesundheitlich- Schädigung nur □an, geringfügiger Ratur war und bähet nehm® muhte, bat) r« bem D nur um die Sr ber RelchBbank während be- betb® legti TbH vemberwexp-ii eine nv.teiv Rusdehnuno um 307.4 au• 4 0 0.3 Tri . , n Mark erfahr® D>e Sieigrtuna des Be r.bieb d«. nam®N»ch rräbrenb der letzt® 71; ■ ri nxfer ist befttm- menb beelnflufM :rx N-n ni.x > unlenmbc Zu rückziel-ung be» ÜlotgeH® du.« dem Umkau' Ti. Lumm, .vr I.; in ben Gel der (lieg von 129- .nn 1' R'-.-mber..ul 374 TnHkwt® TEart am 30 71?,«<> ix.- ¥G»lkig ur (Frl^o: aufgelb. Umrechnunassatz b. Landabg dis auf weiteres 1 000 Mtlltard. LolbumrerbnungSsatz für hesstsche •emetxbe- steuern vgl Amtsblatt be» M®ift®ums de« Inne® vom 14 Rovember 1923) für bie Zeit vom 21. die einschl 24 Dez 80 Million® Leb®shaltungsinber a. 17.De» 1 163 000 000 000 Drvhhanbelsinderam id.Dezbr 1 240 500 000 000 Wochenbezuo4gebührfürdenGiest®®2lntzeiaer 70®rlb '. i, .'OOMistiard®Paplermarf Umrechnui'g:preis 'ur 24 27 Dezember' Ruswärstce letgeidscheine ko®en nicht mehr angenommen werden, .v gen bis ®f weiteres ba» Botge brr Reich«dc -i ber Stadt Dietz® unb bi: wertbeständig® ®c br.iittel ber Dietz®er Industrie Brichcrtisch. Dr. Gustav Wenz .Die germanische Welt" T ne driführi- ? in die ge-mc nckck 3!tert:im; fun' unn ® : ie#meft Berlag »vn Hu lle Mel e :n Leipzig Mit diesem Band bietet ber bekannte n:' a Hertag ern TSJcrl wie wir es in brr geg irailrtig® Zelt bcuifjxT Roi bring®o a Da« Buck» führt uns zurück zu der. 13jr» i unserer Äraf' unb ist rn hohem Mah.' beruf® Sim unb 23er ftänbni« für beutsch: Kultur z.. weck® und zu färben i Str®g w,ss®sck>a'ilich bearbeitet unb übersichtlich gegliedert d i»- gemeinperti rechlich darrrestelli und in rein-r belrbt® Sprache gr halt®, rollt sich hier die äuf).-rc und di- Geistes- kulv>- der German® in ihrer brritaus®djährigen Sniwicklung ab 24 Bildtafeln unb vrhkrrlch 2lbbiibung® im Tert interttüy® b*r umfang 4viche. ,edvch tn bwppe Form *flefletbete 28a terie auf« beste Dr K H. Wels .Die germanisch. Bor zeit" Ern 23u ihrer Sntwieffuna 23®'a - w Iuclle *i Mevee f- Geibug Diel- ?(y e» • - u-ätzend- Arbeit mit chr® zahlreich® 2Ibb' bu-grn will well er w BokkSkreif® da« deutsch- Altertum erschlietzer Helf® unb den Smn für deutsch Art erweck®, sowie ihre richtige Bewertung :,nd Sinschätzune unb die bereuf,t • Grwer'oung be« 23at.werbe« jinr. Belitz anftreb® All s was auf biefem ®e biete m lanqjäbngc- un®irchblicher Sinzel fortchuna e-rreichl toorV-n ist will das Buch m ver- einheitlich-nder rufamrn®fe.ls.-nd r Uech-rticht bem allgemeinen Berständn - nnh-rück® Diese« Ziel ist vollauf erreicht worb-n So trägt das 2Berf bei te zu bi Iben Im Xranre fühllWilltz sich von zwo Ski He® beherrscht bem ungeocrbi» «n Stj-'.i u.it- d:r r mkenättg® Minna Drei- viertel Ctunbzn Vera- "Pillh oeräi in Traricc Da» Stosten 'einer Ar ii Zucken ferne« Körper« erinnert m die -oeyen fin^\2I^vuüCr •rperlmcntierfaal wird zur männlich® Bll-chen- fhibe Tc* Will Ta« Kind nicht erschein® Zwei Sturt-i> vergeh®. Die Unierbaltungerlabml Immer to!ct-cr Reicher murmelt koumplbaf' -Rha» barter Rhabarber" ®n aast. 'ck^neicheU animiert. fchUt d® Deist Minna. Kitnij. 5eig' l'ch ciwa« Dte k'euchtsllvten auf bem 2«. ... e^rrh Die Svirtbvse beginnt Bewe»ing gesÄi Schert^rschtne^äng. e# AU narrern an W«e eine spät«* Uniertodjunfl feststellt, besteht freilich bk Mttteiwng i" Nnnso« aneinan berge reiht® 25uchskab® _xc Wes Kit* liebt, hört I6one« Ttarn. ®tib- «nbnbte HLnbe be# Medium« ^®f®ttn hält 25etrufl hält er darum für aiusgeschioN® »r Arant und ihm Ist etwa« übel. -Den ®lrab® an Deister Ist er «wrtAwell entfernt Aber Brraen, fo fm# er. Mt W&i- ungn nicht TItaler.allfarton® üufter^ >3*J Bvraänae tm Untertx-wustrtein be# TKebtum , st> dast die teteplo,tisch® DntorgaB* —k« .l___ m-zfi tm otTJn iteD® unb Uebelieft unb ehw-m Schutz ©läubigfrU 2lber | auf eine flugr unb ®Uüdenbe Welle fich etwas vorplautern lass® heiht noch nicht »rieben Und Don fein® okkult®. Srlekmlkf® hat btt<® geistreich« Tvortkpiel® mich so wenig überzeugt wie jener Taschenspieler b® Ich vor Hahr® in ben;. selb® Saal Iah St hatte vor Minna da« voraus, tast er feine Künste mitt® Im hell erleucht et® Saal zeigte Tlachkvn er, um® dem Publikum spazierend, feinem Zylrnderhut die erstauickichlten Dinge ®mcmm® Halle, griff er in d,e Brust» lasche und holte eine schnatternde Dan« hervor 2lber damit n.Af genug. Mit cvr.g^.. Driff® zerteilte er die Dan« unb es wurden zwei Iwei schnaNernde Dänfe nirt® im Publikum W.• Thomas 2Hann sagte beftanb die Zu- Horen chast au« Geraten. .Zoolog®. Künstlem Ich wünschte t-rter Lafch®fpiel® wäre baiunur nr~ rerter Was Härte ® wohl zu den Drtch^.nungen getagt? , Din Brief fit 2440 Dollar Sin Brief von Robert Bnrn«, dem großen schottisch® Dichter, drei OuarfRIten umfassend und auf Dumfries vom 22. April 1791 datiert, wotde in Reuhork für die stattliche Summe von 2460 Dollar versteigert Die überaus hohe Summe erklärt sich daraus, daß der Brief eine gewisse Benihmthett erlangt hat uiu) m den «Lchrtften über Burns viel zl- ttert wird Per Dichter, der sich ^Iohnll Han' unterzeichnet, erklärt dem 2ldressa«en Eharles Sharve humorvoll, das, er,_ju derfelb® Familie" gehöre, nicht weil sie verwandt feien, sondern well sie beide ^Fiedler und Poet®" mären. Sr fügt einige Verse hinzu Siebener StodtlHeater. Daw-tN. Sin Rkhsteriurn in fünf 21k!® von Sbuarb Stucken Diesten, Weihnacht® 1923 Man must ber The«tertntung vollste 2bier- fmnung aussprechen zu bet Wahl htefe* Werke« lur d® Delhnachtsabend. denn eb iii in vortrefflichster Weist flccignct d i c Smbfinbung® unb ®e7anfm wider'zuspiegeln d,e gero.**- »en uteihooq»l«tag® bie Heiz® und bie Kopfe aller innerhdytpabrrn Christ® beherrfchcn Tie tr»rfc Rellwosilät, tie frtllid>emfic £'efccne-u|lal|ung unb ba« bei aller Schlichtheit doch ftoL»- 'xlb®- turn, womit der Dich c. ?ci König 2Ltn« unb bra Cxito.in so wunderbar fein gezeichnet hat bie Definnung Sawi-n» ie. .11« waS bas Beben schön und lebenOwei I inaseist ichiebt. nur um fein verplant n-s Micn- topLt pünktlich zur Chriftnachistunde jci dem gehe mm ««vollen gninen R-iter be. niemand anb®« i’t als ber Tod. einzulöf®. d-is alle» nfxrrttrab- l®be. auch den Tod i mnenbe oeti.gr Dolle«. rtnn,ber unb tchliestlich cic ,-bei gdornu- Sprache oer Dichtung verte, en l® Höre irt eme weive- doQ< Stimmung. d,e eine hohe Sewitimk. de. Oerie ist bi b»r tst fich ausrtchte^ Ian.: aus ?«. 2tot und Qual t«« gixtu® Alltags Unter Adolf TeIektzs ieürii • itgcr Spiel- leiemQ ee'-aüee f»ch bie heutige Srtreulfülyruag btffe« Mhstenum» auf uni®e. B^hne zu nrn gerciliit Künsttertchafl Marl - u .) n f c als $erntaf br 5ytuibeferl und clr gibctmnlenollc: iri'iict Rm- nolltvMTn® chCTburtig an >-■ Sell.- She Syst.hengrstalt bi- aic Mar.e tv Hautbri®« d® tojutan prüft, gab ■ntna SIurmfeIs r.ril fo viel natürlich® rei*- nnUct 2uunu >d aaiterodYmmd) fern ertoabl'ei kimstlerifcher Telil.it-sst dast tm-i ihr unbebtnrr n--- in aller®ste Vim« itai-f® »rfolg öet 21:ifhihrung .j't.r.jb® must 2lts König Artue fiiteitc sich Paul Schubert em® sehr stark® fuufrle■ ifa^et- Grfol« ebmf- auch Kart BvI, - - ■.rtrtiäx- Schotest er Sie T - igrr ber f|®n< 21ug-f:e TH a .f e al« Konigoi ®tnor* Ä..rl Ho. a< Bifchol Boldewin. Peter Pau Schnitz al» 2gmoa,n unb ^reb Mar 11h ale t r etäsill । ergän-1® bie Vei'tuiig® ber Haupt pn.ii® 'ufr■ ■" X-nfirtlenb Der ,eck-r,'che unJ Uer.i'd)® Mtailung bei Aufliihtiiirt, «uif) rrzn- «. io-r.nu, 21nertenmm Q be; T«ch n ... reie ® |.; b ■ i '_-r ■ t n :er 2lusgib® t'nn weite g •> 'art:>>t.» . .nahmen stich, VS flirt® kur... i».kuni.if,r reoroen 7® ha "f®: Beilrll be« V gui besetzt® 5 • rr>t ® Wir -tb-irt) bie Wvhlv® diente ®4llte 2kn®f.— u-ai tür ’n- Künstler w f ’■ c u41 <■- ! r1 f> n’ -*.-r Aufführung «noch«®, fcafi r ■' '' rtl- T. - -ieft® Schub i in derer Mitst;-ge flrtehc '*rhe Bv