lv. 253 ftf*elni 'Ntzltch. außer Bonn, und Jet erlog», ■ ttberSometagtbeilogr. # i»(j» ntr Jo m 11b l fttl n 8 THatarben u. 800 Mill Mark Irägerlo^n, auch b 5U4terld:einex tiR3«ln. 3him»tm infolgeböberc ®«»oh. — Jeon sprech- »nschlüss« fütdieSchrist. letiimg >12. für B«log •eb 51. Anfchrift für Drahttmch. iich»«. leieiget eitite. frrtwttwrt e. W. 1188t. Erst« Blatt U3. Zahrgaug Samstag, 27. ©ttobtr 192» GietzenerAnzeiger General-Anzeiger für Gberhessen vnick „d vrrl«ß: vrLhl'fch« UetBaHtäts-Bedi' ewö Stdi6nieI piotzvorfchnft 20'/,A»i- lchlaa. - Derantworttich für -podtUi u. Jeuilleton Dr Jrtebr Will). Lange, für ben übrigen Teil. Ernst Blumlchein; f ür ben Anzeigenteil: Han, Leck fämtli ch in iS. «gen Baldwins Neparationsrede. Der neue Äonferen$plan. — Amerikas Bereitwilligkeit. — (Eine ernste Mahnung an Poincarö. England gegen eine gertrümmerung Deutschlands. - Britische Industrie und Reparationslast. London. 26 Oft (Wolff > 3m Rerlaule ferner bedeutsamen 'Rei* In Plymouth nahm der brtttldx ^rcmtermintflcr Stanley Baldtvcn Bezug auf ben gegenwärtigen Stand der Verhandlungen über bte internattxxuile Konferenz, über das Re- pamttDn#pmblem, an der Olmert fa teilzunchmco bereit sein würde Baldwin sagte, seit der Beile Bvaar Lawü vom 6 Januar habe die britische (Regierung jederzeit eine seltumgrenzte Politik in der TjtnQt der AeparaÄonen, der Schulden und der Samntie für die künftige Sicher beit der 30 i irrten, sowie für die Erfüllung der deutschen Berpslichtu-i- gen verfolgt Die britische (Regierung habe za di- reiche Anregungen gegeben, ohne dabei die Qfren- z«i des Friedens Vertrages zu überschreiten ober etwas M tun. was mit ihm nicht im Sinklang stände. GS sei gefragt worden, warum nach der britischen Bote vom 11. (August die darin als möglich angekündigte Sonderaktion nicht unternommen werden sei. Die Antwort darauf sein einfach Man hatte damals die Ueberzeugung. das) bi« zum Empfang der alliierten AntwoNen der passive Wiberstanb von Deutschland ein- gettell t sein würde Au Herdern seien zu dieser Zeit die Prem.eiMinister der Dominion« unter- weg« gewesen Endlich habe er damals eine Zu- fananarfunft mit Poincare In Aussicht gehabt 3n einer Ueberficht über die (Aeichichtc der letzten Wochen nahm Baldwin Bezug aus die erfiänrag de« Präsidenten Eoottdge, daß die amerikanische 'Regierung noch immer bereit sei, such an einer internationalen Erörterung zn beteiligen. Amerika habe weiterbin die britische (Regierung verständigt, dah, wenn eS von allen Alliierten etnaela ben werde, e« sich bei der Untersuchung von Sachoerstänbigen unter ben Auspizien der (Xe- paratioiuzkommission vertreten lassen würbe Grvtz- britonrrien habe die Alliierten eifrig aufgefordcrt, sich ihm anzuschllehen und eine Einladung an Amerika zu richten Zur Frage der deutschen (Reparationen sagte der Premierminister. Deutschland müsse eine gerechte Buhe für ben Kring bezahlen Aber um die (Reparationen zu bezahlen, müsse feine Währung stabilisiert und seine Finanzen unter Kvntrvllegestellt werden 3m Hinblick aus die Ereignisse der letzten zwei Jahre müsse der Gesamtbetrag der (Reparationen von neuem feftgeftellt toerben Aus ben Appell, ben Grotzbritaamien an die europäischen Alliierten wegen der vorgeschlagenen Konferenz gerichtet bat. erwähnte der Premierminister, seren die bisher emgegangenen Antworten alles andere als entmutigend. Baldwin gab werter die Erklärung ab bah England bic LoSreitzung irgendeines Teile« Deutschland« nicht in Betracht ziehen könne Die Lage fei heute ernft. ©« sei für ihn daher unia'ilich day. wenn sich wie augenblicklich die Auslich! auf eine 'Regelung biete. eS jemand g.-ben Bnne. der sie ablehne Der Premierminister wandte sich hieraus «u dem Hauptthema bet ArbettFlofigkeit de« englifchen Dolle«. Gr sagte, es werde Lange dauern, bevor der wirtschaftliche Wiedevausbau Europa» vollendet sei. und tnäbrenb dieser Zeit müsse Arbeit für ba» englische (Volk gesunden werden VS durse nicht vergesfim werden, bah Deutschland durch fen Frieden Sv ertrag beträchtliche Teile seine« industriellen Gebiete» oertooen und ein betrachtllcheS Dobcet feine« Ackerbaues etngebüht habe Die ^olge sei. bah, wenn Deutschland w.rtlchr tlich zu funf- tionieren beginne, e« wahrscheinlich mehr Lebensrnittel und mehr Rohstvsse al» vor dem Kriege einzusühren haben würde Darau« folge, bah die deutsche AaSluhr zunehmen müsse, um für diele Einfuhr, cben’o wie um (Reparationen ui bezahlen, Geld zu schaffen. Sr toetf# daraus h,n. um zu zeigen, bah wenn England (Reparationen erhalte, diese nur au» einem riesig vermehrten A u tzen- handel kommen lönnlen. Die notwendige Ausfuhr müsse irgend wohin gehen. waS ibn. Baldwin, aus den Gedanken bringe, dah e» im irUcmatio- naten (Verkehr e# nicht notwendigerweise vorteilhaft fei, ®läu biger zu lein. Denn keine genügend« AnSLehnang de« Welthandels da sei. nm diese überschüssige Au«, fuhr rasch aufMnehmen. werde diese Ausfuhr jedem Industrieland in der Well zum Aach, teil gereichen. Da« Hauptiodnstrieland sei England, und England werde der Stohauf. fanget für die gesamte Wett sein. Der erste Markt, der den Anprall dc.« Angriffe« erteben werde, sei der englische Markt. Man habe noch vor kurzem gesehen, bah mit dem Sturz de« F r.a n k e n ein biSher in England unbekannter Wettbewerb Frankreichs tüc englischen Wa- ren auf den eigener, englischen Merkten verdrängt habe Der 5)nid der Steuern laste schwer auf bet -nglischen 3nbuftne Aber je gröber die ArbeitS- tofkrfnt sei umlo gröber sei dieser Druck, weil «ehw Last auf die falle, dir noch an der Arbeit set«, und für die .-S immer schwi raget werde, auf bet Märkten der Welt in Wettb.werb zu treten Seine Schuld an die Vereinig ' Staaten fönne »näland nur bezahle:,, wenn c» seinen Au «- suyrhandel vermehre o'er de., «i o- fuhrhundelvcimicid.t. 'iXr beide« Der Weg. um die Arbeitslosigkeit zu bdamp- f«t, lei der Schutz de« HeimatSmarkteS. Die Regierung werde alle« tun, um die Hilss- guellen dc« Aeichc« zu entwickeln Der augenblickliche Kampf gegxn Armut und Arbeitslosigkeit sei schwieriger al« der Kampf gegen die Deutschen in. Kriege 3c nach seinem Ergebnis werde England stehen ober falten. 3n einer ebenfalls in Plymouth gehaltenen Aede erklärte der Schatzkanzler Aedille Lhamberlaro, . infolge der WährungSentwertung In ben auswärtigen Ländern fliehe ein Strom von Waren nach England zu Preisen, die manchmal schweige der Arbeit feien und die daher da« unter den Kosten deS Material», ge- Brot au« dem Munde de« englischen D.ikkeS nehmen Aoch eine andere Gesabr müsse sich England vergegenwärtigen, und d.ibei spreche er nicht Von Deutschland allein. Dieselben 'Rationen, treldje erklärten, dah sie noch nicht die Zinsen ihrer Schulden an England zahlen könnten, feien trotzdem in der Lage gewesen, ihre Fabriken mit modernen Maschinen ausuirüsten Sie wurden in Zukunst derartig in Wettbewerb mit England treten, wie eS sich die« noch nie habe träumen lassen Der Premierminister kt ebm’o wie die Partei gebunden durch da» Versprechen, da» Bvnar Law bei den letzten Wahlen gegeben habe, dah keine 'unbamentalcn Veränderungen Fiskalfyftem wäh end b i Vcb.n« der cu<,c i- biicklichen 'Parlament» slatlsinden sollten Wen>> die ArbcitSlosensiage angenxllen be hand.lt werden solle, werde eS noituenbig sein, von die - fern Versprechen b e f reit zu werden Frankreichs Antwort. Pari«, 26 Oft 3n seiner (Rebe in Plymouth bat Baldwin Poincarö autgesordert, er möge den Vorschlag des Präsidenten der Vereinigten Staaten, eine Äonfercn) elnzudem s e n, die hie Zahlungslähigleit Deutschland« bestimme, an nehmen Der diplomatische (Redakteur der HavaSagentur glaubt bemerken zu können, bah Poincarö namens der französischen (Regierung schon in Washington mit geteilt Hal, bah er bic Bildung einer Sachver - ständigenkommislion an nehmen wird, und dah er sich beglückwünsche, bah die amerikanischen Vertreter mi'arbeiten Aber an diel' Annahme müsse er eine Bedingung knüpsen, die er wiederholt ausgesprochen habe Sie dürfe dem JteebenAKrrtiag von (Berfaif. lr« Fernen Abbruch tun. Die Sachverständi^n mutztet, also in toller Freiheit von bet Ae. patationSko.i-Mission bestimmt werben. Aur wenige Panier Blätter besprechen die "Rebe Stanley BalbwinS Der .GaulviS" nennt bic Rebe eine bringliche Aussordeiung an Poin- carö. sich zu einer inlcmaitonalcn Koiilcrcnz zu begeben, an ber Amerika tcilnehme Man dürfe sich fragen, ob Baldwin lich nicht über die Dirk- famkeit de» von uhm vorgebiachten Verfahrens Illusionen hingegeben habe Sei er in Wirklichkeit genügend aulgeklärt über den praktilchen Autzen einer solchen K^nserenz. die niemals zu einem Ende kommen, und die meist noch mehr Verwirrung anrichte dadurch dah sic die Hauptprobleme so zurüdlalle, wie sie sie vor- gefunben habe? Die englische Regierung habe e« eilig, zu einer Lösung zu kommen, Frankreich ebenso AVer biefe Lösung kötrne nur von Deutschland kommen. Da« wolle man immer noch nicht verstehen DaS .Oeuvre" sag'. Poincar^ hätte vielleicht dielen Trommelwirbel verhindern können, wenn er unaulgesordert die von ihm eingegan- genc Verpllichtung. zu verhandeln, gehalten hätte Da« sei zu bebauen* aber man müsse gleichzeitig erklären bah tn dem Au gen bück wv Deutlchland in Anarchie versinke, und die Pländer. die man in die Hand genommen habe. In Staub zerfielen, nicht mehr Zeit sei, sich bei Fom.ensragcn auf- ^uhalten — Dke .Sre Rouvell« schreibt, tnele Verschwörung könne Frankreich nicht gelten lallen Die Londoner Politik auf dem Feltlande habe ftetS darin bestanden, den Stärkeren zu bekämp. sen, und Ritter dem Schutz« Frankreich« trat rhemische Aepubllk «rrichteu bedeut?, Mi Gleich;«wicht «nifhebeo, da« Grotzbrrtennien bi« jetzt eifer- sSchti« gehütet hab« WaS bedeutet, so fragt da« Matt, bas geftern von Baldwin au «gesprochene Jeto? önglinb kommt bet beuts chen Einheit zu HUsc. cS ctllän sich al« ben offiziellen Beschützet unb nimmt badutch Stellung gegen Frankreich. wenn cS lich allzu t*fen al« Feind diefer Einhell erweisen sollte .Journal be« ®ebat»“ meint. Baldwin scheine immer nvd) nicht zu ahnen, dah die AU netten eS nicht imt einer 3iffernfr»ge. sondern mit einem Wtllen«konslikt zu tun hätten Tic Ergrünknmg neuer. Ziffern kl gegenItand«lv«. weim der Schuldner rady gutwillig bezahlc.> wolle und abfichllich Bonkero't mache Andeverleit« nähmen die Vorbehalte der "Bereinigten Staaten einer Zeitnahme jede, Wert «m kocrs ultaqp, t*e teuxrid. Sarfr ttonen verlangen konnie. würde den allgemrlntn Wiira>art nur oeDgröf’cm, anstatt ihn zu beheben Auf er dem habe Italien manchesmal erflärt, bof es die Frage ber >ntevalliierten Schulden für unouslöSlich mit der 'Reparattonflfraq? für oer- bunten e>achte Schl>efUich behauptet Strefemann. bexf» Deutlchland nach Auffüllung de« deul- lchen Volke« beittu» mehr gezahlt habe, al« c« im ganzen bezahlen solle, und bah e» keine neuen Leistungen ou«sühre. solange da« Ruhrgebiet besetz! heil*? Unter diesen Umständen sollte B-rldwin 'At>jn einmal die Ve, einigten Staaten. 3talien und Deutschland selbst eine« befkren belehren ®er Fehler, der fest FriedenSsthlutz OHfebian- drrsolgend von der engltfcheu Aegierrrng be» Zangen werd«, bestehe darin, batz c« ständig De sch werden an da« auS^eplünderte Frank- reich richtet«, anstatt dem schuldigeu Deulsch- land zu bedeuten, datz die Allüertrn kein Au«. weichen von ft hier Seite dulden würden. Strefemann zeige im Augenblick dieselbe Main sides wie scinc Vorgänger Sr habe den soge- nannlcn passiven Widerstand eingestellt, nicht um Deutschland zu Zadlniigen instand zu setzen, sondern um Frankreich die Kosten der Wiederaufnahme der Arbeit in ben besetzten (Schielen auszuerlegen Ißjrum wenden bic englischen Minister sich nicht an Deuilchland und for- dem e» seierlichs, auf, die Aussäffigkeit gegen ben Detiailler Vertrag tatsächlich einzustetlen? Der .Ternp»" schreibt Wenn eS ein Mittel gebe, bic grundlegende Ursache der deutlchen Krise ins rechte Lichl zu rücken und ?>"* allerer.'te VoiauSsctzurg einer Sanierung Ilar-uftellen. rr ü b: man Baldwin mühclo« nachwetsen können, bah baS 3nteicl|c be« englischen Hanbcls und die Bezahlung ber Reparationen nicht unvereinbar miteinander seien, sondern einander ergänzen. Man würde dann in England jene absurde Politik de» Misttiaucu« um ihren Kredit bangen Jene Politik. die sogar au« bei Rebe BalbwinS bur®- la'Xtnc, an ber Stelle, wo er von dem (Rhein- lande gesprochen habe Der Verfall DeutschlanbS sei durch die deutschen Hinterziehung, derrn Untcidrückung allein die Begleichung der 'Reparationen sichern werde, und durch die englischen Fehler veatr-acht, für die die englische 3ndustiie heute die Kosten bezahle. Die Behandlung der deutschen Note. Pari». 26. Oft >WZB, Der Mitteilung, dost der sranzösische Delegierte in der 'Repa- iotion«fjmmiHion in der am bmmmtc.i Dienstag ftattfinöcnben Sitzung den Vorschlag unterbreiten werde, die deutschen Vertreter über bi ■ tt>irtfdx»itlid)en und sinanziellen Fragen zu hören, bat die HavaSageutur folgende erliuterude Begründung d.-S Standpunkte» der französischen (Regierung beigefüqt: Selbstverständlich werd* eS sich nur um eine ein'ache Anhörung konsultativen EhaiakterS handeln über die deutsche ZahlungS- sähigkei:, und e6 kömic noch Auffassung der franzöftfchen Aegie rung keine Aede davon fern, mit Deutschland in Verhandlungen «rnzulreten, solange d«r passive Widerstand im Auhrgrbick prak» lisch nicht völlig aufgehort habe. De» französische Delegiene werde der Vernehmung der deutschen Delegierten über die Zah- Irrngslähigkeit Deutschland« sich nicht Midersctzen. Zcdoch sei e» wnhiicheintich dah er formelle (Reserven hinsichtlich de» schlechten Willens mmminion diese Sachverständigen berufen werde Amerikanischer Weizer für Deutschlaad? Reu York. 26 Oft. (WTB Funkspruch > Eine Gruppe ®rtre'.bcfcänbler unte-btcilete bem Präsldemen Loolidgc den Plan de» Verkaus« oon 50 Millionen Bushel « Weizen an Deutschland, um cineHeit« den amerikanischen Weizen dauern einen Verdienst zu verschossen. anbeiedr.tÄ Deutschland in fernen Er- nähiung«scha*terigkeiten zu helfen Die ®etmbe- händler befürworteten, bah der Kaus dicker SO Millionen Bushds durch Wechsel g^lchirhi, di« von der Kncgsfinonzkarpvoarrm ausgestellt werden sollen Deutschland werde «ine Zahtung«- srist Don zwei Zähren unb mehr eingeräumL Dem Wmeihmen nach bringt ttoofibpe ben Plan mwl 3*eexefle entgegen. Querelles allemandes. An bet Westmark stehen alle Bevölkerung«- Ichichten tm harten Kamps gegen Hunger unb Verelendung An allen Ecken unb Enden de» Reich« züngeln die Flammen der kommunistischen WelUevolutton empor Die ReichSrogieiung ist um die Völung schwierigster Itnanz- und lozial» pvlitilcher Ausgaben bemüht, um dem Hunger und Ehao« zu steuern Einer i>skpunkt. tn dem neben all diesen Sorgen ' .lgenlchwerste Entschlüsse in unserer Politik c, gen über Frankreich mehr denn je ein einige« dcntt'cheS Volt, fordetm. hielt man in Bayern sür geeignet, einen Ver- .sassungSkonslikt In» Weik zu setzen, der bereit« die verhängnisvollsten Folgen gezeitigt hat Die Münchener Regierung hielt den 21ugcn- blick für gckominen, die Weimarer Berfasfung übci deren Zweckinätzigkeit sich gewih zu anderen Zeilen streiten löhg einer Rcvifion tn partikularistifchem Sinne zu unterziehen .Los Don dem unitaiististhen Berliner Rtamtnru«' bich die Paivle Herrn von Saht«, auf den sich der feit der Verhängung de» bahcrildyn 2luS- nadmezuftandeS latente Konflikt mit der ReichS- icgitruiig zufpitzte De Ausgangspunkt de« Konflikt» ifl eine MeinungSi^ilchiedenhelt über Höhe und Art der Beftiasung des .Völlifchen Beobachters" wegen mahlofct Anpöbeleien de« Ehefs der Heeresleitung Generals von Seeckt, Dingen, bic dem Blatte selbst nachträglich so hanebüchen erschienen, bah e« seine Beleidigungen zurückzog. Die Reichsregierung Halle den banc- iilcheci Eencralstaatskommilfer um sein Einschreiten ersucht Dellen blohe Retinanwnq genügte ihi aber nicht Sie sprach durch den ReichSwxbi- miniftcr ein zeitlich unbegrenztes Rcichsverbot aus. mit dessen AuSsühiung nach einer Ablage Heim t*on Kahrs, der Militärbesehlshaber Eene- lut von Lollow beauftragt wurde Der ®ene- ioi lehnte bic AuSiuhrung bcS Befehls ab unb weigerte lich. überhaupt etaxi» zu tun, waS ihn In einen Konflikt mit ben Müiichencr Regierungsstellen bringen könnte Der Ehcf ber Heeresleitimg entzog bem General sein Vertrauen unb erlruhte ihn um Einreichung feine« Enllallungsgefuches (General von Los/vw lieh ben "Brief unbeantwortet unb übergab bte ganze Angelegenheit ber bape- rilchen Regierung Während der RrichStagSver- banblungen über baS GmiächliaungSgeletz nun rersichcric sich ber Reichskanzler ber wohlwollenden Haltung ber Baperilchcn Volkspariei burd) bte Zusicherxing, bah er sich sür ein Verbleiben LoIlowS aus seinem Posten einsehen werbe Der Re ich« wehrmini fier suchte herauf durch die Vermittlung de« nächst ältesten bayerischen Ofslzier«. General« Kretz von Krefsenstetn, die Sache In einer persönlichen Rücksprache mit General von Colloto in AugSdurg au« der Welt zu schassen Aber Lossow lehnte telephonisch Rücktritt wie Untrrrcbung ab unb teilte Dr. Gehler« Eri'ichen dem Gencralslaatskommillar mit Die Münchener Regierung sah in Dr (Behler« in Augsburg aue- gespioche.ier Warnung vor einem Bruch mit dem Reich eine Art Ultimatum brach ben Verkehr mit dem RcichSkr*ehrmi nistei ofstziell ab, nahm den bayerischen Teil der Reichswehr .als Treuhänderin des deutschen Volk«" in Pslichl und setzte den vom Reichspräsidenten seines Anne« enthobenen General von Lossow ihrerfeii« al« bayerischen Landeskommandanten ein Geharnischte Ausiuse der Retchsregterung unb be« (5bei« ber Heeresleitung einerseits, der bayeris^m Regierung, de« GeneraIstaatSkommtfsars unb be« General- von Lossow anbcrerielt« jagten einander. ihre gegenteiligen Aiisiass mgen mit mehi Krast als politischer Geschicklichkeit verteidigenb Gin letzter DermittlungSveriach de» Retchsarä^t«- minislerS Dr B ria u n S Ichiug schl Die ganz« Sach? war so Derfahren wie nur irgend möglich, al« der iDÜrttemb*ta'ld< Staatspräsident einer Konscrcnz der Olk i n i ft e r p r ä f i b c n t c n ben bayerischen Konflikt vorlegte Die Länder pflichteten einstimmig der Reid^rcg-erung bei ur.S empfahlen, auf dem Boden eines Ausbau« de« FöderaliSmu« in der RcichSr^erfalsung eine Wni- gungöformel zu finden Praktisch Ist also fo gut wie nicht« dabei herausgekommen Beide Teile werden sich nun alle erdenkliche Atü he geben muffen, ben fo wenig ici’qemäbn Konflikt mti gröhter Beschleunigung be zulegen Beide haben Anlah dazu, denn beide haben gleich schwer gesündigt War e« schon gelinde gesagt eine taktisch« Uiigeschickllchkcit in 2Inbe- !iicht der gespannten innerpvlitischen Situation sich nicht mit den MatznaHmcn Kahrs gegen d«n .Völkischen Beobachter" zu begnügen. so war es geradezu ein schwerer Fehler den nun entstandenen Lall Lvflow Pvn dem rein militärischen Gleis auf da« politische zu schieben und den Genei .. zu einem Tau schabtest für die wohlwollende Haltung bet Bayern gegenüber bem Ermächtigungsgesetz zu machen Die mehrfachen ganz unmöglichen Berfuche ber 'Berliner Regic- i-ungSstcllen. ernt militärisch« Diszaplinloligkcit durch ein Kompromih Wieber cinzurenken, ent- sprangen birier inneren Unsicherheit gegenüber Bayern Datz dabei ber Reid)« toebrm ui hier einen Untergebenen be« General S von Lossow, ben Artilleriekommandeur General von Kretz, alt Mittelsperson verwandte, war eine mlliiärilchc Unmöglichkeit, bk auch hat Jmtrr1 be Metz, btt OÖlgemaltlgc von Ctcbtr, junifu machen KU tonnen unb erTtarle bie leyerti* Pfalz zu ehwn autonomen Ölaal n Wer «ngfazublktb anmulteben Junffprd) an AM«te OKUbArNfebtebobtt unter Autlchal- 3ee btm Vergeben ber Ttl^t- ber General keine« weg« int TBottoe noch so rem ■ 11 e m ■ o d e bar. ein ©heil um UltbUgfcUcn. bdkn 3u4trag dem Aerch«g>anzen bereit» Ichioc- ren ©chaden Augcfügt bat und iwd) leb-Derer cn ■ufügen toirb, wenn er nicht Io schnell unb mit so wenig Bufbcbend tote möglich beigelegt wirb. bei einigem guten 'Billen auf beiden ©eiten ein Leichte« sein bürste Wo« Meten inneren Haber wenn nicht ge» labeg* verursach t, Io doch begünstigt bat, bauen pir alle mit ©chauben i unterer Bkflfront rritbt .Querelles alleman es“ ft eilten froblodcnb Belgier tmb 5txm»c4en fest unb liehen m Aachen den tauberen Herrn Decker» al« lepa- ■atiftttoen VeriuchSbollDn lo« Daß er nach Udci tagen kümmerlichen Dasein» fo kläglich flianbete, ft wahrlich nicht ba* Berbienfi ber Heimat Bie BbeuüÄnber selbst haben mit fernbcutldxn Die Speyerer Vorgim-e. ©peger, 26 Oft (TDXB) On brr heute nachvMvag abgehaltenen 'Besprechung ber 3er- tretet be» polktilchen unb WirtschaftslSdenS ber Plal, ftellte ber Äret«*«Legierte Genera- b c Ti -■ n KunLchsi Mt, buh bet vor einigen lagen nnter- Prelletr Vorschlag von ben ©ojialbemotratcn Ä l e e f o r t, Basner unb Heimann au#- Moaneen fei Diele hätten thm foc-d/n mltgeteiil. DQD f* ihren Beschuh nicht to < I: c r verfolgen wollten Der ©terra( fragte b!e 3n- toefmben nun. ob ftmanb cm en Borichlag füi die ‘Bilbung einer provifotilchrn Tegierun > machea tooUle. Ä6 li memanb bw*}erte tob: er fort 3© erfi&rt feierlich, bah t* per Rin Hi) nl»l4 tun werbe, wo» Im ARderspruch *um Kr'alllcr Ber- trag sicht imb bah ich leit fünf fahren b.n ©lanbbtorft trenn.en Hobe, nicht in bie 'J ini.' eingugreifcn Der Präsident ber c ätvlifcm XiciA- bauemftrarmer. © t e l ö, erflärte baraul mtt bet atz» gSdrhSSden tu voller Loyal i- üb gefemrawearbeitee ju wollen, aber einer autonomen Politik nicht -ustimmen -» können. General bc Metz legte tonn den Tntpeknbe-i c-n Schrislltück zur Unlcischrilt vor. ti« f'Ig.nt-n TDonkml hotte Tte unter Zeichneten Bctiteier bei Psalz beauftragt unb ha- bJnb Im Tlam.-i ber groben Mfmthd^m Worpend) Uten bas örrrtt.nq« bc<> t^ant le, der 3nbufh ic und tv. Vantoirf Jaf1. der Ardeitg bei ur.? der Arbeitnehmer re.Pili ch- ten iich. In fblllgem Sinvcr-icchmr-i mit i*r inicr- alliierten Aptnlandkomwislion •u’amm'nAjarbei- Wn an ber SNobchung Ivt wirilchusilichc-. Sraac-i. weid - zur ©tonkn t k UMaU lx*1t im be- seyier. D. b,et unb ^ahiunqckkrafi Inwohl im beseiten D-bict al« auch ,m Lu «land Hot 6ie Äbereetnaeu bie Verpflichtung, bi* zu zwei EBrbkl en ber SichemnG bet hon bet Bank aa«a«^ebtnbeu Scheint toi Izun Ohmen tmoher- für ebne Seil ihre* beweglichen und unbe« wezltchen Vermögen« zur Verfägtmg zu stellen. ®eneral d. Tieft gvftüttctc hierauf den Ter« < tnlcrn .ns besuch Die Herren Akeftrot, Bvag-'ei und Hofiin inn waren nicht unttxf.nb Die Lage in Speyer ist heute unverändert ruhig Ein IterteiblgungsDerfud) ber Pfülzer Sojialbemohratcn. Ludwigshafen, 26 Oft i DTV i Die Leitung der fo»iaidemc>kratisch 1833 der Verlust der öffe,itlichen Aemter sowie bi2 Tode« st rase steht THrtMeftänMge Beamtendezüge. Berlin, 26 Oft tPriv -Tel - Von zuständiger Stelle wird mitge.'elll .Die in der leftien Zelt üMrnu« fchnell foii- 'chre-i.nd.- @r inxriuwg bei Papl.r-nar! Hot dazu ■efüb.i dast eine gerech'e Anpaltong ber Vezüge der Dehalls- unb Vobncmplöngcr an diele 6nt- to itunq immer schwieriger wird Die Aelrhoregie- lur.g teabhdtlint dah:t. Io Ichnell wie möglich zu «me. Beza l, lung b i ♦ I e r Bezüge In wertbeständigen 3ahlung«mliteln Überzug«hcn M.> ottanni, ist die Herstellung Iclcher etohlungeniifki ichon mit allen Kräften in Angrn genum.iic-t Vorauksu-tlich werden in der erjlen Hälfte bc« Borrmbe' so viele torrtbeftinbipe Zasttimg«» mittri au« fgebtn werden, hast alsdann mit ihnen auch btc Bezüge der Beamten, Angestellten unb Arbeiter sowie die Ber- forfitrngtbegiigc in einem getotflen Umfange dezahit werden kennen Da itdech am > Aovernh. r bi-'fc vf.iblung«mitlcl noch nicht tn solcher Menge hereitstehtm werden, um schon zu diefern Zeitpu>ik: mit einer auch .tur ttilnxlkn wei loeständigen Auszahlung ber genannten Beträge beginnen zu tonnen, muh die Autzzadiung der am 1 Booembei fälligen Bezüge der Biamien ufm zunächst auf bad erste Mo- nai#cicrtel beschränkt öerben, um ber wertbestän- bigen Zahlung für spätere Mvnatsteile nicht vvi- • ugreifen Diele Mast nähme wird auch au» einem anderen ©tonbe notwendig, die überstürzten unb nicht Dotau«kbbaren Prei«steigerungen der lebten Tage haben eine so weitgehende Zahlungsmittel kn apph« st zur Folge, dnst e« nicht möglich wäre, am 1. Aovrnwer 1923 den Beamten, Augeftrst- tea trab TerforgxngtoCTcdytiglen ihre Bezüge fit mehr ast» ein Monatsviertel in Papiermark aaräzu zahlen Aul Grund der Ermächtigung in der Verordnung der Veichäcegierung vom 24 CI*ober ist daher tem IRrlt-eminiifer der Finanzen verordnet, d.ast am ! Vevember 1923 den B'amten unb An- gehclltm d.-« Reiche», ber Länder, bc. Gemein den unb der sonstigen v'IenUichen Körperschaften sowie den Versorgung eberechtigten nurbieBc- züge für bic Zeit vom 1 bi« 8. Hone m b c r ierltc« BoDembcrDieriel) ausgezahll werden Diese Abweichung von der gelc lich feft- gelegten Zahlung-art der Beamten- ulw Bezüge stollt eine 31 o t m a h r. a fo m .■ dir die au» dm genannten Gründen unvermeidlich ist. Die a ichsregi.rung tnivbaber febaf’ iri; irgend möglich- zur gjcftlid> sestgelegien A t b?r Auszahlung der Beamten- usw Bezüg: zuruckkehren ' Die ^aiilnitgSmitkelnok. Berlin. 25 Oft. Die starke Seid- enttoertung der tobten Tag: hat auL bei den Bet- lini - Van Kn Wied?, zu .in:r auyervrdentlichen . uhfui glm,tt:lknapvbeii g.fübrt Die Veichsbank fab lich auch nicht r.atfrent imstand.-, bic an sie gestellten Anforderungen zu erfüllen Sie muhte euch bei der Honorierung von Scheck« zu scharfen Aepartierungen schreiten, da dir täglichen Anforderungen eine Trillion Pa. Hiermark nberstiegen. Für bic nächsten Tag? glaubt die Aeichgbank eine Entlastung in Aussicht tollen zu können, da dir Tagesleistung u.r 3'lotcnl rudereien, bie gestern etwa 120 000 Billionen Pap etrnark betrug, bi« 6nic dieser B»?f ? aus 300003 Billionen Papier- nurt t g| ch. angespannt tocn«ri loll Varnentlich wirk ter Druck ven Voten in hohen lllennbeträgni irrcurt Tie Hcrauegade ein:r Billion-Bote ist in Vorbereitung Aug nblicklich wird de Herstellung vrn Heineren Stücken der ® o l [a ra n - leibe (bi« zu '/,« Dollar herab» auf da« cncr- gischstc betrieben. Auch nut bem Druck von 3 n- terimösch einen ist oegonnen worben, bic man sofort in ixm Verkehr bringen will BJ.c do« LTV von zuständiger Stelle hört, wurden g:|lcm bie c r |t e n Zwischenscheine bei G t> I b c> n l e ih e. lautend über 1 -, 1 । unb 1 Dollo . dem Verkehr zurcleitet 3a den näch- sle-i T g.?r. wird der Druck in erhöhtem Maste foilgti yt. Sie chz itig wird mit ber Herstellung endgültiger Stücke von ।11 unb 1 ,, Dollar» begonnen unb m.t dem der A^itenm-nckschcine, fow.c der Goldonleihestück' von 1. 2 unb 5 Doller irrig fahren E» kann allo erwartet werden J ah binnen iurzem eine für ten Verkehr genügende Menge von ae tbesländigen ZahlungLmittoln *ur Verfügung s ehen wird Dor IMomtb.'lraa der zur AuLg>be gelangenden Soldanleihestücke ein- fchliest'.ich de. Zwilche tschein: darf in»g;famt bie durch Aech-geseft nom 14 August 1923 bestimmte Höchllgicnze von 300 Millionen Goldmerrk nicht überschreiten Mit be: Prägung von Münzen für ba« Bentengclb ist bcieit« begonnen worden @« werden gell1en I. 2, 5, 10 und 50 Beaten- pfenmg-6tud: 3m übrigen find olle Vorbereitungen g. .rossen, damit die Aenenbank ihre praktische Tängtoii den nächst aufnehmen tonn. 3r>«be|onb^e schreitet auch ber Druck ber Ven - t c n b a n l f d) ? i n e bie durch lÄolbrei'enbrtef ? voll gedeckt fein muffen, rüstig vorwärts Dia Ve>'tcnm- geführt Die bcutidjnntionafc Opposition. Berlin. 27 Oft. (Priv-Tel i Di- Borliften- den der dculschnatlon alen Landesverbände traten gestern tn Beilin zu einer Beratung zusammen 2« wurde eine Erklärung beschlofien. tn der die cr- f er bei l'.^en Mastnadmen g gen bic ,Hochverrät c i n der Pfalz und Sachsen" und tue Hcrbilführung ber ®lleh!tch wirb die Entfernung der Sozialdemokratie au« der Regierung und ber Ausba einer neuen Aeichkregierung auf nationaler jfrunblage gefrrben An die Eisenbahner! Frankfurt a. TI. 26. Oft. (®rt6.«$tf.) Der Präsident der Telchsdahnblreftlon Frank- furt j M Dr StapfI erlässt folgenden Ausruf an alle Beamten. Angestellten und Trbei- ter seine« Veichadahndireftionsdezirl«: Hnhet- annvortliche Stellen wollen setzt auch die Eisenbahner In einen allgemeinen Streik hin- einziehen, der nur ,zu m vollständigen Ruin der S-esamtheit führen wurde Toth aber haben unkie Beamten und Ar- bet ter gesunden Menienverstiind genug,eine solche ungeheure Torheit von sich zu weifen Tur wenn wir kühlen Kopf bewahren, tonnen wir der furchtbaren Tot, die uns olle bedrückt, weiter entgegentreten 3n allererster Lime muh unsere Üisenbahnverwaltung ihren geordneten Dang weitergehen, damit wir die Allgemeinheit mit Lebensrnitteln und kstohlen versorgen tonnen. Q. ögr auch jeder Sffenbahner an 5rau uud Ämb, sotme die eigene Sristeoz denken Uu- faebare« Elend können ton von dem nicht ab- wenden, bet einem Streik ssttz anschlleßen würde. 3ebcr, der streikt, muh entlassen werden. 3d> richte daher an alle verständigen Leute die dringende Bitte, icbcfl Streikansinnen von austen her in Tu he und Würde zuruckzuwei- seu And sollten sich in unseren Tethen dennoch einzelne Verblendete finden, die derartigen äußeren Einwirkungen zu unterliegen drohen. 1p bitte ich leben Gutgesinnten, dem e« ernst ist mit dem Dohle seine« Volke« und seiner Familie, solche aus den Weg der Pflicht zurückzufüfhren, ehe e« zu spat ist. Aus Stadt und Land. ® icben, den 27 Oltober 1923 Neue (Erhöhung ber (seisenbahnsahrpreise. iWTB.l Vom 29. Oktober an werden die Schlüsselzahlen für die Eisenbahntarife Im Personenverkehr auf 6 Milliarden.und im Güterverkehr auf 12 Milliarden erhöht. Wie man nicht kalkuliere« bars. Eine lehrreiche Verhandlung für die Geschäftswelt spielte sch vor der Wucherabteilung des Amtsgericht-! Frankfurt a. M. ab. Hierüber berichtet die „5> 21. 3 “: Am 7. August erschien in einem Möbelgeschäft eine Dame und erkundigte sich feS war vormittag«) nach dem Preis einer Klubgarnitur, der ihr mit 180 Millionen Mark bezeichnet wurde. Al« die Dame nachmittag« die Garnitur kaufen wollte, erschrak sie über den nun geforderten Preis von 490 Millionen Mark. Der Geschäftsleiter hatte sich nun wegen Preisstellung inländischer Zahlungsmittel auf ausländischer TBäbnmg«- basi« zu verantworten und er aab zu, daß er umlalfulicrt habe, weil inzwischen der D o l - l a r erheblich gestiegen war Die Betrieb«- spesen, wie Gehälter, die mtt 30 Prozent, der Gewinn, der mit 20 Prozent berechnet waren, setzte er entsprechend der eingetretenen Mark enttoertung in die Höhe Der Vorsitzende meinte angesichts dieser KalkuIativnSmethode, dast der TngcHagte die Löhne und die Ladenmiete doch sicher nicht sofort nach dem D o l l a r f u r« bezahle, während er den Gewinn nach dem Dollarstand berechne. woS der Beschuldigte auch zugeben mußte Der Staat«- anwalt beantragte wegen bc« Verstoßes gegen die Devisenverorbnung eine Geldstrafe von 800 Milliarden Mark ES handele sich hier um einen Fall höchster Teinkultur. Jeder Kaufmann suche sich gegen die Geldentwertung zu schützen, aber in ber Weise, wie der Angeklagte dies getan habe, hast er einfach alle« in Dollar ober auf Golbmark umrechnete, bürfc e« nicht geschehen. Ao ber Verarmung be« Lande« müßten alle Kreise teilnehmen, wenn aber alle« auf Dollarbasis umgerechnet werde, bann trage ber Kai^mann dazu bei. daß Arbeiter und Ailgesteiite ausgepowett wurden. Der Verteidiger betonte, daß der An- qe’lagte zwar auf ausländischer Währungsbasis kalkuliert habe, bie Preisstellung aber nicht banach erfolgt sei. E« liege auch kein Kleinhanbelsverkauf vor. Es frage sich übrigen«, ob die Verarmung auf leiten des Kaufmanns heute nicht größer wie auf feiten der Angestellten fei. Der Angeklagte habe nicht den vollen Dvllarkur« berechnet, sondern sei Darunter geblieben. Da« Gericht verurteilte den Angeklagten wegen Vergehen« gegen die Devisenverordnung vom 8. Ma, d. I. zu brei Zagen Gefängnis und fünf Milliarden Mark Geldstrafe Die Freiheitsstrafe wird bedingt erlassen, wenn der Angeklagte eine Buhe von 500 Mlluarben Mark zahlt Da« Gerichi stellte fest, dast ber Angellagte glatt gefagt habe er verlang? 490 Millionen Mark, weil der Dollar so gestiegen sei. E« handle sich hier um einen Unfug weiter Kreise der Frankfurter Kausm aschast Denn die Dvllarwahrung eingeschoben tnirb, so wird die deutsche Währung dollständig außer Kraft geletzt und cp besteht die Gefahr, daß der Kaufmann auf diese Weise nicht nur den Einkaufspreis in Dollar kalkuliert, sondern auch den Verdienst wert. Wenn da« in Frankfurt so weiter gehe wie e« fetzt schon der Fall sei. so würde bet Kreis der Feltbesoldeten bald durch den Kleine kauf mann aut gelogen fein. Es lei nicht richtig, daß ber Klein'aufmann sortwähreno fein Verwögen Dcrrlncere, sondern er vermehre seine Substanz, unb er tue d>e« dadurch, daß er jene Preise berechne Die Höhe ber Straft verdanke ber Angeklagte bem Umstand, baff andere e« unterlassen sollen, toae er machte. 3n der Urteilsbegründung wurde ferner auch aus den Urfug verwiesen, daß die Äanhe/rw chaft V\ ihr» 'Brrt^rmngvn ftrti den Dollar mit 4 statt mit 4J25 an«unehmen pflege, und Straffaillgfeti betont, bte in der Tabellen- rcdinnng nach dem Dvllarkur« liegt. ^lstonsereoo»Ueive»v«»Mitdürgern? T*te Hot in trrderer 6 iaht tft faft bi« gut Un- iflWit GinzelnuMnter MW IV. MkRirrrten «art. »abet bleibt bet gewaltige •etWeTtung«bertuH au« bar «bgeiaxfenru Woche unbeglichen. M wird hingt ab ■■ Vereithältung des «»chenbetragis gebeten, damit Fehl- ginge Derwieben Werben. Verspätete 3» bl engen werten etwa ein getretener »elbentWertnng entsprechend erhöht. Oerlag bes Giehener Anzeigers. Für bas Hilsswerl zum Vesten unserer not» ' Idenden TRltbürgcr sind weiter folgende Spenden 1 uns eingegangen Sri. ®D(Ttru>n 3 Milliarden. H B 1 Mil- jrbe, Stau 2. Steierl 2 Milliarden. Ungenannt Milliarde, 2okamotivf Fr Manin 1 Milliarde, genannt 3 Milliarden, Karl Schmidt 2 Milien. TB. 3 10 Milliarden. K. 2. 1 Milliarde, uTmig Vratsisch 5 Milliarden Den ®efxm herzlichen Dank' Weitere v en den werden tn unserer VeschäftSstellr an» • r.DTrnncn Vichtigstelluna Der gestern nochgrwie- fenc Heinertrog eine« Wohltätlgkeitslonz.rt« ent- arnmt nicht dem Sass Tttnend. sondern dem ,.'sen sind die Leitungen aber Immer noch relativ billig gebllc^ den Der Bezugspreis ber Groststadtpresse für die kommende Woche beträgt zwischen 14 bis 20 Milliarden, und für mittlere Blätter, wie da« unlrlge, zwischen 8 bi« 12 Milliarden zuzügl Lrägerlohn * * Die Schlüsselzahl l m Buchdruck» g c to c r bc ist nach ci.:er Mitteilung de« Deutschen Bucht ruckervereinS für tic Zeit vom 27. Oktober <£b auf 700 Millionen festgesetzt worden • * 2 i e Ausgabe ber ft ä b 11, dfe n Gutscheine, bi» wir gestern ankündigte', wird im heutigen Anzeigenterl amtlich zur ötfmtluhen Keuntnis g.binch! Den Binsen und GeschäitS- intabern wird nahrgrlegt. bu Sck,7inr in Zahlung zu nehmen • • Gutscheine roerten rid? einer Anlün- bigung Im l-uilgen Hn/_Jgentcil aich von ten Optisch en Werken Emst 2eitz in Weylir au£* g.geb n • • Der Straf)».ibahnbetried wird mit Hücksicht auf di» ungünstigen sininziellei, Tkrbältnlllc heute ei iqcfteltt Das aiviüxtiligc Ende des Betnevs wird beule amtlich bekannt- gegeben • • Der Slekt rlz' tälsprei« ist mii Wirk"eg s-m Montag <-6 unter Bo.d Hel b r 7iafL .Kraft fest- gefer.l w r n • • 5) i < Biebertalbahn stellt am 1 Hon sämtliche Tarile nuf die Dlldmarlbasis um Hapere« int Anzetg fteil "Die 3? c i t h c u e r D e da« Hauptzollamt mittellt. fir.n Pit Zadlung btt monaUiax-i Hkinftcuei nur bi- ciniä 7 i>e3 fplgenben Tilo- mi« r ime Hurtr :;tung ciiclqcn Born 8 ab wird bte Ctcueddi ilt nach ttinstalt, Zoll» ober Sttu-rlals > i edäfri n ist verv,essacht werden " W:lck-n G ldbetrag man in« Ausl-ine mit. f,mc« ! arf D:r Höchstbetrag für die p.rs-".!ich7 Mitnahm.- von 3ab- lun ' c .i -ach d m 2Uj«lan' ist auf 500 ®olo- m.’.l । ( .r ■* n t nach rem jcw.iligen G.-ttumrech- nu.-g I 7 ’x. r.j* dm G:genw-rt de« Betrag«« in au«la t I' r W hr mg festg-srht worden. / Ti» Ucdcrichwemmung des 2a bn- t a I « ist noch lehr gestiegen, so bah gestern zwischen Eirden Kletn-21nden, Dutenhofen. Heuchelheim und Atzbach sich ein grohcT See ausdehnle 6oqar bi» Slrahc von Allen darf nach Heuchelheim stand unter Wasser Sin Gales hat di» Uebe,|chw:mmting. denn di» ungeheuren Scharen von Mäulen geben dabei zugrunde; sie Nüchten mit tnc höhe, gelegenen Grundstücke und an die Babnbamtnc, a>o lie den Haben und Krähen zum Opfer fallen Di» Arbeiten des Landwirts sind aus Wochen hluau« gestört Se stehen noch Dtck- wurz und Kartoffeln und ist noch Korn unb Weven im Sahntal zu säen • • Beseitigung der zweiten TB a- g e n 11 a 11 e Ab 1 Tümernber kommt aus allen Tlebenbah"str ecken bet HeichSbahadirettivn Fianksurt a TR - ausgenommen bei den Zügen des belebten Gebiets — ' *♦ zwelle Wagenklaste In Fcrtsall * • Verbilligte« Fleisch unb Fett läf" die Firma Thelsebach. um ber ärmeren Be- völlctuog ein» günstig: Besch-stungsmvgltchkeit zu bieten, ab htut» beim Metzge. Aothschstd. Ma ltstrabc. v iiaultn. Häher«« im HayiaentcU •• Wt < b » r c i n Fahriaddied stahl Gestern wurd» vrr der Dewerbebanl In der Oft* anlagc ein mai ünlolc« Fahrrad. Fadriknummer unbclnnnt. A<.ib(tn Bor Ankauf werd gewarnt. Sachdienlich-. Mitteilungen nimmt die hirstge Krtmlnalp. Iiwi entgegen w Wrchtig für bi» Angestellten- Versicherung. Arbeitgeber, bte für Beitrags. Seiten vor dem 1 Oktober noch Beiträge ir d« Mrgestelltenoersicherung zu entrichten haben. ie*en fxreaul piegewUten. bab nach der neuesten Berordaung des H*i4*TrtrttenTtnttt«« die Aetchsvers rcheru n^arthaU auf Tbnrag noch Mr «'forderlicher THetlen zu den aufgedruckten Wertzen abgibt, unb zwar für Bevräae tu den Klotten 38 bis 44 Marken Meter Klaff«, für 'BeUiäge In niederen Klößen nur Marken ber Kletzte 36 Der Antrag ist so zelttg schttfllich au stellen, bah er der Aeichsversicherungsanstalt in Berlin spätesten« bU nun 31 Oktober M Zs. »ugeht 3n dem Antrag ist bl« Zahl der er- fordertchen Horten, blz S^hattsttatte. in der die Bcltbrägr noch zu entrechten sind, und die Beitrags,eil. für bt» si« gelten sollen, anzngeben MN dem Antrag Ist zugleich der Oethtoert ber Marken gebührenfrei zu überfenöen Tte Aelchs- vrrsscherungsanstalt liefen daraus di« erforderlichen Marken mit dem GntwerNmgsvermerk auf Kosten de« Antvaastellers Anträge, bte nicht all« ausgefühtlen Angaben enthalten, ober bewi nicht her Gegenwen her Marken bei gefügt Ist. find wirkungslos Bsrnvtlze». L a gr « ka i e n de r für Samstag. Koth Berrinshau«, 7 Uhr Wohllättgsntsauf- sührung der GnmnastlNchul» G rund man n-Schu- mann. - Aalast-2ich«lpielr .Der Favorit ber Königin" Dageskalenber für Sonntag Diekener Konzenverein 5 Uhr in her Aula Kon- tert Hilde Gigers — Stadttheaier 7 Uhr . Alt- Hcidelbeig" 2ichtfrielhauser dasselbe Prv- gromm .dk Samstag Au« dem S t a b 11 bca t« r b u r t a i wird mltg.teilt, bah morgen nicht .Perttian Schöl- ler", sondern .Alt Hridelberg' gegeben wird Alterlumsmuseum (im Alten Schlostl Srmttag 11 bte 1 Uhr geösfnet (II1/. Uhr Grklä- t ungen im Handwerkssaall Bölkerkunde- unb Kriegsmuseum (Im Heuen Schiost> 11 bis 1 Uhr geöffnet Der Kartenverkauf zur aosten- polttischen Woche, die vorn 1 bis 4 Hov hier ftattfinbel, wird Im heutigen Anzeigenteil an gekündigt Srri« Büdtnftcn )( Au« dem Hiddertal, 26 Okt D-, andauernden Hrg.-ngull» ter letzten Zeit haben bl» Gelände weithin überschwemmt Io bah fliehet Lchidon an KaNvs »I- uni> Dickwurzäckcrn, sowie Gälten angertchtet iit infolge Iter ff alter- massen wurde an dem seitlichen Dimm dc« 2 u Sg l e i ch w c i h e r S der Talsperre bet 2i st berg giosterer Schaden angerichttt. wodurch zc.tweise di» Gesahr eine» vollständigen S'ainnibiucbc» bestand 3n de i im Tal ge eg:nen Mühlen, sowie in den lies g»legen.n Häusern der vetichledenen Gemeinden muhte.t stellenweise d.c Etälle und sonstigen Häumlichkeiten geräumt werden. Selter«. 25 Olt Geltet., fand htei nach beendigter F. Ibbereinigun gbie erste Her- steigcrung von Maflegelandc stell L» (am ein Drittel zu n Aufgebot, das nach Korn cijflgic Die Preise, die innerhalb acht Ttgra be'Ldlt werden müssen, gingen bei grober Hach- .'üfle, in Geld umgerechnet , ir den IHorgcn in tie Tillicncn Lo l:nn die Gern ind- hosien. bah auch diese Felddet. nigung. wie in den meisten Fällen, ihre Kosten dekt eterfniinitn und Hhcmhchrn. • Darmstadt 26 Olt Mit Hittklicht atts die tn den letzten Tagen durch die unctmärtet; Entwertung bei Papt tmrr' »tngetreicncii schweren wirtschasilichcn Betl^iltnifse l>ai die Stabt- vetoidneten-Bc samml ini für die B e r e ch n u ., g der Ga e> - u n d W , I > e i p r e i f c lüi die O k- tobcrablrfuig ir .g.'ntc» rc 6'o'fe i Gas- preis a) Fitt die einen 25 >Xbm Bet brauch mrnatlid ein Grund 'tei . (i.r. .U 23 P mal der Hälstede 7 ,m 5a-i. ee I <- lich en 7t ch s eben -hält 1 n g nber b) Für d n Beto.wich o r >:cm 2- r > r- natlid. ein Diundprci.' l.u , ei: 23 ■£' > mit c.-.n am Tage der Zahlung Ich: . < offen lichten 7i etche- lebenshaltungzinder e> Fül den »2 Kbin. monatlich über' »ig.nden Dr? e bea ich ein G. u d- preis (zur Zeit 2J Pl.l m -l dem a n T >>,. ber Zahlung gültigen Dentseninder (I-'tzt be- fannt gemoi h.*nc. Della. ( irS. ß i liner S. ic), geteilt durch 4.20) 2 Wa fse > Preis ■> Fnr be t Walferve- brauch zuH , u « hal' u g S z w e ck e n @runbt i>if (a-h .'>> i 23 ;4'i I :n tl de.n vn 5"age der Zallu»g I hivern-t ntlichlen 71 c i ch « lebenshalt ungsinde rl>) Für den W.n'c - verbrauch zu g . e st g e in e r b I i ch : n iü' den Grundpreis (zur Zeit 23 P> > tml . t a n T.g.' ber Zahla.'g gul ig n D e v i f e » i c r ti». d. fannt gerne b.-nei Drllark./r - B r in r B ief a-- teilt dura 4.20' Dte aut de« fni!yrc i Beschlüsse« fei 6taM*x:rvb'.rlc.i-T'ctinmm;. ng bc- rd « geieiste e Geldmailz'hl nger. werb r tn Gutscheinen auf Da» eher Wati n^:. beständig zu- rückbezahtt Die bereit» nct Gold gelösten Gutscheine behalten ime Gül igle.! tu. den Verbrauch über 50 Ahm rdei w.-rdei in '^ itscheine nach dem 2ele'«l,.ll ng^mder i.m^e'auscht •• Hanau. 24 Ob Die Stadtverwaltung gibt bekannt, bah sie von heute ab die Prelle sür Gar dleltlizitai und Wasser aus Grund de« ]cu.e:lig?n Standes der ©Ottmar f berechnen wird. Der Berechnung wird der iewcillge Tter- llrcr Biiestur» dev 73c..age« rugrunbe gelegt Heute letrag’. demnach brr Preis füi 1 Ktm Gas 2.1 TTlilliarten TNark, für einen Äbm Tballcr 1L Milliarden Mark. •i ebener 5M>U5j*ater. Das Thema das ®urt Kraal unb 7»W Heal tn bw*em Schwank nach aOan Ttagrfn tat zünftigen Technll gnitntHWb ousgeputzt höben kst m* gevaste neu. aber «kn» FüL» oon Sünatum«- fonrrf. witzigsten SchSogem ietb bet krekfttchera Zeichnung der Thv«n bte tn bNfrr Zoll tet.w ®m»♦tert*t-u»gen mehr Hnb. ge6ei dem gaKMn etnen starken Tte« brr auch den ärgsten Gries- gram übcriOd Ingen must. Da ist ber auf der IoakMcti Stuf «niet ter emporarft legen» ehemalig» Schlotter und nunmebrige Fabrikherr, tetne Ttaffte- hgur mtt Proh»utkuiirren ton: em ehw geeütlldw Haut mit gesundem, urwüchsigem Sinn, das Her, auf dem richtigen Fleck, stolz auf tetne Tter- gangenbcil tratter Pamotte'beld. zärtlich Itebw ber Baser. seine Frau, bei Hausdrachen, wütigst» Ghefiifterin voll von 3mporR>mntitng*-7ötehterl- be t unb Scha, wenzrlei um den Adel prächtig« Töchter n<'ch bei Batert An. der axabbcuMige adelige Scha^tegersohn mit ber unvermeidlichen 2iallvn H.'chtlaolei-Adlige ein grerfenhaktei Geck N< .m’nbe.nbc Tlutnr. tn der Personen- gtupperuna. wie in der Handiilng ktee (uni-r- Ptnnellc Tllllchung. die zu einem zugkräillgtv» Schwant nun c nmal nrrwentng ist All 3ar- bebt.igunflcn rar den künstterischcnt und den lallen- mäst gen cknvlg find gegeben Dte gefttig» C?ief'a*ner ®rftauMübrung unter Adoif TeIelv « ©pwlteitus«g betellete einen fahr ergötzlichen Abend der den von den Aitt teg u ngen bteter Zeit schwer drangsaliertem 71 er im »Inen .rtzllkonnnennt Hube« punkt vettckafste Aukwll Golt al« 73at bert-Ctünglmg und Jari Hol 1 machten sich tn kleinen Hollen verdient Mit der Gestaltung der Bühnenbilder tm ersten und dritten Aki konnte man sich etnoerftan- ben rrllär.-n 3m zweiteii Akt konnte dl» Büh»«w- aulnKktung aber nicht glauben machen, dost mar her ein gtrfk4 Tiellaurant mtt Bar, Tanzdtete. W tnfalv.i usw nor sich habe Das 7tekd hätte ent- fd>teUn m-.hr Veben und Farbe bekommen, wenn man mehrere ^änzerpoare. bte ja. nach den Tüoo len bc« Kellners, ständig da oortxtgefim würden, batte über die ©jen< gehen unb zu Beginn des Akte5 einig, Gäste hätten Ptertz nehmen lassen das üknvc Mit» bann nicht den monotonen, >o nnbezu trten Anstrich gehabt i^rriy ©tattftei durften schon noch aufzutreiben sein Das nahezu lnt*oertajftr Haas dankte den vergnügten TIbenb in hertzktchcher Weife. An Schöftkttgericht. G testen. 26 Ott Gin Httssarbeiter ätt »U Tack d. cker au« Opladen der tm hiesigen Qaeb- (p .ärepriä iam« dte Fensterscheiben eine Waffen- ln:n.. < lcl:risch» Btrnen ulw beschädigt hzw. »ev- triunnu । und die ,3dl« mit dem .Inhalt steoest Klef ntub.le b fimtutzi halt» Wog» Hol-dtedstahl« wurde ein Wrtstbtnb« von hier mit I Woche Hast bestraft if :r Wiin hier des M’ligen Tteghnert« wurde ',ietgewche^ erc «Firma am üe fnrtt etn i. Zimmer Beamtin in nur tem Haase icotl. llrnstonl- Schrift l. tflcb. u. 64.H1) an । rd >u 2rtrü:l IflnarJ. nnt OMIt n. r.®i- ttni. tuNril Kecker » •et»* mi Iviel KehlessparkvA» I Hau«- und 9 KücMencerfllc ■ S#i2rfTe- tot) *. fauler, aeiuch'- e«e irteben werven hilft p fufei fltfUt L^rtfll. Wege«, m 6{mit ar SaargebieL 6*35 D Verlobte LangXjöne Tausche SlimrtotalM Düngekalk I n idnetiaitcn Proteen lieferbar Grflnberg nc- , ben 27 Oktober 1923 Statt Sorten la reit Dietz«,, 28. Oktober 1923. mu" Tvehlar. den 27. Oktober 1923. 6443D ErnstLeitz, Optische Werke kmc 6444D X itfeL (TH444 w Jakob Theisebach, Gießen. Stolte. 6441B («4M tauldien. 64* 5 B 6-147D fünft geben Dienststellen Äleinbatm •lefcen—Q3teber. and Dreiach ra u bcndam pf er. mittelst Doppelschrauben. ^Wasserturbinen ♦ und Prospekte durch die Passage-Abteilung der 10322 t 13 639 t 13639 t 12267 t 17221 t 15 10 10 ING.-BUREAU GIESSEN INGENIEUR FRANZ ROMEISS. GIESSEN, BERGSTRASSE 1, FERNSPRECHER NR. 1482 PRTTZ NCUME/ERAKTlCNGeseu. 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Wun hohe mit bar bar. nefrr beftc: 10 - (»!’. übet linr* Olis' Pav UIIIIIIHIIIIIIIIIIIII'llillHIlUI Tausche gegen Kortoffrlu. «tzrucht ober f*tte£eetr Polktermöbel, Ma tragen, (flarbiuen sowie lamtllche bei mir erhältlichen Ar- Ihre Vermählung geben bekannt Dr. phil. Justus Seiger Landwrrtschoftsreferendar Paula Seiger geb Lotz ersucht, bie Gutscheine in nehmen Giehen. ben 26 Oftober Der Oberbürgermeister u. Vlasen w. Theisebach Söhne Tfl UO. Älpftfn, ÄfftflflBfir. 21-K Bekanntmachung. Mit Audi sicht auf bie ungünstigen finanziellen Verhältnisse wirb ber Strotzen- bahnbetrieb am 27. b. M eingestellt. ner bnr ist • Luife Frey Karl Gaß Kaufmann em r b r Ah. ot A stai soll drittel ■!••••< Bekanntmachung. Ab 29. b. M werden unter Vorbehalt brr Nachberechnung nachstehende Strompreise erhoben Für Licht 6 Milliarden Mark für bi» flmft , Kraft 4 . . . .. Giehen, den 27. Oktober 1923 StäbtMes Estktrnftätrwerk heule wurde uns zu unserer Freude ein Sonntagsmädel geboren. Es soll Elisabeth heißen Hans und Cent Rinn geb. Quirl. Köln (TBorrinqer Strotze 16) den 21 Oktober 1923 MUI Franz Sauer und Frau Erna geb. Philippi danken für die anläßlich ihrer Vermählung erwiesenen Aufmerksamkeiten. Giehen, den 27. Oktober 1923. Städtische Strahenbahn. Stolte. Lang»Göns/ z.Z. Bad-Nauhdm Oktober 1923 bet holl* Tic r jeder ba» 2Har' getr ehx-- S» Fi mal? 100. f u b ^eu Art» Berta Frey Wilhelm Lohfink Pfarrverv alter oder deren Vertreter: WMtelan Jellmenn, Cie Ben, Bahnhofstr. 65 gegen Mebl einen Cunb Marktstrahe verkaufen: Stidgnt n. Waggonlaönngen übernehmen zu festen drei!en 3iternationale$ Zpedttioaihaor Walter yochhäoserLLo.S.mb.h. »ailertr. 8M RüftOtt Telepbeail einen grnnen IMor- nioriif.i). eine CHetgc. eine Mondotine und iVutteroriifeL Touiermoüf 77 Baukalk Carl Haas jr. Oronfhirter ®tt fifi ZeL UvL. |61 f.- die nif. wob WHITE STAR LINE • AMERICAN LINE empfehlen alle Sorten Därme Zahlung ,u 64368 1923. Keller Wie Maien Das Wintersemester 1923/24 beginnt am 12. November 1923 (nicht 5. November) 6430D norm. 9 Uhr, im Gebäude der Volksschule Grünberg. Schriftliche oder mündliche Anmeldungen von Schülern, die das 16. Lebensjahr vollendet haben müfien, nimmt der Unterzeichnete entgegen; auch ist derselbe zu jeder weiteren Auskunft gern bereit. Direktor Trautmann. Bis 6. Nov. Aufnahmen für die neuen Handels-Kurse Auskunft und Anmeldung bei der Hansa- von Schule /. Kunzeimann BUidnu 5 Tri S2l 5n den Hausschlachtungen WHITE S1ÄR LINE AMERICAN LINE REGELMÄSSIGER MMAGiERPAMPFER VERKEHR HAMBURG-NEW YORK HAMBURG-CANADA (HALIFAX)- NEW YORK Stadttheater Sonntag. 2H. Cft. von 7-9'. llbr yif-Oeiöelhrrg. Tlengtoo. 30. Cfi- bon 7—9 , llbr Z.DIrastnfllthü. Brii SesMller 'JRittroorti.at. Cfi von 7—S , llbr Z-fflimnoH-tiOD. 3ril eine Srou. üonöennaoWi. »renag. 2. 9iou~ von 7—9V, Ubt 3.3retiog yön.-Drft Wnrfln. Conntan. 4. Nov^ von 7—9 , Ubr Barverkauf rood?cn- lagS von 10—1 Ubt- LonntogS von 11 bi» 1 Ubr. lSE» bet and 1'9 luh bur hnt> erfd ter hing wir Um der ärmeren Bevölkerung Eietzens Rechnung zu tragen, lasse ich ab heute bei MetzgerRothschild ärealein.L’n-rj rr aabre. anö '.'and ".ibi-ben in ber '.Nabe (Hieüfnb.en. m tflnd- hattura u •Vermögen u rubig. dbarafter. roOnldji mit verständigem ^ertn eutL ih?inoer. itoerf? Hairat tn Verbindung *u freien 2d»r . Viiuieb. u 116440 on b IH fln* Midi, Ulli eioRetroffen Iota-, Koh-, Brilettfertrieb G. m. b. H. Gießen, MhirlefMIekph.835 6440 D tfbr.Urnolb Bobn- bofftr. 31. Tel. 1361 nniimiiniiiinuiiiinnHHiD taeSlepptoen oder Knabeo Fabrrad gegen Kartoffeln *u ta hfl l U, Mucktahn GoMhertr^e St Telephon 2DM. Der Kartenverkauf tüt bi« außenpolitische Woche vom 1. bl» 4. November findet statt tn ber Geschäftsstelle 'Bumordi* strahe 16 III, ouherdern in den Buchhand. Handlungen Ferber und Psetster, der Kunst- Handlung tzlrz und dem ^nseurgeschäst Stier (Tleuen Baue) """ neue Voltiermöbe u. aeterb Giolirgc wagen gegen Kar toffeln. Zu erfr. L d. Ge|chäst»ft.b.nbe 43.7—9 abbO Palast-Lichtspiele Größte« o.vomehmst.Theater im Platze Acker *u pachten gesucht Schr Vlnoeb. u.0tJl.7i an den iBtcft. Wn« infolge Vernichtung de» tzeubestände» burch "Branb bin ich gezwungen, den TDinteroorrat baldigst zu erneuern und zahle die höchsten UtartU>reife für (6394D Heu und hajer Angebote stnb zu richten an Kans Dlumhoff, Merlau bet Mücke. Oberb -olH'nbustrie.» m.b ft .Mieder. Ohmen. Garl Ide, Älsfelb, Lei. 14». Bekanntmachung. Mit Genehmigung des Finanzministeriums Hal die unterzeichnete Firma Gutscheine ausgegeben in Stücken von 10,20 und 50 Milliarden Mark. Diese Gutscheine werden von der Reichsbank sowie von sämtlichen Banken und Sparkassen angenommen. Die Geschäftsleute werden im Interesse der Mgemeinheit gebeten, das gleiche zu tun. . « - .. ouauw.i hu< i oeao WC**. mit großer 'Maid ertrajrenom tBBl«e«etlebte Frau, untere rute Oeoien utt«r, Schweeter. Bobwteertn aed Tante Ff* UM» Beeter |* Belief he Alter von 82 Jahretx. In tiefer Trauer: Böcker, Bettger. twb* allen Angehörigen. Gießen (Neuenweg 171, den M Oktober 1923. Die Beerdigung indet Montag, den » Oktober, nachmittag! 1*/, Uhr. von der KapeUe de* Neuen rrtedhofo* am etatt •*“!) Bekanntmachung. Ti* Derhöltmszahl für di* (Ermäfoigungtn beim Steuerabzug vorn Arbeitslohn beträgt ab 28 Oktober „sechstausend" Der Multiplikator für Sachbezüge ab 1. November gegenüber den Sätzen der zweiten Septemberwoche ist „sechstausend" Die SIbrun» bung der einbehaltenen Stenerbeträge erfolgt auf volle Millionen noch unten. Giehen, Butzbach, Grünberg, huugen, den 27. Oktober 1923 _________Die Finanzämter.______m«*b Bekanntrnachttng. Infolge der ZahlungSmittelknappheit gibt die Stadtverwaltung Gutscheine über den Betrag vo.i 20 Milliarden Mark in schwarzem Druck mit Trocken stempeln au« Die Banken und Gefchäftsirthab« werden per Pfund Mark BtiM iaeisl.MMSWs!eW k,5Mittll «üalltorstr. 24 I Guterbaltener orofj. Puppenwagen au oerf. o. ,u tausch SchristL Nngeb um. OtMJOn. b.®icli. rtn< ar. 253 SaHtte« Statt Stetzoi« Atyrig« (fetneral-anjtiatr für (Dbttljefltn) Goldrechnung und Leistungen. Don Tr Äu len tarn »ff. TRb.lL DU der ®rün6ung der Kenten bant ist btr luynWd oetommcn. wo da« deutsche Volk enb- । j. sein vollständig in Verwirrung geratene« wirt- 1 östliche« T-cn(en Hdren und auf kn« wirtschaft-- . aben. wir kommen nicht eher von ben wahnsinnig rlcheinenden Speien der Banken Io«, die ig tvei 'er nicht« sind al« die Prämie für bie ®ntwcr- 'ungsgetahr und die Folge des durch die Rull- ri'ctaft erfolgten Leerlaufes^ Aber baö Lv«kommen darf nicht auf Kaste-t 'ne« Teile« ber ‘Bevölkerung geben Alle muffen io« von der Papierrechnung Den Anfang hätte längst bii Reichilank fchcn müssen, indem sie Kredit- in Papiermari axrgzrtc, weil tn Papier Leistung unb Degen- iftung nicht zu bestimmen fttb Zetzt endlich d ernt sie tiefen Schritt tun zu wollen 6« wird '»ochste Zeit Tast sie ia« nur in Verbtndi-ng mit dem RcichSfinanzmliilst rium tun kann, fei erwähnt. t imit dieser Latz nicht wir ein Virwu-s rgen bk- Relck-«bank Hingt, dessen Verechtigung i diesem Fall: mlnbeften« zweifelhast ist Sodann muh der Staat sofort zur wert- ftäntigen BcZihlung übergehen Der 'einen Lohn wertbeständig erhält, der kann sich xmtc so viel dafür kaufen wie übermorgen, fall« b-c Preise in Gold die gleichen bleiben. Ttamil nun der Uebrrgang sich mit möglichst wenig Reibung vollzieht, sollte bie Presse auffiärenb wirken, wo ■ nur kann Denn e« steht heute noch nicht in -dem Kops unverrückbar fest, bah ein Produkt, du« bei einem Dvllarstande von 10 Millionen Mark 1000 - Mark «Papier) kostete, nicht teurer geworben ist. Wenn es bei einem Dvllarstande von einer Milliarde 100000 - Mark kostet, und bah nicht Ducher ist. wenn ein Kaufmann die ba- mal« mit 1000 Mk gekaufte Dam später mit 100 000 Mk. einseht D« ftebt beute noch nicht in (kn Kopsen fest. bas), wer Anfang de« Jahre« iö Dollar ,m Derte von 100 000 Papiermark hatte, feinen Gewinn gemacht bat. weil er heut? aber 10 Dollar im Werte von soundso »lei MU- 'narben Mark verfügt, tast eben bei Dollar ba Rtaftstab aud für ben Gewinn ist und nicht bic Pa pler mark Äommrn wir aber jur Gvldrechnung, jjr ehrst chen Dirtschast, in allen Tri len de« Volle«, so ’irb auch ein andere« Problem ftch sehr viel dichter lö'.-n lassen, da« dep Arbeitszeit. Der mit Schwundgesd brzahlt. kann sich nicht •untern. ~>?nn da« Interesse be« Arbeiter« an höherer Leistung and Mehrarbeit gering ist. wer mit einer seilst für wenige Tage nicht beiechen- baren ..Währung“ unb demgemäss mit unberechenbaren Prellen arbeitet, ber muh die Folgen h,n- bmcn, die in Verwirrung unb Verzweiflung bestehen Wird nach Voldrechnung entlohnt unb in ’’ ?lb gercchnrl. so hort der Zahlenwahnsinn aus. ll- Erbitterung üb.r bi« Sch w nden be« Velde« :nt fort Man schafft Klarheit. Einfachheit und erubigung. (trift vor allem wi;ber ein T> i bl für Leistung unb ©egtnlci't ing • ule liegt cö (o. last nicmant weist, tua« feine Irbeit wert ist unb ob fl- ri-fym fajaM’ wirb, oci tvertl«ständiger Zahlung wein c« jeder, genau DU lebet weifx wo« «r sich mit fcrtnerQtrbriH* Icifhmg taufen tarnt Dann werten sehr viel» sehen, bat), selbst wenn fk BorkriegAldhn« für eine ber VvrkrieaSlelstung en Np rechende Arbeit erhalten, ber Lohn vorn und hinten nicht autzoetcht. um kaum da« Bfitlge zu gewährleisten, unb bat) ber, bet mehr taufen will mehr arbeiten und mehr leisten must Ist da« Rot Wendige Im Rahmen de« Achtstundentage« zu leisten, um so briser Reicht dieser Rahmen nicht au«, so must er erweitert Werden, und feder verständige Arbeiter sieht da« auch ein Dazu ist die Kennmi« von dem Zusammenhängen von Angebot undAach- hagc auf dem Delt^>arkte bei uni schon viel zu stark verbreitet Rur bie Geldrechnung kann ferner urt« von kern -Zwange ber Strnbltatc unb jenltplcn Taris- ttreinbarungen lo«machen Velde Einrichtungen find ja zum Teil nur eine Folge ber Papierwirt- fdalt. falbe dienen zum Teil dazu, den ehrlich Dirtschiafteoden gegenüber jenen zu schützen die in Papur sallch talrutteren und so den Deitdctvcrb unehrlich machen Im Drunde sind eben bie Inner- wirtschaftlichen Schwierigkeiten. unter denen wir ju leiben haben, au, eine einfache Gru-idlormel urückzu führen Durch la« Sinken der Mark Ist lh- De b v!c unter bie vrrhastte Franddr.spiit kommen, aber Wie für b.-n rinjeinen 6taat#baracr sich ba« €d.ieffal bet einem Zusammenbruch ge talter kann, l eg! völlig in dem Dunkel brr Zukun l ®in Orkan kann Bäume au «reihen unb fort- fegen, aber nicht da« ®ra« Do bie Orkan« ber* Geschichte brausen, verschwinden die Machthaber unb machen neuen Gewalt Herren Platz Swi.i gleich aber bleibt sich ba« ‘Boll: c« ist geschichtlos unb ttxh ter ältcl'te Adel aus Orfan h-ch üb r feinen Iköpfen schweb' das Deitgeichehen wie DewitterwoUen über einer Landschaft ,Vdc Kultur aber wäre unmöglich ohne da» Volk S« acker, und schmiedet, es mauert und webt c« lehrt unb lernt, unb Wenn c« auch nicht efienfunbig an dem Deligeichehen webt unb schmiedet, so macht Da«, Wa« hi jahrhundertelanger rastloser Arbeit jj- sammengetvagen ist, einen so sicheren Schatz au«, dast jeder Fetndeswill« daran scheitern muh Denn man sich die Kulturgeschichtr an ieht, so crtermi man allerorten bah em Volk mit au«» gesprochenen VoIkSeigentümfichkeiten nicht vrn dem Erdboden verschWind.t Es kann jihrhunder» iarg un erdrückt sein anb kann ein T Italien o f fremder Völker Werden, einmal finde! cS doch wieder Len Deg zur Freiheit, unb e« bewahr! trotz aller Bedrückung tatn geschloffene« Volkstum mit eigenem Glauben unb eigenen Sitten Rur ein« ist Voraussetzung dazu, ein« mast üb ’ b?n Zufeunmenbtuch mit hinübergervUei werden das Ist dasgrvste Sehnen Dir Sehnsuch‘ ist da« Defen aller hohen Kultur, fie ist ba«, wo« bei Menschen zu Gott brinal Sehnsucht ist stärk r al« ihre Erfüllung, unglücklich ist nur daS Volk, das nicht nach den Sternen langt Keinem Volk brr Delt ist von altcr«bc- Da« groste Sehnen so eigen, wie bem beutschen ®« trieb bie Kreuzritter nach bem heiligen Grabe bi? deutschen Kaiser, nach bem sonnigen Lüden S« spricht zu uns au« ben Derlen unserer Dichter unb Denker ®« ist nie ganz verstummt, aber es würbe matter unb leiser am stillsten wir c? in der Zeit, bie wir bjute gewohnt sind für ein Gluck zu kalten und al« rin n schönen Traum j Äu'iy«H, bi euj« twe 5r,üi ung vor dein Krieg?. Auch jetzt will e« scheinen, al« ob jebe« geistig: | Sehnen unwiderhringi.ch verloren wäre, al« ob unser Boll sich verbrauchte In her Gorge um die Roedurfl be# kommenden Tage« Mil Schrecken sieht man, wie schon di« Dedatäken der Kinder um Dell) unb Delde«wert kreisen, wie die Materie da« derrichend Gewordene ist. Dird es eine Heilung dieser Krankheit geben? Hier unb bori al Immen Funken unter der Asche Religiös-philosophische Bewegungen, nationallstilch-kommuni'iilch Strömungen unserer Ougenb sind nicht« andere«, al« ba« Suchen, bie Sehnsucht, sich frei zu machen von der Materie Dewist sind die Degr oft nicht bk richtigen, sicherlich must viel Irrtum vernich ei werben um au« b?n Funken ein reinet Feuer zu entfachen 2D>cr e« wirb und must un- gelingen' Hüterinnen Meier hriligen Ffaenrne werben, wie Mm aOertber. bie Frauen unb Mütter sein be stark genug hob. allen Schlcktalöfchlägen zum Tron Ihre Kinder, Mc unversehrte SeÄ ihrrr Kinder, htnüherzureUen in eine neue Zeit (Eine Gefahr für die Brot- Versorgung. Au« unserem Leserkr.ile stnd un« In ber letzten Zeit w'.ebcrbo't Brief zug-gangen. in bmen lebhaft: K' ige g ' itzrt wirb über dir stetig zunehmende Unsitte, ber Lgndb.vöUrrun j bei Einkäufen unb Reparatur:rbrltrn Frucht statt Gelb mit einem gewis ei Zpa g abzufvrbrm wodurch ein eng begrenzter Krel« von Personen im Laufe b? Z it erhebliche ®ctieibcmcnflen an sich zieh', bie bei ber dringenden allgemeinen Bcrlorgung fehlen Diner unserer Mitarbeiter In b.-r Provinz mach' diele Kta- acn heute zum Gegenstand eine« ernsten 2 ppe11 « an bieRegierung besten volle Berechtigung wli nachdrücklich beim en möchten Ho,- ntlich Wir1- bie R.- gierung schleuniast | o Hand? n wie ba« Debo' brr Stunde e« erfordert D. Red '.leben ben grosten politischen Frage.' be- schstig h ute kie Brvtverfoigungrsiage lie Allgem.,nhrii. unb es flnb viele Kreise fafonecr« l ie HauSsrauen —. bei denen sie im Trer.hvunll de« rint^rcHc« steht. Fünfmal nm Tage wirb man an sie erinnert, ohne bi- l -sonderen ®.Lgrübelten be« Gefkrache«, ba« sich vielfach um fic'trcbl !l aren Zeichen einer Int.nfiven Arbeit ber Regierung, um ber Tict ab.'.uhchsen Ader bring.nd nötig ist es auch bast Weite Kreise ber Bevöllei ing selbst nach Kräften mithelfen und die Gefahren zu fafeltlgen suchen bie die Broloerforgung bedrohen Dine solche Gefahr ist die Art unb Decke, Wie jetzt auf bem Oanbc. in den kleinen Stadien unb auch in der zentralen Stadt von verichiebenen Seiten Bezahlung in Ra ! u r a l i e n für Lieferungen, auch für geleistete Arbeit, verlangt Wird G« ist ja menschlich begrristich dast man diese Zahlungsart wählte, aber da« menschlich Begreifliche ist nicht immer ba« Richtige. Und hmite ist e« sogar falsch, must e« geradezu katastrophal wirken, denn e« entzieht Mc Qiagrungemittel den Konfu- menten und lästt sie ftatt In bi« bedürftigen Äreife der Stadt von einem Speicher zum andern ttxmbcrn Dazu hat der gröhere Teil unsere« Volkes diese Raturalien als Zahlungsmittel nicht zur Verfügung, sondern er ist angewiesen auf die Papiers chei ne und soll und muh mit tiefer feinen notwendigen LebenSbebars decken Vor C'abt unb Tag gingen die Mühlen dazu über, ba« im Krieg: streng verbotene .Mollern" wieder einzuführen, b h sich den Mahl- lohn an der Frucht, bi« der Landwirt brachte, ab- zuzichen T-a« ist schon an sich prinzipiell z, D-r- w rsen Ta« ZahsungSmittrl für gelirf.» e Arbeit ist unfrr Geldschein, und trae bem Ar- l ..ter un> i.« möglich wäre, die Brün- ng einer ’ II ■ big:n eiSrhrnanifch^t Rep'il'lik i' iem l r.l.n Rh in-cker in» Der/ zu setzen Si en bie« einer:.it« au« UnterWürfigfcit gegen ennkreich. anf .'eit* um das gröhere ^lerrl. c uollftär.bigv Ai.ne.ton. zu verhüten Koen» Wu• b: bet Sitz der Äo^f6beration. zu der d) ter i. ng; Börte« gehörte In den Som- . imvnaten t ■« ^ahrcS 1797 gelangte sie vor- rgch.nd m einer gewissen B.d. Uung, al« der :malige )r. i'öflfch« OfarbefehISHafar und 31- Igouverncui af sie aufmerNain wurde Zetzt gann eine reck' intensive propagandistische Tä- fett, die zur Si-affung einer ciSrhenanischen folorx fühlt ,*m weiteren Verlaufe pflanzte tn Freihrit»! ttn frtzte mit französischer Hilfe verschild.n. n Sink i rn gcwaltfan. riSrhenani- Magck'rai: .in u.. ,mp' gegen die Korruption der französischen .Spitzbuben" Vier ber Änschlustgodanken gab er nicht auf Gr st al« der Staatsstreich Napoleon« im Rovemfar 1799 den letten Zweifel -rn ben Zusammen brach ter revolutionären Freiheitsideen befragte, zog er sich ton bet Bewegung and ber Politik zurück Auch heule möchte Frankreich bem Rheinlanb einreden, dast e# ihm nur txe Wahre Freiheit bringen wolle und muht sich damit ab. durch die Protegierung einer angeblich föderalistischen Bewegung, hinter ber nicht» Srnschafte« steckt, über Ihre wahren Ziele hinwrgzutäuschen. Auch heate würden ähnllche Illnsivven wie bie von 1797 die gleiche SnNäuschung erleben Dir letzten vier riahre haben e« bea Rheinland wohl jur ®ermge Iler gemacht dast jede« Zugeständni« an die französische Rheinpolitik haute wie vor 125 Zahrcn von Frankieich nur al« ein BrWei« zur Durchsetzung drr von ihm faabsichtigten dauernden Beherrschung de« linken Bbeinufer« au«g< t atzt werten würbe. Hesse» kimft 1924. Dav jüngste Heft bev bekannter. Jahrbuch« fü" Kunst- und Denkmal«pflege in Hellen und im Rhetn-Main-Gebiet (bei R G ßl wc r t in Marburg verlegt, ist z» einem 'Ehrenmal für bet uns allen unwngehJtdjen Ott» Ubbelobbc qeawr- bcn. einem rhrenmal. zu dem ber Verstorbene selbst freilich noch blc schönsten Baust'in: bat lietarn dürfen Der Herausgeber Lhrlltian Rauch Widmet der künstlerischen Persönlichkeit feine« langjährigen Mitarbeiter« tiehxrflefanbe Dort« der) Gedenken« dk vor allem lldbelohde« Bedeutung al« Maler tn ba« recht- Verhältm« zu ber Griffelkunst bpngl. die ben Meister ja in erster Linie berühmt gemach: bat Kari Schäfer gibt mit veritandni-voller Liebe ein Bdb de« L'»fan« und künstlerischen Berten« de« Sa bin» gegangenen Sein tiefe» Bei würfel tktn mit ber heimatlichen Scholle machie ihn zum rechten Bet» fünber und Hüter ber Schön hell und ba* Charakter« feine« geliebten Hessen lande« Davon »engen auch die vvriiegenben Blatter mit beredter Sprache Sech« nachgeiallene Zechnungen be« Maiburger Schlotte« illustrieren mit einer auch im bitteren Leid nicht ermatteten De lalfungetrait eine inte restante Plauderei F Küch« aa« der Geschichte be« Sch loste« Andere Zrichnungea aa» früheren Hahren zeigen Motive von Schwein«- berg. Adolf«eck bei Fulda, Phtllppsrahe bei Samstag. 27. ®tto6a 1925 aufmerksam gemacht fern tonnte, da nicht Angst elngeschrittenr Aehnlich hanbeln die andere», Ha n b w e r ke r a u f de m La n de Der Schuhmacher verlangt Fruchtzahlung Sein Speicher tKrtocnbelt 'ich tn nicht au langer Zeit in ein llri- nc« Getreidedepot, denn die P -ise für Schuhe und Schuhrenaraturen sind cror^tant hoch und übet» schrrlte chon längst bk Grenzen, bk bem Geld- l rutcl N# Mittelstände« gestern sind Die übrigen Handwerker aut bem Lande ahmen sck«,ell ba« .nützliche “ Bert ahnen nach Darunter si -d manche, die mehr al« bin eigenen Leben«be- barf an Frucht selber ziehen Aber all diese« Getreifa kommt nicht schnell genug und l .1« Ist ted) heule eine Hauptsache in den V e r» lehr, nicht schnell genug aus den Tifch der bro<- fabürftigea Bevölkerung 3« ist ein Unding, wenn Tarier auf dem Ltanfa al« .Backlvhn eint Menge Mehl für sich In Anspruch nehmen, wenn Ci'micb.' unb Schreiner. Schneider und Dag,'er Fiuchlbtzahlung beiüingen Man tag» auch nicht, bah btc« au« Gründen dar Der.bestänbigk.tt nötig lei Da« ist allensall« einzultaen bei den Bcrulen. bic Holz verarbeiten Dirie können nur In einer bestimmten Zeit > nach ben Hvlzsällungent rintaufen. Ab Sckeii unb Leder Stosie unb Zwirn tarnt man täglich taufen. Diese Berufe können ruhig In der «rttgemähen Höhe Papiermark nehmen und sie sofort in ihrem ‘Bedarf«material Wtri- fafiänblg anlegen S« mu" unbedingt daraus gesehen werden, dast Geschält öinhab m die Annahme far gesetzlichen Zahlungpmtttel nicht verweigern, und e« muh z. B .tr vvrgtko ent Fall t-er- blnbcrt werden, bah solch ein Ge,w «mann vyn einem Kauf l u fl i g e n wenn mui diese Wortzusammensetzung heute noch annchmen bars — verlangte, bah der der nicht selber Produzent wa- sich erst Frucht verschasfen unb nachher mlfbertommen s oklie Die Sp tcher mancher Kleider- und Rlöbelgeschälte der Glien- unb Leber ha nbiungen dürfen nicht In G. tritdemagazine verwandelt werben Die Fischt g e h ö r t a u f ben Markt 3« ist bem ßar.tw.rt. b:r für jeden Kauf für jebe Reparatur an Schuhen, an der Ho'rectc am .Xnoentar, für jed Anschaffung von Bedars«gegenständen für feinen Hau«h.rlt und feinen Berul bic Frucht p l ii?! zenlnerweife zum Verkäuler Einbringen soll, nich! zu verübeln, wenn ?i mit dem Verkauf feiner Grille sehr -urückhält Denn ein Hahr ist lang, und ttn nächsten Sommer «rrclhen auch noch Schuhe, unb die Pserbe müssen auch noch b-- 11/ .gen werden 211,0 muh man wenn da« hcatlge mis.'.ändige B r ihren nicht gebrochen wirb, reichlich uch! zurückb.haltcn Der Ginsichtlge weih jetzt dah bic Klagcn die ivegen Zurückhaltung ter Frucht laut werden, doch nicht all.- berechtigt s.nd sich nicht gegen den Bauer allein richten küilcn der da auch vst unter dem Zwange einer harten Rrtwendglcit st.ht Zrrilich e3 ist ebenso zu perwericn, hast Bauern, die einen Tag unb oft noch langer die Dreschmaschine im Hos haben, sich leibci in Frucht bezahlen lasten wenn sie Bich ufw abktycn. 3n ben gerügten Zuständen Ist eine Quelle der bcimgen groben Rot zu sehen Sie Hal ja noch andere, aber man verstopfe doch n--ch diese eine Do« kann nicht aus unüderwinbliche Schwierigkeiten flohen, und wo ein Dille ist ba wtrt st-ch mich ein Dez finden. Weil er gesunden Werden muh Man stelle unter harte Strafe, wer statt Deidbezahlung tolche in Naturalien verlangt, Man strafe aber nuH bat gründlich, der fie an biet et ttian wird ja nicht jeden wichen Sünder an der Roi unsere« Volke« sofort iet» schädlich machen Weil er nicht immer gleich ertappt werd Ader man Wird doch halb durch eftra- piatischc Strafen abschreckend wirken kö-nnat, unb diejenigen, denen es Var geworden ist. dast sie sich an unserem Volke durch ihr Tun und Treiben schwer vergehen, werden e« vielleicht selber unterlassen, wrmn nicht au« ®eanffcn«beöcnfen, drmn doch au« 6er Klugheit, die ihnen sagt, ba# fie Katastrophen Herdriführen bi denen sie selbst in grösster Gefahr stehen Man kann llch eigen» lich nur einen Fall denken üt dem ein Taackch» banbcl bei echtigl ist Das wäre dann zuzuge« -rv-m ein? ZentMftelle (Verwaltung), btc einen (Höheren Men'chonkrc!« (Stobt) zu versorgen hat. ihre Prvdicktc (künstlichen Dünger — Ammoniak) gegen Frucht umtaufcht Dann bleibt He nicht auf dem Speicher liegen, sondern lie ttndcl schnellften« ibicn Deg hobln. wohin fie gehört Vor all« Dmgen ober muh sich die Regierung angelegen sein lallen gegen tnek Gefahr, bk heute drohender wie je ist rinzufchreuen AitS drm -lmtSvcrküstdtqnnq-blatl. • Da« 2mtsvcrkünbtgung«blatt Rr 82 vom 26 CÜober enthalt Verordnung — GrwcrbÄlofenfürforflr Höwfstätze der Srwert«- losenfurforgc Anordnung Vieh markt . — Dienstnachrichten. Hannu.Vierminden >md dem holsteinischen Schtast« Panker 'm übrigen Teck bc« Heftes verweist 2Ear- gaietc Bieber an Hand einer 2idbe von 2ld- bildungen ih einer 2ll>Handlung über die Form miQc'allerlicher Grabtumbeii auf den starken unb vielleirigen Sinfluh giicchckchec Kunst durch Ikr- mittlung römisch-christlicher Schöpfungen, auf die gotischen Künstler Marburger Grabbenkmälec D Heubach schlichlich berichtet über scch« blühet wenig drachtev. iüi bie Geschichte mittel- rheinischer Plastik trotzbem nicht jnwdenthax g>-tische Grabmonumenie au« der Abtei Eberbach, die die Mooöburg bc« Biebricher Schlohipark« birgt Da« in sorgfältiger Ausstattung uni t ertlicher V'cllelligkeil feinen Vorgängern in nichts nachfi<^ -nbt Heft soll nag) einer 3ntunM- gung de« Bcriaa« ba« letzte ber .Heffenkunfl" lein 3m 3nte efse unfern heimatlichen K-anst- pslcgc unb eine« von Zahl fi u Hahr wach sende.i FreundeSkrecke« hef ifchm De'ch'ch!e und Äulrur möchten udt hoffen bah ber Vertag au fchwarz llcht Wenn er glaub', bah auch bie allen Hellen liebgctDortene .Hcksenk.mst" ein Opfer fa-r Zeil wird England« Wasserkraft. Der Dalfkrkraftausfchuh bei Jonjoint Boarb of Selent«fie ©oaetie« o* ®reat Britain berechnet bie im ganzen englischen Reich einschließlich aller Dominion«. Kolonien und B Sitzungen oorbaabe- r.cn Btaffe^täft« Die ganze Leiftung tonnte sogleich wirtfchaiilich auögenützt Werben Der Bkltlraltfabarl Wirb geschätzt für Fabriken. Brieuchtnng unb Strahenbahn«, w 75 Mill P.S für bie L'eadahnc» zu 21 2HIIL P S» und für bic Schiff ahn zu 24 Mill. P. S. '»HO« «■ Deteeetteeelai »n*e«|tefl*e ta Im •ta n64Ri bet oOt j®»i 3aJ^rt ftaltftnber- »ae -erfternwM nach Öen Ärtege r4 *» brutto» VrttUunQ hab«' Dtzr Lai- rtlimg**i*!itoif> hatte ben Watet ^roftfl^r p t> o nach Äurtolanb entfartt, um bte 'BeteUl- mfl |u ermHtebt Oppo bat fPrtfeffer TZor tebeteann. al» JrrubAnbrr für Bit bnU- t*n Xtaffter. bte Auswahl brr ’Äertr zu trafen, -r PrSttdem brr "Berliner jDobetnte brr Wüaftt 4bür auf •nöib perfftnlltbrr etnlabwiwn «tue an* Don etroa 50 Bilbvrn leben brr Äünftter ■6. bte aut allen ßaoem bet kdr.stierischen paftent ueb aut alten jfwtftfibbten ein Inao- r t. outbrudtoDllet • e,a ■ t b 11b U M» ret Malerei geben von ihm tefbft. tw* wo. Gortrrtb, ©Iroogt btt zu ben jüngeren oru trat eine kleine Anzahl d* Merken neuer uttoet ÄlelnplahlT lul befonberen 'unftfc ber italienischen XntfteUnngtleÜnng irhe hem etm an Umlang nicht gmhr e Q Wartet ton hi Urmange- ifl ber Münchener CöUber einet aut betn 'Mtpc t lotteeafgäterte noch 2tem_ Feuerbach. ./ dlfn unb Äl Inger lebten nicht. Dte Lus- longttettuug übertteb ben Denllchxei einen techr unfllgen groben Vaal Ihres Qfcttfteßungipalafle* > ber Äa/XoAlonete Den lebet fegt ber erste IrrMge ©rfretÄr ber Tterttner Mabemte. jjro- floc Hyibei Qtaeitborffet, bte Aufstellung ■ deutschen Kunstwerke •et ■eMgMI^e AtbekhrtiL Stvdhvlm. 26 Oktober () •er m e» » IuIsche Ävbelpreit für 1 622 würbe Je einer Hälfte bem Professor ber Phystrlogie Un leert Ito Ctoflege in Qenbin A 1$. H I l 1 teil* Aattoungni betreffend bte TMrmctb- •ng !■ Muttei. unb bem Professor ber Phyfl,- -gie tn ICbd O Meyerhof für seine •nibct- n । btt Verhältnisses »wischen bem öaucrfhiff- rr Mflchfütteverbmuch tin Mistel verliehen , Ports für 192 3 erpteften Dr F G Ba n - n g unb Professor 3 A. Marie,d in tonte gemeinschafIlich für tbrt Sntbedung bet 3n- Iti* Ä •vier 11 bis bteseldr Farbe. 85 btt 90. Rreich- 425. Btown Bavert ihrer Le4l t iebvch ju fcharktn Rur*- r M tewvertehr lag nicht ®efl*ndftl eher eine 'Beran- tan halb tm Scher, Ite hn •arten ■even TWtnnm nfl u. Mto gm bte 3 btt 11. -W Han 'vytz 50. Apl 285, ShesttscheVemh 35 bis 40 Montan- *Hen erhielten ju Beginn mtt Haryener tmb ' ebed drbfeett Rurtgemtnr*. Brm Den chemischen 'irrten färben Scherbtemsraü erneUl starke Vach- Hje Dte Antttnpspiere tagen fest Vehr be- .tyrt waren Maschtetrnsabrik •Mtnoen. Rrautz -otemwiiven. AheimveMN. Waschtnetnfabrtk Mfe- i!» gesucht. •teftrtgtlAttttx-Tle biteben Weiter fest 1 » •_ Schudert. Stilen unb •uilleotimc test. <4xntteA Licht unb Kraft erheblich ftttgcnb •Vm ben lerntigen Werten Peters Unton. Dycter- arbergrünb. Zellstoftattten ruhiger. Hu 1*6- ufteren tlmsätzen kam es in Wetellbank tmb -u Ische VereinSbank SchKssahrtsaktten fest Am uileiunarkt waren deutsche Ansrtben wieder stark -'rogi Fest lagen türkische Werte Berliner Bsrse. Berlin. 26 Oft (TBotfi ) Aach ber lanqen •-Ttobe fcrigrfeii florier Rur»fteigtrtmgelv bte nfwgj erfuhr, wodurch bte Svtkutaiton tn ^cnwfiuueeHnft gehemmt axrrbe Hum aber wechselte stets Rious überbrachte k-te Tenben, sehe fest. TBueen verkehrt brohenber Unruhen ber AÜche ber Bärte würbe bte amtliche lottrig um eine holde Ötunbe aus geschoben De* V*n6erf4t Begann wesentlich ruhiger bet grv- - Zurüdhaltutm. Die Umsütze hatten gegenüber n Tuttogen eher oBytnjuuiici Schon bte gr* Ättea*t tnteber test ÄPtbitfren! I, Frankfurter Handelsbank Zch. Ahei- rfteltbanf 13. Drotoag 15 bis 13. Hansa Zwei Freunde. Ixxnan von Wilhelm Hegeler Fortsetzung. iAochbruck ^rt»ten^ 3*“ versicherte er. es macht mir wstMch Wer nun möchte ich. bah Sie mir wteder IchSnes Sedicht vorlesen " , Ste lächeltr unb strich Ihm dankbar durchs ■nr, lieb sich noch efn wenig bitten tmb toM -im einen der neben ihr Ucjm&en Bände auf e (lebte besonders traurige utekstch- dir- sie mtt sei Stimme, ein wenig Ichlepp-nd xrorta». xmb besonders gesühlooUen Stell«, Nest ftedte /orte m einem kaum hörbaren Hauch r-rto-oe- n Darm sühstr HanS leö^nwl. atee fein fterv laa ausb-tzte. unb e. muhte erst einige Wale stmeu ehe er etwas tagen formte. Obwohl er sich im allgemein«, a^n dte Be- Mn Vr-mten beftin sträubte, wenn Stikfct ju bettachter unb darbet chju denken mit weicher Blume man es wohl gleichen Bmtie. oder sich w fragen. M weichem cib sie schbäer ®6Se. h, bem «f» von geftent rr m be» lichtblauen, das ste heute tfug Ober au*- jM6en. als di, SMntaio* ttW bem M- wsi* bovauf unb auf aLeehanb Derüchte «ft- J^wTESÖf'anf bte tstcher uoo wmajannwer jnarvr oervaur*. da» Pubdtota oöti gmeort« weiter als Käufer em Ttoh war Untat Meten teflünben mos bte KersqeNalrNng uNetaheitlich, Wobei anfänglich aber Teftenataen betetabef* tüt noch vertzäimts- tetz, niedrig ftn Kurse stehende Pavierr überwogen. Tech ctxbeüte Sveetalvavierr wte O$tl bemäntel. Sterne ns ux6 Helste. Abrbdeuitche Bode unb Basalt ftegtn Noch über 800 Milliarden d gegen muf>'ai schwere TZomanwerte u.tb rmbeie sühoende 3nboflrteaflten sich zumeist Kurs- abfi rtch' g«sollen (alten die übet «00 Milliarde" aber «richt hfnauZgiago' und j»meist wesentlich banrnter betnm-m D» •eschästHtätlgkeit war gering Die vorh.-rrschrrd« Ultiidt Vewirkte weiter» bta eine QÜgrmcbi wrä*cba. auch anfängliche Dewtnrx nicht überall bcbauwl'i werfen tonnten LU*sandre«ten stellten sich überwiegend mäk-ig höbet Inland*- lentvn waren bei WV-.I ändert frarhtn Matrrtal- mongtl behauptet D« DeMfenpretic uxitbst aul '«in fleflrlyn Srrmde wobei bie Zuteilungen *iU die führende, Plötze mit 20 Prozent rtwcs geringer als gestern b?- mellen würben 5T (renrun »tef« 3 010 ■3 des Berliner Dänen Art zu dustschstiid brocheiier Stimute. .7 SIL. meinte, auch W 1721 !K lebte man. nicht um onberc glüi esc Ä V 12,1 iaa <60 425 10» "SC tr Lord» rici'mie rOWrrft <08 furt« . (Ohne Dewäh- ) OMrfestnfc (Ohne Gewähr ) Oanq wie «tn buntes, rneiaruhol chen Lehrerin tn einer Volks Ostens, hotte Ire infolge gen viel bei reichen. ihre watzi» Ttdtur Ihre Heyzen aithlMt Cm bif< Später frcHtd Äteilen, wie vom Geld dci M s MO 770 1400 1400 L kS. 6'4 ! Und Ihr Utolin trxrr mrf zu che Und ste te Ihn giüdlich! Daraüf «ftn es sa an I Dazu en gab datz er sie liebte war sie scherdt bei bem ©ebonSm die Iran n Mannes zu werden Ser sie ihr tmb ihrem felften, stillen Verehrer manchmal em neuer Ton. Ganz umrtbhafl. mtt halben Dorten verriet sie ihm ihr Inneres iBrb sprach, «kch vergessend, mit ihm Wie mtt einem foft Ct- axtofenen Dos sie von tttrem Leden erjäblte. 5 Pi chen krank, am Het-en und wohl auch an der Lunge harte sie dann einen Sommer M bet Hamflie Ihres späteren Vtanves ta bem tflünn- gt>en LukSürort verbrach« Als der ntngfte hn ihr in feiner ttalltaezig« sch jerfatltgert um lelbst glüdlich au ftln. (oftbCrn stich zu machest Alcht wahr? tch xtotiftinb ■, bärs2 doch etvartkn. Mitte» traue Bttobe« 6«n»nro £mrrft3 Bafrl otertbrutlflKT eioW . . flanendtert Bestatter« •Wir» Wtfuu . . . . ■nple-Sont -Oi™ Beb'iar Lniikv OorMibinibi SWe unb Detelllcha'ten mivAemach^ auf denen die verklärende ©rinntnmg llk dte rührende unb xvetische Volle des steinen Mädchens tm billigen Zähnchen spielen Heb -das durch Anmut unb Seist alte glörpenktest CrscheiMMvmn überstrahlt. U.K4.bfliit Ulittftaul'A« ttrrbltbant gelh rrhtufet QrcbtmafUti BoAcmrr Ool . . . Bebn 1 ....... £«w DrtN'4 - .u-mbnrg . . Oeli'ntlabnirr frronxrt« berp.-urr **.-roJflii . . . •eUlr rf- II »rr«kbc. Äolllrrrt U UrrtetlB . . ÜaurnDnlff Cbtrt*larf «BO e^-tTWrlti-OTk llsttz. 1 Btweann ..... tRofnfraftiw*t« . . Muem..... eumtnO * bete* ■»Irrrorrfr «inxt Seimin ‘ilaterte. BtDtlfltnftorbt . . . "Ivteom..... . öttatrodtniftafl ffratiften CBlibfftteit Her« . n votbbot . lebrU ftfoelfnitol lohnt Sootonld Uten I -C •rrttn UuL s« Uk. J10 4W 6M MS tu. 600 1» IM tn vc W0 «0 410 IP ottmzrltewr* ... irr OentattqrtfO^oh 1 vtott. M Bet- Ui fVrltn. W Oft» ter Stete» MtMUrr Wo’m ffranutritita 4«en........ Z*nflftt Wotrn.......... 0«tn>tbi<4e fleetn........ ftetteBblHbt Toten...... l>tilt6-C’ilrrTvt*, i 1® »reter nmrsdtao svDoacrc vtatKOoe «XtiDuOOO 1M12SUUUU0 tatalMrtM irez?Mwe ifcHKte« feai'XMta teW> 0 M»a Imerttcnttita loten fnellU?« »MdI ....... rteell-ni'che ÄMm....... MflUeta Voten.......... 6516250X000 Tesnnoeeo» rxxiaooo Ungarllita Roten .... IK6rd>o(toaHfil* Note»..... 10 W I8M WenreeO* Boten ..... R»aideti*t 9?oee»........ e»anW «Sten ..... -70100X0 TCMea» 7744OOGQX Teter Gewähr ) r<«x< irtOyOu.' sian aurlinOJ-wuinmn clCTt'-rm, siinrmnrr iiyii^o» n; -.y«>x öUWOm 16W.-n>.. llw-st«,»-) »4?ti>‘nöo Aoki-noiz ««IchiSifcher AahktostsMittel auch Gätatzlars Bers.n ?fi Oft. (TT? 1 Gau*. Bekanm- madung des BSrtevvorttanl>?s werden vom 2< Oktober an such Samstags ausländische Zahlungsmittel an Ixt B.-rllnLr Bbrsr amtlich notiert 5'ang.müf) richtet sich für dir Solge brr 2 o(bamrechnavgMan tu r bte Aeichs- steucr für Sonntag unb Montag einer feben Doch« nach dem ToQarfhmbe am vvrh rg h.-nben Samstag Der am Freitag festgesetzte Umrechnungslatz gilt allo nur für ben Samstag Deutsche Wirtschaftszahlen. •eitet aw 26. Oktober amilich Berlin Geld 6*837 500 000 „ Brief 65 162 500 000 Mittel fürs des 2tetIbanfboOar* ae 26. Oktober 65 000 000 000 Aelchsbankdisfvnt 90 Prozent SllberonkaNkshreis der Aeichsbank ttoe 22. Oktober ad . . . . 1 000 000 000 fa* •vldomrechnungssatz für TUue*fleu;.u «Gültig für Doldiollaufgeld. Umrechnungssatz für dir Landabgabe am 27 Ost 15 Milliarden Lebenshaltungsinder am N.Oktbr.: 3 045 000 000 •rohhanbelsinbe? arr 23 Oktbr . 14 600 000 000 Artchsbahn-SchlÜssei-ahl ab 25. Oktbr.: für Personen Verkehr 1 500 000 000 für Güterverkehr 3000 000000 Märkte. Berliner Produktenbörse Be, i' n. 26 Ost Am Produktsnnarst hielt sich die Unternehmungslust wieder in engen ®tcn- jen und A.igcb.rt aus d.nn Intande ble-.bt gering Von den einzeln:n Artikeln ist unter d.eiest Umsländm .richt fiel ,u berichten Voch VoggenrnthI befte.'rt anhaltend starke Nachfrage, nach VteiAenmehl ist kiese hingegen gering. DteS axn auch der Grund für dle stSr.ers S.iufluft fü". Aogge.i und für das g-erlnge Jntcrrtlc für Vte rt t Die Pteisc wurden erslm . s auf teert- beständiger Drundlag: feftgeseht unb ,jagten nicht vtes Veränderung Deizest. märt 153 bis 155. "Koggen märt 140 bis 141 Sommergerste 135 bis 139 (ruhig), Haler, märt 105 dis 107, Heteen- mctjl (100 lltloi 2250 bis 2500 lruhig), Jtoggenmehl (100 .'Tito) 2225 bis 2460 (fest), Wehp-n- und Vogaenllete 520 bis 540 ltzeschästslos). *Kat>* 250 bt* 260 lgeschmtstos). Oetnfoat 340 biS 350 laeschäiisldsi TMftortderMen 35 bis 40. ÄarteHWn 1-0 bis 1L0 Soldmark oder ®o0enlelbe (Sr- wugrrtrrrt*), Weitest» unb Voggenstroh. droh',- ^Sb 7 bisst Ha«tzrstr0h. dvahtgichr 6 bi* 8. Otrob. fltolrhrilgeD 5 bte 6. Üartgstroh. geb 7 bis S, Wiesenbau 4 bis 7 (Die Preise enllvrechen. wo ivchts anderes vermerkt, der Aahl in Milliarden ustd gelten, wo fern andere» Gewicht genannt ist. für 50 «Uv ) frankfurter Gelreibemarkt vom 26. Oktober Heute keine Votierungen. Kirchliche Nachrichten. Evangelische Gemeinden. Weben. Sonntag. 28 Oktober (22. n. Trinitatis.) etebttttib* 9‘ Pfr Mahr 11 Äinbert. f d MatthäuSgem .Pfr Mahr 2 Pfr Veder IohanneS- ktrche. 9‘ , Pfr BechtolSbeimer 11 Kinderk f. d Lukasgem. Pn Vechtvlshelmer 2 Pir AuSfeld - rtirchberg. Srntedonllest 10 11 Heil Abendmahl für Daubringen und VutterShausen. Rodelte für die Rlrchl Aothille. - Lollar. P , (heil. Aden dm ). - iBtefed. 9: Beichte. 9‘ , Seierl. «röstnung d Ron- firmanbenuntert . im Anschl heil. Abendmahl. Ralhollsche Gemeinden. • teflen. Samstag, 27. Oktober, 5 und 7 Deichte 8 And m Segen Sonntag, 28. Oktober, 6' , Beichte, 7 Messe, 8 Rrrtnm , S Hochamt m. Pred . 11 Messe m. Pred , 5 , Lhristenlehre u. And m Segen. Montag Dienstag und Mittwoch vorn,. 7 2mt m Segen u abends 8 And m. Segen. Sich. ' ,8 u. ’/>3 — Kungen. '(,10. O»t> über kx»S Buch auf ihren Rnta, streichend ö)a ern schönes Gedicht, daS ist Glück Unb ros kann einem niemand nehmen." Doch andere, nicht ininber rätselhafte 'Berne rtungen enttchsüpften ihr 6bima4 sie hatte wohl leichtes Siebei sagte ste .Dte Männer Ibleien mit uns wie auf einem Instrument Man togt es bei feit, und es ist ft UL Aber trenn die Sriten unseres Herzens einmal wirtlich berührt lli„>, bann Hingen Ite weiter Rlingen dis ste IchllTstlich ent-wei springen Aber du tannft daS noch hiicht verstehen " Vein, er verstand nicht, was sie meinte Und doch Hteb ihm au2 solchen Mviien eine trtb- rerse Ahnung von der Verworreoheit des sehn- luchteerguälten menschlichen Herren- zurück, wie man in einem dun kl m Zimmer die Degenstäiibe zwar nichl steht, aber drch tastend ahnt Vachmittags hatte 3rau Ag tel oft Besorgungen m der Stadt zu machen und mutte dazu vvii Ihrem Mann Geld Hofen Bei diesen De- tegenbeiten machst Hans bte Vwbachtuna dah THdTler Gbenstock stets eine Meile mürrito war. wenn er leinen Portemonnsto einrn Taler ober Sünfmarftoebi entlockert hatte Hans hielt ihn für etdxte geizig Äs taro ax>tH vor. dah. wenn Hans sich in der Gärtnerei umhertrvb. Rlaus auI dem Zimmer feine) Freundes sich und beffen Geschicht-'nbücher las oder Frau Bvkeimann DesellltoaN leistete. Denn dies» fragte. ®o ihr Hans eigentstch steckte, antwortete' er, der helfe feinem Vater Und einmcst »ügte rt bbvui .Sie muffen nicht bznlrn Srcm Gejteimrut d^> ich nicht auch arrn arte»i!e Sur schmutzige Arbrtt tr>i ich nicht Zch ar bette fieber mtt dem Jtoc1 Ich Helse meinem Vater (So «titata «ell der Auftage tzll stach«»1 Amerika unb die Äeparetio*®» Konferenz. Vontan 20 Oft iDTB i Tta* AuSwärtea, Amt versssentstcht einen Teiegrammwechfol «du schon Lord Curzon unb bem vritilchen Geschäft«» träger In Btalhtngton • 'n bem Tes- gromm <3ur »en* vorn 12 Oktober heilst es .Denn bte britstche R «sterung bte soeben in ter Prelle oerdtientlichte Grtlärung des Präsidenten Saolibge richtig auf gefegt bat und wenn ste darauf rechnen kann bad ein solcher Versuch einer ermutigenden Au'nähme yiteU wird, Io wirb Ile nicht zdgem, bte Mitwirkung Ihrer europäischen Alliierten zu einer Ginlabtwg an bie amerikanische Vegier«»g za verlangen. Hel ber Vorgeschlaqeam Uxter» fwtonrg des Aeparatioa «Problems mitzm. Helse,. indem sie einen delegierten sei es offiziell, sei es inoffiziell zur Teilnahme daran aborönel Wenn anderseits txrg#1fnb Mb« Übel errbwi ■clori tn oolrtojmnm n- «,idi tirc 8B-IW t-WHfii bar<6 di« t>«i»6bnf Z-d-v» I« < hlorodenu »in tkr- lct)iU! 3n olltn npol>t3 verstehe ich nicht" 5rott Bok-'-nann erllart: ihm. wie sie's mente E> vorte mit schillernden 2hur-n zu stellte immer nrac .yrogen unb tagte schließlich .DaS denke ich mir famo? Da bilde« fe ein Minister lich ein, er macht alles selbst, unb tut lchll«rfllch doch nur. ma8 ich will Bank- blrektor rechnen ferm Ich Qfeben Sie mir. bitte, mal e.ne Ausgabe auf, ^rau ®eb?imrot, fie kann noch Id schwer fein.“ Das Haus bc* Malers D.merth tag neben dem Schlv^ und wie H,ns sich au-drückte es tarn gfe d> hinter bem Schlo'. 3n feiner Vorstellung trxj « Palast, ein Mufeum unb etr hölländist" ^llcherbüt.e Der Boden ;e bie Tu- —, 'I und fern Gar.en »V tyir! mit feste nt-n alten Bäum--n mit weit ei Katen- flächen unb f«vm Teich (Fortsetzung tolgt-)