uslage 5arMngs, Mb* EglleLern der 2lff> ^Aedegehalimüb« »n Staat« lSyvs tm tzaa^ ^banm- u. a. 3er Dckg^ch^ itoldlung fein ßr 0n> Gerichtshof wüatt «n Schritt vonoätts auf en Regelung rechtlicher Haltung von Leibereim, würden und weil er eine rrg des internationalen mich die Vorurteile der Zwangslage, in der sich Imecka kme, wenn eS e, bedeutend mehr zur Ü wenn es sich abseits t aroiflfe der Welt zu Staaten ölfiteren, aber yai". Sr würde nichts lechten und der amri» fgeten, aber er würde reinigten Staaten ihren ig einseyten, die geeignet erzukommen. Sr bmb» ütiertitr in den Wer» t zögere nicht, zu er» Aroßmöchte sich bereit- W-- N>i»q fcjktlbi Hf»« SsAs >0000 S° bw »0 »ÄJ Cf en eooooTS^ 42wJ^ »hfeiaSj* 9~18 000 Q?if Lj? * »000 M' ' 180°0 M ItD M V ’6 000^ bis 16000 M 4t gm-mut, verstchm rs für die Deredtigto, lein nckdt», diese mg- ii fürchten, da die Der» rgianb befreundet und start verbrüdert seien. i Iogosiavia. (WTD.) HavaSmel- Kn unö » Satori« >, d° 6ie Men flattfmien » einer Hnterreöung mtt jitOmtfl M Katlnew ideln 175. Jahrgang 1 Ähr vertagt. völkischen Freiheits Partei gegen die Auflösungsverfügungen der ^uNterren des Innern von Preußen, Sachsen und Thurmgen. gegründet wird das Verbot, wie der Berich erstatter Reichsgerichtsrat Döhn ausführte, damit daß es sich um die versteckte Fortsetzung einer Anzahl verbotener Verbände handelt, so der Rational- sozialistischen Arbeiterpartei, des Rationaiver* bandes deutscher Soldaten u. a., ferner habe sich die Partei der Führung Hitlers unterstellt. Ihr Ziel sei nach einer Aeuherung v. Grases auf die Beseitigung des Parlamentarismus gerich.et, und zwar nicht auf verfassungsmäßigem sondem auf gewaltsamem Wege, deshalb wurden Hundert- f(haften und sogenannte Turnerschaften gebube^. die dem Kommando des Oberleutnants Roßbach L a u s a n n e, 26. April. (WTD.) Das Wirt* schaftskomttee verhandelte heute u. a. über Artikel 81 des alliierten Vertragsentwurfs, worin die Türken aufgefordert werden, die Ciquiuerung der deutschen, österreichischen, ungarischen und bulgarischen Güter. Rechte und Interessen sowohl der betreffenden Regierungen als auch von Privatpersonen vvrzunehmen. Die türkischen Delegierten erklärten, daß sie keine Einwendungen gegen die Durchführung der einschlägigen Bestimmungen res Versailler Vertrags und der anderen Vertrage zu erbeben gedenken und daß man ihnen nicht ju- muten Hnne, die Rolle von Aussuh- runasorganen der Entente zu u b er - nehmen. Dir Frage müsse von den Beteiligten di eit Geregelt werden. Die Alliierten sch.offen f^) grundsätzlich dieser Auffassung an. Die Sachverständigen wurden beauftragt, in dle>em Sinne einen neuen Text auszuarbeiten. DasDerbotderDeutschvölkischen Freiheitspartei vor dem Staats» gerichtshof. Leipzig, 26 April. (WTD.) Der S t a a t s° Gerichtshof zum Schuhe der Republik verhandelte unter dem Vor itz des> Senatspra identen | Schmidt über die Beschwerde der Deutsch- Nr. 98 Erscheint täglich, außer Sonn» und Feiertags, mit derSamstagsbeilage: GießenerFamilienblStter Monatliche8e;uorvreise: 3400 Marl, und 200Mark Trägerlohn,durch dieDost 3600Mark,auchbeiNicht» erscheinen einzelner Num» mem infolge höherer Gewalt. - Fern sprech» Anschlüsse: für dieSchrist, leitung 112; für Verlag und Geschäftsstelle 51. Anschrift für Drahtnach. richten: Anzeiger Siehe». »edfonto: a. M. 11686. Anzeigen von 70 mm Breite 400 MK.BeiPlatz- Vorschrift 20'/. Aufschlag. Hauptschriftleiter: Aug. Goetz. Verantwortlich für Politik: Aug. Goetz; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein; für den Anzeigenteil: Hans ‘Bedt, sämtlich in Dießen. müßten. Einstimmig wurden folgende Maßnahmen beschlossen: a) Zur Verhinderung der Erfassung der auf den Halden lagernden Kohlen durch Pomcare: 1. Die (Bergarbeiter» schäft muh sich geschlossen die Deputatkvhlen holen ohne die Offiziere um Erlaubnis zu bitten. Auf allen Zechen anlagen müssen sofort Kohlenvertei- lungsausschüsfe gebildet werden, die für die Durchführung dieser Maßnahmen sorgen. 2. Dir Komen müssen zu einem der Kaufkraft der teeritätigen Bevölkerung entsprechenden Preise an alle Arbeiter, Angestellten, Dramten, Handwerker usw. abgegeben werden; b) Zur Verhinderung der Erfassung der neu geförderten Kohle durch Poincare: 1. Keine Arbeit unter französischen Bajonetten. Solange sich auch nur ein einziger Vertreter des französischen oder belgischen Militarismus auf einer Zechenanlage befindet, muß diese Zeche als besetzt gelten und darf auf ihr nur die absolut notwendige Rotstandsarbeit geleistet werden. Die wiederholte Aufforderung deutscher Kapitalisten, trotz der Zechenbesehung unter den Bajonetten zu arbeiten, muh strikt abgelehnt werden. 2. Da der französische Militarismus den Abtransport der geförderten Kohle auch von vielen noch nicht besetzten Zechen verhindert, darf kein Stück Kohle mehr gefördert werden, wovon angenommenwerdenmuh daßesdem französischen Militarismus in die Hände kommt. Es heißt Poincare unterstützen, wenn man Kohlen auf die Halden kippt, die in der nächsten Zeit schon von Poincare erfaßt werden können. Zur Durchführung dieser Maßnahmen würde eine Delegation von drei Mitgliedern gewählt, ferner wurde einstimmig eine Resolution angenommen, die das Verhalten derjenigen deutschen Arbeiter, die für die Franzosen arbeiten, aufs schärfste verurteilt. Rach dreistündigen Verhandlungen | wurde die Versammlung geschlossen. Ein Erfolg des päpstlichen Abgesandten. Essen, 26. April. (MD.) Die Rachncht, daß General Segoutte in einem Brief an Msgre Testa feine Einwilligung gegeben habe, bah Bürgermeister Schäfer von Essen tee- Sen seines geschwäch'en Gesundheitszustandes aus em Gefängnis entlassen werde und in einem Sa- I natorium oder sonst einem Hause im besetzten Gebiet mit seiner Familie Aufenthalt nehmen kann, wird bestätigt. unterstellt waren. Reichsanwalt Herold beantragte einen Ve- schluß über dir Vorfrage herbeizuführen, ob eine Partei überhaupt verboten werden kann. Auch wenn eine Partei verbotene Verbände korpEtiv autgenommen hätte, würde d.es nach dem Schutz- gesetz kein Grund zur Auflösung fein. v. Gräfe wandte sich gegen die Darstellung, daß die Gründung der Partei nur die Maske gewesen sei, um die nationalen Verbände vor der drohenden Auflösung zu schützen, sie sei eine Partei mit festem Programm. Wenn dieses auch im Unterschied zu den anderen Parteien zu der Frage der Republik oder Monarchie keine Stellung nehme, den Parlamentarismus bekämpfe sie im Wege der Verfassung. Mit der Rational- sozialistischen Partei sei lediglich ein ö^unD« schaftsabkommen geschlossen worden unbeschadet aller Unterschiede Im Programm, ohne daß von einer Verschmelzung oder älnterstühung für Hitler die Rede sein könne. Für sich selbst nehme sie das Recht und die Pflicht in Anspruch, als Vertreter des ganzen deutschen Volkes auch mit den ta^eri» schen Wählern, soweit sie innerhalb ihr^ Staates eine vollkommene legale Organisation biwen, in politische Beziehungen zu treten. Für die Turnerschaften übernehme er die volle Verantwortung. Sie seien aktivistisch eingestellt, aber nur in der Abwehr. Eine putschistisch-aktivistische Betätigung nachzuweisen, sei auch nicht versucht worden. Die völ i chrn Kamff ocps seien 'e n Teil ter FceihclL- partei. Sie setzen sich vielmehr aus allen möglichen Verbänden zusaimmen und bezweckten, sich der Regierung gegebenenfalls zur Verfügung zu stellen. Bei der Versammlung in Wannsse Han- « beite es sich noch Zeugenaussagen um einen harm- I losen Bierabend, wobei Roßbach nicht eine Rede I « / < • 1 * . - - _ litt« Hessischer Landtag. 42. Sitzung. St. Darmstadt, 25. April. Am Regierungstisch: Staatspräsident Ulrich, Finanzminister Henrich Präsident Adelun g eröffnet die Sitzung um 91/, Ufte. Haus und Tribunen sind schwach ter Antrag Serbcrt, die Absindung des Grv^ch'rzvgs betr., von der Tagesordnung ohne Ar gaben von Gründen abgeseht wurde, werden 3unuu;ii noch einige Kleine Vorlagen erledigt, dir meist ohne Debatte und wo in nachstehend^'m n.'cht^ <--7nen^'i'iges vermerkt nach den Anträgen des Ausschusses erledigt werden: Die SegieruK^wLiug'. u..l. o.e Gevuy- ren für die Au s k u n f t se r t e i lu n g aus den polisellichen Melderegistern, wird m erster und zweiter Lesung angenommen Mit Mißständen in der He il-und P sle- geanstalt beschäftigt ftch in recht einseitiger TSSorfe der Antrag der Kommunistischen Partei. Rach dem Bericht des 2lbg. i) ofm<1 ’ 9*^* aenftobt herrschten dort s. Z. zemliche2Nlßstan^ vvr allem var das weibliche/uchenpe^onal nicht >ur Ruhe" zu bringen, so daß ine Direktion es an Ä^ssedä Kranken für i^WM die Polizei gegen die renitenten Kuchenma^chen zur Hilfe zu rusen, die dann gog^n das Verbot 5es Singens" ihrerseits den Abg. Ebner mobil mach- ten Rach den amtlichen Feststellungen hatte dieses Singen" einen Umfang angenommen, dahdie Kcanken darunter lttten. lieber sonstige ^Feststellungen möchte der Bericht des Ausschusses (der übrigens die Anstalt besucht hat) im Interesse fce8 Perwuals und da die Mißstände inzwischen beseitigt wurden, den Mantel des Schweigensdecken, er beantragt, den Antrag für erledigt M erklären, empfiehlt aber der Direktion der Anstalt bm wichtigen Anordnungen den Betriebsrat zu Rote 8U8W‘ Ebner (K.P.D.) rollt noch einmal alles noch seiner Ansicht ©eine Feststellungen gipfeln m der Tatsache, dah die Küchenmädchen und Wärterinnen t^ntger gut untergebracht sind als die 2lerz^,imd Schw«stenr Die Küchenmädchen hätten latsachli^ und nicht gegröhlt. Der Kollegin Frm^ die das Herbei holen des Gendarrnen berechtigt fand, mixf>te er eine Pickende auftehenund sie f»ia, ScknikmoTM nach Goddelau schicken. Der Besuch d§ Ausschusses in der Anstalt sei nicht unangemeldet geschehen, er sm zwei Tage vorher bekannt gewesen. Im übrigen halt er alle seine Anschuldigungen aufrecht, besonders gegen den Leiter der An stall und einen A^t. Aba ZZ o f m a n n - Seligenstadt , per* lieft ^ann Sxb zur Illustration seines Berichtes Aus dem Reiche. Das Deutsche Dolksopser. • Berlin, 26. April. (Wolfs.) DerReichS- ausschuh für das Deutfche DvlkSvpser faßte heute in einer Sitzung unter dem Vorsitz des Regierungspräsidenten Mo mm als Vertreter des Reichskanzlers in Ueberetnftim- muna mit den Vertretern der Länder, der besetzten Gebiete, der wirtschaftlichen sozla- len Organisationen usw. wichtige Defchlusse über die weitere Verteilung und Verwendung der Mittel des Deutschen Volks- Opfers. Unter Berücksichtigung des ausschließlich chariiativen Zwecks des Deutschen VvlkS- vpfers wurden alle durch den feindlichen Einbruch im alt* und neubesehten Gebiet verursachten Rvtstände eingehend beraten. Da die Spenden zum Deutschen Volksopfer auch in den letzten Wochen erfreulich geflossen juid, konnten außer für die Linderung der allgemeinen großen Rot für den Dienst der allgemeinen Wohlfahrtspflege, für die ergänzende Fürsorge unserer Po itischen Gefangenen und Verdrängten, für die Behebung der geistigen Rot, und vor allem für die Verschickung weiterer 1 8 000 Kinder in He im e zur längeren Heilkur ergiebige Mittel zur Verfügung gestellt werden. Eine preußische Verordnung gegen die Vergnügungssucht. Berlin, 26. April. (WTB.) Eine Verordnung des p r e u h i s ch e n M i n t st e r S deSInnern betrifft die E i n s ch r ä n k u n g von Vergnügungen in Notzeiten. Danach sind Vergnügungen, die m Zeiten außerordentlicher politischer oder wirtschaftlicher Not oder Gefahr Einschränkungen unterliegen, alle öffentlichen oder nach außen wahrnehmbaren privaten Veranstaltungen welche die Schaulust oder das Bedürfnis nach leichter Unterhaltung oder Zerstreuung befriedigen oder dem Sinnenreiz dienen. Ausgenommen sind solche Veranstaltungen, bei u>nen ein erkennbares Interesse ernster Kunst, der Volksbildung oder Wissenschaft Überwiegt. In den Ausführungsbedingungen zu dieser Verordnung wird darauf hingewiesen, dah durch den widerrechtlichen Einbruch in das Ruhrgebiet eine außerordenlliche politische und wirtschaftliche Nollage begründet sei, die die Einschränkung von Vergnügungen der bezeichneten Art rechtfertige. Die Einschränkung umfaßt auch das völlige Verbot. Landau 26. April. (WTD.) Dor bem . - <: r xPn Kriegsgericht wurden I ESS. Ä» Lren Di^st w-it-r ,U «rs-h« und EN i’»dbru Asra-vS-k-S ttell sie trotz ihrer Dienstenthebung burj die De» “aßungMtmee ihren Di-nst G^nde zu sechs Monaten Gefängnis. Emil Führer der Iugendgvuppe der Kvnmn.- Beschlüsse eines allgemeinen Betriebsrätellongresses. „{fnn Oc Olvril (Wolfs.) Imallgemer* schen undbetgiicy « »-oj werden keinen 5 Im ^Kampfe gegen den franzosi- Reue peinliche Fragen im englischen Unterhause. Lvndon, 26. April. (WTD.) 3m Unter* i Hause fragte das Arbeitermitglied Wedge- wvod Denn den Premierminister, ob die britisch« Regierung irgendein Abkommen mit ihren Alliierten betreffend die Unterdrückung der Organisation der deutschen Polizei in militärischen Gruppen und andere daraus bezügliche Fragen getroffen habe. Du ineß erwiderte, die Antwort laute bejahend. Wedgewood Denn fragte hieraus, ob Guineß nicht erst neulich dem Hause mitgeteilt habe, die Regierung sei befriebigt, daß Deutschland die Abrustungsoestimmungen des Vertrags ausführe. Guineß erwiderte, der Dotschasler- I rat stehe in diesen Fragen mit den Deutschen in I Verbindung, aber bezüglich der Einzelheiten könne I er weiter keine Antwort geben. Wedgewo )d Denn frc^te, welchen Wert es habe, eine neue Forderung an Deutschland zu stellen, wenn die Regierung verkündete, daß sie befriedigt sei und daß die Bedingungen ausgesuhrt würden Guineß erwiderte, gewisse Tatsachen seien wahrscheinlich ans Licht gekommen und die Aufmerksamkeit der deutschen Regierung ^werde zweifellos auf diese Tatsache gelenkt. Diese Fragen lägen in der Hand des Botschasterrates^ Er, Guineß, verfüge nicht über die verlangten Informationen. Wedgewv od Benn erflärte, die Antwort, die neulich gegeben wurde, lautete, daß die Bestimmungen durchgesührt wurden. Habe dies jetzt nicht mehr Gültigkeit? Guineß erwiderte, anscheinend seien im einzelnen Beschwerden vorgebracht worden. „ Da-Z Parlamentsmitglied Berkeley fragte, welchen Schritt die Regierung zu tun beabsichtige, um dieses Abkommen durchzuführen. G u i n e ß erwiderte, die Regierung verhandle durch den Botschaft er rat. aber natürlich könne er nicht sagen, welche Schritte infolge dieser Verhandlungen nötig fein würden. Die französischen Gewalttätiglleiten. Münster, 26. Aprll. (WB) In das Mi- | litärgefängnis Castrop wurden ^ure der. De- neraldirektor Gehrmann ^r Zeche.Mt* nister Dcamvauer" und Amtmann Strohbusch aus Limbeck wegen angeblicher Sabotage CtnSSo?m ftabt.26. April. (TDolH.) 2 u « fl e- wiesen wurden drei hervorragende Industtielle der rhemhessisch«n Industrie, und ^ Kommerzienrat Böhringer und dessen Sohn Albert Böhringer aus Ri^ringelhemr sowie Dr. B o v V Inhaber der Dlerweihfabrrk m Frei- Weinheim. Ferner wurde d^: höfische Landtags- abgeordnete Rechtsanwalt Dr. Schreiber aus April 3n. folge der GrenzschwierigkLiten,Le leit ^utc morgen im Automobilverkehr bestehen, hat auch die ?icsige O b e r p o st d i re k 11 o n den Verkehr ih r e r W a g e n nach dem besetzten Gebiet ei n - st/llen lassen. Ebenso sind auch die sonstigen Kraftwagenlinien zur Einstellung ihres Detrieoes gezwungen worden. . , Ncuc sranzösische Kriegsgerichts, urteile. Der Pr „ I Ä MM nichlU-d- gegen die Kruppschen Direktoren. ^-lt sondern lediglich eine kameradschaftliche äln- Essen 26. April. (WB.)Wie mitgeteilttoirb, terhaltung Pflegte. Dieses Gespräch fei gegenüber findet der Prozeß gegen die Kruppschen Di- den k o m mu n i stis chen Wu hlereie n tm r e f t o t e n nicht am 2. Mai sondern wahrscheinlich Heer gerade auf die Erhaltung von Disziplin und erst einen oder zwei Tage später statt. Ordnung gerichtet gew-.-sen Derartige ^nterhah Ei,.griffe ™ d.e Fiirs-rg-stellen des Noten Kreuzes. v Henning gab Aufllärung über den Speyer, 26. April. (WB) In Speyer, D^tschvölkischen Dold^tenbiind. der als Bestand- Kaiserslautern und Zweibrücken sind tciI Partei gegründet worden sei und keine von den Franzosen die Fürsorgestellen des ^tf^ung des Deibcmdes natwnal ^mnter Roten Kreuzes auf den Buh.isteigen ver- Solda'en darstelle. Wulle erklärte mit Bezug boten worden. Die Fürsorgestelle in Kaisers- ouf ihm beschlagnahmten Organisatlons- lautern wurde am 22. April von vier franzosi- Entwurf, daß er ihn wenig" Tage nach Grunimng schen Kriminalbeamten durchsucht. her Partei von einem Außenstehenden erhalten Anschlag a,,s eine» P-rs°n-nzug. W*. Essen, 26. April. (Wolff.) Gestern wurde ^tnis ^hnbt. gegen 11 Ahr abends in unmittelbarer Rahe der Anschluß hieran entspann sich eine Ian- französischen Kaserne in der Sez^hstraß: auf Erörterung über d-e Versammlung in Wann- einen von Altenessen einfahrenden P er s o ne M von den Dttsihern HeineundMul- zu g durch Spreng ung le'r-Franken besonders auf den Umstand ver- Dahngleise ein Anschlag verübt. $«««-JSSfiS! wü-sen wird, daß zu dieser Versammlung, einem drei Deutsche leicht verletzt und die ^Ig-blich harmlosen Bierabend bzw. einer Ge- i I -»tcn. trat eine P°u,° verlangen die Ermittlung und Aaslielerai^ der ein. maufe brachten die Remerungsver- Täter innerhalb einer Frist von drei ^ag«_n . ^llaterial vor, das zum Verbot der Frei- widrigenfalls der Deigeordrett-Basel und der ^er Vertreter Polizeiinspektor dieses Bezirks ausgewiIen m x/u hensiegte dar, daß es sich bei der Partei wütten. eine Kamvfvrganisatton gehandelt habe Ra° Die Geiseln. mentlich die Turnerschaften seien gani militärisch Düsseldorf, 26. April. (WTB.) Die von aufgebaut gewesen, offenbar mit dem Ziel derBe- den Franzosen seit einigen Wochen festgehaltenen seitigung des Parlamentarismus. Als B:weis° I Geiseln, welche die durch französisches Per* material führte der Regierungsvertteter den bet sonal geführten Züge begleiten mußten, wurden QjjuIIe beschlagnahmten Aktionspllrn, sowie den frci9ela,,en-__ SÄS ÄÄd> Ä Die Lausanner Konferenz. | Wa in gewinnen. TBä&renb der AnSführnngeee Ae- gierungsvertteters entstand mehrfach il u r u h e im Zuhörerraum, so daß der DorsihendE scharf dagegen Stellung nehmen muhte. Der Vertreter der s a chsischenRegierung führte aus, die Freiheitspartei habe die aufgelösten ^verbände in ihrer Gesamtheit ausgenommen und sie raun- zulässiger Weise unterstützt, indem sw ihnen parla- mentarischen Schuh, den sie selbst olls Partei Hütte zuteil werden ließ. Der Vertreter T Huri n g e n s stellte in den Vordergrund ^"er Ausführungen den Rachweis, daß eine ^ye Ehrender Mtt* glieber der Deutschvöllischen Frechntspartei gleichzeitig in der nationalllttschm 2lr^iterpartei organisiert gewesen fet Bewaffnete H^udertschaften der Kommunisten bestanden in Thüringen nicht. Dah der Gedanke linksradikaler Kcmipf- organisationen wieder aufkam. sei die ^^cheFol^e der Treibereien des Rechlsradckalismus. Rach werteren Ausführungen von Drases und des Reichsanwalts Herold wurde die Seffent- 1 ichkeit ausgeschlossen. 2n uichtoffent- licher Sitzung stellten die Beschwerdeführer Beweis- anträge über das völkische Kampfkorps unb über I die Beziehungen des Reichsw-ehrministeriums zu den Surnerfelften der Freiheitspartei. Gegen 3.45 älhr wurde die Sitzung aus Frev.ag Srettag, 27. April 1923 Annahme von Anzeigen siw die Tagesnummer bis zum Nachmittag oorher ohnejede Verbindlichkeit, preis für 1 mm höhe für Anzeigeno. 27 mmBrcite örtlich 80 Mk., auswärts 100MK.;für Reklame- GietzenerAnzeiger General-Anzeiger für Gberheffen vrsck «nd Verlag: vrllhl'Iche UnIoerfilStt-vuch- und Steinörudcrei R. Lange in Sietzen. Schrffileitung und Seschasisstelle: rchnlftratzer. trc**Bfladtopfc *Ti stegiu, t*e toefan&S anher eü ergebet •neg« awq»wWT. — LLrar um Achte Btzepräsldenr öoS« rr ruft f obarm ben 2d« Atme tzxgte n*rt QUtiirudl eegrn her fiti:« bet 2nrDtefttert dann sehr erregt auch dffentltch dagegen, dah Ihm ein Orb» nungend «teilt wurde leängmi bade et ben UeUcx der 2r'ioü eu einem 2 al verwechiell iHörl, bbttf) 3n dem Ordnungsruf habe der 'IHje- pcüftdent km 2*4,1 gehabt Bllepräsident Svsterr verweist den 2bg Ebner auf uen 2rillet 54 der Geschäfts"rdnung und BrrbOiet sich die ^urnchtweilung Unruhe > Drr 2bg Xo u [ ruft 3er Detchrftsordnung epr Uppen von 2kgr>tbnrien begeben 'ich zum Prä- sl>:rm 2dg Ebner 34) bfeibe dabet. dah der Ordnungsruf unberechtigt war und protestier« gegen Obre unfähig* Sefchäst» Ifth - Hilf (Unruhe.) 2bg Raul (So-.) stellt namens seiner Fraktion -nr Gelchäfisvrdnung ben Xrtrag. die Sll- -mng sofort z> unterbrechen und den Sen t o r en kon ve n t -usam men-u r u fen. (Unruhe rechts 'Blbttfbru*) Der 2ntrag wird schrttUich rtngrbracht Iba Dr. Os an n (D Bp) mstefbrrt gegen bieten Irtt. «g Degen eines Streites einiger 2b- Ewtcn mit ben Herrn PräffideM*» butte die rltgung nicht unterbrochen werden — Der rag wird abgelebat et oteptäMbtnl Ulrich 2o*bem die Frage fegt in btt 1er IBeifc erledigt wurde, dah doch wchl etrw: g*ktcheiduna über den 2rti6rl 54 bertteige- fuhrt Werden muh. fühle Ich mich doch mpflutxri. für Len Beam len. der biet so unerhört beleidig t wurde. irr* bem er nicht meinem Betfart angrbürt. cituutrete.i. (Lebd Tkatnl) Wne M4r- Beleidigung «res Beamten wird bei mir ftets schärffte .iunidfcAt’urg rrsabven (Bravo! Ebner Hört, bbrtf) Zur Sache Mbft muh ich erklären. dah. wenn ich bte Protokolle lese, «t doch lagen muh. bd diesen Zu stünden hum die Anstalt nicht fo weiter gekürt werden (2bg Ebner: Si glauben allo biete* Buslagrn nrvbr als den Arbeitern, Ohren eigenen Parteigenossen-) — Stoatspräfchnit 'Mas Ich glaube, Herr Ebner, geb Sie gar nichts an. — Ebner (schr erregt. tertgetelU fchertend unterbrechens) Das i ft man von Obnen gewöhnt. Herr Ul- 'Tich. Sie verraten Obre Parteige- Grossen! Pfui Teufel! Sie wollen ein ff» zial demokratischer Staatsprüsi- ventsefn! — ('»eikre Zwischenrufe von beiden Seiten geben in brr allgemeinen, erregten Unruhe unter ) - Staatspräsident Ulrich fchllcht: Och bi» den Mut. wenn Dinge geschehen. bte ich ms* t*rtreten wem. das offen zu tagen gant gleich um wen es sich bandelt (Set* Bravo! «tes t Dm Ueilimn war verpflichtet Un Onterefk der Kranken für Buhe und Ordnung zu sorgen. (Sehr richtig!) Adg Dr Osann (D Bp.) Och nchchte m> mmfi meiner Frost von dem Ausdruck geben, dah her Standpunkt, ben her Herr VimNspräsident gut Sache etngenxnnnwÄ bat. uns durchaus richtig arfchtnt, (Ebner. Hört, hört! Äunbgrfnmgnn für Um Suarrtspr as identen I) Och bebaue re auheror- drnklich. bat) ein Mitglied dcs Hauses bi wenigen Almuten den so schwer brirtbtgvnbcn Ausdruck »XF-.i Dr Schneider zurückNehenen muh Wenn mm einen derartigen Ausdruck braucht, muh man wissen, wen man meint (Sehr richtig!) Sonst spricht das von einem M.mgel an OKnniirportuna'bcinuhftein. das unktr-ngt erfor- Drrllch ist (Sehr richtig') Wir stellen formell den Antrag, nunmehr einen Paria men tartichrn U n • tersuchungsansfchuh eii^j«eg*n und die QbigelegmlT t solange zurüchust ll re Abg Kani (Sm.) Unter Antrag sollte keine Obmttl'jkrung ml! dem Abg. Ebner bebentm Wir wollten nur Xknrhrtl Über bte jLteteauTv- der Drschästsvrdnung 2bg Hofs mann-Alzey (Ztt) Die Frak- tion des .tentninte spricht dem Herrn Saxrtsprö- Nbcnten Dank ans für sein eewwihahr^ Wntrcten f*T die Ordnung und Dtszlpiin (Br«w!) ueb tur Vie Art, wie er für einen Ban«en etngetrwten Ift. Auch der 2tut *r Peters, auf den der Abg ner seine Beteld«gurte nun adwül-t 'rrbt als Wersch und Arzt viel ju doch aM bah die Bo» lrtbta«ac» her Krau Ao b (KDE). Widmann «Soz). M Bdo». Stein (Bob.-. Ebner (K^E.) w.rd der 2usschubant:4.g angnMimm E n 2 trag Hofsmann-2^ep und Een. bte Entschüdlgnegssütze für Aiehvet- lu ste der EeQentLe.^na «-rufor chend pi er- höden, wird nach knrger Debatte als durch bte Aegierungsarrtwort für erledigt erklärt. Ueber btt Aegierv ngsv rrlage nur 2tabenrng des Deichts. bte Ausführung Der Deutschen Straits 1^cb««g vom 9. Juni 18'9 der ressend, erster »er 25g Dünner (D Ap.) Br- rtcht Der Artikel i Absatz 2 dos CMetet. bte Ausführung her Deutscher» S rafprvz^h rvneng betretfenb. vom 9. 31»» 18Z9 erhält darnach fol- genbc Zasfuag .Der Bürgermeister form rett bwetertjCTj des 2Zmihtnam4 her Justiz allgemein Im« für einzelne Aerhinberuags'älle einen ®emcLibchmiiiftertumi — Abg Ebner (KPD ) lull unter scharfen Äus- täilen gegen bw Aechte, bte hem 2bg Kind» zu wiederholten Zwischenrufen 2ütiaf> gth:n, für bit Einstellung des Iterlabrc.t» ein - 2bg. Klnbt (Deutlchntl.) weist das zurück. - Aog. A u h (Ztr.): Un her heut.ge.» ernsten Zell wirst bas Auftreten des 2hg. Ebner oerabezu hefchä- vtenb. (Lebpalle Zustmnnur.g > Das Haus lit es küt doch mühe, diese Zens«,rrede» üb icre. mü denen er bte loftbar, Zelt »orfchlüm. anzuhoren. (Sehr richtig.) Die kteibigenzr.i dLigrlni* gegen ben ahtoefenben OuftUmifliltec »die er »uls schärfste zurück Es muffe d^ch einmal bte Frage aufgeworfen Werden, ob es nicht aus Aückücht au> den Setbbrutel der OBäüler angebracht ift. btefe teuren Debatten zu ber anbern 2hg. Kaul (Soz - Die bürgerlichen Parteien jteben ja ben Aeben des 2bg. Ebner erst bas Aeltes. Dir nehmen ihn Län.]ft nicht mehr ernst. iSetrr gut!) Seine 'leben li.ib fo voller Di5er- fprüche. dah man ben Eindruck erhält, er weih "tEl. was er will. 3m übrigen lirxb wir für Elnstelluugdes Aerfahrens aus Diünben her 3er- föbnung. Auch Adg^ Lutz (Svz.) tritt dafür ein. — 2bg Dr Werner (DeuikbmD fielst seit, dah Peoi. Schnelldächer die ihm zur Last -siegte Qkutfcruna gegen Xalbenau nie getan bat. Schon um bas aufzuklaren, »ft bte Eerichrsver- bonMung notwenbig Eerechligteii gegen alle muh me DnmtNage bei Staate» bteiben. Sur (zur Lucken) oerlangen Parteiiultlz. deren der Vtaatsgerichtsbvl ist Es bandelt sich hier um Haus- unb Lanbir lebensbruch genau wie in den gelegen bett überbauet noch nicht eriebigt ist - 25-4 Dingel beb (D. Ap) Itedt test, bah dte Verhandlung bereits ftaUgdunbcn und bic Täter auch verurteilt find. Der Xeöner gibt bann ein, Darstellung her Straftaten auf ®runb t-er <&e- richtsperbandlirng. die etnwanbsrri ergeben bat, bat» hier sicher lein Anlah au bem Antrag unb zu dieser Debatte DOnlegt — Abg Ebner prophezeit bem 2bg. Dr Werner, bah er auch noch mal eine rote Sahne wirb tragen müssen, ^lach weiteren Ausführungen her Abgg Kindt unb Äaul wirb her Ausfchuhantrag angenommra Das Ersuchen bei Amtsgerrchis ^ of>Umtobt auf Deuebmigung zur Strafverfolgung des Adg. S t u r m f e I ü (voz^) — ei bandest sich um eint Prlvatklage wegen 2tkibiflung — wirb abgeleynt ®tn Antrag bei 2hg. Sturmfels (Svz). A«berschlagung bes Stro,versahrens gegra .Arif von Erbach unb Senolfen wegen Landfriedens- bruchi. tfi llmwllchen durch Urteil in her letzte» Onstarz btnfallUi geworden unb wird cbenfalU für erledigt erklärt Cime wesentliche Debatte werden angenommen bie Aegierunasvoringen Kosten für bk Empsana- nähme und Tkrtetlung unb dir D-.irchtüdrang bei ausiänbilchmi Hilf«werte des ArichL lowte die für die Beschaffung von Atebl unb Zucker für die Kinderspeilungen entttehendrti Untoftm drtreffend. AuverordenUich, Ti?thanb»maf)nahmen für die 2enfmemr»änoer der Oroaliben- und 2ngt- telltenverf cherung benxffenb. . _ Der An . rag des 2hg. Ebner. Ergreifung sofortiger WadTmbmen zum Schutz, der Arbeiter- llalle aegm Derei, chung und 2u»wu*-r ma he- trerfenb. gibt üb.wr wiederum Anlah zu einer halben Stuxbc ^um ymftcr bmaus". Der Antrag wird dann für erledigt erklärt 2d der Abstimmung über den Antrag Hof- maMn-Srilgenftad«. betr Aeftstelluag der Ate« end Broicetrerde-SorräZe. hozweitest X» Ebner bk BefchluNäpi»test Si lriu deraufBrttagung etm. Aächstt Sitzung Dvnnerswg. 9 Uhr SchluH 1M Utze. Aus Stabt und Land. Sieht», bei 27. April 1983. Das Truffdtr Volksopfer. 3a bet Seschüf tilteü, bei .Sie Hemer Anzeigers warben für ■ufere b-drängten ^oittgenollen im AutzegeNet und am Xbtir. weiter ahmUefrrt. S X JOOO. L. Teiltet, Dmonstr 25. 3000 Ä*tDrü» 1000. lumtKvnn Ho^hrtm 10 000‘ ÖMngliiyo r.-t* Äetn- fitaNn IC 000. Sed Schulnü Dr Hratell 3 Aate. 5000 Dort Dra Men herzlichsten Dank Dritere graben werden In her S e f ch L s t s ft e l l « des .Siebener Auzeigers' a-fwra. e LU.Bvnd«rVs,bes-U,«versf- töt Die teste frterffD, •Vromrlfeart»* s bet morgen Samstag. 28. April. Tvnr 1 ? ln>- | pür.flBdb, tn her Hellte a 2UIa ba UawersirLt ft an. •• Ernennungen. Durch Enlschstrhu.ig des Landesamts kür das Bi^ungiwrien ettrl«i dir Stud«e».tsr obere St Ewst Lalre ann zu Stechen Dr Actoo S r a ' z. Siech,-, Dr Arttdrich Erüuewalb m Stechrn Er H- nnd Svtz zu 3rtzi> derg mit Wirkung vom 1. April 1524 ab zu OauL-ra'MJore» ernannt •• Ttr Anmtlbtpf licht bei der Eröffnung von Sewerbedetrleben. Das , CciUrtomi Siechen gibt im Darefien Amisver- füntigungiblatt Mannt, dah der Beginn eines seihstänLigen Aetneoes eines stt-ra-e Sesartte» gemüt der Borch lll der Sewerbeordnunz bei btr »u'länbijen Bürgermeiftertl an »u zeigen ift. Eine weitert Lnzetge bei her Ms.änbigra Zegotb* »nach ätnoeriiändniser iärang des K»«s- amts Ist dies für bte Stabt Sirhen reit Lchtsttn- berg bas P o i Izel a rn t, baden gtmäh 9 36 Ldf VII her ®ewrbct>töraiT»j 11 .irrig mi*e werbt- :reibenden zu erstatten, wr.ch, hei hwtneo eines der in - L ber Sewerbeorbmmg auf geführten Sewerde beginnen. Es fl.ib d es folgende titer^erbe Lan>- Turn- Lchwinmu k r icht Badeanstallen- tntrirfc Hey thanbel. Lrö>elhandel. Dnra-mt« unb Cpxer.gftDf!btn werden und bei Ihrer Eröffnung die Erfüllung her An- zeigetf!ich. Deriäumt wurde, will baS Poltzeiamt fei'- Schritte mehr unternehmen Es macht le doch darauf aufmerksam, bah es in künftigen Süllen bei Beginns eines her genannten Server de auf die Erstattung der vorgefchri,denen Anzeige bestehen muh Daher empfiehlt ei denjenigen die eines her gen.innlen Sewerbe von ruh ob »u beginnen beabfidxigrn tn ihrem eigenen On.erefst. M; gen äh § 35 btr Sewerdevrdw.rng er forberliche 2n* zur A imd>rng steuerlich wichtiger Brr gange veröffentlichen die Finanzämter unseres Bcztrls in unterem brütigen Anzeigenteil. Onlerrlfenten mögen bte Aeröstentltchung sorgsam beobachten — Erweiterte Paketannahme für das Auhrgebiet. Aach folgenden Orten des udrellibruchsgebtetes. die zwar miltl&rikb als besetzt gelten, -ebvch auherhald der französischen Zoilinle liegen. Brmtn bi» ans weiteres Pakte angenommen werde»: 1. Blanlenstem (Xutxr). Dredenscheid. Hattingen (Aubn. Herbede (2ubr). Schee. Sprvckdovel (Kr Schleim). Detver lÄr. Hattingen) 2. Bommern. JJolmarftem. Borstille. Wengern (Kr. Hagen). ** Atues Hartgeld. Der Aeichsrat stimmte der Vorlage über bte Ausprägung Don 90 Milliarden Wart tn 500-Blarfstücken aus 2Hn- mtnrnmi und der Bor lag« über die Ausvrüg mg txwr wetteren 60 Milliarden tn 200-T: " ' aus Aluminium zu ee 3« ft genommen unb dem Bericht angeführt wurde ein piefiger, schon vorbestrafter junger Mensch, der vor längerer Zett In der Cbcrförflerei Schtsfenberg In ein Blockhaus einen Einbruch verübt and das Haus DDllftän?L] aufgeräumt halle. Der größte TeU des Diebesgutes konnte noch In der Wohnung de» Einbrechers beschlagnahmt unb bem Se- schLbigten Aurüdgtgcben werden. " Diebe r herdetgeschaffte Jahr- rüder. Beschlagnahmt wurden In Dehlar zwei FchrrÜber, die in hiesiger Stabt gestohlen toaren. Dir ALder wurden ben Se'cdädig- ten flurüdflegeben. — Sufgefunben tourbe In einem Sarten am AahrungSderg dahier ein Fahrrad, Marke „Adler". Fabriknummer 49V 620. unb ein brauner Rucklack Es handelt sich zveifeUos um DtedrSzut. Die Si entümer tonnen sich bei der Kriminalpolizei melden. •* Der •(ebener Zuaemdgottts- dienst '2Ban sch eibt uns: Zur Bwichnguna bes Berichts über di« Sarmltenteter des JBariberg- Berrrns am traten Sonntag sei bemerkt, bah btr Zügen bgottesdieast am Bormittag in brr Sfarrtttch« von her Ehrt stteatschen K\xgmb. dem Mädcheschund der Pu!a*aemeint< den beiden ?e*rl«: .1001 2a** und Das grüßte FsgMck Welt". - Der Wartstu rg-Berei, läb< für Öeranog na*n«ttaq zu tetnewi eriten dtes^beigen Hareille7M»s»lug r«ch Annerud etn, btr U «U- gtX<*nter 5r<« ftartHnbtt Morgens ift ge- menfchuttllcher Kl-chao-q aller Clbcri. u-igc« b* W rtock woteLbs» der Braberrarein tefcw Wimptte teer petanftaltet Aüsterts im beetign 3 uferet — Der Baue rsch« Sesa u gvt r« i u I rrrarHaltet am örmnag. 13 "BU nechm 4 , Uhr in btr Atoeu Auio btr Uetocrfltäi rin Koegert (ter 2nnr»rt#T>g lled Frs. Clara Weber. I »rrt1äi»gr-.tn aus Augsburg, irab Dianist ?ul Haste von stter qrt^nm Sri. Weder. I bte aH verrreMiwe Vtetkrtängrrtn n-ch pse Ibrrm I Art treten aus llübrrra ,>astrra le bester Drinw tung wird o*4> in «r Männtrchörtn mit I rtartelo wiitwrtra Freunde- guter Musik M der Besuch bei Kragtris emr-tebtrn für SSmskag Ztemüch öfter trockra arbeitet getütet enb 20 verwundet M» »Wf« gestraastet. - 237 Mrasche» Verloren f Kapstadt. 26 April. ('BYK) Ar»Zrr Der porkualeslfche Dampfer J310 s • samede Ist an bet Küst« Sodtvestafrikas del Kap Fairvgestrandet. Bon den Palla- gterra und der BefaUü»g des antergegange» ne» Dampfers, »lantmn 237 Personen. Ist ft ine Spur zu entdecke», edensvDeaig von HVlDrnCfn ZTvuTra. Hochgell des eeal'd*» Königs,oh»es. London. 26. April. (DTB) He»le werde t» London Me Hvch-eN bes HerZogs von Bork, des zweiten Sohne« bes eng tischen Königspaares, mtt Lady Bowes Lyon vollzogen. Heutiger Stand des Dollars 10 Ubr t-eiwitleg«: Bertt» 30 806. Startffrert a. rBL 80 5OO. Turnen, Sport und Spiel. * 5urnfrerein von 1 846 (Ziehen. Dachdem nunmehr die Ehrenurkunden vom 31. Mittelrheinischen Kreis tu rnfest in Aschaffenburg eingetroffen sind, erweist es sich, daß die Wusterrisge des Vereins nicht, wie auf Grund der ersten Angabe seinerzeit berichtet wurde, die Hole ,,Gut", sondern mit 57 — nicht 49 — Punkten, eine 1. Auszeichnung und die Rote „Sc&r gut“ erhalten hat. Die höchsterreichbare Punktzahl war 60. Kirche und Schule. *• Eine Ruhrfürbitte ist in Preußen in den Kirchen eingeführt worden. Der Oberkirchenrat hat angeordnet, dah bis auf weiteres ein entsprechendes Fürbittegebet an einer geeignet erscheinenden Stelle in das allgemeine Kirchengebet ausgenommen wird. Kirchliche Nachrichten. Isr. Religionsgemeinde. Gvttesd. L d. Shnag. (Südanl.). Samstag, 28. April. Vorabd. 7.30, morg. 8.30, Predigt, abds. 7.50 u. 8.30 Uhr. Sandel. •* G iehener S tadt an lei he. Die Stadt G:eßen legt eine neue Stadtanleihe bi Höhe von 100 000 000 Mark auf. Die Bedingungen für die Anleihe sind folgende: Zinsfuß 15 Prozent, Aus- gabekurs: (Preis) 100 Prozent, Zinstermin: Aprll vis Oktober. Kündigung: ab 1. April 1926. Die Zeichnungsstellen sind auS dem heutigen Anzeigenteil ersichtlich. Berlin, 26. April. Börsen st im- tn u n g - b i l d. Das Schwanken der Devisenkurse, die angeiündigten Kvediieinschränkungen und die Befürchtung einer Geld Verknappung infolge der bevorstehenden Steuerzahlungen brachten neben einer gewissen Beklemmung hinsichtlich der innerund auherpolitischen Verhältnisse ein merkbares Moment der LI Sicherheit in den Esektenverkehr. Die Kauflust war f^hr eingeengt und nur wenige Werte begegneten größerem Interesse, so in erster Linie oberschlefische Hüttenuntrrnehmungen, von denen Hohenlohe, Kattowiher und oberschlesische Glsenindustrie namhafte Kurssteigerungen erfuhren. Ferner setzten Stolbvrgcr Zlnknkticm um 7000 Prozent höher ein; auch Maggonaktirn waren begehrt und bis etwa 5000 Prozent höher, namentlich Linke u. Hoffmann und Görlitzer Waggon. Von Eleltrizitätsaktien erzielten A. E. G. und Lohmeyer sowie Siemens u. Halske bemerkenswerte bessere Dotierungen. Sv.ist überwogen die Abschwächungen, die jedoch verhältnismäßig gering waren. Dalutapapiere wurden etwas niedriger bewertet. Deutschs Anleihen waren ungefähr behauptet. Das Geschäft gestaltete sich späterhin bei leicht nach unten gerichteter Kursbewegung allgemein schleppend. Frankfurt a.M., 26. April. Börsen» stimmungsbild. Am Effekten- und Devisenmarkt war haS Geschäft im allgemeinen ruhig. Der Dollar, der sich im heutigen VormittagSver- kehr auf 28 225 bis 28 500 stellte, zog später etwas an; 29 000 bis 28 400. Ausländische Papiere lagen meist schwächer. Im Freiverkehr wurden Benzmotoren auf FustvnSger ächte sehr fest, 27 500 bis 30 500. Man nannte 3-naf 10 000, Ufa 18 500 Metz Söhne 17 500 bis 18 000, Decker Stahl 19 000, Groway 1675 bis 1725. 3n Mon- tanpa Pieren war die Llmsatztätigkoit heute bescheidener. Die Tendenz für Taro war fest, Olerbedars ruhiger, Rheinstahl und Laurahütte anziehend. Mafchincnattien behauptet. Waggon Fuchs, Daimler und Karlsruher etwas begehrter. Bon Elektristtätswerien fanden Bogt u. Haeffner starke Beachtung. Fest lagen auch Schuckert. Chemische Aktien begegneten wieder regem Interesse. Höher setzten Scheideanstalt und Holzverkohlung 11360— Ttitunr. 24.4. 100. 125- 30000.- 29500,' DiScouio Coinmnndit . 19250 -19000 - 19800,-19750. TletaUbdnf 36000.-40000- Lastauto gegen Eisenbahn! Datum Brie, 139650,- 140350,- 134562.75 1352:57.25 29775,35 29924',65 2917685 29323'15 50500,-5(XX)a-.7»0a -47 00, 69750,-765W,- 71000,-1X1000, 590,— 590, 4330.-4330. 290. 195/ 148, 40,60 538.50 867,15 VuderuS Caro . . 25. Avril 8lmtL Nostera 5501,20 7794,'C. laurahütte Cbrrbcbntf Phönir Bergbau.. .. Siheinsiabl ihicbetf Montan . . . TeUuS Berabau .. 1967,4fr 5325.80 4473.65 1443,60 585— 4’00— 801— 185— 115,- 120— 110— 291— 196— 135,- 40,40 536,50 862,85 Deutsche Bank 29900.-28500.- Deulsche Beretnsbank. >W5 — 5976 — 86 75 1140.- 585— 4250— bol- 190— 112— 119— 105- 29500— 135700— 1442 - 1682- 462.50 865- 5085— 139,- Geld 5275— 1945— 5425— 7(550 — 11200— 39-75 29250— 13430H— 1428 - 1668— 437,50 845— 5050— 136,- 2029,90 5456,30 4613,45 1481,30 562340 5286.75 7980— 1957.60 5299,20 4451,35 1436 40 5473.80 7755.55 Mi'teldeut. Credltbank 8800 - 85^0 — 8800— #500 - Cefterr. Lredi-anstalr . 25)00,- 25000,- 25800,- 23750 Bochumer Guß.... 112J00,- —12'n00,-115000,- 4165 56S50 887— 304,25 4135 571.50 89t - 305,75 «rief 5350— 1960. 6500— Antrv.-Drassel. Holland Vonbon Baris Schweiz. .. . Spanien... Italien ytifnbon«Oport8 Dänemark.... ylorweaen. . . . Schweden ... Hemnnfors... Neunork Deutsch-Oesters Budapest. . . Prag...... Agram .... 26.4. 24.4. 26. 4. 8975 89.50 89,50 1140— 1140—1140— Was hier die Schienen, sind dort die Reifen. Betriebssicherheit ist ausschlaggebend, daher ist das Beste gerade gut genug. Für Last« wagenbereifung heißt dies: Nimm Geld 1780,55 11820,35 ein. Aorddeutscher Lloyd und Hachag gut behauptet. Oesterr. Kreditanstalt, abzr auch Wiener B< r kverein waren anfangs stark begehrt. Sonst blieb das Geschäft in Danken ruhig. Berliner Handelsgesellschaft pluS 5000 Prozent. Börsenkurse. Frankfurt a. W- Berlin Lchluh. Schlutz. Schtotz- Schkutz- Aur* Nur» Kurs Kurs llaliwcrk Westeregeln 5^t>üü,—5900»— —— —, 5400). -560fN)—5600-1— 5,7760. Deutich-Lurembura. . 9600» -104000-9-. 000—103750,- GelfenktrchenerBerawl0_090,.iu_'09',-10.i000.-107000. Oarvener Bergbau. lGii000,-171u0»-17300»-17700f),- riali>oerkAschersleben4:>0X),-4I>000,-47800—47000.- Danhwie». Frankfurt a-M- 26. Avril. Schweizer Noten Französische Noten Dänische Noten Schwedische Noten Holländische Noten Deutsch-Oesterreich A 100 Kronen Llmerikamsche Noten Englische Noten Fiolienische Noten Belgische ^ioien Ungarische Nmen Tichechostoivakische Noten . . Norwegische Noten Rumänische Noten Svanliche Noten 81 Hfl. Eiektri-itittS.«es 26750^3150»—28000,—31000,— Bergmann.......5100»—5175(1—51 .7»—52.30»— Schuckert.........6310»—»5700 : >87',iW«X',— Siemens & Halske. . .75uO»—OO.iO»—837o»— — Mainkrattwerke ... Lldlernrerke Kleyer. Daimler Motoren. . Heyltgenstaedt.... Megnin 9Neiallges. Frankfurt Schuhfabrik Herz. . Sichel . 7500,— 7500— 1150»—12000— 11800,-12700,- . 113oa-11600,- 11250,-U.niO,- 3825»-410.10,- —— — 85750,-37000— 37003.-360)), .45000 - 4780»- -— —, .10700-11000- -— —, .19000—197)0.- -— —, Hamburg Am er. Pake, 7100»—7200»-72^0»-79000,- Norddcutscher t'loob. 3360»— 37400,-372501-37900,- ZeiiientwerkHeidelbers' 22000,-2325»- ——— Philipp Holzmann > . 10000.-10250 - 1075«),-10250— Llnalo-Ton^.«uano. . 130000,-i£0000,-i25i)00,-12500»- Radilche «niltn .... M2'4V-S300»-3700»- 6675»- Goldschmidt.......3670 ,-37'0 37TK)ru—38000— Griesheimer Electron 30»60,—300»—32»')»—30500.— Höchster Farbwerke . 3000),-2"!0»—2990»—29500,- Holzvcrkohlung 2h *0—2240»— —,— ü.litgeröwerke 420u»-4000( >,-41800,-4150»- S cheideanstalt.....SW»—3. ,00»— —,— —,— 2010,10 .'>183,70 4636,55 1188,70 5651,60 5313,25 8020,- S'/. Disch. MeichSanleihe <°/o Dergleichen S’V/o Dergleichen 3*/o Dergleichen Dlsch.Svar-Pram.-Anl. 4“/) Preußische Konsol» 4°/. Hessen 3'///° Hessen 3*/0 Hessen......... 1789,95 1683 30 1691,70 1879,65 1132LOO 11378,40> wiesener Familien befördern sollen. Solche wer- den als zur gemeinsamen Beförderung fremder Personen dienend angesehen, wenn der Führer nicht einen nach der Verordnung 164 vorgesehenen Derkehrsschem erworben Hot. Das gleiche Verbot erstreckt sich vom 27. April ab auf den Verkehr mit Waren. Später wird ein Verkehr mit Waren wieder zugelassen, für den eine Zulasfungsbeschei- nigung vor dem 15. Januar 1923 ausgefertigt war, wenn diese vervollständigt wird durch das Visum des Delegierten der Ryeinlandkvmmission. oder in seltenen Ausnahmefällen, wenn von dem Delegierten ein Derlchrserlaubnisschein nach der Verordnung vom 16. April erwirkt worden ist. Die Forderungen der französischen Eisenbahner im besetzten Gebiet. Paris, 26. 2lpril. (WTB.) Ein ehemaliger Eisenbahner, der als Sonderberichterstatter des «Petit Journal" nach Düsseldorf gesandt wurde, berichtet seinem Blatte folgendes über sein« Eindrücke: Wenn man nicht will, bet am 5. Mai eine Massenabreise von französischen Eisenbahnern aus den besetzten Gebieten erfolgt, und wenn man ferner will, daß genügend Reserven vorhanden sind, um sie bann emzuseyen, muß man sich jetzt beeilen, den Forderungen der französischen Eisenbahner nachzukommen. Die Wünsche der Eisenbahner sind bereits in der vorigen Woche dem Minister Le Trocquer vorgelegt worden. Die französischen Eisenbahner verlangen einmütig, daß ihre Familien nachkommen können, und dah sie unter den gleichen Bedingungen untcr- aebracht werden, unter denen ihre deutschen Kollegen, die sie ersehen, untergebracht sind. Man habe ihnen erwidert, daß das für gewisse Zonen mit Rücksicht aus die Bevölkerung unmöglich sei. Darauf hätten die Eisenbahner erklärt, dann wollten sie eine materielle Entschädigung. Die Bezahlung. die sie jetzt erhielten, entspreche nicht der Teuerung in Deutschland und a »herbem hätten sie auch noch zu Hause ihre Kosten. Deur Ausweisungen. tob. Darmstadt, 25. April. Hier trafen heute vormittag wiederum 4 0 Eisenbahner aus dem Eifenbahndirektionsbezirk Mainz ein, die von den Franzosen ausgetoiesen worden sind. tob. Bingen, 25. QtpriL Von der Bc- satzungsbehürde ausgetoiesen wurden: Direktor T e l g von der Dauaewerksch'.tle sowie die drei Lehrer Weiß, Greb und Fries. Die Bedrängnisse im Mannheimer Gebiet. Mannheim, 26. April. (WTB.) Gestern nachmittag 2 Uhr wurde einPoli - z e i b e a m t e r bei der Feuerwehrkaserne, die gegenüber dem besetz'en Aeckarvvrstadt-Bahn- hof, aber außerhalb des besetzten Stadtkreises liegt, vondenFranzvsenfe st genommen und abgeführt, weil er einen französischen Offizternichtgegrüht hatte. Er wurde erst abends um 6 Uhr wieder freigelassen. ________ Zellstoff Waldbos . . . ,38 i00,-3620 l.- 37750.-37500, ^uckersabr.Frankentbatl6100,—1750»- —, ZuckersabrirWaaväukcll790»—17700.- -, Frankfurter Devisenmarkt. (Telegraphische AuSzahkung.) 4*1» Zolltürken 48500.-47750,-48000,-47250,- De/o®olbmeritQncr419000—410000—422UOO—410000— Berliner HandelSges . 67000 - 68000 - 7000a-68000,- Lonuuerz- u. Privaibk. 1550»- 150O0,- LinOO,-15000.. Dnrmst.u.Nationalbank IffiOO,-18500.- IVOO.-19250,- 52000—57iX)O,-49750—5WiO— 820 X), -80500—81250—81500. - 78000—760.1»-7620Ta-78000. - 1800)0,- -,-180a0i)z-18ü500,- 24000—24960 — Märkte. Frankfurter Biehmarkt. fpd. F r a n k f u r t a. M., 26. April. Auftrieb: 35 Färsen und Kühe, 752 Kälber, 193 Schafe und 316 Schweine. Es wurden bezahlt für einen Zentner Lebendgewicht: Kälber feinster Qualität Mk. 300 000—330 000, mittlerer Qualität Mk. 240 000—290 000, geringerer Qualität Mk. 180 000—230 000, Schafe Mark 180 000—220 000, Schweine unter 80 Kilogr. Mk. 320 000—350 000, von 80—100 Kilogr. Mk. 370 000—380 000, über 100 Kilogr. Mark 370 000—390 000. Der Markt wurde bei langsamem Geschäft geräumt. DerUner Produktenmarkt. Berlin, 26. April. Die leichte Befestigung der Devisenlurfe am Mittag bot der Haltung des Produktenmarktes eine Stühe. Die Preisfvrderungen des Inlandes konnten aber trotz des wenig erheblichen Angebots nicht voll durchgesetzt werden, da die Käufer Zurückhaltung beobachteten. Für Boggen war noch der ülmstand maßgebend, dah die Reichsgetreidestelle anscheinend 'mit Käufen aufgehört hat. Gerste war kaum preis (xritenb bei ruhigem Geschäft. Weizen, märkischen 61OOO bis 62 000 Mk. (behauptet), Roggen, märkischen 49 000 bis 49 500 Mk. (behauptet), Sommergerste 47 OOO bis 48 000 Mk. (behauptet), Hafer, märkischen 47 020 bis 48 000 Mark, pommerschen 46 000 bis 47 000 Mk. (behauptet). Mais, La Plata, loco Berlin 55 000 bis 56 000 Ml. (behauptet), Weizenmehl (100 Kilo) 165 000 bis 180 000 Mk. (behauptet), Roggenmehl (100 Kilo) 145 000 bis 150 000 Mk. (behauptet), Weizenkleie 28000 bis 29 000 Mk. (stetig), Rag- genfleic 29 000 bis 30 000 Mk. (stetig), Raps 110000 bis 115 000 Mk. (stetig), Leinsaat 110 000 bi« 115 000 Mk. (stetig), Viktoriaerbsen 85 000 bis 88 000 Mk.. kleine Erbsen 63 000 bis 68 000 Mark, Futtererbsen 50 000 bis 55 000 Mk., Pe- luschien 60 000 bis 65 000 Mk.. Ackerbohnen 48 000 bis 50 000 Mk, Wicken 60 000 bis 67 000 Mk.. Lupmeir blau 60 000 bis 70 000 Mk., gelb 85 000 b>S 9* 000 Mk., Seradella. alt 130 000 bis 140 000 Mark, Rapskuchen 42 000 bis 43 000 Mk., Leinkuchen 65 00? bis 70 000 Ml.. Trockenschnitzel 17 500 bis 19 000 Ml. Rauh futter: Weizen- und Roggen- stroh, drahtgeb. 18000 bis 20 000 Mk.. Haferstroh. draltteeprestt 15 000 bi« 17 000 Mk.. S^roh. stroh- seilgebü^t 19 000 bis 20 000 Mk.. Wiesenheu. gut, gesund unb trocken. Dormahd 18000 bis 20 000 Mk., Rachmahd 15 000 bis 17 000 Mk. (Soweit kein anderes Gewicht genannt, verstehen std) die Preise pro 50 Kilo.) (In einem Teil der Auflage wiederholt.) Reue e'aschrteidende Derkehrs'heuwttMgEN im besetzten Gebiet. Mainz, 26. April. (WTB.) Vm, heute an haben die Desatzungsbehörden jeden Verkehr mit gedeckten ober offenen Pe'.'onen- kraftwagen, gebedten und offenen O m n i - buffen, Lastkraftwagen und neineren Lastkraftwagen, ob sie der Post oder Privaten gehören, soweit sie dem gemeinsamen Vermehr von Behörden und von Privatpersonen dienen, verboten. Hierunter satten auch Taxameter und andere PersOTtenkraftwagen. die Personen auSge» 26. Avril Amtl. Nmiera. (Velb Brre» sie anerkennend und rüdte sich behaglich zurecht. „Marjusepp, wie is hään mit der Sippschaft von seiner Frau umgegang! Daat war' awer och en Gesellschaft! Die Frau. och> Mridaimch:, wat war bat en schien Frau! Akkrat wie do die Ros'," sie zeigte auf eine zartrosa Malmaiso-n, „affrat eso! Mvwer och weider nix, tote eso schien. Hään war en jungen Kerl, hään hot daat noch net eso gekonnt, !)ään hat sich verliewt in bat wunner- schien Mädchen Eso evpeä von Derliewtbeit, och Madamchen! 2ch war dazumal schon en alb Frau, awwec mei ^:rz is mer noch emol aufgegang, ich hon gedacht, so eppes von Glück kann et gor net mehr gewen auf der Welt. Ich sehn so noch, tote se sich geheiratet han, elo drüwen Hot fe gewohnt," — sie wleS mvselaufwarts — „ich sein den Dag erunnee gang, wie en Engel war se, wie en Pupp' in ihrem weihen Kleid, mit em Schleier üwer alles, eso fein tote en Reecoel. Unb hään Hot fe so geführt, als toenn sie von Zucker wär und könnt em verschmelzen. Dann hon se elo unnen gewohnt. Hään Hot do Dhell gehott an bennen ihrer Sach, bis ihm fein Dadder ge- storwen is, un alles sich eso rausgestellt hat. Das war noch keine zwei Johr, elo sein se hergezvgen Ich sei dann immer elo ins Haus gekomm, ich hon gesehen, wie se gekricsch Hot, unb Hot sich offgeführt wie en Kirrd, und annerst war fe ja och neift, hään sollt alleweil mit ihr karressören unb ihr flattören, unb neue Kleiber wollt fe unb Lustbarkeit. Sie hott aach alles gehatt und alles gekriegt, hään hat geschafft, Hot sich Dag und Aacht kein Ruh gegönnt, unb wann hään yundSmÜd vorn Schaffen heimgekomm is, dann hat hään sich noch anner Kle!^>aschen andhun müssen, und srch mit Otte- Lolonsch (Eau de Cologne) befprenzen. Alles Hot Haan gebabn, hään Hot se auf den Händ gedrag, awer freilich auch nuten auf den Händ! Dafür is se nuren gewesen, wann fe bat gehatt hat, dann hatt' fc genug, wat den Mann angefänkt bett’ unb ob dem bat genug war, daran hat fe net gedacht. Datt Kind, datt war ihr Spielpupp', weiter neift. Elo hat hään die Tant' geholt, die war dozumolen bei fremben Leuten. Äau is es gegang, de Tant' Röschen, die. hatt alles versorgt, nau Hot hään wenigstens fein Heimeligkeit ge^ittl Anfprüch Hot die Frau gehatt wie en Prinzessin, aber ihr Sippschaft, die hat den «Heldbeutel zugehalt, die Haan neift erausgelaht. Danacher, wie hään die Staat aus dem Dreck geholt hat, da sein fe gekomm' da hään se von seinen Ehren profentieren wollen, wie hään Bürgermeister gewen is'. und die Aptheten sein alle Jahr weniger gewen, da hat ihr Badde-c doch wat spendieren wollen. Hään hat en ball erausgeschmiss'! .... Ich farm daat gut verzählen, daat is kein Heimlichkeit, datt weiß jeberein im Ort. Mahden Haan se jo immer gehatt aus den Dorf, do Hai sich daat net still gehalt. Danacher is fe krank gewen . . . e ganz Jahr hat se sich gequält . . . und hään müht alles an ihr machen, sie hat sich von keinem anpacken lassen . . . in ja, bann hat et en End genomm' unb fe Haan fe begraben und halten ihr Grab wie en Dlumengaarten. Hään hat ihr en Grabstein gesetzt: bän hat haän von Trier kommen lassem ganz von schwarzem Marmorstrin und mit em Gitter rund erum. Dann hat haän eso ganz allmählich be Kopp wieder höcher geb ob. Alleweil is haän en ftaatfen Mann, bään auch wieder lachen kann, ich hören en gäären lachen. Hään hat sich bat verdient, ehrlich unb renblich, hään is burch efoviel durchgegang, wo en annerer laut gekrieschen hatt' nau kann hään auch toieber lachen. Dal Lischen, daat gleicht von außewendig seiner Mutter, awer innewendig do is et wie fei» (Fortsetzung felgt) r Henkel s putz« unb Scheuerpulvei-, für Houshafh Gewerbe unb Znbustrie —---- unentbehrlich. Alleinig, Hersteller: HENKEL I CiL, DÜSSELDORF. getrunken. Ao rasten ich mich aus, daat rs für mich en Feierbag, baat dhut den alben Knochen, gut . . . Ihr toaart dor oowen beim Dürger--- meister," rühr sie fort, „gell, dor iS et schien?" Eva oejahte. »Daat iS en Mann," sagte dir Alte bewundernd. ^Waat'dään amrpackt, baat gerät. Met unfern Leuten is schlecht gewähren, — die Haan Köpp efo hart wie en Lay, awer haän kriegt fe doch klein, hään hat die rlchtia Manöreir, HSSn weiß auch, wie es einem zu Mut is, wann mer in schlechten Schuhen sticht do Hot haän en Herz für einen, dem et üüwel geht." Sie nickte nach dem Durghause hin. „3d, jo, immer hat baat net eso stolz elo gestanden," sagte sie gedankenvoll. „AustÄvendig jo, awer innewenbig! Wie hään baat als Dheil gekriegt hat von seinem Pappen (Vater), elo hat et bees au Absehen. Die Wingert en (Weinberge) waren mit Aptheten (Hypotheken) zugedeckt, vis oben in bte vwersten Stöck, bäan alten Häär hot die vornehmen Spterregitzen im Kopp gehaat, un nix berhinner, do is alle- »esommengefall', wie bään die Augen zugemacht hat, an wie die K inner haon et Dheil eraus machen wollen, elo is kein Dhell dogewest! Dään jungen, hei bään Bürgermeister bään hat dann die ganz' Last auf sich gehoolt, hään hat sich afgeradert Dag und Rächt, on datt iS ihm geglückt. Die guhde-n Zeilen find auf einmal bogewef', elo hat et Fuder Wein angefänkt, breimol eso vill zu gelten, wie früher, bo hat hään sich erausgeschafft, unb wie bään Vabder von seiner Frau, bään vorher nix hat erausgeewen wollen, grstorwen is, unb fe Hann en örtlich Dheil geerbt, elo war et net mich niehbig." Die alte Frau lachte leise in sich hir«in und schrieb mit der knochigen Hand ein Kreuz in die Luft: .Hään hot och en Kopp von Sisen," sagte (Rachdruck verboten.) 14. Fortsetzung. Das Mosechaus. (Roman von LuiseSchvlzr:. Drück. ^Ach. die Schma nbwaffeln," lachte Hans Dietrich .Wie sagte doch gleich die Maari7 Schmand- Waffeln mit ... mit .. . wie war es doch, Eva, was wollte doch der selige Grostvater MaariS Sonntags im Himmel essen?" Tante Röschen lachie auf. »Aha Sd-mand- Waffeln mit gewelltem Rahm," sagte sie, ,jawohl, das sollen Sie haben, unb sogar noch Erbdeermus dazwischen. Das ist dqs Allerschönste." Hans Dietrich verbeugte sich ttef. .Schmand- Waffeln mit Erdbeennus unb geivelltem Rahm! Ihr Wunsch ist uns Befehl, gnäbiteS 5räulein " Er sah hübsch auS in diesem 2lugenblick, und das alte Fräulein betrachtete ihn wohlgefällta. Frau Eva seufzte. Wenn er sich nur immer so natürlich liebenswürdig geigen wollte. Sie saßen nachher noch einen Augenblick unter einem der Rustbäume, bann schlenderten sie ziemlich fchweigsam nach dem Rebstock. Ensingen machte einen Versuch zu einer älnterhaltung, doch da Eva still blieb, verstummte auch er. AlS sie am Fischer Hause vorbeikamen, saß, bte alte Frau auf der Bank. Sine große weihe Katze schnurrte an ihrer Seite, ein lebhafter Spitz saß blaffend auf der anderen. „®ubben Daaa die Herrschaften! Frau Eva blieb bei ihr zurück. Die alte Frau feierte schon. Der mit farbigen Platten ausgelegte Flur der zugleich Küche war, blinkte blank gescheuert, auf dem Herd summte nur ein Wasser- kessel »Dän HanneS ist üwer Land," sagte sie auf ~ nitmn ott SziiV "/Irrt Mietgesuch«* Ml. 5lMfr Äommanbttge« Darmstädter und Nationalbank |Stellenanaebote^ Ab Sonntag, den 29. April 1923 sieht ein Irantport 02838 Gebr. Isenberg tötirt aUtorftr. 71, Tel. 862 grtiichl. V. 2979B nehmen entgegen 3WJD Der Oberbürgermeister. Keller. geludit. 02833 KS t te ilrn ttihift tfubiDtnHr. 00 III. Empfehlungen I LichtsDlelhaus.Bahnhofstr.34 rrlrfc L Öl UbrnbAK arbriicn-L * ■ 2787 1‘lotf ir der du<6 die Xud- G roßen, berühmtes Orchester. ■ alle ■ III. IV. solidem, beff. Herrn arln. Ir. Brii .’trtinf. fnrt n. M.. Anteil» ariibrrttr Ul -*c Telteribain. den M lpril 192J TuryxTmdtttrti Tellers Hain Zimmer | Umlage laicht osten, xu der mürker bthutrafltn haben Siiislij Kneipe, tarheitain Gießen. Vachmt «aas üeslllri'flalRtl aadi tlssrreb. «emrin'kvaii iches floHrtfr-nfen. WnRL tbeoierouUObTot*. fveri'stelr olra ■ bmorf*2Uör oem Lchubrndao». t rieh Mri L«Vaden erleiden b«w etngrben. lo w' weiteres von wie ei letzt. Ä7D C. r. Fortkord fltboerl ab lülii-IiH ' Sämtliche Damen- mnl Kindergarten)!)! trtrJ nn lelrriitL Näheres tn der tseichat s«teste etntmildie Sunoteetung zur Abgabe der «örpe^ttzaflssteuer- Erklärung und zur Anmeldung steuerlich wichtiger Dorgänge. A. I) Vie der Aörp«rschaft»steu«r unter- stegenben Stiuerpstichtigea werden hiermit zur Abgabe einer Steuererklärung eulgeforbert 2) Uürperfchafiesteuerpstichtitz stnd ins» besondere |. die Erwerdsgesellchaften, wie Aktiengesellschaften, stommonditaesellfchafteu auf Aktien. Gesellschaften mit beschränkter Haftung, alle Verqgewerkschaften sowie ttolonialgesellschaften' II. die Erwerbs- und Wirtschaftsgenosten- schäften. i wtnt 2 Matratzen, etn Kopf keil, 1 Lisch vi vrrhiimi .. . 5 dfiffcnbrrqrr 1V<*n 5nrbbnnb und ..nrb- druck arliichi. i>ür n i emplobL stein, und euer« 0errn blriei stch nlaiuritbf (Jtnfommrn'mdalt tfih. lrinnrbelieu Im oauotgelchau Ltcüerbeiislei 1 er- iord rlich An»l hrt tstugeb. mit .leua- uttzabichr. und Vidnbub uni. 0. U4T an Jnub Bayer, Aini.-iJrv. Fraaktvt a. Bckaiiutinachiing. Die Gladtverwaltung hat an den nachstehenden Stellen Lushängekasten arv bringen lasten. In denen künftig alle städtischen Bekanntmachungen ,um Aushang kommen werden Stadthaus Bergstratz« 20 (am Eingang von der Gartenftrade- Vtadthaus Dartenstraste 2 Einfriedigung des 8dr »lau die eingetragenen Verein«; die nicht rechtefühiaen Dersoneuver- eiiilqnnqen laus,er Gesellschasi-n. b*i denen di» Gesellschafter als Unternehmer des Betrieb» an,«sehen sind, z.B osten« Handels- oder Aommanditgesellschaf ien); die Stiftungen, Anstalten und Zweck» vermögen _ e Erd- n. ^stnurer- Ittüfenb I arbeiten «ur ifrrort« tn nuen trmnn des Amts 2 orten. 1 „rträubes In «teste» den Aachtragsvoranschlag der Stadt Dietzen für da« Ttf. 1922 bete. Der in der Sitzung der Stabtver- ordneten-Berlammlung vom 15. Mär, 1923 festgestcllle Aachtragsvoranschlag zur Betriebsrechnung der Stadt Diehen für das Aechnungssadr 1922 liegt vom 28. April l'd. 3» ab während einer Woche auf dem Stadthaus Bergstratze, Zimmer 17. zur Einsicht offen. Die Beteiligten können innerhalb der Offenlegungsfrilt den Voranschlag einsehen und bei dem Oberbürgermeister schriftlich oder zu Protokoll Einwendungen gegen Int ttnr<, lulrtlla. Vertreter für untere Heitana*« orooaannda «umBe- fndie nnierer Sund- schalt nrtudi Hobe ♦terbtrnlimdgliiifrii 2chr. Anart mSgi. mit Zeunnisabschr.. erbet nn Serio, 1K. «.«'Vlorf it annh 1 na-i. . ■ für vaud und flütbe aearn ante Verab luna aeluchi 'StKlII tiflbsbolftrJUJU. Tüchtiges Alleimnädciien bei bob«m Vobn für meinen kl. Cauobolt Nutzholzversteigerung Die Oberförfterei Stupbach versteigert am Freitag, dem 4. Mai 1923, vormittag» von 9'/, Uhr ab, bei TDIrt Schlierbach in Bieber au» ben Förstereien Königsberg und Bieber: Lichen: 21 Stämme 3. AL ---- 18,45 3stm., 100 Stämme 4. AL - 67,46 Hstm., 210 Stämme 5. Al. - 66.21 7rÜm.. 2 Verbh -Stangen 1. AL. 5 2. AL, 59 Am. Buhschei« L R. (2 Tltr. lg), 91 Rm. vu:.Knüppel (2 Uhr lang). Buchen: 6 Stämme 3. AL = 6,30 Fstm, 6 Stämme 4. AL --- 3,94 ^stm, 2 Stämme 5. AL * 0.88 3l’m, m ‘J O^tvöch ^>l' 00^ss 8 10 , V 15-1/10 , 12 14 , iSA-bOfiOO , 14-16 , hO-220fXD , 16. IM , 22O-?7n»dn abioeeben bei Ynb*. 5iut>p. Aref- dorier L r 44111 ?lu»ländische Gesellschaften sind steuer- pst d)lig, wen , sie im Inland« Grundbesitz haben oder selbst ober durch einen ständigen Vertreter «in Bewerb« betreiben 3) Die Steuererstiäruua ist beim zustän- big," Finanzamt innerhalb von zwei Mo- natrn nach Ablauf de» lag«» ab;ug«b«n, o| dem da» 3abr«»erg«bnt» (ber Jahr,»- ai'schlutz) von den zustänvtqen Organen festqestellt worden ist Di« Dsticht zur Abgabe der Steuererklärung ist vom Empfang eine» Steuererkl )rung»vordruch» nicht ab» hängt i Vordruck« stnd beim Finanzamt erhältlich Die Steuererklärung ist schriftlich »weckmäkig eingeschrieben - ein- zueetchem ober mündlich vor dem zuständigen Finanzamt an den bestaunten Ämtetagen abzugeben. Beizufllgen stnd Bilanzen mit Gewinn- und Verlustrechnungen. Geschäft», berichte, Mitglied,t versamm!ung»protokolle. ;j TU er di« Frist jur Abgabe der Steuererklärung versäumt, kann mit Orbnung»* strafen zur Abgabe angehallen, auch kann ihm ein Zuschlag bi» zu 10 v. f) der end- gültig festgesetzten Steuer auferlegt werden. .'<) 1B«r die Aürperschaft»steuer hinter- zieht oder zu hinterziehen versucht oder wer eine derartige Handlung seine» Vorteil» wegen begCimt(gt oder hierbei hilft, wird mit einer Geldstrafe bi» zum 20fachen Betrag« der hinterzogenen Steuer bestraft. Veden der Geldstrase kann auf Gefängni» erkannt werden. 6) Erwerbagesellschaften sAbs. 2 Ur 1) haben bei Vermeidung hoher Zuschläge Vorau», und Vachzahiungen auf die Aörper- Ichastesteuer zu leiste,', die auf volle 10 Ulh. n ich unten abzurunden stnd (oql. im ein- t«in,n da» beim Finanzamt erhält! ch«Merk. blatli Die drT,cb»iKldJld)aften, deren Ge- s Lsfjahr 1921 22 im Aulenderjahr 1922 bi» zum 30. Dezember 1922 abgelaufen tst, haben al» Vorau»zahlung für da»Geschöft». iabr 1922 23 bi» zum 1 Mai 1923 k 15*. de» in dem Abschlüsse für do» Geschäft»- fahr 1911 22 au»gewiesen«n Veingewinn» und der für da» Geschäffiahr 1921 22 Der. Ietilen Gewinnanteile zu entrichten D Die ASrperschaften und Fweckver. mögen haben binnen einem Monat nach Eintri't de» Ereignisse» anzuzeigen 1 ihre Gründung sowie den Eintritt von laflaftrn, die ihre Steuerpsticht oder ein« verändert« St«u«'psticht zur Folge haben. L den Erwerb der Vechtefähigkeit, den Uebergang au» einer Vecht». oder Ge- s«llschaft»form in «ine ander« sowie die Bersch n,1,ung (Fuston mit etner anderen Gesellschaft: 1 die Verlegung de» Ortes der Leitung ober de» Sitze» in da» Inland sowie die Verlegung beider in da» Auelond, 4. bl« Beichluhfalsung Über die Auflösung ober den -intritt der Auflösnng au» anderen Gründen: ö- di« Beendtgun., der Bermögen»au»eln- anders,tzungfLiquidation) und dieLölchung Im Aanbel»-, Verein», oder Genossen, schafteregtster Da» U terlaRen der Anzeig« ist nach i 377 der Veichsabqabenorbnung ent einer orduungestrafe di» 100000 Ulk. bedroht und kann eine Anhang der zur Anzeige oerpsttchlelen Derson zur Folge Haden Gietzen, Butzbach, »tüabcrg. hu egen den 19. Iprd 1923 Die FiNO»»Ämter. (29706 Einige Fuhren gebrauchtes MM öl. Holzwolle zu kaufen gesucht. Angeb m. Preis an ft, 64«ftlfit, 8. e. 1.1>., Rifitn. = Pferde ostpreuhischen u. russischen Schlages darunter mehrere Gespanne zum Verkauf. |Stellan(iesuche| Schuhmacher- Leerstelle lür schiiientlaisenrn Funaeu aci.id) hier oder atisu art» 2rt-r. flnnet) u. "2831 an den 0'ieiz. flne C Verkäufe | Kinderwagen aui erhalten, »u uer- I nru.tveist Aoriett ■mittfioc.i. Weinen* bnte xu oeitanien ,Ru ertragen in ber '*««d>ah»heile des tiftrn. Ämem. 10034 iönrtbnrfl- Verein. Soniitrtx T< Avril: «1*1. Teilnahme • Oer fH-teilnnaew an »er tUimpelrtn »e ibnnaintVieierf I reWpunft n», Utze ircke Birin» u. Mar Student Aoslaabert >ncht möbliertes I Zimmer. 2chr flnaeb. u »täA I Mkadttiliurtb 3raa 3rlB Sthlüler Moltkeiirahe L» I. Wrfiirfit aii mdfll. balbiflfm tfiniviu ein fau brr«O r Mädchen h1r Hausarbeit. Zkllll KommenieHrol Oeollflfiulöi! Viemaitraüe 4A beflertf Mädchen fnr la lenbrr zur Brausstchkiguog von drei Kindern KsufgetzADke KkWäpäß« od. hutni Suche I. m Gchtven. ält .nOeinlL Totn.ae- litnbufcbietlr t^o-ieL n l ar , es Tier t In nnrb Tieeheuiibb-u. io. orr< flbneb. Off m. än erst *0r u. , arb Ärl. Brieba Zrnnk iPab Xaubri« <)rt duchstr. 7. (—A Die unterzeichn eiert Sanken bringen MK. 100 060 000.- 15°/o6le6eoet5löMfliileilieiionl923 mit April/Oktober.ginsen zum festgesehien flurs von lOO*;. netto zum Verkauf. Die Anleihe ist bis 1926 unkündbar. Commerz, und Privat-Bank A.-lö., Filiale Dietzen Schönen, maffioes (teil mit pro «er Obst» ulantrtflcinAirfbrrt. nrnlstves ßi idihilitn&dgO 7 zimmer u. Küche. In T-Ucnbum iof. ui veikaufen 2<6r. Ytnneb unter S»lt> a. b. G. «»». ®ut erhaltenes Flottweg- Motorrad vreiswert abtu- »eben. Lchrtf litbr Ylun' b. imier 2?**D an den Gfieh. Wna. ltzm erhabene Zentrifuge tu verkaufen Ottinaebaulen O.*et| Saus 46. lennlsfUlügn fast neu. abtuaeben. »iäheie» in der “»e- schastastelle d. «Miek fln viiier» i'VS7 Iwei lehr ante TcnniSichläner. bob. Temenirtinür- stiefel i«r Palast-Lichtspiele Vornehmste» und grötttas Theater am Platze 1001 Nacht heill da» crofte ortrotalUche Mlreheu In 6 Akten, w- Iclie» rattern dueeh .-i,,s Ha dlu .ir «owohl al» auch dun h erlue AuMiattnnr und die prachtiam Naturaufnahmen nur rin l’rril an»| .»t.\ nlmllch da» der Anrrkmnunff Zu rill habr > Our Krvaei» •♦ne und n»s htan wir jedermann drtnffvnd rat«*n m<> Ikhtt dl« Nachmlttaff.voritrllm.jren ao • uchen. em einen roten Plata iu beaotn en. Ferner brlnffen wir 5 »pennende Akte «u Waeser und au l«aado von Han» Gau» nlmllch: D. gröllle Zogsliick te Well Zum Teil In der Adria aufgonoT.eien. Bestes Künstler-Konzert V Tafel. *ch t und weifl, ' ? ftfOrillel Blei, Feder g Tml«. Da u erste nop ramm block Unverwüetlloh i«»droer.hoM, *