131 'm Hanne Beil Sdjtöter M tttngut Lüchfeld «« 1"",,ll'll,“l iehommen ! ttmann ). (Elbs E« ! ), 23.5Jlai 1923 ; d. ßöhe ag, kntl.SM 3580D W [en und Hengsten •reife — im Kurpark. den öht. mnt 75ß en n« n- lai net in das ad)' ahi* ras« des ent- 68B itrg. ["^Vereine__ AuhervrdenM Seneral- versammlW H Schweine« versicherungS' Vereins z. am Samstaa.d« 26. Mn« ,192" abendS 8'/, M f1C| Herrn Satt w Wnfmbt xaiesordnuns. i (^rböbiiiio w Jnrntion-. iew* d-M e»wM»w Bruder" faniili0na ert w. inb mi'tdberr Untetfilleng nkil werden lieben Witten. 2» Wal i "BT® 2Ut) die Zeche .Sieben Planeten^ tft mimnebr tn den Streik atmet» Berlin. 28 Wat Wie die .W 3U erWrt, haben bte mm deutscher Sette beim fränkischen Oberkornmamdp wegen ®rtetlung her edaubnt« eflu*een ein negatives Ergebnis gebuht Seiwral DenotgnH. an den baJ Mj I» törltcrgelniti wurde, bat es abgelehnt, di e Otlaubnl« |U erteilen Der Bertrete de« O#«l?etpMnwn Regierungspräsidenten 9 r 6 6 • ner ha' beute nochmal» bet* General Degoutte 'Bor^rflungm erhoben unb generrfl um bte Erlaubnis gur ®ndenbunfl von S(hubPoU*etbeanUen nachgefucht flen^er*»fl der regltfdtre Presse London. 25 Wat H8oH i Dn Senter- fcrt4»n mi bm txrr!igm f «mrauwIfhM*» Unruhen doch bü beul- schor Beerben HMlo« gewesen Mm. da feine Pe tt z., unb keine S »{baten twrbantet Men Die Atrwiu*m rnrchteflen sich t^llhmwnrn palflo Der S.rnt>.-rbrri nach GtCknstvchtM bc^ib inrb mit hm beurKben Äcwnmuntften unb ibrrm Fädrer zu- lammeniam meldet wWtr U Riten. bah tne Franzosen Ihre fireu nbe seien Einer erklärte, doch die Fm«zo*-n die P-litzei en t e>of 1 ne len und am 23 Mat abcnM auf N- .Seuennrbr grtdwstem hätten The« wurde dem Berichterstatter später m>n veracht ebenen Zeugrn mj« (‘een Mitkkttand bestätigt die tt** er ich,">bl. beschämt nugrben muhten. tö6 der bei k'> Plünderung ker Läden ix^r^sene Mod den IktiaMI- ld>-n Truppen ».uiu^-lu-, dir in to'tfi itupag^n vor bei fuhren, ohne dagegen rtnzaschrrtren Dem B« lichtersia»ter zusvsgr wurde brr Deist bm Plünderung unb Zerstörung losgtksVn. der sich iricht Ober da« Autzrgrstkt herbceltcn könne Die ganze Unruhe hätte durch wenige Polizisten ober Soldaten unterdrückt werden können Tk Polizisten sctei von den Franzosen ausg-wkken worden Die .West minster Gaze I le^ schreibt, brr ßvmmunisttlL*ei unb I4e dauernden französischen Ver- fuche, die Berwc«kung«NUrschiner»e des Tiubroe» biete« zu untergraben, was 3m amerlfe- Ni । chen Kl» bh> Sart« Helt gc'Krn abend brr ehemalige Minister Lvucheur wiederum rtr< wv der eritg zu Ende ist. ■ruhtrn 'ich bW Tkmnjtm C-aale* über ihr? OLHgutw Clar lein 3* Wei! ein D< Franzolen haoen 'ich durch che Berganaenhett »ab km-ch chrr Ardeil Me'f Stelle erworben Oeur'cht^ -» war vor HK ein nächtiges Land 94 tw- w- famNn Weit das BeilMel einer pri*rt। - hrreOö Esawc dd«^ gegeben Dieses gr »ste Bolk bau wie alle andere» BöIker. einAechlauf eine» Platza» bsrS»»»e e« bat eie Aecht z» lebe« fc erklärt« Vmi^tur, werbe her» P-OH nicht ati'r her beiden Boiler rrqett s Diele St Hie Ward- vor dea an- we'eaben 2(eenf ir.?r- m l lr»j* n Bet aU au • flmoeunxm > Qt.&j -meene dinn bi-an bah Frankreich kit dem W^ffr-'hissstond b« g-H"tei 3biftTTngun.;r>cul «u sewachl »ave Er nannte ale tu Mr Utpc-atinnen tvnic hel'-iw Summe 100 MM^rdm Frauken utb erklär:» Ioaä weiter Als Fra ikreich Die Be echu ifl des A uhr- ged ' e t e s deichco"«« bebe, habe er. »* jedermann wt'fr nicht zu benrn gedött bte bant getrieben hätten Ader von der Minute an da bee Iranzölllche Xegienmg aniHlchts bei 'chlechcea Willens Deutschland« geglaubt habe 1« JUbr- :n tr. «■. muffen, sei er mit der Aegierung gewee» and er lei auch beute noch mit ihr Mit Ausnahme von 7atb'cha mad>*c ober von befer Einladung k.lnen Gebrauch, und tn ben Äretkm der türkischen Del »otion wird versichert, dah bis fetzt feine Bvraus'a,e möglich lei. weder In po'Vlaem noch In negotloem Sinne. Man erklärt sich hier dir aufxrerie ttlidx? 3j.-üd- balhing der Türken damit, bah zwi'chen Ismet Pas cha und der Angora-Aegter jng ernste Meinung« verschiebeuhciten b* fteben. Die Angota-Aegirrung soll ai' dahlung einer Aeparatioassumme dirch G iech nland dost eben ober de TTteberbcrftelluna der Grense t>yn 1615 fordern. Ismet Pascha dagegen, der v,n bet Unannehmbarfe t dieser Bedingung-n über- »eugt ist und auf febeu F2U die Herairtmortjng für den Bruch vermeiden will, bemühe sich tuur gemak gieren offizktto» türkischen Bvrschlag zu erzmien. nämlich auf der Grundlage der Abtretung von Karagatsch oder, falls territ?riale Lösungen nicht zu verwirklich-» sind auf der Grundlage des früheren all Jeden Vorschlags über direste arkchisch-iürkilche Berha rdi»naen and evtl Schiedsspruch über die gegenseitigen Forderungrn Bus feben ^_>;l erwartet man für morgen eine bestimmte Antwort Angoras Trifft sie nicht ein. fr fürchtet man. dast die Griechen ihre Ab- re-kbrobung nx*r machen werden ertoigt |ed>ch «me Antwort vor her mrraigen Sitzung so glaubt MON. bah. selbst wenn tte unbefrk>tgenb sein kitte, «tue weikee Berfchieppung der zkrhonfi^ langen mögitch Mn wird »b her kritische Punk! überwunden werden kmn. Der Hamburger Internationale Soztaliftenkongreh. Bamdura. 2S. Mai IWTB.l Der 3n- ternailonal« Soziglistenkongrest Ift beute nach Annahme einer A.ihe i?nl- fchltefzunaen über die üueniartpnale X- ahton, über Austland unb zur Frage her Friedens- Verträge und Aevarattonen mit einem Schlast. wort vrn Wels-Deutfchlanb gefchioNen tpor- ben. xN letzterer Entschließung fordert der Kongreß ». a. 1. die enhaültrae Fesksenung her von DeutschlaUd noch ge'd)ulce:en Summe auf etilen Betrag, der In seinem Gegenwartswert ben wirklichen Betrag der Reparationen barheHt. 2. die Feststellung eine« 3ab!ung«Mane«, der mit Mlft intcruationaler ftve6lrt>perarLoaen sobald wte «dglich Deutsch- laib von ktne: schuld befreit unb alsbald den Giäudtgermä.vler. die «er Sepatatwe iirtmea- Naen Seraee mit Berfügeng stellt uib 3. ben Mfch^uh UeberemfrcTme- avstchen den Ollhmen Aegie ungen. die es ermög :ch.-n. kür bte eigen titdben Aeparattonen die Befesu- tumrne der erwähnkern Aahkungen tu verweN- Ha m d» rg. M Mai. Aus dem Sozia- listenkougreh imicbe zur Frage der Feie- densvenräge und Aeparativmer «tn- sttzmn-tg det caheroedenrltch irW:t|t Ae fplullen ergetommre. U brr ei » a Der Siebern xa der » rtDrten G.-d.rte rtd< etw der welen ichstee B - tj ng>-n fu. bk maro» nc£k und morLlstche Beir Europas Es dl vnbdtxtar.i. beh be va ft c r des Wt « herauf da u s von De» tfchland getragen . >- ken muffe» Adr r tübrung brr Xcterotioera ist rr. rrtr Li-le be- acenzt durch de eürt'chatt: chen Möglich- reiten wnt> lawr «deeerhlts mir vr-?genommen reihe», wenn ein aufrtchnges 114*rrt-ffjeteew •enUden Deutschland enb Itwrn Gl'üb'gern er- f:lgt und wenn zugleich der Verzicht aus Mc Methoden her Ge wa 11 enb der Cie- biet sdeletz» ngr» dm Wmde hrrkrtlueg normaler Beziehungen unter den Xatleneu er- möglicht und mit A.-exbt>#it riM lange Periode de« Snt^-rt« b ueflt Des halb scedert tet Kongreh ' fimg ber von T- land noch g.schulte n 3 -unt auf eine» Betrag, d.r in kinan Geg-nwartswmn fien wi-kschen Betrag brr Jtcpaiaticwn bar^eilt 2 WlfTeflung eine« Icchl ngsplanes, ber mit Histe Inkmatter. ikr Kredit?o-ratIonen sobald wie möglich Deutschland von ferner Schuld befrei? unb olibalb den Gläubigrrmächtm bk zu AcPmaltvnmi ■ rtwend,gen Summen zur Tkrfu- gurg (um, 3 . ben Ab-chluH von Heber eint j mm.- n zwischen den alliiert cm A^gierungen. Me es ermög- lichm. für die eig^ntttchm A p^v2tionen Ne Ge- •amtfuimnr der erwähnten 3ablungen zu verwenden Da« setzt feiten« ber alliierten Mäch°e und den Bereinigten Cuxiien voraus dem Berzicht auf lbc< .^rtber ngen an Drutschlaich soweit fk die Mil tärpemfkvnem brlieff -e. I ju>4* tNe An- nu(li r ng ihrer gegenk«Ngem Forderungen und Schulden Das flbfommen über dir Reqeluag ber nmcnkanischen Brsryungskosfen. Paris. 25. Mat (WT7B) Das Ah- kommen über die 7?vgelang der amerikanischen Besetzungskoften tft nach fast dr«-tmonattgen Verhandlungen heute nachmittag unterzeichnet worden, und zwar für Die Vereinigten Staaten von Unterstaatssekretär Elliot Wadswvrth, für England von Str John Braddurh, für Frankreich von Tannerh, für Italien von Salvago Aaggt jmb für Belgien von Bemelmans. Hub dem Reiche. BrotpreiserHöhung und Löhne. Berlin. 25. Mat lWolff l Der Aelchs- ordeitsminister wird umgehend mit den beteiligten ÄDtlfzn über bte Auswirkungen der hu Juni bevorstehenden Brotpreiserhö- bung beraten, tnsde«andere Ihre Folgen für den Haushalt der Arbeitnehmer kstfkllm. Dos Ergebnis wird den tn Frage kommenden Organita- trrnen unb Behörden als Unerrtage für die kämmenden Lohn Verhandlungen mtize*eilt Der Aeichsardeirsmtmtter ist sich dmvuhk hast ehw fo starke Iktieuening de« wichtigsten Dolks- nadrumgsm.üels nicht za Uu'ten der Lrd.-imehmer gehen darf, da st de einrrewnde unmittelbare and mittelbare Betastung vielmehr bei den Lvha- verhandlangem Me infolge der gesunkenen Kaufkraft der f»tnw ohnehin überall nitwendig werben. voll abgeg >(ten werden muh Der Aeichs- ort*;Umtntftrr gab gleichßetttg mit dieser Ber* öflentlichumg den Arb iigebrr- und 3'bimrtmer* verbänden ittne Skllungnabme bekannt unb ersuchte bk Schlichtungsbehörden, die er 5to;e >bre besonder« Aufmerksamkeit LUWwenden. Ebenso wird bk Fürf^ue für Sozialrentner. Kleinrentner Krtegsd-'chäbigte. Ärte- gerhmterb'icheme und Erwerbs'os- der durch die Brr (Preiserhöhung ein trete idem Bert uerung der Lebensverdättn s e angevastl werdem Ver Arichs- arbeltsmlnitter bat auch hierfür Me erforderlichen Maßnahmen brreics eingelötet Ik werden beschleunig: zum Adch ust aebracht werden, damit die Berechtigten baldigst in den Bezug der erhöhtem Ibitcrftunung gelangen ver bar gelegte Standpunkt des Aeichnarbettsmimsters wird von ber gesamten Ae chsregterung geteilt Dk SöH»e her Buchörurker. Bsrlia. 25. Mai. IWLB.> Der Deut- sche Buchdruderveretn teilt mit Die I a • r i f k v m m I s 1 i 0 n der deutschen Buch- b r u cf e r Hat ben Spitzen lohn ab 26. Mai auf 104 000 Mark pro Woche festgesetzt, was eine Erhöhung um 27 Prozent bedeutet. Vergreis- tartf wirb um 15 Prozent erhöht. Gießen, den 26 Mot 1183 *i*e fUarnnnq vor Preistreiberei. Emer Gericht ietz.uag des Aeichsiags Aech- nung tragend. bk A.->chsregkrunj eine Warnung vor Preistreiberei ertolkn. Da« Kre^amt versttenkttcht bkk Wärmung tm neeeflen ArntsverkÜndtgunggbtan enb macht ben Ort«* poltet bet« rhm stmngstes Etnschrrtte» gegenüber allem Ertcheerunge» vo» Wuchrr »nd Ausbeuttmg »ar Pst chi In allen den i* der . Wartrnng- br- wxbnetm Fällen fordert bas Krrtsami unoeezüg- (*br Anzeige hm«: gegen fixe Bezeichnetem em- gefchrttkin werden la nm Dk auflUreebr Ku ibgebung ber Aeühsmgk- nma bat folgende« Wortlaut Ibe strengen S t ra s vv r s chrIf te» gegen Preist reiberei sind durch da« Äoige'ee noch we !«r verschä rf I wvibrn Zugleich ist Mr gdcrol worden, dab kber Full der Preistreiberei rücksichtslos zur Adnbung gebracht nxrt Der Preistreiberei macht »ich «chulblg I wer für Gegenstände de« tägliche» Bedarf« Vre k fordert oder stch ober einem orderen «illrp oder ..-sprechen läht. bQ rtn« *bmr.. » gen Gewinn ent baden Preis- wuche r); r 1 4. wr für bt BerwittlM»g von Geschä'^m über =er ■« GegerstärdeM des ^glichen Bedarts Kettenhandel treibt; um (Väter etner ibtTtrtlMgen Grmtmi m er» z e en kW are--> zurück Ballung). 5 wer durch,»la»tereMach«»schäfte» b* Peei , für Gram stünde des käguchm Bedarf« z» f.'e^Dvrm - >ee tn-Nbee belle» stoche Stnjtba f.md a-! - bic de eahred» »g emer P.eittre,beert 'rek bk Berlett», g und das ör bl eien zur OmJimbemt Tw ®mi*e- für ns rettzeort fmb Ee- fsng«is und hohe Geldstrafe« FEr be» 'c*be * schwere .1 Jt»d*aL IN Z»chf heu», i» befenber« ' leeren niut» überMe« Gelbstrafe le »« beschrä »kter chöde «gedroht Je Ms Verschiebe» i e b e« s w i ch t i ge r Gegenstä»be 1 n s Ausland Ist mit .)■*<- haus enb unbeschränkter Grtdstrak betn-ox Heben btrte* Ha-^o.'irak» «lud für Preistreiberei und Verschieden na* dem Ausland vorgrtetzen L bw H i»zied»»g des wucherische« Gewinns und zwar auch Nun. wenn er on einen anbei er- oertchode» »der a»f eine» Orden «bergegangen st 2 Eutzehumg der ^arhrtkrlaBb»*» bbr 11«- tersag» »g des cha» bels 1 Ehrverlust 4 . Pelizeiausficht. 5 bk öff «n11 «che Bekannt Machn » g des Ur:, ls insdrtonbem durch Auichta, b» Geschäfts raum des Täters 6 für Ausländer bw A» sWeisung aus dem Ar chs gebkk Tw Xburtcifmg Her Prrtstmrtberrt ist bi eite Ae He den W» che r a • richte« zugeekku Tas Verfahren vor bei Wucher Fruchten ist so geordnet. hast bk Strafe ber Tat aef bea F» ste folat» kann De Sttataollstre^mgs- behbrbm fmb ongetukkn, Strek» wegen Preis- tre berrt so schnell als möglich frr. 3» der Gefchättsfklle de« .•le»ewee 2 n 1 e t g cz r wu7ben für unfern bedrängten Bvlksgenv"en im Aubegedkt unb am Atzet» weiter abgeliefert Bon der G,s ,G letze««r Anzeigers' c gmxmk e LU. Bo« ber Vanbe«-Ll»iparfltst »leben Dk Vkdizi-tlch, Fakultät der UMpe* sttät GkHen hat de» Apotheke Madtzlnattmt Dr phil Bogt I» Butzbach ehren haI da, z»rn Doktor ber Mebizi« tria*»l — Die S»WW«rf er te» ftr ble Schulen »»ferer Stabt beginne» am 14 IuL Urt*r bm Schlusttag brr Hrrtei ist bis setzt noch keine Bettternrnng pitieftei. - Die dies iähriae K re t sk»»kere»z der Lehrer io! am Mttrwrch 30 Mal. Üi Uhr h» Itf'unnuti .vkm Ttrümemltr tn Gwesten hatrtiibm An bk ny wirst stch en. Beraorng brr G^aanktzerrschatt bei streik« a-.sch.wbeu Heutiger Stand des Dollars 10 Ubr «»mittag«: Berkin 94 «OO. Arankfart a. M 94 250. tM. Jtetwe ßwtt 6e- ifw^tes Öt-oti©n«n tm Gtnbru ch Sg«- i6iet. Hm gu Demetben, baß, dem Bestr^en der 'Äettttfcegtenmfl, Me Den»Yung der durch bw Ä«MM»sen beförderten Züge zu verhindern, ent- 'flegengearbettet wird, hat der RrichSverkehrS- nrintfter tn etnera Gr loh den Reichs ba hoüx rett iouen den Verkauf von Fahrkarten nach alben 0Latrinen Iktte deS RhemS — mit Ausnshrn« der in der englischen besetzten Zone gelegenen — streng her- boten. Ebenso ist dir Ausgabe von Fahrkarten nach Stationen der rechts des Rheins liegenden millkxrifierten Streiten untersagt. 3n den Abteilen der Züge nach dem Westen wirb ein AuS- Hang ano^bvocht: „Benutzt im besetzten Gebiet aus vaterlänLnscheu Gründen und wegen der außerordentlichen HnfoUflefabr Beine französischen Züge. Dir Reichsbahn lehnt jede Haftpflicht ab. Heber dir Verkehrsrnögltchveiten geben die AuSkuirfts» bureoms Aufschluß." — Die genaue Hnterrichtung der Auskunftsstelleu über die Verkehrs Der bä 11 - niss« tm besetzten und Einbruchs gebiet wird den ReichSbcchnbirektionLN zur Pflicht gemacht. 3m übrigen erteilen der tm Verlag von Dunront- MXJuberg im Gbwernehmen mit der Aeichsbahn- biteftton Köln beraudgegebene Rotfahrplan tounc der von dem Reisebureau Krupp in Elfen zu beziehende Rvtfahrplon der ReichSbah nbirektrvn Esfen über di« VerkehrsmöglichkÄlen im besetzten liebtet erschöpfende Auskunft. * Wichtig für Sägewerke, Zimmereibetriebe und Holzhändler. Die Hess. LandeShvlzstelle teilt über die Zu» iveisung von Radelstammhotz folgendes mit: Der diesjährige Anfall an Fichten- und Kie- fernstammholz aus den Oberförstereien Messungen, Höck)st, Lampertheim, Lorsch, Schaafheim, Düdelsheim, Eudorf, Alsfeld, Grimberg, Äieder-Ohmen, Feldkrücken, Grebenhain, Homberg, Aidda, Schiffenberg, Etorndvrf, Kirtorf und Hochweisel, soweit er nicht für die Deckung des örtlichen Bedarfs, namentlich für den Kleinwvhnungöbau, benötigt wird, wird in Hessen betriebenen Sägewerken und Zim- mereibetrieben, sowie den Holzhändlern, die bereits vor dem Kriege hauptsächlich Handel mit Rundholz getrieben haben, durch Vermittlung der Bereinigung hessischer Holzindustrieller zu Alsfeld zugewiesen werden. Bei der Zuteilung sollen unmittelbare Belieferungen entsprechend berücksichtigt werden. Anmeldungen sind unter schriftlicher Anetten- tiung der Bedingungen, unter denen die Zuweisung erfolgt, längstens bis zum 3 0. QH a t 1923 bet der Bereinigung hessischer Holzindustrieller in Alsfeld einzureichen. Bon dieser Bereinigung sind auch die Bedingungen zu beziehen. Aach Ablauf des Termins eingehende Anmeldungen können nicht berücksichtigt werden. Boruotizeu. — Tages kalender für Samstag. D. f. D.: 8^/, Hhr. Zusammenkunft tm „Pfälzer Hof". — Wasserspvrtverein „HellaS" 1920: 8 Hhr tm „Darmstädter Haus ' MonatSverfammlung. — Schweineversicherungsverein (Sieben: 8*/s -Uhr bei Sauer, Reu stobt, außerordentliche Generalversammlung. — Lichtspielhaus, Bahnhofstr.: „Prinzessin Suwartn". — Palast-Lichtspiele: „Der verlorene Sohn" und „Glmo, der Furchtlose". — Astoria-52ichts piele: „Der Fall O'Rell" und „Das Mädel aus der Hölle". — Tageskalender für Sonntag: Gießener Turnerschoft: vormittags 9 Hhr Gbad- Frauenwetturnen im Hose der Höheren Mädchenschule: nachmittags Freiübungen auf Oswalbs- aarten. — Kreisverein (Sieben ter hessischen Arbeitsgemeinschaft für Sl-rdlungswesen: 1 Hhr Kreisverfannnlung im Hotel Hopseld. — ®icßeiter Sportvereine: Grvß-Slafsellauf ,Dunb am die Anlagen", 2 Hhr Start, Ziel am Siadttheater. — Wassersportverem „Hellas" 1920 : 3 Hhr Anrudern. — Milftärcr.rwärterverein: Spaziergang noch Aninervd, Abmarsch 3 Hhr von der Wirtschaft „Zur Stadt Lich". — Restaurant Liebigs- höhe: Gartenkonzert. — Lichtspielhäuser: dasselbe Programm wie Samstag. — Der Wartbu rg-Derein bittet uns, an dieser Stelle mitzuteilen, daß der für Sormtig, den 27. Mai, angezeigte Äammcrmufifabenb umständehalber verlegt toerben muß. Roheres im Inserat der heutigen Rümmer. — „Don der kranken Frau" heißt das Thema, über das am kommenden Montagabend Dr. med. Erwin Silber aus Frankfurt a. M. tn der Turnhalle am OSwaldsgarten einen öffentlichen Vertrag hallen wird, der nur für F au-m und Mädchen von über 16 Zahrc-n zugänglich ist. 3n Anbetracht des wenigen, was dem Heranwachsenden Mkidchen der jungen Frau und der werdenden Mutter über die Beziehungen von Geschlechtsleben und Gesundheitspflege an Belehrung von berufener Seite geboten wird, sollte, so schreibt man uns, dieser Vortrag, der vom Raturheilverein veranstaltet wird, recht zahlreich betucht werden. Der Redner ist durch seine früheren Vorträge im hiesigen Raturheilverein bekannt. — „A l t - He i d e l b e r g" im Film. DaS immer wieder gern gesehene Schauspiel „Alt- Heidelberg" ist vor einiger Zeit verfilmt worden. ES läuft gegenwärtig in den Kinos vieler Städte. Vom kommenden Montag ab wird dieses Filmwerk, dem man mit Interesse entgegen,eben darf, im Licht spiel haus Da hnhvsstraße gezeigt werden. Gesangseinlagen von Studentenliedern, gesungen von einem hiesigen Herrenquartett, sotten ten Reiz der Vorführung erhöhen. Wettervoraussage für Sonn tag: Trüb, Regen, mäßig warm. Eine Tiefdruckfurchr lauft vom Rordmeer dis zum Mittelmeer. Keine Aussicht auf Besserung. Starkenbnre und Rheinhessen. rm. Darmstadt. 25. Mai. Die Stadtverordneten berieten gestern den städ 1 rschen Hauptvoranschlag, der in Einnahme und Ausgabe mit etwa 26 Mi 11 iarden avschlleßt. In der sehr angeregten Aussprache kam zum Ausdruck, daß bei aller Erhöhung der ungeheuren Ausgaben auch das Vermögen der Stadt entsprechend gewachsen ist und immer noch stark die Schulden übersteigt. Es sei notwendig, auf manchen Wunsch zu verzichten, aber der Wohnungsbau müsse unter allen Hinstanden ausgedehnt werden. Auch dürfe man die städtischen Betriebe nicht so weiter, wie bisher, als Geldquellen aus- nühen. Das Defizit beträgt etwa eine Milliarde, durch die inzwischen emgetretene neue Geldentwertung freilich noch mehr. Das Reich oder das Land müßten bei den fehlenden Steuerquetten helfend eingreifen. Trenn die Zahlungsfähigkeit der Stadt erhalten werden solle. DerVoranschlag selbst fomtc für das Steuerjahr nicht mehr aIS maßgebende Grundlage gelten. Em- fd&neibenbe Sparmaßnahmen müssen dazu helfen, die Hnterbilanz tn ihren Grenzen zu halten. Für die Behebung der Wohnungsnot sind 327 Millionen Mark vorgesehen. Don Interesse war die durch den Abg. Dr. Osann erfolgte stark abfällige Krull an der Kunstausstellung auf der Mathildenhöhe, dre aber von dem Bürgermeister Mueller und verschiedenen Vertretern der Linken ebenso lebhaft tn Schuh genommen wurde. Schließlich wurde der Voranschlag gegen die Stimmen der drei Kommunisten angenommen Hessen-Nassau. fpd. Fran kfu rt a.M. 25.Mai. In den letzten $ogen hat sich dir Zufuhr von Milch derart gesteigert, daß die Dersorgunasberechtigten vollb «liefert werden tonnen und Magermilch ohne Karten abgegeben werden kann. — Die chemische Fabrik Griesheim Electron kaufte in Hanau die ‘Brauerei Bartels samt größeren anstoßenden Ländereien. — Der Artist Orth, der vor etwa ZahreSfrist den hiesigen Zahnarzt Büttner ermordet« und beraubte und deswegen zum Tode verurteilt wurde, ist jetzt zu lebenslä nglichem Zuchthaus begnadigt worden. Der Hauptschuldige, der Reifende FcÄenrath, konnte rroch immer nicht ergriffen werden. — Vor einigen Wochen flüchtete aus dem Kranken Hause, wohin sie aus dem Gefängnis wegen Verschluckens eines Löffels ae- bradjl worden war, die vielfach wegen Diebstahls vorbestrafte Marie Schramm aus Wölfersheim. Kaum war sie tn Freiheit, so setzte sie ihre Diebeveien fort, jetzt wurde die „Elster" erneut fest genommen. Vermischtes. Verhaftung eines Doppelmörders. Dessau, 25. Mai. (WTB.) Rach dem „Anhalter Anzeiger" gelang eS der Polizei, im nahen Ziebigk einen Doppelmörder, der am zweiten Pfingstseiertag ein Liebespaar ermordet und beraubt hat, zu ermitteln und zu verhaften. ES handelt sich um den 33jährigen Maurer Friedrich Dropp aus Ziebigk, der den Raubmord eingestanden hat. Schweres AnglSck auf einem Kreuzer. Kopenhagen, 25. Mai. (WTD.) Gelegentlich einer Hebungsfahrt des Kreuzers „Gejaer" in den Gewässern südlich von Seeland ereignete sich bei der Demonstrierung einer Rauch b om be eine Explosion. 15 Offiziere und ei n Mann wurden so schwer verletzt, daß sie in- Hospital gebracht werden mußten. 3 0 Mann der Besatzung wurden leicht verletzt. Rirsenvampfer im Verkehr vom Europa «ach Amerika. Der transatlantische Verkehr wird demnächst eine bedeutende Bereicherung erfahren durch den am 17. Juli zum elften Male nach Reuhork fahrenden Riesendampfer „Levi a than" der Hnited States Lines. Der „Le- größte, modernste und luxuriöseste Ozean- viathan", der zunächst auf der Linie Southampton—Cherbourg—Reuhork fährt, ist der Dampfer (59 956 Tonnen). Er befördert 3402 Passagiere und hat eine Besatzung von 1100 Offizieren und Mannschaften. Er ist mit einem Kostenaufwand von über 8 Millionen Dollar in Amerika neu auSgestattet worden. ' Iean Paul als Tierfreund Jean Paul war ein großer Freund von Tieren und mußte immer welche um sich haben. So hielt er sich einen Hund und einen Vogel, dann ein Eichhörnchen, das er selbst zähmte, auch Mäuse und sogar eine große Kreuzspinne, die er in einen pappenen.mit Fensterglas überlebten Schachtel- deckel steckt«. Im Herbst sammelte er für seine Laubfrösche und seine Spinn« eigenhändig di« Winlemahrung Bevor er auSging, öffnet« er stets di« Käfige feiner Kanarienvögel, damit sie sich ohne ihn nicht langweilten. Wie febt Dio- aravh Spazier erzählt, wollte er einem Hund. Den er weggab. vorher noch eine besondere Freude wachen und fütterte ihn daher mit lauter Leckerbissen So humoristisch eS auch wirken mag, muß doch gesagt werden, daß er ein Dienstmädchen mit diesem Hund auf dieselbe Stufe stellte, denn er sorgte dafür, daß die Küchenfee, bevor sie den Iean Panischen Haushalt verließ, vorher noch einmal besonder- gut gespeist und mit allerlei Aufmerksamkeiten erfreut wurde. Der gütige Freund aller Lebewesen wollte eben, daß niemand ihn ohne angenehme Erinnerung verlasse. • D le ersten akustischen Tiess Leistungen. Die Methode der akustischen Lotung ist in letzter Zeit besonders durch daS Echolot von A. Behm außerordentlich vervollkommnet worden. Es handelt sich dabei aber nur um ßotungen in flachen Gewässern. Für Tiefseelotungen ist bisher Behms Verfahren noch nicht verendet worden. Die Tiefseelotungen sind aber, wie Georg Wüst in den „Raturwissenschaften" ausführt, für die Wissenschaft von außerordentlicher Bedeutung. Während die Küstengewässer aller Kontinente und Inseln gut vermessen sind, sind die gewaltigen Flächen der Tiefsee nahezu unbekannt. Rar die Rebemneere und einige wenige Kabellinien im freien Ozean weisen mehr als eine Tiefseelotung in einem Gradfeld auf. Man hat aisgerechnet, daß noch 26 400 Lotungen angestellt werden müßten, um in allen (Sebicten von mehr als 3000 Meter Tief« auch nur eine Lotung auf einem Gradfeld zu besitzen, und dies« Messungen würden mit der bisher üblichen Methode ungeheure Kosten und einen Zeitraum von Jahrzehnten, wenn nicht Jahrhunderten, erfordern. Es muß daher als der "Beginn einer neuen Epoche tn der Erforschung der Meeres liefen bezeichnet werden, daß das amerikanische Schiff „Stuart" auf feiner Fahri von Rew Port nach Gibraltar Innerhalb wenig mehr als einer Woche nicht weniger als 203 akustische Tlefseelotungrn. bis zu 5832 Meter Tiefe, ausgeführt hat. ES geschah dies mit einer einfachen Methode, die sich leicht auf febem Schiff während der Fahrt! anwenden läßt, und von der es in einem Bericht des Washingtoner .Hydrographie Office" heißt: „In den Gewässern von weniger als 100 Faden Tief« wurden die Tiefen erhalten durch Messung des Winkels zwischen der Verbindungslinie der Empfänger und des vom Meeresboden reflektierten Schalls. Die Schallquelle war entweder die Schiffsschraube oder ein Schallgeber, der im unteren Teil des Schiffsrumpfes angebracht war. Bei größeren Tiefen wurde die Tiefe ermittelt durch Messung des Zeitintervalls zwischen Schallerzeugung eines „Oszillators" und Eintreffen seines Echos vorn Meeresboden." Auf diese Weise sind von den Amerikanern auch schon akustische Tiefseelotungen im Mittelländischen Meer, Indischen und Stillen Ozean durchgeführt worden, und wenn die neue Methode noch vervollkommnet wird, dürfte sie für di« Erforschung des Meeresbodens von größtem Wert fein. • Riesen-Fernrohre. Die russische Regierung hat jetzt tn England ein Fernrohr von 32 Zoll bestellt und man hat behauptet, dieses russische Fernrohr besitze eine übertriebene Größe. Das ist aber keineswegs der Fall, wie der englische Astronom Lockyer in einem Aufsatz über die Entwicklung der Fernrohre ausfuhrt. Das größte Fernrohr, das es gegenwärtig gibt, befindet sich auf dem Mount Wilson-Observatorium in Kalifornien. Der Spiegel hat 100 Zoll im Durchmesser und ist 13 Zoll Md; fein Gewicht beträgt «00 Pftmv Alle T«e MB Xettfteh» wiegen zusammen 14Ys Twmtn. Ganz langjam find Me Fernrohre bis zu einem folchen Riefen- maß hierangewachsen. Der erfte moderne Refraktor stammt aus dem Ickhre 1823, als das Dorpat- Fernrohr mit 9y2 Zoll Öffnung errichtet wurde. Ein solches Fernnchr war nur möglich geworden durch di« Erfindung der achromatischen Linsen durch Ehestermove Hall 1733, durch Me wirksame Benutzung dieser Erfindung durch Iohn^Dolland 1759 und durch die Anwendung eines llhrmecha- nisrnus beim Fernrohr, das zuerst von Hocke an- gewendet wurde. Olach 1823 ging dann das 'Wachstum der Teleskope verhältnismäßig langsam weiter. Erst 1839 wurde das 15zöttig« Fernrohr vollendet, das in der russischen Sternwarte von Pulkowo Aufstellung fand Roch länger dauerte eS, bis Me Hmversität Chicago 1862 ihr ISzöttiges ' Fernrohr in Benutzung nahm. Sin mächtiger Schritt zum Riesenfernrohr wurde 1868 gemacht, in dem Hahr, in dem das 25zölllgr Fernrohr für Mr. Rewatt zu Gateshead volll endet wurde. Die Sternwarte von Washington übertraf diese Große 1873 durch ihr 26zöllig«s Teleskop. 1880 wurde für Wien ein 27zölllgeS Fernrohr erbaut und 1886 trat Pulkowo wieder an bi« Spitze mit einem 30zölligea Rohr. Zwei Jahre später erhielt das amerikarnlche Llck-Obseo- vatocium ein 36zöttig«s Fernrohr, und 1895 erbauten die Amerikaner, die seitdem den Rekord der größten Fernrohre gehalten haben, daS 40- zöttige Teleskop der VerkeK-Slemwart«. • „SicherheitSwoch«n" in Amerika Di« Hast des amerikanischen Lebens und die große Zahl von Autos haben dort Me Zahl der Straßenunfälle zu bedenklicher Höhe an schwel len lassen, wodurch immer schlimmere Zustäirde geschaffen werden. Rach den letzten Stalls! iken, die sich über 50 amerikanisch« Städte erstrecken, kommen tm Jahre 1921 aus 1 000 000 Menschen 155 Todesfälle durch Kraftwagen, 226 durch alle Arten von Verkehrsmittel. Der Kampf gegen diese Gefährdung der öidjerteit im Straßenverkehr ist van verschiedenen Seiten mit Rachdruck ausgenommen worden. In den Schulen werden besondere Haler richtsstunden abgehalten, um Me Kinder auf Mc Gefahren, die sie im täglichen Leben umlauern, aufmerksam zu machen. Zur Belehrung der Erwachsenen ist in allen größeren Städten eine Rettungsgesellschaft organisiert worden, die mit verschiedenen „Unfall’ und Dersicherungsgesolll schasien m Verbindung stehl. Diese gemeinnützige Gesellschaft veranstaltet überall in den Vereinigten Staaten sog. „Sicherbeitswocheir", in denen die Propaganda systematisch betrieben und die Aufmerksamkeit des Publikums Im großen Stil auf die Gefahren des Straßenverkehrs und ihre Vermeidung hingelenkt trirb. * Z U Tode getanzt. Die Mode der Rekorddauerlänze, die gegenwärtig Amerika in Aufregung versetzt, hat ein Todesopfer gefordert. Der Wahnsinn des „Marathon.Tanzens", wie die Rekorddauertänze in Anlehnung an den Marathonlauf genannt werden, kostete dem 27jährigen Henry Morehvufe das Leben. Der junge Mann tanzte In Rord-To- nawanda im Staate Reuhork mit seiner Partnerin und halte bereits 87 Stunden ununterbrochen im Foxtrott und Onestep geglänzt, als er plötzlich zu Boden stürzte. Ein Herzschlag hatte seinem Leben ein Ende gemacht. Es handelte sich dabei um eine Wette. Der Rekord im Dauerranzen ist unterdessen bereits wieder gebrochen. Eine Miß Jane Curry aus Cleve land in Ohio tanzte drei Tage 18 Stunden 10 Minuten ununterbrochen und brachte es auf 90 Stunden 10 Minuten. Der Rekord, den kurz vorher ein gewisser Arthur Klein ausgestellt hatte, und den sie übertrumpfte, betrug 88 Stunden. Geschäftliches. — Bevor bas Tagewerk beginnt, müssen dem Körper kräftige Rährstvffe einverleibt werden — gerade so, wie eine Maschine, die arbeiten soll, gut angeheizt werden muß. Besonders wichtig ist das für schwächliche, nervöse Menschen, für die Heranwachsende Schuljugend, überhaupt für alle, die einer Ausbesserung ihrer Kräfte und ihrer Leistungsfähigkeit bedürfen. Versuchen Sie einmal „K u s e k e", — in Wasser ausgekocht und mit Zusatz von etwas Milch ober Kakao ist es ein Frühstücksgetrank, das nicht nur Kaffee und Tee erseht, sondern diese an Wohlgeschmack übertrifft und gleichzei'ig durch seine kräftigende Wirkung Ihr Woblbellnden und Ihr« Tatkraft erhöht. Auch vorzügliche Suppen sind aus „Kufeke" zu bereiten; lassen Sie sich in der nächsten Apotheke oder Drogerie gratis das „Kufeke"-Kochblich geben. „Kufeke" Ist außerdem billig, denn es verbraucht sich sehr sparsam, und bet Inhalt einer Dose reicht längere Zeit. •••••••••••• Vandw.-Lebrer sucht für 8 Wochen möbLZiraer zur Sorbet, auf daS rierzuchunsv.-Er. Schrift!. Angebote unter 03841 an den Gieß. Anz. erbeten. HHHHM— Jung. Handwerksmeister sucht 2 Zimmer n«d Küche ober Räume, wo Wob" nttnfl eingerichtet werdeukcun. Außer Guter Miete, kosten lose Ausführung von JnfmUattons- unb ähnlichen Reparaturen im Hanfe. Schriftl. Anqeb. unt. 09814 a. b. Gieß. 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Tlflfd Bteinb brütft IHM mit sieben 10 Xnae alt. Rucken oerfaiilt tJarl3i"tmcriuann Uaflar. >uti*7 rat Mittler, Ke« bat. *ote Veib pritetn iRr. Siebeni. lüAtiqete MW L tni?i)her wtl. ,«* immrwr snj7. Sauberes Hausmärfclipn nach Bad Monheim aeecr zorea «elchatttzteetee bH dtebewrrl Md irrte. nn er Ol'At an den Siehe er tenirtaer @051(101 •tült i.-l'SIitSi o Zctzött^ (ko. Kapital : WM kann noch eintreten. Vid|, eeeealer- und 3n> liaOation*nictitcr Cownrahr 3t. * ‘ llmleefreaee, »ein ■ tütibeleterehe 4N. DiOMU au uerfnulrn Wtlif.l. AHmi r. 11 SHölttloiii 2 aabre alb um» •tanbeüaiber a. oert. -jenen VäneN.l-— Tobrrniann* Hündin braun, leor wachsam, verfauslich iVranf hirt.gtr.te3n. Beiverder nnen mit !■ geuanissen tvaklen sich uoihrtirii 12 und 2 bei Miau (»lleu -Jlotf, Railer- nNee 24. |8Bh7|) Mädchen f. Sucht n. Han», roll, nur tagte ber Zahrrad an »erfan lex. fW® «Sr.Steiawea I 4 L ÜÜC£ .*•[) Leiter. Hauvtteraire UP N. •olbteert . .a'.ler.De Inch b toi RuSaadl (ßrunöhüche aller Rn mit aber ohne ^elchütt. euch ar. tlnicrnebmen. leotl.odn tJobnung*' anloruch» *u faulen. •:h orrb itagen^auj t\» ivtnn. in bohem Brei» au faul, gel ^chriitl- Inneb. von «»ansbetetzern unt. 1*3 64 an den »leb. Lnadaer erbeten flrtt.SfOfnoaiifli. Brent öaintrorfl ujax. zu laufen grinchl 08811 _mHlftrnhf 22.^ Silbötrhrd mit adnehmb. Hort SUta ober ähnlicher tBaaen.aut erhalten. Ait fauien nel Tchr. tlngeb. in.«iei*ana uni. 3MBD a d ®e» schältslt. d Siebener R nie inerte-__________ Ätzt kfhteltkUf l— Scbreibmascbine zu faust« gditt. SOTufltsle MJ. Hal.Reg.ta fanle an hohen Drei» 'en. C6- titel. A- riifel Samstag, 26. Mai 1925 Nr. 121 Gießener Anzeiger (General-Anzeiger für Gberheffen) Zweites Blatt er« Gemeinde: 50065 8768 35093 3 640 000 „ 50 000 Mk. 247520 Mk. QJfen&urg und Den dem Grafen Gustav zu QJfen&urg un Büdingen wurden auh-er der Geldspende zeh n Gräfl. Solms-Laubachsche Rentkammer Laubach 230194 Revier Kestrichs Romrod Spende der Waldeigentümer: 900 000 Mk. Zusammen: 761 725 Mk. 2 217 117 Mk. .Gemeindewald. Zusammen: 231 426 Mk. 2 258 422 Mk. Standesherrl. Forst Verwaltungen. Die Debatte in der französischen Kammer. Parts. 25. Mai. (WB.) Die Kammer Letzte in ihrer heutigen Sitzung dre Beratung der Kredite für die Ruhrbesetzung fort, nachdem -gestern durch den energischen Widerspruch des Abg. AndrLTardieu auf den Versuch, die Debatte schon gestern zu beenden, verzichtet worden jtvar. Es wird jedoch allgemein angenommen, das; noch heute die Äskussion zu Ende geführt und eine erfolgen wird. Lande gehen!" Er schwieg einen Äugenblick und sah Eva ernst an. .Dielleicht würde ich dann auch begreifen, was Sie in diese Kreise gezogen hat... was Sie dort sesthält." Run war Frau Eva doch gekrankt. .Solch ein Srdom und Gomorra ist Berlin nun gerade nicht, wie Sie sich das vorzustellen scheinen. Gewih, unser Leben ist ein anderes als das Ihre. Es löst andere Kräfte aus, nimmt uns anders in Anspruch. Aber wie man sich das Leben einrichtet, das kommt doch zum grohen Teil auf den Menschen selbst an." Arnolds sah sie zweifelnd an. .Ich glaube das nicht ganz. Man ist doch der Sklave der äuharen Verhältnisse. Ich möchte nicht einmal gern glauben, dabi Sie Ihr Leben aus voller Freiheit so eingerichtet haben." Run hatte er wieder recht. .Aber man kann in Berlin schließlich ebenso bürgerlich leben, tote im kleinsten Rest." wandte sie ein. „Ebenso bürgerlich? 3a, vielleicht. Aber dann fehlt das, was den einzigen Reiz der Großstadt ausmacht. Und vor allem fehlt dies eine. Wundervollste." Er wies auf die Mosel und die Berge. „Zu wohnen, wo die Sonne mir auf lange Dach er- reihen scheint, wo kein Wasser rauscht und kein Gras grünt, das würde uns unerträglich sein. Lind dann noch eins: wir wurzeln so stark im Volk. Der Umgang mit dem Dolk, nicht mit dem, was der Großstädter Doll nennt, mit meinen Dorf- insasfen, mit Winzern und Handwerkern, das ist uns auch ein Lebensbedürfnis. Sie lächeln viel» leicht darüber und können es nicht begreifen. Aber uns würde sozusagen der Unterton fehlen, wenn wir das vermissen müßten." Frau Eva nickte. Sie dachte an Mutter Haas- warm und sie begriff Arnolds. Svnst tge Spenden. Beamte der Freiherr!. Schenkschen Obersörsterei Schtoeinsberg Beamte und Angestellte des Gräfl. Solms-Laubachschen Hauses Spende der Spende der Arbeitnehmer: Gemeinden: Wir müssen — so rüst der Redner aus — ans hüten, die Elemente zu fördern, die Deutsch- ' land und Preußen entdemokratisieren wollen. W-enn es uns nicht gelingt, in Deutschland vernünftige Elemente zu finden, wenn es nur den Reparationszahlungen und Frankreich feindlich gesinnte Deutsche gäbe, dann würden wir ge- zwungen sein, nicht nur unsere militärischen Sttell- träfte aufrechtzuerhalten, sondern sie za vermehren. Harcivt richtete einen neuen Appell an die Regierung, ei.ve Verständigung mit England zu suchen, denn die Reparations- ftage könne nicht ohne Zusammenarbeit Frankreichs und Englands gelöst werden. Dann werde Frankreich vor der Welt und des onders vor seinen Feinden als eine Ration hingestellt werden, die großmütig undgerechtsei. Der nächste Redner ist der elsässische Abg. Oberkirch, der erklärt, man müsse solange un Ruhrgebiet bleiben, bis der grobe Konflikt zwischen Frankreich und Deutschland gelöst sei. Wenn Frankreich nicht handle, werde es der Besiegte fein, und Deutschland werde den Rutzen des Siegers davontragen. Der Abg. C as s a ig nac - G oh on glaubt nicht daran, das; es zwei verschiedene Deutschland gebe: es gebe nur ein Deutschland, dem man fein Vertrauen schenken könne Abg. Warcsang - n i e r ruft dazwischen: Wenn man fortwährend hiervon spricht, verhindern sie es tatsächlich, daft zwei verschiedene Deutschland sich herausbilden.) C a s s a i g n a c (fortfahrend), es gebe vielleicht in Deutschland eine pazifistische Minderheit, die aber sehr schwach sei. Der Abg. billigt die Maßnahmen der Regierung und erklärt, die Ruhrbesetzung fei das sicherste Druckmittel. Der elsässische Abg. Drvglie erklärt, mit Rosenberg im Ministerium des Aeuhern würde man niemals zu einer friedlichen Lösung kommen, denn Rosenberg sei die Seele des schlechten Geistes, der im deutschen Ministerium herrsche. Rach einer Rede des reaktionären Abgeordneten L a c o t t e, die den Widerspruch der Mehrheit der Kammermitglieder hervorruft, wird die Weiterdiskussion über die Ruhrkredite auf kommenden Dienstag vertagt. Zusammen: 334 436 „ 4 625 158 .3a,“ fuhr er fort, „ich glaube, ich würde als Grobstädter ein unglücklicher Mensch sein und Elisabeth ebenfalls.“ Frau Eva durchzuckte es. Da war roieber das, was sie schon länger dumpf fühlte, aber bis jetzt stets von sich abgewiesen hatte. Run aber muhte sie wohl darauf eingehen und sie sägte in halb scherzhaftem Ton: »Vielleicht würde Ihre Tochter das Leben in Berlin wundervoll finden, und wer weih, ob sie nicht einmal dort wohnen wird.“ Bürgermeister Arnolds sah zu Boden und schüttelte den Kopf. »Rein“ sagte er sehr fest, »das wird nicht fein.“ Frau Eva sah ihn peinlich berührt an. Aber nun konnte sie nicht schweigen, nun muhte sie weiter reden. „Die Wünsche der Väter sind nicht immer die Wünsche der Töchter, und es gibt manche Dinge, in denen wohl Väter wenig Einfluß haben.“ Arnolds sah sie an und eine tiefe Furche grub sich in feine Stirn. „Olein,“ sagte er noch einmal. »Aber es steht geschrieben: das Weib soll dem Manne folgen." Run hellte sich seine Miene doch wieder auf. »So sagt man, aber in Wirklichkeit heißt es in der Bibel: ,der Mann soll Dater und Mutter verlassen und dem Weibe anhängen'. Ich glaube Ihnen schon gesagt zu haben, dah. ich mir an» mähe, stärker bestimmend in das Schicksal meiner Tochter einzugreifen, als es Däter gemeiniglich tun. Ich bin nicht der bequemen Ansicht, dah. man ferne Kinder ihre Erfahrungen selbst machen lassen mut. Wozu wären denn die Erfahrungen der Eltern da? Dann würden wir ja niemals weiter kommen.“ (Fortsetzung folgt) Spende der Forstverwaltung: Arbeitnehmer: Oberförsterei Rabenau 95 474 Mk. Frhrl. v.RotSmann'fche Forstverwalt-Alsfeld — Frhrl. v. Schenk'scheS »Sehen Sie Wohl! Und das ist das Gefährliche. Man unterliegt der Suggestion, man verliert den freien Willen, den Maßstab, die Urteilsfähigkeit, und man findet Schönes, Gröhes, well man es finden will, wie der Hypnotisierte die Zittone iftt als süßen Apfel... oder auch die Kartoffel." Eva lachte. »Run, eine Zitrone ist gewiß eine nützliche Frucht.“ „3a, nur nicht roh als Apfel verzehrt. Sv mögen auch diese Astmusse-rs ihr Rühliches haben, selbst ihr Rotwendiges. Aber es muh nach bs- fcoberer Dorbereitung genossen werden, sonst vürd es zum Gift. Oder glauben Sie. dah eine Ernährung mit Zitronen günstige Ergebnisse erzielen würde? Run Rxften Eie wieder. Der Dergleich hinkt ja auch. Aber so ungefähr drückt er doch aus. was ich sagen will. Und trenn ich einen solchen Menschen dann ansehe, diesen Schwächling an Leib und Seele, morsch bis ins Mark, in feiner gebrechlichen Gigerlhastigkeit, fast nur noch zusammengehalten durch die ungeheuerlichste lieber» schähung seines kostbaren Ichs, und ich sage mir dann, dah wir von solchen 3ammermenschen unser Heil erwarten sollen... ach. gnädige Frau, wie arm mühten wir geworden sein, trenn es so wäre." »Dielleicht sehen Sie doch etwas zu schwarz! Sie mühten nach Berlin kommen, einmal selbst sehen, hören..." Sie sagte es eifrig. Aber an ihrem Geiste gingen doch blitzschnell eine Reihe von Bildern vorüber,. Typen dieser Modernen, vor ihrem Ohr Bruchstücke ihrer Werke — und sie brachte den Satz nicht zu Ende. Arnolds nickte gedankenvoll. „3a, man rnühite wohl. Man würde toenigftenä manches begreifen. Wer den Dichter verstehen will, must fax Dichters Aus Stabt und Land. Gießen, den 26. Mai 1923. Oberhefsens Anteil an der Ruhr« und Rheinspcnde des hessischen Waldes. Zur Ruhr- unb Rheinspende des hessischen Waldes (Wallchesitzer und Waldarbeiter), die sich, wie bereits in Rr. 115 vom vorigen Frei tag berichtet, bis zum 15. Mai auf 77 640 748 Matck erhöhte, sind aus der Provinz Oberhessen weiter gespendet worden: Staatswald. tritt der kvmmunisttsche Abgeordnete Cachin den Sitzungssaal. Die tvmmunistifchen Abgeordneten schreien: »Amnestie!" und begrüben ihren Führer. Der rvhaltstifche Abgeordnete und seine Freunde rufen: »Rteder mit dem Senat!" Der Abg. Herrivt sagt, Deutschland sei -wahrend des Krieges nicht besetzt gewesen und ic Alliierten hätten ihm einen großmütigen Waffenstillstand zuerkannt. Trotzdem habe es ^nichts unternommen, um sich von seiner Schuld zu befreien. Es habe nicht die notwe.uoigen .Steuern angenommen, ja es habe sogar die -Steuerhinterziehung ermutigt. (Der Abg Cachin ruft dazwischen: Wie bet uns!) Herrivt fuhr wann fort: In dem Augenblick, in dem die Ruhrsbesetzung von der Regierung ins Auge gefabt «wurde, hätten mehrere bedeutende Persönltch- teiten die Ansicht geändert, man wolle am Rhein bleiben und gewisse Massnahmen ergreifen. Die Zvllbarriere, die Briand im Jahre 1921 eingerichtet habe, habe befriedigende Ergebnisse gezeitigt Aus der Pariser Konferenz habe Eng- %an-> einer Beschlagnahme von Pfändern keineswegs abhold gegenübergeUanben. Die Frage sei nicht, ob die Ruhrbesetzung Einnahmen ergebe, sondern fk bestehe darin, dah- das Reparationsproblem gelöst werden müsse. Wenn die Regierung einen Fehler begangen 'ha be, dadurch, foab sie das Ru hr gebiet besetzte, dann ^ei dieses Urteil in ternär Weise mit den Der- hrechen vergleichbar die, Deutschland während des Krieges begangen habe. Rach den Erklärungen Pcincares in der Fiaanzbommifsion fasst die Regierung' die Möglichkeit der Räumung nicht nach Massgabe der Zahlungen der von DeutschLand ge= foeberten Annuitäten ins Auge, was der augenblicklichen Generation geftatlen würde, die Räumung als möglich zu betrachten, sondern nach der Maßgabe, wie Deutschland sichtbare Zeichen feines guten Willens gebe, sich durch eine internationale Anleihe feiner Verpflichtungen zu entledigen. Gr nehme diese Erklärung als eine klare Stellungnahme mit Freude auf. (Poincar 6 ruft dazwischen: Sie geben mrine Erklärungen nicht genau wieder. Ich erinnere aber daran, öab die französische Regierung sich immer im Rahmen des Geistes und Buchstabens des Vertrags gehalten hat.) Wir sind in das Ruhrgebiet auf Grund einer Entscheidung der Repa» Lationskommission einmarschiert, um die Reparationszahlungen sicherzustellen Unsere Okkupation trägt cllso nur den Charakter einer Pfand» nabme. Hmriot stellt im weiteren Der laufe seiner Rede nochmals fest, dah Poincare im Finanz- ausschuh von greifbaren Pfändern Deutschlands gesprochen habe, und antwortet auf Zwis chen - rufe Pvincares wie folgt: Ihre Erklärung stimmt genau mit den Gefühlen überein, die wir oft zum Ausdruck gebracht haben, nämlich, dah wir die Lösung der Reparationsfrage nur durch ein internationales Ab k o m - men für möglich halten. — Poincars ruft dazwischen: Das ist eine Prämie für die Räumung! Herrivt fährt fori: Ich gehöre zu denen, die glauben, dah diese Lage sobald wie möglich beendet werden muh. (Beifall links.) Der Redner erinnerte daran, was sich nach 3 e n a unter dem Regiment Rapo - leone; ereignet habe. Der Kaiser habe am Tage des Friedensschlusses niemand anhören wollen. Er habe Talleyrand durch einen General ersetzt, und die Ergebnifte hätten nicht lange auf sich tourten lassen. Sie seien vernichtend gewesen. Her- riot besprach dann die Mittel, um endlich zu dem so gewünschten Uebereinkornmen zu gelangen. Er erflärte, dah. wenn es in Deutschland nur Rationalisten im Genre derer gebe, die ehemals erklärten, es gebe in Europa 40 Millionen Weiher Sieger, er der Erste fein werde, der erkläre, dah nichts zu machen sei. Aber in Deutschland gebe es auch Männer, die zugäben, dah Deutschland Reparationen leisten müsse. Er verkenne keineswegs die nationalistischen und kriegerischen Äunbgebungen in Deutschland, namentlich in Bayern, das nieber eine Mo a gadepreis kann auf die Hälfte des Preises ermäßigt werden, wenn der Stteuempfänger die zur Gewinnung der Stteu berechnete Destandsfläche binnen drei Wochen nach Ausführung der Streu- nutzung ordnungsgemäft durchhacken läht Rach gesetzlicher Vorschrift erhält der festgesetzte Taxpreis auch für die Abgaben von Waldstreu aus Gemeinde nxiltungen Gültigkeit Oberhessischer Kunstverein. G i e h e n, 25. Mai 1923. Im Stadthaus Bergsttahr fand die ordentliche Mitglieder-Dersammlung des Oberhessischen Kunstvereins in Verhinderung der beiden Vorsitzenden heute unter der Leitung des älniversitäts- Prosesiors Dr. Rauch statt. DerG eschäfts bericht über dasIahr 1922 enthält die folgenden interesianten Eingaben: »Die günstige Entwickelung, in welcher der Oberhessische Kunstverein seit mehreren Zähren sich befindet, nahm auch im 3ahre 1922 einen erfreulichen Fortgang. Im 3a n u a r fand eine Ausstellung der Künstlervereinigung „Der Sturm"-Dsrlin statt dte Werke des „Cxpresiionrsmus“, „ImpressiomsmuS" und „Kubismus" zeigte. Im Februar-März folgte eine mit allseitigem Interesse angenommene Ausstellung des Süddeutschen Illusttatoren- Dundes Münchener Künstler, der sich im A p r t l eine Ausstellung der Karlsruher ZAinstlerschaft an- schloh. Im M a i fand eine Sammelausstell tng statt, darunter auch ztvei gröbere Kollektionen von Prof. Hans von Volkmann und Prof. Th. Esser- Karlsruhe. Weller waren In dieser Ausstellung Werke von Elisabeth Consentius-Berlin, Prof. H. Koberstein, Prof. Fritz Koch-Gotha, Berlin, Earl Fries-Ortenberg, Ernst Toepser-Frankfurt, W. Willgeroth-Dillenburg, fotoie von den etnhetmt- schen Künstlern 3. Ködding, H. Heckroth und E. Schaumann eingereiht. Im 3 u n i fand eine Sonderausstellung von W. Darthel-Gieften statt, die aufter Oelgemälden auch Aquarelle und Zeichnungen zeigte. Eine ganz bedeutsame Ausstellung wurde mit der am 2 2. 3 uli eröffneten Otto- älbbelohde-Gedächtnis-Ausstcllung veranstaltet, die über 100 Kunstwerke des verstorbenen Künstlers aufwies. Herr Prof. Dr. Rauch eröffnete diese Ausstellung mit einer Ansprache,, in der er das Leben und Schaffen dieses allzufrüh verstorbenen Künstlers schilderte, und an die sich eine Führung und Erklärung der einzelnen ausgestellten Kunstwerke anschloft. Diese bis zum 10. September dauernde Ausstellung hatte fortgesetzt einen aufterordentlich starken Besuch aufzuwetsen, sie wurde u. a. von Vereinen, Korporationen und Lehrerschaften, besonders auch von auswärts besucht, wobei Herr Dr. Werner die Führung übernommen hatte. Dom 2 4. September bis 8. Oktober wurde eine Ausstellung der Wiesbadener Gesellschaft für Giabmalkunst, und zwar Entwürfe von Grabdenkmälern von Pros. W. Kreis, Pros. E. Geiger, Prof. K. Sattler, Prof. Metzendorf, Prof. Kaletsch und des Expressiv- Oberförsterei: Spende der Arbeitnehmer: Spende des Staates: Alsfeld 147 322 Mk. 589 288 Mk. Friedberg 9 721 „ 38 880 „ Hochweifel 191 281 „ Meld, steht aus Grebengu 102 069 » 408 27ö „ Grebenhain 32 180 „ 128 719 „ Romrod-Rord 122 137 „ 483 758 „ Romrod-Süd 16 656 . 65 959 „ Schotten 91 175 „ 364 700 . Waldarbeit. d. Försterei Treis. Obers. Treis a.Lda. 15 000 „ — Lllrichstein 34184 „ 132 537 „ Allendorf Aulendiebach 14 800 Mk. 31 238 . 124 952 Mk. Büches 13 643 54 572 ,, Blofeld 8 852 35 528 Bisses 16 860 ■e 67 443 — Feldkrücken 8 600 34 400 ■a Fleschenbach — 43127 Grebenhain — 22 290 M Holzheim — 48 657 n Kirch-Gons — 123 978 — Lang-Gons — 150 000 i) Mark Griedel — 320 758 B Mark Holzheim — 84 872 Mark Treis-Münzenberg 3 600 14 400 Merkenfrih 44 610 158 302 n Riederbesstngen 7 068 n 28 268 Q Ober-Widdersheim 13 964 ■ 55 856 ,, Pohl-Gons — 62 927 n Reichlos —— 25 222 M Rodheim 32 690 — 130 760 Rohrbach 20 780 — 83121 n Wennings — 530 226 Wolfersheim 14 691 M 58 763 n befnaber« In ein warmes «ritt Ile*' regen frtrlu- Xeiurn DUNLOP Die Weitmadie b0r<1 für Qualltltl 3m< ,rechtliche Stzei SEIFE ist unerübefxrficfv für jede W I nahmen 3000 M» WCLV) *«170 MXu» wur. NOMD M41L- 2BBL-X. tMn* J etrf I cx Mn Cebboft 10 000. 8TM.- W-3' 2815.16 sprach werksa NN0 e gniais 3MT. 161® <6 K77X - 14*1835 131L® 5«11 HD 1845. «C eiinaler< . teuilcO-Celm» NbMet. •.. iw...... Karam Ufa batten regen Verkehr. 14 man mit 2000 ftrügertball 53 000 bU 39 000 Cmelte 16 000. Decker Stahl 42 000 bi« 43 000. sprechend der d-in'cher Hvrdei Bk in fteii gefanbte Ao im ö4e l gteruhg für beleidigend erachtet, wird der BorWag gemacht. die anfangs Hv^verkoklung und B groben Umlagen find SKiitxüer tre'.che ein Kur» von etwa 29 0 ift»ev-®o»>n »jooa r7»xÄ- rcm-»»v- ®t» -r.ioa— B’4i- IOH-3M) ftKMi— mehr nicht mebr denkbar W < bade fast in allen Punkten nach« bade. rocTm « mti Außtand bi gewinnen 1M .Talib schreibe Handel. Frankfurt a. M. 25. Blal 'Börfen- Plmmungibllb Dir Böifc eröffnet? in fester Haltung, deck) trat das ®Hd)lft aniLnglich nur in e njelr.en St<'i '.werten l.b?aft Bon Lokal^pi?- ran ftanben b sonders Sch« thTON stall an bor Spitt« der Bufwärtöbcwraung Feste Haltung anden Tri Lchlichtungsauslchatt erklärte stch für un*n- ftänbig Die iJrtuMnUgflsber. M« noch nicht In tU Betrieb«hertretung nadxierü 4 . »*arro« >eip. !1 Ätnbeet 1 d enkasgem. Pfr >t*to'.»bet*«r AachmMoa« 4 Ubr ta. d Eeiär.de d Tbaimbnc Waldg»«e«ö^ S Beirrt»5er*er Mr*berg. 10. II Obttten- rrt * d fr-t« rxiertt männl Jagend — SMor.r - Miefeck. » , Dal SützwerdenderKarkofsellst eine im Aiuelxilt oh unangenehm empfundene Erscheinung. Au« Unkenntnis wird eine sich- schmeckende Kartoffel schon als erfroren an- geleben und Degcetrorfen. Ein Xeil der Stärk« in den Kartoffeln wird bet au kalter Laae- rang derselben, bei etwa 0—3 Brad, infolge Äermtnderung der Atmung in Zucker verwandelt. welcher aber bei steigender Temperatur wieder verschwindet. Deshalb brtnat »an die dem Keller entnommenen sützschmeckenden Kartoffeln vor ihrer Berwendung 1—2 Tage Ummer. Infolge der starken Au« dem NmtHverkündiguugsblatt. • Dos Amtsverkündigungsblatt Br. 39 rom 25. Bio eilbält: Dar ung vor Preistreiberei - Beoilion der Bkrdruckapparat^ - SlwerbZlo'e-tfür'oi ge — U .terbrmgung der Aus- gen> «lenen Cinung de» Bro HaüaUag«. — K>« »kvnfer^ te Ve> er — öfter -.toi 1W4. — PUegegÄer in der A iftalt .A'.lMtllf b t Darm- üabt - D.« E.bührcn der Schorn st: inseger. — 3uneifunfl ovn BobefftammboU. — Dienstnach- rlchten — Qrl»satzung über btt Bemihang bet (Berneaibettitberoo« Au Hu-igen. 24 Dlnl UmtL Ko ter» »eiv «rief ßuderf abrlr tiae u a u ir 12WXI — —’WA- Frankfart«' Bt»<1e«» Brnter Dk rnsfifch« Antwort auf bie br i tlf che Bel«, b* beult 4 u r 1 o r pee Ä r al f le überreicht wurde, gibt de« rtnfWn brittfchrn Sorbe- rangen nab und ist gegenüber den übrigen Forderungen in lehr verfshnlichem Tone gehalten 3e der Bote »rb b4e Bcrrrrtebaft «rflärt. unverzüallch ein« Berrt-ibirwng zu »htkstrn birch bk b-iillchen Untmamn g^tit« wird, au her- halb der Dreimeilenzone zu st'chen. dis bk Ctreil- t'Ldnu rtergbau. brinndbl . irde.k Vieetmi lellu» vcrodau . ä-wvx < ambiita Hm«r Vnt« Ä’lSS? storddeullcher Vtoob. 3«1 u r#OXk 5-W» WU- Sitzung 21 Blal 1 921 Dem Zn schnei de rveedan d und der Ortsgruvo« Dietzen bei A11 g « » « ।» e n D « a t - 1 chen Ardeitgederpervand<4Jtt ba• Schnridergeweib« fchlu 1 der Schicht^««- au«1 tah burch StirbUprut) p«r. für den April di« Bter»laiUg«bä(trr der Zu'chneider um 15 Vre>. ^D^ Bereinigten ?»brWerks, heft H«r von Ei «tzen sollen den Dochenloho tvr 3ubrt«J!« t>n 14 Jlai an auf 78 000 Bn en» pom TI11 an auf 85 000 M7 trWb*^ and »em 21 TB-ii an Si» 3«brge(b bei UfSedanb- fahrt en dl» über 2 Ubr nachm't^g» au 2000 W unb bei Hahnen mH Uedernachtung auf 0000 TSi Wallerverdunstung während des Winter« wer- den die Kartoffeln im Früh|ahr meist welk und Ichrumpfen zu'ammen. Es empf ehlt sich daher, diese vor der Berwendung einen Tag In Walser zu legen. • Di« Maul- und Klauenseuche Ist In den (Temcinben Bleder-Bosboch I Krrt f Fre?d«rg) unb Krdfselbach (Kreis Detzlater loschen Die Aufbewahrunq der Kartoffeln und ihre Behandlung in der wärmeren Jahreszeit. Bon Landw.-Aat Dr. Fischer. Landw. Schule Butzdach. Bei der volkswirtschaftlichen Bedeutung * die Pflicht ob, bet Eintritt der wärmeren Iahrrs-elt für die Haltbarkeit der Kartoffel Sor>ie ku tragen. Während in früheren Zeilen schr.i hon Mal an italienische und holländische Frudkarlofiein auf den Markt kamen, sind wir jtt); kaum ui der Lage, diese Karwfftin kaufen tu können, vielmehr müssen wir mdgitchst selbst den Bedarf an Hrühl irtoffeln erzeugen und bei der Ausbewthn^ng alle Btblnqunacn für ihre Hallbarkeit erfüllen. Wir dürfen da- ' die tlruelnen Knoll .1 ' sehende P|ian^enoigane sind. Die atmen und j gegebenenfalls auskeimen. Je weniger Aück- sich: wir bei der Ausbewadrung auf diese Vorgänge nehmen, umsomehr steigen die Der- lüste Die Kattrfsel kann bei der Aufbewahrung faulen ober erfrieren und durch zu große Atmung Gewichts- und Stärkeverluste erleiden. E ’ Ist besonders zu beachten, daß die Kartoffeln vor Einwinitrung im Keller, welcher sür den däueritchen Mittel- und Xltüibctilcb. ebenso für den städtischen Haushalt in Aragt kommt, gut v«riesen, vdllig abge- trocknet und nicht hdher als einen Meter aufaeschichtet werden. Mit Vealnn des Jrüh|ahres tnüsten die KartoffeLn 1 dis 2mal umgearbeltet und entkeimt werden. Denn der Keller den Bnforbenmaenae- nügen soll, so muß er trocken, kühl, frostfrei und vor allem aut durchlüstdar sein. Bei einiger Aufmerksamkeit läßt sich eine Kellerwärme von 5-4 Grad wohl erreichen Gegenüber dem Einmieten bat bas Einkeilern der Guß 79000. Drarfch-LuPemb^raer 80 000. Gellen- tu «brnrr 84 000. Harpeoer 70000. Lvth ringer ft tot Hurt •. W- Sk 1R«t e*rrfi«er Kmeu......... ftTiil*# Koren..... Tanil-t* Veien ....... 2d>rwbU t« Ko?«n....... ('oO«uil >*”} r«.. <*.v..wbuT8. »;x iNcIffnftYdKnrr ««rg» Vcvvcntx rternban W , H t»itoi tjoaoa iiHo»bn’^n ihjwi-iijftn »«n- 2 vr> n noon- ,wi>w>i * «nn-8Rmi>i 39 OH- »'*' m - HO)Kl -TiMuryi SWJO - 3 iwo - — »OTAB «25- 14MUB 13IMD 7X07 hrii.'ch« Berück Gnbirch age her boi- H»2e 27 01» Wmr ungestzh? «000. Ahernllch« > «000. BbmnMabi U5« Bnm- bad,: 20 200 Auch Ateüeck Btodan Mia M um JO 000 b*r Homer voran P«ro4e»matr»on auf Sir tn bn hrtrndtichen Transaknooen etbef bagehit 3pu' ’egxen mit einer Dellern»g Den 106 300 «tu Anf brn anher* GebtetOTwur das •rttäft rubtger. a*nn auch »* der ÖC*U- taltpr brn-Wf' Dert« rueba*! 7 0tzert»r che Äeftemft «yxewW». Xorbtet- tche Wolle. DeuNch-Lllam.kche IekgWb«r4e4«n. •±cf- Xc läruber Bl4<4*nm Cranftrtn u XeeveL Brwtmritc «eine 3Ü*beä*u*gen infrlg» w ®«enn*millflr:*»Kii deetn,r3chttgten da- ®e- knrtb-lb mit Bot S^ll«hrrsattton «mtot Deutlch-AnÜral 'ch. Änrnb-rgeT WeMtluab Boebdentfcher LL- ob IxvorZugt Auch Banhrart« hrtgri Den kicke Dank «00 BalntapapUTe er- fubten I« allgemeinen «ku igBerä *bera ugen. 5 1 Tv \ 1»lä) H- 12Ba-Ö46 WO.- W WWl-BK» 34U- S'ä 930 PS Presto- 1 Presto werke Akt,-Ges behördliche Anzeigen Statt Karten Stück afle wiedechvlt.) Königswald-Giehen, im Mai 1923. Stück Stück WIM Daubrtngen, den 26. Mai 1923 3613V Gans. 03638 1. Za Gunsten der Gießener Sluttiife e. I 2. nicht- zu nb mittags. 3602D ÄLL Hausverwalter Ritter. 3599D EZL3® Asthma ® knnnineiwal5Woch.1 - ^fürOmlWl wie biSber. vrima 3586D ß Palast-LichtspieteH MtzMM8.8MMs.Z4 Vornehmstes und größtes tneater am Ptalze Vor noch heute u. morgen: Lj h Der verlorene Sohn S Schauspiel in 5 Akten • on Carl Gandrup. Eaaptdarsteller Ola! Föaß. erseht. 2087D 3592V «r=- Preise der Plätze: 3000. 2000 und 1000 Mark. Vorverkauf ab Montag, den 28. ds. Mts. bei Challier. Studentenkarteu zum Preise von 1000 Mark bei 1 1 Für die anläßlich unserer Vermählung erwiesenen Aufmerksamkeiten sagen wir allen auf diesem Wege unfern herzlichen Dank Habe laufend in allen Sorten, 1 1 18 29 IlMLe» aller Rt VeÄffi Avsslotnmg Mein u. preiswert -leVrWMe Anlv.'Dmaerei. L Lange. Siegen. SDuiffc. 7. X X 1 1 5 41 61 93 — 0,98 = 4,31 = 22,04 --- 20,72 = 18,86 Lang-Döns, den 25. Mat 1923. Bürgermeisterei Lang-Göns. Velten. r 1 Es darf aufgetrleben werden: Vieh aus dem Kreis Diesten. Durch Ursprungszeugnisse, auf denen die Orts- Polizeibehörden bescheinigen, das; sie aus der Zucht desjenigen stammen, der die Tiere zum Markt bringt. Vieh von Händlern, hierbei Gesundheitszeugnis eines beamtetenT.ierargtes. Auftrieb von 10'/, bis 11 Uhr vvr- Phaetons Limousinen abnehmbare Limousinen Coupe-Sport-Wagen I Safari zu Feetorehen Betörter. 8-10 10-12 12-14 14-16 16.18 )? CORD eiligst*Berelfuns EichenstSmme 1. Klasse — 2,22 Feftmeter Grioshetm a. M. (Waldstratze 49 I), 18. Mai 1923 3629D iiiiiiiHiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiin Metattbetten Stablinatr., Kinderbetten, dir. an Briv., tTnt. 31N frei Bliec- inöbeltabr. Änhl '.Th. GllllllllllllllllllilHIIIIIlIHtti Ihre Verlobung geben bekannt Margarete Schmidt Ernst (Bröl) 160-200000 200-240000 240-214)000 280-340 000 340-400000 Karl Braun und Frau Elisabeth geb. Althaus Bekanntmachung. Der Voranschlag der Gemeinde Deuern für 1923 liegt vom 29. ds. Mts. ab eine Woche zur Einsicht der Interessenten auf dem Amtszimmer des ^Bürgermeister» offen. Einwendungen können während dieser Zeit gezogen. Beuern, den 25. Mai 1923. Bürgermeisterei Beuern. Walther. verschiedener Stärken mit 2,46 Festmeter. Die Angebote sind getrennt nach Sortiment und Klassen pro Fesrmeter bis zum Donnerstag, den 31 Mai 1923, nachmittags 1 Uhr, an unterzeichnete Bürgermeisterei einzureichen, wo anschlietzeud die Eröffnung erfolgt. - Die Verkauisbedingungen, denen sich die Käufer mit der Einreichung ihrer Gebote unterwerfen, werden im Termin bekannt gegeben. Das Holz lagert au guten Abfuhrwegen •/* Stunden von der Dahn- station Grotzen-Buseck entfernt. Angebote mitzusammengezogenen Klassen oder mit Bemerkungen versehen werden außer Betracht gelassen. Drotzen-Duseck, den 25. Mai 1923. Bürgermeisterei Grotzen-Buseck. Ferner die Fortsetzunff des echt amerikanischen S?nsations- und acbeilt w. Sprechst. deS noch mein. Ber- fahr.sachl.geb.Arztes inttziestcn, Babnb.- Hotel Lenz, jeden WontfldlO-lUbrDr. »eS.2tagelrsta.Spz.- Arz». f.Asthmaleioen, lirüher Dr. 21lbcil5), Berlin11» lev$l Bullenvsrkauf. Die Gemeinde Dorf-Gill beabsichtigt einen abgängigen Simmentaler Schlachtbullen auf dem Wege schriftlicher Angebote zu verkaufen. Angebote sind bis zum Mittwoch, den 30. Mai. norm. 10 Uhr, auf der Bürgermeisterei einzureichen, woselbst die (Eröffnung erfolgt. Bedingungen können vorher auf der Bürgermeisterei Mitwirkende: Fran Elli Handloser: Lieder von Schubert Strauß, Beethoven, Brahms und Pfitzner. Begleitung; Herr cand. phil. Roller. Herr Eberhard Delp, Darmstadt (Klavier): Sonaten von Arnold Mendelssohn, Variationen von Brahms. Bekanntmachung betr.: Festsetzung des Wertes der Sachbezüge. Der Wert der Sachbezüge, die der Der- sicherte statt des Lohnes oder Gehalts von dem Arbeitgeber erhält, wird mit Wirkung vom L Juni 1923 für den Bezirk Dietzen- Stadl neu festgesetzt. 3615D Auf die Bekanntmachung an den Anschlagstafeln wird verwiesen. Gietzen, den 23. Mai 1923. Versicherungsamt der Stadt Dietzen. _____________Dr- Frey. eingesehen werden. Dorf-Dill, 24. Mai 1923. Hessische Bürgermeisterei. Schmidt. Lustspiel in 2 Akten. Gerhard Dammern und Busi Dege als Rivalen i. Kampfe u. d. Dollar. legi» beste en 6 Uhr, Samstag um 4 Uhr naekmlttaEF. Soutag Beaten 3 Uhr. Mäßige Preise. Privatmann beteiligt sich still mit mehreren Millionen an bestehendem Unternehmen. Schrift!. Angebote unt. 03632 an den Giegener Anzeiger Holzfubmisfion. Aus den Waldungen der Gemeinde Grotzen-Buseck kommt folgendes Holz im Submissionswege zum Verkauf: Milli Paul Joseph Wismar beehren sich, ihre am 26. Mai d. F. in der Pfarrkirche zu Königswald stattfindende Trauung höflichst anzuzeigen. Äwttimig-Ä. Dienstag, den 29. Mai 1923 findet Ferrelmarkt in Lang-GönS statt. Am Montag,28.Mai,abends8Uhr i.d.Tumhalle am Oswaldsgarten öffentlicher Vortrag für Frauen Redner: Herr Dr. med. Erwin Silber, Frankfurt a. M. Thema: Von der kranken Frau Eintritt für Nichtmitglieder 500 Mk., für Mitglieder 300 Mk. 3540V Naturheilverein Gießen Summ habe ta iniwtoi Sieg davon- h aud) dn bieg für t« Partei in lllloitack ►otenen Friedens leis Tschiticherin^ die md- ra der Sowjetregimng 4 fei jedoch jfcafelbi »mrhajte Regelung E n bezahlt werden mufft ®°!ff ) Aeuter Die . brUtfche "rolliniU Forde- fi* ^ngen Fvr. ^Tonege. ^Derertfchak erklärt, m nutzer. Ichen, bis die Streit. n Falle erfolgte 8*n. I zu zahlen, tzbenfv «im Fifcher entschL- e Räteregierung, ent- ^werulig, zwei von die die britische TU» chtet, zurück. HMch die Frage der bol- ^rch Verhandlungen Unterhändler wird ;r bereit fei, die An- rtretern zu erörtern, note gibt die hoch, io ft“ in einem Lett- datz Ätaffiti Tot» r zu Verhandlungen 1 schon eine Aneckn- bedeuten würde, st" hebt den versöhn' ntwvrt hervor, der die igen zwischen den bei' st- nicle“ schreibt, die Kerede über einen D- Hommen unnötig. @0jette“ führt aut, taffen, welche Aassten- habe, um einen VrH mit Äubland sei nm- Die SoviÄregieruna nachgegeben. England 2. 3. 4. 5. 6. Hans Mangelsdorff Dentist wohnt jetzt 10 Wilhelmstraße 10 Tel. 819 Aüviele. SM8N-W8 werd, fadjflctnäfr u. preiswert gc-: : stimmt u. repnr.: 8. KbertLL i SWeN.VfVlM.il : Anken! abr.Klav. ' u. Harmoniums. : 18-20 „ 400 500000, ITic verschiedenen £.nnliintcn d. Tiere bebtnfl. kleine Preisunterschiedes. Versende hiervon jeden Posten reell unter Nachnahme. Garantiere für prima Tiere sowie völlig gesunde Ankunft. 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Die BerusSberatuna nnd ArbeitS- vermittlnua für Musiker findet Dienstag, DounerStaa und Samcstaa von 10 bis 12 Ustr statt. 3619B Der Plan über die Herstellung einer oberirdischen Telegraphenlinie in der Haupt- und Langstraste in Holzheim, Kr. Siesten liegt bei dem Postamt in Butzbach von heute ab 4 Wochen aus. Siesten, den 26. Mai 1923. 3610V Telegraphen-Bauamt. amerikanischen S^nsations- und TA Abenteuerfilms Elmo, der Furchtlose k ^7 4. Teil (4. Episode) •4 Der Chinesen-Tempel ku 6 Akte. 3601c rA Elma Lincoln in der Hauptrolle. Ljl Als gut ausgewAhltes Beiprogr.l^' H Die Jagd nach dem Dollar^ AK WWW in alter bewährter Güte! Benzin Bele iml Felle Benzei An Güte und Zuverlässigkeit unübertroffen empfiehlt zum billigsten Tagespreis Motor- und Handels-Benzol. Rumänische Benzine. 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