M.irr fr14t rr^tnn euqttaer 5hi*. ■kt» twfelgt höh«« 5k»s!L- 3 ü h ;v> <<()• fitbr«Sd)rtft» ktt*9 112. fit Verla, „b <8eM)4ft»He«e 51. 1«f*rtft t*r vrahttmch. n*tr* !■)<<•« 4 letze». < rewherl 1000Mb , f.^tblamr flniflatn oon 70 mm Stred wib Dftlafl: BrihIW U»i»«rfitLls.v>ch. nnb Stelnbniderei B. taiflt In 6it$:rfa 5chrif1lettnng nnb Keschästr'lelle Schulfttatzr 7- Dir ^»sr.hf'jrter ©reueltct «nb . die Gefahren im Reiche. Die von bet Sozialdemokratischen and der Kommuni st ischen Partei Irankfuris veranstalteten Rutii>u*bungeii haben, wie wir gestern berichteten, am Montag nachmittag zu ungeheuerlichen Strahenaus» trttten und zu einer feigen, gemeinen Mordtat de« Pöbel« geführt. Der Staatsanrvalt Haas wurde von einer vertierten Nolle aus feinem Haufe auf die Strohe geschleppt and dort durch das Zusammenwirken ruchloser Fäuste ums Leben gebracht. Die Menge brach in seine Wohnung ein, mißhandelte die Angehörigen, zertrümmerte die Einrichtung, stahl und plünderte Das furchtbare Vorkommnis schreckt na- lürlich zu regen Betrachtungen und Besinnun- qen auf Die maßgebenden Ministerslellen Haden sich entschieden, künftig solche „Bersamm- lungen unter freiem Himmel" gänzlich zu unterlagen. Unbegreiflich, dah solche Umzüge, die schon durch die Form ihrer Ankündigungen als schlimme Bedrohung der Einwohner crschie- nen, nicht rechtzeitig von den mahgeben- den Stellen verhindert worden sindl Die „Frankfurter Zeitung", die vor einigen Tagen in einem Leitartikel, der sich mit der bekannten Proklamation der Reichste gierung beschäftigte, den Bürgerkrieg als etwas beinahe Unvermeidbares hingestcllt hatte, wofern die Regierung nichts Durchgreifendes unternahm, hatte damit also nicht gerade beruhigend gewirkt, indessen nachher doch die Ankündigung der genannten Linksparteien von Frankfurt mißbilligt. 3n ihrem gestrige., Abendblatte beantwortet sie die Frage der Derantwvrtung an dem Frankfurter Morde mit folgendem bemerkenswerten Sage: 3n einer so überhitzten Atmosphäre, wie sie diele Tage der Wassenveresendung und der Bedrohung de« SlaatSgesüges durch äußere und innere Belastung mit sich bringen, kommen niedrigste Instinkte der Menschen obenauf und ent- zünden sich an dem geringsten Fünkchen, daS unachtsam auf diele hemmungslosen THenldym lallen gelassen wird Und da« hätte man willen und berücksichtigen müssen, al« man die Kundgebung organilierie. und wenn man nich' stärkste ffetoitocit hatte. Ausschreitungen verhüten zu können, so muhte von dieser Farm einer Kundgebung abgesehen werden Da« hat man nich getan, und mil aller Schwere fällt die Verantwortung für das Furchtbare de« gestrigen Tage« auchaul d i e p o - liIilchen Parteien, die die Veianstal.ang aas dem Römerberg organisiert Habei. Die „Franks. Rachrichten" äußern sich wie folgt: Schon der Ausruf selbst war ein Schlag in« Del ich! de« Bürgertum«. kvllen I.itrrelle i doch wie man meinen feilte, der Herr PDizcipicisil : t! u a auch zu vertreten hatte Dir g.r ifl nun einmal je'er legale Bewohner einer Stad: und als Ivl^iei zunächst dem Schrtz: b.rtc iig a Behörde an vertraut, die im D nflc f-.-r Orb.uig die Sicherung deS nackten Led.n« eine« jcb.-.i als ihre ureigenste Sorge uuzusehen hat -titan lumme nur nicht mil der lahmen Entschuldigung. di. Der- lan.mlung lei ei- . Äuntg.Lunc g gen d.n Macher ‘ oder die Auswüchse der Teuerung ge.velen Ta« iahr und T^a au* dem Fvlterbeti der Teuerung stöh-il a.ih nur die mindeste Linderung gebinchl ^.i? PreiS- panik ift die unmittclbir Folgt t.« Währungs- versaNs Sie flute' unaufb'.’am w-e m,-e r.aw!ne orm Erzeuger über den Droh ha adel herab in alle Auch auf dem Berliner Leben-mil- leimarii tpipeii sich. ane unser üxruner rillt» arbeitet un« schreibt, die Verhältnisse von lag zu Tag xu Die Hausfrauen kommen schon in frühester Morgenstunde in die Markthallen und auf die offenen Märkte D.i« tmurige B".d der .Kriegslchlangen" vor den Läden bietet sich tnie- der Denn da die Preise oft zweimal am Tage erhöht werden, facht jeder noch von den .preiswert" angezeigten Maren zu ergattern, wa« ihm die immer dünner werdende Deidtalch? erlaubt Setzt der Händler, selber van den ©eigen de« neuen Einkauf« (bet Diederbeschaffung, gepeinigt, die Preise hinaus, so beginnt der Tumult Gereizt und erbittert sind alle Siner hebt einen Stein auf Die Ladenscheibe klirrt zu Baden Und während ein Politiku« Brandreden b-ilt. plündern die Praktischen So ging es in DreSlou Man verhaftete 1200 Menlchen Man siebte ein paar Radaubrüder heraus Die Drahtzieher bleiben meist in Sicherheit Die Drahtzieher lind aber nachweisbar wieder überall die Kommunisten Die Auslch ei- tungen in Frankfurt a M. gingen von einer Kundgebung au«, die der örtliche Kommunismus auf dem Römer berg gegen Ducher und Fasziömu« veranstaltete Die traurigste S;ene bie er Revolte. die Ermordung be« ©taat«antoalte Dr Haas, war ein Racheakt de« kommunistisch verhetzten Lumpenprole ar ati. Gerade d e Berko: pe- 'ung "ber beiden Schlagworte gegen bei Ducher und gegen den FafziSmu« ist be..ichneno für die Ablichten der Linksrab kalen Au, den 23. Quli sind unter der Marke .Anti-Fas.i«mu«" im ganzen Reiche grobe Kundg bun, a de Kommunisten anqofagl und damit i,t der Rech!«- rad:kali«muS auch überall dort herau g ,ur eri. wo er nicht« andere« im Sinne bat. ab lid) der bestehen dea Ordnung zu- Ve ,ü >un i -u fiele- .Dir Inschriften a l bei Pla.aien u.rd Schildern ' lo schreid: der .Vorwärts", .find zwar nihi immer iragilch -» nehmen aoe. wenn es wahr ist. na3 die .Rr:e Fahne' sich -au« Franlsurt leleg.aphie.en lab:, dah aut einzelnen Sch-ldern die Auflchrifl stand .Ohne Blut lein Recht!", dann ist bai eine solche 3j|(af|ung. mit der die Sozialdemotra ie keine Demeinsch-ift ixi'.cn kann. Die Iozialdernok a ischen 21 ici e. leiden ebenso unter dem Hunger wie dieienizen dir sich Kommunisten nenne.,, sie willen a er. dah man wirtschaftliche Systeme nicht d rch D monstranonen allein, noch viel weniger durch Dea>ü a'te und Mordtaten umwälzen kann dah ta,u lange u,d getralllge organi a o.ifv« A bett < e ört Die sogenannten Kommuni .et benutze i je e Delegen!eil, um die sozialdemvkra ischen A lei e nassen vor ihren Par.eikarven ;u spannen <5 gib. kaum einen g'öfieicn D.n inn für tc, F.rs i)mi« al« 6k B? rdtat im A achl >h an ei i- S> i i - ati a.i der 21 beiter Davon ti.r.c.i d e fas.i,' l Blätter u > Ag. ato en noch lang, x r.n an> di; zv-et ei , if;e Vergnüg.« .n> den fcnt.nj-.u.l:f-,e i ? t-b» i. . .u'.r. .g.nic'.nfnm' d.mo -.iti-.r; - , > a: -i< (am über das absch: it: :x Ve.. e. t nich hu, rrqau« in den Vorgarten, um die Caitentur ab.ufchlteh n In diesem 21 iacn- l lid (am der Zug an D. Har« lehn e die 2luf- fciberung ab. im 3 ifl mi zumarschieren Die Menge biüdle da« Tor ein und vl inderte. In einer Auoeinandersetzung mit den <3i igebrungc- nen bestritt Dr Haas dah er geschossen habe Die Menge woll e schon abziehen, da ertönte plön'tch eine Stimme Schlagt ibn nieberl". Man stützte auf ihn lo«. zerrte ihn auf die Steahe und schlug mit Badsteinen und Stsenstangea auf ihn ein, bis er kein Lebenszeichen mehr von sich gab ($iii Vcrdot deS Frankfurter Polizeipräsidenten. Frankfurt a M, 23 Juli (TBolff.) Der Polizeipräsident hat infolge der AuS- sch citungen. die im Anlchtu^ an die gestern von den Sozialdemokiaten und Kommunisten vera.t- ftaltctc Kundgebung stattsandan, Versammlungen unter freiem Himmel biS auf weite, e« verboten' Inzwischen sind verschiedene Personen verhaftet worden, bie an der anläbli-H der gestrigen D^monstratiarreo. erfclgtcn Srlchlagung de« StaatSanwaltschaiSrat« Dr Haa « beteiligt sein sollen. <^iu Rundschreiben des Reichs- Ministers des Innern. Berlin, 24. Zull. (WTB - Der Reich«- Minister de« Innern lieh unterm 19. Zuli ein Rundschreiben an die Landesregierungen ergehen, worin auf die Möglichkeit von Zusammenstößen, insbesondere am 29 Juli, hingewielen und ersucht wird, alle Mahnahmen zur Verhinderung von Störungen der Ruhe und Ordnung zu treffen Danz besonder« wird auf die genaue Durchführung der reich«- und lande«- gelttzlichen Bestimmungen über da« TDaffentragen und Viilsühren von Vdaffen in Versammlungen und Auszügen hingewielen Mit Rudi ich« auf bie Rotwendigkeit, dir Ruhe und Deich', ollen Herl im 3nr.ern, gerade Im gegenwärtigen Zeitpunkt, ersucht der Reich«minister in dem Rundschreiben, von vornherein mit wirksamen Mitteln einzu- gi.ifen und nötigenfalls die Versammlungen unter freiem Himmel für den 29 Zull überbauet au C?tlafl deS dreukikrken 3nnentninif«rra Berlin, 2« Zull lVvTB ) Im Hinblid aus zahlreiche Vorgänge der letzten Zeit lief) ter vreuhifche Innenminister, wie der Amtliche Preuhilche PrcNedienst mllt-ilt. he-ate an bie Oberpräsidenten eine Verfügung ergehen, sämtliche Versammlungen unter freiem Himmel mit Dinschluh der Umzüge bi« auf weitere« z u unterlagen Der kommunistische Äntisaschistentnq. Berlin, 23 Zull. Mie die Blätter melden, finbin augenblldlich innerhalb der preuhjlch n Regierung Besprechungen darüber statt, ob der von der 5cammunisttlchen Partei verkündete Antifaschist en tag am 29 Zuli im Interesse der Ausrechterdattu ig der Ruhe und Ordnung für ganz Preuhen verboten wrrd:n,loll UMc der sozialdemokratische Par - teivorstand im .Vorwärt«" mitteilt, ha! die vereinigte sozialdemokratische Partei mit dem von den Kornni.inisiea auf den 29 Zull cmgeletzten .A n t i f a I ch i st e n I a g nicht« ,u tun Dte örtlichen Otgani'ationen haben die Teilnahme an den 23erbandl-angen aözulehnen. Dir ifrrliiirr 2o,;ialdrniokratir. Berlin. 25 Juli. Die sorialdemokrattlchen Mitglieder der Berliner Stadtverord- netenDerlammlung haben folgende dringende Anfrage an den "Tllagiftrat Qerid,:ct. V)ir stagen den Magistrat, ob er bereit ist, mit äuher- ster Br|d:!eunigung mit der Se.d)«regierung in Verbindung zu treten, um di eie zu oeranlaifeit. aegenü.-er der von Stande zu Stund? sich verschärfenden Rr läge bei Be hncr Benol.er ng «1 ic not- v endigen A crvl: > mahnahmen .«-1 c fl .ci'cn um die drohende Gefahr eine. Kaiastrophe abzuwenden. Die QlbrüHungsbcbattc im englischen Unterhaus. London, 21. Zuli (Molls ) Bei der Ab- rüstungsdebatte im Unterbau« führte Ramfay Macdonald u. a noch au« Menn aus der Arbeiterpartei der Völkerbund nicht erwähnt werde, so fei bie« geschehen, weil er noch nicht da« Ve.-trauen verschiedener hervorragender Rationen gesunden habe, und weil die Arveiter- pa-tei wünsch', dah die Vereinigten Staaten sich an der vo.g fchlogenen Ko ferenz beteiligten. Die Melt k h?e ini )cr zu der D istesoersallung von 1914 zurück Ma >o tald kritisierte die Sr- richtung eines milj urilchen Stüyru i'te« in 6in- g a V o r e und t i dar ui hin, dast c« in Europa lein n wahre: Frieden <-e.: r würde, bevor der Ve.saill.r Vertrag i?ai;i-:rl worden sei. Ganz Li d...'Ata werde ® g l a n b von irgend ei er militätischen Tista'ur in Europa betroffen und deebalb r.iutfe die Zühru.ig i i der groben Be- wegu.tg überirehtnen, d . r Ziel bie 21 b • rüftung aller Rationen sei. Baldwin erklärte, der Ernst der gegenwärtigen Lage könne garnidjt übertrieben werden. Europa fei noch immer ein bepa'snete« Laaer, in dem sich meht Leute unter den Massen befänden als 1914 bei AaSbruch de« Kri ge«. Im weiteren Verlauf der Debatte tagte Bilewin noch, England muffe der 23clt beweisen, dast es wirklich meine, was es sage Eine Abrüstung sei nur möglich, wenn sich die Mächte zufammenlchlöllen. Der Staatssekretär für bte Luftfahrt verteidigte bte Lustvoll ii der Regierung, indem er ausfuhrle, die Zerstör ingen durch Luftangriffe werden heute hundertmü schlimmer sein al« tm letzten Kriege Was bte Aonüstung im allgemeinen betrifft. Io muh der materiellen Abrüstung die mvralllche folgen Der Vorschlag an bie Frage bet Abrüstung burch gegensei'ige Garantieverträge Ixranzugehen, schü-ht die Gefahr in sich, dast man zum alten Regime der Druppieiung von Mächten zu.üdkeh e doch werde auch diese Möglichlett von der Regierung ohne Voreingenommenheit geprüft. Im Lause der Debatte ergriff Baldwin noch einmal das Morl und erklärte, der Traum eine« allgemeinen Friedens sei schon jahrhunderte alt. aber die Regierung glaube, dast bet' Versuch Im gegenwärtigen Zeitpunkt eine internationale Konferenz e-nzuberusen, keinen Erfolg haben wüibe Bevor man an diese« Problem herantrete, müsse erst bai Reparalions- pveMem und die Frage der Sicherheiten ge- regel! tv<.d> So fc«':cyc Auöslchi tAiiuui, bah Frankreich eine günstige Antwort erteilen werde, bevor c« Ergebnisse in der Frage der Reparationen und in der Frage der Siche:hei:en erreich: hake Da« erst, wa« dieRegierung tun müsse, fei, ba« ReparattonSproblem in Orbnung zu bun- ?en Hierbei lei die Regierung von bem Mansche eseelt, bah dieser Schritt weiterhin zur Erwägung der vom Hause erörterten Probleme führen möge. Baldwin tote« daraus hin. bah der Völkerbunb wiederum bte Abrüstunzs-frage und die Möglichkeit. sie mit dem allgemeinen Davantieabkvmmen in Verltndung zu bringen, erwäge Die Bemühungen de« Völkerbundes würden konkrete Formen annehmen 6« würden wahtscheinlich nach der Völkerbundsversammlung im September den Regierungen Europa« die Vertragsentwürfe zur Genehmigung unterbreitet werden Er sei sicher, bah nicht nur bte britische, sondern auch die anderen führenden Regierungen Europas diese Arbeit be« Völkerbunde« mit Sympathie und Interesse prüfen werden und mit bem ernsten Mansche, bie Bestrebungen be« Bunde« tn irgendeiner Form zu verwirkllchew Politik der Isolierung brirri^en obei fnan dürfe nicht verge'len. dost mit bem Auskommen der Flugzeuge Snglank letnee Znselcharakker verlöten habe und unlo«lich mit den Gelchiden Europa« vev Hunden sei Eng.and werde fort ahr n lein Mög- lichstc« zu tun um Surop>a de i Frieden zu bringen Hieraus wurde die Resolution der Arbeiterpartei mit 2S5 g.'g n 161 Stimmen a u • gelohnt Die A'guith-Libern e r sttm-n'en mit der 2lrbeiterpar!ei und b;c Lio. d Aeorg-'-Lil<- ralcn mit der Regierung London. 24. 3uli. i MTV i P: m erm.inisfr Ba ldwin teilt im stlnterhau'.- mi-, er bo'fc. das Hau« werd ? am 2. 2Liguft in dir H e r h s> - ferien gehen können Dao Vrogr.'.'n.n für bie Herbstlossion bestehe au« verich -denen kleineren Vorlagen Daö Reutorlche Bur. au bemerkt hierzu, die Herbstlellion soll: am 13. Le.>.c.nd.-r be rinnen doch werde ei in varlnmen'.ar,schon Kre.s n für lehr toabrlcbcbilid) gehalten, dast da« Hau« schon früher zusainmenbeeusen werde im Hinblid auf d.o Mögsichk it internationaler Gnlmij'ungcn sowie im Hinblid auf innere Fragen im Zusammenhang mit der Handolelage Aus eine Anfrage beitatiqtc Baldwin dast lid) vor der Vertagung de« Unterhau'e« nod) Gelege ihe.t für eine Erörterungdor Ruhr- Ir a g e finden werde Kennworthy ‘lactz tm um der Entwurf der Antwort an Deut'ch.and nicht der jugollawi» Ichen. rumänischen. Dortujici f r n und nnde-en R ^orangen üb, rmitt.lt roorbe.i ist. Tine Antwort erf.lgte nicht London. 21. Juli (DTB > 3m Unter- Haufe fragte Davison, ob bei Regie-ung lx- Cannt fei, bah bie deutsche Xcgiciung in England riesige Kredite unter!alte, die zum Ankauf von Rohmaterial benutzt würden und c. Doutlchl.nnd ermöglichten, Frankrrich und Belgien im Anlauf von Rohmaterial zu überbieten. Der Präsident bie Handelsamts erklärte. Ihm sei davon nicht« bekannt Die Verschleppungstaktik PoincarLs. Paris. 24. Juli. (WTB.) Der „Aew Bork Hrrald" schreibt Das diplvmattfche geheime Verfahren, da« Die franzölifche Regierung zunächst bei den Verhandlungen mit Brüssel antDenbe, werd« voraussichtlich verhindern, daß man vor Ablauf von mln- bestenS einem Monat irgendeinen bemerkenswerten Fortschritt zu verzeichnen haben werde. Selbst London soll feine vollgültige Antwort auf feinen Entwurf erhalten, bevor daS englische Parlament auSeinandergehe Allerdings beabsichtige Potncare. ein geheimes Dokument nach London zu übermitteln, das auf Die fundamentalen MeinungSverfchteDenheltett nicht eingehen, aber ausreichen axtbe, um Die trad fenDe Kritik abzulvehren. Die Frankreich zum Vorwurf macht, eS ziehe bewußt unD absichtlich Die Verhandlungen so lang wie mßfl- lich in Die Länge, um aus einer etwaigen Ka- pitulahon Deutschlands im Ruhrgebiet inner- halb der nächsten Wochen Kapital zu schlagen Poincarä wünsche nicht einmal, sich durch inünDlidfe Uebemahme von Verpflichtungen gegenüber Velg en zu binden, solange bie Situation nicht geklart |el London. 24 Zull. (Wolfs ) Der dlplo- matilche Benchterstattci de« .Daily Telegraph" Ichreibt, In britischen Kreisen sei man von der Andeutung überrascht, dah eine endgültige Antwort aus den britischen Ar.ttvorientwurf vielleicht hinauSgeschoben würde. Der Irrtum. den man begangen, indem man dem französischen Ersuchen um Geheimhaltung deS Inhalt« der Dokumente und der Verhandlungen so leicht stattgegeben habe, werde jetzt in weiten Kreisen eingelehen. D« fei aber kaum möglich, die« wieder gutzumachen Die britische Regierung habe ihren Wunsch auf Antwort noch vor Oer Parlament«vertagung deutlich ausgesprochen. Brüssel sei den englischen Vorschlägen gvnffaer gesinnt al« Pari« und optimistischer finlichtlich interalliierter Vereinbarungen Es bletbe abzuwarten. ob diese Haltung den bevorstehenden Meinungsaustausch mil Poincarö überleben wird Rom sei im allgcm-tnen mit den brittlchen Zielen unö Mei Hoden einoeristanoen, aver enttaulCDt übet da« Fehlen eine« Vvrichln"e« betrjfenb bfc Ver- Ichmelzung bet Reparation«!^ge mil der bei intet alliierten Schulben. Demgegenüber muffe wteberholt erklärt werben, bah nach einem solchen Vc chlag Amerika seine Teilnahme an bet Lösuna ber Krise endgüllla verweigern werbe, wa« Infolge ber günstigen Aufnahme bet britischen Vorschläge in Amerika besonder« zu vermeiden gewesen sei. Die Hintermänner ber Politik Poincar^s. Wer einen mit so Meten Opfern en Btrtt und Tut. verbundenen Abwehrkampf führt wie ba« deutsche Volk jetzt an Rhein and Ruhr, der muh wissen, um wa« er kämpf! Frantrcutz be» fchuldigt Dc^llchkand, es ent,)tebe sich .bö«lotlltg" feinen ^Verpflichtungen, die Politik Frankreich« habe nicht« andere« tm W al« Zahlungen und Leistungen zu erzwingen Und ba« Dor allem für bte zerstörten Gebiete, bie heute noch durch die Schuld DeutsMond« zum gruben Teil In Zrüm- liegen Die f jedoch glan&i »tch< iwt$c lurteünn 1923 betreffenb. — 7. Äetomtmo^ung. yt »ebtÜn-tn t>fx O^omfteinftgtr betreffend — « 'SefarmtnKMtwng. Ne Gebähren der Ort«gcd$tc t^rteffeftb. - 9 'Bekanntmachung. Ne Zustellung«- gtbÜLpcen der GettchtsvollzieNr belreffenb — 10. tz«Humtmachuna. Nc Einteilung der Ananzamt«- bQtrte betreffend — 11 Bekanntmachung. Ne ört- „che Einteilung bcr Äaflenbejkte betreffend 12. Bekanntmachung. Ne Gebührenordnung für Nc befischen Totare betreffen'» Landkreis Sietzcu. tt tret« a'ß.. 23 3ull 'M bcr q e fi r 1- n De r st« i g e r u n g ber btefyjen ® e m e i n - rekirschen, Ne baumtocife borgen,mmen trutbe. wurden Z Millionen Mark gelöst Tte hiesige Rindvieh- Derficherungs- • cffe ba< !«ch aus Mangel an Mitgliedern cuf- fl 19000 ML 3runienlobn für die Woche vom 16 bi« 22 Juli zu. Die übrigen Löhne sollen in de nse'.bcn Verhältnis erhöht werden Die Streitteile erhielten Erklärungsfrist Den Einspruch be« ®ailschen Betttebsra's gegen Ne Aussperrung der Belegschaft zum 26 Juli wegen NS Tu 3fta-.be J bet bei Son- werken Abrnditern und Hütt nb rg wies ter SchlichtungSausschust al' un-u äl ig nach § 85 Ab ah 2 Zif,er 2 de« Betrieb^rätegescyc« (Ö.iil- Icgung) ab Au» dem Amtsverkündignnqsblatt. Das neue Amtsverkünd g mzSb'att Tr 55 Dom 23 Juli enthalt Psl .gegeld äye in den LandeS-He 1- unb P 1 gean lallen un) der Heilstätte für Tervenkranke bei Sieben — Verwaltungskosten bcr Erwerbslo'e stürsorge Erhöhung b?r Erwerbs of-nnnt r ü tunq — Festsetzung de> W.r c3 der Sachbezüge Tagege.der und Teisekosten der Crterodtanb.Dcr|on n in ten Landgemeinden - B uriaubunz de» Kreisve e- rinärarztes Dr Engelmann in Tibda. — Viehseuchen - Felddeieiiiigungen Treis a b Lda. und Wayenbom-Slemoeig — A nde.ung der OriSsatzung über den Be^ug oon Was,er aus ber DemeinbeWasserleitung zu Annerod Vermisstes. Berlin. 23. Juli. (Wolfs) Sm Tiefen- c i n b r u ch. wie er in den Annalen der Berliner Kriminalpolizei bisher noch nicht verzeichnet wurde, wurde gestern nacht in den Geschäftsräumen der früheren Hofjuweliere Rofenlhal unb Sohn, Fried ichstrafte 69, ausgesührt. Den Ein- brechern, bi die Tat schon von langer Hand vorbereitet haben müssen, fielen L ch m Ursachen im Werte von etwa 30 Milliarden Mark in die Hände Aus die Ergreifung ber Täter hat der Geschäftsinhaber 1O0 Millionen Mark und aus Wiedcrhcrbei- schassung der gestohlenen Kostbarkeiten 10 Prozent ihre« Wertes ausgesetzt Thm esische Seeräuber. London, 24. J.sti (WTD / Tcutcr meld-t au« Jtschnng Ein l ritischcr und ein amerikani- fd-cr Dampfer wurden auf dem Jaiiglseslusse bei Tfchunl'.n befcho'I n Ein amerikani chKanencn- bo>t erwiderte da» F. uer unb fugte den Angreifern schweren Schaden zu. * Journal! st en-Geschichten .Auf len Spuren d r Tro' en ' nennt der b.ktnnt eng- lischt Journalist Tut eei) Sta.thope, der lange 3»it als SonNrNricht r tatter tätig g wesen ist unb viele Länder gesehen, viele Berühmtheiten kennen g lernt hat, ein sv'ben erschienenes Er- inn.erungsbuch, in dem er manch luftig. Deich chte erzählt So berichtet er vm dem ll.n Kön"' Christian vc-n Tänem-r', dah dieser H rrscher sehr demokratisch war und wünschte, dah alle Unter a ien Ni ihm vorgelasten würden Jnsolgede'sen war er Don Bettl.m b lagen Gme« Tages näheNe sich ihm «in Mann, unb alS ihn bcr König fragte, was er wolle, antwortete er er wünsche ein Bild Seiner Tlajcftät „Ich würde Ihnen girnc ein« g>.ben". erwiderte der Monarch, .abci ich trage keine Bilder von mir bei mir " .Majestät mög » entschuldigen," sagte Nr Mann de'cheiden. .aoer ich denke, wenn Sie in Ihre Bärs lebe' wollten, sc würden Sic eine« finden 1 De K-nig lacht unb schenkte Nm Bittsteller das gewuntchtc Goldstück Bei einem Ausflug. Nn König Edward noch als PNnz von Wales in Nr Umgegend von Metz unternahm, merkte er plötzlich, dah er kein Geld NI sich hatte. Man ging in einen Gasthof, unb der Ttmcs-KrrresprnNnt Tus'ell. Nr ihn begleitete, bestellte ein @fcn Tei SX.Uner aber fragte mih- trauisch, rb sic Geld hätt.n. Das muhte Tussell verneinen, sagte ab r Iah d r Gast Nr PNnz von Wale« sei Da fing der Kellner an zu lachen und sagte wütend .Tein, -w.imal laste ich mich nicht zum Tarren holten Erft vor s dah k>' Antwort aus die englischer Dokumente in Nr TcparatlonSsrage önN tiefer Woche, spatesten« Ansang nächster Woche scitiggcstellt sein werN. auf alle Fälle aber zu g.g i not Zeit, damit Nc englische Regierung In tei ~agc sei. vor Beendigung Nr Parlaments» lihung am 14 August eine Erllärung abzugeNn. P a t i'«. 24 Juli. e«Nzuglich:n Vorschlag mit gröhter Sorgfalt prüfen. Angora Hauptstadt bet ZfirteiT Parts, 24. Zuli. lWTB > Aach einer HavaSmeldung aus Angora find Gerüchte in Umlauf, das Ministerium habe beschlossen, die Stadt Angora zui Hauptstadt der Türkei zu machen. Diese Gerüchte entsprechen nicht den Tatsachen Der Ministerrat hat bisher noch keine Entscheidung In dieser Frage getroffen, über die tm Parlament verhandelt werden soll. ES steht allerdings fest, dah hochstehende Persönlichkeiten für die Verlegung der Hauptstadt nach Anatolien ein- treten. Wenn der Vater mit dem 2obne spaziere, nein ' roi • er mit hinein Sctöhlina Edie । in- leg-'ii Strifiin, nchmb unb munter soll der kleine bin und stch manierlich b itnqen. Die (irnnlirunn mit ‘Jteftle'b Kinde- > ehl bewirki normale Knochen» unb tDlubteleniroutluna. roeobalb es stb i inner gröberer Nestelnden in Etiernkreifen eilteut alluittierte vroschllre über tte l - Dieses deutsch geschriebene Wett NS ang f h nen hvl.andifche i G le r cn sucht unb findet t.sch-ökonomischen Stzst.n>s neu anrr men 6?nbem man muss? die Ge etze ih.es Wa, e tums l innen lernen un^ die Mi'. cl. die man anwenbet, diJm G.s.yen anpetsfen 'Aus Die er Erkenntnis hetau« untersucht Bo.rdam Nn heutigen Kranth itszustano Nr Gesellfchaf i und d.ssen Ursachen und schl gl ein ub.rraichend einfach s Heilmittel Der eine Reform NS Erorechls. tic. ohne Nn Btsitz und die Erbfolge aufzuhrNn und ohne in öde Gl ichmocherci zu verfallen. Loch den KinLrr.n der Azmen und Nr Reichen gctechler aueg glich n Tcrfc.bingiing.n f .r d n Einltit: in Nn Lebenskampf gen ihren unb wirklich jedem Tüchtigen freie Bahn ge.en würN. .Bilder aus der deutschen Ter- g a n g c n b • unter biel.m Leiiwrrl gibt N. B rlag ®retbldn u Eo. L.ipzig tln? 6amm- tung Don ji-v/x .. Q.rjue. l._ au.' >.m Nuischen Volkstum schöpfen und Glanzleistungen unserer Literatur sind Da ist z. B Dilh. Jensen« geschichtlicher Roman aus Nm Jahre 1809 .Deutschlandin Tot'; der Zug NS heldenmütigen Herzogs Fricdr Wilh von Braunschweig mit seiner schwarzen Schar bilNt Nn Hintergrund. auf Nm sich leucht^nN Vorbilder Nr Vaterlandsliebe. Männer und Frauen, ab heben Ein anderer Band .Au« den Tagen der groben Äalferin", von Lenin Schücking, sühtt uns an Nn Hof Matta Theresia» unb in Nc Abenteuer de« fjeNnjabngen Krieges Daneben la» stille, feine Bild NS westfälischen Dauernlebens in Ummer mann» .Oberhof", toie DerschteNn geartet sind die Ztttcn von damals und Nute, und wie kernig und stark sind doch Nc westfälischen Lharattere gcNicbenl Die Bücher sind sehr soliN ausgestattet. Vttfiatt <6r^**Wne«ntt Der 1 in. 24. Juli Am Produktenmarkt ver» hielten sich Käufer und Verkäufer abwattend. Für nahe Ware zeigte sich In den meisten Ar- tiiein cimae mehr Angebot, wogegen Ne Unternehmungslust durch die andauernN Gttbtnapphett ernstlich beschränkt wird. Für spätere Lieferung zeigte sich kern wesentliche« Interesse, weil die politischen Verhältnisse noch nicht genügend ae- klärt sind. In Weinen ist ba« ;tnfnnb«angeDel nach wie Dor sehr gering, in Roggen dagegen etwa« gröber, aber bei den hoben Forderungen nicht leicht Dcrkäuflich Für Wintergerste kamen al« Reslektanten hauptsächlich die Ka'seebrenne- rcien in Betracht 3»n Haler bestand sür bahn- ftebenbe« Tlaterial ettoa# Angebot 3n Weizenmehl macht sich bereit« bcr Wettbewerb amerikanischer Ware etwas Nmertbar Toggcnmcbl war stärker angeboten. Weizen, märf 940 bi» 950, pomm 920 steigend). Roggen, märk Z10 bi» 720 (ruhig). Sommergerste, märk 800. neue 750 bis 7fi3 iftcinr>^> T.zr! 730 Llö 7."»v (steigend). Weizenmehl (100 500 biS 29 ? (steigend). Togqcnmcbl (100 Kilo» 2700 bl» 2303 (ruhig). Weizenkleie 420 bi» 430 (fest). Ron te - fiele 420 bi» 410 (fest,. Ravs 1203 bi» 1250 bis 625, Trockenfchniyel 350. Raubfutter Weizen- unb Roggens!.oh. drahtgeb 78 bis 81, Haler- ftrob, drahtgepr 66 bis 70. Stroh, ftrnblcllgcl* 76 bis 81. Laiigstroh, geb. 53 bte 57. W:<(enheu, gut. gesund und trocken, alte Vormaab 50 bi« 55, neue 45 bl» 50. alte Tachmahb 45 bi« 47 (Die Preise entsprechen der Zahl In Taufenden unb gelten, wo kein ander» Gwicht gnanr.t ist, für 50 Kilo ) Sandel. Berlin, 24 Juli Börsen st immung»- bild Mit Nr heute folgten wnteren Heraufsetzung Nr Devisenpreise, ttrmit sichvvruNrgebend eine Gleichstellung mit Nn gestrigen Auslwids- nvtierungen vollzogen hat. oedoigt die Rcickisbanl anscheinend Nn Zweck. Devisen herauszalocken Dies gelang ihr vorerst nur in ganz leschranstem Umfange und nach wie tor fällt ihr die Befriedigung des starken Bedarfs von Handel und 3n- dustrie zu Die Zuteilungen konnten heute etwas gtöfter alS gestern oorgenommen werden Dir Stimmung am Devisenmarkt ist sehr unstcher unt die Abwickelung Nr Geschäfte wird durch den rasch aufeinanNr folgenNn Erlast Nr verschiedenen Verordnungen bedeutend erschwert Da die heutigen Auslandsnotierungen für die Mark bedeutend niedriger lauteten, hat sich übrigen» bereit« eine neue Spannung in Nn Votierungen zwischen Nn Nutschen und den ausländischen Plätzen ergeben Frankfurter Devisenmarkt. tTelegraphifche Auszahlung.) Totum: 23 Juli Hmilldx Jtotirrunq <*-n> «mw -vruksel . Holland..... London ..... edjirrti..... Lunnien . . ni',on-Cpone Tanrmnrt . . . 7iorwrt(mafor< . . . Oltunorf..... Teuifft Ctiien. »•uttoveh . - . . Prag...... «gram..... 14862 50 61047.- MW- »25« «75,50 349125, - 17047, 196657,50 1590000 2D6H 61645 50 49875,— 17143 137342,50 1604000 20752. - 61954 50 50125, 15283 - 15037.50 61353. - HW 9724.50 35067$ 501.25 34.09 10526.50 24. Juli VtmitldK ‘Jlonrrung Oklb t* rt.-- 20448 50 161904, i 05250, 24738 73715- 58852 50 16054.50 1 7356.50 72219,- 67431.- 109725, 11770,50 412365, - 598 50 26.92 124« 50 20551.64 112306. 1931750.- 24862,- 7 ne$ 59147,5t 16145.5t 17343 54 72551, 67759. - 110775 11629 5t 415035. 601,54 29 0t 12631,5t Stand des Dollars: (amtliche Totlerunn vom 24. 3ufi) Frankfurt a. M. 41zvö5 —415 035. wissen Sie den Unterfchleü zwischen Kernseife unö Zeuriok $eed« ütAtaedfr sich rtt< fparfttmtt, schont die Wäsche mrt oerietht che fetscheu Vnst. Zrorto ^rmshaiksetfr evchLU Zr«. Nerrtnlgtr 4dfenfa6dftn Stuttgart Ä.-G. ra.i/*e Mauser-Pislüien Prismengläser graue 08-Gläser u. Munition W. H. ■iHanag, Hannover. Ankauf: HansBardenhagen,Gießen Aster wn !• B. 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(«rrtiiberfl t.H., .■crnlprcdjer R Heinz Werner Gesunder kräftiger Stammhalter ar. |Z2 öwettes Blatt Welches ist der Mahstab für Deutschlands Zahlungen? *e b-te-r-c !: Sa« 5$ü" bcr6ffentlt4>t folgen ben offenen Vrtef eine« Amerikaner« .De» richtend faai bei Anken le 7 500 000 000 Dollar angtbolen England schulder den Vercinig- ten 6 tonten 4 300 000 000 Dollar und doch verlang« e« 62 öabrc, um diese Schuld mit niedrigeren Zinsen abjujaWen. Frankreich schuldei den Bereinigten Staaten ungefähr 3 100 000 000 Dollar und erfind offen, das) e< nicht einmal die Zrnsen dieser Schuld bezahlen kann, geschweige |e 0a8 Äabltal Jtalten schuldet den Vereinigten Staaten 1 700 000 000 Dollar und erklärt sich für unfähig. Ratüial oder Zinsen dreier Schuld zu vT bien Belgien schuldet den Bereinigten Slaa- ien 400 000 000 Dollar und kündigt in Heberet n- ttmmung mti den grässeren faulen Schuldnern an. 'n!) c* nicht« zahlen kann. Diese 6 lau len hatten ''tc Tlubunfl bleie# Veldes sechs ober acht Jahre, ohne einen Pfennig Zinsen bafür zu zahlen. Da« also ist bcr Mahstab, der da« deutsche Angebot für Frankreich undtekutierbar macht? London Ift da« Veldzentrum der Welt. undGrost- briknmien ist der reichste aller Staaten, uao doch erflärte Bonar Law. bah bie Zahlung ble’er schuld an Amerika die Lebenshaltung de« englischen Bolles für eine ganze Generation herav» brüden würde Das würde danach die Folge für die Lebenshaltung des deutschen Bolkes fein in Anbetracht bellen, was es schon bezahlt hat und noch bezahlen soll? Da« es schon bezahlt hat. überfleigt die TUefenfummen der vereinigten Schulden aller Siegerstaaten, die nicht einmal imstande fein wollen, auch nur einen niedrigeren Ztnsfah aus der Schuld zu zahlen! Die Zurückweisung des deutschen Angebots bedeutet, bah kein Angebot überhaupt bie jetzigen Gewalthaber in Fcanireich üeirlebigcn mürbe “ Der Brref fchlleht .Alle, die den Frieden heben, fordere ich in diesen furchtbar ernsten Stunden der Weltgeschichte auf. alle« zu tun, was zur Stärkung despassiven Wider- sl a n b e A be« deutschen Bolles gegen den bewaffneten Einfall der Franzosen getan werden kann Alle Ausländer, die bie Vastfreundschaft Deutschland« genieben, sind verpflichtet, das deutfiye Doll in feiner gerechten Sache zu unterstützen.“ (Ein lag bei dem Kommissar für Rhein und Ruhr. Aus dem besetzten Gebiet wird uns geschitoben JJBenn Herrn Smorts ein Hvsenfnvps abge- 'prungen ober Herrn Dorten sein r bei nauf und beinah belachtes Monokel abhanden gekommen ift so machen sie für den Schaden vor sämtlichen llrrheinländrm und vor der gan ei nicht preutzisch- deutschen Welt die Preuhische Staats- und die ^rutsche Reichsregierung veranNoorUich. Alles Schlechte kommt von oben, von Berlin. Dieser Schrei wider Berlin könnte allmählich lächerllch aen?ort>en sein, wenn nicht zuviele über die Tätigkeit der Regie" ig gar nicht oder nur unzulänglich unterrichtet waren und deshalb jedem törichten Gerede ein williges Ohr liehen Wo irgendeinem Be- r ebner der besetzten Gebiete nicht jede mögliche ?)‘dk bei 5eie4i.igien Ansprüchen zuteil geworden ift. da liegt die Schuld wohl kaum bei der Bern erung, sondern fast immer an dem Stläger. der ■dbft nicht tätig genug gewesen ist, der siie »urot >ie sich damit abjintem? Sie. di? ihren Baker so nbröii-tch goli bl. b.c a:ch dem ki.-.er. -A“1 er irgend etvas Derartiges gesagt? War die innere Erregung seiner Seal.' übar seine Lippen getreten? Hat-.e c gar ihren Damen «tnan" ' S, horte mil einem Male des Baiers ruh g-kuhle Stimme wi.-te, Se wird sich damit abfinden müllen, wi. wir es alle müssen, w.e da« ganze Leben im lotz'-.m V'cunb? nicht« ist als ein taa- lche«, stündliche« S.chibfinden mil dem Hnab- änderlichen " Dunthei reichte ihm die Hand, langsam und ich: ohne Z.-.udern .3d) hab- nur ben einen Löunfch da st du dein Glück in dieser Verbindung inben inöchlel! " Ein teile« Zucken sp.elte um dm Mund des V ater .M in Sluck - sagte er langsam •mb (innen.) .Das Glück, mein 'ai loi: jn n.rem anderen find: t. b.tibl wohl -'-r.*- -’n -■ Sohn Licht Der U", >v> v >in« geben könnt:. (coi nur in unser e r Träumen, i Wut! d .u enttäiifcht. um so härter ,e mehr r>tr UNS «iv nöh:m De Bähe entfernt. . Ferne bringt nahe Da« ist ein unverbrüchliches Dcletz. und nie iewahi Heitel es sich so wie in der Ehe " .Du warst mit der verstorbenen Mutter (ehr glücklich" .Ich hatte früh geheiratet Ich war damals eben ranzig 3a£re alt Man >oU enüDcbei ganz früh betraten oder gar nicht. Wir lebten wie zwei Kinder zusammen .Du hast es oft getagt.“ .Darum wurde lie mir auch so früh genommen' Da« ist Wiede, e n« jener unverbruchlich-n Gesetze Haben fich Die Menschen einmal gefunden, die für einander ge'chaffen sind, dann kommen sie entweder nicht zueinander - ober^ D=n" » ihnen gelungen ist. dann reifbt He der täppische Siebener Anzeiger sSeneral-Anzeiger für Gderhefsen) Mittwoch, 25. Juli 192» Durchführung der Reisen des Reichstanzlrr« an die Grenze Des besetzten Gebiete«. ®ilebigung aller Aufgaben, bi» sich aus^den persönlichen Beziehungen zu den L/xfay Lo > Geb« er en er jenen oder die unmittelbar Im Zusammenhang mil dem Abweh r» kampsstehen. Anregung diplomatischer Schritte bei dem Auswärtigen Ami oder von Mahiegeln des Roten Kreuze« zum Besten der Opscr des 2b- wehrkatnpfes. Gewährung von UnierfrüOungen oder Spenden de« Äcnulcr« für da« ult- u-.d neu- besetzte Gebiet Der Äommlffar ist unmittelbar dem Kanzler unterstellt bie Zentrale für Rhein-Ruhr ist eine Abteilung der Re,cy«kanzle«. Bel dem Äoimnlffai gehen von den ehi,elircn Dtenststellen des Reich« und der Länder sämtliche "Mitteilungen ein, btv sich auf die besetzte । Gebiet» beziehen. Besonder« grob ist die Zahl der Betichle über Mihoandlungen.Beraubungen. Vergewaltigungen. Tötungen und all der anderer, zahlreichen "Verbrechen und Uebcrgrlffe. br.ni sich die Besatzung fortgesetzt schuldig macht Bet dem weiten und unübersichtlichen Raume der beletz'en Gebiete ir.tb der Unmenge der täglichen Drangsalierungen kastn niemand ein umsafie -de« Bild vo.t den ungeheuren Leiden Rheinlands und Westfalens gewinnen. Sollten bann Alten die'e« Bild vermitteln können? Wir hatten kein grobe« Zutrauen zu all dem Papur. das vor dem d ek An- gclegenh.iten b.aibellenden Rrserenlen tc» Kom- mlssars aufgetüimt wurde Und doch weiden die Leiben, die Belgien und Frankreich über das besetzte Gebiet gebracht haben gciabc in dieser trockenen Auszählung bet Akten erst in ihrem ganzen Umfang sichtbar Der Referent de» Kommissar» gab un« Einblick In bie Eingänge eines Tages Wir wallen hier kurz den Inhalt dieser Alten- stücke angeben Bericht eine« Arbeiter-Sekretär« über die Gesundhetlsverhältniffe im In» dustrie-Vebiel Der Bcrichterfta t> r. ter auf tem linken Flügel der 6o .lalbemotratie stehl, stellt feit, dab der Ruhreinmarsch die schlimmsten gelandheit- lidxn Folgen, namentlich für di: SVinb.T. g zeitigt hat In Bochum z. B betrug die Sterblichlctt der fleinen Kinder von 2—6 Zähren im Januar bl« März 1922 47, Im leiben Zeitraum de« Z.ihi ea 1923 aber 78 Die Sterblichkeit der Schulkinder b* llch in der gleichen Zeit um 43 47 Prozent vermehrt Die Statistik der Stadt Dortmund stellt fest, bah 51 Prozent aller Schulkinder sehr stark unterernähr! find 3n Dortmund haben die Franzosen e« tectlg gebracht zwei Tlütterberatuna«ftcllen mil Trippen zu belegen Durch die Verkehr«sperre verhindern sie die Entsendung der Kinder in Ferien-Kolonien Haupl- ursache der ständigen "Derfchiech crung Der Vefund- heitsverhäftnille ist die schlechte Versorgung mit Milch und Lebensrnitteln. die durch di Zwings- mahixgel.t der Franzosen und Belgier herbeige» führ! worden ist Ein Bericht au« Dv r Imunb von Anfang 3ul( (tttr nahmen die Akten wie sie auseinanderlagen) macht Angaben über die nallauifchc Landes Partei, die in engem Einvernehmen mit den Franzosen und den rheinischen Separatisten arbeitet. Gin Bericht au« Koblenz nerbreilcl sich über die Umtriebe von französischen Mitgliedern der Rhrinlandkommission. di- mit den Leuten um Smeets zusammenarbeiten, um eine Ständevertretung der Rhetnprovinz zusammenzu- br tagen. Etn Brief aus Buer schildert den unglaublichen Sadismus be« belgischen Obersten Moulin und bie furchtbaren Mibhandlungen, denen die Bevölkerung in Gladbeck und Buer ausgesetzt ist. EinBerichtausDuisburgbes igi. wie am 5 7 die Tresor-Bestände der Reicl-sbankanstal- ten in Duisburg. Duisburg-Meiderich und DniS- burg-Ruhrvrt geplündert wurden Es heihi darin, bte Belgier (leben ein franzö fische« Grenz- ko mmando in bie Dank bringen, um mit 50 Klo Sprengstoff die Treformauer zu sprengen, was nach Ansicht be« Ingenieur-OsfizierS die Weg- rasierung der unteren Stützmauern de« Gebäude zur Folge gehabt hätte Die Franzosen drohten, sie würden in Gegenwart der Beamten und ohne Rücksicht aus die Umgebung die Sprengung vornehmen. »in Bericht au« Dortmund schildert die zunehmende 9ebm«initlelnol, mut aber auch leider über bcr. Wucher der deutschen Händler klagen Der Bericht macht daraus aus merksam, dah die Fiu.rzofen altes tun, um die Lebensmittel» Verfolgung des besetzten Gebiete« zu erschweren Eine Mitteilung aus Düsseldors behandelt bte Erschtebung deS Dachdecker« Stiegen aus ftzvifchciibovich Der Mann ist nachts, als er in sein am Bahndamm l.cacnbe« Hau« zu- rückkehre» wollte, von der belgischen Bahnwache ohne weitere« erschollen worden. »in Bericht aus Essen schildert, wie foan.zölische Zivilisten unter Führung eines km- zöfilck-en Korporals am Bahnhof Steele-West Deut Ich« auf das Schwerste mibbanbelt haben Diesem Beucht hegen aubtbem bie Zeugenvernehmungen über die besttalifche Mch landiung und Srickibchung d«S Prltzcibeanrten Zvhann Prot>- l-illa aus oo"rop bei. E i n au« Bottrop kommende« A'k t e n st ü ck behandelt den Uebersall auf den Bergmann Valentin Diczvreck bcr von be t Belgiern durch cin.n Bauchl-Huh schwer verletzt wirke Da« an R l e de r t r ä ch i l g ke l i nicht mehr zu überbietende "Vorgehen ter Franzosen in Recklinghausen wird in einem dicken Aktenstück gefault», rt. in tem eine ganze Reihe von furchtbiren Mibhandlungen aufgrzähll wird Gin Aktenstück au« Bottrop enthält die Zeugenvernehmungen über den Fall de« Bergmanns Bvleslaus Riemcfew«ki. der bin zwei belgischen Soldaten mibhandeli. gefesselt und au«gct>lunberl wurde. »in Bericht au« Marl schildert bie scheustliche Vergewaltigung der In Lippe bei Marl wohnenl-en 19 Zähre alten Dienstmagd Martha Maaben durch eilten Vklgier. Eine Meldung au« Sterkrade be- handelt den ILb.-rfall auf den Schreiner Heinrich 6t£lr au« Osterfeld, der bm einer belgischen Patrouille >bae Grund so mibbanb:Il wurde, dost er arbeit«- und erwerbsunfähig geworden IfL Uin Bericht au« Duisburg schildert die Erlebmlk des Wickler« Ewald Krvcza. der bei einer Pabreviswn von Belgiern imbbanbdt und beraubt wurde I n einem Be richt über bl» Propaganda der Besatzung h?ibi e«. in Lünen stecken bie Franzoten den Leuten, bie Ihre Flugblätter nicht arnnctmten wollen, bte Flug- Mätter mil Gewalt in üe Tasche An der Auto- R: nimllftclle an b.-r Lippe-Brücke bei Dorsten müllen Kraftwaaenfuhver und Insassen der Ta- g n auf Befehl Der belgischen Posten Flugblätter nehmen. Der dicke Aktenband eine« Ministt- lium« (-.l'intcli die D.walttätigkeiten und Rechtebruche der Besatzungsmächte sowie AuS- wrisungen und "Verhaftungen während eine« Mo» r-at« Es tourbi zu weil sühvrn. hier auch nur die cirKlncn Titel ary.ugcbcn Es handelt fich um hundrrtc von Zälb.m brr Beraubung, der Mib- hanMung und bcr Tötung Eine Mitteilung au« Düsseldorf sch Idert eindrucksvoll bie Bespitzelung der beut- Id-c.i B.vvlk lung. die durch Hunderte von fran- Atfil'cn D.m!-nwen, Kriminalbeamten und Agenten ausgesuhrt wird In einem anderen Stück beklagt sich icr Leiter eine« groben 5boankenhauses über die Dvanglaherungen. denen bie Leitung eine« arofen unb für die "Bwölkerung unentbehrllchen Krankenhauses ausgesetzt ist. In einem Brief au« Essen heisst cs. man würde der Zukunft viel rubigir entgegen» kl-.n, wenn Berlin die Ruhrbroölleriing moia- lisch und materiell stärker unterstützen würde. .Richt« fürchtet mm so sehr, wie eine Vcrflä.i» l iflui g mit den Franzosen gleichviel auf welcher 7 ui-S. weil die Ruhibwölkerung dann aus alle Fälle der kibfragenbe Teil sein würde."" Sin Bericht au« Hattingen macht Mitte lung über di: Sanktionen und Strafen, die len Dem.ind n Blankenstein unb Ost-Herbedc wegen angeblichrr Sabotageakte auserlegt worden sind. Ein Bries eine« nach Verhütung einerDefängniSstrafe ausg.Wielenen Beamten schildert die furchtbaren Leldemdk bMd Opfer bcr Franzosen im Defängni« Zweibeü«» iPfalzf ouszustehen halte Ein langer Bericht verbreitet sich über bie Wirkungen der Berke hrs- sperr«, die zunächst die Vcbcn««nttidDer1oeg*mfl auf das Sch Werlte gefährde, bann aber tausende von E,ist«nzen vernichte Der Brief eine« Schweizer« an ben Reichskanzler entrüstet sich über die Scheinheiligkeit, mit der die morbenben und aui- b.ndcn Franzosen die ttinftellung be« palltven Widerstande« vor Etnlettung von 7krHandlunam fordern Er crinnrrt an dis Wort, das aller Freunden der Ab düaffung der Toaffixten Spartakisten ae- langte kaum em Dutend zur Ab irtcthmg, TvdtSur'e'l wurde nur über L e r> i n ö» Aif se» p fprvchen Der Direktor der Münchener Fraue»- Flinif hatte die Räteregierung telephonisch davon verständigt, hast durch die .Requirierunaen" non Milch durch bte Rätetruppen bie Säuglinge i hauptsächlich Arbeiterkink»»r» «ugrimbe geh« muhten, woraus Levins erwiderte .Für bte rote Arm« reicht die Milch die Kinder her Boa» geoi« können verrecken " Al« bie beabsichtigte .Bollsozialifierung" der Prelle unter völltaer Unterdrückung auch der foztaldetnokraiischen Pie se von inem meiner Verwandten verhindert truruc, hat ihm ein sozialdemokratischer Redakteur dafür die Hand geschüttelt Damals hat auch ci aufgeatmet, al« Kapitän Ehrhardt etnzva, ten schon früher Ro - ke gerufen hatte. THan lese Rvske« Rede in der RaI, ovalversammlut^ nach und man wird zu her Uederzeugang tommen. kah vielleicht heute kein Sozialdemokrat tn der Regierung sähe, wenn nicht Männer wie Ehrhardt gewesen waren Al« Hochschullehrer, betn die Freih.il der Lehre über alle« geht, glaube ich mich mit Herrn Professor v Aster barte Tob auseinander Die anderen ab-r leben fort ewig fort. Ha. Wine deine Mutter heute nach es wäre alles anher« gekommen - und vieles trdve nie geschehen I" Da war es wieder da« U-ibeireifliche in diesem Manne, über ba« er nicht hinw-gkonnir Kein Wort kam mehr von seinen L ppen. auch Gunther fühlte sich nicht »um Sprechen au zel.'qt schritten h.id. buiJ? den ya rt Dl Sonne griff mil leuchtenden Fmgeru durch di Fichtenstämme, umgost fle mit rosigem Dunst ein würziger Geruch, aus Kiefernholz unb MecreS- otem gemifch!. war in der Luft träge feiernde Miliaasftille bie teie di? müden Schon ig-n über hie fchlummemde Erde, langsam und schier brandeten bie Wogen an den Stra.td. all.'S war gr- mächllch?« Ausruhen. schläfrige Stille. Gunther spürte ihren Widerhall am eigenen Körper Auch tn ihm war alle« dampf unb fchwe elne blekrne Matt takelt senkt? fich auf fein. Glieder, er mochte n.chi mehr nachdeirteii. ei hast urückkehrte, war eine merkbare Veränderung mit ihr vorgegangen. Als schämte sie sich der teidenschastlnkan Erregung, die fte anlästllch bcr Verlobung be- Mutter gezeigt hatte, so r ifrig unb In fich geschloffen trat sie b-efer jetzt gegenüber Als läge ba« alle» längst hinter ihr. als wäre sie mit ihm innerlich vollständig fertig. Frau von Rochow jedoch lieh sich nutzt täuschen Sie kannte ihr Äinb. kannte seinen Trotz unb seine Knast, aber auch seine Leidenschaft je genau al« da st lie im Ernste an eine so schnelle Veränderung hätte glauben ßnnen. Mochte Inge auch dem Grasen, für jede» fühlbar. au» dem Wege n?!>cn - wem fr, al« merkt» er nicht da« gering1 i»von. tn (einer bannende», au« frischem Hum r und blnreihenbrr W-?.'e_1 grmllch'xn Art etwa» er- ibite unb die Rede »ach aller Vcwohnheil an f:c chtrie. dann kehrte 1» Me tyifien. jetzl oft fo m ide-t Augen, jene« fllQ» Leuchten wieder, mit dem fit früher seinen Eortei gelauscht Ader fte zeigte auch jetzt ihre Stärke und kämpfte ba« Vergangene nieder und zog sich um h gefliffentl cher zurück, mochte sie auch mehr darunter leiden, al« die anderen ahnten So war flc in früher Jugend einsam geworden. gerade Io einsam w.e Gunther, der bm aller Liebe für ben Vater diesen immer weniger verstand Aber wenn IL- b: de tuch Da« gleiche ßefb in den jungen Herzen trugc.t, ke tc Brückt führte von der Einsamkeit bei e nen zu der de« anbe-tn hinüber, sie zu erhellen oder wenigsten« zu mildern. Auch Inge pflegte täglich zu haben, and aU die August tage immer Rhöner and wärmer wurden. entschlotz sich auch Frau von Rochow, die fett längerer Zeit unterbrach--»-' Gewohnheit der tauen Bäder aufzunehmen Man ging zur leiben Stunde mit den Herren unb traf fich mil ihnen ,n dem gemein tarnen Famil enbalv. bai zwischen Damen» und Herren- bad lag. Inge halte von dem -Sage an. da fte das Rorbdad besuchte, dasfe.'be DaDcmädchen, ein junges Ding von sünizehn Jahren, bai au« einer Familie flammte, bie einmal belfere Tage gefehen unb dann durch den leichlfmnrgen Lebenswandel des Vaters verarmt war Käthe hteh fit unb war ein hü dich gewachsene» Kind mit noch wenig entwickeltem Körper unb c.neri l eben Gesicht, übet dem ein Kranz voller, gclbblonber Zöpfe lag Die Härte ihrer Jugend und der ttc motn Ver» bältntlfe, bie fte im Eltern Haufe buntaauAt, fpiegelte sich rn einer grwtften Frühvrrft, bto richt nur auf ihrem Antlitz, sondern über iheW» ganzen Wefen lag (Fortsetzung foigtI Ixdäü* kbü>- toed» "um öo- *an**DtrxüxT Huer gtoenübcz. Prt ^r. & ItUrb Der Prozeh gegen bie Prinzessin Hohenlohe. 9 nahm utotKbcn de- vchuhpoltaiften ÄBet brr Tk-ntcbnnma aib fk an. bah fu Quni 1894 bei 'MHeroabcn ytrorm sei nnb te 'lieb ■ n*t*w ®*r »ob Beiter an. datz TIe privaten Schulunterricht gmoflen bibt bei ÄrteeMe*™* al» ArtmIntafetoHtcr tätxj een>e- N» W mev be Jxbenafftarrfenbau5 ni 'Berlin bat* Codier feabc |* iHl» bei tbrea Xaler te Berit*. bell» te Schienen gelebt Lvm bebe fta Ohrhard« innemgcleml unb On ai» ben Brfeetar OberktM -flee» betäubtet Bor' Tro. tei ©* te näberr 'Beitebenerne r ' ■ *e11 I ■ XmchÜWM t» lim «1 be* Schloff nwtiee» O*M« f an batte. taechfelta» wir "Bttafe Vota- ter $a> t*ee glauben,, bah Sir *b MX* •eDtfkw dem lljrtcri»chang»- n4*er tagten. Sie tnane« Thldark* nicht " Plinzeffln ,3r balle doch b«. Tkiow, Ochr gart! abgeieal Ehrhardt Dar tot. er mar nun er» ar derer Meusch" 0 t i » 8 I g. 24 3nft sMoM l 3" der heutigen Tertaebümg sühne der Vertreter ber 3n- tkge. Obrere MfetnMMli X OberMafeer tn feine* Ptziidecha» ax» hab tm einige» 3elijui- «" t bricht er Meise dchruvtei $erfce$ ’a, habe nicht geengt, m Muuchea zuzug reisen Pr»- fdlcr vchldf fer lei nwch trzUiche* Bukxbtcn tatsächlich Darfeanblungdunfäfeig. d* Prinvfttn HohenI hc fei »ou ba München« Polizei Derbaftet Dved-n 3H« 7lii«4age r>,r de* Untersuchung» richt er f t ohne Zweifel iailch ge- toefen. daher habe fte auch rclig^fe "Betonier ge- üutzeri. at» fk sie des chwSren sollte Du Verteidigung geh» nun dahin dass W)rbarb< mit der Bimatm* eine» frrmben Tomen» au» drr Leihe der Lebenden DcddXrranben fei Diese Dinge feien lehr du «m. beim weder Ohr Hard! »och die Pnn- fte^'n leien fo »eftftemt lab fie an • ilcher lln- fhui geglaubt HS ne» "Xu her ix-tn HSNc tne Letztere. Denn sie baten grgla»bt bitte, fofxl IchloLren fönnen Der Gintoand der Prinzess*, sie habe tw der Unwahrheit ihrer Xuftogr fetw Kenntnis gctxibt. sei nicht Vlchhaldg Mtldc-md tarne für fk tn Äroflc. baf) fte ixe BeXlage gurüdgeno*- men habe. Wetter sei tne PrÜDetfin der Bcgün- fnming de» H*V*rnit» b*fittBifll Um diele B^ünftigrmg nachtzuweSe». «Ne 6tDidcs Der» den. hab Ahr Hardt lich be» Hochnee-nn* lAdhu geuDchi habe. Die» verlange die Xifrothmg be» Katzd-Putsche» Oderrelch»»» D« l t St Oberweyer Ichlob Au» ber ganze» Art and Meile, wir be» Unter»ebenen inszeniert wurde, geh herber, hab e» sich »■ eine gewaltsame Xmberxaa ber "Ber- labung bembelu OS ta»e Ohr Hardt eich' eaeb» getoiHen werben bah er ae ben Boefceretixngei gine Putlch teil nahen zu Aa»p Hane er mtr ober- ItSchiKbe Bez*d»ogeu c th aber »weifello» von Lutm-t» tn alle O«zelheiten e-ngewelht Derben 3d' üehe üc tgen» ael dem CtanbCunft buh ®br- v-atbt uderhaudt nicht auf Be'ehl ron LüilDth banbelic Selbst wenn Lütnvit, aber bi.- Befchl»- gtiral' g.badt bdt'e. fo würbe doch Ohrbard: einem Begeht durch nx ichen ihm eine ftrafcarr Handlung jvgem'itr wurde, nicht habe $olie leisten düilen 3n einem loschen Hall mich 'ich der Un'ergebene neben dem Borgelehlen ftra-har Das) Ohidarbt ade uhtc was Luttwin m;t seinem Belebl tnodte. unte-'iege feinem ZDeisel Ohr- barbt trxrr der Führer utb ILÜt nicht unter bw BmneflU Br rft allo be» Hochderrat»schul- b t g unh banth machte sich auch die PrIngef - fte der Beflünfttguna be» Hochverrat» f ch u I d sa Am schwersten moralisch schuldig machtr lich Gdrhardi durch fein Berhal- itn gtgmüt*! i*> Prinz«fin ifartn liegt eine 5rtt>clttät unb tB.-nxflmln'lgtert bie nur dadurch überboten wirb bah er vor der Berhandiung Hob und die arme PtinzeTTIn ihrem Schicksal überlicfl Bernde mH Aü-stich aus da» unauahfl»,terbare Bei hallen Ohrhardte scheint mir nich- JrdMbau»- strafe, fonbem QM6ngnt#ftrif« angemeflr.i unb ich beantrage baher bie 8 Monate Zuchthaus- ftrafe in eine ®efdngnt»ftrafe von einem Jahr umzuwanbeln Die Priruies' fi» Dar tn ihrer Weilsremhheil davon ü'-erzeug! feinen Meineid zu schwören Lhi darb! Dar für fk eie Halbgott wo» er tagte wir für sie et» Evangelium Da» die Frage der Begünstigung be» Hochverrate» betriht Io tn e» ohne Ahr Hardt» Anwesenheit nicht möglich z» einer enbgulhgrn Alä- rung zu kommen Bon einer wissentlichen Beihtlje kann feine Bebe lein. Ich beantrage, die Untersuchungshaft voll an zurecht, en. an herbem den Befehl uh*gen Sichersten ung »egrn die Flucht rückgängig *u machen Hinzu füg en darf ich. bah bte PrknzeMn hn •tuif* ter .Vrxritenpflage 5 34* üt»g ihre Miurbbeü untergrabe hat. Berieioiaer in Brate Äe BeBage ftebt unb flTft damit, ob die Prinzeffln eine» §allch,ib leistete Sie Ute nut ctnnxd «ob ist leine lügnerl'chc Perlon. Auf feinen Fall handelt e» sich um einen wiffaitlichrn FnNchekd Oberrcichsanwall Dr Obermatzar: 5üc DeHevtlichkeil Dütdc <-» nicht vergehe», toee» man die Prinzessin laufen lasten würde. Verteidiger Schlelein ff^rabe die Deff entliefet eit wurde «■ nicht oer'tefeex. »tei tun die Prinzessin t» Hast behielt bie bee iü In dem ©tu- »ef, (leg«" die Prinzessin Hohenlohe Wege» Meineide» beantragte ber Österreich» anwalI gegen die An «floate acht Alonatc Zuchthaus, die tn eine OeiangnÜftrase oem einem Jahre urnzuwandeln tnüre Da» Hrtett 8 e : b »t q. 23 Juli 'MolN ) Da« U 11 e t f be# Siaal»gertcht»hofe» gegen dte Prtnzesfh, vor Hohenlohe lautet auf » Monate ®e!6ng- n t » meqen Begünstigung be« Hochverrat» tr TatemheL mit Meineid Die Angeklagte hat die auf He entfallenden Kosten be» Beriahren« zu tragen. Da» Dericht hat sich In allen Zeilen den Ausführungen de» OberretchSanwall» ange- fchloNcn TB;e brtvtoch Sie r» ferrto. liebe Irrou Schwitz, tret« ber Ich rechlichen teeernng üch unb >drr Hmber ..mner Io elegaro »o fleiden'- Lebt etefoOi. Ich *ärbe alle« foidi, ■ er rart den n*eltberubmte» echten fataoi'l »artzeu. Warfe »»*#fetH !■ Ctm. cheitmauu « >«rbe llniri bew Bartet. SSSGMHMBBSaMMaMaMi Molker ei-Ostlia-fen G.m.b.R F^eekfert a. M. Telephon Hansa 431 und 4880 Weißmüllerstraße 27/29 General-Vertrieb von R. T. G. Krause Vollmilch-Pulver vollständig löslich, rein, ohne Zasltae, beete Kinder- and Kranken-Nehrung Erhältlich in allen Feinkost-, Lebensmittel- und Milchgeschäften. Be»e*Dt Hüter Uifender KnetroBe des Hygi*nteehoe Institata dee Staate» Bambunr and etlndlg tlberweeht vom NahrnngimIttel Untennelmn«»amt der Stadt Frankfurt «yric und vom Laboratorium der Rohetoffirorknnnff»-0*e»P»ehafL B SchSrdlichr Anzeigen BePvrdnmriq b) 100 Jl b) 1. für einen Stand bis zu 3m Länge H000^> 2. 4. für einen überbauten Stand über 5. Bekanntmnehung i« Gießen 7000 - filtmiroft The Iählenniete wird aus Mb. 300. o*or de« die iu Vertretung ber TWtmo rechtlich befugt ist. zu urttrfchre»e>i. totfWnflfiltlXMiSS Gleesen ivor .. ?flr b« für jedes halb« Ällo 50 .< FleekatretSe 14 n Fereewr. 781 der die be- für Z>" 2. 3. 5 6. lOOTO^s bOtKUk KOOlld 600UX 5 (XXL* 20O(L* 1000^1 frankftrr-: a. N., w«: AdetheWatmße 20 Märkte oor» 28 4. 1876 ntep dem hierzu erlassenen Nachtrag oom 1 6. 1923 wird auf Beschluß der Stadtverordnetenversammlung vom 28. 3«ni 1923 mit Genehmigung de» Hess Ministerium des Innern zu 3fr M. d 3 5050 für die Stadl Gietzen folgender Tiefe- unO flrärr.ermarkliarif erlassen 6 fldo........... für Obst und sonstige 'Tlar(tt- gegenstände in Menge' bis zu 25 stilo..... für ]tb« weiter» angefangene 10 Äilo .......... bezw Mk 400. - fto Monat erhdhi Die Strompreise werden monatlich rechnet und veröffentlicht und kommen den Monat Imli ab 1 August d Is & od| e« ma rftta rif ber Trabt Gieße«. Sxf Stund der Srt. 193 unb 194 Stdbtuotduung und unter Hinweis auf litdri II. TH« Bestimmungen d- ertifcrl I treten «e , «ugust 1923 eil der Maßgabe in § 1 Tas Standgeld betrügt i auf den Diefemärtten für ein Pferd ... . . Fohlen...... , einen Ochsen. ... . eint Kuh oder ein Riud . ein Schwein . . . . . . Kalb ..... § 2. Tee Standgeld betrügt: a) für jeden Tag unb jeden in Denvhung genommenen lau- dergleichen für den laufenden Meter 6000 * 5 2- ooiiitpewöer lanf rrm mti dem Tage feiner De kündung tn Kraft. 5039D Dithen, den 24. Juli 1923 Der Oberbürgermeister 3. D ÄHngfpor. Betauntmachung. 3nfolge weiterer Steigerung der Preise für Kohlen, Lähne nsw find di» Strom- preise wie folgt erhöht warben Für Beleuchtung MX 9500.- f.b ÄwfL Kraft, dah st, erstmalig aus die nach dem 31. Just 1923 bewirkten Lofenzafelaug», RumeMbnug finben Di« auf Grund ber Hefeenyn §8 41 «bs. 1 u. 50 «bs 2 er- teilten Genehmigungen behalten mit den durch diese Bestimmungen angrorbetUn Genderungen auch wetterfein ihre Gültigkeit. Berlin, den 10 Juli 1928. f50378 Der Deichaminister der Aruaiizen Dr. Hermea , , „ übet 3ra Länge 40CX)_X . , überbauten Stand bis zu 3m Länge . 3000.X Für bas Verwiegen vou Lar löffeln. Obst uub sonstigen Mardtgegeustäuden: a) für kailosfeln in Mengen bi« zu 10 Kilo für jede weitere ang.iangene fenben Meier Platz . 500 jH für den Verkauf von Markt- grgenftünden vomMager.au» für jeden Handwagen und jeden bespannten TBaqe-i von weniger als 2 m Länge . 2000 H für [eben bespannten Wogen Nachtrag Ortssahnng über die Diehener Jafer- markte vom 28. April 1875 Auf Beschluß ber Stadtverordneten- Ortasatzuvg über den Martti a rif vaw 8 Februar 1921 unb dem hierzu ertaH-xen Nachtrag vom 16. 4 1923 wirb auf Beschlust der Stadtverordneten. Versammlung noe 28 Jetri 1923 mti Genehmigung des hessischen Ministeriums des Dnwrn zu Dr Md I 5050 für die Stadt Gießer, folgen, ber Dochenmarttiarst erlasse». § 1 Für bu Benutz nag der ans dem Wochen merkt auf gestellten städtischen Tagen werden falgwrbt Gebühren schoben . Ferkel b> auf be» Aiümemiärhten MW. iür cha»d nab Rrm,betrieb filhsfNfli, SMMüMo mit uub ohne ‘Hetuinanti StrcWfffli, öÄStjIea. vsWttM«. .WnrefiM. Mge tnfli uiowtntHL sn®8 t» nfrmi Cuwm Hftoo e IWiiaefliCrfrrtet WÄtz-öWIjck Versammlung vom 28.6 1923 mb mtt ®e- nebmigung des Hess Ministerium des Innern zn Dr M b. I 5060 wird auf (Bruni des 8103 der hefi ansfüfernngseererbnung $nr Gewerbeordnung, tn Verbindung mit Art 15 und 199 ber Stäbteorbnung zu ber Orts- satzuug über die Giehener Jahrmärkte oom 28 4 1 875 folgender Nachtrag erfassen; 1 Der tu ber Marktordnung für bie Giestener 3abrmär1if» 26 4.1875 festgesetzte Tarif für btr Er Hebung de» Stand- gelbes unb bie hierzu erlassenen Dachträge werden aufgehoben, an deren Stelle trat folgende Belttmmunq Die Höhe be» Morklstandgekdes eab s«Weil» durch Deschluh des von der Stadtverordneten.Versammlung hierzu ermächtigten Marktausschusses in einem belonberen Tarif, der der (Benefemiguna des Mruisteriums des Innern bedarf, frstwtfrtzd 2. Dieser Dnchtrag tritt mti dem Inge ferner Verkündung in Kruft «-etzeu. ba 24 Jnfi 1623. Der Dberbürgeneeffter 3 V Kklngspor Vieh- unb fir iw armer ht- Tarif ber Stebt Vfetzen. Aus »rund be* Artikel 163 ub 184 ber Stflbtroibnnng nnb unter Hinweis auf di» Ortssutzung übt die Giehener Fahr- Betautttmaehung. Nachtrag Aur^rtSsayttnqübrrdritMarkt- terif brr Stobt Wirern »om 8. jt*br*ar 1921. »Bf BeslchivK der Stadtoerortzueieu-Der. taemlung Mm 28 6. 1923 und mit Gen eh. nugung des heff Ministerium» des Innern zu 5h M b I 5050 wirb auf Grund de» § 103 ber hessttchen «usführuugsverorduung zur Gewerbeordnung in verdtudnug nut Irt 15 und 199 der Städteorduung zu der Ortslattunq über den Murktiani der Stadt Gtetzen rom 8.2. 1921 folgender 5ted>traq = Tet 176 2124 Trlrphon Tiunm | = Alteisen Metalle Lumpen I : Papirr »owie sümtl. Rohprodukte \ ; Antiquitäten, od i Ittnfcn Adr»»»™#)* «»«"»in ChnlMäanrr Mebmcbri Tvvp.'lfväuurr ebaefüfecle Betrag mtt dem eefamtfectiag des braerfealb des betreffen den Fetiobschrnttt» rtihrbiWMir- Irtsüslefees überemstimmt Die Lefchututgung ist »on dem Irbei'getxi 3m Länge 5'00^ 5. . . Sach 3Diebeln usw 1 6 . Karn fiel», Panoramen nnb Bekanntmachung Der vom •emernberat durchberatene Voranschsaq der Gemeinde Watzenborn« Steinberg liegt 8 Tage lang auf feteftger Bürgermeisterei offen Anwendungen käunen während dieser Jett htergegen Dorgebradp werden. E» werd eine Umlage deschlosser, wozu auch 6w Ausmärker deizutragen haben, Watzenbsrit.Steinderg. den 22 Juli 192A Heffifche Bürgermeisterei Schäfer flalfieir--~F*r—pomerbetttio^n. *»* le. Juli 1972, Beuud be» j 53d bes fftutoene». •■merlrtri wird folgende» bestimmt ÄMeebeneanats erfolgt. Gleichzeitig mtt ube Abführung hat btr fcbeitgeber ber M seine Betriebs ft ättr prständlgeu Finanz, k* «tim Beichettttgung nach »ust« 3c I Die In § I und 2 der l'Mslotjung aber den Martttarif aus geführten Oebüchren und bie hierzu erlassenen Vachträge werde» aufgehoben, ax deren Stelle tritt folgende Bestimmung Bie Aöfee be» M^ktpandgelde» und der WiegegebührAl wird jeweils durch Beschlich des von der Stabtoetorb- aeten.Versammlung hierzu ermäch. ttgten Marktansschuste» tu einem besonderen Tarif, der der Genehmi- gung bes Ministeriums bes Innern bedarf, festgesetzt II Dieser Nachtrag tritt mti be» Tage seiner Werst tat düng '» Kruft 60408 «iefjen. ben 34. Full IV» Der Ooerburgermetster I V Kllugspor. Versteigerung. •ennctbloa, 26. Juli, von 10 Ufer ab versteigere .ch T-ta-ibgafTe 3: @utcn DreyerS Fruchlfaftapparat l Fruchlpreste 2 Dasher de. 3 Jalousien. 1 Zither, ein RrpfcttfpieL 1 "Xegulator, Bilder, elektr und andere Lampen, 1 Bähmaschine, einen Servier'ifch, Breforbner, Koffer. Btpp- und Aufstellsachen. Herrenlletder. einzelne Hosen. 1 fast neuen Anzug «Dr 48), Ktnder- unb Damenlleider. gutet- Schuhzeng nsw. °°N 2 Uhr ab: besteh auS Bettstelle mit Bntc-n»mi»kratze, iDatchttsch mit Blarmor und Epiegelart» say. Bachtttsch mit Marmor. Handtuchhalter und Spieaelschrank ferner 1 Salon. Sota mit 4 vefseln Solontilch. 1 Truweau- spiegel, auherdem Salo" - und Sieg tische 2 Teppiche. 1 Kuchentif t> I unteren Teil Küchenschrank. 2 rote Plu'chleffel. einen Aohrlestr Bettstellen mti Matratzen. 1 Kinderbettste' -- Stühle 1 TrvekenpesieL 1 TDal-yuiaiibinc i riegal. 1 Kettenwage Bücher 1 Taschenuhr. 20 Blumentöpfe 1 Blumenkübel unh Haushaltungtzgeaeu- ftänh# 0^379 V Benner II. Äroföorfer Strafe« 9. üUiÜHBÜ HiiuiuunuM II1111 uiTi ila t il < 11111 u i mTn I i4lUli c | Louis Rothenberger | von mehr als 2 ra Lange . 5000 X tz 3 Vorstehender Tarif tritt mtt dem läge seiner Verkündung in Kraft Dietzen, den 24. Füll 1923 Der L>btrbürqtrmriirr. J. V : Rltngipor tattti fte bas Deutsch« Beich 1921 S. 913, ttn S 8) ta bet Faffu«4 her Berorb- aNN ne* 21. Ful> 1922 kZentralbtatt Htta Deutsche Beug 1922 S 430) unb vom 29. Dezember 1922 sBeichsmiuisterml- bUti 1923 S 80) werden wie folgt geändert Artikel I. 13* § 41 «hält bet XM 1 folgeide FMffuWg (1) Das Finauzautt tzuuri auf Antrag tbqriaen Irbeitgeberw gestatten, datz fu bte Schwermartzen statt bei lebet Last»- g stzr Lohazuhlangen ta der Fett uom 1 bis pa 15. eine» Äaltnberwaitai«. dis jrfi 26 diese» Kalendermonats, für m der Fett vom 16. bis ,»m Schlüsse des Kalendertuouats bis »um 10. bes folgenden Kalendertuotutt» ein- kleben unb entwerten Das Umklebtn unfc Tutwerten ber Steuermartzeu hat »eboch in jedem Falle spätestens beim Ausscheiden bes Arbeitnehmers aus dem Dienst, oder Arteltsverhältnis zu erfolgen. Die Ber- pfLfetnng bes HrbeUaebers zur Einbehaltung des Steuerbetrugs bei jeber Lohnzahlung wird hierdurch nicht bevtfert l 3* § 50 ertäH der Abs. 2 folgende ”^r»d Antrag tarnet da» Finanzamt gestatten, datz bie Abführung < r ta (DerblnburM ®egtn freie Der- hastuxtz hat bet Mdriftet yrolefl eingelegt. grantfurt. 25 3ull (WTB ) 3n Tab Omi Ifl die QLxiWilung von wetteren 12 Eisenbahnern n« bft Familien erfolgt. Wie verlautet, werben auf ben verlchte- bentn Hbetnbrüden die Passanten einer scharfen Kontrolle uni erzogen 3m Direktionsbezirk Trier hat ble Tt- fafcungtbebbrbe erneut an 27 Eisenbahner Ausweisungsbefehle gerichtet Ludwigshafen. 25 Quli «WTB > Aus dem hiesigen Eisenhahndirektionsbczirk sind er- n*ui 55 Eisen bayner mu ihren Familien, darunter 111 Kinder, au «gewiesen worden französische „Justiz". Köln 25 Juli (IDT) Das französische Militärgericht in Witten verurteilte die Frau de« Hüilendlrektors Avchel aus Witten zu , uni MllllvnenMarkGeldstrafe weil sie eine ihr öunD oie Pvlt zugeaangene Leitung be- ren Erscheinen von ben Franzosen verboten mar. angenommen halte Da« Hevllionsgericht in Düs» selbors betätigt« bas Urteil Der Verkehr • nf der Tchwarzwalddahtt. 3 r et bürg. 25 Juli ,WTB ) Der Berke h r auf der Schwarzwalbbahn wirb ab 2fl Juli wieder bis und ab Ortenberg durch- gefüftrf Lloyd (Beorge gegen Poincar^. 0 onbon. 25. 3ult kWTB ) Lloyd De- arge hielt gestern In Bristol, wo ihm das <2 hiin bürget recht verliehen wurde eine Hebe in der er tagte, er freue sich baf) ©rohbritannicn das Deinige getan habe um ben Bruch zwllchm ben Alliierten zu verhindern Wenn er n-xh erfolgen sollte, werde die Tk-rant Wortung dafür nicht das Gewlllen Grvhbrlta iniens belasten 2« gebe setzt viel« Zwischenfälle, die entmutigend feien Lloyd ®eorge tagte .Ich wollte, PoInrare würde Sonntags feine H e - ben balle n lHeiterkeit.) Der Sonntag Ifl für ei bauliche Gedanken bestimmt und nicht gerade der geeignete Tag. um Tuben mit sorg- I a 111 ab eft «liiertem Hak,. Feindselig, keil. TZlßtrauen und Zorn über ble Nationen auszugleften 34> würde es für ein Unglück halten, trenn es la Weiter ging.'" LI nb George führte hierauf aus. er habe im Pntcrfwiufe In einer Hede daraus hlnaewiese.1, ' welcher Art der Kontinent seine Industrielle Zukunft vvt bereite ®r habe erwähnt, bah Frank- ,elch leine Schuld an ®iohbritannlen nicht an- cifenne und baf) Piincarö sogar andeute. Frank- irich beabsichtige nicht einmal Zinsen zu bewbl'n Der Sinn dieser Hede sei kürzlich von Poincars cntfteUt worden Sr. Lloyd George, habe bei die'er Gelegenheit einen oflhkllen Be-icht zitiert, welcher zeigte, baf) Frankreich Millionen von Franken für den Bau neuer handle und Häfen und die Ausgeffal- tung von alten ausgebe und er faab* sich ertaubt, diese Tätigkeit mit der Deutschlands zu vergleichen gfotnear# behauptete, er. Llvrd ®e- orge, habe zum Ausdruck gebracht, baf) ihm die Bemühungen Frankreichs zur Wiederherftellung der zerstörten Gebiete gleichgültiq feien. Das fei eine Entstellung, eine ungewöhnlich häh - > > che •ntflellung seiner tatsächlichen Ausführungen Gr habe bei dieser Gelegenheit die zerstörten Gebiete gar nicht erwähnt Lloyd George fuhr fort: Gs sei ein Unglück, bah zwischen Fronneich und Deutschland M inungs- verschi eben hei len bestehen E r selbst habe s l ch seiner,eit mit PoincarS nicht überworfen. aber da s sei sehr schwer gewesen, lHeiterkeit) Donar Law habe cS auch ganz unmdgstch gesunden, auf Boincarö einzu- «wiisen Immerhin fei man im stand gewsen, au- lammen,uatbeiten und es toüroe bedauerlich sein, wenn der gegenwärtige Augenblick zum Bruche führen würde 3« fei ein Unglück, wenn Heben gehalten würden, die die Kluft zwilchen ben beiden Staaten erweiterten, anstatt sie zu verengern Wenn Grosthritannien. Frankreich Italien und Belgien brüderlich im Interesse des Soeben« zusammenarbeiten würden, würde die Welt ein anderes Gesicht befommen ®r hoffe aufrichtig baf) ble im Kriege gebrachten Opfer nicht durch Uneinigkeit und Uebeiwollen verloren geben und baf) ble Hatton en dazu gelangen, zulammen- «urbclten, damit di? Wort« Stiebe auf Srber. und ben Menschen ein Wohlgefallen! sich verwirklichten, „Wach' nnf Amerika?" «61 n, 26 3uIl (WTB.) 3n einem fielt- artllel .Wa ch' auf. Amerika!" fuhrt die .Kölnische Zeitung" folgende Aeuherung des ehemaligen Vertreters Amerikas in der Hhelnland- kommisfion VoyeS an Sin Wort von Amerika oae unser Interesse an der Lösung anmelde und die Haltung Englands Unterstützen würde, würde da« ganze Aussehen bet Dinge andern Ich habe gehört, baf) das englische Kabinett an einem der lebten Tage stundenlang erwog, ob e« nicht die Verhandlungen mit Frankreich einst eilen und den Präsidenten der Vereinigten Staaten zum Schiedsrichter anrufen solle, mit dem Versprechen, dost England ,ede Entscheidung annehmen werde, die der Präsident fällt. Ein Besuch PositschS in Pari». yari», 25 0Ult. ihuio.i 4tach einerHavas- melbung aus Belgrad begibt sich Minllterpräll- bent Pasitsch morgen nach Paris 8r werde Unterredungen mit dem Präsidenten der Hepubllk jnb mit dem Ministerpräsidenten haben und auch die Formalitäten eine« Besuche« be« König« von Serbien hn Herbste diese« Jahre« regeln. Die Leiden der Ausgewiesenen. Berlin. 2s Juli Der frühere Heglerungs- Präsident der Pfalz Dr v Winterst ein hat an den Provinz delegierten der Ahernlandkvmmifsion, Genera 1 be Tief) in opeler, folgenden Brief gerichtet Herr General! Ich sehe mit Entsetzen, weichen Leiden die Bevölkerung der mir besonder« am Herzen Hegenden Pfalz ausgesetzt Ift Dieser Eindruck ist um so stärker als ich im besonderen Auftrag der bayerischen Qtcgtcning an der Fürsorge für die Pfalz mich J*eber zu beteiligen habe Scharenweise kommen in Den letzten Xggen ble von Hau« und Hof Vertriebenen über ben Ahe in, Frauen unb Kinber. selbst gebrechliche Tttlfe und kranke Mütter, oft körperlich und seelisch gebrochen durch die erlittene Behanblung. noch öfter am notwendigsten Mangel leidend, weil man sle gezwungen bat, ihre ganze Habe zurück-ulassen Ich könnte es ichli.h- lich. wenn ich in die französische Mentalität mich hlneinzudenken rerfuch.', noch verstehen, bah sie führende Perlönlichkccen au«tr*tlen lallen, von denen sle glauben, sie seien die Seele des Widerstands bei ihnen die Erreichung der franzoitlchrn politischen Fiete unmöglich macht Danz unb gar .m,.,rul- big ihren Geichasten nach).gangen lind Ohne ve- lonbeic Begründung >u n ift mit ben ominösen Woi ten .attitube h, stii, werden bie Au.-vei- i v y Oft ttno c» rein-- Denunziationen benen Ihre Untcro-gane ohn lebe Piüsung folgen H-tn frage ich Sie, Her. General, können unb wollen Sie solch: muh- loten Quälet eien her pfalz11ch. n Be - völkerung guthefo.n wie wall.n Sie beranlgc Dasseneiekutionen ixrcinbaici mit jenen mi> ,n früherer Zeit Io nnchdr-ü.fi.ch g?g?b”.en bei mancher Ge|ege t. c K eile weifen darauf hin bah die vielen Seals Yen Men ncr aus allen Schich e. u.ib S ande t d Benölle- lung, die feit der Besetzung de» Huhr ).b etc« in« Gefängnis genxi.tbe:! find, d e Leiden ihrer Tefangcnschail ohne Murre r ertragen it der Gr- Wartung, bah ihre Opfer für da« Vale land nicht vergeblich gebracht werben. Das deutsche V>II ist diesen Männern nicht nur Dank unb Anerkennung schuldig, sandern hat auch bie Pfl cht, sie bei gute: Laune zu erhalten und nach Möglichkeit aufzumuntern. Jede Nachricht ift für bie Gefangenen ein Sonnenstrahl in der dunklen Gefängniszelle Deshalb schreibe jeher, der Freunde ober Belannte im Se- längnl« hat, 1o oft er kann, an sie D e Briefe müssen kurz geiaht und la'eiaifch geschrieben sein Cie dürfen keinen politischen Inhalt haben. Jede Zelle wird gleichwohl von den Gefangenen al« eine Wohltat empfunden. *>!us dem *Reid)e. Da« preußische Verbot von Umzögen und Versammlungen unter freiem Himmel. Berlin 25. Juli IWB ) In der vom Amtlichen Preuhifchen Pressedienst veröffentlichten Begründung bei gestrigen Verfügung des pieuhifchenMinisierSbeSInnern.be- trcffeno da« Verbot von Umzügen unb Versammlungen unter freiem Himmel, hriht eS Die in letzter Feil in der Tagespreise erschienenen Veröffentlichungen über die Möglichkeiten eine« Bürgerkrieges Haden in weiten Kreisen deS Volke« eine lebhafte Beunruhigung hervorgerufen Die Besorgnis her unter der Teuerung und den öcfrwieil(jfcitcn der LebenSmittelbeschaffung ohnehin schwer leiden den Bevöllerung wird weiter genährt und die Spannung zwilchen den Anhängern verschiedener politischer Anschauungen verschärft wenn von einzelnen politischen Parteien und Organisationen sowie deren 3eitungcn zu Massenkundgebungen unter freiernHimmel mit aufreizenden Kennworten al« wie zu Gegendemonstrationen und zum Selbstschutz aufger.ifcn wird Die Ferm und Sprache dieser Aufruse wie (Segen- Kundgebungen rufen, zumal im Hinblick auf die teilweise unve, hüllt ausgesprochenen Zwecke solcher Veranstaltungen und beiderseitigen Vereinbarungen die unmittelbare G " fahr getoaltfamer Auseinandersetzungen herauf Bei der zur Zeit herrschenden innerpoliiifche.a Spannung laf- sen daher alle Versammlungen unter freiem Himmel und Umzüge verhängnisvolle Störungen der öffentlichen Sicherheit und Ordnung befurchten. Die wertbeständige Aeichsanlekhe Die .Doll 3tfl " hört, daH da« HeichSfinanz- miniflerium der Vorlage über die Schaffung einer wertbeständigen Helchsa,) leihe etwa« andere Gestaltung geben werde, rl« urlprünglid) 5*>.e er StüuC fvlli-i uui vdi Äindestwert von zwei Dollar« und richt, wie zuerst beadfichtigt war. von fünf Dollar« lauten Auherdem I oll die Subskription nicht nuf eine bestimmte Summe eröffnet werden, i indem vielmehr soll der Betrag der gesamten H-nchSanleihe auf 100 Millionen Goldmark begrenzt fein u ib zwar foll dieser Betrag sericnaie aufgelegt werden Die im August aufzulegende Serie fall 25 bl« 26 Millionen Dvldmark umfassen. Aeichsbok «eh De bis en handel. Berlin. 25 Jul» iWTB.) Da« Helchs- bankdliektorium teil' mit (Semäh 8 l der Verordnung über Termingeschästc und den Handel mit Dellarfchayanweisangen zum Ginheit«- kuite morn 3 Juli 1923 sind u a Termingefchafte In Zahlungsmitteln oder Forderungen in au«- ländilchei Währung gegen Heich«mark verboten Huf Grund be« § 6 ber Verordnung bestimmt der Heichswiitlchaftsminister. bah dielc Vorschrift auf den G e lchä f tsverkehr ber Heich«bank keine Anwendung findet und die Heichs- dank befugt ist. die Devllen oankcn zu ei mächtigen, für Hcchnung der Hcichsbank Terminkäufe abzu- fchliehen. und die näheren Bestimm an gen zu liessen Die Hcichsbank ermächtigte aal Grand dieser Bestimmung die Dcoifenlx'nten, Devilen aas Termin gegen Heichsv.ark anzulaufen, soweit c« sich dabei um ble Vermittlung und Ablieferung von Erportdevilen an die Heichsdonk handelt Der Heichstag. Verlin, 26. Ouli. Hach einer Tlitlcl- fung de« „Vorwärts" wird aus Grund von Besprechungen, Die der HetchstagSprasident ii.u vvi Aviawregicrung uno Den Parteiführern haue, der H e t ch S t a g i >n Laufe des Monats August cinberufen wer- d en . Dor Tag der Einberufung steht noch nicht fest, well die gcseygcderllchen Mahnah- men, die zum Echutze der Wahrung geplant sind, noch das Hcimelabinctt und den He ich«- rat pais eren müllen, bevor lic bem Hei*<*- tag vorgeiegl werden Mil der Beralung bie- |er Maßnahmen soll eine politische Aus- spräche über d.e >>ustere und innere Lage im Xcichstag verbunden werden. •2Ius Slaöi und Land. ® ich en. ten 26. 3uli 1923. Vegrüsiutigelseirr auSgcwiefenrr C^ifcnbnljncr. Gestern ab nd g.'ic.i 6 ilh. kamen im Garren deS bi.1 igen Fl ichtitiigSheim. > V.rt.etcr der 2k- boitc.i at'ammci. um wi.d.rum vielen au« der Heim a V. rIriebei . n rin herzlich« 2a i 11 ( o in m zu gebe i und i' >en iparmen Dank u u-iec'it ,h av c 6w bul en ~i. 2Iur- qcm een.-.: tarnen in cm-i 5.3-1 von 40 Z a - m.l.cn, i ii 6 -1 .• 1.1 m t 14 5 Köpfe au» dem ?rtfchaf- ten um Mainz von all.-n b.'.ii'-bcn -jiienbahnern ixilaffc.i werden m:ii en. Zur il)i D.ui ch um. welche« bie. zur Tai wurde erleid.n diele A.rm- s en da« Schwerste Alle.» 2. worbea le« Cicb- gewordene muh in ben Hannen fremder Aauoer zuiückg.’la'se.i werben Ohn G ib ohne K eibung, ohn. M. del flüchten d.e De t ebe' n in ba« ut KK -tc Deutla>!a.ib Der gestrige Fug. welcher pc:i Heidenheim in Xoa'D-’fen tarn, wui^e im Fluchtling«heim und in den Raumen der Auge-i!t:r.il untergebradjt Jur Bcgrühuna war in dankcnöwerier H? i*e die Gichener Militärkapelle erlchienen und veriuchtc die Lchllerge- prüften aillznheitern und ihnen wieder Sonne zu geben Die Mufikd.iibictnngcn boten in ihrer wol [getroffenen Auswahl einen echten Grundton zu der herzlichen Begruhungsrrde be« Provin- zialdirektor« Matthias, der den AuSgewie- fenen für ihr starkes Ertragen alle« Leides warmen Dank sagte und der Hoffnung Ausdruck gab. bah ihnen Oberhelfen eine neue Heimat werde 3m Hamen der Stadt fvrach Beigeordneter Dr Sten stärkende und lichlg.-bende IDorte Städfilche Fürforgefchwestern walteten ihre« Liebesdienste« ui.b gaben den armen Kleinen Schokolade und fonftige Erfrischungen Den Dank der A.i«gewiesenen brachte der Leiter des Flüchtlingsh-ims Hochgesand. zum Ausdritck Wie tiefgefühlt dieler tont, zeigten die Lieder, die ein von den Ausgewiele.ien gebildeter Gesangverein barbot Die Feier war für alle Teilnehmer und Fu'chauer eine Ermutiguog Mancher Gießener Bürger, manch? Mutter. Wird sich gestern das Versprechen gegeben haben, auch ihr Scherlfein beizutragen, zur Behebung der Hol unfcier Brüder und Schwestern. Wir möchtet an dielet Stelle die Bürger G vsten« erneut zum Hilfswerk aufrufe», zum Liebesdienst für diele ihie« Deullchtums wegen Befitzlosen Möge jeder geben, ü>jj in leinen Straften fleht; uxi« diese Aiisgewiesenen für uns gaben, überragt ja all uns. Bemühen. U’ber unsere Liebesgaben hinau« müllen wir den Kämpfern für unser Deutschtum bleibenden Dank Wissen 3m Gedenken der Ge- linnungsgemeinfchafi schloh die Feier mll dem Deutschlandliede Deulschland. Deutschland über alles ... H. Ä. Hrimaksührer. Schön ist die Aufgabe eine« Führer«, heimat- frohen Hkentchen auf altvertrauten und neu entdeckten Pfaden beratend und belehrend vvran- zugeben. Fremde der Eigenart des Lande« zu befreunden Unb niemals drängte fich mehr alS heute das Gefolge der Wanderer in unserer ober- heflifchen Heimat wie überall im Vaterland, nicht nur an den Zentren der Fremden Industrie Hie- mal« waren häufiger al« heute wissenschaftliche oder unter hallende Veranstaltungen mit ber .Heimatkunde" al« Leitmotiv. 2D« ein tzeimatbuch bester An hat fich un« Oberheffen A. HveSchens .Führer durch Vo- gelsbeig. Wetterau und Hböii" burgeboten. dessen Erscheinen in dritter Auslage kürzlich begann. (Huguft Hoe « chen. Führer durch den Vogelsberg. Unter Mitwirkung te« VogelsbergerHöhen- llub«. 3 A Mit 17 Abb. 26 Streckenkrokis und 1 Karte. VIII 96 S Marburg IH G Slwerlsche Verlagsbuchhandlung. D Brauns 1923 Führer durch die Wetterau in Vorbereitung.) Die von den Verhältnissen bei dieser Ausgabe gebotene Zerlegung i^8 bekannten Werke« in die beiden Teile .Hogvl«berg" und ,W e11erau" ergab der Vorteil gröberer Handlichkeit, ohne doch -ufammengehörigeS allzu emplindlich zu zerreiben Denn wenn auch Wetteia» und Voaeksbora durch 2aier uns yohen eng miteinander verzahnt find, fo können doch bi? landlchaftliche» und die darau« folgenden ethnischen unb kulturellen Unterschiede zwifcheti beiden, wie sie seit den vorgeschichtlichen Zeiten Hallen, sich bi« heute noch niemandem verbergen Da« geht ja schon au« den geologilch- motcl)ologi,d)eii Dintc lunaen. die Bergrat Dr W Schotiler. der hrstifche Landesgrologe. zu dem Fühle.- beigestrurrl hat. zui Genüge hervor Sie werfen da« Veiständni« für da« Werden der Landschaft in grauester Vorzeit unb lassen auch den Hichllachmann ahne >. wi? Berg unb Tal und selbst das stumme Gestein durch die mannigfachen Formen nicht rur zum lchöaheiisdurstfgen Haturgefühl cnu.fänglid)?r Mr t'ch't reden, sondern zugleich al« Denkmäler ber Tätigkeit machtvoller Haturgcwallen Beachtung iich?n Auch die näch'te Pei tobe, für deren Gestaltung bereit« der Menfch bestimmend ist, für die aber ebenfalls noch der Heimaiboden die w-ch testen Erkenntnis- queüen liefert, ist in dem Buch' nicht vergelten wenngleich von den vielen Hunderten bebcutfamer Denkmäler ber Dorgelch chie Oberhellens natürlich nur verbältnismählg lehr Wenige erwähnt werben konnten, fo ifl es doch äuhcnl dankenswert. bah ber Verfaffer ben Blick ber Wanderer gelegentlich auch auf Siedelungen, .Hünengräber^, Hingwälle unb Slrahen ber prählstvrifchen Zell hinwentct, ihnen verdanken wir ja bk Wichtigsten Aufschlüsse über das Derben untere« ober- helslfchen Volkstum« Cinc zufammenfal'enbe Darstellung tMDon in Veibinbung mit Aueiuhrungei über bie An und Herkunft ber verlchiebenen vorgeschichtlichen Äul- tnicn unb über die im Voqelsb g unb in der Wetierau fo abweichende Sieeelungsgeich chte darf man von einem Voaelsbeigführer nicht erwarten Da« wub. foweit n cht bie Behandlung der Wei- terau mu ihrem überaus re chen prahistorilchen Lei n beteils einig. Andeutungen nahe legt. Sache des in T'.-rwnrt an gekündigten .Ober- hcfsilchen Heimatl achcs fein Uehieie» wirb auch k > m. toas an gc>chichtIich.'M unb erdkundlichem Sioll ber knapi _• Xaum aus der vorliegenden Aull -ge ces Führers verbannt hat. zu feinem 3m Hinblick auf diele In Ausflcht stehende Veröffentlichung braucht man es nicht so sehr *u bebauetn. bah in der dritten Auflage be« Fühiei« L e ge'chichil chen Darbietungen stark beschnitten und knapper geiaht werben muhten. Htenchern, der in erster Linie Haturfteunb unb Banderer ist. mag fogar das hierdu ch erreichte । aitcre Hervonreten be« eigentlich turistifchen nhalts, der übrigen« wieder manche wertvolle Be eicheiaing aufweist fowie der unmittelbar an die "atut- und Kuliurdenkmäler leibst fich knup- fenken Grörterungeu nur wiill ommen lein. Unt doch wird der Gefchicht«!reund überall die Svuien nci'ci Ai b it linden, die. befonder- über die alten Hoi cngcfchlechter Ober hellens und beten ccr- .r.äuc Geneolog, . ubei Bef tzverhältniffe unb sonst noch viele« mehr, auffallend zahlreiche Aen- be.unqen und Zufäye bewirkt hat. Die Ausstattung des Buche« ist dem 3nhall cntfr.ech.nb. Die Bilder u.td b.fonderS die Kärtchen (in? beieits aus der zweiten Auflage be- l.tnnl; die letzteren haben fich w e daS Vorwort beton', .nach bem Urteil mah lebender Wanderer, gut bewährt" Vie!' wird es anhe mein, bah an Stelle br. kalten Antigua Frallurfchrift getreten i'l und bah cntb b JidK Frembwöner verdeutfcht lind Die Seitenuberfchllfien der zweiten Auflage vermähl man ungern Ein Führer, der nn fo viele Menfchen fich wende' uno Io vieler Leute Heimat behandelt, wird immer Kiitik lich geinllen iallen muffen Versehen in einzelnen lind möglich, der Geichmack i'i vei'ch eben, und jeder ficht mit anderen Augen bic Bebo.llung einer Sache an. Gemeinfam aber muh das Urteil fern, dad A Roeschen« Führer eines her trefflich.en Wanderbücher ift. die wir von iigcntciner Gegend befitzens unb ,üc die darin ko handel ten Ort.*, für i..i« Oberl-efsen. überhaupt für jeden, ter un'ere Provinz kennen lernen Will, bietet der Verfallet sogar ax-it mehr atS ein bfoffc« Wanderbrtch. O K Tad Deutsch« Volkckovssr. In der Geschäftsstelle de« Gichener Anzeigers" find für unsere bedrängten Volksgenossen im Huhrgebiel und am Hhein weiter ein- geganqcn. Ungenannt, Drohen-Bufeck 30 000; H I Burlharbs 10000; Gemeinde Lang-Gön« 2 228 600, gef durch die Mädchen der 1 Schulklasse, bei einer Plivaworstellung gesammelt 14 000; w H 20 000; Dr Steinreich 20 000, DoppeUoppklub Wiel eck 7000 Polrzeiaml Giehen Sühnegelder 40 000 Lehrerschaft Heuchelheim (5 Hate) föOOO, Land- Zugendbund, Bezirk Buseckertal. in Harbach 121 975, T D 25 000; W 2000. 1 Lich (3ull- ratc) 14 000 Mk Den Gebern herzlichsten Dankl Weiter« Spenden werden In berGefchästsstellc de« ,Gieh « ner Anzeiger«" angenommen. e JV-cttrvüuvnuoiafle für5reitag : Wolkig, etwas kühleres Wetter mit einzelnen Schauern, West» bis Aordwestwiitd. Handgebilde eines Tiefs über Skandinavien ziehen in schneller Folge über Deutschland hinweg. Vornotizen. TageSkalender für Donners» tag Stadttheatei 7 Uhr .Der Meisterbarer". Liebigshöhe abend« 8 Uhr 5. AbonneinentS- kon>ert G G 6. B 1900, abend« 8'. Uhr Hotel Är-b.I Sp eietvetlamm ung - Astoria-Lichtlplele .Die Hätlcl Afrikas" und .3m Dienste der Liebe". Palast-Lichtspiele .Der Schatz" und .D e Jagd nach dem Lurus" Lichtspiele, Bahnhosslraf^ .Hacht und Sunde" und .Sin gute« Lustspiel". •* D i e Strahenbahnsahrpreike muhten infolge allgemeiner Preissteigerung wiederum erhöht werben Die billigst. Fahrstrecke kostet nunmehr 2000 Mark (Höheres im Anzeigenteil. < ** Der HauShaltszucke r. welcher nach einer Bekanntmachung im Anzeigenteil unsei.« heutigen Blatte« nunmehr eingetroffen ist. gelangt in der Zeit vom 26. Zull bi« 8 2£uqu(t zur Ausgabe Wir machen auf bie Beka । - machung, die auch die Prelle und die Bedingungen her Zuckervorbestellung für den Monat August enthält, besonder« aufmerksam, ba nicht rechtzeitig abgeholter Zucker verfällt "Die?2ich-inr-isiff-N2-;Le. benShaltungSkosten stellt sich nach den Berechnungen des Statistischen AcichSamts füt ben 23. 3uli 1923 auf 39 336 (1913, 14: 1) Die Steigerung gegenüber der Vorwoche (28 892! beträgt som 36,1 Prozent. Landkreis G>c»en. • Lang.Göns, 25. Juli Zum Besten der Huhrhilfe sammelten die Mädchen der ersten Schulklasse den recht an- sehnlichen Benag von Mk. 2 228 600.— . Der Betrag wurde der Sammelstelle unsere« Blattes zugesührt. Starkenburg und Rheinhessen. Mainz. 25. Zull. kWTB) Bei bet gestrigen Oeffnung des Tressor« der ÄeichSbankstelle in Mainz wurden von den Franzosen 720 Mark in Goll». 16 346 Mark in Silber, und 20 Milliarden tn Davier beschlagnahm'. £te grage her Serantw Ortung bei der Flucht Ehrhardts. Berlin. 25. 3ulL (B3TB) Von »uftln- UflfT ©teile wtrt, un« mugeteUt St* Fluch, ghrharbt« bat tm Anschluh an bie V«- Miottikbwi’fl** bet fächfischen Rachrichtcnstelle tn raee teilt tet 3xige«p reife zu heftigen Qbi- -riffen gegen die Reich» regle rung geführt. Ne hi einem »Lrtttel de« .V o r w ä r t « vom p 3uli »um Bartourf Nr Begünstigung 4^r*jart>t» durch b i c Reichsregierung ptrfllegen Sie ReichSregierung bat fich in ge- gxüoiwiiei Sc&tung Nr <*eR^e eine« icgtichra ^greifen« in ba« fchweiNmN gertchrlichc Ber- mbren gegen Ehrhardt enthalten ®* wurde auch pon (einer Veite der Versuch gemacht, durch per- ‘onl*b* etntoirfunfltn ernt solche Oinfluhnabm’ öcr Hegiennig beroei^utübren Der in der Preise brk»4i genannt* 'Beiter ObcbürN«. der Rauf- -Man Karl » h r ha r bt in Hamburg, ist s>- ,-.b! ter. Reich» ka.i»le. a4< Nui Ätub*iuin»- ’ nifler persönlich unbefannt chr toanbtc sich ..-»glich in schrislUchen Angaben an den Reich»- i-tjler unb ben RcichSjustizminister im Interesse ne« Heitert ®«e öngaben wurden, soweit ihre axttooctuag notwenNg erschien, dem für da» »obren »uflänbigcn ÖNrrcich-anwalt »ugriei- Die Oingdbe Karl Obrharbt«. btt unNrech- . Hör märte gegen den Obe^rexhoanwalt ent« .1. wurde Dom Reich«msnkter bet Zustiz unter ./Ongfltflimp der in ber Hingabe ent- ,d.Lenen v -richtgen 'Behauptungen »urüd« 6. -•tetai Da« Bcrfabrcn selbst lies , Daemilnht von ber Reichsregierung seinen nor« t>ulx3i 9an| Der Unteriuchungsrichter ScnM- § nchrtvat Metz, bat einmal im Reich«, ustiz- -imfteruun an einer Besprechung mit Nm Ober« rthsanwalt teilgenommen In der Boruntcr- dienig war Ne Frage der Anwendung des A m - Vtegeseyee akut geworden Dx» butt.' Nr trrNd«mgeh . Boripärt«' behauptet, war daher fein A- Iah :cn crLgc Verwahrungen Unb auch nutzt Igt unb Ne bab iwortlichleii tci Reichrrczierung für Me dem Beisahren gegen Ehrhardt gc- . fenen Mahnahmen if.eniichtlich von un- tätigen Boraussetzungen au« Ehrhardt rar Untrrfuitungx'gefangener und al« solcher durften ihm nach § 116 Adi 2 Nr Slrafprvzeh- •rbnung nur solche Beschrankutraen au,erlegt werden Ne »ur Sicherung de« Zwecke« ber Haft sowie jur Aufrechterhaltung Nr Ordnung im Belang- ni« notwendig waren Innerhalb diele« Rahmen« batte der jewell« mit Nr Sache bejah e Richter die ersvrderlichen Berfügungen nach pflichlmähi- qrm richterlichem Crmtffei »u treffen Rach § 116 Ab, 5 hatte unter Anwendung dieser Grundsätze der im Verfahren gegen Ehrhardt zunächt zuständige Untersuchungsrichter die für den Bertebr mit dem Beschuldigten notwendigen Anordnungen zu ct lasten Dies war geschel-cn. al« am 20 Mai ■ad) Abschluh der Boruntersuchung und Hhtrei- : ag der AnUagefchrist die Alten dem Staat«- 1- id :«bo, »ugegangen waren, und da damit Nr lUjenN de« Staat «genchtthv!« den Bertebr i' dem Angeklagten zu regeln hatte, erheb der ■ Hveitretenbe BorltnenN bc« SlaatSgertchthv'es genN Berfügimg Die vom UnterfuchungSrich < getroffenen Hnrrbiringen Ntreffend den Ber« mit Nm Angeklagten werden mit der Mah- T-c aufrechterhalten. bah an Stelle be« Unter« 'ui-ungSruhter« Nr Unterzeichnete tritt Als ber mit ber Ueberwachung NS Berkehr» betraute Beamte wird nach Die vor entsprechend münNicher Vereinbarung Oberfelretär Äneger fungieren, soweit ich nicht für den Einzelfall besondere An- i dnungen treffe. Leipzig, den 3. (Juni 1923. »atSgerichtthof zum Schutze der Republik. Der 2vrfitz«iN 3. V gez Riedner Am 12 3nni 1923 übernahm Nr bi« dahin ’euilaubte VorsihenN de« Staatsgerichtshof», dcotepiäHbent Dr Schmidt, tri eher die 'chäfle, Et hat an den oonteNnb erwähnten Olnoibnungen seine« Vertreter« und N« Unter« ■ 'diungeiigen Denn he ba« junge g mit uneimüll cher Btioiflenfsiftigfeit feine ih i. djtc Arbeit vorn frühen Morgen bis zum Mi Abend leisten, allen 2^'forNiu igen und - urai bei verschiedensten Damen Rechnung tra- H'.I, ,u , üeijciNn Freunotit mb tn t irftei Anpassung an chre Art. ja oft mit stiller Herfen behandeln, wenn sie es mit Nn nnN n. nackten Beinen mit nie rastender Be- i tbigicit uNi Nn weiten Steg bahinhaschen. e ne Ze.le öffnen, dort Ire Kblt^n und in- i ch.n allerlei ihr auf getragene Verpflichtungen ichten Iah. dann empfanb sre eine Achtung dem Ernst unb bet Schwere einer Jugend, für fic in unbekümmertem RichtStun forglo« -Jtliigefloffen war Flau von Rochow. die in Nr 3el!enretbe •• Tochter feinen Platz mehr gefunden, hatte anderes VaNmädchen. da« in allem ,u,i Nr gcafatj zu Nt tt:in<.i ÄätN war und bod mit m Nil er Freundlchrft ,u leben fchuen »in Mädchen, l.ium alter an fahren aber mit d reifer entwickeltem Körper. Um Ne kirichten Llpt-en schon die Andeutung einer gewissen ' den Sinnlchieit. Ne pechschwarzen Bugeiv Ne unter f.aufer Haaren brannten anb nie gerabcau«. -dem Immer ein wenig von unten emporschauten, 'oller Schalk unb Tollheit. Sie sowie bre gebrd in- •erung»vert rctert zurück, der glaubte ibn üNr dele Mahn ahmen jur Rede stellen zu bürfer., al« iingnit in icine richterliche Unabh ingigk.it Slaubt ■ die lächtisOx SefangniöNiiD.iltunq. deren Ucberadbuna bc. Untersuchung g sangene an nriraul nxir Nh N ihr Nkannt geworbenen An rbnunqen be« zu- hanNgen Richters geeignet lein lonnten, die Sicherheit N« Beinah tarn < zu qefährOcn so blieb es ihr unbenommen, mit Ani.-ganre.r an Nn Prä- hNnten N# Staatsgeriä».'heses Nranzutrelen 3eNn|al!« aber hätte he Nr Ueberwachung der Befangenen b i ,• nötige Aufmerk- famfeit widmen müllen Das ist nicht gescheNn. und nur fo tormre bic Flucht Ehrhardt« gelingen fiebrigen« crgaNn die bi«Nrigen Ermittlungen leine Aiihuitspunkte dafür. Ni Karl Ehrbar d t mit Nr Flucht N4 Beiler# in Zusammenhang steht Da« Amtsgericht Hamburg lehnte de > Hoftbesehl gegen ihn wegen mangeln- Nn Datoerbachrt ab ßonhrt. 5 ran Hu rt a M., 25. Zull. Börfcn- llimmunqibilb Tendenz 'ehr fest Ni lebhaftem Geschäft 3m Zusammenhang mit Nr gestrigen Dollarlfeigerung zeigte die Börle eine feste TenNn». Die Spekulation trat N'onN-e m amtlich n cht notierten lüe/ten stark al# t !>ei auf. wo Nfonbert einzcirc Sre.tal: a . e. > zu stark anjicbenbea Kur'en «reixinNlt würd''. Seht fest lagen NtonNis B.*dcr Stadl welch" mit einer Million gehantelt wurde S arte Rachlraie stellte sich für Becker Kohle ein. 9'0 0)3 b s eine Million Man nannte feiner Api 5"-0. Beown Booeri 410. Deutfch. HrnNlSbink 1Q0. Hanla Lloyd 495 bis 502. Deutsche Wald- unb Holz- mbuftrie 95. Ufa 580. (Smclfi 32). Schede i 02). Karstadt 650. Briwaz 8) bi» ’S. Ärüq*rSfMfT. RNmtfche HanN'.5bank 30 000 Ausland«-enten hatten höN e Kurse zu ver ichnen. widei s-ch wieder stärkere Rachfrage nach 5"ü ken. Rumänen bemerkbar machte. Sine AufurärtsNivetung entwickelte fich Ni verschzeNizen BI>n:a.ipapiertx Bon chemifitzen BN.tcn tvurN.n Anilin ermmt stark gesucht Bon sonstigen 'Denen fta iNn Zuckeraktien sehr »eil Am Banfmarft zeigte sich feste TenNrti Berlin, 25 Juli Börlenstimmung«- bild Unter Nm üinfluh Ni sich in N'ch ci i ,- fern Tempo täglich fort e >c lOen Biart -e .alle« machte Nute auch die Umwertung Nr Kritik an Nr Effeklenbörle. nach Nn nie'r.ge > Pa^i.r- martocrtltaab gemeflen. au’ererb thch F>r.» IchriUe So grotz auch b.c Äurifl i icru.igei er- fcheinen. fo entspricht d r Kursstand Nr Tstellen bi« au’ wenige Aufnahmen Nm TBäbr-.inie- versall noch nich' annähernd Bc der allg-.-n 11 vorhandenen Kauflust zeigte lich wieder Blate- ilalmangel für die mei ic.i Pavtc-e Bc or.ber« stark war die Rachlrage auch nach allen festverzinslichen Merten, bic eNniall« bst ächtlich in Kurie Nraufgcfe.it wurNn Das Dc'chält hat im Berglcich zu Nn letzten Tagen etwa# zuge.iom- mcn. kann aNr al« stüimilch nicht bezeichn st werden In weiten Kreifen Nr Borte nimmt vielmehr angesichts Nr gespannten nn.rpoliüchen Lage ba« Befühl Nr Unsicherheit unb ein r gcroil'-'n bangen Erwartung vor krmm.-nbem Unheil, ’ci e« politischer lei cs finanzieller Ratur. It.irk üNrhand Am umfangreij)ftci waren di. Kurssteigerungen wieNi Ni Ichtveren Montan , 3.1- buftrie- und Lchiffahrtealtien. ferner bei Valuta- unb Kolonialwrrten. wo lic 200 000 bi« 100 000 Pro, unb Ni ciaei kleineren Atzjahl auch barüNt ibei Bochumer Buhftahl fogar uoer 2 000 000 Pioz.1 betrugen Für lie Mehrzahl Nr Papiere hielten sich die Knrsttrtgerunge.-i In Nr - ■ ' 50000 unb 150000 Proz Von Baeeatoen intgee i>rttn«ttbeträchtNch aal fDcteefe*te airttLndstch» Kchrte. Ztrienrenten, Lombarden-Prioettäten unb Bktllaner verzeichneten wett über eine ba£N Wilton Prozent t*n- auegeNnN Kurterhöhunsen Für Ne »u Einheit« kurfen gehanNltöi anbuftritixaplert ergibt sich bet starker Bachs vage ba« gleiche Bild erbeb- lich«r Äurtaufbefferangen wie im Grotzverkehr Sonst traten belonNte BeränNrungen später nicht ein, aNr neben einzelnen Schwankungen üNr- wogen zumeist weitere Kurserhöhungen Btdexhirft. ^rlhi RronMun a. IS Dl« Merl« SetrsHe» 23 1 Donnn rt 7 1000 no 1400 1'30 HB 2120 r oo »/SO 2OT tsi noo Jl-rtron - . »51 tn 1125 3200 1300 * -'I .rrout’iiri *eo KO m IrnflKil 1800 »73 3600 3300 7303 ioei 12U' 1200 4300 3°OU 37« 260 100 1150 r* 4000 M00 6300 500 SOUO KO MO eo 710 «5 4 SOU 1000 175 1340 1750 370 «7, 2000 i»i 2303 $303 3600 1370 neo 3750 4030 5400 1425 1SS0 1475 435 2303 1283 1450 1150 1150 433 1075 eii 1350 1C50 ro 1654. ’M) «Mn 5100 t-400 1640 12W 1071 1 00 1250 1500 OK «60 550 TM 1600 172, «SO 2560 2to0 «25 1880 710 -all........-. 1 .Ural« <-rlrrf(tc.,i , Tfur'to ‘Mri4«anl - NfTtn 3- > Nhfn «• Joniurftn ... 5e» i'i’ieaifrltcnt* . . ^rllnrr Al-ntvl#od«tT14of1 ti ammrri unh tirtoai fort 1 crin'l in» OariÄnnlMef T iil'Är 2>0111 ........ T«n let r 1‘finnlbanl Ti# On e v . mmonMl -w.mil-.irit ..... ‘Wiiulhfiu ax u rrettbanf Cfi"tr rri*ii<6« l‘rrbitan#all ü)«nbant......... «•oreunur C*uk...... l*iibtr 6 ..... 8aro ............ T rurlASuirinburg zurückhaltende., al« Ne Er.ideckung mit B.-bmaterial immer schwieriger wlid Troy hoher ®cbc.e waren Berit, und Haler nur fchiver zu irbalten Mai« und alle Futtertlost: schlossen sich in entlpi.xNnNn AuSmakrr Nr Pveiesteigc- mng an. BSci.cn. märt 1103 bis 1153 (ite.genb), Roggen, märt 783 bi» 820 «steigend), Sommer- gi.lU. märt. 815 bi« 900 ssteigend), neue 870 bi« 903. 5)afci, muri. 850 bi« 860 (fteigenb). Mais, tia Plata, waggonfrei Hamburg 930 bi« 9X3 (steigend). Weizenmehl (103 Kilo) 2930 bl« 3400 (fiti.,cnb), Roggenmehl < 103 Kilo) 2200 bi» 2450 (stiigend), Wetzenlleie 503 Ns 530 (steigend), Roggenkleie 503 bi« 53? (steigend। Rap« 1200 b « 1303 (lest), Vikto. a-rb'en 1500 bi« 1830. kleine (S.blcn 1000 bis 1200, Zutiererbse.i 800. Bc- luichlen 833, Ackerbohnrn 630, Bälden 700 bi« 802, Onvmcn b'au 450 bi« 500. a gdlea. wo teN anb«*« •<■** * für 30 KlI, ) Frankfurter •etretbeinertt BJTB Frankfurt a. Bl. 25. 3u». M notierten je 103 Kilo Wetzen, TNNerauer 2000000 bi« 2 200 000 Bit. Roggen 1 600 000 bis 1 800 000 Biart. Braugerste für Beauzwecke 1 600 000 btt 1 800 000 Ml. Hafer, inlänb 1 500 000btt 1 700 000 Biart. Deizenvrehl. lüdd Spezial 0 3 600 000 btt 3 800 000 Mk. Ni 'Daggondezug ab Wühle»- finiinn TJ-v-j2 230 000 bi« 2 »00 OGC' 4XL, Deizen- und Roggen kl eie 1000 000 N« 1 100 000 Mark. Tendenz fest Dir Arbeit Nt Rvteapresf«. Berlin 25 Zuli l'Willi > Au« t*e Rcich«Nnkdirtkt 'i «um wird Nr .B F' müoe- teilt Im Laufe N« Nutigen jage« wird sich da« Sintiete.i einer gewissen Zahlungsmittel k n .i p p h c > 1 lelNi nicht uenneiNn [allen. Es ist ,ed rt> Vorsorge getroffen worden. Nh dies« Knappheit höchst en« drei ^age hindurch andauert. In nie: Tagen werden 500000-Mark» Scheine in gioNn Blaffen tn Nn Verkehr geworfen Sie find Nrei!« Ni einer groben Anzahl vvn Druckereien im Druck In acht Tagen wirb Nr bereit« angekündigte Einmilllvnlcheln cbeniaiie in grober Menge Nrauskommen. Ma.i hofft mit Hilfe bidcr beiden groben Scheine bU 3 Vere, ngten Staaten 45 Prozent der gefamten Sold» Vorräte der Well- Blichkrttsch. Der Kanas, Roman von Han« Richter (Verlag Ernst Kells Rach» , Leipzig) Sm sehe fclklnöci Zukunftsroman Nt sich aNr nicht mti fünf tigern Meltkneg Nschiltigt sonNrn mit vor- gculmtcn groben Taten Nutlch'r Technik •< hanNU sich um nicht« weniger al» den Bau etntt Bielcnfanal« ÜNr Nn 2lpenntn und bic Alpen, also die Verbindung von Rordsec und Bbria. Hauptpersonen sind ein machtgieriger Benenil- biieftor und ein fchöpsertsch ix-ianlagter Ingenieur Rich! ulte« an Nm Buche hält ernster Piufung stand oder kann al« echte Kunst gelten, kwch loindelt sich « um eine flott geHiaeNne unb aiucgenN Bru.it. _B a t e r 6 a u «“. Roman von Otti Pietfch (Be-lag von I D Eotta Rachf. Ciuttgait > - Ta« Buch entrollt ein soziale« Dcmälde von Elend. Drangsal unb Schmutz ist ben Bk'bnunqAlaler.ren Nr Stabte unb ist mit feinen lealistischcst Daisteltungen. die VerdorNn- heit unb ideales Siicb-n w r.'l.im ncNneinantrer- zull eilen weist, cm Führer zu Nm Bedanken bei Heimfiäl.er.Nuregung — FrebReliu» Spul. Roman. (Ber- lag Dr. Eysler u iSo. A-D in Berlin SW 6&) Alle moOe-.-nen Problem. SoiritlSmu«. tzyp- nvle. die iAeNimn.sfe Ns Cwv.eileNn«. spielen in diese Des- ch c einer SN hinein, die Nr bekannte Autor in feinem neuen Buche mit bUN Halter Wahrhaftigkeit IchilNrt (In einem Teil Nr Auflage wieNrtzvlt.- Au«weisung. Höchst. 25. 3ull (WTB ) Sestern hat Nr flcllrcrtretciiN ßanNat bei Kreise« Höchst. Schmidt, vom ÄrciiNleg erten Nn Au«wel- fungSbcfehl e halten unb muhte mittag« 1 Uhr Höchst verlassen. Holland unb die franzöfisch-belgisch« Tisenbahnregie. Pa r i «. 25. Huli. (B32B , Rach Nm .Biotin ' bat LeTrviquerbei le ner Rückkehr au« Nm Ruhrgebiet mttgetcilt. bah Holland, ba« bi« fetz' die französisch-del gische Ellenbahn- i.gie ignor«rt habe, sie nunmehr gewifser» mahen off Iz'ell anerkannt (?) haN E» habe sich Nrcti erklärt. Nr Rege die BJag- g^n« für gewisse Sülerzüge zu lie'ern. nameMllch für solche, die Kohlen für französische Kokereien auf Nm linken Rheinuler führen. Ferner ist durch Nn Minister em UcNremlonunen mü Nr Riederländilchen Eisenbahn in Borbereitung zweck« Aufstellung von gemeinsamen Tarifen für den Personen- unb Düter-verkehr, soweit nach-innnNr rneNrländilche und Reglest recken benutzt werden. Die Reinigung des Mutes ist für lebermann ein dringendes ®erfitäl«-Bi otheke zum goldenen Engel. (4292sa mehr ihren Liebkosungen gegenüber sehr ablehnend erwiesen Auch gegen sic. wenn sie einmal Ieiner habhaft wCiNn und Ihn In Ihre Arme nehmen konnte, aai er immer spröde unb zurückhaltend gewesen unb ebenso schnell enteilt, al« er gekommen war An diese FremN aNr hing er sich wie eine Klette, hielt fie bei den Händen fest, liest sich von ihr kuich Nn Sand ziehen, flog Ihr bann mit einem Satze an Nn Hal« unb kühle fie fo herzhaft. bah bic ganze Umgebung in »In helle« Gelachter au-biach Run w-urN auch Gunther. Nr aerobe ein kurze« Gespräch mit Inge begonnen hatte, aufmerksam Er lab ba» funge Mädchen, da« sich jetzt, von Nm kleinen Siabanten geleitet. Nm Schauspielen -ar näherte, sah — .ANr tca« halt du nur mit einem Riale, Gunther?' fragte Inge. Nr das Erschrecken, da« plötzlich in seine bi« dahin so ruhigen Züge getreten. nicht entgangen war Ei antwortete Ihr nicht. Sein Auge war unverwandt mit einem halb geibannten, halb htlflokm Blick auf feinen Vater gerichtet. Der last unNlrrt in femer leichten Haltung, führte auch da« Gespräch mit Frau von Roch»«, ohne eine Sekunde zu stocken, mit Nr alten Lebhaftigkeit fort ANr DuntNi Nmertie doch Na Ausdruck einer Ber legen tret in fernen Zügen, Nn mir 'eine stark: Setbstbeheiischung bei an- deren trerberoen konnte Jetzt machte er eine Nrj« Baute, erhoo sich ein wenig au« feiner läffiflen Crtelhing unb machte Nr Sremben, die lazwllche» b* febrr asmittelbütt Bähe gekommen war, ata* kurze Verbeugung ^IIIIIIIUIIHIIUIIIIWIIIIIIIIIIIIIIIIIIIHIIIII|IIIIIIIIIIIIIIIIIIUIIIIIIIhlllllllllllllllllHIIIIIIIIIIII!llllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllllilllllilllllllllllllllllll|||||||||||;iHn|||||||||n|||||||^3 = I 1 I i 5 „D Beerdigung Samstag, den 29. Juli 1923. Uerüd'idjiiflt. »NV>A Zrlrcb 1001. 10611 Kontokorrent buchhalter. [or.ioo taufen. Mäuaburg 15 Gießen 50ff7D maschine erwünscht. 5059A Angeb uni Ala, Frankfurt a. M 723. (47 Kilogramm) versteigert. 5O75D Süterabsertigung. 5071B Frage gestellt hoher Promsionsg«nutz. unv«rzög verreist Perfekte .Qurblern 05093 mieirn flriunu. - uu . Änflfboir un 50541) I an den itsteu- An,.1 fltbrn. (5033D H. Lind VI Astoria-Lichtspiele Grobes industrielles Werk sucht für sofort mehrere jüngere, gutausgebilb. Es kommen nur unverheiratete Bewerber in Betracht, die einen solchen Posten bereits bekleidet haben und an selbständiges Arbeiten gewöhnt sind. Kenntnisse in Kurzschrift und Schreib- die auch in der Buchhaltung erfahren ist, o. kiesiger Kohlen- grobhandlung p sofort gesucht. Meldung von Anfängerinnen zwecklos. SchrifilicheAngebote unt. 05090 a. d-Giehen. Anzeig. E = E Hühner Kaninchen Steinbach Dauptstratzc 34. vom 29. Juli bis 19. August Vertreter die Herren Dr. Meyerhoff Dr. Steinreich Dr. Wolf. _ Die Geschäfte haben die Warten zu 100 gebündelt bis zum 13. (Lugust 1923 restlos mit Bestellschein Zimmer 4 einzureichen •leben, den 25 Juli 1923. Der Oberbürgermeister (Lebensmittelamts Der Geschäftsbericht für das Jahr 1922 ist erschienen und kann durch unser Archiv und unsere Niederlassungen auf mündliche oder schriftliche • Anforderung kostenlos bezogen werden 5 5062c | nainiiiiiiiitiiiiiiiiuiiiiiiiiHiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiitiiiiitiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiitiiiiiiiiiiiiiiiiiiiniiiiiiniiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiHiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiimiiiiiiniiitiiiiniiitiiiiiir R dein. Wer kzeugiabriktKm.bH 4(en kämm. Arbeiten, unbedina« leibst arbei e, bet gratzer Berdieuit, luoglichkeit Qeri en anSberMe nü- brauche erhaben den Vorzug Schrift 1. Angeb unter 0509, a d- Giehener Anzeiger. Ongefehener Dersicherungsstonzern sucht für bi« ftrurr- u. Eilldnickdirbsioblvkrfichrrung tüchtige Mitarbeiter. 5d>n«ün« »eotenung wird zugesichert, daher DER SCHATZ Ein iltes Spiel nm Gold und Liebe in 5 Akten ntch der gieichnemUren Novelle von R. G. Bertry. Ferner ein großer 5-Akter als Beiprogramm: Um TT. Juli, nachmittags 4 Uhr. wird bei der Gülerabser ttgung Gieren eine Kiste Käse Die MM» 2. Teil: „Om die Blüte de? Rares?" Ein Drama au» dem dunklen Erdteil — Ferner im Dienste der Liebe Das Abenteuer eines Komödianten In 5 Akten. Darsteller Itraau Vanaatta, Zulkeransgabe. Der Haus Halls zu der für Juni 1923 lst dagetrnflen unb gelangt In der Zeit bmn Ä. Juli blS rinschliehlich 8 August 1923 durch die 5veinhand«lsgefchäftr und bei Konsumverein zur Ausgabe Auf die Mart« entfallen zwei Pfund Haushalts- und ein Pfund Einmachzucker Preis für gemahlenen unb Kristallzucker 3560 '717t. für Griehrafstnad« u Puderzucker 4200Mt unb für Dürselzucker 4700 Mk. für das Pfund einschliehlich Tüte. Diese Preise sind Höchstpreise Im Sinne des Gesetzes Aicht rechtzeitig abgeholter Zucker versölli Vorbestellung für August 1923. Die Bestellmarten A für August 1923 stnd bis spätestens 8. August bei dem Geschäft abzugeben von welchem der Zucker bezogen werden soll. Die 'Belieferung zu spät eingehender Marten ist in Bekanntmachung. Di« Fahrpreise der Straßenbahn werden mH Wirkung ab 27. Jul* b. Fs. wir folgt festgesetzt: für ein« Fahrt bi» zu 9 Itilftredien 2000 Mk , . . über S . 3000 . •a» Monatsabonnement beträgt 83000 „ bas Monatsabonnement betrügt für fllnbtr, Schüler unb Schülerinnen bis jum oollenbeten 14. Lebensjahr«..... 41500 . ®i«6«n, ben 26. Juli 1923 (5076B Direktion ber Elektrizitätswerk« unb Straßenbahn b«r Stabt (Btefeen. Stolt«. DIennmüötiien möfllitbit ccn: V-nbe, auch nur laadnber. neiiiftt. 9läbcrcS cüuirgrii.iiuaiiicii Vfihn per 1 August roll» tudjitoc Brillanten, Platin, Gold, Silber, Münzen, Double, Uhren, Ketten, Ringe, Bestecke usw Zahngebisse, Brennstifte, kauft zu reellen Preisen Goldzentrale Noll hiibrloe gute “ege büburr, •> drei l'lon. alte tfeorlnibner. I erfifl T. Ihtirn- Scheck > tUoninilrr. i cviifl. T. .stieien- Scheck txifiit, Atbn 7Vod) nlt Ctnnnlierr ibochf Echwnrzlob Hai. ('> Ülonntf alti. I" Wach nlie Zung tlcr«. 'stadnu. zwilch fi unb 7 Ubt 105113 frranfi. «tf. «3 II | Verkäufe j (Erstklassiges Multerkalb lAelbfcheck' zu ver- Bavaria Samslag.2st.Zuli. K‘, Übr Familienabend auf der Hardt. | Mietgesuche | 4'dbrrer Beamter lucht lofort I oder 2 möbl. Zimmer Hab lauskndgulkS tenta ronqqompcilf absU Palast-Lichtspiele Telephon 206fl «leOen Klrrhrnpl.lt GrbtHe« e. vornehmetr* Theater am Platte des ;rrcSen Sitteodrauias: NachtundSünde (Streiflichteraus d. romehm. Welt) Ak urtu Ma »laaahl. Aauta, : Die Geschichte eincrSünde /▲ 5 spannende Akte- ■ Fernen Mfllfc- ■ Ein gutes Lustspiel I Werkzeugbranche h»»,l»lakllck ■eehlelelea,» Iplralkekrsr. Wir fiichen einen in 3fcrbraiid>crfr«i fen betenb eingrfübricn Vertreter bei hoher "Urouiiion. 15s werden nur befi emufobltne. wirklich einaenibne i'errrn Zaubrrcd fhtbrr liebendes Mädchen weiches vorlanfin au Hanfe fdjiaien kann, aefucht. 3u erfragen bei Herfa. TI. A ■<*.. Block'ir 5. 5036h Prima lebe Mena«, »um biuigfienTagospie ' au haben. B034D C^ruft geiboli, <ßränbrt-q i.H., Zernfvrecher 26. Lichtspielhaus tileOen. RahnhofatraOe 34 mit ob ohne Veniion. Schrifil. ytnneb uni. 05090 a. b-itzieh. An». 2udie ein int oölilleites Zimmer ab 1. 'Jlooeinber fterieninonaie werb bezahlt Ldir Augeb- 11nt 0509sa. b ist. A"4 joiger Sllllfivollll lucht gnl nöölletlfi Zimmer bei »eliflemäfier Ve- »ablnniv 2chr flm qeboie um. .*>(<531 > an den Wiefi Anzeiger flltiner fagerraom nilllllllllllllllNIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIII|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||i|||||||i:illllllllllllliilliiiiiiilii zlal- ob. Kleinrentner ob Vetchtkrlegv befchadigte wallen sich fchNftlich unter 5ft"i5D an ben Gieh Anzeiger wenden Gcüdle 05106 9onö- nööetlnnen iu unb anher dem C-nub gegen hoben Voftn fofort gesucht. Cchtrnifabrik Vevi. 32iabT. oerfiert Herr beteiligt stlb tätig dH nnr rentable» Unternebsen, auch auswärtig- mit 30 Million. Mk. Tchr. Hna u. 06115 an b. Gieh. Anzetg. flflrtojtelnqrn jniftrfnrtt au tauschen gel. V** Babnbofstr. 37 II. Vereine | Degen 'Imzug 10,1 Veflc- hiihuer tu verk.Nifen 05105 (tzr. Lteiuweg 7. Mk» MWoe «Marke SBeri:av»i zu verkaufen (O'iOWJ Zmllklun. 5fr. 62111- 3ioet Piar 05i0S Aia i~। j Grebenhain. iOir. 3/1 zu verkauf. I Hoirnaunftratzel 1. l itltpOOn Ju. 8 5 fr ff gic 2» X et m »• nd fr ftr 3 w 3X k1 cf' cirt Sil gla üu bc ag h^ 6er ncl b< 5)v de ar* b i flr Tu unt t erz fen f c 1 Te< juti n i A fcri: c r t ken lau! un' nie h«' ac ux. ei- flctr a l1 de. Ä;' tau' 1 a । d? Heu e» da b c P.i 5a.- bei Ct. ben I Gi: . wi. lut <111. ba1- Air.' D. sch! der tr< d ar rid" Ii R A, an Our 21- net cd la seh ncf. nu 2Iu