M.M erWtiwt täglich, ax%rt Sonn« onb g-ierhtgi, । eti brrSewstooebdloge: ® i«fcb.5Hd)t« »r|d)»tntn «ttqtlntr Rum- ■em fejolgt höherer D-nx)IL - 3ern|pred). finttUne FflrbieSdjrift. leileng 112, für Verlag nnb (B^MtlofleOe 51. 3n|d)rif1 für Drohlnoch. ndjtee: Ivjdgtr • ieftta- DotKedteal* Srewflart e. M. 11686. 175. Jahrgang Dienstag, 21. Juli 1925 3eneb*t oon Bajtigta ftrbie lagesnummcr bio zum Nachmittag vorher ohnefebe Verbinblichbett. Srtli für 1 mm HS Hk für „zeigens 27 mm Brette brtl GOO Mb, auvmlrt* 1000Mb ; f.Neblame. 21 n )e i q e n von 70 mm Steile ZLOOM.BeiPlatz, vorichnfi ^0^ .Aufschlag. yaupttchrittlettCT; Aug,- ipoet). verantwortlich für 'Politik Aug. Goetz, für ben übrigen Teil. (Frnft"Slumld)em;fürben anjeiqenleil Han, Seck, ümd eib Dtrlofl: vrühl'sche Universftäf» Such' und Steinöruderel R. £ange In Sieben. Schristleltunq und Sefchäffrstellr Schnlttratze 7- GietzeimAnzeiger General-Anzeiger für Oberheffen Eine nützliche Erinnerung. HUItonen Deutsche ringen im deutschen Westen um Tod oder Aufgang DeutfchlandS. Was ein Drefmillionenvolk im Osten einmal geleistet hat, fei Im folgenden in die Erinnerung zurückgerufen Lernen sollen wir |a aus der Defchlcht«, wir, die wir die gröhten $ stvriker aufzuweifen haben und dennoch durchweg die schlechtesten Musiker im Polin» schen XonzeN gewesen sind. An Finnland ist gedacht. Rußland hatte 1901 ohne jede Rücksicht auf die finnische Verfassung ein Wehrpflichtgesey'für Finnland erlassen, daS die nationale finnische HsereS« organlfation auflöste und deren Einrichtungen, Kasernen, Truppenplähe usw. der russischen Militärverwaltung unterwarf. Gestellungen wurden befohlen — die Aufgebotcnen erschienen einfach nicht. Aeue Verordnungen kamen. Darunter solche, die dem russischen Seneral- gouverneur die Befugnis gaben, jeden finnischen Beamten nach Gutdünken abzuseyen und U2tf> Belieben neue Beamten zu ernennen darauf Weigerung der Beamten, die Berord- nung anzuerkennen. AmtSentseyung dieser Beamten, AmtSentseyung der Bürgermeister Aeue Verordnungen, neue Instruktionen von russischer Seite. Ommer wieder. Und nichts konnte den Widerstand Finnlands brechen. Schließlich, es war im Oktober 1905 ein achttägiger Generalstreik des finnischen Volkes! Und das Ergebnis dieses heldischen Kampfes? Ein ManifestdeSZaren vom 4. Aovember 1905, durch das alle verfassungswidrigen Einrichtungen und Anordnungen der vergangenen sieben Jahre aufgehoben werden. Wohl folgten in den nächsten fahren noch weitere Bedrückungen, aber der Hauptanschlag aus Finnlands Freiheit war vereitelt. Das hatte ein Land mit ungefähr 3 Millionen Menschen erreicht — gegenüber einem Staats- gebilde von ungeheuren Ausmaßen mit über 80 Millionen! Lernen wir aus der Zeit - für die Zeit! Die Pariser Beratungen über die englischen Vorschläge. «Pari«. 23. Juli kWB ) Hava« teilt mit. bah heute vormittag am Quai d'Orsay eine Konferenz zur 'Prüfung der englilchen Dokumente über die Reparationen siattgeiun- dcn hat Abgesehen vom Minilieipräsider.tcn haben bei Direktor im Ministerium für 2Li6itxntiqe Angelegenheiten. Perct ti. und bei flcUtvrlrc lenbe Direktor ber Abteilung bee Auhenminiitc- riumi für Handelsbeziehungen, 6 e b b o u r, daran tcilgenommen Haoas füg’ hinzu, «i neide u n • bcbingic« S t i 11 s ch toe i a c n über tem Verlauf ber Konferenz bewahrt ES lieg, aller Grund »u der Annahme r>or. dah Pvincarr feine Erwägungen hinsichtlich der Londoner Aoiea au> dem gewöhnlichen divlomatifchen Wege der Bnilkl.r Regierung Mitteilen weide Das belgildbe «Xabin.ti werde zweifelsohne auch feine ein.zel ausgeführte Ausfällung in «paii« wi'fen lallen Schliehlich au, den die leiden Aeqierungen fich über di.- dem Fvreign Office zu er eilende An',wort v.niäi.diaen Der ursprünglich für Donnerstag oorgcselei. "THi- nlftenat wird, wie HavaS mitlcill 1 :reit6 morgen ftattfinben um Princaie Gelegenh.it za geben, den Minifiern von ben englilcken Dokumente.i und feinen eigenen 3nfid>tcn Vkitteilung zu madicii Paris. 23. Zull iWTB t Der Bru'leler ÄDtrefpcntbent des .Tem ps". in dellen Bericht man einen von amtlicher franzolilcher Seite ver- anlahten Tkrfud) erblicken darf, auf die bel- gische Auffüllung hln'ichtlich der beiden englilchen Aoien E i n f! u h zu gewinnen, wesentlich gewisser wilser schreibt Die diplomatischen Verhandlungen zwilchen Paris und Brüssel würden wahrscheinlich unverzüglich cingelcitct werden, um die F.-stlcauna der gemeinsamen Grundlage der fratizöttlch-be!- gischen Antwort zu ermöglichen. Man tonne jedoch bereits jetzt lagen, dah de facto ein Einvernehmen besteht 3n o'h ir-lcn Kreilen trahie man nach w,c vor gröfltc Bretton Ueber die Erwägungen, die die engl 'chen Dokumente bet der belgi'chen Regierung ausgelöst haben, tonnten natürlich keinerlei Angaben gemacht werden Man tonne jedoch soviel I gen. bah man in Brüssel zwar geneigt fei. die B.ildwinlchcn Vorschläge in sccundfchaltlichem Geiste -u vrulen. bah man icdoch nichtsdestoweniger entschlo'len lei der Verständigung Zuliebe leine l»r das Land unerträgliche O-ser zu bringen. Unstreitti .'leibe man dem Grundlay der fran-ölisch-velgii-D ' -■ tior. im Ruhrgebiet treu. Man halte i" Bru lei nach wie vor die Vorfrage der E > n tt e I - lung des pafsivcn Widerstaades lur wesentlich Ferner tönnc man nichi k'nraume^ bah diele Unterweriung Deutschlands miiiels 0rgcnl:iftunacn oder 'D9nI„, qf" V e r v I! > ch t u n g e n der ‘2H’ncr- len hinsich'lich der Aenderung des Be- sai-.ungsregim.-s erzi (t werd n lo.len D,e Ruck k.h, zu», System t r u.,si^b'r.-n B oung de. ersten Tage lei. wie Brüssel veilaute. ,as 3ic(. das man sich J'" <*' H.-- feine Rede dav n 1 m hl kn dieser B-«'. bung in aller 5«rm zu i . n de ii. ode. ,n die,, in System auf Br und von Hfl ,'c birgungcn zurück-ik hr.n. d' es ,r D.utl^.ia-o sei t«s durch Ie,n n Widerstand gegen .echt, mähige OHah nahmen un” emc re i) mahl je Be- j^ung (?• den Versailler Uerttaa -x-rlene Schfiehli ch sei man tn Brüssel nach» tote vor unbedingt gegen bie internationale Kommission zur Abschätzung der deutschen x4allunp#fäbigleit Man 1ci imm.r noch der An- sich!, dah die Ixiufenhcn Perfonsicht iten crllär- len, bah unter den obwaltenden Umständen ein txtnünltigc« Urtal über die deutsche Leistungs- fähigkci! nicht möglich und drh cs bei weitem vrrzuziehen sei, ux.in man sich um die straffe A g lung vrn Oahr.szablungen bemühe, die durch produktive 6inrjbn:qu;lfcn gefich.ri werden. DHat erwäg das von der Grundlage aus-uged n Hatte, bah der Friede und die Freiheit ber Heinen und groben Aatrvnen nur durch die Abrüstung g.-sicherl werden könne. Mae Donald erklärte in der Begründung. es sei tief beklagenswert, dah bie Ausgaben. bie zur Vorbereitung eine« neuen St liege« dienten, so riesen hasten Umfang angenommen hätten 3e mehr bie Motion für Verlerdigungs- zwecke auSgebe, um so mehr vernachlässige sie bie moralischen und sozialen Pflichten. 3m 3ahre 1914 15 hätten politische Führer zum Eintritt in d«S Heer ausgefordert, um mit den Stnegen* cm 6nbc zu machen Mae Donald fragt, ob diese« Derfpr echen nicht eingchalten werden solle London. 23. 3uli. iWolls ) Wie der diplomatische Berichterstatter des.Daily Telegraph" erfährt, beabsichtigen die Aationalen Liberalen am Donnerstag die Frage der Auhr- besehung und der dadurch verursachten Verwirrung des Handel« im Unterhaus zur Sprache zu bringen. Die Ttegicrung wünsche, bah die Aeparationsdcbatte dis zur nächsten Woche verschoben werbe, da man bann im Belitz der Ausfällungen der vcrlchicbenen alliierten Regierungen über die Antwort auf die deutsche Bote fein werde (*in englisches (^ittgeständttis. C o n b o ,i, 23 Chili < WB ) Lord Sheffield sagte in einer Rebe fei einer politischen Veranstaltung die Hauptschwach.- ber internationalen Stellung England« sei. dah es einen Vcr - brauensbiuch begangen habe durch einen gricbcn«ld [uh mit Deutlchland. der sich In feinen Bedingungen nicht an die 1 4 P u n k t e W 11 sons hiclien Es fei zu erwarten .bah ein Anspruch auf den Ersatz der Pensionen für die Soldaten nicht aufrechterhalten werde Lloyd George habe kürzlich auf sonderbare Wette versucht. diele Forderung zu lechtsertigen, aber tat fachlich ki sie gar nicht zu verteidigen. Die Massenausweisungen. Mannheim. 24 3uli. "WTB i Mit brutaler Rückfichtsloligk t lene-i h-c Franzo'en bi- 91 u to - ■ • u n g c " e • t1 c n ahnpetIo n a I # fort Sei! Antong 3uli allo innerhalb drei Wochen lind au« der Pfalz nicht 'nen-1 : als 7 2 0 Eisenbahner mit 1 920 F a - milienang hörigen au geu ie'en wer e Wahrend bei Beginn der Ru'iraltion die Aus- getoiefrnen ihre Möbel mi.nehmen könnt n. iü die» schon seit längcrei Feit verboten, und n:n mH dem Votwendizlte.i verleben, kommen die Ausg'wielenen hier an An 20 b Mis wurden wi.dcrum Id verheiratete E.scnba.,ner mit ihren Frauen und 37 .hindern ausgewi.sen Fernem die Frauen und Kinder ber vom Krieg»g.rich! in Vanbau oerurt .ilten Oilenbal n n pelleren Unbehr und voller Am 20 ju i lind neuerdings wiederum 22 verheiratete Ettenha' e mit Ihrer Frauen uni 35 Ambern ausge vie er worven Hier handelte es sich in d'i Hauptsache um Lokomoti. fähr.-r aus Ä i: r-la ter । Weitere Eingriffe der Franzosen in Esten. Berlin, 24. Juli Aach einer Meldung der ,.Vvff. x3tfl.“ auS Elsen hab.a die Franzosen geltem üorm.ttij den gefam??!'. Betrieb des Essener Telegraphen- amtS vollkommen stillgelegi. Vier Bauführer des 5: e ra ?I;e ami-.S w irr n .a.r- t-af.ei und ms Gesä.ims nach Ti' . "ben -e- brad-t. Da der Tele,raph die lerj.e Möalich- ke.t wir. einen wittschaf.lichen Verl- ttr Es, -ns mit der Austeitwe.t ins e'-.zue l a - > i. j- te. der neue französische Eingriff ein. n ... Gefährdung der Lebensm t > elversorg u n g Essens. Ter „Lokalanz." meldet aus Essen, cah d.e ^raninkn gesterv. früh d ! r irli n j e r 5 r I 9“ bei Wanne besetzt und die Kohlen- > Halden beschlagnahmt haben. Da die Zeche „Unser Friy" Hner der S) luptliefcranten der | VerttagSkohle für Halland ist. Huben also die Franzosen eigentlich den Holländern die Sohlen fprtgcnpmmcn Die Tc'cg- schas! der ^.eche ist In einen 24 stündigen Protest st r e t k getreten Prossczettsur. ’ Cimburg.tbC.22 Juli. iWolssi Der ,Aaslauer Lote" tourte w.gen bei Ab- kl,nui;g von Bebinntmachung.n bet französischen Bolahungsb.hörte auf t rci Tage verboten Getreidelieserungen aus Ruhland. Berlin, 21. 3uli. (DTB.l Am 5. 3ul( ist zwilchen der Aeichskredirgefellschast und ber H tndeisverttetung der A c. F. E. A in Deutschland ein LieferungSabkomm.n abgeschlossen worden Ä u st I a n d wird bcmnadi ter Ae chs et e bestelle 2 0 M i l l i v n e n Vud Getreide liefern, deren Abladuiiz in lur zester (Zeit beginnen und bis Ende Aooemba' beendet sein soll. DaS Getreide wird deu.s l . leit« in Anlehnung an die Formen des sroi,.- ren russischen GeireidegejchäfieS b.-borfdiuhi und ein wesentlicher Teil des Erlöses in d.ui- schen OnDuftriecrjeugnif en angelegt werden. DieUnterzeichnunqderFriedens- dokumente in Lausanne. C a u , a n n e. 23 3uli. ( MTB i Die j u g o ■ slawische Delegation hat cs abge'eltut. den Friedensvcrtrag zu unter cichnen weil bi finanzielle Verpflichtung von >h in der Klau'el über die Verteilung der ottomnnischen Schuld nicht anerkannt toiib Aus demselben Grunde^Hit Jugoslawien bereits die Unicrzeichnung des Fr e- dcnsvcrlrages von S'-vres verweigert Der Friedensverirag der am Dienstag nachmittag in Lausanne zur Unicrzeichnung gelangt, wird daher nur die Unterschritt Englands, Frankreichs. Italien«, Japans, Rumäniens urib der Türkei tragen Außerdem gelangen zur Unterzeichn irg vier 6 o n 6 c c a b t o m m e n, unb zwar I das M- e - engenabfommen. das alleS gn narmachtc tee F ic- dcnsvertrages. B.ilg r>cn unb auherbem spate' in Konftanunopel Ruhland unterzeichnen: 2 das Abkommen über bie thrazilch: Grenze, das die Unt.-rschritten der Signatarma.hte .Italiens und Bulgariens trägt, 3 das Ablommen über das Riede! laffungttecht und die gerid)lli.te Fullan- tigteit. das von d n Si'n tarmächten unlerzeich->ct wird, 4 das Handelsabkommen. Dazu tommen 12 Protclollc bzw Ertlarun- gen, bie entweder von ben Signatarmächten und den sonst beteiligten Regierungen ober nur von bem einen ober anderen unterzeichnet werden, nämlich eine Erklärung ober Protokoll über die Am-e'tie, eine türkische Erkläruna über bie Ge- hinbhcitehagc. eine türkische Erllärung über die Gcrichisvcrwaltung unb cm Protokoll über bie Konzessionen, das alle Eignatarmächic mit Ausnahme .Japans unterzeichnen, bas die Beteiligung ablehnte, nebft einem türkischen Anhang ferner 6rlläriingcn Belgiens unb Portugals iibcr bas von den drei alliierten Mächten zu unterzeich- ncnbe Protokoll betreffenb die Räumung Konstantinopels unb bir Dardanellen mit einer türkischen Erllärung über hie Räumung^von Kara- gntld) und ber Inseln Imbros und Tenedos. ein Protokoll über Thrazien, ent Protokoll über bie lRichtuntci zcichnung des Vertrages mit Hugo- llau'ien, ein Protokoll über bie Beteiligung Belgiens unb Portugals an gewillen Klauseln des Vertrages unb ber ShhAn!tdie bi' Unter- fchrifi aller hrteifinfr:, Staaten tragen .3 r. 5 g c - samt in erben 18 diplomatische A k I en stücke u >i t e r z e i ch n e t werbet. Der tig ..ilid)'- Friedeasaertrag enthält 145 Ai titel vi b letzt fich au« fünf Abschnitten zufammcn nnb war I Perfönliche. 2. Finanz-. 3 Wirilrfi iWolsf ) Die tüi- k t s ch - p e l n > l ch a T-t t •. ä g e. ein Freunb- sch-UtSvairag. cm Ri.r alalsu.igSvalrag unb ein Horb.-ls.'.bkomme.i. tourten heute um 12 Uhr mittags unterzeich.v.l Ti. Pr -.in- c! . aufrichtiger Freundschaft toie- c ii- . ufl II.n n l j lef.fiigen. ven denen bie ' it.i unb die Hob i-?(.ii'f,' R vabttk in La if -er rag -ig nen 3af)rf)un: .ite tiefe Beweise ab- . gten i-- der (Srtoägung. i il) diel Freunds Hast u i.Jen da Türk., u. t Pol.n ben häii tt -i Prü» Ii-ng. t.r (S J- d)l. mit rf'anbm b t. und durch- i u.ce ' vrn *.r 11.t n. jgnng, bah bi.le B zi.- I j i . f '. i: ft; toi b-a h.rg.'tellt sind tem a, .tn ul d -i 2T--h(f ahrt laber Länd-r . i- n? ibn h b. ' k fil'lkn. cin-n Freuad- I , i -vertrag al ,ufdl ' . i u.rb za diesem Fw.ck h T >. llir.äd tig: n .r. rnnt.“ 5 t Faeunbseiaf sv.r.r ag enlhöl' i- i e^r Ar- iifun- | gen auf Grund des Vät er eck> s ir eb rf-#-ge-fel!.' ' werben unb bie diplomatischen Vertreter in herben Ländern alle Ehren- unb Vorrech e ber mrrft- l .günftigten Ratirnen geni.hen bei britte. bah glrtch.zeiiig ein Handel«- unb ein Riedeil illu.igs- ucrt.ag ahg.schlol-e > irerdcn T.i Aarlel 4 tx- stimmt, bah die XatifiMlica4uiLinben sobald wie mfglid in Bein auege rafcht toab.n sollen und der Vertrag 14 Tag. darauf in .1. tritt. 5 a» Handelsaliommen. bae beiden Lände in das Ma l .günfüg ing.-ied, lichert be- steh', aus 15 21- il.-ln unb einem Schl ihsrolvkoll L, tritt einen Mrn.tt nid. bei lUtiliiier.ing in K.aft. hat einjährige Da k. unb bleit» falls es nid» 6 Mrn.rie voi dem Eilösche i gc ünbigt mrb n eiter in Kraft Dieselben B.-Häutungen gelten für das Hiebet(allungsal lonuncn. das sich .tu« 12 Artikeln zufaminenfeyt (»ttir 4 t cfdi.ob. unS) nblid auf teil zur 3eit im Gan., befinDüt a Austausck) von Ao.en und Ansichten zwischen den alliier en Regierungen usw., das englische Unter- t luvmitgheö Shaw zu ersuchen, sich nach dem Ruhrgebiet zu begeben und nach feiner Rückkehr zu berichten, welche Schritte getan Halben konnten, um zu einer befriedigenden Losung des Problem« zu gelangen. Aus dem Reiche. Eine ReichSHolvanleih«? B e r l i n . 23. 3uli. Wie bie Blätter melden. begannen heute vormittag im Reichs- fin anzminifterium Besprechungen über die '2luf:cgung einer ReichSgoldanleiheES hantelt sich dabei um die Prüfung von Vor- f.t : i ien, die darauf hinauSlausen. dah das Reich eine wertbeständige, auf Goldmark laute, be Jlnleihc aufnimmt, die in Paptermark nach leweiligem DostarkurS einzuzahlen ist Dt'e L^utigen Befprechunzen, an denen Vertreter des ReichSfinanzminiit. riums. der Reichsbank und t er Grohbanlen teilnahmeit, haben nur informatorischen El.aralter. Erst von ihrem AuS- gano.e wird cs abh inge.i, ob die RetchSregie- in.ig ter Auflegung einer wertbeständigen ReichSanleihe nahertriit. Di: Breslauer Unruhen. B r e S I a u, 23. Juli. (WTB.) Den Breslauer ..Beuchen A-achrich.en- zufolge hat ein l\ifi<+crungebeamler in einer im Oberpräfi- bium abgehaltenen Ikrfammlung von Arbeitgebern festgestellt, d-ast die (Seid-, Mitinhaber durch die Tumulte einen Schaden von 700 Milliarden erlitten hälfen. Amtlich wird nunmehr festgeftellt, dah am Freitag unb in ter Rächt zum Samstag 109 Geschäfte gc- plündert wurden, und zwar befindet fich die weii.ius gröhere Zahl in den chmden von Ehrisien.'so dasz bie Vermutung verschiedener Teilungen, dah bi.' Tumulte durch die Antisemiten angezettelt worden sind, hinfällig ist. Der Etzrtzardt-Prozeh. Leipzig. 23 f-uli - Waiss , 5>.-utr begann vor btiit StaaIsg rick t « hos unt.r um- fangrcich.n Sich rh i!« nahreaeln der Ehr» v a i d l - P i r z . f! Von k. , Ang klag'.n ist nur ti, Prinzesliii von 5) o b c n I o b e • Oc h • i inqcn antor1.ni Auf Anir-ig b.-S Otkiiat:- .'1-to.Its toi tu lisch loffca 11. V.rhandlu g gcg n Ehrhardt. Liebig und Prof. Schlocs'er abzuiren- ncn unb nur geg-.-n bie Prinz.slin zu verhandeln. T.. Angettagr, mitt b.i ihrer B:rneh.nui-n Anga'.-en über ihr V il.ben und gibt an, Ehi Hai auf tem Lt lcN. ih..-s Onk.-ls in Oherschl.sie i knnen q l.mt zu b 1 -n Für Z it des K".pv- PutscheS 1.1 Ii in B rl. i g.w.scn doch dah.- f;c ut:i bie F-Il Öf.rb.irble bab.i fein icchtt- K.nninis fl:l. -hi Rat ihr.r U bersiedelu iq nach München h ! sie Ebrhardt hier «etrollen und n,ii ihm in l.cundschittlichem Verkehr gestanden Zu Ich VoiHaltungen t-.i Voriitz.nden, kih lic doch g ml hl bat n müsse, dah Ehrb-irdl steckbriel- l'ch v. i :' touric, < rlläi l t ic Priirzelfin. bah I’' g schaut i t ab., tah Ehrlarlt mit da Annahm i.n.^ :., t,ren Ramns ein anderer g.N'ordi-n sei. und t ah bi; A, igel.genh.it Shrhard' damit c- - lebiflt sei Es folgt die 3eugenoctncbmunq Zunächst f.afli Rechts mtralt SchIelcin als .zeuge aus. er sei pvii ikch nicht tätig und könne deshalb u:xr diese Seite der Aig--lea.nh.it nicht' lag'?-. Weiter lekundet de, Zeug,. dak> i i. Prm effin von einer unglaublichen Weltfremd eu ici Der Unter suchti.igsrichtcr Dr THch Lfin r di. Vernehmung der Angeklagten Da di; Anzeichxi- ü eine bau ernde Verl indung ter Piin -. ttia m c rhardi zi: start tränen, t-elianb ich daraus dah -i u> : Auslagen brfchn>ör< 6i? tocu/iic sich z näd> i aus re- lieiiöfen Gründen Znzwi-chen erluhr ich von der Prlizeidireitioa. bah im tzaas? der prin-c hn ein Hern oca Sichtoege wanne Da d.eser vielleicht I ül-cr den Verchehr mit der Prinzessin Auslage» "'BMI Beete. MM» Be txx 9r tarn tn Beos«. ht*e b« tktryefTtn. tM* «rCärte, tjxrr 3u«. tagen beeiden »u wedet. aber nicht religiös 3i en*«, daß der «Irtn^efTtn ein Derartiger Bat nicht von einem öathoilschen GelNlichen gegeben iDorten Dar und «nacht« ste Darauf auhnerOam Daß * fagcher wetlllcher «D nicht weniger funb- Wt sei al» ein taNcher religiöser Di« 2u«v«l«. Papiere Des angediichen Herrn von »sch. tng« waren fetze mangelbüft Deshalb gab ich Ihm Den Kriminalkommissar Heldwein mH, um andere Lisweispaviere zu beschaffen. X« »schwege gegangen war, wurde mir mitgeteilt. Der Herr Der eben fortgegangen, fei Der Äonlul Altmann 34 wußte aber Daß Konsul Xtmann mit Ehr- dardt identisch iss. und traf infolgeDessen meine Maßnahmen Der Zeuge fchilDert nun Die «nt- iürbung Ehrhardt« ®r habe »hrhardt Darauf blngetolden. Daß er bk Pflicht habe. Die Prinzessin vor Den Folgen eines Meineid« Au br- toabren. Darauf lief) »brbarbt Der Prinzessin ehre entsprechen De Botschaft Autommen Der ßmgc erklärt. nur Durch 'Berufung auf Ihr OtanDc«- Dewußtfein sei es gelungen, sie zum Widerruf zu bewegen 3ch balle die Prinzessin. die ohne Mutier ausgewachsen tft. fstr ein bedauernswerte« Opfer Ihrer Berelnfamung Vie ist unbewußt unter Den »Influh »hrhardt«. den sie al« Helden r'erebrt. geraten Der Zeuge erfiärt weiter .r bade durchaus mit Der Möglichkeit eine« Falsch- eides statt eine« Meineide« gerechnet D.gen I Ubr tritt eine breiotertelftünblge Paule ein Bach Wleherautrwihmr Der 6U)ung fand Die Tkrnrboiung drtOberpräsidentenBv«kc fialt Dieser gibt ein BUD Ober Die »ntftebung und BUbw<»g Der Freikorps innerhalb Der Beichswedr Shrharbt tzabe e« oerflaaben mit geraDez-i lug- geKiver Kraft seine Leute für feine ®ebanfengängc zu begrlffem trenn auch feine Methoden Dabei nicht un beben kl ich gewesen tnären Bei Der Hcrnb- lefiui*a Der TRarineflreitfräftc habe er Boskc Antana März 1920 Dir Auflösung Der Mannebrigade herrügt Der Kap putsch fei Der Bersuch Der Aulrichtung enter Diktatur gerne len unb »brbirbt sollte Der SS bei fein Den, Stabschef Oberfl von Gilß. habe »brbarbt erklärt, er würbe zunächst Den Besetzten bet Vorgefechten Generale folgen nicht aber, trenn Deese nn Degen fach zur Beichsregierung Händen Diesem Wort habe Der Zeuge vertraut Bon Den nächsten Zeugen führt Der ebcmallgc erste Deneralftabsoffizier Der Brigade »brbaiht. Hauptmann Hansen aus. Das) »brbarht Ibm seinerzeit gesagt habe. Die Brigade bandle nur Im Bahmen eine« größeren Danzen Sein »influh auf die Truppen sei außerordentlich gewesen Per nächste Zeuge. Hauptmann B o l l m a n n. gib* an. Daß er Den »inbrud batte, daß »brtxiröt lich durch Den Deneral Lü11wich gebunden lüblte unb Infolgedessen Den Befehlen Der anderen Gone- -dle nicht Folg« leisten konnte Die« bestätigt ein werterer Zeuge, nämlich General v Oldeis- hausen, der hinzufüat. Daß »brbarbt glaubte, er müsse Marschieren, weil auch anbere Truppen marschierten. Davon, daß Lüttwih keine Beiehlsgew.ilt rnetzr gehabt habe, habe »brbarbt nicht« gewußt. es sei ihm auch nichts Daran getagt worden 3m weiteren Berlause brt Verhör« führte der Zeuge zugunsten »brbarbt« an. daß dieser sich »ach einer Unterteilung mit dem General von Se«kt wieder der alten Regierung mit seiner Brigade zur Beifügung gestellt habe Weitere Zeugen. Leutnant von B o "c i gelangen, wiit t.i« heb rige .lablungeverlabi. n auf Ctammlarten vom I Ä e p t . ni b । D Js ab Durch ein einfacheres Listenv.ifah.ea er'.-hf werden Ass Zablßell' n bleiben w.ii.r b.c önlickea Bellt d en b.liehen wenn die ein>eln.-n »mpra i- gn <« nicht verzieh, n I -Ilten ihie Bente >' :i > einem Cp;i (aVe.t- rk er F.inf-flanto zuluhren oi. : l>lche rin Posttcheckkoato un- ierhalten w.rden Die Bezüge Dielcm Konto gut- geschrieben und 3 diejenigen, welche Zusendung in« Hau» wünschen, erhallen Die T trag. im Polticheckwege unmin.lt ji durch t ic Beilrrg.i.-.q t an- ftclkn ub.v’anDt un? zwor koltensr.'i. wahrend 4 alle übrigen B llorgungsbei.ch'igten, denen Die Abholung b i der Postanstalt rwünlcht ist. kiele« Teitahr.n feil», ballen tonnen, fi? erhalten .fablung allmrn.atiich am Pnlpchstier unter Borzeigung Der Ausw islarte oder deS Ben- tenbeschvide« gegen persönliche Quittung; Ab- bclung durch andere 'Jkrlonen ist nicht ftaltbait. Die alten Stammkarten kommen im Monat August in Wegsnil Bei der Au«>ablung erhält Der tt-mpläagcr einen al« .Mitteilung i jrgJ.I acn 31 t. • i der Bentenanw. ilung aueg h-anDi n Fü, d 2L - b“(er un P st* kalter ist .-.II> wichtig, daß f ' i • I e ig n Quittu. gsfrrm.il >. . ab ö p;.nib.. 1923 serts.'llen Hebt ein Empfänger f.-in । )Va ig tni:rl).ilb der .-rflen 8 Tag. d s Fällig', .i^ma- rat« nicht ab. fo wirk ibn das S.'lD auf seine Kosten Durch Postanweisung zua.st.ilt Anträge aus A?r.t?ui rrm.if.uig sowie auf Zust iluiiq der Betrag, fi.i ins Hou«, find von den En-pfängrrn an di. -uftändig- Berfo-gung#- l.boiL. zu richten, Di.- Pelt aast alten ti- röc.i de TP-eilctgabe srlcher Anträge bacitroiliiqft Per- mlltrln Erwähnt soll n ach, werden, d'ß g.l g.-ntlid) Der Mär.zzahlungen f ilens der Pestanstalten aber Beilorgungsdlcmststellen Muster zu Wahres- (2e- ben«-(Beftelnigungen zur Auehindigung gelingen Diese Bescheinigungen sind nach Aa3s>iII ing und amllidxi Beglaubigung b.i der Apiilzah- [ung der zahlcnl.n Kaste lurüd-ug.lx-n Unterläßt oder verweigeN ein Empsäng r die Abgabe ter Zahresbescheinigung. so wirb die Weiterzahlung schpan mit Der nächstfälligen Aprilrenle ein- geftcllt e Das Deutsche Volksopssr. 3n Der Geschäftsstelle de« .Gießener An- 8 e t g e r «" sind für unsere bedrängten BdH-5- genossen im Buhrgebiet und am Bhein weiter eingegangen Gemcinde Bellersheim 10000; s Bäte von einer Sammlung beim B grüßungsa'-end Der be- dilchen Landwirte. Hoch eit^ reich.nk ia Cid) 300 003; G Ebert 5030; Bt irk’lchr rnercin Großen-Buleck 500 000, Bärgerackllfdiait Gi.-ßen »nd Gießener Gäste, gesammelt in der Wirtschaft 'Wallbott. Annerod 170 003; B. B. 10 00) (davor. c020 Ml. gefunden' Den Gebern herzlichste". Dani' W.'itcre Spenden werden In der G e 1 d) ä f t « It c 11 e de« .Gießener Anzeiger«" angenommen. EineAnlworkdeSBeichSprä- f i b e n t e n. Auf eine, vom 0? c i ±, « b u n D her AuSqewielenen non Bhein unb Buhr. Ortsgruppe Gießen, an Den ÄeichSprasidenren gericßle e Kundgebung ist gestern folgendes Dankschreiben ein« Konzert zugunsten Der Gießener Studenten Hilfe e B Gießen. 22. Juli 1923 Jugendlich« Begeisterung schlug Den JuuD- dollen GrundakkorD an. aus weichem 114) Die anerkennenswerten Leistungen Der Pier Künstler auf- bauten Ihr ideales Streben, auch an ihrem Zell Der drückenden Boi unter den Kommilitonen zu steuern fand bei Der festlich gestimmten muhfali- scher Gemeinde, die Die«mal in beträchtlicher Stärke erschienen war, eine wirkungsvolle, ermuntemDe Besonanz „ _ Die herzliche Dankbarkeit. Die wir allen Bemühungen. die materielle Lage uniert« akademischer Aachwuchse« zu bessern, schulden und die ganz allgemein« Feststeklurg. Daß Die Darbietungen sich auf einem recht erfreulichen Biveau retrtg- len Dürfen un« jedoch nicht bestimmen, unterem krillfchen Gewissen den Mund zu verbieten Man vergißt obnehsn bei WohltätlgkeUSveranstaltungen allzu leicht. Dav Der Say vom "weck, weichet die Mittel betdgl. am allerwenigsten In Der Kunst Geltung tit Gerade hier möge man Da« goldene Wort Bobert Schumann« recht beherzigen .Spiele immer, al« hörte dir ein Meister zu! Da« emplinDlame Ohr De« Meister« ater. Da« geleg-n- licheBerkehen und Unebenheiten gern verzeiht, l-ätte an Der Tongebung Der Instrumentalisten sicher keine ungetrübte FreuDe gehabt H«rr Kurt W a l b e r (Wehlar). Der Im übrigen gewissenhaft und sorgsam begleitete, möge sich Doch ja vor Der Belgung zu dem gestoßenen Fvrteklang auf Dem Klavier hüten. Zum eigenen Bachteil lieh sich dadurch auch fein Partner. Herr Irih B o t h (Mainz) wiederholt zu starken Forcierungen ver- leiten. Die gerade Der selngefchilffenen Kammer- fünft Beratlnt« unb überhaupt Der alten Italiener nicht besonder« zu Geficht stehen. Der «unftler welcher außer der gehaltvollen k - M o II- S o - nate noch zwei Heinere Kompositionen Beta- eint«. Die btfannien Variationen 2 a r 11 n l 6 über ein Thema von Corel II unD Da« PraeluDium und AI - l e g r o von P u g n <^n i (in der Bearbeitung von KfiSler) f-iclte, ist unftr itig ein wirkliches Gei- gertnlcnt. Da8 durch Die Größe de« Tone» und die schon recht weil geförderte Sicherheit in Der Bogen-, Doppel triff- und Staccato-Technik auf- horchen läßt Peinliche Alluralelfe in Den Balingen und Figurationen, fein abwagende Kultivierung bc« Klange«, geläutert Durch starke Verinnerlichung de« Spiels möchte ich ihm für feine weitere Laufbahn dringend an« Herz legen. Auch dem Bariton des Herrn Ernst Fleischhauer (Frankfurt a TR i glaube ich eine günstige Prognbfe für Die Zukunft stellen zu Dürfen, obwohl die Stimme in ihrer augenbliklichen Brr- saflung kaum ein abschließende« Urteil erlaub' Gelingt e« aber. Dae Bolumei de« Tone« zu steigern, dem Organ eine geschmeidige Ausgeglichenheit Der Begister zu geben und eine gewisse Beengtheit in Der klanglichen Entfaltung. Die vor allem in Der tieferen Laae Deutlich fühlbar ist. zu nehmen, Dann können sich aussichtsreiche Ent- wlcklungsmöglichkellen bieten Der Bortraq von je vier Liedern von Schumann und Brahms war leider zu lehr an Tert und Botenbild gebunden, um eine freiere Auftastung und i dividuelle Gestaltung vermitteln zu können Herr Gottfried Schweizer l Fi a k urt a.TR.i versah Den Klavierpart al« gediegener mifi- kalifcher Anwalt, aber auch ihm fehlt noch die letzte Feinheit in Der Buantlerung unD Wandlungsfähigkeit De« Anschlag« Seine temperamentvolle Batur. Die lieh dann unD wann zu einer leichten Ueberschwänglichkeit in der Tongebung hinreißen läßt, bedürfte Der starken Zügel geistiger unb seelischer Einstellung Dann wirD ihm auch Der Ballabenftil Ehvvins wie ein« Offenbarung aufgehen unb mit anderen Mitteln der Gestaltung, nach denen er unbeblngt verlangt, zu tieferer unb ursprünglicherer Wirkung gelangen. Dr. H. B. aetroffen. „Dem Beichsbunb Der Ausgowir- lenen von Rhein unb Ruhr, Ortsgruppi: (*-;<*• feen, sage ick) für Die mir ubcrmlnclic Kund- gebung freundlichen Dank Die RetchSregte» rung ist mit Dem ganzen deutschen Bolfc cinfl in Der Ueberzeugung, d^ß wir mit der Waffe De« v affit en Wikerstandes einen gu.en und gerechten Kamps kämpfen und daß uns. zu opferbereiter Abwehr entschlafien. Reckst unD Fr.i- heit wird. gez.. Sbert." " Tie A u s g i h von Ga « k , ks auf Maik. 6 tch vor allein beim Bahnhofsbetrieb und in den Kliniken unangenehm bemerkbar machte, nicht von längerer Dauer war. "»Dicbltai. I Am Sain«iag den 21 Juli If Js. in ter .seit von 6 M Uhr nnL nittags rnvii an tauer zu erwarten M re 19 -rliottcn. Caut.id: 23 '.ili Gsttecn abend machte bei o1 '1 lelms-laul ich ich- Förster M ölcher iFc.i.. i.‘f B.i' - li.iei log. .Jigerha-i'" > einen B.inDgang Dur t e n ?le- icr A i der G enze g.gcn ed rtten fai . r um 9 Uhr 4 bewaffnete Wilde ■ c r. di. .ui (einen Anruf Die Gewehre arrgi.n unb das Fcu.'; eröffneten D.r .-jS itor liieo unpcikh!; er I.m;e sich zur Wehr und tötete einen der Wilderer, während ein zweiter verwundet wurde Dieser wurde gellem abend noch dingfest gemacht Die beiden anderen wurden heute morgen verhaftet Es handelt sich um Leute au« Scholten. Hcuen-Nstnau. fpd. Frankfurt a M. 23. Juli Deinein- fam demonstrierten heute aut dem Bömer- l-crq die sozialistischen und kommunistischen Parteien g gen Wach r Äopifahi- inus unD Bcricuerung der Lebensrnittel Fast alle Gefchäste bei Stadt halten in Befürchtung vor Plütiderungen vvin früben Bachmittag an ihre Läden geschlossen Auch Di.- Banken schlossen stüh-eilig. Die Straß: bahnen fuhren bestimmte St recken. Die getarnte Polizei war in Alarm- . tft ----- Wicf;cncr etrnitnmmcr VOM 20. Juli 1 923. Der Arbeiter Andrea« Str von Bürgel war am 23 Januar 1923 nach Miinzenberg. der Heimat feiner Fra», gef ihren, um sich dort Kar- trfleln und andere 2cbcn?mittc( zu holen A!« e> sich am folgenden -Tag auf den Weg nach dem außerhalb des Orte« gelegenen Bahnhof b.sand. wurde et Von dem Arbeiter Wilhelm Karl von Munznderg ohne jeglichen Gn:nd üb.alallen, für .verhaftet" erklärt, schwer mißhandelt und zu Boden geworfen, zur gleichen Zeit trat ihm Der Arbeiter Hermann Karl von Miinzenberg mit Dem be'ch ihten Fuß in Die Seite ($.' gelang Str., zu flüchten Die beiden Kar! verfolgten ibn unter den Ruten; Klub fammeln!" und bedrohten ihn mit Totschlägen Atensto« und abgehetzt kam Str. in dem Stationsgebäude an; auf die Frage de« Stationsvorstehers B. wa« denn los lei. konnte er nur rach unb nach Antwort geben Al« er nun erzählte. er fei draußen geschlagen worden, ging B. um nachzukeh n in den Borraum, wohin auch mittlerweile die beiden Kar! mit ihrem Anhang gekommen waren Ohne jede Beranla’fung schlug Wilhelm Karl dem B mit Der Zaust auf« Auge Zwilchen B und seinen Söhnen auf der einen ©eite und Den beiden Karl und den Ar- heitern Hermann Bögler. Ernst Wächter. Otto K -llmer and Fritz Kulimann auf der anderen Seite kam es nun zu Tätlichkeiten, trotz mehrfacher Ausforderiing durch B verließen die Gin- Dringlinge nicht das Stationsgebäude, sondern luchten sich sogar durch Eindrücken einer Tür Zugang in die Küch. des B zu verfch'.sfen. Das Schof eng rch Butzbach bitte Kullmann freigclprodjcn und die anderen Angellagten zu Gefängnisstrafen von 1 Monat bi« 5 Monaten 2 Wochen verurteilt Staatsanwaltschaft und Angeklagte verfolgten Berufung letztere weil sie Geldstrafen für ausreichend ansahen D i e Berus u n g Der A>.g k ag en w irDc verworfen; aus. die der Staat^anwaltschatt hin wurde Der freigesprochene Kutstnann eben all« verurteilt und im übrigen Die Strafen erhöht (2 bis 7 Monate Gefängnis, Wie das Schölfengericht war auch die Straftamm r der Aussassung. daß Derartige Boheiten streng bc’tra’t und d,ß baimlolc Passanten und ihre licht tuende Gifcnbahu- beamte vor solchen atsben Au schr.itungen mit allen geley'ich r Bl :t w geschützt werden mußten Die Freisprechung eine« weiteren Ang klagten namens Eimer wurde bestätigt da dieser an den ganzen Ausschreitungen unbeteiligt war. 20000 Besucher auf der Iuqspihe. 3n bei .Mürch.n r Zeitung' finden wir folgender frötlit-en B richt Di Zugspitze ist k in B:rg mehr s it Der Turncrinvision lxs Jahr s ti iundzwanzig^ Bem Garmikchv r B.itnh’’ bis zvm Zug- spitz hau« hat in diesen Turnertagen ein Mensch tKm .inb.rn die Hand n>«mu - ui g rab unaeheue-- lick 3m Jahre 1820 mürb . k .’.ug'pw zum erstenmal bestiegen Bis >uin J.ihr 1'50 al’o in 30 ^>ahien haben sich 31 L.ut aus die Zug. spitzc gewagt 3n :«n näckst n 53 Jahren bi« zur Cir ^’ung De« Zugf. itz-Ob'enatorium« hav-n Duichschnittlich viel! >ch ?00 TR n'ch.n Den Bipl.i l.’uät i ann stieg Der Betuch lang am auf etwa 2000 Bienlchen und .rH im 11 hr• 1"23 wurden 6000 Zugtpitz-21vini>ie geznhtt Und nun tn ,!™p" tu.at D.i|i .-« in Di.krn Tagen an b r ..in', r r .q h.n iviiid. Di? Schilt.rvvtanaisea oi. -1. . , i'ib h-l *t( . g If n >ich au« D< S,' altc i I> ,U. h r iu* .m ■ D .r tlahnl o Platz glich c n,:n ,.n> n.n H.eii q i Die 3uge nach Garrni'ch nu'.txt in ter R.g ! Drei- und vierfach g I. hi n n . rfc.n, unD ;.D r Zug wa> D.rart beketzi. t j‘ *?I f1 nt i । d und dr. istundige Berlpälung n (. nc r 1 :,h. :t.-i' ir ir. n Einmal ist fo ein 71ia"cn ,..ft stecken geblieben un : i . u: II. i t b.-n «ich untei De« Irisch 1 romm, siöf lick H D n.i n Stilgelagert bis eine herbe, ■ l Plri i rt n.u V k'M.'tive ihre, .de-rmatsch- t-n Ärllegm von bint.n her unter Die Arn Ear.> toll ging« au* Dem Garmi'cher Bafynb ' ,11 Und ir.i« iah in in 'a Iu: b.rr t Gestalten Leute in L '..lickuh.'n und 8i'igcl>a|len, mit troll gepickten Buckfäcken und Hanb.'öfserchen, Di Z...H.bürste unD Hag.(feile unD Polierpalta und il licke nb.n, für D” B.'frigunq Der Zugfpitz । " , g >' glich, ?'u?r ifltingeg q. nu.inD • enthielten '.In' manche 11: sein ,|prechlich?" in Den Bucksack i .« g.D Idigen B gl t er« gc- stcpst und Dann g n.r« In#' Los uff Die Zugspitz. m r. rgstirs ln un' 5'alt t uh n mit ho'1? 1 Absätzen, mit Eispick la unD Zpiziorstöck cken. mit giunen Hufen und barhäuptig m DirnD.ll id und im Tnllklstum. mit StlcttirfJ.ut n Die iacn, mit SanD den Die anb.rn, di meist n mit Loden- mnnt-ln. viel. Durn.rinnen a1 i - i ' i g eich.u Ausi istung, mit der ii • lei 30 Gvad in Schert- len.' den FJl-ug in Munch a in.tgemacht hatten Kur-, cs re ar t ine Riusterlarte von Dypen, ilick- wischen -loei Ektr.men bewegten au« dem Foyer D ter Zwilch.niaum zwischen Den einzelnen Bie ui blauen iV-umpe h.naus gebt« g it Aber Dann kommen Die Jud.n Der Zugspitze Ein mächtige« Wetter bricht los 3m Bu ist man Durchnäßt bis auf Die Haut Aber, was tut«? Aus der Hütte wird man Die Sacken am Ofenfeuer troduenl O t.ilige Einfalt' B.i Dicfcm Blaflcnbetrieb? Aber nui wenige lebten um. Ein piar haben die £ d in;:, ufg.'i nnt Das Wasser geht nicht durch ib- Brg ndach 21b.r Der Spott macht Diese Begm« film-Alpinisten naß bis auf Die Haut. UnD Daan kommen die Gi.ßb.ich- Alle paar Meter muh man durchs Wasser hindurch Kurz vor Der Ange- i.rl atte sckaum! unD tobt ein kleiner Bergstzrom Bule« >!.!..n |i da unD lcka ien an« nnbeic Uscr Die BugJfalKn- und L.ackstiesel-Alpinisten Gott lei D.ink, hat man ein Mäntelchen für den n.angZiid.n ?Rut! mach । Kehlt. Die andern tragen sich in das eis'alt.- Waller Al.i, ? wch! Die Annen’ Sie kemmen vom B-gcn in die Dinase und vci. 'er Erres. in Die Hütte! Teil' Brmtcnvoll! Ucb;ifüllt! Die reinste Sardinenbüchle! Einer liegt nn Dem andern. Aus Den Banken unD am BrD. i, auf Den Dischen und unter den Bilden, im Hrusg.rng unD a-if Dem H.ul oDen, im Ef. lstall m D -i 11echbefchlagenen Krippe im Eselstall n.gt ein Kodurger Zeichenlehrer . auf jeder Dreppenstufe hocken drei nebeneinander, einer heckt auf Dem Bierfaß unb tat das Haupt aus einen hoben 'ünpierforb g«y le'lct 3n Die Küche dringen sie ein unD im W C macken sie stch« b.quem 4. TK.inn kann die Hütte notiu.ii in re'tcn und aus Biatraren beherbergen und mehr als 200 haben „Unter'unsl gesunden. Und immer noch kommen neue Bast Kein Platz mehr! Tlon ruckt . utammen Wieder kommen ein paar Da lommarV erf 'in. r im Hausgang .Alle« aus! Alles an die 2 So, und nun einer mit dem Kops a» Die l£v. .r nächste mit dem Kopf an Die andere Wand! c legen fic sich wech'el- (eitig wieder nieder Und man hat Baum sür ncr neue Gäste gcfdf>ifl n Allmählich wird« stiller . Am Morgen ein Bad im Eiswasler und dann weiter zur Knorrhütte Dort liegen Di' Buckläcke in ganzen Bergen, und säst niemand in der Bähe Gin Bild wie im Feld! Aber von Der Än-rrh-itte 11« hinauf zum Gipfel — man kann den Weg nicht verfehlen alle zehn Meter ein Mann oder eine F>ou Ein komisches unD doch ein wundervoll« Bild Wie eine Ameifenltraße M-ähfam geht« aiifvärt« Da ein gell.-nber Schrei' Zwei Lute sausen ein Schnee seid herab' Man sieht, sie suchen zu bremsen. Dem einen man erfährt IVäter. ;r hatte genagelte Schuhe gelingt « ,m letzten Au.endlich zu bremsen, der anDeic macht einen Kopfsprung durch Die Luft Eine Stunde Ipätei kommt der Transport herunter Boran Der Frcund mrt verbunden- m Kops. Dann Dei Halbtote auf Der Trage. Eine Frau und vier Kinder warten in Berlin auf ibn. Aber nicm-and läßt sich durch Da« traurige Bild zur Umkehr mahnen Elf schwere Abstürze in Den letzten fünf Ta „en Biet Tote, sieben Schwerverletzte! Keiner läßt sich warnen Und Drunten von E-armisch quillt e weiter heraus. 3n den nächsten beiden Tagen wird Der Dreißiziaulendste auf Dem Gipfel erwartet Sie ist kein Berg mehr die Zugspitze «mp ob «n UDO Dieartlcn rrOolill i- u»«, n ",u6id>n-r p f rtm QSonb eufen EDtirsI-IDtzvao Dracerlen: Hene 5iell. S-uitedt M «. Wellenfeie, Merkt 2L wÄn’ Kukirol uno qrioOtioP " Idionenfuis bre'tn Bpoebek»» tn er de r ftant» F«u Book dem bcf6r Eilen l-'ig lang- 1. !cr stim Da« - rcrf< ücks> ginn liiisch Ikra Reich über fein« Bericht ein r mäh; wett Eidlich oft tci Ban! frag etnb> Mn wah: astie «■fix:- Send Beck Lall 330. 400 1 dank bild letzter Xu - Da« auch lalle Pakt nur? altic bei Mon ctä-. und einig DOllt stellt satlc «ive: il banf Put Am W- Zx beet- Dir 12. ' W; ich B Gl. dc Mädchmgritalt von gestern abend an ihr herzzerb r eche ade« Dchluch>«m an des Da ter« Brüll. ihre leidentchaft- GiESSEN KlrchenplaU II feine anbe:r al« eine Dernunftehe ist ein Tiarr“ BEPLIN WH Unter den Linde:, 1 fall 780. TRetfcr Xejrtil 100 bi« 105. Hansa Llvhd 330. SnemenS Xejitl 20. Growag 74. Uastauto 400 bi« 450, Trtmger 75, Fvankfurter HandeLS- txnd 50. Deutsche Handelsbank 90. Contiban, 50. Entreprise 4 225 000. T«mb.nz schwankend D e r l l n, 23. 0uIL Börsen st immungs- t, ild. Nach dem ungestümen Äaufanbiang ter letzten Wochen scheint an der Börse endlich etwa« Nuhe ein kehren zu wollen, denn auch heute war OaS Geschäft stiller Die Grundstimmung blieb aber Gud) heute, abgesehen von gewissen ilngleichmäyig- Icitcn in der KurSBildung zu Beginn, fest, da die Regelmässige Verbindung von I ernru ultcr Southampton. Cherbourg nach und b?i de. die THufif und die vielen Nkenschea störend sind" Und alS sie in den stillen Nordpark einge- 'teten traten, in der alten, leichten Art die gern ub.r das (Senft: mit einem schnellen ScherzwoN hinwegging .Ich habe in dielen Tagen einen Jugendstreich gemacht, mein G eber, über den ich kick) unterrichten möb'c, da du ihn unvermeid- Iin mit fassungslosen, eischreckten Bugen an .Batet," sagte da Gunther, ,nxi« wollen ackr beide uns eine Äomöb,.- Vorspielen? Ich weit., baf* du die reizende Lchaulpielerin liebst, ein Zufall, an dem ich unschuldig bin, hat eS zu meiner Kenntnis gebrach: Freilich, dab du eine so piaktiiche Folgerung aus diesem Giebcslpiel ziehen, hast du h;d) mit einem so jungen Nienlchentinde üei beitaten würdest, das hatte ch deiner GebenArti«beit, offen gestanden, nicht zugetraut." .Da hast du vollkommen recht, mein Junge Ich denke auch gar nicht daran " .Du denkst nicht daran?" .Nein, obwohl sie die erste ist. um die e« mir den Batet to oh nicht verstanden Bei aller Giebe und Bewunderung, die er > dm entgegen brachte, war Ittin« Trennendes zwilchen ihnen, über bat . er nicht hinwegkonnte (Fortsetzung folgLj .Du kündigst mir eben de ne Berlobung ar * ..Sanz red)1 aber mit einer anderen ' .Mit eine, anderen y" Bolle, Erstaunen blickte Gun'hee den Bater Die Sten? gcfltin in der Nicht nm Strande, neuen Nekotdziffern de« Notenumlauf« belegt wird, stetig neue Nahrung er hast Buch am Geld- iiiarkt scheint die bisherige 3nlpannung nachzu- lassen, beim obwohl für Darlehen gegen I.idustne- rapicrc noch 1 , Prozent pro Tag zu zahlen waren, wurde Geld doch bereitwilliger als bisher zur v'crfügung gestellt Bus allen Märkten übertrogen ' aber weitere teilweise ansehnliche Kursslrigerun- gen Diese betrugen für die schwereren Montan-. Kali-, Maschinenfabril-, Tertil- und Schiffahrts- aktien wieder 100 bi« vereinzelt 500 000 Prozent, bei Bochumer Guststahl 600 000 und bei Riebeck Montan sogar 1 Million Prozent Sonst waren die Kurserhöhungen durchschnittlich weit geringer Stärkere ansängliche Nückgänge bei Gcstenürchener und Essener Steinkrhlen-Bktien und kleinere bet innigen anderen Papieren wurden später wieder vollkommen hereingebracht. Bon Balutawerten stellten sich türkische und einige andere auf Neali- lationen wesentlich niedriger Otavis aber fhonen eiveui'id) weiter Heimische Renten waren fest, die 3prvz. Neichsanlrihe crMornm mit 41 500 einen neuen Rekordstand In den zu EinheitSkuilen gc- Ixinbclten Industriepapieren halt die Kauflust des Publikums und damit die Kurssteigerungen an. Am Devisenmarkt trat da« Bestreben zur Tinglet- chung der innerdeutschen Notierungen an die der Deltmarkiplätze durch welentliche H rauss tzungen der Kurke hervor Die Zuteilungsquotcn konnten deshalb auch erhöht werden bezeichn« HrO wenn fit davm» sprach, da- da» Herr 2. rechtlicher verfahren ist, wird ihr da« verübelt Der Herr .Sachkenner" scheint a*4 nicht zu willen, baf) e« vorgekommen ist. da- die umworbene Gemeinde von derzeiligen ein bog hebern de« Bewerber« selbst vor diesem gewarnt wurde und da- sie sich daraufhin gegen den Bewerber aussprach, und zwar ohne jede« Zutun der Psarrwitwe Einer, der wirklich Sachkenner, aber kein Pfarrer ist. dessen er sich von leinen frühesten Zugenbjahren hei ennnertc. jenes Bestimmte und TDiUenÄftarfe zugleich, für das es kein Entrinnen gab Das junge TD ib unie brach ihn mit keiner Silbe 215er ihre Tränen flössen jetzt ungehemmt, und üb. r ihre zarte Erscheinung lief rin leises Zitteim - Nun reichte ihr der TJater die Hand Einen Bugenblick -oudeite sie. dann streckt, sie ihm di? ihre entgegen Da Ipinch er einen Namen, einen zärtlichen liebkosenden Nirmen, der weich und warm durch di: st len Gülle bebte Zügle ch beugte er sich über sie. hob m t b.r starken Hand ihr Haup! empoe und bedeck e ihr Antlitz und ihr: Bugen mit langen, glubcnbtn Küssen Ein lei'es Geiaulch Neglc s.ch ein Nachtvogel im Dickicht! Oder fiel ein trockener Zweig zur Erde 9 Die junge Frauengcstalt schrak zusammen, loste ihre Arme vorn Haste des M..in:« und eilte von dannen, während er mit ruhigen Schritten, sie noch einmal mit demselben Namen rafenb, folgte Am nächsten Bormittag traf Gunther mit seinem Tatet im Äurqarten zusammen Er hatte das Deisthl, alS wäre sein: Be» grüfcung nicht so warm und herzlich, tote er es sonst von ,hm gewohnt war. als läge auf seinem Antlitz de. Hauch einer gewissen Derl.-genheil. Tibet er mochte es sich nach den Borgängrn der gestrigen Nacht nur eiobilben .Denn es dir rech', ist, barm gehen wir auf einem Augenblick in den Park." sagte Gras TBolt. nachdem sic mit Fiau von Nochow ein Konzertstück angebört bauen, .ich mochte eine Angelegenheit zur Sprache bringen, die nur für an« beide ist >n> 7 Auru-I. 25. Auvuii, 18 Srptember. 8 Oktober, ri. Oktober u.» . ille drrt W.ehen Diemtiam zu machen Offenbar spielt ber Einsenber auf einen Fall in der Nähe Giesten« an. In der Umgebung Giesten« ist c« aber, wie genaue Nachforschungen ergeben haben, nicht vorgekommen, dast .die TDitmc den jungen Psarrverwalter protegier', und die Gemeindeorgane veranlastt" hat, .ihn zu wünschen' Das beruht auf llnwahrheit Denn dort Gemeinden für den derzeitigen Pfarrverwalter cingetretcn sind, fo geschah bis ohne ,edes Zutun bei Df nr rau und b « .Geoünsch en' selbst TDohl aber ist es vorgelommen, baf) eine Pfarrerswitwe den Kirchenvot tand bat. von ihrem Sohn, her auch Pfarrer ist und den die Gemeinde von sich aus wünschte Abstand zu nehmen, weil die StDIe der Nähe Diestens wegen einem Familienvater gehöre D» ist ferner unwahr, baf) die TDitmc „eine Dolle von Dichtung und Uebcrtreibung um den Bewerber verbreitet und ihm .die übertriebensten Dünfche iz B. nach Zentralheizung) nach- gefagt“ hat Denn ber Herr Einsender solche Behauptungen aufftellt, so soll er sie gefälligst beweisen tonst must er sich den Boiwurl ber tin- wahihastigkeit gefallen la’fen Ober ist es mit der Sachkenntnis des .Sachkenners nicht weit her? Ei scheint nicht zu willen, bah e« abci vorgekommen ist, dast Bewerber einer Stelle der Psanwitwe da« Necht auf Säume, tue i h r von der Behörde zugewiofen waren, abfprechen wollten. Denn bann die Bedtängle sich in ihrer Not mit guten Bekannten ausfprach we« "ba« tzerz voll ist, dos geht der Mun> über . fo wirb das als Agitation in der Gemeinde" und al« .selbstsüchtige Stimmungsmache' 61500 736-0 60900 82500 495’ 353000, 15000 17001 19,50 10451, 56510 50000 Wcfdiäftlidir». Au« der Auto-Industrie Bon sämtlichen Preist, ägeim auf dem Baden-Badener Auiomobil^Turniei 1923 fuhr die Hälfte mit Eohcn-Benzol dem altbemabrtcn unvermischten deutschen Bctricbsltof» Bon 25 Siegern mit Eohen-Benzol wurden 30 Siege erfochten Auch 'Dieitler Käppi0. der Sieg, und Besitzer de« Batfchari-Da.id der englische NechlSanwnlt und Abgeordnete der Arbeiterpartei im llntcrhau# Palrik Häsling« der sich tur ,kit im N.ih.gebiet aus hält, auf ör- (uchen ber ffl'cncr Necht^inwalllckraft sich bereit erklärt haben einen deutschen Angeklagten vor ben französischen Kriegsgericht in Derben zu verteidigen Di« Ttäumung von JtonftantinotxL Pari« 23 Juli n Nachrichten, dast die Türken rx-ablichtigen. nach >m Bbmaiich der alliieNen Truppen Ne p res- sa lien gegxn bie Ausländer und anX-rt Per- Ionen. die den Besanuogstri'vven D'rlchub g» leistet hatten, eine Unt.rsuchung eingeleitet mit dem Ergebnis, dast die türkische Polizei sich verpflichtet habe, alle Ausschreitungen derartiger A r t zu unter» Die BaöEjungen oonSoppot Roman von Artur Brausewetler ®ermt14te i» einer 3rreaawflalt Berlin. 13 Juli (Dolll ) Gestern abend 'nach in der Irrenanstalt de« Zcllenge- > ignilles in THoabtt, in ber sich etwa 40 De- > ngenc befinben, eine Nev 0 lte au«. Die 3n- 1 'cn schlugen fämtllche Fenfterfcheiben ein, zer- immetlen alle Einrichtung-gegenstände und rmten und johlten derart, das) ber Gärm bi« 11 Gehrt er Stadt bahn Hof hörbar war Die Dc- qni«leituna benachrichtigte die Polizei, worauf amte auf Vchnellautvs anrückten unb den De- aniswänern Beistand leisteten. Die Haupt- elsführer wurden in E,nzeizellen untergebracht amlt war die Buhe wieder hergestellt Dell. Irgendein: Sentlmtmtalckät spricht nicht mit in meinen Jahren sch'iestt Stand des Dollars: larntllche Notierung vom 23. Juli» Frankfurt a. M. 349 129 — 350 875. Märkte. "Berliner Produklenmarkt. Berlin, 23. 3uli I>» ueuiigen Proouiien- verkehr war die Haltung bei ruhigem Geschäft fest Die llnternehmungsluft war gering, unb die höheren Devifennotierungeu boten feine be- fonberc Anregung. Die Tatsache, bast der Schnitt ber Noggenernte begonnen hat unb ber Ankaus von etwa 300 000 Tonnen rullilchen Getreide« bestätigt wird, hat anscheinend auch zur ejurück- haltung und Borsicht bei den Käufern beigetragen. Für Deizen bleibt bei den mit Inlandsware spärlich versorgten Nkuhlen die Nachlrage deren unfreitri l gr Zeuge er geire'en, stand vor seinen Augen jetzt fing »r an zu veestehem. Allo ein Abitt.'d a>ai es gew:s>n" „3 j) hab. mich mit Fiau von Nochow verlob!." horte er da bi? Stimme '.'in» Balers neben sich kühl unb luhig wedei, als berich e ' sie UQcnbeinen fach! cken Heigang, „ick len i: ti - seit einer langen Neil,: von Jahr n. und fi? mich. Sic ist eine Frau aus gu em Hou'? in 211,treten unb Manieren, tri - ich li: brauch' auch im Aller unb in der Gedmisanschauunz pulle i wt^ l: blich zusammen. Als Fiau m i > e b.P?n Fr.'inbes hat sie eine gute Schule du ck '. mack' unb ist für dir Ehe c jgen worden. a>ji für j:be Frau die Hauptfach: ist, soll man erträglich m t ihr leben. Sie a-eist sich on.zuzleh«n unb i I .in - Dame von dringend -X.-g^n - - na3 der dkkllchen Kstste zum llmlchlag nach nordwestlichen Hälen begehrt TDIntergerfte wurde in schönen Qualllälen ,u höheren Prellen angeboten Die Prelle für Hafer. Mai«. Mehl und Futterartikel stellten sich gletchsall« höher. Deizen. märt 900 bis ä?0 (ftelgcnb), Ttoggen. märt 695 bi« 705 tfestt. Dtn- tcrgcr’te märt 740 bi« 750 (fefti. neue 725. Haler, märl 720 bi« 740 lehr fest!. Deizenmehl < 100 Älloi 2300 bi« 2800 i steigend i. Xoggeumcbl '100 Kilo, 2000 bis 2200 liest). Deizenlleie 410 bis bis 425 tbefestigt). NoggenNeie 420 bi« 430 lbefestigt). Faps 11000 tx« 12000. Diktoriaerbfen 1200 bi« 1400. kleine Erbten 950 bi« 1000. Futter- erbten 700. Peluschken 720. Ackerbohnrn L22. Dicken 650 ois 700. Gruxtum blau 450 bi« 500. gelb 575 bi« 600. Napfkuchen 550 bi« 575, Trocken- schnitzel 430 bi« 450 Rauhfutter Deizen- unb Boggenstroh. brabtgeb 78 bi« 81. Haterstrob, btabtgcpr 66 bi« 70. Stroh, strohteilgeb 76 bis 81. Vangftrob. geb 53 bl« 57. Dietenbeu gut, gesund und trocken, Bormahd 50 bis 55. neue 48 bi« 50. Nachmadd 45 bi« 47 (Die Prelle entsprechen der Zahl in Tausendei. unb gellen, wo lein andere« Gewicht genannt ist. für 50 Kilo i Frankfurter ®rtr Der Austrieb zum heutigen Hauptmarkl war wesentlich schwächer al« bei letzte Zum Berkans standen 760 Ntnber. worunter 53 Ochsen, 61 Bullen, 646 Färsen unb Kühe unb 1 Fresser, ferner 274 Kälber. 13 Schafe unb 226 Schweine G.mcffen nach der Notierung be« letzten Haupt narktes verteuerten sich die helleren Klassen ber Ninber um 600 000 bi« 1 Million Mark, bl: mittleren um etwa 7 800 000 TU. unb die geringeren Klallcn um 3 500 000 TU bei Zentner Gcbenig wicht Bei Kalbern beträgt die Preissteigerung etwa 700 000 1 200 000 TU Schafe wurden nid)' no tiert Schweine wurden um 7 800 000 Ml. hohe bezahlt Der Mond, der gerade au« den dünnen TLollc-schlllern hell und fiegrnb hervortrat, wob 'ein weiche« G.cht um ein: schlank. Erscheinung von matter bat ter Giebllchkeit er kawrie biefe zter- liti gcfxiat: Gestalt, kannte dt:s Antlitz mit den ' ingeltitullciten. mabpnnenbaftc.i Zügen Des- riona war es. die vor kaum einer Stunbc mit -r rührenden. todeStraurigen Stimme den Schwa- ngelang von bei grünen TkiO: gelungen. Beneidenswerter Tater! Mit dic'er DeS- •?inm'a duich eine folche Somme.nach! am Strand: cd U b'.ltiimmerntei Meeres verträumte P'ade .rbern. ihre Harten Hände fassen, ihren knolpen- en Mund füllen zu können! B: t id rsaertee iter. dem die Jahre nicht« anhabm konnten, der Geben, ba« ihm hämisch schon zum Lb'ck.ed i.len wollte, stark unb kühn beim Schopfe sastte, i m in unacbrvcher»cm Mute zurie^ .Noch bin ich ba! Noch gehörst du mir1 Noch will ich deine T> Uc kosten, bei ne Du nder erleben, deine holden 5räume---“ .. Aber nun vernahm er etwa«, was in die Glückseligkeit dielet Stunde wenig pasfen wollt: ein unterdrückte« Aullchluchren. eine Stimme von wunderbar gebrochenem Klang, unb als er auHab. blickte er in zwei Kinderaugen, bte die Tranen mit' aller Gewalt zuruckzuhalten sich bemühten und es doch nicht vermochten Hetzt horte er den TViter reben mit rinn' Stimme, die immer noch jene« Bestrickende patte. Priti «2100 2OW0 61 SCO. 93300 eebwiyt ‘Jtotrn.......... ktranienldr- ‘.Voten ........ TouiKtr 'üci'i' .......... e»wel>>t(be '.toten........ fiottnnoil'tie Violen - l'U'let C. Sept. Preside nt Arthur. K August 12. S*pt C-eorce Washington. 15. August 19 Sept. Amerie a.........22. August Si. Sept Abfahrt v'-n Southampton und Cherbourg I Tag spltef !*rAV>fh<< und ftdwf’Z" ,/ durch die Vereinigten Staufen“ Nr 152 hotten frei Vorteilhafte Gelegenheit für Güterbeförderung Dl« Äer|« ketrsgen WMt twr 3e»len rtonlluTl a M Perltn S4>Iu-. flurs SCilull- MM- TOIMHI; eo. 7 O 7 10 i n i f I rurl»- Mr‘i^Aon r’U 0 MO 0,476 0 415 0 400 * T nut»- Hri4«anlrltr 7 » 7.0 7.8 7,1 1 , run-1’ "t nnlrtv 4 9 0 SO 9.1 T I u'tr MrutAiutrltK SO «7 Jg US Jrui’ftr etxiibroinicn.inlflbt 3.(5 3,(5 3 4 <" V"u»na>< toniois S.s 2 75 1*9 « hrNr.l ..... M 1.7 T • H r n ..... »J 75 1.3 18 «• . Jollturtrn ?OTC >900 1(10 1(30 • 720 SSO 710 1 runOir Vnuf 7?5 8’0 711 esc Trirlrtir Vr< in''.-inf <9 'M 4 l< rr- n mnu SM 11(0 890 1180 Wna!INin! II» 11» <•'111- *< h «t >2rrbuTmnf HS Crflr r 1 *r u rrr'l.inftoll MS IMtbOnt iso ISO FoAumrr <>u4 3900 43(0 Pubrr . • 13 0 1 300 •«00 1370 Cor- :-rc ?1M 2150 7200 Iruild) fuirmtnrn >400 3*n 3525 3750 OrllrnltTttrrn t-rrornrrtr 9600 «WO •900 «MO Oerprnrr -*«400 1115 •olliurtt tD. - .<■ >• 100 1700 15(3 1 570 1-ODiobunr 1K0 17'0 4« U75 L brrbrbad Btzonlr Vrrorau t«T 7275 7550 -Hbrimiahl ?scr> IS 50 7525 *Rt. bril IMnninn 5000 7000 ux» 9250 2rüu6 flrrgbnii .... «2S 425 fxnnfcurg.flmrnto fofrt rose 1(00 IMD nac 91orbbrntl*rr pionO '00 710 «90 «99 Jrmrnnwrt (wiOrfbrtfl 590 m rbUipo Hol «mann 410 «30 «30 435 flnglo Hont «Huano 1500 1(00 1700 1875 fli iim MO 973 990 OB >>oi6f<6tntM 950 985 OrirSbrrmrr Clrrtron . SM (51 950 1080 4'Ml'i'r ^jr-rerrfr MO 8*5 870 (10 oolfnr-tobtimfl . . 7(0 720 'TtufOf rfnvrfr 8Ä5 l?0 e<6'i0ranftau . 1070 1’90 flUa tlrttrulioie (HrlrDldlofi 700 780 700 750 *krpniQiin 910 «30 881 ras l'tainfra'nprr^r 600 SM eudrri ..... C5O 3(00 3OH0 3700 € 'rmr uf 4 CkeJffr T7QQ 3600 9900 üblrrmrrtr Vlrwr...... 150 330 380 370 Tamilrr IVoiorrn...... «90 «95 545 «70 brnliarnfloror 800 600 Ihrouin ....... 1100 1200 1000 T?rta0artertaald>en: L. Basen-weig • riw 581 r ^Bübingen Btehen Zuti 1923 Vereine Uiiierürinneu *1'1.1 Hiunviu.T _ _ _ - - _ /A von 4" 3ir- ^iroo | 1H IS II I Kl tert Liebigshohe i tausch M Donnerstag, den 26. Juli, abends 8 L'h 55 Wer mudit eine .. , . , iS l Ihnnnnmon ovnnvnnt Lichtspielhaus Bii ilnichlleBI. Deaoeriie; 5. taMAM. 1 d.‘iit*r l>» > e t .'loche yixn Sur Hilfe Ser Hausfrau ho6$ lUÄNfhpn Die Beerdigung findet Mittwoch, den 25. Juli 1923, nachmittags 4 Uhr, von der Kapelle des Alten Frted- Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Frau Marie Schwalb geb. Trapp. frauien U Wteneuer Strane:«i. Metallbettcr Ztnblmatr.. Qinber denen, bir. ein Prio 9n i.31'N frei Kim ■ tbiltibr Sahl LT1. gegen (Bolbmarhmiete ober sonstiger Der. gütung (Fs Können 2 Zimmer und I Küche aus bem Canbe in Tausch gegeben werben Offerten |inb zu richten an Joseph Uhlen- broid), Diesten, Hotel Hindenburg. Kommerzienrat Gustav A. Mueller und Fami je. Gießen (Schulstraßc 6), Frankfurt a. M, Ncuyork, Köln, den 23 Juli 1923. Beerdigung Donnerstag, den 26. Juli, nachmittags 3 Uhr, aut dem Neuen israelitischen Friedhof 01650 Ihre Vermahlung geben bekannt Dr. F. Kämmerer und Frau Toni geb. Raysz ichlnhg! Kaule iedcS C.nantum und Adbfe borbiic L'rciic. «lomerVrnmbrif «trorf, Ttfclcriiv. V1 i-e-.an tnlteten B'Siüarck-GedßokUiei gelucbt. '"uic j'chnnblunn n. Trnmilien nnichlusp 2rt)riftlidic Slimebotc unt. lüuiu nn den Wicitcner JtiiKi'.ier.__ Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: H. Junker. Gießen (Diezstraße 7), am 23. Juli 1923. Die Beerdigung fand in der Stille statt. Todes-Anzeige. Am Sonntag abend ist unser lieber, guter Vater, Schwiegervater, Großvater, Urgroßvater und Onkel Herr Johannes Trapp im Aller von 90 Jahren sanft in dem Herrn entschlafen. {Verschiedenes) Buiie.iüiKiie pctic?tc Weißnäherin nimmt noch Qunb ich,ii nu. Schritt! yinncl’. nnt. 05041 nn hrii ßlief», Deulsclinalionale fulksparlei. "vir '.'inen liniere 'N'i allerer, der vorn Kami Lindeopiaiz 1 Luche für ioiort geöllö. Sröüieln aur "Vilcge "irnict Kinder n. tüchtiges üüDsmööditn. Piarree ‘Jtublanb. SSrnnerichiveiid.Don NenAendori. Ebcrb Am 19. d. Mts. verschied unsere liebe, gute Mutter, Großmutter, Schwiegermutter und Tante Frau HeleneJ unkerWwe. geb. Stiehl im Alter von 80 Jahren. Die Geburt ihrer Tochter Wiltrud zeigen an Architekt Heinz Collin und Frau Edith geb. Denninghoff Nach langem schweren Leiden entschlief heute sanfi meine hebe Frau, unsere gute Mutter, Großmutter, Schwester, Schwägerin, Tante und Kusine FrauJennyGoldschmidt geb. Bier. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Alex. Goldschmidt. Kaufe nctrnn- t«crri . n. Tnincntlcib ,fcd)U be und ^alilc die börtift. ■Vrtiit. *D Wevla>er -.en Am 19. Juli verschied nach mehr monatlichem Leiden unser lieber B'uder, Schwager und Onkel Geheimer Kommerzienrat Max Mueller m Cöin-Marienburg im Alter von 69 Jahren. Grössere und Heinere Lagerräume von auswärtiger Firma für längere Feit zu mieten gesucht. Schriftl. Eilangebote unt. 05061 an den Gießener Anzeiger erb. | Mietgesuche \ tViöbierted Wäscherin sofort gesucht Pffl.-filegeartill. tttichen niif-orbcntf. nninilie foiott geiuctit. ,, 41 ’ Siomtoidiuh A.8. MUMM gut eingeführt, regelmäßiger Besucher ber Dampikmitbelricbe be<, Bezirken, gegen hohe Vergütung gesucht von leistungsfähiger M-1WW Angebote unter 5497 an Hemr. EisIer, Hamburg 3. 5014sI :Hienelmn> f«i. i u. Aüjen Aniitlrh. u. S—.: llbr I eieDin.SiIti Frischer Fiirlher Kiter-Nte- und Tue Zwietek anflcfommen 10506? 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MlS auf unterem Bureau zur Sinstcht offen SS ist dte Srhebuna einer Umlage öelchloffen, zu der auch die BuSmärker betzutragen haben. 5020B Beltershain. 20. Juli 1923. Bürgermeisterei Beltershain. __________3, D Rauh.__ Bu Wertanfen: Vafallfteinbruch (Bauxit Vorkommen) 2 uche für intellig isjnbr ’ücnuneit’-'bn Eiolrill als späterer Teilha.er io Faltrilt. Einlage 51'— l<»0'?.i«il- liouer ‘.Vinrf. I"""! > Lehrer Hecker. (Hou Cbeiiibeim üttbeinbeiiet' i Verkäufe } Ein Uliiniierlnnbcr Pferd züglest und lamm iromm zu verknusen, (örofjen iSiiiccf Sdilohftr. I '151147 Tjunge Milchigen ;n ucvfr.ii'eit >4st Lteinltraue <»9. junge Hunde au verkaufen 4!iC>D Mliklnd. J1 ciifitmen bitt frbl 11.Adrrfien nunnbe feines da ninhgen >lomv. »uhrerJ ^bcrleutn.Zrfiflöf llnfoitcn lurrben gern Vergütet. 2rf.rütl. Angeb. unt. .7)17E a. d. Wien.?l tu. 9le5?leiöigtino gegen öle Beamten ö. B3hnimg5uuu5 nehmen mir mH Beöuaern jnrüfl. 6. Ulnrtaiga?. 8. sihaier. Tüchtiger flolzMsr iofer: gefudti. n**4'J (»>. 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