nrazo tx^lhrt t«,|tch. ou&et See» wwb 3*<«i«9^ > ellberSamstwbrilage: «fe^exO« "i »«■ b Utter 9 —«Ntch« BtiMWtttf e 20000 ®ork «rntohfhlid) Ir»9«tlol)n,buröitt)o|t 2gggvMarh,ouchdIliä>t- trfd)«**« «hM«l"'T Tium» etm «folg« böhtrtt ^(MwlL- 5«rn|pr«d). lafcbtflfi« torbieSdirift» Irtwwg 112, für Verlag bw» n«|tb« 3trt«bltd)6«it Drei» tir 1 mm höbe für Snjttgeno 27 mm Smit Ml 800 Mb , auswärts 1000Mb . f.Tlthlom«. 21 ni«iq«n oo« 70 mm Br«"'35MM V«iPlatz. ®orfd)nft2O' .Aufschlag naupifa)niu«in, fit bei Inyrgtutol hau» 8«*, lämthd) in Mi eh« i GiehenerAnzeiger General-Anzeiger für Oberhessen Dni< Briblldx Uetotrfltflts.Bnd)- neö StdRöruderel R. £engt «r ««»en. S^riftlettung und AtWftsffeOe: S*tlWro»e 7- Das italienische Wahlgesetz. atalicn. ha« Italien Mussolini«, gibt sich ein neu«4 Wahlrechst Wenn her Itubrtonllifl endlich flclöft wird und die nächste ReparotionSkonferenz »ufammentrin. wird I'ch die römische .Fafzisten- -wgleruDfl" mtt einer laizistischen Rammet Im Tb'izfm an der Internationalen Aktion betiiligen $ür deutsche Ohren ist der italienische Fal.zi»mu« beute schon kein SchrecketrSworl mehr. Mussolini ist au» einem Puilchisten'ührer ein SkaaiSmann «worden und au» den Schlagworten DerLchwarz- Kem den hat sich innen- wie anhenpolt i'ch ein rrife» u^ö ausgeglichene» System tnltoidtli Die moralische Erstarkung de» FasziSmus ermöqlichie c». das, sich die alle Rammet mit dem Entwurf eine» neuen Wahlgesetze» beschäftigen kann. Ser Siege«,ug Mussolini» ging aller- ding« über dte politische tindy Dvn Star- »o« de« viel erfahrenen Führers der katholischen Partei Don SturFv brachte ba« Opfer seine« 7t üd tritt«, damit seine Panei im Ain gen mit den übermächtigen Faszismu« wenigsten« einen Teil thter Macht und inneren Gelchlosienheit rettet Und MuNolini bat e« verstanden, die Operation möglichst schmerzlos zu vollziehen Am Tage, da er .sein" Wahlgefetz in der Ranrmer einbrache, nmrden in ganz Italien bedauernswerte vVault- 'ätigkeilen gegen die katholischen VeneinSlokale txrübt Muftolnn sandte dem Vorstand der Popolaripartei in Florenz sofort ein Telegramm in dem es hieb .Faszisten können es nicht gewesen fein sondern mir dunkle Subjekte des alten Aaii- neritali»mu»f Der Falzismu« hat oft bewiesen, de", er vor dem katholischen QHauben eine zu t' re Achtung bat. um ihn mit solchen vevab- fcheuungswüringen Ausschreitungen zu besudeln " Sin ähnlicher Protest ging über den Präfekten von Pisa an den Rardinalerzbstchvf Maffi Und wenn es auch nur eine Aeuherlichkeit ist. Io beüv.ft fie doch den psychologischen Sinn Mullolini«. wenn er in einer neuesten Verlautbarung anvrd- net, bab t&nflig au her in den Schi len auch im Parlament das Rvuzisi, neben dem Vild des Rötxxg« anzubringen sei. 5Xe Wahlvvrlage ist unleugbar auf die Herrschaft der FafziftenPartei zugeschnilten Die- ferige Parteilist«, _ne im ganzen Königreich die meisten Stimmen auf sich vereinigt, erhält zwei Srtttel der Sitze, also 356 Die anderen Parteien müssen sich in die übrigen 178 Sitze im Verhältnis der Stirnmenzahl teilen Das Prvporz-Skstem feil mithin nur für die Minderheitslisten gelt m 3m übrigen erhält nach dem Sntwurl die 'Partei, die die gröbere Stiaunenzahl aufweist, auch wenn sie nich einmal ixe Hälfte der Stimmen überhaupt auf sich vereinigt, im lünltigen Parlament cinsach diktatorisch Gewalt Sie ch am erste B.ratungs- tag in der Rammet wurde darüber gestritten, ob die viegerliste, i.m zur chrribaft einer Partei zu führen, eine bestimmte Anzahl aller abgegebenen Stimmen auf sich vereinigen mülle Die Popolari forderten hierzu einen Mindestsatz von 4) Prozent Die Regierung erstatte. fie halte diesen Pro entiatz füi zu hoch, überlasse jedoch die Festsetzung der Wahirechtslommission Die Rvmni.s i?n trat zusammen und schlug vor. die Siege.liste mülk mindestens 25 Profit allei Stimmen aus sich vereinigen Darüber grobe Entrüstung der Populnn Em Vennittlungsvorfch ag Bononis nan.itc 33 Prozent Mit grob.-r Grschickiichk.,' grifi biet Mussolini ein. um die Hitze der politischen Leidenschalten niederzulchlagen Er sagte Die Regierung erklärt sich mit 25 Prozent einverstanden und erhebt die Vertrauenslrage Die Vertrauensm hrtzeit ergab al'er i g» r.ur 21 Stimmen über die vereinigte Opposition und sie wurde beachtenswerterweise nut dadurch erreicht, dab sich u-qe'äbr wer ig fati'C'.i d). Abgeordnete vor der nanier.llidjcn Alstiinoiuiig aus dein Saale begaben A er g rade dies z i st die neue versöhnliche Gimieilur.g Dir Po' o'ati Sie et'lärtcn auch au-drurl'ich auf die Debatte über ihren Varschlag. ter Ci.-g r“artei br i Fü.ritc! der ver> ig» baten Litze ar. 2t.Ile Der von Der Ttcgierunq qe- forbcrtci: zwei Drittel zuzuteilen, zu verzichten Damit löste sich der Van:i, der noch über den ganzen Wahlvorlage lag. Sie ist jetzt gesichert. Von den deutschen Vrüdem im ncu'i .Italien noch ein Wo-t Der Abgeordnete Waltet etfläite zu der Vorlage Wir bc.lagen uns ul et die 3ialiani,icrung d r anderes rachigen Gek'ie e und wir verlangen, bab in dem neuen Wahlgesetz das Recht der annektierten Provinzen. im Parlament vertreten zu Irin, lid)crqef!cllt wird — Sin bescheidener Wunlch, auf Den hie Staate- kunst Mullolinis hollenllich bald eine belriebi- genhe Antwort gibt. • A om, 21 Juli. kW'lll) Die Rammet beendete beute die Erörterung des Gesetzentwürfe« über die Wahlrelorm Der Tert her Regie» r;ngSDr-r!aqc wurde b s auf unwesen liche Abänderungen in g Heimer Abstimmung mit 223 |geg en 1230timmen angenommen. D c- |es Ergebnis wurde vom Hause ledhilt begrub' Mussolini crflä tc die Rammet für bis auf weiteres vertagt Aach Schlub der Sitzung etlvlgten begeisterte Rundgedungen für Italien, den Röntg und Mussolini. Die Absendung des englischen Anwortentwurfs. Lo n do n. 2l Juli «Wölfl > Wie die Blätter «neiden ist Der Entwurf Dci Antwort an Deu11 ck | and und der 711 a n t c l n o t e an die Alliierten gestern b nd in enbg liie.er Form der fanzösischen, delgilchen, italienischen, japanischen Votlchaft, sowie der ametikanischen Vvtfchasl zur Information zugestelll worden Paris 21 Juli. (Wolf । Das en gliIche D ok u m e nt über die Deutschland au> leine Vorschläge zu übermittelnde Antw ort find um 12 11br mittag« im Ministerium für auswärtige Angelegenheiten übergeben worden Enilprechend der »ingeg ingenen Derpllichtungen wird, wie Ha- vas seltstellt, dir« Aubenmintsterium das absolute ©ebcimni« über den Inhalt dieser Dokumente wahren, da man entschlossen fei. die notwendige Reserve beizubebalten für die Fortsetzung der im Gange befindlichen Verhandlungen Poincarö wird (ich. nach der gleichen Agentur, nach Renntnis lahme her Dokumente mit her belgischen Regierung auf Diplomatischem Wege in Verbindung setzen, um ein Einverständnis Darüber zu erzielen, welche Folgen den englischen Vorschlägen gegeben werden soll. BuS dem Inhalt des (Entwurfs. Hava« berichtet über den Inhalt d.-s englischen Antwortentwurfe« aus Vonban Mich den im IZaufc des T igcs von autoriliertev Seite eingegangenen Insoimationen. würde di. Eiiilenung des Sachverständigenausschus fee. der nach englischer Aufiaslung nut Dem Versailler Vertrag in Einklang ftänlX' and als eine Emanation der Reparationskommillion bc- tiachtet werden könnte, die Grundlage der Dokumente bilden Diriei Ausfchuf, würde die Lage in Deutschland prüfen und könnte Anregungen Vorbringen bclreft« der Mittel zu einer Völang der sämtlichen Aeparationsfragen. in deren Aah- mrn die V iuitg des Auhrgebietcs und Der pastive Witcritand als eines der Elemente bett achtet würde, die mit der allgemeinen Frage glkiitzseitig ihre Lösung finden würden Aus Den passiven Widerstand würde übrigen« gleiche,eilig in Der Antwort an Deutschland und in dem Vegleitlchieiben an die Alliierten angespielt In der ersten Havas gibt diese Information nur unter ausdrücklichem Vorbehalt würde Die englische Regierung in allgemeinen Wendungen ihrem Vedauern über den Widerstand Ausdruck geben In dem Begleitschreiben anbeierleit« würde Drobbritannien Vorschlägen das, Frankreich aus Grund von Garantien Deutschland« zur unsichtbaren "Beleb ung de« Ttubrgebiete« zurückkehre In diclem zweiten Schrisistück würde Großbritannien auch erst poaktilche Vorschläge zu dieser F.age machrn. Der Sntwurf der Antwort aus die deutsch.- Ao le vom 7 3un( fei eine Entgegnung auf dreie Bote in sämtlichen Punkten und umfasse ungefähr sechs Seiten DaS Begleitschreiben an die Alliierten bzv an die V.ivinigtcn Staaten sei kürzer Beide Dokum..it. hätten, wie vcrlau'et. im Laufe dei Besprechungen am Donnerstag nachmittag zwischen Lord 6u r ? dn und Ba Idwin im An- lchlust an Den Ra. inettsrat erhebliche Wan- [uiiqcn tuichgemach, und es heifz sogar auch hier lasse sich allerdings nich s bestimmte« an» gcl-en datz sie verbessert worden wären London 21 3ult (Wolfs) Der diplomatische Berichterstatter des .Daily Telegraph be'aup c. über den Antwortsent- wurI an Deutschland und die Mantelnote solgende Angaben machen zu (öni.en: Der A i wrrtentwuis enthalte ein- gruatsiy- liche Zustimmung bei D:runj der tcu sch.n Regierung betreif« Fe«'stellung der deutsch n ,lah- lungssäbigkeit durch einen inte natio.ia'e.i Srch- verstänDigenausschust vermeide e s aber I o r g , ä I t i g bc üglich dei 1 chIieh 1 ichen Iu- sammensetzung hic'ei Rörrerld) ist lichfc ft- »ul egen Er schlage vor. die drei Arten her von Deutschs rnd ang b t ne i Garan i:n in E Wägung zu ziehen, ohne >ich jedoch über Die Frage eine Voll ändig ei i d. llnz ilänglichken a s i- fpreck-en Hin!ich l ch le. unt e i .-ror.'e.uni Deutschlands mit den Alliiert r aul einer Ron- Iclciiz zu mündlick nVerhandlungen auf der Grundlage he: * ichfer.-ch iqung zufam- menzutrelien s.i d r E ck v ri vi fricht etwas welliger präzis. i> doch »ich- iinaüiistiq D.c Vo c ent- falte feine Tei urteilung des pafftven Widerstandes Dei Cnnurf bei Antwort rat!,alte anfch inenb eine 2 spi. tung auf die Auhr und den p.if'iven Wideritand aber wenig mehr DaS tedeute nicht, hast in England nicht der Wunsch nach einer baldigen Einstellung keS paf- ,i?cn Widcil'andes wett re breitet fei Soll e dies ei.'treten so mühte De itfchl ind in der Lage fein, sich au' Zelicherung u-ger chter B Handlung durch die Alliierten veilas'en zu können Eine solche Zusicherung werde sicherlich von der Mehrzahl bet letzte'en gegeben werden 2 h reem loll in dem Entwurf cm b.i ifter Vvtsf.l ig ü e deMähi - gung de» sranzofischen Drucks im Ruhrgebiet enthalten Irin Ter britische Standpunkt gegenüber Der 'Kubrfrage werde, tote üci lautet, ziemlich ausführlich Dargelegt D>e in der Parlameatscrklärung in de- vorigen Woche vrrgebrachte.i Erwägungen politischer -i t'chaft- licfccr sozialer und moralischer Tla ur wurden noch au.füh.licher, übetleigenber inb ütet cugerbetriebet holt sowohl nxi» bie britischen als auch mehr bie allgemeinen Interessen Der Welt entgehe Die ManteInote wende sich an das m o • ralildje Gewissen der Welt Gleichzeitig lei fie praktisch grichästsmähig und geschickt und vermeide es. durch vorzeitige Erwähnung nebensächlicher Punkte, die unüberwindliche Hindernisse für eine Einigung Werder, könnten, eine kunst- liche Ricke hervonurufen. und zwar in Dem Gedanken Daran, das, eine allgemeine Vereinbarung über Die wesentlichen und dauernden Faktoren, automatisch Die sekundären aber unangenehmen Meinungsverschiedenhe ten b s tilgen könnte Der praktische Angelpunkt der britischen These sei der Vorschlag betreff» der Ernennung einer Sachverständigenkommission. Die in Dem vom Versailler Vertrag gegebenen 2ahmcn arbeiten könne Diele Rörperich ilt werde lest zu- steilen haben, bi» zu welchem Mast Die DfuHdn-n H.lssgucllen für die "Reparationen he rang, zogen trerhen sollen, auch werde sie Die 3ablung»niclbo- Den zu erwägen haben Einzelheiten wie die Frage Der interalliierten Schulden, würden in Der Mantelnoie nicht erwähnt Dieter Punkt sei Gegenstand zur Verhandlung durch die wirtschaftliche Vollkonferonz ' Wenn trotz De« ausgewandtcii Takte« und Der Versöhnlichkeit der britilchen Diplomatie eine interalliierte Rrife entstehen tollte. Io werde die Verantwortung nicht bei ihr liegen Wenn Dieter Fall eintrete, werde die Frage der Entwicklung einer freimütigen britilchen Politik in den Vordergrund treten Diele Politik würde nicht nur von der britilchen "Reglernng. londern auch von den Regierungen Der überi.ci- schen Dominion« und Indiens, hie ja den Fiie- densvci ti ag m tunierzeichnete erwogen werden Ein Anfang hierzu wurde bei dein letzien Vkei- nungeauetauld, zwilchen London und du Regierungen der Dominions über Die curopäitche Riüc gemacht Dies fei ein Punkt, den Die Alliierten nicht übersehen könnten Pari«, 22. Huli iWolsf ) Ha »' a » teilt offiziell mit Im Ministerium Des Auswärtigen wahrt man ftrcnqfte« Stillschweigen über Die englischen Dokumente. Die gestern mittag in ^"s cingctroffcn finb Man gebt soweit, tast nan cillirt. Die Tei(yanDIungcn zwilchen Pan» und London würben unterdroch.-n w.rben. wenn es zu Indiskretivoen käme Deincnllprcchenb hüte man sich im Quai bOrfay. irgendwie zu kommentieren oder einen Eindruck irgendwelcher Art mit- zuteilen. Poincarc hatte gestern nachmittag eine ziemlich lange Mnterrcbung mit dem englischen GelchäslSträger. Der den beurlauben Brtfck-aster vertritt Rach Dem britischen Re- kaktcur i ,r Hav^is-Ag.ntur ist auch an,unebnen, tat) Poincarö schon gestern abend leine Awicht über Die englischen Dokumente nach Belgien mitgeteilt hat. mit dem bet Meinungsaustausch aus DU'lomatifdem Wege zwecks Formulierung einer g ineinsamen Antwort forigekfit werden solle. Das .Parikr Hournal" nimmt an, hast in Bruss«l kein nrundüchz r M^inungcaustaufch, n.i- b.rn xin solcher mit Hisse schriftlicher Roten gewünscht werde Die Absichten in Brüssel und Paris. Pari«. 23 Juli (WTB ) Die .Ere Rou- vekle schreibt in Defv.cchung her englischen Rote Aus Brüssel treffe Die Rachricht ein. hast man in Brü11e 1 st a r k p e l > , m i st i f ch lei unh dies sei ein Symptom, das nicht oernaI Hiqt werden Dürfe In Paris habe das Äab'nelt leinen Standpunkt in Den letzte,. Tagen erheblich geändert Rian scheine entlchl ollen zu sein, auf eine belgische Anregung hin Die- Festsetzung der deutschen Schuld auf später zu Der- schieden und für den Augenblick ein S y st e in von ziemlich niedrig bem offenen Annuitäten aufflu ft eilen, das 1. die französischen Reparationen, 2 Begleichung der englischen Schulden an Amerika. 3 die belgischen Re arationen untz rite Entschädigung an Itallen gewährleisten wolle Das Blatt glaubt zu willen, hast Potnear.'- sich schliestlich mit Herabletziing des französischen Anteils von 30 Milliarden auf 26 Milliarden einverstanden erklären würde, hast er auch nicht mehr weit davon entfernt lei. feine Zustimmung eines Ta ies hnu zu erteilen, hast oie Angelegenheit dem Völkerbund unterbreitet werde Mit einer Revision des Völ.er- bunhc« al? oberster Schiedsrichter werde Der Ministerpra'ident sich allerdings , ibt ei v rstan- den erklären, hoch solle Der Völkerbunh als Xliiterf; d) ii gro.usfchust und später als Esekutiv- organ fungieren iPotfrfinf/drnt v Einioe Morgen» blätter berich'eten in sensationeller Aufinachung, derDeut'cheGelchäftsträger Botlcha'ts- rat von HöIch habe gestern im franzölilchrii Miristerium für auswärtige Angelegenheiten eine Demarche b t eilend die Einstellung De» pa'- fiven Wie fta: Dee i n Ruhrgebiet gemacht. Der Pariser Vertreter Ded WTB erfährt von zuständiger Stelle, da-st tatlächlich gestern nach- m'ttag Botschaftsrat von Höfch am Quai b'Orian vorgetprochet! hat, jedoch hat er Vorstellun- gen erhoben wegen der Verhaftung deutscher Persönlichkeiten im be'cyten Gebiet, Die in den letzten Tagen durch die fran- zö ilchen Be'atzu g b hörten vorge ommen, trüben, als Reorcsfalie gegen die Inhaftierung einiger französischer Staatsangehörigen in Deutschland. Eine neue Hetzrede Poinear^s. Pari«. 22. Juli. (WTB ) Poincarö hat heute nachmittag bei der Enthüllung eine« R r i . - gerdenkmal« in VillerS-Eotlerts eine Rede gehalten, in der er sich wiederum mit dem Reparation-Problem belchä tigie Rach einer eingehenden Schilderung der Rri gäereignilfe De« Jahre« 1918. in Deren MiktelpunU Die Gemeinde Viklers-Eotter. ts stand, ging Poin.arö dazu über, von Den angeblichen Zerstörun^smethoden Des deutschen Heeres zu sprechen und lprach von dem Piogramm wlilschaftlicher Vernichtung da« her DeuIsche Generalltab von Spezialisten habe J i1- stellen lallen und von dem die sranzösilch- ' • «ticrung aulhenlische Ciemplarc l»elitz 2!Uc.‘ i. e i'ci nichtet werden lösten lv a l> e n D in Deuilchlanh nicht ein Lchor । l, e i n v eint d) t c t sei. weigere sich da« Reich Verpilichtungen zu halten unh Den .tn-Krioi. :. n Schaden zu reparieren Dielen Aua» ib'>>( !■• her e he m a 1 i g e Premier m i r., sl - । l alliierten Ration auSgeJudtl. u • < zw i I d) c n DeuIlchIanD unt Franki e > Verwirrung anzurichten uno ,u erklär < Die verwüsteten Gebiete Franlicich- •eie-i n-i. e aiilgeiichtel unh man habe nicht ha - bi. lich übet Ausgaben her deutschen Regierung zu schweren Was wolle LIotzh Geo । ge h.-. vt lagen? Wenn Deutschland leine Hanh- l.' o >. i Der auliichte. neue Ranäle baue unh 'ein n bahnnetz entwickle, banhle es |ich Da nid),_ ••v: Verbcllerungen? Geschehe das nicht zum S den Der Zoiherungen der Alliierte t De,- -re- könne für Llcktzh George amulani lein 'n Zr.,,( reich fei es traurig unh unerträglich Wen man Frankreich tadle, leine industriellen Petri - - - - i 'u nach dein alten Stiftern wied.r aufg banl au b l> i, wolle man ha nicht zu seinem Ruin auch n -!, ha» Verbot der Ausnutzung Dee FoiUchi.Ile» hi» zufügen? Die Gnqtänher mürDcn gut ar.in tun. wenn sie ihre Beunruhigung auf näher 1 tc gen de Dinge richteten Warum seien lie Denn nich mit Frankreich in das Ruhrgebiet eingehrungen? Sie wurden Dann viel besser die tval reu Geiaht er der Zukunst erkx nnen. sie mutzten sie in Der s ü r dy t e r l i d) c n Organisation der deuts chen Ink u ft r i e sinken. Da« iiiiisle sie erregen unD zum Ral.Dcnken (ringen Es seien nicht nur Die ungeheuren Rartelle, groben Syndikate und wei.- g h.nicn hortzantalen Organisationen, Dte die Untci-ncbmcr Der gleichen Produkte grünhe en, eS feien ictzt auch andere Infkrumente indultrielser Konzentration, ungeheure vertikale Rotnbi Nationen. die nicht nur die Produzenten eines unh desselben Artikel« londern von oben bis unten aste Formen der Produktion vom Rollmaterial bie zu den Fcrtigfabrikatcn unter dem Ra men Roa- zrrne cm anher näher brächten DaS seien unge- fxure Rräfte, verstärkt durch die Einheit der Leitungen, Die Bergwerke. Stahlwerke, Schrnel- Acrckn und Transportmittel zu Wasser und zu Lande f-fätz.-n und so da« Mvn--pol de« nationalen Vermögen« in Händen hätten Jeden Tag letzten sich mehr an die Stelle des Staate«, s,< bvhrischien ihn und wurden ihn beiseite schieben, fie seien die Herren der deutschen Presse unh der ?«rutschen Regierung Sie machten die Deulldx Republik einer neuen Rafte untertan, tue eben!' h.xfniutig sei, wie dte der Junker und Die sich c' n',o Ixflig gegen die Freiheiten des Volkes ri, Dcndc Soll dieses System wiiIschastlicher uif' lozialei dli'terdruckung als natürlicher Ver- b.ind lcr b"r m litaristischeit Reattion im >>-rzen Eutor-n« sich fcftfety.n? Gabe es etiv.s. tv-is Den . । (rat.fd ?n Gedanken Grotzbiitau 'ieno m.-he uiDi'erlaufe, als Deren Hüter sich bis jetzt Die l> iden grvtzenD.-mokratie i b zeichnet leit en. Hknit nviii jetzt die llnflughcit besä'e. In einen f c ft e n. unabänderlichen Rahmen Die Zahlungsfähigkeit he« Deut! che n Reiches einzuschli.-fien. Dann würde e« fick) rasch Den Matznahmen Der Alliierten entziehen und balD unter hem Einslutz Der autzaiorDenllichttn Entwicklung Der industriellen Rrä't. sich ungeahnt emporarbeiten Deutschland loerde dadu ach den wirllchasstichen Vorrang erobern, und zu glcüiy?r Zeit in der West einen Skandal > u ck st ä n d i g ft e r und unmi ra > isch stev politischer Beherrschung au' rickfn Um tirie Gefahr zu beschwören, mützten sich Englaud, B.lgie». Italien und F str ich enger denn ,e her gleich.» Anstrengun, sich den aeeatitaten gegenuba-i r-Ilen und mu1 ' m i. flehen, bint.-r der Äamouflagc di-' H auszuftöber» Wünschen wir dntz D nen Augen sich vor den Tatsachen ö'incn, und da' niemand c« später zu bereu-n habe, m der enlfch idenden S'unbe die e i ! e a ch I e t e n Warna n g e n Frankreichs überhort zu haben. Anmerkung de« Wölfischen Bureau« Poincarä hält den gegenwärtigen Zeitpunkt für geeignet, um noch einmal all Die Verleurndui gen und Entstellungen in die Wei, zu schleudern, imt Denen er feil Jahren arbeitet Wie immer, lucht ei den UmltanD, datz Der Rricg nicht in Deutschland geführt wurde und datz d- Wiederaufbau der zerstörten französischen Gebiete Der längst vollendet lein könn'e von Fran! > eich P.opaganDazwecken absichtlich reiugcrt u-u D", zur Stützung der Legende zu benutzen d>tz Fran' reich durch Den ..rieg mehr gelitten habe als DaS ausgehungerte. Dcrltümmeltc und ausgeprrtzie Deutschland durch Den Rricg und Den F> ledern Dieses Mittel Durfte ,etzi nicht m e r verfangen, denn es gibt wohl feinen vorurteilsfreien Wirtschaftler oder Polniler n.br. her fich nicht klar Darüber wäre, datz die .unsichtbare" Zerstörung in Deutschland unendlich Vic! ■ igen- schwerer und veihangniSvrster g.-tn fm i t ala d e sichtbare in Frankreich Die Verwüstung Der deutschen VolkSkralt durch Hungerblockade unh jähre, lange Entbehrungen, die Vernichtung des Mittelstandes. de« Rentners und Sparers. Unter- c.i.übrung und schwere körperliche Schädigung vrn Millionen Rindern, die 3erftDning Der deutschen Finanz- und Wirtschaftskraft mch zum wenigsten durch Dte Rnhrbefeyung. IDie Sudstanzerfchöpfung. die Die, Insln'io.i der Währung nicht verbergen kann, die« all.« ist von den berufensten Sachkennern de« AuSbandeS je *?t fr «Hil-tHwei antnanm werden, bah and» der flttoldtefl* 2U>Dofcit trtefe Tatsache ntd)t Detlrugneit tatm. TBeim bl« beutld)# TDlrtfdjah unter Anspann»ng aller organssatorilchen THittel btt Produktion teilweise ausrechtzuerhalten lucht, so sollte auch bet Gegner Deutschlands, sofern er Reparationen toifi. über diele 'BemÜbungen Genugtuung empfinden, da He die Voraussetzungen Au Reparationszahlungen sind Tßenn PoincarÖ eine klare Feststellung der deutschen Reparation« Verpflichtungen, die nach dem Urteil der internationalen Sachverstänkigen die Voraussetzung für einen Kredit und damit für d>e glstederberstellung der 3ablungflläblgfelt Deutschlands 10. eine Unklugbeti nennt, so ent bull» • r bcm'.t noch elr,;ü Vach einer Ha- dasmesdung au« Düsseldorf ist der Direktor der 7Tlanne«mann-13erfe in TBittcn verhaftet worden Es handesi sich um eine Repressalie für die Festnahme von französi'chen Stgaisangehörigen u .1 des Kaufmann« Schuldes in Viannheim. durch die baulichen Behörden 2 Her. 21 JuN (WTB ) 3n Srler haben wieder Vlassenausweisungen von Eisenbahnern stattzefunden Hieeu ttxjrbcn hauptsächlich Spahis txrtpanbl 3« wiederholten sich bte gewohnten rohen Austritte Trier, 22. Juli (WTB) Aus dem Lifen- bahndirektionsbezirk sind erneut 130 Eisenbahner ausgewiesen worden Ludwigshasen. 21 fnilt lWTB) 3m EisenbahndirekNons bezirk Ludwigs Halen sind wiederum 10 Eisenbahner mit Familie auSgewiesen worden Vlainz. 21 Juli |WTB» Das Werben um die deutschen Eisenbahner hat aufs neue begonnen Eine noch Eltville einberufene Dersammlirng hatte für die Veranstalter einen Vkihers olg. 3n Alain, suchte der berüchtigte ehemalige Eisenbahnsekretär Kirch zusammen mit dem Sonderbündler Müller, dem sogenannten .ffkroiemrüIkV, mehrere Eisenbahner auf. vrm denen ihnen bekannt war, dass sie für unsere Sache führend tätig sind, um sie zur Ein- beitrfung einer Versammlung und zu Verhandlungen mit den Fianzolen .zu bewegen Sie erklärten habet, die Franzosen seien bereit, bei Arbeitsaufnahme die Inhaftierten in Freiheit zu sehen und bte Rückkehr der Ausgewiesenen zu g»Halten Kirch und Müller wurden mit ihrem Aniinnen selbstverständlich abgewiesen Die in Mainz als geräumt gcmcINeten Ge- fängnistc sind säst restlos mit verhafteten französischen Soldaten und deutschen Eisenbahnern beleg' Don den für bte Unterbringung von Gefangenen in Befd^ag genommenen Schulen haben die Fran- zvsen noch keinen Gebrauch gemacht Ermordung eines taubstummen Kindes. Berlin, 21 Juli Vach einer Meldung her .Völkischen Zeitung" wurde in Trier ein taubstummes Kind, das nach dem Ber- lasten der Kirche in eine Abteilung farbiger französischer Soldaten binetngeriet, wen es die heran- marschierende Truppe nicht gehört hatte, von einem Späht durch einen Kolbenschlag aus den Kops getötet Sin Passant, der den die Abteilung führenden Offizier auf den Vorfall aufmerksam machte, wurde sofort verhaftet. Die Metallwerke der Dortmunder „Union" besetzt. Paris. 23 Juli. ,WB > Havas meldet au« Dortmund, da st die Melallwerke der .Union“ gestern l hne Zwischenfall besetzt wurden Vberhesstscher Kunstverein. Siesten. 20 Juli Die bcnrttigc Ausstellung reizt im allgemeinen nicht. sich über ftc weiter iu verbreiten Die Stimmung ist in der Hauplfackv. wenigsten» was die Malle de« Gebotenen angeht, allzu wenig angeregt und anregend Dazu kommt, dast bte meisten ffunüler in Sieben bekannt sind Dast he auch diese« Mal wilde»' erscheinen, mag ja zum Teil darin begründet fein dast ursprünglich eine Lsttsstellung hessischer Kunst geplant war Diele Adllchi die aber in/wischm fallen muhte, erklärt wohl auch die Anwe enh.it einiger dilettamisä^allzu- diletiantilch'l Malereien, bte aber selbst nicht um der Vollständigkeit des Au»stellung«bilde« willen da zu kein brauchten .... Was zum Beispiel G Klingelhöfer- Grosten-Linden zeigt, gebört bei alten anerkennenswerten Einzelheiten hierher, ebenlo die Deiluche von 9) Hanbrick-S testen, dellen , Feldblumenstraust" aber doch wünschen lästt, ihm einmal reifer wieder zu begegnen W Vieh- mann-Grosten-Linden dagegen fefklt bet allen Härten eine» tastenden Anfanges durch die h-frac Cö'ung von Raum- und Bewegungsproblemen in hohem Grade Besonders sein Vläd- drnHlbni» l.Meine Schwester > ist daraufhin z*i brachen und macht auf weiteres von ihm ge- spa:mt Gut gemalt sind Me Bildnisse von H W , 11 - T r e t s a d Lda R P f a f f - ® i e- hcn> igt eine Anzahl CanMduftvn die in «>on er. blei; zu Ende zu führen wurden wir mit noch zwei anderen Leuten durch die Kolonie mit nach der Kokerei und von bof gegen 9>z Uhr n 'w dem Wachtlolal in der Sa) ! ml g nr:nn»c:i D v t muhten wir zunächst im Hot nu n itrinmi ficlx.i, tmubrn elngelend wieder unter,u^t und bann Im Keller eingelpcirt Aus dem Wege zum Steller wurden wir mit Kvlb-nstösttn und Fu' tntle i int1".- handelt. Dort erfolgte nochmals Un c luchung U cl-ei T wiederum mehre e Kolbenschlag. und austerdem Hiebe mit der Fault gegen bi» ff um bekam Wir wurden bi- 5 Uh teftge hat ri Sodann erfolgte nochmals P-ih. ris.on un e fortwährendem Darwischenb tuen mr .1 r e> 1 ' nal..n und Kolben Vach dem Herauel.rl'en ans dem Keller muh en wir durch tu • in >, tx»i Tteib n aut- gestellten Vlannschaf e-i to.tmab en bi - u id I e - laufen, wobei wir nochmals mi' ° -• n.*n,♦mul'en und anderen ©eqcnit n?en sä>wer w sthm, el w r den Beim HerauSlasscn aul de i Ho 'onn ci r i' die Tür nicht schnell genug cufbc'o-n nrn wobei wir wiederum in der eiben lL.it, m.sttiindrl'wurden Degen 7 Uhr morgens lamen wir rieh Hause.“ Der ungebrochene passive toiberftanb in bcr Pfalz. Kaiserslautern, 19 Juli Die pvlili- schen und die wirtschal'lichen Organisationen der Pialz erlassen einen Ausruf, in dem e» u a hecht t Was wir in dieser Stunde vor allem sagen wollen, ist dies Was auch noch tomin?n möge, bleibt fest in eurer Treue zu eurem Vaterland, zu Land und Reich, zu euren Führern, die zum grosten Teil au« ihrer Heimat vertri 1 :;i lind Bleibt fest in eurer Treue zu euch selbTrott allem haben wir die Dewtsthei:. da', unsere Pfälzer nie zu Verrätern an unseren eigenen Volksgenossen werden können Wir willen, dast die Bevölkerung der Psalz ebenso dcu-sh fühlt und denkt wie die an der Ruhr, wo der aus dem Volke herausgebvrene passive W. der st mb gepen brutale Gewalt heute noch so ungebrochen ist wie zu Beginn de« Einbruchs Wir vertrauen nach wie vor auf unsere Pfälzer, dast sie ebenso wie die übrige Bevölkerung d-r Rheinlande jeden Versuch einer Lockerung der Zugehörigkeit zu Land und Reich einen nie zu brechenden Widerstand entgegensetzen werden Das ganze deutsche Volk steht hinter euch Türkisch-polnisch« Berhanblnnqen. Parts. 22. Juli. (WTB.) Vach einer HavaS-Meldung aus Angora sind die t ür» kisch-polnischen Verhandln nqen über einen FreundschaflSverirag in Lausanne erfolgreich abgeschlossen worden. Aus dem Reiche. Veichsratsbeschlüsse ■Berlin,21. Juli t WTB. »Der Reich s- rat hat eine Vorlage über die Ausprägung von 240 Milliarden Mark in Tausend- Markstücken au« Aluminium angenommen. Der Vetchsrai erklärte sich einverstanden mit der Verfünffachung der Sätze des Bier- steuergeleyeS vom 1. August ab. Der Steuersatz für e.ngelührte« B>er soll von 17 500 auf 25000 Mk. erhöht werden. Entsprechend diesen Beschlüssen wurden auch die Anteile der Freistaaten Württemberg, Bayern und Baden an die Biersteuereinnahme erhöht. Schliehlich erklärte sich der Veichsrat cinver- standen mit der neuen Verordnung des Finanzministers, wonach vom August ab die Abzüge von de rLvhn stell eck ünb für Werbungskosten verdreifacht ©erben. 3er Fl-chl Ehrhardt« Berlin, 21. Juli. lWTB.) Amtlich wirb mitgeteilt: Die heutigen Tageszeitung.n veröffentlichen eine Erklärung bcr lächfi - unb beachtenswerten Radierungen Von K L ösf- ler-ßif ben ist .Unter Bäumen am Bach" zu nennen, von A Olt-Diesten der sichernde .Hirsch" - H Rahn» Frankfurt a M führt ferne formalen und farbigen Erpen mente I.Jungfrauen" .Kinberfops" i naix an dir Lötung Mit einer gröberen Kollektion, die manches Un- qlcidynäfHge enthält. Ist schliestlich noch K Wc i n- bold-München vertreten Sehr geschmackvoll ist feine .Schlafende", neben der noch zu nennen wären .Meine Frau“. .Selbst" .Orientalin", .Blumen" und .Indische Landschatt" Von bekannteren Künstlern erfreut uns S Eimer- Darmstadt mit feiner gewohnten Qualität l.Bcwemküche“ >. E Fries-Ortenberg schickt feine feingefühlten Landschitten ' Durchblick" .Vvrfrüöf ing" >, R Bännings-Siesten und W Willgerodt-Dillenburg sind mit «chrraktenstIschen Arbeiten vertreten. Martha Belte - Friedberg mit flotten Oelstudlen und einem Bildnis. W Barthel-Diesten mit seinen bekannten Motiven (.Obcrbel'Hd>?3 Dor!" i Unter den graphischen Arber len ragen die .stüch- ramgen von L Martln-Alsl. Id hervor Füt sich allein steht I Manskops-Dach- haus» n. den wir wieder mit Freuden begrüben. Seine tief verinnerlichten Weste.waldlandsch'iten halten den eind-.ingenden Befchi ier immer wieder fest Freilich verlangen sie da« ist eine ihrer Stärken tätige Hingabe Kunstgewerbe ist auf Dich en er Ausstellungen selten Um Io erfreulicher, wenn einmal Gutes baiin geboten wird H ffüchrl-Glesten bringt geschmackvolle Emalllearbeiten von seiner Technik. Feliclta« Weidenbach-Dresten g-oteske Gruppen reizt oller Wirkung .Tröstung“. .Liebe«katastrophr" Auch ihre Scherenschnitte Der- bienen Beachtung. IchenAachrichtcnstelle über Vorgänge, die zur Flucht Ehrhardts geführt haben. Der V e t ch s i it >t i , m i n i st e r nahm Veranlai- sung, oev Präs cent-?r. bcc Etaa.s.erichtShosS um Mit,etlunq uxt bi« tat,äd)iid)cn Vorgang« zu ersuchen. Da« Ergebnis wirb ber Oeffent- lld)fei. dekanntgegeben. E>ege.tüber ber von ber sachsiscchen Vact-richtenste.le ge ebenen Darstellung ,st schon fetzt so, :nbeS hervorzuhebeni Tie Enticheidangen. bi.- her Ptilident des Ltant^.icrtchiastvfr.' :in Rahmen ter ihm zu- fteberben e:>! d en B. lugntsie (§ 116 bcr ;i r ?.fvrr > nicht der Verpflichtung tchcrhebea, ten ihrem G wahr- s tm rnkerrratiie.t Gesäuge.>e t den t.c'i ? ."nten Vortchr f e" gern ah s.che. zu vcrw-'d.en. Wäre 6 cl gcichehen unb iiiüd cem Ges-.n e.ien vor e. ci F.uch verbot r.-widrig Be. e ,ungS» Irc.lKit im Gesatt-'niS ohne 2l u f I i ch t ,c- laiscn worden, so wäre e.ne Fluch' nicht möglich gewesen. Die Unruh:n In BreNau. BreSlau, 20. Juli iDTB.l Den ,.2‘cucf‘cn Olochr chtcn“ zusol. e sind bis heute motgen 1200 Verhaftun en vorge tont- men mordet: Ein qroster Beamtenstab ist damit beschäftigt, die Verhafteten zu verhören, um die eigentlichen Füt)rer der Bewegung zu ermitteln. Unter den Verhafteten befinden s d-, zahlreick-e Frauen und Jugend liche. H u e früh sind auf Dem .Heaprbahnhof Ver- st irkun -en etnaetroffen. In Den Morgenstunden i;no T'crtietcc t«r stadtitchen, staatlichen und Po'.zcibienststellen zusämmen-e .eien, um weitere M -i st n n b rn c n gegenüber ctmai- gen neuen Tttmultcn zu beraten. ES herrschte Ctuflhn’.niafcit baniber. dast der ungeheuren Vor. unter der D e Bcvö.lerung leidet, mit al'cn M ttein eesle ten wer en müsse, dast cccr dem selbsth. H titung der Schutz- Polizei hat allgcin-,t:.c Jlnerfennu :g gefunden. Aus Stabt und Land. Diesten, den 23. Juli 1923. Empfang der «tiestener 3irq«r vom ‘?Jiniid)cncr Tnrnsest. Einen sehr schönen Verlauf nahm der Empfang, ben die ® i c h e n e r Turnerlchaft ihren vvm Deutschen Turnfest in München ficqgefront h imkehrcnden Vkitglicbcrn bereitete. Jn groher .zahl hatten sich die Angehörigen der beiden Turnvereine, fewie die .freunde der deutschen Turnlache am bidigen Bahnhof eingefuntvn und b grühten in herzlichster Weife die ankommerrden Sieger. Ein stattlicher 3ug bewegte sich unter Vvv- antntt eines Trommler- und Pfeiserkirp« durch bte Strafen der Stadt nach der Turnhalle am Oswald ^garten, wo cir. kleine B-gntstungsfeier stattfand Hier wies bcr Vorsitzende der (Siestener Turnerschnft. D g ff 11 -t g. in seiner Ansprache darauf h-.n, dast die dcitfchen Turner nut berechtigtem Stelze auf den berrltchen Verlauf des deutschen Turnfest.s zuruckblinen biiiilcn. Er erinnerte b.-.ran. ta’( die Turner in München zusammen- gdommen wären, nicht nur, um bart im friedlichen Wett kämpfe ihre Kräfte zu messen, sondern auch um ihre Treue zum gemeinsamen deutschen Vaterlande zu be- künden Ein guter turnerischer Geist herrsche auch in der Giestener Turnerlchasl. die es sich nicht habe nehmen lassen, in gröberer Zahl das Deut- Iche Turnfest zu betuchen und mehrere ihrer Mitglieder zu den Einzelwettkämpfen zu entsenden. Der Redner sprach den Siegern Paula Hoffmann (THto.). Karl Reuter (So.). Georg Daum tTv.) und Karl Müller lMtv.) die herzlichsten und wärmsten Glückwünsche zu den errungenen Erfolgen aus und schlvst mit einem freudig aufgenommenen .Gut Heil“ auf die Sieger Vamens der Münchenfahrer dankte W Erle für die freundliche Begrüstung und gab in grosten Zügen ein Bild von dem überau« schönen Verlauf der gröhten turnerischen Veranstaltung, die bi« jetzt die Deutsche Turnerschaft aufzuweilen hatte Er ermahnte zu treuem Zn- lammenstehen aller; denn nur dadurch könne da« deutsche Vaterland gedeihen Sein auf dieses ausgebrachte .Gut Heil" fand lebhafte Zustimmung. Begeistert sargen die Anwesenden das Tie Plastiken von I Ködding-Gtesten waren vor einiger Zeit lich bcreit>ueif!ären. bas he;ang-nv- Unrecht wieder gutzumachen, und ebenlo für den gekränkten Teil, für das ihm n iderfahiene Unrecht offen und herzlich eine Erklärung und Entschuldig ing an- zunrhmen Seitdem verschwanden die Durfle aus bcr englischen Armee und ebenso aus der bürgerlichen Grfelifchafl. Rom 21 Ju'i (Wolff ) Vack Miiteilu.igcn medisinischer Zachblättcr fott cj dem Direktor der Kinderklinik in Palermo, bi Eristint. zusammen mit dem der Kinderllinik in Rom Garonia. gelungen fein. Den Scharlach-Bazillus zu entdecken. Deutschlandlied -'m Verlaut de« Abend» sprach noch Karl Müller tm äiamen der Sieger den Dank für den herzliche i Empfang aus und forderte zu treuem Festlalten an der Deutschen Turnerschaft aus •• Der Ankauf von Gold f ü r bas R c i d duich die Reich <■ rat und Post erfolgt vom 23 d 3111« ab bis aut .eitere« zum Preise von 9?.' 000 Mk tür ci , rfr n g .tai kst ick 450 00? Ml für ein Zehnmarkstück '. .■u-'länbivb- G. Ibmiin- -en Uv ien ciU'Pte*en?< Pfm-c > ez >' lt D r Ankau' i V if < •" t-irt - V7-.-d.dank und Post eit. Uv iu ti eitere» j-Jin 20 OOOsacheii Set tage des j(c.ti;.-.c:..-« " * (Sihöhnng bcr 3 u derbreife Mit 'Xr.'l'j : >! di a 10 Iu .' .1» seilens bcr Zucke.vi -. । -r Zu ler o ten erhöhten .i . auf 42-'J nt - • Xi? Pfund . d.- . au* d Ult.- .T.I.'.K i-ithnit-a i J>' au. ■ ” T i. T c (> l ■ . n der S ch o n st e i n - f c .t c i u>u " n । 1 ia ili j en Preis» f’e g rung : ?:n H" Z'tiri 'crutr. de - Jnncin v 1 , l ■ I ' > i?ii"e . inf 'l c' l ch ■ c c. g zu'chi i j ■ unm r ixi • 1527::t d. t KehZ-azi.U' 1 des Lande-, du» 4401'aax ber E^bul.r.nütze ‘' D i e Diieklion ber Kleinbahn E i e st c n Bieber kündigt im bou'iqen ?tn- neigent.il bic E . Höhung der F I h r p r c I t e unb Z > achtfätze im Guter- uns Tiefrvrk.-.n a i Zn-eck« n lxner Ruskuaft. wird an bic Dienststellen Miu-irfcn " D e t He l s cn - -2k a '' a u i' ch - Stäbe lag trflt am 7. und ? S.ptcmO- zu feiner bic« jährigen Tagung in Fulda zu- fammr.i, Ter StäMciag friert zu gleich fein 30 Bestellen ** D i c Aus stell ii na de« Obcrtzef- fischen Kunstverein-- ft. wie un« r-i geteilt n .10. nur noch morcen. Di- n«:ag u: > Mittwoch, von I I l is 1 UHi. unb Vi :l.i>ochiiach.,iitta,, von 3 bis 5 UH. geöffnet. ' Gegen bie V n • i 11 e n beim Wandern. Der Ar! eitsaurfchufi zur Bekämpfung der Wander u - t l en richtet an hi? Jugend folgenden *'c5crt l i. v n r m i 11 o i ■ 11 Uhr. in Götzen statt ES kommen hier ; ältere Bocke und ca. 25 Lammböcke gus be- Stammhcrden Götzen und Tobe -b uif m >owi" einigen Gemeindeschäsereicn zur Vcriteigei ttog z Lan - do » s 2? Juli Dg? DeIIkm für die im Welttriea g c 1 n I ( c r Helden unteres S' ries wird So-intg i 2" . - geweiht werden Es ist gut den Frfe lw'c n r.-^- stellt Gebildet aus zwei Gäulen, i-er nnden 2 it-d eine Kuppel mit 'ich aitfredcni'cn Löwen i't ' ein eindrucksvolles Werk zur Eh-c der tapferen Kämpfet Langsdorfs •' Lang-Gön-22 J-.t!i B Vr gc'!ri B ü r g e r m c i st c r w a h t lixa. h - , 5. in. i - baten ausgestellt Es ei hielten s:imm-n Hei- tz Schaub d > 17^. Äonr od>ium Vorsttzenbe. des Bau i-nbund<-s 97. Hh Hen i i d) II lBöd i i, Ke n. ID i I hc ( m iTiltte! hänblei) cü Koni Trudel iBbd i 5,1 ist somit Stichwahl zwilchen Sozialbcmokraten unb Baucrnbimbleru. Ä . 7200 TDf. kosten. \ c Erhöhung beträgt gerade 100 Prozent i rm Darmstadt. 21 Juli Eine Bulter- l rclche soll der Ankaufspreis für die Landbutler geletzt werden, der sich noch der vvrhergeben. Berliner ButierprttSnotierang richte«. Aus len »rzeugerprei« darf der -anbei höchsten« ,u 25 Prozent Zuschlägen Der Zuschlag muf j) die Berdienste eventuell Zwischen Händler fallen Der 'Bullert)teii gilt von Woche zu xhr Die Kegieruefl hat strenge Ueberwochung - Bullcrbanbcl« zugeiogt Die Bevölkerung irb ausgetvrdert. höhere Sorbcningen abzu- nen unb Anzeige zu erstatten, im Zolle Ucbcr- beningen vorkommen Zür bte Zeil bi« zum 3uli wurde der Butterprei« out 52 000. für 'x-n Kleinhandel aus 42 000 Mart für den Er- uger festgesetzt rm Da rw sta d t, 22. Zull Ton Ange- rigen bet farbigen Besatzung cr- holl e n wurde am Freitag nachmittag der ertpa 19 3al>re alte Arbeiter Paul S ch u ch - mann von hier an dem Kuqelfang befl frühe« ,-n kaDallerie-EferzterplayeS südwestlich vom Hauptbal-nhof. Einige Algerier brachten gegen Uhr die Leiche mit den AuStoeiSpapleren 4jne wittere Srlauierungen nach dem den ach- inen Waldfriedhof. Wir erfahren hierzu, . jß Sch. wahrsche.nlich. wenn auch mit Aus« ««papieren Vers»hen. sich auf dem Kugelfanq uiifhielt. um dugeführt Seine Aburteilung erfolgt durch ka« Dchivui geeicht in Frankfurt. Kl seil kurzer seit bet Krei« Usingen dem Landgerichts bezirk Zranksurt zugeteilt ist Turnen, Sport unb Spiel. Berlin, 23. Juli. Bei dem gestrigen Aadrennen um den Großen Preis von Berlin über 75 Kilometer im Berliner Stadion gewann der Meisterfahrer Tho » in as-Breslau den ersten Preis. — "'n der Aad-Fernfahrt München- Berlin waren die Gebrüder Paul und stark Kohl siegreich. vermischter. • Die spekulierende deutsche Hau «- * r o u Ein wohl elwaS übertriebene«, aber in ganzen nicht un/.utreffcn&ed Bild von bem SpekulalionSfieber. do» selbst bi» in den Schob der F-amisie cingcbrungcn ist. entwirft eine 'Berliner 'Berichterstatterin im _M a n che ft e r ® u ar- djon" _GS gab eine Zllk." IchrZbt sie. ,ba man nicht» schlimmeres von einem deutschm ®e- IchastSmann sagen konnte, al» .Gr spekuliert aus der Börse" Der Fall ber Mark Hot diele An- lchouung aber verändert, beim heule spekuliett leber u id neue Banken entstehen wie bie Pilze GeschösiSlei te, 3nbuflncmagnatci. Beamte, stellnei ulw. alle spekulieren Am eifrigsten aber ’inb bie Frauen Man farm sie sehen, wie fie gespannt ben letzten Kurszettel überfliegen unb wie ihre Wangen sich vor Freude röten bei einer testen' Dör'e AlleS spekulioert ü la boisfe Danze Familien leien von Bö r'en gewinnen Biele Uni- rerstlulSprosessoren. Beamte. Künstler hallen sich über Wasser, weil ihre Frauen spekulieren, wenig- ffen« für einige Zeil E« Ist ein nKrtiviLrb.grv Anblick, die deutsche -outzfrau, die srüder mit ber Köchln auf den Markt ging unb jede ftaf Pfennige umdroht», zu beobachten, n* fk mit der Bonk telephoniert. Effekten mit den merkwürdigsten Hamen zum Kaul und Berkaus ausgiöl unb mit Manövern vertraut ist, von deren Griftenz lte früher nicht« ahnte Der berühmte .Kalloeklailch- hot neue Formen angenommen 6tati de» Kaste«« trinkt man Aee Zwilchen dem DrNavper der Tassen und Löffel hört man nicht mehr Nagen über bte Dienstboten, sondern ein Kreuneuer von Bernerkungcn. wl. .(^tauben Sie. da'> chemische Werl» steigen werben r oder .Hohenlolx ist ieyr gefallen". .3ru steht glänzend M.in erfJtrrt, ba* Frau Soundlo an .Deutschen Grdöl" soviel verdient h.,1. bah sie sich eine neue Pei-a.arniiur Faulen konnte unb dost Fra.l Pros 7k _eilltl.lllige Tips" Hal $Xi» grobe S.c.tb de» b utlche.i Tliiltcl- stunde« wird durch diese Sp.dUlationSgcwinne em wenig gemildert obmobl dl Dewinne aich' 'o fabelhaft sind wie der nei ? h Klai'ch r\ähll Da« letzte Schmuckstück wirb oft rertau l, um ein Heine« llndustriep^ipiei k iulcn zu können Selbst dir Köchin täi bei .Madam . wenn sie ütwi bie Teuerung klagl. zu spekulieren, und sie fei oft spekuliert auch D>e deutsche 2Inilofvati • dient nicht minder dem neuen Doyen der Spekulation, und die Unterholiung im Salon der holooligen Turne Ningt noch m> ich.aü.diger al« da« Delpräch der -auSfrau de» Mittelst anb.'« " • Eine Landplage im Often F > ank- reich» D r .M lin berichtet, infolge de» milden Winter» hätten sich in Osten F ank rlch« in ber Umgebung von Banen und in den Departement« Meutthe e. Molelle. Aube H'.itle-Marne bie WalbmäuIe so kbr vennel» derb sie ganze Gersten- und Aoagenselbei in Hektaren an Ausdehnung irrltnri hätten, öic machten zu Tausenden de» Aachl» .leberfälle auf bie Aecket Iktlerlen an den -al neu empor unb billen die Achren ab Feien Körner fi in ihr« Winterlager nach dem Walde verschleppten Der Letter der zoologischen Arbeiten n ber Universität Manch. Lienhart, dec öae au« eignem Auge schein berichtet beklagt in dem .(ufammenhang bie sinnlose 'Bertilgunq der Fl. st Ü reifer und Aaubvögel. bie man In d< i letzte i Aabren bc trreben Hub« Marder W «1.1 un Fuche. Bulla d Eule und Uhu leier da beste Gegengewicht gege die Olagcr, die da > ttöieichgewrchl im >>ru«lxrll ber Aatut au|red)l. i builen Di.' W ttdmat:» ist eine grobe Art. bi» 20 Zenltn. i . -> ?st. oben rolbraua. uni n we.st le st 'am Aan . Wa' e> in ganz Europa und Mittelasien unb in im 6pun gen und Klettern fehr gewanbt. Gewöhnlich >st ihr Schaden nicht bes.-nder« grob * Dolksz^hlung bei ben Ameisen niemanden ist e« b'slxr gelungen, die Zahl ber Termiten ober weihen Ameisen zu zählen, bie sich in einem bei riesigen Hügel befinden, wie sie biese Onseklca in den tropischen Vinbcm erbauen Dies? - . iel sind ganze Slabie mit Millionen von c iiunofjncrn unb eine elnziae bleser Termllen-Groh- stäbte dürfte vielleicht soviel Bewohner u>." schliehen, als es überhaupt Menschen auf her Erde gibt. Ueber bie Siedlungen unserer heimischen Ameisen sinb wir besser unterrichtet. Der gro^e Insekfen-Fvrscher 6ir Zohn Lub- boef schätzte bie Zahl ber Ameisen, bte In einem Tieft von burchschniltlicher Gröhe leben, auf etwa eine Haide Million. Diese Schäl- jung erschien aber zu groß. Ein anberer Forscher. Poung. hat mit S) lfe von Gifrg.'sen bie Ameisen in Hügeln getötet unb die Toten ge- zählt Die Ergebnisse beliefen sich auf 93 694 Tiere, auf 64 470, 53 018, 19 333 unb 17 828. Himml man an, baß etwa 19 000 Ameisen entkamen unb dem löblichen G ft entgingen. Io ist doch anzunehmeil. bah selbst große Anieisen- hügel feine größere Bevollerung haben, als etwa 100 000 T.ere. Ameisenstäble sind viel großer, als bie aller anderen Znieklen, bie in Kolonien leben Ein Bienenstocl. oer reich be- wohnt ist, enthält nur etwa 15 000 Tiere, unb doch legt eine Königin In ben 4 Zähren ihres Lebens etwa 4 , Millionen Gier. Ein großes Wespennest beherbergt etwa 4000 Einzelnere. Hornissen leben zwischen 100 unb 200 meinem Tieft, unb bie Hummeln s.iiden fich nur f zu 30 bis 100 zusammen * Sachkenntnis. Wer junge Geistliche macht leine ersten Besuche i" der Gemeint Bei einer Familie steht ein Baby im Mittelpunkt er bewunden das kleine TBelen und fragt, wie all re lei. .Gerade zehn Wochen " ankwoNek die Mutter stolz Der Saerr Bitar Ist lehr in tr- efliert. und angelegentlich fragt er weiter ,J|t e« Ihr Jüngste» V Einqesandi. f Für Form unb Znhali elkr unter dieler Aubrik stehenden Artikel übernimmt bte Aedaktlon dem Pi blikum gcgenübci lemcrlei Beranttoortung ) Sonne für unser« Kinder I An diese> Stelle bin ich schon meIrrfach dafür eingetreten. |u< unsere Kinder. In-b«fvn0ere wenn fie zu Tuberkuloj. ber Aachiiis neigen, ein Licht- und Luftbad zu schaffen, unb habe auf ein kleines Buch von Ct Kur! Klare aufmerkscun gemacht, da« ben 2lld führt. Zur Sonne, Mir Sonnei - Ater Wtbe»t ater «"deren Dr Bkrrttn WeHer DrteSrn unter der UeberfchrM .Do Sonnenbad der Grobftadtktnoer" wlgende« «Ige-. Srletml« Wir wohnen In aefchiof er-r Häuserreihe, noch Xim (Mbau« und haben auch keinen Gatten. aber ein Stück brachliegende« Bauland al« Spielplatz überlasten bekommen An einem wundervollen sonnigen SorrntagnachoUUage wurde c» meinen Kindern beim Herum tollen zu heiß S'.e fragten mich, c-b sie die Oberkleider oblegen durften Da fable ich mir ein Herz und Tagte: ..'*61 »tehi euch einmal gara au«l" .Ganz au« ? Dürfen wir da« beim Papa? Wenn mm bte Leute ichirnpfcii ?" . Ztedt euch aetrost au«l 34> bleibe b. i euch und Paste aus. daß die Leute nicht schimpfen und bah kern Schutzmann kommt “ ®» ist kcin Schutzmann gekommen Und wenn schon! Auch ihm würde id> die Sache in ruhiger We.fe erstatt h b-m Und g.-fchimpst d»it auch niemand b aus den -of s Nie ilnren einen Stu bl mit Spl-fachen h n und litb fic splitternackt rn d. r Sonne iptelen Und I xrm- fad man auf einem, dann noch «inem Küchen- hülfen nadle Kinder, dir sich smnlen So wirkt ein nnir.en Ballone zu VM- und Luftbild-rn Jur b.- Kinder v-rwcnd.i r.ürben Und alle Höfe! Wieviel Au: en sännt- geft-'t.i werden' Sv q-schebea i". Drreden! Di-Ien Ausführungen machte ich ein igenre <*- r • Iedn , v in Siehrn hinzufög-.i. .'ch ly.il* mich nid)' nur mit igen ein,- -ei' und meinen Kindern in dm steinen, z.r meine. Wvhnun i .xhorertden Datteiisturt bi. W >bli>tt> >i ."ci Senaeiibehandkung zu»eU werden la^.n bei nitt nbv r .,schien der Schutzmann un. I'rach.e cm? pcli- lllche Beschwer> wegen . iNing bc. 6iti(id>ML iu oie A.ichbarf«hafl sich ne!> fach batulxr lxfd)Bxn h b«. Tavei h ttideli tf 1id> um ein Oüadrsichen ven rwei»aiholb unb »rnen Buben i»oii einem öahic unb nicht, wie fie im Bu-n v K klare belgegcbene 2!blülbui;g .lenn- kV-. um Kind . urn etwa 6 i'r 8 (kibr n 3<’ t nicht entscheiden, ch Bvöwilligl ii. Un n.i.ib OiKT Tliuu-nei, bic stet« F> >nde icix» gesunden Ferltchrille« sind, die Triebfeder für bie Anzeige b.lden vielleicht n»rd dr 3>chter diese Sntschcl- t-unq ii.ffcn, den, ich bealnichlige. meinen Kin- rcrn tu Wohltat >, de« Licht- unb Lustdibe« auch ferner zuteil werden lasten Hier möchte ich mir ta« Erhalten memer lieben Aachdarn an den Pranger stellen Professor Dr HunIemü11er. Sp'tiplav der Kramkfurter Theater. Opern bau« Sonntag, ben 22 Juli bi« mit Sonntag, den 29 C'uli Gasttpielc bc« Berliner Aefrde,i.ztheatere. Sonntag, ben 22 7 d« mit Mittwoch, ben 25 7. abend« 7'/, Uhr .Der gute Aus Schauspiel in 4 Allen von Hermann Sudermann - Donnerstag, den 26. 7 bi« mit Svimlag. ben 29 7 abends 7‘ . Uhr .Das stärkere Band Luftsp«l tu 3 Akten von Jellr Salten Schauspielbau « Soirntag, den 22 ,stuli bi« mit Svnnta,. den 29 O'-iÜ. abend« V Uhr Gastspiele be« Kleinen Tbenso l|t e« bei der Höbe de« Gcgenwertre ausgeschlossen, daß auch nur entfernt Deckung für die angemeldeten Devisen» bcirngc vorhanden war wie diese« leiten« der AelchSstanl nach der durch da« Wolff-Bureau vermittelten Veröffentlichung vom 17. Zull erwartet werben mußte. Angefichi« eine» derartigen, die ordnungsmäßige Bertretung ber verfügbaren Devisen völlig unmöglich machenden Borlomm-isler beflimml d t e AetchSbank nach eingehender Erörterung mit den 'Bevtiriern der Tcreii tguna Berliner Banken und Bankier« und im Einverfländni» mit ihnen folgende« 1 Bei der Erteilung von DevisenankaufSauf- Irägen müssen die entsprechenden Barguthaben, berechnet nach dem letztvorausgegangenen De- rilcnlu fe, bei der den Auftrag zuerst entgegen- nehmenden Bank, kBankier> oder bei der, den Auftrag zuerst entgegennehmenden Zweigstelle einer Bank vorhanden sein Bevor der Auftrag tpetlergegeDen werve» Dari trab bei ber Beregnung be« Dotbanbencn Baigstbaixx« darf nur b* Saldo nfter tätzüch fMHäee Äsete bi Betracht kommen Zugesagte und nicht In Auspruch genommene Kredlle dürfen nicht angerechnet werden. 2 Gletchzeittg mit der »tteilung be« Auf- trage« an die den ersten Auftrag entgegettnefr- menbe Bank lBankier) ober an Die ben ersten Auftrag entgegenneßmenbe Zweigstelle einer Bank hat ber a ufl tagg eben be Kunde eine Orflä- rang über die Höhe, den Zweck unb die Bar- btdung b#J Devisen kauf auftrag« an bie für feinen Defchattifttz zuständige Aeich«ban'anfialt eiiuu- senden unb ber ben Aultrag entgegennebmenben Bank ufto hiervon Aachttchl zu geben Die In ber Wolfsbureaunoltz vorn 17 3ul* angeorbnete Mitteilung an die DevisenbeschasfungSfteNe ® m. h H in Berlin bleibt baneben bestehen 3 Der Bank ober bem Bankier kZenlrolbankter) be« '7zz-i.n>'in«>re h«if h-- ;'n’aufcuftrs; zuerst in Smpfang nehmende Provinz bank ulw. zu versichern, daß ein B.:rgutba5en in voller Höhe bc» Auftrage« Vorhände., sei unb nur bet dem Borliegen dieser Ber'icheruiig darf der Zentral- banhet bc« Börsenplätze» den Auftrag an die AeichSbauk weiterleite.. 4 Zum ttcvede bc. Kon- trclle wird die AeichSva if am Ge'chäste'itze ber Kunden durch ihre Zwciganflalten stichrroben- ®cile Prüfungen oornefimcn, um da» Borhanben- fein ber Bardeckung bei Ai'llragserteilun.i feft- »ustesteii. Segen xiuu Ibcr'ia: belnue rirb ieführtcni Ma eriai !>ergesiell! find, und i. Idmr bi, f ec blicher., eil» auf Bttnta- ober Id o I. i .hart wurde/. D vif'N. bie un Besitz i ■. Aimeh,! llnd. i" Zahlung gegeben unb ge- '"umri; wer i dürfen, sofern der Umsatz nicht । i Kstmbandeldvrkehr erfolgt unb loiern bie '.'iebrrer der Devisen iLieferant der Ware), ent- ivebe- selbst f un Belitz einer tzandelzkammer- beicbeim i ng befindet ober bein Debet die Sr rtätung .11 gibt daß er die Devisen binnen zwei Wochen ai die Aeichobank ober an einem Im Besitze ber -andelü'ammerbefchett igung btflnb- ttchen namritlUd» zu neu 'e iben Ci duhrlnteteflen» ten weit ergibt. Der Minister bemerkt a„Sbrück- f, h daß die Ber^ffiditung zur Ablieserung von C;vortbcuifen durch oi-.se Auonatzme nicht berührt wirb Märkte. 5ranffurter ®etreib«marft Frankfurt a. 711. 21 Jul, SS nvtterten Aoggen. märk 710 bi« 690 (flau), -a'er. tedd. 730 bi« 720 (Ilan), Weitenmeh' (100 Kilo, 2200 LU 2600 (still). Boggenmcbt (100 Kilo) 1900 bi« 2)00 >abwartend), Weiienlleie 410 bio 420 (matt. Aoggensteie 420 bi« 430 (-naHi. Rap« 1100 (behauptet) Blflortaerbfen 1200 bi« 1400, flehte Cristen 9=0 bi« 1000, Fullererbsen 700, Peluschken 700. Aderbohnen 6.X), Blicken 650 bi« 700. Lu» l’lncn blau 450 bi« 500. gelb 575 bi« 800, Aapsbr^n 550 bi« 575. Tivckm'chnihel 420 bi« 430. Kaubfutter Weizeii- unb An. e.enstroh. brabigeb 78 bi« 81. -aserstrnh brih g-’l-r. 66 l i« 70. Stroh, Itrpblicilgeb. 76 bi» '. La üstrvh, geb 5.3 bi« 57, Wiel iheu. gut. gehi d und ! ocken, alle Bvrnialib °O bi« 55. neue 1 . - <"1. alte llachmahd 45 bi« 47. (Die Preise I rechre der Zahl iv. Taus, ndeit und gci en Wolina und des Kommandanten deS urgentinischen Sch >1- thiffe» .Prastdent» ©armienlo". ^cegatlentorl- ün X Tirana, gab der Senat im Aathau« ein X b e n d e l l r n an dem der Acichskanz- I e r teUnatrm Unter den Anwes »nden brfonben sich bei argeiitinlsche Generalkonsul. ,'cr Kommandant dcr Dr Laufser usw Wahrend deS 8ikn« dicli Bürgermeister Dr Dir- "el eine Beg.üst!ng5ansptach<, In der er den Ikrtrelcrn der a-gcnltnischen Acaierung und der -rgrntin,schon Seniacht einen herzlichen Will- 'ommenSgrus, entbot Seine XuAlübningen lchlol- Irn mir dem Hufbrud der Hvf'nung, daß di» i^äste die warmen Ge'ühlr Hamburg« sür Xr- vnlinicn rrk.nn.n wurden Sr sei sicher, da ft sich 'er Besuch al« ei t n ieL tocrlnnl cA Glied tr. der Aviie der sreundichafttichen Äcztefrungen zwischen Hamburg und ihrer Heimat einreihen werd» 3tn weiteren Ber aus de« XbcnM nachm der Beichskanzler das Wort und führt» folgendes aus Zunächst danke ich <3tr Magnifizenz dem Präsidenten des Hamburger Senats vielmals für die freundlichen Worte bei Begrüftung. die er mir getolbmel bat 2« ist mir ein ausrichtiges Bedünnis. die Beziehungen die ich in mehrjähriger Zusammen- sammenarbetl mit allen Ändert Ihrer Stadt an- knüpfen konnte weiter zu pflegen 36 freut mich bei jedem meiner Besuch», neuerlich sestkiellen zu tannen, daft da» wirtschaftliche und geistige geben hier wiederum Fortschritte machte, dank der unüberwindlichen Zäh gleit des Hanseaten tu ms. dessen Alelberouhtr arbeit II* d»rch m- Ungunst der Zetten nicht hindern iäftt Das stolze Schiff das Sie. meine Herren Offiziere von der argentinischen Flotte, hierher gebracht hat, ist un« nicht unbekarrnl, mehrfach Mx>n besuchte es unsere Hälen Xuch Hamburg, wo es allerdings vor langen Zähren gewesen ist. bewahrte ihm eine angenehme Erinnerung Unter den zahl reichen bedeutenden Ltaatsmän lern, txe der argentinische Boden hervvrgebrachl hat. ist Präsident Sarmiento einer der hervörrand- sten Grvhe Berdtensie erwarb er sich um die Aub» und die Ordnung seines Larges! 8m Mann vor starker D»if!e3kraft. umfassender Bildung und rn- -eugfamem Willen, stellte fein ganzes Streben in den Dienst der friedlichen Entwicklung Xrgen- ttnien« Seine vorbildlichen Leistungen aul dem Gebiet der inneren Kultur leben m der G schichte fort. Ihnen allen meine Herren aus Xrgeali.iien. ist auch jener Ausspruch des groben Staatsmannes bekannt, der heute noch die Richtschnur der auf dem Gedanken wahrer Gerechtigkeit aufgebauten argentinischen Politik bildet. In Ihnen aber, meine Herren, die Sie mit Ihrer Flagge eine stolze Srmnerung an die Geschichte Ihres Landes durch die Weltmeere tragen, begrübe ich nochmals herzlichst namen« der AeichS- regtenmg die Vertreter des argentinischen Volkes Seien Sie überzeugt, dah Sie uns mit Ihrem Besuch grobo Freude machen, bewahren Sie auch Ihrerseits an die Tage, di» Sie hier mit uns verleben, ein sreundliches Gedenken! Fregattenkapitän X Tiana, bet Kommandant deS Schullchifses .Presibenle Sarmiento", dankte für die Begrüftung burch Aeichskanzler und Bürgermeister und sagte .Tiefgefühlt und herzlich ist unser Dank für den grobartigen Empfang. den wir in dieser schönen Stadt gefunden haben Wir kannten die Zuneigung, die das deutsche Volk unserem Land erzeigt, aber wir haben uns niemals vorgestellt, daft sie so g r o n fei, wie sie sich bei der Ankunft des argenitinischen Kriegsschiffes durch die beredte Herzlichkeit Ihrer Shmpathiebeweise gezeigt hat Weine Herren, gemäß der Verfüllung. die unsere Vor- fahren unS hinterließen. hat die argentinische Aepublik stets mit offenen Armen Einwanderer ausgenommen, bte guten Willen» waren. An ihre Küste kamen Männer aller Klassen und Aationen Männer, die fruchtbaren Boden vorfanden, auf dem sie zu Wohlstand gelangen tonnten, wenn sie ihrerseits mi! ihrer Inl.lligenz und Kraft für unser Land arbeiteten Unter ihnen Tietzener Anzeiger (Sttieral-Anzriger sür lvberheffeit) Montag, 23. Znlt 1928 brachten Tausend» von Deutsch«» gleichzeirig mit ihrer Arbeit ihr, heimi'chtn Xotaugt mit. Si» Ibrberten durch ihre Wissenschaft, Kunst und hohes organisatorisches Talent viel« unserer Einrichtungen in weitestem Maftc und truaf dazu bet. »in» neue blühend« Hatton *u bilden, di« bi« Grr«chtlgk«lt über alles liebt, und bl«, wie wir hoffen, noch »ine grobe Zukunft vor stch hat — Hamens bet argentinischen Republik dank» ich Ihnen von ganzem Hetzen für die Ehre dieses glänzenden Emplanges und bitt» Sie. mit mir zu trinken aus das Wohl des Präsidenten der deutschen "Republik. de» Aeichska zlers. dc« Bürgermeisters dieser Stadl, des ehrenwerien Senats und der deutschen Marine' Der argentintfche Grtandt» Mvlina fügt, den We>> >n k>?s Ären man banten persönlich n Dank für di» aufrichtige Sympathie hinzu, bte Der | ganz» Empfang bekund» Seine furien Ausführungen, kie n it b sten lrü'schen für die ^uku ist Deutschlands schlotten. bildeten den Höhepunkt des bedeutungsvollen Abends Hamburg. 22 Zull IWTB > Der A »I ch«. Präsident Ut heute htor in Begleitung bcs »pefe der Marlneleituna Admiral Behnck» und des Staatssekretärs des Auswärtigen Amts. Frei- Herrn v Mulhan. eingetroffen, einer Liniadang zam Besuche de« argentinilchen Schillchiffcs .Präsident.' Sarmiento^ folgend Er kehrte nach kurzem Aufenthalt beim Arichskanzler in Aumühle abends nach Berlin zurück DasDielsache dergwanqsanleihe als Brotversorqunqsabgabe. Die Vachrichten stelle des Vcichsfinanzministe- riums verbreit»! folgend» Vof.z Durch das Gesetz > uKu-xixii. Ui v'iiigi yui anc |ur Oie ?rt!C SeUcbgabe 394 000 -10 - 3 940 000 Mk bi» xum 1 August 1923 zu wbien Tie Steuerpflichtigen werden gut daran tun, stch schon |cbt auf bk Zahlung bvr Jfbq.i’K In dieser Höbe am I August 1023 voozud c trn und entsprechend Deldbeträge dafür bereitzustellen Aus Hsflen. t^aep toerfeendeifl 6a Sandesgenosfenschaf tib«n k an Da rmstadt. 22. Oull Di» zehnt» ordentliche Hauptversammlung der Landes- aenosfenschastsbank, bw mtt einer grö- fteren Feier, u a auch Enthüstung eine» Denk- n»l» für Geheimrat Haas verbunden werden sollte, gestaltete sich in Aücklichi aus di s,-itver- hältnisk. rnsbesondere wegen des Xi6bktten8 der zahlreichen Mitglieder aus dem beieiten De bi«: zu diKT grschäfilichcai Tagung, die du-ch den (lelllKtUi t.-nben Vvlfidendrn Schmidt -Echzell mit einet B grüliung der anwesenden Vertreter der Xcgkrung und anderer Korporationen eröfs- net wurde Den Geschäftsbericht (ber im Diuck Porlicgt) ergänzte Direktor Mager Er führte u a. aus, daft bi« Bank heute 542 Mitglieder mit 4640 Anteilen und einer Haftsumme von M 46' . zählt. Dem im letzten halben BelriebSiahr etn- gvtretenen Mangel an BetriebSmittelr. konnte durch die Pressenkalle imb die AeichSbint abge- h: licn werden Die Umsatzztfser betrug bi» zum Schluft M vorigen Monats 7 Milstartrn Mark Die zehnjährige Tätigkeit der Bank habe deren Eristenzb.rechtigurrg bewiesen, bei aller Schwierigkeit gelte cs aber jetzt den Mut nicht zu verlieren Zu Ehren deS vor einem Halden Zahr» verftorbrnen verdienstvollen Direktors Becker- Wörrstadt erheben stch bte Anwesenden. Di» aus dem AufsichtSrat ausscheik nden Mitglieder Gott- mann-Höchst 1 O. Schmrd'-Schzell und Schmuck- W«nd.'lSH:im werden durch Zuruf Wiede g.tvihll. Dann wird die beantragte Siatutenände una an- ?envmmen. bk bestimmt Di» Haftfumm- rvtr? von 0 000 M auf 5 Millivven Mark der !chäft»- an» il vvn 5000 M auf mindesten» 1 M'liion M erhöht Die Höchftzahl der Geschäftsanteil-, auf bte ein G.nost« sich belellegen kann, beträgt statt 50 nunmehr 103 Aul »inen Anteil sollen 10 Millionen Kredit statt bisher 25 000 gewährt werden. In der Aursprach« batte Aeichs- baokt irektor Müller gestützt auf sein» banf- mählgen Erfahrung»» bte Notwendigkeit dieser Satzungsänderungen empfohlen. Direktor M a - ae r erklärt auf eine Anregung von dritter fielt«, daft das Genofsenlch ftswelen sich vvn der fichaf- fung eines wertbeständigen Geschäftsanteiles (Xoggen) zurzeit nicht viel versprech», auch hält er aus gesetzlichen Gründen die Durchlührung zurzeit für nicht gut mögUch Einer Anregung vvn O f » n l o ch - Finthen, bte Krebitantiäg- zur Er- fparung von Schreibereien und Porw nutomatlsch der Geldentwertung anzirpalsen. will die Direktion Folge geben Die Satzungsänderungen finden dann Annahme. E» wird Welter gutgehethen. daft die Grenzen, die bei Kreditgewährung an Genossen eingehalten werden sollen “OO Millionen Mark mit Genehmigung des Xrslicht»rateS drei Milliarden Mark betragen sollen Di» Höhe des Eintritt-gelbes wird auf 50 030 Mark festgesetzt. Aeugegrundete Denossenschasten bleiben vom Eintrittsgeld befreit, ebenso au»tretende Genossenschaften. die stch wieder mit geringeren Anteilen beteiligen. Aus Vorschlag des Vorstandes und Aufsichtsrates wird bte Beteiligung bei der Prcu- ftenlasse mit 603 Millionen Mark beschlossen, vorerst stnd nur 25 Prozent »inzuzahlen Auf Xn- aung vvn Drrell. r Vr > g wird mit Aüclsicht die gering» B«:e Itgn g d e eine rechtsgültig, Satzungsänderung m glich nacht, alsbald «in« zweit« Hauptversamtii.ung^eindecufen. welch« mm» mehr In rechtsgültiger jorm di» vorerwähntes Aenderungen gutheivt In »Iner Sitzung de « Kinvaus- schusse» ber Zentral tt eil» iur Förd» - rung ber Volksbildung und Zugend- pflege in H»,len spach nach etr.lritcnbe» Worten des Direst v - Halfinger Haupilehrei 3 i e g e l e aus ötut c u über .Klnogesetz- gebung und l> r i I «t - 3 I n o r e f o r m* Die Möglichte'ten e n« .f'erung des X O G lögen in einer Ber ch < f ng .'er ieniurgrundfätz, ur.i d.v ,/u. . i.« J’.c • immounne 1« durch bte Zensur nr:1 ’’ t a“~rr'cn in brr Auswahl ihrer Manuilri te .' .1: Erweiterung ber Gesetzes bell imn.u tgen sei auszunehmen, daft »in Film auf seine Letvnsvah heit und die Echtheit der Zusammrnh.n g nd e ^» eilten Folgerr»- acn Prüfen sei t ' ' • rsa> NÜssc ausgebaut werd«' ' n wider utmer Film trettfi laufen, i > er bei der Aeuvrufuna In Berlin rei boten wird ^nr n - aul dezentranfti- sche unblage aufqe’ati'c >>tm>enlur tonit» der Eigenart de d tr hn r eie z Iner Länder Aecl'tnlngtragen De 21>iberru! ' i heute fast di» »Inziast» Möglichkeit zu zeige.', daft die Mlgemein- b.i; nl *t mi> allein inverstanden ist. waS von bei Filmt,idusirre geldxiflcn tr vb Eine notwendige ®.tr.ttcnmq d«n> le eftenden Lltztfplelrechtes sehen vir. so suh, brr Prrtr.igenbe s.rt. In bet Einführung der Konaeflionepslicht. Ton gr her Bedeutung Ist die rrch'ig» 21nuxnbun.) der BergnÜ- gungslteuervervrdn ing Die S'euer muh baa 'JUtlf • tel treiben, lultuiförbcmb in her Kinoreform zu wirken Besonders viel örrghtli sei auf die Förderung der Lehrfiln- und fichulltnobelirebungen zu kgeri durch die schaffung meigniec Etnrlchtwn« gen zur Verwendung des Films Im tlnterricht und In ber Tolfebd bang Aarbeit Eine -ielbewusttt Aufklärung mufi cinsetzen. Lrrlamrs.r müisen ge- trerl-cn werden besonders in den JVr.Het der Gebildeten In ber Aussprache wurden t‘ delslfchen Kinozustände und bte bi»herig> Arbeit der heflt- schen Ltchtbildstelle ermähn; Tor an'e er Seite wurde eine grünbltd-e öffentliche Auf lärung aber da» Erschel.ien von guten und schiech.en Filme» Scfoibetl Demgegenüber er» äb re Dir ktor Haf- nger eine ®ni(.tx-füung ke» La idieiicht» I Berlin. wonach auf Antrag einer Firini Mitglieder de» Beistner Zugendamte- flMtr.mgm wurde», eine Liste über Sch indbef e z.i rcrnich,en die zur AusNärung der Zugend erschienen war Dringend nötig lei ein einheustchr Ae-ielung und fonfequente Zielsetz inq bei Anlllä rings- unb fichutzai bett durch eta zu erlasuntres Renchsgefech Vermischtes. • Da« letzte Pferd Die Zeichnt«g der Witzblätter, die beim Auskommen bei Aufkommen der Kraftwagen al« Zukunftsbild so gern da« ..letzte Pferd" zeigte, trnmn* nun allmählich im Großstadtverkehr der Der- wirklichung naher. In den Vereintaten Staaten ist die Pferdedroschkc bereit« so gut int« cutsgestorben, und auch in der alten Welt wird sie In den ^auptftäbten immer seltener. Dti neueste Zählung der Pariser Droschken ergab. dah unter den 11 313 Ta,ametern. dl« dte Pariser Sttahen bevölkern, sich nur noch 146 Pferdedroschken befinden Die Droschken sind In drei verschiedene Klassen eingeteUt, di« verschiedene Preise nehmen dürfen, in Kraftwagen für große Louren, in gewöhnlich« Kraftwagen und in Pferdedroschken. V-tchci lisch. - Sonne unb Sehnsucht. Gedichte Pt*. Maria Wcibe-ahn Au-gewählt von A Frhr. vvn Breidenbach «Selbst, erlag des Herausgebers in Marburg i Das kleine Heftchen ist wirklich von vchte . feiner Poesie durchweht Meis! handelt iich um fleine. stimmungsvoll Gerichte in flüssiger Verssorm. doch fpürl man hin und wieder auch die moderne Schale ber reimlichen Lyrik ble MejlUSii öon5oppot. Doman von ÄrturBrausewetter. 1. Fortsetzung. tVachdruck verboten.! .Ich habe btr einen Snllch'.uft zu unterbreiten, der dich vielleicht in eimges Erstaunen verletzen wirk», den Ich ledoch nach banger, reifer Heber» Itoung gelabt habe und von dem ich mir nach dem M)ti>cren, einsamen Daür1tig. r> zur Hingabe geschassen ist. we td) Aun wrifU oü. jxij ich dir lagen will Ich gedenke mich noch einmal zu verheiraten" Viestcicht wollte Inge etwa» cawidern, mel- leicht duich ein Wort, einen Ausrul dem Entsetzen AnSdru-k geben, da« in Ihr war Sie Der- mochte eS nicht. Starr und steinern »ar per Ausdruck ihre» Gefichle«. starr und steinern bl taten die ganz groß gewordenen Augen über die Mutter hinweg In die Leere. .Du tust wahrhaftig so. al» ob Ich dir eine Todesnachi icht übermittelt hätte.' w schlug m ihrer Verlegenheit einen gekränkten Ton an. .Wenn dir ein Dluckwun'ch nicht möglich ist. Io sage doch irgendein Wan. sage eS. daft du meinen Schritt nicht billigst, sprich deinen Unwillen, deine Empörung au«, wa« du willst! Ich werde dir meine Gründ» erklären, meine AcchNenigung - aber nicht dies abweisend» Schweigen l" »Vater!", rang e» sich da au» Inges Alunde — nichts weiter Aber al« die Mutter ihr mit der weichen Hand Übe das Haupt fuhr, zuckte sie zufannnen. als empsände |ic einat Grperlichen Schmer» Al» spräche Ile zu einer Tauben, so unberührt und teilnahm-lo« saft Inge an ihrer Sc te .Du brauchst nicht zu glaibcn, daft ich da» Gedächtnis und die Pietät für den unverg'chlichcn HcImaegangenen außer acht gelassen Dir Wahl, dl» ich getroffen, wird e» dir beweisen." Wie abwehrertd, streckt« Inge bi» beiden Arm» der Mutter entgegen, al» wollte sie mit dieser stummen Gebärde, die etwa« Ergreifendes Stte. sie anflehen, das Wart nicht au«,ulprechen. « bereit« auf Ihren Lippen lag .Ich hab» mich vorgestern mit dem Grafen Trockau verlobt, meine» ManneS einzigem Freunde, deinem geliebten und verehrten Onkel Wolf." .Mit ihm!" S« war ein Aufschrei, au« einer so verwundeten. Io au« allen Fugen acraten»a Seele stammend. daft Frau von Aochaw Meiern Schmerz» gegenüber ratlo« war unb kein Won mehr sand, ihm entgogenzutreten. .Mu thm - mit Onkel Wols!" Mit einem Male, al» bitte sie schon zuviel gesagt, reichte sie der Mutter bie Hand .Gute Jla®t. Mutter, ich blribe freut? abend au meinem Zimmer allein Morgen Irüh fahr» ich für einige Tage zu Annie v. Karnitz nach Blankenselde. Sie hat mich bringend eingeladen ' Am Abend lpielte der grobe Tro 'öde au« Berlin einen Othello, we Ihn di» deutsche Bühne vielleicht noch nie griefren hatte. Die Tragödie des kindlich reinen, kindlich glaubenden Idealisten war e«. der die Geliebte von dem Hauch des 1 en Gedankens nur bet leckt lieht unb an dieser en Enttl.'lchi ng -ugr rnde geht. Gunther war gerade eine Stunde vor dem Beginn der Vorstellung au» Altstürckow -urücf- gefefrrt unb formte tfrr auf Inge» Sessel, bie von der Mutter mit einer leiten Erklärung ent- t^albf-tt worden war. beiwohnen. Aber e» war nicht der Othello allein, ber an Metern Abend so aus ihn wirkte Eine Desdenrvna | fianb Ihm zur Sette von so unberührter Wechlich- fctt unb b^wingender Ledlichöett. dah ihm all bi» dunklen "Rätsel dieser Trggbbie heute zum erstenmal gelöst erschienen. Dabei war sie noch ganz jung unb hatte bi» Eigentümlichkeit, Ihre Sprache, in ber diel Klang und Melod. war. durch ganz karge, manchmal nur anbea enbe Bewegungen zu unterstütz en. Gr hatte he schon älter In anderen Rollen gelefren. meist mit dem Vater zusammen, und immer gefunden, dah alles an Ihr. das Aouftere wie da« Innere, von wundervoller 2u«qegltchen- freit war 3a. al« der letzte Aki tarn. Desdemona das Haar Ibsend und sich entkleidend ihr Schwanenlieb von den Mägdle'n unb der grünen Wolde mit einer ®rgrl|fenfreit lang, die niemanden in dem gicfcen 3ufrftierftei|e unberührt lassen tonnt», da fühlt» er etwa« in seinem Innern emporsteigen, wi» er e«. aufter für Inge, nlemal« für ein weit»- liche« Wesen empfunden hatte War es fünft* Iciisch» Beaeisterung aus ifroen Höhepunkt? Oder war cd mehr? Lein Blick fiel auf seinen Vater Vorn über- geneigt >aft er. die beiden Arme über die Brüstung gelegt, da« Auge unentwegt auf die Bühn» gerichtet. wie abgestorben ber ganzen Welt um ihn her. nicht» Ipürenb mehr von dem. was um ihn her vorging Al« Iich Frau von Richow zu ihm wandt» und Ihm eine kurz« Bemerkung za- ’lüficrte, hörte «r Ile gar nicht, und al« sie ein wenig lauter wiederholte, antwortete er zwar mtt einem kurzen und artigen Satze, aber Gunther kannte ihn zu gut. um nicht za spüren, wie an- angenehm Ihm biete Unterbrechung war Erit als Desdemona Iich in ihr Bett gelegt, di» Vorhänge zu ihm geschlossen wurden und Othello eintrat, sein graute« Werk zu vollführen Iah er. wie der Vater Iich in seinen fieffel zuriuk- lefrnte unb ein» gewisse Entspannung über ihn zu kommen schien Der Vater begleitet» Frau vvn Bochow nach Hause, Gunther aber verabfchtedet» sich unter irgendeinem Vorwand, er hall« da« Bedürfnis, nach bem großen Eindruck de« Abends allein zu sein und in di« grobe Stille ber 'Batur ui oxxnbciL Au« dünnem G.wölk flieg gerade der Moad emp r und Ivars sein» aine nben Lichter über dir weit» Flach», bie ganz» I ist.- in bläulich silben« Dunst büllend Kein tulnui regte sich Wie »in tiefer Traum mar aflc wie ein Ttäitel vvllci Schweigen und feiember Gröfte — un» erkläi Iich, unentwirrbar w e da« rätlelfrafte Geben feitet, eS In Wirklichkeit zu leben. Aber in einer Aacht wie dieser w» ft man genau, daft es etwas Wirkliches nicht gib:, daft alles nur Gleichnis ist und Traum Er batte sich auf einer Bank der Xotbpannc- nade ntebergelalfen. di», durch einige Ertenbüsch» veisteckt, unweit des Weg-?« auf g.a«bewachsener Dün» stand Rem Akensch war mehr zu sehen, alles stumm, wie au.-q. tt.. ben So gerade war es ihm lieb Diese Einsamlelt such:» er Eine lange Weil» saft er und ähnele mf! vollen Zügen Oie ba.'famisch» Frische, die vom Mecte zu Ihm emporbrjng. Da sah er zwei Gestalten durch die lautlos» Still» dahingleiten St- gingen ganz langsam, alle Augenblicke blieben sie stehen unb sprachen autetnanbei em. mit leisen Worten, aber mit Gebärden unb Bewegungen, die eine Harte Erregung verrieten .Sin Liebespaar meint» er. .da» sich viel zu sagen hat u keine bessere Gelegenheit dazu linben kann al« biete träumend.- Aacht ' Mit einem Male horchte er auf Die märm- Iich» Stimme kam ihm io bekannt vor, auch bte Gestalt, der Schritt Gott lei Dank, daft bat dichte Gebüsch Ihn deckte, denn der da Herta m. ber Io eindringlich unb leldenIchastUch sprach und letzt die Hand wie gütig beschwichttgend auf bte Sc^ll- ter der vtel kleineren, zierlich gebauten Das» legte - .steh, lieh, der Herr Vater auf verborgenen Diebe«Pfaden und ahnungslos, daft sein Sohn der ungewollt« Zeug» ferner nächtlichen XVmtwrungen ist!" Aber wer mochte es fein, mtt dem er frier te Zoppoi. ohne daft er es je im leisesten geefre» hatte, so innige Bande geknüpft hatte? tFortsetzung folgte Willi Femepr. Gießen 2000 R ftn tg t n ■ ■ t ertvdi uagta f»r Vberheln. D aWIlllHHUMiBllllllillirillllllHlllliilllllllllllllllllllllUIUtt Hilda Schäfer und Kinder ö D flaflti. Ot*rP» ®aff« 18. OteÄen, den 23. JüH 1923 hin 6 Stiefel Insfcxnft erteilm nfÜUHrn Scrltai, bei 20. IaN 1923. *998 D ©le frtreJtMon. BBltüHint LIL MKD £ & MilLßffleralversaflffilQDi K Mrimiggg 1 Bofiffllerö h* »Wffldu e**etn>e»e*l n- MLZnner linns. 4SK1D berg. 4959D 1923 ©er Mafstchtarat: Nübel («/HR flfllKfcl Teilzahlung! *943: •*), Z-tZilllMlMWk |Stellenanflebote| MÄlMMkWW WW qegvi (Bolbmtnkmttte ober fonftlyr Der- vll v llllli gütunfl. < sucht be* Land« bi Tausch g< Astoria-üchtspiele SktzttUk Btt SOORc P'SS IIIL r. 3. Nach meiner Ausweisung aus dem besetzten Gebiet A Buterneama mii 3D bis ti MilSioneD ML uib zeftgemütze hohe Miete. Schrift- iiche Ung, u V4SS7 cm d. Sich. Ar). Kade ich mich hier als praktischer Arzt für Pnvxt- und Kassen kranke niedergelassen Zulassung bei allen Kassen ist beantragt Sprechstunden vorllufig in den Qiumen des Herrn Professor Brüning, Fried rieh str 11, werktags von 8-9 und 41,, —51 ,Uhr 1 Dipl. Ing. Otto Schwab Geiß-Nidda &6trgceif*ti Au verkanten. 14830 »rlebnrbkr. 10 II. aiiiiiiiiiiiiiiuiiiiiiiiiiiiiiiiii 1-W3 nefn»i ©tfcr Sluaeb. unL 06019 an bca üMtn. ttnieiaer. fiiM M~. tim Dresch'-Mitra 15. 16. 20. 25. 40 P. S Allen denen, die ans wahrend der Krankheit und ■ad dem Hl nee beiden ärmerer lieben Entschlafenen bettend und trrtatend zur Seit» (tankten enwie für die rieten Beweise herzheber Teilnahme und Kranz Vpeoden «gen Innigsten Dank Heinrich Richtberg u. Kinder. lagtearbeaag i bet 5wxnq für 1922. mj btt Torftanbe n ?lnflld)tirati Lichtspielhaus «leben. Schriftlich« Angebote wolle man unter Beifügung von Zeugnissen unb einem Lichtbild unter 5000V an den Diebener Anreiaer richten Danksagung Für die vielen Beweise herzlicher Teilahme bei dem uns eo ach wer betroffenen H Verluste, sagen wir hiermit allen, beson- i d*rs aber Herrn Pfarrer Hertel für die I trostreichen Worte unseren innigsten Dank. Uetndahn Siehrn=Bieber ■11 ötrtanu) mb 1. leqxk 1923 tritt. > : M tat laid^boh*. der axttcre (Er. b* FahrPreis« exb Aruchtsätz« üa 34lNt- aah Ütrwrfc* ein. - SU>«a ecdx für luttüle Ifilabr fleamien'obn M ah »itetff Teter it Flink, ^inlattr 50-100 Millionen Wort f“"D i^brer Itoeker. «tau' Cb«mb«<■ -Äbeinbefifn.) such! bei bescheidenen Ansprüchen Beschäftigung. (Vertrauensposten, Botengänge ob bergt) Schriftliche Ang. uni 05028 an b. Dietz. Tin). tanl Liodenjlalz I Möbi. Zimmer von Chemiker, der viel auf Reiten iit, für 2 Monate fotert oelucht. $*t Bn». n-OMtBn b (Ficfr-M. 4. 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