V. 276 arfchemi oyli*, eife* Sonn» cnb ?ricr»ogo, m il b«rSawretog»bt(loge 500 unb 50 Milliarden Ulark Träg er lohn, auch d. chichterfc. einen einzeln. -Jlumeern mfolgel)6l,ertr @f®alL— a «rn pr cd)» lLrbierlog mb Sefchöfl.steSe 51. «Inschrift für vrohtnoch» d,Un lejtl|tr*l«|)te. < roiflirt e. T 11686. 115. Jahrgang Donnerstag, 22. November 1925 GktzenerAnzeiger General-Anzeiger für Oberhessen t>nd vwb Dtrlef: vrdhl'sche UnlüerRtflu-BHd)- anb Stelnöradtrti H. tauge In Gießen. Sdfriftltlfung und OeschZstrfteve- SchulUeaß« 7. leimt oei leieiM« ftröie lagitnummctbi» |em Nachmittag vorher obn«|«b« Oerbinbl^beit» PrtUliri mm q»h ,ar an|clgen o.27 mm öttüe ont ®runbjabl 55 1RL, duee.70 JL,1 X eklem* Znjeiqtn o 70 n u Mill» 225,1400M.0. Schluss«! ■Ola ,osr,chri|t 2J . ti-M- schlag. - 0crant»aril>ch tur pohitbu. JeaiBetoe: Dr Sritbt.lDilb.ßange für Ocn uorigtn XciL Ernst dlumi*ein, ikibei 21nj«tgmleil >Zan» ttek |ämili ch in i0>« je« Frankreichs deutsche Minderheit. 3”i 22. Hebern b«r, btto 5. Iahrrslag M hi 5*8» der französisch«, Tr»pp«, hl Sttaßb«-. Don Dr *ta tl *BrtH. Frankreich n>UI es nicht wahr haben, da st tt r'4) durch bte 2nn.fi vn Elkah-Lot bringens an 'einer Oftgrcn)« ein int.r- nationalen Orortcrungm über Minderheitcnrevl te Ä mit bem Gefühl gegenübergetreten als handle es sich bi um Ding» bei denen Frankreich selbst n fei’*, g! sei, und bellen c» dao» cor» i.leiUfrei sein 3ntcresfe widmen könn Und von llässischer Seite selber ist in den vergangen n s Jahren soweit mir b-fannt, nur zwei» obe bieimal üb rhaupt -ugestanben wvr en bist man dem französischen Staate mit der öi ift.llu g mb mit den Craxirtungm gegenüberstelx die man als Minorität empfinde! DaS ,llnbet>ag ri". „le mahise“, von dem die ranzösischen unb cllab»lotbringi|<6-n Dl tt-r fist gelmäbig Tag für Lag spreche > m ssen wird nie l>®inben wenn nicht klar und d u lich eitaint mb au»g sprachen wir), bnst bie Lös rn , der el an» lothringischen Frage wenn ma 1 sich d >raus Ixschrünken will. *i? al» eine inneriranzösi'ch? Angelegenheit zu betrachten! - erst bann richtig angefaht werbet kann wenn man fic als das Problem der deutschen Minderheit m französischen Staat bhanb.lt Alle Kennzeichen einer staa lichea Mino itit linden sich bei den .besre ten Provinzen (Lllast unb Lo'.hrrng n' in überwieg en bem Mast? ist die elsässisch? unb lothringische B.volk run^ nab Ab» stamnnrng. Sprach? und Sitten streng geid) c'en 'vn den .3nncrfranzoscn" auf kirchliche n ®e- blde unterscheidet sich Tlsast-Lothr nje.i v n Frankreich nicht allein durch die festere geltn- angsmäf)ige Grundlage sondern auch durch die NechtSverchLltnisie iin .Frankreich Trennung von 'i.rche unb Staat, bie in Tlsast-Lothrinaen nicht licht). auf bem iweb «ie deS Acchts unb der Verfassung hebt sich auch heute noch Sslah-Lotb- ,ingen scharf ab vvn den altfranzölischen ®e» b.cten, wenngleich freilich mit aller Mach' daran qearbe.let w rb. durch die Einführung französi cher Gesetze dl« AechtSuntcrschicdc zu beseitigen Die .kollektive Heuchelei", durch die heute die Elsass-Lothringer gezwungen werden, nach aubc 11 hin sich dauernd unter krampfhaft n Terbcugungen vor Paris alS die besten und bewährtesten Fran osen auSzug.ten wie sie der Sttastdurgci Politiker Camille Tablet vor wenigen Tagen selbst in seiner Zeitung .La Ai'publi» que" gebtanbmarft hat ist eine unvermeidliche yolac der salfchrn Auslassung, bie Pari» von ben clsay-lothringischcn Ting.n immer nach hegt P^>» nS ficht sein.' Aufgabe getreu dem van ihm 'Übst in fünföigjäb iger Pi pagandaai brit gc- lu aifenrn Märchen vvm rcfiLe sianzösischc.i Dl- sah-Lcthringen darin, alles Dcutsch: in seinen neucrob;rtcn östlichen Provinzen ausza> allen. Nur die Anerkennung der Tatsache . ne Pliaber- beit völkilcher Art einverleibi zu haben, ruiib verbintern, das) die Cntsremdung zwilchen Inner- stankreich und Tlsast-Lolh ingcn Form 1 an» r immt. die auch k ie g schicftelte f ra rzöli che Kegle nicht mehr läng.r vor dem harmlosen Ausland wird verbergen können Das sechste ^ahr der zweiten Franzosen- Herrschaft soll nach dem Kegieiamgsentwurf ten restlosen Abbau ter noch vorhandenen Selbständigkeit SNah-Lothri ngen» aus politischrechtlichem Gebiet bringen bie Aushebung deS ötraflburger Generalkommifla- r 1 a t 6 Das ©trauten gegen diese neuere ®nt- 1 edi'ung des Landwird nach allen bisherigen Erlah.iingen zu keinerlei Ericlg führen, wenn nicht bie Einstellung t.r .Befreiten" geg.-nut ?r der .Mutter Frankreich von mehr Wuhrhaltig- feit unb Mut getragen wird Solange sich bi • Tlsast-Lothringe-. au» Ma-gel an innerer Geschlossenheit und aus Opportjn'tät Dorttühre- q fallen lassen, die alles vurch die blauweihrote Brille ansehen, solange gibt es kein Halten aus dem TDeg? zur Perwelschang des Landes Ber- ivelschung ater kann nur b.deuten, bah die geistige und seelische Perkruppeluna des El- sussertums zu vollen, Ende geführt wird Dor fünf Jahren wa, die Möglichkeit ge- 'chaffen, die SIsäffer und Lothringer bar iber zu v.fragen, ob sie weiterhin bei Deutschland ver- ! leiben wellten, nb sie zur .Mutter Frankreich' zuruchkehren wollten ober aber in Seldständig- f 11 e Tl'ah-ßctbringen t" ber aktuellere" Fragen an Vedeutung und Interesse verloren zu haben 'chemt Ohne eine gerechte Lösung seiner Probleme wird Lllah-Loitringen immer und ewig em Tesä.wür am gcl rechlichen europäisch n Körper bleiben Die ehrliche Anerkennung als Min- ter heit.iiprvblem wurde brr erste Sch' itt sein, die fd#toärcntK- Äunde einer Heilung nah? ,u bringen Siankreichs Litclk it und Sieg ,dunkel wird dies« »sti liche Cst ohzug-gke»! kaum zulass«L Der Entscheid der VotschafterKonserenz. Der Inhalt der Noten: Wiederaufnahme der MtlttärKontrolle verlangt. - Die Verantwortung für die Rückkehr des Kronprinzen. Pari«. 21 Aov iDosss, Die Dotschaster- konferenz hat m ihre, heutigen Pachmittags- fitzung den TSoNlaut der an die deutleo JL-gle- ,ung zu richtenden Polen über die Miedeiaul- nahme der Militä,kont,vlle in DeustL'.and und die PücNchr be« ehemaligen Äianprinjen fesl- gcflelll Tie Dolen find dem beutlet m Deschä,ts- tiager PvtscI afHrat v H 0 elch . heute ube.ib 9 Ubr übei reicht a>jr>:n Tie Pcte über di. Psiedeiausnahme der Mllitärkontiolle hat folgenden Wortloui Die alliierten P«g,eiungen nehmen Äenntni« von der CrUaiung der deutschen Pegierung. bah sie leineetreg« die Absicht habe d 0 P-rp'lich» tungüi zu verleugnen, bic sich für lic aus dem 5iicbcn«pe,liag von Umfaille« ergeben. ft« stellen jedoch fest, dass di: denlschs Aegir» runq nichtsdestoweniger darauf beharrt, tatsächlich« Gründ« anzuführen, um sich in der Prasi« der Ausübung der Militärkontrolle zu entziehen. Tie deutsche Aegierung stützt sich diesmal nicht mehr auf bie Mitwirkung belgischer unb Iran- «öfilcher Offiziere an ben 5t>ntioHop.’iatiDnm, •im diele uninöglich 41 machen, aber fie erklärt, bat" bie TSiebe rauf nähme bei Operationen geeignet fei. bie inneren Schwierigkeiten, 1 a bergröhei n, und bah sie unoermeib- l i ch Zwilche 11 fälle Hervorruf.'n wü.ten Die Do sch.'fterkoefcrenz muh zimäch 1 bemerken. bah bie Apnlipllopciatloncn feil vielen Moralen unteibrrchen wir r, unb bah fie njchl notwendig habe, auf ben Li nst einet feilen Luge hin» juweifu' jS>ie Peilängerung eines folchen ^uilan- beS könnte fie um so wenige, zuloffen. ul« fie Gründe habe, sich zu fragen ob die Hindernist« gegen die Erfüllung b:r Aufgabe der Militärkontrollkonrmlsfion nicht (■trabe bie Sntwickelung dieser beunruhigen, den Elemente begünstigen und rufolgedesten zur Erhöhung der Schwierigkeiten beigetcigen hätten, iukl die t,ch bee deutsche Aegierung beschwert Die alliierten Regierungen können übrigen« nicht zulasten, bah bie TDieb-craufnatme der Äontroll- rpt latlcncn an sich eine neue Quelle für Schwie- lig’eiten oder eine Urfad,? für Zwifchenfällc bar- stellt. Picht nur würbe ein git Teil der Operationen durch ihre Art unter Bedingungen auifc- führt, die leinen P 0 rwand für Zwischenfälle Ikfcrn, sonhetn 7ie Apn'rolllcmmu ion Ixibe immer. d.'s Wiste die t-.uisch Aegie ung selb«, im Interesse bet Erfüllung jhiei Aufg ibe sich l'e.nüht. bie Aufg,ben der de.1 schen P.chördcn zu er leichtern unb man lünne sich auch in Zukunsl auf ihren Takt vetlgsl.n Unici bie en Umfün- den sehen sich die alliiet:cn Ttcgici.ingcn 1.1 die Potwendigleit veisetzt da« Aech' a ’f echlzuerhal- ten, das ter Militärkontrollkommistion sowie dem Aeronautischen Garanlie-AuSlchuh zusteht Die Kontrollkommistion und der Garantieaa«. schuh haben übrigens jede Möglichkeit, um festzustellen, welches die Operation ,n sind, deren Ausführung ihnen augenblicklich durchführbar und notwendig erscheint. Die alliierten Aegierungen erinnern bie deutsche Aegierung daran, hah jedesmal, wenn bie Äon- Irrst- unb tteberwachungzorgane ihr nach ben bestitze.ikrn A ege In notisizi.rten. bof; fie zu einem Peluche schreiten wollten, bie deutsche Aeaierung die absolute Pflicht habe gernäv Artikel 206 be« Fiieden«r>ertr ge« d r interallllerlen Äo b.e astii.rten Qi, gierunf.cn be'chlofsen. te.i auf t.n Thron von Pr uhen unb auf die t u tsche Äais.i kröne sowie von der formellen Tcipllid/tung, bie bi; deutsche Aegierung übernommen hib.. Li; Aüchkehr be« ehemaligen Kaisers nach T c u 11 d> I a n b nicht zu erlauben Sie stellen fest, bah durch die Mitteilung des Thrcnv.rzichts vom 1 Dezember 1918 bi; bxut1d>. Aegirrung brkanntgegeben habe, bah fie sie für gültig ansehe und ihr; Annullierung nicht bullen werde Die Pole fährt dann fert: Die alliierten Aegierungen stellen fest, dah die deutsch« Aegieruug, di«, nm sich den Derpstich» hm'cn d«r ÄontreH«, die sich aw dem Der. sailler Dertrag ergeben, zu entziehen, die Schwieri'keilen der inneren Lage und den beunruhigenden Zustand, der sich daraus ergibt, anfuhrle, l r 0 h d e m die Aüchkehr des ehemaligen Kronprinzen gestattet hat. Es kann ihr nicht unbc'a.mt sein, bah dessen An- W serh.it in Deutschland g. iqnet ist. für Deutsch- I.-.pL ernfte Äcmplifationen hervorzu- lufcp, nicht nur inn.ipotitisch.. sondern auch in auhcnpvlitischcr Hinsicht Unter diesen Umständen scd.n sich t ie alliierten Aegierungen ß. .aungen, b.r d. utsch.n A.gierung zu crflärcn, iah sie lic in voll.m Mähe verantwortlich machen für lic Folgen, die sich aus der Tatsache er- g l ;n könn.n, bah sie b.m .h malige i Äronprin- n gestaltet Hit, Aufenthalt in Deatfchlanö zu 1 ct.nen. Di. alliierten Argicrunge.i glauben bic gar». Aufmcrstamkcit der deuifchen Regierung auf Lic iLcsahr.n lenken zu mäsfen, die sich aus Lider Lage ergeben können, und die möglicherweise bic alliierten Aegierungen zwingen konnten, sich über bic Mak) nahmen zu nerftänbi- gen. bic geeignet sind, ihnen entgegenzutreten Neuer oeutscher Protest. Pcrlin, 21 Aov 1 Wolfs ) Der deutsche ®e|aherrschen Aheinpfalz in c.r i Aeihr von Stäben öffentliche ® e - bäube duich vvn auswärts zug' > ,e >r bewast- netc Sc a atifienbanben beicht Auä b.-i diesem neuen . ul ührci.schon Porgehen fanben bk Sepa- r. tistcn bei ben fianjöii iik«-. nt 'chrbwig-. Hafen auf unb oerhaiteten ihn 3n Jt a i f e 1 « I a u t e r n utrbot ter Delegierte Celur ausdrücklich da« Ei-'-reiten der deustch'n Polczei gegen die S:M atiften die Po- Ir«i rou’be dem franzöistch-n Kommando unterstellt Sie räumte tu« Rathaus. nachdem ihr der D.legierte bie Sni-roffnung der Separatisten irncipalb zwei Stunden ausdrücklich zugesagt hotte Diese Zulage wurde trotz wiederholter Porstei langen nicht gehalten. Auf den öffentlichen Debäuden i, Kaiserslautern weht neben der Fahne bet Separatisten bie französtfch« Trikolore. Peicst« am 31. Oktober umstellten französische Truppen ba« Dcbäud: der HrndwerkSkammcr tn Äoilc «lautern in tem Frei pillig? zur Abwehr in Pecritschcif, tagen. Asten Freias IN gen wurden bi« 3bc.Ttität«fixien abgenoauaen. fie muhten stch -nn 3 Povemd'r beim Delegier,en melden, aurfen dort verhaftet unb mit Lastkraftwagen obbefbrbert 3-, stiichhcimbolanben wurden die deutsch n ®enbo.mer ?b.amten zum französischen PczirkSdclegicricn befohlen und von diesem in scnm Amts imwe dem dort anwefenden 6 c p n , a 1 1 |t ? n f ü b r e r übergeben, der lic entwaffnen und verhaften liest Dem i rutschen Postoorsteher in »irchhelmbolcrnden gegenübe. erllärte b;r sianzösisch: Delegierte »Dir Franzosen erkennen die neue Aegierung ber Pfalz an. Sie haben deshalb die Anordnungen der neuen Aegierung ebenso zu be- folgen wie di« anfrlgen.“ Ter Aufmarsch d r Separatisten, die mit ®ummi- knüppeln, Acvolve n und teil« mit Gewehren be- w.^fsnet find, in militä ilch n Formationen wird ron den finnzösisch.n Pehörde.i cbcilom nig be- hindert, wie bie Dvrnahme van Sequi- (11 i 0 n e n. D e kxuts-ke Aegierung legt gegen die fort- geleyf.' ttnterstützung der Separatist rn durch amtliche sranzöslsch?Organe unb genci be Pchinle ungder beutla". .i Pehörde 1 unb Pc- omte.i b:i fei Diederherfl klung ber öfsmtlich.-.r Ordnung und b«r P.-tämpsu ig der ausrüh erischcn Clcmer.c erneu! nachdrürk!ich Dcrwahrr...u rin. S e triedeiholt die Forderuag dcch ben sranzö- filchen Truppen («halb Befehl gegeben werde, be i völkerrechtlichen unb vertrag«- mastigen Perpflichiungen ber Be - sayungSmächle gemäh zu handeln Genehm^en Sie. Herr Mdristerpräfidrnt. ben Ausdruck me.ner ausgezeichneten Hochachtung Hoefch. Bon ber sep>avattstischen 'Regierung ber Pfalz wurde dem Briatzi.rgjrat in Ludwigshafen angcfünblgi. bah in ben nächsten Tagen eine 'Belegung bei Stadt durch die Sevarallften erfolgen solle A)ie wir weiter hörc-n, sollet k tm« ter Serxaratistenregi.rung tn Speuer Heu- anweibungcn von Leuten statilinden, bk, w e Dciloutel. zu Polizei,ruppen au«gebllbet ©erben sollen 3n 71 e u ft a 0 t wurden sieben QMr- gei al« Geiseln verhaftet, bie mit bei vchlocht bei Hanhofen und Lambiecht wobei sechs De la rat ist en gelötet worben sein sollen, tn Zusammenhang gebrach, werden 3n Pirmafen« lind Spahiz cing offen wahrscheinlich als Verboten ber bemnächst ankommenden Separatisten B>« letzt ist die Lag« ruhig 3n Kaiser«- lautern wurde ber Landgerrch'«Präsident Muller von den Separatisten verhaftet, angeblich weil er eine auf bem Aathausc gehihtt ©cpaiatiftatflagg« entfernt haben toll. Der Sonberbünblerfhanba! in Mainz. TH a i.»», 21. T»wv. (72T25 ) fcr. t* in Aiainz zu SrwerdSlosenunruden. bis von f«n 8cpai atlflen für ihr« Zwenke au«- zunutzen vc,lucht wurden Ste luchten unter den 2 iverbSlof.n zu werben, intern sicDch 0 k 0 lade uab Zigaretten verteilten 2luf bem Sch lost platz kam c« gegen Mittag zu Ansammlungen, b.i tene.i die Separatisten den Srloerb«- losen einredeton. d<>st die Franzosen hinter ih 'en ständen 7vic um Mcfe 'Behauptung drastlsch ru illustrter.n, erschken in diesem TLigcnblld ein Zug Spahi« unb jagte alle« auseinander, ©epa- lOtiflcn und Erwerbslose Um vier Uhr kam es iiochm..!« zu Ansammlungen vor b.m Stabthau«, dir edoch von der städtischen Polizei zerstreut werden konnten Bon grobem 3ütcrcffc für bie ‘Scu Heilung der tatsächlichen Haltung der Franzosen b.-n Sonderbündlern gegenüber, Dürfte c n Dokument sein, ba« In deutschei Ueb»-rsetzung lautet: Abeinlanbfchutzbienst Unterabteilung Aaffau-Tviesbaden 18. 11 23. Ausweis Wir Haden rin« Truppenabteilung ,bestehend au« Mann, vvn W.esbast-n nach ®rof> ®erou für ben Aheinlanbfchutzdienst beordert TDlr bitten bie Leitung bei L F T. O. fie frei verkehr cn lassen zu wollen unb rhr entstehenben- loll« allen Schutz annetz»tk»» 2>er Obrrtekb(«bab.r "be« Ah inlandschutze«. Stempel Aheinlandschutzhfenst, Oberklluiig 6üb. Die Unterdrückung der beutschen Schule in Mainz. Mainz, 21. Aot>. tPrivatteleqr.f Die wir zuverläsfig erfahren, ist durch die Br- sZflagnahmc weiterer Schulgebäude der höhere Schulunterricht In Mainz säst völlig l a h m g e l e g t und muh unter den dürftigsten Aaumverhältnisfen weiter zu führen versucht werden Die franzöfifche Desat- zungSbehörde hat tn den letzten Tagen das grof>e Gebäude der Oberrcalschule, eines der gröhten Schulgebäude Helfens, befchlagnahmt zum Zwecke derEinrichtungeincS fran- zöfifchen^nabeninternats mit allem erdenklichen Komfort Ebenso haben die Franzosen die einzige noch freie Turnhalle des Mainzer Turnvereins beschlagnahmt. Aun- mehr ist keine einzige höhere Schule mehr In deutschem Besitz Begründet wird diese Beschlagnahme mit Aegie- und Schulzwecken. Die Inbustriellenverhanblungen Pa 11«. 21 Aov iWTB j Die deutsch« Ärieg6laflenfommHlion hat heute ber Aeparatlonskom Mission eine Pot? überreicht, in bet fie Äenntni« gibt von dem Ab- lommen ba« am 10 Aci>ember zwischen der 3ntcral(ilertcn Aheinlandkommifsion und ben 3nbustricllcn bei Farbstoffinbu- fl r 1 c. bei chemischen unb bet phaimazeatlschen Produkte abgeschlossen wurde Di? deutsche Regierung wird der AeparatronSkommitlion die in dem Dernage erwähnten Gctflunge t jeweils nach ihrer F.-ststellung alsbald mitteilen und Deutschland a u I Acparationokvnlo gutschrei- b e n. Die Äri.gslastenkvmmiflion i>at der A.pa- ialronSkvmmission lemci Ärrmini« gegeben vor den Berhandlungen, bic ber Bergbaulich« Tiere tn (Stirn, c« unb Äonlorten) mit bei belgrsch-sranzölifchen 3ngciti.-uimi,f.oii in Düsscl- boil leit bem 3 Oktober geführt trat unb die am 14 Aovember gescheitelt sind Ti? ÄriegS- lastenkommislion teilte ferner mit, bah bi? bei- gifch-franzölischc 3ngcnicuim(Hton sich gemcl- gert hat, bic Beträge für bic Äohlenlicfe- lungrn Deutschland auf AeparationS- lento gu1»u| d; reiben Tie deutsche Hegk- rung stellt test, bah ber Abschluh b.s für die Duvchsührung bei AcparationSlicsr-ungen und für bic Lage be« besetzten ®ebi?t« gleit erwünschter Abkommen« fd eiterte gnd bah ein Einigung über bie Gutschrift bei Leistungen bet Kohlenzechen nicht zu cr»ielen war Die Ä«svehn»ng der Stegie. Berlin, 22 Aov sPriv -T'l 1 Rah einer Meldung ber .Boss Ztg au» Estm Haren die Franzosen die getarnten Eiscnbahn- ft reden be» 4isenbahnblrcltion«- bezirk« Elfen in eigene Regie genommen Es handel sich um bie Strcfet Cb r- baulen- P)e ei. (Aclsrnkirchen Bi - urd Dorsten unb Mesterhclt Lünen Dadurch f.na de einzigen Perbindungswea« in deutscher ^an'> zwischen bem b setzten und unbesetzten Gebiet In b,e 'Bcrtoaitang b?r svanzös sch?» 71 gi üb rgeringer T c Fi izos.n tobe,’ deka ntg• nad oa>. nun» mehr sämtliche Sisenba bner die an bee 2feu tschland na<4> Oer RbeinproDiii) ttTS rStS LA* &* My6«X<) Die mrt *Dt>- i—t tcTOHfem !«6rl4hTi ba» bfe Ahrtn laich. to*mtm»n »t«r chr Berbct über ben "Berttfar In • olbanltib« ' UTU*rft»l‘t*®»b1et y *«~«Wu6 t>on 3>un#£bod unb l>ut«burg lo^t bQt aubryby1) juloUtn »irb. mirb 6eeb« rbehitKbcn Prell« mit Bdnetxgung Der- b,L7Bun,<6 au n*b™ btt Ücntcnmarr d—zrmbchst doch mir in geringen IJlengcn 1 ä &11 * m die tDirt12Dlbf)banMuna«n aeifgeforberl amrben. fofort alle Derfügbaten Pe- ben«mtttri noch der Rh«inprovlnz toldtr^Ttocb dem unbelebten ®e6lct, in«, betonbert nach Haben dürfen In nächster Zeit ÄbenÄmHM nicht oa«gefübi t tot eben Da* br- |d! 1920 noch der Besetzung van granff urt j nö Da rm- Habt Dem dem damaligen Ministerpräsidentrn Mtlleranb abgegebene Der!prechen, künftig In allen tntrrallUerten Angelegen he, t en gemein- f e ■ mit den Alliierten vorzugehen Dfefe« Versprachen der sranzöfifchen Regierung pt «w4>üu«e u<< v«n v i n Wendungen g n g- land« gegen Me französischen Forderungen in der Botschafterkonserenz ehre Volle gespielt Der .Mann' bebauet et, MkNerand habe kei»e«0ea« ^Verpflichtttttg^- i>crn»wmee; die tta isolierte« Vorgehen Frankreith« ta allen 5 Bl en zu behindern an» getan sei« 0r tnbe sich tn dem Memorandum da« er bi London überreichen lief, auf die F-Welling beschränkt. bab tatsächlich Frankreich in fämth/h*n Fragen interalliierten «Xbarafter« die Ab- sicht hätte, sich mit leinen Alliierten • j verständigen. ba« beibl. er bade lediglich b.-n aus der Hand liegenden Slim de« Versailler Verttaae« interpretiert Denn es notwendig fn. eine Angelegenheit «nie die MIl11ärkon - trolle in Deutschland im gegenseitigen Einvernehmen zu regeln, so liege der Grund darin, bab der Frieden«vertrag diele Militärkontrokkr zu einer interalliierten Ginrichtung gestaltet habe, nicht aber in angebliche Verpllich- tungen der 'Regierung Millerand an« es sich hingegen baren handelte, nn An» schön- an eine gebührend von der Repa- rationskommissirm festgestellte " Vers-hltrog Sewt14>UnH Pfänder te Anhrgeblel bi Ve» schlag «■ nehmen, hätte Paragraph 18 de« Anhang« II M Abschnitt 8 de« Frieben«ver- trage« Frankreich ermächtigt, sich der afige» meinen Znstimmnng gn entschlagen. ®* M rmreetommen. bat die englische Regierung den Aeduch machte, sich aus ba« Memorandum TlaJeronb« zu berufen Man habe Ile nur auf j 11 * 0 u * btt ieden«Derträge feldst zu DertDeilen brauchen um ihr mit Händen greifbar au machen, tn welchen Fullen rt Frank- *m'leta. allein Dorzugehen und in welchen Fällen es tm ®tnoemebmen mit fdnen Alliierten toegeben müste Die F.ankteich .ustehende Ve- & f fl ung«,reibetl für den Fall einet Be- brobung ton ouben ergebe fich au« feinem Recht auf legitime Verteidigung und stehe über allen Verträgen Belgiens AuhenpolitiK. Vr u sse l. 21 Von lDTV - In der bet- □ tilgen stammel fchilderle bet Minister Is« *ru^ zur Grreichung diese« Ziele« anzuwenbrnben Mittel Amerika treibt seine Schulden ein. Pari«. 21 Roo. fDTB > Die .Veusturk Herold" au« Dafduialon meld vird dec Vur- fd iag be« Senator« S m o v t. a Frankreich Aur Regelung feiner strieg«schuld bei i« t Vereinigten Staaten h ranzutreten. Den der amerikanischen Lchuld.msunl eruugskommiffian in näd (ter Zeil anq nommen axr: ;n Der Veschiust ixr Schuldensundu riingSkommisflon könne in ge- wtllem Sinne al« ein Anzeichen dafür betrachtet werl.n dost die "Bereinigten Staaten es j nt aufgegeben hätten. Europa Hilfe zu bringen ö« werde gegen Mitte Dezember in höflicher aber fester Sprach: eine entfprecheride RuHorbtrrung an tic Schuldncrländrr ergeben. 6taat«1cfretär Hughe « stabe d.n Forderungen de« Senatui« ®mn"1 3sil "22Lb;rf~nb geUniiu. ui ber Hoffnung. Krem fix ich würde vicllclcht einem Plan jur Regelung Ur ReparatronHsrage jufhmmen 6ett aber der Highe «sehe Vorschlag selbst, die dentsche Zahlungssig^igkeil durch einen Sach» verständigenauöschuft abschätzen zn lassen, in sich gufannnenr,efa:ien fei, mache der Staat«, sekretär keinerlei Hehl mehr darau«, daß er nrü den Smpotschen Absichten einverstan» den sei. GS vcrlaute. Slaat«fekrctär Hughr« habe c« sri- ret ÄoIIcgcn freigvftellt, srweit zu gehen, wie sie Lust hätten Er glaube ab?r. hast wenig Heff- nu g besteh.', dast ' a« amerikanische Grsuchen die gewünschten Srgelm.sfe yilig Di- ba« -B 5" meldet war ber Mittwoh mi' pollti'chen Refptechungen ou-gesüllt Der Reich«kinzle emp- fing be Führer der Parteien der bürgerlichen Atbmrinschaff. b.c 'ich ube bl Stellung tbier Parteien äustcNen Der Reichekunzler machte ist"rn Mitteilungen über die inner- unb auhen- pclitisch. Lage m«b I nbere auch über btt Haltung bte btr Reich«regier UN, g -genub r Ra h e rn «'nzunehmen geb>-nkt und über be ber stornier in feiner heutigen Rede Ipre hm wird Dte fo-ialdrmokratiiche Reich«tig«- Iroftion hat folg nbc Anträge erngebrachi D r Reichltag wolle b fchliesten d«e R -i regte ung aufjufer^m. bic Demobilmachungzoer- o r b n u n g übet bic Regelung der Arbeit«- A e i t gcwe.biicher R beiter vom 23 Bobernber 1918 nebst ber ergänzenden Rtorbtrung Dom 17. tx^ernber 1918 unb be Veror n,ng über bie Reg lang der RrbeitAi.-lt ber Rngestellten t*om 18 Mär; 1919 fofort wieder in straft ; u fetzen Die Zr.tkiirn k-litli st trei'eibin. fol- genben Antrag zu stellen I Die Verordnung zu einer Herabminderung der Personal.tu«- gaben de« Reiche« vom 27 Cftobe 1923 ist Icfort aufzuheben, 2 bie Reichte gicrung zu ersuchen, dem Reichstag unverzüglich ben ®m- touri ein»« üv.i ine {jerabminbe- rung ber Ausgaben be« Reiche« vorzu- legen Die VaYerifche Voik« pa । tei biachte einen Antrag ein ber von ber Reich«, r.gicrung die Vorlage eine« Defehentwurkez zur Revision der Dcimarer ReichSver- f ass ung in föderalistischem Sinne verlangt. Tie kommunistische Vergewaltigung drS Reichstags. Berlin, 22 Rod «Priv -Tel > 3n einer Unterredung mit einem Retaktronsmitglieb des .Berliner Tag blatte«" erklärte R e i ch S t a g S- Präsident Lvede über seine Haltung gegen- üler kern renitenten kenimunistischen Abgeordneten R > m m e l c. er habe von iem ihm wohl ztistehcndcn R-chtc der gewaltsamen Entfernung tce Abgovrlneten keinen Gebrauch gemacht, weil er damit gerechnet habe, dast nach fcir .r Cntfcinung t i e übrigen Ä o m m i - nisten ähnliche Skandalszenen Hervorrufen würden 5« schien ilzm zweck- mästig, der Rede be« stanzler« im gegenwärtigen Rlonwnt einen derartigen Hintergrunv zt geben 3n einer Besprechung zwilchen bem Reich»agS- präsilenten und ben Führern ber Parteien wurde anerkannt, dast ba« Verhalten be« Präsidenten luria t« ber Des chäftSordnung entsprach Dem .Vorwärt«" zufolge wurde gegen 7 Ubr abend« hem rd-eten Bemme le di< schriftliche Ausfordering de« RelchS- iagSpräsidenten üb-erreichl. txi« ReichStagSgebäude zu verlassen Gr kam dieser Aufforderung nach, sc dast eine gewaltsame Entfernung nicht zu ersclgen brauchte Uebungsoerbot für illegale Verbände. Stuttgart, 21 OIod. ("TBolff ) Der kom- manbicrenbe Gene,al dez Dehrkr i e« V, zu dem auch Hessen gehört, hat folgende Verordnung erlassen- 3n Ergänzung meiner Verordnung vom 6 Ok- feber betr ta« Veebot bet Hunteitsch^iften verbiete ich die Veranstaltung ren Geländeübungen jeder Aist in gefchlollenen Verbinden, ferner bai Pcstenstehen und H e r u m st r e l- ch e ii einzelner 'pe fonen ober grnzer Trupp« in Ortschaften und auheilralb berfelben zwetkz Ausübung von iigentwelcher st o n t r o 11 e Zuwiderhandlungen treiben, soweit nicht die beftebenten Gesetze eine schärfere Strafe androhen, nach § 4 der Verordnung be« Reichspräsiden en vom 6 September bestraft Auch können Zuwiderhandelnde in Schutzhaft genommen werden Rach einer "Berliner Dolffmesdung erfuhr am Mittwoch mittag die Dilmer«dorf-r Prlizei. tast in der Rahe von Paul«dvm im Grünewald prcletai ifche Hundertschaften Hebungen abhielten Sofort entfanbte Beamte bemerkten etwa 200 Personen in geschlossenem Zug« Die Teilnehmer zerstreuten sich. Da fle auf wfeverholten Anruf nicht fteben mia- gab einer der "Beamten einen Schust ab, toocaut «•toa acht Personen Je ft genommen wurden 0« wuiden Schlagringe, eine Sammelliste fü> einen kommunistischen stampfsond« kommunistische Flugblätter. VeitzrittgerNL rungr-n, dn Ausrus der Anarchisten- g i u p p e unb andere« gefunden D e Festgenom menen touiben dem Polizeipräsidium zugelühr Di- Srinlgnng brr sächsischen LtaatSpolizei. Dresden, 21 Rod lDV > Da« Dehrkre,«. kmmanbo IV bat am 17 Rovernber bereit« be- tonntgegeben dast bie sächsische Staat«pollzei a u i üderparteilichc ®iunb[age gestellt trirb 3m Zulammenhung damit werben unter Br- tückllch.tigung chter Anschauungen unb bi«betig<- "Betatigurg nunmehr eine Anzahl Beamte und Prllzeioffiziere de« Polizeipräfibium« Dresden b, auf weitere« v o ni dren Dien ft Nellen en- hoben Dazu g-hört der Polizelpi-äsid-n Menke, Pokizetmajor st ne t sch Polizrihaup mann Schneidenbach Pvllzrihauptmnn R e l h e i. Pvlizrihauptmann Hoffer und Pr liieicbet kvmmillar Schmidt Edenlo find 13 Re- gieiung«kommillare von ihrer polizeilichen Tätigkeit bi« auf weitere« entbunden 3*iflnrr verhaftet 3 t a n r f u r t a 22. Rot>. Rach der Äonftituierung bet ute« machte fei Präsibent Rlitlcilung von bei formellen D e^m ission der Regierung, bic n.»ch einer kurzen Unterbrechung der Sitzung mi ben Stimmen sämtliche, bürgerlichem Abgeord ne ten gegen die S oz i<»l denwkra t em wie der gewählt wurde Die Srflärung te« "BundeSkon- ler« Seipel, dost die Regierung die Dahl a n nehm e. wurde von ben Rlehrk^ik«Parteien mit stürmischen Hochrufen aulgenommen. Die Sozialbemokialen brachten darauf ben Antiag ein, dast die Republik Oesterreich 10 Milliarden stronen für bie Rotleibe nben in Deutschlanb dem Re chSprälidenten zur "Ber fügung stelle Kleine politische Nachrichten. 3n Liegnitz kam e« zu stzweren Z u f a m - men ft oben zwischen Erwerbslosen unb brr Schuypoliz i Rad) den vorläufigen Fest:elunq.-n wurden ein Pclizlibxrmter unb ein Demonstrant gelötet Mit austerordentlich stark m Au gebot gelang e« sch'iestlich ber Pol zci bi? ?rbn-i -q tri d.ih t uft Ilen. 3n ber Umgebung co - ®otte$- berg wurden die Dörfer von ungesäh. 20C jungen Burschen au«geplündert Auch hie- stellte die Polizei die Ordnung wieder her Die der M,e«bache A zeiger erf hrt ist Dietrich Eckhardt, einer der einfl.ihreich,ten Führer der Rationalsoziakisten in München verhaftet treiben Vom GeneralstaatSkommillar würbe fer ncr die Dochrmschnfi FriedericuS nxg<-n ber IBicberg-ibe einer Unterredung der Schnf leftung mU Ludendorff aufdreiDochenverbolen VenifeloS soll der Liberalen Partei den Rat erteilt haben, bei den nächsten Dih'en s ü r eine griechische Republik .inzu treten. Di Liberale Pariei möge - nfach mit den Republikanern julammengcben, wenn bei den Dahlen bic Derfasfung«svage Nicht aufgeworfen we de Die Erzeugung Künstlicher Farbstosse. Vvv Dr Hann« strafft. München Dir Entdeckung de« Engländer« Perkin dem «A tm Hachre 18M gelungen war, au« Anilin Ehtnin darzustellen, und bei der Einwirkung von stalllundicheomal und Schwefelsäure au« Anilin einen farbigen Stoff zu erhalten, hat den Anstost gar Erzeugung künstlicher Farbstolle gegeben Per- toi nannte feinen Farbstoff Mauvein Auster in •ngtanb stürzte man sich nach Perkin« Entdek- kona vor allem In Deutschland auf die Herstellung künstlicher Farbstoffe S« entstanden in dieser Zrit etne grobe Anzahl unterer heutigen Färber- fahrt la von Deitrus. wie die Farbcmfabuken Dorot Friedrich Bayer « d-o in Leverku'en bei stdfm a Ach ldamal« in Esberi-^i bi? Lalltn- und Svdafabrik Ludwigsha'en a. Rhein. Cuciu« 1 Brüning in Hdchit a. mL u v a tat Deullchland auch hier den Schritt von der Hoben Aachahmung be« englischen Durbikde« zum eignen Schaffen, und »war war e# gleich ein Hauptschtager. ber un« gelang Die künstliche DärstUllung be« Raturfaibttoffe« Al > zarln tm Häher 1668 Mit dieser Entdeckung verlegte sich da« Schwergewicht In der Erfindung unb Srzeu- Kng künsllicher Farbstoffe endgültig nach Deutsch. ch. 9te Herstellung de« Alizarin durch Ver- fchomlsen von Autrachinonsulsofäurt mit Aey- tall wurde, durch kleinliche palentamtlkbc ®m- kbränhiruxn gebcÄHrt, bald mehrerenorl« aufge- Xrmen, item* ber Badckchen Anilin- unb Sedafadrik uxb 1871 von den Farbenfabriken Bayer Inzwischen war sich auch bi- deutfche Beatenraa ber Bedeutung ber chemischen Ge- geworden unb förderte diese vor allem durch den Ausbau deS chemjichen Unter- rich eS auf ten Hochschulln .2 e e r f a i b ft o f f e“ tour en späterhin die kunstlichen Farbstofse gerne.nhin genannt. Sic haben tiefen Ra men erhalten well ihre Darstellung Den leftlnrmten Stoffen ko« Steinkvhlenteer« ausg ht. Au« dem Stein- foblcntcer erhält man duich sorgfältige Destillation ntb.n anderen Oe!en bie zur Faibstoifher- ftellung lrau>-'en b-j höherer Temperatur unb zwa. bei Delhglut ent- gasten entstand ein Teer b.i arm axi. a.i o«.ii eben angeführtem stvhlenwallei .'te... Dadurch gerieten die Farbfwffwerke in groste Rohstosfnot öm neuer Dcg mufjte betchritten ax-rben und i lefer fand fich in der stokerei 3n ihr werden Filtkohlen in eine, für den Hochofenbetrieb geeignetere Form umgewandelt Au« ter stöhle werlen durch 2)erkoken Sauerstoff. Dalferftof, £-d wriel unb Stickstoff entfernt und der u.t- sckrnelzbarr rouchfreie stok« he. gestellt Dabei ent- fielen die von dem Farbwerken gebrauchten stoh- llmwaffer'tvffe tn grubet TH enge Dadurch wurde ba« Gebiet betRebenpco- buftengetotnnung bei d-er stokerei erichkol- s«m und geiler au«g~baut. wobei auch die Gewinnung vcn 2tanron*if dne grobe Rolle spieltz Jeerfax? 'wste gibt e« heute ernt grobe Zachl. Dlanipunktc in dieser EntwicklungSreihe sind die künstliche Herstellung der alten natürlichen Färb- ftoifc Alizarinrot und Indigo An den letzteren Farbstoff knüpft sich eine villjährige. mühselige ab -r zähe Forschertätigkeit tee b rühmten Mun. de :£ Hochschullehrer« Adolf n Bayer Die mei- ftci Tceriarlsttffe sind aber von einer Art. welche die 'TJalur bisher nicht gekannt hat. sie gehören zu den feg.nannkn _ba ' ischen Zarbstof - t e n" Sie z.ichncn fich duich grvhe Schtznh i! au«, l fitzen ab.r nur g r,ng< Lich'.echtheit Dazu kom- men ? le fo schö t.n und gleich--ei'ig lichtech'r.i sauerfärbenden An hrachinonsorbstolle. bann die 21'c urtltufü mit cin.r schier u-iubeJeWurcn Fülle die Schw.felfarbstoffe und viele andere Dir C-nttrndlung der deuischen Zarbstvllchemie, die bald die Führung im deutsche.! chemilchro Grchg werbe an sich geiif er. hat, ist eine stolze, ll.n Dundcr, tast sie im Lause der Jahre immer mehr den Reit bee konkurrierenden AaSlande« criegt. und gerate in unl.ier Zeit ein Haoptziet des i-d süchtigen, in teutfcho Lande eingebroche.ten Erbfeinde« blld.i etrabibattn«eear>u»^prigm beläuft sich auf etwa 20) Die befamtieflen .Strabi“ find nicht Immer de heften Instrumente so z B ist die unter dem Romen . Mcllia»' bekannte Geige, die noch niemals in der Leffemlichkeit gespielt worden Ist. im Ton manchen anderen Instrumenten b*8 grohen Lrcmoneser« urr.ertegen. Da« Sammeln solcher Geigen erfordert grobe Äenntnilfe und natürlich auch bedeutende Mittel. Der Dert erner.L ard wird durch oerfd/iebene Dinge bestimmt. QL.i irich- tigüen ist der Ton. der pon einer Besonderheit ber stonstruktion herkommt. deren Dehelmnie Strebioatiu« allein besah und da« mit 'w Firma behält (ich auch da« Recht be« DiederkaufeS vor und (chen viele berühmte Instrumente sind zu ihr zurückgefehr» inQ tonn durch "Bet trug auf Ä Fortsetzung (Hoilbrud verboten.) XbUrrfaJftmg ber BeLeuchnath raanb xu Schad« Id» fotme txt ftoaf. Iwei Freunde. Roman von Wilhelm Hegcler Dann reiste 2bwie ab. Sie schrie'' an Hans flle ch nach Ihr r Znhinft, nur ar rge Z i c i. ab.-r (jojK Br es bulteir nach B.il^.n sei.en rbltngsblumen, die sie im Bosquel be 3ulie ihn gepflückt hatte Sie schrieb noch manche* und er antwortete ihr getreulich wenn er _-t von dem. ttxj« ihn beschäs'.ig e nur bae .^nigstc miiteilen konnte, da bis ankommenden ' ese von ker Leiterin des P.msioiat» gelesen -en. Mir der Zett beschränkte sich der Bries» chscl ouf gelegentliche L^enS-eichen Ha.is *< von neuen Sorgen in Anspruch genommen. V > ffrontcn lüdie 5«ran. Dann ging er nach -- 'chen. Sr halle sich darüber schlüssig werden ü''en. wo) er studieren sollte IDer.i er darüber rt) dachte kam er immer zu dem Resultat, bah ' »m Iicbf:e t die Menschen studiere.' würde Da , " ccher auf ter Uniocr üäl nicht gelehrt würbe. -oählte er SaS Studium meinet Baler«. Juri«, ^-'udenz. SanterunaftSblisch» Hilf« in Weitast em Umfange tn Anspruch nehm« müssen, wenn sie nicht Sefahe laufen will, ihren Betrieb gän»Ii Um dem Unfug der eilfertigen Rezepivertchr. i tnmg 4u steuern sollen die Kranke» künsiig ihin Medikament« bi« zu 20 Prozent lelbfl bezahlen außerdem sollen die «rankenkaffcnbcamlen nich mehr die Befugn,« haben, seibll Sttirkungsmiil. und Arzneien zu verschreiben bzw nnzuweife» wie es biehcr In grvhem Tltahfiab der Fall w» Die Berpfi **T8XlIt«T. Die BcleuchtunaSpflicht der Hausbesitzer. Tat Prlizeiamt weis» im neuesten Amtsver- ranbfmng^bLTtl cmcul auf tic den Sigentümern non ©runvfiudcn obliegende Terpflidi inj bin ™ Toreinfahrten. Höfe. Hausflure. Düng.- und . reppen. fos.-rn und ».'lange sic jedermann zu- Dinglich sind, während der Dunkelheit so au»- v-ichcnd zu beleuchten, Sah für die bafelbfi Der» ‘ebrtnben jsertrncn feine Gefahr besteht Die Berpsiich'ung liegt namentlich auch den Inhabern von Fabriken, gewerbliche» Anstalten und Arbeitsstätten, twn Bergniigung»-. Ber- »vmmlungZ- und Schankstätten ,ben kntrren ine» besondere auch hinsichtlich der Bedüffn>Sanstal- t«n) ob AI« Ann,e au« England junidf.br . wo sie P0» «Weite Jahr ihrer Pensionist verbracht r3,,e. erfuhr iie. baf Hans kurz vor ihrer An- ~n*1 zur Unittrhläl obgereift fei. Auch ihr ^uder. der e >e technifche Hvch'chnle besuchte. «>r schon wieder fort. Sic s-llic noch andere Snl- Ouschungon erleben, di« um so schmerzlicht waren, sich leid« 'schädlich auf die Rückkehr gefreut ”•* Mi» nimmer müder churdaldüng«kraft Haire «»fhebun, de« «»zust^rvfEhreus der Invalideuverficheruog. Bom staatlichen Presseamt in Darmstadl wird i W gel chrieden. Mit Wirkung ««2 De»«mber ab Ist ■ur h Provinzen ©tarfcnburg und Obcrhes- en ba« feiler auf Grund de« tz,44k R B 0 ; igenrbneU » i n z u g « ve r s a h r e n ausge- -lobentpot-ften fz baf) damit die 66 14 bi« 18 -er Betann.machung de« hessischen Äinisterium« -«Innern vom 21 Dezember 1911. di« Aus- ^u"» IV der R B O betreffend ,?trn diesem «kitpimh an 1428 H R B O über da« «ntrichlung«- •erfobren wieder Gültigkeit Bom 3 De- «cmbCT ab haben deshalb an Stelle der feil her die r^.träge einziehenden Ärnnfenfafien die 2 r - ‘1®*6lr. df Beitragsmarken für die »ellpnen BeschäfUaten zu verwenden und zu ent- nxrtet Die »ntrichtuna hat nach § H28 a. a. 0 '«durch 5" erfolgen, baf) der Arbeitgeber bei der Lchnzahlung für die Dauer der Beschäftigung >r«dem Arbeitsverdienft de« Bersichertrn en.- brechenden Marken in die Qutttungskarten Hebt Jie ynnpertung »> w Doaunebmrn. bah auf di. TTlarle der letzte Tag desjenigen 3e 11. au«« gesetzt wird, für den die Markc gilt: fflr die erste Woche nach Aufhebung de« Tinzugsversahren« wäre also beispielsweise bie IHarfe mit dem Datum .8 12 23" zu entwerten ■’irbertffleb.-r. die c« untersassen. für den Befchäs- ugten di« richtigen Beitrag»mark.-N rechlzeilig zu ■xrtDenben. können nach § 1488 R B O mit Seld- 'iras« belegt werden Unabhängig von der Strafe und der Racherch-bung der Rückstände kann der Vorstand der Landesversicherungsanstalt dem Be- ''rasten die Zahlung des Sm- bti Zweifachen icfer Rückstände auferlcgen ^te Kra n ke n ka s f en sind verpflichtet, bk n ihrem Befiv bcfindlid)en Qujllungskar- e n den 2rb. ilgebem unmittelbar so rechlzei- 1 1 fl »uzu stellen, baf) diese mit dem Jnkrafl- 'relrtt des Snlrichtung«verfahrens die Beitrag«, marken selbst verwenden können 3n Füllen, in Jenen dies au« irgendeinem Grunde nicht durch- .ihrlxar ist. empfiehl, es sich für den Arbeitgeber k->e für^feine Beschäftigten erforderliche Anzahl oon Beilragsmarken anzukaufen, zu entwerten und aufxubetoabren. damit er bei einer etwaigen Kontrolle dem Beau st rag» en di« Marken vir- -gen tarnt, um sich dadurch vor Unannehmlich- lciten au schüren Die Ausstellung und der Um- aulrf) der Quittung«Carlen hat in den Städten ml» (jenen Dersicherunasamtern durch di »st. im »5^. d n durch die Dürgermeislevei de« Beichäftigungs- nrs »e erfolgen Beim Austritt eine« Berslcher- ,en au« seiner Beschäftigung muh ihm seine Quit- u-ng-tarte ausaehändig, werden, da die Zurück» Altung einer Quiltrmgstarle durch den Arde.l. Rach Artikel IV der Bekanntmachung vom Rvvember 1923 farm zwischen den «ranken- assen und den Arbeitgebern eine Bet» inbarung ortreffen tt*-rx -t wonach erstere ,T2 ®le^lc 2 bei gebet« die Marlenrerwe.'dung bemimmt Bon ein -r ber.uligen Berei.idarung »t der Landcsversich rungSanfiall Hefen sofort Mitteilung zu machen 3n solch.n Fällen ist auch X-r Krankenkaste die Ausstellung und dcr Um» .luid) der QuittungSfarlen gestatlel ----t uTte übertragen wer den Dies setzt iedoch M« übereinstimmende Wtllens- eTffärun8 beider Parteien des Bermieier« and de« Mieter«. Oorxrul «ne einseitige OrDärung ^*™^e4rr« la^* solche ist auch der ohne vrv- herige Berständigung mit dem Mieter erfolgte Aushang einer .Hausordnung' »u zahl«,, kann die cbergenormte Berpfltchtung »ur die Mieter nicht d« grün den Bvn der Vandrs^ln ivels, tat Vieh en Die Lande«, alni c-.ftäi hat den F.t brtkdesitzei I>r. h c 3 r n fi Ve 1 h m W..)Iot au» ~nlah seiner heivort.tgrnden Berdienie um die xlntwifi'öl zum .3 11 c n I e na l 0 r" cin.mni. 5ie Ausgabe her Rc >ttenmarl hic in uirtcicm gestrigen Bla:,.- j t .ia.-r Neilin.-r Melkung für heule < igelü.ihiil murde Ion ne roc», immer nid; o:r lid g.-fce.i. b. hie X id)e*- b-mllcitungen im 2eiJ fei e 3 . if.i tg rur a"»fl be etl-al en Haden H ui. find) r immnr’ ten 1 ch . uch in hei tic i.;e;i R ir ».i il -a'-h .ch- xin-ei.f enten le ei v 1^.blich Wie lö verteil» nur Icftfielieu dih unfeiv Meldi.tg dem Wolfs -De pesch endien . e-tlnor.imc u a , von dem man doch .innrhmen muh bist eine so ttHeifb-tr bauen, mit dem (3 lde aber am Rach- mittag »ur Kasse trande ien um ihrer |ah- lung»ve;pf!ich mg zu genügen, fan'ea k 1 11 der Harrptverleh «.«it vet sch lesse e Türm x ’ -$erLx^1^*linfl am DOiinir ig >r rbe Öen Be b .luirern kann ein v ie l höherer Benag abg fcrberl. weil mi,!lerwe;let 1 ue c 7 l fatfur« btra i»g Irmn.., wai D'st d' au, »i.-ic 2111 benach c-liglen Be b. z ,che dem Sief n t weit jeh! nid: ge atc sie n Ich ge'inu! lind 1 mn man begieiilich fin'in 3: . Berlingen, d ist eine Io wich ige oisculich« -ässe auch in den R ichmii- tagSstunden wählend der alla mc.ncn Bert hi», jcil schallet dienst haben muh ist duichtus be redtlgi. fce n j e b e 1 manne 3eu i f>. dl.11 Iden so lostbar. dah man ihn nicht .rniätiq zu brppeilin Gingen zwingen soll e. die ihm d>>.> cbenhicm ebne sein Bertch lcen auch noch vertuste tn g n Da« hier vorn Siek rizitä't... erl g-.-fordei, wird gilt 1 > gleicher Wei'c auch fiir Lchöfsrnsts» Ick,» Giehcn. 20 Rov Sin Formn au» Geile- baulrn dl angeklagl. in dem Bud. r iSlch« 1 Slien werk in Lollar eine Kette Schraub.nbolzen und Leinöl gestohlen zu h.ih-n wählend seine Sdesr.f.i und die Frau eine« .inderen Form-r« von d> der Begünst.gung hzw bei Hehter.u beschuldig finb Ruch uinsan ireicher BenxIS.Nlisn.thm muht, n bie 2ngrtliglen in>b schw-rmieg nde, B »dachte giünde mangel# ausreichenden Be weises f r c 1 g e f p 1 0 ch c 1, werden Wegen gewerbsmäßiger Unzucht erhicll er s!e!!er.!o!e- Dienstmädchen 6 W 0chn Hns, 8«ns junge arbeitslose Birschen au# Cfffn- dach a M burd^iucrtcn. ang bl ch nm Arbei, zu luden, von Gelnhausen komm ud den Bogelsber^ geliiiiglen von da nach THirburq und wollt 11 „ach Hanrburg fahren Ang-b.ich Hilten sie erfahren dah in der Umgebung von Hamburg besonders Rri .’n fandwirtscha'i'.rch,Il Aröenern lei a>_> sie leine Geldmittel befallen, war ihr Pln, ,d# log blind> Passagiere mit iigendeinein Zug in einem BrernscrhäriSchon nach dem Borden zu fahren Die hatten aber Peh. d.-nn der Sil- gulerziig. den sie In Marburg brtt egen, fuhr nichl nach Borden, sondern nach Süden Un:enveg- öffnete einer von ihnen eine in dem Wagen sichende Kiste mit geräucherten Fisch n »vornul sie den rtnlnl, verehrten rtn t'o Inr wurden lic bemerk und fcflgcnommcn Z>i>e von ihnen e.hiollen wegen B-lrug» sic bitten die Bahn um den Preis der .Fuhrkarl^n betrogen Gefängnis st rasen von 2 bzw I Mona und wegen MundiaubS H a f I ff t .1 f c n von ,. 2 Wochen Die drei anderen Angckagten ive> den denmäichft durch d.r# .fngendgerich! abge urteilt Ein HandlungSgchdfe »vn hier bitt in «ine ^■ilifcält, in dem er beschäftigt wir. lorlgticn- gröbeti Mengen Schokolade entwende, und er m 1 kcShalb 4 Wochen D e f ä n g n l e (Jin .Händ e und ein Handlungogehilsc von hier b;r ang b 13 > vn der gestohlener Schokolade getaut, halten tvurden mangels ausreichenden vewede, frei gesprochen Wegen Diebstähle emn 3toltumjade einer 'ßaai# Schuh« und eine» Pa ir» Strümpfe zun- Bachteii einer Frau, bei der sie sich aufbleh ertjidt eine mehrsach vorbestrafte Dienstmaid voi hier s Wochen Gesängni«. die ml: ebne, itübvi gegen ii« erkannten Getanpnisttra'r 00" 4 Monaten auf ein« Gefamtstrafe non M r> na ten zumckgeführ» wurden Aus Stadt und Land. 6w 22 Rovemder 1923. Di« «ri*».treeniefliitffer. „ »*• aelifteinberalfHr für dir Vehrn«haltung«kvsten (SrnLhrung, Doynwng, Artaung, Befeuchtung unb BeNei- " den Festffellungen be« - 'atMllchea RelchsMntt für M 0 n » a g, b e > 1 L November auf da« 83 l mtUlat- henfa^e der Borkrteaszeit Die Steige lunfl gegenüber der Borwoche (218,5 Mil» Uarotn) betrügt bevrirach 2 80,3 d H. etn tri: nw. 1 von ei em Schuster die schleunige Repo j-.ur eine- Stiefels verlangt be nach einigen Wod>e > der Hausarzt G< uld /,u picöigcn begann, lauschte er ihn un» rnnid gegen einen anderen um. hi .irn gegen einen » :,t' 01 un) such,: dann c n 6a-iai>titim auf x/‘>* " ,hd> iX't lein Bein fein Stiefel rc-. Und ich! e llch ergriff die« bistchen Ichmerz- l. Ile ,-utt.n de He-nchaft über bns ganz. Hau« und m d:< selbst die Dienstboten itüblelig unb ^nkttch Arn.,- wai von dem Wtederfchen ihre« Boteis -rschuttert S.e die ih.i gesund verlassen t -:te. enu jr j ö.c BetInderung noch viel scha>erer s k - • tägliche Umg. bung. 2Ue i.c fein Zimmer rum erst.nm.! bttral, batte er gtrafi. einen Zlnfall gttatt u ?> aeie sie sich hinunteibeugte. um ihm i nen K..' zu geb.n. ftkh et sie zurück, stöhn».-. >Iuch:e uni» verlor sich q.mi in dem Kampf gegen ten unftd;b.-.tcn Feind 3rft nach einer langen We.lc e.innerte er , ch i mer Tochter wieder bcirritcie l.e mit dem .'.Gischen Blick d«S Äran» ■e.i und l.-ytc, s:e wenigsten« sähe. Gott fei Dank. Cilu.'b ru», gut. dah sie da lei. sie könne ihrer Muitei bei der Pflege helfen Anfang« gab sie sich redliche Mühe Da« Mitleid und die Erinnerung 01 ihren früheren I «bin«würdigen und nl^rtichen Papa halfen ita ubt viele« weg Aber bk finster.' Laune des Btanlen. der über je de Heine Ungeschicklichkett In Zorn geriet, mach e ihr 6k Aufgabe immer schwerer. Fn Ichmerzfre en Augvnblick .1 dämmertr Um manchmal auf. bah e, ihr unrecht tat. aber t^nn «röstete er sie mit dem Hinweis, es könne chr nlchk« schaden, wenn sie srühzettig den Srnst des Lebe« kennenlerne. Bei Ihren Schwester» öinternotbllfe Wietze" 194». Am Montag hlell der 2ibeit«autlchu>) der Winfcrnothllfe Gtekcn 192-3 sein.- zweite Olhung ab wurde die durch Landgerichtsdi et- «01 Wiener angebot.-nc Mitarbeit d der Borstand der HandclSiammer Greben unter feinen Milglredetn eine Weivetäirgtelt in dem Sinne aii«ubcn .1 Hl, dad die Mitglieder fick lerpflnfcten. leg.lmätigc Be, t 1 äge «ui Boltslpeisiing mit ibicn Hrnd.-IS- (ammrrbcittäg.n zu nitichtcn Bom L.-Iiag-.r bid<« Plane« wird e> ihh.ini.-n -.1. h, grn übci bae Sndc dieses Monat» hinaus ur dem bisherigen Umfang fpttgefühit werden tö.rnen Geldfpenden für diele« edle Wert der Rät» ftcnlicbr treiben auch weiterhin in .iitfcrcr Geschäft-steile angenommen ri.rd forllaaf.-ub im .®ich eiget öttenüich nach- gewiesen Wit bitten um rege Sin-a st.tngen. denn die Bet viclei Mitbürger, bei gesteuert .rno.-n muh, ist sehr grast. vermischte». -Der Smfatz b< Ptcdutttan ständig zu steigern unb auf ein ge nugente« Mast zu bringen Da am 16 d Mt« tn ihrem Alter kaum welch, waren und verlong, daSfald« von ihrer Toch er Ab«, anstat ch. den wahren Grund zu sage - und hc an ihren octgen tc hmen zu lat len b.-mänMte lic ihr 2D!1°af m" rodagogtlch-n Rück rch'en schall au ben über»r ebenen Luru« der tznicpn und pri*- bre Antprud«lo»igtei, rhret -.genen Zug ,d lormte sich biete Seränberung nicht ander» ernären. als bar ihre Mutter die g.-rab. trt ix- rnL.Äul 0Wn lbrcn 3u.-n«- tag nurbcii 1 an dei 2ibeit«slelle der Holzfäller im hiesigen Stabtnald.-. link« der Hohen Wart, riet fitavic Mit. .ntwendet Die Arele uxiren g.tchnel M H., eine davon halt, einen neuen filicl 3n der RachI zum Mittwoch tmirik* g-j« einen, Garten im Oleufldblcr Feld eine guhetlemt Pump, mit elw' 3' Meter langem galvanisier- tem Saugirhi und eine aus einer Granate bei- qc'irtlt.-ri dauglpmc bie mit einem Meiltnglutter versehen war. gellohlc» DaS Rohr hatte etwa ? Zcntimetei rom Ansatz ber ©auglpltK cntfe.nt cinrn .ilcrr.cn Bolzen Sachdienliche Angaben SinP- •- J gcncmni n ne. Sen lö.tne, zu die» m Zwecke grst.in morgen b.e hi -lige R e i ch s b ., n t ft c I ( c oiil|u- ,u" ">>> iirof -m Berlust in Hä.rSen bebeher muf . . dj, toll o kenn nun eigentlich mit her X.. -cnin.'r I rerben? Umg henb- Auttltt uny ist i iinqcnb'e Gebot im 3nierv»|e b»i Aliq.-n, , .b?n «reis Büdingen. Ribda. 21 Rov Bei Ober-Vai« ist uu( dem abgeh: Uten Berghrng Ilnls der St raste na ch Fauerbach ein Grab aus der Hnll- '! 0il I -P.-> i ad.- bfcf-gclcgl ar den ?3 enthalt ,r Jf. nf.tz,i-!. r [wb-erb'» aus Bronze Li - Gebeine Ihiß'in b7m"fü'r“Ärc Srhaltung ..ngünfi gn f uchten Boden bie auf gelinge £ Puren rertchwunben Ali'ci» Schotten. Scholten 21 R v Der > b c r c B 0 - g e i S b c 1 g h i fid jetzt in fein Winte 1 kIcib gefüllt. 3.' Hei ck,enhain wie »n den hoch- fal.ge.-)iftcllungc 1 der Der» fcait.tc Reid.-bantdirektor Mülle» noch am gl-tche-i Ad n unb Sie beiden anbei en Herren am 3::u.:ag alb zwei T ige »pitcr. auJ bei Haft u 1 u d 1 < t) 1 t e n. Die Beihi.t mjen hnb unter rtrrid; bei getroffenen Abmachungen c leigt. Hi-rzu (ommi der weitere Fall bah mt ^"l'wrck rr.ktoi Dicffendach v.n d-n be- lfl;n K nu® l,en Inil .einem «I il tahrer ".b dem Aa.o noch vor "..in Gienzüoergang ■ .. der Weil rstäb'.ct Lliaste feitgeiii>:nme 1 unb rc.r dem Irairzöf fchn Po len ohn - ie>. Gru >d- .1. gäbe nach Griesheim gebracht wurden wo d e be Sen Herren in Haft find Bisher ist es nicht üilungen. die Freigade zu erzielen. I fte Int au «gemalt, wie herrlich bas Lrb.n w-rk-n wurde, wenn erst b.te Irngj;eilig • ?ab zu Gnde irr . unb batte im Wach :r unb Schln e> ge'anzt Ade wenn Ser «ol'vlS 2t. um s.e täahg in c,.i-x uniulangl che. BekletOung nur den Ball neben l e, '0 ke'; ce ge abc?u r inlich war unr> Ii.- nn ib.c 3lutt.’r Ick.rieb ,3ch 'time mich Sn rt. dar id immer fo axi« Dumme» träume ah.1 1S t-enfe. es l egt an den bü Decken hier, wo ick- koch gewohnt bin, uni .-, ei tc.-n Fe . ,b >' -u sch les. .1 in ibi.n wache Träume, ie r trug fte immer Sic hüblchrftrn T."ilett:n unb er ife auf allen G.-cllschasten fo o.el Sr olge dah t 1 lbra 31:411 wurSe Zu H ,-rt'ch h-tte. M.I nrmnier rnü er 6iü>ilbuaaelraji bitte ?°,e‘ Mdte ein langwierig.« 3echaa»leiSen an« Zimmer Protaffor Dcwerth hatte das zweifelhaft • Gluck gehabt, betna c fünfzig Zah e feine.- Leb » fiel» Sluck zu Haden in ferne, «u >ow ,.-l tut: n feinem pnia en Lehr., Zahr auf Jahr ha,,.- k:n robuster «örpee bie reich!,ch^ Arbeit und ben rwch »eichlichercn Gcnuf- bewältigt unb tu - wtfegt Auch 1,1 anberen Beziehungen waren ■ pm .rtlc jene kleinen Warnungen, g legen buche ^5»folge, chlnpähllchlel.en. Sorgen, btefer ga rze Wechsel von Sonnenlchr.n und Regen der erst eine St acht duftend und füt unb eh e r Mcafche.n mild und stark macht, unbekannt geb! ed.-n . . nun, unversehens den ersten Anfall seine« Uri den« spülte, hotte .r den Hausarzt tommen lassen unb Ihn halb ä-gerlich halb tachenb. gebt en. Sa« brktchen sh ne zhaft Zucken »n Icrnm Bei -er Ichleuailgst a*>t In Orbnung zu b-'aoenr oder ohne die ublich-n Schikanen br.-te auf Alkohol- und Rtksilnoeibot liehe er sich nicht t* artf14Ät*®ina*e t Bevirattovrtltchoeil S“ »♦ßlft oon Bitznte In bcr meftrale* brr mangetnben Zufuhr oon Äabftr für ben rocnfdül^m OrnantlmuX iuge- schrieb« TMbrenb man hübet Äu»|ergeia6< tn «t*r Zahl oenoenbete. finb lebt haupildchllch Aluminium, unb Omallltgefabt In •tbrauib. unb bat Äujrfer. bat früher In Heinen Hengen au« ben Äüifccnpcrdtl haften zuoefllhrl ■erbe, füllt fort Tun soll aber getobt bat ÄM*t eine gewillt Immunität gegen ben Ärtb« gemäbren Äupter Ift übrigen« auch tn »ablreichen Tabrunglmintln enthalten Diele Zu- hibr aenügt aber nicht Hebenfall« forben ber fran»«ft1otolaben1abrtfjni Hilton S Hershey in Pennlylvantei gemacht bat Herl hey. um dellen Schoko tobvnsabctk.-n eine nach Iben benannte ©tabi enlftxmben tft, gründete Bor 1< dabren eine Gewerbeschule für TBolftn, unb bieier hat er nun lein ganze« 2kr*6een tm TßetK von 80 Millionen Dollar MM ®d«t*nf gemacht Die Schenkung erfolgte schon »18. würbe aber bisher geheim gehalten Die Schute befindet llch auf einer Farrn, auf bei bcr mntonbr einfrmal« feine Kindheit tn Armut oerbtochl bat. fle wat bi«het für 100 efterntofe Knaben bestimmt, die hier erzogen unb ausgebildet tourten Auf Gründ dieser rtefigen Stiftung sollen fehl 1000 Knaben ausgenommen werden Kirche unb Schule. * DieBei onstallung be« Oberbef» fffch< n Beteln« für Innere TI iff t o n obi Samstag. 18 Tooembei, nachmittag«, in der Siadtkirche. wie« einen au her ordentlich starken Besuch auf Die drei Ansprachen mürben durch •emebibegefang ein gerahmt Prälat I) Di Diehl, der Präsident der hcflisch.n Kirch.-a- tegkeTung. beleuchtete die Cifbe*tiliglett ber etxin- geil scheu Kirche früherer Jett von der T?f or- matlon an Pros D l)r Schlau zeichiete da« Thesen der Inneren Mission al« einet Gesamt- vetr^gung. Mo ber Ao» be« BoUes. gerade auch ber tmwren A«, begegnen wolle. Piocrtr Groth sprach Den bet praetlichen Tüten der Anstalten der Inneren Million in der Gegenwart unb vor. beet Degen, bie sie einzuschlagen hob. Die schlichte Tertammluna. bie von Prvl D Dr Schian In seinen •rtfhumgttooaen a[« ein . Adendgotiesbtenst tn anbe.er Form" bezeichnet wurde, verlies würdig unb einbruchsvoll die Sammlung am Ausgang brachte einen erheblichen Betrag. Kirchliche Nachrichten. Ist. AeNa Ion «gemeinde. ®otte«b. I. Gemein beh Lonyftr 4 Samstag 24 Tovembet Botabb 4 30 morg. B OO. abb« 4 40 u 5 20 Ist. TeUgion*- aesellschoft. Oabbatleier 24 Tovbt Freitag abb 4 05 Samstag norm. 8-30 nachm. 3 30, Sabbatausgang 520 Dochengottesb Motg 7.00. abb« 4.00 Handel. Vörfen-Rvfzetaq. Sreeffert «. TL, 21. Tod. (TDTT.) Tßegen des preitzlsche« B,ß« ■ ■ b Tel» lege« blkbei die Börse» heute g e • Deutsche Wirtschaft-Zahlen. >d1*t am 20. Tovembet amtlich Berlin Gelb......... 4 189 500 000 00) . Brief. ........ 4 210 500 000 00) b I eine Gvlbmarf-n Briesk > - 1 002 500 000 000 Gvldanleihe: Berlin 4 200 000 000 000 3ranffurt DvUarschatzanweilungen Berlin Frankfurt Teichsbankdiskont .........90 Prozent SUberankankspreis der Teichsbank vorn 19. Tovembet ab . 230 000000 000 fach •olbumreAntinnetfÄ* M» i®ulttg für Goldzollausgelb llmrechnun!igcii ftch nunmehr mit viel auch bcr rusfifaxn Vticrawr. 3n einer alk Borzügc der auSgezeichieten Meberfct- xuna Der guten, fachkundigen Gtirsührung unb »rtantreungen. wie bet gediegenen 2u«fUUing mit den früheren Bänden teilenden Ausgabe '■ \- Ifegen nunmehr Puschkin« Werke Dor Puschkin tft den Tüllen selbst heute noch trotz Dostojewsky und den jüngeren Dichtem ber Taiwnaldlchter schlechthin Um fo erstaunlicher ift es hab er bet uns noch so wenig bekannt ift Der Grund hierfür liegt vielleicht darin, bah ein Lyriker. den man nur au« Ikhertebungen kenn entern en kann. Prosaisten gegenüber immer einen 'chwerm Stand haben wird Die hier gebotenen Uebers.-tzungen werben diese Schwierigkeiten b:- fettigen Helten unb zu einer helleren Würdigung Tuf^fin« beitragen 3« ift eine ungeheure Fülle von Formen und Gestalten, die tn feinen Dichtungen mit einem ungemein scharfen Bick für alte (Maxinungcn ber Außenwelt, ante,stützt von einem ub.iau« reichen jnnc.ileben, markant unb farbig geschildert wird Sieben den Gedichten enthält Der erste Tont die grobe, von Shalelpeare- fchem Geilt durchdrungene Tragöbt- .Bon« Go- tuneto'. tu Grzahluiig .Die Hauptmannstochter" unt da« erst nach feinem Tode veröffentlichte Fragment .Aegvl-tllche Tächte' 3m zweiten Bant rebmen neben t«n fi-tnen Dramen die grrben BerNchtungen ten Hauptraum ein bcr q rf artige Toman .Tugen Ougin". in Dest- eur.pa tast mehr luil DfchaikowZkys über tv- fannt, drei fkirure InriWe Dichtungei-. .Die Zigeuner .Graf Tulii: unb .Der eh.rn- Teiler' . unb fd a *"lid) Hinkender Bote" für di« Jahr 1921 Grunkor i« 65 P' gebunden 1 50 M' Bei lag Morin Lch u nburi in ß.ibr «Bad n > Der altb kannte und bel ebte _Lihrer Hinkende Tote" enttäuscht auch b esmal nit,t d e Sr.txir'u • gen le ner Vefcr Die e lustige Geschichten erzählt er. die vorzüglich ge.igiu-t f nd bi - l.-ng nTDinter- ubenbe zu rerkürzen und Le» Leben' To: und Plagen, an Denen ei in dieser schweren Zeit s hs' nrr^C^'>n * 1 2 mn -lag G m b H. Berlin \X 50) Gas Buch erscheint in der 5 C'abreArcibc des butch feine Sorge um »er- billigte Dermittlung besten deutsch n Kulturgut« für bie txtarmenben Schichten, bi ei.ist mal« Dräger bieier Kultur a Die lozialdemo- kralilche Trichsiagsfraktion trat gestern abend ns einer ?*' ,2t.t.m. ^2 ir*!t* seine T.g.etun j«erf.ärung nicht hatte abgebe? können, mu'-te bie endgültige Ivrmulierunx de« oon ber Sozialdemokratie beab- ' ichIigten Misstrauensvotum« verschoben werdcn Die $raftion beschloh weiterhin folgenden Antrag zu stellen 1 Die Bevvrdnunq zu einer Herabminderung ber PersonalauSgaben be# Teiche» vom 27 Oktober 1923 ist sofort aufzu - heben 2 die Teichsregierung zu ersuchen dem Teich»- tag unverzüglich d n Gntwurf eine« ®e1ct)e3 über aie Herabminderung der Ausgaben de« Teiche« vorzulegen Film rai Umleiirt-Küflh tnnc in n Akten. abend» UiUfh 51. Darmstädter u. Nationalbank Direction der Discontogesellschaft Zweigstelle Gießen Lichtspielhaus 6691b Horn. 6688: Edua Purvianer Jackie Coogan Xi Greitn«, 23. 11, avenbo >» llbr. 3 27 2,64 16,33 denket « Salch- unb Blllch-Voda ift da« fett 3oöry»ntfn brro&b'tr ueQbertrcWrnt aiato«l®ml.ltL 3« einem wirrfchoNlichen »ofchm ift tt del Jrbrm Daschvetlabren Handels- und Gewerbebank e. G. m. d. H., Gießen IDonol» Scuzkoerf. 2ebt roidinn. ifr- Idieinen eine« leben tDhiqltebe« brinaenb erlorbrrlt-b Ter ütorHanb. Oestem morgen 8 Uhr entschlief sanft nach kurzem Leiden im Alter von 22 Jahren unsere hebe Tochter, Schwester, Nichte und Cousine Bei jeder Wäsche Palast-Lichtspiele Größtes uao londimita Theater am Platze unerläßlich! piiiiiiiiiihiiiitiiiniiiiitiiiimuiiiiiiHUPiinHn!i^!‘i;!:.ii;;iii,H;iuih1imnii1iü wirb aeftellt. Gchriftl. Angebote unter 0tto2 an ben «letz. «n«. erbeten. Bnslänber leand. med l sucht gut heizbare« 3immer. Wertbestänbiae Ce- Aablung. Schriftliche Ängeb. unter Ottoä an den «leh. «n*. spanischen Sprachunterricht aeg. Lebensmittel? Offert. unL 2H.V2 an Oer Io, Piockiir. 5. (Pin neuer Kleider schränk gegen ein feite« Schwein zu tauschen gesucht wrohen tSaled »m ÄiiCcritt. L Herren der Meere Ejne moderne PiratengeecbichU: 17 > deutliche» draoed und neioige« logtßinäöifitn sofort gesucht 11X16.71 ^ran PaScoe, ?iteyiarer , verlässiger Kaufmann jahrelang in einem renommierten Hause anaeltelli. rellrnr- wandt und in allen yurenuavbeiien. etnschiieht Tluchiuh- rung und Alstcht h, bewandert sucht Stellung. Sdinf I Angel), unter an d. Wiel’- Am ri b Jüni.Müiifrrii lucht eieUnnn in befferem Geschält. Echr. Hnneb unter iyrt5n e,e>eo bie honataf: