in. 195 »Teeret f«qlfnrt. irtm-1 na. ft* 'i'«ue .» 51. SaMriH |6r Drahtsach. cb<*e fcneieer »Hite. MWeAeete: .reiften a. K. UW. 175. Jahrgang Dienstag, 21. Lngnst 1923 GiehenerNnzeiger General-Anzeiger für Oberhessen Bnt wibü«1e|: Britfl'Kbf UnletrflläisBe*- ewö Stdnörudfrtl R. Lange in Gietzen. Sdfrtftklfung oni> Gefchüfkslelle SchnIRratze 7. leie»et iRjtiiti tlr bi« laoememewt bi» na IfaAmlllaa oorbtt ob"»|5aBpi|4>rl1il««reqtcrunq. Nih 'ie fein« JHIttel unoerfudM lähl, uin ben Hübt- ronfllft »u beenben. SH# 'Belegung be« Xnbrgebwie* Hl ein« 'BergtmaUigu.ig allen HebtiempftnbcwA imb bat N< 3erträm in erring ,itr beutfeben TDirHtbaft unb bes beulld>cn Lottes Aum 3M, Gegen vieles Unternehmen bes franzLsischen Imperialismus mb Tstatemlisrnu« ist nach wie vor lebet TDiberfUm» cm •ebo« der Selbst erhol, haft. Ser Be vollem ng bes beichten Gebietes wirb In lern fd)«NTtn Äampfe tue wärmste Shmk^ihie au«- qdpnxben Gegen Ne Abtrennung dcsAuhrgebi.-Is bw brutale Aa nbbabung her Lerseh r s 1 p e r r e erheben wir d<* »Her TBclf icerllchilen Protest ®rnr ähnliche Gntlchltestung nahm cme öllenei Ladung bes Ter ba n be * b e -j 11 e r Techniker einmütig an de-Ist hort u n Tie mnter uns liegenden flehen Monate 1raryoftf$ bdflitort Militörhcrrlchotl Im Audi gebiet mit allen ihren Schrecken unb Bedrängt!Iflen haben in uns die Orfcnntni« un.rlchuf.-rlich befestigt. \ih bk Abweht bet feindlichen Tcrnid. unq« äne bir wichtigste, alle« überruflentk Aufgabe er ©tunbe ist Tic TBaffe des paffiven Widerstandes werd.-n mir nid/ srLher ans der $>inb legen, bis die £ n«redJe anfere« Volkes unb die ftaai- iKVa tzoheilsrechle nuferes Vaterlandes An. rrfenrunfl ftefnnben Hoden Tuir freie Menschen können bk Wnifchaltskiolt" unlerer Heimat Io enitvidein bab der rig.mc IDiebemufbau unb darüber hinaus die lieber- nabene traft barer. sesmmgrenztei Leistungen mög- stch toirb Weber mit Idxkungen noch durch Tro- bunften werben bw ftvmbcii Gewalthaber uns non dielet Orfenntnul abdrtngeti Tie Kohlen- und ÄoHhorräfe auf den Holden und togerpläben gehen *u ®>tbc 3* ist den S«m*clen bisher ntchi gefunden die ffobienfbrberunq aus elfteren Kräften ävfAuneb- nren TU Abfuhr von Kohle und Roße auf den tron der Anft» beinebenen Strecken ist in den Wen Tagen wettet aurüdgegangen Ss frwmte wiederum fest gestellt werden, bah das Ladegewicht der meisten abroilenben Wagen nicht au«- genutzt wurde Auch wui bc bcob L'et bah Awifchen Ober bauten und TuKbui • und Awilchen Ober- haulen und AuhroN Koks- und Kol>lcnzu7» ii l-ildel unb mu aurtgcbilbcicm Aldimlystem Der- i. den, Dcuricbeii Beamte,i .rrich leien int Torbaulc des Direktoi« einen G.iigeu und A»r- ftöilen die Wohnting de« Direktors Bei einem lulammenftof", mit Landjägetn wu'.^e der .Suhic «iner Hiindeitfcha!t gelotet, desglc chen ein "iitö- lagcr Die )s>erks Verwaltung wurde von den Kommunisten abgelebt Der Aeg>eru"gspri1iit.'nt ■on Dust .dors bat bei den Befahungsorgaiiea um bie liilaubni# nachgetuchl, in Hudmgen wieder Polizei veiweaden au dürfen Tie ® i c n « pc r f e b r « I p e r r e trirb im ftc filmten A ihrgebiel mit noch nie dagea efener Aigo- wsitcit diiichgefudil ©am'liche Lliaikn undWege. dte uber die Gienze des dektii-n Gebie!» Iobren. sind burd) Stad-.Itraht und Ardbeksligu ig» > 1 er- sperrt An vielen ©icll.n sind Inga ubci T. iclen unb Felder Stacheld.ahtahlperrnngcn e- ichtet werde» 3n Crtfdjalfc.i in de.ie, die ®renA» die Toiffliah entlanftlältf', ifl ^,r Siiuhe ein ©t-il-clbrab'. flCADflcn. bei verlebe non einer ©trafjcnfelte iur 9 n olr f ° ” « r b i n ö e r t. Alltäglich ©erben greh-' scharen Hlcnld>ei. die bei beni Beisuch. die (Ticn^c au über» Hteilcit. Icftflcnommcn und unter |d>tDcr»n ^Iftbanb! unflcn zu den 5tninmanboiteilrn fltltirbcn . Auch die Tcib-Hturq we-den unoerminöert fdXrt biudxicführi Lo feil T K'°dp htm Vohfen »mb Halbach zur Verschärfung feinet Strafe nach einem französischen Drsänzuis gebricht l*rl>en man |pi ,chi Den k i I I 3» TuHclborf 'ahmen, wie Iden g n Ibc". 'n Srinirlcn llci-en Herren .lnaeblit -ein i'a.io-ialitlischei verbände nnh Briein. ,i" G - i I e l n weg " > - s Handgrgnaleii'itleniat' inl bcm Amtlich »<* Aclchskahtnetl Hal in einer heute abend unter dem Vorsitz de« Aeich «prüf ideal.» ab. ftchallcnen vitzang über flntnblegtnbe Wirt- fchaftsmaßnahmen Veschiast gefaßt, die nach Fühlnagnahme mit den Parteiführern tmber. zäglich im Wege der Votderotdnnng daechgefiihrt werden sollen Wie das „V. I." wissen will, stand im Vordergründe der Beratungen des Aeichs- kadinett« die Frage der Aafdringnng eines Devisenfonds, der znm Ankauf von Lebensrnitteln im Auslände und zur DurchsuhrNng einet neuen Markstttt - znnqsaktion dienen fall. In ©achverstän» bigenfreifen fei man der Aufsagung, daß etwa 200 dis 500 Millionen Goldmark zu diesem Zwede notwendig seien Heber bie Frage der Schössling eines D.- visensonds soll bereits am i2amsiag eine ?lu spräche zwischen dem Xe chslanzler nnb Vertretern des Aeichsderban.ies der deulschen Industrie stallgesunden haben, wobei die Jn- b u ft r i e I (e n erfiärl hätten, sie seien bereit, zu der Schaffung eines Devtsenfonb« zu ihrem Teil beizutragen Weitere Beratungen mit Vertretern bet Landwirtschaft nnb des Handels sollen in den nächsten Tagen haft- sinben Auster ber Frage der Devisenbeschas- sung seien in ber gestrigen Kabineitssistung die Kohlen, und die Transportpreise erörtert worden. Auch über verschiedene wichtige Steuerproblerne ,e‘ gesprochen wor- den lieber die gesamten bevorstehenden wirt- schastlichen und finanziell.nMastnahmenwerde der Aeichsfanzler im Hauptausschust des Aeichstage«, der für Donnerstag clnbcru- fen Ift russsthrliche Mitteilungen machen Laut TortoArK wirb der Aeichskanzler heute mittag die Vertreter der sozialdemokrat. AeichstagS- sraftion über bie gestern gefassten Kabinells- deschlüsse unlerrichlen Mit besonderem Interesse werde, wie das Blatt sagt, seine Aus- funst über die Aeqelung des Falles Haven- ft e I n erwartet, über die bisher noch nichts Authentisches bekannt wird. Zur Schlichtung des Konsliktes zwischen dem Aeichsbankdireltorium und dem Obmann des Betriebsrates ber AeichSbanl. Grob- mann, bem bekanntlich vom Direktorium qe- künbigl worden war, sanden gestern im Aeichs- atbeiMm mlterlum Vermittlun^srerhandlu.i» gen statt, die feboch zu keiner K l >1 r n n g führten. An das Aeichsbankdireltorium wurde bie Frage gerichtet, ob es bie Maßregelung auf heb en wolle und wenn nicht, ob es sich einem Schiedsgericht unterwerfen wollt Da« Aeichsbankdirektorium wird wahrscheinlich heute noch über die Beantwortung dieset Frage entscheiden. Vertreter der Buchbruder, bie bei ber gestrigen Besprechung anwesenb waren, wieberholten die Drohung, daß bei Ausrechlerh i'tung der Kündigung bk Aotenpress« erneut stillgelegk werben würde Die auch in Gießen umgehenden Gerüchte von einem Attentat auf den Aeichskanzler am Sonntag abend werden von offizieller Seite nunmehr als durchaus unzutressend bezeichnet Ss wurden lediglich gegen 8 Uhr IS unb 10 Uhr von der Wache zN>ei unbekannte ^Personen im Garten be« Aeichskanzlerpalais geiehen. die aus Anruf bie Flucht ergriffen Haden .ihnen nachgefandte Schuffe verfehlten ihr Ziel Die Polizei hat Aachsvrfchungen eingeleitet Mit Küdjld)i auf bie Zeit des Vorfalls ist her Ikrdachl nicht unbegründet, das, es sich mdglicherweife um den Versuch eine« S i n d r u ch s b i e b st a h l S in bie Aeichskanz- lei Awecks Entwendung diplouiatischer Akten- siucke handelte Angesichts des Vorfalls wurde dafür gesorgt, daß bie ftänbige Waclie Im Aeick.Skanzlerpalais Verflärkun.| erhielt 7lunm.hr find fünf bich-r Herren mit ihren Familien unter Beschlagnahme ihrer Wohnungen ausgewiesen worden Zum edlen Mate ©uiben thimit aue T nicht beamtete Pcilviien mit Familien ausg. Wielen 3m frafMl.n T$Mbe'fprud) zn N-n rignrolcn Strafen die über deutsche Staaiab irger täglich oerbangt werden, die nur ihre Pflicht tun. stehl die frauAofstche ZustlA lüi 3crbrvd>en gegen deutsches Gut unb Leven So rtrurteilk jcht da« sianzolische Kricg«ftcrichi in Werden drei sran- zdlifchc Scldaten wegen 6 t m o i b u n g c i n e « deutschen Bvlizeibeamten zu 4, 3 und 2 fahren Chcfängnl« 3um Fall Falk, über den wir bereite eingehend beiid>i?lcu. incibei die .K 3". c.ih Korn- meizienral Falk geg, n eine Aichcrb.'itsleittung Von 71 - Tnutiaibcn _'Har( aul freien F u ff g eie bi n orocn ist. mit dem Borbeb-.it i einer Auf.i'tt,>stisi.'tchi iiikung. die ihn i»erpilichtci. in Tflunftci sich jeden Taj t i bei Polizei au in .-Iben Falk steht t csanntlich im B.rdacht als Leiter des At,ei>'hafbe|«konAern« von den Franzofen Ix- fch!agnah,..t. Wuien u.iierbefordert au Habern Das Verbot des Markoerkaufs. Berlin. 20 Aug > DT B i An mahgrb.n- de. Stelle wird initgeleiU, bah im .Anchsanz ' atsbiitd t i 21uefuöi ungebciiimmungrn au: Ter- orbnunij über ö.io 1k- bot d -S Dtai tncrtaaf» in« 21uel.iab i'erhffentlichi n r?ca Der furA. 3nhalt hei B.-liimmungen ill folg nber Als Geldbeträge im Sinne der Tkrorbnung Lnd alle ,fahlung«miit l anzulehen. die auf 71 c t d> e m fl h i u n g laut.i» AI« im Ausland anfällige 3nldnbri ob r 7lu«lanbei gellen Per- Ionen, bir ihren Wobnsth ober d.iucrnden Ausent- ball r.-, Ausland haben und Tlicbeilulfungcn von Perfviicnrereiniguiig.-n im Auslanb Ausgennm- inen find die inlonbtldf.m Tliebcrlnllungcn obci Bevollmächtigten fold-. i Pertonen ^rnlungsllclle ist die D c o i s < u b e 1 ch a I s u n g « ü e I l r ®. m b H Berlin, am WeideiidaiiiiN I । Ti. Beiordnung findet keine Anrrcndung auf Aeichsmartbctiage. die einem im Ausland anfälligen 3 nIändei ober 21 u « I a n - ber für öffthen Getichaftsantcile chiundstücke obci für Erträge au« wichen zur Verfügung gestellt werben, sowie aul Gutschriften vorn Konto eines im Auslände anfälligen 3nland?rs ober Ausländer« auf das Konto eines anbcicn TIMf>- ienb ferne« Tlufemhalte» l m 3 n la n b e lann ber Im Auslände an'dtllg« 3n- ober Ausländer gegen u iiflanbilche Scheck« ober 7Lten o er al» 2ku«zat> hing aus Kreditbriefe ober .Akkreditive Aeichs- inarlbetraq« im Werle von 100 cngl Pfund im L'nzelfaUe und von 230 ngtifchcn Pfund Im Alvnai erhalten Ter Auszadlenbc bat den bie I in ber Terorbnung oorgef.l>nen Freigrenzen I übersteigenden Betrag ber Peusungs- I stell« zu metbca. Vor Vetriedseinftellunqen in Sachsen. Dresden, 20 Aug Der fächfstche Ivzl.Uillilche Wiitlch-islsniinister Fellifch feilt in einer amtlichen Bemhiuilichung mit, bub ein.- Aiiz-ihl fächlilch. r Firmen b>. K-Irieb»ei,illcllung be in- tiagt b>ib,. bi lic b l c n o I ww c h bigen ®cl b- mittel |ur bie Lohne nicht mehr auf- bringen knirncn Deswegen ist bi» Aeicchs- minlfkrlum gebeten worden, vor allen Tilgen die AeichSlxink zu ver.inlalsen, große Kiediie zur Beifügung zu lullen 3n bei Berdlfenflichung lieihl es .Durch bie i.ilcnbc Pr.nsstcigeiiing In t.ii lebten Tagen h-iben lid) auf dem Dcoieie der Lrhnpelitik Dinge ereignet, dir auf bi Tm.-i u n h a I t ba i weiden müllen 3« muh bei ’.i f> < Ichen 21, beiterfchift klargem ich! werben, di'i f-'ldir willkürlich.n unb a u » d e in A a f>m . n bei au*- I i c I c n b e n Lohnei b o I) u n .| e n uns Beihilfen nicht nur die fächfilche 3nPiilnt.* f I > I ch e n 3 n b u ll r I e fuhrt Dir spaiitfck>r» 5leimpsr in Marokko. 711 a b t i b • Aug (d^aiHie i Tlach Tllit- teflunaen bes Knegsini ilftcii lütb am IH ?li-'g in &tantld>-7Hairfl. Operativ cn clnge1 tcl tourte.i. um die Umxl'ung ber Steilungen be r ' d • b a ii i unb 'M f । a t u von be i TL’bclkn zu fäu dem Der Wiberltand ber Aebetkn t»be d,e Ipa- nilchcn Kolonnen gehmbcri. ihr jiel au erreichen, sie bauen am Aachmiiiag bee 18 August vorläufig AUiüdgeben müllen Tie spanilchen Verluste bezisleitcnl ich aul mehr als 203 Tote unb Ve>wund«ie 3m Kiicgsministei inm Wille man noch nicht ob bie Opeiation lolnrl wiedrr aul- genommen werben könne Ter Wiberltand der '-Rebellen kl erbittert gewefen Die fpanifchen Kolonnen hätten lid) auch neu oigamfier.-n müllen, um den Welteimarlch in ber N ichi zum II Aug fortiulefirn Ter ipunlfdK Obcitommillar habe fich noch Melilla begeben 2Uk Ui taube feien aufgehoben und alle 'Beurlaubte i turvdbrrulen worden Fgr bie erlittenen Verluste würben lolort Veiftärkungen entfandt werden Tle unterbrochene öntlenbung oon TRaietlal werbe unverzüglich wieder auf genommen werden. Die Lnlente-Krisis. London. 20 Aug IWolff i Das getarnt» politifch» ."»nlcrcfk N>e,>det fich der fiaii,Anfifch > .’lntn-ort aut die brlltf-#K Adle Mi. die Tiens'.i i ooimittag auf bei engsitchen Iklktuli in Par > ul-eireicht und durch einen Kurier nach Londrn uicibiacht uoben toll Xadr .®ivirtng Clan Niib konimt Baldwin Dienstag nach Londo zuin Qmi'lang dci tranAdtfichrn Aofe und u>i o mit den and», en THiuifh i n an einer soimelleu Kal ineitsfinung die. wie man annlmmL am Tliti- und> vormittag in bei Downingsrivei ftaltstnd.1, leilncbmcn Aeute, erfahrt. Nif. die Fiage der Tlbhciltang einer interalliierten Konfeivnz ubei ba# Xepai i- lionsprvblein. di. in bei Parilei Preste ncnti- Ikit weid- entfchieben als verfrüht angclcbni Halben must. iTutintvri i.t) et.- Kivste erklären. Nif erst nach cknipinug der Aofe es mbglub fein ivcrb.1, za beurteilen, ob irgendeine Grund tage >>t eine. Beieiiibarnng zwitchin vvn TDliici- ton bestehe, um bie Abhaltung elnci bcxarllgcn Konfeienz zu rochtse.-tigen Bis zur Bei dflentlichiing der Adle siebt die Poincarrs-Sanntagsrede >wn 0harte v.tle im Mittelpunkt der Oiödemng 3n der hn- tifchet! Presse IlnNt sie wenig .jufiinununti Ter ,,'T a i I u 5) e i a I b" ist bei Ansicht, ball bi. geltlig.- Rebe Poincark« bie Lage nid» nerxhibcn t daN Balbtvm müssr jeden Versuck) vereiteln, frucht» lose Erörterungen zu verlangen Duich Ttcben und Av'enschreil»en werde mir beni liai., nlildx-n .Impeiiallemue in die k>itrd ge- aib. v Tas werde eine Berfchfinimerung der c ni oi nildrcu Lage zur Folge haben Ls sei un- mnulid’ bal' einige wenige Männer, bie eine qio’c l von .kitungen fonliolUeren. in bei L.ige seien, ibiv Pi cfsem.ich! In JUiliou rb-c Politik des . Blut unb Eilen' unterstütze, für die ci eintrete, und Nib ein verantwinlsiche« K'irgar sich embilbe, ball Onglaiib fich fedbll überlasten treiben fbntw Die bochko n f < rrxi 11 ve _ '1R o r n I n g n o It* fdiieibt Wir ln»ffrn bah wir bie Ansicht der Konservativen r.chtig auslegen n>e/m Mr an- nehmen, ball lic cs ahlebnen. Ne 2luf)rnpolffff br .iugcnbli.fi en Xeglenmq zu veruriesten, bevor wir klar feilen, tu welcher neuen Aichtung Nele Politik bas Land führt Ift noch zu früh, um rin Urteil au fällen Es Bann fein bah es Poln- iiizelte» Borgclicn allein nicht qclOrbc, I merbrn Unter Heu g gen wärt igen Umständen habe die Aeuherunn eines 1old>cn Wunsche« aul leiten des lianzosstchen Piemier- ininilf crs k men De> t S* il übci ll b. n TRon-Hen i-ersuche iiankieich Ni« Rii'ar.iti.'iiäprobleiii in fdner eigenen Wals« z 1 1 - 1 lugen- I licklich AU Über’rbcn fei iKMbli.bllq. Fiankieich iit.1)l. kiu Berlahren zu andern, obivohl die I o > t- bauernde Belebung des A .i b r g c b l e ■ i e s die Wirkung grlxibt IxiN". buh lid) bie »or- lidjlige und Dr,n Sorg - etiiftegebene Milfbilligiing. die von N’i brili’dx-ii Rcgicning zunächst aufl- gelpivcheu worden sei. in einen Protest im-c- n aiibclf baf-c, wie er In der letzten bi itstchen Note ruft ,lllt II I. I ®olncar# sd)einr n> r ff i b AU N 1 Nist eine vereinte Aktion nur zustande gel'i acht werden könne, indem itrohbiiLimucn feine ,.u- flimmung zu bei Politik rrtcile, die setzt uun Fiankieich veifolgt .uerbe .Wir iperN-n unser Pi ob|em Nicht (Men InNm wir, wenn auch verdriestlich ber 'Xulrrf'clclunn Anstimmen. nur weil unsere Astiktkn lid) uxigcin, irgenN-lnr Alternativmdglrchkeit in Befind)! au Akhen Di» eng|i|d>- Ttcgieiung bat . in. , । nunstige DaN f>orge1ck».'ageii und ivl, - lir . . i' (|Og g wisse nKtn - d g a n g e « btt - aU PotnrarS, und W*1, b<" ®ng Täubern zu lagen tu ft er rech« und di» Ä»fl[änt>rT unrecht hätten, mach» fxloeber« tn einem Solk mit diesem keinen »n- boul Vot«nr* hätte « In seiner Wucht gehabt, M« Wirigfrlt der XCUertcn ousrechtzuerfüllen, t*r er auch jetzt wieder Lipvendienst» leiNe ®r txvbe fit «der » < r ft ö r L Poincar^ werde sie nicht wiederderfteüen, indem er den Ödländern zeig», was fte tun mflfiten «der Indem er von Ihnen erwart«, doh Re Immer 'einem Diktat folgen würden. 0» würde besser fein. Derrn Poincarö ein- ^d». daß ein Zasammenwirken auch Zuge- fl d n d«i s se bedeut« und daß Zugeständnist« nicht nur «inseitig sein Wanten **• *rtüHfct X«Hm werd« rt müde, bk Nechte •”»>** »d die Inwresse» ®aglaeH «ef da« “** »es sraazSsische, Premier. ■*■*«< di de, Ki,tergr»d g, stell«. Di« .Da Ilh Aews" schreibt, in der X«be kxs fran-dsischen Premtermlnlsters sei nicht« entölten gewesen. Da« auf die Wahrscheinlichkeit deutet«, diß Poincar« In den AmiplpunBen. in denen er mit Großbritannien nicht übereinstimm», irgendwelche Zugeständnisse machen werde Poinrarö hab« gezeigt. w»e er di» Versicherung au« Onefamb begrüße, daß er besser al« Baldwin versteh«. welch« Politik im wahrsten Tlnter- «tf« Großbritannien« lieg« Die« lei ein» Art verbrecherischer Torheit, die Sham- berlain (In seiner von un« schon gebrachten Hebe in Birmingham) durch setne Angriff» ermutigt hab« Wenn Pof noar, s Bede in Tharle- vill« «tu Hinweis auf seine bevvrsledende Boi» an Großbritannien sei. so sei wenig von dieser zu er hassen. Poincar« betracht» sich al« den Schiedsrichter Europa«. del'e>. Dekret« antusechten töricht und kindisch sei Ss sei zu hosten, daß Baldwin keine weitere Zeit verlieren n>«rbe mit dem Versuch, einen Unbelehrbaren 6 u belehren, sondern mit jener Sonde ra k t i »n Vorgehen werde, die er al« unvermeidliche Folg» fori gesellter französischer Unnachgiebigkeit angekündigt hab« Di« Sprache ist deutlich! TDarten wir ab. in welchem Blaße Pcincarb« Antwortnote ihr Bechnung trägt Die serbische« Kommunafwahlen. Belgrad. 20 TLig (Havas > 3n Serbien • nd in dem früheren montenegrinischen Bebtet toben die Wahlen zu den städtischen Körper- tchaften stattgefunden 3n Belgrad hatten die Radikalen 6460 Otimmen gegen 4980 di» auf den Block der übrigen Parteien entfielen, erhalten Die kommunistische ßtfte Hai 1400 Stimmen auf sich vereinigt Die radikale Linke hat aach noch tn verschiedenen anderen Städten, darunter Mo - nastir, Bisch und Prilep. gesiegt. 3n Mitrvwitza kam e« beim Wahlakt zu blutigen Zusammenstößen zwischen Tkativ- noltften und Wusel man en Auf Seiten der Tlatro- naliften wurden sieben Mann getötet und 25 schwer verletzt, auf Seiten der Muselmanen fünf getötet. Kleine politische Nachrichten. 3n der Tschechvf Ivwa ket ist «in all- gevmiuu Berga rbe i terstreik au«gebrochen — 3n Athen ist durch einen Solidarität« - ® e • neralstrelk der Berkehr«arbeiter zu Wasser und zu Lande der gesamt« Verkehr unterbunden — Der italienische Gesandte ist nach langer Abwesenheii nach Athen zurückgekehri und hat dem griechischen Außenministerium in einer Bote mltg«teilt, daß er die Leitung der Geschäft« wieder übernommen habe Die "Blätter betrachten diese Notifikation al« eine Wiederaufnahme der feit etwa zehn Monaten unterbrochenen diplomatischen Fühlung zwischen ®ric- cheniand und 3talien Staatsbürgerliche Schulung. 3m März d 3 konnte die Beich «z» n - t r a le föi Heimatdienst auf eine fünfjährige Tätigkeit al« amtliche Xiff!ärung«|tel!c STÜaMUfen Fünf Jahre außerordentlich Politiken Geschehen« hat fit mit erlebt Fast ohne Pause folgte eint politische Hochspannung der andern Hierbei zeigte sich besonder« deutlich, wie notwendig für un« Deutsche eine rein sachliche, den Verstand schärfende und den Willen festigend» staatsbürgerliche Schulung ist. Dies» xu leisten ist die Beichszentrale für Heimatdienst mit allem Nachdruck bemüht 3m ganzen Deich entstand ein Dey von Tkrtraum«- leuten, die sich bewußt in den Dienst einer fachlichen, überparteilichen, stzialsbüraerllchen Bolksausklärung stellten Hm die Schulungsarbeit in Zukunft noch planmäßiger und tiefgrünbiget al« bi«hcr zu gestalten, hält die Beichsxentrale für Heimatdienst zur Zeil drei Schulungswochen ab. die eine Art Seminar für ehrenamtlich» Lehrkräfte der Aeichs- z^ntrale für Heimatdienst darstellen sollen 3hre Teilnehmer, insgesamt etwa 90 au« ganz Deutschland. gehören den verschiedensten politischen Dichtungen und Berufsständen an. Die erste Schalungswoche fand In Witzen» Haufen vom 29 Juli bi« 4 August in der dortigen Kolonialschul» statt Behandelt wurden in zwei Vorlegungen da« Wesen und die Aufgabe der Politik und der politischen Bildung von Dr Friedrich D a a b, Privatdvzent der Universität Gießen. Vorstand der ArbeitsstäUe für sachlich« Politik und De- 'erent des Deich«sparkommifsar« t* drei Bor- lefungen die au«wärtige Politik, Dr Brinkmann. Ordentlicher Professor der Swatswlstcn- schäft an der HmDeridät Heidelderg in drei weiteren Vorlesungen die innere deutsche Politik von Dr. Theodor Heuß. Studienleiter der deutschen Hochschule für Politik in Berlin, und schließlich in drei Vorlesungen die Wirtschaftspolitik von Dr Frdr Saab. 3n Wipenhausen. wy In denkbar ernstester Weis» staats politisch« Problem« mannigfaltigster Art behandelt wurden, zeigt« stch mit aller Deutlichkeit, daß wir im allgemeinen gar nicht so weit auseimindergeHen, wt« es scheint und viel fach behauptet wird, sondern daß es in der TUgei. etotii» ort g«eigneten .Zusam - mecbrtagtH« an ebafi Tisch' bedarf, um etatn fnutAirm Boden für gtmebtfem« Datei- eus siabi unb Lano. Dießen, den 21 August 1923. ffine (Srmabannfl aus Bankbeamten- freifee. .Einer von den vtelgrplagten Bankangestellten bittet uns, de> nachstehenden Ermahnung an dasPubltkum Baum zu geben Destatten 61« einmal einem vielgeplagten Bankbeamten «tnfr » le « Wort In dieser ernsten 3eit- Daß wir Banfbeamien eben zu den am metften Velchäsliglen gehören, erkennt jeber. wenn rr abends durch dir Straßen geht und noch in allen Bankgedäuden bi« tief in die Bucht hinein dt» Lichter brennen siehi. Wir find nicht etwa faul und arbeiten Io lanat. weil wir am Tage bummeln, nein, wir müssen Io lange arbeite n. Dcil wir die Arbeitslast nicht mehr in der normalen Zeit trotz aller Qlnfpannung bewältigen können, die un« der Staat durch die Geldinflation und seine Steuergesetzgebung. Handel und 3n- bustrr« durch die gftoalttgtn. von Tag zu Tag steigenden Areditanfprüchr und auch der einzeln« Privatlund« zumulet Die Banlleitungen haben schon seit «iniger 3«it versucht, durch einschränkend« Maßnahmen aller Art, durch Schluß der Burcaus an den Bachmittagen und dergl mehr, Erleichterungen zu fchassen. aber kein Mittel Hilst um une zu entlasten So fluchten wir einmal in die Oeffeni- lichkeil und bitten das Publikum, initzu- helfen. uns die Arbeit zu ei leichtem, denn Cm« Publikum Hal die Mittel dazu in der Hand Einige Wünsch« möchte ich namens meiner Xol- legen der Oefsenllichteii unterbreiten in der bestimmten Hoffnung daß wir Verständnis und ein will!«« Ohr finden Bewahrt doch die Banken vor unnötigen Zahlungen a n Dritte, die sich billiger und einfacher unmittelbar erledigen lallen, ohne daß ihr einen Stad von Beamten für Zahlung, Buchung. Kontrolle, Brieffchrciben und Briesbefördern in Anspruch nehmen muht1 3d) denke jum Beispiel an Zahlungen für Miete, Steuern Mülladfuhi, Zanalgebuhren, Wal er. Tleltrizital u.id ®o«, Vereine. Lebenöverlichciungen u dgl Schre bt keine teuren Schecks über Beträge unter 1 Million Mark mehr au«' Zahlt keine Summen mehr unter diesem Betrag an! Wenn ihr aber rinzahlt. dann ordnet vorher die Scheine, damit das Bachrählen nicht soviel Zeit in Anspruch nimmt1 Fragt nicht s o ost nach, ob ein Scheck in Ordnung gebt, ob eine Zahlung für Geb all oder Pension cirtgegangen ist fragt nichtalIe halbe Stunde nach dem Dollarkurs! Lest selbst die vielen Verordnungei über Steuern und dergl nach und verlaßt eich nicht immer auf uns arme geplagte Mensche.i! Zieht eure kleinen Butbaben und Depots restlos zurück. solche r nl.pr.n sich nicht mehr Die Unkosten 'm Papier. Schreibarbeit. Verwaltung zehren nicht nue die Zinsen auf, sondern allmählich auch daS Kapital Verzichtet aus manche Veguemlich- kei t, die euch die Banken lnSher geboten haben! Anormale Zeiten erfordern anormale Maßnahmen! Wenn es unserem deutschen Vaterland finan- ziell wieder besser geht, dann wollen wir auch wieder die Alten sein wie früher, auch die Zeiten nn Bankgeschäft haben sich gewaltig geändert 3ch döve manchen Nörgler lagen .Veranlaßt doch, daN mehr Leute eingestellt werden, Derrn ihr es nicht schaffen könnt Lieber Freund, da« «hl nicht mehr Wir sitzen jetzt schon wie die Heringe aufeinander und die Bankbeamten, das heißt die. die von unterem Geschäft etwa« verstehen und euren Ansprüchen genügen. lind nicht lo zahlreich Seht doch in die Tageszeitungen! Wir haben das Publikum früher etwas verwöhnt, freute müslen wir alle auf manche Beguem- lichkeit verzichten Wir versprechen euch, spater wieder alles nachzuholen, was wir jetzt nicht mehr bieten können, jetzt aber müssen wir um Nachsicht und Schonung bitten N ©iefoencr Wochen Marktpreise am 21 August 1923. Käte 10 Stück — 1 Pfd 400 000 bi« 500 000 -Bart. Wirsing 103 000 bi« 120 000 Mk. Weißkraut 80000 bl« 100 000 Mk da« Pfund. Ober- kvhlvabi 30 000 bi« 80 000 Mk da« Stück. Spinnt 100 000 Mk.. Dörnllchkohl 15 000 bi« 25 000 Mk.. ®clberuhen 80 000 bis 120 000 M' Boterübrn 70 000 Mk bat Pfund, Salat IC 000 bl« 15 000 Mark da« Stück. Salaigurken 80 003 bi« 120 000 Mark, Sinmachgurken 25 000 bi« 40 000 Mk da« Stück, Zwiebel 20 000 b,S 30 000 Mk der Pack Bohnen 210000 bi« 220 000 Mk Birnen 70 000 bt« 180 000 Mk, Zwetlchen 90 000 bi« 150 000 Mark Betncdauben 100 000 Mk Aepfel 80 000 Mark Galläpfel 40 000 bi« 60 000 Mk da« Pfund, Dettig 15000 bi« 40 000 Mk da« Stück, Tomaten 250 000 Mk Pflaumen 90 030 Mk da« Pfund. Beim Omtauf der Verbraucher und Händler auf dem Lande können die auf dem Wochen- maikl gezahlten Prelle nicht zur XiDeiivung kommen, da tn diesen Prellen die Unfällen für den Transport der Waren zum Markt enthalten fmb. DaS Deutsche VolkSopfer. 3r der Geschättsstell» de« .@ i e 6 e ner Anzeigers" wurden für untere bedrängten Volksgenollen im Ruhrgebiet und am Rhein weiter abgehefert W V 100 000, Frau Minna Schwarz 10 000. Verein ehern Hell Leib-Dragoner des Kretles Dießen. VeNvaltungsau-kchiß laichen 300 000. Doppellvppllub Wieleck 15 000 Mk. D-- Gebern herzlichsten Dank! Weiter» Spenden werden In b«r Selchäft« stell» des lettener Anzeigers" angenommen L U. Bon der Landes-Universi- t ä t. Professor Dr. 21. Jesivneck. Dircktot der Hatttllinik und der Lupushe . läNe, hat einen Ruf all ordentlicher Professor der Der- mawlogie an die Universität Münster er. halten. *• Die nächsten Schvurgerichts- verHandlungen in Helten werden am Montag, 2 4. September. Ihren Anfao« nehmen Die Verhandlungen In Dießen werden von Landgerichtsrat Strack geführt werden "Zur Zahlung ber neuen Steuern auf Drund der DefAe vom 15 August fordern di» Ftnartzämter un 2ut>eiaenieil unfee< heurigen Biartes auf. Wne besonder« Aufforderung an bte SteverplllchUgen ergeb» tllch» mehr. (Steh« Be» acrruure*»retfe für Bier gibt der Dastwirtevx-rein in unserem brütigen Anzeigenteil betannt Demnach koltei ein 2 »»Zehntel.Tla« Lagerbier minbc'ten« 100 000 Mark •* Di e Ve itkarienpreife für bi» Deichsbahn- und Milteleurova- Schlafwagen betragen vom 1 September 1923 an 1 fflalle 2 400 000 Mk. 2 «la'le 1 200 000 Mark. 3 «lalle 480 000 Mk 2U« Vormerkgebuh- ten werden 10 Prozent der vorstehenden Beträge erhoben Tic 211 (g cm Ortskrankenkasse Dießen vetöllenN ch; i i un'e em heutigen Anzeigenteil eine E.gäiiiung zu den u.iterrn lo Aug veröslenilich'eii Drundlöhncn und Beiträgen Man beachte dir Bckannimachung lloritoti.icn. Tageskalendci für Dienstag Lichtlpielf>ius. Bahnhofstiafe Morituru«. Aus dein Siadttheaterbureau wiid uns gc14rieben T's Daslspie! des groß- rullilchen Balalaika-Orchesters, bao -»in neues icid)ballige« Ptoq.amni mit Tanz-lfinlagen öcr He ren Orlvli TmiincwSki und der Olga V'lina biirgt, fintet beteil« am kommenden Freitag, dem 24 August, abends 7 Xlbr. statt, ii-orauf trnr qan.z besonders Hinwegen wallen. Das O.chestcr. das 'ich hier bereits einen guten Namen gemacht bat. dürfte von leinen zahlreichen freunden wieder freudig begrußt werden Dir empfehlen allen 3ntciclfcnlcn, zeitig den am Mittwoch beginn?" den .9arlcn-Bori'f: lauf zu beach'cn Kirchenlonzertc Bkan fchveibt uns Mit belonbetci Empfehlung weifen wir au: die angefünbigten CrgcMcicrltunbcn des Hallilchcn Konzertorganist en Adolf Wieder hin. der hier al# vorzüglicher Orgel meister bestens betannt ist 3m ersten Ronz.rt fomaien nur Werke cm 3 ö Bach 'darunter seltener gehörte! zum Vortrag 3m zweiten solche von Bbeinberger. Biahms Neger und Wieder Um jedermann den Zutritt zu ermöglichen wird kein fester Betrag erhoder.. sa..d»^>> i»d.. geraten. i>rt den nonen Unkosten nach eigenem Lrmessen und Vermögen nach dem Konzert freiwillig zu geben. D H V Morgen abend 8’ . Uhr Beisammensein mit Damen Wcktcrvortiussaqc für M i I t woch Meist bedeckt, Degen, frische westliche Winde Slreio ediottcn. □ Laubach 19 Aug Zu dem blutigen Zusammen st oß des Zörstcr « Melchior rom Forst Haus Butl-aros Hausen mit Dil- herein, über den wir ausführlich berichteten, sei nv>ch nachgetragen, daß die Kameraden des erschossenen Wildfchützen diesen in harmloser Stellung nieder^elegt hatten, um den Dlaubcn zu e'irecken, r- fei vom Förster unversehens er- schellen u oi den Die Spießgcfcllen hatten ihm rin Stück Brot in die Hari) gedrückt Der Täu- fchungsversuch war jedoch le plump auogrführt worden, daß der Schwindel sosoN sestgesfellt wurde Dielet Tage ist auch der Karabiner de« erschollenen Wildschützen IdeS Maurers Faht« von Schottens am sog WenzelSkops aulgefundea worden D Herchcnhain, 18 Aug Der Vogelsberger Höhenklub hat zu Ehren seiner im Weltkrieg gefallenen Wanderbrüder auf der Oft» seit« der _A)erchenhainer Höhe" (Im Volks- munb .Höbbergk" benannt) ein Ehrendcnk- m a l errichtet, gemeinsam mit einem solchen für die (Befallenen unserer Demeinde Es besteht aus einem Altar, der au« gewaltigen Findlingssteinen errichte! ist Aus her Vorderseite wird eine citernc Dußtasel mit dem eisernen Kreuz angebracht werden auf beiden Seiten die Wid- mungSiaseln des Wanderbunde« und der Gemeinde DaS Denkmal wird noch im Lause des Herbstes durch eine größere Feier geweiht werden, Starkenburg und Rhctnheflen. Mainz, 20. Aug. (WTD.s Auf der Straße wurde nachts ein j u n g e r M a n n in schwerverletziem Zustande aufgefun. den. 3m Krankenhausc. wohin er verbracht wurde, starb er, ohne das Dewuhtsem wieder erlangt zu haben. Heber seine Person sowie über diesenigcn der Tater herrscht voll» ständiges Dunkel. Der Tote wies nicht weniger als zehn Messerstiche in Nucken, Kopf und Deinen auf. Hcs^cn-Nastau. Kassel, 20. Aug. (WTD.) Die vor kurzem vom „Hannoverschen Kurier" gebrachte Meldung, dah der bei dem Kreienser Unglück getötete und auf dem dortigen Friedhof bei. gesetzte Kesselschmied Wilhelm Hube iauS Polen gebürtig > sich als W e r be r für die französische Fremdenlegion betätigt hab-, ist unzutreffend Die eingehenden Ermittlungen der NeichSeisenbahnverwal. tung haben nicht den geringsten Archalt für eme derartige Annahme ergeben. strebe und Schule. Di» Amtseinfühnoig be« Oberhrrt« der Hesfifchen Evangelischen Landeskirche. rm Darmstadt, 19. Aug 1923. Di» feierliche Sinfübrung deS neuen Prälaten der hcslilch«n evangeli- 'chen Landeskirche Prof D Dr Diehl in fein hohes Amt fand heute vormittag *',11 Uhr rn der h estgen Stadt kl rche unter ganz aufjer- ovbenuicher Beteiligung stall Die mächtigen Bäume deS altehrwürdigen DotteShaules konnten die zahlreichen Gläubigen, die der Weihe de« neuen ^kirchenfürftcn beiwohnen wollten, nicht ganz Lufnehmen Zu der Arier waren di» Vertreter der Degterung und Behörden, unter denen wan u. a. den Minister v Brentano bemerkte. der Oberbürgermeister, da« fkirchenregi- ment und zahlreiche Aeistsich« au« dem ganzen Lande erfchienen Ein Pofaunenchor leitete dl» Feier ein, dem ein LH oral des evang Kirchengel an gveoetn« mit DroeLbegleitung folgte 3n einer bedeu tungsvvIlen Ansprache begrüßt» dann Seh Oberkvnllstvrialrat Euler, ihm zur Sette die beiden DEichen Bfarrer Waltz und Wagner, den vor ihm stehenden Prälaten vvm Altäre au«, berührt« die ernste Zeit. d»e uns hn Dlauben stärken mülle, und betont ■. daß dem zu hohem Amt berufenen xrrchenbruder schwer» Ausgaben warten und daß aaa nxln von ihm erholte- Or Mxeixtte ihn tam .mit dem Zechen »er tiet'ten »mi«t>rigung, träebw höchsten ®ot’t>erttauen« und ®Lauben« ' Sem g3| Ccnen llieuz mH Rctlc da« ber -xue $rüün kniend cnlgcgcnnaLm w ihrend die drei Dez,,, licken mi, nufg.lcgicn H>i den den S-gen sprachen und länilliche tzirchengiocken im ganzen Qanbc ci (langen Bach eine.1, von der Scmcind« w hmgene;. Lied b.Uieg bei Sccirnte die Äanlci um in feiner klaren, wie crhebenden und mahnen t.n Festpredigt u a die Hoffnung au«zufvre^-n daß die jetzige lchwe,.- am. in der viele glauben ' ch von der llirche adwenden zu muffen. (Mlb überwunden fein werde, lo daß Dir wieder hoben Zielen cmvorgefuhrt werden Leider den noch viele ILdristeu von dem Gellte z-. Blammons bebcirlct/. Iwtnibiid) (ei das öins« Pon Moral und Sitte, es gcnc abe> eine beb.-u lenbe Bew.gung durch das ganze Helt, bi» al« f a’il)cn des Such !,» nach kli ch icher e r!>aiiung Hunger nach 2tch.uo i iu bc.eichaei' fei 6er qedünt auf die geiitlichcn Fahrer ho,,entllch ba wieder Segen und Hi,fe bringe Z„ aliedcm K- burfen wir aber vol en ökii;bcn an (Polles H-.,. und ernste Arbeit. Bur wenn wir arbeiten. wer2.-r wir Gottes Segen und Gnade e.l>all.n Bach einem meücicn Gesan.ik'uch >er« der Gc meinde sprach der neue chenfu n vorn Al aus da« Schlußwort und den Segen worauf b erbebende Feier mit einen: r des llirch gclangoercin« und einem Pofaunenchor zu Dnd ging. 9 i ® 11 i n g « f) g u f en■ tc 'tollet Iran dem für die X u . , n o • ang. ordn ,en Bctfvnnt , g 'mirde ivesentlich - S-er,, erhoben Bi, den Geldgabz.. glng dur.b t ic e Jr I lXt cammlung cb: Gatreuwen or.r nahezu I» 211 i 11 : 3 n c n Mark ein Die fab be' i'c-lpnx.bcncn (S ei ->urde am S-nntaz ir. Vi en eingetragen, und um den Hühnern die notige 3cu für ihre Mitwirßing bei dieser Viebe«. : Hinten ju laffen. wurden die -Sicc am folgenden Bki: woch cingcfamniclt Fast au»nahm«lo» dui den auch die zugcfaglen liier n». in der verein Die iradjmittag« im Festgo:,^'dienst und Bachverlammliing 3n letzterer wirkten di veik-m Mclaucr Gesangvereine und der Bkusik verein mit Amprachen wurden gehalten vor Lehrer Demmer- Merlau. Pfarrer Schmidt Grunbe-g und Pfarrer Siebeck. der letztere ate Schriftf. l-,ier und Oriepfnrrer. der Vorgenannt ate ' oratzende des fe.crnden VevetnS Da« Fest trug dazu bm. für die Alde« Gustav-Adolt Verei » reges Verständnis zu erwecken und ms- befondeie für die Bot der Diasporagemeinde Heusenstamm, di mit ihrem fafi vollendeten Xirdic 'hau durch h'c 3eit;'erf)ältnifte auf grohe Schwierigkeiten gc’io'.t" ist. teilnehmende Freund, zu gewinnen Di F e st k 0 l l e k I e ertrug etttx J*' .^'Hioiich Ma r k, den Wert vor 5 b Giern, die gefpenbet wurden, eingerechnet Dcvade die letztere Art der Gabenschenkung ist heute zeitgemäß und nachahmenswert, da lle ^lci>. die Gaben auf einer entsprechenden Höhe alus dem Dekanat G unberg 20 August Un'e.- grvlzer 'Beteiligung feierte am Sonniag der ©lünberger Zwcigvereii h r r Vu stavAdoil-Stiftung fein Za h- rc«fcft in der schönge'chniücklen Dirch« zu «■ r I a u Pfarrer Weiß. Sieber b Lltenbach ipiad) sowohl am Vormittag im Zugendgotl» OlCTlft, (nie im ____ v: ». Turnen, Sport und Spiel Di« SeqeMüq» in ber Vhän. Frankfurt a M 20 Aug iTDolfl ) Au» oem Sltcgerlager Was ferku ppe wird un« berichtet Am Sonntag hatte die Wasterkapp» lehr starten Mlluch Bachmiitag« wurde ein Ztech klug nach der Eube oberhalb Der «selb mit em*r- Cfln&un ibw *•0000 »l« ■erf< »ffnfn bei 1000)e*e brr 3«*lrn 10000 *00 9750 •an 7000 SSOO 1*00 10600 16000 4700 *600 3*00 23000 3300 7000 8500 530 130)0 10000 >500 830 •75 11500 10000 8*00 7400 ,8500 *000 7870 2'00 38000 2200 1950 2*<1 '«0 10003 1511 5800 1000 3S00 4-330 12250 70030 40000 •>2000 56000 14000 175OU 23000 15775 31 OVO 83000 40000 300 1*000 54000 mo 30000 45000 4a000 50000 12100 22000 *6000 3'000 29300 60000 22000 2200 4100 •25, 450 '0300 •500 900 750 700 10260 4 7000 *nno 4500 13230 80000 HK0 9300 7100 >•2030 - •40000 1000 JjOO 6tDf'0'iif:-.ti....... ‘L.fflutn. ........ T-"riaCe<' Ifiln'f ffroiif'iir, € nb'r., 7 5 r. Vb» 4*. Truil®- 'Nri68ankr * • ' T fnrid)f ‘Bntft lanfcltx 3* - T'urt®» ■NrlAMnfrt*. XTUiiair eoor vr" mirnunlriD» «*. ■frruttl®« tonloU <* f^Orn *' i* beflcn ...... 1* - fcrnrn . .... «•'. SoHtnrftn 5®/» Aofbmrprantr Brrffurr £wnbcl«orlfOfdoft fommcrj. nnb erfd> ebenen Spezialpapieren 3n erster x?tnte sind Setter Äohle au nennen. Del^x mit 9000 umoekttt wurden Wan nannte untei an- beten Aktien temet noch Hansa Lloyd 1100, "Broton Bovcri 1900. 8runnurtct Hu ideksba.ü 2CC 9leftrljität Untedrarrten 230. Erowoa 400 Bieisaauer 475 bi« 525. «rü,er«ball 6000, Kabelwerk Aheyd, 8000 Uta 140 . Badische «obkn- anfetbc leb» gesucht. 25 bi« 30 Millionen Hol'atln 400 Deutsch.' Laltautv 1000. 2Ldi 6500 Zur tüickilche Hk tt bereichte Aachliage left aal 4- . vtegeie Lach',age bernrrftr man in verichiedenen Bankaktien, wob. De.uchic von Inic elfenkäuleii emrut aultaucheen Veh« gefragt waien Dl«konto- Gelell'cha,,. Metallbank Deutsche Bank ^ür ble Virti.n fei Anilinmeike trat regeie fiaulluft ber- hot Durch teste Haltung ^ichnete- lich bdanber« Habi'dk 2lnilm plu« 3 250 000 DI -erselber Holz- neikoblung unb Aütger« werke au« Boi Glehn- zität«i'ahiei#n letzten Licht unb K all böber ein Vab ncixr fteigcnb, a ich 'onll b c|t Werte wieder ac uchie,. Der Womanaktien-Madt lag vorw-e- acnb lebt feit Haipcme . Phönii-Bergoau, Del- lenkitchener bdonbtr« bevorzug, Oberschlelilche Werte standen in giöhrrei Dachtiagc Börsenkurse. (3n einem Teil bet Auslage wiederhol, ) Eine bedeutsame Rede Chamberlains. London 20 Aug iWDB Austin Lham- berlain, brr Fützt.r de« linken Flügels der britt- Idx * Äonlervalio.n einmal» Mitglied bc« Äabi- nett« Lloyd Deorgc. v. handelte gestern In einer Jtcbe in Birmingham die Belebungen «Di- leben Frankreich und Lngiand and erklärte fü- ben K-ajcitblirf b.-chrrrlche bi. Auhdr^ge M-'aue- n-a.iiy.n h°«zl.hungen -Jin.- tried|,ch and baldige Regelung Lurova« hänge von der Aufrecht- IrnrfiS VurcDiburj ®»rr$(trtr 6» d*« in rm.-- Ttdtk von Fallen tünllachcn 3i»mini«ch!o de. BoiAug«.iktiei, in etiiem Ul«ber nich* bekannt, gegebenen Umfang bebchtleben " Die 6 t i •00800 2H500 rrrtvo tiisgeo. **» 28380000 ^wstungen au'weilen soll, wabreno du gut erben hc manchem Lefer nicht« 2leue« ^•n 5knn m viele Ärcifc Ist e« fchon gedrungen -1 wir hessischen evangelischen Dsar- emer wlrtfchustlichen Avt prei«gc- <..n werden, dir heile bei der furcht baren lieber- . ctung geradezu katastropbal wirkt. Onbe 3ull >amal# schon längs, überfällig wur- <- »NS ®clbcr auebctabli, und lettbem haben ni4i« mehr erhalten, obwohl alle Prelle täg. ' neigen güt die gan.,e da mal« ge,ahlte •ime konnte man kaum noch etwa« kaufen. tvenujer lü den Herbst- und UMnfeibebad .xn an 5"agen in denen städtisch. A.beiter - ->>200 Ml unb in Orrtsllalfe A .och mehr । n b r n 1 0 b n eihalten. hat der coangc- a>e Psarrer feinen Pfennig befom- «mgaben an da« La »de»- K1 rch na m t tour- nielfad> gemach. Sie waren ,wecklo« Denn •eher erhielt der 2lblenbei uberhaup, keine '.'Drl, obci die in roeiigoi Fällen erteilte ' ■iir.oit legir Zeugnis ab von einem Mangel an aunOnte für un'ere Lage, den man bei einer n.5, eigx irrt nicht vorau«sehrn sollte, der >' ne, siirchenbehorde gerade 5» un* I1 f ärr 1 f I 1 dem Lande«kirche-amt - lwch nicht nui bic Sorge für die zwei Dutzend ' De» Beamten, sondern auch da« Wohl -ovn . tü 500 Pfarrern anvertraut Wa« lagt man Miu. dab cm vielbefchäliigt« Stadtvfarrer klagen mit. bah er nich- da« ®c'5 für notwendig.- Schuh- i»bien aufbimgen kann? Bitten, in £>er be- hrdrtgten Lage durch Zahlung von i:chcn6,n öc-tc.-r. v « i l< n. 6 i e 1 b c n c n b e r u d , 1 lur «trcher.beamte aufbringt, müfae un« S Oiau der .Verfügungen" toün- a/ii roir Aufklärung unferetwege» auch -vnraulut«- Dann wühte ma t doch auch bte -aeruchte zu beurteile», die im Lande laufen und •e behaupten dal) die in § 124 ber skiichorwer- 'i'liinq genannicn Beamten im April unb - fo aal man auch im Jul, schon ihre Bezüge für 7 Quartal erhalten hätte 1. bad ihnen - .Nachzahlungen wie den Staatsbeamten »“"/‘J1* ausbezahlt würden, toäbie b der • ialfe der Pfarrer kein« .Gablung rech -e 'ig uh r- ?'een wiid Dann könnte man auch beurteilen y uic Schuld an der Aotlage aut Seiten bei 3'aat«regtcninq obe- au' S-ien der «ircheare- •re u ig lieg! Zeder einfich ige bet!cnbe M -'ch lüb mit un« Pfarrer fühlen Millionen b.ih?n nu f fite/ P-aite sno: Itch zu einem Slse.-t'i.hen c.a dal auöwachsi Schon vor Mn a.-en liat ja rm Tlot'd) e eine« Plärrer« au« dem bcf.nt.-n 'biet, wo die La,e noh verzwei'elter 'lt bt- -ugeji öffne.! könne a Blehrere Pfarre- rwe,- 27tse.- Msonn,- fisiäni- •800. - Mmooo tx70300- r 'noo, - * Frankfui t a in 20 Äug 3n «... iiflcn lforniittag«flunbcn mai da« Geschalt ruhig, ba bei Käufer unb Berläuier noch qröb*-ic Zuruck- Kaliung votb/trfdMc Später trat i'iieu« ber Mühlen Bachfiage nah 7veize 1 hervor, da Mehl Itärfer grluch! ist l.-gge-i ifl leichte erhältlich ^afci und Se-.ste '52 S" ’ iw 10 1€"Z25. - 19M75 Hctt-iud. 5W00T '6 .' 030 1CCS22S, 1674175 17?0,i?S- I77>4375 ■SrODCT) 11330000 .?■ 41. 729S5J. - 23510 ?7«sro 04537$ CS'irtS 7r,C0t0 7l? -m wxi 65'251. > -4 5871 ■'7*140 ilHÜtl 189S7S - "C'2 131145, '12455 ’'»571 171,1.>5 - ew?*.-) 711721 7438?, 711'75 .«atu H6J7S 111025 »1*273 es'*?s ,.'47171. •05Xüt, H2’i:s,- l’3--e25. io*??;. 1’0275 ' 1 7 "-,5 1'8255, «’ 6# tfl.) i:io.'i. 41r. -an 4210300, - '"•> 60-5 •13 50 2"1 rti ii 235 S0 ■7%s7>o ..".3C? «■ 2147 124319, 22M2.5O 2ti5.".3c| rr i-.j •-4 »7 511 43. crOaitung der Bitten., zwilchen Enalaad unb Arankreich ab trotz aller Schwieriglesten, aller Mlhverstandntsse -mb Dtsterenze-, Sei sadvch in biefem Augenblick bic In leine roiblale die, btt vor einigen fahren bdtanben habe > iLhambrrtatn kgle .ch giaut/v. unfciv Alliierten Hoden in den letzten Tagen veigellen, dah «In herzliche« Einvernehmen den TDillee JM diesem Sin vernehmen von beiden Seite« et» fordert, lowie die gleich Peie.iichait aut beiden Selten, blr Schwierlaleiten ihre, .Sreunoc in Srwägang zu ziehen Abei wenn u>i denken bah bic Hal- lunq Zrankreich« ix-rhängnien ünb in vieler 4>'ir fhmmen auf diele, Seite de« en, al«Deutsch in ,b j<- zai.i. n konn. Sicht ic.-n-b lei es wahr .''n'. Dentl htand mr nal« Ans,.. aaungen gemach) Ik, l’tiid>?:ingcn i erfüllen (II Ime. ri>'. Uni'i niben leien bic Alliierten be- ech-gt IJ/.iric Bedinquirgen Deu llgand aailzu- c. legen und : ic b.- .utigc 2ln,licht uab Äontrollv .^Ci bcu'i :■ - y-uiijcn zn lortki i. wie sie nach, weislich notwendig sei. damit Deutlchland die Be, pllichtiingen lc# Ber,tage« auSf uhre Jbambc:Iain erfldilc trotz dieser Absicht sei er bei Austastung, bah £*r Etnmarfch der Franzosen und Belgier In da« Auhrgediek ein großer, Verhängnis, voller Jchler gen eien sei Seiner Meinung nach bestehe ba« Heilmittel darin ba« Mal) bei beuIlchen O a ö i u n q » t n h i g f e i i in iurtyn Mi Siholutig Dentlchl i d« zunehni, le dah in dem Augenblick wo Dcnstchland wenig leiltung«lähig lei, die Belastung gering sei. mit dem Anwachsen seiner ^ahigkei: ez jedoch immer gröbere Höhungen für die B>iederhedtellung der von ihm vei urlachten Schaden zu machm habe Diese« A7nh könne nur in wirksame, Welle gelunden tt>erben. wenn man be-.i llnlcrlcheb zwilchen dem d- ntschn An « fubr handel und dem Wert bei 2 inluhi kenne, die notwendig lei. um Leben unb .Industrie be« deutschen Bolte« auficchtzu- erhalten Die Boten wel ch vor kurzem au«- gctaulcht ward, n -ntbieltci Me nungSverlchie- cenbcitc: zwifch l Jer britilchn Negierung und teil Alliierten Hochlt ungcDol lich fei e«. bat) d' l>:it ' ch Xeqi-ninq jetzt bl- chfchuldiguna er- l>iö b.i*| die y-efenung. zu chr lie Frankreich an fange 2 e > oIg Wunsch' . nunmehr von Anfang an ungesetzlich gewesen fei Die« 'ei infonlcauen, unlogisch unb zwecks?# 3« könne nicht ir.r B.friedi ,-inq ober mit Ben rauen beo T)eg ?><■. Jeaiciting in ben auswärtigen Angelegenheiten verfolgen iLhamberlain forbertc di« Aegierung aus. Borflcht und BovauSlicht zu üben Die ®ntente hange an einem Jaden. 3cbc ungeschickte Behandlung dtefer Zvage im fcniqen Äaqenbfick könne da« Derk ber letzten 15 3abre zunichte machen Die augenblickliche Lage enthafte Gefahren für Snglano, für die Alliieiren für Europa und für die Del, Bevor die 'Negierung wen ergehe muffe lie wohl erwägen, nxi« sie tue Sie muffe die verschiedenen Alternativen unb Eventualitäten in Beirach« ziehen »ms Ar.^rika il.ohe Heg-orungeoemplor N^€H NEW YORK von Svuehempton — Cherbourg LEVIATHAN 26. August, 18. Sept., 9. u. 30. Ohtob., 20. Nov, > sn 9 R L M I N obrr > amptob GEOttGE WASHrNGTON I» SeptemOor, 2». Oklo --r 28. No.embee Am nee 22. August 29. Septbr. P-rs dant fl oseveit 29. August 3. Oktober Pre•1 d»ni * 1 more 30. August 4.0*Iober PreilCo- t Herding 6. Septbr. IO. Oktober Prck’Ccnt Arthur 12. Srp "e'-r -- n L“drn I Kirchmi-Iitt II ■ n-r«. s-rirr-snt; Jd-ewb-r Lloyd. Pmoee Die Bodcjangsn oor^cppoi. Roman bor. Artur Braulcurclirr ». *nrtkri - tAachdruck verboten.) ^luhrr, <■!# r al« hr.-s Bat? # ^ro'ind hier 's ist.t'cknw '"-alte, i'j er *i." f'uien A.i. t - i ci und j'5,"üben >.i . auch '-acht'■ ici> in wenn c: mit ih. ai i.-minc.i am INI rind i. lu ch ."c.i D.»!d 3pa*icrfläng.- mach' i '. i nid- r:>c.» fnicnea ai» da'- I .1 ' h' n7 i.-i' iu.iu* Mädch-' •. »" bc"c-’ « Cri;- ‘ -ii11 e ,6rti A>e'i.'S. r iil d--. Scho! i-r.-c nur um ,o >eii'-.ch • : •" ihm . f' - L um 'n anisl nn')" Ab?>- a'i -? n. !".? mlTi-rtc. a.'J ' e noch fü:■ . saü-e - l-v icr IDa-.de.'cha't unh en lltn'c r. re -um :r c i Jj >!e C*ic."erfal D.ch .-ich . y (yi::? ; ?* n-ch a-jllimmcn ' ' n. s.ch - n Id le lilsenüich.r bi-frr f'i.tc "9ie l che Hirte i'.r'ch v. >?den iclbl.ilchrn ®c- " 'ken. de .hm '3Sc' >'-i 1 innewvh 'e i e. ?>i l.-ieli«>fl i'tergczwun- ' unh ril u.n i. i - llnaLiubli*? qddtehcnl r 'flirr 3u icnb^d ho:tn all" M? tuuhlon: -iu*- • ■ - c. Bo-lich über V i Hau'en gerannt, hatte r uiicrbittlt4 Hkib ,-i ; qciiebt Ldt- e« na - < .i 'ckch.iltrI G.-N^iung i-i ihr gefunden1 M i de- gDnrcr Hingebung ih-c« lugendltchen, ..... -itf-; -n flrrpr-# m-> der rrin'3 f«rfc. die ( «brr -i' litt einen Mann empfunbei. .-i.-bie hr ih - •< vrsuchte nur ,u»ug rilen, -,n f-ch ZU irfrn. 'ic «fit unb stark in f;in'r Armen 7U i'xalten unb noch einmal n elleich: z:im ersten Mdit m s. .nem li rttz all - t !-:c- -y.-Dig i'ir. tratz 2lb< " ii- '.- l.-. er Dasein bi# ►oc." G. .; -.nrfinbc i. da« die'.- arm* Srbe au vet g f- .t h ' Qtm Adenb ne« Leben«, a 6 c- ichon mit allerri abgelchlolscii zu habet mrmtc .«cht- es 'bm "och einm.-k die iocke-ide Syutb lchüttete e« ▻ ,« ganze !füllho!N 'ci.trc Gaden In unerrnech. lichcni Acichtum übet il>i Wo« trennte ihn und sic? GLNthe. ? Hofe er bm gege rüber nicht bi« zur auhr-rf.e.t Selbstv.-rleug-iung o'e Bäte: -and ol« Gddrnann gehandelt ich -ede leiseste t U.i» trahrhalt-g'-it ?e? geringsten Berrrauen«bruchi« schuldig ger ächt Haue er Iu- ih - -licht getan, wo# nur ci.1 Menlch für einen anderen zu tun imstande in’ Ha. mehr a(# das ’ - Mehr al« er tun burite? - Sein Auge versank wieder in pa« Leere Trennten f< die Hahre ber groste Unter* schied de« Altei«? Danz und gar nicht ®r fühlte stch so frisch unb unverbraucht tote der jüngsten einer Die strenge Disziplin seine« Körper«. Me ungebeeneo 6rropa,)en von vier Kriegsjahren verwischten den Unlrdtteb be« Alter« Da« alle« war es nich' <$:nxi6 onbc.ee wa: c«. ba« lich m dieser Stunde^ wider ihn erhob, ihm kein Glück und feine «tzieude ouf dieser Welt mehr gönnte .3o trer leine Berganq nheil auslöfche-n. wer unge'd;..o< - machen könnte, was m einem Heist lord.v nden Augenblick ge>ch?ht nie ein anderer Mensch geliebt hatte. -'ngc war damals noch ein Älnb. da« im 'Bauen 'vielte und auf dem wilden, schwarzen Bonyhrngst 'ich tummelte Gunther ein heran- wach'.-nder ?ungluig. der kdrwerlich unb geistig zu den schönsten Holstrungcn berechtigte .•Id) habe nur da« eine Mädchen, unb es ift noch c:n Älnb." sagte damals ber Ireund, ber. st«« ernst unb ein wenig zur Schwermut neigenb. mit einem lrichen Zo6c rechnete ,3br Bann ich meinen groben Landbesitz nicht über» antworten Ich weist weder, wie sie sich wrt- toiefeh. noch wie der Wann beschaffen sein wird, ber lie rimaal beiraren wird Dich aber ten u b» und beb** euxtbrr. MN» Xn und Wesen mir , .-b r.crj-röca lintz, dessen Zleist und Lieb« um V.iuöc »ch d.i« Beste zu'.ra - Deshalb habe id "vch e " oller.. .Ligc rt • stattliche« 3ct- mogcit zu irb; i. dae- sie in a. ich<.i Zeilen mit mrirr .-Ju ,2h-„ soll, ihm aber Allsturckrw zu vermachen " 1,0'ir je co Mort vrch gr-iu. wir e« ba- rnsl« gc'i-. xf -7-oe.t Dir. erlebte da« grobe, !!!?!?. "S ■' uhl rod; einmal, bas ihn ramale tatir Denn c war arm unb icm Jun ar ochste« Blück un /.n: > : Dutc bc« weilen fireunbe« A k -r S nun 2»2r die Zukunft de« oopre# grbrrgen. und er. der Bater. rot voller G uck u.tb Dankbarkeit. ®u"tber beftanö leine Reifeprüfung mit einem au#g. eut cn Zeuge, z. ward Sleoe dann Jn. pe.iö. auf einem gi osten Oute, ahnung«lt>s, wel- 4e« lchöne Glück feiner harrte Jnpc truch« heran und war bei Da:er3 treue Begleitet in und beste Äamembi Manchmal kamen ihm Bedenken unb beunruhigten Ihn Aber ba der freund stet« der Oleubc blieb und nie da« geringste äußerte da er Gunther« landwirtschaftliche Laufbahn mit der größten Anteilnahme verfolgte. '» war er ganz Stnmal mir meinte der Freund, da st er sich nübd mehr wünschte, al« dast Gunther unb Inge ein Paar wurden Unb er stimmte ihm zu 9t war letz, wenig In Altstürckow. et benutzte rn ger-npe« ÄapitaL da« ihm unvermutet au« etner Grpichafi zugefallen war. den Otebtteg«- 0707*6 lerne« Leben« zu befriedigen, ih* mL »rotze Aeifen (Sv-cketzung Wj abb«. RV, U Btlne ■ alt D«t»i unter Wltiptr? unferertmuCtapclie 37c Spathefcen Lollar, den 19. August 1923. Mftaiilt SMßlklWk «W-M 30. 8. INQ*« ®; Der Behördliche Anzeigen «Äerridjtet ‘Die ®«fenfd)oft Idiäjtsfüljrer per treten, b wirb burd> 2 Ke bie bie Finna nur Handelsbetriebe, so»»U h* Arbeitnehmer f -chi fofort S516B Teilzahlung! oörr twiStiJtfilrr filnDmäonjertt Misn flcfudii. OHrrtdnterrl DlDOo. lehen, ben 18. August 1923. Hessisches Amtegericht Oelftftbe AlakbSverwertnna DhHerltao* Strand) Ift.m.b.&.illdtelb. Lichtspielhaus «Jleßen, HahnhoTetraße 34 Hausrat Lj*lat21 Bekanntmachung. fcl 6m» ber am 16. August 1923 tu Eracht getretene«Aetchegesetze pom 11 August Die Beerdigung findet Mittwoch mittag 2 Uhr vom Trauerhause aus statt »»[i Bekanntmachung. 3n unser Handelsregister Abt B würbe am 23. Juli 1923 eingetragen Die Firma Sohlen-, Soks- unb Drihett-Uerlrieb, ®e- fellfchoft mit befd)rankter Haftung, Gießen Gegenstand bes Unternehmen; ift der Handel mit flohl/n, Soks unb Briketts, sowie oller bomit Zusammenhänge oben Deschäsle Dos Stommhopital beträgt 1 000000 Mark Der Ges»llchastspeNrag ist am 28. Juni 1023 heißt tfa3 saatrJloffnH Seifenpul ver. welches die 7i)dxh e nicht ixt ft iß/ DANKEN FÜR DTE IHNEN ANLÄSSLICH IHRER VERMAHLUNG ERWIESENEN Al TMERKSAMKETTEN Nor nach heote a. morgen : Via* Linda. IIIlde 44 Ömer. Kein hol dNcbtineel, Conrad 4 rldt in dem ffroBen Detektivfilm in H Akten: gciiut#t auf ieiitziila ii. Diri. I xieUung in Geboten wirdi :n brankfurt a M , Nahe Haup! bahnhof, an einer breiten Allee xe- legen, 3-Zimmer-\X ohnung mit allem Zubehör, Tie Küche, B.id, Keller, Mansarde, Gas, elektr Licht etc. Verlangt wird: in freier Ijge von Gießen eine im I oder II. Stock gelegene 4-Zimmer ftnb *« be1»*brrt leffwrbenrai an bte yeexaluinen ober bereu Hilfskasten (Untererbebfttlex) pt zahlen l. sie pn* m. 'iss. a) lieber Socnnegabbngen aas bk ®tn. kenowen», «äepersch«ft»- nab Umsatz st euer. b) Aber bk Erhebung einer autzeror dentf ichen Sbeebe aas AnSatz ber Buhrbesrtzung f^n-'Snhr.Ab-ebe», c) Mer bk Sefkaerang ber Betriebe, Anteil b. Der sich pro Woche 326 700 Mb m W 420 000 . 466 700 . 513 300 560 000 . 606 700 653300 . 700 000 . 746 700 . 793 300 . 840 000 . 886 700 . 933300 . Serftonb. Beitrag pro Woche Zar Krankenkost« 490000 Mk 560 000 630 000 ' 700 000 . 770 000 . 840 000 . 910000 . 980 000 . I 060 000 . 1 120 000 . 1 190000 , 1 260000 . 1 330 000 . 1 400 000 . Kasseler Braue Stückkohlen imarfenfreu. fow.- prima Briketts nui Lager Ccfanfcr. Vidier Str.!). UV>x laqeroier110Ur.48W hporfbier . „4500? fltiüthoer Export- bier110 Ur. 5H00C Ter Corfinnb Gut sortiertes Lager in Gießen Stadtlager: Lieber Straße 15 Ordenti ältereß MW mit guten (Miipieb1 lunfltn fpate'iens Aum 1. CTi. neindji. «5», Senöftrake IN. gemeinschaftlich zeichnen können Für ben Fall, dah Prokuristen besteUi werben sollen, sollen diese berechtigt fein, bi» Gesellschaft gemeinschaftlich mit einem der Geschäftsführer zu vertreten unb nur gemeinschaftlich mit einem ber Geschäftsführer zu zeichnen. 3u Geschäftsführern sinb Willi Glonhaar in Gikhen unb Alois Spengler boselbst, zum Prohunften August Siebert boselbst bestellt. Die Deröffentlichungen ber Gesellschoft er- Todesanzeige. Plötzlich und unerwartet rief Gott meine heiß- geliebte Oattin, die ireutorgende Mutter ihres Kinde», meine herzensgute Tochter, unsere liebe Schwester Frau Martha Krehbiehl geb. Müller durch Herzschlag im blühenden Alter von 25 Jahren zu sich. Rudolf Krehbiehl Emst Otto Krehbiehl Katharina Müller geb. Dlegel Alma und Hertha Müller. fkWT ftr 1A2J poa ben nach dem Gesetz na 9. Fall 1923 p erhühten Borax». Halle a. 8. 23. Aanel. H' . Hin in b Jebaaelaklreha TI. Auiiei. < , Uhr in ber StmltkJrehs Eintritt Freie Ulte» Betea. Für die vielen Aufmerksamkeiten und Glückwünsche anläßlich ihrer Dermahlung sagen herzlichen Dank Mauserpistole, flal.7.63. Beschreibung: 30 cm Ig.Aebnieüuilin von oben au loben Stempel Voffenlobrtk Mäuler Cbernbon n Neck. Oauptbrbtnaunfl lüifitr lOOOe, ÄoL 7,63. im 4'olAtQfttn lieaenb. sofort oft tLrorefinachnabme obfenbrn. tftbiue lernet Angeb. v ?,ein. >8ürz, *ßboio Apva- raie PriSrnenglafer. .lagbwnHen Pistolen VittiüuOui JaUae SckBltt. 6lauerer llaljewerlber Str. 11, Periepr. Weit UM. Bei arotzeren Polten unb Händlern noch höhere Prelle. ÄufTaufer gesucht. Zuverlässiger Chauffeur für Perfonenwagen lolort bet bauernder Stellung gesucht. 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Ist ber Steuerbescheid 1922 noch nicht pgeftdli, so ist ber ooraa»zuzahlende Be- trag selbst za berechnen und zwar entweder MQ der für 1922 abgegebenen Einbommen- ■eaertrMArung oder sonst im Wege der SiMosf Ist ein recht beachtenswertes Genutzmittel, weil «r das Bedürfnis nach sühem DeschmacK zu befriedigen vermag Man verwende! ihn zweckmohig zusammen mit Iudier, um diesen zu sparen. Der (Benutz von Sützstoff ist gesundheitlich unbedenklich — so urteilt ein bekannter Wissenschaftler auf dem Gebiete des Ernährungswesens Erhältlich in flolomalworcn-, Drogenhondlungen und ßabrlL X'oger oder Vnboratortum. Schriltl Angebote untre 05Ü81 nn den Mief^ 2liiA. erbeten. 5u0? I renoeloflirpr. die die vnn6e(sf.' nn b. itzieix AnA erb WsosWeii, Saünuöei Wik MMMM «ii Suherll billigen Prellen J. p.HlMO, Wen Jroenmfo 4 Sübrrab und dlabmaichiuenbaublung. ,)m 'ruHeren (stelchali-loral der Firma ___________Braubach .v bischer. “"I > Mk. 15 Millionen ■JSl ___ Ä Wohnung mit Umiug wird Offericn unter r.V. 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Oktober 1922 bis jim 31 Dezember 1922 abge- schlossen haben, ehi Dtertel des Betrages, ber stch als körperschaftssteuer f»r das W>Nfchafts(GeschLfte)iahr 1921, 1922 ober 1922 ergibt, oerviellachi mit 600, b)bie thr WtrtIchasts(Geschafts)iahr 1921 22 por dem 1 Oktober abgeschlossen hoben, bei Abschlüssen por dem 1 April 1922 dar Ifache der $, ber p* jus flörperschaftssteaer für bas Wirtschaft, (Geschäfts)jahr 1921 *22 ergibt, oeretel- facht mit 600, _ bei Abschlüssen In der Jett nom L Sprü 1922 bi» znm 30. September 1922 bte Hälfte de, Betrages, ber stch als Wrp«- schaftsstruer für das Wirtschafts(Gesch^te) fahr 1921/22 ergibt, -arDlelfacht mit 600, 3nftäib*o< Massenfteüen Ftnanzkssser^ Vie Bhein-«Nhe-Abgabe wirb oon bei Bewohnern bei besetzten Gebietes ■wo nen ben Ausgewiesenen nicht erb oben, rt. W» |pÄi«fNM6 pt* L »Irt. IMS bte b«4 tKM Gesetz Iber bte Best*«A»g Fräulein aub guter .Xomllie Intbt Gtellc ald Ltiive In befierem uan> ball. ep:L mit .>ami(ienanferfünbiguna6b[att 7tr 60 ppm 10. HufluR 1923 sind Defannd- machungen über Grhöhurtg der Gebühren für "XrnlgunQ der Gchcmsteine oeriffvnt. stcht, auf die hierdurch hrugeuneten wird Gietzen. btt. 16. 2u«u« 1923. S525B, »er Oberbürgermeister. 3. B.: Dr Freh | ■*23’ r