HL 298 CrW» •" 'tgHA, öfter Sonr. cnb gdtrteqi, M il btrSom «t oge bf ileq t, < iebtwtrgo m t h en b 16 ti tr »o*f ■ •Bejappret« 70 (Bolbpfenntg et*- schsietzllch Trägerloh*, oud) bei 9iid)1rt|d eine* er*„ Inet Hummern t*> folge Häher er (Brrnok. — ^ernlprech-AnlchlLsle: für die Sdjrlttieueng 112; für S erlog unb Geschüft.stelle 51. «»schritt |üt Drohinach. »»zeiget Liehe*. Po|lfd)eate*io. J reiften a. Bi. 11688. 1Z5. joifrgaig Mvvoch, (9. De$e*»a (925 GietzenerAnzeiger General-Anzeiger für Gberhesfen »rwtf ew*»erfe|: BrffrFMft Unteerfifäis.Bid?. nö Stelwöniderd H. lange In «fetzen. S^rtftlettwifl eil «eschäfMkele: $*intr«N T. In0*t m 1*)« tt» je* Hadjnttrtag ood»«t obetftO« bet>8,mi«w6rbs 10®oQ>Pfennig, fit Xe» hlame-8 n jetgen o. 70m m Stellt 35 ®olbpft<*ia pUneod^nH 2U',,Xib Wog. - 'Oere*mortÜ0 für tun üongen led. Ernst Sl-michnu«; fit den <*3«igeidetl. öens Seck, läeil.d) i* eiegen Verlängerung der Micum-Derträge. Die Belastung der Industrie. — Ohne ausländische Anleihe und ohne Moratorium keine Wiederingangsetzung der Wirtschaft. Die Umorganisierung der rheinisch-westfälischen Wirtschaft. Die rheinisch-westfälische Großindustrie beftnbet sich -ar Zeit tn einem Prozeß gninb- legenber Umorganisierung, bet demjenigen gleicht, dem seinerzeit die oberschlesische 3n- bnftrte sich unterziehen mufcte. Man kann In der Haupt lacke zwei Tendenzen unterscheiben 5>te eine gehl bahin, ben Sitz bet Hauptver- waltungen au« bem besetzten Gebiet In bae un» besetzte zu verlegen, bie andere zielt ab auf bte Trennung zwilchen ben einzelnen Abteilungen ber großen Werte, wobei besonderer eine Scheidung zwischen Bergbau unb Hüllen, werten bzw. eine solche zwischen ben im besetzten unb im unbeseyien Gebiet besinblichen Werten in« Auge gefaßt wirb. Maßgebend für diese Umorganisierung sind die au« der Besatzung sich ergebenden politischen, organisatorischen, finanziellen unb steuerlichen Erwägungen , auch bie Rücksicht auf bie in Eisen- Industrie unb "Bergbau teilweise verschieben gelagerten Arbeitsverhältnisse spielen eine große Rolle Am schwierigsten wird die Umorganisierung für die ganz großen Konzerne werden. Für diele war die hauptsächliche Veranlassung be6 industriellen Konzentrationsprozelse« da« Streben nach wirtschaftlicher Stabilität, ober anders auSgedrüctt ber Wunsch nach möglichster Ausgleichung industrieller Krisen unb Konjunkturschwankungen. Zu biesem Zweck mußte für die Rohstofsinduftrie ein dauern- ber Absatz der Erzeugnisse gesichert, und für die verarbeitenden Werte ein stetiger Bezug von Rohmaterialien und Halbzeug gewährleistet sein. Aus diesem Bestreben erklärte sich daS Streben derjenigen industriellen Gesellschaften, deren Erzeugnisse al« Rohmaterialien in den Produktionsprozeß der weiterverarbeitenden Industrien übergehen durch organisatorische Angliederung von Betrieben der DerfeinerungSindustrie einen möglichst ungehemmten und rationellen Ablay für ihre Produkte sich zu sichern. Andererseits sah sich die Fertigindustrie veranlaßt, danach zu trachten, sich für ihre Erzeugung einen 21 b - nehmerkreiSvonDauerzu sichern, wa« am besten durch engere Beziehungen zu den Firmen, die als Abnehmer in Betracht kamen, erreicht wurde Gleichzeitig müß e die bau.-rnbe Belieferung mit Rohstoffen sichergestellt wer- den, waS umso nötiger wurde, al« der Friedensvertrag die Rohstoffbasis des deutschen Wirtschaftsgebietes sehr eingeengt Hane. Verbunden mit dem Wunsch auf Sicherung einer ausreichenden Rohsto sbasis und auf Sicherung de« Absatzes war dasi Bestreben, die Gewinne aus möglichst zahlreichen und verschiedenen Quellen fliehen zu lassen, um so ein gleichzeitige« Versiegen aller Quellen so gut wie ausgeschlossen zu machen Ihre Befähigungsprob: muß die KonzentraiionSbewegung in der nächsten Zeit oblegen. D e kommende Entwicklung wird zeigen, ob die KonzentraiionSbewegung gesund war oder nicht. Die Forteristenz de« Kohlenshndi- late« ist nunmehr gesichert. Die bisher entgegenstehenden Widerstände haben em freiwilliges Syndikat einem staatlichen Zwangssnndikal, das fönst sicher gekommen wäre, vorgezogen. Außerdem war für die zunächst in Opposition befindlichen Werke die reinen Zechen waren vom Anfang an Im allgemeinen Befürworter einer LyndikatSfori- setzung maßgebend der Gesichtspunkt, daß nach dem neuesten Stand der Dinge das Syndikat auch unter demMlcurn-Ab- kommen ein wenn auch verringerte« Wirkungsfeld haben werde Schließlich war noch sehr maßgebend die Erwägung, daß die Ver- fchlechlerung der industriellen Konjunktur, nüi deren längerem Anhalten gerechnet wirb, bei Fehlen einer ausgicichenden Instanz derart verheerende Preisschwankungen im Kampf um den Absay nach sich zieye.i wer»-, daß unter ihnen auch die stärksten W rke allmählich erlieccn müßten Die Kohlenc.rbr;u- cher lärmen mit dei Fc rii .yung des Syndikate« nur ein verstanden fein, da ihnen viel mehr an stabilen Preisen und an gleichmäßiger Belie- ferung gelegen sein muß al« an niedrigen Preisen und starkem Angebot bei schlechter Konjunktur oder an hohen Preisen und unzu- reichender "Belieferung bei guter Beschäf- tigungSmöglichkeil Der Kampf um die Arbeitszeit. Dortmund. lS Dez C®olfl.- Die Durch- fübnmg der von den freien D.a-crstch'tten nxh nicht cnig f.smmenen Tkr inbainma M-i dxn tem 3ib.ltg a die e inständige Ard ii ob unb verließen wieder die Bc • triebe Die Freien Gewcnycha,:« benblich- s 'Berlin, 19 Dr v lPriv -Tel) Die gv'lcm veröslentsichle Antwort Po nc^nf« aw b De- nmrch: ber deutschen Rcgterunz in pari« legt auf)crotbcTitiie schematische Verlängerung b.r Micurn-Ver- träge sein tonn, sondern daß man unbedingt zu ganz lesen Methoden ber Aufrechterhaltung be« wirtschaftlichen Leben« im besetzten Gebiet kommen muß. bie auch den "Brbürfn ffen de« de ittchen Botte« gerecht werben rn hren sich bi1 Summen au« dem Ausland, de brraui Hinweisen, daß e« für die deutsche Industrie rtH foirnne t unmöglich fei, die B.-bingunjcn der Micurn-Erträge reftto« zu edü'Ien. biß ti nirnem ifc wirttch^sl- lich untragbar fei. 21 Prozent ber Pro- buftion den Franzo >en kostenlos z n übergeben Wie sehr ba« Au»lan) von der leibstlofen Erfüllung der Micum-Berträge über- zeugt ist. gehl barau« hervor, daß die Zustimmung ber Industrie de« besetzten Gebiete« zu diesen Verträgen verhindert hat. ihr die unbedingt notwendigen ausländischen Kredite zu verschaffen. ist selbstverständlich. D.tfj Poincan- schon jefil Daraus dringt, die Verlängerung dirlrr Tcrträgc über den 15 April hinaus durchzusühren, da b-r Ausgang ber französischen Dahlen, bic am 5 April ftottfinben. ungewiß ist 3» Ist aber für jebe deutsche Regierung unmöglich, bic im befehlen Gebiet herrschendem Zustände burch eine offene oder versteckte i^ustnnmung zu legalisieren Die T>erbinblung.-n über diese Frage reifer. ca!c- rnatisch da« flcfamte ReparrtirnSpro- bl em unb bic Frage der möglich l baldig, n Feststellung der deutschen V c i fl u n g 6 fä big! eil auf und die Behandlung eine« Fragevkompiepe«. bie beel-eizus ähren tk gegen- tränige Regierung mit allen Mi New bemüht ist, wird zeigen, daß ohne aaöiän bische "Lnteth: und ohne Moratorium imfer Wirlfchaft«irben und damit unsere Zahlungsfähigkeit nicht wieder in ®tuq erbracht werden kann Deö weiteren stellt Poincar«- die Stage ter Mililälkvr. trolle in den Mu- tclpurkt Mir glauben za wälen, laß bi.- RcichS- icg.c.ung sich dieser Militäik ntroll: n , chi entziehen will, daß sic ab r nicht in ber Lag: ist, bei Cer pshcholrgischen Linstellung M deutschen Volke« gegenüber ben Kenirollkommission.n b;c Gewähr für eine ungestörte Ausübung tiefer Kontrolle übern.bmen zu können Wie wir hören, wirb die Regierung demnächst wegen einiger Verfälle, die tich mit einem d lgi- fdc-’ und mglischcn Mitglied der Ko itrolllom- m'fl.on zügel ragen haben Veranlassung nehmen, oss.ziell ihr Bedauern über diese DoNälle cue- zusprrchen. Die Haltung Englands. London, 18. (WTV.) Gern Pge, lamentdberichterstalter de« ^Sailh T.lezraph" zufolge Hot Baldwin für heut« einen Äabi» n 111« r a t nach der Downing Street einberu» tigen. morgen über bic Frag, der Arbeitszeit eine Urabstimmung tu ten Betrfoben vornehmen zu lassen Di« fReflie. Dortmund, 18 Dez <"DTB> Die Iran- zöstsch-b sgilchc öiknbabnregic hat aul Dru d der Mainzer Ver inbarungen «wi'ch:» der beut,ixt GILnbibn an> b r R g be b-n» "Berliner SxiüClto.tgca iml 80'0 Wagen täglich für dos Ruhrgebe: angcfarberl weit über 100 Giscnbahnzüge find dortuihm zum Ruhrgebiet in Gang geletzt wordtri unb werden täglich dorthin abrsflen D e frin- zösilche Disenb'hnrc ri: wird nun ne > eigrn mu'sen b « zu w-lchnn Gr d ,ie bi: Vci lang • fähig,e t ber von ihr verdrängten beul'chen ar« bahnverwallung za err ich:n in b.-r i3ag ist. Divon w.rd c« auch abh.ini-n ob da» Wirtschaftsleben d'S Ruhrgeb ct» wieder in Gang kommen kann oder nicht (fjiie ( stände nicht wünschenswert fei, iigeub» eine Ambllduug der Regierung dorzuuLh. men, betret da« Parlament «■fammenfrete. Liberale Politiker seien der Ansicht, daß A, - quit(> vielleicht in drei oder vier Monaten ersucht würde, die Regierung zu bilden - In ber Versammlung der liberalen Unlerhans- Mitglieder erklärte Asquith, die Liberalen hätten keine Besprechungen mit den Führern anderer Parteien an geknüpft. Gr beabsichtige, die Unabhängigkeit der Liberalen $n wahren. Die Liberalen feien die Herren der Lage. Die Tage der Regierung feien gezählt. 3>ie Regierung habe ihre älnföhigk.tt bewiesen, indem sie Gurlond im Rate ber Welt zu einer Dull gemacht habe. Gr werde fernen Finger rühren, um bie katastrophale Geschäftsführung ber Regierung zu verlängern. Llohb ®e- orge und Simon« schloßen sich den An«, führen gen Asquith« an. Die deu sch-sranzösifchc.i Verhandlungen werden en Verbindung mit dem Wahlergebnis tn der britischen Presse eifrig besprühen Die .Time«" schreib: Keine b:utt-he Regierung könne irgcnbaxäyc Plan - aufflellc.n »ber irgendwelche admmillrativen Maßnahme > durchfuhren, ohne, wenn auch nur ungenau, z uwissen. welche Hilfsquellen und welche Befugnisse f»e scher bie vom Versailler Vertrag al* deutsch anerLnmtcn Ged et: hab n werd'» Die . Westminster Gazelle" i .i ber A isichi, die Verh.mblungen in Pari» berechtigten zu Härteren Hoffnungen auf eine Besserung de. "Verhältnisse auf dem Kon»in.»7U, al» sie feit Monaten btliänben. 3n Deutschland könnten finanzielle Reformen nicht bnrzfxieführt werden fn sang» t* nicht Herr hn einenex Hause fet Darin liegt der Hauptwert der bevorstehenden älrrterludvungcn Richte aber was Po nc >r bi«bt gefag: oder getan habe laste bie Bereitfchasi er kennen, ben klaren c4> uß anzunehmen d iß Deutsch aich nur auf dl: Bein? kommen könnt nah unb nicht vor W tderher:e lunq 'e n r Kontrolle über lein Haup inbustritg biet Au» bk-fcm®runbc fei es wichtig, daß bic "Dell em vollkommen unabhängige« Mrteil sowohl über die augenblickliche Lage Deutschlands al» auch da rüde, er palte, wis die Beibehaltung dieser Lage In ber nahen Zukunft b?b uten wär e Eng and; Wu sch wü d se.n, w nn rnög ich mit Frankreich bei ten Maßnahmen zusammen,z iw rken. die test mmi seien, den drohend.n wirlschus lichci. 'u, innncn- b uch Deutschla- d; ;u verbind, rn Wen sih d cS a!» urtmtg ich cro>c f.»n sollte dann müßt» England wenn auch wib riredend, seine eigenen Wege g hen. Di.« !^-nne ein? finan ■ «ielle Hilfe für daS unb sttzIe Deutschland wie im Falle Oesterr sch- "n- gam« b deuten Englund würde dabei wabrschei i- Ilch auch von Amerika und 3 lallen uni.r- stützt werden Die Goldkreditbank. Zürich 18 Dez «Wolff > 3n einer Versammlung der Siatisllsch-VolkStriiltchaftllchen Gesell- | " ntwari ter Vertragend: ein optimistisch « Bild der Zukuntl. in daS er c< Lichtpunkt bie R-n'eumart etnfüye, deren Einführung tnn Mitte November über, raschende Resultate gezeigt unb ein festeres Bertrauen m da« Wtrtfchaft«iebrn herb-izu. führen vermocht habe. Wcr.n keine neuen Störungen hinzuträten hoste man. in Deutschland ben Staatshaushalt am 1 April ausgle i che n zu fönnern Duich Zah- (enbekge eniwais Di Schacht hieraus ein Bilb von der völligen Btrarmung de« beut- schen B;lle«. Sie Vorbedingungen für die neue deutsche Währung lägen im wieder erwachenden Wirtschaftsleben Hierzu feien ta erster Linie Kredite, vornehm, lich -nr Finanzierung der Privatwirtschaft, nötig, von der allein bte 6amerung de« Reiche« adbäage Zur Schaffung dieser Kredite wolle er eine ®olb- kreditbank gründen in Zuternmenarbeit mit den Rachbarländern die 3n:ere*le am win'chast- llchen Verkehr mit Deutschland bätteri Mit der Srrelchung knete« nächsten Ziele« solle der Drund gelegt treiben zum Ausbau der Finanzgebarung I de« Reiche« und der späieren »m-übrung der I I Goldwährung die selbstverständlich mnon I heute auf morgen gläügi werden Ebnne. Die belgische Antwort. Berlin, 18 Dez lWvkst > Die Antwiri der belgischen Regierung aus die vom deutschen GestchästSträger in Brüstet überreichte Auszeichnung. bic inzwischen ebenfalls tn Berlin etnge- treffen ist, Hal felgenden Dori laut 1 . 3m allgemeinen ist die belgttche Regierung, ba bic Bedingungm für die Wteocvauteahme von Besprechungcu erfüllt fhtb. durchaus geneigt, mii ber Berliner Regierung tn eine 3t- erlerunc beqentgen Fraaen eiryutreten, die sie ihr zu unterbreiten wünschen sollte Der diplomatische Weg schein! ihr hierfür angezeigt. 2 Vdoch lasten bte von be- deutschen Regierung in lern Aide-Memoire entwickelten Gedankengange eine genaue Präzisierung vermissen e« ist Sache der deutsche* Regierung, konkrete Anregungen zu geben, damit diese nntzbrln- geub geprüft ab gegebenenfalls erörtert werde* können. 3 Bei der Prüfung der Anregungen, die ihr bie deutsche Regleruna geben könnte, wird die bllg.sche Regierung folgende« im Auge behalten müssen a) daß. wenn ein Probten, auch andere alliierte Regierungen anjebt. fte sich mit ihnen tu« Emvern bmen letzen muß, h) daß der Versailler Vertrag respektiert werden muß Dv« gilt besonder« von dem Repavation«prob!em. dessen Behandlung um so weniger ber ReparattonSkommlsiton entgegen werden da rs. al« die Repa rat lonSkommif- fion serben zwei Sachverstänt-rgenauSschusse erbarm bat, an denen amerikanische Delegierte als P> -allcute teilnehmen werden, und al« ste mit technischen belgischen Stu bien befaßt ist, deren Wert die deutsde Regierung zu wiederholten Malen gewürdigt hat Bie belgische Regierung hegt groß« Hoff»»», ge» für das Gelingen der Arbeite» bet Sach, verstäubt gen a»«schüsse Cie erachtet daß ihr: Umsetzung einen en*' batten Schritt zur enbgüüigen Regelung be« Problem« bin bedeutet Daher hat ste auch mit Be- incblgung davon KamtnlS gerommen. daß t* deutsche Regierung mit all« Kräften ihre Arbeiten fördern will C) 3m Ruhr- unb Rheinland bestehen zuständige alliierte "Behörden, beren AmtSbesug- nisle inncgebalten werben müssen Aber au« bäi Wunsche herau«, die Wtederoufnahene be« tütet- schal kl l wen sieden« In bte4" ‘BrbtetlS. in tex» >'ch übrigen# die Lage von lag zu Tag bessert. AU belchln/nigen, wird bie belgische Regierung gern darauf ab.irimde Vorschläge oder Berner- f Ingen der deutschen Regierung prüfen Anregungen von ihrer Seite könnten insbesondere nützlich wirken, wenn ste fich auf bte Wiederaufnahme der Beziehungen zwische» bei» besetzten trab bem nnbes.tzten Gebiet, «nrf Der- walton^sftagen, ans bie Verlangernng des Abkommens mit ben ZnbnstrleNe» nsw be» Siehe». Au« bet Gesamtheit ber Erklärungen, die Cie mir abgegeb-n hab:n. folgt daß die deutsche Rrgicrung sich nicht ihren Verpslichlun- gen z u entziehen beabsichtigt, sondern Ocn Wunsch bat. diesbezüglich zu einem Steuer- rehnicn mit dm <-l(iierl?n Regierungen zu kom- men Sie belgische Regierung mißt bem regel- mäfigen Funl,ic>nieren dm interatiiletten mllf- t irischen Kontrollkommission einen fc:lonbrt1d$unfl 3:it nbonturbeami-'n rtefagung sich anleb urtb daraus »fall- Mt A E l l e r ott Nptoneatrtdxn Tertoeter In Tcritn ®* 8rnenumgm für die anderen euro- Ander stad unterweg« Säurt lldx Ha- I Darum? Las wird schon fttncnen." Thi urMrfl aud> *e den Manschst. bte BAinteruolhilfe Wietzen. . Für da« S'Utoxrf Heut« nachmiNag am Qual b Orsay bU Ronnernion übn da» ÖBMut unb dem Hafen Don langer von dem "• »"Slischen unb spant- ’**♦" Delegierten unverzeichoet. Der toantlch- D«legten»- hat vorbehaltlich der Zustimmung 11- •»er Regierung unterzeichne- ’• Benennung an der Landes- Um- De r f i lä t. Srnanm wurde am 17 Dezember 5er auherplanmästtge auheivrdentliche PrvleNor Dr TBaltcr Rlnlel zu Diesten zum ordentlichen Honorarproseslor an der LandesuniversitätSiesten Sine StoblDerorbneten-Sit- j u n g findet am Freitag abend um 6 Uhr im ©tadtveroidneten-Sitzungslaale statt. Auf der T.igcSordnung stehen u a folgernde "Vorlagen Erhebung der Kanalbenununas-. Müllabtuhr- und ©rrotcrtrctnigung«gcbübrr> für das 4 Ziol, Fest- btzung der Hundesteuer für 1924. Beitrag an die Volkshochschule. Ausbau bet Höheren Mädchenschule zu einer Stubiunriftalt. Bereitstellung tvelterer Aotstandsai beiten für Erweibslose. ©tobttbentcrtietriefe Do« hat schon tarier Klass«tehoer tnrmer b*M»tef nickte Hao« Um nicht an Hb Irre au werden gab Rian« »cb Brief svateich der Schwester zur WeUwhe- itzrderun g. 3& wr Sei Acht fiiftfi— hatte er einen Schlafen den •berfaüen »r beschlost. die gelte6*e ©uwbk k> ,Usv schreib Ichon' — Mach mich nicht nervös f - Schreib eine Vollmacht^ Diele verlluch- te* G<el er nur fch-ver verwundet worden. Mbgltcherweilr also lebte er noch und befand sich in rulstscher Desange»lchaft Trotz allen Bemühungen von feiten der Mutter unb von Klau« wa-en genauere Aachrtchsen nicht zu erlangen. Dr blieb vermistt. Derweil betrieb Kla-rl feine Delchääe Während Millionen ten beiheften Wunsch hatten, dast der Krieg ein Do de nehmen möge, ging feine Hoffnung dahin, da st «r roch lange dauere D-nn mü federn Monat wuch'en fei te Dewstme Was an der Front geschah, ob dte Deurichm ©lege erfochten etwv Riederip^n erlitte*, war für ihm Ueber dem 3ohalt de« Tangerad» kommen« veröitentllchi di« Haoasagcntut Mtt- teUungen, herwt folgende« entnomrrteo lei Die ytorl t ä I de« Sultan« in Tanger werde autredbterhalten. Dr ernennt einen Tkmetcr, bei bte Berwoltung der muselmanilch-n unb Urach- tilgen Bevdllerumg burchführt. Di.- Kapitulationen werden aufgetzvb i. jedoch wird ein aem ischte« Derich, «ingefetzt werden, tn dem '’ran*ofcn, Spanier und Dngländer un Ramen be« Sultan« Recht lprechen Dlc europäi» lchen Kvlvaien erholte- -*->? geländerte Berwaltung. die ein aut 6 Zähre a.-wählter Beamter der französischer Aationalität s.-t t must, verwaltet Die europäischen Kolonien daben fcl- ner dne legi«iaiive Bersammlung bic der Bertveter bc« Sultan« präsidiert und die ftch zusammensetzi au« vier Franz »len, vier Spanier.i. drei Dngländern, zwei 3to|wnon 'S genta# finden, um (M-hr«rr!it AU erlangen Tanger wird neutralisiert, und wird ihm wirtschaftliche Freiheit ge- Hebert Der tnarolkanische Franken wird legale Xäbrung. in der Haiteikoniessians-Ddtlllchafl et- hält Frankreich 30-. der Aktien, bet ©u'tan er- hält die Hüllte bc« ehemolig.m deutschen Tlntetl« unb 10»'« be« Kapital« der allen Hafen gesell- schott Der Rest de« deutlchen Anteil» fällt der Derwoltung der Zone von Ta iger zu Da« heute unter»eichet.-te Abkctnm -n wird den ©ignr-tanen der Akte von Algrrita« mit AuSr.ah" von O c st e r- reich unb Deutschland zur Zustimmung unterbreitet Kleine politische Nachrichten. Aach einer Meldung der .Boll Ztg" au« Köln haben die Fraktionovorsitzenden brschlvslcn, ben Sechzigerausschust. ter am Mittwoch in Köln zu seiner zweiten Sivung zusammentraten sollte, ni^t liaK^ufcJi, ta bic ui Aussicht fte- bcnicn Berhantlu.igen der Reichsiegrerang mit der. Alliierten zunächst abgewariot werden sollen. hatte er sich verleiten lallen, gewllfe TIrzndmith deren Au«fuhr verboten war. in da« beley-- ©ebiet zu Umtuggeln Der Handel wurde rud) bar. eine Unterlu tung an.jd it.t ki. Be roffenen Idttrer bestraft Aur dem Sinirete-i feile« Bo- gesetzten. ' sich für ferne llnlchuld verbürgte txrile er es zu verdanken, dast ?r der Berurtciluao cntgfng Diese Woche des Bangen«, al« er fernen Auin unb feine ® tehrung vor Augen Iah. furtc- ten ihn beinahe Ds gab Stunden tpo er seinen Mahnfinn vertluchzc u:tb sich tchu»sr auf Annie fu verzichten Aber dann genüg'e ein einzig-^ Wiedersehen, um alle feine Borsätze zu yrr stäuben 3n blel fü den einfachen al« auch bm meOriaxen Hund.besitz tn einem Me^fachen der lähr.ichrn ©taat«abHabc bestehen oder durch 4 te.loar Irin «o I Die Hundesteuer (Staat«-. Gemeinde- unb Kretsabgovej tu in deutlchem Währung gelb zu e dn Fin rnzen be tlmmfc am Zahlungeiage gult gr Dotd Umrechnung-. Ian für Rcich«steuern Die Zaho n . .a-n auch in Rentemnark oder in jedem anderen demnächst gesetzlich ui gelassenen Zahlung sim ttel erfolgen -ch. übersät L 2,/’ BU Ret ber Orrli*nb Baltrmribank. Deutlpe Beremebink Dis tonto-Sriellschäft. Handels- und C*r*rbeba t MlNctdeutsche Kreditbank. Ro>n bai a THarfu* Born Rrichsbahii-Betriebs ernt! D ' c en wird un« geschrieben 3m to.iMi B ikl.- de» .Di.-st. 2ln« " Ar 289 wild ttn.-rn Singriend, weg^n Zugesn'chränkunge- die B.iurchtung ausgesi-rvchen. die 7lach-euhe de, au«tr-art« wohnen den Bed eiltet en g-nge zum Test ober ganz .verloren Die' R.-rütd)iunq wird dura Aenderung ber Dienst n-t.-Hunacn beseitigt ’* Die Srhebung der c r a n g c [; fiten unb katholischen Kirchensteu er betrifft eine Bekanntmachung In unserem heutig. Anzeigenteil, auf d e wir die Auliner.'lam ri: tze ot.uc p l tni.g. n b.-ientvr« bin c fei m,-ch en Der Bor st and der l f, a e l i t, scher Religivnsgemeinde veroffent ich- unlcrvm heutigen jlnwigenteH eine Bekannt machung betr die Srgänzungswahl bc.' Bor- llande« Znterellenten seien bariu belrmderS bin gewiesen UnterbaItung«abenbe für Kleinrentner Unter den Folgen ber Rach- fncg«*eit leiben am meisten dreien,gen. denen tahrzehntelanger lebetKcrtag durch die Deldeni- Weitung in nicht« zerslof, Sie iietxm an ihrem Vcbcn«abenb nicht nur materiell. Iandern auch geistig ,n bitterster Rot. Darbiciungen geistigen Znhall«. Theater Konzerte, willenlcküflllchr Bor- träge usw find ihnen versagt, weil ihnen die Mittel zuni Besuch solcher Beran sta Ilan gen nicht wiliermännchen und .Der neue Pfarrer" zum Tort tag brachte Die musikalischen und gelang, litten Darbietungen dtefes Abend«, wie die der Vorbeigehen den. waren hochherzige Spenden mehrerer alS hervorragend aus beiden künstlerischen Gebieten bekannten hiesigen Damen und Herren Den Zweck, die Zuhörer für einige Stunden die Rot vergellen zu lallen, haben die Mittvrrllen- den erreicht und sich damit dem herzlVtzsten Dank aller Besucher gesichert vornotizrN. Tage «kalen der für Mittwoch ©tadttheater 7 Ufa Der Fürst txm Pavpen- fattn" Las« Amend 30 ©onberfortwn mti verstärktem Orchester Lichtspülh«r« Bahnhof- strafe .Raffke" — ©tadttheater Die an.™.; ment-Torfteduna bringt bic letzte Aufführung ber Operette .Der Fürst von Pappenh.-im" tr fr b trb TOD" jett Ort lanaiäbr.gc unk» DtrtK-nte trübe« ®emeinbetat Qanbwtn feinet* Streu- oct genannt 8ianffurtemeinbc "Bübingen einigten sich bir Streit- leib nach Bcrhandlung vermischte». SefTHieifeebe. Par,«. 18 Dez. (Wolff > "Rach dem .Pettl Partsien" sind in der Aähe von Ehartre« Fossilien entdeckt worden, ähnlich beten. die man In den Pe!rvleumgegenden von "Rumänien habet Die Funde haben den Pariser Ingenieur Bourdelles, der Spezialist für dic rumänischen Pekrvleumbvhrungen ist. Demnlaßt. um die Ermächtigung zu Rachforschungen in der Gegend von ThartrrS nachzusuchen Friedrich der Große nnb der Gehaltsabbau. "Rach dem Siebenjährigen Kriege war da« •x-rarn* Pveuhen eb.irf jfl« zu grd stier Sparsamkeit verpstichtet AI« aber der Geheim.' Aal von Iaubenhetm Friedrich dem Drosten vor- kblug, die Stoa Mei nfihrfte durch Abzüge von GehÄtern der Unierbeamt-r. zu verbessern, da antwortete ihm der grobe Köetg .34) danke dem Geh imen Rgt hon T rüben - heim für feine guten Gesinnungen und ökonomischen Aal. Ich finde aber folchen um so weniger appllkabvl, da die armen 2-ute jener Klasse ohnehin schon so kümmerlich leben müssen, da hie Lebensmittel und alle« jeh t s v teuer i ft, und sie eher eine Derbesserung al« Abzu g haben jn ü f 1 e n Indessen will ich doch seinen Plan im*> die darin lieget de gute ©efinnung annchme, und leinen Borschlog an Ihm selbst zur "Ausführung bringen und ihm jährlich 100) T'ler mti dem Borde hast an dem Xritt cm en1 ab- ziehen, bah er sich übers Hahr wieder melden und Mir berichten lärm ob dieser Etat seinen eigenen häuslichen ötnrtd) Gingen rorlcilbaft oder schädlich fei. " 0H weilet und gerechter König I Weihnachten als Draht Heber Abergläubische wird e« mit Genugtuung begrüben, dast Weihnachten In diesen, Hab re auf einen Dienstag fällt, denn wenn der Dienstag auch nn allgemeinen nicht zu den glückbringendsten Tagen der Woche gebärt, so ist er doch als Tag De« Weich nacht ssefte« sehr viel günstiger als Mittwoch ober Samstag Fällt Weihnachten auf einen Samstag, io hat man nach den alten "Bauernregeln non der Zukunst nicht viel Gutes zu erwarten. Es werben dann alle die tlngiücksfälle voraus verkündet, die auch sonst in den Proph«eiungen des Talke üblich sind, wie Äneg unb Pestilenz Erdbeben und Katastrophen zu Land und Ser"" Tag-g-n t^r- kvrecht der Dienstag als erster Weibnacht«fcler- tag einen milben Winter, dem ein schöner Sommer folgen soll und eine reiche Ernte Austerdem wird un« vorhergesagt, dast . Frieden im Lande" herrschen wird, dast wir bessere Zeiten zu erwarten heben unb dast alle Kinder, die an diesem Tage da« Licht der Welt erblicken. ein besonder« glück» hebe« Leben haben werden Eine schöne llare windstille Ehristnacht gilt als sicheres Zeichen baut dast bas nächste Hahr fruchtbar fein wird •'ft die Rächt aber regnerisch und stürmisch, bann eben wir eine schlechte Ernte mi erwarten mit Hunger und Eiend im Gefolge Schnee am elften 'steihnachtsseiertage kündet eine gute Hoplen- rntcan. trübe« Weihnacht«wettet verspricht volle citeideschober. helles Weihnacht-well er kündet xrcre an. 3ft das Weibnachtswcttet schlecht, so nerben die Kühe viel Milch geben, ist c« gut. so dürfen wir von den Hennen eine reiche Tätigkeit 'rnxirten Diel Wind in den frühen Stunden des Weihnachtstiges b-dculel schiech c Zeilen für das Dich Dewölkiet Himmel bet Sri’icnaufpng in der Ehristnacht ist ein Zeichen für Krankheit tm nächsten Frühling unb Herbst Gibt es zu Weihnachten cm Gewitter, so haben wir mit einem lehr strengen Winter zu rechnen. Gibt es z» Weihnachten Schnee? Die Frage, ob wir in diesem Hahre -weihe Weihnachten"" haben werden ist betonter« bet den Kindern brennend da sic iib nun einmal Ni« Ehriftsest ohne da« stimmung-volle weihe A Echte, sind aber sehr gering, denn wir Huden mit einer immer später einleitenden Käste im Wmter zu rechnen, wie |a überhaupt Ne JBIntcr in lebt er Zeit milder geworden lind Diele zunehmende Wärme der nördlichen Halbkugel zeigt sich an dem Zuiückgehen bet D.ellcher von Alasta bis zu den Gletschern der Alpen und des Jtjufa- 2vch im Polarkreis soll nach den Berichten der Aeisettden das Klima bedeutend mllbcr geworden sein Der Frost, der in früheren Zeiten häufig bereit« im Rovember begann setzt setzt leiten vor Januar ein und die Wstierang 4«mder bat mehr unnd mehr einen nuflm unb windigen Ehnradcr angenommen Rach einer engUschcn Statiflil lind die weihen Weivmchten in den letzten 50 Hihren >chr leiten geworden 1M5 hatte man In 8rw(anb nur 4 Frostmoro en 1886 blühten in der Wech-mcht«wvch? bic Mu- men und 1888 war es am 1 Feceri,g gerade»,, srühlingswarm 2 h,i l,tze ungewöhnlich warme Weihnachten linden lich auch in den späteren Hahizehnten 2s ist allo nach allen T<.bu*tuager. Un lervten halb n Hchrhundert Die gröstt.- Wavi- schmnlichkcit, dast das Weihnacht-weiter ziemlich tJübe. regnerisch und verhällni«mähig warm fein DaN»»eth,salems in Ttetfienbirg. Mecklenburg tfi sehr reich an fogenannten Daummetbufolcm«. So steht bet öbenad eine ®tdK, deren Miet auf zehntausend Jahre ge- fdläftt wird. Hhr Umfang beträgt 10 Meter, *bte Hdhe saft 40 Meter Dieser Daum gUl al« dte mächtigste deutsche Eiche 3n Parchow t>at die Kirchstofsllnde einen Durchmesset von 4 Meter und einen Stammumfang von 13 Meter Auf der Darguner Heide, cbenfaf.« In Mecklenburg, stehen Riesenbuchen, deren einige über 40 Meter hoch find Es fei bei dieser Gelegenheit daran erinnert, dah die alte Eiche des Dorfe« Happeln bet Osnabrück im Hahre 1866 an einem windstillem Sommertage plötzlich ohne äufjere Erschütierung zusammen- krachle. Da« Doll sprach von einem „"Baum- wunder", denn unter jener Eiche hatte der letzte Kbnig von Hannover geruht Handel. Derllner Dorf«. "Berlin. 18 Dez IWelfs ) Rach den an ber gestrigen "Börte ein getretenen Kur»stcigera.,gen mad;tc sich heute im Freive>kehr Rcalisattonsnet- aung bemerfba, bic ein leichtes Rachgeben der Kurse, soweit fvlchc genannt wurden, bemühe Geld bleibt unverändert leicht und ist zu ungefähr , Prozent an geboten Die Devisen wurden bet gleicher Zuteilung unverändert gegen gestern icftge- fetzt Wühlend Goldanleihc b.i lincm Kurse von ♦2 Dillionen wiederum voll zuge-etll wurde muhte die Zuteilung au, Dvllartchananwc>l engen bei cbcmalle 4.2 Billionen infolge ftarkr R,ch- frage auf 15 Prozent verringert werben * MeguIn A D D u tz b a ch. Die 23. ordentliche Generalversammlung genehmigt, einstimmig die Dortchläge der Derwaliung Der im GeschäsKstthre 1922 23 erzielle Reingewinn in Hb he von Mk. 68 340 025. wirb Dotgelragn Da« Stammattienrapital von nom 30 Milli-anen Mark wird um nom 16 Millionen Mail Lilie i erhöht, die unter AuSschlnh i es DrzugSk xht.e. der Aktionäre tm Interesse der Gelclllchast Ikr- toertung stnden tollen DaS Dorzugoaklicntapital von ftom 3 Millfmen JKart wird gleichzeitig um nom 6 Millionen Mark erhöht und ein »uns- saches Stimmrecht für alle Vorzugsaktien beschlossen Direktor Dr P ü h von der Gewcrllchast Deutschland. OelSnit, i ®ngcb. wird neu in den Aufsicht«rat gewählt Den Aussührungen d.-« Dorfitzenken ist zu entnehmen, dah die ßciiiung«- sähigkclt der Werte tci Moguln A D barch bic rin levten Hahre erfolgten umfantrciixi, Siivei- terungen aller "Beiti.bJanlagcn eine beträchtliche Steigerung erlabten hat Der vorliegen" - Aul- tragebestand fichert len Betrieben auf länger« Zeit genügend "Beschäftigung, wie la ,g • der je- gemttärtige BoUbetricb aller W«ltsiatten aufrecht erhalten werden kann, wirb von ber Entwicklung ber Finanzverholmiste abhängen Deutsche Wirtschaftszahlen Dollar am 18. Dezember amtlich Derltn Geld......... 4 189 500 000 00) . "Brief......... 4 210 500 000 00) d i.eine Dvlbmark sn. "Briest ' 1 002 500 000 00) Gvldanleih« "Berlln 4 200 000 000 000 'voll iugeteih) Frankfurt . 4 200 000 000 000 Dvllarschatzanweif ungeni Berlin 4 200 000 00a 000 15 Proz. rep. Frankfurt 4 200 000 000 000 Aeichsbankdiskonti.........90 Prozent vilberankaussprel« ber Aeichsbant vom 17. Dezember ab . 400 00000000)fach Dvlbumrech>nungssatz für Aellh«steuern 'Gültig für Gvldzollausgelb, Xmrechnunqvfatz f.d Canbabg.) bis auf weiteres 1 000 Milllarb. Gvwumrechnungsfatz für hessische Gemeinde- steuern ivgl. Amtsblatt de« Ministeriums bee Innern vom 14 Rovember 19231 für die Zeit vom 18. bi« einfchl. 20 Dez 80 Millionen £eben«baltung«lnber a. 10. »e>; 1 269 000 000 03) er»BbanbeI«tnbetae ll.Dezbr 1 274 500 000 0)0 Dochenbezugsgebühr würden Giehener Anzeiger 70®r,hpfcnnifl 700Milliarden Papiermark 111 mrecbnung«prti« ’ur 18. De.zembci Lu«wärtige Rotgcldlchcine können nicht mehr angenommen werden, dagegen bi« auf weitere« da« Rotgelb der Retchsbabn der Stabt Eichen unb die wert beständigen Geldmittel ber Giehrner Industrie. Devisenmarkl Derliu-Fraukfurt a. TL ____________lOhn» Gewadr.j___________ rtrrfh,. 1* Tur in brr i"*rtb Sri-* ■Trrfy» Wofre.......... ■r93 < 60 imiMeeeo ffeleer«»»tj©e qiu«ia»luag.) (06* Gewähr.» ®etau " IwMrr 1A.fr «öfter Bmltkbr WeHmng er*' WmtlfftH Wekrrunj Ck'ft Friel gurit-lon. 1166 Md l«M D-d urixWOIMM'inWI «M O imr> ■•!W6 ?-> r> i r- '«zi-i0noni>$iU7 n Mr *144'^1111 ttfMVYIK] 116* Md 1*34 Md IbrifhOTtn ♦ eteobeorn Sfotfbelm twlfinglert .IMtWn l-eeben Rrnorrf 191 |9f4<*«00000 :<»i*Mria? «u ■ ro r>, <« ooonoono i8i m -i> iH*4yaoook> IftSM «d IM« Md n«».yn rtnsio,>*> Md ?»nv-1 ärentrn H'C'UXrji TX>Qli>OU j»umu ;jniftai<>r>;.öniaini »Mb'3fOiUJU*ö^4 vm)tj »um in T C«ft absr'1 ■■*01,1 *>,vmj wyri«' f. . V'"e tCnbaeeR Fon, .Wm» Fuiganrn Mto bt f>on .>n».|M3i »i'Cieir- n ’i44i> I.M‘,«r, »MV4J? IVb Y14 - rm... M67T utd l->t.-»7. Md ri Kirill, p"Mijnni(j flrlgrab rti-jbon in -cncii o» -»>>>>< ilict-xjumuu i vx-ovxu l’l’HHVl l5)6?0uuvw i uimO Rärffe. Derlittet Probuktemmarkl. Britin. 18 Dez «Wolst > Für Inlandwarr war die Stimmung Im Gctreidegefchäit recht lust- lo« am Eil-Geschält Hai der Derkedr in lullifch-m, Roggen Tonau-Gerste und -Mai« einen ziem- lich-cn llmfana angenommen Dte gute D-'lchaste.i- helt des ruisiichen Roggens trägl zu bei tvach- Ien den Micbtbeit et heb I Ich bei In Roggen be- flanb In Inlanbtoare rorlichttge« Angebot Die Piel'e werden, loba'b bi« Re, chsgei reibest eil« nicht im Markt ist, je nach ben Stationen stark burch bte Fiachten beeinfluht Für Weizen, Haier Gerste und Mehl, in welch letzterem da« Deth- nachtsgelchäft erledigt ist. lagen die Preis« unverändert und recht still. Die Preiic haben lich allgemein nur wenig verändert Es nDlier.cn pro 1000 Kg In Gvldmart Weizen märt. 166 bi« 167. Roggen, märt., 144 bl« 147. ponimcr- schen 143 bl« l<4 westpreubischen 142 bi« 143. Sommergerste 158 bl« 162. Hafer, mart. 124 bi« 128, trrflpr 116 bl« 120, Weizenmehl <100 Kg.l 25 bi« 29 24 bi« 26 50 truhlg», Weizcnllci« 7 25 bis 7d0 (ruhig» Roggensteie 7 bi« 7 25 'ruhig». Raps 265 bis 270 (ruhig» Tiftoriacrblcn 44 bi« 48, Heine Erbf.-n 25 bi« 27. Furiererbsm 14 bH 17. Peluschken 14 bis 16. Ldcibohnen 16 b^ 18 50. Wicken 15 bie 20: Lupinen, blau, 16 bis 22, gelb 16 50 bi« 20. Rap«kuchea 1125 bi« II 75. Kar- iosfeln iweihe und rote, 2 Goldmart ' Erzeuger- Prctki Für je 50 Kg Welzen- und Roggenstroh. drahtged 60 dis 90, Haserst drahtgrpr 50 bi« 70. Langstroh, geb 130 bis 150. Wi.senheu, Dormahd 110 bi« 120 Frankfurter Getreidebörse Frankfurt a. M. 18. Dez 3« notierten für je 100 Kg in "Äenlcnmarf Weizen 18 25 bl« 18 50, Rrggci 16.25 bi« 16 75, Sommrrgciste für B.au,wecke 16 50 bis 17 00. Hafer (i ilänb i 14 25 bi6 14 75 Weizenmehl südd Spezial 0, 2^ bi» 30. Roggenm.hl 25 bis 25.50, Weizen- und Roggen- fiele 7 50 bi« 8 "Xcntcnmorf Tendenz stetig Aus brm ?lmt«vcrkündiflungHblat1. • Da« Amt«verkündigung«blait Ar 97 vom 18 Dezember enthält HäHstpreise für Mollcreiburier - Zwang>-Innungen Gebühren für Hebammen Abgabe von Jeuer- werkskörpern Schlachtschetngebühren Flcischbrtchaugebühren Rehandllinz der Zugtiere im Winter Sch ilpflichtlge Minden in 'tn. l^iitdu/iiischiisilich« un,aiiucrii.Tung Rebenamtlicher Fortbildungsschuluntcnicht. Schasräude der Autor .Fortführung unb TeeBb^janq" Ibricht, wenn das PuLtlbun dum tedäufte G» bot« nen s ist des herrlichen Gewandes woi.l tt-ert. In dem der "Verlag die Ge- 'ä ichtc der Abderilen e.us den Weihnachtstisch legt. Tony Kellen .Dic Ralur in der Dichtung" Ein- Tlutml fc Fr.inckhsche Der- kagLbuchhand ung in Stuttgirt D eie in zweiter Auslage heraus gegebene ©znmlinj ron Gedcchcn. bi: poei spe Raturse ilde- rimgcn daritelen oder in anderer enger Rerbin- bung zur Ralur stehen, ist zu einem fiat Nchen. dubsch g bunb.nen Ton) vereinigt D r Rerla I r bat eine glück.ichc Au »wähl au« dem reichen Gcdichtschan der Raturbetrachtung getroffen, so dast ba« Tuch für Rttur- und Tüchertreünbe eine wrilkommen: Wcihnach:«gabe fein wi.d A ier auch fltcrarifch gmommm steil! e8 ein: inert- dpTIc Antholog c dir Die n ueften Auto cn frnb nur verenjdt b.rüksihtigt. die AuSlinder nur soweit al# es den Rahmen der Sammlun j dienlich ist. Im üb igen enthalten die 7 großen Ab- tettungen Ralur und Raturwlssenschas, das Weltall, die Eide, der Mensch die Tierwelt ba« Pslanzenreich unb bi« Mineralr ich, eine JüUe «schick: gruppierter Raturgcdihte von Di d- tcrti aller Zeiten, zurück bi» zu den alten Griechen und Römern. .Gewalten eine« Toren" ist der Titel eines Roman« in >wei Täuber, van Otto i r , ben ter Bcrlag von Z Sngclharn« Rads in Stuttgart auf den Weihnaa>'t»markt tungt und nach dem Urteil eine» Waldemar lonicls durch sein: Gestaltungskraft and GcisteS- wcU weit über dein Riveau der dichterischen Werfe unlereS Oahrhundert» fleht Der Rerfaf- scr. ein gebürtiger Deutsch-Schweizer, tritt mit kiefern monumentalen Ruch zum ersten Male vor bie brei'crc OcsfenUichta! Eine eingehende Würdigung behalten wir uns vor Walter von Molo Auf der rollenden Erde (bei Alb Langst. Leipzig, geh 3.00. geb D»l 6.001. Molo kehrt vom historischen Roman zur Gegenwart zurück. Mit erbarmungsloser Härte deckt ci alle Schäden unlerer Tage aus und führt sic uns noch dadurch besonder» eindringlich zu Demut dast er in btc4< Zeit einen .Etwa men" wahrhall Aufrechten h mein stellt, der .«ul rollender Erde' mir bte Rerturtwortlichscit gvger über bem Welt ganzen anrrfermt DaS Mich wirkt wie eine Offenbarung des Wege» au« ben inneren Elend der Zeit. Thoma« Mann. Te fenn t n If fe be« Hochstapler« Fell» Krull. 'Deut- sch» Rcriags-An stall, Stuttgart 1 Een wetziges Rachwort des Dichter« Dertitt, bah hier ein apus der OesfeEchsett übergeben Wirt» das IS ."Vita» Soziale Wekhngchtspslüht. Den Milglledern de« tzau«besitz«,» verein« empichi- ih die Reachtun, be« Ar» likct« .Soziale Weth achtSpflicht in Rr 29) des »crm ftc wirkliche Mietetnnahmen hätten, ber Anregung gerne Folge leisten würden Aber wie sieh: die Wtrkli hteit aus? Di - M ei ingängr tn ihrer Gesamtheit reichen tn den meisten Fällen nicht einmal au«, um bte notwendigsten deutlichen Reparaturen vornehmen zu können, go- ilhweige beim noch an Sch5nhcik«revaraturen eu denken Ader dcrienung'achtet weist ih au« 9r- fahrung. dast cb HauSbrtltzer gibt, bic mJolgi ihrer finanziellen Derhältnisfe nach tot- vor ihr« bedürftigen Mietern siv-willige Rachlässe gewähren Zu dem ersten "Borsch'ag hätte ich nun auch cmen zweiten zu machen dabing-hend, bah fM vermögende Mieter finden möch'en. bk rin Hause eine« verarmten Hausbesitzers wohnen und diesem vor Weihnachten eine ihr- - Einkommen ^Verhältnissen entsprechend- Mir. zahlten Dav wäre auch eine echte soziale Wechnachtspslicht 4 Laun'pach, Dors btt Hausdesitzerverrtns lIn einem Teil der Auslage wlederhvlt.) Die Aussichten fit ben 8ebeatmitteRuM« Poris, 18 Dez (WTD) Der .Priit Pa- nhen“ meldet, e« scheine fast fiiher. dast das deut- schc Seetangen, ein« Anleihe zum Ankauf von Lebensrnitteln in den Bereinigten Staaten zuzir- l-'-Hen. innerhalb der Separat ton« kommission axf ben Widerstand der französischen unb belgischen Delegierten toben würbe Deuischlanb besitze t m Ausland genügend Geldmittel, die als Garantte bienen könnten wenn cs eine Anleihe akzuschltesten gedenke Das .Scho de Par,«" vertritt den Standpunkt, dast es sich hier um bce Auslegung des Art 241 handele also um eine An-elegenheit. die nicht oor die Ae» parattonskommiriton gehöre, sondern über die Mr alliierten und atoziarien Regierungen zu entscheiden hätten. Mc die Reihenfolge der Priors- täten festzufetzs, haben Da« Blatt vertritt ben eumbtounit. bah man Deutschland Helsen müsse aber Deutschland mülle sich der Plllcht nee 11 öanuar unterwerfen unb Frankreich helfen. bah eine Inventarisierung aller feiner Disponibilitäten aufgestellt würbe. empfiehlt 698 ID Kunsttöpferei L Keßler, Wieseck Die trauernden Hinterbliebenen. ftertfto Gießen, den 18. Dezember 1923. Gießen, Offenbach a. M., den 14. Dez 1923 Die Beerdigung Ludwigshos b Speyer, 18. Dez. 1923 nlrhtiflf r BTeiti. Fruklart 'M ber Zahlung tfl her ©teuer. f*t» nwttr allen ööetfieen. 6979D 07012 toauuc H. Schön iarbnrnrr5tr.22l 9Rarborgeretr.22i\fc MMMMliiMdM 702fiD erelnij-t I Büfett und vieles andere »WD finden Sie bei größter Auswahl zu stark ermäßigten Preisen J. B. Häuser Emil Pistor Nachf, Neustadt 56 Telephon 660 für i Sjäbr. sink 1 Kweater für Sjäbrinec Umb mi verkaufen 07020 (Ooetbeftr. «O l[. 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Ornat 1924 im Machen Betrage bd dem zuftLndigen 3inan»amt (Sinan*. kalfe) unter Aus verlang nochmal« ein. wH>(en Zu diesem Zweck Haden dir Sleuerpflichygen lediglich den Im Steuer, befchetd angegebenen BieNelsahre« betrag (Xatcnbetrag) an allgemeiner evang und katholischer Kirchensteuer durch 10 zu teilen enb den so gefundenen chvldpfennigbetrag aef den nächsten durch 5 teilbaren Betrag nach traten abzurunden. Vieser Gold. Pfennigbetrag mal dem chvldumrechnungS- fa» am Zahltage ergibt den zu zahlenden Bapiennarfbetrag. Beispiel: Der Biertrijahre« betrag > Bal en betrog) der allgemeinen evang kttrchensteuer im Steuerbescheid beträgt - 1220 Mark Vvldpfennig - ~ = 122 oder abgerundet 120 Dvldpfennig Dvld- nnrt*4tamg«1aft am Zahltage 1 Dold- mark — 1000 Milliarden Paplermark oder 1 chvldPfennig — 10 Milliarden in einem Alleinverkauf für Suddeutichland: Hbbelhiu J. Jttmann. Inhaber A. Bramlik. 6leBea. Bikikllllr. ZS Nach Gottes Ratschluß entschlief heute früh nach langem Leiden, jedoch unerwartet, unsere innigstgeliebte, treusorgende Mutter, Schwiegermutter, Großmutter, Schwester, Schwigerin und Tante Kalhiriia Wene Wws. geb. Wenner im 61. Lebensjahr Im Namen der tieftrauemden Hinterbliebenen: Carl Haas und Frau geb. Welse Frau Dr. Martha Weise geb. Karg und 5 Enkelkinder. Eeöeüolo raö 2 sejjfl Miubform, neu beite vtrbeu, llinitiinbc halber bi Hin au verk. ai eriraqcn Cüd anlagr 20 iVnbcni. Wir übernehmen Brennholzschneiden hi feder Menge an Ort und Stelle zu billiarn Zaareprrtfrn tmin l Satin, eiffcn StNUije 1 Telephon 1S4L 11411 Bücher nlinier. tnriKian.' naben. Icliene lieber. au oeit 07iri4 Ltrobanstr. 9 I. findet Freitag, den 21. Dezember, nachmittags 2 Uhr, auf dem Neuen Friedhof statt (»in: etba iene F. I ■ e n h o h n Au verkaufen Moltkeitraiie 2«, Kassee"77 1 , Pfund 90, wo | Verkäufe | l'tcbc norti eiutac Ranoripocögel ablreflerLStr 42111 Gestern vormittag entschlief sanft mein innigst- gdiebter Gatte, unser treusorgender Vater, Schwiegervater und Großvater Herr Karl Pfaff Schlossermräter im 76. Lebensjahre SumtmSftiMSM G letzen Telephon 1403 Seidefreie Kleesaaten mit Höch item (UebrauchSweri in auberfiea Preisen OßHifl von 1900. Die Selbnncbt-'fcieT hnbei nnb! ’ronu- tag, sondern I"7 »16 Samstag den 22. Tca. statt. Der Vorstand. deßea Wähltest abgelaufen ist, liegt die Stylt aller stimmberechtigten drei lagt lang zur Einsicht drr Bririlgien in der IBoftanng der Unterzeichneten assen Shir während dieser Zeil können Ein- memdangen gegen den Inhalt der Liste zu- gtiafin' werden 7015 Bietzen, den 17. Dezember 1923. Der Vorstand der Israel. Religion,gemeinde »letzen. Moritz Strauft. Gtagenbans ? frt» Vnne, m ar * b inat rn -au perf. Warr. Cfinnlnar :7i NttßkliMM empnebli u. werden elchfavig beraefielli Sari Schmidt, tm Peuenweg 4.' MlllMIIIWIIIÜllsllllll Frischen Schellstsch, See- lach«, Kabeljau, Goldbarsch, geräucherten Goldbarsch, Seeaal, Schellstsch, Rochen, Bu>Tling, Lach« Hering empnebli <17012 taro Wallenfels IttenQkT EwIapoMe uiiminiHnffliHiiiiiifiiiiiiii Oefen j nnb Her de empfehlen VeisksW Oirabenfir 7,Tel.l313 6mra'nBÖ Samen-BefleiöüUfl ■ ■■ B ■ ■ ■ Qualitätsware Reichhaltige Auswahl H11111V VMf, lotUgnölong, Siegen ?M°"Rll _■ ■ ■ ■ | | ■ bnoaOersprelsrorri:EQnrgflFiopriiotle.mir. 1 ?56m. /fcr M ■ 1 stkktnislostk. onfiroö ffl: 5doh uqj «ocdpd unjuge f | v u?r metfr 3.50.450 6m. tosilöple« Vasen, Krüge, Aschenbecher, Leuchter Dosen, Schalen, Tintengeschirre usw PassenöeWeihfwcfitsgescbenke in reicher Imiah1 i UnÄtMilkck für Haus und Küche als Oefen und Herde Aluminium-, Holz- und Gußgeschirre, Blech- und Lackierwaren. 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