llr. 272 ftiec m iegH*. erfcet 5enn. unb [feiertags, pil berSamstogsbeUage: ^«ferner [}amifienbläHtt g.0<5f ■•P<)eo«»rtU 360 unb 40 IJhOiarben jjlark Irdgtrlotfn, auch (, l,id)trrfa einen »tnjtln Hummern infolg«t,6l ertr »rtralL- 9 «rn prtd). $nld lüfte fiibieSdjrifl- If.iura 112, ftir Der lag Mnb M4>flfls|t«De 51 grldirifl für Drohlnach. ,i«gl'n Bi}«lgtr *(«<«*- pot1d>ftft»elo (rnfiert «. 81. 11M6. 175. Jahrgang Montag, 19. November 1923 GiehenerAnzeiger General-Anzeiger für Oberhesjen üntf wiö Drrla|: BritflKt U»tverßkLir Sich- int Stetaöruderel ft. £eiqt In Gletzen. Sdfriftldteng unö -eschästrstele: Zchilstratz« 7. Imat)-«« o»n la>t jl 55 Ulk., aut» 70UL, ' Xehlanic- Injelgeno 70n n J«u« 225 . 800 Mill. Schlüll«! Pia ioo<|4)n|t 2J . 4ap schlag - LlrrontTon.i* lut Uolitihu JruiOelon Dr Anrbr. Mich. Lang«; für od)«in, ar Den 8n}eigrnt«il >jan» tiedt, iä m . I h il «Ä. c j« .i Die Militärkontrolle. Pari«, 18 Boo IWTB > Dl« Botl<6ahrr- tpnlrmu ttxtb am Montag Dormtttag ein« ölt- iung abbalten. um di« Lnischeibung In brr Zn- jdegenheit brr 'Rucfkbr beb Jtrorrrnn^m unb brr TBirbrraufnabm« brr OKtl«:ärftwtrolle zu nrffm Am 7lad)mitiag be« glcidxn Tag«» rrxrb a1ter- ton'errn) ou f T« r l a n fl«” berenglif^ctt Stgleruno trll am Moniag Aulammcntr«trn Pie französische Legierung bube bie’em TDunldx ncid>grybm. unb das ganz« Land werb« ihr rucfbalilos beipfüdhen, ba der ®mft brr äugen- blicklichen btplrmütifdxm Qagr ihr nlchl unbcfar.nl i9 Lus der Bert ag ung ergebe sich auch, welch« 2Uiflrcngungen b<« beiben 'Regierungen geftrrn gemacht bitten unb noch beute unternahmen, um ju einem einmütigen Srgcbni« zu gelangen, das m Lonbon unb Paris als notwendig benagtet werbe Der Wunsch bcS Sntgegcnfom- mc-j». der Don amtlicher briitlcher Stelle geäußert worben fei, bade belle Aufnahme in 5ianfreicb grfunben. unb man sei geneigt, im gleichen Geiste gemeinschaftlicher Arbeit hierauf iu antworten Uebrigeni fei die französische unb «tzlisch« Auffassung bou der interalliierten THllitarton. trolle in Deutschland anscheinend infolge eines Mißverstänbatsses verschieden faanfreicb, nachdem e» mehr als zehn Monate Sebulb gezeigt habe, glaube, bah Sie Stunde gefommen sei, bi« Wiederausnahme bet .Won- trolle wie in der Ber gangen heit zu verlangen Peutschlanb habe übrigens in seiner Date nom 10 Rovember auebrudkd> bas Recht der Alliierten auf Äont rolle anerkannt Der Svic- densvertrag leb« keinerlei Beschränkungen in ber Ausübung diese« Rechtes Der. ink-talliiert m Rontrollfommiflion, die in 'Berlin ihren Sitz hab.-, siebe eS also zu. in voller Unabhängtgr- fei t unb unter ibrercigenen Beran!- Wartung zu beurteilen, unter welchen Be- bingungen unb m welcher (Begenb sie Kauptlach- lich ihre Mission auSzuüben habe General Rollet. der bie Kommission mit viel Klugheit unb Takt leite, genieße nicht weniger Ansehen bei ünn uiuiriir. vCw.t«.. CT BcTtT—Cf. bc; den Alliierten bcsitic Man kbnne i b m also bie Sorge überlassen, seine Tätigkeit flag unb politisch wirkungsvvN auszuüben So roerbc man also in der einzigen Art. die zulässig sei, den ■Realitäten unb Möglichkeiten bee ■Augenblicks, wie man es in London wünsche, Rücksicht nehmen Aber di« deutschen Behörden birften nicht ein. greifen, um btt Militärkontrolle ber Alliier« len, sei es zeitlich, sei es örtlich, zu begrenzen Der Triebendnertrag lasse eine derartige Be- schränkuiig praktisch nicht zu Unter diesen, wie man erkennen ttx-rLc. schr vernünftigen Beding- ungen dürste bie öffentlich: Meinung in Frankr>-ch die uneingclchränkte Ißiebcrauf- der Kontrolle erwarten Wenn man in Pans wünscke, bie Fvidcmng.n bei Alliierten durch bie Drohung mit gemeinsamen Maßregeln im Folie b r Weigerung ber deutschen Regierung zu unterfliircn. gesch bc es nicht wie gewisse übelwollend- Kreise unn-I/mca fonnun. mit dem Hintergedanken undurchführbare Forderungen zu stellen, um n e i c territoriale Besetzungen in Dentfch'and zu rechtfertigen, deren Rotwcndigkelt wirklich nicht dringlich sei Di-'e Zulf-.i lang sei nach An!ich! der Franz ^en I d g'it auf (Mabnmg beanmbef Sie bcw. ise. daß ,ed.-smal, wenn die Tfiliiertrn einmütig ihre b.rechtigten Forderungen in Berlin tnrgebrad)! und sie mit der Androhung von Sanktionen verbunden Hatten, bas Reich nicht gewagt habe, sich zu toibeftehen Unter diesen Umständen. so schließt die Mitteilung, könne man annehmen baß am Mvniag eine Berftändigungs- formet sowohl für die Wi d.-rousnahme be Mili- tärtentrolle als auch in ber Frage der Rückkehr des Kronprinzen g funben werbe, bereit Bebrütung vergleichsw ise nebensächlicher A>t fei Ar^ fichts d.-s Interesses, das man in Frankreich der Sich: rh i iss rage entgcgcnbrinqc. werde ber Miniftenat rachmitlagS -usamm nlreten, um, wenn möglich, die grundsätzliche Entscheidung der alliierten Botschafter gutzuheißen Diese vf siziö en De lautbarungen der Havas- ogenrur a> r.ci von e niqen Blättern durch weitgehende i5,n-,d heilen ergänzt So stellt das .Scho h» Pans" noch folg nde F>rderunq. Dom Standpunkte der französisch belgischen SichThert 'nüdi.'i, Rompenlat oncn geröhrt werden und mindestens, lolangc bar gegenwärtige Stand der Dinge sich nich« änberc 3u diesem Sinne müsse das Recht Frankreichs, seinen Schuh im gegebenen Falle durch ®e« Waltmaßnahmen zu sichern, die es für zweck- tnäfjiq erachten wurde, beispielsweise durch die Beschlagnahme der Eisenbahnen ösllich von Frankfurt a. M., unverzüglich anerkannt werden. Dagegen scheint, sich eine ■Bemerkung des .TRa- tmTtn bei Rich ung i ernochwei lergehen- ben Abschwächung der Iraniöhf-fe i Beengungen ^u bvwegen Dl« formalen Einzelheiten. h> Ich e.bt das Blatt, feien von keiner ivesentlichen Bedeutung. wenn nur b.< 2Q!ri;rien über bi« etwaigen Sanktionen einig fevm, so möge es wenig ba.au I anlommcn. daß Sanktwneo i n rx> au6 BtII \ no i liiert würden. Was Deutschland einlchüch « n werde, das fn die Einigkeit fe; Al i eilen unb nich« die teilte Rote bei Botschafterkmferenz über die »Milutger Wenn jedoch liwd aller loyalen »r- Eine Kanzlerrede. Eine Wendung in der Weltlage: Frankreichs Isolierung. Die Finanzkontrolle der Rentendank. - Die Kabinettskrise. Berlin, 18 Rvv TD B ) Der Fentralvvr- flanb ber Deutschen Delksvartei trat heute in Berlin unter bem Bodih bes fielirertreicnben Bor- sihenben Finanzmmilter Dr v R > ch t e r zu eine: aus allen Teilen des Reiches außerr b n lich Partei-mrsiyenb« Reichskanzler Dr Strcicm.mn hielt ein zwe>ltun- dqes Referat über bic g.iamtc inn r- unb außen- potiiilch« Lage, in ber er u a folgenbe» au«- führ' Daß Bie Aufgabe bes vasfiven Wiberstandes etne Rotwen bi gleit war bell rette niemand es werde aber vv! geworfen bie Aufgabe sei bebingungslvS erfolgt und hab« den Dollüänb g.-n Zusammenbruch unserer Buhen- prlitik dokumentiert Demgegenüber sei zweierlei seslzusiellen Machtmittel, um bie Bedingungen burchzoset- »en gebe «s nicht, und die ideelle Widerstands, kraft, auf der der passive Widerstand zunächst auf gebaut wurde, war nicht von unbegrenzter Dauer, und je schwerer die Ausgaben auf un* seren Finanzen lasteten, umsomehr mußten wir uns entschließen, den Widerstand auch ohne Durchsetzung unserer Bedingungen aufzugeben. Zweitens mußt« verflicht werben, ob sich mit Frankreich zu einer Lösung kommen ließe oder nicht Die diplomatisch« iSntimdelung. auch wenn sie sich prakiilch erfl in finanzieren können, ohne bah das gan,e Reich zulammenbricht Man mache sich in ber Oeffcntlidjfeit noch nicht bie richtige Borftiüung bavvn, bah wir untereincr i n l ä n b i I d> e n Finanzkontrolle flehen, nämlich der ber Ben ton baut Mit ben Ärebitcn. die wir von bielc Seite bekommen, mühten wir unbedingt auskomnien Das besetzte Gebiet brauche für 10 bis 14 Tage etwa 100 Millionen Goldmark Unser Kredit wurde allo, wenn w,r auch noch wenige Wochen weiter zahlen wollten, bald erschöpft lein, unb damit wäre alle# verloren, was wir mit ber Rentenmark erreichen wollten Zu bem Dorwurs, bah bie Einführung einer wertbeßänblgen Wnb- rung so lange gedauert habe, erklärte bet K in le Bei den Ausgaben, bie wir währenb der Zeit des Hätungen, trotz aller forma en Zugeständnisse Djn Sc tu ZiankveichS und trotz lerne« großen Wun- scheS sich iu verständigen lich die Rotwenbigkcit e g'ben tollte, mit ben an Deutschland angi.-nzen» ke.i alliierter Ländern allein voozugehen könne man die Gewißheit haben, bah bie Regierung Poincarcs weber zögern noch Schwäch« zeigen werde flL Hl Dis Son nkaqsrede. Paris, 18 Roo tWTB ) P v i n c a t 6 er- nöri« bei der Einweihung eines Kriegerdenkmal« in Reu111tz bei Pans unter TDicN- bolung aller seiner betin.it en Argumente u a die Repa lationefommif'ion werbe bi« Deutschen a.ibören, bie Sachverstänbigen ernennen, bie sie zu ernennen Lust habe Sie werb« bie Zahlungstähigkeii Deutschland« heute, morgen, später unb jedesmal bann abfchätzen. w« nn |ie e 6 für notw « n - big halte Si« werbe die Ziffern feftsetzen, wie sie es für recht und billig halte unter. Beibehaltung der Pfän r. die Frankreich in ber Hand hab«, und die es nur gegen! enbgültige Bezahlung freigeben werde Frankreich durch die Reichswehr bedroht. Paris. 18 Rvv kWDB Aul bem geftrohen Banken des republ kamschen Äomit «3 für Dorfitzc.ide bei Komi «es 6e tont Eha u m e t. Borlinenb- des Korn te» Senrtor E h 0 u m e t, eine Rede im wesmt i hen inn-rpolirilchen In- Haftes. be ledvch Io gen he An'.äe ungen au1 die außen pol i«i sch« vage rnth-c t FranrösifchersciiS habe man Imnfrr Zugefimdnif e gemach und die Möglichk«i«n der Beritäadigung geradezu ec« palßven Wlb«rßond«-s hatten, wäre ba« wen- btftänb.ge Geld bald in kurzer Zeit verbraucht treiben Damals brauchten wir noä) ba# p ' ■ • gelb Zu» Kabinettsfiage lagt« ber Kan, ec. ba« gegenwärtig« Kabinett urüfse sich ök Mehrheit fachen, unb wenn e« di- Mchrhelt nicht sind«, fo werde di« Frag« akut werden, foil nun ber Reichstag aufgelöst werden oder soll ba« Direktorium kommen, da« sich unter Ausschaltung der Parteien auf die wirtschaft, lrchen Berbänbt stützt? Dor diesem zweiten Wege warne er. Käme Diktatur, fo wurden wir die auhcnbolih’dx Mehibelaliung. de daraus erwächlt. nicht mehr et tragen können Zur Rückkehr des Krvn- p i i n z e n bemerkte er unter ftui mifchem Brilall, man werde uns voraussichtlich bie Sorberung ft eilen, dell Kionprinzen auszuliefei . aber wir werden biele Fordeiunq felbltver 'ändlich ab- lehn in Wir stehen in Bcrbanblunge-i über ausländische Mrebtte tic nur bann zum Ei folge führen können, wenn Deiitlchlond fich von inneien Krjlen frcibäll Fnr bie Mebrlelftungen unb Mehiproduktion wirb bie Regierung Bor- auefeoungen fchaffen Die Regelung her Arbeitszeit wird ungefähr in dem Sinne erfolgen, wie sie bind) das Aibeitszeitgeletz vorgesehen war Tie Tkimmberung des Benmtei'appaiats. die Aushebung ber A issiihrtvntrolle. die FnHrung von ÄitbitDerbanblungen unb alles was an Tie- gie>ungstätigkeit vor Augen liegt, wird zeigen, bah das Kabinett eS an Arbeit. Aktivität und DeiantworiungSfreudigleit nicht bat fehlen Iifleu Ti AuSlnbiungen des Kanzlei« .pjiben van bei Berlammlung mit fiürmileheni Beifall aal- genommen Die Ausfprache. an der sich D >- trefer aller Wahlkreile. axe auch zahltvchie Mitglieder bei Fraktion beteiligten, gestaltete sich zu einer , äbertoä kigenden Bertrauen«funbgcbung für den Parteiführer und Reichskanzler Dr. Stresematw. Das lÄrgebni« oer Aueivvache tand leinen Auv- bmck in folgender 3ntldjli>fj4ing Ter Zenlialvvrstand grb.mkt in Trauer und mit Stolz der tapferen Boltogenoffen an Rhein unb Ruhr in biefer tiefsten Rot anb ist mit ber Reichsregieiung darin einig, bah ber staatsrech'- licte Jnfammenhang des l»esetzten Gebietes mit Reich und Länb.m unverändert bleibt Deutsch ist da« beichte Gebiet und deutsch soll .'S bleiben immerdar! Der Zentrali orftanb spricht bem Parteifühiei Dr Strelemann fein volles Verbauen au« Gr ifl ber Auffassung bah lchan mit Rücklicht auf die außenpdlitifchen Beziehungen jede Aenberung in ber Führung der p.-litifchen Geschäfte völlig ausgefchlol- f c ii ifl Solange die Möglichkeit nicht besteht eine größere Basis für daS Kabinett zustande zu bringen, sieht er in der Zusammen- faffung her zur Zeit da« Kabinett stutzenden Par- teien unter Führung deS Reichskanzlei« D, Strelcmann bie einzige parlamentarisch: Möglichkeit für eine gedeihliche politische Weiterarbeit Dabei nimmt ber Zentralvorstanb von der Qrfläiung deS F.aktionsvorfltzcnden Dr Scholz Kenntnis, daß fein Mitglied ber ReichStag«sraktion gewillt ist. die Person des berrährten Kanzlers irgenbwelchen Farberungen ber anderen 'Parteien zum Opfer zu bringen Gr craxiitct von ber Reichstags»raktion unb ist von ihr überzeugt, baß sie ihren Führer in seiner Politik rcftlo« unter ft ütjen wird Die Gnt- lchlief ung würbe mit der überwältigenden Mehrheit von 206 gegen 11 Stimmen angenommen schöpft Seit fünf langen Jahren bringe leber Monat jede Woche, jeder Tag neue Verstöße Deutschlands gegen « ne feier ifoen Ber->llich ungen Die Illoyalität Deutschland# fei erwiesen unb fie sei unüberwindlich. Wenn Dei^schland g g n ba^ Uni. rn hmen der ba e i- schen Rafionalilten s i. so nur des ha b weil «S dieses augenblicklich für verfrüht halte Genera! von Seeckt, derselbe, der das stircht. bare Rüstungswerk der Reichswehr geschafsen habe, das einzige Werk, von bem das auf. gelöste Deutschland zusammen gehalten, aber auch beherrscht werde, er warte nur auf feine Stunde (2r brauch« nach seiner Meinung etwa zehn Jahre, um die ungeheure Maschine al» tiontsähtg ju machen, von der er den Sieg erhosse. In Frankreich seh« man es Werde man eS auch ae'ch hen Io len7 FiankreichS Alliierte, namentlich k'tne cnzlischen unb amerikanischen Freunde bemerken bie Gefahr nicht so deutlich wie bte Franzosen Wenn Frankreich sih erhalten wol e. so sei cs gezwungen, feine Politik weiter zu verfolgen Der Senator hält es auch für nötig. Deie fchland vor einer falschen Bor icllung von den komm enden Wahlen im Jahre 1924 zu warnen Deutschland fo rrf arte er schmeichle sich, bah bas al g -meine 'Wahlrecht von ben Machenschaften d r inneren Politik au' Abwege geführt, ben Mmißerprasibenten desavouier.n unb b»-n geschickten unb klarblickenden Piloten, ber Frinkr.-ich schon durch h riefe Klippen htriburchgeführl habe vom Regierung«- fieuec weg reißen konnte Wer für unter Terk, erflärtc ber Redner, färb unbeugsam Die Ausgabe der Rentenmark. Die Rentenmark ist ba aber man sieht st« n4cht Man ha: fle nicht und In.-gi i nli t W« n cm betonb r# mcnfch nfeindliche» Tue d rüb i nachg-sonnen hätte, wi- er b n nah flkrtbe lan- bigke t dürstenden deulfchen W,rtscha t verleb ba« neue Gel» sozusagen zwische i Lipp un> K iches- ranb vor ber R.,te tpcgf hlagcn f nntc er hätte c» nich besser genmcht alt «S b.-r Berliner Re- gieivngeb ir.-aunutu- im heften @11 ibcn atx-r mit noch nr4- da gewesener Unfähigkeit glücklich gelang.n Ist. Blau ging vor wie bi« G«meinber>«rwalriing ron Sch.ld.'ui g Der Fmanzminiiter (le I 6>urcb fern Prestcxim ausläutcrr bah « die Rent n- bank zum 15 Rovembcr beauftragt habe, die Ausgab.- von Rentenlxinlscheinen Ti Dang zu bringen Da« sah fo au« al« feien c« nur töi ichtc ®ciu bt. gew s -n die von einem Zwist zwifchei, R.-ichSsin inzminister um Xcrrtenbinf, Reich»bmk und Wihrung-kommifsar aeflu t« ' Halten Aber es bleibt iinglaubh >ft ditz ein Io gründlicher Zinanzpstzcholvg wie h«r neue Wäh- rungeL mmillai Dr Schacht mit bem einverstanden sei. was nun g schab Biel mehr war schon vor tein i iSimctmung das Unheil in ungewissen unverbesleilichen .führenden Köplen' Migclcgt 9-6 geschib nämlich v g nb-s Die Rent.nmark kam nicht in« Pub i um Mit b i Rentcnmarf wurde nicht tlnxi 'Babiermarf auf- g. lauft womit jede rxmünltig« öanie.unq«- polätk zu beginn-n h^ite. sondern nur bs- lichen Kredit.s Gs Io len ungdäbv 100 Blillio «n Rentenmark gewesen sem Die hatte da» Reich u ter bie Leute zu bringen Da« Reich hat feine Aufgabe- dihin ausg.-satt, bah es bimit seine Beamten und Angelte! len entlohnen solle SKi aber ISO Millionen für die Lohnzahlung.-n be« »5. unb 16 Rovcmber eine rerbd tniSmäß g viel zu geringe Snmni.- bar teilen erhielten die Beamten unb Angestellten ihre Gehältei nur zu 30 Piozent in Rentenmark au chezidli bi« übrig« in Pap.ermark Wn« war bie Folg - f Die Lohnempfänger in ihrem Hunger nach Wertbeständig fett, in ihrer Freude endlich einmal wieder etwa« in brr Hand ;a hab", tva« trichl ror. lelbll Ichmrizt. deckten fofort. wl: üblich geworben alle aufgefcnifencn Bedürfnisse mit bei Papiermark unb gaben bie Renten mark nicht weiter. Die Rentenmark kommt also nicht in« Rillen Sie w . Roten noch mcht empfangen bat Aber kein Mensch weiß, wieviel Trillionen Nt« Reich nrch in ben letzten Tagen vor Toresschluß bei ber Reichs dank diskontiert hol Die Aufkündigung ter RuhrhiIs« hat in einen wahren Abgrund bilden lassen Di« öeitcrrafenbe Lawine der Geldentwertung und di« ir sinnig kletternden Preise nehmen einen UmtauschlurS vorweg, bei dem die alte ^Papiormark auf 0 steht ■Warum schweigt bi« Regierung? Dill sie sich erft am DrenStag d m Reichstag offenbaren? Ober will sie ben Reichstag auf lösen? Will he zurücktreten unz> kas Geheimnis mit ins Grab nehmen? Das Geheimnis, wie II« sich bie öinlölung der Papieimark gedacht hat Rach bem Rentenbank, gosetz stehen dem Reich zu bi dem Zwecke 300 Millionen Rentenmark zinsUo« zu Aber es fehlt bi« letzt iedrr Ueberdlick und i«d« Gntscheidung Der Währungöminister Dr Schacht hält ficherlich von dieser Lötung gar nichts ®r ist für bi« Schaffung eme« besonderen Gold- unb Devilenf mb« Warum setzt er sich nicht durch? Di« erste Ausgabe ber Bentcrrmarf war tm Meisterstück, sondern «in hancbii ner Schilbdürger st reich Diesen Brei haben die vielzuvielen Koche verdorben Will iiKin es nicht endlich tnü einem Wäh- rungsdlkia tvr versuchen? Rentenmark und Goldmarkpreise. Berlin, 17 Roo sWolfs ) Der Inhaber der vollziehenden Gewalt, General der Infanterie v S « « ck I. richtete am 15 Rovernber an bie Wehrkreis komwandeur« folgendes vcheerben .Di« Währungswirren haben besonder« tn den letzten Tagen zu einem Hochtreiben der Goldmarkpreis« orfübn. das weit« Kreise auf« tiefst« beunruhigt Aus dem Stege ber Ware bis zum Kleinhandei haben bie Zwis che n ft e l • l e n zum Ausgleich der Gelben-Wertung Risito- Prämien eingeschaltet, bie schliehlich den ®nb- vreis wert über bte Frieden« Hs he gssteigeri haben Die Äauffrafi ber Berben ruber heeegen ist erheblich jurüdacbJ«ben Heute lagtast Mt 1 e m» 8“ So» Avkk Ä Wmn*’ -»' ttmr TWt^fiÄU «MMk. eeA. T? "* M. tei otf bei »ttKfttilaeg "fl*,f‘" ”• ***** »« Coibmg brr greift HttrageiL ^rtntgung eHrb auf barte TwbrtMnb» Mkn bet #iNrvt 3d> b«ti, bi« Militär- txlegl«6roer teetor Zngviegmbeii belonbm 3uf. m^ftamteit ^Bettoaltunatbebbröen tat- trtfrta au förtem lototo für bk »t ffra|unfl *.V °. uldia , n tw gan«, Boi Uno* ber Del* »lefrenten »twalt etozu fetzen " 3ietd)sregterung und Rheinlandnot. ®«r(ln. 19 Udo (Prtv-Tel) Dk Arich«- r«Utn.ng bat « bekanntlich in btn lernen Zagen immer toftbrr abgdefrnt bi, aro,rb«Iof,n- unt,rflü|ung für bi, betonten C^ctkct« © c l • 4“ 4 a bl « n, nachdem bat Äste nett für btt Tktab, Dom 15 bU 23 Broember auf bem TBeo« bt< ÄTtbiite 100 77h II tonen ‘Xeniermarf beschält i batt« TlaT)Qtbmb für bieto Haltung btr 7trlrt- baatt btr jetztoen Cage bn betreten ®ebiei lämi- lUbe Laiben nur unprobuHloen 3»«°5" unb bi, Mdglich'eit ,in*r Ipat«- ren brohifttDen 2u«nuhung ber beut« anheiraten mru,<* ■*♦* besteht, fDiana« infolge bet Berfral- ten« btr gronAokn die ID l , b , r a u f n a fr m « b « r 2 rhelttn gröfrrrem Umfang« nicht m ö g- 11 ♦ tft imb damit dem 7Ulng da« *•♦* eigtBa ©teerrerbebmig erhallen ab «it tat |i «toflleftexben Mitteln brn größte« lefl bet fojialee Caflei bet besetzten •ebiete Ibtrnebrnm fötrnre. 75ei TNnb1übt"unq bte e« *D ane« ttoiib-b e tri 1- ktattetxHiHfdx dtoiltberorgant a.ton Aaidj n ,n Xeitb unb bem befegton »ebiete. die uuprunglid) In btn Plänen de» Innenminister« eine Bolle । Ipteite unnötig feto, unb «e wurde bi, Gtolabr ber leebenmg bei staat«rechtlichen TkrhältniUc« 5t« Tketche« unb ber Länder zu bem befehlen Ck- Hete vermieden fein Di« innerhalb bet bürgertU«tn Tlrbeit«gemetnl CbafI in ben letzten Zagen aufgetauchte Tltrmung«t>erfd)iebeni>cit gegenüber bem Kabinett bei einer Lötung bet rhetotsch-westsällschen Frage wurden durch bieten ®lan gänzlich beteiligt fein Die durch da« Ber- ballen bet Deutschnatlonalen unb der Sozialdemokraten bemororrutvnr #»i« fc- eint« Stur- je« bei Kabinett« fllrtfetnann im Plenum de« TteichOtages könnte aber nur bann noch beseitigt werden, wenn Me »oiialbewfralen to btr am Montag statt- ftabteba StatHaAerahnifl AenttaNtSt ge- »reibet ben OhrtBbftabteett beschließen, alfo ein Mtk>trauen«Votum nicht armefrmen würden G« würde aber auch in diesem Falle vorder noch di« THernung der Fraktionen ber bürgerlichen 2rbettlgemeinschasi darüber etngebolt werben, ob ble einzelnen Fraktionen der bürgerlichen 2r- btitegemetoschast eine ersoigreiche Tätigkeit bt« Rumpf lab mett« für möglich ballen, solange ein« starke Abhängigkeit von den So- Llalbemofraten infolge dieser Tieutralität Die Katholikenhehe in München. München. 18. 2tov (Wolff) Da« Zentralkomitee ber Katholiken München« ersäht im .TSatz- rischen Kurier" eine Kundgebung, in ber die 3r- clgnifte ber letzten Tage auf» tiefste beklagt werben. Mit schärfster Entrüstung wirb da« unverantwortliche Treiben jener zurückgewiesen, welche die tragischen Vorgänge mlhbrauch en zur Qm- sachung eine« muffen Kampfe« gegen ble Kirche, die Priester und vor allem gegen Kardinal Faulbabe r. ber sich in schwerster Wt mH 9t>na« ferner ganzen Autorität, leton Leben« vor da« dedrohto Boll unb ba* 2cterlanb gesteNt unb sich bemüht babe. bt« A« ter Armen zu (Intern Di« Kundgebung schlikht 0o(l!c c« aber notwendig weiten sollt« man u>i« einen neuen Jt u 11 u i l a m p f be eilen, so wer- ten trir wissen, wa« wir zu tun baten Für jetzt ater ist e« unter« beUlg« PN ich, bw bem vettbr- ,~lrb|r'al zugedachten Def4Impfungen mit schärfster Entrüstung zurückzuweisen Der Reichswehrminister zum bayerischen fionfltht Hamburg. 18 7lot> i WT2 i Der Tteich»- mtbrntinlfkr Dr Dehler äud«rl« gege-üt T-ei.r.il v Loffow tann il t on icr Schuld nicht freisproch n Wenn .-r glauite, um feine« Dewtff.n« willen nicht ge- l- vd er ,u können so m ih . er u m 11 i n c 6 n t - be bu ng von ter Ditmtflelle n -ch'uch.n di« uaic il>m nicht verweigert werten Sicher batte nten von ihm nicht txrl iriflt. Lah er fein Auch- (taten gemaf) bei 75 f>ch auozusiitzien hotte So at er blieb er im Dienü und teianlafjle seine Un- letgvbcnen, demselben TBeq zu geben. Der wahre Zeigner. Aerlin, 18 7tov Di« Stoatsanwalkschast e«ipHg bot gegen ten früheren fach ifchon Mi- nifterprätitenten Dr 3cigner eia Tkrfobien wegen Bestechlichkeit tm 6inne M § 332 te» Sttafgeseybuche« cingdeiiet. Zeigner (oll (ene Stellung of« Zuftizminisler sei erz -i, dazu mifbiaudt haben. Leu en die rechtsfrastig zu Fie.teitsftraien verurteilt axiren. unter dem Deckmantel ber Begnadigung diese , r - * e V 5- e r Ic'' < ü. unb zwar gegen bar unö viel« D«schenke Zeigner bäte bie («efchenke zum Teil In seiner Wochiung. zum Teil im Äolfcebav« ja auf der ©trabe in Ceiplig entge ic-gcnomnt-n 3n«tefo?te e bäte er seine a m 11 ich « n Bei en zur Grtodigung biete Geschäfte benutzt. We dotu eroinzenb au« i.eercn gemaltei wird, fr-ten foTobl ter Justiz- mmlfter wie die So i -Itemolratifch? Partei e« abgelebnt, in ba« 'lietfahren gege. ^eigner einzugreifen. Das Wahlpraqramm der Cabour Party. Conbon. 18. 71 op (TSolss.i Die 2tbeiter- Part«; veröf e Nlicht ein TRam e • über ihr Wabl- piogromm. Dann wird festg hellt, bah der Schutzzoll fein Mittel zur Bekämpfung der 2 be totoligL-tl fei Wei er wirb für en- Pvli if inte.TMtirTjl.-r Zufammerarteit bu.^, vineu Härteren unb gröberen Dofkerbund rn- getreten T.e Regelung von Str.-i r.^p. i müsse teitch eine versöhnliche Internationale Konferenz erfolgen an der auch Deut'chiand auf ter Grundlag.' ber G e ckterechtigung teil- nehmen wü ke 5. e ne Revision beö Derlailler Vertrage« und dir Wledeiaufvahm« freier tri t-ck tüchm und lipio- matifchei B^iehungen zu 2 u 6 l a n ö verhandelt weiten -2uch vie Liberalen Haven Den iDabtfeite M*Q begonnen Am Sonntag heilen L l o tz d Georg« T h u rch i ll. 2m erb und Sir 3>frn öimon Wählt eben. Llotzb George fagi« in vouibornrton tro t. bege.ftert empfangen wurde, ‘a« Land habe f,it ten letzte, Dahlen begtiften welche grot: Ge otzr von ben 3rtr«- miften der Aechten droh« die falt alle tuch- t gen Leut« au« tei tontet oatioen Partei geiagt halten um ter pvtit'fchen TteaMon zum Sieg« zu vetHelfen Di« ganze konservativ« Partei Der- axntet r ihre 2u‘m«:ffamt„i ter rau1, b c Cef'cn • t 4teil von dem «chweren M l f, e r s v l g tei Regierung ab z u lenken Der,,Temps" und..die deutsche Gefahr". Pan«. 18 Ttoo , DTB i Der _T«mp«" 'ftieib: Mnn man (ich auf dav Gebiet ter Tlün- hltttt begehe, komm« man zu dem Grundsatz er cntiftcdy nicht dem Onteref'ei Frankreich«' zu gleicher Feit gegen Deutschland und gegen ® n g (a n b > u kämpfen G«- ttt«bn(Kt sag« man. Frans .ich 'uche tretet mit wnglanö noch mit T>ahr unter bem Vorwande, ftto bagegen zu fckutzen, ver'chärfe 6« wtf'e ganz genau, bah die teutiche Gefahr, wenn fie wirklich wieder auflele, England wieder in b 16 t'agci Frankteich « fuhren werde Aber cs Wille neuen Kalamitäten vorbeugen ®e wolle ein liie n'ichr eine» Dago« in Deutschland wieterausgerichtet. und bah Deutschland nicht ter Herd einer sozialen Umwälzung werte Die zu ergreifentenMah- nahmen könnten verschietenartig sein Das S y - st em der produktiven Pfänder könne daher der Grundpfeiler des Gebäudes werd.m. und wenn da« Werk genügend vrrgrschrifen fei’ bann könne man auch bi: Hrlie tei "Bereinigten Staaten anrufen Aber zuerst hätte die 3u:'.im- menavbeit England« unb Frankreich« organisiert uxtiten müssen. TBann werte man damit beginnen? Aus Stadt und Land. Dieben, den 19. Aovember 1923. Hilf- für unsere notleidenden Mitbürger? Für oas Husswert zum teilen unserer not- leitenden Mitbürger sind weiter folgende Spenden tei uns cing.gangen: August Klidinger. 2. Tinte. 500 Milliaeken. ÄtoHe \ II c bei Stadtknabenlchiule 18 Milliarten. H <*$ 3C0 C00. Ätaffe VII c fr*r Stabtknatensckiise 3 TR ihn. ben. Ä Homme! 200 Mü'to en (3 73 50 Mrlliarten 2 Tknu« 200 Milliarden Den Detern herzlichen Dani Weitere Spenden werben in unserer Seschästsstell, angenommen Sritenfl und «rzugSprel». Akanch« Ttrufrerungen m der "BetetBrruw zeigen, boh nnc nodxnallce Aufklärung üf»? die unumgängliche Aotwen. igtetl der 2« g u g «. v ' e । « I c fr f« | u n g ber Toge«zeitung, , m bei jewigen Hohe erforderlich ist. Di« Zeitungen müflen wo« Mn anderer Äautmann oder Gewertet reitender brauch« unb (arm, für ein, ganz, Woch, im porau« einen Festpreis errechnen m.il tl mf<- unmöglich ist. die te«ug«gebühren tägil* eii>zu.ziehen. Duich dir Prri«fektfrtzung für bu Kbten Wochen sind da sie zu niedrig tektinnr, wurde, bi« Tterlegei stark in« Hintertreffen raten 3« muhte daher ein Ausgleich grtuch, werden Ein 73ergleich be« Fmetenckpreife« mit te-, jetzt gültigen ist wie bei otlm unteren TDarvn n ch, angangia Die Deftehung«kost«n be Zeitungen liegen freu:« weit übe: bem 5: ieb,n«prel« denn bi« .bauvt'äch^ichst,- «u ihrer Hmriiellung benötigten Stolle Itob toefen1 •'* '»urer al« tm Frieten, ba« Pa. ier. ber wich. tMjfte Tiohfiosf ter spiel «weile um runb 50 v <) Die Anzeigen, tee früher btr Herstellung^. fofi,n in ber Hauptsache deckten, find, wie < ., Wirf in die Zeitungen bem ’i gewteiig iu. 'n nmengr'ch amplt Ter grote » Tmahmeau«fal[ mu*-- daher heu', in ter Hauptfach« durch te Ge-ugsprei« ter früher nicht einmoi al« Deckung hrr bte Papier au«reM>X ausgeglichen werte infolge te« ollgcrneuwm Aietergang« tei teutlrfcn Wirtschaft find ferner bi« Au'iagen aller Zeitungen zurückgegangen Der 2ebahion,. fiab be« Brrieqer«. tot» faufmdiwrifdxm unb «k nischen Angestellten, ferne 2iteiter tmb aber für die verklrtnert« Auflage cbenlo nötig trk fü be Tlufloge ter .Frieden«^it bl« (Mamtaue- q, ten. dte 'ich auf bie kleinere Auflage Venetien wirken also auf ten Bezugspreis naturgemäh verteuernd 6e‘: tn te tpelt" pom eben peml 24 leten nen die ist. I die ’IPf fest^ . z rn ■labn' be-er Dchzu kommt bat dieser Sezugsptei« nach dem künstl ch zu,ückgehc» tenen Berliner Dollar- kurte bered? xn werten muh während z. B den fefrr erheblichen Ausgaben für ben Aach richten- benfi ter «ich zum gröh'en Teil -xtf bem teurrrn telephomschen TDcge obarirfelt, ter latsächlüte TTeltmarkth^r« «uarunte cc'cnt werte- mu*. te; u I wecke fünf- bi« fette mal. aber auch schon zehnmal (o hoch getreten ist wir ter Berliner Dollar- tut« Dchliehlich verursacht die jetzt wöehenlllch notwendige Einziehung und Berröchrung der Be- *ug« B j n ’ geben, brtef1 -1ät)M' ramt lieber > Die bv. Tinte ■ f.nd t V.5 IC ’ctnbt' Wert l'jnfnr Saturn. Heber? CH a r Seid): 5tn tor du (so Wien teuf * 2lu 'c : 7 unmi bc-mcl' ro: K ick? - an n g’t.u- pu -1; ■ »ul e. der seit werdet- punkt > 7t gier da ack ne:fxilt h?.giid Ulefrcr ?ro|' l'abe Oefpen «lv«7l< Un Da« Dlnela-Ratsel. Kaum etn< ante re sagen hafte State hat die Phantasie ter Deulfdxn (o befchästlgt wie tee State BIveta, von tercn plötzlichem Untergang so viele schöne Sagen und Dedichte künden Die Ueterlkfming von dem Untergang biefet Stadt beruht ohne Zweifel auf einer geschichtlichen Drundlage Sie bezieht sich auf te, einst frlübente und mächtige HantelÖstadt 3 u m n e. bie Im 11 Jahrhundert al« tee .Königen de« Aviden« nicht nur nach Schweden unb Auhland sondern auch nach Konstant:nope! und Ttegdad ihr' Warrn sandtze. Sotl tech nai ter Ghr nL’ te? 2ldi 1 von Bremen 3umne de gröhto al er St dir Europa«" gewesen sein Heber die Oige de» allen 3umne- Bweta gingen ater die Tlmtchten lange au einander. unb erst jetzt sieht man etwa« klarer, wenngleich ba« Dineta-Aätsef aub freut- m>t> nicht ganz aufgeklärt l'L Früh.r glaubt ■ min de State habe an ter Stelle te» freu igen Land- städtchen« Wollin auf ter gkeichnantgen Znsel gelegen. Diele Stadt, te? tm 12 Zahrfrunteri 3ulm genannt wurde, war nlmllch ein wltzt ger H n- delSplatz bevor er 1174 durch die Dinen zerstört wurde. Iumne unb Quito können ater unmöglich ein und da«felb? fein, ba ter um 1150 lebente -Lhrvnlft Halmfrold zu einer Fnl da Iu In noch in voller Tbßrtr stand, ten Untergang Ium re» al« e>n lange flurQrfbfgente < Greigni« beamte': 2 ch f) D ifu: f refr.n M, ziemlich gen tuen 3i ;aben Adam» ron Ire men di, Äclksüte lt ferung und Ile rer- leiten1 CD9T<2P^ltn un0 Wahrscketolich- 2«ft. und eettHenbtfranbrwBq te- Säuglinge. Der Zeitschrift .Mutier und Kind- entnehmen wir tto folgenden f tterzigen-wer en 2u«führun- gen .Fast .urchwog kann man daobachten. bah tei frtUuft- und fcrmenb-frinbelten Kindern Tippet.t und 2a1brung«autnabmc sich heben Der '"rflaUD,rb njtr8’r Sto Stimmung wird fröfr- hd. Die Hautfarbe wirb fzstch unb rosig dir Äirter bl ten ruf D:r Körper kst, Svnnnunq ter Haut wirb besser Ta« K,nd toirb frfkr d.r Mu«kutotur kräftiger Gr'faunlich ist die abfrä;- tente Wirkung TRan wunk- rt sich immer wieder auto neu, wie dies, Kind r Abkufrlungrn und ,-togItot «rttagen Dte ftauptteteutung liegt aber in ter BerHutung unb Behandlung von S . krank ungen Furunkulose. Wunds-rin und andre Hautproz.ss, wvrd.n günstig bceintluht. Fr:i- namentlich 8 d n n c bilden nach neuen ®rfafrrungen ferner das sicherste Vorbeugung«, und Ztfrn MungSmitlel d.r englisch:.' Är nffreit Iv- tt.i 0 triff r Formen pjn Krämpfen Di: so über- ,3U* ti.it reitete Tkrtg ing iu Katarrhen ter c..'in VuittL-.g.', ca -apltn. 7 und Vu t'.rhicnkatanh prrfchwrndrn ober geh: zum nun-c ten .rh tlick zuruck Unb gnrad: bei ten Siag-.-n tiefer iLrkiankung. ten .anfällige.t cauglmgen wird am m i": n gesündigt Titan fuhrt ne Xaicrrfre auf Crtoltu.ig zurück, packt da« K.nd immir torrmet in unb L:.atbl e«, in fielet Angst unb errge vor n:jt foll man sie fchti11weife -nrck E :h.in Man l g nn! damit, ten jungen ^außl ng, w.c zum Au«gehen eingepackt, mit unv ct-t[ TLärm-l. | ■_ ,-r je r 7!ah -ung.- .is tahm«- e.n Tt.it l tu ten : ckt strimp.-l - ; -t P ’;c emnvil grs h fr t mit ive.l n- B a« e v n Klciteng unb 21 m 'n t 'r it- <22.:g ; - na url.che.i Bew tsang«hrang: fo'.uk wul bi Ic- beuti tg bi--f<.i .;v.?\ ••'•er'a , ■ - :l A J '- - v' M O^bre. nachdem e« dem holländischer, chhhsikei X-imci li g > Onno« in Leyben zuir ? 9;!d,T0- lat gasförmige Helium in et Hurtig.'n Zustank ,u üb rführcn. Ist en- ft-itc c: (le auf * eben goschtflen worden, w: )s r': ('igung d.-ö Heliums bunfr g. .fr w r ei.f « neue Kältelabc-. ttstium, te' ■4 0 e -g n untere.r ( n d°h-e> ^irun So- .D °r* en »>■- b ®‘Urf«t- W.ie r ^'ch d «tu- _ Do- «Unr u ^btof SÜtaj vzäfr-t D f.- r TB. 6«r • t i fl« n 'Ketchs- Wiebe rholl Di, den einer grofkn die tägliche Mahlte» zu u n g erfuhr einen vor - ei - 21« frte Berfa nnnlung »Inen •rett ^rtfbkrft. n Bov D-r gdttige 9t • Xcihc unterer kleinen Blitburgcr TDobitat wenigsten« einer warmen »c,schaffen BerfäHdiung von Banfnoten. Betrüger haben versucht, 7?cid)6bjnFiioten in den r j t« erklärten, und zwar unter *aus- balfungcn. die sich *ur Versorgung bei der Stadt angemelbet und bis fetzt ein Teilquanturn bekommen haben, müssen al« nerlorgt gel- len Der endgültige Äaulprei« tann erft berechnet unb elngeaogen werden wenn die Schluhrechn ing au« Pommern eingegangen ist etarfrnburc und «brinheffcn. Darmstadt. 17 Bov iTDolfl.) Franzosen, die schon mehrfach Personen — Verkehr zu .-eben. Die durch Skempelaufdruck mit einer Oberen Wertangabc versehen sind. Vor An- «in de r s p e , s u n g Lu« unterem 2ekr- ■le wird un« geschrieben Die beiden im Dietz :h" verdsfenUichten Hilferufe der Schwell, r .Intta Hermanny werden m vielen den mld) ertoedt haben, »ut Linderung der Bot . ander« unter den «Indern, freizutragen meisten Angehörigen des Mittelstände« wird - nicht leicht lein, mit Selb wirklich nachholtw 1 Wien 6ln« aber ist wohl in jebem Baute «> man sich allmfitägitch noch fall essen kann ofll'tng der Abgabe von dem Slatistischcn - chsaml veröffentlichten BdBtm'eriuffer für ■ f n»baltunfl«foftcn unter Bbr.in7.ing diekr 'er aus den nachstniedrigrren. durch 10 Milon teilbaren Betrag Die vor dem I Dftobcr j i n Cntridtfung icr feitfr eigen Abgaben au«- fl heilten Ciagkwaisenpäsle bleibn bis zum 2eit- l-unlt ifrtxs Ahlausens in Tüitigk.it. Iagbwasten- d e nach dem 1 Oltob r gegen Entrichtung X’r feitfx-rig.n Abaiben ausgestellt rooibrn lind. -erden mit Ablauf von 14 Tag-n. vom 3eit- ;»inft der Verkünd g.ing der neuen Vervrdnu-g im - gierungeblatt a gtt.Wt, ungül i, USt d ein '* ad) ungültig geworben«r Iagdwafsenpah in- -e Ixilb ter oerg-. nannten Frist erneuert, so sind le.'iglich i/t der neuen Abgabe zu entrichten ” •«« OteieraBjug vom tat. Heilslohn. Die Verhültniszahl, mit der die in der zweiten Septemberhälfte in Geltung ge- meltnen Ermäßigungen beim Steuerndzuo vom Arbeitslohn zu vervielfachen sind, beträgt ebenso wie für die Woche vom 11 bi« 17 Ah. Dtrnbcr auch für die Woche vom 18. bl« zum 71- 710^^ 300 000- Datz trotz der we>. ,eren Warksenkung und der damit verbünde- nen Srhbhung der Lebenshaltungskosten über Xe VerhältntSzahk der Woche uo-m u. bl« 17 November nicht htnauSgegangen worden :fU beruht darauf, datz die Verhäktnis.ahl für di» Woche vom 11 bl« 17. Aovember zum 3wecke der Ausgleichung der zu hohen Ve. laffung in den letzten vktoberwochen hoher -estgefetzt worden war, al« es an s,ch ,r- ' 'derl^h gewesen wäre Der Ausgleich ist m 'if*tr Woche in einem AuSmatz erreicht wor- «n. datz der Lohnabzug nur ganz geringe l iozentsahe betragen hat SS besteht daher zu mr weiteren Heraufsetzung der Verhältnis- jfrl Mn Anlatz. ‘^nlra6 annahm, nach dem btt Beratung der Bor- lagen .Bdchäfiigung der 3rbeit*U>1cn und Be- toilligung weiterer Mittel für die »iwerbslo'en. iutforge" und .TetmUlgung der Mittel für Un- terltützung her «nrgrrtoittoen und Krtegsbeschä- vigt»n" in nichtoflenillchei Sitzung er- folger sollte verlieben d,e svzlalisti- ' ch * " ®rnwinberäte bi« auf Wittig und Jfter otn Sitzungssaal. Troy Aufforderung fre« Turgenneifttr# wurde der 3uhöretraum tx>n den Besuchern nicht g e t ä u m t, worauf die übrigen Mitglieder de« ibemeinbe- Jutritt zum WaldsrtebHof veiweigert haben, nahmen gestern a d) t Personen, die sich »u cmer Beerdigung begeben wollten, s e st. trotzdem die Beerdigung angemelbei und genehmigt war Die Festnahme erfolgte mit der Begründung. datz die Herren al« D e i ( e l n bis zur Aückliele u rg einige, vor mch e en Tage > i.a t bem unbelebten Deutschland desertiert« i Maiokk rn.-i festzuhalten seien Fwei bei FestgenrmiN7ne'i find inzwischen toi.-bei frcigda'fen toorben B e Id) lag- nahmt wurde heute mittag ein Sanität-- auto der Aettungswache, weil e« beim Drehen kurz vor der Grenze diele um wenige Metei überfuhr Die Sanitäter wurden festgenommen und erst nach vier Stunden triebe■. frei- gegeben Wie da« .Tarmfi Tag bl " hierzu noch hält, bat der sranzösifd)e Cagcrfommanbant von GiieSbeim an geordnet datz künftig bei Leiche.i- begängn iffcn lediglich d i e Leichenwagen und da« Friedtzos«personal den Waldfrirohof passieren dürfen Leidtragenden, auch den nächsten Verwandten und ® r i ft l i d) e n ist hie Teilnahme unterlagt Der Besuch des Waldfriedhof« bezrehungowelle bei (Gräber ist verboten! Vorstellungen gegen öie'c durch nicht« begninbete rigorose Anordiung sind er- hoben, der Erfolg bleibt abzuwarten Hesscu-Skastau. spd Frankfurt a M. 18 Avv Ter Au « ba u der Star stufen des Main« bei Crlabrunn und Steinbach, nahe Lvhr, soll in kürzester 3eit in Angtiss genommen T.-rhen Durch die Arbeiten erhalten mehrere taufend 'IVrhtnrn S. • beschäst!gu.ngr:-r stich, i.lchstchr aiiu ben Winter über währende Arbeitsgelegenheit Die Belastung dc« Ardeitsmarktes dutch die infolge der Bet! I chsstlllegungen ind Bel i b« Insch cn ungei ve u f ichle । Sita Jungen wird immei örudenher Mit Ausnahme einer Anzahl Ausbils«stellen für Kellne ist in allen Beiulen die Fahl bei offenen Stellen welentlich Am üdgrgangen Bei den Putzfrauen, fotvie ben axibliden Dienstboten über teigt das Stellenangebot die Aachfrage Am Schlutz der Berrchts- woch« waren 18 547 Stell >i!u1>ende »Dctanbeir 'gegen 15 15< in der Vvrwochei Ardeitsgeluche lagen insgelamt 19 488 vor oisenr Stellen iixirvn 191 gemeldet Verkürzt arbeitcien 1250 Fl innen ntii 54 500 Arbeitern .In ®rirerb«(ole lU.rter- fiuhung befanden sich 13 343 Personen, darunter 1434 weibliche Seit SamÄtag kostet eine 2-AilomeKilabil auf bei Straßenbahn 90 eine 5-rbrt bi« zu 5 «ilometer 140 und darüber 180 Äkilliarben Tiefe selbst für ganz modern: Begriffe ungeheure Preisiteizerung gab zu mner Massenflucht aus der S'. i^tzenbahn Veianlasiung 3n verstiegenen F illen mn' t - die Bohn auf offener Strecke unfcaltca, um F ihrgän- aussteigen zu lassen, die die Bielern abrbref • nicht befahlen wollten 3n der Aach, zu.n Samstag nahm die «riminalpolizei eine ihrer üb Ichen Streifen aus uml>e lungernde F aue.i u d Vlädchen rund um den Bahnhof vvr Ergebnis 09 Aeuarlig an dielet Streife aber war die Tatsache datz stch Boamle de« Steuere rfaf- lung«bienfte« tu ran beteiligten die beton- bert« .Intetefk für die im Bosty der Mädchen befindlichen Devifen zeigten Vornoki^cn. — TageSkalender für Montag 'ebener «onzertverein, 7 Ufr:, im Stadrtheater ?'or' und Oichesterkvnzerl unter Leitung von • of Trautmann Lichtspielhaus, Bahnhof- -Die Tochter Aapv.'eone und .Sr Im -r'penstrrfchlofi" — Asm ia-Lichfpest- .Dou- clas Aelfvn. her Prärie-'Pvli.zist" und .Der Schat- tcn". Palast-Lichsfpiele _2*fx und Geben" •tebener Stabtt^eater. Das lhc+m£boller, immer imebc zug- fräftlgen Singtpiel von Dr Wlllnee unb Hertiz BeKhcrt, de.rtei'ung llnhr der erfahrenen unb unistchtfgen Sp.dldnrng Aubols Doll« und bei trefflichen Oichestersührung «arl «irübel« kam eine sorgsam abgei unbett Aussuhrung heraus Aicharb Hellbvin« Franz Schubert war barstellcrisch und gesanglich eine lehr |ctn atwfllmmi# 0.-4- ftung Jn Fritz Bild ( Baron Stoben bebütirote be Tlachfodpn «urt Aicher« loa-opi al« Sänge, tow auch als Schauspieler üi lebt norteilbahei Trete, er weckw Horde« Interesse für fern ser netv« 2lustreten 2U weitere« neue« Mitglied unleier Buhne trat Ä 11 t t) Le 11ing (Hannerst bie Aachsolgerin Lu Wander-« au! die Dame ne,fugt über eine geschmeidige, fehr wohiiaulende Stimme von guter Tragkraft unb fefleltr stark hU:?J"* rrl*oxi* 2lrt ihre« Spiet« man hart '“•* **m gestrigen guten Slnbnid gespannt Idn ®J| die werteren Tarbiefungen der Zünftler In Clle Inge, i -I.-kt haperte es ctttM« bei ihm, wie bei den md fen Tarsteilem überhaupt O.nuxmblrei nach bicfei Btctrung hm rom der auch im Spi.-I fatnn'e O«!n ,'jeigc( - .eich,er »kupelwies r). fein sich Xa l J u h n fe op rmsänge> Vogl' und Xarl 5)011 t Maler von Schwind, trttllid) beige- f»lttrn Ave Aubner« Snli Uxn .in. aus- 4 - « fflt nie Ischl Iflun 1 r-.- um lo froher ein..rtd.itz-n ist. als :* die Tarne Wei auf einem ISebi.-t einletzte ho« i!>. .-iq-ntllt nid>t so g.- lau'm ist. ui. SU' «oop. Ve onbe.ei Siwähnnng men find nod Wolf Leuthelser« famoser Ar> wo, nn unb Luise Bammel« ko st liehe Haus- besriqe in Frau Brametzberge, X.ril B n | rf «Jfraf Lchirnt. rfs' Fre> Morl ■ .^ tr r ei e 'I'aul Schmit> .Posthalt -r Binde- >. Lü/.- Schubert^ 3 ü n j I i n । <3 ■..in Tlch II, uni> den übrigen Darstrl.eim bei k - reren Bollen sei ein S. ianistoo au«ge t- che i Mit ,'ln/i ,'.-,nu.ig sei noch, bet T<,n,zarroi b.r g.'und he-idxm Lag- d z brutkhen Bote? w> es s ch gegenwart g halb rt t .nlm.r t da, Mitglied bc« Aetchsg ku dH rtsamt« Pro' B MbI . ei « in einem Aufsatz der Deutschen Rundlchau 3r ti> 11 zunächst au- b n zunehmenden Deburtenrückgan , bn d n die et.it ft f.r Au dem Anstieg de« ToTarfure» in eine eben o traurig wie bezeichnend- B \t bung g letzt hibe' Di^ Sebutt«zis,er von 1922 mit 17,3 au) je 1000 toai d.e niedrig te bi? bisher non den »erden Än g jihren abgesehen in D-ullch' - d feftgeftd t wurde und ist z B in 5ng .in > le r Old b?hei Di Sterblichkeit w i n-.j I 5 im 3ahr.- 1919 auf 13 9 pro 100) 1921 geloben, i't ade. 1922 wi de au- 12 6 St r e ä I pro l?C0 in den (Srrtzs^dten g gen 11 5 in Iah e 1921 ««lNeq.ii Datz d..- Tod « ä (e ni fr: n >t starke *u- nabm n crkl.r. sich au. b r b.-k innt - . "at ache, datz Entbehrungen an) Hung r ni h lobe to ei, sondern er't nach langem Leide t d.i-s Ende her! er- luhren Al» Zeich n der zunehmenden Hungersnot to.’ib n ab.-r schon wieder w>e in? sfi irge. Oedem jrrankhet-.en JUagen. rfr.in urgen . folge Prrborb ner Lebensmittel fotri • (M an- firigIg- einse tiger ®rndb* nmg gemeldet Vor allem aber n mmt bie 0 u t i 1 u I o | 2 ’(« Todr.-ur ach- s- > e thi' z r, ui-d d e t < An te gen der $ ufrerfu o cfterbl r vermehrt ho« Veden her Tuderkulole- flcrblufctni bilden Me Desu ndhei tSvei- hältnlsse der Säuglinge einen wichtigea Dradmekler für Ne ®e'unbhdt*lage ei-ie« )mlkee Dährend de« $trkae« ging ,-s den Säuglingen verhältniSmähia -u>ch am bdtrv. -rx-l Mr Mütt r ihrv Äinber felbst nährten unt dir _frugiingdfm ■ frrg« bdonder« ledhal. tingdchl > te ^lad> beui Kriege ,st dann ker Xudgang N-, IchP'ndukire.i ■- Bi • • ■. i Säuglinge und Älftnhn. - am ->>l-lngnisnollst. gewerden Bichl bvller geht es > b e , .i n w a cki senden Schuliugend. die oll -hne Uni i wasche, ohne Strumpf -xm. ; Savibf mh • Unterricht erscheint Di. -i .'l-.-tx:' st'iertuchuiich ter Schulkinder Hoden eroic'-T. >-h dinch'chntf sich 5 0 Prozent v n , h n .- ; i a t a i -n m- unterer nuhr, sin^ > d.-„, :, -i,n>i- t '"atz m Much« und L>achstr>m z-i. ' , ■ltKn .i, grober Aotlr.ge find h ule die Nmlte.i tzi.inke» unb Pflcgeanstalten. und buh ’ i t>. >>>.-, g:r,ngrr> Mrgu ig al« früh*; .iu>n-< -t.-i m inub- lich feir seichen g. nftta - ' > krnimt taber datz die Ärank-n : , >i .'I -n Nicht mehr aufbringrn können Auch tir Cx-.iitd'. Aerzte leiNn bittere Bot. di bi.- Riank.i fallen meist in völlig »-ntwertetetn *.|N- i il>;: . ■ fällen den Br.it brl.-n Aicht bdl, g. bt es r - Apotheken b.i denen ,etzt b.iuaa du Vru: erst nach bem Preise '• Aezepte . , kann nicht au« t hron iasl>m. weil ihnen bi ”i - tei dazu fehkn (Finqcfanbt. iSür Form uub 3nh.il t aller unter dieser Ttuhnl stehenden Aetilet übernimmt die Aediiftion ben- P> 1 likiim gcQrnr.hrr f• n.- r • ■ )> nitmortuiig Stratzenfratzn-Pendelverkehr am Toten» Sonntag 3in Hindltil auf den am Sonntag. 25 11 ov olcnfonniagt zu erw.iit.udei, ft deren Bei lehr ti f e wäre e« viel.eich: .ingehr.icht einen Tcn- etvei lehr bei Hab Str i li e h i h n auf di.ser Linie e nzuri hten Mit Aücksicht auf bi He.!, fon-i.- die kranken unb älteren Leute wäre ein i? ir<;-genlf mmen her v rwiiltn.tg zu be «ritsten Die Ltrecke diirtte sich .rn diesem T.,g. nn.jbu. inackxn h Ter Dienstmädchen lohn. Kein Jufammen- sch.utz der Hausfrauen? Dieser Tage legte mir mein Dienstmad - chen einen sog T a > i f I o fr n z e > ' e l vvr. wonach ein Herr 0'tilie mincilte datz durch d„ .rigenarti-ss Ve>l-Uten" bei Hiusfr.iuen die Bei banblungcr. mit deiis.lden geldx-itei t leien und wr rach für die TV echt- vom II bi« 17 llovemdei !■»_> uSebcr einmal einteilig vom Haii«anaestellien-Be> tunb sestgdrtz en Löhite ,zu z.ililen stich unb .bei fif.c Tladnn lag Iweickt.igst n»i er gewahrt toirb’ Bd mdt em Mädchen, dr« sdhsländta zu fein unb kvck-en zu rätmen glaubt, m.idv dieser Wtxcherlvi»i lehn nicht iremger al« 750 IKilliaiicn au« nvbru ltdem Vegi« Berpflcgung, sozialen Bbq.ibcu u|u, Tvemr mich immer wieder etwas .eigenirrig anmutel. so Ist e« der Ton dieser Interessenvertretung und die Art und BJeife, wie rein e i n- Icitlg diktiert tonb. ohne bah an dtefei Stelle zunächst über bie Ve echtigung ber Fm betungen etwa« gesagt sein soll Interessant wäre es. zu erfahren, mit wem eigentlich Herr D I t i I i . tx-idand.lt bat und weshalb bie Berbanblunge-i gdcheiterl sind Sine toei.ete Frage mit6 abei hier ntxhmal, aufgetroden werden .Ist es denn in Dietzen gan- unb gar unmöglich, b.rtz sich auch bir H au« f r a u e n z u f a m m e n s i n de n tim ihre I.i-er dien und A«ch e zu wahren und sich ni fit elnladi, wie seither, t-on ihren Angestellteii diktierei> - j lassen? TDr ist ber Verein ober die Dinzeldame. Nx lch. die Angelegenheit rn die Hand nimmt ’ Sch Bcrmiicbtes. Shrnnflut as t<« Härierpommersttzen Küste Berlin, 19 Aov TDie bei .Montag au« Ä o [ b e r g meldet. Ist an bei Hinterpommer scheu K ü st e bei Dankervit bei den letzte» Stürmen ein Durchbruch eifrig!. Die Düne ili in Länge von 150 Meter mcggdpull Dewaltige Ivasscrmentsm haben stst ,,, babinler liegenden Buckower See e:g Pro 3m Torfe Dankeron ist ba« Wasser bereite in d H u u I e i gefrrun gen. In der Bäbe be« Fische frort« B e u ma I (er wurden in einem Walde 250 qrohe Bäume von der Sturmflut ent wurzelt. Iwei Freunde. Boman von Wilhelm Hegel« r Fortsetzung lAachdruck oerboten) .Drvtzartia! Auch dafür soll ich Jorgen?“ .Sdbstverstänbltchl' Während er zurückeilte half Hans den Mäd- In bie Futzfäcke unb breitete die Decke -der Pt. Dann bimmelte ber Schlitten davon Sonnen- ‘•■li wechselte jäb mit bläulichen Schatten Bk-nn um bie Sde bogen, sprühte ifrrvn Di -mant- »ub m« Gefichi Aanie, Lila unb Bubi schwatzlustig Hans härte mit halbem Ohr zu 6r wirtete tneünehr Wie rasch Annies Züge "h'elienl Unb mit weicher Bestimmtheit H: • äufjertcl Mit etner so glücklichen Bcftiinmt- al« hätte nie ber Idfeflc Zweifel Ile br- 'n . Hetzt lachten bie drei. Worüber? mm patzre er nicht aus? "Darum sprach er nrtt? Immer, toerm mehrere zusammen ’’ en, war er zerstreut, träumte vvr sich bin •r btlfreie den abseitigen Zuschuier Doch äugenHicflleb focht ihn ba« nicht an. ' rt bie Uebcrwugung hatte, bah heute dn '«tag für ihn sei Auf ber letzten Tanzstunde ' le er em langes Gespräch mit Annie gehabt, h ba« fein strenges Urteil über sie gänzlich "tuttert war Da« Despräch hatte, streng genommen, Han« /^geführt- und vielleicht hatte e« Ihm gerade ',ba(b cme so gute Meinung vcm Annie beicht. M hatte damit begonnen, datz sie ihm ’^te, Iw würde nun bald nach Montreui in ' lfwn kommen, es würde sicher sürchserlich lang- n-e llg werben 2lder sie wäre ja zu bendbro f -A h« ben be rlichen (Brofer S.e zu lebe i bekäme hott: e lebhaft erw frert unb dessen Schönheiten so anfdxuihih belch leben datz sie ihn crtlaunt unterbrach, wenn nicht das Segen- teil wühle toürte sie glauben, er wär schon e nm tri dort getrelen Bun war er erst i-cht in Feuer geraten, hatte von ®c-if und Ualofn, fron Boltaiie unb Fcrnav von Aousteru. dem Bosquet do Zul.e, der Beucn Hose >- :r,ühlt unb schl etzlich au' bi -erestr Li eratur zu 'p.ech n gek-mmeii Hngerif'e.i hott-- si: zuge- hvi t. emem Herrn n ch dem anderen Körbe ?r- n It. um sich ;n>.i ihm imm.-r neue Büch-r eint» schien zu las er Unb al« st: sich trennten r-nmer noch fühlte er Ihlen Händedruck geh.imnis- voll. kurz, tre einen Sd >a ihre« Herzen« b.'-rte sie ge aqt. eh: sie ab. ist:, müh."en (i: noch cirnr.rl mitel-infe- Ipred • - Aber otbaitltd) unb temünftig. nid' 'o fvrtwäbrrod gestört wie jetzt Und bas ,üibe heule geschehen, j,r las <« au« ch.mr Augen, bie manchnal voller Ver- |pred>ungen le ne-n Blick begegn nen. Bun schrak er auf. Au« dem langen Zug des tungen Bolles da« e nzeln. paarlveis. in rtetnen Trupp« auf bie überschwemmten Wirten vor bie Stabt h.nau«zog. hatte dn junges Mädchen au« bei Tanzstunde, Olga Bläh, gewmkt. ob man irich« mttr-ähme 2ütme lieh sofort hallen unb die etwa« drck- Irche Olga klemm-» sich zwilchen ifrve Freun- binnen Ader gleich darauf wurde Annie, die einen gan«n Trotz von Freundinnen hatte, tme- ber angerufen Um ben beiden neuen 3nfallen Platz »u machen, mutzten b* bnb* 3wgen sich auf den Boden fefrea Schon von weitem hörten sie bie Musik ber M liiä, lapelle. Bafrc am Ufer stanze i dl.- B e: terbu er. in denen frei he Detränke unb Bad- tre.f verkauft tour'e t Bor den ciufgeschlagroen Barfen i-.’nebei waren die mit Pfriem i. Ale- mci und Bofr.,in bewaffneten Blänner, di-t drwn f'a-lc.i iJrozg ruck, auÄatme en. freie ks thia bd fe Arfr-.t Weiterhin, wr t*? Ä.»relk- spielt:, 1 c ft.-, dicht gedrängt, die schlittschuhlvufendr Q!?c tgc 2Qe fr.» unb frort sah man abgefpr.-ngte Te k. unb in te gl »sllaren Luft, dir die Leucht- kir-'t aller Farben noch erhöhte, konnie man in fd er onMc'en Ferne» noch einzelne Läufer er- bl cken. ti? nxe dunste ober hellere Fleck-rn über f « bläulich- Fläd-e schwefrken Wegen be« FIüf> dxtn«. ba» dort strömte, galt bas ®i« In diefer Zo-ro < es sch verstch, Annie entführt Al» diefer s-,.-. Dame enk-sch auf eine Boni geletzt und Bnm weder entdeckt kitte. lief sic mit .-inroi Bhil.- 3n ihm vertinsterte sich plötzlich allen Hane er nchr auf diese Stunde g-wirtet' Hatte i r .d-,1 seit 3ofri:n darauf gewartet? ifnb nv - feilte er sich birum frefiefrle,i lasten, von dies.- Male», brr noch dazu gdiulid) alte Sk-.ile irxr ®' umkrestc das 'Oaar i.item er Arrntc u geduldig: Blicke zuwarsf .Dle.ch ax-Ttn bie Blufil zu 3 _®:n hiyigei junger Mann." femerftr iln Pa, t ner .Blein v.-ster Freund" erwiderte Ann, fchnippifch. .Wir sind wie S.-schwister" Die Mulik schwi-g 3n fremldben Augenblick stand auch Hans vor den bei "'ei -Wie d<-i Deist au« ber Brrfenfung mgt ber Maler lldelnb »V el Glück, Herr Bruder' Worum lagt er Brüher?" hagle Hans . Au« Wttz." .So ein Kamel t Bun aber fort?" Oi wie« in bie Ferne wo bot den mit iprer. knorrigen Kronen au« tem Sife uq-n' - - Drtden verein e-kte Lüi-Ier aultaudUcn .2ß>et bo hört man ja bir Btufi' nicht .Da hSit mar tausendmal schön re Aluk>k Do pfeift bir Wind und da singt ba* 2 * . Unb wenn s frrfch! T' .Unter uns beiden nicht Komm, Annie, trenn rt Jortfetzung folgt.) WWMWWW-«ILI1MWW» 3n -er Strafsache eigen bcn Landwirl und Händler Wil- p«l» Weil von Inhrihcn wegen Der- gehen« gegen do- Trahrungömltlrlgrsitz hak die ©traffamnur de« Hrff Landgericht« hi Di eh en am 13 März 1923 für Rechi «tfannt Unter Abweisung der Beni hing de« Angeklagten wird auf d>e Beni hing der Staatsanwaltschaft da« angefochtene Urteil dahin abgeänbert, dah der 3n» geklagte Weil wegen Vergeben« de« 'Betrug« > 6 de« tj 263 6t ® B. im einheitlichen Zusammentreffen mit Vergeben gegen tj 10 Ziffer 2 de« 7labrung«mlttel- gefetze« vom 14 Mai 1879 statt mit 2 mit 4 Wochen Defängni« und daneben Uott mit einer Geldstrafe von 10 000 Mk eil einer solchen von zwan-lgtaufend •BUrrf. die im Falle der Uneinbringlich- Ult mit je 1 Tag Gefängni« für je 150 Mk Geld strafe zu verbuhen ift, bestraft wird Ausserdem wird die einmalige öffentliche Betannlgabc des entscheidenden Teil« de« Urteil« in dem Diehener Anzeiger und in der Oberhessifchen Volkszeitung und durch Aushang an der Diehener Markt- Holle während zweier Wochen an den Markttagen sowie durch Au«hang an de- Demeindetafel in Inheiden während einer Woche auf Kosten de« Angeklagten an. geordnet D,e Aichtigtot der Abschrift der Ur- tol«formel wird beglaubigt und die Boll, trtrfbartot de« Urteil« bescheinigt Diehen, den 5 Aovember 1923 Aoth, weiß G»r1cht«schteiber 6t« Hess. Amtsgericht« Wirrt -Her Prf -Inne ibn'Maile topmbaorn i'rnbre leurorf Von« W"X<| 6 pnnten ?i«n In I ■ obor'l ■ .‘*wiMn>ijiw.v>nwi iw»«»>‘ui"'v>»n| >.u v.47 .-zvi/n 6*i: rrm, m IO 7>rxxn«f nr.'t'xrxxxx ifli'ln/nrx» Irtfoonli Henko Henkel s Wasch- und Bleich-Soda Seil Jahrzehnten bewahrt I Henko -t zum' Einweichen ntr )e 30 ÄKo: und Aogg«,ffroh >s*t- gib 0,80 bi« 1, Hoferstroh, drahtgevr 0.70 bi« 0 82, Lvgstovh. gib LIO bi« 120. Dfeienden 0.82 bi« 0.90 Kleiner ®«Llx*irarf1 m Drünberg. * ® t ü n b c r g, 17 Aov Kleiner Dal- lu« markt (15. Aovember Auftrieb 290 Fer» kei. Preif« Bon 18 -20 Doidmurk (3 4 6 Billio- ntn 'JJapkrmaif) an aufwärt« Der Handel ging langsam aber bei gröberem Popiergesbumlaui doch etwa« besser al« am (Saltuiirarh 5Xi Uebtrsiand tta. immer noch grob Tie.lad) trurb; wieder gegen F.ucht getoufcht. ön« Fnkel gegen zwei Zentner Deutsche Wirtschaftszahlen. Dollar ee 17. Aodember amtlich: Berlin Dtlb.........2 513 700 000 00) . Brief......... 2 52« 300 000 002 b i. eine Dolbmark'n Briefs I 601 500 000 000 Dolbonteihe: Berlin Frankfun Dollarschotzonweisungen Berlin Frankfurt — Aeich«bankbi«kvnt:.........90 Prozent Silber ankauf «drei« der Aeich«bank vom 12. Aovember ab . 150 000 000 000 fach DvlbumrechnungSsatz für Aeich«»euern '®ultlfl für Goldzollaulgeld Umr.':n 5riebcn«poelkn st,. h»n o-er fie nur oerf>älmi*mviy-. sich immer mehr zu !?bcrreg.;- ninget . 3aitü> der die Aegi. run,«gesa>ü , we.terfuhren '.l.te, wurde mittel« Auto ad transportiert. Im 7tegierung«get>öube in Soeher werden von den Separatisten dauernd neue Leute a ngeworben. die von c nrrn fianzöfifchen Ttliuiaru au' Taug ichk l unter '>ich- werden 1 ü.schen Te.. gierten in Germer eh Im unt Ti. uhati' crBärcn. Sah für f e noh die nm.- Bcflierung n Speyer geile Inzwischen wurde auch die Städte St _>'.•( und Germer »heim belebt Lanöger^hiapräsidevl Müller.Ka 1rt«lieter» wurde t>erf>:flet. an teblid) weil nacht« die 6r» paralistenfahne vorn Landgericht entfent war. ulc.i In Germeo«heim erzwang der (ranzös sch? Deleqi->te mit Wus e > gettKil: bie A umung der öf.cntli ben Gebäude die von der Bürg.-rschaf: zum Schutze gegen die Separatisten besetzt war nlfie Bedinnun i. 3roi Bfnuorrfs- ttrrffir Bmearoröi Dnnarn iCbetpi und ■tdehea ’o- fort gesucht i)6fl30 etubentrubeim Bur taraben b. Ifit MM Ml. Cs kommen in Frage 2 bis 3 Räume, Nebenzimmer von Restaurant, Laden- lokale oder groste Räume, die evtl aus- gebaut werden können. Miete in (Boib- mark. Schriftliche Angebote unter 06627 an den Giestener Anzeiger erbeten Astoria-Lichtsniele [ Kaufqeauche | MIlMItl ju tage«prellen so- fort aelucho M?7H smtftfee mtt Jane. lailaui, am liebit.l.iüebllirnlabr. I. Qontoru Mfeilegea »eitaeni. (Mebnlt nef. Tchnftl. Anaeb. unt. 0U624 n d L« 8IM roeflxun?b f :«y*®olb- mark ob Weaemurrt tn Frucht au ve> kauf. 2er. Olin. unt. i«2i a dDieftenerAnzelg. Hochfeiner cmalll. WkMS au o rkaulrn plUÄlD j Marburg. Str. 22. Kchweln a kauf, aef IfoiL Tausch ab rnafchtne. bzw. roert- bturtnbiae« Weib Öo? I. d. Gefchaits- freue b. G. Nn». ÄSkl.SMk, In Dimm 14 9fsormb»t lt "RoTTmbrr OBeehttfre. (Ohne De wahr.) ♦Offene erft Betlbi—5rarTxrt «. HL sTeligraphlsche Au«zahluag) lOhne Gewähr.) Märkte. Berliner Produkteahörfe. Berlin, 17 Aov Am Produkimmorkt machv- s,ch in allen Selieidoarlen z,.-mli h bc- beutenbe« Angebot gcg#n Soldmleihe g.-lienö 3um Gefchäf. ttninle e» aber nx-gen Mangels an Goläanle.he nur in bei seld-nsten Fällen kommen, bie Pioile axiren eher etwas schwächer Gegen P->p ermark zetg-^ sich vtosach Nachfrage bet vei- Wltnt«mä’.ig hohen Pr>-isa.igebvten E« kam aber nur selten zum Geschäft Bon Mchlüssen gegen Bentenmcrf war noch nichts zu hören. Mehl war ebenfall« gegen ©olbanlei^ rekchüch zu haben Die Jlothage bezog sich aber meist rnr aus Lie- fetung geget Papermark Aus ä!mli>ch-n ®-ün- ben wa, bat Geschäft in HüUenfruche.i und Futterstoffen beschränkt ®« notierten für je 1000 K Io in Golbwäch ung Wcizen märf. 193 bi« 200, Boggcn. märt 183 bi« 187 bi» 184. öommtgerfte 178 bi« 184. Hafer märt 163 bi« 168 trubig), Weizenmehl (100 Kilos 32 bis 35 . Wer^n- - i“ utittyi. Auggeiiiiete 6 ViS 6.20. Xap« 320 bü 330 I stetig >. Bihorioerblen 43 bi« 42 kleine Srblen 33 bi« 36. 'Belufcbten 18 bi« 20.' Aapskuchen 20 bi« 23. Trockenschnitzel 13.50 bi« 14 Pcpttm befltmmt. Ba8 vm» 1$. ÄDÖtDtXT qd tu den Börfeaairfmiyn arqugeben ,ft. ob sr» für einen Jag ober fortlaufend bü auf Widerruf, längsten« sedoch bt« zum Monat «ende, gelten sollen 3fl Oimtrr.gclung einer solchen Bestimmung wird angenommen dah Bestens-Auf träge nur für einen Böden lag. lunl leite Aus.räge aber b<4 auf TBiter- luf. längsten« jedoch btB zum Monatsende gelten feilen Die amdchtunL alle vom 24 jedes Mo- nat« ab eingehr-nden Aufträge bi« zum Schluh be« nächsten Monat« laufen zu lassen, kommt Wegfall ^hnrneü hat den Men- tot langem viel zu denken gegeben aber dicht-rrlch besungen, al« DMltochafttich erflätl worden Seit Hunden en von Iahten streiten sich blc Gelehr rn über eine D^r^iA nbe ®rHarung der Hinnnesghtäue. und b0tT' Qb,h4ti Die Phytl- *? Hoden gezeigt dah, wenn Me Teilchen In einem ™Wum durch bat Licht geyen, sehr flein sind bat w*. das Nin.i cnlftcbt. eine kürze Wellenlüngt autwein. d b zum blauen Gade des Spektrum« getlbrt Da« läht sich z B beim Bauchen einet digarre »cig.n Der Bauch, ber vom Gnde einer Zigarre ober 3igarette aufftelgt. Ist blau weil bte Aauchlctlchen sehr klein sind Wirb der Aauch au« dem Munde gMalen, bann find bte Bauch- teilchrr. ZK?sm~.:rg.ballt unö groher 1o tah sie gewöhnlich weih .rscheinen Die .Aauchwvlken . Me von unter, r Zigarre au,Helgen, stehro also «t dem flauen Himmel In einem gZetzlichen Zu- femmenf>ang der höchst überraschend ifi Handel. Berit,er Börte Berlin 17 Aov iWolss - Bet unvermin- bert starker Nachfrage wuiden Me Devisenkurse In gleicher HoM- wie geilem bei unveränderten du teil ung festgesetzt Dollarfchatzanwelsungen unö Dolbanlethe muffen aegen THangel« verfügbaren Material« gestrichen aeiben Für Affekten betrübte eine etwa« festere Stimmung, jedoch war allgemeine Zutuckhaltung zu beachten mit Auckslcht auf Me Unsicherheit der unter- und aussenpolitischen Lage Bte -Bemerfmig der ONrfeeaxfträge bei ber HeuMbanf 3ur Beteiligung von Aachtellen. Me bei ber gegentriärtigcn Börsen läge für Me Auftraggeber Die für Me Beich«dank au« ber bi«her üblichen Bormerfung der Bdrsenausträae bt« «em Snde de« laufenden ober folgenden Mona'» «üiuev*» iönnen, pat Da« Aeichsbankdirek- tortum In Abänderung der Ziffer 4 bet Bebin- »ingen für ben Aufkauf und Berkaus von Wert- Frrlln. 17 «cerrnber <*efb Br-' ® - - - 447*11» || Reue . tinil«- ».mi ««mediiche «»ten . . 6MUn»tl4e •Boren . Deickch c»tt»rrr>» I H ■meritenll*» "Re-en En,itlch« Wem ftl Henri®» Wetrn 8etfl» »eun llnnorit®- Renen Il®.®6(l»roaf1f®< #et ilerroegll®- Soren StumanH®» «Oien. . Emitzche Seien » «renra nnssoe eeo tue oooooo eMXBonoooe sa örtoems imustü! S3107SAÄW « M -or» ra »iTTomcaot ' n? 7 noioouoo ”S”jaooc8 I1SMCOOOOO "avoooooc KMWK.« insoa am 3 •»*> -> 00 wmxxaocoo H 'M ' lor'ruxxrco v.tra.-«iw> 13 34 .100 •*>•»> ooooo Ä* 1 ODOOOOO '*>60.0,- 0 Nur 3 Tage in Palast-Lichtspiele der große zweiteilige Film in 10 Akten i Liebnttn I Teil: Die Seele des Kindes 11. Teil; DieTochterdes Senators Beide Teile werden zusammen rorireführt. fl88Sc Hierzu ein gute« Beiprogramm Veretlrktes Orchester! VoraleIIeureo 4, 6 m. 8.16 I hr . Verschiedenes! Di» Finanzämtrr 6666 3 3. Lichtspielhaus llirin f,672D Ml« Ferner: 4. « and 8.15 l br. 6667c < DnnffeiüeDoOftlri I iniiirliiroh, nen. fine 16 54 Haus- und Kücheneeräte «parkeeb- J lirallarea 6 H.Schön 8 Co. MarburcerSträ? Tausch'- einen acht' labrinen OUSCBHU ’q S" -- - ®rua«Ttl. *■ 8*M< Stadttheater Tirnetea. ’4O. «lofr von 7 bl« ftffL 0' 5.2in4iog-yiip.-BriL öflöfL Silber; in jeder Menre zu kaufen ge 'iichu Zahle bei gröberen Posten wert beständig. Holzsnbmission. Donnerstag, den 22.November 1923. oorm. 9 Utzr, werden aus den Waldungen der Gemeinde Allendorf a. d Lda iForft- roartei I) folgende Holzse-rtimente im Sud- miifionsroege oerfiauft sholzernte 1922 23) 2 Fichtenstämme mit 2,27 Fstm, 2. AI. Bekauntniachttttg. Die Derhältniszahl beim Steuerabzug betraat ab 18. November 1923 unveränbert .Dreihunderttausend". Der Dlultiphhator für die Sachbezüge einschl Freizigarren u'm. beträgt ab 21 Dooember 192.3 gegenüber den Sähen der zweiten September- Hälfte .Fünfhunderitausend". Giefzen, Buhbach. Grünberg, Hungen, den 17. November 1923. Sudie für meinen Areunb. hüb-Beamt, n D-, 66 I alt. noch febr rflilla. lomoa- thifche Lrlchetii iNtz. mit schöner Pension und lehr uernidnrnb. kinderloser Wit wer. ber des Allelitleino m.ibc, eine eonnnet. Tnmc oder Witwe ebne 1t Hang »weck.' baldiger Heirat. W bnunaerioünfdit. Sdiriftl. Sngeb. mit. 6666110. d. Gieii-ktNA. 3n unser Handelsregister Abi A wurde heute bezüglich der Firma Ed. Nagel & Co Giehen, eingetragen: Die Gesellschaft tfs ausgelöst, die Firma ist erloschen. [6662t Biehen, den 10. November 1923. hessisches Amtsgericht. 78 ., . 37,20 . 51-ÄL Das Holz ist mit Ninde gemessen und entrindet. Angebote |i,iö nach Klassen getrennt, verschlosten, mit Aufschrift versehen, bis zum Termin bei der unterzeichneten Bürgermeisterei einzureichrn Angebote mit zusammengezogenen st lassen ober Bemerkungen werden nicht berücksichtigt. Das Angebot hat in Goldmark zu erfolgen Die Bedingungen können auf hiesiger Bürger- meistere! eingesehen werden unö werden im Berkausstermm nochmals behanntge- macht. Förster Bing zu Treis a. d. Lumda Zeigt auf Wunsch das Holz vor Allendors a d. Lumda, den 17.Nov 1923. Hessische Bürgermeisterei Allendors a.d Lda . 16,00 . . 43,48 „ in (Biegen ober nächste Umgebung mit Bahnanschluß sofort gesucht. Miete wertbeständig. Schriftliche Angebote unter 06328 an den Gieftener Anzeiger erbeten. S inner, feblcrfreic. trädjfier tlnb und ■ 1'tO Goldmark WD I Hch Schvmbert, WeickariSzaiv ■ am Bababot Etile Mi MiMklisIL Hittwecb: Lli Bars in dem groll. Schauspiel Die Tochter Napoleons