ttr. 246 «Tfdjc r.i --glich, «** Som. nab geieriog», ■ ti txrSaat »toosbeOogr ®4t^mtr3etXÄrffDrbtnmQ bei Le»ch»«gteruug be- zefchoet werben UngtDeiJeflxift ist es eine Her- aues 7V>dnsiriegettteten mit dem wüstesten Ter- »artnostn ahmen bedrängten Fndnstr lrllen Reichsrvehe nach Lheuruitz, Planen, West» -ochsen uftp gelegt wirb Sollte der DsLärkung der LeichSwehr Widerstand werden, so werden diese Gewalt burchgeteyt werden müsten Der Reichswehrminister soll ferner angeordnet haben, bah die Auflösung ber prote t a ri s che n Hunbertfchaf len bi «Lachsen sofort b u rchz u führen sei Die Aktion, die gleichzeitig mit einer Beschlagnahme etwaiger vorhandener Massen Hand in Hand geben mülle, soll durch die sächsische Polizei durchgeführt werden Gift wenn hierbei Widerstand geleistet würbe, wäre Leichswehr einzufetzen Aufrechterhaltung des Ausnahmezustandes. Berlin. 19. Ott. (Prrv.-Tel.) Wie die »Boss. Zig." schreibt, stand die Retchsreglr- reng vor der Wahl, den militärischen Au«, «ahme zu ft and ganz aufzuheben oder zu versuchen, ihn, so wie er ursprünglich gedacht war, ttn ganzen Leiche zur Geltung zu bringen. Die Entscheidung ist zugunsten der tatsächlichen Durchführung de« AuSoahrne, zustaudes gefallen. Dementsprechend hat auch der Leichspräsident deusozialdemo- statische, Abgeordneten Wels und Müller erklärt, dass gegenwärtig eine Beseitigung des militärische» Aitsnahm^ustaude« nicht mög- Nch fu fordern Ministerpräsident Ze igner erklärte hierzu, er habe erst heute erfahren, bah die Dorfälle von gestern heute dem Reichswehrministe- rium zur xenntni« gebracht Werder, sollen Ls treffe nicht zu, tmc ber Abgeordnete Seylsert behauptete, bah ber Ministerpräsibent davon in Kenntnis gefent werden lei, bah die Reichs- reglerung hinter der Anordnung de« WehrkreiskommandeurS stehe. Frankreich sei fioer alle Dinge, die sich in der Reichswehr abspielen, genau rmtemchtet Au« dielem Grunde werde er in dieser kritischen Stunde nicht Io vorbehaltlos sprechen, wie er sich vorgenommen hatte aber schweigen könne er über diese Dinge nicht. G« sei Tatsache, da- da« Leich eine illegale Armee habe: allerdings, wie e« scheine, ohne daß die Reichsregierung davon wisse. Ende September unb Anlang Oktober hätten ring« um Berlin an zahlreichen Orten derartige schwarte Organifctionen sich erheben wollen, was nur durch die preutzilchr Landespolizei verhindert worden -fei. 3m Lager Königsbrück lei dieIchwarze Reichswehr In diel em Sommer vier bi« sechs Wochen lang ausgebildet worben. Hunderte unb Taulende von Angehörigen Meter illegalen Or- ganrfatioi.en feien in dreien Tagen «n die Re.chS- wehr emgezogen unb bewaffnet worben, in Leipzig allein gegen 1500 Mairn. Die Entente wisse von diesen Dingen unb werde eine Lenderung erzwingen Avg Kaiser (D Dpt > erwiderte hieraus u. a, es wär eoesler gewesen, dieser 18 Oktober 1923 wäre in ber Geschichte Sachlens nicht erschienen. denn heute, am Dölkerschlachtgedeuttage, seien die ersten Anzeichen des . Wiedererwocheu« Deutschland« dem Feinde preisgegeben worden. Die Entente habe nun nicht mehr nötig, che- Spionage zu treiben. Es wäre richtiger Dom Ministerpräsidenten gewesen, die Dinge, die er Dorbrxxbte, vor daS ve- tr essen de Forum zu bringen, wo der Reichswehi- nnnister Gelegenheit habe seinen Dtandpunll zu vertreten Die illegalen Bestrebungen bezeugten doch nur bte Sehnsucht deS deutschen Dolkes nach Wehrkraft Dreie Entwickelung werde auch der sächsische Ministerpräsident nicht aushalten, wenn er auch noch so lehr gegen bte Reichswehr vorgehe Abg Deutler (Dtfchnatl ) erklärte namens seiner Partei, bah Mete sich an der Debatte über die Erklärungen des Ministerpräsidenten nicht beteiligen werde, sie halte seine Mitteilungen für offenen Landesverrat Seine Partei wilse, bah dieser Dorwurf auf ihn wenig Eindruck mache, sie bedauere aber, daß die Reichsregierung noch keine Mittel und TBegc gcsiurden habe, gegen diesen Landesverräter vorzugehen (Ungeheurer Ärm auf der ganzen Linken die Menge ruft, indem sie auf den Redner zu geht .Sie sind der erste der an den Oatemenpfabl kommt!" Zurufe rechts .Sie kommen daneben!" Glocke des Präsidenten, der unaushörlich den Hammer schwingt Die Kommunisten schlagen mit Stühlen und Pultdeckeln ) Abg 6eOffert (Sem.) stellt test, das» der Ministerpräsident I cho n gestern vor 'einer Erklä rung Kenntnis davon hatte, bah die Reichsregierung hinter der Anordnung des Wechr- kieiskvmmandeurs siehe . Abg Rammelsberg (Deutschnatl ) gibt die Erklärung ab, bah seine Partei angesichts ber Ausführungen des Ministerpräsidenten an ber heutigen Aussprache sich nicht weiter beteiligen werbe Die Deutschnationalen verliehen hieraus ben Saal Boxern bricht die Beziehungen ab. Müncheu, 18. Ott. cnuten T-iese Maßregel sei nicht erfolgt, weil Lostow als unzuverlässig gelte. Der sozial- demokratische ReichsiatnPer be» Innern Soll - mann habe vd-lm«hr erst gestern bestätigt, bah Lossow heb bisher lohal verhalten habe. ®r habe es aber nicht vermocht, (ich als Träger der Leichsgewalt neben dem bayerischen Diktator durchzusetzen Die vaterländischen Verbände an die hessische Regierung. Darmstadt. 18. Oft. (Priv -Tel.» 3n gemeinsamer Sitzung von "Vertretern aller Provinzen erfolgte am Dienstag. 16. Oktober, der Zu - sammenlchluh der .Dereinigung ber Da tersänpischen Derbände Helfens ES würbe einstimmig bie üleberrcichung einer 6 n t f d> 11 e h u n g an bie he11ische Regierung beschtoffen, die heute von dem Dor- fttzenden dem Staatspräsidenten übergeben wurde. Die Entschlieftung hat folgenden Wortlaut: Ser wirtschastlichc Zu'ammenbruch ist da" Der Dollar hat schwindelnde Höhen erreicht Die wirtschaftliche Lristenz breiter Schichten der Bevölkerung droht, vernichtet zu werden Die Auswirkungen deS Zusammenbruchs werden sich in aller Kürze zeigen Industrie. Handel und Gewerbe sind am Erliegen Arbeiter. Angestellte unO Beamte werden mehr und mehr brotlos. Der Mittelstand wird zerrieben Sie auS dem Parlament hervorgegangene Reichsregierung ist nicht In der Lage, diese Der- hällnisse zu bestem Sie staatsfeindlichen Elemente erheben frecher denn je ihr Haupt! In Starkenburg unb 0verhelfen lind aller- outen kommunistische und proletarische Hunderts cha 11en gebildet worden, nicht, wie sie vorgeben, um die Republik zu schützen, sondern zu dem alleinigen Zweck, die Diktatur des Proletariats zu errichten enb damit den Staat zu vernichten Sic hessische Regierung sieht diesem Treiben tatenlos zu Sie Sicherheilsorgane Verlagen Ist eS der Regierung bekannt, das) die Kommunisten in -Hessen in einem. Ausruf die »Mobil - inachung" befehlen? Ist eS ber Regierung bekannt, bah die kornmuit stischen unb proletarischen Hundertschaften in ganz Hessen öffent» l t ch ererzieren unb Schieftübungen veran st alten? Ist e» der Regierung bekannt, bah in Giel) en eine sow,et -rusiische Agitationszentrale errichtet ist? Ist es der Regierung bekannt, bah friedliche Bürger ron sozialistilch-lominunistiichen Horden übeifallen werden? Die vaterländischen Derbände Hessens verlangen die schleunige Sachführung folgender For berungen 1. Schärfste Bekämpfung aller marxisti- scheu und kommunistischen Machen, schäften. 2. Umfasfende Maftnahmen auf wirtschaftlichem Gebiet (besonders in Fragen der Dolksernährung). 3. Ausreichenden Schuh für Stadt und Land. 4. Schärfstes Dorgehen gegen jede separatistische Bewegung 5. Die Uebertragung der Regieruugs« gewalt auf einen Generalstaatskommissar, entsprechend dem bayerischen Dorgehen. Sic Sno- vität ist. durften Luckfichtoi nicht gelten unb bei den engen Bindungen ber Glieder, bic daS Land zu einem D»inzen zusammeiischweiben. war es natürlich voraustirsehen. bah der Klamps gegen das Deut'chlum sich letzten Endes gegen oas Land f e l b ft richten muhte Das ist jetzt in den, Streik zum Ausdruck ge- fcmincn Sic unselige Tcrqutrfung aller Fragen der Wirtschaft nut der Politik, das Unvermögen kor Polen, zwifchen wiNschaftlichen Rotwendig- feiten unb pclitifchen Liebhabereien zu unte;- fcheiden unb bann bic mahlofc nationalistischi Hetze haben dazu geführt, bah bie wirlfchaftlicheii unb foziasen B* lange der oberichlesifchen Bevö! - ferung vernachluffigt werben konnten Wenn die Bvvötkcrung jetzt gegen bie Ausbeutung protestiert. so wäre bas für Posen An la ft genug, nicht gegen die Scut|ii,d?n. bah Posen in Oberschlefien eine andere Politik treiben will als die ber Derhetzunq unb der Rechtsbrüche Die Ausweifungem die ä„Herst rl gorvS vor sich gingen beweisen daS Sie verstoftcn gegen das Genfer Abkrmmen, denn bie Nrbaftcurc hatten Wolprrecht tti Posen. Etwas anb-rc8, was bisher von Warfchau immer abg ftiiltcn wurde ist ferner zutage getreten die posnil i.c ?!egie- rung hat fich den Rationalität > k a ni p s in O berscht eben, der bisher alS nicht Vorhand, n ober als ber llcbeveifcr privater Peisrncn >dei Ttereintgungen hingestellt wurde, offen zu eigen gemacht Bisher versuchte man in Warschau bic Sreignisse in Oberschlesien dahin zu dein i bah eine unter bem Gttidruck des Abstininiiingrkampte« erregt« Dvlksmenge sich zu Handlungen hibc oe> - leiten lassen, die man nicht billigen, d- min abci auch nicht bestrafen könne Obwohl bic'< Ausrede mir deutlich ben Stempel ber Unwahr Hastigkeit an ber Stirne trug, obwohl bie Haltung ber vberfchlefifchen Behörden den Beweis erbrachte bah em OmVerständnis mit Warschau vorhanden sein muhte, ftanb bemgcgenubci immer bie Erklärung der Legierung Wenn jetzt aber offiziell gegen txe Deutschen vorgegangen wird unb nicht gegen bte Rationalisten die letzten Sn- des an ber Entwicklung der Dinge schuldig sind barm ist damit erneut der Beweis erbracht wie wenig Sertrouen bte polnischen LegierungserNa- rungen beanspruchen dürfen Und gleichzeitig ist ein weiterer Beweis vorhanden, bah die LeibenS- zelt ber oberfchseftschen Deutschen nicht vorüber ist. bah Dtelmeln neue Hetze droht diesmal eine offen tw Warschau au» in Szene gesetzte t>K »ar rrlincr 9® «ff re- Di- e*ftl»r**g dM« fwnPr. fie die bie Hälfte jirocr^üfllid) eintreten lassen 3m Auftrage: gez 'Borgmann, Loh der im Qung de« 500 bjto. auf cttDa Obere*#«» und ■w gut »nxtte» der ©Urin Joanfhirt a TH. stellen tetr daher den dringlichen Eintrag. die Stadivenvaltirng wolle unter anderweiler Deckung der benötigt«» Mehr- IHiiirln, di« m iCwr -Racha liegen, danach, ffotnzüllen und prlitfdxm Schwierigkellen Jimcm Herr yi toc rtxn 3M«« formt ihr jedoch nur gelingen, wenn ein» Periode der Reh« mH Brj*g «1 a»«wertige Politik erhalte. Dcirervorauaiage Meist bedeckt mit Regenfällen. etwa« mann'*?, aufsrstchende, südwestlich« bi« westliche Mnide. g erobern t r o ft I o f e n Platz herrschen Danach Milliarden das Pfund, den Erzeugern nur ab- ^omolijcn. - 2 ag e i f a l e n be r für Freitag. StobtfTjeater 7 Uhr Weh dem, der lügt" — Lichtspielhau« Da hnhof st ratze Der am Montag und Dienstag sehr beifällig auf« gcnmmncTK 2Iufflarung«fi,m _D i e Hngtene der 6 b c" kommt auf Wunsch heute nochmal« zur Vorführung Den begleitenden Dortrag wird wieder ein Ar),', halten. Räheres im Anzeigen« teil werde tü k*tr Grhöhmng der Schlüsselzahlen fteflte de» Amsgklch für di« u«gtötrft«n 2Li«- yhw bar Der Bedarf für den Schl uh be« Rech- ii,»»sstihtos beträgt 500 000 Billionen Mark TB4rt* bte Tarife nicht erhöht, so wär» bw 3c- höhvng der Abhebungen für bie Deichs bahn bei der Rtichshaupts a i s e von täglich 100 Bell tonen b* Folg» gewesen Dabei konnte bie Abdeckung der bei 'RubrrinbrudN noch nicht erfolgen, aufretbem formten seil 1919 e*e T*tW der ®*1 en bafonxrtoal tx* g ■BerU e, 18 Ott — 13kach einer ■Bekanntmachung der Direktion der Frankfurter Elektrizitätswerke im . Frankfurter General Anzeiger" vom 16 Oktober sind die Frankfurter Vkktrizitätspoeise nut Wirkung vom 17. Oktober ab für alle noch nicht bezahlten 'Betrage auf 100 Mill Mark für dte Kilowattstunde Licht und 60 Mill Mar! für bw Kilowattstunde Kraft sef!gesetzt worden. D. 'Seb ) Auf eine von uns an die hiesige Direktion des Städtischen Elektrizitätswerks gerichtete An- fi*ge wurde d.c Auskunlt erteilt datz Mittel zum Ankaus von Kohlen dringend benötigt würden und daher die gr nannte Stroorp reise rhöhunx nicht zu umgehen gewesen sei Diese E.ttfchliestung erscheint im so ausfallender. al gictd)v itig eine wesenti.he Srmästi- gui.g de« Kohlctiprcisis eingetreten and auch die Kohlensteuer in Fortfall gekommen ist. wo« eklmebr zu einer mäßigen Vernessang de« Etrom- vrerses hätte führen müssen Mir können e« nicht billigen, datz die lediglich zur Bcfchaflung von Kohlen erforderlichen, wenn auch dringenden 3u«gaben ohne weitere« und in solcher Höhe, wie es geschehen ist. auf die Str-rn oct brauchet abgewälzt werden. Hierfür dürsten andere, m erster Linie der a!Iaemelnen Votrage weiter Kreise unterer Stadt Rechnung : ragende TBege geeigneter geweien sein werden DU Vchtüsset-ahten der Drsenbahatorise bliebet btnta ben TBatonalfohen den ach, I ich »nrüd SU Herab tetzung der deutschen Kohlen- «ldpreife formt« deshalb nur von gertagem ®to» ffotz sein weil bi« Relchsdahn Infolge der fort- öaDcmben Mchtieftung des LuhrgebieWs über- toleg« «b aus Ausland« ko hl« ange- mi«f<» bleibt »te Reichsbahn beabsichtigt ohne Bctjug neben der BngleidN*g der Ao «gaben an bca wötoerl einen Gesundanasprozen durch Personalabbau and verfocht durch Her« abel nbervng der Leist ung-n im Per- soaen verkehr die höchste Wirtschastllchfott im Güterverkehr zu fördern Bezüglich der Star- toff«ffrä*en erklärte der Aeichsverlehrsminister. datz di« Reichsbahn Äartoffdn zu einem V,«tel der regulären Frachtsätze unter ben eigentlichen velbstfosten befördere Henc «par»atz„ah»rn. arch unbesetzten Bahnen werden !n die Regie noch mit einbezrgen Di« Regie verlangt v o 11 e 2D l < • dcrherftellung ?.« Sisenbahnnehts und bte Aufstellung bei Wagen- und Qvkomrtl- ver.beftaudes nach c.-m Stande oom 10 Januar 1923 Die Kosten soll da« Reich zahlen Aach einer Haoasw. ibung aus Düsseldors Haden sich seit Wiitwoch bei der Iranzösisch-belgi- schen dl,en bahnt .gie 7 aulcnbc von deutschen Gikr.babnem zu, Aufnahme der Arbeit gemeldet, io zum Beispiel in Esten 10 000, in Mainz 6800. in Vuftr gebalcn 2000 in Drier 15 000 und in Düren 15 500 Öhre we,t«oe Havasmeldung au« Mainz f-tlicht batxiu«, bah m.in nunmehr den paf'iven Widerstand der Grserrbahner als gebrochen ansehe “ D t e neue Post gebühren-Grhö» hung tritt morgen in Kraft Gin« Postk'-rto hn Orte kostet dann 2 Millionen, nach auh-rhaif 4 Millionen ein gewöhnlicher Brief im Ort- 4 Millionen, nach auswärts 10 Millionen Dni? 'ad"xm brs 23 Dranrm 2. bis 50 (?rantm 4 Mil- Itonen Ferner tritt morgen eine weitere ®rbö f«ng der Telegrarnn>- imb Ferntprech gebühren m Krast Die Drinidgebühr für ein j"ilcgrx n beziffert sich barm au' 80 Mtllio>ien cufKrtem kostet jedes 2Dort 40 Millfon-n. di D-ebuhr für ein Televhongeipräch im Ort? betrüg 50 Mlllronen für ein 3-Mfouiengcsprän vts 5 Kn 50 Millionen, bis 15 Kn 100 Miffione bis 25 Km 150 Mtllion.m. biS 50 Km 300 Mill'o- n<-n. tos 100 Km 450 Milli ot^n ufw Die Schlüsse lzahl im Buchdruct. gewerbe Der Teutj-ix Buchdruckern-rein t r mii Die Schlüsselzahl für das deutsch,' Buch druckgewerve betragt 90 Millionen ab 19 Oktober "DteKattossofversorgungun. ferer SintDof>ner(chaft wird von bet etibttKrtooltung mit grdtztetn eifer betrieben Da die Hercrnsührimo der erforderlichen Kar- tßffelmenqen ' ieffmal, ungeachtet der Trans- portfchwierialetten. vor allem eine ®clb« s rage ist. benrfifo sich die Verwaltung beftm- hab sie In Fällen einer Ueberttrtung Da bau ,ch«n Gesetzgebung bei ihrer priootzen poll-Uchni Betätigung aus kein« Unterstützung unb keinen Schutz der Botschaft zu r^*n bäum öeieü CBride Im Barnen der Botschaft Seha»d«it habe habe er Mchdrauch mit Werr ö^toing Die IKltirUung, datz An Btoarbettet bet Botschaft Petrow u» die Sache oerwicleit sei. hat durch die aMtliche» Srhcchungen kein« Bestätigung »efonden ENgNsche AohlenAredite. London. 19 Oft rSTB.) .«venfog Stcm. baxtf urtotge sollen rxKb Deulschiond mehrere «wtze -ohtenfoedit« fo Höh« von neehreren Mil- Itonei Pfund Sterltog gegeben worden fein, um ftm ku ermöglichen, über Mt TBlntcrmonaie bin- toegjufoaunen Diese Ärebitc seien von einem ftor- len Konsorttum Londoner Banken zum Teil zum »mtd der 'Verminderung der Arbeitsfofigkeit in mangelnder Zahlungsmittel wieder ausgeben mühten Rachdem die Unterftüt- zungszahiungen des Reiches eingestellt worden seien, würden sich bk Verhältnisse Im Ruhrgebiet tonnen kürzester Zeit dahin zuspitzen. dah 550 000 Bergarbeiter mit ihren 5amtTt«n» angebbrigee *b< irgendwelche Subsitzrnzmit» tel bem Terforagem gegenÄbetflinben, und dah dann noch Millionen Arbeiter und Angestellte anderer 3ndustrien kämen, deren Be- ler hott« for den Trwto- yort Dafkn Fuhrwerk bestellt unb dem Kchnnann erttärt. bai Fabrpersonal werd« von toTBtokW ^Hegt bi^ auch das Fuhrwerk übernehme. rustisch« Botwjan bat mit aller Bestimmtheit erklärt bah ,le foa>it ifo« verantwortlichen Mitglieder unb Maar voller ■u diesen Borgänaen in f« i« «r l el B«« i «• Li.» - ftAnben Allen deutschen Angestellte.' der Die Dick-rrl-rrstellung Deuckchlrnbs sei ein euro- pa.'ckes Pr< t-lem. txi» da» gröhle Interesse für England hoben ntülc Rach der ru'stfchen Kala- strrphe wurde ein Zuf ammer.br utt Dcuifchlands t t c ernstesten wirtschaftlichen, f o z i a- | len und moralischen Folgen nach sich -iehen Der Zulammenbruch der d-.utlchen Einheit könne so wichtige Rückwirkungen auf England haben, hab c« sich un eint Frag- des grühten Inierelles tut die öffentliche OUeinung England« banile, ite di? Stellung England« b, .inslufsen ;nüf1e lieber ten Völkerbund ei klone 5t re- kmann. die beuf’dw Rcgicrung verfolge 'eine DirNamleit mit grobem Interesfe und hoffe, dah er fin3 ein nüoliche« Mittel zur Förderung de« internationalen Einvernehmens sein werde Gs seh« i«dvch für den Augenblick keineswegs fo an», als ob die Acra ldes Bölkerbuudes di« Herrsthaft des Rechtes nnb der Gerechtigkeit an gekündigt hab«. Deutschland lei von dem Völkerbund bereits schwer enttäuscht werdin Dah der Tollet- I und sich weder mit btt Fria? dec Reparationen not mit der französisch tolgck-yen Ruhrbtseyong bcsaht hab«, sei leider Beweis genug dasur. w i c wenig Bedeutung er - lugeirbiicklub habe Do er Der deutsch-- Selchäststräger in Pans Hal bei seiner gtftifgen Unterhaltung mit bem französischen Ministerpräsidenten im Anschluh an die trübere Besprechung nochmals «tngrdend bit Auf- sassung bei Reich«r«gieruna über Die Regelung bei BerhälMiste In den besetzten Gebieten und übei btf TJeitrrbebanb(ung der allgemeinen Repar a t tons frage barg «fegt Da her sranzö'isch« Ministerpräsident die bei bet >rührten Besprechung deutscher'eits oorg.- schlage'«' Verhandlungen mü der Begründung abgesehen Hot, dah er Die Aufgabe des passiven Wideistanh«s und ihr» Modaluäim nicht mit der deutschen Regierung erörtern ®nn.\ Hai der Geschäftsträger darauf hingewie'cn. dah die deutsche W'icht nicht dahin geh«, über bte 2!irtgabe des Diderstandes. die für uns vollzogene Tatsache sei, sondern darüber zn vertzUntzeiu. tote nach her Ausgabe des Diderftnntzes die TB leb et- tngangktznng bet Arbeit nnb brr Produktion an besetzten Gebiet «m zweckmahigstrn und schrnellften ge bewerkstelligen sei, unb wie insbesondere di« D i e d« r a u s n a h m e von Kohlen- und K o k s l i e f e t u n g c n an Frankreich und Belgien tn der gegenwärtigen Situation ermöglicht werden tonne Denn der sranzösckchc Min sterpräsideni bei ber ersten Be- spiechucig die TDi. betauInafont der Arbeit al» nie allem von den lokalen Org»rn«n zu losende Ausgabe bezeichnet habe, so sei bk RoichS>egierung bereit, auch foickx lokalen Terbanblungri zu fördern Der Geschäftsträger Hai dem fmnzöfilchen Mtnifterpros idealen in Indem Zusammen Hang Deifunaen zur Kenntnis gebracht, bte bk Äegie- iungern des Reiche« unb der Länder hen Beamten, insbesondere den tllciibohnem im besetzten Gebiet ei teilt haben Ebenso lx>> er ihm bi« Richtlinien für bk inkuftri eilen bekannt gegeben Der Geschättsträger f X abrr nut Ra ttbruck darauf blngexriekn. bah bie bisherige Methode der Ver- honblungen zu einer völligen xfcr(Dhttci"ung. Ratlos Ig'eil unb Uniätigkell im besetzen Gevni geführt habe, unb dah daher bk »au Dentschfoub gewitnschteu emheitllchen T3«rl>axbütngtn «au tatsächlich« Roitoenbigkrit seien Aus anderen 'Degen werde sich das von .Ftairkveich angcftr-ble 31?!. nämlich bi? Dieber- berflellung be« 3ufijnbc« vor dem 11 ."kinuar 1923. nicht erreichen lasse». Als wichtigsten Punkt der von Regierung zu Regierung zu verhandelnden Fragen bat der Ge- schaststräger die Frage der Kohlen- und K o I i I i c I c r u n g e n an Frankreich und Belgien bi "gestellt Er hat dem französischen Ministerpräsidenten im einzelnen bärge! egt. dah Deuckchland gegenwärtig schlechterdings auher» stonde ki. diese Finanzierung seinerseits vvrzu- nehmen, und hat Im Zulwrnnenhang donckt aus die auhervrdenllich gefährlichen Folgen hinge» wiesen die sich ergeben würden, wenn die Kohlenzechen die Arbeit zwar zunächst wieder ausnähmen, aber schon nachwenigenTagen Infolge in Ludwigshal.n Bte Separat rsten Hal tau ihre Zeil fät z?» tormneu; sie 'chlugen in LudwigShasen ein Plakat an. in dem mrlgetdU wird, dah am Sonntag von dort aus eine Aktion \ u r 21 u « r u f u n c de r .Freien Psalz" tinleh-n wird Am Sam-tog wu>de die Polizei in B.altibt a H. am Mvniag m ostoeibrücken und am Di mstag in Lutooigsha'.n cnttDaffoet Die Separatisten dagegen lind schwer bewassnet. Die reichstreue Bevölkerung ist schutzlos, aber nicht gewillt, sich den Befehlen der Franzosen zu fügen Die (EinfteKungsbcbingungen der Regie. Esf«n. 18 Oktober s«n«, yrgm btiei TBiedereittstellmtg keine gmuSIätzlkhieu Bedeukttt bestehen, tön* neu uach Priismig jede« einzefoen Falle« wieder «iuzestellt torrbeu. Tic Dfebcrefnstellung der Inbaftlciten wird abhängig gemocht Den ixr Stcllungnahme der fran- -esischen Mflitärboh-rde. Es wirb jederckalls v"n Fall zu Fall entschied-.-n ob Inhaftiert gewesene iiigeftclll werken cd r nicht Dem Personal sollen bre deutschem Belange In sozialpolitischer und ar- toitered' sicher Beziehung gesichert werden Für kt: Turchluhrung der Bc-omten- und Arboiter- l.nlionen soll das Reich einen noch sestzuseyer.i en Trund'tock -m bu Regie absühren H 6 h« r e Beamt: werden nicht toieb r ilngestellt Sämtliche leitenden Stellen 'tf«en durch Frnnzoten besetzt werben Tienft(r!cr werden nach ovrherigrr 'Prüfung wfoder «fngestellt Gs to'rb eln starker Per- 1 onala bbau vor genommen Die legi« glaubt, mit b«r $fHft.* b-fo bis» brrig** Parso»als ««Imnet* zu können Der Uursang der Begicbabn soll an oerfchi«denen Stellen eine Abänderung erfahren Die bisher GsU>a>Ur1h««U»Iahiu«g«mit1el. Birttit, 18 Ott (TBTB.) 2Mr hören von zuHltoftiOi, Stell«, dah der Druck der Heinen Stil* der weidest fotogen Anleihe des Deutschen RatzHn» dc* 1. 2 unb 5 Dollar so befchkanrgt ist. hast ben Zeichnern ihr« Stücke zum aller- gröHtom Dell zur Brrfügung gestellt werden le len. Der verbleiben de verholt nismähig gering« Rest Dürfte tn wenigen lagen geliefert werden Etwa ab Mitte nächster Doch« werde» to viele wettere Stücke der Anleihe brucflertlg kt». dah ndt dem beabllchtlglen Terlauf der ©Ilde Aber den Laden lisch der Ansang ji»iQi werden kann Die Retchsdcnrt traf hierfür lxoetts bte nötigen 'Vorkehrungen Die Terbanb- langen mit den Banken nach der gleichen Rich- iiflw schweben noch Es ist an»unehmen, dah txto Pubttfom von der Möglichkeit Stücke auf diese Deck« |u erwerben, um he als ein der Em- mertung et* ausgesetztes Zahlungswstiel zu verwenden. in weitestem Umlang« Gebrauch madten eue oct Dtederaufoahme der wirst chrftlich« Tätigkeit erwachten Dies« Zuurutting ist schon politisch vollkommen uuertrag!kh, sie aber arch materiell ein reines Ding der Unmöglichkeit; denn die deut Ich« Regierung ist unter feinen Umständen In der Oagc. die finanziellen Verpflichtungen zu übemebmen, die mit der 'Sieberauf- nahröe der Prrduktion im Ruhrgebiet ober gar der Die Herausnahme der Reparatiouslieserungen verbunden find Die franz öl l'che Regierung trägt Schuld daran, wenn die Pioduttton i m Ruhrgebiet zum Still ft an b kommt unb die Maflo tor Bevölkerung dort ohne Lohn und Brot ist Lassen bte Ententemächte den Dingen ihren Laus, und lassen sie es zu. dah Deutschland« k;demtendlies Dirt'chatt«g«dirl darunter unciuehllchen Schaden leibei. fo wird der Augenblick nicht fern fein, in dem Deuiichland überhauvi alle leine Entschädigungs- leifl ungen ein ft eilen muh Der Hohn des Völkerbundes. London. 18 Oh iDolfs > ?ieich«kanzl:r Dr 6trefcmann erllärle in einer Unterredung mit lern Bcrlirwt Berichterflatter der .Do ly Tetr«’ . die ixrnlch? R aiorunu Itrcbe mit allen Anmerkung der Redaktion Reden i«n bisher schon oDgr-brucftcn Protesten gegen die neue Festsetzung der Eiektrizitätsdrecke sind an« noch weitere scharfe Kritiken an der Preispolitik des ElektrizitäiSwerkes brieflich und mündlich übermittelt worden Zur Klärung der Sachlage h'beii wir uito an die zuständige städtische Ter- walluiigsstclk g-wandt und von dieser die Zu- f.-gc erhalten, dah die Ginwohnerfchast umgehend über ',c Ürfochcn der auhrrordemllich starken Tlek- irizüätspreiserhöhung aulgeklärt werden soll. D« >?r1 angenommen werden, dah diese amtliche Tulfiärung aus alle bisher geltend gemachten G»- iichtspunkte erngehen wird kosten für die Kohlenbefchalfung eine örmäfji- jnangemchen Hohen Ätoompreises von 400 Mili Mark für fifrtrmi« schwierigen Lage der Reichssinanz«n sich bte Rerchör«i«rung genötigt gesehen, auch fo Ht»sicht auf 2lba«ltung der den ehrt SlnschränLng eintrete« zu lassen. M« erste nach Meier Richtung geplante Maynahme tlt beschloss«« toorben. to« noch nutzt oorgmoinme- rwe 2fomeStzwgen von Schäden, bi« au «An Iah t>er Besetzung des Ruhrgebiet«« entstand«» sind und nach den bisherigen Bdtunmun- » * Verwaltungswege iSonderoeckähren । ab- Awdten wären, nur bann noch zu berücksichtigen, »«n ste für Me tns ttn'chllefstich 28 C«rtcmbt1 1323 ti"getretenen Schaden tos zum 31. Oth^cr 1923 for später eingetreten« Schäden tn* 30 Jia- probet 1923 bei den Feststelluiigsdebörden ober bra Raktzsmlmstertum für Me besetzten Gebiete. Berlin W 9. Leipziger I!. eingereUtz. wer. ben. Für Schaden. Mt nach dem 31 CUober 1923 entstehen, kann eine Bergütung nicht mehr geleistet torrben. n* t* bet «n4*n>rbextne Gel«genheil haben, fttrn Rartoffelbetairf bet einem Erzeuger Aer Händler direkt «tn^ubeden, bringend srWNtten, nach bieser Richtung hm nicht« Au 7. SO- nab 10l>MtfI Ionen-Mär Schein« tn d« Verkehr Sk find aus einen kegrstn« Papier, mit verschränkten boppelltnlgen Quadrat« als Wasierzeich« Tebrudt und tragen den Vermerk, daß sie vom 3oni*n 1924 ab mit dreimonatiger Frist zur Einlösung ausgeruley werkkn föa.-« ADV. Tourifstanwarenhäuser aif den Vahnsteigen? Die schtvind«d« Kaufkraft des reifenden Publikums, btt tan Reichs- verkehr «Minister schon wiederholt veranlaßt bat, bt« Vahnhvs«wirte zur Dereitstelluvg roobfitiler Speisen und Getränke anzuhalten, hat auch den Va hahol«buchdandel in eine Rotlag-- gedrängt Der Verein Deutscher Bahnhof-buch- händter ersuchte deshalb btc Reichsbahnverwal- tung. Ihm eint Erwmterung seines 'Betrieb« zu gestalten (setz, hat bei Retchsversthrs Minister tan Bahnhof«buchhändiern neben dem Drud- Ichrifienvertaui den Vertrieb anderer Gegenstände, wie Rochgesch rre. Spirituskocher Becher Rucksäcke. Vpazierstöckc Mützen u dg'. gestattet nur wo ein Wettbewer mll tan Bohcho'swiNen nicht zu befurcht« ist. dürfe i die Buchhändler auch 4 abat, Scheckvku de und Bonbon« verkaufen Auch gegen d.e Errichtung besonderer Ver - kaufspabillons hat der Reichsoerkebrs- mmif'cr nicht« «in,uweuben. w«n ble Ikitebre- reihältnisie de« Vahnhois es zulasten und bi? Pavillon« in geschmackvoller, der Architektur des Bahnhofs angepaßter Form gehallen sind Die Errichtung von klein« Warenhäusern für den Reste- unb Touristenbedarf besteht beeilt« feit 3a&r« auf tan größeren Bahnhöi« Qeftz-i . -ich« der Tschechoslowakei und Ungarns Wenn die Verkauf «Häuschen hübsch gebaut find und gut verwaltet werd«, bürste die Reuerung auch vom deutschen reifen den Publikum begrübt werden Krcis -ricdßerq. • Butzbach. 18 Oki Um ber bedürftigen Bevölkerung unlercr Stabt die schwere lieber gong« leit in der Brotversorgung zu erleichtern, hat die Run ft ni üble Griedel ab gestern wöchentlich 500 Laib ooll- wertige« Brot. 1900 Gramm schwer, erheblich unter dem Tagespreis zur Verfügung gestellt 3ebe« Brot soll 180 Millionen Mark kosten Die bedürstlgen Reflektanten müssen sich auf der Bürgermeisterei melden Starkenburg und Abe,nheffcn. Darmstadt. 18 Oh. (Weist ) Wie die akademische Fliegertruppe Darmstadt e V und die Bahnbedars-Aktlengeseilschaft. Sarmüabt. mitteil«. hoben sie eines ihrer bi«»iähr,gen Flu.,- zeuge mit .Rpnftir getauft, um dadurch ihrer Dankbarkeit gknüpfen. Es ist nicht erst nctwendig tm einzelnen alle die Gesichtspunkte aufzuza )l>m. welche das Inteieste auj die Slniickstungen der itai'-erlität binlenlcn Es sei hier nur an die Studiengebiete ber Landwtrt- schalt. der Bete iräimz0i1 Darin zeigt sich der wahre Wiste, dk Volksgemeinschaft zu erhalten, wenn einer für alle unb alle für einen steh« Die studierenbo Cfugenb vor Hungeisnot zu bewahren zahlt zu ben vvinehmsten Aufgaben ber Gegenwart Der Jugend gehört die Zukunst! Wer eigene Rinder Hal. wer ein Her, für dk Zukunft Deutschland« hat. der helfet Cirbelgabtn für bi« Student«Hilfe weiden frachtfrei befördern, wenn sk aul einem besonderen Freifrachtbries versandt werden, der auf 2tasvrdern von der Studentenhilse so- Icrt zu gesandt wird Säcke unb Pack material werden unter Garant»« zurückgeschtcki Zuschriften an di« Ctubentmbtffe werden an den I Vorsitzenden Pic^esivi Dr 3 g« r. Gkß«, Wildelmstr 22, erbeten Obsrhesftsches Museum und Gailsche Sammlungen. 3m tausenden Zähre ward« bisher rund 8000 Besucher gezäHit Für «I.va 2500 Personen konnten eul Wuntch 115 Vorträge T auch auße.dalb des Mukum« mit Lichldildern> anb Fühlungen veranstaltet werden 3mtge Schulklassen hielten mehrfach ihren Zeichenunterricht In den Räumen der Sammlungen ab lieber einen Dohnptaysunb. durch den die vorgefchichtliche Abteilung b-inl der Aufmersiamkett de« Herrn Lehrers Lotz und o<« Herrn Volk In Leihgestern erfreulich bereichen wurde, fvst an anderer Stelle Genauere« mitgeteilt werden Frau Veith- Fritzel. b:e Er-finnlc Gießener Künstlerin, (am dem Wunsch, d.e 3nncn- ansicht einer ländlichen Riech' in ber Rapeste" zeigen zu können, durch da« Geschenk eines Pastells der Rieche zu Romrod in dankenswerter Weste entgegen Mancher andere Beweis tätiget Teilnahme an den Bestrebungen de« Museum«, hi es duich Zuwendung von Altertümern oder durch Spenden von feiten erkenntlicher Ve'ucher ,ugii.iftcn der AusgrabungSkaste kann hier nur mit kurzem allgemeinem Dank, der darum nicht Weniger herzlich Ist. vergotten werden 3m Tektilzimmer ist eine kleine AuSuxstl von Degknständcn au« der Geschichte bv« Schr. ? k»3ens. im großen Saal de« didgefcho'le« > 6ammiur.g altei Feuerzeuge neu aue , 'teilt worden, der anfd)l;ef)cube Raum, de" nunmehr ♦ b-nlall« wieder eröffnet ist. cntlxih Fapenr. n Dosm. II ine pbei hr'lif h* Halzschni' rei.a u bgl B-cna bas Ast' tum3-, das Völk r und ba« R'iig»mulcum eich wie vor Sonnt ig» vo.r 11 bs 1 Uta unterT«b.ngungen. di-niemanbendenB luch unmöglich machen dursten, öffentlich zugänglich o>macht werden sönvro. Io ist bi« giDfienteil« iuuen Gehilfen der Vor Wallung ,:t banten. darunter auch Schulern des Gymnasiums und der Oder reastchu l«. bk bereits viele Freist unten dem guten Zweck geopfert haben Die Tatsache, daß immer wieder au« ber Oefsentlichkeii in drn v>r- fchiedensten Formen Beweise der Wertfchätzu.rg den heimischen Sammlungen «tgegengebracht werd« gewährt die ancifcnibc Ucbe 1301 ging, daß btc Mufeen im'cr den 2 stenstichi.il Bildungs- einrichtungcn unkrvr Stadt zu denen gehören. Oie w,istich wertesten Rrnten etwas zu bieten haben Unb besvnber« erfreulich ist. daß die Zahl der Besucher au« allen Schichten der Bevölkerung sich mehrt, bw mit den oberflächlich« Eindrücken eines flüchtig« Rundganges sich nicht mehr begnügen. fonbem mit dem 3nhalt ber einzelnen Abteilungen genauer vertraut zu werden sich bemühen Gichsncr Strnffninmer. • Gießen. 16 Ost Vorn Schöffeng-iicht Dießra lixjien Ireiqelvrtxbcn worden bi.' taei 5x.-uil«ut« Zoh Mülle aus ® en. Alb'>t Hen 1 > ch oue Wetzlar und Kail B 0 ttche ' uue <01.1 S>« ipot« beschuldigt. Gab.' Oltoöei 1^22 ohne behördliche Erlaubnis Rartoff.In au« Helsen <-u»qr üb t zu habe.. D e Ausfuhr war damals tu.ch «ine Verordnung v.-s Heß Gelomtminlste- uum« vom 16 Oklobei 1922 verboten worden, und ahx»i für die Zeit vom 17 Oktober bl« 4 Rvvember v Zs Die Verordnung war cr- laffen auf Giund des Art 48 Ast' 4 d.r Reichs- versvssuiig. Sie hest'ldh' Regierung konnte «in« tr artige Vorordn>,.>g mir krisle t bei Oelahr im Verzug .ve.ui d e ötlenstlche Ltcherh-il und Ord- nurg ertablid» gefährd.t wc»i Das S hälfen- gericht h diese Voraussetzu tgen verneint und hie Ve ordnung |er ungültig erllärt Auf die Berufung der StixttSanivaltschaft schloß sich ble StiSitainmer der Auftaslu'ig des Schöffengericht« an. Ja beiden 3nflan,*n wurden bi.- Angellagtea freiqcfprothen Bemerft sei. daß seinerzeit hei Reichspräsident die Aufhebung ber Verordnung rtilongt Ixitte. Dem V.rlanren hatte hi« VekMche R^kr«g M*t ktaetgs^tWU Dk »B» otbnung hatte jedoch, als tta* 2hrft*bwng verlangt wurde, nach Ipr« eigen« Bestimmungen nur noch eine Geltungsdauer txm einig« Tagen. Der mehrfach vorbestrafte Hetarich TR a n f e l aus Gießen war vom Schöffengericht Gkß« weg« Diebstahl« verurteilt Word« Er war angeflagt, m der Zett vom 26 bis 28 März d« Hs au« etnem Vorgarten Obstbäumchen geflöht« zu hoben Der Angeklagte bestritt das Das Schöffengericht verurteilt« ihn trotzdem, da bk Angaben de« Angeklagten über den Erwerb des Bäumchens sehr unglaubhaft klang« und da durch rwK gan»e Reihe von Zeug« bezeugt worden war daß «tn bei dem Angektaglen Vorgefundenes Bäumchen feiner An nach aus dem iragttchen Borganen stammen mußte und erst zur Zett des Dieb stahl« vom Angeklagten ge- pllanzt worden war 3n der Berufung «Verhandlung benannte der Angeklagte enwn ,kugen Rr . mrt dem er bi« jetzt noch nicht her vargetreten war Tiefer Zeuge be'chwvr er habe da« trag siche Väumchen idyn vv> dem Dkbftaht. An la na März bei dem Ange klagten gefehen Durch die«« Begründung > s Urteils, da» n.xh Wiederherft.Ilung der Oeffeirtlichkeit verkündet wurde war zu entn-dmen. dost der Angeklagte dk Tat geleugnet hatte tedoch durch , üuaen und sachverständig« Gutach'en überfuhrt r . . hen trar Das Gericht versagte mildernd« ilmständ« obgleich bei 2 igesingte not> nicht vor- bcüralt war Das Urteil lautete auf zwei 3 obre Zuchthaus unb süns Zata« Obr- Verlust Turnen, Sport unb Spiel. Süddeutscher Roderverbaid Am Samstag und Srrmtag sand In Wetz - lar hti 15 ordenIltchi Rud « ri 0 g de« SRV statt Sämtliche Vereine waren durch 47 Delegierte v«Nreten Vack ttm Delchäst«b. richt ist In allen Verein.» tu« geaitaitet woik«». Die Mitgliedcr- /abl tm- in« Dies« letzt sich für 1924 wie folgt zutamm«. F H«ß 1.. F Ceibrrt. 2. Vorsitzender H. 36 6 t Schrntfütaer. 3 Saum- Mannheim und H Rt 0 h 1 ,un -Liidw gshafen. Beisitzer Zu der . om Vorstand beantragten Regulierung der Verstandsbeiträge wurde nach längerer Beratung ein Antrag Ludwigshasen «instimmig angenommen. nach dein 1 Goidpknnig «rhiden werben soll. Die Antrag« ber Offenbacher .Germania' und h«r Fr^nsiuner .Brnusi« . D« Ruber- tag künftig an einem zentral gcleg«« Ort ab- zußalten unb nur zwei Delegierte zu en klend«, nuiten. nachdem bas Ehrenmitglied des Verbundes. Ralpar Zimmermann, dafür einy- tirten war. daß auch tan kleinen Vereinen ®e- leg nbelt zur Propaganda für tan volkstümlichen Ruderfport zu getan fei abgesehnt Dem Antrag des R -R Hassia. bei Regatten das Richter- k 0 11egIum auch aus anderen R'iderverbänd« entnehmen zu dürfen fehlt« di« nötig« Unter» stützung Di bi« I ,'iml 1924 laufende DlSquall- sitativn der Ruderer Rraft, Peter und Theobald wurde auf deren perfönliches Er- fudÄn mit sofortiger Wirkung aufgxt>>b« Welter fand der 2lntr ig von 3. Dreifuß, wonach der Vorstand ermächtigt wird, zwecks Eintragung des S R V in ba« Vereinsre» fifter 'Ikiragraftan des Statut« in der do« em Regilt. rgericht verl.mgten An abzuändero ober einjiuftetl«, einst'.nnn:g Ar..>alMie Behuf« Roman von 2Irtur'BiauIcn>etter 87 Fortsetzung (Rach'zrud erboten ) Er wühlte das Metr In fe nen tielftea Tiefen oul peitschte es unba.mheiz.g vorwärts, d'st der Zilchl mit lautem Donneiaeton an den zerrisienen Ahtpe" sich zerschlug und gaivK Van bei liltar- .Uhcnder Glat-splitter in die L".fta sandte Wie ' i.jgnge Raubti«i.- (amen die schwarze» Wogen , 5« übcrkippenden Mmrncn qeioltt. stürzten 11, übereinander, o«-schlangen eine die a.ibcr« j (crlef Stimmen schrien durch die wilde Einlam- 2,« hätten sich die bösen Deister, dir er . • , -ctzt erft in bet Brust gefühlt, in die Höhe - T>:fe geflüchtet und trieben von dort auf« . je ih, 2vkl mit ihm mdes er seine Wanderung •gtenbe Vewußtstm. baß man ihn taut« ole Mörder «In» Iben« würde, wenn >hn nicht dn« unbegrdf» iche Fügung tm letzten Augenblick gerettet hätte, fuälie ch» au‘« tattigste. Erschreck«» vor sich selber erfaßte ihn Wie war e« nur mit so unheimlicher Gewalt über ihn gekommen? Hail: Ihn grpack! unb nicht mehr losgelasi«? Rälhes BUd stank) vor le.ner Srele Er mußte «ich gesteh« boh ihr B irs ber eig .itliche 2Lnlotr, gewZen. ber ihn Io aus den Fugen gebracht hatte Gin Derlangin übeifam -hn sie zu sprechen, heute morgen noch, devvi sie sich in ihrem De- schä tSzimmer im Ruihoule ttaetarlata-' Er wußte, boß sic jeden TUtnge i. bevor sie an bk Arbeit ging, ihr Bad tm Rordbab zu nehm« pflegte So beschloß er. ihr dorthin «tgegenzugrtan Er brauchte nicht tangg zu warten Eben hatte t« sieben geschlagen, da trat sie au« ber Dor hatte des Rordbades Tie Frisch taS ebet groos' re» Babes lag wie junger Tlcrflcntau auf ihr m hübfche 1 Antlitz, fchimmertc ube. 'hi goldblo.itaS vsa je'er Rops- bebtdung fte c« H>^> umfp.eltc itac ganze liebliche Grschiinung. die so recht in tarkn lichtblauen Sonnentag paßte E n leis,« Erich ecken glitt über ihr.- 3üje, al« er ttr gegenüb.-nrat .A cht wvhr Io früh haben Sie mich biet Nicht vermutet Aber tar Wunsch S.- zu sehet, wai so groß daß er mich in aller Frühe au« dem Belta trieb." .Warum gerade heute?" sragte sie. unb eine lesicht« Blutwelle stieg in lhr Antlitz .Dell - weil ich 3hn« vtai zu fogvn habe " .S'e mo.tan m ch ,a ganz neugierig Sie wollte s scherzh-asi fngm, aber eS klang verlegen unb gepreßt .Heute morgen werta ich foum fertig werden Wir irtirden cm« Aussluq am Abend verabreden ' ö ne Weile schwieg sie .Heute atanö kann ich nicht ' logt« sie dann _D-S Jt fd/ata Was l-ab,.: ©ic denn vor?" , 3ch b:n einaelatan.' E ^geladen? Bc vem?" »wt Derlegenhe t Iticg. Sie ärgerte sich übet sich fc tat. boh l e nicht tan Wut hatte es ihm zu laaen Gr s-ch wie sie kämotte Gin Mitleid erfaße« ihn Er wollt« sich und ihr die Qu »l abkürze» . W-eU 0i • bei Star bei Herrn RaS- musie 1 zum Ab.ntafsrn 'n« Rurboua eingeladen sind und ihm fo freudig zügelagt haben ' .Wohn wifsca S e tatT' .Ich uxi. gcftcin ta: II7M aus feinem Schlotte. . s gtidbe 3H. Brief ankam Er zeigte ihn mir." .Er zeigte ihn 3hn«?" _3o weshalb tollte er nicht? ®* war doch gerade kern Geheimnis " .Üiein ein G.-Heimni« toar es nicht " _21tar lüi mich lallte es eins fein, nicht wahr 7" Unb als sic nicht antwvNete .Warum nah- m« 6;e diele Einladung an obwohl Sie wußten, daß Sie fhir dadurch wehe taten/' .Weil ich jung b.n unb mich auch mal ein wenig vergnügen wottt«. w.e «s dk ander« nmg« MTdch« htar i«tan Äe*b arx.* Das e.nfachc Rind des Balkes sprach aus lht ör erkannic d c ganze Drota der Ge ahi in bi. sie sich in ihrer Unschuld begeben hätte .Sie hatten sich wohl schön sehr auf tan Abend gefreut?" _3o. erwidert« sie mit sich auflehnendem Mädchen trotz Wos halte er sie auszitteag«.,'/ Welche Reck--nfchofk war sie ihm fchuldlg < .Dcha e haß nun aus hm n chis 'ver'en kann .Weshalb kann nA>ts aus ihm merar • ' Weif man gestern mittag Heim Rasmussen verhaltet hat " Sie biieb stehen, starrt« ihn mit großen Augen aus den« alles Leben geflohen mar. ein« Weile an .Berßaftet. lagen Sie . weshalb verhaltet ra.ig es sich dan» von ihr« Llopen .Weil er sich «int Relta von B--i ügertten und anderer Vergehen schuldig gemacht Hw. au/ den« schwere 0ttaten sieben ' Einen Augenblick noch verharrte si in her- selb« Bewegungslos gkesi Dann lauf ihr Haupt aus die Bruft ein tasiiges Weinen eid!!erl< ihr« ganzen Rörpet 3n tiefer Bewegung blickte er aul sie tartib aus ihr in tar Sonne sllmmcrndeS Haar hr« unter tarn «chattentan Schluchzen bebende Gestalt .Bedauern Sie ihn?" fragt« er mit freundlicherer Stimm« .Er hat es Tmge genug so getrieben. nun txx Ihn fein Schickte' erreicht " .Rern nein Das ist« nicht aber das alles tft fo furchtbar _W jn und dem 37*50000 114712*00 047876000 27KDOCOO ’ O47W5OOO 1*600*00 14*25600 0004730000 8370*0 35810» 185535000 6 160 000 000 00 <5rO8«nt 14*255000 153375C0O0 1147125000 11*875700 30302'000 3M.975001 1471312300 1476887500 öeiburta. (Ohne Gewähr.) 1303750000 2255*5000 225582550 8822003000 12330750 4310750 318200000 r^acaxn ettitgt amftere 6t*nttlalten 20« trHrffamftt« BOt- te[ der OntprdgnNrung ernte« 1 leb da« »mmD- nlunubo«Pbal d«se« cntwdtU beim Grhihen etn erstickende« Go« und htnterlästl auf der Ober- Hätte de» Holz«« einen Lieberzug von Orthipho«- pboriäurt- , 'Brief..... OBtttettur« M 2tetch«battkbollar« am 18. Oktober ... Aetchckbankbkskvnt Für die anläßlich ihrer Vermählung erwiesenen Aufmerksamkeiten danken herzlich Erwin Büttner und Frau Edeltraud geb. Huch {Stellenangebote] Gleftrotechniker Vertreter «ei. hlt B T (t.-^ltiifeL 0 ü n 4t I, («-riurt, leiis Neuioerkur. Hilfs- motorrab Liruco Motor 1ÄPS in- itarfein Ovelrnd ml: teil eingebaut,gut erhalten, billig *u oeifaufen *'Fi6D Löderftraße5,h.l. Slöevii.. iöchnges HlmsmäWii tunt 1 9iot>. grludii Reife- u l-ortofoiten werden vergütet Frau Otto ToerS Wetzlar w,d Bnhnhosstrohe 61. •Der Oberbürgermelfter. 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"Berlin. 17 OH. 3m Zusammenhang mit den gripanrUcn autzen- und innerpolttifchen "Ber- höltntf'en verfchckrile sich der Rau andronq nach wertbcfiändtgen Anleihen und Zahlungsm'tteln Schvn am Bormittag erfuhren im Freivei.ehr die Devisenpreise totebet sehr bedeutende Ur- Höhungen Der Dollar wurde bt« P Milliarden genannt Aur retttbergebenb erfolgten nick',tge Aückgcknge An der Bor'« enlwickelte 'ich cm stürmische« Defchöf' tn Dolfarichahanweckung.-n unb Gvidanlethe die zu 81 bt« 8 3 bzw zu 7,3 MUItarden tu groben Posten umge'ch: wurden Borub.'tgch.nd trat eme Ab'chwachung ein. al« bK rimchsbanl bei F-Itstcllung der erften Devisenkurse, nämlich für Vonbon und Amsterdam ulw hcUe Zuteilungen vvrnahm A.uhürk wurde aber wieder mit 30 Proben, repartiert Die Haltung blieb Im allgemeinen lehr fest "Berit»er Devtsenurarkt. (Xelegrapbifd)« Auszahlung) (Ohne Gewahr )______________ STOCKE -Holz ?> Forbach Kreuzplafz 6 .. uii Der ou« der SSaft cntlaffcnc Ccutnanl A 0 bbach wird am 3re tig bei der Feier der "Aobbach-Adieilung München und de» Deu'.schen Lznmvfbundes im L'otocnbrau mit einer A.-de vvr leine Anhänger trct.m Auch Sattle; wird bc.' 'vrechen Der nalivnalfoiicküstische und rrilische Beobachter" unb das Äampfbunborgan .Heimatland". die zehn Tage verboten waren, sind jet)t bei ihrem Wiedererfcheinen voll von Rrillten an der Tätigkeit des ®cner.tlft.’.-,l«ti>mmtffar« vor $* Brentano. Arnrrn Bettina und Görnes werten hier mich einer kurzen Gesamtcharakteriftik Mndp "Reuw.......... tzr-niMchr N-nn . ....... Däntfldk Rotrn.......... Slbnxdlfche 9»atm . Holland!'»' Wotrn ■ tvnt1»4?ihtrTri6. i 100 «ronm Äniitlkmlf»« Noten CnglHäK Soten.......... ÄtotienlfSr Sloten........ BetgiftLe Norm Uiiaortlche Noten........ Ii»-»ofioreohf»< Note»..... iRorroegHOx Roten ...... gtunwnHOx Roten......... e»eniltb< Noten...... Orr Sertrnthch« Lhsr bi Deitschlanb Franks u r t a M. 18 Oft Die gröhten Otfoige bie wohl iemal« einem Sckngerch?r be- schoeden waren b»i! sich ber Lhor bet ®it- tmischen Rapelle in Born (unter Let- tmg lewH Du igenten Monsignore Tast mir!, durch lern# Ron^crte in einigen auslänbischm Stckdteu loane in Tllünchen errunacn 3« ist ba« erttenal. bah dem ck.hvr oom Papst Me örlaubni« zu «beet RoiiKttteifc erteilt mürbe 3n Frankfurt findet bas Ronzeri auf Umladung bc« Rauhndnenfchen Beteln« am Drentiag abend tm Saalbau statt Gerechte Strafe. Berit n, 18 Oft Die Prei«t»rufung«stelle für den Aegrerungsbezirk Pot«bam teilt mit Aul •meb von Anzeigen au« den ler.ten Dogen begab sich ba« Potsbamer Marti gericht zusammen nut ber Leitung ber AlgierungifpnrlSptü- su^zMstetle tn einen Ort be« Rr.-tlc« Osthavellanb unb verurteilte ben dortigen Domänen Pächter wegen Preistreiberei mit R a r - t e f 1 e l n zu lech « Dochen Gesängni« unb Einziehung von 100 Zentnern Rartoffeln Der Danoänenpckchter hatte am letzten Montag 2.50 Hart in Gold für den Zentner Rartoffeln ge- toebert unb damit den Prei« ber amtlichen Rar- tvfselnorier ungskvmmisslon um etwa ba« Dreifache überfordert ®« würbe ferriet feft- gestellt dah Berckäufe gegen Annahme v^i Dollar s che l n e n burd) bie 5rau be« Domänen- pstchler« getätigt wurden Diele Scheine wurden durch die Staatsanwaltschaft belchlaonafant unb die Frau be« Domänen Pächters »j 2 00 Milliarden Geldstrafe DerurtcUl «tn Sbigreftnb München Wien. München 17. Oft IWolff I Ginen Fl ug- Tttor b München Wien hat der Flug- ze^Lührer Scheikow«ki trtr. ber Dranseuropa- Unton ausgestellt, welcher die Strecke in ber bl«her unerreichten $eit von 10 5 Minuten durchs log Die Wiener SegekflngWoche. Wien. 17 Oft. lWolff ) Auf ber Segel- slugwoche wurden bei günstigem Winde von den deutschen unb österreichischen Fliegern heute vorartttag mehrer- Flüge au«qefübrt. Spiest- Dcmnflabt hielt sich sieben Minuten in ber Lust Mil ber Maschine Des Wiener TlutomobUfiub« gelang dem Piloten Ehrlich ein Flug pon etwa 10 Minuten Dauer Martan«- Hannover umkreiste über 20 Minuten tn Höhe von 100 Meter den Sportplatz, von einer zahlreichen Zufchauermengi n ? Hurrarufen begrübt Alle Landungen erfolgten glatt Feuersichere« Holtz. Um "Bauholz feuersicher zu machen, sind bc- Wtt« verfchicdenr Berfahren etngeschlagen ttror- ben. deren "Ibirhir^ von der Unioerfiläl von "BtttifCb-Roiumixen neuerbin«« eingehend unter- wurde Al» die vier wichtigsten Methvd.-n der 3mprägniftuna wurden feftgeftelll ersten« ba« Gtotrauchen in kalte Lösungen. 2 ba« tttntaj- 4>rn bi heiste Lösungen. 3 Imprägnierung mter chruck unb 4 imprägnier mg z rnächst tm Baku im. bann bei erhöhtem Druck Die besten Beftttatc warben durch ba« letztere Berfahren gewahr- tetftet Man arbeitet habet mit 50 bi« 80 Pfund Druck aus den QuadratzvU Da« Holz entzündet sich unter 290 Grad bei Anwendung von Rupfer-, "BKiTtut- Gisen- unb Zinnch^orfb sowie von AI j- mtnium- und Barrumsusfat Bei einer Hitze von niebr al« 300 Grad sind noch wirksam Fink-. Magnesinm- und Ralzi tmchtorid. Bora, ind M- I - H - -Dorder- platz uudProszrniumvloge II. 1250 . n. Baug-Mittr - -Rückplah bbO . Hierzu kommen 10*/. vergnllgungtsteuer Sieben, den 18 Oktober 1923 etn>eranfauf«brct« der Aeich«bank vorn 15. Oktober ab . 400000000fad) j •elbgo Haufgelb _ vom 20. bi« 23. Oft. 93 599 999 900 Dro, 'eineGolbzollmarl — 9.36 000 000 Tapiermart ßeben«balhing«tnber am 15. Oftbr. 691 900 000 •restdandel«inber am 1«. Oftbr . 1 093 000 000 Umrechnungtzsatz für die Lanbabgade vorn 20. bt« 23. Oftbr einichl 936 000 000 ö h. für eine ©olbmart sind. 936 000 000 Popiermarf ,u zahlen > "Aeichsbahn-Schlüstelzahl ab 18. Oftbr für Perfonenverfehr 600 ??? für •üterverkehr . 1 000 000 000 Märkte. "Berliner Produktenbörse Berlin. 18 Oft । IDoM । Am P.vdukten- mckrf, wirkte die corge wegen ber verbot enen prli'i'tteii Bcrkältni**' iin Bervin mit bc N'- beutmben Steiget unq ber De^ifenku'fe •tu) m toetictcr harter Autwärtsbewegung der ’Jrei’e au« Ta« Angebot vsm Inlande hat |lt nxi'-'r retringert wozu auch drängende F.-ldarix ^en ^nie hetenbere ’ bte Rartoffelernte beige!ragen .yv -n follcn Seiten» ber Bäcker mach'- Ich eine qca>i tiqe Aachlt age nach Aoqgenmehl geliert», wa« eben- fall« bic Pt.ile in die Höhe treibt. Auch die Beicksgef.eideslelle lauft weiter >.u wesentlich c hohlen Prellen Lamlltche Blartiartt'.’l 't.U'.en sich erheblich im Preis- hohe.. ).-drch bei meist ruhigem Berfehr "Deirrn. märt. 13 bis 13 Roggen märt 12 bi« 12' Sommergerste N > bi« 12 teiregtHaier, märt 9 bi» JO' .. Wei- zenmedi l?0 Ra i 40 bi« 44 i erregt i. "Ao-iqeiimrhl 1100 Rg.l 37 bi« 41 'erregt), Bkt*enfl. c 5 bis 5: . «steigend). Aoqgenkleie 5 bi« 5: 2 (steigend). Aaps 16 bis 17 (steigend). Biftoriaerhsen 23 bis 26. kleine (frb’er, Id hi^ 21. "Rapskuchen ? bi« ä Alles in Milliarden Wetzen- unb "Roggen- ftiob brahtgeb 550 bi« 600. Haierstroh draht- gepiestt 450 bi« 470. Stroh, slrohfeilgeb 2'ch1usse zusta de tarnen Büchcrlisch. Untergang oder Advent? 6on- derhett der Woa-enichrtsl _RI>eini!cher Berbach- tei " Die Wochrnfchult _RI»n illch.r Iirwbachtei Hai seit langem nicht mir für das Selbftbeftim- muna».echt der Deutscher an Rhein, oaar und Buhr gekämpft sondern mit wuchtiger (’nergt' immer wieder ihre Stimme erhoben zum «3000000 623000000 1 «3000000 1^0000000 r^ncoocc 107500 o BWOUCOOOO 378300 0000 seeonouoo 433000000 '»90000 738500000 31800000 1144000000 l«iam 17 Cttekr 1« C ftobtt Fm'iii 4 '>-14)») 1 ........... I4W«»»-1 Ctodboitn Ifma'cr, ' I4JI3H»»«' ICititl'A. 140X337/0 >4.1.7», M3:nro> r>*3..»< 31M4»*y»r* ?11ki4<»»O> 31745/»»- 31..> 37107-«»»' .37 Loudon «moort 1493 ............... 54Hßi» v.l.l.t»*'. 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