Nr. 220 •fMtint iLgltch, oe^fr B**w- ewb Qttirriag«, ■ tibtrSometagebtilogr Wr^tnrrgomillenblitlfr ■ewem*«Bnegtertl|t: 0W«nb 67OOOOOW «t"|d)L IrögerL, 6 b Voft 8700000 rill., oud) bei Slt^terfdjeinen tinjtln« Shimeitm twfolg«66l)ertr Gewalt.- 3trn |pr»d). letoUn« fürbitSd)nfl. Vttung 112. für fBerlag »mb (8efd)dft6jt*ne 51 ln|4nh |ür Drahtnach- ri4l*n Hewlütr6it|ti. vstzlche/kotst«: tnwtfirt o. El. 11888. 173. Jahrgang Mittwoch, 19. Stpttmber 1923 GietzenerAnzeiger |um Nachmittag oortjtt obnejtb« DerdindstchkiU. frtli für 1 mm »6b< tut rt|rigen o 27 mm Srtitc 6ril Grundzahl 55 Wk au»® 701)1., |. H«litarne« Anzeigen d 70m n Breit- 225 Uth ^SchiaNelzahi Vlagvorlchriti 20 , Wag. - Verantwortlich für fäoltilk u. JeniQeton Dr. Friedr.Wilh. Lange für den übrigen Teil egen General-Anzeiger für Gberheffen vn^-Ud vrrl^: vkShl'jche Univefsitütz.vich. Steh«drweränt.- Mehrarbeit. „Wenn Aur Regelung der außenpollllfchen Fragen nodi weil starker alt» bisher In den Hefig und die Wirtschaft clngegkislen kverden muh. dann muh iuch gesorbcrt werben, bah btc Arbeirslcistunq hdi steigert Das belrlfsl sowohl die Frage der Ardrli'olniensiiat als die D < r 11 u , IS Sept. (TBTI.) Wie wir er- fahren, finb die Arbeitea für dir Lchasfiuig d« wertbeNändlgen Gc'de« soweit gefördert, daß der Entwurf vorliegl. Di« ReichSbcmk wird von ben StaatSfinanzea völlig losgelöst «d dadurch in den Stand gesetzt werden, die Funktionen einer Goldnotenbank für vaS Wirt. schaftSleben im vollen Umfange zu erfüllen. Reichchchatzscheine werden bei der Reich«bank nicht mehr diskontiert, so daß «ine ungedeckte Derurehruuq deS Papier- umkaufe« nicht mehr stottfindet. Für die Uedergangszeit bi« zur Balauzierung de« ReichSKouShall« gibt die neu zu schaffende Dank Roten au», dl» durch Dolbver- pfiichtungrn der Privatwirtschaft, der Land, wirtschaft, der Industrie, de« Handel« und der Danken auf Grund dr« Wrhrbeitrag«werle« s-chergeslellt werden. Di.s. Roten werden ge. setzliche« Zahlung«mi1tel sein. Die Papier- mark wird Scheidemünze der neuen Rote, in der sie z u b e st i mm tem Kursreinlö«. bar sein wird. Gleichzeitig wird nach dem bereu« vorliegenden Finanzprogramm die stärkst? Einschränkung der Ausgaben im cfseui.ichen HanShalt erfolgen. Dei der Wert, beständ.gkeit der Einnahmen wird eine größere Ergiebigkeit der Steuerqueil.-n und dam.t eine fortschreitend« Deckung der Ausgaben erzielt werden. len wirtschaft! d>-m Delb>t!tn lle madsn eine trv- senil ich? CS.ni lanfun ] L-cr AuSfuhilontroil? cr- lv derüch (5n. Ikl.vintma tun i der zuständ.q- > Riinisietien fetzt bilxr mit Dnlung vorn 27 Ccflemt*?!" olle oi*l).r.g.-n Aus ubioerba c auf;_-r 3u diesem Programm gab bei Reich«si,ianz. Minister Dr H t l s e r d i n g vor Prcl!?>>crireicrn noch einige Erläuterungen Die Goldver- pslichiuna der privaten Wirilchast, durch welch? die Roten der neuzufchastenden Dank lichergestellt werden, werde vielleicht nicht mehr als 5 Prozent betragen Aicher dei Der- anlagung nach dem WebrbeitragSnx-rt werde am Schlüsse diese« Jahres durch eine neue Dei - mögen« st euerveranlagung auch der Kreis jener Personen ersaht werden, die erst neuerding« ihr Dermögen erworben haben Die zu gründende Wadrungebank werde nur soviel Roten auspeb-m builen, al« das Rrich zur Deckung seiner Ausgaben lxdari Die Pavierinark. die neben den neuen Roten als IahkungSmiltel be- stehen bleibe, werde mögliche:weile durch Denomination von der neuen Währung aufgesaugt werden Heber das Wahrungsproj f sanden bereit« in den letzten Tagen Delvi.-chuiigen mit si.hrendeii Periönlichkeiten der Priv.i'w,rtlchas' statt Weitere Delpiechungen lind in Aus'.ch, genommen Wichtigste Borau-fcyunq snr das Gelingen de« ganzen Währungsplanes lei die möglichst schnelle Sanierung des SlaalS- hausbolteS Cin Plan hierfür sei bereits im Reichssinanzministeiium auSgearbeNet und werde demnächst verössentlichl werden Berlin. 18. Sept iWTB ) Don maß,,-ben- ber Lc,te irirb mitgeleilt Die DerössenUihung der Devisenmaklerverorbnung sieht unmnteibar b*t,C« &?r 'Dkf'rbnung ifl bi.- Dermittding Don Gelchasten übei auSlänb lche Zahlungsmittel nuher den Devilenbanleu und ben ver.-idigten Kursmaklern nur noch d n auf Gruntz b r Dr >ea- verorb ung zug laflmen Dev s-n rak ern g liat'e' Die Devilmtnakl?? dürfen .-ich« t^.-'chatt- ,i zwilchendenDevi'enm illern vermitteln und lolien Das Programm der Währungsreform Die Goldnotenbank. — Das Bremsen der Notenpresse. — Papier mark und Goldnote. — Sanierung des Staatshaushalts. Rolenpresse verfügten, die täglich für Reu- schnffung von Betriebskapital sorgt, so ging der Rruq solange zu Wasser, bi« er brach Stillegung von Betrieben wurde in weitestem Umfang notwendig, als das DetriebSkapiio! den Immer höher gespannten Anforderungen nicht mehr nochkvmmen konnte und auch der Kredit (Ich versagte. Als Folge haben wir zu allen lonfhgen Kalamitäten nun eine ständig wachsende Arbeitslosigkeit zu buchen, die sich in Rür)e als das de Herrschern de Problem unserer gesamten Politik hrrauSsteuen wirb. Die ist ihm beizukommen- Gewiß nicht dadurch, daß man, wie die Gewerkschaften, versucht, der ArbetrSlostgkeU durch btc Forde sogar nach der Einstellung de« passiven Widerstande« für einen bestimmten Zeitraum im Ruhrgebiet zu bleiben und die jetzt von Frankreich und Belgien Ion- trollierlen Pfänder zu beballen. Hier würden bie Interessen Großbritanniens als Gläubiger Deulfchands und a «Hand I n tim h üjrf, imb zwar nicht nur indirekt wie im Fill? des paf- iven Widerstandes, sondern direkt, d.l bie'c Frage n sehr vitaler Weise btc Frage der wirtlchuii- lichen Erhrliing und der tünhiqcn Zatzlungsial ig- keit Deutschlands berühre. Mau sei bei Anlicht, daß die biitilch.-n Rechte und Intereslen in dieser Hinsicht sobald wie möglich a u I o r 11 a t : t> betont Wei den müßten. belondecS deSbalo. weil ir. 2lbwelencheii bei diitischen Rlinistc. sehr geläbi- liche Mitteilungen beboiivic: worden seien - Großbritannien würde den Abschluß eines Separatabkommens zwischen Frankreich und Deutschland begünstig?/.. Der liberale Manchester G^a.d.aii" erörtert btc deutlch-franzölilchen Bcr(tänbiqjnqe- Möglichkeiten und meint, daß bi? Sinficlb.'.tq der Unterstützung des Rutzrqebiet« b.c finanzielle Lage Deutschlands htrbc •:rn werbe, au.-r b?n Verfall ber Mark nicht aushalten könne In B?r- binbung mit einer enerqischen Durchsührung neuer Steuern jwirbc die Emitrilung der Unter- st uh ung jedoch wenigstens ve''we Auslicht für eine neue Wäbröng bieten, die btc deutsche Regierung jetzt zu schassen suche RlleS, waS danach ouösehe, daß e« die Der. lönflerimfl deS Widerstande« gegen ben fran. zösischen Druck ermöqlichr, würde die deutsche Regierung bei den Drrhandlungen stärken, waS sogar die französische Regierung veranlassen könnte, f-ch auf Debingongen einzu. lassen D.i« Blatt erklärt, wenn die ^Interstuyuggen durch Gelb und Lebensmtitcl au« dem unbesetzten Deutschland aufbören, so wurde den 5 r a n - ofen blc alleinige Verantwortung ür die Verwaltung des bck-r,tcn G.biete« Zufällen Sie würben ge/wung.-n sein, eine gewi>le Zeit hindurch Untetltutzungeit zu Wahlen Da» Derkebrswesen und die Gülererzeugung im Ruhr- gebiet feien derartig in Unordnung gerat? t baß es destensallS bclr-achtl l>e Zeit dauern würde. biS wiedet eine Trvx-rbsniöglichkeit für die qc- famtc Bevölkerung a^chalien werden könr^ ©trefcmaim werde, fo kühlt bas Blatt weiter au«, -weisellos feine Bemühungen lort'eyen. Verhandlungen mit den Fra utolen bei bei)i'führen Die Reden Heine« re« ließen c3 jedoch immer Ätoeilclbaflcr erlcheinen. ob Deulschlanb durch btc Äaptlulalion etwas zu gewinnen habe Die Wahl zwilchen der lieberqabe und der Richl- übergal»e. vor der Deutschland steh? gleiche der- (cnigen. in der einem doLxilen erklärt werde, er olle lich ergeben, habe jedoch keinerlei Folgen zu erwarten. Waren, tt? zukunittg noch der Austub/bewült- gurg brt-iu rc.i. Da uich sind alle nicht in dl? er Liste erwähnten Waren nunmehi .1 a « f u h r - frei, d h sie bedürfen keiner Aueiubrl>?ivtlli- guog me-jr. Damit entfällt auch d? Aus uhr in ter erlcichtenrn Form ber Bekanntmo^un, de« Retchskommillar« lur di- Sin- und AuSiubr. bewilltgung vom 20 Mai mit ben De. iknibücfc- rungscillarunqcn Die neue lkrl slist: um- fast im wesentlichen nut noch RahrmlgSmittel. Rohstoffe, gewiste Halbfabrikate, an benen die dcutlch? ttxilenx-rarbc t.nbc In- buftne befonbert intcrc'fiert Ifl AuStuhranlräge für diese Waren >inb vorerst an d.- visher ,u- stäobig gewesenen Bewill aimgSstelie t »u richten Für bi? i-uninrhr ouefuot Freien Waren si ib •ein-Tic Ben.illiiungSrnpi7re mefe. erlorderlich Es wiib jedoch daraus h ngewiesen, ba** wie bisher euch bei au«fubefreien Waren b.T arf'ne statistilche Sch m und die AuSluhrerklärung ben Txrfonbrabierrn bzuufüjcn sind Mehr als bisher ist ober zum Schuhe der Währung erforderlich. dost alle Ausfuhrgrzenwerte In hochwertiger Valuta ins Inland überfüchn und. loweil ii^?.-tdiiwglich. an die ReichSbank nbgelieserl werden Rachdem infolge der lto.k?zt (Sinlcf ä/.tuni de« Aussuh,verböte-» d c'cs >sir! nicht m b' in t ben Mitteln ber Außenhan- l?:sko,iti?ll fucid; werd-n fotn, wirb durch 1'n9'< ä-vitiq ve.ois.ntützie Dcroibnung aus Giund des Roigesktzes dir Faktl-.ricrung ber Zahlung von Srport- tvarin in hochwertiger Valuta, die Verwrn. düng der Gegenwerte tm Interesse der deut- schen Wirtschaft, und au<; bie Ablieferung an die ReichSbank vvrqelch i-ben. G.unds.itzlich s.-ll bie PrciS,t/llung in de, Währung b. # TmvfangSlandcs ersolgen ilnab.,änqii davon sind ab?i allgemein bie vier gebiäiich'tchrn internationalen Währungen. Dsl- lar Pfand, hollandifch? Dulden und Schweizer run.i w-rden 30 P, t> -nt ber Srpoitbe.sfcn vor- Sr infcn. zugelall.n Als Minbettfatz der Adliefe. gelch-icben Dem «ommiffar für die Devisen- cifoHunq wurde jedoch das Recht doibehaltsn. dielen Tio».*ntlah zu ändern sowie übebaavt nassere Bestimmung.- ,j- 3ich>isi?,lung bei mit bei Beiordnung b^bsichngi.-n Zoeckc za erlassen. Durch diele Reurea luna wiid d,e 5r,af*anq von Ekvvrtdcvllen wlrklame, aeflcltcl und die 2tb- licJctUT .«ftmtrollz insbesondere auch a is alle aus« ?U^rtrClCn«^Car;m N>a« bi-oer unmöa- lich war $4 ist noch daraus biivuoxrifcn. da', ail? anbeum AuSsuhrverbote uni bie sonstigen für bte AuSfuhi geltenden Bestimmungen soweit lje aus anderen Rechrsgrunblagen als ber Berord- nung ub-i bie Außen Han del Skvn trolle beruhen '*^*e benvlek«weife bie für 5dneg«gerät Opium unb 5" ederihermom«er). unberührt oleiben. nur hn OrtSbcreich staatlich zugclaslener Fondsbörsen z-agelalfen werden Berliner Devisenrazzia. Berlin. 18 OepL lWDB > An! Ersuchen des Kommilsars für die Devisencrsallunq ocran- floltcle die Wuch-rvoliz.I des Berliner Polii>?l- vrülidiums in M römb inq mit den Beamten be« Zrenidenamte«. der Schutzpolizei der Finanz- Verwaltung und der Beamten de» Devisenkom- mifiar« In einer Reih? größerer (Safe« in ber Frtebrichstraße unb des B) e ft e n s eine Durchsuchung nach au«I -nb.ldrn Werten, wofür a s?tzlich? Ab ieferung »pflicht l-c- stehl Währenb die lonticlHcrcnb.'n .lioilb anit.-n sich unaiifsätlig in bie Lokale b gibcn fver, c bk Schunprlizci die Sin- und Ausgänge j'i Giisle unb das Personal wurden aus verbotenen Devisenbesitz hin untersucht Soweit die Betroffenen Über den rechtmäßigen Bifitz und Erwerb lich nicht auSweilon konnten, fand eine vorläuf ige B? l ch l a g n n h w e gcicn Quittung statt Das ganze Untcrncbmen wobei der Devifcnk ininiflni Gelximrat Fellinger unb ber Veite• der Wacher ibteilung Regierung«- rat Hinckel. verfön'.ich zugog.-n waren verlies in qröfllci Ruh.' .:nlcr w tgehenblter Schon.ing de« Publikum« und dos G -lchösIsbetriebs Die genauen Srgebntflc antcrliegcn noch ber Bearbeitung Ter Reich-kommiffar für bie Devilenerfallung Geheirniat Fellinger. erklärt? einem TV-i- treter der .Bofsilchen Zeitung Sä war mir bc- larmt, daß in einer ganzen Anzahl von Lokalen Berlin« •n größtem Maßstab« mit Devisen und vor allem mit Banknoten gehandelt wird 7lch beschloß deshalb, tln? überraschende Kontrolle vieler Lokale vornehmen zu lassen Kurze Zeit vor dem Beginn be« Unternehmen« habe ich mich in ein solch-« Lokal begehen um bie Wiikunq meiner Maßnahmen zu beobachten An den Tischen saß gewöhnlich eine An^ihl Deutscher mit einigen Ausländern, zusammen und handi-lte dleken bie Rolen ab Der Handel ging unter den Tischen vor sich wie man übe,Haupt bet der ganzen Ange- legonhiit sehr vorsichtig zu Werke ging Ms die Priii.i im Lokal eilchen. wurden die bereits gelausten Banknoten ben Au?! indem wieder zu- gewoi-scn, die sie schleunigst in ihre Taschen ver- schiinden ließen. Dio verschled.-nca Parteien letzten tich daraus an anbei? Tilchc unb (ni?li?n die Harmlosen Sie wurden fedoch von Miimi- nalboli'.iitcn. djo die Totgänge beobachtet ballen golaßl und am die verschobenen Banknoten erleichtert. Sm Aage,.blick ist eine Uobcrsicht über ben Sr- liag dos Unlrrnohmens nicht möglich jedoch büi|- Icn meiner Schärung nach bi? b?' ß'aqnahmten Binknotenmonge. die sich nuS (Möfoiten aller Lände, zulainmcnseht. recht beträchtlich sein. Ich habe ben gesamten Btoag fofort der Rcichsl>ank zur Vc.sügütig gestellt Uebcr die Einzelheiten der Devisenrazzla teil' bc, .Lokalan^eiger' noch mji Zahllos waren die Fälle, in denen bi? (, ?mbcn Deldlorten in f'ohcm Werte hinter and unter bi? Tische unb SofaS geworfen wurben Alle anwelenden Gäste unb das Personal, das sich übrigen« auch juin Teil an dem wilden Devilenhandel beteiligte, muhten 'ich eine körperliche Durchsuchung gefallen lall.n Eine große Anzahl von Personen östlicher Herkunft, bie sich nicht im Belitzo gültiger Päls. befanben. wirb in ben näch-t.-n - aqen Zwangsweise über blc Grenze ab- g c f<& o b c n wei den Die Pariser Zusammenkunft. London. 19. Sept ('Reuter, Der englische Premierminister Baldwin toid> auf Einladung Pvincarö« wahrscheinlich heute noch eine Unter- rebung mit ihm haben die hauptsächlich ben 36>«e«. durch divlomatischen Meinungsaustausch erzielte« Ucbeieinkommen vorausgegangon sei Man Halle e« für sehr wahrscheinlich daß das britifche RobinetI feinen neuen Schritt ixtfchließen werde Die formelle Einstellung de« deu'fchen passiven Widerstande« würde an sich noch nicht die arunNegenben Merkmale Oer bestel-enden Lage so- sori einschneidend ändern Weit w , ch t i g e r al« Mc Frage des passiven Wi.-?.siaiides sei der erneut bekräftigte Entschluß PoincareS. bcredhifll, den Staat durch Mintzcrlcislung zu ' schädigen Die Cpfcr, die da« Reich von der Wirtschaft In Zukunft verlangen muß. können nicht ohne we'enlUchc Produklionfeichvhung gcloisicl worden " Soweit das Programm der Regierung, wie cs in der legten Rnnzlrrrcd« zum Ausdruck kommt. Daß seine Durchsüßrung aus die denkbar größten Schwicrtgkeiton stoßen wird, ist klar Trotzdem muß der Versuch dazu gemach^ werbeit, wenn Deutschland noch in Ictjtcr Stunde der Ratastrophe entgaften soll Das Problem der Mehrarbeit wird bei nLl>erer Betrachtung zu dem einer Umstellung der Arbeit Es handelt sich in erster Linie darum, den wlrlschasllichen Leerlauf, ber dieZnflarlon bisher noch schonend verschleierte, aus das Mindestmaß zu belchrauken Die Zn- slalion selbst hat in der gesamten Wirtschaft erhebliche Mehrarbeit gemacht, der aber kein Rtehrerlrag. sondern meist ein bcdcutendei Minbererirag gegenubersteht. Die Flucht aus der Mark halle starke Erhöhung der Umlaufs- qc'chwindigkcil des Geldes und der Güler zur Folgen einen stetig wiederholten Umlat, ein und derselben Vetniögenssubslanz, der bei seinem zahlenmäßigen Anwachsen in allen Be- 'rieben cincungeyeueivervleisachtc, aber gänzlich unproduktiv« Rechenarbcit nach sich zog Die Abwälzung eines großen Teils her Sleuer- cintrelbung vom Staat auf die Betriebe, ferner die durch bie Umrechnung von Devisen oder Goidmark In Papiermark erschwerte Raltu- lalionSrochnung. schließlich die durch die täglich sortschreitende Markenttverlung bedingten an« dauernden Lohn« und Gehaltszahlungen In Form von Vorschuß- oder Rachzahlungen, bas alles sind Arbeiten, die Insgesamk In vielen Betrieben die wirkliche Werte schaf- sende PrvduktionSarbeit bei weitem übertreffen. Zu dieser sich direkt als Folge der WLH- rungSzerrüttung ergebenden unproduktiven Arbeit kommt die seit Anfang August lawlnen- artig anfchwellende Arbcitsloflgkell Die Gründe sind Absatzstockungen und Be- tr,ebseinschrankungcn Die außerordentlich starke steuerliche Belastung der Betriebe namentlich durch bie Lohnsteuer, der durch die Markentwerlung Immer schwieriger werdende Rohstosfersay, die Umstellung der Lohne und Gehälter aus bie GoldbaslS. die vielfach zu einer Ueberschreltung ber FriebenSsiye führte, baß alles rcticueric ben ProbuktlonSgang In einem Maße, baß blc beutschen Waren auf dem Weltmarkt nicht mehr konkurrenzfähig blieben und im Inland bei der ungeheuren Ucbcrtcuerunq der Waren, der trotz der ztf- scrnmäßig erhöhten Löhne eine starke Termin- berunq der Rauskraft bc« beutschen Volkes qegenubersteht, für den verlorenen AuSlanbs- marft keinen Ersatz fi iben konnten Dazu kommt der seit lanqemzu bcob ichtenoeRapitalmonqel, a!S Folge nicht allein be Versail!i.r Vertrages unb einer zu weit getriebenen Erfüllungs- Politik. sondern auch einer Ihstematischen Be. kämpsung des RopttalS im nachrevolutionären Deutschland Man vergaß In ben lapiialqegne- rischen Rreisen, baß das Rapilal vor allem der Forisuhrung der Betriebe dient und daher Rapilal und Arbeiteresillenz gleichbedeuiend sind 3c größere Fortschritte blc Enteignung des Kapitals machte, um so stärker wurde bie Elistenz ber Arbeiterschaft bedroht. Äapilal- erfassung bedeutet nicht nur Gewinnschmale- runfl de« RapltalbesiyeS. sondern ebenfci.?br Erislenzwegnahme für die Arbelterschof, D daiierndeAazapsung t«S Rapualdesih.S unter- hohlie täglich mehr bie Möglichkeit einer Fort- suhrung der Betriebe. 3m gleichen Maße wie man der Wirtschaft bie unentbehrlichen Be^ triebSmiitel entzog, entzog man ben Arbeitern die Arbeitsgelegenheit, ohne baß mit ben auf diese Welse erlangten Geldern auch nur bas allcrqerir -fte zur Besserung unserer wirt- scha'tlichen Gesamtlage erreicht würbe Da die Tctriebe aber nicht tote ber Staat über eine OH ertllegwnfl von Berrtebe* twtbletcn btto öon flfto^Htn Uorai^fejungen ab^natg !??£*" *‘\®r7ce* tt’ti’trftrebcnber Ujtttrn^m« ht Relchshclltz überführen soll. n^aWTX' ^6 betantgt Mastnabmen «g«n Mt StidxtvrfaHung verstoßen. bk In QttM 9 153 auArüdUd) .<3nt»tanuna«n* nur •4»® btr 2lIIgemetnMt* und .auf fle* kblldxr »runblagc5 Auldftt, elrD nach ben arfabrungvn tkr lebten Jahre toohl auch seder et»l«chi'g< Rrdclmehmcr der AuLielmmng von Wutschaf »Funktionen an bie Bur.uukraiie lufterft Itepitld) «eaenüberstehen Rein. toenn b<» Hebel an der Wurzel gepackt werden soll, ^7n,Jn^..t*Tn ,ld) verblutenden deutschen WlrtfckiattSkörpet neues Mut m die Adern ac- pumpt werden Statt durch Wetterführung un- produktiv arbeitender Betriebe da- noch vor- handene Betnebetaplial DöUlg unwittichastiich ju verbrauchen, müssen durch Zuführung von neuem Kapital, schleunigsle Beseitigung der in ben Demobrlmachung^veiordnungen er.ichte- ten Hemmungen und durch weitmbgiichste Um* fHHung der ÄrbeitSkrüste die sich noch halten* den Betriebe saniert werden. Diese Umstellung der produktiven Ktdht auf eine andere Arbeit, die den unmittelbarsten Lebensbedürfnissen Deutschlands mehr gerecht totrb als der wirtschaftliche Leerlauf von heute, ist neben der endlichen restlosen Durchführung der Währungsreform die dringendste Innen* politische Ausgabe der Regierung Srfte Pflicht des Staate«, und nicht weniger bet Kommunen Ist es, die ungeheure Leerlausarbeit ihrer Beamten aus das denkbar geringste Alas, au beschränken. Der leit Jahren an gekündigte Beamten* abbau nach der Richtung hin, batz die wirklich überichüsflgen Kräfte restlos ausgeschic- den werden, muh endlich Tatsache werden. Wir haben wohl schon von der Sinnch- rung etnrt Sparminister«, eine« Sparkommis, sar«. gehört, aber durchgreifende Taten dt?s:r Hetzen drangen bisher nie an die Delfentlich- letl. Zedern ehrlichen Beamten wird der Wunsch nach produktiver Arbeit au« dem Her- Mn gesprochen sein. Die Urnftefiung der überflüssigen Beamten auf eine produktive Tätig- keil muh sich die Regierung in höchstem Da he angelegen sein lassen. Da« Tausenden von Angehörigen der freien Berufe, ehemaligen Offizieren, Rentnern und Pensionären unter 3em Druck der Rot möglich war. der Be- rufSwechsel, da« muh den überflüssigen Beamten unter der Leitung der Regierung auch gelingen. Sine radikale Umschichtung der Bevöl* kernng gibt auch einzig und allein die Möglichkeit. Da« au« der Dirtschaftskalastrophe re* (uüierenbe, industrielle ArbeitSlosenpro* dlem mit der Wurzel auSzurvtten. Auch hler hat der Reichskanzler den Deg gewiesen mit den Worten i „Dir geben dem einzelnen txx# Recht auf Unterftüfiung de« Staates, er muh uns aber auch das Recht geben, ihm dir Ar* 6eti zozuwelsen, deren wir bedürfen." Restlose Ersetzung der SrwerbSlosenfürsorge in der bisherigen völlig unzulänglichen Form durch die produktive SrtoerbSlo'enfürsorge Auch hier darf man nicht davor zurücklcheuen, in altüberfonrmene Lebens- und BerufSgewohn- heiten mit fester Hand einzugreifen, wenn sie mit den Lebensbedürfnissen de« deutschen Rvl- ke« unvereinbar sind S« geht nicht an, dah die bereit« zahlreich entlassenen sugendlichen Ja* brilarbeiterirmen zum Beispiel ihre SrwerdS- losenunterstüyung beziehen und bei Muttern herumsiyen. während Tausende von Hausfrauen, denen das Dahrungselend täglich schwerere Lasten zumutei. ohne die ersehnte Hilfe bleiben. SS ist noch vielmehr ein Unding, wenn in den Städten T-iusende von Ondu- ftriearbeitem der SrwerbSlosenfürsorge anheim fallen und auf dem flachen Lande muh man sich ausländische Wanderarbeiter holen, um die Ernte hereinzubekommen. Und hier ist ein Punk!, wo die Regierung sofort einhaken muh. Reichsfinanzminister Dr H i l f e r D I n g erinnerte im RcichStoirtschaf:«* rai erst vor wenigen Tagen an die riesigen Bauzufchüsse. die vom Reich geleistet seien, wohl in der Hauptsache aus den Mitteln bet produktiven GrwerbSiolenfürsorge. Aber warum wurde nicht aufdemLande die Io dringend notwendige Wohngelezenhest für neue Arbeitskräfte geschaffen, statt in den für Jahrzehnte übervölkerten Srohstädten. Die keine Arbeit-Möglichkeiten mehr bieten? Da« WohnungSelend auf dem Lande ist doch die Hauplursache, warum die bisherigen Versuche, industrielle Arbeitslose in der Landwirtschaft unterzubringen, im grossen und ganzen kläglich mißglückten. Rotstandsarbeiten kön- neu erst dann In Frage kommen, wenn diese Umstellung der Arbeitskräfte in weitgehend- ftem Maße durchgefühtt ist und die unter Ar- betiermangel leidenden Srwerbe,weige der Urproduktion, vornehmlich Landwirtschaft und Bergbau, an ArbestSkräften gefättigt sind. Auch das ArbeitSlosenverslche- rungSgesetz, das unbegreiflicherwetse immer noch nicht vom Reichstag verabschiedet ist. kann dazu beitragen, mit £cm biShengrn unhaltbaren Svstem zu brechen Ton Der ReichStegierung wird man verlangen mutten, daß sie schleunigst verlautbart, m welch" Weise sie lhr durch den Mund des ReichSkanz- lerS bekanntgegebenes Programm zur Lösung des Arbeit«lolenproblemS durchzuführen ge- denkt. Sie wird an der gefotbcrten Umgruppierung der Arbeitskräfte nicht vorbetlommen. denn ohne bieb’ wirb ihr Ruf nach Mehrarbeit sinnlos. Gi» bayerischer ^roährnngSd'ktator. München. 18 ©cpt (B?TB > tetmrtbungen Ist bk Aiwurung cinrf®Tna> rungSbiktawe« für Bayern fn 2uSstch< genommen Ä . r er. Z.T-WTI f föPTOCTL n gu treffen. bk erterberltO hab. um dir 9rM> ru ngsverhä I mIst« Bauern# fc> errrgalich w gestalten, als es angellbt« her ganzen uJirt^aft«* lofl« überbauet mbg.tch tft 21« Diklaove MU eine Im D nlchastSleben erfahrene awftbrfamue Persönlichkeit in Austtchi genommen sein Neichrregterung und Ruhrfrage. BerUn. 19 ©6mi utter bc» x'tnwtn. ö o 11 m a n n. Jagte In eine: B- poechu g mrt einem Bebahion«mitglleb b- . ÄgcinifdK ■. 3e>hing" über blc Ziele btt Reichsrrz.ermtg u Q das Reichs kublnett bei hastige sich mit ber 5mqe bet Beenb^ju.iq bei XuöruiUcrneben, n 4 Det Betamplung be 2rb: ts.'o'igfc.l der Ra • ung«icscrm und bet Lttei ung unserer 3mat)- ungWagc Die Reichst eg erung werbe nur in enguet Betbuibung und In voller Jin- müttgfelt mit den bclenten Bcblcten banbeln unb handeln tannen Du- iiniqlcit ber ' bet iichen pcltttsch n rieten und f rtlch i''- ■‘•Oen Otganikiltoncn. lomea bie Rhem .inboo itit in Bettuch! komme ’d niemals *o iiolxenblg gewesen wie in ben tommenben Monnt.-n D r k-elr .rroni zerreth«, belorgc b» Jk'b’Hc bet 3mbcr..il:n.*n Frnnkrrtch' Zu. ^r:-,- be« Ach:- •tuntxmuifl« sagte Sotlm inn ÜJ>r bleiben v.t u-krtm letl langem eingenommen m dta b.unti. bab ber Achtsturb.nla q qrunbialxich a.u recht erfMllen werben muh. ban aber Ueberirbeil hort zu leisten ist. wo bie .tiiteu<- >a«ntwtrtschalt rt ersordern Die Unruhen in Sübbaben. Karlsruhe. 18 Sept (Drst Zu Den Demonstration.'uniuhen im ObcrPab bc. wird amtlich mitgeteih: 3n Ldrrach kam es in be. Rocht zum 18 September inehikach zu Zusammenstößen zwischen Polizei unb Demonstranten SXibct fielen beiderseits Dchuste 3m 2au|c ber Rächt konnte die Polizei eine Reihe von Ber- Vaitungen vornehmen Ruch gelang e« den De- racnftnantai Dasten und Munition abunebmen Rachdem heute Irüb einig rmähen Ruh« ein- getreten war. fanden am Boom tag erneute Angriffe Der Demonstranten ans die Postzei ftait Berlchiedentllch von Scmon tränten abgc gebene Lchusle wurden von bev 'Poliiei nicht erwidert 3n S a rf i n g c n sanden g rem ad d m Bezirkeamt cl-cnktll« Lc n er an. '.u g statt. die sehr stark unterbemSrudbe.Strafic standen Die vor dem Bezirksamt ang ijmmdte Rlen« Drang vorudergcb nd in be.« 3mte.ichaube ein 3n bet Rächt wurden auswärtige Poliz >- Prüfte ctngefeni. die bie Ordnung wiederderstell- ten 3m Hinblick auf die Vorgänge in den ober vadtfchen Amtsbezirken hat baS St latSmtnist. - rium durch Btrorbnung vom heutigen Tage über die Amtsbezirke Lörrach, Schopfheim. Schönau und 6ä(fingen ben RuSnahmezustand ver- dängt Die Beaxgung greift zur Zeit weiter um sich, hat aber in Freiburg und ben umliegenden 3nbuftrtei>r1en rein wirtschaftlichen Cbarafter Zum Teil haben bie Verhandlungen mit ben Arbeitgebern bereits jur Einführung wertbeständiger Löhne geführt 3n Freiburg schweben gegenwärtig BerHandlungen übet diese Frage. Hub Stabt unb Canb. Sieben, ben 19 September 1923 Panfen unb Publikum. Au« hiesigen Bankkrcisen wirb unS geschrieben Die BanlbcDingangcn haben in ben lebten Blonaten eine fortw3d>end« Steigerung crfabre.i unb IS steht zu eipjnm, bah sic m>ch weites erhöbt werden mästen Diese durch die Zeitoer- bällnilk bedingten BLitnabmcn haben allmädlich eine vollkommene Wandlung im Verkehr mit den Banken heivorgerusen Lange, ja viel zu lange haben die Banken eS verabsäumt, ihre Bedingungen zeitgemäß zu gestalten Sie standen bisher auf dem Standpunkt, dah sie manch? Arbeiten übern ebn ten muhten, auch treim diese f.-inen Ruhen ab warfen S'o hab.m eS iKifäumt, gleich der 3nbuftric brr LondwiN- schaft. de« «Drob- und Kleinhandels jede Steige- i ung ber Unkosten In den Preis ihrer 2-b. ;»■ kiftung cinzukalkulieien D.c Sigcnart des Bank- er>ch^>tS lief) eS nicht zu. auf seine Leistungsfähigkeit den Drundlah deS .Diederbrschaffang-- Preises" aniuwenden Man vergleich: doch einmal die Preise für 1 Pfund Butter 11 40 Mk jetzt 35 000 0CSD Mk >. für dn Si 'S Pf jent 2 000 000 Mk). für ein Paar Stiefel iS bis 12 Mk jetzt ca 500 OCO ODO Mk . für einen fertigen An- -ug t50 Mk bis SO Mk jetzt 800 000 000 Tl.'a.f diS 1000 Millionen Blad uiw mit ben Ba k- Ipeftn unb Bankfinfen' Di« sollten bie Banken bie von 3abr zu Zabr jetzt fast von "Doch- zu fteiaenben Unkosten, die auf der o>! u.i5tobit'i en Bibeil infolge bei Belbinflation der steueilichm Btabnabmen unb sonstigen gesen lchen B- r'dxiit.-n ruhten, rtnkalkulicren? An die 2Lbeitetrait aller Angestct-ten an ben crganilatorJBai Auedau der Znneneinlichsung. an bu Bcranttoortiic der Leitungen wurden bei dem zunehmenr e' Kreis unb Umfang ber ickelchäst. 1? twah.enb stetgenbe Anforderungen geftellt ohne bah ein entfpre- chend«'- Vegenpoften in den Trnnahmen ge chilien wurde leibet mu h er feftge td t werden chist auch in ben gebildeten Sch 0, . ■ recht wenig .k-iftä ic- nie für volkSwiNschaftli ch. Ding« ro banden ist. Ivnn sonst würbe man nicht bet Bj ife ’ Arbeue- leistungen jumuten. bx n cht mehr z-:itgemah i-.nb Denn man bebenlt ba^ heute .-in Str« ch- boU 8500 biS WO Mark kostet, dann must 7 jebet icchnenbe Mensch sich lagen, bah die Bauten n cht mehr in bet 2aje sind. Aechnun^en. Steuern. Mieten. Verficherungen V ie nsbai'räge st inal- gedühr.m. (. a« iL.ektrizität. Zernsvre-chg rühr-n gutzulchieiben. und zwar tv'terUoS de..n S.nzei- [Kiräg: nur wenige Taufend Mark b-tragen 3m solcher Austrag erfordert be b v:n dem Au gen- blick be# 3 rgang« bei der Bonk bi# zur iStlebi- gung eine gew f'e Arbe tsz it die Malrnalkrüten nicht gerechnet Der Posten mu.st mehif ch gebucht werden bi« «r endlich im HaibzahresauS.ug tpteber erfchernl unb wenn man nur et« halbe Stunde Arbeit für Buchung. Korrespondenz Ot- pebtiron berechnen dann ergibt sich fotar.ibe« Bub Cv :oi. t d.e Stunde m.nbeltm« 10000 000 As tollet mitO n an BuchungSpoisten heute ohne Material mindestens 5 000 000 Mark, unb biete Kelten sonnen das wird jeder ivr tünltige JHenfto einleben. auch n cht au# ber CM.tnc iw>- fch«n Aaben- und So.Utn'en aufgeb,acht werden BMt-ienb früher bie Lank Be-.wa te.li unbBcr- mabteiin der IDertt apiere bet Ku idichast war fb Wird auch b er b : Pe!Zeitwertung und lln- keltenstelgerung eine Umli lung he .«o.rulei Die Olibcti. b;t bi« Berw.>/u ig Z i'e.-wach. u ig. . itnnung unb S>n,i. Huna ber Z nssch In« Be- leigung neuer ZfnS'che Nh.-.^-1. Beilo'u.tgSk'n- tieife ufu v.iuifacht wird at h nicht mehr int cnt’cni: ten von den D-.-et tee ihren gedeckt Mit Aückl.ck, b ereuf und aut den jcitagen Ae- t’aj der Zinsen aus ft.'iae « isl^ chen D rien, die bt. (xut.jci Ze t ,m Di Isch iltshaoShaii der ,ie c.n.-n kaum noch be.uckltchiigt werden, lind die B ■ f n Ni vi übe.gegangen bi.- Ku dlchzit «u bitten iht- st'toer. nSllch-n Mete mit Aue- rahme de» Dioidendeneao eie und bet wertbe- b «■' Anl ben w ede l:i - je k BerWallung u ub -hn.en Sik Baffen sind toe ter dazu übe. jeaangen. - V R chiu i^ bealge auf 100.' Mat k au’^urun- ivn Die Beno JKm so gen d« 'em Beil blei n.ch und c# cm "<- i i i ch । b r 3 st je A. chutna -n >-che.kS D.che unb 3'blunj-viu t.aqc jeder 3-1 ’u: noch ii Betragen ,iu#iufertiae.i. d e Hut ch 'OOv tet!b.'r Ivb 3uf diele Bercinsachung bej Be kehr« ziel! 'uch bte Mastnahntc ber Banken fü- die J-Sgc \-.nt Beirag: mehi unter 10 M lli-mei Maik -r «unehmen unb tu ub.rwesten Ilm diele Blüh- ahnte aber zu berstehen mu'. man 'ich immer •r.cb.r tiai werden, welch n Der: heute 10X5)000 "tarf batst, l.. r Man bitte auch m gelberei « : Iler ZahlungSauftiage von etwa 20 Pi ab- Mc!cbnL Tiefe Dat'achen haben >e Banken per- Iaht, erat neu. Adlch ustm'taobe emtuhibr n .'uem sie bie L chuldttn e t durch en: P.nistiion >j lta di.- für j de Xa j d Krr-ditinanfi tuch- abme gerechnet w.rd Diel« Probilton I in allo an die St.l - der Sollst i ei un» der Beretiftel- u aS^rr 'tl on San.ben werden nur nach eine ilmfabDrc.nliir. unb die Lpe en iPorto. Telephon ii’fr ) b. techncl Durch do f Prrviflon soll auch , T ber ® ist 0^4) Dat'ach« bah bie Kr.-bilnebmc: mit dem Tanltfc.b s hr gut. De'cha te gemacht Haden 2« wurden Waren gekauft M ifch nen de'chastt Oie .- l-auten et richt t all Inerte geschaffen, d- de. iAel>n:wertuag nicht unterworfen u>.-.i ai De Binf mu'ltc dagegen b;e Bdbeiittoenu;ig über- bm..t. denn .reu - .-in K-und. ..m 1 tu!t 100 Millionen Mark Krcb! ausnahm und dielen am 31. August abtrug so waren diese 100 MllUo en Mark auherrrbenrliL entwertet, während der Kunlxe mit diesem Beide pebeatenbe Bewinne rrjielt bitte Die Zinsen und Provi'ionen ent- lptachen bei weitem nicht dem Inlwerlititgsfaktor. dem bic 10. Millionen Mark unterwor e.i waren Die .xcftlchung eine« TageSbrobiljvnel.itze» entsprich' mithin dem eigen'ten 3i.ter.-s e der Bank, wenn lie für die Zolge ihren bolksw.N'chastlichen Ausgaben gewachten bleiben soll. Van, besonder« atxr trifst bie Behauptung, bah der Borteil auf ber Seite der Kunden lag bei Denen zu. die Kredit zum Aokc>-uf von IBertpapterm auf- nahmen also zu ipefttlatiDcn Zwecken Andere Beru»«zweige sind schon seit einiger Zeit dazu üd>-rg.-ga -gen die Papiermarkrechnung y verlassen ^ch üfs.lzahlen aufzustellen und da« Risiko auf die Konsumenten adzuwälzen Dafs je«t auch bte Banken dazu übergeben, ihrerseits Man- nah men zur örbaltuna ihrer 8igen,ubftani zu treffen, ist I ldstverständllch. Run wird behauptet dast Mc Banken auS dem Deoi'engeschä't grobe (Petri mt erzi -Iten DaS Ristko bicl.« ichefchöf ts>weige - ist aber nicht minder flroh unb die hemmenden Ala'.nahmen der Regie iung werden diese Gewinnguellen sehr halb zum Bcrfieqen bringen Tie Banken bedauern e« selbst austerordentlich. dost sie zu solchen tiefeingreifenden Must- nabmen gezwungen find, fi mäffen aber dielen IDcg defchrmten. wenn fi« ihre Aufgabe, auch weiterhin e tdaer beS Dirtfchafteleben« zu bleiben, in der rommenöen fchwereren Zeit gerecht werden wollen. Tie Zuschläge bei verspäteter Steuerzahlung. Born Finanzamt Diesten wirb un« ge- 1«btieben Beifchiebene Steuerzahler haben ber Zinanz- kasse Diesten für Dcrfpätct gezabl > e Steuer nur bat w.-i'uchc des zu zahlenben Steuerbetrags eingJanbt Da« tft lalfch Olach dem SsteuerzinSgefen ist für ver'pätele Zahlungen in ben ersten 14 Zagen nach der Z stligkelt autcr ber Stell et 2aS :er4achr als Zufchla, zu ablcn (fomit mit ber Steuer baS fünffache Au» ber üachstcbenben äl bcZicht geb? bert-or, welche Zufchläge rum 16 September ab zu zahlen linb: ffrböbte Oinlommcnftcuer Rchin-Auhr-Abgabe. Kbrperlchaftssleuer lamtlich fällig am 25 August. Brctobgabe. fällig am 1 August, ab 16 September baS achtfache Betriebssteuer für I bi» 10 September, fällig am 15 September 1921. ab 16 S<-fernher baS vierfache B.-triih? i.uei für August für Lvbn- steuer, bie bis 31 Au tust nicht gezahlt ttxir. fällig am 10 September 1923, ab 11 September ba« vierfach. Umlatz steuer I 23. fällig am 30 April 1923. ab 16 ScpKmb; t 120 Pro, II 23. filltg am 31 3uh 1923. ab 16 September — 150 Pro,, unb ba« a chtf ache Zull 1923. i.Ilio a n 25 August 1923 ab 16 September baS achtfache. August 23. fällig am 10 Sept 1923. ab 18 September bas vierfache älmfayfteuei 19 2 2 SnIfgL-it 14 Xaqe nach äui.'cllunq be« Belcheibee 7 »\tqe Sijonveti Rach Ablauf blefer da» vierfach, ab 14 Tage nach Zuftellunq b« Bescheid» ^ornotizrv. Io jef lalrnbci für M ittwoch Stobltbe’i-” 7 XIn Bin -lom-Sipe.imentalak'ib Kon.adt-Leinter Lichllpielbau*. Balmbolstr .Die Tochter bes Duchtreis/ B 1 B Morgen abenb auf.ero^bentliche ®cnera|pcrlammlung Tläoe t» im Ai- - gen teil — Tale D r ii st Ludwig Rächsten Zr.-i- ,«g abend 2Dahltäi>gkeu»ke>nz«n zu Di.iste.i der Armen unserer Stobt (Skt« Anze g« - «ni-xr Meist heiter trrdnv ctaxH wärmer. Be ond,ren Begrunbim«. daß bie unau»halt,am weiter so 'axeitenbe Dnlwertn^J l<-i Mik ben Zeitungen in bei gleichen Dell« wie allen ut gen wtnschofili^en Uaterneamungen öS j.u ab . la.en UnmÖglchlen mach' ihren Lezug«- pi 'S hnc bisher 'ur einen Z«l raum Don mehreren - cche > zu bollen Die ck-ar-zcklung bei Betchäli- nu'e mit’ c« vielmehr »ur unbebingtt'i wirrlchast- ItOxn r Wendigkeit, bah bie Zeitungen m (ur- 3tr tfdten rfl umen tbie Bezugs.--reise ber n cite.cn äntwor: ing bei Mark anoaisen könne.i Ol f bleiern Biunbc ,st vom Reich«vo'Im,n,ster>um eine Rache,nietchnung Oec ve,ug.»aclber innerhalb bei Pc« tflx'mp.ia » aut ^-m 3S-gt bei» Rachnabme- iv.iabi. » » ig- lasten n-orben 5\- 2-e I tc st nach bem ml dem Aclchspvl,- tri ; .e.t 'n q r'lenen Be.tu b.irangen beiechigt, . . r. N n g. cLidid.cn Smziehen ber Bezugs- g (ber pc; dem Bei :g#mpno: «trelmal inner- n-il 6 b<« Bczugx'mo «'S «• böbtt Beiugtgelbcr au' btm OBcgc bc durch die Pon eilelgc. Anllof. nitme emzuzicbcn Der ? e , teb « r Ist oei- v ' l t ch e ,. bte'c Bezugsgelber zu bezahlen, tri- ■.utenlan* ihm bie Meiierlieferung ber Zeltu ig ge'vcrit nerben kann Der 3nbt September »um 0 zug gelangende Postbe » gspie« für den Ö f - c 5c r ist bementsprechend derartig bcmeNen Nih bieler Bc -ag bic erde Teilzahlung bar- hellt und ber Re''betrag in wetteren Aalen bmet- halb bc« i?k o >crS cingezogen werden wirb tim unteren Beziehern b* ,sahlung be« AbonnementSvieilcS nach Mögf»chke-.t zu erlcich- 'ncnS bdS-r al« bisher an.,upa's«n tre b»-n wir »n 1 Oft ober ab zur wochent- tdten Zcstsehung unb »mzug be« Bezugs- piel'eS übergehen ?lu» ben oogangS angeführten Druide inuf'en wir für ben September »ur Hcr- tcllunq unteres wiNfchoftl ch-n DleichgewlchiS t-o .iueiichtl ch in ber nächsten Doch« ehre roch malige -hacherbebung poi nebrnen. beren Bemestung -vir ober auf bas unbedingt noiwe i- Diflftc Bin1" beschränken werderv Wir srab überzeugt bah unsere Leser her »'"'ch die Entwicklung der winsch»stlichcn Bet- bä.t Ute beb nqt.r- Berechtigung dl Ze« Berfab- sich Nicht vei Ichlichen unb die von UNS er ist lernen Mehrbeträge gern bezahlen werden Trr Ccrlofl. SHe Schlüsselzahl für 3nferate ist In Dte’cr Woche auf 12 000 festgefetzt. •• Si nennung. Zum KreiSblreftpr btt Kreile« Lflenboch nu be der Knnebirvflor Stieb- rid) v Bechtold in A^«y ernannt "• Die Schl >i«sel, ahI im Buchdruck- gewcrbc Der Tc, sch« Buchbruckervctcin teilt mi' Die Sch|uste|z.i5t -ur bas beutfdx Buchdruck- flcireibc wurde mi: Oirfung ab 19 September aut 1 000 000 leligZeft Rene Preiserhöhungen für wich- tiqc Dcgenstänb« bc« täglichen BedarsS (Milch. cleftnldX'ii Strom । werden In unserem heutigen Anzeigenteil angefünbigt " Die billigste $a ht t aus Der Straften bahn wirb von morgen ab 1 Million kosten " Die Allgem. Ortskrankenkasse Dicften-Stabi gibt Im bevttgen 2r-.zefg.-n teil octtcre BeitragSstusen unb Drunblöhne deka in Oin Diek) ener Mieter Protest an bieBegterung. 3n einer bssen'lich«-n Mieter- txTfannnlung. Me drescr Tage im Kalb Bertin#- baute statisanb wurde ein scharfes Protest'ch-ci ben an baS DZamttnimsterim, wegen bc. t-pr; Miiiisterlum für Arbeit unb Mir!schürf; getiossencn Festsetzung ber neuen Zuschl jelänc zur Dr.ir.b- miete genehmigt 3n bem Sd>»viben wirb u a. gegen bie Hobe ber Zusck4ng«sänc Stellung genommen. weite, bemängelt bah vot ber Reu>cstsetzung .iniis-irnberc ber grafte Mte erve»cln Dicf'en 7sr ber BoiDrt«i»crei:i für Oocrbclfen ist. uberbaapt nicht gehört wurde" und schliehlich .schleun.gsie Rachprüsnng ber ministeriellen Dn;fche,d-in > unb beten unix-rzügllche Aasbeb-jng hzw Abinb.-ru ig nach parflätilche, 2bibon.na der Mic.'er vrt. e er" i-c,langt. Am Schl.'ft ber Dntschliehilng helftt c«. c« ware sehr wotzl angegangen eine allmähliche Steigerung ber Mietzulch! ig'. beten Rotwenbig- feit nicht geleugnet werben solle, vvrzuncbmcn. unk e« hätten bie leillzersgen Zusck'.äge zv»cl'«llrn' au«, lirrcick" um bie Hjiilcr vor stark brobe :bem Ber- fall zu schützen Bon ber Regierung wirb eine baldige "Ar.WON erwartet AuSsallenbe Blehmärkte Mil Rücksicht auf ben Stand ber Maul- und Klauen- stückle sind der für den 24 Sct-'cmber in Hungen vorgesehene Biebmarft und der für ben 1. Ok- tober in L i ch geplante Schus-inemarkt verboten worden. ** Der S cha uspieiabend zur Warnung vor ber Srembenleglon sank» gc’trra nicht statt Iki bie in Frankfurt a M. Icf)b<’,tc lixatergc1 l Ich st au.g»chl,chen war Di ic fvbr z -. ?n ben auSwä'te ax>fn.-nbcn "Berwanbten. be.rm Ramcn uni Bcrb-iltnfssr er ^rn.iu kannte Ter Besucher gehe, ber Samllie fo gut. bah sie ihn willig für mehrere Tage beherbergte unb txn- Pslegic Schlic«ällch erkfäne rt «eine Koffer in Diesten holen zu wollen hoch fei et knapp bei Kaste denn feinen gröbraen Deldvctr.ig habe er in bem einen .Ko*Irr Berne .gab man ihm fünf- »ebn Millionen Dr ging nai D.■«Jen, um baS Ttpäck zu holen, bat abrä b,S b-u’c e« ftnb feubem 1 Tage verflossen — da» W>.-berkommcn vergessen Da« Konzert be«Desanqvcrefn« _H : i t e r k« f f. welches am Sonntag In ber Reuen Aula ber llniverfltät flattfanb hatte Dem 73.. em ein auSvei kaufte« Hau« »uqc*übri Ttr Da Vierungen ber Sänger zeigten, dost ber Bcreta neben ben groft'm Sböten vor allem MW* bi nebeeoO!»« Mets« pfteat unb »ach Blutung bin bdonber« 3rfo(fle zu der» »el4*en bot 3>te Vveträge, unter bet Celtung de« fxrieetttn 'Blat) IN rfung« oo(l zu Dehör gebracht, ^«ter, den 4(m>t auf sehr beachtenswerter ftuifh kdf<6rr HL he, wo« nainenllich in den motten Cbbrtn .Der ^euerrdier". . Zben Meter . .Am grüner Bbetn". aber auch tn dem Shvr .SandmL-r t- ®en" unb tn dem wunderbar clnbrurftDoüen 2
    , Uhr findet tn den Turnhallen des B«l-Gymnasiums und der Ober-Boallchule dasEerätewetturnen statt, während die volkstümlichen Hebungen am Freitag vormittag *,»ö Uhr auf dem Ium- und Sportdiät) der Universität abgehalten werden. Ottoa 300 dchstler sind zum 'Ibetturnen angemdbel Von den Mädchenkia)fen werben turnerische Vorführurvn. Beigen ufto. bärge boten. Sermijtbte». C^totter Kampf mil Berliner Einbrecher» Berlin. 18 Sept (Wolff) 3n der Bachs tum 14 September wurden bet einem Gutsb.- 'stier cn I e st n i t) bet Düben von E i n b r e ch e r I, LilbeNach«, im Wette non 200 Milliarden Mark gestohlen 3a>et Landjäger bei «st en den Bahnhof Icstnitz und nahmen b.er fünf Täter fest ä. icr Cer Burschen zog plötzlich einen Ben?tDer und 'Siele einen der Beamten durch Kopfschutz. Den zweiten verletzte er fo schwer, hast er zu- lammcnbratb D-'t Beamte It.edtc im letzten Augenblick einen der Täter durch einen Schab • tk-nfollö tödlich nieder Einigen h-rbeigeeilten Beamten gelang es. ein -n der Täter iestzu '.bmc.i, nxihrenb die anderen die. in ci t?m derciistehe Iden 2Lito die Flucht ergriffen D? w.-it.-ren Srmitt- iungen 'ührten gestern in Bcrfi t zur Festnahme N» wohrungSlalcn Arbiters K o lzak. bet n,ch eine Bli’l arde bares Veld besäst. Der in Ietznttz festgenommen. Sinb.edxr ist ebcntoll» ein Berliner Arbeiter Erdbeben auf Malta London. 18 Sept i WTB ) Beu ter meldet »u« Malta Hier wurde heute moigen 7.35 Uhr ein schwerer Erbst ost verspürt Es wurde lein ernster Schaden an geruhtet Unter der Bevölkerung brach eine Panik au« 'ält mine Franzofenti d InWainz I erzählt man sich folgende niedliche Geschichte ,^n einer dvNigen Familie war cm französischer I «tamjarttert. der es trotz der oteten öeilw und ParfÜim laschen Ne aus feint» Wasch- t’lanbei, mit der Sauberkeit feine« Körper« nicht '«hr genau nahm. Eines Tages kam er zu feiner £au«oirttn und frag ob er für nächsten Samstag ein Bad nehmen könne, da feine Frau au« Paris komm« Die Btatnjertn stellte dem Offizier chr Badezimmei zur Berjügurtg. und be- meifle dabei fw habe sich stets a'wundmt dast er Mährend feiner •tnquart erung bisher noch keinen Debrauch davon gemacht habe An dem fraglichen Samstag gab es indessen e.nr UcNirulchuitg. als brr Offizier mit einet Depesche in der Hand da« 3tmmer benot und rief .Bit Bad. nlr Bad Blaöame abt.legraphien!" ttn# bete «mlsvcrlündiguttghblatt. • Da « B m t « d e r f ü n b I g u n g « b (a 11 Br 11 vom 18 Septdr ernhsli ch.-Nihren der Schornsteinfeger Sotzl.il- und Rletmenmer- Unterstützung Die Jahresbericht- brr De- toerb.xuifsichtsbeamten Die vorläufige Unter» bnrtgung Auegewle'ener Festsetzung ber Orte- löhne — Bichmärkte in Lich uib Hu igen Das Behüten der Wiesen - Höchstsätze der Erwerbs- lotentürforqe Produktiv« Eiweibsllstensur- forge. — Abkürzung der Wartezeti in der Er- werbstolenfürlorge - Schtoe>nerotlau> In Hattenrod - Pflegegelder In den Landes-Heil- und Pslegean stallen Handel. Berlin. 18. Sept 3m heutigen Vormittags verkehr stiegen die Devisenkurse auf starke Bachsrage Hauptfach ich au« dem besetz,n ®cbict in grotten Sptüngrn zu gan, plxt.itastischcr Hohr Der Dollar wurde um etwa 12 lltzr mit 3t>0 Millionen bewertet Bold darauf erfolgten durch die Drokbanken hinter denen o-rmuflich Ne Beichsbank steht, beträchtliche Abgaben, die «inen ©tur$ der Preise auf toen-jer als die Hälfte des bisherigen Standes ganz plötzlich bewirkten Der Dollar wurde mii 160 Millionen abgegeben. Bei der amtlichen Festst.llung wurden bi: Boiic- rungen noch etwas mehr gesenkt. Der amtliche Kurs für Bcuyork stellte sich .*jf 150 Millionen Ulrich noch ber amlllchen Feststellung zeigte sich zwar wieder Bachfrage, bte einen wesentlich höheren Preis für das englische Pfund nämlich' bis zu 900 Millionen, bewilligte Beu erliche Abgaben bei Drost banken drückten den Kurs aber alsbald wieder auf 680 Millionen herab * Der amtliche M111elkur « deS B e i chs ba n k d v l la i s am 18 Deplember ist 150 Millionen Intervention der Ba n f - n auf bem Devisenmarkt 2-tZ Bnr i t wird mn gestern berichtet Bachdem beute der Dollar auf 360 Mill BN. da» englische Pfand auf 1750 Mill Blarf emporgeschnellt war trat infolge Intervention der Banken ein plötzlicher BüJgang de« Dollar« au, 150 Mill Mk und de« englifchtn Pfandes aus 750 Mill Bit etn • Drostkraf twe rk- Wü rtt«mb«rg- A-D. Heilbronn. Da« g anllnschiftli h von der Kvaftwerk-Altwürttembera-A-D und dem Demetnde- Verband Ucbei,anba>etf Hobenlohe- Oehringen in Heilbronn neu ernchlete Drostkraft- werk Württemberg ist nunmehr dem Betrieb übergeben worden und hat Ne ötrotnlieferung ausgenommen Maschinenfabrik Babenia porm Wm Platz Söhne 2 -D. Weinheim. Die Deselllchoft beon tragt Äap 11 al «er böfning um 75 Will Mk Stamm- und 2 Mill Mk 6prvz mehrstimmige Borzuasaktten auf 152 Mill Bit. sowie Umwandlimg der 1 M,N Mk. alten Vorzugsaktien in Stammaktien S» sollen die letzten zu 110 Prvz an ein Konsortium bei eben Hx—- den. mit der Derpslihtung die n Stammaktien umgetpanbeltcn Vorzugsaktien im Interesse der Dclellschast zu verwe.len. Io dast den Vorzugs- ahionäien k.inertes Vermögensvoito le zu-liasten Fcmcr soll die @eneralt>edammlung 112 Olt.) die Ausgabe eine, Anleihe und den Büllsauf der im .Umlauf befindlichen Obligationsanleihen ge- nrbmigen iStammaklienkurz am Montag 50 Mill Prozent ) ' Keine Doldprelse für Kali, da- für starke Erhöhuna in Paviermark Dem Sechferausschast bei Kaliratei lag am Montag Nr Antrag der Werke auf Baloriiicrung dm- Inlandslalipretse i-> Anprstung an die neuen Kohleri preise vor Bur da» letztere wurde bewilligt und Mio nur eine Erhöhung der Papiermarlpreile ab Birntag um 268.78 Prozent beschlossen Die Landwirts- und Ackeit- nehinerver'.reter hatten gegen die Valorisierung gestimmt D .' Bk ct.-r o.eNr stimmten gegen die Papierpreise unter Hinweis daraus oan die Drüben chre Blateriaüeri vielfach schon jetzt toertfeft kaufm mifjtea, daran >i aebliche Bedufte erlitten und nun auch Nc Kohle nur nvch toertfeft beziehen konnten Diesen Juftanb könnten die Werke nicht ohne Desährbung ihrer Tristen, ertragen und seien daher genötigt a n iebem Tage, wo sich der Dollarkur«' Don neuem erhöht, auch neue Papie preise festzuftellen SreirfTen e. f U Ctvtnnbrr «Mi"*, 8t»ich Miwiin Rur».......... tflotni......... T«n|itf 9)een .......... e*iwciie« 81 eite . . . . . . . *« - •. Irn-'«Trntrrri$. i 100 treern . HmrritanH'Dr '.Seien...... CntulAc Xona ........ SlilltnllÄ« Veicn......... fllHAr Keen ........... llnaarttlr Steten ...... Jl®’4ollen>ati‘4e 9totce...... tnw il's, Wetm....... (Vic rrw» Frankfurter Devisenmarkt Uelsgraphtlch, 2»s,ahl»,^) Teium. «Zreeml 11 etbitmb— Tmiliiti ot Irrung üm-hite Jiofirrnn j <* 16 fll-f M, f» t*n-r Piuii.i Oerc.is • • raiti. 7MB qi. «teOOO, •UI0OJ, W716M0 M.14,7100 ’qfrrmr •teNOX» Ä,' etr.xia Ä3b/lrf i«i'«5«e ®nwe iS-'Jo.W in 21123- IHUiB Cp.-i:uii . . . roraizs rwir-x 229424») rn&.'oo ,t(nUrn . /TteteO 7rt3W ^■"dton-C eoiu Tin. mar! TÄTflCh 3onoaJ ymwfi 'lartwjrn !« «8 23OEI5<| XUOM linzf^Q 0*U Mo ***e.-M 5MUB0 Miweo OrlOno'ort ylfu^ert . . m*a» iiMioeoo «10733. 13«3ten6o 52 Jim, irwaw MS3115 '•cnvy« * KMT23 P1T71 Butze oetz . tw n TIK 71 11170. 20» $reg..... 51 reo 3nw» •r*W 0 teiTOOP- tWIgrcb —. — ewar -ooeoar BerflneT Devisenmarkt. (Telegraphische 2 ustahlu n g ) Tamm i" fc tn «\ M .... 9feunort . 1 >> - ■-> 14'», '<»>, ivn .*f) fonJ r WYnou eaivtit ns 1 TUG- * .IW Cpn'ii-r . JOO- 1 7IH4jlO- JUU'.lM' Btzn in 7 <- ui* Crli ol'O'h 1*: Y, t»i:o. 2I.VA JJrau .TMK1I, «HU»! 1 91,rn» yulgoritn . l - «H'T.1»»' »r'7'iVi • vy.iv. >' IW? - . 11'64.50 i ( 3.V« • . 1 ... • * • e > 7in3r<»' - Jtio er .sonrir? .' - Vi IW’»-» 1 4,417 V ♦MUnab i ii .IV. H . - ti'<0b0!l . '27*is75. - bhflltii.- •'viisco, - Stand des Dollars lamtlichr Olotierung bom ,8. September» Frankfurt m M. 1 79550000 — 180 150 000 Berlin 149625 000 150375000 IRärtte. Berliner Produklenmarkk. Berlin, 18 Sept Aus Ne anfängliche phantastische Steigerung der Deinst-nvreife rea- gieite Nr Det e Nmarkt in feiner PvetoNwogung ent sprechend Als später die Devifen auf weniger al« die Hälft ihres Standes binabgtngvn gaben auch die ProNlltennoNeiaingen In glei h r Weise noch Weizen, mark. 270 bi« 300. Bogqen. märf 220 bi« 230, Sommergerste 245 bi« 260 Hafer, märt 230 bi« 240, Weizenmehl (100 Kilos 750 bi« 850. BvigenmefX (100 'ilz» 600 bi« 703 lalle« febr fest) Weizen- und Boqgenllme 190 bi« 175 schwankend), Kanosfeln, frühe 15 bi« 25 (Erzeu >er- bici«), Weizen- und Bompmstrvh drahtgeb 6 bi« 7. Haferstroh brabtgzpr 5 5 bi« 6.5. Stroh, strrhseilq.-b 4 bi« 5. Langst roh. geb 5.5 bi« 6.5, Wiesen Heu. gut, gesund und liod.-n. Vormahd 5 bi« 6 -Die Preise entfl i.'ch.-,- der Iahl in Blil- litmcn und gellen, wo kein ard.-res Dew-chi genannt ist, für 50 Kilo » Frankfurter ®ef:cibemarft Frankfurt a M. 18 Sept S« kosteten -rn-f dem b-mtigen ©eiiciNmaflt j' 100 Kilo Wenm.ouer 525 bi« 550 Millionen. Bji- ,cn 175 bi« ‘OO M ll Sommergerste 500 b:« 550 Mill H.'st-r. ins. 350 bi« 450 Mill. Weizenmehl, sudd. Spezill 0 1200 bi« 1100 Mill bei Waaaoobezuq ab Mühlenstation Boqgenmebl 700 bi« 903 Mill, Kleie 280 bi« 300 Mill Tendenz schwankend Uücherkisch. - Euphorivn. Zeitschrift für Literatur- gelchrchtr. betauegegeben ,mn 3 Badler und B Sauet verlegt del Earl Fromm« D m b H in Wien und Leipzig Da« 15 En^nzunq«helt bieler betormten ,m Kriege leider am Erscheinen verhinderten Zeitschrift vereinigt nachgelallene Aufsätze einer Beihe von inzwischen verstorbenen Fvilchetn^ )u einer Art Totcnopser Don denen bie von Nestler zu ammengetragenen Stamm- und Tagrbuchnrtr.en über BJeimar au« dem Jahre 1783 auch in der Laienwelt 3nterefTc craxx-f.-n toeiNn Da« 16 StgärrzungSheft ist dem verdienten Leiter der kritilchrn Tvrelandausgabe Bernhard Leu H er t gewidmet Es enthält eine toerttoO* ** M Berftortentn u. a. etw aMftoMch, OMlafhmg Schuchard« über . InNvtNZallsmus^. einen Aufla» Boller« über Ne sozialen Elemente tn Grillparzers Dramen Bommel entwickelt das Welt- bild Don SpiNelers .Olympischem Frühling" unb ‘Waller Brecht Ne Grundlinien im Wertes-Hugo von Holfmannsthals O la I A « lagsfvn. Die GinödN Franz Schneider. Verlag. Bcritn Grundpreis 4 Btt — Ein Buch, fo origlnen, das) es anmutet wie ein Stuck aus einem neuentdeckten Orbeeil Ein Mensch mit seinen Hunden In den Bergen, auf der Prärie. Sonne Bevel. 8tnfam6rt Tiergeräufche nichts mehr Und doch etn Buch fo spannend, le lockend bte zum letzten Wort, datt man Ilch rei- tungsto« darin verliert Wer eine Zeitlang wte- der Mensch unb Urgeschöpf werden will, mutz diese« herrliche Buch in lich hinten Es ist fo edel wie Ne Batur, bw kein Menschliches Der- fällchte und ebenfo einfach wie sie Dem Buche fxil Erik Bichter eine BeiN feiner Federzeichnungen be-gelkeuert Es bedeutet eine wertvolle Bereicherung der .Beisebucher au« allen Zonen", die der rührige Verlag zur Zeit und trotz ihrer »ihrigen Umstände herausbringt Banern-Äalenber 1924 Der Verlag Ear. Derber. München hat setzt schon den neuen Barem-Kalender b'rau «gebracht, der in leinei trotz Nr ichweren vtotlage auf dem Büchermarkt mustergültigen Aufmachung bei allen Freunden des Idtoncn Bauernlandes Helles Entzücken eiregen w-cd Ätrd)Iid)e Nachrichten. 3fr. Be(lglon«gemeinbe. ®^tte«b I ö Stznag 2udanl.i Donnerstag. 20 Sepiemder 1923 Ber- lobnunglleft Vorobd v 30. Predigt 7 00. morg 7 45, Predigt mit Seclenfeier 1130 SchlutzpreNgt 5 30, 3e;te«öUHgang 7 10 — Während der Predigt iß der ck ntnh n,ch, geftoitet 3fr. Bel igle n«gefeO. f n 'ung. c« rn-ha( c eine Beihe hochtenden- «loser Kommentare gegen den Versailler Vertrag Die gerechte Strafe. f I i I« S.p' i DTB i Auf der Zeche .Pi v t Ci II' der >'.heinisck».m St.ih(weite berief am c.i-;< 3>0 verlebt toaren sie mit neuer ®etoalt über ihn gekommen und hatten ihn mit einer Cblui ber Sehnsucht erfahr. bte ihn noch einmal in Zellen zuräckiragen toollt«, die für ihn vergangen und vergessen fein mutzte, Ja. vergangen und ter gellen. Ma« hat e« füt einen Zweck. sich mit Schatten ber Tergon gen bett umherzu schlag en. 1) nabdnber- lichem nachzusinnen, in bem Io viel Tlticra« mar? Mvrtn besteht tm letzten Grunde bot Männliche ? Doch nur darin, von ber Ter gangen (xu avLusehen, bte Zukunst auf sich Veilchen zu lasten und stark und tapfer ber Gegenwart »u leben Tur nicht nachdenken und grübeln! Tür richt fruchtlos Unabänderliche« ändern wollen! Zu ernst genommen zu werden, verträgt bk« unerklärliche Dasein gar nicht Dazu (ft zu wenig Sinn und Zwed in ihm Groben will es werden, leben Zog auf« neue, erworben und gewönne > Mir die Zrodau« e« alle geformt Marum war er fo au« ber An gefallen? Lag tt an dieser unglücklichen Liebe, bte ihm schon in den Zähren ferner Rtnbbeil aufgega.igen war, die feine ganze Zugend erfüllt und fte vor ber Zeit ernst und schwer gemach- hatte? Tor Tehnzen kam um seinem Herrn beim Auskleiden behilflich zu fein Al« er die« getan und sich leite über den Flur in fern Zimmer hinüber begab vernahm er au« einer gegenüberliegenden Stube die Klänge einer Zn her und dazu die Zorac eine« weihnachtlichen Liehe« die mit (eifern Mohilaut durch di» nächtlich.- Stille schwebten 3irv Tür öffnete sich, ein Äoi'l mit derer.« gelösten Haaren, die über ein weihe« Spihengewand liefen, ward sichtbar und eine Hand ft red.e sich ihm entgegen .Tod* fo spät auf. Herr Dehnzen?" fragte eine flüsternde Stimme .3« mag an diesem Meih- nachistaq hegen, bah man raucht schlafen kann Sme Heine Meile hielt ihn die schlanke, warme $>anb war e« als luchten und lodten ihn die schwarten Tugen D.tnn fiel eine Tür in« Schlosst still, geräuschlos fast, und er war allein. Zu vorseschelNener Stund» wrieeaBeDe sich am nächsten Morgen am Arühstüdstlsche. Die Letzte, bte erschxm. war Zräuteln von Gebhordl Sa trug ein Ttorgengeoanb oon bl dem. molligem Stoss bte Haare hingen ein wenig trau« auf bte gelbliche Stern herab, und in den noch n.'lntn Augen ruhten nicht zu fcrbe geträumte Träume .3d) wollte den, gnädigen Fräutetn eben bte Schokolade arte Bett bringen," tagte bte'Jftde» biilch, die bereit« bc« ®rüntetbene und den lila- farbenen skovfvutz trug, der fte Immer ein wenig f.nnvfeSlustig machte .0« ist da« beneidertewen» Torrecht der Zugond, sich nie recht antzschtasen zu können “ Sofort harte Nr da« hübsche Mädchen den Hieb .Meran man tn etn gewisse« Aller kommt schläst nww, vielleicht «wo« weniger, aber oewitz ruhiger 3d) hoste, datz Sie diese Dacht vefser geruht haben al« ich Sie sehen so Bxmbernoll au «geschlafen au« " Der Hochkelhliner hielt tn feiner Beschäftigung sein 3i zu löffeln, da« ihm bte jtldebuld) eben munbgerecht gemacht, für einen Augen- bild inne .Sie haben nicht gut geschlafen?" fragte c< voller ritterlicher Teiorgtheii .Test,. Herr Graf e« war gestern abend alle« •o unbegreiflich unruhig in mir Ich glaube, et kam von ber graften Z raube, bte Sie mir berat tri hoben < Fortsetzung folgt) im 70 Lebennjahra hamSötz.Asterwegl WM 8*u»|f*ilr! troos «.nSHAm gaben uni 80016 a b «leb. «In». bleiben bestehen bi« von 53 Mill. 61 Mill 63 25.-2- *®ae Fbeamier sucht sch», mibl. Stufe 48 49 L Die Stufen 1 bis 47 Täglicher Der bienst bring t wer- Anteil der Versicherten 26,6 Mill 29.4 . 2» Sterner• QBofrn ■tt »Üche u. «arten «■ «ergeben. Reflett unten, bte Lichtspielhaus 4 Oe 34 Dienstag morgen 6 Uhr ver.chted nnch schwerem l>elden unser Heber Vater. Schwiegervater. Großvater und Onkel Herr Friedrich Kley u. 1 «aar Balbaakuka (39» »u oerf lOflOuti vsterweu 2» 11 fluch diele Woche täglich eintrestend grobe Cenounoen Fische i.in.5«ll6e tluberbrm i>reltng Blaufelchen oom Bodensee. (**•' 8amb. Mlmdlii. «. «och «achi. LchulstrlÜ Tel. 1612. Mente leister Tat: r Die Tochter des Wucherers er sei Ma eia seht tautaa: bett mr solche bte mit Ihrer fßobnnng ««ufchem können, werden bevor»» ,t- Scht- flHIaeecbele unter 08017 an den «letz. Bn». erbcen. HEM MESSE i: r3; i .41U r IM IM ■' Glotzen, den 19 September t!B3 Die Beerdigung findet Donnerstag, den 20. Sept., nachm I1', Uhr. auf dem Neuen Friedhof statt. Obstversteigernng. SrtUag. ben 21 September 1923. wird da« •eatrinbeobfl. bestehend au« Aepseln. Ttrwn und Zwetschen, versteigert Zu- jaeneentunft vormittag« 8 , Uftr bei der «rche 5969 D Otaserob. am 16 September 1923 »IW» Türgermeiflerei Hern. Wer S Ta«r! ö®ig Frauenhaar KUobis2VMillionen in 5 Akten. — Ferner: wnt Die letzte Nacht V der Dora.FiamettaÄ Liebesdrama in 5 Akten an den Ostest Sn*, ptol len an geböte) «Oeinft. suoerlöfl gesetzten Alter« *ur ftfltnnt« eiue» fL 6eu«t ß «terf i gel. Schrift 1. Angebote _ ., . Beitrag pro Woche (Brunblohn Jut Axa^nstasie 57 Mill 39,9 Mill 61 65 . w . ..... la den Stufen 37 bis 49 wird ab 17. September 1923 noch *>" wöchrnt- Seit^g zu Znoalidenversicherung oon l.S Millionen Merf. A°"en. der ,e zur oom versicherten und Arbeitgeber zu tragen .st Der Torftanb. Cafe Ernst Ludwig Freitag, den 21 September 19^3, 8 Uhr abends Großes Wohltätigkeitskonzert zugunsten der Armen der Stadt Gießen Der Reinertrag wird dem Wohlfahrtsamt überwiesen Verstärktes Orchester (10—12 Herren) w WMflne totroBtoW ÄWM dra von un« unterm 15. September 1923 veröffentlichten Ve,trag,stusen und «rnnblöhnen trrten .oom 17. 5ii?a-ibe. ,u Ionien gesiicht. -Mrl'iliche ängeb. unter OMlu nn ben ir.i? .^tji* taubere | Vereine | Putztrau gesucht lur vier Bure anrüume 59721) vniskrist- u» Bau- »rtod 6. b. » 0 Stehe» kVrankturter Str. 13. V.f.B. B6nnli|,Nh*t, •H141 1 , ÜXr. im Lchiokavast aößenrttÄe 1 Verkäufe | Motorrad« boroifung wenig gebraucht. QB'k3‘i> ÄXX ab»u> geben.^Ttzteitehach. Segen der Sich stakest Mer Zage«- orbaang Erfcherue» briupeno erferber- UL Siitteiiaak Behördliche Anzeigen Nttlchpreir ab 19. Sept. 1925 Siallprei« . . Mk. 4 000 000.- Unlosten usw , 1 200 000 — Au«gleich«gebühr 400 003 — Mk. 5 600 000 — Milchhändler und Erzeuger, bie unn-.ittel» bar an Teesträucher liefern, haben die Au«gleichgebühr an da« Leben-millelami abzuliesern 5974H Gießen, den 18 Sehl ember 1923. Der Oberbürgermeister iLebentzmittelantt i Bekanntmachung. Die Strompreis werden unter Vorbehalt der Vachverrechnung wöchentlich neu fefl- gesetzt und erhoben Der Strompreis ab 24. d» Mr, beträgt für Licht Wk. 8 000 000 - . Ärafl . 6 000 000. - Stehen, den 18. September 1923 Städtische,