t>m« Derlog TrtMl»« U.h>erfii1..B«*. m» St«ln6r«dtr.l H. tarn. In S^rlHIeltuna °°d <8t|d>3ft«Went: SdnlltraV r. er Äo- nen, denn Ehrhardt wurde Ja als Oberhaupt der Organisation Eonsul bezeichnet, der wir die verbrecherischen Anschläge danken, und eine Klarstellung darüber wäre unumgänglich gewesen. m. 167 e*f*ehu lögl'ch. cra&tr Sewn- enb Feiertag«, ■tiberSametegsbeilage: EiehenerFomiliendlStttt Hnr %liirht des Kapitäns Ehrhardt Wir erhallen folgende Zuschrift: Rach einer ®rRAr.,nn t— lf' obslch'.iai. de Bezüge der Beamten und Ang r Ii eilten halbmonatlich nach den cnt|i)rcd>cnlcn Grundsätzen zu regeln. werde erzählt. bad England, al« kürzlich blo lelarmten Meinung«vers Hieben Helten mil Ruh. laitd bestanden, den Russen den Rat je- geben habe, nicht mit den Franzosen „u verbandeln W werde hsn-ugesügt, doh cS au« Furcht, England möchte unixrieben« die in London befindlichen rulliichen Äaptall.-n und Täten beschtagnahn.en, sich damit habe abslnden müllen zu verspreche, axi« Lord Eu rzon durch Riittelmänner von ihm forderte Alle« da« sei vielleicht wieder ein Märchen, getreu der Jbt- jkdvch. bah die nationalen Interessen Frankreich« und Rub>landr nirgendwo zueinander Im Segensay ständen, werde man sich sreuen müssen wenn da« Märchen dementiert werd«, ober du Tatsache aushöre, wahr zu sein. Am Fl? tag der abgelaufcnen Woche schien In vetschiedeiten deutschen Zeitungen eine offene A: frage" des belaunten ehemaligen Äaumann.anerS und heutigen RechtSpoli- tikerS D Traub, worin eS hieh: ..Warum macht man nicht einmal einen Strich unter das Kappumrrncllmen?" Und dann „Wir erwarten die Icforiige Entlassung Ehrhardts aus dem DefängniS." - Ain Abend Jenes Frei- tag« Hot sich Ehrhardt selbst befreit! Wan braucht durchaus nicht mil den Anschauungen de« ..Kappisten" Traub einig zu gehen, so wird man ihm doch darin zustim- wen können, bah eS Deutschland nicht tm geringsten schade,' würde, wenn heute die RetchS- regierung die Aiederschlagung sämtlicher Pro- zelle aus den Kapptagen al« ver,ahrt onord- nen wollte Denn: „3n Paris freut man sich, wenn ein Ehrhardt verurteilt wird, wie man sich dort über jede« Urteil freut, das gegen emen aufrechten deutschen Mann gefällt Xrtg»itVo(l AXXVVIark.ouchb,Richt- erscheine» ernjelner Rum» ■m hifolge höherer Gemalt. - h er n ipr ech. A>^s«si» K r bi.^AnH. kthing 112, stir Ter lag wttb iLeschöstbstelle 51. Mnlchrsst für Drahtnoch. richten: Anzeiger ♦le^ei. Se||d,edlewto: irl a. M. 116M. verlang' Ferner 's! ers-rberi'.ch. da., Sngtano sagt, wieviel cS von feiner, ehemaligen Ml. DCilanflt Weiter ist ersorderlch. datz England lich darüber äuhrrt. wie ei fid> die deutscyen Zntz- lungcn denkt Erforderlich ist ferner, dab Eng- land 'aal. wie ei die deutsch.' Ausfuhr inu Oie deutfche Schistahrt. die in Uebersee sich entwickelnden te it'chen V erdien ulw behandeln würde Schliesst,ch ist c forderlich dast England eine Politik treibt, die nicht mehr die Aufhetzung der Deutsche.i gegen die Franzosen zur Folge habe. Diese verschiedenen D nqe sind e« mit denen der diplomatische Redakteur deS .Daily Telegraph" zweckmähigerweise feine Phantasie beschäftigen könnte Die Rolle Belgiens. Pari«. 18. Zu!'. (Wolfs > Rach dem Brüste- ler Rorrefhonbenten de« .Echo de Pans belmdel sich im Augenblick de, b e l g i s ch e B v 11 ch a f- t e r in Paris in Brüssel ®r habe zahlreiche Unteiredungen mit den Ministern Theun > s und Jaipur Da« Brüsseler Kabinett sei ton der Rolle überzeugt, die ihm bei der gegen- Tauigen Lage zukomme Es fei nicht d,e Rede davon bah es al« Bermifler zwischen Frunk- icid> und England auf tret en könne, weil es am Pivzeb beteiligt sei. Bor allen Dingen muhten die belgischen Interessen verteidig! werden und The uni» und Gaspar toürbcn nach dieser äio>- Uma ihre Pslicht kennen, da die augenblickl che Lage Belgien« gegenüber Deutschland eine de- tiüchlliche Kundschast fernbaltr. vom T.anlitver- kehr der bclgischm Eisenbahnen und des Hafens von Antwerpen Aber di? belgischen Minister könnten eine nützlich? Rolle spielen in dem Augen- blick, in dem es notwendig werb?, den eng- lisch-n und den französischen Standpunkt zu klären und gegenseitig auszuglezchm Brüssel. 19. Zull (WTB) Die Kammer genehmigte mit 76 geg n 69 Stimmen bei 8 Stimmenthaltungen den Auikel des Milttar- gefeves. welcher eine Verlängerung der Dienst- pflicht um zwei Monate während der Dauer der Ruhrbesetzung vorsieht. Der Senat nahm mit 74 gegen 55 Stimmen bei fünf Stimment Hallungen den Gesetzentwurf über die älniversttät Gent an. Der Faktor Rußland. Pari«. 18. Zull lWTB) Bel einer Be- Ivreching über den Frieben«schluymit der Türkei veröffentlicht der .Temp« folgende Enthüllungen Ruhland werde aufgefordert, die Meerengenkonvention mit den Türken , zu unterzeichnen Di" Moskauer Reg'erung. bie eben erft die Föderation der Sowjetrepubliken enger »uianmiengelchloflen habe und die Immer mehr Anlah nehme alle trabitionellen Interessen, des rufsilchen Volke« zu ve Neidig en. werde Io die erste Gelegenheit haben, an einem arohen Jin bet europäischen Diplomatie mitzuarbe ten Menn man den deutschen Blättern glauben solle, scheine zwischen Moskau und Berlin zur .seit eine lebhasle diplomattsche und wirtschaftlich? Tättgkeit entfaltet zu werden. Darüber tonne tgtm sich nicht wundern Mäste es aber auch für zutreffend gehalten werden, bah. wieanberwiN« DeriautE. t*c ttzsttschc Regierung Frankreich gegen- Der deutsche Botschafter bei Lord Curzon. London. 13 Zuli. (WTB> Lord Curzon hat heute nachmittag im Forctzn Office den deutschen Botschafter empfangen Dem ..Star" zufolge erwartet man, dah Lord Curzon morgen in der Laie sein werde, den anderen englischen Ministern den Entwurf der Antwort an Deutschland und des Mantelbriefes an die Alitierten vorzulegen. ES verlautet, dah eine Veröffentlichung der Bote nicht in Frage kommt, bevor die Aal- wort in den H.nben der deutschen Regierung ist. Die Derossentlichung des Manielbricses würde, dem „Manchester ffnmThmn ■ -usolge, höchsten« im Falle deS völligen Abbruchs der Berhandlungen erfolgen. Die englisch-französischen Gegensätze. Pari«. 18. Juli (WTB.) Der .Dailv Telegraph" hat be-ite vormittag an Frankreich di? Finge Gerichte!. wir e« üi) V- te™ Vorschlag verhaltro trevite. eie Bsotzung des Riihrgebieies nach der Einstellung des passiven Widerslanbes triebet auf ihren .unsichtbaren Charakter zurückzusühren und da« Rihrzebiet völlig zu räume i. sobald Deutschland d.e v,n der Sal-vcritd itigenfommi Hon v2rge>chne>>enen ersten bähen Zahreszahlungen geleistet hab? Hieraus antwortete der halbamtliche .Temp 6' Wir zögern nicht, zu erwidern, bar dieser Vorschlag un« als eine simple Ablenkung erscheint. Sine Debatte über die Räumung de« Ruhrgebietc« in den Vordergrund rücken, hecht, alle Blicke auf diejenigen Fiagrei lenken die Frankreich und D.utlchlanb veruneinigen inb he-.tz! die Ausmerklamkeit von bmicmgen Problemen abzulenken, die e« zu lösen gilt, um eine Verständigung zwilchen Frankte ch und Deutschland herbci,',uführen Wenn man eine prompte Regelung wünscht. Muh ma" sich 'unächl mit dielen älteren Problemen beschatt.gen; um sic aber regeln zu Ri.ncn. ist c« erforderlich datz England auSspricht. würfel e* wn Deutschland leetHet ••• «»»»>«»» ft* btt lageimimm« bi« j» Ttad)mittag vorhtt obwe|tbtTerbinblid>ktü prtieltrl mm höbe n»i XimigtnD 27 mraSrttii 6rtl 600 Tth , aneoart» S50Mck:fürR«ltlamf Snjtiqtn von 70 mm Vreilt2200M.B«iPlatz- vorschnft20' .Sustchtag Reue Richtlinien zur wertbeständigen Besoldung. Berlin. 18 Zuli lWTB.) 3n klner Schluhsitzung am 7 Zuli hat sich der Reich«lag mit der Frage der W e r t b e st a n d l g k e 11 der Löhne beschäftigt. Dabei bezeichneie der Re ich«- arbeitSminister Braun« die energische Forderung bieder Angeicgenbeit al« eine der wichtigsten Auf KT en 'eine« Viiniste tum«. Da« Reichs- arbeit«minifterlum hat nunmehr einqeoenbe Richtlinien über die Erhaltung der £au|traft ber 2lr- beit«eintommen ausgearbeitet, bie aus ben Ver- hanblungen mit ben Spitzenverbänden und einem einsmnm>gen Beichluh be« Vorlauligen Relch«- wirtschastsrats beruhen Die Richtlinien linb heute den Schlichlungsstellen und den Demo- bilmachung«behörben zugegangen und sollen ihnen bei den immer häufiger werdenden Verhandlungen über wertbeständige Löhne einen Anhalt geben Au Herden, wird eine Veröffentlichung der Richtlinien m her nächsten Rümmer be« Reichsarbe>t«blattes erfolgen -Berlin. 18. Zull lWTB > Die Besprechungen. die tm Re chsfinanzminislerium über die Frage, wie die Erhaltung de« Lohn- werte« unter Vermeidung einer automatischen Regelung erzielt werden kann, und mit dem von ben Spitzei.gewerkschaflen gebildeten Achterau«- lÄub fialtgehmben haben, .tnb gestern abend ab- geschlossen werden Die festgesetzten Richtlinien haben folgenden Wortlaut 1. Der Auslchuh soll die Löhn, der Arbeiter wöchentlich zur Erhaltung ihres Wertes dem veränderten Geldwert anpafsen. Bei gerinoer Veränderung be! Geldwerte« feit der letzten Regelung kann von einer sifortigen Anpassung abgesehen werben 2. lieber die Höhe be« R^llohne« zu verbandeln, ist nicht Aufgabe de« Ausschüsse«, sondern der Vertrag«paneien selbst. Für die Zeiträume, für die eine Anpassung bereits erfolgt ist findet feine rürfnM rfenb? Aenderung des Reui- lc(>ne« statt. 3. Dre Anpassung erstreckt sich gle-ch- mähtg auf ben Leistungslohn wie ben Sozlallohn. 4 Diese« Abkommen kann unter Wahrung einer Frist von 14 Tagen zum 15. ober letzten Jeben Monat« gekündigt werden. Wird der ReaUihn neu vereinbart, so kann Jede Seite ba» Abk,muten fristlos kündigen. Einer unterer Berliner Mitarbeiter schreibi Melbungen au« Leipzig besagen, bah ber Ehrha.bt-Piozeh vor dem S:aat»gericht«bof trotz ber Fluch, des Hauptukn-u s am 23. ZUi beginnen werbe. Man muh hinter bete RuchiiDt toobl ein ? tenen. Es liegt nbeften bt-2 Mvgiichk->' vor, da« Verfahren gegen den o>>uplb-fchuldigien abzutrennen und zunächst gegen die Miiangekl.ig- ten zu verhandeln, soweit man ihrer habhaft geworden ist. Da« gilt zunächst für die Prinzessin v Hobenlohe-Oehringen. die nach Leipzig in da« Unterfuchungsgelängnis üb.-rfühil worden ist. Dagegen ist der frühere Mar.m-ofsizier und lenige Student C i e b i g. der lich iigcnd.vv in Bayern aufhalten foll. bisher nicht auffindbar, und der dritte Mittäter, der Münchener Univrr- fitätsprofefsor Dr Karl Schloeffer der Ehrhardt auf fernem Landgut bei Schaftlach in Oberbayern beherbergt hatte, ist durch amtsärztliche« Zeugnis für Nichttransportabel erklärt wor- ben. Tragisch ist betender« der Fall der Prm- zessin Dohenl>he. die dem steckbrieflich Verfolgten nahezu zwei Zahre lang auf ihrer ^Utzung Unterschlupf gewährt hatte. Shrhardi. der lich dort unter dem Ramen Eichmann aufgehallen hatte, test nichi nur selbst seine Identität eidlich abgeleugnet, sondern auch die Prtnzessin zum Meineid verleitet haben. gclstliche D o I t ba r b ber in bem Verba di stehen foll, die VerbindungZtür offen gelaflcr zu Haden, der Oberfdrtiär HauIch dem bte TerpHcq.ng ber Dclangenen un erlieg!, ber O^eraullefer SchnutzIer, ber E.ihardi ba» Esten zu bringen hatte und ber Bademeister Zur Unterstützung der Leipziger striminalpolizei lei der 5 ibnbuag nach Ehrhardt ist eine Anzahl V rl ner Kriminal- l am en nach Leipzig gelommcii. D e bl$l>e igen Feststellungen Halen c geben bab de. F^üch Ung durch ba« Tor nach bem Künigjplatz i i« F c.c gelangt ist Die Tür. die leit Zih en ve.sch'.ol'en ist, ist von auhen mittel« Rachsch'üll.sts gedfinet wötben Die Tü> war nur von innen verriegell Ehrhardi brauchte allo nur ben Rjeg-.I aulju- zieben, um in« Freie zu gelangen Die Veröffentlichungen. Die bei O e.re.chsanwalt an den Leipziger P 1 a k a 11 ä u l e > hat anb.Ingen lasten, linb vielfach beschäbig' Worten Belonder« sind bie Abbildung--n des Z uch'Iing« unkenntlich gemacht worben D:e Polizei w ist letzt baraushin. bah BesSäbi,,ungen tcJ Steckurnele» eine Begünstigung bei Fluch' C5 Hardts barstellen a.-ch strs'rechllich verfolgt Lerden. wird." , , K , 1 Ist Kapitänleutnant Ehrhardt ein „auf- i rechter deutscher Mann"? Zwe.felloS ja. auch । wenn er geirrt und gefehlt ha, und Jetzt ah$ i fiüchttger Hochverräter urnherirN. statt sei- nern Bateriande durch die unleugbare Tat- haft, die ihm innewvhnt. irgendwie nützlich zu werden. Unternimm! man es. abzuwä^en. was Shrhardi für da« Deutschland bei Nachkriegszeit geleistet hat und worin er politisch geirrt und gefehlt hat. so sinkt sehr wahrscheinlich die Wage zugunsten seiner Verdienste Man jolltc über den Anzeigen und Steckbriefen nicht übersehen. daß Ehrhardt München. Berlin und Schlesien auS dem bolschewistischen Zusammenbruch gerettet hat. Wenn heute Deutsch- land neue« Unheil droht, so ist eS doch etwas ganz andere«, al« was ihm kurz nach dem Kriege bevorstand Ms Anfang 1919 der SpartakuSsturm loSbrach und Deutschland dem russischen Schicksal ausgeliefert schien, da war «S Kapitän Ehrhardt mit seinen Leuten, der überall dahin geschickt wurde, wo eS aalt, einen eisernen Bestand von öffentlicher vrd- nunc Lufrechrzuerhasten. 3n Wilhelmshaven stellte er mil seinem Stoßtrupp von 200 Offizieren und Unteroffizieren sofort Ruhe £?r. 211« er sich dann mit seinen Soldaten der Re- fllerung zur Verfügung stellte, war ihr diese Hilfe in letzter Rot hochwillkommen. Ehrhardt erhielt daS Kommando. Ebenso muhte Ehrhardt im März 1919 mit seiner Manne- brigade eingreifen, um Berlin von den Syar- takiste befreien Nachdem er unter TSLatr-* r ger-n Braunschweig operier! hatte, wurde et Enoe April 1919 nach München ge- holt. Die Bahevn wissen, wa« sie Ehrhardt zu verdanken haben. Zhnen drohte am LQljai eine Bartholomäusnacht. Denn die ..Bolls- beauftragten" wollten mit den Bürgerlichen gründlich und endgültig aufräumen Eine Abordnung angesehener Münchener bat damals Ehrhardt flehentlich, schon in der Rächt ein- zumarschieren. Ehrhardt bewahrte die bähe» rische Hauptstadt vor einem Dlutbao, indem er in der Rächt zum 1. Mai auf eigene Faust bi« zum Hauvtbahnhof vordrang. Und weiter: 3m Juni 1919 rief man Ehrhardt schleunigst von München nach Berlin. Der Eisenbahnerstteik war auSgebrochcn, und neue SpartakuSputsche lagen in der Luft. 3m August desselben Zahre« bedurfte man seiner in Schlesien, wo der polnisch-bolschewistische Aufmarsch das Land in Flammen fetzte. Ehr- barfct hat damals Schiefien gerettet! 3m September wieder in Berlin. Die Regierung brauchte Ehrha-.dt damals gegen Sporlakus. In den unwirtlichen Monaten Oktober. Ro- vember und Dezember lag Ehrhardts Marinebrigade tu den dürftigsten Rotguartte- ren und nährte fich von schlechtem Dörrgemuse. Ehrhardt räumte mft den heillosen Zuständen tm Döberiyer Lager auf. Dann kamen die kritischen Märztage und der Kapp-Putsch. Ehrhardt hat dabei nichts audere« getan, al« was die Truppenfuhrer Hülsen, Löwenfeld. Trocha, Owen usw. taten, die längst amnestiert sind. Oder wollte der Staat«gericht«hof In der Verhandlung am 23. Zuli gar nicht mehr auf die Kapplage zu- rüdfommen, sondern nur bie Fäden ber b e - r ü d> 11 fl ten Organisation Cvnsu 1 aufdecken? Dann wäre die Haft Ehrhardtt nur Mittel zu einem mehr poittifchen als krimi» aaltsttfchen Zweck? And Hand auf« Herz 'Sdre Jetzt die Zett zu einem tnnerpolitischen SeusattonSprozeh geeignet geilen? B1111 o 19. Zuli Wie die Blätter au« Leip- tia melden ’touioc die Llnietlucyungsyatt der i n * c H i n Margaret« von Hoben- lo'b<-O«b ringen durch scharfe Madnab-men Sichert Die Prinzessin ist gezwungen. St r äs- (t*a«netbung zu (tagen unb barf sich nicht felbfi beSst^gen Die vier Polizeirat» rner vom hiesigen Polizeiprästdtum wurde gestern vormittag rr-r. tvt fcanzöjifchen Vetenungsbeyorde seit genommen und nach Werden abgeführt Gründe für die Festnabm« wurden nicht angegeben Am 17 b an würben sämtliche Elfen- ba b n e r in Steele-Tvest von Franzosen ab- transportiert und ausgewieten Die Familien müllen in vier Tagen folgen Ein neuer französischer Mord. Berlin. 19 Zuli. Rach «in«r Meldung be« .Berliner Tageblattes" au« dem Ruhrgebiet schoIsen gestern früh an ben Grenzstationen mehrfach bie französischen Bosten aus Deutsche, welche die Grenz« passieren wollten, anehr c Personen würben verwundet Der Äil- lengehilfe bei ber Stadt Verwaltung von Geilenkirchen. Zengerling, wurde in ber Olähe ber Station Drackel burch einen Schuh I ch w e r v « r - (ent -anb blieb ohne Hilfe zwei Stunben liegen AI« bie Franzosen die Hilfeleistung für ben Ge- troffen en gestatteten, war er bereit« tot Ein deutscher Lebensretter! Karlsruhe. 18 Zulb (WTB) Der Gast» witt Ma» Slabt In Kehl hatte twr etnlwre Zett zwei franzbs tlche Solbaten. bi« bei einer Pontonübung im Othetti m« Tßafkr gefallen waren, unter eigener Lebensgefahr von Tode de« Gr tri nken« aerettet Wie wir hierzu weiter erst-!>ren, wurden Stabt etmg« Tage nach bem Vorfall durch den Delegierten bet Rbe,nlandkommissivn Oberftleuinarrt Rey in Kehl und durch bej, Kimimandanten be« Brückenkopfes e-M, Grr.eral Michel, Dank unb fSneuemruiig ausgeiprochen Auf die Aufforderung durch ben Tckgicrten. einen Ovunfch zu äuhern. erbat Flabt die Begnadigung ber lieben zum Tode verurteilten Deutschen im Ruhrgebiet Da« hieraus aus 2n- iaten bei Genera 1« Michel von FlW gefertigte Gnabenges uch hat ersterer sofott befürwor- teilt» an bie zuständige Stelle nach Koblenz weitergegeben. Verwahrung gegen die Verlängerung der Derdehrssperre. Berlin. 18. (Juli. (WTB.) Die deut- sche Regierung hat aegen die feder Rechtsgrundlage entbehrende CBerlänge- rungder ^>elkehr«sperre zwischen oem besetzter und dem unbesetzten Gebiet in Pari« und Brüssel Verwahrung eingelegt. Die deutschen Berttetungen in London, Otom und Washington sowie beim Vatikan wurden beauftragt, eine entsprechende Vorstellung zu erheben. Eine Lüge des französischen Rachrichtendlenstes. Berlin. 18 Zuli. (WTB ) Vom fr an, 8» fischen Rachrichlendienst wurden Mel- bungen verbreitet, wonach bi« Essener Polizei ben Franzosen fünf Deutsche au «geliefert haben soll, bie angeblich Fernsprech- [eltungen zwilchen Esten und Kray zerstött haben. Wie wir erfahren, bandelt es sich bei dieser Darstellung um eine plumpe französische Fälschung der Tatsachen Der wahre Sachverhalt ist folgender Vor kurzem wurden fünf Personen wegen Diebstahl« von Tesephonbraht verhaftet und in ba« Ellen er Gefängni« eingell eiert Gegen die Festgenommenen würbe Anklage wegen Diebstahl« erhoben Die Franzolen. bie von bem Gericht« verfahren Kenntni« erlangten, forderten die Herausgabe ber Täter mit ber Begründung es sich um Sabotageakte handle Die Wiener Polizei lehnte das Anlinnen ber Franzosen ab Die Franzofen verlangten sodann von dem Direktode« Unter'uchungSgefängniste« die Herausgabe der Gefangenen, bie selbswerstLnblich ebenfalls verweigert wurde. Daraus hin tourt) eher Direnre be« Unterfu4>ung«gefängnine« von ben Franzo'en verhallet. Die fünf Deutschen würben un-er Anwenburg von De walt au« dem beutlchen Gefängni« aehvtt unb in das französische Gefängni« gebracht. Zwei Bürgermeister zv Sefäognts verurteilt. Höchst. 18 3ult (WTBj Da« Krieg«- aencht des 30. französischen Arm--korr^.n Wiesbaden verhandelte geller gegen Bürgermeister Asch 'Höchst) fow- tegm meister Scholting IRted. £^e ®^bex«u' Grund der Verordnung 182 ber Intreallllerlen Ahernlandtommistivn (bett Bewachung ber^Bahn- übergänge und Aiederlastung ber odjeaxttrn \ va drei Monaten Gefängni« BerurteiÜ. Ruf diese Strafe wird die bnd Dgchen betrngeaM Blatt 173. Zahrgaaz Dotmentag, 19. Jeß 1923 GietzenerAnzeiger General-Anzeiger für Gberhefsen Xbrtrrfiu>ueo*pap cmgm^net, so bah Ma Brr- urtalfUa. btt übrig»« Mm Xrtrffton etnläQ/n tooben, noch nw Doch« zu oerbüben haben Die FrirnAosEN in Limburg. Limburg, 18. 3ulL (DTB.) Die 3tan«ofoton heule dl« Dohnhäufer irK^rttti höherer Beamten, anscheinend Kwecks Gfnrtchtimg von OffiZIerSwohnangen, beschlagnahmt und den Abtransport der Möbel verboten. Di« Abhaltung bes Katholikentages in Köln verboten. Köln, 18. 3uIL (DTB.) Der Borfit- Trndr deck ScfaliviTüiix® der 63. (zrenerQirret- lamrnlmg der Katholiken Deutschland« glbt in der -Kölnischen Volkszeitung" bekannt, dah laut «mer WtneUrmg de« 21u«wartlgen Amt« dl« Interalliiert« Rheinlandkom- n IH I o n bk Whaltung de« Katholiken- läge« verbieten werde Infolgedessen stehl sich da« Komitee genötigt, *u erklären, dab bk TTböoInmn twi >- Köln unmöglich gemacht lst. Der ÄreMIbclrgirrt« »ob HSchst A 6 4> ft a HL. 18 3u(l f Tolfl i Der Iran- iöstscht Kreistotegtert« de« XrtHH a Bl , Mafr>r Schneedes« r. Ift zur Tletortorftd- luitfl Irtwr ®etunbbto- labrten habet Detroffe» worben, baft er tom Publikum Me Zunge berau« ft reifte 3n seinem Dtenftztmmer sind kämt Iche Tünde noll voo Iintenfledee «tnmib-reie Rach'ichten be- stärtg«, hab er ‘XletenfäHer mehrsach al# Durfges chos s e bcau|t bat Di« mrerw Vrrhavblvngro urit der 1te>er«tioB«femeiffwM. Part«. 18 Juli (TEB) Die Repara- tiv»skommwission hat heute nachmittag um 3 IUk unter bem Bvesttz lhrea Prä«,tontet, Loui« Bart Hou eine Sitzung abgebahen Aach »rkMgena ber la» texten Tigeka en betten bat tne Rzparxat«e*tiRnmt1lton bk Vertreter der de »ts chen legterung über eint 3nter- Dretartettflraoe des 'Bertruge# von Bertaille« an- gehört 3* baxbette sich um Me Jrage. ob e« zu- I äffte ift, tnxt Deutschland Zuckerliescru n - gen aus *nntb bei § 19 bee Bert rage« von Der- falPt« zu fordern Die deutsche Heakrung a»r De rette durch die Herren Staatssekretär Dr Mischer. Otflailonftral Dr Frvhlvein. Tic gtenme*tai Dr Meyer. Direktor S ch a s s e r und 2tegkreng*ral Dr Michaeli«. Der Standpunkt der deutschen legierung, dass aus Grund de« angeführten Art>kols do« Frieden«vertrag« keine 3Bdetlkkiu*gen angefoetert werden G>n- ntB. ist von den Herren Fischer und Frohwein ehwfcenb ftrristvch bargekgt worden Die "Xepa- rotwiT*6?mmtfTton wirb eine Entscheidung zu einem tpüeren Zeitpunkt fAllen, Joffrrank Pari«, 18. 3ul\. C2BTB.) 3 a t> a « b e - tttntlctt In einet amtlichen Aokiz da«Gerücht troa dem bevorstehenden Rücktritt de« französischen Botschafter« In Washington, Iusserand. Die Nachricht wird in dem Dementi auf englischen Ursprung zu - rückgeführt. (I) Die vertagte Tanqerfrage. Part«. 18 Juli (T$B.) Heber den Stand ber bi« auf weitere« unterbrochenen Londoner Bet Handlungen der Sachverständigen in der Tangerf rage wird von HavaS berichtet, bah der französische Delegierte seinen Äollegen ein französische« Projekt unterbreitet hat Da der enallsche Sachverständige Einwände erhoben habe, fei er gebeten worden, eben!all« einen Snttinirf einzureichen Diese« letzte Dokument Werse neue Fragen auf und sei für Frankreich nicht völlig annehmbar Der franzo'ilche Meuterte sei deshalb zur Zeil damit befchäftlqt. bk etnjdnen Bestandteile de« englllch-s anzöst- schen Memorandum», soweit sie für beito Parteien annehmbar seien, miteinander zu Der- schmelzen Der Gesundheitszustand unserer Studierenden. Karlsruhe. 17 Juli. (TTB) Tin er- sch reck en des Bild haben die an der Techni'chen Hochschule in Karl« ude systematisch vorgenvmme- nen Feststellungen von Mähen und Gewichten der Studierenden ergeben T« zeigte sich, dah (ft«M Im Vtchältnis zum allgemeinen deutschen Durchschnitt) 75 Prozent üdernormale Drohe aufwetsen. Dazu ist zu bemerken, bah nach bekannten Feststellungen die ubernoemal langen Menschen einen to1 entert groben Prozentsatz vor Leuten auf- axi'.ii, welch» StLr-i/siich.i ,ui Cdogentubti- lulo'e zeigen Di« Sewtchlsseststrllungen ergaben, day 59 Prozent untergewichtig lind und bah bet Feststellung der Desamtkonsti- tton 65 Prozent unter wertig hab 5Ht Gungen- uniersuchung allein mgtt ent, UntertDertlgfcit bei 42 Prozent Du-ch den lachgernäh durchgeludr- hm Betileo von Leibesübungen wurde bereit« folgende« erreicht Verbesserung bei Gewichts t-<. Lungen und Hebung her wetamttpnTiitution Tenn man zu den obenerwähnten warnenden w'.x ftficll*njor. her QÜgc.T.circ- X-bcr- kulolellaltsttk, welche die alleilchw-rflen Bebeaten citvat. mit In Betracht zieht Io ergibt sich tot gebieterische Forderung für wettest gebende Förderung der Leibesübungen an bei Hoch- ' chule wenn nicht ber alademllche Vuchwucho schweiften Schaden erleide.' IvU Gescheht toe» t">— *u- vrrgtrtwgrtü^».. 3i."«n d>« schwerste Verantwortung auf Ilch Au» dielen Tlu-'lübtungen ergibt sich ferner, ivie notwendig ce ift, bah auch an anderen Hoch'chulcn Deutsch lanto Äontrollmeffu ngei und Dewichtsteststellun- gen norgenommtn werden Die Währungsreform für Danzig Danzig, 18 Znii iTTB i Tie bernt« bekannt, hat der Finanrsortor von IXinAig. Dr Voitmatnr. Mm Finanztomitee de« Völlervundes eint Devktchrlst üher die Täbrung«reform für Danzig vorgetegi Zu den von Volkmann Mirgelegtm Drundzüaen für eint Täbrangirriorm haton llch sämtliche TtenrcNr befl Finanzstnnttee«. da« sich aus ton ersten TIutontäten tor Ttlt zusammensetzt. zustimmend geäußert Die Deistchrilt ist 'vdann dem Danziger Senat oorgeiegt und von diesem genehmigt worden Tluch der Haaptaus- lchuh de« Voikstoge« ha' über sie beraten und. soweit ferne Vertr.-Ier lich nicht Me Stellungnahme ihrer Partei Vorbehalten muhten, dem Plane als lolchcm zugestimmt Die Denkschrift beliebt au« d ei Teilen Zunächst wird Danzig« Lage tm Hinblick auf die Täb."U"xj«reform i'ehantolt 36 wird nachgew e- fen, bah d>e Verhältnisse In Danzig reif lind für eine Täbtungärelorm. und bah die Ti«- lchaltung tor Mark durch Verkehr, Handel und Ctokngcbung soweit fortgeschritten ist. bah eine Tähinngichid r ng unvermeidlich r'ch l Der zweite Deil behandelt die »rgct-nillv einer Tdbrung«reforrn in Danzig 3s wird mit Nach- diuck hervor geb oben, bah das Ziel einer ®e1un- bung ber Tährung mir unter schweren Opfern tor Allgemeinheit und des einzelnen erreicht werden kann Der dritte Teil enthält sodann Vorschläge für btt Tährung«rezorm in Danzig 11 6 bleibende« künftige« Selb wirb vorge- schlagen D u l be n u n d He 11 e r Der Heller teil ein Hundertstel Dulden Jein. Die ®ulton- münzen sollen al« Metallgeld von tot Freien ©lato Danzig ausgeprägt werben, die 100-tfoilton- stücke so. bah sie da« gleiche Voh- und Feingewicht haben wie bas englische Pfund, also last genau so tpie die alten 20-zTlarffiücke Dte Denkschrift stellt fest, bah diese Deldmünzen vorläufig nicht In gröberen 'Beträgen hergestellt werden Knmrn, wohl aber wird toe Tidgato von Silber gelb, bo« ton S ha raster von Scheidemünze hat, sowie von Vickel- ober Kupfermünzen in« Vage geiaht. Die Silbermünzen tollen em Voh- gewicht von einem Dramm für je 5 Dulden haton Der ilmteiif von ©('.tor-, Nickel- oder Kupfer- münzen darf 100 Dulden auf ton Kops ber Bevölkerung nicht ütorsteigen Dreier ®nlton wirb duich bestimmte währungsleechiitche Mahnahmen in lefie Beziehungen zum engli'chen Pfund gefetzt und zwar so, bah 1 0 0 Dulden gleich 1 Pfund lind. Der O,i(ton würde also einen Tert von elwa 20 Doll>pfe>migen ober nach dem heutigen Kui«stand von etwa 10 000 Papiermark toistellen Ss ift die ©lünbung e nerD a n j i g c r Votenbank vorgesehen, die ein selbständige« Unternehmen darstellen, nicht ton Cha-akter einer ©taa'.sbrnk haben und vor allem nicht mit ton ®c!sb'''ürfntffen von Staat oder ®emcinton b.- lastel wirb, um eine neue Inslaiion zu verhindern Diese Votenbank darf Voten bi« zum Betrage ten 500 Dulden pro Kops tor Bevölkerung, alte ettri 180 Millionen Dulden, au «geben Hiei-oon muh ein Drittel durch eine Vote ii-eserve gederkt sc, i Die Votenreserve muh In Gold ober englischen Pfundnoten oder In täglich fälligen Pfund- foiberungen bestehen und teil aus Gewinnen der Bank angclammell werden Da die« viele Zahre dauern wird muh vorläufig zur Sichtung ein T ihi>in>i«kredit. der in Höhe von 503 000 P und vvigefeheii ist. dienen. Die nicht durch Boten- tclette gedeckten zwei Drittel des Votenuinlanfs si-ib in voller Hohe durch mehrfach garantierte Dantolswechfe! zu decken 31 n Umlauf von V « l ch« banknolen In Dulden ist nicht vorgesehen Born Tage tos Inkrafttreten« der neuen Tahiung wurde die Vetchsmail wie ausländische Valuta behandelt werden Alle nach Inkrafttreten der neuen Tährung bestehenden and In Danzig zu erfüllenden prrvotrochillchrn Mark» tottorungen rönnen nach Tapi tos Schuldners ui IHuif oder in Dulden erfülll werben Gefolgt eine Tablerflärung hlr Duiben oder Mark verspätet ober unterbleibt sie, te ’lnb die Marlfvrto- . ungen In Dulden zu erfüllen, und zwar Nach dem betreffenden Umrechnungskurs Als liebergangemahnatrme ist vorgesehen die Iinsüdnung tos Gvldoerrechssrungsrxrkehrs, sowie toe Schalluna eine-* testen TtVn-nnTiefe Blaftnubmen tollen llchergeftell» twrton durch eine Ausgleichsstetl. to> tn en-jer F.ihlung mit tor äanzige, Bant aie lelbltantoge« .tostitut gebiltoi und a|6 Dorlaut.i einer Tmienbanf anzulehen ist Diele Vusgletchslletle soll gestützt a*rton durch einen Vorkrebll auf ton künftigen Tdto iungslredit 2»ir.ifter!tri=.5 Ir. Haag, 18. 3u(l. (BJXB.i Det Mi- nifterrat fahle ton Betchluh, Im nächsten Parlament aus ungesäumte Behandlung des Floltengeseye« au bringen, in tor Abllchl. da« Gesetz am 1 )anuor In Krall treten zu lassen. Da tot F , nanzrni - ntftcr d e Geer bietem Sntschlatz nicht zu- stimmen konnte, hat et tor Königin seine Demission unterbreitet. Die Königin hat das VücktriNSgesuch bem Miniskerrat unterbreitet. lue bem Weiche. »er „Hyp»«hela«glS»higer^ch»-»erb«»d fib da« Deutsche Vetch" toeit Sonn tag, ton 15 d Mt« . in ton Kannner- lälen m Berlin <^n« öftentliche Versammlung ab Dr Jadickar erstattete einen Vorstandsberich» and betonte, bah neben dem Uriah eines sofortigen ©perrgesehe« nur ein gerechter und billiger Ausgleich gefordert werbe, keine 2hthi>ertmg auf Goldbalis Die Gläubige! wehrten lich mir mit aller Gewalt dagegen, bah ihnen für ihr einst blngcgehene« voll we rtiges Tährungs- g e l b (bei heute noch bestehentor Goldwährung) die auSgehöhUe y u p i« r man iai« gegen war- ngel ,^aUung«mineli »um Bennoxri zirückgege- ton r-erto Dabei leien die Hypolhekengläubiger allein von allen Forderungsinhabern In toefe Viisnatonestdlemg von tor Regiering gedrängt Norton Da« ©uchm nach wen beständigen Steuern teilens toi Regierung a B fei doch auch nicht« andere« als ein Verzicht de« Staate« auf fein eigenes Papiergeld Der Redner heg ruhte ton Antrag Düringer und erhoffte auch von den Parlamenten noch in allerletzter Stunde den ©ä»itz, ton die Rechtsprechung lchon durch eine gtm.re Reihe von Urteilen dem Dläubtger zu gebilligt habe ReichsfagSabgevr-dneter Direktor K o r t h a us hielt bann einen eingehenden Vortrag über .Die 7t Di läge tor Hypvt hekengläubigee unb Tvege der Abhilfe" 3r letzte sich ebenfalls ein für eine gerechte und billige Regelung dieser Frage and ei wartete von der 3rridXimq von Hypvtheken- clnioimg«ämtem sowie von einer Ttziftoertung de« Zinssatzes etne triiflame Abhilfe 3s rmirbe folgende OnUdjflfhang angerrorrmwn .Die pcilammelten Mllglleder geben erneut ih,er Gntrüstang über die ablehnende Hallung tor Rdchsregierung gegenüber einer Sperre und einer gerechten und üluia-uueuh-kpenben Valorisierung tor Hypotheken Ausdruck. Mit Rücksicht aus die am 1. Oktober in Tlrlung tretenden Mall nkündigungen von Hypotheken flnb 1 der Srlah eine« Sperr- gesehes dem einen praktischen Tert ab- zutpiechen em völlige« Verkennen tor Sachlage totoutet sowie 2 Bl ahn ab men, die Gläubiger vom Zwange zu befreien, sich durch Ben n- wertrückzahlung ihrer in vollwertigem Tährungsgelto gegebenen Darlehen in entwerteten PapierzahlungSmittelnal« abgegolten betrachten zu müssen, aus Grür.ton tor Gerechtigkeit sowohl wie zur Beseitigung der bestehenden T^echlsansicherheit dringend geboten " Btt erhöhten Disetidahnlarise Berlin , 18 Juki. (MTB.) Der Skän° bige AuSscbuh bc« VeichSeisenhahnrakS hat bem Vorschlag ber Eiscnbahnverwallltng zu- geftimmt, ab 1. August bie Personen- i a r i f e in ber zweiten Klasse um 300 Prozent unb in ber britten unb vierten Klasse um 250 Prozent, unb ferner bie Gütertarife um 150 Prozent zu erhöhen, zugestnnmt. Hus Stadt und Land. Dieben, Öen 18. 3uH 1923 Das Deutsche Golksopfer. In tor Deschälisstelle tos .® i ebener Anzeigers" wurden für unsere totoänaten BolttgenoHen Im Ruhrgebiet und am Rhein weiter abgtliefert 3. H F 10 000. gesammelt getetzenttlch tos Zugendteste« zu Daubrmgen durch Lehrer Baller 712 000 Dewerbdchute und Gewerbliche Sort- budungstchule Dieben 592 450. Schul« Holzheim, Te'ly'blu-’g 330003 Cebrer S und R 40 000 — 370 000 S 3 5000. von einigen Gästen .tsammelt tot Apselnetn-Schneitor Butzbach 2t> 553. voi M.. 3nn«ruv. (ü, avoien ou ixm, ul UL 3. Rate 10000 Biart Den Gebern herzlichst«,, Su,i?i uDeitert Spenden werden in tot Geschäftsstelle des .Siebener Anzeigers" angenommen. ■ Vornotizen Tageskalender für Donnerstag. THuri«.rmttrage 11' . Ubt fmtot m tor Reuen Aula dn Untoerfität«- Dvttesdienst statt, zu dem tn erster Linie toe Angehörigen tor Xlnroerlität eingdaton smd Selbstverständlich hat aber auch feder andere Zutritt Die Predigt hält Herr Privatdvzent T*. Adolph * • Die Butzbach-Licker Elsen- bahnverwaltung hat nunmehr, den Bc- bürfnilfen de« Verkehr« Rechnung tragend täglich drei Zugpaare aus ber Strecke Lich Grünberg unb zurück eingelegt. (Vähere« siehe Anzeige.) ** D' e Fahrpreise der Straften- bahn mutzten infolge tot allseitigen Pv-iSste^e- rungen wiederum mit Tirtung ab morgen er Köhl werden Die billigste Teilstrecke kostet nunmehr 1500 Mark (Rädere« siehe Anzeige.) • • D l e Ortslahung über die ®r- hebu ng einer Vergnügungssteuer In Diesten hat auf Velchluft tor Stadtverordneten- Versammlung ehre Aenderung erfahren Di« Sieuerfätze werden um ein Beträchtliche« geändert iTlr verweilen auf toe Bekaivftwachung im heutigen Anzeigen teil ) • • Die Ort«fahung für den hiesigen städtischen Schlacht Hof hat etne durchgreifende Äenderung erfatem. Sowohl Schlacht- wie auch Fleischbeschau- und Ttichtnen- lchaugebühren sind neu testzgefetzt wurden Dir verweilen auf die Befannto • • Konzert S t u de n t e n h i i f e. Btan schreibt uns Das für Sonntag. 22 Zull. 8 Xlftr, m der Beuen Aula tot Xlnineriität an gesetzte Konzert zum Bellen der ©tu tonten hi Ise veripmchl reiche Genülfe. ^rr ©pielplan tveist Nafsifche, dabei leicht verständliche Mn'lk aus Lieder von Schumann unb Brahms, Stucke für O,qe unb Klavier von italienischen Bleistern to« 18 Zahr- hiinbert«, deren Tvhlllang noch heute lebe« Ohr bezaubert 3n ton Herren Fritz Roth (Violine), Ernst Fleischhauer iVariwn Kurt ■Salbet und Gottfried Schw< izer (Klavier) lernen wir junge, melocripredjento .Künstler kennen XIm jedem ton Belach zu ermöglichen, lrnb die Preile möglichst niedrig gehal!«i Ein reger Belach ist aber dem Konzert lchon um bei guten Zwecke« willen zu -teischon Die St*- tortenbilfe erireut sich " '"-en Kreisen unserer Gtabl grober Anteilnahme aber ie muh auch mit groben Mitteln rechnen, wenn >ie ihre Ausgabe erfüllen soll Feuilleton. — Dine Löns-Legende 5feromnn Lön« Ist In ton Zähren die 'eit feinem Heldentod vergangen sind un) in tonen er immer mehr in bie vorderste Re-,he tor touHeben Dichter kam. zum Gegen staub menschlicher Vru -ter und alles möglichen Klatich»« geworden B.fontorri haben bi-u die Onnneruigen von Frau.-n beigetragen bie tn feinem Geben eine Rolle fpidten Am f-bad!tch- ftei aber für da« Andenken diese« tapferen Mannes ist die immer wieder auftauchende Legende von Jenem .freiwillig gesuchten Tod In der Blar- neschlachi 1914" Gegen diese Behauptung, bie ton Heldentod tos Dichters zu einer feigen hluchi an« tom Geben umfällchen will, wendet 'ich Friedlich Safltile hi toi Zeitschrift .Der Heger" 3r erzählt bat) Lön« in tot. >Iahr«i 1911 12. al« erheb In schwersten seelischen Röten tosanb. zu ( Deutsch. teM Stlub fei. ip «u öar baö — n-A tor englischen Kriegs«rkbiruitg dir Stunto Iot oevomwen sah. in tor tt fetnn Mann stehen wollte .3« war allo reinste deutsche I Gelinnang bie ihn In jenen Tagen erfüllte." | tdV'riv ftgstell:. . urb ’buri’.u« nichi 2eue Kugel in der Brust BlaNschab. wie er es sich immer al« Iägertod gewünlchl Halle" - Geh Ra t Dr Heinrich Tölfflin. tor hetvorragento Krtnstliistorike , will, wie die München-AugSburger Abendz^nt ing" eiiährt. feinen Ms.-.chmer Lehrstuhl aalgelen and in feinem GeduiIsland er ist Schr^izer Staatsangehöriger, obwohl lchon fein Vater Tduaid Tölfflin als Altphilologe Diele Zahre an der Universität al« Latinist gelehn Hai sich gesammelter Forscher- und literarischer Täligkrit widmen 3r nÄll leinen Tohnsth in Zürich nehmen. Tölfflin war Don 1900 bi« 1912 an der Berliner XlniDcrlität als Lehrer tor Kunstgeschichte tätig — Drahtlose« Fernsprechen über den Ozean Die Versuche zum toahtl-'set. Fern- fpr chen über ton Atlantischen Ozean. Ne zwilchen toi. Vereinigten Staaten unb 3nglanb ftaUgtfun- ton haben, llnb insofern von befoatorer Bebeu» hing al« dabei zum erftenmal Ne für eine spätere allgemeine Verkehrsaufnabwe unerlLftiichen Beton gungen bnrchau« erfüllt waren. Aach Mitteilungen englischer Fachmänner tarnen bte Saibnrr- Iltcnbtgen zu tom üderetnstmrmenton Xlriell, daft die TBbgllgeprüft Tie die .DnUlche Medizinische Tvchenschrift"" meldet, hat Me Universität von Toronto, an der das Insulin »»erst da,gestellt wurde, rin« Anzahl deutscher Forschet totanlaftl, zu einem Komitee Mlammerrzutreten und die Dustellung de« Insulins tn D-utschtand in Me Tege zu leiten Danach ist zu hoffen, dab in absehbatet Zeit den teuHeben Aerzten «In #t- veilässtgeS Präparat deutschen Urlpiuna« zur Beifügung stehen wird Bi« dahtn tmro auch da« tm Ausland hetgestellte Mittel bei rnrf -• ton Handel geb, acht werden Da e« llch dabm aber um eine durchaus nicht ganz ungetAfrlwtF BehanMnngsweis. handelt, so sollte Mnachsf eine Zuiückhalkung in tot ärztlichen Poart« beodachiei weiden, bi« in ton Kliniken auöretzchende Ersah- tungen gesammelt sind — Eine Pariser .6 tere« a 11««^ Sb StnbtPtttDaltunq jn Port« ha' den Plan gefnftt. Me Avenue de l'Oblervatoire zu einer Art .Tie- geSallee" auszuaestalten Zu beiden ©dien Meier langen ©trab« sollen die Stohren mehr ober weniger berühmter Pariser Bürger In Stein oder Brtmze ausgestellt werben Da man '"bt mehr gestattet. Den trauter aut einzelnen T^fem auf- zu stellen. Io will man hier alles zusammen Mft> gen. was Me Denkmalslust tot Pari'er wünscht, unb wenn man nicht weift, trae man tonst mit einer Statu« anfangen soll. Io wirb fie einfach nach tot .Trennt to ''Obfervawire' a-tziachf wo noch soviel Platz ist, daft für Mt UminMKttfett auch der tfeinertn unb Qrarften Deister gesorgt hyrim fn Trn Astoria-Lichtsoiele Ab beute bl* Konnte«: Ein Senaetioniromnn nut dmu dunklen Erdteil In 5 Teih-n. Der rtöÜIp L'rweld- u Haubnor- hlm, d. r lemal« «ezcigi wnr-l. l.M Bieter der Liiüü-Göltin. Datu SybillMorgan FUmachanepiel In 4 Akten von Walter Waeeennann. ■Beilin, 10. Atli. Bdrf, nstimm an g ftrcriHarto IN. Tete*. genngfügige Sühskosf -bl Jeden Preis ist ein recht beachletts» wertes Eeniihmillel, weil er dasVeünrfnis Drucksachen allerArt •Verschiedenes MAN BUM hach N1W VOBK mambubo-amebika UNM zahle ich für Kat 1.S • MUMMMMW 4tuo*ucbmcr Land n’eBihalt für 4—f> Wochen hei beldr ibenen »In fvrUchen von iunncr Tnu.'1 fldndlt. Weil Ännrb. uni SS» an ««erfa 1». «. <$ ■PicufitTahe (4"Hh BmWHBWUHIfflP nach suhem Geichmack zu befriedigen vermag Man verwendet ihn zweckmäßig zusammen mit Jucker, um diesen ju sparen Der Genuh von Sühstost ist gesund» heitttch unbedenklich — so urteilt ein bekannter Wissenschaftler auf dem Gebiete des Ernährungswesens. LrhLUlich in flolomaltnoren., Drogen Handlungen und Apotheken. GIESSEN« S. Loeb, Zigarrenhaus Bahnhofstr. 52a. SaaDeL Frankfurt a. 1. 18 Juli. ®ie T o t e n - notierungen wurden heute nichi norge- ntunmee. Große* Schauspiel in G Ahten nadi de n Komnn von Marjrareto Rahme. liUltanitUim Lette Ituuu Palflst-Lichtspiele TtliOii «63 eia les KlreMea»Uli Großles ud mal®Ah Tteater aa fluzi Ab heute: Nu» NORD- ZENTRAL- UND 500- AMERIKA AFRIKA, OSTASIEN usw. ( Billige 8e'6rt* jng tiber devtecM und eu’lindliche Hlfen. - HervorreM*de ! III KKUJ mH Speie*, u-d R»w*Mri , Er.Iklee.lge Selon-u.K*|6U*dwp«er i Mauser-Pistolen | Prismengläser 13 graue 08 Gläser u. Munition 3 W. H. Nöllering, Heeenower. || Ankauf: Hansßardenhagen,Gießen Aller «eg UAL I414OD UVV« Mark gegen hiisMck auf Rrniidüiitf gegen holst Zinses gesucht ^chriiit. ".»liineb. uni i>4tit?l a. S Wie Sn» Stiche «in eine junnf An uci •«'« ii' .Stiadiine •yiolibuie. mit fclb- iiäni' iicmSlrruf. der c9 turflciiUelonterer Amiiiiienverbnliiufie nn \ertenbcfaiuit' idinfi feüli einen neuen Herrn »n>ed> ton erer heirat. Besserer Handwer- ter fluqefiellter ob. ^•eomiet. im Alter von 2d—35 itebren, beüoriu#!. Schrtstt. VfnflctKH* unL fXÄO an den Btcfc. ■** Berlin, 18- Juli 2tm Produkten- marfi machte die TljfiDärUb.'lrejung der ®e- treidcvi ife beute roeder» Fortschritte Trotz der bx-lit >ifccnben Gmtcauslichtan ill da« Tb.ircn- angebot außerordentlich klein, und die Forde- vungen dafür erhöhen sich täglich Der Einfuhr» handel flamt, do ihm bisher nur geringfügige Tletgen von Devisen »ugetcill werden konnten, durch Ankauf des an sich billigeren Tluil.uiM- gelreideA und Ausland«,meoies f»in «Segengewicht i#ger die hohen Aniondspreise schalten Wetzen l Aibt von den Tlübtat bei der forlgeleiUcn fl.irfcn Tietffrage gclud>. iit aber schwer zu bekommen Für loggen mufften IL’^ggonlabungen eb .ih iv-c Markte. ‘Berliner Ptoduktemnarkt. PniMestAevoov» erfolgten To bewirkten deren geflrtge vteiOeenngen uÄ nlcbrtaere anMnbU*e Tlaittudt erneut aiherprdentiich $bur*ftwgtrun- gen an btt UleTtenbMe Das Publikum kauft »wat nicht mehr so stürmisch und wahllos wie bisher, weil dir heute tu Kraft getretene starke St Höhung der BörfeiMmfaysteuern anscheinend etwas dampfend gewirkt hat. die CBörk-nlpefu- latlon aber engagierte sich angesichts der fort- 1 schreitendeu Snstai lvnswtrtschott und der In tonten «reisen der TSybltenma herrschenden Mark- MudMftlmnntna von neeem in hnh ffir Ttantan-, Aalt-, Datum- Petrvl«.ir- SchissohNS- und einige andere führende Papiere Äurtlpnlnge Don 100 bl« 500 000 Pro» und ,Lr Äattotother und Schachert sogar von 650 bi« 700 000 Pro, nicht« seltenes waren Sonst bteuvn sich die Steigerungen im Ttabmen von 25 000 bl« 100 000 Hon Au«- tanbrenten waren Meffitrner und Türken bei Srhdhungen von 300 diS 500 000 Pro, bevorzugt. Icfliete ansch.inend auf den nanmehr doch »«ui» ue.v-nn«n*-t (Jiiw»n»i«».«ü. •«• W'i'y«|i war toerm auch noch lebhaft doch bereits ruhiger al« man es bisher gewöhnt war Ansch-inent« lassen die Höhe des Kursstandes und die noch nicht ganz behobenen Schwierigkeiten am «Geldmarkt gröbere Umsätze nicht mehr zu Heimische Kenten waren bei Schwankungen betau» et Sonst war der Kursstand weiterhin mir unbedeutend veländert Für die »nb.-itotur*-Jnbuitrtepapiere vetanlabtt txe überwiegende Äauftaft neue wesentliche Kurssteigerungen Börsenkurse. Franksurt a. M.. 18 Juli Börsen- siimmungsbild. Der Börsenverkehr brachte beute an den Effektenmärkten kursmätzig gröbere Veränderungen Die Grundtendenz war 'ehr fest, namentlich gestaltete sich aus dem Gebiet der Önbuftriepapiere versch edentlich das Gefchift angelegter, noburtb erneute SVur^Taöbung.Ti erzielt wurden Stärker beoch-t waren besonders chemi'd>e Aktien unter Bevorzugung von Anilin- werten Bemerkenswerte Aachs rage (feilte sich für Badische Anilin, Höchster, Di wsheim und Tiber- fcld-Barmener ein. Schideanital' überschritten 1000 000 aus 1Ö50 000. Am Markt der Maschinen- und Metallwerte siel die feste Hol lang der Autowerke auf Fncho-Wa zgon plus 25 000 Prozent. als besonders lest sind ferner noch Philipp Holzmann, plus 45 000 Prozent, hervo«iuheben Goldschmidt. Büdgeisneke leboait Am Montan- aftienmai ft fetzte der Verf hr bei ziemlich lebhaftem Geschäft überwiegend Ml ein Am TXin- fenmarft war das Geschäft anfänglich ruhiger 3u lebhaften Umsätze i kam es in Metallbank, plus 160 000 Pivzent. Avrddeutfchrr L oyd und Ha vag letzten fester ein Glektio»apiere. be!anders A S D. Selten u Guilleaume lebhaft 3n amtlich nicht notierten Werken zeigt? sich die Dpekula'i>n unternehmungslustig B geinte er d) enen Benz. Man bandelte S owag 69 00) bis 70 000. -an'a- Llond 200. Rreichjauer ISO. Avi 410. Smelk-i 165, 1ha 360, Schob.ra 600, Frankfurter Ha.tdeisdanl 30, Bc fer Stahl höher. 600. und Beker stöhle 62^. Biotrm CBoveri 230. auslöndi'che Anleihe lehr Ml Seh ge' ichi luaren limm ist, md der oft mit dem erwähnten Mitzstand verbun- tzen ist 3n manchen, gerade in der Stadtnähe gen den Gemeinden ist d,e Psarrstette durch den nb des Inhabers srei geworden f>derma-,n wird rstäntznis und Teilnahme Haden für das Los ixr Witwe. Aber das darf nicht hindern, einen THihf" auch zur Sprache zu bringen, der dringend ..bsteNung bedarf Ss ist nur richtig wenn die 1 mterbliebene Witwe so lange Im Pfarrhaus Mei- ,-n bars, bis sie eine geeignete Wohnung gefua- ,«n Hai. Und weil das Finden einer Wohnung eher sehr sichwterig ist, muh jeder sich bewerbende Pfarrer damit rechnen, dass er jahrelang mit der IDittoe das Pfarrhaus teilen muh Gin Unding tft .« aber, wenn die Witwe sich - in oft lehr grob- ■ ngrger Weise ihre Zimmer Derartig .referiert". das) für einen aus ziehenden Pfarrer die Zigsten Bäume fehlen. Der Bewerber wird schon ■ cm vornherein al« ®inbringling angesehen und vn Sie weg, dann kommt der 1, der ist mit met- ■<-n Sie weg, dann kommt der 2, der ist mit mei- , n Plänen einverstanden" Ode« Wort, das die '-icrrtn de« Hauses" von dem Becht d»S auf- -u benben Pfarrers überzeugen soll, wird al« brutaler Angriff gegen eine bedrängte Witwe mA- ■telcgl und zur Agitation in der Gemeinde Per- anbt. DieGutmü'igkeit der kirchlichen Sem ein de- qane wirb benutzt, um ille Wunsche die wie qetagt nicht Neinzügig sind, durchzuseyen Sine Volke von Dichtung und Ucbertreibung wird um ?«n Bewerber verbreilel. dem die übertriebensten wünsche fz. B nach Zentralheizung) nadygelagt hxtben. so hast die Gemeinden glauben, das) der :,ellens,icher ein Mensch ser. dessen Unbesch-iden- 1>eit ihn für sie nicht wünschenswert mache Ganz -clonber« empfindlich wird der Miststand. wenn er mit dem eingangs erwähnten Umstand verbunden >st. ,--enn nämlich die Witwe den jungen Psarr- veiwalter protegiert und die Demeindeorgane ver- anlasti. chn zu .wünschen", weil sie nämlich in diesem Falle Die unbddjränfte Herrin des Hauses bleibt Sine Familie braucht ja mehr Bäume al« losch ein unverheirateter Verwalter Diese Zellen sollen dazu beitragen die Auf- nerstamkeit der Behörden auf Dielen Miststand zu ihten und bie stiichenvorstände zu einer lachltchen unb gerechten BeuNeilung der Frage zu führen. ist doch nicht zweifelhaft, dast die Witwe le- iglich auf das ihr gewist von Herzen gegönnte L'oMtDOllen angewiesen ist, während das Becht dem ernannten etclienInhaber zusteht. Alles an- erc ist lediglich selbstlüch'igeStimmung-mache und Duidxui« verwerflich. Atchl d i e Pfarr - ■„ 11we. sondern bie stirchenregierung ua t die Stellen z u beseh etv__________ Anfang d«r \ orUellniMren am 4 Uhr lei ^toVorntellunjf tun Kl-> ULr. *c ■ Kbxee d-» HeMchsn BkfokHerfom« für Arbeit yrbee «an 18 3ub 1823 mil Wirkung vom Lpell 1923 an ernannt Zu Dcrmef- ^«infoeftr-cen die Obenxn*,f1uwg«1efriläre xoeg Baul zu Laa ter dach. Bon rod Schul» , 11« xu Lauterbach. Georg Hafob Spatz zu hen bei einem 5t4bbeteinleeng6aml. zu Ober- . nesfuNgsfekretären bh BerMeNungsprakkrlan- . z t zu G festen bei einem Feldoerei nfgurigsamt wie Walter wa rm , O,t uaon '>*• ufl Hemke morgen 19 Grad Beccuowr e*w»rrti< Wirte*. •• Daubringen. 18. 3*11 Aw oergange- -m Stwmtag feierte unsere Schule ihr diesjähri- 3 ■ g e n b, e ft. Die vortrefflich etngeübten jvn der Mädchen unb Otabäbunaen der Knast oten ben Eschauer* manch^schsne« Bild stveik der'^fogendsefte Gegen Schlust aedach», er Ba lf er unterer Nandhaslen BuhkWmpfrr forderte za einer Buhrfammlung auf. das erfreuliche Ergeb»ls oo* Z12000 Mark Ute. SN-Ware bei naher und später C-eNnmg höh« boabü toetbe*. Gerste sind die 'M«* nach tote vor Käufer Has« ist M Prellen angeboten Mai«. Kleie unb Tfutterarttta stellten sich bei ruhigem Geirhäs, höher im Preifo Weizen, märt 700 bi« 720 ifefli. Boggeiv n^rk. 520 bis 530 fest). Sommergerste 580 bi« 600 lfoM. neue 560 bl« 570 lfesn. Halm. märk. 570 bi« 5«. tromm 560 '•■« 565 lfestl. sthies 560 bi« 570 lsestf. Mais La Plata, ab Hamburg 610 itefil. Weizenmehl (100 Kilo' 1900 bi« 2200 lieft) Aoggenmohl (100 Kilo' 1600 bis 1800 (fest'. DeizenNeie 33c bl« 340 'fest'. Boggenkisie 340 bis 350 liest'. Aap« 800 bis 850 ifest'. Tihorlaerb'cn 1000 bl« 1200, (1-t.L.- anA »c-? Fuklerrrbser. 500 t— CID Allerbohnen 48Ö bi6 500. willen 500 bis 580. Lupinen, blau 400 bi« 450 gelb 500 bi« 550. BavSkuchcn 450. T ilxkenfchnitzel 230 bl« 240 Ba,ibliitte> Weiten, und Bogae,istr->b. brahtgev 67 bie 70. Haieritrob drahtgep> 54 bi« 58 Stech firobkihi.-b 62 bi« 65. Cangft, >b g.'st 46 bis X) Wielenh:,,. gut. gefunb inb t rollen. D,rrnahd 43 bl« 48 ne.ie 39 bis 44 Bn.k>-nal7d 38 bi« V (Die Preise entsprechen der Zahl m Ta dir oben unO gelten, wo kein anderer G.wtchl genannt ist. für 50 Mio ) Frankfurter Gelteidemarki Frankfurt a TL 18 Zuli Gs notierten te 100 Kilo werzen. Wetterauer 1 200 000 bis I JOOWW Bogger 1 OOO 000 bi« 1 100CCC 1. Sommergerste für Brauzwellr 1 «)0 000 bis 1 HOOCO TU . Ha'er, ml I 003 000 bi4 1 100000 Tlarf, We> en, füdd Spezial 0 2 200 000 bis 2 230000 Tif bei Wagaonladuna ab Tlübten- llatlon. Boageiimrdi l 600 003 bi« I >03 000 2D.. und Boggenkleie 700 000 TU Tendenz fest______________________ (3n einem De>! der Auslage toieberbolt) 3«c Flocht Ghrhardts. Leipzig. 18 ?uli iWTA' Die 7fo* foifchungen nach $y-lfcr»t)d|crn Sdrhardis haben wie die 'volixei irritteilt iolqendes ergebe" De, Führer des zur Fluch' den atzten AutoS 'st ein kiul.iiann Breitermann. geb am 18 Mai >»" in Plauen. Mikht in Leipzig» Stölleriv n nh.ist.ift Al« zweiter Helle.»I>elier (emmt ein Student namens TI a 11 o U> in De- nadX Maficto wurde zwei Tag« nach der Flach« (8hibaröt* hier gefeben Bei der Flucht Gdr- Ixi'ötj fubv'cn die Flüchtenden zwei Koffer mit Schubaallen mi: 3m Dienstag wurde in Lmp- zig eine weitere B'iye von Personen festgenommen die rm Perdacht stehen die Fluch« begünstigt zu haben Aasrofmig der Bcheisifechco Tepeblff dtrrch Frankreich? Palic. 18. Juli. (WLB.) Die „Suman i t e14 veröffentlicht folgende Depesche au« Berlin Frankreich trifft im besetzten Gebiet große Borbereitungcn für die Ausruf un q der Bheinifchen Tcpubllt. Zu diesem Zwelle haben die französischen Be- Hörden die Schüehunq de« descyien Gebietes bi« zum 26. Juli verlängert. Der Staatsstreich sollte eigentlich am 15. Juli vor sich gehen, war aber an diesem Tage nicht durchführbar wegen Preiseenthüllungen und Meinungsverschiedenheiten im rheinisch-republikanischen Lager Gin, Tbfthnenniq de« englischen Unter- Hanse« London 17 Juli. 1WTB) Da« Unterhaus bat gestern btr vor mehreren Monaten abgebrochen, Debatte über den Antrag Snowden, ui dem das lapitalistifch« ÖD ft em verurteilt wird, wieder aufgenommen Der Ao- trag wurde schließlich mit 368 gegen 121 Stimmen abgelehnt »er euqlisch, Tntteertenttenrf. London. 18. Juli. lWTB.i Den Blök- tem zufolge wird der gestern von Lord Lur - zvn fertiqgcftelltc Entwurf der Anlworwotr an Deutschland heute vom Kabinett geprüft. Ucber die Frage, ob das Kabinett die Prüfung schon heule beenden werde, ist man geteilter Ansicht. Di« vertagte Tangerfrage. London, 18. Juli. lWTB ' Wie Neuler erfährt, vertagen die Sachverständigen Frankreichs. Englands und Spaniens ihre Besprechung in der Tangerfrage bi« zum 22. August. Altlnudll-verlsslrgri. „Seil' • Der Streit um ben heiligen Teppich. Der heilig, Teppich, der alljährlich bei der groben Pilgerfahrt nach Mekka mit zum Grabe des Propheten geführt wird, ist auch di-fes Zahr in Jeööa angefommen. aber nicht aus- U/V4 5/tVV i,VHUl H1U V111071 QKHI zufammen. der zwilchen der Begirrung von Acgppten unb dem König bei Hedfchas au4- gedtixhen ist Der Gegenstand dtcie» Kampfes ist die medizinische Million, bie den Teppich all- jä', ich begleitet unb die auhervrdentlich wichtig ist ,m bie sehr im Argen liegenden Gelundhetts- ve.hältnisse unter ben Pilgern zu beobachten König Huffein will au« religiösen Gründen der mTimtw m*i n-fmif-n t.t- n-i* ••• t—— in dem Metta'liegt Die ägyptische Begierung besteht aber darauf dast Ile den Teppich nach Akella begleitet Wenn bet König feinen Widerstand nicht aufgibt. Io wirb der Teppich wieder nach Aegypten zurüllgebracht werden, und wahr- fcheinlich wird bann auch ber grösste Teil der Pilger, die lhn begleiten, ziirülliehren. denn bie Fahrt nach dem Grabe de« Propheten verliert für sie ohne den heiligen T^-vich ihre Weide • Guter TaL .Sie baden aber auch beständigen Beluch in ber Küche Mstina " lagt bi« Hausfrau entrüstet .Sie baben mehr Gäste an einem Tag. al« ich in ber ganzen Woche ' .Ta. wenn Sie etwa« liebenswürdiger wären." antwortete Mstrua freundlich, .bann würden Sie vielleicht auch mehr Freunde haben " Eingesandt. sFür Form und Inhalt aller unter dieser Bubrit stehenden Artikel übernimmt die Bediktivn dem Publikum gegenüber keinerlei Temnttonrtung) »er Spnk in der Dlasbre^lstratze. ® i ehe n. 18 Juli Seit einiger Zeit treibt eine vermummte Gestalt noch«« von 12 b,s 2 Uhr in Der Gl tubrecht- strotze ihr Unwelen und versetzt die Anwohner besonders den weiblich n Tel! in nicht geringe Qfufregung DiS jetzt ist es nicht gelungen diese« sonderbaren Spatzvogei« habltait zu werden denn um einen solchen wird eS sich wohl aller Wabr- sllxinlichkeit nach handeln wenn nicht etwas Schlimmere« geplant ist Tunmebr ist von den Anwohnern, denen sich auch mehrere Studierende an geschloffen haben, ein regelmdbigcr Ulachdienst eingerichtet worden, um diesem Treiben ein Gnde zu machen 3n der hruligen ncroölrn Zeit, wo unsere Hau«ftauen durch das täglich dreimalige Hketgen der Lebensmittelpreiie au» de- Aus.egung nicht mehr herauskvmmen. lind betartige dumme nächtliche Streiche unangebracht B ellcich« zeigt die Polizei für diesen Fall etwas Interesse F. P tr. b. O., Äranfinrt o. *W., Zeil 4» Tel. aiiln 4017 lucht ftäiibia 4b01 > Kraftfahrzeuge und Motorräder aller Art xu Ian fei- Auoiuhrl Cnencn'Vlngnbcn des Bnuiahrv. Mw ke Starke aut, «reio uliu.i an die iseielllchaf, erbeten ^>nn s“.ii ZU ribürs ptieer 8r. 33" ei,,' mehen. h, ■ '■ •',» neh bclbtl frieeb" n.oinntlxclia Znh ipi^tH. w. « ho ,inktO« 4, 60 5.1 *0 «t » 37 Ttaitf»« -noron-inirwunnot 4 3 6 3 3 <• #rruW<6« »rideU prdrn......... M i.e 2.5 2.7 ; r, OcHrn ....... »,t! 2 2.5 2.1 1.5 1,250 «•>, 4»Uturtrn ..... | 1375 1725 1250 5*1. 1ol»Dvrif«nrr | 5M sace 44C0 «> tVrliuri f>onb-l Jncl«0f<6ah 1 W ' TW - -t» 17W l*ocun«n un. t nnai t*out 373 US !4» 430 T r.rmfl nnf '?q ionalteint -70 *00 M Triunttf fent JrudftX Wrrrtn«! aut öS 630 LO, 44 Tl«.onlo liomManfctl 7* 7M 764 m Ui -iillfront M 050 ’UniKlbuaefioii Writdoii! foftiimcr <*ui..... jeo 325 IW 76 W 7» n IW 15, 2» 3325 4'00 Bnd.r.« ton, .... Teert* .'urrmhurg i*rifnfr Arrgnxrft 10M 12,0 #75 170, 3» 40, 440» (•r.n-ri ci t*1 nrrft n'itvrdlttx i 1063 2)0 eolnocrt ®i4o«l.'8»uie 14» 1100 1203 f’nfri'itx llnilln w 97, 65, 9« iv.'ibl-emibt ......... 7|| wo 71, 65» Kn-thninfr «n-rme 70, WO 71, 825 CbdJilrt Aorbrorrt* poUDf-toOlun, . . 673 630 7t» M5 700 IDO -— 1 —— 'stinrrrsntkrtk........ 730 ÖO w we edjribfonllali eie twe stlia iklrvrUiidl»-»«stc!t*olr 6H TT» VB 730 ynanidim TU 706 708 U'tc.in'TuinDtrtt..... *0D 4» Cäjurfrrt .......... ?ue S300 2400 3T4) eifoirn« ,t d-'l*tr ..... 230, 27W 2600 31W ?lbkrlPN« be« ÄreifH S)6d>ft a M cf e r. ift auc 'BMeberberftH- tt>ic di« rt. jnb in Staat«» Eduard an bcr fxrr e* tt> ff“:. Afilrto« Ärrtt TRaitx- ® ch Mu« dem tReitfre. ,^tx»ti)erte flläabigeree^etettbimb ffc da« 3ewtfct* leid)** Mann lieben wollte _L» mar atfo reinste deutsch: dennnung bie ihn in jenen Lagen erfüllte/ sch jetzt (Jaftclle. und durchaus nicht Cebendmü- t> g'eit ober 'BetAtDelllung llnb diese döse Legende -nutz endlich einmal au« der ID eil geschafft werden denn sie tut einem Mumie und Dichter bitter Unrecht, der dem Feinde hocherbobenen Haupte« entgegengegangen ift und den man auf dem Schlachtfelde gesunden hat. auf dem Rntliy begend, alfo dem Feind entgegen, dic Kugel in der Brust Blattichutz. wee et e« sich immer Sonntag, den 15 d Mt« in den Kammer» ...... rn Berlin ijne öffentliche 'Berfanunlang ab Tr F.tbickar erstattete einen Borsland«bericht jnb betonte, datz neben dem Drlatz eine« folor- (Eine IRinifterhrifts in Holland. Haag, 18. 3ull. CDTBi Der M i - ni ft« trat fahle den Beschluß, Im nächsten 'Parlament auf ungesäumte Behandlung des IlottengeseyeS $u Bringen, n der Absicht, bafl «Leset, am 1 Januar in Kraft ncten zu lassen. Da der Finanzmi» nt st er de Seer diesem Sntschluß nicht zu- stimmen konnte, hat er der Königin seine De - Mission unterbreitet. Die Königin hat da« Xüdtrirrtgelud) dem TUnifterrat unterbreitet. al« Jägertob «wünscht balle" - @eb lat »r Heinrich Wölfflin. der hervorragende Äunftbiflorib ;, mitt, ,Mün f e in der Meilen Klasse um 300 Prozent und in der dritten und vierten Klasse um 250 Prozent, und ferner die Gütertarife um 150 Prozent zu erhöhen. zuqesttmmt. __ lang feiner Gesundheit In Urlaub gegangen Sxfl QbUab zu dieser Beurlaubung bildeten Der- l der ^Kölnischen Volkszeitung“ bekannt, bah laut einer Wineilung de« 21u toxi tilgen Am» die interalliierte Ahelnlandkom- Mission die Abhaltung de« Katholiken- tage« verbieten werde Infolgedessen fleht flch da« Komitee genötigt, zu erklären, bah bie Abhaltung de« Katholikentage« In Köln unmöglich gemacht ist. Ter Herr ftrt(*belenterte von Höchst Hk> chst a TR.. 18 Iuli iWoM i Der fron» qü viu'n wn LimLniT ton R » i ch« banknoten in Gulden ist nicht aor» gefeben Born Tage de« 3nftafttrcten« bet neuen TTabrung wurde dir Reich-mack wie ausländische Daiuta behandelt werden Alle nach InkraN» ttiten der neuen Währung bestehenden and In Danzig zu erfüllenden pnvarrecht lachen TRarf» fothtrungen Bnnen noch Wahl de« Schnitdver« m Bla.t oder In Gulden erfüllt werden Erfolgt >ine Wahierklärung für Du.den ober Mart ner- fpdtel olxt unterbleibt sie. Io find die THarftorhe* > ungen In Gu'den zu erfüllen, und zwar Nach dem betreffenden Umrechnung«tun« 21« IkbcrgangÄmabnabm.- tft Dvrgefehen die 3irrtütnur be# GvldDerrechnung«verkehr«, sowie btt Sck» -ura eine« Wertnretzst-d-S Mahnahmen tollen fübergefttilt werden durch eine AuSgdichSstell. die :n enger F ihiung mit der Dunzige, Bant a(« selbständige« Institut gebildet und ol« Vorläufer einer Rotenbank anzufehen ift •Tieft Au«gieichSsteiIe soll geftüöt (Derben durch einen Bvrtredlt aut den künftigen Wäch- iung«kredlt geben sei Wühlend der vierzeyntägtgen äxrsuchS- zeit konnte im allgemeinen während 14 von 24 Stunden mit ausreichender Deutlichst telephoniert werden Danach cricheint ein Zufall»erfolg, wie er im Fernverkehr mfolge plötzlicher Zunahme der Reichweite bisweilen oorfommt, hier ausgeschlossen Die zu übermittelnden Worte wurden ven Ticuüort au« der Grvtzfunkstelle Rocky Pvmt (Cong 33Ianb) durch em gewöhnliche« Femfvrech» fabel von 112 Kilometer Gänge Rockv Point wurde die aaS einem Dvrhftrom- umformer gewonnene Sendeenergie kxrich toafler- gelühlte Kathoden röhren verstärkt. Die 2 Kilo- mete. lange öenbanlernt«, die vcm 140 Meter hohen Zürnten getragen wirb, strahlt« 200K,lowattSenden er gie au« Die EmpfangSttelle befand sich bei Rew Svuthgate i3nglanb), wo die ankommenden Wellen von einer tm SmpfangSraum uniergebrach- ten Rachmenantenne auf gefangen wurden Diese bildete ein Quadrat von 1.8 Meter Seitenlänge und war mit Empfang«Hörem in der üblichen Weise durch KathodenrohrenDetslärter verbunden. Die zu überbrückende Entfernung betrug etwa 4800 Kilometer über Wasser und l!anb. wozu noch da« eiivühnte Femsprechkadel von 112Kilometer Läng« kam - In Deutschlanb haben In jüngster Zeit von Hauen und KönigSwusterhausm ?r angehöiiger. obwohl Ichon sein Baker Wölfflin al« Altphilologe viele Zahre UniDerfltät al« Latinist gelehrt hat - tzch gefummelter Forscher» und literarischer Tätigkeit widmen 3r tiAll seinen Wohnsitz in 3üri^, nehmen Wölfflin war von 1900 di« 1912 an der Berliner UniDerlität al« Lehrer der Kunstgeschichte tätig. - Draht 1 oke« Fernsprechen über den Ozean Die Versuche zum drahtll'sen Fern» sprechen über den Atlantischen Ozean die zwilchen den 'Bereinigten Staaten und 2mgland ftaitgefun» fr-n baten, sind insolem von besonderer Bedeutung. al« dabei zum erstenmal Ixe für eine spätere allgemeine BerteheSaufnabme unerlätzlichen Bf btr.gungcr: durchau» cilüili waren. Rach Mitteilungen englischer Fachmäkmer tarnen bbe Sachverständigen zu dem überein ft hranenben Urten, da tz bie Möglichkeit einer aUgametnen «nfübnmg der doahtlosea Ozean tetephoch, wiumehe MetfeLo« ge- dertuchen tn andern Ländern eine grobe Bedeutung zu besitzen schrtnt. wird jetzt auch in Drutlchtand rmchgeprüfk Wie die .Doutlche Medi, zinifchc Wochen lchnft"" meld«. fcU bte lh* DeriitÄt von Toronto, an der da« Insulin jperO dar gestellt wurde, eine Anzahl deutscher Forscher beianlafü zu einem Komitee zufammenzutreten und bie Daistellung de« Infalin« in Di-utschland in die Wege zu leiten Danach ist zu hoffen, datz in aHeWxner Zeit den deutlchen Aerzten ein vei lässige« Präparat deutlch-n Urlpnma« zur Beifügung stehen wird Bi« dahin werd auch da« tm Ausland heigeltellte Mittel bei m den Handel gebt acht werden Da e« H4 babci ab«: um eine durchaus nicht g ungefährlich- BehandiwigSweile handelt 'o tollt« Dinächil eme Zuiückhaldang in der ärztlichen Poart« beobachtet weiden, bi« tn ben Kliniken ausreichende »Fühlungen gesammelt lind, - Sine Pariser .Si»Ke«asle«^ Di> Stadtverwaltung on Pari« hat i>m Plan gtfant. die Avenue de l'ObferrxiLoire zu rarer 31 .5:e- geSallee' auSzugestalten Zu beiden Seilen dieser langen Strahe sollen die »tarnen mehr oder weniger berühmter Pariser Bürger in Stein oder Bronze auf gestellt werden Da man nicht mehr gestattet, Denkmäler auf einzelnen Plntz-m auf» zu,teilen Io will man hier alle« zufammen'-ringen. wo« die Denkmal«lüft der Pari'ei wunlcht, und wenn man nicht Weitz, wo« mai foaft mit einer ar.sa.igen soll, io wild he einfach nach bcr Avenue be rObrertxiteire'' u-uiu-lc wo noch soviel Platz ist. bah ;?r die l.lnttrrdltch«e>t ai*d) bet kleineren und klemsteu (»eilter »llocgt werden tarn flus Stadt und Uand. Dietzen, den 18 Hüll 1923. Da» Deutsche BolkSopscr. In der »efchäftSstelle de« .»letzen ei Anzeiger«" wurden für unfete bebrdnaten 'Doltegenoflen Im Ruhrgebiet und am Rhein weiter abgehefert Z. H F 10000. gesammelt gelegentlich be« Zugendtest« zu Daubtmgen durch Lehrer Baller 712 000 Gewerbeschule und Dewerbliche Fort» btldungSfchule Sietzvn 592 450. Schule Hol,ibeim, Dflzadlung 330 000, Lehrer S und 3. 40 000 — 370 000. S 6 5000 mm einigen (Säften gesammelt bei Avfeltrcin-Schndder Butzbach. 25 M3, vor Hl . Annerod, für Rofen 60 000, 113 Rate 10000 Mart. Den Debern herzlichsten Dank! Wettere Spenden werden in der Delchäft«stelle de« .Diehener Anzeiger«" angenommen. Feuilleton. — eineßön«»ßegenbt Hermann ßön« tft tn ben Zahnen die 'eit lemem Heldentod ver» gangen find und In denen er immer mechr In die vorderste Reihe der deut'chen Dichter kam, zum Stegenstand menschlicher R--u ,er und alle; mbg- llchen KlalfcheS geworden B.londer« ba*« »eigen, roer mehr SckViSrecht halber oder ich! l914 war er innerlich soweit wieder gesundet datz er sich bereit« neuen grvtzen Plänen freudig ^ingab^^'wr feiner Stimmung beim Au § druck) de« Weltkriege« zeugt eine Karte vom 5 August an Taille, auf fein lewer leidenschaftlich be'veaien Schrift mir bie Worte standen .Ich hab Oulenougen Ich {am schtetzen! Ich mutz mit babei fern. wemi e« um da« Letzte meine« Bolle« gebt! Da ßön« tanner bcr 'ZnVui* war. datz Lagtand Deuisch- tab* gefäfeichlter Feind tet Ip ®ar Hax^ datz ex nach bet englischen KriegSerÜaraug bie Stunde 6er bdchfe» 2ot gekommen tat), in her er ktnee ven Feststellungen von Matzen und Dewichten der StuvteiMibei ergeben 4« zeigte sich, datz ist«« Im Verhältnis zum allgemeinen deutschen Durchschnitt) 75 Prozent übernormale Drohe aufweisen. Dazu ist zu bemerken, bah nach txtaimten Feststellungen die ubernormai langen Menschen einen beltnbet« arotzen Prozentsatz von Leuten auf- weilen, welche Disposition zur Lungentuberkulose »eigen Die chewichtSseststellungen ergaben, bat) 59 Prozent untergewichtig sind und datz bei Feststellung der Sesamtkonstill on 65 Prozent unter wertig find Die Lungen- untrrtachung allein zeigte eine UnlertDertlgfclt bei 42 Prozent Durch den lachgemäh durchgrtübr- ten Bctiteo von Ceibe«Übungen wurde bereit« folgenbe« »rreich« Berbesterung be« Dewicht« be, (tannen wnb bcr 2 ckar.it kpr.st Wenn man zu den obenerwähnten wamend--n x*ibK-n bie Feststellungen der allgemeinen Tuber- kulolestatlltik. welche bie allcifchw rsten Bedenken envat. mtt in Betracht zieht Io ergibt Uch die gebieterifche Forderung für weitestgehende Förderung der Leibe«übungen an bet Hoch- tchule, wenn nicht der aiademtfche Rachwuckv Ichweisten Schaden erleide., loll Delchtehi die« nicht fo lafe die verantwortlichen Stellen die ld>n>rtftf Tier an t® Ortung auf lich Aue dielen Auslübtuiigen ergibt lich ferner, wie notnx-nMj c» ift, datz auch an anderen Hochfchulen Deutich- lanb« Kvntrollmesfungen und DewichtSfestsiellun. gen Dorgenommen werden tit weere Brrfenblunfirn Mit bcr Wr|Miretion«föremi!Tton. Pari«. 18 Iull sWDB ) Die Repa ra» kivuSkommmifsion hat heute nachmittag um 3 Uhr unter dem Bortitz ihre« Prä'idente^ Lvui« Bart Hou ctrw Sitzung abgehalten Rach Urtebtgxng der laufenden Angelegenheiten hat bie RepaoatteMSkourmilIion die Vertreter bcr destsche« Regierung über eine Inter- preiattamfrage be« Vertrage« von Versailles an- gehört 9« handelte sich um die Frage, ob e« zulässig tft. von Deutschland Zuckerficserun- gen ans Drund be« § 19 be« Vertrage« von 'Bcr- faikta» gu fordern Die deutsche Realcrung war Dc treten durch die Herren SiaalStekretär Dr Fischer, IegallonSrat Dr Fr vH wein. Rc- punkt der deutschen Regierung, datz auf ®runi> be« angeführten Artikel« dc« Frieden«vertrag« letzte 3«drtlMertn»flen angefordert werden können, ift von den Herren Fischer und Frohwcin eingehend furtftisch bargelegt worden Die Repa- ratumckkommisftvn wirb eine »llscheikning zu elteeut späteren Zeitpunkt fällen. gufferanb Pari«, 18. Juli. (DTBZflaba« be» tBtn t let t In einer amtlichen Hotte baS^e- rüchl prm dem bevorstehende n Ttüdrrltt de« frmuSsifchen Botschafter« in Dashingwn, In ff er and. Die Aachricht wird in dem Dementi auf englischen Ursprung zu- rückgeführt. (I) Die vertagte Danqersrage. Pari«. 18 3uli. (WTB > lieber ben Stand bcr bi« auf weitere« unterbrochenen Londoner Verhandlungen der Sachverständlgcn in der langerfrage wird von HavaS berichtet, datz der französische Delegierte seinen Kollegen ein franzbfifche« Projekt unterbreitet hat Da der englische Sachverständige Sinwänbe erhoben habe, sei er gebeten worden, ebenfalls einen önttourf einzureichen Diele« letzte Dokument werfe neue Fragen auf und sei für Frank» reich nicht völlig annehmbar Der franzö'ilchc Delegierte sei deshalb zur Zeit bamit belchäfiull. die einzelnen Bestandteile de« cnqlllch-f an.zölt- schen Memorandums, soweit sie für beide Parteien annehmbar seien, milcinanber zu verschmelzen Der Gesundheitszustand unserer Studierenden. Karl «ruhe. 17 Hüll. IWDB1 Sin er- schreckende« Bild haben bie an der Technischen Axhfchule tn Äarld u'te Itzstemalllch Dorgenommc- Vornotizen. Xaae«falenber für 5>onner«tag Astoria-Lichllpiele _D»e Rätfei Afrikas und .Sybiil Morgan' Palast-Lichtspiele .Daiea. liebe auf" mit Beiprogramm Lichckptelhau«, Bahnbofstratze .Maria Antoinette" Sine Sedenkseier anlätzl'ch der 25. Wiede,ked' de« lobe«tage« vrn Bi«marck and zum ’2Inbertfei an bie Im Ru hrka m pf Gefallenen nernnftnltei der Hochtchmlring bem- icher Art am 24 b« Mt« Da« Proarannn. besten 2Lj«fubiung von ersten WllsenschaNlern jnb Künstlern übernommen wurde, verdient Beacht jag Wir DertDCitan daher auf bie Anzeige tn heullger Hummer gBcttm^rewefaee für Freitag: Heiter, trocken, warm. Morgen werd fich da« gute Wetter nrch halten, :edoch steht ein abermaliger Wetterumlchtag tn AuSficht C, U UntDerfttat«-® otte« bien ft Am Sonntag 22 Zult. vorrntttag« 111/* Uhr. fmbet in der Reuen Aula ein Universität«. TotteSdienst statt, zu dem tn erster Linie dte Angehörigen der Universität eingelabcn sind Selbstverfländiich hat aber auch feder andere Zu- tritt Die Predigt hält Herr Prtvatdvzent Ä. Adolph •• Die Butzbach-Sicher Eisen- bahnverwaltung hat nunmehr, den Be- dürsnissen de« Verkehr« Rechnung tragend täglich drei Zuqpaare auf der Strecke Sich Grünberg und zurück eingelegt. iAühereS siehe AnAetge.i •• D i e Fahrpreise der ©traben- bahn munten inlolqe der allseitigen PreiSstetge. rungen wiederum mit Wirkung ab morgen erhöht werden Die billigste Teilstrecke kostet nunmehr 1500 Mark lRädere« stehe Anzeige.! •• Die OrtSfatzung über die Erhebung einer V.-ranügungSsteuer in Dietzen hat auf Beichlutz der Stadtverordneten- verfammlung eine Ar^iderung erfahren. Dt» Steuersätze werden um ein Beträchtliche« geändert lWtr verweisen auf t*e Bekanntmachaug im heutigen AnzeigentellZ •• D i e Ort«sahung für den hiesigen städtischen Schlachthvf hat ein, vutchgreifende Aenberung erfafen Sowohl Schlacht- wie auch Fleischbeschau- und Tiichtrnm- schaugebühren fträ> rmi festgesetzt nxrrben. Wir Dettreilen auf die Be«anntinack»mg tn heuttger Rümmer. . _ . - Die Geschichte einer unglücklichen Königin bringt m ben nächsten drei Tagen, bat Lichtspielhaus. Bahnhofsträte- Der htsiortsche. unter vorzüglicher Regte entstandene Film Maria Antoinette" gehört zu ben outen Erzeugnissen bet frlmmbuftrte und verdient das Interesse aller Kreise «Wir machen auf das Inserat in heutiger Rümmer aufmerflam.) •• Konzert S t u de n t e n h i i f e. Man schreibt und Da« für Sonntag, 22 Zull. 8 il&r, m bcr Reuen Aula der Uninerfttät angesetzte Konzert zum Besten der Stuben den hilf» verspricht re'che Denüsse. <^rr Spielplan weist klassisch-, dabei leicht verständliche Mn'ik aus Lieder von Schumann und BrahmS. Siucke für Geige und Klavier von italtenilchen Meistern be« 1? 3afr- hundert«, deren Wohl Na ng noch beute lebe« Ohr bezaubert In den Herren Fritz Roth sBio- lme>, Ernst Fleischhauer Kurt -rn - r 5. - Gottfried sch I»er lavier) lernen wir junge, vielverfprechende Künstler kennen Um jedem den Beiuch za ermöglichen, |mb bie Preise möglichst niedrig gehal'st Gin reger Besuch ist aber dem Konzert schon um be« guter. Zwecke« willen zu -tanschon Die 6te- dentendilfe «rtreut l.ch in aU-m Streifen unserer Stabt groher Antet!nähme, aber sie mutz auch mu groben Mitteln rechnen, wenn ’ie ihre Ausgabe erfüllen soll__ Die Währungsreform für Danzig Danzig, 18 Zull 'WTB > Wie bereit« l'dannt. hat der Finanzien>itor von Danzig, Dr Voikmann drm Finanzkomitee be« Bölter runde« eine Deullchrtlt üher bie Währungsreform für Danzig Dorgdegt Zu den von Volkmann dorgelegll-n Prundzugen für eine Währungsreform haben sich fämtliche Vertreter be« Tsinanzkomitee«, ba« sich au« den ersten Autoritäten der Welt zu- fammensetzt, Aufllmmenb geäutzert Die Denk'chiili tft ’nbaim dem Danzige' Senat Dorge.eqt und von diesem genehmigt worben Auch ber HaaptauS- fchutz be« Vollstage« hat über fit beraten und, fvwelt seine Vertreter fich nicht dte Stellung- nähme ihrer 'Partei Vorbehalten muhten, dem Plane al» folchem zugestimmt Die Denkschrift besteht au« brei Dellen Zu nächst wird Danzig« Lage tm Hinblick auf bi*1 Wäh.urg«reform i-ebanbclt 3« wirb nachgewte- fen, datz bie Verhältnisse In Danzig reif hab für eine Währungsreform, und datz die AnS- fchaltung der Mark durch Verkehr, Handel und Gesetzgebung soweit fortgeschritten ist, datz -ine Wäbrung'änd r.ng un vermeid ich >r'ch i Der zweite Teil behandelt bie drgebn.ik einer Wädrung»reform in Danzig 3» wi d mit Rach- biuck hervorgehoben, datz da» Ziel einer Defun» bung bei Währung nur unter schweren Opfern bcr Allgemeinheit und de» einzelnen erreicht werden kann. Der dritte Teil enthält sodann Vorschläge für die Währungsreform in Danzig Al« bleibende« künftige« Geld wird Borge- schlagen Salden undHeller Der Heller soll ein Hundertstel Dulden fein. Die Dulden- münzen sollen al« Metallgeld von der Freten Stabt Danzig au «geprägt werden, die 100-Dulden- stücke so. datz ftc ba« gleiche Roh- und Fein- gewicht haben wie da« englische Ptzmd, also fast genau so wie die alten 20-Markflücke Die Denkschrift stellt fest, bah diese Deldmünzen vorläufig nicht in grötzeren Berrägen fefleftelh werben ßnntn, wohl aber wird die Au «gäbe von Silbergeld, da« den Lharakter von Scheidemünze hat. sowie van Rlckel- oder Kupfermünzen in« Auge gefaht. Die Silbermünzen lallen em Rohgewicht von einem Gramm für je 5 Gulden haben Der Umlauf von Silber-, Rickcl» oder Kupfermünzen darf 100 Gulden auf den Kopf bcr Bc- völkerung nicht üd-rsteigen Detar Viilden wirb butd) bestimmte währungStechu'che Mahn ahmen in leite Beziehungen zum englischen Pfund gc- feht und zwar so, datz 102 Dulden gleich 1 Pfund lind. Der G.ilden würde also einen Wert von etwa 20 Doldpseimigen ober nach dem heutigen Kui-Sstand von etwa 10 000 Papiermark barst eilen S« ist die Gründung e nerDn n ; iger Rotenbank vorgesehen, die ein selbständiges Unternehmen barflcllcn, nicht hm Eha»akter einer Staatsbank haben und vor allem nicht mit ben Geldb-dürtnissen von Staat oder Gemeintem b?- Iahet wirb, um eine neue Inflation ^u verhindern Diese Rotenbar.ü darf Roten biS zum Betrage von 500 Dulden pro Kops ber Bevölkerung, allo etwa 180 Millionen Dulben, au «geben Hiervon mutz ein Drittel durch eine HolenreferDc gedeckt fei i Die Rotenrefervc mutz in Gold ober englischen Pfundnvten ober in täglich fälligen Pfund- forberungen bestehen und soll au« Gewinnen der Te il angcfammelt weiden Da bie« viele Zahre dauern wird, mutz vorläufig zur Sich-rung ein W'rbiiingskredit. der In Höhe von 500 020 P und vvigesehen ist, dienen Die nicht durch Roten- leserve gedeckten zwei Drittel be« Rotenumlaus« find in Dollei Höhe durch mehr«ach garanttertv » e 111 n, 18. 3u(l CB6r|«n|Hmm j ng«- :t»de unb für TH« Md« Mrtiee090 am fchömlichkeil nach handeln roerai nicht eNorS '■»3 4«D 3» irOO 571 570 2W 830 7» 730 270» «SO 690 II 530 420 no 521 3»5O 31« UM rta 321 10« 255 460 650 530 2® 331 WO 570 51? 330 1450 970 non 650 719 710 430 830 140 275 640 1375 54« 760 no 571 7« 730 910 SB 12« 10« 36« 43« 50« >400 17« 0 340 8.45 SO 4450 1250 149 > 1375 1375 2510 27« 50« 120 9» 890 625 815 4« 850 1020 1500 330) 3U» 1040 >230 11« 172$ MCO b*iu|j- Sdiluk- fl.n Hu n Hande. Pa.rn, Tie gen von «oo IX» 20» 375 -70 6» 200 7« 24® 26® 278 5>,*t>tfcn zügel eilt werden fonnlen. btd an sich billigeren Au-l.inds- 50 Kilo.) Frankfurter Gefreidemarkt .Hrog. S. iL. i Nnuita.lt Druff, z Noll. Bahnliof»ir.5l. 1249ÜD >270 '«0 ■160 ■f . IWuHHx ■*rH»4en ->tx «• TVnti*« "Hri*6«nlfltx V T iiilfl) 4t.i*#onlzi0« 3 . I.uif*« H«i6iiiln0« T«ei<*« inenin.nnreaiiirtO» Eingesandt. (Für Form unb Inhalt aller unter bickr Huhn! stehenden Artikel ubermnimi die 'Kcbohion dem Frankfurt a. UL. 18. Zull 'Börlen- ftlmmungäbilb Der 'Börknt'ertehr brachte beule an den Sltektenmärfien furftmähifl gröbere Deiänderungen Die Diundiendenz war 'ebr fest, namentlich gestaltete sich auf dein ®cbiet der Indus!nepapieoe verlch edenllich das Vrfchisi angelegter, uobunb erneu le Kurs^rnödungm erzielt wurden. Stärker beacht waren befonber^ chcmi'clx Aktien unter ’Seoorrugunj non Anilin» weiten Bcmeikcnvweric Tlachsrage ste lle sich für Badische Anilin, Höchster. ®iKMtxi:n und iSlbcr- scld-Barmener ein Sch ideanual' überlch^iiten 1 003000 auf 1050 000. A.n 3’1.111 der Maschinen- und Metallwerte fiel die feile Haltung der Autowerke auf Fuchs-Waggon plus 25 0?' Prozent. a bdoubert fest find ferner noch Philipp Holzmai n, pluS 45000 Prozent. Herr». ,u he den Goldschmidt, Aüdger«we'ke lebhaft 2Ln Tllonian- aktienmarkt fetzte der Berk-Hr bei ziemlich lebhaftem Geschäft überwieg nd fest ein Am '&in» fenntarfl war das Geschäft anfänglich ruhiger 3u lebhaften Umsätzen kam es in MeiaNbank. plu« 160 000 Prozent, Bviddeutlchrr L oyd und Ha vag letztem fester ein iLtetii o.ainere. deloerders 2L 8 D. Selten u. Guilleaume lebhaft 3n ärmlich nicht noHerttn Werken zeigte sich bi: Tvekul.ni>n unie.-nehmungsiufiig ‘B'geirie er'ch enen Benz. Ulan handelte G oinag 69 000 bis 70 000, Han'a- L'.oyd 200, Kreich.-auer 190. Abi 410. «SrndM 165. Ufa 360. Schob a 600. F ankfarier Handelsbank 30. Br (er Stahl höher. 603. und Be-ker ÄoMe 525 B> vll-n Boveri 230. ausländische Anleihe lehr fest Seh ge' tchl waren Zu keraktien. Fest liegen Zeilstosttreuc _____________ 3' ,* u«n«* . . . . 3* . ö«fl«n «*z, 4ell(utlrn 'A. .»(.Ibnirnfnnrr geben Der ?,------- Autos ,» ein X iitlmanu Breiter mann, geb am 18 Mai lt»j in Plauen, zuletzt in dutch Ankauf — .. . „ getr^ides und Ausland»mehles kein Gegengewicht 7#qcr die hohen 3n'l.mb»pieife fchaffen D.-izen L:vtb• von den Mühl.'n bei der fortgeletzt-n ii.irfcn Meblfrage griuch', ist aber fchwer zu bdommen. Für Boggen must len Waggonladungen eb.ali wie eiörfcrin" irnhnSifi Al« zweiter >>■!!.- »lielfer (Ginnit ein Student namens M aflow in Be- , .acht Mnstuw wurde zwei Tage nach der Fluch« Shiharüts hier qefefum ve> der Fluch' 8br- Ixi-di i fubvieti die Flucht.niden zwei Roifer mit Schuba asten mit. Am Dienstag n>urbe in Leipzig eine weitere CR'ije von Personen sestgenom- men die im Arrdachi ftrbcn. die Flucht begünstigt Leipzig 18 ?uli -WT V > Die "Tta* foifchungem noch Heilerehelfern Sbrbarbl« wie die Polizei nr.ltcill folgende« er- De> Führ.: de« zur S'udb* benutzt« Set 6pwf in der ®laebrt*tfha|t. (Sieben. 18 3uli Seit einiger Zeil «reibt eine vermummte Gestalt nacht« von 12 bi« 2 llbr in der Gl lubirchl- st raste ihr UnttMcn und verfehl die Anwohner, besonders den weibiich.n Teil, in nicht geringe Aufregung Bi« jetzt ist cd nicht ge nügen diese« sonderbaren Spostvogel« habliaft zu werden denn um einen solchen wird e« sich wohl aller TSXibr- Sandel. Frankfurt a 1. 18 Juli Die A o I e n - Notierungen wurden heule nicht vorge- nommee zu haben Alltrufmig bet Bdeimfchcn Aepadlik durch Frankreich? Pat . S , 18. 3ull. IWTB.» Die ,L u . manilä“ veröffentlicht folgende Depesche aus Berlin Frankreich i.ifft Im besetzten (Sebict große Borbereitungeü für Die Ausrufung der Rheinischen Bcpubltl. Zu diesem Zwerke haben die französischen Behörden die cmiiehunq des bcießien Gebiete« bis zum 26. Juli verlängert. Der LtaalSftreich sollte eigentlich am 15. Juli vor sich gehen, war aber an diesem Tage nicht durchführbar wegen Prelseenthüllungen und Weinungtzver- schieden heilen im rheinisch-republikanischen Lager Cine UbfttmmHnq de« englischen Unter» Hanse«. London. 17. Zull (DTB I DaS Unterhaus hat gestern brr vor mehreren Monaten abgebrochene Debatte über den Antrag Snowden. ui dem da« kapitalistisch« S >) st« m verurteil« wird, wieder auf genommen Der Antrag wurde schliestlich mit 368 gegen 121 Stimmen abgelehnt Der englische Antwortentwnrf. London. 18. Zuli. (WTB ) Den Blök- lern zufolge wird der gestern von Lord Hur- zon sertiaacstellte Entwurf der Antwortnote an Deutschland heute vom Kabinett geprüft. Heber die Frage, ob das Kabinett die Prüfung schon heule beenden werde, ist man geteilter Ansicht. Die vertagte Zangerfrage. London, 18. Juli. IWTB > Wie Neu- ter erfährt, vertagen Die Sachverständigen Frankreichs. Englands und Spaniens ihre Besprechung in der Tangerfrage bis zum 22. August. Märkte. Berliner Produktemnarkt. fMrhurt Oanbrl ■ lirfeOI4>a,i Uornnitn uni- I nPOt «Saut *armrt nnl- '.'a-ionotbant Tniorttr t*flnf Jniit.1>< «rrrtn»! in« Ti<.omo üommonbti -iXrinllbon« -Jeiiulbfi't'ibc ürrbitbenl C1 . intrfe fl(»6kr ... flblrntxrlr Qirnrr Tnunlfr “ir-orrn öftitiariiftiirbi . ...... "15'ffluin ........... Mklatla«' lieioN ^raahurl C i iib'nbnf (irrt i ,-jfll-iert ePnlbld Haitrr abnl gru itenNxit tudfi'ainl öagUaulcl Dr Höhungen t-on 300 bl« 500 000 Prvz bevorzugt, letztere anschinend auf den mxmneb-. doch zustande gekommenen FrlebenSIch'ust DaS Gelchäfl war. wenn auch noch lebhaft doch bereit« ruhiger al« man e« bl«her aeioöbni war Anlchstneru« lassen Die Höhe de« Kursstände« und die noch nicht ganz behobenen Schwierigkeiten am Geldmarkt gröber« Umsätze nicht mehr zu Heimische 'Renten waren bei Schwankungen behaustet Sonst war der Kursstand weiterhin nur unbedeutend tKränberl Für di: GinhstlSkurS-.sndustrtepapter« veianlastte die überwiegende Kauflust neue me- I,Milche Ku>«steigerungen BSrsenkurse. Schlimmere« geplant ist Aunmehr ift i>on den Anwohnern, denen «ich auch mehrere § t.i.-i> >ende angeschlossen haben, ein regelmäßig r chiachvieosl eingerichtet wordm um bidem Treiben ein Gide zu machen 3n heutigen nervösen .ieil, w-i unsere Hau-sraue. durch da« täglich bvdmiligc ©Ingen der VetxmimUtdprci e au« de. Aul.egung nicht mehr herauSkommen. sind deranige dumme nächtliche Streich- unrngebiachi Aietlricht zeigt die Polizei für diesen Fall etwa« 3nlertl|e. F P VttWefHleajae* erkvl«»en. so bewirkten deren oeflrtge Steigerungen iutt> niedrigere ausländische Tlaiffurlr erneut aibrtorbenitlig Kur«steigerun- gen an bei aifdtenbb* Da« VubUbun kaust zwar nicht mehr so stürmisch und wahilo« wie Dl«bei. well die heute In Ärafl getretene fhirfe Gihddung der Aörfememsatzsteuem ansch.-lnend etwa« dampsend gewirkt Hal. dl« Börsenspekulation aber engagierte sich angesichts der fort- scheitende* Injlaiionswiril仫' -'".d der in tx.- len Reellen der SeoUfcruna herrschenden Mark- stachtfltmnmng von newem so bah sür Montan-, Kall-, Balutzo- Peirvieitm- SchtllahrtS- clnlgt andere führende Papiere Kurssprünge von 100 bis 500 000 Prvz. unb sür Kaliowiyer und Schuäert sogar von 650 bi« lOO 000 Droz nicht« leitene« waren Sonst hielten sich die titelgcrungei im Habmen von 25 000 bl« 100 000 Bon 3u«- lantnenlen waren Medianer und Türken bei »tf-Tare bet naher unb später Otetenmg hdher beeabü ®erbtev FLr »etfte sind bte ^^etet* nach wie vor Käufer Me tR $u te* hob« Piel len angeboten Mal«. Kleie und Futterart tva stellten sich bei ruhigem Deichstfl Häher Im PrdsL -3>ttten. märt 700 bi« 720 lsestf. Aoggev. märt 520 bl« 530 ifefl), Sommergerste 580 bi« 600 (W, neue 560 bl» 570 «test'. Haler, märk. 5c0 bl« 5S0. pvmm 560 'm« 565 'test', «chies 560 bi« 570 (Hft). Mal«, La Pl-'ta ab Hamburg 610 ltest'. Ateizeo- mehi < 100 Kilo, 1900 bl« 2200 (Ml), loggen mA (100 Kilo- 1600 bl« 1800 (MU. 13ei*«nfiele 33C vi» 340 - test I. Xoggenfiele 340 bi« 350 (test). Aap« 800 bl« 850 (Ml'. Tihorlaeib'en 1C00 l'l« 1200. klein« »rblen 800 bi« 9X. Futlercrbsen 600 bl« 650 Acterbohnen 480 bt« 500. Dicken 500 bl# 550. Lupln.n, blau 400 bl« 450. gelb 500 bi« 550. AapSkuchcn 450 T nxkenschnltzel 230 bl« 240. Aauhluitei Delren- und 'Rognh, geb 46 bl« 50 Dielend:», gut. getunb ind 1 Men. Birmahd 4.3 bis 43 neu« 39 bi« 44 Anehmabb 38 bi« 40 (Die Pirlte entluixdxn der .3ahi " Taufenden unb gelten, wo kein andere« Gewicht genannt ist« Kirche unb Schule. 'JllitNhfce Hl bet Hi ^fenietet Bvn einem Sachkenner erhalten wir folgende .iufchrifi' 3n feiner letzten Sitzung hat der Landeskirchen tag In dankenswerter Delfe gegen den Mitz- (tanb Steilung genommen, datz Pfarramt«- fanblbaten. die kaum bas anslellungSlähige 7z en Haller aufzuweisen haben, und denen die Ber- vxrlkung günstig gHegeeer Gemeinden übertragen wurde, sich aus einer solchen Stell« Mlzusetzen misten. 94 werden .Gemeindewünsche" Produziert, die Gemeinden legen sich für ihren Äon- tnbaien fest, unb die Stell« bleib, älteren Bewer- '-em, die jairrzehnMang tn abgelegenen Orten am- tirrt haben verschlossen, obwohl Deren Familien- pcrbältnin« 1 Ausbildung der Kinder» eine Vertonung m die Sladlnähe amnfchenSwert crldytirK-n lallen Diese Zeilen sollen aus einen Miststand «ht>re* die Ob*t*r*ef1uno«ftfretän ®eotg BauI zu Lauterbach. Kvarad Schul- hei« zu Lauterbach. Georg Hakvd Spatz zu Rieben bet einem gdbberetnieeig6au bringen. Ift Zull. Am Dergangt- nm Vvemiog feierte untere Schul« ihr bieSjühri- - Ze gen bl «ft. Dte Dectreffll* tIngeübten gen her Mädchen unb Qtabübunaen der Kna- bntm den Zulchouem manch schönes Bild c.net Anlprache erläuterte Lehrer Be pp 1 er .iweck der Zugendteste Gegen Schi uh aedach'e er Ba Iler unse.er standhaften Buhrkämpf r . forderte zu einer Buhrfammlung auf. das erfreuliche GrgeHls tx* 712 000 Mark Wro if*urlo *iV. S*Ium- 5*luR- 5 r a n M u r t a M . 18 Zuli D» notierten je 100 Kilo Derzeii. Detteraue, 1 200 000 bis I 300 000 Mk 3t eggen 1 000 000 bt« 1 100 000 Mk. Sommeiaeilte fü, Grauzwe0 Spezial 0 2 200 000 bis 2 230 000 bei Drifl.-vnladung ab Mümen- Uotion Boggenmcdl 1603030 bi« 1 .03 000 Mk. Wei,en und Avggcnfieie 703 003 Mk Tendenz fest _______________________________________ 13n einem Teil der AuN.'.ge wiederholt.) 3«r Flocht Shr^Ardtt. ®« haben ab.i auch beständigen Besuch in der Küche Minna," laal die HauSlrau entrüstet .Sie b>xb«m mehi Gäste an einem Tag al« ich in der ganzen Woche ' .Ba. wenn Vie etwa« liebenswürdiger wären,' antwortete Minna freundlich, .dann würden Sie vielleicht auch mehr Freunde haben " Berlin. 18. Juli Am Produkten- markt machte die Anfwärtsdcwegung der Ge- trxidcl'i ife beute nx- tcr? Forltch-hie Trnn der hefii 'i^nbeu Drnteauslichren ist da« Daren- angebot auherordemlich klein, und die 5»ibe- rungcn dafür erhöltzm sich tägildx Der Dinsuhr» da ihm bidher nur geringfügige pulrer Hr. 23" eil.l .-il.'hcn . 'en »ich selbe! iriechc Aroinntluclifi Znlmpn-ia. vf'< hc die /.Ähn« । weiß cihAh und brauch außer c.rih ni 'ich „-nr.ni.i ist - Kren l'roff Bahnhof 40 Ul' llicht ftnnbifl Ästoiia-Lichtsoitile 37c EreUdetelpe Selon- u. Ke|6t*i ff ist ein recht beachtenswertes EentihmiNel, weil er das Bedürfnis nach jähem Gejchma» zu befriedigen vermag Man verwendet ihn zweckmahig zujammen mit Jucker, um diesen zu sparen Der (Benuh von Sühstoff ist gesundheitlich unbedenklich — so urteilt ein bekannter Wissenschaftler auf dem Gebiete des Ernahrunzswesens. Erhältlich in Kolonialwaren., Drog«nhandlung«n unb apott)«h«n. Kraftfahrzeuge und Motorräder aSier Art tu teufet'. Hudnibrl ünerien(Angaben des SanioUio. Wn-fr Sinrfe. n» . Preis ufiu.i an bie WeivI'.fd>ali erbeten. Drucksachen aller Art ; rtr,, m Kr »un«chlrn *u«velr ibenen Än foriirben von junner Tome gdncht. Gest, Än#e6. uni. an fvrla t)l A. E- PlockitroKe 5. |4'‘13h tzjjM^NDWWWM Ich roat om ganz«, Leib« mit (SrJiM «M U haftet, welche mich durch doS «reige Ä J Zinken Lag imb Nack, peinigten. WTZ« 14 tagen d't Ziärr « Paient- ^edziNat-SoIr ba« Übel beieiltgt. Dies« Seife ist Hunderte wer, 6#tg. vt" Da*, Z^Wa^llre»« imchl fettend und fenhälvg, Zn allen »reibefee, Drogen« unb ip-rp,=-.rr-.ta »»tzaUUch. Palast-Lichtspiele Yilnku M3 OleSee EirdujiiU Gr63iB md iirntiiH»! Ttaler aa Plitte Ab heute: Tabea, stehe aufl GroOcn Schnuspie! In 6 Akten noch den Kom.in v..o Margan-io BOhtne- ■ aoilariteUerU; bette Imui Ab heute bl» Konnte«: Die Esel llrite Ein ßeniatlonsromnn nu< dnnt dunklen Er Iteil In 5 T<*i <-n Der größte Urwald- u Kaubticr- tiim. ä r jemole ffezelgt wurm'. l.TciL RefimtiteTfler Löwcn-Wttin Daxu "**c Sybill Morgan FlImechAnepiel In 4 Akteu von Walter Witeermann- ; HÄMBUea-MME*IKA UMM ' tiAMftUAC w«d 4*iVert/eler m. j GIESSEN« i s. Loeb, Zigarrenhaus Bahnhofxtr. 52a. 4«i7e__________________ statt. Es staden übernommen OSTASIEN 4818D Heuchelheim, den 18. Juli 1923. e«tm» mtt per safot oder ab 1. August Schriftliche Anaebot» unter 04922 an den «letziener Anzeiger __________ Am 24. Juli 1923 findet um 8 Uhr abend« im hiesigen Stadttheater eine Gedenkfeier anlätzlich der 25. Wiederkehr des Todestags von Dismarck und zum Andenken an die im Ruhrkampf Gefallenen £HmHroimo6.M6tllllt5 MWWk n, laufen oder zu mieten. Es wird Wert darauf aeleot, dak die Snreauräume mindestens 2—3 Zimmer grob »nb mSglichft im Stadtzentrum oder wenigstens in Dieben .eldst gelegen sind, wührend der Lagerplatz bezw. Lagerschuppen oder sonstige Gebäude, die sich als Lager eignen, auch in der Umgebung von Dietzen liegen dürfen Schriftl. Angebote auf Bureau- räume sowie Lagerräume können daher absolut getrennt etnaereicht werden und sind diese unter 4817D an den Gietzener Anzeiger zu richten. ZilngrS |ud)i Stelle tn ruhb nein HauSbaU - nm liebsten in («leben, eotl. »u hlterem(?be. paar, ivo Woich- it. IbiUfrnu uorbanben. Dieselbe 11 mich tn Qrnnfcnofleneetron« beivanberi. Schriftl Angebote bitte au richten nn Sfr. W. ,1ödle, (VUriugO boufen bei Kevlar. [ verkäme ] Barl» Antoinette . . F MariaTheresia. Maria Rebenhofer / Joseph II Gustat May : Litvll XV. Lia Motte Eugen Burg Iviliil liiu Erlab Kal»»r-Ttl» Graf Orleans . Helnr. Schroth Herrn. Fahri. Fdedel Lind. Victor Ilnrthcrg. Sylvi“Torff Georg Bnscit Herrn. PichA Erich Walter. Han»Wa« hi.tko. Olaf Bach Hedda NcuhofT, Emil Albe», Wllh v. Haxtbau»en, Fried. Schiberth. .1 Baron, Mann Foreecu. All Alu. Han» Lupechütz. 4924c ta. Swett« Blatt________Siehener Anzeiger IGrneral-Anzelgtr für Gderhejfen) Donnerstag, 19. Zllli 192L Die neuen Postgebühren ab 1. August 1923. roeienHichstrn ®ebübren, bk ooat 1 Tu - gu ft 1923 an Im Poft-, Postlchech Tel eg m- vH»- Heb gem[bre4>r>crt*6r tue erhell» 9eaff$l**M gellen, fbtb falgenbe 9 oft (arten im Ortsverkehr 200 HEL. tin S«na*Tiebr 400 TU Brief» i m O r l « t» c r f e b r bW 20 ®r 400 ML. über 20 bl* 100 ®r 600 ML. über 100 b(« 230 Or 1003 Ml über 250 bl« 500 ®i 1200 TU . Im 3 « r n d c r t» b v tU 20 ®i 1300 TBL. über 20 bl« 100 ®r 1200 Ml., über 103 bU 250 ®r 1500 ML. über 230 bU 503 ®r 1803 Ml Für nicht ober uTqureid>^nb frriaemach'e Postkarten unb Beiele wirb das Gfnetnhalbfache des Fehkdetrags. unter Tulniabung au, ein.- durch 10 teilbare Martfumme nacherhoben Drucksachen bie 2-5 ®r 200 ML über 25 bi« 30 ®r 400 ML. über 50 bi« 100 Gr 600 ML über 100 bl« 250 Gr 1000 ML über 230 bi« 500 ®t 1200 ML. über 500 Gr bi« 1 Äg 1500 ML. über 1 Äg bU 2 Äg. (nur für einzeln Derkmbte ungeteilte 5>ru 4800 ML. über 3 bl» 5 Äg 3600 bzw 7200 bzw. 7200 Mk. über 5 bl« 6 Äg 4200 bzw 8400 bzw 12 600 ML. über 6 bl« 7 Äg 4800 bzw 9600 bzw 14 400 Mk. über 7 bi« 8 Äa 5400 bzw 10 800 bzw 16 200 Tn. über 8 bi« 9 Äj 6000 bzw 12 000 bzw 18 000 Mk. über 9 bi« 10 Äg 6600 bzw 13 200 bzw 19 800 Mk über 10 bi« 11 Äg. 7500 bzw 15 000 bzw 22 503 ML. über 11 bi« 12 Äg 8403 bzw 16 800 bzw 25 200 Mk über 12 bl« 13 Äg 9300 bzw 18 500 b>w 27 900 Mart, über 13 bi« 14 Äg 10 203 bzw 20 400 b- • 30 600 Mk. über 14 bl« 15 Äg 11 103 bzw 2.200 bzw 33 300 TU . über 15 bt6 16 Äg 12 000 bzw 24 000 bzw 36 000 ML. über 16 bis 17 Äg 12 9OC b-.to 25 800 bzw 38 700 TU, über 17 bi« 18 Ä« 13803 bzw 27 600 bzw 41 400 ML. über 18 bU 19 Äg 14 700 bzw 29 400 bzw 44 100 Mk über 19 bi« 20 Äg 15 600 bzw 31 200 bzw 46 800 Mk, Zeitungspakele bi« 5 Äg 1800 bzw 3600 bzw 3600 TU Wertsendungen (Wertbriefe unb Wertpakete) die Gebühr für eine gleichartige el.ige- Ichriedenc Sendung (bei unocrll eg eilen Wer (Paketen wird die Gtnschretbgebühr aber nicht erhoben) und die Tersicherung«gebühr, bie beträgt bei Wertbriefen unb versiegelten Wertpaketen für je 10000 Mk. der Wertangabe oder einen Teil von 10 000 ML 100 ML. bei u n - versiegelten Wertpaketen (zugelasfen bl« 500 003 TU ) 50 Mk Postanweisungen bi« 10000 ML 800 Mark, über 10000 bi« 50 000 ML 1000 ML. über 50000 bt» 100 300 ML 1200 TU. über 100 000 bi« 200 000 TU 180? TU. über 200 000 bi« 300 000 TU 2400 TU. ubci 300 000 bi» 400 000 Mark 3000 TU. über 403 000 bi« 500 000 TU 3600 TU. über 500 003 bi« 750 000 TU 4200TU. über 750 000 bie 1 030 000 TU 4800 TU (Ger TZeifib-tnig ist von 502 003 ML auf I 000 000 TU erhöh! ) D Einschreibgebühr ist au, 1030 ML. die Torzeigegebühr für Nachnahmen inxb Pvstau , l i g e auf 500 TU. feftgclc.}!. die Lrnz.eh-ungsgeb'!c für Ta bnabmcn und Potl- a jitrdar von 1 von jc*-cm an .e ing.n -n Sau'enb der i.lngejzoget-en Teltig? bl ei bl un-e rändert. Sie wird vo" >em nnoc 'qenen TUrag abqp-n und muh unter Umstanden daher b.i der Tad>- nähme- oder T-usllagolumme von den Tblanb.-r berücksichtigt werde i Für die E i 1 z u st e 11 u n g Und bei Tora-i«» zahlung zu entrichten für ein? Tdrffenbjng nach dem Orlszuslrllbe-itck 2000 TU . nach dem Land- zustellbczirk 6000 TU für ein Paket 3000 TU b»w 8000 TU Dar eingezahlte 3 a b 1 f a r 1 c n bi« 10 000 TU ein,4M 200 TU. ül-ei 10 000 bk 50 000 TU Z50 TU. übci 50 000 bi« 100 000 TU. 300 TU. über 100 000 TU bi-* 200 000 TU 450 TU. über 200 000 TU. bi« 300 000 TU 600 TU . über 300 000 bU 400 000 ML 750 ML. über 400000 bl« 500 000 TU 900 ML. über 500 000 ML bl« 750 000 ML 1050 ML. über 750 000 TU bl« 1 000 000 ML 1200 ML. über 1000 000 TU bl« 2 000 000 ML 1500 ML. über 2 000 000 TU bi« (unbesch-ftnkti 2000 TU. für baraesblo« beglichene Zählkarten bkfclbe Gebühr, höchsten« ledvch 1000 ML für eine Zählkarte für Äassensch-ck«. die bargeldlos b'glich-m werden ' «nm 5>n< •■■■’» bei Scheckbetrags für Bata i«jahlu igm mli Pr-st- ,check 3 vom Tausend bc« Scheck, et aj«. Ttln. .ü- gebühr 1 TU Meist l>.trag eine» Pestlch.-k« 50 Millionen TU 3m Telegraphen Verkehr sind die wichtigsten Gebühren für Feratcie- fiammc Grundgebühr 1600 TU. unb a therdnn ür lebe« Wort MO TU für C*n«tdea:amni O runbaebübi 800 Mk unb ait’-erbem für i*-« Dori 400 TU für Zatteliittg bei ungenai nd.. Tnschiift 240? Th tür abgekürzte Jri jtmnm- anschkiften läbriid) 240»30 Mk für i -g.-lmitig: besonder» Zustellung 240 000 Mk su. T-*: n i<- bezohlung der «Ubeft.llung (XPi 6C*X Mk. lüt Stund,mg der L-legraph.mgehüdr-ert 2 v H Tech, ungsd.i tag« außerdem für jede« T:l:- giamm 400 TU Tcreinborungen über abgekürll - Te.ea a inan,chriften, 1 owie solch.- über reg lmäst>g bern- bete 3u tcll ing der Telegramm, tönn n ol« zum 25 Zuli 1923 ;,um 1 Xijuft 1923 gekündigt werden Die Inlandsgebühren für Briel'enbungc t. Wertsendungen un5 Postanw Uun-Ktt g iten auch nach dem Saargcbiet Oedoch 'Bäckchen nicht zugelassen), ferner nach dem Gebiet der Freien Stadl Danzig, wohin auch Pckete zu den Inlandsgebühren fr danbl tner x-n lönttcn t Für Pakete nach tk-ro Saarge stet b 'nnb. r. Gebühren i Die 3nlanb»ti und 5'3 -cho- llowakei 1400 ML. ,ui Tuet, bi« 20 -v.amm 3000 TU. jede weitere.' 20 Gr (Meistg.a'ich 2 Äg.) 1500 Mk jedoch -1 Unga,.i i.n> Tlchcchvllvtoakei bi« 20 Gi 21X' TU i.de u- i teren 20 Gr 1500 Mk . sü. £ i i >1 f a ck . n für je 50 Gr 600 TU . für T I I n b f A r i, 11 n , e n- bunaen für je 500 Gr 300 TU Meistz ...ich' gea ichl 3 Äg ) jedoch na I: T i ch ch o s l o to a l i und Ungarn für je 1 Äp TT für Ce» schäst«paplere hu je 50 G, 600 TU. ni" besten« 3000 TU. ,ü> W a r . , p i o l> n ’ü je 50 Gr 600 TU. miiibciten.< '203 Alt 3 11 n - stellgcbühr für Briefs 'dunge.i 6000 TU. Sinschreibgebühr 1000 Ml . Tücksch in- gebühr 1000 TU . Torzeigegedübr s ü r Tachnahmen au, Trief,eiibungc.i (vom Al'>rn- der zu entrichten) 600 TU Gewichtgebühr , ü r Wertkästchen für je 50 Gr 1200 TU . mindesten« 6000 ML (dazu Einsch -U>g?bühr ron 1000 TU ) TerslcherungsgeLübr sür Wertbriefe und Wertkästchen für je 600 0" TU 1'.3 Markt Postanwei,ung«gebühr bi« 200000 Mark 2000 TU über 200 000 TU bi« 400 000 Mark 4000 TU. jede weiteren 400 003 Mark 2000 TU, jedoch nach Dngland. den drilisHm Äolonien und den britischen Postanftai'.'n im 2Li«lanb für jede weiteren 400 000 TU 4300 Mk Tachnahmegebübrcn für Pake! 2000 Mark für je 230 030 ML de» Tat i thmedetrag« Die Jernfprech-tiebühren Die ZahreSgrundriebühr ■ ;i für einen Fernsprech-^-tuptansch i, bleib.r bl« Ende September urr.xränbi-il Fir ein O. (#g,-I;M - ti non einer Teilnehmentelle au« 530 ML. Im in On«. gespräch von einer ösfcrttlichen Dpi. h-teile au« 1000 TU. für ein Ferngespräch eon nicht tütpe al« 3 Minuten Tauer bei einer 3:tlr.'r.itag bis zu 5 Äm einsch! von eine T.llne-.tn istell - aus 500 TU . von einer öffentlich Dpi .-> .-lle a j« 1000 ML. von mehr al« 5 bi« 15 Ä n einsch! 1530 TU. von mehr al« 15 bi« 25 Äm einsch 2500 TU. von mehr al« 25 bi« 50 Am ei 5000 TU. von mehr al« 53 bl« 103 Äm insch 75X* TU . für jede weii.ren angetangenen 1 1000 Ml. S i Umg«;e ü1 "är Gelp.äch? auf Sntiemungf n von meh i’ 5 Ab-.i 1000 TU. bi« 5 Am 500 TU . XI V, :)>er X-Gebühr für eine Perlon je 4000 TU i'ir ;.3.- weitere Person 2000 TU.. UnfaUmcIbe.,. b r -‘500 TZait S ic Teilnehmer (onn-n ihr Einrrch ungen a_i« QLnlah der Gebühren.rhööu.iz aut den 3 1 Zull ober 30 September 1 923 f ü n - big en Die Entwicklung der Deutschen Eisenbahnen- Der Aeich«verkehr«minlster Hai In diesen Tagen unter dem Titel .Die deutschen Gtfenbahnen 1910—1920" ein Werk veröffentlich», in dem die Leistungen der deutschen ölknbabnen in dem letzten Zahrzehnt bei Staatftbohnlhstem«. da« am 1 ÄprU 1920 durch da« TcidWciknlxibn- stzstem erlent worden ist. dargestelll werden Du« Puch schließt an an die Pertchte. bie seinerzeit die pieut-llchen Minister der dfsentlichen Arbeiten über die Tk-rmaltung der öflentliche i Tibelten In Preuh.n in den Zähren 18^3 1900 und 1*30 bl« 1910 bnauegcgrb- i bal’tn Während bir'c Te- richte sich au, das ganze Gebiet der ö'lentlichen Ti l eiten. al,r> auhcr den 3l,cnb.ibnen auch auf streit Wetteifer Im Turnen nur Im ötan« wahier inniger Paterlandsllsde und naltDMke Coltc«fj leben«, lolanqe der Frunzvfe aal CMM1- ,?m Toben steht Gr bebend war auch der tmmec wieder betonte Wille zur deutfchen Otnbeit aOet Stämme die fich zum Feste eingdunben batten. Ob sie nun aus dem Saar- und Rheinland, arr« dem Tubigebiei. au# Sachlea Shwaben. ‘Biym ctx D.ut,ch»Le e reich un" d n öab«icn[änbeni kamen sie alle deka i'.en sich ttxubia zum ernt** deutschen Tolk Luch äußerlich blntcrläm da« 13 Deutsch. Turnskst -vi all.-n ?.llnebmem mäch- ti.un iLindruck (M ivni das grbfue 3 ft, da« Tkü-zch n je gefe' h.r. und tna« die Masten u'ammcn anlang .tu h im übrigen Deutschland mtt kine«gl. id.. n getabl haben durfte Die Sit-ier im ^auplkawpfspiel«. i ie allgemein.- Bau Verwaltung erstreckt. > behandelt das vorliegende Werk nur die 5i’cn- bahi'eti. abe-. auher den preustisch-hessifcheo ,m3> ! C’aat.’bibnen der ührln -n h.- C-tc P tvatbahnen und die Äleinbahuen V0'- g.iuz Deuiia !u"d Sine kurze Geschichte der cbem -.'igrn S iJ iSihn in Sl'af -Lothringen von ih'rr Ikbcr- n.,l;'iic ?ui j- d.r« Teich bl« zu Ihrer Tüdqrbc an Fiank.. ' iit als Tnhaug beigefügt Zn " .n Zetltaum, der die Darstellung n im- hil f. allt die glänzende Sntwicklung des d utsck.cn 6iknbabun,ikiu' vor dem Äricg: die Ärkg#|ahrc 1914 1°lb unb die Helden er'i.-t Zahrc noch 5111'01- !ul Ten breitesten T inm nimmt die $auiJl.ing der Leistungen bei Ji'enbabncn während de.' Ä .eg.« i.i Tnipruch Auf eine kurze: zufainni<-nfa!,.n. e Sluleitung folgen 10 Tbldinltt Pahog.biet und P 1! .rbu». Orginisatlon und Toi - n- Itung. -Ik 1 ’ ilm e >. Terkchr und Tctrieb. Ta.isv .'m.Tel . 1 >i .-gswele > ma'ebinentechnllche« 5-ü.!. 3i. ii.. n Piivatbi^ne 1 und Ä!-in» al ;ct 3n 2t -i il.igen find die stalislifck .t Un. - • In e - 7er Dail'Haag in Tabellen,01 m Au'dm’.ncn» ßcf..Ti. ui' '.hma ist kuich e n arost. 3n- zal-1 von TI! ild i.r ,e.i geschmückt Line Heb:r- tichlokaite lei keursche ( Gis nbaon n nach dem L.an'e vcm 1 Tpril 1920 Ist beige chloss«' Tad) Lurch > eg amtlich n Quelle r n bie gc’.v.illi'i.n L. ' ngen der 7»euckch-> L.seirbahr.en 1:end de.- : 1 • < 1 -um e i' nm 1, im Zu- lnm:::c ibanq i .1 .1 : I Tach 7e g!5n. rd voll- n Tin? ihn. ni ind.ir sich b c • 1 - ibtbncr >,?: intinc n u. I 21u|.|iit>-n Wir 7,| i n. o*‘e <5 1, 1 r , ...nqen I 1. al! । b.e Sh. 'rigkciletr im Ivi: I .. .1(7 r-e let- Heir 1. e i. einen 0 dnu iit«inüs.i', ,1 T-e!: ie! auch su.' den bürgerlich it Te:le> aiuicck zarrhalte.t wo b.in b.-n ul - T.t't. üch.n der Heer-svern ull.in 1. bi.- na- tu:.ich it.'S t u Totdergiii.id starbeu. ge-ech! zu ; e.i Zu । er Tarlfpolit k Hai» u sich ■‘*1 • d. ut- Ichen Staa'.L.iI-:-. n os« erste? cha tr-L'i?I bi H:- Lr.i-tg und Fotd.- uni b»c-3 Perlonc.i- und ®üt?r- ix 11 kl.3 1- dem durch b:c "ß'cdAb; vorn Tu 'land cu-5jc!u.-i ttea Lunde < 's Ist und bemg , ciuilxr die Sorge hir die jmt uen in den .*)in: rgranb r-cfic-TII List in txm zwei leht.m Äriogs,i»>en als die Tafgabcn sich immer vermehrten und bic Einnahmen mit dieser Steigerung noch! mehr Schritt hielten. entlchlo,sen sich bic Eilend!en auch zur Gihvhurtg der Frach'.lätze. Zn bei Einleitung wird bemerkt bah der Teichsverked-«Minister es als ine Ebrmpllicht f achtet hat. den deutsch:.! 5i[-nbihnen in d.efem Puch ein Denkmal zu erriefc ea. in dem ihre L'ci- ftunaen auch in dielen lu-ch.bar schDcreu Zeilen ge'childcil und der Tachweli zum bleibenden Gedächtnis überliefert werden Tuch -n b* ’m Prü- stungSjahren hat lich die deut-.che Staatebadnpolitik glän'cnb bewährt war nicht &d uü> der Cl'c bahnen. L'nbcri es war ein? Folge aller feutitchen Tcrhältnifle nach Te-mMgunq des Äiic» Ar.. und Tusb uch der Tevolulto.r. bah a ich b le ötaa;«babnen Ende 1918 julant- mc-i brachen. D e beider, folgenben Zähre genügten nicht, um ba« in leinen Drundfestru cr- ,<± ■’ticit? Gebä.idc wieder auf.'.urichten und der Tr:n altung der T.ichsbnhn muh'c dir schwere Ausgabe bintcilaUen werden, ba« deutsche Eilen- l idnwelen aUn.äblich wieder der Höhe zuzulühren. aui der es vor Ilusbiuch de« Äriege« gestanden hatte ____ Das Deutsche Turnf-st in München. München. 18 Zull (WTT) Da« 13. Deutsche Turnfest geht feinem Gnd' ent» oeqen Mil der feierlichen Sbrung der Sieger am Äönlgsvlah abends um 6 llhr unb -inem Tii-Icn,cuernxrl an der Ta Daria um 10 '.Ihr er.eich, i im wesenllichen fein ®nbe 5« waren T.igc nationaler Erhebung. Tage der Hoffnung Ulst Ermutigung für den ech'en Turnergeist, der fij vi diesen Tagen so vielfach zeigte und allen Tivi.it trotzte (immer wieder kam da« Gelöbnis au« Turnerm.ind Weg mit allem Parlei- Äomn'aniantur Stuttgart 30 200 Ueb PI HeereSderpfsegungSamt Ludwigsburg Stab 5 Division. Stuttgart Die Sammlungen werden fortgesetzt m m bunfeier Tacht' Tu« 5 5 5 1 447 778 4 422 963 1 314 061 338 400 1 525 000 2 305 812 1 721034 959 873 439 515 191 050 283 000 732 900 304 367 338 192 259 800 . 321 180 . 5 300 . 56 402 . 737 700 60 876 1 969 117 714 928 1 679 336 45 164 644 950 14900 26 500 10 500 50 000 38 000 250 000 ML 47 810 . 19060 . Ulm Ueb PI 2Iu« Des Tus 457 100 . 1 782 000 . Fi stiingolDmmanhantu' Äpminanbantur bc« Tr Ohrdruf Äontinanbau tu r bc« Tr Tach richten Abteilung. Eannstatt Äral'i Tbt Lannstatl Fadi Tbt (Stab. 1 u 2 G«k >. l?u’n tg«burq E^-I Fahr Tbt 5. Ulm > schiu»'ii! Tc. t.‘ et.ib 3 T 15. Giehcn I T-nll 3 T 15. Gtrsten II Dull 3 T 15. Eisenach III Pall 3 T 15. Äalfel Tu^bilbung«b.itl 3 T. 15. Mar- bnrg 5 Pient.-tball Ulm Tect« Stab T T 5 u I Tbt. K5. Fulda II Tbt T T 5. Ulm III Tbt T T 5. Vuvivineburg 11 teil Satt TT1. Fritzlar Tiitrrrcg’ 18, (Jxinnftatt bleich-ernstem Mund Hauer« vor Ort, nachtich r urzem Grund Münsingen x3eugamt Äassel Standortlazarett Ulm 5heere«bauverwaltung«amt Ulm Heeresverpflegungsamt Ulm Standortla-arett Ludwigsburg Tönt aulwvv es fort Ton Schwaden uni ohL Ton Western erb u> Truppenteil n un Wehrkrei« find bi? letzt tn»gef.iml über 28 Millionen Mark DitWungjn oonjoppoi. •Roman von 2lrtur‘Biau,etDcttcr I. Fortsetzung. (Nachdruck verboten.» Zum Tcuje! auchi Immer die all-n lenli- menl'-'s n Grillen. Du wirst sie dir adgewvhnen müssen!" G.al Wols sagte e« bereit« ganz ruhrg Seine Hand spielte im Sand:, die fernen Äörner liefen langsam du.ch leine Finger Der Slürckcwer hatte lehr wohl an seine Tochie- gedacht. Heller al« du unb li- selber e« ahnte S.tne 3bf? trat gefuna und gut 3hr Hxlci dann beide rechtmähige Herren aus seinem Gute .Da« hast du mir schon älter gesagt ^Tbei. wir ich I-l-e. mit recht geringem Srolge _ . Gunther kämplte einen kurzen Äanwl v* wurke ihm schwe . da« Innerste Irin:« Herzen«, alle«, tra« e. täglich unb ltüudlich durchrang, buichlitt. einem anheim zu offenbaren, und war e« auch der eigene Tater .Wenn sie doch nicht will . kam e« IchtleN- llch zögernd von leinen LipKw -Der langsam gl i.-nt« Sand machte tn Ieiner Wanderung hast und fiel fchnell unb jäh aal ben Toten Daö Haupt ba« bl« dahin aus der Orbe geweilt, flog mit eurem Tuck ra dir Hohe, hell wc.terleuchiele e« " b:a giohm dunsten Tugen. Sie tolll nicht? Da« lagt ein Mann? Für lho gibt <-« keut fremde« Wollen - Lxmn er nur wist Stark und unbeirrbar will Ich bin heue BtervnbVKWg Zahr- all ia. ,a. du hast rech' e« sind schon ,echsundvlerz-g ich habe oM «rnrnengelemt Tbcr niemals ein Weib, ba« nicht wollte, to.-nn ich wollte Lind da« In' Dir I gcsaz! sein, mein Zunge Denn tu nicht bald bi I Anstalten zur Hochzri- auf 2lltstürckoiv triffst, taim treffe ich Tic tür mich selber Tcilufi dich daraus'" „Tatei!" rief Dun:he weiter n chl« T6 t in diesem einen TuS. lag ?m Welt von 9eib und Traurigkeit und auiich ich^enb. Furch'- 2luch er batte fich emporgerich 't Tug^: in Tuge faf'.zn sie sich gegenüber 21b r da» 2hiqc bc« T.t; 1 lolcit.' in heih entfachtem F u - b;. Zagend and ter Äraft, ba« bc« Zungm war trübe unb g- kankcnschlrer. „Glaubst du etwa. T'a:er." fuhr er fort, die cufgriliegenc Wall 1 ;q müh,am n-eb.-r- zwingend. .ich wälzte n.ch. dal! C.n« mehr i t al« ein Sch.-rz? Ich hätte nick- langst gemeri,. daf! Inge« Deurunderung für dich men ist al« -in-» Äinde« Terehrung für tea ä't? - Man.i. u.t;er dellen Tuacn ei aafgea ach' n ist. .' i*- da ba« IDrib in ihr geweckt halt?" Unb al« de andere fiiir? Silbe antworte.: „D :i. Lage in Zovpn haben mir bie Tugen geolfnet. Ich lehe letzt klar, erstaunlich klar. Man braucht Ik ja nur in L-cirrer Gegenwart zu bwbacht:n Sowie d ' dich nahst, ist sie em? andeee Wo« nl^nand b.-i ihr burchzulehcn vermag, weder ich. noch bi: Mutter mit all unseren Titten and TaiilcUuaaen ein Wort, ein Wink, e n Blick nur d.i ie 2Lig.'n. und 'ie tui wiIsilo«. wa« du von ihr wünsche 1 e.k jetzt auf i>:r Stelle. In den Tod pennen, ohne mit der Wimper zu lutfen. wenn du eS wolltest. — Tbcr freilich ba« eine touf.te ich uodj n chL" .Wa« wußtest bu noch nicht?" „Das', auch du fle lieb tri Unh mm alle mühsam au,gebotene Beherrschung btifeiM lalknb Da« aber lab wich Mr in tiefer Stunde sagen damit Älarb.it f l -wisch. .1 uar. .'in ,üi allemal Ton Inge lasse ich nid/ Seinem andeien trete ich lic ab auch dir nicht " Gial Wolf verschränkte dir Tone über die Brust, ein Irife.' L'ächeln (h ell' um feinen frischen, noch 6«""X- jugendlichen Mund „C it Io. nie in Zunge, so wollte ich dich habens So c<;äl!|t du mit Südlich einmal nach langer v. m 7; ch recht irenig zusriad n ml* dir war. llud r-'tn la,. 11 n3 tn aller Tuhe und Termin,! miteinander tc'eui Wa« bu da von 3ng- lagst, hott lich bühtch an und ist für e.n.Ji alten Tlan 1 rockt Ick n.e.ck tlbasi. 5« ist auch ein Ä^rr v,n Wat. hri! in allem dem." Da funkrllen ihm Gunther« Tugen entgegen, blitzsch.rell. drchenb beinahe .Du I cbfl Neri ®ta’ W:Il 'ah nachdenllich v,r h x. hin „Wenn ich mit .zehn Zahrr vom Buckr. lchaliert kö rnte, nut zehn Zahre, Ich würde all beinen su.ck -baren Diot/ung.n zum Trotz Za sagen. Sie ist ein eigenartige« Mädch.m . oollrr Äraft und Tasse, vornehm und der TLitur 1 erwandi Tie keine andere Die einzige iabcnfa'le. aut l tc rin Don Zu an w e ich einmal 'j. Wort Liebe antozn7«n könnte Tber mü 44 Zähren ia. ja. zum Teufel, mü 46! - nein, da« tfl ein zu r«. fruchte! llnterlchled Lieber den käme man t och nie fori.“ »Und Inge?" fragte Dunlher lehr schnell. .Tiell icht denkt sie nichl so vernünftig und nüd>- fern wie du mcnigilen« tust " Gras Wolf beuch!«« bie Spitze tn leinen Worten nicht Sein Gesicht Halle Immer noch ettoa« Tachdenkllche«. Inrm«- noch nemrieb fetfl Bück den befc Sohne«. .Inge "hm vlrlleicht ist e« nicht s» ueetLiäilich n-a« lic tür mich emp'indrL Ton ib.cn eisten Äinderjahrea an kennt lic mich al« ten Mann, auf besten Ficundlchast unb Urteil ibi Tai- Weit legte ?lllc bic Lieb, unb 'Bo n tr-. 1 fiuty. ist - li: hir ist, en Tater cmülaub, hat ti< au; mich til-.t".ag.-n 2 e ist mit Ihren Zähren gelt 1!cn. ist. ihr tn Fsttlck unb Blut über- >,. - --gar 2U« itzt der ler genommen wurde uni ' bi« ,1101 heutige!' 2aq.- über diesen Dcr- Luf: nicht fcit’ufammcn perm:^-:?, war ich der cii’. !l|.. tc, -H-- b -ei' Der Mutt.t die nicht ihre« Wz'-tt« ist. steht li? kühl unb sremd gegenüber. 3-i mir liebt f . de» Ölatct« Tdbild Darou« A 'n ’ung. t >.u zietze t 1 an Wahnsinn grenzen, ialüi solltest du mich tüt zu fluj hallen." „Du sptachst vot TMtaltca. di: bu za dem er H'ck'at liesset wolltest" .Sprech: i 1 au ch noch 3Ibrr dm ettoa« passe,!? r Mutter wü.d- ich bii barm schon au«- suchen. Guvthet atmet- aus. ein Tip wich eine Gr- letchterung kam üb.-r ihn Zugleich war er von t ie'v Mnlctrebunq inn.rltch la in Tnlpruch g<~ i-. mmcn, bah e- den letitea Worten bc« Taler« f.. :: Bedeutung b.il.-gt^ ja. sie nur mü halbem Ol.i vernahm ®r kannte seiner „allen Herrs", für ten besah da« ewig Weiblich: noch genau dieselbe Tn,tehung«kralt tr : In f inen jüngsten Zähren Tbll Iwch Lern frülj-u Tode der Muller, die er a!« Drciunbrtranztg.-avria-r gehellaler unb fehl g.ü.bt hatte, wat es nie w eher einer Fvan gelungen, lebten unbritänbiflt-n, rchekosen ölee länger al« aus einige Wochen ober TS narrte Ai fei,ein. (Fortsetzung folgt) M Vollmilch-Fulver vollständig löslich, rein, ohne Zusätze, beste Kinder- und Kranken-Nahrung Erhältlich in allen Feinkost-, Lebensmittel- und Milchgeschäften. .......——- ——.irsr ab (491 in UMlca. .H 1618'07 92 2. In - |t«Betitn6iN58or-i-BorteneiimtB Bma i e. •. n. b. 0 üBwa. , Ute!*, Wrtktor k. Walther, Rech—.' Lchas ob« 3^9' i, Direktor 600 10000 10 000 6 000 2 000 10 000 73072 51 3506 80 500 J* 5 000 . 2 000 _ . 7t«I«r «lonb* , Reingewinn 5201362 1618607 92 1921 . 35 3000 . komme 1636172.40 18900 - 11522. Stand der Mitglieder End» In 1922 gingen ju In 1922 g'ngen ab Stand End« 1922 3 000 1000 . Bekanntmachung. Nachtrag •ur Ortelafoung über die Erhebung einer Derqnaqunqslteuer In der Staat Sieben. 7bif®runö b««2Irl 111 derDesiimmunyen Ober öi« *B«rgnüqunge|l«uer vom 9 Tunt 1921 (V ®. 'Bl S. 856) wird auf Deschlutz b«r S,adIv«rordn«Ien.DersammIung vom 3 Mai 1923, nach Anhörung de» äret». ausldjufi«» und mit ®entbmiaunq m«. Hess Miniflerium» de» Innern vom 6. VII. 1923 )u Nr M d 3. 20785 dt« Ort»satzung über die Erhebung «iner *D«rqnüqunqs|kätr vom 4 März 1922 wie folgt geändert I In § 16 werden di» Steuerfätz» wie folgt geändert a) für hi« zu > bezeichn«ten Apparat« bei einem Werte bi» tinfd)L 50 'J"h 10 Mk. b:s einfchl. 203 Mk 20 Mk . bi» einfchl 00Mk 30 Mk , bis e.nfchl. 1000 Ml, 50 Mk. für |.de ange. fangenen weiteren 1000 Mk je 60 Mk b) für tu zu b bezeichneten Dorrich- tunqen bei einem Werte bis emfwl. 500 Mk 10 Mb., bis einfchl 000 *)Jlh. 50MK bi» einfchl 5000Mk 150MK., bi» infchl. 10000MK 250Mk »nd für ied« angefangenen weiteren 10000 Mk. 250 Mk Befchaugebühr b«i Einfuhr und Durchfuhr von frischem Fleisch für ein ««Io Fleisch Eingeweide vom Drohoiih , . . Kleinvieh C. Trichincuschan gebühren. Für «in Schwein 7500 . 1000t, . 5000 . Der Oberbürgrrmrifter I D. flllngfpor. WoRr3L Witt 1922. bj Wertpapiere c) kaffenvorrat dl Uqut6i«rte Ausstände e) Mobilien tzaftfumme je 2000 Mark. Di« Rechnung liegt 8 Tage Im Lokale offen. Beuern, den 16 Füll 1923. 4857D Pafft va P« ausgenommen« Kapitalien , Stammguthaben d Mitgl. ?nä’X'ü« 1 ie.rher 30MK_,ey' 3000Mk. • 60 . . 5000 . Bekanntmachung. Ben Senbeninq der 0ri»satzunq für den städtischen Schlachthof In Dietzen vom 2». Mär, 1910 Durch vefchlutz der von der Stadtver- ordneten-DerfammIung hierzu ermächtigten Schlachthofdep'itatton vom 9. Tuh 1923 mit Genehmigung de» tzefsifchen Miniflerium» de» Innern vom 14. Füll 1923 zu Nr M d I II 6196 wird auf Grund der De- ftimmungen le Art. 15 der StLdtiüldnuug bi« Ort»sotzung für den flädtifchen Schlacht- Hof in Dietzen oow 29 Mär, 1910 hin- flchllich der Gebührensätze wie folgt ge- ändeN A. Lchlachtgebühreo. 8 17 werden ,n Absatz 1 die Wort. .3 Mark' durch .500 Mark' ersetzt in Ablatz 2 dt« Wort« .3 Mark' durch .500 Mark', .6 Mark' durch 1000 Mark'. .9 Mark' durch .1500 Mark' und .3 Mark' (für |'«D«n weiteren Mitwirkenden) durch .500 Mark' «fetzt. 3. In § 18 werden di« Steuersätze wie folgt vehördlicheAnzeigen Bekanntmachung. 3n unser t>anb«Urefltfl« Abt. X wurde an 5 3uli 1923 bezüglich der Jirma A. ÄUHbaar & Sohn Diehen eingetragen fcfxri4n Drehen ist verstorben, an feine Stelle ist feine Milwe, Äattwrine atb ÄwUet in Diehen al» Gesellschafterin LdiLofKrrevand^Sgescufchafteingeneren. «e Prokura der Heinrich DlatthaarWitwe in Stehen rst erloschen. 4®99t’ Stehen, den 14 Juli 1923. Hessisches Amtsgericht. § 1. Jür Schlachtungen im hiestgen Schlacht- Hof oder von au.wärt« einqesühriem Fleisch beträgt hie Schlachrgebühr 250 Jt pro Pfund ^^Die ^Hebung der Gebühr geschieht auf Grund d« amtlichen Feststellung de, Schlacht. gewicht, für Grotzvieh. Schw-m« und vferd« fwtegelchein durch bi« Kass« de» Schlacht- Hofe» unmiNelbar nach beendet« Schlachtung oder Dewichtofeststellung) Eine Verwiegung von Kleinvieh ßndet nicht statt, die Schlachtgebühr berechnet flch nach einem vurchschnitfgewicht, da» für Kälber mit |e 25 Silo, für Lämmel. Schafe und Ziegen mit |e 20 Kun. für Ferkel, Zicklein und Lämmer mit |e 5 Kilo angenommen wird. B. -leischbeschaogrbühr-». Vie Fleisch beschougebühren . Ferkel Liae«. an« dem d« ®e'amtfre» Sichelt zur «nstcht In die Unteriagen W^nL«z«r-0 8U geben. «foß Stehen, den 14. 3uü 1923. fyh*M3.1.. Dr. ©ati. betragen für «tn Stück Grotzvieh bi in Spalt'2 . 50 . . 5000 . 80 . . 10000 _ 120 . . 15000 . . 175 . . 20000 . , 100 . . 15000 . c) Im Absatz 3 Paufchsteu« für Tanz- belultigungen - werden die Worte 30 Mark' durch .5000 Mark', .20 Mark' durch .2500 Mark' ersetzt Die vorstehenden Aenderungen treten mit sofortiger Wirkung 'N Kraft Dietzen, den 16 3U-' 1923. 49126 Der Oberbürgermeister I D Dr Seih Bekanntmachung Die Fahrpreise der Strahenbahn werden mit Wirkung ao 20. Juli d. Fs. wie folg, feftgefetzi für ein« Fohr, bi» ju 9 Teilstrecken 1500 über 9 2000 Das Monaisabonnement beträgt . 58800 . für Kind«' Schüler und Schülerinnen bis zum volle» beten 14. Lebensjahre ....... 29400 Dietzen, den 19. Juli 1923. Direktion der Elektrizitätswerke und Strahenbahn der Stadt Bieken. Stolt« -1922 Fahrplan der Strecke Grünberg Lich ab 6.151L, (Brünberg an 7.07 D (Brünbtrg ab 7.37*3., Cid) an 8.33*B pid) ab 9.25*3 , (Brünberg an 10.50T) (Brünberg ab 12.20 Ji Cid, an 140*3 Cut ab 2.44*3 . Grünberg an 3.4271 ®rünh«rg ab 4.5071, Cid) an 5 4371 D;«!: Füge Sünne« nur oeidehalren werden, wenn sie van der Brvdlkerung steitzig benutzt werden Butzdach—Sicher Eisen bahn Bahnderwaltuag eeaO U*i»ttfU2b tn e,bitten 3n Lauterbach um 'jV bai tru Wiri- sch «iflc I loatvi >i berufene Uitkerfil'n einen telde.- Sniiötrciö WicRrn. eu Hollen lieber diesen ' den de« Herrn Spal Dann fannt (Trief'd- Ib.rr i und ein Sehr« ib .Dtückaaff u t d' r'i-n.V.-. nm|i t*'r □Sarrtn ©bahn i*cn * • dieser vihu.iq a urOe Avtet Ns ?.c.V. v. r.-l! l, g. ,i 'i dixib " iir- ile;:."., 7^-lch .-u ; i'ing «h.Ui( l>'l.*fj-n. grub, würbe 4m Händler namen» _3r-bann «iitd ZUmobn ma;, wie gewöhnlich, zu Fust nach Un- gai n gewandt, baltc sich eine kielv nt>U ®gel gvboh und iranApor,Irrte he tn gleiche- lixi'r au' dem Xüden n.ich fteilcn x1ur Hallenroder Ältme» riustle er vüeber dade'M fein, 'vnfl wurde ihm der ©chad untreu 21m Dn in.'rkt.rgai-end lomml Cucl na h Cetpuq. er ba::e 'ich txribäL-i Lm Soeinlag a-ar die Kirmes 2llle au* Und bet E-lei wandert lurbah ohne TLutcnlbcil der Heimat ui 2Dn Sonntag gegen 3b nd trift er ein . Dann wurde' *o erzählte er fixiter, .geb^ug ,u st'nchl qegeffen, zum Tan« ygangen unb durch- getanzl bis »um andern Morgen früh eu Tieuern. 16 3uli «'ne Zurücksetzung und Tlernachlätsigung lei.enS der Postverwaltungwerd tote unseren Ort, a ich andere Orte mit Postagenturen betroffen haben, indem nämlich die Bestellung der Postsachen am Sonntag >cht mehi erfolgt Tne Wtrfunq btefer^ ___ it ®rohflor Spahn am 16 Öftober dem 1k>rfl»eiben des XuratorMuM geenitoorttl, dah «r nicht 'Kneu, wohl aber den Tvobeifth feiner Familie nach Beilin verleg, habe 3n einem Prtvalbrtrs leilte er Geheimrat Wert mit. er »erbe nach wie *x,r Mac Dorlesungen In ÄMn Halden und M ber.-U, mit einen Teil letnes Dcchalts ni verzichten wenn 2>urchbrich! floh, die *lo* Das treudeutsche Lied! - 6c ichottt an bet Buht 1u# tzülte und Schach« Din trorlg .®lü(tauir .Ihr Brüder, erwachtI" IM Ltch« und euikeh Iw fltbei erwach» I — II ’oljrnt. .v.nü'jntc stoiiz ui dir er i aar cm l 2 I a 0 i 5u h o o V e t b 5 i g an «r bn! .'t,en — belfälit tn« nnr «0 bl* 70 3ab--n btt . '«trlb.-inbel Orblnirtcn lür unnbfcdba.c 3*11 C.h. r-i'' neu beer । at' * n• jn b<.; Bitnist' Wicfecnft 3trnf!om*er M 13 3ull 1923 JVr Bei^narbe-te- .'Heinrich 3 rxm Diesten t>- Tx-gr- Born 'm . o züchtiger Hand- n r - an rn-m SlLdrlgen Sohn eines hleO Korb'lestters zu ° Mon-,:e - stefängtrs abzüg übe; faiir" ntlflen ohne -ichl' gt' t-b n dar «4e es dort bi f. . i u ch t" b.' f Pr's *r6 - . Kölner P'ste' 3n ist. au herbem tmif) fte an £ca Spahn leine Tätigkeit j in Berlin aufgibt fest- Molkerei-Osthafen G.m.b.H. F—mMurt •. HL Telephon Hansa 431 und 4880 Weißmüllerstrafiü 27/29 General-Vertrieb von R. T. G. Krause t ch i : r>± • llnfr u* mgitti'l txTurleill Sea n d—' Boll-e.lr ich'meister Wilh Sch, di.- IDatio 5\ di e- au und b • lebige Vorn Sp.. (Amt Wastnahmr kermHeichnei am besten di» Tatsacha. dav TofibcAtcbei des .Dietz 3aa "* bU Samstag- nummer erst am Dontog mittag on H.rrn Späh ■ mltgelettte i Wa'> Hoch chulnochrichte«. Ffrofessor TKartin Spahn Dte letzte Sinui g bc4 Äuratonem« der Uni- ■UtS I 9 6 1 n b KhVilgte ( ch ringest nd ml! " Tie Erwerbs- i id tnifll *. i-e'Uto.riiq.t ?. m q winnen 1.‘nr.t» in'! .".'ickst L* >di nationale frct-hib-jud de» TI' ian' » e.'i >r.- ein loich f • ’b uneili sqlich 3>ö KiiiaiOiium * - I b' Iten. einstw M ‘ .t):halts- »oblii.tü -in Ci*.Hm rinw iell n i.i-11 • t, imi.de .x, - 1-! uar der Illinist ■ 'eb.-t -n. tat * i- i i i.r- f.»b;m gegen 4>io eiinr Oc«>''- mf-g- |i r i itb Li die TT'ic au 1 it-^.i 3 n 3px ;i f o «genolfenfchaflen für die Pr ? - hfn»en6taifenburg und Ober b «11r n hielten am Sonntag unter Veitung be« T.r.-f: r« Habicht- Tarmstadt ihre 55 Tagung ab in ber «unLchli die verstorbenem TNiigli der Dir st,r PH e t e « n • Taimftabt, Ttreftor S>« u M In- r,.-b.iig und Lehrer Schneider- A<< i rbach ihm das ÄKratorfunt feine Schv-ersgstnten m-ickx iune Zeit bar mit batte der Miner Oberbürar- ■eifter mit dem Staat*kfctlär Becker cine Äus- iprache über Mt AngeleaevheU. In der Becker das Benahren Spahns für unvereinbar mit den 3wtereffm d-t Universität erkürte 3m 17 Jlo- wem ber meldete die Id«rtfd> 2an brütet lang au« Berlin. Spahn sei nach Berlin Übergeitedeli und haste dir Leitung der am 13 Ilvvember erS'^eten Boch'chef« für natlown i» Telltif über- Wt>fVT7T1ffl ' In ft zwei Taaen tn bei Doch! geben fr er feiner Dvrtiagspllich« an bei Kölner Um- verittät fernerhin genügen zu können Offenbar auf Nel« Bachrsth« hin faksr am 20 Dir mfx-r 1922 ba* Äuratorfum den Brich'uft. bah da« Bnr. gehen Spahn« insdeionderr leine 2.-.;-ng der *-4^;« natlonole Poittck in Verl In, mit t*n ?niereilen der Universität nlch nereinSar fei Spahn lollr aulgdotbcrt tocist-n entw.-der mit iel.'er Familie nach Äßln »uröck uf brrn oder auf feinen Lehistubi an der Um. illtJt 5kö'n tu wollten .in diele» Sinne trxj.be niandrn, da o"'n- lichtl'ch da« Bestirken des Pioiri'or« Sp.tbn dahi gehe lr-ähtend f»-« in 2'isli h! qct'immmrn elnlälnlqm Urlaubs fi d ein 3bg.-ordnet mman- bat >u reilchatfe.i und lich bei ben Köf'r 3uf- rnif e, kauernd t-.-rtr.-en Inste- Tv. r.v. r^rde ki. m ' -f.-nten *B.-biet zur P'ie.,- der dnitichm lich tn l'-jrm'tnb; to.' m u't 'and heu'e eine um- langmJk DVrbanb ung to gen Berqehms ^aqen 6» de« Deieve« -aber den Betrat militari- i war non einem Thlmrcgifleer 0 cm tilrn ü.xr bie 30?iäbrtae Reglmentsfeier bc# früheren Darde-.3vfnnt rte R.-gim-errl« Br 115 tn Darmstadt zur Tkrtügunc gesteht warben den flr durch 7>rmililung der So an die franzölliche T>x-fanu a in Mainz verkaufen wollte Zu bieten- ,-iweck u>ir zunächst bie So in Begleitung des Stlmrcgi'kur« wie der holt nach JKainj gefahren «nr Halle .'in Cubwtocrbälmi« mH etnem fron- zäiifchen Un eroffizier und fand deshalb leichten en- g.mq bc franz-lifchen 3bnebmern Die derben boten d.-n .>dm einem .- ne-'cher der fraazöiilchen B.-gierung an ber na längeren Dcrtw'nbiunqen h n und ber dielen Film bötxren iranzöiiichen Oflüieren oorfübtrn Best verlier balle der Silm;ridtrur hi? 'Jeher*t^rift _T r hunben-3ahrfeier entfernt unb bem fran- zdidch-en 3genlen mündlich qelaqt. es handle flch um einen poliüfchen mim. fo tote hier, sehe es in Darmstadt au» Spater fuhren die H. und Sb noch mehrmals nach Mainz unb verhandelten rmt den Franzosen 3n einer dieser Fahrten beledigte 11 der Polizeitvirchtmei'ter Sch von ber Lchapo in Darmstadt, der Tktlobter der Sb Ist auch er ging mit zu bem Irarubstichen Bareau Hier wurden fie hmgehailen unb wegen Ankauf» ;>e» Films verirHltrt, auch wurde das Ansinnen an fic gestellt, pvlitliches und fonsligeS wichtige» Material aus dem unbelebten Gebiet zu de ichiffen Die beiden Frauen wurden zu De fängnl« ft raten verurteilt, während Sch frd gesprochen werden mutzte. eS war ihm nicht nad)- zu weisen, hast er von bem Zweck ber Beile seiner Braut gctouflt habe. '■nviig ber Bdurl ch qc- Oüenillchf ’ u Ix- bandeln Bon kü.-a ,sc • Kurat 'tiuni« ist der ,ÄbK Z>g clit: Seil« von Untrrlaq.n .ug-lchickt ttorbe- btc *,nla..t7f < Bild da rau« entnimmt O;-abp. I er Gfde Dezemb.-r 191» «an ordenliich.n V""e'i lür n -teo? -nd mittler' Beschickan d d iln dltAt ÄMn ernannt ipc.öen toar * die am > Öti'f*e. 1922 i"m B^r- iitzi-chea ber- .** vainrium- mit, dtst er l.il dem 1 Ottober bet ^ehntln feiner Familie nach Bersch, peri 4* t 'bf Dr bcqninMc bin Ber- (mm damit. Mfl er In ÄMn eine ung-etgnetc TßoSnirtg gehabt habe fowie mit feiner Aipe- bbrUdBii »um Unterfuchungsauslchust des Brichs- UtLsals Sach>erstänblger mü bet ßcUirng des Dosttischeri Kollegs In Berlin und mU der Seil- miet am den gesamten studenlilchw, Bngelegen- h^t»O« Bus eme Bnftagr, Wh' c» mit b.-elxn Aus Stobt unb Lnnd. Dt.tztr., den 19 3uf1 1923 O»ut , u Futz* Aus Lauterbach geht tn« In vblldKt Weife geehrt wurden 3n der ein- qk' .n D.'chäftsdetlcht wurde di Lage gewürdigt und eine Beide von 7D« .ilchon und ^atfchägen Hanntgegeben Dir Beistände uutl'en ner Srefulationcn gewarnt Deh >>stiz- mt D- 3 I b r 11 • TDicibaten h elt einen Bar- troq ubci . Wlitichaftspo'.iiik und D.noffenlchtt- c auo dem ote 4io:>rendigf.'it eneiglichen 3d' famme.ibalt.n# heivoiging Prafti ch? B>r|ch!aqe ge.ien Yetluflc durch dir Mail.nlwe-lung deiooach 5t. otuiif: Schneider- Frank url v>n der D.'sLmer Ban, Due.tor Habicht wurde wie- bei zum Be>bandsdir.ktor getnäblt Direkter D Zickel zum Berbindsievisor be t mmt Dr'tz- (Vi, r,li; n iid den Br band auf 'ein D noii.nfchafts- tag ii Weimai ik.treten Der nächste Borbands- tag lo'd in Babenhausen ftatlflnben. Putckt tu ten ttch das Schrei- ihn nicht Die Fakultät l.tnn indes keine Veränderung der ganzen Buch.ig« erkennen unb hält daher an Ihren dem Herrn Minister am 28 F-dru-tr 192’ ml'aetellten Be- Ichfüsten fest ' D B. chlud der FrkuUD Dom 25 Febi >ar ging dahin bl« zum 31 OH Iva eine Klärung der Angelrg-nbeit vom Ministerium ,u Di» Bohr heut der Bot Ins Aage «rast bütft Born Mellchen bedrückt, •etreten. gepeitscht. Deschändet. er Dreht