itt.296 ftWrw« id«r«4. •** 5owe- n* feiert eg«, r ti b«rS«*etees> rw< Dtrlef: vrßhl'sche UwtDerffläti.Bedi- mb Stetiöredertl R. £ewqe In Siezen. Sdfriftlelhiig und SeschZft^teSe: 5ch>IRraße 7. IkliHt hi 1e>t gel ftaaie Leytnxerxci je* nad>*tttog oortjti ofjittjeO« UddlRLUchBdi prttt fMt I m* thttze für anjdgtn oon 27 mm Bräu ?r hdAauseärtf 10<8olbpfennig; für Xe- klamt.'Xijtigrn 0.70mm Breite 35 ®olbp|ennig, Peii 'BeoölTerdag •elbft nutgemacht bat Untere eigene Stellung- nabme beoallen wir uns vor S> Heb Die örflärunfl der Deutschnationalen Partei Hessens unb bie ®egawrflänmg der hessischen ‘Regierung haben b«e öffen-liche Qüifmerflamlcit non neuem aus ixe Bestre. ingen Hingeienkt. Ile ant dem Hamen _®n>6bc1len1 zulammen hängen Sie haben aber bie QLtgelegenbcti mehr verwirrt als geklärt Die Srtmüerung der bei- ,ischen 'Regierung insbesvnberc ist gekrnnzeichact durch einen Wangel an Hube unb Sachlichkeit, der zu bebauern ist Die heutige gespannte Vag? erfordert gegenseitiges Verständnis unb ruhige Ueberlegung 3m Äachstehend.-n |et teshalb einmal versucht, kurz bte bisherig? Sirttoidlung zu schildern unb bie Folgerungen Daran zu knapsen, bic sich an» ihr ergeben Die hessische Frage hängt auss engftr zusammen mit der Hbetnlandsrage. Dic-se ist in erster Linie eine deutsche Frage, erst in zweiter Vmic eine hessische, preustische oder bayerische frage Hon bet Lösung der Hbetnlanbfrage hängt bic Mr hessischen ab. Wodurch ist nun bie Hheinlandsrage ent- itanbtn und wie liegt sie augenblicklich? Sie ist iunächst entstanden aus dem Pestreben der fron- chstschen Politik, einen eigenen Rheinland- lt11, unabhängig vom Deutschen Heid) zu er- ridven, her nach Frankreich orientiert, von ihm al hängig ist Tiefem Streben biente kie Begünsti- gung Ler Separatisten, mit bei en Hilse man leich- tee Stiel im Rheinland zu b-’b-n g aubte Diesem Stieben diente auch ter HuhlCinvruch, der bi.- n>ichtigsten leutschen Zdrastguellen vcm Deutschen Reich Mtrennen unb ebenfalls Den französischen -vlitischen Interessen dienstbar machen wallte. Deutschland hat sich des Huhreinbruch» za erwehren gesucht durch den passiven TDiterftanb. Hach einem halben Jahre ist Mer Widerstand »usammengebr ochen, weil, wie die deutsche Regierung erklärte, bie dazu notwendigen ungeheuren Geldmittel nicht mehr aufzubrtngen waren Die deutsche Regierung versuchte nun, zu bi re f- t e n Verhandlungen mit ter soanzölilchen Regierung zu kommen, am den passiven Widerstand zu liquidieren and bie Wiederaufnahme der Arbeit zu ermöglichen Die französische Renieruna iepnte iviche der Handlungen rundweg ab unb gab ui erkennen, das) sie nur mit den Vertretern der befehlen Gebiete selbst zu verhan- Dein geneigt sei. Das geschah im Sin Verständnis mit der deutschen Regierung und es sind daraus die bekannten Abkommen mit den Eisenbahnern unb der Industrie zustandegekrmmen Diese bei- x-r Faktoren sind durch die Bestimmungen der Ldlommen in eine weitgehende Abhän- ligkeil von der französisck-.-n Regieiuag graten. Die Eisenbahnen stehen sogar vollständig intcr französischer Leitung, die Fahrpreise und Frachten Berten in Franken erhoben Die framolen Iahen nuf ter anderen S-ite, hast Ire mit den separatistischm Rc'tr'bungei k (i ©lür hatten, we l die rhinisch? V D >lf • unj si h als rxubeutjd) erwies und weil di: S parati en mir ouS ©dinbrl b-standen. mit de n webe <5hr en 'ul a n n.'d ein c aat [U begtiii'.en wir . > bat b.ebalb mit wirk ichen Verteetcrn der r ei i frfxi Gebiete Fühlun i ge uit unb Be'vre unge > mit ihnen abg b dt.n über di? bc A geordnete Ei kelenz in d-r Ceffcnt’i H it ber J)t.i bat. Dor Bericht der sicher im Einrerst indnis mit b r deutschen Rcgiernn, erstatt t Wirde, gipfelt darin, bah wir vor der Sb;l unj eines Seb V verwaltungSlörperS" im befehlen Gebiet ftünb n der eig-ne Finanzhohe>t b libcn f it Der 2kg ordnete lugt’ b nzu bah n an lih unte' fern Zwang der Umftän>e unb vor b r Gefahr es Bei hungern» unb ber Herel rnbunj mit diesem Schlitt einserftanben erklären mühe .in b m Tctmifjtkin. bist bie beullte Ve ö I run,, am Rhein b-utfd) ist und beatlt b eiben wi.b auch wenn bie Form des Staates wechselt" Cb e i n S. lbstrerwnltungtk r er obe meb - rcrc wie bie Friazosen es roünl ben errichtet werben, ist noch eine offen? Fr ige ab . j dens >l 6 tiängen bk Sr.ignisse dah.n bah irgend’aie siltständig: Crgani'ation dem Rhein and rege en wird denn e# Qt unmög ich alle inneren Frag n ber Rheinlande immer or t nach Instruktiv ien von Berlin München unb Tarm'Mb' zu behandeln Hatürlid) wirb mm b'hin ftr.ben müssen, die staatliche 3ulammmg?hi'rigfe t "l b n MuNcrstaaten nicht zu zerr ihen Denn biS Ge- b lbe aber F nanzhosteit b-fimmt, f' werd a Me t 7nutlcrftaaten jcb.nf a!ls für bie T iu r de Ve Icvunq auf St euere rträgn'He au6 b.m betrt'fcn- d- lanb aus ein Di? Einen rn-lncn mri so im aus baS bes.nte ®?b.?t b-f hr rnkrn M A >d n. man friie möglichst viel unbefentcl G b. t hinzu- nehmen Betrachtet man Mas Fr >q g'N *>ib- lich so muh man zu brr U b rze ig in, remm-n. doch es rot ber notwendig, noch zweck- Die deutsche Not. Dr. Strefemann über Me auhenpolitische Lag?. — Ernährungssorgen unb Auslandskredit. Verwaltung und Relchsfinanzen. Berlin, 16 Der «Priv-ce । Ter Herein Berliner Presse t> ra rt.alt:t.- heule in der Wanb l^al.e des Reut üa^-i rin a Ge'e.l- ktGfreabenb Mit dem HelchSprälidente . dem H e t ch s ka n z l r r und dem p r e u h i s ch n Mini st erpräl identen troren irc Sp.h n ber Reichs-, Sta_t»- unb städttsden Behörd n erfchier.en, unb Äunlt und Wi seiis tx? t Handel, Finanz unb Indusui. hatten ihre osrnehmsi.-n Vertreter entsc-nbt, um bi. Presse zu ’hr.m Rach einer lur en 2 sprach kos R.ichelaazlci s führte ber Reichsmiuifier de« 2»swärtigeu Gr Str.-fern atm in längerer Rede etwa folgandos aue: Sic Der- ösfenttichung ber zueit-n Serie ter amtlichen beuksch n Aken Iteht b.oor Sic soll einig und allein brr Wahrheit über bie St r i g»- Ursachen bienen, der üb.igai W.li ein B.-i l fein unb sie überragen, M> wi di? moralischen Ehrenrechte trotz alledem nicht verloren unb uns icr Berg., igenhei! trotz aller Fehler, die vorgelomm?n sind, nicht zu schämen bab.-n, inbem sie lehrt Dar cii Mann wie Bismarck trotz brr Macht mit el. dir ihm zu Gebate standen, nur da» Fiel .xariolgt h.tt. Euco.a bic Grundlagen der friedlichen Erneuerung »u siz.e .n Wir a iber» j tz!, wo Dcutsd 1 mb mit aller Macht ber Friede oor- e n t 0 a 11. n wirb, deut! les Land vertragswidrig besetzt, Teulit? in Gefängnis- s e n gehalten a>.-rCe i, Mutsche Bah^n in fremder Gewalt si.td und die off jitll t ? Meinung beispiellos unterdrückt wirol Die Folge ist eine wirtschaftliche nb finanzielle Rot sondergleichen. Unb hat nicht bie damalige Hetizrung alles g'- ton, um zu Ber heut Mutigst über eins Verständigung zu toarmen ? Die Antwort war der Ruhreinmarsch Aus ihre BerstänMgungS- verföche tpanen wir heute nvch auf 2 ttwvrt Der Abbruch des Ruhrttampfe« wenigstens hätte zum Anbruch von Verhandlungen werden sollen. Aber ax>8 erleben wir setzt? Dak uns gesagt wirb, ber va11ive W i bersta n b lei nicht abgebaut, solange bie Mititärkvntrolle nitl iri.b r einqetubri Iris' Diese Sirn'rrllö. die nach tid1u.ig TeatlilanLS durch eite vernünftig- Auslandspo iuf. tu ber nun 6 al-.r richt ftmmcn lähl Rian ist uiiang-nehni überrascht über das Wachsen Der e11i - men Strömungen rechts un' lm.s. bie doch gerade erst durch bic Hei unb B.biuckang grotz- g.jrgen worben finb. Sie hoben uuS zum kraukei Glied? an bem europäischeu DolNkörper emacht uub g-< grmmpen, bie karikatlvr Alife bn ganze» Welt tu Anspruch zu urhrnrn. DaS bat aber auch ein Gutes, indem eS bie Welt tticbei empsänglich macht für bie g r r h e n Ä u I • turlei ft ungen unseres Volke» unb inbem iS den eigenen Sinn wi.de i vom Mate- iialiemue auf die Dichngkeit de» Geistigen wendet, baS zwifd>en den Mühlsteinen bc» Äap.- laliSmu» und des ProletarismuS zerrieben zu werden droht Hier märtet der Prelle eine githc Ausgabe Die geistige Waise die sie hanh- bal>t, ist bie einzige, bie uni un Ramps um big Wahiheit geblieben ist Wenden wir sie an, fo besteht bie Hoffnung auf eine bessere Zukunft! Hach blefer mit stürmischem Beifall heg fühlen Rebe leitete Me hohe Äunft, Me im Ruppel- faale der Wandelhalle des Reichstages von Meistem des Pianos unb ber Geige, Joies unb Doris Schwarz, unb von den CangettünfUern dienlich ist. den Bezirk über bas besetzte Gebiet auSzubchnen niht notweadig weil Me Hhe.nland.' so deutsch sind, bai eS einer St fr- ku rg des Deutschtum! nicht beMarl und wel bem ei izubeziech mben unbdet ten Eedl-t sa en- b- sandere pclttischc Macht doch nicht zur Verfügung stehen würbe nicht zweck >i«n ich wel ja gcrob? wegen ber B.4v«iderHelten M-» b setzten ®cb. " auf nnbes-cte Reichs- | ude auSgedehru werde». Aus ebner solchen Aus- Walter St i r d) b o f f und Mafalda Salvatinl tcifcUragen wur^e »u fern gcl.lug.n R.if.immcn- fein über, da» den Emvfangsavend b.Ichlof) Auslandskredit undReparation. Berlin. 16 Dez iWofff > Der Bovsltzcnd.' btr AricgM.iflentcmmilli.n S.aaufetretäi Z i - f -u t itten eine gründ- färlld, c Erklärung in ter Richtung rbzu» g ben, bah für einen für den Ankauf von Brot- g iic.t.- und Fett bestimmten dreijährigen Kredit in Höhe iis 70 Millieren Dollar« g.indh An 251 dr» Vertrag?» k er B v i r a >• g ddi de» Repara- ticnsveipflichini'g n . i g räumt wird Ti? .e lisch e Heg.rui g b.tlei i R.pai itiouskommisflon, im Hlnluck auf iic .arg.legte Snngli W.-it um de Beschleunigung ihrer Enttch.lraing Der A.itiag auf Einräum,ing teS Vorranges de» Kredit» vor den Hevar.rtioiiSverpflich.tnn ,en »nvi.» sich als not g ia inzwischen einwandfrei festgestellt ist. iah ohne diese Dcrbed N'nng ?m solcher Kredit nicht zu ertm en ist Es besteden l ;rcd :ig-. Hofsnungen, bah der Kredit gewahrt wlik «renn die Reparaiions- htmmif i.a den Harting vor den Repaiatlons» teipchichtungen erklärt Rach 2rt 25i Abi 2 les Bertoiilrr eertiagi» habe i d i e Kosten der Bersergung Deutschlands mit Leie ir» m i 11 f I n, soweit sie von den alliierten un' < sso.iierten Heg er mgen für natnaen'lq er- ad t t a r. en, um ?e Uschi?nd die Erfüllung feiner Wi.decgu machu gSverpili^tung.n z, ermögli- dien. 11 a n g in i cm Mah. und unter i-.n T In einer Unter- rebung über bie beutiche EmähvunaSlaae mit dem Berliner Vertreter ber Heavstpreffe. Karl von Wiegand, betone ber Retch«ernäh- rungSmlnister Gias Kanitz zunächst, bah auch in ber Vorkriegszeit eine beträchtliche Einfuhr ftattgefunben habe Die gegenwänlgen Em- dehnunq würbe lehr l'icht ein Hinäbersvleien de« fcanzds.sch.tt Ein lulle» auf bis betreff n>e Gebiet ernstechm Erlange auf) rbem len unbeschränkt« Verw l ungs- unb Verkehr Sfr« heit ;wi- schrn ben brei ten und uub letzten Zeilen des neuen Sclb'trerwnltungskör er garantiert ist unb eine felche Garant • gibt e 4 n l d> t solange naü M Me Verein gun 1 b-letzter und un- S letz ter Dele zu ben all.rgr äfften Uwzul.ägllch- tetten führen Au» dielen Ausführ? »gen bürste klar hervor- gehen. batz Her •türtenrng der Fvage eines ,Sro6 6tffeu* ta bte fetzigen Stabbim ber fuhrschwierigkeiten feien mit ber rückläufigen Entwicklung ber brutschen Wirtschaft und der Finanzen in bei HachkriegSzelt. vor allem seit der schweren Schäbigung durch Mm Ruhreinhruch und bic rigorosen Mal)nahmen bet französischen Regierung eingetreitn Aus bie Frage brt Herrn von Wiegand, ob Me Im Ausland verbreiteten Oiachrichtcn. daf) der Egoismus der deutschen Landwirtschaft wesentlich die Schwie- riqfcitcn ber Ernährung verschulde, erwiderte btr Ministci .Don einigen wesentlichen AuSnahmc- fällcn abgesehen, hat sich die Landwirtschaft mn die Gmäheu,g ber devtfchen Bevölkerung große Berdie»ste et» worben Während der Eetreidtzwangswirlschaft erhielt sie für das Getreide Preise, diewelthlnierdem Weltmarktpreis zurückstanben Heben diesen behördlich festgesetzten, nicht srettoilligen Leistungen hat Me Landwirtschaft durch unent- geltliche Hergabe von Lebensrnitteln an le dürftige Ä reife eine d»ritatlDe Tätigkeit in gic-hcm Umfangt ausgeübt Au herbem folgten Me landwirtschaftlichen Produkte der allgemeinen Tendenz, bah die Preife über den Weltmaikt- s>>'>» hinauSgthen, ntcht Die Getveidepreife liegen |«i>i fcgai zum Teil unter der Höhe der Vorkriegszeit. DaS Gerücht, die beutiche Landwirtfch-aft halte mit ihren Produkte!» zurück und nehmt Wucherpreift, muh als eine M4- ttillige SrfinM-ng bezeichnet werden Die Kartoffeln wurden im Herbst durchweg zu Preifea al gegeben, Me meistens weit hinter den Vor- knegspreisen zurückblieben. Schwierigkeile» macht, lediglich die Form der Bezahl»»g, b« ntcht gerigexb wtr1destä»dige Zahi»»gsmittel vvrha»de» »arex. Dieser Zustand ist nun, tt* wir hoffen dürfen, mU der Einführung der Rentenmarf überwunden QBaer afl da» hilft über die Tatsache nicht hinweg. bah bte Lanbwntfchaft nicht genügend Ware hat, bte beutfche Ernährung sfcherzu- ftelfen, vor allem nicht genügend Getreide unb Fett Der Zuschah ber notnaenMa Wn wirb ist wie in den Vorfahren etwa auf l1/, MW Ion en Tonnen zu errechnen Die Zufuhr von Fett is. ebenso dringlich Die letzte Viehzählung vom I Dezember 1922 ergab einen Schweine- bestand von 14.6 Millionen Stück gejen 22.5 Millionen Stück nn Jahre 1913. also e nen Rückgang von einem Drittel. Dazu tritt nach e stuckgang am Durckschnittsgewichi B.i Rindern betrug Me zahlrnmählge Abnahme fast 2 HTUlionm Stück Da« Durchschnittsgewicht ber Rinder gin i von 250 Ä logr -mm bn 3ahre 1913 auf 213 Ä.log ramm 1922 zurück Die Armut an Fett unb Fleisch, und die Un* mögl'.chkrit, »tt den elgzuen Sr^eufnlHen ftCbfl Lutzukommen, ist gegenwärtig viel grd her al« vor bem Kriege. Die Girrfuhr dieser Fehl* mengen tist ein unbedingtes Gebot. Sie ist aber mir möglich bei brr Gewährung von Krediten. Man sagte wohl im Ausla. de. bah Me Kredite nicht so bring m) feien, well erst Me beuif che Ernte aufgezehrt werben t6nn?. Ware aber bte Ernte zum Enb des Wi Hers vollständig aufg-z-hrt, so würbe Me Stockung ber Einfuhr so ort zu katastrophalen Folgen führen müssen Hier gelle auch ba« alte Wort .Wer schnell gibt, gibt doppelt" En Volk, bem «S gelingt, bte natwenMge Einfuhr nach Deidschlanb ficherzuste len, wa» nicht« anderes bedeutet. aU Me nitigen Kredite zu verschaffen ober zu «währen, wird sich darum das Verdienst erwerben sowohl für bie politisch-wirtschaftliche Beruhigung ber ganzen Welt al« auh fü- Me Erhiltunt von Millionen Menschen, bte heute schm ben 1 f.nxt- ften Entbehrungen ausgesetzt flnb und bered)- tigterweise mit ben fchlimmsten Befürch'ung-n ben Wnetermonaten entgezenfehe Herabsetzung der Aohlenpreise. Berlin. 16 Den Rach einer Meldung bei .Disch 2 3tg “ aus Essen würbe in einer Versammlung bet Zechen bescher, Me über die 11 m - bllbung des Kohlenshnbikat« beriet, bte allgemeine Pracslaae ertrtert unb ber Besch! uh yiaht. eine starke Herabsetzung ber Kohlenprelfe votsunehmert Der Preis für Eosfzrderkohl. wirb sich von 28.42 auf 23,39 Goldmarck ennäftigat Bestimmend für diesen Be- schluh war. bah Me Gesamtheit ber vertreten gewesenen Zechen ber llebetyugung war, bah btt deutsche Volkswirtschaft nur existieren könne b e i wesentlich geringeren Kohlenprei- Dinge unerwünscht ist. Man tut wohl besser daran, vorerst nur Me Augen offen zu hatten und sich mit dem Rh-intand in bauernde Fühlung zu setzen, um bei gegebener Zett auf bi? weitere Seftatang ber Ttnje kn unbesetzten Gable! Sin- Huh iu nehmen, bagegen öffernllch« Erörterungen ober gar Entschl etznngen über ein- sich für Hellen etwa ergebende iat Laa- uirtütiufteCen. bi« Mde Gage auf Grund ber Klär« i ber Her- bätetiffe hn Rhtterlanbe dxtgeneffhen klar w ««erleben ist. j 1 4 1 i << I i Dt< Uwrgwqation der «eich». 15 »n- (* zum Buffrfambf. tn feinem »lat bal anjferte. äca letzten Monatr,. al« eine Folge der Aufgabe Oe« Ttfeein- undBubr- kampfe« mit Fehlbeträgen arbeiten mufjic und heute ft* fctee »ert>fII4haigee fit »erbende Anlagen da steht •• muh be*balb darüber gehend dem Unternehmen auch an 'Barmitteln zur Deckung dieicr greifen Gefamtverpslichtungen solange fehle i, bi« c» Nch et re neueÄrebitoroanlfatlon auf- gebaul hat Die Perfvnalkvsten und laufenden fad llchen Äoffen (g. B für Kohle. Oel ufw ) »nnBi bereit« heute wieder au« den lausenden «nnahenen «deckt werben Anda« Hegen noch die 'BerVlnrtne bet bat «offen für Ahern und Auhr und für werbende Anlagen, wie neue Lokomotiven. Bahn Hof «anlagen ufw Uebei diese "Bauten und Besch rifungen laufen etne 'Reibe von Berträgm Ne tachen Hinzu kommen für den flirrt- chen Zeitraum rund 100 Millionen für Ausgaben, di. mit dem Auhrschlcklal zufamm en düngen 3ur Deckung dieser 300 Millionen und ggt ONfbeeg eie«« Betrte Hinab«, den 2in so grede« »M die Aeich«»ahn nicht eettshUWU tem, müssen Jtte*tH te Anspruch geeeeraite werden. 9« ist nur natürlich und dankenswert, baff bi: Industrie, b*r Mr gefomten B-stelluapei b.*r Beichsbohn pugiM txxnrwn. ihren 'Dochl.il di, zur Derrügung gestellt hat. Der etiwfckete Pers onalabbau und N: schürfste Gitychränkung tn allen sachlichen Ausgaben «erben sich tn allernächster Z-il bereit« tliuHykfl günftifl aus wirken Darüber besteht Lin Zweifel mehr, bat, bw Gisenbahno-rwall u ig we- fenAich geünderl wer dem mut, um bei Leistung», grab des Unternehmen« weiter za strigern, al« c« heute tn ben Formen einer StaalSoerwaitung möglich ist Die Durchführung einer Umstellung ist eingebettet. •« ist eine Aotoervrd.rung g . - plant. Deren Absösnng durch cht endgültig.« >»:- fetz zum 1. April 1024 erfolgen soll. Dir Aeich«- bdbn bat Ne innere «raft und ebenso ben fester Dillen, ötefe Dogaidfaritin selbst zu gestalte da« nvwa vom 5pLL^ 2hrf bte btt **4er ■Münxi Xtfftntnee mit ihrer glockenreinen, eteewümflA baerfei gefärbten Liefe fesselt mit iX«ffen£«i «nbüch vttM eMmot etn Or- Die Schwierigkeiten der Justiz, xxrumltung. lofltbsr« 15 Dez ("STB.) Der Udvr- «ng Don der W*nnarf zu wertbeständigem aVb ohne bah genügend wertbeständige Steuern emotben, hat bet ben Hoheit «ver waUun en von A«ch und Ländern mH ihren leeren «assen bi: flrtfrten Betriebtzschwierig ketten ft - vckrgLrufsr. 91». i. rrcksorechendm «Sin bild ge- wührte eine Unterhaltung de« Berliner Ber- treler« der .Augsburger Po ze trug- mti dem derzetttgen Aeich»)usilzmlnistei Sm- m I n fl e r. 34 besteht die grob« Desahr, m-inte Mder. bah in nächster Zeit die LankteSjustizver- wattangte, erLären, ste mühten »r«4nbm etnstrhmenden «iMr in ben hm wa Tunnifkii — lick 8<- -v 21 tbecetne «ihzrorbentiit: IHobulartju*- Ht e» einen ffoweeMeert.n Umfang ver- Wtkch MW. MM» nicht alle Zeichen 'rügen. Uevevgongszea von mehreren Btoetiew htn»ig. • ulrmmeo Anderer feil« würde es Der der Struer^ahter nicht verstehen, wenn nicht raschesten« lnrrch «ne Aendcrung der Gesetzgebung da« ganze Der LH: «verfahren soweit vereinfacht wird, al« da« LbadiMpt noch teil einer unabhängigen unb etnean^rekn Bechls.mchurg vereinbar ist Die Deroednung zur Betern- laching der Strafrecht«dslege auf Drund de» »rmüchNgunflsgesebe« wird «i»«N »kAUAischen Abba, ohne UrMbsfürzend« Btnb«nuiß«e herbelfShr:« nnb >i«Li Leerlauf lofctt viele foftfbknatn UmstankUichk iieo befeikizeR. Blei diese Verordnung wird zum Lei! erst am i April 1924 In «rast Iroter, können, baneb n abei lind Bolmaffnabmen radikaler A i l al« Ueberflanflsmiffnahm.-n bi« 1 Ap.il 1924 nounenbifl .Ich bin feil vielen Zahlen für eine stärkere Beleiliflung de« Laien- eie ment« an der Becht«pflefl« ^inflcirnen unb emplinde s al« bittere« Schicksal, mit Bucklich' auf die Ui.möglichkeit, die «offen für bi. Schäl- f e n und Delchworenen aufzutreiben auf deren Mrtwirtung vorübergehend ganz zu otr- Aldblcn Aber wenn ich ort die Dabi g stellt tin. entweder die ganze Stralrechtspfl.-ge in wenigen Dechen überhaupt stlllzulegen oder fr: «iefhrxUen wer mit Bemksrichlern durch birst Uederg an Astzeit hindnrchzUsLhreo, fv bringe ich den Mul auf, für eine alle,ding« nur kurz bemeffene Zeit auf die Milwiikung non Lairn bei der Slrasrechtspsieze zu Verzicht.n Die BrichSreglcrung ist einstimmig dieser Auffassung brlflelrtten Beiter tommen in Betracht bas Buhen aller Privalklagen i^um- .•in-» weitgehende Ainichränkung von Bechtsmrlteln. kurz Mahnahmen, tue nur durch die äufferstr Boi ertragen werden lönnen, die aber dem ganz-n deutschen Bolle, namentlich auch der fchwerlriben den Beamtenschaft, anschaulich zeigen, wie ernst, wenn auch nicht boffnungslv«. .unsere Finanzlage ist" Die Antwort Poincares. Pari«. 16 Dez IDDB.i Di: Antwori der frunzösrfchen Beg erung aut i>;: Demarch t> e « deutschen G c s ch ä f t s t r > g e r « v? S.rnre tag ist heute ab mb 9 Uhr üb rr.i t w rd n Aach ter Hava«agentur fl li Mini lerpräs br it Porn- cauf darin nochmal» fest baff er je t na^bem ter pass.rr Widerstand eingest Ist zu ki.i ich in-, jederzeit geneigt fi sich mit dem offiziellen Vertreter der brutschen Begierang üb r alle Fragen zu besprechen mit b.-n.n ihn b eie zu brsassen wünsche. Was die Frage r anbelang -, die auch die übagen Al irrten i il r ssi.-r en so behalte sich die sranzösische B« .ierun । d r« Br ct vor. sich mil den Alliierten za :>:rftlibi c >. bevor flc eine Antwort ert -rl- Wird Bepa - talioncn an besang- so werde bi- »rrnzöfiich: Bcgierung. wie sie brrri:s häufig r.kiari h.ide weder b!« durch ben Zri.-deosoerlrag ringesetz» teu «otnurissionen ihrer Kompetenzen zu ent« fieltcn, noch irgend«ine Megelung in Erwägung zu zkhen sich beteitfhtbzn, die nicht ftreuz dem Friedentbertrag rutsprnchen. Die «ommeffIonen würden wriler mit rllci Bo'I- machten ihre Lätigleil au lüden b;? ih ren durch ben Friedens vertrag übertrag n seien un") offne baff ihre "Rechte gegenüber D uilch an** i i irg ns- einer 2De;fe vermi.rdi" werben könnten D? v n der deutschen Beg erung ccrg fdrag n Meinungsaustausch. ben die sranzösischr Be- gknmfl nicht ablehne, lönne also eine Beelniistch- tigung der Piärogallve der BeparaiionMom- missicn oder bie miil.-ldare ober unmitleldarr Boifeereitung einer Bevision de« Frie - benSvertrage« weder zum Degenstand noch zum Ergebnis haben 3n drr Ahem» und Auhrfrage habe die ftan- zösisch« Armierung an bet von ihr au*.-inan- berge,e^ten Au f tsstmg nicht« zu ändern. Sie lörn; sich nicht dazu bereit finden, di- Iran- ?öfilch-b Igi'ch n Besotzungsl Horde i cs r bi? interalliierte Oberkcmmif ien in der übrig-n besetzt n Debietea ihr e «».n ckn en d nicht br- hourtin lönne, taff eS den FriebenSvertrag von Versailles loyal auSsühre Der Rücktritt der sächsischen Reqterun-. Dresden Io Dez sPriv -Del > 3m Landtage verU« der Präsident einen angegangenen Bitlufl fei Stmclidtilci;n Partei demzufolge, vachd-rm tu Icxialbemohaiiicffe Fiakllon die von den D.mektaten reil .ngten "IkrffinM.ingen über die Siellunfl de» Minista» Liebmann ,ui Bc- Itlrelung der BtidXrthr abgeieffni bilc, b i e demokratische Fraktion nIchi mehr in ff e r Lage ki. da« Ä.ibinett FeIlifch zu unter- stützen. Sie stelle daher den Antrag „Da« Äab'jutt hat nicht mehr da« Vertrauen de« Landtag«". Minisierpiälrdenl Fellilch erklärte hierzu: .AI« bic gegenwärtige Begierung gebildet ward.- unb ick mit ben Stimmen der Demokraten unb Sozral- ttmrlia'ia zum Minister Prälidenten gewählt wurde, habe ick gleich den He.ren der demokratischen Fraktion g.genüber meine Ausfaffu.rg persönlich dahin zur «ennlni« gebracht, dast bann, trenn e« der demokratischen Fraktion unmöglich wäre, mir weiter da« Vertrauen im Sinne der Verfassung zu schenken, bie Neubildung be* Kabinett« notwendig sei Deshalb bin ich der Auffassung, daff dreier Moment jetzt ringet rossen ist. unb lege mein Amt in bie Hände de« Landtage zurück Die Beiffanblungcn der Par eien, die barauf- f in am Samstag eingefetzt haben, zielen auf bie Errichtung eines Kabinetts der rotzen Koalition, beffen Leitung wahrscheinlich wiederum Fellilch üb.rncffmcn würde Lloyd George zur Parlaments Krise. Lr n dor 15 Dez (Wolss) Lloyd ® c- trge befafft 'ich in dem Leitartikel deS .Daily Ehacniele" mit dem .nächsten Echiitt" in der inner- prlllischen Lage 5r tritt süreinMifftrauen«- P c t u m gegen die Begierung beim Zusammentritt te* Unterhauses ein unb ist ber Ansicht, eine Arbcitcrregierring fei unoermeiö- lich Dri äuff.-rfte Mifflredit. in den bie Bewirtung durch ihre törichte Behandlung der auswärtigen Angelegenheiten geraten 'ei unb die daraus folgende Verminderung LrS engiiichen Ansehens in der Well hätten viel zur Wallni.tdenage der Konservativen betgetra- gtn Zryl sei feine 'Partei stark genug, um offne Unterstützung eher wenigstens offne Zustimmung ter anderen Partei zu regieren Da« «oalllionSexperiment föniu nicht erneuert werben. «Sine Koalition zwtichen den Liberalen unb ben Konservativen ober tzn Liberalen und ben Arbeitern komme nicht in Frage Jede Frage de« Zu- Libcralcn müskc als abgetan gelten Die dringendste Frage fei. ob bic Arbei crpartei. wenn sie Verantwortung trage, ihre aufreizenden Doktrinen in der Prari* umfetzcn ober bic revolutionäre Fackel ftill auSlöschen laf'en werbe Da« WefenMche unter ben augenblicklichen Umständen sei jedoch, baff di« sozialistische Partei nicht offne dir liberale Zustimmung regieren lönne. Ern greffer Teil des A bei oprogrumms sei iten- tisch mit dem ber Liberalen, denn ein Zehntel der Mitglieder ber Arbeiterpartei wurden sroh sein, die notwendige Beschränkung mit ber Tatsache erklären, daff bic Partei eine Minderheit ün Hause barfielle. unb baff daher btt Vermögensabgabe unb bic Verstaatlichung der Hauvlinbu- strien ausgeschoben werden und Maff lahmen den Torrang erhalten mufften, die die Liberalen herzlich gern unterstützen würden Aus Stadt und Land. »leben, ben 17 Dezmnber 1923 *• »eff »etoerberat Falk-Mainz Hai au* »efunbhestUrucksichten ben Vorsitz btt Hessischen HondwerbStzamm.t nxi> rgeleat. den er feti ber »rünbung der Kammer vor 23 Jahren innchatte »r krt durch seine rastlos« und tr»ahovll.> DätiWkrU In Verbindung mc feinen reichen 5 fabiungcn tn pvakt.scher Tätigkeit viel »uteJ für da« Handwerk geschallen chr war mfolfl seiner bcrvbrroflenben Kenntnisse und Urteil kraft auch TorftantwnUglwb der Deutschen Handaaerke- lannner Die Hell fche Handwerkskammer ha: ihn »um »hrenversitzenden ernannt. *’ D i e dritte Bete de r Bffein* Buhr- Abgabe ist in ber Zeit vom 18 bl« 21 Dezember zu bezahlen Bet Zahlungen nach dem 21 D«>ember tritt Verzinsung mit 5 Prozent be« »olbb.trage* ein Bähetc 2rnzejHerten sind au« der Tetanntmodxmg in imferer Fveitag- irummer erlichllich " Zahlung von Militärrenten Die Zwischenzahlung der Milikärverso gung«- gebüffrnilk für Dezember ersokt am 18 durch die Postanftatten " Ueber Hessen« Schicksal« st unbe tm Hinblick aus die mit der Bhemlandfrage zu- tammenhängenden Bestrebungen sprach gestern nachmittag auf Sm la düng der Deutfchnalloaalen VvllSpwNei der Abg Kindt tn der luzmffallc am OSwaldögarten Der Bahnet unter beritete bet TVrfannnlung fern Material, ba* durch die rerick ieffenen VeröffeIUlrchungen tn b«i letzten Dogen b.tzit« fftnlängli-ff betnurt ist Die Bnflagc ticktet lich bcka urllich ^exn den ObriregkraorgS- tet Dr S t r e ck e t-Mainz, dem vvegeazorfen wirb, einen Bffrnftaa zu propagieren, in den auch ganz Obcrffef en imo Starkenburg, also un- l.setzte« »ebict, nnbezvgen werden sollen, w>- durch sich der fvanzölische Wnlluh in Deutschland noch weiter awSdehnen könne unb zugleich richten sich b,« Angriffe gegen die hessische Begtc- iung. bic den Dr Strecker dulde unb Ihn trotz Ltifd"ivinzen Oberffessen unb Starken bürg tn ben Von den Franzosen geplanten Bffein (anbflaat Wir verlangen von der hessischen Begierung, gegen derartige Hochverräterikbc Pläne die ine weiteren Zersetzung unb Auflösung bc* Deuts-Her Beiche« führen müssen, mit allen Mit ein und allem Bachbrack einzuschreiten Wir gelobe i un verbrüchliche Treue zur S)eimat und Vaterland unb erheben flammenbcn Tinsoruch gegen den Willen weniger bae Schicksal Hessens o n.- Mitwirkung des hessischen Dos e* zu bestimmen." Vornotizen. TagcStalendcr für Montag Hotel Schütz im groben Saas. Alte Kunst, Ag»- ‘icHung von Faksinrile-Druckc i der Berchsbrackerci. Lickiil t khouS. Bahnhof st raff ?. Basstes sind ba Polasi-Lichtspiele .Er, Sic, SS" unb .Das ungrichriedenc Gesetz" Gabelsberger Stenographen. Nächsten Samstag Weihnachtsfeier. (6 Anzeige ) flflcttcrt>ovnueiagc bedeckt mit Biederlchlägen. im ganzen mild noch weithin hören Sieahrster Glanz in der Höhe, brr mit ber Z4k sich sichre .infteUen wird, unb ein' dorn und wann noch fehlende gröff:re Ausgeglichen he ri werten der feilen keflnadct.n Künstlerin die letzte strnnnlich-e Voll.-nbirng bringen. De* offenbar lebt starke Lrmperument, di: dramatische An bt Gestaltuufl unb nifft zuletzt b.e eherne Gewalt tiefer Stimme werden aber wotH auch in Zukunft weit weniger ün Konzcrstaal al« auf der Bühne ihre Triumphe leiem Men muffte luge tu St.-phanowa al« Lärmen hören, um ein letzte« Wort über ihre betrau oben GntwicklringsmÖfll ick decken fajen zu lör.ncn. ck-s war vorauvzri'chen. daff der Sängerin di« letzten Geheimnisse de« VrahmSIchen flledstil« sich nicht enträtseln- wurden Lte durste noch viel zu national gebunden fein, um der Ipe- zstifch deutschen, vieimehi nicberbeurfd-tn Art b« Me.fkers auch nach der inhalllichert Leck: v:Naas Srecht werden zu können. Vor allem verträgt rahm« teure so starken dynamlfchcn Uebersteige- rangen (Sine Gefahr droht übrigen« jeder Bit- stimme, die Braffm« flngt Die Erinnerung an unerreichte Vorbilder Wa* sollten überhaupt die Brahmslleder gerade tn bietet Borlrig«folgc ? Warum toäffltc man nicht wenigsten« einige au« ben Volksliedern? So aber entstand eine stUlstl» fche Unmbglichteit Völlig tret und unbeschwert ole eine vom Wind bewegte Glocke fchwang dagegen die rerchr Fülle dieser herrllchm Stimme fn den bulgarischen und russischen Volk«llc- dern Hier war jeder Ton. jede« Won keeiifch erfühlt und erlebt Mehr al« dte rullIschen Weifen, bk schon stark nach dem eurvpällchen Welten dllcken unb offenbar frühzeitig dem Austausch mti Italienischer, vielleicht auch französischer Lyrik verfallen find, mufften in dieser ZrNanunenstrllung der bulgarischen BofWtzöer fesseln. Ohr« eigenartige, ba allen Kuchenton- arten angenäherte Harmonik, dte beet Boden byzantinischer Kunst enrwachten zu sein scheint, dte Affff thteU be« wechselnbE Takte«, nicht zuletzt dte ulementare Wucht des de/laMotorischen und MgfUallfchWt Auckdeuck« wirte» eeetttetbat. August Beck der auch al« Bearbeiter einiger Lieder eine slissichetc Behandlung dieser pr.-mitiven Musik bthintzte, begleitete, wie schon tei ben Gesängen von Braffme, äufferft gclchmack- yoll mit fein gcflaltcnbct Charatlerisierung be« Klavierparte« Den rigemlichen Schwerpunkt be« Programm« f iltetc je' och MufIorq «ky « graffcS ÄlaDier- Wert . B i Tb c i aus einer Ausstellung", über tef'cn Entstehung unf Gliederung ich in ber Voranzeige deS Konzerte« ringeffenb berichtet hacke Ter Eigenart «um minckesten tiefe« Zhklu« t-on zehn Stücken, die durch btt* variierte unentwegt vorwärtsfchrcitente Thema ber Promenabc verbunden find, wirb sich niemand entlchlagen lönnen Ader diese tönenden Aguaiellc unb Zrich- rurflcn gewinnen über die nationale Färbung hirmu* eine allgemeine grrffc Beb?ulang für bie moderne Mufik überhaupt, wenn sie auch nicht olle gleichwertig lein mögen unb kir restlos? Hang- l.cke Auflösung ber Zmpreslionen hier unb Di lurck Längen rter durch ben Mangel an lompisl- ttrllchcr Zivilisation ausgehalten ericheint Dermal Infplrien unb vollendet in Ihrer Kompvllton und Abruntung wirken bic bramatisch gestalteten Bilder, in denen eine manchmal grvtestte. manchmal geradezu unheimliche, immer aber greifbar raffe Gestik ihr Wesen treibt, fo ba« Allegretta catdccklj ter Bui leite« (Spletenbc Kinder im Streiti da« Schrrzino. vivo, feggier, (Ba l • letberKuchlein in Ihren Eierschalen), ta« Zudenduo Samuel Goldenberg und S flb mu 6 l c ober der erinnerte Streit der Markt- toeibet auf dem Marktplatz in Limoge« UeUr ankern Szenen wieder lagert bte verhüllende Dolle nationaler und Individueller Mystik Da« Largo bet ttatacombac, noch viel mehr ta« anschlicffende ff-Moll-Andante (5jn mortui« in linaua flt o r tua), dte Hütt« der Baba-Baoa Buegro ron brto^lerocei. der Heren, zug. auch da« groö< Tor von Kiew üben urarittel- ckar fuggtftio« Wirkungen au« Dieter Mullvrg«ky. dem ter Debussy der zweiten Periode Iba« wolle man nicht vergessen >) fo starke Anregungen verdankt, toar Batutalifl, ein M.rnn, der sich felbfi al* 'letiur unb bte Bat« te sich «etpfaeh. Xe I MusforgSly im Zahre 1881 im 2H6er von 46 3aff- | ren ate ruflildyt Staatsbeamter itarb. war er nach unserer wcstcu opäischen Auffassung über einen gewissen DilcitantiSmu« ber lompofitvri- fchen Technik nicht hinauegckononen Wa« Hute sie ihm auch genützt! Sein, elementar gewordene primitive Art bei künstlerischen Gestattung holt au* ganz anderen Quellen aue ter Mclodtk unb Bhythmik be* russischen Volksliedes unb au« ber tänrmemben Mystik bc* Kirchengcsange« ihre Kraft aber auch ihre Technik unb ihre Deieye ber ost fa wlllküriich scheinenden Harmonik, bet 1c lorglo« bte heterogensten Gebilde nebeneinander stellenben SchaflcnSweise Heut« wo bic russische L.icratur un* mehr denn je beschäftigt und wie tic Doppelter le unb Dvppellultur be« russischen Volle« immer tiefer erfühlen, gewinnt auch b-e naturnahe Gestalt biete* überragenden Mannes immer gröffere Anschaulichkeit und Bedeutung iüt un* Der unbändige Stang nach dem Batj- iali*mu«, der den rallilcken Boman, ba« russische Tiama und ben russischen Tanz kennzeichnet beherrscht auch die russische Musik. Die erste beut- fche Ausführung bc* Bori« Godunow, dieser cha> lakteristifchen russischen VollSoper, war eine Tat ber chrkenntni« Heute sühn für un* doch wohl eine direkte Linie von Glinka« .Geben für den Zar" zu biefem genialen, an Leben überreichtn Werk MuslvrgSky« In Iffm, nicht in dem iLuropäer SschalkowSky. verkörpert fich un« immer mehr ba« Wesen bet russischen Mu'ik überhaupt ihre aewaltlgc G,panswn«kraft und ihre sruchtbare Srdennähc Dem inhaltlich durch febicn bauernben Stimmung« wechsel recht fchw^rrgen. aber auch technisch sehr anspruchsvollen Xlavterwerk Mullorg«ky* wai August Beck ein ktebeooll nachfühle-ider. geistig ungemein regsamer Ausbeuter, bellen piänisti- fdx* Büfl*eug auch bann noch blank und un- ixschädigt Mi D. wenn bte bytLmische Steigerung wie manchmal — bU hart an die Goenzcn ber vhyfitchen Kräfte von Spteter unb 3nftrn- ment ffeoanbrängte Wir hoffen ben trefflichen langen Künstler noch recht häufig bei der Berndti- lung moderner Musik » begegre*. Dr. H H • Q (wtl S' porffer führen ^runt» Sllickli gleiche- fp Nch rn in färr fibllef). Sill waren und c .-rsorb. der Si Ser T der 3r be« S wiesen tcrial- Sa« € Der T .1 ra r wird r ren, a iiulgv- Frank' 1 o ne Rand; Fran" durch Höchst nächste auf gen (teil. 1 3ui al« . ten T gtng r Wilk Hom übc:tr Im Sebra 3d cf dem 1 drück nat T tariat schwe nen 7 ff nommi Jh Stabt Ware Deist t fflreinc da« em Star. lick edm eh e l tociff. binäet dazu &'-‘b fens ck den »tlLiu »ermir hier t müf'r' Au'i - Ab - feffcri' 3- Dorstr 0dl a Le,1 & Bei. ff U Hfl achd. lid,1:. roten de« • De- innrr in t' Ti-, M Viel Eng köipe. Mari. auch Kati ale nur c Bolte träch Mokx D rann gäbe ta fro tewfrtrttl etett*. ’ • ' * ■ & • r < IS. >W 3* tw Mmufm Ito* *«*e aM bw etaU bM «l M Httnfl er «tne mlltelschtome btauM 6 t u le (txtt Otw)y«RtM«K Tmmiakb Ifl teM'Oferb norta «nflfMjtrvt worbe» d«-r. auch «tn Ä^anm*- jdxgirr mit glatten wtrb Dennlftt Dte 6t>urvn mbrert über bat .Ären*- In brr TtlÄtim« nach (Wrttnbtr^ Der Ttebflapl worbe erst pent* mor- jcn entbedl. al» man an« füttern geben toolll« ."lihflfaber war man in Lauter, wo In ber ilc4nanzamts- ft c ll e Frankfurt a M Hit in ber Zeit vorn I 3ull bi« 30 September b 3« well mehr a l« ein Drittel aller im AeIch ersah- ten Devisen beschlagnahmt Seh, fcharf ging man tm Sommer tn einzelnen 'Bäbern, wie n> i l bu n ge n, Ba d . N a u he I m unb Ba b Homburg gegen bie Valuta Ich« «bet vor unb •tbertnie« biefe ben guftänblgen Staa öanwaltfchatten Die Kriminalpolizei verhaftete in ben Istebrübem TBilli unb .Frist Lange unb dem Zosef 2t ie« ein acfäbiltd> i» 9 l n b i « 4> e r t r I o. bem bi«her mehr al« «tn Dutzend Einbrüche nachgewiefen werben tonn e 3m Monat Aovember sind bei bem 9inruch»komrnis- ’arial be« PollzeWräfibiums 2 4 5 Einbrüche schwerer A r I zur Anzeige gekommen von Denen 75 aufgeklärt wurden unb die Täter feftge- nomtnen werben tonnten. (Biebener Stadttheater. 9it kleine Sünderin Die gute alle Operette hat auch in unterer Stabt bie "Vormachtstellung verloren Dutvarb- tnart hat die "Nachfolge angetreten. ®tn neuer Deist Ist offenfichilich m unsere Bührtengemein'ch-tfl bir eingefahrm. ber «t al« feine Aufgabe anliebt, ba« CHchener Publikum mehr al« bt«her und ii ® ganz unnSttgerwetse mit ber leichten Kost betonnt zu machen TDa« tarau« entsteht, ist Va- rictc-2Ünwfpbärc- So war es beim .Fürst von Pap pen heim' unseligen "Angedenkens unt auch gestern mehrfach ' bei einem Teil Der Darstellung ber Schwank»peretie .Die Heine Öünt.-rln". 2ln sich ist la« Ding harmlos-lustig. obwohl ber 1 tlcl anrüchig Hingt ®runbtbema übermütige Streiche eine« Diener«, der g-nu mil al« grober Maler angesehen werden mbch e. unb eb.-nlolch « Den "Bknigcr wäre bet "Bestimmung ji auch gerne mal al« Filmdiva von Dem berühmten Bla- ler gemalt fein toiU; au« diesen rigenmachtig.n euirb.-*erh6hvngm und all dem teilen Drum unb Dian. b?l dem der öfsentlich moraHMetenbe. heimlich ater den Schwerenöter lplelenle Mal.r- Lchwiegervater. ber Präsik ent für inner« Moral, eine UfonD.-r« putzig-? "Nummer ist. entsteht binn ba der Schwanksabrilant Zeilett natürlich meist, wie mm einen recht geschürzten Knoten Linbct ber nraclmgcnfle .Klamauk" Dast dazu auch giw sse Pikanter en g-hörm. ist |a be- g etsUch, nicht »rsichtlich ist aber, wirum man bei Der Ausführung b cs« Situation so besonders ,of- sensich lich lxrau«stellte. mit einem zurudhalt.n- ben TDenlqcr wär« der Beillmmung aich t-cllaul genügt unb da« alUu starke Begleiten vermieden werden Die Spielleitung hätte hier von vornherein gröstere Dämpfung sichern ’nüften Hoffentlich macht sich bet dm folgenben Nussührungen die en.rgische Hand gegen 11«ber- eiliigteiten geltend, denn bet Safte nerfolg eine« Ab.-nds ist für unsere Bühne doch nicht Der allein beherrschend« Defichtspunkt 3«on ®i(b.*n« pridelnbe Musik unb bU Hort« Darstellung, bl« nur nad ber obengenannten Aich- I tung hin ?u beanstanden ist. c.rhalsm dfrsem Sch/fager auch hier zu einem vollen Erfolg Kitty । Lessing bi« bte .kleine Sünderin Olli Lenz floh, lief) darslclledsch zu viel« Aegister ihre« Können« io». gröf re Mästigung Hätte Ihr Im : Verein mit ihrer vonoesstichm gesaig ihm Seist ung sich dit cbensoll« bor heroomg mdei Platz ' g-sichert. ben sl. sich Io errang?.! bat Den Dion.-c- 1 f cchbob« 'Petri ®tbJ gab Fritz ® r I b In ergötz- i lich Iler Ausmo hung, jedoch möchie-i wir auch Ihm , raten, hier unb ba nicht allzu stark feiner unb M Publikum« Stimmung bie Zügel freteug«b'n i Den _r«(:vn Sünde," ®Ila« .iabrs:. Präsident für innere Moral, konnte natürlich nur Ttubolf ® > 11 in biefe i gelungenen An brr Ausbringen, ihm i cb nbürtig stellte sich Lui e Schub rt-Iüng- > sing al« feine Frau $evrtette zur S 41« Den M'-lcr TDaltn TPeigm gab Fred MarIitz mil I viel Schneid, sein« Frau Li a wurde von 9(1« i Engel mit Hütern kirnst leestchTN ®dtolten orr- frnpert. aUrire Aetmer al« Filmdioi TRarta OHarlon wurde ihrer Bolle trefflich gerecht Zu«* ■ ge.eichret gab 0«kar Feigel km Me.lkaner Don Pedro bi Torunn, barftri e 4fcb f iwohi wir auch tn ber Au«tprache 3n letzterer Htnllcht fei er Rad Holl, der den Seg^r Umbo-Umbi gab. j .>1« Vorbild empfohlen, besten Aullpracht liest nur ganz vereinzelt Den erv.ilch n (Xbarafter feiner Rolle ertermzn. unb durch diesen Mangel kein* rächtlgt« er feine ®e'am,Wirkung «mp indllch. Xli Mode« Anny verdient.' Oarla Aarnegg An- •tfenrung. Da« Qvchdter unser Kad Rn Übel« Föb" rung verstand es mit ber schneidigen J®lrber- gäbe der ®Hbertl<6en Melodien da« Pubifkim in frohe Stimmung zu vrrlehm. der bi« oraztölim. verschied« otNch sogoi recht kurlofen bie bie "Ballettmeisterin Lina Olblal twneU- «Mewte, re* «fr** netree juetfrtrt W 'ÄAmrtM&r b{ laben ntzchtt fchaLtzg .^rr "Beifall be« Hause« wurde In Dem gr- tovhmmi, ausgiebigem Mak,* gespendet "Bet •ietretr etr«ffo**tr. »testen. 14 D«, Die Arbeiter "Mllhdm und FNednch Q . sowie Friedrich A von Sich Über- sielen twi Mal L 3« ben OanbOlrt ®g Mtlv«lm 2B«d von Hungen, ber mit seinem Fuhrwerk auf ber Rnl«fiiaB* von 9berna£H nach Hos-®üll fuhr, ohne lebe wettere Veranlassung, sie zwangen ihn. 11« auf feinem "Dogen mitzunehmen mtsthandeltrn ihn schwer und bedrohten wiederholt sein Leben .9r müsse sterben, well er «in Bauer undDucherersel" Erst al« bei Misthandeite avgab hast er nur Knecht fei. liehen fit von ihm ab Da« vchötfengeilch, halte ®esängnl«- strafen von 3 Monaten und 6 2V och ♦ n gegen Die Angeklagten erkannt 3hr« "Berufung wurde veiwvrsen, bi« Strafkammer bebauen«, hast sie nicht di* Möglichkeit hab«, eine hohei* Siras* au«zusprechen. well di« Slaattzanwalttchafl Irin* Berufung eingelegt hall« "Bügen mehifachei Uikundenfällchungen und ^*trüg«>vk«n war bei 21|ährlg« Kaufmannslehr- llng 2llbiechl 2 au« Fran.suN a. M angeHagt Um möglichst bequem zu leben, gab et sich al« Aeisendei einer Käsefirma au# nahm "Bestellungen «nlg.-gen liest sich ei h/blich« Anzahlungen machen und qulttleite mit einem falschen Namen bl« a i» gezahitcn ®db«t veibiaucht« et Auf tief« Dell« «dchwindelt« er sich in 6 Füllen namhaft« Beträge, zwei weitere Versuch« traten erfolglo* Strafe 5 Monate ® ♦ f ä n g n i • Der hiesig« Ka >fma nS ch l e e n b « d « r stand wegen vleueihinleiziehiing vor ®«iichl S» handelte sich um ZuwiderhrnDlung gegen ba« Zünd- waiensteueigefttz 9m früher«« vetut.eilend«-- 9i- kenntnl« war vom A«lch#g«r|chl aufgehoben und die Sach« erneut Der hiesigen Ottaflammrr zui Aburteilung übet wiesen worden Zwilch tnzeillich lind aber di« Malig bc ibm Strafbestimmungen be« Zündwaiensteungeletze« iulgebrb,n word.-n fa tah, ohne Möglichkeit auf die Sach« felb.-i «in- zug.hen, Sdl lielgcfprochen werden muh « Da« Schr fs i geilch hatte ben Biei brauet Karl M au« Fianlsurt a M wegen Ankauf» von 10 bi« 11 Pfund Bitter zu einer Geldstrafe verurteilt, rt nahm an. d ist ei diele nich' nur für feine > eigenen "Bebai I g kauft habe, fonbern einen Teil d r- von an andere habe abgeben wollen Sein« "Berufung halte 9ifclg Die Strafkammer war der Auslastung hast dl« Behauptung d.« M. «r habe lediglich für fei ten eigenen Bedaif gekauft, nicht zu widerlegen fei Hriell?? 6d)lid)tunn*flii6fd)iifi der Previnz Cberhcfirn. Sitzung vom 14 Dezember 1W23 3n der Lohnst r.ltlgkef ter Metall» l n b u fl r i e Im B reich? t«u Arb itgeb.-rverban- bv« für Cc bngau und Ober bellen ergi tq folq-n- ber vchiedospruch. ter mil Frist zur Erklärung über Annahme ober Ablehnung den Part.ien verkündet wurde 1 "Born 9 M« 15 Dezember beträgt ber Stun- dnelohn be« gelernten Arb.-iler« über 25 3-Nyrv 50 Pfennig 2 Die übrigen Löhne errechnen sich nach dem bi« perl gen Schluffe! 3 Dl« Sv?,l ilrulagen errechoen lich entlpre- chend Der Lohnhöhe 4 Abrundung «rlolgt tote bisher aut volle fPapiermarfmilliarben ®eri*tsfeel. lpd Frankfurt a M,16 Dez Bor der Strafkammer wurde bie'rr Tage gegen 2 6 Angeklagte, meist recht jugendlichen Aller«, c/rhoTifeit, bl« sich an bl« D monstrationell im Deltendvieri«! am 23 3uli beteiligt batten, bei benen bekanntlich ber Lt latsanwalt Di Haas ermordet wurde Da« ®ericht verurteilte bie Angeklagten zu ®e,dngni«fl raten von z u> et Monaten b I « * u zweieinhalb Jahren Verschiedenen Angeklagten wurde bei guter Führung 6 rafmilberung bzw Haslenllafsung in Au«ficht gestellt 3n der Ur- irlleb Die hier ein- getrcllenen Darfieiler d r Oberammergauer ta f f i on • f p le l e sind heut« off ie I Im Bat- haus von b.-ra fletloertrctenben Bürgermeister Hulb« rt empfangen worden ber in einer her,- lichen Ansprache di« geistigen Bitte lehrte die Ob tamm.r a « Der.VeuvrrkHera d b tont in stelle« überreichten der Stadl al» ®ckchn' Hn« in Holz geschnitzte Wiedergabe von Leonardo da Bind« Heiligem Ab ndmahl Die .je hingen b.Ingen fpatrnlang« Bedch«« über die Ankunst ber Oberammergauer Der . Noyork Hera d" beton। bi keinem Ceilartttel, bah noh nie Beiu her ml einer Bitt« gekommen wären die Den amerikan'fchen Shmpathlen mehr entspräche IH« Kinder hätten milb«mW*ltkrl*gnicht«,u tun gehabt. St» homichten tzte Hilfe di« DW« QnrU eedb- smchsre. Ed fte mshtt getoährl toetbet Handel. "Berliner B*d» Berlin. 15 Dez tWvill, Dm Devisenkurse wurden tm wesentlichen unverändert ge lassen und auch bi* .Zuteilung erfolgt* In ungefähr dem gleichen Umlang« wi* gestern Di* Abgaben Ulten« der Industrie fch.-in«7i eher ikichlicher zur Berfügung zu stehen DollarfchatzanWeisungen unb ®vldanl«lhe stellten sich bei voller Zuteilung wiederum aut 4200 Milliarden Für 9f’«ften hielt bl« freundlicher« Stimmung an Di« Kurse, di« genannt wurden, lagen gegen gelter i aus .Inem etwa« erhöhten Niveau I* Irinntwi • 6 Tvvmtwi NmiIIt« Melkrunfl fite' i»eid ■x-. '-r. in r iflM.m t»t> iMermu«-" ,|K^,»OUHI I r'MU»! i«ne '»tveii 'rnntrii hiHnmi i*N <>m llmtihb' Weiirruni td N-nn> IbdfHnnlo »M*n bogen tlofteln fvlling'or« mallen Vonbon Huigorlrn .fopon Mio be Jan Velgrab . Minebon ho«*•••««•" io*'b»»n.> IW«"" IMKKIllin im.i Wb tu«* we ne* gib u»4 -utb uw V» Wb irn>. Ni tvo Mbtti i, «,I Wb -n.-i’oni-t -iut i>l ■»n7ixxxrr»>7xwQr«mu tr'iivonui) jw-mmiöit; uiui w*’auuu uuxoui" i->-.i .»>>>>. im«» .rmn rwi»im>i ihuhiu» UMJininnirMjinim ........... ,t.ur‘«»Hi« :i»-i<,is: «mmio iH'5, M «Mifi.tai-p» ii--.»> Wbttt'i.trn-wb i»i»wi ........... "tti-»,< n*5«»>> W.e- Wb I55V57 . Wb Frrlln I . Tftembei nffii lt '-ooon V omxxtee IU4.UNu.b0 v'tGll-tze Wtolrn ... Nnoorilch- Wetrn II®. Ao'loiu.itilitw Monn Wrnt-rol'®. Wenn . . . !Hiiiiioii(I®< Monn . . . «voi.lt», Wenn Wrnriin Wem keniÄftfOr Meten . ...... Mntf®» Walen ........ ‘•nxbllW, *>lotrn..... ioNznbii®* Waren...... twnrfw CeflrrrrlW, « Ibn Oren en imfrltonll®, »Oieti..... sngtlf»« Worin ...... . |l UfnilWf lleir« . ...... rem eu ee ninnxxt 6 ’M.■< 0000,00 ruiir L«n» n 4 lern« * irorte M.t u«e vx»o«ooe IM4« ll.ll i«44« nonnoQ Deutsche Wirtschaftszahlen Dollar am 15. Dezember amtlich Berlin Weib.........4 189 500 000 000 „ Brief......... 4 210 500 000 00) b.l etn«®olbmad(n BrieH > 1 002 500 000 000 Doldanlelhe Berlin 4 200 000 000 000 (voll zugeteill» Frankfurt . 4 200 000 000 000 Dollarschatzanweis ungen: Berlin 4 200 000 000 000 ipoll zugeteilst Jranfhirt 4 200 000 000 000 Aeich«dankdl«k»nk:.........90 Prazenl Silderankausspret« der Aelch«dank vom 3. Dezember ab . 400 000 000000 sach Doldumrechnungllatz für Aelchssteuern <®ulllg für ®oldzollaiifg*ld »Imrechnungssatz s d. Vanbabq ) bl« auf werteres 1 000 Mlviard. Dolbumrechnungss atz für helft sch* Gemeinde. Neuern ivgl Amlsvlall de« Ministeriurne he« .Innern vom 14 "November 1923t für dl« Zell vom 14 dis elnschl 17 De, 80 Millionen -ebenshaltnngslntz» n 10 -y«» -1 ?*> non nein fc irnm.w dl« Notw«> i;k«il vtn Tcdun- gin i-ul Borocddu c an bi« B lXlgdrHt«ftelle ein« Adle zu ftl.len ® drgee Bigeb.M trug do u b.t, M; Aoggeipr.ls« tror« belfer zu oer- axrlen, doch helfen flh di.- Umlätfc ebnlo wi« In TleM in enj«! ®t«nyen ®edl« ff>v still, do die Brauereien nicht faulten Hafer war f.ium rerändert und av tig r. tgd>->:^.i 3n Hüls -n- früch en und Full.rmitlei t hl-'H bte Lustloflgk-it rn 3« notierten für je 1000 Kilo In Dvldmark "Welzen, rnärk 1dl bis Iä6 icttr » fester), Boggcn. märk 144 bi« 146 letT | feflft), Somm.wgeiste 1'6 bi« 158 teta-o* fester). Hafer, rnärk 126 bl« 130, pornm 119 bi« 125 teiw>5 fester), Weizenmehl <100 Kilo/ 25 bl« 29 truhig). Aagg-nm-hl tlOO Kilo! 24,5 bi« 26.5 - ruhigi. Weir nkl.- . 7 bi« 7*i u treiben unb tm Bu ch- hrachel ühehcuN "kbt iu erhalten war Xhetla wen m per t • "Xo »t • r • AIbvm Benb «v 11493), mit «imem fcnrftb atl unb zahlreichen Abbildungen (Halb! T 50 Bö ) 9s wird fr in junge« deutsche« Blättchen geben, das nicht da« Tchchveralbum kennt unb Habt 'Frauen Die langst Blutter sind sinnen Ihren "Backfischtagen nach, wenn Ile biete« Jahrbuchs gedenken, unb greifen eifrig für Ihre Töchter danach zu leben, ob es beul« den langen Mädchen cbenjr wo hi tun tonn, wie vor 3abrra und 3ahrfebtd«n. Ste werden fektstellen. bah txi« Döchteraldum In Di-ball unb Ausstattung Ni« alte geb «jene I«densf,Ische Inhultoeich« geblieben ist Die j-tzlgc Herausgei-, rm .loleph n« Siebe Hai bl« b.-st n Dichter unb Schriftsteiler wieder zur Bl.laib i> gewonnen Dt Agnes Dolch* M r, (fu >k >ick l Jllanlnb Kd bet 5>«inrrch Llli nfein 9rnfl Vlflauri Outfe Mareile Friba Schnrz Di Kät* Schir machet, Auguste Supper u ,r htb» n cln .m reichen Kranz von drchteilichen unb b lehrenden lteii>ä^e i geflochten die mit zahirvichen Bildern gc schmückt sind schlagende Weiter, em Beimnanne- l u4 au» bem Bubrlanbe. von Otto Wohl gemutb i Berlageanfrult ® D Baebedei, 9t- len ) 9in prachtigr« Vach In dem uns m packenden Stzähiun,!.- cktekichten und ,teichnu--- gtn 13« | >Hegel rocht wird .Tn kiri«> .Veli, ba die L.id.n ter Aubrl.völkerung alle Deutschem in ke.r Bann zwingen, Iran bleie« in Ichlichtk, Sprich, geb-il- i,n«. aus liefftti Kennt»!« bei Menschen und T Ir g< entstanden« Buch «ruf besondere« 3ntrre|1c red nen Knut Hamsun d e I a m m « 11 <■ Weil» In zwölf BOnben Fünfte Biinb Xlnl«‘i Herbstfternen dcblmpft*-« Siit.ntpiel Die lenk Fi.ud- lirm.rr.e Deutsch« Drigiimlau#g.ibr Bese rg u Ix I iu.-grg« I »n v 'N .5 San'm« «- Bi unb pui# geh 5 Nkk . in ®anz!«inen gelunD« i 10 Ml llktlag von Ulbert Langen In München i Sinsach wie Hamlun leibei ist. r>zählt et in diesem fünltcn Band in dem steinen Boman . Unter Heiblllt. rnen oon einem Danbciei, der au« bei Unrast ter Stabt stiehl und al« Maurer Biunnrngiifbei und Holzfäller aus abg/l.-g/n#n Hösen arb'itet Dori erlebt et einen echt Hamsun Ichen Hri.-.-sroman Fein.-, stüchtig.-, unfagkire Ding« grscheh-n unb üb e Der aoncn romantischen 9b gl- irvbl bie mishhell. Stimmung be« sich mig nten %Vhrv# 3m .Dedimi'st -n Salten- spiel" g bl 'lies was gef-chlel». fchottenbilddaft an uns ronibvi biefe Grzutziaifl ei k« Wanderer« Hingt wi« Musik dir au« t,-r F.-in. kommt 9* ist Die gffiu schlichte Leben»- lull’ 9d ü'lchicht zwr ier Me ifch.-n die rin -nd.-r mit hem Trotz ihm Li»b? zu Do« qiidlen Ai -> tri m id al« Hamsun halle 1k uns fo schreib.» Ibnnrn, Io lest.- an- deutend, so Irauilg und de i ioch voll Sühe. I inllu und drnaoch sz u-Knlrtnub ,i tragisch »fr k>m Ar man ..Tie letzt« Freute erzählt bei Dichter von einei dnl.vnrn Wanderung In dl» Berge unb den L.'b.m i.i -Iner kleinen norax-jl- sch.n Lommerfrifch« in bei Bi> ur unb Zivi st Iciion sich grgrnlätzlich berübr.-n D ek- br« Wed«, bk- zu Ha.nluns Schönstem, Bei Hl em uni "Bellern gehören schildern bk W ibertabrien etnu« g>ok n. Meltnah«' unb darum einsam geblichene, flünftler« der zugleich «In grof-er Mensch Ist Aebirzek, 3an Berg«,en« Fahr- (bei ttarf Konegen Wien) Ter Nomon eine« jungen kkinls chen Studenten e ne» pba laltischen 3bM(tfl«n d.sfen Lebentf Hisslein nach kurz r st uralischer Fabil In Den Untiefen de» wirklichen Lobens an Den Nissen ber _®destl blikum oeoenüber keinerlei V.-ran|wv> tung ) "Braucht man ba noch eine OrlskrankeikssleD Sell 3abr unb Tag bezahle Ich mein« "Beitrag« zur hiesigen Ortskrankenkasse Imt Blutvergiftung an bei Hand die bereits bis 4um9lleiibog«naueflrahlte, fDxi-ig mich in bei letzten Woche Oie Htlsr tk-r Ort«- franlentalle In Anfpruch zu nehmen Ader da erlebt* ich eine arg« Enttäuschung Ta« Nicht, einen Arzt In Anspruch nehmen zu dürfen, würbe mir nih» gewährt, beim nut In ganz bringenbrn Fäl e i bürl« ter 'Pa! kni zum Arzt geben Assi- Ifl .Ine Blutveigiftjng. bi« je brr Lale als gefährlich für ben bavvn Betroffenen ansieht, nach bet Meinung ber ®wfoen-r Orlskianfenfakse nicht erheblich Mir wurde bebrüt*!. ich solle zu einem bekannten hiesigen' Heilgehilfen g.-hen. der sei setzt der A,,t brr Orlskrankrnkaffe Weiter wurde mir kein Äranfeggelb zugebilligi, obwohl ich mehrer« Tage nicht bellen konnte und mein Arbeitgeber allo ix- chtigi war mir den Lohn lut die rerfäumten jng«- - >,ubehalten ,^ch möchte die Frage öffenllich aulnvden wann eigentlich dir Kranienkasf« den erhestllch gifranften helf-m wist - 9twa wenn sie dir Sterbesakramente briommen? Weller möchte ich tragen, wovon man leben soll, wenn man als Kranirr kein'n Lohn erhält und auch kein RranL ngelb g.-tndbrl trlib? Und schliefI,ch frage ich. |ui was man tenu cigr ’tflb sei > Beiträge I» jabll, wenn In Io erbeblidwn Fällen, wie dem meinigen, dl« ärztliche Hilf, rerlagt und auch feine Unterstützung für Den Lebensunterhalt gegeben wirb? Lediglich zur 9c ba! । < ■ » b I " " q an bte Äranfenlaffrnbeamtcn find voch ich lieblich bl« ®elbrr der Arbeitnehmer unb 3i beilgebet nicht da Wenn man au« dem Vorgehen der Orlskrankenkaste bte richtig« Schlußfolgerung zieht. Io muh man eben In Zukunft auch die Beitragszahlung verweigern, Denn eine ÄTxmrcifalte, die Io unsozial bantHt. hat jede 9ffislenzberechtlgung v rloreo 3ln Arbritei (3n «I m Teil ber Auflage wiederholt.! Wechsel iw der deutsches Diplomatie? Pari«. |S Dez (TDTB.) eine Aach« rld)tmaaentur berichtet aus "Berlin, hast man In getDlflen Kreisen gestern abend versichert habe, die emennung De« SIaaI « sekre - lär« von 22 a ! tz a n zum Bolschasler t n P a r i « sieh« unmittelbar bevor Wan habe hlnzugesüat, batz ber deutsche Botschafter in Bonbon Dr Slhamer halb seinen Poften Perlassen werbe, um durch ben ehemaligen Aetchskommissar In Koblenz F ü r st Hgtz. felb-IBIlbenbarg ersetzt zu werbe» ferner sei davon gesprochen wvrden, daß Dr. Sthamer ben deutschen Botschafter tn WashttrgwM 2B le b f e Ib t ersetzen Meede Zwei Frer nbe. CSo^örurf jzrtxottn ) TDUkr*. trcftung zu sehen (gorileoung folgt, DarmstädterHaus» MünchenerSpatenbräu - Dienstag,6-11 Uhr Konzert Ihre Vermählung zeigen cm ALTE KUNST (Biefj»n, «rruzplatz 2, den 15 Dezember 1923 [Raffkes sind da!!| 06V71 Eintritt frei. Eintritt frei. etlanflebot. HUerfeinite Znidmaraarine | „Frau Raffke“ | ■ Slonbenf. gezuck. Wemoblencr I ■ WctiIO£90 Zucker*’“J501 | „Pappa Raffke“ | öd mim. 6979D Rßb-Kafiee ,22. Tc ZkwS-EskßMsll sie lu unb suchte au* |ctn« and frizw Zeit zu be der vrud der unge Bettwäsche *u orrm. —*Äelkrele< i&I ■ Feines BlölenmeM Nr.0wu.b2hl »LMelllMNr.üO *efb.24 -S I zu Sr Wolfgang Dornberger Meta Dornberger geb. Heinz Mit Genehmigung 6es Ministeriums des 3nnern sind di, Schlachtgebühreu ge- ändert werden Nähere» sieh, im Aushang or» schiachrhos» 6993B Giehrn. drn 13. Dezember 1923 Der Oberbürgermeister. 3. *B. Shngfpor 6 Akte nach einer Idee von H. Sturm. Die Titelrolle spielt die allgemein beliebte Lee Perry. Bne Bombenrolle für Lee Perry, die jung, schön, elegant, rassig, des Publikum für sich gewinnt. Die bezaubernd eussleht in großen Toiletten und die den Weg zum Herzen der Kinobesucher findet- In der Rolle der ®ÖDt,frr#. ^nrS lastenden XMtTinw Der nach Auslösung, und einer ver- Kali-n«, Angst, die nach Lösung drängte Sie tarn rascher- alS er ahn» Die »rbt fpalteK sich, btt 3ufunft trat hervor ein Ales» in brii Händen rin blutige« Scharrl irrifcn Und wenn manchmal «eercn Stadt übermäßig in der dem leiniaen licht mehr ipn Veranstaltet von der Schneider sehen Buchhandlung Inhaber: K. u. M. Keißner Neuen Baue 3. _, '®b?er ® *” nerfiMßtiptui ©al»Uwen erholen tDoOre, bagieUd hatte. 9tm einzige 3rimng trug die Aochrichten der TMtMnbef in diese Dergeinsaocheit. So dürs- |IMh „ Psund ■ l-lBf6.-ltflb.-Bat25^ an Brennmaterial und Gasverbrauch Tausende im Gebrauch’ Emil Plstor Nacht. erwiderte unter diesen Umständen dränge c« seilst noch Hau« Ä) \ H Ubr Äfihiitsjrier ■ 8 L F-Kartee Paket L.IS ll. I.63-* 2£ber al« sie dann allem waren und er Annie sog»- dal auch er fort mellte, schien Ile ihn an- sang« nicht zu verstehen Al« rr aber sein: Mvrie wiederholte- wurde sie Ich?!:. nbl.it. und ihr? Stimme klang wie ein ferne« Flüster i 6r dürfe Stadttheater ijMmiL mi 7—S . Ufer: terSimi ii fak Mn Miuii. Creefrgeffe S. H. Benner I!., Auktionatorin,, und loraiot Bon 11 Ubr ob frei* bdnblaer BerkauI Eine Leistung von dgeeen Gnaden. Krauß gibt den Rgffke aas dem Reich tum »riner großen Kunst, was ihm nur ar) menschlich Empfundenem gegeben werden kann. Dieser Raffke bi Parvenü in Potenz- Richard Eichberg. der geniale Meisterreglsaeur, bat einen echten, rechten Publikumt- film geschaffen, der auch den Gießener Kinofreunden sehr gefalle* und beifallsfreudig aufgenommea werden w.rd. Der FUm Ifijift t Agil eh ab Hon tag. den 17. Deaember. « 6 Uhr nach in. und 8.10 Uhr abend» «Wie 5er Krieg brach miß. der Menscheerv-Ntlger der Menschene-rprober befand sich zu dreier 3#U in einem «cherischen Deblrgßdors. wohin er Kino Mutter, die sich dort von einen Ursgtoterigen. au« dem Palast-Lichtspiele Größte* und vornehmstes Theater am Platze denc Mutter nahm d» Dachrich« gesatt aus. ibmfo wie icmen gntschiut,. sich |vs>ri zum Militär zu stellen 8r fragte sie ob sie sich auh wohl genug für bte lange Arife lühl: und Wir bringen unseren Beeucbem heute eine Type der Zett. Keine Satire, sondern wirklich ein Spiegelbild der Dinge, wie ste Im Augenblicke sind. finden Sie Lydia Potechina. Sie gibt ab Raffkes Gattin ein Stück Leben- Eine treffliche Type in Mimik und Figur, mit wenigen Strichen weiß sie lebenswahr zu charakterisieren. Der große Menschengestalter Werner Krauß gibt den Ausstellung von Faksimile-Drucken der rteichsdruckerei vom 17.—20. Dez. 1923 im großen Saal des Hotels Schütz Geöffnet von 11-1,2-4 Uhr. Die Auslegung ist Dienstag abend von 8-10 Uhr geöffnet, uni auch Interessenten, die zu den angegebenen Zeiten verhindert sind, den Besuch zu ermöglichen gtkWhmii DieWahl d. i.Direk tor« finde, a.17. Bn. utks. «—führ hart. Stimmzettel u Wahllokal (ebener Srde> erbdltltd). ®97v überlegen war Sie | Verkaufe | Ve6le Sendung MttAS' ööBme ! eingetroll Berkau, »u billigsten vreileu «■etev Mock. Welernrane 31 MMMWMIIMW reriuchee nicht mehr ihn u nuuflinunen Ad. i trenn sie bläh und apathisch dalall und er sie foltaniM*oeiiH lom.alle anderen ■ Backartikel I zu billig-Breilen H Modeln ,fi I Blund w ■ '7>/. U6t Mulikai. ab.-nö. 9. Januar. 7 Ubr ®efeäld>ah«. abend. 'Siede AuS- 1 bana im Sinh' FriaoeresssMfi Seeee Baue 18 Ecke Weidengasse/^ Parfümerie und Toiletteartikel 3“ Ostern 1924 werben noch Werks lehrlinge eingestellt. Meldungen schon jetzt an dii Vetriedsleitung ’errtrtite Berte l. SMsßlerA LS. ■ Sonbenf. ungez. U ■ sMilcd^W E I FrUche Siedeier M ■ «,ü(f23u.21 J> fegte, td* ihr fälble. erwiderte sie nur .Du wrihi sa Angs' Und da« einzige woran sie sich klammerte, war her blinde Alande, hab irgend etwa« rintretw müsse, was die 2Li«fübrunfl srine, Torbobcn« unmöglich machte Al« e« dann aber doch tum Abschied kam standen in der Menge die cul dem Dahnhvl zusammen gell rornt war seine Mutier und Annie. Und Stau "Botelmann sie fon der Krankheit sehr mitgenonrm^n og i so zori und gebrechlich in ihrer Magerkeit, schien da« schlanke, zitternde Mädchen stützen zu müllen do« ihre dunkel umschatteten Augen weniger au' Han« zu netten schien al« auf den ganzen Zug <•18 könnte sic durch die Kratt ihre« "Bilde« bi. schweren Eisenbahnwagen hindern, sich ,n De M Mii iHL Zimmer »um 1. Tanuor evtl später «lucht. Schrillt. Angebote unter 0®® an den Biest. Snz. erbeten. ISchade&l I Füllgrabe I B {HI taten in ave» etabtteilen. ■ rnrng 4u erzeugen Dann schien sich alle« zu beruhigen, ^nd einige Tag« Hieb die Zzitung loaar ganz au« Han« gab nicht grof! daraus acht, denn rin neuer Fiederanlall feiner Tttuttei bereitete ihm nähere Sorgen ^Am erllen Morgen, ol« sic siU>:rfrri war machte er nach geraumer Sranfz.ifiub nhalt ml?- ber einen grbt t.n Spazi.igang und bot drr "IlSeh rin so heiter imbeCümmcrtrt Driicht wie da« ron Flchtenaäldern Almen und Bergschrslirn um- robmte Stüdchan UJrit ihm zeigte Da hört.- «r schon rin weitem da« flutend. Devnlter schatrei Schritte, da« Änaden voi Aeft:n, baß Aurichen von ®ertIL und wie ein gehegter chtrich brech e« au« dem Zungtann he rau« dl? mädMige arilalt tir.cß Deblrgler« mit der Sens: aus bem Süden, da« braungebrannte Des ich, von Schw-ih brdech. Der Stürmende überquerte den .^uhweg und llamr-ste. den ®u:cn-3norwn-®rut kaum erwidernd- cu| dem geraden Aich:weg zu Tal. Und Sans war noch kaum eine CBlcrtdftunbe writergegangen al« wi-der ein jatger Dcrich In ähnlicher "Berlaflung an ihm vorüber hall et. 2C« bann aber ein bntter cdenfo gcwUtrrhaN oorbet- braulle. konnte er eß nicht unterlassen, ihn oer- trunberi anzurusen, tra« denn eigentltdb Io« Irl? .Krieg istT lautete her kurze Antwortbonnrr Da setzte der Sxaztcradvoer sich aus dm nächllen Stein, und otwohl bte Molken nxh ebenfo Rill und Hielt und selia rm blauen Himmel schwebten- ftanb c« rn? Morum wartete er »ich ti« man thn rief? Sie wallte nicht glauben, da» seine Mutier diesen Schritt billigte Doch am späten luchte ,k §rau Dokcl- monn auf. unb auch diese rerf hwendete vergeblich ihre gütigen unb schlichten Morte Annie trdbet- Ifrol ihr nicht, aber ihre stumme Derzweiflun, rcriiet, baf" nicht« sie ubrrieug.-n konnte Und trährend all der Taae, die verstrichen «he Han« etn Aegiment sand ba« Ihn zur Ausbildung an nehmen wollte wurde c« nicht ander« Deder bu Derulung aus ihren Stolz, noch bi.- schmnchtlnb.- Hosfnung auf rin TDieberieben zu - ihnccht.m vermochte sic auszuricht?n Zum irllenmol fühlte Han« in ihr bi< Kraft eine« tStellenangebote) M Garantiert rctnec Besseres ,ungc» I| Schweineschmalz Btunü 92 -■ I Mädchen ItgMe|> ■ »«-■- ssn* I für tagsüber zu ■ feiflß MIUMM ' 70^ ■ Irineni «mbe ne- ■ «n,r<„ni,/Tni,l' ■ (ttfmiMJi Jke bt alle Täler de« deutschen zxuer- lonbe« Au« allen Hausern drängten iw mb sammelten fich zuhaul Die Männer der 'Berge begegneten Denen bet Sdene. ble Dauern vereinigten sich mit Den Stäbtecn, ein einziger ungeheuerer Strom schwoll an. unb dieser Strom horte einen einzigen Millen, rin einzige« Ziel ®r ober, wie rin Lu«gefi»kmer, war oan bieler großen Demrinlch rlt u.itx rübit gebissen Olun begriff er alle« Die mürrische HIuvk be« TD irre« wenn er gelegentlich nc h der 3ettung Itogtt .Krieg istr Dun war die flanunembe Serge um «eine Mutier ,r leber dv. aber in feuer Selle 1, Ma« aai grich.hen in bte«en < bnung«!>kn Tagen ? Hantelte r« sich noch um lebte Dorbeiritungen ober wor der Krieg wirk- lid schon c-atzg^biochen? Mare > etwa sch(-n Ont- kf ikungrn g»sollen? Gr sprang aus. unb auch sein Scklenkern wurde xtzt zum stürmenden Schritt Der Dot und der Pslichl Ab heute bis einschl. Donnerstag der Original amerikanische Großfilm, welcher monatelang im -Capitol* zu New-York mit dem größten Erfolge vorgefutirt wurde. Er, Sie, Es Das Geheimnis einer Ehe Ein tiefergreifendes Schauspiel In * Akten aus dem Leben einer Mutter In den Hauptrollen Amerikas bedeutendste KünstlerschaiL Wie Zeitungen Ober diesen Film urteilen: Amorlha: Taueende, welche sich vorn Eltern haus losgesagt hatten, sind wieder ins filtern haus zuruckgekehrt oder hatten die Korrespondenz mit dem Elternhaus ausgenommen. Es gibt Film Wunder, aber auch Wunder Filme! Borllo: Das Publikum stand im Banne, etwas Großes, etwa- Gewaltige» erlebt zu haben und Tausende gingen gesenkten Hauptes den Aus- gfingen das Theaters zu und nur mit einem Wort auf den Lippen: „■ etter“. Wir bitten höflichst um den Besuch der Maebelttags-Vtrstollaagen. tozalfetitaleüBadiltgBttflii empfehle meine heizbare Kochkiste Eft ick noch seiner Ankunft begab er sich Dtwcrih« Audi war bereit« zarückgekehn unb bte t-iten Frauen .mm gerade damit be- sch iftigt ringemri etc U.iisvrmllücke oußturaden benn Aubi sollte schon om nächste i Tag au«rüden Unb.lummm um Tluttci unb Druder. |ul Annie ihrem ®clicbten um den H-.1« unb nternal« in frinem Leben hast. Han« von evir« Menschen Munb leinen Damen au«rukn hören mit einem solchen Klang de« 3übel« unb der Srlösung Hierzu: *W6r Das MRoesdrlebene Gesetz Drama in 5 Akten von Anneliese Wolfkamp lucht, fffdb. flNcucr, ■ . ------------ Vinbenpl. 1, |«#jk|> j ■ KEOOS EM ,.Psd -©nrlcl M fonipL in. rinurtitat u-Modeln lot tret für 10000Oiolhmf Maui fommi los zu |f>HH6A (»riienbof A Roth, »tenfiurt a. VL, tauniieiirahe 3tt ©eftrirfte flwrtdetfFofieiOfr UUUtllUJIltlV 3atfeu. weiten preiswert 08177 Vöhrrffr. I P. ata vvuuiivuvuvilivil sowie sämlli* hnnslolie empfiehlt Ed. Klinkei Tel. 620 06974 Bahnhofstr. 8 Damenfrisieren, Shampoonieren sowie elektr. VibraL-Massage und Maniküre empfiehlt •" Bemh. Dosch Tausche fette« Schwein gegen Dinb oder Rub. Nähere« in her ffle- schaltsllelle h. ffilefi. Anzeigerk (Qffifr 2 jii|t rinlihtr. Äiftfrritrfi entlaufen. Beaen Belohnnna abiufleben 09973 Dr. Orb, vabnhofllrafie .*2 a a- fr a- T ••9'tiP‘o ^•9'= Wz