Wt. 191 in* «Md S^tnoqs, etib«LIrägtrt,b b Vofl p«0001Rb..aud)b tiwjtlnrr Ttum- *m «folg« ^6bwt 6- 8*|djU1|< rflrbt«Sd)ritU Itrtung 112; f*T t*«rlog iab ®Hd)4flahe0t 51 ,nfchrift t*r vrohtnoch. . idfttw: imeten •leite. petfMeete tteinwrt v ». 11688. 1Z5. Jahrgang Donnerstag, 16. August 1923 GietzenerAnzeiger General-Anzeiger für Gberhessen fr nid «nd Verlag: vrudl'fche Untversltütz-Vuch» enö Sttinöruderet R. Lange in Giefzen. Schrlstleilung unö Keschäslrllelle 5chnlttra^ie 7. >»M«dm« oon Snieigti ftt bi« lagunummn bi» jum fladimittag oorbet ohnrjeb« Uerbir.LbdjbeU. Srti» Idt 1 mm Höhe >ar ng«d> rin; fütben llnyigented *)an» 8t A, |ä m ili d) । n iBejsn Die neue Währung. Ohne Ttüxfpd)! auf ctroa noch kommende Äurt- tl»n>anfungrn kann man )ei)t schon lagen bah d 1 e nia r ( al* Währung erledigt Hl 5Me «nt ift demnächll enbgulhg oorbtt. in b?r der ;-.iat durch Rotenbrucker.si 6ntciffnunq*pnlitif htcn Stile* betreiben und dadurch meitc :, Wertbeständige Steuern und Larisc Aus- x|runfl der Goldanleihe uftr sollen den Ucber- qnng Aur neuen Währung bilbitt und rorbereilcn. ÜMc diese au »sehen wird, ift Im einzelnen nid>: au ri-termen <34 tarn aber schon jeflt gesnzt werden. )af) die neue Währung ausgehen muh non einer gesunden Wirts cha st « poIiti 1 Siun- ix Ile Mahrrahmen können gute technische e- mrttel darstellen, wenn eine Währung aus gchi iber ftnmNnn» b«njh( 'Piefe Grundlage TT.Jh .".b durch bit Wirtschaft geschaffen werden Wiitld-a't und Währung hängen untrennbar z-llammen eine gesunde Wirlsaxtsl kann eine gesunde Wäbiu,g erzeugen, niemals aber wird eine totkranfe Wirt- djaft eme stabile Währung zulasten Die Wab- omgspvlitik der näch ten .Zukunft muh also W i rt- ' cha ft S P v l i t i k und nick! Finanzvoliiil Irin Die Zeiten bes wirtschaftlichen SvzüilismuS (auch eme» solchtm abgeschw ichler 21rt| dürfen auf seinen Fall mehr wicdertommen. Die nächste Folge der ncum Währung wird eine Anpassung der deutschen 3 n • ndSprelse an d i e TBellmat flprcile •in Bisher lagen sie beträchtlich darunter von -ner eigentlichen .Teuerung . von 7>cr soviel gesprochen wird, konnte nicht die Ttebe lein, ipnft wäre der Ausverkauf der deutschen Wiri- Ichaft durch bas Ausland ni.miais möglich geDx’ .a H\?ltmarfi«ptei|c und Frieden« vr?ii? sind jedoch rnch! gfeiä^wdeutei-d Vielmehr liegen die W.lt- Tiarttpreife durchschnittlich 50 biS 63 Pro» über Öen Friedenspreisen Der GrohhandelSindcr belief sich «wenn man 1913 100 lefit) in -?-nq- land rm 3unl auf 143 und in den Vereinigte» Staaten auf 1392. im Januar stand er dort sogar auf 177.6 Gewiste unentbehrliche Roh- stoffe sind noch weit über den DurchschmttS- tnbei hinaus gestiegen Sv z V kostete in England die Fvrderkohle. deren Preis irn Januar 1913 sich noch auf 10 biS 11 Schisiina belief, im Juni 22 Schilling Der Inder für Kolonialwaren und Venuhmittel betrug im Mai sogar 215. der VeveidungSinder der Vereinigten Staaten belief sich zu derselben Zeit auf 198 Unter Berücksichtigung dieses UmstandeS ist damit zu rechnen, bah die deutschen Inlandspreise über den jetzigen Stand um ein Beträchtlich-« hinau«- gehen toerbat. Gvldmarkpoeisc bedingen natürlich (botbmartlöbne. diese aber wiederum Gvlbmaik- eiftung Von dieser Doldmarlleistung kann sich daS ist der lohnpositifche Sinn der Goldina rk- Währung - kein Stand befreien, wenn er nicht lerne Ansprüche an die Lebenshallunz auf das primitiDfte Mah herabdrücken will Schon aus diesem Grunde wird die Einführung der neuen Währung gleichbedeutend sein mit dem ‘Beginn gröberer innerer ErschüUerungen. die dann noch sonders grob werden müssen, wenn die neue Währung die innere Brüchigkeit vieler Betriebe klar erweisen und dadurch Beschäftigung»' und Arbeitslosigkeit gröhten Umfange? auslösen wird Die kommende Krise kann nur dadurch überwunden werden, bah jebermann lei es Unternehmer, sei es Arbeiter seine Ansprüche auf das bescheidenste Mah herabmindert Die neue Währung muh eine Wahrung schwerster Opfer für alle sein. wenn sie das nicht ist, vird auch sie den Weg der Marl gehen Das H3äi)rungsprogramm der Reichsregierung. Berlin, 16 Bug Dtc dem Reich«kanzl?r nahestehende dcutlchvrlksparteiliche .Zeit" teilt über die in Aussicht genommenen währungspolitischen Mast na hm ich Ger neuen Regierung mit bah trotz einer gewisicn Stabilif'.'rung. die 'ich infolge deS Regierungswechsels auf dem deutschen Geldmärkte bcinerfbai gemacht bibe, sobald wie möglich ein Aahluitgsmitiel geschaffen werden soll, bas durch seine unbedingte Wertbestän- bigkeit den perhängniSvollen Sinslüsien unseres bisherigen Wahiungsveisall? entgegencpir- ken kann Die ReichSregierung bcf.achte nicht etwa mit der Bewilligung und Einführung der wertbeständigen Reichsanleihe. die in erster Linie eine Sparanlage lein foll. ihre Bu’gabe ali erledigt daS wertbeständige Gelb, bas ge chancn r.^rben soll, bedürfe pei lerer Mahnahmen zu seiner Sicherung Die Regierung lei vom cr'ten Tage ihre« Bestehens an in die Beratung dieser Dichtigen Frage eingetreten Auch heute vormittag hatten Verhandlungen mit Vertretern wirtschaftlicher berufsständischer Organisationen statt- letunben E« sei zunächst nicht beabfi<6tigt. bre Gesetzgebung in Anspruch zu nehmen, sondern es werde damit gerechnet, bah die in Betracht tom* Minden Kreise der Wirtschaft ihre Hilfe und Mitwirkung freiwillig zur Verfügung stellten Bet hiefem Plane handele es sich darum, den Sachbef iy. der z. B durch die Produktion der Landwirtschaft und der Industrie «Kali. Kohle, chemisch? Produkte usw > gegeben lei, für die Sicherung und Deckung deS neuen wert bestand! ge.i .iZhlungSnsittels als Garantie nutzbar zu machen Die das Blatt bemerkt, könne man damit rechnen, bah bie Im Gange befindlichen Verhandlungen uns der Lösung des Problem« rasch näherbringen würden. , 3m Reich«, inanzarinisterium fand bereite «•er dem Vorsitze be» XeitWnanömtaifta« 5>t. Hilserbi ng eine Besprechung der LandeS- linanzamlSpräsidenl.-n unb der Präsidenten der Abteilungen für Besitz» und V.rkehrSsteuern über bk Xurtffübrung bet neuen Sleuetzesetze statt Der Minister wies in einer Anfvriche aus den Einll der Lage hin. bi? ein rische? unb ent- schlrssine» Handeln cdorber? In ber Au I riche wurden die einzelnen Stcucrbeftlminu ig. n nach der steue> technischen Seite d>n einaeheno cröt tert unb Vichtlinien für eine gleichmätzige Dmchfuh- lung fellgehellt Bet sämtlichen Bertrclem der Finanzv,rwaltung kam der Gedanke zum Au»- biud. dal> eS trotz aller Schwie eitet gelingen müsse, d.e demnach t fähigen Stcii.-rb.'tiage noch in diesem Monat in die Finanz lassen zu leiten. Die Ernahrunqslaye. Berlin. 15 Aug iWTV i Ter VeichS- fanAler empfu.g in Gegenwart b<4 Veich?» iiHiilme für Ernährung unb Lanoioiirschiti ZT C ii t b c r unb de« V.ichzininiit.rs des Innern 6 n I ( m a n n da» Präsidium de» VeichS- landbundeS Die Vertreter de« V-ichSland- bundeS legten bar. bah der Landwirtschaft bie Voraussetzungen für bie Ivjüli.ing ih. t Ausgaben füt bie Volkser rihi ung . i»alten bleiten mühten. Al» die wichtigst? Federung des Augenlsicks bezeichneten di? Vanbioiite bi' Wiederhersteilun z der Ott nun j unb Siöh :theif auf dem Lande und schildeiten zahlreich Fille. in denen Felder geplünbcit. Vieh geraubt u;tb di. Lanbwiite an bet Arbeit rerhindert würben Gleich n'ig wt-fen sie auf die schweren Eefatzren hin. bie mit den Streik« wihrend der Snite» und BestellungS- zeit retbunben sind Der VeichSminister des Innern würdigte in vollem Mache diele Sa; • icugMlen. d-eog hd> wegen der Streitfrage auf bie Srtlärunaen in d>-r gelingen Vede deS VeichSkanzlerS. in der gegen die Veranlaller solcher Streiks scharfe Stellung genommen ist unb lagst die Hilf' bes Vetchs gegen bie Plünderer zu. ur>- bei nicht überleben werden büde. bah die Pvlizeierekutworgane Stnritungee der Län- der find Die Vertreter der Landwillchoft machten dann weiter auf die zwingende Notwendigkeit aufmerflam. dem Landwirt der leine Hauvt- erzeugnifle nur einmal im 3afore umkchlägt. die Möglichkeit der Erhaltung der Wertbe- ständigkelt de« eingehenden Gelbes zu verschaffen. um die landwirtschaftlichen Betriebe in voller Höhe zur Sicherung der Ernährung der Bevöllcrung weiterzuführen Zu dielen und anderen die notwendige Mehrleistung nicht nur In her Landwirtschaft, sondern in der getarnten deutschen Güstrerzeuguog betreffenden Punkten legte VeichSminister Di Luther die durch'uS zustimmende Stellungnahme der Veichs- ivgierung bar. wobei er besonders 9bte Moglichleit ' ervorhob. bie durch die neue Geldanleihe 'eochl den einzelnen Lanbwiiten wie den lanbtrirtlrfafllidxM Geiossenlchaiten und anbcicn Organisationen gegebe i srnd .fulammer- salsenb betonte ber Veichskanzler. bah bie V.ichS- rrgieiung wie mit jeb.'in andere i Beruföfta.ib. so belonbei« auch mit bei Landwirtschaft enge Zusammenarbeit rlle^e.i wolle und stell e unter Zustimmung der Vertreter des Landbu ide« feit, bah auch bie Landwirtschaft alles tun mülle, was in ihrer Kraft liegt, um durch die jetzige schwere .leit hinburchzukommen Mit bei ®ntipannung der mnerpvlitifchen Lage macht sich auch eine Verbesserung ber ßebenimiheltoerforgOTg bemerkbar In den letzten Dagen ist Schmalz t.t genügender Menge auf den Markt gekommen Wenn auch noch eine aewille ButterfnilbDheit herrscht, so ist doch bannt zu rechnen bah mit der Beendigung bar Ctmlcarbeiien leichlichere Zufuhren von Butter einfenen werden Die Aartoffel- txliefetung hat sich in den letzten Dagen gleichfalls gebclkit Auch Gemüse ist in erheblicher Menge aut dem M irkte vorhanden Aus dem Fleischmarkt macht sich bie Tätigkeit der vor etm- ger Zeit geschallenen Kontiollorgine wieder preis- icgulieienb bemerkbar Die Votierungskvmmillion des Berliner Vahrungsmittelgrohhandel» hat für eine grehe Anzahl Lebensrnittel die Prelle bedeutend herabgesetzt. Dagegen ist infolge der Sperr- unb Dewalt» maftnnat,men der Fra izolen im Vuhrgebiet die Lebensmitiellage nach wie vor ä u h e r ft bedrohlich De Bevölkerung eruxuie’ deshalb von bei neuen Begieru ig die schnellste und tatkräftigste Hilfe Heute ist in Essen befann- maoicen, bah die Aeich-Sregterung ei ie i groh-en Devllenbelrag zur Sicherung bet FeUvedorguig im Bubigebiet zur Verfügung gestellt hat Es ist Vorsorge getroffen worben, bah grofje Fett- mengen in bet gefährdeten Bezirken noch heute zum Verkauf gelangen (Eine Mahnung der Bergarbeiterverbände. Gelsenkirchen. 15 Äug IWTV > Die Bergarbeiterverbände er (affen folgende i Aufruf Stameraben! lieber fieben Monate führt da« deutsche Volk einen schweren Äanspf um sei ie Freiheit unb Ereltenz Die durch die Besetzung des VuhrrevterS und infolge der falschen Fi ia q- unb Wirtschaftspolitik hervorgerufene schwierig- ErnährungSlage wird von den Äommunlfien. Syndikalisten und Unionisten dazu benutzt, die Arbeiterschaft In einen Generalstreik zu t r ei- I b en, um auf btzk Welle bei Bürgerkrieg »u enrfeffeln. Die vorhandene Vorlage wurde da- | trab ibi t U f • n fra U vergrößert. Mt deutsche Aerublik tri'irde auSeinantersallen und die deutsche Arbetlrrschafl unf?t fretnb-r tzertschafl Fronbirustr leisten müllen De in bei letz' i ? a ;c । vom Heid: >tag veiub'ch c > e i 3;cuc e tz. u.ib ter. i lücksidils- lc,c Duid utziung, aonad) die Besitzeudei in cil'cr Li > v tur 5ragung te L.itz.'i i e. i ig.‘1 ' a eiten, sind gee'g ici. te rati.ci Grit.ntu ciln >g Einhalt zu geb c en u id eine Be' c u ig der E>- näh.ungSlage zu ei ziele i. Den Be nühu if.c i der Gene lichtsten ist eS glungrc i. die Wei b ,.ä ibig- leit dcS Lohnes einiger mähen zu sichern Die v öchentliche Vobn aMu -.g ist i i fall allen Be.g- rcoicicn durch e n? ö.-icinba u.ig ge täorl it t. zu, Be'chrtlung Cer nölige.i ,-tab.u g?miitcl we ben all Anrsteagu >gen gemad/ Alle bi esc T7af> nahmen kön-.e i >ih, > irir ba 'n Erfolg b-'hen, nenn die Aide tersch ist sich nicht zu unbe- sonnene i Schritten b>nte.h ' lähl. nein sie ten unbuid ü bi baren 'Baroien der Äonimu- nisten le.ne Gefolg'ch.ift l-iite' Es gilt, alle Kräfte zusammenzufallen. um dem deutschen Volle, vor allem ter deutschen Arbeiterschaft. die drohenden Gefahren abzuirenden Ge- neialitieif unb passive Aefistenz gegenüber oen eigenen Weil en oergröfiern die Vo läge ber A b.ite schast unb m ich-n e ne Besserung der Ber- tähnilk unmöglich brechen den Abwehrkamps gegenüber fern s>ernten Mtlilarisi.' is unb gef iben die deutsch? 'Xepublif .stamer ide i! Hört nicht auf ber. falschen Freund ter Weg führt ins Verderben Folgt nur den Leitungen eurer Or- flanifalionen! Bur dann wird es gelingen, die schwieligen Verhältnisse zu überwinden unb bie Freiheit ber Aepublil zu sichern Verband der Bergarbei er Deutschlands Gewerk- neretn christlicher Beroarbei er Gewerkveiein Abt Bergbau Polnische Abt f d Bergbau Polnische Bcrufsoercinigung. Ab! Bergarbeiter Das Abflauen der Streikwelle. Berlin, 16 2Lig Der kommunistische Putschversuch kann nach den heute aus säst allen Dellen deS Aeiches vvrsiegenben Meldungen als vorläufig gescheitert angesehen werden In Berlin wird heute in sämtlichen Groh- Berliner Gaswerken wieder gearbeitet Herben, so bah der normale DaSdruck überall wledcihergcstellt werden wird In den übrigen städtischen Bciriebcn wird bereit« seit gestern triebet voll gearbeitet Die kommunistische Streikbewegung In Mitteldeutschland ist ebenfalls so gut wie zusammengebrochen Spätestens Donnerstag früh beginnt die allgemeine Wiederaufnahme der Arbeit im gesamten mitteldeutschen Bergrevier Auch in der Stabt Halle ist bie Streiklsiminung gleichfalls im Abflauen Auch für den Lausitzer unb den Merseburger Bezirk ist mit einer baldigen Einigung zu recheten Ebenso haben die Leipziger fommuniftilfyn Betriebsräte in einer Bcrfammlung beschlossen, den Generalstreik abzubrechen Die Lage in der ProvinzSachsenhat sich eben,all« wesentlich gebessert Gegen bie Stietf- heher unb Streikleiter wurde durch zahlreiche Verhaltungen voraegangen Die Zentral- streikleiiung der L'anbaib. iler unb bie Streikleitungen ber Kreise Salbe und Genthin wurden f c ft • genommen Im Kreise Genthin versuchten kommunistische Banden in mehreren Fällen Brandstiftung. In einem Falle crurbe eine Scheune in Brand gesteckt Ton den Tätern wurde einer erfchol » s c n. zwei verhaltet In einem anderen Jjadc mllllang die Biandltiltnng, jedoch wurden lämt- lid ? fünf beteiligten Personen verhaltet Kommunistisch ? 'T!ünfceret foLumen suchten im Tegie- Mer'ebu.-' de" La 'df eis E'S- leben h"im Z.rei di^er Kolonne.!lührLr wurden oerbahef. zwei slüchteten Die in den Betrieben behebenben Otganilalio.ten der repu- blikanilchen 71 o t tr c b r tra ibten sich gegen die Kommu.sisten. die in der Absicht, bi? Stilllegung der Betriebe zu erzwingen, von einer Ar- deitcrstclle zur andere.' zöget. Durch IbiPvfi.- trupp« dmibcn die Kommunisten vertrieben In Zeitz l>errlcht w.eder völlige Buhe Io hast von den dort eingesetzt geu>eseae.t brci Schupo-Hunden schalten eine Huidertschast beteil« w eder zurückgrzogen werden konrt- Dagegen haben die toirben Streif# m Hatndurg gngenormnen. Im ganzen liegen 34 Betriebe still E« ruht auch der Bctiieb der Straheubahn. da auch die Uebei- landze.itrale die Arbeit mciNirgelegt hat Die Xommumften bieten alle« aut um den aligemet* nen Generalstreik herbeizuführen Die Dewerk- fchaflen erliehcn Aufrufe, die sich gegen bie wilde Streikbewegung wanden Bon Arveitgebeiseite ist ein Angelt erfolgt, da« die Zustimmung ber Betriebsräte und Der Gewerkschaften fand. Don den Ausständigen aber aögnehnt wurde Auch im Hamburger Hafen herrscht voll ständige ArbeitSruhe Die Schauerseule stellten folgende Forderungen Vollständige Beseitigung der Sicherheitspolizei au« dem Freihafen unb Hafen» gebiet und 10 Millionen Mark WirtlchoftSbeiHilfe Mit den Lohnvereinbarungen, die für drei Zage ♦ 650 000 Mark Darlehen sind sie nicht einr^-r- standen Die Stoetflage tur besetzte» Gebiet ist wenig verändert, Heber 2a chen wurde der Belagerungszustand verhängt In Datteln bei A-cklinghausen tarn es am TlliNwochnachmiNag zu schweren Ausschreitungen kvmmunl In scher Elemente, Etwa 5 bis 600 Mann ftürou en das AmtshauS und mitzHandeilen ben Beigevrb- *» SU >ai IMilRI »t* WnM herbei. geholten Posizeibeamten. die auf die Zusicherung freien Geleits d i e Waffen abgcgcbci Ixtttcii. wurden so schwer mihhandelt. dal acht Beamte ins Krankenhaus eingellefert w-r. beu muhten Von Recklinghausen sind zur Wieber- beiltellung der Ruhe voli.zeiliche 2xritar(u:igen cingctroffen. Die Beiatzung hatte ein Einschreiten gegen die Ruhestörer abgelehnt. Ikrlängcrung ber Verkehrssperre. Pari«. 16 Bug lW B ) Die bei« _3Ao de Paris' aus Mainz meldet, hat bi Rh, inl.inb- krmmilsioa bie Verlängerung ter Verkehrssperre zwilchen dem besetzten unb dem unbesetzten Gebiet. die deute zu Ende geben sollte bi.' zur Bekanntgabe eines neuen Zeitpunktes l-eschlossen. Rach, einer Mitteilung de« Begienngipräfi- benten zu Münster hat die BesayungSbehörbe der ciaöt Bottrop Oie .zaistnng iwn ZU JUU .ins innerhalb 14 Dagezi al« Buhe für einen Mi.ie Chini geschehenen Zn il-chenfall au,ei legt. Sic hat damit gedieh' bei Richtzahlung bie er Kontribution die letzten drei noch >m Ante beiindlicher Beigeorbncten bei Stadtverwaltung auf drei Monate in» GelOngniS zu setzen 2bgefcben r-iivon, bah dir Auferlegung einer Kontribution mitten im Fiteben gegen jede« Völkerrecht rerftöht. zeigt der vorliegende Atli, dast e« den Fianzolen hauptsächlich darum zu tun zu sein sch?int. die Verwaltung der Stadt Bottrop vollstäildig lahmzulegen Die Folgen werden Unruhen und Lebensmittel not lein Heber die widerrechtliche Besetzuug ber Düsseldorfer Vesichsdankstellr ersahi, man jetzt folgenbe Einzelheiten Am Montag erschienen bei der Reichsbank zwei Franzosen, um einen Scheck einzulöfen. der frir nicht auf die ReichSbank gezogen war Die Franzofetr wurden auf ihren Irrtum aufmerksam gemacht, eS wurde ihnen erklärt, auf welche Weise sie den Scheck einlöfen töunten Die beiden Franzosen entfernten sich Kurz daraus erschien eine französische Wache unb besetzte die Bankräume ohne Angabe ter D ünde De Bankletting wankte sich an ben loanzölifchen stlreisdelegi» rien. der sie an ben Nominandierenden General bes Brückenkopfes Simon verwie« Dieser ist aber augenblicklich nicht in Düsseldorf Sein Vertreter erklärte. er werde eine Entscheidung treffen Aus diese Entscheidung wartet man noch heute Am Mittwoch ist es den Franzosen gelungen, auch bie Tresors ber Essener Relchsbank nach sicnf wöchigen erfolglosen Versuchen zu öffnen. Die Franzosen begnügen sich jetzt nicht mehr damit, die Ösfentlichen Kaffen zu plündern, sondern gehen auch dazu über, ben Druck oon Gciblcheinen gewaltsam zu unterbinden. In Dv> t- munb wurden zwei Druckereien befetzt, die Reichs- und Rotgeld herstellten. Auf der Zeche Rheln-Slbe In »elfen- kirchen sind 203 französifche Arbeiter ringet rof len. um die Kokerei für bie Franzosen In Betrieb zu nehmen In einer groben Belegschaft-Versammlung nahm die Arbeilcrlchaft zu dreier Besetzung durch die Ftanzosen Stellung ötamütig wurde beschlossen. solange der Arbeit sernzu bleiben, bis die Franzosen die ,seche verlassen haben. Die Franzosen haben bekanntlich die Gaslieferung an Gelfenkirichen unter ber Bedingung zugelagt, bah die beutldjen Arbeiter unter französischer Leitung arbeiten würden. Die separatistischen Brüder. Pari«. 16 Äug Wie der .Biotin" meldet, bat gestern in Koblenz die vffizrelle Vereinigung der Partei .Freies Rheinland" und der .Rhein !chen Hnabhängig- keit spart ei" stattgefunden Sämtliche lvnber- '.ü-.dse.ilchr Bcrctr.igur.ger; hätten ",,t, br. Ba.ici .Freie- Rheinland unter ber .zuprung To » tenS angefchlosien S« sei lofvn eine Er» kläiiinn dem Brälidenten der Rbeinlandkommsii—, übergeben, in der vor allem die sofortige Schaffung einer rhelnischen Währung gefordert wurde -- Die interparlamentarische Konferenz. Kopenhagen, 15. Aug IWTB । 5h er wurde bie 21. interparlamentarische Konferenz eröffnet SkaatSnnniffer Aeergaarb sprach uachmens ber dänischen Regierung die Freude darüber aus, so viele Parlamentarier hier versammelt zu sehen. Er sprach von den Zielen, für die die interparlamentarische Union seit ihrer Gründung gearbellei habe, nämlich eine bessere Zukunft vorzubereiten. in der ©treittqteften zwischen ben Völkern nicht durch Daffenmacht entschieden wurden, sondern durch Verhandlungen, durch Schiedsgerichte oder internationale Rechtssprüche. Es fei jetzt fünf Zahre her, seit der Weltkrieg auf- yörie. Tu>u# Immer sei kein iy i r (i i a-> e r Friede geschaffen. Man brauche daher mehr denn je die Arbeit der internationalen Union. Staatssekretär a. ® Dr. M a t a j a-Wien fettete dann bie Verhandlung über die p a r • kamen tarische Kontrolle der Autze n- Politik ein. Seiner Ansicht nach würde eine solche Kontrolle den letzten Krieg verhindert haben. Die Frage fei, w i e eine solche : vn- troFIe auSgeübk werden könnte Es könnte dafür gesprochen werden, sie durch Plenarsitzungen der Parlamente, durch Ausschüsse oder durch Parteiführer auSzuüben; alles d'eS könne man in der Kommission besprechen. Der Redner beantragte, eine solche Kommission gtk ernennen. Stark nitht oHcnt.it) bedielen worben. .104: Ne Anleihen H '■ u < l v b u » u E> freuet: •i'in g hin ■.ad)1 4 der fle« Bciliir ollen Dia he in lau* nben in Ne fern mter I ^eftrräi ten trx-ldx Handwerkern und ttet- rm bunt) Ne (MNntttierlung er- 1 PO »b ir «Hi N id) tm 2b Ist auf. taS T- Vil)kn. erlegt fragt fcd)3 7 Monat D' SünfA: Cül}C. Bager zahlen der GrundgeNhren einen reinen renlanl, bei dem aber monatlich Dorr. ~r •tn» TBinbefiwN non On*geU>räd>en gezahlt werben muh Luch Ne Fernsprechgebühren loden toert- heflflnbig gemacht werden Dbg Oller 13tr ) Iordert mit Rücklicht au! Dn'prui) nehmen Ile muh'e. um IN? Bedürfnisse beftreiten zu temnen. atleir. 3abrc 63 Millionen Mark aufnrbme einem 'cbi hohen Jin«! uh«. Nc Ictv AU 45 Proz. verztnlen muh Frühe -efte 7t Pc -ubrt. 5;e 2. 1 200 C Wettervoraussage für Freitag: Wolkiges Detter, strichweise Degen, kühl 'S* tigunq lunq r tollen । 2! der 7k Kraft amtlic1- lung«*.' den iicucr D angeni bereit; 15. 2Xi: E: : rragj 1 M« 6C It die geile > für b ui fon gen Dr t rd. ,3ahrci für da Bc 2! crönur Den do en Vr coochen dnrm 25 Dro I6M! 400 Ml qramm Xcnbcr am 1 ftimmt tniftirc' fäK'.flcn eb 9 1 Juli 14900 ' M ifucn 2higuft 21 ent)' um 90 rar; dxir untere KirchengemeinN wohlhabend. * (pnntc manch« Einrichtung treffen, Ne 'ich anNr» Gemeinden nerfagen muhten, heute ist fte in eine iccht * Die s ozlaldempkrat ische Aeich 8- k a g S f r a ! t ip n hat im Betr ag einen De «3- enm-urf cingebiad)'. in Nm es b-ifr Soweit nicht b,s zum 15 SeptemNr 1923 200 Millionen Mark Gold auf die Schuldverfch-vibungen oder Schatz- ann cifungcn Nr ,m Gesetz üNi bie Slch rung und fteucihdx B-N-Ning N. e r t b c a n d ' g e n An leihe Ns Deiche« vom 15 August 1923 ge zeichnei worNn lind ist die Deichs-.egierung er- ‘ Aufbringung be« 3« .Nkzuführen und hierzu nSNre Bevor Nm Haager Gerichtshof rechtlich unmöglich und vrattstch schädlich wäre Dageg.-.t gilt Nr die Anregung, die wie er meint Nr deutsch R tchSkanzser nicht schlecht stnNn tretN, Nm Haager Gerichtshof zwei anbei« Fragen zur Sntsch ibung zu unterorcitcn bie Frage ersten» ob nicht unter Anwendung NS Ait:f.-s 3d Absatz I> des Statuts Na Ge- iiä-shofs bie Deparatisnen vor d.-n ,n. inai-.v- n.rk.i SchulNn zu deck.n seien' die zw,!e Frage, Nr Ablchluh eine» auf Nn 14 Punkten Billion« Ic.ub.nNn Pakt.« den Lignatarrnächten N# Bcilaillci Bert vages da« Decht gibt, unter die >uiü(f1ung Nr Bezüge bei l>e fonals NINn soll im Ixrgülch zuni 1 3ult 1914. oder eine allgemein gültige XeichSlnNrzlfftr Auf dieser GrnnNage ■rll Nr Pvstmtntster am 1 oder 16 bei Monat« die Gebühren feftletzen Die Borlage wird ohne OlnSsprache tn allen drei Lesungen angenommen, .benjo da« Fern IvrtchgeNihi en netz 3« bringt Stbeeftatt zu versichern. Tie „^iitbratfdfunq" Polen«. Berlin. 16. Aug De Fraktionen der Ac- flicturgtsrane en und Nc Bayertlche Dolttpand haben im Xe-chStag ernt Jntcrve'.lalion eingv- btacht m bet de Deich«regieruna gefracjil ®lrt. wo« fic zu tun gedenke, damit den Nut|d>en Dottt- geno'fen In Polen die ihnen »tttraflJ- mähtg »uftchenden Decht e N^br« =*r- bw BwrünNt wird Ne Anfrage mit den stän- »igen Au« Weisungen u.ib ilnterbrür- Tie netten Postqebültren. Der PostgcbührenauSlchuh des DeichStag4 stimmte Nt 21cnNrung der ge'etzlich-n Post- Pvstfcheck'. Telegraphen- und FemlvrechgeNihren zu Die neuen Gebühren stellen sich danach wir folgt Postkarten tm Ortsverkehr 4000 Mk. tm Fernverkehr 8000 M' Briefe im OrtSverkebr bis 20 Gramm 8000 M.' * nO ®-Mmm 12000 TMatf. v 25) Siunug 200 C 4ut eie 500 Gramm 25 000 DU . tm Fernverkehi .>, 20 Gramm 20 000 Mark. bi» 100 Gramm 25 000 Mk bis 250 Gram-. 30 000 Mk. bi« 500 Gramm 35 000 Mk . D r u <1 'achen bi« 25 Gramm 4000 DU., bis 50 Gramm 8000 Mk . bi« 100 Gramm 12 000 Ml., bie 2>) Gramm 20 000 Mk. bis 500 Gramm 25 000 Mk bis 1 Kilogramm 30 000 DU.. GeIchäs! S Papiere bi« 250 Gramm 20 000 DtL. bis 50C Gramm 25 000 DU. bis 1 Kilog -amm 30 000DU Warenproben bis 100 Gramm 12 00? bi« 250 Gramm 20 000 DU, bi« 50. G amm 2 ??< Mark, Mifchlendungen bis 250 Gramr ' 20 000 Mk., bi« 500 Gramm 25 000 DU, bie 1 Kilogramm 30 000 DU , Päckchen b i 1 5 ' gramm 40 000 Mk., Pakete b s 3 Älfc-g.amn 1 Zone 45 000 DU 2 Zone 90 000 DU 3 .‘,cmc 9 ) 000 DU b» 5 Kilog amm 60 000 Dl! bzw 120 000 Mk. bzw 120 000« DU 3 c i l u r. g 6 pakete bi« 5 Kilogramm 30 000 DU bzw 60 0)0 DU b-w 60 00) DU Postanweilun gen Ns 10) 000 DU 8000 Mk Geb ibr bi.- 1 Dlillion Mark 12 000 DU. b.S 2 Milli- n.-;i 20000 DU bi« 5 Bllliont-n M.rk 2500' Dl vr« 10 M llionen Mirk 30 000 DU . bis 2? DTi'lic nen Dlarf 40 000 Mk, bis 30 M l'.io -en 2Ka-' 50 000 DU bie 50 M.llionen Marl 6)000 " Gebühr Poltlcheckgebühre-i bis 102 02C Bi 2000 DU Gebühr bis 1 ?H Cion Dlarf 300) 2)1 NS 2 M llir.nen Mark 500) DU. bi« 5 Millio,-.r Mark 6000 DU . bä 1) ( -ren Dlarf 830) M' hi* 20 M Klonen Dlarf 1) 22? DU bi5 30 M-l! ' nen Mark 12 000 DU. bi 50 M liione.i Dia.. 16 000 DU. über 50 Millionen Mark 20 000 Tif Gebühr, Telcgrammgebuhren im Fern» veikeht Grundgebühren .32 '' ' Dft M r gebüht 16000 DU im CrtÄNnf.-hr Gcundgebu'ncr 16000 Mk. Mc-rtgebü!)- 8)0 Mf Br-U.:d<- q.ammc ro.e Telegramme im Lrtsv^rkedr F e r n- Iprechgebühren Grundgebühren. Ort«» Gesprächsgebühren, Femgefprächsgedühren 999900 aufgebürNt werN Aus Hesier». Die -Regierung zur Aerztenot. Auf die Anfrage der Dbg. Dingeldcy und Gen Über die Del der Kassenärzte hat da« Mini, fterium für Arbeit und Wirtschaft folgende 21nU wort gegeben Die Art der Aerzle beruht teil« auf der llcNrfüüung N« Aerztestonde«. wie der Berarmung der früher wohlhabenden bürgerlichen Kreise Auch kennt die Regierung die oft verspätete Abrechnung der Krankenkasten mit den Kassenä^ten. an der tn erster Linie die wirtschaftlichen DeT- hältnifle und bie damit zuIammenhängenNn fort« gefetzten HonorarverHandlungen mit Den Kallen- arzten die Schuld tragen Die zeitaxile ein» getretene Aotlage der Kaffen, durch Ne fprunghalt gestiegenen DnforNrungen aller Art vervvrgecufen, ist durch kurzfristige Darlehen der Xeichskreditgefelllchaft an die Krankenkassen behoben Dicht richtig fei. bah die BerwaltungSkvN'n der Krankenkassen dm gle-. chenProzentsah der Beitragseinnahmen ausmachen, w>e di« Gesammtaufwendungen für die ärztlichen Honorar« Dach einer oorgelegten Statistik Ntraacn die Kosten der ärztlichen Behandlung ausIchliefUich Nr Zahnärzte im DuochschiriU für das ganze Land 34,2 Pro,., während Ne Person- lich-n Beiwaltungskosten nur 15,5 Proz auS- machen GS liege daher nach Anficht Nr Regie- iang fein Grund vor, auf eine etwaige Aende- iung Nr BerwaltungSvrganifation Nr Kasten tzi-izuwirten, zumal di» Abe um die XuhrNsetzung zu Nschliehen Die französischen Ingenieure hätten nicht« ausNutei und kon- ticliieren können All daS wäre ander« gefc-men. trenn Fiankreich vorn ersten Tag« an die politische, wirt schal >1 ich« und Münzhoheit übernommen hätte Bor heben Monaten wäre da« leicht gewesen Heute let das zwar ganz schwielig geivoiNn. aber c« bleibe immer noch möglich 'Sa3 französische Publikum fei bereit, bie nächsten Folgen Nr ungerechtfertigten Bete Lord Gur- zon « auf gute Delle zu ertragen GS ix-tlangc nur. ober wenn e« ba« noch nicht Nrlange. so n-rrbe es da« bald verlangen, bah man ihm P d • fitioc S rgcbntffe berRiihrbeletzung zeige 3c gröfjer bie Schwierigkeiten mit G"g.and ttü.Ni- i-'-i 1 r notwenbiger lei die« Da« Einzige, na« Fi ai .i.-ii an Nm Tage da c« die Rechnung ablctluhcn d üiN, wa e, bah die Pol, ik Pmn- rare« gleichzeitig zur biplomatifcfcen 3fo- lierung Frankreich« und zur Unf।uch bar- keit Ni l a izölil hen Aktion im R.ihrgcbiet lü’irt. Diele poti i'che Isolierung fürchtet sowohl Nr fian -ülifä « U le Nr b laiche Äcntraocat Das kommt auch in Lonboner Prefseuimmen offen »um Ausdruck Sv schreibt Nr .Daily Telegraph" D-.c Rückn irkung Nr Isola ionSpolitil wurde un- rxrmeidlich NS GndeallcrReparat,on«n prn Dcutfchland Nbeuten Diese Politik forme Poinraii in Nr Frage der Sck ulNn in Nn St.nb let en, gegen England einen wirklichen Bunb von Schuldnernationen zu mobilisiere i S-ne solche Politik könne auch zu ci.'cm D)xNraufk-Nn Nr logenann'en Kontinental- Politik tu ei. Im Z.'f mmenhang Nmit schienen mehrer.- fr mzösilche B alter grohe Hotlnungen auf den Reichskanzlei S tvefemann setzen und nten füi direkte BerNndlungen mit ihm ein 5 i qe Blätter leien in dickem Falle logar für Zugeitändnil'e tn Nr Frage der Einstellung be« pafhr:eten Ätci- fen c warte man Poi.-»-ar ü A -two^t au* die Bote Lord Turzons in einer Mochc. Man glaubt mächtigt, die L betrage« beiN-Uufübren ------- ritmmungen. in. N'wNic Ute-, bie Utnjal) lung in auSlänbifchen Zahl u n g « m titeln zu treffen IcNimann ,st verpflicht« Nt Nerfüi vym Rrichsmii'ist-r Nr S'nan>en Nstlmm- ten Stell« auf De langen Auskunft über die auSlanbischni FahlungSmittel zu -N-Uen über die er au reiruqen Nrech..gt ist Die Richtigkeit ist an Die Haltung Amerikas gibt zu den vtzrfch-ebensten Bermutungen Anlatz Der al« Pariser Senfaiionäblatt wenig zuver- laihec .Aeuhork Herold" läht sich au« Dashing- wa melden Obwohl Ne Sagt an sich zu einer Aus Stabt und Land. (Stehen, den 16-, August 1923. Das Poltzeiamt gegen unverantwort» licfje Klatschereien. DaS P o l i ze i a m I E-tehen bittet uns, die folgende Kundgebung zur öffentlichen Kenntnis zu bringen: In den leyten Tagen vor Nm aSetfuf» fungStave haben es verfch.edene Leute beiöer- lei Geschlechts für angebracht gehalten, durch Lchwayeieten Gerüchte zu verbreiten, die ge- pinnct waren, pcrtp'.rrpnb und afonrnerenh zu wirken Es kann nur mit Bedauern festgestellt werden, drh eS deutsche Manner und Frauen nicht fertig gebricht haben, die wegen bei ern- ften 3cit so nötige Ruhe und Besonnenheit zu wahren, sondern dah f;e sich durch Verbreitung Don alNrnen Klailchere en über ..bevorftehen- den Bürgerkrieg", „BerfalsungSsturz" usw. selbst entwürdigt haben. ES wird an den Ausspruch erinnert, den vor mehr als 100 Jahren ein Berliner Poli- •eipräi'.ben.t getan hat ..Ruhe ist Des Bürger« erste Pflicht", und eS wird daraus aufmerksam gemacht, dah ge^en die unverantwortlichen Bet breiter unwahrer, verwirrender Gerüchte schonungslot, mit allen strafrechtlichen Mitteln rorneaangen werden wird. Ccgtvdiöi« fall« rr r d bie öffentliche Bekanntgabe der Damen in« Auge gefaxt werden müssen unmittelbaren Stellung.eibme ber amcrilanH-oen Politik in bet RepaiationSIragc keinen Anlah diele. iuerN von Nftuiuei richteter oliizieller Seite zugegeNn. N* bie Beicinigten Staaten biirch ttinlabu.ijen sowohl au« London Wie au« 'Bau« möfliidietaeii« ooch tn btc Angelegenheit hincingczogen trüiN Piastbent Cao- : i b g - N mit Nn grundlcge.iN > Tatsache । und bet TiitcrcntTidlung b.r i- glllchl-lru.izölischc' Sch-wierigleiten vertraut let. habe Nreits Nn Dunlck. zum AuSbiuck gebiacht stb aus» Genauelle zu informieren 3* t.-> nicht unwatzr- 'cheiotick). baf" ei ' n Laufe dieser Woche Nc Bot- i unb«tiagung beginnt am 3 September - In Sofia wurden im Prozeh gegen bie Minister Ns Kabinett« Stambuliiski vier Minister »um Tobe und zwei zu lebtnSlänglichem Kerker, die übrigen zu drei bi« fünf Monaten Kerker verurteilt - Der Berliner Historilei Han« Delbrück er- llärtc sich in einem offenen Brief an den belgischen Ministerpräsidenten T heu ms Nrcit. vor einem zu vereinbarenden Tribunal nachzuioeitcn. Nh Deutschkand die Bcranttoortung für Nn Au « bruch b e 6 DBcltfricg«« zu Unrecht Die (Erörterung der britischen Note. Pari«. 16 Aug Die englifch-n und fran- 'olilchrn Blätter widmen der durch bie briiifl: Antvortnvte an Zrankieich und Belgien g • ■ dyMcntn Lage die grötzte Aulmcrstaink i> Mit Spannung erv artet man die franzö 11 > ch - und belgische Antwort, über die bisher nut soviel bekannt wird Nh NiN Regierungen getrennt ihre Antwort erteilen wcrN.i Rach Nm .Petit Pariiien wird vorher auch keinerlei Meinung«au«tausch ftattflnNn 2s wirb jed»ch erwartet, Nh bk franzölllche Rote vor Nr 2C>- fenbung nach London Nm belgischen Kabtn.it • ur Kenntnis gebracht wird und Nh die belgisch.- Rote wah'lcheinlich rorher auch Polnranf unterbreitet wirb Melche ®«Nnfcngängc Nn Quat) b Orfat) bei ber Abfassung letten werden erhellt au« Nm immer gut informierten .Temp«" Nr bie Anst vertritt. Nh bi« ilntcrbnrUung ba Singe. Tun gen Nr Deutschen, die Nhi i geführt haben. Nb bereits üNr «03 000 Deutliche ihre Heimat Im icQlaen Polen verlassen NNi Fast sämtliche Nutschen Angestellten u xb AiNster find unter Nn nichtigste-i Borwänden c n t ( a f | e n. die Nu-schst Pächiei enteignet a-viNn Da» geschah ohne Rücksicht auf die seit Iahre«frist in Dresden laulenN.i und von den Polen immer wieder verichleppten BerHandlunge Gin.- RciN fulhitell«. Gelelligkeit und Unterstunungtzzw/ckei blcnenNn Orpa ntailonen Nr Deutsche i in Palen ist beNrol ch gelchlollen worben, um. Wir rt die polnilche Preise 'clb Itoerrat. b'<- Snt- beutlchung Polen« wieNr ein Stuck zu lörder r Haussuchungen sollen .rach polnitch-^ Behauptung Nn Bowei« Nr Derbmbu ig bie'er Cr- ganilattonen mit Nutlchei Reqteiiin^Slte len q.1* liefen NNn B:«Nr ist tedock. bicc Behauptung nicht, Nb bie französtsche Aitax t irie.rNine matcHelle BcränNrung de. Lage hr.varb.ii- gen wirb. N bet Nm Ton Nr lrin»ö!itck>- > Preffe keine AenNrung n Nr fra.iioli'ch. t Haltung zu erwarten ist B;« zum ®inticlfc,i der franaö'lkten Antwort mü'-ben fc ne riet tocUeix? Ichrttte von Nr englischen Regierung in der Richtung auf bie in Nt briillcheu Rote in Aussicht grnommc.tt mög! ch« Aktion unternommen ocrNn Allgemeine H nwei'e dir in London ein- genangen fi.ib. zeigten Nh bie Aufnahme blitllchen Ro:e tn Belgien weniger ernst refen ist al« in Frankreich Die üofnlfirdifnftrncr. Der . vangelif che Defamtk rchrn ivrsta d bittet un« um bie Aufnahme Nr nachstehenNn Mitteilung In den nächsten Tagen werNn bie Steuerbescheid« für N« Tteuerjahr 1923 <1 Avril 1923 di« 31 März 1924; au^grgrber Diele MlcheiN geben auch an wicoicf bie cvangcstlch n S'.-uer* zahler Nr Stadt Giehen an Lokallirchrn- ft euer zu entricht rn Haden 2» ist nicht ausge- schlosfen, Nh die Höhe dieser Steuer bei moneben. roachsei. die Regierung auf. die BergebungSflel- tei» für öffentliche Arveiten anziiweilen, erp.ob- tm Lieferanten AbfchlagSzahlungen auf InufenN Lieferungen zu gewähren Der Antrag wird angenommen 3u Nm von Nm Ada Herz kSoz ) etn- gebrachtm Geieyentwurl üoer finanzpolitische Bollmachten der RcichSrcgie- r u n g Haden btc 'Xeglerurtggpartcien eine 6nt- tchümung oorgtlegl. wonach btc Regierung alsbald Gesetzentwürfe einbringen soll weich' durch Belastung be« Berm5gen«r *rte« Nr TiKrlschast und durch llcbergang zu einer tDcrtbcfianbigcn Mährung eine Sanierung der ReichSiinanzen und eine Stärkung der ReichtNredit« in die Wege zu Rachdrm Reich«finanzmtnister Dr Hilsser- bing auf eine Anregung be« Abg Dr Heisse- rich lD-Ralll gugejagt N>. Nh bic Regierung in dieser Frage mit den BerufoitänNn in steirr Fühlung bieiden werN, wird die Gntschltetzung ungcnöiniTitJi. Dbg. Herzfe 1 b (Stomm begründet al«- nann Nn kommunistischen Antrag auf 2iuf’zr- fra|t|rt)ung Nr Bcrorbnung bc« ReichSpraliNn- len vom 10 August, di« lich auf die » Beschlagoachme Nr „Bote, Zah««" und anNrcr kommunistischer Blätter bezieht Der R ichSprüsibent NN gegen Nn Geist Nr Dem > r alle dadurch verltohen. Nh er bie Piesle unter «S 'Pvl^cigefetz gestellt NN Dm gegen bi? Ausländer gerichtet« Teil dieser Ausnahmebestimmungen sei am besten al« eine Irx Radel zu bezeichnen Sr lei Io Ux-rtgehenb g-iaht. Nh i?Nr beliebige Au«ländei uNr N« Gesetz (allen könne Abg Müller- Franken ,Soz ) beantragt. Nn Antrag Nm Recht»au«lchuh zu überweisen Die Angriffe des Bon-ebner« aus Nn Reichspräsidenten würden diesen genau Io wenig auf- regen. wie die SoziaINmvsratllche Bartel ®Ä Nndel« fich hier um eine von bem Kabinett erlassene Beftimmung Im übrigen let die felbsi- verHändliche PflickK einer Nmokratllche" Rcvublik, sich zu Ichützen (Stürmische Unterbrechung bei Nn Kommunisten ) Ada T homa« (Komm.» Die Uebcraxilung an den Recht«au«lchuf) ist heute. ax> sich N« Hau« vertagen axU. einem Begräbnis gleich zu achten Der Anttag muh lofort zur Erledigung kommen RetchSminister be« Innern Sollmann Selbstverstänbltch deckt ba« neue Kabinett bi? von bem vorigen Kabinett erlassenen Berorbnungen Dir Berorbnung richtet lich nicht gegen N« freie TDort oder gegen die Ard.-iter oic -.ichtet lich nur gegen gewaltsame Bersuche. die Staatsordnung umzultohrn Die neue B.-gierung Nt noch kein Blatt verboten Trotzdem wird ’i? in Nr wüstest en TD« se angegnHe i Die kommu- nisti'che Preise UrN.l ihre Bectti.jung bu ch Nn Kamps Nr Suahn und will die Errichtung etne« o o w j c t « wnste.le ber Männer, bie im Btaicnttxf im Reichstag sitzen Dagegen mut ich bie Regierung schützen Der Redner verliest e.ne Anzahl von Prelseäukierunge i re^t«- stehcnNr Blätter, welche au« Aniah N» Ber- lassungStageS sich gegen be Republik ndjten. Der Minister ersucht bie Lanbwirischali nicht durch Marenzuruck^.Itung und TDucher die Erregung be« Bolle« zu steigern Der fommu.iiitisch-: Antrag geht foNan an den RechtSauolchuf- Die Ergänzung be« R?.ch»lied'ungs>gefetze« du,ch Verlängerung ber Lanbbelchal- f u n g 8 f t i ft auf zehn Dock e i wird e rdgulug angenemmen. ebe.llo gege' di« Kommuni le^r und Deutschlattona'en die Erhöhung b nunaSbauabgabc auf 4502) P-o,c’■ ■ mu DememNzu ch ag 902)0 Pio e 11 ® n Inml > angenommen tvi.b ein TLutag. Nc btc Regierung ersucht, Nr TIo:läge Nr StuNntenlchafi abzu- helfen ... . ... De-- R? chctag vertag: ch -a"— unbestimmte 3et De. Prä'iN.i' trlrb ema± igt den 3eitrun(: u.ib die Tagesordnu uz der näch ten Sitzung feflzuseyen p. (BWer «900 b &>. gettu nqen bet drirm durchschnittlichen Ttunrmrrgewlli KtZ y ®ramm möglich 80 TIt, bl« 50 örannn [6 Ttt, MA 100 »ramm 240 Ttt. bl« 250 ®iamm 400 Bll-, bl« 500 »ramm 560 Mk, bi« 1 Jblo- qramm 720 MI bi« 2 Kilogramm 1440 JUt Diete jtenberuno frilt hinsichtlich ber 3eliunq«gebübren dm 1 Ofiobcr 1923 In Äralt. im übrigen be- brr Relchflpostm,nister bcn Jag brt 3n- »rüftlreten« Zu ben Dtencljäbrlld) im borau« iill »en laufcnben lS<"imfpie4>gebubrfniät)cn wirb «doch noch bi« tt.ilK- September 1923 bei am ] Juli 1923 mahgebenb gtnxlcnc Zuschlag oon 14 900 b. erhoben Wie Me .SUIn. 3tg.“ frört bürftm die rnicn Voftgtbüfrnm noch im Qaule be« Monat« Juguft In Rra|l gesetzt werben • Starke TariserhShuag der (»isendaho am 20. August. 2m 20. August werden diePersonen - an b ©tpddtartfc der Reichsbahn jm 900 Prozent und bie ® ü te r - u n dTier- • a 11 f e um rund 2000 Prozent gegenüber xm Tarife vom I 2Iuguff erhöht Die wert, ■rftänblgen Tarife lOndei-Tarifj werben ni Personenverkehr )um 1. September ringe- jfrrt, im Güterverkehr jedoch am 20. August. S o Schlüsselzahl für den Güterverkehr ist aus '200000 festgesetzt worden. Die neuen Steuern. Die vom Reichstag am vorigen Freitag angenommenen Steuervorlagen sehen zum Teil hcrdti Zahlungen Im August vor Schon am 'S August zahlbar war di« Gin kommen, und KörpersehaftSsteoer. Di« Erhöhung der Vorauszahlungen be- nagl bei diesen Steuern das 400sache dzw ivr« fiOOfn*e Mit bei 400*a*eT: Erhöhung ,lt die Jahres summe gemeint die in vier feile zerlegt werden muh. um auf den Betrag lür das Vierteljahres. Steuerziel ui kommen. Soweit in Prelseveröffentlichun- §en von einer lOOfachen Erhöhung gesprochen t rd, ist damit die steueramtlich an geforderte lahreSsteueriumme 100 gemeint, die dann für daS Vierteljahr voll zu zahlen ist Besteuerung der gewerbliche« Betriebe Alle Betriebe im Sinne der Gewerbe» vbnung haben in den nächsten sechs Monaten en doppelten Betrag der von ihnen abgelühr» cn Lohnsleuerbeträge als Lvhnftrmensteuer wöchentlich zu entrichten. Besteuerung Per Landwirtschaft. Entsprechend der Besteuerung der Industrie ist der Landwirtschaft eine besondere Be- i.eurrung für die nächsten sechs Monate auf- erlegl worden Die Hohe dieser Steuer bc- iragi jur je 2000 Mark Wehrbelllagswerl sechs Monate lang je 1,50 Gvldmark im Monat. Ruhr abgabe Am 25. August 5. Oktober und 5. Januar ‘ft anher den gewöhnlichen Ratenzahlungen l iS Doppelte des Ruhr- und Rheinopfers zu ' >hlen, am 25. August also 800fache Cinkom- iucnsteuerrate und I200sache KörperschaftS- lirucrrate. Die Multiplikawren für die spä- crcn Termine werden analog der Geldentwer- •mg geändert. Verbrauchssteuern Bei den Verbrauchssteuern ist beschlossen, f ie Erhöhung der Biersteuer und weieniliche Verkürzung der Zahlungsfristen bei nahezu allen Verbrauchssteuern. Auto steuer Die Automobilsteuer beträgt nunmehr das Funfzigfache der am 1 September gelienbea Cälje. C» sind zuni Beispiel für einen 25-FS» Sagen 900 Millionen Mark Steuern zu zahlen. Da« Steuerziusgesetz. Der Finanzminister erhält bie Ermächtigung zu Zuschlägen, die bei verspäteter Zah- tung bie Geldentwertung stärker ausgleichen sollen als b Sher Alle auf geführten Steuergeleye treten m t der Veröffcntlick-ung im Reichsgesehblatt in Kraft. Da sie bis jetzt u. W. aber noch nicht amtlich verössei,'licht finb, dürfte den Zahlungspflichtigen inruraie;; sein, einstweilen nur i>en vom F nanzaml angeforderten -icuerbetrag zu entrichten und mit der Ad- Nryruna des übrigen Sreuerrrus zu warten, dis bie entscheidenden teile der Gesetze im Wortlaut bekanntgeworbrn sind. Die ReichSteuerongszrf^er. Die Reichflinderzifser für Me Lebenshallungs- foften stellt sich noch den Ber-echnungen be« Statistischen Reichflamtfl für ben 13 August wirb von der Post- befrörbc daraus fringetrieien h die Post Briese und Telegramme, die an die Einbruchs- bebörbc.i gerichtet sind ober non ihnen au«- gehen, nicht beiörbe.: unb dah daher Gesuche unb Drlestoriefe. Geldiendungen, B ruf> i-afl- schnften usw, die unmiltclbai an bie franzöiilchen und belgischen Dienststellen im iinbru^agebirt gerichtet sind, ber Post nicht übergeben werden dürfen Geschieht btee versehentlich dennoch, so werden die Briefe uiw den Absendern zurück- gegeben • • Der Hessische Bauernbund beabsichtigt, in Darmstadt unb in Friedberg Bundeshäuser zu errichten Die Mittel dazu sollen durch eine keitodligc TIbqibe von Getreide durch bie BundeSmitglirder aufgebracht werden Die Strabenbahnsahrpreise werden morgen erneut erhöht Für die billigste Fahrt sind bann 20 000 Ml zu zahlen Räfreie« in ber heutigen Bekanntmachung ' Der Duchhanbeisindet Die Buch- fränblerbörsenzahl ist mit Wirkung vom 15 August aut 700 002 erhöht worde» * • Die 21(1 g. Ortskrankenkasse hat mit Wirkung vom 13 August ab neue ®runb- löhne unb BriiragSsähe fest gefetzt, be in unserem heutigen Anz. geniest zur ölfentlichcn Rc.vitni« gebracht w-erden Der Herb st markt in Dietzen findet Dom 16 diS 23 September statt. Aäheie« tm heutigen Anzeigenteil Vornotizcn. T ageSkalender für Donnerfltag Lieb gshöhe 8 Uh letzte« Sommer ko nxeri der Militär.apelle - tztspielhau«, Bahnhof- strafe .Die Männei der Frau Clarifse' unb Löhne de Tlacht" Astoria-L'chispiele .Die Rätsel AfiilaS , 4 Teil Palast-Lichtspiele Ellen Richter in .Die Ztau mit den Millionen". Cine Biehhän' ler-Bersarnm- lung sindet am (omnicnbcn Sonntagnachinitlag 3 Uhr im Hotel Biktoiia statt. (Siehe An.eige > ;'a»dkrci-z «heßm. eu Beuern, 15. Aug. Unser Seme in berat fahle, der Rot ber Zeit ent- iprcü;cr.c, Ben nachahmenswerten Beschluß. *.n diesem Zahl keine Ätrmefl abhalten zu lassen. L Ettingshausen, 14. Aug Die Butzbach - L I ch e r Bahn bat wi.dcr einmal bru Tkrftfrr fefrr beschränkt 2« fahren nur noch die Morgen- und Adendarb.iterzüge nach 3ttingfl- hauten und der Zzg 9 20 ab Lich nach Drirn- berg, ber aber al« .gemilchter Zug" friupttäc^ lich für den Güterverkehr in Del,'acht kommt und zur Perfonenbeförbering ux-q-m leine« un- sichren Fahrplan« unSgruhbar ist Da« ist bie 21nttrort ber Firma Lenz, ber Bstiieb«leii.rin. auf da« 2ktlangen ber Regierung, bah nach der Konzessionsurkunde drei Zugpaar, zu fahren linb. Die an bei 3r1enbafrn Intereffiertc Berölkerung ist nun gespannt, wie sich die Regierung zu dieser neuen, ganz offenbaren Ben rag«Verletzung stellt Sie verlangt zum Mindesten die Arbeiterzugr, bcn Siebenuhrzug nach Drünbrrg and zurück und den Rachmittagszug Krcis ^ricdvcrg. ' Bad-Raufreim 15 Aug Dir Siabi» veiorbneten-Berfammlung betchlvtz. »ur Deckung der Stratzenreinianngskosten den Zuschlag auf Ga« unb Elestriziiät von 4 auf 6 Prozent zu erhöben Rach einem Boi schlage der C'abtDema(timg soll in Zukunst bei den Rechnungen für Da« Wasser und Elesirizi- tät ein Geldentwer'ungsiuschlag er- heben werben Dieser Zuschlag wird nach dem jeweiligen Dollarstand bemeffen Allerdings lomrii nur ein gewisse. Pro^nst.rtz vur Berrechnu--g. aber immerhin kann ber Fall elntrete--. ixifi der Bei brauch vielleicht tm onat eine Million betragt in Wirklichkeit aber <> c- : Mstltonen zu bezahlen sind Die Bürgermeisterei mutz e di.lc Briläge machen, um bie städtilchen Betriebe anr- cditcihalten zu können Rkilliardcn müllen im Bciaufl bezahlt werben dimil die Stadl überhaupt Roblcn bekommt Da die Geldentwertung In der letzten Zeit ratende Fvrischritie gemacht hat. will di? Stad! d::rch d.c Zuschläge da fi< ...chi täglich kassieren fassen kann einen Äuiflfall decken Die Stadtverordneten konnten sich über die Borlage nicht chiüssig machen Sie würbe an den Auslchntz urückverwlefen, soll aber bereit« In der nächsten Sitzung erneut zur Beschlutziastung vor- gelegt werden Mrri# «lsselv ' Alsfeld, 15. Auq. 3m Einverständ- nie mit dem HauSbestyer- und dem Mieter- schuyverein Hai die Bürgermeisterei die Zu - schläge z u r Grundm , ere für den Monat Juli wie folgt festgesetzt. Für Steigerung der Zinsenbelastung 60 Proz, für Be- triebflkosten 1200 Proz, für laufende 3nstond- seyungSarbeiken 53 400 Proz., für grvtzc 3n- standsetzungsordetten 80 100 Proz., insgesamt also 134 760 Prozent Die Grundsteuern und BrandversicherungSbetträqe sind in dief-.n Gayen nicht mit einbegriffen, sie sind vielmehr auf die Mieter direkt umzulegen Mrri« Lauterbach. ■ Lauterbach 15 Aug 3n der jüngsten Sitzung des Stadtvorstande« wurde über den A n s ch l u tz de« städtischen SlekIri - zitätflwei ke« an bie Ueberlandzen- tralc beraten. Der staatliche Begutachter, 3n- lpektvr Gudernatsch- Darmstadi bezeichnete de.t Anlch'nk' al» notwe idi.t, empfahl aber auch, nukt rvte anbete Städte, alle Inneneirrrichtungen de« Weike« zu verkaufen sondern die grotze Dampfmaschine im Werk zu belassen, um im Rotsall wenn Störuiiqen eintreten sollten, bie Stadt noch hinreichend mit Äraft- und Licht- ftiom versorgen zu können Au' Anregung eine« Gemeinde,at« würbe noch da» schon früher eil- mal besprochen.- Pro,elt .W>rlserlrafl Blitzenr-rd' kurz burchberaten Der Sachverständige ist der Ansicht, b.ib man. ircni irge-ad möglich, auch bielem Pt o>etz näheritcten falle Der Stadtvor- ftanb beschlok' die Angelegenheit zur weitere i Klärung zunächst noch civnaf zu vertagen Mrei« Schotten. B Burkhard«, 15 Aug Auf Anregung der leit einiger Zeit best>Headen HerLenhainer Genossenschaft gründeten sich in den drei Gemeinden de« oderen Ridderlal« Raiffeisen- Genossenschaften, die sich einer regen Beteiligung erfreuen B a u l ft d fl. 15 Aug Rach ber 3mifl- nlebeticgung dr» leüfrerigen Bürgermeister« Hein- iich Herget III findet am nächst n Sonntag hier die Reuwafrl de« Bürgermeister« statt Wie verlautet, kommen zwei Kandidaten in Fruge darunter der derzeitige Beigeordnete eiariciiouig unv niiicmhciirn. * Sarmftabt, 14 Aug. Der nach bcn Bestimmungen seines Stifters am Vor- jafjungStag ber Deutschen Republik zu Der« leihende hessische StaatSprei » (®e- org-Büchner-Preiflj wurde am diesjährigen Verfassungsiag zum erstenmal verliehen. Preisträger stnd der Kompontst unb Ktrd>en- Musikmeister Proseslvr Adolf Mendelssohn unb de, Schriftsteller Dr Adam Sari l l o n In Dieflbaden Zeder Preis besteht In einer Geldsumme von 3 Millionen Mar? unb einer künstlerischen Urkunde rm Darmstadt, 15 Aug Xlntfr dem Bor» fitz de« Prvvinzialdirritvr« Geheimrat B e st. wurde frier eine Äartoffefnoltcrunq«- fommllfion bestehend aus drei Bertrauens- Iruten bet 'Itcrbraudyr und Erzeuger einem unbeteiligten Sa hverständigen unb einem Händle, gcf-ilbet Dir Äommlllion trat am Montag ir Gätigkeit und letzt.- ber. Preis für einen Zentner auf 800 000 Mark fest Der Preis ist auf Grund ber MarkNerfrältnikse hiesiger Gegend und der angrenzender Gebiete ermltn-’t und gilt für eine Woche zunächst für die Är. Ife Darmstadt und Dieburg ' Darmstadt. 15. Aug Da« Ministerium für Arbeit und Wirtschaft hat die Zuschläge zur Grundmiete In der Stadt Darmstadt für den Monat A u q u st auf 200 000 Prozent festgesetzt Davon entfallen auf die Steigerung der H pothekenzinsen 260 Prozent, auf Berwaltungflkosten 4740 Proz auf laufende .Inslandsetzuitgokosleii 125 000 Proren', auf laufende -Ztistatidl- yungflkoslen 125 000 Proz. auf große Instandsetzungskosten 70 000 Prozent Mainz. 15. Aug ,WTB ) Bei einet hiesigen Speditionsfirma wurden für etwa 600 Millionen Mark Schuhe qe- ft n 1)1 en. Mehrere Angestellte, die den Diebstahl bereit« cingeftanben haben, sind verhaftet wordcn. Vlt a, und Ich von einem anderen Arzt nur a. d. chiicben würd', jab man mich al« unabkömmlich C Heltz flieg da« Blut In Dor Dehnen« Anilitz Tnpoi', aber noch meisterte er ben aufsteigenden ..unm und der andere erzählte in ferner q-rh- techerischrn Weise weiter. ,ILin bek-eulende« Unteuiefrmen von ma ch - ■Mlen Eint.ch.ungen war auf mich unb meine mbH die ich in asten Fachblät'em an$#in ‘mciflam geawrden, und wollt sich n solch e ck Wohl nicht imtiefrc lasse, ^ch axirb mu d*i tisan e.i ihr zweiter Direktor Als le .■•'er i 'n, da st sie sch bekauft halten, machten li.' de : or",'en 21,V re.'ijunic.i, noch w.eder Io6»utr*erben. 'tz lietz Ic lang zappeln unb fträubic mich Lchaiblich veistanber. sc sich zu 'ntx Ab'indungfl- -rrmc von 122 CC2 Mäile-. Ra. Ne reichte trab, "i n pur lau'w rt'chaftliche Maschinen zu kau» 'cn. ? e kainals noch mch hoch Im Piefle standet, 'ch schlug le mit jiwtzem Gewinn tnofl. kaufte mir rm so mefrr neue die ich mit noch jröerrm lorti-il an den Mann bracht Unb da ich fo pt - Po n >anz früblch^i Lager zusammen frau md m -,ch >er Berechnung wcnlch Der tau Ice. um ist de raptb steigenden Preise ab»uwarten, fo bin ich freut Z it-aber ner irohen Firma ui2> verdiene recht Diei jelb. J< bafl nich ric spah'je Sach'7 Was? He fre Gi stieh ein m-ckm ade« Lachen au« unb Iah mit c nem triumpfriei-cnbcn Blick zu Tor Tefrnzen frtnübe- Dcr stand auf, ging an« Fenster und öffnete beu'e F ügest gan, w t bah die kalte IDinterluft scharf und fchneidtg in das Zimmer drang .Was -nächste beim da, Mansch? Da« zücht ja zanz elelfrüfi!' tief Siax voller Unwille unb zog bcn Rockkragen In d e Höhe .Die Lust ,it Ich echt und verpestet frier Ich muh '.ifche frinei.i(a||t.i ' .Bis:« Io einpsindäch?' gab Star zurück, ohne den D nn, der in diesen Wor-en lag. zu ne;heben ,Tj,. bk von braust: lin alte mit kaputten Tleioen zurückjekommc Di führte Tor Teinzen. bah er dnitlicher werde' must e .Darf ich jetzt bem Auto bcitellen?' fragte et mit mus-lam c >wunge.ter Ruhe Run ging dem ande :n e n Lich' auf Zrüfrcr. al« er als Ge'chästz eis ndrr fra.itclnb und vaqa- bDirbieienb oo.. Hoi z^ Ho« wa iderir, war >tzm derartige« öfter zug-stod-" 3r oru efl allmählich gewöhnt voidcn und hatte sich n chts mehr dacaufl gemacht Aber jcQt - .Du spielst nc kom.sch: Roll frier mein Lieber al« Äammerb ener! Aber bas kommt davon, wenn man sich mit Mensch- i etnläfy. die fo weit unter einem steh n " 9r hatte, während er diese wohlüberlegten Worte mu unsicherer, vor inne, i Wu> hefw-nh-* Stimme her vorbrach, e. seine noch auf dem Tisch auflgeb retteten Zerchcurn-en unb Pav-e— mü schnelle- Hand ..ts imme-.g:rasfi, früllir sich mit Hilfe des dir,1tbereit frerb igeeUten Begleiter« in seinen Persian.rpelz unb suhr. in ben Leder- polftein feines Gefährt« versinkend, wie ein kleiner König von han.ien, ohne den ehemaligen Genossen eine« Blickes zu würdigen. .Schreibe Herrn Rasrnufsen dast a»r auf fein Ancib.eten t*. litte-," tagte Gunther, al« er roii seiner Reise zur^ckgekehrt war und van Tor Tefrnzen den Bericht über den Besuch de« ehemaligen Badeiungen Star vernommen hatte, .er war jo schon >rn Rordbad bei der Vergebung ter Zellen ein Meister der Schiebekunst Mit Leuten tnelefl Schlags will Ich nichts zu tun haben .Aber die Maschinen, die Sie notwendig brauchen, Herr Gras?" .Zch werde morgen nach Danzig sahren 3ä> woll.c sowiefv w oder einmal hin Vielleicht teile ich auch noch .^nn g-berg. wen ■ ich in Danzig nicht« Passende« finden sollte jedenfalls kannst bu meinen Äofftr auf gut acht Tage packen Heber Dor Tefrnzens Antlitz glitt et »Schatten Oben war er zurückgekehrt, morgen wollte er wieder fort, und wenigstens auf acht Zage' Laich eine 8ile hatte diele S(c*tvienaagriegenfrdt nun doch wahrhaftig nicht Woher diele Unruhe die ihn, den Io ltt.xge Zähre >m Kriege Herumge- worlenen. nun auch frier auf dem schönen Gute unter den ange.^hmstea Berhältni'leTr nicht seh- frah werden liest? Waren seine Rerven so mitgenommen. dast sie die Ruhe be« Lande« nicht gut vertragen konnten? Ober war e« etwa« a-tdere«? Gunther war abgereift Da« Leben in All- ftitrxfcto gtag leinen gewußt» 4ae> Da wurde feine B.haal'chs it auf unfreundliche We le g.ftöi i B afsntiete Horden von nutzer halb tra r eine# Da -,e« aulg-tauch', machten, da fi. in 7edenllich givster 3 iM erfch'. ren, die Gegend uni cher unb hie't.-i sie iti wachlender Fuicht Zhr Haupttrick bestand bann, bah |te Wagen auf bc Lands!raste, plötzlich aus dem Hinterha t auftduxheitb. mit ooi teitaltenem Rr-- volvei überfielen und bie erschreckten Jnsasten vollständig auSpIiinberterr. Vor kurzem hatten sie logai men Dut^bri her auf einem Ritte durch einen einsamen Wald überfallen ihn gu«gc;aubl unb ihm bas Pferd mit Sattelzeug forlg.-fiifrrt Gin en anderen, der von seinem Wagen aiii Widerstand geleistet fro-te, hatten fic ni derge- fchossen Mit >edem Tage mehrten I ch k.efc Schreckensbotschaften und fetz den di - ganze Gin- wvhnerlchafi nah unb fern in Bestürzun.;. .Wir •• rben untere gewöhn len Spaz ergängt aufgebcn mullcr., |ic ,«d-e,iiall« nich: mehr difl in die Wälder und in allerlei einfame Gegenden au «dehnen dürfen/- tagte Inge zum (3rai< v _.-fl genügt auch, wenn wir in bie Wirtschaft reuen, besonder« jetzt, wo Gunther fori ist ' Gr lächelte .Sieh, fleh! Wird auch ein schneidige« Mädchen ln von Angft geplagt? Dann allerdings möchte bafl Lumpengesindel gewonnene« Spiel fraben Hast bu dich schon gefürchtet. wenn ich mit blt war? Rie Auch öo- malfl nich!. al« wir beide auf ber Schlittenfahrt in den Leiten! ner Wäldern von dem unglaublichen Schneesturm überrascht wurden, nicht aus noch ein wutzten und stundenlang tn ber Rächt umher» trieben? Weitzt bu noch?" (Fortsetzung folgt) '5rx*rt> Don «flehen bet ixineoKt kub.m ubei nrd) 1orig«1«f)t TUnllfatltmen faut, fo- t)nh die 'JnlarKT^Ntenniger. btird<>dld)«Unreflcl- fnah'tffcttm o .frotden. nameithl) am Montan- nwrft 3m finiteren Verlaus wurde l>.« ruhiger. weil die 2ntün6tgung neuer Sittern und burü3f^. N"'al umc. d> > iVnilenmarrtti nemg veiüiikeit T. ut|4x Dt."v*, lciben tnaien meifl fahaiipiei. v eutzifch. Ärnlil# cthxi* ubgeschwächi 3 r a n tl u r I a TH. 15 Xig Borfen- n I m m u n fl » b 11 ö Tie 'Bode stand beute sich' lid> unter dem C'inbnirf de, Bewegung dei aue lä-disch.» ..aulu -gemittd. The 3»nd,bvde axi gcl c?felddelchie:> re Ab te Marli in fchtrache, 5>al tut' ; 5*ie Ncg er.ing##rfl0 bi» 180. S^anki VlJitb S?=- Bert» 30CO 9li>i 3>u,b.-l» banf rf'. Xfa-ini'che jyinbeleM.nf II? (5meHa dng.-bnten. ätv.egiuei 225 Veiler S:ahi 5 Mill *Be<1er Anhle , Bull Monianpoperv b.-i qrvrei Vachsrngc 'elf >'>oi> r «egten ein SVntld>-Vnrem- buiavr. Rh. 'nitni/. flbönir. nakiend Vytrnbuiie 2 Dull verloren 3n Lchssahnsahien trai btc Spxtufdiion al« Berfdulenn auf. doch kab 8ir 5tiii*'inbuficn i>- .Iftien unter Beoorjuguna von 'Xnih.t- toenen feil. Nigger L-chribean stall mtmiK 900 000. AoUnet 101411113 "ilnu« 500 000 Von den Dsekiri- »notoanleiben toaben mir brdmien-Qlnleibr. Reich»bank, Z> ,prvj imb 4pn>A Preub Aonlol» Stand des Dollars nnetllche CHotternng vom 15. August Sranffurt 2 942 625 2 957 375. VSrse«r»rse tkrltii Dl» Im« tttnin sei-i. Ut-r. Totutn tttchou t".r. 1 rVrflteu 4Hmi int.l Nolirvrtr ,a1xr«'lf6f ■ Kfliiiurrt ffl-hrfferin tenrnh ur» Irontfirrt 3 Tf S*li* S*tol|. Or-Dum. - (Hot 6»luibuionn «"»>" 6e.i« ituon» Badi'ch, flntltn . . . . 6- c'.tnnM .... O>r:r#0»Tmr« »U.me PodiNrr . 1 c *bwert» jbv.ior ’oblana irnq bu>«t» ..... neirrnxrtr ettner..... T»unter U.'oiorru...... t>»rtiornftcrbt ...... SRfiotigefrnitbnh 3r»nbon € ' nb'obr'f Herz txdlr I .-r/tihctl rotbbnf ludrr'obrf 3rantcnlbel Luck»' adrtt lüaatwukl J rillt» Ku.-rmbnrg I*»i,rn#ir*-, ,-r „rrgrorrfr *•. joflfurt S* , ürfbrn- - V-rllnet L> lirmmrri a 'ul'»: rr t ntent -ti'»» *-nlr,|)< J»Ullfb» '■ ■ nnirnnnrncntftb» «• frrutit»r Vonlel« «' 6»llrn . . . 6»n»n ...... rll»n ...... TeruitL unb Ua-ionalient 7 u-t-lr e*rrrin#bnnt 3 «4.-1110 vomtnanbll tV.11lb.1nt il i il i II 1. 1* • a tö w je, ■ 40 5« • M r 11 2C N n 211 >0 1 K "2M m. 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Langst roh 155 bi, 165 Dtclend.- 1 135 b,S 145 1 Die Prelle ent- 'r-cdxn der v>abl in Taule.chc.> und geüen. av fei't »afci inlä. O 7 b>s 7.5 Mill IBeiaenmeM In" d irriiJl 0 |9 bi« 21 Mill bei Daggond^i^ ""L'hi. nftatinn, Rn.igenmedl 8.5 bi« " 5 Mill H'ri • -n- und Avagenfleic 4 bis 4.5 Mill Te'. dem Ichtixtch (3n einem Teil der Auslage w'ederholi ) Verkauf der geraubten Farbstoffe Varis 15 Aug 1 DTV 1 Die bi» , Lvuii - x"> ■buflrielk ankuudigt werden die in Teuifii land brld-lagnahmtei’ rarbllr-sle. die in R. 1- TUagaiinen aulgelpmchert feien. *um Brd-.i. gebt ad,': -2s handle sich um insgesamt fiel* Tennen rm denen nur ein Teil verfault werd, d.-. Mim r Jahr-, Schau- geschäftc undDerfaufsbuden bi« spälestens 1 Seplemdcr 1923 an die Stadtverwaltung «Stadthaus Bergftratze 20. Zimmer Ar 12) wenden, wo die Bedingungen erhältlich stnd Angebote stnd unter Verwendung des vorgefchriebenen Lngebotlcheine« schriftlich mit der Aufschrift .Angebot für den Herbsfmarki 1923" an die oben bezeichnete Stelle einzureichen 544OB Dietzen, den 14. August 1923 Der Oberbürgermeister 3 TJ Rlingfpor Die Rätsel Mrikas IV. Teil wirt lucht lofott selbständige Kia Roman aas der Geeellacbaft Hauptrollen Hilde Wolter, ColletteCorderosi. gegen vdch"neboi. VlnAu' bei Martin. Bruchfiratze 15 II. velamitinachung. Die Sttchenbahnfahrpreise ab 17 Aug MU für ^eubwirifdiaft Anfang '> let*teVoritellen<&15ü. 2 gl. Betten 1 ftommoDc 1 Tchrank 1 Kinderbett 1 Nähmaschine iu verfaulen «», fiirditnjltti 15. WMMWWIIIIIIW (Gasherd 2 3L mit Weftell ah verfaulen Johannesstr. 5 II. Heute verschied sanft unser lieber Naler, Bruder. 5chwieger vater, Grohoalei. L»chwager und Dnkrl WMSWM im 86. Lebensjahr» Im Namen der trauernden Hinterbliebenen Dach- reparaturen werden los. ptomri NiiSgeführt .->• ökrmu« Mm achdeckerinci Walliorltraite 4ti __Telrodon 62 $dyäfcrf)ün-«» Znseraicn-u. »uer flCbilbrrn abin >le 3anbgoiic 1 tzflenbnbninfveftor. feit «rebrunr au6 gewiesen. l.icht für leine Familie t.5 Perl., möbl.wohnung mit Küche in Nähe der Bahn 2orgfolt ssiedanoluiia der Stnrichtuna lelbliverstnndlich. 2nftL ringedoie il an den Gtes> Anzeiger q3:.LL2„M .. lufilijuiivin ^eriamtnlni'ü nnbci 5188100. 19- AUS- nnöffl. 3 Bin i :ltl$itf«u .LiiAObkr“!'*8 inen roir"".of., Ellen Richter 'N dem großen 3tcillgen Monumental Aben'eurerfilm 5445c Die Frau mit den Millionen heule I. Teil brate DerSchufl in der PariserOper • rbenteuerreiche Akte. • Guter Mutterboden wird an Selbstabholer Kostenlos abgegeben. eitfjtiwr tlodltrihandel £o!kSMlG!e8elI ©emäg Defchlutz des Vorstandes treten ab 13. 8. 23 für unfrr« Kaste nachstehend« J3?3pen mr,brr, Dr,,;„ । rcMiWmfleli er/. b-Änf. .1 »ifBree-l««”1 d. Gteii. An». K6482I Der Vorstanv. |Stellengesuche| SVkellMssü luldl Bflchölftgung, glcid) sclwcr "Sri, a. l. als Vrrwallrr obrt yaflrrbaltrr. Echnfil Nngeboie unter iüölst an den Kies,, «nz. erbrien. oniiiniiiiimiiiiinMiiiiiiun I miniiiininiiinmnimiiinn 11 ,! ................................. [Verschiedenes! 1000 (TTX. 2 800 1 870 yik 15000 10 500 7 OOC . 45 000 31 500 21 000 . 100 000 70 000 46 700 . 190 000 133 000 88 700 . 300 000 210 000 140IX» . 400 00" 280 IXX) 186 700 500 OUU ■vm> GOG 233 300 600 000 420 000 - 280 000 Der Dorstun v.