M.2-,2 ttWe: rchnlUraHe Z. In0it Hl aajttaci ftaöU Iigtinummtr di s gwm Satbmtttag vorher o 6 w |« b« V erb In b I Id) ktU. Drei« ,Lr 1 oe HSH lü: ilnietgen o.27 mm Yrtüt 6rll (orundzahl 65 UUu, an«».70 DL, f. Reklame» Anzeigeno.70mm L reite 225 UliLxeOOOOO Sd)l Vlatzvorfchrift 20'/. «ul- sch log - lßeranta>otthd) für Posttil» u. {WuiQeton Dr. Frtebr W>lh. Lange, ben übrigen Zeil: teuft 'BUimtd)ein; für Öen «njeiqentetl: tzan, Seck, |4mili d) in tiegen Die Wiederaufnahme der Arbeit bei Post und Eisenbahn. Utan schreibt mir au« bem besetzten Gebiet Der passive TBlberftanb tft tiX unb abgetan Liber e* toäre Lüge ober SeiMt betrug zu lagen, bah die Arbeit nun überall wieder troll ausgenommen wirb 3mmer beutlichcr stellt sich heraus bah ble Parole ber Franzosen, nur lokale Verhandlungen mit ben Behörden unb einzelnen WirtschaltSgrup- pen sLhren zu wollen, nichts andere« bedeuiei al« die alle Taktik ber Verschleppung unb Verwirrung Zum ersten. Man lührl gar keine Verhandlungen, sonbem man stellt Bedingungen Die fran- zbsische MUitärbehörde hat für bä« Personal ber deutschen P ost - unb T elegra p hen v« r- tnaftuna einen ’Xener# ausgestellt, ber unter» schrieben werden muh. wenn man wieder In Gnaden ausgenommen werden will Die deutschen "Beamten müssen sich verpflichten, ben Befehlen bet BesatzungSbeHörde Folge zu leisten, sich ihrer Kontrolle zu unterwerfen, alle französischen unb bei» glichen Diensttelegramme, gleichviel, ob sie Silen- vahn-, Zoll». Forft- ober Kohlen an gelegen heilen betreffet, zu übermitteln 5ki deutsche Dienst steht unter ber Kontrolle von militärischen Wachposten oder Zivilautpassern Die technischen Beamten müssen sich an die .Schuhvorkehrungcn" ber fremden Ueberwachung«organe halten Jede Acndc- nmg an den deutschen Bmdcbtungen must vorher dem Direktor de« interalliierten Telegraphen- dienste« zur OVnebmigung vorgelegt weiden Der Zutritt zu gewissen Räumlichkeiten der Qtonter ift nur mit Erlaubnis der BcsahungSbehörde gestattet Deutsche« Personal must auf Verlangen für die militärifche Zentrale arbeiten unb umfangreiche EinrichkungSarbeiten aussühren, — ein ganz un- möglicher Zustand, der schnurstracks zu neuen Ausbrüchen de« Widerstandes, tDcrm nicht zu Schlimmerem führen dürfte Sv die Post ilnb wie sieht e« bei der Eisenbahn au«9 Tatsächlich ist t4' Anordnung ergangen, hast Lisenbahnerausweis ungen nicht mehr flattftnbcn sollen. tatsächlich ist de AwSW«fung von 214 Eifenbahnrngest.ll'en au« Duisburg, Köln unb Mülheim-Speldorf auf Befehl de« Düsseldorfer Cberfom- rnandv« hin Im letzten Augenblick rückgängig gemacht worden, nachdem die Eisenbahner bereit« zwei Stunde, uuf dem Sammelbahnhof aus ben Abtransport gewartet hatten Aber in Recklinghausen waren 47 Eisenbahner nicht so glücklich Sie muhten fort, angeblich weil sie al« fabstage- verdächtig strafau «gewiesen feien Doch lind da« vielleicht noch Mihverständniffe unb ilcbergang«- schmerzen Ausfallend ist nur, hast die französisch« Propaganda die Ansicht zu verbrellen sucht, die Elsen bahn regle sei ohne die Mitarbeit deutlcher Boomten und Arbeiter vollkommen ausreichend organisiert und au« diesem Grunde könne die Aufnahme arbeitswilliger deutscher Ei'eiibahn- bediensteten nur in geringem Maste unb nur nich svrgsältigster Prüfung und Auslese erfolgen Die Besä nun gsbehör den trauen allo dem guten Willen auf deuttcher Leite nicht, ganz einfach, weis sie selbst Ziele verfolgen, die sie nicht offen jur Schau tragen Hub im übrigen will man der gan e neutralen Techniker, die sich ben jetzigen Zustand der Bahnen angesehen haben, lassen sich von ben hoch- fllegcnbcn Projekten nicht imponieren Sie lagen e« runb heraus hast die Franzosen und Belgier ohne die gründlichste deutsche Mitaibeit die Bahnen Drill anbig verpsuschen werden Der Dienst tft jamineiooll schlecht geworden und mit dem groben Verkehr von früher auch nich! annähernd zu vergleichen D>e Beschädigungen saft sämtlicher Stellwerke ber 'lRin»nmn.»< nnd ber Mange! ar. Lokomotiven können au« eigener Kraft der Besatzungsmächte nicht wieder he. gestellt werden Unb noch bedenklicher al« die technischen Schwierigkeiten sind die politischen Die ausländischen Elsen- bahngcselllchaften die mit den Cilenbabnen im Aheinlanb und Westfalen zu arbeiten haben, sind von dem Gedanken wenig begeistert, in Zukunft mit einem Zwischenglied rechnen zu sollen, da« nicht rein der Wirtschaft unb dem Verkehr bient, sondern ganz bestimmten eigensüchtigen Zwecken politischer und militärischer QLatur jedenfalls verlangen dir Holländer und Schweizer, da st die neue Eisenbahngefell>chaft. wenn s.-tz über ArbeitSlofenDersicherung über- lassen bleiben Bemerkenswert ist an der neuen Verordnung noch die Bestimmung, nach der die Erwerbslosen gemeinnützige Arbeit gegen hk Unterstützung zu leisten haben; soweit für Ou^enMlCbc Arbeitsgelegenheit nicht gegeben ist, haben sie sich an Einrichtungen zur Fortbildung oder Ausbildung zu beteiligen Es wird somit zum erftenmat d?r Grundsatz aufge- f teilt. bah bk Unterstützung nicht ohne De- genleiftung gegeben wird, und e« wird damit die Möglichkeit, brachliegende Arbeitsfräste produktiv zu beschäftigen, nicht unwesentlich erweitert An allen Entscheidungen, die aus Grund ber Verordnung ergehen, sind paritätische Ausschüsse Don Arbeitgebern und Arbeitnehmern beteiligt. Die Abstimmung im Reichstag. Berlin. 13 Oft. (PrivVTel j Bei .ehr stark besetztem House ir.mmt die heutige Sitzung bei Reichstage« um 1,20 Uhr erst ihren Anfang Sämtliche Tribünen sind überfüllt, in ber Diplomatenloge ist eine Reihe von Vertretern fremder Staaten anwesend Aus der Tagesordnung steht die dritte Beratung de« EiinächtiaunaSgeletze« und zwar lediglich die Abstimmung über Din- leitung unb Ucbcischi-ist. sowie die Gesamtab- flimmung Präsident Löbe teilt mit, dast Abg Lange-Hegermann (Z> wegen Krankhell fehlt und die Abgg Dusche (D Dpt j und GriG Bernstorff (D - entschuldigt sind Abg SIöcker (Ä.) erhält da« Wort zur GelchällSordnung unb b.-antiagt al« ersten Punkt der TageSoidiring hie sofottig? Beratung eine« kommunistischen Antr,»geS. bei forbert, bab bl: bisher tm besetzten Geoiet gezahlte Eiwerb « - losenunterstutzung unb die Lohnlicherun- gen auch weiterhin von her Regierung geleistet werden Präsident Cöbe regt an, diesen Antrag nach ber Ei tedtgung der Abstimmung zu behandeln, wc»S geschehen könne, wenn dem niemand tmber- Präs ident L 6 be teilt bann mit. dast bte nächste Sitzung zur Erledigung be« Arbeit«- »ettaetrhe« entweder Ende der nöchst-n Woche ober Anfang der übernächsten W xhe ftatt- sinden werde Die Lufttmmoag des Reichsrats. j. Berlin, 13 Ott (WTB > Der Rc-ich«ra. Trat unmittelbar nach der ReichStagSsitzung zu- lammen und erklärte sich mit dem Ermächtigungsgesetz nach den Beschlüssen deS Reichstag« einverstanden Für Bauern erklärte der Gesandte r Preger, dast Bayern an fernem ablehnenden Standpunkt festhaste, aber ana> sicht» der S (Ä.) tu t 6 c wollen bic A.beiter verhungern las en' Die'e KanalllenI Der Abg Frölich erhalt e.rtcn OrdnungSrus > Abg Äocncn (Ä.) beantragt nunrnchr. *nen Antrag auf sofortige Aufh.bung de« Verbote« der .Roten Jahne" auf bie Tagesordnung zu setzen Auch gegen dielen Antrag wird Widerfpruch erhoben, so dast auch er al« erledigt gilt. — Zur Abstimmung erhält darauf Abg Qebebour (bei keiner Fraktion) da« WoN Et beantragt unter lebhafter Unruhe de« Haufe«, die Abstimmung so lange au«zu|etzen. bi« der Reichskanzler auf die in der vorgestrigen Sitzung gestellten Fragen de« kommunistischen Abg Frölich und auf seine eigenen Fragen eine AntwvN erteilt habe Der Antrag wird abgelehnt Abg Leicht «Bahr Dp.l Vor der Abstimmung in der letzten Sitzung haben wir dk Erklärung abgege' en, bah wir gegen ba« SrrnachtigNngSgefetz stimmen würden, bah wir aber das Mittel der Obstruktion durch Entfernen au« dem Saal nicht Mir Anwendung bringen würden Dabei hat uns der Gedanke gesellet, dast die Hoffnungen und bie Bitten, die wir in unlerer letzten gröberen Erklärung ausgesprochen haben, dast nämlich die Re- Sienmg und die 'Parteien dazu helfen möchten, ie KonsliktzSstoffe zwischen dem Reich und Bayern auf em Minimum zu beschränken, erfüllt würden Diele Hofsnung [ft leider nicht in dem Maste erfüllt worden, wie wir erwarteten (Lebhafte Bewegung und Unruhe > Trotzdem halten wir an unserer Stellung fest iBravoli, weil wir durch unsere Haltung einen letzten Appell an die Regierung und die Parteien im Sinne unserer früheren Erklärung richten mochten Hrrraus wird zur Abstimmung über da« Ermächtigungsgesetz geschritten ©Inlcitung und Lleberfchrift be« Gesetze« werden in einfacher Abstimmung angenommen Tie Deutschnationalen unddieKommunistenverlassen den Saal 3n der namentlichen®clamtabftimmung über da« Gesetz werden im ganzen abgegeben 347 Stimmen, also von mehr al« zwei Dritteln ber Mitglieder de« Haufe« Davon stimmen mit 3a 316 Mitglied.-r, mit Rem 24 Mitglieder Der Stimme enthalten hoben sich 7 Mitglieder The notwendige Mehrheit für da« verfassung» ändernde Gesetz ist also erreicht. Da« Ergebnis der Abstimmung wurde von der Mehrheit mit lebhaftem Bravo, von den Kommunisten mit Pfui-Rusen ausgenommen Die Enttchliestung der Deutschnationa- le_n. wonach im Falle der Annahme bei ®r- mächtigungSg. setze« die ReichSregierung ersucht wird, zum Schutze der durch etwaige Mahnahmen ler Regierung mit Entlassung bedrohten Angestellten nt Staat«- und l-e hör blichen Betrieben gegen soziale Härten und Erwerbslosigkeit sofort ein befonberc« Angestelltenabfir dungsgesetz zu erlafsen. wird abgelehni. Das Arbeitszeityesetz. Berlin. 13 Olt (Pttv -Tel) Die Regelung der Arbeitszeit ist au« den Vollmachten. Ne da« E mächtigungsgesetz der ReichSregierung gibt, be rau «genommen unb aus den Weg der normalen pari amen tar Ischen Gesetzgebung verwiesen worden Der Reichstag wird sich vermutlich schon in der nächsten Woche mit dem von der ReichSregierung dorbcretteten .Entwurf eine« vorläufigen Gesetze« über die Arbeitszeit" zu beschäftigen haben Der Entwurf erkenn! bk dringende Notwendigkeit einer Steigern» g der Gklerer-engwrg an Sie soll erreicht werden durch .restlose AaS- nutruno technischer Äortfdu+ttc durch oraanUato- rische Verbesserungen unserer Wirtschaft unb durch emsige Arbeit jede« einzelnen" Daneben wird .unter grundsätzlicher Festhaltung be« Achtstundentage« al« RorrullarveitStag" bk .Möglichkeit 6er tarrslichen oder gesetzlichen Heber- schreitung der fetzigen ArbellSzeit tm Ontercfk einer Volk»wirtschaftllch not wendigen Steigerung und Verbilligung der Produktion" vorgesehen Die Regierungsvorlage stellt Un § 1 ben Grundsatz be« Achtfttwdeuiag« und der 4S-Stundcnwache voran Dieser^Grund» (an rrWtwi ® • r. f ä r. Tu n g e n bei acotfallen I Ziffer 6 der Verordnung vom 23 Rovember 1918 und § 3 der neuen Vorlage), ferner bei unver- meidlichen Vorbereitung«- und Abschlustarbeiten zur Bewachung unb Zngangfetzung von BetriebS- cmlagen usw (§4) Ferner soll den Arbeitgebern zweck« Anpassung an die Konjunktur die Möglichkeit gegeben werden, an einer beschränkten Zahl von Tagen Mehrarbeit leisten zu lasser (§ 3i Für den Fall .erheblicher Arbei tS bereit- Ichast" sieht der § 2 bei Entwurf« eine längere al« achtstündige Arbeitszeit vor Ausnahme« vom achtstündigen Arbeitstag find m der Vorlage aus zweifachem Wege vorgesehen 1 durch Tarifvertrag (§5). Air ben Fall, dast e« zu solchen tariflichen Abmachunger au« irgendwelchen Gründen unb Umständen nicht kommt, dast aber auf der anderen Seite eine volkswirtschaftliche Rotwenbegleit zur Leistung ber Mehrarbeit besteht, sieht die Vorlage 2 auch Ausnahmen durch behördliche Mast nahmen ooi t. ü«ü< ■- -vvi ven iarrsiccheii wie ben Dt» hördlichen Ausnahmen zieht die Vorlage aut Rücksicht auf Gesundheit unb Leben der Arbeiter sowie auf bie Schwere der Arbeitsleistung ®ren- kn (§§7 9) Für den Bergbau ratter Tage sowie für alle Arbeiter, .bte in austergewöha- lichem Grade ber Einwirkung von Hitze, giftigen Stossen, Staub unb dergleichen ausgesetzt Und", wird am Achtstundentag festgehalten Hier ist höchsten« vorübergehende Uebcnirbeit in dringenden Fällen c.möglicht Für den 'Bergbau sind an besonder« schwierigen Betriebspunkten noch weitere Verkürzungen vorgesehen (§8) Endlich finb abgesehen von der Arbeiterschaft für alk ber Regierung stellt ber Reich«verkehr«Minister fest, dast die Regierung bie Regie nur dl« eine vorübergehende Dcr wa ltung onsehen tonn, und Zxih der gegenwärtige Betrieb durch die Aegie bie Rechte bei Deutschen Reiche« an den besetzten Bahnen nicht berührt Der Kanzler zu den Industriellen'Verhandlungen. K ö l n 13 Oft (Priv.-Tel) (” aenüber dem Berliner Korrespondenten der .Kölnischen Zeitung" hat sich der ReichStzanzler Strclemann über bie Verhandlung er ber 3tä>jflnellen erflärt. Es (mm kettte Rebe davon settt, bah bie Führer der 3wb«ftrie oh»e Wissen der Reichs« regknrag ober gar gegen deren Willen nab htttter ihrem Rücken Derhandttrmgen mit französische» Behörden gepflogen hätten und dast durch die Verhankstungen der Regierung selbst die Entscheidung über die grundsätzlichen politischen Fragen, bk mit ber Ruhoaktllm in Verbindung [Leben, au« ber Hand genommen worden wäre Die Entscheidung über ble grasten politischen Grundfragen bleibt in ben Händen ber ReichSoegtzomuig unb ihre fr:-* mrr durch sie erfolgen Der ichskanzler erklärte, dast er den Herren der (Industrie aus ihrer Absicht. zu Degoutte zu gehen, keinen Vorwurf wachen könne Die ReichSregierung hat mit der Ausgabe be« passiven Widerstand« gleichzeitig mit den Lohnlicheruiigen und den Krediten für die Industrie ar/jgehört 3n wenigen Tagen laufei^kr.e letzten vorläufig weiter gezahlten Unter- stützungen ab Wenn nicht tm Ruhrgebiet Wirrwarr und EhaoS cm treten sollten. so mähten bk Führer der großen industriellen Unternehnrraigen e« sich angelegen settt lassen, einen Weg zn finden, der sie in ben Stand setzte, ihren Arbeitern wieder Arbeit «■ schaf- fett nnb ihre Betriebe wieder ll> Gang zn setzen. Vor ihren Verhandlungen wünschten bte Herren mit der ReichSregierung Fühlung zu nehmen. Da« war am Mittwoch, an dem da« Kabinett Auriuftreten muhte 3n einer Besprechung mit den Koalition«fuhrern hatte der Kanzler zwei Tage vorher daraus hingewiesen. bah txcienigen Fraktionen die sich an einer Krisenmacheoei beteiligten, eine schwere Verantwortung auf sich nehmen, da die Verhältnisse gerade jagt eia< aUion«f ähiqe 3cgkrung derten Eine Folge der sich barm ereignen beii Vorgänge war auch die Unmöglichkeit für die Regierung, mit der Itbusiriekommilsllm Verba ndl ungen zu führen, bu sie gar nicht mehr die Vollmacht hatte, Richtlinien herauszugeben Der Reichskanzler betonte weiter, dast in dem Briefe, ben He Stinne« nach der Unterredung mit Degoutte an ihn richtete und in dem er ihm ausführlich Bericht erstattete, nur Anregungen unb Anfragen enthalten gewesen seien Don Forderungen könne gar keine Rede sein Ander« beurteilte der Reichskanzler bk Berhrarbttotge» ber Gntppe Otto Wolff mit der französischen Behörde Herr Otto Wolff hat un«. io erklärte ber RdchSS"nzler. Don ben getroffenen Abmachungen Witterung gemacht Sie waren bereit« vollende« Tatsache, al« wir davon Kenntnis erhielten Sie können selbstverständlich die Stellung der Regierung nicht ptäiudizieren. Zch must den Ablchlust deraNiger Verhandlungen ohne Kennr..i«gabe an die Regierung bedauern So wenig wir in der Lage sind, unmittelbar auf bte Verhandlung^ an- -uwirken. so selbstverständsich ist e«. dast Verhandlungen von örtlichen Behörde» ober uon Orgavisattooen ■urim Einvernehmen mik der Re t Oe WIRZ trflee ndt benetzte oe 6eu4 $■ Rannt*. THe Hearegelung dv Srehxr» forgung. 7J«r It«, 11 Oft. (TDoffl ) Der au4 her TKmt i6e» Reichstoae* aeftuberte Mansch, nnl Rücksicht 'ent bte plötzliche grob« (Mbennoertung bu Mo rftebctXDtrl o rtruna über den 15 Oktober htn- an* noch einige Zeit fortgufübrtn. tfl au* »echnIschen und Uurtschaftlichen ®rünben. 1n»deson- *ert bn AcnMkf auf den gruben Umfang de* Per» ■oeenfretw. gänzlich unerfüllbar 3* Mrftx daher der Reich« regt erung nach trMtber- holter Prüfung der Frage nichts anderes übrig, al* bi» bedürftige* Kreis» der BepSlleruug her. «■tagten«* aeb ihre UHUrftütomg derart zu »rhShe*. M sie Über dies» kritisch« Zett htn» ■egfeww* Ueeee. 3m 3nlereflt schnellster Unterrichtung gib« Me Regierung tm folgenden einen Uebeiblla über btt geplanten (dtneeimab nahmen 3m besetzten lebtet loll bu Terloi» gung mil IHarfenbiot, im» das schon vorher In Aussicht genommen war. wenn auch erogefchränft, fo doch vorläufig noch fortgesetzt werden Für Die 6e|itle **d Jtltt*r«*t*«r sollen die am 15 Oktober fälligen ^Ubmona ,«- belüge nach der neuesten Reichsrichtzaht berechnet und dadu rch e r höht werben AußcrdeTn erhalten die Sozial- und Äletnrvnmer am 22 Oktober bei sorkschreilender Teuerung eine weitere Unterstützung Lol wnmb Oe* chnnachkigungsgesetzes wird es möglich sein, auch bee Unfallrenlen aufzuwerten. Die 5X« bart stationierte P>lizei wache In Stärte von vier Dann letsiete den Wnbrtngllngen Tiber- stand wobei aus beiden ©eilen geschossen wurde Gin Pvll-etbeaemer wurde durch einen Schuft In Iben Oberschenkel verletzt. Ruch aaf feiler der Separatisten gab c* einige Versetzte. die von Ihren Parteigängern vorn Platz gebrach! wurden 3* Düsseldorf Nähme* bi« Ausschreitung«* «ei Samstag immer größere* Umfang an, beit-Tiber* in Oberbilk, wo am Abend v?rh r zahlreiche R o n | c f । l o n * -. ßc b . n * ;n i 11 c I- unb Schuhgeschäft« ganz alt teilweise ausgeplündert wurden Ruch in anderen S ladt teilen wurde eine grobe Anzahl lolchei be- schält« In derselben Meise von t-ci plündernden Teige heimgesucht Der gdbhte Teil ter Ge- schäft» kennte noch rechtzeitig die Ad.ni schließen Die Polizei war wegen tfxrt geringen Stärke Öen Plünderern gegenüber machtlos Di' Ge- fchälisinhaber mußten Aukbcn. tote txc Daren geraubt wurden Die Plünderer waren hauptsächlich junge Rutschen, aber auch Frauen und kfbft Kinder schlossen alles fort, darunter ganze Tillen Tuche unt Kisten mii Targarin.-, Schmatz ulto Teilweise mttriddten sich unter den Plünderern Kämpfe um l le gestohlenen Taren Rls später eine Abteilung französischer .Infanterie und Kavallerie tlc Rltliadl durchiog, stob t* THrnge auüehKmtvr fit sammelte such aber bald toteber an. da die Franzosen nicht ting r 11 f t n und fcftcn die Plünderungen fort ffeg-n Mittag drangen t>»t Massen In ein großes Konfektionshaus am Atnbenbu rgrr.nl tinh ra>'b- ten Anzüge. Mäntel usw 3n diesem Augenblick erschien die blaue Polizei auf zwei Last» tagen und ftanzdsllche Besatzung« tru open mit ÄrtegOet^ÄNf** e*b Krtegs^tulertzliebe*e* erhallen durch die Fürsorgefteklen neben der Er- Höhung brr Zusatzrenten eine wei'ere Zwischen- zahlung Die Sätze der •t»«tHl»f«eeitrrfttt**e sollen mit der beginnen den Woche dem Stand der Dark schneller und besser angepaßt und zugleich W» ihren Grundbeträgen erhöht werden 8Ine Eksv rechende Mehrzadlung soll schon am Dren «lag «»setzen Die jugunficn der Kinderreich«* vorgesehenen Maßnahmen sind bereits bekannt - atgeben worden Damit sind tm wesentlichen tne- wngni Bevölkerung*kreise bedacht worden, denen der Gesetzgeber beim Erlaß de* Gesehe* zur Sicherung der Brvtversorgung tm Wirtschtftsjahr 1823/24 gewisse Entschädigungen für den Wegfall de* Markend rote* gewähren wollte Aushebung der Kohlenfteuer. Der im. 14 Oft. lWTB> Auf Grund des Art 48 der Reichsversasfung wird svlaendes verordnet 3n Abänderung des § 112 Abs le der Aasführungsbest anmunaen vom 21 8 1919 zum Gesetz über die Regelung der Kohlenwtrtschast HM linnen entschieden zuruckgewiesen und dem Verein die Treue gehalten hat, selbst auf die j«6l zur Tatsache gewordene Gefahr bin, eine Zurücksetzung zu erfahren Wir bedauern, daß da« vertrauen-volle Zusammenwirken, das fettber zwischen Ministerium und Richterverein bestanden hat. hierdurch gestört ist Die Aufwertung der hessischen Staatseinnahmen. Darmstadt. 14 Oft (Priv -Tel > Der Fi- nanzauslchutz de« Landtag« dal einstimmig dec Regierung d c Ermächtigung erteilt durch Rotver- oibnung.n üi tuntrch'ler Anlehnung an die Reich*. Rorftandsg.fetze eine Anixistung an tw- Deident- t^rtirag (x- den ”taalene außer- c. denlltch. Kredit.- :c den Betrrebsstock bet Hauptliaat«falle der G-ld.-nkwerlung cnpastt. sand cbcnfatl« einfftmmig Annahme Zur Forderung des Wohnungsbau- wurden envvrechende Vollmachten erteilt « VerbilligN*g*aftioo de« Brote« durch tu« Reich führte eine längere Aussprache dccbei. Um di- für viele Verbraucher ganz außer- ridenllich schwierige fast unhaltbar« Vage «u t.k-J^en, wurde geforden daß von fetten der Regn- ung und der i2andw rckchaft alles g.lchede. um dee Emäbrung der Städte lichertultellen üon veisän p.m.-n Abgeordneten wurd Merbci Lieder- enfüb uog br Z wa ngowirtlchaft oerlangt und dabei dte Befürchtung auegefrrexben. daß bte vorn Rerch ungeordneten Matznahmen tn keiner Deck« au« reichen Auslösung der proletarischen Hunde»tschaften in Sachsen. Dresden. 14. Oft. tPrrv -Tel) Der 05«- kt-Kbalxr de» Wehrkreise« IV. GeneralMül- l e r, hat Ur sächfilchen Regierung mitgeteilt, daß er die Auslösung Ur prvleianschen Hundertlchas- len arwrbne Ferner wird bte Bildung von Hundertschaften und ähnlichen Organisationen verboten und kneAblieferungallerWaslen innerhalb von drei Tagen angeordnet Eine dritte Verfügung wendet 'ich mit entsprechenden Verboten gegen alle Aktionsausschüsse und ähnlichr Organisationen, die den Zweck hoben, nebe* den verfassungsmäßigen Behörden oder gegen diese zur Vorbereitung oder Durchführung Politischer Maßnahmen Schritte zu tun. 3n ter Begründung hrtßi es Dem Wehrkreiskommando sind au« allen Teilen SachlenS, vor allem aber au# dem westlichen Sachsen von einwanl reien und ruhig.n Persönlichkeiten sowie auch von Staatsbehörden Schilderungen und Mcl- duogen g r die Lage in den Hauptindustrie- fi.gmt.n ugtgangen aus denen hervvrgebt, daß c.n großer Teil der Bevölkerung, auch der Ar- br.tersckasi, stark unter dem Druck einer gewalttätigen Minder heit zu leiben bat. Tie Arbeitgeber und die verständigen älteren Arbeiter sühl.-n sich durch diele Minderheiten, die vorwiegend durch die rabifale Zugend verkörpert werden, bedruckt Aus Furcht vor Racheakten unterlassen sic Anzeige strafbarer Handlungen Da« Wehrkreiskommando hat au« diesem Schilderungen und au« gerichtlichen Akten die sogenannten brofefarf*eB H»drrtschsf- ten gnm Dell den Rahmen für diese Terror ausübende radikale Jugend ergeben Die Verhängung de« Ausnahmezustandes hat nur äußerlich einige Ordnung geschaffen 3n «ir*trn Aulrui öee pn>tnt ort’eben Zentrolausfchlll- seS der sächsischen Hundertschaften vom 12. Oktober wird die Bildung einer gemeinsamen KampseSleitung der Hundertlchasten bs- farmtgegeben Ds unterliegt hiernach keinem Zweifel. daß mit dem Aushören des Ausnahmequstan- kes üherall wieder de Hundertschaften stärker denn js berporiretea werden Eine endgültige Gesundung der Verhältnisse kann daher nur herbei- gesühn werden, wenn die EErrichtung der Hundertschaften ebenso wie die aller Selbstschutz Organisationen überhaupt aushört. Dlese Verfügungen stellen die Geschlossenheit be« neuen Kabinetis auf eine Probe, der e« kaum gewachsen sein dürste, denn der Ausbau der proletarische.t Hunder.schalten ist ja eine der Hauptbedingungen, unter denen die Kommunisten in die Regierung cuigetreten sind Rach emer we tcren M ttcllung be« Wehrkreiskommando« sind denn auch von behördlicher Seite bereit« Zweifel on der Rechtsgültigkirit der Verordnung e»hoben worden, weil ai diesem Tage Reichstag Sabgeordnetei Meier al« RegierungS- kommisfar |üi Sachen emajntt worden sei und d.eie Verordnung feiner .ZuktimTming SotwiH« hätte Um alle Zweisel zu beheben, gibt bat Wehrkreiskommando bekannt daß für Sachsen bisher kein ZtvilkvmnriNar ernannt worden ist und daß die Verordnungen Dom 13. Oktober durchaus rechtskräftig sind. Ein neuer Sonntagsredner. Pari«. 14. Oft g e da« e« auch mehr ferner moralischen Autorität al« seiner weltlichen Macht verdanke Millerand besprach alsdann die Bedeutung der Landwirtschaft und die Bedeutung seiner kolonisatorischen Tätigkeit Die Gekmrfeupolltik sei unerläßlich; st« habe einen fast tragischen Eharafter mb sei enrft **d briu glich Wenn die mit Beharrlichkeit und Festigkeit geführte auswärtige Politik ihre Früchte gezeitigt habe, könne man daran denken, die Verfassung um- }ugeflallen, damit sie der Regierung mehr Stabilität und den wirtschaftlichen Interessen mehr Garantien gewähre. Dre Rr-Hroperation zeigte, daß man die Militärdienstzerl nrcht unter 18 Moeurte heoabfepen tBeae, Aus Stadt und Land. Gießen, den 15. Oftober 1923. Tie Milchpreisseftsetznust. Aus Grund von Vereinbarungen der Der- •rticr be* Siädtevundes und der landwirtschaft. lichen Organisationen wird tn Zukunft de, 1 MlIchpre 1« nach dem burchschnittllchen 5 11 e- den-milchprei« und Aufwertung nach den- Detriebssteuerinder ermüteU. Der Grundpreis ist zunächst aus 15 Gvldpsennige pro Liter Vollmilch festgesetzt, der Papiemrarkpreis wirk . hä) durch den jewerftgen Steuerinder s ü ' d i e Vanbabgabe folgerichtig regeln Be' spiel Frn:den-prei« für Vollmilch 15 PI. Be- IticMftcucrlnbei vom 13 bis 16 Oktober 243 Millionen Allo 243 000 000x15 100 — 38 000 000 Abrundung nach unten erfolgt, wenn der Bruch- teil unter 5 liegt. Abrundung nach oben, wen, der Bruchteil über 5 liegt, keine Abrundung, wen, bit Bruchteil genau 5 betragt Rach Man Beispiel ergibt sich der obengenannte Milchprers dd> { 36 Millionen Mark, der solange gilt, bis sich bei , Betriebssteuerinder ändert Die« ist der S t a 11 - j preis für da« Liter Vollmilch Äür den Klein- : ocrtauf tn der Stadt treten entsprechende Erhöhungen etn. da b* Händterzulchläge sowie bu Frachten und die Gebühren für die Verbilligung ’ der Milch zur Abgabe an Minderbemittelte, dir von der Stade erhoben werden, zug»schlagen wer- den müssen ■ Dis (»rmäffiflnHflen beim Steuerabzug vom ÄrdeitSIohu. unlTi^u i ii n । voaiuti gibt oäanru De Verhältnis zahl, mit der die in ber zweiten Septemberhälfte tn Geltung gemefenen Ermäßigungen beim Steuerabzug vom Arbeitslohn zu vervielfachen find, beträgt (wie am 6am«tag schon kurz gemeldet. D Red ) für bie Zeit vom 14 bi« zum 20 Oftober 1923 .32" Rach der Entwicklung de« für diese Woche veröffentlichten Leben«Halrungsmde, gegenüber dem nach der Verordnung vom 27 September 1923 zugrunde zu legenden 3nbci ber zweiten September wvche würde sich an sich etne niedrigere Verhällniszahl er neben haben Es hat sich jedoch he neu-gestellt, bar bei einer starren Anlehnung der Ermäßigungen an da« Verhältnis zwischen dem letzten Leben «Haltung« Inder und dem in der zweiten Septemberwoche festgestellten Leden«haI- trrngSrnder crae zu hohe steuerliche Belastung der Lohn- und DehaltSempfänger eintreten würde Daher ist die Verhältniszahl abweichend von den Bestimmungen der Verordnung vom 27. September 1923 für die Kalenderwoche vom 14. bi« T' Oktober festgesetzt worden. Unter Zugrundelegung der Verhal tniszahl 32 ergeben sich z. B folgende Wochenermäßigungen für die Zeit vom 14. b:S 20 Oktober Für den Steuer- pss-cht-gen und seine Ehefrau je 5 529 600 Mk. lür ,ede« minbeiiäbrigc Kind 36 864 000 Mk. und für Wc^bungSkoften 46 080 000 Mr. Vornotizen. TageSkalender für Otontag Schützenverein OenenalBerfammlung. - Lichtspielhaus, Bahnhofstraße .Die Hygiene der ®>e" Palast-Lichtspiele .Gegenfchachigig" und .Geschwister Bavelli' Ein Oebrfifm über hie Hvni » n » der Ehe läuft beule imh »Vogen ist bau«. Bahnhofstraße. Der populär-wissenschaftliche Film ist. tote man uns mitteilt, von einer Anzahl hervorragender llirtverst tälSprwfess oren bergefledt Er zeigt insofern eine Abweichung von den bisher ühti*<-n Darstellungen, al« tu gewissermaßen die illustrierte Unterhaltung zwi- sehen dem SheberatungS-Arzt und feinen Patienten ist. Vis aus wenige Einzelheiten sind die dezenten Darstellungen diese« so heiklen Themas von der Zensur wegen ichnes hohen volk-erzieherischen Werte« unbeanstandet zugelallen worden Die Vorführungen werden nun Vorträgen von Prv> Dr Griesbach und Dr Gerster. beide von hier, begleitet. Heute spricht Dr Gerlier, morgen Pcas. Dr DneSbach lRähere« im Anzeigenteil.) Wettervoraussage für Dienstag. Wolkig bi« bedeckt, ohne erhebliche Rieder- schläge, nach kühler Rocht milder. *• Vom Lesehallen-Verein wird irrt« eine sehr bedauerliche Rachrichl übermittelt. Er schreibt urtä Die hohen, sprunghaft steigenden Bezugskosten der .Leitungen machen e« leider unmöglich. 7* Lesehalle am Kirchenplatz Wetter zu unterhalten. Ste wird Pom 1. Rovember an geschlossen, nicht für hnmer Wir Der» iixunm oarain. daß a.xiönrng uno tvtrtschaft wieder übersehbar und beständig werden dann soll Dießen etne Anstalt zurückgetotrrnen. dte seit mm einem Vierteljahrhunden ginn geistigen Bilde der Stadt gehön Dte B ü che r ha l le am Reuenweger Tor bleibt bestehen Dank ber Fürsorge der Stadtverwaltur« und der btngeber*- den Anhingllchöeil unserer Angestellten. - Zur Ergänzung der Bibliothek sind tn verschiedenen Berufskreisen Sammlungen etngeleitet worden Wer uns hilft, dient der Sache ausdauernder Bildung. " Aufgeklärter Diebstahl. OieCrt» Wendung von Kaffee tm Werte von 200 Milliarden Mark, über die wir am DvnnerSwg berichteten. ist jetzt aufgeklärt. AIS Täter kommt ein junger Mann tn Bewacht, der tn dem bestohlenen Geschäft tätig tft Er hat den Kaffee während der Arbeitszeit au« dem Lager geschafft und dach Feierabend einem Kauflustigen, den er an em. bestimmte Stelle bestellt hatte, übergeben De, Kaffee, der bereits in sechster uttb fteoenter Harro war, formte beschlagnahmt und der beschädigter Firma u-teder aus gehändigt werden. •• Sein 25jährig«s Geschäfts» jubiläum begeht heute, 15 Oftober, der Kaufmann Siegmund Hammerfchlag, 3»chaber der Ltkörsabrik H Kann Söhne. Heute vor 25 Hahnen trat er, wie man uns schreibt, als junger Mann in die Firma ein, am 1 Harraar 1909 wurde er al« Teilnehmer auf genommen und am 1 Hanuar 1916, als er an der Front weilte, ging dte Firma laut Getellschaftsvertvag an ihn allem über. »» Den achtzigsten ® e bu rt«ta a fetal am morgigen Dienstag. 16 d Mts., der Oktrvi- erbeber i. P 2 ug Bergmann. Schiffenberg« Weg 16 wohnhaft. Der Oubdar ist Veteran von 186t) and 1870/71 und Inhaber de« Eiserner: Kreuze« Vor feinem Eintritt in städtische Dienste war er Gendarrnerte-Wachtmetster jt Eksaß-Lvch- — A (schere Ikar ten. »*n feMtn^cr e*fi*Äd ttrtrb t*tNete* Ctentx>n yfcbert Harten Heften ■I anywtui en4>rtTwn, für Ne Zukunft Ne QUif- Mhm Der ^e*na(bd<6rrtbung unt> be» Licht- be» Sn Haber« kn bte FfschereiZarte oor»u- Ltadben Bon dem •rfncbemt« bei Licht dllde« Gw abgegeben Derben, wenn dte ®ü[tlflfett der Harte weniger at» 1 TRtexn betrügt und eine rnfft- brdachttche Tennenbung ntd» ju befürchten (ft. Stefe 'Bergtiwftlgung wirb befoteber« bei Düften ceet Fischerei berechttsten unb -Pächtern Xitoen- txnw je finden Haden, bte nur noruberyvbenb die Mcheret auÄuben öoflen Da« Lichtbllb des 3n- txroer« der ZifcherriKtete nach au« neuerer Zeil, ähnlich e*b gut erfcrotbar fein. M (ft kn der FrscheretKrrtr auf Seite 3 etnxufleben unb durch XbArerpeinng derart mit ber Äarte ju verbinden da- etn OeÄbfen unb ötnfügen eine« anderen DiOM Mort vrtembu (ft Die Heberttnftim- a**e des Lichtbildes mtt der Person b*t 3n- bcchers der Äarte unb ber etambänfoae ToÜjuia ber HMie^chrtft (ft Born Ärei«amt zu bescheinigen Zur •*t*rreng des Berbchren« bet ber QU». Wefbmg der Ftschereibrrten tom diese auch durch die Ort«tx)(t*ett>cb6ct* de« Wvhnomv bei Kar» enstchabers erteilt werben w Xete« •ilt(grett«btf4>rantuiig bet Jarl f e r b 6 bu n g en Der starke In- 'nana, ber »et« In den letzten lagen vor einer XariferbAbng ae den 8ahrkarr«au»gaben unb kn he« Oteiftburvae» etnfetzt. unb bte TnftgabefteCen ftvhweife ungeheuer belastet, führte zu der Qbt- Itgey. bte ®üUtgtett«6auer der gewöhnlichen Hahrtzarkm zu beschränke 3n ber Hebergang«- Rtti mi neuen Tariferhöhongen Jodie blc Lette aa äbhmgttmw her Xah*rrtm ntwr »rwn lüften« am le«ien Tage toc ber Tzrrtfrrbb tnmg an getreten werde» Leichsverk-chrsmtnl(ter Oefer hat Me Anregung erwogen, aber txxi einer Sinfchränkrrng ber kartf*ät>gen Gültigkeit der Fahrfanc-n ab- getehem weil et* solche Qlmbeceng dnt wefem- '»che tmb erfolgreiche Onltaftung der QLi»gabe- Nellen nicht verspricht unb es auch den Teifenben gegenüber eine Hüne bedeuten würde, den ganzen Qbiteang auf einen ermdgen Tag jufanunm^u- brängen Die von der Lot ber Gewent Wertung b®irrten Tariferhöhungen bekiffen ohnehin da« rafenb? gkibftfutn schwer, unb der Leich», wrtefrrtnrinifter ist bestrebt sie wenigsten« ! o schonen d wie möglich burchzusühorn Obcherdem würbe so heiyt e« in dem Sriafo de« Leächsvertehesmtnifter« . toeiwi die Fahrt am tldsung»»age ber Fahrkarten, ober am letzten Tage hör ber Fahrpre»s»r Höhung angetreten werden rfldtte, ber Qfnbrang bei den Ausgabestellen, beton ber« kn den Morgenstunden de« letzten ®el- img«toge», drum nach!allen, unb mti einer Doll- 'oarmenen Abstellung ber Unzuträgtichkesten wäre auch bei dieser Otcgelung nicht zu rechnen 8« liege bn Interesse ber 'Xeifenben wie auch der Retchsbahnverwaltung. den plötzlich einsetzenden ftarfrn Terkehr auf mehrere Igge zu verteilen Lu« diesem Grunde werden bereit« drei Tage Mr de m Inkrafttreten einer Fahrpreis» »rhöhung Fahrkarten mit dem Stempel de« letzten Tage« aabgegeben, btt bann noch dret Tage nach der Fahrpr«»erhvhung ohne .'lachzahlung gelten LDL " Die Zahl mit l 8 Nullen. Wlr müssen tat«, so traurig e« für unsere tDirt- lchaftlichen Berhälmlsse auch ist, an ein neue« Nullen. Ungetüm gewöhnen. Da« ist Me Trillion Wir hohen Me Million, dir ‘55!-- lt** «mi> die Trillion. Die Milliarde gehört nicht in diese Leche. Den fte ist etne Unter- fvrm, etn Zwischenschlebsel zwischen Million und Q3tilkm. Dte Million Hai sechs (Nullen, die LüMon 12 tml Me Trillion 18 Nullen usw. Die Billion ist etne Million Millionen, dir Trillion ist etne Million Billionen, also eine Million Millionen Millionen. Diese« gefährliche Zahlenbild schreibt sich somit I 000 000 000 000 000 000 und bietet für den, der sich am Nullenrausch ergötzen will, eine ganz fesselnde Erscheinung. Die Milliarde hat „ruir“ neun Nullen und ist wirtschaftlich längst überhvll. »tne Ziffer mit 15 Nullen ist nicht besonder« bezeichnet. Offenbar dachte man, wenn man erst auf zwölf Nullen angelangt ist. Io kann der nächste Sprung gleich um 50 Prozent höher erfolgen Hoffentlich brauchen wir nicht mit Trillionen zu rechnen, aber die Möglichkeit müssen wir jedenfalls schon au« zahien- (echnllchen Gründen in« Auge fassen Landkreis 6ie&cn. △ Grotzen-Linben. 15. Oft Sin- o re che r find oniche n.-nti zwei junge Burschen, bit heute morgen mit schweren Bündeln beloben bier in den Zug stiegen, unb sofort einen geräucherten Schwaii»mno-n •um. QJerfau’e Die Polizei wurde benachrichtigt, und beim Au»- Daden der Rucksäcke kamen Schmken ^Dürfte. Butter and bgL zum Borschein Die Baöejungen von 5oppoi. Loman von ArturBrausewetter. 82. Fortsetzung (Nachdruck jzrbjten.) .Unb wo» meinltc zu unsre schwarte Mieze? Ich weif', du warst mit ihr hier in Hachkefplin ^ulormnen, al» le den eilen Zutergrei«. her ja -cd) 'n hochjebarner 3raf war. nasführte Za, die hat « zu wa» gebracht Noe. was für 'ne Jaimcn war (el Zum Qindeichen' Zum Berrückt- v.Trben1 Schienst ja ooch wie 'm ftcb'nten Him» 'ei' Unb guck mal, beut noch wirkte rot, wie '.> n kleene« Mäche, wenn man von ihrer Pouffag ipricht!" Tor Tehnzen hatte es bereit« selber gefühlt. " ihm das Blut in di« TJangen gefttegen war c w.brefi ihn auf« höchste, gerade dem da gegen» über, den er au« dem ®runbe feiner Seele oer- ad/tete Aber diese« Hau«, der Platz, aul dem • sah, die von leuchtender Blumenpracht ein- «tc'acien Dang« de« Garten«, in die er schaute, tle* da« rief alte Erinnerungen wach von denen cr emmol geglaubt, garz frei zu fein. Unb da .Trauben am Wall» von ©aritia. Wohnet mein Freund Öila« Paftia Sto tanzen wir denn ©equebilla Unb tragen dazu ManzaniNa. Träumte er? Ober--? Der Diener hatte die Tür geöffnet 3in rosa BatistNeid. da» den aefchmeidigen Körper noch b'ühender und schlanker mochte, die Ichwarzblauen Haare los« aufgtfämml nnb von einer Kette weiher Korallen malerisch - 4»A«. — - - —> *_ . W - w C • ZL vana-eon«. f! C?L Mehrere I.n- brüch« würben in ber legten Nacht hier verübt. Dem Lehrer S ch w i n n Holter btt Spitzbuben t*r Dänte arul Mm Keller, dem Molkereibtsitzer 8 re h den ganzen Hühnerbestand au« dem Stall unb bem Kircheniechner K 1 ö « ebenfad« bte Hühner Sämtliche Tiere waren an Ort unb Stelle abgeschlachtet wordtn Da die Spitzbuben offenbar mit den Oertlichkeiten veitraut waren, so ist al« sicher OTHunehmen ba* der eint der Dtebc hier wohnt unb baf) der Mittäter die Stert nach au<- wärt« auf den Ollartt bringt tt. Tre (« a d Lda . 14 Ott In ber jüngsten Sitzung de« Demeindeial« teilte Bürgermeist--r Btnner mit. Lab er gesonnen lei. am 31 Dez d« (V au« GeftindheitS» und LklerSrückstchten von feinem 3mt al« Bürgermeisttr zurück» lutrtlcn, ÄreU Friedberg. es. Jritbberg, 12. Okt Au, btt gestrigen StoblDerorbnrten.SthungHtw bericht»« Die ® r u n b» unb Bewerbe steuer ronb noch- mol, auf ba, 2ysache erhöbt, e« werben also in Zu- kund erhoben für jrbt« 3 ei aus 100 Mark Steut-» kapital von Bebauben 24 000 Mark, vom Bewerbe 80000 Mark unb für stnnbwirtichaft 320 000 Mark, te finbet tint Nacherhebung für 2 Ziel« statt - Del ber Brunb»rw»rb»stru«r soll wie beim Staate »In« Sttutr von 3* rrhobtn werben, ba* gegen wirb auf bi« Wertzuwach.steuer verachtet Di« D«rgnllgung,st«uer foO bem n«u«n N«ich,ge|eh angrpatzt werbrn - Der Antrag ber Bau- g « n o f f « n f ch a s t .Daheim' auf Gewährung »ine, Zuschusses zu dem unrentierlichen Bauaufwanb für bit ojn ihr errichteten Beamtenwoh tungen wirb nu< ‘Hwirh»« mit Q nenet* tz St*.”*?* 2*5J"C"Tjr., auf erhobenen Einwand wirb bei nochmaliger Abstimmung ber Antrag mit allen gegen «in» Stimmt abgtlthnt (bttftt Dtfchlust hätte der Stabt mtbrtre Miüiarbtn g»eofttti - Die Strahenbenutzunq,- atbvhr wird pro Qunbratmtttr unb Woche mit bem Porto eine, Ftrnbritf», gteichgtsttllt Ein wett- gtdenbtr Antrag bttr bit Erwerbslofcnjurforq», welcher Lrmähigung bt, (Bas- und Wasferpreises, Bewährung von hol,- unb flartoffrln und halb- wöchentliche Auszahlung brr Ilnleiftützungen vorfitht, wirb mit 13 gegen 9 Stimmen abgeiehnt, ba bit Stabt nicht mehr gtwährtn kann, al, bit rtich,gtsttz- lichen vtstirnrnungen zulafstn Dtr Bürgtrmtifler will eint Eingabe wegen verstärkter inbioiburCtr Erwerbslosen fürsorg« machen * Friedberg- Fauerbach, 13 Oh Da untere Kirchenkoffe infolge der starken Deld» entwertung Io in N o t geraten war. datz sie die Gehäller für den Organisten und den Äird>m- tnertet, fotme den NbendmahlSwern nicht bezahlen konnte, haben die Landwirte unsere» Stadtteil». deren Zahl nur gering (st. freiwillig 9 Zenter Weizen gespendet Man bodt, mit dem Srtrag dieser Gabe den Grforderntsfen vorerst gerecht werden zu können j^reid Alsfeld. • LlSfeld. 13 Oft. Die Nl«felder Nvthilfe Hai eine jugendliche Sammler! cha r mobil gemacht. Oie für t“; hilfsbedürftigen alten Leute und dte verfchamlen Armen Abfallholz au« den umliegenden Wäldern heranfchafft und. da da« nicht ausreicht zur Deckung des notwendigsten Bedarfs, nun auch etne Hau «f amm 1 ung von Scheitholz. Brikett« u dgl trornhnmt Diese Art der ^illStätigkeit sei auch anderen Orlen empfohlen ucun. ine sich in den Diensi einer itna^en Aufgabe stellen, wird es sicherlich überall geben Arei» Wetzlar. • Wetzlar. 13 Oll. Die KrerSverwaltung gibt neue« Notgeld in Gestalt von Fünfzig- und Hundertmillionenfcheinen aus — Die Lahn und oke Dill find nach den starken Negenfällen der letzten Tage wetthin über b i e Ufei getreten und haben ba« tiefer gelegene Gelände in breiter Fläche uberfchwemint Biele Keller muhten geräumt werden Hefien»Nassau. fpd Fronklurt a 77T.. 14. Oft Aul dem Arbeit« markt ift in allen Berus «zweigen eine weitere Betschlechierung .iagetre- ten Durch Betrieb«stillegungen und Entlofsungen, sowie Urbemabme der bisherigen Lohn gesichert en hc»t sich die Zahl der A.beitsloseii und Unter- ftützungSempsängcr wesrntbch qeftei<;eit Tor einer Woche waren 11 429 Stellensuchen de vorhanden (gegen die Torwache 10 Aus 100 offene Stellen tarnen 916 Ai beilsge'uchc Ton den var- handenen offenen Stellen entfallen 33 Proze il au, weibliche Dienstboten Terlü ^t arl-eiten qcgvn- toärtig 960 Zirmen mit rund 51 500 A.b.-it-ieh- mem Kui zarbetteruntrrstützung bez eben 830 Ztr» m-n mit 5815 Arbeitern. AuS einem Schuhgeschäft in der '5obigaffe wurden in der Nacht zu Sam «tag t ü r 600 M Iliarden Mark Schuh« gestohlen In t.r gleichen Nacht stöhlen Ginbr -che, au« einem 'Delzwarrnhaus in der Goethe st ahe süretwaeneinbalbBil- livnen Mark Pelzwaien. (Biebener btabtft)*atrr. Schtzte«! bce Gart «Mtss«. Wer dte Sorgen unb Beschwerden bt« Alltag« mal für einige Stunden verbannen tovütc, konnte sich dazu lein befftre« Mittel Wähler al» die gestrige Aufführung von Laufs» unDt-a*ft- llchem dreiaktigem Schwank .Penfion Schiil-r". Dte buntscheckige drastisch« Situation«komik und die flotte Aufführung sorgten dafür, bah das Zwerchfell «Ine« jeden Besucher« kräftig in Bewegung versetzt wurde unb dte von dem Hafter und Zagen bitter aufregenden Zett angespannten Qicincn ein nx> bl tu en tat« Plätzchen der Luhe unb Srholung sanden ZamoS verkörpene Rudolf Goll die Rolle de« knfatioitemuttgen, In tollster Weife düpienen wohlhabenden Ktetnstadtrentler« Philipp ÄlapD- roth recht glückliche Prägung gab Luise Schu- bu 11 - Jü n q l i H g ihrer Ulrike vpros'er Gl'e Sngel und Trude H e h al« Ihr« Töchter waren chir-n^iil. Kan Lambert in tAllred Kiapp- rotht und Karl Juhnke tSrnst Ktftling, stellten diele be'den lockeren Gefeiten sehr vorteilhaft vor die Rampe, voll trefsflcheren Schmih brachte Oskar Zeiget, (chneidtg wie immer, leinen Weltitifenden Frrt, Bernhardv betaue Sine köstliche Zofefink Kruger, den verschrobenen Qchrill- fielkrinntntQp. gab Lulle Tammel Zein gestattet uxrr ber Schöllet Karl Tolcks norlrrff- llch auch Auguste M a r ck s al« Schwagenn Sch-41«r«. Silo Koop als 5 riebe rite f turnte uns in vieler Rolle nicht so recht erwärmen Dagegen war Richard H e I I b o r n al« Eugen Rumpel, der gar zu gern Schoulpteler werden möchte, aber ba« V nicht auslprechen kann, sondern cs durch ixt« et ertetzt. woraus sich natürlich die erheiterndsten Wertbiloungen ergeben, vorzüglich am Platze der eben skizzierten Sprachteh et- Schwierigkeit wurde der Künstler aasgezeläin-t gerecht Adels Geleit) gab den Ma,or Grober in bekannter künstlerischer Tollcndung 3n der lletnen Rolle bc« ,sahlkellner« Zean sah man Karl Holl uorteilbaft am Platze Rubels Goll« treffliche Spielleitung sorgte für eine schon abgerundete Ausführung Die Aus- flathing der Buhne im dritten Akt enllp.ach nicht ganz dem. was man von der Behauiung eine« lehr gut li tu tert en Rentiers erwartet DcÄ ausverkaufte Hau« dankte den Darslellem mit wvhi- ner&renlem. lebhaftem Beifall. Tn Wiefecnrr Strafkammer. Diesten. 12 OTi Die 39jährige Fraa Martha Schliephvrst geb Schönbeck aj« Stadthagen ist eine gefährliche Hvchflaplerm inb vielmals wegen Betr ig«. auch fchon mit Zucht- bitu«. vorbestraft Sie hat In Bad-Nau heim mit der Torlpiegelung eine vermögende . Zriu Doktor" und Stentrrni,-aberin bei einer Bank za lein, bei zwei Frauen, dte allerbing« nicht aui fic bereinftclcn, groste Darlehen auszunehmen verlacht. einen Siebener Handwerksmeister hat lie durch die gl,-ich.n Schwindeleten tat>achllch um einen erheblichen Betrag geprellt Ferner hat sie einen Schuldschein gefälscht Wegen Betrugs. Betrugsveriachs in zwei Fällen und Urlauben- fälkbung erhielt sie mildernde Umstände mürben nicht angenommen eme Desamtzucht - Haus st rafe von einem Jahr zehn Monaten. ferner wogen der Ehrlosigkeit der bei der Tat ertoiefenen Gesinnung fünf Jahr» Ehrverlust Sin vom öajoitengertcbt Orten berg wegen Milchfällchunq verurteilter Molkerelbefitzer, der ■Berufung verfolgte, mutzte freigefprvchen werden, da durch Tortofl« zweier Briefe unb einen Zeugen nachgewiesen wurde, bah er feiner Abnehmerin, der 6labt Offenbach mitgetellt Halle, die ihm von den Bauern gelieferte and von ihm weilergegebene Milch fei. ohne bah er es hindern und die Schuldigen entdecken forme, offenbar versälfcht Die Stadt Offenbach hatte thm darauf mitgeteilt. er möge einstweilen weiler- hefern. um die Ermittelung der Tätet werde fie besorgt fein. Sine Täuschung war von ihm demnach nicht beablichligt Freigesp rochen wurde auch ein bei der Bahn bekräftigtet Arbeiter ber beschuldig' war als ftellt* rieften ber Material verwalt er einem an- deren Arbeiter beim Diebstahl von Nägeln und Drahtstiften behilflich gewesen zu fein Sr bestritt die Tat. und es wurde ihm von feinem Toi*- <1 «fetzten ba« beste Zeugnis ausgestellt der An- gefiagie habe sich niemals eine Unehrlschkert zu- f-ttzllden kommen lallen und eine forche fei Ihm auch nicht zuzutrauen Da auf das ZeuaniS des niehZach vorbeftrast-n Diebes kem .■ntfd>:iben- de« Gewicht zu legen .rar, erfolgte Freisprechung. Schöffengericht. Dietzen. IL Oft. Ein letzt in Wiekeck nwbnmh-r Kauf man.-, aus Sranfturt a M hat llch derart dem Trunk und dem Mustiggang ergeben, datz zum Unterhalt feiner Frau und feiner Ämber fremde Hille in Anspruch genommen werden muhte Gr wurde 3uger fii 4 Woche«, H« f t *O jwt Uettevtn* ♦ung an bi« 0ande«C<*<>tetbeb6Tt>e neructeitt. Landwirt au» Dors-Gill ist beschuldigt. hn letzten TStnier bei einet Trribsagd Im Mark- waldGrüningen-Dvrs Gill Dom Grenz weg ber Gemarkung Grumngen-Garbenteich in bi< Gemarkung Da eben ir ich auf fremde» Zagdgebtet nach einem Hasen geichoifen zu haben er wurde jedoch mangel« Bewerte« freigefprvchen. Tot einiger Zeit wurde nacht» b>e Örter- scheid« eme» Ladens Im Dettersweg mit einem Stein cmgelDorfen. dnb«i wurden einige Würste crtnxnixi, die später in ber Sadaniag« an einem äjM) hangend wieder gesunden wurden Der Ter- dacht bei Täleischalt fiel auf einen Heizer, der gegen den Willen des Besitzers m heften Hinterhaus gezogen w>ir unb mfvlgcdrifen mit ihm auf felndllcheni Faste lebte Die HauptverHandlung ergab jedoch keinen aasi »nchenden Beweis für feine Tateifchift weshalb er frelge» iBrrtbcn wuroe Gin Haosbnrsche aus Pohlgöns hat feinem Dkensthemn mehrere Stuck Defe sonne einige Päckä-rn Sers en Pulver unb Marikaffe« unb «in» Zlasch )!Taggl geltohlen An Stelle ber an llch rcrtpiittcn Grfängn «strafe von I Woche wtei, er zu einer Geldstrafe von •> Mill Mark reinrie It Ton der Anklage bet Hehlerei wird ei fie.gefprochen. ebenfo ein Vugcnlt au« IDieted. bei ix < D.chstahls unb ber Hed-eiei beschuldigt war öb rrfallJ freigefprvchen mangel« au«» rerck enden Bi weiser, wurde em ,ten'ierput)er von h.ei, der wegen Diebstahls unb Lachbeschättzgung angeküigt war Ein Former aus Diesten hat au« einem Pferch bei TBiefed ein Mull erseht f «stöhlen. Unter Gmbeziehnng zwetei früherer Strafen er- bäü der rückfällige Dieb etne Gesamt» gefängniAftrafc von 3 Zähren 3 Mona I e n LchlichtttngSauSschub »rr Provinz Lbrrhcffrn. Sitzung vom II Oktober 1923 Terschiedenen Siebener Fuhrunternehmern unb Handelsgeschäften gab her Schllchtungsauslchab auf den FuhrIeu - ten twm .30 *4 ht» 6 10 1,2 Milliarden Mark Wvchenlahn zu zahlen Die Alsfelder Arbeitgeber de« Transport- unb Handelsge werbe« müllen vom 29 9 an 22 imb vorn 6 bi» 12 10 66 Millionen Mark Stunden lohn zahlen Der Schiedsspruch ist laut Tarifvertrag bindend Für die Siebener Sattler- unb Tapcziergehilfen schlug bet vchlichtunas- nux'l ub t-uich Schiedsspruch 15 Millionen Tlurf Stundenl"hii ab 23 September. 22 Millionen ab 30 Septrml r und 66 Milltorren für die Lvhn- wvck^e vom 7 k>t« 13 Oktober vor Am 4 10 23 hatte der Schl ichtungSau«schätz feinen Schiedsspruch über sünf iLinspruche von Arbeitern bet (Siebener Fiitingsfabrik Bän- nlnger D m b H gr-gen Kündigung zur Ter- inii ru .g ter Aiheituehmerz-ilil u-vgen weiterer Grh du gen aus^s tzi Dr» Fabrik stellte daraaf ein.a ! i fünf Arbeiter als besonders bedürftig tricb/i ein unb erflärle fich bereit, noch zwet Terlxirotetc wieder enyufte[leu. wenn ber Schlichtungsau «sch ist ihr nach h 97 des Belrieb»- rätegeletzes die versagte Zusttnnnung de« Br- "•? ;ar *ür.blgu.iy .^genuoer zwei lebigen Belli ebsiatsmitglledern aus derselben Abteilung ersetze Die Schiedssprüche ergingen im Sinne diele» Trttcage« vermischtes. Da« Bahertrwerk Berlin. 14 Oft (Wolff > Laut .Berlin« Tageblatt" wurde das gräbt» elektrisch« Ueberlanbtnerf der Welt, ba« Tapern- werk, geflci n in feinen getarnten Fernleitungen f c r t i g wir so gerne nlame schöne Tag» verlebt haben, einmal besuchen " Rczungslo« fast Tor Tehnzen. Er hatte sich nicht erhoben, auch da nicht, al« fie ihm die $anb zum Grütze ge.eich er imrtzte nicht einmal, ob er sie wieder gegeben hatte Diast es so Diel des 2lbld>oulich n unb Sr- niehrigcnben auf dieser Orte geben fonute' Ein» floate Welt war in ihm >e. trümmert worden -Du darfst 's ihm n-ch übel nehine," fagie ©tot mitleidig zu ferner ld>5nen Freundin, als et fie zu einer kurzen Besprechung auf die Diele bot _ s is nu n mal 'ne Gafai'nfeel jebllebe Da der Zug heut am Sonntag erst am Abend jeht. muffe wir 'n tood zum Sffe hier behalte, obwohl '« mir vor d» Leut nich amc.iebm l«. mich mit ’nem so schlecht am ew en en Mänsch an eenen Tisch zu sehe Nachher kam, er feine TDe?e lehn Unb nu entschulb'i« mich, mei Schatz, ich bab noch ne axjjtgc Besprechung mit mein m Ter Walter " ®r wollte chr einen Kutz geben, sie aber wohl» ab Ihm fiel es nicht weiter auf. denn er hatte feine Gedanken schon bei seinem Geschäft ' — - v 't »VT • —b . .UU.III AI« sie auf die Teranba zurückkehne. sah Tor Tehnten noch in seinem Karbleftel .Wollen wir vielleicht ein wenig in den Garten gehen?" fragte fi*. « r g all T*errrrtm be« befischen ®e|anbtm. nttnn Wltgtieder bet 3tcgicnmg und anbtrvr offteMIcT Pertöntichkeiten feierlich eröffnet Der ®e*n|Ier Dr Frank begrub le namens ber Brsidtst reche rung In einer Anfbrache die reichs- doutfchen Xednebmer loaxe die anderen CMfte und trXrf auf bas ,sufammenw''ken ber deutschen und bet öfterrrtcht schon Lechnlk bei diesem ÖegelHugt t*n Brpleftoi ew<« Puldermagazt»« tu Dstrfcha». Warschau 14 CM (TDolll ) Durch bi, Si> t> l o f i o n eines Pulvermagazins worin etwa zwei Millionen Donnen Pulver lagerten, würbe gestern cm Teil bei allen Festung-- werke -erhör', die Mllilarfunlenlialion be- |*AMgl mrb eine Anzahl benachk-a'ier Häuser »er- stört Die Deionaiton wurde SO Rilomtler weil ■MÖrgcToeimrn De Ttegierjng wies ko>ort eine bMoüchlliche Summe für Hilf«)wecke an. Herrsch r ecke np tage in Thißleeb. Moskau H Oh ' DDB > 3m Gou- Wrwment Samara rx-rnichreren Heuschrek- len am 10 Off oder 7 00 000 De « | St . nen Saaten * TBiefe für die ® mehrte 8- Der Dtrektvr des Stullgarter chemischen Meter,udrunfltomte« Di. Otto Metzger, ber in der „Umschau" einen Aufsatz über den setzi- gen Stand bet Vitcnninfvrtchung veröffentlicht, saßt bk drgebnille ber neuesten Forfchungen für eine -Deckmähige Ernährung in einigen MchtHnten Ausommen. ®r betont, baß Die neuesten Untersuchungen ben allen Rin- detürzten recht geben, die auf bk Verabreichung von Lebertran an bat heran, vachsende Rind den grüßten Wert legen. Auch dk Bestrebungen der Vegetarianer und derer, bte rvhe Speisen den gekochten vor- liehen, erscheinen fetz« in einem ganz anderen Licht «d erhalten ihre Berechtigung Schon früher tmirbe darauf hingewiesen, daß Schtvarzbrvi gesünder sei als Weißbrots man nahm an, daß bk im Schtvarchrvt enthaltenen Rletebeftanblellc den Darm zur Tätigkeit an- regen. Heute wissen wir, baß beim Genuß von S-Hwarzbrol außerdem noch eine Zufuhr le- ö«swichtiger AahrungSergänzungSswsfe er« olgt. Die wichtigsten Tiegeln für die Ernährung sind etwa die folgenden: Gestalte die Rost so abwechslungsreich wie müg- ltch 3ß reichlich ® e m ü । e, erhitze dasselbe aber nicht unndtig hoch und lange Gieße da« Vtsthwafser von Den Gemüsen nicht fort und setze den Gemüsen nkmate dvppelkohk ijan» reS Aatrvn oder Soda zu. Gib den Rindern physiologisch hochwertige Fette wie Lebertran oder Butter Verabreiche der frillenben Alulter viel Gemüse und möglichst Vollmilch. Versuche webet Rindet noch junge Tiere au*- schließlich mit Magermilch aufzuziehen. Gr- nkße in ber Regel Schwatz- ober Vollkornbrot Handel. Wertet« scharf« Anfpe»nxng bet Reichsbank. Die Iiianfpruchnabme ber Aeich«bank zum letzten O. uarlaiSichlutz toar w'e zu erwarten stand ganz außerordentlich grjh Aach Dem AuSwerS vom 29 ©evt-mbe. ftieq die a e - lomtr Rapiialanlaae um mdn oeniaer al« 33 982 1 auf 48 976 6 Billionen Mark Der Hauptte.l birte r At.lqeiung entfiel wiederum auf die Aeich«ichrtzanMei'ungen de en Bestände auf Grund erwi mrt Rrebit m'^rbrrunq*:' d<-S Reich« um 32 986 8 auf 45 216.2 Bll onen Mark an- schwollen Da« TBcfclfrnin nahm gleich- zeilig um 1459 5 auf 3660 1 Millionen Mark zu. toäbrenb hl« ComborMortvrunjrn her Bank um 465.1 auf 98 5 Billionen Mark ai»nahmen im wesentlichen infolge UevergangS po-übcrqcfrrtib mrf Die Aeichsbank übemommmer gröberer Darlehen auf bte DarlebenSkalfen beÄ Tie-ch« \-rm Rcmtmgent Im Lauf - bc. BeiichtSwochr erhöbt wurde Die neu bemforudym Rrebitbeträqc fToffen teilwe'fe ben 1.-emben Geld'in brr Bank ,u die sich um 10 813.9 au« 16 966.6 Di'htmzn Mark verrneb en zum <; rohrten Teil wurden sie der Bank In ZoHtung«m,Ueln entzogen Der Banknvtenumlauf mußte in der letzten ©eptemberwoche mehr al 8 verdreifacht werden, er bat sich von 8627.7 auf 28 228,8 Billionen Mark erhöbt Der Goldbektand ging we ter um 25.8 Millionen au* 443.9 Millionen Goldmark zurück: Die dem Dvldkasien Hrttande her AeichSbank entnommenen Beträge «anDen urcherum zur De- mfenbefdKifnmg Berwendung Die Aeich«darleHn«kasfcn ipurhen in der BenchtSwoche In S^öbc von 648,8 B-l- livnen Mark neu in Saft'rud) g.'nvmmrn ibr DarlebnSbrstanh erreichte bam -. 941.1 Billionen Marl S« führt.-1 einen en tf frechen den Betrag an DarttHn«kaN«nfd>e n-m an die Aeichrbank ab, so hab. deren Defiunde an solchen Scheinen auf 941,1 Billwnen Akark stiegen • Zur Ablieferung au »ländischer DermÖgenSgegen stände Die Devisen- veschartungSs' rlle GmbH gibt befannt Am 15 Oktober 923 tritt eine Senbecung in dem VertaHren betreffend Die Ablieferung ausländischer Vermögen «gegenstände auf Drund der Verordnung vom 25 August 1923 ein Vom 16 Oktober an sind Diejenigen Banken, die Zerch- nungSstellen für die wertbeständige Anleihe de« Deutschen Aeiche« (Oolbonleibe gewesen find, nicht mehr AblieferungSstellen Von bielcm Tage an sind nur noch bte Aeichsbank u n 0 ihre Zweigan st alten Olblleferungt- Hellen Die btebertaen 2bl'eferung>»ft.llen nehmen nach dem 15 Oktober keine neuen Ablieferungen mehr an Die Erledigung bi« dabin erfolgter Ablieferungen wird von den el«bertflen AblkserungSItellen durchgeführt Deutsche Wirtschaftszahlen. Dollar am 13. Oktober (nichtamtlich): Berlin, 10 Uhr ...... 5450 Millionen Frankfurt a M.. 10 Uhr . 5500 Millionen Mittelkurs deS AetchSbankdoklarS am 12. Oktober . 4 000 000000 AeichSbankdiSkont: .00 Prozent SilberankaukSpret« der Aeichsbank vom 8. Oktober ab 55 000 000 fach Doldzollaufgelh vom 13. vt, 16. Okt.: 24 299 999 900 Dro» leine ©ol'icSmart — 243 000 000 Papiermark) Lebenshaltung«Inder am S. Oktbr. 109 100 000 DroßhandelSlnder am 9. Oktbr. . 307 400 000 Umrechnungssatz für die Landabqabe vom I I bi« 16. Oktbr. emschl 243 COO 000 (d b «ür eine Goldmark sind . . 243 000 000 Pariermark zu zahlen > AelchSbahn-Echlüstelzahl ab 13. Oktbr für Personenverkehr ...... 120 000 000 für Güterverkehr......... 350 000 000 Vucherttsch D1e Danzprinzelfin Don A de Vv-.a (0.50 0^ । !>.v L ©taackman.-. Verlag in Leipzig A > Aora« r.-ike Äunrt offenbart sich auch in dietei neuen Schöpfung 3n der .Danz- prinzes'in' behandelt der Dichter e.nen romantischen Sto f in modernstem ©drxrtbc. Die Hand- lung. t>x »nemberaubend Mr.:l;cqagl in Bildern von v-ilolicda-.tger Ära :, i«t teil« grotrSk, teils jo.: ö.e ein 2ichendo>"1>cheS Idhll. Hier zeigt sich 7-eS Dichter» persönlich«!« Aunft. die Dieber m (einen .Madoimen' ihren Höbepunkt erreicht Ixnrtc. -■ Äooember, Drei Srjablunger., Den Dus^tve 3 l a u be r 1. bÜbungen und einem Vorwort von Jin Biem im Verlag D Gvlbmann, Leipzig (D.-Z kart. 2,50: Halb! 4.50.) — Bilder steigen auf und Srinnerurvgen an tnclgiebfige und seltsam verwickelte ©traben, an Höfe, die in emem heimlichen Dämmerlicht träumen, an Stadtmauern, tn« ihre Bedeutung allmählich gewandelt, an Brunnen und Srter, wer dächte nicht gleich an Städte tr;c Tiürnberg und Aothcnburg. an Dtnkelbühl, Goölar oder HildeShean. Aber weit darüber hinaus gebt die Auswahl birte« Buche« 3n Deinen Arttem ju« allen Gegenden unsere« herrlichen Vaterlandes find solche alten Gasfen und stillen Dinkel gefunden und nat feinem künstlerischen Auge im Bilde seftgehalten .Sin eigener Jauber ein Hauch von Trieben, von AuSruhen und Be- finnung liegt auf diesen Bildern, und m all dem e ngefchlosien eine ferne schmerzende ©ehnsucht nach Aube nd Stille m all dem Hagen und Hasten unserer Sage" Vicht treffender kvrrMe hc Her- auSgederin Sinn und Zweck de« schönen Buche« kennzeichnen. < 15. ui. b 9lv ' Sir all. ®n Dc- tne- ftrr sin a<* oct- mif «e! we u n bC bn/ sich st fvni nru' D-> Der gab Sin ■ Mach Z7. , S II in Gießen: Th. Loos, Kirchenplatz 13 k 4> 6306c O 0 8 C fl 0 3 3 rt MetaUbetten Htvhlmatr- Kinderbetten, dir- an $riu- Rat. 81N frei Eis««- Palast-Lichtspiele firöflle ood voroehni8le$ loealer am Platze Ihre silberne Hochzeit begehen morgen die Eheleute Heinrich Enders und Frau Elisabeth o"b. Noll Sleid?ftraße 33 p Schaumwein- Kellerei mit auSgefvrochenen L-ualiiätS- morfen lucht für bei Bezirk CberbeRen unter günitigen Bebtngungr.r als |63«A Generalvertreter einst führten u-taikräft-Hem der Branche. Ängeb. u. B. W. S. 444t an Ali^Misei steil * Bögler, Berlin W 35. Zritz Allendörser, Lützellinden Telephon Amt Grohen-Linden 54 esaeo Heute nicht mtechlief plötzlich und unerwartet mein innlgstpcliebter Mann, unser treusorgender Vater, unser Großvater, Bruder und Schwager HerrPhilinnSöd! im 58. Leben jähre Die tieftrauemden HinterWiebenen. Nieder-Oemünden, den 14. Oktober 1923 Die Beerdigung findet am 16. Oktober, nachmittags 3*/| Uhr, statt 63O7D Gür ben bärtigen Bezirk suchen wir für untere erstklassigen f>abrilaie (Bifürel ttMkafa« iL» kommen nur Herren In npfrrpif I Arage. bie in ersten stein- VHIllwh koftgefchaften, foro Hotel« u Rest, gut eingeführt find. Schrtfit Angeb. mit Sei. finb *u richten an RerliffBerN, Hamburg, MSnckebergftr. 8t mit den Dampfern des ORDDEUBCHEN LLOYD BREMEN Beete Reise Gelegenheit in allen Klassen la Wcstcrwäldcr Stückkohle liefert waggonweise zum Tagespreis Nur hunde dürfen heimfen! Verseh r*ne Krankheit ist ein Verbrechen' Geechle jes darf nicht Geheimnis sein! bchwanMerschaft und Geburt sind heilige Natui erscheinungen! Das Glück der Ebe sind gesunde Kinder' Lichtspielhaus, 8ahnhot$tra8e 34 War beate and morgen : Filmvortrag OleHyglenederBie Volkstümlich gcbalteneVorträgehiesig. Aerzte Nur zivolmal iflgllch. um 4.80 und 8.16 Uhr. JagendHehe haben keinen Zutritt, 1., L, 3. Platz: 100 Millionen. Loge: 160 MUI | Der L Platz ist nur fttr Damen reserviert [ Heute bla Mittwoch: Gegenschachzug 6 ergreifende Akte 6 aus dem Künstle Heben. Ferner das ergreifende Schau-piel **“c Geschwister Barelll 6 packende Akte 5. Dosoerstat, 18.Oktober Nathan derWeise Großer Monumental film. Ilr Zum alSbalbigrn Eintritt wirb ein innrerer, intfli= flffltrr ßoufitBi d. guter AuffafsungS- I'l- m. o:--z foonbenzabtellunli eines größ Werkes gesucht Derselbe muh flott fteno- gravbieren und auf ber Maschine schreiben können. kaufmännisch gut au«- lebllbet a geroobnt ein. aerotflenbaft «u arbeiten. Bewerber mit guten Svrnch fenntnlflen werden bevorzugt SdjriftL Angebote mit An gaben über biß- berfne Tätigkeit. (Me- bnltßforbcrima nnb allenfalls Vidjtbilb werben unter 63mD an ben Gieh. Anz. erbeten. Tüchtige, perfekte Köchin gegen hohen Lohn u gute Behanbl. in kleinen BillenhauSd oer fof. gef. Hausmädchen oorb Näh 9locbant.ll "TJeshattr» ™ Gofciperle y raä Mmlteebetfe ^Vertreter non stirma ber iSlettrobrancbe gefnc6t.l*x,?8 Mng.unt.F.C.45« an bie Ausbcsb- Eiwsiitles Bsdell ■esae, Cassel. Stellengesuche) 8kb. grinlein mit gut HauSw u. gut bürgert. Küche oollk. oertu lucht in S. H- WirkungSkr pestl. Brtaberg l a. i«i r. st. (U63X! 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