11 CM. 13. dem ei e! rd h r L ■e. »mal ine be. iv । biet rite, tof)! ®«r(‘n. 13- (Priv.-Tels Nach Blahennetoungen ist die AeichSregteruna fest entschlossen, der finanziellen Schwierigkeiten mit äußerster Anstrengung aller Dr Friede W>lh Lang«. tflr den uonptn X«iL ®m|l Slum|(b«in; tüt den Anzeigenteü: >>an» 3eA, lAmtii ch in ifli e j«n mit äußerster ~ H .... H Ull. t S te u e r k r ä f t e soweit Herr zu werden, al« da« überhaupt möglich ist. Hilfe vom Au«, land ist nur dann zu erwarten, wenn wir durch die Ta, beweisen, baß wir selbst den Mut nicht verloren haben und alle Kräfte anlpon- nen, um über die kritische Zeit hinweg» zukommen. Mir die .Vals Zeitung" mitteilt, dürste dem Voranschlag die Lohnsteuer für 1924 Erschein, n(n Sonn, e*6 Rriertege, rilberS«wiitegebtUc|t. «ichen«rF«MtÜenblöl1ee nem item ;ueni da« cht. nöen ■niter ine« nige dem •ber- Mu- trum •ihcn dem und tmo« -ade und tnar Irren j.ige unfl- auf Goldmarkbast«. Die Verkehr»- und Derb rauch« steuern werden gleichfalls sämtlich auf GolbmarkbasiS gestellt. monatlut 72 Millionen Goldmark olle "ädernd 900 Millionen Gvldmark jährlich .... bringen, eine Summe, die ungefähr den eierten Teil de« Steuergelamteinfommcn« de« 7keiche« darslellt lieber die dritte Steuernotver- Die neuen Steuern. Die Steuereingänge im Dezember. — Die Steuerlast für 1924 Die dritte Steuernotverordnung. Zu dem gemeldeten Anträge de« StaaMfeftv- tür« nn Auewänigen Amt non Mattzahn aus Umleitung eine« Disziplinarverfahren« gegen l,ch argen leine« Briese« über dir Besoldung«, orönung hört der .Lolalanzeiger". daß die Durch-suhrung eine« solchen Di«, DtinarDeilabren« nlrtt ,n Frage komme An maßgebender Stelle werbe die Austastung bestätigt, dost ber Staat«, ’eftetar berechtig, war. seine Bedenken gel- tenb ,u machen umftmebr al« er In Vertretung 5*6 Ornate ertränkten Auhennnnister« für lein Aeston sprach !«•>« wi laje gel ttr di« lagtmiiBal)i • PIN, stach Mittag Dort;«, ohw|«eü«^it ©rient- lid. verlängert, damit aber ter LebenSaufwand Jur bir Orbaltung der Arbeitskraft gleit* )rit-g ftarf et höbt wird Selbst verständlich muh auch der Doamte in Anbetracht bdlen. daß wir ein bettcl- ormt« Volk geworden sind auf einen Teil fein.-« Einkommen« au« ter Vorkriegszeit verzich- t c n. Diele Kürzung darf aber nicht tn einem Au«, man crftlgcn, der weder d e allgemeine Weltteue- iung noch Lie beanspruchte erhöhte Arbeirsieifkung berucstichiigt und daher nicht ausreicht um die notwendig st en liebe ntmi Hel kaufen ,u fön- nen Tic wirlschofttiche Vtlagr tn weilen f.reifen ber Beomienschaft. bi« hinauf tn die Höchsten Stellen, ist bereit« Io groß dich viele Beamte schon nicht mehr über au-reich-nde Kleidung verfügen, um gegen die ^mterfülle geschützt zu loBle auherplanmähige ober im Vorbereitung« blenfl befindliche Beamte Angefangene Dienst- fahre werden voll gerechnet, wenn mehr al« 6 Monate verflossen find Bei der Abwahl bet ht tm einstweiliqen Buhest«rd «■ Versetzenden ntfr nach dm politischen, konlestionellen oder gewerktchafUichen Betätigungen ober nab der Zu- geHörigkeit ober Vichizugeharigk i au einet politi- Iru«haliung«ausfchuf> be« Aeich«tag« bedürfen Die Lage der besetzten Gebiete. Köln, 13. Dez IWolff) Vach einer Mei- bung ber .Kdinftchen Zeitung- bat sich t*e affe gemeine Wirtschaftslage im Vuhroebiei insofern gebessert. aU ein kleiner Teil ber Beieg- fchalten von den einzelnen 3ed>emimnn(tu"gtn beschäftigt wirb Von einer wirNich«i Verminderung der tata stopp Halen Grwerbch- lostgkeit Bnne aber kaum die Vede sein Die Berbandfunge, In Münster die von den Ber- treten, der preußischen Staattbergtoerte über die Arbeitsregelung auf den Staat«bergwerken auf- genommen wurden hätten bi «her nur btc Mdg- liarfeit gezeigt, auf der bisherigen Drundlage wei- Iane? x®4 ,el offen worden. ’ ,2>ir“** »U[ -arbeit zurulaften mit Cer Einschränkung bub nur vier Schich «m wöchentlich verfahren werden und zwar jebe Slidlt zu acht Stunden unter Bezahlung brr atftcn Stunde mit einem Siebentel be« Tarif- lehne« Die« entspricht den kürzlich zuftandege- frmmenen Vereinbarungen be« dechenverbandee mit den Bergarbeiletvrganisatrsnen 3ur Jett finden Verhandlungen übet Me etnlöfmtg be« hn besetzten Gebiet hn Um» lanf befinblidjen städtischen Notgelde« ftatt D« ist beabsichtigt, eine Zwi schon fd- I u n g zu Ichasten. auf Grund deren die Veich«» banff,eilen da« Vvfgelb unter ber Bedingung an» nehmen, bah ber Betrag nach Mahgabe ber für i-ic dahlung von De Hal lern und Lohnen orfjrber- lld-cn Summen kontingentiert werden soll. Dio Verhanbliingen sind noch nichi zum Adlchtuh gelangt du ber inzwischen zustanbegekommenen rheinischen Dolbnstenbank wirb in ben Ärcifen der Veit gicrung bet Standpunkt Der- Irrten, bah die .'Srige ber Ueberfübrung her rhei- rdden Golknstendank m eine zu schäftenbe beut- '4 r 3entra(-®olbnotenbanf gelöft ttetien r^ih 3n ber Orwerb«losensür- sorge Lil zwilchen dem befehlen und ben un- telet'ten Debtet fein Unterschob mehr gemacht Herben Die für Hefen .flnetf im befehlen Gebiet Aur Verfügung gewesenen 88 Millionen lind Im tretentlichen aufg^ braucht Von kern in dem Desamtetat eingestellten 'Betrage von 340 Millionen hnb noch ungefähr 260 Millionen zur Vertagung die nunmehr gleichmäßig für ba« befehle .mb un- Metdc Gebiet verwendet werden tollen Die neuen ^Beamtem gehälter. Albrecht M 0 rath. M d V ®*r 'Berliner .lag" hat angeficht« ber starken unb verständlichen 3'T#gjng. Ne die 'Bebrrmtgjbe der neuen Gvldmark- gehalftähe in ber Beamtenschaft hervor» gerufen hat. bei sachkundigen Persönlich. fetten eine Umfrage veranstaltet, deren ®rgebni« wir folgende beachtenswerten Ausführungen entnehmen getoäbrt weeden Kvpftch-iNeind haben da- Vicht- beteiligten, mit tiefster Sorge die Beteiligten da- von Äeruibti« genommen Die Sähe sind s> nie- itrig. bah erst ein Beamter der Gruppe 12 (Ober- regierung«tat) mit seinem öbifommea die Kosten be« sogenannten Armenhau«halt« beftrei- ten tarnt Der von süddeutschen Beamtensrgani- tationen ausgestellte .Armenhau«halr' umfaßt wie man kazu wiften muh He Kosten für ben tackten Vdxirtbebrrf mit den billigsten Vahrung»- mittesn nach Marktnotizen, ben geringsten 'A> barf an Kleidung unb Wofmung unb schliefst alle Kulturbe^-ürfniste au« ®ir inyntnifter. der ber B-amtenshast in ihrer groben Masse eine Lebm»Haftung jurnu et. bie noch unter der eine» solchen Armenhau«- hall« Hegt, muh ein ungeheure« Vertrauen zur Vedlichkrnl unb zum Pflichteifer ter Beimtmschisl haben. Wir haben in diesen Tagen ba« ungewchn- liehe Schauspiel erlebt, bah die S t a a t « I e f r e • täre vor den Mahnahmen be« F.ninzministet« sozusagen die Flucht m btc Oeffenilichk i- nahmen, um sestzustellen bah zwar gegenwärtig be Mittel be« Veich« für nennen«werte Verdes -rur- gen der Besoldung nicht au«reihen bah cJ sich aber nur um einen vorübergehenden Za stand ba j- Mn Hnfe 3n der Beamlenschasl mich: sich nicht lene ®rregung bemerkbar, die wohl eingetreten wäre, wenn nicht die Furcht vor der An- ,Wendung der Perlonalabbauver- ordn, ng bu Gemüter bcherrschte Um so mehr ’ft <4 Pflicht der Oeffenlltchfeit st ch mit der Sachlage M befristen @« darf für niemand g'eifxiü li, fein, wie sich die wirftchaftfich? Lage berjenlgerr gestaltet, denen die Gesamtheit de« Vv ke, so wi h- tige Aufgaben, wie Vecht«pflege Srzie- Gung. Seedorge, ja üb er Haupt be D r- mnltvng de« Staate« und seiner Bei lieb« üuer- tragen hat Die gesamte Wirftchasi und nicht zu- leht der gewerbliche Mittel st and haben em Interesse daran, bah ber Beamte nicht al« Käufer für alle« über den unmittelbaren Lebensbebarf Htnau«gehende au»scheldet Kann sich angestchio einer solchen S-achloge ter Finanzminister den Sorterungen auf Ai Höhung ter allzu kargen Bezüge verschliehen? De wäre unverantwoNlich. wollten nicht gerade biejenigcn. welche al« Mitglieder te« Veichetage« unsere fi- nmyiclle Lage bester kennen als irgend jemanb, zugeflehen, bist eine Verbesserung gegenwärtig nicht möglich ist Streseminn bat jungft ba« Wort von ter selbstgeschaffene.i urent- ritmbaren Finanzkontrolle be« Veiche« durch btc Aentenhank geprägt Da« Veich muh mit dem ifrm grtthibrten Kredit b^ zum Dingang neu zu schäftender Eoldsteuern auskammen Man hört hier unb ba btc gefährliche M inung txrtre*e>i wenn diese auf Belastung te« Grundbesiöe«. ber 3nbuftnc tmb be« SYanbcl« beruhe ^.- Me"g.- von Verrtenmark nicht auvreiche. bann müsse ebrö b i # Belastung der W , rIscha »t sich verstärken und bie Au « gabe von 'Renten- mark s i ch vermehren lasten, damit ba« 2feiu tragen, welche für ihre Leistung in inlänoilch-n Zahlungsmitteln beyihlt werben Vermeh - rungber Probuklion bleibl bas Mistel zur Abhilfe, da« wirksamste Mist-l auch zum Pretsabbiu. jcbcnfall« ba« Miste', bi« allen g.-- Da« Prcvinzkarlell Berlin be« Deutschen Tcamtcnhunbe« veranstaltete eine grohe Mur^ebing mit tem Thema .Der Deisten,kamp, 1 r promten Vach lebhafter Aussprache werde eine Enkschliehung angenommen, in ber gegen bie Gesamtheit ter von ter Vegic.-ung tefchlost.nen Mahnahmen als einer schweeen Bedrohung b:« Beruf« beamten tum« p r o t e st i e r l unb eine gerechtere Steuerpolitik gefordert wird Die iSedtntniabbaiitierorbnung im ReichstnstSattstschtiss. 'S e r l i n. 13 De, iWolft.) Der Fünf- ze h n e r a u « l ch u h re» V:ichs,age» hat bei ber Herberatung der Boamtenabbauverordnung einen Annag angenrmmen, ier te.i in ber Der- r-rtrning enthalte, ea Unterschieb zwilchen ieben«. lai ghd ongefteiHen und planmäßig, aber auf Kündigung angeltcllten Beamten beiettigt Heiter angenommen. Anträge wollen die Frage der Wartegelder, be« Vuhv»ehast« und ber Gnt- lallung in entgegen kommenderer Weile für die Beamten ordnen Der Ausschuf! verhandelte ferner über die Abfindungen, bie bie Beamten erhalten fallen, die zur Gnl- lalsung kommen müllen Die Abfindungen war- den ben Vorschlägen ber Regierung gegenüber Io erhobt, bah Beamte im 2 und 3 Dienstiahr da» Zweifache be« letzten Monatseinkommen« unter dugrunbelegung ber am letzten Tage be« Tienfle« ihnen zu stehen ben Bezüge erhalten 3m * ^"d 5 Dienstjahr bas Dreifache. Im 6 unb 7 Tienhjaht ba« Vierfache, im 8 und 9 Dienst- jahr ba« Fünffache, im 10 Dienstiahr da« Sechs- jm 11. Dienstiahr ba« Siebenfache tm 12. und 13 Dienstjahr bas Achftache und nach weiteren Dien st jähren ba« 2leun fache erhalten. Dieselben Abfintnmg«fummen sollen aech bie- lenigen Beamten erhalten, bie auf Probe auf Kündigung oder auf Widerruf angenommen sind. leihung oon Staateämtern an Per Ionen, die tr-> bei über bie moralische Eignung noch bie berufliche Vorbilbung für das Amt verfügten. ungünstig beeinflußt. Da« natürliche Stie- ben. durch höhere Leistungen in höhere Stellungen ,u gelangen, ist abgelöst durch die Schematisierung auch bei Bcamtengehälter nach dem Muster bei gea-eikfchastlichen Tans- palitik. b*rcn verheerende Folgen jetzt sichtbar in Erscheinung treten Voch n-emalo hat sich bie in ber Vachlriegözeji Io viel gepiielene .freie TJahn bem Tüchtigen bem Berufsdearnten ,o feilen geöffnet, wie in der Zeit der .Srrungen- schalten ber Veoolution" Die bem quahlyler- ten Beamten, al« jegenleiftung für bk an ba« Qfmt und feine Perlon gestellten hohen motali- schen Anforberungeii. terbneft.-n Vechte find ihm in letzte, Zeit zu einem tr--ek.it tüten Teil ge- nommen Damit aber ist die Hingabe an da« 2lmt stark beeinträchtigt und da« VrNrauen zum Staat lief erschüttert *IIe diele Erscheinungen bilden eine nicht zu unleHdärcnbr Gefahr für t ie Staats- autoritär Denn wie die Erhaltung k»s not- fferd-gen BerufsbeamienftanBe« auf b.-m Ertrat ‘incr g rrbneten Wirtschaft, >nlonte.heit auf öhe geb'acht werden Don den Miet«erträgen lollcn bann wahrscheinlich etwa 50 Prozent an den ^i«tu« abgefübrt werden Diese Steuer, deren Ertrag unter Zugrundelegung der Vorkrieg«- mieten 2 bi« 3 Milliarden Goldmark au«machen wurde, falle ben L ä n b e r n überlassen werden, bie sie llahrfcheinlich ganz ober teftweife ben Ocmtinben jur Verfügung stellen werben Die Verteilung der Erwerbslosenfürsorge. Berlin, 13 Dez (Woift > Vach ben geftrtz- lichen Vorichriften sind be Kosten bet Srwevb«. lcfenfüri-rge. svweit sie nicht v>n bei wirtschaft- lick Beteiligten aulgcbra tl werden können zur HälfteauSVclchsmitteln zu trag-.-n Abweichend davon sind bisher dl. ungeheueren Lasten, welche die Stwerbssvi-nftürsorKe und t,i< Lohnversicherung im besetzten Gebiet während und nach der Auhraktion verursacht haben, allein vorn Veich getrogen worben Da jetzt die Veichsregierung mit den von der Ventenbank zur Verfügung gestellten Krediten unter ollen Umflänben ouÄfommen muh kann ba« Veich in Zukunft nur nach ben gesetzlichen Veich « anteil an ben Caffm ber 8ra>erb«- lolenfürlrrrr» mrff>rinr»-.T -Vind if« »;>«.- K-- Auiwenbungen Der Rest muh von jetzt ab wieder von ben Pänbcrn unb Gemeinden getragen werden D.i bi: Länder und Gemeinden sich mit den Volllikenben in ihrem Bcreich ebenso eng vcrkanben fühlen wie bog Vdch so farm crw. riet Nerben, daß fi: d n bestinimimgsgemähen Anteil an ben Unterstützungen .in,bringen werben Znzwftch« sticht man weitere Mittel durch eine etfifebigere Gestalrirng der Seist«>gen der Ge. meinden tmb Länder flüssig zu mache«. Drunkkärsich Iftrnmen dte Kreise dee VeichstvOie- ,ung sowie ter befert«n Gebiete darüber überein, bah an dem bestehenden staats» und verwa'tungs- rechtlichen Zustand nicht« geändert werben Ml unb e« besteht Hoftnung. bah man ohne Mtfe Aenderungen zur L’frfung ber wirtfchr,fll,chen Schwierigkeiten gelangen wird Durch da« Zu- stavbekommen ber 2H t c u m » e r t r ä a c die Wiedernusnahme ber Arbeit tm Bergbau und bie ß<. ioffenen Vereinbarungen in t Äegte- frage hat sich bie Situation eintgermaben ge- bewert Wenn tm Januar wertbeständige« 2 o t g e l b geschaffen unb ben Gemeinden m b-r rA'JLSf’LW frühere Bewegungsfreiheit zu- teil wird, befiehl die Hoffnung, bah ba« anar- gebene Ziel erreicht wird Booau«fetzang hierzu ist. bah man halb zu direkten Verband langen mit den Besatzungsmächten gelangt Freilsffung ber3tat>rgefangenen. » ksen, 14 Dez. kW B > Der fronzöllfche und der belgftche Befehl«Haber haben hem Delegierten de« Deutschen Aalen Kreuz« für ba« Vuhrgetae, me Mitteilung gemacht, däh mit der FrellaNuna einer größeren Anzahl politischer befangener demnächst zu rechnen fet, um so mepr. al« nach der Genehmigung der Vieberkchrftt ®tnnb be» Grmächtigung«grieye« vom __Oktober ist der VeichSminisler der Finanzen ermächtigt worden. Maßnahmen zur Ueberieitung ber Bezüge der Beamten, Angestellten und 2rde>- ter in die Zahiuthg mit wertbeständigen Zahlung«, ndtteln zu treffen Die Oesfentlichsei, hat inzwischen hie Sätze erfahren, weiche ben Beamten vom vlatt 175. Wgaig Strtteg. ,4. Oqembet 1928 GletzenerAnzeiger General-Anzeiger für Gberhessen t>n« n> »rftn» U,lwrtiai..B. Slrt.j.mHerel R. c»,e i- S^rtlnrtt.,, ... 7, setzgeberischen Eingriffen wett ubci egea i't Sin Wort noch zur Verteilung ber roi- banbenen Mittel an bic einzelnen Beamten- gruppen Zch habe volle« Vetltändni« für bie Forderung besserer BeweNung der Qualität«- arbeit Diele Forderung ftt zum Suaden der Staatsinteressen in ber jüngsten Vergangenheit zu wenig beachtet wvrdm Sie muh aber während be« U:betgang« zurüa. eten S« gilt ooierft, die Beamten der untersten Gruppen min- bestens f? zu besolden, bah sie nilt buchltablitz Hunger eiben, erst was bann übrig bleibt, kann verteilt werden Ta« Belaidungspioblem ist ein Verteilungsproblem geworden Damit müllen sich die Beamten ber höheren Gruppen einstweilen ab finden Reichsbankrat Ladendorff. Mitglied bc« Preußischen Landtags, schreibt zur Gleichen Frage Die 3erlebt rn vom 9 Vovember 918 haben leider auch ba« frühere hohe Anlehen de« deutschen Beiuf«b,an.tenfianbe«, nicht ,u | guter Letzt durch ba« Hineintragen der Politik I «»»ch in bic Amtsstube und damit die Ver- | -roioerftanb L.****^*.1 >* bet rächten k< 5X1* •'■ffNOei der 'Mageeg, «b «x»’Oefrafen. 14 (TD/B ) Dtt bür- •**** che Umbil* b u naenlgrgrn be nDeRimmuagcnber Aeichsve rsasfu ng kommt f 6 r fit nicht in 3 r o fl e. Bayerische BvNSpartei brr Pfalz Deutsche Demo- kra rische Parte, brr Pfalz Datsche Botftt-ariei bet Pfalz Da» bayerische Ermächtigung*. Sefetz. ®fln*«a, 11 ®«g nalcn Parteistellung bitter Beamten nichts zu tun. Die Dcatfchnationatei haben darauf mit untwn- schafUtchem Lieferst teil unb AnnSvorsteberflreik gebrotrt. Die Aachsolger bet bei bat entladenen Laubräte find aber von ber groben Mehrheit der Kreistage begrübt worben, unb feit ihrem Amtsantritt ist in den R retten Auhe rlngelreten. Aus nutnen Antrag ist erst gefttm ein riutsch. ■atrenater ßanbtal ernannt worben Dir werben niemals Gesinnungsschnüffelei treiben Dir DeuUchnaltonalen müssen öS sich nur abg wohnen, die Verwaltung al* ihre ausschließliche Domäne fi betrachten To* Verbot beS Valionalver- ante* heutiger Soldaten war nötig nach dem Auftreten diese* Verbände* Abmwrb- ncter Schlange-Schömiugen. der diese Verbände protegiert, hat in jungfter Zeil Methoden pr,pa- giert, lic höchst bedenllich sind Tcim über l tS Vergehen gegen manche Zu- gentorganl(3tljnea Beschtverde geführt wird, s, muß l-vch- tarairf hin gewiesen werden, baf) in der tet Len Zeit ta verschtebeuen Patfeiluuetn ebu Ihn. Ich«teichlN»g ber 3«flflib eimurtrete» V. die frr« frage« Leute» etee hwchst bebeetTkfte e*lbfiLb*rfchitz«lg beige bracht frei Abg Äst Hai sich In feiner lebe offen zur V vr - bereltung de* Bü rgerkr iegeS befmmt Dann dürfen Sie such doch nicht über da* Vor- gehen bet Polizei wundern' Ich habe bte Äem- münist t fchr Pan ei lange genug gewähren lassen, ich bubt aber bte staatlichen Macht»-Iwt pflicht- wützlg eins>chen triften, al* bte Kommunist« zeig» ten. bafe fte nicht mit legal« Mlttebi feabern mit Gewalt Ihre Ziele durchsetzen wviteu Den« die te.nmuniMsche Tetrieb*täte?rgmÖatiDnat da* »Ul ber VerHebung weiter In bie durch bei Hunger verelendeten Arbeiterschaft hätte trogen fbrmen, dann wäre e* mir dem Frteben in De^tschilanb seit langem vorüber gewesen. Damm mutzte ber Aetch*ur*- schuft bet Betrieb*täte anfoteM werben Beim VtKug der TBaffe« sind bte Jbeneort»« riebet* holt o «trogen warb*». Mehrere Daffenkiften au* ieirinteg eethteüen nut Preßkohlen. toeteerlrtL) Pen »llltärifch« AnSnahmenufhaub mitten ter »ä bi Preutz« ent steh res Simm Der Wo-rtka für die Millionen von unterer nährten Äinbern in unterem Londe vernommen und gehört baf* Sie cn der Spitze dcS AuSfchuffeS flehen, der m Ameriko Mitte! sammeln atell. um unlrrrn Rin- rim zu helfen Mir barin schon die anterifant- sttrn Quäker gebeten, zurüchzukehren und bte Leitung bei Setzen«ruittelhilse fit die Jhxrir tu Deutschland «u übernehmen Sie sagten zu, und wii versicherten fte seber möglichen Unterftütfung der Ttegierung Mir Hoban tl* zuletzt gexög.n an die cuSländische Mohltätigkeit zu appellieren, o.-r- fichrtn fte jedoch, bef ater wenn da* amerikanische Volk dazu bereit ist. die* nicht nur auf* herzlichste rigrüfen. fonktetn unser.- a>utc enfdürften, I Tel.> Der *^irritouut de* Ccmbiagt* nahm bie Ar» gterung*r*rL*ge über bte Abfindung bi* ehe- nrilgn Grotzherzvg* gegen die fozialbem,- krvttschen Stimmen an Dann anirb: die Aegle- rurg*p©rfage über bte VcreI n f a chu n g und Verbilligung rir dffentlichen Verwaltung weiterberaten Der letzte Satz de* Art. 1. der bte Anwenrimg rir An I bis 4 und 15 rir AeichSahh^uordnung auch auf bte Beamt n unb Angestellten anderer Rriv rfchatten öf- kndüher AechteS ovrsletzt. Imb Ablehnung Artikel 2. rir bte AuheftanbSoet fetzung bet Beamten im Alter von 65 Zatz- . rorliehl wirb «tzen«n»en Die Befttnuuung-n urir den Pa- ftrndabfeau solle» im besetzten Gebiet zunächst keine »taiexbung ftnrin Der Termin rir Vuhe* stand*Verletzung wird vom 31 Dezember 1923 ®rf 31 Mär, 1924 verlegt Steter Termin reifst aat, btefertigm Beamte* die w rir Zeit »wischen rim Chtfcaftttttet ritz Gesetze* unb rim Ablauf ri* Mmwe* Mna 1924 ba* 65 LerinSjahr vvll-nrit br*4wb*L Wetter wird beschlokl.n. i Antrag 3>r X)N*n uxb Gen ), bah da* Gele» über bie Asbestanbtzvertetzuug zunächst auch auf bte Avtarß tetw letozobwng ftnrin soll Zum Schlich K*b «schmal* etnr Autzffvrache über rin Antovg Brau« unb Deo., zu rin in dem Ab- w'hr-MtSschzch gefeftten Beschlüße «nb rin Xi- Wälten ves Abq. Rindt gegen UDerTcgteteeg»- «X Dr Sire er unb bte Aegterung halt gegen bte Stimmen L 'Bcuemrimbe* wi.h ein Antrag angenommen, nach rir vom Au*fchaft bte von rir Aeglerung abgegerine örfiärung zu rir Frag' ri* angegriffen« Beamt* gebilligt mir» Die 6aboer Party gegtn Valdwin. L'onbon, 13 Tez MZ7B> Die 5Unte- rtf«m riS Volteug*auSschuNe* ber Irriiterpartrl unb ri* Generalraie* de* G.-werifchaftSkongrefse* nahm ein« Gnitchltefu-ig an In rir angelichl* rii Verwerfung rir Vegterung*poli.stk durch die üterwälitgende Stimmenmehrtz.-il rir Wähler unb angeflä t* rir erklärten Abltchi rii Itegterung, dem neuen Parlament nicht vor br et 8 3<>n ua t gegcnübcrzutreten. die Ve- aicruna um frfcho Srklä.—> über eine angemefkrt? trirflam? Vehandtemg diele* bod -tnfien Prcbiems crfuch wirb Der Star nerrni diese zweite Gotschliefung den ersten Schuf rir feil den Wahlen aus die Balbaxn* regtetung ofgcteuerl wirb ,2oemng Vew* zufolge verblch e! sich die Sraxtriung koniervativei R reite, bat die Regierung innerhalb einer Frist i n pa-et W'ch:u netz rim Zusammentritt de* Umech. utes nicht mehr im Amte sein anrb, zu, Gewihtzeit Klein« politische Nachrichten. Der Bund Deutscher Mielerver- ei n e in Dresden hat rischlofsen fosor, riu Volksbegehren ctnzuielten falls bas Qteid S- mteiengesetz aufgehoben unb Goldmiete» ein geführt werden follten. Ter Völkerbund*wu hat das Mandat be* Qderkommlfsar* für die Freie Stadl T anzig Mc Donell di* zum 22 Februar 1925 verlängert Die Ich weizeritzchr Bunbeso.-r- Sammlung hat zum Präsirinten für 1924 rin bisherigen Vizepräfidenten Dhuarb gewählt Der Stretk der Wiener Postbeamten ist nach dreitägiger Dauer abgebt ochen worden. nachdem dte Verhandlungen mit ber Begiftung zur ainigung geführt darin Aus Stadt und Land. Gief en rin 14. Dezember 1923 Xeid)*tx>rl)rtoril)nad)ten für dir Armen Ten Wünschen der Truppe soigenb. ist vom ®ri1 ier Heeresleitung G-n^ral vcn Seech. An- orinrung getroffen, tust in ollen Darntfonorien be# Deutschen Reiches am Heiligen Ab nb bea 2r- mcr. unt Volle.bend n wurm.-, w ihnachtlich ge- fd Mächte Väume. Bewirtung und, soweit es möglich ist, auch Vescherungen vorbereitet werrin Erhebliche Mittel sind» rifchaftt worben durch Gaben unb freiwillige Sammlungen innerhalb rir Veich swehr selbst, ! urch Stiftungen unb Zuwendungen. tie auf Grund persönlicher Beziehungen gemacht wurden Angestchts ber Vot, ber es allerorten zu helfen gilt, wenrit sich bte VeichSwetzr heute im Vamen und als Glieb der DvlkSgriamtriit auch an alle anderen Äreilc rir Vevölberung mit ter Bitte. Ihr rii tiefem W«hnachts-Liebcswetk ?u rillen Dieser Appell ist an jeden Ginzelnen gerichtet, der in Metern Jahr? in der Lage ist. für sich fcfbft unb seine Ang hörigen rin Heiligen Arinb festlich zu begehen Ti.- VetchSwebr hnfh dz st ihr Aus r icht ungehorl verhall! und baf) es gelingen Wirt, möglichst vielen ber Armen em wirkliches Weihnachlssest zu verschassen. * Der Provinzialausschuh hält morgen vormittag 8* - Uhr im Vtglerung«. gebäude zu ©icften eine öffentliche Sitzung ab. aus deren Tagesordnung als wichtigster Punkt sieht Berkündung des Urteils in Sachen der Errichtung eines Rreisamlsgc- bludcs in Büdingen; hier; Antrag her Stadt Büdingen aus Enteignung des hierzu erforderlichen Geländes (Flur XI Ar 384, 401,1; 401,5 der Gemarkung Büdmgenj. “ Die Höchstpreise für Molkerei- butter Wie bie Hest LanrisveriorgungSstelle fcetanntgifct, ist rir WgaripreiS färdieMolke- r c I c n für Molkereibulter in auSgefvrm- len Stuchen auf 2.50 ©clbmarf. rir Rieinverkauf Sp reis für Mclkereibutter auf 3.20 Golri marf für das Pfund feftgrfeftl utorrin Der er- riric Rkrinverkar-frptriL 6:5 zu 3.20 Mark darf t-tn rim RletnHändler nur bann verlang' werden, ttenn nach rir Verpackung ober rim S empelauf- brud einwandfrei bie rirflellmri Molkerei zu er- fehen Ist, andernfalls gilt auch für Molkerri butter rir RleinverkautSpreiS rir Verordnung vorn 29 Vrvember 1923 von 2.50 Totbmarf für da* Pfund •• Die Ahein-Auhr-Abgabe. Im Anzeigentetl unteres heutigen Blatte» geben M- Fman^mter bte vvrverlegie Zahlung des dritten Teilbetrag* bet 'Rhein- Auhr-Abgabe b.tinnt Die Abgabe tfl spä- trften* In ber Zett vom 18 bi» 21 Dezemri, zu entrichten Sstrzelheilen über bte Steutrbe.eiri nung enthält bie Vekamttmachung rirm genaue Beachtung wir bringend empfehlen Die Hundesteuer In Helfen Vom Hauplzr llamt Glchcn wirb un< milgcleUl. bah bie tm Laufe bieteS Jahres adgefchafften Hunri bi» Jhälefltn* zum 31 Dezember bet rir zuständigen Tüigitmdfierri abzu melden sind Wirb die Abmeldung erft nach rim 31 Dezember bewirkt, fo ist bte Hu.ibesteuer für da* folgende (Vihr wetter- zurntrichten Der ferner am 1 .Januar Iclbft- guuchi» Md uot'.'u uin «rsnxxxxy w jrun 3nv> Md Ärlflra» . . ril738ia000ü» 476l9OT>uOu( Hi"abee . ivxxnoouoor l51«SXXIÜ0001523yi)OUÜüCO (Ofrte Gmoähr) fVrftw. 13 Tonnhrr fltcTb •tMK» 11B7WNB 'oniÄjue 45 5»rttebung. (7to4>5rucf j;rf>jten.) Gießener Konzertverein । MMMlrmllis (8d)t»eine. unb Aramermerlrt) anURontog, bem 17. Se»emb«r iroJI jGr von Zschter anfgetnrbi itcnonoooa r IKtM Md 13446 Md Wir a*erweSmrn VrennholzschneiLen ta ifber «enge an Cn unb Clcflz w billigen laeHpTtlten tfine 1>er lehrte« «folg! eer re ber Zeit oon 9-10 Uhr oonwitlags. «0438 d*. b«» 12 Se$™*tT 1923. r-3Mewm K MH Auf die ganz gewaltig erniedrigte* Grued- preiw 57o, bei wertbeständig 10% Rabatt! Als Weihnachtsgeschenke SJJÄÄXÄ oplelvaren and Geschenk Artikel ■*'£> eeflnnHlit 9?o H Tetern ber 1163 an I wU)ü. 3u Vtootda- »oren lind die Unier- »eichneien befteOi. Dir flliäubteer ton- brnaufflefarbertN» bet brr «nurfteo- ••an m melden sie bann Herrn gingen, sprach er von btefer 3ett. ane er sie empfand und bjgriff, von sirlrr crk6ni«gfcrig iticckt. In dielen Gebieten tummeln sich Oeute betreten, aber diese Räume mit ihr« von etnem Künstler unb Sammler geschissener, Prach erweckten ntxt immer bie ehrfürchtige Beuxm- brrung feiner «rrtberj.-tt Bun axtr rr hier ®U- bet • .» cbenbur tger Gast eingrfehrt. nachdem das Unglück ihn daraus vertriebe, Bor einem Jahr ncsrrr hi« waltete. Bell her TU 8°U*^K^r ^bel. Besitz« diese« Ichöven Mäbch ns vor allem. Ss war al« wenn Annie seinen Blick fühlte und leine Gedenken erriete Plötzlich Ichlo« sie Dä» j\kn>icr öplei^4 attiube' 1(6 langweile Sie mit meinem aonn in zögernde Hinterhältigkeit, während * Pon ferner Berehrung für Han« sprach Was für ein selbstloser treue Aveunbf Ge xiau«. halte das ja am Vesten erlabter Aus ber ©djule oaiten manch Kameraden ihn Lana- aCr ,Ut> etne ^nzenbe Positiv erramrne normte man nich auch in bescheidenen BerhälMlssem glücklich fein? Unb s» ffeOtc ♦r sich feine« Freunde« Zukunft vor Für die •Jtegvrungfiterricre patzte er ntch aber als Rich t« in ew hü dich Mittelstadt Tagsüber PMch und abend« pflegte « seine Blumen - er«, »artCTlreunb und lebte sei»« W ,r beneidete der ^reunb ber nübt ein bihchen von dem Moieriaüs mu« ber Zech angesteckt war. Ohne ihn zu unterbrechen Ijott? Amst..... 9*^9, 5€ln ^on 004 n'4* i*r Wahrheit e£- Ibra«! Kein Won. das nich wie Anerkennung klang.Unb doch spurte sie unter allem Reid Ueb«hebung. peinlich Herabsetzung 'Lr keine Zeit »um Bachdenten Währender, den Kopf aufstützend, sich vorbeugte und sie mit benrütig schmeichelndem Mick aKah begann er vcm ihr zu sprechen 3ertfe»ung felgt) ÄRerfte. ■Ätrltaet Brobuhemnarfl r 11 "• 13 Die Stimmung des Pro- kmnenmarkte« war gedrückt b-i geringer Unter- ncbminig41uf| Bki e.i we»r wenig begrhn. well ^,,^*digeschäft infolge der Proottiz- t»rd d« ^slänbi'ch n Konkurren, fich unientob.l gestal, t Sur Roggen bestand seitens der R ick fgetreib- "E ^o-^rage aber nur zu sla.k rrmäki.iwn Preise für Rvggmmehl .norm gl ,ch- loll« nad-giebig Gerste wurde wenig umgesetzi. Die Haserpreise litten unter Angebot au« dem Westen Für lokalen Bedarf zeigte sick mitunter ettoa« Bachsragc Kleie und andere Suttzr- amrcl waren ziemlich stark angrdoto, unb lustlos m>.j?rten für je 1000 Kilo in Doldnuork Wei- zen, mark 162 bt« 163, pomm 161 llustlos, Rt>g. gm, märt 142. pomm 140 bis 141 (ruhig) Som- mergerfie 150 bis IM trufe,gl. H^fer. mirf. 122 dis 124 pomm 117 bis 119 Zest.-r). Wetzenm.-hl **®° bi« 29 (matt). Rrggenm-Hi (100 ?id° --rb en 51 bi« 4«. fldne 3rb cn 30 bi« 28 P.-Iufchen 15 bi« 18 Cumnen. bLm 10 d,s 11. Seradella. alt 16.5 bi« ». Rapskuchen 11- , in« -ij., Bkt-en- und Äoggennroh. drahtgeb 0.70 bis 0L0. Haserstroh 0.60 bis 0.80. Langstroh. geb ljo bU 1,50 Wiesenheu 1,10 bi« ILO -Bbcr nicht hn geringsten^ erwiderte er bestürzt Sie erhob sich und nahm ihm gegenüber Tlafi an dem mit Zeichnung« bedeckten Tisch E^^Srzählen Sie mir lieber noch etwas von ®r t’c’u ^rne Beile unb das Zusammentreffen mit dem Freund bereite umständlich beschrieben ober gehorsam willfahrte er. 'DvN liest er durchbsfcken. bah 5,r t-s BCTbäüni« bet beiden durchschaute Seine Stimme wurde warm und entglitt nur bann unb Wmft -Hott, ffrn.-flnnv. CtzrlfMnma Änprnbagrn GtockVotm ^rtfmgfort London . . «Jriitwrt Tori« edirorlt . Goonten . Bim U, D . Ceflabgrfl Trag Fobawa . . Pacn-1, r-f Bnlgartf a . iiylinmninr>iA84y)r»lnrx< iyi \2nnunn1 a 1 «4«nwx> 4fliw>xix>74»f;i«»rrDn tuirmunuHoMH) •1'3, X5 Ttblt‘».7to wd l<«; ■- ------- 5ranfTnriet Getreidebörse frlr § ronff urt a BL. 13. Dez Man noiterte Tür je 100 Kilo m Ren enmcrk BJetterauor BJei- «en 17.50 bis 18. Roggen 16J25 bte 17. Sommer- 2“r ^rauzweL 16 25 bte 16.50. Hafer. inL 13 50 bte 14. 2v«tzenn»ehi fübb Spezial 0 27.50 bU 29 Roggenmchl 25 bi« 26. Deizen- unb Roggenklc-te < bis 7,25 Tendenz stetig 5raxffwrter 6*1**♦***=•.st»*. ,, a M. 13. Dez Auftrieb 15 Rinber 4OT Kälber. 639 Sch'640 S hweine Kirben bevihlt für einen Zentner Lebend- g-wich, Itn Golbmork^ Kälber tei.ilier Qualität 65 bte 75. mittlerer Qualität 50 bis 60 Schafe Mast Hammel unb Mastfchafe 50 bi« SO gering 35 bW 45 Eig genährte 20 b.« A Jt"-« ® Älte 70 bte 80. von 80 '00 Ä‘l° 80 bi« 90 über 100 Kilo 85 bte 90 Btorft wurde bei ledhostem Handel geräumt Äurw Zeit nach ferner Rückkehr erhielt Klaus von Frau Dewerth einen Brief worin sie um ^Ü7IL_T^fu4> 1,31 ®k batte defchlosfe., einen aeu der Sammlungen ihres verstorb nen Tklannes zuverautzern D, es sich um einen größeren Bertouf Han beite machte Klaus den Borfd) tag b« oorzuspieten »r verstand nicht« von Blusck und hörte kaum tt- *lbeTJ*ftD 'btngcgeben:r verseilte ec sich m tannke .füge, deren reine Ausprägung in dem ^lJIUlVn^n -,4't tK* Ichwarzpoli-rten Flügel- bcdele etteo« etatuenbafic« bekamen aährrnd brxt ba« leichte Almen ihrer Schullern unter dem dünnen Flor ber Haldtiauek Ihr Leben vor- rn-t mit cUen 1nn?n ratlelhasten Strömen, deren Ahnen wie in einer geheimnisvollen ävechiel- teirtung auch die verborgenen Ströme lenes Innern stärker r.-mschen lief M war überhaupt eine Stimmung wie ae- macht zum Träumen, wie gemacht, um Drucken jur Berge ngenfreü zu schlage0 unb Brrgletchr AU ziehen Ar hatte kste Häuser viel reicherer • _- IS75.0M «6 I9H4.W »h MSwwtMMOi n% >»> -c/xumj mn r',ar"Ad 47W1QT00n0 47t einzelner Ab, tznitte Klcifte Bteike Im .Prinzen von Homburg . dem Höhepunkt Kleist,Ichen Schassens «rtxi tt auch ®unbtl|« Darstellung ihren natürlichen Zenit. « m' H-"t>--s'ali,che Kunst mrt 36 Tafeldild-rn iStrecker unb Schröder Slutt gari Kri 3 50. Hlda 4 50 , Der B rfaller h,t in dem corliegen'en piä ch ig au jge at c en Te k «in« Au'wah. von Kunliw rfen u.tb Srz ugnif c i bO KunstbanbwerkS in Bexrt Ti>: undBhu an. 1't9FD”rir'tili typisch« Figuren un) Geräte z ij, sorgsättig zusammengesteckt Die musker mlllgen Reproduktionen z.,g.-n den «nkwikeit.-n Kunst mn dteler Bolf.t der meistens stark von den religiösen Borstellungcn bee.n lustt ist Den Tnseln geben knapve »rflärunaen ber einzeln n Bilder ror<?r alle« W ssenswert« gut.- unb zuverlässig- Auskuns' gedw Beb -n den ft.l» grtchtch li chen und ästh.I.schen D r «gung-.i wi-d unwllckurfich auch m iünsührun) i, die De- iialtemwelt des Hinduismue und Lamaismus geboten. die 5rörtv-mngzn über bie Fragen des BtoÄenoU unb ber Technck aber werden in erster Vrnw für ben Sammler von Wert fen» seit bei Unglücks tagen des Jahres 1847 gemieden tDt,rf*1V bte bem berühmten Forscher Frarcklio auf ber vnche «ch ber nordwestliche, Deochsahn mit b.mbert feiner Begleiter ba« Jeden kosteten ®« war Kapitän Sverbrup. ber Ban len« auf der ersten Stam rette, der nU unternahm, mit seinem Schiss Ui diele noch gan« unbekannten Gebiete einzudring« 94 *» lang ihm Grfotge zu erzielen die zu bem Bedeutendsten gehören, was in bei Poiarforfch»»g «"eicht »erben mar Unter dem Titel Bf««* Q«nb“ berichtet er Im 24 Band ber bei Beod- bau« erf4nin»nbrr Sammlung .Reisen unb Bbea- fünf 3abrr umfafienben Grpedition W« irische, tebenbigr unb humorvoUe Schilderung bei iMr- au« vielgestaltig«' »lelgnisle auf brr Reite Regelt bie keinigc Seemannsnaiur Sverdeups triebe,. und mit Intereste verfolgt man bte eifrige iätlgtett ber Fvrlcher di« 'ich durch kein Htzi- dein,« davon abschrecken liesten, bei Willenschast *u dienen und bc Menschheit neuen Gewinn iu bringen Di. Ausstattung be« feftelnben Ruches mit ausgezeichneten Bildern unb Pbviographten bei dir Helbeng.ichichir der Potattorschung Verdes Bande«, der ledern warm zu empfehlen ist ist sehr Diclteuig unb bildet eine besondere Zierde folgen will .Deuilchland« arneverung" (H F Lehmanns Tteriag. Blünchen ) Grdz. OHO Alk. Das Rovern der heft ist angesichts der teilten pvll Hf(fccr. Greigniste durchaus aktuell Aus dem 3a- halt heben wir hervor _B p t tt> « n b I g fet l unb Ausgaben der deutschen Dik- t a t u rt be« bekannten nationalen Wirtschafts- Politiker« Sarl Friedrich vom Bruck, ferner den Bunan von Professor v Äieotag-Voringbetxn .Gedanken zur neuen deutschen Reichsversastuna" tvird inteiessieren. zu erlabten was der be» konnte Breslauer Politikei und Gefehne an positiven Bei bester ungsooischlagen au bieten hat Ben »eitelen Beiträgen tei bte Arbeit von Dr Grich vitzmidi .Grundlinien vaterländischer 3vbellnchmftboHltr genannt ÄÄä ää’ätä: s JÄ!,™ 9’’6 3 «rf 87.3. unb die 3n- X, • § ou' >>55.4 Aurüdge- 0^9”" ■ druppo Kohlen unb «ten Nteb mit ^vderzifter Kt Gin fuhr. maten fanf Unter um 3» auf 145.7 und die ber Inlondworen um 4L 0 H. auf 121,8. '^erfleer B4rft Berlin. 13. Dez. iWolfs 1 Bach bem geftri- ^olen *’** WtoerjLun$en beut- '®rtnw .........4ieiooooo«o •otbawleibe; Berlin ...... 4 200 000 000 000 3rannwTi . . .4 200 00o8oo«o nag««: Berlin 4 300 000 000 000 (mH (ugetrilt). 3tenffnrt 4 200 000 Ö00 000 Beichstzaakdiska«:.........90 Prozent ^rbenaNkterfspeekstzeeBeichOtzamk ». »extebei ab . . 400 000000 000 fach J.v A-unvaog-taat I« vezp. . 1 000 TXlKUtb. ^1b»»rechN«ng«fatz für hrfstsch« Aemeirzde. Nenera 'DgL Amtsblatt be« malftcrtum« be« .mnem vom 14 Bovember 1023) für Nr Zeit wmi 11 bU einschl. 13 Dez = SO Millionen 8eben«belhing«tnbei e. lü. 1 269 000 000 000 •rsBbaabeUlnber am U.chezdr 1 274 500 000 000 iUmrechnung«preis *4k 13 Dezemberi Auswärtige Botgeldscheine können nicht mehr angenommen werden, dagegen bi« auf weitere« ba« Botgrlb ber Reichsbahn, der Stabt Sieben mb die wertbeständigen Geldmittel der Giehener Industrie ®,u-l23e*lflft,anrintHie,rT wollen bte Bezug«, gebühren mittelst Postanweisung einfenben. '°weit nicht unmittelbare Ablieferung erfolgt. l s D.»»dCC Hmitfite ’Jloiizrana «rid Friri 1*4 Md 1604 T?b TlomwrlnmBa noch welcher vermutlich bte Aus- trertima der BnMftm rjt— —i-v _ « "»cht verdfsenllicht wveden 'tft. Dte Urfe llchmn nur verhältnismäK4g unbedeutende Arn- derunsm Auch für Aktien war bte Stimmung waren eher Geld offenbar beftanb aber wenig Beigung In Börsen- M'71 cnuLt>11^ erfahren. Gin grober Teil der Werste arbettet^vertürzt bzw liegt ganz still In beton- »crer Beilage befinden sich die Sisenerz- j>,^°ben infolge Fehlens iegllcher AbfatzmÖg. lichtete. Man nimmt an. das) mit der Jnbetrieb- natrme ber Bbcin.Bnbr»3Tibuftne auch hier wie- r,1,— . ?°nZ>d treten wird Dte »r«,reife haben in der letzten Zeit keine Beräntterung cr- labreri Was bte Berhälttnsfe in der Ssten- Industrie befrtfft, fo hat der Buderuskon- fern mm fünf Hochöfen nach wie vor nur einen nn Stu er Die "Werte in Kray unb Staffel (tnb infolge der Besetzung voll ständig auster Betrieb. Auf der Maln-Tveser-Hütte Lollar ar- bettet ein.- uri etwa 200 Mann verringerte Belegschaft zur Hälfte in der einen, zur Hälfte tt, der anderen Tünche SeDtfeateartl Berfta—Fr aakfart e. BL (Telegraphisch« Aoszahluntz) (Ohne Genrähr.) (3a einem Teil bei Auflage wieberholt.) P oftfcheckae. keh. ta IrainatrL Berlin. 13. Dez IDTB ) Der Reichs- poltmtnifter hat von ber ,hm erteilten Bt- fuflnt«. bei ber jept zur Durchführung fmn, tnenben Umstellung be« Pvltlcheckverkehrs auf Bentenmorf für bie Umrechnung ber auf den Äonten to: -inbenen Guthaben in Benfemnart lllne Höch ,, grenze festzuseyen, keinen Gebrauch gemacht Dte Guthaben toerbet al|o tn voller Höhe tn Bentenmarf ue- gerechnet >te CxHrrbrfT« iSaarbrücken, 13 Dez (DTB.) Dte Regierungskommission hot bie Saa rhilse für bte deutsche Bot genehmigt. Ön bet Presse wirb zu Sammlungen aufo«re,en. Die Stadt Saarbrücken Hot bereits ben Tße. "ag von yunbentausend Frank zur Berfü. gung gestellt »ie annlfcaltta «MchverKLedl^. Poris. 13 Dez iWTB) Bach be* .Bta Bork Heralb' werden als mögliche 6a**rMn- big« der Bereinigten Staaten au her Daves noch genannt Morgan. B P Barnet G Ae» uoio». ät. H. Davis ehemaliger vtoats- fekretär. sowie der ehemalige amerikanisch» Be- rfxabter in ber Repara'tenseommissivn Bsh- d e n Rach einer anber«», Meldung nn« Mash in- N>n hat sich Präsident Lvolidge geflet» tm' Weihen Hau« mU BUrtlmer L Schiff Banfler in Reuyork. angeblich über bte Fr*»«, antcrhalten. die bte »tquete über bte deatsch« Wirtfchatts- unb Finanzlage auswersmi. Das .Journal- nennt als möglichen Mitarbeiter bet amerikanischen Delegierten ben Vorsitzenden be internationalen Handelskammer. B 0 rth - ------ JJ/b IKU5,T5 Iffh -WMJIO.V»' Mb Iis»>n Mb4tt<>/«,> -Oib ' J w-««'»»’! -tMt'iar»< ru-w>,.ir,, ; 11 - vnooooo7MB6aixw: tanGununmuMuo f*e*,axxxxtoiiS750ooixx we6axx*x>s6L37soaxxu Eugenie Stefanowa I vom Darmstädter Landestheater(Alt) Am Klavier Gustav Beck Lieder von Brahma balkarische und ruesteebe Volkslieder Klavierwerke von Mouesovaky. Fl n tritt «karten : 1 Sk L- u. 0B0 Mi einschL Steuer bei Emil Cballier und abenda an der Kaeae |f®l8v Dis Abomemenftkarten sind ru er »aOiirten Preisen 11.—. OJ® und ll-M Mk.) bie »patenteos Freitag abeeholea. WOOOO enwoo —- ---------1 rXjwm»); 2431 nmm, 2154OXH1 nOMOXX Z154OXOI 21654ÜOCO 'm..«, 'U?bian.xi> w» isas.sso wb 134.1350 «b rwunm Mmanu Quii Gießen o. Omgegend 'Orrfammlunn Sonntag, 16. Tc^. nart)inittefl ein nrbraiictoied Plüschsosa negen Naturalien abtuaeben "Wl ConncnHr. 12 I. IIIIIIIHIIIIIIIIIIIIIIIIIIIIHIIIII ^ackpulrer ™ — Vanillin xnr.lr< Vanillinxuckep ^em Stern wieder überall erhältlich! 6939b Mk. 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Noch brr Steuerno tverorbnung bes Beichs- prästbenten oom 7 Dezember 1923 R ®. BL 1. S. 1177 - ist btt Dritte Teilbetrag bet Ubeln.Äubr.ebgabe bereits am 1«. Dezember 10» zu entrichten Zur Zahlung verpflichtet ßnb bie seither schon rhetnruhrabgabepflichtig gewesenen natur- lichen Personen unb Grwerbsgeftchchaften bie Abgabe ist spätestens in ber Zeit vom 18- bis 21. Dezember 1923 zu entrichten Bei Zahlungen nach beet 21. Dezember 1923 trrtt®er3in(ungein(5oJj. bes®o(bbetrages) Die Zahlung beträgt: «)f*r natürliche Personen 0,50 (Solbmark fir je volle Tausenb Mark ber Zähren etnkommensteuerschulb für 1922. Soweit ber Zeststellung bes Ein. kommens ein ®e|d)äftsab|d)leb vor dem 1-Juli 1922 zu (Brunbe liegt, beträgt bie Abgabe 2 Golbmark fflr je volle Tausend Mark bet Zahreoeinkommensteuerschuld für 1922 3N ber Einkommensteuerbescheib fflr 1922 noch nicht zag «stellt, so ist hie fällige Ahein-Auhr.Abgabe nach ber Ein!lornmcTi« I steuer zu berechnen, bie sich aus bet abge- ctbtsrr. SttatreTalüiung für 1922 ergibt. b) ben Gesellschaften, bie ihr Geschäfts- ,ahr 1921 22 vor dem 1. Oktober 1922 abgeschlossen haben a) bei Abschlüssen vor bem 1. April 1922 = 3 (Bolbmark; f) bei Abschlüssen in bet Zeit vom 1 April 1922 bis jnra 30 September 1922 — 1,50 (Bolbmark für jebe volle Tausend Mark ber Körperschaft;- steuerschulb für bas Geschäftsjahr Neue und getragene Uederzieher, Schlüpfer, Anzüge, neue feldgraue Joppen, sowie getragene feldgraue u. gestreifte Hosen, Eisenbahner- u. Manschesterhosen, Pilot- u. Bridges- hosen(feldgrau),Arbeiterhemden usw. Alles preiswert zu verkaufen bei tSMli L. Rosenzweig Seltersweg M I. Ecke Volksbad. Sonntag geöffnet von 11 5 Uhr. Sein Laden! Äraufrubacb^t.77 SSlMllllNMvm onö SlelöPdSrdofr billig abziineben Peitstabt 19, uffW Vnbrn | Kaufgesuche | £anöbutter vom (Ervnfftr, Söörotjmbntter Eier ZOlSM birSjäht. ob. Doriäbr Brut, au kaufen ge ' icht. 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Schriftliche Angebote unter 6916DI an den Giehener Anzeiger erbeten • Ich mache meine verehrliche Kundschaft auf mein WEIHNACHTSANGEBOT UI. 294 SVetter Blatt Cttten« awytflet eT ’OrtDalgetebrten axrb oor- 'n TeutfCblanb auXflerben ®rft bte Urtntel unktet Beu reichen werden vermutlich Dteoer soweit (etn. da« Telörvt bienen nicht alX dMd tbre« Takln« zu empfinbcn Wan braucht ,D—tD*lt 8U S^hro wie Schopenhauer bet In feiner Berdltterung die .Tilettanten" (jenen bie .Veute nm Fach' au«spiett unb bte . UnlDerli- tät«pblfofopbie unb ba« zünftige lehrten tum ungerecht zu beurteilen, aber etn kultureller Bet- lull muh trobbem gebucht werben, wenn veute. bie abfeit« bcr groben Heerst raste wanbeln ron bet Bllblläche verfchwfnden Tie Driehrtenarbelt neben einem anderen 'Beruf ernftpafl zu betreiben. t-erbtetet i,ch meisten« beXbalb. weil ba« rein Handwerklich« der arbeit allzuviel Jetl er- fPFbert. Bur der UniDcrfltätXtebrrr ift eigen,- Iich In ber Vage, neben feiner Oebrtätlgktt anffen- Moftli4) zu arbeiten Der neben einem anderen Beruf wirklich« Veiflungen auszuwei e-i bat mutt eine Brbe(t«fraft besitzen. bic bene, den «wen ift Wir benmnbetn schon Tichter wie Stonn. A T 2 Hoffmann. Don Toetpe ganz zu schwelten. die neben einem bürgerlichen -Beiuf eint starke rünft- leufdx Produktivität entfalten tonnten um wie- Diel mehr müfMc man einen Tctebrtrn in ber fl(cld '«d»U)en T5k> irgend etwas gefchicbl um den gelingen Arbeitern zu bellen sollte an diese TUettantcn der Wisfroschast auch .Tklettanten de« Veden«' sind’ Produktivität, für fein eigene« Bewuhtfern nur ©elaf), erkcidend. fchuf. waren ihn dennoch e n ttK&r oder minder grober Ueberschust de» kn- firuktiven TB Uen» 5r fchuf meist nur Im Herbst, und Frau $brift tr? glaubte zu bemerken dost d c dichterisch.' Produktion sich .jede« 3ab «In Kistchen Ibätcr cmftefie Hebbel« Mik gv hemmt Hfo- Jr ■ flc,ir'lU- und gestaut eb. i durch kl-en Dillen, der ftch hier streng gegen sich selbst lichtet, suchte mit der Gewill eine« Hochwikc« nach anderen 3usgmg-n Tücher di- Tagebücher daher die und Fü le feiner Briefe Tuber bte Bedeutung de« Umgang» für Hebbel da Ker bie enorme Produkt vität ferner Geir räche da! er ba* Gewalttätige in Umgenj unb G, sprach Az ift. al« ob Hebbel alle jene Ärämnf ? unb Wehen schöpserifcher Geburt. welch.- rin Tichter in Lbem Ortnern mit dem kindlich befreundeten ®to‘f au*- Bantpft. mit feinen Freunden j-m.al den jün- geren. auXficht Ter Imprtur bei Schaf en» rih Um bin unb veroiillachte feine Ducht darum tt>aren dick, wie Äu& flch au«brüü. Im Gespräch mtt tchm .wehrlos $ebbel brauchte Umgang unb Gestll gkett er .verzehrte Menschen Äub vergleicht fein ®e- spräch dem reihenden »eb.rgXttxJTer, Mörike bitt? toi atnbiud .eine« nritptic brausenden Waller- »aUX" »r empfand fern Sprechen al« «rgän una ja art Arial, de« schriftlichen Schiffen« .Hebbel« Schaffen." sagt der lu«beider feiner Bachilelle, .ift m Schaffen, aber ein formloses. formloser " die an sich schon, im Berbältni« »u Kunstwerken, formlokn Tagebücher unb 'Briefe. Unb diese« füruriof« Schaffen Hebbel« ja fUw ’tnb Jtibtbiaurwn von Beamten ofrwfcwS wna von Penllon ober »attegelb und Htut«. buebenenfürforge nur bann möglich, wenn der betr 'Beamte au« b I s, i p U n a r recht Ische» »cünben intfaHm wirb A« a{ibenPerforgung. QtrbeltXIoknuntrdttitfflfl unb Arai*nBufl nrete. betonten die Tröste seiner Begibung iC zugleich da« 3öidbä'!i)c in feine- Mers -i mal« etn vielumstrittener Tichter ist er heute al« einer unserer klassischen Tram . . unb man darf von einer .Hebbel-Tie- naiffancc" sprechen, bi: zu Anfang unferrf, Hahrhunberts feinen Schöpfungen en ganz neue leit nfd ili+cBrv.'crjng bin t‘ Heul, ist bi.-fc .Hebbel-Mode vielleich! im Abll ngen aber st- bat un« erst recht gelehrt, in bic liefen und Abgrünbe biefer g-nitlen. fomplizicrten Matur -u fchauen 3n einem solchen ne ten Sich! löst, uns HebbelS öbaraflci ein Beitrag bei sein n Tlchte « Unb Psychologen Grnst Ciffaucr für ba« Zahrduch deS Propyläen» Bcr! age« .Ter Spiegel" erscheinen, der sich mit der .Aacht- feite" rr Hebbels Mefcn beschäftigt Tiefer Tichter, ber sich fo tief in ba« Labyrinth bei eigenen Bruft hineinbohrie. besah zu^eich einen magischen Ginflust auf seine Umwelt, die von seiner gewaltigen Millenskrasl herrührte .Tiefe gewaltige MillenSkras konnte sich nichi immer entloben sag! Lisfau-r .Hebbel wuhte, baf) bic Pv-ste in ihm irr Seaensa,, euna zu Goethe nicht oollLmmen slüfstg sei Tie Sletscher hoch broben im Gebirge feiner Seet tauten schwer er bedurfte rmei gcnr’lt.gen Schmelze de« Gefühl«, einer Hochflut b-i Empfindung, im entbunden «u werden Aber auch wenu er im W«jcma ber ■’M« llnsflsche Land ber Prwatgekhrten ist England, tn dem allerbtng« nur rciit» Vcute sich al« Auhenkikr. absett« der Universitäten, anl- 'enfchastlich mit Srfolg betäHgten, wie , B Ghar- le« TartoCt Bei un« in TÄitfchland waren die Privatgelehrten meist weniger begütert, aber sie hasten zu leben, wie Schopenhauer ober um ein Beispiel au« neuerer Zeit anzuführen, Müller- Vher "Äan denke sich Schopenhauer mit fünfzig •Jabren plötzlich vor bie Aotwendlgkeit gestellt sich feinen Veden« unter hall zu verdienen Be- kannlllch hat er nicht einen Pfennig Honorar für leine Arbeiten bekommen Ur verstand c« zwar sein Bertnbgen zu erhalten und einen Beriufl ja erkljen. aber ob er c« fertig gebracht hätte durch AkNenkauf sein Geld rochtzeitig .wertdeiländig" onzulegen, ist k.ineswegS ausgemacht Obwohl " sein Hauptwerk fchon mit breik,g Zähren geschrieben hatte, war e. mit sünsztg fahren saft völlig unbekannt Müller-Vyer hatte bis zu feinem 30 IZahrc nur einige rein sachwisfenfchast- lüfcc Arbeiten vervtsentltcht. von da ab bi« zu feinem 50 Zahrc ungefähr hat er nicht« pubh- 8iert. fonbem nut gea.beitet Tann erst erschien ber erste Band feiner Soziologie ArdeitXicche Zahrzchnte wären vergeblich gelebt, wenn nun plötzlich bic Bot ihn verhinbert hatte, fein Merk za beenden Obwohl Schopenhauer wie Müller- Lyer glänzende Stilisten waren, wären sie z B für bie vVoirnaliflit völlig unbegabt gewefen S,e hätten auch nicht, wie Spinoza Ihren Veben«- unterbalt durch Släferschleisen verdienen können benn in unferer Zeit bcr organificden Arbeiter gehört grobe Protektion dazu, in einem Hand- arbeiterberuf unterzukommen, unb es ist eine Unmöglichkeit. wenn man 50 Jahre alt geworden ist unb erst etwa« Beue« lernen muv Ta« gebt höchsten« mit werblichen Handarbeiten, die man nach Amerika verkaufen kann, worauf ein nicht ganz unbekannter Pripatgelehiter veriallei ist Bun gehören Schopcnhaue und Müller-Vyer schon zo jenen Privatgelehrter., die den Ucber- | inbem er verhindert, baf) ba« au« bat Schweizer bergen tornmenbe Hochevaller ungehemmt und fchalenbringend in« Flachland htnau« läuft 3n ^.kunst soll nun ber Bodensee planmäßig ns ’ 1ci.ntr Sroklzüaigen 'DasserÄrtfchaft unb ter oberrheinischen Schiffahrt gestellt werden seit»rr. je nach lern Wallcrftand 482 bi« 330 Quabratnimiuter grobem Fläche entsprich: ba« Steigen de« Scespleaels um mir Zert'mster einer Lollermenge von -unb 5 Millionen ÄubU- metcr Tt< unterfclb M SeoauSslrrste« gemestene B5afkr(u6rung bei Bhei ns schwankt bet BTltteL- uno Hcäwaster zwischen 330 btt 1100 Kubikmeter unZ der Birtmünbuna gar bei 1000 bt« 5600 Äubihnctrr pro Sekunde Ta« sind ung'.b.'urc ..D^'evstanr-sgcgcnlätze, bie nur durch eine Be rft ä rfung t?r Stauwl rkung de« Z".cn|ttbc Bodensee vererbt twX > XT Bvbenseeregullerung ist geplant zwischmi tem Äonftaryer Bl«5rigwallerpe«lstand von drei ?or1,»m Ho‘- 9°"» auszuhören Ta« *2 lchNehllch Ne logifche Folge bie'c« Ad- baufofteur« Dir vertreten den gegenteiligen CtanbpuiTft Tie handwerksmählg vergeb«bet en Bwrnten Lokomotivführer. Heizer. B>agenmelft:r E Bufkbcr. auch Beamte be« V.chcrungXdicn- itc«. sind während der UcdergangXzeit mit B c • paraturarbelten h a n dwe r k« m ä h l g ju b e Hfcä f 11 g e n. Sclbstredeich dürfen nicht- hanbwerk«mähig vorgebildete Kräfte der Allen, bobn nicht durch diese Mahnahmen verdrängt werden, jür jede Beamten- und Arbeitsgruppe be« Betrieb« gibt c« BotftanbXarbelien In Hülle unb Fülle Degen eine Berefnsachung und Tezen- trahfatfon ber Bureau krakle unb einen Abbau w rt chastuch unproduktiver 5Mite kann vom wirtschaftlichen Standpunkt au# natürlich nicht« cmgetDenbci werden . 3n bem Augenblick, wo In unserer Industrie alle Veerlduk verschwunden d. wird sich zeigen. bah bie BeichSellenbahn a»’'- mafchtnenlech- rlM: mit ber Leistung«,ähigkeii der Industrie Schr.tt gehalten hat (Immer unter ber Bonn* Ithung. bat) bic notwendigen Bepar.it ,ren am VrtomotiD- und Daacnpark nicht sinnlos _ab- gaul" _n>cTbcn). bah aber auf baut cchn I- fchem Gebiet grohe Mängel vorhanden sind So enttprechen bte grohe. B e r s ch | e d c b a h n - OOte kcineXwcg« mehr einem Berkeh,. wie ihn eine 1101110^’;^ Dlrtschaft braucht (Man denk- an bie BerkehcXstexkungen vor dem Äneg-: i Au, Umbau ber Bertch,ebebahnhöfe Ist also rtotmcnbia Bei diesen Umbauten können masten ha st ,cyt zur Dntlastung kommende Siknbahner behelfXmähig Maxiftigt werden Tie Bkbrbdt der notw ndtgen <- lft. an Ort und Stelle, so bah bk-r|ui for Blatcnalbtldaffung keine nennenXwcrteu Ausgaben entstehen wurden Tiefe Umbauten, baX Bcrldieben von Gleisen, llveichen und Drbmaffen musten in einer verkehrsstilkn Zeit au «geführt Nc Sinaniierung ber produktive,i Botrtanb«arbfiten wären bie durch bie oben geschilderte Dcitcrbeschästigung eine« Teile« ber Äiattf cingdparten Mittel ber produktiven »rwerbslvfcnsürforge beranzuzied.n ducem wurde etn produktiver unb nicht rein schematischer Abbau bie Kreditwürdigkeit der Eisenbahn u <3 tn solchem Mähe heben bah auch au, dem freien Markt Drtd ,lustig gemacht werden könnte wäre die A n f l edl u n g zur Dnt- stttfung kommendei Beamten unb Arbeiter zu ,6r- bern Tic Möglichkeit hierfür Heal schon nach ben mxbmgen gesetzgeberischen Bestimmungen vor I wäre nur erforderlich, tn allen Ländern AuX- iup tu n g« bc ftimmu agen zur «kingirlen- unb """dverordmung Der 8 ^WVÖtrtttnuina ermöglicht Zwangsbc'challung Don Ba4)tfteUen b»« zu zwei Morgen für Fami- llen, bie für ländliche Betriebe geeig- " « 1 ö o r g e b 11 be t find Am grober Teil ber, Offen bahnet besitzt jetzt fchon kleine Acker- i.r»en. uk vu.ch Zuweisung von zwei Morgen den ,-zamilien b.-r zur Gnllostung fomm-n'cn B • aniu-n. A'gcftellten unb Arbeiter imm.-rbm Jnc Mforc ubergangswcik Enstenz bieten al.- die S.nxrböl.-knur.tcrstür-ing Zudem :igibt sich durch bic Linienführung bet 6;kitbjbn durch g,os.- Oti- lar tgfoxte üuP C e Mogllchs ,t de. Z-.iw.isuiig PO" DtbfanbL'mpleien an Eisenbahner Ter Snt- gelt für das überwiesene Pachiland drw al« Eigentum zu uberwrisenke Dcblanb kann in Ar- leiteiciftungcn in den landwirtschaftlich n n=.?trie- ten ber bisherigen Bcfiret durch die in Zraae kommenden Sifenbahner geschehen Di« Abbaomaftnahmcn ber Reichsbahn. »v «xn vchrtltflellern bdbei, Ne sch r erben ■ <7*^n ^»rständilch unb für einen gtöHeren ber Gtdlldeien. aber damit tfl noch tune«- *-We »«1 den Zeitgenossen verbürgt, und infolgebeHen auch Nicht bei ben Bertegjm d«»ahkn Arfofoe, um* f* kfoertcit Ehamderloln mtt feuwn .QkunbUgen be« 18 Zahrhundert«- unb neuerding« Spengler mit fetnan Untergang be« Adendkande«- er- 8»tit*n, find grobe Ausnahmen, auf bk 4 B ein Ortentallft. ein Baturfortcher, etn Mache- maHtcr ulto niemals rechnen Bann, wenn er e« nl^t Dcrflebt. feint Arbeiten einem groben Veler- rrei« zugänglich zu machen, sondern «le nut den ^chgenoflcn mlttellt - Bkr wühle etwa« von er ru,r 'eine klastischen Arbeiten «^J>tMflun9«rwnbgcn ber Pflanzen ober über Insekten,resknbe Pflanzen geschrieben hätte < wer kennte Spencer, wenn er nur bie Pnn- Mpicn bcr Biologie' versaht hätte? - 'llvenn ®eltbT,e Ichortbcn verstehen unb etn wenig feullletonlstlschc Begabung haben fo Haden Im tMntgrien« bic Mdglichkei, al« vchrsttsicikr >4 leben aber wo da« bei Fall ist. tritt naUr- gemab das rein wissensthafUlche Arbeiten ,n den Hintergr rnb »rfinder unb Ausbeuter bcr Or- ftnbengen sind fast nie tn roter Perfon vereinigt Produktive Notstandsmahnahmen bei der Reichsbahn. Die Gewerkschaft deutscher Aifen- bahner hat den bürgerlichen Fraktionen bet ÄCKbolage« Bvrschläae unterbreitet al« Material lur bie Beratungen über ben Beamte nab- bau Tann hethi ev u a. Ziel der DirtschiftH- mohnahmen bcr Beich-reg.erung ist c« unsere ge- fomtc Bvlkewiitlchaft von allem Leerlauf zu be- ficien. bamit Ue Gütereizeug.ing für den Jn- andsverbrauch wie auch für die Aoefuhr erb-b- >"V gesteigert werben kann Danach kann auch der lehige Zustand mit feinen Berkehr-eirrfchiäiikun- gen unb Beamten- und Brbcikrabbau nut eine llebergang«penvde fein. Tic Tinge anb-rt be- lrQ*'cn d'ehc au' jede« wirtfchaftiiche lieber- aufkben Teutschla ' bt beim Beam- ten- unb Arbeiterabbau an die tommenben , n g * ae-'tcht Derben Tie Boraifoeitcn für lommcntc b f ere Zeiten unterer Wirtlchu't ha, bie BeichSciicnbahn aläbalb durch Jnongntf- nabmc produktiver Botftanb«arbci- t e n verzunchmen ändert worden Ift Ter Beichttag Hai vor kurzem da« bereit« In Ärxrft getretene Dv h n u n gs - mang elge , etz angenommen durch da« die Bekanntmachung erneut in wefontttchen Punkten geändert unb ergänzt wird Tic Geltungsdauer bc« Desehe« bie am 31 Dezember dieses Jahre« ablief, wird über diesen Zettvunkt hinan« per- längert Ain Gndterm n Ist nicht bestimmt Ta« Gcfetz wird der neuen durch da« Beichsmiet-rngesetz unb ba« Mietertchukirocht erfolgten Begtiung de« Micti echt« angepah im übrigen bringt es »1— 'Reibe von Benberungen die durch die Grfaheu» ^ro^ber Pro,!« hi a[i nottoenbig erwiesen Ba erjeugte Spannung rief eine hohe BcUbarfctt hervor Zn diesem «innr ist folne Baiherung zu verstechm .auf btefer B izbark.-it beruhe der dichterische Propst, unb wenn e sie r me6r »erbe auch kein erträglicher Bert mehr zustande kommen B»* mc«ct ? ,e1n*T Md»- etf ärt sich d>t feine männ- li^c ©elbflfotbt mit bcr er we bliche Baturon bunflal Untergrünbe diele der hebbelfchm Matur “ sagt Affauer f^Liu fa,wr Erkenntnis zu ent- b*rdrv eln grober ■öerbre«^ geworden, ttrom er nicht graste Ber- 1,1 • Otftiile' hätte 36ro m GeftÄtumg reinigte und reifte, öste unb lichtete ” Devoten Und nrtt gleicher IntenMät ^n?^,:>CLerTLc6ttie er Ne Mnbcnbro h^k-Tefct&Z-K^e^reU* 0,131 i>a« ffiarfgmf« Büdiger. die TUbrejjt, bat Ctaatn* bat ym « n, lenbrti betxxt nüber, -Iten s ll. und f.cfrt auch btt in bc; *ur Untcrtrii börbtn nur t*att SamHtm mit Viren ®ündn14>aft Üben. _ _ OTOIlt>«r Qanbe*. a=r Iban, M« Im ofc*t QmhUuteuxiitunQ ober f^6*; *ne”t" Stell" <61 ®e- - 1 *5 ? 1t> tn M« ®e- “0 der ®emrtibefxb»rt* n l *i erfor- rrtetchleri m bei Mohn--aa«. Le"f5,bebarLraL$ir taRfl bet Sufttmmung t** lb<*nuna*amteneb- mt^ang ber Drm^lnhebe Hörde unlergebiachi tret- bcn. MM ef f1 nicht um QUunn fcanteft. btc für dir lefenkren jnxdr ber Unterbringung von DaobrvarbeUern ober ähnlichen PeNsnen errichtet ftnb nen.j^et tsth, auch weiishin bk Milwirtung ber ^obraineeamur t*r Dkk baden i»dach bi» * "."EN 14 lagen »u erteilen. e«n mbftänbig benutzte Bobnungtn getauscht toetbttenb Denn btt kenntet er schrill sich Ihre '*”'"^2? P£kn den Berweigeri ein Der- mwet fetm .fulHmmim«. so «Uchelbet bis Miet- * 3ft hmerbalb ber Frist von 14 To- •e,u* “™ ®tnebnilgung von bem tbtt ObrliDcrt nicht eingegangen Das Doh- bks bisher gteleMti vorzugsweise an- Hnb Äeu rlngefügt IfTauch eine Bor- Derkwohnungen. Itäume. die na*ma von Angebvrlgen eine# 'Br- -ent Jnhabcr bet 'betriebe# eni bi.t 1. Qull 1918 zu Wgentum ettnorben I sind. bQrfen von bcn Dem ein bebe teschlagnabmt werben, wenn sic lün- Neubauten ober durch Um- ober 3 l n- bauten neugrlchassene Räume bie nach bem 1. Juli 1918 tx-ug^lcrtig gerne eben sind ober fünf- ttg b»Aug#ftrtlg ©erben, unterliegen nicht ber beschlagnahm: Bemerkt sei. Niti für beairtl» Arubcuilcn auch das Aeichsmieteng- n und bat 0Bklcr1g*g Nicht gelten lAnsu gemeinnütziger Baugesr 1 l - I cha f t c n und ®cxofkn1n >er €t. atsarwallfch>aft M> mmingen n>:ge.i Diebstahl« cu^gtld rieben war, hatte ein« Fahrkan- 4 Klaffe v;n Frankfurt a M nach Hagen <3f ift an* i- nkbmen, drst bk ®dnf? In der Umgejcnb non Stat hurt a M gestohlen sind ®esch:ticp- walle, J auf tem Poll,»tarnt Diesten (Kriminal- Abteilung) melden ADD Srichwerte Einreise nach der Schweiz und nach Holland Die politischen li'frten in Deutsch land habe t te.i I ha^ize- i chch-cn Biindrsrat veranlaht. d,e iimr.if. lefmn- nnipgtn oorfiberpj.-tnl zu verschütlen '"inrcife- Visa nach, t Xleflrag» tn Haag auszu stell«. vornottzcn _ * . $oe<«ralen Der für Freitag ötafcttbeatrt. 7 Ubr .De- Sprung tn Ms Ehe — Lichrfpi-shaus BahnhoistrakK. ,3l(mmrr' und Gaden-Bab«' Palast-LlchtspL, .Der Bür- se'ilbnig von Wallstreet" unb .DknstdvdeTmot- tBctterDoraueidflc 7l»Wig trüb trochen wenig Zenberung der Ttmtwrntute« Giessener Strafkammer . ' ® I < 6 « n, 11 De* Dl» Daldarbriter Hein- rlch D und Heinrich $ in Udenhausen gttlccn Im Mall« In einen Crtvii tn bellen Der lauf D ">"H. ’o tast er über »Inen M>nai arbeitsunsübig wurle S* war ein Glück, hast die Art bcn Brust- hrb des Verletzten unb nicht Dcichtcll» feines Kbipers traf Das 2mtsg»richi 'Anrterdach halle den Täler sreigesprochen In bei Annahme er habe sich in Aotwehr befunden Auf Berufung der r--tSanwaltfchafl unb de« Verletzten, der sich t«.- 'srntlichrn Rlag# als Ttefcnfläger angefchlov.,, b-fte, bot btc Slrasfammer bas erstinstanzliche Urteil auf unb erfamtt» auf drei Tß o m eine Schrift, tvrvn Dcstelmbalt ing Im 3nt»ie1fe t«r l!anbe*ocrteibigunj ..ior>rUch war, in den Belin »Ines anderrn gelin ■ . 1 jif :a urb sich 1-eshald wegen Vergebens nach 5 2 b« Sesehes gegen ben Verrat militärischer ®»h.’ 3et Dlrrslboiessrag«. Mir können die erfreulich« Daalach« tWtfUüer bast bie Diestenei Hausfrauen auch burch di« lockenden ®lren»ng«|dngc bie der Herfa Her des .Etnae^anbC im .Di.-stenet Anzeiger" vom tz4 11. anstimmt, sich nich, haben v.ri.-it,n lassen von dem geraden Meg» bei Vernunft abzugehen Mii vollem Acchi lehnen Ile es ab. ihre heutig«.- ag« bvpvelt kostbare Feil ,u rergeuben für "Bat;, m- gen mit Leuten, bi« bi*rau« für sich aut Rosttn ber Arbc-mebmer «t«^ dezahit« Beruf«tAil^!*u gemacht haben, ober wertvoll« Stunden hau« Itchen Sd>affcn« nutzlos zu opfern für Verhandlungen vor dem vchllchizingsausfchutt oder o>n mH einem eigen« zu birem «jtoed au« bei Lanbcsdauplstabt hier «i ich« inenden Dernobil- machungsfvmm f\rr unb fk- lehnen lolcberW nj- zeitlich. Ei:ungenfchallen aue lehr richtigen und gewichtigen ®runden ab Einmal ganz allgemein betr-rchtl. weil kl« mit klarem Blick er kann, haben, wie unendlich tief nxr schon unter t*ekn unb allen anderen Segnungen des Marrismu« tn den Ichten fünf Jabren In unterem armen Valeriand htnab- oeglttten ftnb kxrst uns allo brtngenb «in» Ad- *«t>> von bleien leibet allzu ausgiebig geübten Methoden nottut. bann aber auch, well sie den durchaus richtigen Standpunkl vertreten dass die öd« lanfmdhtg« ®leichmacherei bei feinen anderen Berufszweig weniger vastt als für M» tn einer häuslichen chemeinlchafi tätigen Arbeitnehmer Denn hier geben Alter Kenntnisse. Wg- nung. Fuv«rlästigk«lt. perlünllches Verhalten unb nicht zuletzt bie finanziellen Verhältnisse ber ar- bettgebenben Familie selbst einzig unb allein ben Auslchlag für die richtig« Bemessung des Bar- Ivhne« ober sonstiger Vergiitungen Den Hausfrauen ater bie eltoa in völliger Verkennung der wahren örlcrbrmiff« un j iustim men hänge alau- ben sich nach ben von bet Dewerklchaft einseitig ausgestellten Lohnforbcrungen erkundigen obo richten zu sollen, möge getagt lein bast dies» keinerlei irgendwie geartete Verbindlichkeit haben Von welch Sachlichkeit biete Forderungen getragen ftnb erhell, am besten au« bei Lusache ban ausgeiechne! für die letztperflollen« Doch, m der unbeünttenermahen ein kräftiger Preisabbau au* allen ®ebi«ten eingesetzt har. ein» Vet- boppelung der bisherigen Sätze verlangt wirb Die Giestener Hausfrauen werben alfo tra Degen- fatz zu Ihren Lei den «gen of sinn en in anderen 6labten auch weiterhin standhaft bleiben unb sich nir* ' dem geweiif-baftllchen Terror tn Mt Hände geben ober wie die D«Werkschaftssprach» so schön lag: sich an ben Verhandlung«tisch setzen* Die Diestcner Hausfrauen tennen dabei getrost ihren Dienstboten btc Beurteilung der Frage über- lallen zu weUchem Zweck unb Vutzen sie eigenI- lich Telle ihres Lohnes an ben so klangvoll be- t "cf’cn Fen rnalDerbanb ber Hau sang» fttilten ab- führen ® IWassen-Schuhverkauf Emanuel & Co., Gießen Seltersweg 31 Verkauf an jedermann! Geöffnet bis 6 Uhr abends! Seltersweg 31 Taten, keine leeren Worte! Zahlen beweisen unsere enorme Billigkeit (Wiederverkäufer finden keine Berücksichtigung) (prima Rahmenware) . IW Wir gehen mit diesen Preisen die alleräußerste Grenze des Preisabbaues! 8 12 12 8 S 10 3 Herrenhalbschube Damenhalbschuhe Damenhalbschuhe Kamelhaarschuhe Laderhausschuhe Herrenstiefel ....... Herren-Rahmenstiefel . . . Damenstiefel (Rahmenarbeit) iw n n an Billionen an n n n n IVIassen-Schuhverkauf Emanuel & Co., Gießen GröBter Sohuhverkauf In GieBen Seltersweg 31, gegenüber Nowack Gleicher Verkauf In Frankfurt a. M., Am Schwimmbad 8, und Darmstadt, Ludwigsplatz 2 W53a