Montag, 14- Mal 1925 175. Jahrgang Die Antworten Englands und Italiens Attilas verraten. weise leichterer Ratur waren. tob. Darmstabt, 12. Mai. Angewiesen würbe Frau E m m a Sch i n d e l. die Bor- sitzende ber Wormser Frauenvereine und ber deutschnationalen Frauengruppe. Cs ist bieS ber erste Fall, wo eine Frau ausgewiesen worben ist, während ber Ehemann im besetzten Gebiet zurückgeblieben ist. völkerung soll mit Gasloks gesichert werden. S'i- wiferhandlungen werben streng bestraft. Ströme dec Erfüllung feiner eigenen Erfüllungen zu entziehen suche. Da bi€ italienische Regierung unter diesen Hmftänfen feststellen muh daß b.e brutschen Vorschläge keine u^sentlich? Aenferung der Lage herbeigeführt habe, obwohl sie in ihrer Erwartung getäuscht worden ist, wiederholt sie ihren Rat, bah sowohl im Interesse des Friedens als auch im allgemeinen Interesse des Friedens Mitwirkung erforderlich ist, als sie je bisher in Erscheinung getreten ist. Ich habe die Ehre usw. Dez.: Turzon vf Keblefton. Auf der Eisenbahnlinie Oberhausen-Osterfeld wurde die V r ü ck e über den Kanal und die Emscher durch Sprengung zerstört. Der Eisenbahnverkehr ist unterbunden. Auch der Verkehr auf der militarisierten Strecke Osterfeld—Hamm ist durch die Sprengung der Eisenbahnbrücke bei Lippoltshausen unterbunden. Die Franzosen zwangen Rotstandsarbeiter in Lünen, bei Den Wieder Herstellungsarbeiten zu helfen. Französische Posten schießen aus deutsche Arbeiter. und der europäischen Wirtschaft eine baldige neue Entschließung der deutschen Regierung zu Vorschlägen führen möge, b.e durch ihren Inhalt und ihre Deftimmthrit geeignet erscheinen, von der Kgl. Regierung zusammen mit ihren Alliierten mit Aussicht auf Erfolg einer Prüfung unterzogen zu werden. Ge.Tehmigen Sie usw. • Die Aufnahme der beiden Noten in Frankreich. mal Wort halten unb seine Versprechungen erfüllen? D-iZe Katastrophe wünsch: Fcankreich nicht. Kein Fcanzvse, sondern ein Deutscher, ber General D.-rnferdi, sei es, der bas Wort gesprochen habe: dem Desiegten dürfe man nur die Augen zum Warnen lassen. Diese barbarische Theorie sei nicht französisch. Frankreich verlange von Deutschland nur, bah eS bie Schäden repariere und arbeiten lasse. Wir sind im Ruhrgebiet: solange Deutschland nicht bezahlt haben wird, werben wir nicht herausgehen. Richt um ein Vorkrieas-Deutschland Die englische Antwortnote. London. 13. Mai. (Wolff.) Die britische Antwortnote ist heute vormittag dem deutschen Botschafter übergeben worben. London, 13. Mai. (Wolff.) Die heute vormittag auf der deutschen Botschaft überreichte Rote hat folgenden Wortlaut: Euer Exzellenz I Die Regierung Seiner Majestät hat dem Memorandum, dah Euer Exzellenz mir am 2. Mai mitgeteilt haben, unb in dem die deutsche Regierung ihre Vorschläge für eine Regelung der Reparationsfrage vvrlegt, ihre sorgfältige Aufmerksamkeit zuteil werden lassen. Dieser Schritt der deutschen Regierung ist bekanntlich die Folge einer Anregung gewesen, die ich im Laufe einer Debatte im britischen Parlament am 20 April gegeben habe, und die Regierung Seiner' Majestät hat daher an der Antwort, die auf diesen Appell hin erfolgt ist, ein besonderes Interesse. Ich kann Euer Exzellenz nicht verhehlen, daß die Vorschläge Ihrer Regierung eine große Enttäuschung g e we s e n sind und dah die deutsche Regieiung den ungünstigen Tin- druck, den sie sowohl auf die Regierung Seiner Majestät als auf ihre Alliierten gemacht haben, nach meiner Ansicht hätten voraussehen unb ihm baßer vor beugen können und müssen. Die Vorschläge entsprechen weder der Form noch dem Inhalt nach dem, was Seiner Majestät Regierung vernünftigerweise als Antwort auf den Rat hätte erwarten können, den ich bei mehr als einer Gelegenheit der deutschen Regierung durch Euer Exzellenz zukvmmen zu lassen unternommen habe, und auf den direkteren, ihr in ber erwähnten Rede gegebenen Hinweis. Die H a u pt- gründe für diese berechtigte Enttäuschung sind bie folgenden: 1. Die deutsche Regierung bietet als gesamte Bezahlung ihrer anerkannten Schulden eine Summe an. iHe weit unter dem mäßigen Betrag liegt, der die Grundlage de« der Pariser Konferenz im letzten Januar unterbreiteten britischen Zahlungsplanes bildet unb daher von vornherein als für bie alliierten Regierungen völlig unannehmbar hätte erkannt werden müssen. Weiterhin wirb die Zahlung sogar dieser unzulänglichen Summe von dem Ergebnis einer Reihe internationaler Anleihen abhängig gemacht, das unter den kundgegebenen Bedingungen in weitem Umfange ungewiß sein muß, und zwar in so hohem Grade, baß der von der beutschen Regierung vorgelegte Plan tatsächlich Vestimmungen enthält, die sich mit der Möglichkeit des Richtzustandekommens der Anleihen beschäftigen. Außerdem schließen die zu Dietern Punkte vorgeschlagenen Regelungen finanzrelle Bedingungen ein, die für Deutschland weniger drückend sind, als wenn die Anleihen erfolgreich wären, so daß kein wirklicher Anreiz für Deutschland gegeben ist, den Versuch zur Aufbringung zu machen. 2 Daß es die deutsche Regierung unterläßt, die Art der Garantien mit größerer Schärfe zu bezeichnen, die Deutschland anzubieten bereit ist. ist noch ganz besondersz u b_e - dauern Statt greifbare, substantielle Vorschläge in dieser' Richtung zu erhalten, sehen sich die alliierten Regierungen unbestimmten Ver- sicherungen, Bezugnahmen auf künftige Verhandlungen gegenübergestellt, die in einer geschäftlichen Transaktion dieser Art praktischen Wertes entbehren. Die Enttäuschung ist umso größer, als die Regierung Seiner Majestät gern den ®taufen aufrechterhalten möchte, daß in dem deutschen Meino- randum Anzeichen dafür zu finden feien, daß die deutsche Regierung die auf ihr liegsife Verpflichtung anerkennt, eine em ft ha f te A n - ftrengung zur Erfüllung ihrer Verbindlichkeiten mit dem Vertrag von Versailles au machen in einer Werse die die Alliierten als billig und aufrichtig (equitabie and sincere) ansehen können. Wenn Deutschland die Absicht fest, den Weg zu einer wirllamen und schnellen Lösung eines Problems zu eröffnen, das, solange es nicht gelost, die politische und wirtschaftliche Lage Europas und tatsächlich der ganzen Welt hi ernste Verwirrung bringt, dann scheint es bedauerlich, baß es nicht eine klarere und schärfere Abschätzung der Linien bewiesen hat, au denen allein eine solche Lösung gesucht werden fara®ie Regierung Seiner Majestät ist ihrerseits überzeugt, daß Deu t sch l an d in seinem eigenen Interesse es vorteilhaft finden wird, eine größere Bereitwilligkeit zur Auseinandersetzung mit der tatsächlichen Lage zu entwitzln und unter Ausschaltung aller unwesentlichen und strittigen Punkte dazu schreiten wird, seine Vorschläge noch einmal zu erwägen und zu ertoeUem, daß sie in eine brauchbare Grundlage für weitere Erörterungen umgewandelt werden Aus einer solchen Erörterung wird die Regierung Seiner Majestät bereit sein, im geeign et en Aug enblick an der Seite ihrer Vlliierten toifiunebmen, mit denen sie cm praktisches Spreiz an die er F.age teilt, das lies e^Dtcemg aufzugeben beabsichtigt, wie der Wu:iich. einer Laue von internationaler Gefahr em Ende zu macken Aber sie kann der deutschen Rellerung nicht verhehlen, daß der erste Schritt zur Verwirk- lichung einer solchen Hoffnung die Anerkennung oon feiten Deutschlands sein muß, daß eine viel trnsthaftere und viel bestimmtere Herne, 12. Mai. (Wolff.) Arn Mttttvoch nachmittag ereignete sich auf dem Hilfsbahnhof G.- Herne ein schwerer Zwischenfall. Dort sind zürn Aus bessern schadhafter Güterwagen zahlreiche deutsche Arbeiter beschäftigt, die sich nach einer Vereinbarung mit der französischen Dahn- verwaltung auf den Bahnanlagen frei bewegen dürfen. Luisgenommen ist eine Drücke, über die Schienen bis zu der militarisierten Strecke nach Köln führen Als am Mittwoch in der Rähe der Drücke mehrere deutsche Arbeiter arbeiteten, feuerten z weiPo st en plotzlichauf die Arbeiter und verwundeten den Arbeiter S ch w e b s durch einen B r u st s ch u ß s chwer und zwei weitere Arbeiter durch Streifschüsse, die glücklicher- Nr. m Erscheint täglich, anher Sonn- und Feiertags, mit berSamstagsbdtagr. LiehenerFamilienb lütter Monatliche vezuaspreise: 3400 Mark unb 200Mark Trägerlohn,burch bieDost 3600Mark,ouch beiNicht- erscheinen einzelner Nummern infolge höherer Gewalt.- Fernsprech. Anschlüsse: für bie Schrift- leitung 112; für Verlag unb Geschäftsstelle 51. Anschrift für Drahtnachrichten. Anzeiger Giehe«. Postscheittonto: Srantlurt a. M. 11686. Die Note der italienischen Regierung. Berlin, 12. Mai. (WTD.) Die heute mittig der deutschen Botschaft in Rom überreichte Rote der italienischen Regierung lautet in deutscher Liebersetzung: : Herr Botschafter! Die aufmerksame Prüfung des Memorandums vom 1. Mai b I., das bie Vorschläge der deutschen Regierung für eine Regelung der Reparationsfrage enthält, hat mich überzeugen müssen, daß sie nicht geeignet sind, den alliierten Regierungen als Grundlage für eine entscheidende Diskussion zu dienen. Meine wiederholten Bemühungen, bie deutsche Regierung zu veranlassen, vernünftige und praktische Vorschläge vvrzulegen, um aus der in Mitteleuropa ent- tandenen gefahrvollen Lage herauszukommen, gaben mir einigen Grund zu der Hoffnung, baß der Schritt der deutschen Regierung einen Fortschritt auf dem Wege einer friedlichen Lösung der Frage bedeuten würde. Ich muß jedoch feststellen, daß meine Erwartung getäuscht worden st. Der Standpunkt der italienischen Regierung in der Sache ist bekannt. Wie aus den von ihr bei den letzten beiden Konseitenezn in London und Paris vorgelegten Plänen hervor geht, ist Italien durch seine gegenwärtige wirtschaftliche und finanzielle Lage gezwungen, das Reparationsproblem und speziell das Problem dec interallllerten Schulden als immer enger miteinander verbunden an» I zusehen. Italien kann nicht umhin, daraufzudringen, baßdiebeiden Fragen so baldwiemöglichgelöstwerden, wobei auch die Aufwendungen für den Wiederaufbau seiner eigenen beseht gewesenen Provinzen be- I rücksichtigt werden müssen. Diese Rotwendigkeiten erklären deutlich seine Haltung sowohl fei den Beschlüssen der Reparationslommission wie auch bei allen Ereignissen, die nach der letzten Konferenz I von Paris eingetreten sind, wobei zu berücksichtigen anb als feststehend anzunehmen ist, daß sein Interesse und seine Forderungen fei der Lösung I der äußerst ernsten Fragen nicht geringer sind als diejenigen irgendeines alliierten Staates. Wie in vielen amtlichen Aeußerungen und besonderen Akten der Kgl. Regierung bekundet worden | ist, ist Italien geneigt, seinen Anteil an den Opfern zu tragen, um zu einer allgemeinen wirtschaftlichen Regelung zu gelangen; aber es kann nicht zugefen, daß ihm mehr auferlegt wird, als seine Kräfte fei vernünftiger Schätzung zulassen. Auch darf nicht vergessen werden, welche Stellung Italien hinsichtlich der Reparationen der kleinen Staaten hat und in Ansehung deren es aus Generosität und Mäßigung sowie mit Rücksicht auf deren äußerste Rotlage erhebliche Konzessionen bewilligt hat, ohne sich bisher auf das Recht der in den Verträgen festgelegten Mitverantwortlichkeit Deutschlands zu berufen ober auf dieses Recht zurückzugreifen. (Anmerkung des I WTD.: Die Hebetfeßung des torfteferöen Satzes ist unsicher, da offensichtlich eine Verstümmelung l des Telegramms aus Rom vvrliegt.) Der deutschen Regierung ist übrigens bekannt, daß die italienische Regierung sich zu ihrem lebhaften Bedauern gezwungen sah, dem von der englischenRegie- r u n g der Konferenz rn Paris vorgeleg ten Plan zur Regelung der Reparationen nicht beizutreten. Obwohl das MemorandumDonar Laws hohe Ziele anffreb'e, schien es die unabweisbaren Forderungen Italiens nicht genügend zu berücksichtigen. Ra chdiesem unmittelbaren Vorgang muß die italienische Regierung mit berechtigtem Erstaunen hervorhefen, daß das deutsche Memorandum vom 2. Mai weit hinter den Vorschlägen zurückbleibt, die in fern Plan der britischen Regierung enthalten waren. Abgesehen davon, daß die für die Reparationen festgesetzte Summe offensichtlich weit niedriger ist als irgerafein noch so geringer Betrag, den man vernünftigerweise hätte erwarten können, ist die internationale Anleihe, mit der die Zahlung dieser Summe vollständig bewirkt werfen soll, nur als ein Mittel angegeben, ohne bie not- treningen genaueren Angaben und ohne daß gesagt wäre, wie für ihre Unterbringung und ihren Erfolg zweckmäßig gesorgt werfen soll. ®benfd fehlen alle konkreten Angaben über Garantien unb Pfänder sowie jede Bürgschaft für deren tatsächliche Gestellung. Der deutsche Vorschlag stellt daher keinen organischen und vollständigen Plan bar, wie er unbedingt notwendig gewesen wäre, um zu einer auch nur grundsätzlichen Erörterung Anlaß zu gefen; vielmehr beschränkt er sich auf eine Reife von unbestimmten und ungenauen Angaben, d.e umso irenigeT Wert Hafen, je wichtiger die Fragen, auf die sie sich beziehen. für die allgemeine Regelung sind. Dieser Mangel wird von der italienischen Regierung bedauert, weil er zum allgemeinen Schafen jede Anbahnung einer Lösung des Problems verzögert und weil er eine Ansicht stärkt, die gewisse Anhänger hat, nämlich die Ansicht, daß sich Deutschland unter dem Einfluß gewisser innerpolitischer Lnnaqme von Anzeigen für die Tagesnummer bis zum Nachmittag vorher ohnejede Verbindlichkeit, preis für 1 mm höhe für Anzeigenv 27 mm Breite örtlich 80 Mk., auswärts 100 Mk.;für Reklame Anzeigen von 70 mm Breite 400 MK.Bei Platz- Vorschrift 20'/, Aufschlag. Hauptschristleiter: Aug. Goetz. Verantwortlich für Politik: Aug. Goetz: für den übrigen Teil: Ernst Blumschein; für den Anzeigenteil: Hans Beck, sämtlich in Gießen. I wieder aufkommen zu sehen, haben unsere Burger mit so viel Resignation das Unglück geduldet, bas über sie gekommen ist. Unser Antell am Siege — | so schloß Poincarö — ist nicht der flemfte, unser Anteil an der Trauer und an den Leiden ist der stärkste aber unser Anteil an den Entschädigungen ist fescheiben. Wir werden nicht zulassen. daß man ihn verringert. Tote Frankreichs, ruht in Frieden: I wir werfen?über Euren Gräbern wachen! Die französischen Gewalttaten. GiehenerAnzeiger General-Anzeiger für Oberhessen Vrvck m>d Verlag- vrühl'lche UniverfilSIr-vuch- und Stelndruckerei B. Lange in Siehrn. Schriftleitung und Seschästrftelle: Schnlftratze 7. 1900 Jahren, und wir haben niemals bemerkt, daß sie sich je geändert hätten, ob sie sich Allemannen, Ostgoten oder Westgoten nennen oder ob sie sich fei den Hunnen in die Heere " , * V11UU|UIUUIV hätten anwerfen lassen, ob sie Preußen branb u p^wenden. Die Versorgung der Befind, ob sie uns bei Leipzig verraten, i - ° .....- ..... < ob sie fei Ligny geschlagen werfen oder fei Waterloo Sieger sind, ob sie uns bei Sedan ein- kreisen oder ob sie an der Marne geschlagen Ein Arbeitcrproteftftrcik. werden, ob sie wie 1870 die Emser Depesche Recklinabausen. 11. Mai. (Wolff.) fälschen oder ob sie die belgische Reutralitat wie Anläßlich derBesetzung der Zeche S ch l e - Äi U-uLTTr uTe in"n« !s°! Eisen durch Sie gr<Ä swd die n ales Gewerbe ist, und für Sie fer Friede Arbeiter in einen Proteststreik getreten, stets nur ein Waffenstillstand zwischen zwei Krie- Sprenquna einer Eisenbahnstrecke, gen gewesen ist. Diese wiederholten Warnungen < = w» • T?acfj r Dlättermel- fer Geschichte wurden von Deutschland - heute ^^^^st^cÄ^7! ^hr sei man gezwungen, daran zu erinnern - Am« ^us muroe,gei^n - > höhnisch verleugnet Freilich gebe es in g«r Dottmp-Osterf eld etwa 800 Ä die^ MdL i° chr^nPr'»-,. SÄ'Ä'JÄ» b •ÄSStMÄ* SW8 SWäaÄWSÄ die Heuchelei zum System machten. Man hätte I über Kettwig-Werfen, hoffen dürfen, daß eine republikanische Regierung, die sich auf die Demokratie berufe, auf diese traurigen Praktiken verzichten würfe; aber die alten Gewohnheiten seien ein Ressus-Hemd, das sich nicht leicht abstreiser lasse. Die Walze der deutschen Reichs di szi- p l*i n habe dermaßen, wenn auch nicht die Gewissen — das wolle et allerdings nicht glauben — so doch wenigstens die individuellen Willenskräfte zu Boden gerückt, daß jenseits des Rheines bis jetzt fast niemand Einspruch erhebe und daß die Mehrheit fer Bürger die Machenschaften nationaler Interessen un'.e stützt. Werfe es dann einer Katastrophe bedürfen, damit das Land aufwoche und sich sage, wenn es das Vertrauen der Welt verdienen wolle, müsse es zunächst ein- PariS, 12. Mai. (WTD.) Hchxrs berichtet auS London, daß der französischen Regierung durch Dermiltlung des englichen Dot- schafters in Paris von fern Wortlaut der Antwortnote an Deutschland Mitteilung gemacht worden sei. Gestern nachmittag sei der Text fer italienischen Regierung mitgeteilt worden. Paris .14. Mai. (WTD) Die gesamte Mor- genpresse begrüßt die gestern in "Berlin überreich- Rach der »Dossischen Zeitung" soll gestern an ten Roten der englischen und der ita- I grau Derta Krupp der Befehl zur Räu- lienischen Regierung und fmtet_ darin mung der „Villa Hügel" binnen vier manches, was für die frol-rzösisch? Politik für vor- Tagen ergangen sein. teilhaft erklärt wird. So sagte ein Minister einem ^tanioccn Mannheim. Redakteur des .Echo fe Parts", die engliscfe Rote Franzosen in AHannqcun. nehme Deutschland jede Illusivn, denn es müsse nick' den Vorschlag Donar Laws als ein Mi- tag V81 marinierte eine krieg s st a r nimum ansehen. Desonfers Mcklich sei man über franzö fisch e Ko mpagn i c mit geß>hife bie italienische Antwort, und zwar aus zwei über die Rhembrucke am Hauptbahnhof entlang Gründen: sie werfe die Frage fer InteraHi- zum Reckarcmer ^efergang und.bezog In fern . ierten Schulden auf und spreche von P f ä n- bisherigen Gebäude des Braunkohlttisyndikats, der n und Garantien, die man von Deutsch- das zwischen dem mittleren und östlichen Hafen- land verlangen müsse. Der französische und fer decken und Rheinau liegt, Quartier. Der Zweck ttalienische Stairdpunkt seien also eüranfer sehr dieses Vorgefens ist offenbar eine Der star- nahe gerückt we.rn nicht identisch. [un9 der ®arniTon Der Detit Parisien" sagt: In Rom wie in die Franzosen durch unbesetztes Gebiet gt- London will man, daß um Aen Preis Verhaird- zogen. Der Marsch hat diesmal eine Hauptver- tungen mit Deutschland angeknüpft werden und kehrsafer der inneren Stadt durchschnitten, daß sie zu einer Lösung fes Ruhrkonflikts führen 9Uue Krieasaerichtsnrteile. Hier muß man sich ledoch daran erinnern, daß ” 3 ■ weder Frankreich noch Delgien sich für eme der- Recklinghausen, 11. Mai. (Wolff., artige Unterhandlung hergefen köw.ren, solange Dom Kriegsgericht in Sterkrade ist Deutschland nicht zwei Prinzipe angenommen hat: ßer Recklinghausener Landrat Dr. Klause- Richträumung fes Ruhrgebiets vor Zahlung fer n € r Monaten Gefängnis verurteilt Reparationen, sofortige DTendigung fes passiven Morden. Weiter der Polizeikommissar Scher- I Widerstandes in den besetzten Gebieten. me r zu neun Monaten Gefängnis und 100000 . Mark Geldstrafe, Gemeindevorsteher H e i - Neue Verleumdungen l a n d zu fünf Monaten Gefängnis und 50 000 und Kniffe Doinear^s. Mark, Bürgermeister Reiz aus Dorsten zu 7^*7 ^TDiJn (Somm>rct) vier Monaten Gefängnis und 30 000 Mark SÄL »Ä W V I er u a. sagte: Wir gehören nicht zu denen, die 135 000 Mark Geldstrafe, Stadtsekretär Ale- sich einbilden, es genüge, einen Vertrag stlpu- kotts in Gladbeck zu zwei Monaten Gesäng- tiert und den Frieden unterzeichnet zu haben, nb$ und 10 000 Mark Geldstrafe. ^^W^lichkett^wird.^^Es"gibt n^chts^ls^das Französische Beschlagnahme sämtlicher im Teutoburger Wald errichtete u n- Vorräte von Koks. geheute Denkmal, was uns Hermann Paris, 13 Mai. (WTD.) Die Rheinland. | und seine Soldaten mehr gezeigt hat. Wir kommission hat, wie Havas aus Koblenz berichtet. I kennen die Germanen seit mehr als | Beschlagnahme sämtlicher Vorräte von Koks oder Kohlen-Rebenprodukten angeordnet, die In fern besetzten Gebiet von den Dergwerksleitungen oder von den an die Zechen angeschlossenen Werken angelegt worden sind Der Devölkerung wird ferner verboten, Industriekoks als Haus- «4igfrit Wi- 4» Aus Siebt und ßmtb. Wucht TjttviU t -Jf *1" I* i denen un im Nif) Me Volks Ktfl * patlon<4ont cueegcnfhiiee. ftracwerh t 3l tu f>t$ iiflM SOe?a* neue Otatjabr ftnb enllpreibenb höhere Betrüge zur Förderung der Tolkshoch- fchulen angZordert" vom Feind« au« wurden. btt Finanz schule ® I e 6 Anzeiger" von, England und Nuhland. II,** CBFB) M. u.ab ch- £$ «fljewtnm UnterHi- 'e der T,g4urung Oer- t^-dikt Hütten London. 12 Mit ('ffiX'B' Teu?;.- er« Die Sicherung der Brotversorgung. zur etgiir^nnj de« Aeichgf lebe kT® U8t bll< •irNrnrr BoikSstochichale and 2taat«;uschuis. S&! allen echwterig- i zu tun. um Me Jahre 1922 die Mitteilung gemacht. »Hochschule für das Technungs,adr heute bter leb* Nesiühdge wüt Mdammlung ad Trt Toditzende. Ö* Mendorf, gab zu nächst |* Anfchi, , ____ der .Biene" einen eingehenden Berich« über bte am 12 Apnl in ».eben abgrbafi.w Au«lchuhfitz**g des L^hdstlchen BheMenoüchmr- verdn« Darauf würbe eingehend Aber bei berw und Ter bindern der lederne Wo« besonders für An'änger lehr Ueber die lub/it** bet dies Adrigen Honig ernte konnte mit Kückstch« a*f bw Heim fchwa- eccrbn«knfttund bei der Tolks- dochschulvertvalkuig bekannt, dem Oberbürgermeister aber nicht sogleich mit- geteilt wurde, hat Nch die staatliche TSbUfe für 1922 aus 120 000 Mark er Höhr Der Ober- bütaermeiher bat also auf Grund seiner aftm- *tu1 f tgen Unterlagen die Stabiler ordneten-Ter- larmnlung und damit auch die Türoerschaft z u- tressend unterrichtet, und die Schlußfolgerung, die damals im Stadtparlament und auch von uns gelegen Würbe, bah ber Ctcjt l< gegenüber dem Giebener Institut besser erfüllen müsse. War noch Sage ber Auskünfte berechtigt TMr hätten es begrübt wenn bas Üandesamt in seiner Zuschrift gleich von homberdn unzweideutig gdagt hätte, bah der Tttrag von 120 000 Mark erst durch die Aachbewil- ligung vom 1 Mai zustande gekommen ist. statt eint Grklärung aMugebcn. die bi Ibrrm obige.» Mort laut nur TUfWerflünbntfk und Ztvettei an der Aichttgkeit ber Aussagen eines städtische Team len zeitigen könnte Uebdgens ist tne vom Staate nachdeWilligte Summe auch bis heute noch nicht tn Gtehen etngetreffen • rin berg 12 Dai Die vor dwiger 3rtt f4rr gd*n»*ene Ginrtchwng ber Farnl - kiengräber m«* ob gebaut werbe*, eom b4 Stadt nicht in»?kge ö(3.-wng«U toi Kürze vor der mit erhebliche Kosten verfnüpttmi ®r- schltestung rt-H neuen ^rtrdbo»es stehna »ttt trieben»r S isen bahnerf a millen paNtenr aerreni wieder den hiesigen T«chn- dof. Die Familien, insgesamt m ^erlotten. darunter wett über 100 Kinder, fernen hauptsächlich von «Lon,-Karthaus l» Xrkrcr Tegut gen Le neren Teil aus Orte, des JU4- ch solchem Zwange »fl t Dir hessische Staatsrrgierung hat das Te- bürfni« 3 b * • n den Ausdruck des Mit- lieber 123 Jahre Gefängnis und etwa 35 Millionen Marl Geldstrafen wurden seither allein gegen Tewobner btt hessischen Gebietes an .Strafen" ausgesprochen. w.U fle ihrem Tatedandc die Treue hielten. Erfolg Wirb ber Gegner mit bie’en TBobnflnn »taten nicht haben, im Gegenteil, ber Abwehrwille wird stark und mutig bleiben wie am ersten Tage Denn deutsch« Männer werden nicht vor solchem Zwange zu Kreuze kriechen. So heiht es denn weiter ausharre, bis zum guten Gnde' Die Krast und der Mut ber Teamien, Angestellten und Arbeiter der Aeichs- aisenbadn mögen hierbei allen «in leuchtendes Torbild sein! Gum Sie <Ürö °s bi 6c Gerlchl tii «V Mxab* tNe*. d «rhiftr ttaMtrar »b'chm v Ttnb t mit hilft sdätgot« Ttb wird !tdX ur Skrä Terlin. 12. Mai. lWolfs > Der Ausschuh des A e i ch s Wirtschaftsrats für Qent w.ri- fchost und Ernährung de'chättigte sich mit dem Entwurf eines Gesitzes ^rSicherungberTrot- versoraung führt« als Ten warten muh. ob die Einnahmen bü Ausgaben auch wtrlNch decken werben Für di« geschäftliche Trwertung des Unternehmens kommen nur zwei Saftcrtn tn Trtrocht nämlich dir Ausgaben und las Ausmab der Tesucherzabi. ob dides bet einem Sv»trittst,reis von S00 Mk pro Kind, den man nennen hört und bei 1*5nem Wet- ter «n dem in Ausis d»chtnterdfante Stück und die anerkannt vorzüglich? Darstellung verdienen -srkllch dn volles so mehr zu wünschen ist. da es vtm dem T.-fuch Meter Torttesfung abbdngen wird, ob 'ich Weitere GatttMefe hn Sommer überhaupt ermöglich:" lasten - Die Katteier Künstler habe» inzunschm auch an Weitere* Bühnen wie den Ssadtcheatern « Hildesheim und Aordibause, mV bemleiben Tastfpief benlefben ouhervrk-m tlich** Grfoig erzielt, wie hier beim ersten Au »treten. Tmetft sei noch bah Obemgtmmr Pape vom Kasseler Staat-theoter ber bie Hotte des Marttus ♦u«mg gestellt" Werken, b b ei, Z,schmh gr- ldstet Wird, obn nicht Wenn Me Terwrftnläw g schäfllich ins Defalt gerät. Wird Ne Zenrrutstette aU Teranstaltertn des Kon erts kafür doch , Millionen Tonne t. soll aus dem 3nkxnte entnommen werden Diese Menge soll in der Hauptsache (etwa !•< Millionen Tonnen) durch Bert rüge mit ten Erzeuge r.r und Ber- käuservnrretungen dis zum 15. Zunt 1923 gesichert werden 94 ist on^unehmen, bah es gelingt. Ter träge mit ausreichrnder Sicherheit r echt- zeitig abzuschliehen. Tkur für den Fall, tah dies "ichk Gelingen sollte, ist vorgesehen, eine Mindest, meng« von Getreide in Höbe von 1V4 Millionen Tonnen im Weg« der Umlag« auszubrt.iaen Die Beschaffung und bl« Bertvaltung der Gerreido- mengen verbleiben m den Händen ber Teichs- fl« treibe Helle De Bcvtprers wirb allo, abgesehen von seiner Beeinslussung burch die rtchtrae Berwendung tes Bvrrals feüms der Regierung s r e l s e t a. Damit ist die Ac Lendizle.k von Für- irrgemahnadmen für Tedürs lge gege'^e*. Da bw taju erforkerlichen Mittel durch Belastung f ihrs gedeckt werken sollen u.rd a.v» dererfeUs die Durchsühruog rasch und so einfach Wie nSal'ch sein soll, ist S. Hebung einer Abgabe \*P8 oe bet Zwangsanleihe am 1. ?Zull 1623 dvrgeseben gemlnlom mil Tuhlaeb te brm westiuchrn 3wt- Dcnalijmue einen Gageee erblickten Dtze «ng- lllche Kvrberurui auf .^estfetzueg tinrr Dreimdlm- *on*1" !*■ runtf^en Gewässern wtbedvluche ber 4 T in b»n Gewättem um 5İ Destall erklärte Tschi- tschedM^bastaH« Werktätigen In SoWirt-Estland j4 Hbem OMet brrdi kirn, um Me UnebMnaui- &< der ArpubNk und bü ln«*^ZS£X- Anmerkung der S chr iftlei t uug Dah bk Tvlkshk>chlchule Giehen im Technungs- sahr« 1922 vvm Staate 70 000 Mk Zuschuß erhalten hab«, hat der Obrrbürgfrmdfttr tn der Stadimr>rrmeten-Sitzung vorn 1 Mai wieder- holt milgeteilt. ®tne andere Zister zu nennen, war ernicht In ber Laa«, benn ber Torftanb bet Tolkshochs chule Giehen »db<: bat. wie wir etnwandsrd feststellte*, tn einem Schreiben vorn 5. April 1923 der Stadiverwaltung unter genauer Spezifizierung ber -lirmabmrn unb «dmht \ ftSei,jt* 'ür ttr .»■nmd «inhklls J£;*-at6 d ürht Ji WU tv. 1 UtiTUI «sh» h( bü ich eü «■bTo bnfcr ge'i 3tibf( fr «* mm jm ballst neHe für K r l eg s bel chä b i g te und Ktiegerhiaterbliebene G.<ß«n lLaad. soll neu gervähl! werde- 34 sind insoe'awt S»ej Amtetet ber Krieasb«schäd.gm*/b,t Jtrte- EbinteibUebenen, her Unternehmer unb ber Ar- tnebmer w berufen. Die au beruhenden Hu, glkbcr sollen in dem Landbezirk des Kreises Gkhen ihren Wohaliv habe. Für ihre Trru|j^ ftnb bie voa den Wirtschaftsorganisationen ber Unternehmer und A.d f.n.h e.. der Kriegs- heschLdigten- unb Kriegerhinzerblteberm-rvereini- gungen ein gereich »en Vorschlagslisten mahgebend Demgemäß sordert das Ärntoamt die genannten Wirtlchastsoigani»ationeu. sowie Tkmnlgungen der Kl kgs beschädig ten und Kriegerhinterblie- benen, bie tbre Wtistamkrtt aus den Bereich der Kreisfütsvrgeftelle erftreckeu unb eine entsprechend« Anzahl von Mitgliedern baden, im neunte» Amtsverkünkiguiasblatt auf di» wm 1. 3 uni 1923 Tvischlagsltsten bei der Kretdursorgestullr für KrlegsdefchLüigte unb Kdegerhin»erbl»-be*e »u Gtehen (Tegier ing-gebäube Giehen t einzu- reichen. Später dnger^icht.- Listen können ni4x berückfichttgt werben. Aähere Otngelbeiten sinh aus dem Amtsverkünbig ingsblatt erstchtlich ** ®ine Warnung Der Canbrat des Kreises Dortmund warnt kn einem amtlichen Schreiben dringend vor dem iuzug hettischer Saisonarbeiter des Baugewerbes tn ba» Gebiet des französisch-delgiichen aiibru*« Zn vlge U terbindung der Tohstofszufuhr in»b,'c.,dere von Äoü und KaL sei Mt Bautätigkeit ,u erbübter -lnfchränkung genöttgt. so dah schon Arberter- enllastungen baden vorgmommrt» werben rrü l.n — Wichtig für Kriegsbeschädigte Aus Laufaaue. Lausanne, 12. Mai. (TSolff.) Anläßlich dner für heute abend von dcn Lausanner Kommunisten geplanten Prvkefiver- s a m m l u n g totgen Der örmprOu.ifl Wvrvvs- R« erließ die kantonale Tegkrun^ dn Verbot für alle Versammlungen. Kundgebungen und Umzüge unter freiem Himmel. Geschios- sene Dersammlungen bebürfen einer ausdrücklichen Bewilligung. Die Tegierung erklärt weiter. daß die (Ermordung Dorvwskis nur die Polizei und die GerlchtSdehSrden anqehe und keinen polttli'chen Gharal.er trage. Der Zustand der beiden verwundeten Mitglieder der tussischen Delegation hat sich im Laufe der Aacht gebessert. Eine Rede Tschitscherins. Moskau. 13 Mai (WTB) Bei der Heu- stgen Trauerkundgebung »u Ihren Wv- r»Dsk 1 s, an der. wk Me Tustifche Telr- graph Won- ™ *uf1octening u tö entfpreche.ch, Erklärung * * n 1 * I ♦ I e unb etn ^"^ildhe wurde dn- übCTWide*. SL 35’l4a«e wuchert darauf <**• Abänderung gebtJtgt c-< c-o.a*otxre V. Tur-.im werben tu!- Ix echc^e Ptzdkg ecWt Der Ankauf vou durch die Teichs dank tRT oNand.... l'onbort Paris Schwei, Spanien .. Italien Ltssabon'Oport» Dänemark. . . Norweaen. . Schweden .. Oeisingior-.. Neunork Deuisch-Oestrrv Budapest. ... Prag Agram ... . gleich gewertet werden. (Fortsetzung folgt.) * 2ich, 11. Mai. Unter dem Rindvieh« bestande in Lich wurde der ansteckende Scheidekatarrh amtlich festgestellt. Sperr- mahnahme» sind ungeordnet. Frankfurt a-M- 12. Mai. Schweizer Noten ftrnnzöslsche Noten Dänische Noten Schwedische Noten Holländische Noten Deutsch-Oesterreich ä 100 Kronen Amerikanische Noten Englische Noten Italienische Noten Belgische Noten Ungarische Noten Tschechoslowakische Noten . . Norwegische Noten Rumänische Noten Spanische Noten fongert Frohsinn" und „Liederkranz" bei kichern Sang und begeisterten Ansprachen 311 einem Kommers vereinigt. Heffen-Raffarr. Gerichtssaal. Gin früherer Polizeipräsident. 2805.45 764830 652L15 20643a 8029'85 7057130 11^46,55 1182.05 42892,50 58.98 848.- 127830 Landwirt,-chasr. Die Maul- und Klauenseuche. 3n Friedberg ist die Maul- und Klauenseuche cruSgebrvchen. Die Haagskrahe ist als Sperrgebiet, der übrige Dell der Stadt zum De- obochtungSgebiet erklärt worden. Ferner wurde die Seuche festgestellt in der Gemarkung K a i ch e n (Kreis Friedberg) und aus dem Salinenhvf bei Büdingen. Handel. Höchst a. M, 11. Mai. Der AufsichtSrat der Farbwerke vorm. Meister & Drue- ning genehmigte in seiner heutigen Sitzung den Abschluß für das Geschäftsjahr 1922, das unter Einrechnung eines Bortrages von 3 586 441 Mk. mit einem Reingewinn von 3 964 898111 Mk. schließt. Der auf den 6. Juni nach Frankfurt a.M. einberufcnen Generalversammlung soll eine Dividende von 60 Goldpfennigen pro Aktie unter Zugrundelegung eines älmrech- nungswertes in Orpiermarkt von 5000 vorgeschlagen werden. Die Vorzugsaktien erhalten 3'/, Prozent. Für Wohlfahrtszwecke, Angestellte unb Arbeiter ist eine Milliarde vorgesehen. 264535 7221,90 6097.20 1917,70 750&20 6633,35 10673.25 1097,25 40299- 56.35 796.- 1200,95 Das Moftlhaus. Nvman von Luise Schulze-Brück. 2659.15 7238.10 6127.30 1927.30 7543M 6IM65 10726,25 1102,75 4050b- 56,65 802,- 121345 dererfeitt sind aber die Käufer auberft vorsichtig, so dah das Geschäft sich äufferst schleppend gestaltet, zumal sich auch eine gewisse Geldknappheit geltend machte. Weizen und Roggen zogen etwa 2000 biß 3000 Mark für den Zentner an. Gerste und Hafer besserten sich bei ruhigem Geschäft Mais war sehr still. Für Mehl hat die Kauflust gegen gestern nachgelassen. Futterstofie wurden weiter im Preise gebessert. Frankfurter Devisenmarkt. (Telegraphische Auszahlung.) Mngsten Sktzuug den Vorschlag deS Friedhvfs- «luSschusses an, wonach in Zukunft Familiengräber nicht mehr abgegeben werden sollen. Dagegen erhellten Eheleute über 50 (Zähre aus Wunsch gegen Bezahlung von 4 Gold mark ein Doppelgrab. tt Trais a. d Lda., 12. Mai 3n unserer Gemeinde begingen dieser Tage in aller Stille zwei Ehepaare In körperlicher und geistiger Frische bas seltene Fest der Goldenen Hochzeit, am 4. Mai Herz Hammerschlaa und Frau Hilde geb. H^z, und am 9. Mai Johann Ge - vrg Benner und Frau Gttsab^he geb. Decker. Kreis Friedberg. 4 Da d - Aauheim. 14. Mai. Ein lieber, alter Gast war gestern wieder zu Besuch in unserer Dadestadt, der Kölner „Liederkranz". Auf einer Konzertreise durchs unbesetzte Gebiet begriffen, gab er heute auch hier zwei Konzerte auf der Terrasse. Der hiesige Gesangverein ^Frohsinn" bereitete den Sängern vom Rhein einen herzlichen Empfang, ein Degrühungschor am ff»ahrthof wurde von den Kölnern mit Kremsers Rheinischem Sängergruh" erwidert. Dine zahlreiche Menge brachte den Gästen begeisterte Hul- irangen dar, deren Sprecher dankte, indem er ruhe vom Rhein mit dem Gelöbnis unentwegter fr ivae überbrachte. Die Konzerte, die leider unter .1 Ungunft der Witterung zu leiden hatten, janden einen dankbaren Hörerkreis. Musikdirektor Peter Haas bot mit feinen etwa 150 Sängern ’vur Perlen edelsten deutschen Männerfangs. Reden den gewaltigen Chören „3n den Alpen" und Totenvvlk" von Hegar und ^Bom Rhein" von M. Bruch kam auch da- DotkSlied nicht zu kurz. Das Abendkonzert gestaltete sich zu einer begeisterten vaterländischen Kundgebung. 3m Sprudelhotel waren im Anschluß an das Abend- wurde durch einen Stein getötet, der die Hauswanddurchbohrte und den Kopf der Einige Vermischtes. Anglück bei einer Piouierübung. München, 12. Mar. (WD.) ®et?5ontt>n- Übungen etned PiontctbataillonS auf der 3far geriet ein mit 6 Mann besetztes Doot in einen Strudel und sank. Bier Mann konnten sich retten, zwei ertranken. Straßen bahnunglück. — Sech- Tote. London, 12. Mai (WD.) Aus Leeds wird gemeldet: Ein Strahenbahnwagen mit Arbeitern ist bei einer Fahrt bergab zwischen Morley und Leeds verunglückt. Sechs Personen wurden getötet, über 30 verletzt. Folgenschwere Explosion in Norwegen. D r 0 n t h e i m, 12. Mai. (Wolff.) Gesten früh gegen 4 Uhr ereignete sich im nördlichen Telle der Mauer um die Festung Kristian ssten eine furchtbare Grpl 0 si 0 n. Die Mauer wurde in etwa 15 Meter Länge in die Luft gesprengt. An der Llnalücksstelle werden dem Militär gehörige Sprengstoffe aufbewahrt, ebenso Munition. Gewaltige Steinblöcke wurden Hunderte von Metern weggeschleudert. Durch den Luftdruck wurden in der Stadt selbst größere Ladenscheiben eingedrückt. Besonders litt die Kolonie von städtischen Holzhäusern. Hier wurden an vielen Stellen die Dächer von den cmporgeschleuderten Steinen zertrümmert und die Wände aufgerissen. «Sine 30;8brige Frau Frau Eva sah nach Uschis Hand. Da sahen zwei Trauringe von' ungewöhnlicher Drattr förmlich herausfordernd nebeneinander. Eva. b'es Zurschautragen des Witwentums. Si^. selbst £ nur den Ring ihres Mannes, d-nihngen k^tte sie abgezogen. Warum denn tedem mu ben beiden Ringen sagen: Ich bin Witwe? Ihr knm es stets vor, als solle dem Borsah noch em N^chtah folgen. Jedenfalls trug das kleme ele- nante Persönchen ihr Witwentum ziemlich leicht. 8» °b Ähl Dürgenn-ist-r Arnolds der war. fip als Nachfolger ihres „seligen Enten ausersehen hatte? Nein, dazu war Kischi Thou- ven'm k^h w>hl nicht die Richtige.. Das rnufce doch eine ganz andere Frau fern, ein kluges Geschöpf, die den Wert des Mannes richtig zu schätzen verstand, eine Frau, der ein Dali mit flotten Husarenleutnants nicht als der Inbegriff alles Menschenwerten erschien. Frau Eva sah. wie in Elisabeth Arnolds Gesicht ein zartes Rot auf stieg während tt nach dem Rebstock hinaufschaute. Hans Dietrich kam vom Hause her, feinen langsamen Gang zu merf- Siri)^ schnellem Tempo ^lchleunigm-id.^a Mt « au^ sch)N Elisabeths Hand, sein W^ed ®e- TtJugendamt gibt eine Anzahl Fälle erschütternder Not bekannt. 3m Stadtwald kam- 'rpiert seit einem Jahr eine Familie, die keine Woh- I nunfl finden kann. 3n der Zeit vom 1. April 1922 Dis 31. März 1923 liefen bet dem Amt 590 Anträge aut Abnahme von Kindern em, darunter 208 wegen Krankheit der Eltern, 180, iwell Me Mutter auf Arbeit gehen mutz. 45 wegen Tod der Eltern, 13 wegen Liederlichkeit der Eltern, 40 wegen Wohnungsnot, in 30 Fällen Heben bie Ettern die Kinder im Stich, in 23 Fällen kamen die Vüchertisch. — Der Musikfreund Gemeinverständliche Einführung in die Musik. Bon Prof. Dr. Hermann Freiherr von der Pfordten. Mit- Notenbeispielen unb einem farbigen ilmfcfflagbilb. (Franckhsche Derlagshandlung, Stuttgart.) — Mikroskopie für jedermann. Ein Hand- und Hilfsbuch für Anfänger und Fortgeschrittene. Mit zahlreichen Anleitungen zur Selbstanfertigung aller Behelfe. Unter Mitarbeit von Dr. G. Stehli und Professor Dr. A. Wagner. Herausgegeben von Hanns Günther. Mit einer Einleitung von Dr. Fritz Kahn. (Stuttgart, Franckhsche Derlagshandlung.)- — Hans Leip, Der Pfuhl, Roman. (Verlag von Albert Langen, München.) — Ein abenteuerliches Werk voll gepfefferter Spannung. Phantastisch wird In ein chaotisches Treiben unserer Tage hineingeleuchtet: ein Realismus neuer Art, interessant, sogar nicht ohne dichterisch empfundene Reize, aber in feiner Wirkung doch etwas beeinträchtigt von dem heftigen und fprangtet I in, 12 Mai. BörsenffimmungS- b i l d. Wegen der unerfreulichen politischen Lage erfuhr das Bestreben ber 3ndustrle und des tandels, sich die für ihren Bedarf notwendigen evisenbestände zu beschaffen, einen gröberen Umfang, und die Folge war eine weitere scharfe Aufwärtsbewegung ber Preise für die auswärtigen Zahlungsmittel Bormittags stellte sich der Dollar noch auf 41750 und überschritt bei ber amtlichen Festsetzung 43 000. Englische Pfund wurden teilweise mit 199 000 bezahlt. Die Dollarschatzanweisungen hoben sich auf den Preis ber Dollarnoten und überfliegen 43 000. Auf dem Effektenmarkt herrschte eine sehr feste Stimmung. Allseitig machte sich grotzer Z^aufbegehr geltend, namentlich auch für Kaliaktien. Die Kurse, die genannt wurden, zeigten eine beträchtliche Erhöhung. Frankfurt a. QU., 12. Mat. Börsen- stimmun gsbild. Der Devisenmarkt ist zur Zeit wieder entschieden lebhafter aeworden. ES zeigt sich ziemlich erheblicher Inoustriebe'oarf. Ausschlaggebend mögen aber auch die außenpolitischen Fragen sein, welche einen Einflutz auf den Markt auöüben. Auszahlungen London, Neuhork und Holland waren sehr begehrt. Der Dollar wurde mit 42 000 gehandelt und später hörte man einen Kurs von 43 225. Dvl- larschatzanweisungen wurden mit 42 500 umgesetzt. 3m freien Gsfektenverkehr blieben verschiedene Spezialpäpiere Weiler gesucht. Soweit Amsäye von Bureau zu Bureau zustande kamen, standen Mvntanpapiere vielfach höher gegenüber den gestrigen Schlutzkursen. Für Mansfelder wurde ein Kurs von 70 000, auch für Deutsch-Luxemburger wurde ein höherer Preis geboten. Die Abschlüsse der Badischen Anilin und Höchster Farben regten an. Man nannte Badische Anilin 54 500 bis 56 000, Elberfelder Farben 53 000. Gejucht waren ferner Julius Sichel, Karlsruher Maschinen, Felten u. Guilleaume, sowie eine Reihe von Einheitswerten. Am Rentenmarkt wurden Zolltürken bei großen Umsätzen mit 70 000 bis 71 000, Bagdad mit 76 000 umgesetzt. Als gefragter sind noch Otavi, Anatolier, Budapester Stadtanleihe, Bosnische Eisenbahnanleihe zu nennen. Gröfferes Interesse bemerkte man ferner für Diskonw-Gesellschaft, 27 500 bis 26 000, Darmstädter Bank 24 500 bis 25 775 und Deutsche Dank 35000. Don amtlich nicht notierten Werten wurden Decker- Kohle mit 34 000 umgesetzt, Decker-Stahl waren bis 35 000 gefragt. Man hörte ferner Benz 38000 bis 39 000, Elberfelder Kupfer 23 775, Metz Sühne 32500, Ufa 32 000, Inag 14 500 bis zu 16 000, Drown Boveri 17 000, Smelka 12 500, Hansa Lloyd 16 000, Karlstadt 5300, Krügershall 51 000. * Berliner Produktenmarkt. Berlin, 12. Mai. P rob u k t enberi cht. Die ununterbrochene Steigerung ber Devisenkurse wirkt naturgemäß Wetter befestigend aus den Produktenmarkt ein. Die Preisbewegung macht aber nicht entsprechende Fortschritte, und daraufhin hält daS 3nlanb mit Angebot zuruck. An- Lah^Dle is mannsgeckig on kann sich net man- tenbren.“ Eva drohte der Alten mit dem Frager. Aber im Davongehen muffte sie lachen. Mutter Hausmann war doch eine griffe Men schenke nneria Bürgermeister Arnolds hatte auf fle getoartet. Die drei anderen schritten voraus, lischt mit wippendem Dachstelzenhüpfen, das u^ben Elisabeths ruhigem Schreiten doppelt auffrei. Arnolds sah SvaS beobachtenden Blick. .3». die kleine Frau ist ein unruhiger Geist, manchmal ein unnützes kleines Persönchen. Ader man bart ihr nichts Übelnehmen. Sie hat einen wahrhaft vergötterten Mann nach kurzer @be verloren. Er merkte Evas unausgesprochenes Erstaunen imb zuckte bie Achseln. „Sie hat ihn aufrichtig betrauert, jahrelang. Aber sie ist noch iung. Die Lebenslust bricht wieder durch und tbr unruhiges Temperament, bas eine Stammesctgenfchaft ber Luxemburger ist. Bive unb lebhaft ist bas ganze Bolk, vergnügungshungrig, leichllebig. Am besten war's schon, sie fänbe den richtigen Mann. Eva muffte lächeln. „Den richtigen Mann finden! Das scheint hier an der Mosel Wun- bertraut für alle Leiben ju fein. Auch Mutter Hausmann rät es an . . . Sie stockte unb fühlte, baff sie errötete. Arnolds nickte. .DaS Ergebnis sechsundacht- zigjähriger Lebenserfahrung. Unb Im letzten Grund ist's auch aller Deishett Schluff, den rechten Mann finden." „Ober die rechte Frau!" Eva konnte den herben Ton nicht unterdrücken. Es reizte sie, datz dies -den rechten Mann finden" aller WeiShett Schluff für die Frau sein solle. liebsten gleich in die Arme genommen unb sie gebeten: „Nimm ihn doch, mach ihn glücklich, fet fein guter Geist, du kannst es und mufft es sein. Aber da sah sie älschis neugierige Augen, sah, tote Bürgermeister Arnolds' Gesicht sich verdunkelte. Sie erschrak. Sie hatte noch gar mcht darüber nachgedacht, wie schwer es ihm wohl toer- den würde, das einzige Kind herzugeben. Wer denkt daran? Die Töchter verheiraten sich, bte Söhne entwachsen dem Elternhaus, baS fft immer so oewesen unb wird immer so sein. Wer fragt da groff nach den Eltern? Wenn Hans Dcetrich heiratete, verlor sie ja auch einen Teil thr«s Lebensinhaltes. Aber Bürgermeister Arrtolds würde doch sehr einsam werden, anders noch ats sie ohne HanS Dietrich. Lischt hatte interessiert die Begegnung beobad>- tet Eva hatte das Gefühl, baff solches Beobachten ein gr-ff er Teil der täglichen Beschäftigung der Heinen Schwarzhaarigen sei Das tat sie ja mobl in Dielirch hrnterm Fenfterspion und auf „Kaffe- vistt." Mutter HauSmannS Gesicht lugte einen Augenblick hinterm Fensterchen. „5>aat Könd war ihr grober Liebling. Aber als fte Frau Thouvenins ansichtig wurde, versc^vand sie wieder. nb als die kleine Gesellschaft nun langsam moselabwärts ging und Eva noch schnei MS Fährmannshaus schlüpfte, um Adieu zu sagen, da zog Mutter Hausmamr ein schiefes Gesicht. -Och die? Die ^remburgsche! Die könnt ?)ch bleiwen, wo se berge?)mm" is. Die soll sich doch kein Müh' geteert Die kriegt doch net fehrdrg. traat fe will. Die scharwenzelt allewell um baan Bürgermeschter erum, wie en Dachstelz um ei sie'S würde!" „Darrn müffte also die Frau ohne Mann immer nur eine Suchende sein, eine nach dem OHornte Suchende?" Jetzt war Eva wirklich gereizt. 3mmer war es ooch dasselbe. Was sich diese Männer nur einbildeten! Daff man ohne st» nicht leben könne, eigentlich gar nicht das Recht habe, zu existieren, sich des Lebens zu freuen. Sie muffte es gut genug, dah alle Manner ihres Kreises eine Witwe von vornherein für ein Frm- wild hielten, für eine leichte Deute, die ftch mehr ober weniger schnell dem Manne «gab der es verstand, den fentimental ober stürmisch Verliebten, oder ben blind Ergebenen darzustel en Ach, sie hatte diese .Liebe" tn mancherlei Gestatt an sich herantreten sehen — ihr etette davor. Unb wenn Frau Lischt Thouvenin unb Tausende ihresgleichen wirklich nur auf der -Suche nach dem Marrn" waren, sie wollte nicht mit ihnen M Hie Milk Mr deS Monats Mai bezieht man den Gietzener Anzeiger in Dietzen durch die Trägerinnen und Abholestellen, auswärts durch die Zweigstellen für den Preis von 1800 Mark Httef Mett» 770!),- 7620 - 28-25. 2800,— 8610- 7940.- 11325- 11225.— 16825 — 16675.- 59.50 59.- 43325- 42925.- 199S00,- 1982M.- 2067.— 2047.- 2436- 2414.- 635.- 615,- 1280— 1260,- 7035— 6965.- 197— 193,- f/1reitord-B«’trakt Leister Frier •ui erteilen. «■ •ertaeNn. HMD W 3 Treertot» OGmülem. idadt. k» I.TMlMMn SrWeroe | Kaufqesuche | Vornohmaloe und QfdBtoa Theater am Platze rhl. D der i. rolle Erfolg mit <3f*r k rvwö r riviM mn loldi*talMl< Biße Er“ der Pechkavalier ScnatorPaolo. Avideroa.SüdainertkeW.Lhiir'lmann Karl Barbadier . . Joe- Gommer 410*0 - 30(XK>. - 21519 21 aii orrfnufrn 1'0*71) (fbrritreNr <1, « krai für dis DeotsclitBi n Asslasd Vertrag Ober wrMMWMmj 7 1Ritglitb »rtrbri* tfoich. 772.12 4535 76 iiÄStlTS . . . Arnold Rieck Martha Hartmann . . . . Oka GMining von Alfred Halm. Personen: Der Diener Xaver . . . Etwas wie ein Pollilet 3* e*v talbtxir (fcnrrtt: 'uche ich rtn nicht au mmses Mädchen tue Such« u. Cedeo MlUwoch sielt fliimiBh #toerl»brrert Waste ui faulen aeH ®öbel IN SaDtrtaulte: 2 ffiüUnhQBln re 4x1 jtmmer und Wobobais Ixfl Zimmer. Nein. (Harten. Bogp IDoriiDS 6?fll)öfUI|ID5 pre ;et Tltbcusvaum und f