am AhA^ toll, fjA r§Z?«L k^tigunV?^ 5* WZ? eie» i»K9cb(Ä?^ ^ben, huL^8 den ''Skeil LüÄfi LEZr r«$at«*Ä3 Ä‘fir®S WT ZHL MM Jahre reden In bti* IM b?rgS® ^"Nd Opfers ,H*be zur &He h sich da Den'chw, .^tst^wasdielm > hehres Gepräge gibt. Guter der Luian m» s Dolles. QlnbeTtieS f1 bie Bajonette und b an der reinen Kraft eschlosienhett wird fü Anlerdrücker brechen. Rfihren pareffl iktit, Ehstizia irspzmß machen affigen Rrifefc erstklassige^ sjonate allen her sL .Ibe6eld. Tdreiray Nr. 62 Erscheint täglich, außer Sonn, und Feiertags, mit derSamslagsbeiloge: EietzenerFamilienblälter Wonotlichevezuorpreife: 2850 Mark und 150Mark 5 rögerlohn,durch dicPost 2000Mark,auchbeiNicht» erscheinen einzelner Num» mern infolge höherer Gewalt.- Fernsprcch. Anschlüsse: für dieSchrift. leilung 112; für Verlag und Geschäftsstelle 5L Anschrift für Drohtnach« richten: Anzeiger Liehen. postschecttonlo: grantdirt a. M. 11686. Mittwoch, H. März 1923 175. Jahrgang GiekenerAnzeiger General-Anzeiger für Oberhessen vrvS vnd Verlag- vrvhl'sche UniverfftSts-vuch- und Sfeinörudctei R. Lange in Sietzen. Schristleitnng und Seschäsirftelle: SchnIItratze 7. Annahme von Anzeigen für die Tagesnummer bis zum Nachmittag vorher ohnejede Verbindlichkeit. Preis für 1 mm höhe für Anzeigeno 27 mm "Breite örtlich 70 Mk., auswärt» 80 MK.; für Reklame» Anzeigen von 70 mm Breite 300 Mk.Bei Platz. Vorschrift 20^/a Aufschlag. Hauptschriftleiter: Aug. Goetz. Verantwortlich für Politik: Aug. Goetz; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein; für den Anzeigenteil: Hans Beil, sämtlich in Bietzen. Erzbischof Söberblom über den Ruhreinfall. In Stockholm tagt zur Zeit der Zwölfte allgemeine Kirchenkongreß, woran außer Vertretern Finnlands, Estlands, Lettlands, Norwegens, Dänemarks, Schottlands, Deutschlands (Generalsuperinlendent Kaftan und Freiherr v. Pechmann) 2 bis 3000 schwedische Priester und Laien teilnehmen. Erzbischof Söderblom hielt bei der Cross nungsfeier in der überfüllten Dlasieholms- kirche eine große Rede und ging hierbei auch auf die gegenwärtige europäische Krise ausführlich ein. Seine Ausführungen verdienen umso größere Beachtung, als die furchtbaren Vorkommnisse in Buer alle Welt erneut in Schrecken über die Roheit des französischen Militarismus gesetzt haben werden. Die viehische Hinschlachtung unschuldiger Menschen ohne irgendwelche Untersuchung und Feststellung wird nachhallen in die ganze nächste Zeit. Söderblom ist ein Sprecher und Vertreter der gesitteten Welt. Soll die Politik nicht von der Kanzel aus- geschlossen sein? Gewiß! Aber es gibt in der Politik Dinge, die kein Prediger ohne Heuchelei und feige Glaubens'osigkeit gegenüber unferm Herrn mit Gleichgültigkeit und Schweigen über-- geben kann. Rach dem Frieden krampften sich unsere Herzen angesichts der Wirkungen der DloLade zusammen, als Millionen unschuldige Ki der und Fr-auen, Greise und Krank: in Mittel- und Osteuropa gepeinigt wurden und drm Hunger und der Kälte erlagen. Ihr stiller Schmerz, all ihr Hammer schreit gen Himmel über eine Schuld, deren Wiedergutmachung nach den prophe iichen Worten des englischen Bischofs mehrere Generationen erfordern wird. Als die BlvcLadr dann aufgehoben wurde, trat die schwarze Gespenster- kammer in die Erscheinung, die in Europas Mitte eingerichtet wurde. Die farbigen Rassen haben von „bem weißen Mann" verschiedenes zu fordern. Es ist sonderbar, daß der Rückschlag zuerst eine Ration fühlbar trifft, die an den großen Kolonial- erobcrungen nicht beteiligt war, Die nie Sklavenhandel betrieben, aber die evangelische Mission begonnen hat. Was französische, englische, ameri- "a ilche Augenzeugen nb>r zuverlässige ynryir-t teiische, ja vielleicht ursprünglich Deutschland abgeneigte Besucher aus neutralen Ländern nach Wochen- und monatslangen sorgfältigen ilnter- suchungen berichteten, müssen wir glauben. Dort herrscht Terror, Verdächtigung. Angst davor, über die Greigaisse auch nur zu flüstern, ei Terror, der den im Zarenreich oder den von Bolrikows Regime in Finnland bekannten über-- * ißt. Die Menschen fühlen sich stets mit einem Fuß im Gefängnis stehen. Seele und Körper werden angesteckt. Aber das schlimmste ist, daß während dieser Hahrs eine junge Generation em: erwuchs, die ihr ganes Leben Ian; de D:- le.digungen und Demütigungen, die durch Hunger und Entsagungen noch verstärkt wurden, nicht vergessen kann. Die fremden Herren entfalten inmitten eines verhungerten und sterbend n Volkes einen maßlosen Luxus auf dessen Kosten. Ist jetzt Friede oder Krieg? Das ist schwer zu beantworten. Der Kampf zwischen der Gewalt, ausgerüstet mit den hervorragendsten Erzeugnissen der Wasfentechnik, und der Geduld der Entwaffneten und Wehrlosen ist ungleich. Brot, Milch. Kohle die Familien, Kinder und Erwachsene einer nach dielen Millionen zählenden Bevölkerung notdürftig nähren und wärmen sollen, Seinen, das Säuglinge und Kranke entbehren müssen, viele tausende Heime und Anstalten der Liebcstätigkeit für Greise. Krüppel. Invaliden und Kranke werden für Truppen, Offiziere mit Begleitung, die viel Raum beanspruchen. und für verschiedene Lokale und Dinge beschlagnahmt, die man nicht gern nennen will. Verheiratete Frauen und erwachsene reinherzige Mädchen werden entehrender Behandlung unterworfen. Famstien werden aus ihren Heimen verjagt oder zusammengepfercht. Die Hungersnot und der W o h- nungsmangel, die schon schwer genug Jinb, werden systematisch verschlimmert. In einem übervölkerten Industriegebet, wo enge Arbeiterwohnungen dicht beieinander liegen, wird zur Winterszeit eine ganze Armee mit Artillerie, Tanks, Flugzeugen und allem, was zur modernen Kriegskunst gehört, einquartiert, eine Armee, die viel größer ist als die Heeresmacht des ganzen Deut- schien Reiches. Kriegsgerichte fungieren in der Friedenszeit. Beamte und Privatleute werden ins Gefängnis geworfen, erleiden vielleicht Mißhandlung und Ars- Weisung in brutaler Form, nur, we-il die den Gesetzen ihres Landes gehorchen und keinen Landesverrat begehen wollen. Hunderttausende von Arbeitern werden in Friedenszeiten tzazu gezwungen, Treu and Glauben zu brechen and fremden Herren Sklavendienste za leisten. Können wir verstehen, was das für Menschen bedeutet, die an Recht, Schuh ind Sicherheit gewöhnt und von strengem Ehrenb-griff gegenseitiger Verantwortung, Daterlandsge,uhl ^und persönlicher Selbständigkeit beseelt fmb, Willkür zu unterliegen und Schmach und Strafe zu erdulden, weil sie das nicht verraten wollen, was für sie heilig ist? ' . Wehe den Besiegten, vae victis, lautet das alte Wort, das sich jetzt bitter bewahrheitet. Aber es muß ergänzt werden durch vae yictonbus, wehe den Siegern! Tlebermut und Versuchungen, die der Sieg leicht mit sich führt gefährden sie. Im Gefühl der eigenen Machtvollkommenheit vergißt man leicht, was Lassalle zu Bismarck sagte: Bajonette sind zu vielem nützlich, aber man kann sich nicht auf sie sehen. Jahr um Hahr Demütigungen ohne Ausbruch der Verzweiflung zu ertragen, ist mehr, als Menschen vermögen, und doch geschieht es. Jetzt gilt es, einen Sieg ohne Waffen, oder richtiger gesagt, ausschließlich durch die Waffen der sittlichen Kraft und des Friedens, durch Selbstzucht, Rervcn, Geistesgegenwart und Aushalten gewinnen. Das ift*eine noch größere Kraftprobe als die Mühen des Krieges, und wird durch Hunger, Gefängnis und Entbehrungen erschwert. Aber es wird noch mehr erschwert durch die moralischen Erschütterungen, deren Folgen während des Krieges bl> unruhigend genug bis zu unserm neutralen Land fühlbar wurden, die in Mitteleuropa aber eine sittliche Katastrophe herbeiführten, die tt>ir_ nicht fassen können. Polizisten, friedliche Fußgänger, private Bürger, Beamte, Familien müssen Beleidigungen, Uebergriffe und Gewalttaten erdulden. Man braucht nicht zu glauben, daß dies nach der Vorschrift der Bergpredigt geschieht, die andere Wange darzubieten, wenn man auf die eine geschlagen wird, sondern es ist der einzige Ausweg für eine hochkultivierte, denkende Bevölkerung, sich selbst zu behaupten und keinen Anlaß zu noch schlimmeren Maßnahmen zu geben. Es geschieht mit zusammengebissenen Zähnen. Die älngleichheil des Kampfes und die unnatürliche Beherrschung laben die Gemüter mit Sprengstoff. Die Menschheit geht oft in Blindheit und Wahn- Witz Wege, die zum Tode führen. Sie muß stehen bleiben, sich besinnen und einen andern Weg einschlagen. Die Vorgänge in Buer. D e r l i n, 13. März. Wie die Blätter aus Buer melden, ist die vergangene Rächt ruhig verlaufen. Von den Franzosen wurde eine außerordentlich scharfe Verkehrssperre ausgeübt. Die ersten beispiellos scharfen Verordnungen des Kommandierenden Generals find durch mildere ersetzt worden. Vor dem Rachaufe Habern die Franzosen sechs Tanks aufgefahren. D u e r, 13 .März. (WTB.) Anläßlich der Erschießung der beiden französischen Offiziere hat der Ortskommandant von Buer die Stadtverwaltung aufgefordert, sofort eine neue Polizei zu schaffen. — Damit'geben die Franzosen selbst zu, daß sie mit der völligen Fvrtschaffung der Schutzpolizeibeamten einen nicht wieder gutzumachenden Fehler begangen haben. Die Bildung einer neuen Polizei stößt auf außerordentliche Schwierigkeiten, da geübtes Personal nicht vorhanden und die noch vorhandene Kriminalpolizei wegen der Ermordung eines deutschen Kriminalwachtmeisters durch die Franzosen nicht gewillt ist, sich der Lebensgefahr auszusetzen. Eine Stimme erwachender Vernunft in Frankreich. P a r i s. 13. März. (Wolff) Die „3 o u r n e e Industrielle" erblickt in den blutigen Vorfällen in Buer, in demselben Maße jedoch auch in der Reise Poincarös nach Brussel sichere Anzeichen, daß der Kamps zwischm dem französischen Druck und dem deutschen Widerstand sich zu einer außerordentlichen Spannung entwickelte. Die ausländischen Zuschauer, die durch keine persönlichen Leidenschaften verwirrt seien, gäben zu, daß Frankreich die besseren Aussichten habe, sie seien aber auch der Ansicht, daß es sich hier um kein Spiel handle, und daß der Gegner, bevor er kapituliere, über Frankreich schwere Erschütterungen heraufführen könne. Als erster schwacher Punkt der französischen Stellung erscheint dem Blatt die Leichtfertigkeit eines Teiles der öffentlichen Meinung. Die zweite wichtigere Schwäche erblickt jedoch die „3oumee Industrielle" in der wachsenden Teuerungin Frankreich, die über Rächt wirtschaftliche Störungen, eine mehr ober minder oberflächliche Agitation und moralische Riedergeschlagenheit in ter Haltung Frankreichs gegenüber den europäischen Fragen in der heutigen Gestalt zeitigen würde. Wenn die Elite der Produktion und des Handels, so mahnt das Blatt, die Dinge treiben laste, werde sie das Land nicht allein einer kostspieligen gefahrvollen Verlängerung des außenpcli ischen Konflikts, nicht nur einer sozialen Agitation, die in jeder Beziehung bedauerlich sei. sondern auch einer nahe bevorstehenden Wirtschaftskrise aussetzen, die viel schwerer und tiefergehend als die auf Grund der Preisdesia t ion im Zähre 1920 ein - getretene sein werde. Man habe es zur Zeit in Frankreich nicht mit einer bloßen Währungsinflation zu tun, die sich eines Tages beseitigen ließe, sondern mit einer Verteuerung der Werte an fick. Die sich daraus ergebende Hausse der Gestehungskosten sei, das dürfe man nicht vergessen, eine französische Eigentümlichkeit. Damit sehe man die französische Produktion der Gefahr aus, eines Tages völlig wehrlos vor der Konkurrenz des Auslandes dazustehen. Zum besseren Verständnis bie'er Ausführung muß bemerkt werden, daß die Presse gestern ben Teuerungskoeffizien'en für die Großhandelspreise veröffentlichte, die für Februar ein noch sprunghafteres Anwachsen als für Januar aufweisen. Paris, 13. März. (Wolff.) Der sozialistische „Popu! aire" schreibt zu den Vorgängen in Buer, Blut sei geflossen und es werde vielleicht noch mehr Blut fließen. Der Haß, der ungeheuerlich wilde Haß. der dem Frieden den Weg versperre, werde die Menschen und Volker noch mehr gegeneinander aufhetzen. Das sei das Werk Poin- c a r 6 6 und der Reaktionäre aller Lager. Keinerlei vernünftige Losung der von dem Kriege aufgeworfenen Fragen stehe in Aussicht, sondern die Atmosphäre werde immer drückender, werde immer mehr vergiftet durch all das, was die armselige Menschenrasse an gemeinen Instinkten, an physischen Brutalitäten und moralischen Häßlichkeiten noch aus den fernen Zeiten der primitiven Barbarei mit sich schleppe. Eine Protestnote wegen der Vorfälle in Buer. Berlin, 13.März. (WTB.) Der deutsche Geschäftsträger in Paris wurde beauftragt, der französischen Regierung eine Rote zu überreichen, in der es heißt: Der Kommandierende General des 32. französischen Armeekorps hat wegen der Tötung von zwei französischen Militärpersonen in Buer ben Oberbürgermeister als Geisel festnehmen lassen und dem Magistrat amtlich bekanntgegeben, baß der Oberbürgermeister ohne Urteil erschossen werben würde, falls weitere Gewaltakte an Franzosen verübt würben. Er hat außerdem gegen die Stadtbevölkerung selbst die schärfsten Repressalien angeordnet, denen bereits eine Reihe Einwohner zum Opfer gefallen ist. Obwohl im Augenblick die amtlichen Berichte über die Einzelheiten noch ausstehen, kann schon jetzt feftgeftellt werben, daß mehrere Personen erschossen oder verwundet worden sind. Rach ben Melbungen der örtlichen deutschen Behörden steht keineswegs fest, daß Deutsche an der Tötung der beiden franzcffischen Militärpersonen überhaupt beteiligt sind. Die Maßnahmen, wie sie jetzt von dem französischen General in Buer durchgeführt oder angebroht werben, sind lediglich dazu angetan, die Bevölkerung zur Verzweiflung zu treiben und unabsehbares Unheil heraufzubeschwören. Wenn der französischen Regierung noch daran liegt, dies zu verhüten, so ist eS ihre, Pflicht, dem Vorgehen der militärischen Befehlshaber Einhalt zu gebieten, da die Verantwortung für alle Folgen sonst auf sie allein und nicht auf die deutsche Regierung oder auf die deutsche Bevölkerung fällt. CFin Teleqramm des Reichspräsidenten. Berlin, 13. März. (WTB.) Der Reichspräsident richtete an den Magistrat der Stadt Buer folgendes Telegramm: „3n tief er Empörung über die unerhörten, unmenschlichen Bluttaten desfranzösi- schen Militärterrors gegenüber den fr etlichen, schuldlosen Bürgern 3)rer Stadt bitte ich Sie, den H i n t e r b l i e b e n e n ber so grausam Ermordeten meine herzlichste Teilnahme zu üo.r* mit'-eln. Es wirb alles geschehen, um von den betroffenen Familien materielle Rot fernzuhalten." Der Kohlenversand im besetzten Gebiet. Berlin, 13. März. (Wolff) Der Reichs- krmrnissar für die Kohlenverteilung teilt mit: Durch eine neuere Bekanntmachung der Interalliierten Rheinlandkommission wird den Verbrauchern im besehtenGe- biet empfohlen, Aufträge auf de Zufuhr von Brennstoffen unmittelbar an die Bergwerke zu erteilen. Für diese von der Rheinlanbkorn- missivn zu genehmigende Lieferung wird jede Verkehrssreiheit in AussiHt gestellt. Die De- sahungsmäch'.e werden mit b'e'em Versuch, in der Rotlage, die lediglich sie selbst verschuldeten, den Rettungsengel zu spielen, keinen Erfolg haben. Rur durch die allgemeine, unbedingte Freiheit ber Verkehrswege kann d e Kohlenve.sorgung des attbesehten Gebietes weder in Ordnung gebracht werden. Auf Sonderbewilligungen ber Besatzungsmächte hin wirb weder deutsches Schiffspersonal über den militarisierten Rhein, noch deutsches Eifenbahnpersonal über militarisierte Bahnstrecken Kohle befördern: auch wird der deutsch'. Bergmann keine Kohle fördern, wenn die Besatzungsmächte etwa selbst ben Transport übernehmen wollen. Im übrigen wurde den Zechen des besetzten Gebietes ausdrücklich vom Reichs- kohlenkommis'ar unter Strafandrohung Verboten, Sendungen über militarisierte Strecken und unmittelbare Aufträge von den Verbrauchern, — abgesehen vorn Landabsatz — ohne besondere Genehmigung auszuführen. Die Mafsenansweisungen. Bochum, 13. März. (WTB) Der Kommandierende General der 128. Division hat an den Bürgermeister in Essen ein Schreiben gerichtet, wonach auf Befehl des Kommandierenden Generals der französischen Rheinarmee alle Fa - milien (Frauen und Kinder) der durch die französischen Behörden ausgewiesenen S ch u tz p o l ize ib e a m t en die besetzten Gebiete innerhalb von acht Tagen verlassen müsse».. Redakteur Nohascheck zu einem Mouat Gefängnis verurteilt. Mainz, 13. März. (WTB.) Der verant- wörtliche Redakteur des „Mainzer Anzeigers", R v h a s ch e ck, wurde heute vom französischen Militärpvlizeigericht wegen c:ner a's Beleidigung für die BesatzungStruppen angesehmen Zeitungsnotiz zu einem Monat Gefängnis und 50 000 Mark Geldstrafe verurteilt. Amerika und die Bcsa^unqskosten. Paris, 13. März. (Wolff ) Staatssekretär Hughes, der, wie nach dem „Reuyork Heralb" gemeldet wurde, beabsichtigen soll, ben amerikanischen Unterhändler in der Pariser B e- sahungskosten-Kommission zur Ablehnung des alliierten Angebots zu veranlassen, ist nach dem gleichen Blatt zu diesem Schritt durch zwei Erwägungen veranlaßt worben, 1. die Vereinigten Staaten befaßen moralisch und gesetzlich das Recht, auf Bezahlung eines angemessenen Teiles von den bereits erfolgten deutschen Leistungen zu bestehen, 2. die Annahme des alliierten Vorschlages würde die Vereinigten Staaten in eine Lage bringen, in der sie bei der Awangsweisen Einziehung der Reparationen m i t h e l f e n müßten. Die Beschlagnahme der Oberpostdireklon in Düsseldorf. Köln, 13. März. (WTB) Dem Regierungspräsidenten und dem Obernotbireftor inDüsse I- dorf ist durch ein gleichlautendes Schreiben beS Generals D e v i g n e mitgeteilt worben, baß die Gebäude der Oberrostdirektion in ihrer Gesamtheit dem fran-öiischen Generald'.rekior des Verkehrs und der Versorgung für bi2 Armeen zur Verfügung gestellt werden müßten, der dort Dienststellen einrichten werde, die seiner Leitung unterstünden. In dem Schreiben heiß! es bann, baß die Angestellten der deutschen Post mit b'm Wegräumen der Schriftstücke und des Materials, die zu ihrer Verfügung gelassen würben, beginnen müßten, daß die von den deutschen De- amten ober ihren Familien die im Gebäude der Oberpostbirektion e.ngenommenen Wo nungen binnen vier Tagen zu raumen seien u rb baß die Driefmarkenkasse beschlagnahmt werde. Der Regierungspräsident legte gegen die Beschlagnahme der Oberpostdirektion als eine unberechtigte Maßnahme Protest ein: insbesondere protestierte er gegen die Vertreibung ber deutschen Beamten und Familien aus ben Wohnungen und gegen die Beschlagnahme ber Driefmarkenkasse als völkerrechtswidrig. Moskau beharrt bei seiner Mitwirkung an der Lösung der Memelsrage. Moskau, 13. März. (WTB.) Rach einer Meldung der Russischen Telegraphenagentur hat Tschitscherin an England, Frankreich und Italien eine Rote gerichtet, in der die Sowjetregierung im Anschluß an ihre unbeantwortet gebliebene Rnote vom 22. Februar d. I3. erneut einen Meinungsaustausch über die Memelfrage fordert. Aus dem Reiche. Die Deamtenbesoldung. Berlin, 13. März. Die gestrigen Verhandlungen im Reichsfinanznnnlsterium ergaben, daß den Beamten am 19. Marz der laufende Monatsgehalt gezahlt wird. Die quartalsweise auszuzahlenden Gehälter werden am gleichen Tage ausgezahlt werden. Ebenso werden die Reichs- und Staatsarbeiter am 19. März einen Vorschuß in der Hohe von zwei Wochenlöhnen ausbezahlt erhalten. Am 10. April soll im Reichsfinanzminsiterium eine neue Zusammenkunft mit den Gewerkschaftsvertretern stattfinden. 1 Abbau der Kohlenpreisr. Berlin, 13. März. (Wolff.) In der heutigen Sitzung des Steuerausschusses des Reichstages erkante der Reichsfinanzminister die Rvtwendigkeit an, an den Abbau der Kohlenpreife heranzugehen. Eine Besprechung zu diesem Zweck soll in den nächsten Tagen zwischen dem Reichsfinanzminister, dem Reichswirtschaftsminister und dem ReichSarbeitSminister stattfinden. Eine Herabsetzung der Kohlensteuerfätze etwa von 40 auf 20 Prozent sei jedoch für die Regierung Unannehmbar. Die Posttarife. Berlin, 13. März. (WTB.) Im HauS- haltsausschuß des Reichstages erklärte ReichSpostmini.ster Stingl, eine weitere Tariferhöhung werde in der nächsten Zeit bei der Post nicht mehr vorgenommen. AuS der Deutschen Dolkspartei. Berlin, 14. März. (WTB.) Die Reichstagssraktion der Deutschen V 0 l k S P a r t e i veröffentlicht eine Erklärung, in der sie zu dem Schreiben des Abgeordneten Geisler, in dem dieser seinen Austritt aus der Fraktion damit begründet, daß die am 10. März veröffentlichte Erklärung deS Vorsitzenden der Fraktion unrichtig, irreführend und geeignet sei, ihn in der öffentlichen Me'nung Herabzuseyen, einstimmig feststellt, daß der vom Vorsitzenden veröffentlichten Erklärung der Abgeordnete Geisler zugcstimmt I habe. Ferner habe Geisler sich verpflichtet, in seinem politischen Verhalten die Grenzen ein- t' chalten, die Die Rücksicht auf die Partei erfordert. Hiernach sei die Darstellung, die GeiS- fjSrttfcet habe, bevutzt vahrheisvlbrig. Das gleiche gelte für d.e gegen den VorstGen- den der Araktion erhobenen Vorwürfe. Heutiger Staub des Dollars 10 Uhr vormittag« Berlin 20 800. Frankfurt a.M.20 800. kebhatte Mllge^ltzk ber An^evsttgeo der Irtchck- »ehr mit der, draschen Brüdern n XibrgeMet 2h* Sacim.u.-^rr Lxcden forrgesetzt. ^lu^bilfdmafcnabmrn in brr ftohlrnbrrierqiiaq drr Industrie. Bon der Preutz-He' Är> Äm t* r*t$af Uftette Frank'un a. TL eH:? uni ge chr.? ei Bälden es nunmehr den R Ichrtommifar Aus Hessen. Landtagsvorlage». rm Darmstabt. 12. TZirj. Dem Land« tag sinb rirgcius eine 2 aht Beklagen. 3n» trdgr, 2ntcog -n u'w. zag gangen. brrei er zwei st«'ie h der |X>. der Menich ibt. tondrrn n>*» er Verdun», ili Irinrm fldrue r von Wuut ii Tie Vesten uns iirbnlurl,1ji(rn 2vrnen fhib iverile' Ifir den yienrbrbiirhhifn. rvenn en rmibriino uo» - chn rrlndeni nneblent batundbicnuni 2d wache» Kranken unb Oteneleuben am zii»r.>aiicv'«rn tu. 1500 Mark foftel der Bezug des Dietzen« Anzeiger« für die zweite Hälfte de« Monat« März. Der Halbmonatsbezug kann bestellt werden in Dietzen bet den Trägerinnen und Abholestellen, sowie te der Geschäftsstelle, auswärts bei den Zweigstelleninhabern. etwa 130 M llioirn Wart erworben »erden. Zwei weit re Voriagrn betraten de Beschulung von Geldmitteln zur Forderung de« Bob* nunglbauet In Za'.r. 1 <23 D Arg « v g •oll ermächtigt Derdt« unkt Zazi undeLezung bei grl v ichen AuslHlag l-nzes Dtidmlttel Hi zum Betrüge von 2,5 Uulliacbtn Wart zn be- Gbüffcn Das De'.r» über di« Wohnungsdau- GbAjbr soll dahin aSaetnberi tpefwn datz die Leddhung des urtprünglich angriorderten TV- trage« von 190 Willtonen auf 5<2 Millionen Wart erlolgt Für die Bergrdtzerung der Untverlitätsfanzlei In Dietzen werden zulammen etwa I'/, Millionen Mark er- frrderUch. D,e 2-g Kiel und Den da tragen die At-ä d« unj des Tabak st «uergeletzes. die Abg Delp und D.m b/xiitragen bie Ae.nde- runa bei Desttzes üb« die Znlalfung der Für- be'attung Die Abg Dr Werner und Kindt !e;ri 2 l Lge vor üd.r bk Berbesterunz der Unter- richtiruume für den ogr tu.tu che.-nisch-n Unterricht an der 0onbe«unlDeml4i. über die baldige 8 in- richtu 'S bei 3n'hiuli für Äbrperhi lur an der Vanbeluniverlitäi, lowte üj«r die Jlollageber Richcrdtnarten an der Vanbdunl« Eine bedeutsame Abstimmung im englischen Unterhaus. London. 13 Würz. lWTB > Das Unter ho ui b Ichililgte «ich beute zum fünften Wale in der bisherigen Sitzungsperisbe mit der lubtbefehuna Die Debatte fand stau oui Anlatz e nci von Qlmsn b.grüitktrr OLiiraj«, kn dem als Protest gegen de A-nie«ungipolitik vostiien Ab irrens ti te He r a b I e h u n g der Ausgaben für bas Auswärtig.' Amt aef ordert wurde. Dieter A 'trag wurde mit 249 gegen 201 Stimmen der AreeUer- darreiler der Liberalen und d.r mllenalei Gibt- zulegen hat. 2llle Tanzbe.'ust gunaen dürfen früheren« am 8 Uhr abend«, an eonueqea um 6 Uhr abends, beginnen und müllte bifl zur Polizeistunde beendet fein. ca'en a 6 a e I e b n i — 3m Gaule d.r Debatte « Mete Unkr ;aat fekretär Mac ReilI. wenn die Regerunz !ich auch bei furchtbaren Ernstes be r Lage vo.l bewuhi lei und anerkenne. datz die Schwier.gfeiten bis zu einem aewstlen Grade noch Angenommen hätten, so sei sie doch ebenso ängstlich wie bisher darauf bedacht. die ^r.-undlchaft mit Aranlreich Ire in möglich aufrechUuerbaiten. unb fie rnünlch.- ehren enbüu.ngen Bruch w.mn iraenb möglich zu oer- *»dbe:i Die A.gierung fei s.ht noch in drrfelben vooe wie zu der Zett, als Donar Lav feine letzte •nlärung abgegeben habe. Simon. Iifher und 2 f q u e t h fordern die Aegieruna dringend auf. das Au rprodiein dem Bö.kcrbuib zu unterbreiten unb b.tonten, datz bie lüngfie Entwicklung den drlttlchen Handel ernstlich behinbert habe. Xbma robm-t’en astrn. d-rWoz irl-Sinfonie oor- tacken D.e S nfon 4>i6 et schien Be o a die Ck g Tung des k litchen Trlebn.stes in d r Durch- fübtu.ig des edlen Sn»,», bie pem ich rbotbml- II.Tie unb betonte Aui'ubruiz drr Motive ldes Seufze-m-ttvi. des fletnr» lo mXm Mor vi u d der Kirchen-noiioe l* Xrbunu He rbdth»ilch auverit straff ge abt.* W «d rg,be d^ trotzig au'- stü'wmdm Menuetts mit lenen «ast lieblich- Irden AN teNatz und d.e 3ni«e’le:ani des al« *2 i-. s 3.. Mrma.rr.1'-.. .. Pro'- Injimm ein 3ii-t. r ®r;f* ®j« CrJe « nnlrr tcin-r 3Ö-»J» ml xnr 3 ,',tntr Tlu e ■ r **? 1 -'n- iiwr e lila ' .».W •rrf1^ 'tämten Auswirlungimd-uchkcUen. •• Dorltchk bei Jerngesvrächen nach dem belebten Deblet l D.e Franzosen sind dazu ubtrgegangen. In bcuifter- feil« betriebene FernfpreLlcltunaen nach t>:m unbesetzten Geb et geheime Adhör Vorrichtungen etnsuschaUtn, um auf bkfc Welse Gespräche zu belauschen und für ihre Zwecke nutzbar zu machen. Zur Wahrung der allgemeinen deutschen unb der persdnltchen 'Belangt der FerniprcchteU- nehmer »ft daher bei Fahrung von Dienst- unb Brivatgesprächen mu dem KScnien Sebi.-r Borlicht grboren. Die Geskrächssuhrtnbta tun aut, ihren M.tteilungen eine Form zu geben. Vic es den Franzosen unmbgltch macht, den Icichtm Iiübung üb ttchottet. meisterlich hezwun- 2unj t»:rb;«.' m Aur aut Lu'er ichen D Ü-- Mangel an geeignttem 7loienmit " v.nna Sl-lra g- . br<4: •;lja 1 *1 em drr chaupt e v le ’>”« biiuxilen- ?u \ if'en 3a ffiWy k?"* ,ül d.'ber JeoKii für dis Überaus M cr-n|tr:t.- Stt e nvf n> i d.i D r- •SSL?*’* r'tir■ tuWao gdbrb e »'d den zahlreichen — mcam ich einm» fr» laym durk - rdn rechn'- «*’ *e* ?* nbrti tu A->nd - m^üe «U IciMi den .Murktzs- angebbtmbcn für die Xob(«irotrtetluni gelungen i t. ein Urber- licht darüber z. schul n m wvchen Ilm a g- ei «öa ich fein w rd aus d nilchen un e'e,t;n fl .Li- kohiendeztk^n Irl atz für d.e brianit ihm : laflaer Dg rid co..l mnwn au fr;Haben 2U rftei ko Im zu Ichafla mutz . md ii rlich bur ;u au meckam gemacht werben, datz diele Ausbllfsmatz- nahmen nur für unbedingt lebenswichtige Betriebe möglich lein werd.« Zu d el a lebensi > htlgrn Bet leben g-b-r.-n autzrr be i öttaUtchm JDcrlen (ba v Muller- und Diettrizi- tätswerke» In der Hauvt^ch.- nur noch T. :b- rungimlnribetrkbc Tbcni e« auch für dir ürrtgt gegenttxlrtign Marl anbei n >ch mog ich itz Ii4> englische Kohlen zu ann iternb dcn aleichen Dreila zu beschaffen, wie sie für Autzrstrtn- fobla g zahlt werdrn mutzten, fo mutz d^ch im st dustrir im drlond rrn zu 2 utzerster Sparsamkeit in drr Beraxnbun] gulrt St in otzlen- 'erten gerat m wrrd n Die 3»)u tri? hat her its mehrere TTlale. zuletzt nach dem äb!tmmen von ®Vxx. bewiesen datz He «ich den Ze ten aller- arötzten Ltttnsohlmmangels an urasten versteht tU damals ge’armnelten Mabronh*n mfllen nu, wieder ausge a»tzk werden Unter Anwendung d?s D^undsatzei. tatz gute Steinkohlen nur bart her- leuert werdei bür,en. wo sich der gleich.- Zweck mit mi derw-rt^ger Kohlenforle nicht erreichen lLtzt. mutz wieder zu ausgiebiger Verwendung bet Aohbraunkohle G2er- gegangen n>Tben. Lur fo w r) eu drr Industrie mbg ich k.n fjitnui. e.nr St Leg ing Lrer B.triebe aus Kohlen mangel für bie nächste Zett zu verhüten 34 mutz anbererfelti auch ertoar el we ben, bah seder unnötige Verbrauch, auch der ml bc.totrt;ger Sorten, unterbleibt- 2 le über«lüsl.g.ai Auswenbung^n w.-rden daher eingestellt werden müssen ^i.-tber gedorrn z B a.lr Lichtreklamen, auch üaernZtzig: Schrufenste - beleuchtunz u dgl. 3n Lister Bej.e.ung bür ten Li Äur e ainfchrstnkungsvorichrifien der Lanbes- behörden zu erwarten fein. Ätlltc.i trotz aller Scharm itzaahmm einzelne Firmen nicht in der Lage fern, ohne fr.-mde U 1erstutzunz sich selbst d.e nZt g n Vr.mistof e , u M4/-ificn. kann wo.l n sich d es? Uiter.ie'jmu ige t an i>k‘Pr uh-^e.'l. Ko (e itpiitf ..afl.-f el c F an.'- furl a an. Dbrr.iwln/tr. 51 I Tel. H 928 i wen- bei, welche ver.uchrn wlrd aut etwa greifbaren künden ein; fofortg? Aush.l e zu te chaf.en. 2s empfiehlt sich aber, derartig: M.tteilunge:i nicht m letzten Moment au machen, fonbet.i stets fo lübz.itig an die Koil.nw.n chaltsstelle be.anju- ttdei datz dieser iatlächlich die Schaffung einer Aushilfe noch möglich ist. DieLtndtverordneten.Versammlttnq wirb sich In Ihrer morgigen öffentlichen Sitzung, lote gestern fchon gemeldet, mit 41 Beratungs- aegenständen zu befchäfltgen haben Aus der Tagesordnung seien die folgenden wichtiger« Punkte hervorgehoben: Beteiliguna der Stadt Dietzen an der Auhr- 'pende des hessischen Dalde« — Aachtragsvor- anschlag für da« Rechnungsjahr 1922. — Aeuetn- lelluna der Armenpfleaedeiirke unb die Mahl der Armeapfleger für die Amtspertode 1922 25 — Sihöhung des Kredits zur Durchführung des Baupiogramms 1923 — Denehmigung ein?« Äre- bjt« für die Vornahme von Aotstandsard.-iien — Kieditbewilliguna für Verlegung des Völkisch,l- bades an der Lahn - Kredit für Instandsetzung bei Mlrtschaftsgartens der Liebtgshöh«. — ör- löbung ber QDiegegebübren. - Drhöhung des O4uldcLe« für bu höhere und erweiterte Mäb- chenfchule. Die Polizeistunde in (Yieften. Das ^Zollzelamt verdffentflcht Im neuesten Amtsveriundigungsblatt folgente Anordnung, die gestern In Kraft getreten Ist. 1. Durch Verfügung des Ministerium« de« ? ?le Poltzetstunde für die eiat>t Dietzen auf 12 llhr festgesetzt wor- .^otrallsche Vorstellungen. Vorstellun- ten In den Licht piclrheatern. Festkich'eiten und Lustbarkeiten alier Art müssen bi« zur Dolizel- tunde beendet sein. ,-2 Tanzgenehmiaungen tbnnn rünftlfl In beschränktem Umfange zuaelasscn rtrben. lind rechtzeitig, b. h. mehrere Tage vor dem beabsichtigten Tage, schriftlich bei und damit auch d.-r Jnlertmlatlor und TDle?er- Sabe erhoben erscheint. In bteler nor reff Heben «1-0 zu ammenhaltrn. sich in kr.tifch r Da l jrrgrih.jn und wie diesmal au» H fDmmenben 7^5" b«rch vsstig aa »gereifte LZ stunzen und Au gab n wid- men möge Praf Trautman n. d-r ae^o e-e der »erfreue iden Otttmlimui. ber fo stark In To b 1 ■ M 2t zl- beit ber 0rche wrerziehu,g Traut uns h», ~ sich in tn Her h INS. »Le unb bvnami chen Ba^ih tit3 bei Joe-» be£rf! SuL?* 5er,n h*n •«rfc'ftrter Sbrc- ber l m f’. t ? bT- rocht igle» Tr u-ox fe rre In auh Inhalt der Despräche zu verstehen, oder aus Gründ de« Erlauschten etwa gegen Irgendwelche Personen de« besetzten Debiel« einzu- schreiten. fpd. Französische SpitzbübereL Von zuständigrr Sritr werden w.r bir igf au merflam gemacht, datz In dm letzten Tagen w eder.role Pe Ionen, die In bai befehle D:bi?k r.*i ten. non f an'ösiich n So baten gr mb.Ib unkrsuch' tru • bei, wcb:l b e.c sich aller>and (Degen länbe, die i /i en g. Leien, einfach ancigneten. Den /ieilendm w rd beitalb dring md anemvfohlen. 1 ur bie unumgängltchnötigsten Gegenstände mtl)unebm:n, wen i sie f,ch nih d:c Gefahr aussctzm tooJen, datz ihnen mancherlei ,enl- e.gnet * wird. In den Auhestand verseht wurde der Studienrat an der Oberrealschule zu Dietzen Aikolaus Ko ob auf fein Aachs tchen unter An- eilennung feiner dem Staate geleisteten Dienste. •• Die Mehl-und Brotpreiseim Landkreise Dietzen sind vom KreiSau«- schutz mit Wirkung vom 16. März ab wie folgt sb nie ÜLxr- tro scnem Ausmast und auch kaum erreich er Le- benswihrhe.t fv'.g.n einander In bu tkm DechleL Xdontec» anjmaknne.i ist. datz auch die 14) »trügen Gefechts Momente Wlrllichkit darzust.-llem scheinen. In dcn bis tut höchsten dra.natilchctt Mucht gesteigerten Defchehnillrn verlinken last die eJrbütlernten Schicksale der Einz ln»n Und doch tritt eine Fälle von Icharf ge;. . 2 1* snb 'Eitbk" - Licht- lt telboM«, Bahnhof st atze .Alonna Hanna* — 0 2t 6bgen. 13. TSür*. Bei der Haas- famrafung in unterer Gemeinde für die R i h r - Hilfe gtn;m ein. 130 845^3 Mk in barem Gtlde. 2Ä? Hl und i incht mb rund 16 .jcntr.er jiar: J ln. bei ihren politischen unb beruflichen OiganUaiion« gezeichnet ' Steinbach. 13. Mär». Zeitgemätz und nachahmenswert wurde die Hochzeit Stall Ricvkaus bieilelbfl insofern gefe ert. al« die Hrch»e.:s'e'eHlchalt ben a’’ hn'.i tz.-i Betrag von K5fc 7HL für die Ruhrdilfe stiftete • 6 t e i n b a 4k 14 T8Lirx Unsere Demelnde bit dem Deutschen Bolksopfer durch be Sammelstest, des .G^tzener Anzeigers* 102 000 Mark zugeiührL eu Beuern, 13. Mär» 3n einer der letzte» Rächte wurde in dem Landhaus, das dem Zahnarzt Dr. Reinewald. Dietzen, gehört, eingebrochen und cs , T ausge Laibiecher konnten um fo leichter .arbeiten.* als doS Haus 25 Minuten vom Dorfe entfernt am Wald an ber Stratze nach Deiishaufen liegt Wer als Täter in Betracht kommt, ist bis legt un- belannb Kreis Friedberg. Friedberg. 13. März Am vergangenen Samstag ergaunerte sich hier ein unbelannkT Alen ich 8 Flafchen Kognak im Ukrte von mehr al« 100 000 Mk 9r hatte die Bestellung telephonisch aufgegeben und btt Ware nach einer bestimmten Stratze beordert Unterwegs fing er htti vertrauensseligen Lehrling ab, dem er unter allerlei Schwindeleien btt Flaschen ab nahm und bann schleunigst verduftete * Butzhach. 13. März 8m wegen Scheck- schwindeleien von bler gefluteter lunger Alann ist jetzt In Hamburg verha 11et worben. Hellen-Rallan. fpd. Frankfurt a. M, 13 MSrz. Md einem rätselhaften Fall ist augenblicklich btt Polizei befchäftiat. Der 26jährige Siienbr'der Heinrich Kiesel aus dem Borort Hausen kehrte am Sonntag. 4 März, mit einem Jvcunöe und iwei jungen Mäbchen von einem Ausllag zurück unb würbe In ber Tounusstratze von einem unbekannten Manne fortwährend kxobachtet. Obwohl Kie'el von feinen Freunden gewarnt wurde, nicht mehr nach Hauken zu gehen, trat er doch ben Heimweg an. veitbem ist ber junge Munn Vers chwu nben. 84 ist mit Wahrfchetnlichlett damit zu rechnen, datz er ein Opfer des 3*cmbt» geworben Ist. int 7eg erung'oor .g.- bei-, tt A fo b» uij ton 2 IHU-Lne-i llUrf für bis Schaf» « 8rdvlsngsaulen Beamte. Autzerdem feil bas Aus Stabt unb Lanb. »leben, den 14 Mär» 1923. Da« Deutsche ivofksopser. ber Geschäftsstelle bes .Dletzener Anse i a e r s* glnaen für uniert bedrängten Bolks- genphen Im Xu bi gebiet und am Übeln weiter ein: Tkr.-.n edem Hell V< b-Dramner des Kreises Motzen ^V. rrxilkungsauslchitz D e ? i) 5000. Ria- mann. CberarU jl D. (2 Rate) 20X\ Gemeinde Rödgen 130 845 8C üeftrenlar Bötticher 1000 Rechtsanwalt Ong sch 12 Rate» 5000. Darmstädter Jaju«. gJ imnuli vom Humorist Pa ri Vuchrald IVOO. Klallt Vb Stabiknab.-nl tulc 1200 bei ber Dedurtstagsleitr eines b siährigen Fünlziaei« ocfamme'.l 11 0C0. Hochzeit 8rnst üifotaul. Stein- hiX» 69 5R1. Hans Herrmann 3500, Gemeinde Btzeinkxich 103 000 Mark Den Gebern berzlichsten Dank! Weitere Spesen weiden in der Geschältsstelle des .Gietztntr Anzeigers* angenommen. BrndenTrnppenteilen ImWehr- Tre I • V I nb nutzer b.n b.-reil» Marmigegebenen T 344 431 Mk. weitere 10 5.3 OfM Mk. allo zu- tanmm beinabe 18 Millionen MarL Deutsche Volf« opIer gesammelt worden. D.eles erneuli4k- 8rgektU verdient alle Antikenm»ng S» ist ein Ich^ntr Bew.'is ,ür bas Giehenor ^onicrtDerein. Orchtsterkonzerl Dietzen. 12. Mir» 1923. E, mgrotze. immer tp cb:r neu au tau tKnbe Schd'l iigk t-n. b.e wesentlich In der Be'chaf'u.ng bH uns Tj; wten. die mit dem Kamen Gustav Tran,- mann« un »Atar tvrfhapft sind, de eine dmk- hire ari inerung gt\:b.- ,4 g, eben voi feinen gt- 6>Ut g.n inbaii ichen U lahUtr i au b em« weit- trauende, in die Zikan't rx ende äntztrltche Bedeutung delltzt Dir ho' 11 uib tr i.r: ibr.r Sache ergeben« Mitglieder di« fLirfen Oetlici | gtichl,lä 125'., 15 3804.70 32:13.05 999,- 3984.95 3759,40 5551,35 577.45 20902.15 28.87 671,50 620.50 117,80 • Einsatz der Technischen Nothilfe im Hochofenwerk Herrenwieck. Am 16. Februar 1923 traten die Arbeiter des Hoch- ofenwerkes Herrenwieck-Lübeck wegen Lohndiffe- renzen in den Streik, ohne sich zur Ausführung von Notstandsarbeiten zu verpflichten. 3m Hinblick auf die durch die Arbeitsniederlegung und Hinterlassung der Notstandsarbeiten p^hassene Nntm.-Brüsset . .^ollnnd Vonbon PnriS §chwel»..... Svanien.... stinken yifinboniDvorto Dänemark . . . 9ionvergabe 1 feinem aße LntseÜrlung ^iale »pUNkt2- Banknoten. stranknirt a.M.. 13. iiiac». Schweizer Noten straN'öüsche Noten Ttinifdie Wotcn.......... Schwedische No en Holländische Noten Deulsch-Oe'terreich100 Kronen Auierikonische Noten Onnliitbc Noren........... Efialienische Noten Belgische 9koien Ungarische No en Tschechoslowakisch!: Noten .. ■ Norwegische Noten Rumänische Noten Spanische Noten Strauyenzucht hauptsächlich in SüdauslraNen, auch in Dcktoria, Neusüdwales und Queensland sind versuchsweise Strauhensarrnen angelegt worden. ES ist interessant, dass die australische Strautzen- zucht letzten Endes — Deutschland zu danken ist. Wie Dr. P. Koenig in der Zeitschrift „Naturschutz' erzählt, hatten die Aust aller die grchtcn iDj/toierigteiten, d.e nötigen Zuchttiere zu erhalten. Obwohl in Südafrika eine äleuerprodukiion an St rauhen vorhanden war, wollte man doch aus Konkurrenzneid den Australiern die Anlage von Strauhenfarrnen unmöglich machen. Es war daher die Ausfuhr von Strauben und sogar von Straußeneiern streng verboten Dies B.r.ahrm erregte natürlich in Australien starke Entrüstung, um so mehr, als die Südafrikaner sich die beiten Merinoschafe aus Australien zur Hebung ihre. Schafzucht holten und dadurch zu scharsen Wettbewerbern auf diesem Gebiet wurden. Da auch die Negierungen von Aegypten und dem Sudan Strauben-ausfuhroerbote erlassen hatten, so war es den Australiern unmöglich, aus den Heimatländern dieses Vogels Zuchttiere zu bekommen. Da wandten sich die künftigen australischen Strauben- züchter in ihrer Not an Hagen deck in Hamburg und erhielten von diesem wirklich eine Anzahl Stcauhe. Sie brachten 20 Strauhe lebend nach Australien. Die Kosten beliefen sich für Märkte. Berliner Produktenmorkt. Berlin, 13. März. Der Produkten» markt lieb keine besondere Anregung erkennen. Die Preise für Weizen und Roggen behaupteten sich; angeblich besteht nicht weiterer Bedarf der Reichsgctreidestelle für beide Artikel. Auch Gerste wurde wenig umgeseht, obwohl sich Nachfrage dafür zeigte. Für Hafer waren die Verkäufer bei genügendem Vorrat eher nachgiebiger. Auch die Preise für Mais konnten sich nicht vollständig behaupten, da bahnstehende Ware drückte und auch die Einfuhr für rentabel gehalten wurde. Mehl besserte sich etwas bei ruhigem Geschäft. Für Futtermittel fanden sich In naher Ware leichter Abnehmer. Weizen, märkischen 41 000 bis 42 000 Mk. (ruhig), Roggen, märkischen 38 500 bis 39 500 Mk. (i-uhig), Sommergerste, märkische 32 000 bis 33 000 Mk. (ruhig), Hafer, märkischen 30 000 bis 31 000 Mk. (ruhig), Mais. La Plata, waggon- frei Hamburg 38000 biS 39 OOO Mk. (abgeschwächt). Weizenmehl (100 Kilo) 120 000 bis 130 000 Mk. (stetig), Roggenmehl (100 Kilo) 110 000 bis 120 000 Mark (ruhig), Weizenkleie 20 000 Mk. (ruhig), Roggenkleie 21 000 bis 22 000 Mk. (ruhig), Raps 85 000 Mk. (ruhig), Leinsaat 85 000 Mk. (ruhig), Viktoriaerbsen 65 000 bis 72 000 Mk., kleine Erbsen 50 000 bis 55 000 Mk., Peluschken 65 000 bis 80 000 Mk., Ackerbohnen 35 000 bis 42 000 Mk., Wicken 55 000 bis 75 000 Mk., Lupinen, blau 50 000 bis 60 000 Mk., gelb 70 000 bis 90 000 Mk.. Seradella, alt 75 000 bis 100 000 Mk.. Rapskuchen 29 000 bis 30 000 Mk., Trockenschnitzel 13 000 bis Aussprache. Die ersten Paragravhen werden bewilligt. Zu belsturm § 5, der die Sähe der Abgabe enthält, begründet Abg. Obermeyer (S.) einen Antrag, die Regierungsvorlage insofern wiederherzustellen, als die Regierung ermächtigt wird, mit Zustimmung des Reichsrats die Sätze weiter zu ändern. Ministerialdirektor 3 m h o f erklärt namens der bayerischen Regierung, diese könne einer Erhöhung des Satzes auf 3000 Prozent nicht zustimmen wegen der grossen Erregung, die eine so drückende Belastung im Volke auslösen mutzte. Die bayerische Regierung könne nur mit dem ursprünglichen Sah der Regierungsvorlage von 1500 Prozent einverstanden sein. Abg. Eichhorn (K.) polemisiert wiederum gegen die Haltung der Sozialdemokratie, die entgegen aller sozialistischen Tradition die wirtschaftlich schwachen Mieter mit einer brutalen indirekten Sondersteuer belasten wolle. Abg. Tremmel (Z.) stimmt dem sozialdemokratischen Antrag mit der Abänderung zu, datz die Regierung bei einer Erhöhung der Sähe nicht an die Zustimmung des Reichsrats, sondern des Wohnungsausschusses des Reichstages gc* greifen. Wechsel im französischen Oberkommando? Brüssel, 13. März. (WTB.) Der Berichterstatter des „Eclair" verbreitet das Gerücht, es sei gestern im Laufe der Konferenz entschieden worden, diemililärischeLei- t u n g in der besetzten Zone General W e h - gant) zu übertragen. Abberufung des Ingenieur« Softe? Paris, 13. März. (WTB.) Aus einem De> richt des „Echo de Paris" aus Brüssel über die gestrigen Beratungen könne geschlossen werden, Latz der vielgenannte C o st e seinen Posten verlassen wird. Er ist angeblich kränklich und soll erseht werden durch den Bergwerkshauptmann Franhen, der der französischen Regierung von der Saarregierung für das Ruhrgebiet geliehen wurde. Franhen ist deshalb auf der gestrigr« Konferenz in Brüssel als grober Sachverständigrr aufgetreten. Kunden fein solle. Abg. Andre (Z.) bekämpft den Antrag. Schon bei Annahme der 3030 Prozent tixrrbe ein Sturm der Entrüstung durch das Volk gehen. Mel richtiger wäre es, die wirtschaftlich Starken . zu Len Lasten heranzuziehen. Abg. Leopold (ntl.) und Abg. Wiens- feld (D. Vpt.) lehnen den sozialdemokratischen Antrag ab. Der Antrag Leopold (Dntl.), welcher die Abgabe auf 1503 Prozent ermäßigen will, wird gegen die Antragsteller, die Kommunisten und einige Abgeordnete der Mitte abgelehnt. ebenso der Antrag, welcher den erhöhten Sah bis Ende 1924 befristen will. Für den Ausgen. Abg. H a r t l e i b (Soz.) begründet feinen Antrag, der die Bestimmungen verschärft und mit den Zuschlägen die Geldentwertung vollständig aus- gleichen will; welche seit dem Eintritt der Steuer- ernste Lage forderten WerKürektion uno Senat die Technische N o t h i l f e an, deren Einsatz von der Regierung in Lübeck angeordnet wurde und am Sonntag, dem 18. Februar, mit ungefähr 103 Mann vonstatten ging. Den in drei Schichten arbeitenden Rrthelsern obliegt die Notvecsorgung Lübecks mit Gas, sowie die Sicherung der Werksanlagen. * Deutsche Strauße als australische Zuchttiere. Die austra ische Stra >hrn ucht hat in letzter Zeit einen bedeuten)en Aufschwung genommen, wenn sie auch freilich weit hinter der südafrikanischen zurücksteht. Man findet die >tt6eg( oeöor ho • u n h )ien. 8 Wer ®"6cn. N. Del h* „ Ä 'üc >0 At in rie a ifit, 16 hie&M unb fan g?6".te sehnlich^ iBc'fn? u «•“■•SS > 5 „7den, gehört, J.i. ausgeraubl. I!, Miet „arbeiten “ niä T-Krse entfett £ Teushiusen liegt an,, ist bis äZ cdberg, J??: dergangeM hier ein unbekannter gnak im Werte von • halte die Bestellung > die Ware nach einer J: ^lenoegs fing er A ab, dem er unter ülaschen abnahm und \ Em wegen bcheck. ieT. geflüchteter junger nburg derhastet allan. . M., 13. My. Qlth ist augenblicklich die 26jährige Eisendrchu dem Vorort Hausen irz, mit einm freunde tr von einem Ausflug 'aunusstrahe von einem »ährend beobachtet. Ob» eundcn gewarnt wurde, u gehen, trat er doch ift bet junge Mann mit Wahrscheinlichkeit n Opfer des Fremden lerfan^^^ten. tob* Deutscher Reichstag. 318. Sitzung, 2 Uhr nachmittags. Berlin, 13. März 1923. Der Gesetzentwurf zur Abänderung des Reichsversorgungsgesetzes, Altersrente r-, Kriegspersonenschäden- und Offizierpensionsgesetzes wird in erster Lesung nach kurzer Debatte an den Ausschutz verwiesen 3n der Vorlage werden die Renten der Geldentwertung entsprechend erhöht und aufjer- bem eine Zusahrenle entspiechend den Teuerungszulagen gewährt, die mit den Teuerungszuschlägen der Beamten steigen soll. Sie beträgt zur Zeit 395 Prozent. Für die unter 25 Prozent in der Eiwerbsläligkeit geminderten Beschädigten soll die laufende Rente fortsallen und an ihre Stelle eine einmalige Abfindung treten. Ein Gesetzentwurf zur weiteren Entlastung de r G e i i ch t e, der die Zuständigkeitsgrenze fu. Gemeindegerichte auf 30 000 Mk. und für Amtsgerichte auf 300 000 Mk. erhöht, im übrigen aber Sie Regierung ermächtigt, im Falle einer wesentlichen Aenderung der wirtschaftlichen Verhältnisse, die Wertgrenze mit Zustimmung des Reichsrates anderweit festzusetzen, geht debattelos an den Rechtsausschuh. Von der Deutschen Volkspartei ist beantragt, in einem besonderen Gesetzentwurf die Zuckerungsfrist für die Weine des Jahrganges 4922 bis zum 30.6.23 zu erstrecken. Auf Antrag von Guerard (Z.) wird die Frist bis 30.7.23 ausgedehnt und der Gesetzentwurf lchutzantrag (3000 Prozent) stimmen geschlossen nur die Sozialdemokraten. Er wird im Hammelsprung mit 157 gegen 130 Stimmen abgelehnt. Damit ist aus dem Gesetz jede Festsetzung der Abgabe überhaupt entfernt. Von 8 5 wird unter grotzer Heiterkeit nur der Sch'.uh- sah angenommen, wonach die gar nicht beschlossenen Sätze nur für die Jahre 1923 und 1924 gelten. Der Rest der Vorlage wird im wesentlichm in der Ausschuss fass a ng angenommen, ebenso d.e Entschliessungen betreffend Verbilligung der Baust rsfe, Errichtung von Pflichtsparkassen usw Alm 317 Llhr wird dann der Gesetzentwurf über die Geldentwertung in den Steuer- gesehen weiterzuberaten begonnen. Die Beratung wird fortgesetzt bei Artikel 2, § 33a, welcher die Bewertung von Devisen und Wertpapieren regelt. 3n der Freitagsihung war die Abstimmung hierüber dadurch vereitelt worden, datz die Sozialdemolraten durch Verlassen des Saales das Haus beschlutzunfähig gemacht hatten. Diesmal blieben sie im Saal und § 33a wurde mit den Stimmen ter bürgerlichen Abgeordneten angenommen. Artikel 3 regelt die Berücksichtigung der Geldentwertung bei der Zahlung. Rach § 1 soll für jeden Monat des Rückstandes von Steuern ein Zuschlag von 15 Prozent, bei mehr als drei Monaten lldückstand ein Zuschlag von 30 Prozent des Rückstandes gezahlt werden. Mit der Abgabe der Steuererklärung zur Einkommensteier soll der Betrag nachgezahlt werden, um welchen die Einkommensteuer die auf die öteuecfdjulo gcleb steten Vorauszahlungen und die im Vorjahr durch Lohnabzug einbehaltenen Steuerbeträge überstei- iht, sondern wo» er von 9lnlu'it. Tic beiten i sind lucrilo) für öeit > von dem neM'nchien -arbeitet iveideu lSnnen, totbmerim^nbrimiiel hon uovbcrfiiei ul und t mit) f.tiiiefl misaemitzt ich nun bei nun» dar iaökraficn nom uuev ; jit öieicnlic Vinbrnita, lieiilidicnlfriinDriiiifluo« iiiiöbieoticn ^rtiwadjcrt iuutnifllirt>|lcl11111 _ 'i in der Ml e i I unsrhein- usleln her- leie befrei! len. macht weich. ™ :u haben. in zweiter Lesung in dieser Fassung angenommen. Nach Erledigung einer Reihe weiterer kleiner Vorlagen wird sodann die Weiterberatung der Wohnungsbauabgabe fortgesetzt. Abg. Schirmer (Bayr. Vpt.) wendet sich ?egen die vom Ausschutz verlangte gewaltige Er- öhung der Abgabe. Der Reallohn der Arbeiter und Angestellten betrage kaum die Hälfte der Vorkriegszeit und durch die ständige Steiger mg der Lebensmittel werde das Einkommen wirtschaftlich schwacher Mieter verschlungen. Darum dürfe nicht die ganze Last der Aufbringung der Mittel für den Wohnungsbau auf diese schwachen Schultern gelegt werden, vielmehr mühten andere Mittel gefunden werden und vor allem die Länder durch eine Verbilligung des Holzes den An- I ♦* Amtsverkündigungsblatt fang in der Daustoffverbilligung machen. Trotz Q!r.21 üom iz. März entgalt: Laufende Seue- aller Bedenken aber wolle ein Teil seiner Freunde rungszuschüsse. — Gebühren der Bauschäher in der Vorlage zustimmen, während der andere Ter! Drandversicherungsangelegenheitrn. — Gebühren dagegen sei. w I ber Feue,.Visitatoren. — AuZsübrang der Lan'eZ- Reichsarbeitsmtnisler Dr Brauns stimmt sEilöschordnung. — Rugrhilse. — Mirteini- den Forderungen auf Verbilligung der Bausloife aungsämter. — Heilstättenverein in Hessen. — zu, besonders der Holzverbilligung werbelem Mi- Feuerlöschwesen; hier: Abhaltung der Ueba ig-n nisterium die gröhle Aufmerksamkeit widmen. Es uni) Besichtigung durch den Kreisseuerwehrinftel- liege der Regierung fern, die Abgabe auf Kosten tcr Lehrgänge der Zentralstelle zur Fö derung des Reallohnes der Arbeitnehmer erheben zu wol- bev Volksbildung und Iuiendpflege in Hessen. - len. Selbstverständlich wurden die neuen Kosten Dereinsachung des Rechnungswesens; hier: die der Lebenshaltung bei der Entlohnung berucksich- Instruktion für die Iustifikatu: der Oberrech- tigt werden müssen und dabei werde man auch nungskammer. — Wär newirtschaftlichr Sch.ister. an die Wohnungsbauabgabe denken muffen. Aushä .digung der Reichsoer^aisu rg an d e zur Preuhischer Wohlfahrtsminiiler Hirt- I Entlassung kommenden Schüler. — Deutsch-Pol- f lei er erklärt, die preussische Regierung halte nisches Wkvmmen für Ooerlchlesien. — Lanves- eine Erhöhuna der Wobnungsbauabgabe auf uOOO polizeiliche Abnahme des Kreuzungsgleises auf Prozent für das Mindestmaß. Sollte ein gerin- Kreuzungsstelle Psahlgvaben an der BahnliniL aeter Sah beschlossen werden, konnte die Regierung Giessen—Gelnhausen. — Mehl- und Drotpreise. — die Verantwortung für die Folgen nicht tragen. Bekämpfung übertriebenen Aufwands. Ministerialdirektor Deherletn vom Reichs- Wirtschaftsministerium erklärt die Dereitwilligkell I der Reichsregierung, die Möglichkeit einer reichs- tBßriltttdftCS» gesetzlicheri Holzverbilligung zu prüfen. Ä Abg. Heidemann (Komm.) bezeichnet die Dampferbraod nn Hamb«rger Hafen. Dauabgabe als eine unerhörte rigorose Kopf- Hamburg, 13. März. (MTB.) Der steuer für die wirtschaftlich Schwachen und pole- „ g N s ch e D a m p f e r „P e n B e n u t e" ist Ä im Würg« W» öermutlid) durch Selbst, ihr noch nicht einmal bindende Zusicherungen ge- entzundung feiner Kopraladung m ^^0110 geben seien, dass gegen den Holzwucher energisch geraten. Die Flammen durchscylugen das Deck eingeschritten werLxh solle. Er verlangt Heran- und ergriffen die Kommandobrücke. Bisher ziehung des Sachwertbesitzes zu den Lasten für die konnte der Brand noch nicht gelöscht werden. Wohnungsbeschaffung^ Schwerer Wirbelsturm in Amerika. Nachdem Abg. Wörmann (Unabh.) eben- 7 ’ \ n>ontor falls gegen die Vorlage protestiert hat, schliesst die Lon d on, 13. Marz. (Wolfs.) meuter - - - ' meldet aus Neuhvrk: Em grosser Wir- I . s. [ aus südwestlicher Richtung suchte grosse Teile des Landes heim und verursachte in einer Anzahl von Städten Todesfälle und Verwundungen. Rach einer Meldung sind in Pinson (Tenessee) 20 Personen getötet und 86 verwundet worden. 50 Häuser sind ein« Get» 1077,30 82-28 90 97804,85 1 49,85 3875,30 321G,'J5 947),- 39M.05 374(1,CO 55'23,'ü 574.55 20797/45 28,73 668,50 617.50 117,20 den Vogel auf 70 £, und der Seetransport kam pro Vogel auf 16 £, da sich die Engländer für die Uefcerfafjrt der Tiere einen vollen Fahrschein für einen Passagier dritter Klasse zahlen liehen. Die Strauhe gedeihen in Australien sehr gut, obgleich man ja gewöhnlich annimmt, dass sie nur in der Sandwüste leben können. Dies ist nicht der Fall, aber einige Sandstellen müssen in den Strauhenfarmen vorhanden sein, da die Strausse auch in der Gefangenschaft sich nicht als Wüstenvögel verleugnen, mit «Vorliebe im Sand scharren, ihre Fedecn damit reinigen und gelegentlich auch einen Schnabel voll Sand zur Verdauung zu sich nehmen. Ernährt werden die Tiere in Australien hauptsächlich mit Luzerne. . -- e - Manche grossen Schafzüchter sind in Australien Presse pro 50 Kllo.) zur Straussenzucht übergegangen, weil diese für ---------- sie vorteilhafter ist. Ein Strauss braucht etwa cö••*»**:?* ebensoviel Nahrung wie ein Schaf. Aber der jährliche Ertrag an Straussenfedern ist mehr wert — Die Mvnschäuer. Roman tron Ladw. als der Ertrag der Schur eines guten Merino- ORatbar. (Verlag Josef Kösel und Friedr. schuf es. I Pustet in Kempten.) — Der Roman schildert eine ----------- | Kll instadt an der West grenze des Reiches, erfreut durch st ine kernhaften, lebensbejahenden Gestalten ' unb aibt d«m Seimatfim erttif^nix 2Intriebe. k'LZL ab-'" UhrPa,si°n^g°tt-sdl-nst i ° drich^v o ° , ch w > n der Stadttwche. _ ©ebne Gustav von Bodelschwingh. Furche- Verlag, Berlin. — 3n 2. Auflage erscheint nun- CSöttbßT. mehr die Lebensgeschichte des Mannes, dessen r~l„ - m , Name als eines der Grössten auf sozialem Ge- Berlrn, 13. Marz. Der Verkehr am 5>e- biete unvergesslich bleiben wird. Ausgehend von v i s e n m a r 11 war vormittags ganz stUt. ^ie einer xurzen Genealogie der Bodelschwinghs schil- Kurfe blieben unverändert. 3mmerl>in lien ^vt Buch Friedrich von Bodelschwinghs aber eher eine feste Stimmung erlennen uno fugend, seine Lehr- und Studienjahre und feine während der Feststellung der amtlichen Karie brst«,Amtstätigkeit als Seelsorger. Dann entrollt erfolgten unbedeuteiide Besserungen aaf geringe HM überwältigende Bild von dem unüber- Nachfrage seitens der Industrie. Das ®Heften” troffenen Liebeswerk, das der selbstlose Mann geschäft ruhte; es zei-gte sich ab-er andauemd jn» r€)l(c§ und unermüdlich in den verschiedenen teresse für Schsssahrtsaktien und oberschlLsrsche Anstalten Bethels bei Bielefeld erschuf. Es ist zu Hüttenwerke. wünschen, dass dieses Dokument uneigennütziger Frankfurt a. M., 13. März. Börsen- Nächstenliebe weiteste Verbreitung findet. ft i m m u n g s b i l d. Am Devisenmarkt herrich.e S Ä-TXÄ' M 13" °m°m $=« der Qluftagc w.ederhold) schwankte zwischen 20 8)0—20 7^ Im Essek en- Ergebnis der Brüsseler Äonfeten^. rerkehr von Bureau zu Bureau schren dre BeiesU- I 'TRar* om dU trennen, noch unm>tierten QBe 1 1 &a weniger es zu annektieren. Die gestrige Er- haftere Geschäftstatigkett. | Klärung nähme heute den Charakter einer Verpflichtung an. Die Bedeutung dieser Verpflichtung sei um so grösser, als schon jüngst deutsche Stimmen sich hätten vernehmen lassen, um Deutschland vvrzuschlagen, es könne die progressive Räumung des Ruhrgebietes annehmen. Jedoch, so fügt der Berichterstatter hinzu, hänge es von der deutschen Regierung und den Industriellen ab, die Stunde zu beschleunigen oder hinauszuzögern, in der die Räumung des Ruhrgebietes beginnen werde. Der Berichterstatter schliesst, datz die Entscheidung von Brüssel den Weg für die ersten Verhandlungen offnen werde, ohne den Bedingungen für die endgültige Regelung vorzu- ?lmiL No lern. (Mell 1087,25 8241.85 97755- 12'»6>5 9?rter 1092.75 8283.15 98245, - 1268 15 3870 30 3889.70 321G.Ü5 3213,05 1036,50 1011,50 3'65.05 3984’95 3755 55 378445 5516,15 5543,85 2074&- 208'2 - 28.73 28,87 661, - 664,- 618,50 621,50 219.45 ^0,50 20975- 20725. - st-,250- 97250.- 996- 984.- 1073- 1061 — 560- 540.- 625.— 605.- —— -— . -. 93.50 90 50 Unter Sem Zreiheitrbcmm. Vornan fron Clara TMtB l v- (Ha^örud DcrboUn.) 63. Avrlsetzuag. Carl Stückrath Asterweg 47 wo Du taiml lehr paieeeii Biiüjii acbsi ffladielMolkipieli hau» ah (»leben. 1H74I) flffndbt. Jrannnrm Mr. Mb. a । urtfnitlen (Ol7i7 3. Mürz 1VZJ ew < ^222 Sädic n -4 ___ -I al l WG, ftf!l?nroflflg?o "v.-.'üs mpfirbli niTif) a 11 *** rmpfleblt Bestohlen 4t ^rurniwtfl * f ebr nut «rh. (*’ Sehr. Schippen Telephon 11 3t. | Vereine | zur Aufführung: 19 iv Yebenbiril*« ttfffl Ä Bahnhofstrasse 34. Äuincrnb l.lat Ketel Kubier. i)ianflurt 4 W. ui tfflrnb 2it.i7.iwA Beknnulmnchung. Der Boranschlag für 1923 liegt vom 15. d. Alt« ob «ine Doch« aus dem SriiiillBiifi m. Nittfchrlii.TPflkfr I ' b ■ I l’-inrilft ab relohn. cLlaMe.tcllXF».-«* Speise-, Herren-, Schlat zimmer, Köchen Amtszimmer des Bürgermeisters zur Einsicht osten. Einwendungen können während dieser Zett daselbst vorgebracht werden. Zu der beschlostenen Umlage haben auch bi« Ausmärker beizutragen. 1919D Ober-Bessingen, den 13. Mürz 1923, Wut erhalt, i""!) Paletot iii verkant. fti erfr b rriarritr. 36 I. Bürgermeisterei Ober- Seil. Bekaniitniachung. Der Boranschloa für 1923 liegt vom 15. d. Akts, ab ein« Doch« aus dem Amtszimmer des Bürgermeisters zur Einsicht osten. Einwendungen können während dieser Zeit daselbst vorgebracht werden. Zu der beschlostenen Umlage haben auch die Ausmärker betzutragen. 192OD Aonnenrvth, den 13. März 1923. Bürgermeisterei Aonnenrvtb. Hoppe. die Iflbftdnb au erb« versteh' tu kl Hnnsh. bet bester tietabhi Stadttheater DmmrieJS.Bien: Nutzer N Sofwoae. En>e nach V» Uhr. Da aus der turdterile. rrbut« umaeh flnttfboif uner 8772 'IKSI •> an die (tzelchafissteue des «tetzener «azetaer». Mehret« tüchtig« selbständig« Arbeiterinnen Aum spsoriiaen Ifln« Frau Els« Petri V rin. OWT'tfnbnurr tviltzelmln. n lll. ---rden. O Stirn berührte den OTrf$: ftt * wie leblos liegen. Da fak« vgn ein w— was hatte «t ^9^;,/" tif ba inten Wi der Blüht«, um di« ®Uh_________________________ Aelteres Mädchen Plüschsofas Patentmatratzen in allen Grützen Auflegematratzen K.BohIinq.Kaplansgasse 14 p. Werkstatt« für T>olf1«rmöb«l und Selten Gegründet 117k ww Älziomr und Küche au verknusen. (01711 Louis Vetter 6d)trtnrTinfbtrr, ÄaifetQUee i\ Ahtah I Uhr mürdnafytele Die aaaeMable eleei Matter ?{ fliibeifenu Die f lueeele dir ■err lxlnltn €'.infcl. ■acbelllaie 4 Ubr SMiproortununfl Die Xaahareelee (■Irahaaafielk ,e,,D Kaeptrlaihtaier. und wenn . -------- getrajei bitte«'. Mein«* Iberall Anliibii erreieale le«- «Iriktles o'mr Feder. ohneGummlhnnd, ohne Schenkd- riemvn befreit l>lch eehlleflllch von Deinem Palast-Lichtspiele Schönstes und größtes Theater am Platze. nmmWw»»mm!immtmiminnmimimi«i»miuntistiniumimiii«instiiiimiinnn Ab Mittwoch, den 14. Mlrx, kommt bei uns ein Riesen-Doppelprogramm 91m«« dovprtlvän«i«en SaDroagen in verknusen oder neaeu ein Rind aii ucrtiiuldjen. |m?‘27 Xltii^enbnd) Haus iRr. 36. ..duverlasstges immHen lüt «NNI oder hlr laneüi’rr v 1. flprlt obre «pnier seiuch'. latlllobiL V1716 Sbrlter Gartenstrast« W I- on?t An iowle **D BflDingeroeöe - Sülle - kanit au bohea Drell«» üb en Leiden. Du breuchet nun nie mehr zu vertagen. Gan« hervorragende Dankschreiben lege Ich Dir vor. Dein Versuch reut Dich »Icher nicht. Anekonft ke«tenlo« la Steiss ae Freitai, lern II. Sira, !■ Iteesbabi-letel na II—• Uhr «atk«. ■ aalaiaalabrlk Otta Drailaer, Blrachetr.17, larlarahe LI. |e feierns end ihr Eigentor Ein Drama in 6 Akten nach dem gleichnamigen Roman von Anton von Perfil. — Ferner: „Das Geheimnis der allen Lampe" Eine Geschichte von altem Gerümpel und junger Liebe mit zr Viole Dana in der HauDtmUe Günstige Gelegenheit solange Materialvorrat reicht: Chaiselongues C>rnnLnbrtt« |Verschiedenes Dackel Hündlu eni ranien gelacht lauten, stviuaeben "2*l*’ 6t«iL ?i?ch konnten Ne nicht unten Im Tal k:n. sollte er (tjrcr. ngcheilen? S:e würden sich herausrtden vorausgeg- gen. zum Ausk indfchalten. Er Ipih« aus: verachlliches Pad! Sie bo-fu-n btt Beule allein zu machen, nicht mit ihm teilen zu müssen. Langsam kroch «r wieder Ui btt Skud« hinunter Da war es totenstill. Do vorhin der Doch'er Cttnunt gebeten, gewe.nr. gedroht und angeklagt hatte. Io itiifam stark wie aus einer ändertn Dell, da nagte jetzt kein« Maus, und k«in Holzwurm schrapte. Selbst das Zeuer «jI dem offenen Herd knisterte nicht mehr, «s war ^u'arrrr.-tr gdunfrn in Mch^ Der Smiam« Uetz sich schwer nieder: mü einer einzigen Handbewegung teste er bte Schnaps« flläln vom Tisch dast II« fiirrtnb in einer Öde zerschellten 3n düsterem Brüten senkte tr den $opf auf bte Brust. Ihnen nach^gehen. daran dachte er jetzt nicht mehr — mochten di« drumen altes allein an sich reisten! Ban wünschte er säst, bie Müllerssbhne a>dren wach und sch:ck:en ihnen ein« Ladung Schrot in bi« Beine. Dann würde dtr Maria auch Auh« geben, ihm nicht mit ihren Bitten mehr in btn Ohren liegen Ihre Drohungen fürchtete er nicht — sie würde ihn nun und nimmer verraten, sie axxr lein Fleisch und Blut — aber ihr Flehen, ihr Jammern. Und dieses Deinen, d eteS Deinen! Er hörte es noch Immer ganz deutlich __________________ ^Fahrrad ah verkaultn i"1. Reostz. Str. 87 v. I Lola ii. ItUaslvra ®Dt enjaitener ___ Mit ä T.hrmotb u. lot« Otnbe Zone ttef* fen ein «Broker Schell- stich ohne HopL «ro«f r b'ablia« mit n. ohne fluol Sretachs a. R. erunc Orrtner. l« ieich ««rauch. Bstkliu«« uiro. fiel »rimaC.ua titst die biUm- itru Vrrlic om Ulaoe 01729 C. C. Klehthein Zrlepben A Bai. 3t X tert D«ee- ■tteüahr kU Ltk. ' Wie suchen *nm ftet- irr kos- metifchen ‘tir.ipuvoie crlrn beitens (Inacldbrien Vertreter stze b«n dorilaen Fr ■ «ickrrn*rn nn ( Tmal In b. Wo.tte. lenk |IWrihL Anaetzste unter toiuD an beu uni Urluat im feil- br, •Va-rhr n. re*ilc Iru aeimchi. 2d , b.bu.ljii. Urci«e. ‘ • XK i L Rosenzweig eaaeeeteetea 81>>aa »aiunw.Mi *■ Mühlstßii 'Wd’k In h. ü«e'th,ists- « . ,. ., stelle des Qk fl miß Sackarahhandlung eeeeeeeeeeee (Biegen ... . 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