Die Tyrannei im Westen Die Repressalien gegen Buer. rrrrrr». die Klinik, nervös T s Rechnung za tragen. Die Brüsseler Besprechungen. e ocm De lauf b V tis z> i f 1 2 zuerst ichzeilig vorerst iltungen mm am i richten. [1869B Posten * Was fürchtet England? Ein militärischer Sachver st än- d i g e r schreibt und: Ein Rundschreiben des Reichswirtschaftsministers über die Stabilisierung der Preise. t€lIn®?ühet. 13. März. (WTD.) Poincarö ist gestern abend von König Albert empfangen roorden. Pvincars und seine Mitarbeiter verlassen Brussel heute vormittag. Der irische Aufstand. London. 13. März. (WTD.) Im Unterhaus erklärte der Staatssekretär des 5rmern Bridgeman, daß die Tättgkett der irischen Republikaner in Großbritannien zugenommen habe. Die Regierung hake Beweise dafür, daß eine Art Militärorganisation bestände, die mit den Aufständischen in Irland zusammen wirken wollten. um die Frei-tantsreg'.e.ung zu stürzen und unter gewissen Umständen Gewalttaten tn Irland auszujühren- na|inliolstra®* w= IliM» e«** 6. Surr Nk. 61 Erscheint iü glich, anher Sonn« und Feiertags, mit derSamstagsbeiloge: GiehenerFamilienblätter Monatlicheveiuorpreise: 2850 Mark undlSOMark Ürügerlohn,durch die'post 3000Mark,auchbeiNlcht. erscheinen einzelner Num- mem infolge höherer Gewalt. - Fernsprech. Anschlüsse: fürdieSchrift» Teilung 112; für Verlag und Geschäftsstelle 5L Anschrist sür Drahtnachrichten Anreiger Liehen. Postscheckkonto: zranlsurt a. M. 11686. gerückt. Eine Hetzrede Poincarss. Paris, 12. März. (Wolff.) Ministerpräsident Poincarö wohnte gestern abend einem BankettehemaligerIagerbei. Er sprach hierbei über die Zwischenfalle von Buer und erklärte: Sie können damit rechnen, daß dieses verdammenswerte Attentat bestraft wird und daß die Opfer gerächt werden. Morgen begebe ich mich mU General D e g o u 11 e nach Brüssel, und ich werde mich versichern, daß alle nötigen Maßnahmen zur Aiederdrückung (Repression) getroffen sind. Scheuhilche Mordtaten der Franzosen. Brüssel, 12. März Leber die Brüsseler Konferenz meldet di; Agrnce Beige das Rachrichtenburrau der belgischen -Ke» qterung: Die Konferenz des belgischen Minister- Erntet 1923 ^QU8-®iehin) s»‘* l *& StadtlhS Striimpte SiWOMk. per Große Füßlinge Buer, 12. März. (WTD.) Am Sonntag mittag wurden der Kriminalbeamte Durch- hoff aus Buer-Erle und der Elektromonteur Wittershagen von den ^anzvsM verhaftet. Durchhoff wurde auf Grund der De- nunziation eines Groß polen, der l em Samten Lache gell)»« Halle. »vndenFraa. »oscn festgenornmen. Er nann e als Alibi- zeugen den Monteur Wittershagen, mit bem er zur Zeit der Mordtat -usamneigewesen amr Bade wurden in der Rächt im französischen Arrestlvkal schwer mllch'andelt. Gs ^^ dnß Durchhofs sich gegen diese unmenschli.cha ^Handlung gewehrt hat. Gegen 9 Ubr abe.ids führten die^ Franzosen Wn auf den Platz hmter dem Rat'h'.ius Die Bewohner der anliegenden Mauser traten vorher aufgesordert wordei. die Feniter zu schließen. Auch war verbo'en, Licht zu mar.jen. Zwei Offiziere und zwei Solda'er schleppten Durchhofs our Öen freien Platz, w D.wohner der Häuser hörten lau t e S ch r e i e Les Dedauernswerten, gleich darauf fielen zwei Schüsse: dann wurde es still und die Franzosen entfernten sich 'hastig. Die Leiche weist grausige Verletzungen auf. Der Schädel ist durch Kolbe n s ch l ä g e v o l l st ä n d i g z e r t r um m e r t. Eine Schußverlehung findet sich tn cer Brust, eine zweite vor der Stirn. ®er Mon- teur Wittershagen wurde kurz nach pte em Borfall auf den Lyzeumshof geschleppt und dort e i s ch o s sen. Die Kugel durchschlug den Schade! b-r vollständig ^rrissea ifl. Sct s»ah mah aas nächster Rähe abgegeben worden sein, da das Gesicht zahlreiche Pulverfleke au,weist. Die Lei» chen der beiden Ermordeten wurden im Laufe der Rächt in das Dueriche Rathaus gebracht mit dem Bemerken, d i e beidenDeutschenseien auf der Straße erschossen worden, weil sie gegen die Verordnung betreff en 6 den Rachtverkehr verstoßen Hätten. Buer, 12. März. (WTD.) Gestern gegen 11 30 Uhr abends wurde Der Kranfuch.^ P. F ah- beck aus Gelsenkirchen, der zum Besuch einer be- fteundeten Familie in Bi er weilte, auf firate uyte Anruf ton einem fvanzosischeea Poströ Weir, drückte diesen Gedanken in einem Vortrag im britischen Aeroklub folgendermaßen aus: „Frankreich schuldet England 500 Millionen Pfund; man kann wohl eine Betrachtung anstellen, daß die 220 französischen Lustgcschwader durch Großbritannien bezahlt werden.“ Endlich gab auch die „Times“ ein Signal: „Tagaus^tag- ein geben uns die Sachverständigen die Warnung, daß wir auf unserer 3nsel durch die Seeumgürtung nicht mehr geschützt sind. Wahrend des letzten Krieges haben wir einen Vorgeschmack von der Äenderung bekommen, die der Krieg in der Luft mit fick) gebracht hat. Seitdem darf Sir Trenchard. der englische Luftmarschall, in keiner wichtigen Ka- binettSsitzung mehr fehlen. Die aktive Luft- Annahme oon Mnjtiatn für die Tatzesnummer vis zum Nachmittag vorher ohnejede Verbindlichkeit. Preis für 1 mm höht für Anzeigen» 27 mm'Breite örtlich 70 Mk., aus wärt! Ö0 Mk.; für Reklame« Anzeigen von 70 mm Brette 300 MK.Bei Platz. vorschrttl20"/oAufichlaq Hauplschristleiter: Aug idoctz. Verantwortlich für Politik: Aug. Goetz: für den übrigen Teil: Ernst Blumichein; für den Anzeigenteil: Hans Veck, sämtlich in Gießen. Dortmund, 12. März. lWTB) Der kom- mandierende General öes 32. 2b:weekorps, Gen-. ral Caorn, gab dem Magistrat in Buer bekannt, baß im Falle in Duer em neuer Morb an Franzosen verübt werben sollte, der als Deisel feflgehaltene Oberbürgermeister o tzne Urteil erschossen werben würbe. Der General übernehme volle Verantwortung für vie- ses Urteil unb sei bereit, sich unter gewissen umständen vor einen franzöfisch'deutschen ober internationalen Gerichtshof zu stellen. — Der Vertreter der Buerschen Kaufmannschaft A rn hold ist freigelassen worben, um ben Beschluß drs. tom- manb erenben Generals dem Magistrat sowie der Bevölkerung zur Kemrtnis za bringen. Buer 12. März. (WB.) Bei der Besetzung der staatlichen Zeche Westerholt, die am Sv .ntag erfolgte wurde das Zechentor von den Franzoien gewaltsam erbrochen. Auf dem ZecheAlatz»antoe- fenfce Bergleute wurden vertrieben. Em Maschinist erhielt eine Verletzung durch einen Gewehrschuß. Aus diese Vorgänge hm beschlossen die gesamten Belegschaft en der drei staatlichen Zechen Westerholt, Dergmanns- Glück unb Schilven, in den Streik ju treten. 3m Laufe des heutigen Rachmittags sind zahlreiche französische unb belgische Tankgeschwa^er aus der Richtung Recklinghausen in Duer ein- n *1 01l> tadtß7e Uebergriffe gegen das Lehrerkollegium * des Gymnasiums. Duer, 12. März. (WB) Während der ganzen Rächt' von Sonntag auf Montag touröen zahlreiche Strahenpassanten, die zum Teil frühmorgens nach auswärts gereist waren ui.d von dem Verbot des Rachtreikehrs keine Kenntnis haben konnten unb ahnungslos ihrs Be a tt mgen aufsuchten, ohneAnrufvonden Franzosen beschossen. Mehrere von ihnen^ muüten wegen gefährlichen Schußverletzungea in die hiesi- qen Krankenanstalten gebracht werden. Zm Ma- rienhospital besinbet sich ern junger Mann, der einen Ba j o n e 11 st i ch m den Kops crly.eli. Am Montag vormittag riefen die Franzosm das Lehrerkollegium des Ghmnasiums zusammen. Sie machten dem Kollegium den Vorwurf daß die Schüler von den Lehrern zum Ad- reihen der französischen Plaka'e aufgefertert worden feien; ü b e r h a u Pt se i e n d i e deu ' s che n Gymnasien die Pflanzstätten Völkerhasses. Der G Y m n a s ta l leh rer Holu bas würbe mit berR e l t peitsche mih° h a n b e l t Der Leiter der Anstalt, Oberstudie.i. bireftor Dr. Reher unb Studienrat Freibue- t e r, Beigeordneter der Stabt Buer, wurden verhaftet unb abgeführt. Zahlreiche weite.e Verhaftungen, bie im Laufe des Sonntags unb Montags vvrgenommen wurden, steigerten die Erregung der B e v ö l k e r u n g a u s höchste. Wie die Franzosen gegen die Bevölkerung vorgehen, zeigt bie Tatsache, daß harmlose Strahenpassanten, bie bie Hände in Öen OKantel- laschen hatten, ohne weiteres von s. anzölischeu Patrouillen festgenommen unb weg geschleppt wurden. Die Ausklärung der Buerer Mordtat. Berlin, 12. März. Wie bie Blätter aUS Buer melden, werden bie Vernehmungen in der Mvrbaffäre von beutscher Seite energisch fortgesetzt. Rach überein st .mmenden Aussagen mehrere beutscher Zeugen hat sich ber Vorgang folgendermaßen abgespielt: Am Sonnabend trafen zwei französische Offiziere in der Hochstraße gegenüber emem Restaurant zwei französisch e 2l l P e n - jäger. Ein in dem Restaurant befmbltchei Rechtsanwalt unb bie Wirtin hörten, baß bte Offiziere mit ben Alpenjägern eine in französischer Sprache geführte erregteUnter- rebung hatten. Plötzlich fielen zwei S ch ü s s e. Als bie Gäste bes Restaurants sich barauf auf die Straße begaben, sahen sie dte beiden Offiziere tot auf dem Boden hegen. Gleichzeitig bemerkten sie, daßdie beiden Alpenjäger eiligst davonliefen. Berlin, 12. März. (WTD.) Der Reichs- toirtschaf tsrninister ließ den Spitzen- verbänden von Handel, 3nduftrie^ Handwerk und Konsumgesellschaften hrute folgendes Rundsch reibe näugepen. 3d> "if.-bme Bezug auf mem Rundschreiben vorn 18. F.'bruar 1923 in dem ich darauf aufmerksam gemacht chabe, daß es drins.eid erforderlich ist, daß die Preise das angemessene Maß nicht überschreiten und, -soweit das geschehen ist, ohne Verzug herabgesetzt werden sollen. 3n Rachrichten der Presse und in Mitteilungen, die noch> bei mir eingehm, wird aber den Verkäufern und vor allem ihren Organisationen unb Kartellen vorgeworsen, daß die von ihnen festgesetzten Preise nicht mehr als ange- mcssen bezeich'et werden könnten. 3d) binnicht gewillt, Auswüchse der Kartellge- walt, insbesondere ^hinsichtlich der P'.eisfeit- setzung zuzulassen, aber ich tz-stte es für ebenso erforderlich daß allen Rachnchten über die Diktatur der Kartelle der Boden entzogen wird, wenn sie sich in Widerspruch mit den Tatsachen befinden, damit sie nicht dazu dienen, die Abwehrkraft des deutschen Dolles zu sch'wa- chm Ich bitte deshalb, mir unverzüglich diejenigen Kartelle zu benennen, deren Verhalten mit den Vorschriften gegen die Preistreiberei im Widerspruch steht und mir die diesbezüglichen Unterlagen zu übersenden, sofern sie eine Rachprüfung notwendig machen und ennoglichen Außerdem mache ich darauf aufmerksam, daß es mir erforderlich erscheint, alle auftretenden Streitigkeiten im Wege des gegenseitigen Verständnisses und Entgegenkornmens zu regeln anstatt he lediglich zum Gegenstand einer Polmnik zu machm, die di» Ge-e-isähe verschärft. Schlichtungsstellen und insbefonde e die KarteNelnigungsstelle stehen zu diesem Zwecke zur Verfügung. Ich bin bereit, beim Versag»- > der schlichtung»5organi- I fationen meine Unterstützung zur Beilegung von Streitfällen zu leihen. Den Spihenverbanden fallt die verantwortungsvolle aber dankbare Aufgabe tu ihre Mitglieder mit aller Energie anzuhalten, den Berechtigten Interessen ihrer Dertragsgegner g'taäintai tlw e jne Kohle rk'msioff. Bereits raus ! einen an fn"t Q(|cn e *lung8red)t iit prouiimn ® 016.JO an ben Mch Anr $ e Franzosen umbringen. Die Pollzei habe sich ih die Wohnung dieses Mannes begeben. Die Frau des Betreffenden habr behauptet daß er ab- wesend sei und die Rächt draußen zugebracht habe. Schließlich habe man ihn aber in einem Schrank ver st eck tge fanden. Eine zweite Person, die anscheinend mitschuldig an dem Morde gewesen sei sei ebenfalls festgenommen worden. Die beiden Verdächtigen seien zu dem nächsten Wachtposten geführt worden. Abends seien die französischen Gendarmen sie abholen gekommen. Als sie sich auf der Straße befanden, seien die beiden Deutschen geslohen. Die Gendarmen hat- ten darauf geschossen, wobei die Flüchtlinge getötet worden seien. Da habe sich eine Menschenmenge angesammelt, und eine aus zahlreichen Personen bestehende Gruppe sei aus den Dosten eingedrungen und habe ihn angegriffen. Die bedrohten Soldaten hätten aus dem Wachtlokal heraustreten und schießen müssen, um die Angreifer loszuwerden. Dabei habe es fünf Tote gegeben. Zur Stunde habe man in Düsseldorf noch keine Keimtnis von ben weiteren Einzelheiten über die Untersuchung. Die Tiamen der beiden Mörder seien noch nicht bekannt. Weitere Untätern Köln, 12. März. (WTD.) In Düsseldorf wurde der Mchger Lückerath in der Rah', zum 4. März von drei f r a n z o s i s ch eN S o l baten überfallen und durch Messerstiche schwerverletzt. Dortmund. 12. März. (WTD.) Unter den Taten der französischen Soldaten hat besonders das Viertel um den Zoologischen ^^en, an besten Rande sich ein öffentliches Haus befindet, zu leiden. Am Abend des 3. Marz zogen fünf französische Soldaten. offen ar _ be- truufem, durch dieses Mertel und zertrümmerten mit ihren Seiten g e w e h r e n mehrere größere S cha u f e n st e r s ch e i ben. In einer Wirtschaft der französische Soldaten nach emerpolttischen Aus^ einandersetzung mit emem dewschen Jörger m Streit. Einer der Soldaten bedrohte den Deut schen mit dem Revolver: ein derbeig-.rufmer Poll xeibeamter wurde aus der Wirtschaft heraus- aebrängt Schließlich behauptete einer der Sol- K, 9ibm fei die Brieftasche gestohlen i^rden. Die Soldaten nahmen darauf dem Kell ner seine Drieftafche ab und verließen dann mit der Deute die Wirtschaft. Bochum, 12. März. (WB.) Vom ftanzöst« schen Kriegsgericht in Werden wurde, w-e aus Essen berietet wird, der Polizei maior Go e° •»orgenV^a s Ruhrgebieu ! Weiter UnL ^n. in l|aDd. llane u"übertroffeD Kinder- AiW Mako-Art Cröüe 1, 2,3 Paar Mk- Größe 4. 5, 6 Paar H->0 Mk. Größe 7, 8. 9 Paar 18J° 31 kl (Elftes Blatt 173. Jahrgang Dienstag, 13. März 1923 GietzenerAnzeiger General-Anzeiger für Oberhessen Druck «nd Verlag: vrllhl'sche llnwersiiMr-v«ch. und Lieindruckerei ». Lange In Sietzen. Schristleitung und Seschasirftelle: Schckstraße | EmpfehlungenJ Htnle nnd morgen trifft eine große Ccuduiig grüne AW em. 1S3 BiMüiM A. Kocb Sichflgr. 2cljuliir.il) ?eL1612. lznBe-\ ht eint i scherl • hohen I i er ver )Proz. Gründer Film- rhöhung dies zur 'ublikum nicht zu- rten eine tlt wird, der Ein werden. ’.rsweg traße nplati suche] ein höherer d wm- ilbunit onnuöie ninlctnn1’! uno ni'J ?nu oder »Inneb. jfe___| WS B -SS bnll>er ab," lfhb' , rimieb. p an??) rn” |W -aiO6o*' JdÜS- 7o- ??• Im b,« 1 2*: 7 Süd , . -WS lto:2DStih . , =8.48 iEH:48Stfid . . ® I1J 1 2- 1 Siüch .. = 1.06 ;. ~ 12,6 79 Stü< 1 2*: 130 Sii •.5«* »JU» Bi rirwri Mr Xi ter Mteabm Acute nun oct eputbe infolge her 3erftbning brr Mafchiam bei Tute** aula«bob Hirn brr 'Xu geletzt ®tn rot Mr Ui acht llpbrtjc einen Xa tot1 Dauer der tatcr.al 9tn Kommandant der Beta hu not truppen. Oberft X 11 m a b e r, lieft Mt Mtben Dtanfiaiieflei Sfadi- 3n der (1 Xdk) 21 000. Ktaft, Die fran^fi»dir fctlftrnlaftif. — ivte Per .wmitviKiQi brr 3ttxxf Mfcr Xufnapm« hanAÖ’i’Acn 'K-fblhrunj et' an auf freße» »intet und heute trüb Itmllichs Polizei beamten ein* f-ttrUd/ der Tkraaitute*» enb 5trml xilbcam- - Ernennung Tyr» En-fchttetzang des ®Wrlcrluml für X.be.t unb Wlrr'cha': WurM der btttxrlgc A.g«ungsrat im Hl t icaum re 3a- nere, -rvtberr Lös ooa unb z« Steinen a tttai itn lafen. Segenwärt'.g d m 111 e n. mdft Arbeiter unb bracht, durch den die Aeichsregi^rung^erfucht wird, das In ihrem Belitz befindliche M bei _® I eft e n e r QIn- untere bebnlngten Volks, unb am Xbetn tret irr ein; 2 'Kau. SÄ». Staat#- 3 Aatr. 1*00. Der. baarMftcit. Ortsgruppe B iTTob^ntn oejr iftM. falles herrscht unter der ArdeiterbevÖlkerung starke Erregung. Die Unsicherheit in (»ssen. Bochum 12. *2X rg CSX B.) T allgmnet e Unsicherheit m allen nimm io aj zu Taa zu U.b T.'ä'L unb Xerbrebei mehren sich |k Ift abeiibd unb nupta unu tUrbraM1 unter* len, tno sie gezwungen wurden, mit dem Gesicht nach der Wand menen Ich n 4»; im grrüiaftai darum und ubren . ruhig trulcT Ttab einer Minen MelMrnq bei Blattes Heutiger Stand des Dollars 10 Uhr vormittag« Berlin 20 800. 5ranfTurt a.M.20 TSO. ■ abmejeftaob veiTie Bevällerung box’ oon 10 Uhr abends bis 6 Uhr morgens die ötratee ntcht betreten. Hur den Aerz-c.-i unb Hebammen tfi her Aufenthalt auf den StraMn während dieser Zett ge'lattet lagen er g nde ?zui ce ’u g an i *ütb gt <3 enf) wurden b < Pvtch.ih.am:ea bl Beider t ausgehote» unb Irflgdebl Berlin. 12 Bttrz Aach einer Meldung des .lagcblaM' au« Bochum drocht aheen gestern mehrere XutXHnrb le. worin u. a der sranzbslfche Kr egsmiaifter^.d Bene» .. . Ä -- der Mb-rrn BIM ch-nksmle. 2 Aare 2320 3 9 S» 3 Tt t-1 SCO. Klafte VI ■ brr SlabttiaMn« SH-, L XflOX ® «>t( 1000 K.ifte VI b der Stabtfwabenf(buk. 2 Kate 900 S TOftwa. 1 Xate 100» Brrnel-Hefrich -rtam* nwlt oon den Gästen Im . Sentilchen' :*V anb h» .Adler' 1900. ÄTMbenna'fe \ Illa Mr Bezirks» schule 3500. K'abcnllasf, V her B-irkOfchule. Tr H wistenfchaftflch einlgung eben Besen. 21000. UNITED STATES LINES rBERLINW« GIESSEN 1 Regelmässige Verbindung von Bremen Ober Southampton, Cherbourg nach New York durch die prachtvollen amerikanischen Regiere ngvtamptar der United State« Lina oeaezv3IabrenMefa»gnts webOHII* ltonenMarrSeldftrafe cerur edt 19 Do- (taelbeamte. die bisher seftgehalten Daren, fmb ausg«w>ckrn Derben " 12 März lWolst ) Tz Lage Ift vmxr.jnb.rt 3m 3 wrn der 6iaM f ab nph alle E e l chä 11 r gelchlo II« n. Ter Oberbu.gt-- mt fier Trat uib s i Bare. Direktor Itab ni4) Darbe der TK-rlrorr her .TU kl.nghaufrr Zeit mg" haltet, toetl er sich geweigert rllÄrung in seinem Blatt aewendet 2u|stellungsu nehmen und in dieser Stellung sechsStundea zu verharren.Ter hastLndige Betriebsrat erreichte schllchllch di« yreilaslung der Arbeiter. Infolge des Dor- Xnocftdlle unb eine X'zahl oertrxtxner Sltaft- VrIbctnprr. dort Ta nicht nur In Bade, sondern Die bffannt. im g inzen Xeiche M< al!crgrftft!c Wchnii igsnot benscht, wrd es Mit g urt-iöal'ch se n. M< in den Ka'rrnen toobneibcn fri*nllkn anbrf.'r.tig Unterzubringe» Tie Una ü llich N ttxtbm u;in bi Meier unwirtlichen 3'dl.-sgeit mit 3tuu. Kind unb habe oon Ihrem F-inb per- reden unb duchft hhlich ail bie ©trabe gesetzt Oolllm dx Hranzofei bie ‘XAumung her Scbnurtget ir rfl A mit Ternalt bunb'ehen. rolrh btek Tal. Me l<0 Simllien In twimenk-»'el Si nd treibt, unb Me den Ibllmmftew srunzöfilchen 0k- axiltahcn an Me ^rtttgefidh txxrbc-i tarne, nicht mir in Baden unb im Tlerch- sondern Lberall. wo Mhch Sinn sgr Mcnlchiichk.-ii vor ha idan ift. ttaffte «ntnlilung unb schtnfta BeeaNcil rng finden. Brrufsgerf6r*trrd r?der Mosbach B.-wcrb j ngen f nb btt 15 X r.l b 3 bei der Bintficrtalabicu .ng für Forst* unb ÄammUoer» tnaltung einzureichen. •• Slne Sitzung der Stadtder* ordneten-Dersammlung f ndet am nächsten Donnerstag nachmittag 5 Uhr im Sinungssaale im Stadthaus Bergstrahe statt Tic Tagesordnung utnfafct 41 Punkte. •* dine höhere Ha n be l s kl a f 1 e tatrb zum 10. April am hiesige POdagoaiu n cvgertch- tet AAHeres tft aus dem heutigen 2:r»cta«niell ersichtlich Vornotize». sranatzsi 3o(lbcamlenuntfprtnen geft eV thät 7x — Mir der .Tcncralanjeiocr* be-v» fchmM. Ift Ävitv'. .lujuuv^n klar ftc frllen ber B-Vöikrrung ein gu ej O n-.crr«)entn deurfchm Bc.ini^n unb txn franab* stlchen Eindringlingen venüu'cheo 'ur r-tcicniacn Bltbürgct zu 'ehr fühlbarer Be- keutung gelingt. Me jv Aiufe wohl ein? Bade- einrlchtung haben, mit den Tefbnrittdn aber t*2.n ,e. r*4mfTL «üften^ Man rxrgegen* E? M* auberordentlich hohee Ko'im, der cherrichruig dntt Hansbades wobei man kircbl ben Ta«» Wie a j h Mm Knhlenporis ins s^enmutz - lehtertn für bm ^i(l. brft ”22- 51* aus dem Küchen Herd a if bk ccT-unft-e 2>mr^ri-jr bringt and natürlich die 1^nrTLnl4,t t*r ^rcn barl. unb ftu- .™L 1PCe auf ber 'pm<- Bc>i7«bab Der bi einen rechnri 'chcn £•« 12.L*’ " bei Kurdei Ms 7511 iie> we ter M SäLTl* bS1J?er ^fn'ch In 3n!ert»1r einer i ch-n Vkben-D.-i'e m1 g i bft oft c n Bad r^men sollte, btt für viel? im Diner nMt i_i2, tu 61,8 'Tbaittte Babehause Ut unb sch ehlich Heike man noch M 3u'rt6teT^L-.-.e Ein B^llsdab w e wir es besitzen. 1 bc4rulvr^-r!e Sache barteirt «rtr . '-Vl'en'chen arb all* l-che.1 etanbtunö ans L, rt Nch hier um *2*2222* ber ar* Borteile bietet «b toia aal in t-xitetzgeheadem Matze ge* 'tzrtzen Weetzen mutz Aur Zerstörung der KriezSschuldlüge au ver- Sfsentlichcli und im neutralen Ausland durch eine großzügige Aufklarunasard.it der Legende von Deutschlands Kriegsschuld entgegenzutreten. Der flntnab*<*tMftii*b über ftoblrtt.i verhängt. Koblenz. 12 MSez ' DTB ) 3n ber Aacht dom Samstag vam Sonntag wurde aus Mtloe* derbündlerische 9« 11 n b < r g b r u de r e I «uw britten Aale ein Ueberfall «Biig-l.Mt. ^‘•e-J'rurf- unb Setzmaschinen mürben M«s?-il vvliftündig «erfrört Ttr 2k:lageM-c!tor TKall baue. aU Me XOter das Gebäude gerade ver- Untere StaM Ift eine der w-nigen deutschen 7Rlttclft3Mf M< eine gute Bolk^drbelnricht r.rg bestden. Taft eine solche Anlage für die Qm* toobnerichast von grober Bedeut mg Ift. tritt namentlich m einer Zeit, tme der je di gen. ein* drudsooll ^utagr Z B denke man an bie wbi* teilen alteren TDobn-mgri ohne Badertnrichtung. Tie 3nbaber solcher TDohnrüume trvrbm Me ae- funJ>be Wohltat, die Ihnen eine schöne Bade- möglichkeu auch im Winter bietet sicherlich zu chdven wissen Tas Bolksdad ift n m aber auch für bteiemgc i Witbürger tu sehr---- “ beutung gelangt. Me zu Hause tm Als beim Einlaufen eines ArbelterzugeS Im Bahnhof AriedrichSfeld ein Arbeiter, der ein- «schlafen war, von den Aranävsen durch Stotze aufgeweckt wurde, gaben die mitfahrenden Arbeiter ihrer Entrüstung Ausbruch worauf die Aranzosen 30 Arbeiter verhafteten und nach dem Dachtlokal brach- koste Seltersweg 1000. Kari Finte 5000. Sainm- '.ung der Hreitagstan^lunde Mr Tant'chutaBänlke 23 0». Bcttrtt-eebcrnwT in Gr -Baf«k. 2 Aa'e. IOSX\ TL 3\ 1000. U-tgenanr.t 1000. XngefteÜte der 5tnna 3*11'4» Aattmann. G m b K 2 Xitt. Beamte der Grude Oleonor.-. Bieber 49 000. Statklub .Sttche.nod*. 1 Rate. 1000 L Kraft 1000. 6 P J»0 Jraa T Vizxt 5X0 3n«n<(I:c ber Dnna H Deiner S m b 2t. 10tzh». .lochträgliche Svemde »er Sammln na brt der 3b'tffiX’.-u-T brr Abiturienten M» Q6r>. grof-Lubaigs-Gtzninafiuntt 5'0. I Xat ber Vhja um Vchu>e der deutsche- KUknr. getanraHt bei Otuewtvi N* »I Schiftmache- 120 000 Barl Ten Tebern herzlichften Mxnf 73crmiid)tes. Srplosion im PetroleNmianE Stuttgart. 12. Mär;. (Dolfs.) Bei Aeinlgungsarbelten in einem unterirdischen Petrvleumtank der Firma Herkomerund Bangener »erbrach am Samstag eine Lampe. Ss entstand eine SJploslon. durch die drei Arbeiter umS Leben kamen. Zwei weitere Arbeiter erlitten schwere Ber- leyungen. Ter Kapitän der ..Emden" von Müller f. Braunschweig. 12. März. (Dolfs.) Kapitän jur See a. T. v. M ü l Ie r. der Führer des Kreuzers „Smden- im Deltkriege. ist am Sonntag abend Im Alter von 50 Jahren in Braunschweig gestorben. Schisss.Zusammenstoß im Kaifer-DUHelm. Kanal. Hamburg. 12. März. (Dolss.) Tal .Hamburger Frembenblatf meldet auS cho l- tena u: Om Kalser-Wllhelm-Kanal stu-tz der Dampfer ^Olga- mit dem Motorfahrzeug ..Adele Kröger- zusammen. Tod Motorschiff ist gesunken. Der Sigentümer des Schiffes sowie ein Kanallotse sind er» trunken. kostet der Beprg des Gietzener An^igerS für die zweite Hälft« des Monats MLrz Der Halbmonatsbezug kann bestellt werden in Tieften bei den Trägerinnen und Abdolestellen. sowie in der Geschäftsstelle, auswärts bei den Zweigsteüeninhabern. tu ■■■■"■■■ ■ ■ ■» B ■■ ■ Das ftädtifche BolkSbad. Mit dem Beginn diefet Zahrtt Ift das Tlrftener Bolksbad an» Mm Be'ttz einer AlrLea-Geie l chofl in bal alle n-ar Jiirn um ber überg ung-n. Dieser Be.»DebL-I tft in unserer 6 ab:^.l-.iftt.* ein bcb.utf-am r* Sr ig is, M m durch ihn ist eine 3uin4) uia ftäbtttcher Besitz gcrorbca. die tn hohem BaSt bayi teufe.: tit. Mr Bolksgelunbheit f ö r be r- l i ch zu fein. Taft käs Bolls bad. M fm Ber* troltung Mm Dien tMreich btt T rektor» S t e* bing angefrfieMrt wurde ;ar Triul u ra Meter wichttgei Xifgatx voll unb ganz beiäatg' ift. konnten wir Ml ehitr Belichiigung in Mn letzen ^Alflen mll B.^ri b.gang fei teÜrn Tas Zabc .au» tüte, bela ntllch drei BaM- mögllchkeiten- bat Shr>i nn ad. bat Wannenbad unb die Brause. Das Schwimmbad, an Mlfen Mlben Längsseiten Mr Äabjrtn sich bell Mn. ift geeignet, auch völlige!von i Kampfe ,u m bie hÖchsten Güter ber Aation um Sein ober 711 N c f l i n g b a u 1 c n in Hochlar Mlüugnabmten bie Franzosen r>ersch',-Mne Waggon» mit K. Illen unb fuhren s e ab Bei Mr Beft'ung Mr Ze^ch We'terhoit wurM ein Koks- wert mit Sta b ldraht abgefpent. Später wurden meiner« Waggons MlaMn De Belegschaft Ist gestern in Mn Proleftllrnik getreten. Mannheim. 12 Mär, (WB > Sestern vor- ®Utag 'ollen die Fra »aotan von ihrer Wache aus an der 5 I Mt .ü f« photographische Auf- Stacht haben, nich^mn s e zuvor ^che Soldaten In deutsche Stadtthea er. ? tthr .Merit Tt". lTlla. Fnrchen. Ttt Eimg-Männilch«) — Zooloa sch>» 3nftirut. 8 Uhr Vortrag über .Das Ichäne B^ch' - Vicht- splelhaus, Bahnhosstr. ab heute .MonnaBanna" — Aus dem Stadttheater Für das eikrankie Frl. Wanda Ift für die Donnerstag- ooifiellung von a f p a r o ■ e* Frl. Alma Saccur von Frankfurt a. M als Sora gewonnen worden. Frl. Saccur, die als .Tltmota" berühmt geworben Ist, gilt als eine Mr besten deutschem Opnettenfoubivtlen, unb die Tvnnerstagau'tud- rung des .Tafparnne" dürfte durch dieses Otaft- fpi« besonderes 3nleref1e gewinnen Ausdrücklich sei daraus hingewiefen. baft diese Aufführung Mr Mtliöckerfchen Operette, die nutzer Abonnement ftattfinMt, die unbedingt letzte des hübschen Werkes ift * Die Blachetta-Spiele. Man Mttel uns um die 3ufrxr6me folgender au'klärender Aoiteen: Tie .B'.achtta-S^e e" wurden 1920 durch Mn Maler Walther Blache11a gearün- Mt 3m ersten 3atve toirf.ei sie nur in Ober- schief len, dann durchzogen sie alle Vandschaften Deutschlands, wobei sie km Bovemter vorlae» Obtz^es schon einmal Tieften be uch en unb gruben B Hall ernteten 5Xe .Blach tta-Spiele" wollen mich llen ht dem Kampf aece: die Unkultur der Mnittaen Feit Tnindiegend für die Auswahl ber Stück? und die Gestaltung der Spiele find deshalb neben Mr Volkstümlichkeit. Ae'taio«ltät, Svm- bo'ik. (tzl'ichnislächigtzrit Aus eben Vie'em TrunM nehmen bl.- ml lelare UchTn Spiele unb die Mär- ch n einen bret e t Kaum Im Spiel Dion ein. Als Qhttbrudtanithl ittrb G e.chh.it vo > SitM, Vinte und Ten erstrebt Wi? M eits durch Antigen be- kanntgegeden wurM. Unten am Donnerstag, K I- taa unb Samstag bHer Woche wieterum Auf- Mr .Blach.1ta^pie^' im Katholischen Derelnshaus statt. tBctferOorauOfogc fürM111woch Trüb mit leichem Aegm. später aus heiternd und kühler S.n Aandttei zieht vom Kanal her ostwärts und Wirtz leichte TlleMrschläge bringen Aach feinem AM«eben wird «tch wieder kühles uab trrckenes Wetter einstellen. röte vrn Offenburg zu sich tomm.-n jnö eröffiw« (b»vn. bah btt Kaf ernengebänd« neduTit Wartan mühten. — Tie Stadtverwultu ig hatte die Ädfrnn-n^MuM Ms früheren 17V Acglrnents zu Wohnung “ ' “ wohnen ITO F vus dem ‘Kelche. Das SanMsfteuerg,setz. Berlin, 12- Wär». (DTB.) Ter Belchsrat hat sich heute der auf Antrag Preutzens von ben Aussckrüftan angenomwc- nen Sntschl etzung anaeichlcs en, dte a.ic Jtditt der Finanzlage Mr E^emelnden die alsbaldige Berabschleduna des Mm Ae chstag vorl egenden L anderst ruergesetzes F.na.n,;att- gleichgesetzest, jetcnfdlle aber noch vor dem 1. April 1»23, fvrMrt unb die einzige Mbg- lichkelt. Mn TemeinMn die Ihnen unentbehrlichen Mehreinnahmen zu sichern, tn einer Erhbhu ng der Umsansteuer aus 2' » Prozent erblickt. 3m duft eten Fall« könne eine Hinaurschlebuna Mr Srhohuna Mr Um- satzsteuer auf den 1. Juli In Frage kommen. Degen die KriegsschnlLlLge. Tie deutschnationale Aeichs- tagsfraktlon hak einen Antrag einge- 170 Kamillen auf die Strohe gesetzt. Karlsruhe, 12 Mär> 960.-1 | Sappenreis $^800.-1 Schade& Füllgrabe Filialen in allen Stadtteilen. Am VL Win. morrwni < Uhr, entschlief ean ft Familie Karl Jung IV, Wir»odi, den 12. Mlrz. IflDRD Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem schweren Verluste unseres Heben Kindes sagen wir innigsten Dank. Gielen. fryerrae 'Balgarteok Cobleaa. NerfolKVa. and MarkelsbeüB. Vtt>u Baerdleanr Mittwoch, 14. Mira, nachm. »/, Ubr. Danksagung. PDr die vielen Beweiie der Anteilnahme bet dem HinKhekten unseres lieben Vaters Valentin Ruppel sagen wir allen herzlichen Dank. Die trauernden Hinterbliebenen. Qkßen, den 12. Mlrz 1923. Statt jeder besonderen Anzeige. Am 10. März starb in Jena durch einen Unglücksfall unsere geliebte, blühende Tochter und Schwester AnnemarieGunkel im 21. Lebensjahre. Die tiefbetrübten Eltern und Geschwister. Halle, Richard-Wagner-Straße 28. iwno matter 8chw-«ter, Schwägerin and Tante Gita Fröhlich geb. Adler fw 5A Lebanrjahrw. la tiefer Trauer; AlfXd Frablleh Kraa Gu^ree Frflhltrh tauen ohet £ager Zill» Unsilellfli oon MlilElof» lolort e«hid>t Ztabimlttr brooriueL molor?n-®trte Blannticlm 1-6. oonn.Bfiu. Adi noHOBlrrr Hlumrenoon BnlnaKöürtan 6lrten.5Hanjfnin.i6 Telepben vt*. oitto Mietgesucho »eikrhr eöoi. 3108«. Schr. fln* il VtttU Kaufmann httbt für leiert eber LTtertl miil)l. Zimmer •*dhl Äneebetr ■ntrr 01*37 an ben Ulf fln». er beim. Ausländer ei« lies, wftbltertvd Zimmer Rt leien für irort enetr eber Iftuaet er* beliettciiblifnx Kni u niCS ajk -Ute . flnecUtr. Studt nt fach! lek«n twe Boot Simmet e<*rtftl fln ich u. INttl a. K Wtth. 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(EUa Hardt Paul Bruch Beriobte Älnberttegewaaen bl Um in vertäu len. aM childedrend. .LchO'ie irJüti* Bll IDO Bitölt. 8nL7, ünoc V . U»l itfotfftfQi, | p.K. m. t u»angen und Verr» tau' «tue iv erb- mod l’fnfdjme. in teu-eaflet Huc'ütrL *V fing, hl Brei» IMlna.6 « fln . Heute früh 3 Uhr entschlief sanft nach langem, schwerem, mit großer Geduld ertragenem Leiden mein lieber Mann, unser guter Vater, Schwiegervater, Großvater, Schwager und Onkel Herr Jacob Engelhardt im* 70. Lebensjahr. LN.d. trauernd Hinterbliebenen: Frau Luise Engelhardt geb. Amend. Heuchelheim, den 12. Marz 1923. Die Beerdigung findet Mittwoch, den 14. ds. Mts, nach m. 3 •/, Uhr, vom Sterbehause Gießener Str. 20 aus statt. _______________01872 Brillantkollier (Platin) mOflli.t'i en Vrtvai •u i er kau »en. Hie- wieder bei erleichtert r Znhlwelee ab. Ilrnuiacn Sie die Gelegenheit und eiitechlleöenSin eich irleri. 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In tiefer Trauer: Karl Horn III. nebst Kind Familie Heinr. Gerhard VIII. Familie Karl Horn II. nebst allen Angehörigen. imMM verharren Glene- lehlunflrtt d. H»UP schneideret |lC3e ledtlm Mein ■leSee, IdilitrtK Grammophon »n kauten flelnchl. Zche. Än* u. oi«7H an b mtr^ flntci«. tzcu Liroh Hafcr kaute auch 'n He*- ueren Vo ten kür die «Meflwne Ser «wir mitei'ieJt tKirtrb« d i Schien Tages- pt et le iv Wtreüte da «o Venout! na rrmiiwl*. |iH57W fWrtprt(*Ntrtot Brennlioli rein Duchenscheit unb Änftppel gibt größere Mengen waggonweise ab Ben&gastnm,^0hbflabtg. Philippstein »kreis Oberlahn. Klein traft raö MHcetra. brrifi ©Olhs Slton .BMüiif- •fifiWe tauh tu lebte •teilen Gori Brüll 3iemft Ärrnjblie 8. Wear Kl Aufruf! Bezahle trotz des Dollarsturzes noch die höchsten Preise für Altmetalle, wie: Iinn (rein), Küpser, Messing, Iink, Blei, Staniol Ankauf nur morgen Mittwoch, den 14. Mörz. Bahnhofftrahe 7 (Lokal) Fr. Gerber. _ lolort bfikbbnr. »u 1'1701 on b. flk «NH. Preis- Abschlag. 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J. am Gießener Pldagoglum eingerichtet- Zweck der Kiene/ Vermittlung riirr friedlichen kaufmännischen Ausbildung fkr Danuw and Herrn, die das Abschluß teugnts einer höheren oder erweiterten Mädchenschule (Lyieum) oder Einjährigeniengnis besitzen. - Unterrichts flehen Ouch/dhrung and Bilanikunde, Handelslehre, Handelsrecht, Wechsel- und Scheckrrchl. kau fmdnmsches Rechnen, Bank betrieb, Fabrik betrieb, Warrnhandei, deutsche, englische und französische Handel»- korrespondenn, Handdsgevgraphie Der Leiter der Klaeee ist erfahrener Fachmanni Dr. rer. pol. und Diplom-Kaufmann Für beruflich tltige Damen und Herren können Abendkurse eingerichtet wen'm. Näheres und Anmeiduchen bei der Direktion des Pldagogiurm, Liebigslr. 46, Fernruf 2075, werktags 12-1 Uhr oder nach Vereinbarung _ IM: Mehllatill Im Intereeae dar verehrten Geschhfteh'Ute nnd Gewerbetreibenden uusert-r Stadt und Umgebung halte Ich ee für erforderlich, hierdurch darauf ntif- m- rkeam zn machen, dall es Infolge der gegen ltlz1)«iT.iht_a__ , tu fr r f. la . •' Tafelflavier nnd ein 'ehr ent erhflitener Landauer hochfeiner Waaeni ♦filberei In der 'Ne Fuhr-1 kiftunqen oller Irt Hmieel K.Dürr 6ci!wm p«5(|eai. WriBblnöer-1 lolnirtdüi meiden IchnefI und blüifl v rfubru flu erirauen In der uuek Kmrifltr. 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HroeiiüTlfu eut erb MfllsWllk en verfaulen. OKW* Raibo^.Füchhilg. A. Ink ■■ebner. Btbuliic.lO ZrLlGi* Speise- \ Kartoffeln u. Picfmurj anl t?eee rangen miteinander, Baier unb Locher, zwei erbitterte Feinde. Run ließen Marias Kräfte doch nach .Tut ihnen räx!" ächzte sie. Den Augenblick ihrer Schwäche benutzte der Mann: als er ihre Hände sich lockern fühlte, fuhr er ihr mit der Faust ins Gesich und stieß sie so wütend von sich daß sie zu Boden stürzte. .Laß deinen Fürwih — bat haste dafür!" (Fortsetzung folgt) nutzungswertes der Woh ung betragende Abgabe auf 750 Prozent erhöhen. Der Ausschuß beantragte darüber hinaus für die Sabre 1923 und 1924 1500 Prozent für die Länder, die Gemeinden können die gleiche Abgabe erheben, so daß nach der Ausschußberatung sich die Abgabe aif 3000 Prozent des Fi icbensnutzungswertes erhöht. Der Ausschuß will Weller den Unternehmern, die gewerbliche Räume neu errichten, die Berpslichtung zur Errichtung von Arbeiterwohnungen auf erlegen und sie dafür von der Abgabe befreien. Sn mehreren Entschließungen verlangt der Ausschuß •• Be rbrauch alter Frachtbriefe Die Frist für den Verbrauch alter Frachtbriefe ist wiederum bis zum 31. Dezember verlängert worden. Es gilt dies für bte doppelseitig bedruckten verkleinerten Vordrucke, wie für die gewöhnlichen großen ohne die neuerdings vorgeschriebenen Ergänzungen. Kreis AlsselV. * A l s f e l b, 11. März. Für die hiestge Rot- Hilfe gingen bei der ersten Sammlung im Dezember aus unserer Stadt 376 227 Mark und Raturalien im Werte von 67 600 Mark ein. Dei der zweiten Saimnlung Ende Sanuar/Anfang Februar wurden 421 730 Mark unb Naturalien im Werte von 110 400 Mark gespendet. Außerdem würben von dem Ueberschuß ber 700-Sahrfeier 5000 Mark in den RotHilfefonbs gegeben. Zahlreiche umliegcnbe Orte haben bas Hilfs werk in se'hr anerkennenswerter Weise mit reichen Kartoffel- unb Fruchtlieferungen unterstützt. Setzt wird zur dritten Sammlung aufgerufen, unb inan verspricht sich auch diesmal eine recht weitgehende Unterstützung ber Bedürftigen unserer Stadt. Sm Dezember njuftte die Rothilfe in 90 Fällen eingreifen, zur Zeit sind 97 Bedürftige zu bedenken. Ferner wird feit Ende Sanuar an 46 schwächliche, gesundheitlich gefährdete Kinder aus besonders notleidenden gamilien unserer Stadt täglich ein Milchfrühstück (% Liter Milch für jedes Kindl verabreicht. • Ruhlkirchen, 12. März. Eine schwere Bluttat ereignete sich am Samstag vormittag in ber Familie des Müllers Lang dahier. Zwischen den beiden Söhnen Karl und Gottfried bestand feit längerer Zeit ein gespanntes Verhältnis wegen ber Gutsübernahme. Beide Söhne waren in dem väterlichen Gut tätig, ber jüngere (®ottfnti>) verheiratet, der ältere (Karl) ledig. Da ber Vater der beiden sich anschickte, dem älteren Sohn das Gut zu übergeben, geriet ber jüngere darüber derart in Aufregung, daß er den älteren Bruder birch I einen Revolverschuh le b e n s g e f ä h r l i ch v er- l e tzte. Rach der Tat stellte er sich freiwillig ber Polizei. Starkcnburs und Nhcinhcsscn. tob. Mainz, 12. März. Die Mainzer Wucherpvlizei hat in ben letzten Tagen in ben Reihen ber Schmalzschieber gründlich aufgeräumt. Rachdem die Schmalzpreise zurück^ gegangen sind, erscheinen plötzlich große Mengen von Speisefetten, die von den Schiebern zu Spcku- lalionsztoecken 'zurückgehalten worden fmb, auf dem Markt unb bewirken ein starkes Rachgeben ber Preise. Händlern, die ber Preissenkung nicht folgten, würben dir Vorräte beschlagnahmt. Bei mehreren 'Großschiebern wurden erhebliche Mengen auf gespeicherter Fettvvrräte festgestellt, die nun zu den derzeitigen Marktpreisen verlauft werben. Einige Schmalzschieber erleiden durch das Dn- ztoischentreten der Wucherpvlizei erfreulicherweise Millionen Verluste^ „Su träumst." Er versuchte ein Lachen, aber das kam nicht recht heraus. „Maria, du träumst!" Wieder versuchte er ben alten beschwörenden Ton. Aber sie schüttelte energisch ben Kopf. Woher wußte das Mädchen, was sie heut vorhatten? Sn einer Stunde hatten sie ausbrechen coollen. ilm bie Mitternacht zog ber Mond auf, bis dahin mußte schon alles geschehen fein. Reben der Mahlstube schliefen bie Söhne — ins Zimmer der Kranken stieg man durchs Fenster ein — bas Fenster würde offen stehen, so wie er es ungeordnet hatte — vor bie Tür, die von hier in bie Kammer der Söhne führte, schob man ben Riegel — im Krankenzimmer war nur bie Maria — sie würde ben Mut nicht haben, zu schreien. Unb durchs Mahlstubenfenster drangen beroeil der Schwarze Peter und Bruttig ein, bie fürchteten Tob unb Seufel nicht, die würben auch mit den Sungens fertig, sollten bie in ihrer Kammer sich nicht einschüchtern unb sich nicht binben lassen. Hofhund unb Hofmauer waren fein Hindernis. Sttis-Swkvb stand an ber Haustür. So war alles aufs beste berteüt, ber Plan gut gemacht — alles geschwind unb leise. Unb nun kam bie und wollte ein Hindernis sein?! Mit funkelnden Augen sab Hans Bast feine außerdem Verbilligung der Baustoffe, gesetzliches Vergehen gegen bie Auswüchse bes Kartellwesens unb Pergünstigungen für gemeinnützige Baugenossenschaften. Die Abgeordneten Silberschmidt (S.), Bahr (Dem.) unb Korthaus (Z) beantragen, die erhöhte Abgabe nur für bas Sahr 1923 festzulegen unb bie Befreiung der Unternehmer von ber Abgabe zu streichen, die Arbeiterwohnungen errichten. Abg. Leopold (Dntl.) und Genvsien beantragen 1. bie Abgabe nur von solchen Gebäuben zu erheben, bie zum Wohnen bienen, 2. bie Abgabe von 1500 Prozent auf 750 Prozent zu ermäßigen unb 3. bie aus landwirtschaftlichen Gebäuden stammenden Abgabeneinkünfte vorwiegend für landwirtschaftliche Bauzwecke zu verwenden. Abg. Esser (Ztr.) beantragt die Schaffung einer Pflichtfparkasse zur Kapitalbeschaffung für ben Kleinwohnungsbau. Rach der Ausschuhberichterstattung durch ben Abg. Kniest (Dem.) nimmt Arbeitsminister Dr. Brauns das Wort zur Begründung ber Vorlage. Er bezeichnet ihre schleunige Verabschiebung für nvtwenbig, denn jebe weitere Verzögerung verzögere auch bie Wieberaufnähme ber Bautätigkeit. Wenn wir nicht ganz schnell beträchttiche Mittel zur Verfügung stellen, steht bie Bautätigkeit geradezu vor einer Katastrophe. Der Gedanke, die Bautätigkeit einzustellen, kann ernstlich überhaupt nicht erwogen werden, denn das Woh- nungselenb lastet immer drückender auf allen Volksschichten. Ein Lahmlegen der vielen mit dem Bauwesen zusammenhängenden Gewerbe wäre volkswirtschaftlich sehr bri)enklich. Ueber die Rot- toenbigteit der Wohnungsbauabgabe besteht kein Zweifel: ber Streit gehl nur um bie Höhe. Dem Ausschuhbeschluß von 3000 Prozent stimmt ber Minister zu, betrachtet ihn aber nur als Minbest- mah. Die Regierung werbe den Gemeinben keine Schwierigkeiten machen, wenn sie über die Sähe hinausgehen wollen. Der Satz von 3000 Prozent sei nur scheinbar hoch. Gin Staatsarbeiter habe beispielsweise burchschnitllich ein Sahreseinkom- men von zwei Millionen Mark. Seine Grsamt- miete würde einschließlich ber Abgabe 60 000 Mk., also weniger als im Frieden betragen. Die Regierung werde auch auf eine Verbilligung ber Baustoffe hinarbeiten, desgleichen erstrebe sie die Bildung eines Derbraucherbeirats bei den Kartellen. Der Redner schließt mit einem Appell an alle Schichten ber Bevölkerung, ber Regierung bei dem Kampfe gegen bie Wohnungsnot zu helfen. Abg. Silberschmibt (S.) halt die Erhöhung ber Wohnungsbauabgabe im Sinne der Ausschußbeschlüsse für notwendig, wendet sich aber gegen bie unerhörte Preissteigerung der Baustoff- tnbuftrie, an der auch bie Holzpolitik der Länder mitschuldig sei. Die Regierung müsse neben bet Wohnungsbauabgabe noch weitere Gelbqurllen für den Wohnungsbau erschließen. Davon werd: die Stellung seiner Partei abhängig sein. Den Antrag Leopold lehne er ab. Abg. Korthaus (Z.) erklärt, die Erhöhung der Wohnungsbauabgabe sei durch eine Zwangslage geboten, sei doch die Bewahrung der bestehenden Wohnhäuser zur Zeit wichtiger als die Errichtung neuer Häuser. Seine Partei trete in der Mehrheit für die Rvvelle ein, erwarte aber für die Dauer keinen Ruhen davon, daß der Wohnungsbau zu einer öffentlich-rechtlichen Angelegenheit gemacht werde, seien doch viele Hauser, bte mit Hilfe dieser Abgabe errichtet worden seien, nachher mit Millionen gewinnen verkauft worben unb hätten doch bie Siebelungsbauten vielfach 3/i des Betrages zu Straßenbauten verwendet werden müssen, weil die Siedler, um eine Verkleinerung ber Gärten zu vermeiden, nicht an vorhandenen Straßen bauen wollten. Die Preis» Der städtische Nachtrags- Voranschlag für 1922. (Schluß.) Für die Wohlfahrtspflege sind erhebliche Mehraufwendugen vorgesehen. Der Ansatz von 3 003 787,24 Mk. im Hauptvoranschlag ist auf 26 913 093,24 Mk. heraufgesetzt worden. Auf der Einnahmeseite hat sich der Betrag von 337 050 Mk. auf 1479 229 Mk. erhöht. Zur Bestreitung ber reichsgesehlichen Versicherung fmb statt 469 000 Mk. künftig 3 169 000 Mt nötig, benen an Einnahmen statt 218000 Mk. nun 1 178 000 Mk. gegenübergefteÜt sind. Die Ausgaben für Zwecke des Kreises und der Provinz finb um 1 Million auf 3 500 000 Mk. gewachsen. Die Polizei und öffentliche Sicherheit belastet Den städtischen Haushall statt mit 225 410 Mk. mit 2 215 935 Mk. Die bescheidene Einnahmeziffer ist von 6020 Mk. auf 11 360 Mk. heraufgesetzt worden. Das Arbeitsamt erfordert eine Mehr- auf Wendung von J2O2 36O Mk. aif 1 808 660 Mk. Die Einnahmeseite weist statt 36 720 Mk. jetzt 348 520 Mk. auf. Für das Wohnungs-undMieteinr- g u n g s a m t sind die Ausgaben von 339 220 Mk. auf 3 363 220 Wk. neu berechnet. Die Einnahmen hat man rechnerisch von 19 050 Mk. auf 59 550 Mark erhöht. Der Betrieb derPreisprufungsstelle und Handelserlaubnis stelle ist in den Ausgaben von 27 700 Mk. auf 421944 Mk., in den Einnahmen von 5000 Mk. auf 15 000 Mk. gewachsen. Zur Bestreitung der Kosten der allgemeinen D er wa ltung sind statt 3 938585,99 Mk. nach ber Dezember- Berechnung künftig 40 039 410,99 Mk. notwendig. Die Einnahmen sind rechnungsmäßig von 385 957,90 Mk. auf 2 448 385 Mark 90 Pf. erhöht worden. Für Ruhegehalte, Witwen- und Waisengelder rechnet man statt mit 838 240,87 Mk. künftig mit 9 238 240,87 Mk. Die Es folgt die zweite Beratung der Rovelle zum Gesetzentwurf über die ErhebungberWoh- nungsbauabgabe. Die Regierungsvorlage bisher 50 Prozent des Friedens- tes der Woh ung beringende Abgabe Politik der Baustoffindustrie sei reformbebürftig, aber bie ilebelftänbe seien größtenteils durch bie verfehlte Tarifpolitik ber Eisenbahn verschuldet. Smmerhin sei es bedenklich, mit einem so gewaltigen Sprung bie Abgabe zu verdreißig- fadjen. verträglich aber sei es, daß die Allgemeinheit die Mittel beschaffen solle für die Wohnungen junger Leute, die listig draufloslebten. Deshalb beantrage seine Partei die Schaffung von Pflichtsparkassen. Abg. Leopold (Deutschnatl.) nimmt die BaustrfsIndustrie gegen ben Vorwurf des Wuchers in Schuh. Möge bie Wohnungsbauabgabe noch so hoch fein, sie werbe niemals die Bautätigkeit auf die notwendige Höye bringen; bas könne nur bie Srätiati&e des Privitunierneh- mers tun. Möge die Regierung bas Kapital für den Wohnungsbau beschaffen durch toertbeftänbige Anleihen, deren Deckung in den neuerrichteten Häusern liegen würde. Mit ber künstlichen Rie- berhaltung ber Mieten unb der Rentabilität ber Häuser könne keine gefunbe Wohnungspolitik getrieben merben. Das Wichtigste fei, recht vielen Wchnungslosen ein Heim zu schaffen. Deshalb sollte man mehr zum Reihen- unb Hochbau übergehen. Die Mieten müßten so hoch gesetzt werden, daß bie Häuser vor bent Verfall bewahrt Herben könnten. Die Mittel aus ber Abgabe müßten auch für Umbauten verwendet werden, nicht aber in erster Linie für den Kleinhausbau mit Garten. Trotz der grundsätzlichen Gegnerschaft werde ein Seil ferner Freunde ber Vorlage zustimmen, wenn ber Sah der Regierungsvorlage von 750 Prozent erhalten bleibe. Abg. Dr. Marehkh (D Vpt): Die Weiter» fuhrung der Bautätigkeit und die Erhaltung des Baugewerbes sei abhängig von den öffenllichen Zuschüssen. Gegen ben Daustofftoucher müsse energisch eingeschritten werden. Am schlimmsten handelten die Landesregierungen bei den Holzauktionen. Auch seine Partei sei Anhänger der freien Wirtschaft im Wohnungswesen. Bei der jetzigen Zwangslage würde sie der Vorlage in der Aus- schußfassung zustimmen. Abg. Bahr (Dem.) erflärt sich ebenfalls mit ben Ausschuhbeschlücken einverstanden. Sn seiner Fraktion se.en bie Meinungen geteilt. Von Räumen mit Umbauten müßten Hw Here Mieten erhoben werben. Die Arbeitgeber müßten bei Erweiterungen ihres Betriebes verpflichtet werden, für Arbeiterwohnungen zu sorgen. Um 3/47 Uhr toirb bie Weiterberatung auf morgen 2 Uhr vertagt: außerdem Gesetz über bie Gelbentwertung bei Steuern asw. Aus Stabt unb Lanb. Sieben, den 13. Mär, 1923. Anzeigen-Annahme. Die Entgegennahme von Anzeigen findet bis zmn Abend vor dem Aufnahmelag statt; Anzeigen für die Samstagsnummer muffen spätestens bis Freitag mittag aufgegeben fein. Geschäftszeit von 8—12V2 Ahr und von 2—5'/- Ahr. * * * Gründet Wanderbüchereien! Die Schlüsselzahl des Büchermarktes ist: 2000. Das bedeutet, daß immer weniger Bücher gekauft werden, daß insbesondere das wertvolle Buch in unseren Häusern immer seltener toirb. H änderte, Tausende von Bilbungs- and Gesittingsquellen werden damit verschüttet. Das volkstümliche Büchereiwesen, das immer weiteren Kreisen ben Weg zu ben Quellen edlen Schrifttums offenhallen soll, toirb am härtesten betroffen. Sm Sntereffe ber Dvlkskultur unserer Zeit gibt es aber heute ! wohl kaum eine dringendere Aufgabe, als durch Errichtung und Ausbreitung ber volkstümlichen Büchereien zur Vertiefung ber Volksbildung in Stadt und Land beizi- riagen. Zur Vermittlung der Dildungsgüter läßt sich kaum ein geeigneteres soziales Snfiitut denken, als die allgemein zugängliche und allgemein benutzte Bücherei. Die Zentralstelle zur Förderung der Volksbildung und Sagendpflege in Hessen, bie im vorigen Sahr an 200 Volksbibliotheken insgesamt 10 000 Dänbe gestiftet hat, konnte im laufenben Sabre an 80 Büchereien je 25 Bücher abgeben. Trohbem liegt bas volkstümliche Bu° chereiwesen in Hessen, außer in ben wenigen größeren Städten, noch in den Anfängen. Die bestehenden Orts-, Gemeinde-, Kreis-, Pfarr-, Kirchen- und Wanderbibliotheken existieren teilweise unter Ausschluß ber Oeffentlichkeit ober sind m ben Ansätzen steckengeblieben. Es ist vor allem bringenb nvtwenbig, ben Gemeinben bas Gewissen zu schärfen unb sie an bie Rottvenbigkeit z i erinnern, bah bie Bildungspflicht ber Gemeinden nicht auf die Schule beschränkt ist. Gründet Wanderbücher eien! Diese sind eine ideale Möglichkeit für kleinere Orte, billig zu immer wechselnden Bücherschätzen au kommen. Die Zen- ratlstelle beabsichtigt, auf diesem Wege eine neue geistige Rrthilfe zu organisieren und ruft Snter- essen ten zur Meldung auf. * < Fahrplanänberungen. Von morgen, Mittwoch, ab werben ber Personenzug 504, werktags Gießen ab 5.40 Mr vorm., Ribba an 6.44 Ulyr, unb ber Persvnenzug 505, werktags Ribba ab 2,23 Uhr nachm., Gießen an Einnahmen sinb von 100 000 Mk. auf 500 000 Mk. i 3.30 Uhr, wieder eingelegt Vom gleichen Tage an erhöht worden fällt die für den öffentlichen Verkehr in beste Kapitalzinsen erhöhen sich von schränttem Umfange freigegebene Personenjahr! 3 272 042,53 Mk auf 3 495 630,53 Mk. in den 520, Gießen ab 6.15 Uhr vorm., Hungen Ausgaben Die Einnahmeseite verändert sich von an 6.56 Uhr, aus. 1 220 040,68 Mk auf 2 151 539 68 Mk. ** Die Abschass ung der Pfennige Für bas Oberhessische Museum und bei der Post. Für die Abschaffung der Pfennige die Gailsche Sammlung sind statt 61 480 hat die Reichspost nähere Besttmmungen ge> Mark jetzt 116 925 Mt als Zuschuß vorgesehen, troffen. Die Annahmebücher für Postanweisungen Der Titel Sand-, Kiesgruben,Stein- erhalten nur noch Spalten für volle Markbetrage. bruch, Steinfabrik, Kraftwagenbe-Die Gebühren werden nicht mehr auf den Post, trieb wird gegen 1 094 000 Mk. im Hauptvor- anweisungen in Freimarken, sondern in einer anschlag jetzt mit 8 731000 RN. in den Ausgaben, besonderen Gebührenspalte verrechnet Die alten in den Einnahmen gegen 1092 300 Mk. jetzt mit Vordrucke werden natürlich aufgebraucht. Auch bic 8 729 300 Mk. geführt. fremden Postverwaltungen sind ersucht worden, auf Desinfektionsanstalt, Ssolier - Postanweisungen. Posiausträgen unb Racheahmekran kenhaus und Reltungsanstalt sind sendungen nach Deuischlanb nur noch volle Mw I au, ber Ausgabenselte von 30 500 Mk aif 431215 betrüge ohne Pfennige cm zugeben. Bei Postau, Mark, au, der Einnahmeseite von 33000 Mt auf trägen soll jede einzelne (Summe ebenfo angegeben 433 000 Mk. erhöht worden. sein. Sn deutscher Währung dürfen die Betrage Den Titel .Auszuleihende Kapita- ebenfalls nur noch auf volle Mark lauten. Sn lien“ hat man auf der Ausgabeseite von nächster Zeit werden aber noch Pfennigbeträge 104 267,93 Mk. auf 504 267,93 Mt herausgeseht. in Sendungen vorn Ausland berücksichtigt. Der Reservefonds ist um 20 Millionen Pfennigbeträge von Scheckguthaben sind bis zum “ “““LT n« ÖÄ Den gewaltigen Mehrausgaben entsprechend u(.unften Postkasie vereinnahmt. Die Einsind auch bie - allerdings bescheidenen - Ern- °^hung oder Rachzahlung wirb aber teurer als nahmemöglichkeiten der Stadt schärfer angespannt ‘Setraa. torrben. Cs war aber trotz erhöhter Einnahme- .. " , ä ä Än®s s ä9 $ nähme von 177 163 352,72 Mk. gegenüber. Sn ^och^ße Bestände anKar^n zu 3 unb 25 Mk welcher Weise Stadtverwaltung unb Stadtverord- die erft ^^braucht toeiben fol(em Su^ft will neten-Bersammlung ben nach ber Dezember-Rech- "ian die _nS"19^1 nb au nirng verbleibenden, mittlerweile aber noch stärker Mo Ttrirtai geworbenen Fehlbetrag (nach bem 1. Dezember 2o Mk. .verwendet ^e^n vvli bemn bie Reichs 74 048 723 Mk.) decken wollen, toirb sich in aller- druckerei ebenfalls ^vch^v^aw besitzt An vi.len nädtfler Zeit Herausstellen Stellen gibt es gar noch Postkarte,' mit 75 und nächster oeu Pfg„ bie zu allererst auszugeben sind. rM rnt< UK 75 •eo.15 IVCR IADEI - p. IT-t«’*-1 i** t S»*dt t, i*.?®*!» t di- 2?*« Cd Lrzdili d 2>«, '; ■■-t- X/.-n k^-k. h mtf • * Tt W tflf an) af.^na kri m6i ?i . ubtt t « * « W - i-bffl iingtl r?nb bit' - rnvuchs. • aang?n u jn'foflui ^Irtrn fair "Ai eines «*■ nahlost letzt < ZrSlftt «J Ztr?crtn irM »I ö tr: -tri" 7 ■ *:b« luto Äi be: «to 3 ab C'icurtt* ab brr M! br Jjn»'1 bcm Webe Eortrr b:J twtfl trfcri «r-’jftfbcn 6 fen-xr m bi » r;{littet v >- D.-iten ** ’mbrrbar rnbtrafltn i ba-brf betritt Ct.o2 vr£ L°L^ 5®2lbr:n •'Mt Di, e^3Uan( SS? »bW ^rtntc ■l s;«« oft W «-••••-- /*tan 5. sb-rlden 9'* Sod 1 - dfit g; Mf die gege sdührltck < :tn um|0 ai Mrtn 2orkl attti in 6» Stichen D k e vehis^ Mskclluo- nktfif Zeit- frn.trcr be MI bie tfz’c'tai kn • Vinge. - > *«< • $t:n *:i ® In rtm b«ionbfre 6axti>* fite Dollar-SchatzanweNUN uhcmHcym ÄurtDrTbrflerungm Badische <Äuf» Dr, Hdchkl. firtabrtm notierten tefler. ÖLw Miere Ottmimma setzte fich tu Metall-. Mrflrt^Uät*- ■nb Suarr-Uhter tnir^ Don Speztalwerlen knien Alchastenburger Zellst off and Tkilbbof Liber ein Jbankttiee landen wieder Beachtung Do ddeu stch« Pit*. Hapag Hieben aefuchter jnb *ber bryiblt liege Umsätze magren sich in Manbit " ' tltta Ungan te't fite awiMiibiktxn 3ab(ungamlUe{ $eigihr mr frrtngr Itehwrnrng fier Dollar bewegt, sich aut 12. blfl 24. März zur ^eichoNNg aus. 3m 3a» I traten teil der betätigt« Dammer werdet, die für ufert Leser In (frage kommenden Zeich» nungefttllen befanntgegeben, doch werden auch bie übrigen Cbelblnfttnue bereit fein, Auskunft W erteilen nab bie Zeichnungen für ihre Runden zm vermlneln. 'Berlin, 12. März. 'Bftrfenfllm» m u n g fl b 11 b. Die Börfe begann« unter Dückkäufen des Privatpublikums unb Kauf- anftrdgeu be« Auslandes bei lebhafter fie- fchäftstätlgkell In recht fester Haltung fite ersten Dotierungen stellten flch nahezu durchaus um 1000 dis 4000 Prozent höher 3« Wontanmarkte waren besonder» oberfchlesi- !che Werte bevorzugt, von denen Uber- schleflfche ölfenbabnbebarf etwa 8000, und Vberschleslfche Eisenindustrie annähernd 7000 Prozent höher elnfegten. Lebhafteres fit- folge der Anregung, tvel.che bie günstigen Mitteilungen bes Deschästsberichts der H ncnfabritofticnmarft stellte iich ruhige fie- schästsne guoa ein Unter ben chemisch,,, Werten (3n einem Teil der Auslage tnieberbolt.) (^nir N. dr des ReichSfinanzminifter» Dr. Herme». Hage». 12 März. fieftem tagte hier der AeichsauSschutz der Deutschen Zentrumspartei. fite aus diesem Anlatz nachmittags oenan ftaltete grobe Affentlt che Kundgebung, bw den Jticfenfaal der Le^en Stadthalle bU auf den taten Platz füllte, gestaltete sich zu einem machtvollen Ausdruck des Willens, im Abwehesampse g^gen den sraMö fischen Imperialismus fest zu bleiben jnb in je- erschülterlrcher Treue feftyzballen an Deich mb Volk. A e l chs finanzmiNifler Dr Hermes bteü em LesernI über .Denllchiands Schidsals- fhmbe*". worin er m. a in graben ^ügen rin Bild von der Entwidllrng der Act»rataMtUtroar Dom Wastenstillstand bis beute entwarf Er totes an du» XltO last« Ceifiungen zu en tziebeu. unserer Leiftungsfahlgtei wollen wir en* bas Reich nicht E» könnte sonst eine Saat aulgeben. die Nicht nur für Dmtlchtand. sondern her .rranb retch unb gan» Europa von g r 6 b t • ■ Unheil Mm B6mi Der Minister fragrr \um Schl-ist Wohrn geht bas 3M unserer Adeoedr? Es kam nur bad Im geben, eine finmbtagt für ernt rein wirtschaftliche Behandlung der Aepara- tionssrage »u gewrnnen unb damit dre Mö^- lichte,t für eine Jlcgduna yi erhalten bie im 3tn- P.a a ftebt mit Dcut'chöands Leistung 'fShiatzrit ■ b feiner Stellung als souveräner Staat Wir baba nie daran gedacht, uns den möglichen Ortfhinget zu en tztzehen. und die taten 3abtv reden in beeter Hk ''-he eme deutliche Sprache für jeben. der gutes DMens ist. Durch alle Aeden und Opfer ringt sich bie unauslöschliche Liebe zur Scholle der Väter siegreich hindurch, und ergibt sich der unbeugsame Drang nach Sretbeil. Menschenwürde und Machen recht Das ist es. was (Metern Kampf ohne Daff m 'ein dehrrs fieprjgr gibt Es gebt um die höchsten Güter der Hattim, um Cetn oder Jllh0etn unter?» Volkes An der tiefte Ethik biete Abwehr txlen bie Bajonette und Tanks zunichte w rden und an der mnen Kraft unserer vatertändikchen fiel chlof'enbell trtrb sich bie unreine Macht fremder Unterdrücker brech«. es stets ZrruckteNh war. das eine tuen wrrtschaN» ltche Löfüng der JU-.x: nx,. $n verchtudern suchte, um teine machepo, r fchen v*ie ie erreichen. Er letzte sich bann aut der »oanzöf Ichen Theorie der sog. prvdukf.ven P»öndrr auseinander, die. ene er cm ernzrinen rmchwr.-» gar nicht produkrivu MM |M iMbn p > 1» ■witejMfi tihbr 3cnrrJemna strunkre-.chs am Xbetn und an der Duhr bezwecken sollen fite stärkste Brutal ltüt der Franzosen liege aber mchc in ben an*einei Gewalt taten sondern m der gumitteate« Ab- ich ünma des DirrtchaNszentrums fieutfchlandA unb m Dem Vertuch durch eine u-charmherzige Blockade firurlchtand zur Äapit ilatto« p zwing«. Kem Wunder bah bvc Vergewaitiguug der ete- nwukirlten ÜrLx nsmchte bas game deurtchr BoE nu einer eremütge* Abwehr zusa mengrtubrt bat D r haben nie daran geda cht. er« dem Beim Kraftfahren Geld sparen! Größte Hnhbarkrit FlastizMl u. Bctrtebetofl-Efipnnrii m ucheu E"kSNW o® wtaiteb teilte» MM. Gelegenheittkaus. 1 D.K.W smimMM Grasmäher Vollem Tteedng.7lcu-3b-.wxv— ■ - roia-ö k-ti2oa— kstma -2i(x*). - isnoo. ssooa nr-on-isnv- — 9G00.-1350a- -»- -r 57» 0—47» k—7XXXV- 4L57- 4X0- ena- 7wi-7i5a— . 7KTw- -OOH-TöttX- MGoa-24-oa- »ioa-?4o» i -iKioa- 44-00 -«.voa . flüoo -roa- 7901) i l OQ 1019 — 51A- •m- «50 «eil» wir».— 1239- Wl5,- MTjO- W) ma- »m- UA- sa- 2UQ- 1Ä- 5R- ÄNT71- 977*1— «44.- flflUrorrf tUeftrrt l'auraöuite . .. . t der bedarf . .. Sbelnnahl..... Wirbtif i'd»ublabrlf Her» . .. . eld)d............ Hellstes Salbbof . . yutferkbr-ATa frntbal tiutfetfGbriröaabäufrl stennkfurt e.TL 12 Äteirs • tbroelAtr Noien......... ,>ran»ästfche 9lotea....... Dänische Steten.......... Schivedifche 'flöten........ Hollünblfche 'flöten Teutftb-Cefterrel41100 Kronen Amerikanische flöten (fnollltbe flöten........... 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Doqgen wurde in der Preisbewegung durch Rückkäufe begünstigt. Ebenso war fierste und in veil höherem firabe Hafer allseitig begehrt Mais zog ebenfalls im Preise an. Futtermittel waren namentlich In naher Ware fettens der Provinz gefucht. Frankfurter fieteeideborf«. * Frankfurt a. M. 12 März. Der fit» treibemarh lag in feiner firundtendenz des Morgens behauptet. Wetzen wie Aogaen batten füllen Verkehr Das Bef hüt in Hafer yai nachgelassen, fierfle blieb verna ch^s'ia!. fier Mehl handel bewegt ftch in ruhigen Bahnen. FuUrrfloste wiaai tocnig Veränderung Es notierten Weizen 78 000 M ®000 ML. Doggen 80 000 bis 82 000 ML. Scmmergerste für Brauzwecke 63000 bis 70 000 Mark. Ha »er. inländischer 34 000 bis 70 000 Mk. Mats La Plata 02 0h) ML > nominal). Mt»ed 92 000 ML !nominal). Wetzenmehl. füdd Spezial 0 130 000 bis 160 000 ML bei Waggonbetzuq ab Mühlensiation. Aogaenmehl 110 000 bi« 120 000 Mark. Weizen- und Ttoggcnftete 35 OCX? bis 40 000 Mark. Speiserrbsen 140000 bis 170 000 ML. Wer- tveber. getrocknet 50000 bis 54000 ML «nominal). Tendenz. Dachgtbend. AiSlSl X —D (Siegen aiörneiat 1 Torpedo- Äm!n cüm Dollar-Schatzanweisungen des Deutschen Reiches garantiert von der Reichsbank. :-7 S XZA.L3 ÄCJO »1X15 Ml- fivC r-uto S> »687 JD ffv-<7 76i- auo 3P77S srtuw 665*16 57b Y, MM ■eil ste ter» Gete find 1.1 ■ sesui rwHflo flerweeeu ... Echwede» ... tVfaneter*. . . feen nett. TeulfchOtzer* Vudaoest. ... Holland. -OMdam . Worts.. rchnxte. r für die große ü&äfbhe u den Hausputz, > MfRVORRAOEMDF RfclMGUNGSKRAFTl MER5TELL£R1N:5UNLICHT GESELLSOt/lFT AG > MAMNMEIM-RHEINAU Einen erstklassigen 8 Monate allen *0 Eber veredeltes Landschwein mst AbstaM« munqsnachweis Hal abzugeben Särftl. (Sutsoerwaltung Eid}. für dasselbe Geld *oc**,1-f'* dreimalxjv/w = Quieta= Grijny Geh^dekaff"! dZrtZMA -DEC