Nr. 158 Sonn. unb JtUrtog», ndtbtrSomttogibfilog» ■eittll* Rblauf der vierzehn tägigen öperw das befefttc Gebiet auf weitere s e ch« Wochen abjuf betten .tut 'Begrün- bung geben fte an. man habe die Urheber des Duisburger Ellenbahnunglück« noch nicht gefunden Der ausgewiefene Düsseldorfer Regierung»- Präsident Dr ® r ü 6 ne r richtete von ®(berfe(b an» an den l-äpstUchen Delegierten Rtonfignore Testa ein Schreiben, m dem er auf die schrecklichen Folgen der Berkehr«lperre für bk Terforgung des Debk tes mit RahrungSmitteln bintoeift 3n dem Lchieiben heiht re .Die A b - fchnürungsmahnahmen der fvanzöfttchen und belgtfchen Truppen feit dem 4 Juli rücken im OtnbruflWgebtet eine S r n ä h r u n g « k a tast r o P h e grSflten Umfangs in nächstgreifbare Mähe Trotz wiederholter feierlicher ichrifllich und mürrdlich mir gegenüber abgegebener ß r - Gärungen der Generale Degou11e und Den- Dinge», über das Ruhrgebiet feine junger- blvcka de zu verhängen, greifen die ihnen unterstellten Organe der Militär- und Zivilrerwaltung dauernd wettgehend in die deutsche Zufuhr von Sieben »mitt ein ein Zch unterlasse absichtlich die Aufstellung der zahllosen Eingriffe in die Einfuhr von Kartoffeln und Feiten, billigem Gemüse, Beschlagnahme der Zuckervorräte der rhei- rnschen und der Ruhrbevölkerung. sowie der Eingriffe in da« Bankwesen, verweise jedoch be- ' xiber« auf die Belchlaanabme der letzten itartof f etDorrä tc bei der Bevölkerung Duisburg» durch ben dortigen Genera! Die von den Bksatzungsbehörden zugelichert- ungehinderte Zufuhr und die ungehinderte Einreise und Ausreise von LebenSmittelhändlem sieht auf dem Papier, sogar den Delegierten des Internationalen Roten Kreuze» ist bet Zutritt zum RuhreinbruchSgebiet kaum m ö g- 11 ch Die Zahl der still sterbenden Opfer dieses nicht gehaltenen Berlprechen« des Generals Degvutte, ober feines Unvermögen«, feine Befehle bei ben Unterstellten durchzusetzen, mehrt sich stündlich und täglich besonders in der Rin- de r we l t Die Bevölkerung deS Einbruchsgebiet«. besonders die katholische. bittet Sie durch mich, zu veranlassen die'es Berhalten zum Gegenstand raschester weitgehendster Einüuhrahme bei der Besatzung zu machen, und insbesondere den staatlichen und städtischen Beamten ungehindert die Ern- !=tb AuSrelle in den Angelegen heilen der LebenSmittelversoraung fotort zu erwirken Zehn Millionen Menschen erhoffen ben Erfolg Ihres Schrittes ' ---------- Der belgisch-französische Schritt in Berlin. Würdige Zurüekweisnnq der nenen fcinblichrn Unverfrorenheit. Berlin, 7. Juli iDvlsf ) >2 m11ich ) Rach Abschluh der Unterredungen zwischen bem Reichskanzler unb bem apostolischen Runtiu« über die Gabotagcaftc brachten gestern abend der belgische Gesandte und nach ihm der französische Botschafter im Auswärtigen Ami den Borsall auf bei Rheinbrücke bei Duisburg mündlich zur Sprache Beide Missionschefs haben als Auisal- fung ihrer Regierungen bargelegt. bah sich die Reid)» regle t u n g bmd) Bwerdn nrenfür den passiven Dibers'and und duichDeOeids.elegramme für die aktivistischen Grsch.inuagc.i des Dideistaades verantwortlich gen ch Haie Aus diesem Grund.- muh en die lelgifch.- und tu fian.olische Regie.ung fordern, bah bie Reichs- rcgicrung das Altentai auf der DuisiurgerBiu 'e m i f) b i 11 i g c unb altes unternehme, um die Täterzu e i in i t t c l n und »ur Bei anttoortung zu ziehen. Zum Beweis für bie B.t iligung von Deutschen fülle der l elgüche Ge'and e mit. bah auf ber Brücke Bruchteile einer @rploii 'hnmbc gesunden worden feien. Der Reicksm.nistcrdes Auswärtigen antwortete ben beiden Rcvtretern in lol£en- dem Sinne Der Borfall bei DuiSburg fei der deutschen Regierung bisher nu- aus den Zeitungs- m c ( b u n g e n belar.nl. B-ersuche, sich eia tlaicb Bild davo-'. zu ve.lchaluv. seien gescheitert, was nicht zu verwundern lei. da die deutschen Lokalbehörde n keinerlei Möglichkeit hätten, den Sachverhalt an Ort und Stelle nachzuprüfen, aber selbst ux-nn an tem Bo. - fall Der-tlchr bet.iligk gewesen | i.i 'ollten, fo.- .c nicht zugegeben werden, bah bi? beutsche Regierung i g rdeire Reranttoortung dafür trage ode. m irgendeiner Mecke zu derartigen Alt-n ennu’igt be >" O:: von der beut- sche.i R?ui. rung nach Beginn be. Ruhraktivn e. - laIlenen Cßerorbn ungen feien nicht bie Ui- fadx. sondern die Felge des | b > n t a n c n. au« der Se.de der B völkerung emporgeaxichle ien Dibe.stanbes. Die Beileidstelegramme im Falle Schlaget ei seien eine bt'ixfcau» natürliche unb leibstpeistäiiblich.' Kundgebung, nachdem ein beut- sckzer Mann von h ernten Kiiegsaei ich' 'n aus be.itlchr-i'i Boden fü: eine Iva hl ich nicht aus c;,.fn’c;i Mü.iv.n begangene Handlung widerrechtlich d e r u r I c i 1 t unb hingerichtet wo. ten ivar Stehe bxb aah-er Zweifel das) seine Ablicht nicht aus B'.utverchehen sondern darauf ge-ich'et ge refen hi. d.-n Belatzungstrup- fen die urrcdjtmäfhae Benutzung deutscher Der- lebrSmittel unmöglich za machrir. Eine Umbrehungber Begriffe lei es I wenn sich jeht .Frankreich unb Belgien berechtigt | t-!t:7, D.-ttchl....d vr< r « be r BesahungStruppen re antiroit'ld) zu machen Man dürfe nicht vergrllev.. bah. ocvor irgendeinem Belgier oder Franz elen im bclentcn Gebiet auch nur ein tzaar gekrümmt worden lei. bereits über 20 Deutsche schuldlos ihr Geben unter den Äugeln der Desatzungttruppen emgebüftt hatten Em Gewaltakt, wie er nach der bei- glichen und Iranzolilchen Darstellung aus der Duisburger Brücke begangen worbe,i lei. liege nicht in den Absichten unb in der Poll.ik der deutschen Regierung, bie nicht» unterlasse. um bie gepeinigte Bevölkerung zum besonnenen Berharren aus ber Linie bes passiven Widerstandes zu bewegen Die Angabe, bah man am Ort der Tat Trümmer einer Bombe gehenden habe könne ,edvch keineswegs genügen, um bre deutsche Regierung von einer verbrecherischen Beteil gung Deutscher zu überzeugen In diesem 3ulammcnbaitg mülle beispielsweise daran erinnert werden, bah sich nach sranzöli- Ichen Meldungen in letzter Zeit wiederholt Fälle ereignet litten, rno französische SvIba - ten von eigenen Kameraden erIchos - len worden seien TvaS die deutsche Regierung bei ber weiteren Behandlung be» Falles anlange so werde sich die Reichsregierung dazu äuhem, sobald ihr in konkreter und 1 u b ft a n t t c r- l e t Form das Ergebnis ber bisherigen Untersuchung oorgelcgt werde 3m übrigen sei zu bemerken bah die de,, ilche Regierung in mehreren Fällen gefordert habe, den deutschen Behörden zu einer Untersuchung an Ort und Stelle Gelegenheit zu geben Dieser Forderung sei niemals entsprochen worden Ebensowenig habe die französische Regierung auf den wiederholten Borschlag, eine internationale Un- terfuchungskomniislion zur Feststellung des Tatbestandes einzusetzen, eine AntwoN erteilt Weitere Besetrungen? — ftranffiirt nnd Kassel vorgesehen? Pari«, 9 Chui» R.ich der .Ehicago Tribüne" wird unter den Sanktionen im .Zusammenhang mit dem französisch-belgi'chen Schritt in ber Sabotagefrage, für ben Fall einer deutschen Weigerung die Besetzung von Frankfurt a M und anderen groben Städten des unbesetzten Gebietes erwogen Der .Reuhork Heralb" berichtet au« London. bah im Unter Haus heute eine A n - frage an bic Regierung geiich'.et werde, ob Ile oon der drohend.-.i Besetzung von Frankfurt a. M unb Rassel imfonnicrt sei Die Bemühungen des Papstes in Berlin. Paris, 9 Zufi. lwTB) Die ..Chicago Tribüne" meldet aus Berlin sobald der Raufen ein ablchlii-hendeS schriftliche» Memorandum von Deutschland erhalle, werde, wider Korrespondent von be'tuntcrridjtctcr katholischer Seite erfahre, der Papst Frankreich und Belgien ein Programm unterbrri en. Die Kurie habe in zwei Fragen eine schriftliche deutsche Antwort verlangt, hinsichtlich der Sabotage- und derReparationSsiage Die zwei Fragen feien noch nicht beantwortet, dageg.n werde die Sabotage!rage als bald geregelt betrachtet Man nehme auch an. bah binnen kurzem ein klare», einfaches Reparalio.ispro- niamm zustande kommen werde, bas als Grundlage für bie weiteren Bemühungen des PapiteS dienen soll Der Papst habe gestern den Runlius P a c e (1 i angewiesen. inDerlin zu bleiben, was sich au« der Hoswung erklärt, dah das Meniorandum in ber Reva-.ationssiaae non 5>eutfd.ljnb zu erlangen fein werde Eine Berstan- bigunq fei jedoch noch nicht erfolgt Bon einer neutralen Botschaft in Berlin wckl ber Ror-.e’bonbent erfahren Haden, bah der Besuch des päpstlichen Runtius unb das Telegramm Pius XI nicht bie (cn’cn Schritte feien, bie der Vatikan unternehmen werde, um den Frieden im Ruhrgebiet herbe'zu- Inhreo So werbe erwartet, bah die für ei' ■um 18 Juli zum 600. OahreStag der Ranoni’ic- mg des heiligen ThomaS zu erwartende Enzhkli'a nrch einmal sowohl Deutschland wie Frankreich ermahnen we-de sich im 3atereffe des europäischen Friedens zu verständigen Dcr P.iph mit der deutschen Crrflänmq ztrsrieden. Rom, 8. Zuli. IMTB ) Ber Bert re ter beS Dvlffbureniis ist ri de. Lage, mit-, Ue.len. oah l«j3 von ber Rcichsregieruirg übe. di: Unter- tc.-ungen des Reichskanzlers mit d m Run- nus Pace! ki he ausgegebene Communigaö im Batikan mit grober Befriedigung ausgenommen wurde Der päpstlich? Schritt in Paris. Paris, 8. Juli. kTVTD > Gezwungen durch bie Be öffei'.t.ich-angcn des Mv'lf ur a is und bei .Osfervator. Romano", bestätigt die Havas - Agentui nachträglich, dah vor einigen Tagen der Sekretär dei päpstlichen Runtiatur in Pari» im Auhenministerium Erllarungen im Sinne ber tom .Oflervatore Romano" re öffent- lichte" Rote abgegeben Ha'e Er Habe zur Antwort erhalten, dah biS jetzt nur b<-> belgische R e - | gierung wegen bes Duisburger Attentats auf belgische Soldaten Massnahmen getroffen habe bah tedoch die fran»ö'ilche <<>>>"" •"*' oie DcigiidK berech'lgt unb verpflichtet sei, alle notwendigen Borkehrungen zu treffen, um eine Dicderholung beia.tiger Attentate zu verhindern zunehmen ES handelt sich um etwa 200 iiüupncrramtltcn mit rund 7 00 Personen Rücktritt des irau^ösifchen Botschafters beim Vatikans Pari«. 9 3uft. lMTB ) Mich ber . Chsrago Tribüne verlautet, bah ber f ranzölifche Botfchaftei beim Ba tikan. Senator 3 o n n u r l. binnen kurzem zuruckt r eien weide Ernste englische Sttmmungs- zeich . London. 8 Zult (TD-T-• > Bei einer poli- tischen Kundgebung in Birmingham erl.n - Eham ber la in. die Regierung fei letzt ft ärter als zu der Zeit, da die 'Varlani.-iiK1- feffion begann und habe auf zahlreichen Gei-ieie-i ruhige, abe» guie Arbeit geiei i :i Ehamberlni iS T u c., tx-i G.-'unbheitsiiiini- fier ReviUe ttbambcrlain. führte an«*, die einzige TL-olke am Horiz iM le bie R u b r f r i q : Die Besetzung tx-3 R.ihrgebi-ts sei g.ge>i ken X.i*. Englands erfolgt, und ihr Ergebnis habe leider bic engli'chm Besorgnil'e gerech ie.ligt Di Besetzung Ixalx- Frankieich leinen Ruhen gel rächt und ihre Wirkung mache sich in einem Rückgang de» engli'chm a>mM« bemerkbar Di se Lage tonne nicht unbegrenzt fort- bauern E» handle sitz um Dinge, die nicht nur Frankreich allein antinqe.t. und fv dringend der l£'unfd> Englands sei. harmonische Bmiehungev. mit Frank, .ich aasrechlzueii-eilten. Io sei bnd> die Zeit gek immen da es nnt- wendig werde, endgültige Schritte zu unternehmen Der erste Lord der Admiralität Amerh. erklärte zur Ruhrfrage. Gngland habe leinen Alliirrlen die Rlöglichk it gegeben, ihre eigene Po'itik aus ihre B^ei'-- burchzusühren. Die Lage lei aber sürEnglanbjetzt foernft gervorden. dah es genötigt lei. dies sestzustellen Das 'ei in seinem eigenen Interesse, in dem feiner Alliierten unb im 3ntercfle bes Friedens, der der Welt notwendig lei. Der diplomatische Korrespondent der .Sun- day Times" eriähr! dah im Laufe b i e f e r llv o che eine Cnlldfcibung fallen werde trenn auch noch nicht feftstehe. trxnrn Baldwin feine langertoartete '^’-Härung im Parlament abgeben werde Der politische KorrefpondeM glaubt. Baldwin habe genug oon den ilnierreuun- gen. die die Dinge nicht förderten, und Ixrbe Poincare eine en11chiebene Mitteilung z.igchen lassen, baf) der britisch- Frage- brgen f ( a r u n b ohneweitcreBe- f ch l e p- V u n g icar.trvortet we>Len mu''e Soll e Poincai^ tote zu cVaxu'ca sei biei.utl nicht ei-igehe.i, bann könne man damit rechnen, ixih bic b i i t i f d> c R c^ g t c r u n q die Initiative ergreifen u.;b bah bann bie Ereignisse s i ch rasch c n t • n ickeln würben Darvin schiribt im .ObferDer Etgla-'b la-e fäng-r g-Miar e a s bieBernunft cht e tiee Die Spannung z w i s -! en London und 'j an? habenicht nachgelassen. Dte ;md>- ficn zel.-n Tage trüibci wahrscheinlich aber bas SchictIa 1 der vor 20 Z^b-e i begto.inde ett Entente cntfd)cibcn. Drei britische 'JJrc- m i e r m i .1 i ft e r hätten es fast unmöglich gesunden. mit P o i n c a r e z u s a m m c >t z u a r - beiten. Poincare fast eine eher Rcigung zu Halen, der E.i'cnte ei t Ende zu bereiten, als leine Fcnneln ab-uänbern. Poincares Eb eahis igkeit f .fauh Fraget wenn er cs aber nicht für nötig erachte, icn wichtigsten IntereslenEng- 1 ands angcmcffcnc Zugeständnisse zu machen, so weide England nid,:« anderes übrig bleiben, als fei < volle Handlungsfreiheit in auswärtigen Angelegenheiten wieder in A-s.-r -u nehmen Die Engländer feie t stets z-.t .^ompr"millen geneigt, VC ui a e dc Rügen- l lick .ommc d.i sie cinsehen, dah ihre Beniühungen um < i ;c B.t inndignng vergelnich seien, dann Iahten lie ihren Befchluh unb führten ihn aus, ohn» lüdltäito zu blicken Die Ausweisungen. Berlin. 8 3u(i Bvie d e Blätter berichten, spielte.i 'ich d i den Rkaslenverhastungcn und R u 0 - c i I u n g e n rott Eisenbahnern t - Recklinghausen a nmervolle Sze-ic i ab Frauen und Kinder wu den von französischen T-m/. enfonrmanvoi nti. aaigelfian /em Bojrnett siühmorgeis um 6 Uhr aut die ©trabe getrieben Lilles i«entar muh e ’untd^elaffen U-rrbcn Das 5 raucil/ic.. das sich versch ef-e ist ch hierbei bot. war i-cta.t ergr ifend, und beschämend, bah selbst eine R:t e sranzösifche > Soldaten sich to c t q c r t c. b i t-ie'ei Alt on mitzuwirken. du icit letzten £a',eit sanden auch i.-t Mainz wiederum zahlreiche Ausweisungen statt U a wurden ausgewiesen der erste De- fd^rstsfühiei der .Main.ze. Tageszeitung". Dr Brehm Lehrer Keil ans Rüffelsheim, bislang BcichtcZlaticr beim Iran ölischet Kriegsgericht in Mainz, und die Kauffrau Heiland. 3n- Ixibcr ben Op.t'chm Instituts der Firma Kvppe-t- bagen, f^ir t: Blakt and Zitronenbau m. letzterer ist Galizier. W'e das „'Berliner Abendblatt" am Samstaq aus dem Ruhr gebiet meldet, wurden die Eisenbahner von Duisburg und Umgebung von der belgischen Besatzungsbehörde aufgefordert, sich am Montag früh bei der belgischen Komniünbojiutr zu meiden, um ihre Ausweisungsbefehle entgegen» Eine neue schamlose Mah- nahme der Franzosen. Paris.». 3ult. (WT 2^.) Rach einer von ^avas hcrnffcnllichtcn amtlichen Diissel- h o r f e r Meldung wurde als Berge itnitg für die Festnahme des in M a n n b c i m troh- nenden sranzoftscheu £tnat«anqcbbrigcn Edmund Schuldes, der angebl d' miderrcchilid) von den deutschen Behörden in Schti'chast gehalten wird, von den fraitzolil.chen Behörden angeordnet, alle zwei Tage angesehene b c u t (ch c P e r s o n > i m l e i t e n An verhaften und bei gle ! er Behandlung. wte sie Sck uldes ersshrl. sol-mie ein- zubehalten. bis dieser frcinclaffen sei. i't? jetzt sind nach der amtlichen Meldung der Professor an der Düsseldorfer Hochschule K e p p- (er. der Eis ner Bankdirektor Sommer- seid. 3 “ft zr-il Ricdcrftein aus Bochum und der '.asiallehrer Deichrag aus Dorlmuitd 'elrgeseyt worden. Die Gelddiebstähle des Feindes. Paris. 8 Juli IMDB > HavaS meldet ans Koblenz. Der Rhein fanbfommmi- f i o n ha' nestei n beidiloffcn, ber bclgilcb- sranzo 1 iIchen E i i e n ba h n i e g i c eine porläuf ige Enftchädigu r. q -ur den Si-cn« fcahnu-ifall auf ber Hochselbci Brücke in Hol>c von 69000 Franken z-'znfvi^^xm. bic äiid Einnahmen des Deutschen KridK» geleistet weilten soll An mcikung bes MTB Der Eilen- bahnunfall bet Dn'-burg ist ein Borlommnis. das nur unter den durch ben recht »widrigen |.anzölilck>-l el - dort H.N bie belgische Behörde in bei ReuW- lanffilialc in Duisburg vier Rt i I I i a r I CH Mark beschlagnahmt, um die Gelb- buhe von 30 Milliarden Mark su decken, die der Stadt nach h-?"* E'senbahwaitgf.ick auf ber Hoa>- selder Bntckc nuferlegt worden war Der Völkerbund und die Saar» rcQicrunq. Genf, 7 Juli. 'WB i Der Bölket> bundsrat fahle heute nach langen Beratungen eine Entschliehung über die 0a ar frage, in der cr den Eharalter bei Regierung« ■ lommillion im Saarg biet al« Vertreter des Böller! i'ndsiates und ihre f o 11 e 11 t n e Rcr- anIn oitung fest stellt Io,oie die ic.u atoung auf A u f h e b u n g d e i A u S n a h m c b e st i m m u n- gen zu gegebener Zeit aue spricht, die Grinide für die Ciuführung der F r a n f c n to ä b ■ r u n g anci kennt und den Ausbau ber 1 o • f a l c n ® e n b a r in e r i c. die laut Bei trag an die Stelle der fiembea Garnifone.i tritt, anempsiehlt. Der Rat ücherl der giernngskommis- s i o n seine Unterst atz u n g l ei ihren f. ei eren Aufgaben zu Hanotau Lord "obert C c c 11 und Bran11ug erläuterten ii 1 ingcccn Ausführungen den Sinn der Enisch!ieh-.mg. Der polnische Vorstost -zegen Danzig mihglückt. Genf, 7 Zuli. lllllvlf i Der Bökker- bundsrat schlvh heute in öffentlicher 6:einig uie grobe Danzig-polnifche 5> e b u : t ? vom lehten Mittwoch ab. indem ei die inzwstchen r-om fpanifchen Beiichlerstatt । Otiinonc ' b: Leon auegcaibeitclen Borfcchage genehmig!.- die auf eine Ablehnung bi . ’.o I n i f Hen F o r berungen hinmögeben unb im afbrmeincn i' । vom Bölkerbunbskommifsar und bei Freien C । abt Dan.zig Lcitict.m.n Ruffaffung vollkommen gciech! weiden. Mie man erfährt, hat auf Grund des Ein- fDrudjee des Dölkerbur.dSkommilfars bie Mar- schauer Rrgi ung die in den letzten Tagen gegen Danziger Reisende ergriffenen Grenz- erschwerungen eingcftellt Vus dem Veicde Die örtlichen Soiiderzusckckäge. Berlin. 7. Juli- lMTB.^ -'m Rei-*'?- finangminiftenum fand am Freitag eine Besprechung mit den Landcrrceuerimgcn über die Frage der örtlichen So nderzu schlüge an Örter. m;t besonders sch n c r tge ti Berhäktnissen statt. Da die Behandlung der Frage für das gesamte Reichsgebiet längere Zeit erfordert. rmdererseitS etr.e Regelung im besetzten unb im SinbruchSgbiet und in den angrenzenden Gebieten ba.lh- Möglichst «rfolflen mich, federt pmLchst bk letzt- genanten Gebkk vorweg bebartbeit wer- den. Om Anschluß frkran soll aldbalö die Irage bet örtlichen SonberzuschlL^e für die Übrigen Aelchsaebkk erneut geprüft werben Dk Prüfung soll sich Inshesonvere daraus er- ftoeden, Inwlewett sich ble Unterschiebe In ben Ibeawtenbe^ügen an einzelnen Orten, ble durch bk Artlichen 6onber»u1d)läge entftanben sind, kt e< durch ben Abbau der Mlflen Zuschläge, je! re durch Ausdehnung de« streife« der Orte, ansgklchen lassen. •te BefO»W»g bet TtekbAeeetee nb -a» gesteNten Berlin. 7. Juli IDTB > De Vechand- tagen mit ben Spitzenorganlfatlonen über die Srybhung der Bezüge der Re Ich«- beamten und «anae (teilten führten heute mittag au einer Tcrftänblgung Ter renerunggAuschl ag wird auf 237 Prozent ab 1 Juli echbht Die Arauenzuiage beträgt fünf- rtg 166 000 Mk Dk «N« der BWchdmcket. Berlin, 7 Juli (WTB ) Der Deutsche Bachbrucherve rett, teilt mit Da« Zentrai- schllchtungSamt bei deutschen Buch- beider fällte gestern In später Aachtstunbe den Schiedsspruch, ber dle Srhöhuna der jetzigen Löhne für die Woche ab 7 Zull am 50 Prv-ent, für die daraus folgende Woche an 75 Prozent der gegenwärtigen Löhne feit- setzt. Diese Lohnerhöhung bedingt In Bet- btnbeng mit der weiteren WaterialpreiSstei- gernng eine Erhöhung de« gegenwärtigen Dred!pretk< «n 70 Prozent vorn 7 Juli ab Ins Mfen. •et Bnchü-sttest Awstchen dem frühere, Grntzhettzog nm» »em Staat Die „Darmstädter Zeitung- schreibt 3n bem befannten Tfe d) t« ft re 11 A»Hd>en hem Staat und dem früheren Droßherzog hat ba< Gericht während der wiederholten Ikr- Handlungen ben Parteien eine Einigung dringend nahegelegt Die Parteien haben ble- ser Anregung insofern entsprochen, al« sie sich ba#n bereit erklärten. In Berhanblungen wegen einer Verständigung elnAutrcten. Sine solche 'Berftänblgung- toürbe indessen au« der- fassungsmäßigen Gründen erst möglich sein, wenn Finanzausschuß und Landtag im Herbst Mieder zusammen treten 3m Einklang mit der Stellungnahme der Parteien hat bafl Gericht bei dieser Sachlage zunächst nur eine einst- uelllge Verfügung erlassen, die unter Zugrundelegung der Verbindlichkeiten, welche bem Kläger gegenüber seinen Beamten und Bebienstekn obliegen, für die Zwischenzeit die Leistungen de« Beklagten vorläufig fcst- setzt. 3m übrigen ruht bet Recht«stre 11 rxmerft Deutscher Reichstag. Berlin, 7. Juli. •k Bovelle »um A^eletz. welche Best im- ■tnum über bk »atschäbigung brr durch hembe Wngrttk gef*äblgten deutschen Privatpersonen enthält, wirb angenommen Abg •rllng (Z.) begrünbet einen Amrag. bemAufolgt der Reichstag die Beteiligung 1*4 Reiche« an der Getrelde-Krebit-Ak- tiengefellschas i abiehnt 'Beamte ober 2In- «stellte des Reiches dürfen In der Verwaltung dieser Gesellschaft nicht Mitwirken. die Reich,- krebit-Aktiengefell schaff darf mir toertbefla obige strediie gewählen Ter Antrag Ul auch von Mii- alkdern der Deutschnationalen Partei, der Dut- föen Dvlkspartei und der B.rverischm VolkS- Partei unterftüht ®r wirb mit 292 gegen 16 Stimmen angettommei. Der GesetzeMwurf. der ben privatenVer- s icherungsu nlemehmen die wertbestan- bly Anlage Ihrer Gelber ermöglichen soll, wirb tn zweiter und dritter Lesung bebattelo« angenommen. ebenso ble Rovelle zum Hyp ) the - keubankengesed. welche die Umlaufsgrenze für Hhpvtheken-Piandbriese auf bas Mache des garantierten Kapital6 erhöbt. »« folgt der Gesehen Nvurs über Wkderemsteltagen und Kündig»,gen hn besetzten Gebiet. 3r gewährleistet ben au« Aniah bet Ruhrbesetzung Entlassenen ein gesetzliche« Recht auf Wiedereinstellung Den Wiede re ingestellten irtrb die Untünbbarfeil Ihrer Stellung für zwei Monate zu gesichert. Für eine weitere Dauer der Ruhrbeletzung wird eine Äün- blgung«fperte cingcfübrt Die Best immunen gelten für da« besetzte Gebiet und die Rand- gemeinden de« G i n b r u ch s g e b i e t e « Richt nur bte privaten Arbettnedmer. sondern auch die öffentlichen Betriebe fallen unter ben Schuh Rach einem Ausschußantrag soll trotz der Rünbigung«fperre eine Kündigung in dem Falle möglich fein, wo der Arbeitnehmer die Annahme einer anderen Stelle verweigert, die ihm billigerweife »ugemutet werden lärm Ein Antrag Oluf häuf er (6.) und Dr Fick (Dem.) verlangt die Aushebung dieses letzten Beschluss«« de« AuSfchuIse« Abg »He r (3-) stimmt her Vorlage im ?ar»en zu Man dürfe aber keineswegs allem ie Arbeiter als Träger des pa'siven Wider - slande« betrachten, sondern dazu gehörten auch die Unternehmer Der Redner wendet sich gegen einen sozialdemokratischen Antrag, der die für bk Schutzbeflimmung gegebene DorauSsetz mg stretchen will, bah die Gntlafsung Infolge der Ruhrbesetzung erfolgt fei _ _ Abg Malzahn (st) ist gleichfalls für bk Ausdehnung aas da« game Reich mb beantragt die Streichung der Beschränkung auf die Gntlasfungen. die infolge der Ruhrbeset^ng geschehen sind , Abg Dreuntg iSoz ) beat.tragt bk Strei- d^tng der Bedingung, bah die Wtebereinstellung nur für solche Entlassenen vvrgefchrieben werden soll, bk wegen bet Luhrveseyung entlassen worben sind ____ . Sin Zentrumsantrag, bet die Beamten und 6 UkU «arbeitet aus bem Gesetz au«ncknen toill, wird im Hammelsprung mit 150 gegen 129 Stimmen angenommen. ;jirm § 13 beantragen die Sozialdemokraten die Streichung der Bestimmung, bah eine TBteber- clnstellungspslicht nicht besteht, wenn der Arbeit- ntbmer nachweislich nicht infolge der Ruhe- bekOimg au«grschieden ist. 3n namenUtcher Ad» flhnmung wird mit ISS gegen 137 Stimmen bk Streichung abgelchnt 3m § 6 wird mit den Stimmen der Sozial- demrkraten. Demo hüten und stommunllien der Auolchufbeschluß gestrichen, wonach eine Aünbi- gung dann möglich sein soll, wenn dem Arbeit» nehmet eine andere Arbeitsstelle nachgewicsen wird, deren Annahme ihm billigerwelle zuge- mutel weiden kann 3m übrigen wird ble Vorlage m der AuS- fchutzsallung in zweiter und dritter Beratung an- fltnülli IMfl Prälident Coebc begrübt die Annahme der Vorlage Der Jieichstag Hube damit der Rutir- bevölkerung gezellt, daß er Ihrer nicht nur :r. Worte? gedenkt, sondern auch tn der Tat i Beifall i Angenommen wird ferner ein von her bür- aethd eu ArbxitSgemeinfchasi und den Sozial- Banofiaten e mg.br acht»r Gefetzentwuri durch den btt Wartezeit lur ben Bezug bet Erwerbs- losenuntersiützung auf drei Tage abgekürzt werden kann Gs folgt die gemelnfame Beratung der zur Sohn» nb W^mgskragr vorliegenden Anträge 3m fozialdemokr,t,fch-?r Antrag verlangt ein Slrnlgefetz zum Schure bei Währung Mtl schu-cten Freist .'s- 11 nb Geldfl rasen sollen btcixnigcn belegt uxroen die mit fremden Zahlungsmliteln und 30elmelallen Geschälte machen durch bre die bcutldx Wxilt- rung gi-'liäbigt wird Ern werterer sozialdemokralilkier Antrag verlangt aus Grund des Grinächtigu rgsgrierrr» eine BcrorO .ung zur Ermittlung der 1b c r t bell ä n b i g f e i t für b i f Gestalte- und Lohnbezuge aller A beiter Angell.lit. , und Beamten in Reich. L'ui X. n und Genie nden . e >ewell-> Derembarie Gnuohnung I !i in ein tx • ihmmtc» Bcrhxiltni« »ui amtliJ, seltgev.llten stnllk ast bei .llldx Reichem ai k t Lob mi.rl - zitiert qcbm tl '•'erben iu ben Gr. dlnt tnit ein Zuschlag nach dem Verhälii. .- bei d.ilch i tumber rvöchentüch ernrit.-lle» Rkitide- | rnng bei X.rufkraft bei Mari ? Vob.;:n. i fert sich Aulammc.i au6 dem .imiua»".; Veb- re- | fkiilungoinver und einem mit der \uf " | r? g.rnllaiionen zu rcvc.nl -.i. n.x i ." > durch Nu die in de. Vob.is.xl)!u:i-.i.- v.'-ch - i millclnbc weit»re Pretöäi bening ? ic.l il ti » findet Für die Beamtem i:ab ct>;. ' ■•■a.t find biile ®runbfdi>e •iiingcin.:' j. i. ■ | 3 in zu eiten AI s.rtz foibe; t i i a l • r en len und U n t e i ft ü 6 u n g c :i nem-e cn- dig zu gestalten. Dritten« sollen d e zustä idistcn S'e!f'n ar.gcü'te'en werden. 2 avi ‘ ~ c r ‘ . c< g <. mit TBcrtl ertär.biakit«naiifeln für re- :« cibiab- lich zu erklären. 4 Für Prlvatange st elfte soll die mindestens 1 4 t ä g i g e Gehaltszahlung angcorbnet weiden. 5 Ausiräge de« . Reiche« sollen nur an solche Firmer, vergeben werden. die für ihre Arbeitnehmer die wertbeständig? | Entlohnung cingefübrt haben Schließlich ersucht ein Antrag Mark (Ztr.) bre Regierung Tortcbrunden zu treffen, die M fortschreitender GeIdenNvcrtring eine schnc11 re und bessere Anpassung der Geltäl er und Löhne bei In öffentlichen Diensten si Herr» ben Beamten. Angcslellien und Arbeiter sowie der Bezüge der Srzialrentner und sonstigen Unter- stützungSberech rgier rorieben Da« RetchSarbel «• mintftcrium soll bk Durchführung solcher Vereinbarungen in bei Prlvatwirtschalt foibem. den Schllchtung-rau-schüssen ihre Unterst.'rhung n.,'c- segen rrnd fiir die BerbindlichseitSerllrru.'.g solcher Verträge eintreten, sosem die übrigen Vviaue- setzungen für die VerbinblichkeitSerklärung gegeben sind AI-g Wissel (Soz i begrünbet die sozialdemokratischen Anträge Die Dcvi'cnDcrorbTunq fei von einflufreichm WirtschastSkreifen betmifii sadotierl worben Die Sicherung einer We.t- f-eftänbigteit der Löhne sei eine unabweisbare S. .terunq. Der Dollar oder bet Snldzollausschag könne unmöglich al« Wertmesser dienen, weil b»n einer Senkung de« Dollarkurses der LebenShal- tungSinber nicht ohne welter-es sinke Da« kostbare Gut der deutschen Arl>cit«kvaft dürfe nicht verschleudert werden (Beifall bei den Svz ) Abg S r f l n g (.^entr.) empfiehl', den Antrag Marr und f<Ükf>t sich zum großen Teil den 2luS- sührungen doS Abg Wiffel an Der Tag an dem die MarMüyungSak'ion der Reichsbank durch den GgoiSmu« gewisfer streife zum Scheitern gebracht worden fei. fei etn schwarzer Tag für Deutschland gewesen 3n der Frage der Wertbeständigkeit der Löhne hätten ble Arbeitgeber durch ihre ablehnende Haltung in der Zentral- artcit«gemein1dhaft eine schwere Schuld aus sich geladen Mit dem Ziel de« sozialdemokratischen Antrag« sei seine Partei einverstanden, aber die Stfatrningen mit bem Zentralinder in Oesterreich leien nicht ermutigend, und darum erschienen einzelne Forderungen des sozialbemokratilchrn Antrages nicht als zweckmähig Seine Partei sei für die Regelung in bei Gemeinden Die Regierung sollte nach dieser Richtung ihren ganzen (Sinflub aus die Zentralarbeitsgemeinschaft au«- üben Die Gewerkschaftsbewegung fei noch nicht fo schwach, baf) sie bem Widerstand der Arbeitgeber weichen mühte ReichSsinanzrnhrtstor Dr Herme« Mit den in den beiden Anträgen enthaltenen Grundgedanken einer schnelleren Anpassung bei Gehälter und L ane an die Geldentwertung bin ich voll einverstanden Die Löiung ist schw e-ig. must aber gefunden werden durch Verhandlungen zwilchen bem Reich, ben Ländern und Gemeinden, sowie zwischen ben Arbeitgebern unb Arbeitneh- mern ®«gen ben Ledensmittelinber al« Wert- meffei bestehen auch vom Standpunkte der Arbeitnehmer au« manche Bedenken Schon jetzt lind Verhandlungen mit ben Beib«arbeitem im Dange, unb auch die Verhandlungen mit den anderen Gruppen würden fortgesetzt werden Das 5eflHellen de« richtigen Wertmesser« werde vielleicht einer ständigen, periodisch zusaiiunentreten- ben Lohnkommissim übcrlallcn werden De Regierung wird mit allen straften auf eine baldige Lösung der Frage hinarbeiten ReichSarveii«minlstec D Braun« Für die prlvatwirtschaftlichen Arbeitnehmer w.rb die Wertbeständigkeit der Bezüge am besten durch Tarifverträge vereinbart werden Dte Verbesserung der 3nderfeststellungen Ist schon durchge!Lhri unb der erste 3nber btefer Art bereit« er! d>iencn Ucber feine Anwendung bestehen noch Meinung «Verschiedenheiten zwischen 2-b.i'gebem und Arbcii- nehmern.die aber nicht unüberbrückbarscheinen De Be,Handlungen tn bei Zeniralarbell«gemeinschall betrachten tru noch nicht für gescheitert Grit wenn sich die Versuche birekier Verhanblungen al« ganz erfolg!»« r-.nxifcn. wird die Gesetzgebung einichrci- ten Die Tkibinbliet.'eitlerflärunq von Tarifverträgen mtt toeul iftunbigeii Alau cln ist schon jetzt möglich G« würde tedoch bedeiillich lein, allgemeine Leitsätze ovrzufcheeiben De Soiialrcnien unb sri'stigen Unter'rühuigen werden schon jetzt möglich" schnell an die Geldentwertung angepaftt De Regierung billig: die oieifeitigcn Anträge, bat aber bc h gewichtige iechlliche unb fachliche "Beben- ken gegvii ci- zellte .Snrbeningen de« lozialbemo» kraillche.i Qlrtiagcs* Die Regierung empfiehlt Dagegen die Aiinastme bei A.t.rage« Man Abz Langbach iDnll > stimmt dem An- trag JHari zu und veianitt ben sozialdemokratr- 'chen 2n:ra). der nur trüget ich. Hollnungen in Arbcitnevm ifiei'cn wed. n lönnt Ad,, -X, । Ith Dxii. - biiltgi i.rxii de-1 lozialtemok.allicden Wähl u g«ant>aa. hält ihn aber i.i tx-. jetzigen Formulle ung lur und rrch- lüh-.l-ii De* Antrag Ma:, lei zweckmäßiger weil r verchie'ene Lötungen zulafte Abg Rielfer i D. Vo , stimmt gleichfalls bem Anirag Ma. r zu Aut eine Frage de« Abg Wiffel iS > crux'e t de üeich.'a bcit«m . i ter D Broun« Dv.i'iK tiäge mit J-e Wei b.-ständigke iekiaulel um ,'e i *üi iech:»veibi blich erklärt ne den tr beantragt lieber- u-ei ii ig des 12abrungoanttage« an bei Rechiv- aur'chust Abt T i r m m r I (3.' benntragi. die ersten nie i'unf'c de« loualllemokia ilche- £*'brumir en zu überusi'x-n Schlle«,l>ch n-erte: Heide d angenommen deo- in.ialde nrkratllL^ Antrag wird der ii . befn amt. d,t b. i ReichSaufirägen nur die ,ri:-.ni:cn ;;b-. r-irten ,'u ben Irr-. . .iichxM unb bcittld>na:isnalcn Antt i -,cn :i vr x - Ge t i h rdu u g bc r inneren v । r .nett b c d Volke« erklär' bei ;• , . ... ? • D c • x r d.? Regierung tociZk" idx’tid’ ni d.!! LandeSreawrungeti ein Gin ttär.dniz '•i-.üfxr Ix'rSxi-uhren. da st die jetzt .• , twcndiqc e hlvf'en.xi X.*« d -ut'chen Volke« . .£• a;i „ t iie d Di« ;a:ijng b ri>bringen n. echt vaterländisch enu saidende" Mensd en einerlei!unb jenei Sorte von Volk-^gcnoll, i. die der VolkSmunb mit der kiuzen und tr.-fienben Bezeichnung Raffke" belegt auf der anderen Seite Die Zeichnung des Personen ist dem 2Lutor aufKrorbentlii glücklich gelungen, bic 5>anblung. in seingeschltsfener Sprache cr-äh(t. ist sehr 'p innend unb bilderreich TBir sind überzeugt, bist bicler Roman ben Beifall unserer Leser finden wird. Das Skkiulqclb. Da« Hessische Lande-amt für bai BildrmgS- wesen bat neue Bestimmungen über da« Schul- r l b der höheren Schulen crlallen 3m Einblick auf die erhebliche Geldentwertung mit Genehmigung de« Gesamtrnrnisterium« das Schulgeld für alle Mafien mit Wirkung vom 1 Juli 1023 an auf jährlich 80 000 Mk. erhöht worden. Richt! eisifche Schüler zahlen 25 v H Zuschlag unb Ausländer ben dreifachen Betrag Befmden sich 2 ober mehr Geschwister gleichzeitig in SchulauS- bilbung tHöhere Schule. Volksschule Privatschule. Fachschule und Hochschule! Io werden von dem veilen Schulgeidlatr nur erhoben bei 2 Geschwister je 80 o Sy. bei 3 Geschwister je 70 v 9>. bet 4 Geschwister je 60 o Sy. bei 5 Geschwister 3e V, n l i Zunrratet 297 200 Mark m Den Gebern herzlichsten Danfl Weitere Spenden werden in der GelchästSftelle deS .Siebener Anzeiger«" angenommen. Die Rhein- und Ru hrlpende de« hessischen Walde« tWaldbefiher und Waldarbeiter) hat sich bi« zum 30 Zuni aus 94 079 034 Mark e-höht " 5 50 000 Papiermark für ein Zwanzigmarkstück Di Arkauf von Gold für da« Reich durch die Reichsbank und Post erfolgt vom 9 d Mrs ab bis auf weiteres unverändert zum Preise von 550 000 Mk für ein Zwanzigmarkstück. 275 000 Mk für ein Zehn- rna rf.ru erte« * • Der Züiifhiinderttaufendmark- schein, der jetzt in ben Be fehl gebracht n-ird. ift 95 175 Millimetei grest unb auf me ’em Papier g.druckt DxiS Drudb 13 der Vorderfe te w.rd non einem grünlichen Zierrand eingefaßt. die Mitte bc« Unterbi ud« zeigt ein mehrfaches Vinienmuüer in ovaler Form, da« an den Seiten »wei mätmliche Krpfl ilbniffe umschließt " r i <■ Mitnahme von Zahlung«- niiileln bei RuslandSreifen Dir J> Verordming de« Reick ^linanzminist.-r« Ist der hu ble perfonliche T’itnahme von ZitlunaSrntttekii bei Rellen nach d.m 2Li«lanb frei gegebene Bc- traq ;cnt auf ben 15 OOOfachen Befrag der je- ü-xiitgen Gebühr für einen Ferndriei bis zu 20 Giannn erhöht worben De Freigrenze erhöh' sich demnach künftig automatisch mit dieser D- büh. Vom 1 .Xrli ab erhöhte sich die Fex-igrenzc mit bei Grhahung der Dbufrr für einen em sa ck en Fe, nbrief auf 15 000 mal 300 Mark gl. d» 4 500 000 Mark • • Ucber ble Ciaubplage In ben Straßen, namentllh den Straften bc.' Duich- gangSverk H:S (Fr inlluner Straße,, tvi'b .illre mein Jtlagc gcfubr' Ci dürfte ratsam f-m die SvrenaN'aaen fn Ncf<*n h»,ß-n tro—cr.x'ti 2"a• gtn mehr zu gebrauchen '* Warnung vor dem Baden in der offenen Lahn Seit beginn der war men Tage stad tm Lause der vorigen Do l' zwet junge Leute beim Baden in det offenen Lahn, -außerhalb der Badeanstalten, er- trunken. C? sei hiermit erneut vor dein Baden In der offenen Lahn dringend qem' h.n de« deullchen Liedes 'Der ntefige Männe igel a nq- veiein .Liedertafel" feici te fein ! ? Stiftungsfest und ha te ti Mlc.tber We I fein 5 a h n e n tr c i b f e ff mit bunem xShrentag ver bürgen Da« Fest wurde am Samstcr t untr,- starker Beteiligung mit einem Fest ko mm.-i« auf der LiebigSbohe eröffnet Du« non Qliu'inchrer Gernhardt- Gießen vertonte Bcgrüh.uigiltrb .Ta« deutsche Lieb leitete so recht aut* bc« Aiit igs £:rgcr. hinaus zu den reinen Sphxiixm des Gelange« und gab b>-m Abend gleich- das seftüch-freudige unb ^irmonllche Gechräge. hxLi>'« dur >ftr-i*i>'ch für dü-i^ Fest b-!:e5 Dx beim Zelrkommer« norgctingencn Lieber zeugten non guter Schusung unb 'bestem Rönnen, fo bah tue GiWartungen aller Teilnehmer auf ba« Shrenfmgcn gesteigert wurden Reben einer Beqrüßangsanlp^ache anb ben Glück- ttvn'dxn de« Beigeordneten 5>: FreV tm Romen ber Stabt, liefen auch sonst zahlreiche Glückwünsche unb Festgefchenke ein. Das Ghrensingen ber verlch i ebenen Defangve-einr de« La-atnl- längerbnnbe«. das am Sortmag vormittag im etabttbcatvr ftattfanb, entsprach ben Sewartunz^-n unb zetgre ein Grgebni«. welches nur durch rafi- Iv'e Schulung bei bestem S tim material unb verständnisvoller künstlerischer Führung erreicht wer- den lonmte Den Shrensiagei folgte eine Ansprache des Rektor« S : o r ch - Butzbach ber die Glückwütische des Sängerbünde« übermittelte. 3n der dritten Rachmittag«stundc bewegte sich ein impo' cidy- lich Kurzuieil bis .zum Abend, wo dann ein Fclllball der Veranstaltung einen guten Abschluß gab Die .Liedertafel" kann aut ben glämcnbrn Verlaus ihre« Feste« floh fein. Vornotizen. Tageskalender für Montag. Lichtspielhaus. Bahnhofstraße .Da« alte Qicb" unb .Peggi« und Brvwnie" "Pallrst-Lichtspiek .De blonde Geisha" und .Zwei Wellen" Astvria-Lichlspiele - ,D Zim" unb . md Familienanfchkub" — Die Hess. »Rass. Vaugewerks- VerufSgenvsfenfchast. Sektion LI. Gießen, hält am Dens tag rm .Hessischen Hof" ihre diesjährige Sektivnsverfammllmg ab t^ettcrvorniieirtnc Rach verbreiteten Gewittern werd es morgen etwas kühler fein Der hohe Druck bedeckt n-xb immer ben größten Teil von Europa De ezöchsttemveratur bc- trug gestern 32 Grab im ©dritten Kreis vüdingeit. • Ridda, 7 Zull. Dor kurzem ist ber letzte Saal unseres One« gewerblichen Zwecken dienstbar gemacht worden Damit hai untere Bürgerschaft jebe Möglichkett zur Abhaltung von Versammlungen ingelchloss. n c n Räumlichkeiten verloren Um i en allgemein als Uebel emphmbenen Zustand bxil möglichst »u befestigen ist ber Gemeindera' neigt, durch Stellung eines Baup'atzej und Uccc - lallung eine« größeren Kapital« sich an einer Saalbau-Delelllchasl zu beteiligen Ji e Ucbemabme des Vorhaben« m ftäbtifibc Regie wird aber nicht für zweckmäßig gehalten Man ift gespannt wer nun die Initiative zum ‘Bau ergreifen wird • Büdingen, 7 Juli De Zuschläge zur Grundmiete sind bkr für Zu11 c ' 20 000 Prvz festgesetzt worden Davon mtf.illrn . ■ die Steigerung Set ZinSkosten 100 Proz. auf di - Betriebskosten ,900 Proz . auf die laufen Den ?.-• stnnbfeyungsarbeiten 13 200 Proz. auf die aroßc-i Instandfetzungsarheiten 4800 Proz Kreis Lauterbach. • Lauterbach 8 3uli Die weitere Verabreichung eines täglichen Rkilchfrüh- st u ck S für die bedürftigen schviichlick- » 'er unterer Stadtschule ist durxtz bi' a-igümtigc Gestaltung ber Zeitverhaltnille in Frage 'K" ' Tie Ginnchtung besteht jetzt seit etwi 1 "> n und I>at außerordentlich feg. ni willige Spenden einiger Wohl iter und frage ber Stadt- und ber BezirkSspa.lalle eie zugelagt tnb. reichen zur weiteren Sicherstellung be» ebteu QBnM nt<& au« Uten wM nun Ban TerTwb tna4tn. txirrfc Hnc ®c(E>famm(ung innerhalb der Bürgers cha ft btt -um Durch- halten brr WnrtdXung erfürbcrlkbcn 'Mittel auf- ■ibrtngen Zur Zeit (Derben ettoa 40 Kinder nnl bcm WtttgcniXD Srübftüd bedach« Achlicht««-»au»schu8 »er Provi»- Vberhe^e«. I OtbunflDomS Juli 192 3 3n bet Antragssache be« Terfe&rtbunbe« gegen btt Bereinigten Fuhrwerksbestcher foole dne Beide oon Sinnen be« ©robbanbel« ultt> tn Sieben Ichtug der Schllchtung«au«Ichuh al« Wochenlohn der Fuhrleute vom 2. 3ult ab 380 000 TKL urtb trom 9 Juli ab «00 000 Ml »tn-. soweit nicht bei einzelnen Firmen eine Sonder» cgduna getroffen fei, tn«bcfonbere auch soweit td)t ertna bie Sntlobming nach ben Sähen eine« ,xc trieb« tarife«. - B ÄÜfertarlfe«. erfolgt 3M ®pil>entt»bn brr oon ben Hessischen leinbruchen in ß o n b o r 1 be'chästigten ichardeiter würbe für bie Zeit oom 18 bi« 22 6 . X) TTT. ab 23 6 7600 Ml unb ppm 1 bi« 7 7 03 Mk vorgeschlagen Weiter würbe die Lei- iig rtm Wochen wei'ei Borlchül'en bi« au 95Pivz. i • Abrechnung jetncil« in ber letten Woche bc« l-mat« vorgeschlagen Die bieber non brr Zahnfabrik ® c r * mnia in Ba d - A a u he 1 rn ihren öraneuren ;rfianb Morgen, als ihr ab- :.-t. habe du ich den Aebel gespäht, unb doch schattenhafte Umrisse q cf eben, tvie eine ge- ’i-enhigc Trfch.nnung huschte der Wagen an mir über, bei dich wogführte Mir war so elend । zumute, so jämmerlich ab'chiedsfchmerzlich. al« c.ngeft du tn eine unerreichbare Ferne, um nie tviederzukommen " Gva nickte gedankenvoll .Das war ein fchlim- mer Abschied damal«. ins Unqewifsc. Graue. .Trübe, ins Herbst. । che In nein Ader heute empfangt uns Srnne und Frühling " .Za. unb Mutier Hau«mannl Sieh. Tval Zn bei Tur des .Zuhrmannshaufe« stand die alte Frau Sie hatte die Hand üoer die Augen gelegt und spähte nach ihnen au« Unb bann kam sie eilig bie Stufen hinunter, eilig auf sie zu Frau Gva ging ihr schnell entgegen Di« Alte ergrifi ihre Hand uich hielt sie fest Wegen Diebsiahs« zweier Fahrräder, von denen 5a« eine mittel« Olnfleigen« begangen wurde, unb wegen Wegnahme eine« Türdrücker« wurde ein mehrfach voibestrafter Hutmacher von hier zu einer Defamlgefängnlstzrafe von fünf Monaten verurteilt Wegen Dulden« von Gästen über die gebotene Polizeistunde erhielt ein Wifi von hier die höchst- zulässige Geldstrafe von 600 Mail vermischles. Hilfe für bie Deutsche Studentenschaft. Dresden. 7 Zuli. (IDT B > Bei bei W i r l- schaft « hilse bei dcuIf en Stuben- ten schalt ging durch Tcrnuttthntg der ausländischen Stud^nienhillc eine Spende des englischen U n i v « i s i t i e « L v in m i : e e von AUXtluulenb Pirnb zur k'i iberung bei Totlage Der deutschen Student, nlchast ern Diele heute über 1 * 1 * * * Milliaiden Mark de ragende Spende di ausdrücklich dazu bcflimmt. die ® e ( b ft b 11 f c b c ft r c b ii n g c n der i euifchen Studentenschaft zu fövbcrn und wirb in Deutschland vor allem im Hinblick auf die durch den Auhreinbruch außerordentlich nerfdiärlL Tot- läge der deutschen Studentenschaft dankbar begrubt werden Wissenschaftliche S!8«e ht der Polarzone Berlin. 7 Zuli i WD P ) Die Zunkers- Cibcbttion die tronbeö rlnierbl iden« von Amundfen« Aordpelllua ihr.- Beile nach dem Aorden zu wilsenlchaltlichen Zw-.ken lortletzie. tral gegen Mitte de . ü* - t .■ auf Spitzbergen ein und ging in der Konigsbucht an Land Aach einer heute eingetroffenen Funkmeldung aus @ t*e c n Harbour fan'c i bereit» wissen- lchafiliche PhoIollüge statt, die über 300 Kilometer weit zum G'siiord und In die Gegend der Drckfonbatz führten unb wertvolle ®r- gebeirfle zeitigten Tunten, Sport unb Spiel. • Erfolgreich-- G i e tz e!! e SchwitN' mer. Bei dem gestrigen li' c 11' d) ro । tn m c n be« Turngaues Hellen itn -üall.ni.13 ui Friedberg, an dem ctivi 15? ?umci und eliensovtel Turnerinnen teilnatzmen. konnte die S ch w i m rn - A b I e i! u n g de» So. 1816 @ icbcn, die noch in junge.i Antängeu ficht dere.tS sehr gute Siege erringen Jn ber A Mau i schäft der Turnerin uni tr... ' in d. > tu. ' I der 2 Platz l’clc.it Drcii.1 mvs sm Tum. i. nen die noch juaendüch- S"u-.icrin iSI‘:ie?e 311 u n i ch den 2 Sieg. M>.'> Atz l- a .h 3 Aückenichwimmen i : S icrinncn '.'i H 1 n - ba d> 2 . Slfr 711 ü n i cf 3 und Tli.nb 21 hdach 4 Sieg Beliebig Schwimmen für Turner xrani Sauer 3 Sieg. Bru tlchwimrnen für Turne: Franz Sauer 4 Sieg Hauvtfvringcn für Turner Gg Daum 3 Steg Brutzschvimmen für Zugendkurnerinnen Glfrirde Münich 2. Sieg. Gertrud Schneider 3 Sieg. Brutzichwimmm für Schülerinnen Anneli Weeg 2. Sieg Biutz- lchwimmen für Zugendturner Wild 7leitz 6 Sieg. --- eanhwirtirhaff. ®xtt Srnteaussichlen. Berlin. 8. Zuli B!a 'e.meldungei zufolge stnd die E i n I ea u s s i ä'> e n nro'gc de< Wit- IcrungSumfd lageü g t Zu Afürd)‘ui gc i't e n An last gegeben De .n baj jcr.igc nxirmc Wef er , bleibt, so schreibt das ,2k<1. Tagebl , kann man auf eine Mitteler.ilc rechnen. Für die künftige Brotversorgung behebt nach Anficht des Blatte« feine GZibt Die .Volf. .Uabe*-t keiner. datz das Getr.tbe ü-.w tl! im H ilm steil, und zwar an einigen Stellen 'n q.n diitz man sich fett zwanzig Zähren eine« ähttlt t cn TlXichstumS nicht entsinnen kann «us dcm -lnttovcrkitndtstttnstdblott. * Das Amlsv rlündigungsblall Ar. 50 vom 6 Zuli en.hält. Gtbünren d. Schornsteinfeger Preise für Zu 1 r 6: a-cir.c- unb Aindviel,markt in Li-ch. Landespvlizeiliche Tlbnahme Gewährung von Auhegehalten, Witwen- unb Wat'eng. Idirn Ferien - Tteilc- kosten Verordnung Diensinachrichten Stia- bensperre. GZunden, verloren Vüchcrttsch. Skizze de« Mi n e ra 11 e i che « Bon Prof Dr 2L Sach3 (Ttnag von Qu'lle § Metzer in Leipzig ) Gs ist er'atintzch weich.-Fülle von 'Tatlachenmateriii diese« Lein - Büchlein birgt und mit welchem Ge'chi l cJ gefch- ci*en ist. Alle« i’t auf streng wilfenlchaitlicher Grund age da.gestellt - Aobert Franz. 23on Pros. D F ct- berr H von der Piord'en CTkrlag von 2uelle L Metzer in Leip'ig t D.r Tkriahe fchilder: d n Menschen und den Künstle., tvie er vor allem nach eigenem .Zeugnis i i 'eine > Sch Uten Briefen und Gcfpräch.-n tz h uns di stellt 31!oae das Töämdchen aufmerlmm.- Beachtung find-.n. SlaatSgebar. I. und Staat«- kehre der G r i e ch. tt T n ip- Dr Ak Pohlertz iT-rlag von Cuc'.'- Ü Titrier in Leipzig t Pohlenz weist Xn Stoff überaus in ihren Greisenhänben d e bei» "’d; kräftig faxten und warm und leb -n'i j tr t en .Och. Madam" Fiau Bürge tnekch > ' Wüt seht Zhr efu gut aus un c* < >h'' Und nun fabäe fie auch Arnolds Hand 'eich gi.idiieren bunberttaufcnbmal! Dal berat wehr is g-loorb! Eich kann baat jo gesiehn letzten Summer Awlver eich hunn gedacht, die zw-i. d e bjd'ii in die Sonn', une ba-> fein se blind, und seiin netzt uff der Erd Aou leid ihr jo doch uft bei Grd. )Däer ihr kimmt Widder brüll, wann ihr verleicht allweil auch noch im ftewtnt.-.t Himmel sliep " Sie sah mit blank.i. lochen> n 2lit*en von Arnold« zu Eva ..Höän tu ' nau biilur iirgen. bau baat Eiuniieifonimen ncl Wiek dh.it Gnat iS 'm Mann fein Sa.ich' Wann hään baat ver- slieht. dann is et gut Daun kann mer et denvcher aushalten uff de- Erd. bann platt mer not t»rt uff Dn taat wird vifen Hä ar Dürzermrschter jo verstiehn Dään Hot sich jo genug mit dem Betret’, erumgeschlah i. en Hot fein Herz zefamme- gebalb. un Hot fich not zwinge Iahe un nct unnetkulche " Sie strich leise über Eva« Wange .Hään Hot sich alle« schwer dvechgefechl. nau fängt en neu Lewen an. 3br kriegt et net leicht, hään i« baal Begieren gewöhnt, non muht 3br Eich .och regieren lallen, baat es e Kunststück, w-ü geliebrt sein will, e schwer Kunststück' Se lohn jo alleweil, baat gäw en neu Mod' uff ber Welt, die MannLleut dürften net mleh regieren, bie ^Jraaleut harren lebendig und anschaulich zu meistern Was fetn Buch besonder« bedeutsam macht, 'st die wissenschaftlich« Arbeit, aus ber c« beruht Da« Buch sei nicht nur den politisch interessierten Ccfern. sondern auch jebem, ber über bie Geschichte be« Altertum« näher unterrichtet zu werden wünscht, empfohlen Wie unterrichtet in a n Deut! ch? Don Geheimen Studieneat $>r A Biele (Ter- lag von Quelle 4 Metzel in Leipztg ) Heber- all zeigt Tick, wie die tntcllcftualildx die pfy- cholvgtzck) ä'ihetilch« Aichtung mit bei tzlstorllchen zu einet Einheit zu oerbinben Ist Ein ganz vor- zügliatcs Buch, überreich an Anregungen u.ib ©eba nten Deichichtsbuch für d i e deutsche Zug end Ton Studienrai Dr B K u m st e l - ler tn Verbindung mit Tl U Haacke unb Dr T Schneider iTerl.tg von Quelle & Mehrt in Leipzig ) Ticht nur ein neues Lehrbuch der ©eschtchie auch ein ungemein fitselnde« 2e’ebutdN die (Ircngftc Cb|-rden richt gepredigt, sondern gestaltet Darum wird diele- Buch auch dasjenige wirken, wa« es im Vorwort al« fein Ziel auSlvricht Schulfeier stunden Von Direktor Pioseffor W Oppeimann (Terlag von Quelle ä Metzer in Leipzig ) Etwa die Hallte des VncheS enthält Anfpiady-ii hei Beginn d s Schtiltahree. nad; Pfingiten vor den verlchied:- nen Ferien, nach Teujahr. bei Zähren'chi-.itz bei Ontlalfung abgchendei Sd ulei Die Anfpiachen kalten tzch frei von jeder dogmatifchen Einstellung ober fonfcffionclfcr Gngher igkeit Schule unb SchuIIeben Boa '?b. r- stubienbiiektor Proleffoi Dr H A a u b i g (T r- lag von Quell' X Bketzei in Leipzig ' 3n reit vollen QKir.atii nfn führt ber B.inb eines der Ix-- fiele 230 000 M MO 000 All. (MM. 235 000 bi« 245 000 All. (Mk 165 000 bi« 173 000 All Aauchfut« Tbetwy und Äoggenftroch. brabtgeb 53 000 bl« 56 000 All-, Halerstroh, drohigepr 48 000 bU 52 000 All. Stroh. Nrohfeilged 51 000 bl« 53 000 All. Sankst roh. geb 40 000 bl« 44 000 All. WMenheu. gut, gesund und trocken, aüe Bonvahd 38 000 di« 40 000 Om . neue Tortnabb 36 000 bU 40 000 All . alte Aachmahd 34 000 bi« 36 000 TBL (®etx*h kein anderes Gewicht genannt, verstehen sich die Preise pro 50 Kilo ) Frankfurter ©eeffexmeft Uelegraphisch« 3e««a6(ee»J tzmw -Vruntl . d.'tzont-..... Hendon . . . . t'nrl» ..... edniwii ... 6 Votum ... Jtialirn S nab.-ni-Cporte lldrinnort . . Vorrotom ?ei» , strtes 10174, Ml, Her,* 7*1. wn,- >■*.* 71».- Ban knote». mumonnmr ure..... . — epirt> wn ... 'UM* ■snt Tnni'tbr fl.'ltn............ 10r.fc0 WB. "'"'ti - 44300 «TOB, fioOnnbt tz-> 3it kieo Buch muh jeber. ber dem .gar -,-1 i^am i' ge.cd: weden will, rinbringen (Sc lostnt i'id-.' mir mit reichsten, Gewinn für Anrc'o.iig"i " bern g;.rührt in der geil'-«’kn Form ix . webm L-.gcbi.iig zugleich auch hrh n lit-i rri'ii.n "r ttz' AeIigiöle 6 11 n in u n g c dei G e - g.nwart DnS r'zetzi.ie unb die Foi-n' Bon Prof Dr. H Frick (Verlag von ?ucl!. i I Bketzer in Leipzig * .stein tln-elogi' abrr ein geistiger l'r.d, S>i; Schritt ein.« Mv—- '. Lx-r mit feinem Volle fühl! und um fein' Zutzinft fxinqt 3n knap.xm Strich.m we.den wir in d" l edeutcnb^.cr Gckch .n.-naen auf rcliglö'cm O‘e5i-t in neuerer Zeit ci'igcführt. Die ti-'finnerlichen Gedanken uxrbeti in jeoem na 1;haltigen Gindruck bintcrlaffcn. der un' r-r Zukunft nicht völlig teilnahmslos gegenübersteht .tznnvel» Berlin. 7 Zuli Börsen st immuna«- bild Da die Aach>iage ivKh Devisen alle, Art und Banknoten in anvcrini.ibeilern Giad an- hält, war es ber Aeichsdi ik nur bei -i'-erm tligcn fdvirlen Ael>ii verungen, bie tzch zwifchm 5 unb 25 Prozent unb für Aebenplä-B' Xirük. betrvgt'-n. möglich, die Deni'enkurse auf dem gestrig n Stanbe zu ballen Für nordische Plätze muht-m jedoch T- Höhungen vorgenommen n-erben Für E'fekt ru schein? nach Au>künl'."i von nerf.-bicbe-icr S -ite mit einem Andauern der Aachfrage und damit auch der testen Stimmung zu rechnen fein. Märkte. •Berliner Produklenmarkt Berlin 7 Zuli. Die a i' - o.dentliche Festigkeit des P r o d u k t e n m a r k t e S est auch Ixutr an. Bei bei geringen lf itzt tg tu Ha ivt» del-is>. -.i lännen keine Zmpor ?. • avg chlof- ic'i rltro zu erhalte-, bie Gebote willig erhöh! we ben Der Handel sucht tzch ebenso wie die Müllerei bengeqenübev rin- zu decken Diele llr.ttt.inbe veranlassen bi? an- baltc-'e täglich? Sieigcrutig der Gel. ibeyrc;fc Auch für Geiste und Ha>ec und alle anderen Tr '.u.Tiü(|c bestand bei itcig.-nbcn Preisen bii iqe ibc BcrbrauchZrachsiaae Weizen, märfildyn 193 0'0 b.S 510030 Mk isteigend). 'Jtoggen. tni.-tz'ck ti 305 0-70 bis 375 000 Mk tfteltcnbi. Somm-viv mäisi ch.' 390000 bi« 410 030 Ml 'ftcigcnbi e>»I r. märkischen 375 000 bis 390 000 Mk lfchni t- qent /. Mais. Pa Plata, loco Berli i 405 030 Mk t-c',1 feste W-i-rotmehl (103 Kilet 1 500 000 bis 1 600 000 M' 1 'ob'- feit>. Ao-a-nm-hl (100 Kilo) 1 100 000 bi« 1250 000 Ml (lehr fest). Weizen- Stand des Dollars: lanitliche ToHcrung vom 7. (JnR) Frankfurt a. M. 175 560 176 440. Briefkasten der Redaktion. Aach Crumbach Soweit Eie von Ihrem Tater Lohn erhalte.* haben, flab die geflehten Marken ,il . P | 1 i 3 verIicheiung anzuleben Haben Sie ater jI» Zeil habe, ohne Lohn-tzihlung gear- l eilet, ’e gelten bie geliebten Marken al« beiiidji«uiig (3n ehtern Teil ber Auflage wiederholt.) Zlal on wünscht enge Zusammenarbeit ertt England. Pari«. 7. Zuli 11ik au^sprichi Ds wird lognr tn Brüssel soweit gegangen, zu bclwublen. bah ber Artikel .von dem 2! u h c n m i n i fi c v Zaspar inspiriert worden sei Die belgilche T e g l e - rung werde lelbstverständlich bie'en Artikel dementieren, unb es fei möglich, bah ber Minister bi.-fe beginnende Kamt>igne noch grf6rbert liabe Aver es liege nichtsdestoweniger auf bei Hand, b .uptrolle spiele, das >. n>ci i r Kabinett Tb" uni« heftige* denn je an greife. Gs lei .uch wieder voi» -i-CT tc:nr.äd>ffiqcn Zttzam i.en'unst zwilchen ? he iz unb 'p o i ii c a r e o .- Aode Man könne 10 gegen I wetten bah bei die'--, Zü- lammen fünft, iixim sie ftattlinben werde, die sranzösifche 7\ e g i c i u n g kein I o gefügiges Belgien finden werbe, wie oan 6 Zun i_________ Beran Niro tlich für den politischen Teil, i B Grnst Blums che in. baat Heft in bett Händen Bli-vt dir (tetoer bei ber albe Mod clo fährt mer belle: derbei. L'h". ben Biaim rogici-en badervor ts hään der Tlann, un is groh un b-eit. un unfereins muh baat spüren, sonst is baat net et recht Glück" sie hob sich auf ben Zehen zu Gvas Ohr .clo gilt et bann aach Zeiben. wo bie Frna den Haar irn Hau« Idyrer lummanb’ert, on hään is bann dään. bän sich gären bückt, elo groh an breit hään is" Mutter Hausmann hob ihren Arm hoch, io bah fie bi« zur Höhe Arnolds' reichte und trieberlTvlte .Glu groh un breit!" . Tun müssen wir geben. Mutier Hausmann." lachte Arnolds .Sie werden auf uns »arten" .Och. Martufepp, ja." rief Mutter Hausmmin .Daat Könb. baat exuart alb lang' Un Fräulein Böschen un bat ganz Haus! On bie Sonn, bie fch.tnt c’u blank uff bie Muffel al« hätten bic 0"grlcher Je ertra gelchaueN. esu schien hat sich alles gebutzt für ben Dang " Tun schritten die beiden ihrem Hause zu. Fest unb stolz lag eS vor ihnen, stattlich gefügt unb getürmt. Einen Augenblick hemmte ©va ihren Schritt .Wie sagte Mutter HauSmann? Sm schweres Kunststück ist'«, sich regieren zu lassen! Ob .ch s wohl lerne?" Arnold« schlang den Arm um sie und drückte sie an sich .Du wirst es lernen müssen. Liebste. Ich bin nun einmal solch ein Altmodische, ber Herr und Meister sein toifl unb Gebieter Aber, wie sagte Mutter HauSmann weite. .Tih man sanft heiunierlommt vorn Himmel auf die Erde, dafür muh der Tlann langen ' Das werb ich. und bu follft ganz ’anft zur ®rix* kommen Unb wenn wir auch nicht im Himmel bleiben fögnen, so kommen irir doch wenigsten« in« Piradie? Zurück Sieh nur!" Sie sah zuerst ihn an. wir er neb-n ihr ging, stark unb kraftvoll, ihr Gatte und ih. H-ror Unb bann richtete fie ben Blick auf ihr künftigem Heim. Grau unb trotzig hob cS sich ba aus dem grünen Aahmen. gewaltig unb t. i.ronb. Aber über 'eine Mauern war ein T."f:t?.:::u;:H von unsäglicher Pracht .ebreiiet. Wir 1 t-a .- Falten köstliche, blahlila Stoffe hinge i b.f Gltzzinen heiab. ule za,st grüner Samt tu in ber junac Cfeu nieder Unb wenn auch all diese Herrlichkeit nur kuize F. ühiingsiagc dauern würde dann kam andere Schöuh.it Ueppigleit bei Sommer«, köstliche Aeife des Herbste« unb inarme Winterruhe Freu 3m urahte es auch, hier biauitcn Stürme, drohten W' 1 •Mtachton. konzessioiisreife Projekte für Um und Neubauten von modernen WasserKraftanlagen liefert prompt und zuverlässig Ingenieur-Bureau Faust Vertretung leistung: fähiger Match.- Fabrik » mnkfurt ... i ' il i Telephon Ilan- r > 11 A Nach langem, schwerem leiden verschied SamMag abend meine hclre Tochter, unsere gute, unvergeßliche Schwester, Schwägerin und Tante Fräulein Emma Weis. Die trauernden Hinterbliebenen Wilh. Weis Wwe Familie Engelbert Bürck, Gießen Familie Karl Schmidt, Jena Familie Wilh. Weis, Mühlacker. Gießen (Seltersweg 6011), den 9. Juli 1923. Die Beerdigung findet Dienstag, den 10. d M , nachmittags 3 Uhr, auf (i^m Neue!! Friedhof s!2!t. oRPEöö entrissen. |m Namen der trauernden Hinterbliebenen: Emmy Nagel. Von derReise zurück im Alter von 71 Jahren 04703 Heuchelheim, den 9 Juli 1923. 167,91) ED MU SMAM 'J Vereine | Gießen (Woifstr.4), 9- Juli 1923- Astoria-Lichtspicle^ QieBen, BehnhofetraBe 34 lu der Ui Ab Jllttwoeh: Harry Piel in RIVALEN In tiefer Trauer: Ferdinand Rausch Heinrich Römer Hl. | Kaufgesuche | MUemWis WM Für alle Hinterbliebenen: Dr. Heinrich Gompf. Mäueburg 15 iiiiiiiiuiiiiniiiiiiiiiiiiiiiiiiu Gebr.Kahl krankt. Str. 151. MrlgriBt Villa abzugeben «cgt.d SeüeiWkgSt. m. frfiönrni harten ob. iBan.it unbftürf ciipa aii'ci i'i'ornen grofu ui fdidncr Vnne iolooffooe'oii! 'dirtfillrtie'.lnncbot. unter 4*U'.H > nn brn (..icftener VtnACiaer Ociishausen, den 9 Juli 1923 Die Beerdigung findet am Dienstag, dem 10. Juli 1923, 2'/, Uhr nachmittags, vom Trauerhause aus statt o«?on Die Beerdigung findet am Dienstag, dem 10. Juli, nachm. 4 Uhr. in Lieh, von der Gießener Straße aus statt. Die Beerdigung findet Dienstag. 10. Juli, nachm. 6 Uhr, vom Sterbehause Brauhausstr. 56 aus statt. Palast-Lichtspiele Telephon 2066 Gießen Kirchenptat* Größtes und vornehmstes Theater am Platze UUUUUUUltlUVVUlll ' o Giessen. Nach schwerem, geduldig ertragenem Leiden verschied gestern nachmittag 4 Uhr meine geliebte, treue Mutter Frau Berta Anna Kath.Gompf Lehrerswitwe. Verein der liaslwirte GieÖeo u. IJintjegend Ticndtag. lO.Intt 1 llbr : " 'v Versammlung StnbtSlniitA. ttrciu vlnu Dar Vorstand. Hb G. Cluli netten iolficubi' Mindest ucrfaul^inciic: Lagerbier pm110 750 M. Exiorlbier „ 1 . „ 900 „ tiixhnci .. 1 ,o!250.. Diese Woche unbedingt Blumenkohl einwecken da derselbe nächste Woche teurer wird ßu haben in la Ware in den (Härtnercien und bn den (ßört= nern auf dcni 5!t3od)ciimnrft ntorgcu Vinbeuplnö. , Bekantttttiachung. Durch Deschluf, des Kuratoriums ist. ent|prtd)tnb btm Torgctjen des Staates, bas Schulgeld für bw tzöher, Mädchen- schule vom 1. Juli 1923 ab auf 80000 *Dlh unb bas Schulgeld für di« (Erweitert« Mädchenschule auf GOOOO Md j^rlid) trf)öl)t worden. Die hälft» der vorgenannten Schulgeld|ät,e wird sofort erhoben Die übrigen Bestimmungen der Bekannt machung vom 20 März 1923 bleiben un verändert 4664 B Giehen, den 6. Juli 1923. Der Oberbürgermeister. 3. D: Dr. S«tb. Der MmI let «nt «eiaftet. 4671c Heute letzter Tag' Das Tagesgespräch In der Stadt Ist Ole blonde Geisha Große internal. Ausstattungsfilm-Operette ,,, 7, Akten von Georg Okonkow.ki und Lud" ic 1 zen.x mit Ada Siedln und < liarlc« Willy liHjarr in den Hauptrollen Tcxtbüchei ztir Operette an der Kasse zu haben. Stadttheater Breiten, 13. 7)uli. Von 7 bk* '•* llbr/ Hcubctt! 0p( flurMON 5er Bentib. 2dm>nn( m A ‘.'it'en von Tbev vnlton. •L’rciic von bi4 Kl IHM Mk. •Ztoruerfiiuf nu der Tnncv'taife: Mui worb ii. Soimcrrttnn von li Ulvi 1 Hör: Atfitan von H—1. 3- .-7, Ulr. H673v MMjffl als Beiköchin gesucht. Holser Vobll IGfifiD Xtflnnr. flroWil Miulcraltrc 27. Gut erhaltener Kinöerroagen aii verkaufen ?lii*u» leben 1—3 ii 7—'•llbr Woetbeitr. 35 1 Gestern nacht 12'/, Uhr entschlief sanft nach kurzer, schwerer Krankheit unser innigstgeliebtes Töchterchen und Schwesterchen Johanna im zartesten Alter von 3 Monaten. In tiefer Trauer: Familie Gg. Friedr. Rinn. Infolge eines Unglücksfalls wurde uns am Freitag mein lieber Sohn, unser herzensguter Bruder, mein lieber Bräutigam Herr Theo Heinrich Zimmer (E. K. II.Kk Heaa-TapferkeiUmed-, Hess. Kriegsehienzeich.) Todes-Anzeige. Gestern früh 9 Uhr verschied plötzlich und unerwartet unsere gute Mu'tcr, Schwiegermutter, Großmutter, Schwester und Tante ta W Römer 1. Wwe. geb. Fröhlich Zwei Weiten Großes Schnuspio) in 7» AI »en von Lothar Knut Fredrik. 1 d. Hauptrolle die Darstellern Sisctia Sur». Mit großem Beifall wurde allseitig dieses glänzende Programm ausgenommen. Versäumen Sie daher nicht die letzteVorstellung Beginn dor ersten Vorstellung um 4 Uhr und der zweiten um k Uhr abe-ios Familie Ludwig Schäfer Wwe. Wieseck, den 9. Juli 1923 Die Beerdigung findet Dienstag, den 10 Juli 1923, nachmittags 4 Uhr, statt. 4672D 1WM nnrbr schwau und firillt, zugelaufen ‘Jiiihrrcv' jcnsi« PoiUeiopmiolhinfl flrolöo'l. Familie Familie Todesanzeige. Am Samstag abend verschied plötzlich und unerwartet unser lieber, braver und hoffnungsvoller Sohn, Bruder und Enkel Fritz Pinther Volontär bei der Finna Heyligenstaedt im blühenden Alter von beinahe 17 Jahren. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Friedrich Pinther Bahnhofstraße 22. Ycr. BeiItidsbaüdieii und Kranzspenden hit»en wir abzusehen. Die Beerdigung findet in aller Stille statt. MWMWklM. Zur Verlegung einet fieinen chemischen Fabrik suche ich ein Anwesen » laufen ober zu dachten, »rötzere Difa mit Deländc . Mnt. A\N frei Eisen- ■eieltabr.Sahl UTb. Doppcl-Pcoerainni: Dr. Jim Amerikanischer Abenteuer-Film in 7> Akten Hauptrolle: Frank o. und Bruch Brennstifte Zahngebisse kauft höchstzahlend Heute bis elnschl. Donnerstag: /. DasalteLied^ DramaL Film Singspiel In 5 Akten unter penönl V Mitwirkung namhafter Sänger und Sängerinnen. Z| Gelänge von Richard Wagner. Verdi. Abt, Bola Ä Lassky. Gaetaldon, Arditl usw B Musik, Gesang und Tanz In verblüffender Ueber- ■ einstlrniauog " In der Hauptrolle: Charles Willy Kayser. Ferner das reizende Lustspiel; wc Peggy und Brownie I | Verkäufe | Tie ev. Nircheu- nemrinbe Ua: McklN »(Sifeii und Teile) zu un faulen. '.'Itivfnnit erteilt In den Bor- niittaaMtiiiibrn der 1. tMnrrct (Vicbin* Itrnhc SOL 4tM>lD WMWM Geboten: 4-Jimmer Wc-Hnung, Bade zimmer und fuie 3 Iftage, unmittelbar N-ihe Bahnbos Gesucht: 1 - Zimmer - Wohnung möglichst Schriftlich« Angebote unter 04701 an den eirfjcr.tr Anzeiger erbeten. z« Btrleim tot IlftoetaWötitmion suche ich ein geeignetes lnwesen znWen oder zn padilen. Benötige 200 bis 500 qm «Hrbeits- und ßontorröume mit Wohnung. Geeignet wäre auch größere (Jarlen- wirtschaft mit Saal unb Nebengebäuden oder freiem Hof reim oder (Barten. Unmittelbare Nähe der Güterstation erwünscht, doch nicht Dedingung Anwesen, wo größere Wohnung einzurichten ist, wird bevorzugt. Ausführliche Angebote erbeten an Apotheker Habrich, Amts- Apotheke. Emmerichenhain (Westerwald) Telephon Amt Rennerod 11. ichd |Stellenangehote| WMWtiM Berliaftr sofort gesucht, oito-« Zdjriftl. Vrwer- bitnqrn erbeten. Gustav Geisse (ebeasmlHFl. Peloton Leltcr.'weg 2. iüdjtiflfr 8riseni«k!|ilsk IN ongcnchmc Llrl- lunq noch hier gtl ediriftl. Anaebote unter 01700 an den Ohc( yim ci beten flrniti(ic.< Bürschchen für sofort nenitti. wc‘JUlorftVlati 21. Technisch vollendet R. Schönau Bsliibotstr. 76 reranpreefcer lies