ar. 265 ttrfdftini i«glich, obfc« Sonn, und 3,lrr,09e. mitberSametagebeitogr ®ttbal1.-atrn prech- rinfchlüss« fii bitSdjnft« Itilunn 112, fit T erlog und U »örtlich jur PolIHM u. ^«ulltton: vr $ri*br 1BiU).Enng«; für den ubaatn I«iL Emst Bluml<>«tn; für den Injiigfnltd yan, Sack, lämili ch in ®iegte Die Einlösung der Papiermark. rteue Notmahnahmen: Nochmalige Erhebung der Devisenabgabe. — guckerausfuhr zur Devisenbeschaffung. — Ausgabe der Rentenmark. - Einlösungskurs der Papiermark noch nicht bestimmt. Berlin. Z Rvv (WTB ) Um die zur Behebung der äubcrften Bot de« Boltes nötigen Den,km für die Einfuhr de« unentbehrlichsten Gebern«bedarf«, insbesondere für die Detreide- unb Fettzusuhr zur Verfügung zu halten, bot lich die Reichs regierung trotz der schwersten Beden len enifchlossen, bi« Bernsenadgode auf ber ®naabiege brr Drotversorgu-gsabgabe |»fort «och ebnnal zu erhebe«. Bl« Degenleistung trurb die neue Gold- Anleihe gewährt werden Weitere Devien tollen durch die Ausfuhr einer beschränkten Menge an Zucker beschafft werden Bie Bot de« Bolles zwingt zu diesem Schritt. um durch bie Ausfuhr Devisen zur Beschaffung von De - treibe und Fetten zu erlange» Die für den Berbrauch an Mundzucker unerlühltche Menge bleibt im Inland Beide Mahnahmen werden eine wefentliche Entlastung des Devisenmarkt e« herbei führen Zur vorläufigen Festigung des Kurses d--r Papiermark und zur dernnächsligen Herstellung eines festen Verhältnisse« der ^j)api. r- niart zu einem wertbeständigen Werte hat die Reich«regicrung ,n Ergänzung ihrer bisherigen Entschlieyungen folgendes befchlv'len Alle Vorbereitungen sind getreffm worden, damit die Beuten bank mit der Ausgabe der Beuteumark am 15. Ao Vern ber beginnen kann. Bon dielen, Zeitpunkt ab wird der Bedarf des Reiche« nicht mehr durch die neue Herstellung von Papiermark gedeckt werben Die Papier- marfmllalion wird damit ihr Ende erreichen Die dann festslehende Menge an Papiermark fall gegen Moldau leihe des Reiche« ein« getauscht werden können Zu dielen, Zweck wirb einer besonderen Stelle eine mit Sicherheiten iiusgestattete lIoldanleihe des Reiche« zur Der- 'ügung gestellt werden Der Äeifl, zu dem die Papiermark zunächst e«gelöst werben soll, wirb festgestellt werden unm Ittelbar nachdem die Aeutendauk in ^rast getreten ist. De in der Renlenbank-Bervrdnung vorgesehene Möglichkeit ter Einlölunq non Reich«tchitza,a>et« lungvn mit R en « >m.>ik bleibt daneben belieb'., Dvnnil bleibt zugl ih die Möglich'eit oilen. Pal' e mark i, R m en mark einzuiauichen sobald die i ür «^forderliche Me >g an Ren: banlfiri er Itz7g: stellt ist. Zu d:.'-er halbamtliche > Mit' ilunq ec -tzren d e Blät'rr .veiler nach, dah di Bkeh- n »rnen >gr t.en werden lind um bi? vitalsten Lebens nie essen des d- uifche i Rolfe« zu M ihren D:e w i'e e Besch > tu,g an Deoilen lst u ,bedingt nölig um di - zur Ernährung brr Be.mlke- iimfl noiv.v.i'.fl n Lebe 's ni'.tel ei, ulubren Weile-h.n muh d r letzte Rest von We.1, den die Reich«ma f noch bat ges hützl werden Besonders schwerwiegend fiel dabei die tröst» lose ffa:e tir Buhrgediet ins Gewicht, wo werten des Scheck?rn« de« Abkomm.ns mit den Franzosen üb-« dir Wiederaufnahme d^r Ar» beit die Zahl de« Ard» ilslosen auf zw-?i Millionen angr v'chsen ist, die l>om Re.ch erhalten weiden müssen. Die Reichs egie-ung ' >-b! - tz^^ha'b nicht s o - , ort de-i ckinlo iingal.i is für die <£y,tiennjrf 'ellselten >u können i - h n'.k- r- ■ vnn.ähe—d überf.'f«« lös.- w.e qrr ■ : • a-i d"n 5 - ;e. ar. dem mit de Ru-.v-b- e R. ".emrarf b. aeni-i a r- den form di Pa eri.in.fumknu' l.. > irb. Die neue Doldanlei he. bi zu. Ein'.e'ang er P'-hietmark '"i re ; toll 0. 11 In S^nl/t n? ■ 302 T.Lliio.-en Gold-.i. ( a ilg.legk wer:..-!,. 21 .6 der m-:n Iv ;•<’ !,? ü man. wie b in- e>sien- in •! c!.r-, >2' Pi "..ion ^e'dmnrk zu befennnen Wieviel De i e: -■:< •' -n ickc > . > po, > ein f-mmei w... en. Iaht >ich iwt ich' überki, m Man denkt bi-.cn. etwa •-•«• M lii.mcn Depoel- ’,entn;-r Zucker zu ervorlieeen -D ai- - - von eiwi 80 Millionen Geldmark einbringen würde Dir Avt wichh bie her politischen Erlegung P i;! Plünderungen und Progrvme in den le-f.-f i b-nllcn Stabil ierwln Bei lins wech- kln mit- inandei ab lufmbe von ban-iemben Menschen lauten re, >w llelt durch die S: -,k<'i .stommuiiltlilch' .mb an.i'emitllche tzehagenirn tch'üren das F. u r 3n den Familien bernä), lähmende« ön:' neu über die wnbnwltzi^ a^lle- Urnen Pieise Was ru:i die 'Behörden? Wo ist die Regleiung" RXinim wird dem Grunde ber Neuerung, dem Wäl-rungselend nicht endlich ent» tchloflen zu Leib' gegangen? Wozu bie*«« Zögern Tag für Tag? Wie kommt e«. dah die Parie,mark trotz der Ausgabe wertbeständigen Leide» immer noch nicht stabilisiert ist und was •»iib nlit der Rent.nmarf gelchehen? Diele Fragen bewegen jeden Deuilchen der noch wach und aufrecht genug ifi. um über feine traftlok Lage rachzudenkm, Man muh ihm anlworien Seil End« voriger Woche wird im Reichs« llnanzministerium fall unausgesetzt über bie Ein- lölung der Papieimark gegen die neuen wert- b-'ständigen Zahlungs nillel be aten Hi izugLzogen uxiten wieder die üblichen .Dachte.ständigen' die zum grössten Teil ber Finanz- und Bankwelt nngebbren und buechau« nicht da« Cfntei-cffe des Duichschniltsverbiaucher« ve-lrelen Ade. Minister Dr Luther war fchtichlrch doch fo weil. dem Äabiwii einen Umrochnungslatz oorzulchla- fl«n Die Gelegenheit war trotz aller Sorgen u.tb Aöte bie denkbar günstigste Ein Dollar gleich 420 Milliaiden. eine Goldmark gleich 100 Milli- atben Da« kommt nicht lo lchnell tauber Da« entsetzliche Rechen- unb Schreibwerk, unter dem feit Oahr unb Tag bie ganze Wirtlchast seulzk, toäte höchst aavhliuenb oereinsachl 2lder da stellen l>ch schon wieder Beb « nken ein y>aben wir bie nöligen Mittel, um den ausgerulenen Äur« bauernb <-,n»ud.il«en? Zum Umtausch gehört aus der einen Seite Papiergeld, aus der anderen Seile da« wertbeständige Zahlungsmittel Pa- pieigeld schwimmt in Trillionen-Masten hemm Ader wird es si ch wi.klich zum Umtausch bei den Reich«kallen elnjinbrn? Wirb da« Publikum vielleicht bamu zuiückhalt.-n. weil e« aus einen besseien Äur« holst? Unb wenn nicht, wenn be. Ansturm u-achsi. wirb man nicht immer neues Papiergeld von der Reichs bank fordern, um das .gute Geschalt' zu mache.i? A.ues Par c.gelb dar, aber in dem Augenbl ck ba bei älmrechnungskurs als Zwaaqs« fui« erfläri wird, nicht mehr gedruckt werden Sonst steckt bie Znstuion auch die sogenannten wertbeständigen Zahtungsmiiirl an. u >d alles i floeiloren. Aus ter anderen Seite muh da« werlbefländge Geld streng im Rahmen der Deckung bi'iltn Die Gol t. it.-ihe also in k r Höh? von 500 )HiHian.n Goldm.». k Umlau grld Wenn obei bie fommunalv i und inbuflri.lK-n Qto:gclbau«fl.,b n üte d.e Deckung biaau$geb?:i? Ote- wenn w e es so.brn vorg kommen ist g.mze Pakete mit 1003 Stück 5-Dol!a. -Schatzanweifungen im Reubau der Reich«schulde.iüerwal!ung zwi - fchen den DauIchu11 lallen u.ib dort .gefunden", ober nicht abgclieferi w-rde.i? Dann gehl ho« werlbestänbige Geld sehr bald dm Weg te allen Asftgna'en Solcherlei D.-d^ ikea kamen olfo zwilchen btt Beratung des R?ichi,inanz- minifierium« mit den Sc>chcerllänbige, Man ball sich mil einer neuen Devifenorbnung. Der ReichspräsideM bestimmte rrn 5 Rovember al« Rolmahnabmen Die Papiermaik muh zum jeweiligen amtlichen Golbkurle genommen werb n Also Zwangskui« bei weiterer Inflation unb nach Mast- be brr recht anlechtbaren Bnlin r Rolicru:ig Mit fvlche, Milt.'ln will inn. zur Siun.: d-i bi ic xjc Ln gelchrieb-n iv.r> n imm?r noch ii • . G ünk.-r ,:nd D,g . .Vto. ? i ter fcmm .'tcn Rc:i:;.'5 ,s haben cs t-m, Reichs« f.nnnzminit |,-ri übel flcnamine.i. b-iij es neue, tzvit X'lb'.ch yauweilu g ., die zu c.i::m Bel, 'je : a.. 30? Milli. .> i Goicmark a.is- flibt Dos fei keine Siüra g b r 503 Tstillirn.-n ri.-szugeben'er Goldaak h.-. L'nbci ". Unter- Höhlung, neue 3n'lai:o.i unb ire.be auch di. Rcni.nmetl untergrübe,,. Sin ralch.-r. e'i r i5.i'- fchlust bei R.r eruii j über den Umi. u chlurs ®clbmo I Par.erg Id. u b die Lu»l U'äic von killen G. ächten gereinigt. Annahmeverpflichtung für Papiermark. Berlin. 7 Arv ! i Zuhiung in Reite mark ersclgl §2 Bei Prcisstrllung in auSländifchrr Wälstung ist Reichsmark zum letz' n ani'lid) in r.'din nclitrk:i Durle einer auslänt if.h.m Wat.ung -ter dem letzten nach 52 der Be.rrv- nuiig über den Hank I mit tzk»n amt» liche« Berlbier Kurses für Au.zahlung Reu» York errechnete Mtttelkurs § 5. Gekchifie die gegen die §§ 1 bi« 3 ver- stohen. sind nichtig Die Richtigkeit tarm nicht zum Aach'eil von Personen geltend gemacht werden. bie bie Rich'lg^eit de« beg,au,beten Sachverhalts beim Abichtuh deS Gefchüst« nicht kannten. S§ 6 Wer den Borfchrif'en dcr §§ 1 bU 3 widerhanbell, wird mit Gefängnis und eldstraf » bestraft 3n t«1cnter« schweren Fällen ist al« Strafe Zuchthau« unb G-ldstrase vvigefehen Zur Sicherung der Geldstrafe kann da« Bermögen der Angelchuldig en ganz oder teilweise beschtagnahmt werden Reben der Strafe kann ungeordnet werden, bah die Berurteilung auf Kosten ber Schuldigen öffentlich '-ekcnntgemachk wiid Die Bekanntmachung kann auch durch öffentlichen Anschlag erfolgen § 7 Die Bestimm ing-n finden keine Anwendung auf Gelchitle. tncb.i nach ber Dalulalpcku- lativi^-Berordming Zihlung in au«länblfcher Währung fl forberi werden bnf § 9 Die Verordnung tritt mit ber Veröffentlichung in der Proste in Kraft. Der Reichspräsident, gez Obert. Der Reichskanzler gez Dr Slresemann Der Relchswii sch s «mi ifler gez Koeth DerReichs- minister für Finanzen, gez Luther Der Reichsminister für Ernährung und Landwirtschaft, gez Graf KanItz. Die Reichswehr in Thüringen. Weimar 7 Ro' |W B > Br« Thuri gische Piesseaml teil, mir D>e Ibütntgllcbe Regier mg ist bei den zuständigen Reg e, ungsstellen in Berlin persönlich gegen öic A i I des Einmärsche« ber Reichswehr truppen in Thüringen vorstellig geworden, da hierzu leine Reian- lassung vviliege Daraufhin hat der Reichswehr- mlnliiei te. Thüringer Regierung gean wartet, der Aus.rag de« Generals Reinhardt laute batzin, Itürlnoen auch gegen ieben Einfall von Ton» den von auowart« zu fchuhtn Er sei der Lleberzei'gung, t-ah Ne Sch tzvclizei unb 'ic Reichswehr zu die e> Rifgabe völlig ge lug.n, tat> daneben aber bewaffnete Orguntia- licnen unmöglich |inb, weil |ie eine Gefahr für bie Bevölkerung unb bie Truppen biUen. Dieselbe Begrünbung kommt auch in folgender Bekanntmachung ber Militärbehörde an die thüringische Bevölkerung zum Ausdruck Zahlreiche Aillcrufc der thüringischen Bevölkerung aller Schichten zeng.m von Ge wa lttätlgkeiten ynt> ungesetzlichen Eingriffen in bat Wirtschaftsleben durch di. kommunistischen Hunderischasten Trotz des ausdrücklichen Verbot« ber Reichsiegieriing und de« beaufiraglenRliUlar- bisehlshabers bestehen diese Derbände weiter unb betätigen sich in einer Weise, bie für bie Autorität be« Reiche« und ber voll« ziehenden Gewalt unerträglich ist Der Mili b.'j. hlShater bes ^vehrkreiSkom- m.ir.t.3 X i >! :ni-, b.gnflrngt, im Fieistaai Ttzü- i. gen m:. Len >ni zur Veiiügnng striendeuTrup- Pen .'Ile 'T.: .ijn ihnen zu helfen, die zu. Aus« ud.'.c I uhiiig itz.tste und Ciinung iin Lande r.ö:ig sind und di e'.i,.d>,ül'.unfl der Besegle de» 3rh2b . bei i rilx,ernten Gewalt g wastrleisten Hi> i '. U'ir. te tz> - itzü. i giict/e Landespr lizei mil den staatlich n und !r.:t;nunalcn Polizeiaig i- ren nn Fici'laat Tl.üiing.i, mir unterstellt un*) c.l ält ccm mir den eiirrderlichen Befehl Sie zu treffenben Mustnahin?» r cht n sich nicht cegen bie o-bnungSIiebend - 08"bnlf >rung, ich vertrau.' vir'mehr auf deren Mitwirkung A:ii der J i .ic:: dcue iriru i.icklichislo« iegi'd)er Efitci'in. b, bvi li I, meiner Tiaipp- und ber yjn* te».. il' ,-i c g.g.nilelli. mil allen zur Tkriugung flel,cj:b.n Bst.ch muteln geh. och.n ux-iben 3 - (2r- fenHin:» tc. •d.nxvcn dteilage, in ter 'ich der ri au ieqe. ' Tal h-r Bo'i ilriung leiindei, wird tic T uppe t?n; \.'.,iibc nid ! zur Last fallen Sie l-if'.i ihre Bcrvflegu.'.i mi' lid Die mil ber mili- -üiiftrn Lcitung Ort und Stolle be-iufiragten B lcs.lsh.idrr handeln in meinem Ramcn. gez. Hasse, Gc. eiolloutnan:, Äomm mbeur ber 3. szarallei ie-Divi>ion Die Rüstungen der Kommunisten. Berlin, 7 Rcü. < DTB ) Auf ber Reichskonferenz kommunistischer Parteifunktionäre voilangte nach einer Mitteilung von kommunistischer Seite ber Bezirk Berlin- Brandenburg sofortige Aufnahme be« Kampfes gegen die Reichsrrzierung wegen ihre« Vorgehens gegen Sachsen unb wegen der von Bayern her drohenden Gesghe Die Zentrale nahm hiergegen eine abwarlendeHal- lung ein unb erklärte, bah aus dem Beispiel Hamburgs b e nolwenbigm Schlüsse zu ziehen feien. O e r 11 i d) c 2kl lonei« seien »um Scheitern verurteilt Rach einer sehr leohaften AuS- spräche letzte sich bie Zentrale ber KPD mit ihre, Ansicht gegen bie Stimmen ber Berliner. Hamburger, sächsischen unb thüringischen Vertreter burch e 3n Rostock sind in ber Rächt zum Montag unb auch im Laufe bes DmnStog bi« jetzt 21 Kommunisten, darunter eine Frau, verhaftet worden Bei verschiedenen Kommunisten wurden Haussuchungen vorgenommen und weitere 23er- dachiige feftgenommen 11 a. wurde in Schukow bei Rostock ei« Lager, sechzig Mauserpistolen «rit Muni- ttein enthalleud, aufgedeckt. Die Unlerluchungen sind noch Im Dange Offenbar beabsichtigten die Kommunisten, wie kürzlich in Schwerin und Reustrelih, auch in Rostock einen Putsch, bet in erster Linie gegen da« PalaiS und da« DerichtAgebäude gerichtet fein soüte. Poincarö und die Pfalz. Paris, 7 Roo IWDB> Der deu sche ®<- schäftslräger m Pari« hatte ber französischen R» gierung au« Anlah ber bekannten Vorgänge in ber Pfalz eine Rote übergeben in ber mimen« bei RrfchSreglkrung gegen da« recht«- und verkrag«- widrige Bei halten de« Denvmis de Metz Pro- t e st erhoben und der Srwanung Ausdruck gegeben war, bah die französisch» Regierung de» Deneral be Metz sofort anweilen werde die durch den Vertrag von Rtdadle« sanktionierten deutschen und daverifchm Hoheit«rechte in der Pfalz zu achten Hieraus Ist nunmehr- solgende Antwort von Poinrars eingegangen Durch Schreiben vom 26 10 23 haben Sie geglaubt, gegen die Haltung de« Deneral« dr Metz In Beziehung aus die politische Bewegung fn der Pfalz Beschwerde.-rhel^n zu müssen Der Protest will di« Haltung ber französischen Behörden entstelle» unb fhn -» ent« Der» antwortltchkeit -»schiebe», die sie t» Wirklichkeit nicht trifft. Die LchwiertgleNen denen die Psalz gegenwärtig uu«g.setzt Ist. sind kein.«weg- aus bas Vorgehen der französische Behörden zurückzuführen. fonbern einzig und allein auf bte schwere Beunruhigung, d.e in Deutschland die Folge de« passiven Wider st andeS ist 2s muh insbesondere be- achtet werden, dah die Inneren Sretanillc en Deutschland au» drr letzten Zeit die Psalz in eine unentwirrbare Lage bringen, wodurch die Beil iuhigmtg bei psätzilch.n Bevölkerung völlig cifldii wird Sbenlo wie die sranzosifche Regie- iung sich den Vorbereitungen völlig fern« gehalten hat, bic zui Auslösung ber sepa» ia11stischen Aktion gesührt haben, unb ebenso wie sie ben Ereignissen in der Rhein- piovinz feingeOlicben ist und auch sernbleibt, ebcnscwm g Unn sie irgend ine Verantwortung Lbrinehmcn für die Entschliehungen, die in voller Freiheit von der pfälzischer Bevölkerung gcfahl wviben sind llrfirl- acnS haben beide Bewegungen keinen gemeinsamen Eharaller Indessen ist bet Wille bet Devölker»»g en» zweiselchafi Vorhand«» »nb hat sich wi«derh»lt m einer Weise geankert, daß es be» freu -ol scheu Behörde» u»möglich gewesen ist, ihre Ture ben Personen -u verschltesten, die gekommen sind, nm sie darüber -u unterrichte» Diele Tatsache beweist nur, bah bie sranzöNschen Tele,Lcn Beziehung^ zu bedauern die mächtige Fall: ren für t ie Rui, und für den Frieden ge- w.sen sind uni .« I leiben Ich bedauere die oiel- s. ck. bei, ter Rhanlaneckammission und von ber Lvtsckasterckanfer.nz gem.l «te Haltung, bie »an geLiticn beutldxn ?ehvrt'en eingimommen war» i en ift. und die den Zweck ballen, Reibungen U i1d«n b-r Zlvill- völkerung unb unteren Tnip- i i zu schaffen eine gefahrlid)« Feindschaft brr- oe i zu rufen und fich einer Befriedung ber Sc i fte r cnlgegenzusetzen bitten, bie wir unterer» leck» im allgemeinen Interesse immerer streb, haben Diese Antwort läfjt die Zweibeutlgkeit bei siarzöfilchei Haltung geginuber den Deparatlsten- l*uif- n b.scnb.rs . e ulich h rvartreten Die deutsch' Beschwerde cntbult tie klare Formulieruna des Borwuris geo n t Beneral be Metz und g-egoi b.n Major Lau!« dah sie Dar den widerstrebenden Ärei«tag dec Psalz einen autonomen Pfalzstaat gtbilb.t unb vor bem zustänbi- g t mehr bestehend erklär! hät- !en Die Rote geht hierauf mit keinemWarte e.n Dies beweist, dah die französische Regierung i-j» Verhalten be« General« be Metz und de« Major« ßaui» nicht dementieren kann unb Dill. Die Dortenaktion in der Pfalz. Pari« 7 Roo IWTB s Hava« gib! au# Mainz eine angeblich au8 guter Quelle stammend« Darstellung der Lage In dem Rheinland und in«, belonbeie In der Psalz. Hiernach Unb die lieber- fälle in Äailert.'auiem. Klichheinibolanben unb Ütterberfl. wie die Separatistenpuische In zahlreichen ..n beten Orten von lanbfremben Slementen verübt worben, and zwar ist e« bfeimal Dr Dorten selbst, ber bie Separatisten banben nach ber Pfalz gezogen ha! Man bars darauf Hinweisen, bah ber bei gische Oberftammlflar In ter Rheinland fommllfion in leinet Antwort auf ba« Prolesl- schtelben von Matthe«, in ber bet Oberfommiffa erklärt. bie separatistisch« legierwig bis jetzt weste, rechtlich noch tatsächlich aetrfanxl unb bah c« deshalb den Vertretern Belgien» nicht möglich sei. mit einem Bertreter btefer Regierung In Derhctnblangen eingutreten, um bk Lage zu prüfen unb einen Modus vivendi ausfindig zu machen, tote Matthes vvrschlägt, auster- dem die Tatfach- unterstreich!, bah die Sevaru, tlsten von auherhalb In Aachen et». gedrungen Barer und baff baß btn Be» orbnungen ber Rh TTrlanbfommtntrxi zuwid i rl eef«. Durch Dir Duldung des gewaltsamen teeAette, *te fte bte Ob Ira «I W *<*»■■ MefcttNn« röt GitzprMDi» M •* WtrwOHt an butifcogen Me ©epn- Lttfha M ueunttrbax^en Mt ©traben bei etatt «■ laKtra In Mi Luit, »um Teil ex* tn Mb Äew frbwtn Die OrMlteru na Mr Be- llfall «» Hr 2lrbettei1$all IP aus« äutkrpe fldhut. «uwal Me Franzosen mit einer 6*>e*Wlglttt. »te sie Wohl nirgendwo tm lrau> bemerkt wurde, b I e Partei der Ce>«r a U p e n erjtelfti äerwi man Mc Deparaststen bei Ihrem Treiben beobachtet. tee 3« Pirmasens labten Me IrfcetNr de, myeffirtrn SepavaiIlten ezu- ■ra® mad schlmmm w mit blutigen Ä 6 p - fee |e r 6 «BOgeMid« bcchWR. Me dm Siadi durch aBlfitürnhe aller Art -Hb Schieben bei dem geringsten Xalafl listig gefallen feien Diese hätten ,ruber der unbUstpRoberten (Bande In Koblenz an- Szoien am Samstag Ile auf- OtaM zu Der lallen einige gemacht, in Me engltlche ringen und feien wegen vet- a* vor das Kriegs- te£ll worden chtwa Z0 seien noch im Donner K«l*au< DU AebtaettsblTbung. 3etHn, 8 TU» (Priv -TeL) Die Bespre- chwOOen aber Me Frage der 5UMnelt«bllbung wurden beste tm DeichSlag iortgeietzt Wie die 'Blätter glauben, kann Din einer ölnbejeb-ing der DeDkschnatiDBasen In das AelchskahmeN keine "Rebe letn Der Wunich, in das Kabinett etn^utreten, wurde auch bet einer Unter Haltung etix leben dem Dchchstanzle r tu* dem Ibgtw beelenk e r g t. ge- fiem «beitb von dem deullchnat iottalerr Führer nicht gvüuZerl. 2» »Bchra-MMtchi, GM wb es «ter fftt AAchchmMtert. tetz tee Krö^rlfche BoS«tzart e i Gl Me 'S^teamg etxtrrtt DieimB fiinn treten aber München parke WltecOLode «tMgem Der BrheUsausfchub de« DoestaNM« der Daherischen Dolkspartei beschloß tn Luteferrderl des Winifiervräiideoten v K n 11 • I in g einmütig, die Deichs tags, raDum der Parket tdegmpbtiC» zu benachrichtigen, das) für sie eine (Betettlgung as dem Kabinett Stresemanu aus sachliche» uxb persdolichen Gründen nicht in Frage kommen Bttnr. •fc teBÜ*mtttoelchlui|e noch Washington gekabelt Wenn nun aut diese neuen Erklärungen bei »tanz «sticken De- gieruna In Washington nicht bclncbigen Io "tetinteft vollends bi# Aussichten tüi bk Ld- hallung bet Konferenz Man glaubt iedenlalls nicht daran, bafi eine Konfere.rz unabhängig von Frankreich zultandekommen wird Die (Ernätyrungsbebatte im Hessischen Landtag. Darmstadt. Z 3oo lOig TBeibg । Dm Deg>erungstisch vtaatspräfrbent Ulrich bu Minister Herrlch und Daab Wirilchaitsmiriister Da ab entwirft ein wenig irlrrultch.s Tilb der Ärnäbcuntrttaar im oft- genuin.n Die Ornabrungslage Barbe durch die dvlltg freie Wirtschaft in katastrophal.r Wx-'i. verschärft theutt durften wir uns d trüber einig fein k as) irr IhigrnMid der Dufh.bung d.r vjtuing.‘Birt1a alt nicht ungludl d>:r gewählt w r- ben frnnte. d lont.'vS In der TratDeilmgung Die Degicrung hat M.|c Krise toi iu*gcleii und sich mit aller Sntschiel.nh.it lag.gen gewehrt &> ist ein ganz ung1aub:id ?r Zustand das) ein Arbeiter für seinen tatff(td>?n Wochenlehi sich nicht c.nmal mehr las Brot für feine Famtlt- kaufen kann Dir Mchlb-.ltanbe sind zur Zeu ausreichend Ds fehlt nur an Deld. Mehl taufen zu können Zur ÄattoWel»edorqu»fl Ift ,u lagen, k-ah tie Andaufsäch: um fast die Hälfte flein r ist als im Do >ah e und last da,u > i. tirnte mSstig au'g fallen (t W r bit.m ein Ausluhrveibet für Henbgewrcht 180 Oolb- Mennige gefordert, also mehr als der dreifache $ rte testet« Die Mtlchversvrgung ist fortgesetzt schlecht« geworben und ist heute st, dast sie als DvllsgesAirdenb bezeichnet werden must Um wenigstens Die Kranken und Säuglinge zu versorgen, Haden wir jetzt eine "Berorbnung burch- gilrüJt, um den Kuhhaltern gewisse Auflagen wachen zu können. Wir muhten zu diesen Zwanqs- mtstnahtnen greifen, weil alle anderen Deriu cho ohne Srfclg waren, trotz des loyalen Mitarbeitens der Führer der lanbwirtlchaflllchen Drganila- t tonen. Abg Htumonn (6oa > DaS Volk hungert und niemanb bilft Derz weif eit ist Me Lage der Sozial- und ÄleintenM er Gleich traurig ist die Loge hm Srwerbslosen, furchtbar die der $u- gend Hungernd und frierend kommt sie ztlr Schule, kann n.cht folg-m nicht auf 'shmen Und l.efe Hugend soll einmal die Stützen des deutschen Dvlke« geben 3« "Äillume» Kinderherze» besteht heute nur ter ei«e Wunsch, sich einmal satt essen zu frönen. Wer unsere Lungen- und sonstigen HTilttäUrn einmal besucht wird erkennen er habe D >igatha und das Dolk am Kreuze gesehen Die ©Peilungen unterer Kinder müllen mit allen Mitteln ausgebaut werden Wir fordern hast bei De- tilebslchllestungen scharf die Dotwendigkeit ge- tiült wird Tnipör«ch ist Me Preisbildung, deren System die Malle zui Derzweillu^rg bringen must. Wir fordern schärfste Uebmwachung Destrafung und schnellste Dea.Heilung angezmgter Fälle. Die Pmisfestsehungen durch Syndikate unb Kartelle müllen streng überwacht und gegebenenfalls rillt» sichtslos durchgegrillen werden Die Prelle werden nach Gold berechnet, bi* Gebälter unb Löhne w Patter bezahlt Da« ist unhaltbar Gs muh schärfitm Protest bngagen erheben weben, datz Xomnnrnen unb einzeln r Deichsbehvrden •alt* »teilt forlerr Mange Papterlshne gezahlt werden TLxab bk Gi'eädahrllahrpreife und unhalt- ter »« tst unerbört. wenn eene Wochenkarte mehr testet als dm WachenrmMenst ein.-4 Arnums Wir erheben Ichor »en Protest gegen Mc*t 71er- kehrs-Tartipolliik. Abg Dr n Atlmolt iDbd i Dicht weniger wie Me beiden Sortebner erkennen wir bi? Dot des Balles unb wir h»6 bereit, zu unterem Teile alte« zu tun, Mete Dot zu lindern Dohltuenb beruh,! es dast die Dorredner es rmmieden haben, der L a n d w i t 11 ch a s t die Sduld an dm Dot zuzuichreiben. Me li« tallächlich nicht hat Ms Ist nicht richtig, dast hie Sanbwrrkschasl ihre Probikte mir »utuckhält. um Geld zu erraffen Man vmgtstt hast Deullchlan'' trttl lairbwi tichall» ltch b ch u s f t « der Wlntetnot. Hilfe Dieben 1923 statt. Das bisherige Sa rn m ek e r gehn i« wurde mit 122 Dollar 202 Goldmark. 2u Pfund St- rling, einer 1000-Mk-Abier-Kletzm-Aktie. dOt Milliarden Papiermark und 50 Paar Schuhe feft- gelteUt Hierzu kommen die Lebensmsttel, Me von dem hiesigen Leben«mittelefn,elhandel zur Bend- !ung an Hilfsbedürftige gestlltet ttwren unb beim Wert viel Dillionen Mark ourstellt. ebenso Me ist mit langem Fcilfchen uab (Reiten txrbunben heim es wäre unvorsichtig, be» ersten Preis rn zahlen, den ber Bcriäuier ferbtrt Ar denkt sich gewöhnlich cm bestimmte Summe, lagt aber das Doppelte, weil er doch weih, bah er auf die Hälfte herumergehandeli wild 3ft man endlich einig geworden, dann wieg! ber Berläufer völlig befriedigt Me 'Date au» feinet Wage ab und händigt sie dem Käufer aus in Papier eingewickelt, auf dem fromme Dinge in der Kirchenschrift sichen, die niemand Ic'cn kann Aber in diesem friedlichen Handelsverk kr auf der Strotze entsteht Unruhe, wenn man die roten Streifen an den Mutzen der Soldaten iteh' Das ist das Zeichen zur Flucht für diejenigen, die keine Erlaubnis zum Sttoftenhandel hodc Sind die Svldaler heran gekommen, dann liebt nur noch die Hallte bet Verkäufer La. Me. dir ein gutes Gewillen haben Die anderen habe» tals über Kopf ihre Körbe und Kisten, ihre chachieln und Kästen jufanunengeraffi und gebe Feriengeld, alt und jung, Blänner und Frauen und Kinder Die Zungen lachen, die Alten schimp fen Bland, -*al fällt bei bet hastigen Flucht eine Schachtel herunter, die Waren rollt auf die Erde und bie Schicksalsgenoflen helfen freunMich, bie Sachen wieder aufzulesen 3m übrigen finde > sehr wenige Derhaftungen statt, und die Ueb : tätet langen in b*r nächsten Strahe schon wir zu handeln an Auch ist eine Geldstrafe dir < sehr einfaches in Ruhlanb, denn man zahlt direkt an den Schutzmann, bet darüber eine Qui tun« ausstellt Wer elegante-e Dachen einHand 1» will, der wende fich zu den BertauftbuMm dir hlometcrlang an den Strahenrandern oufgert^' sind Die gewöhnlichen Gäben werden leiten er delucht und lind durchaus rückstänMg Der Handel hat lich den neuen Bcrbältnilten an gepatzt, und wer früher mit Posrlarien und Taschennicherf hanbehe. auf hemm fich Me Bilder ^-es Zaren unb feiner Familie befanden bet hält jey> t>u' gkidx Warr feil, mit den BUbnlfiei Lenins und Trotzkis geschmückt " «kkat auf be sehung CHIÜRtth •weih MM" baft se lern au tetzt tr' Stapel! seiet * fctebb* von b Prvte' Vieftge Skrtea Srhöhu Beamte Seile der Rr ■X.leg< i i hei gehend 21 vv > sofort > »che n beute be st a 15. Av. machun ders d losen Blarnt ber err ber W- Dors» karaiig Doch« hier a möge hingen Staati- 'Me sv. nach d mit b* vom beut’ Höhe falle ner fte komme steigen' mögen 10000" auf T Bäben amter. Darm" Einz < be» B- gejöftr Werk 2»- schaffen unb Ze beledig kästen, den 5> qccignr Briefta ober a; ta glich wo der Psoste, Baum Bf offen Betpol) da fie uub jv Dach Ichlotz dem £ AuSkv' laffung fchrieb- ften £■: Auöfü! 3l!e Haus mim* erster (State As vier pvlyp' und Abend lamme 14 Fr Sieb' Honbf mich diger hast. fieber Milde- 'em-,- st nes fünft müh,, der .' Disti» er b- betör- «hm . Ti Diebr schivatz jchtate *• ®dten iXJte rwxbmttlog unb morgen ftlOgefcgi ~ Die An Meldung de« Äa rtoflel- beftanbe« de r Landwirte, dir bi« »um 15 HoDembcr erfolgen mufj. betrifft eine Bdannt- machung itn heutigen Anzdgentell. aus die bdoo- bers btngcBnden fei * * B o r s chü s se aui bie Srtnerbf * lofenunter ff Übung Angeftchl« be» neuen Tftacfffurje« bat der Beu6*drbeiHmüuftei dieLän- ber ermächtig!, auf die ®rtoetb«lDlenunter 1tÜbung ber Dvche t>om 5 bl« 10 Aovembei beschleunigi Borschüsi« tn dreifacher Höh« bei Len en bt- fann (gegebenen Wcchenlätze für die abacUutci« Woche au «zahlen zu lassen Die Bei rüge sind heule hier ausgrzahlt worden. • * D ie Freigabe deutscher B e r - mögen in Amerika kl nochmal« darauf bingetotefen. bah der Äongreh der Bci-cintg ten Staaten von Amerika am 4 März 1923 ein ®cfet) 'die fogenamrte Winslow-Btlls er taffen bat. wonach die auf Grund de« Gesetze« über den Handel mit dem Feinde tTrading wild tbc cnemt) aot nam 6 Oktober 1917 beschlagnahmten deu lf che n Privalvermögen bi« »ar Höhe von 10 000 Dollar in Einzel- falle freigegeben weichen ®« werden ferner frei gegeben die nach dem 4 Mär, 1923 aus. kommenden Erträge au« den 10 0» Dollar übersteigenden. tn Beschlagnahme verbleibenden Vermögen. und zwar eben fall« bi« zum Betrage von 10000 Dollar rm Jahr Die Frei gab" erfolgt nur auf Antrag »ach einem bestimmten Formular Höhere Auskunft hierüber erteilen bie STrciA- amter, Handelskammern, die HanDtwiKfjmrnei Sannfiabt. tue Bankinstitute und Am tsg-richte *• ® ic Poftzvslellung a■ ländliche Sinzelwohnungen Die Postverwaltung will den Bewohnern von ßimidrricberlaffangen (Einzel- gehösten». benen die Postsendungen nicht an jedem Derkwge zu gestellt werden, bie Möglichkeit 'chaffen. sich täglich in ben Besitz ihrer Briefe und xjctUmgen zu setze». 3u Dwtem .’gwdr soll ben beteiligten Bewohnern die Anbringung von Briefkasten, w bie die Briefträger die -Setbungen an den Tagen ohne Zustellung ein, ul eg en Haden an geeigneten Punkten freigeflellt werden Diele Bneftaften wären am knien Hause einer Ortschaft ober an beigen gen Stelle eine» vorn iÄinb'u Heller aglich am begehenben Hauptwege» anjubrinaen. ■do der Weg zur Einzclniederlaf ung ab,we>gl lam Pfosten eine« Wegweiser«, an einem vorhandenen Baum ober an einem besonder« auszu'tellenden Pf offen) Sie können in einfacher Weile von ben Bewohnern selbst Hergestell werd-n muflen aber, da s,e im Freien auf gehängt werden le't gebaut und zum Schatze gegen Legen mit einem Urnen Dache verschal und durch Etnsteck- oder Borbange- 'chloh Dtrld;lief)bar sein Sin Dopppelsch.ulfel muh dem Ganbbriefitäger übergeben werXn Bäi ere Auskunft an die Bewohner von Einzelnieder» lasfungen erteilen die Poltanhallen *’ Born K o n ze r t ve re i n wird un« gr- ichrteben Der Kvnzerio«lln DcranfteUtct am nächsten Sonntag fern zweite» Abrnnem ent kontert Ausführende Äündter sind Fr! ® c r t r u b 3lfe Tilsen au» Erfurt (Bio!ine). Walter Hau «ma nn Direkte de? ßanbeefon emate- num« zu örlurt < Biota). Oskar Fischt erster 6o!of(rL(t deS L.ivziger Dewand.': u es 'Flöte) und Professor T ra u t m a n n am ÄiaDie 3» ist «ne auhergewöhnliche Detegenhett bic'e vier Anstrumente m h.-rvorragend-r Besetzung m Polyphonem Zusainm n piel zu höre > und lei en und pmzvoll da« Programm, da« für bte’en 2Ebenb auSgewählt worden ist Es setzt sich ut- iammen au« ber Serv-ngpe op. 77a für Flöte. Ä«öw Mch Biela oex l»*tr 2m SmeN» ae* I» r »1 Haiti Are Opfer für JSHt BL*- Um und Äanter von Ba ch bet Sewöatze oy.T5 kür Flöte. Alolo und Bioluit von Beethoven und dem Äcuuert in OAloll für 2 Btollfun unt> IQarHer von Bach ®tn derartige« Konzert tn sehenwäriager Zeit zu ueranftallen. ist nur he- lonba» aünftigen. in absehbarer Zett wahrfchetn- Uch nichi w.ederkehlenden Betchülintsfen zu verdanken D« Alusfrsreunbe Lun deshalb aut. bte sich bltNnbe Dekg-aheti solch eddeotn E-enusfe« wahrzuieehmeii wäre e«. wenn auch ber hessische Staat und bte in Betracht lom- .uenben Gemeinden b« Angelegenheit fördernd gegenüber!reten würden 6rci* SAottm * Schotten, 7 Avv Der erste Schnee ist heute Lacht auf den Höhen de« Bogel«- berge« gefallen Bl« nach Breungeshain herum« ftredt sich da« Schneekleid bet Hohervd«- H«ste».Raffau. • Marburg. 7 Loo Gestern wurden hier zwei sog fahrende Leute ,cf! genommen, die mti gefälschtem Geld m Lidda ein Pferd gekauft hatten fpd Frankfurt a M. 7 Lov Bor den groben Fabriken stellen sich Ausbeuter schlimmster Art auf und versuchen len Arbeitern. wenn diese ihren Lohn tn w e . t bc ft ä n- bigem Gelte erhilten haben dafür Papier- mark anzudielen Jn vielen Fällen gelingt es ihnen, ben Arbeitern bec gzlamkn wertbeständigen ßöfru -ab'unchmrn BJenn auch zunächst die au*- ae/ahlten Paptermark-Lummen erbcfclit» über dem ^agertiro stehrn so tritt am nächsten Tage bereit« oie Ernüchterung ein. wenn k«e Mark weiter entwertet ist. Ilnd d.-n Schaden trügt der Arbeiter Auch in einem b kannten Aalsee an b.r Aonstabl«wache hat sich eine ieg Ir.chte Börlv entwickelt u> trertbeftänbige« Gel tn Ne Hände gewissenloser AuSb uter go- a.lxn wird - Diebe krängen in ber letzten Lacht in i-ie Oaflrrraunr? M Aonsumvcr- e i n« an b« ÜUbltod.r Strahe ein und ft a hl c n aus diesen für mehr al« 10C Billionen Marl 2 t- be n « m i 1111 F rryr wurden tu» einem Lager t<4 Osthaseng.bkteZ 20 Zentner Leis und zwei Zentn« ,'udci g.strhlen Am Montag vormittag versuchten zwei Sont crbun'l, r a’.i-S Gdder « heim Ivi b r bi,-ftgen Legierung Heide r für die Ervxrbelofen .nzulnsiieren Sie wurden «könnt. Während der eine rechtzeitig Heben kennte, wurde ter andere verhaftet und in llnterfuchungShast gesetzt ödisficnflrrictit. • Dieben. 5 Loo Sin junger Aurlche van hi« bot eine Lökhe von Dirbftählm zum Lacht«! te« h.asige.i Stra! l- und Otemninuto und lebte« Batei« begangen, lannte aber, da letzt.-rer den ersorderllchen Dtrosamiag nicht gestellt hatte, mir wegen ter Snlwendu^rg von S ernrngeräl-r lestrast werden. Sr erhell hi«tür zwei Monat- ® e f ä n g n i «. 3n b?i selbit' Srche wurden wegen Hehlere" ein junge« Mädche-.i von hier, fm Schwagei und feine Blutt« zu je drei Bl o- nc.ten fein Bäte1 dagegen zu einem Monat Gefängnis n-rurteilL Wegen Diebs! rt.r-i P erd^'ein- Ic.-tcrcr im Hinblick aut le--'e Bot ft raten wegen 5 r.-i zu zehn Tagen Gesang n i« ne un; It wurde E n Zimmer rnadch.n d. Z in ter leyie., Zeit w holt mi! Irem' Hur et i.t Ui .fijM <> Vt- w iilcha ten üb.rvacheetc wurde i.'-.-.t gen erbs- mäf ac lln-uchi zu fünf Woch n H , t verurteilt Leun Monat: ® e f ä n g n I « .oegen F -hnen luch: erh ei' ein A.ig-ehörige d-s hie- l gen Legiiiir » ® hotte mi' n M itchm ein B.rhältois. bo» nicht oh e Folg e, ^-edliel rn war Da ihn angeblich lon *tnem Äa w. ten er- fläi t worden ttr.'i, er teDmine b.; Heiiatserlaub- nte nicht fe&. tc er. obn. :tu i - n ' ce i B lech 'M mache ' di - 6; laubr i« zu e h illen. »v i einem Urlaub nicht mehr zu feivar Ti-uCix: zurück, 'an- kein ging in d-S b-ocf)fdni Inad?ri d)ten. * Marburg 7 Lov Lach den nunmehr beendigten 3wt mal rtfu lat Ionen stellt sich tn« Ge- sarntzister b« Studieirnden an unterer Unt- d c r 11 t ä t auf 2080. darunter 253 Frauen Aus die einzelnen Fakultäten vertellen »ich bk Studierenden wie folgt Theologen 159, Juristen 633. Medizin« 271. Philosophen 917 (Berid)tsfaaL fpd Frankfurt a BL. 7 Lov Der Meuchelmord an dem Staatsanwalt D r Haas wird nunmehi ovr dem Schwurqertchi und Dem Landg«ich! feine Sühne linden Bor dem Schwurgericht haben sich 21 Pe rsvnen wegen schweren Landfriebensbruchs» und gerne.n- lamcn Totschlag« und vor der Strafkammer 2 6 Peisvnen zu oercmi.vari« Fern« find 75 Zeugen geladen Zehn Tkrlciöiflrr wirken in dem aus eine ganze Anzahl von Tagen angelegten Prv- zes) mit Einqesandt. (Sür Form unb Inhalt aller unter bleiet Bubrif siebenten Artikel übernimmt die Ledaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Berantroortung ) D«r Saspreis. Das Städtische ® a « • unb Wasserwerk Diesten hat in der letzten Zeit folgende Bekanntmachung erlafkn 1 Bin 1. kommenden Monats beginnt die Messcratl-Iung tm 1 Bezirk Ss wird bi« aus weiicre« für ben rudlicgenben, noch ' .cki bezahlten Berbvauch je Kdm. erhoben für c.S 3 Milliarden Mark ® teilen, den 29 Oktober 1923. 2 Onfrlge des eingetretenen enormen Mark- ftur-e- Jin* wir nicht mehr in der Vage, einen bindenden G ts- unb Wallrrprels sestzu'etzen Wir müssen ienklben vielmehr von morgen ab täglich L»m Kohlen preis und Frachtsatz an- Pallen..... D.esten. dm 5. Lovember 1923 Diese Bekaarntmachungen sind doch rechtlich nicht nur sür die DaSverbraucht <»nCtm aud iür 116 Do e we r k bindend Mithin hat l-rr Pr >« von 3 Milliarden Blarf Dulltgkeit für )t..i 5i"5m., brr bi» zum 5 Lovemb. r ein- sd li . i; Iich veri-rauch! w-rden ist. Erst vom k ^torembet ab tritt Nrr täglich neu anzuletzende Pro « in Sv.aft Qlmi lästt da« Gaswerk ab-.r in ü f.r loch, sür bin gingen zurückliegenden Be-btnt'd len Tag.svrris - am 7 Bovember 17 BülLarlxm pro Mbm eih.bm. während c* in ter Bli t.-ilung i 4 Baswer.'S an ben Dirst Anz TaSwcrk hat z B b:i Dem am S'ams! . rh’L.n -n Sah von 3 Milliarden Mark iu. 1 Äim Ta-S kaum ein Fünftel :-■« gezahlten Pr.'s?- lur ver gaste Loh len erziel', usw." Demnach häben die Berbiaucxr, 3ti denen bi« CaniiS- I.’.g sgelrs.,1 w. rd?n ist. nur 3 Milliarden Blair h ti.lt S t .m f.rt n Blonat haben die Bcr- 1:auex' tes 3 B znks anstatt nur 8 Blitltoncn (toic Ier 1 'Bezirk, cter 44 Millionen idic der 2 B-zirf) 320 Millionen bezahlen müssen, hllca t el ll > Bcr6raud"A । jetzt auch wieder anstatt 3 Jlüll.Jiben 17 Miiliarten und mehr be\al>[cn müllen, nur weil !.i ihnen I pä t er ibg-lele.i Win ? Leek all hat man in diesem Mona: n;d>t in umgekehrter Reih n.folge (3,2,1 Mzitck) af-gclcfen? Menn kos iS-.eir rk bei 7er Feft- I hung : c.' Pi llev v' 3 Bülli üben am 29 CI- tol-er ful't kalkulkri stn so sieht es ihm hei. las Ter u durch ein Umlage ju d.cken, an der Ne DaSverbraucher g 11 i ch m a st i g beteilig st b ick.: ifc r birf c« wiedei bie Lasten auf i. Lck »1t rn b.rl.lbt n Btrb.auchtr abwäl/en. tie schon einmal in die Bresche cinlprmgen muhtet a*rt> oteOrt* Net noch an ben FksWM P» rumpte(l tränten. woher sollen dkse jecht PkbPtich ■Heb« das Mt> für bte neue enom* Betaftang nehmen? Auf diele Welse wird bte AXicht des ®c«tr*rte, 'chnesl unb vte! Gelb tn bte Äafte v» schassen, sich« nicht verwirNicht. Gi»Cr. der auch dtechen matz »et »lettrizchtrsvrei« Bor einigen lagen standen In dieser 3eite*g Ausführungen des Das- und Dlektrlzitäis- werk« bte mehr darch ihre Länge. 4*# ihre BetneWrah aufsielen Man scheint sich der mi- nölen, alles Wirtschaft«- unb Kulturleben ab- würgenden Tarlfpolittk ber Post unb •ttenhahn angefchlollen zu haben Rach dem indes btek Darlegungen gleichzeitig durch eine Ausiallung tz« Pi ovinzialdirettivn gewillermasten te- galihctt worden waren, Io trlro sich bex GiefteW« Bürgei zunächst damit abzullnden haben )iun erichten am Blontag eine Befcmni- machung des DleklrlzilätSwerts. tn b« eine austcrvrdenlliche Prrls«böbung von 6,6 auf 40 Blltliaiben pro Kilowattstunde angcfunbtgt und zugleich bemerkt wurde, dast der Stromverbrauch oon ber letzten AdleIung ab mit dem höheren Satz berechn?l werbe 3n der ‘pian* stellt sich das bellpietsweile so dast der eine, dellen Zähl« gestern oder vorgestern toe- iiollicit wurde. 6.6 Milliarden und d« andere heule süi die zurückliegende Zeit 40 Milliartzen zahlen muhte- oder bei drei Kilowattstunden 3»40 3x6,6 - 100^ Milliarden mehr Da« ist vollende ter »irtschaltlicher Unlinn' 9« wäre Intereffanl. zu erfahren, wir llch Lecht«verständige zu btesei Pratts stellen Unö dann dte Grhöhung der Zädlermiete auf 0,10 dzw 0.16 Goltz- marf Was bat ber Zähler mit ben Kohlen- prellen aus bie doch alle« zurückzusühren ver- sucht a-nh. zu tun? Bon ber In verschede»enLuan- ceu in dieser x-tehuna profl enterten .VnfcerpcHattoi zweier Partei ne ibande beim Blagiftrat ha, man nichts weiteneS gehört Blau wird aber fragen stellen, ob mit di ien ungeh.-ueilich-n Prellen richt Fehler r«®<1omtorganl|atlun bezahlt weiden müll.a Wenn z 3 tn mviidhellen Lüchten die vtrafi.nlampen stundenlang tn eine gänzlich überflüssige und nebenbei auSsichtslof« Kon- lurrcnz mit dieser Himmelsleuchte treten, so ist da« eine glati Beijchwendung unb unnütz« Be- krfrung bei Kobl-ickon.o» Daslelde gilt nm ber allzusiühen Inbetriebnahme d« abendlichen Stiatenbeleuchtung Di. rnude 6 frohen bahn ist nun endlich eingeschstisen Unb da« Theater? Ich bin mir bewuf.t. mich mit vieler Frage al« Mulik- unb Kun st kann! bebe zu ftignatlfteteL Da« schadet nichtsl 3m uh eigen war in einem ber vvicrtvähntrn 2lussätze bemerkt, austcrgewöhnliche Berhäitnilse bedingen nubergewöhnlIche Millel ober so ähnlich Bun alfof Lr fiird)lid)'' *nad)rid)ten. Oft. (Religion«gemeint«. Göltest I d Synagoge. Sübanlage varnStag. 10 Bovernb« Bvrabd 4 30, mrrg 9.00 abd« 4.55 u 5 35 3fr. Religio,« gesellschast.SabbaNeler lO Lovbr 5ttifagabbj4Ä). äametag Dom. 8.30, nuchrn 3 30. Labbatausgang 5Ld, Wochengolteso Morg 7L0, abds. Handel. Borlhier Börse Berlin. 7 Bor Die bisherige brnganhal- tenbe AuswärtShaulle hat h ute zu Bödenbegbm eine jähe Unhrbrechung erfahren Die Beun- lallung dazu waren der Hinweis der Prelle, dast d.e bisheitacn starken Kurtterhohungen. gemrflm an bejn bisher von der Reichrbank niedrig oe- baticrcn Denisenstand bei bet Mehrzahl bereits wcit üL r i> n Fried.nsgvldstand b nau«gegangen seien 3n gl.ich.-r Richtung wirkte am GelDmaakt Uc plötzlid Ixtlvorg.li^Irne Bcfnappung, bie tn Säten Den 3 bi3 8 oerschi.dentllch -jud> 10 bis 15, je rad Qualität der Firrnr-n, sich äußerte Dtese B«ste.sung wird in Zusammenhang mit der durch d e Lieferung von ?. iHagulttungen nunmehr fällig gewordenen Abnahme von Doldanleihe au« frü- beten Kausen gebrach Unter diesen Berbältnistsn schrrtt ein großer Teil der Spekihation zu Bct- räufen, so bah bin bisherige Bkat«ialbiapphekt aus emmil rerlchwunbea war und bar ebensollg Heiner gemorbrnen Rnchlvige genügendes Bet- kaiissmateriol qcgriubcrllan» Die Rück wart« bewe- gung bo Kurse vollzog sich ebenso sprunghast wie b;e bi«berigen CtTigerungen vor sich gegangen lind Der Kursltan) l.nkt- ,ih auf allen Märkten einlch'iestllch t« tm Fretoerk.'br gehandelten Kolonial-. Äai- und ber unnotierten Werte um eh» Burtcl fr.» ein Dritte!, für eine ganze Anzahl Papiere logar um bie Hllste Diele Bewegung orklzog »ich aber tn aller Ruhe A i D«vllemn»arkt war die Mrchlrag? '"> stark, dah der Reichsbank eine Liedeigbaltuna i>:r Kurse nicht mehr möglich war Di?Ie wurde» bei o irchwe, nur 2 Prvz Zuteilung auf eine Bali« von 2300 Milliarden für London und 630 für Beutjor.' festgesetzt Diese Steigerung bildete in ber zweiten Stunde das 6ognal für einen Tendenzumfchwung auf alten Zwei Freunde. Roman von Wilhelm Hegcler 14 Fortsetzung kBachdruck o.'rhoten.) .Schön. bo Sie mich sür einen Dieb holten, linb Sie wohl bamit etnoe- lanben baf> ich nicht wiedei komme 3d> halte mich jeten alls zu gut sür einen H«ingsb3n- igcr Adieu l" — Zu meinem Oakel bin ich «s! gor nicht gegangen sondern hab mich in ben Walk» schla'e i gelegt' .DaS Ist ja suichtdar was bu alle« erlebt hast, ab« auch lab.lhast interessant. — Hör' mal Klaus hast du schon zu Bbeib gesell". .Gestern abend" „Unb bat sagst du jetzt erft' Komm wir Ceben ins Haus Minna loll gleich für dich mildecken." Wählend des Abendellens erzähQk Klau« > nem Fieunb. wo« « über bie verzwel'elte Tal '«'nes Paters wustte. und fehle ihm ferne Zu- funftapläne aus«inante ®r batte sich bei oer- 'd);ebenen Buchhändlern um eine ÖUHung be- mühi, bis jetzt aber vergeb! ch Dagegen wollte ber 3nhaber einev Anligultäteirgeichälts in tter Altstadt ihn als Lehrling annebmer doch sollte « die ®mpteblung einer bekannten Persönlichkeit beibringen Bielleicht würde Professor dauertb »hm eine geben H.M« versprach, diesen gleich -Mi nächsten Tag darum zu bitten. Lach dem bk beiden Freunde glücklich, sich ®*bcTgefunhen zu Haden, die halbe Lacht burtb- Ichazatz! hatten legte Klau« llch in Harsieas Bett schlafe» unb Dieter aus ein Sofa. AI« abt. Frau BoLIma rn am «LH e> Margen von triefe» A -en'eu^ - hvi a)'7 hc ch’ ettvo« b^denllichr« Gesicht imh mit!:, st- mühic sich t och etfi ir.^; erlu ibigen. ab nid>‘ bml. ie.t Aua "e geschieh:.-» ew>s -Li.ist-rr» steckte 3nteJ si:I ib e Lochsrage gunfili für Klaus aus Ter F schhändl-r crHär^ mit Rücksich aus seine zahkretche Familie »ich,« ,ür den Tief,01 tun zu tonnen d« Kvlonialhandter brachte nur das eine Lachte Im. gegen Klaus 001. bat «s ihm an fc.n.m Manieren unb Höflichkeit gegenüb« her Kundfchatt fehl: unb ci deshalb stir d.n Br,us Iingee.gn« erscheine. Rachmiltags ging Hans mit Rudi zu beflin Pater unk erzähl « ihm m-1 dem ganzen Mti- aesühl t>»8 ihn erfüllte von Unglück bes Meili«- Tbenftock unb teio-.n traurige t Tat - West ich. weist ich ' u.rteibrc»ch ihn Do- .t< je. dast ich euren Freunt ute recht habe ausstehen fimrren Schon fern« abstehenden Obren a*gzn Und auch forst ALei das taU sich schließlich egal fein. — All» zu bet»? Da kann « vrek terotn Btekteicht nicht e*d SacW. aber KbenfeU« oate AtchllchM" .31. 3T;.'cn den» übe Herrn Meusinger eiirm» Bach' i^e» btlaunl. Herr Prosesfor?" .W>>» mu" über ben bekannt Ist. das kann Ui hier jeder Bieter erzähl > W nn er « virile ich t auch nich: so mitc.iebt hat wie ich Denn h bin mit dem Bl.u|i::gc aus die Akademie depemgen ö.n ganz taleii voller K«! adel rin l»aeicr Bruder, immer in Weidersuchen tri- tr seit D-s hal ihn au) bi: fchtefe Bahn geb.acht 3i l.est lich von dem fr» ber en 3n Haber de« Geschäft« tvL er nun selbst besitzt verl:itcn, B.ldc, zu lallche» 5>-i3 kam heran6 unb « muhte Liiimmen 'ollen ®« bau«,? reichlich eine halbe Stunbe ehe b« eiserne Rolladen knarrend hvchgezoarn wurde unb Herr BZ<-ufinger «rich en. bat tDeirgruue tettige Haar noch ungekämmt, in einem langen schmutzigen Malkll«! und grünen Plüschpantoffeln .Aho bemerk« «1 hänbereibenb tn der ge- MVaeVn Tür Klaus musternd .Da srntz wir — tote man 111 fagza pflegt mit prompt« pizxtl- lichtzell lief, das bo fft bw sogenannt, Ausrüstung? Was hast bu denn da Drin?" .Monte ÄtetDei u»tz Wäsche ' v .Ach-W W) öptiulaH on au Ttücfläuftn tourbt, Cximmung blieb ober unsicher unb ■en>6<. menbc ölend b.e'e« BJintcr» Herr toerten, (Ohne ®etpäbr.) 7 11 lamm: noos em»«. «750 MO • HW iwoo ".rtb Tino MS'M»«' 16My»>xo. 2473*x««x> 2iati".*O Der (Snt- 115000 Joooe 3000 ■rilHarbenfadx. davon 12000 05000 RXM0 99,7mflliart*enfa t* 4500 1200 17000 5500 1400 700 Dold- 26110 D (169.5 | Bel)Örölid}£2In5eigen 1 Lichtspielhaus Heute letzter Tag: (Hieben, November 1923. 82 Großes Orchester! MadameRecamier Eintritt frei! 6578c tii liilitrtti S Verkäufe ] | Empfehlungen | MM *3 Bertai rttfli woo 1750 10050 3K*O 050 15000 16050 reooo *>x 9*00 22000 270* 70*JO DOO* 4« JO 8K0 121OU WM 59V00 y,74i U4?w ntt I2DOO tiooc 23000 «ow 95000 »oooo 7*00 n.i’vrmo IMWIWI' 400t» 40000 1000* 80000 4U0W 76« 1150 2*0 4WOO 4C* 10070 400 17070 mb ■rit D« knote». 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Dte auf den Stichtag des 6 November berechnet« Drostdandel»>nde,ziffer de» Statistischen Nei-Hsamt» ergibt in Papier- mark bei einem amtlichen Dollarkur» von 420 Milliarden Mart da» 129millia»densache der Friedenspreise unb ist gegenüber dem Stande vom 30 Oktober um 591.2 d H gestiegen Da« Dolde, iveau der Drvtzhandel»- ivderziffer (192,3 gleich 1001 hat sich in der gleichen Zeit von 120,5 auf 129 ober um 7,1 v H nicht olle sittlichen Mochte ohne Unter- schied der Konfession und der Ston despflicht unt P-'ltci AulJmmcnbtlfen? Wie sollen wir lonli den H-uk jbbaucn. der blindwütig über unser, -< >-|iti'chen Mitbürger oder über andere Balks- giurben in Bausch und Bogen ohne Schuldiuo> irr « von Kops zu Kopf den Stab bricht, den Bü,ger(r;eg nähr' der unabsehbare neue Verwüstungen anstdtet und die Beivlenbung unsere« atmen Volke» durch Selbstzerfleischung bestegeln toüide? Ich h*»de nie einen Hehl do rau« gemocht, dof ich die iörbcrolistische Umgeflaltunv der Weimarer Berlcllung für eine staatsmännisch Notwendigkeit halle um die schleichenden Bürgerkriege zu beendigen unb wertvolle Kräfte crv« dem eigene» Leben bet deutschen VolkSstämme für de» Dienst am stanzen zu getonnte». Ich habe nie einen Hehl daraus gemach«, da ft alle Neicholchulgeleksverluche die bisher zu Necht be- sichende Bekennt ni-schule in ihrem Necht2- zustande zu bedrohen unb damit in die Freiheit de« Eltcrng«wisten« einzugreilen und txM Ber- trmten weiter Kreise »um Neiche zu erfchütterr geeignet croren Ich habe nie einen Hehl bat- au« gemocht dost dir 3" cuc Iw do peri schm Bvlkct zu seinem Königshaus» das NechI der völkischen Selbstbestimmung für sich in An- 'ptuch nimmt Do« alle» darf aber nur aus verfassungsmäßigem unblutigem Wege g»sch den. nicht duich llmsturz unb Gewolttätig- ^tnnflHr, n V $*!>■»■ <»!.►. ■ fl»-. Ab brnto bla clnochl. Sonntag feit und blutigen Eingriff in den Bang tn.dlung Mn dem Ausdruck cm*-gezeichneter nchtiger HochschöYung verbleib« ich Ew ergebener Stadttheater » eitaa. S. Nov. 4.3cnt(n-Htra.-Bdi von 7-9’ , Ubr IroBöfta. -or AeltercS itdevaar ohne Shnber sticht 1 MI. Ziaaer m. Küchenbenutzung. Schrifti- ttngeb. unt 06"'» a. d. Sieh Anz. Sfcoe 740® , 000 25O0N 27500 .'m-® 50r® 4«XD 4tO® 5S|i«,Oi 18000 133® ■50® 140® Märkte. Berliner Produktenbörse Beilin, 7 Nov Da nach wie vor ^auptgnippen fliegen 2t- 245 v H auf da» 113,5- i Die ®nippe (Betreibe um 704,5 v H auf da« Industrie st osse um wir über Ne wirtschaftliche Arbeitslosigkeit Bekanntmachnn^. Landwirischaflliche Unternehmer. Seren Kartoffelernte in diesem Fahre ihren Eigen, bedarf übersteigt, haben bis zum 15. No- vember 1923 Sem äreisamt schriftliche MiNeilung über ihren Aartoffelbestand vsw gu geben Näherer ist zu ersehen aus dem Amtsoerkündigungsblatt Nr. 85 und der in den städtischen Anschlagbaften aus- gehängten Bekanntmachung 6573B Eiehen, den 7. November 1923. Der Oberbürgermeister 71 N s)r Selb NmN -H»,, Br*t -flimo. CMWinin Srt-nboirn CtwfLotm f-fllhifllorl ar.'hni. rtfttfg ZdiTüfin zu t rniichen nc-'e' üochlrineoi5stfcri. ' echt 'iiot-.eilnn, 'i’> !-' Vers, und a - mob. Wolchgnr luren. fompl. rillc neu. nicht nebrnud - ’ ab «IrnftaM I . werten? Wie sollen riesenhafte gewachsene ui> r ta» mit der tot fofort gesucht, eeooblunfl er felgt In Naturalien. Bel voller^Venflon Tiit- Ueftrung für 1 Der- len noch »uf.eftttetL Ängeb. erb. anderen °LL»- Venton . ‘flriinerf Toni Gon^irn . li*un In Cf'i obe«n Vroti . . Heerte morgen 10 Uhr entschlief nach langem, schwerem Leiden meine güte Tochter, unsere liebe Schwester, Schwägerin und Tante, Fräulein Elisabeth Hoß tin 44. Lebens Jahre. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen t Georg Hoß. Gießen (Nahrungsberg 9), den 7. Not. 1923. Die Beerdigung findet Freitag, den 9. Nov., nachmittags 4 Uhr, von der KapeDe des Neuen Friedhofes aus statt. os7DuiNg lut Doldzollaufgelb. llmrrchnung»fotz für bl« Landadgode) am 8 Nov 150 Mtlliard. Leden«daltung«inde, am 6. Nov. 96 500 000 000 »rvddandelsind«, am 6. Novdr 129 000 000 000 BSrlnhrtfe. 4i,Ibe,»e«»«»ler, ■ »■IrlSre le ■IlierSn Vni M« ffft eeTimiL Ken* lei In »ilfesre vr,»,ei. Drucksachen alle?Art r • - a Jn>cbf -) Au'MaHung slitrein und i .!.< bruul’eche Uolv. D'ucLcrti, R Läri* RnL 12-10. *ii 0.11 und 0.12 Wolbmnrf bietet an |tNZ>28 Sermeno Becker. •Helf*. Kail er-Allee 10. französische Negierung verfolge aufmerfiim d < Ereignisse in Deiitstchl ind. hrb^ es tedoch bis jeni noch nich! für nötig g> holten mit feinen Nlliiert n in Verbindung zu treten, um die unruhige Lage in Deutschland zu prüfen und festzustellen, ob 'ic ihrerseits eine Aktion notwendig mach- Der .Malm" weist in einem offenbar beeinfluhten Arlikel baMuf hin, dast angefichl» der Bildung nalrvnalistifcher Formationen Frankreich doch seine Stimme laut erheben unb an seine Sicherung denke» werde Angefichl» dieser Kolostropheristlmmung bekam- die mögliche Nürttehr des Kronprinzen noch Deukfchlond ein nebensächliche» Inleresfe Eine Demarche in Aollanb würde lllusorifch sein, denn die holländische Negierung habe oft genug ge- anttoortet, doh sie in dieser NlchUrng nicht» au ir.itemebmcn gedenke In Berlin verlangen, doh man dem ehemaligen Kronprinzen kein Dgstpj'u ■; gebe, erfcheine auch wenig aussichtslos, wenn 5miilcp.be von Menschen, die gefährliche feien, sich für den B rgerfrieg oewaifnelen Dn La;;e in ganz Deu schänd mülfe durch die Signale rmächte d.ns B.rla Her Bertrages aufs genaue :r geprüft werden Sie |.i auch viel dringende! a I s bie finanzielle Diskussion N. S. U. 4 P.S. 'ast wie neu, vieis- wen au verkaufen. Ab erfragen In ber ÄefiOähoneüe de» •teb. «us lO&dß hohe ElnschLtzung bet friebllchen 3ufammemt5ttl von Kirche unb Staat, baff Ich mich verpflichte fühle, Sw Srzellenz für den Brief vom 13 5^ ergebenft zu danken Wie sollen die berufenen Staatsmänner auf die Dauer len Mut hoben. In der Negierung Hz, anlcchestüde nicht zu haben find und für etw-. ne Käu e geu ^t ge Papienr.arlluminen aulgebracht werden inülfett, deren Beich.^lung b i der p!o'>- lich cing nehmungestist am P-obuktewrni ll wi der in engei iAren;? i Dos Äng-chvl ist etws» >eich!ich g. worden o äafj sich auch die Preise etwas ‘e-.tieiL Unt-r birk-n Bei hültnissen ffoute ix*» Selch ist j.i den meiste» ixv-e,»»,». i3uvo>»x» R*>7 7 4, ar qr^vrrn’ |R'l5«r«44,->>e>,e> Xt Vxr IITV/A^O • lW49Wr«xn Erste Kraft iDaniel oerfett In ettwoerapble u. Schreib- «aschtneofchrist 'llrkoufwännilchesvurrau Wett getochi- Dieselbe must auch mit ber vuchhaltoni eeriraui sein. Kur au»fübr* jubeOftrrten mli Äneabe oan Referenzen Werben derückstchilOt. ®tt»D larbwerltt 9. QL, (Bieben. IrtUeln Nur für Hafer zeigt« sich vermehrte Nach trage, doch lall et sich habet teilweise um irngewäwilich hohe Papiermarkgetrot« au» dem Westen Han dein E» rofteten fe 1000 Kilo in iDold- morf: Weizen, märt 184.5 bi) 189. Nvggen. märf 183 bK 184. Sommergersie 164 bl» 168. Haler mäit 151 bi» 155 lwetzenmehl (100 Kilo, 31,5 bl» 33,50 (Ichwächeii. Noggrnmeh! (100 Kilo) 29 bi» 32 5 lschwächet). Welze.i- und NogaenNeie 8 bi» 8.4 , schwächer >. Blktoriaerbfen 43 oi» 52. kleine Erbien 33 bi» 36. für 50 Kilo Weizen- und Noggenstrah hmbtgcb 0 80 bi» 1, Halerstrvh diohtgepr 0.70 b;» 0 90. Stroh, strohf.stlgeb 0.60 b» 0,70, La ngst >h. geb 0.90 bi» 1 Diefenheu. Dormahk» 0,90 bi» 1. Kleeheu 75 bl» 85 Sranffirter ®tlreibebör|e ISianffurt a. M. 7. Nov 2S kosteten heut.' i« IOC Kilo in iDoldanlethemark Wette rauer Weizen 21 bi« 21.50 Nvggen 19.80 bis 2025. Sommergerste für Blauzwecke 20 br» 20,50. Hafer inlänb 16 50 bis 17. Weizenmehl, ’übb Spezial 0 32 bi» 34 bei Waggonbezug ab Mühsen- station. Tlogaenmehi 31 bis 32. Weizen- und Xoggenfl:« i bi# 7,75 Tendenz stetig Devisenmarkt Berit»—Frankfurt a. M. (Telegraphische Auszahlung) (Ohne Gewähr i . iR>J.v5 yiu»iivii ’i/iir.'7-'. «iiri'iYoonn fx. Astoria-Lichf spiele __________Gleiten, *»el;erencir M|______k>77 #/. Hsartrfr« ....... 1% ® eOeiffitcnrr . . IpsnSelSs'l'II IchnN I- er» »Hoet-rient und Rertvtielbanf rio-if . . «krrlnSbont > leennenblt . . int »l'trleeui.A« 6rr»u6«nt CeOr rrtUK*« 4r»bitantall Bi'irant 5608 v H auf da» 1578m,lliardensachc. davon die Druppe KvdI« und Eilen um 549 v H auf da» 101.7mlllurrdensache, ferner Einfuhrwaren um 560,6 v H aus da» 155.8milliarben- suche und Inlandwaren um 599,3 v H auf da» 123,6m llliarden fache 3m Monatsdurchschnitt Oktober (unter Berücksichtigung alter während de» Monat» Oktober getätigten Preis Notierungen) ha' sich das Niveau der Vrosthandel»preise in Papiermark um 29525 v H auf da» 7 1 milliardenfache de» Frstebenckstande» unb in Doldmark (1913 gleich 100) Bo» 101,6 im Durchschnitt September auf lrt.9 oder um 15.9 v H im Durchschnitt Oktober gehoben Bon den Hauptgruppen fliegen gleichzeitig Lebensmittel um 33 014 v H auf da» 5,4- milliardenstache (90,3 Sold), davon die Druvpe Getreide unb Kartoffeln um 34 174 v H auf bi» 4.1 Milliarden fache (68,9 Dolb), Industriestvfe um beute beiügli* ber Firma C.;.icn Tiirr t (Io., Holzha^dcisalitirngelelllchasl in (Btchen, I eingetragen: Die Prokura des Karl Nieker > In (Biegen ist erloschen. (Biegen, den 2s Oktober 1923 Hessisches Amtsgericht. 6571R Bekanntmachung, 3n unser Handelsregister Abt B wurde heute bezüglich der Firma (Ih-miphag, chemiiche poai maieuti|d)e FabnK, Aktien, i gefelischaft zu (Broten.Einbea, eingetragen Durch Deschluh der Generalversammlung vom 14 August 1923 ist das Grundkapital um 24 Millionen Mnrk erhöht unb betrugt jetzt 30 Millionen Mark. 6570 ß Gießen, den 1. November 1923 Hessi'ches Amtsgericht. ZiabLnatr Qinber- aetten dir. nn ißrio. ffat. 31N frei. Elses- ■IbsiUlr. Seid LTfc. | Mietgesuche | | Verschiedenes! Büchiflinte »u uerfatt’en oX ar» ‘tiroiuninguniolen ;tt tätlichen. <*febe lür Maniei otttolen. 7,13, et" la ch.-nlieriittiol (Snl. 1135. Westen tnf.iicn'ormni. Omu. Selter, sieheo innerhalb Sichens. 34 such« 4' Zimmer. Wohnung mit Küche. Ich biete dafür an r-R-gimmer« Wohnung mit Küche in Herr- schaftlichern Hause Sämtliche Umz»g«Rsf»es merben wr» fiteL Auherbem freie Miete unb hohe »NeiHleeec Schriftl. (Eilangebote unter 6565 c an b. Giesjener Anzeiger. 5re»fTwrttT Btrse Frankfurt a. M.. 7 Nov Tendenz Auf leallflerungen stellten stch echebliche Kur9ab- schkäoe ein; do« JUtgebot war jedoch bekberden — Der heutige Börsenverkehr beonspruchee er- »W Inter.sse. namentlich deshalb weil sich «uNaHenderwe.se an den Effektenmärkten eine D»chl unsichere Tendenz einstellte Schon dw Äu* beweaung an dem Markt der amtlich nicht rotierten Werte zeigt- ein recht uneinheitliche» XiS- fehen Man verwies auf bte DeldveNeaerung die »Uva« unerwartet einfehte Es lallen bte Kurie verschiedentlich niedriger aber in Anbetracht ber lehttägigen Kukssteige- langen war Ide Lenden, im allgernrinen al« schwächet snzulprcchen. Becker Stahl 17 500 Beder Kohle 1900 b.« 18 000. Krügers hall 17 000 bi« 16 000. Ho.tsa Lloyd 1000. Lila 3000, Wald unb vHlz 500. Lleir> o Unlerirarren 250. ®rtxDag 200. FränNuriet Handelsbank 60 bi» 45 Ehe- nrilche Nemy 450 Millli»-k»n Aul den Industrie- Märkten waren d e Umsätze tstcht so lebhaft Anl- Unaxite setzten niedriger etn Höherer Nachfrage begegneten lluhmeyer. Stilen u Duilleaume wäh- iexb A E E llicht unb Äm*t im Angebot lagen Al» gelachter llnb Maschinenfabrik Moe- nu», Ehstnge, Krauh Lokomotiven anzuführen QUttoahun stellten sich vorwiegend schwächer Awferoflten niedriger Zellstoff Dresden Berltn- Sianff urter Dumm, gesucht Bankaktien lagen fchMachL zum Teil sta,k gedruckt Hoher gefragt Aetchsbank Norddeutscher Lloyd und Hapag schwächer Schcunungbahn toartm anfänglich höher Der 'JHonttxnruirft lag ruhig J.etlu« und Metall- banf stark angeboten Dyckerholl und Whdmann te^c fest, bei erster Notiz 6 BtUr-men. Einheit»- Cafe Ernst Ludwig iiiiiiiiiiiiiiniiiiimiiuiniiiiiiiiiiiiiiiiuiiiiiiuiiiiiiiii Heute Donnerstag 8 Uhr: Großer Solisienabend Auserwähltes bestes Programm Ab1 henle hl* Nonntieg: Z: Bit Stanley im dunkelsten Afrika IV. Teili Todesangst Gutes Beiprogramml Bekanntmachung. Bett AanbelsNani-zrbeitrog. Di» November.Natt des Handelskammer. Beitrags ist nachträglich auf das !0facht des festgesetzten Betrages erhöht worden. Diejenigen Firmen, welche den urfprüng. lichen Betrag bereits bezahlt haben, werden gebeten, den fälligen Restbetrag ohne Verzug zu entrichten Die mit der November- Nate überhaupt noch ,m Verzug befindlichen Firmen werden ebenfalls ersucht, bte 2er- läumnts bei Vermeidung der Aufwertung jo,ort nachzuholen. 6672b ‘ Bietzen, den 7. November 1923. Hesfilch« HandelsbaMsmr Sietzen. Schirmer. V n Thron. (6576c H len (In einem Teil der Auflage wiederholt.) Kardinal Faulhaber für Sammlung aller sittlichen Kräfte. Berlin 7 Tob W.lfs) 2luf ",I von München-Freifing. Kardinal Faulhaber ging dem Ka izler eine Zuschrift i*i Kardinal» zu. in der e» hcihl Geehrter Herr "Reichskanzler! In Ihrer geschah len Zuschrift vom 13. 10. haken Sie wiederholt einen AeHanken ausgefpro- cken. der auch in Ihren öffentlichen staatsmarmi- fd tn Neden zum Teil wiederkllngt. dah nämlich nur in der sittlichen Wiedergeburt des deutschen Is 1 kes t ie starken Wurzeln seiner wlluch^llliche.! unb politilchen Wiedererhebung liegen u.ib bist bic kutkoltfch: Kirche für diese Net'ung irr BULk.'L einen grosten Linllust c is» •uüben iins-aiide f.-i Dieser edcb.tnfe ist mir so g nz au» der Seele griprochen unb entixllt eine so -OI4<-O»»rr w.I 'iilin YK,i".<«>»<> । H»,7r.' Tfltnm tetlui '♦oUanBxilangfn (UolbonlrlOe Vj, f «uiie* UriSSatndb« */. Dro t »trlSSflnlftte l'V-e. T»ut1»< ItrtS'enlrtS« F/. Tcstf». »IrlSSiidrtbf torerf*» e»arpremini«afxo ;„® -■cw 223® 30® iso« 7ü0® uc> 66» uw rooo «reo 600 13u00 1C00S 80® eso 2jn tUurtA-eunrntors ..... wtlrnrt»®i..ti'i»IcuIs-O«f,Ut»<>-I OtswAlOUl........... Uf.*ofnfrn*m>rrfr........ 6»udfn........... e.rrnrn« * (VitSh ..... ■eirrrorrft fltrws..... Xclmlrc Ttoierta....... 6cul!arnfto*1i......... U) cginn............. Dr'anariratAatl ffrsnHurt iibfobrit jm ... viArl............ ürafleft Wsldboi ...... durfrHnbnt ttrnnbntbot Hudrrfobrit TUnibsnkl - WcL Union B -13 Berlin. 7 StöOfmbrr ors Frt-f ®«dtttz< Wenn........ AeOa-rbtiex Steten........ fcrnilU-C.-nznrteb, 1 1® Krsnrn ■nvrtfanltg,< )lonn . ...... Gns>tt
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