!tWn ein: h>latz. y S S g g s »L 82 J « ZV5 1023 ö31(2 PHÖNIX ÄÄe*b ero^lc ich glety «Wlltt unsere KunLjchgst __Sto[te, reffenden Dampfern lUWa, te W mnings W > Hamburg. rerkehr: Roland®®. •tigen Bewirk Cassel ifon Camel 5199. itspiele beater am Plata« llitr.7- M S'SÄ Kabl'-a Tee/nchs Sga äSSSfi Platze. K 8. AM V«ä£ tv .>“2 K ** . Tag: 1722c «W dem: lerfall! - Ab morgen: Dimitry PreinacbderHiitone. Heute t*5? Donnerstag, 8. März 1925 175. Jahrgang Die Aussprache im Reichstag der Allgemeine Freie An der Bochum, 7. März. (MTB) Der Allgemeine Deutsche Gewerkschaftsbund, ~ gestelltenbund, bund, der Deutsche Berlin. 7.März. Präsident Loebe verliest bei Eröffnung der Sitzung ein Schreiben der interalliierten Rheinlandkommifsion, das die Ausweisung des demokratischen Abgeordneten Ko rell aus dem besetzten Gebiet damit begründet, dieser habe dort eine verhetzende Tätigkeit ausgeübt. Darum sei auch seiner Familie aufgegeben worden, innerhalb von vier Tagen das besetzte Gebiet zu verlassen. (Stürmische Entrüstungskundgebungen. > Präsident Loebe knüpft an diese Mitteilung die Bemerkung, diese neue brutale Gewalttat beweise nur, daß Abg. Korell seine Pflicht als deutscher Abgeordneter erfüllt habe. Dafür gebühre ihm der Dank des Reichstages. 3n der Aussprache über die gestrige Kanzl.r- rede nimmt als erster Redner der Abg. St. David (Soz.) Unten des Reichsverkehrsministeriums und der Gewerkschaften. Der Essener Hauptbahnhvf und der Bahnhof Essen-Rord sind noch immer von den Franzosen beseht. Bor den Südaus- gangen brachten die Franzosen im innern starke S tacheldvahtverhaue an. Eine Bedrohung der deutschen Organisationen und ihre Zurückweisung. Annahme oon Anzeigen für die Tagesnummer bi« zum Nachmittag vorher ohne jede NerdindlichKrtt. preis für 1 mm höhe für Anzeigen v 27 mm Breite örtlich 70 MK, auswärts 80 MK.; für Reklame Anzeigen von 70 mm Breite 300MK.BeiPlatz Vorschrift 20"/, Auf ichlag. Hauprschristleiter: Aug Goetz. Verantwortlich für Politik: Aug. Goetz; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein; für den Anzeigenteil: f,ans Beck, sämtlich in Biehen Nr. 57 Erscheint täglich, außer Sonn- und Feiertags, mit berSamstagsbeilage: GiehenerFamilienblätter Monotlicheveznarpreise: 2850 Mark und 150Mark T rögerlohn-,durch die^)ost 3000Mark,auchbeiNrcht- erscheinen einzelner Nummern infolge höherer Gewalt. - Fernsprech- Anschlüsse: für dieSchrift» kilung 112; für Verlag und Geschäftsstelle 5L Anschrift für Drahtnach. richten: Anteiger Liehen. Poftlchecttonto: Zrantlurt a. M. 11686. Die Besetzung des Bahnhofs von Langendreer. -Berlin, 7. März. Heber die Besetzung des Bahnhofes von Langendreer meldet das „Berliner Tageblatt-, daß das gesamte Sisenbahnpersonal mit Kvlben- stoßen vom Bahnhofe getrieben wurde. Auch das Telegraphenamt ist besetzt worden. Die telephonischen Leitungen mit der Stadt sind unterbrochen. Der Bahnhof Langendreer ist einer der größten Berschiebe- bahnhöfe, im Ruhrgebiet mit 25 bis 30 Schienenstrangen. Durch die Besetzung der. Bahnhöfe von Langendreer und Wattenscheid ist die Linie Dortmund — Bochum- Cs s e n nunmehr völlig blockiert. Wie das Blatt weiter meldet, deutet das Borgehen der Franzosen auf eine baldige Besetzung des Dortmunder Bahnhofes hin. Schulrat Bach ausgewiesen. Mainz, 8.März. Aus Mainz und dem besetzten Gebiete ausgewiesen wurde heute der Schulrat I. Bach, der Dorsitzende des Lehrervereins. Er wurde heute früh ohne Angabe von Gründen in der Schule festgenommrn und mit noch drei ausgewiefenen Postbeamten mit dem Auto unter militärischer Begleitung ausgesetzt. Herr Dach gehörte mehrere Jahre nach Ried gebracht und dort auf der Landstraße dem Landtag an. Gegen die Ausweisung des Reichstagsabgeordnetc» Pfarrer Morell-Ingelheim hatdasHessischeOberkonsistoriumaus das Entschiedenste Verwahrung eingelegt. Die Ueberfttllung der Mainzer Gerichtsgcfängnisse. Mainz, 8. März. (WTB.) Das neue Gerichtsgefängnis ist infolge der andauernden Verhaftungen dermaßen überfüllt, daß das alte Gerichtsgefängnis zu Hilfe genommen werden mußte, um die Festgenomme- nen unterzubringen. Das alte Gerichtsgefängnis war schon seit Jahren für Wohnungszwecke verwendet worden. Die Einwohner muhten | jetzt anderweitig untergebracht werden. Die Berufungsverstandlung gegen Oberbürgermeister Jarres. Aachen, 7. März. (WTB.) Sn der Berufungsverhandlung des Oberbürgermeisters Jarres von Duisburg gegen seine Derurtei- hing durch ein belgisches Kriegsgericht wurde heute das Urteil verkündet. Während in der ersten Instanz auf einen Monat Gefängnis erkannt wurde, wurde heute die ©träfe vom Oberkriegsgericht auf zwei Monate erhöht. Die Franzosen in Remscheid. Berlin, 7. März. Mehrere Blätter melden, daß gestern vormittag französische Quartiermacher auf dem Rachause von Remscheid erschienen, die vom Oberbürgermeister Quartier für 100 Mann verlangten. Der Oberbürgermeister hat gegen die Besetzung Remscheids, das zum größten Teile zur englischen Zone gehört, feierlich Einspruch erhoben. Es wurde ihm erwidert, daß eine Besetzung Remscheids nicht geplant sei.Man wolle nur die Verkehrswege nach dem Wuppertal und nach Elberfeld unter französische Kontrolle bringen. Zu diesem Zweck sollen an • । per Peripherie der Stadt zwei Wachen ein- ; gerichtet werden. der Allgemeine Beamten------- - Gewerkschaftsbund, der Gesarntre band der Ey.rst- lichen Gewerkschaften, der Gesamtverband Deutscher Angestelltengewerkschaften, der Desamtver- band Deutscher Beamten- ind Staatsangestellten- Gewerkschaften, der Deutsche Beamten bind, der Gewerkschaftsring der Arbeiter, Argestelllen und Beamten und die polnische Derrfsvereiniging erlassen folgenden Ausruf: Dir Besät- zungsbehörde fordert alle Gewerkschaften und Vereine auf, ihre Dereinsziele and Statuten sowie die Damen der Vorstandsmitglieder usw. einzureichen. Demgegenüber weisen die unterzrichreten Organisationen darauf bin, daß für die deutschen Organisationen and Vereine nur die deutschen Gesetze gelten. Diese aber sehen solche Bestimmungen nicht vor. - Das Verlangen der Desayungsbrhörden ist also m= gesetzlich und maß st r i ck t e a b ge le h n t w e r - den. Wir fordern alle in Frage kommenden Funktirnäre a.tf, anberechtigten Anforderungen Besatzungsbehörden keine Folge zu leisten. Das Schreckensregiment im Ruhrrevier. Berlin, 7. März. Der Oberbürgermeister vvnDuerDr. Zimmermann wurde von dem französischen Militärgericht in Recklinghausen wegen Verweigerung von Requisition-sich- .nen von Kohle zu 10 Millionen Mark Geldstrafe verurteilt. Der Amtmann von Herten, K l e i n s o r g e, wurde aus dem.elben Grunde mit sechs Monaten Gefängnis bestraft. Bochum, 7. März. (WTB.) Außer den bereits gemeldeten Bahnhöfen find heute morgen auch die Bahnhöfe von Bochum-Dord und Wattenscheid beseht wordem __ Paris, 7. Mär;. (WTB.) Dach ei -er Havas- meldung aus Koblenz hat die Rheinland.omm.s wn 48 neue Ausweisungen verfügt. Es werden unter anderen 10 Poft-, 13 Zoll- und 15 Eisen- bahnbsamte betroffen. , . Oberhausen, 7. Mär;. (WTB.) Hier hat sich kürzlich eine neue schwere Dlutta. ereignet. Dachdem zwei französische So.daten ohne ersichtlichen Grund deutsche Zivillsten, de nachts auf einen Straßenbahnwagen warteten, mit dem Bajonett und Pistolen bedroht hatten, wandten sie sich gegen zwei diensttuende Sch upv- beamten. Diese wollten sich, um einen Zusammenstoß zu vermeiden, entfernen. Die Franzosen die inzwischen vier Mann Verstärkung erhielten verfolgten die Schupobeamten, die auf ihre Haltruse sofort stehen blieben. Ein Franzose setzte einem der deutschen Beamten das Seitengewehr auf die Brust, das der Angegriffene zur Seite stieß und flüchtete. Darauf wurde der Beamte von den Franzosen auf fünf Schritt En - fernung er schossen. Der zweite Schupobeamte wurde mit dem Gewehrkolbe nnieder- ges chlagen und schtyer verwundet. Ferner wurden drei Schupobeamte ohne leben Grund verhaftet und zur Wache g^ schleppt. Dort wurden sie auf das Grausamste durch Faustschläge ins Gesicht und Fußtritte mißhandelt. Die Freilassung der Beamten erfolgte erst am nächsten Vormittag ___ .___ Bochum, 7. März. (WTB.) Von frner das Wort nimmt, wird er von Kommunisten und vielen Sozialdemokraten mit höhnischen Zurufen empfangen. Er sagt. Ich dm gewiß berufen, zu dieser Frage zu reden, denn ich bin im Ruhrgebiet gewesen. (Lautes Gemachter aas der äußersten Linken.) Die Dinge sind wahr- hafllg nicht zum Lachen. Was man im Ruhrgebiet bei den Franzosen sieht, ist reiner Sadismus. (Laute Zurufe bei den Sozialisten. Es entwickeln sich Lärmszenen, in deren Verlauf Abg. Mittwoch (Komm.) zur Ordnung gerufen wird) Wir danken dem Reichskanzler für seine gestrige mannhafte Bede Das Wort Erfüllungspolitik maßte eigentlich durch die Tatsachen ferne Existenzberechtigung verloren haben. Aber mit den 2llisführungen des Reichskanzlers sind nicht alle unsere Wunsche er- füllt. Wir hätten den Abbruch der diplomatischen Beziehungen und Vergel- tungsmahregeln gegen Frankreich un& Belchen gewünscht. Das hätte dem Völkerrecht entsprochen, und Deutschlands Ehre verlangt eine solche Maßnahme. Die Regierung hat dem Gegner schon fast zu viel an geboten und ist damit eigentlich schon über den Rahmen unserer Leistungsfähigkeit hinausgegangen. Wir begrüßen die Erklärung des Kanzlers, daß feine unerfüllbaren Bedingungen unterschrieben werben tollem Wir begrüßen die Worte des Reichskanzlers, daß man mit dem Gerede über Verhandlungen aufboren müsse. Das müssen für das deutsche Vock . Worte von Stahl sein. In dieser schweren Zeit I muh die Autorität der Regierung unbefugt ge- stützt werden. Wir verlangen das schärfste Vor- I gehen gegen Landesverräter undFlaw I macher. (Erneuter Lärm auf der Linken.) Wir müssen diese nie wiederkehrende Stunde benutzen 1 zur Wiederaufrichtung unserer Existenz und unterer Macht. Jetzt gibt eS kein Zurück mehr, nur noch ein Vorwärts! (Beifall rechts. Unruhe lintd.) Abg. Marx (Z.): In dieser ernsten Stunde sieht auf Jnferc Verhandlungen nicht nur das deutsche Volk, fönte cn die ganze Welt. Auch die känchfende Be- vvllcrung an der Ruhr und am Rhein wird kein Verständnis für die Szenen, die sich soeben hier abgespiell, haben. Dem Abwehrkamps ist mehr damit gedient, wenn die Verhandlungen wieder die würdige Form annehmen, die wir an der Rede des Abg. Dr. David sehen. Den Optimismus aber, mit dem er die Stimmung des französischen Volles beurteilt, kann ich nicht teilen. In der westdeutschen Bevölkerung war selbst im Wellkrieg gegen Frankreich kein Haßgesühl vorl)anden. Erst durch das brutale Vorgehen Frankreichs nach dem Kriege ist dieser Haß erzeugt worden. Das feilte der französischen Regierung eine Lehre fein, denn es liegt im allgemeinen Interesse, daß die Beziehungen der beiden großen Dachbarvölker wieder friedlicher werden. Wir stehen leider tab sächlich allein. Aber wir haben weit mehr als im Weltkrieg diesmal einmütig die Lieberzeugung, daß das R«ht auf unserer Seite ist. Wir haben zum Reichskanzler das Vertrauen, daß jede Mva lichtet, die sich für eine Derständirung bietet, nah ge omme i wir) 3ejt nu en\<& Fr in (reich de.i -oerftanoigungdunilen zeigen. Ein großer Erfolg des Ruhrcinsalls ist festzustellen: Das deutsche Volk hat sich in seiner Ge samtheit endlich wiederges u nde n Was unter der Bevölkerung am Rhein und Ruhr an Opfermut gezeigt wird, das sind Heldestaten. die größer sind als Heldentaten im Kamps und Krieg. Die Arbeiterschaft im Ruhrgebiet verdient den ganz besonderen Dank der Ration. Wir werden den passiven Widerstand fortseyen. Dann wird der Qiy uns sicher fein. (Beifall im Zentrum.) Abg. Dr. Stresemmm (D. Dpt.) Eine neue Unterhausrede Donar Laws. London, 7. März. (WTB) Im Unterlaufe verlas gestern Thomas ein Telegramm, das er am gleichen Tage aus Berlin von dem Gewerkschaftssekretär F i m m e n erhalten hat, in dem mitgeteilt werde, daß deutsche Eisenbahner in französischen Diensten eine Erklärung unterzeichnen mühten, in der sie den Zehnstundentag annehmen und sich verpflichten, für die französische Rheinrepublik zu wirken. Thomas machte sich über den Gedanken luftig, daß die Franzosen Eisenbahner entsenden könnten, um das deutsche System in Betrieb za nehmen. Bonar Cato sagte zu Beginn feiner Erklärung, die Angabe in Fimmens Telegramm, daß deutsch Arbeiter ersucht worden seien, für die Rheinrepublik zu wirken, habe keinen großen Eindruck auf ihn gemacht. Dies sei nicht die Politik der französischen Regierung. England sei kriegsmüde, aber er könne dem Hause versichern, daß, wenn die Sache, für die zahlreiche Redner eingetreten seien» angenommen touroc, man, statt die Entente zu erhallen, weitergehen und sich aus die Möglichkeit oorbereiten müsse, seinen Willen Frankreich durch einen Krieg auszuzwingen. Das .schöne eine unvermeidliche Schlußfolgerung zu fein. Er wurde sich nicht im mindesten der Annahme des Ver- fahrens, das die Franzosen angewandt hätten, widersetzt haben, wenn sie erfolgt wäre, um die Fvrdera gen zu sichern, von denen er denke, daß Deutschland sie erfüllen könne. Deutschland könne diese jedoch nicht erfüllen. Daher fei er der Ansicht gewesen, daß er ve r p f l i ch t e t gewesen sei, sich von der französischen Regierung abzusondern. Bonar Oaw erklärte weiter über das französische Ruhrunternehmen, die Regierung erkenne, abgesehen von der jedermann deutlichen großen wirtschaftlichen Verschwendung, die stattsinde, daß es für die (Rationen, Oie unternommen haben, was ein Olben teuer genannt werden könne, sehr schwierig sei, einen Ausweg zu finden. Unter Bezugnahme auf das von Macdonald vorgelegte Schreiben Dan- derveldes sagte Donar Law, es habe nach der Pariser Konferenz geheißen, daß T h e u n i s nach ber Rückkehr stürzen werde. Gr sei jedoch nicht gestürzt worden. Der Grund sei Wohl, daß die belgisch? Kammer die Aktion im Ruhrgebiet schr gern sehe und sie vorläufig billige. London, 8. März. (WTB.) Auf eine Anfrage des Parlamentsmitgliedes Herbert, ob die schwarzen französischen Truppen imbesehtenGebietin Priva Musern unter- gebracht seien oder in Kasernen, erwiderte Mc Deill. er fei nicht in der Lage, dem Haufe Mn- zelheiten über die Vorkehrungen der französischen Desatzungsbckhörden zu geben. Auf eine andere Anfrage wurde seitens der Regierung erklärt, daß die Zahl der französischen Truppe n im ursprünglich besetzten Gebiet 60 000 und dann 160 000 Mann betragen habe. schließt sich dem Dank an die Ruhrbevölkerung an und bezeichnet zunächst die Behauptung des Berliner Vertreters des Pariser ^Journal als ob die sächsische Regierung um ein Dach- geben gegenüber Frankreich ersucht habe, ass von Anfang bis zu Ende erfunden. Ebenso fei die B? btiap«.uny er Junten, daß die Fir n a Krupp i • Essen sich unter amerikanischen Schutz gefiel!l habe Doch weniger wahr sei das Dörsengerucht, daß er (Redner) dem Reichskanzler entgegengetreten und die Verständigung verlangen würde. Kein verständiger Mensch würde eine; Verständigung mit Frankreich widerstreben. Aber Frankreich habe ja alle Voraussetzungen dafür außer acht gelassen. Wir wenden uns, fuhr Redner weiter fort, gegen jede Abtrenn u n g deutschen Gebietes, ganz gleichgültig, ob es sich um offene oder ver - schleierte Annexion handelt. Gegen diesen Bruch des Versalller Vertrages müßten nach dem Gebot des Rechts die Dationen einschreiten, die durch ihre Tkntersch-ift Deutschlands gegenwärtigen Bestand garantiert haben, aber auch diejenigen Rationen, die die intellektuellen UMber des Vertrage; sind, wenn sie ihn auch nicht unterzeichnet haben. D'.e französische Aktion hat tatsächlich den Erfolg gehabt, einen berechtigten Haß gegen Frankre ich zu_erzeugen, von dem selbst im Kriege nichts zu spuren war Daß F.ankreich keinen Anlaß hat, ein heimlich betrafineteS Deutschland au furchen, zeigt sich ja jetzt, wo die Regierung me l^wer leidende Rilh-rbevölkeruna sch'"'oZ lassen mußte. Der Redner weist dann die De!h motuni ü ec D utsihlan^s mangelnden Leistungswillen zuruck. Auch von einem wirtschaftlichen Ziel im Ruhrtampf tonne keine Rede sein. Die F age sei nur, m wrlch-m Lande durch die Ttuhraktion größere wirtschaftliche Werte zerstört würden. Ein Ersuchen um Verhandlungen sei schon darum zwecklos weil Frankreich erklärt habe, es betrachte jeden Versuch einer Vermittlung als feindseligen All. Das Ziel unseres Kampfes könne also nur das sein, daß Frankreich gezwungen wird, feinen Widerstand gegen die angebotene Fortsetzung internationaler Abmachungen über die deutschen Reparationslieferungen aufzugeben. Frankreta verbreite jetzt die Legende, Deutschland habe in Paris gar keine Reparationspläne unterbreitet sondern nur Herrn Bergmann reden lassen wollen. Das ist nicht wahr, erklärt der Abgeordnete ©tiefe- mann weiter. Deutschland wollte einen festen schriftlichen Plan durch Bergmann unterbreiten, lehnte es aber selbstverständlich ab, sich von der Diskussion über diesen Plan ausschalten zu lasier. Dieser Vorschlag ist der Pariser Regierung sicherlich genau bekannt. Deutschland kann zu einer wirksamen Sachbesteuerung erst schreiten, wenn das Maß seiner Reparativnslast fett- gestellt ist. Vorher würde der Betrag solcher Steuern nur ein neues Psandobjekt sein. P o i n- car 6 hat neulich gesagt, Deutschland habe Geld für die Stützung der Rtork, aber nicht für Reparationen. Jahrelang warf man uns vor, wir zerstörten unsere Währung. Aber jetzt da wir etwas für die Stützung der Mark tun, heckst es, dafür hätten wir Geld, aber nicht für Reparationen. Die Stützungsaktion war nötig, i-m der Behauptung des bet ügerischen Dankerotts entgegentuarbeiten, und weil sonst ein werterer Währungsverfall ein- getreten wäre. Wir haben nun aus eigener Kraft den Abwehrkampf durchzuführen. Die Par.eiunter- schiede kann man in einer Einheitsfront nicht aufbeben, aber man kann und muh sie zuruckstel^en. Das gill in diesem Augenblick auch für den Gedanken des Klassenkampfes. Der Einheitsfront wird nicht damit gedient, daß P ha nt a||ie^n die Zähigkeit in dem schweren passiven Abwehrkampf GichenerAnzeiger General-Anzeiger für Gberheffen Prud mid verlas- vrühl'sch« Univ«rsilülr>vuch- und Steinömdcrei B. fange In «letzen. Schrlflleltnng und «eschäsliftelle: zchulltratze 7. atnrwi durch bei 2Utt*U an ‘Sofft*. bte r'J)t Docbuabee fixb. Atzg. Dr. ®emb*te (•««-) rüfrni p«2chst bi« XaHgfett bet Abg Äorell. brr sich all ein unerschevcktnHU 8n,n ,'iMi‘r: an Tlubr und Rhein ertNeten hakt ueb be*toeg« rach von bei graniten a sWUtef« motten ki 5rant- rrtch Derla-q’ ^ablunHM von Vtu-'ch^L^b. ®W dbrt glnj)^L'ifl en »abCungturtfbbüti Seit’*» land schaffen Dtt Untrrfdbnft Arx krtich« unter OBilfonr 14 Punkte vor tim unmbrjt« 5*ü>nie. (Lebhof « .lu'i'mnwna) Dos 3W Frankreichs beang der Aus- ra'rn.-Qi neuem zu ihrem Schul) bi Vic Schranken Sollte btt'er baff töt Widertfarch fortgilegi werben, bann müsse btt Regierung btt Ärafl ber Arbeiterlchaft irtrtfamcr stärkei unb bürt« nicht sich aus bas Almosen der Ruhripente beschränken Don einer gerechteren Steuerpolitik sei noch nichts zu bbrtn. Die Grsül- lui-gspolittk ki leide« unverrnrtdllch geworben. die Arbeiterschaft ei verabsäumt habe, die revolutionären Äräftc gegen den franAäfisch« Imperialismus einzusetzen Die Lasten der 2r- füllungsvotttik büithm aber nicht weiter mir von Der Arbeiterschaft getragen werben, sondern mul ten den Ätiegs- unb Daiutagevinnlern auf- «bürdet werben. Das Finne aber nur bann ge- sch bei. wenn das Proletariat btt Macht erkämpft habe Dbg Srdebonr (Unabh.f: 2Cte Parteien Nnb mit ber Dem rleilimgbes verbrech rlschrn Auhreinsalles ehwcrflanben. \DLcl- , b leben nur über d c 1 Mittel Aur Jtüdglngl jmad)jr.g dttser ba b r.fchen Tat. xttbcnfalld muhen unier den gegebenen gsmkgUchke ten a ib» ge>'u! Um ten Scho» das all« Angebot Frankreichs an bk Atparativnskommislion könnt« ve- nigsiens als Anlah dazu d enen. Der Redner bebauen. bah ber Reichskanzler dagegen eine all- gvnuün« Abrede gegen Frankreich gehalten unb alle 'Bccbanblungen abgetthnt habe. Dbg. Seicht (Botze. 13p.): begrübt die Einmütig feit In der «schlosfenen Abwehr der fran»dfifchen Dcvaltpolitik. Dem Äanz- ler ruft der Redner zu Reichskanzler, bleibe Hari! Dizepräsldent Dr. Dell schließt btt Aus- utig sie habe den schwer kämpfenden Brüdern an ber Ruhr und am Rhein «ttigl. bub ber Reichstag hinter ihnen sieht In ihrem Äampf ber Freiheit gegen bk Versklavang Morgen nachmittag 2 Uhr Gesetz über bk kling bet Gelben uver^-na in den Sltuergekittn. Vchlub • .S Uhr Der NeichsprSfldent in Leipzig. Leipzig 7 März (Wolff ) Der Reichs- tzrästd < nt traf heute Dormlttaa mit dem ReichsnirtfchaftsmiriNer Decker unb den Ministerialdirektoren Meißner unb Dredow in einem ^unckerslugzeug txxi Dersl.i auf dem F'ngpl.ttz Mockau ein unb madm an der Sinweiduna 'feier des Weitslugchifens Leipzg-Mockau teil, der einen Är-o:e«"purh für den miet nationalen Flugverkehr bilden soll. Leip zig. t Hirx G>lskumm.rn umfass« sie lvd ber gröhlen 'Brrwnbc des Handels und der 3ndusirte Dir önBeiger Melle ki nicht m#6c die Melle tun früher 3oa Oabr zu habe sie sich kitxfc den Anfchluh immer ittjer 3n- bufinen k-beulenb «rgrshert Haut« Iren fast alle hervorragenden Iikrte ob) der Leipzig« Melle nertveten. Der TUbew wies ich^ «Vich darau' bin. bah es nicht Genüg» gu*. und kptoe Thar» zu «Djmarn. man mülle auch vts richrtg» CI* brmg«. Los 2u.' : "chätt mül'e bcan- gvogee werb«, da unsere 3nl>- i wetz. a'.t «Aber vorn Geport abhängig ter. Dari« Oege dir 'Bebcuunü inb Rotweab gttU ber Leipzig- TZr-fk. Der R« chsprät b«t und HariHer Dr Decker banhei mit A '.rach-n. Ter Einbruch in Ärf)L Karlsruhe. 7 ML». 'WTD ) 3irfnlae des Einbruchs ber Franzvkn le Äehl wurde gestern abenb f> -Ihr ber gefanUe Dienst des Güter amt es .v'^!:estllch der Werft fliflgriegL Die von dem frar-.zb'i'ch« 'Brüdenlnpftomm-.r• banttn hoabfichtigte DrtchLagnahatt ber Station?- taffe tH wetz« *u geringen Dardrstanbe« umer- blieben. Ter Vahnverkchr Lvonsenheiw Alzey Gesperrt M a ! n z. st. März. ^WTD ) Der Dahnverkehr Gvnten Helm - Alzey ist l«u hestr« gr- sperrt. Damit ist auch bte [e.ite noch von drut'chm Demnien betriebene Derbinbung mit dem Hinter- lanb lahmgelegt Zur Ma i n z bestimmte Pokt- fach« trurNm vielfach über btt Dorort« Weisenau unb Gonsenheim geleitet unb konnten dort ab- geholt werden. Diete Abholung ist f-cht ebenfalls von den Hranzoten verbot« worden. Ebrntc hab« bk Franzol« wiederum eine ganz« Reih« von Dost- unb »tttnbabnbeaml« aus Main, verhaftet unb ausgewiesen -Vettere SieviflonSverhandlongen. Derlin, 7. März Die .Doll 3-6" mslbsi aus ^ll« Die vom Miutira?ri ht in Drebenev gegen den Durgermeister von All«. Schäfer und Fei Syndikus beJ Allen« UtrxmbeJ bei Einzel- danbels. Dr G u h l e n z. erzang«« Urteile auf 2 3abre Gefängnis und mehrere Million« Ma k Gelbstiofe sind von Än. g g-richt Mainz al Rcti s io n Sin stanz aus gehoben worden. Dtt Sachen ward« an das Ärieg»gertchl Recklinghausen Dtrwkf«. wo kommende Woche erneut verhandelt wird. (Fine Lympathieadrefte der finnischen D)issenschaft. Derlin. 7- Miez Rach einer bebeutfam« Kundgebung ber namhaftesten finnischen Juristen gegen Frankreichs wcherrechtlich« Einbruch ins Ruhrgebiet Haden nunitor saft sämtliche Mitglieder der Prvfellorrnschaft Der finnischen Universitäten. Akademien unb Hochschulen in HelsinaforS und 2a«. insgesamt tu Prv- fefforen, eine Sympathieadrrsse an alle Universitäten unb Hochschulen bei Deutschen Reiches gesandt. worin es u. a hriht: .Gewalttäter immer schwererer Art, die jeyt gegen eines der erst« ÄutluiDbller ber Well au-geübt werden, haben auch in unserem Lande tiefst« Unwillen ber- tt> gcbob« Wir Unterzeichneten hab« es als Bedürfnis empfunden, dielem Unwillen Ausdruck zu geb« " Tus Dem Reiche. Auslösung des Reichs sch atzm in i st« rinms. Derlin, 7. März. Wie die Blätter mitteilen. hat au) Vorschlag des Spardtenstkommtssars Sacchlcz die ReichSregttrung b fcplo Irn. benag eine Vorlage zu unterbreit«, dirch welche das Reichsschanministerium zum 1. April 1923 aufaelüst wird Die Agenten des ReichSschahmmlsiernims soll« an) andere Reichsministerttn. hauptsächlich das Reichswirt- scha)ts- unb das Ministerium des 3nnern. verteilt werden D.e von der 3nbuftrieabteilung des Reichllchatzministeriums verwalteten Vermbgens- werte des Reich-s soll« aut eine Aktiengesellschaft übertragen werd«. Die G.-Ündung dieser Gesellschaft mit dem Planen .Vereinigte3ndustrie- untemepmung« A-G." erlo gt darch das Reich und btt vier groben Gesell schallen, die Deutsch« IT rfr. die Gleklrow rke b:c Ve - liq’c-i Alu- ml umw rk n d e Reichs t di.gese l m Aeiw gehört Durch diese Reuorgan f ll.on soll eine einheilllch: ka if- mänr i ch> De r edssühruna geschaff« werden Den Drrsitz im Autfichtsrat führt dec Reich.-schatzminl- ster. um übrigen gehöre i dem Auisichtsrat 2er- tretir des ReichSjust izminlsteri ams mb der beteiligten Reich; de triebe an Reue Lohnsätze im Vuchdruckgewerbe. Durch SchledSspruch des Zenkral-HchNch- tungsamts beS Deutschen Duchdrua- ae wer des ist der tarifliche Spitzenlohn der Buchdrucker mit Wirkung vom 4. März ab auf 71 250 Mk. für die Woche festgesetzt worden. Der Lokal-Zuschlag für Gießen wurde auf 15 Prozent festgesetzt. Die neuen Lohnsätze in Verbindung mit den weiter gestiegenen Materialkosten machen eine Grhdyung der gegenwärtigen Drucksachenpreise um 25 Prozent notwendig. Dieser Aufschlag gilt ebenfalls mit Wirkung vom 4. März. Gin Münchener Pokfchplan. München, 7 Mära. (WTD) An amtlicher Stelle wurde Sude Februar bekannt, daß eine Reihe von 'Persönlichkeiten die außerhalb bet dolit Ischen Welt stehen b« Veschluß gelabt batten, in nächster Zeit eine gewaltsame Veränderung der bayerischen Verfassung herbeizuführen Disher wurden sünsAehn Verhaftungen vorge- nomnwn unb sieb« Personen dem Richter übergeben. Die übrig« wurden nach Feststellung des Sachverhalts wieder aus der Haft entlüften Die Hauvtbeteiltgten find Prof. Fuchs unb Äapell- meiner Hugo Mach haus, ber de aus München 3n der Hochverratsaffäre Machhaus und »erölten txnitbe am 28. .Februar auch der R htsvat a. D ^t. Äühles tellgenomm«. fedvch nach einig m Stunden wegen Mangels an Delastungsmat.c'al okber «daHer Äühles hat sich gestern in feiner Dills erschollen 3* der Aufdeckung des Münch«er Patsch- d lsnes meld« die Wärter ass Münch«, daß die Defchuidigten das Ziel verfolgt haben «ollen mit Unterstützung einer feindliche» ?a $ 1, r** ^£?la,er oulsurtch en die die £®VeA6.una ^«y«r»s vom Reiche nnd bte Vereinigung mtl kn Al verändern unb Mei- letcht »ch "U den rhttnifch« Gebieten u einem kibtzänb.g« Sübftaat bewirt« sollte Das Deri. XgM-e meldet, es 'ei gewiß baß hinter w® kewe von dm gr-ßerrn pvliti- «ch« OrgDtlaiipnm und «artet« stand Gs fei nicht dar« au imrfc.n biß «j ba De^chwörrm »reff mit itr« Puticha cht« gewet« wär», aber es sst fstze Msttslhaft. oh bte Derfchwdr« uSnbaxr* ernst \ ■ nehmen fixb Unter da DsrtchwdeerT! bc‘mbel stch nach dem Dla::e ke ne Pe-te - v-71 ern ter politischer ober (»n tl^tr De- beulung. Hus S'aDt und Land. Dießen b« & März 1023 Dos Deutsche ^olksotzirr. 3n ber Geschäftistnle bes .Gießener Anzeigers" gtnge.i für untere teb -n ;cn Doike- gt;o fen im Au7ra.d e unb am X ert weiter ein; 6 ab fn;? 17 r/j.e AL Ve 1150 G ’ingre. t» Heater.'ell Dort^bll 26:03: F.-r>rer ch 2te.t> gerber 300. Frau Lulle Locher 1503. War barg- Verein Wie'eck, letnerfrig eher# TM.b rabends 5330 Hotel Viktoria 5002 V-ezri-Heinrich an Hidenvurg 3L03. M. S. IBec 1 5)0. Start lud Wi«-V«teck 1000; von einer gemütlichen Gesellschaft tm Prtn, ÄarL Hungen 3102 Mk Den Geiern her^llch't« Dank.' Dellerr Sp«- ber wer2« H ber Geschäftsstelle des .Gießener An-eigers" angcno.rmen. Tie (flrmriutpirtidfeft Cberhcff«. Man schreibt uns Die in ber Grünbuna begriffene .Gemeinwirtschaft Oberstes- len', au welcher die Anmeldung-« der Gemeinten cifreulüteiweil: zahlreich cinlaukn, hat llch als einen Tell ihres Zweckes zur Ausgabe gemacht. bw Mittel für bte einheitliche Deka m ps u n g der Skrofulose und Tuber- fulofe bei Älnbern auf»ubring«. Diele Mittel sollen bekannlllch gewonnen werd« aus dem Zinsunierfchled zwischen d« Ginlaa beträgen und den ausgeliLsen« Tcrdo« Die panne ist nach den Sar.ung« mit 2 Pro^ in Aussicht genommen. 3hc Erträgnis wird bei Zugrunde- tec-rg der dertelltg« Geldverhällniffe voraus- kichllich aus welchen, um Oahr für ^>ahr 1000 Ämter einer Fürsorge »uzus uhren. Sin grober Tell der ÄurbebaruMuagen wird in der Provinzial - P f le g e a n sta 11 zu Gießen durchgeführt werd«, wo die zur Durchführung derartiger Auren erforderlichen Räume In ausreichender Zahl und Grötze ohne umsanarrtche bauliche Qtenbcrungcn geschaffen werden können. Die. gemessen an heutige.-» Zabierr. nicht beträcht- lichenMittel hierfür stehen der ProranA deretts aus besonder« Fonds zur Verfügung, sie sind also nicht von der .Demeinwirtschall l5berhess?n" auf- »ubrtngen. Aus der .Gcmeinvirtschaft Oberhrfs«" wird sonach für bauliche Herstellungen unb Unterhaltung von Anstalt« usw. kein Geld «tnommen, die getarnten <3cträge werden vielmehr der unmittelbaren Fürsorge für tubertulök und ffrofulbk Älnber dienen. rm. Die Ruhrfpende der heff 1- fchen Landwirtschaft In Getreide. Lebensrnittel und bar beträgt bis fetzt über 81 Millionen Mark. Die Orte des besetzten Gebietes find hierbei nicht mitgerechnet. < Umleiiungszugverkehr unb Fahrplanänderung. Die Infolge Abschnürung des Bahnhofs 5 1 011 b 0 r f umgeleiteten Schnellzüge verkehr« jetzt wie folgt' D 47 von Münch« — Frankfurt fährt Im Plan des D 81 über Dießen (ab 8 41 twrm ) bis ÄabeL dort erfolgt Tremrung. der 1. Teil fährt als 0 47 über Aag« weiter nach Äbln, an 2.16 nachm DDL. ber 2. Teil fährt als I) 47 a über Schwerte nach Dortmund D 48 von ÄLln -Münch« (Äbln ab 2.05 nachm ) über Hag« wird in Äabel mit dem von Dortmund tomm«d« I) 48 a vereinigt unb fährt Weiler als D 48 im Plane des V 82 übet Sieg« -Dillenburg —Wetzlar—G ießen (an 9.50 nachm.. ab 10.00 nachm ) nach Frankfurt (Münch«). — D 57 von München fahrt über Frankfurt -Dieß« (an 6 34 nachm . ab 6 44 nachm ) nach Dillenburg —Stea« bis Hagen mit Aalte in Sieg«, Finnentrop. Altrna, Lethmate und Äabel. in Hag« Trennung. Weil erfahrt als D 57 über Darm«-«Liberfeld nach Äbln. an 12 06 nachm. WS^. ab Hag« nach Dor mund als D 121 über Schwerte. — D 58 kommt eb«falts über ölberfelb von Äbln, wird in Hag« mit D 120 von Dortmund bereinigt unb fährt als U 58 über Siegen—Dtlte-nburg Gießen (an 12 57 nachm. ab 1.05 nachm ) nach Frankfurt bis Münch«. — Die D 175 Gieß« ab 3.13 nachm unb D 176 Gieß« verkehr« vorläufig nicht über Hag«, sondern rach und von Äabel unmittelbar nach Schwerte (Dortmund) — Die weg« Sperrung der Rheinlini« bisher ab Frankfurt über Greß« —Würgendort - Derdort umgeleitet« D 207 (Gießen ab 328 norm und Ü 269 (Gießen ab 7 26 nachm ). sowie bte Degenzüge 206 (Oie b en ab 3.23 vvrm) und D 270 (Gießen ab 12 31 nachm ) verkehr« vorläufig weiter nur bis und von Siegburg " Die Nachzahlung auf bas Stadttheater-Abonnement ist von heute ab zu leisten. Dis heute nachmittag 5 Uhr Ist aus das Dienstag-Abonnement nach- zuzahlen, morgen stcht bte Einzahlung aus das MltNvoch-Adonnemenk an, und nächsten Montag ist auf das Areitag-Abonnernctu nach-u- lahleck. Die Theaterkafse ist stets von 9—1 Uhr vormittags und 3—5 Uhr nachmittags geöffnet. Dem an dem Deiterbettleb unseres StadttheaterS» in Dem wir so viele genußreiche Stunden erleben konnten, gelegen ist, mSae setzt sein 3mtreffe burch bte Tat bekunden ee Reue Reichsbau knoten zu 20000 Mark. 3n nächster Ait weil« R-ich-bankrot« Mi 20 000 TRart mit tem Datum vom 20 Februar 1923 In ter 'Mottg.ftfe von ISO zu SS Millimeter aitia glumna r ffrrtm war Als der Tai Pcr.Abltg wurde das -^ädch« ÄäkchenUo- 5;ot::j?:. das in tem Hau» in Sallung grei'ee war. tx-coLff ek und bn. r vor ba» S-u-u gnitzt gestellt Dte T ifba*btung. zu der vier Jruge* unb zwei -xtftdninge aelaten war«, fand bunter vertcklo kn« Türen 'um: Dte bte MW» (U< Ur eittoertünbuna ergab, txxl bte 3-g-fragte te der Silvesternacht ifr.vm unehelchrn Ätnb mit einer Scher« ten Hais ^rchg-<-polst« und dte L'Jte in dte Grute gvtpoff«. Dtt Grtchwvr«« tesahten dte Frage noch Ätrt eJiörung (unter An- nahmt mt IN intet Umstände' end Drteliigung rives Leihnams Dem Antrag des Suratsan- wllis «iftrecherrd erbtet, b4c Angeklagte dte g^etz'Ich« Mtn'eststn-4? von zwei 3a bte n ®«> sSngnt« und drei Wschen Haft, tetztrrt trur.cn durch bi« Un,cr1u^ung*tew' **r verbüßt erflä Mtl a nd tcern I« Dell ach« bte ?ugcnb, Un rtchrltenhcii unb Jtew ter 3 a ^ig-e-i unb besonters ter Umstand, test ihr te i^Lrer fte im cntttteitenten Augenblick tm Stich glückten ba*U T« Vrt':.^ »Üb te c> «5er ton grrubmel Funk, Nr Anfluge vertrat Staatsan wall Dr. Ackert, Ne 'Be idbigimg führte Rechtsanwall Menbelsohn. _____ et für Stt und Ihre Kinder die richtige *o*L ist sparsam im Gebrauch und biiiig. ALLEINIGE HERSTELLER. HENKEL & Cie.« DÜSSELDORF VK# ■•••:*? * ■ ^S6 15 Ja, ^2£^^SSg58ÄpF VO1"---''* - -——— M das dankbare M Seifeiipiilvei £■** ■'. 7. ■***<■ \ ' x‘"'' "-'■' _v ’• 585.- 8635.— 8750 Brief 3S3\- 1236.- Geld 3765.- 1224,- 7940,— 28.- 20375.- 9j5»a- '«».- 1044.- 8060 — 2850 20623 - 90501,— 981.- 1056-- 605- 3667»- 90.50 Franzosen schlugen die toareo Dalum 20418'75 2055L25 7. März Amtl. Notierg. Höchster Farbwerke VoUvcrtobhing . . . Wüinertiiuerfe . . . . 2d)cibeanitalt . . . 4°/, Hessen. . . 3'///° Hessen. . 3e/0 Hessen. . . 4,/« Zolltürken 28.43 623.51 6'38.50 der den der 28,57 626,50 611,50 MMta ii. ® Mufti Nt Ws NWi! Geld 1107,20 8216,90 97555,50 125885 3827.90 3216.95 98255 3015,60 2728.15 5430.35 dingen. . März. In den fü.st. ier Gemarkung tourten spreisesürDrenn- henscheithvlz 58S30M. 00 M, 1 Am. gemischies i. Dellen Z5 000 M Lei auswärtige 'Bieter nicht 1800»),—15901',— —,— — .29001',—2>2 '0,-24000.— 2500,- .2(500»,—2410',— 13^045 4210.60 3-MM 1082,70 4290.70 4110.25 598V»5 621.30 2255(5 25 31,45 727,- 672.50 flut» 5.3. 89,-50 1110.- 660.- 4409,— 240 - 240- 125.- 1(»- Fassade eine« Hauses in der Burgstraye empor sich den Weg in eine Wohnung bahnten. Die Türen zu den hinteren Räumen, in denen die Bewohner schliefen, wurden abgeriegelt und fünf Vorderzimmer aufgeräumt Bergmann Schnckerl Siemens & Halske. . Mainkraktwerke . . 9(bleriuerfe Meyer. Daimler Motoren. . öeyligenstaedt.... Dieniün........ Metallgef. Frankfurt Schuhfabrik Herz. . ec auf einmal: jetzt war's an der Zeit, fich davvn- zumach,-n, seine Stunde, die war nun gekommen. Heim zur Mutter, zur Mutter! Lind er rannte blindlings, ohne noch etwas zu überlegen, ohne sich Wegzehrung mitzunehmen, wie ein Toller davon — der Strafe, der (Strafe zu! Mülheim. 7. März. (WTD.) 3n bet vergangenen Rächt ist das Rathaus besetzt worden. Die Franzosen schlugen die Türfüllung ein und drangen in die Räume ein. Gleichzeitig wurden die Bahnhöfe um« Großer Einbruchsdiebstahl. Berlin. 7. März. Für 60 Millionen Silberzeug und Teppiche erben- teten Einbrecher, die letzte Rächt an der Darmn.u.Nationnlbank Demsche y0 -5500-- . 9500,-8300 — --- 2 000,-17090.-21000,-16500, Genf, 7. März. (WTB ) Der Präsident der Regierungskommission des DaargebieteS Raoul teilte dem Generalsekretariat des Völkerbundes amtlich mit, daß die Regierungskommisfion die von Dr. Hector angegebenen Gründe für die Vezeichmmg des Stellvertreters gebilligt rnd daraufhin ihre Ermächtigung zu der Ernennung des früheren Landrats Land aus SaarlouxS gegeben habe. Das Völkerbundssekretariat macht in einer Mitteilung an die Presse darauf auf- merksam, daß die Regierungskommisslon sich oaixn auf die Instruktion des Völkerbundsrats vom 13. Fchruar 1920 stützt und daß der Völkerbunds, rat seinerseits darüber zu befinden hat, ob eine selche vorläufige Stellvertretung dauernd w«dk yten zrursemvufe. wegenuoer oen -oot- i ^der nicht. Man nimmt an, daß d^ o ber toMtentorfe lag bar Dcdls-nmarll | 6. März Amll. No lerg. (Selb Bries 1202,- 1208.- 8927.60 8972,40 101)283,60 1QT.si6.40 mit sich nehmen wollen, die kannten sie gut, denen würde sie gebieten: „Pst, still!" Sie verwunderte sich, daß niemand sie aufhielt. Das war doch mehr als leichtsinnig, axnn auch niemand den Dückler im verlassenen Sommerhaus glaubte, so ohne jede Wache zu schlafen. Der Eingang stand sperrangelweit offen. Totenstille im Haus. Sie lief geradezu, klinve auf — nun war sie im Saal. Da lagen dreieam Boden Erst kriegte sie einen großen Schreck, bann sah sie: die waren betrunken. Aber wo war der Hannes, ihr Hannes? DaS Herz klopfte ihr voll heißer Hngebulb. sie konnte es gar nicht erwarten. Vielleicht neoenan! Sie klinkte auch diese Tür auf. Halbdämmer Im Zimmer. Hannes?" Sie sagte es zärtlich fragend. Ein großes Bett, ein rosengeblümter Vorhang — und jetzt ein gellender Aufschrei der Aebeiwaschung und Wut. Sie sprang aif das Bett zu. unbezahmt wie eine wilde Kotze — was. den Bart hatte « sich nun doch abgeschoren, gewiß der da zuliebe?! - sie riß den Feil schlafenden von der Seite der anderen weg und bearbeitete ihn mit ihren Fäusten. Längst trat die Talgkerze auf der Tafel zum ntefergeb .amt.‘en Stummel geworden, der stinkend verlosch: dann hatte der Mond Licht durchs Fenster gegeben, bis auch er schlafen gegangen war. Jean-Claude hockte auf einem Schemel b-im ausgebrannten Kamin, den Kopf auf der Brust und druselte. Plötzlich schlug er dis Augen auf — ein rosiger Finger hob sich hinter fern Fenster, pochte da und rührte ihn an die Schläfen: „Wach auf!" Strahlende Morgenröte. 51 nb draußen begann ein Schärpen und Zwitschern, als grüßte das ganze Vogelheer einen Dorfrühlingstag. Jean-Claude hatte nur wenig zu trinfen fe- fommen, ein einziges Ärüglcin; er war gleich hell-wach, und sein Kopf war ganz klar. Leise stand er auf. Er hatte nicht so vorsichtig zu treten brauchen, selbst ein Donnern hätte die Drei nicht erweckt. Auch niemand anders hörte ihn. Er ging in den Flur und trat vor die Haustür. Welch ein Morgen! lieber Rächt war der Witter davvngeschlichen, Wind wehte aus Süden, Eiskristalle waren sliefende Tränen geworden, und allen Schnee, der noch herumgelegen, Jjatte bis Erde verschluckt. Rach dem Dunst des ^ruu- zimmers erquickte ihn sanft-frische, erädustende 2uft Die Vögel des Waldes lärmten, sie schrien laut: .Jetzt kommt der Frühling!" . . War das wirklich so? Jean-Claude i)Db die -Augen. Waldtauben. Spatzen und Häher. Meisen, Kreuzschnäbel und rvtbrüstige Finke., sahen überall aus den Zweigen herum, und da, hinter den Tannen, tauchte jetzt ein lang nicht gesehenes und doch altvertrautes Gesicht, freundlich und fett auf: die liebe Sonne. .... t = Es war dem Burschen, als streße xyn etwas vorwärts unnd zöge ihn schnell. Und nun wußte 90,- 89.50 1125,-1100, - 670 - 650.- 4460 -4350,- : 15 - 299.- 275.- 225.- 135,- 135,- — 120- 159- 135,- ?,euientwerkHeibelber( 14000,-121W.- —,— — Phillvv Holzmann . 7503,-8550,- 80)0,— 9000.— Anglo.Tout .Muano. . .17Ü009.-14 Babttche Anilin .... 28 2u OO—2,;>0a—20 0^ Z Ibfchmtbl.......23O.J0,-l9SO.^?25ito,-1850«),- (Ortevbeimer Electron 22000,—1/400,—2300^—«^.0'0,— 2120 >,—18103,—218:30,—1 /(Oft— ufgefleltt. Der Tenan-itr )renb die beiden andern -Hielten. 9 Meinten. rz. (Dolfs) 3n'M m'Mtebmber Land» Dersuchsstativn fyurtdtag des bete raten . Forschers Geheimrat tng. h. c. Paul Dag- Festakte begangen. Wf dn die Degrühungsan- >ah eine Paul-Dag- l«t lei. e von zahimchrri öe> Forschers 200 Wil' rrsügung ^«llt mrdvt tung soll die SortIM irnie MMrs gemb^ Präsident lieb. ein wichen und als offizielles auf Bronze' ■n zahlreich- die gesamte l*rt- M^lrie sotoie die AchlchaleWäMasche chen lassen. Jltrtbe und Schule. DekaualStag Grünberg. t Grünberg, 7. März. Unter dem Vorsitz von Devon Röschen tagte heute hier der erste Dekanatstag, der nach dem Inkrafttreten der neuen Kirchenversassung zusammentrat. Er wuide durch eine Andacht von Pfarrer Steiner- Ehringshausen eröffnet. Rach Konstitution des 1 Dekanatstages gab der Vorsitzende einen Bericht über die kirchlichen Ereignisse in den Dekanats- I gemeinden feit der letzten Tagung. Der Bericht zeigte eine ruhige, im ganzen günstige Lage auf. Er wurde einstimmig gebilligt Ebenso fand Zustimmung der Jahresbericht des Srziehunas- veveins. Hier trat insofern eine Aende- rung ein, als Dekan Röschen, der 35 Oahre lang den Erziehungsverein in uneigennütziger und musterhafter Weise gelei tet hatte, Vv,i dessen Führung zurücklrat. Die Konferenz der Dekanats- geift liefen wurde bevollmächtigt, einen neuen® - schästsführer zu ernennen. Die kirchlichen Wahlen hatten folgendes Ergebnis: In den Dekanatsausschuß wurden gewählt: Bürgermeister Ran ft-Grünberg, M Lein-Dlei- deurod, Bürgermeister Reed- Riederohmm, Bürgermeister Immelt-Freienseen. Ihre Stell- Vertreter sind: Bürgermeister Reeb - Hattenrod, Bürgermeister D r ä u n l n g - Fien ungen.Dürqer- a'elfter Becker-Redrg minaen, Dürgrrm iiter Weber- Göbelnrod Zum Dekan wurve wieder- gewählt Pfarrer Röschen- Freienfeen, Stell- revtretcr wurde Pfarrer Georgi- Ermenod. Die Wahl des Stellvertreters für beide im Dekanatsausschuh fiel auf Pfarrer S c r i b a - Wetterfeld. Statist-scheS auS dem Dekanat Nidda. •• Das Dekanat Ridda zählte in 36 Gemeinden in 1920: 18 512, in 1921: 18 716, tn 1922: 18 798 Seelen. Don der Landeskirchs getrennt leben Ende 1922 : 7 Altlutferaner, 2 Deutschkatholiken und 4 Baptisten. Uebertritti zur evangelischen Kirche kamen nicht vor, bagzgen traten zwei Personen aus und zu den Reu apostolischen über. Die Zahl der bürgerlichen Eheschließungen betrug in 1920: 313, in 1921: 232, in 1922 : 217, darunter waren 3 in 1920, 10 m 1921, 5 in 1922 mit Katholiken, denen sämtlich die evangelische Trauung nachfolgte. Die Zahl der Geburten betrug in den letzten drei Jahren: 453, 470, 398 Darunter waren aus Mischehen: 12, 13, 6 und uneheliche 13, 9, 9. Getauft wurden in diesen Jahren 444, 468, 422 Kinder, darunter 21, 30, 46 In früheren Jahren geborene, 5, 1, 1 ungetauft gestorbene, 11, 3, 6 uneheliche Kinder, aus Mischehen wurden 7, 12, 6 Kinder getauft Taus- und Konfirmationsverweigerungen kamen in dieser Zeit nicht vor, auch wurden keine ungetauften Kinder in die Schule ausgenommen. Konfirmiert wurden 360, 380, 348, darunter 2, 2, 2 aus Mischehen. Es starben 298, 210, 225 Evangelische. 302 , 212, 225 wurden kirchlich beerdigt, 6, 2, 5 Kinder nach Herkommen still zu Grabe getragen. Der Unterschied der Zahlen ergibt sich daraus, daß der Ort des Todes und der Bestattung nicht in allen Fällen der gleiche war. Die Gesamtsumme aller Opfer und Kollekten im Dekanat betrug 1920: 102 213, 1921: 133 089, 1922 : 998 913 Mark. Sd)luB» Schluß. Schluh- Schluh- Kur» Jean-Claude war noch nicht lange nach rechts gelaufen, als von links her eine Frau fern Hause zustrebte. Sie ging langsam und müde, aber doch war ältzgeduld in ihrem Schritt Alm drei Alhr morgens war Julie Dläsius aufgebrochen, sie hatte erst noch einmal das Hänneschen getränkt, alles weitere würde die alte Frau schon besorgen. Don dem letzten Zusammensein mit ihrem Krämer-Jakob hatte sie nicht die Freude gehabt, die sie sich versprochen hatte, auch war eene große Alnrufe in ihr zurückgeblieben: lichte er sie auch wirklich noch so? Es war ihr gleich nachher in den Sinn gekommen, als sie faul und verdrossen bei der Wiege saß: nun ist er dir so nah, daß du ihn doch bald einmal besuchen könntest, das Haus im Wald findest du schon. Er hatte es ihr beschrieben. Wenn sie mit dem Morgenrot auszog, konnte sie mit dem Abendrot wieder beim Hänn-es-chen sein. Wenn sie es sich nicht so herrlich ausgemalt hätte, ihren Hannes noch im Morgen schlummer zu Überraschen, so wäre es ihr doch nicht gegluckt, den Weg in den paar Stunden zurückzulegen. Aber wenn sie nun an sein Bett trat er hatte da gewiß ein warmes und weiches —, sich aber ibn beugen konnte: „S^anneS, ich bin's, dein -duI- ct.rn." dann war alle Anstrengung vergessen. Placken-Klas und Dackenbart-Toni, die er hatte ANa- ElekkrizitätS-Ges 13'00,—12C01 <00,—r.^KV— 000,-317.0 >—3 Of,a—3*20°(V— S'/. Dtfkb. MetchSanleihe 47o Dergleichen B'/V/o Deruieichen Win Dergleichen Difch-Svnr- l>räm.-Anl. 4'7, Preußische Konfol» Unter -em $reil)eit$baum. Roman von Clara Viebiz«. 58. Fortsetzung. (Rachdruck verboten.) Es blieb ihm nichts anderes übrig, er ließ sich hinab hx den Keller führen; alle brex begleiteten ihn. Da zeigte er ihnen denn dxe Stelle an der Wand, dahinter er seine köstliche Kreszenz, aus Angst vor den Franzosen, eingemauert hatte wie eine Rönne. Placken-Klas bonnerte gegen die Wand mit einer Art. daß die Brocken flogen, Mörtel und Sand spritzten. Bald gähnte die Höhlung, das Fäßchen lächelte die Gierigen an.- ilnb nun gaben sie sich des ^öjtlbfen bin mit einer Inbrunst, die ihresgleichen suchte. Aus der Verzweiflung, mit der Joseph Gfoinger trank — alles wollte er doch anderen nicht lassen —, war bald eitel Verzückung geworden. Er spitz« die Lippen, schlürfte mit seligem Augenoerdrefen und hatte binnen kurzem ganz vergessen, wo und mit wem er trank. Er hatte zwar tn einem lichten Augenblick noch einmal an seine Rede gedacht und versucht, die .an den Mann zu bringen, mit Stottern und Schlucken gelang es ihm aber nur bis- Es ist leichter, daß ein Kamel" — da hielten Placken-Klas und Backenbart-Toni ihm grölend den Mund zu und Huben mit Liedern an, die er sonst mit Entsetzen von sich gewiesen hatte. Heute stimmte er mit ein, und da er den unflätigen Text nicht wußte, fang er immer: „Kala - lalala.“ ilni> wurde so gerührt über den schönen Gesang, daß er unter Schluchzen erst den einen, dann den anderen umarmtL Es dauerte nicht lange, so lagen sie alle drei fi^ndschastlich umschlungen unter Berlin, 7. März. (Wolfs.) Börsen- stimmungsbild. Rach den starken Kurs- rückgangen vom Montag ist heute an der Börse eine ruhigere Beurteilung der gesamten politischen und wirtschaftlichen Lage ein- getreten, wozu auch die eindrucksvollen Dar- I legungen des Reichskanzlers beigettagen haben. Das starke Angebot aus den Kreisen des Publikums und deS Warenhandels hat jedenfalls aufgehört. Wenn auch verschiedentlich noch Verkäufe, besonders am Montanmarkt, stattfanden, waren sie doch nicht umfangreich und begegneten, wenigstens zum Anfang, gesteigerter Kauflust der Börsenspekulanten, die bereits verschiedentlich Deckungen und Rückkäufe Vornahmen. Die Kursbildung war uneinheitlich. Es überwogen zumeist Abschwächungen von 2000 bis 3000 Proz. und darüber, die sich später allerdings etwas erhöhten. Demgegenüber blieben die Kurserholungen ungefähr in dem gleichen Ausmaß in der Minderheit. Die am Devisenmarkt nach langer Stagnation eingetretene leichte Kurs- I senkung bewirkte für Valutapapiere, namentlich für Ungarische Goldrente, Canadas und Otavi, bei wesentlichen Einbußen ein erneutes Anhalten der Verlaufsneigung. Heimische Rentenwerte wiesen eine verhältnismäßig behauptete Haltung auf. Bei der bestehenden Zurückhaltung nahm das Geschäft einen größeren Umfang wieder nicht an. Für die zu Einheitskursen gehandelten Industriewerte überwiegen die Verkaufsaufttäge. Frankfurt a. M, 7. März. Börsen- stimmungsbild. Die mit großer Spannung erwarteten ErNärungen des Reichskanzlers vermochten auf die Stimm ing der Börse keinen Eindruck zu hinterlassen. Am Effekienmartt machte die Abwärtsbewegung weitere Fortschritte. Die Einbußen im freien Verkehr betragen 2000 bis 3000 Prozent. Am Rentenmarkt lagen Auslandspapiere schwach. Von Bankaktien lagen Oester- reichische Kreditanstalt fest, heimische Anlechen nachaebend. Montanpapiere erfuhren zum Teil erhebliche Kursfenkungen. Ein wetterer Rückschlag trat in Metall- und Maschinenfabrikaktien ein Ebenso traten chemische Werte mit niedrigeren Kursen tn den Verkehr. Zellstoff- und Zacker- aktien erfuhren Kurseinbufe. Gegenüber den Vor- ' ’ kalter _ 41 brach!» r?)Q8 Ties ton oje*1 Settjj ®le6tn. 'tot 6et ö,6?'* ZDß S«. Am nll6|| ’S®““ »’n S Jorltaqtn^t Ift ch»gi, emePfeid» Den Tag hatte sich die Julie anders gedacht imd auch ihren Heimweg. Finster, das Gesicht hart und blaß, trieb sie den Mann vor sich her. Der mußte mit. Sie hatte ihm nur soviel Zett gelassen, wieder das Wams des Krämer-Jakob anzuzichen und das Tabllett umzuhängen. Die wilde Wut, bx der sie ihn geprügelt und das Weibsbild an seiner Seite gekratzt hatte und gerauft, daß die Locken flogen, war umgefchlagen in eine eilige Entschlossenheit. So etwas kam chr nicht noch einmal vor. Jetzt blieb sie bei ihm, überall und immer und ewig! Fortsetzung folgt.) Leipzig. 7. März. (WTB) Auf Messe ist die E i n käu serschas t in Branchen der allgemeinen Mustermesse auS bisherigen Zurückhaltung b era .1 6 getreten, und zwar dort stärker, wo ihr größere Preisnachlässe der Aussteller die Anregung zu Abschlüssen gaben. Ein Beispiel für die auf Wiederbelebung der Kaufkraft abzielende Ermäßigung des allgemeinen Preisstandes bis zu 2'5 Prozent bietet die deutsche Echuh- und Ledermesse, deren Vorgehen auch in anderen Branchen Nachahmung findet. . 32500.-26003. -3204 XX-26000.- ©olbmcritaner 325(00.— —.—315000.— — •— Berliner HnndelSgef 430 K),- 34000.- ^j^OO. 320 0,- Commers u. Privnlbk. «50) - 5'.)00.— 6i»00. — (2)0. - " •' * 715*1-6103,-7000.-6/00 - 10400 - 1'000,- 20000, - 20001- 38100,- 31000.- 5000.— 4^u),— 4801— 4310,— 9050.- 8375,- 9000 - 7800,- Bochumer Guß .... 590)0,— —,—67000,-48500,— Buderus 27590,-26'100,-26«-00, -2460a- (£aro 3:50)0,-21501- 2600),-2’.000,— Denifch-Lnrembnrn. . 74O»>).—>000. —52'-00,— Gelsenkirchener Leraw6)<)0!).—>2000, 68000.—55V)'h— Hnrvener Berndnn. 1*2 0 :a-107000k-121000,-l0 ><00,- Slalnveitrifd)cr4leben:,0000,-27o0«).-310)0.-*280öi). - Llaliwerk Westeregeln 35o H),—31100,—42000.—315*)1— VauraUütte 2600 >.-24500,-29750,-2:500,- Cbcrbctmtf 27-HX),-29000 - -,—27000,- Pliönir Bergbau. . .. 6o(>00,-48001-562'>0.- - - 8ibcinital)l 54000, -45000 - 527'X>,-4/000 - Nlebest '.utoiKnn ... 12 0 0-1000 xi-115000,-116300.- Tellus Bergbau . . . 12000,— 8500,— — geriet s. 1®- e°enV in her Abfall« 3. Leiche -iedberg *^nUienem "’/ÄXxb. da!) JntcriÄ? Verblutung uni» lÄia®uvteM8 vl’üSifas 3 Schwuttzencht ung ' r src*«5 ^’e^e*lnd üf Sie un irooo M. (fta). auaowneit 20000 am (flau). RapS 90 000 Mk. (stetig). Leinsaat 90 000 Mk. (stetig), Viktvriaerbsen 60 000 oiS 70 000 ML, kleine Erbsen 50 000 biS 55 000 Mk., Futtererbfea 30 000 bis 35 000 Mk.. Peluschken 75 000 bi» 85 000 Mk., Acker bahnen 35 000 bl» 38 000 Mk., Wicken 60 000 bis 80 000 Mk., Lupinen. bülJ 50 000 biS 60 000 Mk., gelb 70 000 bi» 95 000 Mk-, Seradella. alt 75000 bis 90 000 Mk., Rapskuchen 26 000 bis 27 000 Mk., Trockenschnitzel 13 000 bi» 14000 Ml. Rauhfutter: Weizen- und Roagen» st roh. drahtgeb. 17000 bl» 18 000 Mk.. Haserstrvb, drahtgeprcßt 13 000 bis 14 000 Mk., Stroh, ftrofe feilgcbünbclt 17 000 bl« 18 000 Mk., Wiesenfeu. gut, gesund und trocken. Vormahd 20 000 bi» 21000 Mk., Rachmahd 19 000 biS 20 000 Mk. (Soweit kein anderes Gewicht genannt, verstehen sich die Preise pro 50 Kilo.) Frankfurter Getreidebörse. • Frankfurt a. TL, 7. März. Weizen 80 000—85 000 Mk., Roggen 78 000—80 000 Mk., Sommergerste 58 000—70 000 Mk., Weizenmehl 140 000—175 000 Mk., südd. Spezial, bei Waggon- bezug ab Mühlenslativn Roggenmehl 110000 bi« 120 000 Ml., Weizen- und Roggenkleie 40 000 bis 45 000 Mk. Tendenz: flau. (In einem Seil der Auflage wiederholt.) Gewaltakte der Franzosen in Mülheim. Sichel Zellstoff Waldboi .... Zuckerkabr.Fraukenihal 10201"-10(X)l ^uckerfabrikWaa.äuiel 11600,-10000, 41001—1500ir-OV—— 6'20 0,-170 ü—6030 -^50f,0:),— 6900,- 5100,- 7500,-750).- 7000,- 8000,- 7700,-8000,- 7200,- 8020,- Mietfl e*uchü| Wtfctn. btn 4. März 1923. i>ür 61l Tarne Statt Aorten Die trauernden Hinterbliebenen Oleßen, den 7. März 1923. laden 1. 1. Vo« Behördliche Anzeigen z Los 1771D Los 3. Los 1751D «»hier 5. Los 1729D tHc CMnefnbe 'Xübbtnaebdulm der- tauft auf dem Weg« schriftlichenAngebots: 13 3. Sb», | astrein Ml Ä; KoIM 17641) Bedingungen an «nieb mlf Bre » u. 1748D Palast - Lichtspiele Astoria-Lichtspiele f.m) «l t <*tic Lebensstellung! 1 JvhKtt NI. Drama aus dem Ruhrgebiet Stadttheater Beriten Bn16$«*fWri.QrTirtne.J z 3. 2 30 37 54 65 Die Beerdigung findet Samstag, nachm. 2 Uhr, von der Kapelle des Neuen Friedhofs aus statt. wasserdicht, warm gefüttert, preiSw. abzugeb Auster, Srebnerftr. 46. 1 16 1 2 28, 29, 30, 32 unterer Sa^unqn biw | 255 B. rmU untere Wrtu>*drf zu der am 6am,tag. de« | Kaulgesuche | Derschtte^darer Flaschenschrank fir200-mK)^(e. IckeH ii feiki |d. vckr ftnaeh u «"'15VI f. Codle* n. thitffT« »wecke ntnuflfb. (** h. (Bottmann Marburg. «tr.6L. 24. «sr, 1822, nachmittag, 3' . Uhr. fiattfindeudeu austtrordentlichtn Seneraloersammlung Zwangs-Schneiderimuing -es Kreifes Sieben. «Post Lonborft. »üsflA.__ Stück 2 . 3. na den» finbet t* etfcab^w-^oUl -opfew di« Monatroersammlung <*r »Half 4 'Nk'ifn, 4 , Std nbrmrf» in Uhr ÜXt Neu wähl be» ■M t,rate, Abänderung der Satzungen. (Beofeeu-Ctnben, den 6 «sr, 1823. Garant»« ub^wew*er Miet Seite Seseo Svatterte mit und ohne Vratosen SüßSelve btülglt. 755D fl. kiii I h. «•rtenrrsnTZ. (Bebr. IHaache, Aachen Ubalbertftelnweg 12. Die (Beben tbm Tochter Marion-Hella zeigen an Moritz und (Fma Meyer Marie Müüer Emst Ratz, Studienreferendar Verlobte Dun da, «llaa.'nde LuaUplrl reu .Hedi Hach* Lissys Brautnacht in 4en Hauptrollen: Lissy Ama end Otte Müsste = 51.57 — 34.57 - 32.27 = ts.es Grasmäher System Deenng-Meu-Ideal mit lief- schnittballien vom Lager lieferbar Erstklassige Ausführung, müh. Preis. Friedrich C. Weih Maschinenhandlung, Reparaturwerkstatt, Ersahteilelager 1746D Gründerg (Hessen), Fernruf 10- Spar und Dorldjufjotrein, SMengtfrllfchafl Der Vorstand. Todes-Anzeige Heute lischt 1 Uhr entschlief sanft nach schwerem Leiden unser lieber Vater, Schwiegervater, Großvater, Bruder, Schwager und Onkel Herr Valentin Kuppel EisenbahnschafTner i. P. gerecht »erben ksuuen, eo4m a«v ssdrstch« Bewerbungen richten ee BilMlSolf 16I..6.13.6. Sportwagen in oerfinfen |OiM5 - r 2tr«N« .'»7 I @o!ö, Silber. MIutitMM. löten, tonimie 3iö«. Seöffle staust zu HSchsten greifen iMMh Sg.M.MWMr. Steril« sachmsuuilche Betzleugug. lat niöllertn Sinnoet md«L mit voller BeroAeguna. in gutem Hau!« Hellerer Herr üt Buchhaltung nab Verlauf ir 1. April 1923 gelocht. 1754 D 2eltersweq 79 Heute: Schlagende an OonnUfl, den 18. TUn Haft- 3. X: 9a OHiwlter. 2 Stück 3 XI. - 2.57 27 . 4 . ■ 14 40 1,8 Mill. von Selbstgeber für 8 -14 Tage von Geschäftsmann gesucht gegen hohe Zinsen und Sicherheit. Schriftliche Eilangebote unter Rr 1733 D an die Geschäftsstelle des Diehen Anzeig, erd. ra „ 5. . - 12.06 . Grubenholz. 5 6t. = 1.10 Angebote sind nach Sortiment und Klassen mit derAuffchrtft.-olzsubmiMon' bis Monin mdr», nachmittags S Uhr. bet der unterzeichneten Bürger- meisterri einzu reichen. woselbst alsdann die Eröffnung erfolgt. Das Holz ist mit SUnbe gemessen. Aahere Auskunft erteilt Jdrster Aalberlab sowie die unterzeichnetc Bürgermeisterei TieAertaulsbebingungen liegen aut der Bürgermeisterei offen und werden im Berkausstermin bekanntgegeben. Bürgermeisterei Aüdbingshausen baaamte«. ^uschlogesrist 3 Wochen Ariedderg. den 2. März 1923. tzest lffochbauamt _ ksainbuchen-Nutzholz- Zubmission. Folgendes Hainbuchen-Autzholz soll aus dem TDege de« schriftlichen Angebots p, den für die hessischen Staatswaldungen geltenden Bedingungen vertäust werden: vmkdm oon BmrMtn. Aus Grund der Verdingung,Vorschriften werden nachstehende Bauarbeiter am vearn- teneiietbau» str 4 in Friedberg »ergeben. Erdarbeiten: 480cbmletbeb; Maurerarbeiten: 400 cbm Bruch, und Bach. Hein mauern, 270 qm Eisendetondecke, 130 qm Beton- uno Backsteinfufidotien, Keller- aewölbe, Betonstufen ui® ; Zimmerarbeiten: 1100 m Hol, abzubiuben, 65 m Dachqefim», 44 Ireppenftufen; Dachdecker- arbeiten 450 am .Ziegeldach einzudecken, 5penqltrarbeiten lOO m Dachstandeln. Grobschloslerarbeiten: 40 kc Sollen, 100 kg 5)olzstlamm«m und Laschen Angebot,unterlagen auf dem <)®nq- bart au bet f)od)bauamte (neue Blinden, anstali) erhältlich Erästnungazeft: 15 März 1923, Dorrn. II Uhr, .Zimmer 4 de, Hoch- (emiiifl oder 1732c Sfhrmäödicn für 1. HptII neiu*L Hch. Kalbfleisch fiolonlaliuarrn. 51 3Äm Stämme (zirta 7 Fstm 5 AL. 44 Fstm. 6 XL), ohne Ainde gemessen IO Am Ausfchdt (nmb), 14 Am. Autzknüppel (1L5 Mir. Iona' lO Am Austscheit (nmb), 14 Am. Autzknüppel ll\25 antr. lang, 10 Am. Autzscheil (nmb). 13 Am. Auhknüppel (1.23 Wir. lang). 8 Am Autzscheil (nmb). 15 Am. Autzknüppel (1,25 Altr lang). Herde! u.Oefen Gbgar Borretann. LHienlanbluna s-: sichten-Stammholz Stück 2^ XL = 5.81 Jstm. andere« »n 19» taetb. okl-bdit»- 'teste bee K H- ..*«■ LckSner sStÄ ßerr..$iljl?ut «r ,,i verkanten zweier ft». *-7 I e. Itlli ,4 n .U6< bei IWhel ÜelRia. Mauste. t.S7h ■l ire »u* mM. Zimmer •e»en ob. 1. lenl bet I den er Vezatztunn. Schrtstl. ffnaebore unter "U37 an den die sich für die feine Näherei eig« rtn und über eine gewisse Handfertigkeit verfugen, können sich lohnen den.dauerndenEr- werb verschaffen. Schrift! Angebote unter 01555 an den Gieh. Anz. t stchttae. »tioer- lälstne undefcholieue I. n'Inuit. Zrckn für einen Äasfckanf «rf «Nab. bei ^-rfe, IN. «..^.4'lockstrA,^.h Seldsländ, alleres llDMQU-SilieifflinHnlHl. Lm« den Dalduugen der Stcfct Butzbach sollen im Seb*ini»*ew«S t» " Lose, verstaust werben Eichenstsmme: 24 SsSck 3. ff laste — 18.72 eben, 106 4 ÄL — 60,72 cbm, 118 5. ÄL ä 48.62 cbm, 43 6 AL = 12,48 cbm; 1 Buchen stamm 4 AL - 0,38 ebn ; AiesernKLmme: 6 Stsck 2. AL * 4,44 cbm; 52 3 AL - 34,33 cbm; 65 Stsck 4. AL = 37,83 cbm, 136 Stsck 5. AL - SSM cbm; AichtenstSmm«: 2 Stsck 3. AL = 1X1 cbm, 16 4. Al. = 15,16 cbm, 54 5a-AL — 35,03 cbm, 493 5b-AL = 127,25 cbm; fflesemgrNbe« holl (Cangboli); 960 Stsck = 143 cbm und AichteuDerbflangen 1. AL: 154 Stsck — 14,63 cbm. Dae holj ist mit Ninde gemessen, au die TDeqt qerscks. da, FTchtenftammho^ entrindet Vorherige Bebchfqunq empsohlen unter Führung de, Herrn Erster, Lämmer»- borf Spätere Etnwenduuaen finden steine Versckfichtigung Loseoerzetchnille und Der- hau*,beötngungen von un, erhsltlich Die fchrrftlichen Angebote, mit welchen auch die Bedingungen anjuerkennen find, sollen aus den ^efhneter lauten und find ssr jeden Co» getrennt und imterhald der Lose ssr jede Alasse besonder, ah tugeben und bl, ‘patfHen, pim 26. Riri bei unteryetd)nettr Stelle einzureichen, woselbst dann die t Änki RrruWl'16. (Stellengesuche] loikllchesirr Irwtirr hi-t)t veidbältinnne IreenbroeKbrr Art, ev I. f. nachmittags. GchristL «narb nnt 1745 an d. (Miet- Ant Lehrstelle für du »n Cfrtrn btt Schult verlasen des Mädchen aus guter ktzamUie TeT Vorstand. [ Verkäufe | 9lfinrn^1cf tu verkaufen 01’31 Vannaba* ItK Gebote stnb losveife pro Mm. bzw Am. mit der Aufschrift .Submission auf HalnbuchenhoL;'. bis zum 22. März b I., vormittag« 11 Ubr. bd uns dn,ureichen, an welchem Termin die Eröffnung im Beisein her etwa erschienenen Gidcr ersolgt. Bieter stnb 3 Wochen an ihr Gebot gebunden, und bleibt die De- nedmigung dcsMinisteriums der^inanzen. Abi für Jodi- und ffamer al Verwaltung, Darmstadt, voi behalten. Man bittti, das Holz vorher dnzufehen. da fpätere Wendungen gegen die ®tite und Aufarbeitung nicht berücksichtigt werden. Höhere Auskunft durch die unterzeichnete Stelle. 1747V Alsfeld (Oberh ). 6. März 1023. ______Heff Ober16r1terd Smdvrt______ Bekantttmachung. 3n unser tzand«l,register Äbt A wurde am 8. Februar 1923 bezüglich der Anna Wilhelm Lauder Ehefrau zu Lang • Gün, eingetragen: Die Firma ist erloschen Giehen, den 6. Mär, 1923. 17448 Hessische, Amtegericht. Zweck, Teiifabr haiIon oon elektro- median. Artikeln (D R P.) mit vorläufia Monn, suchen wir im Beiried befindliche ob. betriebefertig eingerichtete ibMAIA ztr liltalzmg oder Miete Späterer ffaus nicht au,geschlofien). Sefl. fierten unter genauer Angabe der vor- ha «denen Arbeit,mafchinen. sowie der v« ew-ÄCi'iier) non Sudermann. •»17, tfnbe n-W^U. hl* el**chllrOI. *«■■<•« 5 du gntficUaulrön Pregnna 4 Luciano Albertini J In dem tolikflhnen Abenteuer Die Heimkehr^ des Odysseus^