Donnerstag, 8. Hebrnar {923 175. Jahrgang Annahme von Anzeigen für die Tagesnummer bis zum Nachmiltag vorher ohnejede Verbindlichkeit. Preis für 1 mm höhe iür Anzeigen v 27 mm Breite örtlich 40 Mk, auswärts 50 Mk.,- für Reklame- Anzeigen von 70 mm Breite 180 Mk.Dei Platz- Dorfd)rift20u 02Iuf|d)lag. Hauptfchriftleiter: Aug. Goetz. Verantwortlich für Politik: Aug. Goetz; für den übrigen Teil: Ernst Blumschein; für den Anzeigenteil: Hans Leck, sämtlich in (Biegen. gung hinweist unb daran erinnert, daß bei den wiederholten Besprechungen von den Franzosen mit Rachdruck darauf hingewiesen worden ist, daß die Lebensmittelzufuhr für das Ruhrgebiet in keiner Weise gehindert, sondern im Gegenteil bevorzugt durchgeführt werden soll. Die französischen Mahnahmen ständen aber zu diesen Erklärungen in schärfstem Widerspruch. Durch dieBesehung der Bahnhöfe sei dre LebenSmittel- zufuhr aus Deutschland und der Lebe n s m i t t e l v e r keh r mrt Holland gröhtenteils unterbunden. Zum Schluh ersuchte der Präsident, um tue Lebensmitte'zufuhr nicht weiter zu hinderm, sondern zu fordern, die Gewaltmahnahmen unverzüglich aufzuheben und alles Geeignte unverzüglich veranlassen zu wollen. £B.) Alle Dmystatlo- irationskohle für 3ta- ttmgslohle für Italien wie vor zurückoe« »fuhr von Hctaiproout» >, ufto. ist gefptrrL Xn und Südosten läuft i.beck-Süd-Gerghvfen- fen - Lochalle. Der nigen Tagen wieder frei ebenfalls von Truppen im) vormittags 50 biS Tbafjner (öoloaien) ein» en-ÄoWenj liegt toi» jet Personal sich wci» a-ösischen Truppen zu xn den Zug selbst nach au ist ebenfalls ftiUß» ii ist die Lage unser- s Nachmittags wurde er von den $ruiwfm । uxlgerte, tm Stellwerk vmdenFranzofenvev. sind belgische ZollbsMte ne eingetroffen. Ferna laufen tne Herausgabe Wen, frbtttbuienM epbvnsesprächcn und die ssahne Alle S°rde entschieden ab» Sch-»°M irgebiet. ^rtoat LSÄ f 5» 5 dohereN 6Pa. für Ä* tClbertehr ?^tCn* mSJ»“"’ 1,111 >w 'rDd e Prei?„^ür. ®«toäfL “übn- L>r- SÄll lvu^ “ 3916). K sv£ £ ftrsi rfS?Wi,llanflalt und ^neieicht schoa», ^.bi^ weiter in des morgigen Sn?' zeichnen, Alm 1 nf>r genannt M. 33 Erscheint täglich, außer |5onn- und Feiertags, rn it derSamstaysbeiloge: GiehenerFamilienblätter Monatliche vezuarpreife: I) 325 Mark und 75 Mark Trägerlohn,durch dieDost lMOMark.ouchbeiRicht- erscheinen einzelner Rum- mern infolge höherer Gewalt. - Fernsprech. Anschlüsse: fürdieSchnft- leilung 112; für Verlag und Geschäftsstelle 51. Anschrift für Drahtnach. richten: Anzeiger Sieken. postschectlonlo: zianksnrt a. M. 11686. Mage wiederholt) os im Duhrgebiet. DTG> Der Aegl«, Düsseldorf teilte tinl in Sslen mit, iah ohlen- und Äon» ch der ßrnämng der ?r Vertreter eine Zi- i zu irgendwelchen De» Die Rückgabe deutschen Eigentums von Amerika. Washington, 7. Febr. (WTB) Durch Funkspruch. Der zwischenstaatliche Hantelsaus- schuh des Repräsentanten ha u f e s billigte fcrmcll den Gesetzentwurf, der die Rückgabe von feindlichem Eigentum bis zu 10 000 Dollar von jedem Treuhanderfonds Vorsicht, der in den Händen des Verwalters von feindlichem Eigentum ist. Der Gesetzentwurf m seiner neuen Gestalt sieht auch die Auszahlung an den ursprünglichen Eigentümer von jedem Einkommen vor, das aus den Fonds stammt, 013 von dem Verwalter betreut werden, ebenso bte Rückgabe an den ursprünglichen Eigentümer port allen Patenten, die beschlagnahmt worden fmD und zur Zeit nicht Gegenstand eines Prozesses nicht an daS Kriegs- oder Marineamt verlaust Bürgermeister Adelung, der Präsident des hessischen Landtags, aus Mainz ausgcwiesen rm. Darmstadt, 7. Febr. Heute früh wurde Bürgermeister Adelung auS Mainz in seiner Wohnung ein Ausweisungsbefehl überreiche Gründe waren nicht angegeben. Die Familie hat Eine Vollsitzung des Reichswirtschaftsrates. Berlin. 7. Febr. (Wolff.) Der Vorläufige Reichswirtschaftsrat ist heute vormittag zu einer Vollsitzung zuscmrmengetreten. Zunäa/t machte Vorsitzender L e i p a r t die Mitteilung, i ah Reichskanzler Dr. Cuno sein Man.al im Rcichs» toittsch.,ftsrat niete g:I gt hat. Leipart erwähnte sodann die neuen Tl-.bergriffe der Franzosen, betonte den festen Willen, ter Gewalt unser gutes Recht entgegenzusehen, und tacifte den Volls- genossen, die unter drr Glloallhe rsch-aft der Gegner leiten, für ih en Opfermut. Lebhaften 'Bei,alt fand sein Gelöbnis zum energischen Widerstand gegen die französischen üctergüfie. Der Redner teilte sodann mit, daß die B.sllrchtungen wegen der Kohlenversorgung im tvesentlichen unbegründet seien, und daß der wirtsch-ftLpolitiche Ausschuß sich heute noch mit dieser Frage beschäftigen werde. Auf ter Tagesordnung stand der Bericht des So- zialpolltschen Ausschusses über das Arbeils- zeitgesetz der Ange st eilten. Bei dieser Gelegenleit kennzeichnete Geheimrat Dr. Bücher vom Reichsverdand ter Industrie dir perfide Politik Poincarss, der die Räumung des tesehten Gebietes verspreche, wenn Deutschland den unerfüllbaren Versailler Vertrag erfülle. Gegen die beabsichtigte Versllavung res deutschen Volles bleibe nur die passive Resistenz übrig, die mit Erfolg eingeleitet ist. Rtt-mlls bäte ein deutscher industrieller Sonterveihmdlungen mit Frankreich angeknüpft. Stets seien die Verhandlungen im Einvernehmen mit der Regierung geführt worden. Aber Poincairä wolle von Ve.Handlungen nichts wissen. Dem müsse die geschlossene Ein° heitsfront entgegengesetzt werden. Aus diesem Grunde müsse man auch dieses nicht dringlich'. Gesetz zurückstellen, wie es eine Resolution bet' Zchneraueschusses Vorsicht. Diese Resolution der ZehnerkomMission wurde herauf von Dr. Thyssen (christliche Gowe k'ch'f en) empfohlen, wonach die Kommission beauftragt wird, die begonnenen Verständigungsre h ndlungen zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern fortzusehen. Die Regierung wird ersucht, die Beratung Im Reichstag hinausznschieten. bis die beiten Ausschüsse des Reichswirtschaftsrates ite Gutachten abgeschlossen haben. — Die nächste Sitzung und ihre Tagesordnung wird der Vorsitzende festsehen. Die lettischen (tzcwerkfchasten gegen den Versailler Vertrag. Riga. 7. Febr. (WTB.) Die lettischen Gewerkschaften v-eröffentlichen em M an i- fest gegen die Besetzung des Ruhrgebiets. 3n diesem heißt es: Die Abtrennung dieses Gebiets, das das Herz der deutschen Industrie darstelle, stürze das deutsche Proletariat in die Verelendung. Der Zusammenbruch Deutschlands müsse eine verheerende Wirkung auf die Rachbarländer haben. Dieser nackte Vergevxilll- gung&aft gegen das wehrlose deutsche Doll könne durch Verhetzung der Masten zu einem Revanchekrieg gegen Frankreich fuhren. Die französisch- belgische imperialistische Politll bedrohe also die Well mit einem neuen Blutbad. Das lettische Doll ertoarte von ter lellischen Außenpolitik, daß sie sich für die Beilegung deS Konflikts und einer Revision des Dersailler Friedensvertrages durch den Döllerbund einsetzen werte. Das Ende der Konferenz von Lausanne. Lausanne, 7. Febr. (Wolff.) Der letzte T a g der Lausanner Konferenz verging in größter Spannung. In toeitefien Kreisen hatte sich die 5'o’fnnng v.wbreitet, daß Ismet Pascha ferne für Mittwoch früh angekündigte Reise verschieben würde, Um 11 Uhr abends hatte Ismet Pascha mit dem aas Paris zurückgekehrlen früheren Grvtzcabbiner Raum Bey und dem Generalsekretär ter Konferenz, Massigst, eine längere Un- terrodung, in ter fest gestellt worden fein soll, dah Ismct Pascha auf feinen letzten Dorschlägen vom Sonntagabend beharre. Darauf empfing Ismet Pascha die Presse und verlas eine Erklärung, in der er sagte, die Türken seien nach Lausanne gekommen, und ztoar als erste von allen, um Frieden zu schließen. Sie hättet cvährend ter ganzen Konferenz die äuhersten Opfer gebracht. Sie hätten kürzlich den Alliierten ihre Dorschläge überreicht, aber Niemals eine schriftliche Antwort erhalten. Heute müsse er fest stellen, dah alle Delegierten ui ihre Hauptstädte abgereist seien. Er habe jedoch keinerlei formelle Mitteilung von irgendeiner Seite über den Abbruch ter Konferenz erhalten; der Generalsekretär ter Konferenz habe ihm tm Gegenteil mitgeteilt, dah die Konferenz nicht als abgebrochen, sondern nur als vertagt zu betrachten sei. Auch er selbst betrachte sie nicht als abgebrochen. Er benutze diese Gelegenheit, um wie alle anderen Delegierten zum Sih seiner Regierung zurückzukehren, und mit dieser Fühlung zu nehmen. Das sei die gegenwärtige Lage Auf die Frage eines Pressevertreters, wann er zurückzukommen gedenke, erklärte Ismet, dah er kaum vor drei bis vier Wochen zurück sein könne. Ein energischer Schritt der Türken in Smyrna. London, 7. Febr. (WB.) Schweiz. Dep^ Ag. Der türkische Befehlshaber von Smyrna teilte einer Reutermeldung zufolge dem Kommandanten der alliierten Kriegsschiffe mit, dah er Befehl erhalten habe, sie zur Abfahrt zu zwingen, falls sie dem türkischen Ersuchen, Smyrna um Mitternacht zu verlassen, nicht Folge geben würden. innerhalb vier Tagen zu folgen. Herr Adelung wurden wenige Minuten Zeit gelassen, sich von seiner Familie zu verabschieden. Don vier französischen Geheimpolizisten in ein Auto tegteiiet, wurde er in raschem Tempo an die Darmstädter Grenze teforteit. Dort tourte er durch cin Auto, tes der inzwischen tenachrichstg'.e S aatsp'.äsitent Ulrich entgegengeschickt hll.e abgeholt und nach Darmstadt gebracht, wo er zunächst im Staatsministerium Wohnung genommen hat. Die „Times" ruft Frankreich zur Ordnung. L 0 n d 0 n. 7. Febr. (Wolsf) Die „Time s" sagt in einem Leitartllel, durch ein vollkommen unmögliches Manöver ter Franzosen sei Frankreich zum Schluh der Konferenz in eine äußerst demütig.ende Lage verseht worden. Insvlge ter plötzlichen Preisgabe der gemeinsamen Politik durch die französische Regierung habe das französische Dolk deutlich erkannt, wie wertvoll für alle Mächte und nicht für Großbritannien allein die Ergebnisse wären, die durch die vereinte Aktion nahezu erzielt worden seien und immer noch erzielt werden könnten. Die in den letzten Tagen gegebenen beweise dafür, dah das französisch: Volk etenfotoenig tote das britische Volk wünsche, den endgültigen Zusammenbruch der Entente zu sehen, seien zu te= grüßen. Sie seien wenigstens eine Ermutigung für die Anstrengungen, die von ter britischen Regierung gemacht werden, um den freundlichen Kontakt aufrecht zu erhalten. Trotzdem sllen die Gefahren, die noch übrig bleiten, sehr real. Es sei zwecklos, in Frankreich irgend eine falsche Auffassung über die wirtliche Haltung Englands gccenüter ter Ruhr-Operation zu ermutigen. Bei aller Sympathie für das französische Dolk und bei vollem Derständnis für seine Schwierigkeiten fei England überzeugt, dah die französische Regierung jetzt einen Weg einschlage, ter nicht gebilligt oder verziehen werden könne, welches auch immer die Er geteufte fein toürten. Es könne fein, dah in dieser Frage die französische Regierung von ter öffentlichen Meinung Frankreichs stark unterstützt werte; in diesem Falle sei es recht und billig und die notwendige Vorbedingung ter Aufrichtigkeit in den künftigen Beziehungen, dah die französische öffentliche Meinung die wohlerwogene Mihbilli - gung des britischen Volkes voll erkenne Es hieße Frankreich einen schlechten Dienst leisten, wenn man den An» sch in erwecken wollte, als ob irgend em ernstlicher Teil des britischen Dolles zustimme oder zustimmen könne. P 0 i n c a r 6 habe bei ber 03er- teidigung seiner Ruhr-Politik vor einigen Tagen erklärt, dah der Friede Europas in Gefahr sei. Mit dieser Ansicht stimmten alle Engländer überein. Es herrsche jedoch hier die Ueterzeugung, dah die Politik, die in diesem Augenblick die größte Bedrohung für den europäischen Frieden darstelle, die von ter französischen Regierung verfolgte Polllik vorsätzlicher Herausforderung sei. Wenn die französische Regierung dabei verharre, ihren Griff nach dem Ruhrgebiet zu ertoeilem und ihn auf andere Teile des deutschen Gebietes auszudehnen, so werde tee unvermeidliche Folge der endgültige Zusammenbruch des Dersailler Vertrages fein. Die Erklärung, die General S m u t s abgegeben habe, berühre jeden Teil der britischen Reichsgemeinschaft, da jede britische Dominion den Vertrag mitunterzeichnet haoe und eine vollberechtigte Stimme bei einer Erörterung über die Art seiner Durchführung habe. Es sei sicher dah die britische Meinung im ganzen britischen Reiche, belehrt durch die Erfahrungen ter neuesten Friedenszeit, allmählich in lieberem» stimmung mit den Ansichten von Smuts komme und jetzt dessen Warnung eher beherzigen werte. Auf jeden Fall hätten die Dominions die ihr Bestes für die Verteidigung des Frietens Europas getan hätten, das R e ch t und die P f l i ch t, zu erklären, wann der Friede wieder in Gefahr fei. Zur Verurteilung Reiffciseus. Recklinghausen. 8. Fe'r. (WTB.i Sämtliche Verwaltungsstellen ter preußischen Staats» bergtoerfe in Westfalen haben eine Erklärung erlassen, in ter sie nochmals gegen die völler- rechtswidrige Verurteilung des Präsidenten Raiffeisen und seine Ausweisung einmütig und feierlich protestieren und geloben, sich das mannhafte Verhalten ihres Präsidenten, in dem sie nach wie vor ihren rechtmäßigen Vorgesetzten erblicken, zum Vorbild zu nehmen. .ot $cl,w'eie"R.und^ihrl« i sicher. ‘fhm‘niienelim^ wihrt. l"*P° KukjrtJ Grohe Skandale in Recklinghausen. Recklinghausen, 8. Febr. (WTB) Gestern tbend l Tkhr versammelte sich die friedliche De- löllevung Recklinghausens auf dem Marktplatz utb sang vaterländische Lieder. Kurz da- tad) wurde der Marktplatz von fünf auffahrenten Lanks gesäubert. Don den zuführenden Straßen fernen Patrouillen mit aufgepflanztem Seiten» ultehr und trieben die Bevölkerung mit Kolbeir- fchüägen in die Mille des Marktplatzes. Gegen i/29 TIHr abends drangen französische Offiziere, ctd>a 25, in ein tn der Rahe des Marktplatzes -clegenes Gasthaus ein, schlugen mit Reitpeits chen auf die Gäste und jagten sic auf die Straße, wo sie mit Reitpeitschm cuSeinandergetrieten wurden. Darauf drangen die Offiziere In das Stadttheater ein und ft orten den 4. Akt von ,S ha ke s P e 0 r e s .König Lea r". Rach dem Absingen des Liedes schlugen die Offiziere in dem vollbesetzten Hause Huf das Publikum ein und jagten die Besucher aus dem Hause. Eine Jagd ans Schupobeamte. Recklinghausen, 8. Februar. (WTB.) Degen der Verhaftung von Schupobeamten ist gestern ein 24stündiger Protest- streik beschlossen worden, ter morgen früh in Kraft treten soll. Infolge verschiedener Zusammenrottungen tourte gestern nachmittag die Besatzung allarmiert, die daraufhin mit Tank- geschwadern die Straßen durchfuhr unb die Bevölkerung von ter Straße verjagte. Itestens der Besatzung wurde dann eine systematische Jagd auf die Schupobeamten eröffnet. Ein Offizier, dem jeweils 9 Alpenjäger mit aufge- pslanztem Bajonett und in 20 Schritt Abstand Automobile folgten, traten dann an die Schupo- beamten heran, die selbstverständlich den Gruß verweigerten. Sie wurden daraufhin ohne toei- tereß fest genommen und In Autos fortgeschafft. Dach den bisher vorliegenden Meldungen sind acht Schupobeamte verhaftet worden. Eingriffe ins Privateigentum. Essen, 7. Febr. (Wolff.) Von der Orts- frmmanbantur in Werden sind gestern die Kohlenlager ter Firmen Forstmann u. Huffmann unb Heinrich Heckmann am Bahnhof Werden m 11 Beschlag belegt worden. Es tourte den Firmen eröffnet, daß, wenn sie nicht bis gestern abend die Sorten und Mengen angaben, die Schuppen gewaltsam erbrochen würden. Auf Dorhaltung ter Firma Ferst mann u. Huffmann, daß dadurch ter Betrieb stillgelegt werte, wurde erwidert, daß sie sich ja neue Kohle von den Zechen beschaffen konnte, daß aber bei jeter Abholung von der Zech« ein Posten mitge.wmmen teerte, um sich zu überzeugen, daß die Kohlen auch wirkliche zum Verbrauch m ter Fabru kflimmt toärcn. Die Firma Forstmann u. Huff- mann hat b-tm zuständigen General rn Dreteney gegen diesen widerrechtlichen Eingriff in ihr Pri- datvermögen energijchrn schriftlichen Protest eingelegt. Ein Streik der städtischen Behörden in Dnisdnrg. Essen 7. Febr. (Wolff.) Der Oberbürger- metfler Jarres von Duisburg ist heute vormittag verhaftet worden. Er hatte um acht ilbr dem belgische General bnestich mitglleilt, dah er fein Amt wieder antrete. Daraus t|i er um 3/. 11 ilfjr von belgischen Offizieren zur belgischen Sicherheitspolizei geholt und von dort iin Auto nach unbekanntem Ort abtransportiert tevrden. Man vermutet, nach Aachen. Duisburg, 7. Febr. (WB.) Zum Protest gegen die Ausweisung des Oberbürgermeisters von Duisburg, Dr. Zar- ; res. haben die stäLtischen BchSrien bis Don. * nerstag morgen den Dienst eingestellt. Die Beerdigung des 1 erschossenen Bergmanns Hanmann. D 0 r t m u n d. 7. Febr. (WTB ) Die Beerdigung des vor einigen Tagen v^>n den Frar^oierr hinterrücks ermordeten Schuldieners und I Bergmann5 Haumann In Brechten tee gestern I unter Beteiligung ter gesamten Bevölkerung statt - fand, gestaltete sich zu einer imposanten De- ; monstration gegen tee franzoslfche Willterherr | tum* solch.? Leute vor, die sich der amerikanischen Justiz enUogen haben. Der Terttxi(ter ifl cer TMnunfl, das» die IMtimnning über die 10 000- Dollargrenze die Rückgabe von 44 QHirho en Dollar gestattet, während 330 Millionen Dollar als Garantie für die B.zaf^ung der ameafant- scheu Forderungen an Deutschland surüdb leiben. -------—> Aus dem Relribe. Selben Itoertung and Desteuerung. Berlin 7 Febr (Mf ) Der S t eu e - - ausschuft des Reichstags fetzte die Beratung des Gesetzentwurfs über die Berücksichtigung der Geldentwertung in den Steuergeleyen fort Der Entwurf befrinMi u a 2lenke.ungen des Grbschaftssteuergeset-ez Zur Frage der Freigrenze des Äindeterbe* schlug Abg Lange Hegerrnam, (3entr.) vor. die Freigrenze für die Steuerklassen 1 bis 5 auf 200 000 Mark, für die übrigen Klassen auf 50 000 Mart sest-usetzen Der Antrag Lange- Heger mann wurde angenommen Walter sieht Sie Vorlage die Erhöhung des Wech elsternpel« von 0,5 pro Mille auf I pro Mille vor. Die Dersorgung der Kranke«. Berlin, 7. Febr. (MTB.) Der Haupt- ausfchuh des Reichstags hat ein i Uhr Vortrag über En:wlck!ung deutscher Städte ’. — AfwriQ Lichtipiric. ab heute: . Des Rächst en W .ib " und , Den: lemengau r.er". — Lichtspielhaus Dahnh f tta'e a > heute: Der brennende Acker und ^Ur 1 r Sch u_i*. — Pa a t- Lichtspiel«. .Die Fr^u ohrn S .le" und .Werten“. — Au« dem Stadttheaterbureau. Für die Aufführung von Ih en« .John G^brrel Torftnan" am morgigen F eitag. die unter d?r Spielleitung von 2Lolf Tel 7 ky ftehr. Uetz 'ich eine sehr gute Besetzung ermbg’.i^-cn Die Di el- rvlle wird von ^e.:n Juhnke, kie b.iben Haupt- fronenroUen von Frau Rose Rubner und Fräulein Marcks. tk Fanny Dillon von Frau Franke. ter alle Foldal von Herrn V o l ck. leine Trxtter Frieda von Fräulein Engel und der junge Bortman von Herrn Frommann gegeben. D i e Schneiber z wangSinnung deS Streife« D.etzm gibt im heutigen 3 nötigen» teil die Termine der Mvnat«verfamm- (ungen für Herren- und Samerrfchenider bekannt. — Sie Palast-Lichtspiele beginnen am Freitag mit der Vorführung bc« groben histcrisch.m Film« _L u k r e z i a - B o r g i a. Rähcres enthalt der heutige Mizeigenteil. Met Den RubröcutFöien htiftn will, jtidwtt öss Dtutfftt Volksopfer! Wettervoraussage Allmählich zunrh.nende Bewölkung, trocken, stärkere südliche CCD in. c. m lder. $ le Dluckgcgirrsätz-. h ch.n sich allm^hllch ver- schälst. Die ©mrouhingen deS cu.ichaet: Von ber Bürgerschaft 628 285 Rlk., vom Grasen von Schlitz genannt von Görtz 500 000 Mk.. von ber Firma Qongbeinrkb, Direktion, Angestellten unb Arbeitern 250 000 Mk. von den Bsarn e i unb Ange- fttlUcn der gräflichen Verwaltung 80 030 Mk., Unter dem Zreiheittbotim. Roman von Slara Diebl^. 34. Fortsetzung. (Rachbruck Uvtaoten.) Aber ber finstere Mann schüttelte langsam den Kopf: .Spar deine Red. Fahr nu mit Lügen vor unseren ewigen Richter. Du hast dem Madch.n Stipa'd angetan, dafür tu ich dir wieder Gewall an. Schwelg" brüllte er. als ber andere noch clira« entgegnen wollte. .Mach' Butz und Reu. bu miht jetzt sterben" Steibcn — sterben?! Ein Irrer Schrei stirg von den Lippen bc« Gesvlterten Gr fable den Sinn noch nicht reibt: ft erben, sterben? Das konnte ja gar nicht sein. Rein, sterben konnte er. wollte er nicht! Er versuchte seine gefesselten Hönde ausritanderzureld.'n. sie bittend zi heben. Seine Augen, die stier au« den Höhlen drangen, krallten sich förmlich fest an dem unerbittlichen Gesicht, da# über ihm war Ein Gestchl ohne Gnade. Er wimmerte um fein Leben . Feiger Hunb!" Han« Bast zog feine Pistole unterm Wams vor. (ab. zielte and lief) den Arm bann wieder finden. .Rein, bist viel zu schlecht für Pulver unb Blei, beug deinen Racken unb bete! Betel" schrie er erbost unb stampfte mit beiden Fützen. De. Gemarterte stammelte Nnnlole« Zeug. Er hatte in seinem Leben nicht gebetet, nm fand er Un lobe auch fein Gebet. Er konnte nur Irres wimmern. .All emal beten kannstef" Der Mörder sprich es verächtlich Unb dann zog er ktn Helfer, einen Mckiä nger. den er im Holen lack trug Er hob das Messer hoch mit kraftvollem 2km und st letz dann nieder mit Wucht in den zu Boden gebeugten Racken. Qbnc Laut stürzte der Gerichtete vornüber unb vergrub bas Gesicht in« Farnkraut. Han« Bast stanb stumm. Da lag sein Opfer. 11. Unten zu Kochern war grobe Aufregung. Der MarqulS be la Ferri-re war inS Stäblch:n gelitten Solch einen feinen Herrn hallen bl: alten Stadtmauern lange nicht ge'ehen. die jungen QHäb- 4xn noch viel weniger. Die rillen bie Augen auf. flirrten unb stl.hsn Nch mit den Ellbogen. Die Mütter rie'en »ergeben«# und schalten und winkten au« den Haustüren, ein ganzer Schwarm junger Dinaer rannte dem Reiter nach Denn Der sich aus dem tändelnden Pferde umbrebte und lachend winkte stand den Mädchen da« He , still vor holdem Schreck. Ja. so wie die Franzosen konnte es hoch Miet so galant konnte nie unb nimmer ein Deutscher sein! Der Heiter ritt strack« vor« Ra hius, neben dem war dfri$ We DasthauS .Zum goldenen Rot vor Ueberraschtng kam ber Maire herbei, den der fremde Herr ru’en liest aus dem Ratha is. Sie waren bei einer Sitzung geox-len, bie wurde nun schleunigst abgebrochen als ber Marquis be la Ferrier* sich melden liest Er reifte in Monde rem Auftrog: in einer höchst wichtigen unb geheimen Million. Wer Kochern war ein so bi.d'auberes Städtchen and lag so wunberichön am al .-tenden Strom, unb an dem Berg, darauf die Burg liegt, wuchs ein so köstlicher Wein, datz es chn, den Marauis dvch «lüstet hatte, ein S ü^dchen hier tu verweilen, junger hatte er ohnebtes. er würbe jetzt gern etwa« speisen. Der vornehme Herr brachte ba« alle« recht brollig vor: er sprach so gut deutsch trü ein Lande«find Da« kam er war ii Deutsch- land geboren, und auch jetzt war er nicht al« Scinb hier, o gewitz nicht, er liebte b e Mosel über alles! Der Marquis leite babei bie Hand auf« Herz. Unb bann parlierte er auch auf fran^lt Cm ganzen also tU bah n über!' ,M»llion. r 5n Rawralirn von feiten ber h.e'ige»M Ortsgruppe te3 Heft Boue.nbundrs — 8in hie» ■ fifler Hcmdei^nann hatte kürzlich sein Fuhrwerk W b.i Anbruch tec TunZel etc bn nahen Ba b® a ly I schürf kurze Zeit nnl-Luusfrchtrgt aut der Sc raste I ftv .n laTcn. AIS er wieder ^u^-f.ehrte, war dem I Pferd ber Schweif glatt abgeschnit - | len. selbe widerfuhr drn beiden Pferden bei I hei en Hc müHex«, a^äbretb V< für eine Stunde 1 im C.on eine« DirtShaufe« zu Fulda ringe- 1 stellt waren. Bon tvn Rofchaarb-eben hat man I LI« jetzt noch kerne Spur entdeckt. «reis Schotten. * Laubach. 5. F?br Gestern hielt hier im 1 -Solrnler Hof dl: Baumkircher o b 11 1 Blafius-Deseslfchaft lr? Jahres- Versammlung ab ä« Ist bie« ei Rechts- 1 allcrtum. ba« fi 5 au3 den Mittelllter bl« i i b < | Scgnraxirt g re t:l un^ ei' A ter von fünf Ha r- 1 hunderten tat 11 n 1:0), g i hz.'rtrr ml. b.r En - J Wicklung von Lauda h zu.' Stadt, gin te.t im late 1 d<3 Seen dach« Ojmg.-blct verschied ne D^ f- schaften au«, darunter Baumenseen (auch Raumkirche i benann ) Ein Ueaerrt!! dieser Ortschaft ist bre Baumkirchec Muhle bei Frerenfeea, die jetzt im BolkSmund nach einem früheren Besitzer Höresmützle betbl D:e Bewohner jener auftgegangenen Dörfer hebelten nach Lau bach über. In threm neuen Wvhnlitz bildeten nun jene 3uWanderer ein gTschloffene« Sememwfkn. das durch ba« fortdauernde gemeinschaftliche Eigentum-recht an der Allmende der alten He m.ri jufammerge ballen wird Aus Einladung der Blastus-Gesellschaft hielt in biefem Qiibre Pros. Dr. Roe« chen einen Vortrag über btelci Recht-allerkum Sine lebhafte Aussprache schloß sich an dielen Vortrag an, worin noch manche ortSaeschichUich bedeusame Sinzritzell erörtert wurde. Der Gemeinbesitz der Gesellschaft ist eint Fläche Wiefcnland von etwa« über 15 Morgen. Rach einer alten Ordnung, die in ihrer letztes Festsetzung auf da« Jahr 1701 »urückgeht. wird ba« Ge.ä rde in 15 Losen wechselnd unter den Antcilberechtig.en unter der Leitung eine« be,ende.en .Schul th.ls.En" verlost. In bl.-fern Jahre er triefen sich 3 1 Leute al« AnteUberechtrgte. AI« Schultheis) aml.erte Landwirt Heinrich Äretfer; Shrenschustheist ist ber Veteran (von 70/71) Sa lzmann Da die Wielen ber Gesellschaft einen vorzüglichen GraSwuch« haben, ist bie Mitgliebscha l be. den gegenwärtigen hohen Heu- unb Grummet preisen höchst wertvoll. Ff. Sauernbunbe« sammelte für bie Ruhrhllse 43000 Mk in bar. 19 Ztr Kartoffeln, 4.5 Ztr Frucht unb 1,5 Ztr Meist. • Aulendiebach, 7. Febr. Unter Ort spendete für die Ruhrhilfe 16000 Mark Bargeld, 22 Zkr. Kartoffeln und 24^ Ztr. Frucht. • Be r sta d t, 7. Febr. Für dieRuhrhilfe würben au ter ber schon beruh eien Spenbe von 40 Zentnern Frucht noch aZritere 45 Ztr. Frucht unb 27 000 Mk. gesammelt. Xlrci« Fricdbcrfl. • Butzbach, 7. Febr. Hier wurde da« HilfSwerk für die Ruhr von der Landwirtschaft mit 16000 Mk. und 74 Ztr. Kartoffeln unterstützt. e Rleber-Weisel. 7 Febr. In unserem Orte wurden für die RuhrhilIe 108 730 Mark in bar, 242 Ztr. Kartoffeln, 62 5 Ztr Frucht, 5 Psd. Fett unb 1 Schinken gespendet. ' P t e r w e i l, 7 Feor D e Sammlung für bie Ruhrhllse erbrach e h.ee 72 700 ML bar, 230 Zentner Kartoffeln unb 23 Ztr Frucht Starkcn-urst und Rhctnhcsfcn. • Darmstadt, 7. Febr. Zu ber Festhaltung eine« gr&fteren Viebtrans- Port- nach dem b?seyten Gebiet, worüoer gestern kerichlei wurde, schreibt heute ba« .Durm'lädter Tageblatt" u. a : Man vermutete, baft ba« hochwertige Schlachtvieh für bie Franzosen bestimmt war unb hatte wohl bie Absich'.. c« zu beschlagnahmen Die Hänbler konnten jedoch nachweisen, bad da« in Mannheim getaufte Vieh für bie deutsche Bewölkernmg te« besetzten Mainz und Wie-baben bestimmt i st, b. h. Ile wirien b e u t 1 0 5952.45 5810,45 5922,65 1835.40 1544,60 1400.-50 1809,50 708225 7117,7." Geld 6980.— 2315.- 6. tVebriinc SlintL No lern. berich!elen Spende ton untere ti Ztr. Frucht Wclb 2'10 70 7. Februar 9ImtL Noiiern 14. Febmar 21 Februar 28. Februar 11. April 21. März 28. März 4. April 14. Mai .^ollond. . . . Vonbon . . .. Paris Sdiivei*. . .. Sr'anieu . . . Brief 2005,- Prealdent Harding . George Washington President Roosevelt America....... 51.14 1428.50 1140,35 3875. 3M 7067.65 6892 20 9849.55 945 - 3724390 52,63 1309,- 1116,- 365 90 14650- 51.75 7082.25 7117.75 10029.85 10080.15 37755'35 37944*65 Brief 7080.- 233.x- hlen in ausgedehntem Matze. Von 1 Erlös lebte er gute Tage in hiesigen Der» pungsstätten, oder er stattete seine Geliebte coyrhen bedeutend erhöht. Eine lange Aus- spuche zeitigte der Antrag, die städtische £5lr Ltzenbahn, die in vergangenem Jahre rill einem Fehlbetrag von einer Million Mark schloß, einzustellen. Mit Rücksicht auf die amqedehnle Lage der Stadt wurde die Bahn ailt ein Verkehrsbedürfnis bezeichnet und der Äluttag abgelehnt. Der Fahrpreis beträgt jetzt ingcn. :br. Dir hiesige OrtJ* mdeS iammesie für die in bar, 19 Ztr. Aar. L 1,5 Ztr. Mehl durch die man etz bildun i uneinheitlich doch traten bereits die Kurs- erhöhung n in der Mehrzahl. Gedrückt toaren ei ge v ,,, , ~~ ■ ' ' " '*rter Hochschulnachrichlen. Friedberg, 5. Febr. 3n der jüftgften Studenten -Versom mlung des hte.igzn 59000,—: 100 ,—5950 r-5/"(XiO.— -,—80930,— <0000-390 0,— 27000,-3''m-25000.-30150,- 21 00.-22000,- 21100,-23990,— 24750, -25000,- -,- 31750,-33000. - 32000.—34000, - DrrmNÄles. Vollstrecktes Tc-deSurteil. shd. Idstein. 7. Febr. Der algerische Stütze Ken 0 uni. drr toegen S-mrordung der Trir>2 G u c! e s von hier im letzten Herbst von d«r. französischen Kriegsgericht zum Tode verur- te.dt tourte, ist jetzt im Walde bei Klarenthal ^mlien...... VinnbomCvorto Dänemark . . . Oioriveiien . .. . Schweden . . . HeliinaiorS. .. Neunork Deiusch-Oesterr. Budapest. . . Praa Aaram .... Ackerbohnen 70 000 bis 75 000 Mk.. Wicken 110 000 613 140 000 Ml., Lupinen, blau 45(00 b s 60 000 Mark Seradella. alt 150 000 bis 180 000 Mk., Rrchlkuch-n <6 000 bis 48 000 Mk., Trc der Dollars mittags: [furf a * 3650°- Banknote». Frankfurt a.M., 7. Februar. CdjroeiAer Noien.......... Französische Noien Dänische Noten Schwedische No en Holländische Violen Denisch-Oeüerreich ä 100 Kronen Äwerikanische Noten Engllsche Noien ....... Iialienische No.en Belqische Noten Uunniifctie No en Tschechoslowakische Noten .. .. Norwegische Noten Nmnämiche Noten Spanische Noten . 17805 '.,75 178946.25 17306 .25173 >33,75 2443X5 2451,15 2344.10 2355/0 1 urr 7. 2. 99,- 1060.- CGO,- Marburg, 7. Febr. Die Stadtvervrü- "icm bewilligten 200000 Mark für die De- •da-f f u n g zweier Leihsärge, wie sie Weizenmehl, südd. Spez. 0 215 000—260 000 Rvggenmehl 170 000—190 000 Mk, Weizen- uno RoggentUie 70 000—75 020 Mt. Tendenz schwächer, entsprechend den Devisenpreisen. 4e/o Zollrltrken 460’10,-575O3i-44500k -5C0T0,- ü,/, Goldwerikaner 550 00.-5.25000.--.-485000- Berliuer Handel-aes. 610 >0,-6: 010.-61000, 63500 - (£oninierA: n. Privaibk 17090,- 17200,- 17^0- 11500.- Darni't. n.Nationaldank'.O OO.- 1900),- 200 0 - 11600,- Dörsenkurse. Frankfurt a. M. Berlin Schlutz» Schlutz» S»1i6* Schlutz- Wörter und Gehöfte durch die Fluten vom 28er« kehr abgeschnitten waren, richtete das Hochwasser grvtzen Schaden an. Auch aus Böhmen wird Hochwasser gemeldet. 3n Prag überschwemmt die Moldau die Kaiser- und Schüheninsel Moldau- aue; in Aussig drang das Wasser in die Kellerwohnungen. Die Biela führt Hochwasser. Auch aus K 0 m 0 t a u und Eger kommen Meldungen über Hochwasserschäden. wd. Heidelberg, 7. Febr. Das Hochwasser oesReckars hat grobe Schäden angerichtet. 3m Heidelberger Stadtteil Handschuhsheim wurde die Mühltalstrahe teilweise überschwemmt. Das Wasser steht in vielen Kellern. Sn Ziegrthausen und Peterstal wurden durch Erdrutsche und einen Dammbruch Schaden in Höhe von 20 Millionen Mark angerichtet. Die Dürsten» fabrik Gebr. Witzler mutzte den Betrieb stilllegen, da das Wasser in die Fabrikräume ein- t>rang und die Gefahr eines Hauseinsturzes bestand. Sehr grohe Schaden hat auch das Hochwasser der Steinach in Schönau bei Heidelberg angerichtet, wo die Fluten einen Brückenpfeiler zum Einsturz bvachten, die Giebelwand eines Gasthauses einrissen und in einem anderen Gasthaus einen Saal zerstörten. Em LiebeSwerk der Deutschen iu der Tschechoslowakei. Dresden, 7. Febr. (WTD.) Die Deutschen in der Tschechoslowakei haben ein g rohzügiges Hilfswerk zugunsten der unterernährten und erholungsbrdürfrig-en sächsischen Kinder eingeleitet, die wochenlang Gäste deutscher Familien in Böhmen sein sollen. Allein inGabl 0 ns sollen 300 Kinder Aufnahme finden. Hedem Kinde sollen zur Beschaffung von Sachen 30 bis 40 Kronen gewäl/rt werden. Dies toürbe eine Stiftung von 12 Millionen Mart bedeuten. Die Auswahl der Kinder ist im Gange. Die Ausre.se erfolgt voraussichtlich am 20. Februar. Regelmässige Verbindung von Bremen über Southampton, Cherbourg nach New York durch die prachtvollen amerikanischen Regierungsdampfer der United States Lines NÄCHSTE ABFAHRTEN« 260000,-22XXP, -300000,- 5'000,-7^0 (?.— 70(»C0,— 46’0 5-iO'JO,—'5000V-7 001',— 503-A-tn a-1,- 30 tc,— 7000.- 4b' 00.-6000),—50000,-53 XXX— br. $ier tourte das Vvlh t echn i kums wurde ein von stud. iag. *uhr Don bei $?anb« ft Krause, als Borsihendm drs Hochschul- „nh 71 Qtr Kar. deutscher Art in Friedberg, eingebrachter • uno »ag auf Einführung des Pflicht- 9)?etnflneL ftrnnffurt. "E,- Stbiibfnbrlf Herz. . . — Wirbel...........IW),— .-'.efiiioff Wnlkihos . . . 5.E- Biitferfnbr.^rn ireirbn 26900,— IuckerfubrikWaa^äusi.'i24500,— 25J00, Märkte. (Berliner Produktenmerkt. Berlin. 7. Febr. Die Abschwächiang der Devisenpreise übte aus den Produktenmarkt heute kaum einen nennenswerten Einflutz aus, weil die .’tenicnhuerf.fccibelber! 3of.ü),- 320>0,- ——, Vbihuu Holäinann . . 22500.- 22500. - 24.00,- 230X). ?lnnlo-Sont »oiiinno. . Bndiiwe Anilin .... (9 ldschmidt (tzrier beiiner Electron vöchiier Farbwerke . sjolAuevtoblnno .... liüinervivevfe cheidennimlt : 551'/ ■ Tn?? Al selbst nicht, wenn die 5Vaufauftväge von ^,9 einer e’H Franzosen auSgehen. Datz die Franzose,, h», fr1 Preis zahlen, und datz es Händler gibt, u ..... ’ ' • - -- |cin hi-. Hoben ftu&lst i» bell« n^ner imet n''tj bilden MÄST N & ä ;Ä‘.S e ®l,ijrtbeit erör»prt ift S toa« uba 15 Dörgen, ihr« toitb ■ wechselnd unter den Altung eines btlon- nr n .^^em 3dbre ec» ÄntetLerechtzgie. M 'bvirl Heinrich 1 'st btt Veteran "N- Da die Mesen -zWchen Graswuchz - bei den gegemvartigen 0 "4k. reilen höchst wertvoll. Aura Kurs Kur» Datum: 5.2. 7.2. 5.2. ti -allerlei schönen Dachen aus. Melzer wurde : ;e entlarvt und verhaftet. 4-. 00 --4MX)i',- -,- - 51.00,-6- 50^,-52000.-35501^ GL0jO,-64C0-,- .- Wirst in Augsburg zur Einführung gelangten. !Si weiterer Antrag, billiges Holz aus dem -rStlldtwalde für Särge zur Verfügung zu stel- ’-X wurde an den Magistrat zurückgegeben. We Bestattungs- und Friedhofsgebühren deutschen Ro irrungen ohnehin weit unter der W-eltmarktparität stehen und deslralb mätzige De- visLNsch.wankungen kaum von größerer Bedeutung sind. Das Angebot vom Insande ist nach wie vor sehr mäßig. Für Weinen waren eher etwas höhere Preise als gestern durchzusehen. Bon Roggen wurde das angebotene Material glatt aufgenom- " fer bestand nach dem Westen stärkere Rachfrage, doch ist die Berladunz dahin schwierig. Ma'^s war ankch inend für die Brennereien stärker gefragt. Die anderen Artikel haben ihren Preisstand nicht erheblich verändert. Weizen, mar- kischen 69 000 bis 70 000 Mk. (fest), Roggen, mär- kift-^' 60 000 bis 61 500 Mk. (fest), Sommergerste, märkisch? 57 000 bis 59 000 Mk. (stetig), Hafer, märkischm 50 000 bis 52 000 Mk. (fett), Mais, La Plata loco Berlin 71 003 bis 72 000 Mk. (f -ft), Weizenmehl (ICO Kilo», 190 C00 bis 218 000 Mark (fest), Roggenmehl (100 Kilo) 165 000 bis 180 000 Mi. (fest), Weizenkleir 36003 bis 37 000 Ml l n cnsport In am 4. Februar 1725 Wagen bestellt roorden, am 5. Februar 6218; am letzten Sonntag haben 8216 gefehlt Das türkische Problem. London, 7. Febr. (WTD.) Reuter erklärt. Die brit.fchm arntlichrn Kreise haben keine Rach- richt darüber erhalten, datz die Türken die Bedingungen des DertragsentwurseS über die Kapitulationen und über die Wirtschafts- fragen angenommen haben, wegen deren die Kon- . serenz am Sonntag abgebrochen wurde. Es ist nicht unmöglich datz die Türken vielleicht an die Franzosen mit einem Vorschlag herangetreten sind, aber amtlich ist darüber nichts bekannt. Donar Law hat ein Telegramm Poincarös empfangen, das sich mit dem türkischen Vertrage besaht. lieber dieses Telegramm wird das KabineU heute nachmittag beraten. Paris, 7. Febr. (WTD.) Rach einer Ha- vasmeldung aus Lausanne hat I s m e t P a s cha nach einer Unterredung, die er heute früh 1 Uhr mit dem Sekretär der Konferenz hatte, mitgeteilt, er werde um 6,45 Uhr, wie vorgesehen, nach Angora abreisen. London, 7. Febr. (WTD.) Lord Curzon gab gestern abend der Presse eine Erklärung über die Lausanner Verhandlungen ab. in der er unter anderem sagte: Die Türken, die tmmets ihren Friedenswillen betonten, haben im letzten Augenblick die Unterzeichnung verweigert. Trotzdem war ich bei meiner Abreise von Lausanne sicher, datz die Türken binnen 12 Stunden zur Einsicht gelangen würden. 3n der Kabinettssitzung sagte ich meinen Kollegen, meiner Ansicht nach sei die Konferenz ein Erfolg und kein Fehlschlag. 2ch sei nicht mit einer Riederlaae, sondern mit einem Erfoloe nach Hause gekommen. Zum Schlutz sagte Lord Curzon noch, meine "Bemühungen galten nicht nur dem britischen Interesse, sondern auch der alliierten Einigkeit und der Sache des Friedens. leit und verhaftet. — Der 20jährige Deko- 3c Wilhelm Melzer aus Cronke.g beim feine Stellung in einem hiesigen grotzen Geschäft seit zwei Hahren zu Schuhoieb- papiere. Die erlittenen Kursrückgänge wurden später jedoch gröhtenteils wieder hernngebracht. Otavis flieg>n neuerdings von 65 033 Proz. Sonst betrugen die Kursbesserungen durchschnittlich wieder bis 3033 Prvz. und darüber für eine ganze Reihe Papiere 10 003 bis 15 033 Proz., für Harpener und Hammersen über 25 003 Proz., Petr ole umwerte 53 003, "Norddeutsche Wolle 65 030 Prvz. Von Montanwerten überschritten teiltoeife Gelsenkirchener und Phönix den Kursstand von 103 030. Angeregt war das Geschäft 6e- fo'ders für fast alle Montanchemischen und den g öh:ren T 1 de Sp z al apier: des Industrie- mar kies. Auch im freie 1 -Bertei) c kam es zu weiteren erheblichen Kurssprüngen. Von Banken erhöhten Diskonto--K:mwandit und Dresdner Tank weiter ihren Kursstand, während Deutsche Dank und Berliner Handelsanteile infolge von Reali- faticren nadjgiben Von Anslandswerten stiegen alle türkischen P-aviwe erheblich Heimisch: Rcnten tixrre 1 bei Schwankungen überwiegend behauptet. Die fette Grundstimmung bewirkte auch für die zu Einhetskursen gehandelten Jndu'lr.epapiere neuerliche beträchtliche Kurserhohungen. Frankfurt a. M., 7. Febr. Börsen- stimmungsbild. Dollarnoten stellten sich auf 39 000 bis 38 000. Devisen verkehrten in behaupteter Haltung. Der Effektenmarkt lag anfangs fest bei teilweise lebhaften Umsätzen. Sehr fest lagen chemische Aktien, wobei sich Steigerungen bis 30 000 Prozent ergaben. Montanaktien fanden zum Teil weitere Beachtung. Feste Haltung zeigte sich für Zellstoff Aschaffenburg. Für Schiffahrtsaktien erhielt sich weiteres Interesse. Danken fanden gute Aufnahme. Ilm 1 älhr nannte man den Dollar 37 503. Frankfurter Devifemnartt. (Telegraphische Auszahlung.) ?[(In. ElekkriäitätS-Gel 29501,-34500,—24560,—"475f-^- 'Bcrnmaim....... 3830 ,—44000,— P 0 U—k300'<— Schlickert Tiemens & Halske Adleriverke Mlener Daimler Motoren, öeyliaenitaedt . . . .ülcfliim....... bt m es „egal ist, ob Franzosen oder Deutsch- ita* Vieh essen" (eine derartige Bemerkung soll ei-, der Begleitpersonen gemacht haben), ist leider : Itilecbe. oberschlrtische Montan- sowie einige in Zeit stark gestiegene 3nbuftriepapi>re, auh.rdem wegen der Devisenabschwächung Valutapapiere wie Mexikaner, Cawadas und einige Kolonial- UNITED STATES LINES (BERLIN W 8 GIESSEN 1 W Unter den Linden 1 Th. Loos, Kirchenplatz ■ General-Vrrlre tune. Norddeutscher Lloyd, Bremen Deinsche BevcinSbnnk 7>C0.— HnO) — —— »— DiSconi o Commandit 20300 - 25O XX- 22500,- 25000,- ‘iiZeintlbnnt 73000 - 70000,- -, - — TtiitelDeni. Crcbitbnnl LL530.- 14500,- 13000,- 1325a- Ceitcvr. Credtianstalt.15400,- 14100, - — Bochumer Gnh .... —-, -90000,-93009,- Bnderns......... 55090, ^6'1000,-580 K),—64(m:0,- (£nro 5i «)00,-54900.-50000,-52750,- Tcuifrfj-Viircmbitra. . 9400.L—88000,-87(100,-9,.00a- Gelseiikirchrner ü"rnw90000.—980>X,,- 88 v 0.—987.">i),- t'nrvencr 44crnbau. —,--243000,-202000, 22900a 51 nl 1 >ve 1 k 2l scherstel»en65000,—6:30 a ,—64000, - Slnliivcrfißeitereneüt 71040,-71300,— - ,- l'Ournüütte.......7750t»,—72000.—73000,—6100a- cberbediri 79^0 »,-80003 - 7800-0,-78009,- Pliönir Berakmn. . .. 85000,-100 XU-850 0,-98 0u,- 9i(iciuiiabl 7! 000, -SXiOO,-79.30a-8750ü,- Diuberf toioutnn . . . 123 0),- —,—180.0),-ILOO-X), TelluS Berabau . . . 25003,—29000,— vambnrwAmer. Pake 92000.- 90250,-89009,- 80090, Norddeutscher Vloob . 59000,— 57000,- 55000,- 540tK»,- 8"/. Dtsch. Nrtchsanleche 4U/O Teraleichen 37*% Teraleichcn 3"/n Teraleichen Disch.Svar-Präm.-rlnl. 4"/j Prensstsche Konsol» 47a Hessen 37,7» Hessen 87° Hessen teutd) die hiesige OtraifCammer zu 6 0 000 Mk. । <• Febr. Unser Ort Gilbst rase verurteilt. Hirsch hatte in feinem rhilfe 16000 Hart '^Bfctte eine Verhöhnung des Vaterunsers abge- Offeln unb 245 ^tr. und war durch den deutsch-evangelischen ' Kttickenausschuh in Berlin deshalb zur Anzeige . Für dieÄtihrhilfe toctiKaL , - , ~ Di c t e 6 om Polytechnikum mit grotzem \B W<»H ausgenommen und beschlossen, datz jeder < tu ‘Wdent. der sich der Abfchlutzp.üfung unterziehen dn, 62.3 du. sruql, tojh r^n Rachw-eis über abg.leg‘.e Leistungsprü- Tinflcr zu erbringen bjt. Weiterhin wurde be- §ebv. Die fassen, die W a h l v e r f a s s u n g d e r Fried- tai^\e äoei ge r Studentenschaft iah'-N abzuän- ln und 20 Ztr. örudX ■£S2C1| ?s nunmehr heißt: ^Zu den Wahlen des b Nhcinhcsicn. 3.6L2I. zugclassen und toablbcre^tigt sind nur ,, Q11 bull Immot titulierte <3 u'üercnte dent- • r'. miohtrand* f ^{c Llbstammung und Muttersprache aus dem i mnXaeftern >-eutfd>en Sprachgebiet." Es folgte die Samitäbter M igung einiger ante.er Fragen, die inner- baJ hoch« ^ald bet Ein-elstudentenschaft F.iedberg zu re» ermutete, MO . Vor Schlutz der ©tubentenberfamm» iiflg« irng sprach der Vorsitzende des Studentenaus» Land. arch. Schmidt über die schweren n,:n fuTte 8«!s=n. di- di- D-s-huna des Suh- Ln Sfliiu Urtb 6 ed. Cassel. 7. Febr. Der hiesige Vertreter ibe 9aD öeriüdtöi grvtzen Lebensversicherungsge- die LipM s.Ll! !cha f t schlotz mit einem Lehrer in dessen Kehle ri"^ Warnung eine Lebensversicherung ab. 'nül »Se Lehrer unterschrieb und bezahlte die A iä m i e. Dann stürzte er. von einem Schlag» > flüdje ««fall g et rossen, zu Boden und war in toeni« tpae i‘-;! ßslllch gys Augenblicken eine Leiche. Der F^ll dürfte ® ijiü mil wch' einzig in der Versicherungspraxis dastehen. 'Ä'knillen- uno "“-r Hochwasserschäden. Berlin, 7. Febr. Rach Dlättermeldungen ^21 ^l'kläen «uö München ist das Hochwasser der Do- S m S und ihrer bayerischen Rebenflusse wieder ! Gar' «LtnS zurückgegangen. Bei Deggendorf, wo vierp -An in i^nl. (Tür. 7141,60 7180,40 6970.05 3^-030- 37750.- 1748S7,- 173375,- 1835,- 1815,- 20 0 - 1980,- 1060,- 1040,— 1115,— 1095 - «M — 186.50 183,50 ML tytfm »1 Zchneider-Zwangsinmmg nnrtm. 2—3 *tb ort k .A y„.i- . ritten, Heilungen, Bücher, tlftea. (»rite nlto. Ferner Baby Peggy in dem reizenden Lustspiel Unser Schnucki“ Drucksachen allerArt Ifr'”*l*<1er grwtntcMr* Ae««unweg ihtreta on4 prtfcwtit du BrAal'ick« üetv. Dü "hlt, Maulwurf erzielen Sie fiel» die höchsten Preise! 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Belchwerben über Mängel bei ber Belieferung und Preisberechnung sinb beim stäbtisttzen Brennftoffamt oorzubringen. WB Gietzen, ben 7. Februar 1923. Der Oberbürgermeister 3. D.. Dr. Selb. | Mietgesuche | Ctubrnt (Bnla) lucht für loiort ober für 15. i>ebr. JWM 1—2 schön mobl. Simmet. Angebote unter J. P. nach Nord- anlaae 11 III. erb. brr flaiilnmnii, meist au»id., sucht möhlJlmmet. Dchrilil Ylnacbote unter 9*7D an ben Web. An», erbeten. Befanntmachnitg. Infolge Erhöhung ber Zechenpreist unb Fuhr öhne für flohlen unb fiohs ab 1. Februar 1923 sowie ber allgemein gestie- gen en Unkosten werden die HSchstpreist gemäß Beschluß ber stäbtischtn Brennstoff- beputation vom 7. Februar 1923 auf Grunb der Vorschriften bes § 17 ber Ausführung», beftimmungen zum Gesetz über Regelung der Kohlenwirtschast vom 23. März 1919 mit Wirkung vom 8. Februar 1923 wie folgt festgesetzt: Fettstück Sohlen Mk. 6810,-für b.Itnlnrr Fetlnußkohlen „ 6970, —. , , Fettkohlen, meliert , 5950,- „ , „ Eßnußkohltn , 7570, - , „ , Anihrazit , 8400,- , , w Steinkohlenbrikttl», 8980,- , , „ ®ralunkohlenbriketis, 3680,- e „ „ Zechenkoks, grob „ 8010,- , , „ Zechenkoks, nuß , 9075,- , , „ Die Preise verstehen sich ab Eisenbahn- wagen in Fuhren bi» vor ba» Hau» be« Käufer» oder frei Lagerplatz de» Kohlen- Händler» für den Zentner einschließlich Warenumsatzsteuer. Zuschläge dürfen erhoben werben für ben Zentner: 1. Für bas Einwtrfen be» Brennstoffes von ber Straße in ben Keller . . Mk 33, - 2. Für bas (Einträgen be» Brenn- Neuer' Be’wagen au» Privat preiswert abz rneben ue1* Marktplatz 6 III Betrag. «Sommer- Anzug aii verk