llr. 262 ftUbdni >«. g J Itf), «nt Sich. ei6 $teiii*rikeU. Drell lir 1 mm höht »»zeigen o.27 mm 8rtite 6rtL (Bninbjabt 55 Ulk, euiw.70Dl, l. Reklara- Snjeigeno 70mm dreile 225 x 130 Mill. Schlüssel Vlatzvorschrrft 20', äu|- W)lag. - "UeraiUwortlid) jftr'PolUiliu. JentHeton: DrSntbt.TDiU). Hange; für Den übrigen led: Lmlt Slumichein.iür ben Xnjeigentetl Hanevek ch in (Biegen, Das Arbeitszeitgesetz. Um Otto Thiel. M b. K. erfte 2kbeit, die ber tDiebcr»utemmen- rretmbe LeiihStag zu erledigen haben wird, ist dte Verabschiedung eine# .vorläufigen' 2tebertszelt- gd«X< Der Snttourl dieses (Mehr« ift von der gegen wäriigen 2teid>ie regelmöstige tägliche Ar» beitSzcit (Schichtzeitj für den Bergbau auf S Stunden tefttefit Sie wird gerechnet Dom Beginn der Seilsobri bei der ©infabrt bis zum Dieder- beginn der 2lu«fabrl ober vom Eintritt des einzelnen Arbeiter« in das Stollenmundloch bis zu feinem 'Diederaustritt Durch di.se Verlängerung der Arbeitszeit wird eine Verbilligung der Äoblcnpiobuftion .-gewährleistet werden, die für die gesamte WirllHos! von ungeheuerer Bedeutung ift Die aus Berechnungen ronSfalt- feil, die auch Den einem radikalen Arbeitnehmer- Dertreter. dem Steiger Werner vom Bu-rd der technischen Ang stellten und samten bestätigt werden. hrrDergebt. beiiug die vorkrlegszeillich? Leistung pro Mann und Schicht im Hubrtx-rabti an Durchschnitt fast 0.9 Tonne eirrfchlietz'-ich Selbstverbi.iuch Die Werner hrrrorhebt ist d.e'e Leistung infolge ber 2terkurz'ing der Art eiiszci! auf 0.58 bis 0.6 Tonne eins chsiestlich Selb'tv.r- brauch hn Luhrrevier zurückg g . igen. und «r muh lelber zugeben. dah dieser Auel >ang darauf beruh«, dah d,e sogenannte produktioe Arbeitsz it in der Drude oon 7> , auf 5 1 l Stunden zarüchge- gangen ist Dieser ßciftungdriidgang rechtser- fcrtialc nach den Werneischen B>rea»nungen Ui der PreiSsestfetzung einen 2luflchlag auf die Lvhn- tolten pro Tonne oon 30 v H che grundfählich aufrrchi- erhalten. Für Lewcrd-.zwcige rd.r Gruppen uan Arbestnehnrcrn. bei denen regelmähig in erbeb- lid>cm llmfarg Arbeitsb.reitschafi perlirgl. kann durch Tarifvcrtiag ctxr. soweit ein solcher rit: b-.-ftebt. cb.r ArbeitsDerhältfiNe e'c. Art nicht brrücksichtiAt. durch den Ä.ichSarbeitsminister eine abweichende A-^g lung gctrossen werten, du.ch die Zeiten der Art.-itsbereitschast nicht ooll als Arbeitszeit ongerechnel werden Tu a, rtmitgiic- ber ter Gewerlschaften durch den Demobilmo- m olg oter Txrbilligung ber ff ukrer .n b.hördlich angeorbnci werden kamt Gegen b.cfen Teil de« Gelehe« ttx • ben lid gerade diejenigen Arbeitnehmer wende.,, die lieb.r tie ganze Wirtschaft zugrunde jetten lallen wurden, al« Don dem Dogma te*, Achtstundentage« auch in 2lotjdten. wie sie unser Volk durchlebt, zu lallen Wenn es den Äabinett Strefemann in ber Frage ber 2rbcit«zeit gelingt, txejenigen Ärälte prlitisch xulammenrufütn-en. die den Aabikalis- mu« auf beiden Seiten in seine schranken zurück- weifen unb pofiiiDt Drastische Arbeit leihen wollen, dann Hai es damit der deutschen Wirtschaft cmen gröberen Dienst geleistet als irgendeines feiner Vorgänger Thüringen und Bayern. Stuttgart. 6 Aov l Wölls i Da« Wehrkreiskommando V teilt mit lieber die An- fammlungen oon Sampltet bä oben an b er bayerischen Aordarenze werden au« thüringischer Quelle kommende beunruhigende und stark übertriebene Aach richten durch amtliche Behörden Derb reitet Solche Alarm Meldungen Don amtlichen Organen, die Don ihrer eigenen Legis- Die Ergänzung des Reichskabinetts. Deutschnattonale oder Bayerische Dolksparlei. — Die Renten- mark auf dem Marsche. — Hemmungen in der Brotversorgung. Berlin, 6 Aoo i Wolff > Das Aeichskabi- nett bat sich heute nachmittag mit ber Besetzung ter durch den Austritt bcr Sozialdemokraten srei- a.worden, n Portefeuille« befahl Ss soll an die Ausnahme eine« prominenten Mitglieds der Bayerischen Volkspartei gedacht werten 3m Aeichstag hielten gestern nachmittag die Fraktionen der Drullchnotionalen, der Deutschen 2k>lf#partei und der Demokraten Sitzungen ab, in denen hauptsächlich bi? Frage beoanbeft wurde, ob eine 'Beteiligung b>tr Dentschnatianalen an der 2tegi-rung nwglich fei Wenn auch in ber Sitzung der deutichnationalen Fraktion kein Be- fd^ul) gelabt wurde, io (am t-xh die Meinung zum Ausbruch, dah eine T.tciligung der Deutsch- nationalen an der Aeichsregieiung unter Beibe- bcllung der gtgentpärtigen Legierungsform n.ir in Frage komme wenn sie in der Legierung so oeitroten waren, dah sie sich b u r ch I e y e n konnten Voraussetzung fei feiner, dah alsbald die Zusammensetzung ber preuhilchen Legierung cntsprechend geändert werde 2Ud) die Fraktion der Deutschen Volkspartei K-61C zu Ur Frage keinen Boschkuh Es soll inner- halt« ter Fraktion die lleigung bestehen, den Deutschoationalcn enlgcgenzukommen Dte demokiatische Frastion txi^.gen Dcrbi.lt sich völlig ablehnend gigenutvr dem Ee- banfen, t,e Deutfchnalionalen in die Ttegierang aufzjnII«partci an ber L. gierungsb.lt ang beteiligen. Für die BatxrildK BolKspartei gebe es tem Erodpreuhen mehr, sondern nur ein Droh- be n t s chl a n d auf foberaliftischerEr mb- lage Der 'Parteiführer Held kam auf die Trei- b.rcien ber patersändischen Verbände zu sprechen. Man Pergell-, dah, ef>? die Daterländifch-i 2kr- l-änbe drg w sen feien, die Bayerische VolksDartei auf ter W-achl gestanden hab? und bah e« ohne t.e Bayerische Volkspartei auch keine Äabr- Politik g b' T.r Aetmer Peru Heilte toeiter schars ter. 21ationallozialiSmus Die Währungsreform. Berlin, 6 Aoo lPrio-Tel.) ßc-at einer Melkung d'r ,3e.l" sind die D?ri>ungen des A.*.b>r‘t5 über die Markstabilisierung zum 2ll>fchuh gekommen Der Umrechnungskurs tu. t.e M. r( a .Tie wahrschei stich in alle.n id> er Zeit b.(. ml gegeben wcrd.-i Auch bi.- Sinfüb- iur<3 der L - n enm-ork soll für b.e nächste Woche, a-eih. fchc.nl ich schon für den Anfang bestimmt in Aussicht stehen Mn te Herstellung der A.-ntenb illchnin- wurde noch oor dem 3nfrifttrclen ter B~r -rbnung über die Otenrci-bont begonnen Die ftai* 3n- aillpiuchnadnie der 2teichsdrucherei unb der zehn mit ihi zusarnmenarb i enden PriixUdruckereit-n für .Zwech.- ter Herstellung Don Le chsbanknoten und Doldanle.desiüchcn ha: die technischen Möglichkeiten der Herfiellu ig rhcblich eingeschränkt. De erste Menge der L.-ntend.vistcheine war am 30 Oktober fertiggestellt und zwar wurde teimal« zunächst bei kleine Betrog non 150 000 2)10rf ei reicht Am 12. ?lo. e nbrr werden 105 Millionen Len enma: l fcrtiggrfldlt fein Bi« zum 15 2lcnembei soll b.inn ber Betrug, der bis dahin insgelamt bergcltdlLen Lentenbankchnrne auf 243 M tonen M.-i l ft eigen Auch die Herste.lang ber Bentenpfeanige ist rn die Wege geleitet, und die Berliner Akünzc wird, nachdem alte Bor- oibciten unter ^nanspruch iah,n.> der Priuat- indusliie gvtrölten jind, noch in dieser Doch, mit der Prägung beginnen Die Uebersührung der Lenteiim it in Ce i Verkehr soll sich derart gefirmten, dast das Lrich auf Di und des ihm Don t«: L.p.e.b»nk c rzuraurnende'i Är.büS Don 303 Millionen Goldmail di Pal iermarllchatzana>m. Jungen bei tei Le,ch»l>.»nk ei. lö.L.r wird und dah dadu.ch die Leichsbaak in den Belitz oon Lenten- maikdeträgen g-estingt die sie geg-:n 'Bart.-nnarf in ben Bei lehr g Die augenblickliche Bersoigung mit Zahlungsmitteln durch die LeichSbank ist nunmehr ebenfalls wieder soweit srHergestellt bah bic Zahlungsmittelknappheil, die in den oergangenen Tagen sich geltend machte, setzt al« behoben angesehen weiten kann Der Leichsmrnister der Finanzen tnirb hibei w.i erhin Anträge aus Ausgabe Don Aotgeld das auf Papiermark lautet, nicht genehmigen Eine 2li«nnjme kann nur in suchen Fällen zugelasscn werten, in denen der Aachtrcis cir.cr fc<|enteren ör l ich'n Aotlage er- b.ach! ist. und m d.nen durch die De dDerte.lungs- ftili des 2icid:ebir:bi ehoJumä 2It!xlfc du ich itd/»eilige, genügende Lieferung der geforderten Bell. g. . ich! zugesagt werten tonnte. Von ben t.r.itj fc!a. ng geben en Beding.irgen übe. die 311 cib.i' qende Dickung kann u;i:er leinen Ibnilän- Lc- ccgcqangeit weiden Dte Aiszade nicht ge- nermig.cn Lotge-lixs (ber die Aichtertüllung der D.ckni'gshcdingimzcn rb.-r eine Ausgabe über den genehmig,en Btrag hinaus ist ungesetzlich und rieh: Verfolgung nach sich. rung nach erfolgter Buchprüfung an Ort und Stelle dementiert werden mussten, sprachen u a. Don der An'ammlung von Diei 3nfanteiic- rcflimentcrn. groben Arüllcrtemallen unb der 2üi1fimmaito8 \ an te :hur ngi'ch .1 Su'gre ize ftait- gcsunten hatten, ist u:uid,:tg Ebeniowenig stehen Leich«wehrtruppen der 6 Dipision an der daye- 1 ischen Arrdgienze Wie te»r Wchrkreiskommando ferner nritteilt, hnb die s.-it längerer Zeit auf dem Trupp?n- udungsplrch Ohrdruf bei Doiha zusammengeiog?- i’cn L ichsaep kräfte om 6. Ao.>omber anlätzlich c lies t'.b inpsmursche« aus 2ln >rdnung be« Mi- Irtätb; HI «hob er« in die Stadt cinge rückt, um bei br 1 tig-.n Polizeibehörde Beistond für bi • Durch ührung cüng?r im .^nieresse tr, Austrxhi- e.terltung der Ordnung nDtwe.rd.gen Festnahmen und Haussuchungen zu bietai S« händeit sich um eine Polizeiaktion zur BnrchfShrnng der 2feflöf»ng der konnnnnistischen Hn»d«tfchaf1en Die wichtigsten Gebäude bei Stabt wurden besetzt unb Verhaftungen kommunistischer Führer Dor- genommen. SS erfolgten umsa-egreiche Durchsuchungen r.od) Wallen Weiter wurde die Druckerei be« .UMfeblatte«" besetzt und Derfiegdt Aach beendig e 2llli»n hu btv Truppe Gotha wieder per lassen, General Leinhardt hat den Kommandeur der 3. ÄaoallertebiDi,iprt, ®eneralL-ut- nant Hasse, beauftragt, be; der augenblicklich drohenden Lage in Thüringen durch dte Ihm zur Txrrügung gestellten Leich« wehröruppen der Thüringer Lande«pollzei feste Leichs- gctr-.'Hi zu geben, um die Auflösung der prote- tarischen Hundertschaften durchzuführen. 3u diesem Zwecke wird Poli^ioberst M ü 11 e r - Bran- benbutg Don ber thüringische», LntdeSpollzei dem •enenil Haste uarserfteut Der Hessische Landtag gegen den Separatismus. Darmstadt. 6 Loo i®ig Meldung ) Am LegierungStilch Staatspräsident Ulrich, die Minister d Brentan unb Henrich Die Tribunen sind überfüllt Präsibent Adelung eröffnet die Sitzung um 11' , Uhr Meine Damen unb Herren! Der Landtag tritt heute zusammen in einer Zeit schwerster innerer Erschütterung, die unö mit gröhter öoigc um die Zukunft Deutschland« erfüllt Dte Lot ist rief eng roh Der Hunger steht vor bei Tür Diese Zustände sind in erster Linie zurückzuführen aus die ungeheure Bedrrickung Deutschland« durch ben Vertrag oon Versailles, dem einige feindliche Mächte eine 21uelegung gelten, an der tebei ehiliche Erfüllung«- und Ver- Itanbigungettnlle scheitern mufj Hellen, bellen Ccb'X' hd) rechts und links des Rhein« unb ?!laine erHiedt. hat ooi altem unter dem Druck ber BesatzNng zu leiden Fast die Hälfte seine« Belitzes steht unter fremder Besatzung Allein m Hellen ttmrbrn bisher 7241 Persoue» mit 17 219 Farntiieaan gehörigen, ba« siub im ganzen 24 460 Personen, an* Heer Heimat vertrieben, nur weil sie bem Leich ab ihrem Volke die Treue halten rmb nicht zu 23er» rätem werden wollten. Von den 70 Abgeordneten diele« Haufe« find 9 au« ihrer Heimat Der!rieben Erst Dor wenigen "agcn ereilte diese« Schicksal t«f 2lbgrorbneten stotzlei. Luckel und Lutz Trotz aller Tiöte steht r • B T&exe die Franzosen nur etne holde Stunde lang wirklich neutral sein wollte», toärt der separatistische Spuk hmweqgesegl durch be» Zorn ber Devölkeruug. Wir wenden un« an da« Gewissen ber Welt, wir wenden un« auch an die einsichtigen Kreise Frankreich« Wir rufen untere Aot hinau« in die 2Bclt im Aamen der Menfchlichkeit. und wir dci langen ba« SelbstbeslimmungSiecht da« allen Völkern garantiert ist. auch für ba« deutsche Volk, und fordern, dah ba« beutsche Volk nicht wie Sklaven behandelt wird ILebhafte« Bravos) Wir wollen Freiheit, damit da« deutsche Volk in der Lage ift, fich au« feiner Aot betau«- zuarbeiten Wir fönnen nicht rütteln lasten an d«rt Ulrich 3d) möchte all da« unterstreichen was ber Herr Prüften' gelegt hat Ich will feftftell'n dah da« Male-rral. da« un« übet einige Tlorgängo im besehien Gebiet au« jüngster Zeit zugegangen ift, »um Himmel schreit und bah mir un» eni- schiollen haben biese» Maleruil zur diplomatischen Verwertung bem Auswärtigen Amt zu übergeben, da« btefeS Mat mal ber breiten Oefs -ntlichfelt übergeben wirb Ich möchte werter feftftclten. bah die hessische Bea mtenschaft, sotvnhl Staat«-, Provmzral- wie ®emctnbebeamk-, mit wenigen unrühmlichen Au «nahmen treu zum Lande und zum 2teich gestanden hat und ai0) weiterhin cntschl ollen ist. allen 2o«lö,vng«be Im Aamen sämtlicher Fraktionen des Landtag« habe ich lolgenbe Lefoturio» bem Hause al« 2LUtag zu urü erb reiten Der Hestische Landtag stellt mit stolzer Gs- migtaung fest, dah bic besetzten Gebiete Hellen«, dellen Bewohner einer fremden Gewaltpolltfk feil fünf Hahren unterworfen find, in anmandel- ba r e r Treue zum Deut'chen Leich und Mm Volkrstaate Heften stehen Der Helllfche Landtag weist die separatistische Bernegung, die überhaupt nur künstlich durch dre französische 2theintandpolitif genährt. In Erscheinung trete» konnte, all Landesverrat mit Entrüstung zurück DaS hefMche Volk lehnt t» allen seine» Tellen jtät Gemeinschaft mit ben tiee nerfmrch. *»»*M e» 9a» 3M bteM 85öratt*ne< (ft «totaütfcM OW»geS* fcdtpte wie tot» bnn artete« tc« ®cbtei. erbebte flumeeubtii *nfpnrt gegen alle Ht» ftttbengtH, eirkn beit, »en »ebtnt owe aO^eu" Jrttol M,aZd,e' 5)eu*6 lvll bet Xbttn Unter Je&frdtte, einmütigem 'MfoO des House« etrb bitte 'Xefoluht.n tinftftnmlg an- genommen »dlflbmt OCxuung lchli.-fti h,er- awl bir Sitzung unb beraumt die nächst« Sitzung «1 THlttttro^ eereunofl 9 U(yr an Aul Oe- Za- gtberbnong hebt alb edler ®cgenflanb Dt 3r- nabtungblctige Die proletarischen Hundert- schäften in Hessen. Darmstadt, Z Aov (^r-XeL) 3tn M||. kbee Qanbtag bat bte Deutsche Tolfbpar- te( folgerte Qlnlraye an bte Regierung gerichtet Vu« brr »egend Don Bilde! bi« nördlich nin Friedberg. aab bm Kreise 01 f e n ba *. au« btm dinieren Odenwald, (rt«b<-1onbere an« der Umgebung Don Michelstadt and Erbach aber auch avb anderen Teilen te« Lande« wird Don zahlreich» Beobachtern unabhängig voneinander zu- DtrXdffta berichte, bas) bori U4tQ£ Heben gen von burchau« milltiri. W® RMtefta M» kommen iftrschea ober Erntet er ftetKi* HuuderNchasteu tertlftnben Dte Bildung solcher Honderrlchalten ist durch den militärischen 3nbaHr bet vollziehen- den Gewalt aus »rund de« Au«nahmez,standcS verboten Die Betätigung der Hundertlchalten totberltmtei ÜbertHe« der Aufrechter halt rna oon 2ech«. Gesetz unb Ordnung LS ist die Pflicht b t Staatbmewalt, auf Grund der befle^enSen gefrt)- Uchtn TMttinmunyn gegen seiche Enchdnungm mit altem Aachdruck einzuschrriten •b* wettere Anfrage der gleichen Partei Derlen# Inflifeng M sotzialbemokrati,chen Otten#, btofte«. der •Beftünbung heihl es 3n der Iv;ia(demokratischen Pvest: erschernen regelmährge Ausrrse *ur Bildaua eine« fotztald^mokalllchen Ordnung«- bunftcb unb tut Teilnahme an Veranstaltungen bteftr OrganrlaHon Der OtknunaSdienst lall |ui Zwecke de« Saa l schu „es, für b;c A u s r echter b a l t u n g brr Ordnung und ^um Schutze de«Staale« erngeseyt werden L.lbt tot« dir Führer be« Ordnung-dtensle« gewillt unb imstande wären, diese Orgonisati >.r tm gc- g.b.-ncn Augenblicke tatsäch ich aueschliestlich für die genannten Ziele einzuletten, worüber leb- baffe Zweifel noch allen btebcrigrn Erlah- ningra begründet find, würde gleichwohl Heft Orgaetfeli»« mii bett bestechende, gesetzt ltetze» BeKimwimqe, „Dere.ui,ar sein Der Schutz bet Bersammlungert, die Aus- i«chlerhaltnng ber Orchnung tn«be,onbcrt auch der Schutz der Bedossung ist ausfchliehlich Aufgabe bet Swatsgewall. De«chalb sind diese Organ Ha- ttoeen tn anderen Ländern, auch in Preichen durch ba svaloldemokratifchen Minister 6e De ring i irfgrtMt worben Die Soldmardrechnuny SFenMcher Körperschaften. • armftabt 7 Aov (»riDat-Xelegr ) »Ine b ee tf 4> t> o I (« p a r t e 111 4> e A ifiag.- eiöriert bte Gvldmartiech-tung öffentlicher Körperfchiften. «• het^i darin Die Gaswerke, bte Masser werke, bte Kraft Werte die Hessische Gtsenbahngeielllchaft, fbib sämtlich dazu über gegangen, ihre Forderungen aw die Berte» aucher tn wehr ober weniger Derb unter Horm tn Gvllanark z» berechnen Da bte Der- drxmcher aber mir zum allerkteinften Teile bi« jcf)t »ct Wrmabmen tu wertbeständigen ZahlungSmit- ttfn eher gar tm Ärtebcnetocrte Der Gokdmark ge- niesten Bnntn, sind Ht terettefto Schichte» arterHaxbc, die Art. !**■<«■ ffa Go«, Dass« n> Slektri-ii-U «hi*riBfleL •ee mtchtose Erbitterung Hal deshalb die Bevölkerung erfaßt, bte auch bei Stundung ber Beträge »tchi weih, wie sie Otarfttgbin diese Beträge auf- btjxga ton *eb soll Aufgabe ber AeaIrrung ist e». von Ibrne Archt al» Au f f i ch t « be h ö r d e ber bter tn Frage kommenden Stellen tm Gntcrdfe ber Bevölkerung Gebrauch zu machen, um Maft- nobmen zu verchindem. bte angellcht« der fortschreitenden "Betonnung unteirch^hrdar sind and bte $u ungeheurer "Verbitterung führen muffen Die Berliner Leden-mittel- Unruhen. »erlln 7 Aov (Priv-Tel.) Auf Anorte- nung ber 3t»l<$« regte tun, wurden do« der Wucherprlchei bei vedchtebenen "BerlUwr Firmen Stokte- Poft» Mehl be 1 l a g n a b m l. auch mbere Aahr» ng«mttief wie Bei« Zucht, xartiwftin unb Kunfthontg verfielen ber B-schlag- mibme Mehrere Blälxt melden, dah bte geitrige Aichtnolierung der Preise für Mehl tutb »etretbe am Beilwei Produkten markt auf bleie Beschlagnahme ber Mehl- unb DeIietd»Vorräte unb die übrigen ’2tegteiung«ma!)nabmea zur Sicherftellung bet Brotoedorgung und öenku tg be« Broch reise« zoruckzutühoen 1ri Auch lei euw bedrohliche Stockung bet Getieidmuluhr nach Berlin eingetreten, ba ii Sud- unb TveitVutlch- lanb erheblich höhete Pinte ai« in Berltn be- *ab(t werden L« sollen sogar für Berlin bestimmte Detreidefendungen angeballen wvr- den fein Die Blätter verlange ' enetgliche Maßnahmen von brr Aegierung. um der 6ab»l«g« bet Brotoedorgeig entgegenguhtten Die Berliner foUalNtmofrati- l-be vtadwerorimetenfravon Hal ein- Xilraje eingebracht, in ber ber Berliner M rgiflta' um Auvkunsi darüber educht wird, nach uxichen De- lichwvunk.en bte Prufungeit-Ile be.t Brotviet« aul 140 Milliarden Marl für angemessen crCärt Hal Auch im Laufe be« heu iger Tage« fehlen sich bte Ansammlungen und PIundernn - gen fort U a taubte In der Friedt ich i. afte ein giöfterer Trupp in einet Ärabilorei öackwaren Im lO:. le i-v > 80 Billionen plünderte ein 3 i g u r- rengeIchäIt und raubte au« einem \crlrum- menen Schaukasten eine« Juwelier« bi.- Au«- lagtn Aeun Psünde et wurden seltgeirrm ne t Der Butte rgirfthandlung von Aeichell wui- ten v« richte den. Filialen vt .Ifläntxg au«ge aubt Aach polizeilich r Mi.teilung wurden auncr den tm Laus» de« Mr tag» verhüteten 214 Pe.Ionen trvilcrv 213 Auhctiö er u 'd Plünderer feftgenom- men 117 wurden b.5(,2i dem Aich e- i'orgei ibrt Du man auch harrte mit ber 5ortba»er bet Plön de ran gen rechnet, wird Den heute ab. fall« die zahienmäftig nicht mehr lehr starke Berliner Schutzprli,.-, auf Untcrbrüdung der Krawalle nicht au«r.ich?n IrÜie. auch Aeichswehr zu ber Laube.u g.'.iliion h-n-.ugezogen werden Dte Blatter veraif.- rtlichen feinei eine Mitteilung de« Berliner Prlizet - V t u |l b l n m 3 ii de. unkeding rersallungstreue Männer aufgdorbert werden. Aur Auifül- l ii n g der Fehl Hel len in bie "B c r l i n e r C d> u h- Polizei ri.-zttlieicn. Die l-eigewer.fck isllichen T,äs>- dium« itic Mi glied.r auf. sich der Schitzpruzei zur "Verfügung zu stellen Die Sonderbündlerhorde in der Pfalz. Äoi|ci«Iautcrn. 7. Aov « Postawu« ein drangen a-urkte.i sie von ben Franzoten ir.eber hlnauSgeworfen 3m Laufe be« gestrigei Tage« ist es mchdach zu Plünderungen gdommc.t Die Aed-uilrurr Der .Pfälzischen Freien Preise und ber anderen Zeitungen muh'en gestern aus dem B^trlSaml. bem ^auttguarlter der Separatisten, erfchein.m unb u o eine Sifiärung bariber abgeben oo sj? bc.eit seien, bet ein r "^schlagnahme der Zeitungen weile rzuarbeilen Da« wurt ab- gelehnt ®«ge» abend kam e« tm Hauptquartier ber Separatisten zu Meutereien Die Leute, bte teilweise ben g. nje.t Tag nicht« gcgxfle.t hatten, oerlangten OHcn, ®:Ib unb ilrloub 3n einer gan-e.i Aeih? von Fällen sind bie Separatisten, bie keinen Urlaub crhi.'lten, cu«gchung nach Kusel entsandt Der Kölner Berichterstatter der .Time«' Der- össentlicht angellcht« der von französischer Seite ausgestellten Behauptung über bie «erblickte Hextrahtät Frankreich« Gegenüber bet separatistischen Bewegung verschiedene authentische Dokumente und erklärt, ber dokumentarische B-wer« der französischen Kennt- ni« von dem Vorhandensein von militärischen Organinilicr.tr«, hie sowohl na® dem Aheiniand- abtoimnen al« auch durch ben Friedensvertrag verboten sind, vervollständige ebenso wie bie Milleillnup haft die Separatisten übet belgische Munition verfügten, da« von neutralen Augenzeugen In zahlreichen Fällen gelieferte Bew«i«ma:edal Da« Blatt fügt hinzu Die belgische Aktion zur Beendigung der separatistischen Unruhen laufe augenblicklich Gefahr. *«rch bei srauzSstsche» Druck vereitelt au Werden. Die Belgier verdienen bie ®lüd- wunlche^ber zivilisierten Dell für ihre energische Haltung, die Ite zu 8nbr ber vorigen Doche ein- genommen .»ben, ba Ile wenig'ten« endgültig bie Unlinniglcit bc« sevar.itisli'che.i Abentcuei« enthüllt hätten Ss lei a l iemein Har. bah. .nenn die Ziaiizrlcn ebenlo entschlolle t wie die B.lgier bie Ibiunb'ätx siienge. Aeuloaliiäl beobachten wurden, ber bewaffnete Angriff durch Der- r fene Marrdeuie auf bie Städte und Dorier im LxLnica Gct-ie: an einem Tage erledigt werden könnte i$e kl tief bedauerlich, bah bie franzofifche P.-li?,.' txi Un.<. itufta.ig bei ©cpaialilt., tm 7den a-irb AlSban.i wild bc- bauett. baf) e« zu einet Zeit, tr." o,t..i tck'itch eine gcmetnlamc Ans!-eng tng «um D e teiauibiu nö ig tft Jii5 u-r ber unschatzlx.te B,. t.inL be-r Ber- cintglui Stauen be eil gemicht wirb. eS so IdiDterig ift. eine Qinbctl unter den Alliierten herzustellen Abeesehen davon wirb in London nicht za» fegeben, baß Frankreich ober irgend.m anderer Verbündeter da« Aechl hat, eine durch die Aepaiatiootlommisfion <:n eorbnetc Untersuchung .m rusch, änkeu Der Tk laitler Vertrag bestimmt, bah rt nicht nur ta« Aeck" Ir bem auch t te P f I i ch t ber Aepara- NcnSlommillicn ilt S.u’id'ante Aileguriien dc- riobisch za untersuch n it/.b der I i.er.nScert ag cntbäll keine i&i.immang, die es iiacnbxi..em Verbündeten eimöglichvn würde, sich ube? die Machtbefugnisse te-.» AuSichuf'es hin« eg-uleft n unb leinen Arbeitsbereich bei -ine Lltc.i U.'ienudiung einzufch än.'en. Die Aufgib.m eine« solchen AuS- Idjufko -t ugreitzen. lvüiL« nur Sache ber Ae- pa in tief'«komm isfivn lein Akgefc'xn van ber Airvildf-.ilten L.g ililäl ber Sina enbungen Potn- careS trittbe eine Beschränkung b:r llnterlucch.tng auch Deutschland« Zahlungsfähigkeit in b?r Segen- ttoct unb in der Z.tlunf und die Z'.v'.fnrnhigteit bei Mi .i.tuch na l- r 'fettü ir kelchriiii.ea, baft die Mächte eS wafilch-ei"llch «ich! der Mähe für wert halten würden, sie zu unternehmen Di. sraniösische Anl- wrn ist gestern abea> bet ber britischen Aegie- lung eng gingen D.e .rlautct schlag' tie vor, bah bi. caTr.riiänbigcn Deutschland, Zahlung«, vermögen im geg;n3>5rt;gen Augenblick nur für eine befdränlt. Anzahl von 3 a bien unteduch n fall, entlp..chenb den von Poineare In kinri Aed^ in Aeo:rS gegebenen Richtlinien. S« ilt nicht bcutar g lagt wie lange die Periode lern soll, auf bte die Besprechungen de Sachver- ständigen sich beziehen lallen Die Haltung ber amerikanischen Aegierung richtet sich tn der Sacha rlländigenunteduchung rach den Tebingungcn die Point.rrö i.i leiten letzten Onftruhicacn an den sranzösifchen Bat- fchasler in QBah):nqtan forntuüeri bat S« rcr- laulil. daft aas b < t. ganzen Plane nicht« werben könne, falle Polncarä sich nich' zu der ten Amerika Do g. Iei ligere i Ai t bei Snqttelc berc.tfinb? Poin ir^ siebe mit leinen Beding,mgen vollkommen allein da Kleine politische Nachrichten. De. D.nnilchte AuS'chuk für die Sn'lchäbi- gung«.' isr .üche ginei.nigtc die umerika.'i.ch Zor- berir.’g gege ’ Deuilchl..nd iregei Sr an für Verlust« ro i M.nschenledeo De unbh itslchäbiau igt.i unb Digentumsverluste infolge der Torpedierung ber .ßufi Ionia“ in Höh. von 22 V00 000 Dvllat Der ßanb;8rerbanb der bayerischen Presse fordert rachdrückUche Hch'itte zur Sinbringung einz« Iournolistengefeyes im A eicheiag Der enalisch- V->tlch<,t!». . um bie hitländliche Aegierung auUufotfcen, -<-e eventuelle Aückkehr bc« deutschen Rrl». Prinzen nach Deutschland z» verhtndem Fcwch reich soll diesem Vortchlag zugestimml haben. Sei Deichäs'.«sührer der ,Aalen Faha«' T b I e h, ist verhaftet worden, weil trotz aller Verbote In den letzten Tagen eine Anzahl Am», ment der Asien Staimlahne and ähnlicher Zei- tungen «Zchlenen war Die deutschen Sudtiroler Abgeordnete, verlangten in einem Telegramm von Mussolini den IVibcrtuI der Detrete be« Präleklen von Trient über den Sprachengebrauch bei ben Behvidc-n Da« Ito.iAbhldx Kabinen be^chlvkl. haft d>. Aegniung «ich «um Tage bce Lr.derzulam. n.cntiitt« b."« P rlaire.it« bet Feierlichkerren n bc. Pro.-la, n.ch, m durch -in?« ihrer Mi,, gl ed»r renieie.i l mic.i ivird D?r Sdchtuft tz > -u. Felge, br.i" b » nach d r D-archlübrung bc ü?'bien von 1924 bi: Leit Don be, stei«»typ <3cnni3g«tuaben Dainrare« verlchoat bleibt 3n dem neugrwablten Kärntner Land tage gedachte ber Lande«Hauptmann der 2k N# deutschen B. i dervclke« und uab der Holt nung AuZdiuck. daft lebet einz-rne auch Ira Canb nach Maftgabe Iciner Dirllchasi«lralt zur Lin beiang der deutschen A o I beitrage tpuibc Sin Drinalichkcitövintrag ber Sozialdem? holen ulxi rineit Beit tag de« Lande« zur Lin- berung bet Act in Deutschland würbe sofort vom Finanz au «schuft beraten Aus Stabt unb Laub. Tieften. Öen 7 Aovwnber 1923 Neu« ng c sie Uten versichern nq«- Brttraqcksatze. Die erst kürzlich belanntgegebenen Beitrag«- 1ät)e in der Angestelltenversicherung finf tn Anbetracht ber lortfcbreitenben Delbentwertun. durch Verordnung be« Xeid)eorbeit«miniftcT« mi TPirtunq Dom 5 Aovemder 1923 ab erneut le» gesetzt. Sie betragen Klasse Monal«verdienst 44 bi« 1 Billion Mk 45 14. 40 . 2 47 , 3 48 . 4 . . - 5 . . 50 über 5 Beitrag 33,6 Milliarden Mt 44.8 832 932 '304 167.6 204.8 Der Beitrag stellt da« 2000lache be« ausgc druckten Vlarlenwertes bar. Billigere Beitiag«. marken werben von der Poft nicht mehr abgegeben 2lrbi tgebcr. die die Marken lur Oktober und Iruhen Monate noch nicht gekaut' haben, muffen nunmehr den obigen Beitrag ber Klaffe 44 entrichten Hilfe für unsere notleidenden Mitbürger. Zar ua« Hillswerk zum Besten unserer not leidenden Mitbürger sind weiter folgende Spenden bei nn« eing.-gangen M L. 10 Milliarden, A M. 3 Milliarden, Firma Hug Noll, Kreuz.Drogerie, 100 Milliarden, klaff, VI 1.1 I der höheren Möbchenfchule 28 Milliarden 'Doppelhoppklub Wirleck l‘, Mi 'tarben. Den Debem herzlichen Dankl Weiten Spenden werden in unserer Geschäftsstelle an genommen ^ornoti;cn. Tage«lalenber für Mittwoch Stadttheatcr 7 Uhr W.h dem. der lügt" T>eutfd) nationale Vo 1 kSpartei Aächsien Freitag abend im Gewerbe haus Mit giic7..t^i>ammlung. (Siehe Anzeige ) Kansumver.tn. Zur Linieichung be T?oftlrri[Qläg ,u b:n Vertrex.ir-ahlen wird in heutigen 3ny:igattell oufgeforbed "• Tic kleinwertigen Deldlchetn im Po st verkehr Das Postamt schreib' uni Du ch ben Aiicklluft kleinwectigei Sch.'ine in bi< P.ftlallen stockt überall ber Schollerverke!). Un nicht Aum wenigsten im Interesse der Bevölke idrg Abhilfe «u schalten, werben gtrnlft eine Verfügung des AeichspollMinisterium« an bei Schaltedtcllcn keine G.ldschnnr m^hr in Zahlung genon-.men bie geringwertiger sind .ils die je wellige Minbeslgeliiihi für eine Diuckfach. be. ^nlandrcickehrz (zu. Zeit 200 Millian en Ma,k 3n den Faltern, ui tk-i.-n die Einzahlung uöei Hebung fit nur pul klemwertigen Geldscheine büdtcllci« Lif"l, u>u d,.- Annahme dieser Schein, ratüilich cnolgcn Damit bie klemwertigen eater. •a#e> W«Mer: T rotzde» JK scheint Gesetz, daft all« hundert Jahre Mz Menschheit an« der Weil ein« Hölle wacht “ 3n Mr Höll« de« Dveihigjäheigen Kriegs ben man vor 1914 den .groben" nannte, rübrt un« der Verteiler in eine Hölle, die In Ihrer Scheuk>- lichkell alle Vergleiche tnü der aushält, bte wir au« unterer Wei! gewacht haben Den Schweden ergibt sich eine protestantisch« Stadt aut Gnade unb Ungnade Da sie nach den vielen Brand- fchatogen vorhengvmgeiter Ärteg«fabre da« verlangte Lötegeld nicht aut bringen farm, gibt der schwcdifche flteneml bte Stadl zur Plünderung tret «u teina» Soldaten auf biete billige'Seift den schon toge fälligen Sold zu verschalten Gin Tag BaMutzcht wird dem 2Uxt gegeben, daun soll für leben teMmben Gulden ein Hau« brennen Die schwedischen legimenter strömen schon bi bte Stadt 3n dem Hau« de« Aatöherm Buerkamp lucht der Oberst der Kürassiere Quartier Die schöne HauHrau bietet ihm nur gezwungen ben De dangt en TbUIfcmmtrunt. Da« häntt ben eitlen hitzigen Aeitervbersten »te hoheitSvolle Mürbe, bte keusche ZurüWallung. mU der Fmo Lena bte schamlosen Blicke de« gierigen Feinde« allein abtzutoehren vermag, entwaffnen ihn für den Au- «nbltck Beim Gelage mit dem Kameraden, der tm Haufe eine« wucherischen Bäckermeister« mehr fctgegentommen «fanden hat, sucht der Oders! tat Mein feine Mui zu betäuben, während der Kamerad bte tetchdertiac Bäcker«tochter zur Dime macht. Die Sterbt Hal den ihr auferlegten Tribut nicht gezahlt. Dte Soldaten sollen sich nun selbst bezahumache». Dte loögelasseuen Söldneihvrden, leer mau reich» Beute ab doppel tau Sold Der- Ipivchen hat. rasen, al« sie bie Häuler au«ge- potDert bi« auf ben letzten Heller finden Die Stadl brennt an allen Scken unb ®nbcn Der letzte Aest von Ordnung und Manne«zuch: g?ot verloren. al« sich die Soldateska um ihre Beule betrogen liebt An ben wehrlosen Bürget.t läftt ft» ihre Mut au« (Sine Harde bringt auch in ba» Hau« bc« Aatsbeirn Bueikamp. btenni alle« niebet unb dergewalliat in Gegenwan be« gefesselten Ma wie« die Frau Der Äürallieraberil. Ibt wilder Gast vom Dot.ibend kommt hin>u und ersticht m 1 oig mer Hand acht dieser Bestien Aul b. m Aathaule. dem Hauplquarttcr de« Genera.s. laufen immer bedrohlicher klingende Archtichten über bie Lage in der Stadt ein Zn offener Aevolle die auch der Mut dc« Kürassier« nicht mehr wehren kann, kehren sich dir enttäuschten Truppen Segen Ihre eigenen Führer 3m biennanben Aat- au« finden bie Ostizicie con der Hand ihrer Leute alle ben Tob Der Feind zieht ab 3n der kahlen, ausgebrannten Autn: ihre« einst fo siatl- llchen Heim« finden sich be. Aat-herr Buerkamp unb tetet verzweifelte» Meid wieder Der weife T»ost be« alten Vater« nchtti sie empor Den furchtbaren Schicksal«!chlagen schleudern sie ein mutige« .Trotzdem' emgegen Die Botschaft vorn Abschluß be» Frieden« gib: Hoffnung auf belfere Zeiten .Otn deutsche« Spiel nennt ber Verfasser lein Stück und scheint habet leibst ba« Dilemma empfunden zu haben, ba« jedem Verlach begegnen muh, den Bühnencharaller diele« .Spiel«" genauer au umschreiben Der Verfasser erzählt eine kurze historische Spilode io Dioloasoem, nicht« mehr unb nicht« weniger Da« Stück ermangelt jeder inneren Entwicklung, Jtbe« dramalrichen Aufbau«. Der oft recht geschickt rab flott geführte Dialog erheb! sich kaum über eine Erzählung bet Geschehnisse TBo Ansätze zur Erörterung ethischer Prodlcme gemacht werden, wie in dem Gespräch bc« alten Buerkamp mit seinen Kin- bern, bleiben sie in Gemeinplätzen stecken Aeue. eigenartige Gedanken wird man vergeblich iuche.i Dagegen nehmen hohle, die Handlung um nichts vorwärts bvingenbe Tiraden ber Osiiziere eine ungebührliche Breite em Dem Mangel an ernzm grundlegeuden Gedanken an ci.iem metalischen Grundmotiv entspricht ' auch ber 7x181(1)! aul ßbaraltete. Aar ber Versuch einer (emeren Schattierung der schwedischen Offiziere gebt über fchaxiche Andeutungen einer Charakterisierung der bandelnden Perioden hinaus Von einer inneren Entwicklung der Gdaraltere unb einer Einwirkung auf bet Gang der Handlung kann infulgebdlen keine Aede fein Bestenfalls fönntc man fich ba« .Spiel al« einigermaßen fpanrenbe Etzählung von guter Miltelmäftigkei! denken Auf ber Bühne scheint es uns fehl am Ort. Darüber vermochte auch die ausgezeichnete Ausführung nicht hinwegzuläufche.r die unter Holtal Steingoelter« Spielleitung wirk- fame Bühnenbilder und eine flotte, alle« nur Eiden kliche aus dem Stück her au «heilende Darstellung brachte Alle Darsteller litten offensichtlich mehr oder minder unter der Jarbsotigkeit und dem Fehlen jeder Enlwicklungsmoglichtei' ihrer Aolle Ttotzd.m gelang manche gute Leistung Karl Lamberlin war ei.i wilder, heift- Mütiger Küiasfieioberst bem man allerdings leine in einer beim Dem verbi achten Aocht ru« Srnnenlust tn reine Liebe gewandelter Gefühle für ferne schöne Cuartiernxriin nicht glauben lotrrte Gldch edreulich war in Sprache unb Holtog dte Frau Lena Freya C t u r m f e l« , die wir hier zum erstenmal in einer triynbc Arlle laben Karl Zuhnke land 'ich gut ini der in den dufteren Konturen stecken gebl .. :n-. Aolle be« Autsherm ab Adolf Teleti) I bem alten Buerkamp edle, lympathilchr ;u,i Audcll Goll war ein famoler alter Schleich. Dl le Engel. Antonie Sommerfeld u Eoila Aarnegg ein anmutiges Trio, von t letztere aber mehr auf eine Durchbildung i\> Sprache achten mühte Von den lchwedi>ck):n 2|>. liieren gab Paul Schubert ben raui)bau vgc : luckfichtslofen Den.ral, Karl VoIck t'-i tr lest ben Traditionen be« grohen Gchax'de.ilonin anhargenden Obersten Toden Oskar Z. i g machte durch allzu grofte Aonchalanc- den feiner Leichtfertigkeit unb moralischen Vertoi.ni fteit ohnehin wenig sympathischen Ober»en j / reichlich unqcnieftbar 3n kleineren Aollen gib ihr Bestee bie Herren Hellborn. Marli Holl, £' i n t m a n n und Stichel Da/ i blitum spendete reich Beifall, der lich bi- Schauspieler zum gröhten Teil wohl auf i Konto fchretben büden Die Entdeckung eine« neuen Pharao-Greb Mte auS Kairo bcrif l^t wird, fall ein ne.ir, allägyptifche« Grab in der Provinz Ainia Oberägypten von (ärngebotr.ien entdeckt trorbc. fein Die Finder diele« Schatzes hieite.i na die Loche ganz gehe.m und beraubten ba« S.oi feiner goldenen und lilbernen Schatze Da ich di- g-.fte Zahl von kostbaren Xlcrtümern, bi" 1 den Handel kamen, wurde bte Aegierung ba.au aufmerksam man ging der Sack . nach Ea '• jert eine An xrhl von 6inge6oiencn unb Handlerr verhaftet worden, durch die man dem Fund aul bie Spur frrm von g hinge fronn de« ' üDrft Stell ■etm ,W ben ber 1 nicht jlbne gäbe ftunN naiüt mene Dir mach chcn flunq U n t Schw- ftufn- tung Studi nicht der tvlati X-. rätx allo and ih.v Ht. i ner • unp hing Stutz Heb tre Otba- tze« lalle He' durch Idn:' f-'lfl. Tor- nach ticr : wir r g I tgefl joennnra toetbcn ** Di, Innabm, »en Pvtzanwel- langtn unb 3a bl tat len Dal Postamt jcherivt urtfl Tom 8 Qtoombtr ab trtil bei ben t*dl«en ToMmtem bet Schtutz für bk Tnnatxne von gttvöhnltchen unb triegraphischen Posta nwri- hinget unb 3aWorten awThag« um 4 Übt unb Conntagt um 9*/, Uh« rovmttlag« rin •• Zur Warnung. Ton bet Direktion beS ftäbi ®Uttrt^lid«toerfeü wirb um g,. id)rieben ^Die In der Beton»tmadiung Oea SfekttttzitütMverks Dom 21 September bea Ad» Wehmern gewährte Vergünstigung, bah die ZLHterabK.sung durch den 2lbnehmet selbst In den Fällen Dorgenommen werben tonn, wo der Delberheber den betreffenden Abnehmer nicht an trifft, Hal zu Wihsländen gefüht, Die Abnehmer haben teilavije oersucht, durch Angabe eine« zu hohen Zählerstandes Kilowatt- ftunben zum billigen Preise zu Hamstern, wa« natürlich bei bet nächsten, durch um Dvrgenom» menen Zählerablesung sestgellellt worben ist Dir Derweilen auf ux|ere gestrig? Bekannt» n-.achung im ^Dieh. Anz.". wonach wir in lol- chea Füllen unweigerlich gerichtliche Verfolgung etntreten lallen müssen." ** S rs reu l ich, OnttDidlunq bet Universität Trotz ber UnlkpcrbeU unb Schwer, bet Zeit tritt bk Landes Universität fralmoU tn ba« trete Semester ein Die VeKrch- runa, bad mit einem -rtebl«bcn Büdgang ber frnjbterenben gerechnet werben mühte, Hal sich n4< erfüllt; tm Oegenteil Ift bisher bk ,^ahl der Abgänge von Ber Universität absolut wie iclatro geringer als in ber gleichen 'Pcrwbc des HotiabrH, während sich bi» Zugang« aal annähernd gleicher 5)ö(x ballen tocnn es beute allo noch viele wiitschattlich schwer fämpfenbc jrtb bart bedrängte Bolksdcffe wagen können, hie 6vbn, aus die Universität xu schicken so ge- büb.l habet ein besonderes Berbienit bei GteOe- ner Stubern enhille welche burch bie Du ich! Übung ber Sfnbentrnt Peilung. sowie bic ’Bc'dxi • hing von Arbeit unb "IDobramfl u a vielen Studenten bas Studium ermöglich» ** Unsere Da rnison in Sachsen Heber ihr» Ltiebnisle unb Eindrücke in Sachsen, ®c sie zur 'BkEk.rbetftellung ber öffentlichen Drbaung mit eingdcCt sind, haben Angehörige brf 1 (Hess > Dataillens 15. rinfanterie-Legi- ments interessante Blittcilunjycn hierher gelangen lassen rin einem ber Briese h.itzt es u. a .In Hol wurden wir ausgr laben Aus inserem Marsch durch die Stadt unb flei-ie Orte nahe bei sächli» *dxn Grenze wurden wir bcgcisterl begrübt Am f-lgenben Tag trat kas Detachement ben Trormarld) aus Oe l s n i h an Abenbs dczogen trir Massenguariter in ,rner Schule Lachls wurden Quartier; ber Ailtllerie beschossen, 2 Banbi- len ersaht 2 Tage später zogen wir ab nach Sallenftcin. dem trüberen Hauptquartier von Hölz Am nächsten Tage tarnen wir nach Auerbach, wo wir blendend empfangen wurden, so d-ah wir Privatquartiere beziehen trnnten. Unierte Heute sind ungeheuerlich be- Id.enft worben Lchw.ren Herzens baden sie gestern rüh Adschieb genontmen Hier in Kirchberg ist bic Bufnafjmc nicht so gut Uns zu Ehren streikt man heute 3m übrigen bars man ncht Dccficimcn. bah hier Die wirtschaftliche Bot 'ehr grvh ist Hunderte von Kindern und Frauen umlagern bic Fellsüche Heute abend haben unsere Soldaten aus ihre Leisiuppe verzichtet Sie ift ter armen "Bevölkerung zugute gekommen es wurden etwa 500 Personen gespeist"" 3n einem enteren "Briefe Wirt u a. berichtet .Die Unter- trirgung erfrlgt in Massenquartieren (meistens Sd ulen unb grobe Säle), nur in Auerbach im Bt-;;!(anbe konnten zum ersten Male 'Bürgerquir- tier< f-.-zrgen werben Din in Auerbach vorn Bataillon txranftaUet.-j Konzert erbrachte den Le.n- crlrig von 1,6 Billionen Mars, der den Armer ber Stad« zur Beifügung gestellt wuibe. 2er donleldst abg.hilt^ne Milt tüt asttcsd'e.rst Uni feiten« ber Sinwohnerfchafl einen Tebr starle.t Zuspruch." Ermohtgte Fahrpreise auf kurzen Strecken Durch die Vo.Omork- rcchnung ift das Eisenbahnfähren in ungc» deurem Maste verteuert worden Täglich müllen Fahrt.'usttge. bic eine Leise mach.-n wol- len, von ihrem Vorixlbeu abstehen, da sie nicht soviel Mittel haben. um auch nur einen Fahrschein vierter Klasse zu erwerben. Zum Sluck ist die Verteuerung bei o?n [lcinft?n Fahrten im Aachbarortsverk.'hr nicht ganz so stark, wie sie nach dem gen au.'n Tarif sein tvüroe Die Grundpreise für bi, Hcmffe.i Fahrten lind er- mästtgt. Sie betragen für Strecken bis 4 Kilometer in vierter Klass.- 10 Goldpfenntg. In der dritten Klasse 15, In der zweiten und ersten Klaffe 45 aeb 90 Pfeuuta. tXrfe örmäAlauna ist deshalb getroffen, weil di, melkten D^ül- trr und Ldhn, noch nicht auf Dolomo rl auf» gebaut sind Au Herdern sind au« derselben Erwägung die Preise sämtlicher Monats- und Wochenkarten um 50 Prozent verbilligt Kurzarbeiter, die nur einen Tag tn der Woche arbeiten, erhalten gegen Ausweis eine Kurzarbeiters ahriari» zur Hin- ttnd Auckfahrl zum einfachen Preise Der Umtausch unbenutzter Fahrkarten. Die Erstattung von Fahrgeld für Fahrkarten, die man nicht benutz en kann und zurückgeben will, ist jeijt recht erschwert und zugleich auch verteuert worden Der Umtausch unbenutzter Fahrkarten ift an den Schaltern oder in dem Xeifeburcau, wo sie gekauft sind, nur am Lvlungstage statthaft Für unbenutzte Fahrkarte.,, die an einem spä irren Taue zum Umlausch verge'.rg: werden, must ein Erstattungsantrag gestellt werden. Zu erstattende "Beträge werden wie disi>r in P^apierrnark ausgezahlt, sedoch auf Druno des Dvldmarkprelle« bet Fahrkarte, ilmgerechn t nach dem Kurs de« Tages, an dem der Betrag erstattet wird und unter Abzug von 20 Prozent Derwaitung«kosten. Aur wenn die Reise infolge Ausfalls eines Zuges ober aus Gründen, die von ber Reichsbahn verursacht wurden, nicht angetreten wurde, wird von dem Venvaltungskostenabzug abgc ehcn. " Deutsch £> t m o r t -i t i f d> c Partei Diesten Mr-n bittet uns um 2lu*r-jbmc d.-s natJlchenb^i "Terichts Arn Freitag abend hielt im Dewerbeb>uS bic Deut ich, LVm vtzra .i ch. Partei eine gut besucht.- Witgli.-de, Versammlung ab. in ber Abg Leiber- Darmstadt übet bi- poti tische Loge sprach und mit größter O-fenh-i' aftiDo unb Pasltva ber bmtlchen Politik eüta.ibci gegcrübcrftvUtc Drr XJ'rvi zeigte int. im Kabinett Stiesemann bi, grobe Koalillon - der Bau moar.ibr Dekanr, .von Bi'lc.mnn't bis Betel'" zum cr1tcimK»l zuslank, grioiniwn war, so bab b.e "Regie ung über eine s.li: 7lk hrhen retfügen koimte. Cvibr. a>.wr bem Ausgaben b.s Bubi- kompses ein Srlolg nicht br chieben weil Poin- corc sich burchaas ablehnend berbält unb vva euer Wieberherst»Vung >-s Zustank^> vor dem 11 Zanuat keine OteV sein laitn, solange noch emc Leatcboha octkehri. di Ausgewielene. nicht zurückkehren dürfen unb b.e rhetoilchca S.v.nra- ttflen mehi oder iDcniger offen voi den Freu- .’.ofen Eerstüyt werden Auf>eepolitisch scheint sich th. Log. gegenwärtig für Deutschland ctwaS lu brilvm, und es 1 cgi ein: Tr .gik i.i d - Tat- soche. bat io b?m elbci Akomen- wo Deutschland aurenrolitischer Fallor werden fen.-te es ro' dem irmcti-rliiifd).n <.u o::ne brach lt.h' -Ls i't feit Zw-'scl. ke-d die Anbah tuna t»o > draisch-sia i- döltschen Beziehungen jetzt fchwe r olS vor dem Auhrkompt .ft, e» mut deStzatb jmn.er axe^-r betont :i erben, d, tz wir birien Kamps gänzlich falsch au.gezogen haben oo allem des Hali), weil trii ihn nicht zu sinatr irren verstanden Auch j«)t wieder treiben wir anflatt gr:1 ügigzr Steuer» polrtif bic torisch deutsche Polin! bei kleinen Mtitel iBecrnitnabbou Einstellung ber Bautätigkeit i. D^s Berhaltnis bes Leiches zu Bayern unb Sachsen tfl rin deutlicher Hinweis banuit bat b"x Brttnoier Bcrfallung in ber Lichtung aus den deutschen Lnheitsstaat wfiteernlwiäe."t werden muf Partikularismus ift In Dmischlonb so iremg notwendig wie sonstwo Lach dem di: Dynastien verichwunke > sind, ift zudem cm einiges Leich cbe möglich wie früher "Wären 1918 c-llr Lanbesgren/en beseitigt worden btnrn gäbe es ferne boyenlchr und iach'isch' Frvr: -8 l>:f(ünbc <>jd> n d>: bie Dcfabt einer Lhrmische i L-eonblik, trutübei .eil in Hellen überhaupt >edc DiSkasfivn cblehren D, Beihängung des Ansnahn-e- . ustvob-rs für daS L nch war nach bet vorher in Br-yc.n ergangenen B rorbnungci -i, glücklicher De danke, teni le.bei ip.tr? gute Schach, üg: nid): folgten C>n S. chs.m bestehen zur 3c.t wieder rcisallungsmätlge Zullä.ibe aber man muh erkenn.n kV. bc bayerische B riallungsbruch ip.it geiährlicher isl >16 die Berbältnill: in Sachten ipi.cn. D? Beteiligung des m i l i t ä r i f d) ? n AuSr.abmc>i!ö: dab -in Ofs «ie Pprsam:ritssiyurn«71 r: 5i - karr. Zum Schluß betont • be Letcreol " >'« wir trotz allem >> bie Zukunst des deutschen Bol*:8 glauben b.if, es sich >uch nach dem ZOtahiigen .Krien' n lar.g- foTTtet. zähn Arie t ,Dtcb:r emr srnt_ i'c! ■. An d c 3u*:ü6"uny n des Abg Leiber ich! »st. sich eine Lbttaftc. i>olli*, unimmer.de Aaesv -i-ch: an, rrc.i s.ch u a de T>l'riammlung»tci:cT Lektor Loos Lkin -Direkt 11 llrftabt unb Seb.il- r->t Fische r h.-ctttg-c “ r bem Orchester des Lichtspielhauses m vortrefflicher Wrisezu Dehdr gebracht Wer sich einor angenehmen Abend bereiten will, betuche Diele Filmvorführung Kreis Schotte«. Schollen. 6 Lov Unsere Bolle- lüche ift feit gestern in Betrieb Die Ausgabe d.r Lstkarten . rsolgt aut ber Bürgermn terei. unter deren Leitung auch bas ganze Unternehmen stehl Srcto Bubingr« ■ Veih - Lidda 6 Lov Zivischen za>ti Pfeilern Kiner altehripurdigen Kirche Hot ®vt,- Lidda den 20 ® cf al lenen aas bei ®e- mcinbe ein Denkmal gesetzt unb es cm Sonntag geweiht Loch den *nta.drfc.i des Hoch- lauomis Bübingen, b:n gotischen Formen des Ut-geugenen Letteshru cs inj:Mri. H.cbt hinter einem allatnbntidz.m Borbau eine rinichrrlton- platte aus rotem Sandil.in cmp'i rin bic Psei- ierguabetn aus beiden S.iien sind bl. La.ne.i t" (Mallen.n -iigchaum. bei xlei: ihres Tabes bzw Bcrmil.ttrerb. nf nach geoi dn-:t mit Ledui is- and Tedesbatum, Truppenteil und Ort des T »des Hrsirn-Nassau * Marburg. 6 Le^> Bk i^c .Ovcrhcll Zig vernimmt pit tnc B n n. i Burschen- schilt ter Aordde uischcn ,h e r Sitz an i-i. i s>g Universität txrlcgt Di> lleretig- po- Uiikt». und- wirllchiitlich V.' ixs 11. > £_• i'.etcS machte ce ihr zur Unmogl chteit i.i ticicin Scmesbor ie an Stelle der rinbeirej)- mi- g b c 'S l m rrtrechn ing da: . e. n inftigste. zeit- unb <«.ix;t»;i .:f:(paienbftc Aach ber genannt-.n Beiert, .ng sind ,u lanoig di. V' mci.ibegeilebte l-;? i-■ Grund'ahlen i Gz ) i<; 14 GBG >. die Ar-, geeichte ! i.- 250 Dr ( 23 GBG >. di - Levi- hc.i:., <:.»c britägl 1300 Gz (§ 546 ZPO ). die B<. ulu,.gsgr.P5.- 53 15 20 Enll. BO. >. bie Befchcrerd-.lumrre 1 i..e b.-lcncci c gegen lelbttänbigc Olesicre . ich:.dünge. b.läuft sich auf 30 Gz (§ 21. 22 Entl BO 1. Aus Eintrag für vorläufig roll- flrcdfcar sind Urteil über oermögens. -H lichc Ai sp.iiche bu> zu )r-he von 250 Gz (§ Z09, 314 ZPO ). Die Zustä n lgllit der Schöffengerichte bei T -ibfiabl, Uni. 1 Jl-gung B. trug. Sachbeschä- tiqurg irl auf 1000 Gz fef z-.setzt. Diese in der «£cdx vor dem maflgtb.'.ib. > ri.itpunfl ivr- öf.entlichten Vrunkzabsen werde. mu ixin Vebrnz.- haltungsii-.dek veru. l äng: Lntsch:idend für bi- ai'unx'.iKnb< 3«dr iz.s ist in erstinstanzlichen Zivilsackicn d.r Dag dn Klageeinreichung, in Straffachen de. Dag der Klageeihebang in LcchtSmütclfach. : der 3ciU'unrt der Lecht2mikt:l- rtplcgung, Endlich si:ht bie Bervrd.i: ig gewriic Uct“. .gi be st. fm mu n ge n vor iur Inuiende P- ozef'c b.ire-Zxt es bcziiglich der Lechtsmittel bei den bisdrrigen Vorschriften, sofern eine Entscheidung vor dem rinfrafttreten ber Verordnung verkündet ober Mgeffelll wird —. vor dem Oenb- gericht tn erster rinstanz anhängige Sachen 6zv nen, Mn bt« Partzrien zustllnmar. an des Amtsgericht verwiesen werden, falls ihr Streitwert 250 Dz mal rinbe, nicht uberftetgt Die Bei* oebnung nut am 12.11.23 tn Kraft. Vergleicht man bt* Zulländigkritsgremzen mit benjentgen ber l^t«r Vorkriegszeit, fo ergibt sich einerseits rinc wesentliche Einschränkung ber Amtsgerichtspro-esse (bie Amtsgerichte waren 1914 bl# 1200 "Mk luftärrbig), anbererietts rin, crtDritctt, Zustänbigkei! ber Landgerichte fvwi, emc gesteigerte Tätigkeit des Leich«gericht# (bk Levstionsgrenze betrug 1914 4000 Bit.) Ds bleibt abzuwarten. Inwieweit bi< anders ist bie Lage In den vorgenannten St ras >ack>en Hier betrug tx Wertgrenzc 1914 153 OTT’ tzn ber Heu!, t : siebenmal gesteigert« Zusiändigleu«grenz druckt sich bie Unmoral ua- seree Zeit aus. bic Lösung von Zucht unb Sitte, bau um sich greifend: Verbrechertum Hier Ift in ber Dal bas .ffch unb schais -ing. ifenbc 6d ; ifci g.iictt, l,1 mit bem Lichter unb ben l-.ibcn L'nic b.il'.rci n. b. 1 Schössen am richtig« Plan So b'gnihcn^iv-.ri also an sich auch bie ben allgemein?!' Be hültnil'c? ingcvafite Umstellung der Zuslr.n 'iglriiog:. -zen der .rchte aus eint tvertbestünd Grvndl.'g. ift. als endgültig barf sic nicht gelten Der 'Scfc.jgcbri wirb scharf Ihre Auswiiiung in ber Pratin l>:obachten müllen, a f bah die Bc?pflege in ihrer nusgezcichneien Hohe erhalten bleibe K Sckiltchittngdllttos'fiitsi ber Provinz EDcvIirficn. Sitzung vom 6 Olonember 1923 Ueb- bic Ch Sctent'ohnung der Aniest Nten im @ 1 c h c 1: c 1 G i nz e l h a n b e l fand aus Der- anlei un; des Sllalslommillir> für die w rllchaft- lidc T.m.btlmacbung nod>milig" Sh icht ngsver- handlung fta:t und erging ri .i neuer Sch cb^ pruch Darr ah 1 I fiir bic wöchentlich.- Lirtlohnung der Angelt.llt. über 23 iriahre bei Klasse 1 bie Griind>ahl 35 gelten ru oervieil-rchcn mit dem Lc.d-^ledciishallunqsinder eintchlicstlich Befld- tung prm Mon ag der Zahlungvwoche ledvch ohne den lOproicnligen Entwc,!ungszuschag des Schicd»spiud:nb auf 77 un > 2? Mil iarden Mark Di? g ltnf.cn Küfer b.-r Siebener "IDcln» unb Cpiri: 11 afenbei liebe eilen ob 28. Oklebc. 400 Oll.sti i.dc? Marl "Doa,enlohn unb ab 4 "Lovcmdc il? vorläufige: B>?d>.-n obn vor» st I .""lich cnbgultigc. L g :un) 1500 BlilUarbcn M .. l erhalten bic Apoig kenhauZbiener bic ent- svr.a>?nb n Lohne b.-r KufcahiffSarbeitcr D.n G i e f> e n . r und Bab-7laubeimee Tädci 1 e h i M c n erkannte d.r Schlichlungs- nuSschast ab 4 Lovcindei 750 Milliarden Mack Lt-.chciwrch.nlo!.'n >.u und Leg-l tn) bei übrig« Löhn, un' be« ?l!«,ugc« für Ko I unb Dvohirung rach bem Schlüb I b?n rin frühen er Lch ebSspruch feftgrieg: bat Der Schiebstpruch aber bk Bäckerlöhne ist für Bad-Lauheim b.nb -tdie Vietze,rcr riimung crfarni-, ihn an rim übrigen erhielten alle Sttell- teüe 6rflärung«friil Zwei Freunde. Lonnrn von Wilhelm Hegel, r 13 Fortsetzung (Lachd-uck oerboten 1 ,3o behalt mich auch lieb. BZuttci unb mich. Latz brr nur nischt vorred.m » ii nffch! Wirst's schon noch mal vclstehrn Sei nur ruhig! 's is nischt - Und mit weicher, tröstender Siimme wiad<-r- hollc n immer bielclbcn Won? Lang: sahen l e eng umschlungen von bei schwarzen Finsternis gärv.tid) eingchulU Sine Uhr schlug ho d. brei- viertel, bann voll .BMcviri ist ,3 ?" .«s Uhr " ,®U. Komm mrtl" Langsam wändetlen l e nach Haus AIS Ile In die Strotz, von t#r daS Gätzchen abbog. famen. blieb Sbcnftod noch einmal stehen .Du weist,! von nischt " Bor dem Tsrhogen. bei in die Gärtnerei stührte. erblickten sie einen von einer Menlckd-'N» menge umlagerten Spritzen wagen .Last irr# umkeheen. Baier!“ flehte Klaus in plötzlicher Angst .Darum?" Sein Bote' gab sich einen Luck unb drangt, sich durch die Menge Dos Dätzchcn war von Polizisten obgripcirt .Was wollen Sie? Hier barf niemand pof- firien, " erklärt, einer .Ich doch wohl. Ich »UI in mrin Hau«'" .-Der sind Sie denn? Die heitzea Sic?" .eberftrxf IÄ mein Bao*- .Äcrfhxtl Xtn.“ SotJit r-hmen zw?r Pvlriiste-i ihn zwilchen sich Klaus wurde bestelle geil0^ 1 .Kommen Sie mit!“ Feucaehrleule hielten im Licht von Fackeln Ifre Schlauch- u» das Hausdach geinchie, das von dunklem Ou- Im i/maujUen ira. H et ift er' Hie: ift der Sbenfixf'“ rieten bie Schutzl.u c Hin P.ltzeileutnont schult eilig auf ihn zu .Sind Cie der Befitzer des H.-ufes7' .Zcwohl ' .wen c.tlcr: ich Sir für verhaftet .DoS? Das ist bc n los?" .Sic f>o6?n Brandstiftung begangen Halten Sie fei- e Leben! Di: Sach, ist fon.ie.illai Führen Sie ben Monn ab!" KlauS hatte vei gehl uh verfucht. xu 'einem B-atei zu gelangen, unb sich bo'-t im Du.ikel verloren Auf der Diese, h.iiie? Pflanzlatübrln nc ft.dt. 1 erbi H:e :r d : ga v, - Lach" u-.d f> il rie den auoimenken Dachstuhl a.t Baid nach M rte.» nocht reJor sich t*i? "Menge Lur ein F.-u-"i^ hr- mana bl eb -u> Bcwachang »urück Als bi, Sonne aulging quoll nut noch ein dü 'n:s Lauchwöll- chen cm« dem schwatzen Gebälk Einige Dochen später foh HanS et "es Abends über k nen Schularbeiten alS er seinen Bamen 1 ufert hörte blickte auf und gewahrte auf der Mauer fernen Freund Klaus . Du hier7 Do kommst du her? rich beut*, bu bist längst in Thüring« .'n Abend" sagte Klaus .Gibst be nrir noch bk Hand?" .Du bist wohl verrückt! Aber um Gottes willen Wo3 ist bist du krank?" Xiont ? Dav ist daS etnzige, was mir noch sehlt rich hab- itut bie Lach! im Lrcicn ge- schlchen Deshalb lcl>e ich so aus Die gehl e bii 7' .Gut rich ax>t gerade am Arbeiten." Und Dem: M.iüet?" .Die ist heute oix.tb ringel oben." .Dann bist du also allein? - Beim Arbeiten?' E> blickte in den Tenorho 1. So axrit seid ib- Icho 1' Und im Latein?" .Da lef:n wir jetzt eine Ootdlchc Fabel - Abc . 3tlau6. sag. .r»:: gehl S dir? BOarum hast bu im Ferien geschlafen?" .B?c;l Bluttci Grü-t immer noch besser ift olS ei.- niasfign Hängc-d^den übet S)cringerJanen unb Ääidüllctn ,Du dachlrit. ich wäre in meiner Heim.-. rich bin. odet war viElmchr hier bei mc.n-.rn Onlel in bet Lheingallc D-r hat mich zu ein.m Kolon -aiHändler rn die Lehr, gegeben Drei Dach.n hob, ich Heringe Ddau'L Sdimkr- sc-fe. 5<ä'c Dlc,",stärke. Sikielwichlc Sin iei.-v-« Leben' "Dean ich abends ben Laben ausgelehtl hone und in meinen Hängeboden k-vch. bann sagt, ich mit F^rlt DaS ist meine Del'" Das hrifp. e'ne B>«lt' Ovtd - du Glücklicher Koni« Midas, dem alles zu Gold wurde BTrr wird cs zu Höringen und Käse Und wenn « hoch loCTnu. Kaffee Kaffer abaneyei. du. da« ist 'n, besonder, Kunst' Du mutzt tun. at« ob do rown- d,rs K*e rrichltch abtoeeglt aber wehe dir. wenn du 'ne Bobnr »0 enri gibst Und da- du nicht vergibt, die dicke Tüte zu ntfrern' Seerst gibt « LSrietgen." Dos gehauen?" .Lein. du. d-»s nicht Datn eine Grc^ b-i Dyra.incnmacht! D.-r Kerl hat« verflicht. Ader als er ba» erstemal uusholte. hab ich itün getagt: Drtm S.« mich aniühre.r. bann la'sc ich t<»8 'Priroleumsas und bie Siruptonne auslaulcn Dann haue ich rihvon den ganze.i Klumpatsch zusammen. Bl.-inet.DeyCT können Sic mich bann in« Gefängnis fteden Da komme ich we-naitanL zu meinem Baler und habt fo was wie ne Heirnoi Mein Onlel behanbelt mich ja d^ch wie einen he geirnnelten Hund “ Erschrocken von dieser Dildhrt'. zugleich hin» gertfkn be röchet, Hans bei Freund der sein ooschc.ituch h.nau«zog e n schmutziges durchweichte« Buch, dem man ansah. datz es diesen Btorgen ais Ho -mch gedient hätte und sich damit die 2.jrnm der Dut au« leinen btaffen Geffchl wischte .Heden Abend dachte »ch ich halle es feinem Tag länger au« Aber ma« solllc ich machen? Borgestern obe. kam eS doch zum Krach Es febtte Geld in der Ladenkaffe und ich tollte es genommen hoben O Gott. Hans, du Glücklicher, kannst dir ja nicht verstell ei wa« es hertzt. wenn man wehrlos da st eh' und en: ganze Meute von gernemem Pack aus einet schinwst und el-nhackl. Aber ich wurde garu ruhig rich war selbst über memc Kaliblütigkell erstaun! .Bille" sagte ich, .wenn ich dos Geld genonnnen halx-, werde ich es dpch weht lt gerb tot -steckt habet. Sehn St, In meinem Bett noch" archsochen Sie mrin, Taschen! Ziehen 61* mich nsrinerwegen bis auf# Hemd au«1 v:e haben s. Weitz Gott. e»an uni natürlich wchls getundet Aon habe ich 6e Spiest Mmgebreh« MeU j^y*^*** »»«Will >»«■. 6. Teo (VTB.) unter Nm be« leftx« 6er Untocrfttfll zur lero «MS gewnfomei £cxhkNil tragen oerlaamwten 1« Mox en und Proeeftoren 0« fi e r • reich« haben cinfttmmia beschlossen Ihre an den Hochschule« Deutschland« unter schwerer MtttschaMlcher TNNängni« lebenden Tierut«- gesoffen a>« r f t ä 11 a z u unterstützen. Dte Nstfch-ökterreichÜche vchriftsteürogenof- fesschaft ltetz der Deutschen ffüeftler- SU f e ot« ®rg?bm« einer ©anunlung I 190000 rosen Überweis«, •»ntf Unwetter ta Seht« steig. Halft, in ftamburo 6 Hoo Ihe TB e fi f A ft e DJn ««wlg-Holsteln lst oon eStem s ch w e - ren Unwetter N mgef u chi »orten Dl« Bahn- Brecht 34en*burg Husum lst Nrfvlge Hochwasser unterbrochen "verschobene Gehöfte sind durch Bktzschiägc elngeälcheii (Porten, toobei der Blech- Wbanb und grof.e dmieoorrdte vernichtet wurden ßan 6 öirtMxift. 3rttf!iet«Mef* Von der 'Baumburgcr Zweigstelle der 7Mol> loglfchon 7tted*inhall rotrt berichtet, daß sich bet Atronftog der Aritfttege km dortiger, Bezirk In otelen pachte um etwa teer "Lochen verspätet da« Bte te normalen Hahven nur M GnN September 14e6mwnben Fliegen neunen heser um btefe Zelt M Zatzl noch zu Tn* Ursache für den verzögerten Äegraflug werten Ne abnormen TNneruno*- MbtnM,naen be« Srüblmg» anoelproeben Da bte testetaterr auch im übriges Deutschland bi« In bei Juni hinein weit ex in dem Durchschnitt fternb. stutz mit der für laumburg Per zeichneten •Nähibung der Ttewterfoal auch In anderen Tsites de« Reiche« gerech« werde» Früh aut- IssNsbn ’Xoqoen läuft somit De fache, ungewöbn- M Iknf Stil Wrm bei egt zu werten asb tn her WteF enrfptechend schwer unter Uaroenfrah zu teibe.' •« empfiehlt sich dachet bte Bestellung «freiste «otange oieszu fetzen. ®* e« sich mit de» tztUtchen fful tur beötngungen der Früchte nur etirigrtmgfcr verträgt TM» f»a «mm Zwtebete «sffre teerte« T Bevor dl an die Zwiebeln in Ihren Lusde- n**tweg«rmim bringt, lasse man sie vollkommen «Mlelfen und gut an der Luft abtrodnem Der Tlufhewachluuglraum |oll am besten eine 2cm- teuMur von 1 bi« 2 Grad ün TB Inter haben "Bsn sssi die Zwiebeln vor Frost schützen tann. ist hie« zu empfehlen wo bte« nicht möglich ist. darf was sie im gefrorenen Zustande nicht bewegen. wodurch ste sofort leiden und in 5äulnt« geraten Lätzt man ste aber unberührt au flauen, bass ztecht der Frost wieder au«, ochme Schaden ZS htsteriaffen. Man sollte Zwiebeln nicht zu Mt lagern, zwei bl« drei Schichten ist da« tztzchfte was man wagen sollte Durch eine zu hohe Lagerung erwärmen sich die Zwiebeln leicht Mb fangen an zu lasten Solange e* bte TBitte- nms erlaubt, tollte der 2Lifbea>abrung«nwm mtzchtech gelüstet werten, umd e« ist am beften, mb te« zum Frostetntritt ständig bte Fenster offen stehen, doch st>. datz bei kleinen ’3teber- schlägen der Tiegen nicht eite»ringen kann Tor Wie mässen bte Zwiebeln unter aCLcfi UmstMden geschützt bleiben. Ton Zeit zu Zeit müssen bte Zwtebeln verlesen und etwa asgefcndte entfernt werten, da btefe, wenn eran sie bn Hausen lätzt. leicht bte ganze Umgebung anfterfen und so einen «rtysrai Schaden verursachen Eingesandt. (Für Form enb Anhalt aller unter dieser Bubrif Artikel übernimmt bte "Redaktion dem MiWlfm« gegenüber keinerlei Terantn>ortung) •te AMMtzghlwwg von •erleben durch ba« ^teovinz^chlektrizi fältle t k taa vor OchceMrist tourte von dem 9 l e f- trt«ttät«werk her Provinz von sedem Ctnnsabnehmro ein Zwanggdarlehen .zum Aus- bau der Uebertanb-Thdage“ verlangt, wenigsten« tu den Dörfern der TBe 11 e r a u Btellach wurde «Ser bte Zahlung abgdrbm mit der Begründung, her Vogelsberg solle sich seine Teuanlage Mbft bejahten. er habe sa Tvaldungen. ein viel- teichi nicht unberechtigter Ginwand A ich die Oteffelung der Beiträge bot mancherorts Anlah CTenoeigeruag, und da«, besonder« von svzia» Standpunkt an«, mit Recht, da her kleine OtiSMifutniir bedeutend schwerer betastet war Da allgemein wenig Teigung zur Zeichnung bestand, wurde mit Strafen, ja sogar mit Strorn- estgtehüng grdrodi Auf einen Teil der Bevölke- amg suchte man durch Aufrufe In verschiedenen Zeitungen etnzuwirken. indem tnaa an den Sinn ftrt Alfgemcinwobi appellierte Trotzdem von stetes einer groben Mehr zahl Türgermeifur forderten sogar dazu auf — bte Zahlung unterblieben. ohne datz je wieder ein Hahn darnach krähte Soweit bte Borgeschichte. Des gegenwärtigen Zeitpunkt häll nun die Provinz für geeignet zur "Rückzahlung der Darlehen zum Rennwert. Man überweist den Gemeinden die entsprechenden Summen zur Autzzahlang Dort heizt und beleuchtet man — Nebenbei gesagt mit Provinz ström, der tn Dold- mark beoechnrt wird — ganze Rathäuser Abende lang für viele Milliarden und lässt bte Familienväter ganzer Dörfer darin warten bi« ein jeder leise 1 500 bzw 2500 uftr Mark erhält •abet erreiche bte GwamtrüHahlung etne« müt- tertn Do rfe « annähernd bte Höhe von einer Million Papiermark. Man kam sich bei dll'cr .Staal«hand„ll nicht auch Ne sich steigernden )u jener Anleihe heran zog. sondern sie «ich jetzt in« Fäustchen lachen lätzt Man erwartet hterzu eine Stellungnahme der Provinzialverwaltung Siner für viele tle# de» «»ttzderfüudigungSdlatt. • Da« Amt«verkündigung«bsatt Ar 85 Dom S. Rovember enthält Art, Hohe und Dauer der Unterstützung für Ne Srroerbslolen und Rurzat beiter Verbot der Aufforderung zum Generalstreik. - Verbot der Bildung von Aetron«au«schüsten. - Erhöhung b?« Urkundcn- stempel« — Lchornsternf.gergebühren An- ßrung von Pr,vatbenghen Fleilchbeschau- gebühren -- Schlachtscheingebübren Maul- und Klauenseuche Beschäftigung au«länd!scher Arbeiter Anwerbung und Vernnstlung von Artertnehrnerii nach dem Au tüind Anmeldung der Kartofselbestände Höchstsätze der »rwerts- iofenfürforge Brennstofscrlparnr«. Selb- bcremigungai Lumda und Allen do rf a. b Lumda. Handel. Berliner Börse. Berlin, 6. Rov (Wolff > Ungeachtet Der unverändert dringenden Rachsrage rourden bi- Devisenpreise bei verschärft-.r Repartierung roteber aus den gestrigen Stand festgesetzt Für Sflclten rechnet man mit einem A.ihalten der Aulroärts- bcaregunfl Au« Börsenkre,'en vor laut. t. bah an eine vchlietzung der Börs- von der in der Prelle unb Oellenllrchleit verschiedentlich gesprochen werde, nicht gedacht wird flRärtte. Berliner Prodsklesbörse Berlin, 6 Rov Anfang« stand Ne Produkte nbörfe unter dem Svndruck der gemeinen Befchlagnahmung der Berliner Mehlovrräte. wodurch her Mehl handel vollkommen stockte, wenn auch später bte Aufhebung der Beschlagnahmung betomu wurde Da« Geschäft in Getreide und SuttermIttel hielt sich wieder in engen Grenzen, trrju her anhaltende Mangel an Golda nl ei he in bei Hauptsache mit beigetr.igen hat. Die Tendenz war durchweg etwa« schwächer S» notierten für 1000 Kilo in Goldanleihe Bter^en. märt IW bi« 197,50 iweichend). Roggen, mä k 184.50 bi« 188 Iweichend« Sommergerste 180,50 bU 184.50 (ruhiger), Hafer, märt. 163 bl« 166 (ruhig» TBe yen- und Roggen Nele 8 bi« 8.40 (matt». Vrktvrraerbsen 43 bl« 52. kleine Erbsen 33 bi« 36. Rapskuchen 15J0 bi« 16. Äartoffellloden 9 40 bi« 9,50, für je 50 Ädo Weizen- unb Roggen- stroh draht geb 0.80 bU 1, Haferftroh. drahtgepr 0,70 bi« 0.90, Langstroh. geb 0,90 bi« 1. Wielen- Heu 0.70 bi« 0.90 Getreidebörse. Frankfurt a M. 6 Rov 9« kosteten heute Je 100 Ällo In Goldanteihemark Wetterauer Weizen 21 bl« 21,50. Roggen 19,80 bi« 2025. Commetgerfte für Brauzwecke 20 bl« 20,50. Hafer. InlänNscher 16.50 bl« 17, Weizenmehl, läbb Spezial 0 32 bl« 34 bei WaggoaN^ug ab Mühien- flotion. Roggenmehl 31 N« 32. Welzen- und Roggenkler« 7 N« 7.75. Tendenz stetig Deutsche Wirtschaftszahlen. Dollar am 6. Rovember amtlich Berlin Geld........ 418 950 000 000 . Brief.......... 421 050 000 000 d i eine Gvldmork । n Briest > 100 250 000 000 Reich«baskbi«kvnt ........90 Prozent Silberankcmfgprei« her Retchtzbank vorn 5 Rovember ab . 35 000 000 000fach Dvlbumrechnung«fatz für Reich«Neuern Gültig für Doldzollaulgeld Umrrchnung' ronbon 189L>.!M«ll6l<«M.7'.lXtlö IHV. l9fi|.T.5-L';n6 Von« . ?42C«l<«H> itl>|l>><»» e*uel| ccomrn Wien In T 7111 lOUX««' ACoauju Xi.li'Uuli X4X»**>W 5Ö741 Lei' othjeH Ttag 113TWX»>j 1068.r»n«' lL0i(>,',46"«x»M r_-.si«x>.ri 2>nhn»‘t -VXXZ -2.V <»*-!«! nr*»v <0|lXM<«> 4^ •«•■bi < 4tcn . ...... jpemtch Orftrnr-ch i 108 Ätinen ■mfntonllrbf 9ioirn..... fnolilit- •.'iclen ..... gl Iien,l»e ".'lolfi........ Sdglfdx Noten.......... UnjodiO /IQjKUX« noizoooroo 11ZMWXXXXÄ »UMMieOOC S94Mca 0 < waaxn 1M1S2S--OQM»O IB.TOOOOOv 2011» KO 00 2294U6ÄX, 12419000000 KM41OOOUM0 «noowoo 7S7*ncsx» M461000)00 08000000 tltemooooo IS54I2C (MttO S0>S4»UX) «.*1030000000 »4730UXXXX) 19047000000 ?1637000000 zrwooo rzsoii ooooo 637300000000 3500000000 Büchertisch. — Reichsmielrecht Daraestelll und erläutert von Rechtsanwalt Dr Walther G o e tz e l. Db. III DaS Gesetz über Mieterschutz und Miet- etNigungsamtkr lOlto Elsner, Verlagsgeselllchaft rn b H . Berlin S 42 » Das Mieter!chuhgeten b.liet ein wettere« Stück der reich2gesetzl>chen Ttschlatih fand in ganj Ocfterreitb einen fei bst die hoch, grfpanntf'tvn Erwartungen weit übelste igerider, Widerhall. 3n allen Schichten der Bevölkerung, vom BundespräfiNnten bi« zum einfachen Ar. beiter wird geradezu gewetteifert, den lenden Stammesgenvllen im Reich« rasch« und ausgieNge Hilfe zu bringen Es gibt hier gegen. Bärtig kaum ein ZnNistrieunteritehmen, ein? öffentliche Vereinigung, ein Theater oder nii Rvnzerllnstttut. da« (ich nicht in irgendeiner Form du>ch Sammlungen besondere Vvrstelluw gen oNi »onftige Dei.inltaltungen an dem Wohl. tatigkeitSwerk beteiligt Bundesprälideni Ha tnisch 1 pendele eine Millivn Äruncn Sein, Mutter. Frau Mananne Hainisch hat mit dein Piafidentcn Wcttzkirchne > und dem Ob man , Nr Drvtzdeut'ch.'n Randi das Ehren, piälidiurn uNr die Hilfsaktion des Bundes N. Reichsdeutschen in >)esterreich und Nr Deutschen 2rNitsgemernschalt übernommen. Ne in grvh. zugiger Delle Ne Berten düng von Ueben Jmitic • Paketen nag) Deutichland organihert Er,, b > Ichos Ptfsl bat!.1 für den gestrigen Sonntaq eine LieNsgabensammlung für Deutfchland i allen rficchen Nr Erzdiözese Wien angcortnr Unter Nm Ehrenschutr Ns Ministers Vaugin btlNlr llch em Komitee Nr Garnison Wien fu. eine Deuttchlandhilfe NS Bundesheerec Der verNnd Nr oüerveichilchro Banken und Bankiers Nichlotz zur lofoiiigen Beschallung von Lebensrnitteln zwe, TKilliarNn Äronen zur Brr fugung zu stellen Die Zeitungen. Ne last ausnahmslos selbst Sammlungen für Deutschland veranstalten, bringen tagtäglich Aufrufe von Ror- porationen und Anzeigen von -Sheatcrauffüb- rungen. Ronzeiien ufro die ihre Sammlung bzw ihren Reinerliag N. Deutschlandhllfe widmen Zahllos find Einzelpersonen die Nr deutscher Gesandtschaft Spenden zur U-bermlttlupg nach Deutlchland zukommen lassen. 9üir herauf na bnif her Tätigkeit her AuSqleichämter. Berlin. 5 Rov «WTB ) Dre Verhandlun» g.n Nr Nutschen Telrgntion ub.’r Ne WieNraut- ilahme Nr aus An| rtz be« Ruhrembr.ichs abgc- brr-chenen Bcziehung.n Ns Reichsau»gleichsam- les mit den französischen und Nlgifchen 2j»- gl-ichsämlern und ub,r eine erneute deutsche Beteiligung Ni Nm Niillch-frrnzösi'chen und Nutsch L.-Ig,1t