?r. 157 r|d)«mt '«glich, caft« Sonn, uwb 3«i erteil, . I CrrSomite^sbtilog«: 11 ft t nerj« mili mb litt« ' .onollKlMfrtineteTtltt: 00 TJlorli «inschliehltch aqerlot)n,bur*bi«vo|l - »VMork. auch d.Nicht- einen »inzelnerNum- er infolge höher« 'walt. - Sern Iprt*« k lüfft fSrdieSchrist- ilung 112; für Verlag d Uleld)6flsf1eOe 51. d)rifi für Ttobinod). -ilen Snjelget *te^e*. PoR1*edlent»; rentiert «. Ui. 11686. 173. Jahrgang Samstag, 7. Juli 1923 GietzeuerAnzeiger General-Anzeiger für Oberhessen thrnf un6 Derlog: Brü!)l’fd)t Unsversitük, Buch- enö Stelnörudtrtl R. Lange in Sietzen. Sdfriftkltnng and SefchSftrftelle: Zchnlstratze 7. Xwnebee oen lejeleee fttx M< lageinneea Im« gern Dadjmrttag ocrfytr obnejeöe Betbinbfid)ketL Drei* fit 1 mm h»h« tüt angetgen t, 27 mm Brette öril jzu 'Din., aneearts 400 Ulk. ;,ür ■Rehlome. Anzeigen von 70 mm Brette 1500 ULBei ‘Plag. Dotfdinfl 20" , Ausichlag j^aup'|q niemals infdKn6tt>ei*er wäre als heute", ist außer» i'emlid) bezeichnend. 3n den amtlichen briti- en Kreisen befürchtet man wohl nicht mit recht, daß daS volle Bekanntwcrüen der nzösischen Intransigenz die Entrüstung der >,fischen öffentlichen Meinung gegen den nzösischen Feind der Menschheit zu einem jnn steigern würde, der die weittragendsten Igen für da« Verhältnis England« zu ankreich zeittgen könnte. Um solchen Mög- 'Fetten nach besten Kräften auszuweichen, ht man sich tn den regierenden Londoner 'Hen elnsrwellen in ein politisches huecketchauS zurück. Die StirnmungSzeichen, man trotzdem von beachtenswerten parla- .'.arischen und wirtschaftlichen Personen gland« und aus den Spalten der englischen esse erfährt, lassen aber keinen Zweisel über zu, daß man sich in England der ifteften Bedeutung der Stunde voll bewußt Man weih dort, und da« vor allem bedingt die Initiative der Briten, daß eS in । Ringen gegen Frankreichs wirtschastS» ftörenbe Ruhrpolitik in hohem Maße auch । bedeutende Belange de« englischen Hanls und der englischen Industrie geht. Deut» si genug sprechen die „Times" von den „na- den Interessen", die die britische Politik 1 jeden Fall bestimmen müßten. Darüber aus sind eS aber zweifellos auch starke 'orgniffe um den Weltfrieden, die den Lei» । der englischen Politik jetzt mehr Energie früher gegenüber dem französischen Unfeinster geraten sein lassen Wie die Dinge 1 mittlerweile gestaltet haben, kann England nicht mit einer halben Lösung, einem fau- 1 Kompromiß, zufriedengeben, e« muß im ,cnen und im europäischen Wir.schastSinler» . aber auch um seine« moralischen 2In- >en« willen jetzt zu einer r» o 11 gültigen h klaren Entscheidung zwischen Recht und recht, zwischen Gewalt und Versöhnlichkeit, nschlichkeit und Wahnwitz kommen, ssentlich zeigt Baldwin, baß er der um ist, der Frankreich In die Schranken ist, die e« unter seinen Amtsvorgängern so und so unbekümmert um Moral und ®e» überschritten hat. Die geistige Einstellung de« größten Leider Welt ist einer festen englischen Po- f der Vernunft und der Mäßigung außer» . ntlich günstig. Gmc riefe Sehnsucht nach bc und friedlicher BetätigungSmöglichkeit ■t durch die Völker, selbst In Frank- 1) haben weite Kreise den Geboten der unst und der Menschlichkeit nicht entlagt, sind diese Kreise nicht so stark, daß He cfeuer der franzöfischen Politik herum« rfen könnten Neuerdings sind nun auch der aus Italien Töne erklungen, die für mcare« Ohr nicht lieblich sind. Der itcstic- he Mtnisterpräsident Mussolini bat am nStag im Ministerrat in Rom unter der tiinmung seiner Kollegen den Standpunkt >ien« zu den beherrschenden Fragen der •-päischeu Politik erneut festgelegt. Er will natürlich auch kein rosiges wittschaftlfche« er bereiten, er verlangt vielmehr Letstun» von Deutschland, an denen wir stark zu ,cii haben werden. Aber daneben läßt er unsere primitivsten Anrechte auf das en gelten, die Frankreich und vorenthalten Rach dieser Rede ist die italienische Po- inlt der englischen Haltung auf eine e au bringen. t>a« ja auch gestern von Dime«" bestätigt wurde Zieht man tn in Zusammenhang noch die außergewöhnlich scharfe Sprache der italienischen Presse gegen Frankreich In Bettacht, so wird die Isolierung Frankreich« auch von der italienlsdzen Seite her in klarster Weise bargetan. Der Papst hat in dieser Woche eine Meinungsäußerung und zugleich eine Ausfor- berung an die deutsche RetchSregie- rung gerichtet. Er wendet sich gegen die Sabotageakte im besetzten Gebiet, er verurteilt sie und fordert, „daß die deutsche Regierung ein für alle Male solchen verbrecherischen Diderltand ocrurteik'. Bei der Beurteilung diese« päpstlichen Verlangen« tp.rb man daran denken müssen, daß der Reichskanzler erst jüngst wieder in seiner Rede in Barmen am 28. Zuni zu den früheren Aufforderungen zur Besonnenheit im Abwehrkainpl eine neue Mahnung an da« deutsche Volk hinzugefügt hat, keine Anbesonnenhe.ien bei der Verteidigung der vaterländische.! Interessen zu begoßen. Richtig betrachtet ist also die dämpfende Einwirkung der ReichSregierung auf den nicht von oben herab befohlenen, sondern spontan au« dem Volke entstandenen und infolge der .zunehmenden feinbli.-hen Sch.'Üblichkeiten hier und da überschaumenden deutschen Abwehrqeist schon geschehen, ehe die päpstliche Botschaft kam. Das hätte der Vatikan anerkennen und zum Qlnlaß entsprechender Folgerungen nehmen müssen. Daß trotz der deutschen Einflüsse zur Mäßigung doch noch Sabotageakte vorkommen, kann ja auch wohl ander« crllart werden. Könnte denn nicht die seindliche Propaganda Subjekte gehangen haben, die gegen gute Bezahlung Handlungen begehen, die mm bann ohne weitere« den Deutschen al« Verbrechen in die Schuhe schiebt, um einen schönen Vorwand zu neuer Deutschenheye zu haben? Gewiß haben Deutsche solche Handlungen vor» schiebentlich zugegeben, aber daraus kann doch nicht gefolgert werden, daß nun alle diese Taten auf deutfche Konten zu fetzen find. Und noch ettva« muß, bei allem dankbaren Respekt vor den hochherzigeii Bemühungen de« Pap- ste«, hier offen ausgesprochen werden; man würde dem Verlangen he« Papste« In wetten Kreisen unsere« Volke« vorbehaltloser als >eyt gegenüberstehen, wenn der Heilige Stuhl auch gegen die vielfachen französischen und beigischen älnrnenschlichkeiten aller An im Ruhr- und Rheingebiet eine ebenso deutliche, kräftige und formelle Verurteilung ausgesprochen hätte Unbefümmeri um die Meinung der gesitteten Welt häufen mittlerweile die feind» lichen Sterben im deutschen Westen ungehindert Gewalt auf Gewalt. Die Massenvertrei- bungen der pflichttreuen Beamten dauern an, das siebenfache scheußliche Todesurteil von Mainz, ein neuer, furchtbarer Ausbruch der französischen Hißjustiz, ist vom Revisionsgericht bestätigt worden, und da« Ekplosions« nnglück auf der Eisenbahnbrücke bei Duisburg ha: der Feind jetzt zum Vorwand genommen, das gesamte besetzte Gebiet für 1 4 Tage vom übrigen Deutschlanbvöl- liq abzusperren. Einen neuen schivcren seeliichen und wirtschaftlichen Druck bürden diese ..Rheinlandbegtücker" damit unseren Volksgenossen dort drüben auf Ob Frankreich glaubt, nun leine rheinische Republik au«rufcn Au können? Rach Kölner Meldungen regen sich die französischen Söldner Srneet« und Docien kräftiger, und sie sollen die Absicht haben, noch einmal eine Aktion für die rheinische Republik der sra.izösischen Geldgeber ins Werk zu setzen. Daß diese Vaterlandsverräter samt ihren Aufttaagebern von der anständigen deutschen Bevölkerung am Rhein eine kräftige Abfuhr erhalten werden, kann man als sicher ansehen. Ebenso wie hier, wird auch im Saargebiet dem Raubzug der sranzösi- schon Schergen gegen da« Deutschtum mit erfreulicher Entschiedenheit entgegengetreten. Dank der englischen Einsicht, die die Berechtigung bet Beschwerden der Saardeutschen gegen die unter französischer Führung stehende Völkerbundsregierung an der Saar erkannte, ist diese ,.Treuhänder-Ko.nmission" jetzt m Io eine Art Anklage-AntersuchungSzustanv vor den Völkerbund geladen ES hat lang? genug gedauert, bi« e« so weit war. Wir sind nun gespannt auf da« Ergebnis der suchung. — Wahrend in den französischen Saar-Wein Wasser gekommen ist, gehen die Polen im Dienste ihres französischen Ar- meesinanzierS wieder einmal gegen da« deutsche Danzig und auch gegen den „hohen Völkerbund" kräftig vor. Den Gernegroßen tti Warschau ist nach dem guten Bisten, den sie mit der Annexion von Wilna ver- schluckt haben, jetzt offenbar auch her Appetit auf das urdeutsche Danzig immer unbezähmbarer geworden. Wi.d der Völkerbund, besten politische« Ehrenkleid schon sehr viele Rost- stellen aufweist, hier endlich mal der ehr- liehe und unparteiische Schützer de« Recht« sein, ober wird man sich gezwungen sehen, auch Iwei Antworten an den Papst. Eine Erklärung der Reichs- regierung. Berlin. 6 Juni. Ucber die Unterredung des Reichskanzlers mit dem Apostolischen Jluntiu« gebt unS folgendes G o ni in u n i q u < zu Run'iuS PacelIi l-ai im Auftrage de. Kurie die Sabotageakte im b e I c n I c n Gebiet zur SpradK geb.acht und die Ansi tz ->i uni) Wünsche des Heiligen öluMeA eingehend daiqelegt 3n feiner Erwiderung bat Sei Reichskanzler baiauf biagcivklcn. dah c« sich um Vorfälle bandelt, die au« der Erregung eines gepeinigten Volkes .mb al« verzweifelter Versuch der Rot- wehr zu erklären lind Die ReichSregierung sei jedoch mit dem Heilige > Stuhl darin einig, jtbe verbrecherische Gewaltanwendung zu verurteilen. Poincar^ verteidigt sich. Pari«, 6 Iuli Die Kammer ncrbanbclte beule über die 3nterpcllaiioncn, die sich mit dem P a v sl b r l e s über bc Rep.i- rationen befassen 3m Cante der Debatte erklärte Ministerpräsibent Poincar> Die heutige Debatte sei das berechi.qle Echo einer Angelegen beit, die man nicht übertreiben dürfe De> ixipstliche Briet habe zu f o f t r i : - gen Bemcrkuiigen des franzöfischen BotschastcrS beim Kardi.ialstaatSlet.eiur Gu Sparri De.anlafiung qeg bn Die französische Botschaft habe bemerkt, daß die Besen.tag des Ruhrgebietes kein i a st einstimmigen Wunsch Z.ankrcichs entsproch n habe Der Eiaa.ssckrelär habe den Bries crläulcri, der nach seinen Erläuterungen im Hinblick auf die komme.n en Ver- banNungen geschrieben worden Icl Der Papst, eS fei erklärt worben, habe geglaubt, im Ram-o bet Gerechtigkeit unZ> der EharitaS cin- greifen zu müften für den Fall, baß dfeTchuld- nernation Beweise guten Willens gebe 3n biefem Falle, so babe ber Kardinal hinzuqeaigt. müsse die Zahlungsfähigkeit DeutschlaiibS geprüft und bte ©oentuali- täl ber Räumung der befetjten Gebiete in« Auge gefaßi Kxrbiui Der tranzöiitchc Botschafter habe bieiaui ba» örftaunen über die kaum verhüllte Kritik ber Politik Frankreich« zum Ausdruck gebracht und eine Audienz beim Papst verlangt Der Heilige Vater gab unserem Botschaslcr die Versichrung, bah er mir an b-n Deist der Gerechtigkeit und der Gbanta« im gegenwärtigen Augenblick habe appellieren tn; I- len Er fei von den Katholiken der ganzen Welt ecsiickt worben, leine Stimme zu erheben Der sranzöfifche Botschafter habe die Rechte Frankreich be'pnt und auf bte Gefahren ber beut- fchen Propaganda (!! Red ) im Ruhrgebiet und tm Rheinlande hingewiesen Pitts habe erklärt, bah er dielen verbrecherischen Wi- t-crflanb formell mißbillige und er habe hin.zu- gefügl. baß, wenn daS Reich sich nicht bemühe, das Vertrauen feiner Gläubiger zu geioinnen, bann hätte fein Wiberstand keine DafeinSberech tigung GaSparri habe den Kommentar bc« Papstes bestätigt 3m Papstbriefe, fo fuhr Potn- rare fort, werbe ben Alliierten das Reä», Ga- tanticn zu forbern. anerfannt und nun überlasse OS biefen, zu entschide.i. u>elchr Art bielc Garantien zu fordern, anerkannt und m in überlasse unter,lüt)t habe, nähere i,ch denen gewisser Verbündeter Diele Dhe'Ie fei nicht bic Frankreichs und sie könne beim Heiligen Valei nach feiner Ansicht nicht mehr Einslui, aueüben als bei biefen Alliierten Diefe Thefe fei vielleicht bedauerlich aber man muffe davon ohne Leibenfchast und ohne Voreingenommenheit sprechen, leibst wenn man sie nicht nur in dem Briefe bee 'Papste«, sondern auch in ben Zeitungen und ben ossiztellen Mitteilungen der Verbündeten Frankreichs lese Der Papstbrief beftreite ubiig'ns nicht die Legalität ber Ruhrbesetzung Er liesse nur fest, dal) ue für Deutschland Lasten schatte und rate Franh reich an sie zu erleichtern Dteler Bries sei in Frankreich nicht günstig ausgenommen worden, während man ihn in Dmlschla.td als Ermutigung aufgenommea habe Aber der Schritt deS RuntiuS wegen ter verbrecherischen Akt? des Widerstandes habe die durch ben Papstbiies ber- Dcrgerufene Ermutigung erkalten lassen Droydem Meibe e« aber bestehen, bah der Papst geglaubt hat, Frankreich politische Ratschläge gelen zu müssen Sir könnten keinen wirtenden Einfluh ausüben ES handle sich tabei nicht um bic Freiheit ber katho sichen Gläubigen, noch um bie Freiheit bc« EviSkovatS Der P,ipft habe keine Autorität in n»elitichen Dingen Der Miiilsterpräsiden: ging dann auf die ge- schicht.ichen Bettel,ungen bei tran ä i'che > X-mlge Aum 'Bapsttum cm und fuhr fort, der B.-el könne aifo keine politische Bedeutung haben tinb belaste da« Gewisien aller franco i chen Ka Iholiken. fo gläubig he auch feien In keiner 10c.le Di>' französische Regierung hule, nvli der Papst eine Meinung geäußert balx, die nicht der französische ii gleich komme. eS nich! für Dcmünlti.t gehalten, die Botschaft beim ’Batlfcri aului!« >cn F auf reich liehe in eu* N;; Vo!'-!<>itc > bei ben Alliiki ten und Olcutixilen nicht uif, n-enn ii: vci langten man tolle die Iabtungst tl tl i Dcnis.lttn''ds du ch sogenannte unixn t ii'Jx- Miesch isie piüfen lassen Die Aufrechte:I iltung einee Bosichift lei feine Belohnung, .veil ein Lind da c guibcific .i-is Frankreich wolle Er habe auch nicht geglaubt, den französischen Botschafter beim M'-ttkan abberufen zu müssen. Die Lage äbn.-l.- i'icht bei von 1004. al« sich ber I ri> f- -si ill .'■.!» k > - Reise F.illieres ereignet bal-e Die s eanzö't'D- Rrnirruim I tbe vom Btt'st nicht« hinfichtfiä, d Au» übrunq ee Vcisaille Bernage, rerla gt un auch nicht gebeten, etn^ugreifen, bamit de- p<>' 'v-' Wide.stand lufi/bre. Mich diese-. ?(id>nmg bi bet P a p f! aus eigener Initiau.e gebandelt Jie ein/.ige 5) .Ilung. bic Fr.inkixnch einzanchm n habe. lei. slaI und einig zu bleiben, denn es grt-c feine Macht in ber Welt, die ihm d.is Recht entreiß.i könne, die ihm bei Versailler T-citiag /iigcbilligt l-abe Fianli ich eifch ire h'nite geirifkn Völkern, denen feine Schiele 1\"e- wüstet nrorden feien und die nicht .ui b.iA Konto Deutschttinds 100 Milliarden borgcflwfl haben. i.>. a|« I cabsichligten einige Finanzlente. Konfoi tien Au bilden Frankreich halte sich waS die Fx-st- ftclluirg de, beut«*™ Zahs^-.grfähigkeii unix- treffe, an ben Vertrag S« fei erst nach Feststellung ber Verfehlungen Deutschland« in daS Ruhigebiet cinmarschieil ohne AnnenonSged'tken und ohne eine ständige Besetzung zu beabsichtigen GS fei etngeruift um ebn Pfand zu besitzen Garantien zu erlangen und einen wirkungsvollen Druck auSzuüben Dcu Ischl and habe anstatt letn» Versprechungen zu erfüllen, seinen ?Vat>cn wir in Brüssel zur Wahrung unserer nation.ilen Interessen, um unsere Denrnifteten Gebiete wieder auszubauen, um unsere bndge'äie Lage zu sichern, getroffen. Wir sind der Ansicht, bah wir im Recht find und ich zweisic nicht, baf> all. untere Alliierten ntm dieser Wahirvett durchdrungen sind Wir werden jetzt alle Ansttengungen nntemefymcn, um ihr Atrm Siege zu verhelfen Es sprachen noch die Abgg Rollin, Gras Ga- ftelnau und ber soz. Abg Blum Die von ber Regierung veilangte einfache Tagesordnung wurde mit 300 gegen 90 Stimmen angenommen. Ein Schritt des Papstes in Paris und Brüssel. Rom, 6 Zuli (WTB.i Auf bie Hach* richt von ben strengen Maßnahmen ber französischen Regierung in ben besetzten deutschen Gebieten wegen be« Eisenbahnunglück« vvm 30. Zuni wie« die K u r i e die R u n 11 a t u ren in Pari« u n b Brüssel telegraphisch an, bei ber französischen und ber belgischen Regioruna D v r st o f s» n g? n 52 erheben unb mitzuteilrn, Co. Heiligkeit erwarte, baß keine Maßregeln ergriffen würben, bie zu noch stärkerer Erbtlte- rung ber Gemüter mit entfpredjenben schmerzlichen Folgen führen könnten Besprechungen mit Curzon und Poincar^. London, v. Iuli t WTB) Reuter Der französische Botf*iftcr hatte am spülen Rachmittag eine Unter ivDung mit Lord Eurz 0 n. bei biefer Frg^ erneut festzustcll.n. haß in Genf nur ein „Verein zur Erfüllung ber Forderungen der Weltkrieg-Sieger", em „Kasino ber Pharisäer" feinen Sitz hat? Die innerpolitifchc Lage steht tm Zeichen be« weiter verschärften Drucke« auf unsere Wirtschaft, insbesondere aber auf die breitesten Schichten der Arbeitnehmerschaft. Der Dollar hat gestern einen Staub von über 175 000 erreicht. Diese Tatsache zwingt zum Besrnnen und zur klaren Erkenntnts der wirt- kbaftltdfen Zetterforbernisse Die Bestrebungen nach einem gütlichen Einvernehmen über ben wertbeständigen Losin, der den wirtschaftlich schwachen VolkSkreisen da« Durchhalten in ber schlimmsten Zett unsere« WährungSnieberbrucheS ermöglichen soll, sind bebauerhehenpeife erfolglos geblieben. Run ist eine gesetzliche Regelung im Reichstage beantragt worden. Hoffcn-lich gelangt man auf diesem Wege ba'o zu einer allen Volksfesten gerecht werdenden erträglichen Regelung, die gefährlichen Zündstoff aus dem Wege räumt Tiefwirkenbe rnnerpolttische AuSeirtanderfetzungen können wir tn dieser bitterernsten Zeit, wo der Feind vor den Toren steht, wirklich nich' brauchen. Was uns jetzt vor allem nottut, ist neben der unbedingt geschlossenen nationrlen Ein heitSfr 0 nt nach außen weitgehendstes Ent- gegenkommen auf allen Seiten im Innern, damit die Abwehrkrast aller BevelkerungS- schichten gegen ben französ- chen Erbfeind imü> seine Trabanten erhalten bleibt eng rt» <• n f das t anläßlich i- Abbruch L | der türfi der de« der die eelt 3«i- Dtt» deut- lein oder ein« Erleichterung chre« Loses. Imme ernt Milderung der verhängten Straf- mafawtRnen nicht In Frage kommen könne Tin* efner «avaS-Wekdung au« Türkischer Abbau in Lausanne. Lausanne. 5 Juli IWTB i Die tür- kische Delegation belchlott. infolge der andauernden Verschleppung der Konferenz etnen Dell der Abordnung nach Angora au • rückzuschicken Neun Mitglieder der Dele- gatron. gröhtcnieU« Sacht erständig«. verlassen daber morgen Lausanne Die drei Hauptbevcll- mächttgten. JSrntt Pascha Rieanour Den und Halfen Dev. bleiben jedoch hier Man erinnert anläßlich dieser Mattnohme daran, bah fun vor .uvj der ersten KonferenA ebenfalls em Teil türkischen Delegation Laustrnne verlieb. Frankreich» Krieg gegen freie Wort. DL'selbots, 6. Juni, (iö'iö.) pestern sind alle Düsseldorfer : u n g« n von der "Besatzungbehörde boten. Die von den Franzosen in nächsten Mittwoch erfolgen, do etn TeAI der an« gemeldeten Bilbev erst am Montag hier cintrtfh. •• 3 n der Labn au T ode gekommen. Testern verunglückte in der Lahn der Debisfe des Wohlfahrtsamtes, Zimmer. ÄalleraCce 6. ®r tDolllr einem Angle gefällig lein und 'vrang In die Laim, um bie A»ae! ,u löten Hierbei erllt, er viienbar einen HerAlchlag Die Leiche wurde gdänbcl und im hiesigen Friedhof au'gebahN Vornotizen. Aus dem Reich«. Ilm den wertbeständigen Loh». Berlin, < Jul, Gestern fand In Reichskanzlei zwischen Mitgliedern ReichSkabinettS und Vertretern Der belgische und der italienische Bot- Ichafter wurden vorher van Sur»an emyfanaen Ilnzelhetten über bfe Unterredungen waren Dl*« ("fnAfff > yir. Ein belgisch.franzöfischer Schritt in Berlin? PariS. 1 Juli. lWT"B > Hava* meldet cu* London, da* Geruch! saufe um. die rIg > Iche Regierung habe der deutschen iegierung eine Hefe überreich« in der der 'r chAkoiMler aufgefordert iverde, die Alten- t <1 11, di« gegen Beiatzungstruppen Im Rhein» und Ruhrg^iet btooruwn morfwn I<-«-»» »u ! a - Dein. Dfe französische Regierung habe sich tiefer Rot« angeichtoffen Wenn die deutlche Re- gxrung keine Genugtuung gebe. kMlrdeo Zx« Dvlscha fier Deigien* und Frankreich* Berlin verlassen und bfe Dorfchait*füh» rung werde Geschäftsträgern überlassen Folgen. die sich daraus ergeben würden, ob« lehnen mühten Die Ardettgiber erklärten llch mit der Einführung eines wertbeständigen Lohnes g'iindsäylich einverstanden^ jedoch müsse diese Wcribestänbigkeit auS dem IV. A l h 1 n I 1 n II f n 0 I h berechne! werden. Der Metallarbeiterstrelk m Berlin. "Berlin. 6 Juli. Die Streikleitung der Berliner Metallarbeiter «ob heute für 60 Berliner Melällbetriebc mit rund 90000 Arbeitern die Streikparole aus Anter dielen Werken bei nden sich fast alle Berliner vStoßoeiriebe mit Ausnahme der 21.3.®. Die 2luSsuhrung von RmstandSarbeiten. vor allem die Bedienung der Keslelanlagen durch die Streikenden ist sichergestellt. Für dl« nächsten Tage ist mit einer progressiven Ausdehnung des Metallarbeiterstreiks zu rechnen. Arbeitgeber eine Besprechung über Frage des wertbeständigen Lohnes statt Die Letzteren wiesen daraus hin, dah die von der 2Irbeimel)merieite Dorge'dilagenc 21 rt des .'ndeklohnes ihrer Ansicht nach unmöglich se! und dah sie dir Verantwortung für die könnte eS niemandem verdenken, wenn ihm vor dem Vorhang in E.innCTung an die Austührun- gen auf groben Duhnen gelinde Zweifel gekommen sein sollten. ob wohl die Festwiese" art* nicht eine Enttäuschung bereiten werde tlab was tat Nch vor uns aui "i 5m so frühüufev- it**“- mungslreudigeS. farbenreiches, lebensprudelvde* Dild. tote man es sich nicht cinbruckSvoller denken möchte Hand aus* Herz' Was verschlagt es denn, ob der Raum vielmal gröber ist und einige hindert Menfchrn mehr ihn füllen? .Rehm, die paar fechtenden Komödianten für ei k Schl«V . daS bat uns schon Shake«Pear« gesagt, und er hol unweigerlich Recht War die .Festwiese geradezu eine Aeberralchung. so erfüllten die anOcrea 'Silber durchaus die Erwartungen, die wir hegen bullten. Richtig war eS. im zweiten Aki die "Buhne nicht zu lehr au verdunkeln Es ist Zohannisnachl. wo jeder Glühwurm sein Weibchen sucht, und in der Dichtung hettzt e* am Schlich .Der Vollmond tritt hervor und scheint hell in die Gaste hinein" Unb westen soll ich Aunächst gedenken? 3d) meine der Lehrbuben Der Ehvr kommt bei derlei "Besprechungen meist so kurz weg. datz e« nicht schadet, seiner einmal in besonderer Weise Erwähnung zu tun Es tft wirklich niebt leic^. sich auf fremder "Bühne mit kleinem Ausmcch nicht nur toxiMid) au tummeln, sondern auch sich stilgerecht zu prügeln und ha bei. dem Taktstock des Dirigenten folgend. Wagner« chvrtstischen Gin- fällen gerecht zu werden Dah bei dem Getümmel aus der Gasse nicht jeder Ton verständlich, ver- mutlich auch nicht einmal partrkurgerecht tfeta-i*' kommt, ist (unter un» gesagtlj nitfet tragna) M nehmen ^cbenfafi* hielt sich der Ehor^wo er auftrat, trefflich Das gleiche gilt vom Orchester unter Rothenbergs Führung SS Ist au* Gründen die hier nicht zur Sache gehören, von Wert, festzulegen, dah e* daS 'Uaubetrner Kur- vvcheltcr war. da* unS diese schäne Leistung tnt Unb nun die Vertreter der Sol'Partien «s verbleiet sich, vier jede» Einzelnen au* der Schaar der M.-'siersinger zu gedenken, imter denen Pogner (Walter Schneider) und Kothner soll^.^ qq_ weiter a u hero r de n t - llch verschlechtert. Die belgischen Wachtposten schieben svrtwähvend In die Häuser hinein. Au* den Hausern heraus sind viele Personen verhaftet worden Gs ist kaum noch möglich, ihre Zahl festzustellen Die Lebensmittelversorgung von Duisburg Wird immer mehr in Frage ge,teilt über bfe Mast ersolade Katastrophe auf der Rhetnbrücke bei Lochfeld auSzufprechen und um "Befreiung der Deifein zu bitten. Der Den «al lehntee«ab,die 2lbordnung zu empfingen und lieh ihr durch einen Offizier erklären, datz eine Freilassung der Sei- feln oder ein« Erleichterung ihre« Lose«. Tageskalen der Samstag! Ur.itjcrb.tät Stettin. Leisiungsvrürungen und Wettkämpfe Tllänneigesangverein Liedertafel Sabn.-nmcibc- und 13 etiftung#Mf Svnn - tag rva'dbühne ' llbr .Pethekilia" Palnli Li^ilpiele^ .Die blonde Gei'ha ' und.Zwei Wellen" Vrd)lifxllxiu# Bahnholflratze .RaS- mu'lcnti lebte liordvolfahrl" und .Der Gouverneur des Tode«"" •• Der Männergesangverein Liedertafel. der heute und morgen fern Fahnenweihe- und 6 11 f t u n 8 p fe ft feien, bat für die Veranstaltung ein grohz-gigeS Programm av.fgefiellt Da eine starke Beteiligung von Sängern au erwarten ist. fei an dieser Stelle noch einmal au* den Vorverkauf der Karlen uim 6h- renfingen im Smdttheater. der bei EHaitier statt- findet, auhnerram gemacht •Ii?cttcrt>orau*f>ii 1 -uu■ guft ab einen namhaften Aufschlag a u • d l e Hunde st euer naxtxAuerbcben Starkenburg und Rheinhessen. rm. Darmstadt, 6. Juli. Di« Stadt - verordneten befahren sich in ihrer gestrigen Sitzung mit der WohnungSbau- a b g a b e für 1923. Die Stadtverwaltung hatte einen Plan dp: gelegt, durch den die Stadt den "Betrag vom I Januar ab auf Mk. 624 für |e Mk 100 des abgabepflichtigen Wertes erheben wollte Da nach dem ReichSgeley aber nur der dreifache "Betrag der staatlichen Abgabe, in diesem Falle Mk. 76 für fe Mk. 100 erhoben werden darf, muhte man sich mit diesem Benag zufrieden geben, obwohl in der lebhaften Aussprache zum Ausdruck kam, dah mit diesen (Heldern die Stadt nicht In der Lage ist, einen nennenswerten Teil ihres Daup.ogrammes zur Hebung der Wohnungsnot, die vielfach furchtbar ist. au*’ zufübren Dazu kommt, dah der Betrag bis zu feiner Hebung durch die dauernd steigenden "BerwalmngSkosten usw. schon verschlungen ist. H erbei wurde mtlgeteilt, dah die Stadtverwaltung demnächst städtisches Hartgeld zur Ausgabe bringen wird, zu dem etn namhafter Kunst!« Entwürfe angefertigt hat. — Die Stadtverordneten beschlossen weit« Im ffjtn- blick ans die Finanzlage h« Stadt, von dem durch den Landtag gegebenen Recht Gebrauch zu mach«r und eine vorläufige Grund« und Gewerbesteuer In Höhe des 1 fachen Betrages der Ausschläge für das vorjährige elfte und zweite Ziel zu erheben. Für die Erhebung des dritten und vierten Zieles wird eine Entscheidung des Landtags ab gewartet tt*rucn. - DtestädtifcheHundesteuer wird auf Mk 50 000 für jeden Hund «höht, für den zweiten Hund müssen Mk. 75 000, für jeden weiteren je Mk. 25 000 gezahlt werden. Hessen-Raflau. fpd Frankfurta M, 6 Oft- Ruf dem letzten V i e h m a r k t tmirbe ein Kommissionär von der Wucherpvlizei dabei über- rofd)t alS er zwei Schweine zu 24 000 Mark ptu Pfund Lebensgewicht verkaufen wollte. Die Tleie wurden beschlagnahmt und unter Preis > ueifauft Der Erlös wurde von der Polizei etn» gezogen, der beirügerifd» Mann dem Gericht zur Anzeige gebracht — 2lm 28 .Ottvber 1922 wurde bekanntlich auf den amerrwnllchen "TOcjor ZameS Sauerwein während der Fahri im l)-Zuge von Koblenz über Wiesbaden t nach Frankfurt a M em R a u b m v r d v e r f u ch t verübt wobei der Major fchlververlcyl und be- Ichafter empfanget Au* London to aemetbei, nach Auskünften von offiziöser Quelle wird die Pariser Regierung von nun ab bei den d-plvmailfchen Konferenzen, dir In London über da* deutsche Angebot und über Dtt Reparatlvnskrage und Ruhr desetzung ftaltttn- den. vertreten sein Da* fei die linterefste- tung. b hätte wünschen mögen, werde ich wohl nichl allein flehen Dafür Heb Ilse Schlössingk der li^lichen Sva die Anmut ihrer Erscheinung und die Klnig- fülle ihrer jugendlichsirahlenden Stimme, nur am stummen Spiel, das ihr der Partner freilich nicht erleichterte, merkte man. haft sie bi ihre Rolle noch mehr hinein wachten nrnh VrArfui - wirkte in seiner erstaunlichen Lebendigkeit der David Hermann S ch r a m m S Dieser David ist und bleibt doch eine famose Rolle, mag auch da* undurchsichtige AlterSverbältnis zu sein« geliebten Lene iBettl) Mergler, immer wieder zur Kritik 'nicht des Schauspieler*, sondern bti Dich ter*) reizen Auherordenilich wirksam verkörpei ic RichardvvnEchenck den "Beckmesser, rtch weih wohl das, unter den Sachkund.gen über daS Matz des Burlesken, das dieser Gestalt zugemutet werden darf, die Meinungen cmseinandergeben Wen" aber des Dichlers loller Humor d<... Stadtschreiber den Unfnui des verbau dornten PreiSliede* aufgebürdet bo>. ft> bot ek damit d« ch tue Schranken für den Darstelle' selber erngefiotzer Unübertrestlich. um das weriigitens ju uTerftrei chen. war Schencks flumme* Spiel m der Wer flalt Unb endlich Hans Sachs! Die Stemche'' au, dem Spielzettel deuteten bereit* cn, bah vom Scheid tue Rolle nicht fingen werde Dublin g von der Mannheimer Oper hatte sie über nominell Er gab bi seinei ruhig-milden adgc klärten und doch so männkich-kraflvoll wirkerwe- An der herrlichen Ge'talt die recht- We'he. .Her SachSl Han* Sachs" Heil Rürukxrgs treuen. Sach*!- jubelt daS Volk, und wir fugen hrnzu Heil dem Volk. daS folche ®efialie.i wie Wcigners | oot* zu unperlierbarem vesitz erhalten hat^ -Sbr" eure deutschen Weister, dann bannt Ur r”* Deister." bu n b e r a i trat heute vormittag um 10 Uhr zu einer Geheimlitzung zufainmeii. um dao In der Dlenslagtitzung belchloffene Verhör der Mitglieder dei Regierunge!ommiiiiv,i ,bc* Saargebiets vvrzunehmei. Sämttiche OHa- fllielrr der R.gierungskommiifion war ■ erichic- nen der Präsident Rauft iFranlreich, drr Belgier Lambert der Knnadi<»r W > <’ « b der Dane Moltke-Huitseld und da? laarlan- dische Mitglied Land, der bekanntlich trotz des Proteste* der faarländffchen "Bevölkerung bet der letzten Ratstagung anfielle de* ausgeschiedenen Hector ernannt worden war Auch der franzöfi- fche Generalfekrelär der Regierungskvmmi'fion M o r i s e nahm an der Sitzung teil Der nichtöffentliche Eharakter der Sitzung tft auf den dringenden Wunsch des Iran- zöfischen Ratsmitgliedes Han o tau« zurückzuführen 6ec I ( fügte ,1* mir zögernd diesem Wunsche und wie er erklärte, nur deshalb, weil In der Debatte zahlreiche persönliche Fragen berührt würden Das Verhör dauerte mehrere Stunden und war gröhtenteils ein Dialog zwischen Lord Robert T e c i I und dem s r a n z ö s i - schen Präsidenten bet RegierungSkommiflion. der sich in sehr heftiger Weise gegen die Vorwurfe. die feine Regierungstätigkeit hervorge- rulen hat. verteidtgte Lecll legte, tote man hört, groben Wert darauf, nicht nur die letzten Vorgänge im Saargebiel und die Roivervrdnuna. fonbem das ganze Verwollunasfyflem zu prüfen, um gegebenenfalls allgemeine Botinnen für die künftige Verwaltung auszuarbeiien Das Völkerbundfckieiaiiat gab nach Schluh der heutigen Vormittagsfinung folgendes a m t - fiche Tvmmuniquc über das Verhör der Mitglieder her Regierungskommission des Saar- gebiet« aus .Der VölkerbundSrat trat heute morgen in die Prüfung der einzelnen Fragen ein, die durch die bntifche Denkschrift über da« 6 a arge b l e l geheilt worden waren. Auf Einladung Lord Robert E e c i I * gab d« Präsiden, der Re- gierungskommiffion, R a u 11, dem Rat Ausk inst über die Aufgaben der Regierungskommiftivn so. wie fre durch den Versailler Vertrag feslgekegt sind Gr gab ebenfalls ins Einzelne gebenbe ®r- klärungen üb« die Zusammensetzung der Regierungskommission, üb« btt "Bezeichnung ihrer Mitglied«, den Mechow*nru« und da« Amtieren d« Kommission, die "B««iLung bei Befugnisse zwischen den etn»etnai M,tglied«n Ne ge mein tarne Arbett. die Stellung N-r franzol>fch-n Mitglied«. Ne Zahl und Rolle d« französischen Truppen im Saargebi«. Ne Ent Wicklung d« totalen Cbenbarmerte und üb« die Umstände, unter denen Ne März Verordnung üb« die Aulrechi- «Haltung bet Ordnung und d« öffentlichen Sicherheit und die Maloerordnung üb« die Streikposten -rimten furben. "Bei b*eter Gclegenhei: kündigte Rault dem Rate an. baft die Reqierunqskom- Mission soeben einen A rn n e st i e e r I a h verordnet Hai für alle Vergehen gegen die März- und Mai-V«ordrrungen " D« Völkerbundsrat setz, seine Arbeiten beute nachmittag um 4 Uhrr fort Aus Stabt und Land. ©ieben den 7 3ult 1923 DaS Deutsche VolkSopser. In der DefchäflSstelle des _® lettener Anzeiger«' wurden für unfere bedrängten Dolksgenoflen Im Ruhrgebiet und am Rhein weit« abgeliesert Kasfenausfäfle v Paketannahme vom Po't- aml Dieben I 22. ® M Dieben 20 000. Angestellte der Firma H SchafiftaeN. GmbH. Jini,rate 268 500 Angesteltte und Werkmeister d« Zentrale d« Firma Rinn & Eloo« A D. Heuchelheim 220 000. Schwellern. Beamte und Angestellte ber Univ -Augen- und Äurberflmif, 6 Rate 183 620. anläb'id) des Zugendfeiertag« Höh und Erw. Mädchenschule, nachträglich 50 000 Mk _ Den Gebern h«zlichslen Dai'k^ Weitere Spenden werden in der Geschäftsstelle de« ichene r 2 n - e i g e r Ä" cingcnommtn. e •• Der DolkSbund Deutsche KriegSgraber-Fürsorge, der die Schmückung und Unt«haltung der Gräber un- s«er Gefallenen im Ausland vermittelt. Ist. ivie man uns schreibt, durch dte tvirtschafilichen D«halmisse schwer bedroht und kann seine Tätigkeit nur fortseyen, wenn ihm reichfich Mittel ouö allen Kreisen der Bevölkerung zufliehen. So ist zur Zeit eine Werbe- sannnlung auf postalischem Wege im Gange Einzahlungen können an federn Postfchalt« «leistet werden. Man bergesse über bet Aoi her Lebenden nicht die Pflicht gegenüber den Toten! Der Polksbund Deutsche Kr>egSgräb«. fürforge besitz! hi« eine Ortsgruppe, deren Geschäfte Gartenstrahe 2, Zrnrmer Ar 17, geführt werden. Aäh«e Auskunft wird dort er- I »eilt. •’ Die Vereinigung der Arbeit- geberverbände de« Lahn-Dlllge- öicts und OberheslenS hat beschtolfeiz. von ihren Mitgliedern für die Rhein - Ruhr » b i ! 1 c laufend Beiträge zu erbeben, bic 1 Pro- Acnt der wöchentlichen Lohn- und ®eha!t*fumme cntspi-echcm Die bish« schon gesammelteen Betrage haben, wie man uns milteilt, die Sumn.e pon rund 125 Millionen Mark ergeben, auf,« Öen an anderen Stellen gezeichneten Summen unb Ra- turallicfeiungen. s _ . •• D i e Banken Siebens «lasten tm Inseratenteil unseres heutigen Blatte* eine "Bekanntmachung nach welcher sie Ueberweisu^s- und Zahlungoau'trage nur auf volle l00»Markbetrage nach unten abgerundet entgegen nehmen Damit dürfte ein« durch die Geldentwertung und Kl«n- geldknapvheit herbcigeführten Rolwendigleit Rechnung getragen werden " Oberhessischer Kunstverein Die Eröffnung der neuen Ausstellung farm erst am Fleisch unb Arrtofftfn gibt e* üd«brupt nicht Die übrigen Lebensmitte! werden mir npch in kleinen Mengen an die Verbraucher abgegeben. (Eine französische Flunkerei. "Berlin, 5. Zull. (WTD i Durch die französische Presse geht die Rachricht. dah zwischen der Firma Krupp und den f r a n • »öslschen "BesahungStruppen ein Abkommen über die Fortlchaffung der Kohlenvorräte getroffen worden sei. Wie wir Vüii uiiivtiia',ielei Sieüe erfahren, ist an i*cr Meldung k e bn wahre* Wort. Das Verhör der Saarregierunq vor dem Völkerbund. Die Meistersinger von Nürnberg von Richard Wagner. Kr Stetten. 8 Juli 1923 -Der vom Hasengelände Biebrichs den Schritt rbeinabwärts lenft. kommt bald an einem Dar- tm»aun vorüb«, hinter bem junufllegenb eta südliches Sau« h«v°riugt b^bet bem BJanbCT«. dah in diesem Haus« /wag- n« (1862) tn< Musik zu seinen .Meistersingern schus. deren Dichtung er nicht lange vorher wah- rmb eines an Snttäuschungen unb Entbehrungen übe«<*ben Aufenthaltes in dem unruhigen $£«« vollend« halte ®me* l^nDeu H«" Sft 'ich zusammen bei bm »ebanten. battJMe wo M* krtahlendste be*-1"rt7; Mufikschöpfungen feine kostbare nun von ber gierigen Fauftbes fraüt ist ber .wälichen Dunst unb malkf)«i Janö vc.pslanzen will ins deutsche Lwld Deutsch sind die .Meisterfing«"" vom ersten^bis zum letzten Zug. deutsch ber Thora! in "Jlurnberg« Kathorinenkirche. mit dem hc e'nfeven. deut ch SSan« Sachfen« herrlicher ©ang mit ban lie Astehen. deutsch bie ehrenfesten Meist«, deutsch IsL. <>»»•/•£ Bürgem'.äbdum deutfch Watt« von Stoltzi^g' MtS"Franroiland. deutsch vor allem E^Er^stcht im Mittelpunkt der Handlung Was _ V k.-i- uns zu lager., ^>u. D.eilt^' tst^s twch ber enxae Widerstreit von 2Ilt unb Zung. den lie un« billchast vor bte Sinne Sdt The 3uaenb. bie bte Zukunft v^turmisch- drängender Tkrheittunger ungebunden in stch trägt will, soll ft» durchnngen gegenüber ben gelättigt in feste Fvrm Geftmt«. Äagn?r bie Wahrheit ber Worte, bbe « ftmen Sachs auf txe Lippen legtz am__eignen A*intt al* Giftstoffe bi die Deele träu- ttft, fonbeöx tmt) « ,tc n$U bem Gewand ber erhabenen, Schmerzen lösenden Heiterkeit" um- ilmbet hat Sv trägt Han« Sach« die Handlung, der Mann ber köstlichen AltersweisheÜ mit dem jungen Herzen Es ist ergreifend, wenn man tieft, bah im ersten Entwurf des Drama« Sach« nur als der Kbcm Deutschen vertrauten geschichtlichen Persönlichkeit eine führende Rolle au- gedacht war. unb datt «ft allmählich im Dicht« der Gedanke aufftieg und Form gewann, den schwersten Kampf m seines Helden 3nn«flc* »u legen .Bor dem Ämbe, lieblich, hehr, 'noch! ich gern wohl fingen, doch des Herzens lütt Beschwer galt e« zu bezwingen " Run war bet Weg gewonnen, bie künstlerische Wahrsten menschlich zu o«tiefen Bon manchem Lei« und —^-'chem Hörer in feiner Tiefe ü/uln nicht eria'jt. aber "feine* immirtelbare Wirfurg vor Riemandem DCTleugnaib. vollzieht sich nun vor unfern Augen und Ohren etn heilere« Spiel urgesund, kraftstrotzend. alltagtötend, dem Dtahlbad v«gleich- bar daS den Körp« kräftigt unb ben Geist belebt Unb dazu Hai ocr Dicht« eine Mul.k geschaffen, bie mit ihrer fchier unbegrenzten Uu«- druckSlähigkeil bi« .in da« innerste Herz der Aanbclnben" einzubringen vermag, an der zwar fchwCTbewealiche .Alte" llch .ärgerten"", die aber bie .Zungen" von ,eher in ihren Zauberbann gezwungen hat. Wir haben diele* Spiel an un« vvntb«- --rhrr. sehen, voll Dcmkbartell. dal, uns in Sagen schwerer Rot. ber schwerere noch I gen mag. em solch« Geautt. nein, eine solche Erhebung ge- schenkt wveden tft Ich halte es für Shren- nfltcht an dtef« Stelle namen« aller derer, die gestern die Ränge de« Theater« Elften. Direktor Blelngoetter den Donk zu erstatten, der ihm gebührt, beim nur feinem unermüdlichen Dtäogen und feinem vor Schwierigkeiten nicht zu rück'chau enden Wagemut verdanken wir die .Tteilterltne,«" In ®fetten Wo« dabei für Schwierigkeiten zu über- winden waren, das weth freilich nur der voll zu würdigen, der hiat« die Kult Isen zefchau' txü iinb darum ist es wiederum Ptticyr. vor allem die szenische Leistung unlerer Bühne am gestrigen 2ll«d hervo rzu Heden. Man her nicht ge erfahren Pari*. « 3uH IWTB > Ministerpräsident Pvinrors Hai txxnnittoa ben l Ischen unb den amerikanischen Bot- Die Schreckensherrschaft der Belgier. •BetUn, 6. Zull. (WTB.) 2us dem Ruhr geb lei wird berichtet. $jeute vormil- tag begab sich In Duisburg eine Abord- nu 4. bestehend aus Vertretern der Stadtver- v lttmg, der IuskizbehSrden unb der Geistlichkeit, in da« stzauptquartier de« kommandierenden belgischen General«, um dem General da« "Bebauern der "Bürgerschaft scher Sprache herausgegebenen Zeitungen werden kosten Io« verteilt. Daplt ist hie Bevölkerung Düsseldorf« feder freien Mei- nungsäuherung beraubt und den Machenschaf, ten des franzbfischen Propaganda- dien sie« wehrlo« preisgegeben bahnunglück auf der Duisburger "Brücke be- schlossen, deutsche StaatSangshftrlge ÄGeifeln in ben Zügen mit-unehmen, um baburd) neue Sabotageakte zu verhindern. 3n federn Wagen der einzelnen Züge sollen em oder zwei Deutsche al« Geiseln mitsähren und wenn trotzdem die Sabotageakte kein Ende sinden, soll die Zahl der deutschen Geiseln er- hüht werben .Die BavaS-Agentur vermeidet sorasälttg d«s Dort Geiseln und spricht von Garantien, die durch die zwangsweise Mtwahme von Personen gegeben werden ein. 94 tocr- pro Zentner MtoetaOX. bre nwfr- ■ uru> 1800 ®bt den aprftorl » ine Frau 25 tphmb 'Hutter m am 12 Juli, abend« 11 25 U^r KrmkrrJay*tJSÄugitngrnihrvny 6er 23c Sühftoff-Preise ab 1. Juli 1923 37c llaobb. «ran XHU ä Snchs tätige Beiei igung Aelterer pisseiliÄr Ito für Kontor u. Lager gesucht Schrift!. Wk Wichen; «ghrrrfi WWkll ÄS *etw “ .ort oder lonter a la- «ort oder fpnter «e- 4#r>?n lurttt. Kopfschmerz ] "Mnqeb. mit (ßei)oltsanfprud)en unter 46461) an den Gietziner Anzeiger ®dnte a n s o f llrrute" der !nx-i«litf> tn vÄStroJ I abiuaeben. Here. Torl«r,»r.Detztar mit fa. 6 Millionen an (Engros.®ejd)äft oder kleiner Fabrik, gleidi Weicker Art. Sd>riftl;d)e Angebote unter 04651 an den (Siebener Anzeiger erbeten. ;in>eiOolAftäbrb" n -Jioelean« "*** i I.TTi « 4 mif.lSrfer- u oötr Niiivt Anr Aiibrung meine« •t'nm.'baliO flchtdjt. Wart Braun VotomoiloL i- 3t. iRienCl plo b2Kw* Hiles 3168 niö Biet SopleralB. Aiiblt d Uddju. Prelle (ufall, JitoltengaBe aus der Stab, und (Brobeifenlrandje für ein gröberes Unternehmen per fofort ober l August 1923 gesucht Muh die gesamte Branche durchaus beherrschen. Stenographie und Maschinenschreiben Bedingung. Flotter Beckner, mit guter eventuell höherer S*ul. niteung, der den leitenden Chef in jeder Beziehung vertreten kann (£s wollen sich nur Heeren melden, die durchaus sicher ,n der Branche sind und die < etlichen Verhältnisse durchaus kennen. Angebote mit lückenlosem Lebenslaus, Lichtbild und Zeugnissen erbeten unter 4G14D an den ©iefjener Anzeiger.__ Bäckerei n. öxift Hoelter« Jranklureer Ser. 27. Die Heuernte 2u< dem südlichen Tegel »berg. (Bebt. Kahl "raarr 2tr. »5j Pik. 2000.— 3MOO.— 9000.— An in 2 üt;en von StnOre Zee ulro ablctte bat tic r lif:hah von le IV.fBürfeUT /.ßi Zucker. ;4incUteln mit 2><> ovv Tabletten ,, tuHc. yti'uei «xröa i aalte es sich bcüui >ru«, dah auch der chatte die aLeidy Menge nfteiuxire bei sich fiHirte Dem tpftrdiaen ®K- rre wurde da« gefeinte ®ut deschlag - b m t Lebensstellung. Wir suchen zum baldigen Eintritt jüngeren, absolut sicheren, gewandten u. bilonjfertigen Rnrtfn nhtrl VV »4 * • * H V v V • poji. 5*flOÖilDlf ntftfflärtenoh beren 4<ällCi en hoaren f.iirhL Schrill lichc ytng um. 4-»7. an d. würfe nnAein Aelt., Anoerimiigeb [Verschiedenes] Hable beeikeieta 200000marf Belohnung Arrmlrnn>t>,nei*f an wen mein men. An», erbeten 6 , B'schöst Mefe. - 8 Zull jungen. 8. - «< 10 4 ' ,3. - 9 3ull. Sich. 0 abd« Bischof«- empfang. - 10 3ulL »ich. «. 7, 6. ' ,10 Hl. Messen Schr. Aug. u. (M'iOO ........... ......... an .i '»Ich Vintci 1 ■ f. suche Ich noch Webraeditet Grudeherd au faulen gesucht. Lchrlftt «ng. unrer fMrtW n d. «ieh-SnA. Platin Mikroslop nm Lei Clmmerflon iterarOueruna bie 13«H ah verfaul. Zu erfr bei Herio. Dl. 0 idf. 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Crnel- und <*nr» nionturmBan m b V Vick iCbo beffem Kassiererin?mö junger Mann i mit guter Dluffa^unqsgabe und Kennt- niPcn in d doppelten Buchführung gesucht. Beste Empfehlungen erforderl. Tribiid A Sundheim. liiiiiiiiiiiiiiiiiniHiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiHiiiiiiiiii vi ch Demeld« lind bl« setzt ungefüp- 10 Fleck- Viehbullen. sSm".,ch in die Herdbücher de« Land- w,Nicholt«kammer-2u«lchuffeS eingetragen Die Terfteigerung beginnt um V« Uhr Bnschliehend um 10'« Uhr kommen ca. 30 Hährl t n g « böcke der fürstlichen Stammschüferei Lich Aum ÄuSgebv, Die Bullenauktion findet auf dem Lchweincmaitt- platz am TLufrgang der Stobt In Bichlung Hiebet- Beffingen. bie Schofbvckauktton an ber türktUchen Feldscheune statt Bei bem guten Zuchtmaterial, da« Aum Berkau' kommt, kann auf eine rege Beteiligung gerechnet werden Am aleichen -T-anc Ift auch ein Schweinemarkt leitens der Stadt Lich ocrgefcfKr. Sei Auftrieb zum Markt hat von 7 8 30 Uhr au erfolgen Anmeldungen iur Bulienauktlrn weiden noch entgegengenomnien und find umgehend an den 'andwiilfchaflSkummer-AiiSfchuh in (Stehen zu richten Die Auktion von Lammböcken in Dänen wird werben mit gröberem Bestands !>zw Dnhafio einer alteingeführten erstklassigen Gesellschaft für Giehen und Umgegend ist neu zu besehen. Herren, bie über einen großen Sekonntenkreis verfügen und gut» Beziehungen ;u allen Kreisen ber Bevölkerung haben, auch in der Lage sind, ein gutes Ben- geldjäft zu bringen, wollen sich unter ausführlicher Darlegung ihrer Derhältnisje melden unter f T. 8534 an «la Haasensteln 4 Bögler, Frankfurt am Main. Borzü,illch Atm. Wochen. U'nrten ufw Rann iiiltgefocht werben. (trbaltlid) in fiolonialroaren , Tronenbnnblunncn und Avotbrfcn. Deutsche Sühstoff>Ges. m. b. H., Berlin W S. weiterer seldstcindiger vauschlosser für dauernde Stellung gesucht SchiifU-che Angebote unter 4655D Ian bett (Siebener Anzeiger erbeten. Landwirte! ! Berechtigt zum An- i H.ynifuna - Silhfrnfi von reich! I Pfund Zucke l>it 1300.— Herrenziiiinier gebraucht, aber tun ‘cm st?::. 11 prlmnHuehlbruaa von Nrautonar au kaufen aefuctL Lchr Ang u. "4078 an b Rlek- «nAeiger erb. Wir kaufen iebe« Quantum idoffTif. aegerrinf jeHiinislemn und uuntlc 44flflU Sllfttllllvfl iLchatienuioretienl- ’6t Wurf* M Ift fett. Wie txm amtn*r Mte iHrflt wird, Wtgefteni wvrcken. doh rtn Artiit 'ter Aifchmüller geb 10 August 1898 21z« und die Slle Düvek aeb Lohrenherg ittname .BrUlar teste") geb fl Ami 1884 in rfrfb al« Mittäter bzw Mitwisser tn ■flc kmmien Aischmüster wird auch noch wegen biuchSdiebstohf« m Hanrwver gefucht 3n fei- ftänbiflen Begleltuna befindet lich t* Düvel 5Yt Bankbeamte Llhur 3an fen geboren Strub*bertbadx hat in der Zeit von Mat bt« •r| 1923 Hk reiche au«lündstche Boten unter* utiv ist uum'u fuxgiig gegangen iYr unter- ; U i 25 Dollar. 1000 belgische Franken, ttchochstch* Rrontn ulw Den lt ä d t i - n Arbeitern wurde eine Srhöbung \ Apitzenlohne« txe 7200 auf 11 000 Mk «wnd« Augrftonben Dte Arbeiter batten '" < Mk gefordert Diele Bewilligung, die für eine Dache Drftvng hat belastet den Silber, w ■ Urnen, Uhren Ketten, Ringe Beetecke Form und Bruch ■ rennetitte Zaimgebisse kauft höchstrahlfid Noll Vermischtes. Zur Förderung de« Segelflugw-ien«. Berlin. 6 Hul, (DDB > Zui Fördo r i' n ß de« 6 c g c! f I u g a- c f c u 3 bat der Aeichsnerkehremiriiitcr d e 0 e s! e l l u n g grafj» räumtger gedeckter Da gen ’üv Stückgut'ri'ungen von Teilen motitlalcr ;SlugA«'uge b .’ aut uxt- Brautpaar icht 2-3 möblierte ober un- löLderte gimmer mit Küche eqen hohe Miete per sofort für auernb. SchriftI Angeb. unter 1616 an den Gieß. Anzeiger. Kleiner sowie großer MMLMV . mieten gesucht, ’vU aktive Beteiligung t Kapital Schrift siche Angebote unter ISO an den (Biefreiter Anzeiger erbeten. Rattenpinscher 1' , Cmbre ah. wachsam. Stammbaum. Umstände halber vici*iucri au vei faulen I04B76 Artcbncbltr. 14 v. (sntnway 31ntnrt nut erhalten, zu ver taufen 0467H irait neuen ► ehrrnd .—« und chpcrd ah I eri («oetbelirahcGs.n. Drei eiserne Fenster laden Aufiimmenleabat. au vi - kauf AnA»srb^u uormiitaflc Ären Avl «ti 13. 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Die Pfälzisch-Hessische eanbbeu- mafchinengefellfchaft Grünstadl-Mdtia- Büdingen. 7tnh Schäfer unb Schulte, hat nun mejr auch tn w i c b « »■ •“ 'Räumen de« früheren Möbekhaufe« Ofrnarm. eine .Zweigniederlassung evgrunort Die Zweig n re der- lalfung Giehen. bie In ihren 2uSltellung«räumen alle s.n'djUfltflen Maschinen und Geräte fü- Landwirtfchaft und Gewerbe ^r , Aufstellung bringt. Ift tn bet Lage, alle HSndlerfreife und Tk-rbixnidxr von Giehen und Umgebung besten' Au beliefern , _ . .^v jni oe r iutttmvuu-uiivu " ‘ ‘ * Tbc Benn- und Durnierveranstoltungen der letzten Bfoche.i ixiben den Beweis erbracht bah die deutsche Automobil-Industrie, die durch den Stieg und seine folgen Avrückgewvrten worden war Ihre T v r r a n o ft e H u n g In beifiem Bingen wtedergeWonnen bat Bichl «ulen hat lie die« bem Brermltost .Ikolin- unb de« AutoölS Zkaol tu danken den die Tbemllche Sabri? M xX:(Db: A G Jranffurt ° d"- ftellt Der Dir. Delt-A-l.ab N< 20000 Obre- haftfabrt auf der AmiSbahn mürbe a.i«f«licW* mit Ikolin unb Ikavl nlDj>t.-n Auch die drei Sieger mit Steigerwagen im Gefamillastement de« Homburger automobll-Iiimlcr# lind mit d,eiern tvrrtvollen BetriebSflost gefahren___ Hrantwo.tUck für den pnlititchen Teil. I B Grnst Blumschei n C. | Kaufgesuche | jJlittflflriif m. fdiönrm öirtfn ob Qfounrunbftüd euva aivci Morgen gi en. in fchöner Vage jo taufen geioaji T'lirifstickieAiigebot. unter l’U'.il • an den < ic ciier iKnAciger. 10-12 Morgen fleksru. Wieien nut ober ohue £>of- xcite aegcii fofürtige ■J'arAnbliing ju faulen gefitchl. uführeN wollte Aus die hxm eilte deren Marrn, der sich tnem anberen Adteii nlebergc- Bank in Friedberg (Hessen) sucht per I. 10 ober früher für Buchhaltung unb Effekten-Abteilung tüchtige, gelernte Bankbeamte, borunt r er sahtenen, bilanzficheren Bankbuchhalter nicht unter 25 Jahren als HMb-M Bewerbungen mit Lebenslaus unb Zeugnis adschriftrr. erbeten untei Posllchliegfach 26 Friedberg stzeffen >. 46401 > zmi-vm.- Mädchen jiir inorsitn? von 7 ob. K biss mit Ino« 3 oder 4 Ubr qfllldll. 46211’ ' Befloniafle 39 n lücnufl juopdön. Nöö«n tri bobem Vobn unb nutet ^tebaiihliing iuchi 04 i Pascoe (S0.z WitBfn, ^urqqraben 9.' Mietgesuohe | 3iinflt« öbtpaar licht ;um 1. Ch. ch. 1. Novrindri OÖPT 2 mSVIIMk Zimmer ins rinigk Monatk Brllwäschr wird nefitflt. Dchr. Ang u. 46091) ■II b Gleh.AnA.erb. Xriintt lügmam iolort ah mieten leiurdt 4"*701) Serti. Bennstfel, iapeitnbaii' j<üriltl. 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Ei Ist bestimmt in Ootta Rit, Statt jeder besonderen Anzeige, Verwandten und Bekannten die schmerzliche Mitteilung, daß meine liebe, gute Frau, unsere treusorgende Gote Frau Margarethe Fink geb. Magel heute nacht 2 Uhr in der Klinik zu Gießen nach langem, schwerem Leiden durch einen sanften Tod erlöst wurde. Näheres Wetzlarer Weg 67 I. Sriürtin Psn»t.?krsilirr»ijß- Stttii Sriiittj (ßtütn). Oie Veftchtlpungen und Neuaufnahmen b c Pferde finden statt: (wrlebere und Umgegend: HaniStag, den 7. und Samdiaa. den 14. 3ult 1923. pormlttag« 7—12 Uhr, in (Srünbttfl, "lefeener Strode. Orte bet Rodenn, ta Londorf: örcitoB, den ia Juli 1923. nachm. 2 Uhr. Orte des HeferfcrteW: röontao, den iLIuItlSL vorm 7',. Uhr, tu ReidNrcheo und 10 Utzr in Gr BufeL Ä“—... 17, Uhr. in Varbenteich. Aut 10 Absatz 2c der Satzung wird ^§Äh^ttiig machen wir die Mitglieder darauf aufmertfant dafe die Hächfrver Schernugdsurume für ein Pferd aus zehn MllUoueu Mart festgesetzt worden ist. 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InOr.ünblutigsSorechslunde (A afh(btn') (Fortsetzung folgt.) Seit ich zds schmerzloeer Hühner äugen Doktor in Mele, gekonm.cn bin leiden ja erstaunlich v;clc Dam- । m diesem Uebel. Schon wieder - nie. -Ii--« giUmeinnichtaugen e liühnci mgen. obgleich man ja in er noch ine. re- pr.'isontable, flotte Er Loinnng i-t und t-i den armen, kleinen Mädchen nie! ' \ erdenken kann, wenn da da- Herz i'.ic - rc-beiliscii wiicj. Aber ich kanu jlnien in solchen F .llcn nicht helfen denn ich kuriere keine Herze , ane1 -renn ich sie s-dbst gebroclioo Ii. I < sondern nur Hühneraugen, nn-l • mit dem in vielen Millionen I Ab n I wflhrten Kukirol. 1 in Knkirol l-n'ib.n |Verschiedenes| Ü7 ssizlerlnin l <• möchte Schnlcnn ob Schuler in Pension nehmen. 2d)vif'ltdie Angebote nnt. lU'lüö an den Kfieu. Anz. Schäferhund dunklen Nucken, rib braunen "Violen, abhanden ficfoiunien. Wlederbring. erhalt Belohnung cw Marburger Sir. 29 Wirtschaft. 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Krauflurt <■ Ä*«M.__ FltiterMerfpI* n diesem Boden würke tie nie Wurzel schlagen, in dieser Lust nie atmen können, in dieser Umgebung nie glücklich lein Und bann he hatte auch schon Heimweh nach der Mosel gehabt Eiilabeth fühlte, wi? ihr Herz der Frau ihres Baters waim und froh entgegenlchlug Einige Tage wollte sie noch mit ihr im väterlichen Hau'e zusammenb'.eihen. bmm war beschlossen, daß sie mi' der Tante für sechs Wochen nach der Schweiz rillen tolle 3n otrahburg sollten sie lich mit Hans Dietrich für ein paar Tage treffen Wenn sie dann zurückkamen, war der erste Juli schon bald da Elisabeths Augen glänzten tnöfr-wb ••? angestrengt den Weg mosekwärts spähte Hü". muhten sie doch bald kommen Es hielt sie nicht mehr länger Sie ging in den ®arten hinaus, wo die Buhbäume gerade ihr erstes Grün entfalteten. da- sich zart wie ein Spitzen gründ vom blauen Himmel abhob Sehr still war es nur der Buchfink schmetterte feine Strophe imme" wieder vom höchsten First des Haufes Da oben sah er. glänzend wie cm Edelst-in in der Sowie Bun kam er herunter, hüpfte nicht wef. von ihr im Grafe, diehte das kleme Köpfchen hin und her und äugte zu ihr hinüber Die Welt toar so schon heute, der Bergabhang drüben trug Helle Buchengrün imb daS etwas dunklere Laub ber Elche Heute mvrge." 'alte fic ble crft< Aachiigall gehört, ein wenig ta.ih noch war der Schlag der fieinen Kehle, wie immer an den erster> Tagen nnd> der Anku ist, wo es gleichsam ist, als ob Oer Bogel erst üben muh. probieren das Metals sammeln, bi» bann langsam, je näher die Hoch zcitszeit kommt, Klang und Fülle sich steigern bis zum höchsten Schmelz. Dielen ersten Aachllgallatschkag hören auch die beiden, die jetzt auf dem Pfade kamen, der am Moseluser vorbeiführte Sie waren vor dem Dorfe a>,»gestiegen und gingen nun langsam den Strom entlang Glitzernde Funken spielten auf der samtgrünen Fläche Manchmal lchnellt? ein Fisch in die Höhe, wie eu< lUbemer Pfeil. Der feite Frühlingswind, der über da« Walter brich, war getattigt vom Duft irischen vaubr-s. vmn Erdgeruch. der au» den Weinbergen aulstieg. (Schluh folgt.) Samstag, 7. Zull 1925 Siebener Anzeiger sSeneral-Anzeiger für Gberheffenj Swett« Blatt lsr Millionen Mark gewallfam Riuklidil nehmen. Die steuert -.neu vom lr in men sind bei kindeneichen 2l> i" lern Ixi'-u tciib liöbcr als reim kleinen Akitiellt lni i"*od> Franzosen verkauft habe Auer mit ( । ■i _Kr->n-rügen Winter ift der Pariser An- »chen, zu schweigen. man An*ctf# Beitreibung Stadt Koblenz 270 entnommen 3n allen dielen f c l zum Tresor den iimente zum Kriegsausbruch fichten half, die übet belastenden Akten am 2 April 1919 a n Deutscher Protest qeqen die anzöstschen Bankräubereien. Berlin, 5 Juli. IWTBll Die Deutsche ilchas! in Paris ift beauftragt Word n, der nzösIfchen Regierung folgeade Bote übergeben Durch gewaltsame Eingriffe waren Reichsbank bereits Mitte Mai von fran- schon Beamten und Militärperlonen im aft- •nten und Einbruchzgebiet über 30 Milliarden (genommen worden Fällen wurden die Schlüs - beteiligten Beamten m i l G c- 3m Dortmunder Fall tour- rr- in man so sagen darf, ausgcrutlchl s'.rl Kautskh. der in Berlin in aller ,t. weih fich ganz genau zu beiinnen. Leopold nicht fein Mitarbeiter war Er hat nur fuchtig fcnncngclcrnt. und er bemerkt Accht .Aus der Tatsache, bah Leopold leitlang mit den belgischen Akten zu tun braucht nicht die Echtheit der im Pro»eh yt »-^wendeten Dokumente gciolgen zu wer- Jie müssen nicht gestohlen, fie können auch illch! lein" D>-r Verteidiger ZudetS hat hier sofort ein- .ft Er will beweisen, baff die Papiere ■ n ! f d) t finb Aach dem Waffenstillstände -- es ja eine ganze Fabrik zur Herstellung Dokumente gegeben Siehe Fall Anspach' » also daS berühmte Borde eau im Detzfus- ,ef) war. das scheinen die belgischen Paniere Fall Zu bet zu werden Es ist deshalb wohl an leit, bah fich das Berliner Auswärtige Amt •einer gegenwärtigen grohen Sorgen auch dieser kleinen Ungelegen beit Leopold be- ;ftigt Denn man kann nicht wissen, was noch i t i I h daraus wird, da» heiht, was die inzösische Propaganda unc. Umftän- daraus macht Der 72'|äbrigc Angeklagt.- 3 u b e ! d - frikb ein Vierzigjähriger für •ein- Unschuld fambft - einen Sad voll Geheimnisse im Bucken hält, ' sozusagen auf der Lauer Ei kann auf- i evregenbe Enthüllungen über die va t i ka- । che Politik während des Krieges • hc-v er kann die Perfon Poincarö« in cblarnffer Weile in die Geiichtsverhardlung -•ri Er kann den heute in Paris herrschenden ■len höchst unangenehm werden Er bat verschärft Wandlung kann nur geschaffen werden durch die Annahme de» Zentrumsantrages auf 25 b,s Zhfache Erhöhung der Vorausbezahlung der Belitzsteuern Reue Bewertungsvorschnften lind dringend notwendig Auch die Möglichkeit emer monatlichen Vorauszahlung ber Ümsatz- zug n de g lest unh di. inzwi'ch n ci ig.trclcnc P>eiSsteigc.u g genau le'ück'ichtist weiden. Aach dieler 2ieur,ae!ung der Vermöacnssteaer wird auch eine entsprechende y.-berprüfunq der Erbfchstaflsftcucr erfolgen So werden wir mit einem trcfcntlidxm Alchrcrtiag durch die Bcllitz- ftcitcrn icetncn tonnen Die Wechselsteuer toerben wir verdoppeln Die Börsenumlatzsteuer ist den veiändriten Verhältnissen entsprechend zu erhöhen Auch die Beibrauch^rsteuern müllen der Geldentwertung besser angepasst werden Der Ertrag deckt heute .richt einmal mehr die Vcrwal- lungskoftcn Die Aufhebung des Zuhlungsam- schabs ist notwendig denn da» Reich kann sich heute die Begebung solch billiger krebste nicht mehr leisten Es ist grundfalsch tixan man die Steuerleistungen Deutschlands mit benicnigcn solcher Staaten vergleicht. bic im Äriege wmig ober gar nicht gelitten haben 3m (^ahre 1922 |inb bei uns viele Einkommen stark belastet worden. die in den anderen Staaten steuerfrei blieben Ein Vergleich zeigt, bah die deutsch',i Steuerzahler weit stärker betroffen werben, al» bic Bürger ber anderen Länder fBeifall f Der LohnstabilisierungSantrag wird mit Zustimmung ber Sozialdemokraten auf die SamStagssitzuag zurückgestellt Abg Dr Hertz (6.) Der finanzielle Zu- sammeiibiuch Deutschland» Ist nicht allein durch Den Vertrag von "Ikifaille» und die Reparattons- lasten verschuldet, sondern zum größten Teil durch die schlechte Anpassung unserer Steuerpolitik an die Geldentwertung Wir haben im letzten Jahre eine hundertfache Geldentwertung und nur eine Iksuche Erhöhung ber Steuereinnahmen gehabt 3n der letzten Zunidekade ist nur ein Zehntel be» "Reichsbedarf» durch Steuern gedeckt worden «mb die schwebende Schuld auf nahezu 2.5 Billionen ancie-. achlen Wir führen an der Ruhr einen äufiei’t lostspicligen Kampf• bic Koste» werden aber statt durch Steuern nur durch Mehrarbeit ber Aoienpresle gedockt Es ist ein Fehler, dah da» "Reich erst jetzt an die Qlenbcrung der Einkommens- und Vermögenssteuern heranlritl, und zwar nur aus ber Erkenntnis heraus. dc»h man ber Stimmung der t on- und Gehaltsempfänger eine kleine Konzeffion machen muh Die Ablehnung eines automatischen Steuerinderes können n ir nicht mitmachen Auch die vorgeschlagene Ei- hohung ber Voiauszahlungcn an Slejcrn genügt nicht, um das Sieuerunrechl. daS durch die Schonung der Sachwerte begangen tourbe. wieder gut- znmachen Die Erhöhung der Verbrauchssteuern ist bei der gegenwärtigen Finanzlage unentbehrlich. aber die finanzielle Wirkung wird sehr gering sein. Abg Hammer Wir brauchen eine elastjiche Anpassung der Steuerbeträge an die Gcllcntweitung. was durch die vorgelchlagen.m Massnahmen nur teilweise erreicht wird Während bio 3uni 1921 die Lohn- und Gehaliscmpfänger etna den vierten Teil der Einkommensteuer aufbrachten flammt ,eyt der allergrösste Ertrag diefei Steuer aus bieten Äreifen Das Gcldenl- Deutscher Reichstag. Berlin. 5. Juli. Aach debatteloser Annahme eines Aachtrag« zum Etat für 1923 wird ber Gesetzentwurf über die Erhöhung bei patentamtlichen S e - b ü h r e n endgültig angenommen, edenso die Aen- berung ber Aechtsanwaltsordnung Zar zweiten Beratung kommt ber Gesetzentwurf, durch den bic Geltungsdauer ber Belannimachung über die Maf.»ahmen gegen den Wohnungs mangel über den 30 Zani 1923 hinaus verlängert unb in einigen Punkten abgeändert werden soll Danach sollen deutsch? Flüchlmge von den Gemeinden bei der Zuweisung von Wohnungen vor- zugsweil? berücksichtigt toerben. Aach kurzer Aussprache wird die Vorlage nach den Vorschlägen des Ausschusses in zweiter and dritter Gelang angenommen Ein Antrag Barth lS. >. Pren- nci (3.) und Obern, eher IS >. die Woh- nung»bauabgabe auf 902D Prozent, mit den gemeindlich » Zuschlägen, also aus 18033 Prozent zu erhoben wird gegen bc.i Widerlpruch der Deutschnationalen unb Kommuniste.i angenommen Hierauf kommt die Vorlage zur Auswertung ber Verbraucher steuern zur zwcä» len Gefung Damit verbunden werden die Ao- txilcn zum Kapitalverkehrs st euerge- I e tz und zum W e t t ft e u e r g e l e tz and der Entwurf über die Erhöhung ber Sätze bei der Einkommen- und dem Körperfchast»- ftcuergefetz. zudem ein "Antrag Müller-Franken iS l betreffend stabile Währung und bic Sicherung toeitbeflänbigcr Löhne sowie ein kommunistischer Antrag, ber die Ersafsung ber Sach- trcr!c unb bic Beteiligung des "Reiches an den industiteilen älnterrehmungeti und nm Gr n.d- bciiti mi" mindestens 51 Pro>cnt soidert Aeichsfitianzminiftei Di Hermes I etont. die Lösung des Problems der Werlbestäubigkeit bei den Steuerzahlungen sei bitngenb aber aufier- ordentlich schu icrig 3nberbc,.cä)nungen seien ohne weiteres bet der Verschiedeiiartigkeit ber Einkommen nicht anzuwenden Es müsse nach der Leistung der Steuerzahler enifchiedcii werden Während man bei ber crmkommcnlteuer den 25fachen Betrag erheben wolle, werde bei der Körperschaftssteuer der 35sache Betrag erhoben Die Forderung einer monatlichen Zahlung der Umsatzsteuer Würbe sich nur bei einer bAchi änklen Anzahl von Betrieben durchführen lassen. Dies würde aber auch zu emer der "Reich-slankn. b n teile T r a b e n - T r a r b a ch einer Geldstrafe geg die ,nen Strick dreht, wenn man niht per- >• ihm da» Schicksal eines Bofo Pitch, zu ,-rtcn Aber wer garantiert für den Ankläger m Frankreich glaubt. wie>?' einmal b inrhe .-nten worden zu IciQ? Vielleicht wird aus wobfeinftubierten Komödie doch noch ein Sen- imSprvzeh. ,,Deutsche Beziehungen." .st> 'Part» wird fett einigen Tagen ein Pro ich n bar ehemaligen Herausgcoc. des na io»a- hen unb bcn«tixirHtuld>.» -E jki Angeklagte, her teil bem Fiüh>ahr • bei SJ>a. n lebte halte sich den s an- .*•„ G'itchlcn zunächst nicht gestellt und be- ,|of un Aba'efenh.itsve.fahiea za lebcns- lxi ,yc‘iung. !>a)l vcvuriciit Das Vei.a.ae I hon im Summer 1919 durch kx,s Paiifei' i-z-icricht ernftne, rrw. b-n >"»d zwr 0 einer Anzeige, bic eine Frau B o s s a r d, te'.-o cne F,an>ö in unb Frau ri-es Schw i'cr -s Hauptbelaltui'gszcug n auch i»' letzigen ,.-i) gegen ihren üllann. mit dem fie in Sch >- unb auf einen für Deutfchland >1 u n - einem besonderen Driickiauw. bei der Fertigstellung von Tanlnctcn tätigen Drucker gezwung n. die vvr- banbciien Bogen ausz-idruckcn ün> zu schneiden Sic haben auf diele Weife Ao enformulare in einem Dclamtbetiage von 10^0 Millionen Mark vviüviic.i iuiicu unb aieuumi ioiigcnuuinic i Femer wurden am 1 Zuni von sranzöfifchsn Gendariiien In bei Re>ch»lanlnebcnste!le in 711 c 11- mann unter dem Vvilvand der @m :chmq einer der Stadt Mettmann auseilegten Gelbili if- von 77.2 Mill Mart aus dem Trefoi. am 15 Zuni in den zwei leitende Beamte derReichsbankst.'ilc tagelang ber Fieiheit beraubt. Tic Deutsche Regierung stellt unter Hinweis auf ihre früheren Darlegungen bic Rechts- Widrigkeit des Voigehens gegen die Teute- lant erneut fest Selbst im Ä liege wurde der Zugriff aufdasPi ioctcigcntumbcr Reichs- Ixinf, deren Gharnftcr als rciney Dom Reichsiis- kus u»al ItängigeS Privalinftilut im Zahle 1ä22 entfvi echend den Forderungen dei Re para» tionskommifsion noch verstärkt worben ist. widcrrech'ltch sein. Gegen die dauer iidcAichtachiuiigder klaren Rechtslagen duich bic sianzösi- schen Zivil- unb THiUtärflcllcn legt die Deutsche Regieimng Ichärsstc Verwahrung ein Die dauernden Eingiiffe btoben bic infolge der Bcfetziing ohnedies äufh'ilt eischwerlc Ausrechlcrdalliing geordneter Ikrhallniffc im Ruhrgebiet, namentlich hinsichtlich der Lcbensmittelvcrforgung. nahezu unmöglich zu machen. Die Deutsche Regierung soidert die Rückgabe der fotigcnommcncn Beträge und behält sich felbst und der Reichsbank alle Ersatzansprüche vor." genbe von ber S.eucifchc i der Bcfit'c >3 "i *ui. v . ■> b<- laslen. aber die Gtenzc lieg' b>i. ir>"' zur ..nung der Stcucm die Substanz angcgi i*>cn ux iOcn muhie Die 251ach? oder gar 35f.id)c $rl>obi:iiq der To aii^Hilifniig bei bei (Si ilommcn- tutb Koipcrschalisste icr tvird leicht zu ti <.* n älillst.rid oder doch zu einer erheblichen Ein'chr.inl-tn, bei initlkrcn Gew'eibcbelricl>c führen Es ist noti'-.n- dig. dah wir bst unserer Slcucrge'ctzscbung am das 5)anbr.'ert und den übrigen MittZstand r.tcl sächlich" ikimögcn sämtltchcr Steuer,adle, leit' gestellt »erben. T.« ist nicht angängig, da st >Sc- ipei. eticibenöe unb Landwirte in mic.ii Wirt- schaltsjahr noch einen a V en S ich a 1 leite i. r» als den des Kalcnherjatzres. die Wirtlchafts- verhäitnisse undera lich so schnell. d,ist ixv chic- bene Stichtage nicht mehr möglich lind Das zweite und wichtigere Prol'lem aber ist bic Bewertung ber Abgaben Wir können uns durch bi? Hofsnung aas eine Bc'lerung der Wähtmng nicht dauernd dazu verleiten lasten, hinter den zahlenmäßigen Aued a keformeo dei Gegcnivait zurückzn! leiben Wir müHett uns aul bic Mar'eat- nxTtung cinflcllcn und bic steuerliche öria’lunq der Weite muh nach dem am Stichtag ermittel' len tallächlich-n Wert erfolgen D elc " ' tclung wird durch eine "Aot'-stle rum Mrmogen llle'i 'i - gefeN gclche!^ - B un land- und forsNoirllchalt- grohen Erschwerung in den Einzichungsgc'chäften fuhren 3m Sleuerausschufl werde bic Möglichkeit erwogen, wie man bic Steucrtrall am beiten erfassen könne Diele« Problem ist mit dem jüngsten Gelbentwertungsgeien noch nicht rich ia gciost cs ist boist zu schviictid norgegangen werden 3n den Aötcn ber ,jcit, wie wir he jetzt ixibcn. werden wir auch die (ogenanntea Scheingewiune nicht mehr steuerfrei lassen tonnen Die Einziehung eines Te.iec uer Substanz wirb sich nicht Dcrmcibcn lassen, denn bei der Einkommensteuer läht sich ja die tatfächlich- Kiuftrasi ber Vobne unb Schalter auch Nicht le.ücklichtigcn 3m Hei b'te dieses Zah.es werden wir wetentlich Idsn- ser Vorgehen Besprechungen mit Vertretern der Wissenschast unb der prnkli'chca Wirtschaft sind cin jc.eilet. Bi ber D.rmögens- steuer totrb an dem S ich ag des 31 Dezember steuer muh geb ruft werden 3d) begrübe bic vom Reichslinanzminifwr angckündigten Vorlagen über d,e Ermittelung des wahren Steucrioencs bei den Drunb» und B'litzsteueini Aachdem twr Bli» mflct dem besten Willen bekundet bat. bic Einkommensteuern der Geldentwertung atizupall-'n, wird lich auch die Erhöhung der Vcrbianchs- flcucrti nicht umg-ben lassen Ader eine Eitstchai- luitg eines automatischen B.icdnii'igsfaktnrs iii d,c Besitzsteuer wird trotz der Erklärungen des Äliiiisters versucht werden müssen Abg Dr. Schol tz tD Vv t ®5 b.inbelt sich hier einsach um bic notwendige Anp ist.ing ber Steuern an bic GelbenNvertiing £cr D- t atz wär- lehr acine bereit, lchwertte I)?rluftc zu nagen, ir:nn bic Regici.ing baduich irgenbivic in bic Lage versetzt wutde. eine Bclrciuug lb's b.-utldxn DolieS von ben Be.limmungen cc3 Bcn.iil'ci Bi - werden die Friedcnswcrt? Itchcn G.iinbb lchlicsttich auch eine zcwilleLel enevv rech > inng b-it. Dieser gcnxrblia>c "Aiittclstand darf nicht Onid) hohe Oclccvbcflciicrn ruiniert toerbem Ein.- hüben Vlittclf anb ruinöse Steucrpolitit machen wir nicht mit. i Beifall ) Qll'fl Di Hclfferich iDntl l Der kaia- strvpixllc ilm'^toung uiixicr Finanzlage nat mit dem Augenblick begonnen, an bem bi1 Pariler Binkiei lonicrcnz von Pointarä auscinarder- geiagt wurde Dimit ift jebe Hoff nun, aut eine Besserung der Alartn>al>rung zunichte ge'vovdc । und die deutlichen Absichten der 'Deiraltpolrst PvinearvS sind zulage gcticicn jlahir i i> muh de (Sc'.bcnhpcrtung bei unteren öt:ucrgc .neu cd)■ nung getragen werden Lei den rieiiq ec'.tei icrtcn Ausgal-cn müllen auch die iShnta innen ständig erhöht werden Diele automatische 2ln;ra!fuiig bei Steuersätze an die GcIdentwertuna halicn wt schon vor den Sozialdemokraten beantragt. Zu der ersten wirklichen automatischen 71u,alNm die Dcullchnationalen die A ir.-gung gegeben Dir sind bereit, dem Reiche höhei-e .fin- nahmen zu verschallen, aber durch das ovraelchla- gene Gesetz würden die Finanzämtc mit den vielen Reklamationen eine untje!>eurc Mehoardeit aufgebürbet erhalten Sehr ine le Steuc >.ihlc. sind auch nicht in der Gage, eine 25fnd)c ober noch höhere Bovauszahlung zu leisten De> da.zu in der Lage ift. soll natürlich geben was er form Wir behalten un» unsere endgültige Stet- lirngnahm# »u den Bortch-äg—> be» Ministers vor Abg Keinath |Dem i fttmmt den Bor- Idyägrn zu weil fie tocntgften» eine kleine Verbell erung der JtnaTviIage be# Reiches bringen Er ift auch darin mit bem Minister einig, bah die bisherigen Bewertungsvorf«chrtften nstcht weiter gelten (armen Der Redner protestiert aber dagegen, das) ber Stnarwnintftrr brr« fetz'"? St; • irem ber Etnkvm menst euer belbehaften will Auf die Fviderung einer festen Irrberberechnung könne er nicht verzichten Sunrti ist t* Gaarölllaus- spro che bccnbcl 3n später Stunde entttfeh Tto das Haus, noch heute abend in die Einzelberatung bet Stcucrvoklagen efnzutorten Bei ber "Bier ft euer trnirbc auf Antrag ber Bahr Volkspartei die Regierung»vortage toiebcrhergeftent Demnach Mcibt en bei den Steuertätzen von 4100 bis 5000 "Akk für den Hektoliter Bei der Sstrzcfbeoatung für die Miner, L- wasser st euer wandte fich Abg S o 11 m a n u (0OA. I gegen den AfkvholiSmuS. der da» deutlch- Volk demoralisiere Die Erhöhung der Minerab wassersteuer kn geradezu als eine Förderung des AlkohvIiSmu» anzufchen Die Miinwalwafserfteaei wurde davaufhin abgelehnt Die Spielkar'enstei. er wurde ul sozialdcmvkvaNschen Antrag auf 2000 Mark für da» Spiel erhöht 3n brr hier auf folgenben dritten Beratung ber Stcucrgcfetx wurde ein Antrag »nnae- brack t. der gleichzeitig bi eWicdechcrstcllung her erhöhten "Akineralwaffcrfieucrlätze und die Erhöhung der Bterstcuer forbcrl Der Antrag tourt* in namenllucher Abstimmung «bgc lehnt Der Antrag der Äomnuinii'.cn auf Erfassung ber Sachwerte wurde bem Stcuerausschuh überwiesen Präsrbiwt Löbc schlägt vor. btc nächklc Si", - uzng Samstag 12 Uh. ab au hallen mit der Tagesordnung Kleine Vorlagen, Anträge, wertbeständige Löhne ufto Abg Müller- Franken kSvz । beantragte an die elfte Stelle der Tagesordnung eine Aussprache über btc polnische Lage zu fetzen Das Moselhaus. O^ornan hon Luise Schulzc - Brück Fortfchung. (Aachdruck oerbotea) Tante Röschen ging noch einmal in den nmcrn umher, rückte hier und da einen scharren mfiiig zurecht, zupfte an einer Tcac ober bllcs Stäubchen weg Elisabeth fah in unruhiger iMrtuiig im Erker und schaute bic Ölrahe c.tt- g. ob der Wagen noch nicht käme 3n ihrer •dy? knisterte Hans Dietrichs Brief, ber ihr tteilte, bah er vorn 1 Zuli ab in Trarbach ivürde. Alle Augenblicke Iahte sie nach dem Vier, unch bann glänzten ihre Augen Heller auf. Zur Hochzeit waren fic in Berlin gewesen. ■nie Röschen and sie. Freilich nur ein paar w. denn nach ber ganz stillen Trauung, in weiter memattb teilgcnomm?n hatte und nach Arnolds und Ev-a sofort abgereift waren. 1 ren he halb wieder nach Haufe Aber die c waren fo schön actocfcr. dah sie ihren Reiz vorwärts trarleii. llnb wie würde cs erft, •ii Haar» Dietrich hierher tarne, bei ihnen sein nie. ir. dem alten Hause, in der Heimat sein. Gewühl der Rcichshauptstadi halte Elilabclh iicki und beängstigt Wenn fic mit Haas •--ist unter all den fremden Menschen eiiil-er- denn war ihr immer gewesen, als ob er ihr "t ganz gehöre, als ob diese alle ein Teil an 'Beilin, Mit gänzlichem 3udfdl auf ivclcnttid) den 2lu#laaiK-nDÜcriinflcii e n- Tlrflagc wirbcrholi.) (3n einem be'djiag nahmt b # l o f c n u n t c i ft ü h u n g 211 diener D'-irhcbci 3n dem bie Üuftüerteibifliinfl hmwie« Ct f'.-f, in nicht tx-rlekne f nin ioji'-fy: (**i bei hob ": <11 bi» ntfircrb "" Die Bithrknie -!'■> i bei onne u ai -t» ‘Banfnoten. 68691 2*9. 70 Millionen Mar' unb bie n eitere 2( u 6 kosten 7C Fr ■KniX'd: t bc- 7 M3 at* 5375 7515 8810 10,71 fdincibung her Qladifragc bei l laniirbebaif# Stanbe, als <• a:i> tn-'rix- ihr ah zum i bie Ar ’. DI» flurf betragen da, l0001a»r ber Zohlen ab 0rubc her Brciv 72 5’ir Paris 6. 3u|i (WTB S)iUxi# ff c ben in Gerüchten und in einigen B'. vtent Abo Dr ötrefemann tS> Api) DieAe- una farm tn N*m Auaenvlick nicht dnteltlg 6 tnioie 1 H.i I' K Vlbtrnverfe er 1.Hinter i'noren. Stand des Dollars: (amtll^e Horterung vom S. Juli) Sranffurt a. HL 175 560 — 176 440. ERärtte. Berliner Ptoduklenmarkt. Berlin, 6 3d** 2m Produktenmarkt fetzte sich btc schon gelten nachmittag begonnene weitere 2.ifttxn1ibcuvgimfl bei ©ctveibe- preise in scharfem Tempo fort 3 i slge bei bbderen Devisenpreise zieht sich >i# in!anbt|d>e Angebot immer weitet zurück wobei täglich die Forderungen erhöht nxrben Die Schwi rigfelten br- Brei-.', bas f).-ifit zu ab Gravitation abter.-ben her Preis non 50 ,F bro 89330* 251. - Die Dauerhaftigkeit von Lchnhen unb fonitigen l'rbeif.irfirn nn.ü bedeutend erhöbt, wenn lic mit Ceitmnitn'd Hei'oVator ne'nrbt werden öirovoicr« xever nur mit Heitman n V licr.ovntor. o 3u: i B s r ' e n st I IN m u n g « - Dc. <'< :!..< :<. iuu du>ch itaiie Öf- erhöhtem ffurlc stärker begehn Aniltmoert* duichweg lehr fest Scheideanstakl stark gefragt Dosent!ich fester war die Tendenz in Zuckeraktien. 5")ober ferner noch ®parprämlcnan(eibe und Ahei- nilche IreNtbanl Sesteroeichilche lircbU stiegen 6000 Prozeni Türkenwene hatten eine sehr fest« Haltung Bagdad II ükerlchrittcn ^sänglich 1000 000 3m .Frei verkehr war die Tendenz außerordentlich feit Becker Stahl stiegen auf 545 000 Ufa aut 230 000, Becker Kohle gesucht Men Söhne 150 000 Tiag 120 000 Smelka 90 000 bi« 100 000. Api 380 000. Brown Boncrt 175 000, ®roinaq 26 000 bis 28 000, Hanta Lloyd 180 000, Lastauto 130 0 30. selbstverständlich alle# getan roe'-xen. um ie 215 . fuhr aus dem Buhrflchict r>ci- stärken Die Kohlenahiuhr voll-teil 'ich pro gvammäfiig Es feien aUc Tn-(chr.in.ien qe troffer., um sie mindeucns in glci-ben UmlanflC ®ic bisher auf unbestimmte Je-! lortzn'etzen Sandel. Frankfurt a M. 6 ?uli 2L- de F’nds- börfe errrtpiddte sich eine leluKifte Defcha'ts'ävg- (cit auf den meisten Marktg>-bie-en D Sp<~ kulaliou war besonders für 3nduftrie»-ap.eie lehr reft qeftinrmt ©röhmc Beachtung fanden linier Bankaktien unb Schiffahrts-iktien B?< »ebene Montanpapiere konnten ihren Kursstand e< nohen Be'onders feft zeigten sich auf diesem Geb c, cberichlefische Werte Bel flroheren Äuröftvi-ie- rungen m Harpener. l>'u< 550030 Prozent, war baö Defchäft äuhcrlt lebhaft Auch die meiltcr. Mafchinenfabrikaksten Wielen gröbere Kurserho- hungca a.-f. Ef»inger waren besonders ge'uchi T-q,mler. Kieyer. Aeckarsulmer fest. Waggon Fach« plu» 44 000 SlektrizitätSaNien wiese,, groh c.i- teile Kursgewinne auf Seb, gefragt find Selten u Guilleaume Schlickert Licht inb Kraft unb Lahmeyer. Schermsche Wien waren wieder zu 9rrto,|(i»lrlift; i\-t a.tlfle- richtet wurde, nicht mehr gehn-: w? >-n, 2(ilc perfiden Milchten des Feinde« von gestern, der revanckedürstig ift, unb die heutigen 'Hihrer- ftänbn.'lc zwifd>eii Frankreich und 3 ind. die meist von diesem u "c lüht tve.iVn unb der >aS unmittefbarfte flntcref’e daran b Aach Blätter- jmelbungen sind gestern von der Bc'nni ::q?benörbe in Aachen in ber H.iuptfl.ll' und den Nebenstellen der Eiwerbslof. nsürIo. ge alle vorhandenen Gelder nach Angabe eines BlatteS bei indischen OUnmoniafloi men Unb daS lchwelel- lautf, daS salzsaure unb die verschiedenen Milch- I armen wie Ammon», Kali», Aalrvn». DipS» ammon- und QUnnwnlullatlalDeter 3n den Mild>» lormen hat man bie beiden Stickftvflormen glücklich vereinigt Besonder» daS schwes.llattre Ammoniak b r B 2 ® S erfreut sich ber ben Land» amen mit Aecht groher Beliebtheit Aul leine Geiahren bei ber Verwendung auf kalkarmen Aeckcrii ift schon hingewiesen worben Das Ichwe- lellaure Ammoniak ber Gasfabriken wird feiner feuchten Belchafkenheit wegen gerne mit Super» pboSphat zu AmmoniakkuperphoSphat vermischt j Erne SondezfleUuug unter ben öadftciioun- flern nehmen bet K a l k st i ck st o f f unb der Har.1 stvfs cm Erfterer wird troy seiner guten Dungercrtrenfchasten nicht gerne gestreut, da er selbst in der geölten Form noch stäubt Mit Kalt,al en gemilcht oder angefeuch'et Iah' e. sich befs' r streuen Letzterer nimmt unter bei Xeilie der Stiättoffbüngcr wegen seiner vorzuglrchen und vor allem auch nachhaltigen BMrlrftig einen immer breiteren Baum ein Der Phosphorsäuredüngung wird m neuerer Zeit wieder mehr Bench .tng ge- Icheiilt Das PhoSphorsäurekapr-al cee Bodens. daS durch reichliche Phorphor'äureOüngung DO' dem Krieg geschallen worden war, ist in der K.iegs- r-.nd TrachknegSzeit. wo Phosphvifäure- diingcr so gut wie nicht zu haben waren, aul gezeorl worben Gin Srlah lann nut gelchalfeo werden, wenn der Landwirt seinen Aeckera wieder Phosphorläure zufuhrt Die Anficht, die geftei- get te Anwendung von physiologisch lauten Düngemitteln mache genügend PhoSphorsäure tm Boden frei, ist zum mindesten noch nicht richtig geklart und findet in Tvlllenlchasi unb Praris viele Gegner Da die Versorgung mit PhoSphorläure- büngern. zumal durch gesteigerte Herstellung deS AhenuniaphoSplialS. eine belkre gewv,d',i ist. sollte kein Landwirt säumen sich rechtzeitig für ben notigen PhoSphorfäurebebarf zu sorgen Die wichligsten im Handel befind'.ichen Phosphors äurebünget lind DuperphoSphat Thomasmehl unb AhenaniaphoSphat DaS erstere ist in feiner Wirkung schneller wie daS Thomasmehl u"b eignet 'ich be'oo.derS für kurz vegetierende Pflanzen Für taüarme Boden eignet sich besonders gut das Thomasmehl, da es einen hohen Kallgrhal, besitzt EmpehlenSwcri ist es, bad Thomasmehl mit Äair.i! zu milchen, ba die LoS- sichkeit >-v ThomaSmehlphosphorsäurc dadurch erhöht wird Die Kalidünger können in genügend hohen Mengen unb den für besondere Berhähniife pallenben Formen aus dem Jnlande bezogen werden Die nlebrigprozentigen Salze, be'onde'-s daS Kainit find für leichtere Bäben ihrer hmdigetr B?irtung Halber besonders zu empfehlen Dio hochprozentigen ©al«? eignen sich für schwere Böden besser, ba mit steigenbem Äaligebalt der Koch'alz- gelxid der bet schweren Boden verkrustend wirkt, abnimmt Bei ben Kartosseln wird durch die Anwesenheit der Ehlvckalze eine erhebltdy? Erniedrigung deS Stärkegehalts bewirkt, weshalb man ben Kalibedarf "e, Kartoffeln durchD-m^en mit schwefel lau rem Kali deckt Bei der Kalidüngung kalkarmer Böden denke ma i zunächst an eine Kalkung deS BodenS ba eine Kaliöu igung sonst zwecklos ift. Die Wirkung der Kalidüngc^ ist eine ziemlich rasch vorübergehende fo bnf) man auf bedürftigem Boden, besonders den htch- •en Bodenarten unb be'onders auf ben Wielen möglichst alljährlich mit Kali düngen 'o'l Dabei ift natrirlich eine ent'vrechenbe B.'.düngiing auch ber Stickstoff- unb PhoSphorsäuredüngcr zu be- srviel Material vom Ausland .inzuk.tufen, wie r,es nötig nxtiv. um der Sieigerung endlich Einhalt zu tun 1495 3nkinb#mul>len find ohne Bob- material und o' ciieren Mehl nur. w?nn ihnen Weizen be'chasst n irb Hieraus erklären stch auch die erneut n—'entlich höheren Mchlprei'c Auch die Xoqgcnpi,-i'c gingen el'.n'alls stark in die Höhe, und ihnen ichlolsen lich die Prelle für Gerste. Hase, und Ma>S an. Dringende 3k >ck>- hagc hefteht für Hulf.n'rüchte ti >d Futterartikel aller Gattungen IBeuen, märkifd>e i I ? x?0 bis 480 000 Mk ,steigend Roggen, marckilcheii <40 000 diS 350000 Mk steigend, Sommergentc 375000 bi» 390 000 Mk .steigend,. Hafer, märkllchen .360 000 btS 365 000 All 'bciqenb,. Wetzeomehl HOO Kilo, 1400000 bis 1500 000 7Kk 't.-igendi. Aoggenmebl HOC Kilo, l <>50 000 b>S 1 150 000 Mark tsteigend,. Deizenlleie 2150 spricht, gehalten toeiden können. U-obei deute trotz stärkster Achat Nein .gen eine Steigerung doch nicht verhindert trerbe.t Lmtite, hat die Mark- fluchtstimmiing und damit bie Kauflust deS Pu- tlitum# am tffklteiunarttc tviede> einen solchen Umfang angenommen bafj von e itern n.uen Drost- tag in bei derzeitigen Katastrophen- bzw Ilm- we> tungshanlle ge't'ro^n werden kann Die allgemeine Äaulneigung raub ixritärü durch die anhaltenden Konzern unb A.iSIa idSkuufe in den SlihenuKrtcn deS deutschen AllientnarkleS Der Kaufandrang war anfangs fo ungestüm txifj bie Feststellung der An'angSkucke lich nieder erheblich verzögerte und die Makiertafeln für den Gioh-Kallaverkehr mit PluSzeid)e,i bedeckt nxr en Die Kurssteigerungen erreichten durchschnittlich 20 000 102 000 Prozent, für d>e fuhr.mben Pa- pierv de# Montan-, Industrie-. Schi fahris- und Bankenmarktes bis 400 000 Prozent und vereinzelt darüber Auch bei fast sämtlichen ausländischen Aen enpapieren gingen die Kurs- Ipiünge in b;e 5 unbertta-llend H.imilckx- Anleihen ma ei ghibfall« e • 3rro,. A ,ch an esten ftleg.m um 13 500 Aach Befricbigung des ersten Ansturms nahm btc KurShemegnnz r.thi-.’.ere Formen an Verschiedentlich kam es in den führenden stark gcfticaencn Papieren zu Bca.i'a:innen bei cfitfrredxnben Kuroaublchlägen d-e au*3cr mit der Bcrbeppelung der Bor'enumsaHsteiter mit Bc- lurd).ungen vor einer tveile en Au-edeHnung des Berliner Metaliarvcitcrltreiks und in der Ber- tnappung des Geldmarktes begiunbct wurden Bei den zu Einheitskurs gelxrndelten Industrie- paPieren ift bei ber vorwiegenden Kaufkuft überwiegend mit starken Kurssteigerungen zu rechnen "Börfenhirfe. BahnhofS, und Eifenfxihnles'esär löalber. Die Familien müssen folgen Cm Sirenengesang deS französischen Mili» tarrSmuS. Pari«, 6 Juli (WTB ) Der frühere französische Finanzminifier K l o y. der sich in London befindet, hiell gestern abend im v-arlton- Fra'.ienklub ehre Aede in der er auf die Aot- wenbigsr.i do? Adschliis'es eines Pakte« über gung Auskunft gegeben Der Smflufi ber fortschreitenden Bodenver» faurung mach' sich aber nicht nur durch eine starke Herabsetzung der Smtcn mit all ihren schlimmen Folgeeisä in,ingen in privat- und vvlkSwirtschafl- Ird-cr Hinstcht geltend Auch ber mangelnde b>w hall herabgKetzte Kalkgehalt der auf kalkarmen Beben erzeugten Futtermittel wirkt auf eine fta- fc Cd äbigung unterer Biehzucht bin luiib :>äufig angenommen, bah die Futtermittel nnn Aeiv.r n„s an h**n nnnr.^s.aen Wihrffnffen einen genügenden Aeichkum bc'äftcn Dies ttuft mir fu die Futtermittel zu die auf gefunden 'ai?- unb iiähriioffrci-f)-n Boben wachlen sah renb auf kalkarmen ers'.hrung^emafz auch fair- a-m:S Futter erzeug! wirb Die Folge ber Ber» *ulterung solchen kaliarmen Fullers macht 'ich bei den Clunntleren durch schlechte Ausbrld.ino de^ Knochengerüstes bzw vachnllche Srlchcstnun- grn und bei alteren Tieren durch bie Erfcheinun«, ber Knochenvrüchigkeit gcltenb B.lc brcle Gig-'nldxtltcn und Wirkungen bev Kalkes zeigen baf) ihm unter ben fetzigen Ber- bäl'nillen unbebinflt der e r st e Platz unter b-n Düngemitteln gebührt, tu mal er Di. (V, unbfafle feglicher Düngung biO*t TRan bc- Ibn am besten mittels der bestehenden ge- n 'senld ältlichen Otflanifationen In Frage kom- m Aedk^lk für schwere kündige Böden und roh- k'’faurc. Kalk, wie Kalksteinmehl unb besonders e. -t.nergel für leichtere Bodenarten Srstcr-en kno. man gut zur Brache und beim Sturzen ber e,rtpc(n geben Man streut ihn. wie über hau v. all< Äa'fbüngemittel m seinem trocken«. Ir>- f-anb bei trodmem windstillen Welter, verteilt en c :t unb bringt ihn gut m.t bet Srbe vermiet fiad) unter Befonbers bie Aüben ^ulfenmi® r vr' Kl earten lind bei der Kalkdüngung zu be iiidiidtigen Zu Kartosseln gibt man den Kalt am b r n im Frühjahr vor dem Bufgcben al? 9 ,-»ir finger und bringt ihn Nach unter Frische Ka'st'rq zu Kartoffeln Ist au her dem etn gutes Mittel gegen Schürsöesall. Bon ben künstlichen Stickstoffdüngern kommen hauptsächlich zwei Formen in Frag« 14« Salpe I « r s o r m ist leicht aufnebmbar. schnell wirkend und deshalb zur Äopfbüngung besonder« gut geeignet, um z B aus ein troheres Wachstum schlechtstehender. stickstofshungriger Saaten einzuwirken Da bei zu späte Düngergabe Infolge gellen 2Dack>«tum« die Fruchtbildung leicht not- leiden kann gibt man den Salpeter möglichst früh und am besten in mehreren kleinen Gaben, zumal bet einmaliger starker Gabe die Gcf ihr gröberer Stickstofkverkuste durch Auswaschung des Salpeters in den Untergrund beliebt 3m Handel lind da« ausländische Fabrikat Lhllelalpe'ei. der das schädliche Psion^ngllt Perchivra« enthalt und der deutsche Batrtmialpeier hrr B Of A F Lentere, llt infolge leine* eln*l# vöheren SrirfTtoff- gchalte« und wegen des ,Fehlen« de« '$k’id,lor.il« vor-uzi. hen Der KalNalveier wird wegen lener Hizgrvkoliziiät (toaffeiaufnehmenbc Krall nicht gerne verwanbt unb wirb ,n Fallern versandt Die A m m o i. i a k f o > m befl Stickstoffe« muf, im Boben erst zu Salpeter umgewanbeit werden, unb bte« gehl langsam vor lid; >o baf) bic Plianzen f« nach Bebail für ih v Beget üten? zex mit Stickstoff oerforgi llnd 3m Gegenfor, Ml dein Salpeter wird ber Ammoniak im Boden Icltgrhalten Ein weiterer Bvrtell besteht darin, bah Man Ammoniak in eine, Gabe gehen lann, obwohl auch eine geieUie Gabe nxihrenb der Wach»tum«per,ode erfahrung«gemäf> von Borte»! Irin kann Die bekanntesten der im Handel -anale Fühlungnahme beendet ist Otn« Debatte ebne dz« Aegierung hat aber feinen Sllin Der Antrag TEuOe-Äranten totrb gegen die Lozmüsten unb Kommunisten abgelebtt Schluh gegen II Uhr. Landwirtschaft. (Vtwa» über nruzcttlichr Düngemittel und ihre «nwcndong »ater besonderer Verüftsichtiqang der sltalksrage. Heutzutage ist wohl jeder Landwirt von der —fljrr -- - .'((> in nKtjf-1t e-ner vemiinf'gemöhen mgiing üb»r,e>,gt Sowohl In der Fach- al« auch bc- Tagesv . 'I wird hir*e Aotwcndigfesi Im .x-lpn^vicn Hinblick aul liniere traurige Srnäh- -aslagc immer wieder bervorgeboben Trotz I.-Kcm llndet ,n.iii noch immer ine Aeib« von inbmnicn die gegen eine gesteigert« Aiiwen- •ig de, funftliden Tungemiltel schwere Br- rnfm äiihein Tell« ux-rb.-n Nibcl die hohen v" T 1 :..i Ü1.U Misterlolge «ich ihrer Anwendung gegen sie in« Feld ge- -.ihrt A)as h.-n rri'cn Oiivninb b.tnssl Io haben d> b*r incil.cn bi le, L-mdwirie absolut nicht r-n ber sticht,gkett ihr«, Bebauptunfl überzeugt nhtnobl ihnen ein einlache, Beigieich zwischen Nm landwirtschaftlichen FrieN-nsprobukten- unb 5, »edensbunaerprellen unb den cntlprechenden . Nigen Preisen gezeigt hätte, dah tH« lanDtoirl- 'chliltllchen Produkt en preise Im Bergl, ich zu den 9unge,preisen ein höhere# Bctpertunfl«nheau er- . ,d)t haben Dem zweiten Borwand dagegen liegen tnllächliche MihericKge zugrunde welch letz- (cie allerbrng« verlchfedene Grunde haben können Bielsach tTHib durch nerf brtc# Milchen < B der ammontafbafliflen mit kalkhaltigen Düngern oder durch einseitiges Düngen gesündigt, oft zenug auch durch mangelhafte ode, veil.hNe Bo- xnbearbfihmg. kbr oft aber lieflt auch der Schlussel zu den Mffzersolgen in einem zu nie- '.riocn ®rhnft her A-cker an Kalk Der Kalk llt bcfarmtlld) nicht nur Aährstoff. sondern er wirkt auch bodenverbessernd indem er den Beben tätiger und wärmer macht und auherbem ’o hie Borbebingungen für eine starke Berm.hrung -mb beiätigung der Bobentxiltcricn schafft Gr rft aufzei dem löfend aus die Bobennabiftoffr unb folgt durch A.'«stocken der Bobenkollvidc n die Btir rptton ber Aübrstoffe Dem Kall (Plrh schon feit den Kriegsfahren viel zu wenig zzeachtung gefdx-nkt Blan fdxmt einmal bie bei Mlargel an Beibüngung allerdings starke Löslich- .iiadxirg von Aährstofsen im Baben feilens d s »ralkee nach dem Sprichwori .Der Kalk machi rctd*1 Väter, aber arme Söhne", unb zum andern ichü man die hohen Frachtkosten bie ben Kalk- bcAi.fl belasten, vor Diele Bernaldrlfigung der -llung bat lich durch eine weiia henbe Sntk.rl- fung und damit Hand in Hand gehende Benäu- rung unserer Böden gerächt Auf Grund vorge- nommtntr Säureunterluchungen konnte sestgeltellt werden das) besvnber« die Löfzlehmböden des BogelSberges sich durch hohe Säuregrabe au«- .eichnen währenb bie Basaltböden zum grohen Terl yxb nld>t fo stark entkalkt sind Bergröheri mirb die Gefahr ber Bertäurung burch Bertoen- ?mng laurei Süngemillel. so b.llondcrS ber Ber- Wendung des mit Aecht Io b'bebten schwefel- lauten Ammoniak« und ber Kalisalze aus kuren Bäben Werben auf lolcherar' gedüngt en Acckern etwa noch besonders säureempfindliche Pflanzen wie ScchmeNerlmgsblütl« ober Zuckerrüben fle- baut bann Ift der Miherfolg der Düngung fertig Mnnchc Früchte Nig«-ga«ee und Kar- irffdn. w-rtlagen ober chevor ugen sogar em« id axid) laurc bis saure Aeaktion de« Boben« so bah d e Bcrrauruno bes A'^crS oh genug dadurch ,’«ilcr’ing des nisters 'n "--cn- . ?1 Ixritcn ergänzt. r ^rankfurke« Depise-mar?*. (Telegraphische AuSzabloiL) Ausdinck gelangten B.' ik. unarn HauSblandverfornu'ig i r- den WinIci nicht anc Frank' eich aus b bie Umgestaltung der Ro' :.:.:. -!>> land mindesten« 100 000 Toii'n als im Boriahr Avgclchru • - Koblenliefciningen würden aus N-n täglich 50 000 T"nnen Kolben ahg-l hie Hält'« l>" Frankreich men Tonnen answ,d>c Demnach sci.n ^-aufrcii'h 8*0 Tennen mehr - im Boriahrc Was ben Tr-i ■ . rückst chtigcu Bur durch eine in Ul lachen unb Wirkung genau buri Tnrngung kann bei Landwirt bic Erträge «einem Boben abgewinnen b^c im eigenen unb oolkswiNlchaststchen antereüc der be.il'dK BoN*n liefern tollte Bor al! m muh eine Micro Fackkbildung bnrchgrellen bami* untere LanM ^c dieser Ausgabe gewach'e stnd Milla dazu lind ba# Halten unb vor allem auch Le'ca einer Fachzeitschrift No man in arbritsreicchen leiten ,um näheren Dtubium für die Sonntage oder One langen Winterabende zurücklogen 'an,, und nicht Mf.cnt ber Betuch her Landwirtfch.'tf!> >lon v; hem jcbei Landwirt feine Söl»no zu foin.-n: unb deren gröhtem Autzen anhalten tollte. Ein *oibvfrt< . fintptucr t*o'»1»nnvi.......... ÜtneCX'lirr itlr.tron . . . r-ödift-: ÄorMu-rft...... Souvr lebiuna..... • ■ uMcrtnirrt.- €4nbtd;:itai,....... «'Io Elkticizi'at« Sitsttücha |‘c - l AeltMihrl- ' , j u '» £ ' ■ 1 IN, Dt (fnd'.il^K '.'tot r ..... £11 I'tnUL- '.'..’i-n . flrlflilftr -J7o,'-’ ..... Up.iarife- TI».chatte» ' t «ot«n. Nerivta>'ch 'irren • • Jiumcniiet 3t Trtduanstalt ^rnntiiir, c nl Bcrtln Sdi.ul,- Sdjlnb- Sdflub* Hur» hnr« Bur» Bur* 4 7 b 7 4 7 6 7 0 240 0 260 0,225 0 251 8 5 8,5 S.5 5.1 5.5 5 0 30 34 32.5 » 15 t 1 1,350 2 7 2.9 2.1 2,2 0,880 — — - _ _ — 1,8 820 946 825 3500 3900 4'® '2® 1700 1300 1800 22U 360 SO 3® 370 50n 375 475 450 725 «50 675 78 105 500 8'0 086 7» 650 20 -60 240 —- m 35 5 46 5 48 65 74 5 — — 1 '*££2 ZftfWl 2650 765 1200 755 1000 1200 1'50 1175 1250 2ino 2200 2200 22® 2,00 - 00 2625 2510 non '600 34on 3500 792 <90 8® 920 1110 1 00 'OUO 1200 905 1300 695 10® 870 'CS» 7*5 1.00 ?ron ./5U 17® 2300 2500 2500 21® 3005 ••>00 SO, 3®0 230 295 1600 18® 1700 18® SSO 640 505 599 325 770 1 _____________ 1® 250 1® 235 900 7® 1260 550 610 S<0 6® 525 700 6» 7® 390 450 4® 472 385 460 375 48.5 400 415 _ 620 1® 625 730 555 765 1 440 $75 445 855 650 7® 7® 6,0 200 260 1 500 19® '900 21® 1875 22® ,80 Z® 2® 300 170 241 185 2® 198 200 550 540 4® i E 7® 770 । — 100 150 Iw 152 250 330 330 395 350 «n 2 5 2® 205 200 1 — 7-,;:-:: 5. xlini luunch- ■' i rt. i' Ai:.: licht r*r:c Jtoncruno ®l l'ftft e"- - 8271. «28 «72. 658.., 64'65 58827® 89'72 ® 748'2 751175. - 79600 8(Ptlelfer. 1 ? penfller. 3 Mechaniker, (cfromontcure, 2 Schub>nacher mit i unb iVobnunn, 1 Schreiner brfaL . d neibrr I Schlaffer oder Schrnleb ;■ dein Vnn'c. 'cfltnbciti'nrbclten werden ebenfalls iinenenaenonimen. 1'» e i b I i ch e ■» 6 t e 11 u a d - fnmien eingeftell! ro et bett ■ tf birfiaen »IrbeUnebem: Müdchen ubct.T'ieninnabdien, tfauffrnnen • adchen filt ein,eine Inge, ifichiige einniabchen, mehrere Michenmädchen. ' irndie Siutze _ , , br: au4*ipartloeu Tlrbeitaebera: rtfeu en. niedrere lanbioirifchafilich« :e't iinädchen, Tteiiitmdbrtien frauf- en. .'iiieinniäodien. 1 Stütze eine -aerii. In em Ihliol inaf-beim. *n>el irrfrntilein für Ooiel vand und i.eainnbdirn für 2nffoa 2 Caub- iccinnen. 1 ’ßüfllcrm iilr Holet. -iichen Arbeit: 2 Niifllrrlnaeit 2 Von- i niiiirn. 1 Allrfcrin 2t'beratana und Arbeit»- ■ iiltflunn für Moftker findet Dleos- J onacrdiaft nab Cambtan t on blA 12 llbr Natt.4H16B ffrifenp^ Palast-Lichtspiele Telephon 2066 Gießen Kirchenplati Größtes und vornehmstes Theater am Platze Sütflise • SCHEIB NUR-4BCRG In 5 Minuten elnd Sie erlbet von den qullend-iten Kopf weh. und Nearelgleechmenen bei Oebreu.h ,on GERMOSAN Kipaeln igr». gnch ) n«n Etui Nr. 20 Seel luliraMiir ISr «ee etlrketee lertSr.il. Wariaeel Ihe echten Klingen sind MMeet» gestempelt- I1L Preiel. «rra'i*. I < ber- allerhältlich ■ xlcsts-Wsrt Milien. Fabrik- nlederiere; K. letale, Stahlwaren. Sieles. 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