leduieta! bti doch Utz in eibt 'titsward 3 Geheimnis iterKaffeeküdien. kN. 11 Al. oertouf ol. «'« AMwK e.rhnTtt. O“*?—— fllL girti* Uhr* chsten 01496 IllS । '""c yiut wo*/ S n*SS 114-i5iä6r. M8} ' 1 - 16 ic um*- f Stroh M nürr.®*8?: 4IV D m >vv- i Favorit-" Favorit-Ja^±d- den-Favon'land arbeits-Albnin-l MM W flSjSÄt ihn 5$ Ä lest nen)| » eldl Auch bleie Doibe ttefien tätlich M- Senbunnen iriidic und nerönfbette Seefische sowie gtOne W«Sk «enorm bW Preisen eln^ Hfl» IW ivE kU.-.aK item-. nzweig »e Wmr Iber- F........ in^ukeiienu-BIeL Ein-u-TovveikoLer. iioen reifen I ^ifeninnblunn. Er. 56 Erscheint iSglich, anher Soim- und feiertags, mit btrSamslagsbeilage: Gießener Familienblätter Monatlichevezoorpreis«: 28bOMarK und ISOMark Trägerlohn,durch diePost 3VOOUiark,auchbeiNicht- erscheinen einzelner Nummern infolge höherer Gewalt. - Fernsprech. Anschlüsse, fürdieSchrift» leilung 112; für Verlag und Geschäftsstelle 5L Anschrift für Drahtnachrichten: Linther Liehen. Poftschealonto: Sianffurt a. M. 11686. Erster Blatt 175. Zahrgang Mittwoch, 7. Mär; 1923 GiehemrAnzeiger General-Anzeiger für Oberhessen VrvS und Verlag: vrühl'sche UniverfitSt§-vuch- und Steindruckerel R. Lange in Gießen. 8chrlstleitung und Geschaftrstelle: 5chulftraße 7. Annahme von Anzeigen für die Tagesnummer bi« zum Nachmittag vorher ohnejede Verdindlichkeit. Preis für 1 mm höhe tüt Anzeigeno 27mm Breite örtlich 70 Ulk., auswärt« 80 Ulk.; für Reklame- Anzeigen von 70 mm Breit« 300 Mk.Bei Platz. Vorschrift 20 °/e Aufschlag. Hauptschriftleiter: Aug, Goetz. Verantwortlich für Politik: Aug. Goetz; für den übrigen Teil Ernst Blumichein; für den Anzeigenteil: Hans Beck, sämtlich in Gießen. Die richtige Rechnung. Die Franzosen machen, so wieder In der neuen amtlichen Note PoincaröS, vor der Welt eine Rechnung auf über die „ungenügenden Leistungen" Deutschlands. Die Schäden in den zerstörten Gebieten belaufen sich auf 102 Milliarden Franken. Frankreich hat 46 Milliarden vorgeschossen, von Deutschland aber bis jetzt an Barzahlungen und Lieferungen nur 4 Milliarden Franken erhalten. Die Rechnung, die w i r aufmachen, lautet ganz, ganz anders. Die französischen Rechenkünstler und Minister haben einiges vergessen, einige 5 0 Milliarden Goldmark; rechnet man die Verluste Deutschlands durch den Friedensvertrag hinzu, rund 100 Milliarden Gvld- mark. Wir wollen nur einige nackte Zahlen in Erinnerung rufen. 3n der französischen Rechnung der deutschen Leistungen fehlen beispielsweise die Saargruben, die in französischen Staatsbesitz Übergegangen sind. Wert: über eine Milliarde Gvldmark. Die französischen Berechnungen verschweigen auch die nichtmilitärischen Rücklaßgü- ler in den geräumten Gebieten der Westfront im Werte von 1,9 Milliarden Goldmark. Auch von dem Eisenbahnmaterial einschließlich der Fahrzeugersatzteile und Lastkraftwagen, die Deutschland gemäß dem Waffenstill- standsabkvmmen liefern muhte, ist nirgends etwas erwähnt. Ohr Wert beläuft sich auf 2,23 Milliarden Gvldmark. 3n der französischen Leistungsberechnung fehlen auch die abge - lieferte deutsche Handelsflotte, die Seeschiffe, die Fifchdampfer, Binnenschiffe, Hafenanlagen und Flußschiffe. 3hr Wert allein, mit über 6 Milliarden, ist höher, als die von Frankreich und England berechneten deutschen Leistungen zusammen. Von den 861 Millionen Goldmark, die Deutschland für innere Besatzungskosten (ausschließlich der,4,5 Milliarden Gvldmark für äußere, d. h. für die von den Besatzungsmächten selbst bestrittenen Ausgaben) zahlen mußte, wird nirgends etwas erwähnt. Und dann die Kosten der Repa r a t i o n s k o m m i s s i o n und der übrigen zahlreichen interalliierten Kommissionen. Sie haben bis jetzt über eine Milliarde verschlungen. Von den abgelieferten Kriegsschiffen, ohne die bei Scapa Flow versenkten, wollen wir nicht reden, obwohl ihr Wert fast ll/8 Goldmilliarden erreicht. Aber auf eine besondere Art der deutschen Leistungen sei hier noch hingewiesen: auf die von der Entente befohlene militärische und industrielle Abrüstung, wenn man will: Zerstörung. Sie hat Deutschland den Verlust von Werten von über 9 Milliarden Goldmark verursacht. Außerdem hat der Friedensvertrag in verschiedenen Grenzgebieten Abstimmungen erzwungen. Die Kosten dieser Abstimmung, der Grenzregulierung, der Ueberleitung, der Flüchtlingsfürsorge und alles, was damit zusammenhängt, belaufen sich schätzungsweise auf V2 Milliarde Goldmark. Dazu kommt noch der Wert des nichtmilitärischen Rücklasses der deutschen Truppen an der Ostfront mit Über eine Milliarde Gvldmark. Alles in allem muh Deutschland auf dieses Konto der Abrüstung und Verluste 1 0,482MilliardenGvld- mark verbuchen. Den Wert Elsah-Lothringens nimmt Frankreich natürlich in die Berechnung der deutschen Leistungen nicht auf, nicht einmal das deutsche Staatseigentum, obwohl der Wert Elsah-Lothringens nach amerikanischer Berechnung 20 Milliarden Goldmark Übersteigt. Die deutschen Kolonien sind in der Rechnungen der Alliierten ebensowenig aufgeführt. Es genügt nicht, dah wir diese Zahlen der deutschen Leistungen und Verluste kennen. Der Welt müssen sie bekannt werden, damit die Lüge oon den „ungenügenden Leistungen" und dem „bösen Willen" Deutschlands endlich zerstört wird, damit die Gewaltpolitik Frankreichs an Rhein und Ruhr als das erkannt wird, was sie ist, als eine gemeine Raub- und Vernichtungspolitik. Gegen eine vernünftige Regelung der Reparationen wehren wir uns nicht, wohl aber gegen die uns drohende Vernichtung. Neue französische Gewalttaten. 'Buer, 6. März. (WTD.) Als gl rote ft gegen Hie neuerliche Verhaftung des Oberbürgermeisters Zimmer mann haben die städtischen ‘Beamten am Montag nachmittag von 4—6 Uhr die Arbeit eingestellt. Sechs Eisenbahnbeamtenfamilien sind aus ihren Dienstwohnungen vertrie b e n worden. Die Stadt hat sie bereits anderweitig untergebracht. Bielefeld, 6. März (WTB) Aus Essen wird gemeldet, dah an den General Degr> u11e vvm Eisenbahnerverband ein Schreiben abgegangen ist. in dem es u. a. Heidt: Am Samstag, dem 3. Marz, wurde der AushilsS- ekretär Franz Herold von einem Trupp französischer Soldaten getötet. Rach unseren Informationen muhte Herold, als an diesem Tage die Da n!ofsanlagen um den Hauptbahnbof Essen militärisch bc etzt wurden, seinen Posten an einem Wärterhause verlassen, ohne dah ihm Zeit zum Umz chen gelassen wurde. Rachmittags ging Herold zurück, um seine Suchen aus der Wärterbude zu holen. Auf dem Wege dahin wurde er von fünf bis sieben Soldaten verhaftet und abgeführt. Es wurde beobachtet, dah er beim Abtransport seinen Gummimantel ausziehen muhte, den ein Soldat an sich nahm. Einen Augenblick später fielen sechsbissiebenG eweh r- sch üsse. Wir haben später festgestellt, dah die Leiche in der Baracke der Schupo in der Hammer- Ira hr untergebracht ist. Der ganze Vorgang stellt sich uns als ein ganz unerhörter A k t von überlegtem Mord dar. Wir fragen Sie, ob eber französische Soldat das Recht hat, einen wehrlosen Menschen zum Tode zu verurteilen und dieses Urteil zu vollstrecken. Wir protestieren gegen diesen unerhörten Fall, der unsere innere Menschenwürde verletzt hat und verlangen, daß dieser Vorfall genau untersucht wird, und er- uchen um Mitteilung, was Sie in diesem Falle zu tun gedenken. Mainz, 7. März. (WTB.) In den letzten Tagen sind von den Franzosen mehrerePost- beamte derHastet und ausgewiesen worden, heute morgen auch der Obertelegraphensekretär Hager, der mit einem Auto abtransportiert wurde. Die Familie muh am Donnerstag Mainz verlassen. Täuschungsversuche mit Eisenbahner-Uniformen. Köln, 7. März. (WTB.) Aus Mainz geht die Meldung ein, daß aus den auf dem Bahnhof befindlichen Packwagen unter anderem auch Unt- fcrmflücte von den französischen Soldaten deraus- geholt und abtransportiert worden sind. Auch in Düren sind die Spinte in den Aufenthollsrättnen der Eisenbahner erbrochen und die darin befindlichen Arbeits- und Uniforntttelber durch die Franzosen weggeschafft worden. Diese Rachricht erklärt das Ersch.inen von Eisenbahnern auf den Bahnkörpern. Französische Soldaten sind nämlich in die Uniformstucke der deutschen Eisenbahner gesteckt worden, um dem Publikum und den deutschen Eisenbahnbeamten vrrzutäefch-.e. dah deutsch? Eisenbahner sich in den fremden Dienst gestellt hätten. In Trier beschlagnahmten d.e Franzosen das ganze Kleiderlager von vielen Hunderten von Uniformstücken. Sie werden denselben Gebrauch davon machen wollen, wie von den aus den Spinten in Düren und Mainz entwendeten Uni- fvrmstücken. Neue Kriegsgerichtsurteile. Bochum, 7.März. (WTB ) Aus Essen liegt folgende Rachricht vor: Vor dem französischen Kriegsgericht fand gestern dte Verhandlung gegen den in Hast befindlichen Deigeordnet n Bolstorff und seine (Sattin statt, dte sich 2'/z Wochen lang standhaft weigerten, die Fran- zosen an die Telephonstangen auf ihrem Hause zuzulassen. Frau Bvlstorff wurde zu einer halben Million Geldstrafe verurteilt. Der Beigeordnete und seine Gattin wurden sofort aus der Haft entlassen. ®er Film- operateur Rauch von der Firma Scherl in Berlin ist am 5. März vormittags im Eisenbahndirektionsgebäude von sechs französischen Soldaten und zwei Zivilisten verhaftet und m der Richtung Kettwig abtransportiert worden. Eine Angestellte der städtischen Gas- und Wasserwerke wurde in Werden zu s e ch s M v - naten Gefängnis verurteilt, weil sie ein Plakat, das die Franzosen angebracht hatten, abgerissen hat. Der Hauptschriftleiter der Mainzer Volkszeitung zu sechs Monaten Gefängnis verurteilt. Mainz, 6. März. (Wolff.) Das französi-• sche Militärpolizeigericht verurteilte heute den Hauptschristleiter der sozialdemokratischen Mainzer „Volkszeitung" Obing im Abwesenheitsverfahren zu sechs Monaten Gefängnis und 30000 Mark Geldstrafe. Die Anklage lautete auf Veröffentlichung von Artikeln, die geeignet seien, die Arbeiterschaft aufzuhetzen, sowie auf Verweigerung der Aufnahme einer Bekanntmachung der Rheinlandkommission. Von dem Angeklagten war heute früh ein Schreiben eingegangen, wonach er eine Stellung im unbesetzten Gebiet angetreten habe. Gin deutscher Arzt vor einem französischen Militärgericht. Berlin, 6. März. (Wolff.) Rach einer Meldung der „B. Z." wurde der deutsche Arzt Dr. LipS vvm französischen Militärgericht zu einer Million Mark Geldstrafe verurteilt, weil er einer französischen Militärperson, zu der er gerufen worden war, für die Behandlung eine Liquidation von 80 Franken übersandt hatte, worin das französische Gericht eine Verhöhnung und Beleidigung der Besatzungsmacht erblickte. Die Abschnürung der Kölner gone. Münster, 6. März. (WTB ) Die Truppenbewegungen bn Raume südlich von Elberfeld dauern fort Wipperfürth ist batte morgen von französischer Kavallerie besetzt worden, die mit anderen Abteilungen in der Richtung auf Gummersbach wettergerückt find. Es handelt sich bei der Bewegung argen» schünlich um die Abschnürung des von den Engländern besetzten Brückenkopfes Köln nach Osten. Haussuchungen in Offenburg. Karlsruhe. 6. März. (WTB.) 3n Offen b u r g w irden von den Franzosen bei mehreren Eisenbahnbeamten Haussuchungen vcrgenommen und dabei vor allen nach Akten, Stellwerkplänen, Üohnrechnungen usw. gesucht. Die Franzosen habrn heute das deutsche Eisenbahnpersonal, das auf der bisher von deutscher Seite betriebenen Strecke Kehl— Regelhurst den Dienst versah, abgelöst, da es sich geweigert hatte, unter französischen Befehlen zu arbeiten. Die französische Zollkontrolle Griesheim Frankfurt. Frankfurt a. M„ 6. März. (Wolff.) Die französi) che Zollkontrolle Griesheim-Frankfurt a. M. ist außerordentlich verschärft worden. Insbesondere wird auf Ware und Geld ein Zoll erhoben, weshalb die meisten Leute unverrichteter Sache wieder umkehren. Frankfurt a. M., 6. März. (Wolff.) Die Franzosen haben in Griesheim a. M. und in Goldstein Verschärfungen eintreten lassen. Auf ihre Anordnung wurden die Bahnhöfe der beiden Orte für jeden von der Reichseisenbahndirektion Frankfurt a M. geführten Verkehr gesperrt. Das Personal ist also aus dem Dienst verdrängt worden. Die Reichsbahndirektion Frankfurt a. M. hat einen Pendelverkehr Frankfurt am Main—Riederrad und Frankfurt a. M. bis zu dem Vorsignal des Bahnhofes Griesheim eingerichtet. Die Verkchrslage iii Essen. Berlin, 6. März. Die „DossischeZtg." meldet aus Essen: Gestern wurde die Fernsprechzentrale der Reichsbahndirek- tion von den Franzosen besetzt. Der gesamte Dienst an den Klappenschränken wurde von den Franzosen übernommen. Der Leiter des Fernsprechwesens der Reichsbahn Regierungsrat 3rmer wird in dem Dienstzimmer fest geb alte n. Die Reichsbahn!) Sektion ist ohne jede telephonische Verbindung mit den einzelnen Statiynen des Direktionsbezirks. Die Oberzugleitung muhte infolgedessen ihre Tätigkeit vollständig einstcllen, was einen schweren Schlag für den gesamten Eisenbahnverkehr des ganzen Bezirks bedeutet. Gine Gntschlieftung des Gcwerkschaftsbuttdes der Angestellten. Berlin, 6. März. (Wolff.) Am 4. März fand in Essen eine (Bertreteutagung des Ge - werkschaf tsbundes der Angestellten statt, in der folgende Entschließung angenommen wurde: Die zur Dezirkstagung in E'sen vollzählig erschienenen Vertreter des Gewerkschastsbundes der Angestellten erneuern das Treugelobnis zum Reich und geloben, den Abwe' kämpf gegen den geiraltfamen Einbruch der Franzosen und Belgier in friedliches deutsches Land für Recht und Freiheit mit aller Kraft fortzusetzen. Die Rückgabe der beschlagnahmten Druckplatten. Berlin, 6. März. (WTB.) Das Reichs- banfbirettorium teilt uns mit: Die französische Militärbehörde hat der ReichSbankstele in Düsseldorf am 5. März die am 24. Februar beschlagnahmten sechs Koffer mit Druckplatten und Klischees unversehrt ausgeliefert und deren Weiterbeförderung nach Köln ermöglicht. Der Preisabbau und die Maßnahmen der Reichsregierung. "Berlin, 6.März. (WTB.) Gegenüber den mehrfach in der Presse geäußerten Zweifeln, ob es möglich sein würde, den durch die Markbesserung eingeleiteten Preisabbau trotz äußerer und innerer Hemmungen erfolgreich weiter durchzuführen, muß mit aller Bestimmtheit betont werden, dah die Reichsregierung baj einmal beschrittenen Weg entschlossen weiterverfolgt. D i e befürchtete Drotpreiserhöhung wird n ixb t eintreten. Von der zunächst in Aussicht Mnommenen weiteren Erhöhung der Frachttarife auf den Reichsbahnen wird abgesehen. Untersuchungen sind im Gange, welche eine Verbilligung der wichtigsten industriellen Grundstoffe zum Ziele habm. Die bisherigen Ergebnisse lassen erkennen, daß eine weitere Erhöhung der Kohlenpreise nicht erfolgt. Die für die landwirtschaftliche Erzeugung notwendigen Düngemittel wie Superphosphat und Natronsalpeter wurden in diesen Tagen um zehn Prozent herabgesetzt. Mit der Verbilligung weiterer Düngemittel ist zu rechnen. Für den durch öffentliche Mittel geförderten Wohnungsbau ist eine Senkung der Daustoffpreife durchgeführt worden. Unter diesen Umständen ist zu hoffen, daß der mit der Festigung der Mark eingetretene Preisrückgang der Einfuhrwaren nach und nach auch zur A rswirkung auf dem Warenmarkt Im übrigen gelangt Soll dieses Ziel erreicht und festgehallen werden, dann ist es freilich auch dringend nötig, daß die Preiswelle nicht durch Lohnerhöhungen neuerlich in Bewegung gesetzt wird. Erfreulicherweise wächst die Erkenntnis, daß höhere Papiergeldlöhne nicht ohne weiteres eine Verbesserung der Lebenshaltung zur Folge haben. wohl aber immer die Warenpreise weiter steigern Mögen alle an der Regelung der Lohnverhältnissc Beteiligten daraus die richtigen Lehren ziehen. Kinder aus dem Ruhrgebiet. Braunschweig, 6. März (WTB.) Wst wir hören, sollen in diesem Monat noch etwa 15 000 Kinder aus dem Ruh rgebiet nach Braunschweig kommen Die Flüchtlingsfürsorgestelle vom Roten Kreuz wird bie Unterbringung der Kinder auf dem Lande übernehmen. In den Ortschaften be? Kreises Gandersheim sind schon feit einiger Zeit Kinder auS dem Ruhrgebiet in Pflege. Eine Erörterung der Nuhrfrage im englischen Unterhaus. London, 6. März. (WTB) Heute nachmittag fand im Unterlaufe eine Erörterung der Ruhrfrage statt. Ramsah Macdonald brachte kurz nach 4 Uhr den Antrag der Arbeiterpartei ein, in dem das ganze Haus ersucht wird, zunächst die Kammern Fran kreichs und Belgiens aufzufordern, einen Au s kchuß aus allen Parteien zu ernennen und ntit einem gleichen Ausschuß des Unterhauses wegen der Besetzung des Ruhrgebietes im Zusammenhang mit den Fragen der Sicherheit und der Wiederherstellung Informationen auszutauschen und zu beraten. Ramsay Macdonald erflärie, Deutschland fei heute weniger imstande, Reparationen zu leisten, als zu der Zeit, als Frankreich ins Ruhrgebiet ging, um sie zu holen Wenn man beginne, Ta I che n mit den Bajonetten zu durchsuchen, s o stoße man leicht Löcher in bie Taschen. Das Geld fiele her- tlld) habet um (Inen regelrechten schwaherslug handeln, z« hem vier bls 3unkre- 3kr!threflu^cugt Harten, IK-Utfl her ? 2t>800. X d Linden von jr« nmctl. dCOO. I D 5X0. ► WüUtt, l^nftra^e 9. Werb» Ä ri'-rn 2b iib.il« ei vor- So- fünf «scher TkrtreWr des TxxM t* Paris nach Xb- schlutz des Ärwget au übernehmen. Meirttglnch Utr 21 0 *»e< ■ effiMtämtec Das -ei' Xnn.'tenam her gtraneen gibt bdatnti. hatz nut 'Btrtn.ng vom 1 2tonl Vb 3* an hie 2terrt-ra*g*Smi-r Uet 21 0 N Ci BBt! Al d 'sü Mn 2 Aus Stabt unb Üanb. • leben, den 7. März rt a. M. 1 J2Zar1fa«füdn Dordeu Di« SpieMung liegt in den Adnt« non Adolf Lelekh. In her Dar- toetetn saft all« unsere Kräfte zum Wort. * sagt bleibet muhten. Io erwarb er sich glelchwohl auf fernem Ichweren Poften Berbien'te tun das Leich bn ihm nicht vergiften werdet sollen. Aicht an ihm lag es datz die Äiehuegen zwi'chert bem 'Xctäb unb Frankreich iroGaller BmrüHungen der Die Zurückgabe der von Amerika beschlagnahmten deutschen Gelder. Berkin. 6. März (DTB ) Der amerikanisch.' Ä o n g r c f. hat am 4 März die so- 'dslow-Billv. rr'l 1 die bin Olgeniünwm her im Är.egc oon den Herein g- i'/mtc.t Tkrrnögenswerte da« Eigentum bis an bi« ckkrnze von 10000 Dollar im S.nzdsaU« frvigibi. $>w Mahnabme b. beutet nicht nur da 2 ^sfchü ttung oon 30 bI s 40 Millionen Dollar an bie den t f chen Berechtigten sondern damit für viele lautende von JnlanMbe.itl.ben die Helling aus bitter > smanz.elier Bedrängnis, sondern bedeutet darüber hirmus. bah bte Bereinigten Staaten das Prinzip der ^uatcit des Privateigentums Im Gegenlatz zu der Äedrzabl der alliierten Mächte erneut grundsätzlich anerkennen. Es sei hervor gehoben, bah btt Freigabe bis gut Höbe ooa loOCO Dollars sowohl Einzelttrssnen wie Eesetllchasten Zugute kommt mb hab bei gröberen Ärmtbg-at au her der einmaligen A. ei gabt von 10000 Dollars die lausenden dlctrügniffe bis zur chshe von 10000 2>vllars bn Einzel fall c ebenfalls hei gegeben werden. Die Ausführ mgsbtsiimm m- g«n ait Drrchführung des Eelenes werden dem- nächst erlassen Es ist anzunehmen, buh sie ben deutschen Berechtigten in formeller Bezieh ing kb< nur denkbare Erleichter mg gewähren werben Solange bk Autsührungsbeflimmungen noch nicht erlashn find. Hut es le nen Zweck, Arergabtanträge an die Verwaltung oder an eine andere Stelle tu richtm. da fit mögllch.Tweise wegen eines RtnnKhler« zu^:ckg>pb n werden Es empsiehll sich, bie Brtanntgt.l> der Bestimmungen ab*a- Mrten. bk fobilb als möglich zur Kenntnis aller 3n len Henle nix rLdnbt gebracht unb In wekiem Umfange öffentlich b. kanntgegeden werben sollen. • Schottens März Kommunaloerbanbes. die r&dftä «5 la Mengen Umfagegelrelbe Irtxwbefe Eefamtbauer der Schuljerien eint* Schul,avres gvfialzt Die'e Anllcht il irrig Ein; Ber Lagerung der ®e,aml Beamte b.* Hihnbangsrommlfariats einig» Eal'h-ruk: der Xrm?;inun< na.f ;r j,.-. des bisher gen bq tfl Homb.rs Cemjen.gr n dcs DernZeftungsanus ilrinterg aegeglieben uxcbtx. •• Brelsan sze I efc n u * g. Das Kreis» amt lentt dnrck» eine Bekanntmachung Im neuesten Amtsverkündiaungsdlatt hie behördliche Ausmerksamleft auf die Roewendigk^it, die Bestimmungen über di« Bekämpfung des Preiswuchers mit Nachdruck durchzuführen. Es erkUN in diesem Zusammenhänge ^Doschäfts- leute, die die Vorschriften über bk Preisauszeichnung nicht erfüllen, sind unbedingt zur Anzeige zu bringen. Bei erheblichen Derstd- tzen behalten wir uns vor. das Der fahren auf llnterfagung des iBewerbes auf Drund der Dervrdnung vom 23. September 1915 einzu- leiten " Die Veschäftsleute werden aut tun, sich mit den in Betracht kommenden Bestimmungen genau txrtraui zu machen. — Einstellung des Daketverkehrs aachundüber Frankreich TkachSem einer- sdfs die trjiuöl Ich: Poftverwallung ben Paket- verkehr nach Deutschland eingestellt Hal. anberer» sritS die Ellen da hnorrbinbang über Kehl rfnfer- broch.-n tfl und Ich a.-iforrb-m be.-ua^g.fted! bat. hab hm deutsch'N Gebietes crgnftnz Much. nahmen her kunzAll!ch:n 3o(lnertpal.ung lfttch. vrrkenw'ife Pcüwng des Inhalts der Pakete! Befchidiguna-n b r Sendungen be ürch e.r la len. bat sich bei ch lpostv.-rwaltung genötigt geleben, ben Pak.trerk.br nach und über F ankrerch ein- xu ft eilen Die Mahnuhmr tfl am 1 Muez le Kraft getreten Unterwegi befindliche Pakete werden zurückgefchickl. ** Unnützes Eerede. Mi« immer in bewegten Zeiten, finden sich auch diesmal Leute, die nichts Besseres zu tun willen, als sich mit müfigem Eer^de zu ke chästigen. Hier debattieren diele Eeichwäyigen mit Bor liebe über die Trage, ob hie Aranxolen wohl auch Bietzen noch Dehnen, o?er ob sie das nicht tun werden Es ist wirklich völlig unnütz, sich über solche und ähnliche .TDeUbeüen' den Kopf zu zerbrechen, viel richtiger ist es dagegen, datz jedermann kühles Blut bewahrt und tn Ruhe und nach besten Äräften den Ichwe.en Abtr^hrkampl unterftüht. ben unsere 'Xegicrung unb bi. Brüder und Schweif em an her Abwehrfront Im Ruhrgebiet und am Rhein führen. Die beste Unterfrünung des entschiedenen deutschen Abwehrwillens ist darin zu erblicken, datz man unnütze Schwätzer zurückw Ist und desto nachdrücklicher leine 2Iufmerf1aiiutÜ auf die Unterstützung des Deutschen Bvlksvpfers lenkt. *• 3 m Stratzenbahnverkehr treten über das verflossene B-reinsjahe und schlderte bie emsige des Zweigvereins und des Deiarnkveretns. Den mulikal.sch.'n Teil des Abends bestellt her rührige D -- -E.-Edor unter Leitung von B-S.-E-Bruder Lehrer Ale del Dekterfeld, 5. März. Die Sammlung für das Deutsche Bolksopser In unserer Gemeinde erbrachte 25 Zentner Brot- gctrelbe, 1 Zentner Mehl, 100 Zentner Kar- löffeln und 28 000 Mk. in bar. — In der Ge- melnderatssltzung vom 1. Mürz wurde der Beitritt zur Demeinwirtschaft Ober- Hessen beschlossen. Arcii Friedberg. * Arledbera, S .März. Der schon wiederholt wegen Diebstahls unb Unterschlagung vorbestrafte Schuhn acher Wilhelm Schu- ft e r von hier hat einer In der Bismarckstratze wohnenden älteren Dame Dold- und Silbersachen sowie sonstige Dertgegenstänbe im Desamtwerte von 2»/» Millionen Mark abgeschwindelt und die Sachen zum Teil an eine Firma Zosef Dasen Tn Frankfun verkauft. Der Schwindler wurde fetzt verhaftet. 3n seiner Wohnung fand man noch einen TeU her Degenstände vor. e Butzbach. S. März. Bor einigen Tages versuchte ein junger Mann von hier eine Scheck- schwi ndelel. bte aber noch rrbueltig von her in Betracht kommend n Bank en!deckt unb Der* abenteuer ^r.gemunbel find dessen Ausge z ** erleben bem durch dieses dre.gnli schwer gtir*<- fmen Botschafter nicht mehr br' t, .«-■ gewele* tfl Mas er für bte auswärtige Politik des Aei- ches getan bat, sichert ihm tm Auswärtigen Amt et* bauerndes ehrendes Andenken. Berlin. S März IMolll > Der f ranzö- kllch, Botschafter har de- Anchsmwllier des Auswärtigen ausgesucht und ihm fein Beileid zum Tode des Botschafter« Dr Mayer ausge- ^Berlin. 6 März lMollf 1 Der Aeichs- Präsident hat an bte Witwe des Botschafters Dr Mayer folgendes Beileidstetegram« 8 re« mir hwbre'tbrten Derrn Semahis Mit ihm hat bas Baterland einen schweren Verlust zu beklagen. Der Dahin» t zu den Männern, die In vor- feldstloler Hingabe Ihre ganze aukrichtung des Lande« genxb- met haben Als Parlamentarier und all Aerchs- IchanMinister hat er IUh hervorragend verdient ge- machi und bann — durch feine 0r1abr;mgen als Politiker und als weitblickender Mann des Wzrt- scdof!-lebens dazu berufen — das Aeich als Bot- schofler in Paris txrir?len Was er auf bleiern tarieren Posten in uaermLdlichcr entfigung«- veiler Ar! ö nit Ber j(|i .• n werdi-n Mir ist es ein Bedürfnis, diesem Dank des dcvtlchen Boltes 1/rzlich".r.-i Ausdruck zu geben Seien Si verehrte gnädige Frau, meiner aufrichtigsten Teilnahme oersichert. Aeichsprälident Ebert. men. haben bisher wen in Erfolg gehabt. Die Behörde hat nun mit Enteignungen von betreibe begonnen. Wad: md zahl reiche Landwirte Ihrer A?l>efcrungs^''lichi voll entlproch.-n haben, gibt es andere, die noch gar nichts bzw Ao Drittel ihrer Pllichtmenge abliderten. Jur das beschlagnahmte Bet reihe wird nur dll halbe Preis befahlt, au Herbem werden ben bet reffen ben Landwirten noch die Kosten des BerfaHrerts auferlegt. Der Grund zu bem Icharien Bvrgehen her Behörde Ist darin zu erblicken, datz sie kein Getreide mehr auf Lager hat und eine Stockung in her Mehl Versorgung zu befurchte* Ist, wenn die fälligen Getreide mengen jetzt nicht herangeholt werde.«. wg Gedern. 7 März. Die erste Sammlung für bie Habe hilf« bau.* folgendes Ergebnis 224 003 Mark in bar. 7313 öentner Kartoffel*, 2.80 Zentner Frucht. 15 Pfund Brausen. 5 Pfund Bohnen. 1 Pfund Butter. 1 Wurst unb «was Aauchtteifch — Der hiesige Zweigverein des B. S- $• hatte am Sonntag f.-inen diesjährigen Dekorationsabend mit Famllteäzu- fannnenfunfL 11 Wllalieder konnten bdorwn werden, darunter 4 zunk brUtenmal Der 1 Bor» Freiwilligen Fimerwehren S letzens abgeh alten. Au herbem kamen die Milglied« jeden 1 Samstag im Monat im Depot zwanglos zusammen. Zur E lebtgung her Äolonnaiangdeg>mbeUen fanden 7 Tcrft anbei .Rungen und 2 Milglieder- Versammlungen statt lieber weitere Derannaltun- gen mehr interner Art kann hier aus Aückllchi auf ben knappen Raum nicht im einzelnen beruht ei werden Bei bem am 2. und 3. September abgehaltenen b.f i'ch-n Kolonnentag in Als eld war bie Kolonne mit 35 Mitgliedern vertre en 2ün 25 Septemd.-r. abends 9 , Uhr. Ervtz- tever (Brand der Dottmarmlchen Scheuer am Wiefecker Wen.) Dte Kolonne war nu einigen * tagen unb vteitungear na raten an her Brandstelle Wachen wurden gestellt: bei 2 Pferdemärkten. Sdvrt- und Reiterfest auf her Hardt. Auderfest. W —27. Zull tm Lich spielHaus, Seltersv>*g. an- la'Uich her Silmauftührur.fl .Frterertcus 3er*. 2 bis Ä Tlp^rmber tm Z rfu« H^my. Os mlM- garte< btt Srnntagsw-r^ tm Sömmerdaldjahr von 3—tz llhr abends im Devot. Unter her Leitung des Kolonnenarlles Dr Eros land vom 10 Oktober bi« ^Rontrnber dn Ausbildungskur'us In der ersten W'eteistung an 12 Abenden stau. Die Teilnehmer zahl betrug n An Hilfeleistungen llnd z* verzeichnen 1274. darunter lind Kranke-n trans Porte 406. von letz- tertn flnb mit der fahrbaren Trage 688. mit ben Krankenkraftwagrn au «geführt 254 Aach aus- tohrt« wurde der Krankenkraftwagen ht 134 unb bet Stadt i* 120 Hätten b.-'n'p^ht Es Wurde gerufen von Aerzten oder Älhiff.m Wbnrt. W»R der .Feuerwache. Polfei. Bahn ober Privat x»-rwache. Polizei. Bahn oder Private* 3l3nal Es handelte 'ich am Knochrnh^che 85. Jnne^ Ertränkungen 457. ansteckend: Krankheiten “n Jh-iue^frj-fv’je* 116. Blin.'d^rm undBauch- ,,n * Aervenkrankheiten 46. «rüstige BerteyNN- . l^L,e btt Kolonnen-Berteihanstall für Kran- fcrnf ?*1?rr ^r6ei' l*sgtnanip -L'- chme btt Beriethanstal! rmtf* der 'Vwets erbracht. verei* netan'ialtete i* her Kirche einen gut besuchten LtchU»Udrra?en>. bei dem nach einem geistlichen Abendlced und B.-r!e'un2 einer Andach: ro-i Zriedrich Aauma**. . l?a st.m*ru g (0*1. 24. 2^ buro den >?rrsgetstllche* Herr Engels vom Otehenrt Bruder.terem « tr.-lll ch.-n Bilderr a fchaultch von ben .Bataillonen der Kohle' erzählte. S ine Vaterland s chen Au.llü.runge», an'- gekommen in einem Schlutzwvr: oo* Pterm Sattler, der seststeilte. datz bisher 25 Blei bürgen für bte Auhrflnderhille vort ege*. Nange < h* Deutschta-'dlted aus Der Xetnertwg be*1 Abends. 5350 Mk. geht dem .Deutschen ** Stadttheater-Abonnement. Die autzergewöhnliche Steigerung aller Ausgaben hat eine Aachzahlung notwendig gemacht Eine 2\tan i mahun i des h.-utigen A.'zeigenteils teilt alles Hebert mit •• D I e Erneuerung der Blehhan- delserlaubnlskarten. Das Kreisamt erinnert daran, datz die ®üliigteit der laufenden Biehhandelsr-rlaubniikarien am 15. Mär^ abläuft Mit diesem lagt soll eine betender« scharfe Kontrolle des Bichhandels einsetzen. Mer eine neue Diebhandtlserlaubniskarte haben will, must I tinen Antrag spätestens bis zum 15. März einreichen. ee Eine geistliche Muslkauffüh- r u n g. veranstaltet vorn Evangelischen Arbei er- Berein. fand am Sonntag tn her St ib.Nrche Km Besten des hieflam eoangrlischen Schn>7ltern- uses statt. Dir Mitwirteiden halten sich wie man unS berichtet fraibtg u tb freiwillig in ben Dienst her guten Sach.- geltetU uni boten jedos an feinem Teil bas denkbar Beste, um ben Abend au verschön.-n. 3m Mittelpunkt standen bte Agitationen oon Frau Dr A d s i p h, die mit ganzer Hingebung zu Ee'-ör geboachr wur.'en. ytoj Holt Diehl kng mit Innigkeit .Sei stille" von Staff und das .Largo" oon Händel. Fra» S Kindt-Mleber fang vier Lieder unb wirkte durch ihre schöne, kräftige Stimme, besonders i* dm tiefen Lagen her Lied r 3n dem .Dank fei Dir Herr" von Händel ka-nen her Umfang unb bte Kraft her Stimme so recht zum Ausdruck lieber bte vo lerdf und sich r Durchführung der Orgeioortrüg? u*2> her gc amtci B^ glcttung des Or>mifle* EÖrlach war man frei Lvdes voll Oft und doch tauwrr w eder grm hört man das .lot Maria" von Eounod bi« Herr Oife lBtottne» mit rechtem Aerständri» enb in guter Durhfudrung zu GedÖr brachte. Ta« E-de des Abend« bUbctt ein Tuctt oon Mendelssohn ,3ch ha trete des $errT. baS sicher *nb ecrbrutföuol burhg-führt wurd.- Hier fanden llh bte beiden OAege innen dcf Abend, bi schön» fter -armv-te. und bie Ber ch rbenbdt der S Immen kam wvdllnend «um 2Ui?b if enb caS hem A-enb einen anchTrordeill ltz Ich^nen 2kb'ch'*st. Der Erlös btt Bera*stal.nt*g beträgt 30000 TU 244 700 BL stellt sich ber Ab' chlvtz der neue* Desamtrechnnng «ne folgt b:r Einnahme tnögdMU 17. 163 322 72 Mk Aus- mibe migdamt 251 212 075,72 ML. Meüu «tn ^rblbetrag vo* 74016 72-3 281 lieber bte Deckmr.z btefes Hrhlbrrrags werd bte Stadtverordneten- Bttfammllmg demnächst Be'chlutz fa-ten Der Hit du«.x>ranl±lhat heute nur noch em« rehi formale Bedeallzng baut ba «eil bem Zrtrrnmkr her 2U>t«ung6a J teOuag dra.-- mun starke Entwerrnna ber Mark hat Luch >- n uen zstf-mmätz gen 2GtetK im Stabt bau« .Mit start üb.nbo.L Mir werden auf t>x Borlage noch zurückkommen. Die Krfielferirti. Das Qandesamt für ha« Bildung Sweben hat folgendes Ansicht eiben an die Schulleitungen ergehen falten Berfchtedene Obifmgm über unter 2* schreiben vorn 17 Dezember 1422 zeigen uni, hast vielfach bie Anlchiuung vor Ariden ist. al« fei mit tlrfem Lu f 1 reibet ein.» Berlängernng der Oiochnungsrot Otdrrtg. 2 Haie, 2000. Ott* Berge" Direktor brr Wann Schillstnsdt. 2 Hott, 10 0Ö0. Erwerftchast Ei-»07er 5 n.i-t'tvintvrj- wo-fr. Direktioi unb Ban»« 71 500; Küthe »nm 3. 2213n 10 »X S adtnni ch ,'ch ;e Kl VII c 40^ Mb Schr 500. Kr VII c her S^idrk ^bmfchule W» B-xpei-Hrinr-ch grianme t btt Boller 5110; Darmstädter >Viu« 7» Lutscher Hal W Xjuatium 1000. XvHteflte btt .Sim* Eevrn geb.n Eine sür gant J^e I« einheit.iche F ftlefaing des Beginn« ber O terferiei auf bzn 10. März ist keineswegs beaditchtiat odrr erwünfcht. Bon ber 2llÖgtichkcit bei früheren Hertenbe-inns werden Hweckmähig nur b t e ®exe.nben Gebrauch machei. die durch Koblenmangel ba u gr^tiurg n werden Allen Grneind.'N. bie mit Bc n vf,«... b-i de.» M Uung eÄ^en Lbs Nöl16 *> lu6W Ä aus. >■ Die erste LanmUng e svigendeS Ergebnis: 3®itncr Kartoffeln, und Graupen, ö Pfund . 1 Durst und etwas sige Zweigverein Miag feinen diesjähri- rnd mit Kunilienzu- ider konnten dekoriert rittemnal. Der 1. Dor- enmeyer, berichtete einsjahr und schilderte Sweigvereins und des llischrn Teil desMnds 'L-§bor unter Leitung ■er Xiebel. . Mn. Die Tcmm' DvnSvPser in >te 25 Zentner Drvt- >l, 100 Zentner Kar. n bar. - 3n der Ge° 1. März wurde der oirtschaft Ober» cdberg. Mrz. Der schon wie- $ und Unterschlagung r Wilhelm Schu- in der Dismarcksttahe ^ame Sold- und Sil- Wertgegenstände m Millionen Mar ) die Sachen zum Tell gasen in Franlfun er wurde jetzt ver» mung fand man noch ihe vor. i Dor einigen Tager von hier eine Scheck °°ch r-chNi"g °°» »StB Äs !' ff" ™ iungen Swi*i*Ä SÄ*ffiif jerung- Mm •Antti9111» S1 alle erft bemerkt uS. der eNl W1* Älsheül HL. 6. Sriati W ^vidier^ Wäd' •"e»s£w 6. Mär» Dalum 22681.55 22443,75 22556.25 5. 110 106016,90 105233,60 106816,40 Slnttv. »Brüssel Rolland i'ondon Pari- Sctuvei». . .. Spanien . .. . Aralien .... Vifinbon-SDpov Dänemark. . dtorweaen. . Schweden . . OelsinaiorS. . Nennork. .. . Denisch-Oester Budaveit. . . Prag Agram .... TT») wkSvrr in außerordentlicher Hohe. ®«\ Cßertauf ging trotzdem flott Donftatten. Geld 4165— 1361— 4135- 5900 - 8840— 30.50 22250— 105750— 1U64— 1169— 525— 546— 3915— 103 50 Brief 423>,- 1373— 4205- 6000 - 8960— 31— 22509 - 106750.- 1076— 1181 — 545 - 566— 3985— 106.50 Predigt yffratten, ettoa# andere-, ein Drama za schreiben. Mühevoll ringt der Dichter mit der Sprache^ man spürt ehrliche Arbeit — aber man spürt sie die Sprache i't die stärkere, sie versagt sich dem Ringenden, Decker strebt nach Gefülltheit und ist nur geschwollen, er sucht 'Pathos und findet nur Bombast. Die Auffahrenden bemühten sich ernsthaft, dieses verfehlte Werk bühnenfähig zu machen. Doch wählte die Regie für sie alle viel zu laute Farben. So wurde die Schwäche diese- starkseinwvllenden Geschreis unterstrichen ftatt gemildert. Hin Wort der Anerkennung für die Bühnenbilder: sie waren zeitgemäß einfach und doch geschmackvoll und würdig. — Die Aufnahme durch das Pub i.'um ernannte bei der Uraufführung daS ernste Streben deS Dichters an und nahm eS für die Tat: Sv tonnte der Autor mit den Künstlern für den Beifall danken. . Vermischtes. • Rach vier Jahren gesühnt. Sine dramatische Wilderer-Tragödie, die jetzt nach vollen vier Jahren ihren Abschluß gefunden hat, Seine Fr cm rennt ihre Hanl wieder, wenn fte durch den Gebrauch von Aok-Seesand-MandelNeie rein von =Rit- egern, -Pickeln, Pusteln geworden ist. Aok • Seesand • Manvelklete, da» Laut« pfleaemtnel der Exlerikultur • Solberg, f (hofft blumenzartcn, rosigen Teint. In einschlägigen Eeschästen erhältlich. Banknoten. Frankfurt n.M- 6. März. Schweizer Noten......... svrnnwsikche Noten Dänische Noten I Schwedische Noten holländische Noten Deiitsä^Qesterreich ä 100 Kronen Lliiieriknnische Noten Englische Noten Iiolienische Noten Belgische Noten Unnnrifdie No en Tschechoslowakische Noten .. . 8>oriveqische Noten ....... Rumänische Noten Spanische Noten Sd)wuTgert d)t. ® ie b e n. 5 März 1923. Zum erflenmal waren unter den Geschworenen Frauen erschienen, freilich nur zwei. Drei weitere weibliche Geschworene hatten sich entschuldigen lassen. (Sine der beiden Frauen wurde durch das Los dazu berufen, auf der Geschworenenbank Platz zu nehmen. Der Dorsiyende, iZandgerichtsrat Funk, nahm Anlaß, in seiner Eröffnungsansprache besonders auf das weibliche Lichtertum hinzuweisen. Der handelt wurde gegen die Dienstmagd Smma Adam aus Düdelsheim wegen Abtreibung und Kindestötung. Anklagevertreter war Amtsgerichtsrat Dr. Wodaege. z. Z. an der Staatsanwaltschaft. Die Verteidigung lag in den Händen des Rechtsanwalts Peters. Wegen Gefährdung der Sittlichkeit fand die Hauptverhandlung unter Ausschluß der Oeffent- uchkeit statt. Rachdem die Oeffentlichkeit wieder hergestellt war. wurde ein Urteil dahin verkündet, daß die Angeklagte wegen Abtreibung in zwei Fällen und wegen Kindestötung zu einer Gesamt- gesängniSstrase von zwei Zähren sechs Monaten verurteill wird. Gin Monat Untersuchungshaft wurde angerechnet. Aus der Urteilsbegründung ging hervor, daß die Angeklagte in Schwickartshausen bei dem Landwirt Karl Reutzel in Stellung gewesen ist. Dieser hat sie, wie die Angeklagte angegeben hat, verführt. Die Eheleute Reuhel liehen die schwangere Angeklagte, um die Geburt geheimzuhalten. in ihrem Bett liegen und kümmerten sich nicht um sie Auch nachher fragten sie nicht nach dem Kind, obgleich sie — trotz ihres Leugnens — beide ohne Zweifel wußten. bafj die Adam geboren halte. Die Gheleu te Reutzel trifft an dem Kindesmord zum mindesten eine schwere moralische Mitschuld, da sie in herzlosester Weise keinerlei Hilfe bei der Geburt geleistet haben, so daß die Angeklagte, in ihrer Der- toxiflung und von allen allein gelassen, zu dem Schritt hingerissen worden ist. Deshalb ging das Gericht zugunsten der Angeklagten, der die Geschworenen schon mildernde Umstände zugebilligt hatten, nur wenig über die gesetzliche Mindest- strase hinaus. Die Eheleute Reutzel mußten unbeeidigt bleiben, da Anstiftung, Beihilfe oder De- aünftigung zum KindeSmord nicht au her Frage Handel. Berlin, 6.März. Am Devisenmarkt traten bei anhaltend kleinen Umsätzen wiederum nur unbedeutende Preisveränderungen ein. Für Effekten hörte man im Freiverkehr nur wenige, zumeist gegen gestern unveränderte, teilweise auch etwas niedrigere Kurse nennen. Frankfurt a. M, 6. März. Dörsen- stimmungsbild. Der Effektenmarkt blieb heute für den offiziellen Verkehr geschlossen. Gs wurden nur Roten und Devisen amtlich notiert. Bei ruhigem Geschäft lagen die ausländischen Zahlungsmittel schwächer. Der Dollar wurde mit 22 500 gehandelt, im Verlaufe stellte er sich auf 22 600. 3m Mittelpunkt der Erörterungen standen die politischen Vorgänge. 3m Freiverkehr herrschte eine große Zurückhaltung. Aus den wenigen Kursen, die man hörte, lassen sich mäßige Abschwächungen erkennen. Die Unternehmung 8 tu ft ist gehemmt, zumal die Rachrichten von der Leipziger Messe nicht günstig lauten. Der Kassa- 3nbuftriealtienmarlt zeigte ein schwaches Aussehen. 3n unnoherten Werten hielt sich die Um- sahtätigkeit in engsten Grenzen; vielfach herrschte Abgabeneigung. Berliner Devisenmarkt. (Telegraphische Auszahlung.) Märkte. Berliner Produktenmarkt. Berlin, 6. März. Am Produktenmarkt trat infolge weiterer Zurückhaltung der Käufer eine verstärkte Abschwächung in der Preisgestaltung ein. 3m 3nland hat sich das Angebot bei ermäßigten Forderungen etwas vermehrt, was aber bei der bestehenden Zurückhaltung die Käufer nicht zum Zugreifen veranlaßte. Bei Weizen, Roggen, Gerste und besonders bei Hafer betrugen die Rückgänge mehrere tausend Mark. 3n Mehl fanden nur ganz unbedeutende Abschlüsse statt. Auch die Preise für Futterstoffe senkten sich bei lustlosem Verkehr. Frankfurter Pferdemartt. fpd. Frankfurt a. M^ 6. März. Der am Montag und teilweise auch heute hier ab» | gehaltene Pferdemarkt war mit rund 1 600 Pferden beschickt. Die Preise bewegten Kunst und Wissenschaft. Frankfurter Uraufführung. 3. M Decker: .Der Schächer zur Linken". Frankfurt a. M., 4. März 1923. Einer beging einen Mord; em anderer Wildfremder nahm die Schuld auf sich. Zum Dank für diese Messiastat haßt ihn der Mörder, weil ihm das Glück der reinigenden Sühne geraubt ist. Seine Frau verteidigt den Erlöser — die Qual des Richtsühnenkönnens sei die stärkste Sühne gewesen. Ihre Worte, richtiger Reden, überzeugen ihn; er fühlt sich — auf einmal — gesühnt und vergibt dem, der für ihn in den Kerker ging. Die Handlung ist mager, unwahrscheinlich, konstruiert Gs ist Julius Maria Decker auch nicht gelungen, sie in seinem »Schächer zur Linken" (der im Frankfurter Schauspreloaus zur Uraufführung kam) zielbewuht durchzuführen. Um daS dürre Gerippe rantt sich gleichgültiges Beiwerk, das dadurch, daß es geräuschvoll ist, noch nicht dramatisch toirft. Die Träger dieser »Hairdlung" sind blasie Schemen, nicht Menschen, sind Puppen, die der Verfasser mit ungeschickter Hand spielen läßt, um seine — zweifellos von starkem und tiefem Ernst getragenen — ethischen Theorien zu demonstrieren. Aber etwas anderes ist es, eine Schttchtungsausschutz der Provinz Oberhesicn. Sitzung vom 6. März. Als Februar-Tarifgelder der kaufmämnichen Angestellten im Gießener Großhandel schlug der Schlichtungsausschuß den Angestelltenverbänden und dem Arbeitgeberverband für Handel und Gewerbe 95 Prozent der Februarsätze der kaufmännischen Angestellten tn der Gießener Industrie vor und als monatliche Zulagen der Verheirateten, der ledigen Familienernährer und der alleinstehenden Angestellten dieselben Beträge wie bei der Industrie. Die Aufwandsentschädigungen der Sterlinge empfahl er ungefähr in demselben Verhältnis zu erhöhen wie Die Gehälter. Zum 15. März 1923 sollen 50 Prozent des Februargehalts als Abschlag auf das Märzgehalt g«ahlt wenden. Die Angestelltenvcrbände ernannten Den Schiedsspruch an. Der Arbeitgeberverband erhielt Erklärungs- frist. Die Gailschen Tonwerke bei Gießen und die Tonwerke Abendstem und Hüttenberg sollen vom 24. Februar an die Löhne der Aweiter über 21 Zähren um 20 Prozent, über 19 Jahren um 10 Prozent und über 17 Jahren um 5 Prozent erhöhen. Der Stundenlohn des Betriebsarbeiters über 21 Jahren kommt hiernach auf 1260 Mk. Die Streitteile erhielten Erllärungsfrrst. Die Zahnfabrik Germania in Bad-Rauherm soll vom 23. Februar 1923 an die Löhne um 40 Prozent erhöhen. Der Stundenlohn der Arbeiterinnen über 21 Zähren kommt hiernach aus 700 Mk. Die Lackfabrik Megerle in Friedberg soll vom 15. Februar 1923 an die Löhne, die der Schiedsspruch vom 13. Februar 1923 für die erste Hälfte des Februar vorgeschlagen hat, um 40 Prozent erhöhen. Der Stundenlohn des Detriebsarbeiters über 21 Zähren kommt hiernach auf 1415 Mk. Die Schuheinlagenfabrik Konrad Dirkenstock tn Friedberg soll vom 1. März 1923 an ihren Ar- beitem über 21 Zähren 800 Mk. Stundenlohn zahlen statt bisher 14 500 Mk. Wochenlohn, und die übrigen Löhne tn demselben Verhältnis erhöhen. Die drei letzteren Schiedssprüche erkannte der Fabrikarbeiterverband an. Die Zahnfabrik Germania lehnte den Schiedsspruch ab. Die beiden anderen Betriebe erhielten Erklärungsfrist. (3n einem Teil der Auslage wiederholt.) Vine Entgegnung der französischen Regierung auf die Erklärungen deS Reichskanzlers. Paris, 6.März. (WTB.) Die Erklärungm. die der deutsche Reichskanzler den Presie- nertretem auS dem Rheinland und Westfalen gegeben hat, veranlassen die französische Regierung, eine Rote zu veröffentlichen, welche die Morgenpresie amtlich nennt, und die folgendermaßen lautet: Die deutsche Regierung hat durch den Mund des Reichskanzler« gegen die Besetzung der Häsen von Mannheim und Karlsruhe und der Eisenbahnwerkstätten in Darmstadt protestiert. Frankreich hat keineswegs, wie der Reichskanzler behauptet, die Absicht, die Heaemonie über Eisen und Kohle zu erlangen oder Deutschland zu zrr- stückeln. Es beschränkt sich darauf, Reparationen zu verlangen, die man ihm schuldet. Die fran- S Regierung hat wiederholt zu verstehen n, daß sie keine Annexionen beabsichtigt. Wenn der Reichskanzler die Opfer aufzählt, die Deutschland gebracht bat, und die Industriellen gegen den Vorwurf, die Reparationen zu Sabotieren, verteidigt, vergißt er die Opfer, die Frankreich seit vier Zabren durch den Wiederaufbau seiner verwüsteten Gebiete trägt Deutschland hat seit Beendigung de« Krieges für Reparattonen die Gesamtsumme von 5890 Millionen Mark gezahlt. Davon hat Frankreich bl« zum 31. Dezember 1922 1779 Millionen erhalten, die nicht einmal die Besatzungskosten bis zu diesem Tage und die Vorschüsse von Spaa decken. Während dieser Zeit hat die französische Regierung insgesamt nahezu 95 Milliarden Franken verausgabt, davon mehr als 54 Milliarden allein für die verwüsteten Gebiete. Man sieht also, auf welcher Seite Opfer gebracht worden find. Den absoluten Dewei«, daß die deutsche Regierung mit Unterstützung der Industriellen die Reparationen fabotiert, findet man in der Tatsache, daß trotz der Vesehung des Ruhrgebietes und ttotz des beträchtlichen Ankaufes englischer Kohle, der mit Hilfe ausländischer Devisen von der deutschen Regierung I vollzogen wird, der deutsche Wechselkurs für den Dollar von 52 000 auf 22 000 hat herabgehen können, so daß also Deutschland erklärt, e« könne auf die Ruhrkoblen verzichten. Die für die Wiederherstellung der Mark und Den Ankauf ausländischer Kohle verwendeten Summen hätten für Reparationen verwendet werden können. Der Sturz der Mark ist ebenso künstlich wie Ihr Steigen. Weil Deutschland 3 380 000 Tonnen, die es monatlich aus dem Ruhrgebiet erhält, entbehren kann, wäre es also in der Lage gewesen, völlig das Programm der Reparationen auszuführen. Die Vorschläge deS Tankierausschusses, von denen der Reichskanzler I ebenfalls gesprochen hat, hätten zum unmittelbaren Ziele gehabt, die Forderungen an Deutschland herabzusetzen. Die Forderungen hätten dann nicht I einmal die Bedürfnisse Frankreich« gedeckt. Die I französische Regierung habe übrigen« wiederholt erklärt, die Reparationsfrage müsse gemäß dem Friedensvertrag gelöst werden, d. h. gemäß der Entscheidung der Reparationskommission und nicht nadj der Entscheidung irgendeines DankierauS- schusies. Deshalb müßten auch die Vereinigten Staaten einen größeren Teil ihrer Forderungen tn solchen Zahlungsmitteln annehmen. Es scheint, daß von französischer Seite auch der Vorschlag gemacht wurde, die Amerikaner möchten sich durch die Liquidierung der deutschen sequestrierten Güter, deren Wert auf 300 Millionen Dollar geschäht wird, bezahll machen. Da« sei eine Summe, die höher fei als die amerikanischen Desahungskvsten, die sich auf ungefähr eine Milliarde GoldMark beliefen. Der amerikanische Delegierte hat nach Dem „Petit P ins Krankenhaus geschafft, wo er vor feinem Ende den Mord an dem I Förster ein gestand. 'Eine spanischeDivislon inDeutsch- lan v. Aus Kas el toirj uns gech.icben: An eine merkwürdige Episode aus der Zeit dec Freiheitskriege wurde jetzt im Hessischen Geschichtsvecein erinnert. Der Herzog von Bnmnschwrig, der 1806 durch Deutschland biS nach Erg and zog, und len Franzosen ein Schnippch-en schlug, steht nicht vereinzelt da. Damals war Deutschland der Tummelplatz der merkwürdigsten Truppen eile, von denen wiederum der merkwürdigste eine spanische Division unter tem Befehl des Marquis della Romana war. Spanien hatte den Versuch unternommen, ein.-n Bund zwischen Ergland, Rußland S rar Im un>Por.ug.>l geg nRaiol on zust-andezu bri gen. Die Schlacht von Zena zersch ug aber diesen Plan. Rapoleon tat dann so, als ob er den Tersicher-un- gen Spaniens, feine Poli.ik habe im französi chen Interesse gelegen. Glauben schenkte, forderte aber, daß ihm Die erwähnte Division zur Verfügung gestellt wurde. Seine Absicht war, Spanien dadurch wehrlos zu machen. Die 14 000 Mann starke Division bestand aus Infanterie, Artillerie, Mineuren und Sappeuren. Sie marschierte durch Frankreich, lagerte in Marburg und Kasiel, zog durchs Hannöversche und wurde schließlich nach Fünen beo dert. Die Leute trugen fo^e D'.iren- mützen. Besonders interessant war der kleineDienst- anzug. Dieser bestand aus einer kurzen Zacke, deren Aeimel nicht eingenäht, sondern durch farbige Korl-el eing-.schnürt wa en, und als Kopf- befreefung diente eine Zirs.lmühe nah Bauerrart. Aus allen zeltgenösiischen Berichten geht hervor, daß sich die Spanier m Deutschland seh anständig betrogen heben. Daß sie nicht franzosensreundlich gesinnt waren, beweist der llmftairD daß Rapoleon sie kaltstellen wollte. Er machte aber tte Rechnung ohne die Spanier, beim inr August 1807 erschien vor Fünen eine englische Flotte und 9500 Mann der spanischen Division schifften sich nach England ein. Sie wurden später nach Spanien gebracht und bildeten den Kern der spanischen Armee, die brs 1814 meist siegreich gegen die Franzosen kämpfte. Diese Beschäftigung der Franzosen an ihrer Westgrenze hat das Gesingen des Freiheits kampseS in Deutschland sehr gefördert. Amtl. No lerq. fAeld Briei Slmtl. Notierq. Geld «rief 12OT.45 1215/55 1202,- 1208.- 8927.6» 8972,49 89 27.60 8972.40 1381,55 1388,45 1373,55 13v0 45 4234.40 4255,60 421'UO 4210.60 3528,65 3546,35 3516.20 3533.80 1085,30 1090,70 1077,30 1082,70 4359.05 4390,95 4269*30 4299,70 4127,15 5997,45 4147,85 4089,75 4110,25 6027,55 5960,05 5989,95 621,- 621,— 618,70 621,30 31.79 31,95 31,29 31,45 758.- 762.- 723,- 727- 665 50 668,50 669,50 672,50 254.35 255^ ------, MERCEDES WUWW ^Die Batschari Krone Wp PUMON N Trümer: bet Stuhl! ®L5k- «Uffwt um erb anbei «W He*. Sm.*fnwe>4rr noch rmL btt darre ja R gertinuit« ®r war ra'ch aufedrtl gtfi 7km 'Beile lieget*rd angel «kl. Limen bte 1725D Wkeeck, den 6 Mia 1923. leßener Konzertverein Nur e*f Wfadent «acht incht. 1748D Mey & Edlich SroffwabdtefaDnK awt möbliert. rrnö «u mieten. Prima Aul)fletsch Prima Kalbfleisch UV auch koscher "WI Telftthon «13«. 1784 D güiunn !W Stellengesuche! »tkrtkllW • U SfrUenb«« »der grfRcbt. 'Luche für meinen 01 WB ■2 out- 167BD rieft lüdlt 01415 oi&y eciu*t. 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Prima Ochsen» und Rindfleisch 2500 MK. dabei, sich vor Lacher und Sr'er uad lachte wieder, nicht ganz nüchtern mehr Und di« S^m«. die von leinen Schad geglitten au onb Ml letzt dicht neben den Zdenger f«SK baö« Da cawtrte tpLadai-JGai und dolle k»: - ' ferne SedeL mh den« üobbtnr es sich rocht düdlch und 3adm bart'Tord puftett ki* Bad« au* und parptr und vviaanre Dk et* ganzes Or- chefter Der BücLer pfiff and llallchm in die 5^2r.i* dazu, und der Güenger. der auch nicht ^urüdbkiben wollt«, batte leinen Stubl d>ch> Angenehm ;m Tragen Begum fr d-tR-ise Keine Dauerware fein. Die "p f* form da:, um Sauerwatter it trüii«n, und schenkte jet^^am in bk ein. Da dachte der «xnger: bk sollen doch ■einen IM* nü all allein au Haufen, anb trank vader adL fleues unnrbraudji ttüchen-vüskll wegen Vlavmnnget iu iwrkons. Kader es \ Haydn. Oxford • Symphonie — Wann er Mecfrtcd Idylle - Mn«art, Sympho'd* G-Moll IK. 17»t KlntritUkarten 1000. «X), 706 *. MO Mk. bei Emet Chai Iler und abends an der Kaaa«. 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Hettle verschied sanft und unerwartet nach kurzem, schwerem leiden unser liebes Töchterchen, Schwesterchen, tu beleben und Oote Lina Jung Im blühenden 0 Lebensjahr Die trauernden Hinterbliebenen. Familie Karl Jung IV. I Vermietungen ! IÄd.Ä Sv rot dem BluSnr Otten n*d Wangen glüh' An. so büb wurde der Cdtnger Warta bUH Heiliger 3oln>b' "Das bette er sich da für eine Supp« dngtbcodl 6etm Ätxiu prüaelte thn. wenn bk Gendarmen, «n., setzt k uaibolften. als wäre lein anderer Aenlch nach habet G,n« gottlos« Zrechbeul .Sodom und Gomorra' wvllde er kbrek-i da war s auch so grtockn 2ü>r: es rurb* ihm grün und ^elt vor den Lagen iM vor lauter Leid - ode, batte er boh'a gerrunLen? Jb* schvnndelie er brachte ktn iikr.ärn heraus er lauf auf der nächsten Sknbl. erb .Van-2laude «uh* chu Kügen Lis der Gdinger weeder Bar Muhe, eerm bk beiden verichtour.den. bei tb" am Tisch aber tab« zwei ruppige Gekttms. dm ihm ernt Henkten und chn tröflcten .Trink. Bruder. trixfC Und er krank aus lauter >tocn über den Bücher, der sich mtt der Schöne» danongemacht batte, und aus Kummer, öab er mm Mnc Lede vom Inn« und Leichen und dem Äame! und den, Xabdbbr nschi ballen konnte Aber vselleichi war dm auch hier angebracht? Gr bHab sich bk ruppigen Tisch wcH«*. da überlwi tbn ei» Schauder MR bk Ibn nun bkr abmurfkn würden? Gr brauchte keine Lng^ pe baden, bk beide waren ganz friedtich Vie sag« '.mmrdtr* .Vrvff. unb fübitrn sich ft och Wie Könige I» brr trennen Sälchen unb an brr besetzten Tafel T "Dein ging prr Jtrtae Jean^laabe n.eg I» den Keller, aber das SdMxr* war geteert und auch schon bk verborgen« Schnapsduttetn Die beide - GenoN« bcdrängton der 3C4nger; er batte gewi' noch etwas Detfierft. beraus damit! tgortsetzuug folgt.) er- Kaufe Idmtli*« ma »imtuilf kann, Ichaft alawbt han ihre Hdaraktere t u lammen pokern m*1 rt< rte fried- eCfk baneonil-bet vrtxkWe führe» fdnniea. fkbtnau-’a rod,e. hab her tk- irr denk« u aeücher- in Vebew'nraowe- Viel. Stomloi. .Ihif. Hi an. auch alte Hlukwauaeu ii Denen Breiten! Bitt« um etweietee Helwre*. 8W, Henenro. 29 »erurui 1417. ®*V> De valansdrakn. du DÖUenbr aL" erhob er bk Stimme qegen brr. chaniies. .schümii du dich «IL b«i bi meine« chau« mtt dein« Menscher?! Sch will ntf mrbr txm dir ^PiHm. mach, bat du —■ Da legte sich eine ^rte Horch auf fein« eifernden Bllind. unb bk Schöne, die ib« so dicht lab. bah er s durch den Flor ibres Gewandes warm unb weich txrlpürte. laate ichmollend .Li» bös. immer (uflidr unb schr ihm schmeichelnd etil Ihren Ringer hm bann ums ftoppelige Kinn. Sv batte chn noch keine geitrncheU .Gia. eia," mochte bk lächelnde Schöne unb lieft nicht ab. Unb von der a oberen Seite rückt« bet Hannes nab unb fing auch an |J streicheln .Seid doch »Ü «fo bU'T ""^Mk. 80-90000 ifafi tHelb) tmU bellte biSVieblflitr. a. arin-ismoaltd perL D r(>vL«ilnb.ro aeb- bael. KbelHr.3Nii| ob. Val. flmtobaua Vereine | UtiM Tonnersia«. ka h. Wer«, aheuds *' .IL.Cotrl -Rebrl In* KriiaaliH«. Voll^adiiaes itr- scheinen dringender» forderlich 18000111!.* hsbi« ich für I eileltTTD heirat Cffiuerfroitroe. Hebe t IH. 30 Aalte, "n.illchg, nnwnebme »i'chelnuna. diond- netl möbliertes Zimmer nun rat* Ikiahlune per sofort oder nHL Off*rt#n unter II. E. AM an H«dair koWT. OleOen. iTSke mb von da auf dem Ti ich ^Trallala. trollalar Dw TönHerin hob die Füße unb trdlkne sich was. Jk Netti« s ch ganz aus bk Spitzen und barm gab rs einen Wirbel nur aus dem recht« Bein 'ich flützeud unb bas [irk um sich der um fchlenßernb. als edre das gar nicht Mgmdjrn. sondern ding« lose in einem Uxfrrcn Scharnier Dem Gdinger blieb der Atem weg. Sv etwas hotte er noch niemals gesehen. Unb Beine hatte das ^rauimHmen'ch gerade wk Kerzen unb Mw- laut wk Weidenruten unb ane Marmel so weift! Der Hannes war auch degeisieri das et- tnimrrte ihn an seines 3ull>ms allerdeft« Zeit Mer die hier konnte es noch tausendmal b-Hfer. and sk war auch tausendmal schöner Beifall iubefnb Natichk er tn bk Hönde Denn man nur Säcke illtr nn foroie *D VMllMkbr — Sune = kauft s« hoben Breiieu MW ßkslltzt. Wer stellt VelUel beamten einenXaum t. lln erhellen von IMflbeln zur Ver fflaune » Schttttl flnaebote unterOljiöo.b 'oieh. Änaeiger rtbrteiv i t ] rMsrmiilkdei r ebeoanr qrf l’kl. d« na!’> l ob. < n Ubr. ltzraukf. itr. »4 II Laden 4 Zimmer unb Küche Mille der Stabt gegen gleiche ober Heine Wohnung zu tausch« i gesucht. Schriftliche An» geböte unter 01516 an ben (Biefo Rnz ^igenb anzusehen. Die Abschluß- ziffern selbst haben sich allerdings gegenüber dem Voranschlag, der für die Verwaltung mit 476,8 Millionen Mark rechnete, fast auf das Doppelte erhöht. Dies kann nicht überraschen bei der Entwertung des Geldes und dem dadurch bedingten Steigen aller persönlichen und sachlichen Ausgaben, das schon im Jahre 1921 «nseyte Wie sich das Ergebnis des Rechnungsjahres 1 922 stellen wird, ist zur Zeit nicht abschließend zu beurteilen. Der Staatsvor- * Konzertverein 1923, abends 7 ührilil.eni toniert In der Univ In’,i: Ster-Konzert Mitglieder des Nauheimer i u. GießenerMusikfreünde : Prof. G. Tranhniu, ■d-Symphonie - Wagner, Ile - Mozart, Symphonie i-Noll IK. M. 173!)v n: 1000, 800,700 n. 500 Mk. al Her und abends an der n der weiteren Geldern wer ile Ahoimteu Ihre Eulen izert) unter Zesahlug von die Idr das Orebeslerkonieri eiE-Challier aluatauohon. 001 ei* förlRUom itiNre fiele ffiodie für elnene 11 Nur diese Voche >en Preis an Privat. iUMMU Evangelische Gemeinden. Gießen. Heute Abend 6 Uhr PasstonSgotteS- dienst in der Stadtürche. oder 285 Billionen Papiermark aufgebracht hat. (Hört, hart!) Den gegnerischen Staatsmännern sind diese Zahlen bekannt, aber die fremden Völler kennen sie nicht. Die gegenwärtige Regierung hat, wie alle ihre Vorgänger, einen ehrlichen Erfüllungswillen bekundet. D-e Leistungsfähigkeit der deutschen Wirtschaft darf aber nicht nach dem Willen des Gläubigers, sondern muß nach dem Urteil der Sachverständigen bemessen werden, loch habe mein schweres Amt übernommen mit dem WillBw, als ehrlicher Kaufmann und Wirtschaftler durch offene Verhandlungen von Mann zu Mann unsere Verpflichtungen auf ein erträgliches und erfüllbares Maß festzustellen. Unsere weitgehenden Vorschläge sind aber in Paris nicht einmal geprüft worden. (Hört, hörtl Rufe links: Wer formt sie? Heraus damit!) Hmt« ifmen- standen die Garantien der deutschen Regierung und der deutschen Wirtschaft. Wenn diese Vor» schläge nicht geprüft wurden, so war der Grund einfach der, daß die Ruhrbesetzung schon vorher beschlossen war. (Hört, hört!) Frankreich wollte aber unseren Kredit vernichten. Es will die Zerstörung Deutschlands. Frankreich sollte aus der Geschichte wissen, daß ein solcher Ehrgeiz niemals dem eigenen Volke zum Segen ausschlägt Frankreichs Politik bringt Unheil und Friedlosigkeit über Europa. Die Verständigung ist gescheitert, well zwar wir, aber nicht Frankreich verhandeln wollten Darum sagen wir jetzt: Fort mit dem Gerede über Verhandlungen? aden , M n-m- SchriM- ^' Reben dem Ersatz des Reichs für den Besoldungsmehraufwand mit 10,4 Milliarden Mark ist weiter von besonderer Bedeutung der Anteil Hessens an den Reicks steuern auf Grund der Bestimmungen des Landes steuer- gesehes, der sich auf 1,5 Milliarden Mark gegen 412,7 Millionen Mark im Vorjahr berechnet. Auch die aus den Landessteuern fliehenden Deckungsmittel weifen mit insgesamt 530 Millionen Mark eine namhafte Steigerung gegen das Vorjahr auf (80,9 Millionen Mark), wenn diese, trotz Erhöhung der Sähe, auch nicht voll der Geldentwertung zu folgen vermag. Die Wandergewerbesteuer ist z. D. mit 5 Millionen Mark, her Zuschlag zur Grunderwerbsteuer mit 4,7 Millionen Mark, der Stempel mit 250 Millionen Mark und die Hundesteuer mit 20 Millionen. Mark veranschlagt. Bei der Grund- und Gewerbesteuer wurden bereits 1922 die im 3abre 1920 eingeführten Sätze auf das Doppelte erhöht. Für 1923 sieht das Finanzgesetz eine weitere Erhöhung auf das Fünffache der vorjährigen und damit auf das Zehnfache der ursprünglichen Satze vor entsprechend einer Einnahme von 250 Millionen Mark. 3n einer höchst interessanten ileber= sicht weist die Denkschrift nach, daß auch dann die Grundsteuer, die noch nach den alten durchschnittlichen Vermögenswerten bereden et wird, den an den steigenden Pachterträgen gemessenen Bodenwert — selbst wenn dabei als Pachtertrag nur ein Zentner Roggen angenommen wird —. trotz der Docangegangenen erhöhten Etap pe der Abschnürung itnb des Terrors. Damit wird ein wirtschaftliches Ziel nicht erreicht. Eine andere Wirkung ist aber eingetreten. Starrer und entschlossener ist der Wille der Bevölkerung an Ruhr und Rhein zur Abwehr geworden. (Lebhafte Zustimmung.) Tanks und ^Maschinengewehre haben ihren Sinn verloren, wo sich ihnen niemand entgegenstellt. (Lebhafter Beifall bei den Sozialdemokraten.) Es ist eine Mißachtung des Geistes, tocrni man glaubt, die bloße Besitzergreifung sei entscheidend. Wir bekennen uns heute erneut zum passiven Widerstand (lebhafter Beifall), der Gewaltlosigkeit und des Friedens im Kampfe gegen Unrecht und Gewalt. (Beifall.) Wir werden nicht müde werden in diesem Widerstand big zu einem ehrlichen, einen wahrhaf ten Frieden sicher stellenden En de. (Lebhafter Detsall.) Wäre der entschlossene Widerstand am Rhein nur ein von der Regierung befohlener oder würde er nur im Interesse einer bestimmten Klasse geübt, so wäre er längst zusammengebrochen, (Sepr wahr!) Olein, die Kraft dieses Widerstandes liegt tiefer als die Flöze des Ruhrgebietes. Sie stammt aus dem Wissen des Volkes um das. was es geht. (Lebhafter Beifall.) Der Widerstand wird fortgesetzt werden bis zum Tage der Defteiung vom Zwange des Gegners. (2cb® Hafter Beifall.) Die Bevölkerung am Rhein und an der Ruhr ist in diesem Kampfe eins mit der S Ration. Wir haben jetzt alles auf diesen eingestellt. Wir müssen darum mitaller Schärfe gegen bleien ige n vorgehen, die dem Gegner Spionendienste leisten. (Abg. Kienen (Komm): Wie der frühere Minister Müller! älnruhe.) Wir werden die Stützung der Mark fortsetzen, ebenso den Kampf gegen den Wucher. An die Besitzenden richten wir die bringende Mahnung, unsere Gvldanleihe zu zeichnen. Wir erleben jetzt den Geist der Einigkeit an Ruhr und Rhein. Ist es eine vermessene Hoffnung, daß dieser Garst von den Grenzmarken aus sich durchsetzt int ganzen Volke über die Parteiunterschiede'c (Beifall.) Kein Korrigieren der Wahrheit wird an der Tatsache etwas ändern, daß Deutschland eine Deparationsleistung von 45,6 Goldmilliarden Sätze in erheblich geringerem Maße belastet, alS früher, nämlich nur 1/25nta.I so stark, als bei Einführung der staatlichen Grundsteuer 1920 beabsichtigt war. Auch die alte Vermögenssteuer belastete den Bvdenwert — wiederum gemessen an dem Pachtertrag — In 1914 fünfeinhalbmal und im Jahre 1919 rund fünfmal so hoch alS d« neuen Sätze. Diese müßten also nicht auf daS Fünffache, sondern auf das 271/yfacbe der vorjährigen Ansätze erhöht werden, um die Dor- kriegsbelastung au erreichen, und auf das 125- fache, wenn die Absicht der Einführung der staatlichen Grundsteuer im Jahre 1926 in vollem Umfange verwirklicht werden soll. Auch im übrigen mußte darauf Bedacht genommen werden, zur Deckung der erhöhten HaaS- Haltskosten für Erzeugnisse der staatlichen Wirtschaft und für die Leistungen der Bchordenorgani- fation diejenigen Einnahmen zu erzielen, die den erhöhten Sclbstkosteii und dem allgemeinen Preisstand möglichst entsprechen. Hierher gehövm vor allem die Einnahmen aus den float!leben Gütern mit dem erheblichen Betrag von 5,2 Milliarden Mark, darunter die Einnahmen aus Forsten rnd Domänen mit 4.2 Milliarden Mark. Allein für I Ruh- und Brennholz ist unter Beibehaltung deS vorjährigen Hiebsatzes (430 000 Festmeter) ein Erlös von 3,9 Milliarden Mark vorgesehen (gegen 140 Millionen Mark im Vorjahre): das ist ein Durchschnittserlös je Festmeter von 9100 Mark das 867fache des Friedenswertes von 10,50 Mark. Ferner müssen die verpachteten Güter entsprechend dem erhöhten landwirtschaftlichen Ruhwert und unter demnächstigen 11 ebergang zur Raturalpacht steigende Erträge abwerfen, ebenso wie die Güter unter eigener Verwaltung. Der Ersatz der Gemeinden und Privaten als Waldbesitzer für die Kosten der gemeinschaftlichen Verwaltung hat sich dem Steigen des Aufwands anzupassen. Die Erzeugnisse der staatlichen Weingüter, Bergwerke, Bäder, Salinen usw. müssen durch Einstellung der Preise nach der allgemeinen wirtschaftlichen Entwicklung mindestens den Aufwand dieser Betriebe decken samt Abschreibungen und Rückstellungen, wie sie nach allgemcinwirtschaftlichen Grundsätzen den durch die Geldentwertung bedingten Ersatzkosten entsprechen. Auch die Lotterie wirft er- bn ganzen 7400 Tonnen erhalten Dasselbe Defizit besteht bei den an» Reparationsleistungen. Dazu kommen die gewaltigen Kosten der militärischen Besetzung, die nur zum geringen Teil von den Franzosen durch Rand und Diebstahl erseht werden konnten. So sieht die Passivseite des französischen Unternehmens aus. und damit ist die Bilanz zu Ende: denn eineAktivseite hat sie nicht. (Lebhafter Beifall.) Unproduktivität auf der ganzen Linie. Das ist das Kennzeichen der Unternehmung zur Beschaffung produktiver Psärcker. Trotzdem ist Poincare zufrieden. (Lachen.) Weniger zufrieden werden die Aktionäre seines Unternehmens fein; denn sie werden keine Dividenden erhalten. Wenn Poincarö die Hand ergriffen hatte, totr schon im Dezember entgegen- gefaxrft haben, indem wir eine fofort grf dem Weltmarkt zu plazierende An- Leihe für die französischen Reparattonsft>rde° ton gen mit einem testen Satz der Amortisation mü> Verzinsung Vorschlägen, dann wäre die Bilanz taxfürfi eine andere geworden. Das gewalttätige Dorgehen Frankreichs hat aber bisher keinen 3rtotggä>abt, und so wird es bleiben Die erste «tappe der Invasion und die zweite Etappe der Installation haben Frankreich nichts genutzt, und «bövfv wird es fein mit der dritten ♦ Das Amtsverkündigungsblatt Rr. 19 vom 6. März enthält- Preise für Zucker. — Erhöhung des Urkundenstempels. — Schulferien. — Festsetzung dos Wertes der Sachbezüge auf Grund der Reichsvcrsicherungsordnung und des Angestelltenversicherungsgeseyes. - Ausführung der Landesfeuerlöschordnung. - Einkommensteueranteile der Gemeinden für das Rj 1922. — Jahrbuch des Vereins für das Deutschtum im Ausland. — Erneuerung der Vieh- handelserlaubniskarten. — Bekämpfung des Preiswuchers. — Das Einhalten der Tauben während der Saatzeit. — Dienstnachrichten. — Gestinden, verloren. gwSS ftj» .Ö.itaA eder fiQr ,,.7" Neu > ifoi am'si.J*™ len, die aber !' 'Staber Unb Md) S.ITBÄ 'en würden?^' " dar W) (Lebhafter Beifall bei der Mehrheit, llnnihe bei den Sozialisten.) Diese Mahnungen sind nicht an die deutsche, sondern an die französische Adresse zu richten. Angebote sind nicht unsere Sache und zahlenmäßig auch unmöglich, solange die Besetzung des Ruhrgebiets uns ein Urteil über die eigene Leistungsfähigkeit unmöglich m^cht. Wenn uns ein Weg geöffnet wird, der uns die Rlogtich- teil zur offenen Aussprache als Gleichberechtigter gibt, bann wird die Regierung diesen Weg gehen. Dabei wird es keine Unterschrift dieser Regierung geben unter eine Vereinbarung, die wir nicht ein- halten können. Wir werden keinerlei Regelung zustimmen, die widerrechtlich besetztes Gebiet von Deutschland trennt ober den zu Unrecht bestraften Deutschen nicht bie Freiheit toiebergibt. (Beifall.) Will Frankreich bie Vernichtung Deutschlands, so wird Deutschland diesen Plänen entschlossenen Widerstand entgegensetzen. wird als eine Erweiterung der Ruhr- ftefe&ung, ist es der Welt nicht des Aufhebens wert. Dieser Rechtsbruch reiht sich an den Enckruch in Offenburg an. Die Androhung der Todesstrafe für diejenigen Eisenbahner, die den Befehlen der vvrgefetzten Reichs- behörde Nachkommen, bedeutet unerhörten Terror. (Lebhafte Zustimmung.) Bisher hat die trarydftsche Regierung mit allen wirtschaftlichen Berechnungen im Ruhrgebiet Enttäuschungen er- Itttcn und mit allen politischen Kombinationen Kchlschläge erlebt Sie seht aber trotzdem ihr Vorgehen fort mit brutaler Konsequenz. Ich stelle diese Brutalitäten fest, um ein Warnungssignal vor der ganzen Well aufzurichten. Diese sieben Wochen sind nicht spur- tzoS an unserem Volte Dorübergegangen. Ein friedfertiges Doll wirb mitten im Frieden gegen alles Recht vv-n Frankreich mit Füßen getreten, ohne daß bei den anderen Kulturnationen auch nur ein Finger gerührt wird. (Hört, hört!) Soll das Recht im MUerleben nicht zur Phrase werden, so haben wir heute die Pfllcht, festzustellen, was unserem Volke angetan wird, und daß von Frankreich Unrecht auf Unrecht bis zur Unerträglich- feit gehäuft wird. Da S ist nicht mit dip10° mat is chen Roten getan und duldet keinen Aufschub. Darum habe ich die längst geplante Reise nach Süddeutschland aufgeschoben, um hier vor dem Vertreter über diese Dinge zu reden. Unser Schild ist blank. Wir haben nichts zu verheimlichen. (Ruse bet den Kommunisten, Lärm von verschiedenen Seiten.) Wir brauchen uns nicht hknter verschlossene Türen und hinter Vertagungen zurückzuziehen. Siebeneinhalb Wochen sind vergangen, seitdem bas Ruhrgebiet nach dem Worte PvincarSs von Ingenieuren mit militärischer Begleitung zu rein wirtschaftlichen Zwecken besetzt wurde. Ziehen wir jetzt die Bilanz dieser Aktion. mfe sämtliche H UM [er, Notguh, Mtlnna, tottlol, Blut dmii, alte Zinkwannen W Ml»! t geneigten Zuspruch. Ii,»o iöM. Berlin, 6. März 1923. Die Tribünen des Reichstags sind schon lange ter ‘Beginn der Sitzung bis auf den letzten Platz besetzt. Auch draußen vor den Eingängen drängt sich die Menge. Um 5l/< Ahr betritt der Reichskanzler den Saal. Präsident L ö b e eröffnet bie Sitzung. Die frühere Einberufung bes Reichstags fei notwendig geworden angesichts der immer unge» heuerucher werdenden Herausforderungen > und Quälereien unserer Bevölkerung im Ruhrgebiet durch die Desatzungsarmee. E inM 0 r b folge auf benanbern, eine Brutalität werde durch die andere abgelöst. Selbst Kinder würden von fvanzösischen Soldaten mit dem Bajonett verjagt (Stürmische Pfuirufe und Ruse: Diese dahinten!) Unsere pflichttreuen Beamten würden mit dem Tode bedroht. (Reue Pfuirufe.) Dte Reichsregierung und der Reichstag müßten jetzt ihre Stimme erheben vor der ganzen Welt gegen diese Brutalitäten, die nur zu einer wachsen den FlutdesHasses führen könnten. (Lebhafter Beifall.) Der Präsident widmet bann, wahrend sich die Abgeordneten erhaben, dem verstorbenen Botschafter in Dr. Mäher, einen herzlichen Rachruf. Er habet, dem Verstorbenen fei eine undankbare Aufgabe gestellt gewesen in einem Lande, wo die Gefühle bes Hasses and der CBergethmg utd^ entsprechende Festsetzung der Tarife und ungeheuren Geldentwerumg. Letzter Friedensetat s^„st^en Vergütungen erhöhte Einnahmen für 1914: 75 860 315 All., 1919: 97 361 516 Mk-, 1920. I Staatswirtschaft nutzbar gemacht, wenn auch 275 749 917 Mk., 1921: 476 797 4S43^4>t • naturgemäß bei den sogenannten Zuschußbetrieben 1 171 696 428 All., 1923 : 20 95o 495 623 Alk. Die ^ine Kostendeckung nicht entfernt erzielt wird und Abschluhziffer erhöht sich darnach auf das 18fache namhafte Staatsausgaben als wirtschaftlicher des voi-jährigen ersten hessischen Milliardenetats Ausdruck bet betreffenden Staatsausgaben Der» und auf das 276fache des letzten Friedensetats, fcfetben. ßu erwähnen in dieser Beziehung ist die Doch entspricht dies nicht entfernt dem Ausmaß „^trendige Erhöhung der Derpslegungsgclder in der Geldentwertung, die Ende Dezember 1922, -ocn ^linifen sowie Heil- und Pflegeanstalten, bie gemessen an der Reichsindexziffer für die Kosten Hjnau',setzung der Schulgelder und Unterrichts- der Lebenshaltung gegenüber dem Frieden das gebühren bei den höheren und Hochschulen, ferner 685sache, nach den Großhandelsprersen und dem &ie Anpassung einer ganzen Anzahl von Ge» Stand des Dollars das rund 1700fache betrug, püh^nsätzen für die Inanspruchnahme einzelner Wie jeder private Haushalt, so muh eben auch die Staatseinrichtungen und Behörden an die Ent» Staatsfinanzwirischafk notgedrungen unter wett Wicklung des Geldwerts, z. B. bei Eichwesen, größeren Einschränkungen geführt werden, als Dampstesselinspektion, Deckgelder. Auch die bereits früher. Die größte Sparsamkeit ist allen Ver- angebeutete anderweite Kostenverteilung für die Wallungsstellen zur Pflicht gemacht. Die Anford^ gewerblichen und laufmännischen UnterrichtSan- rung von neuep stellen ist für 1923 grundsätzlich selten gehört hierher. vermieden und nur bei Organ'rsattonsärtberungen Der Gesamtsumme der Ausgaben steht im oder dem Hinzutteten neuer Ausgaben -ugelassen. Staats Voranschlag 1923 ein Betrag an Deckungs- Aus der wirtschaftlichen Entwicklung und der fort- Mitteln von 20 071 096 804 Mark gegenüber, so schreitenden Geldentwertung folgt neben dem be= haß fich ein Fehlbetrag der laufenden Der» deutenden Mehrbedarf für Beamtenbezüge (15,2 jp^tung von 885 398 819 Mark ergibt. Die Milliarden Mark) ganz allgemein eine scharfe Zuckung ist vorläufig aus Anleihemitteln in Aus- Steigerung des sachlichen Aufwands aus der un- genommen, vorbehaltlich Heranziehung der gebeuren Erhöhung der Preise für alle Betriebs- Bestände des Restestocks, die bei Abschluß deS mittel und Gegenstände des täglichen Bedarfs, Rechnungsjahres 1923 noch vorhanden sind. wie Heizung, Bureauaufwand, llmzugskvsten. 5^ Dermögensteil schließt in Ginn ahnte und Wirtschaftskosten der staatlichen Anstalten und Ausgabe mit 2,6 Milliarden, der Gesamtvor- Dettiebe usw. Aus der Rot der Zeit aber ent- Anschlag mit 23,5 Milliarden ab springen Mehraufwendungen z. D. aus der Für- I -- sorge für Kleinrentner und Sozialrentner, aus Girdfofr lltth Sthtlle der Erwerbslosenfüriorge, aus Deihllfe an Er- or h J h r f c 6 A otten werbsbeschränkte und Invaliden, Unterstützung L. Aus dem Greife Schotten, von Kriegsbeschädigten und -Hinterbliebenen. 6. Marz. Zum Besten des Ev a n ge l t sch en Wetter sind erforderlich größere Mtttel zur Unter- Bundes wurden von Pfarrer Job -Burl- stützung der gemeindlichen Beamten und ihrer Hards in den Gemeinden Burkhards, Kaulstvs, Hinterbliebenen, Zuschüsse an bedürftige Beamte Sichenhausen und Herchenhain Borttäge über für Erhv'ungsausenthalt, sowie Anforderungen auf Baltenland veranstaltet. Dem ge- dem Gebiete der Vockbgesu^heit^ege lKmce^ Wort schloß sich die Vorführung Art erfüllt werden, soweit und solange ttgendwie Ostseeprovinzen an. möglich. Bei der Geldentwertung ergibt sich I __. baraud ein starkes Ansteigen tn den Aufwendungen | Aus dem AmtSVerkuNdlgUNgSblatt. für Unterricht und D i Id u n g s w e se n bei Hrxch-. Mittel- und Volksschulen, für Volksbildung. wissenschaftliche Zwecke und Kunst, Landeswanderbühne, öffentliche Theater usw. Endlich muh die Landeskultur und Landwirtschaft die notwendige Förderung erfahren durch höhere staatliche Zuschüsse für Landwirtschaftskammer, Bodenkultur, Pferdezucht. landwirtschaftliches lltterrichtswesen. Weinbau. Qieblau ibetämpfung usw. Auf dem Gebiete des Gewerbewesens ist vor allem die Reuregelung der finanziellen Grundlagen für die gewerblichen llnterrichtsan stall en hervorzuheben. hlbaua Seit 1818 Ä-G/Bertin CB Seit 18» Holzverkauf 7» 75 Moltkeiriahe 912 8>4 912 1012 7»7 ■Mmn 738 9Ä 10» 7»7 «06 f Lchühcutrsus 917 1017 8« 7<7 r. Bahnhof—Wiesceker Lveg Linie 8 18 unb 1 8,12 2a 5n -Vogt. orbfTplal 2. Ttang Mitt» 1000 9c PHÖNIX 12 L 10 d 11b 4b Aodjbüuamt. ^aag____ 1729D imm« UrAUlr« end 17b flhmalb IS 8,81 lämme Scheidt 16 lämme Mühlberg 19 8*1* 6^4 1 11 c sehr schöne Stämme 14b 16 ökmium 14b I MW • WW d»< 17 88 2 Ei« 4b UlRMt 7 dtAfn (BefdiäftsHefle des Giehen erb. Sftneibltdmme reif, og«lt)uitf 1 Bu. 0,51 Bahnhofstr. 34 3,84 IrihSe ITHD Eichen Eichen Eichenstämme E'chenstämme 5 2 3 1000 1007 51 52 53 54 7 2 5 23 20 II 14 10 2 2 7 17 2 8 1 9 3 2 8 3 tvn em langen angen 5,18 3 17,84 4 0,27 0,78 3,14 6,01 8.94 2.82 5F2 8,6* 4,17 4,71 1,41 4b 5 747 745 742 6 14 11 21 6 16 3 8 8 1 9 5 2 1 2 - 8,16 43» . IXM . Ml 4,:t4 4,41 1 2 1 2 »erben 17248 22 23 24 25 21 27 28 29 30 81 32 88 34 86 69 60 61 62 63 64 66 6c 67 68 69 70 71 I 17 10 1 I 3 2 8 1 3 8 18 2b 3a 3b 4b 31 3b 4i 4b 2b 31 3d 2a 2b 3a 4b 3b 4b 1 8 0,54 0,27 7,10 3,01 3,54 5,00 3 88 4,10 3.94 0,66 3,88 4,92 1 2 1 3,47 6,41 7,65 Ml 4 J» M* 6.71 Eichen Eichen! E!che,-. Eichen! Eichen! Eichen! 0,37 1,41 1.02 11» tOd 2» 2k lamm, Schneidstamm t4mme...... lämme, Schneidftämrne . lämme...... Tbowinxenl m »Ttäbung L «ine unixr. velanntmachung. 8ladtth«a1kr.Äbonnrmrn1 Die aatzergewähnttche 5t«ig. treten tm Aahrpten der Strafrenbeb* nachstehende Rendemngen em Linie MaekiplaS—Kftserne Vie Magen, welche ab Marktplatz unb Moltkeftratze verkehrten, »erben bte jm HattesteL. Suche» anstatt »ettergeführr Uht Kiftstche auf den Staat»dahnaerkehe fmb b* Ldfahrtszetten entsprechend adgeändeei »eebee. 822 8« 917 761 806 s 15 8» MS 9» 10« 1,68 7,35 4,68 7,79 2.41 4.72 1,06 1«27 3.01 139 6.31 0,22 0,72 13* 036 1,88 0,67 Bube Äh|d)enftdmme Erlenstärnrne . 784 7*2 767 912 834 912 1012 Moltkeirraße u 800 815 837 915 1015 * vistchenanftall 6 Eichen 12 Eichen! llftnrrn (1 Ditiafl Wirrt Auel, oe tamm...... tdmme, Schneidftämrne lämme..... 38 39 40 41 42 43 44 45 4e 47 48 49 1,8 Mill. von Selbftgeber für 8 -14 lag« von ®efd)äftsmann gesucht gegen hohe ginfen unb Sicherheit. Schriftliche Eilangebote unter Nr 1733 D an die mtliche der na. Eichenstümme Eichenstämme E cbenstämme Eichenstämme Eichenstämme Erchenstämme 11 JHefi 11 Kiest 17 Kies. 20 Jtiti. 16 Ntf< Vog.lstüft 10 74 75 Iaag.»albl7 76 grüne (»rrieee m rrima »vlftben w ro e err6u*enea .ttkbm nl» stets »n ‘'Uiahm Dret'en am Oteste iTUte 6. 8. ülriiir» tfabebelHeebe st tetev^en M Gefchästseröfsnung. Tiner verehrten Linioohnerfchaft von Giehen unb Umgebung lur gtfL Kenntnis, dah mit bem heutigen Tage mein im Haufe ÄaiferaQee 48 (kein Gaben) befinblicher JUnberroagen’ unb Hoizwarcnoerd luf aufgehoben itt Statt bellen eröffne ich -leiäh. zeitig in Gemeinschaft mtt meinem *8ruber ein SmWeWll der Zrltzn Sloöetmgen- o. fioljraarmüiOnftrtf im Haufe Neuenweg 50 (GAlaben). Ls foll unfer Bestreben lein, unsere Runb|$aft wie in ber bisherigen Weife zufriebenzustellen. Hochachtenb MIM & W»ls fiöölie 800 8» 900 7M 807 830 907 Nutz- und Brrnnholzversteigerung. Bersteigert werden Montag, den 12. Ifd. Mts., au« den Distritten Schäfer- toalh, Schiernperwald, Hupdach uf». des Markwaid« »lzee s 1 1 15 4b 2 2 7 la 3 3 11 10b 4 6 43 12 b 6 V 9MMHI Bei —--- • ltffM Am|. Mf1---- eil di nun jvrnFT ®C8Rt, air'jfnirTi) 2xr h 10, M.«t,rn.<5radenhOh 16,46 la 7 M «femstämme 8.27 3 6 77 Ki-sernstämme e . 24.56 4 9 M»«i,ranutzhalz fl Meier lang) 24 rm 6h 10 40 ,^i*t