D. 287 tutetet i«eii4, ■»* 5o«w "*b 8***rteee, * ü t#rSewrte ■olg« b*b«m ®«*etL- ^.riI»r.ch-»nfchlLNr für b* Schrift letting 112, ftr Y'«rlag ub ed^BtUHel. 61. Unfchrtft ftr Vrahtnach- ■d)t»w ImtUtriU^ PHMtBIwte: roifhirt e. e. nm. 175. Zahrgang Domentag, 6. Dejember 1928 GietzemrAnzeiger General-Anzeiger für Oberhessen !>rw< et* Dtrltj: vrßhftfch« Uefetrltats-Be*- nö Stetiöraderd H. £ange In Gfetzen. Lchrfftletttn- et* -rschaflrftrle: SdfHltrafc 7. llitfet leit ate ttrbti legeawum*« b e jum stochmittaq oort)ti 6b*t|«bt ßttbmbU^btii PrtU fdt 1 mm tÜ|e fit Äiy'iq«" oon 2v mn Swltui lch8,auaw6N» 10®olbpfcnniq, für X«- hlam'.21n$'ig'no 70m u bttttf 35 ©olbpfennlq. Dfaioondiriit iJ . äui schlag - d«anteortlid) für Politik e. ^tuiDrlon Dr.^ntbr. ödl). Hong«, tüt btn uoti^tn Teil: trn|l dlumid)«tn, mrb'Tt Unt'igenlrd )Qn* BeA, a m il. J) in iti.' j e । Handelsbilanz und Luxuseinfuhr. Tie SMbtnung brr glrobuftton im Itubrarbwt hat bte Wirtfchaft Im unbelebten Deutlchwnb 6oau gotttungen, Ächte, Roheilen, Rohstahl und andere Rohstoff«. Halb- ober Ferttgfabrikat«. die -ordern im Ttuhrgcbiet erzeugt toutben, im Der- mehrten Umfange au« dem 3u«lanbe dnj)uhipren 3niotgebenen ifi bte %eutkfre Slnlubr jn den rillen Don Oien in ein immer fiärtevee -uiiwer- bältnli zur Ausfuhr geraten Die Stnfuhr betrug in 1000 Doppelzentner im Apnl 63 961, im Mai 40 131 im Juni 48 066. Im Juli 41 596. un August 41203 Die AuSfuhr in ber gleichen Zeit "agegen nur 10 288. 9299. 8897. 10 540 unb 10 745 'Bte kann biete« Mihverhältrns beteiligt werben? Sinmat durch eine radikale Derminbf u n g unterer Einfuhr unb zweiten« durch eine entsprechen b« Ötclgeruna der Aus - 'uhr. Die Drosselung ber Einfuhr wiederum ist aus zweierlei Degen möglich durch eine "Be- chränkung ber öinhibr aul lebe nswichlige ?ület unb zweiten« durch eine Produktion«. Weigerung im Inlanbe selbst, die den Bezug auch dreier lebensnotwendigen Güter Derminbert oder entbehrlich macht Die Einfuhr einer bestimmten Menge lebensnotwendiger Güler ist nicht zu entbehren Schon tot dem Kriege haben tmr au« dem AuSlanbe ?,32 To "Roggen, 2,3 Millionen To Wetzen und 4,3 Millionen To andere Körnerfrüchte bezogen 5ür ein Künstel bi« ein Sechstel der Bevölkerung ruhten ßtf>3i«mittel eingeführt werden Durch die östlichen Abtretungen an Polen ist unsere Ernährung nunmehr innochweilböheremMahe aus die Einfuhr angewiesen Denn diele Gebiete Westpreuhen, Polen, Teile von Oftpreuhen,waren durchweg« landwirilchallliche Ucberlchuhgebie e 5iazu kommt, dass die Hellarerträge ber deutschen Xoggenemle von 163 Doppelzentner im Zähre 1913 auf 11,5 Doppelzentner im Zähre 1920 und 12.6 $otbeüentner im Zahre 1923 jurüdqegang? i latb. Zcne Der Kartoffelernte ifn gleichen Zrit- roirm von 157.1 Teppelzenmer aul t>8.8 b\m. 149,4 T oppelzentver Der Schwrincbesta-nd hat lich rm heutigen Rebch«gebet von 22,5 Millionen un Zähre 1913 aus 14,7 Millionen am I Te- «cmber 1922 verringert. Die deutsche Milchvro- hahton ist von 12 Milliarden Liter auf 7.8 Milliarden Liter gefunfen Unter 'Berüdiüttigung ihre« Fettgehalte« ist sie sogar um mindesten« bte Hälfte jurüdgegangen. Die '7labrung«bede de« deutschen Bolle« ist allo verglichen mit ber DorkriegSseit, erheblich knapper geworden Dir brauchen für unsere Kinder kondensierte Milch Denn die Frischmilch de die Landwirtschaft liefert, reicht b?f armtem nicht au«. 'Monatsdurchschnitt der Milch-. Butter- unb Käfe- einfuhr 1922 : 28,55 Millionen Doppelzentner) Dir haben einen erheblichen Bedarf an au«Iän- büchen Sveilefetlcn ■ Monats.urch'ch litt der Einfuhr 1922 28,55 Ml Innen Dopp lz ntner an M -vqatine und ähnlichen S ei ie.t-'n 65 51 Millionen Doppelzentner an Schnalz und Cd- margarine, 104.79 Millionen Dovreizentner an pflanzlichen Gelen unb Setten) Auf deutschem Boden wächst kein Rei « t Mvn.USburchschnitt ber Einfuhr 1922 157,95 Millionen Doprelzent- ner). Ebensowenig kann bie deutsche Tertilinbu- flrie ohne die Einfuhr auSläntzi'iöer Baumwolle au «kommen (Durchschnittihe Monats» einsuhr 1922 . 261,55 Doppel e.mer ) Die Me- tollinbuftrie mühte ohne bk Derarb.-itungSmög- lichkeit ausländischer Erze zu Grunde gehn Denn durch den Verlust von Slsvst-Lothring.'n unb Schlesien ist unsere eigene Si>enerzprodultion von 211 Millionen Tonnen auf 7' .. Millionen Tonnen im Zahre vermindert worden, die Pro- tmktton an Zinkerzen von 646 000 Tonnen auf 68 300 Tonnen jene an Bleierzen von 38 000 Tonnen auf 26 200 Tomen Der benötigte Best muh onbrrttoobcr bezogen trerb- n Die Einfuhr an Eisenerzen im Monatsdurchschnitt 1923 belief sich hoher nut 0178.2? Dnpp-I'e-Nner Diese Einfuhr lebensnotwendiger Güter Ist auch bet einer forcierten Hebung ber landwirtschaftlichen unb ber Montanprobuktion nur zu einem geringen Proz-nt ah Hera bzum indem Um Io entlchicbener must alle Einfuhr nicht- kbenSnortDenbiger Gü er im Interesse der Aktivierung unserer Hand lsbilanz bekämpft und Der- minl-ert werden, zumal bie Einfuhr von Lur ii «waren Zu dieser txrre bSiren Ein- tuhr gehört in erster Lin e die Einfuhr von Seifen. Parfümerien Schok l iden T am va an er Kognak Ltloren, von Spitzen Stidereien. von Seide unb Samt, von Zigaretten. Blum n ufw Zwar sind wir infolge de« Sr ebcn«rertrage« verpflichtet. eine ganze Bei he von Lurus- tnuven zollfrei herebtzu af en So u a im Lause je eine« Zahre« au« Sllatz-Lothrtnge-i Seidengarne. -gewebt und Stidfeid' 755 0.0 Si o- gramm. Modewaren und künstliche 'Blum, n 100 000 K lrgramm. Busse unb ander' F"ü ht? 1 000 000 Kilogramm Branntwein aller 2r 25-000 Hektoliter. Lchaumwrtn 1 300 00? Flaschen D ine aller 2rt unb Most 229 000 Hektol i w Musikinstrumente 40 000 K logramm Älhigk ilen Talao unb Schokolade 3 000 000 Kilogramm Tabak r h und nererbritet ^00 000 Äi'o.tramm Seüen 907000 -Kilogramm. Becher aromat Stoffe. B ech unb Schönheitsmittel ufw 1 000 003 Kilogramm Mein niemand kann den deutsche- tmpor'- banb'l zwingen, diese Daren nun auch tatsächlich nach Deutschland einz -führ n ?liemanb karm den deutschen Käufer zum Äon,an von Lukuswaren nötigen Denn die de-utschm 3m?ar- teure und die breiten Massen ber Käufe' gewillt find, den Kauf au-ländischer Luriswaren völlig , u meiden, würde de Zwvrg jeder zollfreien Einfuhr von Lutu-waren hinfällig Parteien und Ermächtigungsgesetz. Das Kompromih in erster uni Berlin. 5. De» lPriv-Tel.) 2bn Hegte- rungsiisch Beuch«kanzler Mari. Innenminister 3 a r r t«. QUihcnminifter Strefemann D>g Schei bemann lSoz > Die sozialdemokratische Fraktion ist mit Büdficht auf die ungeheure ernste innen- unb aufjenpolitüdx Lage. iüivi»i^ u/iu^iiqx: ^miq^iüungcn vrfDrbcn, »u dem Srgebni« gekommen, dem von der Reich«, legierung gefrrberten befristeten Srmachligung«- gifeb zuzu st Immen mit ber Mahgade. dah einer Vertretung be « Veicheiage« eine solche Mitwirkung zugesichcrt wild wie dem Veich« rat In ber Ausschaltung de« Parlament« unb der vorwiegenden Inanspruchnahme 7e3 Art 43 erblidt die Fraktion eine schwere Okfabr Die soziald^mokratilche Fraktion behalte ihre fachliche Stellungnahme zu allen Mahnah- men ber TUgierung vor Die grösste Cpfcrbereit- schaft komme ben#n zu. deren Leiftun^suhigteit am grössten sei Die TCegicrung dürfe nicht zurüd» sd reden oct einem Zugriff aas die Lermogen«- substanz Die Sieben« mtctvfl en der beflhlofen Dvlk«kveise müssten dagegen geschont werden Red- ner schliefst mit dem Wunsch dah das deutliche Volk ba ldmöglich st gefragt werd.- wie c« die Aeich«Politik geführt leben wolle Er verlange die Aufhebung de« mituarifchen Ausnahmezustände« un> Sicherung de« Rechte« der Bhein- unb Auhrbevölkerung frei unb unbeeinflußt an den Aeichstagswahbn teilzunehmen 2ü>g Dr Kaa« lZtr.f erklärt, bah bk Begründung her letzte» Regierungskrise In tDcite» Kreisen bei deutschen Dolke« nicht der» standen worden fei, am wenigsten im befehlen Gebiet, wo man kaum wisse, wie man sich unter der Ducht der gegnerischen Angriffe Der erdigen solle Die Däh- rung«- unb Finanzslagen seien heute ber Kernpunkt Kaum 1 Prozent ber 6taat«au«gibcn tei-*n durch Einnahmen gebedt Da lei schalle Arbeit notwenbtg bei ber das Parlament zurüd» treten müsse Der Äedner geht bann aus die Frage ber befehlen Gebiete ein unb brüdt dem "Reichskanzler bad Vertrauen au«, bah diese Fragen auch in ihrer Gesamtheit ba« erforderliche Interesse finden werden Da« befehlt ®t- blr mühte jeder Regierung den Kampf ansagen, die den Grundsatz der unbedingten S ch I d- salsgemeinschaft ber befehlen Gebiete mit dem Reiche preisgeben wollten lBeifall > Vlemal« fei im beutschen Volke der Dille zu einer Ver- ftänbigung mit Frankreil fr stark getreten wie heute Die selbstverständliche Grenze lei bie V u rf- 11chtnahme auf unsere Leistung « - sähigkeiI und bie Wahrung ber Aeichs- eInheit Die lokalen Besprechungen unb Aktionen sind von keiner Seile ctidn in ber Ablicht geführt worden, bie verantwortliche Aeichsregie- rung auszuschallen ober ihre zentrale Aktion zu sabotieren eine Derschiebwig unserer Grenze kommt am keinen Preis in Frage. Dem unter der Mach! de« Terr-rs sich gewisse Ermüdungserscheinungen unb3ulonomiebeflr-bun- gen zeigten, so qeichth bas nicht. wr,l man mit den S?c«Iö|ungpbefttebungen IhmTatbilierie sondern weil man fürchtete unter dem Drud des militaristischen Frankreich schlichlich doch vor einem derartigen Sntschiuh gestellt zu werden (Bei diesen Worten entsteht auf der Vech'en unb düstersten Linken groste Unruhe Von rechts wird gerufen: Sie entschuldigen alfn bie französischen Separattslenl) Der Redner heft reitet ba« energisch unb zitiert einen Artikel der .Deutschen Allgemeinen Zeitung", in dem au'gesordert wird, bah die Zahlungen an die Bevölkerung de« besetzten Gebiet« sofort eingeftelli werben Denn trenn da« Aheinland Een Franzokee als reise Finch! in den Schah fällt, müsse wenigsten« bas übrig-* Beich erhisten treten Akrt K >ns verlangt zum Sch uh ein? intematicmale D.-r'iän- tigung in ber OtbeinlanZXvaqe i Veifall ) Adg Dr Scholz Ter Aelchspräliben, habe ablehnend geantwortet, und bie Deutsch nationale Volks Partei habe ,n einem Offenen Brief Dem Aeichspiasibenlen die Verantwortung dafür uberlalsen muilen. dah in einem pailamentätlichen Sinne eine Lösung au« d m Konflikt geiucht worden fei De Oiedner schlielt mit einer Erklärung, in i>er e« hei HI. dal bas Volk die Hoffnung aus eine günstige Wendung nur darin sehen könne, dah rech«»gesinnte Krei o bestimmenkxm Dinfluh aul die Regierung bekommen Der längst überalterte Aeichsiag mulle au f g e l ö ft werben Tie Erklärung stellt zum Schlot, lest, dah die Deutschnationale Volkspartei der jetzigen Aegierunz kein Vertrauen ent- gegenbnngen könne und t>cm Ermachligungsge etz nicht zustimmt b zeichnet das Sr- mächngungSg setz in der in Au 'sicht genommenen Form als geradezu lächerlich Das erste Kadi;ett Llre'emann Hobe sich au( '■inen roten Sod l geftdtt Es sei dem blonden Sch lei Str lema nS eine schwiize Perrucke üb-rgeft stvt roorb n All in in ber beutschv lktsch n Freiheitsbewegung seien d e Ärältc vorhanden die D-utschland wieder in die Höhe bringen könnten Da» Eimachtigungsgeletz wird alSdann in erftei und zweiter tie'ung mit dem Kompvvmist- antrag über die Anhörung eine« l^er-Ans- schust?« angenommen. Dona r kog 3 Uhr: Dritte Lesung des Ermächiigungsg setze« sein Das sollten sich vor allem jene merken d e bisher gewohnt warm b.n 'che HsttOschuhe. sron- 4Ölilcv«ii Sek: oder Kogn t belgisch.- S i en oder Schwerzer Schokolabe englisch. Seile ober Z ga- rctlen. hplland schen Tabak zu Lnfunrieren Zeder Kaul ist trutc etne nationale 2bt ;e eg n eit und sollte nienwts ohne Ueberlegung über 'eine Volkswirtschaft lechen Folgen vor sich gehen Das sollten sich aber auch jme Importeur- unb Händler gesagt sein saften t-re rr privat- wtrtschastlich bcnLn unb um ihres per'ön- nd>en Dvrteil« willen ben Volkswirtschaft. Ifchen Schaden der Lurusrtnfuhr nicht feien oder nicht sehen wollen. Rur die gemein- schaft^icheVerantwortung kann uns a.i« dem Ehav« retten. In dem wir stehen! Die Aenderung der Besetzungsmethode. Pari«, 5 Dez (WTB i Zu ber gestern a>»gekündigten bevorttehenden OkiCerung der Be- setzungsmethode schreibt der .Petit Pansfen- Ttrte« Sretgnts beweist vor allem, tw ausgezeichnet die von Frankretch Im Zaiuiar an- gewandt« Methode der P'andnatzm.- a».ir ct*r Iie wird auch einen günstigen Etnllust atl die Arbeiten ber Lachverttänbiger.auslchülle au«aren, die die Reparaljonskvmmi'lion zum Studt rm ber bcutlch die gefanrte Beoölkerung der Bewegung ener- gi'ch Widerstand entgeqen'etzt iL-bh Beifall ) Die Arbeiistofigkeit ist riefig gro*; die Srnäb* rung«loge verzweifelt So haben ‘Berliner Be- ridxertlatter einer englilchm Zeitung darauf hinge wiefen. daf aDqtnblidlid) hn Ruhrgebiet mehr Leute hungern al« sonstwo m ber Welt 93 Prozent bet Berg werte lägen still, 40» pvli- tilche Gefangene befanden fich tn den Gefäng- ui'len. DaS Schlimmste aber ist bah bie $tn- biuchsmachte a le« tun. um eine B sst'rung ber Lage zu vereiteln An Stell? ie« aufgegebenen beutldxn pafllven WiberNantel I I offenbar her paflive Widerstand der Franzosen getreten Leider haben fit, Stimmen mit der Behauptung he.vorgeoogt das unbesetzte Deutschland habe di. BeUDlkiung an Rhein und Ruhr Im Stiche gelassen oder wolle ?8 tun Demgegenüber «rfläre er Wl Haden unfe c ,het» ntldjen und westsolischen Volksqe wller in ihiem schwoen Abwehrtamps nicht im Stich gelassen und werden e« nicht tun. Hinwei'cn must (ch aber daraus da st angesichts 6er Zerrüttung ber deut- Ichen Währung dem Zahlenkönnen von Unterstützungen enge Grenzen geletzt worden find Schon letzt haben erhebliche Einschränkungen fjlgen müssen Grvhe $hvi,e der B.'v0lkering, insbesondere die schwer notlndende Arbeitor- bevölkerung der CTnbahnegfbiete sind in ernt r-erzw.-ilelle Lage gebracht tvorde Daduich sind auch in durchaus deutsch gesinnten Kieisen Lo«. löfungS- unb staatliche Delbständ>gkeitsbestredun- gm hervorgerusen tnotben Sicher waren alle Parteien im Rh.inlanb bann einig dah e« n i ch l opportun lei. unter bem Trik bei Beleyung eine Sinnesä-itzerung. dir nach 6.. Rechsoenal- fung möglich ist, über biefe F agen herbeizu- fübren, benn e« nnterliegl keinem Zweifel, bafi unter den obwaltenben Derhältniffeu bie Loslösung ber Rhetnlanbe von Preustrn ber erste Schritt zur Loslösung vom Reiche wäre. Tahin gebt ja dir Iranzösijche Politik Der QHI- nifterträfibent stellt fotrnn l< 1 baf" ber au« den Parteien und Wti tlchaf tsverdinden g.bill>ete Iber-Ausfchuf' bei den 'BcihanMungcn mit 6cm Vor'itzcnden 6er Rheinfan6kommi'fion seine Zuständigkeit, die sich lediglich out wirtlchnstliche unb soziale Fragen crtlivdt?. well über- schrillen unb bie politi'chen und ftaatÄredX- lichen Fragen über bie staatliche Umgestaltung des Rheinlandes in de - Vordergrund der 3r- övferung gestellt hat Wird doch in gewi".-n Kreisen bereits gesprochen von eitern selbständigen L'- otsgebilde am Rhein mit eigener Steuerhoheit unb selbständiger Verwaltung Allen dielen "Bestrebung?" fr • pr.-ustl ch? StaatSreqie» rung bisher ben eni ebensten Wider- fkruch entgegengeleyt T lingt c«. die Wirt- fchcst wieder in Ordnung zu b.ingen, dann dürfte eS auch möglich lein, dem besuchten Gebiet auch in sozialer B.-aehung bte Leistungen zu geben, die im unb-leyten Gebiet gewährt werden können Die Bevölkerung de« unh?|.tzen Gebietes mü'fe bereit fein, auw das letzte <3tud Brot mit den bedrängten Voltsqenclfen zu tetlcm Dann werd« ber innere Zufammenhang mit Preub-tn unb der grosten beutfden Volksgeineinlch»ft niemals ixr- Ionen geben «Lebhafter anhaltender Beifall. Lärm bei den Kommunisten, Ahq Haas (6 Rach dem »r in Ruhr gebiet den w rt'chaftlicheii Krieg rertor-'n l ob m <7^beitrt Fvanstr-ich rei! äuhe-'te Tirrgle c • bet Verwirklichung be« Programms be.‘ '?encrj|» Foch ben Rhein zur Gr mze zu mach n 7i 2ln- deukungen über einen leibst indigen Rh instaa' sind daher durchaus nnt Vorsicht auszun.hmen. Daß durch einen Rheinstaat für bie Bevölkerung etne wirtschaftlich« Besserung herbcigr- führt wstrd ist ein gefährlicher Trugschluß. Wie konnte man überhaupt au' ben unglaublichen Gebonken kommen h nli chtFch be "2frb-. it ?- loTcnuntcr'tünung -w shen besetz>«m unb unb '-tz- tem Gebiet zu unt^-rtheben Auch ba * Rhei la b muf) ein weikbc'täichtge« Zahlung mitt' j en wenn bie Bande mit bem unbe'etzien D ut'chtr b nicht zeniften werden loben Dtc Bilbunq des 15er-Au«fchukse« hebentet gevabez i ein Defah W-nn nicht ferne Kompeten>,»>i 1t'i u :rif'c:t u'O bie politischen Fragen von jebet Dt ku io - cu«- geschlossen werden Die führender D rftchaf>>- märmer verfog-n jetzt zum Trtl l-tfachliy do« Ziel, bie Ruhrtvhi« an bic sranzösifchen Trze iu btnbat Abg Schw « ring (Z.) Wen» 6»e preuhtsche Regierung für bN Wahrung oon Preuhens Steilung nn Reich cbento kräftig etngetreten wäre Dte bas bte SaOrntdx Reäter»no tncser f&c M »tx —er hTB'Mpi *<*»** Boöeei Mit, tfl für un« hbt ÄMbcrxnfl brr Staat*, ^börigfrti brr BfretR- fanb^ani^if^fofkTX., -—ri — . d i i< i <’♦. Bp , i begrurw — Klar, unb BMeiUIUbe Ort Minifterpräl,- C*ete> enb bte 0 e I a (^Brtb-TeL) Die geftrtgc Betr.-echung ber ‘Xeübiregierung mit ben Vertretern ber Hietnlonbe blaue lediglich ber 5eft- letune ber Tages orbnung für bte heute mittag um 1 Uhr begtimenbe fachliche 'Beratung, 'M ber gestrigen Beftrechung machte bet Reichskanzler baiwn Mitteilung, baf) innerhalb be« TtekbÄibinett« unter bem Vorsitze be« Vizekanzler« Dr Jarre« ein Ahetnouslchuf! ge MI bei worben ist, bem ber Artchswirtschatl«- ministet, ber Reichsfinsnzmi nlster, ber RelchS- atbeit«Minister unb bet Minister für bk besetzten ®efrtete anaehSren Laut .Vorwärts soll in ber heutigen Besprechung u. a bk 3109« der weiteren Unterja^ng bet Er» werbelosen trab Sozialrentner tm 7U>ein- unb Ruhrgebiet behandelt werben, bo bte für diesen Zweck bewilligten 100 Millionen Aorten mark aufgebraucht leim. 3n ber gemeinsamen Sitzung be« Rrich-kabinelts mit bem preußischen Kabinett würbe aber bei der Aussprache über Mittel zur Milderung der immer scha irriger sich gestaltend:» wirtschaftlichen Lage, insbesondere auch im besetzten Debiei. ber Veßchluß geiaht, Srwerbslosenunterstützungrn künftig in solchen Fällen nicht mehr zu zahlen, in denen txxi nachweislich vorhandenen 8 r - werbsmSglichkeiten kein Debtauch gemach« ötrb. 3n Üebereinst innn ung mit ber Std- lungnahme ber preußischen Staats reg terung beschloß auch bte Reichs reg ierung, baf) die Losung ber Rheinland frage nur Im Aahmen ber Aeichs - unb Lande« Verfassung erfolgen tonn Ei» amerikanischer Lebens- mitlelkrevtt? Barts,« De* (DTV ) Kava« berichte, aus Dosdington Vach Mittellun^-n aus autorisierter Quelle wünscht die deutsch-' Argirrung eine Anleihe auszun< hmen. die ihr den Ankauf Don RahrunAmitteln erlaubt Dir Priorität zu ein.r solcher^ Anleihr erfordert die einmütige Zu » fttmmung der Aeparationskommis- fton Deutschland unlerrrhme Demarchen bei den Derlrfiktmen Regierungen um k ide ’Srlaubni« zu erhalten Ulan .rkiace im fitaatsdepartemmi. es werde für die Vereinigten fit taten ein Vecb- achter zur Aeparalrrnskommissian nnannt werben. kessen Instruktion laute, bah man keine Einwendungen gegen dies- Anleihe erbeb. Der ‘Betrag der Anleihe werbe wahrscheinlich ZO Millionen Dollar nicht übersteigen trab werde erzielt durch bte Plazierung von Schuld. Verschreibungen in ben ‘Bereinigten 6taa. tee «b in England durch private Unter«h- nnmflen. ö« handele sich in keiner D.'i'e um ein Regit- rnngsdarlchen Der deutsche Vctschafter in Landon habe beim Farcign Office einen Shnltchen Antrag vorgedracht E^rn tiefen amerikanischen Antrag, tie Rc- ^7110^^0001111 an mdg: durch rinr entsprechrnbe hnabme die Garantie einer Anleihe für Deu'schland möglich machen um die edorbrr- lscher. Lrb.nsmittei .tn>ukau«c>. wendet sich ge'tern abend bereit« der .Lerna« , indem er ba.aut Hinweis,, ba1" eine Deckung durch bie le- queflrt eiten drutfch ' n Vermbgen tn ben Bereinigten Staaten möglich fei -cu,« erbebt da« .Eck) de Paris ' ebci’all« Dibedpruch anb fragt iraium bte Repai atlonskomm Illi on noch einmal dir Rotten für ein derartiges Unternehmen aufnehmen lol e Unter Be-ugnahm au, den grilligen .ar it. 1 de« .Temps erklär, Ha rs bah toeber bei brr Aeparatlonskomml'slon next im Mmi-leiium für auswärtige Angelegen Helten e,waS von einem Antrag b?tamt geworden fe »ur Sicherung Don Rrediten für Vai>r»ng«mittel fu. Peu fd)ianb eine Piioriiäl 101 aiiex anderen Lasten ;u erhalten, ble Deutschland auf Grand be« Vedailier Ver- trage« zu erfüllen habe fortbauer des Preissturzes. Ber 1 in, 6. Dez. iPriv.-Te! be« TBolff- fnireau«.) Die Verhandlungen ber berliner Wvcherpolizei mit dem Aweckverbartd ber TMdermetfter Droh-VerlinS haben gestern zu einer neuen Senkung be« 'Brotp reife« geführt. Auf dem Berliner S ch l a ch t - Viehmarkt ermäßigten sich getterm Die Preise für Rinder um 17 Prozent, bet Rai* bem unT 35 Prvz. bei Hämmcln um V Prvz. und bei Schweinen um 28 Proz. Die Wucher- Polizei hat daraufhin den Aavan-wang aufgehoben. Auch die Gewinnspanne bet Ttob- rungSmittclgrvhhanbel« wurde gestern nach langen Verhandlungen mit den Vedreiem des Verliner Polfzeiprästdium« erheblich h e r- abgefcit- -ssrss •"* da- J» Mt Setze«emtNellager Pitztzltch »ftwtaL »llen Seiten regnet es Angsbos» von Mekschdai»«Dare, Büchsen müch, «osserven tiler Qlrt und besonder« Zscker. Auch ble Anaebrre von 'Bettet mehren sich Die Kobn FabtWetrfebe werden mtt Offerten er Vebe^mteiel aller Art üLerfchüNei. In ben Markthallen singen Me Preise für Jette ebenfall« erheblich garüd, unb -war burd>- schnittlich um weitete 30 Proz. Die für heute Itfigneeten »t 0 h v a n v e l« p reise -eigen öfeber einen Aückgang von zehn Prozent, besonder« für die meisten Äolonlaltoaten. Da« Angebot ber Ware übersteigt vielfach bte Nachfrage. Auch ble Prelle für ®> e - f lüget, Sier und Ob ft sanken beträchtlich Die Deckung der Stentenbank. scheine. Berlin, 5. Dez. kDolff.s Die wir von zuständiger Seite erfahren, werden die Fi- nanzämter gernäh den Durchführungsbestim- mungen zur Verordnung über ble Errichtung ber Deutschen Aentenbanf vom 15 Oktober 1923 bte ,»genannten Jestsetzungsent- scheibe ben belasteten landwirtschaftlichen unb induftriesten Unternehmungen demnächst Augeben lassen. Bekanntlich hat bte Deutsche cutf llbfle wird am 6 Dezember verkünde, werben. Dem .Petit Partsten" wird au« Rom gemeldet, tn gewissen religiösen Kresten versichere man hoh In dem Gedetmkvnft ftoriu m. da« am 20 Dezember abaehalten werde, bet Papst in einer wschtigen Ansprache bte Einberufung be« grohen Konzil« ankündigen werde, ba« 1926 ober 1928 tn Rom flattfinben unb mehr al« 2000 Bischöfe in ber italtenlfchen Hauptstadt p*retmgen foHe. •« werde ft* um ba« erste ötomemfch« Kmqll fett 1870 Han dein Aus Stabt und Land. Glehen. ben 6 Dezember 1923. HviSftpreise fflr Milch anb Heller. ^^Don^mahgetzeicher Stelle In Darnr stabt tritt Dte Oate^cfierg der Preis« bei ber Akllch und ber Butter bat zu drrarttWen Berhältnisse» 9an dm GrenSchitming bet Ui ber Preistreiberei- Verordnung gegebenen Befugnri gefetzilche Höck stpretlesürMilch und Butler vor- zuschrrtben Dür die Mol- kerelmllch gemacht werden, da auf tfyr noch tie Verarb-eitungsgeb ihren ,-uhen. sie kann des- talt nicht zu dem Prelte lern Verbraucher au- S-führt werden, wie kies bei der übrigen Milch, ble Dem Hofe geliefert >ker gesammefl wird, ber Soll ist Besonder« mihstöndig hat sich die Sntwick- iunfl der ButterDreifc tm Londe ergeben Der Preis für die Butter ist in Darmstadt w ft höher gewesen al« m Den übrigen Ctabten dr-r Umgegend, mebefonbert auch tn Frankfurt 5>tc m Mit ttrud zu brgeqnm l'i <4>enfall« Zweck Verordnung Dom 29 Rovember b 3. Bknn für l*te Butter ein H ö ch stvreI « Don 2 ®olb- marffürben Aufkauf un> von 2d D 0 Ib - martfiirbenTcrfauf bestimmt wu de >o ist ber Preis gegenüber den Fried n jeiten errebllb erhöht worben Dies war notwendig, um den Buttert,reis In ba« richtige lterhaltnij z,, bem Mitchpreis zu bring n Jur die SührahmbuUer, die in ben Molk reten bcrgeft?!lt wird, war ei re Preisfestsetzung tote sie in brr Verordnung für bi' .'c ■butter v. rg-s.h n Ist nid1 indg,tch fr diese Betriebe durch die für die Betrieb.'Durchführung rrltt.i-ntigtn Tr:nnfh-ffe. fotov. t.:rt b .• von ihnen zu zahlend.n Löhne derartige Atiiwendan- gen haben dah eine absolute Preisfestsetzung nicht möglich erschien b i Preis wird ab auch für Molkerei butter einer behördlichen Kontrol'e untcrwodm Um ab:r ba« Pudl kam ror Ue c - Dortellungvn zu schützen unb in. b sondere zu Der- hüten, baf) '.anbbutter durch Umformcn be Anschein Don Meckerei butter gegeben wird it 1 r ber B« crtnung bestimmt, 1 ast bi Veil.rng.n des Äicmoer(auf«Dtrile« für Mo kere.buNer b.cle durch Verpackung und durch fit mp La fdruck ge- naueften« die Herstellen de Molkerei cit.-nnen las'en must Die Durchführung bei Verrrdnung wird mit allen polizeilichen Mitteln veranlasst werben 94 muh aber auch Sache des Publikum« fern, durch Zurückweisung höherer Preissorderungen und htebcfonberc durch Anzeige von solchen Per- s nen und Gdchäften, in denen höhere Precke verlangt werden, an der Durchführung dieser Verordnung die zum Schutze der verbrauchenden Bevölkerung veranlasst war mitzuhelfen Mit ihrer Veröffentlichung in der gestrigen .Darmstädter Zeitung" ist die Verordnung bereits in Kraft getreten Die Reichckketterooqckztsfer. Die Reichsinderziffer für die Geben«- hallunqSkosken 1 Ernährung, Wohnung. Heizung, Beleuchtung und Bekleidung) belauft sich nach den Feststellungen be« Statistischen Reichsamts für den 3. Dezember auf oas 1515milliardenfachr der VorkrtegS- ze t Gegenüber ber Vorwock)e (1535 Milliarden» ist demnach eine Abnahme von 1,3 Prozent zu verzeichnen. Für den Durchschnitt des Monats Rovember berechnet sich die Reichsinder- Alffer auf das 657milliardenfache gegenüber Dem 365n ist. i)ic Mrigl^der ber genannten Dr u fal e 1 laufen kcshalb nicht Defahr, durch ben Konflist irgendwie m Mitterden schalt gezogen zu werden Kreis Schotten. * Freienseen, 5 Dez Sinern Dauner- f a a r glückte hier ein rassinierterStreich. der aber auch lehrt, doh eine gcWille Sorte von Morschen nicht ausstirbt Sin Mann und ein^ Frau l-urchdertelten unser Dort und Herder gier sck llehlich im ®e mein bebau« Dori gelana ci Lern Sh. mann. Ne Zuneigung der einzigen 3n- fallin zu g?winn<-n Sr überzeugte sie, dah et sich Don feiner Dattin scheiden lasten werde unb nahm auch seine neugcwmnenr Liebste am anberrn Morgen ein Stück Mrg« mit Dirte hatte der en: sagenden Daistn Ne Schlüssel nnpertrau! unr ti Zurückgelaisene benutzte Ne ,jeil, um sich vor dem Hausrat ihrer .Rachsrigorin" möglichst Dkl an-ueignen Als sich bie neuen Liebenden l.ennlcn und sich baldige Wiedervereinigung rer sprachen, schlug der Mann ben Weg nach SchoI len ein, auf Cem er dann feine erst .verstohenc Frau wieoer traf rmd mit Ncfer unb der Be u 1 run feine Wanderung einträchtig fvrtsetzle Kreis Büdingen. )r Bübingen, 5. Dez. 3r. einer Zusammenkunft in Ribda wurde für den Kreis Bübingen ein evangelische, KrelSwohlfnhrtsausschuh gegründet Der AuSlchuh hat bie Aufgabe, die Beklebungen zwilchen ben zentralen und den drtlichen Arbeiten ber Inneren Mission, ber evange lischen Wohlfahrtspflege und ber Zuaend- arbeit zu pflegen unb bie Interessen Vieser Arbeit bei ben kommunalen und staatlichen Behörden zu vertreten. Bei der Bildung bei Zugendämier und der Durchführung bei ZugendgerlchtShilfe stellt ber AuSschuh seinc Mithilfe und die reiche Erfahrung der ®c schäftSführer der evangelischen Erzlehungs vereine gern zur Verfügung. Insbesonderc will er versuchen, alle Einrichtungen unb An stallen der evangelischen Liebestätigkeit, wir Krankenhäuser, Lchweftemstationen, Kinder schulen, Vereine u a m., unter Anspannung aller Kräfte durch diese schwere Zeit hindurch- zuretten, weil vorzeitige Ausgabe hier oft für immer einen Wiederanfang unmöglich mach. Manche dieser Einrichtungen, die schon soviel Segen gebracht haben, drohen infolge Mangel an Mitteln einzugehen, wenn nicht durch greifende Hilfe kommt Dem AuSschuh gehören an die Pfarrer Dekan Schäfer» Bu hingen, Raumann - Schwickartshausen Heu ssel - Altenstadt, Laut • Ridda Strack- Wallerhausen den Vorsitz und dir Geschäftsführung hat Pfarrer Kahn- Orten berg übernommen. Starkenburg und Rheinhessen. 1 Darmstadt, 5. Dez Amtlich wird geschrieben In einer gemeinschaftlichen Sitzung ber LandeSDreisprülungsstelle und ber städI'chen gleichen Stelle, d»e unter Leitung be« Ministerium* für Arbeit unb Wirtschaft unb unter Beizte! ung ber In terellentenoer bände gestern abgcbalie wurde, ist ber Preis für Schweinefletech toaren um runb 33 Prozent mit fofor tiger Wirkung gelenkt worden wei'ere Her adfeyungra der Preise stehen für Snde bider'TV'r -h bevor In gleicher Sitzung wurden die Preckc • erstkla111ge« Rlndfleilch auf 16 7 Honen (1.60 Mk. m Gold, pro Pfund ermähiq Rachbem ba« Lebensmitielgelchc L 0 u 1« Hein tn der Schustergille am 28. Rn Dcmbcr 1923 wegen Preistreiberei zur 2r zeige gebracht worden war wurde e« nunmehr bir auf weitere« polt-eilich geIchl 0 ffer Dleickzertig wurde dem Inhaber des Geschäfte ber Ha n be l mit Lebensmitteln be« täglichen Vedad« wegen Unzuverlälligkeck unterlagt — Zur S c ft f e ., j n g bet Srun bpreil e sind von ber S ladiverwa l tung Preisprüfung-kom- m 1111 0 n e n gebildet worden, die zum Xe! ihre Tätigt en bereits ausgenommen haben Roch im Laufe dieser Woche finden bte edlen Be'predjun- gen statt, um auch für Kolonialwaren Oele. Zette Tetiilwaren unb Schuhwaren sowie für Brenn- i'aleriallen eine gerechte Festsetzung ber ®nmb- preife herbeizuführen Hessen-Rassa«. fpd Sranffurl a. M S Dez Die Bemühungen zur 2brffldru-ng der groben Be • trugsangelegen Helt, durch bie die Stadthauptkalle um runb vier Billiard« n geschäht? wurde, hoben bereits eine bestimmte Spar nach bem Täter ergeben Seit ber Aufdeckung deS *®BHE*C*yminn i u w txx^er bei oet- ktAebBW anberro talttn titlg töar unb b* txxO» «raau« Äenntati non ben ®t»flwttbtUen ixt ein^rirwi ®terftfl«[IN »u tnben, atu6 aber tuub Lost ber Di»S» fftbabt hoben, ba |onft bte Infer- rtauna der vvllllänNgen ®ebaltfilft« nfcfr m6g- llch (jtiDttcn toäre Der mutmaßliche Jäter bu(- Ngte t* noblen SMIlonen. Ne mit feinem dpn- tr-minen nicht Un öinfldna standen Thi# Pr,^. ben batte wrn ben pvlnftchen 6taatiang. borgen A • m n n ^Tfl n ht au« '•*!•>! e n rtr r>w. aber U*twr unb so ab in Franks art. tov (chon s > nrtte s«tner Stauune«genvllen Unterschlupf gern oben haben. Xlnterfjnft Geint Frankfurter TV- .•44t:lflnng bestand m der Tterübing eine, fester ,-nMofen Fülle von Wohnung«elnbrüchen M Mefen machte 'Rranix seine so grobe Beule Mb er begnee fein Leben davon fristen fonrtt.-' Utit ihm zusammen verhaftete die Ärtminalpoll- ,fj all Mittäter Michael ^uppermann .brabam »ppftetn unb 3sroet Ärait dte j'x Hehl« in frrage kommen Die Xifbcd mg der Ttebtfbanbe führte zu ber •mittl mg eine« 1 oben Ttefte« au «gewiesen er polnische, dtaai«- gchörigen, bte bei Gtrnnme#- und Cbüi iben«- 4 nefkn ibtterfunft gefunden hatten und sich biet cn fangt uaangtmefebel aafbteUen um ihrem nfien Handwerk nuchtzu^Zehen. Handel. öt*ttT«rtc b.e Fr «NnS- ftanbe« Vie ist somit gegenüber dem Stand. Dom 27. Bovember 11422 9miUiarbenfad>) um 6 Proz Aurüdgtgangen Dem entsprechend ha tech der GvtSIlanb der chrosthand.lsindeizilfer (1913 Lirich 100) Den 142.3 aul 133.7 ober um 6Pr,z -efenki Der Bückgang wirb vornehmlich durch die Herabsetzung bei überhöhten Le - btnsmititlpreist bewirkt, die im Durch- Idmitt kEr Hauptgruppe um 9.3 Pro» auf da« Üi<.cnta4>e (121.8 Bold) nachgab.n Die ® nippe ®e treibe und Sartosf ein senk t sich um 3.6 Pro» aus da« 968 4milliardensache 196.8 Dolb). ferner 3n bu st r l e st o f f e um 0.8 Proz aui ba« 1561milliardrn fache (156,1 ®olb). davon bte ®nippt Sohlen und Sisen um 92 Proz auf da« 16O0.7milliardenfachc 1160.1 Doll», »insuh rroaren um 0.4 Proz aus da« 1620mlUiarbcnfa.bc (162 Sv d und 3 n - ianbetnaren um 7.3 Proz auf ba« 1280,8- mtlliardenfache <128,1 (Mb) 3m Durchschnitt bc« Tlooember erreicht die Grosthandclsinderzisfer b l einem TUo- aalsburchschnitt«kur« be» Dvl ar« in Berlin von 2105 6 Milliarden Mark ta« <25.7miUtaibenfa be be« Frieben«stände« und ist gegenüber bz geftiegen Dleichzeitig hat sth ber Golbstand ber Drostyanbel-inderzssser (1913 gleich 10') von 117 9 auf 139 0 ober um 17 8 Proz g hoben Bon ben Hauptgruppen fliegen LechenSmittei (in Dr.st- banbri' um 12 488,7 Proz aus ba« 678.8mtU.ar- brofache (10 @c(Z davon Getreide und Kartoffeln um 12 448.9 Proz auf da« 515,9miIliarb:n- fache (98.8 Ldrid). 3mbuftrt?fipfie um 7P78.6 Proz. aus tu« 813 4müliarbenfach- (155.8 i-vid, davon Sohlen und ®ifcn um 7615 Proz au* bi« 8’7,1- mrlliarbenfache (160.3 Dvld) sern.-r ^insuhNva n um 8853.6 Proz auf da« 819 6m H a b nfuchc (156.9 (?Dlbi iiird 3nlanb«ttxnvn um 10 610.8 Proz auf ba« 706.9milliark>cnfache (135,4 (Salb Deutsche Wirtschastszahlen. Dollar am 5. Dezember amtlich Berlin ®elb 4 1 89 500 000 000 . Bries .... 4 210 500 000 000 d. i. eine Dvldmark in. Briest ) 1 002 500 000 000 eelbanletbe: Berlin 4 200 000 000 000 Frankfurt 4 200 000 000 000 Dvllarfchatzauweilungen Berlin 4 400 000 000 000 10 Proz. rep Frankfurt 4 400 000 000 000 AeichSbankdiskont: 90 Pro^nt e II heran tauf «preM ber Aeichsdank Dom 3. Dezember ab . 400 000000000fach DolbumrechnungSsatz für Aeichssteuern (®ültig für (Jolbzollaufgeld Umrechnungssatz s. b Lanbabg )am 6 Dezbr . 1 000 Milllard. DolbumrechnungSsatz für hesstfche Demeinde- steuern (vgl. Amtsblatt de« Ministerium- des 3nnem vom 14 Tlooember 1923) für die Zeit vom 4 bi« ein,<61. 6 Dez 80 Millionen LebenShaltungSinder a. Z.Dez.: 1515 000 000 000 DrotzhandelSinber am 4. Dezbr 1 337 400 000 000 WvchenbezugSgebühr für den Diehener Anzeiger 70®olöp(cnnig ^OOMilliarden Papiermark (UmrechnungSpreiS lür 5 Dezember). Auswärtige Tlotgelbscheine können nicht mehr angenommen werben, dagegen bi« auf ©eitere« bat Tlotgefd der Aeichsbahn der Stadt Diehen und die wertbeständigen Geldmittel der (Siebener 3nbuftrie. Wf |l. (C*w tadk) ®frn»cr O«rtxi»«rol»i<6uil»<.......... »le«», ,nrr flrrtree . . ifaitmrrft . ... 6oUw \blunfl ....... Rdlgrrft . t*fttxm Matt...... . ■Ba »r-truttlt**^»*.)! Bergmann ....... «Romfralnwrft . . . . {3u» Debstenmarkl 05#tlte- 5raeffwrt a TH. (Telegraphische Au«za hlung) (Ohne Gewähr.) Tetum 4. T»innbrr 5 Teirmbrr WmiÜdx jtorirrong (Wffr Vrte' flmui*« »otlrrunj ®-(b #»rtrl WmH-Woti fnl -anno ebdfMonia Ifoprnboarn etotfboün ^rlftngforl fonbon Nruvstt Tort« e»rom «ponten Bitii tn T - Crft obom 15*8.05-ÜB 15**,175 Wt> l'rt-. ......... M>.. W4W>o*fni7iimn v,>,< i-ir.Tm».. iWNinni 159* Wb 1804 Wb .euxstnoono® 15;» mooo 75-1 i50nr»xr,755MBun 000 IKC.t» Wb Illi. 775 Wb iar«a io>a. -34 isinwi 73;m -Wt, 1303 ?.Vl )I?B r*5|Mm>i>i Mfflnu 915 Wb ixr. Wb V.'> r? ■«,.<»> > > Di .■iiivon :-wddi 3I6.7UO Wbimjoo Wb i'5i*onro.i 1 * -,.ii u '•'1.975 Wb nu n-', WB tfrlqro» . üulobon rmjiDiDi mimuu mciw» i w /ua* irommnjnii «: ,v«ddx> Yif.llMMH'l ■Jllliun ®«ehrotd (Ohne Gewähr.) Brrlfn. s Tcfemter eHmrfirT fPolrn ......... Urani«stich' J'otrn ........ Daiilichr Wotfn.......... CAnxbiiAt Noten ... . . bollandlfar Noten ..... ®fai(3-C»lterTn4. i 100 Krone- ■ m'rlfonllitr Jloien Engstlche Waten Ht Itentfche Nate» Bet,lf»e Noten llnaarifche fRotrn......... rtch-chotlawaMche Nate»..... »erroeat'tbr Roten WumunffAe Roten epantfdx ‘Boten - - • • . <*eN> Brt-t TM 1NOB00K m» < oo ocx> 7S71ISOOOOOO iiOTtre oooa nru ooomon mxsouooco 7SSW 000000 .it;z7't»ooo QMHOOOOieO BIS’IMM ä«3sm* noexÄjuce W*a W*B*H*- Berlin, 5. ®e» Thn PrvbuvWuaaarst feget sich heute dar Preisrückgang für fast alle Artikel tn teilweste nicht unerheblichem Un*nrge fort. Dnvri sind b*t Tüxoebote ’^-n 3nlanb ziemlich erheblich bet nodUoffenbar ^vtberungBV vtätiti angeboren war Jinggen 3n Gerste xmb Hafer komm, zu rxxtgebenben Preisen mehr Material an den Marit GS noftrrlen für fe 1000 Silo in GolbwühriNig Weizen, märt 180 bl« 183. me-fienb 174 M 176. Avggen. märt 159 bi« 180 schlri 161 bi« 163. westpreust 159. Somrner- gerf*« ICC In» iv7 t >um. ■ Hutx>. müiL ieö ote 148. pwrm 143 bi« 145 inrnti, schief 145 bl« 146. -L^tzromrhi (100 SUo) 29 bi« 33 50 (matti Aoggerrmehi (100 SUo) 27 bi« 30.50 (matt). Wetzen- unb TioggeiTficie 7 bi« 7.20 (malt). Ttop« 355 (stM). BlftPriaerbfen 48 bi« 58. klein. Grbfen 33 bi« 38. Aap«kuchen 17 bi« 19 tür se 50 Silo Weizen- unb Ttvagerrf trotz, draht geb 0.70 bi« 0.90, Haferftrvh. dratztgepr 0.60 bl« 0,80, Langsttwh, geb 1 30 bi« 1,50 TD leien bei, 1.10 dl« 1 JO Framkkurier Getreidebörse Ipb Frankfurt a M 5 Dez Bei weiterer matter Haltung verhielt (ich heute bte Börst rech« abwartend und »urückhaitend Da« Tin gebe von Biehl au« zweiter Hand wo, recht um- ' ngx-eidk da die Brüher zur Deckung ihrer linan- jbeüen Derpilichtungen bringenh Geld benötigen Auch «iS dem besetzten ddrie* namentlich du« Söin. wurden au btlliaeren Breiten al« hl et grtferr Mengen Mehl anaeboten deren Herrin bolung aber wegen brr Grenzzvliichvierigkeitev aul bte bekannten Hindernisse stöstt Aimitch 71 oderungen tan den noch nicht statt Dte Handlet nehmen fetzt trieftet Iteber Papietgrid al« wert- beflänfttge 3ob(ung«niittd 3m Irrten Handel wurden folgcnftc Preise genannt Für Welzen 21 bi« 22 Goiftrnari für Ttoggen 20. Gerste 18 HoSer 16 bi« 18. Gerste unb Hafer frei Frankfurt TOle« für 100 Silo 0* wurden weiter gefordert für Weizenmehl ab kui hefülche Mühlen 32 Gvlbmari ab mitteldeutsche Mühlen 30. Bog- genmeftl 30 ob Sranffurt , letztet Prri« vom 4 Dezember 32 Goldmark) Weiter wurde Grteki verkauft mit 40 bi« 42 Goldmark au« zwntrt Hand für 37 bi« 38 Gvlbmari Grbseti waren ab Ausfuhrland pro 100 Silv mit 29 Gulden genormt (3n einem Teil der Aullage wtederholl.) Tlaumung de« AuhrgebiefS? Pari«. 5. Dez (WTB) Der Düsseldorfer Berichterstatter der .Lhicago Tribüne" behauptet. bah au« Tfnlah be« geftrigen Beschlüsse« bei französischen Hegterung die gegenwärtige 01 f« tiPftär!e ber lranzosilchen Be - latzungStruppen allmählich bi« aus ein Minimum von 10 OW Mann zurückgesührt werden feil Tic deutsche Tlcgierung werde In allen 3o(lftatloncn, osfentiichro Gebtuden unb in den übrigen Aemtern wieder tätig Irin Der französische General stab werde von Düsseldori nach Mainz verlegt nxrbcn Der eigentlich« 3ndustrieb»ztrk werbe wieder genau in ben Zu stand versetzt werden, wie vor der Besetzung Der Berichterstatter will tn diesem Sinne von einer sehr hochstehenden fvanzöstlchen Persöniich- fetl unterrichtet worden sein Da« Meberaibeitabfonnne* angenommen. Bochum, 5 Dez (WTB) De, Deut» Iche Be rg ar de 11 e r ve r ba n b hielt hettte eine Ttetrierfenteren) ob zur Gtrtscheibung über die Frage der Uebroftunben 3n einem Aeterat (childerte da« BorilandSmitglteb Martmöfter die wirtschaftliche Lage be« Xu begebt eie«, bte Berhandlunacm mit den Franzofen. bte Belastung durch bte Tut cum unb da« Borgehen der Unternehmer in der Frage der Tlrbriitwu Der Dvr- llonb de« Tterbanbe» gab in der Konferenz bekannt. ftaf, man versuche muffe, durch wettere BerHandlungen Tterbriferungcn be« Abkommen« zu erreichen Gr Ichlug au« diesem Grunde ber Sonferenz vor fie möge sich grundfätzllch mit dem Ucbcrarbrilab,ommvn einverstanden erklären. andererseits aber den BerbandSvorstanb beauftragen, sofort energisch? B.rfuche zur B erbe sserung k«S Ttbfommen« zu machen Bach sehr lebhafter Debatte wurde der Borlchfag be« Borstande« in geheimer Abstimmung mit 99 gegen 92 Stimmen angenommen Der Berband erwartet bah sowohl von ber Tieg terung, al« auch ben Unternehmern ben Borschlögro. bte jetzt gemacht werben, gebüftrenb Rechnung getragen werde und bat, die bereit« etngeleiteten Ber» Handlungen zu einem günstigen Sn de führen werden St Nikolaus und fein Reich. Don Dr Johanne« S l e i n p a u I. .Allerheiligen", sagt der Dofkstmund, .sitzt ber Winter auf allen Zweigen Auf allen! 6r ’tmrnrt wie ber Dieb über Bacht. mit einem Male ist er ba — überall! Frau Holle schüttelt die himmlischen Federbetten und lästt es fchneten. über bte ganz-. Grde soweit einer sehcn kann, ist eine weihe Decke gebreitet Unerhört schnell, zum Staunen! Man staunte über diese Schnelligkeit. THit welcher anb.ren konnte man sie vergleichen 7 Mit der des Pferde«, mit ber ber groben Bög.l, ^e zu Wintersanfarig ihre kalten Tummelplätze rm Äor7-en verlassen und Teiche und Seen in wär- •neren D.genden auuchend, unter lautem Schrei n 2 •- unfichchrovr. nächtlicher Höhe weithin ube. ba« H Land hinziehen Don Weister Farbe müssen fie 3 b greiflicherweise Irin1 Der Schimmel, die Wild- I gtn« und ter wilde Schwan lind die Tiere, die fl en .Wilden Häg-r" auf Jemem Aitt rn tpinter- g >d>en Sturmnächten begleiten | Die Sirche mochte von t-iesem Sagenspuk nich'S « iPen Sie wandelte diesen heibnifchen Tiber- j n’luten um in allerlei Legenden milderer An i nt konnte ihn doch nicht ganz verdrängen unb (sehen. An ten Tag bc# Eiligen Aikolou« ermnrrt ‘af? in jeber älteren Stadt der TI am.- bc# alte- > ,n Colle«Haufe« Santt Bikvlau« ist der be- 1 Untere Hcilige der Schiffer und Fischer, der uhestcn G. werbet reibenden an vielen Otten t er ' ^ebleier über Waller und Wind Warum wird ' m ©ebädtni« an ti fern Tage b-ga.tgen ? Weil I im diese Feit tie Stürme am mäch ifl't ' brau- 'n. die Wogen am gefährlichsten fint 2« Ist bte ^50 Zeil de« .Wilden Zöger«". u«b iu iann ce - "ächt verwundern, dah auch d r heilige TTifclaa« auf einem Schimmel nächtlicherwciso d trch tie i -andc reitet Der H-nlig.' > > Heer ter allgemeine Berohrung geniest' f etenter« bei •er (jugrr b So st.llen h-ut. n?l- d c Binder in fi.len S.g.-nbtn ubent'e vor Ptm S±l.- I p 9r. Sck utzchen vor 11. Stubentür ur fi.ib;' fi ewigen« beim Grw-ich.il mit allerlei schonen Sachen, einem Borgefchmack ber Weihnachtszeit, gefüllt, zugleich aber stellen fi.- auch einen Teller tetr# Fenster mit ein paar Sohlblättern daraus, für dc« himmlischen Ttciter« Pferdi Abermals TDctan in anderer Gestalt Eine andere Wandlung ber Wodangestall ist ter Snecht Auprecht Stein Harne gehl unmittelbar auf Dvtan. den .ruhmpiältig n , zurück Wie tritt ber auf2 3n ^anz anderer Vista lt. Bicht Gott, nicht Heiliger, fanb.rn Snecht und al« solcher rüpelhaft ungeschlacht, dast die Sinder erschreckens 3n ter einen Hand trägt er bte Aule, um die zu züchtigen, die da« verdienen, üb’r der Schulter aber einen grasten Sack Sa te.lt er denn mit der anderen $>anö auch liebevolle (^aten au«, zumeist aber schüttel ei ben S d iinsach ungestüm auf dte harte Diel, au« runde Aepfel und Tlüffc, die g hörig paltcrnb und prasselnd in alle Pck.n rollen! Lärm neben k m Spuk ist also da« S.nnziich.n kiese« .btnte v,n ter Xinöeraaelt g:- fürd.ieten wie ersehnten Tag.«. und s: an alten dieser Sink.rsesten W:)u Lärm? Fragen wir lieber woh r der Lärm? Man must sich da nur in ein alte# Tauern- bau« der Dcrzeit hineink nten Wie da di. ganze Farnili. ter Bauer unt die Bäuerin, bi Ämter, Svechl unt Mägde an langen Winterabenden beim spärlich en Kckellchein um ' ?.i Herd gedrängt beisammen säst Um Ire nur ein weiter Tt.aum, in t«m sogar ba» .lieb. Bieh interge- g.biod l war. da« auch mit zu> Familie zählt.-. t-er garx Bau fast nur au« Holz gezimmert tae in tick kifft .arbeitete", in dcr ti ock.nen C ab-e«- ?eit fid ul.'mmcnri hend n ter nullen quellend urt icktr Henk. an t.m aber n-irft jetzt v:.n braa- f all dem Gelärm ' lnuf + - man erft ..-ch- mi- Bai g g'cit Tarn *.Uv\". ~ t '» tan alt > 7?:- | r ifi ii., <7 J ;in H- i wui v .. Trte.iuor Sa ' (>u;i man alten Anlast üb.i geheimnitzvoilc, un- [ heimliche Ting; andächtig nachzusinnen unb zu versuchen, sie sich zu erflären unb zu deuten, soweit man ta« konnte! Doch tote bei dem Sohlblatt sür ba# Pferb be« mildtätigen Schimmelreiter« aalt auch in bie- Rm Falle der alte Grundsatz fimila hmllibu« Duchten ben Menschen unholde Geister beim lo enoehrte er sich ihrer mit gleichen Wallen Macchien die hirnmlilchen Mächte m ber W,nter#,e,t Lärm, fc auch tmb. ".achbem mar. ein Paket mit L'i betgaben vor ben W.nd- lar.g aeterrlen, ebenso schnell und b laut teie mrglid wieder zug.schlagen She der Beschenkte tinau«lritt, ist alle« vorbri nur von fern hört er rock em Rläppern von Holzlchuhen auf den barten Slinkern der Strohe, flüchtiae Tritte. Me fid iafch im Dunkeln verlieren Und wie die x’urg' ken Daslltulten. um allerlei leckere Braten, tanugett-eilc Gänse, »u .knvbefn An allen Tischen hort man da bi« spät tn die Aacht hinein ! i. TTütlel rollen Und auch sonst geht e« nicht g.rade still br.bri -u ba« lästt sich denken' Auch sonst hat lich von bergleichm Bräuchen A.t.. lide, erhalten Die Donnerstagabende der Atzoent-cwerden ,l« .Sfvpfnächie" bezrichn.-r T-» g<( au, qaru taSsefb. lurütf. werm auch bte S-.t i.r Bräuche in verschiedenen Gegenden * c.schieden ist Älrpf. klops. tupf’ Wer tu p,t an mein Hau#^ Xll.pl, tl,ps. Nops' S« ist ter Aikolau« Doch ba« gilt, wie gesagt, nicht nur von H>e1em einen Tag Auch der Polterabend gehl tarauf zurück Bei Hochzeiten geht c« last überall laut her unb d,e Bachwirn taten etn Uebrtge« indem sie vor dem Hochzri(«hause untauglich gewordene« Geschirr zerschlugen, um ebenfall« alle lösen Deister zu bannen CVa. vielleicht kann man fogar in teer Grick.ichie von ber. Hcinzclmänncheii Lehn sich« erblicken bte zum Schluh . Haltert,- Polter" bie Treppe hinunterslüchten, al« man ihnen Grillen grifreut, Erbsen und flelne Ctcine bte man auch in den .Slopfnächten an bie Fensterscheiben befreunbeter Häuser wirft. Haselnüsse. wie fie Snecht TiupredM au« Irin em Sacke streu! Dv Lärmen. Pochen unb Poltern überall. 3n HEibegrgend be« Oldenburgerlande« tuten sich m der Bcrweihnacht«zeit Ne jungen Buricken | auf altertümlichen Dewerr«hörnern Ne He in g walugcr iprvhe au« Baumrinde Herstellen, von Hol zu Hof auf höchst airmeUdische Weise cm- onber an1 Da« heistt nicht« andere«, al« .leb' ihr nach T', denn so leicht können dort Ne Men Id/tn nicht zueinander kommen G« tft noch nicht lange her. da wurden Nese uriprüngllchen Bla« inftrumente ’ogar zum Ehristselt mit in Ne Sird>< genommen, um Ne Fefttust zu erhöhen Bichl« andere« da« lagriange Dlock-mläuten an der Wasserkante unterer Ttorbroefterfe Zu Jever hoch vorn Turm herab, läuten sie den Tag zu Grab. Sie läuten und läuten, unb ich und bu hören gern dem Läuten zu Aichl« andere« da« BeuiahrSschiesten auf den oftsriri,schon Deichen unb 3n|efn Bichl« andere« ta* SlnNlwiegen tn Sveft. wo fie tn der Lhnft- racht aus t*n Türmen Laternen schwenken Dn> Thriftkfnb wirb, frommer Deutung nach, aus solche Weite genriegt. noch ursprünglicherer wurden dadurch böte Geister oebann: Und Nrirfben SampteBweiten Haden fit» bann in vielen Geaen- brn auch noch bei lebt viel späteren Zettpontten. bl« zu den Feuern tn ber Öfter- tmb bi bet 3o- hanirrsaachi. erfcaltex. twfrmML »te c*r stch au! Bn. ttate, bm öinirruotbilfr •irffew. «V-. ba4 $in«lMrt -um Briten unfern iwt- Icibenben TRtlbürgtr flnb Delt« folgen bt Optnbre bti un- fingv gangen RI alte 8< bet Stabtfnabenf4u(t 1 Billion RI affe 6 h bet ® labtfn abenkbu I« 42 THUlUirbep 71 R 2050 BMionen Jtn Gebern tzerzliitz«, $ant^ Welter« dptnben Derben tn unserer Geschäftsstelle an- ij^iionnwr. muöK tetrwi tiUtimii B«fe»r gebot* tzaLr. gleich dne 7Uib< schwerer 7krbce Rint>*murt« unter Otb betunbete. (Uttaelunben barte, pemetnten ble CM^Dorcnen nach lehr etn- gebenber. unter Au«fchlutz bet DellentttebleU t>ot> genommener BtD bah der Angeklagte unie, ■uniet Betastung bet C-taatetolle mit den Ätzten Ire gesprochen unb auf freien Juh gefeo, trerben mutzte 3eit gearteten ®r batte sich zu rechtfertiget, txrfucht. aber barm In feiner Sdilichkeii doch ben letzten ^runb etngrftanbs.1 unb ihr fein B«bältni« 8U ^n*T jungen Schaxr.z«tn g.-tanchtel und batte furj^ noch bunflere unb beichämenöerc Ttbeni -uer erträbnt, tzber bw er nicht näher gefragt fein wollte fltradrigen 4 Schwurgerichtsp-r obe tn be. Oanb- gerichtsrot TB i ((e n b ü e r ben Bor lt> führt S^gen ben X bei ter Franz Frank non nettroirent 'Bahnen indes etwas Die Frernbbeit ufib Traue, unb butrfie Scham zunichet ihnen jag Aintn ben Bäumen in ihr.-m Buchen a»r aus ber Tlcbclaxinb unwabrlch in sich grob und orangefarben der Bvllmond aulgrfheg^.i Aul ben crleudjtvtvn Bc'.lon« i> r fernen H»nt«tzäu>« laben noch Mensche t Lachen laut." Stimmen, ein ©rarnnrophrm da« abDcrbcln'e TRullt- unb fibefangflüde nälelte. Gange,' herüber Auf alles da« muhte Annie mit gequälter Aufmerksamkeit lauschen, unb es frtng irgenbtnie mit jen.-r Ferne Ndammcn. die drohend unb erregend brandete ©te hätten beide gern da» Gespräch anebvr angeJnüpft und fich wieder zueinander gefunden, aber immer glitten bic Oebanf.-nbahnen bi» sich luchten, von neuem ch und ganz blank am Himmel unb durchleuchtete bleich die Tlocht. während die beiden im tiefsten «tat len so hm Die dunstige Schwül» batte sich zertellt. unb es roch n.rch kühlem Lau 21» Annie nach ber Beringten heil des Aufhorchen« wieder zum Betou tafeln kam (ab fie mit einer ®rgrifffcnbeit. die ihr fast web tat vor Glück, di» tnn sanften Silberstromen übergossenen Bäume unb vernahm das (cif- Tliebcr- träufeln des Wassers auf den Orottcnficlncn, als trenn sie noch nie einen mondl» Ichie>«enen Baum gefeben und den Meinen ®pnn(jbrurmen nicht fchon feit ihrer frühesten Bin derzeit gehört hätte Sie batte sich an Hans geschmiegt unb spürte den noch ein rötliches Luch glomm Hans mar ich Fr «mV gewordem. Ich Tröster, er wurde auch noch ich üet>rcr Für alles, was ihren so lange brachen Geist jeJ)t bewegte, wollt, si» von chm Dewihben haben. Unb er genvh In dieser Zeil da» schönste Glück, da« einem geistigen Blenicht-n zuteil werden tonn, bah er feine eigenen Gedanken in neuer ® tro btcnfx-tncQu ng, inniger gemiffer. aus dem TKunb ber (Beliebten miebei hörte. 2bcr zu anderen Otunbei war er wieder gan* der grok.e Junge ber sich fern bessere« Tk-rqnügcn tonnte als tn Die höchsten Baum- Wipfel zu klettern Es kichlte ich förmlich, ben Obstfegen de« Bewertbfchen Gartens selbst ein- «uchtmsen Unb August war froh, fein» alten Inochrn schonen zu können D> säst er denn an manchem schonen TRorgen hemdärmelig in feine, ältesten Hose, in den Bäumen jinb lief) Aepfel unb Birnen herunterprasseln, indes Annie das (7 infam mein besorgte ein» weihe Schürze ubei ber Bluse, .mit blühem Hals, im geloderten Han, ein paar dürre, gekräuselte Blätter, rot vvt Sonne unb Eifer, leuchtend an» bi» schönste Herbstblume_____________ frortfrftung folgt. I ^r Uferte Doch wurde das artistische I Hören Ihr rrte das .2~x i.. ..i_ bte Dichtungen mit dem Ganzen ich« v.tefe auf Für Literaturgeschichte ab« zeigt» sfe gar feln.-n V*T II« Oab es nur zwei Dichter Hans und Dingsda. Unb eigentlich nur einen, denn die TDorte ber Dichter wurden rm Munde des Geliebten zu feinen eigenen T^moiletter In Bömberg) unb Otto Schwartz Wnen Bfeg ^rd Xi bekannte Schwan kipp« i*,i.fior. dessen «charmante durch- veilfauensfeltge. Ilebenbe Gattin, her ech^ malig« duft'*01 l,i unb nunmechlge ulkige Hau«. M'P «Preeattoner Uikprünglichkei teren zungengewaltige« Tfeillner febnlldifeit mit einem 2?.a 1 ngeotebr bat. und ein grob- T lf0,rn T^ar leine« ®an«lrau Bii, dieser "hlllt Fr «ne Gc«ängnl«strale Von 1 3abr 6 Blonatcn, umr, Jnn'bru q ber edlttenen Unt.r’u tung«baf' Sieben. 4 Dez Heute wurde gegen den vu» der Unterfuchun,eha > Borg führten Oteftro- Bober! Herbei au» Poblqön > mögen Meineid« verhandelt Ihm «land llechtsanDali .'usti-v t Reiter von F> tedd.-rg als Bert idige, jur D««». während die Anklage wiederum Amtj. genchlsral S ch u d t rertrjt Der Angell gt halte In einem gegen i(>n anhängigen Unte halt -pr z- tz in dem er als Batcr ein ?# von einem Mädch n tn Sbersgkm« Anfang 1923 g bor nc ’ u >1 e ichm Rindes in Anlpiuch genommen war a « Bek a.>t« Eines Abends nach einem fetze heilten unb beinahe schwulen Tage. Iahen Ile noch aul der alten ttteubant beisammen Annie hatte Ropf- fdenerjen gehabt unb fich überhaupt tn reizbar« Stimmung befunden in einer Stimmung, wo fie getröstet, eigentlich aber noch mehr v«wandet werden wollte Das Gespräch Dar auf Hansen« thall tn Genf gekommen unb Annie hatte float, hif) er ihr nie während der langen tefchriehrn Er hatte sich zu rechtfe-rtigen I I«t*«n Tabaksgeruch in fern« ,3ade Unb Denn lt« such ein atenla hob unb das Gellchl *urüdb>g. lenkt« sich von )ben aus brr Finsternis lein Rips au ihr hinab ällanchmal traf fein Mund zu«'i ihre Augen unb Mangen, bi« ihre Lippen sich i.mben unb in einem Rutz verschmvlzon Ab« dann lag sie wied« still an fehin Brust, (eile qea'icgt von feinen 2üenuügcn. in einem Gefühl seliger Stch«heit und Erlösung, während nui ®te lenen Eid geteilt«, dal, « mit d>-i Rinds- I 5 15 Wochengottesb Morg 7 00. abb« 4.00 Zwei Freunde. Xfwnan p«>n 1B 11 b 11 m Tegeler » Forlsetzung ch btng«b?nbCT und für feine Ctebe noch dankbarer Gleich in ben ersten Tagen hotte ste mit ihm von ihr« nützlichen Bermbgm«- ne Sorge verstogen In diesen Tag«, der hingen Liede tob « ihrer beibet Zukunft nur säe ein Heine« Haus Im Grünen unb bann das srvtze Glück 3m Grunde tedoch lag ihm alle Zukunft drei Mellen hinter Mechnachten Die Gegenwart «füllte itzn ganz, war Wirklichkeit unb Traum, ein uberwirklicher Traum, zu dem er leben Tag neu erwach.. wenn et spat abcntX «He in leichtem Fieb« das erlebte Glück noch einmal durchlebend, tnngzlchlurruncri war ®r hatte den Schlüssel zur Gartempforte be- toemnen unb tarn immer schon in aller Morgen- früb* Sorglos mitzbreichte et die Güte feiner IHutter und gstzte ihr die Stunden ob. um fie mtl Annie zu gcnlef>tn Ben g. nzcn Tag fast Darm bic beiden zusammen Allein und doch nich« allein ®r brachte itzr feuer Büch« mit. Unb ste, denen Augen so für olle Töne unb Bateurs der Farben geschärft waren, bekam auch ein Ohr für den Bhythmus brr Sprache und ben bmthe gabmb aus ben Sabnkit ber DoppeMro« «tüas denausgcholl was *u ge- Bcw*ii Dar eotto Aarnegg «a*> fefgefüt>rten Beschluß b« ®e*eralD«|ammlung nom 11 September 1923 ist bas ®runbkapltol nm 30000000 Mark auf 136000000 Mark erhöbt § 4 ber Satzung ist bernentsprechenb geänberl Aus Grund bes angeführten Se|d)lulfe» flnb bie M 12 (Erhöhung bro Hüchst^h> ber Huffid>tsratsmilgtieber), 18 (weitere Erhöhung bes Stimmrechte ber Borjng*- oMtien, Aknenhinterlegung für Eeueral- oersOMmluug, öegfaH bes Stüchorozeich- ■dfes) be» Statut» geändert 6823B vtetzeu, den 28 Rovember 1923 Hessqchr; Amtsgericht ÖOli-Söhmilflegwrtfln«. Aus ben Waldungen ber (Bemeinbe A»aerob lol folgendes Holz auf dem Sub- mlstionsweg verkauft werden 1 Lichtenstamm 3. Riefle 1,27 J|tm 4 Kichtensiämme 4. . = 3,96 19 . 5a- , —12,02 42 . 5b- , = 13,05 . Da» Holz ist ohne Rinde gemessen, der Äanfpret» ist pro Festmeter nach Botdmark anzugeben Die Debole sind nach Waffen getrennt zu tzasten, eine Zusammenrechnung hnbet nicht start Die Offerten sind oer- schlossen bi» zum 10. Dezewb« 1023, nach- ■ Ifta«» 2 Uhr. auf unterzeichneter Äkrger- meisteret etnzureichen, wo in Degeuwart er- schienen« Siet« bie Eröffnung stattstubel Die Äaufbebingunge» w«den vor ber Lrösfn»ug behnnatgegeben. 6826D Annrood, bet 4 dezemb« 1923. Hessisch« Bürg «-Meisterei Im «ob Hort. 'heizbar' Betten — auchWohn- Wetzeteinstr. 19. Telephon 865- Säcke Verkaufe | Mrtallbeftrn «r. Q.ubenrarf.; Ttablma,r. Rinder- denen, dir. nn l an den ltzietz. Anz. erbeten. Xifiinilftjei* tauft |u höchsten Prellen nb 2tanbott GicRti. iflel liiltrii um ben Bartemen lnßlitf Äifki nach d« Natur anau- fertigen u. elnzuvafteu. F.MMerMtei Vintata Haftalt I. füaftL Augen Bekanntmachung. !Möbliertes IlMniiMLnlslAM 3m.,„er ^[31111X0111611 lallen . mifliWnhn. ®r. BuvvenkKchr au verkaufen mit ob. '/ Briketts'/ liefert jede Menge bezugsscheinfrei zu billigstem Tagespreis frei oors Haus oder in Säcken frei Keller Kohlenhandlung H. Adel aieesiiisotitifiöügD Glatzen Telephon 1403 Seibefreie Kleesaaten mit höchstem (tzebrallchSwert «u auhersteu Breiten (»iß Holzsnbmisston. Montag, ben 10. Dezember 1923 vor- mittag» 10 Uhr werben aus ben Waldungen ber (Bemeinbe Ullendorf a d Lumda (Forst- wortei I) 529 Fichtenstürnme Vd Klasse mit 117,19 Fstm.(Aäll 1922 23) im Submission», wege vergeben Das Holz ist mit Hinbe gemeflen und entrindet Angebote in Mold- mark sind bis zu obigem Termin verschlossen unb mit Aufschrift versetzen bei uns einzu- retchen Die Derkaussbebingungen können bei uns eingesetzen werben unb werben im Termin b-konnt gemacht Förster Bing zeigt auf Wunsch bas Hol, vor [68251) Allendorf a b Vumba, 4. Dezember 1923 H»fl Bürgermei(t«ei Avendorf a. d Lumda. Bein. u. Dchlafztmmer - von kinderlosem(5br- paar »elucht Tchrlstl-Ängeboie unter 08797 an ben Wirft- AnA__erbeien. |Stellenangebot(‘| JflBgerfs »itla bn« dir Handels- schule desochi hat, sue Bureau qesuchi Sdjriftl. '.'lugrb. unter 06802 an b. «iifft Anz. erd. Witwer kl. Handwerker. Zerroatbtene 2 ohne, in Landstadt chen. stich, *. Aiibr. d. f'Qiteb dlt. »ran ob Fräulein. Schi Wnneb. unter 067X1 o b tüieh. Wm. erb (Stellengesuche | Mitt n. Xidittr suchen Dauerstellung in gutem vaufe oder in Stiche eine? l£ab 0 in Wteüen ober Ilm aebuna. Schriltltche vinneh unter 7M an d. Giest-Änz. erb. | Kaufgesuche | IechenKonzern hat für den Platz Bietzen und Umgebung für den Per. trieb von Brennstoffen und evll- auch Düngemitteln seine Vertretung Zu vergeben. (Es kommen nur durchaus seriöse und gui eingeführte Bewerber in Throne, die rnnnlichst über • \nenen Fuhrpark u. umfangreichen Lagerplatz mit Gleisanschluss verfügen oder solchen beschaffen können. 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