Dienstag, 6. Hebruar 1925 175. Jahrgang Die Lage in Offenburg Neue Bluttat rn im Ruhrgebiet ! eigenen -üDtraren v.r- toeil bie nor^anbenen to-u?let07®nn Kb- Anzeig? Erkaufe 1 Sei,Qti.Usx) WZ ^°lk-sch'Krn Offenburg, S. Febr. (Wolff.) DcrS Personal r^sOffenburgerPostamtshat beute morgen infolge des frcmzös sehen Eingriffs in beit Post- unb Telegraphen betrieb ben Betrieb stillgelegt. Unter ben Arbeitern Offenburgs ist die Erregung besonders start. Sie durchziehen in grosten Trupps bie Straften, um gegen ben gewaltsamen Einbruch der "" r ' * ♦~r*‘ unb ihrem Willen Au; j»eiß. v. ’i Supnener^ndti ßw. iE-Klößen da4 nnN auch S*»", ’«sen. o3,ch fesl=n SMnbS* S!P?«Ä EZ Der preutzische Mrnister- prästdent Braun in Münster. Münster, 5. Frbr. (WTD.) Unter aufter- i ordentliH zahlreiHrc Beteiligung trat heute nachmittag in ber Stabthalle zu Munster der westfälische Provinziallanbtag zu einer aufterordenllichrn Tagung zusammen, u.n gegen bie Defetzung unb bie Vergewaltigung ber Bevölkerung unb der Beamtenschaft zu protestieren. Die Tagung wurde ein geleitet durch eine An- | spräche dä preuftische.a Ministerpräsidenten 1 Braun, in der er u. a. ausführte: Man vergegenwärtige sich: Mehrere Divisionen kriegsgerüsteter Soldaten aller Waffengattungen fallen über eine wehrlose Bevölkerung her, schli.ften ein Gebiet, in dem bas wirtschaftliche Herz Deutschlands schlägt, völlig ein unb greifen mit roher Hand in ben komplizierten Wirlschafts- unb Verkehvapparat ein, requirieren nach Kriegsbrauch, rauben öffentliche Kassen unb Geschäfte aus, beschlagnahmen öffentliche Einnahmen, nuft» handeln, verhaften unb bestrafen ihnen nicht willfährige Beamte unb Angestellte unb weisen sie in rücksichtslosester Weise aus ihrer Heimat aus, unterbrücken unb knebeln bas politische unb geistige Leben, schieften wehrlose Mensch 'n brutal über ben Haufen, und das alles bezeichnet, der leitende Vxiatsmann Frankreichs eine „friedliche 2lltion". Weiter kamt die politische Heuchelei wohl kaum getrieben werden. Der Kampf, den wir hier aus der roten westfälischen Erde werden zu führen haben, wird ein schwerer, vielleicht auch ein langer unb opferreicher sein. Gr kann nur erfolgreich geführt werden, wenn die Einmütigkeit im Fühlen unb Handeln erhalten bleibt unb nicht durch kommunistische unb nationalistische Gxaltio- ren und Ausschreitungen oder gar durch wirtschaftliche Brandschatzungen der schwer um ihre Existenz ringenden Vollskreise gestört wirb. An der Geschlossenheit der graften deutschen Volksgemeinschaft und dem festen zähen Willen zum Widerstande, der sie beseelt, müssen unb werden die verbrecherischen Pläne des gewalttätig.n 3m- pe.ialismus Frankreichs unb seiner verblendeten Macht-aber scheitern. Hierauf wurde eine gemeinsame Protesterrlä- rung aller Frak.ionei des Landtages mit Aus- i-xchme ber Kommunisten mit allen gegen drei Stimmen angenommen. Hk. 51 Erscheint iS glich, außer Sonn- unb Feiertags, mit berSamstagsbeilage: GietzenerFamilienblälter Monatliche Bejnospreifr. 1325 Mark unb 75 Mark 2ragerlohn,durch diePost 1400Mark,auch beiNicht- erscheinen einzelner Nummern infolge höherer Gewalt. - Fernsprech. Anschlüsse: sürbieSchrift» leilung 112, für Verlag unb Geschäftsstelle 51. Anschrift für Drahtnach. richten: Anzeiger Liehen. postfcheäionto: Zranifurl a. M. 11686. Berlin, 6. Febr. (WTB ) Der de tische Geschäftsträger In Paris ist angewiesen worden, ber französischen Regierung folgenbe Rote zu überreichen: Der brutschen Regierung sinb Rachrichten über neue Bluttaten zagegangen, bie von französischen Angehörigen im Ruhrgebiet be.-übt worden sind. Am 1. Februar abends 10.30 Uhr ist in Drechten der Bergmann und Schuldiener Baumann von ei em fra zwischen Posten grundlos erschossen worden. Die von französischer Seite gegebene Darstellung, wonach, sich Haumann in betrunkenem Zustand dem Posten genähert hätte und dieser erst nach zweimaligem vergeblichen Anruf von seiner Schuftwafse Gebrauch gemacht haben soll, ist unzutreffend. Vielmehr ist durch Aussagen mehrerer Zeugen feil- ge stellt, daft Hau mann wenige Minuten ddDor fthre Wohnung völlig nüchtern verlassen hat unb von bem Posten nicht angerufen worden ist. 21m 2. Februar abends haben in Bochum Sol- baten eines französischen Tankqeschwaders, als ihöen in einer Gastwirtschaft die Verabfolgung von Getränken verweigert wurde, mit gezogenen Seitengewehren und geladenen Revolvern die deutschen Gäste auf dieStraftehinausgedrängt und dort mehrere Schüsse abgegeben. Dabei fügten sie dem Knappschaftsbeamten Rakowicz aus Bochum und Freund aus Grumme schwere Verletzungen bei. Rakowicz wurde durch einen Schuft in den Oberarm, der einen Knochen zersplitterte, und Freund durch einen Schuft m ben Obeiffchenfel getroffen. Die deutsche Regierung erhebt wegen dieser neuen Bluttaten Protest. Sie behalt sich vor volle Genugtuung zu fordern. Essen 6 Febr. (WTB.) Als Protest gegen Ho ffir f» ieftung des Schuldieners Haumann in Brechten haben Arden und Werke in Vrambauer die Arbeit für 24 Stunden nlebergelegt Diebstähle französischer Soldaten. Berlin, 5. Febr. (Wolff.) Der deutsche Geschäftsträger in Paris wurde französischen Regierung folgende Rote zu ub tei^>2IuS dem Ruhrgebiet wird eine ^he von «ällen gemeldet, in denen Angehörige der fr aw -Öjif chen Armee Eigentumsvergehen Der Reichskanzler im gefährdeten Gebiet. Berlin, 6. Febr. Reichskanzler Dr. Cuno wurde in Elberfeld, wo er nach feiner Rückkehr aus dem besetzten Ruhrgebiet eine Besprechung mit den führenden Männern aller Kreise hatte, von einer groben Menschenmenge kurz vor seiner Weiterfahrt nach Barmen vor dem Hotel Kaiserhof lebhafte Ovationen dargebracht. Der Kanzler hielt vor dem Hotel an bie Menge eine Ansprache, in der er nach einer Meldung Les „Tageblatt" sagte: 3ch war selbst im Ruhr gebier. Ich habe die üleberzeugung gewonnen, daft das Rheinland und Westfalen zusammen h a 11 e n und den franzÖsisch-be1gi - scheu Einbruch abwehren werden. Das kann nur geschehen, wenn auch das unbesetzte Deutschland mu dem besetzten Deutschland zusom- menhält. Mit dem Rufe: Deutschland soll frei und unabhängig fein, das Vaterland lebe hoch! sch.oft die Ansprache. 2luch in Münster hielt der Reichskanzler auf einem Bierabend aus Anlaft der Tagung des westfälischen Provinziallandtags eine Rede, in der er laut „Lokalanzeiger" über die wiicklichen Ziele der fr-unzösischen Politik sagte: Richt finanzielle Sicherung, nicht wirtschaftliche Sicherung Frankreichs, nicht einmal ein Interessenausgleich der beiderseitigen Industrien und auch nicht politische Sicherung, die der von uns angebotene Rhenllandpatt gegeben hätte, war das Ziel der französischen Politik, sondern die Hand ausstrecken nach weiterem Gebiet, nach Kohlen und Koks. Darüber muft man sich klar sein, wenn man die kritische Sonde an das Ruhrgebiet [egt, daft alles nichts genutzt hätte, nur das eine, daft wir bem Feind gesagt hätten: Rehmt. Dazu ist der Deutsche doch noch nicht -schwach genug. Heute, da alles geschehen ist, diesen Effolz der französischen Politik zu vermeiden, müffe-a wir uns weiter einmütig zusammenfinden zu selbstloser Abwehr der französischen Gelüste. Wenn wir uns jetzt nicht zusammenfinden, ist das deutsche VoA ist die deutsche Wirtschaft, ist das Deutsche Reich verloren. Es gibt in diesem Augenblick keine Sonder- politik, die die Regierung treiben wird. Das einzige Sonderinteresse, das ich kenne, ist das deutsche Interesse in gleichem Mafte für Arm und Reich, für Arbeitgeber und Arbeitnehmer. So stehen wir Schuller an Schulter in notwendiger Arbeitsgemeinschaft. Ich bitte Sie, dem Vaterlande zu schworen: Wir werden durchhalten bis zum Letzten! Der Kairzler schloft mit einem Dank namens der Reichsregierung an die Provinz Westfalen. Elberfeld, 5. Febr. Heute nachmittag flieh der Eilzug. in dem sich der Reichskanzler befand, zwischen Hagen und Westhosen mit einem Güterzug zusammen. Der Reichskanzler, der sich im zweiten Wagen befand, blieb unverletzt: auch sonst sind Personen nicht zu Schaden gekommen. Paris, 5. Fbr. Der „Temps laftt sich aus Koblenz m:l satzungsbehorde verhaftet und zunächst nach Bredeney >.u einer Besprechung fortgeführt worden. Der Vorfall spielte sich folgender mähen ab: Für gestern nachmittag 3 Uhr erhielt der Polizeipräsident eine Vorladung nach Bredeney, um sich wegen der Weigerung, das Gruftverbot curfzu- be^n zu verantworten. Der Präsident eruarte, der Aufforderung nur dann folgen zu können, Denn er zu einer wichtigen Besprechung eine halbe Stunde später zurück fein könnte. Diese Zusicherung tonnte nicht gegeben werden woraus er es ablehnte, nach Bredeney zu fahren: er erklärte sich aber zu einer Besprechung in feinem ®ienft?,immer bereit Abends erhielt er eme neue Aufforderung, heute früh 9 W. nach Bredeney iu kommen, die gleichfalls abgelehnt tourbe. Heute früh kurz vor 8 -Uhr erschienen zwei Kraftwagen, ein Personenwagen und ein unbedeckter ßaftfran- toagen worauf sich etwa 40 französische Soldaten befanden. Ein französischer Hauptmann unb ein Dolmetscher verlangten den Präsidenten zu sprechen unb erflärten, ihn zur Besprechung um 9 Uhr nach Bredeney ab holen zu müssen. Der Hauptmann sagte, wenn der Präsident nicht reitoiUig mUfcmm?, müsse er Waffengewalt an- ™ Sen Der Präsident erwiderte, daft er ber ©etpaft weic^i müsse. Der Polizeimannschaft hatte stcheine ungeheure Erregung anlaftlich dieser Vor- nänae bemächtigt Die Beamten wollten , ihren m zsidentm unter leinen U nstanden fortsuhren lassen doch mahnten bie Vorgesetzten yrc Be- soEnheit und Ruhe. Der Prä ident verabschiedete ffh Erwürbeinb mPersonenkraftwagen,ben ba3 Qaftauto mit den Soldaten folgte, zunächst nach Sve@Hten^S^r Polizeiinspektor Reiffen- rath and Polizeimajor Seeger in Hrrne sind verhaftet worden, weil sie dem Befehl ber Gruftpflicht nicht nachkamen. Ebenso ist ein Beamter der Essener Schntzpolizei wegen Richt- grüftens festgesetzt worden. « 1- cher ist von derDesatzungsbehorde ausgewiesen verübt hoben. Am 18. Januar hat sich ein Soldat des 109. französischen Infanterieregiments in Dortmund in bem Gold Warengeschäft von Lindenberg, Steinstrafte 6, bas er unter bem Vor- tcanbe eines beabsichtigten Einkaufs tet.e ei hatte, zwei silberne Ringe und eine Damenuhr angeeignet. Am 22. Januar nachmittags haben zwei französische Soldaten von der Hauptbahnhosswache in Dortmund, ei ter dar inter mit blank gezogenem Seitengewehr, aus dem Der- kaufsstande des Bahnhofswirts nach Zertrümmerung der Glasscheibe vier Flaschen mit Spirituosen, sowie Schokolade und Obst geraubt. Am 30. Januar abends haben drei französische Soldaten in Wanne bei Platzmeister ©affe überfallen unb ihn seiner Brieftasche mit 32 000 Mk. sowie einer silbernen Uhr beraubt Am 31. Januar haben französische Soldaten unter Anwendung von Gewalt und ohne Bezahlung Waren weggenommen. Die deutsche Regierung fordert Bestrafung der Täter unb Ersatz des verursachten Schadens. «löftn) preis. au verk. |*'D ®£ctbeitrni)c34^ Klavier öiiHkiombonb zu Sdlr*!lL «nnebote um. 0787 “OenJieMinj. gichtisch, [0704 JtorbicncU ^“fiierncifea, tlabfotb, Schubladen, Suibcrtiidi.etttBl: ^chc.ii,')rivl>iachen, ü'L'iid)mnld)inc, ftüdiciigcifbirte in i'erfnnien Brandgalie 7 0. Eine Zuhre M Ziegenmist abzua.Marktstr.2S. Offenburg, 5- Febr. (WTB.) Die Besprechung zwischen General Michel unb ben Vertretern der Beamten und Arbeller hatten das Ergebnis, daft der Straftmverkehr in der Stadt für die Rachtzeit freigegebe.i unb die verlangte Aufhebung der Leleplwnsverre und der Lelegrammzensur zugesichert wurte HinUchUich des Eisenbahnverkehrs schweben noch Verhandlungen, desgleichen über den A ikaus vvu Lebens- mitteln durch die französische Besatzung. Unterstützung der Notleidenden. Angesichts ber durch den Einbruch der Franzosen auherordenllich verschärften 2iot- laae weiter Volkskreise hat, den Blättern zufolge, bie Reichsregierung zwel Milliarben für bie Kriegsbeschäbtgten- unb Kriegerhinterbliebenenfürsorge, zwei Milliarben für bie Sozialrenmerfürsorge und fünf Milliarben Mark für bie Kleinrentnerfurforge zur Verfügung gestellt Eine Kundgebung der norwegischen Studentenschaft. C h r i ft i a n i a, 5. Febr. (Wolff.) Die norwegische Stubentenschaft nahm gestern in auherorbenllich stark besuchter Versammlung Annahme oon Anzeigen für die Tagesnummer bis zum tRadjmütag vorher ohnejede Verbindlichkeit preis für 1 mm höhe für Anzeigen v 27 mm Breite örtlich 40 Mk., auswärts 50 Mk.: für Reklame- Anzeigen von 70 mm Breite 180 Mk.Dei Platz- Vorschrift 20"/, Aufichlag. Hauptschriftleiter: Aug. (boeft. Verantwortlich für Politik: Aug. (Boeft; für den übrigen Teil: Lrnst Blumschein; für den Anzeigenteil: Hans Beck, sämtlich in Dietzen. Mal. 7.63 mit •C’oU* juliernlodiie solche -Wllu ervmen ioioniflefnodjnnbine' •uie ibiiim ohne 2111 lfllic.Beie6reW 30 cm Ifl-10166 non oben zu La^n’ Siemvel: Mafien;: MTcn®inl®««» WQuier 9 mm. , S 500 m, werden Ander** 5. färschiedenes] M nit am M für »««* BtröfitiiM1' VMM« wetljeuge wirb , «n.t «l Esw-Ä «i“ nute Oieielk. Eine «Protestnote gegen das Verhalten der Rheinland- Kommission. Berlin, 5. Febr. (WTB.) In Paris, London, Rom und Brüssel hat die Reichsregierung durch die dortigen Vertretungen eine gleichzeitig aadj der Ryeinlam)- fommiifion in Koblenz übergeben Pro test ° note überreichen lasten, worin ,12 erklärt, die Rhein la ndkommission fahre, u.igEet des deutschen Protestes, fort die f.aazosischc und belgische Regierung in einer Politik zu unter» stützen die weder im Völlerrecht, noch im Versal I -r Vertrag, noch im Rhcin^antab'ommen eine Unterlage finde. In den Ordonmamzen 132, 133 131 hätte sie ein System gesch ffsen, um die Reichs-, Staats- und Gemeindemnahmen dem legitimen Gläubiger zugunsten der beteiligten Bkächte zu entziehen. Hetzt W ft- E^20. Januar die Ordonnanz 13 erlassen, durch Oiefic für die Verwaltung der beschlagnahmten Einnahmen ew lei- ten'eä Komitee errichtet h.^be, das tatsächlich eine eigene inter. .1 tette Ve waltengsbehorde sei und im Gegensatz zu den Bestimmungen des Rhem- landabkommens und unter Zersch el)ung fellichen Zusammenhänge; mit den deutchm oentraldehor» den die obersten Derwaltungkgeschafte felhftanbig ertebigen soll. Dies bedeute tm Zusammen^ing mit den von der Rheinlandkommission verübten Massenausweisungen besonders IcUcti» der Te.ernten tatsächlich den Anfang der Los- trennung der Rhein lande vom ubir-en Deutschland. Eine gleiche Tendenz verfolge die ' Orlwnnanz 136, die die besetzten rheinifch-n Gebiete auch wirtschaftlich abschnüren wolle. Der Oberste Rat der alliierten Machte habe am ; 13. August 1921 zugesagt, daft jedes besondere Ein- und Au-suhrshstem im beseh'.en Gebiet aufgehoben werden solle. Dagegen aber baue die Ordonnanz 136 dieses System noch weiter au«; f>2nn nach den Ordonnanzen der französischen Generale im buchten Ruhrgebiet solle auch die.es Dertrogtoita-ig Letzte Ä-°,-r bm ®m. unb und Ausfuhramt in Ems unterstellt Werdern Durch die Ordonnanz 137 und die Ordonnanz 138 solle die gesamte Kodlenwirtschaft des besetzten Gebiets vom übrigen D.utschland abgetrennt werden. Die rechtswLrig bi Essen eMflefetzte interalliierte Kontrollkommission der Gruben unb Hütten solle ihre Tätigte t auch auf das nach den B stimmungen des Tetfai ter Vertrages besetzte ©ebiet ausdehnen und zu di-.fem Zwecke einen De- legterten bei der Rheinlandkommrstwn entsenden, der für die Lieferung von RepaeaNonskohlen/eine Instruktionen aukschl eftlA Kreter Kommission erkalte. Das sei eine dreifache Verletzung des Rh einlandabkommens. — Mit 2111^^06012 ter Der- ortnung Rr. 137 verzichten die OrdonEizen da- rauf, irgendwelche D. stimmungen des abkommens als Rechtstitel an>uftchren. Tatsächlich Dcrftüft-ei sie ygen tiefed Abkommen und sind da'-er nichtig. Auch die in den Verordnungen Olr 135 und 136 erwLhnte Teilnahme eines italienischen Vertreters verstoße gleichzettig gegen das R heinlandabkommea. GietzennAnzeiger General-Anzeiger für Gberhefsen vnttk vnd Verlag: vrvhl'sche Univerfitätr-Vuch- und Zteindruckerei R. Lange in Gießen. Zchriflleitnng und Geschastrstelle: Zchulftratze 7. worden. Die Beamtenschaft des Sstener Polizei- I (^tne 1KUC Verordnung der präfibiumÄ bat hiergegen prv.esttert unb Jeine Rhcinlaudkommifsion. soforlige Wiedereinsetzung verlangt. Essen, 6. Febr. (WTB.) Heute vormittag Rach einer Meldung aus Koblenz hat wurden der'Dautruppführer Wiegart vom Es- die R h e i n l a n d k o m m i s f i o n eine neue feuer Telegrapbenamt nebst 13 Mann v e r - Verordnung erlassen, die alle Beamten, An- haftet. Dte Dcrhaf.ete.i hatten Arbri ei an den gestellten und Privatpersonen besonders in «ZS StMWÄ unc5 ÄVeV=e^\e.n^fTÄM? 6U*. ber t und Zollsupemumerar Beutnag e bRach- Privatpersonen vom Gehorsam gegen die dem es den Belgiern nicht gelangen ist, die deut- Verordnungen der Kommission abwendet, schrn Zollbeamten zur Erhebung der Zölle für ihre mti Geldstrafen bis zu 50 Mill. Mk. und Rechnung zu zwingen, wollen sie anscheinend samt- Gefängnis bis zu 5 Jahren bestraft. liche Zollgrenzämter aifter Betrieb setzen und die I ° ________ Zölle durch belgisch- D:amten erheben lassem Die ~ streik iin Saarnebiet. Holländer haben die Goenzr durch hohe Draht- m r zäune abgesperrt, so an der neutralen Zone bei Berlin, 6. Febr. Laut -Berliner ^>kafe Aachen anzeiger" hat der Streik im Sa ar gebt et Mainz, 5. Febr. (Wolff ) Ausgewiesen auf allen Gruben eingffeht. Ruhe und Ordnung wurden neuerdings von der Eisenbahndirettivn wurden bisher nicht gestört. Mainz Geh. Regierungsrat Schneider, Ober- itorticfcmiq der Ltohlentransporte regferungsrat G r o ft P ie tsch Regiei-ungsrat Schweiz und Holland, v. Deck und Regierungsbaum aller Zis sel, fer- v , J, s. m n. r ner der Direktor der hiesigen Oberrealschule, Dr. E s s e N, 5. Febr. Anlaftlich der Vorstei» Kalbfleisch, und vom Polizeiamt Mainz Poll- fangen wegen der nach Holland und der zeikommissar Häufterer. Schweiz bestimmten Transporte von Ver- Die wackere Kaufmannschaft ttagSkohlen hat die Besatzungsbehörde ange- toon Witten. ordnet, daft sowohl die holländische wie die Da die Kauf, schweizerische Kohle aus dem Ruhrgebiet hin- I monen%naf6t STcöuun | °usb°s°rd°r. werden Darf. | weigerte, an die Finnzosen Waren zu verkaufen, teilte der französische Kommandant dem Polizeichef in Witten offiziell mit, daft bei einer weiteren Weigerung die Franzosen bie Gäben gemalt f a m schlieften würden. Stad»#! 18%*- «1""^ Kaufgesuche Für ben Nachweis von gebrauchten Lokomobilen Dampfkesseln Dieselmotoren Vollqattern ^c/dbahngleis ML bobe Wtüviiion I. Carl Suhr L.llM.yMMll älenftelitraite 6. M>A Nationalkassen mit Nummer und P.eisaiMbesuchiru hoben Preisen *'A Pani ülanthey Beiliii-Ltcalitz. ffiiiiniiet Sirnire /■ MALS Jrn '"k kommen, öie suchten bu tgc der über b«8 sinke immer mehr, so baf) mit einer ®cü>- H .'X C flt /37 In *«< ex* . öS v» 4i Dirb r^lu X t toed 1 *V:x" rr7i<6 s-< p: Sai* ,7.iö Rubrnot ifl öeiiWe Hot! Jtiifinct öao Dtulftht Dottoopfcr! Itan ; re y* iü K «U 14 C|« Ttr fchntßu ?r.{ teil als «mgo < ) vbs'o 1") und AtiKi Stilleren, von £ 3 l a e r - Dar nfiabt eine lonniae .Dogelsberglandichasr- und von 2V. Bart hei-Liehen eint eindrucksvolle 'Dinier- landfchaft. D. ömdai knibr 3n der austervrdenlltchen Generalversammlung de« Detaillisten-Dereins Dießen am 28 Januar wies ter Vorsitzende. Stadtv. WUh. Horn, auf die große wirtschaftliche Dofahr hin. welche dem deutschen Dolle durch die widerrechtliche Besetzung de« Ruhrgebietes entstanden fei Olli warmen Dorten trat er für die tm ganzen Reiche einsehende Ruhrhilfe ein und schlug vor. den gesamten Dlrhener Einzelhandel für das Liebeswerk mobil au machen Die veranstaltete Sammlung ergab bisher 524 800 W k. Die Quittungen über dielen 'Betrag lagen unserer ®e- schäftssielle vor. Deiiere n am haste Drtröge wurden. wie man uns mitteilt, bisher schon gezeichnet. Die Dean tn und Anwärter der hiesigen ®ül erablertlgung haben in ihrem Kre sr für die Ruhrhiise 158503 Mark gesammelt. Der Betrag wurde an die Hauptkas e der Reichsöahn- biitftion Äranlfurt a. TL abgeliefert Herr R ich Hellborn ।6.a>ttboaler) sammelte am Sonntag abenb im Las« Amend durch .ernst« Dorträge wieder 28 090 Mk.. die durch Herrn Amend auf 30 000 Ml. abgerundet wurden, zum Besten der Auhrhtlfe. Die Sammlung wurde gezählt von drei Gästen und kontrolliert. Die Quittungen hchen unserer Geschäftsstelle Vorgelegen. Der Xeiioj ist in der obenstehenden 23er» ösfentlichung ausgewiesen. Röthges, 5. Febr. Bei einer g«Jefr*eea Veranstaltung sammelte unter Bürger meine« Tteig e r zam Besten der Ruhr Hilfe 11 120 TLirt Die Sammlung in der Gemeinde folgt üx den näch ten Xagm. eu. Beuern. 4 Febr Dine in den 30er ?^b:cn stehende Witwe mit einem jungen von 6 und einem Mädchen von 10 Jahren, die abseits vcn unterem Dore tu einem aller..ft ebenden Haufe wohnten, ist unter Zurücklassung der beiden Kinder mit ihvem 23jib eigen Liebhaber ins Ausland verschwenden. Dorver ha' He Ihre Möbel und Ha eshaltsgogenftLnbe teils im Ort. teils nach auswärts lertauh. Die Stau hat für die Kinder noch nichc einmal die notwendigsten Kleidungsstücke zurückgelalsen. Einstweilen find die Kinder im Dort untergebracht. Die Sammlung der Rothilfe erbrachte 60 Zentner Kano ie'n. 4 Zentner jru4x. 4 Pfand Bohnen. 8 Laib Brot, etwas Demüf« und 21 COO Maik in bat Damit konnten die Lot leidenden in unserem Orte bedacht werden, außerdem steht die gröbere Hälfte den Rolleidenden In den Städten zur Verfügung Schöffengericht. Gtesten, 31 Januar. "Degen Landstreicherei und gewerbSmästig« Glücksspiels wurden ein Hüttenarbeiter aus dem Saargebiet und ein Hausvurtche aus Kassel mll Haftstrafen von je 2 und Gefängnisstrafen von je 6 Wochen bestraft Sie zogen unstet von Ort zu Ort und spielten mehrmals tm bissigen Bahnhof .17 und 4". Degen versuchten Diebstahls eines Sackes Bohnen erhielt ein auf dem Hofgut Heiberts- baufen befchästigter Melker aus der Schwei., an Stelle der an sich verwirkten Gefängnisstrafe von 1 "Dache eine Geldstrafe von 1 000 M 7 Sin Koch von hier erschwindelte sich in einem Geschäft 3«,t Pfund Kafsee um er der Dorspiege- Zuteilung nicht albu viel aeholsen sei. Dagegen dürfte Brennstoff den Hllfsvedürftigen sehr willkommen sein. Das Wohlfahrtsamt hab« im vorigen Hahre beizeiten sehr günstig eingekauft, es verfüge deute noch über einen recht stattlichen Bestand, und aus diesem Bnnten den Hilfsbedürftigen die Brennstoffmengen zu einem heute auster- gewöhnlich billigen Preiseg^geb.n w.rden Dieses Hetzmaterial könne das IvoyllahrtSaml bis zum Gnde der Hetzperwde zu dem Preis« von Gnde Rvvember v. H. liefern, obwohl die Ko blenpreise mitllerwrile auherordenllich gestiegen seien. Die Dohlsahrtsamt-Koble. die nur für "Doblfahrtszwecke verfügbar fei. koste heute noch je Zentner Anthrazit 285) Mk. Stückkoble 2 53 Mk . Rustkohle 2550 Mk.. Braunkohlen- briketts 1150 Mk. Er schlage vor, diesen Brennstoff mit dem Erträgnis der Rothil e-Sammlung um die Hälfte zu verbilligen, so baß allo die Empfangsberechtigten aus dem Stande der Kapitalrentner. Sozillrentner, Kriegsbeschädigten, Kriegerhinterblie^enen sowie auch die anderen Mitbürger, die unverschuldet In Rot **- raten seien, z. B. Erwerbslose, nur * des obengenannten Etwa 1 400 3 _________ Steel Beniner beliefert werden Die Auswahl der empfangsberechtigten Perfrn.'N folle von den zuständigen Stellen mit gröstter Sorgfalt vvr- acnpmmen werden, damit man vor evtl. Mist- deUtgketten bewahrt bleibe. 3n der Aus- London. 6. Febr. (WTB.) Mmnlttelbai nach feiner Ankunft hakle Lord C urzon eine lange Audienz beim König Im Buckingham- Palast. Dann wohnte er einer Kabinett- fiyung bei. In der die in der Türket schaffen« Lage erörtert wurde. 'prache kam die einhellige Zustimmung au den Vorschlägen des Vorsihenden zum Ausdruck. Verschiedenen Münschen und Vorschlägen aus der Versammlung heraus wurde b«ret:williaste Beachtung zugesagt. Die Sammlung für dieses örtliche HIlfsw « rk soll s ort gesetzt werden, denn noch immer ist viel Rot vorhanden, die der Linderung harrt. Dabei rechnet mm vertrauensvoll aut die Gebefreudig Leit der für soziale Zwecke schon oft bewährten Diesten er Bürgerschaft. nützte, an die Frauen und suchten sie dadurch einzufchüchtern, dast fit ihnen unwrhrerweise sagten. sie dürsten nur 15 Kilogramm Gepäck mit- nehmen und dergleichen mehr. Die Ausweisungen. die auch die Samilie beirasen, wurden binnen vier lagen und sogar binnen 24 Stunden durchgeführt Hierbei wurde mit gröstter Rück- fichtsloftgkeil vorgegangen. Die Auszu- wetsenden wurden frühmorgens aus ihrer Moh- nung geholt und fofort abtransportiert, ohne dast f te Zeil gehabt hätten, ihre Angelegen beiten zu besorgen. Kranke, Gebrechliche wurden meist nicht ackchont Die Ausgewie'enen muhten mit den Obren ihre Hettna« verladen, in der fk und ihr« Vorfahren gelebt hatten. Wer verhaftet wurde, muhlr oft fchmuk>igcn Gefäng- n l f f e n ohne hinreichende Verpf l.gung und Tfc- leuchtung fern von sorgenvollen AngehS iaen aus- harren. Heber druen. die nicht nu?l ?fen sind, schwollt eine unfldycic Zukunft, ^sänmiisskralen von einer Woche bis zu einem Hahr« sind gegen eine Reih? Angehöriger der Reichssinwizvecwal- lung verhängt worden. Alle diese Leiden, deren Ernst und Drösts das deutsche V^lk voll zu würdigen weist, werden von den Angehörigen der Reichsfinanzverwaltung mit dem Bewusstsein getragen, dast eS sich um einen Kampf für das deutsche Vaterland banMt. Ich weist, dast das Bewusstsein allen Betroffenen über die schwere Zeit hinweg- helsen wird, dast ihnen das Reich jeglichen Schaden ersetzt und alles tut und tun wird, teas es zu ihrer Unterstützung tun kann. Dies wird ihnen eine äusterlich« Erleichterung ihrer Leiden bedeuten. So rein das Ehrenschiü) derer Ist, die dem Vaterlande die Treue gehalten haben, so erbärmlich sind die, die dem Feinde nachgaben. Unter den gesamten Angehörigen der Reichsfinanzverwaltung find nur zwei Verräter an der Sache des Vaterlandes^ Zollinfpeklor Hänfen und der Angestellte Srkens, beide im Zollamt Duisburg und dem Parallclhasen. Erkens ist fristlos entlassen worden, Hansen, den *4e belgischen Besatzungsbehörden hallen, Hal ebenso wie Erkens durch sein verräterisches Verhallen di« Achtung eines jeden Deutschen verloren. Um auch für die kommenden Zeiten die Ramen derer, die ihre Treue zum Vaterlande Mit schweren Leiden besiegelten, festzulegen, gebe ich sie al« ein Zeichen meines Dankes tm Amtsblatt der Reichssjnunzverwaltung bekannt, als Ehrung ihrer Pslichltreue und als Vorbild für alle Angehörigen der Reichsfinanzverwaltung. Die „Vertagung“ in Lausanne. Lausanne, 5. 5ebr. (WB.) Als Ergebnis der verfchlekenen Unierredunaen. die zwischen den noch hier wellendeii DelegatlonSmll- glledern fiattfanden, erfährt man, dast der ge- aenwärilqe Stand der Konferenz nicht als Abbruch, sondern als Qkitaaung anzusehen Ist. Der Generalsekretär ter Kon'erenz, Massigli, bleibt noch hier. Dalum und Ort der Wieder- aufnabme der Derhandlungen werden dann auf diplomatischem Wege festgesetzt werden. Die Formel „Vertagung der Konfe- renz- würde die weitere Gültigkeit des Waffen st Illstandsabkommens vonMudania bedeuten. Die Türken haben heule Ihre Pässe visieren lafsen und werden am Mittwoch mit dem Orlenterpreh adrelsen. Di« übrigen Delegationen werden Lausanne am Mittwoch verlassen. Die Nothilfe Hessen in Oiehen, Me zum Besten unserer hllfsbedürf- ligen Mitbürger Anfang Dezember v. H. hier gesammelt uno bann durch Brihllfen be6 S aates t>cr .ärft wurde war gestern nachmittag der Gegenstand einer Beratung des Ortsausschusses ®kh renb. Eine Zigarre, die zum Kleinoerlaufspreis von 50 Mk je Stück hergestellt worden könnte, gibt eS nicht me';r, macht doch allein der Arbeitslohn und die Ausgabe für die Holzkistchep etwa 4 5 M k. auf ka« Stück auS. Der billigste Kleinverkaufspreis, zu tem heute eine Zigarre hn Gewicht von ori>m war Die Di.'dellpur fuhrt? tamals nach Wi.s.-ck dir Kuh war auch in den Morgei- stunden g.frfoen wordrn. war dann aber plötzlich verschwunden. Str V\ Vermutlich in dem aj der ® entwendet. Vor Ankauf wird gewarnt. Sachdienliche MilteUung nimmt die Äit- minul-Ad eilung entgegen. * Der Giestener Hausfrauenverein hält am Mittwoch nochrninag Im Hotel Schüy eine austervrdentliche Hauptver- fammlung ab. (S. Anzeige.) aufgebtuebte Summe von 628 000 Mk.. zu der der hefsifche Staat au» dem Ergebnis der hefsifchen Schulsammlungen 100 000 Mk und mit Staatsmitteln eine Million hm zugegeben Nabe. Man könne also über 1 728 990 Mark Bestimmung treffen. Weitere Spenden gingen noch immer ein und feien auch febr erwünscht. Zur Frai Verwendung ces gesammelten Vcldes gehend, schlug Beigeordneter Dr. Frey die Sachwertverteilung. und -war in Gestalt von Brennstoff, vor. Die Kaufkraft des Gel- 4,— 110X— 380,90 Vli1nbon»Dvorto Dänemark . . . viorweaen . .. Schiveden . . . 4'elininford. .. dieunork Deuisch-Oesterr. Budaven Praa Agram 53,35 1146.- 10)7,- 379,05 7919,75 1127X.I» 1053 6'» 4235>,65 60,15 15,9,- 1250,50 17000.- 5875 4312'».— 198250,- 211'»,- 2235,— 1241:= 211- 68000.-77500.-68000,-73000, - 72503 —7900),—690)0.—78000,— 71’00 i,-85i)0i), -841-00,-85010,— 80.300 -79000,-7 0>0,-79000,- 1:30300 -123 M,-140030,-180 M,- 25)00,-2500),- 3500, 420: Frankfurter Devisenmarkt. (Telegraphisch« Auszahlung.) 7880,25 11221,85 1017,35 42144.85 59,85 1571, — 1244 50 45)03,-55000,-450i)0,—580 ">, 480<)3.-5('>0f)0,-4700),-50300. 90),30,-94001),-91000,-87000. 78000.-80500,- -- 13 »00,-14 00 — ——,— 170)0.-1808),- -,- — - 440)0. 55000,-42000.-57500- 20500. 26900,- —,- 24030,-24500,- -,- -,- Bergmann Sämckerl Sieinenö & Halske. Adleriverke Mlener. Daimler 'JWotoren. . vcolinenitnebt .... Dicnnhi........ Meiallaes. ftrnnffurt Schuhfabrik Herz. . Sichel 3cO’ioff Walvhof . . . . Zuckeriabr.Nraukembal ^uckerfabrikWaa.äusel America............ President Harding .. George Washington. President Roosevelt. . 7. Februar 11. April . 14. Februar 21. März .21. Februar 28 März 22500,- 21 00,-24490,-2110'3, 220 )0,- 2475').- -, 31000,- 31750, -3300), -32030, Brief 8150.- 2üOk- Regelmässige Verbindung von Bremen üfrer Southampton, Cherbourg nach New York durch die prachtvollen amerikanischen Regierungsdampfer der United States Lines NÄCHSTE ABFAHRTENi gewicht 220 000 bis 280 000 Mk., 100 Kilo 28) 000 bis 300 000 Mk., 120 Kilo 300 000 bis 320 000 Mk., 150 Kilo 300 000 bis 320 003 Mk., über 150 Kilo 320 000 bis 330 000 Banknoten. Frankfurt a.M., 5. Februar. Schweizer Noten Französische Noien Dänische Noten........... Schwedische 4to en Holländische Noten Denisch-Cefterrcich ä 100 Kronen Amerikmilche Noten Cnnliiche Noien Fialieuische No.en Belaische Noten llnaatische 9io en Tschechoslowakische Noten . . . . diorweaiiche OZoieti ........ Numnntsche Noten Svnntsche Noien mstverein. Mtonenbunk 5. Februar 1923. oar der Süddeutsche nmal hier zu Gast tiefe? Lil im Do> (Mamlembrutf del i damals. Die schone hing, die man seiner« , ist im groben und torüber hinaus aber toesenllichen StLIen a>oi)l mit Rech! von fär/eren Vertiefung elegentlidje Mieten nicht allzuschr Von Southampton und Cherbourg 1 Tag später Verlangen Sie Prospekt und Segellisten Nr. 15'2 \ Februar NmtL Notiern. Gelt» Bries 2244 35 2255.69 ■8200),—80UIXY • -,-25000, 2057,35 2067,65 780 7894.70 16900.- 58.25 42875.- 1567»),- 2090,- 2215,- 1240*— 2™a- ZtaltwerkWeitereaeln Yaurabütte Cbcrbedari Phönix Bergbau. . .. Nheiuüahl DhcbetC Montan . . . TelluS Berabau . . . Börsenkurse. Frankfurt a. M. Berlin Sdjlufc. Schlub- Schlich- Schluh. Unter dem greilfeitsbaum Roman von Clara Diebin Hambnrg-Amer. ------ __ Norddeutscher Vloöb . 52(K)0,-59000k— 490iK),- 55000,- SlNg. ElektrizitätS-Ges 275'0^-29500,-260)0,—29500,- LUX/',—385') ,—3350t',—l' 0 0,- iwnber Weise land« ; der stäristen Sin» egt die Radierung ?). Cßollerl»Mn« Eigenart lernet ein» Aus sonniger Höhe", it", . Königsee" >. A. s; fetre teich'N Mttel immung-'msolt seiner 1 .Ausziehenües Se» .Am Simms«"). L r Mtter von grober Machen Ist liebens« eindrucksvoll sind die oon D- Ditschel» Lunchen selselt nicht ji sind toeitcrMn M -ebler-Wunch-n osten von eindmcks- die In einer sind (.aart unter den zahl »eich'Mache" ge- ng^em manches ^ , München schrml w besser veM-m ' in den Ib^-u ^enS^ liegen um soviel über den Stallpreisen, die nickt unerheblichen Gewichtsverluste, und Handlergewinn in sich schließen. Frankfurter Grtreidemarkt. Weib Briei 2)54.85 2065,15 _ 14 *62.50 15037,50 17057,25 17142.75 150 000 Mk., Schweine unter 8) Kilo Lebend* von 80 bis Frankfurter Schlachtviehmarkt. Frankfurt a. M., 5. Febr. (Amtlich.) Mark'verlauf: Rrhtges Geschäft: bei Schweinen Lieberstand. Im einzelnen ist zu bemerken: Ais' ;ctrieben waren 1141 Rinder, darunter 137 Och- en, 54 Dullen inb 950 Färsen and Kühe. Ferner 143 Kälber, 81 Schafe und 810 Schweine. An Preisen wurden angelegt pro Zentner Lebendgewicht: Ochsen 110 0)0 bis 185 000 Mk., Bullen 110000 bis 165 000 Mk., Färsen und Kühe 155 000 bis 180 000 Mk. für beste Färsen, 80 000 bis 160 000 Mk. für geringe Färsen, Kälber beste Qualitäten 160 0)0 bis 1700)0 Mk., mittlere Qualitäten 140 000 bis 150 0)0 Mk., geringe Qualitäten 100 000 bis 130 000 Mk., Schafe 52 500 bis 178552,5) 179447.50 20100725 2/2003.75 21SIL50 23892)0 2-184’. 2631.55 7082.25 7117.75 8029,aß 8-170.15 5960,05 5989.95 6690.70 6729.30 kokS, Hamburg-Südamerika nische, Rieoeck, Montanaktien. Sonst betrugen die Kurserhöhungen durchschnittlich 3000 bis 5000 Proz. verschtedent- lich auch darüber. Ganz wesentlich zogen von dem Umschwung auch alle Balutapapiere Ratzen, vornehmlich aber Auslandsrenten und Kolonial- paptere. Bei Otavi-Mtnen und Lanada beliefen sich die Gewinne auf 8) 00) bzw. 90 000 Proz. Heimische Renten bis auf Preutz. KonsolS waren fest und zumeist etwas höher. Für die zu E'mheits- kursen gehandelten Industriewerte ist gleichfalls überwiegend mit stacken Kurssteigerungen zu rechnen. Weiterhin unterlag der Kursstand im Groß» verkehr unerheblichen Schwankungen, doch konnten die Aotizen der stark gestiegenen Papiere nicht überall ausrechterhalten werden. Frankfurt a. M., 5 Febr. Börsen» stirnmungsbild De. Dollar schwankte zwischen 45 00) und 42 500. Das Ge chä t an Devisenmarkt ist rubig bei festerer Tendenz ?u le - last.'n ^msäh n ka i es in Montanaktien. An li.- we.te uno Glektrowerte läge t •er,?u.ii1) yöy r. Maschinen- und Metallwertr wie,en teilwei e festere Kurse auf. S^iffahrt.aktien wurdet von der Speku.ation mit geringen Kurssteigerungen ausgenommen Das Des chä, t jn Bankaktien war heute ruhiger. Balutapapiere läge i sehr fest. Uneinheit.icy g-stallet.- sich der Kassa-2n:ustrie- markt. Um 1 Ahr bewegte sich dec Dollar auf 43 000. Ozeanflug zweier Junkers-Flugzeuge. Berlin, 5. Febr. (WB.) Rach einer Ka° belineldung aus Reuhork haben vor einigen Lagen zwei Iunkers-Wasserver- kehrsflugzeuge, die schon seil einiger Zeit auf Cuba stationiert sind, von San Av- iningo einen ununterbrochenen Flug über das Caraibische Meer nach La Guayra, dem Hafen von Caracas und der Hauptstadt BenezuelaS, durchgeführt. Sie haben die 500 Seemeilen, gleich 900 Kilometer, weite Strecke über den Ozean in acht Stunden zurückgelegt. Für den Berkehr des südameri- kanischen Festlandes mit der im Welthandel bedeutsamen Inselgruppe der Großen Antillen wird dieser Ozeanflug eine ganz besondere Beachtung finden müssen. Waffere'mbruch in eine oberschlesische Grube. Berlin, 5. Febr. (Wolff.) Wie uns aus Sem Kreise der Verwaltung des Werkes „Laurahütte" mitgeteilt wird, drang am Samstag abend in zwei Schächte der Laurahüttengrube Wasser ein, her- vorgerufen durch Hochwasser und Dammbruch der Brinltza. Die Arbeiten zur Beseitigung des Dammbruches sind im Gange. Die Einbruchstelle liegt auf dem Gebiet Polnisch- Oberschlesiens. In dem Knosfschacht sind zwei Maschinisten ertrunken, denen e6 nicht mehr gelang, sich vor dem Wasser zu retten. Auf der Laurahütte sind 11 Pferde ertrunken. ES sind alle Maßnahmen getroffen, um ein weiteres Umsichgreifen des Wassereinbruchs zu verhindern. Rach Ansicht von Fachmännern dürften die betroffenen Gruben mindestenSdreiMonateaußerBe- trieb sein. Felssturz in der Sächsischen Schweiz. Dresden, 5. Febr. Im Polenztal in der Sächsischen Schweiz stürzte ein 20 Meter breiter und.60 Meter langer FelSblock in die Tiefe. Eine im Tale liegende Holzstoff a b r i k wurde vollkommen verschüttet. Personen sind nicht zu Schaden gekommen. Datum 87»Dtsch. NeicbSankelhe 4u/o Dergleichen S'/?/o Dergleichen 3"/n Dergleichen : Dlsch.Svar--t.irätn.«?lnl. 4'7, Pcetiüische Konsole 4°/4- Hessen. ,....... 3'///., Hessen 3e/b Hessen Allgemeines wieherndes Gelächter. War oas eine Spröde! Die Bläsius in den Iungenhosen warf sich hintenüber und strampelte vor Vergnügen mit den Deinen. Die Röte der Scham stieg Maria heiß ins Vesicht. sie wandte sich ab, um rasch wegzugehen, da fühlte sie eine Hand wie eine Klammer um ihren Fuß. Der Hurisrücker-Dertes, ein Bursche von noch nicht siebzehn Iahcen, sucht« das Mädchen so zu Fall zu bringen. . Maria stemmte sich und schrie zornrg auf. Da scklua die Hand des Bückler dem Frechen hart ws Gesicht: .Läusbengel, laß bat Mädche in Ruhl Dat is kein Fressen für dtchi" 10. In der Morgenfrühe ritten der Marquis and sein Diener ab. Das Pferd Herrn lahmte nicht mehr, es war neu besch.aqew Trotzdem führt« es der Schmied noch am äkbernächrig und seltsam verort 'ah das Gesicht des Marquis Über der goldgeäickten 4lnt- form aus: er hatte schlecht geschlafen auf dem harten Lager, das ihm sein hatte. Lange bis nach Mitternacht zusammen getrunken. Rin war's ihm freut, ti» frab« er die Rächt, halbbenommen vom Branntwein. mehr gesagt, als er halle sagen sollew älnd dann hatte er geträumt, es säße chm eine schwarze Katze auf der Brust, und die kratzte mitihcen Krallen alles heraus, was ec da vergraben hatta. 90)00, - -,-96009,-90000, PrLTWent der interalliierten SchlssahrtSkornTnisswi, durch den Reichskommissar offiziell davon in Kenntnis gesetzt, daß alle Lieferungen für Frankreich und Belgien eingestellt sind einschließlich derer, die zur A isführnng des Protokolls von Scapa Flow gehören. Dieser Akt stellt eine formelle Verletzung des von Deutschland am 10. Januar 1920 unterzeichneten Protokolls dar. Die f.anzösische Rcg erung protest.ert gegen diese Der» lltzung n und Versäumni se, von derer sie für alle Falle Kenn.miS nimmt, und beschloh, die Gi-enze des Brückenkopfes Kehl bis zu den 'Bahnhöfen App inweier und Offenburg auszude'nen. Die zweite Rote, vor dem Präsidenler te.- interalliierten R h e i n l a n d kommt s s i o n an den Reichskommissar In Koblenz gerichtet, Hal folgenden Wortlaut: Di: interalliierte R)einlandkommission ist be- rach ichligi wordm, toi') di: dmtsch- Lisen':a n- bi.ch.D i Karl.ruhe unter dem Vorwande de» Ko I ne spa:ni) die intematiomlen Züg- Paris— Duk^re t und Paris—Prag ab 30. Ianuar cm- gefte It hab'. Sie wurde vo r der infvlgedes'en von der f a zöfisch n Regierung getro fenen (5m sch ei- düng b nahrich ig\ di: Gebiete von A)penweier und Of.en jurg an dec Grenze des Ke'ller Drüle.i- kol feS zu bes tze: und di: Bamdöfe. zu kontcol- lir-ren. In.oig dessen beschloß di: interalliierte Rheinsandkommiss on die zufolge dieser Gntsckei- düng n u zu besetzenden Gebi te unter das Regime des Kehler Brückenkopses zu stellen und die Defugniise der Delegierten der interalliierten Kommission in Ke^l auf diese Geriete auszu- *0^ ^drucksvolle Handel. Berlin, 5. Fe'^r. Börsen st immungs- bild. Infolge der Ausdehnung der fvanzösischrn Besetzung in Baden ist die Tendenz am Devisenmarkt jäh umgeschlagen. Die Rotizen gerieten bei allseitiger Rachfrage scharf ins Steigen. D.e Auszahlung Reuyork schwankte vormlltags zwischen 44 000 und 42 00). Die Wirkung hiervon auf dem Dffektemmarll zeigte sich in einer geradezu stürmischen Kauflust auf allen Gebieten. Das Puvli- tum hat die bisher vorliegenden Verkaufsaustrage rasch zurückgezogen oder sie hoher limitiert Infolge der starken Rachfrage machte sich bet der Zurückhaltung der Abgeber verschi^>entliH wieder Materialmangel bemerkbar. Unter diesen Umstanden waren Kurssteigerungen von 10 00) Proz. und darüber keine Seltenheit. Mit Kurssteigerungen von 15 0)0 bis 4)0)0 Proz. sind zu erwähnen: Rheinmetall, Hammersen, Zellstoff Waldl.vf.Orer- e$nr„Wetnto ^ine in , Sb™ »en, 01 Den »iU J 5e5r. gn ^nnalS vor F-ä« Zrs spÄ’i Ä'^e6N- n.7N-Ansne wellens zu J1 5‘ Ä. 5)em Md HÄSklinik. T 7 MM .—5950 mfls. er komme im Auftrag feiner Mutter, öle Kaffee zahlen würde. In Wirllichkell war dies aäer nicht der Fall. Wegen Betrugs erhielt er eine Gefängnisstrafe von 6 Wochen. Ein junger Hausbursche hat tm hiesigen Gewerkschaftshause, in dem er nur angestellt wurde, um eine feste Einnahme zu haben, 5 Tischdecken entwendet und veräußert. Mit Rücksicht darauf bah er sich in äußerster Rot befand und bei feinem monatlichen Lohn von 1000 Mk. nicht in der Lage war, die Kosten für seine Lebenshaltung aus eigener Tasche zu bestreiten, wurde er zu einer Gefängnisstrafe von 4 Wochen verurteilt. Ein Mühlenbesitzer aus Grohen-Linden. der angetiagt war, Weizenbrotmehl durch Beimischung von Roggenmehl und ©etreibeablallen verfälscht zu haben, wurde mangels Beweises sreigespro- ch e n. Wegen Diebstahls von Wäscheaegenständen mi8 einem verschloßenen Koffer mit.eU e nes falschen Schlüssels und wegen zweier Betrugsfälle tourbe eine vielfach vorbestrafte Dienstmagd aus Lingelbach zu einer Gesamtzuchthausstrafe von 2 I« b ren 3 M onaten Verurteilt. Eine Allhändlerin von hier, der sie 2 durch Betrug erlangte Hüte im Werte von etwa 10 000 Mark für 200 Mark verkaufte hatte, wurde wegen Hehlerei an Stelle der an sich verwirk.en Gefängnisstrafe von 1 Woche mit einer Geldstrafe do n 10 500 Mark bestraft. Deinsch-Lnrembnrq. . . - GelsenkirchenerÄk'raiv lllMX,, 9000),—B-K) .0,-88 >' 0.- Hnroener 'Bcrnbnu. 1710)0,- -,--178000, 202000, Zinliweik 2tschersteben600K), -65000,— —. -ü4udd.- ' 58800.-710)11,-620)0,- Zementluertoelbelberc 280 K),-3oOOO,- — Philtvp Holzinnnn .. 19375, -22500.- 21500 - 24.00, dlnqlo-Cont.»Guano. . .13)000,- —,—135000,-220000, Ba"ifck^ Anilin .... 370:0,-5'000,-! 020,- G.ibschmidt.......45000,-46'0 neor-,-50000,- Oivieobeimer Electron 39 <>>,—50).«0,-40000.— >3090^- Höchiter TVnrbivetfe . 3350.1,—48« 00,—30000.—50000,- ■VolAuerfobliino .... 3620",—4' 00',— —,— — -K ütnerß luerfe 46500,-51(00,-43000,-52000.- Lcheideanitalt 5010',—5I10M— —»— — •- „La bourse ou la viel“ Behende Gestalten sprangen eiligst hervor, sie fielen den Pf^d«i in die Zügel. Der Marquis gab seinem Roh die Sporen, es flieg erschrocken und schlug mit den Vorderhufen in die leere Luft. Ein Lieberfall! Run hatte der Reiter die Wahl: entweder ein Sprung mit dem Pferd links hinab in die Mose' — kerzengerade ging es hinunter — ober sich verteidigen. so gut es ging. Die Gefahr gab d Aubry alle Kaltblütigkeit wieder. Ec riß seine Ptstolc heraus, der Hahn knackte — 0 weh, die war ja entladen! Schon umringten ihn mehrere. Er schrt« nach dem Schmied — der war verschwunden. d'Aubry fühlte sich vom Pferde gerissen. E? sah kaum mehr, er hörte kaum mehr, es ging alles so rasch. Er lag am Boden, um seine Hande um seine Füße schlang sich ein Strick. Gr wollt« schreien, da stopften sie ihm den Mund zu. Ew Knebel — oh, er kannte das! So wird's gemacht axnn man jemanden ausrauben will. Mit Blitzesschnelle schoh in ein paar Mrmllen sein ganzes Leben an d'Aubry vorüber. Der Kapitän d'Aubry war nicht d'Aubry mehr, ex war wieder der Galeerensträlling, der er ernst gewesen, stinkende Luft im Bagno, ^r schwer^ mit Eisen beschlagene Knotenslock des Argousw lAufseher) zerfleischte ihm den Rucken! Verzweifelt stieß der Gefesselte mit den Fußen, a suchte den Strick zu sprengen, er walzte sich nach dem Rande zu: lieber hinab, versaufen! Wte bi» Kerle hvhnlachtenl Gr fühlte räucheriscke Hän^ die ihn abtasteten. Sie fanden alles sein Geld seine Preziosen: bie Ringe rissen fie rhm von ba Fingern, als er die Finger krumm machte, brach« sie sie ihm auf. Er sah: der Hauptmann stecktz sich gleich seinen schönsten Ring an, und fern» kostbare älhr in bie Tasche. (Fortsetzung folgt) ab unb zu große Dampfwvlken von sich Ob sie benn nie den Paßweg erreichen würden, bie Kapelle, von wo ein aoberer Führer ihn weiter bangen sollte? Endlos war blefer Wald! Er flößte ihm Argwohn ein. Bäume, Bäume, nichts als Bäume Ihre Stämme leuchteten zwar gleich Smaragd, von grünem Moos wie mit Samt bezogen, aber sie ließen keinen Durchblick za auf b.wohnte Gegenden, -ilnb dies lastende Schwaigen! Gott sei Dank, endlich eine Aussicht! Wie ein Bildchen im Rahmen, fein getuscht unb zart in ben Farben, taachte plötzlich bas Kloster bet Marienburg auf. Es lag hoch über Wein stocken, Helle Sonne beglänzte es freunblich. Aber der Führer wies weiter rechts ab, wo auf nacktem Felsgrat links die Mosel, rechts tiefe Schlucht — bie Reiler-HalL-Straße sich zieht Hier war eS erst recht heiß. Die Luft ftanb still unb rührte sich nicht, bie Sonne gloste auf der Felsrippe. Die Pserbe stolperlen unb gingen unsicher. Eidechsen huschten über ben Weg, em paar Rattern lagen gecingeÜ und sonnten sich. In ber Schlucht zur Rechten ein schwarzer Wald: im Rücken, fern auf einem Felskegel, Burg Arras. Hier konnte man rufen, sich heiser schreien, nie- manb war da, um es zu froren. .Sind wir bald da?" .Bald da," gab ber Führer einsilbig Antwort Schmaler unb schmaler würbe ber Felsgrat — eine verfluchte Paßstraße! Da, fefreinbar am Enbe. zwei sich gegenüberftefrenbe Fellen, unb tm kleinen Ausschnitt ber Sperre ein win?.iges Kapellchen, üngetünefrt ragten seine rohen Steinmauern unter bem tiefgerutschten Schieferdach. .Haaall!" Heber ben einen Felsblock schob sich ein Dewchrlauf, und nun drohte auch einer von ber anderen Seite. Berliner Hnndkl^gef 5-0)0, 610 >0,-*>7000^- 61000,- Commerz- u. Privnibk. 1 > 00 - 17000,- L-jW 1 < ^'0-- Dnrmn.u.Nnlionalbank 20000,- -0 W,-20.»'0-' Deutsche Blink 3750U,- 400)),- 3050),- 4L000,- Denlsche Devclnsbnnk. 7000 - 75.X),— —,— _~-~ Dlseoilio Commandit . 1'500,- 20)00 - 21250,- 22)00,- ‘.Ülctnllünnt 73000,- 73<)00,- —,— —, ■ Miitetdeni. Creditbnnk 12500,- 1:1500.- 12750,- 13000,- • 14000-, 15400,- —— dehnen. 21 n m d. WTD: Di? a-iffa lenb? Dastache. daß für bie Ausbe'mung b:5 Ke lrr D ücken- kosfes zwei so völlig verschiebrne Drgrünbunqen gegeben werben, i't ein klarrr Brw.is bafür, tai) dir französische Reg erunz siH nich! einmal mehr b.'mü t ihr' Recht.ck üch? unb Geoaltalte auf eine ein freit ich? Gcunbag? zu stelle Der Rheinlandkomm ss on gegenüber wir) bie Besetzung ber badisch n Stabt? mit brr Einste lung vo' ?w i Schn.l züg m begrünbet, ben b utschen Geschäft tr g?c geg.nüber wirS ein? gan>e Reihe argebli he Versäumni.se angeführt. wo,ür Frank- reich Sarckuvn >n v rlangen müsse Die svanzöäsch- Reg.erung erllärt. sie sei verpflichtet (obli;e) zur tägllchei F.ststellung ber brutschen Ber.ä linni se uno Verl tzungen brZ Friebens>ertrages. Diese Verpflichtung, neue Vorwände für neue Sa ik- tionen zu suchen, ist der fran)ös.sch:n Regelung ledig ich durch ihre eigen? Politik auf- erlegt. Indem sie zur Gewalt schreitet, bemäntelt sie btee Akte vergab ich durh deutsche 2Naßnahrnen und ilnterUfjungen, die nichts anderes sind als notwendige Fvlaen bec fran- zc-c Mann hatte eine verschlagene Miene. Aber sie waren ja ihrer zwei gegen einen, wozu also bi2 Unruhe, die ihm bas Herz tot? mit Klammern UmÖ^flD aufgeräumter war Iean-Claude, er hatte gut geschlafen bei seinen Tieren. Der Schmieb hatte ihn tüchtig rütteln müssen, ehe er aufwachte. Run pfi:f er stch leise eins. Die Lull war frisch jeder Grashalm blink.e von Tau. Als die Sonne höher stieg, gab bec Wald Schatten Die Pferde kraxelten: wenn's gar zu steil toar fliegen die Reiter ab. Der Dursche fühlte Line Ermattung, er war jung und gesund and es ging jo zur Mutter. Bald, bald wurde er sie Wiedersehen! Er sah schon tfrr frohes Erstaunen. Am liebsten hätte er laut gesungen, er fühlte sich heute so froh und frei, wie ber Vogel auf grünem Zweig. < , Endlich nahm sie ber Kondelwald auf. Eine gebahnte Straße: sie ritten schneller. Merkwürbtg, wie gut ber Führer mitfam, er machte lange, wLitausholenbe Schritte. Di? Sonne flieg höher, bie Pferbe schwitzten, der Wald, so hoch unb schattig er auch war, gab nicht Kühle mehr. Immer wieder fuhr sich ber Marquis mit seidenem Tuche über die Stirn: eine bedrückende Wärme. Unb die Stille rinasum bedrückte ihn auch Er wäre jetzt lieber durch Dörfer geritten. Ihn verlangte plötzlich nach anderen Menschen. Der Führer war schweigsam, die kurze Tonpfeife im Mundwinkel, stieß er nur Dalum: 3. prcbrunr ümtL No ierfl. 1825,45 1834,55 6907 70 6042.30 68:32,90 68<>7.10 3409.-3100, 650.- 4! 9, 400 - 385. 250,- -, 180,- 180, UNITED STATES LINES BERLIN W8 GIESSEN Unter den Linden 1 Th. Loos, Kirchenplatz General-Vertretung: Norddeutscher Lloyd, Bremen * Frankfurt a. M., 5. Febr. Am heutigen Getreidemarkt kam es au mäßigen Schwankungen. Da die Devisenkurse im Frühverkehr noch sehr unsicher lauteten, so blieben die Amsätze äußerst bescheiden. Käufer und Verkäufer sind sehr zurückhaltend. Soweit Preise genannt wurden, entsprechen diese ungefähr den Mittelkursen der letzten amtlichen Rotierung. Weizen und Roggen williger. Mais still. Gerste und Hafer waren gefragt, doch führten nur ermäßigte Preise zu Abschlüssen. Für Weizen- und Roggenmehl macht sich Kauflust bemerkbar. Futtermittel ruhiger. ES notierten (Parität Frankfurt a.M., Preis je 100 Kilo): Wetzen, alsbaldige Lieferung 132 000 bis 137 000 Mk., Roggen, alsbaldige Lieferung 115 000 bis 120 000 Mk^ Gerste für Vrauzwecke, alsbaldige Lieferung 100 000 bis 110 000 Mk., Hafer inländischer 75 000 bis 90 000 Mk., Weizenmehl, südd. Spez. 0 215000 bis 245 030 Mk. bei Wags-vnbe ug ab Mühlen- statton, Roggenmehl 185000 bis 195 000 Mk., Weizen- und Rvggenkleie 72 000 bis 78 000 Mark. Tendenz fest. * Berlin, 5. Febr. Wegen ber am Devisenmarkt erneut eingetretenen scharfen Steigerung aller Rotierungen tourben am Probuktenmarkt die Forderungen allseitig erhöht, und das Angebot zog sich zumeist zurück. Bei ber bestehendrn größeren Kauflust stiegen bie Preise für alle Artikel toieber erheblich, nur in Roggen und Hafer waren bie Limsätze ziemlich Nein. (In einem Teil ber Auflage wiederholt.) Zwei Roten an die ReichSregiernng. Berlin, 5. Febr. (WTD.) Heber ben neuen französischen Rechtsbruch, ber mit ber Ausbefrnung bes Kehler Brückenkopfes begangen ist, Hegen 2 Roten vor. Die eine tourbe vom französischen Minister bes Aeußern bem brutschen Geschäftsträger in Paris übermittelt unb hat folgenden Wortlaut: Die deutsche Regierung hat die internationalen Züge Paris — Bukarest unb Paris —München —Prag ab 3). Januar eingestellt unb nicht bie nottoznbigen An- arbnungen getroffen, um ben Durchgang ber an diese internationalen Züge angefrängten Wagen durch das deutsch? Gebiet zu sichrva Diese Tat- facfre stellt eine Verletzung des Art. 367 des F^edensvertvages bar. lleorigens ist bie fran- zösische Regierung verpflichtet, jeben Tag eine neue Verfehlung Deutschlands und eine Verletzung bes Vertrages feftzustellen. So wurde ber Er aus dem ü'enfl a W mlt -ss--* hstahlS e.lnlelS^ aus Mi M 1 Gesang0 aut ' von 10° einem unter des ^0Ö°r 40506- sttrt a» Aur» Kur» Kur» turs 1: 2 2. 5.2. 2.2. 5. 2. 100.- 10L50 104.- 102.- 1000. 102),- 650.- 670 - 1050.- 1050.- <60,— 650.- fiel Geld gebrauchen. 3 (Jinlnh nur eenen vorzriaen der Mit Ter füorllaab. ali< bx'fartc. KONZERT £ot 1 2 Gießen, im Februar 1923 'j'ctr fiicbcn «nm • Eiutri.t nach Dürrn 3 n «*D einen OtilS oehirtit. T licht., gut cmyfobl " 5 6 0M23 nefntüt. 7 gesucht. OHM tVnUtorftrflhc 5< ftWD ncfurtjL Hilfe ab C Mitt- Zelnlk In Der Sürgtrmtifler 926D fllbi ab 0Rl6 L 1 tSntsver»». Köln banke» b. Vich ’v A • D A G färtäglidi gtia iit. Rrnu Professor (ürastmann Franks. Ltr. 53 p- für Lumpen Knoten At-Eisen Verkaufe 2*dne fdnt>at«e Rheinländer Bieber Uaeslraeoiereii. 'MnürrcrDrntlidit (>oiititriiiimlaa| Mittwoch, bett 7.Februar 1928. nachm Meine Verlobung mit Fräulein tRlltl) Sicbd, Tochter von Herrn DergdireKtor Siebei und feiner Frau Gemahlin Elisabeth geb. Älapprotf) in Lardenbach (Oberhessen) beehre ich mich anzuzeigen llbr, im Saale be» Hotels Schür, r aaeeordnuns: Strrtjn nix'ablnae ? priidj des § chtichtunasanstchnstes Br iinutunfl nUrr Aoitbauer und Ber- möarn des Bcreins ersparen Sie an Schah, renn Sie Dr. med. Mfred Kallenbach Assistenzarzt an der Chirurgischen Unieerfftätskfinik Lia Mara ne* Riemann, Erich Stadttheater Mittwoch 7. Sehr. Luker Abonnement toeildieine ntiltie. Sromcolo (CBafienmabeU. aaf.7,6nbeyrtUK Der biennende Acker H i n pt roll «'n Imi Hip'er. WUlle'r SalUraw, Werear Kraal, 14. v. Wlaltriieli. Sts'Js Arbr ff7 ) ■»aut dem Rummelplatz1 ■l Fn-nnde eine« .homerischen Gr- ' Ä lichter*" Wullen dlr*s*n „Er“ 1 nicht rer*lumen. zum Besten der Gießener Studentenhilfe e. V. Sonntag, den 11. Februar, nachmittags 5 Uhr, in der Neuen Aula der Universität Mitwirkende: Fräulein Maria Martha PETER aus Berlin (Gesang) Frau Hedwig SPOHR (Violine) Frau Claire NEBELUNG-KNAPP (Klavier) Herr Professor Dr. Rudolf HENLE (Klavier) Werke von Chopin, Schubert und Brahms. 943D Preise der Plätze: 300, 200, 100 Mk, Studenten karten 50 Mk. Karten vorverkauf bei Challier. Studentenkarten bei Herrn Ritter Holzverkanf. Folgend« Nutzhölzer werden angeboten: Gemeinde vtzdach, Kreis Wetzlar. Distrikt 16a Los 1 — 6 Fichtenstömme, 3. ÄL — 3,30Fm. , 2*401 „ 4. „ =81,55 , „ I -- 80Fichtenstangen,!. . — 7,20 „ Gemeinde Garbenheim, Kreis Wetzlar, Distrikt Kellersbach Los 1 = 4 LichenstLmme, 2. kl. — 6.66 Fm. , 2«4 , 3. „ = 4,50 , . 8-4 , 4. , =3,75 , Gemeinde Kinzenbach, Kreis, Wetzlar, Distri t „blaue Griten“ 12 Fichtenstümme, 3. Kl. --- 8,26 Fm. 68 „ 4. , - 19,24 „ 18 Fichtenstangen, 1. „ = 1,62 „ Gemeinde Krofdorf, Kreis Wetzlar 71»nnes öoas^öWen Die Reklame der neu aufgemachten Geschäfte und die öffentlichen Preisangebote beweisen Ihnen, wie man Sie täuschen will! Die öffentlichen Preise, die man Ihnen bietet, habe ich schon lange vergessen und zahle stets mehr für Ihre Altmetalle, Eisen, Lumpen, Knochen, Papier, Zeitungen, Bücher, Flaschen und Strickwolle. Unterstützen Sie deutsche Geschäfte und nicht Ausländer. spätestens 10. Februar 1923 H. Schneider, Neuenweg 6 Bestellungen werden abgeholt 3ÜNMS Fräulein als tlnfänaerla für kaufiudnuikcheö Bureau fofort nefndiL SctnriliL rinacbote unter IMoD an den Weh. rini erbeten. 1 Stellengesuche) Telephonistin oerf. Im Maichincn- irtirrib., s.ichi Stelle bjer ob. U unenend. CR unter 2»KJ an Cerlo. IM. H.-tfrp., Plock ir. X 949h Bahnhofstraße 34|**o Lehrling für Kontor mit guter ?chul» it ri(lgemelnbilbiing ttir unteren Mel- lerribetrte > cbn.n Wcinkttfer- lehrling. tÄrtoaii HJelngroBOaiölnnfl. Zriseuse und 0620 öentnhlfeuc für fofort gesucht. Fritz Henkelmann Tarnen n vertem Irtf uraefdjaft Vnvbachr rtür vormitt. suche HcrrS IHMcn A- Dille im Daushalt 079*1 »>r. (Sland üitauliinr V l. Wie gesagt Mein Zweifel war unberechtigt Nie bitte ich gedacht das» ee ein Getränk geben könne, so ähnlich feinem Bohnenkaffee, s< billig wie Malzkeffee. .Ouleta ist wirklich gut Darum: Trinke Quletal ttU» Tonnerstaa. den m. Februar, abenb» H llbr L voirlMobel ¥ onats-V eruti'inluity. tkrltietnen sämtlich. Miialteder drinaend erlordetitch f94lv Betauulmachung. Die Stadt (Sieben hat in Erwägung gexogen, ob und evtl, inwieweit es mög- Uch ist, bei der Verwertung des Im Stadt- Wald anfallenden Werkholzes Vie holz- berarbeitenben Dies) en er Handwerksbetriebe besonders zu berücksichtigen. Zunächst müssen die Unterlagen für weitere Be- schluhfaffungen geschaffen werden. Die in Betracht kommenden Handwerker werden, soweit sie auf Belieferung Verkäuferin ob. Verkäufer gesucht für hiesige» größeres Mode-u.Manu- fakturwarcngrschLft zum baldigen Eintritt. Warenkenntnisse unbedingt erfordert Schrift- UcheAngebote m. Zeugnisabschrift u Gehalts- anspr usw. u. 0795 a. d. Giehener Anzeiger. schriftlich hierher mitzuteilen. Äs wird bemertt. bab nur geringe Mengen zur Verfügung stehen, und dah die Anmeldungen daher auf das allernot- wendigste Mah beschräntt werden müssen. Sieben, den 2. Februar 1923. DerOberbürgermeister.I.D: vr Bosenberg. durch die Stadt Mert legen, ersucht, bei Meldung späterer Aichtberücksichtigung ihren äuberften Bedars an Werkholz ber diesjährigen Ernte unter Angabe hon Holzart, Stärkeklasse und Menge bis 9508 MAMDUuv-amikiiu UHU UNIHDAMIRICAN UHU IRC Nach NORD-, ZENTRAL- UND SÜD- AMERIKA AFRIKA, OSTASIEN usw. Blllloe Beorderung über d utiehe und ■ uifendleche HSfen. - Hervorragende HL Klaue mit Speise- und KavcnaaiL Erstklassige Salon- u Kajütendampfer Etwe wdehtwllkh* Abfahrten von HAMBURG mach NEW YORK Auiktnpe and Draclaacheu durch HAMBURG-AMERIKA LINIE MAmBURQ und deren Vertreter la: GIESSEMi S. Loeb, Zigarrenhaus öahnhof od. Meyer Konversal. - Lexikoit (lebte Juliane) a n kaufen aelnchf Lchriitliche'Unatd. mit aest. 1lreianu aabe nut. Oh21 an den (Siesenee stlnz. Nationalkassen mit Stummer unb -Viei ann.ii'cfud)i*u baden Hvctfcu " A Paul flanthrj Berlin Stealiv Ri Hinan ©träne 7. Frau Rosenberger Vifbexitra1 e 20. Braves, sicibi ieS Mädchen *,D f. Haus ii Küche aiuii 15. öebr. o). 1. Man nef. Benn. 91 oll, Bahnbofstr. 51 II. L (Milt cuipioblcact, stkikige- lUööfljen PIM 15. (iebr. oh. fpätcr flcindH. 985 Gemeinde Ddenhausen, Kreis Wetzlar, Distrikt 5a Los 1 s- 2 LichenstLmme B, 4. Kl. — 1,G8 Fm , 2 — 29 LichenstLmme B, 5. Kl. — 9,69 Fm. , 3 = 12 Nm Lichenschicht«Nutzholz, 3. Kl., 2,50 Mtr. lang ,4=4 Nm. Lichenschicht. Nutzholz, 3. Kl., 1,25 Mtr lang. Distrikt 5to hopf 6 Los 1=4 LichenstLmme, 4. Kl. = 1,36 Fm. Die Klasseneinteilung ist die gleiche wie in den preuh. 5toat»sorsten. Bieler muh sich den hier oeltenden all. gemeinen Holiverkaussbebtngunaen unter, werfen und bUibt, foDCÜ der Zuschlag nicht sofort im Termin erteilt wirb, 8 läge lang an sein Gebot gebunden. Angebote, getrennt noch Losen, Klassen unb Gemeinden mit ber Aufschrift .Holz, submisslon Krosbors 14 2. 23" erbitte an mich bis zum 14 Februar, nachmittag» 3 Uhr. 3U derselben Feit erfolgt In Gegen, wart etwa erschienener Dieter bie (Eröffnung der elnaeganatnrn Offerten. Auskunft bei: Atzbach: Förster 5 ch a u h tn Atzbach, • , Garbenheim Forst Schuch im KirschenwLldchen bei Wetzlar, , , Kinzenbach: Först 5 chauh in '.'Itzbach, , , Krofdorf Förster Möller in Krofdorf, . , Ddenhausen: Hegemeister Sale* in Salzböden, Kr Wetz ar. Zahlung mit •/. loqlet* beim Zuschlag, Nest nach 4 Wochen, spätestens aber vor der Abfuhr. Krofdorf, Kr. Wetzlar, d. 2. Fedr. 1923. rille vor kämmenden Tischlerarbeiten fomie einrel.Wöbel und annte 2*Joh- n««n4ciMrift)tnnn. werden prompt und b:iliflit mtOtieiObr:. 2dir. rinaeb. u an d. «te euer rinz. 3 4 HHOlonen nnf 1. L-vn b bohen fllnfen anOt ^önfer aii le den oefndii 2<6r rinnet u flRTB an den Äietz. Biu- | Mietqesuche | 3aagrr3n||tnifur sucht möM. 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