ar. 155 Cx^ttai I«en*. «*r Seite- mb st Hrrtaga, ■ttbeSwwtefliMeec ®*tfcewtT3eerilI«ibl6ttir* ■ewtii< g»i ooi 70 nur Breil« ISOODl/BeiVlatj- Dor|d)riTi 2O . Luslchlaz Jynipt|d)ri|ikitcr; Aug. lliary Orranlivorilich für Poliiih 7luq. (Böen, für ben üb-iq#n Teil; Bnjeiqenleti; )>ans Beu, |d m i h d) i:t (Bienen. Ziietzmst Smnug mm (oiöoi mö Boris. Aabinettsft^ung in London. Offenbare Meinungsverschieden' Helten mit Frankreich. Bonbon. 4. Juli. (T-TB) 3n der heule bonnttiag abgefjalferwri toddjBTtlidxn Ä a b i • ne 1111 $ u n g erflortete Lord 6 u r 8on, mtt vertäu«, über ben Chtbali feiner 'Mprobunom mh dem französischen twtb dem belgischen Bot- fcfcattrr Bericht Heber da« örgeiml« der Äabl- mttfittunQ wird fi rengfle» Still schwe i - gen bevdachtet ®hw heute veröffentlichte Tteutcrrotc betont t* Notwendigkeit einer solchen Zurückhaltung mit folgender "Begründung Wenn eine Lage so delikat fei. wie tue gegcntoärttqe. a» offenbare MetnungSverfchiedenhei- t e n zwischen ben Alliierren bestände'i. Lonne man beroorbcben, baf) diese WeinungSverfchmdenheiten nur Schaben arrrtchten. C4 werde erklärt, baf) eine Geheimhaltung niemals © ün - fchenswerter wäre al« heute &S fei 8wecklos. die Tatsache zu verheimlichen, baf* bie Lag« schwierig sei und baf) die gegenwärtige Besprechung eine entscheidende "Bedeutung für die englisch-lranzöfischen "Beziehungen habe Werter besagt die "Reutcmotc. es fei »war kerne weitere Sdfammcnhnift zwilchen Curzon und dem hxrmöftkben Bel «harter ve rem bart worden, doch Brme man aus dieser Tatsache nicht schliehen, baf) lerne weitere Zusammenkunft statttindrn oürbe. Tatsächlich fei es wahrscheinlich, baf) P a - r i s über gewisse Punkte, die Cuczou als nicht genügend klar k> trachte. weitere Informationen senden würde. Die Kenternotv wtr) durch den Londoner Ha va s - "Be r i ch t e r st a 11 e r duich "Auskünfte an offiziöser Quelle ergänzt in denen es bei fit Es würden diplomatische "Bemühungen hinter der Kulisse entfaltet, und man hoffe, eine Lösung der augenblicklichen Scksoierigleiten zu finden, bevor die Bcgierung trfrtwnbig habe, etne Aenderung der Politik ms Auge xu fassen ober, wie gewisse Milieus es votHeschtagt» hätten, gn einer gesonderten Aktion xu schreiten, b»e ben wirtschaftlichen "Bedürfnis!en ix» Landes besser entsprächt.- Aach den gleichen Auskünften toofle das englische Ra binett alle Wege beschreiten, um die Bin - he it der Alliierten für etne Antwort auf das deutsche Angebot ftcherzuftellen Weitere Ülntei'oedungrn zwischen Lord Curzon und den "Botschaftern von "Belgien und Frankreich würden baldigst ftattftnben Interessante Mitteilungen der engllschen Presse. London, 4 Juli (Wolff > Die Ausfüh- Tungen der diplomatischen Korrespondenten der Morgenblätter zeugen von der schweren Sorge, die in hiesigen Kreisen über die weitere Sn t wicklung der "Berhandlungen besieht Der .Daily Ehronicle" glaubt zwar eine leichte Entspannung feflftellen zu können, gibt aber zu. baf) die "Besprechungen nicht so befriedigend verliefen, wie man in amtlichen Kreisen wniiuWc. Die _Westminster Gazette'" betont die freundschaftliche Form der "Besprechungen, hebt aber die wachsende ilngebyfb in der englischen Geschäftswelt hervor .Daily E r v r e ft" teilt mit, keiner von den beiden Botschaftern habe eine endgültige und bestimmte Antwort gegeben Die Lage bleibe somit äuherlt delikat Dfe .Times" lagt. Belgien bemühe sich, die Ausfällungen Grohbritanniens und Frankreich« miteinander in Sinllang zu bringen Der belgische Botschafter habe gestern dargelegt, nach Ausfassung der belgischen "Regierung mülle in naher Zukunft die Erörterung der gesamten Problem: auf einer Konferenz von Bertretem Großbritanniens, Belgiens und Frankreich« angeftrebt ©erben Die . Times" fährt fort, es sei kein besonderer Fortschritt erzielt worden doch beliebe eine gewisse Klarheit die eS der hritftch-n Regi.-rung ermögliche ihre eigene Politik genauer zu definieren Gegenwärtig sei eine sorgsame U-ber- leguna ersorderlich, und es fei bedauerlich, bafi infolge unzutreffender Berichte über eine hastige und weitgehende Entscheidung der englischen Regierung Mihverständnlfle entstanden feien. DaS Blatt betont, baf) in England schwere Sorge und grobe Ungeduld herrsche, und bah auf die englische Regierung ein stai ter Druck ausgeübt werde, um über ihre Politik eingehende Erklärungen abzugeben Die Diplomatie könne bei der jetzigen Lage ihre OIrbelt nicht mehr In einem langsamen Tempo fortfübren Ak an könne annebmen. bah bet gegenwärtig im Gang befindliche Meinungsaustausch In kurzer Zeit zu einem entscheidenden Punkt gebracht werde Der sehr wenig optimistische Korrespondent de« ..Daily Telegraph", der allein in der Lage ist nähere Einzelheiten über die gestrigen Besprechungen mitzuteilen, hellt es als sehr zweifelhaft Mn. bah durch die gestrigen Be- sl-rechu.igen im Foreign Office ein merklicher Fortschritt erzielt worden fei. der e« ermöglichen würde, über den toten Punkt hinauszukommen. In den britischen Äreifen erkläre man, es Härten nichts weiter als Plaudereien rtatt- gefunben Der französische Botschafter Habe weder eine schriftliche Antwort, noch das erwartete Aide i^Heuwtre überreicht. Seine Ausführungen hätten in der mündlichen Form auch ganz und gar keine endgültige Antwort auf oen britischen Fragebogen hebe t.t Er habe im Barnen Peincares erklärt, bah bie er nicht der Ansicht sei. die gegenwärtige Lage tvdjtkrtl.K .- jedoch b< • zugefügi bah B o i n c a r t aus H ö f 11ch l e 11 sich bereitfinden lallen wolle, wenn die bnlllch- Regierung daraus bringe eine schriftliche Antwort zu erteilen, wenn er auch bezüglich der Zweckmähigkeit des Schritte« ernste Zwei sei hege Am Schl uh der Besprechungen war Lord Lurzon über den ungenauen Tharakter der vielen mündlichen Erörterungen sichtlich enttäuscht. Er ersuchte den sranzoii- lchen Botschafter um ergänzende beftimmie Einzelheiten über bestimmte Punkte Dieses Ersuchen, schreibt der Korrelpondent. werde dem foanzöfilchen Mliierten, der gegen häutige trei(greifenbc ilnlerhaltungcn nichts einzuwenden habe, ganz willkommen fein Die Franzosen seien der Meinung, bah bie gestrigen Erörterungen keineswegs eine entscheidenbe Handlung sondern I.biglich ein Glied in bei Kette der biplomatilchen Unterhaltungen war die bereit« feit 2 Wochen in 'Pari« und London im Gange seien und die über noch einen unbegrenzten vlelleich" aber nicht un'-et-ächt ichen Zeitraum for-ieent ttü den Der Beiichterstalter fährt fort, bie Behauotun p bah in den bi^beri-Ton Besprechungen. viele von Lord Eurzon geheilte Fragen beantwortet ©fr- den feien, entspreche nicht der Auffassung b:r britischen Minister @i ohbritamiirn habe offenbar feine andere Borstellung von einer solchen Antwort al« Frankreich Geltem habe der s r r> n- zösische Botschafter, wie verlautet, einige weitere Zahlen über die Reparationen und Kriegsschulden gegeben, doch habe e« sich gezeigt, bah Poincare« Ansichten über baS Moratorium an Deutschland und dessen Bedingungen 'ich kaum oder gar nicht geändert hätten Was die Besetzung des Ruhrgebiets anbetrefle. habe Curzon gestern etne Antwort aus bie Frage über bie Aenderung be« BesahungsreglmeS und die allmähliche Räumung be« Gebietes im Fall: einer Anstellung be« passiven Widerstände« zu erlangen gesucht Poincare« Instruktionen hätten e« dem Botschafter ermöglicht, die Grundsätze her künftigen Besetzung, nicht aber bie Sin.zelHelten In Anwendung dieser Grundsätze zu erörtern, G« fei wiederholt worden, bte Besetzung be« Ruhrgebietes ©ürbc e r ft aufgehoben, tpen.i die sranzöslfchtn Forderungen voll bezahlt seien Diese Erklärung zusammen mit der Undeutlichkeit der sia.-i-öli'ch n Darlegungen in anderen Punkten hab: Curzon zu de: Bemerkung oeranlaht. anschein.md wolle Frankreich daSRuhrgebietniemalSräumen, buch lein Berbltibcn an de Ruhr vermindere es aber die deutsch.' Zahlungsfähigkeit Dec Äorrelpon- bent sch'.ieh' diesen Teil feiner Ausführungen mit der Feststellung, weder der französische noch der belgische Botschafter hätten einen Vorschlag über eine baldige interalliierte Kon> e.tj ober eine Zusammenkunft der alliierten Premierminister gemacht. Ucber die Unterredung Curzons mit dem belgischen Botschafter in London. Baion Morcheur. gibt der Korrespondent noch folgende Einzelheiten Theunis und Zasper eitlen den belgischen Botschafter beauflagt, sich bezüglich des Punktes 1 was unter der (bin- ftellung des passiven Wider ft andes zu verstehen sei und de« Punktes 2 Abänderung des diSherigen Besetzungs- regirnes im Falle der Einstellung des passiven Widerstandes und allmähliche Räumung des RuhrgehieteS des ar. Frankreich g .ichieien britischen Fragebogens in mund.icher und iiniov- melier Weise zu äuhe m Es sei vielleich" bemerkenswert. bah der Bolld>ifter sich nicht mii fern mittleren Teil der Fiageliste (produktive Pfänder. Bergwerke. Eisenbahnen u'w.j befahl bähe, offenbar weil er bereit) früher bie he'gi'chen lech- nischen Denkschriften über biefe Fragen überreicht habe Diefe Ha adeln nicht von öillichen Pfändern, sondern von allgemeinen 5)ilf«quell?n und Zahlungsgarantien Die belgische Regierung halte sich allo anscheinend in diesem Punkte an den verständigen und sviden Durlegungen vieler Sich» verständigen Punkt 1 und 2 scheine die bei- gilche Aussalsung ungefähr mit der Pariser üte1"- einzustimmen Zurückziehung des "Verbots der Zusammenarbeit mit den Be'ehungsbeborden und der Strasandrohung durch bie deutsche Regierung und. was ein neuer Gedanke lei, Zurückziehung der entsprechenden Anweisungen durch die deutschen Provinzial- und Gemeindebehörden Ucber die un'ichtbare Besetzung und allmählich? Räumung feien die belgischen Mitteilungen weniger deutlich und schienen mit ben sranzoli'chen vorher in Ueberein- ftimmung gebracht worden sein Der Botschafter erklärt. Herüber könne erb entschied' werden, wenn die ftaltuna der deutschen Regierung und die "Bevölkerung klar fei. Aus der Pariser Presse. Paris, 4 Juli. Der _T e m p s" bespricht in seinem Leitartikel die gestrige Unterredung de« französischen Bottchasters in London mit Lord Curzon, wobei er sich auf ben Im Ä von der Pariser Presse nicht ©iebenen Bericht be« .Daily Telegraph" stützt Der .T«nps" (ft überzeugt, bah bk Informationen be« .Da ch Teleg aph" von nier.ond anderem als dem Foreign Office selbst stammen Brrne. Er wrederhvU bi einer Polemik gegen den S'andpunkt Lord Curzon« seine Ans- I la’iimg in der Ruhr> .»litik und kommt zu folgen- I ken Konklusionen i wenn dt« englische Re- , gjerung cs eilig hat. zn erfahren, warn t ar Ruhrgebiet geräumt werden könne, könnte man ihr nicht die Frage nor legen © a n n bie Reparationen bezahl > ©urb n? England ilt nach Anlichl bc» .T-rmps' über bie Zrihlurr ts- inittcl und die Ablichten DcnischlandS besser m- fn:micrt als Frankreich 2 (SKnlo bringend U'ärc e«. bah man erfahre, was die englilche Regierung von Deutlchl.rnd zu verlangen ge- i.-nfe Der .Temps" wirft sorineU die Frag: auf. ob der in den letzten Tagen in der englischen Prelle besprach.ne Plan, durch eine Sonder- Verständigung zw sch n England und Deul ich- lan'j Zahlungen in Höhe bei englischen B r- t l.chtungen gegenüber Amerika zu erzielen, tatsächlich bca englischen Ansprüchen ent- ll eedx 3 Eine Abmachung zwilchen Deutschland und den A l i i i e r i e- n. die da» Ziel der Ruhrbesetzung flaiitelle. könne nur an» Berhandlungen hervo gei-en E» l.-iit" sich n e Deutlch'and in diese Bcilxx.tbluiia?n ein- /.ub.ziehen fei 3m Augenblick lei es Engl.iird. bi6 ihm die Tür hierzu ösfnen zu wollen scheine Tic "Debatte mit Deutschland würde unter di 'er T?;.iuefehu:iq zuiiächft die von Errgltn) geuäVlte Politik zum G.ge.rstand haben Und abx' mal« England sei es d,»S lich ooibcli.iU:. Sondcrver Handlungen mit Denlschl.rird zu iübten, u ein eine Bc.'itniibigung unter den All.ierten nicht teizeU ireche "Kxn unt sollte nicht auch Frankreich eine 3nitkUuX erg>e>» fc.i. fvin Brcgramm au«inan?er?,ufe:;er.? W>> um so l e nich, auch Frankreich Alternativen in Relerve haben ? Wenn mit CX.utsch'and znx.ck- mäfüg verhaudell üxnben solle, fei e= ir.cht not- v erdig, gerade über die letzten deutsch n Boi • sch'äqe zu verhandeln. Es wäre sogar ohne .'11- ’itg;. * : Sch.rierigkeiten nach uu e s:n baf) ei - Reparationsttage für« erste unter einem ganz anderen G.-sichlswinlel betrach et ©<.rbcn könne Der ."Bla t in" verösfentlicht über die nunmehr unverhüllt dot der Mor^enprelle zugestan- benen Meinungsverschiedenheiten, bie sich bet der Unterredung Lvrd Curzon S mit dem sranzösilchen Botschafter ergeben haben, m einem wenig freundlichen Tone für England, man könnte beinahe lagen Enthüllungen Er schreibt ®ctoih, wenn sich bie, die Rachrichten haben wollen, Im Foreran Office einstellen, verweigert man ihnen vielleicht Auskünfte, aber man gibt ihnen einen Befehl, der besteh', in einem B?ort: .Fahrt fort". Da« heiht. macht fort und versucht, Frankreich Furcht einzu- flöhen Glücklicherweise ist der französische Mi- niflerDräfibent nur mittdmäf’ig für die ©in- ,d üd)ictungcn der englischen Zeitungen und der cnglifdxm Zeituiigsagenluren empfänglich Der wunderbare Friede, der in den "Wanb.lgängen der französischen Kammer herrsche, beweise, bah bai Parlament volles Betlrauen zu Poincare hab?, aber es sei notwendig. tkir: die öffentliche Meinung flar sehe, um was es sich handle Es sei nicht der passive Widerstand der Deutschen, der ben Gegenstand der Meinungsverschiedenheiten bilde "WaS wir unter bet Einstellung 0ei passiven Widerstandes verstehen, ist klar begründet worden, und wird es noch mehr werden, trenn es notwendig erscheint, Lord Curzon erbebt kein: ©ina>:n- düngen nach dieser Richtung Das Hindernis kommt auch nicht von der Begründung des Regimes, das von selbst im Ruhrgebiet eintreten wird, wenn de, passive Widerstand e n Ende ge- funbea hat Es ist klar, mehr als flar. das) wir das Ruhrgebiet nicht verlassen werde,. ohne bezahlt zu sein und bah ander e r s e i t S. sobald D.utschland wieder Zahlungen begonnen haben wird, wir ihm bie "Verwaltung über fCiüe Einnahmequellen, aber mir unter unfeier Kontrolle zurückgebm © eben. Die Wahrheit ist eine gart) anbeie England hat einen groben zugleich ©Irtschastlichen und politischen Plan Wirtschaftlich wt'.d es i on Deut sch", enrd die gestirnten Annuil ilen verlangen, die es bezahlen müsfe. das heiht eine Summe, die um 3 Milliarden Goldmarl höher ist. als der englische Anteil an ben Schahbond« bei Serien A und B Auch ©olle es einen Teil feiner Forderungen an Frankreich nicht durch die Erhöhung der deutschen Gefarntve, vflichtnng zu erlangen versuchen, fonbera es ©olle sich au« bem Minimum bei 26 Milliarben Gvlbmarkbezahlt machen. bie für bie Verwüstung der franz Gebiete un- erlähüch seien. Der .Mntin" fügt hinzu Wir sind nicht einmal sicher das) c« auherbem nicht noch einige Milliarben haben will für oas, was es seine .verwüstelen Gebiete"' nennt, nämlich für seine Artxiislolen. Ein Hanbelsplan be^ wirt- schastlichcn Zusar.imenaebeil mit Deulschlanb, der im einzelnen unter der Leitung Mac Kenn.r s ausqearl eilet worden ist, verfolgt diesen toirt- schaltlichen Plan 3n politischer Htnsicht will England Frankreich veryrn dein, dessen ©infiuh auf dem Äontinent es fürchtet, Deutschland allein zur Kapitulation zu bringen bas heiht, einen Sieg bavvnzutragen, an dem ©nrrlanb nicht feinen Anteil fordern forme. Es fei nicht mehr so leicht für Corb Curzon, dielen Plan auseinanbewzusetzen. ber zu gleicher Zeit ben Friebensvertrag von Versa i l l e S unb ben Lon boner Zahlungsplan bemoliere. unb ben keine französische Regierung zur Diskussion annehmen toerbe. ohne sich an ba« Parlament zu wenden Deshalb beschwert e." sich darüber, nicht die französische Ansicht zu tarnen, die In ben Reben entwickelt ist. bie an allen Mauern und in allen Gemeinden angeschlagen linb. @r erklärt zu gleicher Zeit, bte Lage sei sehr ernst, Werl Frank- reich nicht feinem seltsamen Plan gerecht werde. indem e« sich selbst seine Rechte ainvullere Cs liege eine schwere Zweideutigkeit ürcr den Verhandlungen Die kan n er ni.hl von Frankreich l>er. wie die enq.itche i Bkr er behaupten, sondern von Dngbrnd, c.r e» ::i.'," wage dot ber B'clt feine P'ärte brr Atisd.u unq der Ki iegsei geb.rille zu enlU'i-l.in d en De n mal b e « Eigennutzes (eien ü'.-n.i na.r die feierlich vor 26 Monaten un!o r>n > ic:c i 'cnir '.alle zerstören wolle mü'le du- llni'i i.iv: oo.- England kommen England mülle tsilür bieBor- annvorlung übernehmen Poincar^ will die Weit >umm machen. Pari«. 4 Zull (WB) 3n P.uis wurde beule zum Zahrestng der amevita "iln ■ i $Liab- täiigigfcit«eit(äning ein Denkmal > ■ bu im .'l iege gefallenen amei; arische । F i e i © i [ I i g e n eingeipeiht. d e l e e.t - vor ber A. .cg.’ei när.inq ber "ikrein g en Staaten tu der sranzölilcheii Armee gelämvsi h i> en. Uu e> -ve- deren fpi.ick Miuisterprälideirt Pvr.icar- Er tagte in feiner Rede Wird die .'Kill'veil der Sack für die die Menschheit gesoch'e t nat. wirb bi- Gcwalltäligleit ci.icj unentlchriiO re - lieber- fall», wird die Barbarei einer ix' bre tzc, ' Ixn Cat- Vafirn, w.'tden die stzsternatifchen Beii'-.vi'inarn, bie Gimrrbungen harmtofer Einwohner bi. Vlün- bei iinq--i urb BranbfiitHingen I ll-' 1-23 Li; R u l, t g e b i e I! D Red i Perge ei ©erben? Werden die Ströme von Blut die ne Erde Belgiens uns Fiantreick« getränkt hr'-en. wird der Schmerz ber Mütter unb W.iilcn, da.« Elend b?r au- gc änderten B:völ e uug l RIr-iu- und Rufir- acl iet1 D Red > veraeilen weiden? Wird die Meufckcheii nachdem fi> baut Iciqelraac liat, un- schuldige Länder au« ben Kinnen Deullch'anb« zu retten, gkid giltlg «ufebeu, wie De rtfchland b-.- nach trali.et dm Si -g in fein Gegent.-il tu v-i- wandeln, feine Revanche vorzrtbeiei ei, unb die Völker zugrunde zu richten, bereu Land r eS iki - ttuftet hui 7 Wird sie mit kühler GelaNeitxnt dieses skandalöse Schauspiel ber Ungerecht igkeit lich vor ihren Augen abtoicfeln lallen? Wird fic lich damit abfinden, ihr Werk nicht allein unvollendet, sondern gefährdet und verhöhnt Im Stiche zu lassen 7 Wird es ihr genügen, mitanzufehen wie das uns'erkliche Standbild ba« sie zur Bc-rberrfiirnq der Gerechtigkeit errichtet zu haben glaubte w seinen Fundamenten schwankt und zttkavvienbrrcht' Meine Aerrenl "Denn mir Gott sei Dank in den Armeen bei llauzuslscheu Republik keiner Frellvll- ll.gen mehr btirärfen, ©@cn mrrv amei-ikvmschen Flüggeschwader Ne den Barnen Lalatz eite« .lagen. die deutschen .Tauben" imb _Gotha"-Fkug- leuge mehr von unserem chimmel ©egzuleaen brau- ck en. wie viele Freiwillige ber Worte ber Feder unb der friedlichen Aktion grbt e« noch, die un« noch keine D.enste leisten in allen Ländern wo die ke itlch- P'ovaganda T-rg für Tag un’e’e 3been verzerrt unf~re Abrichten entstellt unb un|er "Be;halten p-ileugnet? 3 ©-ih. bah namentlich in Amerika zahlreiche Bürger gri en Glau- b:n« tich ständig erheben um uns zu reh'fertiqen. weil si- un« fermen unb lieben 6'C stellen un« bar ©ic wir sind arbeitsam und friedlich gerecht unb gemählgt ll! D R:dll, Sie unterflcll.'n uns keine anderen A-itnrückw al« die Wieder M'tmachung unserer Schiden unb bte Garantie für unsere Sicherheit D ele Freiwilligen bex Fried ms lallen Sie mich vor o '! -m triefät- vollen Denkmal den Freiwilligen de« Krieg« an die Seit: stellen Sie haben ben gleichen An- spi uch auf unsere Dankhn-keit Auber Poin- eai. Iv-.achen ber amerikanische Botschnster In Pa- is, S) errick und General Mangin. , Aus dem franzöfischen Senat. Paris. 4 Juli li>TB) Der Vorsitzende der Gelamtlommission lut auswärtige Angelegenheiten hatte gestern eine Unterredung mit dem Minilterpräsidmr"n Poincare, übcr die er heute bei Kommission Bericht erstattete S^aoae veröffentlicht ein Eommunigui'. das über ben Znhalt diele« Berichte« besagt Die Lage im Ruhr gebiet fei unverändert unb die frühere Beurteilung durch ben Ministerpräsidenten vor 2*er Senatskommislion be- h.-.lk ibitn ganzen Wert Die Jnformation'n eines Teiles der englischen Presse über die Disvolitivnen b?r englischen Regierung seien mit gröhter Zi inickhallung cntfiunchmen D.' fran- zölische Regierung habe die Zulicherung erhalten, bah biefe (Informationen aän'li n n • begrünbet seien, und der engllfche B.itlcha!:^ habe persönlich gegen diele Gerüchte unb bir r i- zu geschrieben- Spaltung protestiert Die Bnbanb lungen zwilchen dem französischen Bot- l ch a f t e r in London unb bem Foreign Office würden täglich in f reu n bf a f 11 i ehe rem Sonne for'.teführt WaS da« Saargebiet anfange, fo sei der im "Völkerbund hervor gerufene Z© I f chen f a (I auf bem Wege zu ve friedigender Regelung 3n London wurden br Befprechiingen über bte Xangerfragc von den Sachverständigen fortgesetzt imb das Ergeb'ii dieser ersten Verhandlungen mache einen günsti gen Eindruck 3m Anschlust hieran hat Senator Lazare W e i l l e r über ferne Besprechungen mit ixm BTit- gliedem ber 3nbuftrle- unb Finanz- gruppe im eng (liehen Unterbau« Bericht erstattet, bie ihn au bielem Zweck, e nqeladen hätten tzavas hebt h.-rvvr, bah die genanntett Gruppen eine bebeutenbe Anzahl euglt'cher "Abgeordneten umfahten Senator Weiller gab >m einzelr.en Mltteilunge» über die ösfenlliche M.i- r.ung Engt an de toiebei b' • hoi bei dieser ©e* l-jenbei" nvi v.rschieben«: po illsche:i Persortlich- leitcn geliefert wurdet^ April Aus Stabt und Land soll 3ufl 1923. Dieben, den 5. Die Te«er«nqsziffer im Juoi. für die Le> furtcr 0;*' .Di- THcifierfinger von Rurnbet i 6 S P 1900 81 Uhr abei.b« Jlabrct.x - Die Verkehrssperre im Ruhrgebiet. ____ „„ .. 6ttarne« perfdnM) geleben Ck. atfrrfrtna« todr# -xnf> seiner AnfkfM ein* Kemdju n« über den Au«tausch von Äo b- fen u r b • r » e n 8G*14>m den RubrlnbuftriHIen wb 6erfranflbftl<»*n Industrie in vieler Ätnftd« sehr to ü n I rn ’tnn (Couleur) und der deutschen In du prie besiehe jedoch keinerlei 5 ü b- (una und man könne nicht denken, dgs> er mach .seiner Londoner Geschichte eine Rette ju Cttnnt« i*4X imtrrranmnen hätte, ohne Idynft- 3bmai6unfl und den "Kat, sie aiyutrcten m än n l td>« Personen mit lebenslänglicher Zwangsarbeit, weibliche ^Personen mit 10 Millionen Mark Geldsttafe eile«. 4. Juli (TKTB) GnmMätzllch Me ®er*bmtffi«ig zur "Ausstellung von A u «° «ahmepalfagterlchetnen erteilt werden bei Todesfällen. wobei aber eine Wschonst der eterbeurtimbe beizubringen ist, ferner bei Wtoeren Krankheitsfällen und für Gmsthändler in besonderen Fällen Den außerhalb der Grenze ber Kon t rvllftellen tvvhnenden Arbeitern werden keine Passierscheine gegeben Die "Vertreter der Arbeiter erklärten es Derbe unter diesen Umständen nicht möglich sein, die Aube in den 31 b e t ter tre 11 en aufrechtzuerhalten An der Grenze sind Plakate angebracht, wo- nach schon die Annäherung an die Grenze bestraft wird, und zwar werden '" ' Personen mit lebens- Die ReichSindefziffer . benShalttinqslostcn (Ernährung, Wohnung, .^rizung, "Beleuchtung und Bekleidung, stellt jTd) nach Feststellungen des Statistischen Reichsamts im Durchschnitt Z uni auf 7650 (1913/14 gleich 1) gegenüber 3816 im Mai. Die Steigerung gegenüber dem "Bormvnat beträgt somit 1005 Prozent Die Inderzisfcr ohne Bekleidung beträgt 6979, die Steigerung gegenüber Mat 98,2 Prozent. Die ErnahrungS- kosten allein sind um 102.3 Prozent auf das 9347sache. die Bekleidunqskosten um 109,6 Prozent auf das 1 l 995fache der Vorkriegszeit gestiegen. Die Zahlen sind inzwischen infolge der sprunghaften Preissteigerungen sämtlicher Lebensbedürfnisse wesentlich überholt. Am 20 Juni war die Gesamtindefziffer auf 9272 gestiegen, am 27. Juni, dem Mittwoch der letz- ten Juni-Woche, auf 11 785. lamm! una im Aotet ttnh»! Lichtspielhaus T5abr>bcf(trahe .Der Taugenich.«"" unö . Hur etre Hoch: Astona-Licht spiele .Die Aattcnmübk und .Lieber in# Kitichen - Palast-Lichtsptclr .Urne Ar 13" und .Die Grvstmächte de# Vefx-ni Au# dem 6tabttbcaterbureau In der heutigen Auftübnmfl der .Aleisterllnge, nxrb für den. verhinderten Herrn d Scheid! Herr "Ja Kling vom Aartrmaltbeoter tn Mannheim den Harrs Sach« fingen Dem Künstler ge!,' gerade in dieser Partie ein vorzüglicher Rui voraus - D i e CetRungSprifungen und Wettkämpfe der Llniversität Diesten finden am 6am4Mg und Sonntag ftntl (Aäheres im Inseratenteil ) Der "ffiänntrr.efanj verein 2lebe riefel DerüffentlidB im Anzeigenteil des h«itsts?n Blattes daS 'Programm zu seinem ©tff- tnngS- und Fahnenweihfest, ba« am nächsten SamStag und Svnntag aus der LiedigSHSHe statt- frnben soll. Sktterbornuefege für Freitag. Heiter, krochen, warm. Seit tanger Zeil bedeckt, heute wieder zum erstenmal em kräftiges Hochdruchgedtai Deutsch- tanb unb ruft überall eine heitere, warme "löittc nmg hervor Sm Rückschlag w« hn Zuni ist nicht Ihnen chi mit dankbarer Freude aufqenomme- neS Kvazert darbrachte. Die Klange der deut- schon Milltärmusik, die man Im besetzten Gebiet schon so lange entbehrte, riefen bei den Zuhörern autzerordentiiche Begeisterung hervor. *• StromlieserungSbedlngun- a c n. Die Direktion der ElektrizltätSwerse (Sic- Ben veröffentlicht Im Anzeigenteil des heutigen Blattes eine wichtige Aenderung der iSttoml.eferungSbedingungen. Man üderfehe die Bekanntmachung nicht. •1 Erhöhung bei Semeinbcbunbc ft euer Einem Betchiust der &tabtt'crorbnck-n Terfanunhrig vom 28. Zun> zufvlg- ift die Hunoe- steuer mit Wirkung vom I Zull ab erhöht war den iRüberca ift auS der Bekanntmachung im Anzeigenteil ersichtlich > “ Die Krankenkassen veröttenl lieber im Aiuteigenreii umere» peungen .Dlatte« eine Berichtigung ,he ge an bl un- ■ en von Bergarbetter« auf dfseaMcher Dtcabe «x oMKeich sich tot Bezirk von ®lebberffein Swisch-afa11 ereignete, tocrf>enl4ntf 1^101x1- Mvrftei anb lafM auf vier Wochen ae- t^tosssu. ebenso ber Strntzenbahewerkehr für ptar Mochau Kreid Schotte«. • "IBctterfclb. 3. Juli. Die von htestgen Landwirien für da« Deu t sche Volksvpser gezeichneten Gaben, betiehend au« Roggen, Derstr imb "Mehl, wurden in den letzten Tagen etngv- sammelt und verkauft. Er Id« begiffel sich auf 3 892000 Mark spd Frankfurt a. HL, 4. Zull. 3n unglaublich frecher Meise gmgm in einer der letzten Rächte Einbrecher tn Sachsenhausen vor Sie tarnen in einem Auto on einer Schnapst abmk tn der S«chofstrabe vorgetad-vn sprengten den Torweg, denn« in dkLager- täunw etn und rf ibtwi an« bleien Spirttu vsen Don bebeutenbem Mart. Dann ratterten sie an Kraftwagen mit khoer Beute davon. Bi« jetzt fehlt von dtesen Milbwestfeu»-n ub- Spur 2äe Ki iminalpvlizet hatte tm Monat Juni reichlich zu tun. VS kamen jur Anzeige 8 Raubanfälle. 50 Hehlervtsachen, 58 schwere Umbrüche. 548 kleinere SigentumSvergehen. 127 iln- tcitchlagungen, 31 Münzverbrechen, 123 Smlich- keitsvergehen, 306 "Du«Verfälle. 848 Schleichern- detafalle. 70 "llahrung«Mittelfälschungen Insgesamt wurden 878 Personen feftgenommen. Dazu nahm die Schutzpolizei 930 Personen fest und sistierte 1179 Personen öte schritt gegen 2952 Uebertretungen unb 930 Verbrechen und Vergehen etn Trotz dieser hohen ,tablen hat die ptarrmäfige Bekämpfung deS Verbrechertums rm letzten Monat erfreuliche Forstschritte gemacht Infolge der ständig unb rapid wachsenden Lähne unb Gehälter Hai sich in kurzer Zeit ber Fehlb«»»a g deS Hau s ha l I s pl c» n e s von drei «if tzwanzig Milliarden erhöht Für die dfa DmmerStag statt findende Stcchtver- orbnetenveisamnilung beantragt der Hcaiptaus- schuh die Aufstellung von Richt starten zur Verbilligung und wesentlichen Verein!achcng ber städtischen Verwaltung. Siebener Stroffaermer. Diesten, 3. Otfl 1921 Strafkammer gegen das Dienstmädchen M. S und die Ehefrauen B S und S "D wegen Abtreibung und Bechilfe dazu Au« der dfk-ttlichen Urteil«. begrünbuTtg ging hervor, dast da« Dienstmädchen in einem berüchtigten Lokal einen jungen Mann temengelernt halte, der efc verführte unb bann verliest Um die Folgen bet Verkehr« M be- fettigen, wandte e« sich an Fvau S. bk in Verhandlungen mit Frau D etntval und ihr da« Mädchen zuführte. An verschiedenen Tagen ttxrr- ben Don Meter bann energiiche Ötngrtffe vvrg?- irommen, die den gewünschten Erfolg hatten Di- angeblich weder verltngt«. noch erwartete 3rc lrhnung bestand in Mehl. Aach den gesamten Umständen besteht die hohe "Wahrscheinlichkeit bah die "D gewerbsmästig Abrteibmxgen nor- genommen hat. Die beiden erstgenannten Angeklagten erhielten unter Annahme mildernder Umstände Gefängnisstrafen von neun unb drei Monaten Bei der TV morde da« Vor- liegen mildernder Umstände verneint, sie erhielt die gesetzliche "Mindeststrafe Den einem Hab Zuchthau« und fünf Hahnen Ehrverlust Da« bei der Tat gebrauchte 3nffrumert wurde ein- 9e*3^' wegen Hehlerel vom SchSffengerich« Aidd. ipi drei Ahmatm Gefängnis verurteilter Fabrikarbeiter verfolgte Berufung und luchte Umwind- hing der Frei Hefts- in eine Geldstrafe zu er reichen Er hatte von einem landwirllchaltllchei Arbeiter, der deshalb tbegen SinbruchsMebst.t i zu drei Monaten Desängm« verurteilt wvibe- r graste Mengen von diesem gestohlene Frucht z> Spottpreisen angekauft und teuer Weiterverkaufl ®rft durch ba« Anerbieten be« AngtUagten^ il>r Mehl abzunehmen, ist ber Arbeiter Der ,08atin” beruhtet au« Düsseldorf, dast von ben Gene- raLMrtftDT ber Kruppschen Merke h Bü- lowaadden französischen Besatzung«- bebftrben ein bedeutsame« Abkommen getroffen worden fei. v. Bülow habe stch verpflichtet, 70 000 Tonnen Kohlen, bte auf ben Krupp- 1*0 Lägern bei Dvrtmunb lagen, zu förbem, wo- »wen bte französischen Besavuna«behärben ba« Verspreche» gegeben hätten, ben Ab trän« Port einer getatTren Menge Metall waren für Mc Ausfuhr zu erletchtern Tw Abkommen werde von ber anbei-tschen Presse heftig angegrMeii Anmerkung be« "D v l s f b u reo u « eine Bestätigung Meter Meldung von bentscher Seile liegt n i ch t vor G« hegt Me Vermutung nahe, dast c« sich hter um eine französische Sttmmung«mache handelt Angebliche Verhandlung» sehn, sucht ber deutschen «rohindustrie bedroht. Der Vertreter des Papstes beim Reichskanzler. Berlin. 4 Juli. Der päpstliche Rutrtlu« Pacelli hat heute vormittag dem Reichskanzler einen Besuch abgestattet, wobei über da« Telegramm de« Papste« an den Run- tru« gesprochen wurde Die Aussprache, die nur von kurzer Dauer war. soll in ben nächsten Tagen fortgesetzt werden Ein polnischer vorstoh gegen den Völkerbund. Genf 4 Zull lWTDl 3n feiner heutigen VormittagSsitzuäg hatte sich der Völker- bu n D6 r a t mit einem polnischen Vvr- stost gegen bte Zuständigkeit be« Ra - les zu befassen Der polnische Vertreter lehnte es ab vor dem Rat die Auslegung de« Artikel« 4 be« Minderhetlsvertrage« zu WTfnr- beln, von dem. wie bereits gemeldet. Me Dclrrildy Staatsangehörigkeit und damit das Schicksal vieler Deutscher in Polen abhängi Dte AMebmmg erfolgte mit der Begründung, dast Mele Frage demnächst in den deutsch-pelni'chen VerbanMungen in Dresden gelöst werden würde Lord Robert Cecil erklärte jedoch dast die MinderheitSfoagc eine der wichttgsten Angelegenheiten de« Völkerbundes sei. dast dieser sich daher mit ihnen befallen müsse unb *u verhindern habe dast der Minderheitenschutz zum Han- d e l s v b l e k t werde Branting äusterre stch in ähnlichem Ginne. Hanotau r erklärte, dast es stch nicht um den Minderheitenschutz handelet, sondern um eine Staatsangehörigkeitsfrage ®6 wurde schiiestllch bestimmt, bk Frage noch cm mal am Onbe der gegenwärtigen Tagung zu beraten Polnische Schikanen gegen Danzig. Danx i a. 4. Zull. lMTB) Die .Danziger Aeaeffen Rach richten"" melden Gestern abend und heute früh wurden sämtliche mit Fahrkarten nach Vimotesdvrf fahrende Danziger Reisende, soweit sie nicht ein polnische« Visum betasten, in Dirschau au« bem Fuge herausge- holt und teil« nach Danzig zurückgeschitki. teil« nach der Staroste! Dirschau gewiesen, um sich dort arypimelden. "Die dte Presfes>clle bv« Senat« mittetll, Ift ber Dorttaut ber neuen Anordnungen über Me Anmeldepflicht Dan- ^r Staat«angehörlger. bte nach oder Polen reifen, bem Senat nicht be - fanttl. Seine Bemühungen, bei Dorttaut bei der diplomatttchen Vertretung zu erlangen, waren erfolgte«. Der Senat suchte unverzüglich ben Schutz be« Völkerbünde« gegen diese neuen Po tatsch« Anmeldevorschriften nach Ne dm schwer» BoetottMtzttaung be« wirttcha stllchen vus dem Neicke. Die Besprechungen dcS Relchskaozler« mit den Parteiführern. Die gestrigen Besprechungen des Reichskanzler« mit den P.r i I c i i ü b rern gaben, den Berliner Blättern zufolge. ! rn-m die Regierung zu den junqben Jicigntlffn im Ruhrgebiet und zu dem Telegramm dcS 3.if- ft •« --st- — !?!! B. chlülli wurden nicht gefastt. da man den Au «gang ber AuS't rache der Rc J?»; .-gtcrung mit dem pävst- bdyn Rimtiu« Pacell - abwarien will Da« ,B T " teilt mtt. dast Icwohl Im Plenum de« RcichSiagS wie auch Im Auswärtigen AuSlchuh eine a u st e n ? o l t t i' -i> <• Debatte unter- f- I r ; b e n toll. Da die -SntxiJlung der au’km- p?!,!itchen Vrraange durch eine vorzeitige nMcnt- I,chc ^aiLuneiuötKiiuite „ich ge'törr weroen ioiie Kundgebungen be« Allgemrtoeu Deutschen Bewerkschaftsdurrde«. Der BundesauSfchust de« Allgemeinen Deu11chen ®emer('d>aft«bunbe« nahm gestern m einer Sitzung zur Lohnir aa e eine Entichliestung an, tn der <« heistt .Der AuSfchust ,»e» A D G B emv«iehlt ben GewerNchaften Mc T a r ifverträge mit einer Klausel zu versehen. Me bem vereinbarten Lohn bi e Erhaltungseiner Kaufkraft 'ichert H? Berechnung««,rundtage fü- dre Entwertung ist eine amtliche Rlestztffer etnzuführen. die Me wirkliche Steigerung bei Üeben«mitt<4(ofien voll zum Ausdruck brmgi Dies, Rlestz'ster must wöchent- l i ch leflqeltrill und möglichst birz vor dem L'obn- zahliag tm ganzen Reiche veröffentlicht werden Die Anwendung ber amtlichen Mestztffer auf Me Erhöhung ber Löhne ist möglichst durch zentrale Vereiiibarungen für alle Arbeiter und Angeslellle zu sichern " 3n einer weiteren Gntschliehung d e r urteilt der Allgemeine Deutsche GewerNcholtS- bunb auf» JdSirMte Me Sabotageakte im tx’ftiten Gebir, und erklärt lie für unvereinbar mit dem non der Aibeiierschaft unterstützten Ab- wef lampl. Drr BundeSauSlchust '»rdert, dast dte Schuldigen ermittelt und zur Verantwortung nach devtlchem Recht gezogen werden Dir LirhubrDrgung tte< Berliner Mei«ll» ar beiter. Die Funktionäre der Re r l i n er W c ta 11 • arbeitet haben gestern in ilcbcretnftinrmung mit ber StreiNeitung und den Orgamtattonen befchlofsen, heute eine abermalige Urabstimmung über die Frage bei Streif« vor» zunebmen Der Verband der Berliner Metall- inbufirifllen bat gestern den im "ReichSardett«- minislerium gefällten Schiedsspruch für bte Ver- liner Metallindustrie angenommen und au herbem be'chlossen. die am letzter-. Montag gezahlten Vor- 'chülse iwrläulig nicht abzuziehen an dem geftri- gen wilden Streik sind insgesamt nur Neben kleine Betriebe mit etwa 1000 Arbeitern von 23OOCO Arbeitern der "Berliner Metallarbeiter- schast betroffen worden. Die Saarfrage. • e n f 7. Juli lDB ) Die vom Völkerbund«- tat nach Genf berufenen Rlligltebcr der Regie- runa«kvmmisfion de« Saorgediet« Itnb heute hter efnge trott en Stockholm. 4 3ult «"Wolff 1 Die aber- ealtfle Behandlung ber ©aarfrag'e tm B»lkerbund«rat gibt der .Rcha DagNgt Anebanba” zu folgender Betrachtung Anlast Der Svuverain de« Saargebiet«, der Völkerbund, ist etn, Marionette, wa« er wirllich nicht Zu feto brauchte, wenn bte Saar Paragraphen de« Bertailler Vertrage« nach dem Buchstaben und de« Inhalt gedeutet trtirben. ®« bedeutet einen Sohn auf jede Detrr-fratie. hast mitten in nrvpa etn Teil eine« hochkultivierten. groTten TkfleB von unzivilif ierten Re gern afrikanischen Kolonie regiert wird M«t bt« Mirt, bte t*eöo* ftfhrmwr (ebex als dir Strhier, mit cebfteNl^ai ©trafen DOtweeben 7km «Jn-CMtrafe t6iw tn solchem FoÄnIcht Me Ttebe Mn. 3mmerbln ujurbe M« fltroN auf zwei THonate crmflbtgt Milder lag der Fall bet etnem vvmSchSsten- gertd> ®rürrt>CTQ nxgen Hehtcrri »u 20 000 Btf nenirteltten crtl liedzehniährigrn Schm rod, der gefti&cne» $tu*r angefault batte, obwohl 6bung der Strafe ab anb verwarf seine 'Berufung Turnen, Sport en> Spiel Der Iwregee Reffen Md bd 13. Deatfche Zerüfeft bi Mibochen. 5» axrb uirt gelch rieben Ueberall da. wo man die deutsche Sprache spricht, tn allen öauen -c» Leiche» und weit darüber btnau«. In Oester- eich, der Schweiz, den foegvrtHenen Debieten. tigar in Bmrrila. ruhen sich deutsche Turner um 13 Deuts che n T u r n s e st, das, in den -.gen txxn 14 bt» 18. Zull in München ftatt» iderrd zu bar gewaltigsten turnerischen Kund- .tnrng fich gcfmlten durste, die jtmalfl dir Hkdt li^ehen dal Heber 130 000 Turner lind jetzt schon -Us Fefldesucher an gemeldet (auf dem letzten dem 12 Deutschen Turnfest 1913 in Lripaig waren <4 62 000) Tin den Freiübungen werden etwa 34 000 Turner und 800 Turnerinnen teil nehm en Luch der Dau Hessen wird in München mit einem guten Teil seiner Turner vertret«ü tein. Srwa 600 SellBehmcr lind dem ®au- nertteter bereit» gemeldet, dämm nehmen etwa 120 an den allgemeinen Freiübungen, 60 an den $tret»flfxmgen de» 9 (ThtMTbetn) Kreises der D T. teil Drwa 50 Turner de» Hessengaue» sind au den WeNkämpsen zu gelassen, d h he biben die LuSscheidüng»kämpfe, die vor einiger Zeit unter Jcitung do» (Nruobeitunituirtfl TB t (l in Dietzen ■tattfaiÄen mit Erfolg behänden 3m Zwölfkampf der Männer werden folgende Turner die .Farben de» Hessongaue» vertreten Dvpf-D roh- S i che n, Holmavn-K rosdorf. Knocke. Tiobr- bach, Dühnrr, Schmidt. Tenor, Deuler-M ar- bürg, Tiathschlag. Herniwm-Tt ibda Bkin- DvrnassenKcim, Thöt-B 1»feId, TrechS- (cr, Daum-Tv (Stehen Tim Zohnkamps der Männer nehmen teil. Xhöl-B Isfeld, Mcier- Mtv 'Ba d-Laudeim, während für den volkS- •ümlKben Fünffamps der Männer zu gelassen stad Dvdo, Fink, Sadier. Moller-Tv. Lauterbach, Weitz, Hofmann, Lümer, Mag- m »-eim, Gabler-Friedberg. Ludwig. Schneider. Tonndorf-M otzlar, Thöt-B i » selb, Üo(h Tv 1846 Dietzen Tlm Leunkampf der Alten nehmen THüHer-TRl» D setzen "Bau bei- Tv 1846 Dietzen Ehsba-b-W e tz 1 a r. H Hemr»- Mw TBab-Tlaubeim. TV Henrs-Tv 1860 Da d- D auheim teil Müller-Mtv. Dietzen wird auch beim Dreikamps der Alten vertreten 'ein. Zum Siebenkampf der Frauen sind Fol- Hofmann-Mto. Dietzen und Fri Steines- Mw Dad- Tlauheim zugelassen luherbem werden Turner de» Dane» beim We k l s e chl e n und Wettschwimmen vertreten sein Für den Dau Hessen ist ein Svnderzug nach 'München genehmigt Und) dem jetzt vorliegenden Fahrplan fährt dieser voraussichtlich am 13. Zult früh 2,10 Uhr ab (Sieben. ®r hält in Dutzbach, 'Bad-Dau heim und Friedberg und wird ab Fvansturt-West-Stid über 5rutifla 11 gesellet Der HSchltfn hrprrl» beträgt für Hin- und Dückfahrt ab Dietzen 72 000 Mark, da» >t Drei viertel de» Preise» für 4. Klasse Eine Eingabe wegen Leduzierung ist an das Leichs- ixrrfcbrSminifterium abgefandt Der Zug besteht au» langen Eilzugswaqen 3 Klasse und trifft Freitag mittag zwischen 1 und 2 Uhr in München ein veichtakhfetisch« Wettkämpfe btt Znntflemerabe Leon am 1 Iufi. Dtetzeoer 6.6. 1900 gewinoi bea Srotzsiaffel- Wanderpreis eibgültig. Mil Busnahrne deS ©ieflcnet ©port-dlub» handelte c» sich bei bei Teilnehmern hauptsächlich um Landoereinc, die sich gegen die Städter nur teilweise behaupten konnten Die zahlreiche Desetiung der Kämpfe stellt dem Btbi'-ttfbctrieb de» Bezirks Gietzen-Weylai auf dem Lande döbelte 3eugni« aus Der Bcranftaller hotte mit groben SchwieFgkeiten zu kämpfen, um sein Fest überhaupt l>ra»szubringen, weil jede Unterstützung der Leichtatl>setik-Abteilung de» Beranftnl- ters durch den Do stand her Tumgemeinde fehlte Datz e» dennoch gelang, ist insbesondere her per- bienftpollcn Arbeit de» Herrn Tvilh. Sütz zu dachen, der als Manager befonber» aemmnt fei Darch feinen abermakigMi Sieg tn der g rotzen Staffel . 0*1*6 em Leen" bei der TSertetoigang des Wanderpreises ging die Drontzefigur endgültig in den Deslh de» ebener Club» über Tiachstehend die einzelnen Drgebaitze der Dfetze- ner lvv-M« Mengen Monopolbranntwein zurückgehalten hatte, um sie spater mit grotzem Dewi nn zu verkaufen, wurde vom De richt in Halle zu 50 Millivnen Mark Deldftrase verurteilt Die noch vorgefundenen Ovaren Im Werte von 200 Millionen Mark wurden beschl ag- nahmt. SnnöeL Frankfurt a M. 4 Juli Börsen- stirnrnungsbllb Die Tendenz am ö'feften- >nurkt war geteilt Die Drundstimmunq auf bem Sinheitsmarckt war vorwiegend fester 3m Frri- verkehr war bas Geschält houte nicht (ehr umfangreich Man handelte Becker Stahl 340000. Decker Kohle 320 000. Ma 160 000. Dmelka 65 000 bi» 70 000. Tiaq 105 000, ®ivtoaq 17 000. Karstadt 70 000, Lastauw 55 000. Tipi 260 000 bis 280 000, Denz 455 000. Ti o -ke- 26 0X) bi« 27 000 Tim Mvnlanmarkt laue i >cho:> b.-i Beginn de» Defchists einige Papi.: 7. tv.e Vureniburgrr. Del- lenkirchencr, Laurailütle ■ >2> liaio rnätzig lchwa - cher Bei den chemischen Ivert.-n 'raten KurSub- schwächungen ein ©d>'ibcan'dill'revapiere von 100 »00 bi6 200 000 für L-ilzdetzurlh und Dhet nifche Braunkohlen !>on 303 OCO bis 400 000, sonst unter 50000 überwogen 3mmerhi.t erreichten bei einer Tlnzabl Papiere ixe Ei tbutzen 150 000, *ür Htrsch Kupfer und Ge'.scnku chener Bergwerk 300 000 Da aber die Bi(u!an'cr1e, besonder» türkische Denken und Ko'.onialpapierc ihre 6tci- gerung bei verschiedentlich mehrere Hunder'- taufenbe von Prozenten belragetUKn Tluflchlägen forkfehten, befestigte sich die H'.Uung fixiler allgemein, fo datz die anfäng iche.i .‘inbu-ten zu einem erheblichen Teile ausgeglich--n wurden namentlich für Elektro- und ö.f; abrtöwerten und in anderen führenden 3nbut!ri-af'icn neue weitere 5tur»ftcigerungen clntralri Dae, Publikum war überwiegend auf der Kattftzii.- tätig. Herau»konrmende Ware ging in potente Hand« fcber Für die zu Sinheitskurfen iqcbanbeücn 3nbufl rtepapiere war über Ivie *cnb mit weiteren Kurssteigerungen zu rechnen Beit en feft Tie TacmrtdOtet B«tt»nal»«nt gibt soeben den Oib/. Milliarden, der Tieserve sollen etwa l1/. Milliarden zugesühet werden Tin Tantiemen für den BussichtSvat sind W« «wrl« ►rt-«,rw 3ranftuna T? Frrlln Ml IM|«»I Mt 3«|ln 6*luk- 8*tu6- «er. j lin n.r» Mut. Tunai 1 T 4. 7 1 7 4 7 91, f«er1»r artiMOTlHfc. c »re * «M - n, nunWneicnldSr ■ 1 M 1.8 S'Tiartd» #trl4«enU1br U U M l.S 8 8 r . TfntlO ttrl»Sanlrt*i D K Ml 313 I-aii®. ^voipt0lmr7uuiIr< e«nt ir 4* vn <1. IvaildH VnrtnSbojrt n 71 1*0010 uociiawnrti rn MC 471 *1 Tb toll bau' W e» 1»- tv-totlHx Irrbllboit 1W 1« 1« (eftr,niemer 4t'6ure*oli y 10 8 tBrlibant t. r*uwt »o» — 76* M75 1*0 eabrt.iS rn 765 TOS 715 Here laso 1H» 1260 1175 l¥urt» finrmburg rr* HÄ 7380 n* *iKnnrttxnrc ^rrgrorrl* noo H00 30te HOT ßerprrrr IMrrabou Velntwtfr Hl<6rt«lrbri IUS 7« 7* w »oltmrrf »ritnt,rln -000 >110 w ' 000 Q) ........ HO ’ o, fj f« r jtaa ...... IW ' ln'sadl.......... tHtrbrxf IWooton . . XXK 3S0S XXX) Irtln* ^rgboj ...... tse m £»uibnn)-fl>rtrrtto »otn ii* iw H* '7* '•'orbbroilttri Ploob . 171 MO 4* 5C5 •irtmumxtf pnortborg W SM Vblurv Ootiilioini ... 1* '» m 1« -.iigla <10'11 <>uano MO TW ■piMtäir »mlln . . s» 6SB *0 MD i'Mtrtani-'b! ........ SÄ SM 6Ä 64-1 '»rlribfinxt *ir'6ttlrr' *arbiot DJotornt...... rao 170 1* '« HctiUsri'ltxb, . . ..... ns IW — 'U.Vfluin .......... MO - 480 IRrtoUgrlrlllttafl Rraiit'urt . 710 700 einb'obrtt Hrr« s 40 1« 118 120 170 HO -iruttop ffalbbol MO 330 3Ä 3S0 3ürtrr'obrlt tVoutrnlbol f* z e .■)adrrfabnf Wocbäulrl TM 206 Tottnn flali 4 lull fluillid) ^cld JZoiicnntn «m-'lib- (”rlb Jfönrririo Staun t'rufKl . 30M.50 IW'W 2054 M "025.50 (■oi'ana . . . 6iT*.i 50 CH4 30 62843 62967 Donjen .... 72311.:.. 731125 724173 731825, Pan4 ..... e *V1 evcrTrn - - 22643. 22787. 2$M3 22/87, 3 vrr .5 3187 SO 7017 50 1 lloSon-Cborto T77D SB 279M50 Tunnnort . 27780, 2*70 9?en-jrarn 25835 2Ä45 w 21085, eim'hrn . . 42184 <-** <2294 »>509. Prinnotnrl . . 43» 4411 4.3PO 44'1, yi'tinnrf ISObOn 'HOMO 180102 161002, Druiiki, er trn 231 42 TD 54 23? 41 233,50 Vubop-rt 19.45 >8 56 >2 70 ,6 on ttrag ..... 4«r so •WM 50 4012 SO 4937 5ü 8grom Dankno le». Rranf*nn n. M , 4 stwt <«rfb "l'drf 6*ro'l;rr Notrn 276SO 27960. 3525 962S, .7250 7^560 9it>inrru4r Wctrn . iroo 4 200. PotlanbllÄr V.o'rn 82200 6 ?>»X) j rut1A Crlirnn/., i iuo tronrn 224 228 ftmrT'finf1i1>r Äotni IfflTOO '67406 (hmltlitir I on 726.250. 723750. pt ItrnilSir V’otrn . ht-45 035. Vtrlg'fitr ointrn 7910. 7330. Unjarrttr Dlo'r 1975' lfdx*l' i‘cti|,6c llrlrn (Rcrrxgiftte l/lotcii . . 'Jlainß:i<'r o Hafer, mär- r, ch.- 310 000 bis 315 000 Mk itchwächer, Mai« ‘xt Plata loco Berlin 305 000. Waggon frei Hamburg 305 000 bi« 310 000 Mk lruhig). Weizenmehl (100 Äg ) 1200 000 bi« 1300 000 Bö (be- txriptet). Oioggenmehl (100 Kg > 900 000 bis 1 070000 Mk (behauptet). Weizen kiele ab Bb- laZeflatitm 190000 bi« 185 000 Mk (behauptet) DiggenNeie ab BblaDeflation 200 000 bi» 196 000 Mark (behauptet). Bihoriaerb'en 50? 000 bi-i 550000 Mk Kleine Srb'en 425 000 bi« 450 000 Mark. Peluschken 2.5 000 bi« 300 000 Mk Bder- bohrten 200 000 bis 250 000 Mk Dicken 330 000 bi« .380 000 Mk Setadella all 350 000 ins 380 000 Mk. Dopskuchen 260 COO bi« 2 00 Ml Trocken! »niNel 140 000 bi« 115 000 Mk -Be'vm- unb Xpgg.n1;rcb. drahtgeb 47 000 bi« 50 0Cj Mk Haleitzi nh. Dvahtgcpr 42 000 bi« 46 000 Mk Liroh. lirk-tzserlgelnindelt 45000 bis 47 0>?0 Mk Wielen Heu gut, gesund and troden. Doernahd 40 000 bis 44 000 Mk (Wo nicht« andere« bemerkt alles pro 50 Kg ) Sreeffortet •eheibeearft. Franksurl a M, 4 Juli »« notierten je 100 Kg Denen, Wei le rauer, 750 000 bl« 800 000 Mk, Koggen 520 000 bis 540 000 Mk öniinncig. >*i .'laiiuivde 675 000 bis 690000 Mark H.'sei 550 COO bi« 600 000 Mt., südd ll)eizemn.hl < p<„ 0. 1200 000 l is 1353 000 Mk bei TL'aggoiibcjug .’.b Mühlenstnnon, lioggenmehi »00 000 bl« 925 000 Mk, Weizen- und Roggen- (leie 370 000 di» 390 000 Mk Tendenz stetig (3n ri-em Teil der Bull igr wtederholl ) Fran'ösischer Si»<,riff in ehw hessische Zu^er» fabril. D i otz - Derau, 4. 3uli (WTB ) Die Br- beite* de liiesigen 3 u ae r I a b r i f haben die Br bell nieder gelegt nx-il die oon den Franzosen b>s hlagnahmien Zuckermengen von un Dienste bei Franzosen Iteb-nöcn Bcbefteru abtram8poiiiril werden und die Br bei ter bei .packr.sadrik Beibu.igen mit diesen vermeiden wollen ®!ü? fembsiche ilngtyiüüiKyiiu y Dnisburq. Pari« 4 Zull (WTD > Aach einer Havas- melhung iti wegen der Duisdurgei 3 , p l o - 11 o n im >i-mvernehmen mit dem belgischen 5fd)uJ) und einen gewissen Keller Cht newet Mord irn Uuhrgebiei. Berlin, 4 Oull. (WTB ) Bus bemAuhr- gebiet wird berichtet 3n der Aachl zum 1.3uli ist in Herten aus der Kaiser!!.atze der Bergmann Ponkamp von einem siunzösischen P >sten erschossen worden Der Bi »eiter Zocael wurde angeschvssen und mutzte in^ Kranken- bau« gel!»>!>: werden. 3rgenDn< dx Gründe für da» franzölilche Borgehen sind nicht bekannt. Detantwoi ilich für den pvlitzschen Teil i D Ernst Blumschein. __________1 ' . . flf ZahnpsatK eelbet aa bereltoi, 4U \'enn Sir .lir ■ Za'inbürBl' m Dr. l*Mr'e,,XelD relttr Mr. 13" - iitauebon. berrilein Siu eich -elbet Insrhr nroniailecbe Zalmp»#i8. »reiche die ZHIino blendend weid erhalt und nn (}< brauch nulter ordi-nlllrh n>ariam4i-n» Ne" ,e.'!1 !'-OZ ' H Nuil.Kreuz IlroK A-NoU. Bahiihofetr.51. I249H1) __Achtung!_ Der werten Kundschaft eur Kenntnis, dnü die HiiRolirferten ausgebrannten 'ilflhbirnen wieder unißct.iuecht werden können. Tirkiiliiigtr der Bsmr-eiiXlaene- KiL-isiellschift: Alb. Wacker, Gießen, Schulstr. 5 MeziiA Heute eintrtlfenb: ffelnfte gfltlänber Angel-Schellfische zum stochen und Backen Pa.NordseeLachs o«. FrischeFischkoteletts Frische geräud). Platistsch« Frische neue ÄoOmops Pa. neue Vollheringe Slttck 1300, I Slilck 5000 Pik. 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Andrere 4579D Hans Seitz Verkäufe 040* wir iüüjen join Simm wem einen tüchtigen WUM binöer \-,o Te*ntf des 8in1d)netben5 von BH “J • 04619 Die blonde telia Platin Zum ötiivlab Tüchtige« Attein- mnb(f)en IHäöCfyCH Ter AettauSichuh. 4561D Gießen, Bahnhofstraße 34 Heute letaler Tag: Astoria-Lichtspiele 4563c Ferner: Die Beerdigung findet Samstag nachm. 2 Uhr von der Kapelle des Neuen Friedhofes aus statt. Stühler SolWt 16. RcifcDcrtretei filr ftru:fni:e gen bo'ae 'i3lt fauirn fliöuev: Mengen Hauptniederlassungen in Berlin, Bremen, Darmstadti Im Namen der Trauernden: Gustav Junker Rudolf Junker Elly Junker Familie Aff 3 ober 4 Uhr fltludlt. 45520 BJMoge 39 !L Wleeedt, den 4 Juli 1921 Die Beerdigung findet Freitag nachmittag um 4 L'hr statt 4572V Junge« Mädchen etwa 16)ahrk alt, für ben Labe» sofort grsucht. 6<6I0 Järberei Ervon, Marburger-tr. 40 *. sofortigem Eintritt b unter tBeroflenung unb üobem Vobtt gejucht. 45»>iD Sranffurt a. M. Rhönstrahe 91. 6«lapMeBen erster süddeutscher Gesellschaft mit qrotzem Bestand ist frei. Anfragen unter F. O. A. 796 an Rudolf Moste, Frankfurt a. M. 45661s Palast-Lichtspiele Tiliahr-**** Gießen Kirchenplata Gröfltea und vornehmstes Theater am Platze (Junger Lehrer (udjt für sofort ober 1. fluati'i 1 ? |it ■•&!. Zimmer. 2 -lern wilden Westen In «1 Akten. Hauptdarsteller; Krnwt bchrumpf, Helge Holender, ilannl Relnw eld, Ernst Rückert, Rolf Pinegger. Hex Weidner. Mobiliars. __ Zur Summrnabgabe sind diejenigen Kommanditisten berechtigt, welche ihre Aktien oder den von einem Notar oder v >n der Reichsbank oder von dem Giro Fffekten-Derot der Bank des Berliner Kassen-Vercms über dieselben ausgestell r Umteriegunr^chein spätestens drei Werktage vor der Generalversammlung bei eine- der nachbezeichneten Stellen deponieren, und zwar Einladung ” am Donnerstag, den 26- Juli 1923, vormittags 11 Uhr, im Gebäude unserer Abteilung Behrenstraße zu Berlin, Behrenstraße 68,(A, abzu- haltenden ordentlichen Generalversammlung. Tagesordnung Rum Cbreitfingen lUnüe von 2—7'«*» - ■ ■ • (m jtoruerfnuf 30k) an der Kasse 3500 anm j Kaufgesuche | 1/ Inin nn AiaflGI ikwic nevamiitag 2 "ünr entschliet sanft narn langem, schwerem, mit großer Geduld ertragenem leiden meine hebe f rau, unsere gute Matter, Tochter, Schwester, Schwägerin und Fante Elisabeth Junker geb/Aff $n ifrfnffH »nrc: ■ ^ncht angebunden'M Sieqenlffninier. B StenbrriBniftaei 6? 1 I P <>rrrm(ttciri. ■ Gr 411 kaum getr M au oerf. Wo? sagt ■ m. te’ S «9tefc Än«. 04031 ■ Gestern abend 12 Uhr entschlief sanft nach schwerem Leiden meine innlgstgellebte Frau, unsre herzensgute Mutter, meine liebe Tochter, Schwester, Schwägerin und Tante Frau Marie Müller geb. Philipp im Alter von 33 Jahren Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Friedrich Müller, Bäckermeister und Kinder nebst Angehörigen. [Stellenger irhe| Mein gewandt tm Verkehr mit Kundschaft. Sia» schtnenfLrecheriu sucht paffende TteUe ioiort ober später. Tchriftl. Angebote unter «>W25 an den tiiieb. Ant erbeten. L VTL I UV Ark. Qfil B.x 6 ü» aerxL !■ I. 44 Große Internationale AaaeUttnngs-Film-Operrtte In 6 Akten von Georg Okonkowski und Ludwig Cserny. Mit Musik von Hana Ailbout und Ge- eangitexten von Will Steinberg- Darsteller: Tobias Suippendala. GroBkaufmann .Ferry Slkla Virginv. seine Frau.......M:iz^i Schutz Mary, beider Tochter ... - Als Sv,41a Perdval Geshford. Dirigent einer__ Jazzband..... Chartas WUlf I«n« Thoma* Brown. Sulppendalee freund. Großkanfm. aus Jokohaina Friede. Berger Johnny, sein Sohn . . . . s . Kari Karbacher Jarnagata, ein Japan. Marquis - _PAYe.1 Markow OsukUan. seine Geisha. Friede! - Nonlpol eipedltlon an Pracht und Naturschönheitcn alles Ä übertrifft, was wir bis jetzt lin Lichtspielhaus zur Vorführung brachten In den Nachmittagsvorstellungen zahlen Schüler ermhülgte F.intritfer>r<.l«o 458'.c Ferner: Der Gouverneur desTodes 6 Akte aus dem lieben eines Volksvomfchter* von R- Strauß- In der Hauptro'lo . Erich Kafser-Tlts ------ | Mietgesuche \ Studentin ifluGlanberini facht ab t Vluguft ein iBbil eiblitrtffi Mm. schrillt flngeb. u Olfiirj an 6. tolrh-Hn*. 2. bei nn$ Sonntag norrntttag von 8—10 UOt flbboltn der Bundes- und Gaitoereine mit Wlii'it an der Badn. Vormittags io ubr: Ehrenfingen der vereine des Lahntal-Sängerbundes im Stadttheater. Nachmittags 2 Mr: »inliiellung de, KeitzugeS i:i der Mar burger StTahe. anlchlienend Abmarlch durch 5iJallioriirnnc. Babnlivfiiraiie fveüanlagr. SeiterSrocg, Neuen Siauc. .üaileraüce, ViebigSböbe «,reftplav>- _ , _ Nachnuiiag» 3 Ubr: Pegrühunil, Weibe der Sahne. Singen der Bundes- und Aast vereine. lant- Abend« '/,9 Ubr Wroücv Seilball. Zu dielen Beranitaltungen laden wir alle Sre.mde und (Hön.icr foinie ble Ifmiuobnerldiafi von 'Ziegen und Umgegend bfrtlidjlt ein. Die Anwohner der Straken. durch die ber .‘>v''i um gebt- werden böillrtri gebeten, ihre Spanier äu fdnnurfcn und ah Hagarn Die Minik wird von der verstärkten Mapelle Meller «24 Manul auSgesubrt. Sintritt-vreiie: Zum Kammer» Im Borverkaus 2-VI0 Mark au der Kaüe 3001 „ drei tüchtige KMllAkiOkl «tzossmannl Nur Fachleute, welche bereit« längere Zeil in gröberen Sägewerken tätig waren, finden Berücksichtigung Angebote an 44890 und Kolzgrvbb. BuibflO) (Bfffl.) gebraucht, aber gut erhalten. *u kaufen gefucht Schr. Sing. u. 45719D an d. 7n|, Zerd. Dennftiel, Taoetenhauf. fliegclgafie 22. Vereine itliefern. Tarnt r e Dichtem u. Buck S ui -cheite.t F :HoUrn. Schrlfil« 1 g 2(nqcf'0te mit ■Vt. ' l erbeten 145t"1 g1 HlehoHoionh'i l . niuunotuuuu-jl 6ltftmr 2ht$tigtr («etteral-Aiyeiger für Sberheffen) Srodte« Blatt ed)Jt) b'.1 err!rven lehr tait. Mi; urfflrfcnt 77od) einer 6803 bk Seilt abenb« mittag« PortionSzahlen Licht be- Ari b 'M<$<3 ft unb 17 flnb tn>t) Bnmelbung später nicht zogen fCU HO 7126 6879 16* 300 300 200 Ucteridjuh an freien Stellen hatten Lier S'u> den len tourte Lachhilfeunlerrichl Dcrmittrit, fer. mir Famlllen angebfirigen 539 9819 mittag» 32 738 88 388 Zahl k> ein, geil. Club muhten früher nufbrechenk Bibnhnf Eberst.idl führte ro'rb gegen Ne ratttonen arrge- 22363 rertrieben 15905 angewiesen 19 September 30 Oktober 12 Lovember 26 Lovember 17 Dezember tm Jahre 1923 abenM 11 813 50 728 (Killen z. T. .M-rqenwa' m Der CMmntmerl bei au«gegcbencn Un ©ommeriemefla betrug 35 450 HU tut ‘Bbtirdemefter 1922 23 elnlmifenbcn Dom 1 Mai mittag« tuSlehreritelle, einige ®arienarbeiti ireau stellen 1922 an abends 5 50 Mk 5.50 . 1922: Zahl b an, geb Stell. hiervon 'Beamte gesamten Stellen vermittelt Süc inc Gcraimerienen mehr erschienen Nachfrage gering. ner eine und Zwei Im Semester selbst war die , fv bah wir meistens einen welche eine zentrale Vermöge alle Sozialversicherungen fort* schwach besetzten bürgerlichen angeklagt Da es sich nach der Ansicht bei *t richt« um einen geringwertigen Gegenstand ha» belle unb der Angeklagte in Lot gebaxbdt. hch wurde bas Verfahren In Ermangelung bei er forterlichen Strafantrag» eingestellt. Zwei Wirte von hier, die da» Verwette» W Gästen über die gebotene Polizetstunte 6t*6m duldeten, erhielten die höchst zulässiger 6eH strafen von je 600 Mark. aber in den Grundzügen zu Gehrig lZ.) und Lambach i die Vorlage al» einen erfreu- Abg. Ma l tz a h n iR.) sieht in der Vorlage die Feststellung des Bankrott» der Sozialversicherung Der Snttrwirf sei ein unvollkommene» Fiick- toerf. da» den Arbeitnehmern nur neue Lasten ausbürde. Lbg Dr Frick tDem) stimmt al» letzter Ledner in der allgemeinen Aussprache der Vor- der Sinzelberatung begründet die Abg Frau Schott iDntli einen Antrag, wonach eine weibliche Versicherte binnen drei fahren nach ihrer Verheiratung bei dem Ausscheiden au» der Angestellten Versicherung die Hälfte der geleisteten 'Beträge zurückerhalten solle. Bbg Frau Schroeder (Soz ' tuendet fich gegen kn eien Antrag, da die verheirateten weib- ratnng bestätigt Ein» svtztalisUsche GntschNetorng ' '—---- llung für (5>ttit) begrül... ........ llchen FvrischriU. ebenso der Abg Thiel der Stadtverordneten-Versimmiung vom 28 Juni ab 1 Juli 1923 für den Zentner 30 Mk., Mindestgebühr einer Wiegung 300 Mk. Die französisch-belgisch« Barbarei. «TM '■i* • e*b •* Srnpfa etb -Bellini t>ertri*e - ert« M*e 58 845 aigt»Ufr» Bt» Milte Juni sind von den Franzosen knb TMakm im Luhrgebiet und bn belebten Lhetniand 23 080 deutsche •Beamte mit ihren Fa- mtÜeaangehörigen von Hau» und Hof vertrieben ■tb auSgewielen worden Luf die einzelnen Verwaist, ngSzweige und wenn sie wegen bei AuSbezahlung der kleinen Betrüge ihre ganzen Lechte bei der Versicherung auf geben mühten «Während der Leden der weib- fidx-n Lögen rdne'en herrscht tm Haufe große Unruhe Del der allgemeinen Aussprache waren tonn 30 Abgeordnete hn Saal Der Präsident bittet die anwesenden Abgeordneten, die sich ausnahmsweise im Saal des indem, sich während der Leden ruhiger zu verhalten , Lbg Thiel lD Vp) empfiehlt den Antrag Schott •Bei der Abstimmung über diesen Antrag ftrilt Präsitent Coebe fest, bah selbst bei der Abstimmung mir sehr wenig Abgeordnete beteiligt sind. we«halb die Feststes!.,ng mir durch Ab zähl en möglich sei 3m Hammelsprung wird sodann der Antrag Scholl mit 119 gegen 113 Stimmen angenommen Dagegen stimmte mit den Sozialisten und Kommunisten der Arbeitsminister Dr Braun» 3m übrigen wird die Vorlage nach den Ausscheifcheschlüsfen angenommen In der gleich darauf porgenommenen 3 Le- lang werden die Beschlüsse der zweiten Be- gung der Peiru »gemeinde Darm stad eingeladen, und bei der man sich auf C Vortrag» non Jugenddlarrer Rot Offenbach über .Jugend »er.'in und 1 anli rat» Tt< ncu.m Tkrteh » jintenrtffe zotnn störten empfindlich d e Leite ter C von denen (j'ichen. W i e s e ck, Ak Die Steigerung der Besucherzahl de» Wintersemester» gegenüber derjenigen de» Sommer- lemefler» beträgt im Durchschnitt mittag» 160 oder rund 40 Proz. abend» 145 oder rund 115 Prozent diesem Zuwach« dürfte zur Genüge vervvrgehen. bah Immer weitere Äreife der Studentenschaft auf d.e Einrichtungen de« Verein» unb aerobe der Sludentenspeilungen angewie'en sind Deutscher Reichstag. Berlin. 4. Juli. Die Avvelle zum tz a f t p f I i ch, g e s e tz auf den deut f che n Eisenbahnen wirb in allen drei Lesungen bebattdo» angenommen, desgleichen die Verlängerung de» Gesetze» über Abweichungen vom Bterfteuetgefeb bi# zum 30 September 1924. G« folgt die zweite Beratung der Lovelle zur LeichSverftcherungSordnung unb zur Angestelltenversicherung Die Borlage bringt neben der Erhöhung der Leistungen eine Etnhettsinarke für alle Zweige der Sozialverfiche- Timg Staatssekretär Dr Gelb erklärt sich mit den vom AuSfchust angenommenen LeistungSerHöhangen einverstanden Bon einem Zusammenbruch der Sozialversicherung forme nicht gripnxben werden. der allgemeine Verfall der Währung habe aber natürlich auch aus die Sozialversicherung schädigend ein gewirkt Die Vorlage bringe eine gröber* Wer! beständig keil'in der Anlage der Ber- stcherungSgelder. wodurch man hasse, nach und nach wieder zu einer Gesundung zu gelangen Bbg. Giebel (S.) äuyeri verschiedene Be» t^nSai Einzelheiten der Boriage, stimmt ihr Der Verein ist auiaebaut aui oem Gedanken der Selbsthilfe unb will kein Almosen-Institut lern Er unterstützt daher in erster Linie mir Kriegsteilnehmer, Ära nie SramenSkandidalen und diejenigen Studierenden, die versuchen, durch Arbeit während de» Semester», in den Ferien ober gegebenenfalls durch Unterbrechung be» Studium» sich einen Teil be» zu ihrem Unterhalt auf der Universität benötigten Gelbe» selbst zu verdienen lWerkstudenten, Die Aegel ist Unterstützung in Naturalien (Freitische, Stiesellohlen usw), während bare Unterstützungen die Ausnahme bilden. Von 40 entlaufenden Gesuchen tm Sommer- femeftcr 1922 kannten 38 genehmigt werden GS erhielten 5 Bewerber einen um 4 Ml ermähnten Tisch, 2 Bewerber einen um 5 Mk ermähtg- ten Tisch, l Bewerber einen um »Mk ermähig- ten Tisch, 1 Bewerber einen vollen Atendirellisch 29 Bewerber einen vollen Mittag»!reilisch Zwei 121 126 62 541 Bergbau 80 93 13 Bureau betrieb 7 9 2 Ehern Iker 1 1 Hilfsarbeiter 46 53 ßanbtoi r t s chas l 8 37 29 zusammen 142 193 51 Insgesamt hoben sich für die öommerfenen um Arbeit 181 Studenten beworben ietwa dreimal soviel wie an Ostern), von diesen haben 142 Arbeitsstellen erhalten 22 ihr Gesuch »urückge- Die Giehener Studentenhilfe bringt jetzt ihren Tätigkeitsbericht für da» Som- merfemefier 1922 unb da» Wintersemester 1922 23 zur öffenllichen Äeimtnt» Au» dem Bericht, der ein au »gezeichnete« Stück Arbeit warmherzig empfindender unb tatkräftigst wirkender Lächstenliebr enthüllt, der zugleich ater auch zeigt, wie mannhaft unb vorbildlich die Studentenschaft selbst den Kampf um» Dasein führt, geben wir folgenden AuSzug wieder Betrieb der Speisung. Der Andrang zu den Studentenkücheiz war in den abgelaufenen zwei Semestern fo grob, bah der Verein sich genötigt iah. neben den beiden bxreit« vorhandenen Spetfebetrieten (Stu- denlenheim Vurggraben und statholst ted Berein»- hau«) noch eine dritte Spestung einzurichten. Die» geschah in ter .Schönen Aussicht", die Infolge einer gröberen. der Universität gemachten Spende, bte in entaegenkommender Weife von Sr Magnifizenz Professor Dr Aolofs der Stu- bentenhilse zur Verfügung gestellt wurde, an- gekauft werden konnte Der Verein erwarb d-nnst zugleich sein erste» Eigentum an Grund unb Boden Die Besucherzahl m im abgelaufenen Geschäftsjahr waren die folgenden Durchschnittszahlen Au» den vorstehettden Zahlen ist ersichtlich, bah die Arbeit Im Bergbau allgemein oorge ogen wurde, wohl au» dem Grunde, weil dort die höchsten Löhne gezahlt werden Dah wir von 37 an gebotenen landwirtschaftlichen Stellen nur ach! befehen konnten ffegt wohl bcron, bah bte Landwirtschaft tm allgemeinen wohl freie Verpflegung unb Unterkunft gewährt, bah fte aber darüber hinaus nur ein Taschengeld gibt ES kommt hrnzu. bah gerate ter Bergbau trotz feiner hohen Löhne in den meisten Fällen auch Unterkunft und Verpflegung JU sehr mählgen Preisen in ten sozialen Zecheneinrichtungen zur Verfügung stellte Daran schließt sich die »weite Beratung te» Gesetzen twu rf e» zum Schutze der tz y- pvl heken gläubiger an. Der vom Abg Düringer (D Vp s etngedröchle Gesetzenvvurf will die Rückzahlung der Hypotheken von der Zustimmung ter Gläubiger abhängig machen AeichSjustizminister Heinze Wendel 'ich uu- gegen, well die» sonst auch "Rückwirkungen auf die st riegSan leihe». Ichner unb sonstigen Best her von StaatSpapieren hoben mühte Da« fei aber undurchführbar Da in der AuSIprache keine Einigung erzielt werten konnte, wirb schließlich ein Antrag Fehrenbach (3tr ) angenommen, der die Angelegenheit an ten LechtSauSschus) zurückver- weist. Der sozialistische Antrag aus Aushebung te» von der bayerischen Legierung Im Mai 1923 verhängten Ausnahmezustände» konnte heule wegen Befchlustunfödiakeii te» Haufe» nich- mehr beraten werten unb tourte auf die morgige Tagesordnung gefetzt Lächste Sitzung morgen nachmittag 2 Uhr •te steigende Teuerung fplegelt sich am testen in er Entwicklung der GIfenSpreise ter Speisung Dieselben betrugen Meisterprüfung gern eitet hat Der Betrieb bat stch sehr bewährt unb wird so stark ui Anspruch genommen, dah zur Zeit noch 4 Gehsti m bc- fchäfngl toerten. S» wurden bl» jetzt 275 Piar Stiefel repariert Der Abzug von 20 Proz. auf dir lewriligen Tarifpreise die die studenufche £.1>ub- rnacherei allen Stub.mten gewährt, betrug hierfü. 114 328 Mk. Betonter» bedürftig.- »biDicrente. wie die Inhaber von Freitischen usw. brauchen in ter stutenlstchen Srtzuhmacherei nur die Ai- ieitSlöhne zu zahlen Da» für tetariigr Reparaturen nötige Leber wirb von der Studentenhille kofienio» zur Berfüganz gestellt ES ift ihr Die« möglich, da He durch "Iknnitilung tei Proviu,lal- direktor« Ma11hi a « von feiten te» HestilLen GerterverbanteS eine gröhe e Menge Letei lo- wvh" Sohlen- al« auch Oteri.bcr, al» Dtlf'ung erhalten hat Bisher tourten für Freilstchier 57 Paar Stiefel tefohll unb 36 repariert Der Gesamtwert ter Zuwendungen die auf dlefe Weste ten Studenten zugute kommen, beträgt bte jetzt 598 000 Mk In Arbeit sind zur Zett für Minter bemittelte noch 30 -Paar Sllesri. E« wurden Weller zehn Paar neue Stiefel In Auftrag gegeben von denen bi» jetzt drei Paar bereit» an tebürfti-r 3tubic- icnte kostenlos auSgegeten Worten lind De Wert beträgt 240 000 Mk Der Gesamtwert ter bin4) die Schuhmacherei ter gesamten Studentenschaft ^e gekommenen Zuwendungen von selten te» n» beträgt 952 323 ML Leihbücherei. Sie tourte im vorigen Sommeriemcster errichtet, da ter grösste Test ter Stutentenfchafl sich beute Bücher nicht mehr laufen rann Der Student rrhäll au» ter Bücherei Bücher auf längere Zeit (3-6 Monate) kostenlos geliehen Der Bestand ter Bücherei ist » 3 332 Werks. Hs nutzt tourte fte seither von 35 Studenten Arbeitsamt Die Tätigkeit te« Arbeitsamtes war in dem abgrimifcnen Berichtsjahr hauptsächlich gegen Ende desselben eine sehr starke E» tourten Im im gesamten 44 551 139 116 183 667 allisieni Ger'tenm rieri In ter ^trnekirch 'ab man ro t alle.’ Leiten di vereine ml* ihren Wimpeln und stla Anmarfch die Im Bu ghof yi Rühe» bei juaendrfe.rrrr» Zentgraf ihren H die stt bleiten Später fönten auf taff, irielc (luce Ml leie >ten«-S'ch^-SvkLlL, 4S eine Dich'unr auf den 3rmteirfteln, urtÄtl durch Landeknechl»,i«ter unb g«m*U#W fängc kam ,u Gehör Unter Beten (BochL^k Itng»Dercln#temeqitna Die nächste taqung soll Im August In Giesten RottfÄI Kleine Mitteilnnge». " Da» Fe st der goldenen feiern moigen. 6 Juni, bte Eheiente 3i Wagner und Frau Ratbari ne geb 3 Dollstr 4 wohnhaft, in körperlicher trxb D» Frische Landkreis «irfcew. • Leihgestern. 3 Zull Am Wt 11 Zull, findet hier eine Dem o n ft r_Umg Hinzu tr.atmen ferner noch VON Zivilpersonen HasShaltungSvorstänte unb 7500 Jamllien- Diese Zahl muh al» Mindestziffer an- •ekten »erben. (Bei ten Beamten sind nur die ten Zentralstellen bestätigten Meldungen berücksichtigt Worten, bte Angaben über bte Ztvil- perfooBi unb einen Teil ter Angehörigen ter Beamten beruhen auf vorsichtigen Schätzungen f Den ungeheuerlichen Umfang e:efcr in ter moteroeB Geschichte einzig dastehenden Gewaltmahnahmen kann man daran er messen, wenn man beterrfl, bih die UagS-, Io au-, für ten A»-endU'ch Der Gesamtw»rt der Im Winter auSgegebenen Frei- tische betrug 1508 302 Mk. hierzu kommen noch Zuschüsse in Höd< von 952 328 Akk. die an die Studenten gewährt tourten ES erhellt birau», dah te. Verein die weitgehendste Unterstützung ter gesamten Bevölkerung finden muh wenn er die notwendigsten und dringendsten Bulgüncn der Efnzeifürtooge verwirklichen Wilk Schuhmacherei Anfang te» Wintersemester» errichteten J*lr die 'tudentIsche Schuhmacheiei. für die vir Itub Schöftengericht. »ittin. 4. Sui jvtarüragernütoer au» M t <• Ml Oktober v Z mit seinem Lastwagen In Der MM alle« mit dem Wagen eine» Spengler» pHaWiW wvtet dieier zu Fall kam, schwer verletzt HWIMM unb ärztliche Hille tn Anspruch nehm« Der Führer tourte wegen fahrlässiger KtechteWW leyung angeflagl. allein ba» Geruht tote zu ter Ueteryugung. bah er teineSweESI^^W lässig gehantelt und namentlich t*e BufteteflHfl kell, zu ter er vermöge seine» Beruf» befNteWW vcrpilichtel ist. nicht auher Acht gelassen hat. tourte deshalb sreigespr ochen. Wegen Diebstahls llrlner Lohrstücke au» mR' znm Lachteil feine« Dienst ter rn tourte HauSburiche au« Watzenborn zur gerichtlichen Verweise« verurteilt. H frlfle te« Inkrafttretens te» neuer IugenUteM geiichtSgefeye« fällt Liefe Strafe bt 3unum SMW Freigesprochen to irte eine Alf hä l Den hier, die wegen Pieistreiberei angellagt Sic halte für «in Oelbdb. ba» sie bd einer BäS ftrigerung für 400 Mk erworben hatte, «MB Monate später 2400 Mk und dann verlangte, wahrend ihr Bräutigam am nächWW Tage 4500 Mk dafür -erlangte. Da e« sich MB tet Ansicht te« De s um feinen le» täglichen Beu ar** hantelle. so eine BirurteUung nicht eriolgcn. Von ter gleichen Ansck u Idigung toezbe ein Gastwirt von hier 1 reigesv r o ch»R, zur Last gelegt war. für ein Schtveinerippchen Kartoffeln im Vovembtr v I. ten übetteftÄHHÄ Preis von 450 Mk. verlangt zu haben. DavchMMM Beweisaufnahme tourte feflgefteUt. doft N«!w5k Preis damals ketneSwegS zu hoch getoefea tft. Ein Schlosser von hier ist te» 8e**r bn« »toettrn Wa- «OH bebextetv. exK 16* her «Uabttb «*2> Za«* eti einwU eoxg of>tn aalft re** >ct)a> um feinen JJtunb fubrrn httm ^rrr# JNcr.cbe* lMb«b. iin b 0N1 bt • 3r»rXM am IWi bc'b.m Dar. leaetr bildete 6 iiLigen mit Clnfinflru »er hviü* to ■**- « 125 678 66 192« . 3*B*8 bm 3 3bU 1923 Tonnerb von Btuben: In der Ö4614 a d Giehenec Anzeiger erbeten itt MARKE" ► k’WANDBEKLElDUNG j-amt fluche r und ei’ mach! t - T\Tr.erf"na mit bohre ndor betirdl Frau Otxi mit SdKDc'trr uub «r tdnen tue griffe ÖttgQeberMtoxb Ende Abgang Ittnct Perl«. *"> <** »8 erü 'BeWet bii«g'nb lodbrwb A 446 566.70 Zante 7tMd>e>' bcarüf.» Dann fubi 3molM -unjd>fi Tcxtxer nach ttm Hotel. ro> BVr»bun«*' Hem «nt> eine fterfr veH* Oral Ta» IbAter «anben t* trrel * fhätet XtaMMte «1 ben 'Bafraftrlgr bH B»tofc ct die etw an* biejat ■ bereu« stch genxxMtn hatte, da« gab Bligirgrl'*^. da» machae feinen Xnueibb I Re nnn alle Ihre TBege wette.- hast-m. Tlachrrab 'Oäbrenb sie «ich durch da« ^ctrtiN wanden ng. »4«rtd er Sva w tmb OtUtitweb art 3« AeservefoNd» Bewtitnlalbo au vorher geh Fahrensvliposttionifond») ErSbriguxgirLsthatt zur Desrung bet Unkofttu für folgenbe Jahre jQbreserübngung 1922 (Sewinx) ®efK6t Uxb rdbrenb sich rt»a« am sic m der TBrnee der Xnfneeintiu and 2b<)oienben Io Manche« Otid TSev^chrrildxdsal abtoieltc. erlrbtrn B'iktbelb Han« Dktrtch einen iextr Lugen- bilde, die rf wert »lud. batz man lebt unb da ch da« Je ben teUxd. MU einem neern. gan? wachs' Defühl« merkte InwOrt. tr* fein Äinö noch der ersten ralchcn 'B*jr9hma von ihm htmreqktret»». wie ihre gan^e Seele und «he aan^e* Cebnat nach Han» Di trrch biängte. tote tk btt de finaRber gegenüber standen ganz uei1un.cn ganj felifl Schulden Beschäftoantelle 1tr1|hm«a «leigt 6* ^wdwriw* » «schien. Mt e*b tzte k# »«her ofH* _ e»r8**ttA«rt oiw.iw«eeiL «all 4676D 4J?arftfira«»e verloren. Genen bobe ?'elob- niing abiuärb n aui bem genbb'irciu i Polizei! >463. liefern mir ftihnvcife abüBaqgon prompt u. billigst kleinere Mengen bis 10Itr werden abgegeben bei W« WM. MelWlie 73- M 5WL »KMt 3. tn6ad>. den 3 Jali 1923 b -«ff. ■BürgermrtNeii «»»ach QM*x. ben 2. 3ul« 1923 4562B Der Oberbürgermeister 3. T.: Dr. Seib. 77U • r'M ’:c dal die gm';- । Tinge m ihrem Ob er kücrte.i .Da» nüflt Ihnen ich«, lieber Freund, ha' Unlchuidigtun Her Tlugen hat zi kben der lab ja qu’ genug, wie 6tt in sfrau Ohler serofim waren L _TS>a« ist !olknl Ich bis überhaupt niemals verschoslen. und am wenigstem in Frau Ohler Tvir sind immer gut Freand gewesen das leugne ich nicht aber lauft (Fottsehung folgt) «■* ß»b. «etzex, 5 FabrUiant £xb- Iw hi Duz. bh axch alU »rtem MM dab<* Oct 1 »xffchtiral ■ (M 1. ttaxiUCT Xx>olt TDtlb, jrteri e. Ä, 2 MN»a«»alt -ervumx H|*L Bicher 3 fttt-ilut a ' dem Felde gc- « . . «•. ei i i x . ----• . । I 'in " gSergebung von RBeiSbinber arbeiten öeiMt.nberaTbetN* •* «Kth«»» 3« IoIct «ck b<* «»Eon«. wd«N. vh »««rtixgen wdbtenbdenei nach feinem Ucher Xxara -eut« hörten H bet Stadt ntcht LU er _ bi« beiden «chts w bem. wo« batte. 2m»(M wollte es Ihn* Sa hatte er ihnen rar geschrieben, icht Taqe herLberkonrn.en Mdchtem, .em Berlin fBmntnuleiTW.i" tubelnbeT Dries Ottfabetb«. brr ihre Zrfxntt mrfbete. war die Antwort GichWkl ÄWKM 6. e. 6. S. IBeftanlane 35 (öotet fiööiet). KM.liri. sch'agen Die ‘ Rnfinaen i feb- 'chnell . erstaunt .Toi Kl» bi Di«, a b. Lahn sind z» flnirr, bdtdtt Der «rlelschasts. ■g* am 7. 3oei 1923 errichtet. Tie mtr» rechtsverdiobllch, Ut»bt- |M >» »tjng ans dir Ferchaxng der ■B vertreten ’ wen» der Porch and ttae* «ttefiebe befiehl, durch dieser.. |*x de Vsrchaxd ans mehreren Mit- h* W. durch 2 THtgReber de» jteede» »der durch ein vorchaxdsMtt. Etatete* Profntr^tra Dte Feichunnq tncM Schicht fr. der weise, dag die 6*tb* p bet Firma der GeseSschost FlM»1*rbt httyvsügen. -nb$warbv ■Hä™ etti «hum dieses Derhältrn« GflKl Avsache Sh nicht m^etiayti t:ieCMeetod,i D* Tlx »gäbe bei Hfctttn Lj «mi Nennbeträge Gründer der 3*«tt si»»: 1 Frau Tlar Baer w-tw«, W etb Lbedavth hi Gieche». 2. Kans M & Hetbexbem in Siehe».. 1 Fa- Tage blieben sie »och -»lammen Für DonSDleirich Lai es ei , neuer und dohcir Lei- Llt'abeih 7kdin< Sehe «e ürdtgke ten -u zeigen Während er mit thr zu'amm r bi» Musern und Schlösser besuchte, durch die Siruhen schlenderte und ab. da an ihrer Seite im Theater sah. empsand er immer flärte'. wie sehr Arnolds rech! gefcab' hatte, so ok'.ei. waS ihm kll> - nie- m-iii* peinlich aber auch nu. unangenehm gewtt- n. bi., neb.-n Slilabrth attihe eZ aus ihn wie em Schlag Denn auch tbre UaTemitnie von Dell and Menschen der ®ror/tabt sie an vielem achil>s 'vorbe-gehen lieh, für -ans Dietrich war es dach eine Qual, lürchten -u nrüssen. duh Dinge an sie herankümen die er ihr am liebsten nKltcntlernt gehalten hätte Dein er dann daran d-ochte. ttne er und (eine Freunde so >(: und f>viel pt>U>- sophieri hotten über das wisse ide Dcb. das bnen allen aU die notwendigste 5>lgc moderner Kultur erschienen trdi. und wie verächtlich sie vom weihen 2 pw ÄikillWißt 3hufftettee e. Samstag Htlta Mele* Tagen für frmtMM. per eile, fflr 100 g Hf «7. Wer «»ei t«e» «litte. («7780 Süskind irge.id.'ige basbalt adle -u'ammen. aber e^ 'ahte sich .ich' l agt- er itrinbat h>ch- r wein u;ih Witte? 3ic schetnen I Xdil.lr iu -eVn. b.6ne Frau." 206 880.17 7 923 304.56 ■een mnr mo—* *-> tunft be« 3mK ava tüchltc wie Ihr das -erz tn der Be»L vochr» Das wurde «ifabtth lagen was Lrnolb« Schweller, bte doch nun durch he von bem Süfl»e gebe»nflt wurde, bm si- Io lange 3abrr eingmeeteen hätte, -am« Dietrich ging unruhig aus unb ab. immer eine Bene St rede weil Si war schon eine halbe Stunde früh:; -or Stelle gewesen und hatte hinan «geschaut, das eleen^n Schienendand entlang, soweit man es der Dindelheit oerfolgen konnte batte die Minuten ge-ähfl. unb ^hlte seqt die ©efenbe: Veit beute morgen touf-je er den genauen Termin leine« »rarnrrt und hatte Arnolds kfrm davon gesagt »va sollte es aich! »W feurig? 'Punkte, die gelbglSnzenden Lichter ter Lokomotive wurden gröh« unb blendender tarnen sch all mürr Aun dröhnte bet Zug in 3na unb Hans Dietrich Dietrich la «eiin und steahlmd we de naivste verliebte tungc Tle Ich. unb Dva ein wenig Dm- k'.’iicn. Sa 'land auch tut der F.Hasel, die im Shs'mmer rdtcnb gede^l war. u.ib dachie aagenb darüber nach mit we'chen ®mpftitZningen hc weh! nachher alle bk-r line; würden Aber ba« alles gi.ig unter in dem ?k*lüb( eines grohen »lüeft« als bald darau- «ll--de:h n>Hxmb und lachend an ihrem Ha ' bin; 'und Tante Löschst ein Tr-k ichcn zeidruifte. während fi- lic herzlich bif-'c Urtb c8 war ei' tan.z volle- unb reines ®lüd. das an diesem Ld-br- mit ihnen u Fu^ nach Haub gingen Llis.ibeth hatte acu>«"i-.ld)’ auch einmal bo« In oh bttd>-u'.-nc Tkach.bi'd re ®iof-/'at>t ai: *cben : febw« abBütt« stand und hinunter» de* Me*fchi uster». der da unabläfstg horchte auf das dumpfe Tosen, bad P,«Manne «ast hrtrging manchmal oeßenb. ■aruyerutt leiser, aber Riem.il« ceb - da hatte er ein •eHUH drs für )eben Hund, 1 bei mehrfuche» Hunbebesttz - unter denselben Voraussetzungen mit unter 1 - für oen zweiten Hund 24 620 Mä fir ben bhttai Hund 48000 Mb u|ro., so bah für jeden weiter ex Hund bi« Nachzahluxg fich oerboppelt- Für ben Uebetqang wird bestimmt, dotz. wer bi« Abschaffung ein«» Hunde» bl» Nur kurze Zeit zahle für Schafwolle gewaschen und ungewaschen, die höchsten Tagespreise^ oder tausche gegen reinwollene Herren-u. Damenstoffe sowie Strickgarne Ludwig Feige Sonnenstraße 20 Gießen Sonnenstraße 20 113 5 108 8 116 Dl« De schuft »aui haben unb bi« hoft- stunm« brr Denossen haben sich In 1922 nicht gednfrert Di, Desamthaftsxmm« beträgt 232000 MK Hung«n, ben 27. 3un* 1923. 45571) Ltt Lrrßt" in Spar- iinh Eribfacr Ii hllißn, k. 8. m. b. H. S«rUtt Spicfc. G Kohlheyrr Aersteigere Samstag, ben 7. Quli, mrtfUHeteeb gegen gleich bare Zahlung Verschieb. Verbeuge (hohe!. Sage« ic.), 2gutebodeidänfe. ei« große Partie tieineHeilen. hefte, t ju 7a fertiges ndnes horiMalgatter u verschb ü. tkuusttischleral Eduard Tender, 45S6D Aodhei« a. d. "Bieber. »Gcheilfchast befugt, mit alle* 7ioh- tzaw- uxb DanzfabriKat«M, «a- uxb Werkzeugen, welch, mit dem txb de» SeWtitebettiebe. in Ju. Bekanntmachnng. Sen Erhöhung »er Gemeinbehunbesttaer Durch Deichtutz Der btabtoerorduetex- Serlemwlunq voe 28. ^fexi 1923 werden al» 3af4>län-' zur Gemein bekundest«uer in bei Stobt (BicRtn für bi« Jett oom 1 Juli 1823 bt» Ende Dezember 1923 folginbe Seträge »acherhxbex I sofern ber üunbebesttz em 1 J*8 1923 bestauben bat, ftr den Seft Des fielen, öcqaire» 1923 12000 MK ®An^eht6er der einfältigem UnIchaD gerede hatten, darrn tarn er sich den grohen, ruhten ant) reU"im« und Schmidt« mit 3n« smae' T.lc.-.c^el1 y'c'.l/httn lat Ichr beleidigt, hast lie noch nicht» »?a der Anians' ber beiden Damen fh bdri batte und Snlingw. der elend ai'ssah machte «ein «vö!tilchn« Ve'i.ch« Itan Dar ja ll->hl aiieo llivr unb flar u.id ei tonnte nichts Tefkrt* tun al« db.ratttu. Di»ringet hülfe ®« Ue^ «ich nicht umgebe da' Poi'i Schall di zu tlhcn, der er l'ch mil au JMivm Sife uX*miete Nur marchmni ging, n *. i" La.zen nach dem arde'^n önbe dee ri'fK • sit *3ixi unb Arnold« Sichen, 5. Fabrikant Meter WFfHAw Sen ben mit ber »xn-elbuxg KjÜjMt «rugeteWrn Schriftstlube». dox bew Drkfuxg,berichte Ijjt ‘jjrtOTH. de» fluffidjteeat« unb ber kn» bei Gericht Vuficht ar- Ry —--von bem *Prthixg»ben*i lUetiorrx auch bei der -aubetoka^a ben ?7 Ttuü 1923 -effyche» 4 mt »geeicht.___ c ••«r Aeraufchchtg bet ®<*eixde ®Uä- Ifi-fc für Ai 1923 liegt von Sa»«lag. Sl.&U ab «« ®<4x axf b«r MMr II—-*•--* gar etrfW offen- «n. tetirr-g— rönnen wSheeust dieser Zeit Mralstr sich' Derben 4567 D SMkltt •ü[die ii.'WliLe H *rf)d«tv<^o. ‘Jllorburner 2irnije. Motor- Breiig drefdier iDeutsche Werkelt Elektra [Ilotor= Wagen jeder (Mröne, 'ertlg inü Dloior ou'ne rüitet.btdin lieferbar ab meinem Vager M'Zng.LLwid tielü .Mrtda llernfor. l#flOba 53. Waage« ; aller Art ivciben eidjfnlui bernciteflt. flnrl Sdimibt ?icuenweg 4L Bekanntmachung. Bett etromlUfernngtoeMngungen. tz 7 der ÖtnMniiefemngtbebingBxgen iß mit Wirkung vorn 1 August 1923 Di« folgt geändert morden Die 1 ölige# ^Betrüg« sind bei der ZLHler.Abiesuna an den VellierHeber des Sleftrizltätswerk« fofott »u beaaßlen. ®e- schiebt dieS nicht fo stob bte Lückstönde spätesten ü innerhalb 5 Tagen an bas Tlekttizitälswerl ober besten Dauktonteu gebührenfrei abzuführm. Bei Licht^ihlung Derben nach Ablauf ber 5 Tag« 1". Zinsen für reden Lügdes Verzug« jur Anrechnung gelanaen. "wirb ber Zadlungstermfn nm mehr als 20 Tag« — nach btt Ablesung des Zählers ge- rechnet überschrttlen. ft> kann das 8lel« ttizttälswerk bem Zahlung«pstlch1igen den Strout entziehen. Die dviederaufnahm« bet Sttvrxlleferung tau» vem^ber Dvraus- btt its5 fit vw 2Laoym< um das Aeufetzen beS Zählers abhängig ge» macht meiden Wirb ber Zahlungsierrniu von 5 Tagen dreimal im Kalenderjahr überschritten, so ist bas eieftrljüätomtrf berechtigt. Torau6*ablung eine« Betrages In Kähe des vorauslichtiichen Strvrngeldes ju verlangen ' Weben, den 4 Zull 1923 ®ttttiton der eiehrtAttät«inerte «nh c-rratzendahn ber Stobt Diesten ___C :ol le_________4577p Allgemeine Grttttankenkaffe rav-krealevkasie -er Lantztretser Siehe». 3e bn g«fingen S*Xa*xl*a*i"9 bett bü *ewn metträg« Helsti es ftttsmsich Stofen la bk 8 falte weg. Stofen 3 bl» 10 bittben unberührt bestehen $s must richtig heisten Stufen 4 bis 10 bleiben unberührt bestehen. Bekanntmachung. 3x ud«r ftaubelsreqlßer Abt \ murh. eingetragen fstm 23 Funi 1923 bezüglich ber F-rrxa Oberhelsstcht» Samenhou» 5,-femaxn L Halle. <8ietzen Die Firma ist erloschen D e Prokura der Milgelm hese- mann Lhesrau ist erloschen Am 26. Juni 1923 ,) bezüglich bet Firma D Dxhx p> Lollar Die Firma tft «solchen b) bezüglich der Firma Fr fietwirr t To to Mtestex Die Prokura des Emil Udert ist erloschen Die bes Oskar hermer ist jetzt Einzelptotzura^ c) die Firma Oder- hesfisches Samen hau» Wilhelm 5e|emcmn, Siegen, jnljabti ist v«x Raufmsnr. Wilhelm Hesewoxu in Biehen. Der Wilhelm hesemcmn Thrfrau, Maria geb. Siegler ist Prokura erteil! Im 27 Juni 1923 a) die Firma Leh. felbt fc Schüfet, Bietzen Besellschafter sind die Reufltute Ernst Lehfeldt und fiatl beide in Bteken. Die offene Han» delsg'sellschusi :>ul um 11. juni 1923 be- gönnen b) die Firma Ernst Sarnes, Agenturen, Watzenborn bei Bietzen. Inhaber ist der flouhnanw Emst Sarnes in Watzenborn hefstsche. Imtogertdft Bilm an 3L Sei. 1922. SS" Herrenzimmer gebraucht, aber gut gepflegt, hompleh ob- auch einjt>lne Teile, in prima Ausführung von Brautpaar zu häufen gesucht Schriftliche Angebote unter r-EfflRderl-i Aufklärung üb Pe- text u. hbriiiki' nietor durch un- ‘cre Broschüre umsonst. Ting, ntroftflsqrlril IHjofl. EeWJiQ 63 V?'.sCsiCbl«akir.l-5 Wer erteilt junocr Dame geaeii nuic eiflii:uii.i Stenographie Unterricht