M. 259 Erfchemi lüqlich, cufcrr Sonn* nnb Hrirrtagn, ■ rtbcrSaeietogebtilagr ®ifhtner5omilimblät1rr DoAte-Bciiatpreli 37Tltaiarb u 3"Dhöiarb Marli Irägtrlot)n, auch b. 3nd)ttr|d,finen rinjtln. Nummern tefolg«böi)«rtr ©tnxilL - ,'rfrn Ipred)* SnfchlLfst für bieSdjrifiU ltdtinq 112; für Tier lag unb Eefchästrstcllt 51. vnfchrist für Drohtnoch. richlen LWzeigerGjetze». P*|fd>tdtoilo: Srattert e. ». 11686. 173. Z ahrgang Samstag. 5. llovetsd« 1923 GietzenerAnzeiger General-Anzeiger für Gberhessen Pnf veri«,: vrßhl'sche UniverfifLtr v>ch. unb Stdibntdtrei R. (enge in Ofetzen. Sdfriftleltnng eib 6dW«#tlt: Zchilftrstze 7. leeebet hi lijttiil ftrbl« lagrseemnui oif gern Nachmittag oorh«> obneftb« ’O«rblnblUbl«tt Preis für 1 mm fli anwtqen o.27 mmBttili drtl ®runbjal)l to Ulk, anee.70DL; |. Neklame» Anzeigeno 70mm drch and« zu erörtern 3 D.e T-crcmiqtcn Staaten feien der Ansicht c« sei Elvert los, mit Konferenzen unter B c I d) r intungen scrizusahi"» 4 Die Bereinigte ! cta.ucn feien der Ansicht bah die Bcbingur.gtn bei B'tirilier Bei trage», die Ix-i Ctnflimmigfrit der Billigung der Regierungen eine Verminderung ber Reparationen Vorleben, eine E.wägu.ig der gesamten RebarationSsumme gestalten Auch Präsident Eoolidgc sei bet Ansicht, bah bi' "Belchrankuig da« Programms der gcblanten Sachreiltändizeauu'cr- luchung es n u ’i 11> » machen könnte, den Plan tr-citcr ?,u versoig-- . Don margebrnber Seit' wird erklärt, bah Peiloneti, 'ic mit ber inneren Poliijk zu tun leiben, ehrt il ‘ mit ausgedeii.i- ten intcrnalionok.i .'.i.,, U i l-.ir bk Mitgliedschaft an der Kontnil ort :ir Untersuchung der Rcl-aralion«srage nicht in B.-tiacht koinm.-n ."»'fernach fei i>i' C nennung 711 .irgnn? »um chkilglied uer Äommi'fion aufgeschlossen 6» tri b c'.üxutel. bah ' ! glich .'in jünciitanei als Sacht.i't..n.>izei ernannt werde,! wird, da'; bie’er aber einen Stab ton Ratgebern Hal. an wird ©egen die Lüge vom Cieferftreih. "Beilin 2 R» (Wolff.) Amtlich D:r Rcid)$minih.*i tue Ernährung unb Laadwi.llchaft C* i o i !■ d i ,'t a n i I) gibt lalgcnbc« ick'.ittU 3n re «".Peinlich!.i! tritt leite,- immer .vi.^er die B. । mg .iul, die latibwiillchastlichtn Or- gonifatici' .i l lovogi.r e > einen L t: l e r lt . . i k und biek> .reibe n^n b.-r L.ndwi llchatt tatstich- Ich cmeq-uh-. Als R.idj^mlni'ic- tue Crnibrung unb Lonbi! irt'chall liegt s mir ob, 11k i' zu lieben ur;i zu velchieiie.n, die dem u.«beschreib- hd) (etbeiit-en Bttlke Bthnlngsmiilef schatte i Di: Vorautsehnnq für da« Gelingen dirfeo Aufgabe ist allerdings, daft die Gegensätze zwilchen den Verbrauchern und Erzeuger» nicht unnötig verschärft werden. Aus i'ci*9 'harr genau'. H n.’tn:e der Dinge ist es ui.i' Ptl'ch!, niu im 3ner*Hc ber W ihrh.nl und rl-. •• ffe . n. i-io.c Pi t.ilichkett die "Behauptung. ,.n- le-ibii i,tlcha'I ich« "Beruf«orgmitütun. ganz ,! ch ,r ; t.e. p, o; j.;.:rc einen Liel-rltenk, und b'd von b.ni Vanbroirten tatsächlich bekvigt. mit aller 'jntldiicbcnbcit , u - i u b'h heute mehi denn je das rot- nxr? g i1 n zwücheii S'.^bt unb Land >u föi fern im (•' •,.'UmI öi- Äluft za'ilch' i St, >l und Land wird h ■> -') mehr verfchärl >! Der Oonbir ■ will gc; 1 >> 'lern, wenn nur cm aal- qein-r.'tz^i normale: .3 ahlungsve k : l> r in (Dm,! t.-.mni' fi.-c V3 bish ri.ea Fehl-is auo.i ch. nd w*»' ixnib.-flänöiger «16- lungAuiftd .......... »-■-'> geliefert, vor ollem R-»r~j|ei>- *> # t ■ r • ,'>i d'dvch des welteren em Sdtw.ije r> --ü dich-r Sir verkehr feit die Datfach'. bah es die Io ,ia(Ccmo!iatifcbc Bartet für rich ig befunden hale, ihre ^•. rberun- gen burd; bic Piesle l^kanntzugelen sei ti? Si- tuaticn auhei o, Lenllich eilch i .it warben Selbit tenn die Med,h.it bca Rrichalabinetts an sich ii.- Moglichlei! gesehen hätte, den soziald.-nivlraii- scheu Frrderungen zu entlprech.-n. so lei l»urch jene Derösfenklichun, ein derartiges Entgegenkommen der ReichSregi.-rung fast aosgefchkossen worden, weil damit der Eindruck erweckt worben Ware, dah die Reicheleglening sich dem ffiil- l rn einer einzelnen Partei beuge und sich ihre Hanblungen »cn derSozialdemo- fraltc bl f tieien It^he Der Boitrait. den weite Brlkskreile bisbe, mit Unrecht geg-n das slabinett Stielemann c.heben hätten, dah es unter beftimmenbcm m a r r i ft i f d- e m EinsIuh stehe Un* f"^ntlC" “^lc t'1nn Ceilc.itlid; eit j I » r > chtig und erwiesen angrnemmen wor- ben Aber auch sachlich feien der Relchs- fan8lcr und die kmigerllchen Mitglieder des Kabinett« richt in der Lage. den sozialdemokiatischon Forderungei zu cn sprechen Drder die allgemein- mneipohtildK Lage nach tor allem die BerHältnifle in Sachsen und an ber lhüringisch-baixiischm Svenze geftattelcn zur Ze'k die Aushebung bes AuSnahme- zuftandes clder I ine Abänderung in eine Form, die bic vollzi.hende Bemalt zivilen Per- ,on«n überträgt Auch einen Zeitpunkt anzugebcn. an dem die an sich sicherlich eiwunlchte 2lu|- bcfning des Ausnahmezustandes crf. t,ian solle lei unter den obtuahenbt.i ihnflänbcn nicht möglich Di^ Im abhängig von b.-r ganzen (Snt- wialung da Berhällnilr Da.i.-bai tr.:. >_■ durch tue Abänderung d?s Ausnahni.zusiindes in bit- fern Augenblid. auf Trund b.i I.>zi iKemvkiati. fchcn Juibciung^n. in be. Rctchsw.!>, bie v.r- sasfungs- unb pflichttreu ihre Schuldt il.-ii geian habe unb tue, bas hir fie unb für die Rcichs- icgierung nicht tragbar: Gefühl erweckt w' rden, al» ob der Rrirhswrhr auf Verlangm einet Po,.tischen Parte hin ein pnoneebrachl.S Mif>» trauau brzelot toürde Aach der 5iattion»|i^;ig ber fozialdemo- Iratildxn ‘Botlei tvurb? b.-r Reichska ule von tem Belchluh der Statt o.i i : A nntni.' ge d,,, die lozialdenialratistie i Mil sti - e de c in , a Reid-sminister Sollm-ann, Rcich.juslizini ii c S., Ravbruch unb bei Reichsminiitcr su. bin B?ie c- • ' aultkiu Robert Schm.dt au« dem Reich«kablnett ausscheiden lieber be fernere Haltung der sozialdem>- kiotisichcn Partei schreibt der .Borirart« . bah bei Rcichska izler aus bic Unierstüchung ter öo- jwdbcmoliJt.'n nicht mehr rechnen lb.nu* B.e Sczic»ldemakta:ie werde jedvch auch auh?r- halb bei Reg eru ig nicht untcrlaslea. ri ie Idurte Ti e n n u n g « 11 n I - zu ziehe>i zailchai ihrer üb. .I.gtcn Kompfmethabe und der | n .lafe.i vo i Illuftpn zu 3llulun taum.lniea Putfchtakiik bei Äcrnmuniftcn Aus die Fi.,'e. was nach dem Ausntll der Sozi.rlbanakrate i au« ber Reichs- rcgierimg gescheh.rn a. cbe, weiden von bei Blut- tein zwei "Möqlichkat.-n verzeichn t Entwed er bei Rcichvko izler errlärt den Rücktritt des ge- ,ernten Ä.ibin-tt« ofei es findet IcMgltd) eine 5r- gäc’.uiig de« h uticen Rumvfk >".»i -e ts statt 3n V'il.im..iiarifd,*n .Zivilen balle m.t i bi.- I yt.-re Mög! chkeit süi bi: wahrscheinlich i: Man spricht Von der Bildung einer Regierung der bürgerlichen Albe Isg-manschift, allo aus der Deu.'lchen BMUpart.-i, dem Pentium und d n Dan ki >t n Es ward dann ib,u- uxt.:r.t n wrde Eine Bcrbrcitcrunqbee Äj- bi nett« nach rechts würde bei b.-n Demokraten auf W.verband flohen unh auch Acichs- i.tnzlcr Dr. S t rese ma n n soll den Blatter i ziifclge eine Hinzuziehung von BerlreU-r.i d r Dcu fdn.ititnal.il Balkavarlei zur Eriäniung be.' Ä.ibincti« i b g e n - i g t f:.n Als wichtigst.- ,^o. e t-» Berf.ilu d i groben ÄeaLlioti wira von b n Hallern Las Auheikrafllreten des Ermächtigungsgesetze« bezeichnet Die n uf Qfrunb des Gesche« erlassenen B rorbnungen bleiben jedoch in Är ift Die weiteren Mahnahmen d-r R.gietaing könnten nach dem Fa.lsall de» Er.näch- tigungvgelereS auf Grund des Artikels 48 ix-r Rcidasversallung ergriff n werden Ob der Zerfall der groben Koalition im Reiche eine Sprengung der groben Koalition in Preußen zur Folge haben wirb, wird von den "Blättern al« unwahilcheinltch bwcichncl. da daS Zentrum, die T.mokiaten und bic Sozialdemokraten an der kl reklet! Äcatiticn feilhalten ic Liellung.iahtn ber Deutschen BalkSpar.et stehl noch nicht l -steine Sitzung der p.cuhischen Lan.dtagStral" .r de. "7..n'd,.n Bolkaa>iilci kam gellem zu keinem Befchlul- Die Fiaklian vertagte lich auf Dienstag Landtagsauslösuny in Sachsen? Berlin. 3 Rcd iPr -Del) Rach einer M.l- t’ung Zer .2wssi!ch.n 3.iturg' au« Dresden burlte ie Anlraq d .-1 D.utschen Bolkspar- t c i auf Auflösung des lad' tleben Landtage« an* "er Urnftänb.'-i non den X o m m u n i fl c n u n - l. r ft u 1} t uxrt n. f> l ih die BZugh.t k it besieht, iah i ei An rag in ber nächstm Sihung eine Akel,.hcil i.n- Aus ber Pr. paaanda der Koni» 'b.i g.h. heri-cr. dah sie jcijt unter allen Untfhin.e.i , db nicht PctJ(lgc meiner! w.rdtn. wenn man nid,t eine Berät tung schallen will, di? die sdw.rw.cg ndsle.i ■ Ig.n btLzn mu'z Eb nla u-ic i* in Ausübung mc.r.d Iww.ren Amt s b;c 3.i- ItDcfkn ter aus» Ichw. i ite leidenden Berbr rnch.-r rn<: aller Energ.. v^h.nehmen und oerteibigen werke, ift ,s aleichlalls meine Pflicht Rn.inifc g.flcr. d.n "?iul/r iani l-trrit Ite unberfijtiqt lind /.i'tuch'uwetlen H.ale kann nur eine lachsiche ruhige und a .-1 . i t c T e u r t c l ( • -■. g bet talfäd lidxn Bertaltnif unb n(n bcm.iiflprete ile« H^nl'cln nur n alle« anb.ie, vor allem jeb? "BcfdiuK ig ing circ« ganzen Ztan* s r.rgröljert las allg.nntn: Mih tau> n unb ab - and) die Rot Dial Aanid. Reichtmi.iilrcr für Ernahmng und Landwirlfchafl Der Iahlungsverkehr. Berlin, 2 Rvo IDTB s »ine Sondernummer be« Reichsae«ehbla:te» bringt ein.- Reihe Aettderunas-n ber 5cvtfcngelc»gcbung 3i B.-r- folg bei "Bestrebungen, u»uw rt|chc»ltliche Ausgaben unb Hennrmisse zu beleüigcn axrbe.i bic rein: Meldepflichten auf gehoben Benn da« Fin^nzaml bei Eiw.-rb ausländischer satztuags- miltel genehnngl bat, ferner bei allen kleinen "Beträgen fällt die Meldung an bei Äomnnflar für Devise Verfassung fort. Dem entsprechend enrb die wöchentliche- Meldung der Deottenba-nten beschränkt. Dl» firmen, dse Dtgtimätng Doxsen er- unb "'geben, brauchen kein b^foideres ■ 1 1 ’• D - Auch fällt die U öd ii'tlich-!- Tl.ldcptlicht fort Es genügt, dih l.e B.tchtühiu'g arbnungsntür-ig ili unb 2lb- ii’c.i dem !co:nmiffc«r für De >i'e .erfassung auf Ai'loidcrti j.'befi.-it erteil' w rden lontc.i BIS ZV. Robember ist ferner die Annahme aurländischer Zahlun.«mittel im Warenber. kehr zurrlassen. Berlvic-n fl.ibt. eine solche Zahlung zu sordetn r'cr solch: siUungrmitt ' zur B.-Ichalfung von latun zu ertoc-ab.m End-stch ift tn« Bcrbol ? < r Preis ftklung in -old mark auch f ii r i < n Ei ,tzeI h., nk . I l c f e i l i g t An icr Bcip-I a-tunq lur all: Iiittchdwkr.'ise, Pa- l'i.t tnark nach wie r?i in ,; ibltt.tg z-t n.hmen, -cf. Erlc.ch ciut-gen nichts Die Rci.t«- ic-|i । uiig wird l i. Annahme vonPa 1> tet - n’ ’ r f ls .siihlungsmittzuo!islllchen Bli- Nikki au« h.-m Ädbinett ©Irefetnan.t bcsd^ollcn unb damit die Gcokk Koalition gelprcng: Der IDeg zu ihtem Grabe ist kurz, aber voilcu 6t.ine unb Bornen $k>« erste Ä,ifxnctt ber '3rohen ÄCKiliiion, mit dem Lticsemann Mitt, Buguft b.e überparteiliche Regt.tung Eune ablüste Mm nr,ch bei Aufgabe re» Ruhr tarn oR-j am V Ok- «ober bei fei Bctchondlunge, über das C.inäd>- tigungegefeb zu .Ml Bach bi ei 5".igca quäl- Poller Bet Handlungen gelang es dem Geschick des Roller«, auf b«r gleichen pariament.itisch n Gtunbl.me ein neue« Kabinett zustutde zu bringen und nach einer weiteren Woche frudjtlolcr 'Par- tedämpfe lut dis Ermachtigungsgelch, nach Aus- Idx bung d-r Arbctlszeitiruge, eine Reichstags- meh.h.it zu finken. Seitdem sind Piet zehn Tage uerftak-n, di. bet Wclt e T Reu ullag.- be« historifchen Bilde? bcut(d>cr Selbs-zcrlletlchang in ötuntet höchster auf.cni'olilild)?i Bot boten Dt? Durch'uhrung be? vom "R.-ichsptäfide,^n auf Grund d-s Ar- t-kek 48 b.-r Rcichseerl.olfung erl.Uferten AnS t- l-inezustandc« bin .tj d e oom Reidoswehnniitt- •iCi cri*onn:.-a M lilätbelehlshaber fuhrt vi IVon- ,litte,t ml« b n beiden Vä . I M: bis rl >!b tx-« "Rc che« leit ,s h e I ,'t b idm politischen Öcg: t- vale ll'.eici Bauern unb Sach'e i 6 ach | en « Icrxiliftildxi Minilt.-rprchikent qel.i lich batin den Stielt mit dem Rctch? eohrniirrilte zu ci- neuem. 3in Bunde mit er t Koimnuaiit.* t lest« ci dm Ar,>rdnungen der R.'idosregi rung ollen - IBi hcrfl.no entgeg n. Die unter f i.wm "Regim: i-u.d>gc>ühii' i'blliqx' G iltechtung tci B’ug .- tum« zwangen der Reichsregierung in lelfter Stunde, b it Entschlul gie in 6ad)len wieder veriallungSmuhige Zustande her- /.uftellen Dutch Gin|ay starker Teile bet Reichs- weht g.l.nrtg cJ in Cem von kommunistischen Bat- den befonre.« bedrohten Wcstsachlcm gc-ordnetc Bcchältnisie zu schollen Da« sächtstchc .»nbhwt, bei« in Auli-ulen unb He«reden bee BcDOlknuig ollfn zu G.wcolltältgkcllcn unb Autlchnung geg n bic Reichsgewrlt aulgeiclzt hatte würbe vom Rcichskan^l.-r zum Rudtritt aufgeforbert unb al« c« dem nicht nachkam auf ®runb einer Ermächtigung des Reichsprafidenten de« Amte« enthoben Sc.ne Stelle nahm als Rtid)«fommiliar her ebe- mol gc ,äd)lild>.- fpite c Reichsjuftizmtntsler Dr Heinz? -in T n rein’! n "B.'-mihung.-n ber Bat tei.-n g.' ing cS rui.h u>?.iigen ^ap. । in der svim . c n •« > oz i al i st i I che i' Rlinbcr- h c i I # l a b i n .* 11 «. tu? rertal'ungsm i'ug- Rc- g.ctu-g .-ul bic Bem.- zu bringen d.ii a! « '.Idx.-r- nt für l>c.ndei erklärt unb dem n.-u.-n M nist:,prälidenten 5cllifd fein - Zunkltouen übci gebe i Gl- ichzeitig nut dem Borgch. n der Reich«- irg iu.-.g gegen 6. hlen erging an Bah r n die Auiividerui-g ,bi. ryfallung«na’^ge "Beiebls- f..j~- ;t im dah.'iilche i T.il b.-r R ichS v^hr In lützcfler ,?c;t >ricde, Herzust Ilen" Di- Mstnch- nci R g eruitg txo di-^ Ersuchen ost stchtlich biloioritch bcbinb.'lt Man hat ci in München van rouibnvin oltgelchn- bi. Bei (in . r Bat - ulll« m -litt nutzufanen lonb'tn zieh', c« vor die ?fci- ftdegenheit zum Geg.-nltand weil/r.'i Srartrra-n- gcii zw.fchcn Bcili.i un.i Bkü.-ch -, zu madx*n 3.' cin.-r vorläufigen Bimr>rt, btc dem Kxnzler htt'di ben b-h.-rischen ®etanbi; i a!S "BeiJ*ul, bn Minisleirn:« übermittelt iruiN», wi. d an der Jiklit । 'eltg.-ho als ob bic 3npllid)tnab!ne fer b. y:r sd>en X t-Sw'hr in Wahrung der Reittir rlollung er- ot.it lei Die g ■r.-r'- rt- Ber- änbenrng im Oberbel hl, alfo die Adoerufui g Gen.rols von Lossow, "t für Ban.rn Ii tr’.gbar ferner w rd bi - Geg-.dordei ung ci-e- I5C -r.n- Itstilchcn "2tuag:floltung fet Re!st->. eria'lun ' , er- । -utlid) auf dem G-b-cl der Militär- und Poli»ei- l-ohest, aulgestellt Eine Anlwait der Reichs- icqici ii.-q sd>ini bisher nicht erfo'gt zu f.-i > 'a he Äontlih mit B.ir>.Tn ii ein ! itenins Eiodiu"! fu ticf.-n droh« Beides, daS Vorgehen der Reichsrogterang gegen Sachsen und die abwartende Haltung flcgcnütcr Bauern haben nun die Sozial- dcinokralcn bewogen, daS Land toi eine n:ce BcqicrungehHc zu stellen Wi in , Graden zieh! sich durch alle Ärtlcn bei hiermit ja nur allzu reichlich ge'egn.'ten l.-,!en 12-okx. i eine zunchmende Rabihtllficrung ir.n.-rbalb . t scziali' 'chen Partei, der sich auch btt Rei.hs- tagsfraktivn aus die Dauer nicht eniz.elx-1 konn'e Bei auch hir dte Masten täglich empfinds-cher werdenden Wlrtschaftskitastrophe verrnich,.- »k Regierung trotz sozialistischer Mitwirkung m ausschlaggebenden Stellen die Bhailieiien 3nr.cm und der Finanz lagen in den entkft ibm- ben Wochen In sozialistische.! Händ-ni nicht zu steuern Si- schuf den Boden für die kommunistische Wühlarbeit und für Hetzreden, wie he Zeigner allsonntäglich auf die Bciliner ®en-'fen los lassen konnte Die W-rkung konnte nicht m». bleiben Schon der Bcrlangcra.ig b**i init-tirit -en Ausnahmezustandes ftimmt.-n die fojül- demokratischen Minister nur lehr zögernd zu D«< Durchsuchrung der Rcichserekutive gegen Sochien und die Amtsenthebung der Dresdenet Regierung, fachen sie mit merklichem Mihbehage-i Der .Vorwärts" neun keile schon, da« Ultimatum der Reichs reg ie.-ung sei nur auf Drängen der lozialdemokralltcchen "Mtlstcr befristet wvroen und feine Schärfe habe es ohne Wisten und Dill«, des XcHnctt« erhalten Gegen das Aoegechen des W bi Ma labe, Ttntfter offen protefhem w Wr cQmbat ttOT ®enenal 'Bfüfltr au* rw •5* nna^ifnai •ttoägujigen berzmi erfaßen« -b«rbol eI■ tr •tnberefxng bt» f ä ch. Landtag«. oö<* bei Dtrfallunfli» ■Wfl «** OtattMW l** TZtniaen>r»nb«lm in- ntögrub Dar. mit erfolg scharf Mampft Den "Be- lchlub und btt alferbtng* nur teUtoeife Durch- KLbrunn eine« angemetnen Proteststreik* foerntt Der 'Beniner 3entraltwrfianb schon nicht ■*6r Dcrbtnbem Der Druck be« raMfalen glühte Derantoftte t*r Fvokkfon. bem Randler thre^B«. Mngungen für ba« '»crf>(eiben ihrer Minister fn der 2*gteruna »u stellen Danz abgesehen von bt« Inhalt bet Forderung machte schon bie ultimative Form ihrer 'Bekanntgabe bem Aetchslanzfer nur eine Ablehnung möglich sollte nicht ber Aest bei Autorität, ben ba« Äabl- naft knrrch alle Krisen hinbuechac rettet batte, auch noch »um Spielball bei Parteien werben Dit gan»e innere Krise ha Ne ben Kanzler vor eh»e Zwickmühle gestellt Kam er bem Verlangen ber Sozia ldeawkraten nach unb trat er Day«a von Anfang an mit bet gleichen Energie fle®enübet. wie e« gegen Sachsen allerbing« auch erst in xn>6Ilter Stunde geschah, hätte da« ver- mullich Folgen nach sich gezogen, denen bk ohne- bin sehr erschütterte Aeichsautoritä, stch schwer- lich «wachsen gezeigt hätte Der Kanzler bat den Versuch vorgezogen. aus bet» Dege vorilchtigkn Verhandeln« zu einem Au*alrich mit Bayern zu gelangen. hat damit aber ber radikalen ötrbmung innerhalb der Sv, i albern okr Nie Wasser aus ihre Mühle geleitet Die Politik bet Rücksichtnahme aus Arche« und Link« hat den Kanzler zwischen zwei Stühle gefetzt Die Sozialdemokratie ist erneut aktiver Mitarbeit an ben Deschicken der Hatton entfremdet worden tmb mach« Miene In die bequemere Öpppositivn «rückzukedren Vahem. ber andere Pol steht mit N» gleichgedliebener Schärfe dem Aeih gegenüber. offenbar entschlossen keinen Schritt von der Wahrung lernet .Velange' zurückzuweichen Der Kanzler steht heute am Grade ber Drosten Koalition, 1 eine r Koalition bem Ziele seiner ui eigensten fabtrtmgtn Bemühungen ba« *u er- reftbtt. ihm kein Prri* zu hoch blinkte Kaum zah, Wochen lurcfctbarften Wtrlscha II «eiende-« tkffter innerer Zerrt sfenhei, unb schwersten auhenvvfitIschen Druck« hoben alle Hoffnungen, bteman aus bie Droste Koalition geletzt hatte. Mmy.irc Äuf- aabe T fordern wird axtn soviel sagen bürien da st bei ber heutigen Zusammensetzung de« Amchr- tagt «in Minert ber bürgerlichen Parteien kaum Wt stecht aus politische Ersolgr haben wurde ab - gefeheu davon, da st di» Demokraten unb ber knie Müarl be» Zentrum« bi «her wenig 7?d- «un6 gueigt haben, mit den Deutschuationaien In ctmm Kabinett zu scheu Der Kanzler lief* allo etmni Bet ber Frage, ben Aetchstag auf- Jul Öfen unb die Gntfcheidung be« >vlke« aaeuraNx Der Aeich«tag in ferner fl*8««toÄrtigen Zusammensetzung entspricht schon 4ane» nicht mehr bei Stimmung be« Volke« ■Äuttbra er Inratei wieder feine politische Indo- k»8 «Itoiekn bat unb in Zeiten grSstter Hot ba« t^toerfU Htnbenrl« für schnelle Snlfchlülfe ge- ®*n ist. wird man bie grosten Bedenken, bie Neuwahlen tu biefctn "»toter entgegen stehen. In Äauf nehmen müssen, um endlich zum negieren freie Va h n zu schaffen, nachdem man "Monate damit zu gebracht Hal, bie Autorität be« Aeiche«, da« Ansehen ber Hollon unb bte Kraft bei Volle« in ohnmächtigen Partetkämpfcm und enKosen varlomeMa tischen Änfe.r zu vi-rzeNeln 2uch bie dringend erforderliche Durchführung be« Ermächtigungsgesetze* desien Schicksal bekanntlich mit b?m b-* Kabinett« Strefemann fatriö«6ar verknüpft w rbe drängt auf biefen Hfej QHö^e er unter entschlossener Leitung endllch zum Das Arbeitsvrogramm des Hessische», Landtags. Darmstadt. 2. Hot>. fPriv-Tcl.» Dem hessischen Landtag ist soeben die Tagesordnung für die am nächsten Dienstag beginnenden Landtag« Verhandlung eu zugegangen Sie enthält 71 Beialungsgegensiände. darunter die Beamtenb,- foldong«Novelle, die BefolMuig bei Schutzp >ltzei. ben Gilast cine« Errnächl igungSgefetze« lda« im Druck noch mcht oorliegts, die Aerzteoidnung. bie Stan de« Vertretung ber Apotheker, de Gebühren der Aecht«anwälte unb Zustizsekreläoe bte Ve- fchassung von MtUeln zur Forderung be« Wob- nungSwuiJ. die Abänderung be« Jrldberrlni- gung*ges«tze*. da« Gesetz über bte Aufldsung ber Die älteste Kultur an der Ostsee. Die genauere Kenntnis ber vorgeschichtlichen Kultur In ben baltischen Landen ist erst eine Sr- rungenfchaft der neuesten Forschung früher glaubte man. da st zwischen der älteren unb Der längeren Steinzeit eine Lücke in ber Besiedlung Europa« bestehe, unb erst nachdem tn Frankreich IkbergangÄftufen vom älteren zum jüngeren Steinzeitalter entdeckt waren, ist es auch für den Horden gelungen, diese Lücke au«zufüllen unb man hat dabet eine ganz neue Kultursphäre au« vorgeschichtlicher Zeil entdeckt, tue hn wesentlichen auf ba« balllsche ®etnct beschränkt war Da man die Ostsee, bie In dieser Zeil einen gewaltigen Binnensee darstellte unb von einer masten Ast r»rtonnnenben Schnecke Ancylu* flutrlatili« be- vSIkeN war, Anchlus-See nannte, so spricht man auch von einer Ancvlus-KulturDte Funde, auf denen sich zunächst bte Kenntnis dieser Kultur aufbaut, wurden tn dem .Drohen Hoof, dem Mo^lemose, bei Mullerup am Westrand der bä- nif“a Intel Seeland gemacht. Di« hier sest- gvstellten Formen lassen sich von Avrdfrankreich durch Belaten, Holland. Hannover nach Schleswig-Holstein, Jfitttanb. den dänischen Inseln und Süoschweden versvloen. weiter durch die nord- k<-utsche Itefrbtne vis nach Litauen, ßte> und Estland, selbst noch tn Zentral- unb Oftrufflanb lassen sich Spur« aachweifen. Zu Metern Funbe au« dem Maglemose, bas einen ganz neuen Kul- turtrei« des stllu»eitlichen Menschen erschlost, kamen dann noch tn aflerneuefier Zeit Fände, bie tn ©txxrbbocg aus Seeland gemacht warben, in Oft- oreuh« wurde bei DobvwWvrs« ein derselben Zell angehöriger Wohnpsatz freigelegt Diese "Mmtschm far Anchlus-Zett legten ihre Siedl un- GW w äd-** Bt* •Btnnengttoäffeni cAer in Fideikommiss«, der ®ete»enile ,n t>er Ie|J,rn Woche m ber Pfalz abgespielt haben, liegen nunmehr genaue Veilchte au« absolut einwandsicie» Quelle i-cr Sic geben bcmeikcn«werie ainzelkciten über bie Hoile bie °T.r1.2)l«lnAl>*l*0lcrlc ,Qr w* VfaU. der Iran- ^'»ch« »encru I de Metz. bei den Plänen zur bat Da« merkwüidlge vtchl. I- bem ber General eaxftung einer auto sjen Pfalzrepublik ge»v>elt end-emt. wild nur bann verfiändlich wenn man bic Fäben Wdolal. bie in btefer Frage von ber Pfalz n a ch Koblenz unbPari« gefühlt ha- den Auch für biete Tatfache liefern bie Berichte, tnciau« wir im felgenben einige« veröffentlichen untrlbcilegllche Beweife Am 24 Oktober, unmit- telbar ver ber austerorbentllchm Tagung be« pfn'- jlttf*n Klcietage« tn bem Major Louis bic pul- 8*f für bic deiihenbe Macht bic Hotwendigten. '®d*)tln borerft bie weilet« Anerkennung seiner Staatssrheit in ber Pfalz abzusprechen unb bemgemaf) bl- bayerischan Heqlerung bte Ausübung bet öffentlichen ®etoaU in der Pfalz bi« auf wei. irres zu versagen. Sine beachtcnswcile Partei ber pfälzischen Bevölkerung habe zu ihicm Teil bie hieraus gegebene Fr lgerung bereit« gezogen unb aut bem Boden tiefer Tatsachen bem General die Bildung eines neuen .Gouvernement p r 0 v i l 0 1 r' angctiagen. ba« noch obcnfca bie vvllzlel c.ide G<- walt tn ber Pfalz übernehmen unb Dom Regie- ru ngsgcbä u be Bc ö r t u bestehen Die Herren bet Ärcferegierang 5unten nur al« Privatversonen in ber Pfalz Der- bleiben Da« fei zwar keine Entscheidung der 3n- teralliierten Hheinlandkommission m Koblenz, sondern nur eine Anordnung TIrardS. dock» sei dielet ja Prälideni der 3nleraniierten Hhetnland- fommiffion. Dellet erklärte der General Die Kandidatur Zohanne« Hosfmann« al« Präsident der neuen Pfalzregierung sei für ihn. den General, ille« weniger al« befriedigend «hie Hegienmg Hoffnunni in ber Pfalz be. beule eine neue Bastion des Mar»i«mu« und Sozialismus am Hhein unb damit ein „neue« Preußen" („Houtxlle Pruste-) hn Westen, m. mittelbar vor den Grenzen Frankreich«. Heute abend noch müsse bie öntfdfeibung fallen i'cntcn Bnbc« toetbe er. ber General, schliehlich auä> eine Lösung Zohanne« Hofmann annehmen müsfen 6r fei nunmehr fünf Zähre in ber Pfalz unb seit bem ersten Tage bemüht gewesen, mit Geilten, bte .sauber Iinb' igen« qui font propre«) zusammenzuarbeiten Au« btefer 0r- toägung ber pviitifchen Wvhlanstänbigkeit hab« er e« bt« tn bic fetzten Tage abgelehnt. gcwlflcn radikalen ölcmenten einen Freibrief für eine poli- tische 'Betätigung gegenüber bet Regierung d.-r Pfalz zu erteilen Er habe den Leuten Zügel angelegt und in ähnlichem Sinne and) dem Reich«, tagöabgeorvneten Zohanne« Hoffmann, der f.ch ihm a.i getragen habe, bedeute, daf) er auf besten Vorschläge oorerft richt cinoeben könne 21 ber er tön iw nicht ewig nur eine Brem«politik versvlgen Tfnbrrrrfan« Verde man In Koblenz unb Pari« Ihm zu verstehen geben, bah er in ben ganzen letzten fünf Zähren immer nur nega- solchen an, aber nicht wie bic Pfahlbauern auf Pfahl werk, sondern auf fl 0 ha > I 1 gcm P a ck- »«rf. Daher findet man die Heber rette hauptsächlich in Torfmooren und zwar in beträchüllchor Tiefe. Diese Torfmoore waren damal« etwa 12 bi« 8 Zahrtaufend d Ehr , noch offene Gcwällcr Bezeichnend für d-ese Äu[tur ist da« gänzliche Fihlcn pon Tongcfahresten, denn die damaligen Bewoherer bet Baltikums kannten bie Töpferei noch nicht Ackerbau unb Viehzucht waren Ihnen cbenfall« unbekannt Unter ben za hl loten Lieo- knoche«,. bK man gesunken hat, ist bei Hunb al« «iiztgr gejätmue Tteran vertreten, wahrend sonst all« Haustiere fehlen öben*o suchen wir vergebens Dinge, bt« auf ben Anbau von Kulturpflanz«n Hinweisen könnten Dagegen lasten die Kaote.i- rcflt deutlich erkennen, bah jene Leute biupt- sächlich Don FIfchfang unb Zagd lebten. Sic stellten ben Fischen mit Hetzen und Angeln sowie mit Speeren nach Die List« ber Vögel unb Säugetiere, bic durch bie Knochensunde nachgewlefen sind, zeigen un« eine überau« reiche Tierwelt '^'ifte.itcn verschiedener An. Schwan. Dvaugan«. Auerhahn. Kranich. Aeiher, Aohrdvmmel. Kormoran, ©neun b Fischadler, ferner Biber. Wildkatze Fuch« Dolf. Bär. Marder Dach«. Otter. Reh'. Hirsch' Sich Ho- unb Wildschwein Wie &Hc Primitive Bevölkerung imstande war. solche Tiere *u erlegen, säht stch am besten au* der Methode der vorgeschichtlichen Zäger überhaupt b«mtwoNcn Sie werden vermutlich die Form der Toeldjaad gekannt haben und auch viele Zagddeute In Schl in- Sn und Fallgruben erbeutet haben. Ihr beson- res Derpräge erhielt diese Äultar durch den groben Aeichtum an Waston und Geräten au« Knochen und Dewelhen, neben denen auch Feuer- fteingerite (n Menge Poctonuacu. *6 findet stch t > v gewirkt habe und nicht tn der Lage ge- toefen sei. positive Vcrlprcchu ngen ein- zulö'en. bic er höheren Orte« stänbig gemacht habe Bei biefen Worten war bet General aufjer- ordentlich ei regt acwvrben unb fuhr mit stark bewegter Stimme fori Die eidfetwib«ub< 6txnb« fit ihm sei gekvm. me» Denn er «sch bte«mal versage, werb« «mu ihn als m»geeignet für den Posten des ProvlNädeiezierteu an« der Pfalz unberufen »b ihm eine Brigade tn Frankreich geben. HU sein Mühen und Streiten würben bann «unfonfl gewesen sein ab tn „Herder Trogtk- enben 3m übiIgco würbe er c« begrühmi. wenn ber DcarnteMchalt di« Mittel und Weg« zu ia zu entfremben •’m Degen'e ( c, .rolle in fem.r Dei'c den Hitl- ünien der franzölstchc 1 Au^enroüiik. wie ste 'ich aus e.ae> c traigen Reuvrdnunq der inner b.'utfojen Verhaltniffe ergab 1 vergre fe' Int strengsten Vertrauen glaube er log. lagen zu können dah feine Regierung ipr-n Terlreter.i m V.ryern a gchofsen Werder Die Regierung werde .prooi'adld)'' fein, ober nicht in bem Sinne, ba*1 c« fich nur um ein Or.teiimiflilum bi6 zur Lolung der orrfaHung«- lechtl.ehen Ctreittroge zwilchen München und Berlin horrdle fondein um «hie Aeud«rag staatsrechtlicher Hahn, bie bis jur «ubgülttgeu Heutjeft alfuufl bet Struktur tte« Deutschen Aeiche« Delta, erheische In einer Unterrebuag am gleichen Tage be- Ichwor der General auherordenilich bewegt und Tränen ,im Auge förmlich den Di B ihn i-ochl zu taufcheo. Der (Bexcroi fragte lieber- bili ob er bie Hoffnung hegen dürfe, bah die Enifchlickuiig. bie e vom pfälztlchen Kreist.rg füi de 1 Ab.mb erwaric. feinen hnhesten Wünfchen Sisüllung bringen werde Dleichzeutg versuchte bei Generös einen Dritten zu fuggcricien. et mag« dem D: B .in« Ohr stüst rm" (souffler de l'oreilk). boh er mutig zur Ja! übergeben follie Wenige Slunben späte 1 lehnte fonn bei Plälzifche 5tr i«tag tn bet bereits be- f.nnnicn Entlchliehung jede Zuständigkeit zur Er- bilerung der vom ®c-:ral gewünichte.r politischen Hcuoibnung in ber Pfalz ab. eine J d) toe re Enttäuschung füi den ftanzölifchen General, bei grof" Vorbereitungen qetivjs n Hoti- uni «'"en gegenteiligen Beschluh de» Äi.*i«toqe« letcr- Iid) in ömpLTtg zu nehm.m De- General füfjltv in bet Sntschliehung bei Krerst.'ge«, so wird m bem weiteren Bericht eine« GewähtSinanne« aus- flclübtl. .ben Zusammenbruch all der Plane, on denen ei nun feit Zahr und Tag mit einer ungewöhnlichen Hingebung geoibettel batte unb empfand bieten Beschluß al« Schlag gegen «ine Politik, durch die er zugleich d i e veranl- woitlichen Männer der f ro n » ö f I - Politik auf « äuherstc blohg« l> ellt batte." Der Kampf um das Aachener Rathaus. Aachen, 2 Hov. li«ht unb im Westbalttkum in Küstenstedlun. gen reich vertreten ist. Sonnenlicht als Hachnorg. Dte Bienen verwandesn dadurch, dah sie eine Oayt>« 'N ganz besonderer Welfe ernähren, eine einfache Arbeiterin ht eine Königin Die* grob« Geheimnis der Bicnenwell ist noch nicht «rflärt Serben Aber In den letzten Zahooi hat die Wlstrnschalt doch Immer mehr die entscheidende Bedeutung der Habrang erkannt, und wir fangen an zu b«greifen, bah das, was wir csten nicht nur unteren Körper, sondern auch unser Schicksal bestimmt. In «hum englischen Blatt macht ein Arzt aus ernt bedeutende Entdeckung aufmerksam, bte JlDcl englischen weiblichen Herzten gelungen Ist. ©te konnten «chweifen. dah bat Somunlichl teOrft «tn Hafrungtadltel ist und datz sich tn den Spelten, bi« wir nach uralter Ersahoung zu un« neh- mtn. Stofs« befinden, bte sozufa^rn au f gc- Ceiter der deutschen Polizei tourt* persönlich für die Sicherheit der Sonderbündler bei ihrem Abzug« verantwortlich gemacht Von den «bi- ««inen Periocun, bie von b«n ©onberbünbtern gefangen gehalten wurden, ist bereit« bekannt, dab sie wieder frei find, so vom OarBtut von Monschau und einem Beamten des Polizei- Präsidium« Die Bevölkerung, die lehr erregl >vor. wurde durch die Poli,^i nach Abzug t>a Sociderbündkcr beschwichtigt Der KreiSdelegfert« gibt bekannt, dab bis auf weitere« jeder Verfehl' von Bewaffneten, besonder« bewaffneter Schar« bas Beflaggen ober da« Tragen von 2trmbinb«r. fotDic jeder Verkehr von S Hhr abend« bt« 5 Hhr morgens im Stadt- und Landkreis Aachen verboten find di« B«sichtig«g bet Halchauscs ergab eie furchtbares BSd ber Ikrtoeftexg. Ttt mit kostbaren antiken Bildern und Möbeln grlchmückien 3:mmcr d.-s Oberbüigermeisters Und in oanballstischer Weife demoliert. Im Kuiferiaal des Rachoufes sind die herrtichsi ircSten Alired Re t Hel« stori beschäfem Im Kigierungsgebäufe- liegt all«« plante« imher In einem Zimmer wurde noch ein ganze« Pofet mit "Rotgeldscheinen Dorgctunben. da« Don ben Separatisten ton genommen war und pon ihnen uf- rbrurft werden sollte Soweit bi« r*l festge- ftellt werden konnte. Nnd bei bem Kampfe um ben Belitz bc« Hal baute« drei Tot« zu beklagen darunter «in städtischer Arbeiter der stch bei ber "Ikrl.-ibtgimfl bc« Rathauses ausgezeichne' batte Die Zahl ber Verietzten soweit fte tn bic Kiankenhäufer «ingelteferl tourben. betrat an- getähr 20. (Ein Hilferuf der Rheinländer. Köln. 3 Hov (WTB) In größter Hot tu»t ba« beuische Volk an Ruhr und Ahe in da« Dcwilsen der West an Landfremde Aus- rührer. die nach Söldncrari gegen ®eö> ,hr Handwerk ausüben und unprfenbert schax-r bewaffnet Im Lanbe umherzlehen bürf.m anb auf Hcqieaügen befördert werden wollen tn fremdem Hu'tragc da« urdeutlche Aheinlonb Bern dem deutschen Daterianbe lo«lösen. sie üben Gewalt, Terror, Mord *rb benmgei tratet dem Schutz französischer ex» belgischer Bajoeette. Tic« ist genügend durch bte "Berichte ber amerikanischen und englischen ZoarnaNsten al« Augenzeugen bestätigt worden und daraus ergibt stch bah in ber non ben Briten besetzten 3cme nld»t« von biefer Icparati'l:'ieb Iebnen i eien volksfrindllchen Icparatifti- täten Uebersall mit Entschicbenhcit unb Hblrbea ab Er ist keine Dolksbewc- gang, er ist ein roher Eingriff in bas cd> t und in bic Freiheit ber bcat- («»en Hbcinlänbcr Die Signa la rmächtc bös Veriailler Vertrag«« haben bie Grenzen des Deutschen Reiches unb dos Recht der Bevölferang am Rhein mit ihrer Unterschrift garantiert Do- iter rufen wir die Hegterungen anb bie Volks- Vertretungen biefer Vlachie an. fvw« alle gerecht benkenden Menfchen der ganzen Welt angesichts des drohenden Zusammenbruch« uns schnell« Hilft zu bringen Es geht um dos Leben von Millionen Menschen am Rhein die feit Zähren unendliche« Leid für ihr Vaterland tragen S« gebt um das Geschick und den Frieden Diropa«. über ben jetzt für lange Zeil entschieden wird Ta« deutsche Volk an Rhein und Ruhr Die internationale Zollkonferenz. Genf. 2 Hov lWTV I Tie internationale Zollkonfercn, nahm nach dreiwöchiger Tagung das internationale Abkommen für die Verein- sachu n g Der Zollformalitäten an Von 37 anwesenden Tclegatümen stimmten 31 für da« Wommen Tie deuIsche Delegation stimmte dafür und teilte mit, dab fic Instruktionen für bte Untcizeichaung erhallen hat Sti« Abkommen ba« 30 Artikel enthält, regelt folgende Fragen "Abschaffung der übertriebenen nnd Willkür, lichen Zollrnaftnachmen und billig« D«hank-- lürag bet § anbei« aller Bcrtragsslaaten, Verminderung der Ain- und Ai«suhr»erbvt< Verpflichtung für jeden Staat zur Veröffentlichung seiner Zoll- und Tarisbestimmungen "Re- kur«i acht gegen willkürliche und unberechtigte V«r- waltung«mabnahmen. Technische ®r lei Irrungen für ben internationalen Handel, später zu treffende Maßnahmen zur Vereinfachung der VerLollung der Deräckburchfuchung ufw, regelmäßige Berichte an ba« Pöllcrbunb«fekre1ariat. allgemeine "Be* filmmungen. bie u a bte Schlichtung Don Streitfragen bie sich au« bem Abkommen ergeben können regeln Da? Abkommen tritt tn Kraft für jeden Staat 90 Tag, nach ber HaltfUterung durch den betreffenden Staat, aber erst nach Ratifizierung durch mlndelicn« fünf Regierungen. speicherte« Sonnenlicht enthalten Denn wir diese .SrnnLnIichtnahrung' nicht zu un« neh men. dann Derfümmem wtr körperlich, während andererseits die Zuführung diese« Stoffe« in unsrer taalichen Hahrung uns kräftigt und gesund erhält Es Ist klar, dab diese neue Erkenntnis neue Ausblicke für Mc Kunst bei gefunden Lebens et- öffnet Freilich Ist btefe« .Sonnenlicht" in ber Hahrung, ebenso wie der Stoff in der Bienen- Nahrung, bet Mc Arbeiterin *ur Königin wandelt nod) an Dehctmni« Wtr wissen nicht, worin es besteht, wir wissen nur. dah dieser Stofs oor- t*inben ist Die Fette unserer Hahrung wie Butter, ©ahne, Talg usw enthalten Meten Svn- ncnllchtswls tn reichem Mab«, am stärksten ist er rm Cebertran «rbmben Mavrmrine und an- ^cre PIlanzenfette fUti) keine Sonnen!ichtnal^ k^ing Dii muffen tm Winter mehr Butter und Fette essen al* im Sommer, weil bte Einwirkung bei Sonnenlichts von auben geringer ist Da« tun die S«kirno« bereit« seit undenklichen Zelten D« groben Mengen von Fett unb Tvan. bte fee zu stch nehmen, werden durch bte lange bunflt Tlad)t ber Prlarwelt notwendig amady Wenn unfer Körper nicht auf die eine Weife Sonnenlicht erhallen kann, muh e« Ihm auf bte andere Weife zuoefühn werden Hun gibt e* fveiltch auch Menschen. Mc auf Grund einer geheimnisvollen Veranlagung feine tierischen Fette brauchen ba« sind Me freiwilligen Vegetarianer, aber ba« sind Ausnahmen Mas fee sich gestatten können, 'st ber Mehrzahl der Menschen ohne GefunbheltsfchäMgung nicht erlaubt Hun wird »war auch von der Pslanzenwc!' Sonnenlicht aufgefpclchert. aber der tn ihr enthaltene Stoff Ist augenschetnllch für dte menschliche Ernährung nicht fo vorteilhaft, wte Me Sonnev- llchlwcngen. Me durch Me ttertldx 'n'’frttrw n- geWxi verdex. vekWdthtzrr-Bezuqbpreis N» Wily» tüt ftte IMi Mi L bW «twf*n«»u<6 10. Hebtebet Mtch et» ent ki ue «tn ■e6rfa Drohten eine kurze Schilderung N« uhlkfrm ®lun. keine andere Tugend al« strengen Nrf-am und flute« ®rcrjitiam. kein andere« ick al« ta« Dienstreglement und da« Gesetzbuch 'erlich ist dieser Mann fein Ik-nalmenfch qe- efen. er war eine eng begrenzte Tlatur. e« fehlte >n Diel Don dem. da» einem Menschenleben Inst und Merl Derleibt. aber er war ein charak- istifcher Vertreter de« norddeutfchen Piotestan- mu«. e« lebte in ibm ettni« non dem Geiste Iber«, dem er Im Glauben folgte, aber auch Don ii Geiste Äant«, testen Zeitgenoffe er war jtkr und Äant. so verschieden sie Don.inander >d, lieben auf einer Linie Sie waren beide ba- n t urchdrungcn. t ah da« Tun inb Lasten eine« etoilf.n Dan dir fordert, st wo« deinem Str.ben nach Glückseligkeit ent- >'chk .Lutber ist die Heformati an '* Diesem von iHtao Ärüger in feiner akademifben HeN gar ’ten ZahrhunNrtsei.-r der Äeformalion geigten und ebne Iw.ifel richtigen San must man ' t^rbalun wenn man die Bedeutung der uildxm Information recht erfassen will .Meter i'ber mit feiner restlosen Äifrtchtigkeik. feiner gen Demut f.iiwr unerschütterlichen Dlaaben«- rhd)l unb feirK-m gemütslicfen SottpettriUen, ' "ul allem. wa« Sreib it eine« Thriil'nmen- i ist. dieser Luther ist die Äefvrmrtion " ®e- 1 iic Irnt. Srag.- für ton Diil.nb.rger »ottco- 11111 Dar immer die Wie erlange ich einen 't.gen Gott, rote nxrte ich selig? 3m Hingen n tk Glaubensgewlstheil. Ne er in 0*1 a« Lhri- gewährleistet sand bat er sich verzehrt 3r cm unendlich icichei Geist, ein Äiese von mistender Gewalt, da« 3i be da« er un« hinteren hat. ist ht Jahrtausenden nicht zu erschöpf m .' t.clcm 3rtx- hebt sich für Ne Jchlzeit ein .'DUi.d fk’rbar. elnnril Lutber« ftaife« ®ott- 1 Ju?n und sodann sein rnablälhg-« Drangen liliAhnnhigee. gewiss.nhasle« Ha.,NI,i In 1 x r. n *..g.a Hut er den Druck bei Sarge toabl il’Utt. ab.-r lil Den ,hrn nicht üb. i willigen ■' n 21» im .Vihre 1530 wahrmd de« A ,ch«. <■ »“ ’Jufl 'f-.jrn Nr d. itlch.' 'Di ?t .ftinlidnui« 1 n\r tilrrct war. schlich der auf b.-i st .bürg in'.- Hd rm.it or an Melanchth in .Ich haste .lenNn 2. rgcn. von denen du. w>. du le.bst, Kl-.h-.i wirst, aus« duherhe Dast sie ' ici>'.m J.> । n t ic Ofxrbanb haben, kommt , 1 uu» iei Tröste der Hot, sondern au« ber ostc unki « Unglauben« Ausgang und lu ier Sache * imarl.-m tech. tneil bu Heide ' l gt.il. n lannft Doch wenn du beide bejrel- 11 tcr.at.-fi i inn wollt. ich mit t>:r Sache uber- hl nicht» zu tun haben, viel w. nig-r ihr Be- r kin Gatt h.n sie an einen cf willen, allge- 11 tpgäi gli j 'ii Ort gestellt, Nn di in deiner ■ Ir rif md i hist, auch nich' in dein.-r Philosa- Jij r Ort Helsti Gl inle " <$■» loll nlti b.-- nfiel ttxri.n. dast man in ber norreformatarl- c .'eil ch wstieuhastigkeit nicht gekannt habe. Lull-r Hai » Schlag aul Schlag l.'lnen fegen.Ilen eingeblmmcrt, bist sie in ihrem unb B.iii,, im Gehorsam a.-gc,i den ii un: i Obiigl.it, in ber Pflichttreue in ter Gewissenhaftigkeit ihren I» lllenstind brw.ihrv killen In diesem Sinne H ter alle, tro.f.-ne, strenge General Dan Luck f । wict.r t n D ullch .i al» Vorbild gelten Aur Telin >ung dieser Art wird un« Don ber 11 ' arm inneren und auberen H t. in die wir kn sind, erretten Äommcn füi unser Dolk mal« L-.fl.re Ieiten, Io wird neben dem norb- uld) n Piri»st.inii«mu« auch der süddellsch' lEiemu» wieder in feine Hechte treten, er - >um unv G leg.nb.il haben, mit feinem ">*n Hkl.n. fcia.m .ching.f. k>1 für Xunft und m herftanb.-.i» f»r birnnnifdA L.bensgestal- i die deuifch.- Voll»fce1e zi. 'xreichern H B. ^rlrbifllr fllrrfftdniittrl im ®trurr> verfahren. Um die Finanzbehdrden für dte Hufgaben, ünen au« Oer Umstellung be« Steuersystem« ' s -iiii.l »rwachleii frei zu machen, Hai der ■ enunifter dci Finanzci am 24 Oktober eine ■rbnung zu, C n 11 afl ung der Finanz, orben .'ilallen Durch tiefe Herorbnung - ein dctiachllichcr Test der HediKmittel, uoi dem 14 Oklober 1923, dem Tage de« । all,roten« bi Huf teert ungloerorbnung. Im icuerungsrcitahien Ungelegt worden sinv, für aiqt ctQäri Husgenommen hiervon sind ^l»Mittel gegen Veranlagungen zur Sintern- ’l'uer und zur Äi*ri>ed<5oft«heu«r 1922. ■* *1 diele Veranlagungen die Cbr unbtage für jbic Vorauszahlungen Im 3abti 1923 und für oohiu.ig der Htein-Huhr-Äbgabe bilden '»genommen sind ferner Ne Belchweiben gegen W Bescheide, durch Ne ein Finanzamt erddyte viauszahlungeo aul tl: Sfri(omjne-x(teurr ober ^^perfchaft«steuer festgeleyl bat Ausgenommen 6*e Aw«» tm öwrung»- ee*reyee* «nd tm BerwalUingsstva«verfahre lö» tote Ne Hechtsoriitei gegen defcheebe. durch Ne etm mnanzbehdrde auf Grund bei Steuernach- Hermbotn für verfallen erklärt hol. fsur alle Übrigen H«chtsmiltel weiden folgende Unkerfcheidungen gemacht t Beschwerden, »mlprüche. Berufungen und Anfechtungen find e.ledigt. wr.,n der Stallgeacn. P anb am 13. Oktober 1923 keinen hä deren Wen al« eine Millioide Mark gehabt bat. 2. Bei Bei Belchweiben. Sinlprüchen, Berufungen und Änfechtungen deren Streiigcgenstonb om I3 Oktober 1923 m.-hr al« e.ne Milliarde. ni iinzhos Hl un erhrochca. .nenn Nr Werl be« vlrellg ge ist. nd« am 13 Okiob.r 1923 den B.iiog von bre: Milliarden aichi überstiegen b<*t 3n Nn Säll n in fe «n bo» Ite.labrei unterbrochen ist ilm DaiftcbenNn di Tlumm rn 2 unb 3). kann der äteucrpliiijt g- durch c n 3 f dran, Ne innerhalb eine» VivnU« der HechtHmit ei bchdide gigcnubcr schriftlich adzugeb-n Ida» unlribtcxbenc B-rfahren w ed.r aumebm-n Glot t-r Slcuerpsl'cht'g.- Ne'c schr.st iche Irflarunj ab, fo nimmt da« HcJ l#mittclDcrfahr?n 'em -n Joilgang, gibt ei bic IrUaru ,g nicht oder nicht lechtzoitlg ab Io ist da« Hechtsmitt.I erle'lgi Unter Nn Neichen Vorau>sc ung a »!- NeXeM'- mittcl Nr Ctcucipfiittiflc'i lind auch N roa Nn Smanjämtein cingil.-gtea HechtSmlltel crl bgi Kosten roerten fui .rieNgte Hecht«mitt l nicht erhoben. toertbeftänbifle Abgaben, Vcbühren unb Stenern. Ta« ®efamlminifkrium gibt fehl eine Verordnung üNr wertbeständige Abgaben, Gebühren und Steuern bekannt Mit Grmächtigung de« Ainanzausschufle« be« Landtages fmNn di - Verordnung be« Hcidhi- Präsidenten über Sleuerauswertung unb Herein- sachungen im BeslcuerungSver'ah.cn Dom 11 10 1923 unb die dazu ergangene 1 unb noch ergeben- Nn Husführung«- unb DurchfuhrungSdesllmmun- gtn aus sämtliche hessische Steuern, Abgaben undGebühren Anwendung Di« Hessische Ministerium Nr Finanzen ist ermächtigt. abweichenbe Beskimmunge zu treffen Tie ®.m.inNn, Gcm.'indetx rbänN unb andere ösfcntlich-iecktlichc Äöipcischa'leii können mit Genehmigung d « zuständigea MinHi.rium« ent- spiechend.' Hncrbnuiigen b.z ig ich ihrer Hbg.ihen unb lonfttgen Gin nahmen ir ff en Die Verordnung ist sosorl in Äralt getreten mit Nr Mastgade, dast hinsichtlich Nr staatlichen Grund- unb Gewerbe st euer bic Dorschrisken erstmal« auf Zahlung n für bi« Hechnungsjahr 1 924 anzuwenden finb Hilfe für unsere uotleibenbrn Mitbürger. 3ür da« Hilfswert zum Besten unserer nol- leiNnNn Mitbürger sind »veiler folgenN Spenden Ni un« cingraanflen V H G M 10. G Z 5. Älalk Ville der Sladtknak erschüfe 1,971, V A 2. Prrs H Ärae- mer 20 Milliarden T’cn DeNrn herzlichen Dank' Weitere Spenden toerNn in unserer Gesthäslsstellc angenommen. Die Anzeigen.Schlüsselzahl >ll vom 3. bi* 9. November vom Verein Deutscher 3ellung«Derleget auf 100 Millionen lestqefehi Samllten- unb Derelnsanzeigen sowie Siesten- gesuch« »u besonder« ermäßigten Preisen Don der Lande«univei I i t ä t De ncucmaimlr oiNntli t? Professor ui neuer putsch.- Lllnakuigeschick f Dr Ä 0 r t , Lmb.it < 1 l8fT’^n ^’r lung.-n an 1 Vit laturhi.lo- ul<. V, undb.gr. 'ie 1 Wesen unb Formen Nr Dichtung, 2 Hauotacstallen der Nutidjc 1 Dichtung von Günther bi« Jean 'Paul 1A llkiärung und Sturm unb Drang, - Auch in diesem Win ter ferne sie. finden wieder Sprichkur'.- in Nr Ünibcrfiläl Itatl Pros Helmke le ie s.ileini'cke Äuife, Dr Älinfl griealsche D> Spira eng l'sche. Sri H a m 0 11 b t nieder änd sch.- Dr H u t- Pert 0 lliaBjri >pi lisch., M e h m d HU Hel) türtckche unb peilllch- Äure Scott Bnn - Ilf) hält eine englische Verlesung nb.-i .Modem LnUsh Dramatisto". Dr H I a in d n d en Irin- Sdsllche Hortcfung über .La $ran<. Nuui» 18.0 " OteuerfälHqfeitcn. 21m Ilion- tag, 5. TloDcmbcr. ift der letzte frift- gerechte Zahltag für die Arb.itgebdrabgab' sBetriebSskcuer, für die Zeit Pom 21. bi« 31 Oktober und für den Lohnabzug für die Seit vom 21. bl« 31. Ollober. Hinsichtlich ber Umsatz st euer Ift neu-.-rDing« eine sehr wichtige Aenderung etng-.-treien. Di? Boran. Meldung und die Zahlung der Ilmsay. steuer für den Monat Oktober muh fpj- le ft en« bl« zum 7 November geleisl 1 werden. Denn man nicht Gefahr lauf m will, ein? ausgewertete Zahlung leisten zu müssen. Bargeldlose Zahlung van Held)4obgnbcn Infolge N. Zaguagsinll- trtnot j'.-rtco oern Nn Äasten Nr H ch«'inin,. Verwaltung bi« aul weitere^ be tätigt, Herch*- bansschede »ui Zahlung von He 4./abgab n angenommen HI« T.»g k«i Zahlung gilt dab.i Nr Tag. an dem btt Gutichilst erfolgt Stellt Wohnraume für öle Studenten zur Derfügung! Man schreibt un«: Hoch Immer sind zahlreiche Siu- dierende der hiesigen UnIversltLt oha? Woh- mmg und dadurch gezwungen, th. Studium aufzugeben oder e« an einer anderen Uaioerll. töt fonzuseyen. Die studentischc Woh. nungssrage Ift dadurch eine Leben«, frage nicht nur für viele Studenten, sondern besonder« auch für unsere Land-.«unlver. sität geworden Alle Wohn ung« Inhaber wer- den deshalb erneut dringend oebeten, leben irgend verfügbaren und geeigneten Haum fauch solche ohne Heizung und Beleuchtung) den Studenten zur Verfügung au stellen unb bei der Studentenhllfe. BiSmarckstratze 16. an- zu int Iden. Steige Setten tonnen leihweise ab- gegeNn werden. ** D e r vkeueravzug Dom Arbeitslohn Dir Berhältniszahl. mit ber bW In Nr 4wellen ©rttemNrbdlht In Geltung gtuxfentn IrmäfsigungsfäN beim Steuerabzug Dom Ar- beit«lohn au vervlellachen lind, ist für die Zeit Dom 4 bl« einschl 10 Hob Ni ftNr btt »um 10 Hov crfolgcnNn Zahlung von bl« zum 10 Hov fällig gtroocNntm Hrtertslohn fünf, zehn tausend unb •teBeft'Prtm Mich te». b> HÜ 'D bas zu nxnxfxm In-irnn Hnyietd» uni teri 3rl|i- ■ett mabntnN Schaafpiti, N'fmi ilulrvb.v'd.h Hoira« öteingaetter selbst Ulvi-no :i. n sicher Anklang Haben — Lichtspielhaus, Bahnhof st ras» e Van Momag ab löufl Nr Zilm .B0N01» Väherts Im heutigen Anzeigenteil. Jür bl« laufinb« unb bi« kommenb« Woche er- 9nla.l«RÖ*e* hr laee Nr «er. ■U6er|16r. bunge- • kette- «L • 1 1SJ 000 l 440 000 e tu oo" ooo ■ «o ootux» ir rtonooooe 11 «oooiooro Der im Weoe bet Sleuernbjuq« «inzubehaitenb« DeNoq ist in allen Fällen auf volle zehn Millionen Mark nach unten abjurunbtn. "V- 17»»i ift, im Taich'chnut .-ul etwa 70 bi« 33 MilliirNn Mark !c!.e,< -fit Di. Iki lag.1 b.'toaen, Nif: |l- auch bei i e Pi>ii«b inelfuag nod) fchw.-r um ihr - öi.fiT d'.'u'ea kämpfen mülle i " D i e «3 i l a u b n l « t a i t • n für den Verkehr mit Vieh und Fleisch Die Si- neuiiunflOanttäflc sur ttrteiluaa Nr örlaiibnlo 6um Han NI mit Hieb, Frifchslellch oNr ®*lrcr- liid>ei ung«- anstatt lut 2ln gestellte mitteilt, Ift die Vers ich- tu g«pslichtgrenze mit Wirkung uom I Oktober 1923 an auf bSO MlIIiarNn Mart fcflgcfcbt worden Dio JHaifen Nr Anflesteiltenvi illccheii/ng sind Ni Nr Grbalt«.ahlunA zu kleben Der Ar- ffveklervsraussaqe für Sonntag Haches kalt, lag»über mild bei vvrwiege id b Ncktem Himmel, bitweise Hegen, westliche Win VoHbfret« «licffcit. * L i ch 3 Hov In Anden acht Nr n.'i rüdJIÄnbigen MborNtlcn Nqln il der Hit 'icht an der Landwirtschiltlich Schule erft am 12. Honemb.-r iJ'.-k i> uti,.. Anzeige > Mrrid Lcholicn. • Schollen 2 Hov DI - StadlD rvidneiei Dcifammluno Nfchlost btc Hii4gab von 7! 01 geldgul'cheinen Die Volkski, chr iebl foiDilt elngeiichtel bah mit Nm ÄoAei • ■ genn< n werNn kann Man et mriet au« Burge-sichall weitere SpenNii von VcNnemit' i Lkarkcnbnrst und iNliciulicftrit. rm Darmstadt 2 Arv Dir A u « g a b r w.rtbestänklqen GeIkv « n- ir um Fe i-eistag Dvgenstand non Beratungen Zwilch, i Tvrtrxt.-rn N« Hand I«. Nr Industrie und .' Tanten In H'iw.s.nNil i>on Teilt t.-rn teilck . > > ner HriKlhukn.r ig inilalun.'.i Man dm., sich rxibin. das Don ter 3 i a n f f u r t c r Ha । bei« (.immer h.rausg.-geb.ne roertbettänl >, Af>a-l' auch für t, merbeziri zu DerrocnNn Hrfscu-Uanau. f pd FianksurI a Vk,2 Vov Die G e frlersieisch Versorgung bei Stadt uxii • i Hnfang bei Woch.- eine recht gute (Y'DI ist fetid eine lehr erheblich. Stockung eingx-ir len d> h'Cktn d.r Dei-ifcnration>ri ung duich bi. Aclfisdank auf Nn Lagern kein Deirlerfl>-isch an. auch kein Fell frei gcn».icht werd.» fonnl. DI, F-lgcn mach.-ii sich in .-iner aul.-lorNnlitch. Änairbtll an Fleisch Nmcrfliar. tu. um I schwerer u>k-gi al« Frischfirnch für die ich-, lolcgenN Her olk-ning^iiialle Ivatc nichi mehr . f^tr-lnglich ist Tic fiädltfch. Fach chul , . lang aul Tranb N4 neuen To m.-l l ilg.lemv bat die fildiifchen D bdrNn die S I» u i p I l i ch I ü r Hau« .» gestellte und Hau«loch,e. nunmehr geseNllch regeln, d h dast lu. ot.-' Perlon.-n ter Schulzwang eing.-stihrt wird. C , dem 1 HovemNr uxn Nn Im il d 0 11 f 4> c. Hechnungswesen sämtlich« Hn j'.il rn,;«a .ui Hrr«gaben und Einnahmen n ir n>T .iui Hill l i e n c n gestellt, wobei Beträge bi« zu 500 OC? Mark nnck unten, ÜNr 500 000 Tlarf nach ->b., abgeiunbci werden In bezug a r> bi« ölen . roden wird da« Hechneiamt die gleichea He- rr-eifungeti erlassen I-n Begeb ingoplan« u.ei • teirr Anleihen tnucN eine neu.- A,rIeih« N> ©tabl Frankfurt in HdN rron 200 Bilklq nen Papiermark oon einer Be-illner Ölrtr üNrnommen Die Degmlung soll bi« zu 20 P>. zent Ntiagen Diese Anleihe gcfibri zu Nn finu.i stellen Jianflafttonen, die im Verlauf ber lebte Äapitalerhähuna Nr DaSaesellschuft für die ©tobt Frankfurt erforNrtich waren bcllgcber hat die Marken au« eigenen Mill.-In Zu rrwerben Lrhätt ein Hngeftelller fein Gehalt im I - tau«, so ift die Marte am Anfang N« Manat« -u uerwenden Ni nackträgllchn Getalt«- ■ililuna am Munateichluf Sind am 'Jltenai«- fchful lic Tarif-- nach nicht feftgrf^hi, Clc Ad<> ch- r.u g.n n-i nicht krlig jb.r r - * -nbqultige M i.atsgehalt noch nicht |estg-.-sle. 1 .tust eine Marke geliebt tv.-rNn. die Ni < um n. er tat- fäckiich |üi den Ma.iat Im Laufe de« .'Honul« genährten Veöügr entlprichl 1 .r 2trNi!,i.'h r tarf 1clne«a>.g« bi« zum Abfchlust d?« Tarife« :5er Nr Hbi.-djnuiij mit Nr Veiwe.idung t.-r ^Harten warten A NiIgeNr, die ni< I rechtzeiiig tlc Marken erwerben, lönnc.i Nitrult aerörn ur L bi len damit zu rechnen, da« Mehrfach»- be« Hudfianbe« leisten zu muffen. Falsche 2? c l die b a n I n o l c n QJon den in letzter Zei' nuSgegeNnen Held)«- banknolen über 500 Millionen Mark mit dem Datum N« 1. September 1923. die ihrem Schutz in einem nakürlichen Dasserz-ich?» und in Nn im Papterskoss eingebekkel.it Pflan- zen( j|ern haben, sind Fallchungen ausg-.-ianchi. die von Hand angelulchte Vaslichtkopien nach einer phokographifchen Ausnahme einer echten Bote darskellen Die Fälschungen sind al« solche an dem Fehlen der GchiNllSmerkmal - - Wasserzeichen und Pflanzenfasern — un- schwer zu erkennen ivornotlzen. TageSkalender für Sarn«lag Lichtspieldau«, Bahn Hoist iahe ,Die Frau au« Nm Orient" und .Die Gebieterin Den St Tropez" Palnst-Lid tpiek .Der IlwgenN HollänNri H'ic la-Vid/fi’iele .Mit Stänket) irn dunkelsten Afrika" Tage-kalender für Sonntag C'afttb' il.'t, 7 Ubr _(?taubr unb Heimat" ®c.b leb rje, Stenographen ab 8' Ubr morgen« B<,iik«u>-lifchre>Nn in der Liadtk aNnichule (Qiortunlaa , Saal Nr Studtrnifllon, 8 Ubr Hc.it. an (15er Do« Nutschen Volke, tlrffte Hot" Lickllptelhurller Dassel N Programm wie SamSlag. Hu« dem Bureau be« Stabt* Iheater« wirb un« gefchrleben Ans Trotzdem". ein Nutfche« Spiel lu fünf Auszügen von Hk^nn-T. fa« am nächst-n D»n«tag feine Srst- auf.übiuna In Giek n erlebt fei betörter« txrr- rolcf.n Au« tu Hu«g-ing^*eit des 30iährlgen Ätioge«. le.ict Zeil, da alle BanN Nr OrtNtmg. Diszlllin und Moral «et-rif,-» waren, da nur da« Joustrecht qali und b.t phyllsche Seibstertal- trmgeii ,tb Nstimmend war, Hal ber Autor ehw aplloN Nioulgegrifltn unb Ile mit plastischer Drste.I-ung«k,aft und Harter Healistik auf die aMtme gestellt H« rt erbarmungslo» wie ble ,h» bL- Menschen fcharje Gegensätze Hoben ulle« zerlplttterrb aufeinander unb .trotzdem" B>dd)fl auch bitt au« Schult und Trümmern in wenigen stai kea Me-ttchen Nr unrrichMtteriichr OlaerN an Gerechtloses, unb Treue tttib Mr Ach- tung vor Seelengrbhe unb reinem Menschentum •nwor Da« Wert da« Ni feiner Uraufführung In Raffel avHtordentlich Hefen Mrtruck blnler- Iwt. ist reich an prächtig gtga4mete*i ®baratteren Äunft unb Wissenschaft. T«^chskekle für vriffettfchafklktze »iteratiir Die ungeheure Steigerung Nr Bücherpr s- macht f« Nm geistigen Arbeiter Nute unmöglllj ftd) Ne |ür leine AiNilea nötige Vlteralur zu N Idafien. Vtelsach wi>b Nr Weg eingischlngm Nln Antiquar Bucher, ble man nicht mehr N ititlgi, lüi ftldje. die man cmx-rNn will, In Zahlung if Nn. Hur tocn'gc Bu-hdändler lass.n fich henU ' r 6 auf ein derartige« TauschDerl.ihren rin unb ttxnn sie e« tun, ist e« mit groben Verlusten füi t n Büchertäufer DerbunNn Die Preußische C laatsbibliothek macht nun Nn Versuch, einen direkten Tausch tDissettsch i'tlichei Wer', z,,' eniidgllch.-n Dei Txtu|d>nerfebi ist auf h ut.- roch biauchtxiie Werte Nc emsihasien roiilenidbiitli 1 .'n t'iteratui b.-lchrankt Bücher Nr schdnei Vif.-ratjt können nur ausgenommen werden tnenn |ie not lf-00 zum ersten mal ersckpenen lind Der Om Ikicrer eine« Buche« erhält einen au. Grundptri» i ."Si nNn«prcle) lautenden Gutfche n ,5ur ra'.i u- rtige Bucher wird Nr Gutschein in Ni Hohe d » La7.-npreise« Iln Grundzahl oder Webeneprri« । -«gestellt Bei veralt t.-n Hu|..iü#-i l*> , b-i s h 13 lechlem Lihattung-n i inb ro.tben ent Pieck -d Atfchläge gem-ickl Schatzung erliigi Nnd ivllkmschis-liche Beamte Zu Nn Gutsch in fan Nr »still sei.-r zu b liebig f if and r. Buck-r b.« Lager« eiw/rNn deren Grundprei« Nn W il b.« Gulfckeine« nicht uNrfleigt Urro.-rjun,] ge«M- Tarwhiuna ist üu«gef4)!ol|cn Bei ISInf ur un t Nm Wer N» Gullch Ine* roirD für tl ■ Diif.r n( bri B.-Iläge ein neuer Gutschei:, auegebcl.t Dl alle Tätigkeit an der Tauschstelle chrenaml -3 ist, werden Gebühren nicht erhoben > vermischtes, Ble m^lfabilrtH flleNltltlgMi für da« not leibenN Deakschlaab Berlin 2 Hon lWTB i Dm neu* Co in in- tung von Hilfsgeldern für da« n r leidende deutsche Volk, die in den Ve ' einigten Staaten begonnen hat und an kcren Spihi Gener.il Allen Nr ehemalig e tehl«Nib?r Nr amerikanische i BefaöunjMrupicr In Äc-Nenz als DorflNnd.-i NI 7tatiomilau« kchulleo, steht, hat mit ganz befonNrer Gnergie ir 2hton 1 0 000 Dolfarde Shstagver Simm lung eröffnet »* soll bl.- begründet. AusNcht Nflebet, dast die Sammlung In tf:> da 2BaWmütr1 Win. totaa es feinte TUusra txrfrWnra nrtfl Unter ber 306r 6er traf öeta TDarfl befintrtutxn TValchmlvrl BK« es eins, bas M lg teigen bera JQah •er 25ettrWb ju kauf, nel 2chr Sl, u.iiäRI) a. V. >». An4. MSkl. Zleesr, roll m. •’ Beiten, , verm. mm¥ubwi0sfr. 42 1 r||| dasunüdettwffene d» Waschmittel * IMMMWMWIllMWWilMI Itiebroe kenn tag inaharbelt. m. oUbettfteUe nut ©Drang* - Matraue. 1 Spiegel itO mal <01 1 iVa'dj’tanber. ein SRetfjvua, ». tauschen arg Hanoffel". 9t- treibt ober ©pett »rate». «»Her Vubmigftr 37 II ■■ Vullenverkaus. Die ®cmctnbe Irel» a. v. Lda. verkauft einen jungen Bullen, ber nicht zum Sprung tauglich ist, im Submissionsweg Angebote auf bas "Pfund Lebendgewicht lautend, weiden bis Mittwoch, den 7. bs. Mts., vormittags II Utzr, in verschlossenem, mit entsprechender Aufschrift verlehenemUmschlag erbeten Die Bebiugunaen werden vor ber Eröffnung bekanntgegeben. Bürgermeisterei Treis a b. Lda vllMW MM qemünir tiasHnminn Ulltfin ti.orrlsroerl 0;f br . Mnio -Druderei. R. Laune. ffi'? ien. 5(*;u" NAHBUR6, Äteterdamm 39 oder deren Vertreter Wilhelm Julimann, Gießen, Bahnhofstr. 65 Ihre "Verlobung zeigen hiermit ar Anna Peppler Fritz (Engel JJtr btt hebe »öle Teil nähme bei dem hmschelden unlerer lieben ff ni(d)lafenen lagen wtt allen Herz. Itchen Dank w ®iefjen, :t. November 1923 Samilien vollmorm nnö Simon. 3.DlenMac-9lön von 7—!t Irofiorm Irin beim.l e QGÖär-M*» ÄmafJi .A Stadtthca^i ©ottninn. I 1 von 7—tt ©ionte unö ft Sodann: 1 Büfett m. M„ 1 i mit Seffel tt. Stühlen, Bern” möbel,l5Iurgarberobe2epv:'h. 1 Wasch unb 1 Nachttisch M.. 1 (Edv u. 2 filcibcrfehru ■ 1 Aonfole m. M. , 1 Jlcbliid?, 1 Regulator, 1 "Vertiko, i o- fd)n. Bücherregal mit Stith n (Goethe, SchiNe- u|n>,), 1 S'i uhr, 1 schm. Stlberid)rmih, i Sofa, I Ritter, Luther u. □ Tische, Stühle, sowie: Bilder Spiegel, Ripp- u. "Aufstel'sechen Gardinen. "Vorhänge, Seiend) tungshörper u. o. A. Versteigerung bestimmt. Belichtigung: Dienstag NON 2-5 nachmittags. L. Althoff, Gerichtsfaxatoru.Aufttionn^^' Damenrad neu. unb flebraudue» gutcrbalt. Herren rab m.Wcpatf träger besonder» ’ür Ge- schafi»Awccke aeelg- net. lowie reichbali Bikliotbek o. Auswanderer gea wert- beltünbt.ie _3abluna au oerlaufen. 653»D strafbar! Rr. *40. DO5 WHITE SUP LINE IlfAjJ | AM ERKAN LINE REGELMÄSSIGER 1lEf. PASSAGIERDAMPFER VERKEHR _ ' HAMBURGNEW YORK HAMBURG-CANADA (HALIFAX)- NEW YORK 8 von 7—IO llt. fiaoalp nno Connian. 11. von 7-0 Übt am? Srou. oon öft raan ipriHiL der KeJOte und dritten Klasse. VoraOgllohe Verpflegung, stwaefBare.»'- beflert» illdilcheS Mödchen da» kochen kann, für allere»Ehepaar natb Zreofa <8e* Lassen edu^t Hag. Stellung. Hausmädchen vorhanden, vewer- bun«en erbeten an Caen Etruvv. ®tanffurt W. SRauerwegM L Uu gtetuftrahe 7H p. E Vereine | al der Stadtmi^ion LöderitraKe 14 MuioiaDniO 8 UDr d. Herrn Urofe^ar» Br. Schlarb. 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Bekanntmachung über dir (rr brbangrinr® arürrrn l8ranb- vrrslchrriniqSdkltfagS Das BNnisterinm des 3nnem genehmigte im Hinblick auf die stetig fortschreitende Geldenlwertung mit Berfflgung vom 8 d Mts dieErhedung eines weiteren Brandver- stcherungsbeitrags nach dem Stande des Umiagehapttals vom 1 Januar 1923 Dieser Vertrag, welcher das 100000fad>e des in den Anforderungszetteln vom April d Fs angegebenen Hmlaqehapttals beträgt. Ist in einer Summe in den ersten 15 lagen des Monats ‘JiODember d Fs an die zuständige ffrhebestelle unaufgefordert bei Meldung der Mahnung und Zwangsvollstreckung zu entrichten Besondere Anforderungszettel hierüber werden den Gebäudeeigentümern nicht zugesielll Ist Zahlung bis zu vielem JeitpunM nicht erfolgt, bann ist mit Auf- Wertung der Schuld nach Maszgabe der in Kürze zu erwartenden hessischen Be- stimmungeu zu rechnen. Neben biejem einmaligen Beitrag ist in den ersten 15 lagen des Monats No- oember d Fs noch das 4. Fiel ber bereits angeforderten Beiträge für 1922, bestehend in eurem Viertel des einfachen Betrags des Umlagehapilals und weiter in einem Viertel des 201 ad)en Betrags des Umlagekapitals ju bezahlen Bet Zahlung dieser Beiträge ist ber ursprüngliche Anforderungszettel vom April Empfehlungen | Tie Leiidiiiuz ■**- D Spiegel Karpfen trifft bestimmt am Dicastag Horm. 10 Ubr, cm. Hamburg. Fischhandl. 4l. Uoch Nacki. Tchulltr.10 Tel 1012. Für Wiederrerkäoler! Zigarren sowie M i e k e n- Zigaretten und Tabake h»t noch k ü n s Hr ab» u g < b cn |-*^-i.i Carl Fay Tabak-Erzeugni'.e Frankfurt a. M. SSkAMkl noch abzugeben Seibert, Wieied Telephon 848. «std Metallfaden, 20 - 260 Bolt, 10-50 Aerzen per Stück mit Steuer 1,35 ©olbmarh 20 - 260 . 100 „ ..... . _ , 2,70 . 20 - 260 . 10 - 50 . flugelform . . , .1,62 Gasgesüllte, 20-260 . 40 Blatt , ] 80 20 - 260 , 60 925 . 20 - 260 . 75 2,70 . 20 - 260 . 100 3,15 Darmstadt, den 17 Oktober 1923 hessische BrandoerstcherungsKammer Bekanntmachung. Aus die im Amtsverkündigungsblatt Br. 83 vom 30 Oktober 1923 enthaltenen Verordnungen über die Brotversorgung und die Anmeldung von Brotgetreide und Mehl- bestanden wird hierdurch hingewiesen Beide Verordnungen sind auherdem in den städtischen Aushängekasten ausgehängt unb zur Einsicht bei dem Lebensmittelamt offengelegt 65268 Giehen, den 31 Oktober 1923 Der Oberbürgermeister 3 B.: Dr Seib oiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiin Metall betten Ztablmntr.. ttinber« heuen, dir nn Brio.. »m .UN frei Keea- ■•beltebr.Sehl LTk. niiiiiiiiiiiiiuiiiuiiiiiiiiiiiin [Verschiedenes] litfitlnlüaec- iiarkcs IflWM br Wallach . läbriiv prima im (ffefajirt. neo- 120 ,3ir. Ariubt au tauschen. Ö5i‘ih ■’läberc» He-reo, Blorfitrahe 5 Junne bornlofe MiIck-ziene au oerf. ob. au lauschen, «n BrUberg, Qrol- dorler Sirahe 7& Land od. Usrten 3liO—lOOOqm. aii kauf, ob. pachten gel Echr. flnaeb. in. BretSana. u. 06107 an b. ttileh.8L Heet# bl« eioaetel. floislM du grofte Doppel-Programm: Die Frau aus des Orient Schauspiel In 6 Akten mit lilkrr Oereaa ui 1*44« feraea. ,)unne», laub. Mabckr» I tc.fltüii. od.f. flauzaes. Q. auch i. blähen auSgel'. iu. (flaetbeftrabe 31 I. iudje Aiun 15 ^lov. irötiifl. SRöHdifn. Zllw vi önjmoBB fflunbarti. e*D Weblarer 2ir 31. Verkäufe | 7 ld)Q’- brad> baut Siei) Alna1 3u)l stade rette qrohr sich ten ■ bmtt> unb sich 3ctt tour tourb aufK trx "Beto Atoci chilu tonr lichr Parl- mcir Änn' b i, sich Snc> QIu' der SPm k th.c 11 er. but lern ft»rr fich ber Itan AU Ub. t*r- tof>l oll- bä* 5JJ:. feil fei un‘ ole I G ■ ha b> de C< ist on an' b tr>_ 1 m- f.: b. lib. IC c 7 i K X. 259 SVetter Blatt Neue Weqe und Ziele. 3n brr 1oekiQ>eeiofrattf*en *lBcft|ä{'.|$e>i Älrttor(enba4>, der keine« Ursprung« »cQen eon beionberem (Yniereflc if, und bem mit in al'em voll und gan* belffimmcn können 3« hei bl btn: u a Die kehlen Tage haben nun enbgültla ben Zu- •’mcnbruCb ber bcP b-nbcn sozialen unb koke:» nlichen Machwerhölt nisse in Dcuc'chland qe- dy Da« übrig geblieben isl ein Trümmer- ten Wan kann nicht behaupten bah NH bie'e« auspiei in Schönheit vollzieht <5* t't ein lange« £!um unb wirb ein schmerzvolle« Snb. netmci -abroenbbar unb unrrbittiid» Dofhtcb sih die iltalung. unb e« tommt daraus an, b.n Mui zu den. die neuen Dege zu suchen, die un« oU Volk len Sinnen Zunächst gilt e« eine 'Bilaiu zu ziehen Die nhe tragt! dx Schuld befiehl Pari i. baf) man ') m Deutschland nichl frei machm konnte von alten CYbeoloaien Ärieg unb Tt.-Dolation Nnb rneggebrnuft, aber bi.’ allen Anschauungen link« >b recht« sind gtMiebm Diese« Bild gab ber Deulsihc RcZ>«t ia al« er ch weigerte, au«er«nderzugehen. obwohl seine Längft erfüllt ttxtr Stall z u hanbeln. । r bc gerebet Stall Snlfchluste zu ftnbcn, ■ irbe Pa,lamentiert Glatt bie Äräfte gege- bie u'xm politische Rot zusammenzuschkiohen, atzten .c Fraklivntzhäupllingc ihre allen Mühlen kn . cvcgung Di« Lage ift zu cm ft unb zu ver- ncifett, um nach ben bi «hörigen Methoden bie ruation nach meistem zu wollen Unb ba« Boll virtet stumm unb geduldig Ratio« unb hilflo« ihcn bie Ttegterenoen in ben Ministerien unb .VirLamenten ben Dingen ihren Lau! Alle« Hal seine Grenzen Auch mH ber txirla- nonlarischen Politik ist c« zu ®nbe tocn.i ber otcn nichl mehr zu entwirren isl, lonben, u rchgehauen werden must Verzwciseit schm ■ b da« Bolk nach einem Führer der stehn« ■Ai*- nach einer Handvoll Menschen, bie die rgic haben, mit aust rordentlichni Mitteln ba« ? .-rorben UtdK durchzusühren Die pvttlischen Parteien unb bk 'S Gierungen - en gewüstet mit bem Bert raum unb mit der .nnunfl de« beutldxm Boll,-«! Unlrn aus der .alle wächst etwa« heran«, ba« anber« Ift, ,14 bisherige Dort laut ber abgeftempdUi: luprog ramme 3una4;fl btt den Arbeitern! Der Arbeiter Hal Baterlanb? Die ®pig^nenfübr;r haben bi« , cn Moslem nochgesy rochen Da« Wort war •d oi bamalS nicht richtig, aber hmle ist c« zur gewvrtxn Fragt die Menschen an Rhein Tkuhr, die Heimat unb Ctaentum, Arbeit und ‘ rllc verlassen haben, ob nicht der deutsche Ar- M- doch dewustl national empfinden gc- ernt Hal. wenn ihm auch nationalistische Phrase rentb ist unb fremd bleiben wird Diese nationale deutsche Grundstimmung wird 'ich ,mmcr stärker kurt-letzen, zumal jct)t. wo je- Vr ba# harte Bein Poinear4« gehört und her- :cnben Hai Taa. ja von Stunde zu Stund.' in» Ungemestenc Vicht mir da« graue Glend, sonbm ber Tob in seiner tragischsten Destult. in ber bc» Hunger« f:ht burf unsere Vethen unb lässt un« er- anen Da« ist aber die grösste Defahi in bi een T ag.-n. bah wir un« von dem Furchtbaren am un« herum lähmen lassen nur di: eigene Vol, sehen ober ihr Äommcn furchten dem ®1enb um un« herum stumpf g-genüberstehen oder davor verzagen, hilflo« unb tatenlo» ben Schrecken wachsen sehen Die Stunde der Bewährung ist gekommenI Stauen, die mit Mut und Tatkraft trotz eigener Lasten e« unternehmen, anderen Schwäd>er-n tragen zu helfen, werden auch berufen sein, für die .Befreiung Deutschland« au« St-mach undLchand m.tzukämpfcn Deutfich«, latent» ir.tigc Zügen d bie ihrem eigenen Voll In Stunden höchste V"t freiwillig dient wirb dereinst die FesselnDeulch land« zerbrechen Eirmcn Darum, kein feige« Zurückschrecken kein 2u>- gehen in der eigenen Sorge Zeder suche unb ach. er biaucht nicht lange zu suchen wo Hille nettut 2rbeit«loligfol Äinb.rclcnb, |i* hosche, b.c Hilse aller betet die noch fall zu essen haben, noch ein warme« Zinnner b fitzen noch nich da» graue Slcnb am eigenen Leibe spür n Und bann' Mittelftanb»nrt Ventnonot! Sie ist nächst tem Äinberfttrben die ttagilchste Erscheinung unserer Zot. Handelt c« sich doch hier um die Vernichtung von Äulturträgrr.i unsere« Volke«, um b c Äieisc. b.c bie solide Grundlage unsere« Dolk«- kben» schufen Deutsche Jugmb muh sich barübrr klar werden, bih ih Besitz an ibe-ilcn Gi'-tern. an geistigem Leben au« dielen S rel • I c n stamm!, unb sie muh bie Verpflichtung okennen, zu helfen, Dankc»fchuld abzutragen S i <# bah fic au» ihrem Verdienst materiell: Hilfe gdit. fei c« dah sie durch perfönlidK Di mste Hilse leistet. Aufgabe bet Frauen - und sie müflen Z:it und Äraf dafür finden ist e«. i in kleinen Steife Hilfe schleunigst in« Werk zu setzen Der Staat und die Demeinden werden nottoendig versagen gegenüber der sprunghaften Entwicklung ber Geldentwertung und Preissteigerung Die gc- zahlten Unterstützungen reichen oft nicht, um ein einzige» Beot zu kaufen Private HUfe von Mensch zu Mensch ist der einzig mögliche Weg um durch- zufinben Wer noch täglich eint warme Mahlzeit für ftd> unb die Seinen befdyiffen kann, teile sie wenigsten« einmal in der Woche mit einem Hungernden. der kaum da« trockene Brot hat <$« ist ferne Zeil, um noch irgmdwekche grossen 2pparatc zu schaffen, e« muh bejentralifiert werden unb im kleinsten Äreise bet Stadtbezirke, ja der Hättfer, ber Vot nachgegangen werden S« gibt überall Frauenvevein:. deren Frauen die Initiative besitzen, um schnell zuzugreifen Die Verständigung md den vetschicdmen ®nippen am gleichen Ort ist leicht Herzust eilen, um ein Durcheinander zu verhindern. Vur schnell« Hilfe tut not. bah nicht Verzweiflung bk Hungcmben überfalle. unb lieber zunächst zwo mal zu viel al« einmal zu wenig geben Darum Frauen herau»! M S Aus Griechenland. Von Professor Dr Doehler, Stuttgart In diesem Sommer war e# mir zum ersten- mal seil bem Äri.ge wieder vergönnt, zu willen- sck-afsiichen Studien auf einige Monate in den Süden zu trnunen Ich machte die Aeise nach Dticchcnland über Italien unb empfand nach all den Shwierig- kiten de« Leben« in Deutschland die Freude be« Dasein« in Italien, da« ich vom Brenner bi« Brindisi mit dirzerem Aus n!halt in Trient unb längerem in Bologna durchfuhr Auf ber Uebersahn nach Driraubt haben Sie verlangen ba« 10- bl« 20- fadje gegenüber früher, tnbe# man sonst in Drie- dt-.nlanb etwa da« 6- bi« 8|ad>e. in Italien da« 4- hi« öfache von früher zu bezahlen bat In Äcrfu bestieg ich zur Deiiersahrt nach meinem ersten A.iseziel, der Insel Ceuta», einen Heinen griechischen Dampfer, ber bi« zum Unter- sinken beladen war mit etwa 500 griechischen Flüchtlingen au« der Degend von Trapezuni Sie skllcn nach Karawaslara am Ostend? be« ambrosisch--, n Delle# «Dols von Arta). um dort in den Tatafidb.rn ron Agrinion zu arbeiten Di le in- si-ige bce türkischen 2terneuere ter Driechcn mobil g.wcrderttn .Proslbvge«' üb.r eine Million Leute, darunter viele nicht Arbeitsfähige, sind für ta« kleine Driechenland eine schwer.' Beia- fhing, insclgedesicn auch nicht gerade sehr beliebt Ucheran si.ht man ihre Aotwvhnunge,. Barak- kn. Zelle unt noch einsad>cren Ünlenünfte Aus Ceuta«, wo ich srüher mehrere Zahre hinturch lic 2u«gnabung Wochen tren .g Ader grieck siche Zeitungen funcn ab unb zu Da« griechische Z.ltungSwcs.a ist ja in: all- gcmein.n sehr entwickelt Zahlreich uni groh im Format |inb sie. aber der politisch Inhalt ist mit tr.nigcn Ausnahm.n gaaz rcgi.rangelt.-u nnb bringt die auswärtige Politik in französifchrr Beleuchtung Alle# b.htrrschte,, im 6 mm?r bie Fricb.n«verhar.dlungcn in Lausanne lieber die 2 u b r kam sehr wenig unb meist nur Aebensäch- hd?e# oder svanzösilchc Ausfassungen So kommt <#. Iah ber Drieche cig ntsich keine Ahnung Hot von tem, wa« dort vor sich geht Unb doch will er so gern wissen, wo« die Zranzolen dort tun Wir klären unermüdlich aus, ta« ist biingznb nötig, da man in Driechenland sich ba« gan, burm- Icj vorstellt Kein Volk ber Welt ist in Driechen- lanb so unbeliebt, wie die .Dalli' Si. sind vor allem schuld, tah der Friede v^-n Lausanne Iich so hir.zieht unb Iah die Driech n genötigt sind, solang, ein grohe« Hder mobil zu halten ^Un- vergess.n ist aber auch da« Benehmen ter Franzt sen im Krieg g.gcn König KonstantinoS unO bie Schüsse, die sie von Phaleron nach Athen g.lanb: haben; kann ihr Verhalten vor und im n-ucst.a lüikisch-griechischon K i.g Die icrzcisig. Aegi.- rung sreilich ist slanzosensoeundlich. aber die für len Winter bevorstehenden Wahlen zur Kam- mer, bte cntsich kommen müflen. werden bas Bild wesentlich änbem Die Stellung der derzeitigen "Regierung zu Frankreich ist nicht einfa-ch darzu- ftcllen. «bensv nicht ba# Verhältnis be« i > Paris Ul-ntjn VenuzclvS zu Frankreich Der sehr ver- trrcilclcn Verstimmung, j-a dem Hast gegen Frankreich entspricht eine aufrichtige Hinneigung weiter, auch mahgebenber Kreise zu Deutschland Im gric- ck ischen Volke ist der Dlaube an Deutschland« Wiebeiaufstieg ganz allgemein Ich hörte sogar Stimmen, bie Deutschland al« Hort ber Gerechtigkeit in der Welt nicht missen wollen. Heule, da Italien in dieser schroffen Welle gegen Di lechen- lanb Dcrgcgan n ist werben die Driechcn ba# Fehlen Dcutssi and« im Kreise ter Völker besonder« schmor sich vermissoi. .Eine solch kolossale Mackt, ein solch begabte# Voll kann nicht unter- gch.n', hörte ich immer wieder sagen Ueb'rhaupt Halen wir Deutsche in groben T.ilen be# AuS- lanb« ein Kapital an Achtung, dessen uns würdig zu erweisen wir in ber Heimctt un# alle Mühe geben müssen Unter archäologische« AcichS > >, sti - tut in Athen unter Leitung von Professor Dr Busch or erfreut sich bank ber Persönlichkeit siine« Leiter« unb feine« früheren lanqiäbrtjcn Leiter«, Wilhelm Dörpselb, der jährlich mehrere Monate in Driechenland ^ubrtngl. eine# hohen Ansehen# ®e soll auch Venizelo« unvergessen bleiben, bah er la# Institut nicht lang? nach bem Krieg den D u sichen ^ururfg.-g: ben hu Ausgrabungen sreisich sinb un« nur in kleinem Mahstab möglich Aber die wsilcnschaflllche Arbeit gedeiht, und deutsch: Archäologen stellen sich ill- mähllch in gröherer Aahl wieder ein Sv hat fiele« Zahr Profoslor Bulle- Würzburg mehrere Monate #u Thcaterstudien dort getoeilt Zunge Ardarlogen soweit sie richt da# Aeichostip ndium holen gcch -n Unterricht an her fehl erfreulich auf- blühenden beu tfchen Schule, die von vielen Driechen besucht wird. Behörden, Belanntmachnnge», und Publikum. In zahlreichen Zuschriften au# unteren Betet« kreise wirb an der Art, wie seit einiger Zeit bte Bekanntmachung behördlicher Anordnungen erfolg l. lebhafte Kritik geübt Dte Beschwerden richten sich sowohl gegen die städtische BeSannt» ntachungzgepslogenhe en wre auch gegen ba« Ver- sahrön. ba# von anderen Behörden, namentlich von der Steuerbehörde, hinsichtsich .der Unterrichtung der Oeffentlichkeit über di« Art, ben Umfang unb den Zeitpunkt ber zu erfüllenden Verpflichtungen angewandt irxrb Uebcrdnfttm- menb wirb betont, öah bie teyigen Zustande Im Bekanntmachungswesen unhaltbar sind und drtn- genb einer 2Ienberung bebürsen die ben berechtigten Ansprüchen der Bevölkerung nach einfacher. zeitsparender unb umfassender Unterrtchlung über die amtlichen Matstuih- men unb Anforderungen Befriebtaung Derfdaffl Die beanstandeten Zustände verbienen tn bet Tat. einmal von verschiedenen ®dld>t«puntten au« nähei betrachtet zu werden Man wirb ben Beschsrdeführern vom Standpunkt ber Allgemeinheit aa« nicht unrecht gebt n können, wenn sie bie jetzige Art der Bv- kanntmachung«veröffentlichung ober richtiger gesagt, viesiach -Aichtveröfsentlichung al« ein Verfahren bezeichnen bei bem da« Publikum gar zu sehr, im Vachteii ist. Die S t a b t ve r wa l t u n g B bringt nur emen Teil ihrer Bekttnnttnachun- f|cn In ber Prelle, bem einfachsten unb toirt- amften W-ege zur öftent sichen Äemttni«. bk übrigen Kundgebungen läftf f'te an Tafeln zum An'chlag bringen, unter den letzteren befinden sich Verlautbarungen, die für einen breiten Ted der Tinwohnerschafl oft von fehr arotter 2M<6- tigkeit find Dem Bürger wirb durch diese« Ver- fahien Augemutet, täglich ein- oder zweimal zu ben An'-iagtafcln wenn er überhaupt weih, wo diese sich befinden zu pilgern, um dort rach'ulehen wa« füi ihn Wichtige« etwa angeschlagen ist Viele DctlhättSleut« haben, tote gn« brieflich unb münblid) erklärt wurde, tn dieser anspannung«reichen Zeil nicht die srite Stunde, den Weg >ui Tafel zu machen >nb dort die stäbtilchen Be l'iutf-aiungen ab ulcticilen Wie kei DeschäsiS» weit, gebt c« auch ?.l:n aaderen 8iru>obnem TTa.! 5< ( gcnb.it b>t. in tc:i verschiedensten Kreisen i.r Burg ischast hriumzubörea. kvird sinden bah IsiShrt nicht allzu viel« Vkitbürger bie Bc- kanntn achunge.inlchlagc an ben Tafeln beachtet Hai n, c# ist eben nicht lebermannS Sach« unb Möglichke t eine Stehkur Der ten Anschlagtafeln , u nutUm unb lort a ich noch mit Bleistift unb Cd.r..bpat'«r zu hant: ren Bei bieser Sachlage ta1 ein lehr grober Teil der mit erheblichem B'aierial-, Kraft- unb Zeitaufwand h? itzutage r|k# sehr knstlpi lige Dinge' hergestellten An- |d läge sein: Wirkung lieber oWllg verfehit bie Bchörbe erreichte ihren Zweck nur unvvllkoaonen unb ten Bürgern «.ntfuinben durch Tterfämmitlte mancherlei Schaden und Verbrüh Zeder Tag kann nun ten ®intriti strengen Winterwetter# bringen Sollen die Bürger In dieser schlechten Wit- tenn KlauS auch sei t guter Freund . so hätte er eS doch lieber gehabt, w.nn sie - ;f,m allein getagt hätte Später aber erhoben ibu Worte in diesei Zett bei DchmcrzeS um I -nie unb bo« Vichtbegrelfenkv inen# noch oft e Stimmen Unb immer quoll Glück und Schn- -ach, bmau# al« trugen sie eine Verbothung Cungc roai Hans nicht mehr bei Gbenstock« "cirvter Durch den Umgang Im Dewerthlchen ufc war felr Intereite an ber Gärtnerei wenn Sie Ihre besten Blumen für sich brauchen — “ erwiderte bte Dame unb ging beleidigt davon . Die kommt nicht wieder," sagte Herr »ben- stack bekümmert .Unb « war eine gut? Kundin Warum habe ich nicht gesagt, fte wären schon verkauft?" Han« streckte bem Meister feine Hand htn. .Ich wollte Ihnen nur Jagen. Herr 8 ben ft ad. e# tut mir so leib Sie sind gewth tehr traurig." .Za. Han«. Ich hatte mich so auf ba« Glück gefreut, unb nun ist ein Unglück darau« geworden." .W'e geht H Ihrer Frau?" .Schlecht. — Ich hatte gehofft, da« Kindchen würde sie gelund machen. Der Doktor hatte auch gemeint, da« aaäre leicht möglich Unb mm hat H so kommen müsten. Ich versteh'« nicht." Gr wischte Irin» beschlagene Bellte ab teeb schüttelte traurig ben Kops Dann nahm er eine Knospe in seine hohle Hand, um sie nach ®ärlner- gewvhnhen ein wenig aulzublasen Ab- al« wenn sie ihm gerade in dieser geschlossenen Form am geeignetsten erschien,:, lieh er bie Hand wieder Irrten und schob ben langen Stiel durch die Kronzzweige .Da« arme Würmchenl Die Mutter tonnt # nicht mal in ben Arm nehmen. Io Ichwach mar'e Abei weih man « denn - vielleicht mär'« nie |o start geworben, um all ben Kummer unb bte Sorgen, au« denen ba« Geben nun ma! bestchl. au eriragen.. Da« Kleine kann mir nicht leib tun Vur ein« versteh ich nicht. Han«, unb du verstehst e# auch ntch, Ihr mögt viel in der Schule lernen, aber ba« tonn einem niemand lernen. Ich hebe mh bem Plärrer gesprochen Herr Pfarrer, Jagte tch. wenn Gott nicht wollte, bah e« groh würbe, worum läh' er denn meine Frau bte Schmerzen au «stehen ? Warum tut er ihr bo« Oetb an? Za. Jagt der PJarrer, da« Lerb ist tx»u da. um bte Menschen zu läutern. Ohne ba« Leid würben sie übermütig. Ich bin nie übermütig «»Zen Hon«, da« bannst du mf. glauben. Ich wäre glücklich genug, wenn sie e« träte. Und nun muh Ih-. ba« pafiteren Sollst leben, davon erholt fte sich nicht. Sie hat sich zu lehr gefreut Sie bot sich richtig festgeklammert an diele Hoffnung Sie hat immer gesagt, ich weif, bestimmt. ti wird ein Mädchen. G« sollte Agne« bethen wie fte. Und fte hat ihm Kleidchen genäht, rota und hellblaue, wie fte fte trägt Unb nun — nun muh ich ihr Jagen, d lebt nicht mehr Ich bring« nicht Jett'n Ich bring'« nicht fertig.“ .Weih denn Ihre Fvou nicht baf) t» tot ist?“ .Bt« jetzt nicht Ste ist jo ta schwach haft sie ton einer Ohnmacht in bie andere füllt Der Doktor logt, man muh c« ihr schonend bei bringen " Titelt er 2 ben stock erhob den Kopl. und artl hochge? ^genei Stirn und aufgerillenen 3ugei Hon« anftatrenb, während c# um seinen Mund ttrsichen Weinen und hohn vollem Lach« zuckte sogt« er: .Han«, ist e« nicht gerade al« sollte ich ihr Ichorend — ein Messer in bk Kehle flohen 7" Den ganzen Winter blieb Frau Gbenstock bettlägerig und wenn Hcm« sich nach ihr erkundigte. hörte er nur. bo^ e« ihr immer noch nicht better ginge. Do« änderte sich aud) nicht ol« e« tote bet Frühling wurde Sine« Mittag« aber, gegen Sn de April wollte Ha"^ seinen Freund einer Schulorb?‘ wegen schn<,i eitoa« tragen Sr kletterte über die Mouer und lief In bte Gärtnerei Do fab er vor Rebstock am Hou« eine ihm fremde Gestalt, eingewickesi in ein g, aue« Umichlaaetuch au« bem mn da« Profil eine« hageren Köpfchen« bedeckt mit glanztotem, fuchsigrotem Haar, ba# hinten In einen dünnen Knoten zutammengewickelt war. hervvrbllckte Srst al« sich der Kopf jetzt langsam zv isw hnNvondte und die rtefltegeiben Augen mh feit- lamer Schwere auf ihm ruhten erkannte er bat Gesicht Vor Schrecken unb an bringen ben Tränen toüre er am liebsten umgekehrt unb davvogeftürzt er fühlte die iähe Angst auf feinem Gesicht verraten unb fühlte zugleich, bah er au« Barmherzigkeit ndl der Kranken eine heitere TSteee armcpmeB vnb unbefangen erscheinen nruhte. 8»ttf«wmg folgt.» rewn, trtyten 'Prart* ber Publifa- tte—nju btw*" und für Mr dufunft neu* N«6« d«, TBea brr Atoetmfl!hom ^ertftmtlK^urm t*xxr 'BrfBnnrmi4M>n®m jo 6114 teilen Un« (ft «H Mefer Zagt tmrbrr ou« der Neffen M^fU- ttiefl et» Holl nntfleletlt nxrrben, der fUr zeigt, ti* schwer schäMaend Mr mangelnde BeLmriaafx der steuerlicher' Borschnf len Ifl ®Jr Firma Katt» Me UeriätifleucryitHinig zwei Zagt nad) Ablauf bez frtfl oorgen trat men. tottl fie oeroebllch owf etne amtliche Bekanntmachung deB $Tr>arxyimtce c-'DarW und dann erfl non anderer Selle enah» : fratle, daß Me Frist Ichor, verstrichen fei Der Fkmo entstanden Me fchweren gesetzlichem Aach- Ktit- ebneten 'Betörten find aefgelcrbert worden, in ter gleichen Richtung zu wirken, damit unterem Bvlfe wenigsten« noch lerne tägliche geistige Hab' rung. Me Zeitung, erhalten Meiden kann Die Hatzblungen vieler Behörden stehen aber mit bei Ankündigungen und Anempfehlungen heute leider immer noch nicht im Einklang Statt ba6 wirifchaftltche Fundament der Prelle zu stutzen und toaffsächtger zu machen, sind nur allzu viele Be- Brcbungm der Behörden bemerkbar. Me geeignet find. Me Grundlage der Zeitung«bei riebe noch melier ei zerbröckeln Bawrn stich Mo Uanbe«- und Aeichsbehörden versuchen häufig letztere fogat beinahe täglich. Me Presse mit redaktionellen 2kr6fftntll4wxgci in Anspruch zu nehmen, die khoer fnntn An nach tn den Anzeigen teil gehören. Me Behörden erklären habet, fk müßten ax Interesse bei "Reiche« bzm der Länder oller dec DemrliiMii sparen, sie haben aber gar keine Bedenken, Me Lalienauswirkung Meies 6baren« der schwer um ihr Da fein ringenden Prelle zu- »»fchieben. Die die trnrlschasllichen Derhältniile der Presse sich jetzt gestaltet haben - stark zurück- aegangene Einnahmen durch TBermtnöerung der Anzeigen einerlei i«. ständig m stärkster Delle steigende Ausgaben für Löhne, Gehälter. Rohstoffe. Steuern ulw anberfelK — kann von ihr nickt mehr «wartet werden, daß Ne den Behörden, b. h dem Affiche, dem L-.nbe oder einer Gemeinde, durch die DebaniratÜ. Veröffentlichung von Besannwrach- ungMQnitteUungen Geschenke macht, anstatt btt chnen Stütz.' und HüdbUi zu finden. Dk Presse Hal biäbcr schon allzu srbr selliftlo« ihre Sristenz- HDttocnMgtetlcn den behördlichen Dünschen zuliebe zorückgrsfelll Di die Bestrebungen vieler Behörden, den Anzeigenteil der Zeitungen zu um» geben, immer mehr um sich greif.-n, muß jetzt endlich einmal auch von der Pveft« ein Halt geboten werden Denn z B die Reichs- und Staatsbehörden tdnt Gelder zur Bezahlung ihrer amtlichen Wittellungrn an da« Publikum zur Bei» fü^ma haben, muffen fie eben, so bedruerlich bat «wch Ist. auf tU Benachrichtigung der Oefsentllch- irll Berwick I.n. da»n aber auch Me Deranrwortuna für 6k Folgen aus sich n.hrncn. Um nicht an sich selbst Iokngrab;raib«it zu leisten, muß Me Presse notgebt unq .n m - i±äftlube Gegenleistung gegeben wird Denn fick Meier Grundsatz. den Me Behörden ja auch ,edem an- Marn Lieferanten gegenüber als Srlbstverftänd- lichfell Jukbtn. im geschäftlichen Verkehr zwilchen Behörden und Prelle axebvr mehr ein bürgen. wenn man fich auf den Standpunkt .Leben und [eben lassen" stellt so tmrb den Behörden, der AU«tzernh.U ueb auch ter Preffe In «ufrieben- fteBaSer Delle gedient sein e*n*tu*fl*fla»f»n6 »er Prsvi«, 0 verhexe«. ausschuß 70 Milliarden den Dvchenlohn von 87 M Oktober p> Bo« V. Oftobtr bis S. Ao- Mmber soll der Dochwriohn 400 VLlliarden Mark bctntgtn Oie CtrtttteiLe erhielten fcfiärungfffrtfl fer Jt6oMgungseirrfpruch eines Arbeiter« der lännlngtr® «.dH. Sitzung vom 2 Rovbr 1821 Den A>be tzrn Mr Ians". die auch ixoch nicht aulgegeben fei, wt« manche irrtümlich mnähmrn. habe nicht ber Sicherung de« allgemeinen Frieden« gegolten, fondern Der Sicherung ttnglanb« unb ter Lahmlegung ber Kontinentalmächk aufxrhilb 3tirr Da« Jm Geg?nlah zu Meter auch von Amerika befolgten politilchrn ZnMenststellung de« Völkerrecht« stehe t* deutsche Siaatskunft 3br ki bi» Bölkrrvöcht stet« ^)emmni« gewesen Dte Un'äbrgfcit zu kmer praktischen Auswertung neben Mr einseitigen Entwicklung militärrlche, Machtmittel sei.n die Haupturlachen unserer di- pltm^tischen Mißerfolge Zetzt wo wir militärilch ohnmächtig seien, würde zwar bas Vviferrecht wehr gracktet unb gepflegt C***-xb dürfe man nicht in den umgeck.h.ten ^hler früher fallen Accht unb Macht müßten sich geaen.-itig ergän- t«n Auch ber Eintritt ht Mm Töluthunb sei nicht das Allheilmittel, trxrw er bedingungslos geschähe Denn nn Völkerbund könnten wir gegen Me Stimm»ahi ber Frintstaalen nicht aus kommen, der Bölkervunb sei. so mW er jetzt organisiert märe, nur ein Instrument zur Fortsetzung des Kriege«, schon unsere bisherige Zurücksetzung mülle uM zurückhallen Der mit reichen Beispielen geschmückte Bor trag fanb lebhaftst Beilall Der zwette Rednrr de« Tage«, Dr Mann- Hardt (Marburg, schilderte au« eigener Kenntnis da « moderne Italien. Sehr wertvoll waren fcar Ausführungen über Me geschichtlich? Entwicklung de« jungen Staate« wie er sich zunächst au« bet französischen Freundschaft löste, sich unter Lrrspi Deutschland ansch oh, bald aber mieivr unter GwliNi den Retzen be« geschickten französischen Botschafters tu Rom verfiel Tine e.nkringliche Eharakteristik jener Staatsmänner, cor allem aber auch Mussolini« and bet Falcis- nru« schloß seinen mehrstündigen Borlrag Der Abend orrcinigtc Me Teilnehmer In den Raumen des Defellfchastsverein« Siirr sprach Pros Hornesser über Sharakter unb Schicksal t e « teuiIch« n Volke« Mit Ickionung-lcser Oflcnb-h geißelte er leine Schwächen ur.c wie« in«fcJonbere nach, daß die Deutschen mehr al« andere Völker rndivibualllttlch veranlagt seien Darum fei auch die deutsche Beschichte cm: Leid. >g schichte gewesen, bis endlich fie undeutsch:, ober notwendige preohi'he Disttvlin den deutsch..: Staat, bie d.utlche Boi löse l g.sckassen hin n Die UeberlD-mnunj der D.l/Ulin in ke.t letzten Jahrzehnten, tie im ffeg-n' zu Mr Friedrichs II. keine Freiheit der Gin. rli-.rson m t kannte, habe zum Zusamme i- hruch geführt. £*euU gelte c« eine neue deutsche BolkSlerlc zu bilden und Disziplin in Äon liebem Sinne Gesetz und Frrihell erneut aafzitrichten Die geistvollen Ausführungen fanden starken An- klang und Bffifall Dvhlgelungene mosikalische Darbietungen gaben dem Abend ein festliches Gepräge ®ermif Do l • larschatzanweisungen unb 9t>Iban- leihe nicht notiert Deutsche Wirtschastszahlen. Dolor an 2. X»be*ber amtlich Berlin Gelb.......319 200 000 000 „ Brie'. . ....... 320 800 000000 MitteUur« be« Reich«bonkbellars an 2. Aovenber....... 320 000 000 000 Aeich«ba»rdi«k»«1 .........»0 Prozent SUberankauf «preis der Reichsbank von 29. Oktober ab . . 7 000 000 000 faeg Goldumrechnungssatz für Rrichssteuem Gültig für Golbzovaufgelb. Umrechnung«fatz für bie ßanbabgabeiam 3 Rov 76 Mlltarben yeben«baltung«lnbtr am 29. Oft 13 671 000 000 Großhanbelsinde» an SO. Oktbr . 18 700 000 000 Reichsbahn-Schlüsselzahl ab I Rovembrr nach hem jetveiligen täglichen Gvlbmarkprei« Vertin ittonffon 0 n> S4>lufc- SchtiU,- n io n io. Taiom <9ta KOO ES reoo 5000 7000 MO 70 750 «SCO nso 470 Debtfemnerh BerlM—Frankfurt a M. giris Brie 'mcwmnrr,, jw/ran 11'13-5 -UtBe «•»SOOOOr/6, mt.fl «l i wm < 11 m .*xrxrr, ■ i stwvi <<«. IWTO.» S.11VYTI TM 575 iwrrrt- J970Wm 6400 eso 7000 HDOO 3600 16000 18500 zm TSOO 5700 8000 ■X) 570 7 «4imno Buiaano I77SCOOXU) 7000 7200 15760 6>5O MBO. ‘SCO 6009 4500 5000 2000 2000 IHUWOiO MKotmn 4110?0to-X) ?000 340 795 600 810 450 670 015 850 540 es 565 eKWomro- n67ar>./r» tvwn/rr» HM«»', TM KOO IWlOWTfr W5KV*«O. RSTsanono iTxz/nax 1040 3M reoo 1G3Ü tM5"T>rrri •»»WSIXtd. 1000 1000 3500 ISO 6000 6090 850 1180 <100 2000 7WVMMOOT 'wmxrff I7844000UUU äH¥XIi 1171 3900 7710 17400 Miwnr 6717WJT> FiAirm ZX67I>W/ wormrnr emsao 600 8500 7000 1000 5000 5000 43*vrmo 9l‘7rxrx>r> I" V.X«. Srfilufc- «auch- »n-1 KOO 5000 ISO ■’S- 8DU WO TMceföfe. (Ohne Gewähr.! > Wiiom vn\w S53!*>/mr> totooc/ja» Mtfffttxt 15000 15000 400 17000 3600 441100000 f*f*o««ion 17, mm, "5m: tOOTWO/, 11000 13000 es HO TolloriidoeanweillUiarn rsolbanf-tbt . Tk T8anl« Deu'idk ■2oorgromfrnanl> 11'17000/4 y,ei»r/xv) s»ewr<, 1 November hnwitK ^orü'iinj ryip Sriet I November Nmiliiök H,olieron9 DtviOendennavlere ». a»»t Hnltltrn inTttOlorbeiiTnei. bl» fetz eerrinsl bfutl® TnL m na Ionen proiem (relegraphlfche Auszahlung) (Ohne Gewähr.) UIO'OOTOl 037X1/4/14, 1-5144/4/J -60/»///! $roo rabobtO Burn^Airr4 entcarun Qapan wu m Qan. IMerab fclilaheti Berlttiii ©cubur 'rierg'-aa RlKinnabl . . . 0miBt..... ®rir4bf:inrr Stecireu Psalter 3orbn>erf« feoltpr'nblnnfl Uluiget#io4ef...... Aatflof! Barbbel Hnaenabnf ftran(entbcl Rudrrlabnf Sagbäufrl Bei Union ff.-H 1000 200 189 330 2S 1800 110 200 TB re as eoo 1800 1100 100 80 IG riffl. ’nri*. Berlin, 1 Xebretixt IMn en eeeoeeoo Leid 84837960000 Brit' Drttrm'A I 100 ffraoa itfch« Korte ■ ■ Kette....... st« Noten........ «niTMeon 1(04000080 Dollarscha«. ant ©olbantef^ff, U öterkbeffrini gsmerkm alt. Mil der Bei Wendung der beiden mertbeMn- di gen Reichsanleihen al« 3.iblung«mlttel tm Ber- kehr Haden 'ich lehr schr.rll SdirolertgleUen er- gclxn. weil inlrlge »ngerig.i^trr Ausstattung be- Anleihestuck^ lidnbtg Bei o> tzllungen bei Miden verichieb.nmerllS^n Anl.-ihea prr-fDmmen und zu Memungev schicdenheit.n 21: Iah geben Besvn- der« bei Urr.lianb, daß auf den S üden der Gvld- anlefbe da« Don Goldanlc,he überhaopt nichl vorkommi. Ne Stucke vielmehr wie Mt Dvilarichatzantveisongen mit großem 2Lufbrud al« .Schatzanweilung bei Deutschen Reiches gekennzeiduiet ft.ib. macht die Unterschei- btma für bie Voten schwierig TBrr stellen be«- halb nächst eöenb kurz einige Lnterlchtede zusammen Die Dollarlchahenweisungen ent- halten die 2 iqabc Defeo vom 2 März 1923 Dio Geldanleihe stücke tragen bagroen ben 23ermcr( l. 2lu«gefertigt auf Grunb bet ®e- setze« vom 14 August 1923"). De Dvllarschatzanweisungeo tragen ba« Rstdzahlungsbatum 15 21 p r il 192 6 Die Dvlbanleihe st ücke tragen ba« Rückzahlung».^tum 2 September 1935 Die Dollarschahanweisungen tragen ben Rückzahlung«vermerk .Die Staatsschulden- NlgungSkal'e zahlt ohne leben 2lbzug ben Betrag von Die Gvlbanlelhe stücke tragen auf den fletnvn Stücken. Me im Zahlung«verfehl vorhanden find, demgegenüber den Tfemerrf .Der 2fennweri bie’et Schatzanwetsung wird mit einem Aufgeld von 10 vorn Hundert des Rennwertes Zwifchenschelne über Beträge Dem '/-. '/, unb , Dollar gibt esnurfürbieGolb- an leibe, nicht für Ne Dollarichatzantvellung Dvllarlchatzanwtisungen gibt e« nur in Stücken von 5 Dollar auswärt «. der ausgedruckte Betrag ist höher al« ber tatsächliche Rennwert, und zwar um 20 Prozent, also 6 statt 5, 12 statt 10 ulm da tn Metern Betrag die Zinsen mitgerechnet sind Märkte. Berlmer Produktenbörse. Berlin 2 Rov Am Gri re i7e markt herrscht? starke Erregung Die Sch.rirrigkeit.n her Beschaffung von Stücken ber Boldanleth" hur Bezahlung gekaufter Mengcr. schrien <>um Teil große Derlegenhriteii Reu s D.'Ihoit murtc durch den immer emfle; (uerbcnb.'ii Mr. >3 l an Angebot au« bet Provinz >?r&inbert. un die Preise fliege t gewaltig Broiaeti . >>? m.u gei.agl und erzielte bedeutend höher Preise Di' Umstellung der Bnhni richt en auf Goldbaiis trug zur 23er- tcuerung der Prvbukie bei Dels^n mark 212 bis 214. Roggen märt 202 bi3 205.50, Sommergerste 190 bi '93 ist.-,', H '.r märf 175 bis 177, Dei;.amehl 1 IO? K:'3150 bi« 337c' (steigend), Roggenme.hl (130 .'Wn .3100 bi« 3275 Istehend). Deizen- unb Roggenllei^ 1090 bie 1095 isteigend) Raps 268 :Ite.gend). Kanoffein l,85Doldmarl der Doldanleiße ferner gegen Gold morl Ufei^cn- und Roggenstroh, drahtgeb 0,8^ bis 1.00. Hafetstroh. drahlgepr 0.70 bis 0L0, 6tn>6. rfrobfeilqeb 0.60 bis 0.70 La-rgstroh. geb 02-5 bis 0,75, Diesenveu 0,50 bi« 0,60 i2Bn nichts andere« bemerh, verstehen sich bw Preilr in Milliarden unb für 50 Kilo i Frankfurter ®elreibebörfe Frankfurt a. M, 2 Rov TBangtit Geschäftes ferne Votierungen Kirchliche Nachrichten. Svangellsche Dcm-inden. Dießen. Sonnlag, 4. Rvvember (23. n. Trinität,« ReformationSsest Stabtkirche. 9' Pros ' Han» Schmidt I I Kindcrk s d Markusgem , Pir Becker 5 Pfr Mahr Iohannec kirch«. " Pfr Au »seid 11: Kinberk f b Zohanneogcm, Psr Ausseid 5 Pfr Bechlolsheimer, Beichte und heil Abendmahl f. b. Luka«- u. ZohanneSgem 8 Bibelbesprech im Johannessaal Pfr Mahr Kirchberg. Resvr- mationSfcll. 10. 11 Heil Abendmahl für bie jungen Leute v Staufenberg Kollekte Mainzlar. 1 ‘ , Staufenberg. 11 , Katholische Gemeinden. Dießen. Samstag. 3 Rvvember 5 u 7 Beicht» 8 And m. Segen Sonntag. 4 Rovbr 61 , Beichte 7 Messe, Komm d Männer, 8 Komm,, 9 Hochamt m Pred 11 Meste m. Pred , 6 And m Segen Montag, 5, Rovbr Abd«, 8 And m Segen Letzte Nachrichten. Ei, Abkommen mit Krupp unterzeichnet. Pari«, 2. Aov lDTB ) Die 'PTorgen- ^lätter berichten, daß gestern abend um 1 ,6 Uhr da« Abkommen zwischen den Krupp- werken und der sranzplisch-belstischen In- genteurkommission unterzeichnet worden ist. Cnglanb und die Separatisten Paris, 2 Roo ।DTB ) Der .Pein Pa- litn“ stellt fest daß die stanzölische Regierung Me englische Rote wegen der Seperallltenbewe- aung noch nicht beantwortet habe Da« Blatt bemüht sich tn einet* r-ssrnbar beeiasiuß'ei Trllarung, die gestrig« Reulernote über dir Sev i ratiftenb. ireflunQ zu beantworten Die Reuter not« spreche die 2felürchtung ^m« daß die a u U nomen Staaten, bie tm Rl>?irianb e. rid)t -• meiben formten ei oblehi'ien, ihren Anteil ar den Reparationen z>.i 5e;iu-gen zu entziehen Ihn Crflärungen bewi se i tm B?genteil, daß fie geneigt seien, ihren Anteil u fe zahlen 2i>a« b.m territorialen Paslu« anbeiretf- so hätten die rheinischen Autonomllten ebenf? tven g verian,i! ober erkennen la('e r. daß He M- Zuiüchiehung d-r Datierten Briatzr-ng fo-be- mütten 2llr.n seh«, ohne dem vorzugreisen, wo bie französllth? 2legtraing l-nglanb antwort? •Derbe, b « Argumrist«, mit >-? -n man ber ena- lllch«n Auftastung entgegentci?" f6nn? Vor ReiNvahien in Lnqland? London l Hon rlDolfl j .Daily 8t- preß" rnill erfahren haben bet' et gegenmäriig bi« 2lLstcht bet Reg'erung fei. tm Januot TLtu- Wahlen aMubaüen Dir Dablvarrl« werM Me RsnvenMgkeit für Darisoeränberungen zur Lösung be« Arbeitllosenproblem« sein. w S E w D O S n o « E o n w