vlenrtaq, 5. Zu« 1923 175. Jahrgang Erster Blatt beifjt ben "IDortlaut ihre« Fraqe- |l!t als Der Papst und Frankreich. Rom, 2. 3ull. (WTB.) 3n Kreisen des Vatikan« hält man den Zwischenfall zwischen Frankreich und dem Vatikan anläßlich de« Papstbriefc« über die Ruhr- beseyunq für erledigt. In einer längeren Unterredung zDisck-en dem Papst und dem französischen Botschafter Ionnart erläutert? der Papst ausführlich den Geist seine« Briefe«, wobei er de l:n Inhalt in vollem Umfange bestätigte Bei andere Sorge verursache dem Papste die Tatsache, daß da« deutsche Volk infolge feiner Leiden vorn Bolschewismus mit seinen schrecklichen Folgen hcimgdsucht werden könne. Deschwlchtigungskundgebungen der englischen Diplomatie. L o n d o n , 2 (Juli. (WTB.) Reuter meldet: In offiziellen Kreisen London« ist man überrascht über die Andeutung, die britische Regierung sei entschlossen, eine sofortige Regelung mit Frankreich zu erzwingen. Von ermächtigter Seite wird festgestellt, daß eS durchaus voreilig träte, von einem gesonderten Vorgehen England« Deutschland gegenüber LU sprechen. Von gut unterrichteter Seite wird zur einem Manne, dem sie Ne T^ranttDortung au- tricien, wenn bie Efe>>oahner ben Dtcnft nicht aufnebmen. erfiärt. wenn er nicht mindesten« sechs deutsche Eisenbahner für ben sranzo'ischcn D>cnst gewinne, werde er aueflelLuc'en ttnnatjmt oon Hnitlae« für bl« laqeenummtt oie jum Nach-Niitag vorh« ohntjtb« Uerbinblid)ktit Or.l* tür I mm RAh» tl» ttngeiqen o 27 mm Breit« örtl 320 'M, ausoältf 400 Ulk; f&t IRckl ame* än}«in«n oon 70 mm Breit« ISOO M B«. Platz' Dorfdjrif120* .Ausichlag. tzauplschriftleiter: fluq. ipvttz verantwortlich für Voliuk; 21 uq. Goetz, für den übrigen I«il: (Ernft 'filumldjein; fürbrt Anzeigenteil: >)0N4 Be*, jämilid) in B > « 3 « n. AU schwächen Dieser Zweck wird »ichi errci
- nur der besonnene einmütige Wider ha nb aller VvlkSkreise. wie er bei Be ginn de« Vuhrkampfe« svontan elnfchte. und m •' er bi« Aum guten Ende bleiben wird und muh. wollen wir nicht untergeben. Die Hessische Regierung protestiert gegen die neuesten Gewaltakte Sie verlangt Vüchgänaiamach-ina der frnnxhrifrfvn Massnahmen und unbehinderten Verkehr rmt den beichten Gebietsteilen und auf der Streike Da-m- stabt-Fra,..iurt Sie erhebt aber auch em-ut feierlichen Protest gegen Gewalt u nb -Willkür. Ne ein blühende« Land mit n ' tarnen, friedlichen Bewohnern in Vot. Bedräna- niS und Verzweiflung gestürzt Haben, und die 'n« mit Mitteln wie sie ein auf hoher Äintu" । : ■ siebende« Volk noch nicht bat über llch ergehen lallen müllen, unfrei und ehrlo« machen wolle- Die feindlichen Gewalt- mahnahmen nach dem Unglück bei Duisburg. Elfen. 2. 3ull (WTB) Der Armeeslab in Düsseldorf gibt folgeide Dersügun; bekannt Wegen de« Attentates (axi« erst noch zu beweisen to-äiel D Red ) In Duisburg, welch.« den Tod mehrerer Soldaten und Verletzungen anderer Soldaten ter alliierten Armxn verursachte. wirb die Gültigkeit aller th« zum I August 1923 mitternachts an deutsch: Zivilpersonen erteilten Deleitscheine (Re se-Er- laabni«f) aut gehoben. In,olne- bef'en ist von dielem Zeitpunkt ab für deutsche Zivilpersonen ta« U c b e r f <6 r e i t c n der Grenze be 8 besetzten Gebietes, te« RuhrgebieteS und tcl allbesetzten Gebietes sowie des Gebietes de« Brück:nlopfes Düsieltors In bi den Zonm untersag Auch ausgenommen. Der über DuiSburg verhängte Belage- rungSzustand ist nach in Essen eingefrorenen Rachrichten auch aus RuhrorstMstlheim a. b. Ruhr, Oberhausen und Hamborn auf« läßt. S« Begründung, die legraph" am Sonntag« - Signal Regierung wolle .... --------- .... - . bogen«, der bisher noch gar nicht bekanntgeworben Ist. mit ben Antworten Augleich ix-röffeutlid>?n Sie braudr das. um Klarheit in der öfientlichrn Das belgische Schreckensregiment in Buer. Buer, 2 3ult (WTB) Wie die .Buerlche Zig" meidet, wurde am Samstag abend der ru'stsch-polnische Stiatsanschor g' Lorenz Be- sta k p"n einer belgischen Patrouille einige Minuten na- 8 Uhr durch H.rzschuft getötet. Der 24jährige Paul Preuhlieb au« Buer- Ressel wollte kurz nach 8 Uhr seinen Hund, der ihm entlaufen war. au« einem Vachbarhai« Aurücfholcn AI» er von e ner belgischen Patrouille hierbei verfolgt wurde, flüchtete er in ein Dach- geschah Die Patrouille folgte ihm und in der Verzweiflung stürzte er sich vom Doch auf ben Hof wo er mit zerschmetterten Gliedern, Hegen blieb An den Folgen der erlitt-nea Ter- (chung ist er gestern gestorben In der Hugo- ktrab.e wurde der Bergmann Patto'f durch Oberschenkelschuh schwer verletzt weil er f'ch nach 8 Uhr auf der Strafte aushielt Weacn äleverschre.tung der cper.trift wurde eine Reihe von Bürgern fe ft genommen In der letzten Zeit nahmen die Belgier Haussuchungen bei Burgern vor, von denen angenommen wird, haft sie rechtsgcrichte ten po i llch n Pai- leien angehörm Au ch mehrere Verhaftungen wurden deswegen vorgenommen Belgische Räuberei im Aachener Bezirk. Mvntjoie. 2 Juli (WTB.» Die Be- satzungsbehörde hielt vorige Woche aus dem Landratsam I, dem Bürgermeister- a m t In d n Privatwvhnungen de« Canhrat« und be« O' erbürgermeifte « Haussuchungen ab. Zahlreich' Aktenstücke tum ben belchl-agnahmt. T«i der Regierung und auch beim LandratS- amt In Aachen wurde von der Besatzung eine Durchsuchung w rgenomin n Die Belgien nahmen eine An ahl Allen mit In der Filiale der Rheinischen LandcSbank be d) ag ahmten die Belgier 633 Millionen Mark in bar und Schecks Neue Besetzungen im Ruhrgebiet. Berlin, 2 Zull. Gestern nachmittag wurde ein Teil der Kruppschen Werkanlagen In Essen von fianzösllche.i Truppen le etzt und al gesperrt, fo dah die in den besetzten Botriebon besänftigten Arbeiter beute morori die Fabrik nicht b treten konnten Zu bei besetzten B'trie- ben gehören neben den Df eh treten auch die Goto- motiv- und Waaenbauwerk hätten. leider — die Suppe nicht so Heist aegcilcn. wie sie gekocht wird Die Reg erung Baldwin hat während de« Nplomatischen Hin und Her hinter den Äultffen wiederholt um die schriftliche Beantwortung der Eurzonschen Fragen ersucht. Wenn sie e« jeyt energisch verlangte, so twrd die starke Haltung bereit« wesentlich abge'chwächt durch die ~ " *' der offlziosr .Dailtz Te» Die Saarfrage vor dem Völkerbund. Senf 2. Iuli. (Wolff ) Unter dem Vorsitz be« italiemschsn Vertreters Salanbra wurde • beute vormittag in geheimer Sitzung die I 25 Tagung de« Vdlkerbu nb«ra t e« eroff- I net England war ftinr ersten Maik durch Lord I Robert Cecil vertreten, der früher nur der Protest der Hessischen Regierung gegen die feindliche Gewalt. Da« hessische Gefamtminislerium veröffentlicht unter dem 2st 3um 1123 folgenden Protest gegen die sranzöfilche > ®e'axiita(lc. ,E,n Trupp Marokkaner hat heute morgen gegen ö üftr Öen riahahot Langen berent und I re sämtlichen $>aupt- und Rcb.-nglcite des Bahn- hol» aufgerdkn Der direkte 3ugtKrf.hr Zwilchen Darm''adt und Frankfurt ist damit unterbrochen Am albend des 28 Juni 1923 bat ein franzofi- sä-Kommando die Rheinfähre bei ©ernähr i m unter Verl.-tzung der RheinsLiif ihrteakte bcfd'lagnahmt und damit den Verkehr von Gern«- fx-.m über den Rhein in da« besetzte Gebiet gesperrt Am 26 3unl 1923 hat die Besatzung^- b.-hörde auf allen Straften und We»m für alle t .-urtdien Untr i f-rnen N,n Verkehr zw-ichen dem besetzten und unbesetzten Debret unterlagt, soweit he nicht Im Besitze eine« Paffe« find, der nach dem 26 3um ausgestellt ist Mit Empörung wird da« hessische Volk von dielen neuesten Gewalttaten der Besatzungsmacht Äenntni« nehmen, die den Zweck verfolgen, den Verkehr mit dem befehlen Gebiet lahm Anlegen da« WirtfchaftSleben zu erschweren und zu schädigen, und damit den. passiven. Widerstand Bomben vor dem Mainzer Tunnel. Par iS. 2. 3uli. (WTB.) Die HivaS- agentut meldet au« Koblenz, bah vor bet.» Qingang zu dem Mainzer Tunnel zweZ Bomben mit Zeitzündern aufgefunden wor- den seien. Eine der 'Bomben war erplodiertz, oftme erheblichen Schaden anzurichten, wah» rend d.e zweite von einem Artillerieoffizier' unschädlich gemacht wurde. Die älnteiiuchung sei noch Im Gange. Die üblichen Sanktionen gegen Mainzer 'Beamt: wurden erlassen werden. Die bei derartigen Anlässen vorge- sehenen Verkehr«.Beschränkungen seien in Vorbereitung. Montag dem offiziösen de« .Observer" nachfolge.a da nämlich, die englisch: Lage melier mltgeletlt: 2« ist unrichtig, hn§ Lord Erewe bei seiner lch'.en Unktie» düng mit Polncar 6 einen brüsken und sogar drohenden Ton angeschlagen habe Die Befprechung Ist vielmehr in freundschaftlicher Form geführt worden Ebenso unrichtig ist, daß man englischerseits auf einer schriftlichen Form le. An wort teftefte und eine mündliche Antwort nicht e,itge^-.nnehrn:n wolle. Man würde natürlich eine schriftliche Antwort vorziehen Hiuptsache aber sei der Inhalt der bevorstehenden französischen Mitteilungen. Besorgnis in englischen amtlichen Kreisen. London. 2. 3u:i. (WTB) Dee politische Korrespondent der .Svenrng-Slandard" schreibt In gewissen Kreisen der Regierung werde zugegeben. daft anlchetnend ein toter P u n kl erreicht sei und das) die Dinge sich so ent- wickclt haben, daft in amtlichen Äreilen Besorgnis herrlche Doch hoste die Regierung immer noch, daft sich eine gcmeinlame allherta Aktion ermöglichen lasse Der franzö'ischen Regierung sei mitgeterlt worden Die britische of-enllichr Rlc nung verlange eine Erklärung über bie britische Politik in der Ruhr- und Reparation«!rage Sollte die s r a n z o f t lche Antwoit keinen Fortschritt bedeuten, io werde die britische Regierung aller- ting« zu einem baldigen Zeitpunkt genötigt I "in, der Welt ihre eigene Politik mitzuteiien Die französische Antwort nach London unterwegs. London, 2. Juli. (WTB.) „Ctxnlng Velos" meldet, da« Foreiqn Office habe die offizielle Mitteilung erhalten, die franzö- s i s ch e A n t w o r t auf die Fragellste über den Ruhrkvnflikt fei auf dem Wege von Pa- ri« nach London. PoincarSs nesestr^ Derschleppungsversuch. Bon unserem 'Berliner Mitarbeiter wird ungeschrieben 3n der Macht be« nämlichen Tage«, an dem ein sogenannte« Gericht der sranzölischen Armee in Mainz heben Deutsche zum Tode verurteilte, ereignete sich da« Erpiolionsunglück in lern Duisburger Peifonenzuge der franzölisch-belgilchen Cilenbabnregte Ohne auch nur Ne erste vor- läufige älnterfuchung der Katastrophe auf der Hoch leider Rhelndrücke abzuwaiten. hat der fran- »zsilche Ministerpräsident Po , ncarö lern neuen belgischen Kabinett Theuni« en Telegramm zugehen lallen, worin er der flammenben Ent- rüttung über .scheuftliche Attentate, die Der- diecheiische Deutsche begangen haben". Ausdruck gibt -Darum dieser verdäch'ige Elfer? Potncarv hat fich dadurch nur wieder einmal selbst entlarvt Angenommen, die Tui«burger Elplofwn wäre wirN'ch ein deutscher Sabotageakt und keine von der französischen Propaganda bestellte Arbeit so verrät doch bi: Uebereile P carö«. daft ihm noch so trauiige Attentate keine Warnung sondern den willkommenen Anlaft für einen politischen Schachzug Nd-uten. In Pari« hatte man mit Bestürzung bemerkt, bau die Voiftellungen der englischen Diplomatie und die FriedenSnote de« Papste« nicht ohne Smfluft aus die Haltung Belgiens geblieben waren Tie frin.ö'isch-belgilche Ra!):- ki egSentente geriet in Desahr Vie sollte duich ta« .gemeinsame Leid" von DuiSbuig wi.der /ester gekittet werden In London durchschaute man Nese Absicht sofort. Man erkannte, bah der Zwischenfall von $hii«burg geeignet lei. einen bed nklichen Um- schwung der osfcntllchen Meinung D 1,1 ni ftcrbcl- tufüftren In den letzten Wochen haben mahne ben be belgische Wirtschaftskrise Sinlluft auf Die Regierungspolitik ,m Sinne c ner baldigen Liquidation der Ruhrbeseyung au«- »eübt D irch da« (angebliche) Allen at derDeut- lchen in DuiSburg schien Ne belgisch'Repar.ition«- politif wieder in Ne Hand der .rächenden" Militär« zu fallen Und e« ist ja bekannt, daß die belgischen Generale über Zweck und Ziel de« RuhrelnbruchS nicht ander« denken, al« Degoutte enb seine Getreuen Um nun dem zu erwartenden tcuen Anbiederungsversuch Poinearö« In Brüslel ein Paroli zu bieten, wurde die Londoner! Somiwgspresse In Bewegung gefetzt Mit einer Energie die an ol'izioler Deutstchk.-l! nichts iu wünschen übrig lief). brach:e der Ob? er Der“ die Forderung BalbwinS, daft Frankreich den Eurzonschm Fragebogen jetzt enNich und züxir s ch r i s t l i ch bcantlportm mülle, sonst — da« Reuierbureau Derbreitete das aus- lebenenegenbe Ultimatum sofort m der ganzen Welt - werde die b r ft i 1 4 c Regierung dreierlei tun ersten» öffentlich erklären, daft die berxltlge Politik Frankreichs zumRuln Europas fübit, zweiten« Verhandlungen mit Deutschland auf der Grundlage bet deutschen Angebot« Dom 7. Iuli einleiten, drittens, wenn Frankieich sich an diesen Verhandlungen nicht beteiligt, eine Konserenz der neutralen, soll heißen der am Ruhrkrieg nicht beteiligten Staaten einberufen, um eine Sinigu.ig mit Deutschland ohne Frankreich herbeizusühren. Run wird — In diesem Falle muft man lagen Meimmg des eigenen Landes zu Ichisfen. DaS klang schon stark eingelchränlt. und die Panier Prelle wußte bah e« so kommen würde In s.-.st drohendem Tone hatte sie einen amtlichen Widerruf der Behauptungen de« .Obkirer" verlangt, und um ben Engländern ihre geheime Sch'väche bei diesem diplomatischen Ringen II inumadien, wird in ben französischen Blättern jetzt cifng auf bic Sangerfragt, auf die Verhandlungen in Laukanne und auf die Rufiollung be« Saar Problem« Im Völkerbund«tat ftin- gewlelcn Wenn Ena'and in allen dielen Dingen frenzösilchc Konzellionen wünfchc, möge es llch doch zu wetteren mündlichen Verhandlungen verstehen D« ist der letzte V«rschleppungS- verluch Poincartz«, und die nächsten Tage müssen die Entscheidung bringen. Anscheinend haben ei die Flanzolen. ähnlich wie bei den Rheinischen S ahlwerlen und dec Rheni- Idjen Me all- und Maschinecis ibrik in Dullcl- dcts. auf die Belchlagnahme und ten 3b' 11 a n « p o r t der in den Kruppschen Wer e i auf- gefiapeben Fertigerzeugnisse abgesehen, namentlich in ben Lokomotiv- und Wagenbaawei k- hauen haben sich in den letzten Monaten grobe Mengen neuer Lokomotiven und E > I e n- bahnwagen angesammelt. In den heutigen Mota-"stunde" befc*!"n bic Franzosen Westbosen Heu e nachmittag sperr- ten sie einen grotzen Teil bei Stabt Hörde ab und besetzten das Raiftau« Die Bewohner muhten In ihten Häusern Neiden. Der Straftenbahnver- kehr ist stillgeleg! Mehrere Beamte der Nauen Polizei und sämtliche Kriminalbeamten wurden verhastet. Aus welchen Gründen das Vorgehen der Ftanzosen erfolgte, ist unbekannt. Frankreichs Krieg gegen unsere Eisenbahner. Ludwigshafen. 2 3u(l. (Wolfs) Am 30 3unl sind sechs led-ge und 25 Derftekatctc- Eisenbahner mit <2 Ämbem und am 1 3ull zwei lebige und fünf verheiratete Eisenbahner nebst sechs Kindern auSgewiesen worden Um deutsches Sllenbahnpersonal ir ihren Dienst zu bringen, wenden Ne Franzosen tell- welle merkwürdige Mlllel an. A B haben sie M. 153 erscheint isglich, Senn- unb Ieierlogs, «nllbeTSemtlagtbeiloqc EiehenerFamilienbtötter »„Gtllcheve)»-,prellet 2vCw «lolkemjchiieniia) IrSqerlvhn,durch biePost ltX»0Mork,avchb.Picht» erscheinen einzelner Rum. eern Infolge höherer Gewalt. - Fern sprech, »nschlüste ftirbieSchnst. kitunq 112. |ür Derla, unb Geschösfstelle 61. Inschrift für Drohtnach. richten. Iizelger liehe». postscheSteito. greiflert «. Bl. 1168t- gedehnt wviben Die Städte sind sämtlich t s o- Iler: unb lebet Bei lehr ist unteri unbeu Di» Zahl der bei dem Sptengstv.fanschlag an der DulSlurget Rhllibiücke um« Leben gekommenen belgischen Militä,pellonen hat 'ich im Lause brr Rach! a is 18 erhöht Ei.e A t^hl der Verwund:, ten befindet noch in kritischem Zustand HavaS berichtet aus Düsseldorf, die Durchführung der von den Belgiern Dorgclebe* nen Repressalien habe bi« jetzt zu keinem ernsten Zwischensall geführt 25Pe'sonen.die trotz der Verkohrslperre auf der Straf)- angetref- fen trurbAi. seien te ft genommen worden E:».- Patrouille habe aus eine Gruppe von D utschen geschossen, die man beim Durchlchne den der Telephondiähte aus bei Strecke Ellen W.,den ül crtasck-! habe In R h e i n b a ch le, e! zu einem Zusan,menst: ft zwischen bcut1*c i Ange teil e.i der sranzölisch-b:lgilch.ii Regie und A b.i Slosen ge- femmen Zwei Polizisten hätten zwei im Dienste der Regle flehenden Deuiscki t c r I u - chung des SkpIolionSung'ücke« auf ter D-nAtargen Rh,i»brücke untersagt Es konnte baijer beutldedeit« noch n:ch> festgestellt treiben, ob überhaupt ein deutscher Anschlag DorlicgL Sollte es sich tatlächlrch um einen solche-, handeln, ist er ein Verbrechen, da« mit dem palfioen 3b- vehikamps nicht« zu tun hat Ei würde zu den Gewalitaten zählen, die von der getarnten Bevölkerung deS besetzten Gebiet« ve,urteilt nerten. ter G.e vDllkehr wird b.schränkt. ausgenommen tle Leb.n-.smittelrersorgung und bc'anb i« a ich.lg? Familienangel grnheiten. für w.lch letztere die beteiligten stättllchrn 'Be'iörben verantwortlich sind Die Ausführungen be. Boro diung Ar. 38 sind auf Ausnahmen anircnbtxir. Dt.les Verbot ist vom 1. Zull 1 923 mitternachts ab auf 1 4 Tage gültig Reue ®eletibrkie ulw können vom 13. Iuli 1923 ab mitternachts ausgestellt Berten. I.nd ab.-r erst vom 15. Iuli ab gültig D.e G enzverkcH.Sausweile erlang n ab 15. (Juli 1923 mitternachts wtiller Gültigle t. D,e B timm.m» gen. aticb.- den AuslandSrerkehr durch die belegten G-b.ete regeln, find nicht geändert Für AuSnahmegeleilbriLse. die zw schon dem 1 und 13 Iuli beantragt und erteilt trerben. gilt al« KennzeichTN ein roter Querstrich Der Äeneral- fominanbant der belgischen Okkupationsarmee läßt diese Maftnahmen auch aus bat Brückenkopf DuiSburg auSdehnen, trenn e eS für angebracht hält. Die Oberkommillio.i bat ent|d> eben, haft diese Beftlmmarigen auf sämtliche alibefcyten Gebiete ;.atreffen. Der Kommandant der Brücken- liniendiv firn in Dortmund gibt hierzu noch folgende Aussührungsb:stimmu»gan Ausnahme- Paslierscheinr wrrden nur burch bi« 5 Bureau t-er Division b« zum 5. Iuli mitternachts durch Vermittlung der städlisch^t Behörde erteilt Vom 13 Iuli mitternncht« ab wird de Ausst - na ter P«sliersch:ine für den D.en verkehr un ^er Reife- erlaubniSf-chine wieder in ter g-wShnlichen Weise thvianjviyvi GencmI-Anjciger iiit Kberhcisen Ünid tmö üerlog: vrühl'fchr Uttivsrfttülr viich' unö Sksfnbnickersi R. fange in Sießrn. Schriftleitun- und Ssschäfkrftelle: rchuNNatze 7. die trunfcne Hingebung an das Göttliche In diesem Finale daS doch — mögen auch die monumentalen Ausmaße der Schlußsätze der anderen Duifonien fehlen — getoaltlge BeNutsamkeften umschließt Mi! de-- glanzvollen Pracht des FreudenlhemaS In höchster Steigerung abschliessend, löflc sich die Gvttessrceudigkeil. die .florianische Heiterfeil" dieser Mulll in tiefer Ergrissenhett auf. Mailing stand ganz unter dem Stern einer außer orNn 11 latm Stunde Ohne die ®elamtfor- tnung zu beeinträchtigen wußte er mit einer geradezu genialen tAnsühlung in die Snttnicfl mg dec Tempi den Stnbrucf des ClmProNtatnrilM ju wahren, die Umlpege, welche 'Brucfncr Im Ver- lauf seiner .^owrngenNn Entwürfe macht, mit Liebe und drängendem Mitemp'inNn zu gefr-n, ohne den Bi ick auf das Ziel zu verlieren Bal- llnq i st ein Brucknerdingent, weil er ole Stnfonif deS Meisters wahrhaft erlebt Das Or« chesier wurde vvn seinem Führer zu auNrordcmt» lichen Leistungen empor gerissen. Die Metaphysik der Brucknenchen Klangwelt olühte in einem Meer unendlichen Wohllaute« auf Eine große mufikalifche ®tmc|nbe bereitete "Lalling und seinen treuen Hestern, die ihm und der flirten Sach? völlig hingrgeben uxire. nicht en den wollen de begeisterte DrifallSsundaebungen. Dieter festliche Tag i^merltchstec Offenbarung wird in heißer Tantoarfeti nie vergessen werden DrLA Trrttrter OÄbaMtoe angehör, Sttt Schwede» M vertreten d»vch BeantinL ankreich durch Hanoi au,. Belgien durch Meiot vocläusta In Mwesendeit von Hymans. ^apan daoch 31Vi. Spanien durch Qutnoee*. Lhina durch Tang-Tscll-lu. ^taJUUn durch 20» »Bn ueo llrngwU) durch ®uanl Auf der ersten Tagesordnunfl stehen zwei englisch« Anträge ftber V« Saarfrage, xxb »war f ein Antrag über dieAotvervrdnung und die S treikpostenver o rdnu ng der Aegterungs- komneiffion und r ein Antrag, der eine Untersuchung darüber dvrfchläat, ob die Verwaltung bei Saar- geGletl durch die AegierungskommiNlon dem Leiste und de» "Buchstaben des Versailler Vertrage« entsp'iV 3n einer kurzen sch tftlldm ’Bcqrünbunq de« zweiten Antrages crfliil die englische TUgte- rung. daß. nachdem der Völkerlvnd tm S-rarg-blet da« Ami eines Treuhänder« an «übe, und Hv Aeglerungskommlfsion den Völkerbund vertret». es Pflicht des Aales fei. sich darüber zu der gewiss'm, daß dir Verwaltung des Saav- neblets Im In Bersatll.r ausgeübl wird Der Aut selbst habe über die Art der Untersuchung au bestimmen und das Sekretariat JuN dafür Sorge »u tragen, daß die notwendigen Dokumente und dir notwendigen Zeugen gegebenenfalls zur Ver"ügun, stehen Gleich In der ersten Olnunj i-crlangte Lord Aober » 4e c 11 nachdrücklich t die Oessent- lichfeft der Debatten, vor allem der Debatte über die Saarfrage, für die sich bie allgemein Oeffenllichteii htieitfheie Hanvtau » aMNr» sprach diesem Antrag lebhaft und lehnte auch eine Anregung Lord Aobert Eeeils ab. die d,e Veröffentlichung seiner Aussühinngen bei der späteren Begründung des engUWrn 2Lnt aaeö durchleben a>UL Die Frage der Oeffentlichke,! der Debatte soll In der peutigen Aachnlltaassthung des Aales, die zunächst a»ch geheim sein werd, nochnenl« per Sprache kommen Außer der Saarfoaae stehen noch ve-fchiebene andere. Ne deutsche OestenUtchkeil hrterdfierenben Fragen auf der T-agesordnung 1 verschiedene Danziger Angelegen- leiten, darunter die ÄinaaMage Danzigs und die Heg China de« Paßvisums für nach und au« Polen reisende Danziger 2 . Auslegung des Artikel« 4 des Minder- beilsdertrages vom 28 Zuni 1919 Die Behandlung dieser Frage ist auf die Beschwerden des D e u t s ch t u m b u n b e « aas bk Tage' b» mmg gelebt worden, tröst des anfänglichen polni» scheu Widerstandes Sie Ist von größter praklilchre Bedeutung. da es sich um die Feststellung Nr dvln'lchen vtaatsangehöiigkeit d.e »ahl,eichen früheren Deutschm jetzt polnischen Untertanen pe bell und die infolge der Polnil den AuZlegung des Artikel« 4. die Tb nm die pollr.sch: Staats- angehöiläkeit abspcich!. mit Ausw.alu^ und etwaiger Ltauidation ihres Besitzt bedroht werden Der Völkerbundsrat kündiate heute uachnil- tag noch einer Au «sprach? -wischm Lord Aobert 4ecU und Honotau » an, daß er am Dienstag vormittag tn einer bffe » tll che u Sitzung in N» 'Betanrag über die englischen An« trägezurvaarfrage eintreten werde. Man weich jedoch noch nicht, ob die gesamte Debatte vor 6er Oeffentlltirü ftattfinden wird, ober nur die ersten grundsätzlich« Darlegungen der etn- V$M» Hatömltglteber fut dem Weidje. AetehsrMis-VefchSff«. Berlin. 2 Juli. (WTB ) Der V e i ch « r a t beschloß heute mit 48 argen 13 Stimmen bei drei Stimmenthaltungen Einspruch gegen die Aeichstagsbeschlusfe -um Seiest über die Be- Dmpfung der Geschlechtskrankheiten zu erheben. 3n der Debatte machte Mt-üster Oder darauf aufmerksam, daß die Erhebung deS Einspruchs das Seiest gefährden würde Di- Vorlage dringe entfchi-Nn- Fortschritte und er- leichtere den Kamps gegen die Geschlechtskrank- ten Aamens Preußens erhärte Mmisl-rnial- Nreftor Meister, daß Ne VeichStagsbeschlüfse zu SS eine solche Verschlechterung In der Ve- Handlung der Seschlechtskrankheiten bedeuteten, baß die Vorlage nicht tragbar erscheine Der AuS- schliß glaube unter Hefen Umständen ein Scheitern der Vorlage auf sich nehmen zu sollen Angenommen wurde das Seiest betreffend Ne vorläufige Verlängerung des Handel «Übereinkommens -wischen Deutschland und Spanien um fünf Monate Der Aeich-rai er- Urte sich damit einverstanden, daß dem AeichS» arbettsminisler und dem Veicksiinanzminlster Ne Vefugnts erteilt werde. Ne Höchstsätze der Er- werbslosenfürsorae in temldbei Maße zu erhöhen, wie Ne Erhöhung der Veamteagehäl- ter und Löhne eintrete Angenommen wurde der Selesteniwurf über d.e pa t e n t a m t l i che n S e- bühren Die Schistdauer der Patente wird auf 18 Jahre verlängert, die Gebühren werden ent- sprechend der S'ldenlweriung erhöht Der ®e- sestentwurf zur Aenderung des A e l ch « b a f t - pflichtgeseves wuide an genommen ®kii n • beschränkte Haftung der Eisenbahnen für Var- kehrsschäpen soll. lowell es sich um Leuten Dan- beit, auf den fährltchen HÖchstbeiron von 50 MU- liorxe beschränkt werden 3m Falle eines Ver- schuVw»« der Etsenhah.ien gilt nach «M vor unbeschränkte Haftpflicht Der tocttMUhiMge »vH«. Aachdem Ne vorbereitenden Bekprechungen über di« Mertbeständigkeit der Löhne Im Aeich«arbeitsmmisteläum zu Ende gssühil find, wirb noch im Laufe dieser Doch.- e.rut au« Ar» Nitgebern und Arbei nehmern g:btrt>ete kleine Ä o m m 1 f 11> n unter Leitung N.' TU chtarbeits» Ministerium« und unttr Htn'Utkding der ke- telltglen Aelch-mmlsterien zu» Ikiixmb'ung über Ne gletch.' Frage ju'ammentiei n 3n^vi>chen fanden auch die Veratungen üN. N V - 1 d, ( c u • nlgung de« Inder tbrm Al' Ü-uß Mit d *r VclöflenUlchung bet neuen V)ochcnind:k wird etwa Mitte 3 u t i • ■ roch tti fc n Sch an vorNr wird zum ersten Mite mit der V kanni- mN der Durchlchntu«tnber,iifer für Jun, der Mochenlnbef mllgetcdt aerten N-r aber n >ch aul den Mlttwocherhedungen der vorher gegangenen Mache beruht. b g!. wk di: ••• ><» > eine »Weiägige Sitzung des Vunbesau«schu'>«s des Allgemeinen Deutschen Sewerk- schal,«Hunde« Nr sich gleich all-' mit der F nge des wertNständigen Lohttes b.-schrilligen ssll 5etb«nagn der so,ialdemokr«tische» Arächs- ta^tratttoe. Der Vo.stand Nr I o z«a l de m v k ra t i - fchen Aeich«tag«sraktlon lechäitige'ich dem .Vorwärls" zufolge gestern mit N inne n- und außenpolitischen Lage Die Ctel- lung-ahme der ,o\laIN notia I che-t Irak ton ü r bic Mäbrung«f>age zur Frage N werl- beständigen Löhne und über N S l e u erfrage fall Nr Tie gl. rung uruerürebe; werden. E« sollen von ihr Maßnahme-i In di-'ser Atchlung verlang! werden. Die Srör.er mg bleie* Frag? soll Im Aeichstag wenn möglich in Verbindung mit Nr 'Beratung Nr Verbraul,- steuern jebentais noch vcr den Sommers.ilen rrf.Ljen. Auch N? außenpolitische Lage. Li«bdonNr2 die Lage tm Auhr- gebiet, soll In einer politischen Debatte tm Aeichslag geklärt werden. Deutscher Reichstag. Verl in. 2 Juli Präsident L ehe eröffnet Ne SiNung erst Um 4 Uhr mit Nr Mitteilung Nih brr A.nch>» taf'abq Most M.’ S''"em,mg n>i< ber S . *bu. ,te." D ü Auf Nr Tagesordnung stand Nr erste Punkt der zweiten Lesung Ns Sesenentwurses üoer den Vattonalsciertag. 2bif Vorschlag Ns TkltaflunaM ist diese Angelegenheit, über Ne zwischen ben Parteien noch verhandelt wird, etnst- wetleo zurückgcstellt und die sozialistisch: F cchen. bach-Interpellation an die erste 6teilt gerückt worden Die Interpellation befragt die AeüsBregi erring, ob sie gegen das bayerische Volksgerich^urteil Vorgehen wolle, demzufolge Fechrnbach zu elf Iahten Zuchthaus verurteilt wvtNn fei, will er dem AuslanN Mitteilungen über in Vipern NstehenN. im Reich? aber verbotene Sehcilnorganisalionen gemacht haue. Al-g. Di lt mann (öog.) bcqiiL-tNt die Interpellation und N.eich.ei den Spruch des Münchener VolkSge.ichts als ein schtroe- Fehlurteil. al« dar es auch in bet Oefsentlichkert und von Nbeutcnben De ichten bezeichnet worNn sei. Da« Aichtcriei-g amm. auf Grund NHcr.i Feche.i- l>ach zu 10 Jahren Zuchhau« »ei urteilt worden sei. fei zu llnrech zur Dründlage Nj Urteil« gemach! worden. Der Unt.rtiUfsuß NsAelststageS habe ausdrücklich feitgeitelll, daß diese Aufs tssung auf falschen pvltttlchen Voraussetzungen be uhe. Selbst der ai« Sachverständig? befrag e unb po- li tsch rechtSsteNnde Aechtshistort'er Thimme for- Nre die Wiedergutmachung bei Unrecht« Der Redner sucht du.ch Verlesung einzelne* Lätze N3 Urteil« nachzuweisen, da« c« vvn Mtderfpiuchen wimmelt. Auf Grund einer solchen Aeh'.saiiffas- fung gehöre auch Ludendvrff in« Zuch'hans. weil er deutschfeinNichen englischen Zettuagen mltge- will hob . Btm Äc-mmunirte.i seien Putsche geplant Der Aedner fordert die Aufhebung Nr bayerischen Volksgerich e und vor allem TuifbeNing Ns Urtei-l« geac-n geteabarß Zur Vcantwortung der Interpellation er- widert Nr bayerische Se'aid ? Dr v. P reg er. für tle Stellung Nr bav?rischen Aegtorung zum Urteil gegen Fechr rbach sei n nicht politische, fonlem anSlchitaß'ich tatsäch'ichr und reh'liche Gesichtspunkt nvafcjrbenb Schon 1919 hätte bic bayeiisch? Staat«regferung zuge'agt. ix/; all- Einwendungen gegen solche Urteile der baymilchen Volk«aerichte geprüft werdet sollen. V).irn Fechen- bach ein DogtaadiflungSgesuch c.llire ch;. — e« liege ein solche« zur 3clt noch nich vor. - wrrN ent- Don den Postbeziehern des Giehener Anzeigers würben für den Wonat Juli zwei Zahlungen te SefOMlbetrage vvn 13600 Mk. erhoben. Der VeMflshrei« mußte aber, wie bereit« bekannt gegeben, aus 20000 Mk. erhöht werben. Es Ist somit eine weitere Aach-ahlung von 6400 Mark notwendig, um beten sofortige Uederweisung auf Postscheckkonto Vr. 11686 zu Frankfurt am Main gebeten wird. Vis -um L Juli nicht ein» gegangene Vachzahlurgen werben Nr Elnfach- Nlt wegen unter Hinzurechoung der Porlvkvsten durch Aach nähme erhoben. Verlag des Giesjener Anzeigers fp.echrnd : i >'e- su'il^ u g ve. ia'ar n werdm. Hlc-rNt I <>. . V. . i " i' s u kn* Arch'--grand» la-.e bei U : lt' " -ch •/.: ?rd) -t.tr! mach Nm V;u.ilckx Ne Ava Sittmann uach-.u- p ü e Ny । >. Ö;< a-e ejic. u ig b -ab ch» tlqe In i-.el m >a . - e in F.-ch uvach c n 2» gnabqjung.-v.< u >ch:, ein .i.ar'.sguthaNn te# bit): sth Üb :a ich « übrr Ne'r F agen 'in u". n Dir c> -1:ch -gutach n trerN ta-n die b -n..ch- A.-iie una >b e. Etatchidung zugrunl ! gen t varm :enbach lelt't hat bei seinen ersten Prozeß Ne Verösfent ichung abgelrujnet, hält ste allo n'fcnbar nfkl für unb.denklich Auch sonst weift da« Urteil Ichi beachtentwerte Gesichtspunkte auf. auf die hier nicht näher ringe» gangen tncrNn toll. Ich lehne die scharfe Ärl’if an einem Urt.il ab. da« ein Nutldx« Derlcht noch Nstem V5 sfrn >i-b G.'r>i'f n gefällt hat. ’.f t stellt für dar R.ichHu I.zmrnifte.iam. nach e:na.-!.en'er Pr.f-ana Nr Aechte Nr Aich«- re f-isfang bist b.: txin-ri*i,en Vo k^gerich e :u .'t-chl b? t.-hen D.e Frage, ob nach Nm Presseg etz da« Delikt Denäbrl gewe'en fei, wiid von den Huiiiten nicht einheitlich beurteilt Die große Mehrheit ist Nr Meinung, daß Verjährung vvrliegt. auch ich neige nach reifliche, Piufung dahin, bah Vei,ährung aazuneh- men ist Ich kann mich dar D.llarang Nr batjeri- schen Aeglerung anschließen und HaN zu Nr Ob- irfllDttät NS LaNrifd-en Obe lanN«qcn<6t« volles Vertrauen, da« 'ein Gutachten nach bestem Misten und Geniffen abgeben trüb. (Lärm Itnt«.) In Nr Besprechung ber Interpellation be- mc.ll ber Abg Emminger kbcayr Vp ). nach Cuero sei e« daS Nutlichste Anzeichen für den Zusammenbruch elnei StaatSweleaS tpeim rerßt«- gültige Urteile aufgehoben werden Der Aelch«. tag könne unmöglid) al« Verufungslnstanz in einem Gerichtsurteil auftreien Der Aedner wenNt sich gegen bic DittrnannsN Kritik Dee Aedner ist Nr Meinung, daß die Verö'tenilichung Ns Rrchter- tclcgtammä auf jeden Fall eine strafbare Handlung sei 3m übrigen e,klärte er sich mit Nr ®in- l l'ing eine« Gatachen« Nirn bayerischen ONr- landeSgeiicht eiaversfanden Da« von Dittman» vr.geb.achte Material genüge nicht, um da« Fechenbacharteil zu erschüttern. Aus Staut und Land. Dießen, den 3. Juli 1923. Das Dcutschc riolkrtopscr. In Nr Geschäftsstelle NS .Gießener An- zeigerS" gingen für untere Nbrjngten Volksgenossen im Auhrgediel unb am Ahein weiter ein: Hetzer Bau. Augenklinik 50)3. Angestellte der Fa Gg Heinr. Schirmer. 4 Aade 124 700. Ä. Ancke, 3 und 4 Aale 10 001. ses.'mmelt NI Gastrrirt Dv ler 32 383, Sübn.^arfuch \ t Vurk- ha dMelden 3000; Annstlllte und Merkiührer der Th D E Dießen 33 020; H H. 5 Aale. 25 000, A A 20 000; Direktor Otto Vrrgen. Zuni-Aate 15 000, Arbeiter unb Angestellte Nr Fa. 3- D Voll. 5 Aate 617 930 Mk Den Gebern herzlichsten Dank! Ukltere 6t>enNn werden in Nr Geschäftsstelle deS .Gießener Anzeigers" angenommen. G •• 550000 Papiermark für ein Zwanzigmark st ück Der Ankauf vvn Gold für da« Aeich durch die Aeich-baak und die Post erfolgt vom 2 Juli ab bi« auf w--f'eros zum Drei« Von 550 000 Mark für ein Zwanaiarnark- stück. 275 000 Mark für ein Zehnmarkstück Für ausländisch» Goldmünzen oerDcn enopvecchenv» Preise gezahlt Der Ankaui von Aeichsiilber» münzen durch blc Aeich«bank unb die Dost erfolgt bi« pul werteres zum 11 OOOfachcn Betrag be# Vennwei te« •• Veue Unterbrechungen In der Elektrizitätsversorgung Vvn Nr Direktion Nd städtischen Licktri.;rtat«werkes wird up8 gclchr. Nn .Am 29 Zuni sind Im Straßen- baßnbcltic*' wiederholt Unterbreche .g^r erngc- treten, ttxlde vvn feiten Nr Fahrgäste Nr ötra- k.rnbahn unangenehm cmvfunNn worden find und ,u *afcl:. ifci Be'chw. rden Veranlassung ga- Nn Diele U -.terbrochungen sind aus den Ltrom- bc ug ^urud/ifaoren Am 30 v Mt« konnte von vormittag- ? :1h- bt« nacht« 12 Uhr überbaust Fremdsteom rti *•: Nzvgen werNn Am 2 dc Ml« fa-t' m d.-r Ltek'rizrtätSer.zeugung dadurch eine g .1 .- K .n.Nß.-rung statt, baß Nr Strom r —. jcg'i'e Mittet!.tng plöylich u-.tterürocben tr:: de Hierdurch fanden In Nn größeren Ve- trtcör.!, welche ehre grob- Anra^l von AtNilern N'ck a't-gon. und im 0t; H.-rrdahnb trieb größere B . ..-b' örangen statt 5a« Eiet:.i-iiätsirerk Nt S ai: • „fxn N i.ht ötiom von den zntocru«- schon Ltser.wetdm in TBct Irr und von Nn Straft- werk TLölstrrSheim durch die Provinz Obcrbe"cn Von b'id.m Teil -> ,rt keinerlei Vlüteilung über i e bcab'i;4 tigte AI' 1«lrung gemacht worNn. oN w-hl e ne Verständigung, 'et e» .clephonifch n'w, mka'.ich Del en wäre Da« <2!cr:ri.iltüt«tiK-Tt murte. Nvvr es die Strvmver'orgung ülxmebnen konnte, leine Dampfaniage unter Dampf brin- C n, tra? natürlich längere Zeit in Anspruch genommen hat " * Der Zuckerpreis für den Monat Juni Der Preis für Nn Zucker de au' Grund der Aeichszuwet'ung für den Monat 3 u n l zur Verteilung kommt, ist für da« Pmad, ein'chl Tüte, wie folgt festge'etzt worben, für gernehienen Zucker und 5c. inauzncher 3500 Mk. für ®iicßtafftnaN und Puderiucher 3600. für Mttrfelzu.ker 3LOO Mk. • • Der neue Steuerabzug vom Arbeitslohn wird im An e gen eil unfee« heutigen Blatte« von Nm Finatrzämlern Nkannt» gcgeNn Die Interelsenten mögen Nr wichtige Bekanntmachung genau bcadyen • * Der Mert der Vatural - undson- stigen Sachbezüge Dis LanN«'inan.z<»mt. Ab ei!un$ für Besitz- und Verkehrssteaern zrläf« im Anzeigenteil t<3 ßcut'grn Blattes eine Bekanntmachung. die Nn durch Erlaß Ns Aeichk- finanzministers vom 22 Juni neu festg 'etzten Viert Nr Vatural- und fonfligen Sachbezüge fest- letzt l Aäferes |i io teb;fchäl igten und 5ornii4'nnc Bewölkt, netgenb yi VieNrlchlägen, Mest» wind Die westllchen Luftströmungen halten weiter cm. emc AenNrung de« Mitterungscharakters ist unwahrfchenllich. Landkrcis OficRcn. • Heuchelheim 2 Juli Die Freiwillige Feuerwehr halte gestern einen bedeutungsvollen Tag. da sie das von Nr Gemeinde neu erbaute Gerätehau« bezog Um ‘/3 übr holte die Mehr ihre Gerate aus Nm seitherigen Dc- tätcraum, wv sie Aufstellung nahm unb ihr die Band!No NkannlgegeNn irurN AlS Uebungs» obieft diente die HeucholNimer Mühle mit ihren MirifchastSgebäuden Die Uebung unter Nm .«ommanN de« Hauptmann« Dorr verlief In beiter Meise und fand allseitige Anerkennung. Der Uebung wohnten Mehren au« Nr Umgebung bei Sodann zogen die Mehren mtt klingendem Sviel nach Nm neuen Gerätehau», wo sie von dem Dürgermeister Ä re < 11 g mit dem Gemeinde- vorstand erwartet tmirben Du germetsler Kreiling hob in seiner Uebergabeansprache hervor, baß der DemeinNral trotz der ungün'-igen Zeitverhältnisse gerne die Mittel zum Bau NS Fenerlos^N geiätehause« zur Verfügung ^stellte. Sa gab Nm Mansche Ausdruck, dal, die avehr. une fchcm seit Jahren, weiter so hilfsNreit tmrfcn möge. Sodann übergab er Nm ommanita:-.' on. den oft te Äürne toeeentttertte 'Bartarto- Lrt Ne Violinen In Nr ersten Variation e« sigu- rlcrznb um|trclcn Au« Nn unerschöpflich reichen Ui beben der Äontrapunfl it und P>ly*>bonie I. S Bach» onporgewachlen. zeigen Nefe acht Varla- tlernen tn ihrem zauberhaften Wechsel von Dur und Moll trotz Nr Verschieden heil von Taktart und Tempo eine organische SinNit. welche gei-ade-u einer dauernden liebevollen Rückerinnerung an da« Thema gleicht; auf Nm vvn reifer Fc-rw. gefätilgten Untergrund aber erhebt sich Brahm« zur außerordentlichen Meisterschaft eine« individuellen MlentpfuiNn«. Dce Inftru- mental Um besonders, baren herb-zarte Ausstrahlung man Saum tn Morten schildern kann, trägt mit ihrem Aige zu kühner Veuerung ber durch bte bunöe Tiefe NS Äonfrafagott« schon da« Thema tn so sellfames Düster taucht unb sogar PivoioflÖte und Triangel höchst zwingend In Nn Ärrl« Meter ernsten Musik zieht, soviel Hebe eigen- tümliche Züge ihre« Schöpfer«. Ne nur ein wirk- liche« Perfönllchtritswerk besitzen kann. Geuerolmus i kN rette r Ba Hing mit prachtvoll charakterisier en Nr AbschaUe-n'ig und äußerst fubttier Einfühl.mg in diele an »arten UeNrgftngen unb plötzlichen Wechseln so reiche zNanqweLt bas vom Anfang bis -um EnN unmittelbar instrumental erfundene Werk zu hin- reißender Wirkung In dieser Darbietung wuchs öberhesfische Mufikwoche. ZweUrs Kovzsrt M SellW" errxt<*' tcheaterorchestrr« he Stadttchtater. ® leben, 1. 3ull 1923. Gluck« Ouvertüre zu Iphigenie hob da« Aon-erl In die Sphäre religiöser Stimmig empor. Manchem schien vielleicht durch «mbeNutJiN. jedoch nicht unmotivierte T-maps- rückungen ba« Ebenmaß Nr .antiken 2Inte" ae- ftürt nach meinem EiypflnNn aber wird vte «bändigte Leidenschaft dieser in ihrer Schönheit Stoten Wuslk durch eine so streng gezüaelta subjekttve 2ufsafiung. wee ste Dail ing eigen ist, eßet ox Eindruck«kraft gewinnen oU 6Crli^Lrv(lglMe Grundton blieb und flHgerle sich tu tiefer Verinnerlichung von Werk zu Werk, von Tobarme« Brahm«' InNviduall«mu«. ber In teem Nutschen Vequlem um SeldsterlÖsunn rang, Anton Bruckner« Apotheose der »taublg- *tlL 3n ber wundervoll dunkel getönten Färbung te Variationen über ein 2; be« a vo n Haydn birgt sich, ttne o«, einem Schleier däm- Semben Licht«« verhängt. Ne keusch« veete be» ttgeifter«. Dieies weiche 8-Dur-Andante, eigen- ertifl durch leinen fflaftattlgm Ihyihmu«. greift mmltbeßxrr an« Herz, wenn bie fromme 3müfl- tat lewer fcbotatodte »nächst, mit wo ben .'cm bi« zu Nr großen Schiußstcigerung Ns Finale, da« in feinem thematischen Aufbau eine so bcNutungöboUe .sinfonische" Vorausahnung auSsprichl Die Bläser waren — von einigen säst unvermeidlichen ©thlranhingen unb Schwebungen abgesehen — in Spiel unb Haltung. In Dynamik und Intonation vortrelfllch Gin nchstger Brucknertag Mit der tief bringen Nn. erschütternden AusNutung der A-5 ut •6ln,onlc legte M l cha e l Bal- ling nicht nut ein Itolze« Dekenntni« zu der Vvn gläullgei Inbrunst durch-ilterten Kunst des östeir,il.-ischen M i iers ab. auch seine eigene stark nach Nr groNn Linie strebenN Persönlichkeit T^üfmele sich in scharfen Umrissen Dte urgeiunN B7eite. die epische seiner Vatur. dann wieder die sest gelallte Faust seine« energtejcfiraflten Temperamentes baute da« Merk ganz au« seinem geistigen Mlltelpunkt her au« auf ®« war eine wirklich noch schöpf et i'.cha Tat Mit welcher BllN haftigkeit kamen die cfn-einen DpifoNn dieser .kurzen' Sinfonie -um SrNingen Dottessreudig- feil und leuchtenN ©eelenfreuN. werbend« Liebe und unscchildige« Bekennen, die Nglütfte Stimmung Ns einsamen Menschen. Ns Einsiedlers im ANgio. die spukhaf-e Phantastik, welcher Ne echt Österreichische LänNerstimmung nicht alUu fernsteht. die naturfroN Aeußerung der allen Äraft tm Scherzo und Trio und dann der Ausblick »nm Oenfett«. die Verklärung Im Glauben, nach Kew York 4 Juli is. j uh b b> ■> irnfrtl Vorteilhafte Gelegenheit tür Outerbefdrderunt uNjjjgü biA<£□ Uuicx den Linden 1 Norddcutichcr Lloyd. Bremen 1 Lchreib- I mnirfitne Bekanntmachung ®1UD X|| ,Tlfrnre. mn»- 'HcnxnfliniL ak.iuii 1. A iiru't s. Anmut I" AnzuBt .2 Atwuii :d)nU* tttnb- tfbel- über fofort «et «=f> Vtflklftc«»« BLL GltSSEN KJrchenpletz 13 HbAiibolen zwilchen 6 nnb 7 U*r (046® Vubu unb reimrntiiicn. bet HVolbt , Qlufl. Frech Oetniiiedinnifdic tocrrnä:tc Detzlor a. d. S-, 0rnunfell.$ir.3&'4l v 14—15 Intimi ißr kidjit Hüi» arb'itru und grauen für ^cldarbrittii WlatoüüeiMOS Husiiaitboa mirtiB i.prfisiuftt Itio.-Drultrei B Ceage. Sirtn. ichvRr. 1. Möbl.Zimnier von jiiiifirm kauf- manu per sofort ««sucht. Sdjrml finnebote unter m.T>7 nn ben (MicU «uz. cibcicn Nohnlillßstalislb. •Mcboten- Neuzeit lichr t ■ ßietuicr- iUobltuito hi.bidjt N»n»eit- Hebe 3—l-dlmmcr- tQobnunn. Umz-n tutrb nnenl- ael'licb aiiSnefübri unb gröbere $ut- fibdbinunneiumme wirb gezahlt. Sche. An» u- 04683 an Neu «Netz. Mn* zu kaufen gesucht. StbriitL Amrebote mit iliignbe bei 2 niieu'O unb bei 'V.vife' unter 04575 nn ben '"teil. Situ. des '21>a1 für ben polttifchen Teil: t B ttrnftBlumldbeln. A.trcJvoueni fl.Onnab-ulTetailnefrb. tu ent. V.mbft CbcrUefu wirb eine evgl. ßaushcHterin v. to-.'iO 3. gef. Lelbigc in. III all. itoeia b. voitvU. ort feite nein iv, rab.. Hebet». Üeuclmi.. ttiüni ciio neldxiftl. Umnnnnof. bei 0 acIiiu. Milkt l-ennfur. w, lebortt tu Ä cdiiigi iig. io l i Ut. titnnrb L fflnef, Io Ifiubcii it. n i«nef.i>l.. ii- belle Uehnnblg. ,iinei Stbliitl. Vlnflfb. mit t n •> (tzie*. All». Mädchen. JVrmt biite Yeib Ctligdiuffl nni naihStoaihiri iutiflcd, IlelnirtcS fNüdchen %nft neuer Herd 1 Für ben Steuerpflichtigen n für feine zu feiner hau;- Haltung zählende fkhefrou je 2. Jur |ebes zur Haushaltung öes 5ieuerpflid)tigen zahlen- |Varacliiedenes| bOtretamahDlae (BetttJes) XII mieten gesucht, ferfit. ‘.Inn. ii- 04553 nn b. (Mir1;. fliiACig -stchmc üictniif die ntt’nelvrodietie 2inbf. Vif- nicnnn"e Oftehen nen b nntcniebmcr Mchar<*r.®Xlek<1 nl? iinnmbr mit bem AttAbrutl r>e.\ tle- bmieriio iiiriid. ‘iit Ttooervnll Bckntttttttßachung. Der tzerr BcichSminister der Finanzen ha' durch ErfnK nnm 22 Juni 1923 — III 1 : 7201 - ben Wert der Datura!- und , sonstigen Sachbezüge für die Zweite de« , Steuerabzugs oom Arbeitslohn mit Wir- fung vorn I.Juli 1923ab wie folg! festnefeht Bode freie Station leinlchltehlich Wohnung Heizung und Beleuchiungf' a) für weibliche Hausangestellte. Lehrlinge. Lehrmädchen und fonstige gering de- »ihiie weibliche Arbeitskräfte (j. B TUäflöc»; monailicb 240000 UI b) für männliche Hausangestellte. Anechte. männliche und weibliche Dewerbegehii- fen und für Personen, die derAngestell len- verficherung unterliegen, fowte für die in der Grofifchistahtt d h auf Fracht- und Pollagierfchisten über 100 "Brutto- Aegister-Tonnen befchäf tigten Petlonen. foweit fie nicht unter d bezeichnet find: monatlich 320000U1 c) für Angestellte höherer Ordnung, foweit ste nicht unter d bezeichnet sind hf< tju.A auf 75 p. H. deS GrohhandelS- peeifeS fefignseht. Für die T putaie in der Land- und Forstwirtfchaft sind die Werte besonders festnesetzt Diese find bei dem zuständigen Finanzamt zu erfahren > : - WeNsätz" geilen nur für den Steuerabzug von, ArbeifSlchn. Die StcuerauS- "fchüNc stnd bei der Festsetzung de» Neuer- baten i^.nkoinmens im BcranlagungÄver- fabten an ft nicht gebunden. Die bis - i.icn Festsetzungen deS "Werte» der Qlatu.a,- und sonstigen Sachbezüge t eien mit H' rfung vom 1. Juli 1923 au’icr Kraft 4529D Darmstadt, den 26. 3unt 1923. LandeSfinanzamt Abteilung für Besitz- und Berkehrtsteucm. Wasser« zu btnbcn ..... Kommt nämlich Seife oder da» teilen ballige Waschniitcl mit ZlnMalzen xufammen. so Dcr- M’ibct sich ein Teil de» ©eifcngebaltc« mit den Xalkteiletren -u logen-mitter Äalffvifc. Ne damit für den Wafchp'ozeh verloren geht unb die Wäsche [Hebt Krschmierl 1 tS.amm Äjlf i,i im- stand-, etwa 20 @iamm mittelgute S it' ob-r d,e entspiech.nibe Bl enge an r ulDcrifiert.m A>alch- miiteln unlöslich au»/.ui 1 iben! Hi ei du ich er- Hirt fich auch i Iclfadi die e > t-inung mang'l- baftcr Ed-dumbiltunfl. ein äl.bclftanb, der •: b in Cegenv-vn mit hartem W.ts'er fehl' oft zeigt * ein gute». leMi der die Technik de» Ginschneiden» seitliche» WafchmiUel gcbinuchl, fo untx'g.elf- iid> ist. Blan ficht aifo, ein wie hoher Butzen in dem Enthärten de« Wasser» liegt und auch wie u>m- voll ein lichttgrs Borweichm für de "Behänd- lung der Wäseche Iftl - Bon wesentlich.r Bedeutung für ein wirtschrsili-Pes W-ifch en Ist na- lutgemäf) auch ble Wahl de» Waschmittel» Die Beimvidung minderwertiger "Waic iit b.eitci ein Gebot der Älugbvlt GS Hegt auf der Hand, bah, wie beim Ankauf der "Wäsch- ItfbfL fo auch beim Äauf eine« guten Waschmittel« eine kleine "Mehrausgabe bantbare Zinsen trägt Am besten Ist immer da« Waschmittel, da» durch Bereinigung ®em. Verordnung o. 21. 6 23 zur Aenderung de, § 42 Ads 2 be« Einkommen, iteuergefehe». treten ab 1. Juli 1923 nachstehende Bestimmungen m.t der Mohgade in Kraft bah öle neuen Ermäszigungen bei jeder nach dem 30. 6. 23 erfolgenden Zahlung von nach dem 30 6. 23 fällig gewordenem Arbeitslohn Anwendung finden des Arbeitslohnes ermäßigt sich «Jttik, 1 sechster Pr^i«, 1 llcbenter Brtü. 2 achte «tilft unb 1 nainUT Perl« ertHdcn auf TBagen, ble mit .Flolin" gefpdft »erben, etn Beweis, baf) Itvhin bet beste Quito betrieb«! off ber Degen- wart tft Wie BetMIligt man die Wäsche? eparmbfltl4feiten gibt e« genug beim "Da- schm man muh sie allerdings zu finden wissen. 3m folgenden soll ein Punkt besprochen werden, der obschon von erheblicher Bedeutung für da» -Dafch n doch meist nebe ilächirh unb gebanbn- lt>* behandelt wird Das Emwrlchm ber Wä'ch.- unb ble Bebanblung be« zum "Waschen benutzten "Wasser« . 3t n sachqemüfie« Sin welchen bedeute' immer eine au her ordentlich: Grleichterung be« nachfolgenden Äeir.igungSprvzesses. unb nicht ganz zu Unrecht heistt ee .DuieS Einw.ichm ist halbco WaschenI" Da« Einweichen soll bewiiken. bah I,ch bet den Wäsch« teil,n antMft.mtx Schnnin lodert und der Dewebesaden ausguillt. damit die Waschmittellau ic ihn schneller durchdringen kann Gut vvrgeweichte Wäsch.' erfordert beim "Daichci, bei trcltcm nicht ein? so eindringliche unb lange Bearbeitung (Äo-trn unb Durch.ra'che.is wie man- gdbalt oder gar nicht eingeweich,.- W-äfche Bst den brütigen hohen Anichnfiungsko'ten für neue Sachen falli doppelt in« Gewicht bah so mit dem buic.i ö.nuxich-n eine Uxiigedenbe Schulung de« Teweb^-s erzi-U wirb, nicht» Ichabet |3 ber Wa'chc mehr als »u lange« Koch n oder die aufreibende Behandlung auf dem W-aschbretll Bl.in llht ble Wasche ztroekmahlg über Qlacht vorwelchen. Indem man sie abend» vorher in einer schrachwnimc-n Bleich'odaibluiig eingesetzt hu «ist all- ober Clüdloba Ägnct sich zur Wälcheb dandlung nicht so gut weil die Wäsche durch deren andau.mde QVi itxnbunq leicht einen gelblichen Shern an- nimmt , "Bleichsoda Ist gleichzeitig ein gute, Mittel, harte« b h. stark faUbaltiqe« "Waller für bat Dalchprvzch geeignet zu m.ichon. fie hat nämlich bu Zähigkeit den übermäßigem «aikgehalt deS KcichästltchcS. Deutsche Da u e r v r ü f a n g S f a hr t für Blotortoaqen oom4 diS 9 Juni Sowohl tei ben Herrv.nfahrcm mit inbuft.idlem »nter- c|fe al« auch bei den Herrenfahretm mit Brkui- tragen hat sich bzr "2lutobNiich«stoff .Fkoltn" ber Ehcmifchm Fabrik Bl Hakobi. 2-D. Irank- furt a Bl, al« weit überlegen erwiesen 6 erste Preise 2 zweite Preife. 2 dritte Beeile. 2 fünfte MWkl ober 1045. >4 junge $rau fttr vormtkiogS gc fndit Heft, Äronlfuri. Ekk 19. Metes i yisches für fiüdit u. etwa» Vanflnrtrrilfltliidjl 3rBB fr. stelarrtti YilhtoirtflVldU 1. «cssercS imsiliWkii lisch Bad Nauhkiw ia Heilen Pttvat- H»g-tzaii akfuchk. Nähere« bet eto1i Deschw. etnbetrt, »Ufw®, ««tkstr. Anregung gebracht Deusich Iteilen sich bU QJer- tegung«t»ftei pro Hektor auf 500 000 Btt Die grbtte Liegenschaft besitzt Freiherr wm oer Hoop aeif der Schm i tie fpb Frankfurt a. BL. 2. Hüll Die ZwangSbewiNfchattung der Milch erhält fetzt eine arge Bresche dadurch al« mit Zustimmung tx» Blagllrrate« die brlontei« für ble Miichsrage eingesetzte QluSschuv l«lchlosien hat. auch die Milchhändlervereinigung sü. de Beschallung von Milch mit heranzuziehan D^fe volle, getnelrrfam mit den amtlichen Organen in neuestem Umlang ble Biildwcrioigaag organl- sie en. Man hofft, bah du ich diesen Modus ber Stabt erheblich aiöbtit Ble.gen al» bi»h:r -a- gesührt werden kbnnen. 13crmifa)tcs. Mit Mann unb Blau« untergcqenfleiL London 30 Juni. (WTB> Bach Blätter- Meldungen au» Melbourne ist der australische OamHer .Sumatra" .n der Babe ber Äü'.e BA-usüdwaleS gesunken D.e ge'amtc au» elf Weihen und 35 ,i a r b l g e n bestehende Besatzung ist ertrunten fiirdie unh schule. • Erledigte Schulsiellen Srledigt find: Aw st Lehr' r-iellen für rtxar.qcld t-e Lehret an der BoikSsch ,le in Bl i 11 e I - r ä >i da u. Kreis Büdingen Tst.nstwohnunge > sind vorixaatxm. eine LehrerinsteNe für ein? ceangelische Lehretin an der Bolkösch ile zu Aobheimv d H. Rrci» Fri
crg Gine Wohnung kann beschafft werden. Dauernheiin 2 3uli Deitem hielt hier der Zweigveretn Bibäi dx'r ie'ultao- B b o( f ft l f t u n a ’ci ; ? , r.'Mc'r ,, . Mi" l>Vte bic Ikirch- r ich g.-fd-m ilt au i 1 i r üben "Tag Drr Seite«inend ro e < . m-n n.,' rotd.nttlche i l’e'ud) auf Pfarrer St rack-Wall r chtufen hielt al» fiüherer Deistlich t einer ihu .u »Adolig-tmeinde die Jestpredigt Der B>r',tz.nde Pfarrer Bau- mann- Schwiäailöta i"en i«richtete von den Erfolgen und Ausgaben be (?ufta >-A'oll'ache Der GvNe«dicnst crbie't ein f t e itzee r^eräge bu,ch Darbietungen de« Q*e'ang" rnni und de» Äinber- choi«. beide geleitet durch Lehrer Biene r Die Tlachversammlung auf en.n freien Platz am Ufer de, Bibba wurde eröimet durch den Schi i't- fübter de« Zwei.wer ein», der den Hahre»ve-stcht erstattete Da« Fest erreicht- s.inen HSHepunkt In der Festrede deS Pf ireer» .Morell - Benbei. Bl. d B. dessen Bu.'ü'trunacn von ernster Sorge um unter Bo k br.rb>. :--:t aber auch von beiher Lieb- zu d.e'en, Br ‘ durchgliitet wa en Buch diese Liuchl i.-i- wurde -ereicheit kurch gesanglich- und mui lilifche äurbit!unj-n Den Gustav Ad tf B rein k n.t tIS slnann-elleS Ergebnis ein Betrag vor 306 OX) BIL überwies n werden. --------- au verkniifen. ((4501 OroOcn-l.lnAlcn. istnhnholitiniie 7K 9iciiniUQi(t)inc vamen- u. Herrenrad ptciSro. zu verk. Mr. Lteliiwen 1 4 i smiemura au vcitnuf ülnUeie -iu.'kuiiii in der nie fdiäftbit- de» («teil ?t II ACINCr« [OliMll blut erholten blauer Jüiigliiiiis-iiizu] uäücuiun ist I " iour. 5Uuunii 1'11 Jlingl.-Sportiiose rau»*) Mk. au verk- kLevlteina. Ib. u» tiIniiial nciron- •**” steifer H»t (Br. W ► au uerfn.if. Munutbstr. 24 p. Zirka SO"J qm [“**“ Heugras orctoro. nbiiincben («oetbrürabe M V. 5 S' pt. i tie «.ater SlkösnM ■ i geleofev. barrfte btt ®emetnt*für bW «rrstchtung be« ®e- bäube« unb ebenso allen Festteilnehm em. insbesondere auch den Äameraben der auswärtigen Wehten, für ihr Erscheinen Bei ber Besichtigung be« HaufcS konnte man feststellen, bah da« Gebäude mit feinen drei groben Toten unb seinem 12 Bieter hohen lkbung«turnv ber auch gleich- icltlg zum Aushängen unb ’iroanen ber Schläuche bient, vollkommen neuzeitlich ist Die Gemeinde Tann stolz sein auf ihre jetzige Feuerwehretnnch- tung Llach ber Uebergabc fanb In den Wirt- IchtftShallen be« Dasthause« zum Schwanen ein kameiabschistliche« Zusammensein statt. Ärei« 5d)otteiu 0 Caubadx 1 Huli Heute mittig cvu de auf dem B a m « b c r a da« qemeinlam gefeierte Hu gendselt sämtlicher Schulen ber hl- 'lgen Siadt abgcbaltcn. 3n stattlichem Zug. mit Musikbegleitung. ging c« auf den Feftplatz Hier wurden Anfpiachen gehalten aulxibem axirben turne- iilije Xlctunqcn vorgesührt, fowie muntere "12*11- llirle abgeb-ilten D"- Zugerd wurde mtt Äiftoe unb Werken bewirtet. Arn Abend wurde ein ge- ualtlge» Bcigfcucr angezündet. - 3n ber ver- ';o Jenen Woch.- begann biet, ungewöhnlich spät. . ic Heuernte Blan kann, fowodi der Menge al» auch der Beschaffenheit nach, durchaus zu- fiieden mit dem Sitiag fein Die Frucht, bc- fi.i.ber« Rom unb Gerste, stehen gut Sn den 5)0 u «gärt en hat da« Ungcrlcfer. vornehmlich die Schnecken, groben Schrden getan Br- fondeiS die Bohnen sind schwer geschädigt Sie mufjicn wiederholt nachzelegt werden 1^ Born oberen Wette nal. 1 Hali Sn der verflossenen Bucht fand hier ein sehr heftige« Remitier statt. Bercinzeli u l sogar Hagel Der Schaden in den Feldern r,t )cbo4> uiibcuädjiHA Auh an ben Dbftbä.imcn ist kaum etwa« zu bemerken. Starkenburg und Rhcinhcficn. rm Sa rmfta bt 2 Juli Sine Einrichtung von tv.ittrjg nber lebeut.mj ha! die Darmstädter Stadt. Sparkasse durch bic sog Sterbefallkonten getrbflen Die durch bk heutige ®. Ibmtm.'rtjnj noiwendigen Ausgaben lei bem Ab e en eine» AngehS.ig n drücken viele Familien nust.-rord.-nilich schwer Bleie können au« eigner straft die stoslen für die Beisetzung ihrer Liel-en nicht aufbringen, und ein begreiflicher Stolz verbietet ei ihnen, öffentliche Hilfe in An- • ptu s zu nehmen Jedermann kann sich nun auf bei etäöt. ©parfaf'e di solche« Sterbfalllonto etni-ichten. auf b.13 Einzahlungen in jeder Höste -unächst aber mindesten« 20 003 Mk erfolgen umnen Zu'chubzahiunzen in jebrr Höbe u~er 5300 Mk w.rdm j d:cz
  • niin n Di.- Beriinlun t er olgt nach dem BdchSdanl.üSlont mit b-;n 1 ,‘a.b.-n be« ZinSliye» für gewöhnlich' Einlagen Izur Zeit 15 Proz > Die Konten find bi« au n Tode g^focrrt. bic Sperre kann aber unter bef: n\’;ci ilmltänben au'gehob-n wer,en. Bei ber Aufnahme ist anzugeben, wer nach dem Al-fehm be« E tfeger« verfägungSderochllg! fein soll Blan glaubt, bah diese Renten von grober sozialer Bedeutung sein werden. Hcficn-Nanai». • Bvdheim a. d. B. 2 3iriL Auf An- ranma deö stulturamt« Dillenburg ist die Zu- fammenlegung der Feldmark (ca. 800 ftettar) in dann 7 Aureal, 28. Augual, li. Sepi-mb* S Oktober, 29 Oktober ulw , alte drei Wochen Ditnalap voe Souihimptoe-Gbrrbourg Alle» Nlhrre durch oie unirnueiirndeti Adreieen Regelmässige Verbindung von I .einen ulierSouth.it ;>:on. Chcrhoi:1/ nach Se. York durch e.iepra. > ollca im-ru.anischen KcK'-crungs-lampfer der l •, ieampffägetoerf Atlftzaktz (IRPfff 1 unb Holzurösch- DULUUlfl SoDloriflla furSchrcidmafchiiic. 2icnonrnvdte unb Viiichfiidrunn. 2t n- fannernt Aiuerfl ”',1> Blöijlf® Oefl taao- öaumaHinfnqeleLlil. 6lr6f n.BlotmraaeH Tüchtige Tsfrlüiiirriu unh Mieterin Aimi fo oriigen tf'n- tritt für st HTA’. ?«ci - und Wollivnrcii nc- sucht. Sdn. 21 nned unter 4.'>_til- nn ö> n Wiciu Sin*, eibeicn. Hand- und : Maschinennäbepmnen loiuobl in. als nudj nus,er dem Hniste fiiisei» gut (obneiibe Lielchnliigiiiig bei 2d)in»fabrit M. Levi. fijjihtnirantn nnb Mäbchtn fofort flcfiidit. itnöcnttiihtim yiirnflrobtn 9. Dampfer UVSÄTHAN ymy, Itr. Re-.-Toniien ler Beäwtfl». trtulJ n4 IciirieiMle OieirdB»ie D,e luichsicn Lcittuogen von Wissenschaft, i- • .1t und Frtindungsrci t in Cr . Wunderschiff ihreVerkaiperu;. I nver gleichiiche Bequemlichkeiten in allen Klassen UWWIIIKI Schöne grofee s-ZiMMSlUi. 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Akzepte und Scheck« außerdem Aval und Bürgschaft» Verpflichtungen Unseren Mlialiedern die irnn- rlae Dllitelluno, bad uttlet Ikbrr fllter6nrnunv o,,b Herr Georg Jorbach eutldjlnkn lit Tie tBeertinmin finde, üliuruodi. den 4. jitll. nndir.i 2Ubr,hati und bitte, um «c heu ^leiiiariiiKrii i»ci , .............. . _ . — , Dio Dlvidendcnßcht ine sind auf d**r Hücks ite mit dem t inncQStempel oder dem Namco des Einreichenden zu veriohen. Frankforl o. 31.. den 30. Juni 1923. knsse der B.aik . Abschreibungen Bankgebäudr. . Reinge .v:nn Veit- ihrig 150’, Duldende ./t 170.00,'.000 . ! anderen Banken - d Bankarmen. . . I bi’orcn in laufender t’nerhobene Dividende Reingewinn d--.« Jahr» 1922 .4 739.728815i- Vnrtrag aue dem Jahr 18*1 .4 34-LW Für die zahlreichen Beweise aufrichtiger Teilnahme anlißlich des Ablebens unserer geliebten Frau Meyer Löwenstein Wwe. Johanne'.te geb. Edelmuth danken wir herzlichst Vortrag auf neue Rechnung ..... Lichtspielhaus Qlelen, Bahnhofstraße 34 < 3.0f77/41JOB.— bi ungedeckt x 13 0X37,536- ouüerde Avn'-u. Burg- »ehart«,en. Vliuctn. Geber« eisung an die nußerordont. Reserve Uobrrweisuug an die Wohlfnhrtsknise Tantieme de« Auf- Danksagung. Für die zahlreichen Beweise aufrichtiger Teilnahme bei unserem schweren Vertust bringen wir hiermit unseren tiefgelühlten Dank zum Ausdruck. Heinrich Elges Hermann Filmes Adolf Elges. Prismengläser graue 08-Gliser und Munition. W. N. MMaHH, H»s.ow. Ankauf: HaniBardeDhagen, Gießen, AaterwsglGH.I. Bilanz der Mitteldeutschen Creditbank IMr 31. De«eab«r 1912. Jeden Preis ■ahlo ich für bürg. Ilulne. Ifantihrlm. ünrhur« n. I_. Klnrlirn. ’MIrnuerg, ’M clr.lar und SVIc«baei unseren 7.le(lerlas*ung'ln. -owic bei reu DepOMtcnkns.cn und Weeb'.olstuhen in Al«f<-Id 1.11 . Itll.llngcn B.ilz- bnvh i. ii.. 4 rleil berg I. IC.. HUch-t a. VI.. I.aulcrbnch I. II l.l m bur- a. I... Xeo-I*e»burr LIL. Vienbnrx OfT. >bacl> n II.. Ne 1.7,tten I. 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Kirchenplatz 13 | NORDDEUTSCHEK LLOYD | ^BREMEN und »eine Vvrfretunge- j Slttenfllin In 6 Akten. I c HL 153 Swett« Blati Siebener Anzeiger (General-Anzeiger sm Gderhessen) vienrrag, 3. ZuN 1923 Die Neuregelung de» Mieterschutzes. (SchllUrf.) Sei Tetfafrtte bei der A»fhed«»g«lQge. Iht 2h>H>#bjng Miciver'rage« darch den 7k rm lei er nicht medr erforderli b und auch nichl mehr au- laOig tsl nicht ftait Der Herrn i «ter kann ohne toeiierrt die Au'bebungsllage erbeben. Hierdurch tnrt» eine Weser llichc Derunsachuna bc» Der- Mträm« und ein." Sntlaftung der MeleinigungL- ämter erreich! Do« Amtsgericht einscheidei unter Hinzu- Mtbtrng .xxi Beisitzern, die »jr Milte Her- mietet au« den Renten der Hausbrfitzer. &ur Hällte Meier sein müllen Hier wird erstmalig da« Üaenrfemem In da« zivil rechtliche Tkdabren bei den Amtsgerichten tingelübtl 3(>re Beftrf- Uing erfolgt a is Gründ von 7torf kann die« ohne weiteres rx-Iiftrcdt werden, auch wenn kein Gt satzraum vorhanden ift Bestand für bim Arbeitgeber kein gesetzlicher Grund zur Auflösung des Dienftvertzältni'sc-s oder hatte der Arbeitgeber dem Aibotnehmor seinerseits einen Grund gegeben. Io gelten auch aach bei Auslösung bei Dienstverhältnille« hinsichtlich der TDobming die allgemeinen Wt.-ier- fchitzvvrschristen Der Arbeitgeber kann tedoch bte AufhebungsNag« bereit« bann erheben, wenn er den Baum aus besonderen Gründen, insbesondere für den Rachsolger de« Mieter« in dem Dimft- ober ArbeitSverhältnlS. dringend braucht Der Arbeitgeber kann, falls er bereit Ift, dem Arbeitnehmer einen angemessenen Geldbetrag zu zahlen twi langen dah er da« 'Räumung«urteil auch durchführen darf, wenn kein Trfatzraum vorhanden ist. Die Höhe de« Betrage« wird von dem Gericht seftgesetzt Besonder« heft*-mut wird, datz g c tr e r ? - schas lliche Betätigung snsbesondee dne Beteiligung an einem Streik über Lohn- oder Arbeitsbedingungen die Aushebung de« Mietverhältnisse« nicht rechtfertigen soll. In zahlreichen Teikwobnungen bcltnben sich Perfonen. bte in dem Betriebe 1e:bft nicht te- schästtgl sind Au« wirtlchaitlichen Gründen ist die Freimachung bteler "Räume erleichtert Der Eigentümer der Terkwohr.ung kann die Aufhebung des Maewerholtnisse« verlangen, wenn er den "Raum für einen Angehörigen des Betriebe« dringend braucht Die Znlstung eines Geldbetrages an den Inhaber der Räume bet Durch'ührung der Zwangsvollstreckung ift hier jedoch nur erforderlich. wenn in seiner Beringung eine unbillige Härte liegen würde. Kündigung durch den Mieter. Hat der Mieter das Miet Verhältnis selbst gekündigt ober lich son't freiwillig bereit erklärt, auszuzicl-en, so kann der Vernieter ohne weitere« die Räumungsklage erheben Das Gericht en'- scheide! tedoch auch hier mit Beisitzern. Die Zwangsvollstreckung kann zur Termeibung von Härten auch in dielen Fällen von dem Tor- Sa nbenk in eines cratvaumc» abhängig gemacht werden • ) Teil 1 siehe Ar 151 Tod bei Mieters. Beim Tode bc« Mieters haben sowohl der Tkrmteter trte der Erbe ein RündlgungSrrcht. Der Bernileter darf jedoch nicht kündigen, wenn der Mieter von seinem ®begatten ober volljährigen Derwandten bl« zum zweiten Grade d h. Rindern. Enkeln. Geschwistern, Drohellern — beerbt wirb und diele Perfon^n bei seinem Tode ve mietet Hnd. können ohne werteres gekündigt werden Die Zirangsvoll- streckung kann tedoch auch hier von der Sicherung eine« Erfatzraumes abhängig gemocht werden. Aofeechnnnn In Mietverträgen iindet sich vielfach die Vorschrift. bah der Mieter gigenüber der Miele nicht mit anderen Gegenforderungen ausrechnen darf Diese Bvrfchrist lot! dann nicht gelten, wenn der Mieter die gc’.n'.ib? JKicte zahlt und aus seine Roften eine lausende Initandl nungS- arbeit hat ausführen lassen VotauSletzung ift tedoch bah biejer.ige Stc'Ic. welche nach dem ReichSmictengetetz aber die Aoiwendigleii Oct- artiger Arbeiten zu entscheiden Hai. die Arbeit für erforderlich erflär! Hot Erlaubnis zur Untermiete. Zur TeiterDermictun t gemletc er Rcurac Ist die Zuftimmung be* Ter rictcr* erforderlich Till der Mieter seine T o h n u n g oder einzelne Teile untervermieten, allo z. B ein möblic r - i e« Zimmer vermieten und verweigert de' "Bcrmietcr bie Erlaubnis, so cnl'dKiOet das Miel- einigungsamt Bet gewerblichen Räumen ent- scheibet allein der Bermieter Zahltw z der Miele Hat ein Mieter die ge'etzliche Miele in tangeren al« viertrfiährlichen Adlchnüten z B halb- jäbrlid) zu .zahlen. Io f.inn der Vermieter verlangen. bah der Mieter bi: Mill* viertel,ädrüch bezahlt Die oberste Landesbeliörde kann ferner anordnen, bah m .Fällen in beien de aeietziich: Miete gilt, der Bermieter wie der Mieter die monatliche Zahlung der M.et .•ecXingcn tarnt Ungültigfeit von Mietverträgen Hot ein Mieter eine Tojnung ebne bie erforderliche Genehmigung ber Gemem'evrf'ö.de ides Tohiiungsamtesi gemietel Io l t f. in Ber- trag ungültig, er Hai keinerlei Sbutz Derjenige. dem bte Tobnung zugea- . 'i Ueberlallung von Reftaural Ion« räumen. Schankwirtschaften usw in der Regel vvrliegen. Ist über berörtige Räume ein Pachtvertrag abgeschlossen. so ueiieyen leine oesoiideren Schuy- vorfchriften für den Pächler, ebensowenig wie andererseits der Berpächler währenh der Dauer des Vertrages eine Grchö' un i de' Pachtzinses verlangen kann, da auch daS AeichSm eteugelctz für diese Räume nicht gilt. DaS Gesetz findet ferner keine Anwendung aus Reubauten oder Räume, de durch llm- ober Ginbouten in behebenben Gebäuden neu geschaffen sind, wenn diele Bau'en nach dem 1 Juli 1918 bezugsfertig geworden sind ober künftig bezugsfertig werden Auch Räume gcmeinnühi i r r Ba tvereini- nungen unt r legen ift den Be> l m gen bei Gesetze« Bel derartigen Genaudrn sind allo die Be Mieter belügt. Ivweit dies nach d?m Vertrage »uläflig ift, ba« Rlietoerhältni« zu kündigen, und können aus Räumung klagen und bie Zwangsvollstreckung durchführen Gin Schutz der Mieter dieser Gebäude ift nich, gegeben Besonderes g'lt für Gebäude bie bas Reich ober ein Land vermietet bat. sallS eS sich um Gebä'ib.' banbclt. die für ölsenl- liche Zwecke ober zur Unt.-rbrinjung von Angehö- ilqcn ber Reichs- ober Ländern rw-a'!ung dienen frzllen. Auch hier kann gekündigt lind die Ringe auf Räumung erhoben werben Sie . o.ingSvoIl- ftreckung hängt jedoch davon ab, Satz für die Inhaber ein ausreichender ®r'at)nium gesichert ift Die Mieter können ferner vorn Reich obei Dom Land Grfatz der Umzug«kvften verfangen Die vberfte Lande«behöcde kann dief», Borfchriften auch auf Gebäude von Gemeinden ober 'onftigen Rörverfchaften de« ösfentlichen Rechts ausdehneu Bei Personen, di« am 1 Januar 1914 ihren Tohnsiy nicht im Inland« hatten 1 Ausländer> kann die Aushebungsvag« erhoben werden, wenn der Vermieter ein begründetes Interesse an der Aushebung hat Diele Personen können ferner wobei Grfatz bei Umzugskoften noch einen Gilay- laum verlangen Für deutlich: Flüchtlinge und Reit rieben« gilt der volle Mictcrlch^tz. Da« Verfahren vor bat Msrkeinsgwtgs- amtern. In einem zweiten Ablchaitt bringt da« Gesetz Vorschriften über die Ginrichtung der Mirf- rirrlgungeamter und fav Verfahren vor biefen Aemtrrn Gs sollen Mififtänd« beseitige werden di: sich aus der bisherigen Regelung ergeben und zu lebhaften Beschwerden au5 Bermieter- und Mieterkreisen geführt haben Da« MieteinimingSamf befiehl wi: bisb-r auS il.iem Boi'ioenven und Beisitzern Dor Vorsitzende muh zum Richievamt befähigt lein oder die Praifung zum bötxrvn Verwaltuugsdienft abgelegt haben Seine Unabhängigkeit ift daduri, ge'ich-, t bah feine AmtS»eit rnindefiens I xVtbr beträgt und er während dieser Zeit gegen seinen Tillen nur nach den für die Sntlalliinq eines nicht .ntztrrlichen Beamten geltenden Vrrib.rfs'.en ,e nfej. chm VorfchristeN wie aut die Beisitzer bften örtlicher 5'au«beliher- und Mietet vereine erfolgen Aach ei halten sie für ihre Tätigkeit eine Ver- oütunq Das Verfahren vor dem MietrfnlgungS- ami selbst wird vereinfacht Unter gewissen Vor- ai «'ei unacn können der Vorsitzende otH". die Be>- lirer Voiverhanblungen abhalten und •elb't Gnlsch.-idungen treffen Die oberste Lande«bebörb« faim die Ausgaben des Mieteinigungsamtes auch c nem Ge- ilchf übertragen, bis sedoch dann gleiääaf!» mit 7ei|ii''rn b. setzt nx-rben muh. T i - tri.b'iqft.’ Reuerung Ist bie Sinlübrung einer l'elchwerbe gegen bie Sntf t>:ibungm des Mieleinigungsamies Die Ginrich'ung der / tzschwerdeftekfe Ift der oberftcn Landesbehörde >'i'cr!af,?r.. Diese kann eu lit, feil wann sie verheiratet sind von aus unauf* gefoibcrt den Der! o r mmg Sämlern ein senden. GS fei noch befonkrr« darauf aufmerksam gemacht bah aus bet Bescheinigung ba« Geschäfts- »eichen be« Versorg ingsamt« dies ist au« bem Rentenbelchcid zu erleben unb bie Stammkarten» Rümmer nicht fehlen bürfen. Tic Iencrunqf»3ablcn der füuf grdftlen Städte Hessens auf Grund der Preis» nom 20. Juni (6. 3unl) ausschl der Bekleidung betrugen für Maln^ 808 759(540 237); Darwskadf 830 737 (52-5 609). einschl Bekleidung 1 184 487 (700 609); Offen- bad) 852 265 (506 221). Torrn« 808128 (508 148), einschließlich Bekleidung > 076961 (685148), Die he n 791 690 i 506 919), einschl Bekleidung 1 022 357 (640 3361 Die DurchschnfttSteuerungszahl für die fünf größten Stadt« beträgt für Ernährung 712 691 (443 957). Heizung und Beleuchtung 9O9«8 (68 >53). Tobnung 5637 (5517). für Bekleidung 284 417 (161 472). zusammen 1 102 733 '679 099' Die Teuerung ausschl. Bekleidung ist vom 2 3. Mai auf 2 0. Juni um 124,0 Prozent und clnfcf)!. Bekleidung 11 m l3l ,6Prozenk q c ft i e q c n. Di« Steigerung t*r-m 6. 3um beträgt ausschl Bekleidung 58,1 Prozent, und einschl. Bekleidung 62,4 Prozent. ” Rclrelung von der Schenkung«» steuer Rachsleheno« Gntlcheiduvg des Reichs- finanzhoseS die in ber .Vo's Zig" vorn 7 Juni algcbru.fi ift dürfic von allgemeinem Interest- lein. Zu einem Tennisturnier, das ein Tenni«klub oeranftaliefc. I>it:e ein« Akiicvgclelllchasi einen Preis gcfitliel Di« Steuerbeböibc wollte ihn zur Schenkungslteuer heianzleben Ser Rclch«fininz- hol hat blrfe Zuwendung tebod) für fteuerfrrf erklärt. weil «s lich um em übliches GelegenlaeitS- q Ichenk im Sinn« des tj 42 Ahl 1 Rr 2 bc« Erb- ' i aftslteiieigcsctze« von 1919 banbclt <34 ift üb- lid>. führt ba* ®ci id)t au«, bah t*#i Iporllichcn Rcranltaltungcn 'em twianftalienbcn Verein» | nabcltcbcnd« und niigefchenc. rn der Gegend der 7* :rar.ftcl.‘unq üurüliigc ■i'crioncn jir. würdigen Ausgcftaltung beitragen Die .Tage derartiger Rcrauftaltungeu haben für den l>c'resfrnden Verein und die -hm nal-cltebenden Rrcilc eine ähnlich« Pebeutur.g wie die Geburtstag« der Menschen Die bei einer leiben Gelegenheit gemachten Zuwen bürgen 'ollen die A -eilnahme be* Zuweadendcn an dem Ereignis bcTunbcn Sic Abficht der Vc- ie Büche r ha I le. 3m Jun! wurden 2141 Bände auSgeltehen Davon kommen auf Erzählende Literatur 1377, Zeitschriften 59, Iugendschrfsten 237. Literaturgeschichte 2. Gedichte unb Dramen 20. Länder- und Völker- funhe R*> Rvüargeschichte 31. Ge'chichte und wio- gvaphien 132, Runftgeschichtc 16. Ratuvwistenschaft und Technologie 78. Heer- unb Seewesen 5, Haus- und Lanbwirtschost 20, GesundheltSlebre 13. Religion unb Philosophie 30. Staatswisienlchosl 16. Sprachwistenschnsl 9 Fremblprachlich«« 11 Bände. Rach auswärts kamen 42 Bände. Sandel. Mitteldeutsche L re bild au k. Frankfurt a M. 30 Juni (Talff Verspätet elngelrjffen.) In der heutigen D -V ber Mitteldeutschen Grebltbanf würben sämtliche Anträge her Verwaltung genehmigt unb die Verteilung einer Dividende van ISOPro- zent unter Uebcrweiluna von 400 Mill Mk an die auberordentlich« Relcmc und 50 Mill. Mk. an die Tohllahrtslallc der Angeltellten der Bank delchlvsten Di« auSlchcidenden Mitglieder des Au'lichisratS wurden wieder«wäblt In den ?liilfid)t«rat wurden Bruno Richter hi Firma Xcb. M Sioman jr Hamburg. Rarl Rünzig. .üvinmerprälident. G rroialbevollmäch izler Seiner ^uichlauchl deS Fürsten zu Fürftenberg in Hei- tclbrrg. und Dr 6arf Metncckc Direktor ber H Mei iccke A-G Brc«lau - Larfowitz neu qewah'.l Die G -V vimäd,' igte bie Benoaltung. bis zu 10 Mill Mk neue ' orzugsaNicn und bis zu 600 Mill Mk neue Stammafllcn cru«zageben unb die Ausgabebedingungen frfUufcRen. Molechaus. Roman von Luis« Sch>il;e-Brück F7 Fortsetzung. lRachdruck verböte».) Bürgermeistei 2L .i'^lb« aing indes'en mecha- nisch den Teg zurück, den flc vorher gekommen waren Gr wuhie nich'. wohin er ihn sührte. Gr dachte mir immer .morgen, morgen", davor versank alles andere Manchmal bliib e. ft eben unb ld)üttdte den Rops Dann murmelte er etwas vor sich hin. di« klang wie .aller närrischer Rerl". aber dann reifte er sich plötzlich aus und hätte am liebsten laut hinau« gejauchzt So trieb er« ein« ganz« Teile la bah ein Schutzmann, ber einsam. in feinen Mantel eingewickelt, sein Revier beging, bem stattlichen Herrn ganz erftnunt nochsah Plötzlich blieb er flehen Da oben war eine lange Feasterreihe hell. Sin paar Drvtchken hiel- l«m wartend vor bem Haute Da» war ja die TetlAUclmfJ).' Tohnung. za der e. unbewuh'. wie- der 8urüc,gci.immzn war Sin paar Rltuufen sland er und lab zu den Hellen Fenstern hinaus. Da oben tanzte,1 li. nach. Schatten glitte 1 vorüber. 2n einem her Fenster standen jUel dich' ar- einander gelehnte Gestalten, ein Mann und ein« Frau Sr erkannte die Silhouette von Frau Riellon an dem gewaltigen Haarbusch. d'r sich übe' ihre Stirn türmte Der Mann an ihrer Veite war augenscheinlich Tellsheirn. Deutlich zeichnete sich der runde dicke Rop' an den D r- hSnqcr- ab Ds ckelle ihn. Sr muhte wieder an Onftigcn benfen. n* er ba riefK-n Sva geselle» batte, so bla ft und zerwühlt, 1> leidenschastlich aus sie etnrebenb. sie so e:'S eckt unb ganz verschüchtert DaS war keir? Atmosphäre für eine Fi au wie Tva Gr hatte b-as völlige Be'lraaen zu ihr. bat sic von ben Dünsten, bie da ndhliegen, unberührt geblieben sei. Abc- cs war doch höchste Zeit, daft einer sie oa Herau-Holle, in bessere Lust brachte! Gr ging weiter Tc~ige Dutzc.-^ Schritte unterhalb war «in gaw.es Haus ablenb er- teuch'ei. Silore ehe ct do. b. i'±,.itt, o‘fntie sich die Tür. ein Schuarm MeulH.n kam bermi«. sehr lebhast spicch^rd laut lai)e b Gr hörte ein paar fiioole Tarte eine. Ma.inrrstimme. ein animieilLs Faauenkichern Gs n na ihm durch de.t Rops. wo» a>>bl la diesem SYjj'c. an diesem Abend unter diesen Menschen sich abqrfpiell haben möge, an ähnlich.n Singen, wie b-1 TellS- heitns 5; b g,du«ic «ir.r,:irun ffkiaren, die au gen- lcheinl/'. ctx-r fallA aur CbefeHf galten kämm, gleichgültig, stumpf, korrekt nebe, c ander bei» geheno. ba m wteber anderen, sehr eng aneinander gedrückte i, eifrig flufterndrn So seltsam war ihm das Durchwandern dieser menschenleeren StiaP.m' Unter den Dächern der grauen Steinklumpen. die sich rechts und links bl geiadei Linie vor ihm au«brrfteten, schürf nun wohl saft alles dem anderen Tag entgegen Hier und da ein helle» Fenster b-i Menschen, bie ct nichl kannte, von denen er nicht« wufUe. nl? etwas wissen würde Biellcicht schwebte der fflügri- schlag eine« schweren Schicksal« ctz-nz nahe ihm xur Rechten, DteUelihl aing ber Tod eben burch Die Tand eines btefter Stelnkololle zur Linken! Nniegend feiler »roffnuna an- 'dicht« btt in der (egten Doch« «rreichten 60den Rureftenbe« *>a* Betreten au Vewinnficheriingen teilen» der berussmähigen grelle deutlicher be- -nrresar. Twr« ri"e*te'!4 mit her getrennten, tn- llti* x* auttDänigen Vag« und ande erseits mit Selcxrgwtflen nor einer Hertleltung be» Cklbrrurf- le« begrftnbei nnirbe Während anfangs die Kurie der meisten Papiere bl« 80 000 und darüber und bet den führenden Montan- und 3nbuflrtem«rlen ntm 100 000 M« 400 000. Deutlch-Vurerndurger lo- gar m 800 000 gestiegen waren, und nur wenige Aiatianpapier« mit Bdschläaen von 100 000 di« 200 000 eingesetzt hatten, wurde später di« Heali» ■alüminetgung allgememer. fo bat) ein wesentlicher Xeü der anfänglichen Luflchläge wieder Der loten ging »nd die schon ansang« niedrigeren Papier« Aren Kursstand weitet ermäßigten. 3uflererbenl- iT* fest biteben aber alle Balutapapiere. so besonder« 2Ltekmb«rmten. tote Oanoba. Olavi und Stfr- tnatalpaptere. die ttereinyh mehrere 100 000 Pro- Nent ftteoetL Heimische 'Xenten waren Im allgt- ibrtgei Tagen, au her den vvr»«nam»tMi. M KW ■Sanbe! In Wertpapieren bi bm Bä rien räumen trtng unterlagt 3« werben mit Devisen und "Kn- ra rotiert, CBon Montag den 2 O»<1 b 3«. ab tnb noch einem provisorischen Ibfommen mtl der ieichäbanl Devisenaufträge. dte bei einet bteftgen Sank ober einem hiesigen Bankhaus eingehen. ,0 *ttig bei einem Mitglied bet Betchsbankabrech- 'ungShette schrsttllch «inzurrichen. bah Ito bi« fpä- riten« ,12 Uhr und an Sam «tagen bt« späteste»!« iQi . Uhr tn den Händen bH Äurtmaflert befln- en Sena Frankfurt a TL. 2 3utt Börsen- ilm*wng«bl(b Der erste Bärienloo Im metWi Halljahr zeigte auf fast allen Markt- Töteten fehr feite Tendenz vebhatte Kauflust «itand für rindu st rieaMen werte 3lästere« ®e- todtt ennotdrlu sich In "Bonfafiten Lebhaft ge- । razp waren 5H« f r> a t o-4omma n di tontet l#. Dre«- Barmer Bankverein 3n amtlich nicht TTlterWi Werten waren die Umsätze für Becker ttrJjU bedeutender fte erreichten «Itwe Kur« von 175 000 Man rennte ferner Ufa 195 030 bi« 200 000 3me0a 75 000 Hansa Lloyd HO XX) bl« 140000, Grvwag 27 000. Becker Stahl 415 000. Xpt 330 000 bU 380 000. Breisgauer 45 000. Kat- ad« 65 000 3n chemischen Werten machten Arn- inwerte wettete Fortschritte 3Tbrr1eC)c/ Warben .tnb Scheid«nstalt k»wn tnefentltd) höher ein. Otektritzitätewerte mai«n überwiegend gefragt .Id* rmb Kraft feiner Ihre BufwärtSbewegung um 30 000 PttWrni hm 78 tntanaöien lehr test Th.tn-, Match«nen-. Metallaktten b rtl‘ $raeffurtei Schlachtviehtnarkt. HW 12X» 10 Ür.-g tn» zs» 47X » iyeoo mm» ian. iw tna reuig gut genährte Särien 850 bi« I. r. ,".uix 300 bv - 3? Mt. mnfrlg ge- ■jab V’-fcn 700 bi» 800 TEL. gering -i .- wesw'.'.'.tchr A-üdt.f.üis ütQt waren auf getrieben 148 Ochsen 79 Sullsi. W2 Färsen und Kübe 244 Kälber. 99 Schafe und 1022 Schweine D» nrarben dezabll für einen Zentner Le^ndqewtcht Och ' en, oollflmfchige 1000 b>» m a r ' t tra-r " dir f ter wefk ttltch hoh 1 Undurch'iä ' ,kcu -o da« jlnceboi nabe ist bem;i:c'«U*r' ?<- -irvrn Vintr 2 3ah t'M3 m nj-.’s. nähr’. 7 IX; 2im Produkten- -jngen .V' T200 TB. lalle« tn Tavsendern fange NeUA» 900 bi« 1030 Tßl ntüielmtibige 750 bU 900 TBL. Bullen r.sllflei'chige 950 bi« 1100 Mk.. h»"fle 850 bi« 950 Ml . za tfen u n b K ü h «. voUflei- tchtq.- : XK* bi I2(*3 Mk. DoUfteildflgc Kühe 950 bi’ r SXÄ» . n »taterm-» Är. an» »toerrun .<■ VUX» Hiunr.oalta •nHr»l-gws»<*B- PregeHe «. WnHenfels, Markt £L 9B3A ,stmed wian7l'chr cif Ufr ng b Um 5 leK'-i.fer aber wäre- -t 'ich-t^r 3>e "e - xb Hafer mürben bf, w-haltender Nachfrage .ite'eniiid» tnitei be- «abll 0b# tz TDctwimebl ’ 100 K .o> 1200'00 b<« I 2'0 0» Mk 1 ?'• Bvggenmedl , 100 Kilo 930 000 bi« 1 000 OOC TU*, liest > TDei- >< rci I9C 000 bi8 200 COO 7KT ric«t Boggenfieir |(< c." bi# 2:0 000 Mk (fest,. I>i*toriaerbf«n 4^;-’ bi* 500 000 Mk fletnc Srb'" 375 XX) -J23 0C1 ?7ir. 'Ihbilchken 250 000 b:> 5?0 700 Mart Ti lden 250 070 bis 300 000 Mk Vup.rcn I .au 200 X>' bi» 250 000 Mk. gelb 300 OW 5t# 3'-0 000 Mk O'.aoskuchen 290 000 bi# 30- 000 Mr. | Zro-fe Itonine' 140 XV bi» 150 000 M Baud- iü-lf - ?sx-i t i- und Tioo.genstroh. htahigest 42 OCX. b» 45 000 .'TI. Hafe.'tiob. b abigettr 37 XX) fi» 41 00"’ 'Mi. Streb, stoohteltged. 40 000 bi« '2 000 Ml. -u-ilcitKU. gu. a" und und Iroefen T-tmabb 4C 000 bi# 4 00' Ml 7lach-nahd 36 000 bi- 40 0V Till .Soirei. rein animve i3en»a>i genannt, vetstch.-n sich die Prelle pro 50 Kilo ) SranHudet Srlteidedörs«. Ätanffurta M 2 3ull. 21m ©etretbe- marfi hielt die feste Stimmung an. LebbaNerr Tlach-raao l-errichto nach Hafer and Sterile■ ®c * -en und Koggen dergleichen Weizenmehl sesü S)ül«en*rüd)fe bei knappem TIngeSoi ati#iehend suttci mittel, brionber« Kleie erhibren gleichta'.l« hohcro Preise. <&f nfllterten je 1^ Äilo mitteld 750 000 bi» 830 000 Mk. Koggen 500 000 bi» 520 000 Ml. Sommergerste für BraZwecke 600 007 Mk De Id. Hafer. au«L 550 000 bl« 600 000 Mark. WeiLe-imehl. südd 2pe.i>al 0 ,1 203 000 Mark bei Waggo>toe^ug ab Mützlenslalfcm. 2iog- acnmcbl 850 000 bis 875 000 Mk. Weizen- und rrtM he.:t; tir.«' OnlarV bri bt-i flDlorfte. Derliorr ^rcruflenmarÜ. ger.ahr 0 X.ibc und Zarten 500 t-U 703 Ml.. Salbe r ’.'i. 1t.- C.nairät Iri ' bi# 1300 Mk . mittlerer Cualitc.t '.VO bri 1100 Mk geringerer Qualität »CO bi# 950 Mk Scha'e 803 bi« 1000 TRI - chw « ine unter 83 Kilo 1500 in« 1600 Mk. von 80—100 Kilo 1700 ms löOC Ml., über 100 Kilo 1750 t.8 loOC Mk Ster Trvfwiehmatzkt verlies tchleppend Kleinnieti und Schweine wurden lebba’- gedandei' Der TJlarft wurde geräumt Stattrfurle: Psetdemattt. • t>b Frankfurt a M. 2 CfuU Die 2lb- fchnürung de? be'cyten Dekneic-s -cig'c ihre Xüd- Wirkung uui tn dem fchwcch.-ren Besuch auf dem bcu'.c btc 1 abgehaltener Pferdemarkt Ui der Landw-'.'3aftl tzen Halle Jntolgebriten nedütf Oer Ma-.t auch nur mittelmästig und ruhig 3u*g. tu den waren 700 Pferde Die Preis« für all« Xu-ic bewegten 'ich wieder in lehr hohen Kutoent TÜr ein Paar briter 2! beuapterbc Dur- ben gialtc 513 iu >0 7.1 Ul tonen Mark befahl! 2Utf) Schlachipferd. erhielten lehr hoh« Preite Der Markt trurbe ni.cht gam, geräumt Sie meijtcn Tiere ginger nach Xhünngon. Bavem und Württemberg. (3n einem Xeil ?er 21u|Iage wiederholt.) Sie Sxcha-dwirtschaff der Belqter hi Trwt. Buer 1 Juli tDolf Durch eidliche 3u«ügen einer Reibe von Zeugen Du rite «in- wandlrei tek, gestellt, da st dte Schüsse, durch die ntm belgischen S I r a st e n p a t r v u i I - 11 r. am vorige Sonntag abend drei Dinwohnei rwn Buer getötet wurden, einige Minuten D?r 8 Ubr öa« de-st: v 0 r Beginn der ©perrytt. abgegeben wurden. Destem vormittag wurden die Öfter be« letzten Bstitfknrntag« a ' dem Tbrerfinedhvf bei- geteilt D.mäst Bete:,! de« Kommandanten^ Di- r.Dtre duriien nur wenig \3ribiragenbe dem Sarg« folgen austcn den rächten TLnncrtnanbten der Xoter» wa-en nu- mutige Den roter der städrischeo Kdrperichatten ^ug-g n Jk-r Kommandant hatte auch au «druck! ich verböte-. ® ra b r eben $n halten Heute formt-tat -a-.ben Traue r g v £- t c « M e n fl . fla t ?k übe aus zahlreich botechl tnare 1 Mich dem C?*rtic ■ - en t M> len belg >' che metmu I m g f 1 111 c m Tb a । n he 11 AtPiftocn den Sch.ren >r Kirchenbriucher auf den Plätze vor den „.u cm auf und ab. (Leflern oben7* nahmen bic 'Belgier bei allen Heuten, von benen sie vermuten, rxin iie rechts'lehen den pvlittlchen Kreisen an gehören. HauSsuchun- gen vor Wie dte .Bai-riche 3eihmg" bftrt. ha!»» t*t Belgier an dir Police- t-erwaltung txxi Buer die Forderung gertchtel. den an der »■ schlestung der drrn belg-.Ichen Soldaten Monteur Jag st in dem belgi'chen ®trid)i tfä: - • t B. rhält u-se gegmwar. „ r ■'.lammen 'ehlt Da. ei - 'u tuü.lnd.'ch- 7>a:e .vJ -rüt Mli,V ai.» inlänbi te u i 1 a öf). e Unriä! e 1-aruu« L' "cm !;-«ibi r.^g-n be: e en 31-1" « *nr Mehl bi« r(li5l.-n bcii-bcn T-cm X-,-,gcn MMUMucmMWYMK MMBUR44MIUK* umii 45071) 4818B Harbach. 2. Just 1823. Bürgermeisterei Harbach Münch ^nSElFE Ist die dantoarste Seife für jede liefe, wir .» Mtl— 22. 3nrd 1923 Hess Tmt«flert»t HAMSUBMMIOUlMkUMII ÜMrakMttKAMUMESme Drucksachon allerArt u_,_, L_ lel_ —tncMQ AneunenX lüfrrtn ned thl. »neMerti, t l»W NOTO-, ZENTRAL- UND SUD- AMERIKA AFRIKA, OSTASIENuew. *•***••* HU«. • H*..rr,0» Pbdlngen. den 2 3nh 1923 tzeistlche, s>ochbauamt 3 e ■75 TU IBO O» 1180 7000 flbtrrhrrte S'rort Teimlrr n,'oforru deut 'aenstaedi in» HO >'50 WO "«rwA and RaxanalMxif Stur'dx 4tont ‘eudte Berrtefbotf isoo ISO IM Vafliurrt 1b < r?eln ro rab'iiu ■'Vnir' -rt-rft '' VrtUlä:« ^eiellltzc kOWefl »a'dbe' LeÄrtebrit giantarrbel [üderfebrrf 8>nlt LeunLetzuerur. —10 ' f . «rriiHte «e • ♦. SiUturtte T., •etbmejltona fyrttra holet*« umMir rne «nuoi nnt 'SeteOtanf ... Bit ei Cnbttbof Crftr -tt*t,®e Crrbtntx* 1 ftemlut 1 timrrlfa Tatet T iimarn stn,In «in •'Muano stalt'is, n-'flfn . Äraxfhra e. TR . I fiull