rnontag, KVoder »» 173. Zahrgaty 5*cr einen foflcnannlen eben ttwr. gegen inen. ba fein tr-nbel richt Zum Am tert 2fugcnbliif ausgegebcn lautet., eine Regelt« dem Hindenburgivall zu tnenig 'Beachtung Bon . Jbr liefen verlchtcdenc ansah, dah sie zu allem fähig sind. D-thnbof legten diese Trupps einen sogen inn- Treueid ab und begaben sich bann zum Zvcrs! trafen 'Oie sonderdünblerifchen Stotz» rrnppe em, die sich hauptsächlich an6 Syndikalisten aus dem Mülheimer und Hambor- ner Bezirk zufarnmensehten, und den n man Mn|d)Hft für vrohtnach- ridjten: Msjeiger liefet«. Postsche^koetv. grewnrn u. Ml. 11686. Parole, die im lohten worden war und dahin bemonftraiion auf veranstalten, fand sehr von den Saabcrbünblern Ent sah der übciall stark bedrängte' Polizeibram- ten ruckte Schutzpolizei o.t und gitrf ein. Sofort zogen sch die Siohtruvps der Sonderbündler am Eingang der Mühlenstia^-: zur Abwehr zusam- men und zogen ihre Pistolen. Ls entspann sich Aach einer Meldung aus Essen ist in sämtlichen dortigen politischen Xi elfen keinerlei Stimmung für die Dründune einer rbefmldp westfälischen oder rheinischen R r» ■ t>ltf vorhanden 3nebcftn&cre stoht fciclei Gebaute in den gewerkschaftliche» Ä reifen alle; Richtungen auf schärfste Ablehnung. 3n den Xreifen dr> Zentrum Spa rtei in dene i 19!S mit Äürkstch! auf öic 'Berliner rcu-l na.x Be-influf- fung eine Aeigung für die Einführung vorhanden war. if: dieser Gedanke sofort aufgegeben worden als die f ra » z ö f i sch e Einwirkung erlernt bar geworden war Heute ist auch dort schärfste Ablehnung sestzustcllen. Düffel dort, 33. Sept. iWTB.i ein S c u e r g e f.- 4 t. Mensch t-aran oachte. die Sonderbündler irgendwie zu stören. Sie hielten vollkommen militärische Ordnung ein und waren mit schweren Pistolen und Gummiknüppeln betroffne! 3nsgefamt war der Zug etwa 10003 Köpfe stark Am Emde deS Hindenburgwabs hatten sich auch Kommunisten gefainmel!, mit denen es -u Reibereien kam. 3n der Ännigeadcc waren bereits bei dem Anmarsch der Sonderbündler sechs Beamte der blauen Polizei von den separatistischen Stchtrupp? entwaffnet worden Auf dem Hindcriburgwall wurden bann weue.hi > mehrrre Beamte der b,au:n Polizei enttooffne* und mlhhandest Ein Säbel, der einem der Poli.zeibcomten abgenommen worden nxv.. wurde dem Lociderbündler- zug gezeigt, der jubclnb Beifall schi ic Ein am B smarckdenkmal stehender Polizcipvste.i wurde Der blutige Separatistensonntag. Tfa Düsseldorf vergewaltigen Sonderbündler und Franzosen die deutsche Schutzpolizei. mittags ab bis gegen 2 , ........... ...... t id eine ganz Anzahl von Schwer- und Ceifnn;riDunbet:n rus der Menge in die Krankenhäuser und UufaUfr.itioncn ei i gebracht wurden Don den Sonderbündlern fallen zwölf getötet worden fein Der Polizeidezeri'.ent Beigeordneter Dr. Haas wurde von den Sran- zose» verhaftet. Starke französische Pa- trouUlcn durchziehen die Stadt. Das Treugelöbnis der Rheinlands. Köln. 30. Sept. .WB lieber 100 00C Angehörige aller politiichen Parteien und aller gewerkschaftlichen Richiungen schleifen tich heute vormittag auf dem Kölner Mehgelände zu einem Schwur der Treue de» Rheinlande!' zum Reiche zusammen. D e Mafsenlundgebung hatte einen hier noch nie gefeberxn Umfang '3lad> Gesangsvorträgen des Kölner Bkännergesangner- eins sprach der b.-ift Zentrum nng.-frnn.b? Stadt- reierbnete Schaeven Qlamcn? de» ganzen RheinlandeS und namens ber Anf)änger alter politischen kulturellen und wirtfchastlichen Richtungen gelebte er dem Deutschen Reiche Tieuc. verlangte die Heimlghr ber Auvgewiefenen und Freigabe der Gefangenen und lehnt« die "Begebungen bet Sonderbündler entschieden ab. Insbesondere wieS der Redner auf die WvNe Pcincares hm, bah er keine Annerionen beabsichtige Tne Bede wurde von stark anhaltendem Beifall wiederhrll unterbrochen Die Ber»ammeften nahm-n einstimmig eine Entschliehung an. in der es u a heiht Das Rheinland fühlt sich uner- schütterlich mit dem deutschen Daterlcinbe verbun- den und wirb allen Bersiichen, irgendeine Aen- berung ferner staatlichen .Zugehörigkeit durchzu- sehen, leidenschaftlichen Wiberstanb entgegensehen. Die Sonderbündler haben kein Recht. namcnS des rheinischen Bolles zu handeln imt sich als Vertreter ber rheinischen Bevölkerung aufzuspielen. TBtr erneuern und bekräftigen das alte Gelöbnis, mit allen Deutschen gemeinsam den steinigen Weg unseres Geschickes zu geben Wer sein Vaterland verrät und sich in niedriger Gesinnung fremden Machthabern an- paffen will, der steht jenseits ber/Reiben, die die Überwältigende Mehrheit der Rheinländer bildeten Vor aller Welt berufen wir uns auf das Selbstbestimmungsrecht ber Völker 3n feierlicher Form verwahren wir uns gegen jeden Versuch, unser Recht auf Freiheit mit Fristen zu treten und das fefte politische, wirtschaftliche und geistige Band zu zerschneiden, bas uns mit dem ganzen Deutschland in guten wie in dosen Tagen verknüpft. Mit einem K>och auf bas deustche unteilbare Vaterland schlost die Kundgebung An das heMche Volk! Der passive Wrdtrsta'.k c ’ Adeln und Auhr ist crögehrochen worden Die XnorbrumQen, um Nis Wiriichafte>ber, roiebei 1 Gang zu bringen, die b erfüt erforderlichen We fangen m, die Beamten und die übrige Be^üe ning ftesten b«x>r Die Wiederkehr geordneter B<'hält.-risse im belebten Gebiet ir.tb neu. ?hi>»bcn neue Schwierigkeiten b ' ig< Di > h^ ^stiiche Bcvölterung soll Gewistp-.i bot-cn bah Aeich und Land tun werden, was in '.bren Krusten suhl, um diese Schwicii^ leiten zu ebertobiben. linier Du.-k gilt heute den Bcwv'merm un- fcicS Lc»ndes im bc'etiten Gebiet für Me Opfer. di-> sie In den Vergangenen Monaten gebrach! hnben Der irite-.- Gedai..'. labrbunbcrttianger deutscher Geschichte 5xir b i e Einheit des A <- ichs 3n ihr ertonnti man zu allen Zeiten die Grundlage für Sicherheit und friedliche Arbeit, de.' Weg zu Dlü.s und Wohlstand An diesem Gedanlen leftzudolten. ,st das Gebot der Stunde Aur irn Aahmc-n des Ae.chs kann rheinisches L«md eurer Mfeien Zukunst entgegen,eben. (Y:Bt. wo ern r. ier Abschwitt für die besetzte? Gebiete fernen Anfang nimmt, daraus hinzu- weisen ist uns bci'qc Pstucht galtet f e ft am einigen deutschen Ba terlanb, allen Stürmen zum Trotz! Darmstadt, den 28 September 1923. Hessisches Gesamt Ministerium i Ulrich, von Brentano. Henrich AaaJ «Zerschärfle Vergewaltigung statt Abbau. Koblenz. 1 Oft. (Prio -Tel > Am Freitag Samstag und Sonntag sanden unter dem Verfitz des Aegieleiter» .wischen den Spihenorganut- tioncn ber Eisenfxthmgewerkfchaften und der alliierten 6;fcnbatniegi." Verhandlungen über die Frage der Wiederaufnahme des Berke hrS im besetzten Gebiet statt Von deutscher Seite dursten nur Fragen gestellt werden Die ■Regie will die deutschen Eisenbahner mir unter folgenden Bedingungen zulasfen 1 Di« dewlfchen Bea-rfea WtAce auf He alliierte Aegi« betet bi gt 2. ®< tbcrbai eez fütche Beamte «t*» gestellt, bie am Ort ihrer ackern sind. 3. Aektere Leute f«d X* bet Dteker. eteftetlttsg überhaupt «usgeuvunue»; es tem» men nst ,fingere fleeft ta Frage. 4. Die «sgetz»teseuev Beamte» werbe» nicht wieder esttgesteM; bie A»sw«tf»»ae» werben aufrecht« rhalte». 5. Zusgefamt darf »»r ei» Drittel de« bisherigen beutfche» 'Beamteastabes tote» der eingestellt werbe». 6. Alle Leute habe» »»ter alliierter Leitung zu ar besten. Wie es tn dem Tel«,ramm weiter bei6t, sind die Beamten desAuhrgebiets meisten« ältere Leute Es ist allo kaum anzunehmen, dah überhaupt bte Beamten, die den französisch-belgischen Bedingungen entsprechend auch nur das tn Punkt 5 zur Bedingung gestellt« Drittel auvmachvi Trotzdem die Verhandl ingen fort gelebt werden, ist dieStimmung in den Giscnbahnerkreisen nahezu verzweifelt. 3n Essen meldeten sich auf die Aufforderung ber s canzösischen Eisen bahn regle 180 Eisenbayner 3hnen tr urbc eiöHnel. dah sie sich der Hegte unter- zuordnen und einen Bevers zu unterschreiben Mt- len. dah sie für die Aegie arbeiten und bte 'Rheinische Aepublikanerkennen woll- icn Daraufhin haben die Eisenbahner die Wieder» aufnabmc der Arbeit verweigert. Die 'Rheinlandkommiifiun hat den Beamten der wischiedenen Verwaltungen im besetzten Gebiet verboten, mit militärischen oder anderen Behörden Un nichtbesetzten Deustchland. na- mrnilich in Bayern, die Machtbesugniste wäh» , enb des Ausnahmezustände« ausübten, in Ber- binbung zu treten oder von ihnen Jnstrukstone" in Empfang zu nehmen Durch die belgische Kriminalpolizei wurden Wester« A«q»tsitio»«» iwrgenommen SvbeiderRetchsbankstellcstre- 1 c l b enstelle tn Homberg wurde am 21 September die Zahlung von 200 Milliarden verlangt, es wurde aber nicht« weggenvmme». da die vorhandenen Beträge der beizischen Ära- Mission olfenbar z u gering waren Die nächsten Schritte der Reichs- regierung. Berlin, 30 Sept IWTB.) Das AeichS- kabinett t.-at heute nachmittag zu einer Sitzung zusammen, um zur politischen Sage Stellung zu nehmen Die Beratungen galten der CB entere*, hing der in ber nächsten Retchstagssi tz u oom Veichekanzlet f.-r die Xqpemng adzugess^ UL 230 Eesch« ni sgllch, öB« Sonn, und Feiertag,, ■ ttberSomslogsbtilagr Vi»b»nrrFamillenblätt«r We*ei-Bti«e$»r«ts 20 Ultnionen fölur* ein. tchliehl Irlgerlabn, auch ».Nichterscheinen einzeln. Niunmem msolgehöher« • twalL- Fern -prech- Lnschlüsje stlrdieSchast» Sonntag txmnflal' Von 1 Uhr nadmiiifag« ab w'.das Stragcnbilb wenig beleb: SamtUchc Dastwirischaften. Eaf.-s, Kinos und Dh.nter waren gejchlvfsen Die Ötiafjen waren von vormittags 9 Ubr ab füll. Der Auto- uno Drofch- ker.vcrlehr ruhte vollllänbig Die Slraften der 3nnenstadt waren bis ui die frühen Aachmiitags- sturden tpi- ausgestorben Die ko mm unistische Verluste z-.i verzeichnen hatte. Auch auf feiten der Sonderbündlcr scheint cs eine Anzohl von Opstin acgcn zu f>ah?n Es gelang 0er Schutzpolizei fchlicstlich. trotz bei Lleb.rmncht hi: fonber- bünolerilchen Stvsttrupps auscinankerzutreiben Die ganze Versammlung ft ob bai auf i n wilder Flucht m Öen Holzarten und in bi: zum Bahnhof führenden Stinr. ,, woraus die Schutzpolizei nach Säubciung der Sünden sich in ihre Quartier: Vuiüdb.gcu. n wollte 3n diesem Augen- blirf schr tten out bi^bei ui'b.kannte: Llrfache d-e Franzosen mit Kavallerie und Pan- zc rau tos ein. umzingelten an m.hieren Stellen nci.t.rc Diupps von SchtitzpLÜzei und entwaffneten <■? De zerfpienzten sanderbündlerifchtn Stoßtrupps schloffen sich so'ort bei 'ranzöfilchen 2rupbc.iabtc;[ung;:i an, überfielen bte entwaffnete । Schuypolize bcamten. mislf>andelten sie fürchterlich und schlugen rtnigc oon ihnen nieder VolkSslamm im Deutschen Aeich fühlt so ausgesprochen deutsch wie ber Rheinländer, (ein VolkSstamm wirb infolge seiner geichichtlichen Vergangenheit fn einzig uni) allein von deutschen Gefühlen beftimml, benkt so frei von allem PartikalartSmuS wie ber rhrinischc. Wie bte rheinischen Gebiete die Wiege beulscher Kultur sinb, so sollen sie auch ber Quell beS beutschen RationalgefühlS werben Das zu er- kennen und biefc Erkenntnis bis in bie fernste deutsche Volksschicht zu tragen, ist baS heiligste Vermächtnis, bas bie loflgetreuntcn Rhein, lande heute jebem beutschen Politiker, |ebem Führer ber öffentlichen Meinung in Deutsch- land ans Herz legen. Die rheinischen Gebiete bürfen kein zweites Elsah werben, baS, seinerzeit losgelöst von dem Reich, bei dem deutschen Volke in Vergessenheit geriet und geistig von dem Rachdar erobert wirb. Man hat ben Rheinländern gesagt: Dkeibl uns so treu, wie bie Franzosen ber okkupierten Gebiete wahrend beS Krieges treu geblieben sind. Die Rheinlänber haben ein Recht, demgegenüber daran zu erinnern, dah fene Franzpfen bcmcis aber auö wu?ie^ bah ihre VvllS- ^chicksalswende. Wir Deutsche, soweit wir unS als eine ein- hetMche Ration. b.c VostSaenoifenschaft eines eitcheillichen Stoares fühlerr, stehen im Äugend lick vor einer Wende unseres Schicksals derer 21 u»mag wir noch nid)t übersehen, nur ahnen können Daß die Gebiete am Rhein, die reichsten, edelsten der deutschen Republik, nicht m^»' zu unserem Staatsoerband gehören, Haber, bie letzten Wochen jedem, der sehen und hören ton.i unb sehen und hören wist, einbeu- tig ger’? . cifenbort Kein M:nsch tr. Aukland, ber pol'iülch unb wirtschaftlich bertft. 'cd)- »et anders, unb eine Ollusivn aufreoverhalten xu wollen, bnf hem nicht so fei, tJnntc nur Weiter derhängril woll für bas de^üche Volk werben. Die ganze französische k ift, oer- kennen wir baS boch nicht, aut ' •' ? Iösung der Rheinland« vom - -ichcn Reiche eingestellt. Welchen Tb men bicie Loslösung zur moralischen 'Bemäntelung erhält, ifi ganz gleichgültig. Doh der an dieser Veränderung des politischen Bestandes in Europa am rafften interels crte Staat, England, gar nicht daran denkt, Frankreich In seiner Rhempolitik zu hindern, beweisen die Fe rie ns ährten der englischen Staatsmänner, beweist das neu dolu» mentierlc Ewverständni« Baldwin-Poincare, beweist baS Sd)toeigtr. des englischen T-rrtrc- terS in der Rhemlandkommisston zu allen Verordnungen, bte nichts als orderei!ungen zu der Gesamtloslösung bcbcuien. Die erste Aeuherung Frankreichs zu dem Entschluß ber beutschen Regierung, ben Wiberstanb an Rhein und Ruhr aufzugcben, unterstreicht die Bedeutung dieser .Handlung für Deutschland. „Ein n e u e S K a p ,in der Geschichte Europas ist eröffne!", erklärt ber „Petit Parisien". Dah in dieser- Kapitel Deutschland ohne die rheinischen Ort.-tc :igu- deren wird, ist für jedermann selLsiöerständ- lich, der nicht noch weiter mit Illusionen ।Dielen will. Welche« Verhängnis die Mtrennung der cheinischen Gebiete aber für BaS Deutsche Reich bedeuten wird, hat der Berictaerstatter der „Ere Äouvelle", Jean Florence, in einem, von einzigartiger Klarheit ber Erkenn bis aller rheinischen Probleme, der 'ranzösischeo und deutschen, erfüllten Artikel auSaelprr sten. Schon bie Bildung eines rheinischen Sc-)cr- staateS erllärt er für eine Katastrop'>e, bie zum Zusammenbruch des Reiche« führen könme. „selbst wenn, wie e« wahrscheinlich ist. das übrige Reich in enger Einigkeit verbunden bliebe" Dah aber ber unabhängige Rheinstaat nichts weiter alSeinkolonialesAn- hängsel Frankreichs sein würbe, haben die verschiedenen Aeuherungen französischer Politiker in ben letzten Jahren, haben vor allem bie in französischem Solde unb unter französischem Schutz arbeitenden „Politiker" zur Genüge bewiesen Heute kann es nicht mehr zweifelhaft sein, dah bie Bestrebungen der französischen Politik nach dieser unerhörien Riederluge, die der RechiSgedanke in den Rheinianden erlitten, auch zum dufteren Er- folg fuhren wird. Richt mehr zweifelhaft sind aber auch die Folgen in Deutschland. Sollen wir nun die Flinte ins Korn werfen und alle« hinnehmen als vom SchicNal gegeben? Wir würden uns dann selbst aufgeben, wir mühten bann darauf verzichten, ein Staatswesen deutscher Ration zu sein. Wir glauben, dah noch immer der Geist über das Materielle gesiegt hat, wir glauben, dah-noch immer die 3bcc über Gewalt triumphiert Hal. und so bleibt unS die Gewihheit, daft auch am Rhein bie deutsche 3bec boch eine« Tages in voller Freiheit wieder walten lann. wenn - unb baS ist bie erste Bedingung hierfür das deutsche Volk bie 3bee seiner nationalen Freiheit als die höchste sittliche Aufgabe allen seinen Hanblunaen zugrunde [egt. Der Geist, ber Rahrvater Der 3bee, ist frei Wie frei er ist, dafür bietet baS ö a a r • gebiet uns allen ein leuchtendes Vorbild. Dort hat unter dem Druck ber französischen Herrschaft die deutsche 3bee jeden einzelnen ergriffen, dort ist alles, trog materieller unb moralischer BebrängntS, jeder einzelne auf das luchste sittliche 3deal seiner nationalen Zrecheit eingestellt. So ist eS Im Rheinland und wird es noch glühender in ben Zähren der Finsternis, die kommen werden, aufleuchten. Unb dieselbe Glut beS 3dealiSmus muh auch bas deutsche Voll ergreifen. ES darf nicht mehr geschehen, dah das deutsche Volk, die ganze öffentliche Meinung wie In den Jahren ber bisherigen BeseyungS- zell baS Schicksal ber Deutschen im Westen al« etwas hinnimmt, baS uns nichts angeht. ES darf nicht geschehen, bah nur Einzelschicksale rheinischer Menschen, bie von unerhörter Grauenhaftigkeit sinb, dem deutschen Voll bekanntgegeben werden unb nur em Mitleit 4 Jebem Menschen zukomw■-n : .-■ ir- GiehenerAnzeiger General-Anzeiget für Obethessen Bnrtemttertat: Srtlfi’Mhr >lnf»srhtSfr-S»ch. «nö SteinOrw-sferef B. Longe in «te-ev. §chnttleft«vg und KefchLfkrUeSe: Lchnllftahe 7 letzte Kraft an Gut unb Blut aufboten, um sie zu befreiet:. Die Befreiung burch blutigen Krieg erwarten die Rheinländer nicht, beim sie haben ja gerade die Besatz'ing der Fremden ertragen in dem Bewuht' ., dadurch dem blutigen Krieg ein Ende zu tr hen. 21b?r den Einsatz der ä u ft e r ft e n un.’ letzten ideellen Kräfte, das erwarten sie von je'cm Deutschen. Sie haben ein Recht dazu, lltib als deutsche Volksgenossen sogar bie Pflicht, beim sie erkennen besser und klarer das Ziel, das fremde Kräfte Im Rheinland gegen das deutsche Voll verfolgen. 3n diesen Gedanken müssen die Deutschen aller Stämme, aller Parteirichtungen, aller sonstigen Strebungen zusammenstehen, zu- sammenstehen mit ben Rheinländern. 3n diesem Zeichen der Einigkeit inet Den sie den Sieg erringen, den höchsten Sieg der politischen und geiftigen Freiheit alle« dessen, wa« deutsch heiht. Ohne diese Freiheit gibt e« kein Deutschland mehr. Wer bie Krone dieser Freiheit aus dem uralten Sa gen ström des Deutschen Reiches, dem Rheine, erhebt, ber soll Füh^ X»e mniln« <*m Jrtltrj---r 8m übe $*•- 7-e-ti-v^ng bei 3«I«e*r» ne#- »<•<■ bet mtf'lsube* Qaee unb Mc babunS mM«n tBettitetffe beS 2tet4>e< zu ben Qän- lei fari4>it »eti» Endlich werde, Ue Dom Mbüt m 3m*(W aeaornnKwr '2M-.o :«n-T «Bf 11 n a n i . 11 e re «■> |»l la I ; a ®tble1 ju-. Dr^«>ft«ab der Mfcm ter let$*rtQierjr.g grmatfe nrln Sb etwrz.' te legte rung«fretfen an. bah bet Et 3fe«H*ia»iiewN) bk oi'Ui«üen OrtMcungzr raetrt i Qt u n o Belgiens über bi« mutz t Qtutbefcee^ bet passiven 'SlberftanM Bon Mtfee Stabern einftunebtnenbe Haltung horticfien eetbe Sollte btet nicht der frül fein. 's totrb M Mt SegtentRC auch über > bce eventuell« 6lcl- Bng xe bm ttxnwnbcn Orelgnlffcn äubern. 'n«- Umber« mi tr.v. von en/ein'n Stellen der Iran- EHGt» T,< veutlchen Eiscnbafei. MMMfe» and 'S«-VI‘er ge '«llteu lÄr innen Die *Mt he Gleich jal nach « Tttt&nbung btt MMGOBBsBatzBie^istaitzes bUbtx e u "3 e u n - reblgungen feine B e r o v l a ' 1 u -i g «e- eebe»; et etrf) aajenn^aeen. bob btt CBtrh»n deL TtM(—iUi*liii^ i<1 ba» Reich xx Unruhen auch BnlMi Qtn Defix>br>T. ori •.■!>. Die Rachrich. ®«8«t ■ fdey*. baf) boct bt< beu « abgeballe- mb fcotbetbuiwn In voller Lud« r> rr > (ewfe 1 Hab vfe Bachrtchten über t*e 2»j#- cbÜbb btt 2 h« inI! ch« 2 Republik bitxn tfeb ,chi tzetoahetzeii« Di- 2bh®kx der Aeta« > i fbeb vereitelt ex eben durch die Hal- Mm ä$t leobGerurw bu in ihrer uMtbeurea btp 2hdjtreHwo»n bet Oebaratlflen ab- fe*BBkb Dir ßa®e in Sknymt. Lerll» 40 ©epi «Priv -Lei. £e ©awe- tM eerfiintr m *anb etnt Megcve Bcllirechivtz M AeichS » rLHdentrn w.i bem Reichs- teeitet und den Ministern Gehler und G» 11 ata ■ n Iba Me neuesten THafe-aferzf bet tMÄBcht» •euc-KiIflaatilfoormtk,;rS statt. Ein» SttzWME bet 2et4«eabLnett6 touebe r.rchi abeefru- aa4> toucbei 6eW Beschlüss« gefahl, jebxb te da* beö Ibmtxe Briprechungen .ut 1M UchtrSchrn Stellen raifgententtttn. Bach den M*r Bmbw nhrn Hetix bgch (DUtiMisgcn an# München tonunen «B0 bee WWti*®7bt» Seile» Dauerns •aterifaNfebe Sertecwtitoai bgebvng ns fär K«chr. So richte» der ÄLteritafelche Bor band be5 AÜOtaA OB flubr ein SeüeT'i.nm. in dem er Kahr bet snbeblngiet» a t r/rr- Mert mb btx yDtftrurH) 3uii)i u.:' gib', bat) OBegtDi Mt ALbrung des Lolches ubermoant, na* Derimul. bah der Terlatller IBertrag «U yebtB^ui gi£l vnb de chlnsühru na der *[Ie«Bi«tB«B Wehrpilichi fotgt 'Steacc intrb ber svsvrtis» JKSzZtrttl StresetaLnnS odor- bet ®te Gr-MestresoLuttonen gegen b« ilniir. g»f*ing tciuu»m Iuch cui anderen Teilen des vu-tn einig, • totcb kruch bte Sinberusung “SS^l’SS^^Otür.^o W k> Kahr bem Oberbirrger* ■ttite Doa lürnbeng, 9ui>pe. bk 'PoUgeigrasiIl bi fer Stadt "iM" unb Vsn Draals^vrarrisicu M "Strnberg und FLrih, bem DSertegieni, .-.«i-a! • areli axf Grund des 'Zutaatmmu;icibe» Mt W»lt,ete,ekutlve für Bürubrra unb flfttfb att feiBcn QScrtrder itberrmgen. Mit der am f Oktober erfolgenden Srrichtung ber Mai- llch« «olt-eidireltton In Nürnberg geben die poOytihben 'Befuanfffe des Stadtrats sowie'o an bw OtoatBfoonHt’VjT über Hod) einer weiteren ‘Blärtenndbung aus '‘"»fr'hiT wurde am Sonn rag m bei iZ’-ürtenfalenw etae®cbertflnM für die «rteatgefalle^n tx4 Celbreglnsent« eingetteibt Der Feier wohnten Aber 20 000 Ofagtbörtg« be# 2egüncrxrt. ferner Kronprinz Lu pprechl und bie D.-nerstle Lossow. Bo thmer und SPP bei. 9t felflte ein •Borbnmai14> vor bem Prinzen Bupprocht. be» das Publikum mW bem 2ufe begrt" hte ,Gs fede »er ftMst" Hiller scheint seine Trupp-n rücksichtslos non nltm unzuverlässigen und laiwn Giemen len säu- 6er* Au wollen. Gr macht die Bvrsihendvn der baherstchen Ortsgruppen verantwortlich für Mt Durchführung seiner 2lnWeisung, wonach bie Mit- irffeber au# bet Bewegung rücksichtslos auszu - schließe* seien, sofern str nicht innerhalb zehn Sagen aus nicht zum Äampfbunb gehörigen Ber- bänben ausscheiden Der TBat ber Bewegung heicht e* hx bem Im Bevbachxa- Der- »fttnllMbec.1 jlutrut weiter. . «gl Mchl In ihren LiUSusern, foibern ihren Kämpfern. In der Aeschen Bummer des genannten Blattes ©erben mebtem ,2ufrul an alle Leiber' diese aus» gefordert, tn die Bewegung ber nationalso-ia- afttfdfen Arbeiterpartei cLyutrden und sich übtnü in ben Oilschaften bei brr Organisation des Kampfbunbes. in München bei ber 5. Äom- poMite ber nattomüfO8laliffil4en Arbeiterpartei »u »eiben Auch ber .Stosstrupp Silier* wirbt in einem eigenen Aufruf bei allen ehemalige* Krvntsvlbaten zum Gmtritt bi den .Stoßtrupp Silier“ Die sSchfischen S,V»o«isteo. Dresden, l Oti iPriv-Tel.) Die Korn- Nwotstische Partei hatte sich an bie «p^enot-pari- fattona ber freien Gewerkschasl«, mit ber Aus- forsteruna gnoenbet. mit ihr zusammen eine prole» larHche Aritungsaktivn au organisieren, um ben Angriffen ber Fasziften gegen bas beut» kbc Proieiariat cntgmcngutreten. Die Borftstnde ber freien Gewerkschaften haben eine ablehnende Antwort erteilt und erwarten tun all« Arbeitern. Angestellten und Boomten, bah sie «* nicht von btefer trüget Ischen Parole bet ÄBemnniaWen Partei zu unbesonnenen Aktionen hi meiden kiffen Der Berband sächsischer Inbustrieller hat an den Aetchstanzler ein Tetegvamm gerichtet. Mrti er erklärt, baß er Me paltllfche Lage in Sachsen fta lebt «ti> feilte Aachrichtst. dk in den «tyyyn find, bewies«, bad die Sicherheit derPrvbuktivn und ber fettenden Petsstnllchfeitcn noch l «v? er be- broht find Der Berdand ersucht b« Aeichs- ,ii|,~ aEfer Berf*chen entgtaa^y;treten Me y—. .-hange.: und t-s Suigcn« um Deutschlands B.stand unb,Wunrt fein fene Liacnvrötelei. kein Pa.tikularts- mus. kein selbstsüchtiges Streben in unserer '»so.ic Xaum gewinnen Heute gilt nur eins mit b ihein -S)c;fcn für bie Stellung Deutichla-tdä irr.neu und mtrien. Leiht nicht t-bswillt-tn unt torichtrn Ausstreuungen euer Orr. holtet Disziplin, giu-otl an eure Führer, zlaabt an D. tkschlano# dutunfl. (•in beGtfdfnatennelft Aufruf. Berlin. 29 Sept iDolss > I.i ^mrm 2u'- :uf ber potTsamentarrschen Bertretuno der Deut'i>- •xn.ooalc’. TolMpar.? fx.-it1. eo u a In unerbittlicher Offen bett weiten wir in bl-f :r todernst, a Stunde bre Lchulbsrog. aut A>.e einmal imiciböbii.- der TRottHmui bk dulIch. Dt- deist.>nbsk,aft und zerrütt.b:* k ul'ch B):rt- sch^tl, rx\ i einmal lüh.t die 'oziald moirati ch- dürgerliche 3Dol.fL-n. tn^r vertrau nb aui den Feind •115 an' bie eti VtafL das deutsche B>lk betri ölenb neuer Äa. Outetio.rrn e-tt-jage i. Für all bc.1 UnbciL Las nu.x erst recht über unS heicinbreche > wirb, trifft sie bie Lhuld Dem deutsch« Boi.'e ru.eo u? i. getrost: von b?r <)u» fümmung kvestester Arris, der deutsche : ®irt- iJ" "•ft. in letzter Stunde zu Sei d' - i t1 Der ü’cj ist ntch mehr fern, a i dem all • paa iitisch n und internaZonalen B.rständi u-g-i! u i^ er u,» irr ber Gew.ist der Daiiach n . -r l - ■ werd en barm ist Öre Stunde k> r niiio.tale.t ülijitrung bo, bie mit flaikem Will.n komme, was da molk, bei CSej der ‘Kettung gehe i w.rb Der AohirnyrriS. Berlin, 29 Sept n », um 75 Prozent und tm uibeie^ten Deul'ch'a.tb um 50 Prozent für bie tauend: Lest geieitigl. 3nsolgebelien heschlossen di.- Organe Ser Xohlrn- Wirtschaft einstimmig. t*ra AetLo-Golbmarrstre^ tm Aalerkohlea. gebiet für Aetlfcrderkohlr von tfen biSy irigen 26^5 G»f 36-48 Voldnurrk p, erhöhen i Da zu diesen Preis« neben dem übrigen btiar.u.n Auslagen m-besondere bi* Kohlen it c u c t tritt, erhielt dieser Deschlod einstimmig folg«ben Zufall .D-e.- Aeichklobi ii-eroanb und ber Gröhe OLiöftaab be# Retchstobieniuts geh« bei bie’er Belchtus^astung davon marf) um mehr als 5 Prozent tmrreöen wird-" Dieser Beschlust will also fee Lohnerhöhung aus dem Abbau bzw. ‘Legsall ber Äobteni teuer abgebeeh wissen Der B-ist re ter des ‘Keichswirtktzaftsministeriums beanflanfetc für bie im unbesetzt« Dtutschland Heg«ben K.inb- zechen des Auhrgebiets und für bie übrigen deutschen Kerneit fern Beschsust insoweit, als durch ihn bis deutsche« Kvhleapreise über die Weltmarkt» Parität erhöht weihen Der Beschlust macht hiernach sofortige Snischeidung« ber mastgebend« Stell« hinsichtlich ber Kobienfteuex notwendig, ba ber Bergbau erklärte, dast er die erhöhten Löhne aus ben vom Keichs Wil tschastsmm.iter zugebilligt« Preisen nur unter Inanspruchnahme der Äobl«- steuer betten 'önne Diese «tschaidend« Ter- Handlung« schweb« jur Zmr Wertbeständige Tabaksteuer. Berltn, >9. Sept. (DTB.) Der AeichStat befdfäftigte sich mit der 2Ibän- derung deS TabaksteuergnseyeS in der Kid)- tung, daß die Tabaksteuer wenbeftändig gemacht werden soll und dah die zur Zeit geltenden Besririrmungen über den Zahlungsau', schub beseitigt werden sollen. Die Ausschüsse haben die Stundung, und zwar gegen LicherheirÄieisiung, aut zwei Monate beschränkt. 3n dieser Fassung wurde die Vorlage vor. bet Dollversammlung des Aeichs- rats angenommen. Ttidl fcem Hessisch«! Landtag. Darmstadt, 26. Sept. (Priv -Tel. > Der Dritte Ausschuß des Landtags befaßte 'ich mit dem Anttag des Abg. Hofmann (6.) zur Vergebung amtlicher Drucksachen an die Der- leger der Presse. Da das StaatSministerium in feinet Antwort auf die Notwendigkeit der Anter st üyung besonders derProvinzpresle bei Vergebung staatlicher und kommunaler Druckarbeiten hingewiesen hat, wird der Antrag für erledigt erklärt. Für erledigt erklärt werden bie Dor- Stellungen des Fr. Aiehm zu Lollar über Arbeitsleistung und Pflegegeld in der Heil- und Pflegeanstalt In Diehen. des Hess. HebammenverbandeS wegen Gewährung einer einmaligen Beihilfe, der Antrag feer Abg. ilrftaöt u Gen bett, die Buchprüfung der Setteibcum'.age Im Streife Alsfeld, des Z. W. Becker zu Tret« a. d. Lda. und des W. Warsteller zu Grüuingen über Feldbeteinigung. Die ffrkbigneg bet Pari». 2S Sefe (2BTÄ) Dfe Bvtschaft«- kvnfecenz hat fee Schweizer Aattomll-Bank on# gewfefen. schon fetzt bsr iiallenisch« Xegterur.g fee X) lEifilDBen 2» suSzozahlen. fee om 10. 6eptetixr ves ber frr'-swMrn Aattonaivant betxmricrt Bsurfee. tLgl h«zL, teynfe-.t ÄOlIuä nunmebr a!4 cnbaülr.g b«rtM tzäv.'itzten Die Sonntagsrebe. Parte 30 Sept. Wvtff > PmncarS (nell bei fer OcibüUimg »a-o* Ätt.-p.trfenfmale im '3'albc vs l etnt 2«be. in ber er erklärte. Fra^irici werbe nicht aulbbi«. ferne Aeyo- tatienf vöetungen >u vi.-derhvlen und fee 3M- lei ^nzuruf« bis zu dem Dape. an fern es t-tiflanben worben lei Deutschland erkläre ietzt das 7 6 .Tezwungen gew.-Ien fei. den Dtberdanb im ^luhigcbiei elnzuflrllen Denn die featldK Begierung erkiSie. 6.idie bcl.]:l * .-n und Iran- zöfildcn Diupven in 6a* Autzrz.i'-ei gegen baS Acckt, aeg-n bie Tk: tcäy den AchterzediBk^o Hai, von MK4 Borielle dafür echzalaNsehen gegee einfache Worte der Unterwerfung, bmn würben totr leinen Schritt zur Entspannung getan Hatzen. Der Auaendlick ist also noch nii? gekommen, untere Aufgabe für b een bet u betrachten Di: Alden e.-.. morgen ift viel schwie-iger, a!S bie Ar bell, bie wir vollbracht haben Frankreich har noch nicht ben Sieg 0;n ihm fee Ber- - ge garantier: hoben, aber wi. iixivai ibn ei langen; wir haben eÄ gefch^-oeen; wir werben unseren Schwur holten An unsere private Anzeiyen-Aundschast! Ura die Bekanntgabe von Familien- unb ge- seLschalllichen Ankutibigungen zu erleichlern, werben bei ber Berechnung von unmittelbar aufgegebenen FcrmUfon- und Dereinsanzergen sowie von Stellengesuchen vom 1. Oktober an bis auf weiteres 257, Nachloh gewährt Auf diese Weise verbilligt sich die Aufgabe von Berlvbungs-, Dcrmählungs- DeburtS-. Dank- unb Trauer-Anzeigen, die Beröfsentlichung aller Anzeigen der Vereins und Gesellscbaften fotote der Stellengesuche ganz wesentlich. Verlag des Sietzen er älnzeigers. Aus Stabt und Land. Diesten, ben 1. Oktober 1923 Die Veränderungen io üer höheren Justiz Hessen-, die mit bem heuli^en Tage in Kraft geirrten find haben auch ben Zusiizbiernsk in Liehen berührt. 2H;t lebhaftem unb allgemeinem Bedauern steht man in ter 3uftl>,bcamtenf4>j.ft ben Lanbgccichts- präsibe.tte.1 Dcheimerat Dr. Dünger ich aus dem Amte scheiden, ber, seit 1908 als Lantz» gerichtspräfideat hier wirkend unb vorher schon als Landger-chtsdivcktvr unb Oberstaatsanwalt in Gisste i tätig, seiner Beamtenschaft aller Grabe unb oller Altersklassen stets ein gerechter unb sehr wohlwollender Dorgeletzter gewesen war. Auch vom sachberustichen Standpunkt cuiS wird das Scheiden dcS Präschotlev Dr. Güngerlch schmerzlich empfunden, denn mit ihm geht unserer prakttschr-t Avchlsp'lege ein ausg»etchnster Jurist aerloKn Das liebenswürdige Äessr. des oer- hienfen Beamten bat ihm über den Kreis ferner Kollegen hmauS bie herzliche Zympathie weiter Bürnerkreise ermorbm. AIS GenetalstaaiSanwalt geht .fer bisherige Oberflaarsanwalt Hofinann vorn hiesiaen Landgericht nach Dormstabt. Früher in Darmstadt olS OandKer-chtSral tätig, kam der nun aus un- <*r»r 777» ^’x*^*’* »Sil ui» Ober* slaatSanwall hierher, für welchen Posten er sich alt austeorordemlich qualifiziert erwteS Auch diesem Beamten war et nerg&nnt sich in weiten 5tre'fei der Beamtenschaft unb ber Bürgerschaft graste Wertschätzung zu erwerben. Der neue LandgerichtSpräsidenl Dr Stern war als Landgerichts rat. Lanbgerichlsdrrektvr und OberlandeSgerichtSrai in Darmstcitzt tätig, früher war er mit dem Rechtsanwalt Justizrat Grünewald in Diesten assoziier: 3n weiteren Kretsen wurde er durch fee Führung bet Pro- zeffes Prof. Wichel^Liesten gegen bie .Hessische Landeszeikung " in Darmstadt unb durch btc Leitung des Prozesses gegen die Demonstranten, die di« Abog Dr Osann und Dingeldey misthandel» len, bctannl Der neue Oberstaatsanwalt Hoos in G test en war zulehl Landgerichts rat in Darmstafe. früher jahrelang Staatsanwall in Gissten, vorher hier Rechtsanwall, der mit dem verstorbenen Geh Justizrat Dr Rsatz asfoziteN war Dem neuen Oberstaatsanwalt geht ein guter Ruf als Jurist voraus •• Einziehung bei A otgeldeS In Hessen am 1 11 onc tn be ninb I Dez « m » be r DaS Des amt Ministerium gibt bekannt Born 1 Dezember 1923 ab ist die Ausgabe von Rotgeltz jeder Art ober von Gutlcheinen und dergleichen ntchl mehr zulässig, sofern nicht in Ausrufen«» fällen der Reichs Minister der Finanz»" m Einvernehmen mi! der Hessischen Regierung von neuem rirte besondere Genehmigung erteilt DaS von hessischen kommiinalen Körper- Ichaslen (®eiretnbe*. Städten. Äreifen, Pri» vrnzen- anSgeg^en Rorgeld nie. Beriten mit dem I Deyrübct 1923. all? übriges tn Hesse» ttuftxoef»«aea Lafeunas«iriel der oben erwäferneL. ihre Gültigkeit Dlr Vorschriften 1 in Den ttlru Anwendung aus das durch Beschlust des Hessi» 'chen GeiamtministertumS vom 1? August 1923 mit Devetzmigung k-.-s Reichsmirristers ber Ff- nanzen aiisgegede-nc Rotge'b der 5tef1l1c6en Landes dank • • D : s neuer; Postgebühren treten heute m Kraft Gin gewöhnlicher ,Fernbrief Met tetzi 2 Will vnen. ein. 0osttarie dO? 300 W?. eine n ckfache ',i» 25 »ramm 400 ^00 .Ti: Sür «tn Deiep^vnge'vräch ir Cn.- flnb 4 TEU honen . jeN afezu allgemein dct- anlostl den Bezugsdrst« c»l l wo che n l 11 ch sest- -ufcit: lüi die - ■ i dis 7 l^obcr frften Sie .Münchener Rcueste 7archrichr«n" 96 Willivnen, fü. die Doch< vom 28 Seotemoer bt# < zfetvde. b:c .Köiw'che 3rtt:ng“ 83 Mif- 11; ■ tül bie Woche vor- 30 efepteMi-sr bis b -ibrr dos ."Berl.ner ^gebluti" 60 Willi >- nen Ungefähr au1 bettelt-.-: Preishöhe stehen die grofen z eiter in de" übriger. Grillltübte'i '* L trOftobc preis'ür Ze : u ng s- brutfrap ,cr lll aui 28 ®»lbhfertnU ;c Kilo Rv'.aiivnSbruLpa . iei unb 29 . Doibpte>mlg sur Fvrtnalpapier '<"ge'cSt worden. " 'D Wvie aalbbüfex zu einem offenbaren Wistgrt" oelleitst Der .Tassv". t.ck-e c b n eine abgerundete Leistung zu b eten Di : Detzol'enferii. hie den .'k-nxjungen io:ei Eleonore i \ zu grobem Moll., anbaftcten, hätte man -..-rne der Grahn Sa vitale Fräulein El -khnedts mehr v.,vü nicht, feren dV<>» bare lchauspielerische B-czodung sich im übriger mit bteiev Rolle gut afe—tb Die Vertreter bei männlichen Helfen konnten nicht in fern Mast, befried, g.n So siinpel. wie Herr Arbeit der Herv^ beriamicrtc, It AlfonS von Ferrara sicherlich weder in Geste noch Sprache gedacht rDori’-.-n Auch dem scurst gut ersastteli Antvncv Herrn W a rr. f c . « in beiten Händen auch die Regie lag. fe . ■ n wir mehr Haltung, mehr Grazie gewünsch! Der Tassv Herrn Klings, fee schwierigste Rolle des Stück«, liest austerordent- lich >leinige Arbeit und gründliche» Studium erkennen. ohne doch tm Grgefeirs voll befriedigen zu können Weder da» Soxllsrsche Pathos, za dem bie schwungvolle Sprache de« .Lasso" wohl leicht verführt, noch ba« Tempo der Sprache, da« minutenlang nur Rylfenen statt gesprochene Worte hören liest, schienen uns hier an rechter Stelle. Bride» beeinträchtigte die sonst von tirier Erfassung dss hmeren Wesens seines Helden zeugend« Darstellung Herrn Klings Gs ist ein dorniger Weg vom .SvmmernachtSrraum" zum .Tasto", ben die Waldbühne mit einem Sprung überwinden wollte Jehl heistt es. fee zu weit vorgeschobenen Pslöcke zurückzustecken und auf der guten Grundlage imb mit den neugewonnenen Grfafe rungen 'leistig writevarbeUen, um bald wieder eine abgerundete rm Rafenen eine« Liebhaber» tHeaters liegende Leistung feocruszubringen. Borrrotizc«. TageSkalender für Wvntaat Goethe-Bund. Lilerar, Defetischatt. 7 1 Uhr ttnife Vereinsbaus, Goethes Stella. Oteffener 8t*» Derctn 5> 4 Uhr im Gewerbehaus Hauptversammlung Lichtspielhaus Bafeihvfstraste .Meta Mann ferDörsenschicfer und.Er.HaroldLlohhE. Las« Aftvria Ab 8 iXfe Sonderbmzert — Liebigs Höhe Schlacfefeft Deutsche Demokratische Partei Wrrrgrm ufer^j i tau euer- üferfanrm Lung hn Ge» toerbebau». lSiehe Anzeige.) Au« dem S ta d 11 hea t e r bu reau schreibt man uns Bis die endgültige Entscheidung darüber gefallen ist, in welcher Form der Thoatervettieb hn kommenden Winter geführt werden soll, finden drrtgt tag dem 2 Oft. geht ein , Ludwig-Thoma- Abend" in Szene , der in drei famofen Wn» altem, »Walds rieben", .Die Meinen D e r wa ndten". »Lottchen« Geburtstag". fast bot gesamte zur Zeil feer anwesende darstellende Personal beschästigt - Am Mittwoch, dem 3 Oft , wird 6übermann« bekanntes Schauspiel .I o ha n n i «fe u e r" gegeben, das feti einer Reihe von Jobren hier nicht mehr auf geführt warben ist Für Sreitatt den 5 Oft., ist ein Gastspiel der Frankfurter Oper mit Rossini« »Barbier von Sevilla"" oorgefehen, besten enfe gültige Festlegung aber noch vv nber Sinlamig über ba« Gast Honorar abhängt Sollte diefes Gast, spiel scheitern. . wirb fee Komöbfe .Moral" auf- gesüfei - Sonntag, 7 Oft. bringt ben übermütt- Sn Schwank »Die bre i Zwillinge" Alle He anflrfünfegten Vorstellungen bringen Werke, dir sich mit ben vor Han Venen ktastlerischen Kräften vorzüglich besetzen lassem Wettervoraussage efettweife frärfrr betofeft, Wvrgennebri. sonst trocken, tagsüber nrifb L-tSvkrciS Sirye*. — Qu eckbvrn. 28 Sept Die Bewvfeiei Btt Orte um Grünberg warben am Samstag in nicht gerinne Erregung Jxird) eine Beilage des ,©r ü n berger Anzeiger«-" orrieft Diese bremed wöchentlich erfchetaimde Setiung legte ber Samstaaonmmer eine Abvnnent«n»Wer» ecudt Srite btz TOw* Rs- 6 e l u tlD n in Bayern? tentnter W "’at, .•^4*a*b unter bcnt .Xabtfrteeeeö.**. »Die Haltung gmnhvtefc» .n>r> 1tnoir~^f" Schltehllch en bet das OruAwK wrtt etwx »mptebluno **< Hatte*. Die «iq< Xrf- tre*ina de* TßtrbeMa'fct 11t etn »wr UnfiM gegm den sich schon amtliche Sirüc.' flznxmm bähen foTIen Auch ho« 7 *4tf r' mitst T. tb.-r* sprach gegen ti-annunfi tollte man wirÄich 3. 3c2>. i Jlrcio Bkdtngeu • Tlibba, 29 Lee Zur 'Bciätneiüna und Beibütuiig von nächtlich n Sln6rfi±:n x'tS frlzt .'i- Srristma einer erTeiterten Äochtwache ht .o rn. cm.1* freitrilllgen Würfle -Doch - । c n ft e * scplant Mreic Bmouce. ' Schotten. 29 Sept. DaS h.e und da Äru Der- 'tärtoigung zwischen Canby, rt und Aerbr-uchcr, wonach oieser 'ich die Kartoffeln fc'bfi .-ut» macht und tevnfcteHi. d.'o-rd?rs für Pr^erb*(ofe N't dies angebrad»!. Do 3crt>rjud>.'r nabe standr lind, die Zrarm'seln ter zu bez-chten P .'rück-uzah er gewtlllgen Kredit to und ?cuerung nur .-centq lun kdrrn:n Rr.cgsftiatcr» biredenen und -bdiäbtgtcTt icirb in betonte —e "’Oetk gehclscm So-.lal- und K.cl. r.frrnr.-n m ten die Gemeind« nach Kraiten durch Äorsch i le 1 ..heben, die Rreiskasse tarm habe* mtil'csscn Ausfuhr non K rtoffcir, d> -■ Äte.fc b.-irötiat werden mutz unterbleiben. Äi'Cie Atllev»»crg. • Bad-Aauheim. 29 Ocpt. Dir Zahl fet ürtoerbt-'-Llen beträgt hier bereits mer: als 50 Die Stodtvercoaltuna bittet die Ein» tDflbncrfd)afl. bei der t:. nteröringuna d« ' Qr werb«losen miyuiDtrt.'n. und zu diesem Awetf auch für ficincix-, ,m Haushalt onrtoatmcnbe Arbeiten LnoerbSlose zu beschäftigen und ettoai^» Arbeit*' mdgkichselten dem städtischen ArbeltSnachvv!* zwecks Zuweisung von Arbcliskrästen mitzu'.eilen, «re»H UlSfslD. • 3l*felt> 29. Dexi Zur Äarfolfel- Versorgung unserer S mvoh-rschast l-.i der Stadkoorstand in feiner jüngben Sitzung einen Kredit von 50 Milliarden Mans g-.-nebirngt Die Derbraucher müssen entlprechenk«- Drrauszahiun- gen für ihr bestelltes Quantum iet;len Man hofft, auf diesen Dege-, genügend Ser-ntud »um Anlauf der Kartoffeln flüssig machen zu tonnen. Die Beschaltung der Kurtvit-ln. die dem Kvrnhaus nberttagen wurve. ir.'. in Vordbeutich. (ano ocrlud)! aKrix • da die Kar os! lernte in unserem Kr.ile wenig ergiebig austatten wird Hcj,cn-')iül>rte nach Frankfurt, s; b - Burschen in der Rach: ?um 6onn'jq in c ^emQ-ntd von tinem Freunde de» Hebeifclk-nzn ermti'clt vnb auf dessen De. inlnllung r cr^a "".irden. Die drei Raubet haften 'ich inzwischen mit dem g.ohlen Teil des Selbes »om leinhcn v - brmt bis zur Talmikraira'ter. r . ts» lanl, 1'0" bei ihnen nur noch rin CB.trag von rund 23 Riilliarden vor ' Hanau 29 Sept R.rchdem sie S: ibt in Erledigung ih e» D>ohnung*b.?up'0' q r c m m 6 vor einigen Monaten 47 DretAtmr.er- QBcbnungen fer iggehefit und nach der Dringlich- kei'sllfte de* B)c hrt ng*omies Auge c.I hatte hnb in den letzten rdni.'en»gir^«»Mbi»ü dat In 'lto« fiuqr } st« <119: eirnen QfrMva* aaeerzyiu*»'- der unve<»uif i‘e Schu.anl in fr.Ich m. l - deirrigem -Tcm,? ;,b. Äul D o lck alb pro- se>totaler Dichterii-.ia. drm die Lause seines 'Jrit- OCOttenm dir grörlm .^asilchmei »e,t bereifet, Auausic T<<.''•# als sein? erst ‘u i bei Irüae- ! ikchen Bv-vb.r.,: elg te „dabin.-.i-tae t“ . 2 - idbntc Tanchipp^ Oslo. Feiq« t «* . g c , £ 3 '. i t n Miete vorn 1. Oktober n3 tof.xto.. S.undsätzof s. Al* Zilschl.-t hir o c Steigerung t'c r deS He-ul-ö umgelaat 3. r Schlag für d 3 n ft a .i bf eg u ng *- kost f n bejii;! iD Pieze.it ter Frrekrnswtete, vcrv.etjochi mn cm vo. kern Lage der Fällig I« > 1 der Miete zuletzt bc!cinnlgcgefczrtcn ^ebenshsttuagSiiii'e». 4. Für Derwoltungstofteiistcht fern Der- mkltr ein >r.it: c« Prozent mü der Dervirl- fochungLzisto . nach Ar. 3 zu. 5. Zu dreie - Burägei tritt noch die cinma- I : q e ® r u n 6 m l e t e. Hierzu wird bemerkt, tat) der Lebrnshal- tuncLendet i.de M.xchr ven dem ß'iu.ii f>:n Leichkiat?" fcltqclcn’ uno in sämtlichen xieitungcn verössenllicht wird. Da* Mittiitcrtum fut A beit und Dic'schnft behclt jiL vor. Aenv^r-ir^en L>S Seh?8 Tr 1 nach Bedarf vr rzt.nLHM ' Zur Bcqrundunq -.-nd E:li."it.rtt.rg bi-f— Rcusestsftzi. .in .-m Jlünif'vi rrn ,ür Arbeit u. Wirtschaft dtc nachstehende Zuschrift zu Das Mtnjstrrtam ritt: die Zuschläge zu der Grundmiete für d.n Mc t:t Z c p t;r b c nus 15.300CCC Prozent . T. •' F t e.tzt,.-.; entsprach zum crflcit Male cintgcrmato i Oen ini- sächlichen Bedürfnissen. Sie sollte »en Hau-besitze- in Stand setzen, nun auch ..strilich dtc erforderlichen Reparatu ren verzun ntrn und die Häuser und Wohnungen do: Derltil zu schützen Die auherorvsytliche Deld - cnioertunq de* letzten ON-nite bot zur Folg? geb." '. cah. :cr.KÜ -:0>i -i" Mtc c Dccetn6.iru>ia#« nrmofi im voraus bez rbl jijrbc. dir art Lch.ust des 2’’ nats 6cbkmi"«:- fiillig Merkende Miete total critpc-tct tvoroe" ist. Ilm endlich *u gctcgilicn Ztifiän.'rn zu qtlangen. h.ir--i D>: ein ark^reL Bciechr.inge.- .'atz e. e ng schlag.n ?ao eine qc echte Zcl.ktzu/ig r.' uin d>' itn* «Mt dem Her r Reiche- aibei'smir.tster zur Anwendung dringend ;np- srhlen wurde Aach bet tt-runb,ätzen Meter Äisawri- »y^uiig wird s'uH in A*i,-u'i)t vvv, Atonal Si- tp5runbnuete) " 12 "" M -2ll 2 .15 B?»z. btr Friedensttrrei« — 44 'tet" jähcli . 7-ov 43 Alk mo.raliich. kx.vtessällist mü dem vor ixm Tage der Fällig leit bei Miet: zu «.)> betau ;gra.ben Onftanbf tungffc'ien '^ODOdjGma; ich 126 000C00 . zu zayten 3 . T> rj- ltunglktzstenz schi ig ein Pr z r. d i Frieden fmletr - 3.6 TH . ,astr ich 0 3 Att rn^-L;. - 2*OÖCOO>ra( 0.3 - v400 000 . 4 ®tunbmietc ■* __285 . D.e hfernach Im nmten au zabletzde Miel- 134 000 618 , nT",u noch 5 . d :. 'Zctrl.bAf tfteii t.cten die cu’< d a Derwaiturg-kotzsi rxrch Hbtze bet tatsächlichen Au gib i, d s Berm» t-rs auf d:e Bewohner deS Hauses um- 8\*egt werden Diese Mie en eilck inen aut btr. edten Ditck tr-Dt'l bock Sie stehen jbev in keinem Derb3ltn:s u dem im Frieden gcyiWien Prn-.cntjatz an Miete 5k: hier berechnete Desamtbstrag der Milte, cir.l't'icf1!; : T.-t i-bSkostem. ist nicht hoher ali Oer wcrftun.Sige Arbeitslohn eines B handtverteis 3ugtflxber wird .»ch.ie rdle-eos, da st iu q<- c^-sle Schi.oten d.-r Bevölkerung lSrwcrbLlose. S.zial ertivor. gew sto'Deilc brt Älcinrentnc ufm ) i>t" Aufb. iitztzung diele . 7L.7t.-n bet ihrem qcq-n- t 21 ici'cmnir : I, . :.rig ist Der Herr Tti id" .-.t’l';i:'min;U. 'n i^tr au?bridlif i-ar • oi-'s .. \ i. t ".:■ i c .'yvstiev 2Lt|U.e.r J.;q t ’.-c: bett Lad. ' und 7-t-aul- egulierunven m b-- ückiich.tgcn waren Z iif Min.iir.ium bat ü h im übrigen fsirrt -n der, Her. n Rrlch.Latbeito.1 ...i.l v giTjubt. um ; reich-1. bah l:t Anbeif C.c rrhehtcn 21k.cn Züsch I)- ,-u t.n 8:o>;i6S:>ten« sär.rn und Reni n gewunto aerden. Aui der anderen &*itr ipiiO durch e,-r Oktober-Deiember 1923 Am 5- 'to b ' Di R'rein- und 7tohcab>il« sür brr* gleichen .i:itroum Am 5 OUob r ."i i;t d'r Zri' vom 21 bi» 30. September einbrhalt ne lohnst uei Am 5 Oktobi r Di Tlbg ib^ der rndustdellen, q n in t'o-'g.schr.tb-'ne: Höhe An 2'. citod 5i der Ze vom ,0. bit 20. ?hrbc likn" Lohnsteuer Ai. 25 tirb?' D.c Abgnbr de' inbu- f‘, Ito,-. qew:rbitch:n und Handelsb.uckfchull». 61..AU. X " Vt »aÄ» CTKr*uHdb um Je entert tOÖ v H e.hdvi. «K der ÜonbibaiDt treten an St: l e des ItocAeei* zufchlagS 5 Pro- D rzugi goidz ns.n Auch die .och aui t,e Ointoaun m'icaer m: U ml an steuer ür 1922 g.chchuld.ten R st un' tL- 2i.rmtzj«n<.'> 7i«r untcil..g«n. nach Abüu, d.r ZahlutWtz, Irtft. bem vlcriachcn Verzug iz >s i. rg to. Für die <üi,lung Lai . J < 4cbene lu.’ 4.. t' u ' Schecks t:( ... • uifä.; - i 3i . turg L. t't i;-ft. M i-, toed'rr.l.i Ivt .> J.tfrl«. !7 un iaj Re!4 brnl.rr?! .v >■; bet 6'> -\iHur.g. tr.i'.r : . ... t, ildner bn» J'l i 1 Ob-.T ... ng a.i 1£< 'n ui:;, :it Di« ;.rn> । rechte 4 Die die a.i.u.ürtU . n als J 'ltltnf- i j ; । e l n st'to Dt-t. .* -:|d 't ..! ien oder 'Oxi T:e. i.-.H ..e : • i. - i 1:? muh« toi . :• . >-i tortz Sv-o.uf. l e "i. - na*.1 - vvit« ich,-ist im ... • l c. 5t» ■ ( I; UCt« <3 ul' I IC,.". II'IIKII mtt' . i.t m.ifl eS al# Hä. tx t ,• to r. .i n‘ / in ut1 ,i .< I».. d r Hast cüi Fatl'tz.l.i! -i. -v ni > 3afr uirgu,: . ii i Jii.-u. 'lu.i । i i > *i. . --roatzl - , T >! „ y hi.'ixne :> 1- o - b 1^..-.inifltt 1 v gt. . i* : u.-. etiägc ■ b ii to .■ ei cer chin- bl un ü ' . । ■ । * er >.-4er u l' n .. T । ■ "ifi fi.'i . 1tfi.47.l9«® . 1 a - > .1 - . 1 . . *. 1 g i«ii »- •2C 1 i" " b .11 L.: • -vi p.stt über« tz.l-.n. w. • ■ '■ 1 ;c : uin:ea er» .. ! li1« 1 . e 81K • ' 0 m in 'tu. Al um: ■ r s .-r bic am Ollrl | (t .i<• r ; irl die 3to- tonwKito- • ud ' 111 - '•■•ci Qluqnff -ui to\i r,.i if u? :r..i- O'u hJ * ' Rcichs- -rri, '.c. , r, - ln.'.'.n. 1 .'. r .TiultlpHIa« - ;ur ( 11. to iuv .1 bmg t - ..l'mmciv rex ... .•?.■ l 1 Lvr Xe:. :ait»?tc..ev auf 45 000 Ck/Dtft wir. S;f)rou*<*c.r: ■ S eh ' n .8 O-A 1023. Al» letz'. Sait).' irrtest gcg.'n den l IfW ..»- ax-q *i !> - ui 111» luufcn/iulfl .nfl ti’v i.i. in.'. : ? ■■. Vorsitz 1. b Vj.itg richt, cj: Z : r ; bi 2t .11 -g rei» trat L'.' tranwa'.t i i f ch ? t. 1 1 2) r e i<■. war Reck i^enwalt ' l 0 ' ■ . :r. e *..> Lier 1 q batte in . teu n ,. .-ine.i Holz» handel b Ituixm dntze: v;v to n.* gut.n De» schälte flcmad ’ Um zu 3fl .1 tom 1 -n fafjia c. den Dntsch uh Ho zi, ,trd!er mit? Oe V.-r ag^ : I .hm fl<; lch>: r :5r<.f ■ 11 ?! < i).ai ata aui Hllz. fau c th.t. . ng b.iti .,!. • -Ute, zu b.nu.j.n. Tr iti.g >iu.T ii ? : .,1 uoat 18. au d.n 1Z. Aua ist Id23 in ba> Ltf.-nbahn-, flg .(.r^gclei ibr • ' eia, nachdem cr vorher ein: ., to --.Ich |t», tru i-m...: .;.vr- Do.' > ; er fünf Dienkktem.net an |ij». > neit .j ..uit n.'> air Ci-,iv tr.11. »um Le» weise hin,ür l.qt* .r r ichti vor. Me er mit de.i fljio l.net c'eniVcn 11:1t r '-mpelt und mit der nicht l 1 -r'.ich. 1 ilnteriJ, •■ i>:6 2V>-> 1 itigungeDcamlen Dcrtehe.i kille >’,r crhi'lt t tm b..1.-11 Holzhäitelern Anznh u 1 en »?n 25 0202001 35 000 000. 185 COO .CO u d 50/ F. m'e । f i. Holz, knS er qur tvcht Hutt und auch m. >j Leiern gw ixid>te 3n c nm tr-tieren Falte f ,f. er zwo» g sÄschle Frachtbrief.' vor. r r inq' aber keinr Anzach.-ung. Liil-rend •. in bem *.-)ten tw. zur Bei Handlung st b nd.n . l nur rin- Anzah» (imq c«:lan(*t.-. ohn' getolschte Frachtbriefe vor» tuHien Di-- M. schwor.'nen b> t. . die Fragen nach i . TMcm Dt-bstahl. Ftz lurwiq v - > Ssfen.llcheir Urkunden in Dewinnub>tLi in D.Uetohrit mit . < Sclrugen* r, unter 21 . ciming bar Fragen nach in.ld. .to ’.’mrtänCen Dem Aurtiage d S . ..nw stt- entforechemd r ur*- fiueb g -.jjj.ci 3 b t '* uchthaus *.l- ü^lich eine" . itoir.ni : i । u i ing?yaa uni» Otoxtten: ii.iq d r bürgerlichen 'S in meiner Kunst zu 'ne solch Hoh jebialv. da st, ich mit dir wette,1 möcht. ich könnt btr bem Uhr. die du da to bub! t» an ’.ie Dor velkeitc trogst und dazu nach dein Borl' au« de Dasch' n -hnien. ohne dah d i jadngfl: ü.'von uerfft." .Rachdem du es mir vorher feierlich an-gaknn- btT lx»f« *■ sagte ^or Tehnzen. detlen sittliche Cni n.ung etn.11 Augenblick hinter dem I iteresse »1 dtroi, dis her geriebene Dauner :hm tln- flo: te. Och dann 31> hab jatrz andere Denen :-.u>e ne Ur. nu nach 'ne Frag, bevor ich jeb': Lchiicf t ihr eure H, ustur da u-Uai Immer nur so einioch ab? .D»te Lchlotz ist gut und fest, und anr lasten den fchtte.re 1 Ächüslel drin stecken." ,Hn. too5 DümmreS tonnt ihr jarnich tun J- 2"ur ju. id! Schlirb?: !c ab.-e au. so ।.'st, iilch ’n Lchlusla.' drin stecken. Oder bin st h - mit nem Ate-Stoden an tx Ältn?' fest. 'Helfen tut'» ooch nicht Aber 's hält doch 'n wen ich uff" .,21:: brauche -. hier nich- Lchiüssel und Riegel. ' fogt? Tor Tehnzen. ter. die S:-ch? immer unbehcitzlrchcr wui st< „reir haben unteren Hund Der wird dich trotz aller deiner . sie auch war. un- weigerltch heibettom. Gi e Art r-nn Tiotruf war es. den nur der ®raf und er anwandten. Schon hört« et sie bie Treppe himru-stützen, übet den Flut eilen, die Tür mit einem Driss der Pfote sich öffnen, schon strmd f«e dem Fremden gegenüber, drn gani-.-n Körper zu etner sech- nigen ÄluSkrl gespannt al« wäre er au« Draht, bic Zähn« drohend fletschend. .So. raetn Liebet, fetzt gehe mal au« dem 3ümrxi' sagte To. Tehrzen mit deutlichem Spsll .Oder tue es bef'er nicht, wenn ich dir taten darf!" .Dorum nicht?“ gab der andere zurück, fad den Hur.k mit einem festen, ruhigen Blick an. fuhr ihm mit der Hnnst über JtsSf unr- Feü — und schritt, ohnr. vast der teunb r «. rührte, ml: lang- jame'.- Sinnen zur Tä: hinaus Da gertei $».- Tocha-z« axiec sich und 6e lehnet 5nu .il m tot tx. was er bishvr ni? gewagt, wovor dc H> rtäufer Ikimato txrt ®raieu au«» htiidlid, qcäx) iriö ihm gesagt er dürfe es nur in bet .'.Ilerhöchsten Rot versuchen 'Sah zu!' ief et, lenur selbst nchi mehr mechtig empör! unh jittcrnd vor 2But. dem Hunde au. Der stutzt., ci hob sich ivtyle hte Ohren, .raffte Ei.i Solper, grün fnnte.'ten bi? Auge >. bell blitzten Oie lähne Die ein Raubtier duckte er üch .'um £prunq: 7st:L,! ? ? Miene im Del ich verziehend, (kwtb ihm der tz.emde gegenüber T i !c->.- .ich der Hund ihm still zu jufjen, wmtelle leite, r-l« empfände er die Schmach feiner Ruberfage. liest s ch bann aber fern Fd! von dem fremden Manne Lauten und sch ost ble Augen Gin @r.rucn kam über Tor Tehnzen wie er es tongc nich- gekannt, nich ei.imal da brausten tn den gefährlichen Lagst, tm Sturmangriff u.td heistefien Äompf „2lo. nu kann ich wv6 ,eh'n." meinte Lu» mit t-r.-m Lächeln bo« den stumpfen 2Eunb und feine schadhaften Zähne in ihrer ganzen Häßlichkeit zeigte - .Aber eh' ich« verstest Dillste nich Mine Hbr und Döts' t&tixx ac dich nehm«? 'nen rchmalfem ÄoUqcn kränk' ich rticb lern. 8 war nur 'n rLtener Scherz, Den ich mir teftattet hab', west be fo sicher tatst “ Gr reiche Tor Lchnzsn bie Lihr und Börse, wachto- ihm eine linkisch spöttische tote,-besauag und & longfamen Sche?rte« b* D-«pr- etesntez, tovr Pur inß Ho» bem AuSg«ng des ‘Swte? zu .Der zxsr te- 2Baen. ter «Len durch Las Tjk gb^r fnoeie flfeai »«tie, »ls Xk Lstzn»- zen in b.n A u.-itSzimme tt.f. um einige Briefe . h fcin/n A.i„ud» zu lch.eive > . ii to war. hast r*u? Du bifi i rrcibxbto1 ch Jitb tonnst kaum die Feder huille i?" Da erzählt Tor Tehnzen seinem Herrn, was er eben erlevl hatte .Unb bo« btt sich fo auü den Fugen ae» bracht A ’i . 1 ^un, ' -ch c.n bcre mich über fo uiwc>« .-ich' mehr 34 sind Die lutu.njltoea# bl„e.' Auswüchte unserer Feit D. - Ritter von i^obua u".b D.tsl tynbtn au<; f. e!t bi? Rittei torf QHütfe f'iib jetzt an der T eoi bnunq — — Rur bah bet Hund so vollständig .Hagle —* .Sic hätten ihn sehen sollen. Hcrr Dtafst .D« rar vielleicht gu., b-it. ich nicht dabei too- Ich ich hätte :f> t über txn Houf« getcholscn' diach eo t ioyl'ch in hcihem Lorn au 8 Dunthcr hervor Aber sofort h-itle er llch w eher In bet De» iDoil .Och hab? öfter von folchrn vuu'en gehört, bafe fte geg^.i alloS gefeit Hnb. selbst g-qcn bös« Hunde Hm? nun etwc»S anderes will morgen noch Danzig labte? Die Truppen die den Fvei- haai verlassen müssen, verabschieden sich in feierlicher Parade “ Dos möchte fch nich: m ’ aateben?" sagte Tor Tehnzen tn schteerzl'cher Auttsallung. .Ich hab« zuerst ebenso gedach Aber nu» zieht es mich als alten votoaren unb Husar« doch «toattfam hin. chtomal wm> g!:e-r ich mal rrc<4#i >teghee*n noch sehen Back» Mte Lache» für zwei bis drei Tags-f“ (Forätetzang lotgL) . \ Tpielplon Ber $Vmnfhcrkr Z^tatrr. i Obe iflurtbe hr1. beim. rtmui nm :* i'l ttnctfioii d.- la en. 075 bi« 1150 Berg kreiste. Mit wertvvl- (rufjig). Wei^nmc! Jem 'Szrir-eniur.gfm^g r. übi r?0, kleine CkMer. 6ittvrtos: H50. ?rr*j:nfd>nttKl 130 bi# 135 ^M'AhKbcn 270. ben her '.jo'. in Ult!linnen Die D; Seil Arüh) br tißi ber rx ran ff di 29. etpi \ e n ft t m m u n g #■ .'>ourtb. 29. Srpi.): 208 000 000. ®on>?,GllMfgeib vom 29. den ' 3 189 999 900 Prvz. b!6 2. Ott.: j'uindjerrer Pc>" cinr denf. wbrcr und n m c n odfi der 2lrio1)( flehSrt-gen Tiurrrtlc und -?ine ffr. Die 3 c n n 31 900 000. für caiiifirverfe^r: 36 000 000. WM LW Verqiß »u kaufen oiy.’t »u 3 Größtes Lager! Reichhaltige Auswahl Größtes Lager! eu#4xwt en ben @leb- Sin». | Laten Großes Sondertsonzsl Eintritt frei! Eintritt frei: »«chpappe- Bealds W Mmm 3 iKchiachSieft! 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Die Ttüfhmg der Mlmchenrr ö-oziakbemo. hateiü 28. 6cptonzt»tt: Aeichelmntdi^im!; Stfberantaaftstresti der bap?: ■/!«6 r tai H WiUiooen L^ch bei Sa nicht Rotstern die schlomeode Bleichsoda TRena 2ifa Zreilag, 5 : Äoch un lag, 6.: Der Zreifchüv Somitag, Erdal! 1*29 Zaut^tder^jlanz herbei, Macht altaScIwx/neü, ■Jstbijli^dabe^ Deutsche Demv- kratische Stottei. HienSta?, «. C?!., ! nbcndö S‘ । Hbr im wewerbevauS: 5“™™®® | der Wäsche Stadttheater WittellruS btt Tttrfs&Ms?i^UeT< an L-denShaltllngSttrder 7 am 25. Sevt. LlmrechNungAsaZ tö: die Sandab» j »m 29. bis ent> schließ:. 2. O!L: M’“| Sunovnreeu. (eint Doldzoliwar'' 31900 006 Papier: mark). fa; -..•‘■cnarthjer Schlagwvfse'.' -ru'aefunde.' ". ;.cflen>'t ist bet Sioatda ©alifajaft X>iln;6mäfig beben Kosten, für P1c»nd- dem iidran dal. mangels freier Deckung ? ielhauS Ttontaq. 1 Oktober ri.hi (IOÖ Sum -420 b.i 1000 (fefü. und Aogaenkle c )<0 k-«r 175 ifest'. 21avs T.lnitfl feft CI! no-weud.n. i 06.79 See »ers*ei<. f .lMTcn bis zu 3C OCC 'jf t ■ - KetÄ. als b-ei‘< bcwudi . wur!'." nHerrschatt über bit Masüfinc t-cri?' ? Ke IaN «et 30 000 Sutz HKM. 5 cm M erlebter, zwei wedkanische I.'tege.-, v-e ^fieetnanui Dore; und Lezcxr, bei inem Der- W>. einen necei. .yffibcnrcrorb au*'■'•icilen Cic im Clter von 56 Jabr»n. 3m Rom-n M -er trnnccnticn Hinterbliebenen 6a. Wilhelm Herr. •leben iWalliorsri- 771.1 CTt. 1SD M Die SeerStflunn Anbei Tlr;:' laa, den 2. Oktober, nadtmi;: */4 Subr. von der Savefie bee'ücuc.: n i Frtebboff an» ftatt. 0618“ W )riedr.«-Rud.Gödicke ^ezislgeschüft der geiyer Älnbetwagcn^, Holzwaren- .^nbuftrie und Reparatti'rwerKstatt Sleuenmeg 50 Wietzen gteuenweg 50 LMugzeug s.chrzlc 3c 000 Fust ye:u'.-. b.imi abe« . Ätlcng et 2ci nan! Dane». 6er sich toicbvr 7' kHolr h-ittv. clr.e sichere ß an ö u n q . •’rbrt- gtfAbrtv. "3 -1A6 unb 2c,i‘uia. bei einem r» । O^ibltapShcab« üp Ircmksurter Zosiojrisch<- Im Plttielvnnkt her Ltadi eine Melzger?! ailStailuBg »n laufen. SttrUtL Annei). m-Vreirnng. u. 00147 n. d <«. yittt. Am @>am6tea bet? w. 2 >'.oi wnntrtaa» 9 Uhr, enifchlie! fans> m ben i^olaer. ihres Unfalles nach lancent. schwerem Velben unsere herzensau.e. reuforqeiive •chwcfter, Schwägerin und lante MWMSM - nlf u f t er 2ört. im 0 • • tn 'Tllonnt Oftoi'-er findet die 'S : r t - örfc svtpeiS DtvniagS. Mittwoch-; $4 statt An der. übrigen Sagen, aufltr .c.tcn. ist lebet <«nbcl m Mcrlvavio- "örfcirätmicn streng unterlagt Si i Devisen uiü) 71 sten, aufnr an . »siliert. TOo'f!.; C»t unfcrci Werten Metdurg >o i | miiflUeOnGirtammig. r■' ’T”}■ Die ar.ienw.VGR« u - ,7e-, Kaufgesucne ? . • £:ci!unfi t>«w 7 9t«W!F#* l^-r—'■"■bf'r.fu brt.-.flcrc .OUM. B1H. eb. BurofebL, { M.Äl*rebrnaBu=o | > NB. Die Sonderkonzerle am Z/iittwodi finden auch weiterhin steh. O'-rlschafUtch?" DeldOiwl''«.". brr ^onl nicht er» n’^iltbo' ' m Cz5ltffT.f:n0vcn, die l'.ch «e »ufvtKT he baden >ami ot"stwe.stm i»:d ieuti iaun tr.» ®etpidy faxende (jmsvvler zu trogen. Sbt Umtnufd) der geton» ttÖbrn Cbfgrftrm. Kirchliche Nachrichten. 3it. 7teliglvnSqeme!nde. DntteSd. I t>. Synag (Sübanf - Siertetng. 2 l'. OMtivoch. 3. Oktober 22. Laubhüttenstist-Ende. D>l.-nStC8. T^vrabd. 6.00, morg. 8 30 Mst mach. T'Prabb. 6.00. Iugendgvttesdtenst- ninrg. 8.3-D, aho» 6 'öu. 6 45. - (3fr. 7teIlgU>n6: geseLschaft. Die.tStag.2. u Mittwoch, Z. Okibr 23, chluhsest und T'fette» n-ub:. 1. Zag: 'Bcrabh. 5.45, vorm 8 00, nedjm. 4.00. 2. Tag: D^rabb 645. Ju» genhfeicr, önrrn. 800, nachm 4.00, JestrSausg. .456. 180 000 006. irb. So r>cr- ftedt find doch nicht Dinge ub^umn. die nicht a'.(,... von einer ttneiböNen p'.st stchen Unbulb» lamteit .teaflC". sondern auch den klaren Beweis crbimgen, der fozn'oemofratifche Selbslfchtur keinerlei Betcmlassung ha7. ben ,5>Ülergarbci'- L'crtwtme (Rüfhzngen r-Mjunxcfen. Derstnsr PrsVntirnmarN. Berit r 2r' Sept Am Pro-uktenmortt mer hie C'hnmung im Anlchluf a-i die St.-ngerung her 7<".-4)enDreifc wieder recht fest. Die! begehrt -c.rtc' stch au c- st-bten Drei e-t Doggen, ^ür die onde.ett Arti'r! sne die Tiachstage etwa» 'aller, doch wurden au i, in : a.-tiigavter Marterungen h.iict.'.-ci bftre ■ i»re-f Nirul:.- Dei.vr.. m-nk 300 bis 315 . Soggci. märt 265 btr 275 lief. Sommergerste, ma ' 2^0 bK 300 (nibigi, schief. 275 hi8 285 früh:i'. Hafer 255 bi» 2t5 mV'c:* sich KwoSchst ar. ix>A BersicherungAimt m > Sarrcl wenden 'Aahrrad BerbaUen, ,u Der* «I «7» •eeiäteefct <-6 H bt fr D-r hie itT1.', :v-., » nm!.ich n h: notiert tmr-s en ' .'eg ööb-'r. UniK1 i1»; oyf de: -ZTunülcde >'p.: 950 Millionen für AuSoechrutlg khmdon uni 220 Millionen für LuSzdHtüng Beuf-vrk. li»L:i !"c?» "Slup^euget i: trz" 'tnevfprfdttcn 5p,5- 7't.ü>grq>üHf(f) unb fprtnqra« Pdilch feftzvhalten. Mittelyolzet berichtet über klaen Flug In einem Lußerst Intecelfantcn Aufsay fr. Der „Umschau', Oll. Wochenschrift üb?r Sie Iortschritie in Wistrnschaft und Technik (3rantfurt o. 2k.). Dfter.hin> i-x b-err. -3rfd>äft#bäud der fi^iai- k-emr-ir-tt-tchen . jltu.'.äuHg )l': ti*t! t &rr b t e ihm gen anckgesthrt 'Ofnihcs, Keil die UeberfaUcTtcn 2iZ*: x >st:on»rr.,n:tC7i de: ,1juürtX*>.'. er 'Poff, im ®v- toerifch^st«Haufe •.. it in tr.-•'!■ . i IBirttchasten - rgerxmde Haudfochur.gen n».d) "Sahen vor tu- n rmen. Daon xnu*be1 n her sttL. mun ber »eitgemSstr nng fn oct* tcher ©trnfje fte 8düO)L hl «naebote inner 06181 an ben Wefc Hua erbeten. Verkäufe ] ^^a^5iabtbauami hat tm ehem Lurch- Meigeniig a Stühlen. Ttfchen. Setten, Dau.'halt.- Seaenflänbeu. 30 Nachen Körben itfw. M»lss. n.z.on., UH 1 £yt PC Vramvaaffe Rr. 3. H. ®ennet II., lufilonater und Tarator. t*ie< CAFE AMEND Ab heute, den 1. Oktober 1923, übernimmt Brr WMl W8 aus Caf6 Rumpelmaier, E-ad-Nauheim, die Leitung meiner Hauskapelie Cafe Astoria Inh.: Julius Körner Montag, den und Dienstag, den 2. Oktober, von abends 8 Uhr an hen, Lccklor SugN Paa 'terS tn Tvetzlar. Vrt* gcakur (Svibin Purmcftcr »>trdS Am stell- t :rtrru-.iPcn Dvrsta.ldcktnitgheb bastelst ' 3 U DCfkische LandrShhpclh.'- renbnnf fx-' durch soeben erlassen« £3. ommyncklvbliMotionen Serie iO. li uni? 17 zur Äückzohluna am 3, Dr;emd-:r i923 acKinblgt. Sie ist toi- toir hbren. datzu gs,5?t>ungen mfclc« h?r DavI«h«ne»0tück»ah!ungen, durch die llr -rt’Aa1 i'.d>?ci' ber r-~ .*ii 29. CcN.'.mber genehm in !e bi nd letzte rtzic Oio:detl,-^ von 10 yroser:t : m te.i Austichtßro: wurden gewählt S>t '3 i n b ■. man >: i?. Zranssurt. Frau Lot!« 6 i.i, ließen. Profell et S ma e in ®86» AcliC'*ixiui. Samitog. - T te OrefK< N.i- Lt'chy- ,'d4. ?.'rmtae, 7 : Kr,rli..Pynu Moa«a2u«f<Äub- teeflet. Minder, wrrttses Daubvl», ytlfieologlfdH:Porten übet ?n« in dieser Art noch dHend« srlftierenlK ,Abteilung fu Miät- Der Lc :> r cht.ricn«'-. S R:,'.: Äitemei. i.• damit einen Dr igt, in ^Ivelcher Dcise die Ziergärten, naoen ’z >2r- S- Gerden fortlaufend 'itranfta -: . 3n -' nein L Morgbnchen werden die wichtigsten Mahn ah- k ,19£fl für den Tagelschutz, 5er eie 'in iZc&tet Wer biologischen Schöb!i:.nckbe.ä mpsitn - iu 6c- , U6d>fer. it, deraiischaulich i". fllleng ihrer voHsbildeiidcn und wissenichoft- y wn Aufgaben, auch t> o 114 te t r t f d: o 11 r: Ucf) wichtig« Ardci! leisten lönnri'.. r. k<6fcanffurter Anlage, Die dem Onsettc.ihauie «tgealteben trurbc, bat 6c; Tefuröcri - ■ " fr®roleaten em außerordentliche? x3:tfcre*f? gc- ; -f«ben und schon manchen pealtischeu Annen OMpIfflt Die ständige AuLstel.ung in bt- ^rwuderen Losen die wich'.iqstcn SchädUnge der K.öorrdte des Feldes, de« Äemü-ev, VbsteS uttd L.Aarfteck, sowie die dlutsaugenden und Kra iZ< ' ' n übertragenden Schmarozrr DLL Prin- t, daß — otneii g'.? mstzsich - n (no- y eingerichteten DehLltcrn der . e : de ? Schädling gezeigt wird, ferne. ,t gu!^' ÄBDdenbtnloglCit, .eine DnlwicklUtigSst L,cn. ÄK Srganzur.Z dessen Dienen n ügtidic Wandtafeln, Die den Schä'oiin- ;n sc!. <*n(f..i Vergrößerung »eigen, and Schiiöer nit . -?-;n f' Hfologisch und wirtschaftlich wichiigen Q - ■ Mchen. Damit dem Eschauer elngev 2 wird, r. «ß es gegen diese Schädiger bewährte Ml- 2d gibt, sind dicsc gleich dabei in SchsuglLserr «ab Originalpackungen aiKgefleui. ü’r, >cr? ' ■ •ftgtld'xn Lprechstunden des Abteiltingsieiters wird ben Besuchern des ©gc‘.-. ■£ tn!rr \ tl ffiat erteilt. Führungen, Dort rüge . xh "ur> Sewt» t-i» «twsAfcllsSHah ÄttlTetil: »NMMOmWicksz (Tliee le menej) Der Romen flaer vert>pch)li»siÄ- / teil Ebe. Nach dem Bflhnonwerk { ron ee>ar*. BtpiUD. !. d. H-: *irete Ziele, er al d. ■ ff Motto: I,leblos und clnaam mu3 / ich ‘eben durch de!r.6 krankt- 6» Glc* nach Geld. 4B Ferner; Er.HtareltiLtoyd U »eineoc .-e.-i.cn Lu-tsplel In 2 Akten; 6134c f” Er als glücxiichar kbsmon. •7 InVorberd;to-.fT WtijurtmTeli TienStag. 2. Okt., abrnb» 7 Udr- Lödwig-ThoHia-Ähenil I Biioirttora Die lieikieo Denoanötea C0U3RB5 SkVllN^lag. Barverkauf an bet rageSkatze taallcb van 11 bIB 1 Uhr. Wer