***&£ ab ««JBL W irgermelThie-Xui« zu der auch o>e polUi^chen Seit mittler. urti2?ui* Ä8tS$ »«Ä LLÄ 57.95 («IT (41.90 bis 4415? 'M.LW »M.-^bi- 4820) ®_3O), Ochsen 54 45 ^80 5(41.25 bis 4Z75\ ÄS ZM •Julien mtt Avvf ?M), 50-79 >sund Z8- (2420). :ge wiederholt.) n Differenzen uchtuvg. W) 3n einem ' b r 0 n i c l e“, nie- 'rgegenwär tge sich ;'5f;f4e Aechk auf (l'sch.' Aisich! öon a.' -.er abweich», so hechle Fremkeichs, UelundDege. r sei. das et immer -.französischen fit dieses Pro« int der Mög- Es sci wichtig, lut, die französische P> die Ursache davm or68 ersrlgi. 2ich ich.' (er f-on^- }i;rj'Tn über die viel Saunt für auf- en 3 J fern men» Äeparatjons' Sront, die von den ig! v'rde. seien ®br:nklev ie wir teil en, sor« l und sieht im aP* üsrlichein Dege vvr ung Poinear's vom rbindunaztol- Srotf°Dntan> ' ‘Sebingungcn rieben fei, muffe nen. ^ientßttonaVe. LTD.) hrnder- rrenz der zweite' •iner Ansprache, u (eit der arbeitenden 1 mehreren Länder" bedroht Den Degen' Arbeitern und Gkgensavzv'- Diktatur, cm* "1* ,ie!s Didersland le> ®n*it w* fr« ft “5 ta M- ein »*'0 ein s*Ü ® «n* .jj wi? *3 »*•£&** tr£ief«un’ W* 589» iverin^S öaP,cc' ür SÄ «-8 ,921' 5901° ür. (45 trfd)emt täglid), weiter treiben lasse wie bisher, andernfalls würden schwere soziale Erschütterungen und politische Wirrnisse entstehen. Aus dem Reictze. 24prozentige Erhöhuttg der Deamtenbesoldungen? Berlin, 21. Juni, lieber die gestrigen BearntenbesvldungSverhand- lungen im ReichSfinanMinisterium melden die Blätter, dah bei beiden Parteien darüber Einigkeit bestand, entsprechend dem Anwachsen der Zndexziffer die Bezüge u m e t w a 2 4 Prozent zu steigern. Die Dertteter der Regierung erklärten aber, datz die Gewährung der Aufbesserung von der Annahme deS A r -- beitszeitgesetzeS durch die Gewerkschaften abhängig gemacht werde. Die Gewerk- schastsverttetcr lehnten dies ab. Aus ihren! Wunsch wurde die Sitzung unterbrochen. Die Spitzenorganisativnen. werden heute über das Verlangen der Regierung gemeinsam beraten. Wie mehrere Blätter melden, sollen die Mehraufwendungen aus der neuen Besvl- dungS- und Lohnerhöhung sich apf etwa 30 Milliarden belaufen. Die Untersuchungen gegen Minister Hermes. Berlin, 20. Juni lWvllf.) 3m Unter» suchungsansfchutz des Reichstages, der sich mit den Anschuldigungen gegen Minister Hermes befahl, hat bei der Zeugenvernehmung Regierungsrat Dr. D i e b l vom ErnShrungsmini- sterium behmöet, datz da? Wein- und Zuckerrese- rat nur eine bessere örtlich' Zucke"verteilung ohne SvndcrzuWeisung angeregt f>abc Regierungsrat Dr. Hasse habe aber aus politischen Gründen die Sonderzuweifung von Zucker für das besetzte (Gebiet getr ünscht unb sei damit burdjgebrungen 3n tiefer Sondewzuweifung habe der Zeuge keine I Begünstigung erblickt. Ton dem Weiitbezug des I Ministers sei ihm damals weder amtlich noch .privat etwas betamtt geworden^ ö- 5ii man» Bene Gewitter über c vi Lah ntal. gar des .Vollbrachte, ein E. T, A. Hoffmann. Zu seinem 100. Geburtstage. 25. Juni Don Dr. Paul Landau. persönlichsten Bekenntnisse siird. Diese Dichtungen bilden das unsterbliche Teil seines Werkes, suro Schöpfungen, die stets von verwandten Seelen über alles geliebt und bewundert werden. konsequente Fortbildung und Ausgestaltung des phantastisch philosophischen, unnaiv - ironischen Stils, den die Frühromantik geschaffen, «eine geschichtlichen Rovellen dagegen, dir den Ton Kleists und Scotts eigenartig sortsetten und den märkischen Geschichtsromau von Alexis vorbe- reiten, ocrratcn einen scharf beobachtenden Wirk' lichkeitssinn, der auch seinen erotischsten Geschichten nicht fehlt und in seinen lebten Werken, besonders der tiefsinnigen Skizze „Des Detters Eckfenster", zmn Rttllismus überleitet. Freilich ist Hofsmanns vielfältig schillernde, reich instrumentierte Kmrst überhaupt auf keinen bestimmten Stil festzulegen. Sie erhält ihre Eigenart durch eine gesteigerte Feinheit und Schärfe der Sinnes- empfindungen, die Farben hört und Töne schmeckt. Diese Derwifchung der Grenzen paßt zu dem lilnendlichkeitsdrang seiner Kunst, zu ihrem Hinauswachsen in überirdische Sphären, zu ihrer musikalischer. Bildlichkeit und leit motivischen Der° webung der Themen. Jedenfalls h-tt Hoffmann die sprunghafte bizarre Erzählimgstechnik Jean Pauls ganz eigenartig und bewußt umgeformt und geläutert. Wettervoraussage für Donnerstag' Wolkig bis heiter, trocken, westliche Winde. Die Lustdruckveränderungen über dem Kontinent sind nur gering. Wir bleiben weiter unter dem Ginfluh des atlantischen Hochs. Turngemeinde 1885 mit. jl Marburg. 19. und in dec Rächt z-rm < cntgegenschlägt. Wir wittern im Kapellmeister Kreisler den ekstatischen Menschen, der uns verwandt ist, im „goldnen Topf", „Klein-Zaches" und im „Meister Floh" die visionäre Llnschnuung der Wirklichkeit als des kosmischen Mythos, und in der „Prinzessin Brambilla" den tollen Spuk des Daseins, wie er uns umgeiftert. Aachdem Hofsmann hundert Zähre in Deutschland säst vergessen toar (während er in Frankreich zu den gclesensten Klassikern gehörte), feiert er heute seine Auferstehung." Harich hat die einsame Lebenswandenurg dieses helldunklen Genies aufs engste mit seiner 51m- welt und seiner Zeit vertnüpfl. Gr, der die Theorien und Phantasien der anderen kühn in die Wirklichkeit übertrug, der die Rvmantil in ihrem tragischen Zwiespatt lebte, ist von Kindheit an von spukhaft-grotesken Figuren umgeben und bedarf nicht erst des Weines, der seine Visionen spater beflügelte, um • in die erstaunlichsten Wunder und Märchen versttickt zu werden. Man hat darauf hingewiesen, daß in seinen Erzählungen manchmal unscheinbare groteske Gestalten mit skurrilem Lächeln, stechenden Augen, seltsamen Gebärden eine Dolle spielen, die dcum plötzlich zu mächtigen Märchenbönigen und weißen Zauberern werden. Zn diesen Ärchivarien, Rektoren und Räten hat sich der behende, nervöse, kleine Mann selbst geschildert, der alles um sich her, wenn er den Zau- berstab der Musik oder den Zarrbertrant des Weines wirken lieh, in die überirdische Sphäre ewiger Raturmächte und geheimnisvoller Elemen- largeister rückte. Hoffmann ist der erste gewesen, der den Gegensatz zwischen „Ibecll und Leben", die urdeutsche Doppelwält von Spießbürgertum und Schwärmerei, die Jean Paul humoristisch geschildert hatte, im Feuer seiner Phantasie organisch verschmolz, während Wilhelm Raabe diese Kontraste dann in seiner Weltanschauung harmonisch verbunden hat. Die „Rachtzetten der Ratur", die Treck in die Dichtung eingeführt und Schubert naturphilosophisch geschaut, bilden sein wichtigstes Stoffgebiet. Rfagneüsmus und Somnambulismus. Elementargeister und Doppelgänger, Elektrizität und Sphärenmusik, Träume und Geistererfcheinungen wirren durcheinander. Jene dämonische Ratur- auffaffung der ersten Tkckfchen Märchen sind die chen Lagen richteten fci? gc'iratticcii Wasser- massen großen Schaden an, Lei allgem .'ine für das Wachstum der Pflanzen dürfte diesen jedoch überwiegen. — Bei einer heute tn den Stadtsälen abgehaltenen Holzversteigerung kam es durch das äleberangrbot einiger Kauflustiger zu lebhaften Kundgebungen. Die Stadl- Vertreter kauften schließlich das gesamte Hol^ um es gleichmäßig an dir Interessenten z i verteilen. — Am Samstag und Sonntag hält der niversitä lsbund Marburg hier eine Sitzung ab. — Im sogen. ilniversitätÄ)irf Ealdern wurde gestern unter großer nähme ein Denkmal für die Gefallenen des Welttriegs aus diesem Orte enthüllt Aus Hessen. Zur ZwairgSpenftvnierung älterer Lehrer. Abg. Drngeldey hat im hessischen Landtage folgende kleine Anfrage gestellt'. ..Rach Zeitungsnachrichten und persönlichen Dvrstellungen hat das Landesamt für Bildungs- wesen die Lehrer, die über 68 Jahre alt sind, auf- iortzern lassen, ihre Versetzung in den Ruhestand zu beantragen, da diese mit Wirkung vom 1. Juni 1922 ab auch ohne Antrag erfolgen toeröe. Diese Maßnahme hat um deswillen besonderes Llufsehen erregt, weil ein hessisches Gesetz über die Zwangspensionierung der Beamten noch nickt besteht und die gleiche Maßnahme gegenüber übrigen hessischen Staatsbeamten bis jetzt nicht zur Anwendung gebracht worden ist. Es ist auch durchaus zweifelhaft, ob für eine solche Maßnahme eine brauchbare Rechtsgrundlage überhaupt noch besteht und ob die Bestimmungen des Edikts vom Jahr 1820 nach Inkrafttreten der Deichsverfassung und hessischen Landesverfassung noch Rechtskraft besitzen. Ich frage deshalb an: 1. Ist es richtig, daß eine Verfügung das geschilderten allgemeinen Im» Halles gegenüärr den älteren Lehrern erfolgt ist? 2. Aus welche Rechtsgrundlage stützt sich im Falle der Bejahung eine solche Verfügung? 3. Ist diese Rechtsgrundlage durch das IustizministeriumGge- vrüft und findet ihre Anwendung dis Zustimmung des Gesamtministeriums?" Schlichtungsausschuß der Provinz Lberhefseu. Verhandlung vorn 2 0. Juni 1 9 2 2. Für die Arbeiter de.r Gerbereien Loh und Becker in Gießen wurden folgende Sftmden- lohne vvrgescblagen: (Selcrntc lbisher 16,25 OltF.) ab 15. Juni 19 Ml. und ab 1. Juli bis mindestens 31. Juli 21 Mk., Ausgelernte (15,20 'M.) laufende alten Lcüensgefuhls. das uns aus ihren Dichtungen, über b» Literatur des 13. Iahi> ning in England. Leopardi in Italien gehören. Es war eigentlich ein Zuafll. der die Hoffmann- Miche der lebten Jahre entfesselle: das Wiederaufleben der Offenbachschen Oper, die wieder aus ein ziemlich schemenhaftes Fortwirken seiner Geschichten in der französischen Literatur zurück- geht. Seitdem ist des dämonischen Äammer- gerichlsrats faszinierende Figur, längst umzuckt von den bengalischen Blitzen der Legende, zum Helden eines Theaterstückes geworden, und dem Kino wird er gewiß nicht entgehen. Dieser oberflächlichen Popularität steht aber eine immer tiefer schürfende, iiraner eindringlicher seine Wesenheit ertennende Beschäfttgung mit dem Dichter gegenüber, die von seinen Bewunderern Msgegangeu ist. Don früh an war ein „falscher" Hoffmann tu das Publikum gedrungen - nämlich der „Gespenster"- und „Leufels"-Hosfmanu, der die grausigen, unheimlichen, spukhaften Züge der Romantik am geschicttesten ausnüyte und spannende historische Geschichten erzählte, ttird auch sein Leben erhielt etwas Gespenstisches. Unwirtliches, wurde mit dem Fluch des Krank- haften und Unnormalen belastet. So entstand der verwirrende Klatsch, den die Kunz, Gubitz und Rochlitz ausstreuten, den Walter Scott in einem viel beachteten Aussatz wiederholte und auf den Goethe sich stützte, als er sein Urteil Juni Aur Samstatz vwntag zogen verschie- Es gibt Künstler, denen man ganz öder nrcht erliegt. Sic besitzen eine kleine Gemeinde leidenschaftlicher Verehrer, die in ihnen das Höchste erblicfcn; der großen Masse bleiben sie stumm. Trotz der allgemeinen Bekanntheit E. T. A. Hoffmanns, trotz der Verbreitung seiner Werke möchte man auch ihn zu diesen Dichten' rechnen, zu denen etwa Baudelaire in Frankreich, Brow- Aus Stadt und Land. Gießen, den 21. Zunr 1922. ' v Zur25-Zahrfeieranläßli ch d e s Ueberganges der Ob e r h2s sis che n . Bahnen in die Preußisch-Hessische Gemein- , schast batten sich am Sonntag im Hotel Schwab etwa 160 ehemalige oberhessifche Beamte und Arbeiter zusammengef^nden. Diele hochbetagte Herren, darunter als wenior der 88jährige Zugführer Ramge aus Gießen, nahmen daran teil Amtmann Dörr begrüßte di^ Erschienenen und pries das stets bei den „Oberhessen" vorhanden gewesene Zusammengc-hörigkcitsgcfühl, den g iten Geist und die Kameradschaftlichkeit. Bei strenger Disziplin und hohen dienstlichen AnsoiDer rngen wären aber auch frohe Stunden zu verzeichnen gewesen, an die jeder gern zurückdächte. Dann gedachte er u. a. noch der vielen bereits Heimgegangenen, deren Andenken geehrt wurde. Rachmittags fanden sich im Restaurant Philo- sophenwald die Teilnehmer mit Familisn zusammen, wo bei Konzert, Reden und einem Tanz frohe Stunden verbracht wurden, die jedem noch lange in Erinnerung bleiben werden. Am Montag Rachmtttag beteiligten sich noch etwa ICO Personen an einem Spaziergang nach den Höhen des Schiffenbergs, wo Eisenbahn-Oberinspektor Rau aus Münster a. St. eine zu Herzen gehende Rede auf das schöne Hessenland und aut 'das deutsche Vaterland hielt. / Sonderzug nach Alsfeld. Am kommenden Sonntag verkehrt aus Anlaß der 100-Jahr-Feier der Stadt Alsfeld ein Sonderzug zwischen Alsfeld und Gießen. Alsfeld ab 8.15 abends, Gießen an 10.02. Der Zug hält auf allen Stationen. ^MitOberkasseninspektorAdolf Treppinger, der am Montag zu Grabe getragen wurde, haben die Kliniken der Landesuniversität einen vortrefflichen Derwaltungsbe- amten verloren, der fast 25 Jahre in ihrem Dienste tätig war. Treppinger, ein geborener Gießener, war seit 1897 nach vvrhergegangener Ausbildung in der Finanzlaufbahn an der Verwaltung der neuen Kliniken tätig und wurde zu deren Verwalter im Juli 1905 ernannt. Auf seinem schweren und verantwortungsvollen Posten hat er mit vorbildlicher Pflichttreue gearbeitet und auch im Stillen viel Gutes getan. Die Leseholznutzung im Gießener Stadtwald toirb durch eine B^annt- machung des Oberbürgermeisters in unserem heutigen Anzeigenteile gesegelt. / Hebungen der Sanitätskolonnen. Heute abend um 7i ^Ihr hält die Freiwillige Sanitätskolvnne, sowie die Eisenbahner- Sanitätskolonne eine größere Hebung im Trans-- t,ori und Verbinden von Verletzten auf den Gleisen am Bergwalü ab. Borrwtizeu. T men, von Gervinas ait. "Erst bie echte and aufopfernde "BegeMerung Edaarb GrisrhMs 5-rch die Bahn für ein'tteseres BagrÄfen unc Genießen sia)rungen. um ow xtiieratur oes is. >yu)L> dieses seltsamen unb einzigartigen Dichters. Rt-! Hunderts hinweg, mit seelisch--erpresfiver Gewalt mit Olaf Fn*e x- QÄ 1 stau. tat* 3mt j M auf f.;I *>*821* «ft )n,e unö TUrh,.^1 grüht. ^rhttten ter Argimmts im .st- roten jTriygzretgmfien flSaffef ich.chrachtc dir tptf'.wi .i 5 Ai 83 uni 3 stiflcl .mi'Dirfeüc dat ;f; ter: tbxuMttnte brr sich achchi'M'chv 12 Äedrrlasel und die Sirtfi.* MN "vn We^ fe *£ >"L »5 jen •3"S? MUs "TrÄd. rnfta j bdtii^ uv> klUi ^genuö ö M iÖ'; ?L x»r Snw» MHZ -Sr-üs . c- (Je,’. rtajtc Ä>*1 3* < Uf MW Iani. Am ömidi 1 So.niiag zez^ wW*1 ■3< Lchchal. 3it man- u 7 gc'iiuiictii Master» 1 tei äUgim'i’'f M* *J Sstanzcn bitHte m« 4 >i 'Jener haut: w loi^r)^rVv2x4mnl taW 'W’J* L »gcbntgtn. 5tt » stch das gchamlc - i? 3ntertffenicn i.: v I unö ömmtag i Marburg g« ■ söge.' Wno^'E I „ ttf® Orte .-"I* | i^w -»»M ®2S«- 17,50 urtb 19 TR. Ungereimte (13,50 TR) 15 50 ttnb 17 QRi. Dte Mitglieder der OSetemigung der Putz, und Modegeschäfte m (Rieften sollen für die 3eit oom 15 3uni bis mindestens 31 Ouli die Lohne und 2^bilingdbeigütungai der Ter- etnbarung vom lo Marz 1922 um 25 Prozent erhöhen Line erste Arbeiterin bekäme hiernach monatlich 1093.75 Ml Die Parteien erhielten je eine Woche (8rflä = rungÄfvtft Drei Arbeiter der Del- und Mehl- mühlc TT . s e r in Tieften erhoben Einspruch gegen Stunti/jung unter Berufung auf die Demo- biinukfu11reioi Ehrung vom 12 Februar 1920 ^Arbestssireckung vor (3nt(affungcn i. Dem (Sin- sprach könnt? nichl stattgegeben werden, denn die Oehnüftlc liegt still und die Mehlmühle konnte die Arbe! mfT flärfer strecken, weil sie das Mehl für 6?n Komnninalverband rechtzeitig bereit halten muhte. Giner der Antragsteller war überdies nur zur Aushilfe eingestellt Landwirtschaft. ra TJpnbcr mittleren ßabn, 20 0um. Die dörchweichenden Niederschläge haben dch> fring; ■ auf den völkifchLN Verbindungen mit unbedingter Genugtuung, den übrigen völkischen Verbindungen und der geeinten Finkenschaft wird gutgeheihen, ba ein praktisches Arbeiten mit den übrigen Gruppen dar Studentenschaft mir in dieser Form gewährleistet wird. Als Mindestforderung für die Mitgliedschaft zur Deutschen Studentenschaft wird die deutsche Abstammung unb Muttersprache betrachtet in der Hoffnung, daft sich die Deutsche Studentenschaft wirklich zu einer groftdrutschen Äul- turgemeinschafi entwickel! Der Nudolltadter Se- nioren-Konvent. dem zur Zeit 22 Korps an Universitäten, 5 an Technischen unb 7 an Tierärztlichen Hochschulen anJehören. ist nach wie vor bereit, in allen Fragen tätige Mitarbeit am Wiederaufbau des Vaterlandes zu leisten." bürg) ist erloschen Die anfteorbneten Schuh- mcchregeln find aufgehoben. — 3n Sckarts- Hausen, Lindheim ano' H a i n ch e n (Kreis Büdingen) ist der Maul- and Klauenseuche erloschen. Ort und Gemarkung Eckarts- Hausen. Lindheim und Hainchen wurden als Beobachtungsgebiet erklärt. Die seither zum Beob- achtnngsgcbiet gehörigen Gemeittden Altenstadt. Rodenbach unb Heegheim wurden als freies Gebiet erllärt. — 3n La ngenberg- heim (Kreis Büdingen) ist die Ma-ul»- unb Klauenseuche erloschen. Ort unb Gemarkung Langenberg Herrn wurden als Beohgchtirngsgebiet erllärt. Karl Nöhm HL von Grünberg wurde zum Flurschützen für die Gemeinde Grünberg ernannt unb verpflichtet. Georg Metzger II. von Nonnenroth wurde zürn Nechner für die Gemeinde Nonnenroth ernannt und verpflichtet. Haft Der (Vrhresdericht gab ein Bild der Arbett, tr-ie sie jetzt steht, der Zch-'t-, <.■*fir. Derinischtes. DaS Hamburger SchiffSunglück. * Hamburg, 20. Juni. (WTB ) Au» dem Dampfer „Avare" wurden bis heute vormittag über Inheiden—Steinheim gelei Die Maul- und Klauenfeuche in Amönau, Cölbe und Wetter (Kreis Mar- folge und der Allgaben. Der Kassenbericht konnte ein Dachsen der Cimtahmen fest stellen. Leid'r ist die Einnahme langfamcr als die Ausgaben gewachsen. Geb. Obern?d!zinalla! Dr Dalfer sprach über: „Di: Einrichtung der Volkswodl- sahrtspflege in Helsen unb dir Mitarbeit der Gemeindeschwcstei- B. L a u b a ch, 19 3um- 3m Anschluft an eine burt den Superinlenden:er, von Oberftvfen vorgenommene Delanatsvisitation tagte in der hiesigen Kapelle die Konferenz der evangelischen Geistlichen des Dekanat s S ch o t t e n ^lach einleitendenBegrüftungs- toorten des Superintendenten, Geheimerat Dr. Petersen von Darmstadt unb des Dekans Volp von Laubach erstattete der durch, seine rührig' Mitarbeit in der Vereinigung der Dorf- Nrch-nfteunde bekannte Pfarrer Nü hl von Din- geishaufen das "Referat über ..Bäuerliche Glaubens- unb Sittenlehre im Vogelsberg" Aus dem Amtsverkündiguugsblatt. ,e Das Amtsverkündigungsblatt Nr. 73 vom 20 Guni enthält: Zinsen der Hessischen SlaatSfchuldbuchforderungcn. — A.iS- füh.ung des Neichsmietengesetzes Gebühren der B..uschätzer in Brandversicherungsangllegen- heiten. — Die Vergütung für vorwiegend im Interesse Privater erfolgende Arntsgrschäste der Büvgermeister unb ter Landgemeinden. Dr- lehrung der Schuljugend über Gefahren des S t rasten Verkehrs. Statistik der Streiks unb Aussperrungen. — Walzar beiten. — Notlaus der Schweine. Dienst nachrichten. Feldbereinigungen Nöthges unb Heuchelheim. Walzarbeiten. Wehen Vornahme von Walzar beiten wird die -Zkreisstratze .Hungen— Hof-Grcrst - Nodheim" bis auf weiteres für den Fuhrwerksvcrkehl gesperrt. Der Bertehr wird * Der größte Stern. Der größte Gegenstand, der bisher m dem ganzen Stern- syftem gemessen rvvrden ist, ist der Niesen» stern, V. Puppis, dessen Messung dem englischen Astronomen Dr. PlaSkett gelang. Dieser Doppelstern ist vier- oder fünfmal größer al» der größte Stern, der bisher bekannt war, und seine Gntfernung von der Erde wird auf 52 560 Billionen englische Meilen geschätzt. Dr. PlaSkett hat 10 Monate mit der Beobacht hing dieses Sternes verbracht, und eS gelang ihm, sestzustellen, daß es wirklich ein Doppel- stern ist, dessen zwei Massen sich in 14 Tagen rund umeinander bewegen. »ettrae srfpt Leichen, eine weibliche unb nenn männliche, geborgen Zwei davon wurden durch Taucher auS dem Schifssinnern gehoben, bte übrigen durch offene Luken Henausgetrieben und längsseits ausgenommen. Die Toten gehören der brasilianischen ^«^^6 an. Heute sollen die unteren Räume des Schiffes nach Opfern durchforscht werden. Die Zahl der Vermißten wird jetzt aus 38 angegeben Schweres Schneesturmunglück. ■Berlin, 20. Juni. Nach einer Meldung des »Berliner LokalanzeigerS"' sind beim lieber- Mxreiten des Watzmannbei Berchtesgaden zwei Berchtesgadener und zwei Plünchener in einen Schnee sturm geraten. Zwei von ihnen starben an Herzlähmung, wäbrend die beiden anderen Münchener cm HauS erreichen konnten Die Toten sind ein Kaufmann auS Berchtesgaden unb ein Bautechniker aus München. Sine andere Partei von drei Münchener Bergsteigern, bic dx*’ lalls den Watzmann bestieg, wird seitdem vermißt. Mcm nimmt an, baft bic Leute in dem Schnee- sturm um gekommen sind. Kirche und Schule. Die Gl tembeiratSwahlen in Frankfurt. • Frankfürt a. W., 20. Juni. Wie aus den uns vorliegenden Nesultaten aus der ganzen Umgebung Frankfurts hervvrgeht, war die Wahlbetelligung überall nicht besonders stark, ein Beweis, daß man noch lange nicht in Elternkreisen über die Wichttgkeit dieser Wahlen genug unterrichtet ist. Wie nicht anders zu erwarten war, haben mit sehr wenigen Ausnahmen fast überall die Listen der christlich-sozialen Kandidaten, oder die der unparteiisch-christlichen Kandidaten die Mehrzahl' der Stimmen auf sich vereinigt. Dazu mag wohl nicht zuletzt die Tatsache beigettagen haben, daß die Eltern doch mehr und mehr zu der Ueberzeugung kommen, daß die Jugend ohne eine christliche Erziehung nicht auskommt. Man beobachte nur das in der letzten Zeit immer mehr überhandnehmende schlechte Betragen der Jugend, das sogar in jüngster Zeit bis zu den schwersten Verbrechen ausgeartet ist. • Dem Lehrer D r. W. Henft, seither an der Gießener Stabt-Mäbchenschule, ist eine Lehrerstelle an der deutschen Schule im Haag in Holland übertragen worden. Dr. Hentz war früher bereits mehrere Zahre an der deutschen Schale in Soft» tätig. ' Der Hessische Diakonteveretn hielt seine Zahresversammlung in Darmstadt ab Schon am frühen Morgen sammelte sich die Schwesternschaft -u Andacht and Gebet in bev Paul uskii. che. Daran schloß sich die SchwesternversamiTllung. Nachmittags fand die öffentliche Versammlung im LandeSkirchenjagsaai Oherb. Gesellschaft für Natur- und Heilkunde WatnrwlieensofcatUlele AktaUuf. WM - geolotie Exkursion in den Bergwerkswald Leiter: Dr. FUNK und Dr. HUMMEL Sonntag, den 25. Juni, vormittags. Treffpunkt: Ecke Ludwig- und Liebigstraße. Abmarsch 8 Uhr. Gäste willkommen. 5930D Der Vorstand. Donnerstag, den 22. Juni 1922, abends 8 Uhr, spricht im Hörsaal 13 der Universität 3t. 6. VWMW, Standort a. DI. über das Thema .W SMM ön Btttttfflö in tl6te der MraMie.“ Gintritt Mk. 5.00. oe#a Studenten Mk. 230. ===== Freie Aussprache! === Statt Karten! Für die uns mlläßlich unserer Vermählung erwiesene Aufmerksomtzeit danken wir herzlich Wilhelm Altmannsperger und Frau Hermine, geb. Heller Lich (Dberftelfcn), den 21. Juni 1922. MK Astoria-Lichtspiele Wiederum ein Glansprofranm: Der Silberkönig Sensation»-Schauspiel in 6 Akten. 2. I“*c Ossi Oswalds in Ite Mädel uiil der teie l etzte VorfHhrtin* '*f> Thr. werkt sich ein jeder, put xt die Schuh’, erhält das Leder. (Mi UM» fiAwynIe & fr A4. 3flr MlNvodi, Donnerstag. Sreitag levenütkistste Schellfische ohne K. Port.-Schellfische Kabelsan ohne K- Goldbarsch ohne k. Seelachs ohne K. RotZUNgeN 59?7c empfiehlt zu billigst.Breis. Georg wallensel; gegenüb.d.Engelavotheke. Brennholz fuhren- u. zentnerweise ab Lager bat abzug. Wlc Carl Haas jr. ZcallkfllrlecSNLg. leLlüsz BahnhohtraOe 34 ’o Heute letzter TW Amor am Steuer M Die Schiffbrüchigen Ab morgen bi* einechl. Sonntag: Die groOe Lüge Großea Gesellschaftsdrama in 6 Akten. In der Hauptrolle: Paul Horgan. Ferner: Charlie Chaplin in seinem neuesten Lustepiei. Ab Bontag, den 36. Juni: Norpj) al!eroe*en 6dör5c- heroc*at sthcrM-juxheund greift jerxht an Kersieiftn- mHaemfiuie>iem. 5947D Forsthaus Baumgarten. Stand der Mitglieder Ende 1921 . . 132 5936D Leihgestern, den 18. Juni 1922. Weller. Will- iSMWmMWSrtflSangffilmoFiS? 1 wen Die Lllivl'M UDio.'SaimeL h. Laase» Giesea 2 5 Zugang in 1921 Mgang in 1921 Gießen, den 20. Zuni 1922, Oberförsterei Schiffen berg. Trautwein. n er s Fabrikant! P. Jes. INba, Saifenfabrili, Gießen. 45a Yrennholzoerfteigerung. Dienstag,27.1.MtS. werden aus demDomauial- wald - Distritt Tempel 24a auf der Kreisstraße Gießen-Steinberg am Kreuzungspuntt der Sang- fchneife vormittags 3 Hftr beginnend, 376 Im. Äie- fem-Scheit 1. Kl. und 2,4 Rm. Kiefem-Knüppel 1. Kl. versteigert. Weitere Auskunft erteilt Herr Förster Menges 0* Q Pasttva. 3ufgenommene Kapitalien . . . Geschäftsguthaben der Mitglieder . . Bankkonto.......... Reservefonds Betriebsrücklage Bekanntmachung. Aus dem Vermächtnis der Geh. Kommerzienrat Dr. Siegmund Heichelheim Ghelettte gelangen am 15. August 1922, dem Todestage des Geh. Kommerzienrats Dr S. Heichelheim, 600 Mk. Zinsen in Gaben nicht unter 100 MK. an in Gießen wohnhafte, würdige und bedürftige Personen zur Verteilung. 'Anmeldungen nimmt das städtische Wohlfahrtsamt, Abteilung Stiftungsamr, (Bartcnftrafjc Nr. 2, Zimmer .b . 14. bis spätestens 30. Juni 1922 ein- schließlich entgegen. Gicften, den 19. Juni 1922. 58938 Der Oberbürgermeister (Wohlfahrtsamt). Dr. Frey. 456 467 57 Stand der Mitglieder Ende 1920 . . 135 SM- Mi MMsnkis EeiWm Ö. s. B. v. s. Hast Du Deine Wäsche gern So wasche nur mit „Flügelstern“ Kernseifen-Pulver Vrnn ^Versteigerung. Miriwach, 28.1. Mts., werden aus den Distrikten Juhenroalhd.en 6a unb 8a des Markwaldes Grüningen- Vori-GM versteigert: Knüppel: Hainbuche 12,1 Rm., Buche 16 Rm., Eiche 45 Rm. und Kiefer 4 Rm. 'Beginn der 'Beriteigerung vormittags V , Uhr im Distrikt Zudenwaldchen 8a. Weitere Auskunft durch Herrn Forstwart Schäfer, Dorf-Güll. Gießen, 20. Juni 1922. Der Markoorstand. 5946D Trautwein. Geh. Forsttat, Dorfitzendcr. vehördliche Anzeigen Belanntmachung. Die Ausübung der Lesehvlznutzung im Dietzene L adttvald am Mittwoch jeder Woche ist vom 12. Juli d. IS. an in der Zeit von 7 Uhr vormittags bis 6 Uhr nachmittags mir noch ben* laugen P-.-sonen gcflattet, die im Besttzc einer für das Jahr 1922 neu ausgestellten GrlaubniSkarte linb. Anttäac auf Gtteilung von Grlaubniskartcn haben mündlich im Stadthaus Bergstraße, Zimmer Dr. 19. unter Vorlage der früheren Holzlese- @r!anbniflforte zu erfotgen. Die seither ausgestellten oder verlängetten Srianbnit-rartcn verlieren hiermit ihre Gültigkeit. Gs wird dies mit dem Anfügen veröffentlicht, daß das Forstaufstchtspersonal angewiesen ist. nach obigem Zeitpnntt im Walde etwa ohne gültigen Ausweis angelrrrffcnc Lefeholzfammler zur Anzeige zu bringen Gießen, den 13. Zuni 1922. 59238 Der Oberbürgermeister 2. D.: Dr. N o s e n b e r g. Bilm am 31. leimtet 1921 Ittthia. Ausgeliehene Kapitalien gegen Obligationen , Bürgschaft ,, (Büterkaufgelb Wertpapiere It Tageskurs Kriegsanleihe . . Gesamtkursoerluft an Wertpapieren . . Kasfenvorntt Ausstände Mobiliar, 5 °'o Abschreibung .... Verlust 'M 64 119 — 157 791 30 120 — 47 122 60 150 941 — 32 726 — 16 54 1 086 78 35 37 2 508 98 456 467 57 M 433 046 21 3 950 — 815 — 9 604 09 9 052 27 ■ H A - c Wieseck, 20. Juni 1922. Die trauernden Hinterbliebenen: Familie Karl Kreiling Familie Karl Christ Familie Ludwig Jung. Die Beerdigung findet Donnerstag, den 22. Juni, nachmittags 4 Uhr, vom Sterbehause Gießener Straße 26 aus statt. 5945 Gott dem Allmächtigen hat es gefallen, unsere liebe, treusorgende Mutter, Großmutter und Schwiegermutter Frau Ottilie Kreiling geb. Werner heute morgen 11 Uhr im Alter von 74 Jahren zu sich zu rufen. Gestern abend 5 Uhr starb nach langem, mit großer Geduld getragenem Leiden in der Klinik zu Gießen mein innigstgeliebter Mann, der Vater seines Kindes, unser lieber Sohn. Schwiegersohn, Bruder und Schwager Theodor Schäfer im Alter von 26 Jahren. In tiefer Trauer; Lina Schäfer geb. Menges u. Kind, Launsbach Familie Schäfer, Launsbach Familie Menges, Heuchelheim Familie Höhle, Dorlar Familie Schäfer, Gleiberg. Launsbach, den 2L Juni 1922. Die Beerdigung findet Freitag, den 23. Juni, nachmittags 3 Uhr, in Launsbach statt 06289 Verwandten, Freunden und Bekannten die schmerzliche Nachricht, daß es Gott dem Allmächtigen gefallen hat, unsern lieben, guten Sohn, Bruder, Schwager und Onkel Ernst nach langem, in Geduld ertragenem Leiden heute früh 5 Uhr im blühenden Alter von 18 Jahren zu sich zu rufen. Familie Heinr. Boller III., Schmiedemeister. Lang-Göns, den 20. Juni 1922. 5944 D Beerdigung findet Donnerstag, den 22. Juni, nachmittags 3% Uhr, statt” Die trauernden Hinterbliebenen: | ElMle ZMMWI M zwei- unb dreiteilige Garnituren in bester Ausführung und == modernsten Formen 5921c = | Fritz Nowack । W Wäschefabrik und Ausstattungshaus = 43Nur Freitag und Samstag! In- M Maul von Men und Eielmelab Kirchenplatz 23 II. r. Zahle für Juwelen, Gold Silber, Zahn-Gebisse die höchsten Tagespreise! W. Borjans 01040 Habe hier am Platze eine Filiale meines Geschäftes aus Hanau am Main eröffnet. Streng diskrete VonOOhrvorm. Ertl. 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Grüningen, Steinberg, Mainz,-den 20. Juni 1922. Die Beerdigung findet Donnerstag, den 122. Juni, nachmittags 3 Uhr statt. 06256 Gießener Hochschulgesellschaft fSdeimetaJI- Einkauf- •— Zentrale. ■■ ......-- I Stellengesuche 5809v 6g. Koch # eintreten 06264 Westanlage 9. verkauft 5934h Kirch cuvlatz 15. sofort ßefudit. Ioh. Georg Müller G. m. b. H 1 Bauunteruehmung Wetzlar. Donneritag SVJL. XX Verelneiokti G* KWG Für die herzliche Anteilnahme bei dem Heimgänge unseres teuren Entschlafenen sagen wir hiermit unsern innigsten Dank. (mit Lichtbildern) Gäste sind willkommen XeuhauN, Billa Lahn perle, Lollar. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Marie Treppinger Freitag, 23. Juni, 8^4 Uhr abends im großen Hörsaal des Vorlesungsgebäudes: Vortrag von Professor Dr. F. Behn vom Römisch-Germanischen Zentralmuseum in Mainz: Altgriechische Musik Selbständiger Schneidergehilse gegen hohen Lohn sofort gesucht. 59^5h L. Sommer, SÄneider- meister, Klein-Linden. Sohlt achtbarer Eltern kann sofort als Schlofserlehrling Allen Verwandten, Freunden und Bekannten die traurige Mitteilung, daß es Gott dem Allmächtigen gefallen hat, unseren lieben, treusorgenden Vater, Schwiegervater, Großvater, Bruder, Schwager und Onkel Gg. Heinr. Bender Direktor der Spar- und Leihkasse im 69. Lebensjahr nach langem, in Geduld ertragenem Leiden in die Ewigkeit abzurufen. In tiefer Trauer: Familie W. Bender, Steinberg Familie Gg. Heinr. Bender II., Grüningen Familie Ad. Buß, Grüningen Familie W. Gilbert Witwe, Grüningen Familie Job. Chr. Schäfer, Grüningen Familie Ad. Dapper, Mainz Frieda Bender, Grüningen. Großes Industrie - Unternehmen sucht zum Eintritt am 1. Juli d. I. einen tüchtigen WMWWMU welcher auch in der Kurzschrift und im Maschinenschreiben durchaus bewandert ist und möglichst längere Zeit in gleicher Stellung im Gießerei- fach mit Erfolg tätig war. Ausführliche Bewerbungen mit Zeugnisabschriften sind zu richten u. 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