oria fcte >rei - orenes Ju,ius Köm- Ur. Z4 0nft für vrahtnach- 'i^tra: leidetr tkfcre. hMMM«: jreetTert «. M. 1165». rrfttt Blatt m. Jahrgang Donnerstag, 51. IHärj 1921 GietzenerAnzeiger General-Anzeiger für Oberhefsen vni« UN» Dtrlog: Sr«HI',cht Untn.-Bi*- und Strintrudtrti H. taugt. S*riftlethi««, «tlchist,«tlt UN» t>r»derri: $*«l|tra|e 7. we ftr bw Zagrtmrat »*• »■ Va»e UM »»rbcr M*» !<<*< Derdtedlichtzrit Prti> ftr I W« Nn|f tqrne 54 mm Brett« »NUS» SS TI. awteArt» 45 TI: lir ««»•■<• Injftgtn reu 70 mm Br rite ISO TI Bei TWV •cd*nh20' , Aa«plf4riftleltrT : »ufl. *ecM TcTflnfwertli* ftr Tofitüi Iw». Goetz: ftr 6m tbriqeA TeU: Df. Vnnbelb 3«11 f die beschlagnahmt en Dohimmr; iestgesteilt worden £)öh war Anführer der Band; in Sangerhausen und erstattete von tert feine Meltemgen noL gyiUe S."angene des Leuno.'verkeS bntängten bai Auftreten Hölz und erklärte» sie inen von tbm gezwungen worden, in die Rote Armee entart c f a m n i verfüg: Auch der ehemalige etabt- bhnmanbant von Budapest Luka sic soll verhaftet Vörden fein. öien. 31. Mär». VTD^ Aus bieiigen nwn» «chistvchen 'inifen erfährt das „Neue Duner Lageblatt die Landbevölkerung ivunb.tr in Scharen nndi Steinamanger. unter Borantta- Sng von Bildern des Kutsers Franz Jose» und 1 Eikan'erS Karl Au den Abordnungen Des Volkes sprach jeweils (Stuf Aulius Andra sv im 3amen des Königs Tie Garmion von Stemam- atger fei schon bereit gewesen, gegen Budapest zu marschieren. Der König habe aber Einspruch er* =obeTL um unnützes Blutvergießen |u Dermetben. Ct habe dagegen verlangt, daß man sich noch einmal mit Budapest in Verbintrnng setzen solle. Daraufhin habe C4raf Anbraiw der ungarischen Regierung in Budapest eine Att Ultimatum ge* feilt Alo Unterhändler des Reichwerweer:- VortbD r-ien" der Minister deS Aeußern Dr. Grog .und andere M.nistrr in Stemomanger nna-tro-rn Schen diesen und Grat Andra, vieren «er donb- -n im Gange Tie Seatnrnittn hätten den ruck töB die ungarndK Sttgterung trmt# eme nachgiebige Haltung einnehme. Dien, 30. März. (Dolfs.j Ein Ad«ch- 9(att verbreitet das Gerückt, daß ikkck Ex* liifcr Karl sticht ntehr in Steinamanger be- fnbe, sondern fick nach Gobollo begeben 3abc. Graz, 31. März eutsLland geleitet wurde, von der Schutzpolizei ausaehoben Als die Polizei tn die Bureauräume evnbucig. sprangen die beiden annxfauci Kommunisten SLneioewindt und Hattfeld aus dem ^enftrr auf hai Hof und feuerten von dort aus auf die Beamten Nach kurzem Jeuevgesecht wurden beide getötet Bei der Durchsuchung der Räume wurde eine große Menge Äanatmatrria! und Pläne über die Ausstellung und Einteilm« der Banden, Ünv Führung usw gefmckn tuid) sand sich btt Mekdung vor, baß bte Anschläge auf die Zeitungsbetriebe in Halle erledigt seien Unter den in AschenKeben verhafteten Kommunisten hefotben sich fünf, die drinaend verdächtig sind, die Bombeuansdi ay auf die Landgerichte in Dresden lutb Frelverg sowie auf bett Bahnhof Hettstedt verübt zu bahnt der Verhafteten hat bereits ein (MlänbniS abgelegt, an den Bombenattentaten beteiligt zu sein. Dir Pläne zu den Anschlägen wurden von einem Verschwörerkomitee audgearbeitet, das seine Beratungen in dfxnlottenbuTg abvihalten pflegte. Tie Berdächtigten sind alle Berliner tzlußerordentliche Berichte. Berlin, 30 März (DTB.) Tie gestern angekündigte Verordnung dev Reichspräsidenten über die Bildung außerordentlicher Geri chtezur Aburteilung von schweren Aufnihr- Dcrbrrtben und -»ergehen firbi solche Gerichte nicht nur für die Bezirke deS Ausnahmezustandes vor, sondern läßt auch *u. daß nach nfiterer Bestim- muitg des ReichSjustizministerS außerordentliche Gerichte auch an anderen Orten gebildet werden, wo schwere strafbare Handlungat bagangei nxrrten sind, die mit der Aufruhrbewegun-i jufammenbäur gen. Somit werden auch die außerhalb bei eigentlichen Aufruhrgebietes begangenen schweren, gemeingefährlichen Verbrechen, die zur Unterstützung der kommunistischen Unruhen dienen sollten, insbesondere Tyna mit verbrechen, Anschläge auf Ei'en- hahnanlagen usw, in dem verein'achten Verfahren durch die Sondergerichte abgeurteilt (Ein Notenwechsel mit der interalliierten IHilitärfontrolIfominiifion. Be rlin, 30 März. (Dolff.) Die in ter* alliierte Mtlitarkontrollkomrnis- sion hat am 18 März 1921 an das Au Sw artige Am t folgende Note grriduet: In der.Pariser Note vom 29. Januar 1921 ist oer deutschen Regierung der 28. Februar 1921 als Termin für bu Ausführung gewisser militärischer Bestünmun,en ^gebilligt wortem AuS den Meldungem der Kontrollorgane ift nun folgendes seirgestelll worden: 1 Tie Auslieferung der über die zu* geftanteile Menge hinaus vorhandenen Dassen ist nicht vollendet, msbefonderr ist neben der zulässigen Zahl von Maichinengewehren noch oie gleiche Zahl von Maschrncngewebren zu Uebungs- zweckrn vorhanden und es ist eine große Menaffen wird Sie glaubt ferner bermeteben zu iollen daß den Be'ttmvnmgen der Variier Note über die Udriken mach nicht Genüge getan ist Auf diese Note hat daS Auswä rtigeAmt am 26 Mäv. 1921 folaente Antwort gegeben: 1. Tie RexdSwckr oentzt an Geschützen. Mrnen* rrenern, M 2ickenenxroehren, Gewehren unb Kara- bmern nur noch tee durch Artikel 164 des 8er* rra-e* und durch da- Protokoll nm 2pa i.'st- grietzt-n .Mengen. TVür de »onntge Bewaffnung des Heeres Mhnribt der Bertta- fn-e Zahlen vor Ter Besitz daran überschreite: nicht das Matz teilen, was zur Ausrüstung eines 10000l>Mann- Heeres ei forderlich ist Tie deutsche Stemenmq 11 ater, rrt fit bereits früher cr?ä:tr. brreiL cif Dcr5antenni lange« Pistolen und Mastbinemnsts' 5dt ter Zahl der zugelasiaien Gavtbrt unb ^rra- tzner rr. 3nrtdmmq zu brinam lleteungswasten können nicht als Sai’en im Smne des Vertras*s dttracktet werden, ba fie für bce Verweridung zur« schar'en jib blinden Schuß dauernd unbrouckLar gemachc wordor imb Tie jütziatene eng au:* e ni ander genommene 53anm i*n Werte njn mer Million Mark vorhanden find, ist irrig, wohl ater wie ich in nuiner Note rum 11. ryt* truar dargelegt habe. Eriatzteite und Halbfabrikate für ®cficn unb iKumtwn von solchem Werte vo«Landen fertige ©affen können au> den vir- txntboini Teilen ohne Neusabrikatt n anderer ‘IrtlC und Imbittnenger Beaiteikung nicht hergestellt werben Um die zwecklose Bertlörrma arjfrr Serie zu vermeiden, halte tee deutsche Regierung be- reitl im September 19'20 vvraestblagen, ter Bestände, soweit sie nicht für hie Tru«e unb KT .ieu§ämier uiimittell*ar ben;tgt netbei, un tr» setzten Gebiete laiem zu lasten. Sie da: terien Vorschlag tn der N^te vom 11. tWbruar erneuert Tie Äontrolltommiiinm behält sich tn ihrer Note vom 19 .Februar„bie Antwort teiriu* iur T,e En tfckie 1 dun (i der Äit-dMrtrrfoire eni ist hl lebt nickt eingegangeii Nach Ärti!ti 180 Absatz 4 und Artikel 167 Absatz 1 be» Vertrages von Versailles ist Teutiditonb berechtigt, txil System der tefefhgtm Werke an der Sick und Chgrcnxe mit der am 10 Januar 1920 vorhandenen Bestückung zu behalten. Tem Drucke der Alliierten weickend, mur.tr sich bic beutldx Rc- gteiung glri-ttoobl aitfdiliefm, unter Wahrung de» Rechtsstanbpunkte» be gantt '.Irtillenemiü- rüfnnni der ^eftungm an der Sükxirenze unb den gröfunt Teil der flrtülene der Cfhclhmgen ante iuliefetn. Sie hat nur für KöniiSterg, 5rü1tnn und Bvven eme Anzahl von Geschützen iurück- Idxilten die iut tBertribtiTung dieser ‘Heftungen erforderlich ftnb Unter den aeamtoärttflen Ver- i’Ht im Clint vi btc A u »I te ir r u Geschütze unmöglich Acknlich ist bi Sachlage bei her ?lu»rüfhmg der iteitungen mit Nadia mpstvasten- und -gerät Tiefes Material gebärt begrifflich »um System her ^nnnigfloerfe Tie deutsche Remermm bat daher vertragliches Reckt auf feine Beilttdaltun 1 Heber ihre Verpflichtung hinaus hat sie sich genöttit gesehen, für die ^tftungai an der Südgrenze in tee AhliO- ferung »u willigen ffür die Cftte tn» mung bet Vereinigten Staaten, io wiederhole er nur da-, was schon fern Vorgänger Colby tn einet Note erklärt habe Es fei möglich, vatz bti letzt nod) ferne 3bte abgeoangei fei Man büne aber glauben, daß 'Amerika einen solchen Schritt oorbemte und daß es fick entnxtrr um eine Note ober um em Zirkular honte-, tn» brn flerfretem her Bereinigten Staaten gesandt wette Neuyork, 30. März qraphieren über den Stillen C-ean ofmr Zw-fchen- uatümen ermöglichen Weitere 3inrfcnftntionai wllen tn Peking, Ehatbm und Äanion errichtet werten. ZeuMeton. Wo stand die Donar°Elchr? 2lus Ka ssel wird uns geschriebm : Im vergangenen (\abrc entbecfte der vom Vatikan gekom mene Professor Dr. Schäfer, daß entgegen allen bisherigen Forscluingm die berühmte Tonar-Eiche, die bciramfrxrtro von Bonisazrus gefällt worden ist, nicht in dem Törschen Geismar bei Fritzlar, sondern in dem mit einem Gesundbrunnen gesegneten Hofgeismar .Mischen Kassel und Warburg, im ehemalige:! sächsischen Grenzlande, -u suchen ist. DaS wurde foiort bestritten. Der StreU ist jetzt wieder aufgelebt. Dechant Jestätt am nncdererstan- denen Petersdom zu Fritzlar hat eine große Fülle von Material zusammengetragen, wonach bod> Geismar bei Fritzlar die denkwürdige Stätte ist. Kenner der hessischen Geselrickte wie Professor Dr. Furkel, Oberlandesbibliothekar Dr. Hopf und General (Eifentixuit in Kassel sind dem Dechant jetzt zur Seite getreten. Bonifatius konnte die große Tat nur in Franken vollführen, wo er zahlreiche germanische Christen hinter sich hatte Auch die fWcgeverhältttisse im 8. Jahrhundert sprechen ein gewichtiges Wort. Ter Fritzlarer Deckant glaubt nunmehr den Standort der Eiche selbst gefunden zu haben und uvar au: 'dem Johannis- kirchVops, einem steilen Waldberge zwischen den kleinen Flüßchen Elbe und Cdder. Aus der fdbnwn: zugängliärm Höhe befinden sich noch die Grundmauern einer Kapelle nach der Art der Kirche, über der einst der Tom von Fritzlar erbaut worden ist. Die.Jestättscde Annahme wird durch die Tatsache bestätigt, daß selten in einer Gegend so viele Heiligtümer angctrvffen wurden als hrer um Fru.>- bar herum. Fast jede Höhe war eine Stätte des Götterfults. Eine Häufung von Hünengräbern bietet noch heute Beweis Hier :nuß es gewesen sein, mitten tm Zentrum der germanischen Götter- vevchrung, wo Bonifazrus das wdthislurische Wagnis unternalM, die Eiche des Donars zu fällen und ein Kirchlein daraus zu bauen zu Ehren des heiligen Peter, hier im heiligen Bezirk, im heiligen Lande! * — H vpno-R a rko s e Es ist 'möglich, durch Hypnose eine Herabsetzung der Schmerz- munmMidlich bis zur völligen Slufhebung zu erzielen. Taher ist schon bald nach der EittdecLing der hypnotischen Vorgänge die Hypnose für Operationen benutzt worden. Brak war der erste, der sich der Hypnose zu solchen Zwecken bedioite, und Esdaile wagte leit 1845 hunderte von großen Operationen mu dieser Methode. Diese für die leidende Mensdchcu in früheren Zeiten so unscha-baren Bestreömigen verloren durch d'.e Einführung der narkottschen Mittel, besonders seit Erfindung des Chloroforms 1813 an Bedeutung, und erst, leit» dem man mehr und mehr bie Gefährlichkeit der Nartosemiscturngm erfoiuit bat. greift man auf die Verwendung der Hppnote wieder zurück. Pro' A. '?L Friedländer in Freiburg t. Br. Hai eine Methode auSgoar beitet. in der er Narkose mü Hypnose verbrndet und bte er Hvono-sHarkose nennt Er berichtet darüber in der „Deutschen Revue". Ler Kranke wird dabei vor und während der Epeiorion, d. b. vor Beginn der eigentlichen Nac- wie, suggestiv behände.!. Dadurch nimmt man bte häufig iehr stark auftretende Overations- und Nar- kosc-Ängst fort, zu deren Beseitigung sonst Be- rühigungs- und Betäubungsmitttu angewandt werden 'mühen. Erne oder mehrere Hypnoien vor der Operation stellen ein ausgezeichnetes Mittel Var Mederaufbauprogramm in der franMschen Hammer. Paris, 30. März. (WTB1 Bei der heutigen Beratung über die Bewilligung eines vierten Budgctzwölstcls in der Kammer hatte der Abg. Philippoteau den anwesenden Minister für die befreiten Gebiete, Loucheur, gefragt, welches Angebot Deutschland für den Wiederaufbau der befreiten Gebiete gemacht habe und ob es deutsche Arbeiter und Materialien angeboten hätte. Minister Loucheur erklärte, die französische Regierung habe tatsächlich 14 Tage nach der Unterzeichnung des Friedensvertrages eine Beratung der Sachverständigen veranlaßt, und ein Vertreter der deutschen Gewerkschaften habe der französischen Regierung eine Rote überreicht, die zum mindesten überraschende Klauseln enthalten habe. Außer den anormalen Bedingungen über die Hygiene hätten die deutschen Syndikate die inuiu lässige Forderung gestellt, man solle den deutschen Arbeitern das S t r e i k r e ch t gewähren und ihnen außerdem, während die Landesbevölkerung in Frankreich in Ruinen Hause, nicht nur Schlafzimmer und Badezimmer, sondern auch K o n - versations -und Gesellschaftszimmer zusichern. Ter Generaldirektor der Baugenosien- schasten habe die Bedingungen 1919 zurück- gewiesen, und die französische Regierung habe sie aus volitischen Gründen nicht annehmen können. 1921 habe eine Verhandlung zwischen dem Allgemeinen Arbeiterverband (U. G. T.) und den deutschen Syndikaten zu gleich unannehmbaren Bedingungen geführt, weil für die deutschen Arbeiter das französische Gewerkschaftsrecht verlangt worden sei. Loucheur erklärte, den deutschen Forderungen 'habe die französische Regierung nicht zustinrmen können. Man 'habe sich bemüht, Material für den Wiederaufbau von Deutschland zu erhalten. Tas sei an dem diplomatischen schlechten Willen der deutschen Regierung scheitert. Tic deutsche Regierung habe immer doppelt so hohe Preise verlangt, als mt Innern Deutschlands bezahlt würden. Alles, was von Deutschland in dreier Richtung gesagt wurde, entspreche nicht der Wahrcheit. Weder was die Gestellung von Arbeitern, noch was die Lieferung von Material anbetreffe, habe Deutschland etwas züm Wiederaufbau beigetragen Loucheur wandte sich dann gegen eine Aeußerung des ReichSm-mi- sterS Dr. Sinions in einer Unterredung, in der er sagte, er habe einen vvMvnrmenen Man für den Wiederaufbau. Nach einer von Loucheur verlesenen Erllärung habe Tr. Simons gesagt, er sei mehrmals durch die verwüsteten Gebiete gefahren und habe unter dem Schauspiele gelitten. Er betrachte es als die wichtigste Aufgabe, die Häuser wieder aufzubauen. Aber die Vorschläge von Spaa wären nicht präzise gewesen und bte deutsche Regierung Habe ihren Willen, nichts zu hm, bewiesen. Der sozialistische Abgeordnete Uhry erklätte, es müsse vollkommene Klarheit geschaffen werden über die in Genf von Deutschland den französischen Gewerkschaften gemachten Angebote. Minister Loucheur sagte, er hoffe, daß der Abgeordnete Temen Vergleich zwischen der Erklärung der französischen Regierung und den Erklärimgen, die in Deutsch- Land gemacht worden seien, ziehen wolle. Ter Minister ging dann zu den Vorschlägen von Spaa imb London über und erklärte, Frankreich habe Material verlangt, was die Deutschen aber nie geliefert batten. Anläßlich der Beratung seines Budgets wolle er aus diese Frage im einzelnen antworten. In der Debatte sprach der unabhängige Sozialist M e c to u x gegen die Beschäftigung der deutschen Arbeiter. Der Interpellant Philippoteau dankte Loucheur, daß er Legenden zerstört habe. Ter Abg. Crespel protestierte gegen die Verwendung deutscher Arbeiter für den Wiederaufbau. Diese zweite Invasion werde moralische Ruinen schaffen. Auch der radikal-sozialistische?lb- geordnete Meunieur schloß sich den Protesten gegen die Verwendung deutscher Arbeiter an. Sie würden nicht nur die Ruinen, sondern auch den Patriotismus beleidigen. Nur der sozialistische Abgeordnete Lebas erklärte, man dürfe feine Gefühlspolitik betreiben, sondern müsse mit kaltem Blute an die Lösung des Reparations- Problems heran treten und die Beteiligung der deutschen Arbeiter an dem Wiederaufbau der Ruinen, ine das deutsche Heer verursacht haben, ins Auge fassen. Tie deutsche Regierung müsse die deutschen Arbeiter bezahlen. Man müsse zugestehen, daß es Frankreich an Arbeitern fehle. Tamil wurde die Generaldebatte geschlossen. Dr. Simons' Ruheaufenthalt. Wie der „Lokal-Anzeiger" meloet, ist der Minister des Aeußern Dr. Simons mit Gemahlin imb Tochter in Luga nv ein getroffen und bat bei einer befreundeten Familie in der Stadt zu einem Ruheaufenthalt Woh- Der Streit im Lahngebiet beendet. Gießen, 31. März 1921. DerStreik im Lahngebiet, der wesendlich die Metallindustrie betraf, hat nunmehr nach mehr als zmölftvöchiger Dauer sein Ende gefunden. Entsprechend den zwischen dem Lahnarbeitgeberverband Wetzlar und dem Deutschen Metallarbeiterverband, Verwaltungsstelle Wetzlar, getroffenen Vereinbarungen öffnen die Firmen des Lahnarbeitgeberverbandes, soweit es die technischen und wirtschaftlichen Möglichkeiten gestatten, von heute ab ihre Betriebe zur Wiederaufnahme der Arbeit. Das Ergebnis der Verhandlungen am Oster^Samstag ist in folgenden Bedingungen zusammengefaßt: Die Bedingungen. 1. .Sämtliche Streikenden und Ausgesperrten werden wieder eingestellt. 2. Die Wiedereinstellung erfolgt zu den bisherigen Löhnen und den alten Pflichten und Rechten entsprechend dem Kollektivabkommen. 3. Mit Rücksicht auf die lange Arbeitsunterbrechung in den bestreikten Betrieben wird in diesem Jahre kein Urlaub gewahrt; die Ausgespecrten erhalten Urlaub entsprechend den tariflichen Abmachungen. 4. Um den Arbeitern und Arbeiterinnen in oen bestreikten Betrieben über augenblickliche Schwierigkeiten hinwegzuhelfen, erhalten alle Verheirateten einmalig 50 Mark, alle Le- öigen 25 Mark Unterstützung bei der ersten Lohnzahlung. Der Verlauf oes Streiks, der über 6000 Arbeiter betrat sei nochmals kurz zusammen- gefafet. Der Deutsche Metallarbeiterverbano hatte im November vorigen Jahres Lohnforderungen in Höhe von 1.50 Mr. pro Stunde eingereicht. Ta eine Einigung zwischen den beteiligten Organisationen nicht zu erzielen war, wurde vom Metallarbeiterverband der staatliche Schlichtungsausschuß für den Kreis Wetzlar angerufen, der am 18. Dez. einen Schiedsspruch fällte, nach dem eine Lohnerhöhung nicht zugebilligt wurde, dagegen als Wirt- schaftsbeihilfen in einer Rate gewährt werden sollten an alle verheirateten Arbeiter utw Av- beiterinnen 170 Mk., für jedes Kind unter 14 Jahren 50 Mk. Dieser Schiedsspruch wurde von den Arbeitern abgelehnt; ein Teil der Arbeitgeber hatte sich zur Annahme sofort bereit erklärt. Erneute Verhandlungen am 7. Januar unter Vorsitz eines Vertreters des Temobilmachungskommissars Koblenz verliefen ergebnislos; die Arbeiter legten daher am 10. ;urti) 11. Januar bis auf einige Notstandsarbeiten die Arbeit nteöer, weit sie unter gar keinen Umständen gewillt waren, von ihrer Forderung auf Gewährung einer Lohnzulage Abstand zu nehmen. Inzwischen war vom Metallarbeiterverband hie Vermittlung des Reichsarbeitsministers ungerufen worden, auf dessen Veranlassung am 4. Februar in der Handelskammer zu Gießen Verhandlungen zwischen beiden Parteien stattfanden, die von den Gewerkschaftsvertretern als aussichtslos abgebrochen wurden. Infolgedessen griff der Lahnarbeitgeberverband zu Gegenmaßnahmen und sperrte ab 11. Februar die Arbeiter der noch nicht bestreikten Firmen der Metallindustrie des Lahngebietes unter Einhaltung der gesetzlichen Kündigungsfrist aus. Ein Versuch des Reichsarbeitsministers, am 23. Februar eine neue Schlichtungsverhandln na durcktzuführen, scheiterte, da zu dieser Verhandlung von den Arbeitgebern nur der Syndikus erschien, der eine Erklärung abgab, daß die Arbeitgeber weder einen neuen Schlichtungsausschutz^ noch einen neuen SchiÄsspruch anerkennen könnten und gegen das Eingreifen des Reichsarbeitsministers als ungesetzlich pvotestiert. Ohne Mitwirtung der Arbeitgeber fällte an diesem Tage der neue Schlichtungsausschluß einen Sckn^)sspruch, dessen Verbindlichkeit in einem Telegramm des Reichsarbeitsministers vom 22. März jedoch ab gelehnt wurde. Die Auf- forberung der Arbeitgeber zur Wiederaufnahme der Arbeit wurde von den Arbeitern vorerst mit einer Verschärfung des Streiks beantwortet, indem sie am Karfreibagabend auch die Notstandsarbeiten einstellten. Ueber diese Vorgänge haben wir unsere Leser in den letzten Tagen bereits unterrichtet. Wir der sich ton OjkrsamKag rrc Wchlar 'er* eignete. Am Sonnabend, 26. März,, wurde, wie uns mitgeteilt wird, die Lage in Wetzlar gespannter Ts kam zu großen Ansammlungen vor dem Rathruie und zu ernsthaften, tätlichen Bedrohungen des Bürgermeisters durch die Streikenden. Ter Führer der Schutzpolizei, Polüeimaior v. Buch, schlug eine Besvrechung mit den Arbeiterführern vor, um auf friedlichem Wege, Ausschreitungen zu verhindern. Tiefe Besprechungen wurden auch von den Arbeiterführern gewünscht. Polizeimajor v. Buch begab sich im Kraftwagen ohne Polizeischutz von dem Sumhorte der Schutzpolizei, Gut Altenberg, zu der verabredeten Stelle nahe der Tillbrücke bei Wetzlar. Am Treffpunkt fand er, außer einigen Streik- führern, eine größere Menschenmenge vor, die sich ständig durch Hinzuströmcn vermehrte. Trotz dieser Lage fuhr der Polizeimaior nicht nach Altenberg zurück, sondern ging, im Vertrauen auf die getroffenen Verabredungen, zu Besprechungen mit den Arbeiterführern über. Der Erfolg war, daß die Masse der Streikenden unter Einnahme einer drohenden Haltung und unter üblen Schimvsworten die Insassen des Kraftwagens an bet Rückfahrt nach Altenberg verhinderten und sie im Auto nach dem Rathause führten. Von sachlichen Besprechungen konnte unter diesen Umständen keine Rede sein, obgleich sich die Beamten der Schutzpolizei durch Ruhe und Sachlichkeit bemühten, keine Erregungen hervorzurusen. Die Polizei in Altenberg, mr die, im Vertrauen auf die Abmachungen der Arbeiterführer, keine besondere Bereitschaft zum Schutze ihres Führers anbefohlen war, schickte, als sie von den Ereignissen Kunde erhielt, eine stärkere Ab tei- lung nach Wetzlar herein, um den feftgehaltenen Führer zu befreien. Durch ruhige Haltung und tadelloses Auftreten gelang es der Schutzpolizei, Blutvergießen zu vermeiden, trotzdem sie durch das Festhalten ihres Führers und durch alle möglichen Provokationen auf das äußerste gereizt wurde. Es gelang, den Führer unb alle Insassen des Autos nach Qtltenberg zurückzubringen. Das Vertrauen zu Abmachungen der Streikenden ist durch dieses Ereignis bei der Schutzpolizei stark erschüttert worden. —x———- Au» Stadt uttö Land. Gießen, den 31. März 1921. An die Leser! Mit dem sich zurückziehenden Winter tritt leider keine friedliche Stille ins öffentliche Leben ein. Die inner- und außerpolitischen Triebkräfte drängen noch zu Verwicklungen und Ueberraschungen aller Art. Auch der Landmann, der seine Felder bestellt, kann in dec Ruhestunde einer gut unterrichtenden Zeitung nicht entraten. Der Gießener Anzeiger wird ohne Weitschweifigkeit, aber auch lückenlos, unterstützt durch einen vorzüglich organisierten Nachrichtendienst, alles Wissenswerte in Politik unb Wirtschaft zur Kenntnis bringen. Unser Blatt behält dabei seinen maßvollen, aber jeden deutschen Aufbaugedanken ergreifenden Charakter. Der Ausbau unseres Unternehmens ist im Fortschreiten begriffen, wie sich im regelmäßigen Erscheinen unserer Sport-Umschau und unserer belletristischen Samstagsbeigabe bereits gezeigt hat. Weitere Bereicherungen des Lesestoffs unseres Blattes sind in Vorbereitung. Der Leserkreis ist gewachsen und unser Blatt dehnt zwischen Frankfurt und Cassel seine führende Stellung immer weiter aus. Neubestellungen werden entgegengerwm- men durch die Trägerinnen und Zweigstellen- Jnhaber, durch die Post, unb in der Geschäftsstelle, Schulstraße 7. Verlag und Redaktion des Gießener Anzeisers. Veranstaltungen. Donnerstag: Dostkeller, 8»/< Uhr, Mitgliederversammlung tm Deutscynatiomüen Dvlks- partei. — Lonystöahe 2, 8% Uhr. Vortrag der Baptisteng em ciude. — Cafs Leib, 7 V, Uhr, Kon- ?rt unb Vorstellung her Mcdick-Meidinger. — ichtspieltheater, wie gestern. ** AmklrAe P ersonaln a chrlckte». Ernannt wurde am 22 März 1921 der Am». gerichtSobersekretär Wilhelm Schuldr zu L.z. lach zum Ctfotumer. bei dem Landesiultwu^ Marienschlotz mü Wirkung vom 1. April lö2l — Ernannt wurde am 23. März der Cbtrl*rrr an der Oberreal schule in Gießen Tr Ploch ;um Oberietet an dem ^ealanmiufium m Gießen mit Wirkung oom 4. Avril 1921 ab; q- 24. März der ÄmilgebilTc an her Liebig rtaltoule in Tannstad: Shnl Lemmersdok. zum Amlsgehilsen an der Cbenealfctiule in Alz. TeO) mit Wirkung vom 16 April 1921 cm; Amtsgchilft an der Oberrealschule in AlSteld Maael zum Amtsgdnlten an der Siefxg4-Dbrr. realKnule m Darmstadt mit Wirkung tw 16. April 1921 ab. " Kleine Mitteilungen. Tie fcetirr' berlage ban It. Bekanntmachung der frobt Brr-- prüsungsstelle bet den einzelnen Flerschsottr» rj>- schließluh der em gewachsenen Kvochen nicht . steigen: bei Ochsen-, Rind-, Kuh- unb Hauu?L fleisch 25 Proz., bei Schweinefleisch 20 Tioj , > Kalbfleisch 33» , Proz Bei Sbotdett», Roastbeef u-b Lenden darf eine besondere Kiwchenbeilaae nicht b: gegeben werden. Tte em gewachsenen Knoche» fei diesen Stücken türfen bis 33»,, Prozent beraurr — Am 26. d. Mts. wurde ein auf der Stra^ aufgestelltes Fabrr ad (Marke „Elite", stöbe. Nr. unbekannt mit verrosteter Lenkstange, neue 5fr, reifung, neue Speichen, ziemlich nach unten gebogener Sattel, schwarzer Rahmen bau unb funktionierender Schelle gestohlen An dem eine. Rad befindet |üf> ein gelbes, an dem anderen ax vernickeltes Ventilschräubchen. — In der Zeü von 26. bis 28. d. Mts. wurde aus einer Gartenhüvr ein Flober t gewe hr Diana) mit befke Schaft, vernickeltem Laus und etwas oerroftaa Abzug gestohlen. Vor Llnvouf wird gewarnt. - ♦* Der Posaunenchor der Stadt« Mission erfreute am Freitag mdurot 7.30 llk unsere Stadt mit dem herrlüöey Österlich „Seele, dein Herland ist frei hon bti Banden" wovon er je einen Vers vom Turn der Stadtkirche herab nach jeder Hinundsrichü- spieltc. sodann ging der Chor geschloffen wö den Klmiken, um den Kranken eine Lsterftafr zu bereiten, was in persönlichcherzlichem Lari von den Schwestern und Jtränten mierfanm trmör Einer Ilufsorderung, öfters in den Klrnitea z. spielen, will der Chor gerne nachkommen. ♦* Vortragsabend — Ba kof. )■ Ernhorn-Festsaal hätten am Dienstag abend ter Batet unb die bekannten Mitglieder des kheaters Hans Eisol timd Frau einen teürra Abend veranstaltet. Gesungener und gesprochene. Scherz wechselten ab, die Begleitung der Licke hatte Derr Hahn übernommen, unb das Publ» kum gmg dankbar aus alles ein. 'ErntelyeiUA. hervorMch^en ist nicht nötig, da bte 'Verani.^ tung an sich schon ihre Absicht, der dnick^che Stimmung der Zeit entgegenyunrirten. Dttlrci Allerdings waren es nicht dem in bie „Schmelze" ober rnS — Ausland Landkreis Gießen. Schnepfenstr ich. □ RöthgeS, 30 Mä« Der Wefiäfcn? Schnepfen strich ist verhältnismäßig Früher strichen die Schnevfoi am „Mtm Sttw' vruch". Infolge Von KulturverLnderungen Platz setzt ungchnslig. Dagegen streichen die Sen»1 schnäbler jetzt zahlreich am sog. Srn,)eSkopf fcie* bat ForstwcrN Buttron bis jetzt ein halbes Dutzas« Schnevfen geschossen Laubach, 30 Mär». Irr 6 dmeoit*1 strich in unseren Waldung en hat in diesem jh bar, den Kranken in eine seelische Gleichgewichtslage zu bringen. Die eigentliche Hypno-Narkose letzt unmittelbar vor der Operation ein; der außerhalb des OperatronsraumcS hypnotisierte tfmnte torro langsam narkotisiert, so daß sich die Narkose m die Hnpnose einschleicht. Tie Narkose hört aus sobald die Operation in her Hauptsache beendet ist unb dann tritt die Hypnose wieder in den Border- grunb. Bei diesem BenaEwen werden bte Narkoso- mrttel um zwei Drittel bis brrt tVftnftel der sonst notwendigen Mengen herabgei'etzt. Die Vergiftung, die mit ilck mr« schon den Dreißigern näherte. .,l*m Abendkleid, das Sic mir angefertigt verdanke ich meine Verlobung," »agte 9^* freimütig. „Er erklärte, er habe niemals toten gewußt, nric sehr er mich liebte, bis er nnck " der Gesellschaft sah, auf der ick dies Klcw -n'k Dir Toilette verbarg aber auck afle UnwnfcJWg für dm besten Hdnatsvermittler hatte Nmi^< mit weiten Aermeln und mäßig wett« Röar. Nickt, weil ich durch sie. heirattte, sondern ma- sie w auBerorbcnttiä) kleidxan iiL Enge nem« i B. trtrTm sehr schädigend auf dre und auch enge Röcke sind recht bedenklich J. Frau tteyt in einer bestimmten Mode, am aus. gibt Mädckm, bte warten Saiten^ Saison auf diese Mode, die gerade ihrer S®- - am voneilhaftesten ist. Aber wenn biete xwc « ist, dann betraten sie!" - <-l_- i 1P30 M». 438,70 439.30 . O10M.10 1083^0 874,10 1770 auch un IDtee sich nach dem Ter Gras mehr iuiufüitai ML K6n. Lunrung dd ntdM m>ty aber imn grübt en angomeien fc'L 160, 171,50 320, E. 3K e mente bir terien, und *n>ar nnb es »toet ganz bestimmte I Arten, bte yanotsächlich den Erdgeruch entstehen lassen Der sichere Beweis für diese Tat- 24a u ler Xatue: JUta*ta9*> 2»erft»l«e U •Nmroob Stinkt iiift.Ä 531. 413, 414,- 279,60 JUtUe BrtlW fünf öemnmbete Ruhe ro hebet brr em- an* 349 - 63,43 8.16 1.626 740 1426 7 625 40.66 2266 1 licher ■ Karat des BrieTuef f (Mag < Hüt uiü> trnrb dem Davterhöndler 158.» WMD 349 80 «47 sich bei an bk 42 28 1471 876 - 219.- 612, - 23540 391*50 1.7 14. 125.10 5640 8840 117,80 88.» 11748 9740 125.40 2340 16,78 82.27 1940 Sturf 29.3. 77,50 68.40 67,80 68,10 180, _ 299,- 249.75 216,50 204,75 179,75 183,- 165,- 466,60 320,50 346,- 299.- 298.- 659,- 536.- 412,- 276,- 230,- 480 JO Äbenb» Stur* 28 1 77,50 490. 212, der der 294,60 681* — M, 30. Mürz Unter nmrrfialb der 6taä< bt volz- 723.—. 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Dickwurz jobniiebenb unb später ibiugeben. 5739 Müller, Sabnbefirr 4*< Hattert. 3180.» 2194.70 M!f«UB«t» nach Lau buch geschlagen. Bi» etwa 1. Juli hofft man mit der Anlage der Leitung irrig zu sein. — Lus ber holztchnecherei Ober* t hm en twnmgtikfte em lunger Mann bem Ab- libm von fiichtrnstümmm Durch finen Stamm Rtbe ihm das Bein gebrochen — Während emd erou-fluae- kam em Radfahrer aus Eilen- Züticher taHknewrft. Äk Wechsel aus: Echwe- lüiorfrwtterungriL Für 100 deutsche Start »*d*e gerahlt: Äni Ächt s'ahrri' 2 k nc nmark: trat lebhaftes Interesse für Hamburg Vaketsahn unb ^orb- deutscher Lloyd hervor, von denen die Ich- term einen Gewinn von 3 Prvz. erzielten In stärkerem Verkehr standen auch Sster- reichische Werte, wozu die Anregung bie Besserung der österreichischen Valuta gab. Namentlich interessierte man sich für Oefberr. rreditaktten Die gvoste fJkgfamteU hielt auch im spateren Verlaufe bei Verkehrs an Die Luridewegung gestaltete sich späterhui wieder schwankend, ba eine llnsuherheu hinsichtlich der weiteren politischen Entwicklung die Oberhanb gewann. Die fkursveränderun- gen hielten sich ober in mastigen Ärengen. Jedenfalls zeigte sich aber eine entschiedene ötbcrftanbelfiDigfcii Am Anlagemarkt blteb der Kursstand dehauptei. mc. bem ar ----— halbes vunden wü-itenckeigi chru R Bnrrhnunj bei Kreistierartztd nicht mot marfi viarLi(fni. sondern mußten nach dem rutent» lichen Mark! in bei BrotachQmgsdalle ne:tauft werden. Tir Landler l>dxnu*eicn. hol Vied fei «rn» getunt) ywden und d DaJOde ich mir um wch kanen der AurichlO'.'ianaen. 1Q8 Svtc 1 r.-'Ltbe beschloss«, dem Franksnrter vievmarkte temt Ttae M NsuS auf bc - : ister ßetffto-7* Wmli^ nach stöhlen. Än ba. ^8- NilgegviMvlei, :r acht gerade tat ta mg gömM Lus yui sicbtt.- rgigtt fcftmi'Hite’-i irreife" m mefkn, bafe • Llück bringt tr nt ant ^antbuty. 3er! einen illE taul M noch bis ein. Mm Operettffl't^ ll. Avril öatM?, am SE«g^' rholung der g fämtlifa «*;?. ttn sprechen - ? 1 il btt -vlner 8u» 12atw»JVL töten ihajte MÄ<: «ä. nt fein. ■ jeta von nntn^ „W,dttÄ t «•*£?* " ober ms tis GitbtN. ipfenstrich- »Mg* feg J rÄö® @&ä estiSi «fesf« i »rsyfc SLW Erfurt, 30. März. (VLB.) beute nacht gegen 2 Uhr erfolgte eine schwere Deto- Nation. Wie sich herauSstellte, haben anscheinend kommuniüische El Ltsenbahnuutersübruug auf Strecke C r f a r t —L a ss« l Sw eben Steigerstrahe und ber Gustav-Re tz Ltrahe gesprengt. Näheres war bis |ur Stunde noch nicht >u erfahren. Die ToliKt tritt mit, dab sie den Tätern auf der Spur ist. Es wur- den bereits Berhasmngen vorgenomme». 100 M. * 11 100 «1 - 100 XU. • 5d)u* ZDerta . ®uil«aajB4 B^.. Life«» , m ÄtiltrofTh«..... 4* ,^«n SUAtsonL tUaiAs tautaa Dle neue Gärung in Sowjet ruhlaich Berlin. 30. Mär» Ter „Ber*tnrr Lokal- «werart" meldet aus ZBaridxra: Tir fftm* .wr-fdrri den Auf ftSndifchen unb Den 6d ro- , e11ruvven um R*= bäumt besonders bä TarmBa unb Bilo-Zeikwe mit unverminderter beftiglni an Tw a6n*frvÄp (Bannkm. 40000 shm xunmi an dem Lamo» Mit den Lufstsndi- sttan Wil In der Stabt selbst dauern nZzbt^dr Lieberi 5 Ikr cif tomeufer und Agenten ba 6ew- jeAebötbat fort. Itammrr gerichtet Er fragt an. ob es der Regierung befanru fei, dafi der ftmi für einen u.ta Bollmilch von 2 Mark auf 2.60 «k. unb be Vor - für 1 Pfund Butter von 18,40 «k mrf «40 Mk durch veriilgung des Landr^rnsh- rung^amtei erhöbt worden ist. ®a* gedenk sie gegen diese bte Ernährung der Bevölkerung erschwerende Mastnahmr zu dm? Zusannnenstöbe in Karlsruhe. Karlsruhe, 30 März (Öt53.# dlls nach Säuberung des M 21 kW fotze-' unb md) Aerstreuung ber Temonstranien die kasernierte Polizei eben «drücken wollte, betraten »60 Demonstranten über den Marktofatz auf den ü ngang bn' Bezirksamtd zu 3n ber Nähe der T-emon- ftra Kit'flL nnrrttn c. •-monftranten »um n na riff aufgedttzl Da ter Ausfordtrung der Dolizet zur Räunnina des Marktvlakd von den Ttnumfhxmtm nicht stolge geleistet wurde, vertrieb die Polizei bte Temen- (honten von bnn Marktplatz unb aus den angven- wnden Strasten Tai»1? wurde b e Polizei mit Handgranaten und Revolverschüsten empfangen. der ftaJerftzata und in der gLhnngeriiiostr wurde sie aus den Käufern dricho'ien Tie DolitiK erwiderte das Feuer Die Polizei hatte keine Der lüfte Auf fetten brr Tenwn ftt anten waren die Bei lüfte nach vorläufiger Feststellung ein toter und *Ä abends war bte Tte Bis iten karte ober Besuchskarte, wie man letzt noch dem Stiege nt gutem Deutsch sagt, natmt man leitet Ludwig XIV in Frankreich mb- mal» in Gebrauch Man benützte einfache Spiel« karten, berat Rückseite man mit seinem Namen beschrieb und in da» Schlüsselloch des wu Besuchenden leckte, wenn er nicht aneutrericn mar. Ter Gebrauch der Servietten und Tischtücher wurde zur Zeit Ärmer StaeU V. zuerst eingrfiUrrt. doch dauerte d lange Zeit, bis sich dieser Brauch allgemein einbürgerte. In früheren Zeiten aß man an schlichten HSl- tzernrn Tfsmen und benützte als Unterlagen für Schüsseln unb Teller gegerbte Felle. Tischtücher von Leinwand und Damast fand man lange Zeit nur an fürstlichen Tafeln Der ÄtafkrftanO. fpd 8 o m «dein, 30 März Zu» inxriten Mal innerhalb eines Bierkeliabres hat der Nhein einen unerhört kleinen Dasser« stand erreicht, der sich bei Dobleriz in einem Pegelstande von nur 82 Zentimetern Lußert. heute melden Laub 0,70 Meter, Dingen 0,65 Meter, Mannheim 1,49 Meter. Der Rhein hat gegenwärtig den niedrigsten Stand seit dem Sinter 1891 erreicht ran Hurt a M, 80. Mckra Auf len Q*rchnebmcrt! wurden über em tnbrtrl e' auf bann bestärk: durch bas srechlschlagen der von den UnruMnhrni y 60 an, irftrm auf dem 216740 217^20 456,— 459.» 1013,95 10l6,0i HiMbli-i.i» 1451,- 1454,- 15240 ltt,7Ö MIT 246> 63,73 "2.87 im Laboratorium au» vertehiÄ>enarrigen, vom Erdboden völlig verschiedenen Nährböden zu iüchtev. Die Bakterien bauten sowohl Erbsenbrei wie Kleister, Fleischbrühe nne Milch oder Glyzerin unter Entwicklung des typiichen Erdgeruches ab Der Riechstoif konnte sogar in chemisch reiner Form in einer Flüssigkeit ber* gestellt werden, bie mit aurallenb starkem Erdgeruch verdunstete, und zuletzt erhielt man sogar Heine Kristalle dieses ErdgeruchstorieS^ Karlsruhe, 30 Marz 1 Dolfs.) In der vergangenen Nacht kam es in Ettltn- a e n stu einem Znrischensall. Etwa 12 Insassen des dortigen Reserve-Lazaretts waren in die Polizeiwache ein gedrungen, wo eS ihnen gelang, die wenigen anwesenden Beamten zu entwaffnen und die Telephonleitungen zu zerschneiden Ein Versuch, in daS Bezirksamt und in das Postamt einzudrinaen, mißlang. Die Täter sind llüchtig und werden von der Gendarmerie verfolgt. • Wohe r kommt der Erdgeruch? Der seuchnvarme, herbe Geruch, der auS den braunen Ackerschollen strömt und ber dem Städter trotz seiner Säuerlichkeit würzig in die Nase steigt aU ein Gruß der fruchtbaren Mutter Erde, ist in seiner Art so einzig, daß er tant nichts anderem verglichen werden kann. Er ist nie stärker, als wenn die warm gewor- denckn Felder ein fruchtbarer Reaen erweicht Hal, und man hat ihn mit dem Geruch frisch- gefallenen Laubes, von Schafwolle, Regenwasser, Kalkbrennereien ufro. verglichen, ohne ihn doch damit völlig richlig zu bezeichnen. Früher nahm man an, daß dieser Erdgeruch von den Substanzen herkomme, bie im Boden langsam verwesen Man glaubte, daß gewisse Verbindungen, die in Berührung mit ber mineralischen Ackererde entstehen, buid) Umpllügen des Bodens emporgebrachl werden und »u riechen beginnen, wenn sie sich im Dunstkreis ber feuchten Luft verflüchtigen. Neuere Unter* suchunaen, über bte m ber „Schweizerischen Ehemiker-Heitung" berichtet wurde, beweisen aber, daß diese Annahmen salsch sind. Weder ber Boden, noch in ihm zerfallende Substanzen organischer Herkunft brrnaen den Erd aeruch hervor, sondern er wirb durch gennffe Vodenpilze erzeugt, von allerlleinsten Leb«vesen au» der Gruppe der Fadenbas* Ät cmxüxiai. ortet xune autogen Montianmarkt waren neben Phönu auch Mannesmann etwas besser beachtet Rheinftahl lagen schwacher unb verloren bPovtz. In ZellstoffDt fest 400.—. Cbemische Berte konnten steh behaupten. Farbenfabrik Baver wurden letbafter gehandelt 445.—. Mansselder Küpe fest 5825 — DeuMeck mann VOV). Chemische Rhmamo 722 —, Maschinenf. Beck u. Venkel erheblich aefMi 676 — plus 46 Pro» Tie Börse fchtvß ft Fr an kf utt a. M, 30 ^ärz Get markt. Bon einer vieren Kauflust kann kerne Rede fern, da bte fräincr immer noch große Zu- rückhaltMig bewahren dllliensrüLte 'inden bei er- mäfeigten Preisen Aufnahme Bevorzugt waren auch heute (Erbten zu sftitterzwecken Vikvnia- crbsat ließen fri einiger Mw tritt tiDig erkennen. Luvmrn. auch ecrMIa fhjl. Peluschken sanden etwas vracbtung Ackkrdvhnen und Wicken gingen zu unveränderten Preisen um Raps tft amtete:«, auch Leinsaaten K eeiaoten sind gesucht ReiS erzielte, je nach Qualittt, befjete Pret e Tas Maitaeschäft bat sich noch nicht bebeftert 5>eu und Stroh wenig verändert. Prötat 6____ . ___ vird. eine .'hiaenbftter m der gleichen Steche vor Prälat D Swoell - otuttgan all Redner, eine ^ter an Comdtaimm. die vom Cbert.wri;f»nal- ^rükidenten D Rebel- Tarvntad: eröffn et wird mb bei der Geb Ätedbattei D t rvger Gichen mb Qteö ixrirai D. B e r g e r - Tarnrirabt al» »ebner äufneten, unb fw 7*nn in ber tm ta'.tiaffttr.trthe mit »eh Mnitandrat Proterior l? ^mend-MLnürr (Besttalen als Rtaner ___r-C bm c n, 30 Marz. Ta dies- Schaepsen rrich war w stark be etzi wte selten. en. bte sonst nur ausaahmKvecke brm _____ sicht tommen. cridna»* oft z» dreien -7-s um. -ornach war auch bte Jagdbeute aus- «dmKtzeis gut. Sreis Schotten F) Lau da ch. 29 Mörz veute «achmntag 1 Ubr tan bnn Echötzacho' bte Lautaversamml ung ter Lanbacher A u s s ch u e f ell s ch a s ’tan. bir brn btetzj Ihrig« ..Ausschuß^xutpnnmin ' friy.te Der rvtiahnge i>aupnnann war A.-rr - chntant botanann, der vorodrxic Schützenkönig ''ärmer Sch-mder Zum taditidjen bauptma n ter „Iv**tMkW*afr‘ wurde bitte ßmibnn 1 » -„nab ßdumcim. ein Veteran bd ballich-franHö- tschen Krieges «wählt Vier Wochen «ch Pftno- len fuitat das Ausfchnfesest futit. bd schon niete •abrtnntbmr alt ist Es stellt das Preislchießen tes alten „Lts'chusk^, ber alt« Vr A.nnlii,. bar. VMM taVter , ■L Torsstreu iraagonwei-c anb non big au* Sager. (3* Gebr.Kahl.V lietd bas Geschäft gactMidi verdorben Tte SärDler kommen mit ihrer Ware nicht tnrhr flba Ike Grenze, taten verlangen die verschiedenrlich in Wirksamkeit getvctenen Zollstanonen erneu oll" von 1,10 Mark ftte jeöd Ei. In- werden keine Lier meta in da- be* _____eingefütat tu Händler, die vn« __rt noch mit 1,60 bis 1,70 Mark das Stück » .ngekanft batten, erleiden grvtze Verluste, ba in Sten Grenzgebieten die Lier außerordentlich im •Srtita getanen find Ja Hannover fielen die Prei>e Htr Etat mn 70 Pfennig Das Stück tastete eine “Warf In Hchauni^irg-Lipve berahlie man nur 1 *>* 2177 qtn au j nnrr Drrra'bten. l— «aber. Babnbeffcr. L7. Einrri.etil paßten **• •refberfer Str. 17. Haus- tausch. *tbe meta eta. ftagen |«u atz (T‘Ü»etr»3ta- u tatz tastrdtab^M) Beu ta Vita ett (0 12 Sie tu fibl tatz Cie luweg fit Vita» besttzer ett Sutzcht auf SeffigieiwerartiUEr.; Schr. flneeboie anter b<7® an bee (Miefe. Anz. edmhL Bnertate unter 047» au ben QHefe du Hee Brief liegt ■ im Wefeen- tn . ■nA.abiub. • batalbh. vor Todes-Anzeige. Heute nacht verschied plötzlich und unerwartet mein lieber, guter Vater, Schwager und Onkel Ingenieur Julius Justus Wentzel im Alter voh 40 Jahren. Die tieftrauemden Hinterbliebenen: Ilse Wentzel 3711 Konrad Jobs. Wentzel Wwe. und Familie. Lang-Göns, Charlottenburg, den 30. März 1921. Die Beerdigung findet Freitag den 1. April 1921, nachmitt l1/, Uhr, vom Trauerhause in Lang-Göns aus statt. per sofort gesucht junger tüchtiger MWUW sowie eruC MWerillnen ü. MnnWell nur branchekundtg. MWM 3728c gesucht. 04801 3 Pack Mk. 4.— 1 Pack Mk. 1.50 IDompfons selfenpuloet W mt. 3.- Bleichsoda Perfil Erledigen vsa Wert- Gotha, den 28. März 1921. 3717V Gothaer Lebensverficherungrbanl a. 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Den kMidbten bo, bht leinen h.nt*nldif«rr.en 631» letB, von denen mt# man w wert fett teufte, H an den Rde.n sie glaube* am den grünen Wellen des Rhe n- deS »nalen £tto ftefrn yi jeten, wenn er. nr.e es ferne Sonne gen^en bei sturm bmai?4oerudert war Mtt atrm.oem jrurrfe u» jedes Son von iermm Lüwen Jfr'o- xauwfdxr.rean unterbrach mert* 3.lberungai Ter Zauber des ÄbenM »ar geiwrt. tz.t knarren babr bei Ton nicht wieder finde», der mir io gcheimni^wller tzarwonte April 1921 10 Uhr p> Stange nrob sratt- lakalt Ileb er begrv' "bei Cr.fr*. nicht, der feine =rritterliche bö^ichSeu ar teefe-i $X>V-®b rfendaoerbete. irr war doch jeaü rocht duhettg Ein Iugendtraum Von v »enber Osten. Zu» Anloh der Bekanntmachimg betreffend 6eidHa*riaome brr rrg'ikchen und lidmefifdien Wer t pa viere s Sonbcrbritfljc bd lNrid"aTnriirr> Nr 41 vom 18 Februar 1921 > durch do» Ri-ick»iinon4ministerium. Stelle für auslcknbische Set pari "re. B r« itn ivirb Nirauf bingetoiden, dah bie Stücke nn Gelten bin ach;mg M ,3 Gerung au» vis zum 10 .3anuor 1920 fAlbgen Coupon» und Tirfieitben vom Reichsau^gleickiSamt nicht benötigt ipetten T l- Stüde ft id durch tte Bekanntmachung des Reichsminmir» iüf Siebt löufbau n un 12 Mai 1920 be chlrgnabmt und bober buiti it- vom Reick>4nnanrminis!erium bekanntgegebenen Bn- li irr Dammel> eilen an bo» 91etd)»fmri*tr«. :ir • ®elellidbott itfeier, 2. «trü .reüon abö. 6.30. Samte nn 8 30, rxidxn. 4 0QL Sa / 4Ä. v„m w..-v,-n,«50.""5"-***680 in der nüduten Au tun ft infolge bet niedrigen I nähtung ht-^rnn'en. :ri-dn' .^.i" .. '■ ■ ■ z ■> ______ verletzmbe -----— Ader wundnrn tarnt mzm sich nicht datz he t© wider darin 1 gewa rden ist. fügte er en eechu^ngend VMM. „n t^tvt Jugend ist ihr fttei muerpielt worb«, al» ftr noch Zidxmbräbd tei "ben reichen Verwand:« war, deren Geid sie nachher etf*e, nachdem men tne nir|ix Tochter gefeord« nur. am «Ä na* einem frichlich« Mrf.enbn emem Mchteorrte mit Ino durch den schwergenve» Wald bc;mging, da erwachte nürmud) iwrtrr ttr 5dxtiwdx nach ihrem fleiite ih.« träum bitte, iütze Metedre war», welche tee «mchoden Lamien- tpjRrt brnauteanant in bu weiche sonn au en und we.ch urd meCotefd) umichmeichel» tiefe Stimme It a» Ctn. Die ein hxi jeS RofenÄatt. so licht und lart leuchtete chr Geil» ?em dunklen -piknr'chal hervor, den tee Zante ihr ter AbendkÜRe halber umgel eqt. Ailim. der bei Steffen beelarr: hatte, teob- adtrtr idxmr*Kätb ter rttngrn Leute, wlche J» welwergei'f« vor ihm begingen unb sich gar nicdl daran zu ernrnem shierten. tah ti DnÄ. Teiv ttn und BrÄin er ter We^t gab. ,.AUewe:ter' fetee <- itxn durch ten cani ..TaS wärt ia doch tee etnwchne Att. ten ."hrnge1 von fernen ibenteumatetoi ahiXLxLtm xxb allen fernen pefrnnfcrn Sorgen ein Ent-e zu bereiten T.e SoitauS wllten »ch einen hübschen :-** @eß> ba.-en: TuS »-fchi»: gehört. |i natür'.ch dem Bru^rr. aber b.« (Mränft ter Tarte!" Cxligt: begann er, FtLuern Zedxro daraufhin etSpiM« 3c48d, ter fdumgenb neben tem alten Vaare herfeteiv, rar leite anitai die B.auen. Ter Äti tme fern Ttviomar. und Sa! kau mit feinem leicht geweckten Mißtrauen durchschcn-f äm ,'chrell T» Hütte nicht draifein T-chow? fitr.fr» te» tmrrt, rrm chn ar. tee Seite ter Schwe-'wr zu tto» 5ö. Sie £emi ।u iragte et 5etimte;uc:g idwpteg naSen tagen, -umn mg»jije. 1 öie 'cxtittciuer, ftr tee noch fern "Bwranun feiyoegr 7. antex>fir* «m^smar l. wäbrerch er, ten -«tTiter venb, mrüdma, um ba-> Mädchen eatiutet en Iva kki körte'. 1 die r 'rrr butter "ch za In ter S?anc -ifeb ffe axm^ftrfxn^to jwib gegen ihre bet» Sange, rtc tarn nL w wrnarürl tch, fremd vor mit tetfet Schläfen, b efer. iu;ratte:i Unruhe un_x.crien Löni^marl fehle untmfelri texnen ^:,c;d;n9 fort Er war durch ^.»^.^..^'1 rerw.v t, a.fet füh nie nmterüch tewe tt dadurch I^-dt arm ersten Male, al» er ba» be.» irrrotrn ans Eostanö Dangen, die irrrtgung tpre» Vcr- fen» an' dem unruhigen G.anfe irrt: -it'en, oent Berten trrrr Lüwen em:t. emp and er eme .vounige ifenugaiurg. Trrhd veor.o t: er e.\ bm tot™» bei 6“ Sintert!. fiknw tem Sairr noch lebte, der könnte uni ge* nnb erto**aM darüber berichte». Sen» ich muh vnhe sehr irre, bat sie eine unglückliche Liebe für ihn gchatt unb ter Name ftMgfcniar! mag ihr deShald nicht aerobe wie Musik in den Cteen f. ui gen: aler taffen ttnr feil die Zante Tante fern. Gott fei Tunk ist im» leiden ja nichts an •Irrer Croietxr.g gelegen Sprechen wir luter von ixr sichre Tor in wircklich ein lamofes Mätel Dar aud/ gleich bereu, zu morgen em 3u>ammen* fex im Dichau>> mu imr *1 verabreden Am 1. darüber zu beschlieben, wie die steldbereinigungskoslen aus- gebracht irerden solle«, ob durch Ausschlag <1111 den Ullchen- gtball ober den AdschüvungSwert der Grundstücke ooer ab- gesiden von dem in Ylrlilrl 20 deS AelbbereinigungSqesedeS vezeick neten Fall durch Bildung und Verkaul von M^sfe- grundbücken, sowie ierner. ob die Beiträge nach Bedürfnis erhoben, oder ob die Stoflen durch ftapilabufnabme aufge- brackt werden sollen: _ 2 die zur Vollrugskommisfion zu berufenden sachvernlndigen und deren Sielloertreter sowie ein Milalied de» Schiedsgerichts und detfen Stellvertreter (Artikel 35 Gef.l zu wädlen Auberdem können Wünsche und Anträge feilen» der Be- teiligten vorgebracht und beraten werden. In dieser Versammlung bat jeder anwesende beteiligte Grünte eigentümer eine Stimme, auch wenn er mehrfach bevollmächtigt ist Tie Befchlüsse erfordern zu ihrer Gültigkeit eine Mehrheit von Zneidritteilen der Anwesenden und sind unter dieser Vorausiehung auch für die nicht erschienenen Beteiligten verbindlich Beteiligter Grundeigentümer im Sinne des Feldbereinigungsgefeve» ifl wer im Gruntbuch als öifleniümfr eingetragen ifl. Ter Inhaber einer erblichen Leihe wird dem Eigentümer der Grundstücke gleichgestellt. Wenn ein hiernach beteiligter Grundeigentümer oder bekannte Erben derselben nicht vorhanden sind, der Ausenthall der Beteiligten unbekannt ist oder diele sich auberdalb de» Teulschen Reiches aufbolieii, so iü der Besiher als Beteiligter zu erachten, insofern er sich durch eine enrivrechende Bescheinigung de» Dttte gerichis als solcher auSroeifi. 3ft unbekannt oder ungewib. wer tetethgl m. so findet Die Vorschrift des 8 1913 de» Bürgerlichen Gesehbuche» entsprechende Anwendung. , , „ . _ Gehört ein Grundstück zum Gesamtgut. so bedaN der Mann nickt der Znüimmung der Frau Gehört ein Grundstück zum ern- aebrachien Gute der Frau, so bedars diese nicht der Einwilligung bei Manne». , , , . Vertreter von beteiligten Grundeigentümern haben gehörige Vollmachten vorzulegen r v , , ftommen gültige Beschlüsse nicht zu bände, so bat: zu 1. Tie Vollzugskommisswn die erforderlichen Beschlü'se zu fassen und zu 2. Tie LandeSkommissivn die Sachverständigen und Schiedsrichter zu ernennen. Zugleich fordere ich die außerbolb Stangenrod ro?b* nenden beteiligten Grundeigentümer (Ausmärker auf. zur Wahrung ihrer Intereisen einen m Stangenrod mobnenden Bevollmächtigten zu bestellen, da eine weitere besondere Zulchriit ,m Laufe te» FeldbereinigungSoerfabrens an sie nicht mehr erfolgt Friedberg, den 16 März 1921. Ter dessifckfe Feldbereinigung»kommisfür. Dr. Ian n. Regierungsrat______________ Dckanntmachung. 2luf Grund der Bekanntmachung, betreffend die Ersparnis von Brennl offen und BeleuchtungZm tteln wm 11 Tnember 1916, der Verordnung, betreffend bie «bänd tben jedem Morgen Eigentum oder itachltand k. erboten Der Rest der Baukoften soll terch -tromverteauch. d h. mrrch einen Hnnoi »lag. getilgt werden Kreis Schotten. t. Hel ver »Hain 2' Mär». Hier e»pl 0- t e in der jabntedmiftten öerfftflite von ft Hobmarm auf unaufgrkläUe Weile ein d-Aovawt. der bn Löt- und Schmrlznl^ckeu nbet würbe. Ta» Feuer konnte augenblicklich ,t werden Die Anwesenden kamen mit tem tfen davon. Hrffen Nassau. Meuteret hn Gefckngni» fech Limburg, 80 Mckr». Am D Mct< tag überfielen im LaudgerrchtAgte ii» fünf Gefangene einen öärtex, knebel, hn und entrissen ihm bte Schlüssel 6fe n tnun ohne Schnnengleiten tn da» Freie ssüchteten Bisher fehlt von ben Meu- n, bte zum Teil schwere Verbrecher sind, tewm O.J Smtrct f ita terrfe-.th r: wm kmrm Bamtei* Er (edwinäk ui l«mnrx?-.t.m Freuüd, als er öa-in ,Trd< alle Jungfrau ist eben eine stachelige Blüte/' ladXr Ititm. als Otto chm aut dem Ruck, ihrem Hotel fernen IbuDÜlen über da» a-neönm der alten Tome mis^vvoch Bekanntmachung. Betr.: Feldbereinigung in bet Gemarkung Stangen rod Äreis Giesten Nachdem die Je dberemigung in der Gemarkung Stange n - rod endgültig defchtoifen und der Beginn der Fetdbereini. giin^Sarbeiten vom Hef' Lanteoernährungsamt. Abt ilung für Landwinfchaft. angeordnet worden ist. lade ich bt nnit sämtliche beteiligten Grunteigenlüm r zu der m der Gemüstheit de» Artikel» 16 des Feldbereinigung»gesehe» weiten, wi d hiermit autgehoben 2 Tie streisvermelsungsämter werten wie oie Zka lauer- mefsungsdiensineUen der allemigen ZustLndigkeit de» Satai.er- amt» unterstellt „ u. ... Vettere» wird die Be-eickmung „Lanb Sveim s,ung».imt fuhren und wie seitber dem Mini'terium der Finanzen untersteten - .3 Diele Verordnung tritt am 1 April 1921 in straft Mil ioter «u»fübrung wird da» Ministerium der Finanreu beauftragt Tarmstadl. den 23 März 1921 Hessische» Geiamtmunsterlum U(ri v. Kiste in. 1 Q bückltnge^d.M.O^^7^^.^etto^ Raiichschettsische M 3.- RoNmops ö 2.50 Heringe Feinste Vollberinge, 3 Stück Q XA zirka !•/« Pfund Mark Pr. Norweg. Heringe Stück Mk. 0.6 » Sauerkraut ö 0.70 nuuhung, vom 29. April 1920, und der Ermächtigung des Leisi, Icken MmtUerrums des Innern vom 23 September 1920 tu Nr d. I. 20 810 ttnrf) hrermit folgendes bestimmt: I. 11 $£o f * »ei R u n b e toitb für Wochentage aus 11 U h r, tut ^>on n- und Feiertage, sonne für die Boradende von Sonn- und Feiertagen auf ll1. Uhr nachts festgesetzt. ’ n- Speise- und Schankwirtschaften, Laf6s, Theater und LtchlsprelHäuser smd also spätestens um 11 Uhr bzw 117« Uhr n achts ju schl leben. Tos gleiche gilt von Vereins S - UNS Gesellschaftsräumen, in denen Speisen oder Getränke ver- absolgt werden n. Zuwiderhandlungen werden noch Z8 der Verordnung vom 11 Lez Braver, kräftiger Juuge wird gesucht 3686c Marktplatz 21. | Wohnungstausch | Tanicho schön gelegene 4-Zimm. Wobu..Liebigstr . l.Eig., gegen g!rick,gros,e Wob nuua im nördl. oder oft 1. Stad teil. Schr. dlnged. unterOO,6a.d.Giek Anz 2-Zimm.- Wohnnne. fübL Lage, gegen gleich- grobe zu tauschen gesucht. SchriitL Angebote unter3608 a.d. Gieg. Anz. -Druifc der Brühllchen Unw«rfitLl».V»ch. mm* Sumöru* ges. 37W Kaiser Allee 24 11. Tücht. Mädchen ober ein«. Stiive, d. 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Wag. u Gicfdjirr hill. zu oert (Srfr bei Wirt Saner, Oswald-garten. Zwei Siähr^ lleitzige oae Lefiehühner z. oert Landmannttr. .1 1 Waschmaschine mit Wringmasch. iFriedenö- wäre« zu uert 04707 Wieieck, Wich, Str. l$i. Donnerstag, 51. März Siehener Anzeiger iGenrral-Anzeiger für Gderhefien) Zweites Blatt CttufTraft bet beutfahen öarf eint füMbere Die Viehzucht in veutlchland. Den Der Körper auf gebaut nrirb, ganz raenig die Einfithr von frrahfut! ermitteln, befon- derS C-eHudm, von Bedeutung Diese ver- 5ammlun 1 iiderung er fahren. •tüer Nachdruck verboten ) . hyrtjebung nxti aus lange Jahre an den nötigen Futter- ttMtn, denn vor dem Kriege bafiertc ja ein Vit großer Teil der d :fcf.ung auf der Einfuhr ausländischer Fut Voranschlag eingestellt: bei der geplanten S hofft man auch auf eine Beer etuxi 20 Wiesecker in tlmerifa, deren Änschristen in den Dftergotte»bienften erbeten nnirben Einen hübfdteit Schluß der Cfterferien machte die ShnberhrdK im Walde, wo 250 feinber den -äsen suchten: die neu eingeführten von einem >te>lzswß borge- tragenei, (Hebt dürften hatten eine ftnttltdte Ofemcinbe von Erwachsenen mit binau^getodt und die mit Fahnen und Blumen geschmückte Schor kehrte singend im Luge heim. lüften grünen Gemüse ist höher al» der der Malaie, doch kann von einem großen 'Käbr- mert überhaupt nicht die Rede fein, sondern Die Bedeutung Der Gemüse jur unsere Ole lundheit liegt auf anderm Vfcbiet. Grünkohl und Rüden enthalten etwas weniger Wasser lidfeTtoeife nid* guiutvikn Ter aus Die lebten kalten Nächte fvlg.i^e leichteReqen '.v'^b die, . , Frostgefahr ganz wesentlich Tee Steiirrd satten, gliederzahl der irnmentfid) ine 1 — ’ uitb 3rwidyn'jiumf, sr>D mit 1 als Rosenkohl und Blumenkohl. (Modtfer 2pinot hat etwa 80 Pro-. D.isser Der Nah rnngswert des Grünkohls ist beträchtlich höher als der Des Spinats oder Rosenkohls Jin Grünkohl ist mehr «vhlenstoffhhdrat al» im Blumenkohl Kohl enthält sehr notwendige Tammeftr sind auch die Ergebnisse Der Höhlung vorn 1. Dezember 1920 für das — X- friea«jcit gebracht werden, denn erstere ist in Deutschland in weit größerem Maße al» — —--------- - ~ - leBlere auf der Futtererzeugung de» jnlait« Fett und etnxi 4 Pro; -türke aber Nobler de» begründet: nur für die Milchkühe ist stosshydrate. I« Nahrungswert der eigent- __* - . t . j _ __ft__— r - .ft L1L» s « rvr deutschen Schweine- Deutung diese» von fed^emäb tu beantworten 3xeuw>, ai#er oawi arnAbende nach einem feShsiftenRnchtei >end^ emem Mckwwirte mit Ino durch den schweigenden Salb br.mging, ba erwachte ftirnnud) ivrbcr ttt SchnmdA nach ihrem Beiise. Er.« tmumhifte, süße Melodie war», weiche ixe «nndterbm Tannen- wpset dinauSianqeii in du weiche ^onn allen jxs> weich ir*b melodisch umiihmeichelre Skcnigsmarts lieft Stimme Ii as C6r. Die ein toivjrd RofenÄarr, so IdX mch »art imdMete chr Ge ichr aus dem bunScn dnb die nm gen Laute, welche 'v wckwergeffen vor ihm bei gingen imb sich 9« nicht Daran ertnnern schienen. t«B ö OnM, Tanten und Brüder au der Welt gab. „3Ilerot:ter!" schon es ihm durch den -mn „Tas wärt ia doch die einiachtte An. ben ?nmge- von fernen Abenteuers ahnten ab inaaltrn und allen feinen pekuniären Sorgen em Ende |u bereiten Tie Solkaus tollten toch einen hübschen tSi^ev Geld baren: Tas Grschä»: gehörte p natürlich dem Bruder, aber d< Erbschaft der Tarte!" Eilign begann er, Fräulein Tedxxp tcruuSbm ««»pxbolen IeSSo, der sclrveigerd neben dem alten Paar- 6en. « er-ählte rat seiner und Landkreis Gießen - «itstck, 30 «arz Eine große Cfterfreubc bemicttn dtc eben au» Neu- iwrl hier im Elternhaus der Fran bei Viehhändler Josef Meyer weilenden Rickrard Gan» und Frau Fenno fünf Witwen unsere» Dorfs Am Karfreitag übergaben sie dem Cnägeiftlidien lOuO Mk, die am folgenden Tage l»estimmungsgemäß an A» Kinder zu je .'M Mark verteilt iverDen konnten Für eine neue drittel ft i rtbenglodc ging zu Cftrrn eine erste v^ibe von llngenamU in Gießen ein; 2000 Mk für diesen Zweck sind neben 1000 Ak für Vermehrung de» Kleinkinderschulkapitals im neuen Kirchen- mte Reich vom Statistischen Reickteamt vienllidit worden Sie bestätigen da» do» man sich von der Lntnncklung der i chen Liehzuckn bereits auf Grund der Vmsse der Zählung in Preußen machen «e Im allgemeinen ist gegenüber dem 7ozenidtr 1919 eine Zunahme bei den ein- nm Wattungen feftzustellen doch ist der Vtand — und das ist )a das ©efentlüfte || '.über der Vorkriegszeit — noch immer tR-ntenb verringert rxxi fernem Vaterhaufe Er sprach w schön mid lo- rtöt. Sie glaubte ihn vor ich M ttixn. bat feÜnbttn Sw or t fernen fxntienlef dxirttm 631» lern, von denen au» man fe weit tert Hüfte, b<» an den Rvem. Sie glaubte mn den Stontg» märte 3Uer Varwomc von ixt3 m fxrwen gesprochen batte Bruder machte emtn imangerebmen Eindruck «> Köniqswark ftrtnen Zug halte er tvn »einer schönen Sckpvefter. Ctto ftmb fonenti&ifcm yätz 'ch rkctöbcio verfeyend empfend er die Jb'üfr» Irddeir, mit der IrSw t^i von feiner Sck-reiter •niTrjbaiien mchte, und das Mißttauen. aa- fo unverkennbar m fernen Augen qlomm. jam Diefer Sollau baw, ihm w miyrauen, iw tarn die Tante ai btf rr farfhj atnvei enden : "< ■ .ljabrrcfnc. kaum t« Frigervipen perubtt e •am ci r-rtdm, als er und Der Cnfet ift w*1 dem 'Soltewchen bau e von den Tarnen verab- kteebeie. Ihr Okufe war eigen düb mein em ou- r„Annen, tote prabuTtwn i|t volksn»n fdwifilidi ungfeid) wichtiger al» die vermehrte Erzeugung toon Fleisch Schließlich sind noch die ^ie gen zu er- wähnen, deren Zahl genau so wie die der Schafe eine Bermehrung erfahren bat; eS wurden ieweils am 1. Dezember im Jahre 1913 3 257 000, 1919 4 1100U0, 1920 4 4S10"i> gezählt Audi beim Federvieh Hat eine Annahme statt gefunden: Hingegen bat sich die Zahl der Kaninchen vermindert ->na4 VervnrrLna wuchs. 6te beuetc jrit iM.^cnawruim. bei*» M-e Mauern _bem Äritn der Tannen berw:touüie:rn.^.xjrt evten Besuch tnad^t, xiau» eu iu. um i pcintich gdwaxut UntrrQcLQcig abju- ^‘Sntgänairf stieß die Tür de» Beüibüls eut- er bte brtn» tuen Wangen lagen. Tann mgrene, ohne dm lt Schwerster, Tür ixt .VLgc (*bcn w !*Är;'Ä^^n .SSVter «n». tndntL um ba? Mädchen empaaNen Iua »m schnell Die Türe dmter uch »a. In h Äste blKb ffe axmW stehen and druckte dte imd gegen ihre heißc Wange. tem Ud) io nnitümA, fremd vor mit dieser ftijfen, dieser, littentixn Unxube l3L^crJc"-- «x. ^marf fetzte miterde x ‘einen --va.ie.gmg fctt 'er war Durch Frauengun't verwI»ut, axr U nie sonderlich bewgt inr ersten Male, als er das be-ge irrnten aut Solkawi- Banget, die irmginig wres ver* .'aj amal überlegen " .Fonseswg sol-t-i (Ein Iugendtraum rai w'111 ’sSÄ— Bon S ponberOften. alkalische Salze, die Äusscchlage und andere Hautkrankheiten, vor allem aud> den Slorbut, verhindern Leute, die an C4idu leihen, sollten , vor allem viel grüne Gemüse essen Der Der Stand der Saaten. I mtneralifdie Gehalt der grünen Gemüse de- Xtom Taitfdjei Landwnl cha.rSnai wvD tw-l steht zum großen Teil in fttoli. Ein ztemlich rickstet: , , hoher Prozenlsah von Eisen ist im spinal, 3m groben mtb ganzen smd die flu«1idncn I bcr ^er für die Blutbildung desonderc- «was günfhger als im Vorjahre um btefelbe 3nt. ist (Vfemüfc sind weniger leickt ver Tn S:«id der Dmtersaaten, Deinen wu> k uhch qI, Deshalb sollte man Mx>hl lE als bem^taend merften beiw-^nn er alt und holzig iß, da die bestellte:' 3el.fei dibm dagegen vi-s aft en en dlin-I lfol-igeit Sofern Der Gemüse nen Stand und durch Naä^sröste gelitten Tie Be- ungsbesclnverden verursachen Das frische fütttamg, da» em grüberer Teil Lei Wintenaaten grüne Ofemüse aber kann, wenn es gut gern folge von Aachten)st noch umgeackert roer>m focht ist, ohne jede nachteilige Wirkung für mübte, bat sich bi«)er nicht b .vadrheitet: Dagego' djx Kerdauiing verzehrt werden. Am leicht rotrö von vielen Seiten für Die Dr'teruuiten und ,u t>erbauen ift wohl unter allen Kohl- ftleeftlber lald Regen d mgend «ewü"ßtt ^n der Blumenkohl Der Wert des Sa- - i^mat,gc Näcke für, die Blutreinigung wirb mehr und Ä l mehr ertannt, und man sollte solche grünen gmns Der fcaMfeit hat ci.- 3rü.iahS eitellung Blätter wie Fittich, ^"^iertt überall eingefetzl und ist in ten vom SPltma be- usw, so viel wre möglich oonugten Cfegenden bereite 'chr weit virge- möglich im Jahr zu sich nehmen Jedenfalls fduitten. ist das Essen von frischen Gemüsen eine nicht Ta seit dem Herbst vefürchrungen laut gnvvr- unterschätzende .tkraftquellc, die unser Leden sind, baß infolge ihrer gr.-mgen ixtltturfei' L3Cnjl erü()l ^rhäht und außerdem gegen die Kartoffeln schlecht ül am 1 Dezember 1919 <3405 000 ge- 1b, am 1 Dezeinber 1920 3 581 000 Trotz wer 3unahmt, die fick auf alle gezählten Bif en erstreckt, herrscht noch immer ein fcffer Pferdema.tgel, der sich besonders in » ändwirtschasl sehr fühlbar macht. Man nicht vergeffen, daß durch die 8er- 9.1 xnfl ber Arbeitszeit die Pferde eines ft d-wirtschaftlickten Betriebe- letzt bei weitem 81* in dem Maße wie in ber Borkriegs- er ausgenutzt werden können Wollte man fr-'-ie landwirlfchafllickte Intensität wie ftr.«r wieder aufitchmen, so wäre eine ft-teen-werte Bermehrung der Pserdezahl er» jfofertid) Diese Wandlung ist auch im Inter- * Der Bolk^ernährung recht zu bedauern, lie ein größerer gugoiehbesland verlangt tMtiRrgeniäß auch mehr Futter, welche- so Ifc Mensckten entzogen nrirb. Der Nindviehbestand betrug nach Ifr .lählunn vom t. Dezember 1920 BI pro 000, am 1. De zember 1919 16317 000, •B Dezember 1913 (auf dem Gebiete, am I» am 1 Dezember 1920 gezählt wurde 18648000. Der im Kriege eingetretene iiftonfl ist affo bei weitem noch nickst au»-< ,»bchen, und insbesondere baltei zu be- .2n$ mitgi'virkl. was jebed» unbedenklich Senn die größere Abschlachtung — soweit f überhaupt stattfand — erstreckte sich nur Sie ersten Monate nach Ausbebung der 'ä>ug»wirtschaft Seitdem hat der Fleisch- Mrsrin in Deutschtand entscksteden Wied« eine ft reis AlSfeld la Elbenrod, 29. März Gegenwärtig werden die HouSinftallationen für die eleklris ® t Lickrtversorgung bergcftfllt Da das Ortsnetz Eigentum der OkmrmtL* ift wird eS ui ^üry vergeben werden .Hierzu liegen von vier gröheven Firmen »vstenan'iblüge vor im Betwfe von 65000, 73 000, 77 000 und MOOO Mk^ Die Wcfemtunloifen werden sich für unseren '-'»seelen iSblenden etwa» weit au» rnanter Hegenten ürt auf 90 000 Mk stellen Eine öffentliche ^'»ger Versammlung dies; den Vorschlag des Bürgermeister», die Bezablunq nach folgendem Tdre-na ni regeln, mit: 3 her L ch'anschiun koste' 700 Mk. icb.-r ftifltonfdjluü 100 > Mack, »«itec »v.rdea von jedem Morgen Eigemum oder TfeliHanb 15 Mk. erhoben Der Rest her Baukosten soll durch den Stromverbrauch, d h. durch einen nnnai Äuischlag, getilgt werden. ftrelS SchottkN. la. He 1 v e r s h ai n 2 » Mörz Hier e z plädierte in der zahntechnischen Werkstätte von Dentist Hohmann auf unaufgellärte Weife em Earbid-Avkarvt. der bei Lot- und ^d.m. hut-rden verwendet wurde. Tas Feuer konnte ougatMufh» gelöscht werden. Die Anwetenden kamen mit dem schrecken davon. Hessen-Nassau. Meuterei hn Gefängnis Wb 8i mb u ra,30. März «mV steck- montag übA fielen im La ndge richt sgv- sangniS fünf Gefangene einen Wörter knebel- ten ihn und entrissen ihm bte Schlüssel Sie kamen mun ohne Schwierigkeiten in da« Freie und flüchteten Bisher fehlt von den Meuterern, die zum Teil schwere Verbrecher sind, jede Spur an Wiesbaden, SO Mäitz Der M ' etev- schutzverband am Rheckn rryt emfachen bi lden Schlichtung ten THdftmtKetten parl- irische Aus chüffe brr Hausbesitzer- u* Miet«- owanisatfone-i an wodurch bte »unebmende Belastung der M iete,niguntzsö«tee l-eemmdert werden soll es foll aenau s) wte bei Sonbrrtrmhertriflen Mnfche-, bei e-' Barl rum ein Tchlichtungsverrrag veremixnt werden. nam welchem die Mreiskve^ti-cketeu t«r Mitgtickfer beüer Iferieim. bevor fte an M Miel em rmmssami oder die ordentlichen Oferubtr raffen wetaem Ausgleich aetovim toniÄi J* Tätigtrit der Ausichüife bat bet Westd^ fhe The» keeveiband eu5q.-ivn rrpart und manche Gegen- istze überbrückt roerbet tonten. «irchliche Nacbelchten. 31 raet. Religionsaeme,NbL»rttEs. dienst in der -Ynag^esS^-äulaae,. Samstag 2 Ävrü «oradd. 6 45. Marg. S. Predigt. Ü bds. 7 05 und 7 45 Uhr. Israel, «el »gions - »ef ells cha tll Sabfatfeier, 2. April. Freitag abd. 6.30. Samstag vorw 6.30, radm. Lochoigottesdienst: nmrg 6.45, abt*. 6.30 Uhr. •• Eine Ergänzung der Mit- «c r. Dondwerkskam- Pfrnich, »trr CbSS'bJ!*!’ 'oBmänner auf Grund dr- § 4 dc» Statute« HÄ >ur. d^LanLwrrkslammcr ncu zu wahlcn^ Irodenbrit des ihbeni Irim lungei Fruchtansatz Außerdem M ein aus den Handwerkerinnun Der Obstbäume nicht noch unheilvoll bemerkbar, gen ausaeschiedeneS Mitglied ein neueS Mithin kräftiger, ausgieliger Regen fime idtenufie gfeeb und 1 Ersatzmann. Die Wahl der Mtt- allen Df Ob hinten gerade fetz: vor der vsllen (hite g(iet>er ,n ben stammerbezirken b)w Streifen l«Itung Der Blüte 1*r zu statten oerteilt sich wie folgt: I Wahlbezirk Alsfeld, . - Büdingen, Lauterbach, Scholten 2 Mitglieder | für die Innungen, 1 Mitglied für bte Otts- Mm« tind Canft. geroerbewreine. II. Gießen unb ftriebberg 190. 1, 1. HI. Darmstadt, Groß-^erau 2, 2. Gießen, den 31. Marz 19-1 Dieburg, Offenbach 1, 1. V. Bensheim, Gemüse als Kraftchuelle. Erbach, Heppenheim 2, 1. VI. Lppew- Tfe Qeit ber iunaen Gemüse naht wieder beim, Worms 2, 1. VII. Bingen, Mainz «amäMiÄn uTbXtfl auf bie 8,1;- 9u6c»cm -ft für trte« W.tMtlS-. .1 manchem verachteten! >atzmann, sowie bis zum Ende ber «agi lebet in seinem >-kirter per tobe eine Anzahl Ersatzmänner für bie in ■ - - 1------'—- ftammennugheberftellen ein» > 1913 4 992000, am l. Dezember 1919 äH 1000 betrug, würbe durch die Zählung ( »m 1 Dezember 1920 auf 6139000 feft- । *te(lt, ein charakteristisches Zeichen für bie 1 u-xnwLrlige Entwicklungsrichtung der land- : fe l d>aftlicften Pwduklion: eine gewisse ' •r 'ifiDirrunfl ber Landwirtschaft wird ba- I. £i beutlirft illustriert Aber man muß 1 rseitS auch berücksichtigen, daß die Aus- ' frjninn der Schafhaltung zum Teil durch ftr Einschränkung ber Rindviehhaltung er- •jo(T(id)l worden ist. Die Zahl der Schweine, bie am l.De- jvi^er 1919 11 518000 betrug, belief sich am . Dezember 1920 auf 14 149 000; sie betrug ter- am 1 Dezember 1913 22 775 000. Auch «wtc ist zu beachten, daß bas Dui;chschnittS' Ltechtgewicht im Mittel Oktober 1919/Sep- ttäer 1920 75 Kilogramm betrug, gegen- fe* 86 Kilogramm vor dem Kriege. Es iftI ift damit zu rechnen, daß die Ausdehnung! ä: Schweinehaltung bald wieder die Höhe! Itzt Vorkriegszeit erreichen wird Es fehlt Behördliche Anzeigen ID Proz. 2 3721 3 2 Gießen, den 22. Marz 1921. 37348 Der Oberbürgermeister. (Lebensmittelamt.) verordnet, wie folgt i 3718V tritt am 3439D Statt harten! Plockitraße 5. (3064 h) Telephon 1335. Ohlig» (Nheinland) Gießen, NodH. Str 20 Walltorstrahe 32 3731 Gießen (ßiebtgftr. 16), MLrz 1921 gezeichnet werden. e*TH Großen - Linden, 31. März 1921 Statt Aorten! Krofdorscr Straße V 04793 (Bear. 1888 vahnhosstr.51 Zernipr.1405 Sobenbaujen I I Lichtspielhaus f Bahnhofstraße 34 •Sttlfcärawezi 81 Irth. A 4 Uhr 6.15 Uhr 8.30 Uhr HiteM 1. Pi. michr 25 20 33W 2 21 86 4 3 16 \M "Dl Ihre Vermählung geben bekannt Neinhold Praß, Lehrer Tilly Prah geb. Walter § 12 Absatz 1 des Ortsstatut» vom 27. Januar 1912 wird aufgehoben. An feine Stelle tritt folgende Bestimmung: Die Gebühren für den Wafierbezug werden durch Beschluß des Gemeinderat» mit Genehmigung des Areisamt» Adele Schüddig Louis Klinkel Verlobte chen nicht übersteigen: bei Ochsen-, Rinb-, Kich- urtb Hammelsleisch bei Schrvriuefletsch bei Kalbfleisch Ihre Vermählung beehren sich anzuzelg« Lehrer Wilhelm Siegfried und Frau Marie geb. Strauch 3 Wochen. Gießen, dm 28. MLrz 1921. Stadt lnwamt Gießen. Brauba ch. auf Verlangen das Dolz vor. Engelrod, den 19. März 1921. Gießen festgesetzt. Diese Satzungsänderung L. April 1921 in Kraft. Nabertshaufen, den 28. MLrz 1921. Bürgermeisterei Nabertshaufen Reichhardt. Ihre Vermählung zeigen an Paul Denner Lilly Benner geb. Detter Ober-No»bach ». d. H- ....................«aa. nehmen. Gießen, dm 23. MLrz 1921. Städtische Preis Prüfungsstelle. Ter Vorsitzende z Dr. Seid, Beigeorünetec. Für die zahlreichen Aufmerksamkeit« anläßlich unserer Vermählung dank« wir herzlichst. Adolf Weber und Frau kata geb. Sommerlad. öeübxrg (Wilhelmstr 1), im MLr, 192t raler versteigeri tneröen. Darmstadt, ben 29. März 1921. Hessische LanbgestürS-DireUoa. Schärfe. Id der SomerMo. Ab morgen bis inkl. Sonntag: Das große Ereignis lör Gießen Madame Recamier Frrcherrllch Riedeselsche Revierverwaltung. E g gers. Di« Angebot« find getrennt nach Sortiment ab Klassen pro Festmeter verfchlofien mit der Aufschnfl „Holzsubmisflon- bis spLteften» Donnerstag ki 7. April 1921, vormittag» 11 Uhr. an unterzeichoM Bürgermeisterei einzureichen, woselbst alsdann Me Eröffnung der Angebote erfolgt. Das Holz ist gefällt, mit Ninde gemefien ni wird auf Verlangen von Forstwart Kämmerer vo» gezeigt. Die Gemeinde behält sich die Genehmigung im einzelnen wie im ganzen 5 Tage vor. Die nähere, Bedingungen liegen auf der Bürgermeisterei oste, inb werden im Eröffnungslermin bekanntgegeben. Londorf, den 29. MLrz 1921. Bürgermeisterei Londorf A um a n n. (Des großen Talma letzte liehe) Hervorragend. Monumentalfllm in 6 Akten I. d. H.: Fern Andra Bern Aldor sowie das lustUre Beiprogramm. Achtung! Achtung! Alles, was das Lichtspielhaus seit seinem neunjährigen Bestehen bis jetzt geboten hat, wird in den Schatten gestellt durch das Programm ab floota» den 4. April. Bei Koteletts. Roastbeef und Lenden darf eine besondere Knochenbellage tncht brigrgeben werden. Tie eingemachsenen Knochen bei diesen Stücken der die ganze Welt in Spannung halt, 2 kommt bestimmt K. Mohr, Assekuranz (Biehen, Telephon 854 Bekanntmachung. Detr.: Knochenbellage beim Fleischverkauf. Tie Dwchrnbellage darf bei den einzelnen Fleischsotten einschließlich der erngewach'enen Kno- Bekanntmachnng. Der vom Gcmeindercü festgesetzte Voranschlag der Gemeinde Lunll>a für das Rechnungsjahr 1921 liegt vom Freitag, dem 1. Aprll 1921, an während einer Woche aus dem Amtszimmer der unterzeichneten Bürgermeisterei zur Einsichtnahme der Interessenten und Borbringung von mündlichen oder schriftlichen Einwendungen offen. Lumda, den 30. März 1921. 3732D Hess. Bürgermeisterei Lumda. Schultheiß. 2.61. wicht W , . _ _ __________ . _ . Vorverkauf täfllid? von 11—1 Ubr an der Tbeaterfafle, lei. 2066; Viilett-Be"«llungen werben auch telephonisch emaesengenommeu. NB. Die Biencnftttn-GeieUicha't aaktiene vorher In allen arötz-LtädienD^ulichlanbo bet täglich ou6vfrlauftem Hause. Die Direkt!«». Bekanntmachung. Lett.: Aenberung der Ottssatzung über den Bezug von Wasser aus dem Wasserwerk der Gemeind« Nabertshausen. Auf Beschluß der Gemeindeverttetung der Gemeinde Nabertshausen wird nach Anhörung des Bürgermeisters dortselbst und des Areisausfchufies des Kreises Gießen mit Zustimmung des hessischen Ministerium» des Innern Holzsubmission. Die Gemeind« Londorf verbaust im Weg« scheHa lichen Angebots nachverzeichnetes Holz: A) Gichenfchnittholz: Vernstein-Zutzdodenlackfarbe „Marte Hrauenlob" wird seit lang.Zahren wegen ihrer Güte bevorzugt. Sie ist in ganzen u. halben Dosen stets in der unten bezeichn. Drogerie vorrätig. 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AprU 1911. tl|Ueb I Uhr: Gastspiel Curt Bienenstein Galt LeibM Uhr Ab Freitex den 1. April tlfllch ■ Kaspars Kölner Burleskentruppe ! Nur prima Leistungen ! Zum Eröffnunzskonzert laden höflichst ein Kaspar, Direkter. mt» Friedrich Keppel. Sonöeraüsflübe öes Eeüznsmittelamti. Leber- und Blutwurst in 1 Kg. - Dosen Mk. 5.— die Dose Kernseife 39O- brauchte Sakko mit Westen. Auch einzelne Hosen in allen Farben, auffallend billig zu verkaufen. L. Nosenzweig Herrengarderobehaus Giehen, Seltersweg 58 I (Eingang 6die Bolbadad). Bemnne-Clittöilöer auSwariü ilihtt au» „Hemn“, Mitteldeutsche -lnnoncen-Ervedltion, Abtetluna für Reklamen pserde-versteigerung. TienStag den 5. Aprll 1921, vorm. 10 HW soll im Marstallwrbäude, .'JüoilxlönipUi» 17, ba> h.er, ein crusgemuü..-tter eingeiahvmer Landgestüt». Ab Samstag i S7d$c Nlrvana II.Tell Stämme 1. AL = 3,24 Fpm. „ 2. , = 4,29 , . 3. , --- 1,76 . B) Eichenbauholz: Stämme 2. KI. — 6,85 , , 3. . = 2,29 . , 4. , — 10,06 , Q Ktefernbauholz: Stämme 3. AL = 1,54 ■ , 4. , =■ 1,61 , 5. , = 139 , D) Fichtenbauholz: Stämme 4. AL = 1,86 „ . 5a , — 14,14 , , 5b , --- 28,40 , Durch Beschluß der dkneralonfowmluug vom 23. Januar 1921 ist die Spar« unb Lechkaff« Lang« Göns, eingett. Genofienschaft mH unbeschränkter Hast« pflicht, in eine solche mit beschränkter Haftpflicht um« gewandelt. Gläubiger, die diesem Beschlüsse widersprechen, wollen sich bei der Genofienschaft melden. Lang-Gön», den 22. März 1921. 3413D DerDorstand d.Spar-uLechkafieLang«Göns e. G.m.u.H. Sreiijennö BltOefelWl BeolerÖöeraall Nutzhoizversteigerung Montag den 4. April 1921 in Henkel- s chen Saale zu Engelrod von vormittags 10 Uhr ab. Dtstr. Dörner, Röderkovf, Wlberwcide, Münchrnhann, Sauenviesenbruch, Lftrachmn, Svitzesvrrnskops, Gr. Kohlstock, Katzen - zähl, Kaiw, Eschmholz, Ob. Lerrnhaag, Unt Verrnhaag, LSrg. alt. Schlag, Zmirnberg, Ei Leih. Kllbhalt, Kr»chZbruch, Rotherdekopf, Schultes- rrnestnzipfel, Eichtlh. £>eu feiger u. a. Bu che: 63 Abstüiiitte mit 49,02 Fftm. 2.—4. Kl., 72 Rm. NutzschrLter fbe Nummorn der zur Versbeigerung forrnncrrben Abschnitte und Schotter sütd Mau unterstrichen). Eiche: 19 Abschnitte mit 6,89 Fsttn. 2.—6. Kl. Ahorn: 173 Abschnitte mit 8/,84 Fstm. 2. bis 6. Kl, 40 Rm. Rutz rollen Esche: 62 Abschnitte mit 33,26 Fstm. 1.—6. Kl., 25 Rm. Nutzrollen. Ulme: 7 Abschnitte mit 2,09 Fstm. 4—5. Kl. Linde: 1 Abschnitt mit 0/>8 Fstm. 5 Kl. Kirschbaum: 1 Absckmitt mit 0,64 Fstm. 3. Kl. Birke: 1 Rm. Nuyrollen. Erle: 16 Abschnitte mit 9,20 Fstm. 3.—4. Kl., 142 Rm. Nutz rollen 1 und 2 Meter lang. Fichte: 69 Stück Derbsdangcn 2 Kl., 1700 Stück Reisstan gen 1. und 2 Kl., 15 Rm. Nutzprüael in Schichlhaufen, 53 Rm. Nutzreifer in Schichthaufen. Lärche: 4 Rm. Nutzvrügel in Schichthausen. Am Schlüsse der Versüngrrung morden Schlag- reifer in Losen zum Sclbftxnifarbeiten auSgeboten. Nähere Auskunft durch d« Unterzeichnete und durch die Frciherrlichcn FSrster. Letztere zeigen Freitag den 1. April, von 2 Uhr ab, ver« steigere ich Vrandgasi« 3: 2 vollständige Betten, 1 Waschtisch, 2 Nachtschränkchen, 2 Stück 2»schläfrig« Betten, 2 Schreibtisch«, 1 Stehpult, 1 Sekretär, 2 Aommobeu mit Glasaufsatz, 1 Sofa mit Umbau, 1 Nähmaschine, 1 Aücheneinrichtung, 1 Büfett (Eichen), t Aleiderschrank, 1 Gasherd, 1 Spinnrad, 1 Kleiderständer, 1 Tischchen mit Onyrplatt«, 2 Dienerröck«, 1 Spiegel, 1 Sportwagen, 1 Sofa, 1 großen Wasch« topf, 1 Aüchenwag«, Bilder, Bücher, 1 vollständiges Schuhmacher.handwerkszeug, 1 Anzug, 6 Metzger« hlitel, 5 Herrenhemden, 1 Metzgergürtel mit Scheid«, 3 Meter Anzugsstoff, 1 Hundegeschirr, 2 Gaslgra», 1 Regal mit Tonnen, 2 Dofiterstühl«, mehrere Tische, 1 Sitzbadewanne, 1 Ofenschirm n. o. andere. IW* Versteigerung bestimmt. H. Benner II., Auktionator mit ersiNaisise« »eiellirdaft vom 1 di» Infi. 9. tioril läalitb abb». H Nhr „Kamille Belleriuau n“ 3707 Ur tont Burleske In 1 Äti v. Hurt Bienen stet» Außerdem der nan» brroorraaenbe Barietö-Teil U. a. WT Original — 4 — Uarrlnaa "MA die neuen Menschen mit ihren Opern« unb Overetten-Baradien. KAte Becker« | Carl Denmech BorirngS-Goubrette | Bariton Dauaer 0T- Friede Kötter. Hamorhl “W Charlie U aglnl I Inei Klein ^ongl.-Waffeniportakt | vorlragS-oünßlerin The Original-A ngelly** ■■■ komische Ü-iufikai-Vhantaiien. Fede Woche ein« neue LchlnaerburleOke Lochen ohne Ende. 3br lach! ^uch kaoott! Etrenn dezentes T>amHknDroaranim Kofienöffnung 7 Ubr. An>ang präufe 8 Uhr Jonslta den 3. Bvrtll abends 8 Ubr: «roße Vala-EröfiniingtzvorftellUng vretie der Blätze: Sonntag» Wochentaa» Lverrfiy inum.i 8 M. Svecrfitz inum.| 7 M. dürfen bis 33* 3 Proz. betragen. Wer Fleisch oder Fleischwarcn fellhält, ist verpflichtet, die Knochenbellage bei den einzelnen Fleischstücken in das Preisverzeichnis mit aufzu- 37088