Dmd und Verlag! BrttjIW Uitle.-Bed). und Stetnbniderel H tauge. Sdjriftkihmg, «tlchLfttltkle und vruckrre«: 5chnl^r->»r 7. v bagtgm 88 Tas tirgtbn ♦ ifutt* mit .autrm tV:- Bei falls dütte vom \5anbc nicht übedd)A&l roeOnt heben tötflünmunfltn (Teuticbrr *8äftigt in hohem Maße die Abendprene^ ,/§vening Standard". ..Pall '»call zette und „©lobe" veröffentlichen ausführliche Berichte über die angeblichen deutschen '^gen^ Vorschläge. „Evenrng Standard" will von---- maßgebender Seite erfahren hauen, day mbenmgen her angenommen. Nächste S tzung Montag 2 Uhr. Reichtzmtelo» gesetz. - Schluß2.50 llhr. Da« amerikanische Einwande'geletz. D a s h i n g t o n. 27. Febr. lDTB.) Da« Repräsentantenhaus hat das vom Senat genehmigt« Einwanderergesetz angenommen. Danach wird vom 1. April an für die Dauer von 15 Dronaten die Zahl der Einwanderer einer jeden Notionalitot aut drei Prozent der Ausländer der gleichen Nattonalr- lät festgesetzt, die zur Zett der Volkszählung von 1916 sich in den Bereinigten Staaten nie» dergelasten haben. London, 27. Febr (Wolff. TaS otti- liclic CommuniauS über btt Sonirrrm, die am Nachmillao rr tr bem «en® Lorv Curzon-s im Foreign Office statt and, w- »aarillchk 8«iwa tSechasi,stelle 5L leld|rtft für Drahtnach- nd)t#n Hnjtlgtr Gletze«. Detl^e/teile: tranktrrt a. Hl. ittM. eintommen: a> betrehenb die 5dx>rainn»KU, brr Frau vor imb nach ber Nicherkunit. b betreff mb die Jesteyung der 2rbeit-,e,t m drn Betrieben aui tägltd) 8 Shmben unb 18 £tun* Den wöchentlch unb c> betnefienb der gewerbliche Nachtarbeit ber Iuqenbltchen. Nach unwesentlicher Debat e wirb ber Antrag beS soiialvolitischm Ausscbui e» aut Ra ihivrung bes AdtommenL mm Schutz ber Sddnrnnnen teilt auf dreißig Jahre, anbieten werde. Die Zahlung soll durch ein internationales ^rodukttonS- und Berkoufssyndikat erfolgen, das die Rohstoffe Tontrouieren und die Der- teilung der Produkte anordnen soll. Dieser ’ l(an werde von Stinnes und Rathenau »agt: Sejüaluh Kurdistans und Armenien« erflänt vetn Sann Beo. die Kutden. die derrtts in weitem Maße in der NatioilalDcnanvmamg wn Angora vett.e en seien, be nritKlrnt« L> falc Autonomihre vollstänbige Unab angi.^leU sei unerwünscht- B.züa iv Imrif 4 inri iLimrm darmn Hw. baß die Mächte nite un ge- nngüen benbidrgtm, fbrt Le v lrheung aufirr ada iu losten, einen einigen, lebensfähigen Armenien m iduren. Im Intere> ber Türkei imb Armen-en» ei es wicht-.a. ei-e ponauö Parteien gutgeb i -ene Gre-ze 'e -zu> ye -, wot» nb Armenien bie ihm jüngst genonunmm Gebiete iurückgegebe-'. würden u d yjrcn beim Lerlai'en EiücienS Moß-a'rnen nir 5-.' Sicherheit ber armenischen Bevölleruni in CUurev treten würden. Txe Äxmir.e x .-e-cht^tz |bem Cbernrn «ondkä'e über mögliche matzgevenocr seue erjupicu ?unö A^ Keutfchland eine Reparatronsfummeltva^es von sevaS« wweu iu xMö nno nie Llwltco ihre Äuffassung dargelegt batten, wurde von dem Generalsekretär des Bölkev- Hundes ein Zusatzbericht gefordert, der vor Beendigung der Beratungen geprüft werden soll. Fürsten berg verein): Ter Zeitpunkt für die Enibnnaun« bet Interpellation ist aerabe jetzt wo H nch darum bau beit, ob der Reichstaris für bei ^anr- lewerbe verwirklicht wirb, wenig günstig Zum frrlofc von nfnfrcllm Verfügungen ist ber De- on 150 Milliarden Goldmark, ver-1 meniendetrefien und mtt idnau i ^längsten I (kmflnifie wmuchenSwett fuW, vo M.egen. London. 27 Febr. (WTB.) Der Lon- I doner Berichterstatter deS . Manchester Guar- bian" schreibt: „vom britischen Standpunkt aus nahm die Orientkonferenz ztm-Lall unt) Ru, Zurücktretrr. au .i wmm-n [eben den Alliierten und Grtettxnland fotme „ Tasto Sketsch" luWgf shmmtrn <3 Avoluicm»- kr Türfei feinet*«« einen glücklichen «er-'-——-------------- •“ I lauf. Die vorgeschlagene Kommission zur Untersuchung der BevölkerungSzifsern Smyrnas und Thraziens findet bei der brinschen Regierung keinerlei Anklang Daaegen f'nd f üj,e. die in brr Stoa i un an ver die Franzofen. auf die der Borschlag tvodl I-Atteit feie:: ..Times" sagt btt Wi-beirkeit bitte« zuruckzufuhren ist. damit einverstanden. Dte > *»-----sen haben eint sonderbare Art. das zu gen mittag 12 uyr Hof mit Sonderzug. Die weiterhin verschiedene Blatter vernehmen, begeben sich die Leiter der interalliierten militärischen ffommtffion in Berlin, General Nollet und General Bingham ebenfalls zur Zbonferenz nach London. sekretär HugheS beriet mit zahlreichen Außen Politikern über die in der auswärtigen Politik zu befolgenden Richtllnien. Unter den ihm unterbreiteten Ansichten befand sich eine offene Erklärung, daß die einzig« Hoffnung für eine einigermaßen baldig« Erholung Europas darin llege. daß England und Amerika ihre kontinentalen europäischen Geldansprüche streichen und die Regelung der deutschen Reparation vereinfachen. um die Gefahr, die in der fron- »Ssischen Drohung, deutsche Gebiete zu besetzen liege, zu beseitigen. Soweit beurteilt werden kann, erwägt die neue amerikanische Regierung noch nicht die -Streichung dieser Schuld Der Urheber diese? Gedankens Der» tritt jedoch die Anschauungen einer wachsenden Zahl Amerikaner. Zur Volksabstimmung tn Lbersthleffen. Berlin, 27. Febr. (DTB.- Die die Morgenblätter mittetlen, traf die Eisenbahn» Verwaltung zur Sicherstellung der rechtzeitigen Beförderung der oberschlesischen Abstimmungsberechtigten umfangreiche Maßnahmen So werden vom 8 März an etwa 230 So Überzüge aus ollen ftr bh »*• Ho*« UM ’®rb« •btt j fir ToN 'ck Bat: ftr bre Ibrt^tw Idl: Dr. Trrabelb 3mi; t»r M« lB|figrn1nl . Beck, IlBtll* In eieben- PariS, 26 Febr (WB.) Die der Sonder- teridUfrRatter der vaoaSaaenmr aus London mr.- bet, haben die alliierten Sa chver stau blaen beu'.e vormittag ei« zwei.u.tdrge Sitzung abgchalten, m ber mi: ben a r m e n 11 d>« n unb türkischen Vertretern re Han!e.t nmrte «oaoS Nudar Tatd» verlangte, uv cm er r.Z,-------—-- - - - aui ben Boden beS FnedenSrert a eS von SSoreS darin gellend gemacht, die Watfenfabrik, um ftefltc Garantien für die Arme trer tn Cüicien. tzjx xg ffch handele, hab« ehemals dem deutschen — —-v Gm anderer armertfdxr Teeqie ter p o e ten ge- gehört, sei aber vorübergehend in den treffend Stellungnahme tu ben folgenden drei gen die Bestimmungen beZ B.rtrageS. drr zwisöien alliierten Großmächte übergcgaiu-11 n 43 a f b i n 8 l o n be \ b-T: 9teflterun0 -en. Nachdem der japanische Botschafter über von Eriwmi abg-schlosten wlllbe, und d^r wet Antrag Bericht erstattet hatte, lehnte der russische ^vtAtnx ^lrcrbunb^rat das Verlangen Danzigs ab TÄrii die La^ riT^estan Darauf beschäftigte sich der Dölkerbundsrat auseinander Ti ^atioi-alver ammlu a ron A.i- mtt gewissen Abänderungen ber B e r s a s- nora bat* em Gesetz angenommen, das allen , u n g ber freien Stadt Danzig. Nach- voüe Auttnomie gewähre Sie seien im Parlament der polnische Vertreter Askenezv und der vertreten unb be B völkung erhebe tet e tTOr* ehemalige Danziger Oberkommillar Professor brrungen mit Ausnahme von n rgen ui t eiten, - - - " " * bie keine Bedeutung hätten, tudiKbe Ve-- tretet erbot sich sogar. . d'hmvkimg Ott und Stelle durch de «llnerdm wdwru^i P laiien Das Armenien anbetrvr:. erNätte rr.jur dieses gäbe es keinen Dlap Türke,, denn etz gäbe nirgends nie anne^t-be Mchrvett B-k r -Xami Btt batte sich in fnnrn ErosS.rtnTte mit dm 5ianhtmn!t H.S Not ojlH atnimnge- fttflt Lord Gu-ym habe sodann daran erinnert. Dal, bie Großmächte da« mrilidx neben bauen. Arm en-en m einen autonomen -ja at uiniurraroeln. Bek.r Sami Btt beschränkt, zu antworten, bie Türkei verlange nur. mit Armenien in do Ser Lxrrmonie »n te xn. xct Inhalt beS 6nrf^5 -'oll beute nadxnltig dem Oberücn Rat m tretritt werden Tagung der Rheiukommishon. Rückreise an treten Annen Zug wird , , *6<1" oß Ta- "wo 8b0 bis 10(X) Reisende befördern Trotz °?°i? " t« M«bur4 MHngjen S^numMIfat trm frite ei Statt bal - oa'rs für ausreichende beizuna derseDen gesorgt k^ttne: worden. Betteten sind Teutfdiiano hverben Auch für ausreichende Berpslegung Belgien, Lolland. Frankreich rtxibrenb der Reis« ist gesorgt. ™ «mrr. gomm-s ION imrt sich vor tflrm nul der A ä-- Berlin. 27 8«br (WN.)Ler ctzrod-Beriw» ynrnq ber Mamche mer Akte von 186b unö des FnLernatonalen Bundes bn 6 : ieg»- ben va-'enar'et-n aemäß Arttle! 3* De* Fne- beschädigten tt-an'xLttr am Sonmag vo» bensr-ettrazeS d-sollen. nnlloi erie M o^lenvericibmUii" 8 »Vjuit- I garten, an der etwa 12000 Beriaven teünavmen. . L Iridxib gtci und verlangte d« Bttchmrvigimg ber UnterhaaSlitzung c l-i h v* Ä'- 1u4%ch:jng der Renten. Es . - gieomg bei der' über Lrsa.-WLigSvar-'L^s^raltorrszug. « deu-u Rechen Auf ber Tagesordnung bet 14. Sitzung stedi zunächst eine 3nterpelifltion der Albeimebmer über ben Achtstunbentag im Bank - a eroer be. die der Vertreter deS Vereins der deutschen Bankbeamten begründet. Die Banken verstoßen fottgeetzt gegen den Achtstundentag ö» schweben verschiedentlich Pwzesie roccwn (Mfiunb- deitSschädigung der Angestellten durch ueber- stunden. Durch bie Ber ügung de« Demodil- machnng-kommissar- ist den Banken geradeiu Strafsteibeit für ihre Verstöße gegen die gesetz- gegeben Erster Blatt M. Zahrgottg Montag, 28. $ebruar 19 2f GietzenerAnzeiger General-Anzeiger für Oberhessen Paris, 26 Febr. Die die tzavaSagen- tur mitteilt, haben die Regierungen von Polen und Danzig sich nicht einigen können übet die Ernennung des vofsitzes des RateS für den Danziger Hafen. Ter Pöllerbundsrat sei deshalb gemäß einer zwischen den beiden Parteien abgefchlossenen Konvention aufgefordert worden, diesen Präsidenten zu ernennen. In diesem Abkommen war festLesetzt, daß bet zu ernennende Prä-1 ^^^-^ilschlandS in das'AbstimmungS» stdent Schwe, zet Na tton at itat fern t ^fahren. Bim diesen Sonder zügen müsse Nack Erstattung erneS Berichtes!durch allein 90 Züge in Schlesien selbst. 60 den japanischen Botschafter Vloorntt Zshtr bat Berlin ab. 35 von Westfalen auS ver- der völverbundsrat zum^Prasidenten des L>a- \ ff^Tgn ^eber Sonderzua hat einen ent- fenS von Danzig den schweizer Oberst d^ sprechenden Gegenzug, so daß diejenigen Ryniet ernannt Reisenden, die zuerst in daS AbstimmungSge- ' tiet befördert werden, auch zuerst wieder Die Berlin, 26. Febr. (DTB.) 99ie Dte ..B 3 am Mittags meldet, empfing der Reichsminister Dr. Simons heute vor- mittag in der Reichskanzlei dte Füh/e r i^nzosen Haden ern« fonoeroare »n. oas zu, der ReichStagSparteien, um ihnen waS sie Vorschlägen, einerlei, ob die Absichten der deutschen Regierung für Gnfltflnb [rt ober nicht." London bekannt zu geben. !oeutc mittag wird Sonderdenchterstalter d«S DlatteS er im Reichsratsausschuß für auswärtige An- griechischen Ministerprägelegenheiten die gleiche Mitteilung machert gestrigen Sitzung ber Morgen reift die deutsche Delegation nach I einem Zimmer im Zustande London. I tiefer Erregung. KalgeropuloS erklärt«, er Berlin, 26. Febr. (Priv.-Tel.) Die ^„e fdn ganzes Vermögen gewettet, daß Tatsache, daß von dem ©efamtfabinett cin solches Ergebni) wie dieses memals wog I nur Dr Simons nach London geht, wird ^ch sein tonnte. Hier sei der von den Alli-' von den Abendblättern darauf zurück geführt, irrten unterzeichnet« Vertrag, und jetzt merbe daß die Regierung die letzte Entscl)«tduna oorgeschlagen, ihn zu zerreißen. Wenn die in Berlin herbeiführen wolle. Es jeigte sich griechische Nationalversammlung ihm auf bei den Verhandlungen in Spaa, wie störend (eine Anfrage eine negative Antwort erteile, und verzögernd die örtliche Trennung des roerbe er morgen feine Koffer packen und nach Kabinetts wirken könne. Da ein Teil des Griechenland zurückkehr e n. Der Be- KabinettS in Spaa und ein Teil in Serun richteTftotter meldet weiter, die gestrigen Vorwar, entstanden die größten Schwierigkeiten, gLng« auf der Konferenz hätten einen sehr. 0flürtbe Derroiruian wirv. nxmw guni wenn eine Entscheidung herbei geführt roerben tiefen Eindruck auf dte Anhänger deS Königs tzrlaß von generellen Verfügungen ist sollte Um dies zu verhindern, gehe 61010^ ftonftantin gemacht, der wahrscheinlich weit- mobümockunaSkommissar toerbaupt män « als alleiniger Vertreter und Unterhändler reichend sein werbe. Sie wären letzt meljr tigt,3M> hoffe, baß bie Bankbeamten nicht nach London Das Bureau der deutschen überzeugt, als je, daß Konstantin von An-1 Selbsthilfe gezwungen w^«n, Delcaation für London wird heute natf>-1 fteltb«rter rote gestern. Wir freuen uns, feststeklen zu können, daß unsere Bemühungen um den textlichen Ausbau des Gießener Anzeigers durch ständige Zunahme der Leserzahl anerkannt werden. Während nun andere Zeitungen von der Bedeutung des Gießener Anzeigers die Höhe der Bezugsgebühren längst den allgemein verteuerten Verhältnissen angepaßt haben, sind wir mit dec .Höhe des Bezugspreises im Rückstand geblieben. Wir wurden dabei 'von der Erwartung geleitet, daß die Bewirtschaftung des Zeitungspapiers durch das Reich bald aufgehoben würde. Diese. Annahme hat sich indessen nicht bewahrheitet; das Zeitungs- Papier bleibt der Zuteilung unterstellt und wird von neuem durch die erhöhten Fracht- tarife verteuert. Dazu kommt die erhebliche Steigerung alter Unkosten seit der letzten Bezugspreisfestsetzung. Wir nennen mrr mehrfach erhöhte Löhne und Gehälter, die allein eine tarifliche Steigerung der Teuerungs- Zuschläge für die Zeitungsherstellung von 775 auf 1OOO Prozent bzw. 1050 Prozent bedingen. Die Belastung der Zeitungsdetriebe infolge der einschneidend erhöhten "Lost-, Porto-, Ferusprech. und Telegrammgebnhren scnd allgemein bekannt. Weitere Erhöhungen stehen bevor. Bei dieser Sachlage find wir leider genötigt, eine bescheidene Bezugspreis- steigerung eintreten zu lassen, so daß mit Wirkung vom 1. März ab die nachstehenden Bezugspreise gelten; schmerzvoller noch trifft ixrfe Plünverungs- rout den Bienenzüchter Gerade lreule, in der Zeit des Zuckcrnianqels, der ba» W.nterfutter der Völker auf» äußerste einschränkt, sind düse mehr denn sonst ans die erften Blüten angewiesen und so sind die Weiden- und .Haselnußsträucher für die Erhaltung der Bienenzucht von außerordentlicher Bedeutung. Das hiesige Üreisaml bittet uns daher, erneut daraus aufmerksam zu machen, daß für den Kreis Gießen eine Polizeiverordnung besteht, die das Feilbieten und den Berkaus von Weidenkätzchen verbietet und Zuwiderhandlungen mit Geldstrafen bis zu 30 Mark bedroht. Au» dessen. Der Landtag. Tm. Darmstadt, 27 Febr. Die Einladung zur 83. Sitzung des Hess. Landtags ist auf Dienstag, den 15. März ergangen. Auf der Tagesordnung stehen 36 Beratungsge- genstönde, darunter 20 Regierungsvorlagen. Wir erfahren hierzu, daß die Hinausschiebung der Beratungen von dem zuerst auf 8. Marz festgesetzten Termin um 8 Tage mit Rücksicht auf die noch nicht fertig gestellte Vorlage über die Beamtenbesoldungen erfolgt ist. — Der Kammer ist u. a. zuaegangen ' eine Regierungsvorlage betr. die Wohnungsbe- s ch a f f u n g für Flüchtlinge. Als Anteil Hessens werden außer den vom Reich bereite gestellten Mitteln 234 780 Mk. angefordert, die zur Ausstattung dec Flüchtlingswohnungen für den Winter Verwendung finden sollen. den. Eine Verminderung des Bers»- n a l s sei im Gange und werde auch weiterhin unaufhaltsam betrieben werden müssen; dabei werde jedoch an plötzliche Massenentlassungen nicht gedacht. Auf die Ausgestaltung des Fahrplans sei er besonders bedacht; eine könne aber nur allmählich nach Maßgabe der verfügbaren Kohle unb dec Lokomotiven erfolgen. In erster Linie werde er oabei den Berufs- und Arbeiterverkehr zu bessern suchen; 'aber auch der internationale Verkehr müsse auSgebaut werden. Der Wagenmangel sei in den meisten Fällen ein Mangel an betriebsfähigen Lokomotiven. Der Bedarf an Wagen für die wichtigen Düngemittel-Transporte sei im Januar 1921 restlos gedeckt worden. Aus voller Ueberzeugung sei er für eine Verbesserung der materiellen Lage der Eisenbahner in den Grenzen des Möglichen eingetreten. Er hoffe, daß «nunmehr eine allmähliche Beruhigung des Personals eintrete. Die Dieb- lta hl-bekämpfung habe unzweifelhaft Erfolge aufzuweisen. Ec habe scharfe Weifnn- gen gegeben, alle Schädlinge rücksichtslos aus dem Eisenbahndienst zu beseitigen. Die Arbeitswilligkeit des Personals sei im erfreulichen Zunehmen, insbesondere bei alteren Leuten, deren Einfluß wieder im Steigen sei. Der Achtstundentag führte durch seine plötzliche Einführung in der Eisenbahnverwal- tuna zu großen Schwierigkeiten. Diese Schwierigkeiten müßten durch eine verständige Anwendung dieses Grundsatzes beseitigt werden. Em Gesetz Über die Arbeitszeit Bet cen Gn'enbabnen sei in Vorbereitung, durch das, wie ier hosfe, auch diese Schwierigkeiten peieitigt würden. Inzwischen sei alles einge- leitet, um ine Schäden schon jetzt zu verringern. Er freue sich, feststellen zu können, daß er dabei bei dem Personal auf volles Verständnis stoße. Bevorstehende Erhöhung de» Milchpreise». In Wiesbaden tagte cao 'Verannmung des hefsisckten £, Etat des Reichsverkehrsmini st eri ums forte «efetzt. Reichsverkehrsminister Gröner führte aus, durch persönliche Fühlungnahme sei er bestrebt, die Einheitlichkeit der Verwaltung zu sichern. Es sei gelungen, die schweren Verkehrsstockungen zu vermeiden, obwohl infolge des niedrigen Wasserstandes der Flüsse die Eisenbahnen vor besonders schwierige Auf- . gaben gestellt worden wären. Er sehe es als teste Ausgabe der Verwaltung an, den technischen Apparat auf eine möglichst hohe Stufe iu bringen, um allen Ansprüchen des Verkehrs gewachsen zu fein; gleichzeitig sei ec bemüht, das innere Getriebe der (Verwaltung zu festigen unb überall moderne Gedanken undWirt sch astlichkeit zur Durch- iührunq zu bringen. Er denke nicht an eine übermäßige Zentralisation in Berlin. Die Reichsverwaltung dürfe nicht in dem bürokratischen System der Verwaltungen eingeschnürt bleiben, wenn sie schnell oen wechselnden Bc- dürrmffen der Wirtschaft folgen sötte. Die bevorstehenden Tariferhöhungen seien unbedingt notwendig, um das Betriebsdefizit ju decken. Es sei unmöglich, die Betriebskosten des Berkehrsunternehmens etwa durch Steuern auszubringen. Die Beseitigung des Defizits roerbc in der Weise zu erfolgen haben, daß 10 Milliarden Mack durch Tariferhöhungen, undSMilliar- d e n d u r ch E r s p a r n i f s e eingebracht wür- m bte Smelvla» «angenommen, in bei» 5Vrr ©an btt befannie Rolle des 5triefe geben wird Tu erste Auitührung btefte Stücke» findet morgen 'm Adonnemeitt statt — Für ben ©teb??QUT. bäum Frankreich unb Belgien toll Ine L'trvnuta jy" EllarzrI« geln aus ton mitWid? der zugehörigen First- und vaTfovoei verölen werden. TaS iiwebw tarnt aut bdX] ä-oße 'HtJigen abgegeben werden. Die bat aler^nur in vollen Seggtmfabungen w Q. tohj«. -ue nähere» Bedingungen mtb aus Rr Y. des Am soerkündtaungsblanes vom 2_' FkwM, zu ersehen. — Turch Verovdnung de» tess-'chv s^e amtmmiüeriums vorn 8. Februar 1921 tB I » 3tfrcrl der Verordnung vom 9 Jun, 1920 J:5e bte AusbiLung für d-n mittleren ?taars>tenst q Vermrimngstoch wie folgt geändert: „Tte Rte» für Cbenehrnba eine» Gomua iums, 'Ketiamn- nm'ums, einer CberrMlfdmle ober rmer Real- mü fiebern"Sbngem Shnfu» ** Bornotitzen. Gießener Hau»- fcauen-Berein. Bei her Veranswltm^ am 3. May, üirdei eine Ausstellung statt, bte praktische G« en stände aller Art. auf Aläbung*- Nücke auflorist, die von «ätali-bcm des Verem» betgcirvllt sind. Ferner werd m rtnirex-nrolle i'ante arbeiten, insbesondere feine Strickürleiken ausgestellt. Der -2«ü wird um 7 Uhr ^eöfiM, so bafc die 'Iw.idliutö ut Rupe bcfutxiflt werden tarnt — lieber Mavcell Salzer, der m'rqeit einen reven ilbaib" m ter llniperfüätS»Aula vera» 1 tolteL schreiben die „Dresdener Rachr." folgtnM; "Wer könnte sich >röulub-wes deutet als Wübelm Bu,ch unb Ludwig Thoma — nicht erzählt — nein von ilmt ’erlegt ui laufend turrngt Te»lchen !toben Erleben»!" — Tem Eate Leib ist es qs- jungen, bu- mt» 11 Perfonen beuetvnbe bcoewax Bauernrnwoe der Me dick-W e l din ae r für den Monat Mär» zu venjflidxci: Morgw, fmbet bte erste 'Jüifrübi'unfl stall. — Zm Liäufprelhau» BahnlMraf.e wird von deute ad cm Film „Tötet n i ch t rn e br" gegeben, der sich uni tk'x Frage besaßt, ob die Todesstrafe gcieiftfertigt ist **JnderIahr«spersammlungder Deutsche» demokratisch Partei sprach tute uus nut geteilt wird, am Freitag alxnib Uiantt ftoxefi über: „Unsere Rot und Dille.' nächst ferne Eindrücke in Oste und Westgreußw fchildemd, stellt er feit, baR dort bic gleiche» politisch»sozialen Zustände derrfchten wie vor daw .Kriege, daß die dort allmächtige Parte, der Grote Agrarier weder durch strieg noch durch Revatuttso etwas gelernt hätte, sondern tue unheilvolle Ztta>- senzerklüftung nach ttne vor bestehe. Rur durch die van den Kvrn itunifteu den Polen in (an-xte verräterischer Wei e le geigten 2y mxitincn Dringt etwas Leben m die Partei. Tie Entwaitnungssragr spiele dort eine ernste Rolle, da man ro-.te r Stdmc* lerg iwch Lätzen rabifal entwaffnen könne angesichts der polniichen Machenschaften tm Falle, ba| untere dcuisäxn Hopnungen au» ein aiuifhqrief Atstimmungsergebnis am 20 M irz sich erfüflen t'eibcc kompliziere die baijerifcte Frage tnc pol. nilche Frage. Von 'Laris aus angeblub um grte Lerer Schonung botzandeU, Ba.: Handlungen febr erschwere: immerhin stütze map vor einem Aüschtutz, so daß Lv-schla-m ber „Frankl. w8tg.“ aur Bavern ernt ratfthe tettif Hi. — In LoTidon werbe Minister StnuiH nicht Ja sogen zu dem liktzrt ber Ernennung. Petec Spietmonn za Gießen wurde mit Wirkung vom 1. März 1921 rum Amtsgehilsen btt dem Finanzamt Gießen ernannt. ** Kleine Mitteilungen AuS dem E ta dttde aterbureau: ES ist wiederholt der Dnnim geäußert worden, daß nach ber schweren literarischen Kost der letzten Zeit auch das heitere Element wieder einmal zu Worte kommen mögt Tlie Direktion hat deshalb ben klastischen Schwank ..De r Raub der Sabinerinnen" wieder Seuifleton. Frankfurter Thriller. :LenseitS" ron Walter Hasenclever. Frankfurta. M., 27. Febr 1921. In den neuen 'Drama jenseits" von Walter Hasenekever (da- am Samstag a(xitb int R tanTfinter Sistxrusmelhausc zrrm ersten Male gegeben ward), ist dv dfefetzlvsigkrit -um Getzetz erhoben. Keine teitumriffeien Boigänge. keine bühnenmäßigen ober gar dramatiül-en Eeichehnissc werden in ihrer ütmmzn Entimcklunz auf gezeigt; in völliger Foinr'osigkeil führt unS tncer, ko man- Am Stil w vastungSsShigc, Erpreistoniü snxi Menschen, Raul und Jeane, vor. zwi'che i bemt Leidenschaft sich als Dritter die unfttfitbare mnfH'dSe Lauptperion, ein Toter, der Mann der F-ran, drängr. Die Beiden tretet auf und verschwinden. ’Ötc fDbpnot'gt und Dwloyc, zergliedern süß selbst imd ihr fecli'chr- Tricbleaen, ohnr daß tm Mindesten dramatische Svarmung-momriite ui» fanimer-'i-^ailt nilrhcn. Soukdastes. Ph.-.ntasti- spielt hmern, Ibsenkche und Strindbcrg'cde Anllange werden wach, wiederum erstrebt Hase.'- clever — rote schon früher — im Dech'el der szonilchcn Drienchtumt vx t billige Wirkung: abet Kkuflcer unb dürr ist dieses Werk reraten, und we-m r- temen hunnti Zauber» ettflei'e- mürbe, baivt MifL' roiibrlxiftig nut ein frtlcntefe» Spie! mit Schatten übrig 'Ebert wxd Gerda MüNer stellten ihre unb Darstellimgskunst in Unt Dienst bei Dramas, dem Richard Weichert» tedeittcnde Regiel»i.iung nock> *u Gu: kam Der Beifall war — He ia anbenpäit» auch — g misch:: w nn wirk lich Walter S^afcndever utit den Künstlern und lieferung läßt sich nun feststellen, daß ber in ben Brunnen geworfene Stein mit dem Atem zusam- m en bangt, der ja der eigentliche Mittekvunkt oa Geschichte von den Weisen aus dem Morgcnlana ist. Nach dem Bericht Gregors von Touri andern sechsten nachchristlichen Jahrhundert errate» mir, daß in dem Brunnen bei oct Geburtsstöttr Ehristi ber Stern, der ben Magicrrn erschien, pen Frommen gezeigt wurde, da er in den Brunnen gefallen war. Wer nur die, die reinen Herzens find, können ihn schauen Roch h?ute wird das runde Loch in der Gchurtskavelle der Marienkirche gticiat, in das der Stein nach bet Erfutdmy feiner Mission acsallen fein soll Daß da- Chri'luskvtd ben Weisen ein r"eiengcicfx» machte, erfahren wir auch aus einer Er-adkung bei berühmten Crientreifcnben Marco Polo, ber kick babci auf eine alte persische Lokalirad't'on beruft, danach gab das gottltcbe Kind ben E'isen ein* kleine Büchse, in der sich ein Stttn beianb, unb mtcb hier werfen bte Magier den wundertätigen Stein in den Brunnen. Fn enter Version d.» ara- btscben Historikers Masudi ist das Geschenk de- Cbrtintskittdes ein Brrukuchen geworden. Zeden- fall- mutz die orientalische Fassung bei Sage von ben Maqtern, die b er in oerschäedencti Forme» nacdawicscn ist, ins Wend'and gflangt sein. Tom e» kann kein Zn^i'cl bestehen, daß bic das ganx Mittelalter beherrschenbe 'Txnftrllunq vom mnstte ' 'EN Stein b.T Weifen an diese Cegmbe vom Stein ber Magier an kn mm, der, in den Brunnen g» fallen. Mm Goldglanz unb Heiligenfeuer rourbc und van dep'en nnmberfamcn, nicht .."sgenutzttv Gaben bic Sage berichtet , — Tte geschichtliche Echtheit von Lauvtmanns ^Florian ® c u c r". Gerhart Hauptnianns historifchts Drama „Florian (3cBer" bit m der Neuriustudierung des Berliner „Grohen Schauspttlhauses einen bedeutenden Eindruck btnierlafirn, unb bte ergreifendem Szenen au» bem Bauernkrccg werden jetzt erst einem großen Dub- Iifurn nate gebracht Da tritt auch die Frage nach b^r getckichtlich'n Echtheit der Hanptmannschen DarstcUimg wieder in ben Vordergrund. Dähreno tnc aus ringebenben Studien aufgebaute Milieu- Schildnumg und tee Lebendigteii der genial be- er unssenschastlich uniuläntikben Geschichte des Bauernkrieges von Wübeim Zimmermann gefolgt war. so imülte man in der Sflllmg be> „Schwär- Ben Ruters- zu ben biftorifavn Ereignifen n>ndr Fehler entdecken. Cs scheint aber, als ob auch hier wieder- die geniale Intuition des Dichters tiefer g fchaut lx.it als der B:ick manches Geschicbtsfor- utvr» Ta.' ron’jntiirfx.1 HelLnrnke!, in bw tee Ge fi.' bet* nfüteo? aehtillr ist lifer twch eine .ec. vnu-itnij; f.'inn PersönliäE.it und 1 einer .u unserer besten Kenner bei Sie- vierteltährlich (Dom 1. April ab) 19.75 Mk. 335 „ 15 - Mk formatümSzeit, Hermann Barge, hat nun im Ber- lag von B. G Teubner eine brogravbische Studie über Florian Gever oeröfsenllicht, in ber er auf Grund eingehendster Skuvien ein Charakterbild feine» Helden entwirft. Tie Arbeit, Pie Gerhart >Nrup.inann «y^odmitt ist, beweist »ugleich. daß die Darstellung des Dichters geschichtlich: Echtheit be* fitzt, und bah Hauptmann in fernem Drama tvn Monii so in seine Zeit stellte, wie cs nunmehr die Forschung nachgewiesen hat- — Woher stammt der Stein der Weisen? Der „Stern ber Weisen", jenes wunderbare Elexirr, das nicht nur als Mittel unn Goldmachen, sondern als llnwerfalmitte! überhaupt gepriesen wurde, ist aus der Ge'chichte ter Alchimie allgemein befamtt. Der aber bte „®ev fett" waren, nach denen er genannt ist. hatte man biSoer nicht cnmttdt Run weist ber Münchener Orientalist Geh. Rat Fritz Hmnrnel in einem Aufsatz von ^.Nolur unb Ätiltur" darauf hin, daß H die «Werfen aus Morgenland", bte jo erst ui ber späteren Leinde als „Heüige bra ftonige" auftreten, waren, von denen ber Stein feinen Ramon dal. Zn einer kürzlich aufgetauchten tür- kischen lleberefaing her Ge äüchte tvn den Dei en be» Morsenlanbes. bte aus ben Biblwthekschäven von Öbincfucb-Iurfcftan stammt, wird näm-ich dn aebeinrm-5Doller 6tfin envähnl. den das »n den Ttagi-rn anffe5ctetc Kindtei, rlrichsam ah Gegen- gcichenk ihnen mit auf den Weq gelben habe Da bic Weisen diesen von der Kriipve ai’aebaxberten ^trin nicht Itz'brn konnten, warfen sie ipi in einen Brunnen Ta stieg plötzlich ein fdntedlufr-r großer ^tani -fn ^Oflcu und aus der noch deute üorhandeue» Heber« Entente! Im Bereich der Mögltächnc liege erm Verständigung tm Wortlaut d.»S 5 2 der Darifci Beschlüsse, die freilich für Frankreich bxe sich midwr* holenden Crinnen Betraue durch weniger häufige größere Summen eitetzt. lieber deutichc (SegtKDor- sch läge ist noch nichts bekannt, man glaubt, dah ungeheure Warenlieferungen und eine internal tonale Anleihe besprochen werden sollen. Mimstn Timons wird den von der Rechten verminten patriotischen Ton durch die allein wirksame nüchterne Sachlichkeit ersetzen- die verha-cene politithe Leidenschaft wird durchllingen? deiner wird die Situation erschwert durch bic Hetze ber radikale» Parteien der Rechteii und Linken, die den Klaffen- kompf vor den Augen des Auslandes propamcren, rote denn bic „Tinten' nach bem Ausfall dec Wahlen am 30. Februar feststellte: „Dnrtsch- land rolll die Extteme links nnb rechts?" Riemgl- lann bte bcmokratnchc 'Bartet itch einem etroaiwi ..Bürgerblock" anfchließe», eben weil ftv ben Klaftenlampi in teber Form abt'ebuL weil fie btc wirt'cha'ilichc Frage nicht partoipolniich e»t» Denn wir bic Demokratie als die einzig möqtiche scheidend als Trief'^xr benutzt feien will. Staatsfa'm betrachten, N> mriiven rotr damit berat Grundsätze, nicht bic Partei, nicht bic Männer, bte das undankbare Geschäft brr Regierung übernommen hatten, um noch ber Revoluttvii zu rennt, was zu retten war. Denwkratische Ideen dürfe« wir auch bei anderen Parteien gierte inten, wo sie s«b finden, und diese Jdevr ui üärfir.t, M un tre Aufgabe! Der Redner befd'äftigic sich rann mit bnn erncs Gobi! deien »unwürdig n Auti «mitismus, stellte bte Ostrudenfrage als gesonp r es Pivbl.» aus, ging auf bte hon der Odrvfition gerügten sseblcr ba Dnrokratte in der R gierung ein, und SvroierIkern, ^n cem Zun ruuäe aui i_a Tragbahre em mit Eisernen Äweuo.n gr'chtnückter -schwarttr Sarg getragen mit der Aufschrift „Tas •neue Dersorgungsgeetz". Ter Zug bewegte 'ich nach b m Rech ar ellSnnnisterium. IL de tret» e - eigneten sch zahlcriche Zwischenfälle. Ter gesamte Fährverkehr wurde lahmgelegt inch emze' nt Sttaßenbrhnführer tütlch angtg-ffrm. Zu Zu- 4amraeni'fö en mit bet Schutzpolizei kam es am AlexanLechlatz, wo die Tomonst a ten ein 13aR* iau'-o m t Schutzpotiumzingelten. Ten £d> rem gelang es fchkietzlicb. bte Menge zum Weirer- gehen y: ttoartlafen. Mit 9äe:emifen auf die Schutzroliz.i unb Hochrufen aui bte 3 Zmt-wnatr»- nate gmg e$ weiter. Ta bas Arbeitsmirr terrum m ber Schamhorststraße von ber Schutzpolizei besetzt war b. wegte sich der Zug nach bem Jnvaliden- lhauie, wo Tievt aoerinals eine Anfpcaä^ hielt, bte mit einem Hoch aut bte Wettvevolution chlotz. Tarnt löste sich ber Zug auf. Klatsch. Berlin, 26. Febr. (Wolff.) Zu der „Vorwärts-Melduna , wonach kürzlich in der Diele des WeinhaufeS „Traube" ein Banke t t für etwa 60 Industrielle unter dem Vorsitz Ludendorffs stattsand, wobei ein- aeheiid die Aussichten der Reaktion für eine Gegenrevolution erörtert worden seien, erfährt die ,,B. Z. am Mittag", daß das vom „Vorwärts" erwähnte Essen eines der jeden Winter stattfindenden gemeinsamen Essen der seit mehr als 100 Jahren bestehenden christ- lichen Brandenburgischen Gesellschaft war. Ludendorff wohnte diesem Essen -war olS geladener Gast bei, doch die Geselk- schaft sei eine vollkommen unpolitische und verfolge ausschließlich gesellschaftliche Zwecke. Bezugspreis 4.85 Mk Träger lohn —75 „ 5— Mk. in . “sto Wtt' -» 111 rtfw." .."» «t MZ: Ssäi?2 *1^ hetex ul telWifahJl feI** * te^«i« M mcht tt^L. _ XuBtfÄ ".'M- *4t* WfÄS'dj <äsÄ l- der sich tet fa fL seEnigt ist »trfemmlm6|t. lj6. Partei «« . SttltQfl LML Lunr Rot unb Sük." 3» Osl- und ^itm'5 i»E bett ht v-! fcmdM nv eor ta chtlgk 'Bartet btt lh* 3 noch durch fitiu.lte m lnk unteluoll- r* m kiW. Nur ta- den Ä>kv « l«u» ita TyWaM o.u; Tie En1wajflW-iW v da man Heber Köms entwaschen schm o?> wschaftm tm Jtolk. m len oui rot eunihtti 20. Räy sich r SwI» dem -IÄK 6c MlM: : M§2 b«3<5» (C\ktiÄtto\'Äwt* knch wiac W-r .ckrr deutsche StatrK tont, man glauot, x. en und eine tnr-nw meiden sollst. bet Sttiten DRTdSW ie allein ivaftanu rtb die oeMe« Mtü* utpen! »vtr wirt N te Me »’S'.“ Ointtn, btt Mi xie '■ Wlanbaü omW na» dem LirlL « 's und «chts! rtri I» ™™ ?“£ , eben wal form ^M. ' § die aityj Ef - bcmvl ,el»Storift und brr brrr- litten Marrmiliuiisstorift Gerade an beeten Mue Arrn kann man sehen, was ein wirNicher ffftmtkr mit der b< utltoen 6 (brif t an io rangen tot» unb Wie W>mutft»Q, iwartia uu dabei deutlich imö kiethto da> Zierband bet deutschen 64jn.it — vieler herrlichen Cfttnbanmg deutschen (lc» ____ nrüM, wie ®octbe sagte — sich mit dem übrigen fern. I üu einem (SeiamtnnbUKf hüchter Bolle ndung zu» a n i e m u ö lt#H am Samstag abend » ww der 2BafborbMmle in tzutt- Heinrich Mandlrr, IigarrrnfabriK in Krofdorf bei Giehen • Mannheim. 26. Ad>c Äolffj ches (Stbaben feuer bW.i.rr-'mt ab eb ttbr int hiesigen Industrie baren aus fl Die Verlobung meiner Tochter 3b a mit Herrn Paul Heupel aus Gents» dorf bei Siegen erkläre ick hiermit als Die Geburt eines gesundes Mädchens beehren sich anzuzebgen Ihre Verlobung geben bekannt Paula Krutzky Fritz Schuchard txMwbtiim idW. nräfcfc beutitbe Lch11fi twrackhrirbcn im Vor allem wart aber btt in btc SieitWUen übrtgcoangaie mLttaritdx Mk D« ik dochtchule besuch: hat. weife, datz man bart an» tai au* her (öe» Lattmi^h m schreiben, weil man sich f*d* • *13 überttgev will, wo s, fe. *£***. A Deutsch als Lmtslchrist. Ljom deutschen Sorach- und (6dxifWemn wirb um gcschrieben la 4 hessische »e,a m t m in i Keri n m hat über bir VedMLmg bei L len L-Sieael unb -T t< mvel em ÄX»Kt>rvi.mi an bte Be- Ts »e «e de, L- viärz «. -. •bceb# 8 Ufer L itek. frvabtabat* twe*»$bowM: m« neuer Mitglieder Tleint Verlobung eit ^tönlwn Käthe Schilling, Tochter bts oa- fiOTbeutn A«L ÄteUmw "ö «eh. Saurats Herrn waldtm-r SdjiEing unb bei Ara» €ffle Schiling geb. «Mefee*. BaferteHtr ® Tel UJW7 - (Bear 1MA Brama ntner Se nm l i«e«n* Mlärrn ;ä LudG» Bul- ei« Lieb« itkrtfl i. EuiiliUttat. Atm»14 *M* FrMKtrel btt Oawim fee* S — Der ihrqwaw Orten des Spessart - Sdwttm kirraMi ui arrVtxebmai 80 *ßiam« fiimflm. Wrttnn itl MM den, Nr *■**■****•• M schneid« ÄMA h» 10h «al ■** dah man bn aßen 2H>btbrti Wutt* wamei w» trtmsch yi*ne.rtft »fL*brx da hohe« tWwrwe. b*l Urne aamr cpvedr haben ift an unb hii h® lern Berbttnn. aiuh kiranpnen. Daten. 61 Uc TOeuer. tr XNÖbtW- IjsciVpibiUxwi. sun Wnvcngmm sand Bi 5djoIten eine Venauimrung der L» d eioe be- tu Tm.e Scholttn nur. in der 1ä1->xaJtiitc6r Ovo Sait brr, brr .^ocfibcabe br. MmObrcnnv Är brrnur Vanbbmxdrr über tre ^ttbUuia^TOflf sprach Beig (hrar in (Ha«rid.irchen Wuzv« nut brr tiub.jui eure* ÄirtMx-; nx> b- eifteo*. bflw Schrift tu Haden, baa til nne L'ei’ürxi dJ»* Oirvsx» irrtwl.*nc*. chenmlNMS «durch tM> em Bolt als ttlbitönbigr# eaintr* 3ö> au* bet Butter« maiK bemuAtin tm w>W IMftr» OHrt. ein Bolkihr iNgrum, nar tne ngnx eirri t. Bim man n,cht weg. wir seht «in oroher TeÜ des amttubai unb m.tiLunLx.tm ImhttManbs Owi Bolt, bas Neö tut. ein bemm--* «ammerwIT ohne SelUtbewuWnn u* öeib'!0.liLmg, hem D»- b-^n es aar w.dx besser, tM bi| ti neäd> mu Mein an der LchSnen «us6chi (Harten gelegener w ■tu Cb ibeumbebenb W8 vervachlet toerben, »m Mboie Mttc « nttiien an ?trau X. »altbey. llalelell, (fxfleböoorbew btt nyxrn irtranäagni well en, ^u-e et* «xi MUch. — hr iVw-lftüBimg lebensrnidjiwcr aber rooui »avtunad» KrVtrttte^e nrr um bem t*:«hevn Al- i ™ bie ä.ltrt be» «ui- uno «usbaui ' «n-.Sabsape und D e b.tbrn m. | oerirdatsen. D« 3brr, >o betont- bn l'-dner. bähe tru: auf 0cm Boden der <Äfen**>* < N ent tebeu Wunen, aber ihr 'fluSbau u»d ihr CrMfl 1WI Äehee. w ,T^ntJUi 22 «bbilbwiaen »ind Muster für «efcük und Gummistempel tn vorbildlicher Säite wiftXi» gegeben. Besonders da Muaer Htr MekaUstegel, bei denen auch btc Schrift von ffünftierbarib flv- 8>chnet ist. )tnb wahre ffabuuttirikfc brm 4iL ie man hön, ist ba? Sappen eine Schöpfung von Pros vupp»Münchcu. 6s war schm vorweg Jahr im Äeffterwi#.'Jlatt al4 Sttxtt*nxip- pen txrthmtlichl Xw wmfhx Anordnung, tnb» icsondere der Schrift, ist ein Wert des bekannten Dittnbadxr 3Ienbri«"Jmb bv Gründe Ta- schiecher Snfpttl tertrrbt gutt eilten. Man kann ,eht fden f«6ee. bau knot btc SttWktbmhilfen der Landdebo chm an sangen, btt Berüder lateinisch in lcüee^en ®* bin tmxtd ig«-nbe. 6<*z io, me m TwHrtfmtb der Staat als V**ci fuh stimmende Rechte über das ariftw Leden anmastt. sich nn^mn'.g cklS wnBchaftl'ches Sebtlde aus- 'viele unb etwa non (ich ans 3^^ fr ne fee, ebenro fei es auch in den Staaten nm Deutschland herum ?Mn feer Staat mdit auf das tfem mditj»- stehende '^bict der Wirtschaft dvtüberOgtvachlen, bann Mitt r3 ferne Staaten arten lSmten. bw al» Öcmwr \x einen öctthmw kamen '?atte fett Staat sich ntMfe< noch nHira ctflio. diti rtiino Ti• Boi rbanr mc Nflnewi Ktnt* hilr*ea! E werde ni*i anberi werte*. Mw nicht her Staat m £nt ^u tan^v ttifen »urütfneirtrten fet Dtn cha'i unb teben jeb^> *iir iüb ieffeftänbux geworden feien. Birtid'ah strebe rod) Neltwrnfchaft ^«atiaren- «cn seren chr mt Grunde iman-Wirtm »affti- Icbcx sei üfcroöttrrt Der Staat sei in fttb ökfctP iss Well iarjich Sie lownnt mrt ber 2 irfurit vnb ist rot Produkt der (Hekhrten ■ 5ffc Wmvmie lehnt, er* Bcantmntung ber I baa imbetmlrdY^Wir oer^o)^w SLXS1 «S x-LL #* axf fern Sttnm auSsirhC. ob dort ixvgefsen lurrbcn imd amb der flrbnmnwtvUc Wn« ofoobl ® fflttrtwrr als in tn Neupeit glatt afe .liumstttingfhch und Sttm, «'bin Wtr den Sternen an. Heimkehrer aus Avignon ivd Mannheim. 27 fahr. Mud langer Vk’ n^enf txift Wegen Mu: diau o) kchrtm weitere sechs beutidx ffnegsgefangene aus bem Gcsangeneuwger von 'Lviguon nach IcmidijW juiiirf unb wurden hier an der BiückmvßWetze empfangen. Tu armen i.'cutc tonnten in den ersten Burtelstunden aui deutscher Muttererte ter üxgrihcntKit kaum cm Wort über btc X'lWtn bringen Rach ihren Mitteilungen befmben 1<* noch 180 L sMche m f chnmchooUer otttengr*» schäft 6 in« RäutxrdanSe Berlin. 27 ^rtr «tolft •rttttw oM* wurde bei otraufibcta uiuncii von Berlin ar dicht feesefeter «utoamnidu» an, 'N i ."k*t nach tBrnrn von einer bewa’Tnrwn Wäubct- Lonbe uberiallcn Mc Insassen wurden a**- qrWünbert. Xv fertberigm «a.lVodd.u, xn an» gahvii, bol es itdj um tue organtiierte Rnuher- •anbt- Ixnibeln müsse, die in der dorn gen flto* gmb ^beriälte au.' tfbrt bändlers em Änfrstlan verübt Trv ItebmaOer entkam mtt genauer Rot D. St* Vrotdt her Zeitungen gegen rnnnteOifTr AnNnmitieiir* Wb Hf Aalfen bn rg, 27 Rrtr ^Naen mangeümitn 3ntoruiaUxmew nrr Pvese durch fett Stabtvi nrolnmg auf kommunalem Gelneie aa beben 'amtliche feiefigen BHtunnen Kborten Ar» trst eie taüen feer OefsenNichkeit mit. dr> iveun btc €etivalhiiNi itrta* der Preise gc^nlkr eine solche 'JhtbUtbnmg an fern Tag legt, feie Berichterstattung Über die LtadtratSsife**- gai eingestellt mirlx Tu Jaiunacn selten aufeerfeem, n«nn bttier Protest ohne S?ufuna tüeifel. ohne Scho im ng unb Siu«fytd* der ^tadlverWm- tung gegenüber schärfste ffritir an Den Boi komm' nijse* aus kommunalem Aedttle üben BrlMHaitos-Staie Jon“ ?KofleS 'TkMMr. mbw fet di» fäubetfkftr Scheitel na bidn bm ?/-?e:i*ftrmten. Wäre sie bei allen Döl» fern vorhanden, märt her Weltfrieg. feer noch ju (Vitt* sei (tot nicht mxüuh martan Wäre der 'w(iS*n cufctrtet Ts1<, Stele rohen auf DteftiMr: Irr Tvimmtp vom 3i?erabfunh und kw Rontebea bet Serie auf den Stern eit Der tietotinbcÄbc Vortrag brr «me grobe ßuWrer- idun her hatte, unb brr nur m Innen ^efemi tft, war durch Irrtum und ’Ätutel iÜuilrxrt Trr Borstoende sab ufeaid m der Tttrnbaste Sto trottle Mml« aoimihiichelwar *nu aufen»rtnultoi warf bonrtt iMelwten Tw^una^ter 'lerne lmu^ öenjn. da* Kbrr rav 11jMrte Lubmiq «Nhemgvchers 'M einetb- ^rl to iuf> ” nn leuch I b o u e t", berwitdli um Tivarhcm be» ®rr m >h ra* 1* ertemtn. d-i> out t* «l Trninttlrt^m I bt L;« ist ent- ttorberetnuui woher und md Urte *u: txri Xiibeginn tu iitot, boit oben, oder es 3adx ornixinM Worten imnen. Aarf^hy uxv eiV ^eüsch g^werti. der von der Erte t «ton scher «pvarot arnffen m irtoet «-»s«m- ^ir»h ' wibere An:äste kmt afa aaticrirvtlia a^TTS nd Phil. foPbiftbe Deut uns etnWtt.Jkb brr Iwrtchenp«^.. dre «tartA# £ in^lrrung. dast unntolid) viele Vebe Bübnenperhaliuiiw md< al^M lang «^herni Uc n^Tstembtlt* motrv-n Sie werden Bul.,endekoralion hatte gwechnatoge undL^rna-re bald als Tämonen, kc^Mane* rrfalxaL Der «mjA«* ta^ttCei. umlw**n InkbamfWiHi bei un* fHkufW'tn Unter Schnob C l T e 1 e b Ä7 5^^n,™kbnt m. ©ean.rontunn brr 1 bo« unbruntrdr Sott brr 6*mar*^*M tnr Offenbarungen der modernen tetnrft »wbeiL - „Biellcicht in ihrer et gen artigen Xedmtfr fragte der Interviewer — "Der 9unftirr lächelte ..Eigenartige Technik? Ich sehe nur, dafe man |w .rpan»tg 3ttfen Aweck eignen. Man muß das Ministerium Verheimlichte Oktreibrlflfltr. dazu beglückwünsche», dafe es „nur deu tfche 1 ‘ °a n^ua,7t*% .Ä 6 orten nybra out 'li'orbniin^N^JKHfe- rot netreüxfteUe Durchsuchun«rti u^rh chnm eigenen «eav.wn, gesckvoeig. von ben Äuhen- litotem Getreide Dotfletrommen, bie reiche «r» innen unten nutften. ist nicht ju sagen folge brototen. Das Getreide würbe beschlag- Wjretbc ohne Scheu lateinilto wenn t* tom nahmt Den betreffenden Landanrten würbe | )e H|t, aber gar lateinisch unb deutsch in bem- :• »echt der Selbstversorgung telben Sah. in bcmfert>en Dort. w,< es 8r°^r b^^ u>^^Ä-^->-U7>^n. mn nxrbcn wahrschernllch werter fvrtgese-l |bl<4 bestätigen 1 Die latrinfldte ©tornbftorift ch Mangels an Ober», Unter» und Ganzlüngen, gerat« bet im Tcuridw oft vortoannenoen Lauten. Wie s, st, s, dem der Magistrat und der Regterungsvraft-l^ langf n-tot *> übenitolito, nnc Du denl zugestimmt haben, tritt eme Erhöhung deut,'che. Äuto werten tee Buchteten ui flw ber Wohnunasmieten von 20 auf 35 Prozent i^nber Schrift unbeuttito. 3u fito nicht so *>rm» be. t Ärt t* mÄ " »ut». N-chrich.-» .■* ».fi.nk tati. »nen ift oft en« tent, en » ben S»o tbbatfleaten Tv Smt- “P0 «k'-jigung ber Mnnrldxn BeiMtatm nt Dartctenala-fc S.Lo?Mirte m ewe (te- - 'lahongteit. Was roÄrte nodenttoatl nnl taJWM fluturitrigfte Imtftxrruxntb sagen, wenn die Vaftmmme beträgt 3000HRt - Ju £ an«- JJ« »h« ch ter Sprache mit eng» Gsns wurde *5 HiSw, S«3fifgbtetnet>. Oktrntebau. Nei'teM 'ßefeiTibuirrL.' uxb ivaian.«» — Zn feen •ItAien * Scwara dffs «VnfbT* I U»«' nute temtlto ftomfee*/ bietes jätet wodl «da» W <7." 1^1?| ' iZ ml *rer «atola ngteu einer «N bet lliawen der kernen 97®rtu*ag ö teöto W* (»miebung tvr bLJr nur eine sstatte FüfttoW teeser Jy testen ^r grteuet 1ftL hh bv Eingaben um fluj» TTXKt t*ihA an s^nnvad urrt liest m ul’mc m be» Swar^tetTtst. Ledenslam rnib Prü» - 3m lamfcnte» W* * L^ILüLrte^ wüchc beutitoe Storni Stumpertenrod, 1 öbdrngen, vei ver^hcirn, Alsdorf, Grost-.Erchen und Wtitenx^ter^ trvn ftoteteel (»rffftittn t>' mfectto wieter fe* tow» r*b ^2*? L feft“l* iwrr« be 5ute. ter öä»»| Erarbeit erlaube “! «T ttt arte trdftt au Ausdauer «art yir i Ls-« nkornmehl! Meisen Heinrich Driesch Seltereweg 70. man fuschen Beruf erhalten sollen, u enden sich am besten an den Fachmann u. erkundigen sieh daher bei der Hansa- Schule Gießen Seliersweg 73. Ferne. 821 PnvJiandelslehranstall von /. Kunzeimann, Diplom-Kaufmann und Diplom - H^ndeJslehrtr EinzigeSchule am Platze, deren InhaugLSchulleit Lehrer u. Fachmann ist. Halbj.- u.Jahresklassen. II.AptU Beginn I ' - ■ des neuen Schuljahrs. Anmeldung täglich. Prosp. free EnnAßiote Preise für unsere la Qualitäten In Haar-Netzen aus echtem Menschen haar verfertigt Fs kosten jetzt: Haabes-Metse, einfach. 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Mit dem leider aus dem Leben Abgerufenen verlieren wir einen Chef, der uns allen durch seine geschäftliche Tüchtigkeit ein leuchtendes Vorbild war, wie er auch durch seine große Herzensgüte jederzeit ein wahrer Freund und treuer Berater gewesen ist. Wir werden seiner stets in Hochschätzung und Dankbarkeit gedenken. Gießen-Wieseck, den 28. Februar 1921. Die Angestelken und Arbeiter der Firma Wilhelm Meyer. __ AMD Hotel Einhorn Dienntag den 1. MHrz großesStreichkonzert (WohltHtigkeitakonz.ert) der Kapelle de* 1. Batl. Inf.-Kgi*. Sr. 15 (ObermualkmeUter W. Löberi Aalaa| • W. Lla tritt I Ib. äalaaj | UXr • im Alter vou v, Jahren. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen; Heinrich Irle Gießen (Ederauße 6k Leihgestern, den 28. Februar 1921. Dlot^®7ud,5nnlLdndet Dlenrtag nachra. 3>/, Uhr auf dem neuen rrtedhoi statt. Deutscher Bund für christlich-evangelische Erziehungin Haus und Schule (Ortsgruppe Gießen). Sonntag den 6. Harz, abends 8 Obr, io der Stadtkircbe Vortrag v. Direktor Winkler-Oels (Schlesien): Brauchen wir auch heute das Evangelium für die Erziehung in Haus und Schule? Alle evangelischen Männer und Frauen sind herzlich dazu eingeladen. (B017 Eintritt frei! Eintritt frei! „Neue Aula der Universität4 Dienstag den 1. März 1921, abends 7Vi Uhr. Heiterer Abend Professor 21470 MARCELL SALZER Neues Programm u. heiterste Auslese Karten zu M.7.—, 6—, 4.—. Steholatz M. 3.—. bei Ernst Challier (Telephon 671) und an der Abendkasse. Studentenkarten (zu beiden Selten des Podium») M. 4 — b. Hausverwalter d. Universität. Gestern früh entschlief nach langem, schwerem, mit großer Geduld ertragenem Leiden mein lieber Mann, unser unvergeßlicher, stets treusorgender Vater, Großvater und Schwiegervater Wilhelm Donau, Schreinermeister im 75. Lebensjahre. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Elisabeth Donau geb. Kolb. Gießen (Neustadt 57), den 28. Februar 1921. Die Beisetzung findet am Mittwoch den 2. März, nachmittags 21/. Uhr auf dem neuen Friedhöfe statt 03079 IK Klein-Linden, den 28. Februar 1921. Bekannten und Verwandten die schmerzliche Mitteilung, daß es Oott gefallen hat, unser liebes, unvergeßliches Söhnchen und Brüderchen Die Beerdigung findet Dienstag den 1. März, nachmittags 2 Uhr, vom Trauerhause Wetzlarer Straße 26 aus statt. 03075 Erwin nach langem, mit großer Geduld ertragenem Leiden zu sich in dic Ewigkeit abzurufen. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Familie Ludwig Weigel XVI. ■ 'VMW. 7 Br. 49 Gtehener Anzeiger iSeneral-Anzeiger für Gverheffen) Zweites Blatt ttt. einet 'Srüninfl «erlange Lst tuldüif »er. cf er. etroaS ipätrr. v r-frittwiaro: zu haben „Ter Ma'or nrur* «61 .,3di glaube. Nach einigen x?Xrmtien trat er 15 üti d 7 beicidvet trn als geidfafkmrirune »ei fies It- r?mwtnrann a. T- Mtamer dem Mnieum bet Cberbenikftn C*"djvfxektben Die nüdx Bifibe des URarftbrunnafa, der etwa an der stelle, wo |?t Entwurf eines Nelchsmntengesetzes I Li- Landesabteilun i Hessen der Zentrale für ■•»auSniit schreidr uns I •tem vatUuülFn Reichälvirtschattsrat und dem 19(1.3 mitteilt, oem Museum gridvnft worden Tie eniiptrdmh1 Notii heiß!: „Tie .Ircknekruritucke. arid-' btsbrr tm Umgang Stetne ihablUfemeni an cet Ber.' ftraTe zrerien und itr mente Kfarwen haltent> Vönx-n darstellen, imb wn den ‘Aripem bet \Ueuen saalbaue- unirrem Muleum im alten Ratdouse übraviri.-n worden Bekanntlick ut bei* Mui«nm nuth tm Beiter der Vötorii, melriK aie Sd-mucf den ehemaligen Matktbrunnm frönten Tu Vdivrn von Stein* Karten bilden nun dazu Montag, 28. Scbruar 1921 xnd. ban eine Sieigenmn der bi lot sagt et mache den Eindruck au' ibi. als habe er emen groben Enrscklutz gefakt; er^hat auch btate zu w.ed erholten Malen zu feinem söhne gesagt: „Run sollst bu es allo io haben, wie du e- Dir gewünscht hast'", jebodj in entern ganz anderen Tone al4 erürni. Ich muB allerdings jagen. baB b ete plotzlühe Rude mrr demade noch oerdächtrger vorionrmt, als vorher die gewaltige Äufngung (Beftrm raxb batte der Lür emen Notar bestellt der beute b-rr gönnen ist. Er hielt itd> etwa eine halb- 3-ttorde im Sdiaiiunmer des Älter au» und trän’, bevor er wieder ging, ein Wb« Bfrn mv Irnbtro» roib mrr Sir hatten namlid) getrfh. be Ziffer ktekgeiibeit aus ihm berou*» rukekommcr, was der ;jtoetf femr? Bnuckes gt* mefffl Sbtr der Notar erwies 'ich '(Mauer, nrr v.badx Hatten: fern Mund war »me per- tieae? Nur einmal artidtfüritt ihm etwas. waS er anfdrwend nicht hatte fagen wollen, und drS mm, als er Fridtwi »unanf. tzw bot verbindlich fein (UaS und tagte mir Die drei Sorte: .MüLicker runger Mann?" ^ribrior rurjette die Stirn und ühr* au! i?öll ckien fern (BAS an die Lttwen, trän! ?ebod> nicht Gerade, ati der Notar ’Kh atm '.Kefen an- kn_ hem Bcger. und nrflte er, „hm . ." .^Xa. 2't fugten voch, 2nt Hütten einer Br»uw beim Moior machen Äemum Sie diesen fftrvr beim aud>?" Ta lächelte der Notar über das ganie Ve- ficht; man iah ihm direkt bu Freude an, endlich ernt plausible ?usrede arunhrn ki Haben „Cr. aewib." faatt er. der Maioi ist ia em aiter Taailrreimt» von mir 6Vn deSbalb würd' es ihn fein verletzen, wenn ich, schon mal u m der NLH., ihm nute meine Austvartunq machen würde.' (ÄottietBTie fx>(«L) ,Tac dich ater tuxb ivobl ouch kennen wmjchajluiig des >vic >ii «'nvartm । der Maul- und Betanlasjung, die LhresM, :w da-> flehenden Mitteln : im Sommer, mit läfort werden mnf Reichsviehfeucken hristen enthaltenen niten (Gelingt v on im Hurütkaehen Frühjahr mit beit zu rej'tttn Mpiuttg liegt er tingehallen tmdcn ng von aufrrholl fijenbahn von 'nitbt auch Heekel-hanr rjt lelphvM an ^ärztlich unlerftui jien anbmmtubc untersucht werde? r feine tierfatliat flfyefefrrt &:W Cimtanlün: iir. des Fnncrn ar . 3x24 : M ungerechnet hü haben, dah dn itänc nicht genügt, oll darauf aunnerL im Umkreis bonlh diese Orte zum v- nbd mü Bnnwb Sinne bteicr bur*»!** ierewburd'-i)^' Ä* ^.ti'-'bruar ig-, ailung- iy-' 3tlüri« bei u «05 Das Geheimnis des Allen. Roman von Sven Elvestad. Iaehdruck verboten.) Fortsetzung 27. Ith bellage mich m nicht." tagte Fribnor Ibn sie hat reute eben schon Zweimal angc* Angelt." „Unb irch nach deinem Bemrden rrfunbigt „'Nem, sondern narh den i5Ki(Mftet meine# Na. öa# ist doch aber tehr liebenswürdig ..Vttvik- aber . . ." Tie 5>mt56älterin trat em unt» mdoete, es «e wieder icma-ih am Fem'pro^ ^son k»o r tb denn fdxon wieder angrnnen - '.Dom Lmts-bauie her «ridtwk war- mir ernen tndiagcnbcn BllL ft _8nm dr tll-imal l" jagte er. Sr.tÜ bet vom Rnh*rrcribmtm ertrrKtAmtier, ibrtortmangen ver>.crrn hn^l Ter Iustitmrniter rüdt ohrnbar at von her Ihnx-rcnttiun liditnt. wie der ^cr.lZtpr if cherrt frm Kirche mut iaudv Tamil idUuiJ du Äns-Woche Irr (hat bet- 'Hridvrräf ihm teil m-.ro gegen -"w ittmmr.i der Unabbmsioeu und Monrrumtiim bewilligt tSn- genommen wird emr Ihufdlixgmm be- -*•»<- utmiiee, bu emr Nachprünwa brr iBrund'Utz wr Gnadengesuche oeca-nat 8nm vauorv i des allgemeinen PenfionHionbi wtlan.r Sl Märtet 3o- ernt anarmriimfrf tM*anblunq I Ctr ^entmrnwiänqer durch de Beamten bet tv lorgimgsämtrr \h: wr-erl werter die ittimnuu Regelung der Rmre'rdrmw der Veteraren von 18t>4, '«6, 7(1 und 71. Ebne weitere Tebotte wird her (hat bewilligt Ter öausdalt be-> Unix miiitargerirl'te» unb des Nechnuna^botes ivcrbni d'battelos augenvurmm Trr S?au*balt des "Hc-.dv I r nanimuristerrums wird von der Tagetzvrdnung al gesetzt, weil der Bttichterstatwr nicht amwiarb ist Nächste Sitzung Montag 2 llbr Eutwast- ! nungsaittrag. vauiMxtit des Fimni^minifterrums I imb 'Sicterauflo mratttrnum*. flemc tK*rtagm. I 3dMub nach 2 Uhr ritmmer ,,3ic spricht immer nur von Geschäften unb dem Beiirrden meines DarerS." tagte er ..-So fährst du alw bmubrr?" „Nem, es gebt nicht!" „Darum nicht?" „De'l fie ielbst derkomm! (*r schlug sich nut der flachen löanb ' Stirn. „Treies (httrm'e veritdx ich toabrbarv.ger ! -'hei? 9tolfT fe!* tü$rt. Tae «. ien- Vovinkg^.. " ""d Crainfeld Tb N «“Wirten an A°u» Reichlz? n,M. Ämbtti’ Amreis Lauitt' ‘Jl.nu^ tenisge gefährdeten Hz,. 'MlMUlhs^tN. rklart Tic tzz. , leuchenfre, unh ievnichwunden " tie Maul unb NMahinrn ir.UI itflart. ^samls Gießen und iveijen in? d Metzger auf den ^Mtwtverprnau'N’ng des wortllchlrrt Tamm können auch die emulnen De Älten Srbfoffej- herab feu 9ürnl 1920 (Aon wenig- schweren des Dorvetmers ui diesem Etat nicht be- sten- 10000 MuseumSbriuä^r ein- und auSmchrn antwortet werden. ffefehen unb 'uheriub gehofft. . Txt erneZ Blicke- «ewürdiM M werben, »rmal em ^erchstTTaiident ist em völlig über slü l i rges Schildchen über ferne Sebeunmg Suffdiup gibt lunb kostfv , cliges M öhel Er ist debeu- Nähere- darüber, wie bas BrimnenmMiwchen tung-lo-, Tie Neaktton ist mst ihm ^urruben, aus hem (Marten des fomne* an der fyronnuriCT ?cmx ex macht alle Pervrdmmgen, de die Neaktwn Stra^ letzt ^mdttpotMe. n» e? verlangt Er eignet sich nicht einmal mehr 21- ein bäfclufren Anstrich erhalten bat, m bte stadmchen Ctttlt von Ditzen. CKbo ® üller- Franken ruft Sammlimgen (jrfanm ift kann man m «wrri_S> bcmvllchen: Damm reden Sie ' Sie können titel de« Giegener Änieiger- von Anfang Marz hoch nicht ausreden. Sie Clown Äbfl Öofl-1190o namleien __ mann fährt fort: Der hefte Sif. bet (HeJ „Cm alte-Dahr»richen llri-ei^Mgrimfotzes schichte ist. datz Herr Müller mal| baS wgmarmtr, Drnnnenmarmch^. ist t»n Neichskanz'ler war Ter Mmifrer bat recht Tc’- Bräfident ist wirklich unverantiuortrit Abg Rosenfeld: Seflst die Rechne gebt nicht so weil wie der RrichSkaniler, der 'orar die — Ada $? o f t m a n n. AaiserSlautcm (S.1, unterstützt öen 'Lusschustantrag und polemisiert gegen bie fluiiaffuna des Aba Mlxrfenfelb über bte Stellung tc» Rei ch-prö f ident en — Äbg. Rosenfeld Unabb erklärt, ihm lägen persönliche Vorwürfe gegen oen ReiäiSprafrdenten, wte sie etwa von deutfchnationaler Seite erhöben würden, völlig fern. ES bleibe aber auch fo genügend Material gegen ben Präsidenten übrig. Tie Än, wie der Präsident von feiner Macht (Hebtau* macht, mbrriprt*t seinem in Weimar abgelegten Bekenntni- jur Freiheit. Antrag cari Aifbrbitng der rmn Reichspräsidenten erlassenen .luSnahmeiesrimmm'gn« lei te, etnge- brach« Adg Stun l b- Stromberg Teutschr.ail Es ist mm bereit- halb yvei Udr, von Krug aber ist nichts $u hören und ju leben einer Stunde habe ich ein dringende:' Geipra* mit Edristiania gehabt. Arn Fernsprecher war btt X'au-j4)älTcrm strages, unb rocrai i* da- gewußt hätte, hätte ich gar nicht erst angeruxm, denn ten Empsang hätte ich mir bann von tumikttetn benlen können Lriaies vau»t>älterin ist nämlich niemals nervöier. al- wenn sie in beiten SOwen- beit ben 7vtm irr erber bedienen muf> Sie hat da .brr gar; Lemmmten ^iifmiftwr.en, deren vornehmste ist, um Fimmel-Willen ni±t btt Satti» beit tu 'agen, unb e- ist Lrag iehon le®»: oai’iert, bar« er bei sich babetm anklmrelte und M fit be— ^r.fben ni*t traute, härdnerli* angelogen wurde Ter iuftand des Alten -t andauernd der gleiche Er liegt tu Vett unb bec Int. her var- bnt da war, erklärt, er habe emen schweren Nerven dwf erlitten unb werde vor Pier Wochen im-t- faum iviebcr au'st eben können Mehrere Mate 'm Laufe des Borminags bat der Alle fernen 2otm zu sich kommen lassen^ und er hat ihm auch am getragen, mi* »i grüßen und mrr na ba4 Jrtteresse « danken, das ich an meinem UnraJ r ‘en 3rur Raume mit Santmelberiung unb ®arm- r« ferveriorgimg bestimmt der (riitwurf pniächst, das EiniMNigsamt eine (hitfdriiöung darüber •e*iCTi kmrn. inwieweit der Vermieter berethfigt ‘•er verpflichtet fein soll, die Z?eriung ober Warm te^erbrrfovgung in gewissen Fällen ganz ober teil- rnfe ernIustrilen. Der Entwurf dringt ferner Bestimmungen über he Tätigkeit von Mietervertretungen; den bereit- ‘1-ebenden werden bestimmte Besuguisfe^zua^wi > irr rn-desondere. ban fie neben imo an Stelle bet H ctet* das Recht haben, bei Streitigkeiten über he Vornahme von stnstandsetzung-arbnten bie Entscheidung der erwähnten Stelle anzurusen. 3' et nm im Mär; von dem Reichstag • traten werden wird Dctttfdier Ncic^stag. 70 Sitzung. gab dem Hutschet Befehl, ben tote ms baut m tragen 3m nächsten Hugenttuf »anb fie auch idrn im Zimmer, wo frnMun nicht umhin konnte, ihr Notar vor»ustellen. der. tm* fub übngeni halb herau-ftellte, au* em Bekannter ihre» Beter* mci Leidet gestattet mit mnne Sen nicht, dem $xn» Amtmann d csmal einen önudi abteftat- ten." faatr er we-hall» ub Sie, gnädiges ^räu lein bitte, mich Ihrem Herrn Papa besten- w empietkn Sobald ich nämlich meinen Beiad? Leim Maior a^macht habe, mutz ich schleunigst wieder in bie Stabt." Tieie Bemerkung machte teroobl r^ribtjcT at? auch w'ch f tu hi 3 ..Las machen ‘Sie denn beim Ma or, wenn ut ncaäi darf? nagt. ?W>fo», der Ungezogenheit bi< in btei> h.n t»nn Trittin« mannchen liibfien, imb im tV r nn*evri Mu irum* uit» wurdei u$x>.i bxa•• • Kien ftwrt Jigtnan von funibuimom Be»u4rm te? Mr feum» ! 'pitri ' Zo viel iiinääst "der tvn alten ',liarhbnmnri der leider au’ : *n alten Sl iblaniuMrn des Mr. immt* mn unbruiht bargriirllt ut vielleicht können wir gelegemltrt) etwas (Hmaurrr« darüber mit teilen Das hir Välvcii vom „Gittnl (*». x ten". die tun tiac 3rrbe bet 2inun.r.'i«le* bs neuen 3tabtbauv. angebt. bi.* iich on Alter uiu denen des Marktbrunnen' lau in r.i > - können so hilft vielleicht die beschichte de» (tzedäuoe-- au' bte Spur 3m Rotbschen „Scg.v i er buvd’ <*te Ren", der »Vtlidjntt iut 300 3ab:lrii' unfern Vu- hoPtetana. ist namlidi auf Seite 127 iu leien, hast te* Anwrien im 3ohne 1763 von dem OVnad Ebtiftoob von Tred'fel ernditet wurde her <♦ | ieb?d: icbon 176.. in den Besitz der ttamihe Bufkk lind von i tu hei rn Beiiprni he* Amteen*. wie ein Artitel de* . (Ütrfntcr ‘.tnir.ger*" uom 2 April WeMTttjvuri über die rrligiäie «inte akiwn wird ■fnc Tebattc dem Au*,'chu' übenvtden Taraur nb die Berattmg de» Neichsbausdalte» wrtgnetzt Tie llnobtiänfliflrn un» Kommunisten ■eben bterw in Pionn ri icr Entxttllriwng ihr.m 'ÄE un'-w*. SW (in ^n9t(ibiot*j').?.■ ^tcnoflr^^djrd tioS 1 »it T,n 1 Dien«1115'.«! ! * Iliri I d^rat ü< tot kurzem ooii brr Reichs:rgieriing U Entwurf eine- Reichsmietenyrse^ onrnekMt Kten der mdWftefetUirtif Vorschriften für o auf die Höhe der Mieten aufr-1 rmrr Nefotutejn 3uhnn fe der vau*txilt tw* l , tännen. l.iden rrune will ich lediglich nad) gifid^praiibrnten nicht trr ndjtwe Crt. d.chiten* J »gern Ermefien »u entfdu-iben infolge des! dec be* ^kn,1iskan-ler>s Abs. Na ddruch I B Ans urietzlichn Vorichriften für die JÖeredy-l itHiefel sich bieiat '.Hujfübrun^m an, obwohl n V u ber Mieten m den uieiften Zeilen Teutfd>-1 fadltd* her Entfaliestung ju'trntnu Ada Belli fcF- ronfi hie Steigerung ri-r Wirten eine auftcr 3entr vnlvalHt sich gegen den Vornnn' des I , **nthdv Verfchiee- nben au' £>ter nnll bet Eni '.Ibg Nofenfeld, hnf* er fein Amt al ? Bi«>r litten! I ir einheitliche- Sfedit schal'.n Tie ZwangF nicht miwnen^ <^wn bi* Vinte führe und per I etfibaii im D o hn u n g - we se n wird lueist auf bv- .iestrigon Aus chustberatungen. nach ' u n d sä tzl 1 ch b e i b , da l t e n, doch sollen die denen ausbtü.-Ni.1: ca» Einbringen von Lntraac.1 I der vor unbilligen Mietssteigeiunm-n geschntzt zur Etatderatun« umufasfig iem fall Abg Levv -»-Fnten Gnvinn bringen e» füf* Vier um nne Aufforderung an bi eben Wteitteeitig soll verbinden werden, das, Regierung handele, nicht um einen Gesetzentwur- reratnge übermanne Steigerungen ber «Str Su diesem Etat gehöre bte ^ragc allerdings, wenn > de. Den der WruiMüde sich in nicht aerecht- anders man den Rerch^präfioeTiten als eine pol' later Weife erhöbt, und da« dadurch für den tifche Persönlichkeit anfebr — Abg Pachnicke! 'j t>re Sinken- der Prnie nngnvohnlid) Hobe Tein entgegnet, es komme nicht auf den polt» - und ^ihctprri'e beiteben bleiben. E4 tischen Eharakler des Reich-Präsidenten an, sondern xn teile brr Pt r t ra g l i d) oe i c i n b a r t e n mir darauf, bab solch eme Resolutimt mir bei dem e gtfktzliche M iete iu icivm. bie ivwoht Etat eines dem Parlament v.*rcrntwonltchen Mini- ' Verlangen des Vermieters ivic Mieter- vom stnftz beiprochni werden könne, z. B beim (rtat be8 tu »ulaüiaeii '< ünbigunwtmnin ab an Stelle! Reichskanzler Rosenfeld Unabb w — - 1 siebt in der ganzen Debatte mn einen neuen Beweis für btt st lassenlustn gegen die Arbeiterschaft und Jonftarieri die politische Unzuverlässigkeit der «i su nnrm imeric. avuvum. .... . Rechtssorialistim. die mrr bewi beitrage, ben Treib- r tvr gesetzlichen Miete ist bei "famdsatz mast nungsstrich -wischen lernet Partei mib ibnen no» u ----Uik.-;.- «iDf.im I jU verschärfen, xafc ber Reichspräsident überhaupt nicht verantwortlich sein solle, davon könne gar _ ___ __ keine Rebe fein Er könne dvchi. B. vor öen Staats- f Unourf wÜi nänilich vor allem die AuSfüh-1 gerichtsbof gestellt werden Vorläufig babc ferne | ■ iw ri r iwttvenctqai Reparaturen an ben Häusern Paria von diesem Wege iwch Wftaich genommen. , T ögiujben Jetzt werde fie sich aber an den Artikel 9 oer Ber- fie geietzliche Miete fetzt sich tuiammen aus I saffung halten. Mr sriredensmiete, oas ift der im juli 1911 oer Tic Zulässigkeit der unabhängigen imb kom- r i Marn Miete unb Zuschlägen, die in Prozenten munistischen Resolution wird gegen die stimmen lr ,\riebn-imicte von oer obersten LandoSbedörri I pfi- äutzersten Linken abgelehnt. Ter Dericht- -^7 ten istemeinoebedörden festarietzt werden sollen erstattet Aba. »l öckner 3? begründet sodann Ktr Zuschläge sollen der nngelrctcnen allgrmeinen I bni Ausschutzantrag, bat aierunq Rechnung tragen Um bie AuSiührimg| Wrt>alt VdS Reichspräsidenten •*Dentngrr laufender Znstaiid'rtzunasarbcitcn tul inn1 asarbe,ten wird oie «ninlung von Mitteln m öffentlichen stasfen er- glicht Tiefe, terrth besondere Zuschläge zur Miete < liubringenben Beträge, büren lediglich zur Bor- i tene grotKT Instandsetzwigsarbeiteii Berwendung Er hat wieder holt ben Au-na hm ezu stand verhängt Die ssroige de- alten Marktbrunnens, ber £ag ÄU Tag Der tzaselstrauch hat fett brft Er Hal nickt die Aushebung des unerträglichen AuS- ^wen und de- WaffetboritermäiinrhenS ist müt- $t(xf)Cn au-gestäubt Bet Kornelkirschen unb nahmcjwftonbei' in Bahern verlangt Tie Serotb- [errreile burxf* daS £berhef(*be Museum teflärt ^rintlren I cd wellen die ftitofptn Auch die nuna über beit Schutz lchen^ncktiger Betriebe nvrchen. daö bei Erörterung ftaötgeftbirfitluhcr (uaTtrnbefuÄer ftellen ftaftSMbung^ Ausnahmeaerckie eingericktet worden fmt* Tiefe I hninnen, die etwa au« dem 15 ZaHrHurckert itam beritger Weise der Allgememdett »ugängiun Verordnung wird nur gegen bie Arbeiterschaft in men können. freilich find nur 3 von den vieren gemacht wird Zhn als Lumme l pl a tz schämloi'er Weife angewandt Aber den bewaffneten vorhanden; da einer von ihnen au« oerschreoenen ausgelassener ZUflend zu miRbrau* Banden der reaktionären Etegenrevolutton wird kern Stücken iufanrmengesetzt ist. darf mannwW an« L^cn jst nicht zulässig, barmt nickt bas. xxear gefrümmt I nehmen, daß beim Äbveistcn be» ^"Tttns der I nia^ mit großer Müde und unter Aufwendung Vizekanzler Tr. tzein ze: Der Vorredner Hat vierte durch völlige .ieitrümmei-una> ein unruhm-! rh^blicker Kosten geschaffen worben ist, sinn« den Reichspräsidenten in die Kritik des Reichstage- kicke- Ende gefunden hat ^nb mub ba» ^ugehongr f^grt Mrbc tzö wirb daher bereit- letzt ir,E-T.rÄiÄK''SÄb&',-KK"a':.SÄJä nach welcher Schulklassen, die ben Garten be suchen wollen, sich vorher beim Ttretet an »umelden haben Es geschieht, was au-brück lich betont werden soll, nicht etwa, um ben Besuch zu erschweren, sondern lediglich, um Mißbräuche, wie sie in letzter Zeit ftattgefun den haben, nicht entreißen zu lassen Es bürste auch weitere »reise interelhß- ren. rote btr Botanische Garten über bte fcr.egenot hinüber gekommen ist Leiber, wie überall, so audi hier, übel genug Tir Bertned rung ber verfügbaren Mittel hielt mit ber enormen Steigerung ber Preise für Brennmaterial und Löhne nicht tm entferntesten Schritt, die allgemein eingerissene Unlust zur Arbeit, ber unregelmäßig fug verkehr unb bei nm ihr." , __ „Sie hat fick aber dock trüber nickt tur derlei Emgt interericrt! Vttllerckt tt’tb tbr rain über •wxbt dock Bedenken gekommen - ..Dat sie denn irgend etwas ähnlrcke- ge- -agt?" . ..»emeswcgs Mer, wie getagt bte« merte Artige ^nterefie of t mir ;u ^ten. L;> n>are ic dock mögltcb. Mk ne 'ick inuvi rt*e enlÄcmt tatet oder foronam Verwandten berrwcklagr 2Iufruf erlassen. Morgen beginnen die Berhandluiigeii hi London Die Reichsregierung roirt> ehrlich bemüht sein, bie unS auferlegten Lasten auf ba? Maß zu bringen, welche- wir nach dein Friede ns ver trag leisten müssen unb nach un seren Straften leisten können Greift aber die Einsicht in unseren guten Dillen und unser _ ____ stönnen nicht Plov. bann drohen Sanktionen ftn mterrsiantes und wertvolles Pendant" messen' Furchtbar ernst ist die Shinbe, 9hir brm llmfranbr. haft vmdnt<-nr ^dxnurtg insbesondere für unser Land Doch wir ver leiten bte Uebematmn- E- '^nk^ bamais un^ M Etngebenruns^er^ps^lligkeit tm m Aufgabe als Wackt.r des St-idi Parlament» Kriege, eingedenk unserer für ihr Volk werden können faHenen sind auch rorr bereit, das ÄeuHerste babm frck bu ..Rätfet" rerbl grofeenteiH für das Vaterland auf und zu nehmen? grisst Was ttnS trennt, stellen roir in diesen Neptun und die oth Löwen abei fmb gen ernsten Tagen zurück Senn roir, entwaffnet, bereit, im Museum Befuck iu empfangen und iick auch äußerer (Hemalt nicht Widerstel»eii als Zeugen vergangener Tage betrachten »u lallen tomten, so rairb uns dock) nichts da vcm Botanischen Warten. Me^t^Älte^a^^nmW Wochen M^a^gtroöhntt^ ! Entschluß der hessisck)en Regierung, die oberstes iU ^fncT fl^er(egI ob nicht Zeit sei, einmal .... botanischen (Harten nachzuieben, wie weit bte gelben und blauen Blümchen schon sind tstaSfls 1 Wft! WM Entschluß der hessischen Regierung, die oberste ™ Richtlinie für alle hessischen Beamten unb ber unerschütterliche Grund, auf dem Re-1 flierunö unb«o(fni yefkn ^anttnenstehen i Je^blübe’n, haben fanar schon teilweise ab werden, roaS auch immer die nächste Zu^ Eht. denn bie Winterlinge Eranthi» kunft bringen mag. waren in diesem Jahre bereit» Mitte Zanuas Darmstadt, den 28. Februar 1921. ^us dem Boden, und verstohlen folgten die Ulrich, Staat-Präsident ersten Leberblümchen nach Sie sehen nock frostig und arm in die Welt, aber btt Zeichen Die Wietceer Läwe«. erwachenden Frühling- mehren sich non Die Frage de- alten Maritbrunnens, der Dag zu Tag Der tzaselstrauck hat fett bret ^öwen unb de» Wasierbornermänncken- ist mitt- au-gestäubt Bei Kornelkirschen und I krrteilc burxf* bad Cherheff*be Museinn äkklärt Forintlnen schwellen bie Knospen Auch die SMtfhinbentag bewirkten, daß Lücken in den Beständen entstanden, die es nun gilt, wieder auszufüllen. Es werden daher bereits Anstatten getroffen zu größeren Umpflanzungen und Veränderungen in dem noch winterlich aussehenden Garten, die soweit die Geldmittel da- iu xc:<-cn. 'tu*. jiLuifen Aeiordert rocr- *ea. MM—. .... 5er H5h< z.i erhalten Sine merkwürdige Reklame. Aie wir erfahren, hat sich ein hiesiges Ge- kckckft eine merkwürdige Reklame ausgedacht und ist dazu übergegangen, Geldscheine, ganz gleich, ob sie zerrissen sind oder nid?t, mit einem kleinen Zettel zusammen zu kleben, der mit dem Narn^n der Firma und einer Geschäftsempfehlung bedruckt ist. Man darf dos IIeberfleben mit einer Geschäftsreklame als direkten Unfug bezeichn-m. Wir können die Geschäftsinhaber mir warnen, sich den Revametrik ihrerseits zu «gen zu machen, denn die Rcübsbank tarnt die Einziehung der zur Reklame mißbrauchten Scheine verweigern oder auf Ersatz der ganz erheblichen Kosten erkennen Tie Reklame dürfte dann nicht mehr so „billig" sein, rrie ste im ersten Augenblick erscheint Jeder, der Unannehmlichkeiten vermeiden will, tut doh^r gut, die verunzierten Scheine zurückzuweisen ** Wie der Wohnungsbau gefördert werden soll. Zur Ausführung des Gesetze- über die vorläuftge Förderung des Wohnungsbaues hat die Reichsregierung auSrührlicrjc Grundsätze aufgestellt, die wichtige und einschneidende Bestimmungen enthalten. Beihilfen dürfen nur gewährt werden, wenn die Wohnungen die notwendigsten Anforderungen nicht überschreiten. Zu fordern ist die wirtschaftlichste Bamveiie. In erster Linie sollen Flachbauten mit hinreichendem Gartenlande berücksichtigt werden, dreigeschossige Mehrfamilienhäuser nur innerhalb der Städte oder der Landgemeinden mit städtischer Entwicklung, Bauten mit mehr als drei Geschossen im allgemeinen nur, wenn sie zur Ausfüllung von Baulücken dienen Beihilfen dürfen nicht gewährt werden für Behelfs-, Not- und Werkwvhnungen Außer bei landwirtschaftlichen Werkwohnungen muß sich die Gemeinde beteiligen. Der Berechnung können Wohnflächen bis zu 70 Quadratmeter, ausnahmsweise bis 100 Quadratmeter zugrunde gelegt werden. Das Gemeindedarlehen muß mindestens V3 deS Landesdarlehns betragen. Für Werkwohnungen kann eine Beihilfe vom Arbeitgeber verlangt werden. Die Mieten sind spätestens alle 5 Jahre neu festzusetzen. Noch 20 Jahren wird der Wert des haüseö endgültig festgesetzt. — In einer kürzlich rn Heidelberg auf Veranlassung des Staats- Kommissars für die wrrtschaftftckie Dernobilmackumg ab gehaltener! Besprechung mit den süddeutschen Ländern einschl. Regierungsbeirrk Kassel und Deren Baustoffindustrien und Handel wurde vereinbart, datz .Baustoffe nicht nach Gebieten außerhalb Deutschlands ausgeführt werden, solange nicht der Inlandsbedarf, insbesondere der Hessen-, ge» deckt ist. Bei etwaigem Baustvftmangel wende man sich an die Hessische Baustosfbeschaffungssiefte, Sitz Frankfurt a M., Obermainstratze 51, Telephon Hansa 7734, die aus obigen Landern kostenlos Baustoffe vermittelt ** Die Litera rische Gesellschaft veranstaltete am SamStag abend im Großen Hörsaal einen musikalisch-literarischen Abend. Nach der Bachschen H-Moll-Sonate, von Geh. Rat Krüaer (Biolinef und stud. Delp (Klavierl mit feiner Einfühlung wieder- gegeben, laS Fräulein Inga Russell aus Bonn reichlich anderthalb Stunden au5 eigenen Dichtungen Zunächst den Prolog zu einem dramatischen Spiele ..Schatten", dessen Grundgedanke wohl in der Erkenntnis ruht, daß Licht nur ist in der „Hweieiniakeit von Lebert und Liebe", wäl>- rend die Menschen nichts sind als „Schatten, die in diesem Licht verbleichen". Dann folgten Heinere Gedichte, Naturstimmungen zumeist, in leiseSchwer- mut gewandet: Klänge, wie wir sie etwa von Cäsar Fleischlen und 9J?aj Dauthendey kennen. Hier ward uns die junge Dichterin wohl am liebsten, denn hier gelang eS ihr am ehesten, eine ein- tettliche Stimmung zu gestalten, besonders in d.n -nnikelgetönten „Lieder in die Nacht". In den religiösen Gedichten sucht ste gleich Rainer Maria Rilke Gott, den ewig Rätselvollen und Wandelbaren in immer neuen (!^estalten zu erschauen „Dor Humana" ist ein Jubelgesang zweier Seelen, dte von seligem Paradise wieder zur Erde mit ihren Schatten und Abgründen streben. Ter .,Don^Juan"-Zyklu- mit dem Motto „Auch du bist Don Jüan, der du die Liebe erleidest", war ein einziges Gebet cm bte keusche Schönheit, und die meisten dieser Gedichte wären in einer Sammlung Madonnenlieder gewiß nicht fehl am Orte Den Beschluß bildete „Das Opfer", eine No- oelle. Auch hier viel Lyrik und oft köstliche Lyrik, auch hier eine stimmungsstarke Bilder- 'prache, auch hier viel Einzelschönheiten. Aber auch hier — wie in den meisten ihrer Gedichte — nicht die letzte Gestaltung eines Thema-, auch hier ein AuseinandcrNießen der verschiedensten Töne. Die zahlreichen Hörer nahmen die Werke der svinpathischen Dichterin dankbar entgegen, zeigten sich zum Schlüsse aber etwa- ermüdet, vor allem wegen der ein wenig ttntönigen, leise singenden Vortragsweise und des withdiai Zuviels Die BrahmSsche Sonate in A-Dur, Opus 100, war ein guter Ausklang des Abend-. Tie Bereiniqnng e^emak. Leib- l.ard,sten schreibt uns: Tee Dorbereitungen für d« 300-Jahr feier verbunden mit Grundsteinlegung ’ur das Denkmal zu (Ehren der gefolterten Leib- wrdisten sind nun beendigt. Tie Feier findet, nne t*ftintnü, am 6. März statt Daß dte Liebe und Anbänaltchkeit unn alten stolzen Regiment noch wach ist, benxilt die gemeldete Teklnedmer- ''«kl von über 9000 Kameraden. Bei den Anmeldungen aus Stadt und Land sind alle Stände und Berufe vertteten. Hier tommt der Geist 'wahrer Kameradschaft mm Ausdruck Leider ist daS stolze Regiment nick: mehr da Nehmen ms dte inneren wte dte äußeren Fetnbc auch das ^etzte, was uns heilig und teuer war, eine* vec- ntogen ste uns nicht zu nehmen: den Geist der Treue, Daterland-sibet Kameradschaft. Qur diese äugenden, nerbmtiten mit redlicher Ar- beutfebe Boll wieder ans der stnechNchatt zu betreten Möge dieser Getst der Zusammengehörigkeit das Mv Regrment langt uberüQteru. Tarum Ehre den Männern, d-'e dem Rufe der Kameradschaft folgen und m den neu aut- •benben Krtegervereineit und kamerad t:a t:ta\m Berbänden diese Tugenden pflegen und föroern ** Rentner-Dererntgung. Am Donnerstag fmid ftn Ktnfmchtmschen BerrtnOd"'^ f1nc | Spiclplan der Frankfurter Theater. 1036,95 1039,05 1036,46 1038,55 Börsenkurse. Berlin 177,50 178, 281, 380,- Tatnm: 24.2. .. 23,80 Züricher Devisenmarkt. 26. 2. ein großer Teil her 864,10 13^23 77,27 12,03 25.2. 77,50 182,20 227,75 242,75 63,07 446,95 177,80 227,75 242,75 62,80 447,05 194,75 195,25 308'1 318,- 440,- 297,- 280,- 570,- 494.- 397,- 281,- 234,- 28.X 77,50 258,50 566,- 258,50 (In einem Teil txr Auflage wiederholt.f Zur Frage der Kabinettsbildung. 321,- 443,50 296,- 283,- 573,75 861,60 883,40 13*73 13J7 78,15 7835 1138 1232 258, 613, 247, 178,20 228,25 243,25 62,94 447,95 855,90 13,27 77,47 12,01 249,50 74,40 380,50 100 PR. - 100 UUl - 100 ste. 100 Az. - 100 3t. =, 1 8 =3 100 e. - 100 Je. = 100 Ar. - wurden dezahtt 300—boO '5XT . wr mrtCne 3M bis 3öO Mk, für größere 400 Ml Ter war schleppe nt. 1.7.14. 125,10 59,20 8830 117,80 88,80 11738 97,80 125,40 de Gefahr als so u» “ ’ ef frnds 181,80 227,25 242,25 62,93 446,05 Wechsel auf: Holland . Deutschland ZBien .... > ■ teilnehmcr -.ne 'btottf Obren schreiben. T . t der Grundfehler London. .Italien . 3 rüffel . Budapest JleiD.yet Agra« . 25.2. 77,50 68,30 67,50 67,75 178,- 294,50 241,- 210,- 197,50 198,50 192,50 193,25 460, - 309,- 320,25 445,- 301,- 286,- 576,50 494,- 401,50 281,50 239,60 490,- 257,- Ar. 7L5 Är. -,- Är. 8,15 Sh. 22,50 Fr. 1.60 $ Zürich Amsterdam. . . Kopenhagen . . üwchhol» ' *. Wien...... London Pari»..... New-Vor» . . Datum: Amsterdam - Rotterd. Brüssel-Antwerpen . Lhristiania Kopenhagen Stockholm Helsingsor» Italien ....... London New • Pork Paris Schweiz Spanien Wien (altes) Deutsch-Oesterr. . . . Prag......... Budapest Bulgarien Äonstantinapel.... Datum: 5e/e Deut. Ariegsanl. 4e/e Deut. Neichsanl. 3*/0 Deut. Reichsanl. 4 • 6 Preug Konsuls Darmstädter Dank . Deutsche Bank . . . Disconto Gesellschaft Dresdener Bank . . Nationalbanit f. D. . Mitteld. Kreditbank. H.-Amerilr. Pakets. . Norddeutscher Loyd . Boch Gußstahlwerk . V.- ßiqemb. Berg». Gelsenktrch. Dergw. . fiarpener 'Bergbau . Oberschl.Tisenb.-B. . Oberschles.Ttsemnd. . Phönir-Bergb Akt. . Bad. Anilin- u. Soda Höchster Farbwerk«. (Heittr. A. T. D. ... Schuckert- Werk« . . Feiten- (BuiHeaume . Daimler Bud.- Tisenw.« Akt. . Adlerwerke ♦e/e6ell StaatsanL . Electron Briesheiw. pibo Mittwoch, 2.: Jobiaenft au' Tauris. £0R# nerStag, 3.: Ter letzte Walzer. Freitag, 4 : Uttbra Samstag. 5.: Lobengrin Sontttag, 6., Tie Ro,e von Stambul. 7 Uhr: Ilana Urne «d cana. Htevaui: Ter Baia.^o Montag, 7.1: lerftc Walzer. Ttenslag. S. 1 Ton uale. hter auf: Ter bestrafte Euoido Oder: Tasca. Mz, vermischte». ElbauilNg eines Wolkenkratzers in Drutfch- land. Berlin, 26. Febr. 'Nach enter Blattermeldung aus Halle wird dort am Riebeckplatz ein Wolkenkratzer errichtet werden, der 12 Stockwerke erhalten und 700 Bureauräume beherbergen wird Das Eiserne Kreuz. Wir übern ebenen auS ter „T^jl. Rundtctiau" narbstchcndeS Gespräch, weil auch wir der Ansicht sind, daß jeder Deutsche, der sich das Eiserne Kreuz m Ehren erworben hat, dies ober öae Bändchen) unter allen Umständen tragen muß, um den Natronalstmt im Volke ivachjuerltalten. Red. »'Sic roaren doch, >me mir Ihr Prtnzipal et» ^blte, ivöhrend des K rieges lange Zett als Offizier tm Felde?" „Gewiß, vier Jahre lang." „Haben Sie auch das Eiserne streu.; bekommen ?" »Lmrwhl, bereits 1914." . ^ ft.etben Sic. aber bann oerftebe ich nicht bafe Ste nicht das schwarz, weiße Band tragen. Ech lcb- jetchmm.i ichctt iafsen." Diese Unterrebung spielte sich an besetzten (Bebtet vr 11.ten einem englischen General t a b S m a 10 r und einem früheren preußischen L, ft Itter ab Allerdings sei grrei'JerTtxnk- bemerkt, letztere ietr. i^rarz-wetßeS Band regelmäßig zu tragen ptlegte Et hatt>- es mir .„fällig an latent ^age nick t mm. (egt Berl in, 26. Jede. Laut „Lokalanzeiger' staben »ich gestern der Hauotvorftand, dte Reichs lagsfraktion und die Laudtagsiraktion der putsch nationalen Volkspartet in gemeinsamer Sifcuna mit der Anregung der Teutleben BolkSvartet be- wßt, die Derhandiungen über die Neubildung lks Kabinetts mit Rücksicht auf die Londoner Verhandlungen zu vertagen. ES wurde einstimmig e* Antwort beschlossen, in der die Deul'chnatiMül« BolkSpartet den alsbaldigen Eintritt 11 Besprechungen verschlägt, weil sie die in do Londoner .stonserenz liegend,' Gefahr als so u» mittelbar drohend anficni, daß die zu treffend» Vorkehrungen für die angeihebtc nationale Li» heitsfront nicht länger aufneidyben werden könne Von der Reichstaa-MraftioH der Demokratische! Tartei imirbe, dem „Berliner Tageblatt" zufl^t beschlossen, in der Frage der Regieruna-billmv Dem Grundsätze der Homogenität .«miiiben oe Regierungen in Preußen unb dem Reiche zuz» Hmmen. Markmttierun-en. Für 100 deutsche Mark wurden gezahlt: Landwirtschaft. # Aus ber2Betterau,24. Febr. Die sonnigen Tage haben die Vegetation schon außerordentlich gefördert. Die Knospen der Obstbäume haben sich, vielleicht zu frühe, entwickelt. Die Winterfrucht steht noch geschlossen und ist bis jetzt durch die Frost-- nächte wenig oder gar nicht geschädigt. Das Feld ist gut adgetrocknet, so daß mit der Haferaussaat bald begonnen werden kann. Durch den Zuckermanget sind viele Bienenstöcke, bie wenig Nahrung im Herbste erhielten, eingegangen. Das schöne Wetter letzter Tage konnte von den Bienen fleißig zu Reinigungsflügen benutzt werden. Einzelne Tierchen kommen schon mit Pollen, die die Salweide, der Haselnußstrauch in waldreichen Gegenden für die junge Brut liefern. 100 i = 604 50 100 Rt — 1.50 Oder: Ton Pasaual«. Hierauf: Ter^brtriftt Ca» mhn gV4t*mnrfi O - rrrf QouriS. •£ 0Re Märkte. . DU fingen, 25. Fcbr. Seil Monavn ranb diese Wockx wieder ein Sdjroeinemarft stall Es waren 1^9 Ferkel autgeta6ren. Die Breil e sind nur wenig »urückgegangen. Für llnnevc Trete Brian- über dir Ausfuhradgade Paris, 26. Febi STÄ) Ministcrtzräst öent Briand hat Bertretrrn der oerbündeto Presse erklärt, bei der zwölfprozentiget Ab^abcaufdiedkulscbeAu- fubrjun» e- sich weder um emen Zoll noch um etnr Steuer Tie feststehenden Fahrc< Zahlungen, die di-' $e» bünfcetcn verlangten, fri^ n auf Grund der wttt ''ckaftlichen und nnanzieUen Fähigkeiten Teutf* lanb? berechnet Wenn Deutschland wieder rti4 werde und geOeibe, kann sei eS nur gerecht, roeio die Verbündetet, an icntrr WteoererHebung beteilif würden. Um einen Maßstab zu haben, hätten br Verbündeten nalürlickt an die deutsche Ausfuhr gt dacht, die oae beste Anreichen für den Reicht» cined Volkes darstelle eine Kundgebung gegen Veniselos in Ache- Pa ris, 26. Febr WTB.> Nach einer „M, nn"-^)ielttunq au« A tbe n »tmb am Schluß öt 2t6ung der Rationalvenammlung eine * u n b gebung gegen Benise 10« statt. Ls falls »ich io bettige Szenen ereignet haben, so bau t* Liberalen gezwungen waren. den Sitzungssaal > verlassen Sie aaven den Beschluß gefaßt, beb Präsidenten her NationalVersammlung eine Ehre» erlläiling zu verlangen Falls ihrem Wunsche ntdf nachgctommen wird, glaubt man, daß die Ltberalo an Den Arbeiten Oer Nattlmalversammlung nick mehr teilnehmen werden. Zur Haltung Amerikas. London, 25. Febr («TB „Pall Mak and (Siebe" erfährt von maßgebender ScA «ß man über den Ton der amerikanischen Note in der Mandatsfrag' etwas überrascht sei. Die Note sei nnzweiftt haft durch die Petroleumlagc in Mesvpota nrien eingegeben Amerika l>abe kein Inte» effe an dem mesopotamischen Petroleum zeigt, als England die lütten aus Meso votamien vertrieben habe. England hab nichts dagegen, den Bereinigten Staaten fl Mesopotamien Erleichterungen zu gewähre» Die amerikanische Note erleichtere jedoch ks neSwegs Zuaeständnissc durch England, unf wenn die Note rncht als bie le»twilli-e Verfügung einer Regierung angesehen traben dürfte, die ran noch .oenige Tage zt- leben habe, so wäre vielleicht eine sehr txrqF woch, 9.: Fidclio. — Schauspielhaus JUr.. tag, 28. Februar: Robert unb Bertram Tia*. tag, 1. März: Jenseits Mittwoch, 2, 2V. Qkr Wilhelm Teil. 7V$ Uhr: Jensefts Tortnertta" (ßeridylsfaal. D Marburg, 26. Febr. Das Schöffengericht verurteilte einen hingen Mann, der seinen eigenen Vater mißhandelt hatte, zu 5 Wochen Gefängnis. — Vom Landgericht wurde ein Frankfurter Schleichhändler, der im Kreise Ziegenhain Mehl, Getreide usw. aufgekauft unb in Postpaketen an seine Kundschaft versandt hatte, zu insgesamt 2200 Mk. Geldstrafe verurteilt. Beantragt waren für die verschiedenen Fälle 2Va Jahre Gefängnis und 50 000 Mk. Geldstrafe. Das Gericht hatte die alten Bestimmungen noch einmal gelten lassen. Frankenthal, 26. Febr. sWolff.) Die e*? jammer des Landgerichts verhandelte auf Antvag des Vereins gegen das Bestechungswesen (Sitz Berlin) .gegen den Kaufmann Stcgfrieb Herzog in Worms. Der An- geklagte hat versucht, einen Angestellten der Badischen Anilin- und'Soda-Fabrik in Ludwigshafen a. Rh. zu einer Verschiebung von Soda zu bestechen Herzog wollte ordnungsmäßig eine bestumnte Menge bestellen und der Angeklagte sollte banp zusammen mit dem Beamten der Per- sandabteilunq die sechsfache Menge au5 der Soda !^,rL^.(a - r igen Mangel an Bekennermut l'ennR. es ist selbstivständlich daß jeher gefundi deittche Mann, >o.c>n er rin zahlreich bewchche Bersanrrnlung der wmgegrün- deten Rattnervevernigirng statt Sie bezweckt die Wahrung der Interessen der nach dem Kriege in soziale Bedrängnis geratenen Rentner beiderlei Geschlechts sowohl aus staatsbürgerlichem wie auf wirtschaftlichem Gebiete. Der Borstmrd setzt sich aus 6 Tamm und 6 Herren zusammen. Tie Versammlung genehmigte die oorgetragenen Satzungen. Tie Zusammenkünfte sollen allmonatlich sdatt- ftndm, um den Mitgliedern Gelegenheit ui geben, Wünsche und Anregungen vor ^bringen Ter Bereinigung haben sich bis setzt etwa 100 Mitglieder angeschlossen. Sbtmdbungen nimmt Fr. Kühn, Seltersweg 36, entgegen Kreis Wetzlar. ch Odenhausen a. d. Lahn, 26 Febr. In letzter Zeit ist es wiederholt torgdbrnmen, daß die Abends vom Zuge hcimkehrenden Är- beftcr, funge Burschmi aus dem nahen Salzböden, von der Schuljugend von Odenhausen durch Stein» würfe bclastlgt werden. Auch ältere Personal wurden schon durch Steinwürfe «troffen, und mancher ist froh, abends mit heiler Haut aus Odenhausen heraussckommen ;u sein Es wäre an der Zett, daß diesem Treiben von Eltern und Lehrern Einhalt geboten wird. Vessen-Nnssau. Städtische Autvmobilsteuer. fpd. Frankfurt a. M., 25. Febr. Der .Hauptausschuß der Stadtverordnetenver- fanrmhmg empfiehlt die Einführung einer Automvbilfteuer, deren Sätze je nach der Art des Wagens und der Zahl der PS. zivischen 300 und 3000 Mk. jchwenekn. Bon her Steuer sind Fahrzeuge befreit, die gemeinnützigen Unternehmunaen dienen, auch die Taxame terdros chten sollen abgabefrei bleiben. Samstag, 5.: Ernst Sonntag, 6., 3 Uhr: Heidelberg. 7 Uhr: Maß für Maß. Montag, 7.. Maria Stuart Tienitag, 8.: Tie Marauiie 0« Arcis. Mittwoch, 9.: Lanzelot und SandetM Hieraus: Der zerbrochene Krug. Büchcrtisch. — Ter Bölkerkrieg. Eme reich 2». nnerte Chronik der Ereignisse seit dem 1 3t 1914. HerauSgeacben von Tr. E. H Baer. von Julius Hofsmann. Stuttgart. Heft 218—SA Breis je 85 Pfennig. Pon den neucneit Lieferung« 216—229/ darf getagt werden, daß sie an Gründ lichleit, Vollstäntngkeil tmd Zuverlässigkeit in 6e Bebandlunq des Stones nicht im geringsten Hinte früheren zurüdgeblteben sind, unb ivmn nun e rascherer Fortschritt tn der Tantrllimg eraM wurdc, so gcidiah ?s nur ounb sorgfaltigst Äuslejz spariainc Beßaitt'.ung und straffe Glrederung ty übermathha andrangittd. n Material-. Es wird » nächst di? Geschichte d'< Handelskrieges nach da Erllärung des unemge?d;ranht*n U-Bovtkri«- r»öm 1. Februar 1917 bts 1. Februar 1918 tu End geführt, wobei Ereignn's? von denkwürdiger $e teutung ferner bif '.'lbwehrmtttel be& C'kgnnj unb dte völkerrechtlichen Borwicklungen mit te Neutralen ein gebende« Bebandl'ing rmben. 8« 'olgen bre Eroigmsse an der 'Scfrrront im qlcittai Zeitraum, dtc in sich ein' gcschlosi.'n»- Ettlhch darstellen, nämlich der Hinttenburi-Nückzug uit die erfolgreiche deutsche Abioehr auf ber a'wahuo Linie in den Schlackten bst Arras, Roms mti Berdun, ui einer Flandernschlacht und den Kämpfe bei Cambrai. ~ er Zigarette, die trotz der ivhn Besteucrung ihren Sicgeelatn fortsetzt, ist in do neuesten Nummer 4042 der Leipziger „31 s 1» Itriertcn Zeitung 2krlag I Z Weber ein inebrieitigcr, reich illustrierter Beitra-i gewä» met, in tcui bie Entstedunq uno cer doliomu tschmt liebe Wert der Zigarette sowie ihre Bed -utung al. Anregung^- unb Genußmfttei beljanbJt nirt». 206^0 9.70 1.30 7.60 43.35 23 28 21.95 1.175 Geld Brief Geld Bries 25. Febr. 26. Febr. 2132,85 2137,15 2132,852137,15 464,50 465,50 465,50 463,50 1086,40 1088,60 1083,90 1035,10 1128,85 1131,15 1126,35 1128,65 1393,60 1396,40 1398,601401,40 unzweideutige Antwort erfolgt Möglicks- weise würde Llohd George unb Eurzon ber Borschlag machen, eß den Türken on* Griechen selbst zu überlassen, siM untereinander zu verständigen, schon um dadurch fede Reibungsfläche zwischen Eng» I land und Frankreich zu beseitigen. Berlin, 26. Febr. Börsenstimmungsbild. Zum Dochnsthluß zeigte sich heute mts den bekannten Gründen an ter Börse wieder nur sehr geringe Unternefjnum. Luft so daß sich ber Änuf-* stand gegen gestern nicht erheblich neamberte. Anfangs übenvogen beionberü am Montan markte mäßige (Einbußen, die icdoch im D Die Ttrpjl •tilirung bestes ooröt Die Ctnfen •* M ift pi ■r lögebe öer MMche f |»fwten Jinan] ■yi 91 Dtotcki Tti te ml« Msetzle, Steuer Die Hinte BH idt einer Mi hinter,»,« ••■t Iffingnls Mb« Mmat W'_ f^er w|a I— B' rr»! I M M-n I 1S i* J '°® 0^ Steuaetilä jnuIbtjM1 S ( «begatt« na tl t nmötr gentn w minbeqal ^efltrkiarjngDor Buv.aim, M d 16 1. ir Ml ?.oo »öS N stt n( 6m Xt. 1 7 Be Ä % Md 2,11 «■Sfl 1 Är orrqtbtn metbra btt 129 xntnioq ß T „r5 MMWN! nt ÄHj*S MrfstX#s“S % Ä‘ Lrta' ptr TUtrr ö per TRetrr SR d« 'SatitpUmi 4 per Meter M per Meter 1R kalk schriftlichen Angebot» nachstehende» Holz: Zirka 70 Stück Fichtenstämme 3. Ä- ----- Knöpfe, Besätze Mgsl ssggZ HSCM aus B«r»rob. Becker. 2363 iu haben im 2315C I Lichtspielhaus I BahnhofstraBa 34 fmb särnt •fcr*n Mir Ergäntema Bekanntmachung Lamätag de» 19. März. 10 llbr porm., auf dem Mm indenstämmr Eschenstömmc n bilden. ’c 2376D s 5,91 7,00 78 21 fiO Buchdruckerei Nltschkowskl cr Auslage ro:fbt*l • WilltllsAstl« •) b) Gießen Seltersweg 18 Vogtsche Mval-BaDdelncbHleGiefleo iMÜHlriti IL Dai neue Schuljahr besinnt am 11. April. Holzversteigerung in »er fürstlichen Cbcribrftttti Sich. Künstlerspitzen V Jumpers fern xu Protokoll entgegengenommen. 'Jel verspäteter Abgabe der Steuererklärungen “ *r" ---tz. der endgültig fest» US- w.. gewerblichen Betrieb anfallen ' led.g- uier Viekontb.träge (Nr. 4) ist eine Erklärung »Öjugeden, soweit e» stch um kapftalanlagen Holzversteifterunft in der Cberförfterci flrofborf. Montag den 7. März 1921, norm, nm 10 Uhr, werden zu Odenhausen o. d. Lohn bei JUiufccI au» den Förstereien Salzböden und Maldhaul au» den Distrikten: 61, 62 Hohenschied 65 (Eultnhopt 59 Lindenschied A. Brennholz: Lichen: 3 Nm Scheit, 40 Nm Knüppel, 1000 Nm. Neiser Buchen 300 Nm Scheit, 460 Nm. Knüppel, A00 Nm. Neiser Fichten. 1 Nm. Knüppel,205Nm Neiser. B. Schichtnutzholz: Lichen: 200 Nm., 1,25 u. 2,50 m lg. Buchen: 20 Nm., 2 m lang Erlen: 1 Nm, 2 m lang Nadelholz: 7 Nm., 2 m lang öffentlich meistbietend versteigert 2371D Verlobungsbriefe Verlobungskarten • ►arte Munter »rod» Aue wähl | ir're*kfrflüwtoftiertebt*tewrttn Reformhaus Urevzplatz 5. •elcbältet Hirse beiter voll - Reis »aturreiuer Himbeersaft Kreninacher Graham-Brot M>—Nieder-Besi utgen" 33,00 Pinn. Ulm Hemdentuch gute Qualität Flanell viele Muster Flockköper starke Qualität Molton »eitz. gebleicht 100 Fstm 80 , 16 , 2V . tadellose ersrtlasilgeWare rein weih und grohstilcklg irisch eingeirosterr Carl Haas |r. uirfirn, Frankfurter Strohe 69. ""-Tel. 168L tütf nL . ?be an# dem Lxw'e e-.n gebenden Mieten iu nec» ertat. Nicht ordnungtzmatzm gefaxte Anträge Holzsubmifsion Die Gemeinde Bersrod verkauft im Wege be» "''Ich. "Heg. L» toi 13.75 1 18.50 1 19.50 i 17.50 I ärz 1921, nachmittagö 3h ll hr, bet der Bürgermeisterei einzur eichen. nxndbft die Be- hinentaen emaeieher. werden tönnen den 26. Febvurr 1921 Büraermeiiterm La»g-Gön^ Leiten. Holzsubmission. Dir .fürstlich Lolmä'sche CberTÖTftrret Lrch »ertain im Wege de- iröriftlrchen Werskgevotes: Stominhoh Elche 2.—6. kla^ie: ^,94 Fm., 4.-6. Stoffe: 6,06 @m.. ‘&wPd «tolle: 19,21 Fm . fBetimmitbäherer 2. ttofie: L»1 Frn.: Ihm hiebet t doppel 9,4 Nrn Ty» Wlljy not: Färster xxufer, ^ofonertf, 2u», Wmcru Nr 19. 'Rum m e m txrjei chrnsie unb BerwulS- bebätflintflen durch die Dberrörftem. fRetummona wegen der fltote de» tzolzeS werden nachher mchl Sh? -ttzahlunA^« ty, - ieiirii . J TeuilW* (Ixtr öoc. ■ Olykoe») Utberall frk41tHeh! == fliKkr Mk. 5.- ----- ScMbelierit, Bmdei 16. Bullenverkauf Dir (Semembe Lan»"Gön» bea5*itogt ichennmg eines rungm toen > n mttben i £ fierten mit Brerbangedor ovo Zentner Nutzholzversteigerung. 1. Tonnerstag denL M ä^r z d ». 3* tonnen an den Ihn5fhn6at ,Lrck»-4S«st-adr uno it ^roufimtgro NU Sdxmhlunq hnda der ßeftiront im afa röt?- getioüttu « X)wl>rnburz'Rüchltz i Abwehr auf btr 'N bi 'Inas, fteüd । Mtschlacht unb batjün eite, 6k ta$ brr i geelaui iortskst, in u bcrßcipiigerJ. g" («erlaß I ) E» ilüiitntrter '?h Nm. Stche SO. ,>icstte 10. Zusammenkunft 9*/f Ubrporm. aui der Lick—Garbentercher Strotze Waldeingang. Dabci sind ca 20 Nm ans Distrikt Langeberund Erlebberg, die ungesehen zum Berkau' tommm. Dien »tag den 15. März in den Distrikten Stoiucbüld. Grau dorn, Mühlberg, Schwär», malb imb iödler: 2 Stämme taebeeie 0,31 ym., Derbslangen Esche ca. 30 (hdr U damtonhe in Stück, ca. 75 döartenpsvsten, ca. 1000 Bvtmen- stunaen, Nutzscheiter Nm Buche 4, Eiche 35, Biffe 2, dickte 4, Nutzknüvvel (furwrubrnbol^ ^iche 80, valnbuche 30. Fichte 5 Aw am inen kirn ft 97a llbr norm aus der i!,ch—Steinbacher >strntze bei" Kilometerstein 11. Donner-tag den 17. Mtrz m den Tistrikten Niedwald, Merlbach unb M-nckmaL: 9 Stamm? Linde nnt 0,48 Fm., 1 dieser 0,28. tj^-nami, nicht dem Steuerpflichtigen zu Vie Frage einer etwaigen Anrechnung der Kapital- aM Zteuer aus Grund be» §44 be» Einkommen- «»! ,eseye, wird bet ber Veranlagung zur (Ein« lstwwrnfteuer entschieden 5*weft eine Verpflichtung zur Abgabe einer Ern- H^iern. oder korperlchaft^steuererklärung besteht ist g<4 MLpita!ertragsteuererklorunq gleichzeitig mit der DAianmen- ober Körperschaftssteuererklärung ab« Wtzken ,, cometl eine Verpflichtung zur Abgabe einer Ein- tntn- oder korperschaftssteuererklärunq nicht be- ist bi<- Erklärung aus dem oorqeschriedenen •ni* in der 3eit vom i. bis ii. man itii 3,00 Fstm. Eschenstümmc ikBersterwc-rung Än'ang dornu 1 0 u q t nawn ö Hoi Eolln hausen Die Bersteiser»g an der Ne^stratze „Lich—N«der Bessingen molgl tm Steuererklärung eine» Ehemanne» mutz die mFlIffSt?* .M°alde;üqe seiner Ehesrau mit umsasten sofern -M< rheqonen nach tz 4 2lbs 4 de» kap'taleNrag. < >ßM oesetze» Peuerpflichiig stnd und nicht dauernd «« nonber getrennt leben. S1 Ä? iür minder,ähnge Kinder hat der Träger der 5 i^öruin1918 e( «to 4>en Gewali uch rnnn eine selbständige Steuer, ton OmbTLibur ^n|| abiugeben, wenn ihm die Nutzniehung am Wmutd Cts Sw » legen der Kindei >ujleht. Für Personen, die Wp, Pflegschaft oder Vormundschaft stehen, ist eine fltck'nrKlärung vom Pfleger oder Vormund abzugeben Die Prüsunq der Steuerpflichtigkeit steht dem , । Aentenschulben, *a von Forderungen, die auf Grund einer .wtnbarung entrichtet werden, insbesondere au» , — «na- Hetzen, Kautionen, Qinlcrlegungsgelbem, Ab> 'toll v,d 1 ipungsgelbern, Kontokorrent, unb sonstigen Gut- 10 fi 6 - ' i ;xn, Zinsen von warensorberungen, gesetzlicke i sen usw. (ausgenommen Sparkasten und Bank- _ ___ _ fitob mit xbenbrr Begründung tu vergeben autzertzem ,e eine weiterr Au-iertigung fttr ,eba: Än- -ögegner beuufögnL Bietzen, den 23 Februar 1991. Der Vorsitzende bc# Miereini-nmosamtes Dr. Leib 22Ö1B Jagd - Verpachtung. Äoutag den 7. Tür» L 34., nad>» mittag» 1 Ubr, soll tne und Balbra^> der v^cmrmöc Dohufeld in der Drmchai Dentzel aui wertere seckö Iastrr unter bei nur der Bersteiseruna befaratt ynraaxei Bedenguna^n ort- Dacfjtrt werden. Ter 3- rrrhifrrtlgt tat. bet »ett mehr al» 1H0 Jahren di* rrbbtan GeUter bei d< n verechledenen Nationen besehIftlgt. Einige - wenige — haben die Todentrafe rerfa»- •u-igtg*mlS abiee*-hafft In v alen. in den meieren. Kultur- »taAf#-n wird »le auch heute noch •.■'•rhAngt und öfter, all man glauben »ollte. auch vollstreckt. Dieser FUm »oll nun In »einem h*.-hei den en Teil da* Problem Abw-haftong oder Beibehaltung der Todesstrafe dem Volke, den •iasten nlher bringen, und e» tot klar. da£ e« hieran einer sogenannten Handlnnx bedarf, die dem Zoechau'-r die Möglichkeit gibt, die Leiden und Freuden der handelnden Per*on**n mltm- fUhlen, im Geiste mltruerleben und so am Scliluß durch eigene» Nach- und Weiterdenken sich eine eigene Meinung über diene vielfach ttnterschltxte Frage zu WUlW. THertetag ben 1. MSr», non 1 Ubr ab, oet*eigen ich Vranbqaffe 3: 1 Schreibtiich mit »ms- Iah unb Fächerrint.iluna nebst auaebauter kastette, 1 Milchzentrrsug« (1» Liter), l «rammophou mrt 14 Plattrn, 1 Itther, 1 wertzr KuchenrErrichtung, 2 Akteaschränkch«, 1 Scffd, 1 vvalen Spiegel, 1 Servirrtisch. 1 kiNderrvagra, Stühle, 1 Bett- ft eit mit Patratmatratze und Schon« in weih lffauz neu) mehrere Betten, 1 Buttermaschine. 1 ßrtirr- »Loschen, lascheutücher, Stoff für eine Bluse, 2 enu tirrne Kleiderschränkt, 1 Kommode, 1 Küchenschrank. 1 Srtzbadewannt. 3 Waschständ«, Hau»- unb Küchen- geräte, Figuren, 3 Paar neue Unterhose» u. v. andere gf- BerftelgerNUg betttenet "WG 03052 H.Bennerll^Aiktimtir. iDerübemtmmt für auswärtige Firma provifionsweise das Lus. u. Abschlagen von geschallen Die Jette mühten auf Lager gehalten werden. Schristl. 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