ee Nr: Der Beginn einer neuen Gründen Staaten Mär: midt. mmenden 'n hinidt. uag gtbadnc bet PrLn brr Polfeabfttmmuni brr V anbtaflifiiun in mm obrr unity ihr blfibai lärm. von 5! O-' sind die verfall ma i Stellvertreter au? düng der Gemeinte ?0. Juni 1905 vn> txm übrrmrbmen Avrbrr.nu»m angfi'idXl fei tut Ärmut Unferr t6rrt>ünbrtm bibrn dir Irma rthc mit Modalität und bm nt. dir fr br.t Allm r tm fie mit dem Tage bet in Sraft. ern wie, Al- äck. ■ • iber nsiv., Ä dnigebau r r — —-------— , — Tirol und betonte: Itr latfadfe, baß da» a-zrang |u remeten CM) bin kiiit.ün- :d> *ann nicht brr brutalen Jenatot ’ür bte 3a* |«b« B«rbi*Mi*br ■ ff ri) mit 0enebmigur.: tr Gebühreniani n 1,-M 2-M 2^50 M 1,-M 0,05 W Es oerlangir Verm ittluna unb Schieb-- 1 pru ch, gab banale Versprechungen und sprach gdhM, das nur an Amerika abgegangen ist. nn:itnnihefbat vorher veröffentlicht worden ei't,natürlich ungeheuer schwer, zu entscheide, i.tb die deutschen Vorschläge da« Leistung-. peiViien unsere« Volke« übersteigen oder nicht Juch die neue Note an Amerika ist, wie b-z «Dttmffeflanqenen, geradezu ein Akt der Attqpeiflunfl Wir vertrauen daraus, daß die IWBtnxyrthrfKn Männer an der Spitze des hing bet Okmtin. Stiches dtc Notwendigkeiten richtig erkannt islers dowM n- Hila, um uns au« einer Sphäre des Unheils Genehmigung fyi au btt Bahn einer Verständigung durch W: Iirobr Voll Skrtraurn unb Zuversicht befunbetm, obroobl out 1 eut-chlond Sorge unh ^rhr6nnn^« throtr tastet, bo» tft es, was uni mit freuMirt • Genugtuung erfüllt unb unseren Villen zur Er- haltung brr b-vHAen Heimat ftirfen muh Vir oOtatito i «Mai bi. jj '• ^rgrnnaiyt- ^'“uterungjb^ 'du>'gen hin»« 121 H V« V‘ * nj 192« ET?»- äfft*; ?■ Mil 19)1 , ftfletei I «fung y(ilL I x-'iges 2? I »{VW JJ. 1 TMt-ii-rien Arbeiter 4.ciu unu.u,. " Cer ganzen Dell nicht edcr rudern bteJne jc.ilif d.r Enteme an dem geichll" enen i )er Arbeiterschaft zerschellt in lUErr di- Vorgeschichte der drnvär-n Re- .rtinote an Wartung werb das ,.V- JL. , . - Vor ungefähr vier Wochen trat in rer.m tum todlfdxiit von vier amet t kan u men ^•iii::r 5 m ännern ein, twrrn Mtnron. rem >chäfllicber ur war m wtzte ’ut d tinl.ch 40 TI. •■••«rtt SO TI : f*r K«hl«*e‘ le teigre eew 70 mm Tretet IROTt We« Ttatz- vertchnll» ^Imstchtaq Aoe#li*nftlftttt leg. >f8 Herrn Briaich in der französischen Ler bedeutet bereit- einen Protest qegen diqst beabsichtigte $*mmuna der nalwna* [i feen Tyrannei Frankreichs. Er schreit MMAicberuna, neuen Pfändern, und Vveifel- lotz I i-rfai nur inti nur ganz germacn Er- ircnhngcn über günstige Ergebnisse der ein- eeKrten Schritte hingeben der Dtrammelten Beamtenschaft gab Minister tz» ä n , f ch in, einer kurzen Ansprache, worin er den Beamten seinen Tank für die pflichttreue Mitarbeit zum Ausdruck brachte, seinen endgültigen Rüchlrut bekannt Er 'chloß mit dem Vumche. 'einen bisherigen Sekretär und jetzi qcn ?!achwlgnr, Minister Becker, den glei chen Ntur? .den sie beide bislang in gemeinsa mer Arden Heuerten, innehalten zu sehen Minister Becker anrwoNetr mit warmen Dorren der cknerkennuna für die Person seines bisberiaen CbesS irrob für die in den letzten zwe.etnhalb "ähren unter i£m geleistete Re- wrmarbeu. Er gab der Hoffnung Ausdruck, Hönisch werde auch in seiner künftigen Parlamentär'.'che» Tätigkeit, wenn auch von den Reihen der Opposition auS, im Tienste btx n/ me n'amen Hoden skull urauf gaben wie bisher mu fernem Nachfolger zm'am men ar beiten. Tie Ae'amte Doarntenfchaft danke dem Minister Tür die obickive An, in der er, unabhäng^ von der T apeifttllunfl der einzelnen, biefci lche TängSer: seiner Mitarbeiter würdigte. Zum Schluß erklärte der neue Minister, daß auch fern .Del sein werde, die Spannung $tr* schen .Som- und Landarbeitern durch kulturelle Arbeit zu überbrücken. richtet bat Man fagt uns, fie giniHi über tnr londoner Bcnschtage hinaus Wir tunen die Vor- schlüge nicht, wir stellen nur fest, ba ft Deutschland sich nicht mehr an die Alliierten wendet Teutfdüxmb weift in ber lat da ft wir t». . e. i nn m a : n Dillen ui »mrifeln. Es inrift auch, da ft alle b,s- bfriqrn Berhandlunaen zu nüt^s fübitm, und baft eS lOburtb nur Zeit gewonnen bn. unb menn ei sich an uns direkt mit bem Bertanaen nach neuen Vertändlungen flenxrnbt bitte, es allen Grund hatte anuinedrnen. baft wir ihm geantwortet dStten: ldnne Worte mehr. Taten! Keine Verfpvechimgen, keine V^rbandlungeni Um aber Verd-mdlungm, die Deutschland wünscht, anzuknüp'en. wandte sich Deutschland an da» Land, da» unser ganze- Vertrauen unb unsere aanie.Äreunbf -baft bat. auf beTen Loyalität wir bauen, und für da- wir tiefe Dankbarkeit empfmbat 3d> habe i-. Loyalität unb den Scharfblick der Vereinmten Staaten Sie haben nur ju viel Grund gegeben, nick« an ihnen zu zweifeln und (tdK'r zu fein, haft auch angei.ckts dieser Temardr die Regierung der Bereinigten Staaten nur eine Initiative ergreifen wird, bw konform mit unseren ,>n»rn"'fen gebt W i r haben für den Ber fallta g alle T-epofitionen getroffen Leb Hafter Beifall im ganzen £wnrc Wir sind bereit zu enter raschen wirksamen Handlung entsprechend den Gefühlen, denen ich hier Au-druck gegeben habe W r haben al- ein reruer Alliierter geban- beit, bei nichts unternehmen will, ehe et feine Verbündeten gefragt bat In demselben Augenblick, tn bem untere technischen Lvmmi'fionen ihre Arbeiten vollendet hatten, haben wir unteren Per bünbeten mrtgeteilt, welche Masmahmen wir in- Auge fassen, welche- Ziel wir verfolgen und unter welchen Sfebmaungen diese Maßnahmen angewen- bet werden sollen Am 30 werden die Verdun- beten tufammentrrten. Tann werden fie die Ar be ten unterer Sachverständigen ui prü'rn bab.n unb die Maßnahmen, die wir für un-rläßlich >K- halten haben. Frankreich nimmt nicht systematisch au berarhqen Mitteln feine Zuflucht in dem Gc banfen. sosott Repreflalien zu ergreifen E- tut die- nur gvutningen durch den schlechten Dillen fernes Schuldner-, um ibn -u zwingen, feiner Unterfdntit (Sbre zu erweisen will auch nicht bem Lande schwere Lasten auserlegen. es greift zu diesen Mitteln, nachdem all'' anderen erschöpft waren T'.ese Zwangsmittel werden ein m o r a lisches und materielle- Ergebnis baden To» inaralüch.' begreift man, trenn man bte deutsche Presse lieft unb wenn man nteift. baft man es mit einer schwachen R c g ie r u n g zu tun ha t* bf nicht über alle Ber- Handlungsmäglichkeiten verfügt. Tie Großindustrie, die Haute-Iinanz. die die Zeitungen besinen. Inten nach Briands Ansicht bie deutsche Politck Brianb ist der Ansicht, dan, toenn diese Kreist über die wirstich Lage untertitbt t inn würden, man einen Schritt zur Äu»’übrun.i des Vertrages weiter gekommen fei. Vtiand begrüßte es. daß Llovd George gestern im Unterbaue erklärt habe, daß, wenn Teui'tblanb nicht Vorschläge untrrbreitm würde die von dm Alliierten angenommen werden konnten, da: * habe ^e ne ramwa nun g-volle Ehre, bte franzr.'ch-t °*st- fchiiloig sind, zurückg-wiesen. Inzrafchen teilen ersohrm. baft DeuNchland an bv Verein in m Vorschläge finanzieller Art ge ter erfte Eindruck n Amerika Lenbon, 26. April Reuter meldet aus natrm: Die deutfckien Gegenvor- in der Reparationssrage kim Staatsdepartement emgeiNm;icu rric verlautet, dein Jhxbnrctt bei der .lüftiqcn Sitzung vorgelegt morben Cb I -ixt fein offizieller ^rnmentor be «neben ist, glaubt man dock, bafc die fläge einen günstigen Eindruck ^IfSa flhinflton, ^prib Meuter hüttzes hatte bie ^pk^iafter bkr a ll t - itt t n Mächte nach Ernpfana der deut- ffm Vorschläge eingeladen, mit ihm im VGfeSdcpartement rusammenzuvommen ES 2S- crflärt, baiff 3lr*rf eiff’mfvrmenc Besvrech^g der deutschen ölturr, aber in keiner Werse du biploma- ti’17t lebcrmitteluiifl des beui|Jen lütge- bo.-S durch die Aegtermtg der Bereungten 6111:=' t'D.' Vorgeschichte der deutschen vorschläae. 4 lerlin. 26. Apnl (Pno Tel - Tic neuen t»l hoen Reparation-Vorschläge find, tr, e Blätter hören in OtU«cti? Bl» ftflHbcn. ^.te einzelnen uit. währst.«en, btM dürfe man mit Roächruck nerlan- gen, und er sei überzeugt, bat, man nicht nur Zustimmung finden, sondern auch bv lln*rdhi^ing brr AI!nennt erlangen werde Jb t^erfUnen daraus nvibc die Jirgicrung z.i den Verdandlu"- -int am 30 ’ÄHrü gehen Ge'tützt aui b ncä tfer- !raunt habe bie Re,t:erun^ mu den Verhüt beten nch in- Vinoegnebmen grey. Unter bra graei» wintern Um Ktoiben werd' er sich nach b n Aui« HaruiHKn tichfen, bfe er gegeben habe und et bahr, daß bie Äänmiet ber Regierung das Vertrauen nicht cnUtetKH weihe Ter Abgeordnete I a r b i e u verlangt bv Regierung zu innorpellterm Ministerpräsident Vriand erklärt, er daffte alle- gesagt, wo- |U sagen sei: eine 3nterpdfetion leftnr er ab. Wt- •*> * ■*> Leievre billigte bfe Erklärung Vrianb», behauptet aber, baft Teutschlond sich geroäaert habe, bte Ärirgematetialtabnhm zu zerstören Ad ^Korbneter iVaikbel wirft Vrtanb vor. behauptet zu haben, ber .Vertrag von Versailles sei undurch- sührba r B r i a» n b ei widert, er habe gesagt, ber Vertrag von Ästrsailles fei nur unter ber Bedingung auMührdar. baft eine vollkommene lieber- nnftimmung ifettrr ben Alliierten herrsche Etwa» andere- habe er nicht gesagt Die sofortige Debatte ber Znstrpellatwn Tarbiru Denueigere er Tfe stamme, müifc ihr Urteil abgeben, larbieu verharrte auf der so'artigen Xebattr, 'vorauf die N^ckerung dir Vertagun, auf einen späteren Zeitpimli verlangte unb bte fcerl rau» cnifrage fleUr Ter verlangte« ut- fdiub wird mit 424 gegen 29 Stirn« in c n a n g e nö m m en. Tie .stammer tritt daran, tn bie twrgefth'febene Tagesordnung ein. (Ein /ngüsch-sranzSstscher L.chacherdündnir? Londons 26. April 'Dolfl Ter biploma» tl'che "A-rid'iailtaitrr des „Taiin Tel.-gravh' teilt mit Cbgl'idl st weit in Lvmpne in Erfahrung • niffes mu äjrnglanb, da- out ern allgemeines koloniale» (h« bemeftmen begründet ist, sich nicht unter ben »ur« Behandlung stehmben Punftcn de- fand, wurde bir .Iragt in bei letzten Zeit häufig in gewissen ha nioftf(firn stvrflin erbeten E- wurde boit auch t. baft tn ft erst lürgich von etuhuftmdwm «helft« in England stack ermutigt rtnrrbr. Tu französischen PersSnlichknten, bte für nn so umfassende- llebereinkom- inen cintrrteii, geben ihrer Bereitschaft Ausdruck, sich ber bniifttm Politik tm nahen unb m i 11- lerenCftcii ansu paffen, wofür England Frankreich Doilfi.iatLzK unterhübung am Rhein geben müffe. Tiefe Persönlichkeiten schlagen auch aiiMebcbntc dstoviast Nruregflimgen vor. tüi; 1 B nie Jlbt rette eg bn französischen Besivmrien tn Cihnbien an >a* britische Reich intib bie Sieber Abtretung von. Mauritius an flran Wich, ferner bte ststuahsteckung ber englisch-französische« Grenze in .'Erbost, Wetz - und Zentralafrika ufro. deutschen Interessenten über Rohstoffl«*elunaeir l von Amerika in bet bekannten Srve _angrrufrrt au5 Amerika zu verhandeln Tas führende it* i54 #x< (lieb der Mission war Rechtsann»:: £>611 c r aus San Francisco, brr persönlich Be ziehun - nen in Staatssekretär dugher unter- bäU 1te Verhandlungen nahmen von fln-anq an : gen Vertäu' Man schritt al-dald zur GründuTig einer Treudandgefell schäft an brr sich eine Reihe deutscher Großbanken beteiligte. T,e ungeklärte politische Hage stand irtxxti dem Abschluß eine* befimtwen Abkommens im Wege Ties veranlaßte vöfler. bn einer Unter- ribuna mit In Simon? au’ einer Lv' in, m der Reparation »m.ie durch amerikanische Intervention binziiweisen. Da- Neich-kadinett zog diese Anregung tn ernst- höbe Erwägung. Dir amerifant dm xxrren stellten ihren Rat und ihre Sbmntni» ber ameritani- lchen Volksvfvche bereitwillig Mir Verfüguni Seine tznischlüflr jedoch »aftte iesbiwerfländlich ba* sbabmett in voller Selbständigkeit Eine Erklärung der deutschen Regierung*- Parteien. B e r l i n, 27. April. (Prtv.-Telegr.) Im 'Anschluß an die gestrige Reichötagsfitzung and eine gemeinsame Besprechung der Regierungsparteien statt, bt der be- chlossen wurde, heute eine gemeinsame ErNä- rung zu der Rede des Reichsministers Dr. Simons abzugeben. In der Erklärung werde, dem Bert. Lokalanzeiger zufolge, zum Aus- »ruck gebracht werden, baft die Regierung sich »ei ihrer Aktion auch weiter aus die Koatie tionsparteien stützen könne. Aus die beiden sozialistischen Parteien hat nach den Aeufteruu- gen der Berliner Blätter bie Rebe beS Außenministers einen günstigen Eindruck gemacht, während sich die Deutsch Rattonalen ihr gegenüber völlig ablehnend verhalten $ranfrcid) will ablehnen? Paris, 27. April. (WTB.) £nwa5. Die zuständigen französischen Kreise erNären die neuen deutschen Dorsch läge, wie sie gestern durch ein tzavastelegrannn bekannt- gegeben worben feien, für vollkommen unannehmbar. Das Ministerium oes Aeußern sei amtlich von diefen Vorschlägen noch nicht in Kenntnis gesetzt worden, bie feine Unterlage für eine förderliche Wieder-- aufnahme ber Verhandlungen böten. Die von ber deutschen Regierung zu Reparations- zwecken angegebenen Zahlen sei durchaus ungenügend, ba sie minbestens um 100 Milliarden hinter der Summe des Pariser Ab- kemmens zurückblieben, welche als Mmdest- frrberunaen zu betrachten feien Deutschland wolle wohl innerhalb von drei Monaten eine Abschlagszahlung von einer Milliarde Gold mark zahlen. Es vergesse aber, daß noch ein Reftdetragvon 12Milliarden aus. stehe auf die am 1. Mat fälligen 20 Milliatv den Goldmark Anderseits schlage Deutschland vor, sich am Wiederaufbau ber je r- störten Gebiete zu beteiligen und unter gewissen Umständen die Schulden^ ber Verbandsregierungen den Vereinigten Staa ten gegenüber iu beiablen. 21 ber alle btefe Anerbieten feien von einer Menge Vorbedingungen abhängig gemacht, die ihrer Sert ganz bedeutend berahm mberten Deutschland gehe so weit, die Aus Hebung aller Zwangsmaßnahmen zu fordern, allo nicht nur ber kürzlich verhäng ten, sondern sogar der Besetzung beS linken RheinuferS, die ausdrücklich im Versailler Vertrag, vorgesehen fei. Zum Ausgleich für diese Vorschläge beanspruche Deutschland, aller seiner übrigen Verpflichtungen los und ledig zu werden Mit der einen Sxmb biete es weniger alS es schuldig fei, um mit der anderen Dand gleichzeitig mehr zu nehmen als feine kunfttgen Zahlungen ausmachen werden 4int Rtöt Brian>$ Pans. 26 Aprü SB ber fc-ungm 3i^ung her ft am in er gab Minllterpräidait Brianb etn*' Erklärung ab tn ber er fegte JO) muft erklären, daß die Uitterha:tnra tn H Ytbe bte nickx ofiuieD war. weil imfe-e All netten nicht txiian tedflen^mmen Hz den, bte bcfri rbtge nb- ften Ergebnisse ce ern bar. Zm »n bar ’*tiu> rar völlig ehng Sir sind übem-or.'jmmm. vgx dem I Ma eine ftvn-eren; nnut^ruie« Ticic Aj-feraii sollte in Pan> fhnitrb.it Aber anaeiichrs brr Sebwtettg ei en r ber i.-mrren htif Englands werbe ich nach London fairer Ta- ist im Auaenb'ick fernere L'age T bet Berpilichcargen, btt ihm ans ben X5rt- tragt *• Veriaille- obfteim. im Verzug was *-.c SicheckteilFfraoe. bte ritileu ?rair: -jrb b < ' Venra'ung ber ftr-eg-fchu digen anbett t t b 'ckl.cßlich wo- bie Reoarattr» en^ b 6 bi : langet anbett nt, zu beren ich Trut 1 an: b-i-4) : Untettchrtfc verpflichtet dar Tie ^evarottm^- : hmmiifien bat Cre Richcerr^lle geriet bat be SeI'ch Bestellgeld. x,,,7ss-rech.Anschtufie: ftftii •d)nft(eitunqll2; s.l CaiAerci, Verlag ud t-eschasisstelle 51. i für Drahtnach- n«« leielfer Gieße«, s.ßlcheckkoine: rt a. M. H68O. «glS - ^^enTr Sitentr" Sy bte ^»twn^ k :i, -r Zuruckwem « , . ^MUr-cutschlanb angeb. *x3kfarten Aibeittr Tcut düante> - ^mcn mit M ^19-° 1^, Entscheidung. t » nfcfidyfettiß haben gestern tm Deutschen ui einlade ^c^tag Minister Dr Simons, und in )fl'en |mb’ B I tzeo knrnzöfifchen stammet Ministerpräsident Gründen 'B :ian b gesprochen Das neue deutsche An .... zuständiger Stelle erfahren, vollzog sich beute der Wa ch f e l in der Leitung des p rruft i sch en Kultusministeriums Vor ttr di < lso die 42 Jahre des Pariser Diktat» überschreiten dürfen — 200 Goldmil- fftr* insgesamt als Wiederherflellungs- sutt«-< abführen. Die Entente hatte bekannt- Tirfi tNnanf bestanden, 226 Milliarden zu Der Unterschied ist nicht groß, unb tote > iikschc Regierung hat setzt tatsächlich de-i fekmnken Lloyd George» entsprechend, int p-fentlichen vorgeschlagen. Über den Moto.» Zahluitgen weiter zu verhandeln. Im^rhin stecken in bem deutschen Bor- sckäfe der anscheinend in Amerika einen .r rt ten Eindruck erweckt hak. außerordent- VLdkdenttm-i-wi'lle Vorbehalte. Mr würden igen Verhandlungen HU sagen berech- en, daß sowohl „Sanktionen" aushören, i h die Besatzungen au- ben deutschen enden schneller verschwinden müssen ti werden auf der Quästur, Bismarckftr. 22, in i et ragen« graumelierter Ueberzieber, beide «rbrancLre die out dem pardotogtstd« Forsi TDOin wir tutt in4 Arbeitnehmer ift f'ctom der Ausbau und bte BerbtemQmg der n ivlckuS etone im Crga fce Wirkung, aber, eS rem und dadurch beitragen, bar. -eder Ärbeitnetrmer holreFeüfieHungen der Preis prüfnngsstelle w«, fernen Bcrhälrnifsen entsprechend lirfxig und scheu 2.—II Wk.. per Pfund, was emxi einem Ge-1 treffend dem Steuerabzug macnDoqm wnd. Survero^kino-Bild« erlämrrir der Red er ferne i hauamt hatte jedoch Mrdie LuLjuhrungem. Die Wirkung deS AdreruUinS nrnde I lagen keine EttautmiS ertetit fernen Berhälvrisfen entsprechend lichkrg und zu- lesung belegt. zur an ob Ehefrauen und mmderfFlnue >'vb« eines Ar* ttitnchmerS selbstöndigen Berdie-ü laben, erleid* fall beldhiue ihn Okteimrat Prvf lithnen Tank der ein getragen« graumelierter Ueberzieber, beide für starke Figur, entwendet. Bar Ankauf wird am Sd£ufk ferner- Sommer drückte fern Gesellschaft an». — Aus Stabt unb €anb« Q> ie feen, den 27. 2lpril 1921. Praktische Sprachkurse für Hörer aller Fakultäten. tout, daN em Arberi ^ebni ssert nt itter lÄrxx >li de hcnitelSroege in bet Gasthäuser. ’^ädtr^cn ufro. :tn- geführt wurde, nnb die zum nröfetat Zeil au» der Provinz Cbtfbnfcn stammte, nnrd rach den cigerrn ScbStznnyen bei 2rtnm ■Tnittrlnrnrrr bi<‘f- £"!' auf mmdestens x/3 der Wtettrnr-m? crc:Mez. Die nor- Wlcr Weife aus Grund bthöEcdl-. Butnluna dirr hatte verbraucht werben tonnen. Die für diese M.-bl- matge bezablten Preise schwanken nach d n mi.H«- Da» Arbeitseinkommen der Familienangehörigen. Dom La-idesiinanzamt wird uns geschrieben: Nach § 1b und 17 des Einkommensteuergesetzes der Fatsung vom 24. Marz 1921 werden Ehefrauen und minder, ahri hat hi solchen Fällen fernen ge, ctz 1, chen Anspruch darauf, daß bei dem Sleuembiua, der von seinem Arbeitsverdienst gemacht wird die abzugsfreien Beträge für ixe Ebe trau und müder* jährigen Kinder trage rechnet werden Tie Fest- flcllung, ob Ehefrauen oder mindert ädrige Ki' der eines Arbeitnehmers eigenes Arbeitseinkommen ba* ben, hat der Ärde.lieber tu machen Diese Feststellungen stoben am Sdw eng eiten und find i vielen Fäl'en ü e daup: u möglich Äö nen solche FesttteUuiigen vom Ar ei gcb:r uid)t gema t werden, so ist die Folge, bis einem Arbeitnehmer, ressen Ehefrau und -M.i den ädrige Kinder nntre-.* . en en. der gki^'e tr teuer abvurj ,-iabe'lxrite i rvr.b, ive feinem .'lrdn stoliegen ms' g fitem Bertxenst. dessen Ehefrau und rrrvbenäfrriae Sfinter aber tunen Erwerb haben nbc feinem 'Serbienit nach- ckmna. Wer kommen iricht weit«, s Mikroshoo schauen, andrwr * tur»e Nachrichten au» r- . und den Nachbarstaattu. 3» r - bardS dielten die d er einig im BurklxrrdS und Aaulstos einen aut femwtm baltungsabenb ab. der unt« ceüurr Mangel-Äanlsfos Theater- und <5 darbst. Der Reinertrag kommt dem l%'*V7r;Ä< bau der beiden ««sine »uaute. — 3J U'r stein hielt ter 3tmz>nabbeitDarot am Sonntag fein FrübiabrZweschreiben wurde bet guter Beteiligung tn (nrnopen , ■ y biS 100 Silben geschn-'ben. Tv SMrru- Teilnehmer konnte mit rntrfl vrnjen - brn StbuiM nverst * weae sollten tne . gebung des Afters rein gehalten werden. (Sitzbäder, öfterer Wäschewechsel.) Als vorbeugende Nkaßnahme mag auf bte gründliche Reinigung d« Geinüfe, besonders der roh zu genießenden Salate, Hingewiei en werden, ferner auch auf das Rein halten der fbänbe der mit dem Verkauf non Lebensrnitteln und in der Küche beschäftigten Personen. Es sei nochmals die außerordentliche Hart- näckigkeit des erwähnten Leidens betont und nur durch stetes und beharrliches Fortsetzen der angegebenen Maßnahmen wird es mit Erfolg bekämpft werden können. Dr. Sch. Zm Sommersemester werden wieder Kurse Erl«mmg von modernen fremden Sprachen der Universität abgehalten. Niederländische Hebungen für Anfänger und für Fortgeschrittene kündigt an Professor Dr. van d« M e e r von d« Uniom'ität Frankfurt' (Vorbesprechung Freitag, 29 April, 5 Uhr, im tzörsaal 51). Spanisch für Anfang« kündigt Professor Dr. Franz an (Vorbesprechung Montag, 2. Mai, 7 Uhr abends, im Hörsaal 33), Russisch für Anfäng« und für Vorgeschrittene Dr. K a r ft i e n (Vorbesprechung Tienstaa, 3. Mai, I/i4 Uhr, im Deutschen Semi* not, Ludwigs«. 19), Türkisch für Anfang« und für Vorgeschrittene Lektor Mehmed Ali Bey (Vorbesprechung Dienstag, 3. Mai, 3 Uhr, im Orientalischen Seminar, Bismarckftr. 16). Englische Kurse für Gymnasialabiturienten roeroen von Lekwr Dr. Spira abgehalten (Vorbesprechung Mittwoch, 4. Mai, V?3 Ubr, im Lörsaal33V Lektor Stephens hält eine Vorlesung in englis cher Sprache für Hörer aller Fakultäten üb« „Social Ideals in Carlyle. Ärngsley, and William Morris" Freitag 4—5 Uhr im Hörsaal 13 (Beginn 6 Mai). Tie Kurse und die Vor- i Ebrtrau und Jtaen tonnen. - eilt t • als nicht der Fall itoehr.i« liegt id Fran kf urt a. M, 26. W1 Stadtverordnet en Versammlung ftime* ® durchgreifenden Regelung der BefoldR"a Verhältnisse d« städt scheu Beamt« 8 schließlich ein« Ausgleichszulage sieht bei J Besolbungsplan 13 Gehaltsgruppen vvr * kommen bewegen sich zwilchen 11 4- ungen 'anzen getwnmren nahezu 15 Proz auSmachen Sollte es nicht gdtngen, auf die eine oder andere Weise eine kräftige Hebung des deutschen Brvtaetteidebatles b«bci»irfüfrtn, so muß, wie zweifelsohne schon jetzt Tcftftebt. mit enter weiteren Verteuerung tes BwtaetreiteVreises tmb damit ter Brotormfe im Bammerten Frühjahr und im Laufe des nächsten Jahren unbedingt gerechnet ronbcit, ma8 int Interesse unser« Volks* wirtschaft unt« allen Unrftänteit vernnrten werden sollte. Die PieiSprüfungystttfe fDlxrheffen hat sich eingehend bemüht, alle die Einflnsst w bc fettigen, die indirekt eine Erhöhung ter Brotvreise bewirten, in «ster Linie die Untiatzstm« ter Kommissionäre ter Kpmmnnolverbände Ebenw wie die wdahllölme wiesen auch die Backlöhne neitfenbe Tendenz auf. Die Bestrebungen ter Bück« in die Blocklöhtie z B dir GlaSversickerung für Erter- scheiten, die Diebstrchll>-riicherung nsw, die nur für einzelne größere städtische Bäckereien in Betracht kommen, wurde von ter PrriSprüfimgSstelle yrrütfgcmrcfen Ebert so erscheint gänzlich iin- zuläfsig, daß in diese Kalkulation Sätze für Stnft* ström und Maschinenabnutzung «nae'eut werten für solche Bettiete, die niemals üter die genannten Sirvichtimgen wrfünt baten Als Berd-enst würd' den Bäck«n 12 Prozent ter Mert'^kn'trn treitepreis von 400 Mk. bei bOpr^entig« Aus* t maAung entsprechen wird. Sehr wesentlich ist eS, eftzuftellen, tooter diese (tetreitemengen ihr« größten Menge nach stammen. In zirka ö5 Fällen von 100 waren die £ief«anten tes Mehls die flem«en Wassermühlen und die Ltef«anten tes Getreides die Landwirte bzw. landwirtschafttreitenden Be- völkerungskreife, die sämtlich den landwirtschaftlichen Bel riete klassen von 2—5 £>eftar angehörten. Es kann als festgestellt erachtet w«den, das; gerade diese lleineven landwirtschaftlichen Betriebsklassen, die im wesentlichen nur, itxstig an die öffentlichen Bewirtschaftungsstellen äbliefem, die eigentlichen Träg« des Schleichhandels mit Getreide, Mehl und Brot sind. Es darf schließlich nicht unerwähnt bleiben, daß auch ein Teil der Arbeiterschaft ter grö- ;eren Betriebe sich an diesem Schleichhandel und Much« beteiligt, indem sie das ihnen zugewiesene Deputat statt zur Deckung ihres eigenen Bedarfs Verkauf im Schleichhandel verwenden. Auf Grund der nachträglich erfolgten Haserteschlagnahme Hit ich auch auf dem bk biete tes §>as«hantels ein chwungyast« Schleichhandel bemerkbar gemacht, wobei Preise bis zu 300 und 400 Mk. pro Doppelzentner bezahlt werten. Tie Preisprüfungsstelle für die Provinz Lterhessen hat dem von terfdrittelten Seiten gemachten Vorschläge, die Getreidebewirtschaftung aus dem Verfahren der Zwangswirtschaft in ein Verfahren genossen- chaftlicker Ablieferung uberzuführrn, ihre volle Sympathie ausgesprochen. Tie Preis' prüfungsstelle für die Provinz Oberh.'ssen glaubt als sich« annehmen zu dürfen, daß die aus ter Provinz Oberhessen zu ziehende Getreide-, Mehl- und Brotmenge auf diese Weise mintestens um 30 bis 40 Prozent zu erhöhen wäre. Als recht brauchbar für die Versorgung der Konditoreien hat sich das Maismehl «wiesen, das heute zu einem Preise von 7 bis 8 Mark aus ausländischem Mais ohne Schwierigkeiten hergeftellt roerben kann. TieAnfhebungderGemüsebewirt- chastung und besonders die Aufhebung all« >om Reiche festgesetzten Höchstpreise hat allmählich dahin gewirkt, daß eine normale Gestaltung ter Markt Verhältnisse eingetreten und daß demgemäß der Schleichhandel und Wnchn auf diesem Gebiet mehr und mehr zurückgegangen ist. Den Wünschen, Höchstpreise oder Richtpreise zur Festsetzung vvr- zuschlagen, konnte nicht Folge gegeben werden, weil die Gefahr bestand, daß in dem Augenblick, m dem niedrigere Richtpreise ober Höchstpreise festgesetzt worden wären, die gesamte Gemüseversorgung trief« Gebiete in Frage gestellt Worten wäre. Die Fest- setzung von Höchstpreisen wie auch von Richtpreisen ist gerade auf dem Gebiete tes Gemüse^ und Obft- marktes durchaus gefährlich, weil sie sehr leicht geeignet ist, die Versorgung tes Marktes schnxr zu gefährden Tas B«scchren ter Preisprüfungs- stelle, vor dem Eintritt ter Ernte mit den Vertretern ter Handelsgenossenschaft gemeinsam eine Preisregelung vorzunehmen, hat sich mimentlich auf dem Kirschenhandel recht gut bewährt. Bei ter Ucberwactung tes Obstmarktes zeigte sich stets die Tendenz der großen Lons«renßrbriken, alle Vorräte zu allen Preisen aufzukaufen und so konnte die Preisprüfungsstelle überall feststellen, daß die Agenten ter Obstkonservenfabriken in «fter Linie preissteigernd auf den gesamten Dbftmarft wirkten. In noch erhöht«em Matze wirken die Marmelate- fabriken preistreibend auf den ganzen Obstmarkt. (Schluß folgt.) an ubcTletenbcni Ge-'äswraparat m .■nm- ttc*'-** Rnbvmg gezeigt Eingehen- «ö:tmr bet •*-- de Titration ö« Hypoohnfi^te Pr^rv überletentem Ufern* Schon ;!i, irrte er bv £ bifanoot von Hyp.'vhosi^ ll^> r-.-cc .JT Zn äußent mt«q>antei Wrtst fchttertc ?r ncr d e Ortung ter LicteSmitfel. e r Ta - bün aucv au' die L teinach'sche ^ct i üngiujT lehre zu ipi chn, bie « für ein ' eipmmc: t halt. Ihre AmvnDiu'q ’.xvn •l'Q-'i*-* verwirft ter Redn« in ftbärfitei ^orm i-o-n hygi«ifchen SlMÜwunk e Im zweiten Id: Rete gmg ter Vortragende auf tnr bauiniadtiSS in Deutschland vorlommeuden ticri dci i3S ein. Zahlreiche Tiere besitzen u: g -tcu-e gen. An üterlebendem Herz murte bc titrtee tes Bufalins temonstriert Mitt.cü-s»c!en ff kein verstand es ter Rck»a«, itme oonüzlhM^ lungerten Erterimcnte durchuful n Reich« wenn sie dem Aroeiraeb« die ’Settüe'-ir Amtliche Personalnachrichten. Durch Entschließung des Ministeriums ter Justiz vom 18. April 1921 wurde auf Grund tes ZU ter Bekanntmachung, den Vorbereitungsdienst und die Prüfung ter Gerichtsschreiter und Gerichtsvollzieher betreffend, vom 7. Januar 1899 zum weiteren Mitglied ter Kommission zur Prüfung ter Justizanwart« und Gericytsvollzieherasprranten ter Oberremsor Rechnungsrat Heinrich D a h m c r in Darmstadt ernannt. — Uebertmgen wurden am 20. April dem Lehrer Richard Bechtoldzu Ober* Lais eine Lehrerftelle an ter Volksschule zu Köddingen. Kreis Schotten, dem Lehr« Karl Heß zu Michelau eine L-ehr«stelle an ter Volksschule zu Ob«-LatS, Kreis Schotten, dem Lehrer Fritz Sauer .zu Köddingen unt« Zurücknahme tes Dekrets für Wolfsheim die Lehrersfelle an ter Volksschule zu Michelau, Kreis Büdingen. ♦* D i e an gekündigte He s suche Kinder Hilfswoche findet dem V«uehmen nach vom ö. vis 12. Juni 1921 statt. Ein gut« Erfolg stehl nur dann zu hosten, wenn alle hiesigen BevölferungSkreiie recht eifrig an ter Sack« Mitarbeit«. Ganz tesonters wird tteraveuäfrden Nutz- efiekfes. An Hand zechlreub« Lrcdrcklld« ur > l esmigS Verzeichnis für den Somm« unrt l dann! gegeben. Vornotizen. — Tageskalender: Physikalische- I,. titut, 8 Ubr, Licbtbi!d«vortrag uter TrotörtoH Fliegen. — Hotel Einhorn, 8 Uhr, Iteca Bantfl — Loft Leib. 8 Ubr, Konzert einer M» Tinppe. — Lichtsptelkdeater, rote grterv — Ter Wartdurg-Lerein benmhha am Donnerstag den 28 d. M. abends 8 1^, Markussaal einen Familienabend, auf dem H« Dr. Helmke einen Vortrag halten wird über te ältesten geschichtlichen Erinnerungen von WM und Umgebung. D« Vortrag soll Dorbeteüa ec eine BesichtigiM tes Museum-, die unter rung von Pros. Dr Helmke am Sonntai. 16®, nachm. 2 Ubr, ftattfinbet. Auß«tem ftib mnfib. lische Darbietungen von Mitgliedern oviM?«. Stehe Anzeige. 8reis Schotten. Laubach, 26 Avril. Die ftfibttfä, Ziegelei, die in diesem Winter vergÄm inutbe, ift jetzt fertiqgritefft, so daß bc trtm bcgümeii kann. Tie Besitz«, Gebrüder 4Xitirfn—j nen groß/ nugmotor cinbauen lassen, ter iinammcn müdee Bkfizinfnohvr bas Werk in Betrieb fetze» IL T« Kohlenv«brauch ift sehr g«ing. ttm ygo Zen kn« am Tage. Man hofft, tugllch nca W) biS 5000 Ziegel oder Backsteine an artigen in 9*- nen. — Tie Bitte ter Gebrüder Schichr^-. tz> Ziegelei ihnen zu o«kaufen, wurde seinerzei »w Gemeindnat abgelehnt. □ Aus dem Sübabhang de« Vogelsbergs, 25. April Mc Bäche dr» Vogelsbergs, insbesondere Ohm, Felda, 6fr ter, Nidda, Horloff haben einen sehr r.te- deren Wosser stand, wie seit la»ßtt Zahrzehnten nicht. Man rtrirb an bte tn* nen Jahre 1876 und 1893 erinnert. Die stifch zücht, die sich in den fetten Jahren fe entwickelt hatte, ist auf daS schmerste bebak Hessen-Nassau Bekämpfung der EifenbahnüiebftWe. fpd Frankfurt a M., 26. April tfl Beamten an Ssckmß des (Kfenbafmbireftionibn^ Frankfurt a M. erläßt unter dem Hinwnf «r fe wachsenden D«aubungen non Ei'enbaknMn einen Aufruf, in dem eS heißt, bar b irih be tungsberichte üter bie Bestrafung ?on ftiB- bohnern deren Ansehen beim Publikum iatfr mehr terobgebrückt wird Die aramte BfeMfr fcbaft müsse jetzt mittelsen, baß die DifrWk bei ter Eisenbahn sofort aufhören Der 'Bfc-B- auSsckmß lehnt es für die Folge gr'tüft» ab. einen Beamten, ter wegen TiebstoM rt * außer Dienst bestraft wirb, gegenüber der w» woltung zu vertreten. MilternngSgrünbe.«rbfr nicht mehr anerkannt. D« Beamtenau4fj jetzt nicht mehr die Hand dazu bieten, ehrlichen Beamten durch unehrliche leiten. Die nächste Frankfurter Messt . Frankfurt a. M, 26. April TW 1 amt Frankfurt a. M bittet uns ha rau» bniefe daß die nächste Messe C5. Frankfurter Inlett nale Meffe nom 2 5. September biß 1- t o b e r 19 21 ftattfinbet. gewarnt ** Straßenbahnfunde Gegenstände, bte in den Sttaßenbahmvagen im letzten Vtertei- tabr verloren wurden unb 'ich im Fundour^'nu ter Lenvaliung befinben, firb ans bem Anzeigenteil zu ersehen ** Gesellschaft Liebig-Museum Bor oollstano-g geftllltem Auditorium «öftnere am Sonntag Tr mcd Werner rm Lie^ig-LabV- ra orrum b.c Re he ter für das &0Tmr«"eireffrT voigesehe. en Bo trage Arznei'tofte aus d-m Te- r.-übe waren im sJ)httdalt« häufig im Ofebramf». Ihre Anwendung berühr fast burdsuBi mir ®5rr- glaubcn. Sie versckiroanten langsam tvteter ans bem VIrzp«schätz Erst unier« Zett- war es Vorbehalten. rorrffärae, iertta gehütete Stoffe tm ticrtidymenfdrfichen Crgarrörräri u i H Title Stelle, die Produkte von eubofritifdxn Träfen nnb, neben ,ur Zeit tm Bord«gründe pfwfio'ogi'th- -nl^bill'gt. Ter Schlrtchtentel mit Ge'reite nock bem beietztei G bi t wat in diesem H«bü etwas gema« als im horiitei Jahre Tagr'-m batte ber Schleichhandel mit Mcbl au.1) tm lausen den Jabre einen ganz gttvalkigen Umfnnn nngsm'-tr men unb wurde besonders bt-rrh die Gasthöfe, Heckels und Zuckerbäckereien irntrrstützt tmb gefördert. Die wäbrenb ter Shiririt va den Badeorten Bad-Rmt- beim. Bat SoIifttiM und Bad Homlnn7 töo'.tck te her er nut tfcteurm brtKW den na bei hn brr 2 m 0- nimuntb monrttir nta. bec utr Mu brttrbruben Ivinvuem i!ri4et uid> ixrrn tBellva* txrtunaseitbe cuv4u ilcutet wi) 'jrmx Tuülv'ö# brru Kbnhcrrfdv »ter. Tamil* .u ertaltat Tu 1! kt Hall ist, i Sten ist fr .Hühneraugen 1-3* lui irti a 3obi< | etlMi»rm, Ruslchl«, 'HlliiiillU tht 4*66v < In brr ijkkvskise twä>*8?-ml 2.60 Speise- Schlaf 4869C LöberetraBe 17. TheaterVarletö Einham Telefon 2066 Lindenplatz I Bedeutend ermäßigte Eintrittspreise! L "l> !! Das große Variete-Programm !! p,u brn am Montan. a«M K. 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Auynbmi ft. von Witim ,> S Echottrii. M Di, »st , hqem Dmirr » 'MM, so kiv Ä,®fbriärr«e etroa 20 P&. jÄ allen, bn iutonam * Bert in 8ttnö , ) Üt W gtrinfl a Man Horst, tifl'iön ' 9tnfftroir tm^tr )n Bebnldn sd* rtaiftn, raurtr je» TlL em SüdabH:! 25. April D5 rsondere LHm, -fi ff Habm einen 6 rstand, wie >r . Man wird ar. y nd 1893erinmrt.L- ben letten Alb«' l auf das slhmriii •ffen^öffau. )er SistnbaWkr-- txt a. M- R d H EisendllM«rn» aßt müer km frne mmen non k« n «S heistt. dar bit Bestraf > sehen beim Ms M. Die „es-r-t. mithelsen, da« '»fort auMn rc ' für die der totgat w» ast wird. •en. MildenM^r ti. Der vemkoow' e band i durch vuM t Mnkfuttet M.. 26. «irf - sse 15. strnnkM., ittM- ■.f♦ a. 9R, SÄ* rW Anlangeinein SjyÄ .S-Ä fd M % N* Weinabschlag! Vertretung für Gietzen gesucht! 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April 1921 |r wt oer Gummiwarrn abrtk Poppe ch Co. tn (Ur. » vier Artretterm gegenüber art-gesprochene ftn* M wurde, joweti ne ursprünglich auf m Mangel an Arbeit gestutzt nmrfien ist. m trf am erMrt, »eil zunächst bet Versuch WMnk-streckung hdttc gerne du werden müken. 11 ■ fira stich noch andere .^stnptgunqägrunde IdM'4"- Ertragen und man rein de £'eifhmaen5 Van erefcartieet Wirkung bei < < «üb Mitesser im Pickeln «• Wild ß t ti a n i S: ^bre Herba Seile tst voraüalich und bat bei loaenennten Pickeln und roten fluten ntotzartia aemirfi' .l^anne» finefL Harsleben. Verba ■ Seile »u haben in allen ÜUotb.. Tro.t u Pari tie fanM. b. OeTbathubertraft-.'juiau ule- mtrtte*r . t*mieria Arntea im , »aiota ir , r schetnan io in Mik leiden schnt gezogen z.i rat sic hängen nun zerknüllt und lufom- pdt hera >, können sich aber bald wieder etile e Bl ü ten schaden an Cb tbuumen t nickst tu Nagen, beim untere vSdemaue ! Gegnerin gepflegter Eb itultur. Äudj läßt te fefbtellen. ob der ^ott den Saaten tn i und falb geschadet bat. Tie faülchng> kitte unfera (Marte*iflmtreien nxxb nicht wen ki fdnjicn, da man sich hier erfahnmfl*» nicht allzuviel von brr faübsttat oersvrechen Rob. Stuhl Nacht Inh. Fritz Koseleck, Neustadt 21-23 Morgen Donnerstag treffen ein zu billigsten Tagespreisen Prima bluttrische Seefische Kabellau Schellfische I Bratschellfische werden noch Meldungen onaeeeoneer. ßu melden von r*—12 und 2—6 Ufrr. Tafelbit wird «türkewSiche w Vfioeln • eeuammrn. «3- Ebenda nimmt Echnr derin noch ftenben en Lbelatrale 14 p. I4rrhwn brs U*r>cix ®tuktthu' dal fldj vo, erniger 3cÜ an bu Tb itidrlen tieifr Tmlfttilanb* gewandt, um ein Sadi st zu erlangen, aus dessen Zinsen der weitere Vestan d von lfioetdeS WrbvrtSbau# und bei mit tbm verbundenen c^oct br-Mu'euni-.t crtxrtiei tu t bei’ konnten ihn cinzrger rittnindier. bet O»eneraIbtTrf»r und Wttbe'ttzer einer brr hebenimtntm tflettrliUM- vefckl'chstke i her Veil. (UrrfarMe hem Museum — 1OO Äau. sonst rrtrüft bie MuseumSlettung mir Absagen hm cbaul.dx'i Aorten über bx benfi-ifn UK'imrmi rrtrtfd»it;td«n und politischen Serbdll» mnbuitneueirttfdNiff einen wtnngen Teil ihrer Pieren gewinne fcir Ixitumroerfr zur Vertilgung stellte, harnt rartre auch dem sdtzoer be» nr.w Täglich Neueingänge von c I Werner I 06324 Lollar, den 26. April 1921. Lollar, den 26. April 1921. 4879V Gießen, den 27. April 192L 06318 4864A MW s-lliemW 4895c empfiehlt sofort gesucht 06295 3u erfragen in der Geschäftsstelle d. Gieh. Anz. AArnig stattüuW 06325 6 Uhr nacbm. Das Geheimnis 5 Tuchhandlung 06321 Mi öcrfnufen Ml. MW t | Kaufgesuchs | in Seltersiueg 24. lei. 1667. im Alter von 7 Wochen heute von seinem qualvollen Leiden erlöst wurde. Ä Schellfisch Cabliau Seelachs Seehecht sofort gesucht. Zrankfurter5tr«si! 51 »- Ein nuö der Schule ctitl. Öunne wird al» Weidejiinge gesucht. Junge, der schon auf dem Lande war, bevorzugt. 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Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem uns betroffenen schmerzlichen Verlust, insbesondere für die trostreichen Worte des Herrn Pfarrers Gebhard und die vielen Kranzspenden sagen wir herzlichen Dank. Danksagung. Für die überaus zahlreichen Beweise herzlicher Teilnahme, Kranzspenden und Kranzniederlegungen seiner Behörde, Mit- arbeitet, Kameraden, Freunde und Freun. binnen und des Stenographen-Dereins „(Babelsberger" sowie die trostreichen Worte des Herrn Dekans Guß mann be, dem Heimgänge unseres lieben Entschlafenen sagen wir auf diesem Wege besten Dank. Familie Wilh. Derching nebst allen Angehörigen. Gießen (Stephanstraße 30), den 26. April 1921. 4869 raiurbcöurfiiß. erbiet _ „ hmgflbalber zu uf. Schr. s kauf. ges. L.Splei, Mitte'.« Ang. u. 4b73D a. d.G. A.i weg ?. Tel 137Ü. sö^O Briefmorien Sammlung, bess. Diibl.- ustv., zu kauf. ges. Schr. Ang, u. 06095 a. d. G. Anz. I Veflnn | Morg-ta Marku-iaal, Kir-M.k jomlMM. Mufik.Darbielui » i»a? 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Sie hat sich bemüht, in den nachstehenden Bor- chlögen das Aeußerste anzubieten, was nach chrer Ueberzeugung die deutsche Wirtschaft, selbst bei günstigster Entwicklung aufzubringcn / vermag Sie lauten folgendermaßen: 1. Deutschland erklärt sich bereit, zum Zwecke der Reparation eine Gesamtverpflichtung von 50 Milliarden Goldmark Gegenwartswert anzuerienneii. Deutschland ist auch bereit, den Wert dieser Summe in Annuitäten, die seiner Leistungsfähigkeit angcpaßt Jinb, zum Gesamtbeträge von 2 00 Milliarden Golb- i!»orf in zahlen. Deutschland will feine Zahlungsverpflichtungen in nachstehender Form mobilisieren: 2. Deutschland legt sofort eine i n t e r n a t i o- H uale Anleihe auf, deren Höhe, Zinsfuß und Amortisationsquote zu vereinbaren wären. Es wird sich an dieser Anleihe beteiligen und weitgehend Vergünstigungen gewähren, sie auch mit solchen Unterlagen ausstatten, daß ein mög- , Uchst großes Auskommen rrnxrrtct werden kann. I Der Ertrag der Anleihe wird den Alliierten ■ <*ui Verfügung gestellt. 3. Ten Betrag der *u zahlenden Summe, oer durch eine internationale Anleihe nicht gedeckt ist, ront) Deutschland nach Maßgabe feiner Leistungsfähigkeit verzinsen und amorti- / fieren. Deutschland hält hierfür zur Zeit nur eine Verzinsung von 4 Proz. jährlich für möglich. 4. Deutschland ist bereit, die beteiligten Mächte an einer Besserung seiner Finanz- und Wirtschaftslage teilnehmen zu lassen. Tie Amortisativn der Re st summe wäre zu diesem Zwecke variabel zu gestalten. Im stalle einer Besserung, für die ein Jndexschema festzustellen wäre, würde sie steigen, im Falle einer Verschlechterung entsprechend sinken. 5. Um die Restsumme möglichst rasch ab- Mttagen, will Deutschlcuw sich mit aller ftraft au dem Wiederaufbau der zerstörten Gebiete beteiligen. Es hält den Wiederaufbau i *ür die dringendste Aufgabe der Reparation, weil ' dadurch am unmittelbarsten das KriegSeleno mtb der Bölkerl/aß gemildert wird. Deutschland er- ' Mietet sich, den Wiederaufbau bestimmter Städte, Dörfer und Flecken selbst zu übernehmen oder auf lebe andere, den Alliierten erwünschte Weise mit seiner Arbeit, seinen Materialien und feinen Hilfsmitteln am Wiederaufbau mitzuwirken. Tie Kosten feiner Leistungen würde es selbst zu tragen haben. Näheres hierüber ist in der deutschen Wiederaufbau- note an die Revavationskommission gesagt. 6. Zum gleichen Zwecke ist Deutschland bereit, über den Wiederaufbau hinaus nach möglichst rein kaufmännischem Periahi^n Sachleistungen für die geschädigten Staaten zu übernehmen. 7. Um einen unverkennbaren Beweis seines guten Willens zu geben, ist Deut'ch'and bereit, der RcvarationSkommission alsbald den Betrag or». einer Milliarde Goldmark in folgender Form jur Verfügung zu stellen: a) 150 Millionen Goldinark in Form von Gold, Silber und Devisen, b) .850 Millionen Goldmark in ReickSschaywechseln, die längstens innerhalb drei Monaten in Devisen und ausländischen '©erb papieren eingelöst werden. 8. Falls es dem Wunsche der Bereinigten •Staafnt von Amerika und der Alliierten entsprechen sollte, würde Deutschland willens sein, nach Maßgabe feiner Leistungsfähigkeit die Ber- v f.l i ch t u n g der Alliierten aus ihrem Schuldverhältnis zu den Bereinigten Staaten auf f i ch zu nehmen. 9 Deutschland schlägt vor, daß über die Art und Weife, wie die deutschen Leistungen, ui ReparationSzwecken auf die deutsche Cfosamt schuld anzurechnen sind, insbesondere üter die Festsetzung der Preise und Werte, unter Hinzu- ziehung .von Sachverständigen verhandelt wirb. 10. Deutschland würde bereit sein, für alle Arten von Kredit den Geldgebern in einer näher zu verrinbarenden Wecke aus öffentlichem Eigentum un d öffentlichen Ein fünf» (Siebener Anzeiger (General-Anzeiger für Gderhessen) Mittwoch, 27. April (921 ten lebe erforderst che Garantie zu geben 11. Mil der Annahme dieser Borschkä^ erlöschen sämtliche anderen Verpflichtungen Teutfdiaite zu Reparations. wecken. Auch wird dadurch das deutsche Privatvermögen im Au-slandc frei. 12. Deutschlaich hält ferne Vorschläge nur für :luchführbar, wenn das System dec Sanktio- n en alsbald aufhört, die gegenwärtige Basis der deutschen Produktion nichr nochw eiter verringert, die butsche Wirtschaft zum freien Weltverkehr zugelasien unb von unmvdilktlven z'lusgaben en kästet n>i d Diese Vorschläge sollen den festen Willen Deutschlands be»aixn, die Kriegsschädeii bis an die Grenze seiner Ler'stungSsährgfcrt ;u ersetzen. Sowohl "b c angeborenen summen w t- die Zäh:ungsmodalitäicn richten sich nach bi: er Leistungsfähigkeit. Soweit über deren Xtant itimg Meinungsverschiedenheiten teste e > sollten, empfiehlt die deutsckx Regierung, f.e burch eine allen beteiligten Regierungen genehme Kommission anerkannter Sachverständigen prüfen vu lassen. Sie erklärt im voraus, deren guracht'iche Entscheidung als bindend anzunehmcn. Sollte eine andere Form der Vorschläge nach Ansicht der Regierung der Vereinigten Staaten die weitere Behandlung der Angellgenhrö erleichtern, so würde die deutsche Regierung bitten, daß sie auf die Punkte aufmerksam gemacht wird, worin etwa der amerikanischen Siegienmg eine Aenderung als wünschenswert ersckröll. Auch roürbe die deutsche Regierung ander« Bor sch läge der amerikanischen Regierung bereitwilligsten t- gegenn ehmen. Die deutsche titegirrung ist zu tief überzeugt, daß der Fnicden und die Wot^sahrt der Welt txm einer schleunigen, gerech ten und billigen Lösung der Reparationsfrage abhängt, um nicht alles zu tun, was itf ihren Kräften steht, damit die Bereinigten Staaten in die Lage versetzt werden, die 2uf- merksamkeitderalliierten Regierungen auf die Angelegenheit zu lenken. Deutscher Reichstag. 9 6. Sitzung. Berlin, 26. Avril. Haus und Tribünen sind start besetzt, ebenso die Dirtomatenloge. Am Minrstertiich die Mitglieder des Kabinetts Anfragen. Abg Breunig lUSP.) eifimbigt sich nach dem Verbleib der 41/. Millionen, die dem Reichs- kvmmissar für Fischverforgung vom Reichs verband für See- und Küstenfahrer zur Unterstützung her auS dem Felde beim dehnenden Seefi scher übergeben worden sind. Regterungitzeittg wird geantwortete Der Reichsverband, ter erst 1920 gegrünter worden ist, hat niemals 41/* Millionen für den in der Anfrage erwähnten Zweck aufgebracht. Abg. Kun er t lentige Zunahme, zum heiligen AbenNnahl gingen 12 271 Personen oder 81.67 Pocken! gegen 69.29 Pvozent in 1918. Die Gaben Mißlicher Siebet- lätigleit betrugen 31850 Mk., d. h 1,42 MT auf den Kopf ber Bevölkerung 0 Usenborn, 25. April. Am Himmel- ohrtstag findet nachmittags um 3 Uhr in ber Rahe bet Schwederreiche ein christliches W a l d f e st statt. Mehrere Redner werben prechen über bad, was unserer Volksseele nottut zu ihrer inneren Gesunoung Den musikalischen Teil beS Festes haben über itomitten die Kirchenaesangvereine von Gebern unb Ortenberg sowie ber Bosaunenchor von Ober-Mockstadt. Kirc^ficbe nacbricbteit Israel. Religions - Gesellt chatr. Freitag, 29., und Sam» tag, 30 April Passahsest-Ende. — 7. Tag. Barabd 7 Morg. 8.00 — 8 Tag Vorabd 7.20. Mora. bXX). Nack>m. 4.00. Festesausgang 8 35. — Wochen- gottesdienst: morg. 6.30, abdS 700. Herrn Collins Abenteuer. Roman von Frank Heller. 2. Fortsetzung. (Nachdruck verboten.) Philipp Collin — baut er roar ei wirklich — machte einen letzten Schluck aus der Vertane, be- stellte einen Beinen Schluck Mhgnaf zum Sckwtz gegen die Winderkälte und wart^dann nnen da- st.gQt Blick auf 1 röten NaLarn. -Lain trotz ollem, qal) es doch etwas, doS ihn, wenn auch nicht beunruhigte, fo doch seine Auffnerk'amkrö erregte: dieses Envas war ber grauett -Ven, k- neben ihm saß und aMgenblicf.Kh tum „Tailv Ehioniele" so gut rote vcttwrgmi war. xrnmal im Laufe des Morgens war Pkn tpv nttt x m «arfammengeftüYen uv.d ha seine i^a.tcn grauen Augen auf sich geheftet gesehen: und obgleich er nicht nervös war, war es ihm doch borge tommen, daß dieser scharfäugige Herr sich alliu lehr rur Ittn Tun und Lasten interessierte. Lte waren Zca- iütenlameraben auf dem Tamp er ,,Prrnzregeni ton Hoek nach Harwich gewesen, aber in der Kajüte hatte Philip» den Mann kaum tarntet. »18 er seinen Kaffee in der Bar des Tampiers trank, war ihm hingegen plötzlich int Spiegel ■ mter dem Bartender anfge aCen, daß ihn jenw: d rn Schutze einer weiten Sportmütze fipeile, und a s er sich umdrehte, sand er, day es ber e.'tnta.i'e Kajüten-ametaö war. Tann war befer rer'nxwr-- den, und Pdilipp hatte ihn erst wieder b.t n Pausieren des Landungssteges gesehen, wo fein schart es Auge den Mann im Schatten einer Haienbaracke entdeckte, von wo auS er die Reisenden firierte ui d wie es PhUipp vorkam, hauptsächlich i B.t dieser Gelegei'.heit roar Herrn Col.iit plötzltä'- ber Gedanke ßefiontui£nt daZ ijt eiü Zetektiv^ Wer er hatte ihn als unnütz wieder verabschirbet. Denn ist cS ein Detettiv, dachtt er, fo kann er doch nickst hinter mir her fern — noch nicht! Es roirb noch emtge Stunden dauern, bis auch nur Herr Lukas Gr een berg und be guten Kopenhagener daran i kommen, was sic an mir verloren haben! Aber, obgleich über diesen Punkt beruhigt, hatte Herr Collm doch ein Gefühl des llnbel-agens nicht unterdrücken können, als er beim Frühstückstisch im Speisewagen den Mann zum dritten Male aui» tauchen und am fdben Tisch, iwe er selbst, Platz nehmeu sah. Tieicdmal hatte jedoch ber schari- äugige Herr in dem grauen Anzug keinerlei Mtcne gemacht, Philipp zu beobacht'.:, sondern jein en Schinken versch'ungen unb sich bann im „Tolly Ehronicle" versenkt. Ja, ja, dachte Herr Collin, roä&renb er an feinem Kognak nitwie. das ist eine fthr fnipeftr Erfcheinung, aber mich wirb er gerade rangen! Unb während ber Zug zwischen den winterlichen, gefrorenen Fe idem dahinflog — es roar eine bittere Frosmacht gewesen —, verjank er in süße Zukmiftsträume, in denen er den graa- gelle^ewn Detektiv ganz vergaß. Das fremfr* Summen leiser enolvicber Stimmen stieg n -52 utn ihn tun den Tischen am, und aas oteiem Summen erhoben sich ein paar ameniasn ehe 3 tatmen wie der Schrei der Möwen aus dem Murmeln stiller Dbendwellen. Alles war reu, in die em Morgcnlicht gesehen. 2et Wind und bte Winter^ kälte hatten fern Blut in Wallung gebracki, und während fein Blick hie und da liebevoll bt liönc Rundung feiner Brust:m'cke liebkoste, in deren Inneren eine Reine Krokodillederbrieftasche -rrka 70000 Kronen dänischen Gech.'s umschoß, »im- merte er Luitschlösier für b.e Zukunft. Halb llü- stexnd giüg et in Mnem wMberlichen .Länrjch- 1 Französifch-Schwetstsch ntnerlid) fette neg'n jenen Taten wieder durch. T« Niederlage m St t-nane* hamn war gerächt, die falschen Vettern waren grünlich geschlagen, und mit ihrer Kriegsentichä- biqnng in ber Tasche, zog er jetzt in me Haupr- itabt des Geldes em. Ah, sacr6 nom, wenn er sich au» 'ihre Kosten bereichern sollte! Tenn London — das waren alle Chancen — toutee les cbances poasibles, und fein Start war schm voll non Plänen, bt* ihm GoL bringen sollten, viel Gold! 'itorläung mußte er im Reinen feg nm en, aber so haben es alle Mllltonäre gemacht. Uno mas tont röt kluger Mann mit 70 000 Kvonen nicke alles amangen! Alles, nm er nur gc- Dulbig ist. Herr Collin fuhr aut, als er rings an den Tmtan Gold und Ti ber rafidn hörte u b iah, Dab man schon überall bezahlte Tas Tageslicht strömte matt und blaßgelb durch bi* Skllpeetenster hertm, und di* Stöße zahlreicher Stationsweckne. sündigten bte Nähe von Lont»m an. Er bezahlt: und ging in sein Kupee. Tann zog er fernen Ulster an und blieb mit der Reisetasche m te- HM'd im Gang stehen, während brr Zug stoßend in das schmutzige Castend hirernrollte Tas Lrchr der blassen Wintersonne neie.'te aus dem ne5:t*en Morn-H:mmel und senkte sich wie en-e rnlisch? LiebTofung aus die rrauei Wohnstätten der Arbeit unb der Rot. In den engen Hbiteihö»cn .waren id-le±: geReibe-e Frauen mix ihren Haushaltungs- xiVe'-Äen beRhäftitt, es wimmelte von b.as en Kia- und vo?i den Wäfclzeleinen flatterten grau? Fetzen. Plötzlich bog ber Zug in ein Gewirr r oa Dch'-men ein, rassel:e lärmend an leeren Waggons vorbei und biieb mit einem Ruck ti Lircr- xvo.-Ltteet-Staxfon stehm. Aus bei 2 tanan 1 herrschte ein Gewühl wie auj einem Ameisen Houten. I Passagiere, Träger und Zugpersonal riefen alle durcheinander. Philipp, ber mit leichter Feld- Packung in London etnwg, stürzte sich entschloßen in das Gewühl, puffte iBeiltmen und bat um (Sm* schuldiguna, ahne eine Antwort zu bekommen, wurde selbst gepufft unb blieb für rintge Sekunden m einem Menschen knäurl stecken. Endlich gelang es ihm, sich an einem grauen Ueberrock uno enter Sportmützr vorbeizudrängen, bte er rtn derer kannte — ber Kajütenkamerab —, u b t uten Cab zu erretten. Ter Eabby bekam die An Weisung, zu einem Hotel zu fahren, dessen Adrefie er zufällig in einer Zeiümg gefefen hatte, und nun rollten sie durch das Tor ber Bahnhofs- Imlle. Also London . Ter Verkehr ber Sieben, Millionenstadt dröhntt in ber nrinierta'tct Lust rings um ihn, während di- aufgehe, be rote Ia- nuarionne ein ungew6l)nliches Licht aus bte ber* rmtrfrten Cittchäiffer toari. Autornobüe unb Pserbe- fuhrwerke rollten m zwei rasselnden, glrichHrnte-t Ströme-, dahm: Daremvagen, mit riesenhaften Pferden bcüxnntt, deren Huie txm buschigen Haaret umgehen waren, Motocycles, von den kleinen Jürgen gelenk:, be oorne daraus faßen, £nnttbuhr zierliche Cabs u. d mattb in e’be x.upjSanto» H' urd ba teqcgneie Philipps Cab einem förmlükv. Zug, bestehend aus zwei oder b ei Lastwagen gezogen von einer keuchenden, hämmernden Srraßenlokomo'we: dann erzitterte die gante Straße unter dnn unerhörten Truck, und dtc Lickt vibriere von dem Lärm des Kolases. Plakate bedeckten Häuser und Wogen mit ihren bunten, grellen Farben, es roch nach Benzin, Steinkohlen* rauck und Tabak, imb hie u d da drang röre Welle von Spri'egeridhen aus der Türe emes Gasthames. (Fortsetzung folfltj tkTT*tzfaie durch Aufstellung eines Nachtrags- .aranschlags und Erhebung von wei Zielen Rach- tragsÜeuer %u beJtn juchte. Auch der Beschwerdeführer L. Koch CT'fjie't einen entsprechenden ©teuer» zettel, vecweigrri aber die Zahlung, da er trotz »einer Bedürftigkeit auch keine Familienunterstüt- a erhalten habe, di. Haupt!ächlich durch die tragsüeuer be*>nrd:t worden fd Sowohl Dem KreiSaus schuß Lmiterbach, wie durch den Prvvin- zialausschuß in Oberhe/sen wurde der Einspruch ■ uriüfgennefen. Ter Bertocter der Staatsinteressen ritt ebenfalls für die Abweisung ber Klage ein, ha entsprechend der Begründung durch die Vorinstan- zen die Ansprüche bzw. der Familienunterftützung^ bzw. deren Verweigerung durch die Gemeinde bei dem firriit pdfcenö zu machen seien, was ihm aber keinerlei Recht geb«, die Steuerzahlung zu öfTtoeigern. Entspreckiend diesem Anträge wird bte Beschwerde ab gewiesen, dem Wunsche auf Herabsetzung bet Höbe des Streitgegenstandes von 1000 Mark durch die Festsetzung auf 24 Mark aber ilattgegeben. Handel. Berlin, 26. April. Dörsenstim- nrungSbild. Die Börse eröffnete in ziemlich fester Haltung bei geringer Geschäftstätigkeit. Mäßige Kursbesserungen überwogen, iber Phönix stellten sich um 12 intb Lothringer Hütten um 19 Prozent höher. Nach Be- tanntioerben der deutschen Note an Amerika verschärfte sich eher die Geschäftslust. Die Börse vermochte nicht, sich über die Wirkung schlüssig zu werden, zumal die Möglichkeit von neueren Aenderungen gegeben ist, die Deutschlands Verpflichtungen noch drückender gestalten dürften. Aus diesen Erwägungen heraus erklärte sich die leichte Abschwächung im spateren Verlaufe. Die Umsätze verloren noch weiter an Bedeutung. Valutapapiere waren durchgehend etwas niedriger. Die Devisenkurse befestigten sich nach den vormittäglichen, nicht unerheblichen Schwankungen auf dem ab» geschwächten Niveau. Der Anlagemarkt behauptete seinen Kursstand. Die Börse schloß idjöixid). Stärker gedruckt warm Deutsche Petroleum-Aktien und Deutsche Uebersee-Elek- LrizitätS-Aktien. Auch Phönix-Aktien gingen noch unter dm gestrigen Schlußkurs zurück. Frankfurt a. M., 26. April. Börsen- stimmungSbild Auf Grund des deutschen Angebot- in der Entschädig! mgssruge wird an der Börse angenommen, daß es bcrmifld)ft »um mindesten zu einer Beseitürung der Ungewitzh-it unb der drohenden neuen Gefahren für Deutschand kommen dürste. Aus die Haltung mackste die Note weiter nichts mehr. DaS Gesck>äst war wiederum recht ruhig. Von AuslandSwerten stellten sich Deutsch'llcherse.' 7 Prvz. niedriger, Mexikaner unregelmäßig, 4 Prvz. Rumänen von 1890 siärker an- geboten. Deutsche Petroleum 765, 770. Oberbedarf ermäßigten ihren Kursstand, sonst blieben Mon- tanpaprere vernachlässigt. Ocftro Bergmann gaben 138,85 1131,351133,65 1121,351123,65 Berlin ßlbend- Abetrd- Sckiluß- Eckluß- VL 68,50 3e/< 160, 180, 179,50 437. 27. 4. Schweizer ff rau Een ß. Ir. 100 L. 303, 312, 451, 287, 191, 558, 100 Fl. 100 ML. V65, 319, 292, 270. 195, 565, 237. 100 100 100 1 100 100 100 100 100 72,50 403,- 520, 192, 560, 526,- 431,50 287,- 245,50 312.8-- 255,92 64,87 482,50 139,15 312,85 258,95 65,52 479,50 Kur» 26.4. 77,50 Börsenkurse. Frankfurt 24550 211,75 192,50 138.85 312,15 257,95 65,38 478,50 Stur» 25 4. 77,50 181,— 149,- 440,- 306,— 314,- 455,- 287,- 270,50 640,50 520,50 433,- 288,— Kur» 2-5. 4. 77,50 201.25 9.075 1.55 7375 43.40 2237 28.30 44-40 2-20 674.- 4 05 9.40 312,15 255,32 64.73 481,27 Wechsel ans: Holland Deutschland Wien Vraa........ Dan» ........ London ....... Italien ....... Brügel....... Budapest ..... Neuyork....... Agram........ Bukarest 17,18 17,22 88,15 88,35 24,07 24,13 901,55 903,45 17*23 17,*27 88,90 89,10 24,62 24,68 201.25 9.- 1L25 7.95 42.55 22.75 27.90 43.10 2.21 675 50 4-05 9.10 Ar. = Ar. = Fr. - Kur» 26.4. 77,50 68,50 69,40 69,60 180,- 293,- 247,75 212,- 190, — 180,- 182,- 149,- 440,- 307,50 319,75 451,25 290,- 270,50 645,- 529,75 437,75 285,50 247,- 622,75 195,- 567,- 232,50 73,- 403,- 4 •/, Preutz Aonfote Darmsiäuter Dank . Deutsche Bank . . . Dieconto. Gesellschaft Dresdner Dank. . . Nationalbank f. D. . Mitteld. Treditbank. H.-Amerik Pakets. . Norddeutscher Lloyd. Doch.Gußstahlwerk . D.'Luxemb. Dergw.. Gelsenkirch. Bergw. . Harpener Bergbau . Oberschles. Eisenb.-D. Oberschles. Tisenind. . Phönlx.Bergb .Akt.. Bad. Anilin, u. Soda Höchster Farbwerke. Elektr.LG.G Schuckert.Werke. . . Felten-Guilleanm«. . Daimler Bud.. Eisen«.. Akt. . Adlerwerke 4*/. Hess.Staatsanl. . (Elektron Griesheim. Helsingfor». . . Italien . . . . . London. . . . Neuyork . . . Paris Schweiz. . . . Spanien . . . Wien (altes). Deutsch.Oefterr. Prag Budapest. . . Bulgarien . . AonjtantinoptI Amsterdam. Notterd. 2277,70 2282,30 2260,20 2264,80 Brüssel.Antwerpen . 487,50 488,50 494,50 495,50 Thristiania 1028,95 1031,05 1016,45 1018,55 Kopenhagen 1179,801182,20 1158,801171,20 Stockholm . . . . .1530,55 1541,55 151\95 1514.G5 ‘ ' ----- ----- ----- 139,15 Datum: Dtsch. ArtegsanL Dtsch. Neichsanl. Dlsch. Reichsanl. .ie.e üoggt Fragte: Sm; das Unterlans bte» w airyiMhtn, ball rou un> .Vbne zu wissen, welches d e dcursche^t Darschl:>K imb, im Daraus verpslick>tet Haien, die nanzä t di Regierung bei der Besetzung des Lchlengebtetes ru'i Westfalen zu unterstützen? Lloyd George erwiderte : Ich kann der Aw/ tanft, b:e id? dem Unterbaufe nach reiflicher Uebe^> legung erteilt habe, mchtS weiter htnzufügen. 98,6 Prozent Tiroler für den Anschluß! Innsbruck, 26. April. (WTB.) TaS gehni - der Volksabstimmung ist ad allen Bezirven bis aut IirnSbruck-Land bcfknmi Für den Anschluß an Deutschland er« klärten sich etwa 98,6 Prozent. deutscktum genntmtete Sondern ummer heran »gebracht. die die rodtefte Berbre tung verdient. Namhafte Sch-istslLller vikkischcr RrckAung beljan- bdn darin die Lelk-nsfragen unseres durch die Entente bedrohten Deutschtums. Eine Volksgemeinschaft ber Deutsclren aller Erde gilt es zu vet> wieklichen, und die Wege dazu werden in dem Leitaufsatz gkwiefen. Andre ArtiKl sind der deutschen Sckmle in der Welt, der deutschen Kulturarbeit in aller öenm Länd-rn bem Minderhedenreckst, ber wirtschaftlichen Bedeutung des FuslandSdentfch- tuMs, den abgeti-emtcn Landcstzilen unb den BrL» brru m der ehemaligen Donaurwmrarchie, ixm Anschlnßrecht Deutschösierr.ichS, dem Deutschtum in Polen, int Osten und Südosükn, dem verstreuten unb überseeisckien TeutfdXirm gewidmet. Der Bilde rsckmruck hl wie immer hervorragend unb ruft ein teils stolze-, teils schmerzlickies Erinnern an das, was war, in uns wach. Diese Nunrmer enthält außerdem noch einen reichtllustrierten zweiseitigen Beitrag z-um ylbleben ber Kaiserin Auguste Viktoria unb zeitgescknchtliche Bilder. (In einem Teil der Anklage wiederholt.) Lloyd George Über die Reparationsfrage. London, 26. April. (WB.) Hava's. Im Unterlaufe sagte Lloyd George in Erwiderung aut eine Anfrage: Ich habe am Samstag und gestern eine Reihe von privaten Bespr^chimgen mit dem französischen Ministerpräsidenten Briand in London gehabt, ^m Lauf« dreier Besprechungen haben wir unsere 2ürsichten über die La« ausgetauscht, die dadurch geschaffen wurde, daß Teutsa^ land die Ausführung der ReparationSbedmgnn gen des Versailler Vertrages unterlassen hat. Mlnister- präsident Briand hat versprvchcn, ber mglifd>ai Regierung binnen einem ober Mei Tagen neue bö- taillierte Informationen über die Art der französischen Plane und Vorschläge zu übermitteln. Sobald wir sic erhalten haben, wird di« ffmgt durch das Kabinett geprüft werden. Den Delegierten, bit daS Kabinett auf der Konferenz der alliierten Mächte vertreten, werden Instruktionen erteilt werden. Die Konferenz ist für SainStag einberufen worden und soll darüber entscheiben. roddx neuen Maßnahmen zur Durchführung des Versailler Vertrages ergrifirn lyetixm sollen. Ich habe bi der vergangenen Woche bi« Haltung der Reoierung bat» gelegt. Die Regierung hat nicht die Absicht, von dieser Haltung abzargehen. Ich glaube, daß die deutsch« Regierung neue Vorschläge au5etbcitet, um sie den Alliierten zu unterbreiten. Diese neuen vorkchläge sind noch nicht eingeganaen. Wennsienichtbefriedigendsind, wtrd die englische Regierung aus der näch- sten Konferenz ff ran trei (65 Sor» fchlägeüberdieBeietzungdeSKohlen- gebietes in Rheinland und Westfalen unterstützen. Wenn neue Zwangsmaßnahmen Keine Aufhebung der Sonveryerichte. Berlin, 26. Avril. (Prip.-Tel.) Du per» sönlirhe Vrrstelluna einer Abotbtung mittr> bculidrr Arbeiter hat der Reicksprätlbeik Anweisung gegeben, baH "bte eu. b i jead-tc Da. Recht be» Strafaufschubs txibai, befju.'c.i unter Berücksichtigung dec zablreichen iugt*iibddxi Angeklagten. Ohne de Sonbergevielte auSzufa» men erklärte dec Reichspräsiden bei Ar>ilerab.'r> mmg für *unmdg(tdi, ba ixe u b:nt ichcn Gen.bu durch laufende Strafsachen so üherkrtet se.en, bej bte Angeklagten monatelang m Un ersuchmigS^f aut ihre Äuurteilung warten müßten. Verurteilung deutscher Zollbeamten. Berlin, 25. April.^Priv.-Tel.) Der „Beck. Lok.-Anz." meldet aus Speyer: Vor dem fru.x zösischen Dolizeioericht ti Sp.yer ftaiib.u be.l drei höhere Zollbeamte, bte sich genxtrytt hatten, unter bem leitenden AnSschutz der eün irrten Zölle in Koblenz Dienst zu tun unb bd bcsetzte Gebiet verlassen hatten. Oberzollrat in unseren Srrasfenbahnwagse nachstehende Gegenständ« vorgefunden: 1 Herrenfwck, 3 Damenschir,ne, 5 Paar Domen lwnd schuhe, 1 Paar Damenglac^handsckeche, 1 einzelner Herrotbandschnh, 1 ein». Damen» handsckfuh, 1 Paar Kinberhandsdyrhe, 1 Schleier, 2 Handbeutel, 3 Tücher, 1 Tasche, 1 Kinder- pelz, 1 HalSkettchen, 1 Feldmütze, 1 Rucksack, 1 Küchen messet, 2 Taschen messet, 1 Schulm äpp» chm, 1 Äinderkörbchm, 1 Schachtel mit Knöpfen, 1 Schlüssel, 2 Kopfkissenüberzüge, 1 Tüte mit Sal», 1 Tüte mit vier 3afolmartert, 1 wissen- schaftsjch?» Buch, 1 Bleistist mit Halter. Die vorbezeichneten Gegenstände köintrn bei der unterzeichneten Verwaltung, flimmer 4, in Empfang genommen werden. 4877B G i e ßen, den 20. April 1921. Elektrizitätswerke unb Straßenbahn der Stadt ______________Gießen. Stol te. Holzverfteigernug in den Waldungen der Gemeinde Wieseck. Donnerstag den 28. d. M., vormittags 9 Uhr beginnend, falten in den Distrikten Hegwald, Klaute unb Rehecke nachverzeuchrrete Nutzholzfartt- mrnte versteigert werden: 82 ErckenstLmm« 6. StL = 21,50 ffstm. Wagnerholz), 129,4 Rm. Eichen-Nutz scheit, 127,4 Nm. Eichm-Nutzknüpvti (2^ Meter las«, zu Garten:m>sten geeignet), b E.chen-Derbstengen = 0L1 ffstm., 75 ffi dXen»Terbibtmgen — 7^0 Fstrn , 160 Fichen-NeiSstanaen --- 1,48 Füm. Die Zusammenkunft ist aus der Stuaße Alten-Duieck am Tiste. Hegroald. 4 Wieseck, am 25. April 1921. Hess. Bürgermeisterei Wieseck. ________ Schomber._______________ Äullcnvcrkauf. ogmSS!??f 2 Mai I. 9». fall ein schverer ,dem .submnswnsweg verkauft werden vetschten^ Angebote für 3 Zentner Lebendgewicht müflen ichriftlich bis mittags 1 Uhr exngrmdx werden. Bedingungen töunen vorher eiltetlelxm werden 489ÖD Röthges, den 25. Amnl 1921. «üroennr’.lterci Röthges 3 v : Tamer ■u» autrni vamer felbfiaelertlflie »Kolleghefte» dilligir ün OttS huiaIgmMB J. P. Sann, Bismarckstr. 10 Mau beachte Strma und Oauinurnrnrr. Neue Steuern stehen in Sicht. Nur eine zweckentsprechende Buchführung kann vor Schaden schützen. Jeder Kaufmann u. Gewerbetreibende, der sein Interesse wahren will, wende sich daher an den Fnch- menn und erkundige sich bei der Hansa- Schule Gießen Seliersweg73. Femr.82/ Priv Fiandelslehranstall von 1. Kunzeimann, Dtnlom-Kaufmann und Diplom- handel» Ich rar. ZuA nfang jeden Monats Beginn neuer Tages- u. Abendkurse in allen kaufen. Fächern, Privatunterricht jederzeit. Auskunft tdg- lieh. Prospekt frei. Slev MsevmiM liefert fnurenreelie frei Sauftelle Lieben und roaggonroeile ah unfern Wett Bieder Del Ließen Bergwerk*- t Baubedarf 8. m. b. 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