D. 18 Der H < tetr WwiffftT all brr Dunataga betagt ,Spert-Ute1d)flue er- i Dhe nt lüglich, anher ! Senn, und jderla-'«. i Honatn^r Bein*«»*# \r. S? er* 6.- em'chl>-ßlich Itäqerloh*. HH} bU | Dop de,oqe« Mark 5.76 | «alchlietzlick BePellgeld. I] Sereipr (Äeid)afitfteOe 51. Inld^r^t für Drahmach- «chle« liieleer Siegel. Pe||4tafeete: granflurl t. M. 11666. 3rr in:»t*rlfi< rck Im ®m1 Samstag, 25. $cbruar 1921 17b Jahrgang Erstes Blatt Stritt 150 TI VI* d’.lag. ri»!>olb 3e*j nwiatntnl n teq »•'bet -1, frbbe tir 3« mir Trrtie '1 auvirt* VniS an» Verla,: 8r66l'fd>e Univ.-Vuch- und Sftin6ni(ftrt1 N. tange. SdjriftTeirnn«, 6tI4äfls*ttI!t und Dmiferet: Sch»l»ra»e 7. - ,d irt> tf"# Die fonftontr Konferenz. qulmachu: der beuifdiCü LachvrrstäuSiaen. rden sollen. Chamberlain antrooi tfd land Hobe bereits der Sieder .mmission für 60 M i ttior 110 di de. der bcza tete. brt .Ibtrerbnetcr. v. RcrckÄviM'cha t.ra. ei. •"i Tage dauern diesmal beende! Obersten Rai in Paris durch Abkommen vom 23 Januar beschlossenen ReporarronSsumme eine der Fragen werden, die vom Cb.-rften Rot in der nächsten Dache erörtert :verden würde Neue Tbrafen Vriauv». Landon. 26 Feör. S29. M - rro 2 ft --rte geübt: wird, M btt m.-ig iur | 5. jiooriuiw nicht bereu 1 u oj1 LU Uin । oeraat die Be^k-andlungen über würden jeden so lls 14 weil er wolle, daß sie würden. Die Lchlußbeiatnng u V'.tbcn. tu einem sammenlrruch der De loikksMait führen müsse Eine von den L» , . rfifri b an: Reich rvan« -rmift riu'i *3, des Res Sir.Ndo i mrn e t m> dee fletdwSidxywnirrt« rätm4 des R i iior eitS mtnjfterwmS. des 91 i hyrnrillcrüim» >ü 1fr ab* ruug imt> Vantw: tdyfi, b.-? Äti'<‘’i tflr t tm« rür den $?e'e'auf bau inj> de- Statu iiden 9lad>> cmM, b:r die Tekoa tion noch Lo-chon deoieitend-m 3a. dtvertreter Peeuspn-r u w Br er s, G H' m rat IMlmaer mtd 3Lhit.trat v. Meinet td!: Ged irnrntnerj enra: Arnold, der ft Uie t.Ttr b * 1 tz»nde bcs Geiamtrer.nmdes der dni ilien G * rorrfidxiitcn TcuNchlmrds Da.t u d) Prci Tr bonr.. Edler v. Braun, Geb Jufhjr't Tü*tnnm, Wrä Beranat t'Ügfr. ter Leiter nxrtidxift* adxr Wcr-änbe Sterna I), . Just z at Demo er, 'lommrrA'enrat ltlöchier, GV er :. 1 e tor _9Ö iflrter, Tirrftor fträmrr. Gkwrtidjo :>e?rt.är Vöfiier, T.* rrttür Lüpfen, Dr. sfarl Meld, or. Stoat-Siefretär a T Tr '23 5 v nr-, ? - f:oi Urbifl Weneralbireftor Böflle , iS ;bcn 1 >rf v'iider Lieber, C'eb Cb remc im ',S.<ö Jßit.* p.ld und ReröiSmernster a. D. SBtllÄ. London, 25. Febr. Wie VovaS 5e- riditct, har die Konferenz beschlosien, den Marschall Foch an zu hören. Aue diesem C'kitnhe Hot Briand dem M rscdo.. telegraphiert, sofort nach Conbon zu lammen. Lwva-3 schreibt diese Aufforderung dem Wunsche der Alliierten zu, in dem lugen- blick, in dem die Besprechungen mrl den Deutschen über die Reparationen ftattfindea sollen, für jede Nö^ilichLeit gerüstet zu sein Paris, 2?> ^ebr. lDTB.' Sie der ..TempS" aus London meldet, soll Llo^b C'teorqc einigen Delegierten erklärt baden. die Reparationen tonferrnt dal m bet Orten,frage l-NoK oai rKbiiar:! Seg verfolgt Daul de: •evubnlidyTi ??alnma näbem wir uns. glaube ich. den vhen tm naben Luen Ti^s txrteiül ®b e :u: >*n eü unferr: Aideuen Lieber W‘ en 011 id»- f t • 11 • iöfiirfcen B e »red ungen fann ich nur menn »apenian druck ftbe: beb die ßom en* nv ^tre Bande ymldr:: (iitfllcnb und 7lrcr.fi wt> »ur Aflgr beben wird 3rtr 1 r-d u’Ute hie ©nmnaibv auf Seum hereni y~i Nau - x n, • tr anacnr ftm wurde unh ae-ien Ijnt U brr t* iMrrcd'türrf.T.i her ftan-iöiiicke: s^rdrim -eu ko n kern SrocihI lerrfdei. 14 'ft für den SdnTb a »tri| .1 bl ich, »u (-rfUrrn. er sei nedr fcl bet V»v iu ,abtni. ES gibt ichoch frin Vriimel n ie.' Rui» er-, brr eine foldv EMor-urnam mi. ohne bf >hd>* 1 uifnt prüfen Dir sind gefrm w-n. um 'Tentldy unbd i^civnroräHätK anwubä e: Tl-ran^etd bat ix-nt in Paris er idtrn «bkmtien ed" Ctiin mit einer rorfingiwmnsenen An id< un-* ist be* reit, alle- an^unedmen. was die Lage verbessern mfl he Denn TcutfcWa b nur flbar ient eigen.- Elend iannneru will n* rhri ux ib*n nickts mehr m femr Börse bat. soll r 'ie -Is-en, damit mir selbst : «stieben liWrrn 5ilil Truiid>- land die- nütt nm, dann m fl i f en mir eben die Börse mit Gewa I 1 iffnen 91*' r*-m 7oy. an dem anrrfannt ttnrä. heft rbe 9?e Bundesregierung eine solche nicht biö anft'ugS März vornehmen würde, von der Landesregierung nicht durchgeführl worden fe; T ' <>c r tft Dr 3*oh. > 1-na be L-.t: z 1 >4 halte. an-Tttbrnmen 5 ne In errel « ion ÜJ>.r ric Enrübrung ixi LchtSundenioaes im ü a n t n t ro r r b t rcirb naij le.' a ter 1 - ' m > m « aX. ® 5 r n e n b t empi'estlt den ^üirras Htoan*- dc! l'icken 8u5'dxiiied gräm »hie i' : -1 ""V tor m.4fteu.rq7 e.es re g räenr srieri'’t ’t örLtnumm mune Der 2Uuraa tuub cu mmong über uns vcrl>ängt wird, auf die tt>:r uns < nach der Rede des Ministers Dr. Simons, । die er im ReichSwirtsriraftsrat vorgestern geheilten l>at. immerhin rüsten müssen DaS war keine Z^ompromiblufr, die uns aus dieser Tagung unserer Kammer der Arbeit ent- iegenroef)te! Ontgenvorsch^äge nx.ben die deutschen Vertreter nach London mitbringen, aber [eine Ermächtigung, unerfüllbare Diktate zu unterschreiben. Zn diesem Punkte ist der Wille d gesamten deutschen Volles fest und unerschütterlich Der Ent- schlust. Unmöglichem Ku trn^en, ru leiden und zu tragen, ist keine „verau? fordern reg Europaswie Lloyd George die deutsche Stimmung benannte. Zn der Hand der Londoner Machthaber liegt auch die Gestaltung der beutfräen Parteioerhältnisse. Sie wer- den noch einmal Mitwirken an der poli- tifdten Erneuerung Deutschlands, und sie werden vermutlich den Glaubci an die vielgepriesene demokratische Bölkergerechtigkeit aufS neue zerre:den. Mit Fragebogen über Organisation und Vekämpt-.uig be? Maddxn- boiibcl-3 fiat berselbe hohe Völlerv.u.dsrat uns dieser Tage beglückt, der kein Wort und feine Tat einzusetzen irmstte gegen das 'cham- lose Treiben "links des Rheins, wo ver,ench:e sd'warze Gesellen mit ihren «tteutatcii gegen -rauen und Mädchen noch Sckilimmcrcs ver- brachen als Mädichen- und Kinderhandler Nun sollen uolitifdie «beiiteurer am Werke fein, „ein Heiner ^^'kurzsichtiger Pbanta steif. die angesichts der Uedergrifse von Paris und London den G<- bauten einer neuen Umwälzung schürten. Es mag sein, baß die Herrn ^tinnes nahestehende „Deutsche Allgemeine Zeitung^, bie eine Warnung vor fofitKn *.'■?>a.’ren veröffentlichte, irgendwo einey oder den andern ^c-JlNtben solcher Art angetronen hat. Es lanbet! sich aber vielleicht mftjt_um Ahnungen und Besorgnisse als um Wirk liräfeiten und lebendige Ereigiusse^ xie März tage kehren nnebei und die Eriune- runq an den ;tapp Vutsch. Deute wäre «edsch ein afinficbcr Funke kaum noch zündend uno. ltu1i L- k .. ------- • - - - .. solches Beginnen unbegreiflich. Denn dcr MrätM des.s^^ügcn^^r warnre mtdldLL bxt der fcai^et otsrüe r» Berlin 2'> ?rbr Ävrä. Dir - Bvriiy doc RrästSm: vier» 2t. e 1 m qel’^.rr c S chl utz^e ra . una be . s ständigen au.1 cheidungsvoller Stunde . . Mit der EinheitSfron» wirb es also nichts Rechtes werden. Sozialdemokraien und Deutschnationale weroen sich m einem Kabi- Tett nimmermehr vertragen. Es ist müf'g. iber bie neu einiusetzenbe Regierung in Preußen Kombinationen za machen. Am !0. März -toirb der neugewädlte Landtag zusammentre- Bedüifnisse der Tmonen in örtlicher Säb- rung von Deullckland erhalten. London, 25 ^i br 'WDB.) Im Unter- fragte ein Abgeordneter, ob die auf der Zeitungsnotiz größere politische Dedeu-Igen au« ö-.rtldiiftitei jr* t rang verlieh, so gtfdxifi eS wohl in der de-s^m un m 0al > _. «^<<1; rechligten 2ldsicht, auch hiermit dem beut- ^hmg auf der Grmck^ge de. Dar. " Bef«:. chen .>er Tezentr>aliserr Dr. Braun auf das Drängen einer Arbeiterdeputation hin einen neuen Schiedsspruch veranlaßt, der ohne Minoir- kung der Arbeitgeber Aufrnube kam unb ben Arbeitern bis zu 70 Pf. Zulage pro Arbeitsstunde rückwirkend bis 15. Dezember zu- billigt. Die Befchiverde ber Arbeitgeber hiergegen ist nicht unberechtigt. Man kann in Ger Tai eine Lirtschastokrisis nicht n»egreglementiereii". Der Ernst der Wirtz- sckwstslage ist bei dem neuen Schiedsspruch, des sc 11 reckt kickse Zulässigkeit angefochten wird, anftbetnenb nicht genügend in Rechnung gezogen worden. Junge, unverheiratete Arbeiter, denen der letzte Schied ssi.rruck) keine VerbHserung ihrer Bezüge gewähren wollte, terrorisieren nm Te l die in ber Zahl wackieicken Arbeitswilligen Der Streik dauert beute genau sieben Wochen. 6000 Meiallarbener sind davon betroffen Das ist eine ungeheure Wunde für । linier Wirtschaftsleben. Tas bibber Übliche 3d) ebäDer!obren, beben Anfänge bis zum io- genannten ömoenbure-Trogramm zurück- qclvn, fiat versagt. Leider kann b:e neue ’ Schlichtf tgsorbnung, die bestimmtere, ge etz- t l cke Badnen vonchreibt und staatliche ^Beattite . mit der richterlichen Durchfühiung betraut, int . vorliegenden Fa.le noch nickus heben <2 > mm; an bie Ein'icht unb das Gewissen der Arbeiterschaft. ipic an bas Rechtsge ühl ber Arbeitgeber novelliert werden, die e ne besonders schwere Verantwortung zu tragen haben V c- vor ber Reichsminister einseitige Dr'iate erläßt, ist er es schuldig, über die Lage >er Lahninbustrle b n reich.wd lick zu unter na n. Der Widerspruch, den der Reick -arben • Minister mit seinem Vorgehen dua- bei.' ?lrbeiterfleberoerl»anb Oberstessens imbei. scheint zu beweisen, das; verr Dr Braun in diesem Einzelsalle nicht die glückliche vuiib gezeigt Iwt, die ihm von mehreren Redner» des Reichstags nachgerühmt ivvrden i|t - . a b Oer dnit 2 bl « an* Ven: Briand erfiä te emr - ertr re * *■ I :rndm ©tnra-= u a.: Ick -li - tn-‘/ 1 UViXlÄ Stt PtmtftflL lAt\ angenommen Es folgt der Antrag des ftnr^trTiHkbee »t*- fchifir« für bn (Intnrjrf M ('V ? Sb- än>erunfl oe» uinlommri, r er ec* f«k.'s vom 29 Mä: 1920 • £> 8etn>erb baedbitri ?c M vrb-biuif wr 3:eurr w 1920 w'A au» --tr r '^den für Üoftu-unbC/ b:lunu>dng-T ittr. Y f - teuer für 1920 mit den molgiri rn 0 b - gegolten fern und i* 1 Wf" ' fl b x rW er für ba» erste Steuenrt elrotn i-J-’O »r r’. c .«m, ■oiucu bie Lobn- und lnctool‘.irvv^ t - dis W 21000 Mack orieur: -p.t z kyen r4 Jahre t^dnun»»qemiß nodwei To en. xxt ■^jtiroa wi.d cTVwrxrm’TRrn Eben - ei «n T-r Sckmark Srbrueb-rmer lei ">• r'^n begründeter des st ^ft'i i -- 'm r Tix ’hn.H .•♦jovxm*xidV Tr: 51rJi tag bat Hb- - st,M teü bo- erste Drittel des Reicks« notopsers fofort W W™ 11 •.' rrn« m.-w lu5 < 1 /n, uu Bar- ta_>. rr rn Drittel e c-"e xr?e.1 Ter eon allen Gknrren u.tcriui&te Anr-aq London. 25. achenbe Miele abwerfen, sollen nleirfnalk Marlin E mm er I i n g hier auf fm 'JUdx niL unterftil&t »etben. $tr irmgeänbertt $2 *! uorap» l »ito mit grober Mckrbe,, angc- Ä ™ MÄ I XUMnmen I au Tarmstadl ernannt •• Amtliche Dersonalnachrichten. '?lm 15. Februar b. 3- wurde der Cberrgicrung^ rat Marlin Emmerling hier auf s in Nach- Aur Die Landtagswchlrn. rm. Darmstadt, 25. Febr. Zu den hes- sisKen Landtagswahlen teilt der „Tagt. Anz." mit, datz der Vorsitzende des hessischen Bauernbundes, Dr. v. 5) e l m o l t, bei einem Vortrag in Alsfeld eine Erklärung abgegeben habe, wonach der Bauernbund mit einer eigenen Liste auftrete, ohne irgend eine Partei zu unterstützen. Die Schulgrsctznovrlle ist, wie wir ersayren, soweit fertiggestellt und soll dieser Tage dem Landtag vorgelegt werden. B e r l i n , 25. Febr. (Wolff.) Der W o h - nungsausschuß des Reichstags erörterte $feute ?cn *^ntrQ9 des Abgeordneten Bahr (Dem.), Der eine Kombination der Wohnungs- Vorlage der Regierung und der Vorlage des Reichstags versuchte. Rach § 1 des Antrags merben bie Länder vervflichlet, zur Förderung ^^ohnunasw-sens für 1921/22 mindestens 30 Mark aut den Kopf der Bevölkerung auf. -uwenden. Die aufgewendeten Beträge sollen durch eine von den Nutzungsberechtigten zu erhebenden Abgabe erhoben werden. Mit Hilfe dieser Abgabe dürfen nur solche Wolmungs. bauten gefördert werden, die der öffentlich» rechtlichen Kontrolle untersteben. Bauten die eine über die ordentliche Verzinsung hinaus Die Beratung dtS Wehrgezetzes. B e r l i n, 25. Febr. (Wolff.) Der Ausschuß oes Reichstags zur Beratung des Wehrgesetzes nahm mit großer Mehrheit Den § 1 in folgender Fassung an: Die Wehrmacht der deutschen Republik ist die Reichswehr. Sie Wirb gebildet aus Reichswehr und Re chsmarine, freiroil.igen Soldaten, die aus nicht im Waffendienst tätigen Militärbeamten stehen und ergänzt werden Zu den Soldaten gehören Offiziere aller Gattungen,Deckoffiziere, Unteroffiziere und Mannschaften. Alle Angehörigen der Wehrmacht müssen die deutsche Staatsangehörigfeit besitzen. Die allgemeine Wehrpflicht im Reiche und in den Ländern ist abgeschafft. § 2 ist folgendermaßen gefaßt worden: Die Zahl der Soldaten und Militärbeamten des Reichsheeres beträgt höchstens 100000, ein'chlicßlich 4000 Offiziere und im Offizierrang stehende Miritärbeamte. Hierzu treten 300 Sanitäts- und 200 Veterinäroffiziere. Reu eingefügt wurde als § 5: Die Zahl der Soldaten und Militärbeamten der Reichsmarine beträgt höchstens 15 000 einschließlich 1500 Offiziere und Deckoffiziere. Schließung der Vulkanwerft. Berlin, 26. Febr Rach einer Blätter- meldung aus Stettin wurde gestern die V u l- kai. werft geschlossen und die ganze Arbeiterschaft ausgesperrt. Der Grund zu dieser Maßnahme ist Hie passive Resistenz der Schiffbauer, die sich gegen die Ernennung eines Vorarbeiters richtete, der dem Hirsch-Dunckerschen Verband angehörte. Es kam wegen dieses Vorfalles bereits zu Schlägereien. . , . . m - • Frbr. (Wolff.) In $5infi(fit daraus, bah VcnifeioS hier nachdrücklich dafür ein trat, daß der Vertrag von Stores nicht ab- geänberf werde ist die Reutermetmng beachtenS- wert, daß VenifeloS heute früh von London ab- gereist ist und nicht die Absicht hat, wahrend der ffonferent hierher zurückzulehren Die ©rfenffonferenj. ParrS. 25. Febr. Wo Ist.) In einem ton fcaroas. verönentfichten amrTilien Be iln über Die Dachm-ttagssitzu. g der Orient-Ko nferen z heißt eS: Tie Kon seren; trat na'hmittag? roie'er zusammen, um d e Darlegung dr grie’rii'hen ßzrio-n ü n: die et nog ap ischen £ti i t1- b - tref erb de B z r e von Smnrna u b O st - thrazien ent egeuzu e mc i Ter gr e ii 1>e Mi nisterp osidenk Kalogerovulor err meite ra* ron. Da hi eie Freae herei s grimh ih ron der Friedenskonierenz fhfiert fei, vor her Deniiclos die grie i che Aunassw'g vo ^tragen hi e u d baß die damals getretenen Eut ch idimgen tn Den Frieden Svertrag ron S' vres aufcen- mm m torrben seien. Er setzte voraus, daß man nicht fceib'tchhae, die Frag" im ganzen nrirber aufzunolbm, doch fei die griechische Tefegation in Dieicm Falle l>e- reit, alle I formationen zu oe'tn. Li rau» gab Gunarakis eine b u(ama1Tfdx Tarstrl u ig n deren Verlaus er verschriene, sowohl aus iü- kischer als auch aus griediiicher Quelle hergeleitete Statistiken aus den Fahren 1912, 1917 und wlche noch iünneten Tatums zitie t", um zu ben>. f en, daß der griechische Aestai deil der Bevölkerung der Bezirke von Smhrna und Thrazien größer in als der türkische Er beantwortete hierbei verschiedene Fragen ürer diesen urb andere Punkte be- -üglid, der gricrfrfrffen Forderungen, vier bei ridv tete Kalogerovulos einen Apnell an die Konferenz, sie möge eine baldige und endgültige Entläirloung trefren, durch die brm Orient der Friede gegeben werde. Nachdem sich di" Griechen ,iu fi-fgeAnqim hatten, beidioft die Konferenz, die türfifdy Delegation für morgen vormittag 11 Ufr 33, Die griechische Telegatirm für 12 Uhr vorznladen VariS. 25 Febr. (Wolff.i In ihren Erörterungen über die Londoner Konferenz stellen „Figavo" und „Petit Journal" fest, baß die gestrigen Tarlegunien der Türken durcha-is geschickt gewesen feien und einen günstigen Eindruck gemacht Häfen. Das „Petit Iournil" sagt, aus d"N ersten Blick scheine allerdings ihre Forderung wenig Mäßigung und Bescheiden l'rit zu verraten, und die Art und Weise, wie sie die Räumung Siliziens durch die französischen Truvpen gefordert hätten, sei zumindestens unangebracht Aber diese über- tieibenbe Art der türkischen Forderungen könne nur Westeuroväer überraschen Tatsächlich seien die türkischen Forderunnen viel maßvoller als die griechischen Ansprüche Es ste'ie fest, daß die Türken eine galante Lösung vorgeschlagen hätten. Die Konferenz schlage bann auch entschieden den Weg einer Abänderung des Vertrages von Sövres rin. Briand ziehe aus dem geschisten Vorgehen der Türken Nutzen, um seine Aussafsung znm Gelingen zu bringen, und lasse so den gefährlichen Plan einer gemeinsamen i-iterno^onafm Regierung in Smvrna von der Bildfläche ver- schw'nden. Die Franzofen schienen befriedigt, die Italiener ftänhen mit iriumDl.ierenber Bescheidenheit abseits. Llond George müsse sich schließlich der Logik und Vernunft beugen. London. 25. Febr. sWolffJ Wie der Londoner Berichterstat er des „Manr dieser ernsten Frage schamrot werden, weil wir bekennen müssen, daß wir bei bescheidensten Dcmkeszoll verabläumt haben, d'e Gräber unserer Toten ru e.hallen und zu schmücken? Niemand glaube, er Lnne dies ruhig den Angehörigen der Gefallenen üle lassen. Gerade wem Opfer erspart iblir be i. ist doppelt und dreifach den toten verpfliM''t. Pflöge und Erhaltung der bis in weite Welttznle verstrnilen Gräber ist nur möglich, wenn eine Organisation plaum^ß g forscht, Nachriclsten sammelt, mit den Behörde' des Auslandes in Serbüibung tritt und so die Brücke zur Heimat, von der fernen Grabstätte zum Hause der Angehörigen fcNätjt. Diese Ovgai i ation ist in Deutschland der Bolksbund Deutsche ftri ?g >gr älter für,"or ge An ilym mitzuarbeiten ist icter be.ufen, habe e. selbst An- tgehörige im jkriegc ve loren ober nicht. An al e ergeht ihr Ruf zur Mitarbeit und Hüfe. Auch in Gießen ist eine Ortsgruppe gegründet worden. Doch ist die Beteiligung der Eiiuvohnecschaft noch bedauerlich Gering Auch draußen auf kern Land flehen viele, ja die meisten noch abseits. Niemand in StadtlundLandüber- höre diefen Ruf? Ter Bund benötigt Mittel, um auf die zahlreichen Anfragen Hviterbliebcner nach den Gräbern ihrer Lieben N^sorschungen ans t len und Aus' fünft erteilen zu können, um helfend einjuareifcn, wo Verfall ober Verwahp.osung Der Grabställen Unbekannter oder Einsamer tnr.'bt. Eintragungen zur Mitgliedschaft, Mitglieds- beitrage und Spenden nehmen alle l iesigen Banken entgegen. Tie Geschäfts.efie ist Gießen. Garteii- firaffe 2. Auf den Aufruf im Anzeig^mteÜ wird hingewiesen. VeranfraltttUsten. SarnStag: Hotel Prinz Carl, 2—7 Uhr Vortrag über ,.Spa- sames Kochen und Heizen". — Stabtttratcr, 3Vs Uhr, „Tornröschen" — Großer Hörsaol der Unioe fität. 8 Uhr. mufikclisch-l t rar- ischn Abend Der Literarischen Getfellscha i — Hotel Großherzog. 8 Uhr, ö.fentlicher Vortrag des Bun- des iür Trrigliederung des sozialen Organismus — Gai6 Lrib, 7>/r Uhr. Konzert und Vorstellung der Chiemseer. — Licht pielthxi.'r wie g stern. Sonntag: Rebstock Wcst-Anlagest 9 Uhr. Hauptversammlung der freimfiigeu Sanitäls- folonne jaom Roten Kreuz. — Hotel Prinz Carl. 11 bis 7 Uhr, Borträge über „Sparsames Kochen und Heizen". — Stadttheater. 3 Uh ". „Götz von Berlictnngen", 7 Uhr, „Tie Fasct ingSt'ee". — Turnhalle (Nori^AnkagLl, 7', 11 b Vortragsabend deS evangelischen ^Irbeikerverrins. — Casä Leib, ?v; Uhr. Konzert und Vorstellung der Chiem- seer. — Lichtspieltheaier, wie gestern zttt* bem Nelche. Der natwtrole Trauertag. Berlin, 25. Febr. (WTB.) Die Reichs- retferung zog den En tWnrs wegen Fest^tzung dcS 6. März als nationalen Trauerlaa zurück, nachdem im Reichsrat seitens der Mehrheit der Länder er- Übliche Bedenken gegen die Dahl dieses Tages erhoben worden und gleichzeitig empfohlen morden war, die Trauer mit Schntz- 'befHmmungen gegen die Abhaltung geräusch- voller und unziemlicher Veranstaltungen zu Umgeben. AuS dem Drhrung7ausschutz des Reichstags. ** Bor der Gießener Hochschul-Ge- f ell scha s t sprach am Mit woch a «ib Herr Tr Th. Metz, Svrdckns der Nnd.-riä:chisck)enHandelskammer in Frankfurt a. M, ü- großes Intc-ws e den da-gebo enen Ausführungen entgegengebraclrt wurde. Auch die Sitzung mn Donnerstag abend brodle rvvder zwei sehr anregende Vorträge. Zuerst fiKjrrte Plof. Ientzsch einige Neukonstru kt tonen von Lampen porz die in der Art der Lichterzeugung einen prin- 5Wiell neuen Deq der Tockmik darstefiea. Mü Hilfe etned veickchalligen Demonstrationsmaterials ging er eingehend auf dfe mannigfackvn VerwOi- dungsmöglickckeiten dieser £iäf fern" ließ Herr Dr. Funk die Zuhörer einen Blick tun in die Lebeusverhältnii e pslm'zlid/er Orgim'smen in den Tiefen der Gewässer, wobei er einerseits das Meer, andererseits Süßlvasserteuhe in den Kfeeis der Bi.'- tracktung zog. " Bon drrTeutschnationalenVolkö- partei wird uns mitgcteilt: In der Hauptversammlung am 7. Februar sind in den engeren Vorstand gewählt ivorben: 1. Vors: Obi-rpostsekretär Hermann Kohlhase, 2. Bors : Professor der Land- wirtschaft Tr. Adolf Walther, 1. Schri tfübrer: Mehrer Georg Kling, 2. Schriftführer: Proiesior ^.r. Emil Heuser, Oberbibliothekar, Rechner: Kaufmann Hans Hickel. Beisitzer die Herren: Landgerichtsrat Eugen Funk, Landwirt Heinrich Gottmann, Hans Verwalter Johannes Loh Frau Ottilie Kowarzik, Kommerzienrat Adolf Noll, Tr Artur Roßberg, stick», jur. I. Zimmer. Ferner gehören zum engeren Dorstand Tr Blank (1. Bors der Jugenv- aruove), Fräulein Emmy Dinaeldein (1. Bors der Frammgruppe), stud. meb. Alfred Bossius (Dors, der beutschnotionalen Stuoentengruppe). •* E 'n treuer Blindeniührer. Vom Tiersckrutzverern Gießen wird uns ge dnteben: Ter Artikel „Verschleierte öunie" hi der Samstag- Nummer Ihres geschätzten Blat.es ist wieder etn neuer Beweis, wie diese klugen und treuen Tiere dem Menschen nützen. Wie triefen Soldatw haben sie als „SanitätShunde" im Weltkriege das Lc'eu gerettet u:tb w eviefe im lkriege Erblmdete iu b aus die treue Führung eines Hundes angenneien: Auch in den Mauern unserer Stadt weilt feit einiger Zeit etn solcher „Krngsuli ider", bet von lernem Hunde sicher durch bie Strafen geführt wird. Ta ist es denn Pflicht aller Mitbürger, dem treuen Blindenführer seine Arbeit nickt zu erschweren, iljn nicht durch Zurufe von seinem Wege abyulei ken oxer ih l gar zu ne.len. In - besondere ufitrn Eltern ihre ÜXnber oui bie Treue dreies Tieres aufmerffem madxn und ihnen strenge lebes Necken des Hundes verbieten. ** Sparsames Kochen und Heizen. Unsere modernen Koch- und Heizeinrichtunaen gehören einer Seilreriobe an. it der die Kohlen- vreüe im Vergleich zu heute so lächerlich niedrig waren, daß 'man sich dm Luxas (eisten konnte, bis zu 80 Prozent des Brennmaterials ungenutzt zum Schornstein hinauszu agen. Heute und auf unabsehbare Zeiten ist das anders Und es ist nicht nur aus Sparsamkeitsgründen für den einzelnen Verbraucher, sondern auch aus allgemein volkr- wirtschaftlichen Gründen ein dringendes Gebot, mit dem Drennstoif so haushälterisch wie möglich umzugeben. Hier fetzt nun eine Ausstellung ein, die bis einschließlich Sonntag nachmit ai im Hotel Prinz Carl De.ani'baliet nrirb Es wird in ihr ein Kohlenivaravparat vorge.ührt, der den Namen „Küchenschatz" trägt und in den Handel gebracht wird. Ter Apparat scheint in hohem Maße geeignet. das Problem der Ersparnis an Brenn- material bis zu einem aeroiifen Grabe zu lösen Er kann auf jedem Kochherd, der ja heute fast in allen Wobnungen anzutreifen ist oder in Cfefen ohne die geringste Mühe au aestellk werden, aber auch sonst bietet seine Aufstellung mit Hrfe einer einfachen Dorrichtung, deren Anlagekosten nicht entfernt an Die emed OfcnS ober Herdes heute heran reichen. Keine großen Schwierigkeiten. Er- staunlich ist die LeiitunaS Shtzkeit des Avpara'es bei denkbar geringstem Drennsto sve b a ich Man konnte sich überzeugen, baß ein Emailletopf mit l'/i Liter Waiier Inhalt innerhalb 6—7 Minu en -um Kodien gebracht würbe und bas mit einem solch geruuyn H^lzderbroucki. ter tm SLodfl.erb nickt einmal zum Anzünben des Feuers ausgereicht haben würbe. DeSbalb^rickteink ber Avparal auch febr geeignet, in den Sommermonaten ben GaS ferner 'ast völlig bereite zu schieben und sv bie ie&t ju unheimlicher Höhe anschwellenbc monat- liche Gasrechnung ganz bebcutenb ab;u chra -ben Das Gtbeimn-.s bes hoben Nutzeffektes bes Avva rates hegt in ber sinnreichen unb boch so einfachen Ausnutzung bes Br-mnno fes. ** kleine Mitteilungen Ober- hessischer Sun stveretn. An Stelle ber Münck'ener ^rcis"-An-'?ellung botri «ich nun- mehr die , Jl a H e I e r J^ü n ft l c r" z m e.ftenmal gestbloi en un Kunstvevem mit ch en Arbeiten ein- j^efunben. Unter ben 59 aud c e.Ittn Derk.n be- inbea sich solche mm $njf. vantzcr, Prof Baum, Bros. Bm-mester unb Tref Dstte. Wir* qi-arhilchv -rbeiten anderer Jtimidcr, m von Munde. sLlbe und Hegenbauh werden zweifellos Inte esse fi i- dm. Jxgcnbartb zeigt noch rine Anzcch iQuarrlle, rie sich durch rin fein kultiviertes äoftmt au«u veitnen. Die A S tellung ist Sonntags, Montags. MittnwckS und Samstags ron 11—1 Uhr ‘Xnffnct — Tie WareuauSgabetabelle des Siebt, ßfebensmütelcm es ist aus den Anze'gnreil unsres heut gen Blattes ^u frieben. — Da- nmanw amt dal laut Bekanntmachung die Ei.ispruct>-fnd '■enen die Erhebung des Reichsnvtopfei- aus die Zeil vom 1—31. März fesigß-tzt. - silberne Hochzeit feiern am 28 U Mt^ Sattler und Tapezierer Friedrich Zirnme» mann unb Frau. — Eine öifentlüfc Au ford» nntg zur Abgabe einer Kapitalertrags* st euererklärun a für die Zeit vorn 31 Mär, bis 31. Tvä,ie in ees Ponleikunnsauf- seliers L. in Lick, rodetet be eits w gen Tiebüabl und Beraubung mm Poßpaketen sich mit feiner Frau in Haft befindet, in UntmiMfrunroh*e leben, ber ihr nahen wollte, mit dem Tode Svöttr ergab sie sich in ihr Schi llal. — Ter B u tz« bacher Schutzpnl^'n ist eS in letz>r Zeit roieoer» hott geringen, Sdutf»ere ri und ähnliche B'raeden zu entdecken. — Tas hessische La'deswa"deefino veranstaltet ziur Zeit viel e'ulcke frinotoriü’Tiin- gen in den größeren Orten des Kreise- Schotten. — In Michelbach bei Schotten wurde ber Anschluß an bie elektrische Uc -rrfa beträte durch einen „Licht'-afi" nefrieri — Ter Marburger Kreistag fetzt sich nach der neuesten Wahl Mfanrmrn ans 14 Beri-et-nn ter SSr ? f.tm Arbeit^aemechsckiari. 5 Sonia bererraten. 3 Tem> frotm unb einem Bertrerer des Zentrums — An dem m Marburg unter Leitung d^s Va'-bnnrt# schef'S'chulhrektorS Schlicht abie^afecnen Dünger» lehrkurius nahmen 85 runae La idwirte teil — In Winterberg bei Franfen''erg ging das Lanb^riche Sägewerk, ba*< 80 Arbeiter beschäftigt, in Flammen auf. — Bri Rieberschelber- hütte lS eaenl.stürzre ein Au'omobil dis etnrrn spielenden Kinde auSwrichen wollte, fib überichla- aenb, in bie Sieg. Bon den Insassen wurde bet Prührer schwer verletzt, ein Junge erritt einen dovvelten Beinbruch, die übrigen Mi fahren de« kamen mit leichteren Verletzungen davon ToS Kind, dem da- Auto auSgewichen war erlitt ebenfalls f'frorrr Verletzungen. — Tie Be wo hier der Krumbacher Mühle bei Heidelberg wurden nachts im Schlafe übrefafien von drei 9Mubern geknebelt und mihfxmbrit Di? Räuber ech achen olle Be' ä ter and ranbt*n da- vorhan>ne G ll». — AuS Simmern im Hunsrü^ wirb berichtet, daß dort bic Eferprrise bei großem Angebot cd 1.20 biS 1 Mk. gesunken sind. Turnen, Spiel und Svorr. "Militärsport Tas erste Bataifion be4 Inf.-Reals Nr. 15, Gießen, bat unter Leitung srines Sportlehrers, Frtbioebcl Schneider, eine Svorlabtcilung in« Leven gerufen, bie ?- sich zur Aufgabe macht, alle Zw.riae des Söorel wie Fußball, Handball. Hocken, Leichlathelik ustv. zu betreiben Bereit- am 13. Februar 1921 führte diese Abteilung ein Preoaganba-Haribball-Svlel vor, welches als erstes in dieser Art in Gießen ert* gemeinen Beifall fand (ßeridfeiladk Starkes Ansteigen der KriarinaNritt. Bor ber hiesigen Strafkammer kamen im vergangenen Jahre 78 3 Straffachen in öffentlicher Sitzung zur Der Handlung, von denen 690 durch Urteil erledigt wurven. In nichtöffenllichet Sitzung wurde in 1069 Fällen Entscheidung |O* tro int Ter Dera!eich mit brm letzten vollen Frte- bcn5jabre — 1913 — mir 569 Hariptoe hrnhungen und 4<4 Urtrilat zeigt bas starke Ansteigea ber Kriminalität. Zu diesem Anwachsen haben besonders bie Bergr-m und Verbrechen gegen daS Eigentum beigefragen unb bi? große Beteiligung Jugendlicher an Tiebstöhlen unb Detrügerrien ist eine sehr bedauerliche Folge de- Kriege-. Däd- Vorn Polchemnu «te^en tu an bat zn>> leo Arbeiter nidM Rotklee WeiBklee cnranU leldefrvl! . ICtinfi und w sfensdiaft. Sw Darmstadt, 25. Febr. DaS langjährige Mitglied dcS dess LandeStheaterS, » ^«rorecht. hat zum 15. Mai seine Snt- wfotberL Den weit über Darmstadt Dermifdife». Die Qatf) nach dem h imlichen (betreibe. spd. Würzburg, 25. Febr. Ino nord- badischen Bezirk Tauberbtschoisheim unternahm die Sicherheitspolizei eine umfassende Jagd auf verheimlichtes Brotgetreide. In dem Dorfe Gerensheim stöberte sie bei 22 Landwirten bedeutende Mengen Brotgetreide auf, von denen sofort 339 Zentnerzur Beschlagnahme kamen. Bei einem anderen Bauern fand man 70 Zentner Weizen versteckt vor. Die Wirkung dieser Wah^ahmen äußert sich bereits in erheblicher freiwilliger Ablieferung von Getreide. Die Durchluchung weiterer Ortschaften fleht bevor_____________ &üt bie zrühlahrrdüngong HatromSalpthr Kalfitidftoff Ammonial- Superpt)ospf)at Superphosphat 40% Kali unter ®ehalt*«rrat lc n bri gend gewa r»t werwn Line SkfornriduHr in DarmstMt tm. Tarn. ftadt. 24 «Zebr Aue er»er le- zeige der Titektum bre Aeatgvmnastum» g-b< Ker- vor. daß bc> Sanörkunt lüt ooS Bi vu:.q» o im ihr Absitdl dar, aiub Li dessen icm eine der K)her« Vrlrraxi'ialun na Cb dem Lehrvian bT sogenannten Resorman st alten einpinduai, nnr sie äbr.» lud beml» in tneim bnufeben Ländern insbesonoere auch in Preußen bestehen In der neuen Sdyle iü m den erfkit brei Jahren (6c;ta, Duinta, JCaiartni, F r o n z ö s i i cd die ui lehrend. Iremdiprackre . zu üjr tritt in Unter» teilifl unb Obertertia al» jrritf ^embfpMdx Latein butflu In der tnnflti Lgrn C Le mife (Unter» und Cbnncfunba, Unter- und Dbennimä ieht. bitt vv» len. Sine«.'4 Stofe ; Tambach marfirr stubbachertuM fjen Mmn, yrrnft-' e befanb ir* febror mit bem Tobt- S«r i ffal. - Trr W inb äbnli VSÄ; *S S*S ad. «Ä »J fWgfftk »y Samenhandlung empfiehlt entkla»ri: «adr — SRMw, 28 iZrbr.. r iuvmg d tont. ^rnb b gern - l. «Sa ravbrw. Sea.»«. n tslronaverrm — Ttrr^ ea, 1 -k irK. «•. ,m MaNv5uSsaa1 £*lferoenammlu:i(i. um ö ». «ertemntlung b. IRtatnn- u a „Das bat bte Ihrdr den Sekten r BW ftyfliprudr (Ml« willkommen -— zonnn taa. 3 Diätx abdS fl: «rreutimmg b ®’’t wrUR- 3uocn»K MatthLisucm -Lvbcr Johanne*' t i rche Bonn. V',, MMl- MuftLrgotte^enst. litt AuSleld Im ’AnWuB®! ben Otottr^cnU Geübte u. 3rin b tt. Vtoetwnatl« L b MtlitLr- atm. llw: Wutberfi^tx L bj^mwin.: VN- flnlfrtb. AbdS 6. Pir OtAcoXitimet. '»« cr inntg d tont, männl x'Ujaib b aem — Mo hia, 2b Jede . alM. ’f*I> rartaung d totll männl Jugend b-tutoNem - Txmnrr4iafl, 3. März. aM «: «orkra-i m> Iobanncsßi.'l fi'vr: „Tse R1rdm ming" (hrrfX Llremtgung d. 3Unnue4gem. M JJek Di es eck. ttorm 10: V-mungjai* p.rnft. 11: Litzung her Rlulmanncv br. etrrtung wrte*>iaiit. — Sonntu,. 27 Fror norm 10: Kirchberg. Nalnn 1'/»: Dollar. Slott)0ll , Qjrifhmiebre: dar Pa,.tonschacht — Tvn«tog an» Freitag, flbM 6: Fastrna>chucht. — «rrntofl, Dorrn 1 2ev - nesie — Tvltu "0-<ÄoNe«ienli am 27. Fe'.r r ü n be r g, vorm »£•.— *°- tholischer Wottesbienst. 2«. Febr Lich vorm. -,.ch, nadMii. l/^, düngen, norm. -,10 Feldleremigung. Ä , ,,, . © idit r un g der feaferabJleferuBfl Sorocii Untemrhink-r la bviitschaiut!«r B.U e e die nach ben BeiAmmungen Dtr ReichSgetrewc- iteUf für va:tr trüge .eg r Minbestablir erungS- biüd* nicht mntrtxilL' bet bafür bc-timmtrn Frist erfüllen, haben sie daS Ixeitadx be-J nach br »terorbnuna über die 'Breite für Genritx au» der l^mk 1920 für die gleidy Menge Vater gkl'^nden \?ödifU>rriirf an bic tHei 1>«xtreibe»'eUrju dyahlen Tie untere Berwa.'tungs etörie 19t btr ©fite b « hiernach zu zahlenden Brt.azeS fe^. Xicir «Sri* ortmung ist mit bem lagt der SerfiLibunq in g von Walzmat er t a l. Hut den schmalen Banketten u:tb clnichltrh-nde't Fabr- »*r1trOTfm Derf-4**v^vr ßtieiM7»^cnstrecken irr» den »ur 5c:t ira*imaicn ..trn anaeet) en, «rlche Dotauetid.'t.ib U- aerc Zeit lagern mü sen, obre t-aB eS nu>alub ui, tndeljen Ikh Nächst >t !■ *•’ leuchten £e bet STtt Jjmt bir 4 «nUtchM »k nicht beacht-: werben, b ingt sie das ureiSam! erneut iur allgemeinen Itnnhtil. Die Sonntagsruhe soll durch tne Patizei scharf lonttJlLer: loert-en In Qi 1 eben bünat tm Danddigeweror <•> I Iren, Lehrtmge und Arbeiter an Sonn- unb Feiertagen nicht beschäftigt werden, fo ein mdw 21u#na imm auf Grund geich'.icher Bestimmung Aus diesen Wegen BaMrf iBegen Allsgoüe des DollgesLSsles WM MSlll« Prima Strickwolle per Lot MK. 1.— solange Vorrat reicht °*c Viezsttahe 6 SttkUumpcn werden inTausch genommen NuKbutter 11.50 Wrto,”?W1n. M-10.40 velitateh-ttochtäse $lb. DT. 8.— victe Handkäse e m N- 0.80 Naft & Co. Mrchenvlatz 10-fdt 5chlotzgafie- Ielevhou2l43 weißstücklalk Düngekalk Tuffsteine Ziegel n.fonnigeBanaTflUl In T~aaaoriinbunaen unb ob Vaaer bieiet an Carl Haas jr. (Bleiten. r>roaN. Sir. » tciepoon Iflre. 19 •yfc V*> Tiujyg Menrn die 'Nroksachen ertATW Äriuifr vvt t:\ Im Jach e 1917 i.'.nöet nur 204 Xn5iDtti>irtblunffen mit 180 Utleüri statt, tw M>Uer br «ergeh n gegen die Sbrktt^tW «n Ming haben _ 3u diesen Anwärtern kommen tn den nächsten flabren noch bieifnioen. die sich gegenwärtig in Hieben dem Stubium ber Gdtulronfm’dinftni widmen Im Sommer 1918 waren es 363, tm Binirr 1818/19 378. im Sommer 1919 456, im Btntrr 1919^1 412. im Sommer 1920 308 und im ötnirr 1920'21 find eS 324 (4 studieren Lädagogil, 66 Mathematik, 61 Na urwtssen- schasten. 24 «eich'chte. 31 Nasfüche Philologie und 189 neuere Philologie 1. «kiegangai find In den fetten Jahren burdhdjmitüd» 16 Skellenrnhabei (1919: gestorben 3. pemiontert 12, ausgeschieden 1, 1990: gestorben 5, pernionirrt 11). 60 tmrb sich die Wartezeit von Jahr zu Jahr vnlcblechlertt. unb wenn nicht unvorherge ebene verhältntfie einiretm. werden unsere tüngften Neierendare erst 1935 biS 1940 auf Änstellung zu rechne t haben Man bedmke auch, daü die Tl!nvamnr*( rontvoUe Wat- fd)läiWbel«ltbmn.(fltd)I.Hbe*ma Vlcictiiiirtit, ('•tttunrctniefellen prrborbrnein Vlafrnleibeu Cleilmlttfl. Nllrnd'rg T U >nd«ettenwaageuemv- nebtt m Karl lahalflL Iheuenro 42. Stühle errben aefiodnen. c nacfrrlAtm. IC nad« Äabl und NriMnq. Englisch oder mich einHoerL- Griechisch evLTr. .Dma" ofen-m ^t lenten »ur Untoerfüät ertffnd und genau bie oMdm auAgtnU Verachtigungen dHe.«, nn^daS »t^lgnmnasi^M und mfn bem l al» bntlr ftrcmb.ptad« ofrm Mardiwra,«schlüge. — Bcv den b.r | , Stuten — Gewälrrung von BeA,t.sen an ehe* -ötuiw -▼ ---r-. . n( malige »riegSlcilueHmer — Versorgung de» Dant-s lossung gefordert. werks mit Nulcholt. - Vergütung für ben N' trr- nd>l an der syortoildunasichu.e. — nu6lallen des Sdwilrmterrid)t5 an letalen Irierta en. xa* gerung von Walzmoterial — S?cimfd>ifninn der ruhüroen striegsge,angeiten. — Sonntagsruhe. — | Wismar a.d.0i'S2c Pro irr d-d Sekretariat •SEE* SrauMckla» Wallenititter & Co. ftir Springmanns Schuhwarenhaus / Gießen ve Bahnhofstraße 58 Größte Leistungsfähigkeit durch Großeinkauf! preiswerte Angebote! 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Anzeiger. imd D r-r Irbnigtb SumMNnlL t •um »uibnid mi. sinne it tuiyungtu m b-!f wuigtt Nit bi-k tri Stgimim fn SV--fflUart xchenerband - vinz-ütüt itjr iTTKrtnimg » iui bi-ki in btm er nc 18 Februar rnrr ttnrtfdb F'nnfrrr» L» imfjl tocgrrg brauche nur näher pi ki (duitlidx T< to.fc ebenidl tzemtabanl dien Löhne tomftbaitlid: bi» eine bc brinifter, tu wach-n. ans! al- * die Srflfnbrinm lönme Ter recht erhalle tWimpi 1 tn Stieb» " legt Verden tzois öchtchrsyruch ünntn Lohn b-.f tlnnfte [ 14r Unm6g tu tntatbel b 98— 110— Für Damen: Tuchhausschuhe mit Ledersohle und Fleck Beige Segeltuch-Schnür- u. Spang.- Schuhe mit Ledersohle u. hohem Absatz Schwarze Lederhalbschuhe mit und ohne Lackkappe .......... Schw.Led.-S pangen sch u hem. hoh.Abs. Schw. Chevreau-Halbsch. mit Lackk. Kräftiger Lederschnürschuh für ältere Damen, sehr breit......... Braune Schnürschuhe | Wohnungstausch | MllllllgSklM zwischen Äicherlnbnftcin und Gienen flfindjt. Interessenten wollen llch wenden an Ang. 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Ter Bernlrich — mich m der ffrt der (Fntftebung — mit dem B^fmll-S- und Svaa-Tiktat liegt nur allzu- ahe. fl* ine brliebliche Stelle kann uns zwingen mit ihr auf einen unflfkblicben Boden zu treten, keine Behorche tann unseren Betrieben zumuten. Harakiri zu begeben. Für bie Diebererö?nung der Betriebe kommen nach wie vor di' vm unS bekanntgege- denen Bedingungen in Frage." men gerufene Sch icktunasauss ckuß im lneiigen thnebaus getagt. Erne Terlnohne an dieser Vcr- , unserer idxm vor für Politik'. briau>Gegeben von Hoffmann «erlag Fr. G ib Onniore. Tapeten il nrnrh. ituiern. 1 ae oerloi'n» lenrnlr.lHnh*e» bn.U *r 24 4.« brlider Hand ung muhten wir. in Sfönfeaueni Äuffai'unq. ablehnen, rea» wir auch |t r, ur DeeiRfeb"«'- =«' " PechenMhi* B«*«"" *•' Grippe, en11uridung. MeieefM. L. Ver»Gnieimun j 36rid) . . . Amsterdam. Kopenhagen Prag. . . btotxbolm . Wien . . . Lonboe. ,. Pari» . . . Scew-i)orb — Herbert hirschberg B "er ff ba ui", Ein Berliner 'Roman Verla., Suikle Borngriber, Berlin D 30. Wechsel aus: Holland..... • Deutfdjlanb ..... Wien......... pr«,......... pari» ...... London. Italien . ...... S rüffel Budapest. ..... Jiea>-7)odi ..... üqram läfe von Dr. G Sliefeti «dbn;4 be» Verfasers e<. ® m b fc Berlin LW 4*1 25.2 77.50 68,30 67,50 67,75 178. - 291,50 241,— 210.- 197,50 198,50 192.50 193,25 46),- 300, - 320.25 445,- 30t,- 286, - 576,50 494,- 401,50 281 fiO 239,60 490.- 257.- 24.2. 77.50 68,30 67.25 67.75 178,- 295,- 241,50 210,75 199,25 178.75 194,- 194,- 453,- 312.50 321,75 442, — 304.50 2X4. - 565,- 500,- 405,- 288,- 239.85 48'.- 261,- 490,- 250,- 74,40 379,- itiefel '«'• SED Phonir.'vergd 2lkL . Bad andin- u Loba höchster Farbwerk«, aiektr. 2L (E. ®. . . . Lchuckeri- Werke . . Jetten- ®uidch»anl. 3*/, TkuL JteidisünL 4*, preuh Aonfule Darmstadter Dank . Deutsche Dank . . . D»»conto Desellfchast Dresdener Dank . . 71 at tonal bann f. D. . 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München, trr6ifeniümt al» Recklsbeiüand von Frau O ga Cebredit-Ibibnrl und des jhinfhna’eri Roli Schott in Münclxen nne Berichtigung, in der « heiht, dah ri unwahr ex, bah zwischen £)emi Roll Schott und Frau Olga Lebrrchl unerlaubte Beziehungen bestanden brben, imd datz durch Augenzeugen eittroanbirri nad'neroic- |cn st , daß der aus Mainz stammende Dr Da ter fcebt-. t sich am 23 Januar im Dagenabteil eines im B nhof Inimenstadt ftrbendetx 3iinr6 er» schossen habe. Tie Staatsanwaltslixa.l in Kempten habe bc-.^ilb die Einstellung deS B erfahrens wegen Mordverdachts verfügt. Selb Brief Geld Brief Datum: 24. Fedr 25. Febr. Amsterdam- Botterb. 2100,35 2104.65 2132.85 2137,15 Drüslel-Anttoerpen . 460,50 461,50 Ehr.snan.a 1073.901076,10 Kopenhagen 1113,85 1116,15 Stockholm 1371.60 1374,40 helsingsor» 182,30 182,70 Jtoher London 238,50 239, - Dew-porK 61.63 pari» ........4 <1,30 442.20 Schweiz. . . . 5pomen . . . Wien (alte»). Deutsch. Oesterr. Prag Budapest. . . Bulgarien . . Aon|taniifie>pd her 3qjung eindeutig »um AuSoruck gebracht Haden Dir boffen, dost ^errnü enbnüftig mit brr faTfthm Äuf assong aufgeräumt ist. als könne xrg-TN) ane Behörde nach oem li hrigen Merlau' drS Swe.ks irgendwelchen Ein luh auf uns au*- üben, zu anderen als den non uns bekannt- gegebenen Bedingungen, die Betriebe roüoer pi eröffnen. Tie streikende «rbeieiscka't w,ck aut tun. sich in dieser Beziehung keinen trügerischen Hoffnungen hinzugeben Da wir dem erwähnten Echicktungsaussch hie qes Dlicke ®nrrj>lichtungs- au^ckust noch einen neuen Schiedsspruch anerkennen xvrtbnx 3bre BedinM'ngen für die Di dereröffnung der Betriebe s ien bereits wicdeiholt betanntyaebeix «und dabei muffe es bleiben. Eine weitere Beteiligung des Syndikus fand nicht statt Tie um 9 Uhr vormittags beginnenden Ber- txmb'ungro des Schlicktungsausschufs welche bis nachmittags 4 Uhr bauerten endeten mit der A n- nahmeeinesSchiebsspruches. wonach bi'" Arbeiter folgende vom 15. Tezember 1920 ab n a d>* xablbarr Lohnerhöhung erhalten sollen; Vlrbeiter bis m 20 fahren 20 Pf pro >stunde, .Arbeiter non 20 bis 25 Jahren 40 Pf. pro Stunde 'Arbeiter über 25 Jahre und alle Verheiratete 70 Pf pro Stunde Tie Diedereinstellung der streikenden Arbeiter bat nach Maßgabe brr Be- triebsmöglickkeiten unter Zuziehung der oersckie- ixnfi, Betrieberäte zu erfolgen. Maßregelungen dürfen mdv st alt finden. Line vrinxipielle (Erflä- rung über die ffnnähme des Schioossprucks muß 1>iÄ eum Samstag in Berün abgegeben werden. Ter Labnarbeitgebernerbandhatzu dieser Aenderung der Streiflage mit folgender Erklärung Stellung genommen : (Sn einem Teil bet Auflage wieder doll.) Preises!Immen zur geskriaen Simons Berlin. 25. Qtbt In Besprechung her 3iebt de» Reichsaußenministers Simons l ' Tiriro»« wirlschaitsrat unterstreicht bet .,L o k a 1 a nz e x» ger" bie »Luifaffum des Minister^ ins,' de i- matRuhe u n b Be s o n n e n de 11 »u b K'ah.eiu Es gezieme sich in der Tot. im Innern des J t ■ew Ruhe. Frieden und ExntraäU ,« halten und es sei patriotiidK P lickt iebe> Teut cken frck dieser ^mberunq mit allen flrä'ten anzupas en. bxi ui tmban die eSürfel gefallen link Tie „Germania" betont, daß das bnitftbe Volk entschlossen fei 'ür die R^para rm »i. arbeite, o viel in (einen flrä rni steh. Aber man mühe uns die Frei hi', der nnrtfcko t ilnn üit a.l ef.ung lassen. Tmtftblanb« Dirtlckaftsgesch.^e Jo ein Lmmnus auf bie ffrbeit Wenn man ur» if Wo*- lichkeit lasse, z« beweisen, daß die ^Tlv-u»freuh’ p.rfam- Oberl)eilen; niubflU! - Uhr nÖÄS Tk«?ÄiiUie!Üha bitterftri aeick ckilicker Enahru' ' uu.« '»'.*flbr» i';Dbahigtn: und \iinpi a/.himl i 31s Ä*rn cwP- findet bet Leier, daß als Le.'i au.» brri v; c.'kn die Erkenntnis -tutllt. baß die- i« 'U. die bas beutidK Ledensgejüdl und bet deutsche Ta- seinswtUe überwinden rorrb n »u n-u-m rocU* wirtschaftlichen und welch»!irische ff* .u-t. der getrogen sein muh von üLxi Kugiuxa11 dem feinen «macht und an das ReidxsarbeiiSmintstcrutm gestern folgendes Telegramm gerichtet' Tringend' ReichSarbeitsininisterium Berlin NW. 40 (Argen das ungesettlicke Vorneh.n des Reicks- arbeitSministeriumS in der «rtv’arer .Streikangelegenheit legen wir schärfsten P otest ein Wir stehen geschlossen h nter dem Lohn «rbeitgeber- DTTbanb Wett'ar und dessen RechtsauisaMmg. Streik wäre in früne friedlich beig legt worden Tas Reick>sarbeitsm inisterium bat burck rti etngm.« Streiklage aufs Neue verscliant Deshalb faflt beit- ^ebenxTbanbeiy, die Betriebe unter Fortzahlung der Elten Löhne wieder zu eröffnen, ein Oper sei. das tzvinschattlicken lLrivägungen nickt standhalte Es toärr eine dankbare ff ui gäbe für den R> ick>arbeits- fcnininer. dies der streikenden Arbeiterschaft klar zu cred>-n anstatt die gefährliche Hllussion zu näh en. Els ob die Diedererö'fnung der Betriebe durch geickeinen Schiedsspruch erximt Könnte Ter Streik werde mir desl. ■erdx erhalten, weil ber streikenden ffrbetterfdxirt Kingrimp I sei. ber Streik werde in aller Kürze durch Cinen Sckiedsfveuch des ReichSarbeitsrnrnisteis bet- prlegt werden Es möge daher nicht die völlig aussichtslose boifnxmg genäbvt w> rden. daß dnrck einen Sckie^'spruck "ber Streik mit einer wenn auch Heinen Mahner Höhung beendigt werden könnte. Auch inr kleinste Lohnei Höhung fei heute eine wirtschaft- töstille bei ziemlich kiennzeichnend Die Der Wetzlarer Streit Tie Mehrzahl der intuftritflen Arbeiter im Wohngebiet ftmll derexts seit 10. stanuar Cb» D H- Lrb.il w U g.m mit vier Fünft l let -t e !en£<.» C^schLat werben, konnten sie l Beplar mit Schreiben vorn 14, Fe- '»ruar anfragte, ob und auf welchen Grundlagen ->r Lahriorbeitgeberverband verhandeln könne Aut »ek Anfrage legte der Cabnarbeitgtberiribanb mit schreiben vom 18 Februar seine Ansicht klar, wo- :nd>btr tenbfflbrung des Qiniauno*- ur.o Schics- wahrens gemäß der vom Reicksarbeitsmimster «-gelogenen Verordnung im vorliegenden Falle i m Frage komme, da es sick um eine (Sesamt- f Tniigkü im Sinne des 8 20 derselben Verordnung rxntbk. aber ein Timst Verhältnis zimschen nrbeit- -rbrm und Ärbeimebmmi nicht bestih'. womit die Borauss-ttung für ben § 23 ber Verordnung fehle ler ff rl-eiigr der verband steh? nach wie vor au' rem Standpunkt, den er in der Sihung vom 4. Februar yun ffutirrud brachte, fei zu einer Austp acke bereit. könne jedoch von ben bekannt gegebenen Beengungen infolge ber langen Teuter des Streiks Erute weniger denn je abgefcn. ■Heck 16„ V • 3(U. Form, U9_ fisthüia fnnn eebeil! ireiern. — B rre*t ir: iluotriü. 8ytiie arte mit Prestadichl» 2913 Dcr Cbtri. MUngsbild. Für heule ivicbcmm ÄeschöslSstille bei fester Gruirdstimmung f ;“'t wegen der gestrigen Senkung des Neuyorler Mnrkkurfes hier heute vormittag eingetretene wesentliche Befestiqrmg der Dev senkurfe ae- nenn keinen nachhaltigen Einslub aut tue Tendenzgestoltung. da bei der amtlichen Fest- fett u ii g die Notizen wieder abbrödeuen. Immerhin erfuhren AusKndsrperte unter Bevorzugung von ^oloniolpaPieren, me^t- kanischeir Renten und amerikanischen Bohnen- aklien leichte Sursaufdesseriurgen. Sonst hielten sich die tur&peräubeninflen noch oben und unten rviebentm in engen Grenzen Bon Spezialtperten, in denen die Umsätze zeitweise envos gröber nxiren, notierten Felten u Guilleaume und Deutsckie Kali ic lOProz, ffrgo und Mannesmann je 15, Deutln»- llebersee 25 Proz und Bud^ruS auf angeb- sich wieder einsetzende Mafortiatskäuse 100 Prozent höher, dagegen gaben ^fdj Caura- bütte, Siemens u. Halske und AEG. l>er- einzelt bis 10 Proz. nach. Frankfurt a M, 25. S*by -9 » r - senstimmungsbild Bei wesentlich ruln- aerem Gescl)äst neigte die Tent^nz zur ff> schwächnng. Buderus konnten sich mit n/0 erfüllt wird Cln rrkuegelödnlS der Rhe'n'ander. Berlin, 25 Febr len Blönern itttolge erklärte m her «estrigen Eittuna ber iirtniredommlwg twn » 6 I n Cb rbfl aeme fhr Adenauer, daß bie Pariser Bes^üs e J* evemueste S-rlänxruug ter «nnung Ibrr »U«* lande und de Grridjtiing einer 8»natrrje «m Rbein vorfedeo, bie SbHnllitbcr niu« nAntei* madm würden m ihrer ff n b 6 nah ck k eit »um 9< riebe wenn auck für die $R1wi ilänber gang außerordentlich schwere Taie bevor ehe» louan. Der Staatsstreich in Irtrran. Paris. 25 Febr Btt.) Nack einer „Temps"'Meldung aus London tmrb dort die Nachricht von dem Staatsstreich tu Teheran b e (I ä t i fl t JCHan jedoch, daß die Kosaken auf Befehl des nd)ahD in Teheran eingezogen feien ölnfübrunfl der Sommerheit in England Pari«, 24. Febr. lDolfs) Nach einer Havas-Meldung aus London künd'gi ba< Ministerium des Innern an, die Gierung werde dieses Jahr die So mm er» eil vom 3. April bis zum 3. Oktober einfObrciL Sin Eifersucht«rama. Berlin, 25. stebr. Laut .,Berl. Tage« * hat nack rmem Doraeineaangruen Girat bei -'* .ädrige Sck»ei-er Pobl in bet höbe bet Potsoam gertent feiner kaum 2«hdbnieit C?htirQu mii einer ffft den 2 ck > eteinae- fcklaqen und sick bann idb.l bed> 1'" *4derM durchschnitten. Tie Tai wurde aus Üiirtiudjt begangen. Zöpfe Trrber. tfoteu, Uutcr iQflrn miw. werden l-hön :l bm erJoii anne er tat. SDtüil-ßastgrfDäf! 6taam phat Mr.. LeUerswea 8. >«. * la Fettheringe delikaie. co. ffv en. Iona 9 Ufos. ra V'S'.fe X.iNi *^0x1 frei ÜMbnibme A. Gre-ee. Clarle'lee- i Uri 4, Äiuuisit <.27. Wer übernimmt für auswärtige Firma | provifionsweise das Auf-u. Abschlagen von Festhalten Die Zelte mühten auf Lager gehalten werden. Schrifll. Angeb. unter 2332D an den Giehenu Anzeiger. [ui behaupten. Mannesmann etwas be- efhgtn, sonst blieben die Umsätze auf dem Ranianmarft sehr bescheiden Sdjroärtirc lagen Elekrropapxerr AEG standen im An- ?ebot. Chemische Aknen konnten sich ziem ich behaupten Badische Anilin wurden niedriger genannt. Der freie Verkehr zeigte kein einheitliches Bild, es kam verschiedent- l,ch zu jdurseinbußen Julius Sichel 710, 705. Alte Deutsche Petroleum 776, iunge 740. Mansfelder frujt 4550, Chemische Rhenanxa 742 Der Devisenmarkt brachte ebenfalls geringe Anregung und lieh eher schwankende Spaltung erkennen. Mexikaner schwächten sick ab Unter großer Seschäftsstille lagen auch uüifaiiibuftneahien, doch war die tenbeiu auf diesem (Erbtet gut behauptet Hirsch Supseriverbc 376, verloren 4 Proz cberdedars im Verlaus 5 Proz. niedriger Manus PoKnrnn u Dittekind zogen 5, Hydrometer 289 4 Proz an. Chem Albert 560. verloren 10 Proz, Tb Goldschmidt 784. Der Schluß gestaltete süy still 5r«etTert a TR.. 26. F«dr. Berliner Devisenmarkt. •i’,w Behördliche Anzeigen SWWl m Am Mittwoch, 2. März 1921, nachmittags 3 Uhr, wird in bet Turnhalle der Stadl- Mädchenschule, Schillersttaße 8, ein öffentlicher Impftermin oh gefallen, in wrlckiem diejenigen Ang. hörigen von Impfpslichtigen, welche Aulforderuna erhallen faben, ihre Kinder kostenlos der Impfung unterziehen lassen können. Au dem Termin haben nur solche imvf- pslichtige Kinder zu erfdxinen, die im Jahre 1919 und früher geboren sind. Rückständige Jmpspslichtige, deren Zurückstellung aus gesunoheitlichen Gründen aewünsckst wird, können in dem Termin dem Jlnpsarzt vorgcstellt werden. Tie Kinder müssen rein gewaschen oder gebadet und mit frischer Lerbwäsche zur Jmpsung gebracht werden. In dem darauf folgenden Termin Mittwoch, 9. März, nachmittags 3 Uhr, sind die am 2. März Geimpften zur gesetzlichen Nachschau wieder vor- -ustellen. 21996 Gießen, den 22. Februar 1921. Ter Oberbürgermeister. Stadt. Lebensmiltelamt. Warenausgabe für die Woche vom 28. 2 bis 6 3.1921. Nicht rechtzeitig abgeholte War« verfällt. 1. Brot: 2000 Gramm Brot oder 1480 Gramm Mehl Kg 2 25 Mk. Brötchen: 15 Pf. Weizen- brotmehl Kg. 290 M.'t. Krankenbrot 2.60 Mk. Krankenbrotbäcker: W. Hölters, Frankfurter Strotze 27; K. Sommer, Bismarckstr. 26; E. Striller, Neustadt 24. Mehl für Kranke: Kg. 3.20 Mk. (Verkaufsstellen siehe unter Nr 2.) 2. Mehl, Nährmittel und Jucker für Kranke F M. Schulhof, Marktstr. 4 ; H. Trechsler, Lteinstrotze 48; T Häuser, Ludwigstratze 36; Konsumverein, Filiale Frankfurter Strotze. 3. Krankenzwieback: Preis für 1 Paket --- 125 Gramm 1.95 Mk. Verkaufsstellen: W. Kröck, Neuenweg 38; K. Paul, Bahnhofstr. 62; Fr. Schreiner, Lindenplah 4; K. Sommer, Bismarck, strotze 26. 4. Amerikanischer Speck. Gegen Abgabe der Lebensmittelmarke Nr. 10 können vom 1.-5. März 1921 in den Mehgergeschästen 100 Gramm amerikanischer Speck zum Preise von 2,20 Mk in (Empfang genommen werden. (Es ist voraussichtlich die letzte Zuteilung. Ausgabe für die Mehgergefchäfte Montag den 28. Februar 1921, nachm. von 2 Uhr ab im Slädt. Schlacht Hof. Die eingegangenen Marken sind am 7. März Reitens der Mehgergefchäfte beim Lebensmittelamt, Zimmer 11, einzureichcn. Ebenso ist der nicht ver- lauft« Speck am 7. März 1921 dem Stadt. Schlacht« Hof zurückzugeben. Spätere Rücklteferung wird nicht mehr angenommen. Anmerkung für die Metzger: Die nicht ver- tauften Wurstkonserven müssen am 28. d. M. dem Schlochthos zurückgegeben werden. Spätere Ablieferung kann nicht mehr berücksichtigt werden. 5. Butter. Gegen Abgabe der Lebensrnittel, marke Nr. 11 können in den bekannten Geschäften, solange Vorrat reicht, 40 Gramm Butter zum Preise von Mk. 1.55 vom 1.-6. März in (Empfang genommen werden. Die eingegangenen Marken sind bis spätestens 7. März 1921 dem Lebensmittelamt, Zimmer 11, ein« zureichen. 6. Kartoffeln. Ausgabe am Montag den 28. Februar und Dienstag den l.März 1921 oorm. von 8-12 Uhr und nachm. von 2-5 Uhr im Lager Turmhaus am Brand. Preis 45Pfennig für das Pfund. Ausweiskarte ist mitzubringen. Dietzen, den 24. Februar 1921. (2299B Der Oberbürgnmeifler. (Lefansmittelamt.) Holzsubmisfionsverkaus. Au» den Waldungen der Gemeinde Annerod soll folgendes Holz auf dem Sudmissionsweg verkauft werden Fichtenstämme. Abt. 1 1 Fichtenstamm 3. Kl. 1,06 Festm. Abt. 2 4 Fichtenstämme 3. Kl. 6,36 „ Abt. 2 u. 3 14 „ 4. Kl. 14,24 . Abt. 1, 2 u. 3 30 „ 5. fiLa 19,55 „ Abt. 1 Co» 1 Nr. 3—147 84 Fichtenstämme 5. Kl.b 21,18 Festm. Abt. 1 Los 2 Nr. 148 - 260 81 . 5. fiLb 22,46 Festm. Abt. 2 Los 3 35 Fichtenstämme 5. fiLb 10,55 Festm Abt. 3 Los 4 130 . 5. Kl.b 35,61 , Ftchtenderbstang-'n. Abt. 1 Los 5 170 Stück 1. Kl. 22,60 Festm. Abt. 2 Los 6 59 „ 1. Kl. 7,16 . Abt. 3 Los 7 Nr. 363 - 509 102 St 1 Kl. 14,88 Fstm. Abt. 3 Los 8 Nr. 510 - 536 87 St. 1 fiL 11,78 „ Abt. 1 u.2 Los 9 SSL 2. Kl. 0,45 „ Abteilung 13. ßangmos. Abt. 13 Co» 10 6 Fichtenstämme 4. Kl. 5,44 Festm. Abt. 13 Los 11 Nr. 589-749 31 Fichtenstämme 5. fiL a 14,76 Festm. Abt. 13 Los 12 Nr. 764 - 887 28 Fichtenstämme 5. fil.a 13,89 Festm. Abt. 13 Los 13 Nr. 583 - 750 111 Fichtenstämme 5. fiL b 26,91 Festm. Abt. 13 Los 14 Nr. 751 -888 83 Fichtenstämme 5. fiL b 20,33 Festm. Abt. 13 Los 15 123 Fichtenderdstang. 1. fiL 12,95 Festm. ALL 13 Los 16 25 Fichtenderdstang. 2. fiL 1,14 Festm. Da» Hol; ist mit Ninde gemesien, der Kaufpreis ist pro Festmeter anzugeden. Die Gebote sind nach Klassen und Losen getrennt zu halten, da keine Iulammenrechnung siattsindeL Die Kaufbedingungen können vorher auf unterzeichneter Bürgermeisterei eingesehen werden, auch werden dieselben vor der Eröffnung der Offerten beianntgeaeben. Die Offerten sind verschlossen mit pasiender Auf- schrift bi» zum 1. März 1921, mittag» 2 Uhr, auf der Bürgermeisterei Annerod einzureichen, wo in Gegenwart erschienener Dieter die Eröffnung statt- findet. Vorherige Besichtigung de» Holzes ist er- wünscht, da spätere Einsprüche nicht berücksichtig, werden. Bemerkt wird noch, datz an dem oben an. «führten Holz 12,65 Festmeter entrindet find. Annerod, den 22 Februar 1921. 2198D Hess. Bürgermeisterei Annerod. Horn. Stadt. Arbeitsamt (Sieben West.Nnlaae 31, Teleph. 2054. (F# können elnaeltellt werden a. bei bicsiaen Arbeitgebern:AVrooisionkreilenbe. 2 Steinhäger, 1 Schmied, 1 Feltmeister, 1 Pflasterer. 1 Scbilbinacher. Lehrlinge: 1 Schneider. 3 Friseure. 1 Kanimanw 1 Dinier u Weihtinder. 1 Gärtner, 1 Sielabauer. 1 Stukkateur. 2 Schreiner. 1 Glaser. 2 Lackierer, 1 (finrnbmer. t». bet auswärtigen Ardeitaebern: 1 landwlrtlch Knecht, 2 Schreiner, l oerbeh. Wagner iür Gui. I Gärtner, 1 tediaer älterer Verwalter, 1 Groh- stückdreb r, 1 Dreb r. I Bnckbinder, 2 Sauter u. Polsterer, 2 Maschinenschlosser. Lehrlinge: 1 Friseur. 1 (Börmer, 1 Schmied, 1 Bäcker Es suchen Arbeit: Schriliseher. 1 Küier,2Schreiner. 1 Anürftiibliübrer, 1 CbcrfdjiöeiAer mit eigenen Oilsokrästen. AlnnHeiire. Schreiber und Neilende. 2 InnbiuiriicU. Verwalter. Packer. HaiiSburlchen und AnStänier, Malchinenschtosser. ^innschloner. 2 KondLoren. 4 Schnbmacher, 1 Beizer, zwei Krnnkenvileger. 3Schiniede. Weihbinder und Anstreicher, 1 Unser, 3 Tnoezierer, Sattler und Polnerer, 1 Küchenchef, Bäcker und Metzger, vier Kellner, l .Qrnhfnbrcr, 3 Buchbinder. 1 Molke, ei- gedilie, 2 Beignrbeiter. 1 Modellschreiner. 1 Dach« decker,2Köchc, tBnniechnlker. IFriienr. Mechaniker, (flelencubcitoocbclten werden ebenfalls entgegen- genoininen. Vcbrliirac: 4 Schnbmacher. 4 Schreiner, 1 Schneider, 3 Knutleute nnd Schreiber, 1 Schinted. 1 Dreier. 4 Schlosser. 2 Svengler, 1 Bäcker, 1 Koch, zwei Mechaniker, 2 Friseure. 2Tred)fler, l Autoschlosier. 1 Schrtiisetzer, 2 Elekiromomeure, 1 Wagner, 1 Sattler. Weibliche Abteilung: CF6 können eingestellt werden: a. bei biesigeit 2trbcitgebern: Mädchen für tnn6« (Iber, Dteniimädchen, Vmtffrniicn nnd «mäbdien iür einzelne Tage, nichtige A>leinniädche>t. 1 einlache Stütze, 5 Lehrmädchen, t Haushälterin, 1 Kon- (oriiiln, 1 Hoielköchin, 1 Schneiderin für Geschäft, 1 Köchin. b. bei auswärtigen Arbeitgebern: 1 Verkäuferin für Damenkonfektion. 5 landwirlschasittche Dienii- madchen, Dieitstmädchen, Hansinadchen. Zimmer' madchen, Alleinmädchen, 2 Köbinnen, 2 HauS- bälterlnnen, 3 Stützen, 1 Friseuse. ES inriieu 'Arbeit: 2Verkäuserinnen, 1 BibliotbekS- gebtlün, 1 Büglerin. 1 HauSbällerln. 2 Kontoristinnen, 1 Flickerin, 2 Lehrmädchen b. Schneiderin oder Modistin nnd 2 für Bnrean, 2 Waschfrauen, einige Lanssraiien, anch für Nachmiltagbeschnsti gnng, Mädchen für tagsüber. 2317B Bekuntttnmchnng. Nachdem gegen die Gültigkeit der am 24. Januar d. Fs. erfolgten Wahl der Beisitzer des Kaufmanns- gerichts Beschwerde nicht erfolgt ist, werden di« Namen der Mitglieder des Kaufmannsgerichts zur öffentlichen Kenntnis gebracht. A. Kaufleute. 1. Franz Holterhoff, Sellersweg 20 2. Zakob Maternus, Klinikstratze 22 3. Adolf Noll, Kammer ienrat, Moltkeftratz« 14 4 Moritz Strautz, Schanzenstratz« 22. B. Handlungsgehilfen. 1. Heinrich Friedrich fieplerftrafje 5 2. Karl Meck«, Niegelpfad 40 3. Heinrich Pages, Marburger Stratz« 58 4. Heinrich Wahl. Schillerftratz« 19. Gietzen, den 25. Februar 1921. 2318B Der Oberbürgenncister. I. B.: vr. Frey. Bekanntmachung holzversteigerung Der Stadt Giehen. Airs den Waldungen der Stadt Gießen, Bezirk des Försters Arit (Fvrstfans Hochwart), l»erben am Montag den 28. Februar Id) 2 1, vormittags 9'/e Uhr beginnend, versteigert: (Abt.: 94, 95, 96, 97) 308 Nm. Burfan-Re:sig 423 Rm. Eichen-Reisig 7 Rm. Ahorn-Reisig 39 Rm. Bucken-Skockholz 116,6 Rm. Eickien-Stockholz 3,— Rm. Erlen-Stockhvlz 4,— Rm. Eichen-Rntzsckieit. Ausammenkunst: Licher Straße, 10. Sckneise. Gi ßen. den 21. Februa'- 1921. 2134B Ter O>.e. bürgermeister. 3. 8 : vr. R o senb erg. Bekanntmachung. In nufer Handelsregister Abteilung A wurde eingetragen : Am 17. Februar 1921 bezüglich der Firma Bolkswo hl-Berfa nd Ernst Naumann, Gießen: Die Firma ist erloschen. Am 18. Februar 1921. Tie Firma Heinrich Kalbfleisch, Gießen. Inhaber ist ber Kaufmann Heinrich Kalbfleisch in Gießen. Angegebener Ge- sckräftszwng: Lolonialwaren il Delikatessengeschäft. Am 22 Februar 1921. a) Tie Firma Siegfried Stern. Gießen. Inhaber ist der Kaufmann Sieg« fried Stern in Gießen. Angegebener Geschäftszweig: foanbel mit Oel und Fetten, b) Tie Firma Aß» mann & Schneider, Gi ßen. Gesellschaiter sind : Ernst Aßmann und Friedrich Schneider, bef't in Gießen. Ange 'ebener Geschä 'tszweig: Automobil-, Fahrräder-, Näh- und Schretbmaichinen-Perkanf und Reparaturen. Tie offene LxurdelSgesellscha.it hat am 17. Februar 1921 begonnen. Desgleichen in Abteilung B: Am 17. Februar 1921 a) bezüglich der Metall- boorbeitungsfobrik, Gesellschaft mit beschränttcr Haftung äu Gießen: Tie Cituibatton ist beendet imd die Firma erloschen b) Bezüglich der Fi^ma Der ag der Gießener-Zeitung und der Wetzlarer Zeinmg, Gesellschaft mit beschränkter Lxiftnna zu Gießen: Tie Liquidation ist beendet uno die Firma erloschen. 2275B Gießen, den 2 t Februar 1921. hessisches Amtsgericht. Bekanntmachung. Der Voranschlag der Gemeinde Nieder-Bessingen für 1921 liegt vom Dienstag den 1. März 1921 ab «in« Woche auf dem Amtszimmer des Bürgermeister» zur Einsicht auf. Einwendungen können während dieser Feit schriftlich oder mündlich voraebracht werden. Es ist die Erhebung einer Umlage beschlossen worden, die auf den Wert der Gebäude nebst Zubehör und Bauplätze, auf die land« und forstwirtschaftlich genutzten Grundstücke und auf das Betriebskapital aus« geschlagen werden, zu der auch die Ausmärker bet« zutragen haben. NiEder.Be, singen, den 25. Februar 1921. Bürgermeisterei Nieder-Bessingen SleaernageL 2316D Bekanntmachung. Gießen, den 18. Februar 1921. In unirr Genossrnscha tsregister wurde heute bezüglich dos landwirttcha Lieben Con'umVereins, eingetragene Genoisenickait mit unbeschränkter haitvfiicht in Grüuingen eingetragen: Wilhelm dcinrtch Letdich ist aus dem Borsbano ausgeschieden. An seine Stelle wurde das Borstane^mitglied Christian Leidich IV. zum Tirckwr bestellt. Karl Heinrich Marsteller von Grüningen wurde als dessen Stell Vertreter in den Borsland gewählt. Gießen, den 18. Februar 1921. 2274B ______________tzessiick-4 Amtsgericht.______________ dlutzholzvcrkauf. Mittwochden 2. Märzd. I, vormittags 10 Uhr Aniang, kommt aus dem Gemeinrxwal^e Fellingshausen in der Wirtschaft desPhilivv Weber Vx. folgendes L>olz zum Verlaus: ca. 400 Nafalfalzstämme m. 135 Fstm. 3. u. 4. fit 83 Eichen stamme mit 30 Fstm. 3. u. 4. Kl. 18 Nm. E.chen-Hchtzschr^t 7 Rm. Nafalbolz Nutzscheit 153 Nadelholz Stangen 1. Kl. 83 NadrlHolz-Stangen 2. 5H. 107 Nadelholz^Stangen 3. Al. Fellingsfau en, den 24. Februar 1921. Der Burgermetster. _______________Muth.__________2278V Nutzltolzvct steiget nng. Mittwoch den 2. März d. I, von vormittags 10 Uhr ab werd.m im Gemeindewald Frankenbach öffentlich meistbie'md versteigert: 166 Eichenstämme mit 64,14 Fstm. 37 Kiesernstämme mit 18,76 Fstm. 2 Buchen stamme mit 2.12 Fstm. Eichcn-Nuy-Sck>eit und Knüvvel 67 Rm. Zusammenkunft im Ort um 9'/- Uhr. Frankenbach, den 23 Febr. 1921. 2269V ___________Weber, Bürgermeister.___________ Holzverkanf im akademischen Forstgarten bei Gießen. Stämme: 1 Akazie VI. Klasse — 0,09 Fstm., 9 Gfdjen VI. Kl. = 1,32 Fstm., 1 Eicke IV. M. = 0,68 Fstm., 16 Eichen VI. Kl. = 1,50 Fstm. 1 Papp.l III. Kl. = 0,55 Fstm., 1 Pappel IV. 511. = 0,38 Fstm. Stangen: 3 Eiche = 0,17 Fstm., 45 Fichten- Terbstangen = 1,38 Fstm., 186 Fichten-Reis- stangen = 1,64 Fstm. Nntztnüpp. 1: 1,3 Rm. Eiche (GartenPfosten). fiaujiebfaber w'llen sich an den Forstgarten- verwalter Herrn Törmer wenden und Gebote bis zum 12. März das.lbst abgeben. Bemertt wird noch, daß sie Abgabe auch in kleineren Mengen erfolgen kamt. 2291D Tie Direktion des a'ademischen Forftinstituts. __Tr. Borgmann.__________ Ntttzljolzverkarif. 3n dem Dellnhäusrr Ontereljentenmalb kommt folgendes Nutzholz auf dem Wege des schriftlichen Angebots zum Verkaufe: 1. 117 Eichen-Abschnitte mit ca. 50,- Fstm. 2. 85 Kielern. „ „ „ 36,29 „ 3- 133 Fichten- „ „ „ 25,24 „ 4. 61 FichtenderbsL 1. u. 2. fiL 4 77 „ Die Angebote sind nach Holzart getrennt zu halten und pro Festmeter bis zum Freitag, den 4. März d. 3»., mittags 1 Uhr, mit der Aufschrift „Holzverkauf bei dem Unterzeichneten einzureichen, wo die Eröffnung der Angebote alsdann erfolgt. Die Verkaufsbedingungen können eingesehen werden. Löwe, Waldvorstand. 2334D Für die Feldbereinigung Ettingshausen soll die Erstellung von 3600 Dieter Draingräben und das An obren von 400 Zentner Röhren, durch schriftliches Angebot vergeben werden. Angebote sind in Prozenten des Voranschlags, mit ent v rechen der Au schrift versehen, verschlo fen und vostirei bei der Bürgermeisterei einzureichen, wo die Verdingungsunterlagen offen liegen. Grdifnunndtcnnin Donnerstag de n 3. März 19 2 1, vormittags 10 Uhr, auf dem Rathaus zu ELingshau'err. Gießen, den 24 Febr 1921. 2300B Hess. Kulturinsveklion Gießen. _________Steinbach, Baurat._________ StiioiOigeBtifieisetiiog Bad-Nauheim 2326D Mittwoch den 2. März, vormittags 10 Uhr, versteigere ich, Hauptstratze 46, gegen sofortige Barzahlung: hochfeine Wohnzimmer Einrichtung, be« stehend aus: 1 Sofa, 4 Sesiel , ichw. Vertiko, Tisch, Trumeauspiegel und 2 Stühlen; 3 Schlafzimm.r, Natur-Eiche, sehr gut, komplett; 2 Schlafzimmer, Nutzbaum, schr gut erhallen, komplett; 1 Sofa- Umbau, Spieg l, 2 Sessel, Tisch«. 4 Stühle, 1 Vertiko, I Gesinde-Kommode, l Trumeauspiegel, I Mahagoni« Kleiderschrank, 1 Desteckkasten, 1 Bücher.Etagere, 6 Lederstühle, 1 Ottomane, l Vogelkafigstander, 1 Linoleumteppich, 1 Garderobeständer, 1 Nutzbaum« "Büfett, 1 Helle chen-Busett, l Gewehrschrank, Scheiben« buchsen und ältere Jagdflinten, 1 schw. Vertiko, ein schw. Tisch, 1 fileiderschrank, 1 Sofa-Umbau, 2 Tep. piche, 1 Pongphon, 1 schwerenWandspiegel, 2 Kaffetten, l Servtettischchen, 1 Teewagen, 1 eisernen Kleider- sländer, 1 Handarbeitsständer, 1 Notenständer, eine Standuhr mit Glasglocke, 1 eisernen Garderobeständer, elektrische Lüster, (Bartenmöbel, Tische, Personalbetten, Kofferdöcke, Galeriestangen, Gasöfen, 1 fast neuen elektr. Heizofen (200 D), Markisen, l Da-.Kochherd, 2 Blumenständer, fiüchenwagen, 1 gute Tischwäsche- mangel, 1 kleinen He d, 1 Bügelofen, 1 Ablaufbrett sowie Haus- und Küchengerät« aller Art u. v. A. c. ssvlv, Nlivmeim, ^ornonator v. laptot Dicvütag Den 1. März, nachmittags 2 Udr, findet im „Löwen", Neuenweg, Fortsetzung d. Wäscheverste gerung statt. Es kommen speziell Strümpfe,N» agen aller t(rt und Grüßen, Hosenträger, Lchuh- rieme» ufw zum Audgebot. riuch zwei Betten mit Matratzen und 1 Mvfikappa- rat (Hymuophon) werden im Auschlutz an die Wäsche versteigert. Stang, stellvertretender Gericht-Vollzieher, TammstraKe 24 I. 048 höhere Bürgerschule zu Nidda. Die Aufnahme neu eintretenber Schüler pnöd Montag den 4. April 1921 von 9—12 Uhr auf dem Amtszimmer de» Unterzeichneten ftatt Dor» zulegen sind dabei: Geburtsschein, Impfschein und letztes Schulzeugnis. _3n die Sesta werden Knaben und Mädchen nach 3jährigem Besuch einer Volksschule ausgenommen. Wir empfehlen den Eltern dringend, d e Kinder m Dntereffe ihres Fottkommens in den höheren Klaffen möglichst frühzeitig unserer Anstalt zuzuführen. Vie höhere Bürgerschule befolgt den amtlichen Lehr, plan für die Realschulen. Der Unterricht beginnt erst um 8.50 Uhr sSchhch 1 Uhr), um auch den auswärtigen Schülern bei Besuch der Anstalt zu ermöglichen. Anmeldungen werden bis zum 10. März an bas Rektorat erbeten. Weitere Auskunft wird gern erteilt. Nidda, den 12. Februar 1921. Rektorat der Höheren Bürgerschule. __________________Lauckhard.___________(17*300 MNMZ1.WMM Aktiva. Warenkonto.......... 8744.48 j| fiass.nkonto.......... 560 51 , Geschäftsutensilien........ 59.99 e 938428 J4 Passiva. Reservefonds.......... 3234.20 , Betri-dsrückloge........ 2052 64 , Geschäftsguthaben........1050 — . Reingewinn.......... 3028.14 , 9364.98 Mitgl-ederbewegung. Stand der Mitglieder Ende 1919.....107 Während 1919 schieden aus...... 5 1Ö5 Während 1920 gingen zu....... 3 Mithin Stand der Mitglieder 1920 . . . . 106 Landwirtschaft!. Konsumverein I e. G. m. u. h. Leihgestern. Der Direktor: Der Rechner: Ludwig Luh II.Foh». Textor kV. Bilanz vomZahrety20 Aktiva. Mk. An Warenvorrat......... 36 550 52 „ Kaffenbestand.........2 107.49 , Ausstunde.......... 7 715 95 „ Sparkaffenguthaben......3 210.67 , Debitoren.......... 16205 4^74633 Passiva. Mk. Per Geschäflsgulhaben der Genoffen . . 4 186 66 „ Eintrittsgeld......... 3.- , Reservefonds........ 5 436 M „ Warenoorschuhfonds...... 2 300.— „ Krediioren der Lieferanten .... 13 054 69 „ Verwaltung......... 9 422 04 , Umsatzsteuer für 1920 ...... 2 370 - , Reingewinne......... 12 973.68 49 746.t^ Die Zahl der Mitglieder betrug End« 1919 . 15! Zugang in 1920 10 Abgang in 1920 6 Stand Ende 1920 ........ 154 Fahl der Geschäftsanteile Ende 1919 .... 151 Zugang in 1920 10 Abgang in 1920 ........ 6 Stand Ende 1920 ........155 Höhe der Geschäftsguthaben Ende 1919 . 4 037.74 Zugang in 1920 ...... 172.71 Abgang in 1920 ...... 23 76 Stand Ende 1920 ..... 4 I8b.6fl Gesamt-Haftsumme Ende 1919 .... 4530 - Zugang in 1920....... 300.— Abgang in 1920 ...... 180 - Stand Ende 1920 ...... 4 650. - Steinberg, den 24. Februar 1921. KoDSum-VBrßio SE inberg (e.6.nj.b.u.), StBinlißrg B. Häuscr XIV. D Maid. Vg. HLuIer XVI. •j mifiiiiii 11 iiiiml mTiTiTn iTTTmTiTiui lüillliiniilliilniuininilTTWnRllRt |Louis Rothenberger | Gießen Frankfurt a. 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Srrbanb brr^nrraubrimtri M ötn Etaotsbrliärörn in L'kßkn, krlizr. tiitfiti. AukerordeutUche ©cncralbcrjammlung in Frankfurt am Main Sonnten den «7. »rbruar 1921 trrriüunti II Udr €»auytbabnbof. Tagesordnung nrberprflluiiA der «efoldunggordnung SoOenbllar* tkilchemen brlnamö nötig Äbiabrt Wieben 0.47 oeimlitao». Unmflbunaen inr Mitoliedschaft für die Ortsgruppe Dieben des DolKsbundes Deutsche Knegsgräberfürsorge (Jahresbeitrag 6 M. oder eimnuliger »eitrag 100 M.) nehmen alle (Siebener Banken entgegen. Die Geschäftsstelle befindet sich Bartenstrabe 2 (Bürgermeisterei). Der Vorstand der Ortsgruppe Gießen Deutsche Kriegsgräberfürsorge JlolZ ?. rorbach Kreuzplafz 6 Achtung; Ltchtung; Dienstag den l.1RirÄt-abba.7.2Ollbr tut etoben Boni Eröffnttttgskonzert bet beliebt, baor. 4Ruu(* u. ^olleniruooe ii TO .Tubtet . m iM-d*- fr ft» lauern Sie (Brati»-Mo lenoeraaldilaa. u..eA Wnreibestftte Annonce®-rtoedi icra MerSO, tBtcbca, ‘Üiorfltrabc &. Tel. I*3«*« Braooscliw.- Lünejurg. laidesbaogeie.iscbolt Erriebiet IOL Holzminden Irrlohtat tut Ood>- tinbZlefbaifUt'ietlun* eommerunierrtcht Hnfara « nL »imeriinir rridit Wh re L höbet. Cf irimuten. 1mA Die Mitglieder werden zu der auf Dienetag den 1. Mürz, nachmittags 17. Uhr. im »emerbe» haus zu Wietzen (Airchstrahe) stattfindenden Generalversammlung hiermit eingeladen. Tagesordnung: 1. Bekanntgabe der eingegangenen Offerten über Baumaterialien. 2. Bestellung von Baumaterialien. )tt. 3. Verschiedenes. Schüfet. Üldjtiuifl! Sichtung? tVo neben wir am Canntan bl*T Zuni Üluofliißdort a. d. Hardi zum Tanz. «slang 4 Udr. e «aal nut arbeUL Waue bersll* rolOrommenf **• „Neue Aula der Universität“ Dienstag " den 1. März 1921, abends 7Vs Uhr: Heiterer Abend • 3234 Jo • - > 2052« ; • • 1060- eguna. 4 119....... Kkstzes lonjoergnuoen frnbe 1 llbr. »alte herzlich willkommen' Q2»14 ________________________A. r>n Volkshochschule Sichen eaeliaa. ».März, abends * llbr, in groben Höriaal der Universttat Schluhseier des ^.Semesters tollgflonrn voll Whlungen unö GeWln: Zilulkln üleflne DläOer. IDeBlar Srtang: 3tcu EaaögrrlDistüi 5®uöt. (Bielen Die Obrer unb Vfbrer und die DMtnlleber dr» iler» ein» werden nebi( toten «ngelrilrtgei, lüermit ein* erlabcn. Auch lonhlrtf Aremibr der Bolköbochlchule find wtukommen. ”<-<• &r£!\.*85taw &"i® ibschiedskonzert der Ciiewer Als Hanoi schlaget: Äe*I ?lcu! «e«’- Tas Glück am Riedhof Hochdtamanlched Vebenobtlb. Tie drei Kreuzbauern Cberbaoedfcbe Cirne. Ter letzte Tchutz thihfpiel Ist .»•..„tottAaiü- 2ä4Ac v __ v Zum Ostend Senntif CK3J74 Tanzkränzchen Stammtisch Stiefel Liebigshohe Gonutas deu 27. Aebrnar UlllfllWAii «■lene 4 Ubr Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge An das ganze deutsche Volk ergeht der Rus: Vergeht die Toten nicht, die mit dem Opfer ihres Lebens die Heimat vor den Schrecken des Krieges bewahrten! Sorgt alle mit, dah'die Ehrenstätten der Gefallenen würdig erhalten bleiben! Helft alle mit, dah die Angehörigen aus der Ungewihheit über den Instand der fernen Kriegsgräber erlöst werden! Einigt Euch zur ernsten Pflicht der Totenehrung! Dienalai den 1. 31 Ära j Großes Streich Konzert j — der Kapelle de* ■ I. Bataillon* I n fan t er le-Kc *,920 Ult .....«550« .....2107.4 .....7715» .....3210« ..... 162$ 07433 u w tnofitn . . 41868 Milz! Voranzriqc. 'il4tnng! BetotatloijMi Hin 56lo6" aenileibcrg 5. C« eonueuflr. «b 1. vitrz 1921 Täglich grobes Konzert Damen - Salon - Orchester Vortragskünstlerin ftufeeg 6 Ubr. «nfanfl 6 Uhr. H. Rusch II. anMi „ P!^ fl umtf* —— Fünf-Uhr-Tee = Neues Orchester. 648 borgen. 27. Februar 1921 Tauzkväuzehe« im „SdiiTTcnücrner Tal" edtiffcabcrflcr Wca 83 be» eummiiidjc» „Sdliffenberget T-I" Neues Programm u. heiterste Auslese Karten wn M.7.-. 6- 4.-^, Stehplatz M. 1-. bei Eroet Challier (Telephon 8711 und an der Abend- ^■n^1 m'7-V Xrn Bauert Gesangverein (gegründet 18941. "** Uulu |n 11. Niri 1121. iiüaltUu <•/» Uhr, la tar i»ui lala der Oalveraltll KONZERT beltaai: Herr Otta Görlaeh. ■üwtrfceide: FrBoleln Clara W eher. Kontert' •Inderin hui Aog*burg Herr Julius Hahn. PtAnut aus Gießen. Es gelangen zum Vortrag: OMrs v. Dürrner. I‘o'cen Voraalgun der bla non Mucll«,ds- ^arta lin Zlgarr.-G«»cii.Gtf.Todt, Etlia!a Markt pl L V .i'l . ■ Heinrich Schaum II Im Namen der trauernd Hinterbliebenen im 66. Lebensjahre. 2306 D Maria Schaum, geb. Faber Großen-Linden, den 26. Februar 1921. Die Beerdigung findet statt Montag, den 28. Februar, nachmittags 31/, Uhr. vom Sterbehause Obergasse 15 aus. 2SBD Todes-Anzeige Walter Bahnhosstrake 13. 02R73 Die Beerdigung findet ^Montag nachm. 2 Uhr von der Kapelle des neuen Friedhofes aus statt. n» W e it II Hl, rech iS ['’*** AM-S»e!el Margarete Seipp geb. Seipp Lich. den 26. Februar 192L 2292 0381t löaoio All verfall »en. »IVrUlarcr Wen 67 p. r. Die Beerdigung findet Montag, nachmittag» 2'/, Uhr, vom fctbefrel 2343 Sterbohaus au» statt. | Verkäufe ] 025X53 stahl 22. 0 000 Allceetr. U. Frau Auguste Leldlch geb. Momlerger o-.me au uerfnuien 02KM Auuebcn Tammltrafte 33 2312 au urrtiiufeii. 232H AU uerfnulen ffaiierÄlllee 17. Orüningen, den 26. Februar 1921. 2339 GartenfrrM»• au urit 0?«s6 Äslirwejil 5 Die Beerdigung findet Montag den 28. Febr. nachm. 2 Uhr statt | Kaufgesuche 1 02931 Waigeru. to Si-ftr-edirotint O25HO aii verfaulen flroiboriet Ltrahe 19. Priuia Ferkel 234 au uetfmifen 0299.1 Qbinneben. Hüttenberger Bleiche. 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Tauksagung Für die vielen Beweise berAlicher Teilunbme und für die reichen Mraua- sveuden bei dem Hetmgang unserer lieben Gmschlaieiten 21nnaKatI). Klamm Wro. sowie für dieiroitreichen WoriedeSHrrn. Pfarrers Venz sagen wir innigsten Dank. Die trauernden Hiuterbliebenen. Vud'via DebnS IN., Hartenrod b.Gladeubach Wrot wei t 3ud)tb»bu iWnandotiest au ucit । r* r>i Weicrkt rahe 19. 1 |g. Bahi «. 2 Blhnsr i. v. Anmeldnnren für die Halbjnhre»-, Jahres- und höhere Hiuidvhklaste wer den schon jetzt ent- geffenirenommen. Prospekte n. nRhere Auskünfte durch die Straflhclm L Griedel. */tQabr alter Zucht-Eber au verkauf. Ql. Stnubitz, BortSbauien bei dkieder- Heines 1UmntdL Kosmos TSi" geb, und and. Süd'er au vetfau'en. gut erhol eu. dkord-Olnlage 291 fflcincr Gasheizkörper «4 tHobrei A" "erk. 2287 Anna Haberkorn geb. Lucas kurz nach der Geburt eines kleinen Jungen. Ham in ft r q he 21. 10 Zenster 1.43xo,flr>. iaft neu. billig Au verkaufen (üroher Stelnwen 11. 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Der Antrag bergt (GtenrambrtedlflMne) rotrt> abgelehnt Ter Amrrag aller Warteten ffirr mc ;ti. 61W ;Lil an iu* btmiutr llliifr un) fltüntr Slenicl lut -l^iälitv I Dliludn mtel aul.^libaini)! 1 i< neue Etbolu» fiel lebt prel#men u rfaulen Wetzl «m rgllM. rechi» [• ftfaften vorgrerfm Der Gennn nbetnl EE brr w barer volle Anerkmmmg Adg Trtxni Biegler lll.S.P.): So kmaf die giaflmgegmsätze in taiiftbtart beftebrn^ so lange Verwahrlosung und Elend auf der «nm seile, dem Liederschutz aut der anderen Sale gegen überstehen, so lange werden tot nom Khissenkample nicht ab» Berlin, 25 Wr 1921 frxa» uni» Iniritatr ftnb bet Sngbm bei taten» nur kehr 'dmadj befrei «tf bet Tagesordnung stehen lunÄ'nt rlr "*Srf «nt Infre» Ort «b*. Dr. 6em*Ur DeShmil.) wegen der Berschmbung beuhdvr yhwmutr! in da» VLuvlanb, TOtV rvgecrungsiemg gegeben MR solche rtiedungrt, ttattgefunbrn 3ni, aber aiufc beamt, bah durch ewe genaue tmtwllr der ,.?aRrtni e* mdX neatfL mrr roiflen! ^ernn htitot • tne Tür brtfrt fvb — • Dir Mvfben am '^lhm^leck strten mrt emander schweigend -n, w^rerh !rampchaeiwt. bitte nudt Diel gefehlt. Hatz nnt a-5. "ch mehr und mehr entrernt Tenn mtx> es -anz rnfL 3* nift aus aller i*uncenh:a*"r nach bnn tot- loalter und höre, nr.e drüben m der ^e-rnb^ suche die Tür geSttne: wird, tmn eue idiwirtjer .um anderen cnix SoaieS ^=£2”,*^- hegt 9* wage lerne Frage an dnbfto' ►- ruwai 1 meine W Ä Em Borat beiter wi Imr entwendete m bef Q»ummmmrwNibnf von Bavme u ök eine In* vxbt Fadrradschlöuche, Absätze e* Ringe im iMomtteert rat rtm 1»K> , vv fr ml nnen schon uorimal wegm Ziebftottb' T^^nt1totitT^v'U |: dmertjteö "igtn tne Sch»vl'rungs*-; s.eklu M ASS ^S" »«SB?; Fridttos ift heute ein mnrw untirtro, teeU feine Stou ihn im Uauit des BormiLags fdrm imeimai angecusen hat, um ft* *u krdu*igai, wm bte Tröge 'tehen, aber uti Samte m b*x« wirklud, hab er ft* unnötige Sorgen rnmU. ■aat nämlich: „Als id) Agnete grhrm aetem^ct* ie?t dod >* aller Sdbrft6nn(id*u noch «n armer Mann crnworden sei, \<*r. tch der ((hon saare, n.chr d-n n-xmuter •inbru? ast fte tu matten Tu bau doch w-.ch, >«t£ sx, m* bann haft du das das yrÄttoge Wut. Wt* unb vm, t'wr, was Willi du atfo noch mehr/' laßen • «dg Hchim melvsennig fT 42.' tritt dafür em, bafe der Arbeit netenergnwpe des Iwin- merfdxn ßanbbunbe* das Necht der Tarilabschlüsse $n<«bdQ,.tarften MSP): Der 'lfi>gantmru .xr tw 3 bemale (Wröanuv ''^"?Ei ter «t>W« ta »ur* km, «rtat« Wn^il|«« .EL'UV.'.ST^ und er fei neugrng nne viel Derr Äeihier von den fraktalrftrn für Seine Rede bekommen bäte BizemLsDent Bell weist diese «emerhmg al» parlamentarisch jntfculäfiig -urück. Adq Maltahl (fltomJ hält dem «Rtniftrr gegenüber seine Behauptung aufrecht, bah den ohne Abgabe von warten emptangen bat, mutzve er wegen «ergeben« liegen dte Nei^tetrndo- orbnumi beftraft werden. Mit Rücksudt m« die gesamten Umflröte kommt er mit einer i»wnxu|c von 10 Mk davon Em ffraTtroagentfthrer wm b»er tft 1* gefiogl, ferne Mutter gegen bie Vond geworfen MM ihr mit einem Wanersäwvier derart mnberiÄiW geschlagen ui haben, bah eine mutende xteutet entstand. Wegen Körperverletzung wuL er »u 150 Mk Ctelbftrafe verurteilt «on der An Nage de» Hausfriedensbruch» wurde em Hilfsfchütze v«i hier ireiaesprochen, ba ihm nicht naMUweifen nmr, hchtz et im Bewuhrtein der ^ed*röÄcielrtt «0- handelt hat. . »egen Uebertrctuna der Jeteratzend- stitnde erhält ein Hotelier von Mn nne Geldstrafe von 50 Mk . r. . nrrmefnl Bald werden l — —,, . > 'f¥ieg*Kit bedeutend überschreiten Die flnttr- trhrner müssen daher den vollen Betnch hr dte Urberter sich nicht Lokmabiüge gefallen Uhen 1>e Regierung hat m emer Äxniferen> den 'eilen- tk*nem erklärt, bah fte von Herrn ÄiMt.Nwl ciL z. flltlö. I • luiimiitiui'l -W«I »" «tU1’**- , Mcirft^^ iln brauner, jui tt nr.ui. muikrt Um An vrrt «» ecltcr^wea ^TcrbäHFuSwariH ujklüI'Tain-ie'ro irbrnhnt ltoffer,ert>’«*1S -•»jLIDfli’brrb in-ii. kiiaslamv-t au D‘: Wä>'^ ifjlirrii’W rein. ,d eine neue »}JJ r Cbrrierlio WClxj; Qlidnile orci»°r^„ Sitzung vom 2 2. yebruor 1991 Ten im Steinbruch Brauerschwend der Firma SSEwglS^! geberin an diesen Tagen bte Itbeti hatte aussen lassen, ohne sich $utx>t tmt der Betriebsvertrrtuna ins Benehmen ui seven. Tu Borschr,sten der ^78 Biff. 2 und 92 tes BerrtebsrötegrsetzeS «wen hiernach nicht erfüllt worden, frftr den gleichen Anspntch ter Arbeiter deS SterNbruchS Lauterbach sollen öurch den antrxxgfttUcnben verband noch Bewetie erbracht werden Ton Anspruch auf Vergütung für IZDLSÄML äffisfflSgJS&s ^bante^kr d«r Arb«mÄ i(iÄ ««v*^ Stroh y-;;. *Leäs%s Sllblnfl 1 er urübiam hervor. begreiTft tw- dorn num. - teMÖv' da dnnnen ift em Mann, em erremter, der mfX« W fudö. td, wr '*"um>°ÄS«r Sobn brnnxb W-.a« die Tür ücnubringcn, breitrte a Arnnmw, gleuteam, als wolle er fte beschützen gebeugt, endlich ater erhebt er ft» y-x fft nicht verwundet, er tft nur brrouteloi. feir ift als falle mir em Stein vom Herzen. Inzwischen kommt and» der Verwalter hinzu, der -ranke wirb m tein 2dMai|unmer «tragen, und em reiltiteT Bote wich m aller Eile MM '"t etafl mbuftrietien. In diesen Sck>ch>tungs«M»- idüften fiten asn ter einen Seite tee Unternehmer und auf der anderen Seite tee alten Auh» Inader der Gewerkschortrn (Heiterkeit.» Str werden gegen teeres Galtem tee AttTiDirtnrer zu fiier Einheitsfront sammeln. (Zürne- eammdn iur Moskau.' Rntzland ift letzt im kulturellem wieder zurück. . . l^in Eisenbahn ichmied von lner k»rv/ semen auswärtigen i*ruiibbefifc an femaijteutei verpachtet, aber nute gegen ZargeD, 'ante» r* gen Lieferung von 'fiabnnhh Mitteln, wl er fuh Sifgeluna ter X)auMmgeix 11 irnnri lau miiit uinjv-i’tn ViOPember 1-^*1 - ^11 mr.-aa^« s,A3g«3Sa verlangt werten, jchtmptt man auf ter tmteren m Etats wird tobann angenommen, Seite über bie Berliner «alteWFfröOcbu^. Mm» s^laldemokratische Anknig auf Er- kann es eben nicht allen Rocht machen DieBev- bdtnmfl ^er Mn (Wochen b die. Tie Anssdiich ugenntg des ©efepti über pbertmatee blauere ^räge, fid) Heimarbeit «sw. testeten, id auch, von uns vt fte iwte verschuldet, «n ^ werten gleichfalls angenommen Verwaltung ter Lutendorsf^tertte fmbjdwi tee Morgen mittag 12 Ute Rotetat für 1920 ftriegsbcschadi nen beteiligt Ich oftrtte tnrglnrte M Nf chüsnäs tenten unb Ergänzungs- Mafznavrnc bei der Natwnalste^ Bei ter Er- §chluL nach Uhr. wrtbslosenfürfo.ge ftrte uns d^^b«stefchgftung' । obenan, aber die Bogieiizung ter GcLunterschtzmig kann doch nicht entbehrt roerten. ^on drtBe- gmriung ter UnterfdU)inig»bairT auf 2b Dte« ivirb m meitgrtentem Mazze AusnalM'.' g>inacht werten, aber pan» können wir ^darauf nid< Der« aübten, schon tm Inteoesse ter ftvntralle .m ter .3rafle der iterturnhun« ter yünf-slhmark trifft das s.'lrbeitsministei'ium keine «Sduilb. von emer engei ro*rtSe?er1 noch ich tvtf*ex. was anr bjn diesem nächtlichen Brtuch halten wl^m Bis cfaubcni trrr immer, es mit btru Affenmenschen cdetn zu vrn zu Haden ©ober ater kommt nun ötefe mo'nsche Persönlichkeit!' s^chroi tehaup-et. die fcefcterttemg. ter man ixn ten brm Tümer tes dlftenmenfch» geg^en bäte, pofte pan m mdeft» mcht garten. bei Bi allo Hawkes Aber wer ift ttt Und warum hat >eui Erscheinen dem dUten «vi" |o furzte barer. Schrecken emge agt ' Tx ^ate wt m der Tat immer r4r efbatrr, ie mehr nxr tmvr Lsftvig nahe zu kommen glauteen . . ■ Ich will muh setzt einige t werten, datz wir obnr Tarifvertrag «um m brr Heimartei! mdx tertdx hxnm.-n können Abg. Herliug Zentrum) firstet den Antrag Heryi fnni4xubi)d>. ter sei aber eu uubeiiimmt ge ballen, so bab mit ite» zur Zeit nichts recht« cnizufangen sei. Ten Bortonn, den der Abgevrtmen I CAnslrr gegen die Smelnuu her brnifdxn Äxteitcr ' erboten hat. müsse er entschieden »mlctmnfen roid em Borwurs möge zur ivnmnj bei unb sei eine Beiei>.gung des solchen Arteiters. Tas 5rmülxn bei Minister-, alle Lohnftreingkeiten auf dem Deg.- des fröhlichen Ausgleiches zu beseitigen, oenxetv Ät» befehle dir, ich beschwöre dich . . ■ -d> W bi»> "»; b»rt bu denn Nicht, Wik ich tech --tttr. i- 1 leicht bie legte Bitte. Me lA Lerne Stimme klang w - ^uilt und tierunglücllich, dan fte mchr einem£ dem Innersten kommenden ^Kwvwn, al-5 einer Mtnnerftnnme ShneM. _.. ' und der >-ohn, der steten am dein ^rrung geftenben bitte, W m ftd> unammai mW ote deckte das Gesicht m-t den ganten. non alledem, was Mer rorgmg. Und auch 'unb^iSaim ösrnere der Alte d^' in den Saal W treten, mcht cchne sich vorder noch Hause etwas vor 1 ch gebe, ich wisfe selber mcht, was bat ui» ater den irtnoruck bäte, «E men wir von'Ernten umo-ten W, fogtr Rt darum, nv Dem sic mich küßte, dos wird nicht söttt, wndrrn rarr noch sie allem, ie»» w und »achte.' . __ „Unb was sagte v all dem der ^otee. V< Amttnanu?- , _ , „ „Irt üterttetz die -acche voll ro* wn ®* beiden. Itr kennt mich tur Genüge." ,91a, was anßrt du Munt affv m*rv Itetet w« ha« tzv dich tzu tefleg®?" Otoe* frW Das Geheimnis des Allen. Jkoman von Sven 6(»eft ab. Nachdruck verboten ) yoritetzung «. Ter Alte schob chn heftig beiseite unb stellte sich vor die Tür. nnttem ^ückrö Sröendtete ge- martbt Er war wtenteenb unb Mnrrtrbrran am Körper, baß ^«htete. rr werde leben Ingen bild zu t amm endrechen. . „Tu dan da bannen nvbti- zu röchen. Metz Anetes «ba ««lle^em^ . uxL) wgm de» Berdo<« eine-r bailfcf)t>öITiimrn I. lemtmftranou m Lalle, lwährend em ' I f raeie «rftniiei raortm tfi erwidert ’yturatmal -TtIaooby. daß lebigtüb nm Unruhen rö bcv-V joitetn, von dem r»-vlai?teii Umtzug lv Holle ad- mrtbö nruHie Der Otewräfttent habe | -usdrückllch w diesem Verbot ferne Genehmigimg «tbc. >ortl «b tn Stoötrrninfl m rovrgr*n Tufrmmg befunden habe, aufirrknt fdjntert tve- ixtem in befürchten waren unb eine eventuelle gchatten tu Jljwh. vw eventuell schützend emEifenitzU Vnnen 5er Umpto wurde ubri^m-3 nur für den 15. 3a* mar verboten, für einen Dorf en tag fccodi gestaltet. ffuf rw »1 frage'mrqm her Bern rteil ung deut- idrr Beamten her Reuftchterm vnsvertoolttmg m -Ä«m |V Kelbscmfen und GefämMits, weil fte NW -neetord hatten, llntewffuteilräume und Möbel- xuifmttwngfn *u bddxiffai, wird tegierungSseilv I rmnbrrt. bah zwar Sröspruch gegen die Berchasröw Lnd dos Verfahren selbst erhoben worden set, de Anspruch habe jebod> keinen Srsola ^bt Cv Rate vesrfiwerde erhoben wei den Das Hau.' setzt sodann die tfkrar.;ium de Haushalts des Retrfiiatbeü6münftrrmm5- tert. Abg Mal zahl (Kommunist) betont, bet fünfter habe sich als ein gefügiges Werkzeug der fomtalrftm erwrefen, so bah bte Arbeiter -u ihm .Vtw Vertrauen mehr haben könnten. D« ftnpi- allsten hätten angesangen, bie Errungenschaften •w Arbeiter M (abotirren, bi»? Betriebsräte u tbtrr Tätiget gehemmt, Betriebe snNgelegt, -Lid Taufende von Familien dem inniger und dem '(ntb pon»gegeben unb das alles nur, um die Irtnter ium bewaffneten Widerstand aufzuvetzen mb um einen Grund zu einem gewaltsamen I Niederschlagen der Arbeiter zu erhalten. Das Srvs 6er Arbeitslosen ift schon seit mehr ald einem I .röhre dem Elend preiSgegeben Wenn man da Dir Kühnheit hat, noch von der Notwendig kett emer Herabsetzung bet ?! rbn. t s lo tenm terstützung zu ^chen, so werden sich solche^Ausrössimgen note rmmal bitter rächen Der Tod hält »lcht nur unter den »mdern. sondern auch unter den Er- wachtenen eine furchtbare Ernte. tw« s.ch gegen die Sorfne.teieii um baö ertaffacbe behalten Wochen ÄntruAÜdler war der _arfft* Metallacveiterveibaich Thilba . Tie ktegnimtrning' *adx 'n röbn!tarbtwrtf verbände' gegen tue llitdanottn^en Hetz um» Notbenberuer unabe um ruec zwei Wochen vertagt mit Rücksicht barm’.' bah erst hitb s, ebswruch ix?m 12. Januar 1921 unicr »leichfteUMKO der bei Den iVirmen Die Lobnvertzll Miste arrrgrlt worröu und unb sich zur Zeit noch nitbi: über»ehe« lätzt. ob die bei einzelnen Lebensmitteln beobachtete i'reisienkung von Tauer ist oder wieder euer 'i' zugleich audtber erste «^uthdi^tschr Drache im Zusammenhänge nut der baOHbat ©eröndMert^ ^rgrürtimfl des Deutschtums yi ertassen. wnmüntd jj-ftl Ichivati, 16, umltan ebalber 'in Haar atitaetit eititieicl |. il L Edkrlir. 20 bik ÄÄÄ urifr tbfn#roore, für Son» landen flttianti *. ol _J$bclikaiHi_[L Z.weteehrnhonle k'Uft V. Kreelü 'leriiraht 19. |0 'Äi^Arbettem der Firmen W Heiliger, i Plätze zeigt lBroteltrute - ! Maschröenbauschröfferei. F- W Möller, Rcparatur- Frau Abg. Vedm iDrntschnat. w^^B^enindtKne Gustav »un» unb Interesse der Heimarbeiterinnen. . ^rrtdunidk- Hermann Hardt in Lauterbach soll uim Mmistcr. dab es nun endlich vorwär" gebe l4 ^^ar 1921 derselbe Lohn rbeitSröien verwenden. Tv Ter a"^n5in%-bjoiiale Fürsorge gdm 'werde, bezahl t^we^en, wie beider Ärmerbacher viert- fid> tmrrt, bm Svkck nid* ödhortm rtt nxnntiabnt. n*od> mti ter »«toate. ba^fttr te- te. m s: xn Unter- wieder in bie "Gerung aufg gno’id) bereits in früheren Schiedssprüchen bei diesen Ar- k« ««. und MS das lick bnwbm yMv'-™ C-:U irmn ■• wrr ■. ui wrtren kommen 1 oll. innu.? _g— - s.crvenhaller der Entente. __ .___ «Itg Frau ftädler kvotz) em*ati einen Antrag aller Parteien am schleunige Einbrrngimg emes s'totartetzeV »n Regelung der rtdCkben unb wirtschast.ichen BerhäUnit e der >?mrfanflci.dltei. Abg Lambach (TaufdwtaiL): Es ist not' twnbifl, bafs <* «dxurr unb «n.»«Otoi *JWu. desitzern und Mrrveram nxnt l Uten für JeWmi' iwnsmcktel zu machen find .>n Marrn Sinne m» fieblt Redner eine Entschliestung ftmer iVrafrwii (Uif Vorlage eines bei bv SWaL 1 beteil igimg der Arbeiter und '.'Inyl teutei tn den i Dcuu geeigneten .Bet neben gewabrlnuet und du Grundlage für eine Gewurnbereilisung gibt. Reichsarbeirtmrnil'ter Braun. Es ist faffch. ivenn man unsere ftwlr Ge^chung, »ral.m das Versormin^-gesetz und b« Schl«btung^orröiu:ig alS Flickwerk be^ifjrt Die vom Voffertn.nd ffuf- geilclltm internal zonalen Arbeiin sckau be.iinmnm- am sind in Deutschland fast tmCllDfoibig durchs (ührt. Solange unter dem Drucke der Entene un- w-------— - - -- ferr .vrrtitteftliche Lage so writdxr in, werden tot der HauSangestelltenverdültniste angt- freilich aber ein «roiiieö Fludoerk mcht d^tw^ 1 ” ‘ v " ul*x~** totmnm. Während einerseits nmner neue Äeietze ' Unterhaltung-Erhebung»Belehrung Vie erste deutsche Gesandtschaft in Persien. feinen Hofmannes ins Leben. Zritgenoifen rühmen von feinem Auftreten m der Mailänder Gesellschaft; die Anmut war mehr als unendlich in allem, was er tat, und er fana rrmwovniert göttlicherweife. Auch begleitete er sick mit rjtem In- sirr'.ment, das er selbst aus Silber (mit silbernen Saiten) gefertigt, zum Teil in der Form eines BferdesckädelS gebaut, auf daß eS einen stärkeren und füfferen Ton von sich gäbe. . Der Improvisator war alw «nick 5hntru* mentenmaater, er oegnügle sich nicht mit der ge- brciilcklick-n Laute imb Viola da braccw ober da spalla, mit betten jeder Gebildete seiner Tage -.ngelH'n 'erstand. Verschollen und verloren ist Lionardo? fnr schönen Augenblick geschaffenes Zauberinstrument, und es ist schwer, lick oorzustenen, weicher Art eS gewesen fern mag. Nock schwebt (»febrimnü über der Erfind uns her neuzeitlichen Geige, und es scheint, als wäre sie au6 der fange Mflbmben Familie der Streich- mftrumente burck Mutation entstanden, tote neu- geartch* Pflanzen zuweilen aus alter Art ent- sprieß« . Das ismtfirben brr Geige bemat -ebenfan* eng tuiammm mit dem (Meiit bei Arübrenaiffanöe. Die fffefrur. brr Biolir« Hel rn ihren Frühling Betrachtet man bie Form brr alten Baßviolen, tetaen 'ick biefelben als ausgeprägt gotisch im Ausdruck. nässend -um Spitzibogenstrl und damaliger Musik. Berglicht man damit tne sanften, gra Stofen, ftafstschk-n Biegungen, bie über-eugend ein wche Linteniüdrung an der Geige, die trdmerfe, die athrennibx*t*n Schultern, bas feine Maß halten in allem der 3eiwtft der die Bau formen und Sckmnck'ornv.i um'ckmft hat offenbar Teil an bem neuartigen Instrzunent Hub cmck der Srtgeift der eine aufgeklärte Meni'ckh7-t zu bilden trachtete, schns mit an bem kleinen W'.mder an Gestalt unb Ton. Vie im men schlicken Körper feder Teil Bezug auf bas iHouk und bas Ofenje Bezua auf feden Teil bat. so ist e» m diesem uninberiam klingenden Körper von Holz ^Stoeving^. Lwnardo, der so stark die lieberieugung vertrat, daß der M-nfch das Maß aller Tinge fei, der grübelnd erfindungsreiche Mami. sollte rr nickt einen Berfuck gemacht ha» ivu, in flffo utaRrvLl anmutiger Weife imb dock klangvoll mächtig die alte Viola da spalla in bie Bto inc itmzuwmibeln? Tas Instrument, mit dem er b vornehm. Gefell schäft von Mailanb ent» zückre .st Dfellritfct gar nwrt fo verschollen, wie wir glauben, v Gleicht gab es die erste Anreaung ui dem großen Ereignis der Srfindnng unterer Violine. Tast gerade' im Mailändischen, in dremona Brescia, bet Gr gr-dau einzigartig gebiet amt vielmehr mefft aan-, anderer Art und höchst nüchterner Natur schatten m geben war vielfach ihr erster Zweck, vor Vmd '.fei Sckneeweden Mensch unb Tier wenigstens rinioerwaßen zu schützen. Aber noch haariger, imb besonder- in ber frrim Sbene, war ursvrünglich wohl nut beabsichtigt, den Verlas bev Negev oeutltch sichtbar abiug«u|at. i'iththe nicht nur aufi der Ferne, sondern vor allem von br iXahrbabn selbst au* Nenn bie ganze Fläche gtetchmätzia im Scknee liegt, wenn bitfner Nebel die Luft erfüllt oder lichtlme Nackt die Lroe deckt, dann irrt man gar zu leicht von der Richtung ab. wenn der Weg nickt sichtbar bezeichnet ist. Die Baumvslanzung aber macht den Sckriu freier au*' areffen, die Pferde rascher unb sicherer. Nützlüch- (eit und Schönheit sind sehr wohl vereinbar Ihr* io mehr muß es tm6 gelingen, hei Setiüngung und Neuschaffung solcher Reiben derben fflückftckten gerecht zu werden.'" J’LW Smh Ste ^iProbtn1 5 *»te gtt .»> lax ’• ärttte als f^;g|l(k "h ®afa, L-ci.eüi-! ftag, ff flIto xj ropwawi Rb6b MW ^cheinIiM tat, - tzes lirbstrn forftr. ouiunmotflang: d r unb (in Stunde Ä Vpws. ischm $L*M L SAKjL SLÄ? «lE?» N» ktzKÄ tSV**?* ■Sjtgfij Aßmann & Schneider 02968 ‘-y WFthHr Dtrlcnben unter Mk 1 'i? .i hm« irdtif n iz-RiimtißD! \Dme*-uny- u ---- ------ --- ----- ab La ((Eingang urtbfliifnT-cutf(6lanb lat wieder vervell*tAndl nicht vwW-erez. 2Vol)ttcjetztNenstadt77l. ‘Bringe ql#id)ititig mein - Maler, u. Weiszbindergeschast bei prompter unb reeller Se« Menungtn emoiehlende (Ennnening Heinrich Konraö.meiBbinöermeyter Erfinder, Vorwärts- „r.bend.1 Die Indnetrle titn ältertd mU gutem (?rn^ Besonders billig!! 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