SUpifruttfln: in einer für i annehmbaren Sei < bet amrrifaniftben Heflieruna übe: Iw tnr nid in An rau 7 ■ Aich- S-irili-t--' IM übentxikn griffe erfolat reu vom o. der nds. iftcr. Politik Deutschlands, nicht ater tes Au machen wollte. Außerdem hat der M co die erklär! heb vielleicht brr Hatz gegen .beutftfte Stupidität"! bi» fein g'i! n Versailles, brr die R-varationen betret f in Frage stellen und ser- lünHrte sied fdr-n im voraus, d < neuen vr- btngunarn die die amer kar tche Regierung für gerecht holte, anzunrtunen Paris 22 Avril rVolh Dn- Morgenpresse verö^entlick» ein frewrt'e'fatnmm mit tem TeN der an den amn Lim’ttin “Uati- Cefrvtir Bu adeS »-richteten deutschen MrNri- !um mbrr fir?arorion4traae Ter ..M a - t i n" nrift au’ bie Sieterbo'.ima der Trage bin. leuttfhfffnb rädle ' ch irret-r non eraer m-f- l-.chm JN-teriav bedroht b b von der Verrrttch- tung. die Tvoltrn des und enes Ingrihr* ku bezahlen, und te-ba'd habe es ter'ellwn Ge- banfrn nr.f oor 30 Monaten aebobe Damals • ah.- es f-.ch pn den Präsidenten ter Vere-ni^rr-, Staaten «wandt btiro unterrjürfii und ebenso i-em Vorschlag des Ruht gebiete? en Mitteln ent- S.?. ReichstoaS zu einer Sitzung zuiammen um di deutschen Vorschläge zu beraten bie ersten Augenblick nicht, welche Irt verrnittlung das sein solle Die Sache liege dsch klar Ieiitfd. land bade einen Bertiaa unr rzeichn i. durch ben cs sich verpflichte: bade, die Reparanonen zu zadlen. 29fld) andere A ternatioe b siede allo für Teutichland, als zu zahlen, oder sich int .RaMum mnnaen iu lasen? Denn morgen Amerika, br bn ben Verbandlungen unter den Al'i'er'en bette dabei sein kännen wenn es den F*i-den'vertrag von Versailles ratifivert hätte feine Anfich' kundgebe. so könne sie nur dahin lauten bah Dem ch- land .u b und Fe„riaqr. tmailiche Vez»'o«vre se: ar« 5.- einschließlich sgeelobn, durch die 'M bezogen Mark 5.75 pchüeßl'H vesteklgrlb. ;era p'ech-Lnschluise: [r)iicd nftleüunq 112; ,r Druckerei, Verlag r| Lelchaslsllelle 51. . schrist für Drahtnach. Tr" Inielaer»ie|tn. Pritsche stau i«: jremirt a. m. umk standen, versuchen die TcuHdz-- breir kn- --nei-Jam’dr ^rr^-xluni; zu verireckci Ta* sei -brr le>u Äon-, und nach den ia'evri'chen Dor- tr: b7s 5rä tse’ta ö^rtnng über bir ■? *d)>3Ci. bei. wenn bst Teuf'den tro$:-era ir.m Äar^: a^imel». xhc Snd >hr Ichechi [tcf,- feSEÄf mirnsirr T r Simons d i c Antwort der amerikanischen Regierung nkTmttiri:. die folgend, rmaßen lautet: .Tie amerikam che Rezrernng war nch t in her Lage, ihre 3u,rnn3U,n3 * naeben. in der Revaratiensrage berat tu re.tmilein, bah sie al) SchzedSricht-r b*i der Regung mv- roirft. Durchdrungen inbefre von dem Ernst ■<: ausgewogenen Steten und Ltn Bedeutung rer bk ganv. D tt ist die Sniming der Scrrjnren Staaten - dst ftrd an einer dal Segen und i\:c**£a LSräng die'er Fragen ütterefirrt Tüt amerVc refr Reg-erena nxxxftht bri -aeib rrrr «o- io r11ge S iederan fna dme der 8er- banbfnngen und gibt wiederholt ibrr: errtt- hdxn vo-räung Ausdruck, dar; die beutae Re- grerung schnell vor-'chlSae fvrnrvlieren möchte, tne Das Programm des Kcb nctts Steaerroalx Herl i n. 22 Arnil Doln Irr »reu- h t ± ' Landtag trat baue Doraittag _m 10 Ubr wairnnrn. :m die Ertlänrng der nr cn Aeaierunq und bie vor^riluna es re-en flabt# nn:i r-jrd :rn Minr e veä i e ten S^qetTvckd ratbeim. Irr Öinif e p ä idn' aob te betri!? rrigcn’.tt Muglnderüve seit s Aabinens rrf: m u-d hbr brm wrt: Ich fett't ge etzer erzählen draußen, wir wollten nicht bezahlen, weil wir wild seien Sic würden ehrlicher handeln, wenn sie von deutscher Stupidität tprä- dten." Damit erfährt daS Ausland also wieder einmal, daß die deutsche Taktik von vornherein an dem Mangel innerer Geschlossenen krankt Fast sieht es so auS. als wolle daS Frankfurter Blatt die Fnterefsen unserer Gegner mnbenehmen — so unbesonnen, blind und unverantwortlich ist in diesen >en UB*** -Af ssfey; Wd) fit lorgm sM. ®33-1 >«!te bTauVl' tot. fco Wbabin>cd” nidtjtatt bete **>' et« irib Lch 5 besetzt werbe. > Tq./ ^Dtinsür. « Sttgic.ung lü ra tritt amtidx. Ädi, eck^lx. । &tf(taittt in tr die 3ui l ÄfmierfuT e-Q rtrnnä iikinn rorucr bev,. aeJa tm Für du ßeit bis -jm .'Hfvcitrretö e et3 Geetzes über erbet# rxv' Sey'una de auf G^'etz ber b-nb-n Zu<än- b q'-iten es Mi i'er* bei i'fttrdidr** Ardeikeu r-flh Mwr'.e rät Symtt' und CJtttrrbt, ui gleich zum IRim'xr b*r öfe-UMchrn Arte ie» ernrnnL Äas oas Gebiet der inneren Politik an.'an^t. so stich: btt SegTenm- einrnütii auf dem 7ober per ‘^rdx?- unt vctsV' t'.vr 5era':cifl. 3- tc ne Losien. die vom Volk sich 'elbst ge- xiXBer. OjrjTC'abc enorderl.ch7n''a1Is mr alles 6aail;dm Machreärtel» nach alles. Sette» bux Bic antwort Ämerifas. Berlin. 22 AprN Solst Ein Muglvd Lne .hiürennime yu geben, tn der üieien — beutele an, Dr. Simons hätte tz eine gewisse weitere Zulage au-s der beut- » Tasche machen können Alle waren wir il aber darüber einig, daß die 226 Milliar- ßJotomarf, die von her Entente gefordert Itoen. n cht aufzubringen feien. Frankreich Eng'aud wo l en ron dieser Summe nicki:s -ßkichen: nur über die Zahl der ..Annur tu" wollten sie allenfalls mit hd) reden M1«n. E? kamen die Zwang>maßn<-.hmen. und ?tir»re „Sanktionen" wurden uns angedroht tuoentlich Frankreich wurde immer rabiate, oernichtungswütigcr Mittlerweile hat fick, auch für einen 'ehr ' ft‘fen Teil unserer Wegner, berau-igcuellt. Hi die Zwangsmaßnahmen keine ausgiebi- p EntschAidiaungsiummen etnbnngen und kh da > Diederh-rstellungsproblem damit •flt gelöst werten kann Vielleicht perh*Ut es ’iinnrflirf) io. daß vor allem Frankreich nur hnm so unerschwingliche Forderungen ior- hn- um überhaupt n.cht von uns eni'chäd,gt i Berben, sondern um i i (hi klbst zu e nt- st i d i g e n — durch LoSreißen deuttchen Gelte-s durch Zertrümmerung der deunchen Müe'it In E n g l a n d und seit ter Londoner -.Heren? große 3drehten ernüchtert worden ’Us führende liberale Blatt, ter n - iit ter Guardian", ckrieb de er laat: Deutschland die Rubrkoblm und Kivnwt.btx " würde den Ru:n Dc-unchian» und gleich h eines grofxit Teiles Survoa» tedeu:en zuu BXMvcn stolgen h.-raufzut chw 'r-n >-»,- ni in ubnünn z» grenze r T« wrtldMUhd er a Erirooas würde einen rurdr-Jd • -- 1 fast’erle-.b-ra. ein neuer rfnefc märe ae^cn «not iSxxVn oci’rrtdx-n nxbrloen tt d^geden 1. hHmidNiitlid) sei. und es m ia etnw* untenkdar. $ H England s-.ch an Ritnr 'otdm alles ver- Weil Wabn'inn beteiligen konnte . Die Ernüchterungstaknk ^unchlandS. sttt Au-charren im Widenrand. wie er m io le 'n Ent ck ießungen und Au ruren ae’orter: l' d^en war, ist alw nicht ganz ergebnislos ge- l'hsst. Trotzdem haben auch wir zuletzt die faurz-uguni vert.c cn. b:e deutsche tt.ivloma J Sürfe nicht untätig fein. Dr. Eimens wl ! - einem Aufenthalt in ter Schweiz vrr-- 11H Sene „Fühler" ausgeüreckt. sich beionters utt. amerikanischen Persönlichkeiten unterhal- ii|t: biben. Es wurde davon gebrochen 'olle die Schuld der Entente an [TP _Tifa übernehmen Die famtiumme Ams her cngli'Aen Preste. London, 22 April ISoIff) Ttr Presse verö'fentlicht ten Appell Deutschlands an Hard» ng in ter Re varationsfrage Bicher nimmt ..T n i l n ö i preß" dazu Stellung Das Blatt tey djnei den Appell als einen fein erdachten Echiiti Deutschlands im letzten Augenblick „Daily Expreß" ist der Ansicht, daß L»arding sich \< doch mU seinem Lande nicht in Verwicklungen begeben werte, ohne die deutliche Gewißtett zu haben, daß eine solche Aktion Ank'.ang finden würde Andererseits fei es sicher, daß hd) die Alliierten nicht einfach mit ter Berichio- bung ter Reparatwnsfraae zufrieden geben würden Darüber, daß Deutfchland zahlen müsse, herrsche unter ten All irrten lieberem üiminung Eine Verfchietenheit ter Annchirn herrsche nur über die Zwangsmaßnahmen und die Turchführbarkkit ter betr iVnfinahmen D.e franzö i'che Politik fei einfach, he bedeute Druck durch Waffengewalt. Der Wiederaufbau Europas und die Rettung vor dem EbaoS. der Verarmung und der Unruhe werte nicht dadurch erreicht, daß gutes Geld fch.echtem Geld nachgeworfen weite. London. 22. April. (Wolfs) ..Dailv News" schreibt in einem Leitartikel, die Znteressen n cht nur Englands, sondern ganz ßlich .iiankreich', verlangten. daß Llond George formell und energisch aegen den Vorschlag der Besetzung des Ruhrgebieles Einspruch erhebe. An anderer Stelle sagt das Blatt, man könne aus dem Beschluß, die Militärs an den Beratungen nicht tcilnebmen zu lassen, folgern, daß der Eindruck vermieden werten falle, als ob eine militär, che Aktion gegen Deutschland unmittelbar bevorstrhe. „Daily Erpreß" meldet, wenn sich Herausstellen sollte, daß Großbritannien mit Frankreich bezüglich der zu treffenden Maßnahmen nicht übereinftimme, bann werde eiro mehr rärmelle Konferenz einberufen werden auf der Italien und die anderen Mächte vertreten fein würden. H>od)fnrfi(fbM(L Dir stehen vor neuen Erfahrungen und । oFachen, die wohl jeder und jede lese- und Ktibfunbige Deutsche mit innerlicher Bc rffenbeit bedenken und prüfen wird. Mit i »er sicher Betroffenheit — denn die tiIwort der amerikanischen Regierung aus - btutfdrn Antrag einer schiedsr.chterlickien r.h'djeiöung weckt zuerst eine Fülle von Emp- ijungen und allgemeinen Erkenntnissen p) d a n n erst das geschäftspolitischc Nach inen darüber, was letzt geschehen soll. Del vpnbe recht igle, aber nicht unmittelbar vor iytldieibungen gestellte Deutsche muß hnnici Mcher zurück tte Schule ber Ernüch Jjng und heraus aus der Atmosphäre pazi- h fchen DuselS. dessen Anhänger die deutsche kt. wenn nicht verursacht, so doch verschlim- rrt haben Alle sonstigen politischen Erleb- r t. namentlich die Auseinandersetzungen der freien über die Bildung des preußischen » nett«, müssen im Lichte des außenpolili- F» Wetterstrahls gewürdigt und gewertet ► ten Es war ein A kt der Berzweif- 1 ng, dieser von uns gestern mitgeteilte r efall vor dem Präsidenten der Vereinigten ( raten — wir suchen in der Weltgeschichte r । finden nichts Achnliches, weil nie ein I k derart dauernd in ein Netz der Lüge und M olttätiger llebermadjt verstrickt war als M deutsche, und freilich auch darum, weil ■'|>rr eine so überwältigende Falschmünzerei dem Gebiete ter Völkermoral nicht bo Änl Wir fernen zweierlei, moralische Män- M! des alten Regimes oder des deutschen W^kskörpers haben uns nicht in dieses Hit- ■ii gebracht — und ebenforoenig wird er- Mchiende Moral die Retterin Europas fern. ■ diesen Lehrgängen müssen wir unser voll- Wchcs Leben zu läutern suchen — parallel Mi der Betrachtung des Ergebnisses der ep trrr sozialistischen Propaganda und fünfte, Wk ja ebensowenig sich bewährt haben wie die istische Gedankenwelt. Die Politik des Ministers Dr. Simons <:feint uns als durchaus richtig und H '-auent. Es gibt Leute, die ibm 'J *f nicht mehr zustimmen, und die denken U i^t fonfeauent. Wir hatten daS Pariser Asiat in London abgelebnt. unter der Zustim- M rg einer gewaltigen Mehrheit des Volkes Mi-k Minderheit hielt die Londoner A"aebote ■ iu groß — eine verschwindend.' Zahl Mi Kritikern — keine einzige der größeren ..Deutsche Allgemeine Wertung" begrübt d:e Benei-irnllsglrit 5*>a'b vgS oerignetf teu ste 8erf b ä e d > (hi e t mä <♦ en u un er» breiten, all d en Sdxrit: vv wir S Es >e. au, alle Fälle sete roefei lidi teh b.t Perrtirg en Staaten ubrrb im: n»tt eü fl ößnes Ii.t ie i, an brr Emschäd gu:.g»frage an ben Tai leg ri und J, tv-n.a.. :S o neit an b r Lösung b.-- Pro. lems zu betri.igcn getenken. a S fu ficb bnv \ teiaiien rollen, neue Besp e^Anaen noiidc.i leun'düanb und ben Alliierten in Nutz zu,bringen Tas ..B.D." schreibt: Indem sich bereit Kist, u ter ffrtpi iei Bo aus, bn ’flf v renn,- telnfc einxuarei n, gi i er ei en neuen tö-n'-t bafür, b,tz er bas der OTloemex ibri: w I , sowie tat ächlich die BeMitinfl e hnnte. tr.e te Reaelu- a ter Entschäd %•«» Aeck, Dm« nn» verlaz: vrihl'sche U«ie,.Be5ftshtOt und vrncktrel: SchnlSratzt 7. U-ui» u 10 Di- Proara mmrede de- preußischen Minister 1< nnuben tu ' IrutrilL ötuWr Kone wie 1. 2. 3. *® 75. Lebern Kapelle de- m die Lumd lieferte. Dann fd/i4> n aber "erlängern butfe. Ein imtm fwr Ctetanfe ich id) Der nidt Der- ^mrdeim, C den 23. , Derkfmrieg das Wort" verantworten können! Wol en Sie daran denken? Und nullen Sie nur (£ru> nerimg an die en Vorabend Ih es Eintritts m die Well den kleinen Kompaß annrtymen — tun M araniS Po la ?" .n-ören. >em war Der Künstler Beerdigm Er konnte eS selbst nidit begreifen, M! Tanz neigte sick dem Ende zu. füh'te. daß er d« Untrrta tuug tit nur ctnÄ nj:roenbig: sich Ict aber Tai -u fragen, ob rott sie vor bem Auge bc: W lt nor 1921 am Montag, 25 April, auf bitt Seher* mittelamt. Zimmer 9h 8, in Empfang >u ne mm. Tie Erklärung des MinisterprS'idenlen wurde von der Mehrheit des Dauses mit lebha tem Bet- fall, von links mit einigem Zi.chen au benommen. Ter Präsioent vertagte darauf die Sitzung bü nachmit.ags 2 Uhr. Äukrcchter Haltung der Ordnung im Lande fpredteiu Tas Batt begrüßt d ee Worte a.s den Stent» 9)hi trr, die früh gestorben, tar ältesten Srttv-estrr, die sic und tae klernen Geschwister enoe:t, vom Pater, der sie unterridtfet hatte, und besten Sekretär j e grtürien war. M hr als einmal brarb hre Stimme, aber tao'er bekämpfte ftr i're Hi'ibnmg. Und er wuidc nick müde, ber Erzählung dieser einfache:', a.Uänlt-hen Tinge zu» itf) Ihnen einen Rat geben? Tenten Xad) Iranern mittig unser li and Onkel H( Aus Stadt und Catib» Gießcn, den 23. April 1921. Die Fleisch- itnb Wnrftpreise. entspricht! Ä ,n ttiifl «tCTt> rttnm'iM fentrnentaU In die Welt hinaus. Skizze von E. He ld t. (Nachdruck verboten.) (Schluß.) Jetzt errötete auch sie? „Ach, wie IdWuerfäHin ich bin! Sie gebrauchen das Wort in üdmtraget'er Bedeutung. A er was kömite mir in bieier £>t - fio tr-1 und leicht, as könnte ich den Mut nr wed< vei lieren, ist u f eu ch ife, lailc Be a bunn bi Despeifftick». die m ber Fa.tel von den tastte Pferden das eine töten, roShtmb b s andere fiel- eine- Löwen siegreich rrroctrl D er Gefahr? Wen ich nach besten $h:äf‘en meine Pf.icht tue, roei könnte mir etwas a: haben?" „Tu gutes, unscknild ges Knch." dachte er mit Mephisto Die we il a «n st du die Zer *be, b c mt« täglich ftünbrf) Fallen stellen! Wie oö.lto vergißt du brt ßtili nmste-i Fei -d in be; .tie n' Brust, die immer lvachbe ei e Leche-fftast' Urb dann badtc er an dts Wei -, bi> er liebte ic h haßte, daS er teraditen musste, und von dem er twb nicht lassen kannte wäre nicht — ber ich bin, stntam wirklich — MarguiS Posa Sie roisten, als er Darios zum höchsten Guten u: b zur lösten Sibönleit emp.w beben will, da weik er iom tan besteres Vorbr d m wählen, a 8 — ein reffte« Weib! Um dos au sein, zu bleiben, um unverrückbar, wie otcie Nadel, das eine Ziel im flute tu behalten, bayi Tn Eröffnung "tftitid)en Geschick 'lim^rormitlag i mrfiöfn Kliniker Wicjflt aus dem » ' $Ubl der annx Ter erste Dors fc? (Beüin), be, llmemmlunfl. Te an 51< *Tb,nin un| । fit», ■na «j e M ilÄrnn als kscnnt da äjfhmniicb Kirnet Vrl8*W Mb ihrem BoM -ule für den N> tyflvr tnetd L 'türm gcmdmet Lä unb eristoß st übrige SMj Land« - yiehtihlu! I frSunniftnium# für *igtbti mit Rückll IM Der dfientli uUlung am Gers SonDtrt wy B» Sonbrrqeridjt in h:t ta bekannte tor fcjr’anbne» ße' Ü all tränkens chm ■nmttn Noten SamStag: Gastwirt Deckmann. iTcrifer- Allee, 8 Uhr: Mitgliederversammlung ber Bereinigung ehemaliger Kriegsgefangener. — Hotel Einhorn, 8 Uhr: Th?atri> Variete. — Caf6 Leib, 8 Uhr: Konzert einer Kölner Truvvc. — Lich'- spiele, Nirvanna, 5. Teil. — Lichter'lhauS, Klatsch Peter Boß. Sonntag: Lichtspielhaus Bahnhofstraße, UV* Uhr: Lichtbildervortrag der Gießener Hoch- ''chulgesellschast über Forschungen an Menschenaffen. — Sportplatz Rodh-stmer Straße, ab 2 Uhr: Volkstümlich? leichtathletische Wettkämpfe deS Turnvereins 1846. — Hotel Einhorn, 3 Uhr: Sängertag des Mitteldeutschen Sängerverbandes. — Katholisch*« VeretnshauS, 4 Uhr: Kon rett des (VembarbH(f>m Zither- und MandolinenchorS. — Versuch einer weitgehendsten Verständigung zw sckien Ml-tzger und Landwirt zwecks direkten DiehcinkaufS. Möglichste Beschleunigung der Maislieferun- gen an die Landwirte zur Vermehrung und Verb lligung der Mast. Einwirkung der Mengerverbände unb Innungen auf iyre Mitglieder zwecks Innehaltung eines möglichst gleichartigen und möglichst nichtigen Wurst- und Fleischverkausspreises. Tagcskalender. ♦* LebenSmittelauSgabe. T e Waren- auSgabetabcllc des städt LebenSmitt lamses lst auS dem Anzeigenteil unseres heutigen Blattes zu ersehen — Die .Kleinhandelsgeschlfte werden gebeten. die ZuckerbczugSscheine für den Monat Mai tn otc vanv iicienv. twin ‘ \..h «w- Gackerobe, nahm Hut unb Neb'rrock u o durch bt klare Wi'ternacht sei cm v't^* trieb ihn in bte Ei isamkeit. Sein „Ich will daran denken, dazu helfe mir Gott! Unb ich danke JHuen!" Ein Lickst hader Begeisterung veredelte und reifte die ki d üben Züge a'8 ft* diele Worte sprach unb ihm de Hand reihte. Sie war ftrah- lenb sckdn so daß ihm wieder ein Dort ieines Lieblmgsbickters entfiel, bis lange in feinem ®c* däckstnis reiebfummert bit e. mci er nicht G - leoenheit fand, es anzuwenden: „Tu bist rote eine Blume! Tie Musik idwtneg. Die tanzenden Paare lösten imb trennten sich. Frau SchrStker flü':erte ihrer Schutziefollüenen ein W^rt zu Tte'.e stm d auf. „W:r müfien fort, ich soll mit dem Frü> tuge ialrren: Leoen Sie tvohl k Und Tank, tausend Tank?" Er führte ihre Hand an feint Livven. p ehrerbietig, als sei he et ’t Fürstin, w e ct e der von roei:em I m U •»» ! Talisnwn für die 8u fifflitbaie. ter tumrl: wtrkungsre,.ch stm rmch wst Geber mit Glon« umfl iC“tn rjw i zu sehen meint. ES hu ä * rem unb groß, in schnples zu leben, wenn feit fübtt. wie wenig dies Vst d r« -- Armenpflege hat er so segensreich gewirkt, baß er auch in den Berliner Zentralaus.chuß berufen wurde. Auf kirchenpolitischem Miete war er un- crmüdlich tätig, und er ist geistig fugendlich und rußig geblieben bis in sein rotziges hohes 2llter. Ter weitblickende und arkch weitherzige, roi'fcn- schastlich lwchgebildere Mmm. in dessen Hause Har- nack und Koltenbusch verkehrten, erführ vielerlei Ehrungen. Tie Gießener tlrologische Fakultät er- rannte ihn zum Ehrendo'.'tvr. D e weitesten Kreise u".serer Gießener unb oberhessischen Bevölkerung wünschen thm -u feinem 75. Geburtstag noch eint s,artliche Reihe von Jachren der Wircksambnt und Berlin, 22. April. (Vrivattel.) Nach der „Voss. Ztg." beschloß die Landtagsfraktion der Teutschen Volksvartei gegen den neuen preußisch'n Minister des Innern, Dominikus, ein Mißtrauensvotum einzubringen. Damit erhielte Dominikus im Landtage keine Mehrheit und wäre zum Rücktritt gezwungen. Wie das Blatt von parlamentarischer Seite hört, trete in diesem Falle auch Minister Fischbeck zurück. Au» Liessen, Der LaiideSverbano Hessen der Deutschen Volkspartei schreibt uns: „Noch immer beaejnet wir im Lande der Be^ hauvtung, die Landtaqsfraktion ber Te-utschen SMTSpartet habe der Vevordnund der hessischen Regierung über die Kartvfselbcwirtschaftung zugestimmt. Wir toci'en wiederholt daraus hin, daß diese Darstellung imrichtig ist. Die Abgg. D i n g e l d e p und Hahn 'taten in ter Sitzung vom 17. November im Namen unserer Partei die Verordnung der hessischen Regierung a'S rechtsungültig bekämpft Abg. Di n gelbev führte u. a. lveral Protv?oll der 73. Si'.',ung Se te 1890) aus: „Ich bin der Auffassung, daß ber Wei. den die Regie ung cingcschlag.m und bei der Präsident heute begründet tat, tatsächlich nicht als rechtsbeständig anerkannt Ire ben Taiut. Ich batte die von der Regierung erlassene Vevord-nung für rechtsungültig imb zwar aus folgenden Gründen . . ." Demgemäß haben unsere Abgeordneten bei der Abstimmung gegen diejenige Entschließung des Landtages gestimmt, die sich für die RechtSgültig"eit der Vervödmrng der.hessi- fetan Regierung crilärtc. als Ergänzungswert beide halten Tre neuer Gebührensätze hoben sofort wieder einen großen Bedarf an einzelnen Wert ichen gezeitigt, den die einzelnen Postansi t ten nsthj immer befriedigen können. Die berct.4 abae. sck)affte Marke zu 15 Pf. für Drucksachen v?. nur z. T. zu Haden. Wieder auögeaeben wer. den auch die Marken zu 25 Pf. und zu 3 Nk Die Herstellung der neuen und der wieder nötigen alten Marken wird von der Reich», druckerei beschleunigt. Es müssen aber febt ounft feines Programms. . Die „G e r m a n i a" hebt die aroße Klarhett hervor, sowie die Sachlichkeit, rooburrf) sich die Rede Stegerwalds auSzstchnr. Er trete an fein Werk mit kra'tvollem Zielbewußtsein heran, das »ich nicht beirren lassen wolle. Tas „B. T." bezeichnet Stegerwalds Programm als farblos und vermißt vor allem Worte über die so dringend notroen ige weitere Demokratisierung der inneren Verwaltung. Dcr „Vorwärts" nenn: di? Prvaramm- rede inhaltslos und meint, daß schon allein oie Tatfache daß Stegerwald den vollen Bn all per Deutichuational n und der Deutschen VollsvaNei aefunden hat. Grund genug für jeden Sozialdemokraten wäre, diesem Ministerium mit schärfstem Mißtrauen gegenüberzustehen. Ik^e^ugung ö* V ! ”* 91 LU»« l^iierbiaut; • ^jtiidi feine« ¥ >“ä 250°1 des Wohlbefindens. ** Amtliche Personalnackrichten. Am 14 April 1921 wurde der Forstreferendar Hermann Künanz zu öungen zum Forstasfeisor ernannt. *• Oberhessifcher Kunstverein. Tie Ausstellung der Frankfurter Künstlergesellschäft hat sich eines regen Besuches zu erfreuen. Sie istnur von kurzer Tauer, da die für die nächste Ausstellung angemeldeten Kunstwerke bekannter Künu- (er schon eingetroffen sind. — Die Gießener Kunstsammlung im Neuen Schloß mit der Tr. L>ans-Bock-GÄ)ächtnis-Stiftung ist auch wieder jeden Sonntag unentgeltlich geöffnet. Nächste Woch? werden in dieser Ausstellung wieder neue Bilder zur Ausstellung gelangen, zugleich roitb eine Neuausstellung von Werken ber Radierkunst sdatt- fmben. ** Wie uns von der Gesellschaft Liebig-Museum noch mitgeteilt wird, soll in dem Vortrag des Derrn Dr. med. Werner auch der neue Kurven-Kino-Appavat nach Geheimrat Straub voraesührt werden. Temonstration und Lichchilder weichen die Ausführungen ergänzen. Ter Redner wird auch kurz auf die Liebesmittel (Aphrodisiaca) des Mtttelalters und der Neuzeit eingetan. ** Tie Intelligenz deS Stbtm warfen. W Köhler, der am 24. Avril im Rahmen der vcxbschulge'ellsckiaft Gietan taer sp efien wird, war 61/? Jahre der Lei er ber_ Antlwopoiden- S tat um der Akademie ber Wnenscknftrn aut Teneriffa. Er fuhr im De^m>? 1913 binru’, um dort die im Anfmtg des Jahres gegrüi b* c Station von seinem Vorgänger zu übe mckhmen und wurde durch den AuSbruch b?? Kriegs dort test- gehalten, so daß er erst im Juni 1920 zurück- kehren konnte. Von Teneriffa aus hat er drei längere Abhandlungen gefd/idt, die in den Slb- banbfungen der Akademie veröffentlicht sind. Sie beziehen sich aut die Wahrnehmung und tr Intelligenz desSchimvansen. In B> d- NauheiNi hat Köhler bei der letzten Naturforscher- Versammlung zum erstenmal vor einen großen Publikum über Kvte Ergebnisse berichtet vi'wischen hat er in Berlin vor mehreren gelehr'eu G.'- sellschaften Vorträge gckha'ten. Da die A t*7TJ- poidenstation nicht mchr aeTialten treten tonnte, so sind die Tiere nach Teutfcbta'b geftafft worden imb befinden sich letzt in Belin tn zoolvn- schen Garten. Autar ül'er d'e ge"» ntcn F a eu tat Köhler auch großes Mate ial über tas o-z ale Verhalten ber Tiere gesamme t. Tie Vi ber und Kinomawgramme, die er vvrführen wird, find von ihm selbst in Tene-iffa auigenommen roorten ui’ö geben ctuen lebnidigen u b praktischen Em- blick in die Versuche, die er mx*. den Tieren anqfr- fl eilt hat *♦ Volkshochschule. Die ArbntSgemein- schaft über elektrische Jndukttonsersckte nun^en beginnt am Dienstag im Realgnmna inm, die über landschaftliches Zeichnen am Mittwoch in der Obcrrealschulc. Siehe Anzeige. r^ügtti Hm \ 12 rnlaßte ibn. von seiner Uhr einen kleinen, golde- ten Kompaß abzulösen. Er reichte ihn dem Zungen Mädchen. ,^ch sprach vorhin von einem gefährlichen Weg! Gewiß. Sie batat Rech,', so leicht bann ans niemaich e:nxrs anha'-rn. nenn wir immer unsere Pflicht tun! über daS ist zuweilen schwerer, als Sic letzt gtauL-en unb roi“en !ö.nen! Tais errfffTtfl in tartetoUm. vertraut baba aul br weitere Pf lich treue der ®eamtenfctait. Zur Aufoechterhaltung der Ordnung im In- ' nern bedarf es in vor gege.croärtigcn Zeit einer Melfidxncn Führuna dcr inneren Bcrwa.tutrg, du sich nicht bloß aut die unbedingt leistungsfähig zu haltenden Machtmittel mit Nachdruck stützt, sondern auch mit Reformen versteht überall dort, wo solche infolge veralteter staaclickier Einrich tungen notwendig find. Entsprechend die emGrmrd-- satz wird das Ministerium die gootan Reform gefetzt über die Gemcindevelfaffung, insbe ottaix di Landgeniembe*. Städte-, Pvovinzi.lo d ung, w> wie das Gesetz Über die Provinzialauarnomie so rasch als möglich vor die »ffetzgeb.'noe Wrperfchatt billigen. Ps.eg« ter Eu tu e len Ene - unt StammeSart einerseits, Stärkung des Zugelwrig- tertogefübU *u den gesamten deutschen Staaten andererseits sollen bei bieien Reform m bte leiten den RicAlinieu sein. Tie Aufrechterhaltung der Ruhe unb Ordnung läßt sich nur bann durchführen, nxnm btt Rtch.sotlege Preußens vom Vertrauen des Vollsgewl e s getragen tu d B iioll le t , lebl>affe Zwischenrufe unb Unruhe linkS.) Schutz und Vertasserung berielben ist, daher eine ber Regierung obliegende bcilige Pflicht. An der vom Reich' betriebenen Iusttzresorm roub Prcuyai nach Kräften Mitarbeiten. Neben einer sozialen Voben- und Siedlungspolitik in ben Städten wirb die Regierung die Vermehrung des landwirtschaftlichen Mtttclstau des sowie die Seßhastmachung von Arbeitern eifrig k> treiben. Insbesondere will sie in ben Grenzen ihrer Zuständigkeit allen wirtschaftlich Schioachn jeden Schitz, auf ben ffe Anspruch haben, angebettan lassen. Tie materielle Not ber Zeit fordert eine bewußte Pflege unserer ideellen Güter durch den Staat Dem wirb in erster Linie bie Durchführung ber begonnenen Neuordnung unseres Schulwesens im Sinne bet Reich?verfaffung bienen. Tie Grundschule wirb planmäßig auSgebaut, bte Gruublage eine« einheitlichen, aber vnchgeglie- berten Schulwesens bilben. das auch Fach- und Fortbilbungsschulen umfaßt Bei ber Grunbschule soll nach Möglichkeit ber Berschiebenheit der Weltanschauungen burch Einrichtung gleichberechtigter I weltl-chei Schu'en neben ben b stetanden Simultan- schulen unbKons ss onS'ckTu'en im S nne ber Reichs- foflung Rechnung getra n*n werben Den Kem- punft der Schulpolitik bildet die Lösung der Frage der Lehrerbildung, die aus einer wi fenscha tlichen und prafiiidKn Fachbildung auf ber Grundlage einer abgeidjl offen en l»ö Heren Schulbilbung bestehen soll Die höheren Schulen erforbem bei tat schwierigen Lage der staatlichen und kommunalen Finanzen eine wohlburchdachte Planwirt- schuff. Sic müssen sich dem Ge'amtvlan der Vo'ks- erziehung eingliedern doch soll daS vollwerti-te bumaniftifrfie Gvmna'ium unbedingt erra ten biete tan Es müssen Mittel unb Wege neunben werden, den sozialen Ausstieg mit der Aufrechterhaltung der hohen Lage unserer Bildung zu vereinen. Tas gilt befonber« für unsere Universitäten und Hochschulen Uetarall finb neben ben intellektuellen Kräften bie sittlichen und künstlerischen Wette zu pflegen. Die Seihe«Übungen sind besonder« zu fördern und in ben Dienst der Cha- taherbilbung zu stellen. Narb dem NeichSge'etz vom 27. November 1920 hat Oberschlesien mrnmrbr barilber »u b’ff*- ben, ob ii ein selbständihes Land im Rcchmeu des Tmrfdxm Reiches werden, ober tarn teenßi'chen Slaotsverbaild weiter zugehö ig d'e ben will. Für ben letzteren "Fall ist die ^reus!isck)e Reoterung ernstlich und aufrichtig gewillt, den menartigen Lerhälniisten in Otaffchesien, bte'tiSbcfj b.-iv auch auf furadiidyem Gebiete liegen, verständnisvoll Rechnung zu tragen. Unter Verletzung de« Vertrages von Versailles ist wtt e-e« veeustifche« Ge' tel taietzt imb eine neue Z.'l grenze gefdiafirn wo den. Aber gerade m den Stunden dec höchsten Not bat sich die brutfdx? T eue z^im a :gefhammten Daterlante sttts am standtaftesten gezeigt. Wm wir auch dringend wünschen, daß eine Versti' btgimg mit unteren ©egnem erzielt wild, so müffe i wir doch auch an dieser Stelle nochmals au'd-ücklich und feierlich auSsprechen, daß sich die Veiei 'tarungen, für bie die deutsche Unterschrift gefv tatt wird, im Rahmen der Leistungsmöglichkett der deutschen Wirtschaft takten mü'fen. (Hebtafte Zustimmung) Tie derzeittge antanvilr- tijche Lage vergegenwärtigt mt« ben ganzen schworen Ernst deS Augenblicks Seit tarn Treiß'.g- i&brtgen Kriege ist da« Schicksal de« beutfdym X5uire« nicht so bedroht gcroccn wie setzt. E« au« bieier hirdxttaren Lage yu Wreien, wird nur möglich fein, wenn der Wille be« gesamten Dol les sich Tr a f th n f l - nu ■ ’•{*’* tr <, sich nicht durch inneren Parte:tader zermürben zu lassen (Starker Brifa.l reil<5 tuu in bc. :uiu , Zwiscltenrufe linkS). sondern anmü.iq zuiammen- »ustetan mit dem festen Entschluß, zwar nach Mör- licMeit zu erfüllen, sich aler als Nation ni l t vernichten, nicht versklaven tu fafen (f'ebtaftes Biavoff In diesem Sinne wi d d « M:'"i>num, Kgen v?n der tailtgen Pffickck. bte Vollem r - nicht im Stickte zu kaffen, die Geschäfte nach bestem V's'en und Gewissen führen unb da« entwickelte ttroqrrfnrm mit Tat machen. betrLchtkick>e Vorräte an Marken anfaebrauch! werden, bie nicht mehr ober wenig erfor derkich sind, bis bie ganz neuen Marken erschienen sind. Die Reichsdruckerei liefen i t statt ber bestellten solche zu 5, 75 Pf , i 2, 2.50 Mk. ufh>. Gegen das Frei der einzelnen Sendungen mit mehreren ken sträubt sich begreiflicherweise ein ber Absender. Darnvti^en. Frnmde der kicken Mufikpflege seien daraus aufmerksam macht, daß der Gernhardtsche Zither, und M a n do l i n e n cho r morgen im liui» lischen BeremStaus fein bii-«ialnigr« Frübabrs- tor^ert veranstaltet. Auch Nichnmtgli der brixi Zutritt. — Ucber moto rlose« Flieg«» im- den Gleit- und Segelflug-Wettd» werb in ber 'Slbdn w.rd auf Vermckn td Vereins für Luftschiffahrt in Gieren Pros It König einen öffeiflidjen ©ertrag mit Temonfrr» tvonen unb Lichtbildern halten — Am Mo wirb Frau Dr. Torge i*nt Ei ihorn über Kie ctzn Patent^rubeherb spreckten. Dem Vortrag nvtbei sich prakttsche Vorführungen mit Prvbe4dnhni -Backen imb -Braten anfckLießen. Landkreis Gießen. Garbent eich, 22. April. Die Kreil st r a ß e n o r t s b u r chf a h r t Garbenteick wegen Vornahme von Dalzarbeiten vom 25 d. ft ab bis auf weitere- für den Fuhr- unb Äu'vmow verkehr gesperrt. Der Durchgangsvertelr Ti* von Torf-Güll über Grüningen—Watzenbor»- Stcmberg—.Gießen unb umgekehrt geleitet Starkenburg unb Rheinhessen Landesverräter. fpd .Offenbach a M„ 22 ttpril JRadfrr. erst ber Werkmeister Bickert von ben Mü l tun Farbwerken wegen Verkauf« von Farb^w^fev ei daS Ausland verhaftet worden ist naäm rn jetzt auch Hessen beide Söhne fest. Titte ir?L:i gerade 80 Geheimrezepte über tranfti a M. an das Ausland verkaufen, wurden a>r babei in Frankfurt überrascht. Der niedrigste Wasserstanv seit 160 Zober? Aus Mainz wird unS tarickttt: 2t1 • Wasfcrbauamt verö sentlicht eine SOhrtei'.mifl trr-- nach dcr Wasserstand be« Rhein« an der Tm-- tnünbung bet Worin«, wo sonst immer reich ur Fahrwaffer oorhanben war. bis auf 74 Amhnuz' gesunken ist. Die Wasserstände des Rr-in> seiner Nebenflüsse zngen einen Mangel a.i wie er seit li-O Jahren, solange besteht die W®* beobachtung, mcht vorhanden gewesen ist. kiefsrn-Nassnu. NiederlLndi'ch-Deutscker Tng. fb. Frankfurt a M. 22 starker ©etei'iaung intrrcf'krte: lolläubischer itr deutscher Landes- und 3nbuftrieL*.ie twffi*» batte in Frankfurt d e Verlxmdlunaen des länbi'ch-Teutscym Tage«. Im Muternvn Verhandlungen stand ei' Vortrag von Ir 1^’ huus Amste: dam über tic Rbein Politik » wi t'chaft'ichen Interessen Teutsck.'a'd-^im^ 1. land) kien innig miteinan er ni’rbwtheitLr^ den Mein der den Ienkralnerv des vettk^ bixta. könnten be be xänter nickt .eoni i- Rh<-inpo''tik sei >-ack ' brrmtaibr e t Probl me gerorr'en. rde.’ . fick keines der Länder entziehen könne 1 . seien in erster Linie zu prüfen: Mn^cken Rotterdam und Antrorp.n. de i -f fischen Arbeiten am Oberrhein unb bejfivr r der Schweiz, Deutschlands und Lollands * ' den fRhrin-, Maa«- unb SttaDte-Jo«®. «J» ■ Gegensätze iwiscken tnrrtburg und wternjj • Verailles habe an neues Be t'hrr brrWHw*" begonnen. T otz s-e-iatfettiger Verii-benET'',^ - sailkes und Barrelona sei es nickt avx w : ollen Ländern danach gestrebt werdeeinel^ führen, welche bie Flülse an c ? - WeltverkelnSmittcl betrachte tvnm’b r i * nickt stark genug, twren Grundsatz fte-m - “1. •* Deutsche Brie f ma r ke n z und 20 Mark nrill die Rcichsyoft tetzt neu ein führen. So hohe Werte hatte früher (n Deutschland nur die bayerische Paü- Wegen ber Gcbührcnerhöhung sollen autzerdem Marken zu 1.20 Mk. und 1.60 Mk etngcfühn wev >er. Degen Entbclirlichkeit nicht wieder her- gestellt raerben sollen bie Marken zu X) ,5 Ps und 1.25 Mk. Tie 5-Ps-Marke nxrb ** Geh. Kirckenrat D Schlosser belebt nächsten Montag 25. Äp ü, seinen 75. Ge- flJ fATiXXXZI 11 u r I 51 0 5. Lbgkcich er mt Jahre..1915 bie pr anbei tat trndel den Vetsatt tre beutidxtatr>* 0t5ttf ^ler 4ij^hrjg^i Tätigkeit in Gvrei oer- nalen, oollsvartcüichn unb ZentrumSpre'e zassen hat unb nach Fraitffurt überge :ebelt ist, Di: "Deuts che -L, ag e si e 11 un g' beb’ tT ^ch erte rege Tätigkeit im Dienste ber hervor, daß ber Grundton der Aus ugrungen ste Nächstenliebe fortführt, ist er bet uns allen noch qerroalb« auf cm wirklich natvmales Gmpfvitan ^^^gcssen. Er war der Stadt Gichen mehr al« abgestellt war. „ . . . , em warmherziger Seel arger. Sein ousgespr^ ^Die ,,T a g l t ch e R u nds chau betont be- ncd OrgLnisationst^tttt hat uns neben tarnt Eteo- -onberd bte Worte Stegerwalds, ine von einer 1U)rcn m Bad-Nauheim ben oberheswctan zielsicheten Führung ber inneren Vecwalttmg zur, Mission gegeben, unb in der batet Enchorn, 8 Uhr: Theater-Bariöte. — Eas6 L:ib, 8 llhr: Konzert einer Kötner Truppe. — Lichtspieltheater: Wie Samstag. Im weiteren Verlauf ber Untritaftimg rranfe Derber! seine Nachba.i t nach ih em Sxtir.at.xjrt imb ben Ihrige r. Seltsam e ü . c e.> 14 , i prunktallen Ba l aal ber Dellstrd ein lä Mt c , .. Jdvll entrollt zu s^en! Sie eilMt? mit kt: ta dem Auge unfeier Lieben (er rool.te ick ietzcn: lüfte in Vertrauen tun Sher Leinen Welt, von der | vor dem Auge Gottes, aber er geniert sich und ** Anlagenmusi k. Die 1. Bataillon« In anlerie-Regiment« Nr 15 (Leitung Oltemru'ikmeister Löber) spielt morgen vormittag von 11 Uhr ab in der Süd-Anlage. Die Soiclfolgc ist: 1. „Ein feste Burg ist unter Gott", Choral. Tr M. Luther. 2. Ouvertüre zur Over „Fidelio" (Leonore Nr. 3, C-Dur), L. van Bert- doven. 3. „Der Lenz", Lied für Trompete, E. Lül- dack. 4. „Der Mllitärmarsch", auttantisch chronologische Zttlammenst.'llung L. Kott 5 Armeemarsch Nr. 223 (König Karl), L Unrath. Zur Anbahnung eine« Preisabbaues toutben, . die Kreispreisprüfungsste.le Gi ßen mitteilt, folgende Maßnahmen ins Auge gefaßt: f . \ BAUER I*acir22 femx» k QoanttUwv« 1 I ei»ra4#u:ri reu orhmt een. ro t es bebt111, indem für die lumrn 6:^ eu-wten em; ftbäftifltt sich ui der ooligGtoitidJa flronlemmcgrbitnft ton zweimal, Herzkrankheiten. der sechs LSochcn .utgeführt :tnrb und btt dteern bei frei »teufe» unb «nb otifnnanicr atteucn miLfeu. f ^NjuL «ganläblich seines 6) (H.-burtüteK» |ur Ve r ium iier W xCunft und W Cecbonblunniteg wirb' u b be» fA tr < ls e en itiiel tu € < l b it» ' int SmferfnnfbTit ringeteitct, «Vertretung tüm.te iid> r Jnicrrifr* bf cigai Tiabrteitbrrab.f tut Sprache jnb Stabt m txr £vmb *j nehmen. cm** xöv im- st Im 75. Lebensjahre Qcltaiti Lle Bagebat. Durch flilnltiam Üinfotil sind wir In brr Vaae. IM* Dfple* ■ HandaltleMrwr Die Beerdigung findet Sonntag den 24. April nachm. 2 Ubr start. PnHpt*! fra. SAIiA Moten rertol M uah. ♦<> | AB tnrNeHrc < Lehrer ■ F-. hmanx uL Halb), tcjahrrshlaxten. ßu2.M al*W Abendkurse. 30 U»terrvhUmaack. 15 rrrschird Srsfrwv Ho.ibearberungs- Maschivn sich fbnvr-tVThn erern der Qktknrto'ri für 2u>irna ttereoa Mt unvr brwi Sfidyrn ..3se.ichte-n Aee-srunge» vtn Kai.*-* tUureg n «■ 9* tammm lotet MU dr la.toaeb der bdbnuxn da de Wal) einer QklM Uortnun vMotu rranbir 1 di< <- it-f die bete A-Mann'chatt ist flud> wnrnitagi finden einige ©ettitddz ftatt SAe flngeuje ' p.inete Älbrpmdxrft ift. ferner geien die Ent- stellung des de.rnganens durch das in > »»er Motorenöl •abroerir und in kleineren iited nven tu inherft vor- teilb VrrUen ob« t- t4ei vedari btnrn wir umHn- freie chra»iietzr»euo-<*r kaits-Bureau tue teL töt Cli««idee» 87- werden et^oWs berae» tieD' Karl »ehmldf. Rmiwi 41. «124 G.KÖNIGV P?LA5TER für lebe Beu"e^e nach jior, an .Uberororn Strritn. I / ZrMki lofieiü. für nur 14 M. per Stück! 10Stck.l35M. — dkl Oi6l»e Irrt 51A — f ur»e 9a chrichte« ans Lessen ß'd den Nachbarstaaten Em Moi tag r Siauft in Londors ihr 2.5- Äefenii» merein x a (f e i 1 b 4 8 4:1m (BexO- fdeftim l Tw Wi ft1 bei txn frTrier frei an Fachmann a. trium dtgrn vch daher bet der Hansa- Schule Qießen Sehen*-rf 73. Ffmr.821 FmJIandrUlrhraiutali mr J. Kunrelmann, Dlpfit*■ Kewtmann und i gab ihrem Bori'dO'de.i Tt. CanalXrri die 1 tnrnajifl hl: bm Nachruf, den er in der lebten >MUvervrdneie-"i^ung der ürnserin in unooli* jfrn Sorm qenndmer bat — Aus Liebeslum ner fx igle und eri ‘‘»h sich »ugl.-ich in C (t r n b a d) ffc Iflldlyriflc So*jn eines flöhten binbterd. — Landwirtschaft. - Fn hball fün mrrg gn Sonntag längt der B f B cm' »e nrm 3 pe r 11 Trieb du iiebenMuflL "Dleber finaett. *'D i’i.i'^’nX Kreuz « Droqerie -•t. flug. Noll ■Babnbofftrake 61 Tod es-Anzeige. Nach kurtem schweren Leiden entschlief sanft in dem Herrn gestern mittag unser lieber Vater, Schwiegervater, Großvater, Bruder, Schwager und Onkel Herr Georg Damm Kriegsveteran von 1870/71 wurde u a vor dem zu starten Okbrowd) der sog. MeKlsrüchtefur gemamt weil diese eimeistarm sei und nur für tünere Fe sten nüde Eine vernüns- riflf Tauerkost müsse sich äller nur Verfügung siedenden flostsormen ded enen. Lin zweiter Rrfe- rrnt betonte die Einschränkung der flvblebvdrate, edenso oder auch de4 E meiste- für bi' Debandiung der Jhanfrn Ändere t- bade sich eine besondere Met do de. die vornehmlich ftöbltiribfatt gestalte, aut bewahrt Tas gleiche gelte für die sogenannten vunaerkiiren. d'e beide id»d> nid»r üb-rtrieben burdiari "ibrt werden soll'en. Ein dritter Referent verteidigte die Meblfrüchtefiir- ein vierter sprach über den sogenannten R ercnd»ab?te-. der mit der echten Zudeikrankheit niichts »u tun habe und bei dem es sich um eine Zuderau-scheibung im Urin ahne Vermehrung bei VluNuckeraehalteS handele. Ter fünfte Referent bedaudelte die lkaramellkur, noch der die flvdlebndeate in kavamellierter oder gerösteter {Vorm verabreicht werden An die Referate schlost sich eine ausführliche Tißkussion. Als jkongrestort totb für 1922 wiederum Viesdaden bestimmt und Dien ausdrücklich für eines der folgenden Jahre in Aussicht genommen ___ inwiitiT ae t über ®fi- l Tcundücno müf;tni OS Ud>er>ugung aekngrn. das. 11t nnternn- rfüfjrunaen mit Lwg oi 0 cf) a $?.. 22 * ter Siefen ron ta J 1 SfffnB von MM (hortet nroibtn A 1:" beide 6öW W Xvv kimrezeplt, übe - Irland uerfauitn, k rt uberrafM. paffrrftonü feit I?' z wid> un? betr öfenliW mr anbbe? W °mS. wo H."?. nben wat. bü au’11 ■ . Wasserstänbr dü 1. > pjen tinfti Uhren, solange kM 5 wbonbin 9®c,eu Wi'L-DnltfLts W futt o- ®-- ig intctcficrte-:, . L- inch 3nbuitT^rv n 5agt^ 3m -.» über.^ ; a ■ g rmttin® < x. er Kongrth |flr innert Mtvlzln. Wiesbaden, 2 April Die Eröffnungssiauii« des 33 Longrriies der •Irjrdien Gesrilsthaft füi innere Medt-tn fand am *!<' -agnormtttag im Shirbouitealr statt Fast alle Ist' *n fllimfrr waren anwesend, mdf beutidy • 1. .d gr aus dem Auslände auffallend grost war it ibl ber anwesenden Japaner =ter erste Voritpende brr Qkfdlfdwft. (B fllrm- IfeT (Berlin) brgiüftte mit einer Ansprache die ikfenmlung Ter Lr»tliche Stand weicher die Am zweiten Berhandlongstage spracden verschiedene Redner über die neueren Ergebnisse aus dem Qkbute des darnsäureslo'f- wecbsels. ferner über d.e gegenlruier chemische Beeinflussung ber Blutdrüsen des dk'unbm und kranken innere Sekrrtwn). Line Irbbeftr T»s- kussion entspann sich über die Beziehungen »wischen ber Zufammensedung de? Blutes und der Äröste des x»er»ens. Tann wurde zur Erforschung der Bersnderungen bet vertröste unter normalen flkUftr die e Aas übainym mit nxbnurm Cirm, der nd» teils Ur teil# gegen ^rner e cht tr Tr sim(tx*w | fllln bemängelte die Ts Ijtci-' brr ein* gerichteten ^chupstlNen,ür die gefs.'rdeten tbratet IM brirM'n E.dte: Darauf exrotbertt ÄiML tal du Aktion für die brirgtm QkuVr.t von ihm ausgegangen sei Zm Verlaus der tur.tr rn Ber- dandl'innen rourb-n i*roerigrrfcf nadtg-roiri n werden , , ,, "' ter fc# i fdx »ü riL rbuirt* die konnte Man sprach dann rx>d) über Sriabrunaen 1 Mfüe $i?miqwtg tron idx.fl? de, tta'tm in bn Rierenkrankdeuen^ zur Bee.nfluslung brt Veq flfum^ar-.spraclx d. ll frchitrf! Maaenarbeit durch Medikamente unb über die Marg"ld 61 beamte die nvll'.omm.me Prüfung ber Lebkriunktion. | Va Uta>”te l ! v he.- neuen Verriniv nj ^rX brittt P*-X«nh(n«AAf«« mirh 1 .. L 14. «. . X fX • «11 C-\n r#tifl t V - ( I b it» durch Referate übet 3® gaasen wurden rt ne lOO twir..ge gebe lt en T7 Erngrri en bei euvuliflcn "wehr verbinde te die Sex lerne rbervung des cchrs — Burbiauerribriive: 6. Bopp stif- 3m statu der Ledensardeit des Vorillenden hat sich'der d.eslshriae flongrest in (tuen Dsupt- tbemen m t therapeut scheu Fragen zu b.schLl igen Ter erste Tag umfastte ui gcofnügim Weise die Behandlung der Lungentuberkalote Ter Eröffnungsrede folgten die rolsseuslbaft' l.cben Boeträae, bie mu einer eingcdeichen Aussprache über bie Tub.riulose begannen ömdx» fwubtetOamt bat ihr aus bi »em toilaf» Qmkfhmnfd) übermittelt — Tie Badel m e r Orts-inipiv der Teutfdym der Stadt flxrchbaln zu berri:s frfllu ; 'irtm 1500U Mk. eine iveitere Summe in »her Bslie zur Jitstandsevung des allen Fried- « der »um Andrnk n an seine in Airchhaui • nu Gattin „Anna-Lark" genannt wer- sachlich, SonderpoliNk auf binhle^idrm Gebiet •au bdanwfen. Sodcmn trugen bi.* Spr« cber der einzelnen Fachgruppen Dünsche unb Anregungen vor. wir brr < »i:tern aller Nuchgrup'.'e.i zur oulidrt- 1i chro künstlerischen Beratung von Staat und 1i chen künstlerischen B-ratunn von $ Sm bi und der ^ffle ri *e> staatlichem rff crenten. Fmer Zentralisier»»« de» AusttellungawetenO. B sch c'" - t t au ster dem direkter Ansch 1 uh c 1 len Reichsroirtschaftsdund unb Urberochmr der rin,d>4git.et Intcrestenveriretung für Vri 'n durch den vrisischen flünftierbunb. ferner Ne- form vor sch läge hinsichtlich der Aufammei- Icgunq und der Mmvetm» des 6 t ä n D ia e n Rates. Beteiligung der gcfosnirn teil scven flünfb- Irridnft an Auslandso-s ess,noe-i ine furo- fr, ( HuijicCl ung 1922 I« Cct e,t deutscher r u nfnemariä., .er wurde Hute f.äü waedn auf- genomme > Am die Venretung de» „Uttni’ ■ entra" war ruu Eraladung rrmnarv Tai auf pclrmnirrv der KAHrer de. Se,ne . Tr Ck*1-•*<" in sehr truweromentvoller Gr e perea den Deut- 'cheu HüübnratHmn Äidrit »tonte dazeuen. es fei nne Ternagogir zu tebeuytnu bah a bar- mearrda elri wnt b-*n llatrmed nenum oetricbm VA te *1 Inen baraui *4 sernhardlscht 1 > nendjot tnrrgm ,z 1 mn Mflnigri ■■ Auch 91idMtq.Ur, motorloff« n? Stgtlflugi- Ion tüirb auf - Wrt in t liefen Sßortrag mit Ibent halten - bfa >rge hn A ihom Absh sprechen. Dem tzoi.- Gtubieterben in den >rir.i als FanuU' bridrot- JDtxbfn lafür d das pnhiidr Jahr weg- Du.bcn, das ganze Studium in 5 Jahren abwt- Jtert unb bas Er amen möglichst verkürzt werden Vor dem itnblidxn Medisrnfludium warnt der -'atragende brsonber'- wegen ia groben Kaur- l'chen Anforderungen «Utz. und Einladen von Waggons, Pflügen von Meckern Rur» reell unb biOlg anSnetübn KslißöSei,Msi|sitMU VeltegUnacu iverden anl> tcleNbaah* nalee »■wirr Utt raßaeoenaenamMen. ** Landwirtschaftliche maf dtiaen a. Geräte altet tl teufen Eie vorteilhaft bet MlM.vM.WMM Fernsprecher 10 Aufstellung von Motoren u. Maschinen mit allem gudehSr Mil. NistiicisSIiMki 1. Sriiritiriiiill lmrr flrimnvi tianq es tnr Br ,an n d den iMtcufbalt des r dtfelbaitee Ferrv der bei den Öcrii'er Aitr.^a:,ry.^i-ien rtne b**.'- tenbr Stele iu.clte. auAt zu machen, ster-v ist ein gcroiner Wilde m '? A t 1 n g aus Bkagro. bürg, der äugend uk^ch rn va.te bafticrt <1 bn ihm wegen mic. finer öetri tiu ig an ten fl-igftm 'ommunifhMjen Unruhen tn Mit eile t d> a b if » jch ederm Becgsden zur Lost flricfl! routua sind. Vien, 23 April. WTV Gestern abend brach in Schwechat, im ehemaligen Brrprieavnasmaaasin, wo sich nettenrodr- tig grofte Tirblnorrflte ber fne»!üaetreib* Geselllchast beftnoen, Feuer aus, dem bet dem herrschenden Winde nicht EtnhaU gebeten werden konnte. Der angerichtete Schaben betrdg tj3R tllurne n._____________________________ lyrtw-rrot# zu ü Jahren Zuchthaus und Ig tabren Ehrveriust. 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IXöglilMl rü r einen JWTtt >.,Ute., werte enr^ter in dem ^afee. toir auch '* -'n vai n Litj ;.Ij. ' ... , -rülc - ' - r n - C tefurtern i:< pSKfi' tLh d>, . Ili'» b<-;rj* n «te rtie?h "3 T s i 1 ,W a t b u r ÄNtn > . -r - 4 n 1 tz tonnen Tf. ; r- Hf/rii ay ^f. ffil * - , 1 nadbie Ta- c -V' r 1 In r r u n a b r r i taöt Marburg bzw te >1 1 FN Umpcbunn 25 000 Mk und lOUDO Mk zum Ute 1 ,nfr 8nirftcl!tm und Arbeiter ferner »wc- ter Sft-le dicht bnrttr dem tefamitrn Hau- w-.w„ , (igamrtftrr LporF'. be: vor driaci Sonnt Aren de la den Svfic tim e Warburg v f B aus tem ?rib ist gelöst ««'»hl durch b.nereoLnefd)üöte Mü''lttr. 22 06133 ")lr. 58 jil|fllt$:Uebcr| (4740-8 Frankfurt a. M. 4189c in der Tüchtiger Ein ordentliches <4741 FWechiilcrfltfudit. üddlClt 4755 Brauaafsc 6. _ r 9 . , denen nuten Vohn ficfucbt. 106108 ah verkaufen 00111 sofort gesucht Absatz sofort gesucht. 06058 gesund 06'173 Wirtschaft. 06062 ui verknusen. 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Sie körnen daraus lir kleines MAGGkFläschchen selbst Plombenverschluß unversehrt ist darauf, daß der fmc Von der Reise zurück rfjUl W* skommissar: g^rat. blltn: fltnil. ..llebrr- tfi nod* ^iniDtnbungen hir^ ii 1921 । Uhr Mung einlade, dq a schlossen smd. & mit Gründen veiit« Üocholitche «rmriiCr. Samstag, 23 'April, na 1xn u a'.’M Oklener* i bl. ftrnftc — Son iLin 21 Nt Ü" lner Pin ung. a lit ibe» fö D. flien hing ?n«. ) ö. Die Frage über d a ii TIM aMerimn’! n -*1 an Teiitfrf,(ai'O c rlu, Sta>« *n» Land. (Sieben, c*n 23 2Uftü 1921 «iefcener Volksbad Rhythmische Gymnastik Körperbildung Kurse für Erwachsene und Kinder Einzelunterricht Fr zu He!Ja Zenz, Kaiser- A Jlee 24 Ii 4511 Dr. med. R. Burger ptritt. Arzt Lich, Gießener Straße 91. Ich verlegte meine Sprechstunden nach Seltersweg Nr. 38 I. Dr. med. Storck Facharzt für Haut- und Harnleiden Sprechstunden: Werktags 10—1, 3-4 Fernsprecher Nr. 2162 odsts r^iCHSMÄJDEl beite mparwmt« BOHNERWACHS 'N»/ Zahnredrtifen ” J. Becker, Dentist Lollar staitbch geprüft öd § 123 der R.V.O. ^nJ 11 biUig^M 3 ut hc lVau> m cxr c Jr Iw r; Oie| ir ib< * Tt..1 Ma A g ick del IkeU- e -b i «i-.m'eutir auNK-r>tra 7 1e n ft ii« flu i :.v:tr e • Küifcobif ft bet Aanrttl* d ruk few nerjö wr tvmldxa ft-.r.*aw: tt»i ernannt »etpi’idMrf. Ar Mdoi» £*ma ftuti x < t n>* ucr mi 3 n 6 f i b < n bat >fi.< Amt imitnl.n nicberoeiegr lir beanta^.c c nm g tu t>m licitft ip rbf id tt jreneaeuft iM "bjxu» mann III. Cftrrn. Sorm. 6 • r-'e «-gei b t hl. tkkbtr 7 £>l. Mrife 9: Au trtlu *g b n ftjmminumi 9 botxxm: m Pr. 11 LI Arie m. Ui rilocbm. 2: ÜViftttddnr: bar tlnbndM 3«,: Iünalmg-'ongreaa ion u £>ont für IW barte racb ba» üerftolt-ne ^kirtfd>aftlitn. tertälrnnfen ? (,iben Tu» Bab mußte leitrorife flef*tof« „ btriben. iro? m>b -or-dere nu, ben Man rt Tirie ÄTtt'r '"ö'! eraiij * Briniaiii । HK •> und bei »beim 83 e r t e b r mit f t e f t f o b r । e u g e n. Die Rcichotcqicrung bat im RrU»*^ffe»b(att Nr 16 und 26 L Is Verordnungen über den Verkehr beurlaubt morden Anftskretsarzr Dr. Stein ist bcairtraot. die grianurn (Kesck>äste de- firriboete- rinäramteS in dieser Zeil erledigen. Ietkelmarkt in Lang-Göl Sreisamt hat jür Tieitsbag. U;t 24 Dki, de Alhaltmig emes ^rte.marfte3 »u La.'g- llripnmgS- llrieg'rnd'' als etwas llnnaulrlttbi. Uimohre^ 4 kseinandergelallen To» muht- so komme i ir *er Zeit M bi nntionnlc (MeNntff in der W.l: rif nie bi* Völker lu^mmmtrieb. die inrinnnbrr --hörten Ti* Wat’OiwPaaten um Cefterrrirf' h.r- > n flbt*n rin- immm r*üri t mee^end'' Wmizbimq* | lieft mit b;e MslkSirfv^en in dem ü'^rnarrana'en Kaate n-i* Tara1 * entfta-t rin fc*-i ein fr^o- Yifrr Ville der di* rein defensive Ahm.^politik CelWrr**i*< einmal f-SnTOinbrn mvfde. Dieser v*t>- -enbe Rrtn'l urh >tzne vn ftri a Da* beut gt Tr.i t f di -Cf ft .Treifh muh ui Ceutskhland hin. wenn es national und nnrtf(haft' ' h ri-'t rirhrn .nii! Tas .’tvli ber^^m wes "afser in b^m Allein giften Wie lebens. iisökeg es aber ik>. erbllt besonders aus einem fltib an» den rerilirbemni Rump' Tirol. Nnd- *o1 fietTt iqentlirfj ein rinvtre Längstal vor rin- trrabml de d r'rits von B-rrke ten in fenter Längs- xAtunn D r,'Cft von zwei 5>p eigenen Mitteln xu er- rillten, weil die Schäye, die ba* Land birgt. eb,m ■t*men h-r traurigen nn^tstbasUickien Möglickifeit g-hoben werden fdtm.m. Vo l^gt nun die Hukunst dcS Landes? Nord- 'irol gehör' m die brirutmbflf und gegebene Linie des Mzeena-istauickirs »wischen Teurichland und Ita- y-rt nrrtv-n TaS wird aber erst fein können, wenn y w jsot^-ende IoNsckncht fein angeblicb nrutra- H. m Wahrheit aber nach Westen orientiertes ■ -lifA-nfanb »mi^ckr-n d-n b^tv-n 'StuTi »ifit F»4 rnäre nichts als ein PerMrWrberrie ??.■'*- -n?l ii't mm einmal V^rbindimasglied »wifch*» P5rb unb Süd und hm . stvrrdor" von West nach Crt. den Frankreich als Linsluftgebiet schassen ' durch das ..felbstünd ge" C-*sterrrich. um r rcee v'rbindimgslinie nach dem Osten tu haben, vollständig von ihm abhängig ist. Tirol will n-cht als «Trrribor fremden Itttereflen bienen, »itiern will für feine Lebensnodnendigkeiten und tue geiimde. natürlich* Entwicklung arbeiten Crfe liegt aber im Anfchust an Deutststland. wr Deutschlands handelspolirischrr Weg nach dem Aden nur über das angesch'os!ene Tirol führen u-rd au'trbn-if w-rden kann Mehr als »wei Jahre l-rstet Deutsch-Cestervich von der £»anb in den »(hmb srin Leben hungernd, frierend, wisgefogen rwn den riemden DaliUrn. ein Rammetkifein, wäh- mib in den Ländern ring» neues Leben ju mit ‘•hm beginnt Ter Bundes rem erung m Dien -hb durch den ffri*ben4tx*ttraa die tziände gebun hK-i TanaufSderglisten. bi* von einem Tanau- s> ntrn-D'chd träumen unter den pa-Wirarrn rMeaeii Pläne mit Frankreich, aber die deutschen Stämme des Landes i nd des Spiels müde, das man mit ihnen und ihrer ßuhmttf trmbt Ihre r^bufb ist ui Ende Sie haben selbständig ui Unbein beschossen, arten Bundesländern voran utroP Und Tirol bat freie band, denn um den Villen der Wiener Bundesregierung kümmert sich kmes dm Länder Tie polirischm Parteien in gtrrfll friben afichosrin hinter der Anschlupbewf' ÄTbk UnmöaUchVi. und U-r. triglidifeii bet »em Vfana i i. Ramge — Montag. 25. Ap«il. aM 8: Bei- eininnig d bin. Iugf d d y.»Uif tft Au» e:d Ab d: Bie- beibtedMi g im .Y>tx*nnti' aal: Ihar ail Mulrir. aem incibl. ÄbCqJ: Ubikag über Luther. Mit Lick« ildern. — Tim. tat. 2b Ap i : ► ifreinig b. Lulosne n. !männl A.-t.g ): Übitog über Lurbet mit L‘idjt »ip'em. 24 '.Im ii Vieseck tbrm. 9: Beichte 9V»; Gottesdienst: im Anschluß iW Ter Platz ist so >u wählen, daß bri allen'a»lnarir Beanstandimgen d* tcaifriniberm TranspaN, >t> ».anspart ert werden tbnnen. obne bat Markt- rtaö |n "berühren. 5. Ter Auftrieb bar’ nur ui der Zett von 7-8 Uhr moraens ftrrtt 1:4m Teronftedenbe Sche i de n f o t a r r b in in der Gemeinde Leihgestern unter ban tnebbefteibe erbtoen T4r angtotbieera Sperr* maLregetn werden hermtt au grtu.m. Die Maul- und Klauenseuche ist in ber Geme: d I a ue r nhe i m f^ et> üiM gen) ansaeorochen. Tauen*m »ide at» cp n- gebiet er litt. As ve^da.rmrasaediet oe t*n bt Memernten md Gemarrnnaen SU-iftab-. Lbet» Moch-ad.. Swf--chierie b O e:*Tmrv. tfr.mrr^. Bwie d, Gen>NLda u b Nidxr. - In den Gern emden iS bin gen unz> Ulm /frei* Betz! ar Vrlcffafkn Oer KcMHIon. h v i> S. Tie Regimettsfeiei hat lernt! statlgefunden Im nächste > Jahre o'l -i w we.teee Buiammenfvnft b« flamerdten falfli tei h. K. hl r. Vovausqeletzt daß l icht eitgeam- gefegte tvitrafllifa1 Äbmaduncen be eben, liegt fri:: Grund vor, die Benutzung bei fcefroinn# w verbieten, solange dadurch nicht etwa br Mitbt- ivobnrt in mefenttidxm Maße geftStt oder das Beritztum des fc«u4eigtntilme:4 beschädigt wird 4. y !■ hl. jju l benag bet v i-nei u>at» tenfflbrer Bi^ü-'tl e. Praktilche ShampitzimnLiUur Preis 6,50 «f f,u 2 : Ja. Eingesandt. (Fftr ?vnn und Inlia.l a iec unter btrter Rvknk siriend-n Aitilel üben:immt di- Nedaüion «m Publikum . eamßb-r frinerl i B-an ruot.ung ) TaS Vrtzlorrr Notg D Cbroohl durch bu Ausgabe städtischen Ne> gelbes der fühlbare Manael an ftleingetb «was gemtlbeti wurde, ist wohl memand mehr von dem Ausiehen bet gcdruckten Scheine «baut Be- ionders die Grichä'tsleutt Nagen borübrr. daß niemand mehr gern die bedruckten Scheine aniimmt, zumal do durch 'Schmutz und Urbrrflebunfl oft weder tue Jjerfunh noch der Bert mtbr |n unterscheiden sind Tie» ailt besonders für dir Wetzlar« Nltgeldicheme. Falls Detz'ar neues Notge d aus- geben will, fo wäre es begrüßens oert. ivenn man auch hort da» bygi-nischerr Metall-Noiaeid in Um la ui brächte, ähnlich wie die Zehn« unb Fünf- Hier brr Stabt Gießen MAGGP Würze ist altbewährt! >W I MM xA ■ |n großen mit Originalverschluß versehenen Flaschen Nr. 6 besonders vorteilhaft •• Beschlüsse des Mieteini- gungsamteS unanfechtbar. In weilen Äreifen der Mieter unb Vermieter Herrscht noch Unklarheit darüber, ob der Beschluß deS Mieteinigunasamtes für die ordentlichen Gerichte bindend ist, ob er im Llageioege mit Erfolg angefochten werden kann oder nicht. Hierüber schifft eine kürzlich gefällte g r u n d f ä tz - ltche Entscheidung des Reichsgerichts, 3. Zivilsenat, Klarheit. ES wird darin ausge- führt: Nach 8 7 der Mieterschutzverordnung vom 23. September 1918 sind die Entscheidung gen deS Mteteinigungsamtes unanlecht- bar und seine Bestimmungen als solche des Mietvertrages zu behandeln. Daraus folgt nicht nur, daß es fein Rechtsmittel gegen Be- 'chlüsfe des Mieteinigungsamtes gibt und daß auch eine Klage gegen seinen Spruch aus- geschloffen ist, sondern es muß auch, wenn die beabsichtigte rasche, endgültige Erledigung von Mietstreitigfeiten erzielt werden soll, der In- halt eines solchen Beschlusses für die Parteien selbst wie für ein später entscheidendes Gericht 'achlich bindend sein. Natürlich wird damit dem Mieteinigunysamt nicht allgemein die Macht beigelegt, teden Streit, der ihm vom Mieter oder vom Vermieter unterbreitet wird, bindend zu entscheiden. ES muß sich dabei in den Grenzen seiner Zuständigfett halten, und ob es dies getan hat, ist auch von dem orbenfr lichen Gericht zu prüfen. Die Grenzen der Zuständigkeit ergeben sich aus der Mieterschutz- Verordnung vom 23. September 1918 und sind nach deren Sinn und Zweck und unter Berücksichtigung der beiderseitigen Interessen möglichst weit zu ziehen LandfrefS Glrßen. Grünberg, 22 April. In der letzten Geme,nderatSsitzung wurde der Preis für ben Raummeter Brennholz für Buchen- fdbeiter auf 25 Mk, für Buchenfnüppel auf 20 Mark festgesetzt Das £>oU roirb aus dem Stadtwald an bie stäbtische Bevölkerung abgegeben: jede daushaltung erhält zwei Raum- meter. — Dem Turnverein würbe em Teil ber sogenannten Aäswiefe als Sportplatz verpachtet unb zwar vorläufig auf die Dauer eines Jahres __________________________ st reis Schotte«. Lardenbach, 22 Avril. In der Nach', »um Mittwoch wurden in den Dörfern Lat denbach und Klem-Eichen von einer Ein brecherbande Lebensmutel ,m Werte von 1600 Mark gesteh'.en An wurde von der Polizei an bet Alsfelder Btückc ein lunger Äabfabret angebalten Er entfloh ledoch. Rad unb Ruckiack zurücklaffend, trotzdem ihm zwei Schreckichüife nachzetagt wur- den. Der Rucksack enth eit drei Speckseiten Bor Groß-Eichen wurde in ber vergangenen Woche von iroci T leben Wäsche gestohlen Am Bahnhot Weickartehain wurden sie ledoch von ben sie vertolgenden Bauern gestellt unb der Grünberger Polizei übergeben f AusdemBogelsberg,22 April Auffallend ist. daß in diesem Jahre bie Schwalben in so geringer Anzahl zurückge- kehrt sind. Es liehen sich ^roar einzelne blicken, bu* meisten von ihnen sind aber anscheinenb wieder weggeiogen Tas Landschaitebild ist infolge des Ausb eibens der Schivalben bedeutend weniger belebt. Mangelnde ober gestörte Nistgelegenhctt — die nur hier unb ba vor kommt kann wohl kaum allein der Grund fein. ES ist möglich, daß die große Äälte der letzten Nächte den Vogelzug in die Länge gezogen hat. Allerdings ist in ben letzten Jahren ichon bie Abnahme ber Zahl ber Schwalben bemerkt worden. Die Zahl der ben Obst- und Gartenbau schädigenden Insekten nimmt infolge Mangels ihrer eifrigen Vertilger immer mehr zu. Kreis -rledberg 4. 5 rieb berg. 23. Avril Tie vandris- fammrr jmchbrrn im ter nahm dreier Ta ach» 22 April Lier fanb am 21. April eine gut.esuckBe Mteterveriamni- l un g statt U a. iwa-trn iseau Dr. Ri.'mann- Gießen unb Arnt xx idjtftj «riefretär Scheödei- G,eßen über V^hnu.igs-io: und Wietr.fdug Nach öen bcifäl tg a-üaen-unme et Bo träfltm wu^ ein Mieterve ein reg ünbet dem JO Mitglirie La traten. Zum Boeiltzenoen nm.be Lehrer Schneider gavchll VIno dem Llmtovcrkiindigiingoblntt. •• DaS Amtsverkünbiaungsblott Nr 58 von, 22. Avril entL'äLt Dreist >ür Arznri- mittcl — V-ickehr mit Äraftiabiieugen — ^3er- tretunq rik ben erkontien üreisoete.inärarzt — ^erfrlnuirfi in Long^tzöns — Viehseuchen. — Tunst Nachrichten — Mbbetttnigunarn Münster behördliche Anzeigen Hainer. 4747V er 47180 «NI-l Echte Plauener Stickereien Julius Schulze, Kreuzplatz sthma ®Ätn r Achtung! ISMiiii Haarspangen werden mehrjährig, starke Eiern, Bei Verkrümmung ßarteite-!)itate 13471c Kreuzplafz 6 V Tapeten LLL ii. neueft. Muttern. Man Brennholz, Ä. jcb. C.iiontam von 5 an irrt ans Oan». (43ßfi JaL Wellhöier. tcL 743. In reichster Auswahl, reizende Muster, für Lelb- und Bettwäsche geeignet lur eriDigt vis am ro eueres von s—i.--um vonn und 3—5 Uhr nachm. im Alten S'adtnaus, Gartensttaße 2, Nebengebäude (früheres Orts- gcrichli an jedermann Samstags erfolgt Serfauf ab hiesigem Sager ob. frei BerwenkmngSttelle. C. Rübsamen. relevhon itoO. in den bekanntenGe,chä ten 50Gramm ungesalzene Molketeibutter zum Preise von 2.20 Mk. in kann gebeilt werden. Dvrechitnnden intoicken, ivabnbosSbotel Venv jeden Montag von 10 blS 1 Uhr Dr. mei. Alberta, 5 pedalar»t. Berlin S WIL GalzhertngS'lLinfuhr-Gesellschaft • ^eichsfischverforguag . S. m. b t. Berlin i^.! t t e l a m ts: Leber- und Blutwurst in l-Kg.-Dvsen 4.50 Mk. schnell u. billig repariert ’”Ä" Heger; M-rNftroßk 16. Ausschreiben. Am Hessischen Landeszuchthaus ist als halb btt Stelle eines Kanzleigehilfen zu be'evcn. Bewerber wollen sich bei der Direktion unter Einsendung ihrer Zeugnisse, Militärpapiere, eines Leumundszeugnis!.» und eines selbstversagten Lebenslaufs schrifihcd melden. Marienschloh, den 20. April 1921. Direktion des LandeszuchthaRses: Speise-u. Saat-1 Kartoffeln in den verschiedensten Sorten empfiehl! H. Trechsler Stelnstrahe 73. «»* Telephon 1581. In bester Lege Glessens gelegene» Papier unb rabakware« Geschäft ist umständehalber an schnell entschlossene Kteln zu verkaufen. Offerten unter 1520 an «»erlo. Mitteldeutsche «nn.- (frnebhion. (Mienen unter Angabe ber oerM*« r Mittel. Diskretion zugesichert und verlangt, s- Empfang genommen roerben. 5. Weizengrieß: 125 Gramm Wrizen- grieß zum Preise von 1.90 Mk. das Pfund gegen Abgabe oer Lebensmittelmarke Nr. 18. Die Ausgabe erfolgt in den hiesigen Klernhandelsgeschüften vom Montag den 25. bis Samstag den 30. April. Die Kleinhandelsgeschäste habm die eingegangenen Lebensmittelmarken bis spätetens 4. Mai 1921 siehe unter Nr. 2). 2 Mehl. Nährmittel und 3 u cf fü r Kranke: I. M. Schulhof. Marktstr. 4, Ö. Trechsler. Strinstt. 48. 5). Jung Nach'.. Rittergasse 11, Konfunwerein, F.liale Frankfurter Str. 3 Krankenzwieback: Preis für 1 Paket = 125 Gramm 1.95 Mk. Verkaufsstellen: L. Keil. Neuen Baue 6, Jvh. Müller, Selters- weg 62, H. Weimar. FrankiUrter St.-aße 41. 4 Butter: Gegen Abgabe der Lebensmittelmarke 19 können vom 25. b's 30. April Stöbt. LebenMittelamt. Warenausgabe für die Woche vom 25. April bis 1. Mai 1921. Nicht rechtzeitig abgehotte Warr verfällt. 1. Brot: 1850 Gramm Brot ober 1370 Gramm Mehl. Kg. 2.25 Mk. Brötchen 15 Df. Wetzenbrotmehl Kg. 2.90 Mk Kranken- brol 2.60 Mk. — Krankenbrotbäcker: Gg Keil. Neustadt 6, B. Schomber, Walltorstraße 51, D. Weimar. Frankfurter Straße 41. — Mebl für Kranke: Kg. 3.30 Mk. (Verkaufsstelle Bekanntmachung. Der Voranschlag der Gemeind« Garbenteich für 1921 liegt vom 26. April l. I. ab eine Woche zu Einsicht von Interessenten auf dem Amt»; rnmrr btt Bürgermeisters offen. Einwendungen können aährtiü dieser Zeit schriftlich ober zu Protokoll ooraebrocht werden. Es ist die Erhebung einer Umlage beschlossen, die auf den Wert der Gebäude nebst Zubehör nnb Bauplatze, auf die land- und forstwirtschaftlich qenutz. ten Grundstücke und Rechte sowie auf das ‘Betriebskapital ausgeschlagen wird. Zu dieser Umlage werbe« auch die Ausmärker herangezogen. Garbenteich, den 22. April 1921. Bürgermeisterei Garbenteich. die Dose. Kerns eise l300-Gr.-Stücks 4 Mk das Stück. Viktoria-Erbsen, gelbe, 1.80 Mk. das Pfund, Sveisebohnen, roetRrt 1 Mk. das Pfund, Kondensierte gezuaerte Vollmilch 8 Mk. dieDose. Bc.anntmachnng. Für den Geschästsbctriolz wird ein Zuschlag von 1 M7. für den Ztt. k:rcchnct Bet Abnahme größerer 9)lenget, mindestens 50 Ztr., wird ein Preisnachlaß von 1 Mk. für Den Ztr. gewährt. 2. Kohlen- und Ko kS preise: Fett- ftückkohlen für den Zinkner 20.75 Mk., Fettnuß- toblen 21.15 Mk., Fettkohlen, melierte, 19.55 Mk., Eßnuß (Dalbmagcrkohlens 23 Mk., Anthrazit Verdinftttttg. Die Ausführung nachstehender Arbeiten zu dem Neubau b?r Kletnwobnungen am alten Kirchhainer Weg soll öffentlich vergeben werden. 1. Lieferung unb Verlegen von Fußboden, 2 Anfertigung der Außentüren, 3 Amchlagen der Außcntüren. Die Unterlagen können vormittag- von 11 bis 1 Uhr auf dem Stabtbauamt. Zimmer 18, rin» aesehen oder von dort, soweit ber Vorrat reicht, gegen eine Gebühr von 3 Mk. für jedes Los be- zogen werden. Angebote sind bis Dienstag den 3. Mai, vormittags 11 Uhr. auf dem Sladtbauamt in verschloßenem Umschlag, mit entsprechender Aufschrift versehen, einzurrichtm Daselbst findet auch die Eröffnuno der Angebote unter dem Beisein der etwa erschienenen Bewerber statt. Zuschlagsfrist 4 Wochen. 4689V Marburg, den 19. April 1921. ©tabtbauamt: Köster. Bekanntmachung. Der Voranschlag der Gemeinde Lang-Gon, für das Bj. 1921 liegt von Montag den 25. April bis einschließlich 1. Mai 1921 auf hiesiger Bürgermeisterei zur Einsichtnahme offen. Innerhalb dieser Frist können bei uw» Einwen. düngen gegen den Voranschlag schriftlich oder mi:nb. lich zu Protokoll oorgebracht werden. Es ist die Erhebung einer Umlage beschlossen, zu der auch die Ausmärker herangezogen werden. 47361) LangG-öns, den 22. April 1921. Därgerme fterei Lang-Dän» Velten. rnukstlhtll lebet All wert Ole EtibriiieIJn D.-Pnitfere. h. sie ehie Biratislör. luoirim» Holzsubiuifsion. Au» den Waldungen der Gemeinde llnnerel soll folgendes Holz auf dem Submissionsweg v«. kauft werden. Fichtenstämme 5. Klaffe a 23 Stück 12,64 Ffim 5. Klaffe b 95 „ 28,0) . Aiefernstämme (Grubenhol )82 , 47,54 , Das Holz ist mit der Ainde gemeßen, der flaub preis ist pro Festmeter anjugeben. Die Gebote sind nach Klaffen und Sortiment getrennt zu halten Die Kausbedingungen können vorher auf unterzeichnet« Bürgermeisterei eing sehen werden, auch werben die selben oor dem Eröffnungstermin bekanntgqebtn Die Offenen sind verschlossen bis zum 25. April 1921, nachm. 3 Uhr, auf der Bürgermeisterei zu Annerod einzureichen, wo in Gegenwart erschienener Bieter die Eröffnung stattfindet. Vorherige Besichtigung bet Holies aitSbiirschen und Ausläiiier, Maschinen- schlaffer. Bauschloffer. 2 Schubmacher, 2 Krankenpfleger. 1 Tave^ierer, 1 Saitler nnb Politerer. Backer nnb Metzger, 4 Kellner, 2 Krastsabrer, 3 Buchbinber, Mechaniker, 1 Stukkateur, 1 Klavierspieler. (SeleaenbeitSarbeiten werden ebenfalls entgegen- grnommeit Vcbrllnnc: 2 Schreiner, 2 Schneider, 3 Kaufleute unb Schreiber, 1 Srttmieb, 1 Dre ier, 1 Schreiner aufs Vanb, 4 Schlaffer, 2 Svenaler, 1 Koch, xroei Meä-anlker. 1 fVrifeiir. 1 Drechsler, 1 Autoschlosser. 1 Schriftsetzer, 2 (Llektromonteure, 1 Wagner, ein Sattler, 2 Gartner unb 1 Schmied auf- Land, 1 Installateur. 1 Konditor. Weibliche 91 b teil n art: yv können eingestellt werden: ■. l ei diesigen Arbeitgebern: Mädchen für tagsüber, Dienstmädchen. Lauffrauen und -mäbeben für einzelne Tage, nichtige Aiieinmäbchen. 2 einfache Stützen. 1 Verkäuferin. 2 Köchinnen. b. bei auswärtigen Arbeitgebern: 3 landwirtschaftliche Dienstmädchen. Dienstmädchen. Hau»- Mädchen, Zimmermäbchen, Alleinmädchen. zwei Köchinnen. 3 Stützen. (5S suchen Arbeit: 4 Verkäuferinnen, 1 Büglerin, 2 Kontoristinnen, 2 Flickerinnen. 3 Waschfrauen, einige Kauffrauen, auch für NachmittagSbeschuf- tigung, Mädchen für tagsüber, 3 svabrikarbeiter- Innen, 1 Frl. erteilt französischen Unterricht. Lehrmädchen: 2 für Bureau. 2 bei Modistin. 2 Ber- täuferinnen.__ 47838 Bekanntmachung. Mit Rücksicht auf die bei trockener WirteruTtg bestehende Gefahr der Entstehung von Wald- bränden mache ich darauf aufmerksam, daß es verboten ist, mit unverwahrtem Feuer ober Licht einen.Wald zu betreten oder sich biefem zu näbern oder in ber Nähe eines Waldes Feuril anzuzünden. 46378 Gießen, den 15. April 1921. Ter Oterbürgermeiter. I. B : Dr Rosenberg. Die Schreinerarbriten für bv laufenixn Bau- anterhaltungsarbeiten im Geschäftsbereich des ReichsvrrmögenSamtes Giesen sollen für das . hIw,„ 1. Viertcliahr 1921 öffentlich .verdungen werden., der noch vorban^nen Die Bedingungen liegen tm Geicha tsztmmer . 6. vo n de ra u S g a ve deS Amtes (Äerwgltungsgebäude in der Zeug- bauskoserne^ormiltags von 9—12 Uhr zur Einsicht aus. t Angrbotsfornntlare werden dort zum Preise von 50 Pi. abgegeben. Termin zur Einreichung der verschloßenen Angebote Donnerstag den 28. d. Mts., vormittags I oruxmlene geiuacrLz ouuini^ o j «. hr 4712D Verlaus ersolgt bis aus weiteres von 8—12'/, Uhr NeichsvermögenSamt. UflltöllMUd'cIluuiMud ver lange rvstenfr.Muster- __ ____ liefert (5. Nsiblamen. bull' «r 24. «ebrtider fQdj' bewährt. (Sentrab 3317 Gemfvredjcr 1659. ‘ Aiegler, Ltleebari. IW I Drogerie. Lchulitr. 1N90 Färbe zu Hause Kleider, Blusen.Tücher, Bänder, 5frümpfe,Garne, Gardinen, Spitzen u.&w nur mit Heitmann? Farben Möbel! Fn nur guter Verarbeitung liefere ich: mit eduem Marmor und gelchlisienem Svieael M. mehr. ml. 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AanMderg 6 Sonnensttahe statt, an den sich ..... ......< i Täglich praktische Vorführungen mit Probe-Kochen, -Braten und -Backen MUlljlll 0 Musik V Gesang V Duette 2 Herren Damen 6 (Eintritt frei! (Eintritt frei! 47O9v 4714c Die Vorsitzende. 4715 VN iäx*a 4747D Tekfon 2066 zu richten. 06DM 08140 »<• Achtung t Ächtung! Ciefem WSUsUS W öet Heiner äi|pii-Koii6i?B-6eie8lil)all • Jütte S Akte Lonnlaq deu 24. April Friedrich Nuppel. Philipp Kaspar •<. *• < ThtliPP stiafpar. jrmrKy jiuypcu Tanzlrmzchen auf ötr Sarit in smI. ? UVMSMnnUb . mou Gäste willtsmmeu raug 4 Ufcr, tar bla In kl. D Peter Voß 478U &3 W, di; Iß« der Oslo 4714c Die goldene Flut“. n Die Unternehmer. 'S •' V«*l Dietzen, den 23 AprU 1921 SUphaiistratzi 47 1L 8 Akte- Ferner irangtiogtn. LÄplil 1921. lstnei Tarbeikteich. RHItL Bortrag deS Herr« Professor Dr. 40. König: Heuer molorleles Riegen nnö oen Mil- unö 1. 8urt ihrer gesunden Mädels zeigen hocherfreut an Theo Nauheimer und Frau geb. Dolkmann Hans Nauheimer und Frau geb. Kell berg Dietzen (Strinftrafcf 33), den 23. Ipdl 1921 -------------- CafeLeib Sonntag den 24. April abends .8 Uhr Ihre Vermählung beehren flch anzuzeigen Ernst Unverzagt und Frau Auguste geb. Horn ebenda b Uhr in Glebare 0 eU: »aeüli« eabcab (aur I Vsto. Verein für vewegungsspiele, Dlehen emschliehen. Der Besuch dieser nationalökonomisch u. privat- wirtschaftlich äußerst wichtigen und interessanten Veranstaltung ist jedermann dringend zu empfehlen. pirvana V.Teil k ter iinlirirfete Teipol 2. Teuf« ifetzRng btr RLckoergSlaa- 3. Beratung uab Befchlatzfosfua- etwaig« elnlaufenber Intrige. Der «»fstchteral. 3.1. Bettete G ~ » (tüenberg sS.-L) Äpnl 1921 Hotel Schütz] lauulM den 91. April 1921 Familienkonzert Versammlung Lerner öes firelsDertanors Sledell ftan ltmachnttls. btr (Bemeinbe ßanc-C-i in Montag ben 25. !r 121 auf hiesiger Särge-.: in. Frist können bei um ran|d)lag schn'M cbr. - zebrachl werben, ts ifi ' ? beschlossen, ja ta c.: gen werden. 22. Spril 1921. stuei Laag'Dönt Selten. Wir laben hiermit uufere TMtafleber \u ber am Sonntag ben 94 BprU. nadtmlttag* 3 Uhr. na Saale bet ®ewerh|*afUt>au|ee Olefeen, Lchanzenstratz» 18, ftattfinbeubeii Generalversammlung hösttchst ehu Tagesordnung 1. Bericht über ben Stand bet Herein« Im ersten DeschSfl»halbsahr ym »nlchlutz ae ben Bartrae Haupt-Versammlung des Vereins Jahresbericht. Vorstandswahl. Ieitschriftensrage Ile aablreiAe» frrltbrlnett ber WiteUeber wirb eebeien Tee OorMaeb. Geschästsstelle Lodcrstrahe 2t II. M elertr. jnöBfflgaserWiiifii: SeehiR D Im Mag ben ». April. • Uhr, im BealgpmnaHum ।Eingang von der Labwg strotze durch den tzosi £iaifQg|timi!5 ZMM: Beginn U.'tttwod). ben 97. April. 7 Uhr, bi ber Oberv««lfd)uie- 47*>v Anmeldungen zu diesen beiden Herfen sowie |u allen übnaen werben abend« vor dem Unterricht in der Oberrealfdiule noch enigegengewrmmrn. Vortrag non Herrn Privatdozenten Dr.W.Köhler in Berlin über: Forschungen an Itataafa Theater-Variete Einhorn Direktion fort Blenenutela Sonn an von 11-1 Uhr und ab 6 Ubr an der Theatrrfcaeae. Klebern. 4WB vollftündig neues Programm mit erstklassigen Einlagen:! E» laben freundlichst em fieieOWWiifi „Irene“ 931300 4 Ult. (Mite IttiM —iw. W -iK V«.'. ol**«-»' Ulpuiw Beuter Fre-Ite Ortsgruppe Gießen Ich mache unsere Mitglieder auf vorstehen, den Vortrag aufmerksam. Einladung. TenuerttM ben LS. b». Mts., Perm. 10 Ubr kn bet In (Sieben .3 nm VoufrUer" tEndstation brr reien Vtmei Sonntag, den 24. April 1921, nachmittags 8.30 Ubr; Ligaspiel 6aMoT Turn- und Rasensport.Verein jtupvi 1848 e D. ((Bauliga) gegen Gietzen D. f. V. Berber • Ubr ppreutwee: v f V. Ö«arnb III - TOrMir «. <. Nn,evb in 10 , Ubr vermltiaO: III - J U W ’Hm III 1 Ubr naOmlttaa«: N I. B. II - ». U. -g, lau ll Segelslag-Ivelllimm tu ö?r W& (en Tewenbraitenen nab Vl*ibllbere) I Jflß GW ÄST’ scha“ srkai«? ntt ■ AbMontagdas groleDoppelprogrsmm. das exquisite Programm, ein Pro* grimm. wieGiefien eosihr ulten sieht Slaatoill Brianits ibrateacr L Teil DieüngiitigeEhe zuHaust Musen,Tücher. 5trümpfe,0arne, n,Spitzen ust nur mit inri? Falbe Zff\ Größt. Fünf-Uhr-Tee = heuen Orchester. 648 !'a 23 Stü* Ith 95 S > Mir% “WKhi l,nl Stkennl ju JJ?1 en wilden, flUf, _.*** ungstennin 3^, *6? bis jum 25.1% Aiirgenne.slew J C ^vart et^,nn, BprU 1921. luti Annerod. 5oti ihnadiiittg, a (Bemeinbe ®atb(tir. L 3. ab eine T,- j«n auf dein letsjiN Anwendungen tinntti :■ der zu Pntoboll vv!» tdung einer Umlage be^, Gebäude nebst ßube " und sotstwinsLafiiit« lichte sowie aus dar fg «rd. Zu dieser Umlage r l indsnpl2'r I 3u dem am 18., 19. und 20. Juni d. J. auf der Liedigshöhe slatifindenden 75jähr.Stiftungsfest des Bereinigten MLnnerchors Harmonie - Gemütlichkeit unter Mitwirkung der ßalinidl-Sönger« Bundes sollen die VlDeiörSAWel vergeben werden, bchriftliche Angebote mit Preisangabe find spätestens bis 10. Mal an den Schriftführer Jul.Graeser,Gietze«,8ß!lVrßl.Z! (mit Lichtbildern und Kinematogramm) Sonntag den 24. April, um 111/, Uhr vorm. im Lichtspielhaus in der Bahnhofstraße. Zur Deckung der Unkosten wird ein Eintrittsgeld von 1 M. an der Kassa erhoben. Auch Nichtm tgliider sind Willko-nmei. Vortrag! Montag den 25. April, nachmittags 4 Uhr, findet im LafL-Nestaurant „Hotel Einhorn" (Parterre) «in Vortrag °°n Frau Dr. Torge ab«- „WWs Volenl-Glllüeüelsi lie Zramg«. öeiiüng öet MW" Wo seien mir Sonntag Dio? Auf zur „MM" ZUM 2. Stiftungsfejt ▼ Tnxlich = das große = Varletdprogramni mit «!i gläirata teuheilei (H lobet alle eta Wlft2 H. Rusch II. 9* Ruderklub ..Hassta' 1906 e. v. -vv-ütiMMMMiui»' i- " ■Hi.iffi ’öMutart bert 14. «priU uadtniiltaae 4 Ubr. Anrudern = verbunden mit Einer-Wettfahrt. LamSran den 53. «priL abfabtf H Ubr: HesWlze jafuiaeaTnlf J» Mlmn. rlchtung! Achtung! Aus nach wieseä Zahrmarltrrummel • s°rm.m°°°°ä>°d Samstag, Sonntag und Montag » m«= Zu in Ostend Sonntag i Tanzvergnügen i MMl-NeMWMi Morgen Sonntag W14i Allsslus mit lou nach der Schönen Aussicht. Tanzkurse Die Som merk orte beginnen am 2.u. 3.Mai, gefJ. Anmeldungen nehme tigl. entgegen. Moderne Tänze im tinaei‘Unterricht aowie in privaten Zirkeln Jederzeit. — Hochachtungarofl W. Will UniversitAts-Turn- und Tanz-Lehrer L6 bert trabe 12. — $.94 Schokolade ung Qualität Hausfrauen Wanderer Zurückgesetzte MMMMMMMMNNrMMMMMI 11111... U O .ff Äe2£! r Oberurseler eclbsffahrende g Eolz - Sä^e- em! Spall • Lokomobile Kurze Lieferzeit 3612A Telephon 31. 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Franken 20(1.75 8.75 145 7.80 4X65 2271 ssen und nach **• Jelzl ist 3tnd) . . äieftertei Aoptatzazen Meer 373-r, km*i 3* , er txt Wm »nr-bfhmrr.iria freit bt* »Hatz «x ^Szpinittt ftNitfem fdfrpärbet. r^anOfl. — Der heute erschienene Geschält »bericht erMitteldevtschenTreditbanfsürda» Cdxirqer - 3ü0.h0 von Demschland ange ordert Revaratwnsansvrüchen auf ukrdam 296.13 308,75 439,75 »0.- 267.- 632.26 62040 430,- 28340 23340 »20.- 19040 546,- 235.- 72,40 395,- totnu mrt 431 — oerlomt -pieoel unb Lvreye glas. 593 für* 21 4. 77,50 tue» 2'. 4 77.50 88.-8 ee.*o 68.2S 180,- 290.- 243 - 21040 19040 180, - 179 60 148 j I OLM 206.25 308,50 444,50 276.- 202.- 633,50 526.- 432,- 285.50 233.25 511- 190.26 540,25 227,- । 73 50 406.- 4X16 X12S 677 50 4 075 9 - »•/, Disch AefrsaaL 4*. Drreb AcnleU Darmi.a.ur Saal L«aifd>< Dank Disconlo-®«I«llschast Dresdner Sank 31ahonalbaiüi f. D. - Milteld CrtbrtbonM . Ä .lmtrih Pokktt. Norddeutscher Lloyd. doch crM D.-ßupmb Berge Delsenbirch Berqw . 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SattcrX t rt Iki» I ntwerp« ■ <8ry8a»M. 8-penhag^..... 5lo*bol* C , 5e ist durch btt neue V.rhand ungsmäg.Hdze,: durch ammn.- u idv »üerm f ing idrtl u S de reg-rngen 6» trat neh f.ltMiftnbe-n fk tme tnp ge Xigunc ra Wattfttilangen e.4dno*d*ng tertwr Dadurch wurden «uslend-werre mehr o>er nrmger betraf' len. Dre üirfer hej. TO.- stuttamorki waren -el strst fflta-en-vre^ge- kIn einem Teil der Auflage nnebnbofl) Amerika lehnt die Vermittlung ob. Washington. 22. April. (Reuter.) Die Regierung lehnte Dentfch- lands Bitte ad, varding möchte in der Reparationsfrage ver Mitteln Sie willigt aber ein, wenn Deutschland geeignete Unterlagen für Verhandlungen biete, in Erwägung tu zieh n bie Sache zur st^eachtung der alliierten zu brinyn in einer für diese annehmbaren Weife, damit die Verhandlungen schleunigst wieder aufgenom- men werden können. D e Rote Dugh s spricht erneut bie Öffnung aus. dast Teu'fchlund bald geeignete Vorschläge für eine Vervand lungSgrundlage fernuilierm werde Diese Reuternachricht wird von einer Meldung des „Exanche Delegraph" aus Sa- h ngton bestätigt, wonach Hughes Deut chland eine Note übersandt bade, in der er es abldmL. zwi'chen Deutschland und ben Alliierten in der Reparationsfrage zu vermitteln. Die Grenze ber neuen Besetzung. Paris. 22 Ipcu SIB Tas „(feto be £eni" redbe: über bie «ren ze des beefc- $hii4 21.4. 77,M 68.28 70,- 6°40 1 MO, - 2»2.- 244,- 211,- 191,- btl Alliierten zur Verfügung nestrNt we-chrn könr« ; n und wobei Teutschtavch bie Berrinfunq urb , Fügung ber Än'eihen »u unternehmen büfe Aul kr Basis dieser UnbersuckAmo hak dann b e Reichs- ugenrng .^üb'wtg zu nehmen aefurft mit brn Sfegnent, um roe'er iu naien Be hmdluna-n zu langen Alle diese Bernadx find a'rr gescheitert gBtr haben bet dem Versuche wieder zu einer iÄtung mit den Alliierten »u kommen, mub und , tgrr m erster Linie an eine Bermt trluni Ame- ngttB gebathi, tr b »war deswegen, weil lmfn"a Bat bet ganzen Wroge der Lösung der ste'd-'"s- 2-851 eme durch feine Tei nähme am Fnc'c. b-irch (tue entfdr/e to Tirstu rnahme aui den Äufreie des "tricgei bibmrb Iv eiligt ist. baB es n» allen Mächten bie einjjwe iit deren K*rah sie in bte Lo^e versetzt. Wesait'icbes »ur yunn ber $Retxmihjn#»raae iu tun. Au> prm ne- r-7hnlicken 29e-e ter b voma is'ei Bermit t'rs i -n dieser Lorn hat sich . Si*cnr.r 'atme be» Verto d »^ emAmbomi ton'« « fc: Linti toll Es muh N'.munmuusttor m Er- fer-n schlü"' g in machen batet Wtt ^uauau StyBJrfjjigrBg xnd>{ ä’toton §^e üte -.b“ V^' S". de und Antwort « 522 : ist der lk.>-neu.nrna. totz cktet £« »w -n d- iü in ^«^nrmulieruns Soll ®t*nte dessen yte1/7,; kni1 Urrnibe C» trniwm*hT hrr Trail. 'Se wir leider bei der Be TCIrcbc und Scbule« O Gebern, 20 Aprtl. Sm somuog »anb zur Erinnerung an bte 400,ädrige atebertebt des Reichs tag» ,u Worms ein feierlicher «otteBbiatir flau, ber durch bie Mitimrkungdes strrchengc'cing. Vereins eine besondere Weihe erhrcli Zur die Schuljuaend wurde ein besonderer Iugendgutt. »dienst gehalten; einzelne Linder trugen Äedichte vor, die ber Bedeutung des Tages angemessen waren und Luther» Persönlichkeit mit ihrem (tzewifsensernft, AlaubenSmut und Gottoertrauen ben Teil- nehmrrn vor die Seele fteOten Turnen, Spiel und Sport. — SrübiahrSkLmpfe dr» Turnvereins. Dir machen an Mdrr StUf n»chma.'s auf bu morgen auf dem Zvortplatz be» Sportklubs von 1900 an de r leb- be t mer Stratze stau findenden ^rlhiobri- weiltämvw des Turnverelns von 184 6 aufmetfiam. Mle Siegen des Sernn; treten »u irublidKn WcUtLmvfen in bet Leih alhle:it an Mil Spannung sieht man au* den A-i-ta ig tos sZußballspieles, da der Turnverein von l§4fi zum erstenmal sich in bet Deffentltd>ku *eigt, und imar mit einem spielstarken dHiner. dem Zum- verein deuchelheim Auch das b 1te5 nii:c Derr L» lerwad. tot b < * **irru a em» mu! g aw dem Boden bn R-nLs- u b pTeuß^chem Bertailun^ stehe and cnH M'1 e-t feu tor Grmto iLpc- die da'- M! fich x b.t *gc! > :ax. e» iorderldchersta ls mi: a! e.i sttot tchön Mueui n:rdc:illrch kfrurrt Lar m bet llch Has Acick» infolge tot ®-m! toli 1k bn totxcttr h t> toi unb betonte, bab b < 8ettrumg aus bteet 'urdx.atvn Lage mii rn_tglich te. ma av» amit B>lk emuuitio iu ammetlkN mi ten ♦elüew Lirichlniu den tHieto 4 e t aj nu* «einer M »■ lrchkeu tu erfüllen, ftA ojct als Rntom Im vernichten in loffen. 137,40 8t7Zi 259.06 66,07 r. beute meß als den (traftinnen M -A<__ ^echung der btstor unternommenen exbntte * NE- S*mg: n-ck^uE3 emn roatm. Man™» ber äfeid^regiening über bu auswarkiLe Polmr. Dardmg um Urtornabmc tos Schied»richterarnves in ber eur Enttcheitomg brängehton Reparation» frage bat ben Ernst ber volüiichen Lage erneut torvvrtreten lasten Die Reutermeldung flJer £>at» dmgs Stellungnahme, wonach dieser zu einer bebmaten PermitiLung bereit fei eröffnet nach ber Meinung der Vsrse neue Berbanblung»möA- lichkeiten so ba6 bie von ber franzü nchen Preife angrbrrbten Zwangsmostnahmen türi erste ab- gewentot erscheinen D»c Strfung bie er Vorgänge äußerte sich an tor Vörie hauvtsöchllch am De- tnienmarh Vormit ags schnellten bie Rvtizen für b«f tührrnton Papiere fprungbaft in b« Dsto. ichwöihten sich bann aber wieder etwas ab und logen vor und bei Beginn tor Hesttetzung der amtlitbcn üurie erneut an. wobei das Gescbän recht nervös und die Stimmung imstcher war. Vertoltnismöb'.g unberührt bli v' ber Effekten- markt DaS QkitMrt war hier womöglich noch stiller als an ton Vortagen, wobei tor «hnlftanb feinen besonderen Verantorun?e i unterlag. Mästige Urböbnngen und Rückgänge bis >u 5 Prozent hielten »ich ungefähr die Sage irür ein leine 3nbu9newerte, wie Taitfdu Da fen. Zel.stofl Salbtoi und Dtam sowie für Voltimore und 2 dto mang bahn waren Besserungen bi» über 10 Prozent iefnlfllbar Diese unverkennbare Vitor- stonbsfräst fand ipätcr m leich^n ÜUT^rböbrmgcn am Schi iahns- und Montanmarfte weiteren Ausdruck. doch war te Zurückbaltuni, die sowohl bte Spekulation wie do» Dnoatvub:ikum sich auf- erleaten, unverkennbar Aeftree^insliche Berte unwesentlich verändert, doch mußten bmproienngt Reichsanleihe von ihrer gestrigen vesterung wieder 10 ttfr irfemrengetTrirn. u» te Programm« erklarung br , neuen *t i x i u e r p r 6 m» be«te> Sieger maltz e iigrgeuin tonen. Te> Proaramm. be4 de er cttemeajb ' l.dr tr. te Berlin , 21 Lpr'L ^2Solif) Segen B«- leidtgung des Neichspräsibenteu und des früheren Ministerpräsldentt» Lcheidemann wurde der Ingenieur Qrs start Lehmann von der »weiten onaf- fammer des Landgerichts 2 in Berlin zu einer Gefängnisstrafe von sechs Boche» verurteilt Lehmann der sich mit allerlei i^legenheitsaeschäften befohte, erflärte sich bet fltolexnbev eines ftaufangebote» in tietd)tf(fo(iminifbmum bereit, dem mit ber .'lbwicklung des Geschäfts de fassten Beamten Zmnendungen aus seinem ei «men ükmtnn ^ukommen zu lassen und bemerkt« dabei, dah in ähnlickien Hallen auch dbert und Scheite mann solche Velber bekamen. V e r l i n, 21 Avril. (SoHf.) I« Prozeß gegen ben ^»erausgeder der ,,B e 11 b ü 6 n «** ^akob sohn und den Kriegsberichterstatter Sch weder hielt heute der Slaatsannsrlt die Anklagerede und führte Nr 53 der „Veltdühne" enthalte Dort, beleibigungen und Tatsachenbeleidigunaen. für deren Berechtigung die öeipei»oufnähme keinen Nachweis ergab Der ungeheuerliche Borwurf, dost striegsberichterstatter Scheuermann in Vrimont sich unberechtigt Vasen an» eignet« sei unwiberlegt, ebenso fei keinerlei Beweis dafür erbracht, daß Scheuermann Beutestücke nach Hause schickte. Der Vorwurf, hast Äheuermann und bte übrigen striogs- beti dtter Hattet aus Antwerpen silberne Chtenbegtn Mitnahmen, sei lediglich ei« -Cbantafic des Angeklagten Schwebet ?luch die Behauptung, daß der Nebenkläaer "stdosnet sich eifrig um den Besitz des tite kisck>en Halbmondes bemühte, fei als völlig haltlos erwiesen Infolge der Anschulbiaun- aen schwebten Scheuermann und andere striegsbenchtersdatler in Gefahr, auf di« Auslieferungsliste zu kommen Der Aaatsanwolt beantragte schließlich gegen Iatobsohn 1500 Mk Geldstrafe und gegen Sdmvbrr 6 Monate Gefängnis und fernen Publikation des Urteils in der „Veltbühnf und einigen Zeitungen. — Die Strafkammer erkannte gegen Schweb er wegen Be leite gung im Änne der M185 und 186 des Strafgesetzbuches auf 3 Monat« Gefän^ n i s und gegen den Mitangeklagten Sieafried Iakodsohn, h»erausgeder der ..Bett* bühne", auf 1000 «t Geldstrafe sowie -Mnziellem Gebiete Mu beae-inen Da Deutsch- o»ds finanzielle Leistunas'ähigkeit au(» acherste toichränft ist. so muhte nach Auf- jfhmg ter Reichsregierung daS te'iDtaugen- 7,vck gerichtet werden am' bie Schaffung ber •otiflen Unterlagen für den Plan einer infer- tolwmafen Anleihe au- ber gröbere Dummen Unterhaltung ♦ Erhebung ♦ Selehrung Keller jedes Hauses liegt die geräumige, durch ie und als einer her groben Bahiihrccter der Geschicks nrirb Magellan für immer unsterblich Weihen qenroa rt? ___ ______ „ _ frage ich mich mit jedem Tag: „Wie mutz ein vereinzelt Wesen in sich und durch sich selbst testeten. nvlckpS die Liebe zu einem eblcn und schönen Wesen erhob?" — Träumen möchte ich immer, doch träumen ist Selbstvernichtung? Selbstvernich- tuna <5fi(jl)eit!--Fühlen! — mein Herz fühlt noch in dieser armen, alles lötenden -Heil lebendig >md warm, sehnt sich nach Würklickikeit, nach lieblich Bild von Dir fand ich darinn. Aber ach! das ist Vergangenheit! — Was ist Gell tu n f t? — — Jetzt webte und lebte, mitliebend in herrlichen Dichtungen nachfolgen können. Jetzt erst verstehen wir die wunderbare „Abbitte" Hölderlins: wendet und mit Bäumen tepflanzt. Jede HauSrcibe besteht aus drei EinHelhSusern von ungefähr 60 Quadramvetern Grundfläche. Im Der erste tDeltumfeqler. (Zu Magalhaes 400. Todestag. 27 April.) die cä wollt ^fertigte. ba6 -^Dichter I S'ä'» iie als Athenerin an sprach. Jehoher wir I ^nd wird mir immer gertgen, und nau# m, ■ mweun «uuiuiki, «.i ben Lyriker Hölderlin in neuerer Zeit schätzen,1 was man ff Ust nennt, vaLwge iri nutzt, .DiH I dorr durch Veranürng Dtensckchcit wurde nun von den trüben abcrgläu- bifdxu Vorstellungen befreit, denn es zeigte sich, Hatz nichts von den fabelhaften Ungeheuern vorhanden war. die ein Jahrtausend die Lehrbücher erfüllt hatten. Kolonien und neue Staaten werden gegründet. Natur- und Erdkunde treten in eine neue Periode ihrer Entwicklung ein, und es fft Bein Zufall, batz unmittelbar nach der ersten Deltumseglung die HimmelSkunte in ihren Grundlagen festgelegt wurde. So batte Magellan eine neue Aera des Menschengeickneckstes h raufgeführt. Hast du manche gelernt von mir. O vergiß es. vergib! gleich dem Gewölle dort Vor dem friedliche Mond, geh' ich dahin, und du Ruhst und glänzest in deiner. Schöne wieder, du süßes Licht! Im Anfang März 1799 schrieb Diotima u. a. diese Zeilen: ,,Wie gerne. Lieber! möchte ich Dir treu erzählen, wie ich die traurigen Tage unserer Trennung zu gebracht, wenn nur nicht die Wieder lwluny dieser Zeit für mich so peinlich wäre. Seit einigen Tagen bin ich wieder allein, und es ist schon etwas besser. TaS Scteimmste war, daß ich mir I keine einsame Viertelstunde zusichern konnte, unb ich auch selbst, wenn ich allein war, meine Gefühle so g-waltsam zusammenpressen mußte, damit meine nassen Augen mich nie verrahten und zu lästigen Fragen Anlaß geben möchten. Aber die ersten einsamen Stunden waren für mich schrecklich, mm wollte ich mich meinem Gefühl wieder ganz überlassen. Ich durfte auch das nicht, denn die Sehnsucht nach Dir wurde so groß, daß ich mir nicht zu Helsen wußte, und ein gewaltiger Kampf in mir entstand. Ich suchte mit allen Kräften Dein verlöschendes in mir gewordenes Traumbild mit lebendigen Farben wieder in meine Einbildung zu । rufen. Ach! es war mir versagt, sch fühlte den Wunsch und die Olmmöglichkeit zugleich. Ich dachte wohl an Deine Briefe, Deine Bücher. Deine Haare, ; aber ich wollte keine Hülfe, wollte ganz au5 mir selbst Dich in mir erneuern. Doch mein töhricht Herz mußte bald vor der Verminst erröten und Entschuldigung finden. Einige Tage nachher kramte ich mir Deine lieben Sorten und Briefe von älteren Zeiten aus, die mir damals, als ich Dich noch hatte, wenig waren, und wovon nichts mehr in meinem Gedächtnis war. Welch einen Schatz von lieben Worten, welch einen Trost, welch ein kein einziger unreiner oder trivialer Gedanke. Man findet eine so rührende Schicksalsverknüpfung wahrlich nicht in irgendeinem Briefe des galanten Zeitalters wieder, sondern höchstens in alter und sagenhafter indischer Hinterlassenschaft, und der Reiz muß sich gewaltig erhöhen, da wir Hölderlins Bücher zur Hand haben unb dem feinen Sinn und Geist, der in diesen Beziehungen Kölnisch Wasser. Tas Kölnische Wafer erfreut sich bei aöat Parfumfreunden einer besonderen Beliebtheit unb genießt diese schon seit mehr als 200 Jahren. Leu, Herstellung ist aufs engste mu dem Namen Johann Maria Farina verknüpft, der ia auch heute noch auf den eigentlich „echten" Fabrikaten prangt Die in „lieber Land und Meer" erzählt wird, flammt die erste Nachricht über einen in Köln am JülichS- platz ansässigen Kaufmann dieses NamenS au* ter Jahre 1709. Es war ein Italiener auS Maria Magiore bei Domodossola. der einen schwun^nr» Handel mit Seiden. Toilettesachen und Payßm- trieb. Er mag wohl das Kölnische Wasser erhintet haben, das barm während des Siebensahr« Krieges Weltruf und al'gemeine Be b citnng erlangte. Tie Offiziere der Mrnzo fischen 3met, die wm Rheinland aus gegen Friedrich ten Gwßa vordvang, kauften es nämlich in großen Mengen-, so kam es nach Frankreich und wurde so i» der Zeit des Rokoko ein MÄ>eparsüm. Natürlich bekam der (5rfnib.*r bald eine ausg fronte Kv* kurrenz, und im Jahre 1819 gab es nicht wenigs als 60 Fabriken in Köln, bte sich mf dn 'Herstellung des Kölnischen Wasers tel tiäfetgt-n. ic aber die Gü'e ter E'senz nun einmal mit bei Namen Johann Maria Farina verknüpft wer, so ließen die findigen .Konkurrenten ganz 3ti ri nach Leuten dieses Nameirs absuchen, nahmen fe in ihr Geschäft als Strohmänner am u d fjnm teil ihre Flaschen nun auch >’rrn ich mit ben berühmten Namen schmücken. Obgleich rh p-ensx sck)es Gesetz von 1828 die en Unfug verbot, gab d nach 1891 36 solcher Firmen, bte dm Nam« Farin« führten Ursprüng'ich war die Zufemwv» jetzung des Kölnischen Dosters em von b;m (h sinder ängstlich behüte es Geschö tsgeleimnis. Ttt dxmifthe Wissenschaft ist nunmehr längst haue dieses Verfahren gekommen, unb so kann nuu allgemein das Parfüm Herstellen. Heilig Wesen! gestört hab' ich die gofbene Götterruhe dir oft, und der geheimeren, liefern Schmerzen des Letens germge Serfdbtebenbeit der Fenstergruppfernn^ a> reicht wird. Das Ganze macht einen wo horchen, anbei ntelnßcn Eindruck Im allgemeinen stellt man sich unter bet Nürnberger Baukunst um 1500 fretlioi ecraJ ganz anderes vor, als das. was diese Häuschen zeigen. Man denkt an Erker, spitze Türmchen, rrrch verzierte Haustote. Nichts von alleöem natei hier. Daraus kann man den Schluß ziehen, daß bie damalige Zeit jede Aufgabe ihrer Eigenart entsprechend behandelte, .Schmuck unb Retchch n per Form, wo er hingehönc und mst her Bestürmung des Baus im Einklang stand: Am Gotrez. Haus, am Rathaus, am reichen Bürger Haus Tu einfachen Bauaufgaben des täglichen Bedafttz wurden nicht künstlich ausgeputzt und weder u Paläste, noch als rrgctb «was anderes hingestellt, wie als das. wa- sie waren: einfache Wohn- urh Arbeitsstätten für einfache Menichen. (texate darum wirken sie im Stadtbilde gut um» auch dem» noch erfreulich. ehren große Männer, Dich finde ick» rn affen Schilderungen edel er Naturen und brauche das elende Zeugnis unserer Welt nicht dazu. Noch heute las ich im T a s s o und fand unverkennbare Züge von Dir. Lies ihn auch einmal wieder!' Ihre innige Selbstlosigkeit steht außer Frage. Van manchem spricht sie nur, weil sie Hölderlin kennt und weiß, wie er so leicht durch Phantasie irregeleitet fick» die Sachen anders vor stellt als sie sind. So sucht sie ihn einmal sogar vor Eifersucht zu bewahren, indem sie über den Besuch eines Freundes schreibt: „Aber um's Himmels willen, mein Einziger, laß es Dir nur keine Sorge machen, I es wäre sicher unnötig, ist betheurc Dir noch einmal: Er war mir nie mehr als Bruder unb Freund? und kann mir nie mehr werden. Aber Du kennst mich ja und Du hast tausend Beweise, wie mein Herz Dir hingegeben ist, und Du weist, daß, wenn man gegen die Liebe fehtt, man sich selbst am mersten verwundet." lieber den Kreis ihrer intimen Herzensregungen hinaus interessiert die Schilderung einer Reise, die sie im September 1799 mit ihrer Schwägerin nach Thüringen machte, Die „Sieben Seilen“ in Nürnberg Von den lleinbütgetlichenWohnbäufern unserer Städte im Mittelalter, die natürlich damals, wie batte, die überwiegende Masse der städtischen Bauten ausmachten, hat sich nicht viel bis in uniert Tage gerettet. Da es selten massive Bauten gewesen ftnb, haben sie den Stürmen der Zeit nicht Trotz bieten können: und wo sie vom Zorn der Elemente verschont blieben da sind sie oft den veränderten Wohn- imd VerlehrSbcdürfnissen der Zell »um Opfer gefallen. lieber eine solche Wohnanlage aus dem 15. Jahrhundert, die mit unwesen lichen Abänderungen erhalten ist. schreibt Walter Lehweß in der Halbmonatsichri t „Stad: baukunst in alter unb neuer Zeit" (Architekturverlag „Der Zirkel", Berlins einen interessanten Aussatz. Die „Sieben Zeilen" in Nürnberg bat der Rat dieser Stadt im Jahre 1488 auf dem Gelände des alten Stadtgrabens bei dem Dreyberg (beute Treibberg genannt) bauen lassen um 20 Barcheut- rocter ans Augsburg darin unterzubringen. Dm i Anzuredelnd n wurden Zugeständnisse gemacht, wie wir sie ähnlich auch heute wieder bei länMidben Siedelungen f.nben. Die 20 Weberleute erhielten zehn Gulden im Jahre und aus fünf Jahre Be- ireiung von allen bürgerlichen „Beschwerden": dazu nach Ablaus dieser Zeit freie Wahl, in ihre Heimat zurückzukehrm oder als Bürger wohnen zu Weiten. Der schmale und lange Platz, bet für bot Bau ber Wohnungen zur Verfügung stand, wurde in senkrecht zur Längsachse gestellte kurze „Zeilm" ausgeteilt. Es sollten ursprünglich 14 solcher Zeilen werden, so daß auch der jetzige Webersplatz, der I früher Schwabenb rg genannt wurde, bebaut worden wäre. Man änderte bann aber dreien Beschluß — vielleicht wegen des starken Ge'älles. das bieser Platz aufweist — unb teaiiügte sich mit 7 HauS- rciben. die ter Anlage ihren Namen gaben. Der freie Platz würbe als Laaer- unb Marktplatz Der* Heber Gang und ßnuf ber Giraffe gibt Rnbolf de Haas in feinem atentcuemttfe Buche ,^Jm Schatten a rikanijch't 3ägar Verl« von A. Scherl. BerliM eine anschauliche ruitg. „Aus der Entfernung erscheint ihr Zufer langsam, allein das Glas llärt darüber auf, ’t* außerordentlich rasch vorwärts kommm. Es i- bei ihren Bewegungen, als werde ein Hampelmann an ber Schnur gezogen, als kn-cke hier eine Trick- figur systematisch in jedem GIcte zu'ammen. uff sick, sobald die Schnur frei, toi‘ber in ihre natürliche Lage zurücksckm.'llen zu lass«." „ES ist fein Gaukelbild ter Phantasie: Dick Tiere dort unten in bet Steppe befinben fitf) a voller Flucht. Diese unglaublich«. unwicklichnt vorsintslutlichen Bewegung« bringen sie in ra« dem Tempo weiter. Tie grotesken Strisilickev puppcnverrenkungen sind bloß daS äußere Zerrte" her windschnellen Flucht ter Giraffe. Man Ku« sich jetzt in ter Tat vorstellen, roa* Jäger MM erzählten, daß sie bei diesem Anblick zu fmwBrt vergaßen und mit weitausgerissenen Pumllen kan'ck dem Vorweltgespenst ter Steppe herstarrten mu sich buchst ablich schütteln mußten vor Lach n. d die Giraffe längst im Akazfenwalte verschnnmc" war." An einer anderen Ttcklle schfitzt de.vo^ „Als sich die Riefentiere in Bewegung setzt«, wl es aus, als bäte man mißgestaltete Esel « Tclcgravtenftange gebunden und sie mit cn Dordcrfüßen in einen Sack gesteckt: oer|mr*eu werfen bte Vel bette Borterbeine im Sack o Höhe und versuchen, vorwärts zu komm». die Telegraphenstangen wackeln hin unb her." dem Wiederhall der Liebe, nach Mittheilung, Ein- klang, Harmonie? Seligkeit! Soll ich es tadeln? Doch ruft jedes Gefühl in mir meine ganz« Sehnsucht. vermischt mit tausend Schmerzen, zurück Selbst durch meine tiefsten Gedanken finbe ich nickchs Wünschmswehrtes, als die innigste Be- uebimg ter Liebe. Denn was kann uns leiten durch oieß zweydeickige Leben und Sterben, als die Stimme unsers bessern Wesens, welches wir einer gteidyn liebenden Seele anvertrauen, diese Stimme, bic wir aus uns selbst nicht immer höbren können. Verbunden sind wir stark und unwandelbar int Schönen und im Guten, über alle Gedanke 1 hinaus im Glauben unb im Hoffen. Aber btefe Dezielnmg ter Liebe bestehet in ber würklichm Welt, bie uns einfÄietzt, nidjt burch ben Geist beste größere Bedeutung gewinnt die Volle Aufklärung seines aeifhgen Umganges mit der Hamburger Kauftnannstvchter. Eine Großnichte Hölderlins, Frida Arnold, hat im ~ , ...i Gegensatz zu den Bedenken ihres Dakers, Am 27. Avril sind 400 JAve vergan^n feit Dnotimas Briefe aus Gründen des Sn^K-r"ÄÄ. Ä Tob ettilte Nachdem er glücklich Südamerika UM' bewahrte Sammlung unter Zusugung eines fahren und damit ben schwierigsten Teil feiner von ihr verfaßten, fesselnden Nachworts dem ganten Reife vollendet hatte, war er nach einer Insel-Verlag in Leipzig zur Veröffentlichung dOt^iqcn Fahrt, bei ber bie schleckst ausgerüstete übergeben Das kleine Buch bedeutet eine Schiffsmannschaft nur durch das überaus schnelle Endige Ueberraschung für die literarische Dvrwärtskomrmm tei günftigftem 9Mcr hör tem denn Diotima offenbart sich in ihren ^rhungern^ewotet tourte, nach ber 3ni<‘ on ^fen als vollkommen Herzens- und geistes- Marionen ober Ladronen gelangt, mw icgene non i । Ans ihren Brie- hott nach den Pblwvin-n. wo bte Ermatteten und Derroonbt mit dem Dichter. Aus il)rcn -orte Erkrankten ter lleterfluß eines glücklichen Tropen> sen spricht eine so feine Frauenseele, wie lantes umfing Magalhaes oder nne die häufiger man sie in Schriften kaum jemals wieder- gebrauchte latinisierte Form des Namens lautet, findet. Auch wenn es nicht Hölderlin wäre, Magellan. wußte ben mächtigen <5ultan t>on_3ebu an ben sie schrieb, waren ihre Offenbarungen für Spanien zu gewinnen, unb bieser Fürst, ter f^rtCT Bewunderung wert. Es lebt in ihnen sich taufen ließ, errang mit Hilfe ber Timten I • - - * - - - die Oberherrschaft über bie Nachbarmfeln. Nur -noch ein Häuptling auf ber gegcnüterlfegenben Jnfel Matan weigerte sich, dem Sultan zu huldigen Um nun feine Untefiebart-tt allen deutlich bor Augen zu führ-m unb fein Ansehen zu heben, erklärte ter kühne Abenteurer m toller Berw-gen- Äeit, er nrrte ten roiberfpenftigen Häuptling mjt nur 60 Mann ganz allein besiegen unb lehnte bie Hilfe tes Sultans und anderer Häuptlinge ab Ater als er auf Matan landete, wurde das kleine Häuflein von mehr als 1500 Insulanern umringt Nnd mußte sich in hastiger Flucht auf dfe Schaluppen zurückztchen. wobei ber Oberbefehlshaber mit nur sieben Mann abgeschnitten tourte unb feinem Schicksal überlassen blieb So ereilte ihn Wer nach Ucbemnnbung unenblicher Schtoieng- friten, mitten in ber Aussühnmg seines gewaltigen Unternehmens, ein tragisckier Tob. Das Ansehen ter spanischm Macht, das er auf den Philippinen Der treten hatte, war schwer erschüttert, und wobei sie mit Sophie Brentano in einer größeren Gesellschaft auch mit Wieland unb Herber zusammentraf. Wörtlich schreibt sie: „Beim Abschied reichte mir Wieland sehr herzlich die Hand und sagte: Die wemgen Worte, welche'Sie gesagt haben, machen mich wünschen. Sie öfter zu sehen. Das freute mich um Deinetwillen, und aus dem Rückweg dachte ich nur an Dich. Den andern Tag fragte Wieland Sophien, welche von uns beyden sie sich wohl zum Umgang wählen würde, nachdem er meine Lchwägerin besonders gelobt. Sie wählte mich-, und Wieland antwortete ihr kurz. [„Dafür verdiensl Du Madgen, daß man Dir die Hand Kiffe." Verzeih mir die Eitelkeit, daß ich Dir dieses wiedererzählte, ich sage es ja nur Dir, und wenn es gefehlt ist, darf ich es Dir nicht ! verbergen, daß es mich stelz machte." Fesselnd ist im Ansck-lug hieran auch eine kurze Schilderung eines Besuches be Schiller. * Wir sind davon überzeugt, da,ß die Briefe der Diotima die Zahl der Freunde Hölderlins, besonders auch in der Frauenwelt, die das neue Buch mit regster Anteilnahme ergreifen sollte, vermehren werden Der Abschied. Bon Hölderlin. _ A Trennen wollten wir uns ? wähnten et gnfintb Da wir's taten, warum schreckte, wie Ddrrd, btt v- Ach! wir f *nnen und weniy, Denn eS waltet em Gott tn uns. Den verraten? ach ibn, welcher uns alles «ü, Sinn unb Leben erschuf, ihn, ten testet end« Sckmtzgvtt unserer Liebe, Dies, dies Eine vermag ich nicht Aber anderen Fehl denket ter MenschenbA^ Antern ehernen Dienst übt er und anders ■ Und es fordert btt Seele Tag für Tag ber Gebrauch unS ab. Wohl! ich wußt' eS zuvor. Seit ter Al'entzwestnte Haß Götter und Mensch« tre®. Muß, mit Blut sie zu sühnen, Muß ber Siebenten Herz vergehn. Laß mich schweigen? ota6 nimmer «mm» Dieses Tödlich? fehn, daß ich im Fried« t*>® Hin in- Einsame »fete. Und noch unser ter Abschied fei! Reich' bie Schafe mir fefbft bab i* Heil'gen Giftes genug, daß u6 deS Setteft Mit dir trinke, daß alles, Haß und fittbe, vergessen fet. SiTtytm will i<6. to’JSrtb\en'aB TÄ>! dich h« Äba. tfl Tann da« Wünschen imß srndlich Gleich den Seligen, fremd find wrr. Und ein ruhig Gespräch tohret un- 6e Sinnend, zögernd, doch W Hier die Stelle des Ab'chtdS, ES erwärmet ein Herz in un., , Staunend sth ich dick Stimmen imdsü^a Wie aus voriger Zeit, hoc' rch unb Sa^w^ Unb betretet in Flammen Fliegt w Lüste ba ®eut nn» at ter Fürst vou Zebu änberte ferne Haltung völlig. Aber bie Riefenausgate ber ersten Weltumfeglung, bie Magellan unternommen hatte, würbe von I anderen vollentet. 6Vt Monate nach tem Tode des Generalkapitans wurde das eigentliche Ziel ter Reife, bie Molukken, erreicht, und am 6. September 1522 lehrten nach fast bretiübriger Ab- wesen test von ben 265 Mann, bie am 20. September 1519 vom Guadalquivir abgesahren waren. 18 zurück Sie hatten 38 000 Seemeilen zurück- gelegt und die erste Fahrt um die Erde voll- brarfjt Der Geist ihres genialen Führers hatte sic bis zuletzt geleitet. Dfe Bedeutung ter Taten Magellans steht noch heute so groß vor un? wie jemals, und unvergänglich ist ter Zauber, ter fein unerhört kühnes Wagnis umgibt. Das er mit ten denkbar armseligsten Hilfsmitteln durch eiserne Willenskraft und rücksich'slose Tollkühnheit geleistet, das hebt Prof Tr Münch in einem Gotenkaussatz $er „Trutfckrn fReoue" hervor. Tie Schiffe, mit denen er sich aufrnachtc, waren alte zusamrnen- geslickte Kähne, die bei jedem Sturm leck wurden und neu aufaetatelt werden mußten. Alle fünf batten kaum so viel Tonnengehalt wie teilte ein Küslondampser. Irgendwelche hpgfenisckten Einrichtungen oder Dequomlickikeiten gab es nicht. Tic Nahrungsmittel waren fck)lecht und wurden bald durch Fäulnis und Ungeziefer ungeniessbar, so daß fürdjibare Krankheiten ausbvack>7N. Da noch nicht einmal bic Größe ber Abweichung ber Magnetnadel bekannt war. fe ließ sich in freu unbekannten Moeron ein fester Kurs nicht an geben, und bei ber Bestimmung ber Länge kamen Fehler bis | zu mehreren Graten vor. Dazu kamen noch bie1 völlig falschen Karten, unb ein weiteres psyckw- logifckps Hinternis biltetc ber Aberglaube ber hamaltgen Menschen, ter ben Ozean mit furckst- barm MerroSungeheuorn bevölkerte. Als aber bas Unternehmen, wenn auch unter ben größten Ovfem unb Schwierigkeiten, gelungen war. da wurde die Fahri als eine wahrtest Übermensch!icte Leistung gepriesen und von den Zeitgoiwsicn mehr gefeiert als die Entdeckungen des Kvlumbus oder Vasco te Gamo. Erst ein halbes Jahrhundert später gelang es einem anderen Seefahrer, Francis Drake, und zwar mehr aus Zufall, die gleiche Leistung zu Dotlbringm. Ungeheuer waren die Wirkimgen ber Magellanschen Fahrt für bie Entwicklung ter Menschheit. Run erst wurte handgreislich Har, baß bie Erbe runb fei. Magellan erst entdeckte wirklich ten Stillen Ozean und überraschte die Welt durch feine riesige Ausdehnung. Der früher völlig im Dordcrgrund stehende Indische Ozean sank fast zum Dang eines Nobcnmeeres herab. Mit dieser Erd- umfegvlimg war bte Zeit ter ganz großen Ent- bedungen abgefchlosion. Der geistige Horizont ter allein, auch bie Sinne (nicht Sinnlichkeit) go- .^j große Kellcrfenster fehr gut beachtete Bork- tebrm ba^u Gme Siete, bie rtnr gara bm fflurt bic Fenster werten burch hölzerne, nach lichknt cntrückm, nur un Geiste noch fuhren, feine obcn a,ifschlagenbe Klavpen teS Nachts oerichlosien. Nahrung unb Holsnung mehr geben konnten. Darüber liegt bic Wohnung in zwei Geschoss«, würde am Ente zur Träiimerey werten oder vor Man billigte also einer Weberiamlli- ein« recht uns versckTwinden- sie bliebe, aber wir wüßten reichlichen Raumtedan zu: nach Abzug ter es nicht mehr und ih« wohltäthige Wirkung aus Maucrn und Trcvpn ergibt sich eine Wokmstächc ?^fbe aufbobren " ___ von etwa 100 Quadratmeter, was mehr ist, als Rührend ist eS namentlich, tote sie immer rojr heute für Kleinwohnung« für nötig halt«, wieder von dem Gedanken geguält wird, daß Das roirft ein recht günstiacs Licht auf die Wohn- • e c ixt i: i sie den Gcllebten feiner Mission entziehen litte und bie Wohntech:izkeit Nürnbergs in jener vtc Briefe OCt UlOtiniOe könne, baß er Nicht in hoffnungsloser Liebe Zeit. Die Abstände ter Häuser betragen im Durch- - - J sein Leben verträumen dürfe, und toie sie 'chnitt 7-B Meter te, einer Bauböte, drc -wischen . . ?d?Cr(tn5t \ » dann doch immer wieder von dem Wunsche 6 anv 7 Meter schwanll. so daß eure ausrerchenüe sein dichlerilches Schäften mit den Bezieh UN- g^rwälliot wird die aeliebte Liebe" ru Beleuchtung der Raume gesichert ist yn einer F«U zusammenhing. die für fo tanae roü nur 'Be* >i» aam fMidX. lieber raub- i$n eine ädnlichr Bedeutung erlangte, wie 5 erhalten, „,o lange mir nur , Wanden em 6at,cN»ch mrt nniien Dub- etaxi Beatrice zu Dante. Er nannte sie Dio- rrFwfFlt «, lukcn. deren Zalü ursprünglich wabftchmrlich ge- tima und wähl e liefen Nomen ans hem ihm • Glnt0e Monate später schreibt sie and) ringet war, roie beute. Trotztem wirk« bteeieten so^n^ H^ a^ l ienen ^mXnrnm - ffe wieder: Zeilen ganz unb gar Nicht langrorilii Die S:arr- L— „Tich selbst darfst Tu Miss Spiel nicht fetz« beit, tec heben ganz gleiche HauSreiteu baten die (^ttin eines Bankiers Und hu6 Deine edle Natur, ter Safegel alles Sännen, bar’ kmmten unb m unfr.er Ze.t der st^ißschfenc woln> Sujette C'tonlnrb, geb. Borkenstein. Alles, was zerbreck^r in Dir Tu bist der Wett auch fcbeinlirf) baten würden ist durch tenkbar einfache die Literaturgesd>uchte bisher von dieser Frau schuldig. ;u geb«, was Dir verklärt in höherer unb geringe Mittel gebrochen. Bei afeitter Gröte Wußte, war rühmlich für sie. Sie war nicht Efestalt arid)?int. und an Deine Erhaltung befon- und gleicher Baub5te der Häu'er an ten Berg- und -nur eine Hochgebildete Dante: ganz im Gegen- ters zu denken. W-n:ge sind wie Du!--Und Talscitcn find die einzetu« Häuser etwas geg«- fatz zu ihrem Gatten, ben sie nicht liebte v'ns jetzt noch nicht würkt. blnbt sichet für künftige emanber verschob« woburch der Blick längs c« ber Literatur und den Künsten innia ucre^ 3e:tcn Hantele nur nie aus dem falschen Be- Hausgicteln sehr telebt wird. Die Gretel sind — neint tondern sie war auch wie ihr? B Ute S .'s, Du T-.r Ehr. mach«, unb alles, unb dies möchte ich aui künstleri.che Ah ich 1 zurück- =5*«; was Du iu, ^rboracnen tretbft unb würtefl. leite rübtrn - teils mit bafb.-m Salm ettftben. teil« M ÄMÄ'S Ä mit nid* ke lieb, Tu müRten iant« meine togung | aU BoUgiebd ausgebild^. »et (SnMU M0 wob- Süoth^ SÄ®' SttchÄ- tz^-acht «l*1 pen re 6i«t n< SÄ' SH nichts verfehlt u He gefd)riat, ge als Quertteibei stellt alZ gester Lonbon Nrianb unb L mülags 2l/i Sl bie von Fra^ Sanktionei llbenbs wirb b tzythe, 24 und Btiand Nlileinander. Ä Lichte ber Sach Dieberaufb April etngn deutsche No ■’i: nichts best Reuter mcQ i; Besvtechtoi iferii abend nid -adioer ftäi ; riwt über bie | »an, m bem b te ter all; ^en können. ! '«drift, in bei - Militärischen m I ^Ruhrge - lind diese ? die fvcmzöf «Um noch nidj 1 einer < 1 Hl em Tele> ren. daß De | l«arbeitet ^'■liening eing< Daris. 2 ^Lvmpne t Ur. 9 5 ,;ar efnhn durch K« ^?°rtch-Anichl' 6, r>rua-erei. ?eirift ■ pe^tftont- tntutt in- 'V Die Koni lieber die Ko I Rge und Briand 3 kein amtliche 4er es verlautet so mancherlc | Amen, sondern « !che Neaclung. E jialisnsche Kreise cnem besonderen nng einpsohlen. . rifa hat bie Par Hfril, den sie be litte, wieder m d feurer Bedeut! Momente: erst! i Deutschlands, de «ch Washington tv halnmg d A ist mit größt n welchem Maß «abhängige und vird, unb wie w Tutionalisüschen