Dienstag, 22. MSrz 192t M. Jahrgang Erstes Blatt ftrfcltM)nfiUitxiiall2; Hf DruArrd, Verlag j*> e««<4|l»hfBe 51. f8r Dr-I)tiad>. 4<’> leirlerr »letze». P*||*f fleete »ril* L TI. ewtw^tW 45 Tt ; Hr VtMl eme» Inifigfii »•* 70 "‘Hl »tritt 110 Df V*’Tt«V •ed*rh20* lef »la» Aaep|*rftlrhtr *•<. d 0'N Vrrante>»rth4 ftr Totl- n !■< fferg; fir bt* tbriate Ifd Dr. Vnnbolb 3<«|; ftr M* lmdn<"tetl A- *•*, fietll» I* ®ind mb verlaß: veühl'sche Univ.-Vich« mb Slelnbraderei !L ränge. Schnftleltmß. ^eschtflzßele mb Dredertl: Sdfiltrefee 7. GiehenerAnzeiger 54)01' «110 geltet«®?!^ **ä tfÄi -Ätz ■Ä* (•»'IfLjicttt SÄk !*•' «|T Ä bekfeung Cbomo net Chuechi ll und Lloyd George el! die jetzt in brr Koalition dominierenden Per. onen Der politische Mitarbeiter der ..Dafltz Mail" schreibt, die Politiker oUrr Parteien eien alle einstimmig der Ansicht, Bonar ?aws Rücktritt bedeute die baldige Auf. lösungder Koalition in ihrer gestrige» Form. Die parlamentarische Lage in England. London, 21. März. (Dolfs.) Die durch den Rücktritt Bonar LawS geschossene politische Loge und die Frage der lerntet» belepung noch der heute erfolgenven Dabl .--n v nenaustetlung gegen uns au» bei den bishertqen Abstim» Die Verteilung der ehemaligen deutschen Kabel. Daris, 21. März (Valis' 23ic das . l?ch» dr SLin»" mitteilt, ifl etn Rvmpr-'mitz dem 'M s i luh nahe, um den tBünfdw Äinrnfa» fe ufidii i(b der Verteilung der ehemals bratschen els Brest — Neuvork mi überlasten. Man veichmdde zwar über diese iVroif, eS \n ater «och keine Entscheidung getcosten ttwibat Der deutsche Sieg in Oberschlesien. CBerWffitn Hot Über sein Schicksal ent- s.bieden Trotz einer beispiellosen Hetzpropa, gnnba der Polen innerhalb und ausserhalb Ger oberschlesischen «renzpsähle, die vor den taerwersltchsten Mitteln nicht zurückschreckte, k-otz einer offensichtlichen Begünstigung durch tarn starken franzSsischen Freund, dessen ,,un» jwrteiifdrr' Vertreter Lerond seine Machtmittel in skrupelloser Deise aeaen die Deut- Ii5en spielen tiefe, trotz einer Erschwerung der Abstimmung selbst und ihrer Vorbereitung bmrtf) die späte Aewifeheit über die Adstim- rrunqsvorsckrriften, hoben schon 713000 hnitffhr Männer und Frauen — von nah inb lern *u ihrer Heimat geeilt — für das tamtsche Vaterland entschieden. Polen ist nach t»rt läufigem Gesamtergebnis mit 460000 klimmen geschlagen worden. Ein deutscher Reg, für den wir allen oanken müssen, die zu feiner Erm-glichuna trotz aller Schikanen, Ue man ihnen bereitete, ihre ganzen Kräfte t msetzten Der Sieg blieb unser — daran wird kein ^zeter der Feinde rütteln können Aber der Reg bedeutet kein Ausrul»en. In geschickter Ferrdinung der eng beieinander wohnenden »tutfdien und polnischen Volkselemente wird ntin nun versuchen wollen, auS der absicht- l«b dunkel und dehnbar gehalterten Voo- Mspielt imiTl trungen in Nord und Ost des Reiches. Auch tztzer (und hier noch mehr als fcmft ang»- s 1»ts seiner ausschlaggebenden Bedeutung) wird man die gemeindetveise sestgrstellten Rimmergebnisse ausbeuten wollen, um der »lutsliKn Gesamtmehrheit mäglichst viel ungünstige Teilergebnisse entgegenzusteNen, die eu» der Niederlage retten, was der Gesamt- strille der Bevölkerung verurteilte. Denn CbomberloinS zum Führer der unio- nistischen Partei im Unterhaus beschäfrigt die aanre Presse in höchstem Maße In Anbe- tracht der Beden tuna des freiwerdenden Srlatzamtes und der tlfpiratiorfn zu diesem Posten, die Churchill von geimlsen Seiten zugeschrieben werden, ist bie bisher unbestätigt gebliebene Meldung deS „Daily Ch- prefei' von Bedeutung, dofe Lloyd George den Staatssekretär für die Kolonien Churchill, der fchrifl über die Aus'vertung der Abstimmuna sUnbang zu Art. 88 deS Versailler Diktats) Bapl tat zu schlafen Auch die folgeiwen Er- qinzungsvorschriften vermieden hier klare sArstlegung. Dir wissen zur Genüge, wie der Dedanke de hervorragendes Verdienst an diesem Ergebnis »st Sbner und Ihrer Mitarbeiter aus- .'pfernden Tätigkeit zuzuschreiben. Ich bitte Sie und Ihre Mitarbeiter sich der fielen Dankbarkeit der Reichsregierung und des deutschen Volkes versichert zu fern. Deutsche Pressestimwen. Berlin, 21 März (Priv-Tel) Da» Ab- st i m m u n g »e r g e b n i» in Oberschlesien wird von den Bläsern al» Sieg der deutschen Smbe btgrüit. bei die Erwartungen Didiad) iber- treffen bot* Tie Tatsache, bofe in den Kreisen Rvbnik. Tiefe und Iarnowitz eine poln'schr Mehrheit erzielt morden ist. gibt den Blättern Ver- anlaisunq, tret schon tu betonen, bofe eine Zerreißung Oberschlesiens dem öe'amtrrgebni» der Abstimm ima und auch dem Charakter de» Abstim- mungsgebn'tes wider'prrchrn würde, da» ein unter trenn bare» wirtschaftliches Ganze» bilde. Ter Berliner „2 o t a l a n» e i g e r" sagt: Daß die Deutschen aus diesem Kampfe, den sie mit stumpfen Dassen zu tütren gezwunaen waren, eine Zweidrittelmehrheit davon trugen, ist ein hocherfreuliche» Ergebnis Der auf dem Standpunkt stand, daß Oderschlesstn ein eigene» Wirtschaftsgebiet darstelle, muy die danach ausgesprochene WillenSkundaebimg seiner Bevölkerung auch als einheitlichen WillenSakr miffah'en und respektieren Nur wer von vornherein dazu ent- tblofien war. zum mindesten einen Teil der ober- ichlei^chen Beute den unersättlichen Polen als Berudigungsobiekt biniuwenen, der kann die polnischen Mehrheiten in den Kreisen fBkfe und Der polnische Terror in Oberschlesten. Berlins 22. März Immer mehr Meldungen über bei^ru tritt baren poliirfrfm Terror während der Abstimmung tresten aus Obers.1ühr durch den Stimmzettel beannoortet bat. Umsomehr wird es nun Aufgabe M ge- amten Deutschen Reiches, aller BolkS- ;enossen, fein, die siegreiche Abstimmung un* errr oberschlesischen Brüder auch zur prar- ifcben Tat werden zu lassen, komme was kommen mag. Nvbmk al» Vorwand benutzen, um da» einheitliche Wirtschaftsgebiet geroalham zu zerreiben Eine solche Entscheidung würde rndjt den von allen Teilen herber gesehnten Lauerfrieden xur ssolge haben. Ter ÄrrgtHuftanb würde vielmehr in Per- mcneni erklärt, und der deutschen Volkswirtschaft, die man zum Zwecke der Schadenersatzleistung auf» Lu Herste anspannen möchd:. würden unheilbare Wunden geschlagen. Tie „vossische Zei tun«" schreibt: Ein Blick aus dir Barte zeigt, datz eS aamlid) unmöglich ist. Orte mit polnischer Mehrhnt, die auf» en gib' mit bim übrigen Abstimmungsgebiet verbunden find, herau^zusondern. Jeder.Versuch einer Teilung würde nicht nur Ungvredmnfeilen, sondern Unmöglichkeiten schaffen. E» würde die Zusammenhänge zerreifeen, von denen Leben unb Leben»möglich- fnt ab hängen, und ganz unhaltbare Zustände herbeiführen. Las Berliner „Tageblatt" hebt hervor, dafe, wenn auch einzelne südöstliche WtenMKbifte für die Polen stimmten, da» Ind,istri<-g-«-lei al» Ganze» betracht et. sich für TeutRHnnh erNLrte. Ter „Vorwärts" nennt da» Abstimmungsergebnis einen weithin sichtbaren Sieg der brat- dm Sache, der sich troß de» polniftfrn Terror» jitb trotz der langandauernden ttewalttätigfeiten der polnischen Prvpogaiido ergeben Hobe Schon unter dem ersten Eindruck thT AbstimmunaSzahen müsse mit oller fllorbril mi-gefpnxf en weiden, das, für Tra'sci land die oberschlesifche Feage eine ein- h-itliche ist und bofe jede Teilung Oberschief,en4 im Angesicht dieser vollsahstimmung al» Verletzung "bei FriedenSvertrage» emprunhen wird Englische «reReftimeeu. London, 22. 3Xir> (DDB? Alle Abend- biäfer beben den g ro fee n deutschen Lieg in *C b f r f d> i e 11 e*n berror. Ter „Star" b> r'ichei-t da- Ergebnis der Ab^imrnung al» einen ehr ernsten Schlag f fi r Bolen. Ter unmögliche französische Traum von der Niederhaltung Teut,chland» m ietz! ausgeträumt. Ta» Ergeb i» der Abstimm rng iei rm harter Schlag für bie Politik Frankreich», Polen zu einer Bedrohung Teutschland» zu machen Die Aufnahme in -raakreich. Pari», 22 März (DTB.^ Dährend der T e m p » ' tt b .^etrcnfigeonr* und b » Journal be» Tebo t s" sich üfrr da» E - debil'» her Vvl'tzib'nm-nung in Obers 5'e em n^d) ft^r Doniduv) auld ücken. bv vorliegenden Zi' rm unter Vor ehalt w edergeben unb *kb leben UrtHI» enthalten, schrei-4 Iac-ae» twindlle ceiem ab-nd in ter ,.L, be r t s', das Ergrdn » sei für Teuf ch- land günstig Tte 3a''(en, tnr man am Vormittag vernommen feale, l-efeen darüber feinen Zwii ei erkennen. ______ Vien, 22. Mär» TSTB Sie die „Wiener AÜaemer'e Ze-.tung" hö^t. beabillnt 5ranfrii>. »ein Kontingent an o be r f d>le111d?e t Lobte' Oesterreich abzutreten. polnische Unruhen auf. In Tratfch-Pubar wurden die (tzebrüder Dudek, von benet der eine Mitglied de» pant tttrijen Auchchuiie» ist, erschossen A>ck b»r Strase B-urhen—Mreri»- roio wurde bie Serahenbahn angel allen. Jämilirix Leute herausgrHerrt unb vor den Augen der Franzosen txrpnigdt unb schwer mi’jibanhdt. Einige erlitten euren Neivenchock Tie Ort»stellle Orze- goro deS bra $1ir.i Ve> f k brmni >a 11.- nnrtr oertrii bm Dabei wurden 30 Per io- en te l» schwer, teil» leicht verletzt, von bohndinbe trifft die Meldung ein, bofe bie Polen bie Stvasienbahnen an halten, Twbungai gegen die Tratfrim au»- stören unb mit ftkfana durch die 6traben ziehen Auf Skmtdbingen antwortete der Krei»lontrvlleur, er habe Trine Leute zur Ve fügung In fiarg entwaffneten die poüri dxn Vt obcam ei H? beuteten Apvbeamien Die txrfniidr A:o IdMigt auf die Leute ein deute abend -og in Beut den eine Bande von 60 Polen m geschlossenem Zuge zum Lwtll Lemnitz An den General Lerond wurde rin Telegramm um £»üfc abgrianbt In Karlowa bei fiatronx^ wurden £Nr*hgraiui:ei geworfen In Sdwml iio i«irden polnische Umzüge veronswltel unb WenwltiätigTciien gegen die xcutWje-i verübt sowie bi- 'Sobmingrn der Tratfdxm gep'ünbert Gin abLün mmg»brttdMigter Balmer nxirbe auf der Strasenbahii mifibanbrit. cbitw feie sfr au üi 1 in ein m Kraftwagen oorübnf ilrmber französischer Lfiyier nalnn ihn net 5 fron* w irte Ableilungen wurden nach 6rix>PPt' i? gesandt Eine schwere Sristes-erei ist zur Zett nn ^ange- Tic Deutschen flüchten In Io,'epo»dori zwhen BM'den im). Kvn:g>hütte 32 257 (79()6), Dpp anbei »beliefeungen mit Rufeland rntfet aufnrfwni werde, wenn Centn bie öebinmmgm bre »wiichen RusFanb nrtb Ümgland abaei djio fratn Öanbriewrtragrt ri'chalte Auf der anbrrei Seite rügen «nWrrvi’r omeickanische Blätter, »um Teü in den friärfitrn Ausdrücken, die ffltum bet dem tiichcn Regierung In dieser Frage. Die Hilke für Oesterreich. London, 21. März (Dol's.) Eine Gmppi von Tirektoren brrnonaneitber englischer Banken, barunter Sir Harry övfbcn unb Vas- sar-Smitd, sowie einige ttrbeiteriüb er, barunter Gltjnee unb Thoma», traten in einem an bie englische Regierung gerichteten Appell für einen konstruktiven Plan zur ttrirtfrfxiitlufrn Ä ifridxung Oesterreich» ein. Ta» Regierungsdlatl „Tätig Chronik le" empfiehlt al» Lösung ber österreichischen iVrage bie Versoraung Oef'^rich» mit Lohen unb Cebenimitteln au» Teutschland drw. mit beut'chem (^Ibe »um Ankauf von Lebensmittrln al» Teil hsteuerMcht btt freien Berufe, Beamten, Letzter und Angestellten. Bon Steuerinspektor E. Lehr. Mn Einführung des am 1. 1. 1920 tn Kratt getretenen neuen Um5a&ftru.T)efe6-4 tom 24. 12 1919 (ReichSgef -Bl S. 2L>7j, erfuhr tz 1 des Gesetzes gegeuüter vorher rnpiern eine rocientiidx fltenberung, als auch die Enrgelle einer f e I 6 (1 8 n» big beruflichen läng Feil in tie Benenn-ung ein begriffen wurden. Wahrend man nun rteiiad) ju der Auffassung hmneigi, diese Gesetzesstelle lei lediglich aus die Angehörigen der freien Berufe an» ÖOtoGar so trifft dies nicht zu Auch Beamte, Lehrer und sonstige Angestellte unterliegen der Umsatz» befkucrung, falls es sich um eine selbständige, entgeltliche und außerhalb der Berufs- pslichten liegende Tätigkeit handelt. Um fveilhin bestehende Zweifel über die Ausleaung dieser Ge- setzesstelle nach Möglichkeit ouszukbiren, follen in kurzer Zusammenfassung die wefentlichsten Merkmale zur Begründung der Umsatzsleuerpllicht einer kleinen Betrachtung unterzogen werden. Ter Begriff „freie Berufe" nach dem Um- satzsteucrgesetz deckt sich nicht ganz mit der allgemein eingebürgerten Anschauung und ist nicht selten der Streitpunkt bei der Umgrenzung der Umsatzsteuer- pslicht. Beide, freie Berufe und Bewerbetreibctnoe, streben nach Erwerb. Wahrend die Angehörigen oer freien Berufe sich bei ihrer Tätigkeit nutz' der Mittel der lernst und Wifsensdratt bedienen, ist bei den ©ctoerbrt reibenben mehr die praktisch-techniscke »oer kausmännifche Ausnutzung der Mittel ausschlaa- yebend, trotzdem auch^dier nicht selten künstlerische imb rvissensclfastliLe Mittel zur Anwendung kommen. Maßgebend ist vielmehr die foriafe Anschauung Eine Tätigkeit, die sich künstlerischer, wisfen- schastlicher, unterrichtender oder ersetzender Mittel bedient, hebt sich mit merklichem Unterschied von der praktisch-technischen ober kaufmännischen Betätigung ab. Man kann deshalb wohl ruhig sagen, daß den freien Berufen nur solche Tätigkeiten zu- oezählt werden können, die, wie die reinen Wissen- schasten, Jtunft und Religion, ohne Rücksicht auf die wirtscl>aitliche Auswirkung ihrer Ergebnisse bv- ttieben werden. Was mm die Umfafrbeftcummg der freien Berufe betrifft, so ist steuerpflichtig das gesamte, innerhalb eines Steuerabschniltes (Kalenderjahr) in Ausübung des Berufes vereinnahmte Ent- ael t, ohne Berücksichtigung der Beruts-Ausgaben, die also nicht abgezogen werden dürfen. Ter Rechtsanwalt darf somit die Kosten für Bureaubedürfnisse, Angestellten Vergütungen, Porto- und Reisekosten ebensowenig in Abzug bringen toic der Arzt Kosten für Fuhrleistung^n, Unte.h ltung eines eigenen Fuhrwerks, Vergütung für eine DillS- fdwfter usw. 5km ärztlichen Beruf sind gemäß § 2 Ziff 9 des Gesetzes steuerfrei: ärztliche und ähnliche Hilfeleistungen, soweit die Entgelte für sie von den reichsgesetzlichen» Krankenkassen und k n a p v sch as t l i ch e n Krankenkassen zu zahlen sind. Tic ähnlichen Hilfeleistungen umfassen die Leistungen im Sinne des 6 122 der Retckisvers -Oro- ituna wie z B. von Hebammen, Heildienern, Heil- igehilfen, Masseuren, Zahntechnikern usw., wenn sie der Arzt anaaoibnet hat oder wenn in dringenden ^Fällen ein solcher nicht »ugezogen werden konnte, sowie die Lieferung von Arzneimitteln durch Apotheken und solche Personen, die solche gemäfc §375 R. A O. feilhalten dürfen. Tagegen sind Ein nah men miß Erstattung ärztlicher Gutachten jeglicher All steuerPfl 1 ck) 11g wie auch Ceiftunaen, die von den BNicht gegeben Ein Lehrer ber Fortblldungs unter richt erteilt, ist umiatzsteuerfrei. ba ja nach Art. 47 bed tzess. BolkSschulgefetzeS die (Erteilung die es Unter» nchtS »u seinen Drenstobliegcnherten gehört. Dagegen tritt Besteuerung ein room er Privatstunden (i B in Gegenständen deS Schulunterrichts, Klaoierstunden. Zeichenstunde ufroJ .gibt. Tos Gleick)e gilt, wenn ber Bv mte, Se'./rer und Angestellte sich schrittstellerisch durch Schreiben von Büchern, Beiträgen für Bettungen — wenn hier eine gewisse Nachhaltigkeit oorhegt —, Anfertigung von Uebcrfetzungen usw. betätigt. Beuchen ledoch Beamte für innerhalb ihrer Beamtenpflichten gehörende Tä:igfci:en Gebühren, wie z. B. Notare, Kreisärzte, Ge- rirfjtÖJouri ber, UntDerii:ä:#onofef;ut)en — auch für Kolleggeld —, so find diese (Entgelte der Besteuerung nicht unterworfen lieber bie Besteuerung der Entgelte für bas Halten von Verträgen bestimmt 8 3 A B zum U. ©t. (Sei. daß Lehrer an Universitäten und anderen Hochschulen ach wenn sie nicht Beamte ober Angestellte sind, wegen der Borträge wissenschaftlich belehrender An. wenn sie an Anstalten ober aus Grund einer Veranstaltung durch sonstige öncnt.ich-recht- lichc Köivcrscha ten gel a ten werden, steuerfrei 'inb Es find demnach Entgelte für Borträge fonfltger Art, wenn bie genann en Voraussetzungen nicht vorliegen, steuerpflichtig. Zum Schlüsse sei noch auf bie sogenannter, handwerkSmähiaen Angestellten htngewteen, bi? ebenfalls ber Umsatzsteuer unterliegen, wenn sie während der freien Zeil in nachhaltiger Weise gegen Bezahlung selbständige Arbeiten verrichten, wie i B. wenn ein Schneibergeselle in feiner freien Zeit Kleidungsstücke anfertigt oder au?bessert. Ta bie Frist zur Abgabe der Steuererklärungen bereit- mit dem 31. 1. 1921 abgelauien ist, ist es im Interesse der Beteiligten gelegen, ihren Verpflichtungen zur Abgabe ber Erklärungen umgehend nachzu kommen. Aus Statt und Land. Gießen, den 22. März 1921. Abbau der Freizügigtettsbefchräntungen. Auf Grund einer Verordnung des ReichS- arbeitsministers treten mit dem 31. März 1921 alle Unordnungen über bie Freimachung von Arbeitsstellen außer Kraft, die auf Grund der Reichsverordnung vom 25. April 1920 erlassen waren. Nur Städte mit mehr als 100 000 Einwohner können unter gewissen Voraussetzungen derartige Anordnungen beibehalten ober neu erlassen. Für Gießen fallen damit die durch Anordnung vom 19. November 1920 eingefützrten Bestimmungen weg, die zur Entlassung Auswärtiger oder solcher Personen verpflichten, die auf den Er- roerb nicht angewiesen sind oder früher in der Land- ober Forstwirtschaft, als Bergarbeiter ober als Gesinde tätig gewesen waren. Auch das Verbot bet Neueinstellung solcher Personen tritt damit außer Kraft. Von den hessischen Städten bleiben nur Mainz hmd Offenbach unter Umstünden in der Lage, die Bestimmungen aufrecht zu erhalten: Offenbach mit Rücksicht auf die Gemeinsamkeit des WirijchastS- gebiets mit Frankfurt. Es findet damit ein Zustand gegenseitiger Absperrung der Städte ein Ende, ber höchst unerfreulich 'war, den einzuführen sich aber eine Stadt nach der anderen geznmngen sah, um nicht allein tx’m Zustrom der anderwärts Weggemiesenen auSgesetzt yu fein. Ter Zweck der Bestimmungen war, bem Zusammenströmen Arbeitsuchender nach den größeren Stabten entgegen zu wirken unb sogenannten Toppe!verdienst Zugunsten Erwerbsloser zu »ihin- bem. Nach den allenthalben gemachten Eric bim gen sind tiefe Zwecke in nur sehr geringem Umfange erreicht worden. Es zeigt fick), daß Toppelverdknst zwar sehr häufig in der Einbildung der Nachbarn und Bekannten, selten aber in Virflick k it vorkommt. Es erwies sich ferner, daß da- Vorgehen gegen Zugezogene und frühere fllnaehZrige anderer Berufe meist Daran scheiterte, daß die Maßnahmen zu unerträglichen Härten für die Beteiligten geführt hätten. flluf bie amtliche Bekanntmachung wirb verwiesen Alle noch schwebenden Beria bren f;nben ihre Erledigung, olme daß die beteiligten fltrbeitgeber ober Arbeitnehmer einen besonderen Bescheid erhalten. Veranstaltungen. Dienstag: Stadttheater, 7 Uhr, „ Das Wicken von Heilbronn". — Arnnrrium, 8 Uhr, Mitgli^rivriammliing der brrnoTcafi chen Partei — (Sai6 Lrid, 7>', Uhr, Kvn-ert und Borstellung t>r Medick-Mcibingct. — Lichtspieltheater, wie gestern. fVettcrHoranSsage für M itt tooch: Unbeftänbig, kühl, Regenschauer, tOKbicInbe Winde. Bon Irland naht ein Tief, bas morgen über TeutkHano ziehen roirb Unter ieüum Einfluß n>?rben wir mu unbeständigem Wetter zu rechnen haben. •• Amtliche Person al nachrichten Ter Oberfinanzrat Tr Petry wurde zum Mit- g.ieb ber Prüf.lngstzomMission für das Forstfach ernannt. — Ernannt würbe am 14. März: ter Prioatdozent an der Unwerfitäi Leipzig Tr. Meran der Hoffmann aus Le p» g zum ordenl- lichen Professor für VollSwirk: chaf tslehre an der Technischen Hochschule zu Tarmilabt vom 1. flLpril 1921 ab. — Uebertragen wurde am 16. März: ban Lehrer Friedrich Schön zu RrrfeQ», ÄreiS Lauterbach, eine Lehr erstelle an ber Volksschule zu Altenburg, Kreis AlSfekd. — Erledigt llib: die Stelle bes Borna-ebeä ber Obe.förfierct Mörfelden: bie Försterstellcn der Forst ivarieien Romrod in der Cocrförfteret Romrod Süd: Streben Dorf in der Oberförster et Storndorf. — Ernannt wurde am 18 März ber Tireftor des Ernst-Ludwrg-Scmiuars in Beitobrim Christoph Glückert z> m voctragrnden Rat in dem ßantfi cmf für bas Büdungo wesen, Abteilung für Schul- angclegenheiten, unter Verleihung ber AmtSbe- zeicharung Oberschulrat' mit SBtrfung vom l. April 1921 ab. — Erledigt ist die m t einem evangelischen Lehrer zu besetzende Schulstelle zu fcöiiigcn (Kreis flllSseld). •• WaS bie Solltet berichtet. Entwendet wurden aus einer Gartenlaube ein hellblau gestrichener Gartenstu^l, 2 Spaten, l Rechen und 1 Waschseil; ans einer Wohnung 7 weiße Taman-Bett ejüge, 12 Kopfkiste", bczüge, 11 Syanbtüdzr m t rotem Rand, 5 Dand ücher mit zwei roten Strriidm, 12 vandtücher, ge; E.E., 2 Tischtücher, einttge öemten, Untrirboien unb Röcke, aus einer Fahrrad Halle ber Eifen- lwhntetriebswerkstätte ein Fahrrad, das reu schwarz über stricken ist. Tte Lenksbaiigc ist envas nach oben gebogen imb angcroftEt Die beiden Bbile sind verichiedenarng. Tie Bereifung unb Drnter- rabspeickleu find neu. — Fe st genommen wu bc em Arbeiter von hier, welcher gestern au5 einer still stehenden Brauerei einen Treibriemen, unb vor einiger Zeit noch andere Gegenstände bart entwendet hatte. ** ff te Ostereier. Die Zufuhren an 6rem vergrößern sich von Tag zu lag unb bie Preise gehen toi er zurück. Für bie näck-ste Zeit rechnet man mit noch weit größeren Zusuhien und weiter srnkennen Preisen. Gegenwä t n n^ri en bc* Mahlt für 1 St in München 1,10 Mk., Beemer# bauen 1,20 Mk., Breslau 1,40—1,50 Mk., Frankfurt 1,40-1 80 Mk., Berlrck 1,20-1,50 Mk., Leipzig 1,60—1,80 Mk. im Klein verkauf — Tas Kreisamt Lauterbach hat vor eintiien Tagen als Richtpreis ber KreiSpneisprü ungss-elle für frische Hühnereier 80—85 Bi. sefd'e ctzt Höhere Preise seien im Ein kam beim Geflügelhalter zur 3eit nicht mehr gerecht fertigt. •• Kieme Mitteilungen. Die am 1. fllhril ablaufenben MilchauSweitzkarten für Krrwer von 2 unb 4 Jahren müssen auf brni Lebensmittelamt. Alles St>l^> haus (Zimmer 7,', zur Umschreibung vorgelegt werden Näheres siehe An- zergentell. — Born 23 bis ernschl. 31 b. Mts gelangen in ben hiesigen KleinbandelSgefchästen für jede Versorgungsbererbtigtt Person 600 G r. flbprotzen tlges Weizenmehl, (ergefteKt aus amerikanischem Weizen, zur AiiSrabe. Ter Preis beträgt 4,45 Mark für das Psuld. Siebe Anzeigenteil. — Ter NackSrng zum Tarifvertrag für de flamm, unb tedpt Angestellten m der Stadt Giehen vom 22 11 1920 ist mit Wirkung vorn 1. 11. 1920 vom Reichsarbritönt Mister für allgemein verbindlich erklärt roorben. Kreis Schotten. X Born Vogelsberg, 21. März. Sein Winterkleid hat der obere Vogelsberg nochmals angelegt. Am Sonntag hat es heftig geschneit. Kreis Friedberg. *♦ Friedberg, 22. März. In der letzten Sitzung oer Handelskammer Friedberg für die Kreise Friedberg, Bübingen und Schotten ergab sich aus den von den einzelnem Industrien und Vertretern deS Handels ber Korn uer wgr- gangenen Berkfiten über die tmrtfcbn tfiftc Lage während dcS IalireS 1920 fctienbed Gesamtbild: Ter GestbäftSämig ber bt dem HanbriSkamNver- bezirk Fri.bberg gelegenen Industrien und des Hanbris wäl'retzd des Jahres 1920 kann im alb g-m i:ien wider Erwa ten als relativ befritzigend, M:m Teil sogar als gut bezeichnet werden Trotz Krise roäfrrcnb der Monate April—Septeml'er, von bet auch unser Handel unb Industrie nicht verschont blüb, kam es ni.tzt au größeren Arie: ter en tlassimgen, ha es den Iirdu trim gelang, durch Arbeit Sstrrcküng auf Vager arbeiten die B> triebe atfrräft zu erDaHen. Tr vechckltnisse find un Laufe des IahreS gün .\cn geworden. Besonders die A.dcllSs.eudig: u sich seht gehoben. Bor all cm bott, roj Akkv r o« löhne bezahlt werden ober die Cm lolmung nexf) Zeit mit einem fruchtbaren Prämien tyttm x gekleidetes flTläMrn fckstvong sich a”mutig berouS und wmrd,k sich dem Home 11, nutzt ohne einen sprechenden Blick aus glilcflidm binnen Äu^en nad) rückwärts in ben Wvaen w werfen. tnird? war ent etzlich," flüsterte sie. utjoOfleriiien »u werden aiu dem Zespaal dcs Lebens, wenn kaum bk L'idttrr ange-üib t st Tie Welt ist lo schön — der grüne Frü!»li 'S ber Winter mit seinen Feiten, — die Kunst w-J — bie Liebe, nicht immer brglückvnd. ober vnn'l schön! Ünö alles zu verla ien! Mama -- — uitb---Ab. da hab ich oft in ber wenn Mama fctCef, wie Zephta^ Tod>ter gewnJ — um meine Jugend." Gertrud kämpf'e mit ausstrigenden Trlnwi; N legte bie wriche, warme Ha d au- btt fa k, tn faltiger Haut überzogene der Freundin: hebt Thea!" ..ES ist vorüber," schloß Mele ka^ia »3* glaubte an bie Stevindru' t. aber itz ” nute — nur Nerve ab ornnung! Näv'len Wvto bin ich ganz gesund! Ti and) mal srrillch —" Sie brach ab unb scküoß bir Augen. ,,Er»Äir' bat fie, „von der Matostointha !" Gertrud blickte traurig auf bie tn die W6 eingedrückte Gestalt ,^kl) flarm btr wohl wenig Neues mfrtnld nach dem ausführlichen Bericht in den Ze:tvn-er. Tas Theater war auSvertoust. Dir hotten - Reinwaldt," sie nügerre einen Augenblick bei W Nennung deS NamenS, .einen Platz in rdete Loae angcbatrn, ben Rücks tz ber im ® liegt Er nahm ei an ta er ratü lib a < "® Tiditer des Drama- möglichst unbemerk' tz > wünschte Al- ber Botbang ainnrng. fri M** wvdl nitbt nur — ihm da- Herz Ater fuV* burdi bte ersten Szenen wurde das PubliütM ° wärmt. (Schluß folgt.) «erldiUfocil. C ntf 6brune» toi 18711929 eblmtereunn k 837Hc Mn P -»«gr.Iwttt Bühnhof|r.5| jftr*|pr.l4O5 Diejagd 2. lei lee riiiküJUin Prerreee lei h iieMenl Nirvana? 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W Die Iah! der Mitgveber betrug Lide 1920 Nicht 92 Mitglieder, sondern Zugang 1921 bi» 20. Mär, 1921 . . Bestand ber Mitglieder a« 20. Mär, Annerod, den 20. März 1921. laiiälvlrflchoflllchrr Konfumnerthi flwiteroö tiegettagene »en"ßeu|cha|t « t unbeschttover host' Pflicht in HgutdatiSR. Di« Liquida!orrn: Mo« dach 21. Märtz ? 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Sr sedlr namlrch in bw Rettung nne stn» zeige, in die vor!4glich verschaevene »echt erda.tr Sn» gafien übet gd lu v-.i-M E^tgnts e et a f mgjHl waren, unb wartete ab. ob tnrraui a im* enjia« würbe Ihtb ob wo» erblale1 Maule rrner S^che waren !*, dem (Meiib4hÄeule au* alles EW K tr8 w btt 1 1011 nicht l roirb, LE'- l^toftrn bei*-,- W unb i0 > SSW* SodDfrir--. h nutzt am . legtn und br'v n StHl-nigncI» n ^ililtun; "jung spntzt n Dtrnon für bl-1 ."oftautoh; 1 b t Ibtr nftr t btt err» vtmin auf bn fr -ätraibmk »Urkiue ifl S ber Humbaiibr:- ungm l»n> n Aybach - fr 9 — Fiedberg-i d.—Oklnhauicn. I berg-bm&n, a. iflQl lifl'flflnalbrtjff. iärz. Gin len-.- lang mit btm S: i bit Jnlklt>. ’ionbtrtm Vcj > Dblinit, bitt oiidjtn Rbti-' hrsgebikltn rwe Kanalnktz bi» rtdtili 9?rbtr ► itrfl über iVr r - eft) MN, ir|f akdM M J sie unb ftnbtutooV.tr ? )t|aalt llallia-: WbO’finM **- ? gdrbtxunc1 b\t Land ' otdt wurden )000 Mf. SV- amburg, 8rr; t Förderung kt' Mfe«d ittn untlrvv ijjtl, der Cbrrbun lüiiuntiprfiiibtnl- :glia. iSitN en« k'.. aalen. v toigWRtt L IlhNB c ; jiungikü In ■ >ni bk in b'1 ■ Tunb 8tdhn| beüroH^ 4sd# l^A.^7 3nl Stinte ÄÄernflt ftopl •e^eteuT« l(ird?c und •ctiute. x T o r m st a d l, 21 März Ta» Neue Onmnafium wurde am Freitag unter zahlreicher Deteillguna ber früheren Lehrer, ehem. «chüler unb Eltern der berieitigtn Schüler, mit einer schlichten Feier In der Turr Hilleoe ch o sen. Olerschulrai Rillen gab einen Sifldblid über die Velchichte der Anstalt, die sich, abgesehen von der Eeiegüzeit, in ruhigen Dahnen vollzogen Hal. lieber 1500 Schüler besuchten bas Neue Gymnasium, 2S6 Lehramisrelerenbar« fanden in seinem Seminar ihre Äusbilbung Bon den Schülern sind 87, von ben Seminarmitgliedern 29 im Weil, kneg gefallen. Gymnasialbirektor LauteschlL- ner au7 Worms sprach den Dank der ehem ^eminarmitglieber für die ausgezeichnete Ausbildung aus, die sie während des Semi- narbeiuchs gefunden hatten Alsdann dankte Stadtpfarrer Pabst aus Worms namens der ehem Schüler. Ein Chorgesong endete die Feier An sie sch loh sich im Perkeo eine Zu- Gimmtnfunft von über L'rO cbem Lehrern und Schülern, die einen sehr stimmungsvollen Verlaus nahm. rm Offenbach, 21. März Tie Stabt- verordneten naiwtii einen An trog bett bir b«os- fr'.unq b>* Schulgeldes für die höheren MLd- d emdnilen an. nach der da» Schulgeld bei eirum C int« m von über 6Ö0J0 Mark für eine Schülerin 1500 Mack m Fahr bdiagt. Mchlichlunqsausschust der Provinz OberheFt». Sitzung vom 17 Mär, 1921. 3» brr Wetrtot ■* be- Tousttz» Land- UlfceiicrvrbaiiNt ratn ine ^rdbrnl. IjfelellÄt «gu'.soerwoltung m Altenberg. Er A!» eld. wegen »Tifttoier delleWuiw inraer Irbnler wurde brr •Irbt’Mfbene die Cntidjdti ;un* bet Arbeiter mtt ilen V züsen einer Vvche t ny o I n Lndmlalt* ti tue Sache aal arm oroentlichen MediHivei .luKuirearn. da ein Einspruchsrecht nach dem 'BrlritHiJlryeie» dort Bl* Begehen ift. wo Inn •ÄrmeNto: besteht tie nach I 96 des BetnebSrätegeletzeS er- »tbedtd»? duDimmunq brr Vet-i bsvertret> n« tu lüntnaungeu aeieidbn vetriei-s«a^*mttgltene.« »uibt nach 6 97 bezüglich eines vettiebsrai*- eilfllubri der Fürstlichen GutsverwaltUNg tu Ltch wrch den Schl'chtungsau* chuh erteilt brzüglrdi -inrl zw.'tru l^tncb*rat*mi gliedr* ver ast In ber Lotznstretrache de* äentraloerbonde- rr Bäder genen tne BidrrinnuHfl vad-^au!>eim öurbrn lolaende Löhne lefudelt mit öirfuna »in 15 Msttz 1921: 6dn*r ei ha ttn reMmilt) LO «k Irigmadxr 21U Mk und letzte flkbilien XjO vk tirri- «miete erbaten wöchentlich 10 «r webt 3ü< Lost und Bohnung lind wöchentlich 10 Mt ab*ulieben Irr Schiedsspruch ist grmäh ttnrr vrstimmung des Tariluntieot» bindend lern (Jlrftromontnir Ovoig Ärtb* der Firma Jnebnd) 3«tdubo* in ^ieder-Florstadt. der ohne inballuna einer flünbigunji rifl unb ohne vorbcr- lebenbr Ärbe.tästreduna en hden worden mar, 6ll der Lohn iür die 8 «rdntstoge bezahlt werden, m btnen er »über «rbnt mar , In zwei w ihren LohnstrrU a*m txrftinbijien ich bu Panrien Sitzung vom 18 Mär, 1921 WVaw*4ewflr auMM»t -- » Veil* «*• Wlaneirtewbe m Wmineu urch WtfcWe t (Tiro Marbura ist rrlekbm — Heinrich V r der z» VuiNo Utetoe ■* be |..m stellveitr.:e.« enLtese» m.-itier tftt die UHorrutex rtukhards»eiben rt»* Pflidttn. Trhe*o*enf mtd JT»nWnift io ns m gen irwr an der berliner lecchnisctzen todflUr folgt zum 1 slpril b 3 einem Stuft als Ordina- uu» an die lechmskhe hoch|«chule zu Larm- stobt; dort übernimmt er einen ntuerndp icten Lekrrstubl mit solgenbem Lehrauftrag 1 Statir der Vaukonsrruktionen für Bauingenieure, 2. Theorie be» iirobrud», 3. Statik der szlugzeuge uno Lustschisse, 4 T- ronftrulttonen und Inbustriebauten in (tifen, 5. beroegliche 8rildcn. iinh brrng'möy beredMiit. bei Lmfbes-ttag «ner- bdu des Deutschen «dl« stlbi'iLndig au«*uüLei Dien st nachrichten be» Kre > som > s Tem Anspruch des Arbeiter» b «. trug be» 'Betriebe» Lollar des kteinbruchbelitzers Tauhcr tennlr rprflrn veriäumn s brr Frist zur Anrufung te* Schl'chtung^auslchis es fl »> Am 1 de» Be- tnzWtflteK erns» nicht statt«legrben werden. In b-r Äntrac* adv ves Teviidxn Muiiker- vrbonb* geien nenn Otestener hot II fie (re- und hdbhpirlbau er out Abschlag eine» Tarifvertrages mirbe eine .Smigung unter hm Parteien tr|telt 'N» auf die straae, roieroeit bei ifrfranrunqrn ber Zohn weitererlohlt meth-n soll Der Sdili.tnunn*' iu»(d)ufe schlug durch Schiedsspruch eine Weiter- pblunn auf 2 Wochen vor, auf die etwaige» | frrankengeid anzurechnen ist. Der von brr Firma Georg Ad. Otaif Bl narren- Nbnf in Oiefren. entlaiiene Zchwerbelchödigte t>einnrt) Brück wurde mit feinem Anspruch aus | 18 des Schwerdeichädinten.ieietze* auf ben otbenl» ’ubrn Äeditlryrn Okn>rrhaerid)t) verwiesen. vier Angestellten tue von der VteblPerlorflung m Bnebberg an* h-m inzwi'chen auigdöftentrei*» lebenfmiltrlamt übernommen rporbrn waren soll uit gtleichsteilung mit den flbnnen Angestellten te« ttn»kbm#m.rtdam-eS vom tirilami tera eine einmalige vechtlse von je »00 Mk. ge- rran Heese LTirr.i lLon zu 10 Mt. da* Stück ollmt- bclben .rtebrn la für das FrUchen h-fr ri it n»d) 7 Mk bezahl« itnrb. so bebauet ein flkifelamm für bv b ■ i»fti Berh-lmis e munrrbJi einen jÄliiacn" ernt nugib raten. Landwlrtschast. 0 Die Landwirtschaft 1. Winter- 1 chulen in Turbciftn. Tank der Auf närunglarbeit bricht sich (n la ntrnnilscha ft lickten streuen immer mehr die Erkenntnis Balm, datz e» für den bäuerlichen Na.tavuch? von ar-stem Vorteil ist. e(ie landwiit,chaftltbe Wintersrlw e ।u bd'udvn. Zu den berrito tvibairbenen 1b Ai st alten srnb hn letzten öirter noch tüni neue bmmaeft*mmrn 6te Inanen nne foh befu bt Esch- wege 10«, stww'k.m era Ul, F.itz.'ar 7b. i^ulda 103, QkLitxi ifm 10 S?, öotaei»mar Ast. tomberfl 38. Dü' feld 49. Ihrdfiani 31 Marburg 8b, Melsungen 53 Roden berg 8 *, 43, Witzenbanfen 42, SoTuien 52 uib Zwg,mdam ß(j gxiniirr Hnsaesami imb dies 123b aegen 8Li im Ik-nobT. lu? .i Zustdrnte, em gelaufen, in denen dir Baeffchrei er ihr staunen berü.er ausdi ikfltm. Hst an (older £ txif»* ko«, der von nich.» eine Ahnmiq |ü t-a en idroe, btt Stefchsitsa > irtn der ?n.ma nbtjf rt rürte. Und m den fot imbcn Tam lebe: 1 vilh ffriebr. Otermer w » veuchelHerrn frei» ®«i olN MlVOkll per vlund . . . 9L ti.™ eullflB. 2 Betten mit Matratzen. Unterbetten nnb ■ c*iieetn«n . ... CL Ul tetflcn. 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A.-48. in TreSden- Ctbee badedle, leicht- lchmetzende ?.onbani-Lchokolade Bea Bttier. chre »ciübiir.e 2d?otolabe u - dkaooalver L^orte Telltich- ,,ib w'2l nfl t’lund Mwk 3-^ - ä «** kide für sich gewann. Mit der anderen liberalen Mittelpartei, der .Liberalen Reiche- Partei", die 30 Sitze erobert hatte, befaft die liberale Mitte also 150 Sitze und mit den ihnen sehr nahe stehenden 38 Mitgliedern ter „Deutschen Rcichapartei", den früheren ^reikonservativen, sogar 188 Sitze, also fast die Mehrheit In den meisten fallen gingen mit ihnen auch der grüftere Teil der SV Sitze lüblenden konservativen Partei Hand in '>mb Die Opposition hatte bei den Dahlen insgesamt nur 7V Sitze erzielt, davon die Sozialdemokraten nur 2 Stark trat die neue katholische Partei, das Zentrum, bereits bei ihrem ersten erscheinen auf dem politischen Schauplatz hervor: sie zählte 57 Mitglieder, und zu ihr hielten die 13 Polen und die Velsen Unterdessen war der itzaiser von Ber- F. Dirsch Tie (Hioi.b r^j.uljr Uiab hlamanu- -,- I faltur ÄaUirube; Ernst Äried: Tomon und 18.52 Sckickial. Benno SAtteflauer: Das Tudl des Prirrxn r^ioodk): Obennspkwr Schivs: Das unsere Tia.turfl grenzen erzählen. Lyrische Beiträge smb non: V m.I ^rma:infler-31rld>, Lutz, nng Lang, «eörub Lousss und Thnodor fcaift Bet» öffentlMjL 48 (0), All-Tschavo! 79 (29 . Banfan (Gemeinde) 342 (16k ButfdtfÄU 503 .20), Bert.-!schad 187 (3) Borof 284 (27i BrrfmiV 27 (15), Bubbrnbnd 146 (2), Brestschapel 37 Äh, «ottersdoN 858 (18), Gros^Äumenau .Gut) 64 (1). O^w^YIjnwiun 187 (5k «rvy-Teutsthen 210 (8), Zakobsdon 21b (13), Plem-Äumenari 134 (?) Fttin^Ieutfihen 152 (2) ^lem-Marasdon 50 (14). Lervtowig 664 (159), Lubnnasdon "732 (11), Marisdorf 28ü (9), Margsdorf (Gemnnde- 12b 8’ Mara«<».nf (Oui) 142 (6), Oberktmrendorf 768 (119-, PrnLoitz 154 (Oi, ixmeribor» 63b 3) tyrjtrx.......100 -R Mack tvütlrud*^ kost G2.» -7 x) Ml wenig »ul mtmdritr 'Anri 650—700 Mt. ältere ans- -'-mästete flübr .nb |2rgrrr 4 O—660 ÖL. »ä.ia gmLdnc uiUk -n» 'raiir.i 3.0- 400 ML: halber, feinste Ma.Lail-er 8«X)—925 ML. mittlere M«:- und bei je Scuflklber 650— 760 .ack. teil qere Mail- unb ru;e 6cuV--Iber 550 dis fv-0 Ms: Schafe aeruxitTT 'Äaöbcnunrf und Echafr 500—623 Ms mä g armletir ÜJ»- m.i unk'' Schafs ka .xH.1 j,'t 3meine: aollsteilchme um ex 80 8'0—1000 Mt . von 80-1.0 stq 1130^-13.0 Mk Tie Preise für Schwure (Ciara auch me4rtl.i;t imleibe InCntj, Dir sich leider ober der den Mevoern noch nwtii btwirifbor machen Änch ew4 dem Rprin- io* Matnarbiet wirb (jmtrlbet. boft sich hort überall rin erheblicher Äildgann der Pici e f(h 3dMo4t» it*rocwe bemerkbar madjt affgrmetn Weber an4gdvr»Cbr* cheschäst^ stille berrtdvr 3" bmer trug «■* btf bevonerhrnde Itngeie Bai letzt span e anläßlich Dlnfiirnaflt le; Tie Lückgan e am 'ÄmaUn- mackt betrugen bi4 jn 8 Plozenk. für aberwMf.v^< fckne LU Proiern and gvigen über Meiex -av mir für Bümardbutie, VoOorfobe und Äem> xnger hinaus Bet der ;v- bcT'.Ktjeabcn .Uiüit bairunj übte auch ein aümiiirr 3ebrriabtd)liiB der ^ationulbant für 2.nukbia:i? kerue tut> tnifttge Sirfung aus £vim; dx Nemenwcrie waren fest, T evgenpreiie fall und hi mau «ach- aebend In Bolen»)ten entwickelt« sich 8K> und 9^0 Pvozent ein teilweise (ebbancre# Mtlie ttllitroo*-111 «IUM gnl. Z linWMi M ä1: s'.7, Ulkt: Uefnnbung der deutschen virt- s»aft, somuftDeutschlanddieMirr- j^aft der Lntente boykottieren L-llen sie drüben diesen Krieg, so mSgen fr. ihn haben «ber es darf Line «usnah- Mn geben Ti< deutsche Lntwort muft wie Ms einem Munde kommen Und an den ttanarr mit Km bet H4 ibt »ntziehl- Bolba. 21 Dcl>i) Txr fr.efisai Bolt e.rcntabrT ten Kt>™bra>io,^ taut der Trar.q alranvxn der bnraar i jnzxnrr.f tod) bSc ^tr^imn togknb r^ihad) «rj> Ifcgieft leine Laren anznraufen. K-- - '— Mt LrSffnvKg bt$ erftrn TXutWn Betdistages vor 50 Zähre«. Sin halbes Jahrhundert ist am 21 MLr; sert dem Tage vergangen, an dem zum ersten Hal der Deutsche Reichstag zusammenrrat. Ln 23. Januar 1871 halle der Kaiser die k-ahlen zum Reichstag für das neue Deutsche tztich angeordnet, uno diese ’atiben am 3_ Mär; stall. Sie trugen deutlich das Äe- präge des nationalen Aufschwungs jenet Line, in denen die jahrhundertelange Sehn- der Deutschen nach Einheit erfüllt roor- k«n Ivar. Die stärkste Partei des neuen Reichs- maes wurde die Rationalliderale, die 120 BanOeL - bessische Landes-Vvvolhe. kenbankmDarmstadt. Nach dem soeben erschienenen Geschäftsbericht über das 18. Ge» ichäflsiahr (1920- stellt sich der Gesamt-Dar- lkb.nsbenand am Schlüsse des Derichtsiahres auf rd 212 500000 m Bon diesem Betrag entfallen anf Tilgungs-Darlehen rund 200 Miklwnen ML, die mit rd. 52 Millionen ML zu etwa 3*/* Pro», und mit rund 148 Millionen Mark zu etwa 4*'t Proz ver> zinslich sind. Die Tilgunasdarlehen sind fev tens ber Gläubiaerin unkündbar, so daß bu Schuldner gegen die Gefahr einer Kapitalkün- bignng oder Zinstzcigerung dauernd geschützt bleiben. Die gegenwärtigen Bedingungen für tzypo:hekdarleden sind aus dem Anzeigenteil dec heutigen Rümmer ersichtlich Berlin 21 März Börienstimmunas^ bild- Ter für lenodüau. günstigen Abstimmung in Cbedd' icA^xmvn ftirflr fdtt^nL-nb. ; 'Xrben^t ^lÄÄ^Mk ^ae- fmb wieder gesuchln Chemische 911 bett, 625», Rei» konnte sich behaupten. Doch fehlt zur büstten 10 Pvc^-nt ein. griärrm Umfäoen I ßrit die Nachfrage Das Marsgeschäft ist würben Stneaei u Svie^lglas,. Lie lstoft «sckafniD rn-hig £>eu und Stroh sehr zurückhaltenb. bürg gehandeli. höher stell den sich auch BmaMerst nächste Getreibemarkt findet Mlltwvch mit 278 - Pius 5, 5terlfln*er Moschrnen geroiiw statt. nen 4 Prozent I . Datum: L7 1L 125.10 ’*’• 59.20 ....... njn ••••••• 117,90 * 8833 . uiä 125,40 2333 Ärcnfiurt Berlin Schlus> Abend- Schluh- fedtfaft» Kurs Dur» 1hiri 194, 239>0 237* 72, 389, friebrid)^ ;ul< 91bortn ‘ Noach ^'"-Wrch ^20.!^ ten '^llui^ese Mehrheit de» bcutfdxn Bolkec! orr kommt es an! Diese Mehrheit ber Vahr )rr.»frnibe, der Ordnuiigsliebe und der flr b i.slufl hat es in der yand. den Aeinden. Ve. von dem Blutrausch des Velilrieges nicht rlilliat, diesen friea mit allen Mitteln k3 unblutigen OkroaUtat, des basses und in Bruche lei fortsetzen ivollen, zu zeigen, Ust deutsche Art auch durch solck^ Mittel licht zu unlerbrürfen ist Der sichtbare ii-sammenschluft dieser dem Feindbund ^nOber einhelligen Mehrheit ist da> ®e- lc,t der Stunde Ohne Unterschied des »Nttschen und religiösen Bekenntnisses sollen alle berussständisch oder sonftmie organi riten »reise, die das Gefühl bet nationalen Vmeinschast noch nicht verloren haben, fon lewn immer noch deutsch empfinden, zu tW " ’ .1 fer stattfand Biele deutsche Fürsten hatten i sich nach Berlin begeben, um dem Akt bei- < zuwohnen: neben ihnen scharten sich die treuesten Poladine des neuen Reiches, Vis- irxirrf, Moltke, Roon um den berrscher, als dieser den versammelten Abgeordneten mit lauter bewegter Stimme die Thronrede norlas. Mit lebhaftem Beifall nrnrben die ^Ltze begrüßt, die den Kern dieser festlichen ProklamatNM bildeten: „Dir Haden erreicht“, heißt es da. „waS seit der Ze,l unserer Väter erstrebt nmrde: die (kinheit und deren organische Gestaltung, die Sicherung unserer Grenzen, die Unadhängigkeit unserer nationalen ReckitSentwicklung. Der (Meift, welcher im deutschen Volk lebt und feine Bildung und Gesittung durchdringt, nicht minder die Lersafsung des Reiches und feine Heereseinrichtuiig bewahren Deutsch- «ind inmitten seiner Erfolge vor jedem Mißbrauch seiner durch feine Einigung gewonnenen straft. Die Achtung, welche Deutschland für seine eigene Selbständigkeit in An- »-.„u^hHMnlfprucf) nimmt, zollt es bereitwillig ber Un- tnmentun, um in machtvoller tunbgeounn I ^hänaiatett aller anderen Staaten und VSl- k* Bcft ju daß <* tamer f,r brr fdyranAfn unb btr ftarten. Da# neue le-rtsche und ^Deutsche genug gibt, die da. ^tutfdifanb, aus der Feuerprobe des t>«l des Deutschtums aller «esahr zuml^«„^nigen Sricges l>ervorgegangen ist, '-»tz hochzuhalten und zu bewahren wissen L zuverlässiger Bürge des eurvUdi- Eine solche «un^edung kann nicht ohne Dedens fein, weil es stark und selbst- SRrlung aus die Regierur * tzeH Reiches blei um fj(f) bieDrbmtng kn, die \a in ihren Entschlüslen von i>fr .-r(n(T Angelegenheiten als fein auSschlieft- Sl mmuiia der Mehrheit des Bolkes abhängig aber auch ausreichendes und zusrie- . Die Reichsregierung bedarf sogar dieser Erbteil au bewahren " Die Ar- :mterstützuna mehr als ie, um ihre PolU k die dieser e^be Deutsche Reichstag kn Festigkeit und des AuSharrens «nenl-L au^hm, schlosten sich teils in *^Jort1r^fnJUu unmittelbarer Folge an die avoften Ereiy. Aber die Mehrheit des deutschen Volke-1 zdrieges an, teils bildeten sie die aif sich mit Eundgebungen nicht ^n^i^ung zu einer neuen friedlichen Gesetz- legnüaen. Bei aller Wehrlosigkeit kannl - nasverwde ( doch den Beweis liefern, daß sie mittens » ^lm Morgen dieses festlichen Tages, da < die ^hrc des DeutschtuniS durch die ^nmal ein Deutscher Reichstag Int zu schützen Die Berliner. tzandels-! m r^X)n eines deutschen Herrschers lainmer hat den Konsumenten einen Weg ncrfömmelte. hotte ber tatfer durch eigen- a. solcher Tat gewiesen, indem sie bas Pu l)dnbigrt Handschreiben Bismarck in den !Hum auffvrderte von bem Ankauf eng- stand erhoben Der Reichskanzler her, belgischer ^"rbfischer Lrzeilgnifsel selbst in seinen Gedanken unb ikr- «tZusehen Das .deutsche Volk braucht^diese j^^^gen, wie wenig angenehm -ihm diele tTneugnifJe mitmcbteiiL Aber nicht mtr daS — -landeSerböhung war, weil sie „in die BasiS s handelt verwerll'ch, wenn eS in btefem mdnrt ^„,^015 und in meine ganzen Lmenblick sich ihrer bebknt. Die Barmer ^^bensverhältnisse eine mir unsympa- inb Elder selber Textilindustrie wische Aenderung brachtck'. ®r war den Produzenten einem «eg zur ^chdissen, den taifer noch im aewie,en, indem s« dre Destettungen Augenblick um Bereicht auf .... Rohmaterial aus den Ententekändem\.?nf bitten .Ln Erwägung aller mmlbert und gleichzeitm die dl»iSführung g<^n eine Stande^erhähung, die k* Aufträge für Entente innen eingestellt außer^ilb des Bereich- meine- Ehr- sa:. Deutsch sein ist alles in diesem Augeii-i ^g, ' schreibt Bismarck, „langte ich j!'ck. es in dos erste Gebot des alltäglichen I ^ufben oberen Stufen der Schloßtreppe an ^ens der Ration, derienwe versündigt sich ;nb |anb bort JU meiner Ueberraschung den yijeincm Sol!, ber die Entente durch den an Srntze der käniglicheu Familie, -.abrauch von Er^eugnüsen^hiel^Vinschast mid) und mit Tränen in seine wer durch Lieferunaen deutscher «irtschafts- fd)lJ2 lnbrm a mich al- Fürsten be- Zeugnisse unte^lützt Deutsche Konsumenten feint Freude, mir diese Aus- erb deutsck^ Pr^uzenien müsfen n < 6 v gewähren zu kSnnen, laut äußerte >..rt chafiliche L >n hei 1. f rct btl- ^gegmübCTtinb iwter ben Ieb!)af:en feün- f#n, bie stärker ist, als die der^englischen und Wirii b^ kSniglickxn Familie blieb mtr (eine ^n^^nb^üb 1 en to^»glichkeit. meine Bedenken anzubringen." L,ni^tä9”^n^unb"vo^,C"äÄI »er<--. »■ «-A. ■*«- da iS H. rnjHfdr RlgarMlen ja raud,fn. 1*^b^tb □r englische Stosse fick) zu kleiden^ tian-l tamxfTtff't nicht ner den Sieg in Ober - »Sische Schokolade zu essen, deutsche «ure I f d> 1 e f i e n betfünbetm. wibnm auch barana- Dn de- Geldgewinnes willen ins feindliche innenen. baft h-uie om 50 Jahren rum ersten Mall em beuticher Reichstag infamnetflttttiai tauscht werden. Ein Gefecht mit Stnufeinrnn. Dublin, 20 März, (havas.) Acht Kraftwagen mll Poliiiften und Soldaten sielen gestern bei Traftberrh tn einen Hinterhalt. Die angreifenden 500 Sinn- feiner würben in bte Flucht geschlagen. Die Polizei und die Sinn seiner hallen fe sieben Toll und nenn Verwundell. Crtrdreabe. Cfteni tft »u einem Zone eewm- ben. « bem man lieben Areunben uns fkrroanbien •ere eine fleine ÄuhneYflauitrti erwei l. 9it4rt eine ,'iüJe van Qklcben'en wie iu We onach en. aber ganrben 224 Lchien, 62 duLar. 675 34nea unb Lühe 395 LLder. 19 ' Schrie, 1'388 &*4orat ci wurdefl be*aKi fftr et-zn Am.n>er Levente- L ä>sLl^rr mevwx. ibr <«fmnal»*9'lraoDulDer. l-r erhtljf-iaefl nönc nutfle und gut aeniärte eit 500— y) RT6f »uIditt — dnr Fnb aOra ^rüttle t> em leben Mack. Bullen volMeckchtAe hvchüen Scttach- dlfifte», auf ble unfetednbuftrU fioU leta Urne. iwM 165,80 16»i,20 Tr. ®. 5l rd>er: ^rb^blulxt. $tiex 248,25 248,75 Tdrfl er: Wider den mvsEn Tod efnr Münch 222,23 240,75 ner Pnos. 2r. B schm i d - Müri- 61^6 61,09 dm: Bom.(^eisll be» natuni* tn.dM-.nivljr:! 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Angegebener Geschäftszweig: Uhren- und Bolüwarenhandiung. Am 17. März 1921 a) die Firma Pfeiffer & Decker, Wieseck. Gesellschafter sind: Kaufmann (Earl Pfeiffer und Kaufmann Otto Decker, beide in Wieseck. Die offene Handelsgesellschaft hat am 1. März 1921 begonnen; b) bezüglich der Firma D. Fietzer zu Bietzen: bU Firma ist auf Gustao Dock, Dr. Alfred Bock, Dr. Werner Dock und Dr. Fritz Bock, Inhaber der Firma S. Dock le To., alle Fabrikbesitzer in Bietzen, Übergegangen mit dem Rechte der Fortführung der seitherigen Firma. Vie offene Handelsgesellschaft hat am 3. Januar 1921 begonnen Die Prokura des Hermann Fiebig ist erloschen. Bietzen, den 19. März 1921. Hessisches Amtsgericht. 3359B Milchbeliefernng. Die am 1. April 1921 ablaufenden Milchaus- weiskarten für Kinder von 2 und 4 Fahren muffen auf dem Lebensmittelamt, Altes Stodthaua, Zimmer 7, S.r Umschreibung für den ezirk 1 u. 2 am 23. März 1921, von vorm. 8—12 und nachm. von 3-5 Uhr, Bezirk 3 u. 4 am 24. März 1921, von vor«. 8-12 und nachm. von 3-5 Uhr, Bezirk 5, 6 u. 7 am 26. Mürz 1921, von vorm. 8-12 und nachm. von 3-5 Uhr, Bezirk 8 u. 9 am 29. März 1921, von vorm. 8-12 und nachm. von 3-5 Uhr, Bezirk 10u. 11 am 30. März 1921, von vor«. 8-12 und nachm. von 3-5 Uhr, Bezirk 12 u. 13 am 31. März 1921, von vor«. 8-12 und nachm. von 3-5 Uhr, vorgelegt werden. Bietzen, den 21. März 1921. 33698 Der CbetfxürarrmriHer .Leben-mittesamt). Bekanntmachung. Vom 23. dir eins«ießltch 31. bt. MtS. ac* langen in ben bicfiicn SlembanbeÖoexMftrn für iebe tieriorgurgÄbe.ehtiate Verton 500 Gramm 75Drosentiged Weizenmehl, fxrgei'ldlt gtuS am?rflani'dk*nt Weizen, zur Au5aal»e. Der Preis beträgt Mark 4-15 für daS Psmrd Die Abgabe erfolgt artm Vorlage bet £d'eiu,nrittd» auSweiSkatte, auf lodrfte seitens der KlenchwidelK- «e ein Vermerk < Ftrmeitüenrpcl mit Datum) te erfolgte Abgabe tvn vauShaltLmcKl ju machen ist. Nicht verkaufte Meh mengen sind am Freitag dem 1. April 1921 an das KeMkger, Süd- Anlage 10, zurückMlicsern. Eine spätere 9tiid- nohote erfolgt vidil. (Sieben, den 2L März 1921. 3397B Der Lb^bürgermeister. (Lebensmittefamt.) €onötranö(iabt SriienSmittelsnitS. Leber- und Blutwurst in 1 Kg.- Dofen Mk. 5 —d« Dose Kernseife (300 Gramm-StüM „ 4.— d. Sttbk Biktoina-Erbsen, gelbe „ 1.80 d.Pfund Bohnen, toeifec „ 1.— d.Pfund Kondensierte, gcÄUtfcrte Vollmilch „ 9.— bfc Tose Berkaus erfolgt bis auf weiteres von 8 bis 121/g Uhr vormittags und 3 bis 5 Uhc nachmittags im Alten Stadthaus. Gartensttaße 2, Nebengebäude (früheres Ortsgericht) an jedermann. Samstags erfolgt Verkauf nur vvn 8 bis 12 Uhr. Sieben, den 22. März 1921. 33968 Der Oberbürgermeister. (Lebensmittelamt). Bekanntmachung. Aus Grund der Verordnung des Reichsarbeitsministers oom 5. März 1921 (Reichsgesetzblatt Seite 222) betreffend Abänderung der Verordnung über die Freimachung von Arbeitsstellen während her Zeit der wirtschaftlichen Demvbilnmc^mg vom 25. April 1920 iReichsgesedblatt Seite 708) tritt die Anordirung des DemobÜmachungs^Ausschusses Giesten-Stadt oom 19. November 1920 betreffend Freimaänmg von Arbeitsstellen mit dem 31. März 1921 außer Kraft. Eingereichte Gesuche um Befreiung von ben Bestimmungen dieser Anordnung erleben sich damit. Ein besonderer Bescheid wird ben einzelnen Gefuchstellern nicht erteilt. Alle Arbeitgeber toerbm jedoch ersucht, bevor sie AuSwärttge einstellen, sich auch künftig an den Städttscl)en Arbeitsnachweis zu Gießen, West-Anlage 31, zu wenden. Gießen, den 17. Marz 1921. 33758 Der Demobilmachungs - Ausschuß Gießen - Stadt. I. B : Dr. Frey, Beigeordneter. Bekanntmachung. In der Aeft vom 29. März bis 26 April tu IS. werden die sämtlichen städtischen Straßen- kanäle gespült. Während dieser Zeit sind die Rückstauverschlü'se an Grundstück senkwüsserungen verschlossen zu halten. 33868 Gießen, den 16. März 1921. _____Etadtbanamt Greßen: Braubach. Holzsnbmission. Sus den Waldungen der Gemeinde Albach sol nachstehend verzeichnete« Holz im Sudnnssionswege verkauft werden. 8 Stück FichtenstLmme 3. AL = 12,70 Fst«. 49 . , 4. AL = 52,29 . 136 „ , 5a AL = 95,48 , 195 . , 5b AL - 59,46 . 82 , Fichtenderbstangen 1. AL --- 7,34 196 . . 2. ÄL = 9,60 , Das Hol; ist mit der Rinde gemessen. Die schriftlichen Angebote sind für den Festmeier getrennt feder Alaffe mit der Aufschrift Submissions. Holzverkauf bis zum 30. d. MtS , nachm. 2 Uhr, bei der Dargermeisterei Albach einzureichen, woselbst die Derkaufsbedingungen bckanntgegeben werden. Wach, den 20. Mär; 1921 Bürgermeisterei Albach. _______________Arnold___________3360D Bekanntmachung. Der auf den 29. ds. Mts. vorgemerkte Schweinemarkt in Lich darf mit Rücksicht auf die im Areise Bietzen noch nicht erloschene Maul, und Alauenseuche Nicht abgehalten werden Lich, den 19. März 1921. 3372B Hessische VLrgemwtsterei Lich: VSIKsr. 1*40 Ab Herr Bürgermeister a. D. Fuhr 3398V l/«kg per Büchse Mk. 5.- Lackfarben in jedem Farbton und zum Streichen für jeden Zweck ge. Schulleitung. ’c '/. kg US. I hz per Büchse Mk. 9. - 16.50 30.- LinaillElack, schnelltrocknend, für Innen, in Packungen von */« per Dose Mß 7.- per Liter p« kg in kg-Dosen c Ecke Stein- und Dammstratze. Dammstrahe 41. UM KU» MO 23. fft. Tafelöl 9 M MO MO Frankfurt a. Main. 88föm taatatie Frankfurter Ltr. 9 Telerbon 04377 7.90 9.75 1 kg 15.5tf 18. 17. 27 Bei Abnahme von Waggonladungen evtl. Preisnachlaß. Anfragen unter F. G. T. 459 an Rudolf Möwe, 1 kg • 18 50 Iapan-Linoillelack in garantiert reinem Terpentinöl berge, stellt, für Innen und Autzen, m Packungen von KüchenemaMelack, buntfarbig, in ‘/e'kg-Dofen Spirituslack. farblos......... Spirituslack in allen Farben Dernfteinfuhbodenlack........ Eifenlack............. 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