!M2 x* in Iwxtttn mit b*r *Di«iie/leite: troiffirt e. N. UM. Erster Blatt M. Jahrgang Samstag, 19. Zebruar 1921 GiehenerAnzeiger General-Anzeiger für Oberhessen vn»ck enb Verlag, vrßhllsche Univ.-Vuch. und Steinbrurferfl K £aige. 5chriflleltang. SefchLltsstelle ueb Dnderd: Zchvlstraße 7. luOif h« s«i«ie«t ftr bi< laeeeRweeer d O t t« ?0 * . les chlag. f>oup |d)rtfitfiter Ting, eprtt TfraelvorUich ftr ToO-ft luq Gaetz; ftr de* übrtore leit s>. Irntbelb 3»aj. bei Imdqeetrd A. Tech, Itetin* le UN- ;e deer u tb b e beutid-f Flotte so b oer|d>rounben. (Tine riesige Menge N- iegSma ertai nmr e ev4qr!irrrt Tir beutitbrn Galante« ’i nidrt mein ES wirb ans Pflicht ’ri? teirauf in Q'bt.nt fri- T>ut chiand bi? an tie au rrit* Grenr- Kr»r triiur ffs i. ttfnr 3t> br.erurrr, boi Diiglirdn des iBac.am.iit:-, bie erfärm Teund> land töitnr rne grosse leinen tnn hrrrrt Veron roo. lubk i Sgefüdk ai bei -taj Ein Rücktritt tfmerifat von der R cparati ontkom misst on? DariS 18. Febr tWol^/i dana» mrfMl In Pariser omerikanifckien Krri en tft hn< ü*t herbrritet. baß br Regierung der V'cin n'fit Staaten ibrrm Verirrter bei brr lfe »iratimS- kommiffion, Bovben. Sriuna erteilt ba'-e. nicht mehr an deren Sitzungen teiltune h m e n D Hs Okrü-fH fchrinr sich tu Mä i en. Ter Mnrnb für biete öa'brni ro(( b*r Duntch her nrgenwärt gen Reurnmi bi Verriniglrn Staaten sein, brr a n 4 Märt ihr Amt «ntremhn Ne- nirnmn völlig irHr fjanb tu lallen bmüg'lcki bri Versackter FriedensvertrageS unb seiner Durch fühning. DariS. 18 Febr föo(H.'i Die bei Eck» be DariS" mitt-ift. scheint festzusteben. baü hie ameriknniicl» Reniernna noch vor dem 4 März ben vssizj l'en Vertreter Ameri'ai b-i brr Reva- v • w, „ »f f ir n 0 hp rufen werbe Man glaubt loaar, daß er lern« Abberu'nna-befeLl schon erfa'len da'«. DariS, 18. Febr. (DTB.) Der „Te m p s" bestätigt heute abend, daß der Vertreter her Vereinigten S'na'en bei her Ro- paiationSkommission, Bonden, von seiner Negierung zurückl>eru>n wurde Er werbe sich morgen von feinen Kollegen verabschieden. dem Tiegel der Spaltungsprozesfe zerschmolzen. Manch hoh-r Geist, der die Gipfel der Revolution erklommen hatte, mußte vor ganz gewöhnlichen Gerichtsschranken erscheinen, wo- Iht man keinen Kaiser, keinen General und reinen Staatsmann des alten Systems zu nötigen hatte Gewiß, die Kritik Bismarcks an Wilhelm II. klingt hart. Aber der seelenkun- dige, scharf beobachtende Staatsmann wußte nur noch präziser zu erklären und zu deuten, was mir später alle wußten: daß der letzte Kaiser phantastisch und, ohne ausreichende Befähigung, selbstherrlich war. Dabei war er jedoch immer noch zehnmal begabter als die allermeisten Bannerträger der Unabhängigen um) Kommun-sten, ein moralisch einwandfreier, wohlmeinender und eifriger Patriot. Wir wollen ihn gewiß nicht feiern, könnten seine Rückkehr auf den Thron auch dann nicht wünschen, wenn die Gegner der Monarchie den Weg freigäben. Aber ist es nicht ein bißckien spießbürgerlich gedacht von den Enthusiasten der Republik, wenn sie alle Zeichen einer gewissen Anhänglichkeit für das Lobenzollernhius, die doch menschlich zu erfiä- ren ist und politisch keine Gefahren im Gefolge gu haben braucht, denunzieren und verseh- men! Die sozialistischen Be irkswächter scheinen darin allerdings mehr zu leisten als die sozialistischen Regierungen. Es war in einem nicht gerade taktvollen Dahltlugblatt der Rechten dieser Tage eines angeblichen Briefes des Prinzen August Wilhelm von Preußen Erwähnung getan worden, worin dieser mit entrüsteten Worten über das Verbot einer in Aussicht stehenden Trauerfeier für seine Mutter, die fchwer- erkrankte, ehemalige Kaiserin, geklagt haben sollte. Eine amtliche Feststellung durchliei daraufhin die Presse, es sei unwahr, daß der Reichspräsident sich abfällig über eine geplante feierliche Uelerfübrung der Leiche geäußert habe Die „Franks. Zkg." erfährt dazu, die preußische Regierung habe auf eine Anfrage von Vertretern des Lio^nzollernhaufes durchaus keine Einwendung gegen eine Trauet^ feier in Potsdam erhoben, nur den Wumch ausgesprochen, diese Feier möge nicht zu einer politischen Kundgebung au'gebauscht werden. Mit dieser Feststellung könnte man zufrieden sein, denn die politische Ausbeutung eines 10 traurigen Ereignisses wäre wirklich auch für durchaus national Emp indende widerwärtig und abstoßend. An dem erwähnten Wahlblattunfug wird jeder vernünftig denkende Mensch Anstoß nehmen müssen. Es kostet sogar eine große Ueberroinoung. den Fall überhaupt ötsent- lich zu berühren, oa uns der Tod, Der die ehemalige Kaiserin ja noch nicht fort- geführt hat, milder und rücksichtsvoller erscheint, als die schnöde Faust, die das Gc- sinnnngsmachwcrk eilfertig unter die Wähler wiarj .., tigen sozialen Leben der Gegenwart entnommen, phantastisch uno sensationslüstern für oie Bühne zurecht gemacht, jagen sich in unfruch'bar pessimistischem in den Abgrund. ES fehlt das Ethos, das die Menschheit auf allen Wegen der Kunst b gleiten soll unb den großen, auch den unglücklichen, Dichtern, aus ivelche Kaiser zu berufen sich vermaß, gemeinsam war Mit nrtd)em Ekel würden unsere unsterblichen Geiste Sherven von dem entarteten „Künstler" sich abwenden, dem heute selbst diejenigen nicht mehr Beifall spenden, die seine Irrfahrten in unb'kannte KUnsd- regionen mitmachten unb förderten. Es kann ein nationales Glück f*in, w.'nu das Münchener Drama unserem Volk auf oie belferen, unverlierbaren Wege der Lkuust zurucklcuchtet. Fühlung mit Der Volksseele fast gänzlich ver- loren hatten. Zu oft wurden und werden tnn tirm veren nx>..iian 1 a • « ? h flA oIeiA;Q leam In-t vockchagm bi- «-iy unlxird» a'-rbar I **unmiano iiq g.euma i'nn unb bie tnn j-rtü.iitiKr Mensch empi< l*n ^uilaqe zu .len, L* umntf oocrLpluhe 5tid*eck>' n -e Ihn» --ahm, von 1,2 Mickiar7kunaen in ein r ®ab nrr'an-m ung. Berlin, 19 ste-r to- »Verl. T*r» bfcrtf" au» ffifi meldet, fam ti h nnrt Dablversommlung ter D, u 1 i ck».Aa- t ivnalen m fz*nen AuScki ifunnet. Irr 7 ü^rer einer Im'S abik-'len G ve wn nnm 5:uhi gegen den Bor a bStikch 11 b on ■ rx-f Kfidten ,u rnirm bert ff-n SM''U»mk»r»^--'ent. Metnere De'sn-'en wue e noecleU 1« vAita räumte schließlich ben Saal. ber Wert beS abgelieferten Material- belaufe ivb auf ü b c r 2 0 Ö i 11 i <1 r be n Mark. Die Ällcetten erfläriei dlerbina». es « imüon Diese rage werbe von bem RkwaraironSau-schuß untersucht werben Deutschland bade cm 6ng(aiib Werte von £>unbertm urm Mi It):e 1 Pfund tsier- luifl auigelu-fett Brndonlev gebe sich nicht ber ye- rina'te Rechen schäft txroon. roridr prafriklr Extum o- rrckeiten bestünden, wem man de Entschädigung auS einem an beim Lande be ouSbolen würbe, um sie birr einzenoblen Das sei die praktische Sckvrne- ritfeit Denn man wvlle. !ön:e man üi Deutschland ein sammeln Aber nnr wo le mm es bterier bringen? Was würde man einsamneeln? Man mürbe (Mb erbaltrn im Paoe gib d's Londes. Wer wolle bieJ? Man würde GdxfWlatninrrn beut scheu Pavierg-ldes miibring-n Es s ie> ob r keine flüfihcn "?sttivo zur Bene lung da Wesdald- Weil das deutsche Peunevgeld nicht imtiierh Cbar e Welcken Nnpen würde man hon der deutschen Pa- piemiarf haben, trenn man sie alle bte her be kmime? 230 seien augenblirÜich notwendig um ein Pfund Stert big au »su machen W-nn Sie sie sammeln, sagte unter Gelache deS dauies Llvvb OVforgr zu Dotlvnley, würden Sie rin Sriass v.1 er Mark gebrauclen, um daS Fad gelb für sich nach Li au ie zu bezahlen CS wurde ance egt. man iolle a b- Manu olturen, die man bex>mm n kä >ne. ous Deutsch and herau.h len. Ärccnommiit, man nehme bas g ßimte Ganzzeui, baS man brauche, aus Teulschlanb, so würde bieS ben Neuiundlänber Pwi ralr.Ien ernstlichen Schaden nifügen Äußer- b-m würde die Antiierschwendunq-lim ntbt in ber Loge sein, ihren Feldgua zu führ n. Man habe v-wg schlagen, um eine Bezahl irr.-.; der Ent.'ckä ng ung zu erholten solle man mit keinem anderen Lande als mit 'Scurithlano danbel treiben DieS let Irin rwak ischer Borichüag (S.T, Llovb George, Verpflichtungen durch Deutsch'and werbe rint Aktion bn Allnerten |u ibrn Er»w>n- gung betbri übmt Bevor tedoch irgendeine ^eqierung die Beran wortlicht ei ühr n mmt nämlub die Beran Noon lichten, an Qn Land zu arme liier en. um bi- cne g xlxm Mo sitbrnm *u treffen, die notwendig seien, di fr Ve.oi ichmngen tu erzwingen, müssen die Stere ungen und Tartfl- mente ber VSlHer baoon übeietg* frin. bo*« fnr 9?i£Mburtbfübrune seiner VerpflülN'M'wn seitens Deutschland- nicht aus etwas »nrüchickübren ist. was es oerminftoemäb erflä ei tnrni so 'bem aus ben vorsätzliebenBerlu <1^ , utichl 0 ndS, Europa noch einmal t»eren we- gen Unterschlagung zu einem Jahr Gefängnis verurteilt. Dir haben über viele Tra- aöoic etwas ausführlicher berichtet, weil die Pstchologie dieses Literaten, der sich olS Erzieher des deutschen Volkes aufspielte und in der Tat auf eine nicht unbedeutende Einwirkung in die Kunstpflege unseres Vaterlandes sich berufen kann, eine -Enthüllung bedeutet. Wir Dürfen uns nach diesem Prozeß klar werben, wie faul die Wurzeln waren, auS denen bas dramatische Kunstschaffen Kaisers sich nährte. ES stand ohnehin fest, daß die modernen Erneuerer des deutschen DramaS die (Eine neue Hohe Ll^yd ßeoracs. London 19. Fcbr WTB Unterbau fe sand gffiem nahmst ai ei te Deba.te ui*r die RevarationSsrage statt. Botton ley bähe einm WänderiinnS- antrag ein in b-m ba^ Be^u-m a "geduckt wirb, bas» in Anbetrickt ber Ionien Sei fMimr seit UntecuVrnrtg ir4 Waue.all o-b^ lrm<- in Anbetraht b.*r Tala1 x bi.i, ba? fti t Gelegenheit bat c seine Anncht uo'r tue Snrbr vertrage ausm ühren und in 9 litik der Minister mit Bez.g au be ^n v aungen und b e Der a ioe t germ die ^/ie S^er- bredxr der 5rön:g in b?r Thronrcbe tne Ad 1 ht aiiagcbrü-fr hab1, ha5 lemte Paria nenl zu ernem baldigen Zestvun.'t aufzu'o en. Robert Claube Lowthe r un erüübte bm Abänderunqsantrag uub wart ber Regierung zwei heutige Politik oor Ta» Parlamentsmitglied Dice erklärte. Deutscblanb müi e für den Schaden, ben tJ in Europa anger.ckitet habe »i' len Dies mü se irboch in her grciin titcn unb bll.m Serie geffte en. ofonb George er.Iärte bie F aie fei febr nridrtlg. > antrle fi^ um rin Tbemi. briürnt- roegen bie d! irrten T Uir»r in ben allernälüften Tagen m t bm Teubrfx:» zu ammeitre en würden ffr sei in da- Unt.-rdaus ge'o nmen mit br £w l- nung. 9uf*ldnmi über dirie shw- ige Lair erhalten. Er sei jebob ent äuicka worden Er .obr niemals Reden gehört, bst weniger >ur_ Hul- Härung einer Sähe beiaetragen dät en. GS be- ftfbc en grober Unterschieb bo hl ob Teutick anb ixe gefamten Kosten des Krieges ta Lm solle ob.-r bi! zur Grenre feiner L e i N u ngSfäbigkeit Er fei d rei. »'« feinen Versprechungen zu iV'err ÄU er währenb br letzten Sa il in Bristol über tae es L'iemo ae- iproeben txibe. ha> er ae azt. Leutiä-lanb mÄfe biv an di- Grenze inner Le, stungsi'ädigkeit zahlen. Er "ehe nod) beute zu bieiem Berirreckrew Die rro^e sei mir, rot Idy* br G eiz-' bi £*rimn Me- hxgn-- tumimen haben!" sagte £lvnb George: Schön, wir wollen sagen, sie h ttrn bas Land g ptünberi Au- gitommen, sie Hutten bi- Nationalgal.e i- gtvl m- bert, alle unsere Einruhtungsgegenstände mitgenommen unb all unser Gib. $>ai einer schon jemals überlegt, wie weit bi ses gereicht hnben nnitbe? Es roürbe noch nick t einmal für eine Jah^-srnte Ents.h dianng gereidit ha 'tn? Diese Entschädig ung kann n 11 rin Wart ober Arbeitsleistung gezahlt werden. TeS- h.lb h.ben bie Alliierten d.n 9hi5lubrofl in ben ^.‘epa ationsplan ringeiügt. Für alles, i»aS TcutsfüMid aussührt, wird es in Gold bey^eit. Es muy idiod) ein bestimmter Betrag für Rvbüqj> unb £rl*ndmittd ausges-vt werben Llopd *Se- orflt erklärte: Ich will mein Bestes tun, um aus Teukschlnndben letzten Dfen - nia herauSzuziehen,ben eS z u ,ahlen inber Lage i st.. Ich toll jedoch nicht b e Bn sch ägt unterbreiten', bie nach bem Gutachten ber Sachnerstänbigen höd-st unbiird) üb'ar si id, unb im Lande falsche voslnmigen er.v.cken würben. Bezüglich bes Verahrf S gegen bei trüberen veutschen Äaiier e kläre £'tort> t^eorg, m Anbei a^it ber Weigerung £wlji 14 iebe er temen Sortril darin, ba am zu be.ie.iet, hu, ber Kaiser au4ffrix' T-*rt roerfe Fra- k ri h tn f xm)o enridäoifen gero-ien nrit Engla w in ber Fv tx*runn, bau SrÄrlrn H. a ’ff'urtri t u b bestraft weiden x>;k. A.er f» yrr F a Lrid) f*t *ter 2lnldr oe» rooen, be Alln rten foLtei n>1i eilt rvtbe ff ixrrdtm g gegen £wl(ja b hi t, he anderen K ingsre b.erfyr nn Oe ridjt zu bri g n veriichert er eatz treuibtm Berlahren gegen be^ePe- tonen bestehen u id ^ooau bi r1 nebt, b-eirtKn, df u nnt f'ritfr Ohxni a n ri en fr~- üfr hätten, mühen abieunrill merbm Sem bie Aslnenen mt ben bruldje-i V rt e em in etne 2 Wochen iucmmentriien, würden sie am die er Fordern- g beitrhen. 64 nrebt ge eit, ban Trurirftarb mchk alle? 3U, trm fernen p i *>u gm >a 'v kommen E stimme bem zu. da'» Tmrv’ur b innen roneiiKidyr Teil be* Berr^off4 non Befall eS nicht ,0 txnr*> yhibrt to'.t, nre eS dies bä ir qdi köm en. Tmr'dy jrib "hex sich nicht bis $ur Grenze trim Ff.,'- tert ober in einem Maße wie br Alliierten bt- '"trurrt Deutsch^a d tumme vor ba: Ge^chc in Lumpen gekleidet, um zu zeigen, tote arme» fei. Tie Mari Tn rwch ni ht K> t* - himpt wie sie fdxine. Ice Deuri -en könnten ein bihchen Politur aut bie Mart itgrn irt» bted fri ri ter ber Pu cktr. au bet bei bei >-u schen Tc: ga ton re rn gri n> b.m mi f, b* m-t Teuh'dxa d nunmehr n die 1,'aot torrirr, lerne yenrilirixungen »u er'ü."en, Sir roo'Ir a>r n du D-rgeii'ai, was bem 5 nollendet wur> Dr. Simors in Pormffott Darrn stabt, 18 Febr (Wolfs) Auf seiner Süddeutschland reise letzter ©tarion traf RrichsMinister Dr Simon» heule t^rmit- •ag hier rin, um der Hess scheu Regierung feine Aufwartung zu madten. Zn riner Sitzung de» GelamtnnmsterriumS begrüßte S'aatSpräsident Ulrich den Gast. Unter besonderer Bebvnung der derzeitigen außenpolitischen Lage des Reiches versicherte ber Ztantspräfibent, daß bie hessische Regierung mb daS hessisch« Land an ber Einheit t-e- Rriches nicht rühren lasse, obivr>hl Reffen bei ben drohenden Sanktionen den ersten Zroß auszuhalten haben werde, st h« eS fest hinter der Stellungnahme der RrichSregie- -ung Der Reichsminister aab fobonn einer Genugtuung üb:r den sreuiiblidien Empfang Ausdruck und sagte: W^nn mich bisher die Lasten der Berinsqeschäste ver- rinbert hatten, nach Süddeutschlond zu fern« nen, so finb eS jetzt gerade Sie, die mich zu dieser Reise veranlaßt hadrn. Denn die Londoner Konferenz ergebnrS os ve lausen sollte, ^nnen bie Sanktionen nicht ohne wrirereS zur Anwendung gelangen, denn nach bem tr 11 zeigen. im Alter F jj l VII . {j t v >. « v*' * w * * • 1 w - Dienstag, 8. Febr.: Mllchsuppe mit Einlauf und L-'t: ( Am II liebe TmI Oroten-I Die k W, Uhr i ickwrrr hübsch, nro^, älter. Gielen (Bl Die Bt Kipelle dc wofenm* Ifct ftfr «uf «e so erfreu, ,iche einheitliche Aickferismig des deutschen 5^>rr<*a aesttitzt Es Tommt nun brrrmif nn, txifi das twniW Vals dieses „Nein" nunmehr Mich Träftin stützt unb bah eS anaesirits fccr bmf*^nben Ge^ahn-en auch ai'freettt'rhalten tont) Die aus meiner süddeutschen Reise art- gemein, so fhibe ich auch in Hessen zu meiner flTofien a>mufltuuuq eine feste unb enrtmkn- fene Haltung. Das ist mir eine besondere 6tärfunn für meine Reife noch London In längeren Behandlungen würben sodann noch eine Reihe von Ira gen erörtert Am späten Nachmittage fanden im Staats- -Ministerium S8 r f D r e rh u n q <* n mit fuhren- den V«toönlichkriten des politischen unb wirt- Garteusttchle. । X'tegeihd)! imöne kXDcrt G.etz- iamie an-3 Zmlbiech. 'Bor »nfaui nnrt) gennrnt — Tie Warenausgabetabelle tes städt Vebendmittclair.t s iil aus bem Än^geitteü nn* Don ecbwrre henenei riter, G Darmstadter Uraulführungen. „Der entfesselte Zeitgenosse von S t er n he i m. Aus Tarrn fiabt wird unS geschrieben: Stafette ül ctiaa 130x3) groß, 15—‘4/ 3cntunest bocb und bat am Teckel 'etnrn Gnu — In der Zeu vom l l. bis 16 d. Mtt. muten aus einem Gartenhaus am P.i ofophe.iwa.'d-Weg durch , j all dieser ,.Krri5lerinnen" wohnen. Recht als' Geg-nsatz Wirten die durchaus ehrlich gemeinten Arbeiten von Otti Jahnz lDeil- farm'). die zwar auch feine künstlerischen Offenbarungen sind, aber statt Neuland zu roden, aut zeigt schön getönte $ Eb mfalls austerhalb des htt W Dill- gerodr । Tiltenf’ura' ausgestellt ri ’ ff'ünftfer, der noch sichtlich mitten in brr Grittorfluna st'ht, her sich noch nicht von allen (Smlü’ien fafrrit Hot. bei dnn man aber üb-rr allem auf das Beg^äbii- deS Hirten. Tie graphischen Arbrit-n sich n teilwtfe not) stark im Banne von Ubbelobb', a^er auch hier hebt sich in eünwn bereits das P-rsönliche stark herrms lern istnast veritv'denen Dilb lm Stein- häufen zu Ehren iü b-r Dusstrll'ma eine Reihe seiner bekanntesten Arbeiten ungegliedert zz. Wett Voraussage fürSonntag: Vorwiegend heiter, trocken, kalt, Nachtfrost, östliche Winde. Wir stehen wieder ganz unter dem Einfluß des über die Nordsee nach Osten ziehenden Hochdruckgebietes. Es ist daher mit heiterem, tagsüber mildem, nachts kaltem Wetter zu rechnen. Veranstaltungen. von Deckick'ing-m". — Turnhalle, D^nxilctfgarfen, 8 Uhr, öffentliche Versammlung der Deutschen VvlkSvartei lRefoer: Fina?iMinri?rr Dr jfrto). — Eass Leib, 71/, Uhr. .ibonwrt und Vorstellung her Chiemseer. — Liclü'pielckeater wie gestern. Sonntag: Sfadttbeater, 3 Uhr. .,3nxr’g8- einauattierung" (geschlossene 2?vrs'.e lung : 6/, A. 11 s leres heungen ^Katted zu meben. •• Gießener Ko nze r t verein. Dar zweite O rche ste r ko n ze r t findet, wie fdrn an, gekündigt, als „Bvahn^adend" unter Brot Traut- nianns ^itung, Dienstag den 22. oebnjar^ im ©tabttbeater statt. Zu Gehör tonrmen bk D-tur- S'nrphoiiie, das Dwlinstmzett unb bu alab 'seit- »jpertü e Die Smnvlon i».' flamm: aus tei ichönen Erbottmgszeil am he-riichen Wörlherlee unb atmet eine lieb.übe, freunMirfr, ibtr Art pauora e otinfr nrung. Ter „erste Satz' be-rinnt mit einem wio- genten Motto, das as-dald von ?tor»tiai unb Hörnern irnagrfefrt wird. Die Holzbläser tragen die Stimmung weiter Nach der Turdifübrung und her etwas veränderten Reprise läult der Satz in einer rei enden pi-i aboloda aus. Ein ichwer- müitged „’Äbagio", dessen Ge.ang bir Gertt unb Fag-.'tte anfimmen, wird bann von er em „Wie» greito graü-iojo", in munterem XLänbterirmuj ab- gelöst. Cin glanzv, lies „Allegro txm spirido"bo> fließt in ausgclasienster Fröhlichen das herrliche Werk In Pöttsckiach am Wörther See, wo Brahms drei Jahre hintereinander roeihe.JdniT er auch sein ,,V io l i n ko n ze r f Er widmete e& .^oarLihn, for es gleich in arten Muiilhentren (ZuroraS Männl d)frit' Mitgis siäaer unb als Be rperb-r um ClaaS Hand in enge.e Wahl gestellt Außerdem ein 'urchtbar geistreiher Professor Mediziner von Deltru, d^artatan. E idlich Klette, die Hmivtper'on des S'ücke), der Träger des Deges >nr Ge unbung. Er stand gls I ir'st vor dem Staatseramen unb wurde — Tischler ein Naturbursche gesund, rod ist, voll Miß'ranen regen feine Zeitgenossen ein fanatischer WahrheilSucher unb -lager b s zur Brutalität. Ter entiessel'e Zeitgenosse ist lklette. Fr ist Zeit ki nd w i den frin> die mögliche Zn- hmft nicht die auSgemachte Getemvart gehört Naiv, anberührt, brachte bei Zusammentreffen mit Tiara Elementares in ihm zur Tn zst 'ding. Er proklamiert alS oberste Forderung an? Leben I die wurrsächltche Eri cheinuLg, zusammsthaugö- ©berljeffildier Kanftoerein. Gießen, 17. Febr. 192L Der KreiS. Wenn flfttoien in fihmftbingnt sich radikal ge- RWbm. wich man von vornh-rrrn zu emer skep» tifeften B trachtuna gebränd. denn brm Wefen bet Fvau liegt die fHevoluti-m weder auf politischem, noch auf künstlerischem Gebiete. Schlich'beit des Gefühls, Innerlichkeit, liebevol'e B-rsunfenh N vor bm Wundern brr Natur, kann die Frau zu doch- wertiaen künstlerischen fii ifhinaen befälnmn. Warum sollte sie fick au bem Ringen um neue idimstformen beteiliaen. das nur arrü' schöwe'ifche Naturen über daS vi l ach unsiuchtbare Erveiiwent hinaus zu einer neuen persönlichen Auffassung fiip- rm fe”n? P'rsircht sie es beniwrf). so wird ne ihr hestrs Teil auf geben unb trotz grober formalistischer B'gabun-i. im Ringen den lkramp'. im Ergebnis die Gesühlsl.'ere h nter Formen, die sie mit eigenem Erleben noch nicht erfüllen kann, unangenehm burchfüksten taffen. Tie allgemeine Betrachtung wird durch arte Arbeiten der ..c , Geschi chtsverein beixur ai:et am komme. - den Donnerstag, 24 b MtS.. a e ds 8l/t Uhr , im Hörso-al 44 des Borlem ig;ge-äu.)es brr Uuv versltät den letzten Borttag be5 Winte^1)alb:abres über em gerxtbe Heu e für weite lkreiie aititelei* des Tlxma: Univ -Pwfessor Dr. äntba wird Vreden ü'xr Einwirkungen beu 11 (he r Rechtskultur au i Romanen und üifl- wen (ogl. Anzeige in häutiger Nummer). — Ter Bortvag soll batitcllen, wis untere Wadrarn im Westen unb Osten bei EntwiLung ihrer Reä-t - tultur deutschem Enifdttz oer an len. Ten Ausgangspunkt bildet die Barbarinermig d?s römi;d>- antiien Rechts in Westeuropa, in den aut Römer- Eoben entstehenden germanrfd^n Dieidyen. Der Rüclsd>lag romanischen Geistes iöbrt i.i F an freut), Spanien und Italien zu einer B.ebcängung bm germanischen Grund agen des Rrcbts und damit zu einer Entnationalisierung, bringt aber »ich m Deutschland selbst eine teilweise Wandlung ds überkommenen Rechts mit sich. Das Fold teS dauernden bcurfdyen Einflusses liegt im Osten; doröhm dringt deutsches Recht als Ritterrecht, vor altem aber als ein Rech! der Arbeit vor, getrogen von nxigenruhgen deutschen stoloni «i Als deutsches Ste^redM kam zeichn! os seine bü grr- lidx Eigenan gegenü vr dem siawiichen Landrecht Längs der ganzen Ostirenze, von den baltischen Ländern über Dolen, Böhmen unb Ungarn ds aut ben Balkan ist vom Mittelalter her der Deutsche durchaus der gebenbe Teil, nicht mir tm posittichen Machtbereich deS Teutscl/tums, sondern wert darüber hinaus, zeitlich hne käumsich $nt Jer Wiedererrichrm'g des R ickyes bart Teittichbmbs Weltgeltung der Uebernahme vorb ldluber d.ut cher Rechtseinrichtungen den Weg geebnet: freilich bxben diesen Weg die Folgen des Weltkriegs vorläufig wieder verschüttet. — Ter Dorwag nnrt> bei rre^m (SuHtt allgemein $ugä g.td> tein — Oberhessischer Kunstveretn Damt.rchr erst feit 8 Togem äuSgesteltten Kollektionen der Münchener fiü ift:envrer:iginifl, ,.Ter S‘rri5v', tn - lenigen von W Willgewdt, Ottt Fachnz intb ine groÄyische Sammhrig von Pro,. Tr. iL'terMwmm bleiben mir noch morgen Sonntag und Montag von 11 biS 1 Uhr ausgestellt. — Nvct> sbe^ttschaiwna besinnt Einbruch g itoblen: l Xnl ist«nzu , g a -b au, JbwÄ.w-i rtm Gegenteil, sie kann xu einer neuen Statuier- ttchung hin führen. » Tie Münchener Künstlerinnen haben k in «n- ziges Dflbitb ausgestellt: si' lassen aber auch in ihren anderen Arbeiten die Veannerluhung ner- miffen, die ihnen gerade als Künstlerinnen besonders angelegen sein müßte. Tora Bromberger war einmal mit flat« feren Arbeiten hier vertreten, die ein feinere» Empfinden für Farbenharmornen verrieten. W Dörner zeigt es in einigen Acwarellen, doch müßte sie den Bildorganisnms stra fer xifammen- halten. Gabriele M ü ll e r- Ka n din s k V zei.M verschie>>rntlich Anklänge an Daul Ri e, ohne je- doch bem Wien dieses Esoterikers irge^wv nahezukommen. Paula Fritsch hat farbig rttioolle Landschasisbildchen, sollte fick jedoch vorn figür- licktn, zumal von Kompositionen fernhilten. Auf- sollend gew-rtt und nicht gekonnt ist der Sticf) ins Erp es'ionistische bei Emmv Klinker. Ganz in- Abstrakte verlieren sich di' Holzschnitte von A. Baumann, während Marie Ziegler eine schöne dekorative Wirkung erwerbt unb Anna M u I- ler-Wernerinihen verschiedenen Arbei'endas „Ach" der beiden Seelen beweist, die in der Brust ÄS andea* ■-fei*« Kr*11® fc c ass# grämten & et*' ben non her böbertn Kfrnin?" von. urtfofübrej« k erme. welche « beitet aus rot du Iudi a (ptuA der fet von 5000 M Aus Sta'i und Cnnö. Gießen, den 19. Febr. 192L Das mysteriöse Wahrzeichen. In Ulstern gestrigen Blette b'fen wir ans Anian eines Rundganges durch dos neue etabt- bri4 die Frage aufgeworfen, wrh-r he b r e t £ oroe n dämmen, die im neuen Si imgssaole A'tt- ffeiämg finden sollen Aus öerVarbe Tx5P^e\ nnißte geschlossen werden, daß sie sich rrüfrr auf rnem Brunnen vor dem alten Rathaus am Marktplatz befanden. Nun ist auch di fe vorläufige Htst- stellung wi dm- »wei^lbaft u id das Mvstermm, das die merkwürdigen^ Tiere umgibt, noch dichter gt- Hons Haym ch Am 15. Februar starb in Elcherfeld der städtifä-e Musikdirektor Pros. Dr. Hans Haym nach kurzer, schwerer Kransheit. Haym fvar als junger Mann ums Jahr 1890 Dirigent unseres evangelischen Kirchenchors. Viele unter den älteren Mitbürgern erinnern sich seiner und seines schönen Klavierspiels, durch das er im Verein mit befreundeten Kunstliebhabern oft erfreut jvit. Haym war ein Sohn des bekannten Philosophen und Gescknchtsschreibcrs Rudolf Haym in Halle. Robert Franz mar der Meister, der ilyn in das Reich der Töne etn- ülyrte. In Elberfeld hat er 30 Jahre hindurch als angesehener Dirigent die städtischen Kon- Die Handlung ergibt sich eiventfich schon aus der Aufzählung der Personen. Die Deiverber find sämtlich Gäste im Schloß am See Klette kommt in ihren Kreis geschneit. Ihre enbiüfrtge Entscheidung zu treten, fDringt dlara bei einet Segrloartie in den S« unb keiner ihrer glühenden Verehrer versucht die Rettung, keiner fanr schwimmen Nur Klette fDringt ihr nach er kann zwar auch nicht schwimmen, aber beide rettet der Bootsmann Also fällt Tiara! En scheidung auf Klette, den sie natürlich längst liebt, aber — et will nicht! Sein Mißtrauen daß alles vom Schicksal. von der Semirn t. non Clara oorausbenechnet, läßt ihn Nein iagm Er will weg. Er wirb aber schließlich durch Ma^er den Kammerdiener unb Philosophen zur Erkenntnis bei Menschenwertes Claras bekehrt. Sernun t, d b Unvernunft. MetiP beit. Natur unb ein klein wenig Weisheit-- und Lebcnsvbilosophie liegen. Der D alog ist geistvoll: reich ohne Zweifel an gedanklichem Wollen Fast verwischt Hub die Grenzen zwischen Ernstgemeintem unb Satire, Irome. lo daß die Menge nicht roeii, ob unb wo fie Lehren ziehen ober lachen fort, soweit sie nicht erkennt baß bie Mi te das Rechte birgt. Die Dichtung arm an Rhnthmus und Schwung. Die Form gewollt smanchmal gesucktt «ore"w- nistifch Ab-r dock ein Kunstwerk. Tri Lustiv'^, baä kein Lachen aus!S en kann, als über bte Darstcll mg. Im ganzen: ein Stern beim. In>n erung unb Tarftelluni waren unter bet Regie Hartungs meisterbasi, bie Bühnenbilder 'w\ Pilartz im Stil erpreß imcstüch. An »e Zchaufvieler stellt br Komvli,i.-rtt-eit txrr Stradx bie all rgröß en An ortornniei Die Darmstädter Besetzung mit Frit a Brod vom Fran5urterScvan- 'pielba 's tmb RVifd), Slrnnber. Harvrecht. Ung* Heinz Jürgas Frau Meißner, war berro-rggenv. Das Publikum war rat bem ersten All ver- stLndn slos: nach trm zweiten und dritten konnte jedoch starker Bei all her vornehmlich ber »ui- lübruna galt, vereiwze tes Zischen unb Tfeiien erdrücken. Autor. Zn endant und Darsteller rou» • ben viels ach vor bie Rampe genuot *L* Unter sich selbst kommen fie sich fast bis mr Schablone nabe, wäh-md brr Kunstv rstänbjie b*r mcb*men Kiinstausübung nicht vrin'i'n ll abfef>* itenb gegenüberüeM, unter brr Uebrrv'b’ von Mit- ttuf Tn und NacbNusirn bi* ttr**i■’ bringen Der praktische Per- siich würde ihn bei b'en, daß auch die gewollte Primitivität eine starke künstlerische Kultur vvr- vuss-tzr Die Kunst verarmt in ihrer Dos-inkhrttting wie bas ganze Volk. Das DT'ilb imt*' su müm des dirtigwen Lapar llS und der arnphsschm V rfebr-m immer mehr «uritfg d änit Ties- äußer ich' 8er- yrmamg braucht keine innerliche nach sich zu ziehen. •• Der Verein der 2l«bak-Industriellen von Gießen und Umgegend e. jb Artikel a n s s ch l l e feit rf) u m die 3i garetteni nbu Orie ban- d lt. daß die 3 i g a r r e n b c r ft e H u n g nach tev . . , , • « . . X _■ k— .ma U» «« . m XA* vor sich noch tn Zwangs..- b b mir 40 Proz. des Cuan..— des Jahres 1913 h rite len dar , und dofe die Preise für Z gv treu tu «le infolge des l,w lutz an diese Besprechung fand abends noch ein zivangloses Zusammensein in den Raumen des StaatS- -ministeriums statt. mals entoehlm wir unseren Lesern kaS Ät r < Ubr em Vortrag stau. Tbema „T i e beiden größten M ächte der Welt." — Ein Vortrag mit Ausstellung ^Sparsames Äo die n und Heizen", der bei der rfeigm a l- g-meinen K hl en not wd> enormen hl n-undGas- p.eisen sowie bei ben so lästig nnrfcnjcn Gasiperr- fnuiöen von großer Bedeutung fein bürite fuibet am Tonnl-rstag ben 24. und Freitag ben 2o. bruar im Saale des Hotel ..Prinz Ea.l" statt. Wir ix-aueifen auf das Inserat in Mutiger Numma. ** Ä* 1 e i n e SD? 11 te i'l un ge n. In der Nacht vom 15. zum 16 d. Mts. wurde aus em sind (aß Ansle'e auS Ter frühere Rat-Viener Moll, besten Bm-- , fahren im fetzigen Stanbe?amt Generationen hm- fnrreb wohnten, wirt sich ans feiner iriihm Funenv (SW) d" W'M" SÄ Ticks ftanb, 6m rutm führende Manner des wirtsck'af lütten m4tcr narf) Abbruch des Brunnens und politischen Lebens in zusammen- >h^' in dnn Hock'schon Örtern,t^r Apo- »rfunben, um in Anltvsi'nh-nt des Reichs- . u-b nw non bei; ©leferfbrücfr wnnisters Dr Simwns die blonderen Inter- Tie Löwen hingegen sollen wn je- rf^rn des Helfenlandes fonr»hl tm Hinblick ^er auf bet Mauer des Steins Gatten gesellen Är« SrwÄKX **5. I« J-.-Me rtg brr fflrifcr WAfüff< frmtrr bte SetrftSreate- ,ofitn runn gestellt haben. Der Ausgang oer Kon- Tast die Löwen von Anfang an anf der Mauer serenz sei ungewiß. Sollte etwa ein N e i n w ©trin« Gatten vostiett waren, Lh-'lich w>e zwei nottnendig werden, so müsse es auch durch- xsmm vor einer alten Dittschaft der Innen- aelxilten werden sonst seien wir als Nation stadt saßen, ist und nach ben t7r^3t?'T. SfcMflt. (BufHmmun».) Ztichrn WittettT fortfe"^ Ärien. fo n^rbe dne Tafrik. die vielleicht bei unzivilisierten Völ- Edere unserer Leser mit dazu beitragen kann, fern Eindruck mache, bei unS. die wir unffre Dunkel zu lichten. nationale Selbständigkeit unter arten Um- Erhöhung des Milchpreised. fClCn' Laut Beschluß oer Städtischen Lebens- ^^ReichSminister Dr SimonS dankte für Mittel-Deputation vom 15 Februar 1921 die Gelegenheit mit Vertretern des hessischen wird der Milchpreis mit Wirkung vom 21. fr* Dalbes. insbesondere aus dem besetzten Ge- bruar 1921 auf 2.30 Mk. für den Liter frft» biet Aussprache halten zu rönnen Der Zweck gesetzt. seiner Reise nach Süddeutschland sei nicht Neber die QnSfer'peisuug der, gegen die Pariser Beschlüsse Stimmung erfaf)rcn roir Wohlfahrtsamt: zu machen, sondern dort die Meinung der Monk an bn 31. Fmiar bis Samstag durch die Absichten der Gegner am meisten Februar- 1921 wurden folgende Spreu en bedrohten LandeSteile zu hören. Die Pariser verausgabt: s MAfüfff red-ten gegen fich selber. (Zusttm- Montag, 31. Fan.: Milchsuppe mit Emlaus unb TTTung.) In überwältigender Weise sei ihm SaUbrötchen. , 1i?6 k—— 9tiifT)(YU der ®irt* Miriwoch, 2 : Trinlafao mit süßen Brötchen, entgegengetreten, daß der Aufbau der Wtrt-1 > 3. Fcbr : Milchreisbrei mit süßen schon Emmpas mit ber Srrtrümmmitm ber 0 wirtschaftlichen und moralischen R™ite ^100, 4. 9^.: f&ofmen^utiÄ. Deutschlands unvereinbar sei. Die Pariser Samstag, 5. Febr.: Trinkkakao mit füßenBrötchen. Beschlüsse seien deshalb .gegen das eigene Montag. 7. Febi.: RriSiveife mit Kakao. Interesse der Entente, namentlich Frank-" “ *-t- • • »reichS Die ungeheuren Lasten deS Versailler Vertrages seien nut zu fragen, wenn hinter ber Erfüllung des Vertrages die^reiheit lfrhe Hinter den Pariser Beschlüssen ober stehe die Versklavung des deutschen Volkes. ' Es erfülle ihn mit Genugttiung, daß diese Auffassung auch in Süddeutschland verrieten to-rde Der Minister schloß s ine mit häufigem Beifall unterbrochenen Worte mit einem Appell an die Einigkeit der deutschen Volksteile und Berufsstände, ohne welche eine Der- rietung der beiitfd)en Interessen in London spielt. Tas Weck gefiel damals sehr neuig, man nannte es „das Ko.ujert fttr Soge mit bem Hmiptthema brruuS. Gigai artige Mangwirkungen bettllneii unser Obr, bc sonders im Adagio, wo bie Holzbläser das Thema wundervoll süß blasen. Mehr ald dcS erste Allegw lyai das F-inale echte (Mcrrtaunc: rriärfitfr Doppelgriffe füllen die linke Hand, ei e tolle Laune erlaubt sich, allerlei rhythmische Fincken : btt Themen sind nicht weit von Ungarn #u Hause BrahniS ivar von ber Universität BreSlau arr T^'kwttua h. c. verliehen worden, sein Dank ist die gfab Festo u ve rt ü re. Boll lufeger Stuben tätlicher ist das Weck Jeder wird seine Freude haben an den Melodien des LandesvaterS und an dem kontraounktiich verwendeten Fuck»8lwb „Was tomirt fort oon ber Höh". Die Partituren iPayneS Partituren) sämtlicher Werfe sind zu haben ba Ernst Chartier, MujikalienHandlung. Landkreis Gießen. Q Grünberg, 18 Febr. ^n bet kürzlich veranstalttten Hauptversammlung tc5 Bürgervereins würbe auch die Frag' des Brote- angeschnitten, dessen Beschaffe'hrtt in der letzten Zeit sehr zu wlinschen übrig läßt Noch bem cuv siimmigen Urteil ber Bäcker ist es auf das schiene Mehl bzw. dessen Streckmittel zurückzuführm Twtzdem ist nun in den Nack^backreisen z. B Alsfelb, ein immerhin ttwas bes'eres Bvot zu finden, ganz zu schweigen von dem Boote der Selbstverso gnu<'bnl crin <ür<1 VnnX nntb Vnnb'Ptrtf'Inlt oerk'ehen beSal suche Ich Wählten litr loforf ■< k Anchsstnte verkaufen ■* Huhn. Nittergafse. M. 32. f läster litsl.ö. u. pebe er ■nö Frau Marte geb. Render. Dietzen (Trednerstr. 6), den 18. Febr 1921. voll« Pfleg« der evangelischen Schwestern sagen wir innigen Dank ttOlttraaatol, neu ((ptn6.* Mantel», lomir 1 ielre<. Ulster, I Paar pr. Arbelti- achahe 'Wr 421 pr. abatta. o_> . 19 Sicher Str. Ik.ll. TüdiL. brat». U/qOrten auf t Avril fleludjL coiL auch n iT ton'übrr «Iran Dr. fldblrr, 9W5 «r Steinwea « 1. Plein, reinraff. Rmern* Redvtnlcher. >l Man all A i oerk rvtrb auch a-aen eine tOnMa gleich. Nalle einaeauscht K. Stark L, Roddeim a. d B. 052» jTirtret EueinHr. 11 l 1 Onlenflätle. Awei- und elnieilla. mit 7 voriährtiA lasen, law. fi)eUcnbabe- Wanne AN verka >f 02514 Well. UadnbolNrahe 8 Riesen- Bückinge henie frisch einaeroffrn. per Biund M. 4. SO. H. Kalbfleisch, »'Sic Viebiflitrnfie 7L Die trauernden Hinterbliebenen: ticorg Rtnher 3- Schombert lammen VOO Maik frei frankfurter Str. Zn er- traaen idiL von 11—12 -<. krank'. Str. 41». l. 8kdriiii,m Reich und dem ffreis q/ordene vaierumlo-e nicht auidrinqen vnnen und uexnt bte bei 9itdjtlettz. ehrliches Mädchen in O'iieS. «van» OauS bei ' o >em Vobn aet. C8T»// Bratstich. Vnbwiaktr. Ml EsjfetrrS erluiti -lenen Vis« B, Honbilaret il Eal*. CaubereS Mätzchen ober >taM für eintae ?t tnben. eoiL taoSübet. oeljdjL 9 m be. wi Lnndsraien tr. 411 Gute Köchin oder Aushilfe für sofort ober loä er tn gröd- veoSbali aeiuchu » an chvi rot M1 fllexaeber Noch. Darmitabt. Hnnnnr tt Hessen.^ass«k _ _ miL SelSftur). ^^dvw«hein, 18 Kebr Zwischen Brau- '^^Ottrrspvy Mne itd> m bed«-u e.chrr väre °%WU ®:1 lnuwerl Seltnem »ewMlX »mb ro.ite m bte Zxeit, üxr baJ irf&J f?rr «vie liegen. Irr ? .ut* rnm ttrlbir rm.ircnt der StjuU b,e 5lL< 60 Kn <*ite Ta Ote Öletfe der einen Streike idtorr verwogen rvu:- C*T1' nene.e ZturÖTbtrt»- rch unterbrochen roc.bai. E ut tu bc ürdtm Mr trr vvruuerrvlL»« bchnellpigDlolomouven sich noch weiteie »Mturie ereignen. Oroften-Unden. den 18 Februar 192L Die Berrdiirnnir findet Sonntag den 2U Februar, nachmitt. 4*/e Uhr vom Sterbehause. Obeneasse 1. aus statt. 02594 Am 17. d. M. entschlief sanft im 09. Lebensjahre unsere Liebe Tante und Schwägerin Betty Hoffmann Im Namen der trauernd Hinterbliebenem Prof. Dr. Ernst Mangold. Gieften (Bleiehstraße 11k den 18 Februar 192L Die Reerdimn< findet *m 21 Februar, um 3 Uhr, von der Kapelle das neuen Friedhofes aus statt. 02817 IHotfftr. 11. Mntltiten 1 bimr'l-'rifr. n. 1 dell- n*‘iT Rehüeu 1 frb Winl. Mantel.lschwarz ^'lentel, foiei« I d> nkl fllcib t.>rirdenSwarei für arfihere s)iOur. btklia Zurntn, Spiel find Sport. — tVu 6 b o TL Senntaq den 20 d Mt4., nuchmitd^g» 2 llhr tief en fib am dem Sport- plavan ber £xiit>t de 1. Mannschtsr..Oranten"- SievWgWeli gesucht s«s Frauenklinik, Donnerst eg abend 8 Uhr entschlief sanft nach kurzem, schwerem, mit xrutter Geduld erfrarenem lallen mein lieber, henensirutrr Mann uns« r lieber, treueorgender Vai er.Schwlexer- vater, Grodvaier, Sohn, Bruder, Schwager und Onkel Herr Karl Schäfer Un Alter von 02 Jahren. Die tieftrauernden Hinterbliebenen; Fräs FlUe NehUfer rlfit An» M- 02B81 tnb.ll Balswiaas mit Wasser- kti ea. lalbpa'.sa'aiksa, ffrti b schwer öo* Fsdsra v Ildar, 8,eilig-r Kassa- Kaviausnalle 1. FbentOrUUmi.ori "g ' 0^ für mlitellta ke »> g"r *u verk. Befich' ?ovn aa Äliceftral,e I» ».».(** ant rrbv 411 rei t (Offlttu 1 >«rbtn,alos,auch gtr/g. Moniai ciiiircffceb: Eheringe 6((tmf)9, fiotiOHKn leinen Sin6rriüir(a blUIah bei 2l. Koch Nachfolger, Schulstr. 10. Tel. 1612 Aaubere Zel nnd>m *11 vert Haus. Stall, mh lebr arohrm Ob «a 'nen, ach L -ärtnerei geelan. Schr. Ana, nut. «t2N7i« an d 41.1 1 Wagen, unb 1 Häkklelmaichine, Berichtigung. Wegen Noheisenmangel wurde am 22. vorig. Monats unter Vereinbarung der Wcrksleitung mit dem Arbeilerral das Werk vorübergehend ftiOgelelegt. Trotzdem erfolgte am 12. dieses Monats von feiten des Werkes die Aussperrung und Kündigung der gesamten Belegschaft. Diese Aussperrung und Kündigung hatte zur Folge, dah die restlichen noch auf dem Werke beschäftigten Arbeiter am 14 dieses Monats mittags 1 Uhr wegen der getroffenen Matz* nähme die Arbeitsstätte verlietzen. Den noch auf dem Werke verbliebenen, zum Teil 30 bis 40 Jahre dort beschäftigten, Arbeitern wurde kurzerhand das Tor gewiesen Wir betrachten uns nach wie vor als Arbeitnehmer des Werkes, bis die gesetzlichen Instanzen darüber gesprochen haben. ,M, Der kruntemil öer Buöei. Glimmerte Coüat. Friedensmore 1 U-Äfil« NtrirL «r An nert 0242-j Vlotkkrabe 4 IIL ,*.•* Siilitiniifrt vr-iöweri ah ve't 02*®» Afterwea 29, Stebenban. ' r>ai neuer bUnser Waffenrock 1 sch tanke Ktturi in vert •* Liemürak« 74LLL gdvmmai (tnb, Ipnnle nktjt m i?ri<4rcvm gebracht metben. Der guiibnuf machte sich meilenweit bo- nwnbat. — (rin Jumilienouier m Birma iens ettdmbete tnäbreiiber ctunitei feiner Srnniire bc m ÄUlaasombt lok PUrlab auf ba>m rnu Droleffvr Hirt, T Ichtlaes. erlabeencs SVlnbdjcit bei bobem Vobn lofori ne» iuchl Bei'uUr ifi rorbnnh »Vrnu SW. S»ochi»d!ter, lO°lo Rabatt! Um mein grohes Lager zu räumen, gewähre ich tn der Zeit vorn 21.-28. bs. Ml», obigen Rabatt aus sämtliche GmetOe-. lUomlaiam- onö SuSgelDlrre sowie Bitti-. Boiimartn- n Oansiolfungsniafmiiieii ^Sonderangebot braun ernt Flettchtvpfe extra schwere Qualität Darchm.: 20 22 24 26 28 30 32 Zttn. Mark: 15 18 21 25 29 33 37 netto braun eml. äontsche Kasserolle mH Dechel Darchm.: 20 22 24 26 28 Ztm. SGrf: 23 26 30 34 38 netto grau eml. gebauchte Schmorlfipf« Durchm.: 24 26 28 30 32 Zttn. 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Vamve au oeit iftÄVi Natter »Iller 36 HI. ^vangenkchnbr (Maf,- orbrliu (Mrd e 30, *. verk. B rl^ 13' Mk. 02 »s gtepbauftr. 84 (Tlanl.i 2flsnfirmsnb(nflnjüq( vrelSweri au verka.len. |M*1 Marktlrrnhe Bi. Zllmkllllsklls Stolt itr Oe'awayaaaaa (Mareuaa u sehr. Oufei bo'ler Seeeoraaset unb 4aakl I Nnterlchuallkovvet I Hederich.inllkouvel m. Vortfore. 1 k. Selten nrrorhr. 4 Degen ob >e tenben ? sch gegen anderes Gelände un er tue ben Der bisd-rine L"r- fibenbe. ffeuhnornt Schwe i tzgut t) wurde tor» dernmvSbst, als Bei ifitr kam an 6tri e des w-«cn feines Alters mi ihfttclrntrt £xrri Giller, Rech- mingsral Ddvnibt bi ben Lonmnd XLich. 19 ftrfct In brr Vostnrng des wegen Unt-rschlagung vrrha teten PostleitungSauf- tehers wurde von der hiesigen Gendarmerie )ä sche a*iunben, bte einer chnn.lie auZ Ettingshausen g» h^rte 3m Jahre l9l8 mir die Fomi ie tarn Essen narb C'-ertiTvarn vervgen. Trr Wag. arm mit Möbeln und Wäsch? wur^e in Lich sämtlicher Däldv im Werte von GOOJ Vit. beraubt. Starkenburg und Rheinhessen. nn Darmstadt. 18. 3tbr Die Stobt- berorbnrten bewilligten re ".em für eine Sondern sftel uni brt Deut Am Lv^ienemusenms sDnnkvro sflellungs, die non bem £‘mt edauJftbuß inr BesärnrAtng her GeschlochtSfranf.ie'tLi in bas Leden aeruien wurde ytr Detkung ber M eie 1000 Mari — Die PrüfungSoorfAriften für ftädt Veamtenamvär er. welche mit anderen bei- [i dm Städten einheitlich geregelt tnurbm, fanden ffmtnfnnt. ebcn(a> her vorichl g ber Zuwal l hon weiblichen Mita«ledern in da4 ffuratcriarn ber b-Jbervu ifiähdrniÄn''vra-Jgrch(Ur>en flfflen önct c.tr he« 3 15 Mit binem S.M tntJ tue Äi.i.Äm* jddiift 3/1 > gum er en Male m ferner Qbanition en tne Orf enj.idiriL ,. ~ 8ball dtt» cvnntofl nid/m 8*/jttbt tinort auf dem SwaoUp an der vartM ei t «rtl* ^»er Alter derrrnmann s cha sten ^att a*fomuhcT irtm iich One'm 1900 imS trr ©eslorrr I. C 06. In baVn M.nmscheftt'.t Altersa-entze 32 3<*e', fpxiei dm*b Mann le epicla des flnlnen jRafenJ mit. de vm »J 3«brm öuftballpu’ninr im Vabnflrtut uxr.vn, aber noch beute am Leidenschaft an briem 6tx-n btageu . — SnbbelL SmmLg den 20 ftebrear. hnbat au] dem B. 1 B-^rwittSoS .."Zncb mo ttre mttreiianT ff u 8be I Imr m tuei < ftett tkm morgen- 9 Ilchr a> ftrjen sich bte wr roten 3vantf>nxrrnidxinai des -4 T yar u t m btrfiflrn P s V. tm Ätimix atflnux • r n j*. -r k> mittoae 1 Ubr die tnertai afiu-m l^ännfArien hai Iftte Ber «riMOn (ut««xtxn ^..ilxmt? g • 3 Ubr wevdai br bittre lk<-tnfdxi ten t» - Sp E 1900 und des B. I Ä um bni £ i -q lämpfen, den V f v tm kbtar Beiti mit 3.1 Toren erringen konnte. 8*all ui verk-ut(en ( M l _. __________ e. tteirc, BatüorimM VUhidirahe M L P* sowie Deckbett au verk Schittil. Anaeb u 02474 an ben (Bleiener ttnAeta. poftdotenrock fakt neu. au verkanten. 14A M 1 n oerfnul — Marbaraer Ute. MA st. M.""r Mahanzog Hlr arohe. schlanke ffHnr ffltübei burAaue rafle» u. "fubenretn, äuhedt mnd» A ' faulen ae1 :1't Schr. Anaeb mit 1 ' rii um. ttttl an ben W. Kn». Dcutsche Zrfjäferljünbin «rohes starkes Dirr. schart, bou befrei, all f^odibnnb erfe-tn 0244 > OleheA, Vnbn jof*tr. Wohnhaus ml' Vfebenflebäiibe, Stall. Vaperranm ober Werk» ha l ta (Sieben «n kauten eeL Gibt. Hua. m. Breil u. (Eü/ti on ben «. Ans- "S' Hintergeschirr n. Aummet I. tchw Itterb |ti verk vencheldeim, «irchiirake 17. !02.V,7 Siir. Ltiirttzrii kl. E»nndkofter. Herren» u. Damrnstleiel au ort. Cafe Heltler, 03V6 Sllb-Anlaae. ll (töt |ut( (ftn^r 1.43 doch. afTi br., au verk. Räb- Gr. Stelawoi 11. MWI Vabrntbefe n. Waschmaschine aii verkanten. E" Selterswes 33 H. hnft •*-nn? V«nP‘J, Oiu8 gellet., oer Ztr. M 1.3.—. (1202 8. Wellböfer. ZcL 74 . Hackspäne SorotlieltttKr. An verkaufen VI0HM vaw»fttotzk 22 Ungebr. 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Poppe & öo in Gießen gegen ihre Enllas ung konnte nicht statt- gegeben werden, weil brr Gdüid tungsausschuß richt rechtzeitig innerhalb der in §83 des Betriebsräte» g s.-tz Walter von Nieder Mörlen, dem zum 1. Februar 1921 grkündigt worben war, nxrbe mit fernem Anspruch ou- 6 18 Abiav 1 de* Söroerbeichäd grengeseveS auf den ordentlichen gtech-Siveg ve.wiesen. In der Antragsiache de- Verbärge- der Brauerei- und Müdtenorbeiter die Firma G flmifmxntn Söhne in ©diottai aus Fohuechöhng verständigten sich die Parteien Zwischen dem Derlxord brr Vnauerei- und Mübl-narbeiter und den Brauereien Tmninatrff. 3bring und Melrtnor war streitig wiew-it Ueber- sckreitungen der mrrmaloi Arbeit* eit der Dier- fahrer bei Urbfrlänbfabrten und Saantan-arbeit mit Ucbnntunbenwwenlohn befnderS Hu bcvillm sei Da eine Regelung dieser Fragen nur mit den be- teiligten Arbeitnelgnern se bst möglich ist. wurde den Parteien anheim gnexn. im Bei'el.men mit dem Betrieb at d t Ve 'tändgiing als Ergänzung deS be-Mmbcn Tarist'e trage- kerbeizufüh- rm Dec geriätlickien ®elieibmodxima etwaiger Ansprücl'e au* Nirl» e fülluna bc3 Tarifvertrages soll hierdurch nicht vv gegritsen werden Au* Wem BmtöverckündigungSWlatt. •• Tai • m t * ee r f fl n b (6 m * I b fe 11 Nr. 25 vorn 18 Februar enthält: g der Lohnlisten — Bccügr der Lehner u.ib Lehre,innen an den Bolksschule.,. — Vergütung iür den Unterricht an der Fv t -Utnrie^diLf — O^bübrm brr Orts- und Pol zcikncner — Sha aluohjn der Kirch- ftvatze w Annerod — viebieuchen — IrenÜ- nadxidMm — grlbberedicgung Hausen. — Qk- fanden, verloren E in rerchung von Lohnlisten zur Veranlagung der Einkommensteuer Der Personen graen Qktxiil. Lohn oder sonst gri Entgelt tm abaelau enen Stelen: ec. a&r lü ger dl# zwe, Mo ore bes.dö t.^i hoi, il verp^llchei. aut öncntlidx Äufnrderung dem Fi anzo : i > einer von dieiem zu beitimmeiU-e.i Frist Namen, Ctellung und 3<* mng sonne ha3 von tbm bei- rührende Einkommen dieser Perionen miuufaln, «Lohnliste!. In der Lohnli e ist zugleich anzuge'.'en, rür welchen Se traum dos Einkommen bezogen wurde. Tie gleiche Verplihew g te.'iedt für die Vorstände turiuifcher Iknonrn u.rd von Beien en aller Art, sonne für bte tiontribe aller Stellet, Bg?iau enen stnlender ahr Ä bei - nebmer über eme von dein Fi ra 'prmt tu bestimmende Sahl hinaus ständig beichäitigt Huben. T'ie Sperrung der !fret'-straßen- durchsahrt Äirneroö ttnib au gdxj en. Tie Maul- und Klauenteuche ist in Dießen (HardH.f amt.ich trstg d t todd en. Es wird gebildet er» Sperrbezirk, begehend au» dem Gebiet de- Hardchoies unb der Unioub auern it d rin Beo achtung-gebiet, bestehend au» den ök- mortimflcii Heuclxlheim uns Dießen, we'.tlch der Lghn. — Die Maul- und filauerneudx in M ichel- bod) (strei- Marbu g> ist erloschen Tie angeordneten Sverrmaßr'geln sind auigcfx) e.i. — In den Gemeinden Odenhause n, Salzböden, Neu 1 irchen und in der Stadt Wetzlar ist die Seuche erloschen. Tie Sperrmoß ahmen ir d aufgehoben. Ter fftei* Wetzlar ist nunmehr wieder rm von Seuche. Gefunden unb verloren. In der Beit vom 1.—15. Februar 1921 wurden in diesiger Stadt gefunden: 1 Paar Dam eichendem de, 3 einzelne Haidsclmhe, B ie,parier und UmirtfäßL 1 Abzeichen für Berwundcte. 1 Tame>ivorlemoii- no.e mit Inhalt, 1 tflte Brieftasche mit Inhalt. 1 L^ndennutze. 1 Sportmütze 1 vanbaeulei mit Inhalt, 1 Umlrärgeluch u d Daperaeld: verloren: 1 galdene Tamertubr ,,(i f.* ein graviert, 1 kkindervelzt'agen l Hetne3 Handtäsch- chcn (Inhalt 1 ^Portemonnaie mit 10 Ml unb 1 Schlüssel , 1 Hai d'. rtT.r befheitt Cupido": Freitag 25 ..Tie Bi'd^me": Samstag. 26.: „Salome". 6i Ubr: , Ernst": Montan 21 ‘Hebert und Bertram": Tienstag. -2.: Avni?'; Mittwoch. 23 . nachmittags ->l» Ub . Dihl« Teil", abends 7'. Uhr „Ernst". Tonnersiag, 24 . Robert und Bertram": Som,ue' _G : Jenseits" Sonntag. 27. vornn tag- 11 Uhr: Vorirag*-Matins< von Ludw Har t nachmii a,* 3 Ubr: „Nennzeh,-bundert-neun»ebnabenbs 6 Uhr: ..Peer iSont": Mont ar 28: Robert und Bertram": Tren»tag. I Mar»: Ter Leibgordist": Mifwoch. 2.. na^miNage 2', Uhr: Wilhelm 2dl", abends 7y, Uhr: .Leasens" l{ird)tl*e TI ach richten. EvangNi'che Gttnesnke. Sonntag. 20 Februar Remini'sere. In der LIadtkirche Korm 91^ Ubrf Psarvas» Ramge 11: skmderkivtr t b TZarfl>äii** Sm. Psamaff Ramge. Abds 6: Pir "ikifrt, ichte u grier d bt Abendm t Ma ttbsu». u. MartuSgem. — Ma dag, 21 ad s 8; Bereinig b fcmf. wer »t Iugeich b Mar n ^gem. — Torater*:ag. 24 gebr. aW 8: öuiammm» hmft d Frau en verein- b Mardisgem. — In dr Ivhannesfirche Bo em. 9*/> Tr. Bchtols- be:mer 11: *rtbe;fi.dx f. b. Lu a >gem. Pir. Bechtol^ximer. Abds 6. Psaev's, Muller ZVinae u. Feier b bL A.«eichin. f b Lu a^ u 3o annc*- grm. — Mon:ai, 21. Fr w., adds. '.»8: ikr» einig b kons wer bl. Iugech b Lu'asrem. — Mittwoch, 23 Frbr. abd* 6 Posiioi'sg t e-dlenst. Prr Bechtol-Heimer — 20 Fein. Dieleck B^nn. 10: fcaubtflottrOir ft A.-ds 7; ttxn b\) t * enft. — 3omt:ag. 20 Jrbr, borra. 10: Eirdlberg Nachm. 1«*: Mainzlar. Aaiholi che Gemeinte. Sam*tzag, 19. Fe-w., nadxn 5 u alH* 8 Ubr! Selenenh z. bL ükidtt. — Son ida i, 30. Febr. 2 ^a'tensotriitaa Bonn. 6«*: Ok;eär b 1. UL Bercbte. 7: Hl Meße Swmmu"ron d jui’trTaurn. 8 'Jiuttrilwtab bl. ffomnumion. 9: H»la nt m. Pr 11: Hl Messe m Pc dtochn. *i*: Iwigir- STongrcgalKm. 5*'»: (UFiiimldzrt; bar 9lnbndt — DtenSo« u Freitag, aud- 6: 7^r trnanbad< — SathoLvottesdienL 20 Hrbr. £>un/en, Dorrn. 8 L ich^ Denn. 10 u. nalxn. V»3 Uhr Bekanntmachung. SolMSkimmlii litt Stobt ßitiitn. Hus den Waldungen der Stabt Diehen, Distrikt bea Förster» Deisel Diehen, werben versteigert: A. Montag, den 21. F druar 1921, vormittag» S , Uhr beglnnenb, in An Abteilungen 56, 62, 74. 101, 103, 107, HO, 116 221 Fichtenberbstangen 1. Llaste aut 26,63 Fft«. 51 . 2. . .2.8«. 140,2 Am. Flchtenstochhol^ 3elammenhunf1: Älter Steinbacher Weg, Dalbeingang. B. Donnerstag, den 24. Februar 1921, vormittags 9' , Uhr beginnend, in den Abteilungen 104, Ul, 112, 113, 116 161 Fichtenberbstangen 1. Ataste mit 14,37 Fft». 2087 . 2. . 79F2 , 228 Fichtenreirstangen . 3,72 , 85,8 Am. Aiefernstockdol; 22 . Fichtenstochbolz Zusammenkunft: Alter Steinbacher Weg, vierte Schneise. Diehen, ben 1L Februar 1921. 1794 B Der Oderbürgermertzer I. V : Dr. Ä o f e n b e r » Behördliche Anzeigen Stadt. £cbensmitte!amt Warenausgabe für bie Woche vom 21.-27.Febr. 1921 Nicht rechtzeitig abgehoite Ware verfallt. 1. Brot: 2000 Gramm Brot ober 1480 Dramm M hl Aq 2 25 Mk. DrStchen. 15 Pf Weizen- brotmehl kg. 2-90 Mk. Arankenbrot 2.60 Mk flrawhenbrotbädier: S. Katz, Neustadt: W. Krtzch, Neuenweg: Ab Deichert, Lievigftrahe. Mehl für Aranke: Ag 3.20 Mk. (Verkaufsstellen siehe unter Nr. 2) 2. TOebl, NSbrmi11el unb Zacher fflr Kranke Nob Wiei'chel, Krofdorf er Strahe, Hans Krug. Wetzlarer Weg: tzch fiegne, Walltorftrahe; Karl Nudersdorf, Bismarchftrahe 1 Arankenzwiebach Preis fflr 1 Paket ss 125 Dramm 1 95 Mk. Verkaufsstellen: G Schilling, vismarchstrahe: W Hoelters, Frank, furter Strotze: v. Sd)omber, walltorftrahe: D. Stritter, Neustadt. 4 5 on berausga be im CebensmHtelernt: Erbsen 180 Mk das Pfund, Bohnen 1 M Mk bas Pfund. Kernfetfe 5 - Mk^ bas Sttich, gezucherte kondensierte Vollmilch 9.60 die vofe. Der verkauf erfolgt täglich von 9-12 Ubr vormittags und 2-5 Ubr nachmsttags, Samstags nur von 9-12 Uhr vormittags. 5. Wurftkonferoen: Degen Abgabe der Fleisch. Warenmarke 9 können in den Metzgergesch Jen vom 22.-26. d. M» je eine Dose Geber- ober Blutwurst bie Dofe zu 8.50 Mk. in Empfang genommen werben. Die Ausgabe an bie Metzqergeschäfte erfolgt am Mon- tag ben 21. d. Ms nachmittags von 2 Uhr ab im Städtischen Schiachthof. Die eingeqangenen Marken find seitens der Geschäfte am Montag ben 28. Februar 1921 auf Jim. mer 11 des Gebensmittelamts abzugeben. Die nicht verkauften Dosen sind am 28 Februar Keks Weiterbelieferung der noch nicht emge» lösten Gebensmittelmarke 8. Eine Nolle Emheitskeks zu Mk 1Ä) Abgabe in ben KleinhanbelsgefchLften vom Dienstag den 22. bis einfchl. Samstag den 26 ds. Mts. Abholung durch die Kleinhändler am Montag den 21. ds. Mts am Gager Ost-Anlage von 9-12 Uhr norm, unb 2-4 Ubr nachm. Die KiemhandelAgeschäfte haben b:e eingegangenen Lebensmittelmarken am 1. März 1921 dem Gebens- mitte amt, Zimmer 7 einzureichen. Nicht verkaufter Keks ist am 1. März 1921 dem Lebensmittelamt 'urüchzuliefern. 1921 im Schlachthof zurüchzugeden. Diehen, den 17. Februar 1921. 1990B Der DberbürytnKifttr. Lebensmitttlavtt.. Beknliiitinnittttttg. 9n unser Handelsregister Abt. B würbe heute eing-tragen: Deutsche Vereinsbank, Fi ia!e Diehen in D esten. (Begenftanb des Unternehmen» ist: Betrieb des Bank- unb Komml.stonsgefchäftes in ollen leinen Iweigen einfchliehlich der Beleihung, Aufbewahrung sowie des An- unb Verkaufs von Handels- gittern. Das Stammkapital beträgt 40 Millionen Mark. Vorstandsmitglieder sind die Direktoren Nu- doif Wolfskehl, Johann Kopf, Ferdinand Friederich. Mar Noyork in Frankfurt a M Stellvertretende Vorftondsmitglieber sind die Direktoren Conrad flaut- mann unb Albert Oippmann in Frankfurt a M Den Bankbeamten Torf Noth und Tori Weifenberger in Diehen ist mit der Mahgabe Prokura erteilt, bah sie gemeinschaftlich ober auch gemeinschaftlich mit einem Borfianbsmttgliebe ober ftellvertreienden Dor- ftanbsmitaheöe ober Pr kuristen der Hauptnieder» laftang die Firma der Filiale Diehen zeichnen können. Der Defelllchoftsverirag ist am 5 Fuli 1871 errid)tet und zuletzt durch Best! luh der Deneralver- sommlung vom 1. Fun, 1920 obgeänbert. Die De. fellschaft wird vertreten durch zwei vorstanbsmit- alieber ober durch ein vorstanbsmttgÜLb und einem Prokuristen. 19818 Diehen, den 9. Februar 1921. Hessisches Amtsgericht. Bekanntmachung. 3n un’er Aanbelsregifter Abt. A wurde heute bezüglich der Firma TobI Bouchholh in Diehen ein. geiraaen : Der Sitz der Firma ist nach Berlin verlegt. Dietzen, ben 11. Februar 1921. 19798 DeffiitM Amtsgericht. Bckanntniachnng. Der Hausierer Friedrich Engel in Diehen ist durch Beschluß des Amtsgerichts Diehen do» 9» Febr 1921 wegen Deiftesichwache unb Trunksucht entmün- bigt worben. 19608 Drehen, ben 9 Februar 1921. Hessische* Aonsgericht. )kntkhol;-Verstci^er>tttg. XRentag ben 21. Februar L I. soll aus ben Waldungen der Deme nde Oppenrod nochoerzerchnetes Holz vei steigen werden 1 Eichenstomm 3. AL mtt 0,55 Fstm 24 Erchenstamme 4. , , 16,73 , 9 . 5. . . 4,03 . Iufammenkunft vormittags 9 Uhr auf der flreis- strotze Oppenrod - Albach 1935l) Oppenrod, ben 16. Februar 1921. Bürgermeisterei Oppearod. Baiser. Dckanntmachnng Gaul Besch uh der StLdt scheu Ünitt-St4mme) 11/X) Nm Nadelholz (Nuhfcheit u. Knüppel). Auskun t erteilt Förster Wagner. Der Bürgermeister Bender. 2011O Bclattuttnachiing. Der in der Nöhe des Bahnhofs gelegene Steine druch ist auf 6 Fahre ra verpachten. Die verfteigeruna findet am 24. da. Mts., morgene 10 Uhr, statt. Ober-Widdersheim, den 14 Februar 1921. Bürgermeisterei Ober-Widbershei-n. Schäfer.____________18530 Versteigerung. Dienstag ben 22. ßebruar 1921, nachmittags um 3 Uhr, soll em noch lprung|at)iger Jucht «der von der (Bemeinbt bei dem LderHalter Ba11hafer Philipp HL, Gudwigstrahe, üfi ntlich mt ftbirtenb versteigert werden Watzenborn-Steinberg, den 18 Februar 1*>2l. ______________Schäfer, Bflrgermeister_______2009D 6i4tMJBüiifniiflniinholjDtr[aDj Wemftnbe Lödel. Aus dem Demeinder^ald Södel sollen im Dege des fchr f lichen Angebots aus Distr. C'e'shou Mre-s* strahe Södel Oppershofen 200 Fstm Eiche.. 27 Fstm. Buchenstammholz tn 5 Losen »erkauft werden. Gas: 1 Euhe co. 18 fm 4^ 27 m 5., 12 'm 6 AL , 2 . . 1 hn 3., 27 . 4.. 22 , 5^ 10 . 6. . .3 . .3 . 3,19. 4.. lI . 5.. 4.6. .4 . , 5 , 3., 14 . 4. 20 , 5. 7 , 6. , , 5 Buche .8 . 2, 17 . 3., 2 . 4. Al Die Angebote massen bis I. Mörz 9 Ubr vormittags mit Aufschrift .Stommholzoerkauf Sobel* auf der unterzeichneten Oberförsterei eingegon.en fein, wo Eröffnung in Gegenwart «rfchienener Bieter stattfindet. Angebote nach Gosen und Alassen getrennt pro Fstm. Nähere Bebtngungen durch Bürgermeisterei Södel, der Zuschlag vorbehasten ist. Bieter sind 10 Tage an De- bot gebunden. LI gemeine Besichtigung 24 Februar, vormittags 9 Uhr Zusammenkunft an Ort und Stelle. G os Verzeichnis kann bei Forstwart Oberheim- Nockenberg, ebenso wie auf der Oberförster« eingesehe» werden. Hessische Oberförster ei F^-dderg 2O31D 2. L. »aal, , Gießen, Lieh, d Kir Herr I a Herr Pro Werkevoi - VioVml rintriUil Emu Chai da*elb*i i1 ,« Ite On menUkarti iu haben, rechten Studenten HauMterw des Ko Adolf I ^a9e$o beri bet 6ti Mij «Bffi®" 3 m mittag« «i"k Le, ®Md)afi 8u|edi , l S) V°7 bit 8tf, d)D°i ? * 101 2- 816|pi 3”i Cflnbt «Mil •Mir Certen i E Chilli Her tu bett re drN.M'«i| Dltnstan _ Sinn; TinnerSi * bltrtl •ttiifl#, nei ü •enntn. fö nn wnntfle, » ««net Itefc JJ$S« 4. Vortr Dilf Einwirku auf IWrifL^- Gieße: Plena abend 1.0n ffiir 1921 sofort bestellen! Kalk und Mergel Uallvertrieb8.iv.b.H.,8ritzlar. miS einenen hesfischen u. westfälischen Werken OlOD 1998c re!»OmgUWesAWd»t U öle SMI-SWiSMi! le Wattierleinen. SO cm br It OK Aß Meter 27. 0, I. m .eh. 20.00 le berge, schwarz. llt cm 'reif. 4.K.00 .... ter M. ’u,vv " Z*"e"*' 130 Cm br&er M. 60.00 1. Roßhaar, 45 em dreh. * 27.50 l. 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Scheine td n?" ,.5hd<4 habe ick grfrtrt Und ich dm eignck- lich lun eritanv, Tie zu dreier lvsten lcker viel» meta trüben Snoide rtod) der mir w feten. 3® mtmt, art tonten Sie denn erdenklich xnnee. baB ich noch nicht schlafe?" (Sottsetzung folgt) 196,80 215,75 230.75 58,69 433,55 »74,- IRärfte« — ü icf tuengc bo 1 von ObfL Tut Den chemischen Märkten nach «eo«m»srv- tei* !-her yirüdgrljaltoK D btl m 9Uie. me gen a .- getoten. X« Doinumg gangen to PosthaUerei lo 1 nämlich nach recht» zu. „8?nn, "entoortrtr ich rute» „üb tot den entgeh en grie&fcn Ben gegangen.*' „So, So llnb nrrmanben getrosten? Tro» der rmockerichvuen Nacht ?" „tberranben." Z)od>fcbtilnad)ricbtcw. — Der Marburger neutesta- menlliche Lehrst u hl. Die bie ,,vod>- 'chulkorr." erfährt, ist bet durch die liebe rite» delung bet Pros D. Sxitmüllet nach Bonn erledigte Lehrstuhl für Neue» Testament an der Marburger Universität dem 0 Professor Lie. Rudolf Bultmann in Gießen angeboren worden. .Ich bin ein Stück de» Weges in der fttite kung' der Landstraße gegangen. Ai, fo bi der Dichtung brr Larck'ttatze.., Ich 'Ggr »a. es ist in der Tat mertivürvm. ww art e nach bm paar Tagen jndb 76.40 76,60 75,77 11,48 11,52 11,68 noch'nght w enva ten' Üetn, ich meine nur, Iwb Sk reibt» oder links gegangen, oadtem Ece arelhavUr banM . Tcut*4« Vaab . . . Ditceeio ckelrllschaft Lrts&cnrr Baab . . National da»» |. D. . TOuitlb. Crrdilbanb. Pakefi. . fiorbuetdfotr ckoyü . bod) (BuQiiabltDtrb . v • L'urrmb Ber^m. BelsenMrch. V«rg». . Mtprncr ‘bergtau . □Cxifd^ldi|cnb • S. . 0 beriet) le|. üi|,en, biB vd> ihm nackge. Ktiiden war, Denn über mein frlo^en würde doch sicher auch er erwach« und bm Zu»ammen- bjpg erraten . _ «der die Tür mar gottlob unvericklosten und ich schlick miet) so leite nne mteriid) iu^ meinem 8'mmer hinaus Ick wollte mir die »rmt an irenig fühlen, bevor ich F i>t ot weckte «nb a seich njxD überlegen. nne ich ihm btt Sache am betten bei.»ringen tonnte. la. al» ich schon beinahe mein Zimmer erreiche txrttr, fällt mir ein: Io roaj iit denn do- 316 bu fortgmgil, war dem Zimmer doch bunt^, und nun schimmert da bet Llchrstrei en durch tm Iflmgt heraus? ®» muy also teuianb tert g • arten fern . . . Ich blieb sieden und lamcktr eine Weile, aber von debenen war nitx.« zu deren, der im Zimmer mutzte meine te beret:» xnwmmei! haben. Wer aber konnte es inn. IridNof? Io, Irin anderer doch wohl, es war 10 auch nicht wtmöglich, Daß Liymi'ärn etwa- pausiert war ... . Ich !Wtr leste an Vie Tür, mb ba memand antwortete, drückte üb «ui die Linke »;ib trai Höchster Iaedto«,», Ül<*tr. 2L (t «. . . Schucherl- Werk« . jVeUtn. «uulceuw# Tüim tr . . . . Bud.« Hi|tnw.- «kl bdlirwerk« 4 '/.Hess btaalsanL (Eltcuoa ü>nc»bo'akettr>. 12^ nÄ/ v rdordenem Pl»t,Plalenieidrn F/W0S <’6rnuaRr.i),ttieRrriu*i,3ni1rt. LjkHflQI inertt. Csmorrboibra. T»rch (oU.Termfrdnbri'.^anaea.Nee- "*iSa Ä» Prospekt umsonst, pterrer )os 5ch«ldt» Narurhilmirfl. Snenberg 7147 Ir cke unb elastisch, während brr Monn, bet K8t gigddmttm und legte mit frfunbiid) beide bände aui btr Sckwlter. „Was IdU Ihnen, mem Frrund?" hegte er. „Sie sehen io seltsam bleich aus." f), etgrntiid) nichts'" stammelte uh. ftWc ? nur -0 schlecht m letzter Zeil .. ick W* fbc.i de^.a.^b bei dem Icrriitijm Wetter einen nir* Marfnorirrungea. Für 100 deutsche Mark wurden gezahlt: Amsterdam. Koiterb 2027.95 2»>32,06 2057,90 2062,10 Brüssel.Antwerpen . 454.50 455.50 Christiania 1033 96 1036,06 Kopenhagen .... 1073.90 1076,10 5lodii)olm 1322,15 1324.85 Helslngsor» Italien . . London. . liew-'yoib Var Geheimnis der Allen. Roman von Sven Elvestab. Nachdruck verdoten.) FoNxtzung 20. Die Augen waren Vl-tzlich venckJrnncken. . . Sie waren etlofdMit, wie ein äc^P’$L21°n^' j»riiiilt und auch txe grauen Flecken bei vände ivaia'i oerW>mi «der der he mit mick aciiux-* hauen, war >0 stark gntoen. batzE sie n7ck ei ie »x.* Weile vor mir stun- kr »hnne -f)'ieleii. Trdtz brr Pille der am $hiry nicht beteiligt gvroeienen Nockbarlck der mutz irdes Jahr noch eine grotzr üqU untrremfllnter JTinber unverwrgl blaben tne Werbei ö igki-ii aui dem Ua ibe >ofi desdack wieder mit txfo.iberem «ahb ud in »-igrnh r- nommen werden frür die Larck>üdrung Ixt Är- beiten sind Ricktli' un ausgrarbeuet worden. Ter Sietem leitet die Be ttedumien wieder wie m den Bo nähren als Prruiuscke Landes tentr^^ und »u- gteich als Sri Irfjo toote. waren dit.uu, u.c wlu«. VarttnS ndtoe, rotöct »Jt 0 - bai einzig erleuchtete Zimmer un ganzen Dauie ^ anMt »« P-Mx«. »*: 81 SWÄ Ä'SÄP Ät‘j£Sl*« « *■* e*4**K1UI “ ■* Tetwm- Ast,Daus JtnrgMnL Datum: 1.714. 125.10 59,20 , 88,80 ****** 117,80 l lud tedock mit 0e6ecrei* Die Hakbrnc teil sei ui felgt der Eunuhun« neuer Staaten mit eigenen fweigKlirn ttuttHamhni ocillomiiwn zeo- l ixhen i'laob Om er ruanbtr ich bmaui I« i t ■ Krankheit heft alle <-o5t « - w4» her nm bauen müßten 1 e> 'atz m n i dem Nachbar b n -locker iruieii bü.k i're Ifdxu> _ . .uu*ei nnja auch etwa» daun, auch Polen bü »u einem grroiixn Orabe Vlaub Oroge togte «Siebe b e 1 n e ■ Nächsten" ist nklx nur Aites unbednef i'biuMa* tum, iondern auch gutes Geschalt. Bei toter (rrflirunq des Ptemiermiuisters rief S e n 10 o r t b 0: .Jbunrmcn Sie aui unjere VLnle herüber!" Aus den Hinweis eines .Ardeitermitgliedes. doch die deutsche Mark auf tuen tot als •/» Benno stehe, erwiderte Llortd Okongr: lanu sollen die Deutschen sich besteuern! Die deutschen .Jhkfrtoerbrtdxr London. 18 Iodr. sNTB.» Im Untettowi gab der Generalstaatsanwalt LordLewa r l auf eine Anfrage Bootonleys übn to Lersahren gegen denlsche Kriegsverbrecher eine längere (hfiSruna ab. tn der es beißt: Bisher babe to brittidx Slen eiimg Betnn- ki Mitteilung darüber nW»n. daß ft «mb einer der von ihr auSgewahlten A-dlk 001 Gericht gebracht worden sei Die toitfdm Behöri-en bättrn die verickt denstrn Schwie igfribm t der brüU scheu Regierung, das Bei fahren gegen tofe Kriegsverbrecher fcu erzwingen, wenn sich das Leiv- iiger Geimht nicht Damit bevajfen sollte Bis Ende des vergangenen Jahne» habe man nicht sagen können, daß eine unerhörte verzSgerung der An- aelegenheil stattgefunden habe. Qr glaube jedoch, bah die Zeit jetzt ocfjmmm sei. wo es nötig wäre, dies zu sagen Lord ficoatl sagte, sotol r wi fr, feien einige der bextolbigien deutschen Offizier« In Arrest. LikbeSgastrn an4 Amerika. Köln a. Sih., 17. Febr (WTB.) Die .LÄlntsche Volkszeitung" meldet: önbtfthof Dr. 6(faulte erh.elt vom ®r|bif nicht, datz t«r Steuerzahler ba» gesmme Ri.ibo übernehme, ronm to banite gant an berat Kreisen »uflöien Llood tzievrge richtete einen ÄUKll an bie Banken, tm Iiueresfe tes engli,chen Pwidelr ihren Anteil an dein üreditiisikv zu übernehmen Eie seien bu einzigen, die wirklich belfrn könnten. L'Ioub (to>n> fuhr (uit; Du Oeroü 6r n ng der Freiheit an neue Rationen b ab e bic industrielle und k0m me r 11e 11e Maschine Europas zerb rochen Berlin sei tiumerhrn der Mittelpunkt für Deutschland und er glaube, to Teulfd-m würben ihre inbuBncllc Ihofpriität nnrber xboffen Anders verbalte es -3a. td> war auch bnaigai hgte er, in- vem er rnnfa ir. den ©eftel nicberbnwährend er selbst mit den bänden aat dem Rucken, vor mir sieben blieb. „Ich kann nämlich anck sAechs lagtt et. , r.!»:cfentert in mondbeLen Rächern, and da harx »ck bann bce Hewohn^'tt, oder gai 5»ri, aaerieltet-i zu nttfem, wotzw e grubt u4fL 23c nMiex1 Äe ub-igari c' wirliqastliche Zörderun- btr geistigen Arbeit. brr letzten Si|»rng des Untenan-Sxhufts besAeichswirtschastsrateskV nn-.t dicft- twfyn FsMerung Der gn -igni Ar.eit l«m le V.an enter durch Sei r rtgrwb ein ja für erteil t ult« t« bga be gur Bhu Kuna tn 6erul> erftatter De Rüsch sühne anJ. ba» ent totem 'Exöi eiue baut nix SvtirrfttUene der ttnftlny schen Arbeit, indjt etwa nur eine vorübergchente florier b c.V an brpxxtft wi Ta» bcitehente ll>- tekerreche, b«4 für nne rmrtWjaftite leredjn-.t war, versage bei der gfgnrvärtigtn Jo - läge ooinammai. Br übet ba te nach de em Sed t der Unternehmer den LSweinrntzeU aus den lsin- Rafjexm der von fl)m verlegten Berte uck war dcher terert, das Rrirko auch für Werke wifarten» ter Autoren pi übernchmen itoitr ftet^ rran tK>r emem Beria»n des 0 i'Mtoi tidxi’ttdrü »rrTci*. ktriM neu to ber biUMFn liriprn Jje^ftr- ceruiig lern Unternchiner em ntniGr.nrt) öttU- rofleü aber Geistig beteutendes Werk ohne fmxi- i.Him Zuschuß bei Autors bmxu5temgen könne ♦hit «arktgüngiae Massenware könne er ohne Risiko übernehmen Tie junge rftnfMet- fdroft oeriügt aber im allgemeinen nicht über die Mittel, um einen Zm'ch.>k triften zu können und siche mfolge-tessen vor der Unmög.'ickkett, überbaust doi bie OefienNichkeit |u treten, von der wnstigen Paiten Qteiälzrbu ig ihrer stri'"^zM-U"b- tegen, die schon ttckes ertrag.idr Matz über bim ttm habe, gcrnz zu (d»origen. Was das ater für die Schaltung des allgemeinen teulturnioeaus bedeute, liege ohne weiteres aui der fcanö 30 Ichre nach dem Tote des Autors wird der Rechtsschutz aufgehoben. Tas Werk werde ohne ror irren An- fprud) der Er toi frei und falle an bte Allgemeinheit In WirVickleit a «er heunf« die Ärnnnnr der Unternehmer ein, der es aufsührt oder oct» E"'vier hätte mm eine Reform deS U r- heber rechts »um Wahle der geistigen Arbeit and barmt inr veterng van STunft und teuftur enrzusktzen Sine Iku l tu ra bga be von 10 Pr>» zent müsse echoben werden, bte in eine allgemeine hdtvriafK fiteste Ter Lrtwg, der bei der «rotzen Berbreitung r.ariiifdrr Werke gerate in Teut ck- ziemlich twxb anttrietzen ut, soN von einem unter öfientltdiet trolle stehenden, aus Unteren der frinv gfte te zu^im.«nre etz.en Selb - verwaluotgskorver für folgende Znncke vertritt werden: .. , .. ... I. Unterihftnrng nerbientrr, bedürftiger nu- Mteni Beröstencluturnq toertoofier neuer Werk, , 3 Berbreitu"« Wicker Werke in len roatiften vevölkerMtg.ikreNen w billigen 'Bmien. Aus die noch gesetzrick geschützten Berte ist e toi falls eme iMtumbgite 41 erleben, to un- grtettt tem Ainvr ober tonen Er en, abnrieben von sonstigen Vlbmorhungen mit dem Berleger, Juzvleiten ist. Um eine unnötige Ä^afhinfl der Brod.Tenn« durch bi $Mbrn »gute zu vermeiden, mutz l eme Umgeiucktimg der Lu st ba r feit s - steuer und 2 eine Reform des Sottinrent-- Ixmdeks rrioftim, dem beute der grdfrtt AnteÄ an tem Bett zukällt. nxflrrenb sich D'wr, Be t leger tmb T m M fofon meumi “•S S* m. Ä denn es war noch nickt ga » fckii Uhr, ^bw-)v. es bereits ackmählick zu bäuimern teg^vi, ich fdiri.t tes.alb äjuj untekümmert tc >rofvlotz. wobei ich ei ten B.ick zu ton vom Alten bcirovnlen frlüoel Innübentart Kren btr.ild, die Borhä g. ^rabge»ai^enu d Vüchcrkisch. — 5?eu beu 1 fdie Staat#61 rger» künde rm Anschluß an die RcickFverfassung, von Rektor O. ffinlrl Irif 1. Ve.lan von ömil 9btb. Gftc(,cn; geh 7,50 Mk.. neb lö Mk Das ooak- tiicke und handliche Werk tehantelt in ton vor- lii-gcnbcn 1 Teil bte 9leuM«r1a['unfl, bte Rechtspflege, lourie daS Iinanch- und SteusNtoen. George sagte, men finde em ment« davon at Selen und m an deren 2Hcn Itoe 'J intet erklärten, «roste (*lk:4 rje mußten RMindaf (2iuft.«Lifd e Taimufchn c(>rt gririndyh, Aoldsckmite, TartNfvUeten.e 4t'gnri!- sckuiit und Teutickte Öuhm. bte sämLick ü-tt 10 ^rvzenl geroaniten. £»M) hotten den aniänglxleii Ikduft von 14 Protzen 1 em und ihegcn Darüber btiKuid noch um 9 flhx^nit. Sonst mar to Stots- tewegung eng begrentzt Tw Steigerung utenvoien aber, da to törnerung der Tcmtorfune einer böterteroertima Borsckmd leistete Bat> r >papiere y?aen an, auch Sdwitung. Äiisazeivertr waren flifi bei Behamternig des gestrigen SterssLnces Frankfurt a. 9R„ 18. Jebr. Bönen- stimmungsdild. Tu cd) to AVi äroachung «m Tevisenmarkt trat bereit an ter 'JZa'iwne des Mit^Mxttehrs rinc gröbere Gesck»ä is üle ern Tie frühe konnten sich ju tem ermäßigten Stocke ziemlich bebanOten. An ter Söxtnb^örie bliebcn die Veränderungen meist untedeutend Ter Slai'ia* markt eine gcrilte, axr doch ziemlich leftr Haltung EiZc mäin-tt Befestigung trat für Soda- werke Rofix? em, 403 — OdluteEucitr Laien nx- lenllich ni'r.grr. 6\..,XEitungbatxn betxrutol. Merl- kan ifche Reuten bdxnu/u t ühro». man teuer büßten 8 Drozent em. Älle Tcurfdx Beiroleum 785.—, jtnge Aktien 745.—. Dcitem-ulx. SLx-L» batm erfirttren eine roeixro Qmnäuigung, 119.—, 118‘A. Tlxmische Werre Mtterckgr-n geriigru SdmxnihnigL-iL Th. Goldschmckt Wirten w uiu» Deränterten frühen gefitiaL Beraii am etwas belebter. Benz-Motoren 229.—. Ma - el er fru^e 4450—. Leckroerle 171.—. M^ ta ch p er« gr- fd*äft8to6. Gh.enklrchener bühten erixri ein. Bog.- läich.schr Masck»:nen kmten evroS Beachtung. 280. —. Ter Doltarpreis ernte im Berlauie nnrtier etos Beseitigsrna, brachte ater ftmte Belebung tut den Marit Spiegel un£> SinegelgtoS zogen 5 Pio- zent an. Ter Schluß geitialtett sich ru*g to te> haupicier Tondr-uz Frankfurt e ÖL. 19. frtbr. Berliner Devisenmarkt. Geld Brief ökfb Bries Tahirn: 17. frebr. 18 frebr. IMrienfirit. frr an start • uni», »bee Kurs tut 100 'TL Schweizer - 207.75 Franken 2iU.o 100 -THIu 10.05 10.40 100 dr. =* 1.325 1.425 ia> <1r. ■ 7 75 7.90 100 fre — 43 75 44.90 1 8 — 23.52 23 50 100 e. OB 22.10 22J» 100 frc. 3 45.00 46 70 100 At. ■ 1.06 1175 1U0 1 — 605 - 599 50 10U Az. 4 25 450 Unterhaltung ♦ Erhebung ♦ Belehrung Äamtniffe verfügen. teil. Erfechrwtgen eines deutschen Arzte» i» GW» amerika. den können? n . Schiller: Meinen Sie? W« alt wurde Botz < wendet fick weinend ab\ Schiller: Wieder Tränen? Ach ir Ihr tonnt es ja nicht verstehen, ich will nicht un- «o Bismarck liege« soll. Bon Theodor Fontane. Nicht in Tom oder Fürstengrm^ Tr ruh' in Gottes freier Lust Trautem «ms Bera und fralte. Noch besser, rief, rief im Walde: Widukind lädt ihn zu sich an : „Tin Sachse war er, brurn ist er «De, Im Sachsenwald soll er begraben fax.' eilte Mfrilb in daS für den Kaiser hwgerichtete Bimmcr, um mich zu entschuldigen, daß ich beim (rinhxifcn Seiner Majestät nicht Mgegcn «rosen wäre. Al- ich wr Motivierung meine« Fehlens mxfübrtc, dah ich mit dem Fürsten dienstlich zu sp-echen gehabt hibe, äußerte bet Kaiser, daß der Fürst gestern bei ihm gewesen wäre und Seine Majestät sich freue, daß Bismarck bei der ge pL*g nen Unterredung i-rllärt habe, m i t m a ch e n yu wollen! Ich war innerlich mippiett, weil ich fünt Minuten vorher vom Fürsten das Gegenteil gehört hüte, äußerte aber nur, daß der Fürst gleich kommen w rde, um an der Stoatsratsfitzung teilzunehmen. Tiefe Absicht erschien wiederum Seiner Maiestät verwunder ich, denn der Kaiser äußerte: „Mir hat er erklärt, er wolle nicht kommen." Bald darauf, während wir in den Sitzungssaal gingen, erschien Fürst Bismarck. Seine Maiestät befahl, für den Reichskanllw noch einen beawmen Stuhl h-rbeizuscha fen und übernahm den Vorsitz. Während der Referate und der Tiskussion Über die erste dem Staatsrat vorgelegte Frage, ob eine Einschränkung ter Sonntagsarbeit für »ulässig gehalten wache, macküe sich der Fitost, der rechts vom Kaiser saß imb mich aui seiner echten Verschleierte vunde. Tie .'ounte, die in Alaska unb shlto» RW Sieben der odihtten am den imenbrito Schneo» wüsten verwendet werden, find rounbenx>a tun- nirrte -Tiere, die die erstauntüch ten Veifhingcn wie spielaü> gewaltigen Eine Towe, txe m dreien Gegenden viel geteilt ist, Eharlorir lLomersu, e» zählt in cm em englischen Blatt von diesen „vev- schleierten Hunden", zu deren Ausrüstung auch em grüner Schleier gegen dos blendende sonnen- licht gehört. Tiefe arktischen frunbege rxrme er- tragen die schlimmsten klimatischen Unli den atme Schaden In diesen Otoffcnim, wo Wind und Kalte rott' Sbahlmesser schneiden, nx> beihender Sonnenschein mit ‘furd’t a en Sämrestürnen wechselt, ziehen sie io« scl nvr.ckadenen Schlitten über Strecken von 1000 -1)03 km. Die Eingriuren« lieben diese nützlichen und treuen Tiere mit einer Leibensckiait, die der Fremde gar nicht versteht: ihre Sklytitbümg ist die beste, und um ai ende Bor- sichtsnürtzregeln roerben getroffen, um den Tieren ihre Arbeit möglichst angenehm zu gelinkten. 5te imb in Tücher eingehüllt, tragen grüne Schtaer, die das finge gegen bis nut dem Schnee nm* kelnde Sonnenlicht schützen, haben Schuhe ans Ma* neil, um ihre Füße vor dem scharfen Eis zn sichern, und wenn sie ermattet sind, so werden sie mit Alkohol abgerieben. Getrockneter Itockzs, leckere Hoierkuchen und gehacktes Heisch sind ihre frauptmahlzeiten, und bei den großen Reien^ bu Kind gebären, das sie lur Mutter macht; bei jedem Schritt in die frohe weinen sie. Auch Kinder können daS nickt verstehen, ihnen ist der Tod unnatürlich, denn sie baden sich noch nicht geschaffen unb haben ihve Arbeit noch nicht getan. Potz: Ihre Augen glänzen. Ihr Puls geht fieberisch: der Arzt hat ein Beruh'MmgSmtttri gebracht Schiller: Ach, guter Boß, was reden Sie da? Soll ich mich betäuben und den freundlichen Tod ohne Bewußtsein emvfanaen? Die Kerze Var (Ente te$ £tbtn$. Ein erdachtes Gespräch Schiller*. Bon Paul Ernst. Unter dem Titel „Erdachte Gespräche" läßt Paul Ernst bei Georg Müller in München demnächst ein Buch erscheinen, in dem er die großen Geister der Geschichte über die ewigen Fragen der Menschheit in tiefsinnig-geistvoller Weise sich äußern läßt. Als Probe sei hier der D alog roied-wgegeben in dem Schiller aus dem Sterbebett dem ihn pflegenden Heinrich Boß fein letztes Bekenntnis ablegt. Die Schriftleitung. sie unternehmen, sorgt man dafür, day de e speisen ht genügender Stenge in den Vagem vorhanden sind. Diese „terfc&leicrten Lunde" von Alaska haben eme fast men schlickte Klugheit. Es gibt Tiere, die 'ich die Büchsen mit getrocknetem L«chS mtt ihren Zähnen selbst aufmnrixn. Sie legen an einem Tage 150—180 km zurück und überstehen tnt zmttrawnbficn Reifen vorzüglich. Ihre Rück- Würde niemals die franb yu solchen Maßnahmen bieten. Darauf entaegnete ich, datz ich dann sa sch unterrichtet wäre; uh hätte aber weiter gehört, daß er, der Fürst, an der heutigen Staatsratssitzung sich beteiligen wolle Ich möchte mir deshalb die Ehre auSbitten, daß Fürst Bismarck an dem bei mtr aus bi km Anlaß stattsind nden Frühstück teik nehme, ku welchem Seine Majestät Seine Zusage -u erteilen geruht hätten. Ter Fürst entgegnete: „Ich weiß nickt, ob ich so lange in der Sitzung bleibe, wenn ich bleibe, werde rch zum Frühstück kommen." Nun verabschiedete ich mich und ging unmittelbar nach dem Dienstgebäude des ReickS- amts des Innern frier meldete mir der frauswatt, daß Seine Majestät bereits eingetroffen f t. Ich die anstrengendsten Reifen vorzüglich, kehr von einer großen Tour toreb mit Jubel begrüßt. Venn diese tdtanten itbtnidiai frunte wach einer solchen Fahrt von 1500 tin W* rückkehren, öann herrscht ein Jeiertzig m bem Ort, der mit ihren Besitz stoto ist, IW xortotM jo festlich entgangen, wie heirnktzhrenbe Ereger Während des Weltkrieges Hot man bte Tiere für den Dienst in den AlvenkorpS verwendet, tntb ctroe 200 solcher frunbe nahmen an bat Gemrgskämpf« sein, wie ich jetzt bin, denn er hat ja noch feine neue Arbeit und Sorge des ManneS. Boß: Für Ihre Lieben werden die Freunde sorgen. Aber welche Werke hätten Sie noch schrei- Straßenbahnwagens. „ , Tie Wolkenkratzerleute arbeiten stundenlang auf einer kaum iußgroßen P attform, wäh-end unter ihnen ein jöhro Abgrund von mehreren Hunden Fuß Tiefe gähnt Mit her einen franb klammern sie sich an bem im V nd- hin unb Hw schwankenden Gerüst fest, mit der anderen frand schlagen sie die Bol^n ein, ober sie hängen an einem Pfeiler, wäh si.' die heran gezogenen L>tahlplatten mit den frdn- den Mi den richtigen Platz bringen. Es ist schon eme besondere Kunst, auf Stahl 'icher ui gehen: aber bei den starken Stürmen, die in dieser frühe herrschen, auch ro.mn es auf der Straße windstill ist, gehört khrclange Hebung dazu um sch vollkommen -Z ah. tos in bi Jen fröh.n au! den schmalen Stahlbalken zu bewegen. Wenn es gar noch regnet, bann ist die Gefahr des AuSgleitcns au! den glit- jdrrigen Planken befonfrr« groß. Kühner als der waghalsigst« Bergsteiger ist d-r frimmelsarbeiter, der im 20. Stock des Stahlgeribves st h: und auf» inerffam in die Tiefe blickt, aus ter ein neuer Träg- r empor gerounben wird, den er befestigen soll. Ist brr gewaltige Xriwer in fine fröhe gelangt, bann verständigt er das^Masckinenpw'ona in der Ti je durch ein schrilles Signal ictt mt mit großer Kaltblütigkeit auf das schwoberche Stahlstück, laßt sich ein paar Sekunden mit emporheben, gibt dann baS frallefignal uno kriecht nun out bem schwankenden Träger entlang Er hakt den Träger prooi- torisch an den Niet löchern fest. Tann schrillt ein nazti Signal, nnt nun beginnt die Arbeit der Nieter. Das dünne frolzgerüst, auf dem sie arbeiten, ift nur 2—3 Fuß breit: weit, weit unter ihnen wird der Nittbolzcn glühend gemacht und mtt einer, fiwh Zange bem Sieter »gewvrfen. T« muß bann das I roang betamt flcnroen sind. stammt höher in den letzten Sekunden — ist der leyte Tropfen Dachs denn so kostbar, daß man das verhüten müßte ? Ach, Ihr seid doch alle nur — Menschen? — Die? Dm ich frfbet denn kein Ter Leib zerfällt, der Stein zerfällt. Aber bet Sachs enwald, bet hält, Unb kommen nad> dre-rau»mfr Zähmt Fremde hier des Wegs ge-ab n. ____ Und sehen, geborgen norm Lucht der San«, Ten Salbgninb in E-eu tief ein gesponnen Und staunen der Schönheit mtb jauchzen fr* Jo gebietet einer: „Lärmt nicht w? — frier unten liegt Bismarck irgeniw. „Aus dem Iungborn deutscher Tichtu ««" von Fr Böcknet "Berl^a da- Hagen & Kto sing, Bielefeld unb Leipzig, 19zt) entnommen, einem Büchlein, das di' bekanntesten unb schönsten Poesien unterer deutschen Literatur w stG vereinigt, wobei man hin unb nn«er auch auf ®e- I dichte stößt, bte trotz h^hm künstlerisch« Gehalt« | wenig bekannt genxndben sind. Vie pre> ios Dm" ari ® k-dl-n )ir-r» »LiS L ^ufmerrfantjei fc Mich 9CIV0 wi ihre befonöeri »ett versucht, naa rffes zu fragen, w »rrnwLrtigt, oatz 8‘iblen und die. jitöen Regierung iuswörtigen M „ich/ mt&r alüuvlt Band a/s iit pen eralunion zmilchei Dem Mmistervr chmde Stellung P «i Einfluß auf di p tztflalteten, daß nng bei Parteien öi-M-Straße auch Niederschlag fand heute nicht * rang ist der südde krart, daß die ! diif die „Berlinei fritif an dem -reußischer Eig< bedeuten soll, it al- eine töricht bedeutet. Tatsäch vohlen in Bayer »litik Deutschlai als die Erneuern Das Unteres bem Aoblgang c bttngen, ift baffer fmitping befrintn unr.ittefbart Wirk böuftkn auswätt dvmöglich schon ' ®4 der Londons Einflüssen könnt drußenmahlen a] ittogssymptom gei ?vTflge Anskunf ^ten Reichstag ^^Orientierung Iftitte gemadit h< W bar auf rechne tobblatter einen MtSparteien m MKn metben, ; ^fahr"^eder ob 2™ Mdilanb denn d °^IiXn. Müdem Monarchen begab ich michBotz Sie tollcen tmr eTS Dersammkmg in die Raume, legen: tch habe ia Beine Schmerzen, aber e^ Ut “ em ltörendcs Geruht, diese Än Seiner Mcheslät ptacrcrt. wah- mehr Verständnis und Bereitwittigkelt ent- Em? ^ein« Frau an feiner lmken Seite sai, und gegenbrachte als B'smarck selbit. Ju^ den vts- gegenüber S iner Maiestät, nehm dem her unve öffentlfch'eii Aufzetchnungen ?foetti- l G.^bischos D Krementz aus Kd n innehatte. Ter chers (herausgegeben von Pro'^euor Dr. Frei-I^Et war übelaelaimt. Die Unterhaltung wollri, Herrn von Evvstein: Verlag von Aug. Scherl, so viel Mühe Seine MchestLt sich auch^ab, nicht Berlin), einem mit feinem Anhang von ab- recht in Fluß kommen, 2^ridi^e stinwiung gedruckten wchtigen Dokumenten für feben zu spuren als ich SeE.MaiestÄ sagte baß der 1 ]i((x.n niifeprft interessanten Werke, ent-! Saal, IN dem wir uns betäuben, rot „Uebergnn nehmen wir eine charakteEische Darstellung | wattigen Amts läge, und daß bte Grenzen zwischen Auswärtigem und Neichsamt b< Innern an der Rückwand gingen, äußerte der Reichskanzler: „ach was, Fiskus ist FiSTus!" , Nach ausg?hobener Tafel reichte meine Frau bem Reichskanzler seine eigene Pfeife, bv wir mck bem ReichslanzlerpalaiS hatten holen tosen. Bei dieser Gelegenheit hiben wir den etnztgen fround- tidien Blick DismaickS an diesem Tage empfangen. Als ine Beratungen roieb.-r ausgenommen wurden, begab sich der Fürst nicht wieder in den Sitzungssaal, und erschien auch an den folgenden Sitzungstagen nicht mehr." Ne bkbe N« aus? *>’■ Danach (int 8Stw 7$eu 6 Zen: 2 Ten Del 138h l? Mel 1 ftou % I2Ä :W l°00( co.v.a; uSPffF 19' vier - Ä?' ritt «SÄ’ bÄ K Stiche '^■303 Ter bekannte Berliner Arzt Prof. F WrtBrie ist yom Juni bis September 1920 in Aroentm«« unb Brasilien geweten und berichtete über inne frort gemachten E f h^imgen in einem Xtorftag der Berliner Medizinischen Gesellschaft, der V Der „Teutt'chen Medizinischen Wochenschrift" wittrergegeben wird K auie war überrascht v«t der frohe, auf der bte wissenschaftlichen Anstalten in den frauvtstädten dieser Länder stehen. T« hygienischen (Sinriditungcn in den großen Städten md ganz ausgezeichnet. Tas gelbe Freber, bei Trümer ganze Städte enroö lke.tr, ist durch Trockenlegung von Sümpsen und durch eine rounberbaro Kanalisation unterdrückt rooiben. Ttt Kranken- Häuser sind modern ei 'gerichtet, die Unfoerttat*- nrftitnie j T. vorbildlich. Brrltoch find be euv »lnen Jeckvltäten nicht zu einer Einheit juMmmm» «ytoht, sondern bestechen für sich. In Buenos AireO würben erst in letzter Zeit bee Fakultäten zu rares Univerfität vereinigt Jede Fakultät bat «na wahren Palast jur Verfügung. De Tätigkeit des Pottrogenben oestund in der Ausführung yf* reicher Operationen und in her Aichaltung von Vorlesungen Werrnolle Auskünfte gab Shnuie über bte Frage bei Auswanderung deutscher Gerate. Ter auswondernde Arzt mutz muw bestens 90000 Mk f» .en, um sich erst drüben auf tos (frramen hor$ur,ereiten, dtrx das er nicht praktizieren ban Nur solche Ae^tze tollet 6a> übergehen, die über gmügertbe Mittel und flut» ^lüherche (riton mit entern kleineren BehNter arf» langen und darf nicht schreckhaft zurückweich«. fovW stürzt er amnuer Nur in den feitemtax Fällen kommt es vor, daß ein Mann von einem glühend beißen Bolzen getroffen wirb. Tann müssen seine Gewährten Derfrtnbem, baß er sich in feinem Schm«» aus der fröhe h.rabstürzt: sie eilen auf ihn zu unb falten ihn fest. Diese Männer müssen Nerven aoi Stadt haben unb reixr muß wissen, daß er sich auf den anderen unbedingt verlassen kann 6rn Be»» spiel für btzese Gefahren der frimmelsarbeiter ist ein Vorfall, der sich kürzlich beim Bau eines Wolkenkratzers in Ncuycw? ereignete. Ungefähr 26 Stockwerke über der Straße arbeitete ein Tutzenb Männer. an itoten vorbei wurde neues Bautstoterto§ Mi'g^ounden. Plötzlich verfingen sich tzwei ckab^ und da dieser Zwischenfall von unten nickt bemerk to.Tben konnte, arbeitete die Winde maschine öetks und die Kabel Hütten sich durck'scheuern müssen. Ge- schah dies, bann mürben alle Arbeiter in die tiefe gerufen. Aber einer merfte eS, gab ein WarnungS- ignal, und so tonnten nock alle rrchtzeitid un Sprung das feste Stahl rahmenwerk erreichen. Grade als der letzte sich getutet, riß der tobet, ber Träger stürzte auf bte Plattsoe» unb rij diese in die Tiefe „Himmels-Arteiter". Die amettkanischen Wolkenkratzer werden «Hit auch bei uns ihven Einzug halten. Wenigstens empfietot bas Preußische Wohlfahrtsministerium den Bau solcher riesigen ,.T»rm-- bäufiT/), weil sie Ettfarnisse an Grund und Boden, an Tiaterial und tosten unb die Bereitstellung zahlreicher Wohnungen ermöglichen. Schon in biefem Frühjahr sollen verschiedene Wolkenkratzer errichtet werden, unb wir werben dabei aus den in Amerika gesammelten Eriahmngen lernen müssen. Tie wichtigste Vorbedingung sür diZe Riesen« bauten ist aber die Heranbildung einer ganz neuen -)ltt von Arbeitern, die in fttovinbelnben frohen maischen frimmel und Erde tätig sind unb bte in Neuyott „Sktz-Workers", frimmelsarbeiter, genannt roerden. Ein anschauliches Dilb von den Schwierigkeiten unb Gesahren, denen diese Leute ausgesetzt sind, gibt Ernst Schmidt in einem Aufsatz der bei b.r Deutschen Vertogs^Anstalt in Stuttgart erscheinenden Zeitschrift „lieber Land unb Mertt'. Es müssen unerschrockene Männer sein, die daran geroölynt sind, über ungehntren Abgründen auf kaum fußbreiten Stahlplanken ihre Arbeit zu verrichten. Wenn man in der City von Neuyork an einem im Bau befindlichen Gebäufreriefen in die frohe blickt, so sieht man auf den Pfeilern der Eisrngerüste schro-arze Punkte, die fick Inn und h r beto'gm. Tas f nb tie frimmelsarbeiter, bie nicht größ?r als 9£mcifen ersch inen. Je höher das Stahl' g.-rüst wächst, umso vorsichtiger muß der Arbeiter vor gehen, da von f.inen Bewegimgen nicht nur fein Leben, sondern das der gesamten auf dem Bau arbeitenden Mannschaft abhängt. Bor allem mutz sich der frimmelsarbeiter faror in acht nehmen, daß keins seiner Werkzeuge, k in alühenfar Bolzen h rabfäl t Denn durch di- J^illgesckrotnfrickrit rotr« ken auch kleine Gegenstände roie Gesckützkuau geben, daß er, Fürst Bismarck, sich geneigt gczriai habe, bte Plane Seiner Majestät auf dem Gebiete bet Arbeit« schütz- fffM \ ?nrd) üWrLt Äh» ; *Bö ^.^iärvrahtn Boettichers über eine Sitzung des Staatsrates i und ein sich daran anschließetrdes Frühstück mi franse des Staatssekretärs. Diese Stelle des Buckies erhellt auch so recht nicht nur die gereizte Stimmung des Altreichskanzlers, sondern and) eine aufkeimende Voreingenommenheit Boettichers, der dem alten Fürsten Wider- ivrüche in seinem Verhalten zulegen nuxbtc, wo doch nur die tragische Wende seines Geschickes in Aeußerlichkeiten hervortrat. ,Am 26 FÄruar sollten d:eAusschuß- »itzungen des StaatSrats beginnen, 'ltonds vorher hatte mich auf der Rückkehr von . inem Tiner der striegsmttnster v Brr fr y zum Zw-cfe einer dienstlichen Rücksprache besucht. Ich Horte von ihm, daß an diesem Ta« eine Unterredung zwischen S-inec Majestät unb bem tonaler statt gefunden unddaß Fürst dismaickstch bereit erklärt habe, bei der Ausführung der Absichten des Kaisers auf dem Gebiete der Arbeiterfckutz- ./ e s e tz g e b u n g mifyurotrten. ßu froufe angefom- inen sand ich eine Mitteilung gleiäxm Inhalts von rinem Rate des AuKvartigen Amts vor, und aus ..t Reichskanzlei erhielt ich bte Notiz, daß eS scheine, als ob der Fürst, entoegtn ferner rvütor ausgriprochenen Absuht, an den AuSschußbera- tungen des StaatSrats teilnehmen werte Fürst Msmarck habe sich roenigstens bte Akten über die LU Dertontbelnbc Materie vorlegen lassen. Infolgr dieser Mitteilungen beschloß icte mich am nächsten Ta« vor der Siksmg w FE Bismarck zu begeben, _ . , . imd den Reub«kMi-^-r zu bttten. auch zu dem FrÜH-I Schiller: Sagen Sie mchts meimen Xn« !ück in meinem franse zu erscheinen, zu welchem gehSripen. Sie erinnern ftck aus tem Phaechon ich Sttu Majestät üro> die Ausschußmitglieder em- rote Sokrates die Frauen und Sttnter fortfdnJt, Kloben hatte. Ter Fürst empfing mich in sichtlich well er daS Wehklagen nicht bauend fandet un fdiro.Tcr Stimmung Bevor ick noch meine Bitte Angesicht des Totes . Dar tragen tonnte, begann Fürst BiSmarck auf den I Boß: Ich werde Mvei^en. StoatZekn-tär tes StaatSrats, Unterstaatssekretär Schiller: Mtr ist sehr vtel besser. D« Dr Bosse M schellen, daß dieser die Einladungen Schmerzen sind venchwunden. Sie waren auch für' bte Mitglieder bet StaatsvatS selbst unter- störend gewesen, denn ich möchke mir noch über so zeicknet habe, w:toend bieS Sache teS Präsidenten vieles klar werten. — Wie. Sie »einen? ^SS4«iSrotS, alfe M Fürsten, «wesen wäre. Ich B o ß: Ich - dachte, datz Sie noch so lange «aton Bosse in Schutz, intern ich tagte, soviel tch Jahre hätten leben iollen. feien die Einladungen zu den Staatsrats- Schiller: Ich dachte das auch, noch gestern, •iiamgen stets von dem SfacMekrttär vollzogen freute ist mir klar, daß mein fieten beentet ist, trotzdem ich mitten aus einer Arbeit gerufen Ter Fürst bestritt dies sehr heft« unb fügte werte, von ter ich meinte, fie werde mente beste, hinm Bosse fei rin disziplinloser Mensch", und und trotztem meine Kinder unversorgt lind. ' * ' ** *■ Boß: Sie sagen das. um mich zu beruhigen r' Schiller: Nein. Ich kann niemanten mehr Seite bitte, eine Reihe von Notizen Er ergriff aber wihrenfr der Tiskussion nicht das Wort Erst als diese g-fdiloffen wir. äußerte Fürst Bismarck, er __________ er laute sich, Sine Maiestät darauf aufmerksam zu Mensch mehr? Faiien sie meine frand Boß, ich matten daß bieMinisternicktmitzustim-din doch noch ein Mensch, tch 'preche doch noch nut men hätten. Ter Kaiser entgegnete nichts und ^ießj Ihnen? obrimm n. T« Mit l eter ter Be sarnmlung " " ' 1--1 * 1 * toelrfK nickt aktive Minister waren, bejahten ein- ftiinuiifl die ausgcwottenc Frage. Ter Kaiser unter-1 gefetMebung zu unterstützen. Ter Reichskanzler erwiderte, eS fet töricht von , T • -—- --—-- - - , <— . mir anzunchmen, daß er diese, von ihm für ter- frontet? Man sagt an hundert Jahre: Atoranter tewblich gehaltene Politik mümadien werte Er wurde nur dreiundbretßtg alt: ter eme bat das würde nümals die frand zu solchen Maßnahmen Werk fromerS getan, ter andere das Werk Äleran- ters. Sie sind beide fertig geworden mit ihrer Arbeit, und ich habe nie an ihr. Leben gedacht, ob es lang ober kurz war. Wir irren, lieber Freund, wenn wir die Jahre zählen. Wie könnte ich so ruhig sein, wenn mein Werk nicht getan wäre? Nur in unserer beschränkten Anschauung verteilt sich das Leben auf Iah«, in Wahrheit ist daS Selen unser Werk. Boß: Vielleicht bin ich noch zu nmg. Schiller: Nein, Ihre Jahre können das toxm verstehen Wenn ein Gefan.e mich frurtbKi»t, bann ist es gleich, ob das in Sekunden ist ober in Jahrzehnten. Nur dos Tier, nur ter berücke Mensch lebt in ter Zeit, beim sie leben für Augen- blicke tes Glücks: aber gerate bai Tier unb ter tierische Mensch zählen nicht ihre Jahre, sie wissen nicht, rote alt sie sind, roenn sie sterben. Freund, welches Leben habe ich ge.ührt! ES war wundervoll? Ich bin immer ein freier Menich geweien. Unb auch jetzt zwingt mich ter Tod nid)', ich rufe ihn; er kommt lächelnd, saßt meine frand und fagt: Nun wirst du einen neuen Weg gdxat. Boß (begeistert): Soll ich nicht doch Ick« Gattin und Jh« Kinder rufen? Sckiller (lächelnd): Frauen können das nicht verstehen: sie weinen, wenn fie dem Manne die frand geben, ter bas Mädchen vernichtet und das Weid aus ihr bildet: fie weinen, roenn sie das