Nr. 41 Der »i'-tetf ■it ber Du*»Ufl*beiln^e .$l»rt-ne1*«Me er- scheinl täglich, on^er 5 owe* ueb FeieetoH» moeatU4K»nM«Pre1r Dierk L- ««chvehlich Trä geriet)», bur* bi« 'Pelt begeqee Mark 5.75 ern,chl«tzüch Mittel»- %tTB|pre*.l«H)l6ne: fürbieS*rifttoüni^ll2; für Tru*rrd, Verlag ueb Wed)äti*hfOe 51. «nlchrffi für Drahtnach. rieten Sllflttl GtetzeR. p,Dfchr«SUts: Srawffert e. BI. 1|IM. Srettag, 18. $cbruar 1921 Erstes Blatt 171. Zahrgmlg GietzenerAnzeiger General-Anzeiger für Oberhessen Dred und Verlag: VrLhl'sche Univ.-Vuch. und Steinöredcrei H. tauge. SchMtlettuag. OefchLftrstelle und Druderti: 5chilftratze 7. »rrii ttr I m» höbe fUa ÜnjnyRe 34mm Trett» brtll* 15 T>1 . eeewürtl 45 Df.; für «eilte*»* 2l«,»'qe" 70 mf» Drwtte ISO Df »*q ®e»|; fkr b<" übrigen teil Df. «nnbelb 3mj; für bee Anzeigenteil A. «ech. in Hessen ist man sich in allen Lagern dar> über einig, daß Einheitlichkeit, Kraft und fester Wille die Triebkräfte deutscher Pvli- tiT in der jetzigen Entscheidungszeit sein müf- fcn. Zeigen die Londoner Machthaber, die heute von ihren eigenen Arbeitern sehr eindringlich vor den bisherigen Methoden ge- warnt werden, leine Einsicht, so mag mit allen Konsequenzen das Nein ausgesprochen werden, das Dr. Simons als letztes Wort im schlimmsten Falle nach London mitbringt! Der bayerische Ministerpräsident über die Lntwassnungrsrage. Wohlan ständigen hält, gestattet, in diesem Ent-1 die bei dem Umfang des Material» und dem stehlen sckluß etwas ander« als eben bie’cJ V.-rantwor- ausreichender Unterlagen unmöglich eingc- tungsgefühl zu erblicken Die Andeutungen, aü | halten werden können Der Reparalwnskom mitten de die baöcrpdx Äegienmg unter fremden Ein- i iion wurde eine entsprechende Erklärung abgegeben iton wurde eine entsprechende Erklärung abgegeben lieber die S)dbe und den Inhalt der Schadens- berettaiunaen wird näheres bekanntgegeben, sobald die Dichtung des Materials eine Uederlicht ge- über die Erhöhung der Poft gebühren ES bandelt sich darum, da» T< vii d r Ponverwo'tnng im Zernage von rund 4 Milliarden möglich» »u beseitigen Durch die Erhöhung bt ®ebübten wird allerdings mrr eine Mehrrinnahme von irod Milliarden erwartet Bei den Beratungen in bett Ausschüssen wurde die lieberzeugung ausgedrückL TeNHitS nur erwartet werden könne, wenn wieder eine intensivere Arbeitsleistung bet brr Post verwalt» ng rintrrh Im einzelne» wird das Gesetz über die Postgebühren dahin ab- rändert, daß das Porto für den etniodxn Brie, 60 PI. und für Postkarten 40 Pf betragen lolL Nach der Regierunasvorlage tollten für Briefe über 20 (Hramm 1.20 Mk erhoben werden Tie Ausschüsse des ReichSratS fügten eine Mittelstufe von 1 Mk. für Brieie von 20 bis 100 «ramm ein; Briefe über 100 (Mramm sollen 1,50 Mk koften. Schließlich erledigte der Reichsral noch bir beide, Eisenbabnetats für 1920 und 1921 Während der Etat für 1920 noch ntit einem Yeuyt von 16,2 Milliarden rechnet ist dieses für 1921 Berlin, 18. Febr. Mehreren Blättern zu- folge dürften die deutschen .^kgenvor- ( n n r für die Londoner stvnferenz von den ^chr»-rsuiu>iqen tmrtffi/ tl ch an « d-r nach- ften So ehe fertiageftellt mn. -ne es int*n tern heißt. fet rn Aussicht genommen, dw Gegen- rtn« SH»«*™»«' >Ä-n bei andKt^ermwunbben I Fraktionen, derttetor des SHgÄagt scholl srate-s '-ar machen Erit narb bvter rx | s^chuna werde die endgültige jtr'ung der Gegen- | Vorschläge erfolgen, und zwar oo raus nckKl ich Ende j der nächsten Woche Tie RechnnnflSaufftellun« her ..Reparationskommi sto«". Berlin, 17 stebr. WTB Bon der R e para ti o n s ko m rn i s s i o n find_der deutschen Re- aierung in den leptm Tagen Lchadensberecdnvn- aat des größten Teils der EntenteNaMen gemee Artikel 233 des Frieden?nettraaes zur Aeup.erur.a übersandt worden: der Rest der Derechnun^n ist für die nächsten Tage annetonbi^t Am Grund bieier Berechnungen beobichtitt bte R-varalwns- komMission g'-mdR dem gerannter «riM wn 11 Mai bie (Mrnntnnnme der zu vertretendm L gleich die Notwendiqftit, in voller lieber- einstimmung mit Ziel und Taktik unserer amtlichen auswärtigen Politik zu bleiben. Herr Dr Simons hat gerade in seiner Karlsruher Rede bewiesen, daß keinerlei Anwandlung von Schwäche in sein Programm hin- *n Berliner Person!irbkeckm aller polm chen R,ck- tairgen über bee Anscklußtrage. Er toste, der A n- schlu ß an Deuticklanb fei heute «u rmem Dogma geworben, an dem man m Tirol e^n,o wie m Wien, m Steiermark eberfo M rn bürg hänge Die Welt rorrti; em b eis piel- loses Sckau fviel erleben, toltt tre nese sehn- turft TeutfifN^e'trrri'be nach Be-enng-.-ng mit reinem Thittedanbe 'ich nicht bald ernd e Oesterreich rooHr erlich den Aeg g^en. her iton non dem Friedensvertrag trrrgri(6neen »ei »u* der Wrunblo» der vorarnehmenten x.olHab’-.irwrurg merbe in hiraan em Appell an bei Völkerbund erfolgen. _________________________ (Eine Re6e öcs Minister» Vr. Simons. Berlin, 17. Febr, (DoM) Nach bem nmw mehr vorliegenden amtlichen Text führte Reicys- minifter TrSimon-inber .weiten »adlrubet Rede u. a. noch aus: Die Franken lu-^n sich ungeheure Ziffern während des rnege» einreben. Sie sind enttäuscht, baß sie noch von der £>anb in den Mund leben müssen. Sie erwarten, daß Deutschland ihnen kräftige Hilfe gewährt Sie greifen dabei weit über das hinaus, wa- Tentlch- land innerhalb der Gren»e seiner -raft leisten kann. Allerdings ist auch in ihren Forderungen schon ein Rückgang zu bemerken Ursprünglich forderten sie weit mehr als 269 Milliarden Goldmark. Sie schraubten aber in Boulogne schon ihre ^orbnuiw gen zurück und sind seht wiederum gegen bie Bou- logna Beschlüsse zurückgegangen, allerdings mdjt ohne andererseits ihre gan-e Ho'nuno auf die Exportabgabe zu fe^en. Sie werden in beiden Punkten bie Rechnung ebne ben Wirt gemacht haben; denn es wird ihnen nicht gelingen, txm unS diesen Wechsel auf bie Zukunft zu erhalten. ES wird in London unrere Aufgabe fein, vsse« Dege zu weisen. Tre Lösung kann nur darin bv- sieben, daß man die ganze Welt an der Sanierung mitbeteiligt. Durch unsere Arbeitskraft müssen wir den Geldgebern sufcet* bäten stellen Unsere Vorschläge für die Londoner Ätrnferent müssen innerlich durck^acht und durchführbar sein. Sie mögen aber so durchdacht uno Durchführbar fdn wie fie wollen. Ich sehe der Londoner Vonferrr* knov^em mit ror to Ov- nrgnmidvn 2tanbpiDTftti ba'gr'ert !npTnmew 2 u mm en oon Paris sind genannt worden Damit tft die Unvereinbarkeit deS deutschen und deS eagnen'chen Standpunktes dar gelegt, ffommen wir lebt mit Borichlägen, so wird man gegen unsere Vorschläge genau to cebenietra, rme wir gegen bie Pariser Bechlfts^e reb^Iert baben Dos ist nn ungiiufTiAer Vorklmg für London Es ist togar durchaus wahrscheinlich, k«ch Me Londoner .'tvnfcoei* m ben erfien Versuche« Tein ErgebniS ytigt WoS wird ober banx q^chehen - Zunächtt wick der Ifllbr'tmC so sein, wie vor der Polier Äbnfrmi* Eine er rung ist gescheüett, al t) geften bte Ve> irnrmungen Berrratze? von Versa ' l leS weiter Man mu6 unS ai'o zum 1 Mai 1921 die Summe bet Sck^»enS-rlapan'vrüche der Gegner nrit:ei:ri und eine Entscheidung treffen, in welcher Art bv Bo- »aMung zu ertosqen bat Die Revaratv'n-kdm- nrifiion muß dann von Zeit zu Zeit prüfen, ob *4 T^scküsien für DohaungSbaut-n Xu* Antrag Pr-ußen: wurde vom Plenum bi? RegierunaS- öcrl-T" rm-d-rheeaestellt. wonach eine % mrr da W Sudbratmetern Grundfläche anrttt — Sjuf jitiui dun trxnty fem-r der EnrnTur* aner Verordnung über txe Beendigung der tmntM't- Ittben Ten-obilmackung D-ckurck roert-en bi? T e- mobilmackung-au-scküsse in den an- ieiner. Gemeind-n und die Tenir ’t-m^izurgd» lomtm"ar? auf gehoben, Fem-r treten vi^zum 31. 27?är, 1922 alle Anordwmaen außer Siatt, bie au'grmck der bisheri-e- Bestimmungen über bi? Wirtschirrkiche T-mobilmacknma erlaßen worden find, forem nicht ihre g^e^übe Treftlegnin a*o.^t , ist. — Rumn-Hr erstattete namens der AuSi^un? Iba brLmschvQgische Geto-ckee o. Boden Bericht infolge der aus der TariierdödunH »u erwartende, Mehreinnahmen nur noch auf 6 Milliarden be< rechnet Ministerialdirektor Lackö betonte abe^ daß dies nur für den ordentlichen Etat gelte; auch für 1921 merbe wohl mit einem 1 "'trag 4x>» 11,7 Milliarden gerechnet werden können. Uus bem btfeWn düblet Das Ende der Festung Mainz. nie. M ainr, 17 TSrhr Mn der N^deva legung der Mainzer Vesestigunge" wicka nunmehr begonnen. Tie anieli e.i Fort) toueit aut Abdruck verkauft werden, «uck bie T-arm« Höbt er Lus iicktfldalle Wick i' brn nM>» trat Tagen wtitort, da txe Entenr? * c Sa:e»- für andere Zwecke nickt ge.da^rr hat. Französische Zensnrtnaßnahmen Berlin, 18. Febr. Dte die „Tägliche Rundschau" aus Landau meldet, hat die französische Militärbehörde in dem besetzten Gebiet den Zeitungen verboten, die Proteste gd. gen die Pariser Beschlüsse fortzusetzen und bisher einer Reihe von Blättern mü Erichen nungsverbot gedroht. London, 17. Febr. (WTB.^ Der Paria- rnentsausickuß d» Gewerks ck a s t s k o n - g reffe 6 und der Vollzugsausschutz der Arbeiterpartei verösfenllicken ein gemeinfames Manifest, worin zugleich mit brr Erklärung, daß die von Deutf chland g e- s orderte Entschädigung nicht gezahlt werden könne, auf eine nochmalige Erwägung des Betrages der deutschen (Entfd)ä>igung im Interesse brr Arbeiter des In- und AuslarckeS gedrungen wird Das Manifest erklärt, die Bedingungen deS Friedensvertrages feien bie Haupt Ursache der augenblicklichen Erwerbslosigkeit, da sie bfe wirtschaftliche Erholung der ruinierten Länder und bie Wiederherstellung ihrer Kaufkraft verhinderten Der von Deutschland geforderte riesige Tribut werde die Fähigkeit des deutschen Volkes, englische Waren - zu verbrauchen noch weiter vermindern. Tie Entschädigung könne nur ui der Form der Ausfuhr bezahlt werden, wahrend Teutllhland 42 Jahre lang nur unbedingt notwendige Lebensbedürfnisse im Ausland« kaufen dürfe. Dies bedeute, daß der englisch« Markt in Deutschland nickt wiederhernestellt werden könne, I was zu einer Fortdauer der Erwerbslo igkett führe. Ter Verlust des Vorkriegshandels mit Deutschland, und Oesterreich genüge allein fckon. um die augenblicklich« Not in England zu er‘1°c^nf, Manifest erklärt Deutschland könne und ,olle bie t-t'äcklick angerich eten Zerstörung^ wieder ?n macken. Zum Scklus e torbert b23JPanifeft m*t nur eine neue Erwägung der Entickadigungstorde» rungen, sondern auch eine Aenderung des gesamten Verhaltens der Alliierten gegen Z e n t r a le u r o va. Tie englische Politik bezüglich Ru» lauv» London, 18 Febr. (MTB.) Im Unterbiwse fragte Renwortbn vb R u ßl«rngrlabm wecke, Vertreter zur K'vnf«enz Ostens nack Lontvn ;u senden - lovo • für bie Sonfercn» »u erneuern. Tie deutschen «e envvrschlage. stattet Tie Londoner Konferenz. Rom, 17. Febr (WTB.) Die Abreise des Grafen Sforza nach Lotidon wurde auf den 18. Februar verschoben Rom, 17. Februar (HavaS.^ Gras Sf vr za, der am 18. Februar Rom verläßt, trifft am Sonntag in Paris ein und wird am Abend desselben Tages nach London Weiterreisen. Paris. 17. Febr (WTB.) Der griechische Ministerpräsident Sv logen» pulos ist heute mittag mit 11 Mitgliedern der griechischen Delegation nach öonbon ab- gereist Die türkische Kon sta n ' l nvpeler Delega tion für London, bestehend aus I dem Großtvesir Tewsik Pascha und dem römischen Vertreter der Türkei Osman Nisani Pascha, sowie 13 Beiräten, Sachverständigen und Sekretären traf heute früh mit dem Orientexpreß in Paris ein und wurde von dem türkischen Vertreter in Paris und einem Vertreter des französiselben Ministerprasiden- Iten empfangen Ohne den Zug zu verlassen, erfolgte nach Umleitung des Zuges mittags die Weiterfahrt nach London. Der Befreiungskampf der Türken. München, 17. Febr. (WTB." In der heutigen NackmittagSsitzung dcS Landtags tarnen in Anwesenheit der gesamten Statttdregierung die beiden Interpellationen der M. S. P. und der U. S. P ., betr. dieHaltungd er bayerischen Regierung zum Par ser Diktat, xur De pre- chung. Ministerpräsident v. Kahr kennzeichnete in Beantwonung her Interpellationen den Standpunkt her Regierung und der Kvalitionsparteienl balnn, daß bie Erfüllung der Pariser Forderungen bie vvllstänbige Versklavung btd beuticben Volkes, insbesondere der 2kbeiterf(haft. aus zwei Generationen hinaus bedeuten ivürbe. Tas ganze deutsche Volk in allen seinen Teilen sei sich darin einig, daß dies Vorschläge unannehmbar feien. In der Entwassnunasfrage, sagte der Redner, mußte der baveriiche Miniftcrvräfidenl b.'i den Ber^ liner Besprechungen über die baveriscke Einwobner- mebr an bem seither eingenommenen Standpunkt festhalten. Tie Einwohnerwehr entstand in der schwersten Not des Staates und des bayerischen Volkes durck einen freien Entschluß des Volkes. Sfe hatte und hat keinen anderen Zweck, als ben des Schutzes ber eigenen Perfon und GaeMums und ber Aufrechterhaltung von Rude und Ordnung im Staate. Niemals noch hat ße ihre Waffen mißbraucht, fllle innervolitischen Be- fürchtuna'm über ihr wahres Wesen find edenw unbegründet wie bie Befürchtungen uw^rer Gegner, daß sie ihnen als ncttionalistifck-rnilitäni'chk- ürument im Tienste ber Revanche aefäbrlick wecken könnten. Tie Einwohnerwehr wick von lerby verschwinden be» genügender Erstarkung des Heute schon festzulegen, bis ;u welchem Ternim v». ber Fall ist, ist schlechterdings unmöglich.--icker i' nur, daß beute ber Zustand nvck mdtt ist, ber einen bewaffneten •s’cfb'nckupbens - erbaltenben Einwohnersck'an als ubernuifij ttemm lafim könnt« Dio Umsturzbenegung ber staotsfeindlil-cn Elemente dauert unverminverr fort. Zu diesen Gefahren im Zwvrn fomint me Gefahr von außen. Die 51 vmn^ickn»ckvi ~and^i st eben unmittelbar vor dem ANorickiver'«i Gefahren, bie Doncrn von außerhcklb lerner ®rrn ?rn brohen, broben awde^n Landein.ka^mi im gleichen Maße Angeffeh s wohn erwehr nach irie vne «mo staatlickc ^tx- nottvenbigfeit. In ber Einwobnerwehr »^7,^ höbe ideell« Sräftv, bte feine stoatsr^rnung imt» ten Hem «ns v-eisgebrn aber zurucksw-c.i harr. Denn bie banerifdx Staalsrog-erimg imd die mm- liftonsvarteien hn Gefühl btrer ung^euren - mnworruna n bem Ergebnis .reronmren ,inv es tnüne mir die von ber Natumalverfarnmlu''g gewcckte ze.ego* twn berechtigt sei, die Türlei ui rertrtten. Im Falle ber Weigerung ber lurkischon .Hegierung I wecke die Nationalversammlung von Angora in voller Frecheu handeln irtb tue movall'cke und historische Deronrwort.i fLeit für bv e Weigerung rorrbe einzig und allein von brr Reiterung von Konstantinopel getragen wecken müssen. eine Berant* inb eine VevMttwortmi ft en Zeit ihre Siitl datz Jungsein hci! ihre Straft vor bei 1 -Gott de! Fr"u. ??!£w«ic! " “• Tinte, hing her RxHtAertfängerin Frau Müller-Vangett. ' Zimmer (die beiden letz- । Dr. 6t»bt . Der h«UU nirk ,lch In die Vrleskasten der Redaktion. q. 8. hier. DaSiein Ihrer Anfwae nur Sn, fonflÄbutf^tnben angegeben hadm^mnicht eriuv- Ikfv ob e» sich baba um^e umerh^b Deutschs land» bandel! ober um andere Cdnher b»ro auW* baüfcfe Otte. Jvr erftercn Falle bvhimt d« vüv aSmdftrtei btto, da» Meldeamt w stra». £ fateten Falle ift ei an " M rWe Ämiulti bei berr Landes t»w An» Stadt nnd Land. Stehen, bat Id. Febr. 192L Arcbe srK« grt C Jttil ter Ht Hein DleBiert|f liner Untersuchungsgefängnis. Auch gegen Die Firma Roos u. Eo. in Berlin schwebt ein Verfahren wegen verbotener Ausfuhr von Chemikalien nach Amerika auf Grund gefälschter Ausfuhrbewilligungen Tie in Frage rammenden Werte gehen in die Millionen Ein Straßenbahn-AuSstand. (Sffen, 17. Febr. (Wolff.) Tie Stra- ßenbahn-Dngestellten im rbeinifd)- westfäliswen Industriegebiet sind in den A u s- Land getreten Der Betrieb ruht überall Lh-Wcr Taüstv,®ddxi Hieitfurt durch bchchen skunstin eine miltelb grünten. Lieber dauer Teukschw Meilierklassen j: iBitNwrti, tnei MeMroH i ötrturtff, btt fr «mimmL eet(in.n. W su? MM SUcotno - „ihm fabelt. tot I ernft Rrclam. b Hauset. Don enu ^nerfernnmg de Unternehmen« b Delk ilutjeichnu frfennung deutsch Wn Lindem qe nun aü ein e<6 Mr sich heraus Unttef.lh)" in 1 fett Jjfatn und grg M« Trabe i unter b Stotai Ar Deu ®?«a. den Do 9 jf führen. S1 ^renboKors Sf'ftÄ äu“ Friedberg, ^7. Febr. In der heurigen S t adt verordnet en st iuna tmaden Du Ausführungen der vorgcsebnten iTanalarbetten an die Baufirma sxurrufc Reuß, hier- btt daS.arev- ngfie Angebot eingelegt b^Le,Ergeben. — Tte Anlage einer ®&a4e an der Wiese tm Äofental soll vorerst nifü auSgefLhn werden. ESwU un kommenden Jahre ieftgeftcllt werden, welche tr- lrägms'e die Wtei'e liefert unb üb m den angren^n- den Däusern Wasser m bie Keller erndrmgr. — Dv Miete der Notwohnungen im eiten Boügevanvt muß der hoben OeritellungSSosten we^t erhobt werden. — Die Bauvtange suche be« ^Verbandes deutscher Bühnenschri tstelltt und Buhnenkompv- nisten" werden aus Mangel «i Gelände unk' Ge- fxhrbcn ab gelehnt. — Ein SdintKtauf(f> der Stadt mit bet Firma Henze Wad abgrlehm; h^s ln Frage stehmde, in die Krer^straße ; al Laibe Gelände soll getarnt oder im Notfälle enteignet werden G-such des Sdiifommeui» um einen Tangfrifhgen Vacktverirag ifc seine Schieß'Lnde wi b fltntb-. migt; bte gewünschte Drainage cmes Teil» bei Geländes mit Kvüen der Stobt wird abgelkhnt. — Ter Antrag auf Erlaß eine» Dueros, welches den Gemeinden das Recht nnräumt, in Grundstücks- nertauien einjutreten, wird beim Verdachte unlauterer Str Motion genehmigt: m allen Fällen soll der Bertauser die echeSNattlicke Versickerung über die Richtigteü des Kaufpreise- abgeben. vefsen-Nassau. Die Hammer daßenanlagk. Veranstaltungen. Freitag Stadtth-ater, 7 Uhr T«r T-r- tüss" und ..Tie Gezierten". — Poitkeller, SUHr, Frauenversammlung der deutschnationalenVolks- Partei. — Hörsaal 44 der Universität, 8V* Uhr, Vortragsabend bT Gesellschaft für deutsche Bil- düng. - Mi £et6, 7V. Uhr. N°n,«t u^> Dor- Heilung der dbitmjter. — Lrlhlii^ hrnS. ,.u( ilberne Fessel" unb „Tu BersuchSche . — Licht- spiele SelterSweg, wie gestern. X Hanau, 18. Febr. Die Stadtver- ordnetenversammlung t)at g^strrn abend im Prinzip die Inangriffnahme der Ausführung der Ha f ena n laye ^nehmist und ebenso im Prinzip die Mittel bewilligt, die durch eine Anleihe aufgebracht iwrben . sollen. DaS Reich soll ersucht werben, au« I Mitteln der produktiven Erwerbslosenfürsorge einen größeren Beitrag zu leisten. Die Arbeiten sollen erst dann ausgenommen wer- den. wenn der Staat dies« Berhilsk fest »u, gesagt hat. Die Kosten der Gesamtanlage des vnftnd einschließlich G^nderwerb werden sich auf 17 350000 Mk. stellen. — Dm Schlüsse der Sitzung entstanden erregte Szenen durch Zwischenrufe aus dem Zuschauerraum, die die mehrmalige Unterbrechung bet Schung not- wendig machten unb später auch da« Er- ML »n Acher1>eit-p°Nitsten tm Zu- sckiouerraum. Der Stadtverordneten Vorsteher mußte die Sitzung schließlich abbrechen. Hine „Lasstlrr Notzestun«".. fvd. Kassel, 17. Öd*. Der anbmarnbe Buckdruckerstreik bat zur Derausgabe eb« I,,Kasseler Rotzestung ocübrt. ^e von den hiesigen vier bürgerlichen ^M^maemein- sam betau dgegebat wtrb DasKafsei«. erscheint weiter, da eS tee Forbaungen der au> drucket bewilligt hat. mallen Er teil» der Gedächtnis,oende für gefallene «ngeMnge - —• Frri:ag 1 abend 8 Üdr find«'m der 'Jbcuen Aula die v er * o’anilet lMoltte- kündigung der Sieger der UniverlltSt»- t'.ie ^n Frankfurt sind nach Unterschtagung von 4000 Dollar» der 28Mge Ban kramte 'Thrifhan Sensen und der 20i4bngt oantlegr fing Wilhelm Mever geflüchtet Al» Haupttüter kommt Jensen in vetrachr, der Däne ist. — D« .Rai n z wurde daSBrr ähren gegen^n ^nst- S"?«» Äg 7.7.8 8WSS3 .“VÄwS franNannalt 'äuf fe"ÄÄ Ä 'ä I in gnHri rmannt. ■— Die städtischen /körper schallen in G - l n ha u s e n k^losten bte fiuf- : nähme einer Anleihe von 500000 Mk. Aus dem Reiche. Reichswirtschaftsrat mck Steuerung ber Arbeitslosigkeit. Berlin, 17. Febr. MTB.) Der Untermb- schuh de» ReiksMnrtfchaftSratS.für ocvduktive Gr- wech-lofenfürsorge hat hTutc.ernm TnnaMkeits- Mttvag angenommen, demzufolge der SkuWirb schall-vat die Reichsregierung dringend wucht, die Erteilung der »um Z^e de» Umbaues ber Gr- werchsloscn- in eine Arbeitsfürsorge trt Aussicht genommenen ReickSausträge und die Berell- ftellung brr vorgesehenen Mittel berartta »u befehl euni gen, dost der großen A^beitslosigfelt schon in Baude gesteuert werden kann. 3n ber Er- . örtenmg einer Eingabe, die von bat Ghemmtter Gewerkschm'ten auSging, wurde mrtneteilt daß die MeichSeisenbahnVerwaltung, die Post und andere Behörden Mr Zeit ReichSauftrage von etwa 16 Milliarden in Aussicht genommen haben. Die Schöhung der Zuckersteurr. Berlin, 17. Febr. Bei der beabfiefc tigten Erhöhung der Zuckersteuer rechnet das ReichSftnanzmtntstenum laut .Lageblat^ mit einer Mebreinnahme von rund einer Milliarde. Geaenwärttg ergibt die Zuckersteuer rund 200 Millionen Mark. Die Lage in der Kuliindustrie. Awtliche Persfonalnachrrchte« Uebertrogen wurde am 11. amtSanwarter Ott» B«vf aus Schstieneme Lehrerstelle an ter BolkSchule yt GnoßeEichm, Kreis ©dotten, ban Ää^anUSanwchNer Hemrich Muth aus Gießen bte ^ebn-r'.elle an bet Volksschule zu Wtenhain, Kreis Schstten. *♦ Da» Wanderkino der Dess. Zentralstelle tut FSrberuns ber Volk»- bilbung gab vorgestern unb gestern,tm Ein- Hornsaal einGe Gastipiele. Bei den Nackwnttags- vorsü1)run»m füllten Schulen von hier und auS dec Umgebung jedesmal den Saal, kne bewen Abendvorstellungen waren kaum besucht. Der Grund dafür lag jedenfalls in ber völlig un.iu- reick'enden öffentlidxnt Ankündigung — Ter Leiter des Kinos, Der auch zu den Filmen, d« notigen IH.C11QIUIUU4., yiui vx.v uiuu. -- , wottlichrci-, die sie Lwingt. zu belenrzn, — «r 3ungiem zu verkünden. Und fte nertunbet NW nicht als ein Geschlecht, das Rückiickrt verlangt, weil es fürchtet, vom Leben erschreckt zu werden, ländern sie fordert, auch von d-n^lren^weil. ne mit gleicher Strenge von sich telblt TJrbert UnD ihr Glaube an den neuen deutschen Menschen — wie man ihn wohl bezeichnen kann R«1 auch das Vertrauen zueinander groß uro emiicn Und so reicht sich die Jugend die Dande zum Schallen im Dienst ihres Glaubens, unbekümmert darum, daß Mrtschaitsnag^n.und St>-atSNagen so vielen die lebendig? Enunünglichkeu für drS nxihtlKift MenMiche haben verkümmern lallen: unb sie sagt Du zueinander, wert ste dm Menschen wieder blutwarm unb sch.isucktSvoll wun, weil sie ihr Jungsein spürt alS nne K^ft und Ao bildete fie tn der iung» itSfront un Bekenntnis dazu, Berusenscui, und daß ste iuic wv dem Leben zu verantworten hat. Und sie will sie verantworten. Das istdie Gnt- stchungsgeschiclzte der deutschen JugendringveTve- gmtg, die seit IV- Jckhren in 140 deutschen und österreichischrn Städten Ri.'ge der Jugend erwach- sen ließ, die oen „Willen -ur Ma^st alS Verantwortung im Ttenst ihres Glaubens bejahen. Auch in unsere Stadt, die — Jagen rmr es ruhig — stets ein wenig abseits der groben Straße lag, die die deutsche Jugendbewegung nahm, hat biefe Strömung nun ihre Wellen geschlagen. xyhrn a?bt deutsche Stämme voneinander zu reißen, ist em Attentat am habe hier bei meiner Rene das Gefühl gehabt, daß diese- Attentat aur emmütigen Wch.rsdutd btt deuischen Bevölkerung stoßen wird. Je mehr man aui ber Rnchsemhttt Ix.umhammert, desto fester wird man sie schmieden., Lallen Sie mich nach London gelten mit dem Gefühl, aafe'biefe ^tn- beit durch nichts zerrissen werden kann, dann werden Sie mir die Kraft und den Muk geben, das- iemae Nein ^n sagen, daS mir mein Gewißen und S*Ä Ä&1 d°ml° M'-n m- daS Bertrauen, daS Sie mir gejchenkt P^en, und holle, Ihr Gefulst wahr zu ma-chen unb zu cr- a—- iw« v-rnwhen Ottnrung Vr em- tejai würde. Es ist nicht unsere Aufgabe, aut eine von beLen LSfungen hor>uoereitm Wer brauchen Ruhe tmb Beritäickm« rür untere lagt Wir brauchen nicht erst einen neuen Krieg-, denn totr haben Blut genug geowert Unser Weg tom SS E durch Ruhe und saÄiche Arbn' dadm bringen baß wir den Ansprüchen der Älli.eren aTcStwtbt’1- können. Aui diesem Wege lieg'- färbte Ablehnung der Pariser Beichuste. Wollen wir ihn gehm, so müssen wir uns klar ü»tt tae ^Dlgen sein und festhalten an dem. was wir -rtimal als richtig erkannt haben. Unbedingt nötig ist es, daß über alle morgen und über alle Tröstungen die (5rnheit des Reiches getoabrr Dtetbt. *tie Pariser Besch! ulle würden in ihrer stonsegu^nz rat Vernichtung der ReickSeEtt führen, eie laufen aui eine dauernde Zuruckdrängung alles dessen, was wir in aemeinllamer Drbcit errun- -en haben hinaus Daher. Streit und Mißgunsr würden übermächtig. Tie stört, wenn man die Pariser Beschalle annvnmt. Nimmt man sie iridte an, so kommendie S a n k - tionen. Sie lausen aur ein Antasten ber beute Ginbeit 6imuil. Jedes Bestveoen, das bi» Eine neue Verordnung über Matzuahmeu gegen Wohnun.gsmangel hat das tzess. Landes-Arbeits- . und Wirte schaftsamt am 1. Februar 1921 Tür alle hrifischen Gemeinden erlanen, die im AmtSverrMi- bigungsdlatte bereits wiedergegeben wurde. Auf unsere Anregung hat das WohnunZsamt die neuen Bestimmungen, die alle rruyer erlassenen Anordnungen zufammeugesatzt, Tur unsere Leser aus der umfangreichen Verordnung wie folgt zusammengestellt: Jedercher außer seiner Woh'^ust noch eine oder mehrere Wohnungen in oder autzerhalb teures Wohnortes beftöt, hat b r Gemeindebihorbe (Wohnungsamt) des Wo Portes Anzeige zu erstatten imb dabei anzugeben, welche Wohaung al^ s.ine vauvt- wohnung angesehen werden 'oll Jeder Wechsel im Eigentum oder Besitz Gemeindebehörde von dem brsh-rtaen Eigentümer anzuzeigen. Außer unbenu^m Äohnungen und Räumen kann die G meiichbehörde beschlagnahmen: Wohnungen, die nicht als Dauvt wohnung anzusehen sind, .^^odtt Nebenränme solcher Wohnungen, die ber Bewohner unb unter Berücksichtigung Krcr be^ rechtigten Bedünnisse als Abergrov anzule^n sirw, ferner benuvte 5abnf-, P ^cr^, ®ef*äft»raunie, Läden und Gasträume, sofern nicht dem Inhaber der Räume durch ihre Beschlagnahme die Forte sühcung deS Betriebe» in unbilliger Weise erschwert Essen, 17. Febr. Wff.) 3n® Streik der Straßenbahner wtrdnoch bekannt, daß sich der Ausstand aur bte Gaue Essen, Dortmund und Elberseld, im ganzen auf 33 Bahngesellschaften, erstreckt. Bon Duisburg bis Da^en und Vohwinkel ruht der Verkehr vollständig. Streik in Weimar und Mühlhausen. Berlin, 17. Febr. Die Stadt Weimar ist infolge oes Streiks ohne Gas, Walser und Elektrizität. In Mühlhausen /Thüringen) haben gestern sämtliche städtischen Arbeiter der Elektrizitats-, Gas>.und Wasier- werke sowie der Straßenbahn die Arbeit nie» dergelegt. wird. , Bei der Beschlagnahme von Teilen über- großer Wohnungen sind dem Wotzmigs- Inhaber die nötigen Schlafräume, eine Küche mtt Zubehör, mindestens ein Wohnraum, die beruflich notwendigen Arbeitsrüume, ferner ausreichender Raum zur Aufbewahrung der in den freizumachenden Räumen befindlichen Möbel zu belasien. Famt- licnrixobnungen sind in den sreizumachenden Räumen nur dann einzurichten, totrui sich hieraus kein unerträglicher Zustand lür bte Beivohner ergibt und sich eine besondere Kochaelegenheit be- toaifm läßt. Die Inhobcr be'chlas^hwtcr Mume sind innerhalb einer angemessenen der beschlagnahmenden Gemeindebehörde Mr Räumung verpllichtet. Für die beschlag na hmtenRäume hat die Gemeindebehörde dem Verfügungsberechtigten eine angemessene Entschädigung )U gewähren, soweit ihm die sclbständige Verwertung der Raume ^^J^der^Wohmmgsuchende ist bei der Berteilimg deS vorhandenen W^hnraumeü nach Maßgabe der Dringlichkeit und bei gleicher Dringlichkeit nach Maßgabe des Zeitpunktes seiner Anmeldung gu be- rüdiiditigcn. Vor-ugSweise si^ zu berueftichttgen: Flüchtlinge, zurückkchr^mde Kriegs- und Zivu- gefangene, versetzte Beamte. Eingriffe auf Grund der Verordnung dürfen nur erfolgen, nachdem der Versuch einer gütlichen Einigung erfolglos geblieben ist. ®eg;n bte BttsÜgunaen der Gemeindebehörden üte-r Beschlag nähme, Belassung der erforderiick)en Raume, Ein Berlin,17. Febr. (WTD.l Der Verband der «eeaarbeiter LeutschlarLS. sendet uns über Oie Ättb-nblungen in der KaliintmstNe eine Zuschrift, der wir folgendes entnehmen: lieber die L a g c in der Kaliindustrie haben zwischen den Werksbefitzttn und Arbeitervertreteni Verband, tungm ftattyfunben, die zu keinem befriedigenden Ergebnis geführt haben. Bon beDen Parteien Mnbe die augenblicklich äußerst schwere Lage der Kali- inbuftric anerkannt. Die Arbeitgeber erklärten, daß Kiad) einem Sckiwinden der Aussicht auf Höhung durch die Stellungnahme der Ver^ tretet der Arbeiter nichts anderes übrig bleibe, als durch eine Herabsetzung ^Selbstkosten dte Un- Wirtschaftlichkeit der Industrie nach Möalick^eck zu vcrr'ngm' Von Atb. iterscite wivd auf der Reichs- konseren z der Kaliarbeiter über den Verlauf der Verhandlungen Bericht erstattet werden. Handel mit gefälschten Einfuhrscheinen. Berlin, 17. Febr. (MTB.) Der „B. Z. am Mittag" zufolge wurde durch die Berliner Kriminalpolizei Mieder ein mit großer Sorgfalt vorbereiteter Handel mit ge» fälschten Einfuhrscheinen aufgedeckt. ES handelt sich um eine Einfuhrbewilligung Sir 6000 Tonnen AuSlandSzucker, die einer erliner Großhandluna angeboten wurden. Da die Freigabe der Einfuhr von AuSlands- zucker nur unter großen Schtoieri gleit en er- langbar unb das Objekt bei 6000 Tonnen rund 120 Millionen Mark barstellt, gingen die Beteiligten mit ber Polizei bet Sackte nach und stellten fest, baß der Einsuhrschein IteTttungen, mir um in Fbutk wt ven^ar^l be» rariackckicken Lebens einen eigenen Lebenswa des Gen testens zu züchten, einen Lebens: NI, die frühere Iugmdbewegung ängstlich und >org- fam für sich mw chre Zelte barvhrte. Tie nait Sehnsuck: ist weiter gefpannt, J« rst Monser vum, dto härter uUb klarer übar Ären Veg/der nicht neben dem großen Leben, mndem m daS Lebai führt. Tas ist ber arok OteiMlcnnt tinifrtr Zeit: Sie bat wieder Glauben. ES ist lern QHau bat, mit dem man spielt, sondern eS i t ein innere» Glühen, ernt unruaevvlle Forderung von den conzcn Nenschev, den Glauben zu tun, nichts reden Dieier Glaube schafft unter den Biuen rrobl nur Emzelue, die ihn rein leuchtend uno roie eine Fackel leben; aber bitte lria-e-nen n^d uns jungen Menschen keine Sonderlmge wehr, iie sind unS wie ein stummer Rul, wie^eine heimliche Zusicherung, datz muh der teise ivlaa ben der Stelen, der sie nur bin unb wlchlaid erregt und sich noch nicht (Nne bei tenen) in unbeirrter Stetigkeit üfer ben anwitfl vuw dem Ende ihres WcfeaS toöLbt, Mensck-ntmn werden kann — werden wird, xtefe (fei es ftne Religio ität |u Gott, zum Vock, zur »mt Wnririvn schlechttnn — e» ist alle- gefälscht war. Berlin, 17. Febr. (WTBZ Die Verschiebung von Düngemitteln ms Ausland merdeu vom LanoeSpolizeiamt beim Ministerium be» Innern energisch verfolgt unb haben zu zahlreichen Festnahmen1 an vcrschiebenen Plätzen des Reicktes geführt. U.a. würben ber HilfSreferent ber hiesigen AutzenhandelSstellc für Cl>emie namens R l tz e s e l b und seine Amtsvorgängerin R a beuS verhaftet. Letztere hatte mit bem Kaufmann Bennichens in Tliarlottenburg eine Firma gegründet, die einen umfangreichen Export mit Düngemitteln betrieb. Die Ausfuhrbewilligung „besorgte" Ritzefeld. — In Frankfurt a. M. wurde vor kurzem der Kaufmann M. Roth sch ilb wegen Ber- fehiebung von Chemikalien nach Hollanb dem Richter vorgeführt. In dieser Angelegenlteit wurden im Honiburger Hafen große Mengen Chemikalien und Medikamente beschlagnahmt. — Wegen ähnlicher Schiebungen befindet sich der Kaufmann Sattler im Ber- Sandkreis dHefrfit. is. Steinbach, 17. Feb^ Inder Ge- meinderatSsitzung am 15. ds. M. stand nur ein Punkt auf der Tagesordnung: Gehaltsregelung der Gemetndebeamten. Es wurde eine diesbezügliche Aurstellung bet wöchentlichen Arbeitsstunden nach eigener An- l abe der betreffenden Bediensteten in ben voi- ieaenden Gehaltstarif umgerechnet. Es ergab ich für die Gemeinde eine Belastung von mehr al« 50000 Mk. Zur Beschluhiassung kam es nicht, sie wurde bis zur nächsten Sismig vertagt. Srets Friedberg. lichen Einigung erfolglos gcbliebi B ___ ______________ nähme, Belassung der ^'Oicktt.ickten r^urne, gab, entimdelte üi längerer äh-I ri di hing von Famil ^vwohnungen, Domahme bM- prad.c 3^ dos Unternehmens, das den Film lieber Berän^-rungen, Wieder Herstellung des srü- c^munbeschtänkteil Möglickrkerten m den b-ren Zustand», W"' TI-MI btt Bol^b.ldung MItn. E Tann füfrrie riiumen unb vorzugsweise Berückficktigung können Lichtbild tüc Zuschauer ut ben Svreewald, die Beteiligten rnnerhalb Ninf Tagen nack Zu- unb nach Notioe-eii mw ftellung ber Bersügung Beschwer de emlegen^ ^nen Shirm an ber Silber küue .(Golf | Die Besckkwevde ist bet der Gemeindebehörde (dem Bistaoaj erleben. Quallen beim Fisckßrn«, Wohnungsamt) einzulegen : diese kann Strauße in der Fann und Seidenraupen vom (it schwttdc abhelfen, lieber die Beschwettie entsckteivet I Puppe konnten beobachtet werden. Inter-1 -das MieteinigungSanit. Zuwü>erbandlungen gegen .. . die Einblicke in eine Tabaksabrik die Verordnung werden mit Geldstrafe bi- zu ~ Der weite Teil des Programms bot 10000 Mk. öder mit Haft bestraft. «lebhafte Szeiicn von einer Feuersbrunst,m Ber- ntfMhttnfl heft lliii ipannenie Einzelheiten aus einem Ringkamrll Gestern abend schlossen sich die meisten Jugend- verschiedentlich Stellen von zwingender Stonut, 1 uereinigimgcn Gicheils und der Umgegend — mir harmlos unb ctnnxxnbfrtt %gegrn ,,Wib- die sozialistischen Verbände ballen sich im Gegensatz M-ckten", eine lappisck>e.Verlabungs,ieickickh, sehr zu anderen Städten in Gießen leider lernncf-aden— ab. Es ist tnpische- „Üiiw' ohne Sim, und W,v zu einem „Jugendring PberbeHen" JH- linD sollte keinen Platz rm Spielptan eines VolkS- ?ammcn, der schon für den Augeichluk natezu bildnngsunternehntens bab^auck iffch^. al» Zu 7000 Mitglieder umfaßt. Es find ihm ^siandniS an den heute vorb-rrsckenden «^fchnE folgende Verbände angel chloßen: Bibelkreis, •• Kleine Ättt eilu ng ert Deutickmationaler Handlung»gebtlten - Berbond, Zustimmung, des ReuhSmts vom Rnckv^N Deutscher Jugendkmnd (Pwvmzialverband für I mmtsteriurn erlaiienen Be ottr u g we.ven wr an Dbcrbefien), Kathol. Jünglingsveretil Lesekreis vte mit Frei marle n ste m pe l ve r sc denen Lick, Raturdeiloerein, Jüdisckier Wanderbund, Neu- Postkarten, Postanwellui t landkreiS, PfadfinderkvrpS Quickborn, iv Gteltener einem Zuscklag^^V"> D-ot-st^-n 6wn Ä”«to?at ««B^Sdn unt.r 'KaX lxst-i'-nd- SdtatCT. »t mrtr U*t er n-u- 1 ^„.Krtlänqran ffrau Müll-t-B-ng-rt. “fiÄ fw» a ll« an di- fftst 2?«^" “"n 5»x D?l L-SLÄL« i-rd-rt di- «4 urttÄt, | Moe k l fen ** 6rr» «ckeit bei «en tt ir-1 m» T" VM®- Ktitifi vom -ri «c. Fran SCJ lrite W fron tnM kn ® lotete aeführt rWttalübftoi i ton ifi eine vtegierungoDoriogt ncir. mc ocicui* fachung de* Geschäftsganges beiden ®e - richten «iflcgangen. Txe «orfope bnwdt. bie Gerickt-schreibrr mit der irfMtinbwen Erlcötgung non l&ef (hätten zu beauftragen. 'ür die biflbet nur abgtboi. N S [atnttfc ■ trat IVvNLZ J« famtj 1 Ti-Ith p® Softttet ! Essvllj^ l- Wtfe fc. I erhöh' t.rvtrbanbti Fywnfonu». Bau®4®'- fftbtr gtflbt I wä*jo(f I pi Xn'l trt Rittet - F-^lM trn p @ninb|Hhf|. tötrbo^tt un» au« betten Bei der W- LhrislianDnB in G-M be^ nmflt; Mt Dai. Aht Hlainm^ p^und Minner- »ererienk»® nieberEA 1Ä« v®4 -mttE ‘"SS lS'S yanflw $W» JM» -Ltzk M SEK Fr j£«# sy««t ,sy»: abbrühen, W"- Ser Lüx«tt we x'M, ta w ynatnbtr ai^ Siabteet» t)at gestern Wahine btt eracht werben werben, an- verbsloseWr- zu leisten. Die nwmmen wer» eihilfe fest p amlanlage M rtocrb »erben -Am Schlüsse ! Szenen durch trraum, die die r Sitzung not« auch das Oh? ■ 2Clrd>< vnd Seattle. licher Kra »ev -«Le am 13J0 13*14 flRli- 294,50 Lwntzei mrfwrttwh 11 384,50 10,40 10,27 ftr. 117,88 UM,-1172,- $ 17. 2 Wechsel auf: Sur den- hatte 0 Marburg, 17. ftrirr. p. Mtr. M. db - 02485 Qroßeo-Unden, den 17. Februar 1921. Die Beerdigung findet Samrtag nach mittag 4'/, Uhr statt Frische Fische WllM rintreflenb ■ — . heute elnrrtflenb: 76,60 11,52 »s- 18.X 77,M 4,92 176,50 197,- 196,60 5,02 9,65 meri!o mu Deutschland unabbängia vom fc»tt rch» »och m QbtrXen Deichen und Bar- ikrme an« to- 294,- 239,- 207,50 108, - 176,50 196,- 194,60 429,75 308,75 321,50 427,50 267,36 249,84 655,- 517,- 406,50 292,75 235,25 465,25 254,- 465,- 250,- 13.85 13,89 76,15 7645 11,10 11,14 brm-ien; bei bc:t Rd'efdjttvn > nnftabt war die- bisher ausge- fdjen flstrmtttiung tr. Svnoai nebmt an, ha« Amerika eine mtfil 6rtld>e danv- 131,25 1 32,60 7,65 7.7') gegenüber den Bef »egten nicht en werbt Sertrnoj glaubt, tun der neue 307,- 321,12 425,- 266,- 250,- 548.75 511,- 405,50 294,- 235,50 470,- 250,- 470,- 249,76 73,10 386,50 %2|lung □ lulaffen werde Präs dent von « ,^70 vollkommen l™-50 1 a e f I e r R rie 198,20 2M,2S 225,75 57,31 430,45 962,- 820.85 1045 1.476 7.85 44.65 23.67 22.30 46.30 1.175 4 50 Ttufctn iwftenütfl 'nm! Ter mann schrei tutet Ax.'vag < TrnstrNirno imb dntieHwn g 4. lerer Berneben tri Nriche* der Länder. fi.eeelEchS.Vld T?4JX tm Auilchniit DL 4 — UÄetblre-8cbeafll*« »v'and. Ä 4.5a Gebrüder Berdoi Babnbolktr. »7. «V 195« 213,75 225.25 57,19 429,55 960,- 819,15 197.20 2'6,25 231,25 5M1 04,41 976,- elngetreffen ........ 97,80 8,68 ........ 125,40 23,50 ........ 23,80 1,74 Züricher Devisenmarkt. 16. 2. Zürich . . . Amsterdam. Kopenhagen Prag . .. Stockholm . Wien . . . . London. .. Daris .. . ylew-DorN tn arsker lutwabl und ichSnker Hulfflbnina. BlomenbEMS Dietz Selterswe, ti. *• la ßoHdeesaiDca Ernte 1920 aaranOert (elbehel und ketmläbtq. 0Wertere, <0 lange Verrat, zu n Mk. otr Otund ab dSfien- Hordt aeaen Nach» ibme ober Boraudeabl ng. ^hBbefnjeelanb »dlund. Hermann Lander Hüfietzdordt «Vaden» relevdon 3kr. 1. ,ms» Bauer,T uchhandlung Moltketiraflc 22 - Perropr. 1669 ,„,c Verkauf nur I. Stock. HalteateUe d roten Unie 77.50 68.40 67 30 66.90 176,- 294.50 238, - 207.50 198,- 176,50 196,- 195,- v lie »meite heutige ÄdendvorüeHuna raurbr von der Üolizet aus Sicherheit^- und dauvolizei^ichen Gründen verholen. 76.40 11,48 blau schwart farbig l50^160 ,—— cm breit 10.40 1.425 7.90 44.90 23 50 22.30 46.70 1.176 599 50 4.50 Tefutr Amsterdam - Aottsrd BrÄstel-Antrserpe« . Cbrifnaaid...... Kopenhagen..... Stockholm...... ?elstngf»rs...... tolien ...... London........ Hew.yorb...... pah»......... Schweiz........ Spanien....... Öien (alte»)..... Deutsch«Defterr. . .. Prag......... Budapest ...... Bulgarien ...... Konstantinopel. . . . 46 lerm goluchu Schr Hna. u. (6416 an bat @. 2üu. Schweizer Franken 100 Fl. — 210.75 208.50 Kr. ftt. Ar. Sh. (In einem TeU der «uflage wiederholt. 1 LandtogSvorlagen. rm. Tarmsladt. 17. F^dr. Dem Land- ist eine fRegierungfloorlage betr. die Beretn- Ge- die la,Her Fr i ed en s v e r l ro g über den Frieden verhandeln tue b* Ixe )ranz> ftldx Politik mufie dem neuen PrS identen bafbiflli bescheiden. Badiscl)« Zuckeriabrik waren etwas fester, auch Zellstoff Aschaffenburg mäßig anziehend. Chemische Scheideanstalt verloren 3Vs, Rütgerswerke dagegen 3V» Prozent höh'" Bingwerke fanden zu höherem Kurse Ai anleihe gewannen 1 Prozent. Der Börsenver^ kehr erfuhr bis zum Schluß keine Belebung. In Schantungbahn-Aktien erfolgten aber Realisierungen, die den Kurs um 12 Prozent unter den gestrigen SchlußkurS herabdrüaren. Frankfurt a. M., 17. Febr. Börsen- stimmungSbild Die Haltung an der Abcndbörse war nicht gleichmäßig, tm Grunde jedoch ziemlich fest im Hinblick aus 'vielfache DeckungSkäufe der Spekulation. Das Geschäft hielt sich wiederum in engen Grenzen, und nur in den schon mittags bevorzugten Mexikanischen Renten war zeitweise eine lebhaftere Tätigkeit bemerkbar. Im Verlaufe wurden diese Papiere durch den TollarkurS beeinflußt, welcher sich etwas senkte, doch betrug die Kursabschwächung nur 2 bis 5 Prozent. Schantung-Aktien schwächten sich ab. Deutsch- Uebersee-Cert. stellten sich 10 Prozent liöher. Deutsche Petroleum 765, junge Aktien 730 genannt. SchifsahrtSaktien fanden zu unveränderten Kursen Aufnahme. Die ?lktien der Deutschen Bank stellten sich bei einiger Nachfrage 1»/» Prozent höher. Aus dem Montanmarkt konnten sich die führenden Papiere unter Schwankungen behaupten. Westeregeln büßten 7, Phönix Bergbau 3 Prozent ein. Am CinheitSmarkt blieben die Kursbewegungen OtmHrtisifl fri bet ErHichung der Fuge-V. 94- vlitfung beim ftfcn» gegen die Urnitttid*n und Trwithidx 3<&titb tn Bort und BiD durch p> ’tiue Tortieic’-a von Gutem und 'Sb'.tm. In a.Tnn fallet sie der erweiterte Arm de- P^ries ietb der GerneUcheiästvester 'ein. 2. Zur Arbeit an stch träft nrfl't* Hrien neben der Erbauui a auch die Brlebrvg gegeben werten (6dwlfi«ge, ReligionS- '-T'trnKht, Ihrdmömafhxng. 3 Der der ‘Är- HchannmgdLh« schließen 680 bi* 684 Auw- werte bek-utini. venj^Rowren 228 Man*, felcker Euie 4450, Deutsche Masthinen 845 Fr antzf,kt e W. 18. ^rbr. Berliner Devisenmarkt. Datum: • •/, Teal Äriegoanl 4e/e Deut. 3lrich»anl. 3 •/, Deut Re ch»anl 4 • , Dreutz Konsuls TarmliaMft Bank . Deutsche Bank . . . Disconto DeseMchaft Dresdener Bank . . Nationaldank f. T. . Mitleid. Lreditdonk. A.-Mmerik Pakets. . Norddeutscher Loyb . Doch Guhstahlwerk . v.» Luxemv. Brrgw. Gelsenkirch.Bergw. . Harpener Deradau . Oderichl.Lisenb-B. . Oberschlef.Eisenind. . Phönix.Bergd Akt. . Bad. Anilin, u boba Hüchfter Farbwerk«. Ülektr. A. E. B. . . . Lchuckert. Werke . . Felten. Guilleaume . Daimier....... Bud.- Eisenw.. Akt. . Ablerwcrke...... 4 '/.Heg Slaatsanl. . Electron Griesheim . Bien. 17. Rebr. (BI®) Die heutige Vav- stellvng von Sclnnplers „Reigen" in den flam/ meriptden wurde durch eine UüuaW 'l'crfoiiai gestört Demonstranten schrie 1 und rvarfen6 tink- b 0 m ben in den Zuschauerraum. (Bin Teil bef Publikum*, der sich zur Wehr setzte, wurde mifc- IranhrU. Em anderer teil wollte au* dem Theater ilüdjten, ivurbe >edvch uon den Beamten beruhigt: miltlrrweilc zog von der Rotenturmstraste die n rohe re Anzahl der Demonsttantrn vor ballbea. Einige Zeil Formten fü von der GicherhettS- wache zurückaebalten werden, doch vermochte die Wache dem Ansturm nicht ftanbiiibalten. Rach hartem Kampf mit der Warbe, in des en verlaut mehrere Glasscheiben einqcdXagtn wurden, stfl:m ten bte Demonstranten in da* Theater, drangen in die Logen und die Übrigen Räume, roadm die Sessel in dem Zuschauerraum gegen die Bühne, so daß der eiserne Vorhang beruntergelaften werden mußte. Während bei Tumults wollte die Feuerwehr den bobranten öffnen, um ihn gegen dir Temonstranteu zu oerwrihm Die Smindx waren aber von den DemonstrMiten abgeschn>tten worden, so da» da* Wasser in den Zuschauerraum drang Die Poli,n räumte schließlich da* Theater. Cr.ne Anzahl Personen wu r de verletzt Zahlreiche Verha tunqen wurden vor- genommen Die zweite heutige 'Abendvorstellung Todes-Anzeige. • Gott dem All m lebt Iren hat es gefallen, meine liebe, herzensgute Freu, die treneorgende Mutter ihre, h Indea unsere Hebe, nnvenreflliche Tochter. Schwiegertochter. Schwester, Schwlge rin. Tante, Nichte und Enkelin Frau Margarete Binz geb. Mandler heute nachmittag um 4‘» Uhr nach langem, »ehwerem. mit pro3er Geduld ertragenem Leiden Im Alter von « Jahren «u sich in die Ewigkeit abiurufen Um stille Teilnahme bitten; Heinrich Binz und Kind nebst allen Angehörigen. Kinzenbach, Allendorf w. 4. Lahn, den 17. Februar 19t1 f«4M Die Beerdigung findet Sonntag. 20. Februar, naebm. 1% Uhr statt. Marknotierungen. Qrflt 100 deutsche Mark wurden gezahlt: Datum: 1.7.14. 16.2. 17.2. leit langer Zeit Witter nmrtni abgetultenen Schweinemark, wurden für Ferkel 2X) dis 40U Mk und rür lliurrr 750 bi* 1000 Mk be- »atlt. Tie ZuWbr bLiet sich aus nur 200 Stück den m die Weite sind Innere und Ae fton ßhvr Qkbtcte ms» 4. ft* ftt t*ntn wrtmen oeyHltdret (ftix leöla tr Äuffbiady fd*)h sich Blitzschlag in Brand gesetzt und 1 von den Ankerlauen los ferissen und abgetrieben worben und In der Norder versunken Der Buchbruckerstrelk im Saargebiet beendet Saarbrücken, 17. Febr. (WTB ) Der Streik im Buchdruckgewerbe ist nach 1 Jlägiger Dauer beigeleat. Im Laufe des heutigen Tage- wird die Arbeit wieder auf- genommen werden. Den Gehilfen wurde eine Bierteljahr-zulaae von 390 bis 620 Mk bewilligt. Die Streiktage werden nicht bezahlt TVeaterkvawall in ®kn. FürMmaDdeD-liiziige empfehle Ich als iußent preiswert: gong ab £«angrgnrf!xmb der von Tetm ® u b« nenn* »11*11 geleUrven ße banb.irigen waren .Xie flu'giba der evwweln'chen Frauenveretn« m der D über bet Pro'^stor Weimar- Tc mrQ.vt referierte Ihr« Lrben fn menach, 1. an br- r^a»tirtbc: BdriligMng bn Sammlungen, brntdre chung bei STamten und Döchnerumen, bau*6«fudx bn ISrt'riccn und Cereu ernten. ' @61(8*11510011 hi neuen und getragenen Herren. Anzügen, Gehrock' u. Smokings- Anzügen, für Burschen Anzüge in allen Größen, sowie Konfirmand.' Anzüge (blau und schwarz). Hoch, oeschlossene Joppen, leichte und schwere, tn allen Größen. Ge> brauchte Sakko mtt Westen. Auch einzelne Hosen in allen Farben, auffallend billig zu verkaufen. L. Nosenzweig Herrengarderobehaus Gtehen, Seltersweg 58 l «Eingang (täte Setksbabju rozent. Valutapapiere waren durchweg gebessert, auch Schantung trotz der Dementierung der umlaufenden Gerüchte über die Entschädigung. Mexikanische Anleihen waren zum Teil 20 Prozent l)öher. Deutsche Anleihen waren gut behauptet, öproz. Deutsche ReichS- «tft r*f Vrtd Brief 16. F«br 17. F«br 1988,- 1992,- 3027,95?«XO6 446446,95 454,50 455,50 1023.96 1026,05 1033 95 1036,05 1053,90 1056 10 1073.90 1076,10 1291 JO 1293A0 1322,15 132435 Berlin, 17. Febr Börsen st immun aSbild. Bei ganz geringfügigen Umsätzen stellten sich an der Börst die sturst meist hoher, da die anhaltende AufwortSbewegung der Devisenkurse und weitere Deckungen teilweis.' auch neue Käufe veranlaßten. Die Besserungen blieben im allgemeinen jedoch in bescheidenen Osrenzen und überschritten nur in einzelnen Fällen 10 Prozent. Bismarckbültc stellten sich um 20 Prozent, §>ösch und A.-G. für Anilinsabrikation um 14 Proz., Orenstein u. Koppel um 10 Proz. höher. Goldschmidt ge- wannen im Verlaufe 16 Prozent. Vereinzelt ergaben sich auch Heine Abschwächungen. Stärker gedrückt waren Rheinische Braunkohlen um ranhWlrt, » 9. ®0ö0 JQot k ?;erm*flm. wünsch, mit Itmerrn. nnHdnbierm Mädchen i (Vxfdx5 fteprafh ken wte bei tm Rvtttrbübnen in Oerlin oder Ausfüh.'-unaen Schnitzlers „Striaen" werde es in Frankfurt nicht erben. Man dürst nie vergessen, daß M# Theater «ine Kktltiwaufgabe habe, an der alle mitwirken wüßten, t* btryi berufen seien Sine mitteldeutsche jhinfhentrale. mc. Frankfurt a M.. 16. Febr öt< Stotztv Vcrltiwr mitteilt«, besteht di« Wuht. w Hrooikfurt durch Öerbätbung her Sdmlt de» Stö- delschen $hmfthtftitut5 imb orr stunsig iverbtlchule «mt mittelbtutfd>« Kunstzentrale zu gründen. Sieben der bekannkesten Maler und Bild- Ixiurr Teutschlands follm verglichet werden, um Meisterklasfen zu errichten, und zwar zwei für Bildhauern, wer für Malern und «ine für Ge- boauchtzgraphik mit Rücksiclü aut die domtmerrnde öteHimg. bte Frankfurt in der graphischen LUnst einnimmt. * Berlin, 17. Febr (ABcIfD Me das „Tage* bfaft" au* Mallanb erfährt, liegt der Ävmpomst Giacomo Puectni tm Sterben. — „Ehrung" durch eine „Doktor- sabrik Vor kurzem wurde berichtet, daß Dr. Srnft Reckam, der Ches bc5 bekannten verlags- flteaufe*. von einer ain«rikaNischen Uniuerfilat in Anerkennung der großen Dilturverdienst« de* Unternehmen* den Ehrendoktor erhalten habe. Diese Auszeichnung, bto als ein Zeichen der Anerkennung teutfchen Geisteslebens tn früher feindlichen Ländern neburfr werden konnte, bat sich aber nun aU ein echt amerikanischer „Bluff" erwiefen Die sich berausaestrllt bat, ist die ,.Oriental Universttv" in Waslstngton, von der die Verleihung des Urendoktor* aitfgina. eines jener Lchwin del unternehmen, die akademische Grade tn abfentra und gegen beträchti«her Qk- bübren »ergeben. Sie ist zwar berechtigt, akademische Grade zu verleihen, genießt aber kein Ansehen unter den 5x>chschulen der Bereinigten Staaten. In Deutschland wirb da der die (tzeneh- miaung. den Doktorgrad dieser Universität bei uni zu führen, stet) versagt. Die Verleihung des GbrendoktorS kann daher nur al* ein Reklametrick aufgefaßt werden, und Dr. Emst Reel am hat baraufbin dem Drä'identen der Universität, Bischof Dr voller, da* Ghrendiplom unter kurzer Darlegung der Gründe, die ihn dazu veranlassen. Heute verschied sanft nach langem leiden mein geliebter Mann, unser guter Vater Hermann Marchand Distriktseinnehmer i. R. im Alter von 58 Jahren. In tiefem Schmer» Louise Marchand geb. Kruppenbacher Eduard Marchand Emilie Marchand Hana Marchand. ofro. Du .Ibgerrtncim Herbert und QkneHee beantragen die Za Lung her vrttztzunas^ag« oii(6 an bu : Ler «dwoebnrte Knoblauch rutnet ir-tair: an btt ^egurun.: betr bte tflt- mfton brr Brrrrbnang über bte Vernacvnnq her RbemdLmmt bei L^chwa wr und ben stoailicheu Zu schuh z« den Nr»bard.-i'en bei Scrrtelben ihit stbr bnniU*« Ln raa« he* L^wvrdnrten teoll betnf,t bif fehleV rrTefftibnioignng der Stabt Wenn» Derselbe Ibyurbrnr tragt an. nwgm Okrodnnmg von Beidu en an i-v Rentenempfänger bet InoaUdenverncherlini auch beaiUra-ii r bu tÄu*iahUmg der Bewtzuni.» lau en bu- Arbeiter in Staat**. Krers- und Qkmnntrteirirbrn. Jhn bnnalidrr Antrag des Ab, Notz fvrben wieder (hnÜzlIdna bei VlrbettrT-'.^a.ttiuv' auf bfrS’ir.fe Etzorms—Vensdeim Di« Adi Mn und Feldmann fragen an wegen der Zucker zu trtlunq an tnt Btnifr. imb der Lbg Nest beantragt Bersttzung der eiabc Michel stabt m die Onsfiast Q Vertinar über die Haltung Amerikas. Parts, 17. Febr (DLD ) T r r 11 na r lagt im Üdx* de San*", die neue Red? bei 91 nd*» mmtster* Ir. oimon* in Äai.fl.itix l< emen Öieberanr ui der a metllant» sWm.3 Äer hie e «och« Rehrs Icsmhi-Iage. E>stz«del. Dir fcrtUfnftxerunfl im fltnbreefcm. t Essen, 17 Rebe 'enfff.) Dte Wphtenf-v» des ftsfefcctatf r.r nr Rorbe.-ung KP 000 Io aber arfrül: jgjkf) 656.1 Io teftiuitellcn. obwohl Fi* b« Be.eyrhafi um 100000 dar Dte auf Lager gmenmnerfu BefiÄnbe H»b mfcrtae des ungnrjgeiben «btrans Gbe Dvomber auf 1083000 Io Chtbe Zarruor 1-2 nadjminags- ftunötntägljarolfien- WlWeu Arbeiten. 4.70 2.80 330 5.50 2.80 2.80 5.50 Spare Geld denn tpteeribUnk wcnlai tnut mH wctvK BOnk». «mdwn. spare durch <». Hammerschlag. Batznhoistr. 44 1L Gr. 39, last neu, tu octL » LndwigSvlav 4 L_ Zigarettenfabrik sucht für loiort vranchekundtge Neisende. ErsolareicheTätiakeitBe- binauna- Schriftl. Anaeb. um.02359 an d. Wich. Ana. der auch flott Schaufenster Herrichten kann, durchaus dranchckundia inSUenro., föerfAfl. 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Ein Prvm^srimn* Als durch Schranken abgetrennt, der Raum für bie x davon wicd auf den <14 Ult mnb- «US dem «mtaverkündigungeblatt. .ugschein S abhänMi Cwdbom. ^6*xrn. Mlirrt flhiit«.tbeuf«i,6d4f- Tre Abgabe und der Erwerb von fenbn» Staujcubera, Liembach, l e» a b Uba., oder Vntiemiaicknnen darf '«rgegni vckmgen, ^atzeniVrn mit 6tdnberg uw* »unfl des *-ui3 f *” 1 ’ Wiesak roertei au» den B^ibachtungogeb^ien aus- der Lande» Milch- unb Feltstielle, Darmstadt, xBil ^fbo1 _ exftfedttrtinfien, ReMit-4, Uw# I Fortsetzung 19. (Nachdruck verboten.) wenigen 8 Au» dem £bmtaI. V- pongni Vinter ein -ri :’tuno< Maulwurie ge üdrt nmr,c, besitz? ’ Diese drei Fragen können bisher noch nicht beantwortet werden. Man vermutet, daß der Brunnen seit etwa 1840 verschwunden ist. Akten über seine Beseitigung sind in der Bauverwaltung nicht vorhanden. Dort besin# bet sich nur ein Zettel, daß sie vor langen Jahren an das Gas- und Wasserwerk übergeben wurden, — wv sie sich auch nicht mehr be- Ausbau der JorftlWn t)od)|d)ulunttrrid)t$ In fitflen. nett am Marktplatz, wann ist er beseitigt worden, wie gelangten die vier Löwen m Privat- sühlen. Aus einem Provisorium ist eine praktische Losung von einstweilen unbegrenzter Dauer geworden. » sorium. Vielleicht dächte man auch bei dem Erwerb von Steins Garten noch daran, daß es sich nur um ein Provisorium bandele Tic Aussübrung ist aber so geworden, daß man in absehbarer Zeit wobt keines Neubaues mehr bedürfen wird. Die Zahl der Räume »nSteins M ut -egen t* n>..l Dir >Smü* •• Da» Amisverkündigung-dlatt Nr 24 nein 17. Februar enthalt Änderung brr £»dfcixibli.ig eine Zentrifuge an- f d» a f f i, bai deren Beschlagnahme aut geschieden — In SchlediömnZen, «e^>«, uw temxff*urthund Salmen flhnctM feudtt erloschen. — Unter dem viehbeiumde »a Sämmrynborn (Äteü Marburg) ist die Wank und Klauenseuche ausnbrochen — Jm Giere ■ ist die Maul- unb Stauen[eudr in den Gebatten "rnhgesterner Wog 9h 16. Frankfurter Strafe «r 29 unb 140, ört/autemra 9?r 45 und Riegel- vfad Nr. 18 erloschen Dv für btrfe Qfreb-Jtr an- geordneten Sverrinaßroaeln sind ausg. toben. Abänderung der ©e5obcn gehen, als ’T-. angle irgendein behe.rdeS Nochttter sich durch das tun» [nn> bahnt, aber es waren nur immer nneim Iffuidxi gen me-ner erreg.cn *3^0 tifie. unb iw tonnt- mich schließlich, roci. ib nicht iwfJt»3 er grblit'br.i wa . deS Geü^ls nicht enveoren, daß ich fo gut mit hilflos genx)tt)en |cl Für aJe Fälle aber wollte :ch mir dock den Rücker: fre/.a^ea unb id» *oa mich desalb gegen r nen -e »block immer mit dem u bc.cg i jra G- ü (. baj b r drrembe rsendwo in bet Näche lei il J> mich bexmere . Unb pk|lid> 1L"B mich ew eigrntümliches G - räind) m den Zweigen über mir qiammen- gerichtet waren .... Eine Delle stand ich vSk l g regung-Los unb starrte nnr gcban.it »u brate Augen hinaut und tu den imei gneuen y.eckett aut dem Baumati, bte die vä tbe des Fremdea waten. To5 C*m%e wat so vgcrvöh- lich ■: b *aiw tal'ldd», daß e» mir beim beiten Dillen nicht m oen köpf rooUte, don m ben Zweigen über mn hänge ein Mensch, der mich mit iet em vllck re* etne rkUtovtrschlange ie'cha « Echjh aber ref tt ich mick unter Znhillenahmr meiner gjnfai Willensktafl aut, ritz den Revolver aus der laiche unb liehe aut ba» hml&nbe HUigcnpaat uLer mir . . , Es unterlieg: fentern Zweites, ba*} ich in d l ihregung, m der ich mich de am, ohie re vnt* 0a'um eit losgedrücd hätte, bä le tne GauA: üi Den 3®e ffcn droben auch nur btf leisate tyrn» gung »macht, aber fr saß doch wie vor oöchg unbeweglich di . . . ,X<ß». wer ist dort?" riet id)6meatr .Jbcnv men Sie herunter Reue Antwort Es oergeigen mehrere Miragen, irtb üb fznrrtt nufM mehr die Ratte, ich füXte auli nicht mefe, rr-.e die Zeit veram. ich tÄrrtr nur tmmer tt bre Zweige rumor, in denen bal feltome <&& strwm sag Ach frmtr mch: iai*t. dax ich boxt e.wa; nr.e / u' 1 emv n en häte, ei , a er ich hatte das au3wnijte Gr u Auy in wff mt: etwas Rct <-.ch r em, Furchtbarem p steten unb begnft inni.iktio, daß es meta Verderbo' werden tonnte, wenn ich vm Auren ba droben <00. nut einen Augenblick außer acht ließ. (Svctfetzung iolffü finden. Ä v ES ist schade darum. Denn da bte Löwen plötzlich wieder als offizielle Wahrzeichen anerkannt werden, müßte man eigentlich auch wissen, wie die weniger schönen, als schlauen Tiere den Weg vom alten Rathaus gleich -um übernächsten Gebäude gefunden haben, das als solches dienen soll. Möge es eine gute Vorbedeutung (für ötc Zukunft unserer Stadt fein, daß sich die Löwen und die Stadtväter wieder zusammew- gefunden haben. Der Ratskeller. mud#ielle des boci Pr< e. vAV.r- K i r’udNrr ilrtiftl nxiren. nur die nJTi w Au u-t un > i l'eiürrttrt. Düll. mir.Üc n» u*n iin.tvr bie liiiiim Moutimitt^ iiüf rui —x1 Dtigci i/iiuiutihuj^u, um ii#uiii iinin »n brr Schwelle «retsermlters würdigeren Platz anzmveisen. JahrzchMelang . 56 ^‘^Vto^öer^rSieriiM I haben sie am Hinteren To.eingang zu S'e.nS i^erMbtor 3flb? nadTiiJdSi^intnJt Dir Brr- Garten die Wach«- gehalten und sind jedenfalls itibung brr '.S?o(W 4 Är Kinnabmt non 150 öiühonm I oier Löwen, auf bem anberen Stieb nur einen Mark aus der farfmnrtitba t in befsen stehen Löwen trägt. Die Löwen und unverkennbar entfötethrnb gesteigerte Ausgaben auf allen Gr^ I von der glciehen Rasse, wie dte in Steins bieten unb brr Verlust wesentlicher (5*eueraurnnt $artCTL und es ist »vohl kaum in Zweitel zu aegenöber Die 150 Millionen Mark n 'd außer -1. ue miteinander identisch sind. Daß bem Paourmark. Unter nornialen verbaltniffen ejnf Bildstechec drei Löwen in seiner Zeich- kommen wir brr Wirklichkeit naber, wenn wir iint-rickiliia ist belanalos van dieser Ziffer eine Null obstreichen. wenbrun- K Den Nachweis daß dir für ba5 vergrößert« I Bon wann stammt der r.o wenn r un Sorfhnitthtl notwendigen Aufwendungen zur Zahl ber Swd crenbcn urt*1 mt Größe des Daldbentzes m einem rechten Verhältnis stehen. Halte ich nicht Mehrere Mole mackste ocr Alte eine ennetztt, ahrebtenbe Sxuibbcnxgaiig, als wollte er oimu K»en, datz er aui die Vorschläge tes andern n\c und nimmer eingchen nxcbc, und sic denn auch in der Tat ni.it a.ugen jn lonnen^ )chch etwa emer halben -unde rnumoer. iubtm ber Al» ixm aifenmentoni rml zonicktc, während lener nod)^euicn ‘ r gleichen Fleck stehen d.ieb u;ib ocmf>^ ÄÄ. Ä emrUöni noch gleidiam zum Lp^S- berrit, vn maav fahlai Monolicht basta.ch erhaltenem Aterr. Ich im.rd uizwi.chrn mu )0 :m schatten des Zaunes u^> fer dicht an mir vorbei, baß iJ“' .J® n. m inne eeMuten “™"Än‘j1iü tT^nn*0r- Ä-i-a-n» w« tver heftigen Erregung, die noch letzt voll ÄÄe'ti 'S Ä i» W.» Wo ne vor sich K*r murmeln, ce.en £• C Dcn^u‘i>, wiewohl 14> an lau« Sn^T^tSnSSTbUrtr, nx, Derl ei. u:.b »am Sro.Jx.dU nn«.- sthaitt: 8ch ^rputte" nun, daß er heimging, und es ber andere sich toenben Ich w?. g-.-cabe no b, wie et im Walde «rntrn r mwrn ubechörte. -h Utteri Ö£ »ie ^wefh Ahnung, womn bet ldxn c. Hür Geber Kinder, Wöchnerinnen unb Kran- M au l - u n d « ' au e n^r u . fugen unb Binlermo.chmen ch.den «nmenbung auf Sttenhauien Bi klar Taü alle Zentrifugen, Bu t terma , nen a b^tba unb Haus Hal t st n gs b M11 er w 1 sch i nen, | m f oßen-Li »den, i^rünbtrg. GiT» tomeit iv nickst in anerfanntrn «^.brnkungsbe^ frrufrn. iyurirlbtim. tneben Bernvndung fr.iden: sw gelten nicht mir Gingen, va . L«-Göns. i'angjbjr* nie vollständige Maschinen, sondern amb ^str deren , m(i ObrriMüibr-ge wf un^ Teile mid Ersatzteile -Tvlmrmelund Stativ)' Los «Ubach, Ctolnbinfcn un* Der entgeltliche ober uncntgril.Kfie (Xrmerb L,,... \r s (tbeniruib Üollar. Ma nstar. cvn Hentnf^g.-neherInster. iRuklcnlxrm, der-Bedüngen. cikT sur ^mutzong ist von bem Bdltz eines «e- Ober-Vessmaen, Odenhauen, Cpixmn* . .. — f x * t m * /tnn arww <> 1 _ ' » cn -___i. . t — £«< »• Do.i Zentrifugen gk < 4 im m anieigt an bu Sta»usan..-ll: Forstmeister Dr Baader in Schollen, geaen dessen Auffassung Prof Borymann nochmals in Nr 35 unseres Blattes fid) ge- roanbt hatte, sendet uns mit der Bitte um Der. öffentlichung iolgenoe Zuschrift, auf deren In- -Halt die !' Vegierunp bei ihrer Aus Tunftericilung im Landtag NN Inte reffe einer | gel au4 einen beionbercn, bireftm <1 ingang ba* ftläruna der Frage wohl eingehen wird: I ben. Tie Wand rechts davon wird auf den Ter letzte Ab an b:r A ,5 ührungen be4 Hern, > Magistratstisch ferabbliden. Möge sie es mit «ros Dr Borgmann in ber Nr 35 bei »Gieß Idem mahnenden Antlitz einer Uhr tun, die Anr" gibt mir Anlaß »u folgenden sachlichen Ieinzelnen Stadtverordneten die Dauer Feststenunaen: , ihrer Rede schonunasloS nalliweist 1 Vor bem ftriy fet bv bam«Itge Neben dem Magist.aislisch uhren zwei hessische ^k'ieruna den 3 Türen zum Beratung?zimmer des Magistrats fovßiichen Falultät auf Wi. ’1(H9 frelite I unb zum FraktionsderaiungStimmer, in bem » 2« bereit« ber vus.i!r..,.!ch au% ötm S.anb,.> . ।. x . - introi au* denselben 45‘anbvunf: amt steht. tu* wm 30 Juni 1923 haben somit auch bei der Gegenüber dem MagistratStisch liegt der hessischen Regierung dir Gründe überwogen, m* tzgupteingang für die S.adtveiordnc en. Die gegen den Ausbau sprechen vierte Wand, ber Fensterfeite gegenüber, er* 2 Di< hessische Staat^iorstverwalruini dal einen besonderen Schmuck Auf zwei •mm ^ohretb-bari von zwei i schlanken, viereckigen Säulen thront ie ein fit« Anwättern Xie an ie orberten 6 Profei en . I .fnt)fr Steinlöwe Ein dritter Lölve steht noch reyJ3n®^tf^7h, r’"’ftron. M Srubieanben im Saale, ahne ju WifWi, was un» wen er 5Ä‘«Ä töÄ“*»--. »*«». Unglück Schon heute werden he Anwärter 42 bis Die steinernen Tierhguren, halb öuno, 43 Jahre alt bis fie bie Stellung eines Revier- halb Löwe, die im Sitzunassaale prangen fol< Verwalters erreichen. — unb ein weiterer >rw« I ixn, hat man auS Ehrfurcht -für ihr ibrwürdi- Bu Iuh von Anwärtern häMeuniteu*’ ge$ Alter von dem Toreingang am Schiffen- ge, daß unLrTr.,*JU”‘1

batte chn noch vor mengen s^kunven beutlid) vor mir ge’efen, wo in a.er «*•» 4 ® fo»mu et )e « tza.chuurdc^L aeb^beu KUk. von trinkfesten Stadtvötern die i'öeanerschaft, die in der Ätzung zuvor sich Lun machte, »rckeder in Eintracht ferunter* Die Wanderung durch das neue Amts- gebäude soll nicht beschlossen werden, ohne «neu ®Iid in den Ratsreller zu werfen Auch ein solcher ist vorhanden, wenn er auch einstweilen nur noch zur Aufbewahrung von M-of» bient Er liegt tn dem ätteften deS Gebäudes, das zu verichiedenen Zeiten erweitert worden ist. gleich links von der Toreinfahrt des Sdw e Kern« SBeaee hinab er sich ausbauen — wenn wir andere Zeiten hätten Breite Gewölbebogen ftnb we '' iv'iser Bvraussicht hingesetzt, um daS gemüt« licke Rund eines Stammtisches zu über- besseren Zeiten, bie wir immer »rwnb M J 15 bff Ainbrfiatimv'TMnma über 2ph rinrr i».»m A> 1 ’i • m oipinwei iwb Traen .'irr T< nmmur* । urrHbU. bat Ybun^- ba ter 3iaai*HUuelif<.ttit »u ff> neän grr Hrud) tl halb einer und Wc/nu P.-rsoncn m warben, fw (2) Sie gle Personen ui aller Stelle tnnüithd) £ 'ingcitelltcn, Witwen- un (l)$ie Lol liefernden 8 aui^ufertigei Hezirk Abltt ^nsbesondere, einer Lohiull^ (2)1 ie Loht von lienit-- üt-ren Wohno meinte in mei nach den W Tie offen die öffenrlicber th-n beflimmtci ;u erfolgen. ; Einreichung de drei Wochen bt (1) Mil 8i ami beitimmei Luisorderung 1 haben, welche über eine von beschüsiigl hab tuijim, so fit listen nur vei bierui rom Ji .(2) las F MmmnnM Berlin für Leib- und Bettwäsche prima Elsässer Ware, ohne Appretur ca. 83 cm breit Meter12.75Mark MMlm ßslüllschei Sf^bslöile. Donnerstag den 24. d. Ml»., vormittag» 9 Uhr beginnend, 'oll an Ott nnd Stelle die fi»kallsche Parzelle Acker am Linie, Flur II Br 155 der Gemarkung Staufenberg In 8 Losen auf 12 Jahre ver. pachtet werden. 19691) Irr» a d Lda, den 17. Februar 192L Hessische Obersörperei Tret» a. d. Lda. Schneider. (M. Gese’lschail für Natur- und Heilkunde lat arwtaienscbaft: lebe Abteil um- Donnerstag, 24. ldedruar 1921, ebenbd S’/Jlbt pünktlich, in. Hörfaal des Vbvsikal. Instituts Vorträge: 1. Herr Vrofesior Dr. Ienvick: Neue Panroen mt: Edelaaofsillung nnd ibie technische Anwendung, mit »ahlrelchen Boriühriina u L Herr Privatdo^eni Dr. ^unk: Neber Bonnnnb Schichten der Vegetation in Gewässern. 19B9D 2'Wuoittn Der j yÄf «X (ofi W" iiifaff $r *!•“«> AI ^tanh. ,LUt i sollte. hÄ«"1 tew wnr?'0''1 tS ««ho s-"r Ich P'Ä '””niitaa * d ö^hlQ^ 21 , 5. , . 1X«1 . Die Angebote sind getrennt, nach Alassen, pro Fest- meter, verschlosien.mil der Aufschrift.Holzsubmisston- bis spätesten» Freitag den 25 d. Mt»., nachmittag» 1 Uhr, an unterzeichnete Bürgermeisterei einzureichen, wo alsdann um 2 Uhr die Eröffnung der Offerten erfolgt. Die Gemeinde behält sich die Genehmigung im einzelnen wie ganzen vor. Nähere Bedingungen siegen auf hiesiger Bürgermeisterei offen. Langd, den 16. Februar 1921. Bürgermeisterei Langd. Kieler Anzüge ans beste» Wollstoffen i» vollkommenster verardeilirag; alle Srötze» wieder oorrätig Robert haar Nächst Vasttutzvervot Kommt! 5b AL = _ Derbstangen l.AL = t , , 2.ALä Die Derftaufsbedingungen Vasttuhverbot Kommt! Forstwartei !L 3.AL- 14,08 . 3n 1 SwllvkK'L ©arautle fiopl-.te O V« j foio. Brut iVüfl.i, Wan^ Flöhe bei 1*011 BP Nietzsche» u. Tiere Kumpolda, p. g. ^****1^ NL Wund, unich Berk, nur: 08891 Hans tSötz, Frilenr, Atterwetz 1. Das Nuhvervot Kommt! in Wäschestoffen Schule für höheres Klavierspiel roo Minna Körner Sonntag den 20. Februar 1921 nachmittags 4l/4 Uhr in der neuen Aula. Zum Gedächtnis Ludwig v. Beethovens Wohltätigkeitskonzert zum Besten der notleidenden Kinder Gießens u. der Gedächtnisspende für die gefallenen Angehörigen der Universität unter gütiger Mitwirkung der Konzen Sängern Frau Hedwig Müller-Bangert, Fri. Maria Zimmer, Maria Soetbeer, Violine. Die beiden letzten: Schülerinnen von Frau Dr. Spohr. Ausgeführt von den Schülerinnen Fri. Hanna und Heidi Drebes, Elli Ewald, Irene Günther, Elli Schifer, Klein: Hopfeld, Klart, Kellner, Pfeiffer, Wehrheim. l,,eD Eintrittskarten: M. 6. —, 5.— u. 4 —, sind bei Ernst Chai Her (Tel. 671) und an der Kasse zu haben Studentenkarten nunter, zu M. 2.50 nur im Vorverkauf beim Hausverwalter der Universität gegen Vorzeigen der Ausweiskarte. Allgemeiner Verein für Armen- und tiranlenpflege Gießen. Die mitflllebrr werden *u der am -reitaa bn es. Februar, narbmittaa» H Ubr. im «tzatztze liicheu Lckwestertzbatzs naiihnöcnben orieutL ßcncralocriammlnnn hiermst rInaelaben. Tane-orbtztztztzt l Neckenstdaf«»bericht über bet ytzhr 1M9 L VTÜfuna der Rechnung Iflt 8. täcker und Metzicr, vier Seltner. 1 Stvahlahrer. 2 Buchbinder. 1 Molkeret- ilfbille, 2 Bei gar beiter. 2 Gvengler u. ^nftnfla- teure. 1 Modeilschreiuer. 1 Dachdecker. 2 «öche, 1 Baittechmkcr. 1 Bandagist. 1 Photograph. 1 Friienr. Gelenenbe tSarbeiten werden ebenfall» e»t,egen- gcnomineiL Lebriinne: 4Gchnbmacker. 4Schreiner. 1 Schneider. B .Qaufleiite und Schreiber. 1 Schmied. 1 Treber, 4 Sa lasier. 2 Lvengier. 1 Bäcker. 1 Aortj. »tuet Mechaniker. 2 .>rtlenre. 2Trtrtiller, 1-lntoschlosieL 1 Schrtiisetzer. 2 Iflehromonteure, 1 Wagner. Weibliche Bbteiltzn«: ff» können eingestellt werden: b. bei biesiaen Brbettaebeen: Mädchen fllr tagsüber, Ticniiniäbiten, Vanftrauen und 'iiiädcben für einzelne Tag«, tiidjilae Iltteinuiädchen. 1 einfache L,sitze. 4 Vebvmäbrtjeiv 1 Oan»bäliertn, 1 STon- tertitIn. I HotelkSchin. 1 Schneiderin für Geschäft. b. bei niiffwärtiaen Arbeltnebern. 1 BerkSnferin für Dnmenfonicriion. ü landivirtlckaftltche Dtenit- mädcken. Dieitstiuadchen. Oau»iiiädchetr. Zimmer, maüchen, ?ltieinmädchen. 2 Köchinnen. 2 Hau». Malierinnen, 2 Sliitzen. 1 Friseuse. reunbe ber turn- und Svortfach« find elneelaben. vasttuhverbot „ Kommt!