n. vrvck und Verlag: vrLhl'lch» Univ.-Vach- and Sieindr-Serei H. lange. Schrtstleitnng. «elchLftrfteUe and vrnSerei: rchnllttaüe 7 el litt br Der beriiftfte erdux 27. H* 27. aber Die Londoner Konferenz. Wützlerefea Poineare». sich hätte. hl, il Minister in der Lage, in bir er dadurch versetzt worden sei, daß er viele Taxe lang Fragen beantworten muhte bezüglich der kvrschläge. die man kannte, und der Gegenvorschläge. die mon nicht kannte Lloyd George crflärte, er törmr ®anüW Tie «euderuvgen am Versailler Vertrag T« Tatsache, daß die Ausführung brt un- du«llfü-rla en Fried-.-nsoe-ilvg'? h:.eitr 10 Äor- ferenjen ma unb ohne ui» nötig gemad* tat, beweist ferne innere Untxil!barfett. Für wis, beten Leben London, 17. ffebr lDTB.)R'-t««. kr Revolution hatten und zur Fahnenflucht daß die bevorstehende Londoner Konferenz im Sankt James-Palast stattfinden werde, den der König für diesen Zweck zur Verfügung stellte. Für die Drefe werden Einrichtungen getroffen. Dte deutsche Deto- qation werde im Savoy-Hotel untergebracht — '' " ^od) und General Wey- M i6rtor. vo« * 1 'M7JL SMbemanns „Zusammenbruch" lot)b Getovgr führte weilet aus: Was die '/rage anbelange, so werde der Der-- övres zweifellos -ut (Erörterung •3 .'r- brürdxn 30645° 8S-- ' 3i 881 J° ' zsois kl. ei habt ein lltr Sucht''"» ediiifl» mf und rsuich. relcphou M. Paris. 16. Febr ha-as Dr fand wird Sonn.ag vorrnit'aq 9.30 Uhr nerlafi^ um sich zur Londoner Konteren, zu bereden iri wirb begl.niet sein von dem ©enetahefre är un Auswärtigen Amt Bef Helot, bem Utfetbirefur für asiatische Angelegenheiten »-^'nnt, rem AabinettScke' (Sareron und hon Dolmericher des Obersten Rates Camerlyck. ____ ,____ _________________ ertragl von B rfrille» erfüllen zu lasten. Bevor man jedoch den Charakter dieser Gegen vor schlüge kenne, würies *■ ' ' w * '**--— fern, eine Mi lassen. es seiner Ansicht nach sehr unerwünscht h längere D.Skusivm im Vause ftattfmbe-t^ . Llond George fuhr fort, er habe wirkliche Sympathie mit dem f ra nzösi tchen Premier- Avs dem englischen Unterhaus. Lloyd George über die deutschen Gegenvorschläge. London, 15. Febr. Das Unterbaus trat um vier Ubr iiacktmutags zu-ammen, um die Thronrede ent^genzm-ehmat. LW^ erklärte im Verlaufe ter Au s,v acke, er wyse mcü- iber die An der deutschen ^Eg^envor- schlage imb fei Hoche r f r e u t ^enahrm. datz HegenvoEä-e rv georacht werden rollen. t ^.. ben ~i.ia z a.^werständtgm ^.cui . ImX- to g a ttj (rroogvn wurden mU bem nn.kl^an £ virksamsten Maßnahmen zu tretfen, um Deutsch- Wtf atox abWt auss-Büro CB XeleMn m 20 ' * U.Ö* langen. müisen wir »u einer Blüte gelangen, tue iene unserer wirtswaillichen Blüe von 1913 unb 1914 bei weitem übertrifft, unb doch sollen wir zu nge srilib, I «Int .8 eiiLDit.fi.- «ach« nag »o’ber et,*» |cb< VerdtabtichSeU. prel» ttr 1 mm -»de 1»r >fi]rig«no 34 mm VrfHt örtlich » VI. aeieärt* 45 Vf ; für A.ttlame« »O* 70 ml® »nu 1SOVI V»* ViaV oorfdjr M30* . Ras chla»- riaur lAnflltiicr Soa. «Tocn Ddonserenz in London stets auf dem laufenden erhalten wü ben. Ter Minister erwähnte tv a oßen Schwierigkeiten b.x Verbindung »wischen De gi n unb Deutsche land wahrend der «onserenz von Spaa. Wir werden — sagte der Minister — überhaupt nicht nach London geben, wenn die Verbindung zunschen London unb Berlin während der Storniernv, nicht eine vollkommen gesicherte ist. Eine solche B-Handlung, wie wir sie in Spaa ertragen mußten, können wir uns nicht gefallen lasten. Ein unmittelbar unter unserer Leitung stehender Trotzt muß gesichert werden. Tr. Simon» in Taimstadt. rm. T>at mftabt, 17. Febr. AuS Anlaß der Anwesenhcü des R-i-chsminii.ers Dr Simone findet morgen norm klag eine Sitzung M -Staats mi üeriumd im Mi.ri echvtel statt, wählend nach mittags ci le Aussprache mit Vertretern des besetzten Gebitdes fon-ie des Handel- aus ben verschiedensten handel stamme bejt ken (auch aus Gießen) sich anschließr. Am Abend ist eine zwanglose Verrinigung im Mi i.Lrlotel vorgesehen, $u der etwa 100 Personen geloben sind hierbei soll den ein^lnen Ve.t.elern Gelegenheit gegeben werden, ihre Dünsche bet ban Rerchs- mmiiftr persönlich vorzutragen tenb gemacht haben. Trotzender Staatsbeamtenftreik in Oesterreich. Berlin, 17. Febr. Die das Berl. Tageblatt aus Dien meldet, haben die öfterrev chischen Staatsbeamten beschlossen, ihre Forderung auf Verdoppelung der Gehälter, bte von der Regierung abgelehnt worden war, auf» rechtzuerdalten und bis zur Durchführung dieser Maßnahme die sofortige Auszahluna eines Betrages von 5000 Kronen zu verlangen. Sollte die Regierung diesen Forderungen übt nachforninen, so werden die Beamten in den ! Streik treten. e Hin vertranensvotum für Siokitti. R o m, 16. Febr. 'Dolfs.) Stefani Gio- l i 11 i forderte in der Kammer die Ablehnung der von den Sozialisten eingebrachten Tagesordnung und den liebergang zur Besprechung ber Vorlage über den Browreis. Nachdem er pc Vertrauensfrage aestellt batte, wurde bte sozialistische Tagesordnung mit 207 gegen 66 Stimmen abgelehnt. Rom. 16 Febr Tie Kammer grn'bmigte hmte mir 207 argen 66 Stimmen die Regierung-- vorügr über die Erhöhung des Drot pre i, eS Tie Pr. sie drückt rnftimmig ihre F-eude über bielen 5r?olg ber Regierung au*. Durch die Annahme bt ie? Gesetzes wird b e n Bolksvartei zusammen gr en fö neu. Die mit brr „itölnif (ben ßritung" b;e Suff bau er- romantik ablcbnen find für uns zur Zu ammen- arbeit geeignet, bie reckte §>ällle b:r Lyuridxit Vollsval-i aber nickt Mll ltzr können ron fdnm aus Rücknckt auf die Arbe"erschall nicht mi» iammengeben. Dir sieben auf bem Bo dm ber Revubllk, well wir üüerzTugt fhb. baß nur auf diesem Boden sich eine ftarft Mehrheit b l>en lätzl Tas Zusammengehen rnll ber äußersten 2 i n - f e n lehnen wir ab well sie nur die Macht beult, cic letzten Kulturreste zu vernichten, aber nicht bie Krall m sich bat. einen Reuaufbiu z (staube tu bringen. Denn wir Vet Barbari ierung Europa» entgehen mol len. müß-en wir brr Vernunft »um Sieg verhelfen, auch in ber inneren Politik, in bet der Kampf nickt gegen bie Sozialdemokratie, fonbern mit ihr für Dm kulturellen ReuauNxiu Deutfcklanbs geführt werben muß. Dte Demokratie sehe es als eine ihrer Hauptaufgaben an, bie Bildung»'ragen »u fördern burck bie Ei ihells- schule, bie Berbriferung ber Lehrerbllbung unb durch einen rea' rlia t nationalen Ausbau untere» Schulwesens. Endlich sollen auch Philosophie und Kunst in ben höheren Schulen zu ihrem Reck» kommen, die Philosophen unb Künstler, vor bereit revolutionärem Gkill untere frfl!)ere Renvung Angst gehabt bat. Dir müllen tn ben s-Iwlen wirklich beuti'che» Denken unb Fühlen iur Geltung , kommen lassen, bann wirb auch auf ben v o ck- schulen ein anderer Geist »um Duichdruck Cs gibt sehr viele Arbeiter, die bie Fehler ht FüH er um Scheibemann, rote sie wahrenb M DeltkriegeZ beraryn rou ben. erkannt haben. Sie entsetzlichen Frinbforberunaen, bie VerMa- omagen1 n^,. baß un» mr bie nationale Einigung auS bem Elend herm-s- rühren kann Scheibemann hat f*f> lefbli durch fern Buch mehr geschadet als genützt Be. er trat is für ihn gewesen, er bitte fane Mta W tafonnt. Wäre er ein Mann, so batte er ge," Ich habe ben Veriprech ingen totrFeiide g glcrb ."kl' vertrat den otanbpimh roTtmunr» w n (f^nrenLeau ben fivi.'g roeuerfüb en nro ie, nmrbe rbn tv Revolution ber franzö i cken Aroei er weg- ^roen — Aber ick habe mich geirrt. Der Feind s»i uns betrogen Die Arbeiter in den En en ie •änbern find uns m unserer Rot nicht deine'rnun- «n Uns bllll ferner, wenn wir unS nicht Klblt »ffm. Dir müi’en mU ben übrigen Pa te'.en in iitimaler. gnurimamn Arbeit du-rurckubare^nt iDerrrrinben." Mit ^^n wu che Herr Sckeidemann nicht mtr ,einem Vaterlande « utzt haben, sondeni er konnte tttha- «in. t«R er L-. kommenden Vahlkcrnpfen b-iter, die die Zell inzwischen auigellart hat, hmter butter ItilB )ekinnt guter sten Preisen ndlung «her 1669 eljed. roten Unie ’Ä« Bert^. ö StM iss »«. wJSi 1 3t9flBtWM(J23?8 L tflet 411 kommen. --- 3lut dem NeicBe. Ergebnis der dentsch-n 5Hnherfr(*e. Berlin. 17. Febr Dxe der Lorstanb ber deutschen K nderhlle mit eilt, habn bie Sa mm* langen in Berlin sür bie b-ut.cke flin'erbifft über 10 MHumen Mark ervbm hiervon itnb von ben Soendern über 2 Millionen Mark bet Verwendung für be onhere iwlleidewde (Gebiete Deutschlands, wie Otzerick'e ien, ba; Rubrrnlner und baS rge. oorbeha tmt Ein Teilbetrag von einer Million Mark wirb auf Änrnd är*t> lieber (Yutachtyx zur An ckastung troi Hemden und Strümpfen oerwenbet Laut „Täil Runbfckou" beträgt dar Gesam ergeboi' ber b^-u scheu fluiLO* büfe in Sachsen 3". Mistwne ' Mark. Tie Drbafprei e. Berlin, 16 Febr 99'33.) Fn ber Sffanrtf des frnan ipoli-ischen Aus cku teS bei R e i ck s « wirtlckattSrates gib ber emommen nmr.< em Ant a^. 8 <2 iteuergeietzes k«hm »u än *m, biR ber vert e erte Banderolenvres nickt länger Mn'i-na'p eiS für den Berkau' von Z.garetten und Zigarre-, bleibt D'.e ©rimDung einer Reicksg'Werkschast Ötr Poft, unb Telegraptzr .beamten Berlin, 16. Febr. DB - Die Vertreter und Boni ar de folgender P^'vachvere.: e: Reichs- Derbrw deu sck-er Post- und Telegrtpderbeam ten^ Berlonp den ider Post- und Drlegraicke bej-t-n, Berdar d der dru schen Re si» i- u d leleg a- pberbeamt rnicn, Burd g p ü irr Sek et^f und Oden'ekreläre der Reichs.ost- und Te. g avten- pcrmaaung, Gewerkschaft beut'dyr Po - uno Te- (rgrepben#äfiii'itturn und A märte-, s n nach en-- ehender Turch'-e arung von 5t. :.i ten alS fönintlagr für den künftigen S'tzu z-en Drn-n über- errftfcmmen. unter Sorbete.t te: u nmmu -g >er iaeungsoemäsen Organe die ® r ü n ba n g einer Re ich- g eme r ks cha -1 Der Pest, und Lelegraptzenbeam ten r xt ref l n- nigung yj vollzuhen. Ein fotoct gcbilDeter engerer Ausschuß, m Dem btre Serbä tr om^ten und, erhielt den Arr't ag alle nof oe bt'-en Vor- arbeiten w den g pzr: en -,u nn e f gleich' in Angri t zu nehmen. An den 8rbri en I Dine: Au-'chustes beteiligt sich auch di V'r-nu- 1 gang der höheren Reichspost- und i^elegvaphen- I oerwalumg. kV. 40 L r 4 etzenee Hw3#T«fr «ilkr TirnstagsbriUig« .iHlt.UeKDae* «• Ick«-, täglich, außer S«e- unb Jetertaqs. w>»L«lche»ei>a'me'fe: V®. b.- einschließlich D h^lohn. dnrch bie TM btjoqen Mark 5.75 enjtbeßüch Bestellgeld. Fetkrpr ech - Anschlüsse: |fr|:eSd)riftleitunq 112; fir Druckerei, Der lag iuI ideichafisstelle 61. Iiit rift für Drahwach- rchen Inielatr »letzen, paßfcheckkonts: freuen 0. m. ii6»6. Brüsseler Konferenz werden nach ber Europe Rouvclle die deutschen Angaben der Unter- lialtungskosten des Besaßungsheeres als un richtig bezeichnet und es wird behauptet, daß die deutsche Regierung für die von ihr angegebene Kostensumme von 15,5 Milliarden in keiner Form Belege habe. Der Boss. Ztg. wird dazu von zuständiger Stelle mitgeteilt, daß die Alliierten bereits 36Milliarden Papiermark aus dem liquidierten deutschen Eigentum zur Deckung der bisherigen B satzungslosten anaemeldet haben. Weiter enthalten bir deutschen Sostenangaben Diejenigen Ansprüche, welche deutsche Staatsbürger seit dem ersten Tage der Deseßung für den durch diese erlittenen Schaden gel- ri’l Der „vorwärts am cu. “L I r,nn rorialdemvk«t'scke Führer wollten also bewu^ Tutschland« Nllcherlo« Jh« Station reicht bis I '^^brite' Ttd) "mdrt"fo, da fmr Jahre 1915 zurück, lieber Eenosst ^aas«, Rem^-rng die Fr-'g? wch lösen könne, sondern er Mb er tos ^^E^mr e^am 30 «uguü sie sich davor £rZe. in Zwilng'e.ten mir tom 1919 tuflrgebcn bat Dm 6 November 1917 alw Msa> zu kommen Er macke t Lett, in der nnralle krinerieivor schlage zur Aen^mng beskamtali- V*g glaubten, schrieb ber „Vorwärts . ,.x»arum .... Svftems Wenn tnz Regierung jrixxf) bte «rt H-nra? Bi; uji bju« baruber Har ' 6 !°s« Ii- ■etton, W hlf ei amtliche imbtieffto Urfarir nl, . bcffieö vorfchlcam. Er Wille keineswess t». »n “eSWfÄtux in Roland n.-rti'iatn. «btt Firmen, m ben milttänschen Erfolgen D^uNch- Arbeits osiqkcll scheine in Rußland nickt zu Herr- Irt» WZ. Der Sozwlbe^ka «?^fpbt offen ^'MestrM für die Wiederaufnahme des in- f er unb seine Fretmto bättrnrationalen Handls und der 5^antols'e'i Hungen k.' großen St eiks "^.»ur Revolution führten, mur[aü) Samara ft fite in Abrede, oaß fir hätten ba’-er die Fahnenslüchttgvn arganriiert AJ ^-rieruvo an Vorbereitungen zur rb an bie Fvont um ^ Front olda en ^j^Xfer L^sthle. Er faate, ein Mani est r bkacheÜenSv haltend) bet Zerfall allmählich ö*lcnt unr tagtänli* mal tisch- Poli il au-> cher ficket völligen. arbeiten, sri zwei er ei Ti. Z a hl de r E r w e r b s- Sckeidemann versucht mm mll einem Lust- sgc sis von 350 000 im Oktob -r vorigen Jahres iirb, (et if unb seiner Aenos en Unschuld zu bo f 1019 000 am 11 Februar eefri-gen Nickt ein- pkisen. Er kommt auf bie Zustände an der Fnont f icn hj rbei etroa 600 003 Arbeller, bie er. Ende des striegel zu sp ecken und weck ntd*L verkürzte Arbeitpe versag'e? D^ck iene Leute bte, roi? £>err 6deibemann. £>en Vater ufro., em Interesse an Erstes Blatt M- Jahrgang Donnerstag, Ill Fednar Ml GietzenerAnzeiger General-Anzeiger für Gderheffen 301^ . • • ‘ T50-- ' 1^' . . ' * liSlK Philipp Sckridemann, ber etomali e Minister- unb lecigt Oberbü von Lanel, Äktzitzltch ein Buck veröffentlicht, bas „iJer itz-rrmenbruch" ««erlaa ^alrousenstftast. Iff-ji) nennt Nick« mmmnt ift bw-eö Buch kurz vor ton pteulrifchen Wahlen eNchte^ir ^tnzelne ttm be- Radikalen unb auch der L> P D . unter iyv i Sckeidemann, fühlen sich offenbar miNckulton cn Bufammenhrurfr, unb baS genannte Buch tst n c a r 6_bötjfeuto ben zweiten der ron ihm anaehmb-gien Vortr-ge^über bie Sriegsur sacken «Halden Er allen Tilgen die Geschichte ber fran-v'tichnllll- to-n miarti unb tn- @ ic* ittt b bei, so schemen diese Zweifler mm 'State behalt» zu sollen. Aller Wahr sche nlichteft nach lat öe genebene Mensch mal wieder Reklame für stch nuufvn wollen, wofür chu aber letzt ho sämtlich bte Polizei nicht in das Irrenhaus, /sondern t» dos Znchchaus stellt? Tiefe Erkenntnis aber trägt auch den Weg zum Wtederausbau Entrveder wir fangen vollkommen von neuem an oder wir bauen da west er, wo wir das mechanische Triebwerk unseres Seins völlig erkannt haben. Wir brauchen nichts ab- zubauen von unserem Können und Dissen, von unserer Zivilisation Vas Seins-kos war, kann Seins-voll werden. Das ist tw Ausgabe jedes Eminen Allgnnem ist der Schrei nach dem ..großen Mann' nach dem Führer Zn diesem «b«' ^er. tut gro^e» Mißverständnis, ein grones Miiawllen. Zeder von uns muß in sich bte ü.raft niblen, Führer zu ■— CTn-c — -* arbeiten, Führer vi — k- Der 6. März aUgnneiner TrllMrürz? S erlin, 16. Febr. (Wolff.) Die Re- gterttngsparteien des Reichstages ersuchten vor einiger Zeit die Retchsregrecung um die Vorlegung eines Gesetzentwurfes, durch den tin nationaler Dranertag für ote Kriegsopfer eingeführt wrd. Die Reichsregierung nahur mit Den beteiligten Kreisen, beionders den kirchlichen Slellen, Fühlimg und legte nunmehr dem Nechsrat einen Gesetzen!- wurf vor, in dem der 6. M ä rz zum allgemeinen Trauertag erklärt wird. Der Vorschlag will einem in weiten Kreisen des deutschen Volles empfundenen Bedürfnis Rechnung tragen, euren Tag dem gemeinsamen Ausdruck oer Gefühle und der Trauer über alle Opfer zu widmen, die der Krieg und der Staat dem einzelnen auserlebte. Ter Gesetzentwurf bezieht sich nur aus dieses Jahr. Er behält sich die Frage der dauernden Einführung eines nationalen Trauerlages zu weiteren Erwägungen vor. sich der zwingende Eindruck, daß das Gebäude des teüf'ften Könnens, das man errichtet hatte, vollkommen S e i n s - los war. Du Menschen wußten nicht mehr, für was fte Jebten. Der Zusammenhang mit dem turnen Sinn des Lebens fehlte Tas brachte den Untergang. abgezogen. ..... den . Ter Reichs inanzminister bat am 2d. De- jemtn 192) e ne „Seco-bnung zur Ergänzung bei oeriäuriaen Vollzug-anw«iuni zum Kavlla'- ertrag5ftaicrgc!c8" erlassen Sie bat folgendm 3ioten Ären» wurden für die Mtsgeschtedenen Vor» standsmitglieder Fürst Wollgang von d'enterr» Büdingen, Geh. Rat Böcknuutn und Sdwilcat Baldaui svlgmde denen in den Vorstand geroäbU: Fürst Karl -u shenburg-Büdtngen, fkrris«. rretwr Werner und Studienrar Krämer. - In W o l s bei Büdmgen wurde abend) in der Dunkelheit eine Hinge Frau von einem Unbekannten überfall» Der Täter ließ feint Mütze am Tatorte -urü_ — Bei der Vosthil'sstelle in Bellmuth bet Ra» | *)6t wurde ernt Telegratchenan r mit öftenb> I sicher dernsyrech- und Unfallmeldeitelle eingerichtet I — Seit Samstag ist der Schüler Otto Strch ans * rJw’« b'erf-u^’ IctSn-i““*» *l ** Die Petrolenmpretfe bleiben noch einer Mitteilung der Zeu.ralstelle für Petroleum- oerteilung G m b. V- zu Bertiu bis 15. März b. 3. uuvcr nd rt ** Der do m Bartb urgveretu am letzten Sonn.'az abend veranstalte e und autzei- ordentllch ixtet be.ue Familtenabend i ahm eu en schönen Belauf. Im Mcktelpunkt des ALe.ids sta: d ein Lichtbüdervo.t ag: Erne Da idersctz.t du.ch das Bergische La.ch. Ter Vortragende, fcerr (riigslä, öerfjanb es, mit ci ifaden lebe llngen Lo - ten das Berg sche Land, fei-ie S.^ä ihei en u d den F-leis seiner Bewoh.ier $i schtcern, b:e tn lätidliö» stiller Etnsa nkcil bobat'lä btg w d kerntg auf ihren allein gifesse neu ödjoLe.v Ijau.en ooer aber ans b.scheioenen Anfängen eine gewaltige Jnvnstne aus 'den Be -atn u.L in den Tälern ms Leben riefen, eine ^.routne, bte weltbekarmt und berühmt in allen Ländern ter Erle warb. Interessant waren bie Aus üh ungen über tas ^nemanderweben von gerne.btä.igem Mensllen tn;b Ratur, das für das Btig sche Lach so llurvk eristisch ist. Ausgc^tichnet ergänzt wurde der Vortrag dirch wirklich gu.e, von mir sarbenemd rndlichen Platten aufgenommenen Cr:gi a auinahmen tergeilellten Bildern, die man als Meisterwerke bt Land- fchaftsvhvtegraphie bezeichicn tourte. Sehr gut gesp.elte und dankbar aufgenomme e Mustkvrr - träge des Jugendstreichchors unter Mstwtriung von älteren Mitgliedern umrahmten den A^e.ch. ** Vornoti-eu. Gesellschaft für deutsche Bildung Brr wei en nochmals auf den Vortrag hin, den Pro-s.ssor Dr. Sprengel aus Frankfurt a. M. am Freitag abend um 8V* Uhr tm Dorf aal 44 der Universität halten wird, fcerr Sprengel hat sich durch eine ganze Reihe Vorzug licher Arbeiten über den deutschen Unterricht be kanntgemacht. Er ist einer der Gründer des Ger- mantltenverbandes und gehört dem engeren Vorstand der Gesellschaft für deutsche Bildung an. Für die (Starter des früheren Germanistenver bcm des wird oer ©ertrag von berrn Sprengel eine gute Gelegenheit sein, sich über die wahren Ziele der Gesellschaft zu unterrichten. In neuerer Zcü bat sich die Anteilnahme weiter Kreise an Fragen oer Erziehung sehr vergröbert. Jeder, der neue Strömungen kennen lernen will, sollte nicht versäumen, den Vortrag zu besuchen. Auch Frauen sind willkommen. Zur Tagung der Gesellschaft m irr Psingstwoche in Frankfurt a. M. hatten fast säm li * deutsche Regierungen Vertreter entsandt und 's ist ohne Zweifel, baß die Witterungen der Gesellschaft Beachtung sinken werden. Daher sollten sich auch unsere P-olüiker mit den Begebungen der Gesell.chaft bekannttnachen. — Tas Kirchenkonzert des SüMirrb.rgani'en und K ntpmis^n Adoli Wieder (Halle a. d. S.) unter Mitwirkung bet Loirzeri- und Oratoriensängerin Else Verbürg (Hannovers findet Montag deu 21. Febr. abends 8 Uhr in oer Stadtkivche zu Gießen und am 24. Febr. in Lich statt. Webers hervor- ragende fleitemgen im Orgelspel und Registrieren sind den Gießener Musikf-eunien bereits bekannt. ** Kurze Nachrichten ans $>e1iew undden Nachbarstaaten. In Obethör- actn mehren sich in der letzten Zeil die Tttb» Itätzle. Im Laufe des Vorwinters wurde rn »echs Lausern eingebrochen, wobei den Treuen wer wolle Swfte und cm ansehnlicher (öeldbetnag in ter Hände fiel. Vor 14 Tagen wurden ei ern Gastwirt Rauctevaren, Geld und Freimarken gestohten: m der letzten Woche einem SO.ähngen Mann, der von feiner kleinen Rente leben muh, ba3 bißchen Heu für seine Ziege Man vermutet, datz bv Spitzbuben aus dem Orte selbst stammen. — Die Mitgltederzoht des B. H. C. ist in Butzbach am 192 angewachfen. Der b toerige SorfUmh rvnrtn wiedergetvählt, der Beitrag auf 6 MI erdöhr — Bei der vor kurzem in Büdingen abgehaltenev Jahresversammlung des Krc:-rerbande- oom Drittel des Friedens,krudes ell p eche. Im übr> gen fKntixn alle Reden unter bem Zeichen der bevorstehenden Wahlen, was sich nante^'llich durch bte fdxrrien Auseina Versetzungen zwischen Itnti und rechts geltend ma.stte sfMarbllrg, 16. Febr. In der gestrigen Stadtverordnetensitzung wurde allen Ernstes die EinstellungderStra- ß e n b a h n, die in der letzten Zeit nicht mehr auf ihre Betriebskosten kommt, sondern mit Defizit arbeitet, erwogen. Der Ausfall stellt sich tm letzten halben Jahre schon auf rund 46 000 Mk., für das ganze Jahr rechnet man 70000 Mk. Es wurde schließlich beschlossen, die Herabsetzung des Tarifs von 40 auf 30 Pfennig in Aussicht zu nehmen und das Personal zu verringern. Außerdem soll der Unterbau nach und nach befestigt fverden, weil andauernd mehrere Arbeiter mit Ausbesserungen beschäftigt werden müssen. — Turner beschlossen die Stadtverordneten die Erhebung einer Ziegensteuer von 20 Mk. zur Deckung der Unkosten der Bockhaltung. Aus Sfa>f und Land. V ie ßen, den 17. Febr. 1921. PreiSaufgaben der UniverfttSt Gieße« für das Jahr 1921/22. Für da- Jahr 1921/22 find folgende Prri?- anfg'ben ge.telt: Bon b.-r theologischen Fakult't: Ist bas Dntterartommm ein praktisch durch, Ühtbarcs S^mtSgesetz? Von d.r juristischen Falli'tät: Die Teilpacht vm römischen und im boitigen Recht. Von tn medizinischen Fa u tat: 1. Für öen akademischen Brei-: De V.rä be u • gen des Bllitbildes unter dem Einflug der Pewrah- nmgtit mit her künstlichen Höhensonne. 2. Für den Dalle rote iS: Der Wert des Ovtockllns für btt ©cTa bärng des alcns serrenB ccrnege nach der Literatur uno bem Material bet äugen* «inil. Don oer veter inä r-m edt-int schen Fa- kullät: Durch la terio^gisch? U tetsuchmtgen ist -u ermitteln, ob ber Bwiillns pyogenes weiter verbreitet ist, als bisher fejg?ftel(t wurde von ber philosophischen Fakultät: 1. Aus der Römischen Philologie: T. Pomponii ‘Attici •epistularuin tra?menta et vesti- $n& cofligantur. 2. ?luS der Geologie: Der Westvcmv der LohnmuLc 3. Aus der Al te n G e - idjt chte: Die Beiwendung ter B^grife popnlus unv Plebs auf den lateinischen Jnsch iften. 4. AuS der Botanik: Durch erverimen elle Arbeiten sind neue Beiträge zur Entwicklung--.hysiowgtc der Pflanzengewebe zu liefern. 5. Au) der Geo- g ta phie: Die bisherigen Me hiden ber Urter- tiufar a ber Flnhdichte eines Gebietes, beionbcrs Vie 1920 von E la ß-Tatmsdadt crngcfü'rrte, fh d » ten sich zu einem solchrn Beschlug nicht brm> finden und lehnten den Lrriiag ab. Ebcnw wurde em Antrag der Unabhängigen, der btt Erhöhung d r Wohmlngsmiete verurt.i t. abgel htt Die L» rntiirrg einer städtischen Ärfjtne ri.e wurde cec allen Rednern mit AuSmchme bei Sp eiiirri der Deutschen Bollsvattei bca fljt Dr terri itnng ver Versuchs- und Heimat schalen wurde g it xbriben, ebenso ein Antrag Riglet (So». , ber eine bri ete Beleuchtung ber S abtxile be ürworte.e. Datei mochte ber Vertreter des Mag.strats betemt, datz Nach Abi. 7 ter vorläufigen Vollzunsanwei ung vom 31. Mär» U2) zum Laaitalertrazs iteuergesetz sind Hyuotl>eken und sonstige Dar- lehensscbuldnet sowie die cnigen Personen, bi' vererbliche Renten auszuzalilen haben, vervflichtet, für Rechnunz d?s Glä.ibigetS 10 v. H. der Zin'en einz 'bthalteu. binnen einem Monat nach der Zinszahlung an das Finanzamt ab,u'üi)ten und bte ihnen vom Finanzamt erteilte Quittung an ben Gläubiger zu über endm. Bon bet Betoflichtung » rr Uroerf.Ttbung ber Quittung an d m Gläubiger sind jedoch beTreit: daS Reich, die Länder. Gemeinde sonstige öffentliche Verbände. Affien- red ffa ten Sommaud t e ell'cha'tcn auf Ak! ten, ®crggeicLfcba ten bte Rei hsbau., Lolonialgese l- fcha tm. b rgbautrei ende Bereinigungen Genossen- fchasten und Grielischaften mit beschränkter Haftung, fctrof elmban ei, Schiffpfandiriefdaicken, öffent ich-recht ich- Areditanstal en flrebi 'enofseu- fcha ten, ©Paria sen, Banke i und Bank eschöfle Da der Glänb ger schon wegen ber gesetzlich vorgesehenen Anreftnung ber Ka^italertragssteuer aus bte Einkommensteuer ein Interesse am Be itze ter Quittung habm kann, roiro besrimmt, daß bie vorbezeichneten Zinsschuldner dem (Staubiger auf Verlangen eine Deschei-iigung übet btt Entrichtung ber Sapitaleriragsteuet zu erteilen haben: wboch soll die teadmäjige Benachrichtigung ber Zins- schuldnet übet die Zinsgntschei t als Bescheinigu g im Sinne bietet Bestimmung gelten, wenn aus ihr hetvotgeht daß die Kapitalerttogssteuet abgezogen ist. Die Beschrinigungen sollen folgenden Wortlaut enthalten: M u st e r. Bes Reinigung über bte Entrichtung ber Kapitalertragsstenet von Erträgen ber im g 2 Nt. I, 4—6 bes Kapital» erira.'ssteuetge'edes b.zeichncten Art. iusbe outete Dallehens- Hypot'ek.nr- unb Grund chuldenzinsen. (Vom Gläubiger auszufüllen.'. Mein Schuldner......in ... . (Wohnort und Wohnung) hat mir tm Iahte 1920 küttdar brz fristlose 8nkla''surrg scharr, do dteie am 14. d. Mrs u gttraen ist. Hesten.Nasftm. Der Buchi)ruckerstreik In granffnrt adgrtetptr. ■c- Frankfurt a. M., Iß. Febr Ba ba heurigen Urabstimmung über einen Statt tex Buchdrucker erklärten ftch 758 für ben StniJL 401 dagegen. Da bie abwlrrte ZwtrbritLl^h^^ bete 772 con 1U9 Srönmen beträgt, in ber Lmte druckerstreck abgctefcit. Daßnumns TüdeSnachriLr — du truk Waßfllmnrs? « '^Li ra n'furt a. M., 16. Febr. Geste, überraschte (jtcv \JaBmirtn de Seit mit ter Witz teitung von be i trtülLidxn Tode ihres Mannes, und em Freund dcs vauses Waßwann. gab riace hiesigen B.a te sogar eine e^it.viLtenÖe Dodti» anjerge aus, troba er hi.tzufüg:e, datz bte Leute» beiuiinntg m Karlsruhe stattte iden wüide. Heup (Unterschrift.) lVom Schuldner auszuiüllen.) Die Richtigkeit ber vorstetenben Angaben wird bescheinigt. Die gekürzte Aapitalertragssteuer habe ich an die . . . . Kasse ... des Finanzamts . . , . . abgeführt. ......ben ..... 192 . (Unterschrift.) Wettervoraussage für Freita g: Wieder zunehmende Bedeckung, zeitweise Niederschläge, südweAiche Winde. Nach vorübergehender Aufheiterung unter bem Einfluß rincS Hochdruckkeiles ist wieder mit Miltern, regnerischem Wettet zu rechnen, da vom Atlantischen Ozean her ein neuer Tiefdruckausläufer heranzieht. Veranstaltungen. Donnerstag: Hotel Einhorn, 8Uhr, Gosd- sprel des He's. schen Landeswa iderkinos. — 3 j* hannesfaal, 8 Uht, Gemeindsabend ter Johrnnes- cemembe mit Vortrag Tt. Walgers. — HöNaal bes Mmerawgischen Instituts, 81,^ Uhr, Licbt- bildervortcag über Gletscher und Els'eit m ten Alpen. — Gaf6 Leib, 71/3 Uhr. fiton^eri unb Vorstellung ber Chiemfeet. — Lichtspielhaus wie gestern. — Lichtspiele, Selterswog, „Der Verächter Oes Todes". über, daß unsere Kultur dem Untergang entgegen* gebe. Es fehlte an Versönlichkeilen, außer im Wirtschaflsleben. Als ber Dcltkiieg kam, m. Ul« 8-br i ■ftwtSS ■J® «Nr« kv ■ $• JtanoÄ: W der t« ffrMu Mgel ha d'L tue nxirtt e fikatal r, M-'-e fcrrt' <--Dg» gitxtrfe . .. ont feta innere t t* itiflti betast, bi ^9 etoo tr.Q tP«L fr fc> r tau ’ijftdx» k d) ucnertid) tat W Mdjtn la -hr.3nbergdr nfiSnng ww llngdeiStr» n Zeit nicht mch mt, ionüern e üer Ausfall H f schon auf na Jahr rechnet ar eßlich btföüwr. i von 40 auf X nen mtb do; leben soll der II» hxM teile» iit S-Memo- XL - Vf itn die ElheduH ML zur Deäui 'S- IXT w '-^5, richttge"^ JSs ttitr in aus besl" !. Z.i Oberhri' !en Za'i tue w rrS nmrbe t» « n Ttfjen nrtsi fttibbd-ag in * inten ei- tv $•* nmarken otlböie mug, das WN jermnifi, M tu ftarnma - « in . SonW mö9 ’ M <*>2 en adgetultarer rerba^s «* ptiebenen»» von YZtae 1 und Stft- lotitonb grwi M, <=*^ -FnS's'® c2&ÄZ Mlteu Lberm» Tatorte t°»7 vlltbJ«° uw iS»A.i n ltlvr ngt, “JkAs b eri*& ®mtf eBlei«, der die Gtoftf e ÄagJTösV betack, sWurfos cendx»^bm — Vermiß menen ebediÜ 6 Äungcn ist S&z von 10 bc3 14 3<*r. an# Seulberg bei Bad bombnj, btr fcj Mitte voriger fäoix entfern en. nm tuid? tn« geifern den Bf ui von 3j rungen ■raestaniMjen Aacmern, die 'den ersten T anAport Ti-Ii'Lii nach T/MfiX’.n3 frgiritrt b ben Sie V>la t e bxmrf&diütitai St tt: Tau a W bc- 1uor. nm aui eigener Vnfthxuun« btt Roi Jene «au lernen, die in allen ZevSllerunaftcknckftQt tyväpi — In der 9M*x bei ®abrrtx)tt4 lieber- lad« Sein fliefen t» 1 LvUmiott «1 imammen Tv fdjaien entgl i ten unb mar en eine An- bereif« ein Sh'nb von £bm bajc. Zn t'G» fXtfxr Au regrrng eilte er beftelb tn bv tchch ung bei 6dy.ietber8, wart feine (f.mu and tftra1e von 900 Ml Im März 1919, »nr Zeit der großen äht* wir4.-ui, [tont em Sagen voll ffartotteln ms rtnem Äjnaierefri3 in der Nähe her Mar- 6Heichüt e «me A-y bt Frauen, d^ tn der t roobntm. unb zwei inngr Leute au« ®letn* k ir 6 e n benuftien die (DeZgn*cit, um sich einige rtmnfrrfn für eme Mahlz-ii ju entwenden. Ta« G«ttA war der Ausdts u g, daß nicht Tübfb*(, W*tn fog Mundraub vorliege und stellte hat Berichten em, weil lein Skra antrag gestellt Mba nar Lrn Weichensteller au« ffl - tcebm erwdr, en6brt. L valtdolK. klein teichuirtene« Volz toller unb S r< W- roh, das non ben Sagen bemtzrge annl n eine *ef amtgef ättqntS träte Den 6 Wochen. (Sine Frau auJ Vtzn-Lurben, da dou dreien von b*m Seufznittaei 5u;q-* lefenen Lohten ernigr Zentner getau t haben »od, mb cm RangieriLvrer, der ben Weichensteller zur Weg ahme von PredLroh a igestirret haben »oll, würben mangel« ausreichenden vewei'e« neige» ftnxxben Eme Fvau von vier hatte einem bvfigen Feldschstgen Dorpttoorfen. er habe vor ettru l1/! Äadren abend« ,vLt einen Sack Dirnen nxi) taufe getragen, auch »eioe er nicht jeben ul Sir ist des'olb wegen Beleidigung angs- llagt L>eule I4hi sie durch übten Anwach erflirm fte ttshme die Be^etbigungen mit Bedauern yirikf trt> fei bereit, >u ernsten der JTrie®?Kirben mr duhe «u t«rtlen ►iL'i der St atrrt aj zurückgezogen werde X« Sache wich be*ilh vertagt Wegen Sutocn tglieferang van Mich erh«ll ein Lan dwirt von Llt^n-Bo,eck 50 M. Geldstrafe. Lm junger £)enblnn g «geeilte au« Wüste« fachsen hat m einer Ine 1 gen Htm einem Asli schmerzt eire Brieftasche mn 130 Ml Irho.t gestohlen Qcr mutz lerne Tat mit 4 Dachen Gefängnis bühen. (Lm Dienstlnecht auz Rhernhesen hat an der Bcchn «i Gvhen eirwn Sack ffotylen und einen Sack Ser g entwendet Mit Rücksicht aa» feine Vorstrafe Atoll er 12 Tag: Gefängnis Wegen (SnTDenbung von Di ckwu r» und veileiteschafsun g von Gegenstä den, btf du«d rmen pniinbigen Beamten m Beichtag genommen worden wa.eu, wiich ein Heizer von hier zu Geldstrafen von zusammen 180 Ml Der- urtriü. Lm Lehrling au« Grohen-Bweck, der icy m Steinberg w.chit, mar in einem hefigen Geschäft alS t*ru«burfdx tätig öiettai entwendete er einer Verkäuferin 14 Ml., einer Vaufmru 12 Ml and der Gdesrau dos GeschäflSintaber« ebenfaa« 12 Ml Wegen ferner Zagend lommt er mit einer Gefängnis»Nase von einer Woche davon. (Ern früherer Angehöriger des btefifen Reichswehrregiment-, ter »eht rn Obe- Lohn stein wohnt, hatte bei feiner Einstellung eme gefälschte Eimvitlian gserslä u g fei e; Vaters Dorgekgt. In der battygm 6ittotg ist er mdx tt*bou. dm vvchmshr mr^weL. dah er «kB euer ben £<2>n> bet jr • n | i fif At n ® « - tasRNGsbehö r de Mnrlch lebe Tie# wird «mb eme Mitteiumg der Soliieijebötbc die ben Barsche« irlo-mom-nen hatte axr an* Em schrei- ten des srou »-fischen stommaodaoten tmebet tmtaffee mustr. bedingt Sern Erm'p nch fTen ben g«u ihn erreigmen 3t ochoiedi üKr 100 *81 üntb wegen seines Richterschmnens oer- wunai 8au Reche von Bridacklaaen wurde en» glrchen. <$erld>fefer Erössnung'nahmen Bürgermeister Stollen und Senator Dr v Melle als Staat-verireter und eine grvhe Anzahl hiesiger Lingcsandt. (Mr Form unb Inhalt aller unter bfefer 9hiWi flrbrnbrn IrtiM übernimmt die Äebahion dem Publllnm gegenüber leinerlei Veeantwottung.) Die Zuteilung von Zucker. In Pr.37 Ihres Btattes wurde in einer Zuschrift beanftairoct, hast die Stadt von dem zu verteilenden Zucker rmen Bruchteil iitrikfbeballen will bi« gut Einmachezeit. Tiefer Beanstandung mutz ub rmtn anlchiietzen, nicht nur au« t>.*n angeführten, sondern noch aus iolgenben Gründen Die Zuckerpreise steigen. Dafür, datz nicht wu den Zucker auibewahren, 1 andern d:e Stadt, müssen wir ihn später evtl teurer bezahlen Mit dieser Mehreinnahme aebenlt die Stadt wohl den Ausfall Hl decken, den sie bei der Abgabe von Bohnen, Erbsen ufro. gehabt hat Tie Stadt hat aber dafür w sorgen, botz leine Verteuerung, sondern eine Verbilligung der Veben«- mittfl eintritt, im Interesse der Wirtschaftslage Teshalb erwarten wir, datz uns die gante zuständige Zuckermenge an «gehändigt wird L. Statt Karten. ’A Berlin, im Februar IflßL 1903D Bank für Handel und Industrie. Help Dietzen (Ltcher Str. 57), 17. Februar 1921 1 Wiederverkäufer II == Vortrag = u 1Ä7D Gtat« willkommen. M mt smoeitoei! 19^0 embtatmeften eoffrtirtonrrbanb 1.50 160 Lichtspiele eiter zwei Lichtspiele Seltersweq Die Verlobimg ihrer Tochter f)Cibi mä Herrn Dr. med. LrichDÜttmaNN geben hiermit bekannt Meine Verlobung mit Frll Heidi (Elbs beehre ich mich an zu zeigen Die Nettheit für Frühjahr unb Sommer: flänitlcripintn in arotz.Luswahl Geh. Hoftat Prof. E)r. Karl (Elbs U. FrauIlllie geb.». «otfedi Ltktr BlUlum Für k -Mall" s. tz., VUl Generalve tn-tunjr. Wallenstitler & Qk, Mannheim, Tullastr.16 Telephon 73?A Welch, ebelbenlenh. Herr ob Dame Idbt ehrt. In. M <000—3000 Bark geg. gui. Ztnf. u. monatl pünftl ÄndaabL u. ou b. SjO IM. Gchr. tlnneb ti 1918 an ben Gtetz. Wn*. Aäülcben für jüngere Lchü- lertn gesucht. Echr fing, u. 0241H an ben (M. «n* Metalldraht- Lampen ;*d Art. auch aasarefüllte Heute I ***c Harry Piel tcrTertcbtff (LTodes Abenteuer eine« Vielbesuchten In 6 Akten, sowie Die glückliche Geburt eines gesunden Töchterchens zeigen hocherfreut an Fr. Engel und Frau Marie geb. Breidenbach Dr. med-QErid) Duttmann Assistenzarzt der chirurg. UnioersitLt»-Alinik Beteiligung mit 15—8000) 1M. an rin rrntabL Unternehm, mit Sicherheitgef. 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Piuster gratis und ! an* Mt' o 'itit eine Ein älteres. Ifchläfr. Veit oert 024U2 Die Beerdigung findet Freltn vom Sterbehanse, c tTicn.'iafl) t. Th’nnj viav in. / Borstel Selvftkostenpr. (32 ES» Heute nacht 1 Uhr entsehliff sanft nach langem, schwerem, mit Geduld ertragenem Leiden mein lieber Mann, unser lieber. treutorgeoder Vater, Schwiegervater, Großvater, Bruder, Schwager und Onkel Göamet M '/«Pfd. 5.50 Billige Milch entrahmt, ohne Surfer Vollmilch fonbennetL OMuderi |Q 5Q je^rl w-. ~ a eriort^.LA'ei^ - «niia'Un WfBiÄt btl ,.ngtO0 >,rkireimgtn SilhemiS im Fraukjurt. Str. <9. mal58tieBfle,ÄI IRargarto <1 lose in in Stadttheater Breit™, in. Februar 18. Freiiag Abonn.-BorV 5n lartfllf. H e>auf: Sie (Seilerten. Auf. 7, Ende tz»/, Uhr. r** (Jnt möbl. Zimmer mit 2 Betten, 1 Zimmer mit 1 Bett nebst Pension 4. L 3. au verm. 02432 Nord Anlage 1. auS gutem Hause, am liebsten vom fände. 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GewerkschahdeDtscherLckoinotiTlöhrer Ortugrappe ftleCen._____ Wir erfüllen hiermit die traurige Pfiicht, die Mitglieder von dem Hinscheiden unsre» lieben Mitgliedes Sm MW Beil in Kenntnis zu fetzen. Sieden, den 16. Februar 1KL Die Beerdigung findet Freitag den 18. d. M-, nachmittags 3 Uhr statt. Konserven r-Pftz.Doie Oönitöohnen . o.oo I Vermietungen | Möbl. Zimmer nur an ioltden Herrn au verm. mh Mittelweg IS Hl. piano ;« Taufen gtML eil-'änqtb.on A.FtN^ y 8t. Wkirrstr. 9. - KontrollKasfe H> »1l»n»l für mehr Per» fauler relo. Kellner tauft gegen bar. Angebote u* J.F.TUlanben i4iteh.»SL 8üt tkh. fliniltiuiüH za kauf, gef Dchr. Angeh. u. 02431 an d. ixien. «n» Mittwoch den 16. ds. Mts., morgens 121/« Uhr. entschlief sanft nach kurz-m, schwerem Leiden unsere Hebe Tochter, Schwester, Enkelin, Gote und Nichte Toni Röcker im Alter tob 7'/, Jahren. In tiefem Schmerz: Familie Karl Röcker nebst allen Angehörigen. Weitershain, Bleidenrod, Allendorf a. Lumda, Niederohmen, den 17. 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Brr einigen lagen mar durch die va- dLZ.1 genlur eine Warnung verbreitet worbe i, Deutschland ntdge sich hüten, die Sttv-ten rinjflner Deutsch-Amerikaner für bte D^entliche Meinung in den Bereinigten S’cg-n zu hohen. T-emgegenüber veröffent- luhtdie „iMIn. 3tg." einen Bries aus Neu- botfrom Anfang Februar, den wir für inter» ehe! genug halten, um ihn ausführlich wie- heijiarbeH: em ähnlich abstoßendes Gelicht grr’xn, an? MA des Menschen ta vor mir, der aus bem VaK< «Abkommen mar. Sein fröir jay aut ei tern unnaSt» luch kurzen £xtlx und ein pair endaunlich breven Zdxiltrm; seme ganje Wr'itf.1 rmr g etfr'am |u- »immer g*örücfi an wirkte grotesk durch ihre u.-> verhä.tn sm2ß ge Breite: In* Arme merni arte.» baltntAmäfeg jxnq b b ka»melken beim Gek -ineher bTarg-n verri zrite Do * ar mein Ohr, aus b> nrn ich mir icooch fetten Reim machen tonnte; »erort aber »erfto b ich ae5 bem e trg ei Zjn der Unterbairung u b den brt gen ©ejörben auf ilie Fälle, bon es fiis * ‘Ürotio1- «l«.> :ern. Später leunbin eine 5 Mark t>er a$ Geheimnis des Alten Roman von S v e n E lv e st ab. 'N®®® in» jdbe Betten. der at biekr ssüle die itondfraoe kenn-", eia bärtigeA, n frvn.i e- @e‘Ut n bem xxn den Fe Kem an Linken trennt. Ich eCe to die tieTlt"geni>.-n Aure.r axe im Fieber gtühen, ömefl rrte mrgich «u der Steile, roo er re * und zu allem Uebeniuß tritt nun auch der Mond -■hrounben tfl, u b wäre mir bter ntrfx mene Ei- hinter ber Sollen hervor nnb roirft lern matte*, jftnirg aus irü eren ähnlickm Stagen fc:ftiren rleidrt £'i5f über tie Va i> in t getonnnai, so wäre ich zegt rabetft ooneu. Text Mir vüm, a3 baue ich noch sie at Heben Nr. 0 KD gegnerlichkeit der Schadenerfatzsorderungeu luetfi loorttofee Staunen hervorgeruien. Es r T 'iTn ben, tu ia u -t. daß bn den ersten Ankündigungen der gewaltigen Summe, --Ni anS Rechnen mit Milliarden gc- »ehiten Lande eine Weile der Verstand stillstes bin man sich klar geworden mar, was dieß Forderungen zu bedeuten hatten, staum wtroiese Einsicht vorhanden, da prasselte auch schon Die Kritik bitter und wütend los, um v». Tag zu Tag schärfer zu werden, so daß schor nach wenigen Tagen der unversöhnlichste C6ejrer Deutschland« überzeugt ist, daß die er Forderungen wahnsinnig und un- b tnfifübrbar sind Die New Parker Evenina l.oil, das Sprachrohr Morgans und der Wil- »*i)en Partei, meldet aus der Bundeshaupt- *•'■ .^ifrbntbere Prüfung der Srfxtbenrrfabforbe* •m-i bit b*e bi fiten Sad.versiündigen überzeugt, die Erfüllung der gegennxir igen Forderungen «öglich ist und crir Durchsicht vorgenommen nrufi. Der gepi inte Aus'uhruill ivn 12’ wi Sunbrrt mifh befanbr*? fdxxri tri'i iert. Tie ^chmtsumme der in Paris vereinbarten Forde- emtfn erscheint weit überda ZMaü der deut -'4ei 3ab haft h naufgetrieben Ter Betrag stößt ■ t-en Widerspruch der BundeSbeaiuten nicht aus r>8>ii!t)faxifl für Teutschlinb, sondern w il Europa Later dem Versuch, solche Forderungen zu er» vomnn, leiben würde. D e renublita iisch-P-e se tri‘t noch schärfer gegen die Berbandsforderungen auf. Sie Mt_ben Umstand hervor, daß die Vereinig tev Staaten als Unbeteiligte am Völkerbund sw keiner Vertragspartei augebörend, fozufa- nei über den Parteien stehen und nötigenfalls rin kräftigeres Wort reden könnten, als wenn fit die dem Verband in die Hände spielende Mlfonsche Politik gutgebeißen und den Ber- ittg vollzogen hätten. Wohl am schärfsten werden die Riesensorderungen von den Industrie «b Handel vertretenden Blättern verdammt. Dos führende Handelsblatt, das Journal sf (Sommerte, schreibt: Die Sinnlosigkeit und Unfähigkeit, die bei Oer Aoanzierung des eurvväischen frncqr» bekundet eerbe. hat ein Gegenstück in ber Albernhüt unb ÜitMtia'cit mä biT tnr FriedenSfinan5i?iimg ge- f#rt wird. Toö fl att führt aus, daß bic Umroanb- h»g der auf 42 Iahie oerteiltcn Zahlungen auf ten brtitigen Wert eine Ermäßigung von 50 v. H, *r immer noch einen Bctrat von 29 Milliarden Tvllar ergebe, und daß es febr zweiielhm sei ob Dmtschlrnd diese Last tragen könne, die der gefam- te fundierten und imfunbiertm Schuld oer Per- “‘“ men Staaten entftnidxt. B. sonders scharf rich- stch die Kritik gegen b?n 12* -vrv'enngen Äus- rjoll, ber den deutschen Lußen'hindel unter» Öen und bantü die Aussicht auf einen geschäft- Aufs^wung Deutschlands und gesteigerte Mungsfäh k it zuschanden mack«i würde. Tas l of Commerre bemerkt dazu: Zu ber. nntb» brutschen Ausfuhrgütern hören solche, in Trtttschland ein teilweifeS ober voll:ändig s ^wvol besitzt, als da sind )tüli. Fcochsioife und v»re. Ta der deutsche Ausfuh hindler in diesen papen ungefähr eine Herrsckatt über die Dell- flteMmitiflbt, wird er einfach den Ausfuhrioll den Prri? i^lnqen, unb der Zoll muß d'mnach dem auSton ischen B'r^raucher be-ahlt werden, mrer toniiche Baumwollvstanzer, der deutsches 1 muß so oi l mehr wblen. Er mag rr Verteurung durch Einschränkung feiner Ein- f ^ber dadurch wrrinqert er in a i» ^i Draye Deutschland Fähigkeit bv aus än- oen starderungen zu bezahlen. Wenn ec aber rechts um die Ecke oder links um die Erke, immer noch einmal ein Drepvchen hinauf oder em IrepDdKn hinunter, fo daß dem Publikum dte Orientierung nicht geraoe leicht fallen w rd Ta- Beste wäre halt immer noch ein großzüg ger Neubau vor ber K negszeil an bet le ü '-Anlage— Ganenstraßc gerne en. Tie Motten für einen Neubau roaren damals sicher nicht viel größer gewesen als letzt für den Umbau. Die Sntfeiirrdinung. Die Äostcn für daS neue Stadthaus b< aufen sich insae amt einsch icßitch des Grund :ückpretses auf rund 1 Mitlwn. 3100;X) Mk. murocu am 22. Juni 1920 von bei Stadtver- ocbnetenDcrammlung für den inneren Umbau w lligt: 175 000Mk. am 23. Dezember 1920 ur die innere Einrichtung iMödel ufw <»000 Mk. am 11. Februar 1921 für die Lelephoitanlagc. Ferner wurden am 22. Scp .ember 1920 durch Baudeputat,on. Bor- chlags-, Rechts- und Finanzausschuß für die • nnere Ausgestaltung des Sitzungssaale- 1 >22ö Mk. beantragt, die von der Stadtver ordnetenverfammlung noch zu genehmigen und. Bei ber SterridttungSfumme von 615 *^25 Mark muß man allerding s in Betracht ziehen, daß b.eAusgaben für«'.ibil-tt und Telephon anlage — 260000Mk. auch bei jeder anderen Väiung ber Siabthaussrage hätten aufgewen det werben müssen. Der Stadt mangelt es an ieglidtem Mobt .ar. In verschiedenen Stadt^ Verordnetenversammlungen wurde erwähnt, daß die städtischen Beamten unter sich hartnäckige Kampfe um die Arbeitstische führen Eine Ersparnis von runb 100 000 Mk. hätte l.edoch J»ci rechtzeitigem Erwerb des Grundstücks Steins Garten gemacht werden können. Wäre das Grundstück nicht erst an Göbel & Avve! übergegangen, so ständen auch noch die schönen alten Bäume nach der Gartenstraße zu, die abgeholzt wurden, um einen Platz zur Ausstellung von Automobilen zu schaffen. Ter innert Ausbau. Der eifrigste Besucher des früheren Steins Garten wird sich in bet Anordnung der Flure unb Räumlichkeiten nicht mehr aus kennen. Der früherekleineSaalist aus- geteilt toorben in bie Garberobeablage der Stadtverordneten und bas kleine Beratungs- zimmer. Der f r ü he re g r o ß e S a a l hat sich die einschneidendste Umänderung gefallen lassen müssen. Ein neuer Flur trennt den eigentlichen Saal von der Blihne, die in halber Höhe abgeteilt, int Erdgeschoß und im ersten Stock neue Räume ergab. Am Erdgeschoß wird die frühere Bühne durch die Räume des Steuerbureaus abgelöst. Weiter enthält das Erdgeschoß noch bie Bureaus der Vermess u n y s a b te i lu ng , das Zimmer eines Beigeordneten, eine Auskunftei beim Haupleingang, nach dem Schiffenberger Weg zu gelegen das O r t s g e r i ch t, und nach der Bergstraße zu bie Lausmeisterwohnung. Im ersten Stock liegen in der Border> front über dem kleinen Saal das Empfangs- unb Arbeitszimmer desOberbürgermei- sters sowie die Bureaus der Hauptverwaltung, in der Ecke des linken Flügels ein Beigeordnetenzimmer, über der Hausmeister Wohnung Schreibstube und Registratur. In dem oberen Teil ber früheren Bühne, über bett Steuerbureaus, ist das Rechnungsamt untergebracht. Die Kammern int zweiten Stockwerk sind für die Registratur Vorbehalten. Die Akten. Seit Tagen sind die Akten schon auf ber Wanderung begriffen. Sie Regale in der alten Bürgermeisterei leeren »ich./Dände sehen wieder das Tageslicht, die jahrzehntelang hinter dicken Aktenbündeln verborgen waren. Die Mäuse, die sich wohnlich eingenistet hatten, irren obdachlos nächtens in den für sie ungemütlich gewordenen Zimmern umher. WaS hilft es Urten jetzt, daß sie vor benjyort at> beitenden Beamten zutraulich alle Scheu abgelegt hatten mit ihren fingen Augen oie Akten des Bureaudirektors nachprüfken und rapt Hm»' r mrnlftibrr, tHetlintatoj erschledene jtfnnJe Hmir bt flinb»»ftiöf"-' erfcJhieiviL” ;Mk wird nll ru 1110 nnifno'"“1' "flro01l"«,Le* Äg ■fTgronrte »» wbal' iwys enlt abf» ** '«rwrMi'A fetale rung entwickelt haben, die viermal so gvoß als bie Bevölkerung Frankreichs ist? Wird Fron're ich dann, roerm Eng'and nicht mehr st-'rk genu>' ist, eS zu schützen, mit feinem Leben für die 55 Milliarden Dollar bezahlen? Man mag sagen, Teutf*tanb hat kein Heer, keine Flotte 9C5er Geschsch und Schiffe allein geben nicht brt Ausschlag Trt gibt die Stinnmmg in einem Volke und Dir Macht einzelner Führer Rache mt Herzen einer ist gefährlich! U"en-rM Kssyc? Iw Ulerhii^ I lla»^ *■ B&“- eia. ■i >7' *u 9 ■jHHfn 6tt Ira I dchr ÜngtK । ■£ü_öte i Mi MM M ■wb.anA.Fi ■ SttfrihA, ■ontroSIäi' ■•onalfdroifbtfi ■r relafleQnftb »bor. gnatboin Won hrnjjjiril frlj.Änötia*; Tchr »l an d. ^ik^t kaufte, unb in einem anderen Falle eine goldene Tamenubr. Georg Kaiser bestritt bei ber Vernehmung ichc Schuld. Das Vergehen der Untersch'aflung fetze, rote er es auslasfe e ne Berrnögen-schädigung vorau«. die er nitbi beabsichtigt bade Seiner An-icht nach hätte es bei E.genrümern wenn sie um feine Not gewußt hätten, nur Freude unb Genugtuung bereiten können, seine Aorttriften* »n sichern unb sein Schaffen ber Welt zu erhalten Unsere Welt fei so arm an produktiven straf en, daß er sich verpflichtet gesül.lt habe feineSd)afien»- freibeit auf jede Weise zu ermöglichen. Seme besondere Lebenshaltung begründet Kaiser mit bete Bedürfnis, sich in einer gcrotf en Distanz von den Realitäten deS Leben- zu halten. Nur in bet höchsten Not habe er sich entschlossen, auch für bat Film zu schreiben. Abschlüiie von Verträgen mit Amerika bie beoorftanoen, bät en i^m mehrere hunderttausend Mark ge itbert und weitereHun a. s J>em ©e»; war auch mir ber aerri ste La t ru vernehm en: we rii g a ;e4, tvr ä nmernt e- Sa. d verlor er sich in Ferne und xuntel . . 2er Fremde boq ned> rechts ab und natrm die Rndturg out das Po'chariS zu. Nun b-i auch ich aa»6emf Ütze den Tu ke. der A. e hc a Sgtt ten vor, wurde es mir schon tm witern ch erer. itm ,u folgen; denn der Weg lag oeriiälh ismäßig übersichtlich unb hell da und nur tner anb bori bot der Scharten em« BaumeS notburttig Teckung Dir waren etwa zehn Mi Uten dem Deg ge- otat. al- ber Fremde vlötz.'rch scharr abtar-'r ft ir o über e een Strin.-aun ron 6a.5er Ma re » faxHt, toreb ifrn br Saft bet Schadeneriatzfiwrung auigebürdet. Ter Zoll wird entweder f X:vn - i nen 3toed ober den Zweck deS Befand-.' b-i Vr E i ziehunq seiner Forderunaen biitritr i1’ n, otkr er den Ääu'ern deutscher Erzeugnisie zur Las, 'allen. So reden die Organe der politischen Par- te,en und der Handels,velt. Nock, vor wenigen Lage,- waren diese Blätter mit spalte,Uanuen Berichten über den industr,eilen Aufschwung Deutschlands gefüllt. Geschickte P a r i s e, >vtimmungsmache hatte in den letzfen Wochen vor der Konferenz tagtäglich meterlange rtabeldepefchi-n vom Stapel qctaffen, ir denen ein rosiges Bild von dem Wicderauflo bei, Deutschlands gemalt, und jeoe erhöhte Dividendenerklärung deutscher Uniernehmun gen gebührend aufgebaufchl war. Durch diese Machenschaften sollte der Glaube an eine schier unbegrenzte Zahlungsfäh gkeit Deut chlands geweckt werden. Ader bie Mache brach mir> kungslos zusammen und nar vergessen, als ber Riesenschwall der Forderungen durch bic Welt dröhnte und in feiner Ungeheuerlichkeit zum Widerspruch aufreizte. Die liberalen Blätter der Bereinigten Staaten geben in ihren Protesten und Warnungen noch weiter Sie denken nicht nur an Zahlen und Zölle, sondern heben die Wirkung hervor, den 4L jährige Sklavenarbeit auf ein Volk haben muß, das unter diesem furchtbaren Druck zu dem Entschluß getrieben würde, die Ketten zu sprengen und heiße Rack»e zu nehmen. Diesem Gedanken gibt Artur Brisbane im Rew Bork American Ausdruck. Er schreibt: Aus d.nn Ptace b' bi Concorde steh' das Denkmal der Stadt Straßburg, der &abt, bi? Teuksch land vor 50 Jahren den Franzosen nahm. Seit 1870 war das Dnkmal mir einem Trauerflor behangen. Jeder Franzose, der in diesem Kriege kämpfte, hatte das Standbild mit dem Flor gesehen ober sein ganzes Leben davon gehört. Jeder Staatsmann, der sich zmr Mockit ausfrfm>.ing, wußte, daß der einzige Gedanke des französischen Volkes Rache war. Jahre verstrichen, unb die Rache kam. Tas Straßburg-Denkmal prangt jetzt im Schmuck bunter Farben. Und toeim die Franzosen es mün* fAen, können sie um den Hals des Standbildes eine Wette mit 55 Prien hängen, eine Perl,- für jede Milliarde! Wer aber wird letzten Endes diese 55 Milliarden zahlen? T utschland das von Bismarck g-nommeiie Land und Geld zurück^ g"gebeii, dazu all seine Kolonien, s i ie Schisse, fein Recht, ein Heer ju halten, seine itofo- mtiv-n, seine .Mühe, seine Brgwerke unb 25 000 Millionen in Gold für die ci.ie Milliarix- Dollar, dir Fvankreick^ gc^iblt hatte Sv strht die Mwecknrioig heute. Wie frt.-b sie nach 50 Joh^rn stehen, nadfbem 65 Mil ionc t Deutscher, die g o c Familien mifziebm, too^niji, tagrin über Nadre gegrübelt, nach Rache octormen und rine Bevi lke- Al« td) aur ben Hot hinaus trat, wir keine bHur mehr von bem Fremden zu ercbxten. Ich S- cL Weg tm Stfxirten dec Bäume Htm, den er geca ige.i war u tz b.i b rls ich Eingang der Allee tarn, ctie.i Sugcnblia . -l/e und d-'tz alle memeMühe umwnst gewesen fei. «ber da e.itberf^ ich üjn p-ö^tch . . . 3 ich bin ga:z i'a'c M ihn benangefommen und fehlerchc mm auf Zehen- Dtr JaH Georg Halfer. Sie wir bereits kurz berittet haben, ifi k»S Urteil ge eit den Dichter G.org Ä* a i i e r, be fen Houvuvcrl „GaS" an D.endtag im Gießener Elabttheoter zur Aufführung gelangte, ^itfällt worden Die stch im flericufe des Prv«rs eS ergab, tft Georg Mutier nm 25. Rovemdel 1878 zu Mägde- bürg geboren, von wo eben al.S feine um 10 Jabre jüngere Frau stammt Seit trüber vmabat litt «aller unter Angst- unb Zwangsliorstellimgen Seit bem 19 Jahre war er im Auslande als Kaufmann tätig. In BueitoS-Aire» erkrankte er fchioer an Malaria. In ipätnen Jabreu litt er an iiervö^ busterstchen Storunnen SBäbimb feinet fruchtbarsten bi.Uerifdien Schasten).e,od<- rootmte er in München in einer vollstandii ausgestaiteteu Wohnung, bie ex von einem Mniustmaler gemietet hatte. Die Einrichtungsgegenftä ibe bat er g ötaen teils im Einverstänbnir mit iei ter Frau oerfauft oder vecpiändet un) den Erlös von insge amt 50 000 Mark im Hau» talt veno en bet Im Früh lahr mietete Fran staifer in Tutzing am "lmmerfer eine Villa für 16000 Mari Auch au) bie er Billa Hal Kaiser im Einverständuts mit (ei ter firmt Bilder unb Bronzen tm Werte von 10 000 Mark verkauft Ferner verkaufte er ein-n Irübna unb einen Wouvernnan, bie ihm von einem Straü bürget frommerj.enrat übergeben waren, forotr ftften find ausgewandert Andere Mäuseriche vom Rahrungsderg herab oder aus den Gewölben von Steins t^itten herauf stete gen utid 'ich bei ihnen einniften ischwe.gtam baden die Akten den Um.zug nuaetreicn Ehrwürdige Packen, bic alte Voranschläge und Rechnungen von )'M20 in itd) lufammciiDreffen, uno par.i fn icht verblaßt t|i .»■ duvc.gl nicht alles in ibnni uno bleibt doch lebe -d-.g > Für ro.fiiKl Irrtümer, fieber und 'Mißgriffe nn der Ausgestaltung des S cbiebi: -r > find fte verantwortlich? Wieviel Pläne, mc .ncht zur Ausführung tarnen, haben f:d) tveuigstens iu ihnen em kümmerlichem Forllebcn gesichert?! Abermals werden bte Bünoc in Uinjcn unb Hoden Regalen anfge chichiet als umfangreiche Chronik unserer Staot. Aber auch anoere Studtchrontkeu von un- schätzbarem Wert befinden fich unter ihnen. So ist cutt ganze Band ausgefüllt von ben Zeitungsbänden deS Gießener Anzeige r c Erst die hünnen Cuartbäubdicn be.- Olleßener WochenblättchenS. daun an Format und Umfang tvachfend die fiattiidien Jalne> bände, dis zuleyt auch die Leitungen eines Jahres in zwei Bünde abgrtctll we.oen müll, fen, da die fchiveten Folianten sonst nicht mehr gehandhabt werden könnten. bchtaß folgt) ar beit war nämlich nifü toriterg-gangr^, tonbetn roen-ge Schritte hinter bem a i dreier Stelle an» fte g.-nden .^tune fieT.cn p<51tejen, unb ich kam fo rab an bn heran, bau ich logar ben Stoß letncB 'l\a:tels- zu untridx ben vermochte. ES war ein b;aurcr Ovummimantri, ber io ia.ifl war, dutz er b:s über die Knöchel htTiabrrichte Ter Mann fla:* m t dem Rücken gegen mich ccmatot, der ich mich, to gut « eben ging, tm 5dortni des Zaunes w vecdetger, suchte Eö wac ktar, daß er aut jemanben wartete; beim er wg n>;eöetboa bte LUrr hervor wä> führte fie tndx an ine Augen, um bk Zeit besser ablrten pi können: ta in späbte er weder *im gegenüLc.» iiegenben Sa*boa. j> hinüber Und ptoglat) bewegte sich drüben etwas, und ernt neue G.sta t erschien aut der Blldsläd» Scr as ein Menickr? Oxr wir es gar ein Icr? Ich tob m-t flrroarltenmg, wie bteie merftoü b gt. unterffte G-.a Hl sich lang am näherte, und nr* poriideig fit tm ©art au t.at, rt ber Sn em-S R^urt.rres etwa, dar sich zum *p-ir-gr orrdntfi 3o.I e ca? etwa, fragte id> mib tr willkürlich dos reröb'licht Seien lern. te3 F ibt.et ui icncr Siafn gneben zu hoben behaunteie.- Und nun b'g nni ber firtmbc, der den anderen erwa tct tat. vTötzlich sing yi nmdm, .TÖtirenb der 2lnl mmj g ich it feiner voll cm Größe aufrichert u d »eine Sch itrt b- chteumgi Ich vermag berti:S «et i bt brjr.'t h ne» Damenrc ohne flertito 4l. Srtir. iU 021fr o ii b u Fahrrad fSerfilunflin (er id)t. 2dir. Ängt‘. 14 an ben üiie; t i erbnltent grbra-1 )eilnielwiri ca 600 kg troiül m. OirtDiditrn in t idit 2diriiil Jjj . IfifflD a tiMt Jnnenräume haben eine äußerst zweckmäßige Umgestaltung erfahren, ohne daß man aller ------- — ------- - _ , _ , . baulichen Mängel des alten Gebäudes Herr das zane Lchwänzchen wie den Schnörkel werden konnte. Es gebt immer noch einmal I einer Untericfarift iu'ammenrtnqelren / ü,ie Behördliche Anzeigen Holzsnbmission. Donnerstag den 24. Februar 1921, oormittagt 10 Uhr. werden folgende ^olzsorlimente in den Waldungen der Gemeinde Allendorf an der Lumda (Station der Nebenbahn Lollar - Grünberg) im Sub» miffionswege vergeben: Forftw artet I. 1 Kiefernstamm 22 Ai<|ern|tAaime 102 , 7*0 . 9 Lärcheustämmf 26 . 2.AL = 3. Al = 14,95 , 4. AL = 61,65 . 5 AL = 254,12 , 4.AL- 6,97 . 5AL = 9,88 , Forftwarlel II. 19 KiefernflAmme 3.AL = 14,08 47 . , 4. AL = 32,52 1418 . . 5.AL = 1 Cärerarmknochen dieses gewaltigsten Landtieres aller Zeilen mißt allein 196 Zentimeter. Zum Vergleich sei erwähnt, daß der gleiche Knockten beim Divlodocius etwa 90 Zentimeter lang ist. und dabei hatte dieser Dinosaurier schon eine Länge von 18 Metern. Ein nach diesen Ausmaßen rekonstruiertes ostafrikanisches Riesenlier wäre überhaupt nicht hi den Lichtlioi be8 Museums gegangen Das wertvolle Fossil ist ein Geschenk des Geheimrats von Passa- vant-Gontard, Frankfurt. ICirdfHcbc naebriefoftn« Israel. ReligionSgemernbe. GottrS- bienft tu der Synagoge (S..^Anlage). SamStag. 19 Febr. Vorabö. 6.45. Dtorg. 9. Äüds. b.OU und 6.40 Uhr. Israel. Religion--Gefellfchast. Sabbatfeier, 19. Febr. Freitag abd. 5.26 Samstag xx)rm. 8.30, nachm. 3.30. SabbadauSgang 6.40. —, gOodjcnfluttefibicnft: morg. 7.00. abdS. 6.00. Büchertisch. — Das Uinfavsteuergesetz schreibt die SEufykiTTtuiifl»-, d. h Bu-chsüIrrmvgSrf.ickü vor. Wer daher nut dem Gesetz nicht m Kvnflut geraten und HU hohe Entschädmtg vermeiden will, den bei- werfen wir au, da- gesetzlich gesä^tzLe Deutiche Um sah steuer- und Kassabuch (firf>e An- -chgenteil) Hur orvmntg-gemäsjen Führung des Deutsckien Uinsaysteuer- und Kasiabuch- braucht man Irntcrlet Varkeimtnisse und nur ganz körnig Zeit Die oorgeörurftrn Spalten ftnd nur anszusüllen. In lebem Buch sind Dotgrtmidle Beispiele, welche btt Führung weientlich erleichtern. Aach kür Abgabe der Emkvvrmenfleaer- erflhung bietet dos Deutsche Umsatzsteuer- und ÄQifabud# die Grutchto^r Für bie Zxo.rkmaßrgteu des Buches sprick.4, dav der Üti-Lxfrni Her der Ft- nanzen gevaoe das Deutsche Umertzi teuer- und Kassabuch begutadvet tmo empfohlen hat; ruch ba: Ftnanzamt Gießen euchi.oh t et en itmnc* sieuerpsl»chtigen Lesern bie Anidzaflung dreies Buches. --------- ■QanöeL Berlin, 16 Febr. BörsenstrvrmungS- b i l d. Die Börse war schwach gestimmt, da tnc Spekulation wegen deS Rxu5<»ing2 der Devisenkurse und der Befü^chruny ei ter erheblichen Er- hölMng der Börsens^euer -u Abgaben schlitt. DaS Angebot war nidX ff vß, beroi.fte aber wegen des Fegens der entsv.eckende.1 Kauflust in einzelnen FaU.m namhafte Rü.'aange. So büßten dösch 21, Phöi.ft 11, Deutsch-Luxemburger 9, Teutsch- Uebersee- und Elett ir^üä.s '23t:en 25, Rhemmet all 12 und Deutsche Kali 13 Prozent ein Valutapapicvk waren im Gi.iflang mit den Te- oisenkuri'en niebryer. Auch Schantung verbrren auf Real siermtgkn 25 Prozent Mexikan sckx Anleihen hülfen teilweise 20 bis 25 Proz^.lt ein Bankaktien waren nicht voll behauptet Deutsche Anleihen waren gut gehalten A.ao galen von einer im Anfänge dOxnw-entigrn Bes e u g über die Hälfte her Die Börse sckkoß nach vo.ckiber- gehender letchter Besse ung bet stillem GesckZäft sckvvach: nur A^go-Aktien wurden weiter lebl-ast g tauft und errririXen den Kurs von zwülfhuntert, da- ist ei.i Geioinn von 140 Prozent gegett gestern. Iran kfurt a. M., 16. Febr. Börsen- stimmungsbild. Ter Devisenmarft mahnte die Börse nn der ^ur stärkerer Zurückh ltung und rief auch im Abendverkehr >h?r Abgabeneigung hervor. Am Markte bt Auslandsakriet fanden nennenswerte Umsätze nicht statt fDZeri o ischeWerte g.*gen den Mittag, schlußlurs gut behauset. Fünf- pv-cntig« GvKnn rilaner eNvas hrh r. Schantung- kxrhn wurden rcalisi rt 690 — bi) l8L—. Deutsche P tcokum bei befitcibcncm Gesckmft 775.—, jungt 735.—; sonst war im freien Verkehr etwas Nachfrage für Mansielder 4450. Montanpapiere •unterlagen Schwankungen. Tie Kursein büßen schwankten zwischen 2 und 5 Pnment. Rh?instahl Licht und Kvast etwa- schwächer. Chemisckie Werte gifbrüdt 500.—. Elektrvpapiere blieben behauptet, verkehrten in geteilter Haltung. Schcibeanstalt, höchster Farben büßten etwas im Kurse ein. Farb- nxTf Mühlhim 483.—. Für Prns.l abtik Nürnberg bestand etwas Interesse zu beffen-n Kurse. Lederwerke Rothe 394, Gummiwarens. P.ter fünf Prozent schwäck)er. Badische Zuckerabrik unterlag witerer Alschwüchung Goldschmidt-Aktien wurden zu besseren Kursen g sucht. Tie G der Zwch »einer Reiie nach London fein, wo er audeive» einen englisch-tschechischen Handels vertrag abzuschließen gedenke. Die Außenpolitik Gi-iechenliuiLs. Pari-, 16 Febr. (WTB Ter gestern arg tommene griechische 9R i n t B < r p r ti t, dem hat einem BertTevrr des „Petit Bari im* erklärt, er fei ein Gegner der inneren Poli^ Beniselos, aber am FriedenSvertrag vz, Sevres halte er fest. WaS u terzeichv« lei, müne auch gehalten werden. Ter Beitrag ver Sevres gebe um r.ihen von seit Zabrl-undma GeknechtetTn bie Freiheit G rechen land könne tut leben, wenn eS von Frankreich und Engiand untrv stützt werde. Griechenland habe mu Deutschland nicht» zu tun; es werde \< doch keinem Leickaram anschlreßen. Der Transport der amerikani'ch-n Milchkühe Berlin, 16. .Febr. (WTB.) Die lech, nischen und finanziellen Schwierigkeiten, die sich bisher einer glatte, Lüsung der Schenkin gsangeleyenheit bet amerikanischen Milchkühe entgeaenstellte^ konnten nunmehr in der Hauptsache behoben werden. Der Minister für Ernährung unb Landwirtschaft war in der Lage, die erforderlichen Mittel für den Seetransport der Kübe zur Verfügung zu stellen und seine Ermäl^ tigung zur Absendung fvlaenden Telegramms an das amerikanische Hilfskomitee zu geben: „Schiffsraum wird durch uns gechartert Nächster Transport wird voraussichtlich durch „West Arrow' ausgeführt werden. Seiten Nachrichten folgen. AuslandShilfe." Eine Rede Stre emannS. Berlin, 15. Febr. Hn Bremen sprach Dr. Stresemann über die politische Lage. Er sagte: Die Forderungen der Milliardenzahlungen gehen von der französischen Regierung aus, bte Forderung der Aus- ftchrobgabe ist in London geboren Die Welt- Wirtschaftskrise, die der Krieg mit sich brachte, ist ohne Deutschlands freiwillige Mitarveit nicht zu lösen. Die Franzosen verfolaen die Fortsc^ung der Politik Napoleons, indem sie Preußen von Deutschland trennen wollen England verfolgt die vollständige Vernichtung der deutschen Wirtschaft, das zeigt die vo» England ausgegangene Belastung der flu* ftrhr mit einer zwölsprvzentigen Abgabe. Amerika wird sich den Milliardenfvrderungei sä-werlich widersetzen, jedoch ist eS an der Ausfuhrabgabe dermaßen interessiert, daß 11 dieser Richtung eine wirtschaftliche Hoffnung besteht. Was die Londoner Berhandlungev betrifft, so ist eine große Einheitsfront nötig, um das Nein der Regierung auf der ganzen Front zu unterstützen. WeW rrniTTnTrnTTnffTTTTTnTiTTiTHfflTffiTffHrhiHhHTiffnHiHiHHHUHiiiMHHiuHH^^^TytTffnninTninffnffnnni Dortmunder Hansa-Vrauerei (Pilsener) 99 IIHIIIIUIUlllillllll ff ff Brauerei Henninger Frankfurt (Hell Export) . Das Bier wird täglich frisch mit Abfüllmaschinen in Flaschen gefüllt. (Export) (Dunkles Münchener) .............. . Holzversteigernng. Samstag den 19. L TL, nochm. 1*/, Uhr, soll im hiesigen Gerneindewald folgendes Holz versteigert */, Flasche M. 2.20 71 ,, 2.10 V, .. „ 2.10 71 „ „ 2.00 Lieferung erfolgt frei Hani. Gotthilf Röhrle, Inh.: Rudolf Weil Fernsprecher Nr. 1344 Marburqer Strafe 7 tOT Deutsche Vereinsbank Aktienkapital und Reserven 45 Millionen. Hauptsitz: Frankfurt a-M. Neuen Bäue 23 Hlinln Pioilon Telephon 1304 Ro'Xk- rilldlu ÜEuUull TXT werden: II. AL Alfern-Stämme — 7,03 Fstm. \ c . HL „ Aiefern-Stämme = 21,96 , J IV. . Aiefem.Stämme - 4,16 . | Fichten-Derbsiangen = 20,58 , Fichlen-Nuhknüppel, 3 m lang, = 70,05 Nm. Aiefern-Nutzfchener. 3 m lang, — 9,0 , Iufammenkunft in der Hanafchneis« BiftriJrt St In der Näh« der Leihgestemer Ar«i»strahe. Großen-Linden, den 15. Februar 1921. Bürgermeisterei Großen-Linden. 18720 _______________Lang._______________ Bcknnntmachnng. 3n der Gemeinde Hochelheim sind oerjchiedene Pstasterarbeiten aurzuführei. Aoftenonschlag darüber kann auf dem Bürgermeisteramt Groß-Rechtenbach eingefehen werden, wohin auch Angebot« bte -um 4. März einznreichen sind. Groß.Rechtenbach, den 15. Februar 1921. Der Bürgermeister: Schneider. WTD Fleischräucher- W)iC auee • । '*' ~r ' " , und Aufbewahrungsschränke das Beste Vollkommenste und Billigsteauf diesem Gebiete Auefüh Mich. Beschreibung und Preiiliste gratis und franko! (1811D Backolen-Indiistrie Laaterbacb i. H. 102. Weitere NiedcrtoMungen in Darmstadt, Offenbach, Limburg, Lauterbach (Heeaea) Kommandlten in Hanau, Mains, Wiesbaden Eröffnun< laufender Rechnungen, Pflege des bargeldloaen und Scheckverkehr« Verzinsung von Spareinlagen Je nach Kündigung unter den günat Bedingungen Verwaltung und Verwahrung von offenen und geschloaaenen Depot» Vermögen «Verwaltungen. Vermietung von Schrankflchem An» and Verkauf von Wertpapieren, Wechseln, Devisen und Sorte* Elnlöoung von Zins- und DMdenden-Scheinen Ueberwachung von Wertpapieren in Bezug auf Verlosung. Ausübung von Bezugsrechten usw. Ausstellung von Kreditbriefen auf Inland und Ausland. Akkreditive. Einzug voe Dokumenten uaw. Ueberhaupt alle einachlAglichen Geachlfle. IWD rm Auftrag: S. ®. JirfeL in re*cb »ortieiter Auswahl und allen GrOBen empfiehlt au billigen Preisen J. Pfeffer, Gießen ftr Gut warthof bei der Wirtschaft d« 5«rrn Dellttop ftlr GutlvoNhof bet der Wirtschaft d« Herrn Bellttop ww *, z jri ai «MMö W*»* mittelschwer. Lueaestellt werden 6 Stück, 1 Heuast. । braun, 6 jähr., 1 Wallach, braex, 7 jähr, 1 Fach», I tragenb, 1 BappoaDad), 8 jähr., 1 braune, schmere D ■ I Stute, 8 jähr., 1 Vollblut.BeU- und Arbeitspferd. H B Auftrag: K. G. IÄckel. 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