Erster Blatt M- Jahrgang Samstag, 16. April 1921 GiehenerAnzeiger rw a: General-Anzeiger für Oberhessen Drurf uhö Verlag: vrühl'sche Univ.-Vvch. enö SteinörMderei H. tan-e. Zchriftlrittmg. Geschäsirstelle unb Drederei: 5ch»lftratze 7. errnc im'V* *** Tieft« »srZchk'N 20 laf Ah* >rk Piroviworilich ftr Poti''k B».q 9m|, fflr br* tbngr* leit: l> ftktwbelb 3<«j; ftir be* vaubtkA, -jcint tdglid), außer renn, unb JeiertaGs. NeuatN-e leieeiere'le: Hd) nitf-.t ;a> - lann. Der liebel letztes sei ntthr die Ver- herfung der sogenannten ..Sanktionen iroern schmähliches Unterwerfen. Tesbalb ti jetzt die wichtigste Mahnung an dcrs buriche und das rheinische Sott: Nerven r- rlten. Demgegenüber betrachte man einen rttkel. der am Donnerstag abend in der 5‘tmania", dem führenden Zentrum s- ID<'d)enrfKfbH(L Inmitten spannender und beängstigender tage werden Sinn und Gefühl des deutschen pattes nnchbaltig ni?c6 von den Schwingen der pergangenheit berührt. Die K a i se ri n ist rrtf) langem Todeskampff auf fremder Erde starben, und nun kehrt sie in die Heimat ut- *]r inneren und äußeren Erschütterungen. ?h wünschen un« bnite Luther- Mut. seine tv'lche Festigkeit. Beharrlichkeit. fein Per- M» -en auf Recht und Gewifien. Und möge i ster altersgrauen Ribelun^enstadt. wo heute d' Trikolore w«°ht. ber Geist bentscher Gen vinr(f)aff im Andenken an große deutsche ?'»oanaenh-it stolz binwegschreifen über die fmpfer der Fremden, die da glauben, mit ijrm kömwers'ch-n Kräften unb Saaten den raffen beuHrfrn Kulturanbau verdrängen zu Bn ien* Wir sehen das hobeitsvotte Antlitz un- trrl Ranke, in deflen Büchern wir heute gerne hi iem, in innerlicher Heiterkeit erstrahlen tr solcher welschen Vermessenheit. Freilich, das hh e Städtebild de« Wv'-mfer Reichstags ist tifl iu einem großen Teile durch dmzöfische ZerstSrunaswut zerrissen nwr- km ohne daß unS die Viederausbaukosten frrb Frankreich veraütet worden wären? st,? Festversammlung, die ihren Luther feiert, Vr5 dem Kultur- unb (Tbriftcnfiim des Nach» hrxiffc« aus Beraangenbeit unb (tzegen- bmt ein stittes Beileid nndmen . Ein lirtimahim des „Siegers" im Delt- ! Hffl fordert seinen Mn gen den Tribut von ti3 unb witt un« in schnelle Entschlüsse 19 n Was vor einigen Tagen hier ange- tnrMflt wurde, gilt heute noch: die deutsche '.i^lomatie darf nicht rafteu und feiern Un- M'mmte und unvottständige Nachrichten 6e* wichtige politische Geschehnisse erhöhen h Spannung im Botte. Neutrale Perfon- Ästeiten sotten sich zu einem Versuch erboten listen, den Präsidenten Hardinq zu einer hnmittlung in der Wiederherstellung«frage t bewegen Tazu sei es erforderlich, daß hrt Reichsregierung neue ..geeignete' Bor Mine macht. Milliardenzisfern nennt und fär zum Zchieb-gerichtSgebanken bekennt Senn es richtig ist. daß Amerika, natürlich 6 seinem eigenen Interesse. Witten« wäre, tu» wirtsck»ft-politische Momente in da« k:schödiguna«nroblem zu bringen, wodurch hr rationalistische Größenwahn Frankreich- Politik müsse bi« Eudc dieser Woche aktiv wer» *en. Wir iinb auch überzeugt, bah Träger d-eke- Witten« in der Reicbs^egier'mg eintret n io w rden *tnr drs a'e einen Beweis bifilr an eben daß bi* (Fimmltiifrii von gestern zur Steuerung eines p litischen flurie« aeführt Hat. bei dem man auf ei e auereidmbe ber Rrich-mteres'ei nertnrn kann Darauf attein kommt es uns an und in be an Sinne ist auch im größten Teil ber Preße unser Bemerkung verßm-den worden daß d e Sache bdfv fMbt cü« die Perinnen In ber IentncmSvart i ist das immer du Sorge alle« tx^liftbei handelns gewesen Wir müssen das cüeich.' vcm den anderen Parteien entarten, bte verantwortliche Mitträger ter Reichsvvlitik finb. und können darauf am oTIerrotmiflfw mi einer Set tmidbtn, wo da« Zentrum H* ?trma fib ei ei le a ber, m iß, testen Nichtiow tv*« Schich'al unsme^ Vaterlandes auf absehbare 3rit benimmt irri> bi4 ist w*e "ach- gerade icber weiß, der Sinn br« nabenbrn 1. Mai " Es ist ein unangenehmes, geradezu erbitterndes Schauspiel, daß indem sich un« ber Himmel mit «rauen Wolken neuer Drangsalierungen verfinstert, die vottgerundete Mondscheibe Errberoers über un« wieder sichtbar wird. AttentHalben kündigt er sich an Das Wolssbureau berichtet heute kurz über eine Zentrum «Versammlung in M - Gladbach, in der Erzberger über christlicl^ Solidarität im Bötterleben gesprochen habe. Scheibemann verwahrt sich in einer öffentlichen Erttärung gegen bas Gerücht, daß er im Bunde mit Erzberger eine neue Regierung zu finden suche und rückt sichtbar von dem einstigen Freunde ab In ber ..Köln Ztg." finden mir bereits einen langen Bericht über die erwähnte Ve erwähnt worden. Dabei kostete der Eintritt für den Teilnehmer 5 Mk.? Erzberger stellte dem Kapitalismus, dem Sozialismus und Kommunismus die bittiae Phrase entgegen, daß dem christttchcn SolidariSmus die Zukunft gehöre In seiner gedruckten Rede spricht der Buttenhausener Diplomat von ber moralischen Pflicht Deutschlands zur Entschädigung Ter christliche SolidariSmuS erheische, daß möglichst bald die B-rhand- lungen über eine wirttiche Verständigung ausgenommen werden. Ter von un« zitierte Absatz au«_b?r ..Germania" ist ganz ofsensich'sich ein Stoß be* Zen*rumsmaulwurfs Er nimmt seine berühmte Vkrstänb'gung^vositik wieder auf. um da- Reich zu retten, bevor es zu fvät ist. Alse Welt weiß, wie wich'ig jetzt woh'überlegtcs bandeln unserer Reg-erung ist: wichtiger aber 'st es für Herrn Erzberger, sich mit neuen Verdiensten wichtig zu machen Dabei bat der 3cfuitfnPa»er L-iber iünast schriftlich und münbl'ch die berüchtigte Ae-Iländiauna^aktion Enberger« im Iobre 1917 und die sich an- schließ-nden Vorgänge im de"tfchen Re-chstag als eine Störung der päosttichen Vermitt- lungsven'uchc beze-chne» T:tre* innerpolitische Ereignis in Teutfchlonb. das die innere Zerrissenheit. das Fehlen eines einheitlichen Villen« unb die Schwäche Lesterre ch- erkennen l'eß. bfbe die aanie Arbeit der pä-stlichen Dip'oma»ie über Racktt zerschlagen Sott sich eine ähnliche Wirkung heute wiederholen? Sott es Herrn Erzberger gestattet lein, wiederum voreilig auf den Markt zu eilen, um den Gegnern zu verkünden, daß Deutschland uneinig und widerstand-ursähig fei? Ter Artikel in der .Wermania" ist in ber Tat zu Deutschland« Rach»eil so alarmierend, daß nicht nur Scheidemann, sondern auch die führenden Männer be« Zentrums sich beeilen fottten. ben politischen 'VfchäfteTrarfier ein für allemal öffentlich (ah zu stellen Sranfrctd) hagelt nnr na* Verständigung mit seinen Verbündeten. Daris. 16. April. VTB.) Eine offizielle Havasnote befagt: In den tntcr- eftterten K retten wird die gcöß.e Ben'chiedetr- hett bezüglich der Ergebnisse der gestern vormittag im Elv'äe abZchaltenen Kon'erenz beobachtet. Es ist inbenen klar, daß ber Gegenstand der Beratungen her Konferenz die Prüfung der Maßnahmen wer, die mög- lichenveife nach dem 1. Mai notwendig werden, um Deutschland zur Erfüllung uv ner Verpflichtungen iu veranlassen Ueder die Stellungnahme der französischen Rezuerung, falls Deutschland darauf beharrt, sich seinen Verpflichtungen zu entziehen, ist nn Be- fchluß nicht gefaßt worben. Es ist m» dessen nur natürlich, daß ^interalliierten Persönlichkeiten alle Eventualitäten. die in diesem Zusammenhang eintreten könnten und die Maßnahmen, zu denen tede Eventualität Anlaß geben könnte, schon im voraus einer Prüfung unterziehen ttebri- gens wird die Negierung, wenn sie handeln muß, dies nur nach Verständigung mitihrenAlliiertentun. Eine neue Rede Vrianvs. Paris. 15. April sHava« ) Ter Kammer- au S f diu fjfür auswärtige Angelegenheiten trat heute nachmittag zusammen uns körte ben Ministrrp-ä ide. te.t ü er bte aueroir» ttflen Fragen. Briand ankwv tetr aut eine Anzahl Änt7agen. Seine Rede bauerte mehr a « greiemhal.' Stunden u-j> rief den günsng':en El i druck bei al en Mitgliedern be« AuSschusie« hervor, die sich bei 'Schluß der Sivung sehr beiiiwigt über seine Erklärungen au« p aäien Brimd e:- flärte, daß. wenn Deutschtand bts zum 1. Ma i neue Angebote mache, er es nicht übernehmen würbe, mit den Seite ern in wie Perchandlnngen einzutveten. ohne vorher Garantien erhalten zu ha>n, um ch weigere. Unterhandlungen durchMtt- tel« vertonen anzuknüvten rtmi g eid- gültig. wer dieselben auch seien Denn Bert'anb-- fimaen statt inden, fo wü v n sie bi t’t jffüh t iroifthm den Vertretern ber Entente unb denen ber deutschen Regierung Betreff» ber Maßnahmen. b:e getrosten werden könnten, wenn Teutidianb am seiner Weiterung be5a-rt, seinen T^erp lid)t'ingen nacchzukommen. te ltr B iinb mit. ban bte t Frage ganz l«efbnber6 de Aujme.kamkeit ber Reflurn"g m Anfvntch genommen ha e. Tie Regierung Labe bereit- ei en Gesamtplan in« Auge gelaft, bet übrigen« nut im Einvernehmen m t» den anderen Alliiert en zur An« ühnmg gebracht werdeti köni« n b erst bann angewandt werden würde, wenn de Alliienen darüber befragt iöo ben eien Tie Prüfung bieeS Planes mi d von bem Mmi^erprä v denken unter Zuziehung der ührigai Minister und ber Sachverständigm en-rgi>ch b.ttrieben. Briand versicherte dem Ausschuß daß auf alle Fälle, wenn Frankreich neue Cvfcr bringen müsse, wie zum Beispiel die Ein- b? tu hing einer oder zweier Iabttsla'sen. wegen ber Ausdehnung br Besavungen in Deut ch- land, biete Ov'er sofort kompensiert werden würden. Tie b.*fepten Gebiete maß en fo orgoitt irrt werden, diß Erhebungen Dorgmommen werben können unb Frankreich sichte Ga antien für dü Reparation ber ScHäb n b käme. Aul ein* Anfrage betreff« be« ZevvelinS. ber Cbe-fdtle ien überzogen haben soll, erklärte ber McmfkerPräsident, baß ihm über die Angelegenheit nichts bekannt fei Er mürbe jedoch durch diele Frage veranlaßt, sich über bie Folgen ber Volksabstimmung in Ober» fchleiien ai>S»u'vrechen Et gab an baß der Vertrag von Vetlaille« wie auch ber zum Aus- bruef gctommenc Wunsch ber BevSttertma. bas Reckt geh?. One Teilung be« Abstim - m u ngsgebieteS vorzunelnnen in ber Art. baß man Polen ben Gruben- unb In - buftricbcjirf zuteile unb Deutsch- Lfl n b bte lanbmirtsckastlicke Zone. Betreff« ber neuen Vorfcklrie. bte Deuttckland vor bem 1. Mai machen form . erflirte Bricmb. baß nach aller Da^rfcheinlickk it diele» Angebot in ber Hastnt ache sich auf Arbeitskräfte unb Material blieben mtbe. Er inde-rat Hat m dieser Hinsicht weder irgendwelche Schritte untmmnmeT, noch wird er solche tun. vsr Aklschlusttzedonfe in Gesterreich. Sten, 15. Aprll 9crj Tu Erregung über bte Enttdridang. bk dr GroßmädUe der 5 n : cetc in ber Anfchlußfra^e getrogen batet, ist groß. Tu naru>na ct B ätrer beyit«* neu dieie Erusckeidung cl« em Erpresnaigsmanö- vet an dem obnrtm olntmädrigen imb al e f- Mittel berauh.en Oe':erreid» Tv gclamw P ff r weist darau' bin, diß. wenn and» ber gegenwärtige Augen bl d für en ftri^e b- Bef h üste !t ff." 11 b be» Anfchtuf es nick« i'e ig-e' erfbn t bte herige Betondlimg Oe'ierreids brtrdi Fr?. K eich bi« Sehnsucht nach bem Anschluh an T eutfdilanb steigern muh. Dien. 15. Ap-A Solls In der brühten Sipuna des Nativ talrates brachten de g o'ste't- fthen Abgoo-bneten Tr. Dinghoset imb Öen eine biimhdw Ankna^e w am brfl Sdjnttr' br* sranzö'ischfn Gesandten ei-n ong b' dx auf den Anschluß an das Deutsche Reich ti ziflcmhe llmirie'ie em H fogm^e-maf en lautet brr Bmib-s7«r'^ler gen igt in ® r ri”ct Zirku'atnote bie llnn’’Mnninreil CyfaTrritM H t« sichtlich ber D-irchföbrung brr Vvc'Vibshnrmunq betrrffrib die Orflenfatncm Tnitftbdhrrnr d>« o'« ein Glüh des Te tfbs'i'nm"ng durchaus im Rahmen W Ar-ik'ls RÄ b*« Thrk- densvertragrS bewegt imb b*M[b ron eiter Vev- Irkung tr« Friede s^e-t ag^ k i e fliehe ’fin tarn? Ist er geneigt, bie Mächte ho-auf mihTTT^em »u macken daß von auf den Anschluß m be« TeuHda Rrick bi 'zickm^ei Unrfie'tn in C*\rrH* । b-o» haiiot feine flicke fei t kan " biß m(M*vuH(ll Kreise, inäbeftrtbcrr die rri**hnitf(he Romfrung. her auf brn Anlchluß orrichretrn B rera'ing str Oesterreich vo'lkvnrmet frr~*fkbm «** hah ti-fe* B-wfMl"g Tebtafid) o"s bem SV'fl f*i*< der in feinai vete*iirit*T*ffen sckmer behrobten äste tret chi- schm Bevölkerung entstanden tft?" H)ie6*brttr fl er btr Strnklage ber Wrh'iDrrifi’ner fflnne* bin Hanse badegtr. daß c» rin Akt bet Tr-ulc/igkeit friten* tK£ Arb^terdreihunbeS (ein rofl-be die Brr-nirbfit^r im Stich |u lasten bas Te-fament*- milglifb Leslie Wilson die Nachricht brack'e, ba*. der Arbeiterdreib'ind bi- Beraard'i er im ztubc gelassen babe Diese Nachrick' wrbrri etg ick vafck im Hause. Clnnes erfuhr sie jedoch erst, als er ferne Rede bembei halte Im Ilnterhause verlas Llovd Äeorae einen tri be« Berg-rchriterchnnbrS hr-rmiifo^e rii An «gleich nur msgfi(6 ist fil1 rn "atimtale* wobr Näruna-n unb der baraur lotaenbra mitetnäckl- lichrn ft on fetf n | «vifcbnr Llovd George ■jnb riner toodmirrg von Patsam-n'Sr-i'^si-dern rir der Wohnung be« Prrmi'rmimster« st-h- bie Prrst- hrihiung«volle Anzeichen einer Jellerung der Srvriklaoe London. 15 April «'Nen er.^ Hodar « teilt mit, datz at« d - Eraebn,'« der 6 tret F- ablaae ber Cienhah er und tcan*pirtarbrtrer Mdloren nmr*«. w'o-t eine Konteren, a''et Berrretr sämtlicher fto6(crtigm5ai ar morgen ein- zuberufen- Die Recttrungsbil^ung in Preußen. Berlin, 15. Avril ^Wolfs.) Minister- orä''dem Stegerwald machte heute ben bisherigen Koalition-Parteien bie Miaei- lung, daß er zweierlei n-.cht tue: et bilde kein Kabinett, das als eine Fortsetzung Sa m -u fein. Hörden und Vere ncn war ein bet Se:tof;en n-r*>nfm3 8. Fortsetzung Wie im Schmerz prefete Ina die Lippen zu- u*'öf w,v pu'MiuA-**"» ö*,v dieser Che ocb.öngt bit e Oder bat verlernt, sich au3 u d efcn? W> vor •otel Einhorn, 8 Uhr, af6 Leib, 8 Uhr, Kon- ______ Achmer» u:tb B: ter seit in sich ve-sllntzen muB, dem will zuletz: tn8 redie Wort nicht mehr Der In der nrorgigen Aufführung von Alt- Heidelberg wird öen: Fredy Döring vom Stadttheater in Kaiserslautern lfrüher in Mainz) auf Anstellung als jugendlicher Bonvivant und Liebhaber gastteven. gerinig, bie Ttmtt torhufdx*n, gewiitrmaßen »>> ' ;t:c sie eJ nur Inas Augen verm die ungctocin.tn Trä ncnd auj chc Derz u b al es fiari, von weichem. »ättlitem Emp n e.i sich txi ti ge» legt hatc Kalt wurde fe tri» tart. Hi.sckderg war trotz em 'ebr gtitntbni mit die Lippen tarn men. Tie Verwaltung fb-eS groben De-mögens hatte Ina ganz i>rem G*xif tu überlassen. Si- wollte tun dem vechaßen Geld? nictt) we r tefe unb hören. fti.-Rhte g terabete i re Ha bu g - weise natürlich letzttb al- ettet Beweis ihres Vertrauens, und ec wiße ihr Taik bifür. Er behandelte |ie ivic an bem ersten Tax idrer Ehe mit chevalere-Lr Löslichkeit wib liefe ix ferner Jünglmg würde nrcinris dm Versuch einer Cou - mattere i bet der iu.tgen F au aewau haben. I>.rc Scitönheit aber glckrne aut allen Bile.i, sie war der btwu b? t e u w be.icixt e Stern tec Ein Iugendtraum Von D. vonderOsten. Verbtn, 15. April. (WE.) Me uns von zuständiger Seite mitgeteilt tvird, steht der Teilnahme von Lehrern und Beamten, Abordnungen an der Bei- sehungsfeier für die Kaiserin nichts im Dege, icooch findet die Beteiligung ihre Grenzen in der Bedingung, daß der Dienst in den Schulen und Behörden in vollem Um sänge aufrecht erhalten bleiben muß. Theoter-Dariets. zert einer Kölner Truppe. — Lichtspielhaus, „Die einsame Insel". — Lichtspiele, Sel- terSweg, „Nirvana, die brennende ©labt". Sonntag: Stadttheater, 3 Uhr, „Der Tartüff". (Geschlossene Vorstellung.) 7 Uhr, „Alt-Heidelberg. — Hotel Einhorn, 8 Uhr, Thcater-Varietri — Cafs L-eib, 8 Uhr, Konzert einer Kölner Truppe. — Lichtspieltheater, wie SamStag. ♦* Aus dem Stadttheaterbureau. lernet jriaii S.e rep.ä en nr e mit un achahn'.- Ikber Würde seine bo^t Stellung u id ih e eilt Zurückbal urg, ihr hrchäh enter Sblj letzen ach niete den öaueb einer Ve eumd mg an den Sanm ÄreJ Kl et e> rüjet. Le ft "b t unter :etm e bfb Au» Ktadt und Land. G i e g e n, den 16. April 1921. Wettervoraussage f ür Sonn tag: Wechelri» bewölkt, unbe'^ndig, kalt, nördliche Winde, Nachts ostacscchr. Tie über Der lüft e und Skandinavien l egende Depression Hal ihre Lage roenig verändert Als folge der nördlichen Luttstr munge.i i't im westlichen Europa di erb.eblicher Kälteinbruch er folgt Tie Niederschläge gii gen zum großen Teil a's Sckwee und Graupen nieder. In Lauterbach liegt heute mmgei Vs Zentim ter Neuschnee. Im holten Vogelsberg I en der Schnee noch höher. Auch in Gießen und Tarnrstadt traten Schneefälle auf. Gießen hatte ge'iem 4- 8 Grad Höchsttemperatur und 4- 1 Grad Mindesttemneratur. Tann- flabt 4-28 Grad und 0 Grad. Lauterbach 4-8 Grad und —0,4 Grad. Die Nieters Äägsme"ge betrug gestern in Gieren 1,7 Millinrb-r. Für rw-wgen ist mit külst^m, unbeständigem Wetter zu rechnen. Schnee int Vogelsberg. t Mücke, 15. Febr. Vom hohen Vogelsberg bis herunter zu uns liegt der Schnee. Unaufhörlich fallen vom graubedeckten Himmel die Flocken, und — die Landwirte setzen Kartoffeln! In Wohnfeld, Sellnrod, Graß- Eichen, Ilsdorf konnte man während des heftigsten Schneegestöbers diese Arbeit verrichten sehen. Aber auch diesmal wird jene alte Bauernregel Recht behalten: „Setz mich im April, ich gack doch, wann ich will!" Essen, 15. April (WB.) Nach dem heihev Wetter der letzten Tage ist gestern p ötzlich ein Wit erurg^mschlag eingeh etc i. Heute f d) n e i * t es saft den ganzen Tag. Die tixr-b'd?a?t (rietet bei 1 Grad über Nult ein winterliches Bild Veranstaltungen. -2iebe. Ob auch Iesto eS ahnde? öchte Blicke ruhten rft mit beimliter Sorge aui ter Schwester, wei n >r in ihrem aaftfelcn Hause zu Besuch war: wn er liefe 'sich lii ht t micken. Er wu re, bafe i'ie selbst das befdiiitenc 'UtaB von Glück, baJ |.e .ii ihrer Che geiudji, iriftt ge unten batte. U b er hätte sie so nem glück.ich ge eben, oder lie doch wenigstens getröe:. Ä ec sie liefe et fa me zu einer Aussp.ache komme.i. Selbst ibn gegenüber wg sie sich herb und stolz zurück. Ni: b.'gleitete sie ibn nach Rausin, trotz aller sei er Bitten So sehr er nch auch bcmiTte, da) alte, herzliche Verhältnis ihrer ftiiter ahie nrieber her?ustelle , es wollte ihm nicht ge tugen. ES Hieb etwas Frenkes u' d Kuhle- zwisövi ihi-e.i. Ob sie ihm immer noch lümte. w4l er sie durch ferne Wit- Tie Er'irinrng der S eeftodXtr überliefe Ina ganz dem Vater worüber nemand zufriedener rox Lomnv war: denn sie fdbmcifrite ihre tlvtren Anliegen sehr viel lieber ihrem Davachen ab, irv der neuen Mu ter, trofebem b;f|e ihr lel'ci eine Bitte abschlug u b noch feite er einen Tadel für sie hatte. Aoer es lag etnxn in i.yrtm B ick, was L'ornin mehr fürcküete wie das barscheste Wort des Vaters. Neun Jahre waren vergangen, leit Ina Solkau foau Hirsckx'erg geworden war Ein eisig kalter tag im Januar war e*. Ter Schnee glitzerte aus Wald unb Flur, selb! aur den Stoa feen Der Stadt versuchte er immer toiebn ferne tue:fee Tecke ouszubret.en und tiufe b 6i4fri "teile h itzttn an den Fenstern. Matt und glanzlos schien die Sonne Ihre roärmricei >5t alne.1 n»f)e i Derer:« de grauen Nel« ßch'e er zu burdjb.inger, di: sich nt eine schwere Wol.e über bei Häuierma |e bei Hanm- fiabt lufamm aibaü tat. Ina lag in rin warmes Tuch gehüllt, aur der Chaistlcmgue iy.iJ Z mwe - Sie nur erkältet — kerne Settocheit bei ihver wxtm Gesunv- KreiS Friedberg. ich, 14. April Unter Beteiligung fast sämtlicher hiesigen Vereine uitb zahlreicher auswärtiger Trauergäste wurde bi.*fe Woche ter unerwartet versch.e e ic Rechner des lresigen Dor- schußverri is und Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Ludwig Ö e r b o l d zu Gv-b' --ttogmi. Wie schwer sein Verlust Stadt und Vereine be- tioffen. ging aus bat zahlreicher Nachrufen frt* t»r, die brät Versllorbe e i am Grab: von Be- [ geroibmvt wurden Derbold ,w_. ______________schaftlern und in Fmerwehr- krei'en in ganz Les en bekannte insichkett. Er ?L-börte dem PrvvinzialauS schuß unb dem a b SauSlchuß b?s Be ban eZ bt hessischen §iei wi ligen Feuerwehren am Am Schlüsse beS Feld» kommerfeS mUfelirf) der Feet des 75jährigen De- heben« de« Turnvereins wurde er ban einem Schlaganfall betroffen, nachdem er kurz vorher noch bi? Glückwünsche der F-.e w ll gen F uerw hr dem Iubcl'wiri-i mit fr sckei beg i erttm Wirtet unter dem B ifa'l der Qeüterfammlurg übermittelt bät e ♦* Oberhessischer Kunstverein. Die neue Ausstellung der Frankfurter Künstlerschaft ist morgen Sonntag, am Montag, Mittwoch und Freitag von 11 bis 1 Uhr geöffnet. ** Der M ieterverein bi-lt gestern abeno im Caf6 Leib eine gut besuchte Bersammlung ab Zu Punkt 1 der Tagesordnung: „Wahl d s 1. Vorsitzenden"' lagen 2 Anträge vor, den bisherigen Borsitzenben in Anbttracht seiner Verdienste um die Sache der Mieter wiederzuwühlen, was die Bersammluna fast einstimmig befolgte. Dr. Riemann machte die Annahme b.*r Wahl von einer Aenderung in der Zu ammensetzung des Vorstandes abhängig, was nach längerer . Aussprache gutgeheißen wurde. Es wurden neu in den Verstand gewählt: Rektor Fischer, Ingenieur Weber uno Frau W isbeck. Im weiteren Verlauf der Versammlung ki'lt Amtsgerichts-Obersekretär Schröder ein R ferat über die Stellungnahme zu Weiterverhandlungen mit dem vauSbesitzerverein betr. Miets.'vrein- barung. Er hält eine solche nicht für notwendig, da ein Reichsmietgesetz in Aussicht stehe. BiS zum Mrafitreten dieses Gesetzes dürften nur Mietsteigerungen auf der Grundlage der Borkriegs- miete mit prozentualen Zuschlägen vereinbart werden. ohne irg ndwclche Nebenverif ichtungen ^Reparaturen usw.s. Die anderwärts eingetretene Mietsteigerung betrage meist nicht mehr wie 25 bis 30 Pro;., in Großstädten 35 Pro»., aanz vereinzelt 40 Pwz. Für Gießen als Mittelstadt dürfe als Döchstmietr nur ein 30vrozentiger Zuschlag in Frage kommen. Für den Fall, daß der L»ausb sitz'rverein weitere Der'a idlungen ad- lehnt, emn i?hlt der R'dner eine dd*1 b*r Veriamm» lurtg re a*t? En s l.li ßuni an taS La ib s-Arb i «• und Witt'chattsam zu sendm wo in schleuniaste Einführung einer Döchstmi teverordnung ge'ordert wird. Die Denammlung stimmt b:r Entschli ßung zu. ebenso einer solchen an den Oberbürgermeister wegen vorzunchmender Resormen im Wohnungsamt. Kreis Alsfeld. i. Flensungen, 15. April. Ein sehr bedauernswerter Vorfall H elt heute abend unsere Gemeinde in großer Aufregung. Die 18- jährige Tochter der in hohem Ansehen stehenden Familie Sv. w a r f s i ch im Kammerwald, etwa ein Kilometer von der Station Mücke entfernt, vor den um 7 Uhr von Gießen heranbrausenden Versonenzug. Ter Geistesgegenwart und Achtsamkeit des Maschinenpersonals ist es zu danken, daß die Lebensmüde ihr Vorhaben nicht aussühren konnte. Der Führer brachte den Zug zum Stehen. Die Maichine schleuderte oas Mädchen zur Seite. Wenn keine inneren Verletzungen entstanden sind, ist Hoffnung vorhanden, daß die Verletzte, die sofort mit dem in Mücke haltenden, nach Gießen fahrenden Personenzug in die dortige Klinik überführt wurde, am Leben bleibt. Liebeskummer scheint die Veranlassung zu ihrem grausigen Vorhaben gewesen beit". Daß sic sich in ie'er rt ngermafeen wichtigen Sacke nact: seinen Wünickei zu richten batte, empfand er nicht als ei:e Beschränkung ihrer Rocchtc: das hielt ec einfach iÄc 1 lbstter äi d ich. Und sie machx ihn ja auch nie brraui aufmerkiam, öafe ihre Neigungen oft sehr veischichen von den 1 .inen waren. Sie cha tt stch xu fügen gelernt, aus Gleichgültigkeit viel! ibt ir b wich an# Srin- nck4 nach Freien: denn sie war zu kli'g. am nicht xu wissen, daß ei i Mann b.r ein halbes Menschenalter leinen Mllen über dem eigenen gekannt hat, sich nicht mein: erziehen läßt. nabmegcHbrtn für Wasser-, Licht- und firn ft* an agen. Anlegung einer Dahlkattri. Ge'uch des Gießener Bo.ksbrdes um Gewä.irung riw.'s Darlelms von 25 000 Mk. für das Geschäftsjahr 1920 (Kj.s. Annahme ein s Svvtt achocntändioen auf Pricatdienstvett ag. B i stad lickung b.sBolks- kindergartcnS. Anlage eines Smelplatzes beim Äofpital. ^lenderung d s Vertrags über das Balten der Fai^lochsen. Gesuche um Erkanbnie zum Schantwittscha tsbelrieb des Fritz Krämer für Marburger Straße 27, des Fritz Burk für ftatha» rinengaife 7, des Georg Stern für RodHeimer Straße 3 j, oes Wilhlm Am end jun. für Batm hofft raße 62. des PHUivv Müller für den Ausschank von alkoholfreien G tränken in der Badrans:alt an der Lahn Bewilligung eine- Zuschußes für den Kreiszicgenzuchtvevein Mit.eilungen. *♦ Kurze Na chr ichten aus Lesse» und den Nachbarstaaten. In Staufen- bet'g feiern teile bi? Eheleute Johann Lauaos und dessen 61kirau Marie ®i ab.ti.a oeb. Gißler im Krcis von 15 Enkel unb 1 Uren.e «S Qti: tu goldenen Sxxfucit. — Für bet terijorbne.i germviiter Schäfer der Gnmi ttc Naun bt!« nru ib: Landw.rt Rühl als Oberixurpl der 6’enn l tr Naunheim bestätigt — Schulamtsbeire.bei Nich wurde mit bet Verwaktuirg ccier Schuli>Nk « SR ob beim a. B. beauftragt — An Stelle des aus dem Amt auSgeschiede en G mrinbereLner- Gatti-ger von Frankenbach il Ivha in ® gewählt und bestätigt worden. — Er e.n 3irrt dmv auf Käufer in Fronhausen würbe roettm Dreis- treib erei vom Amts sticht ein Strasb fr bi u.y stellt, bet auf 14 Tage Gefäng? l) unb 2000 Äaik Gridstrafe lautet. — In 3>a tm itabt würfe tau 28iäfnigc Mfettdame nachts aus dem Lrinnoeg von einem Sckiffer nach einer EifersuchrSs^x Ldt> fallen und durch etwa 23 Messerstiche schwer err- letzt — Der Kreistag des frrci S 5 f (6n>egt be- nn litte 500 000 Mark fit Ansfilhrimg voi standSarbeÜcn und 3JO 000 Mark mr Fördmu^ des Wohnungsbaues. ** Eine Sitzung der Stadt verotd- neten-Versammlung sindet am rächsten Dienstag 19 April, n a ch m. 4 U h t, im Stadtdaus. Bergstraße, Zimmer Nr. 6 fta L Aus der öffentlichen TageSordn ina ftelei: Erhebung einer BrranügnngSsteu.w. Erh b m einer Fremden- abgabe bei vorübergehendem Au entha't. Erhöhung der DerbrauchSabgabr für Wein. Obstwein unb Branntwein Aenderung d?r Bestimmungen über die Waren!>a ,S- und F lialsteuer. Anpassung der Teuetungszuschlage für Beamte, Lehret und Angestellte an die neuen stattlichen Grundsätze. Gesuch deS Ob. rfeldschützen Georg Weber um Versetzung in den Ruhestand. Gesuch des Robett Jrnheuser um Befreiung von der Vorschtist drS Attikel 53 der Allgemeinen Bauordnung wegen eines Fensters in der Brandmauer des Hinter- aebiubcd Plvckstraße 2. Baugesuch des Ludwig lamm; hier . Befreiung von der Vorschrift des 8 17 des OrtSbaustatuts wegen Errichtung eines vintcrgcbindes aui dem Gr mdstück Liebigstr. 99. Ärrbiterro itcrung für Be chaffung von Elektriri- kätszällem Kredi.b willizung für bau iche Veränderungen im Kaf'enraum d.t Stadt'asie. Kreoit- bcroil.igunq ’üt Beschaffung von Stühlm für die Stadtmädch.nichule an b.r Sckiilletft aße. Be eit» stellung von Mitte'n ^ur Wettetbe^chäf igung der Notftandsarbciter. B wüligung von f.inbcriu agen an iläDtiidje Arbe.ter. Beschalfung brs G.'itü ls ür den Sitzunys aal b.r Stadtoerordnelen-Ver- ammlung. Errichtung einer Wo'nung für den Ortner in der Alt.n Klmik. Festietzung der Ab» [ ] SR atburg, 15. Avril. Bon den «n Montag wegen der Meuteret oom Schwud- geeicht ab^eurteillen Ziegenhainer Zucht, ha usgetangenen, die sich noch lümllich im hiengen LandgerichtSgefLngnis btianben, sind in letzter Nacht vier entwi 6ct aTfett ffooHHon angesehen werden BS.Tnt, w.it dafür neben den genern veröffentlichten Gründen nach bald zweimonatigen Ve>han0lungen oer Parteien die Möglichkeit 1 verbaut sei. Weiterhin trete er aus äußern- und innerpolitilchen Gründen n i ch t e r g c b - n f SloS zurück. In posiive Hinsticht fujlägt Stegerwald vor, es werde ein Ministerium ge- Lttdel auS drei politischen Perfön- > lichkeitcn, nämlich Stegerwald, Severing unb Fischbeck. Daneben sollen brei Mitglieder der oich.'rigen Koalition parlamentarische Staatssekretäre werden, damit zur Erörterung rein politischer Fragen im Kabinett au6rc:d).’nb politisch orientierte und erfahrene Männer vorhinden find. Die vier verbleibenden Ministerien sollen mit Beamten ver- -sehcn werden, die sich verpflichten, die Reichsverfassung und die preußische Verfassung in Stunden der Gefahr mit allen staatlichen Machtmitteln nach allen Seiten hin zu verteidigen. Führt auch dieser Vorschlag nicht zum Ziele, dann ist Stegerwald entschlossen, bis nach Erledigung der Sanktionen ein Geschäfts- und UebetgangSministe- lium zu bilden, im dieses erprobte Manner zu berufen und bei der Vertrauensfrage im Landtage diesem die Verantwortung zu überlassen. Scheidemann und Erzbcrgcr. Kassel, 15. April. (Wolfs.) Reichstags- Abgeordneter Scheidemann übermittelte dem Wolf schen Tclegrapben-Bureau folgende Mitteilung: Die vom „Berl. Lok.-Anz." ver- breitete Nachricht, daß ich in Gemeinschaft mit dem Abgeordneten Erzberger auf lirgendivelche Re g i er u n y S b i l d u n g hinarbeite, ist ebenso falsch wie die von anderer Seite verbreitete Meldung, daß meine Mann- Heimer Rede eine parteioffiziöse Ankündigung der Bereitwilligkeit der Sozialdemokratie zur Teilnahme an der Reichsregierung hätte bedeuten sollen. Mit dem Abgeordneten Erzberger stelle ich in keinerlei Ver- bindung. Ich erinnere daran, daß aeleaent- lid) der Unterzeichnung des Frieoensver- trageS keine sd>rofferen sachlichen Gegensätze benfbar waren, als die, die zwisd)«n Herrn Lrzberger unb mir bestanden haben. Zur Beisetzung der Laiserln. Berlin, 15. April. (Wolff.) Anläßlich b'eS Ablebens der früheren Kaiserin aibt der preußische Kultusminister svl- aenden Erlaß bekannt, bet auf Grurnd deS Beschlusses deS Staatsminisberiums bereits -tm Dezember v. IS. an die nachgeordnLkeii Delwrden gerichtet wurde: Es wurde bei mir angefragt, wie sich die mir urnterstellten kchranstalten unb Institute im Falle deS Ab- klcbenS eines Mitgliedes beS vormaligen KönigSl^auses zu verhalten haben. Bei voller Würdigung der persönlichen Gefühle, die ein sold-eS Ereignis auSlö-st, bin ich verpflichtet, darauf hinzuweisem, daß nach der Aeuderung der Staatsverfassung alle polittsch zu wcr- tendei, Veranstaltungen, wie offizielle QTriiu er feiern, Sdprfschluß und Halbstpck- slaggen auS einem solchen Anlaß zu unter- Halsen sind. Den Anstalten, zu denen die verstorbene Persömlichkeit in besonderen Bc- »iel)ungen stand, soll eS unbenommen bleiben, ßl/reS Protektors oder Wohltäters in schlichten unb inipülitifd}en Trauern feiern zu gedenken, doch darf auf die Lehrer unb Schüller keinerlei Nötigung zur Teilnahme an diesen Beran- rstaltungen yiSgeübt loerdcn. Dieser Erlaß ergeht im Einverständnis mit dem Staats- mmisterium. Haag, 16. April. (Wolfs) Gestern abend sand ein TrauergotteSdiensk für die verstorbene frühere deutsche Kaiserin in der hiesigen deutschen lutherischen Kirche statt. Dir .Kirche war dickt besetzt. Die hiesige deutsche Gesandtschaft war vertreten. Der Kammerherr der Königinmutter, Graf von Limburg-Styrum nahm tm Auftrage der Königinmutter an dem Trauergottesdienst teil. Amsterdam, 16. April. (Wolff.) DaS ^.Allgemeen HandelSblad" meldet auS Doorn: Die Leiche der früheren deutschen Kaiserin frnrb heute gegen Uhr von Doorn nach an n a n gebracht. Der Zug wird am Montag früh 9.45 Uhr Maan verlassen und übet Arnheim-Zevenaar nach Deutsd)land fahren. ^ivei sind entkommen, sie hatten sich andere Kleider zu verschaffen gewußt, einer blieb beim Abspringen fchwer verletzt liegen, unb bet Icate wurde hier in Marburg in der Wohnung seiner Frau ergriffen. ftxmme.i, l e uiu. e , !-/•*» _u u Sdvitien aus ih.ern Zimmer gt:ig '»iS trüge t «hu grofx La,t aus tben ©dultmt, io m. Inas Augen vecavssen Beii e Tränen; a.er a l en filen h iz u b bre - ol es fuitb, waS nscl- Hf« beanspruchen.__ beit Ina kränkelte viel, alecki igS p3egtt fu keine Rückßck-r am Le Ge unb r.t w n - men. fühlte sie sich beftmteJ mzÄt!f JTLfH grgrifien, al«c trotztern wüte ste whl { . bei bem Ball bei Oberbürgennnlers e^at unb sich Eingelegt ba’en, wenn rite ite - m bienfllidxr Lngelege.iteit verr.i l gennen Sic war fo froh, einen yorwa dzu da einem bttfer RieimieiU zu ettieven, ojf gesunden Tagen «cher cm« Cual tri« ein XjainHfl für sie bedeuteten. Sie war gerate damit besckä hat. tte« «w burdj em paar höfliche Brie'worn zu nivck«^ als eS cm di« Tür klopfte und danro di« junge Nick« Man.»Z, in bii lUfltf3ruH Büfl« fcttlCT fid> bei bem «jWl Mädchens auf Bom ersten S^«i an te h W' « warme Snmpacki« für emyu’U*. o _ fdiv 5dJ i dien Mu ter T lim mttste K^i * y die ganze Sorg« für ten DouK»att batte unb n emalS klagte, wem , Mittel ber Eltern [ie jam Benite «u anügen zwangen. Und wieder w e w si Ina fenhenb" Deikash tonn» 1mm° tiWl nicht wie vanna fnn ? Zc ^rnü- «gy w terzenswa nt batet? 'Tann öd e st- « unglückli-d gern r at fr. Danna ah ne natüriid) ron ir» danken ihrer Tante Steteitle anr brtgen Sessei ne r.i die Tbaiie^.-b 'ckmiegte sich dickt «m tee dock nicht krank, Tantten?^ '• A o „Bewahre, nur emxrf matt. während sie die Hand Itcbtote-b über Wange gleiten liefe. (gottiesuns tow-1 Ter Name Otto K-^'i^-nark wir nie ü'er Meinung nach auch.„volle^ unteschrLn^ y-rri. >te Livven drr Frau Hi.sch'e g yetommen. „Gr.t ..... Ä illcin wuicke es, wie imait5.di‘, btt Einrirtnunt iTi*r Zelle im DmtSce i^LSgeiä gnrS ÖU3 ab ww tnt unb sich eines falschen Namen» bedient, v' zu einer (Seiamtilrafe von 1 Jahr 7 Mmvteu Qte- fSnanis unb zwei Wochen öa t N. zu s Mona!« G längniS verurteilt. DeS letzter n Sckwriwr der Begünstigung an» klagt war. ra w \»N® freigefprochrä. Pf betäub fick im Rückfall Ter Kaufmann M S ans Weifend im in tet Pfalz hat zunächst in Nicker-D iiri einen T IntbL 6dir. Ängrdoie mit literti 'Angaben all if bif Bcrfcxnrn'u g K u'wann Cd Krumm fen. in QM'bei emthmmm zum Äu» gliche des AuffiLesratrs Wadi Uebcrnafmie des Vorsitzes d-rrch brn Rur» sick4sratsrorji^ttiden. O t bü germrifter Keller, genftnrngte bteraui die Ber'ammlung ter Ne-- regelteng der Qtefxi i*- und Ruhegeha tsie.hält it'sie der Beamten irrt Angestrilten der EDarfaff mit Rücstviickung vom 1. tUrril 1'320 mt’prrdicnb bet ®Rcyüing her Ve.initeng hälter hc* Staates Dessen und bet Stadl Vir den Mit TanteAvortcn bei tkrrfiacrben für die Bewil i-nmgen wurde alsdann die Versammlung gddbtofien. 398 = 100 970-100 Suche J-gX Vertreter gegen Wvewtioe. 44MA 1917: 3 6 2, 1918: 601. 1919: 18. Mr g Dessen bat man bie rkricgsoerlnste etwa 3 5 000 b rechnet. KreisgeiunbheitSamt (Niesten. Z. L.: Dr. Sch ü ppe rt- Tausche meine 4 3t"*. - föobn. n Stibb» itv gleiche la 36— 3.7*/. Ziinmer mieten —■ GAIff entern. Oka 6*_Lj Möbl. Zimmer ui oermleien Nrosdoeser Etr. - ALl- Echeune Et all. als Haexrämne u- lur land- silrtfdjnffllitie o. ttaUrti- l oecke neela-, v verin , ftroiborlcr - tfctl — geordnet nach d n wich iqeren ffranfbei.en _xb Erankdeitsgruvpe» so ergibt sich: Bon den 177 gefhirbmm Säuglingen sind c Irin 84 allo etwa die Hälfte, im Laufe des ifttn Lcbensmonits an Lete^sichwäche QrüS < butt. Bildungs ehler gestorben, Darmkatarrd ab Trnädrimgsstürungen find verhältnismäßig ig.'ten al» Todesursache angegeben. Die Säug- lirgssterblichk.-it von 8»v — b rgm auf fv Letendg borenen — ist als eine günstige iu be- witbnen (im Vorjahr 9«b)*unb es unterliegt Irtnem feoei'ft dob bi rrgt Snlltäti)heii im Erets Viel en « dielen günstigen 3a' L*n iSr.m Ausdruck findet mb eine wo' lorgam ierte Säuglings ürlo'ge er» SrlgmA arbe.ttt. Von Interese ist noch eine Ützegenüb rstrllung von stabt und Land: in lummen au 100 Ceb.nbgcborcÄ 93» im Landkreis G2 Todes 6Oe. Die namentlich dem fr»trialter gef6bf.Lbat mn steckenden EraakKeiten haben in den tektTn Igoren ettl.' erfreuliche Abnahme 177 --I2Z«/. 46= 8.7< 50- MX 147-10,8*. 328-23^*/. 202 = 14,7-. 4'.- - 1388-100 Sickcndvrs Kl nr-: i und anbm 0r:r': jeim Oefinrn nnti rijeugk bdnait ft fl H A. von Mftn und find 'tf'T'f'" > M Uoiutn t öembfr und MMK, HW tlbM 1 aus Ww e tWW unli* ' ciMtb* u!' nt> M*r enlv" rr trotzdem not' birtiat wnde. :ti Monate» r , Monat!' • - 51. ml KS.Kr ochen da t »' K Dei leM n-^,. LxV itOW- She* trug SÄ' es&f, t ab« r , y, < ■^SS" -M'x w- :■. V" flontübiif'ipinntr aefuchi fflr bitte# •dpt»h noch C^enbo* x IVela. Bemerbuneen m.floaabe bee filier* iYamihrn- •tonbe , über Irtb- Taetg- fei u. nei Veifüg na eon Aeugnieadfchr u. F. Z *t» an Gebell WoHe. ^rantturt a. Vt. (4^7^» Crbtntiitbc Putzfrau gesucht — Xötcrürase 10, H. Gesuodhrltrzuftmid und StrrdNchkrtt im <■»«*«*. r«, t«Mm m n b- Krtilt Liesen im Jafar« 1920. drängt, die hdrtüf Brmjhrung des Dichteis lieber» all brronü nch rin t> d » wrmales dünnen, bei mit spielerischer Leich:igkeit Qkbanhn und (Befühle in dir ftfnnrrtar s^orm des Sonettes bin ingicBt. Znnigcr und seelisch noch innrrlidrr nnpfunbre wir die Vrautionettr, sind ter Sonette an te« Mutter. — „Xie Heimstätte", Mitteilungen des Ltessischen DobnungS- und LteimstLllenoerrins.Lt B (ÄTiraerbnmMiienirtvtn S. Jahrgang Nr 9 finden nnr eine anfchauliche &t)iüvnmg de^ Person und Tätigkeit des destdekannten Siedlung#^ sachmannt £>anplmann Lchmuda Die neue Toppelnummer 3/4 bringt einen Bericht über das abgelaufene Vereinsiabr und unterrichtet über „sprunteLbe für tee Okn^bning von Baukosten- sscn im Jahre 1921", über „Baunoffbefdiaf» und „DirifchafUiche Novvendigkriten beim unaibau". Trvtenummrm gneu (ftnf nbung von 50 Tf ocrfolrri durch tee Geschäftsstelle Darmstadt. Lomsenptetz 5 tranfungen 15 Todes älles Lhariach forderte von 95 engem.Ibetcn Ge ren un s 41 e.i 2 Maiern 4 ’uiib Rruchbasten und i ure yv.grn 1U Corr In Toodus erkrankten un geiu-n un -reis st»testen 6 Ber onen, und zwar in (Mubrn und öa:tenrod te 2 mit |t einem tsdlichen AuSirni. b ^tedr- Besitn-en, ttem-tvüc.i icb kvdv e.vd u a e Venen mti cknsgeng ui Oc..e unj Pa.-atv.vue-ll wurde neunmal gemeldet tpodou 7 gälte auf (teefeen und 2 ei' (Mardttuetch entfielen, bie in Genesung übergingen Kn Rtec starben 8. an BLuttterpt ruwa Stpfite 18 Beronen. Dem ^ochen^.ll.i brr rrlixn 7 yiauen, aÄUienftölgen der Geburt ritte Dschnerin. l*9O‘t< *nti) brrrsat th 191: ewsMi.ehlrch 1 572 097.89 Mk Besb. <•> der ÖHilte u. .tirme .an 7 880317 62 «k edeb.vn. 3” des Äerh jo 1919 gingen neu pi: A etwrcrU ermien: 5202. b) Urttet- rpetiimg4tonim: 273 lud. ter V< airt .aW brr ftwten betatg 4i*e 1919 37 20b -ui. bi reu ter 4M Ueben».iiwtg*lDtum le; Geiani umits der Lvuib.se uettei -» 8,671 526^1 Mk I<: Um- satz m Uele.ioetfrig8.crKr - b l 3.2,/J lüt. Ter 1916 ne» auLenoatmere Zwerg der Be » mateung und BerlMitjng von Sei Hw < et ictgi eine Zunadmr von 2303 tjnim und 4 37 470Ml Auf 2882 lepstljntat waren 5329424 Mk SnierleaL Tas x?nwt e.tii^M,- etdgeschsft wat, tem uhrn der pnvate» Baui^tigjri: e t prti*t b auch 1919 von getmgnn Umia.ifl Däb e b bi- Äüxl» »ahlungen dvvoi 1*^1 ich gt idkrtrr Tatidte i - 1056 177,14 Mk beinnen, nmtten reu tusgo» liehen — 646 358.99 Mk., so bau "b t Be-.itno an dvovcheken einen Rückgang um 4U9 818,15 W. erfuhr und Ende 1919 - 17024 094,73 «k tetrug. fon der Bersannn'rrng wurden für aLgnnnnr nx*ll4hac Zivecke 82 974 Mk. '.cnxL gt. ba u- ter u. a für ÄTenfniÄrtfialten, Tiakvniiienstatt'nen — 7779 Mk., für das SAualmgbbeim m tei.-nrn - 6000 Mk für KleinPinNrf»au1eim un An Tuberkulose und im Kreis Gießen 159 Personen g.storb n. und zwar ent a^len auf Lungenschwindsucht 115, auf Tub rkulofe enteret Craane 31 und auf Milianuberkulv t 13 Todesfälle. Unter Zugrundelegung der rben^enai ifinmobntrja'tl fummm aui |r 10000 Anwohner 11,7 Todes älle an Lungenschwinhucht 1919: 20.8^, an Tuberkulose Überlaupt 16,2. Für die sladt Giesten allein berechne: sich br Tuber» lulolestrrlxichkett auf 12.6 (1U19: 23,2 , für den Landnris — ebne State — aui 18.1 il.>19: 19^) BterbIichktiI in der S ab: ui ben wird au* ber s:a.isttt be» freuet Sieben foigerwe* »uszugswei e eitflfteilt: 3m 3*8« 18®?. find in ten SO Gemeinden des rr-ifes Gi nen 2785 hinter leb nd geboten roor» *eu, h eroo« komme i al» Br. ölke.u igtiurood s : tch il Betracht 3^8 Kinder die in b.*r ^rauenkltnrk «cborrn. als Ämter kreisrremder Mstu t alsbald wieder weggrdracht wurd.-n so dost 2417 Kinder <1* Geburtensuwachs anz n.-hmen fttb: von teeen teilen auf bie State Giesten 698 und auf den Landkreis 1719 Äinb r bi einer Umwohner za l non 97tiOJ des freie» nach der letzten Bo..»» Mblung im Jahre 1919 kommen auf ie 1000 ihn» »olmer 24 7 G butten. Im Jahre 1919 betrug lieft G butt/nzif er bei lt>88 Qkjurten 17,2 V«. Tiefer lote Geburtenzu wachs ist grbh- t*ntrüü b.dingt durch die nach dem frt-a etn» xbexbe gewaltige Zu a*)me ter^befcbliefeun» ie n. wie sie die lolgenbe Hufammenftdlunfl er» lamen U6t: 1912 1913 1914 1915 1916 1917 1918 1919 1920 Die Karte i-igt Rietichel» $?ufbrTiiiur Toren von Dorms Die Karte kostet 53 1 in grssteren Mengen unmitlefirtr durch ten Verlag Rteinifchen Trucker ei Dorms |u teiieben. öiemertrag flieht evangelischen Zwecken zu. Bekannt grohzügig arbeitende Versicherungsgesellschaft mit allen zeitgemäßen verstcherungsarlen sucht an allen Plätzen Vertreter denen durch Gewährung hoher Prooisionr- bezüqe Gelegenheit zur Erhöhung Ihres CEtnhommen» geboten wird. Schrift! An« geböte unl. 44?9 an den Giegenet Anzeiger für Belohnungen wn B L*uurgoi fei Heger rfügunfl gefiel t Mana l-il di b rrtt.* morgen J 11 bi anfangeK, mcrden hotte Ksmise ergeb a sämtliche ömsla 'tuten beit.mmt auf b.« Sportplatz 11 ter 5rtt"’siliL3ii™tr. Sdjrlfrl Anaed. unter OMW an den ühefc. Nnz. Ibrlutein fnchk trfii >idl. .Inner tc anter tziae mit oder o Ine Vennon Schnftl Saget», mit tirei'ananbe ni. OTMO a b. (Mit^ An». c-jm 1. 5 schSues 3im wer mit ob ohne Venston mti ludiaein 2tübenten arf.Kbt SrtirifiL Anqed. MuerlL715a.d.Äieb.«utz. v. 1900 be; am b>mme»iten EmmUi wrchminua 3 Uhr aui »einem Stak an der iKi bc a.cmuii emen Beitnrrrr erster luA-.irvUc INai'e. den 3n|* bal.Witin Mae.mom Bdr *Cftfi I« G st. Ter gelt SImi brr stsste wnunflX rin mtrt 1 ault» -P'd — Bor btriem, um l>, Uhr. er ben sich die Alten Herren dee B. Q D«tz ar u 0 ICOU im Kampfe um den Vabttbcll gegenüber n-chen. —* Tie 2 unb 3 Man rvtnti ir.e.en tu C4.aii.nba* und Burgxkms (3itix An e.ge j — Ter 5 Be »itkfm T u r ngau Dessen veranstalttt rnrrgm m Beb-Vau6eim eilt Berltewelternen . troa 100 Ohr t tunr4. fast l'Lmkicher Beut.9 e ei e. unter (e e ed ans dem tvrt'e 9ie ei ter Berruu* öhiKbcnbrm. Vtcklar, txNkbrtm. Ottüningen und La g^Zon» be- sinken werden ; (tdt*n Orr4t®- rvrlttajni4r iMieihrlb ter ö»aub tztlstr lind e nr luv- flfii dx Neueinrichtung tee b i ter Bad-8?auhcimea Beransialruiig ninmihg aZraveprodl wecken soll. fletierer Äaelmaea, viel OUliufltll. Inet): gut möbliertes 8i|M.ellihiurr coiL auch tfmje'iimmer In rutzlaer Vaae. FebtthL Sn^n. creSi an fa ch. «Ntz Baut eamter. Dauer- mieier luch: gemütliche» helle» Zimmer nelnn>e Lage, für loten oder foäier. Schr.Anaed. un erV7l0a.b.Glest.An». 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Leb.-nsiadr erreicht hatte, während in der Stadt nur ehra ’/« auf dies s Alter kam: von bie en iHttrn 91 Per on-n (be tun ter 38 tn ber Stobt Giesteni das 8"). Cfb n3ie*>r unb 6 das 90. Ledens» Tunten, «viel und Sport. • &utbaIL Liaaspiel M a rburg» G i e st e n. Rür kommenden Sotnuon t«. brr Benin für Vm-egungsfoiele G-esten den Ro'en- fportoenm Germania Ma b'ra mit 4 af i en Mann'cha ten zu Gl l ftf» 44 fr tri en otnriltdret. Das Treifen ter Liga temmt nachmit aas 3'/, Udr zum Auskraa unb bürte einen gu:en Soorl ergeben. Da b ibe Mannicha ten sich eiiet oometmen auf 10ÖCO öiiurobncr Es tat bemnoch bie luter» kulosesterbrichkeit in der Stab: im lep en Jahre eine b trächtliche Ahnadme er abien wäh end in den Landottea nur ein geringer Kückgan t zu verzeichnen ist. Unter den 79 Landgemeinden des • r -J iirtb in 40 Crt n k'ine Tuterkulo elotes- sällc vorgekommen, in ten übrigen Leven verricht ater eine z T recht erhebliche Sttib-icbfrü an Schwindsucht Es ist leitet noch Pi 1 zu wenig bekannt. dast geride ter Verkehr zwilchen (He,unten und front n die Ur a.te ter ®eitrroerbrritung innrrbalb der flamili n ist und dast wo Tuterku- lose in einem vause ist. di Erre,^t ter frenf» beit, die lubrrfrlbiiilffrt. überall zu finden sind. Man bnfultier* iriuii-ia dcn Arzt unb forb.-rt von ihm Offenheit in Benennung des Leiten», kranke Lolirrr man in betonterem Schla zimmer, etem alls ater in besonderem Bett, man tc, pein- ich reinlich am stärper unb im Hause, in der Be» eiiigung unb Z rstsruna b s Auswurfs unb te- fol, e |li L b.e von ten farren Se tret m ber Stadt Di.-Yen unb der übrigen Ve irks»emeinten sta.k blurti war. Ter Bvri tzente d s Verstandes. Direktor cheis «fachte zemächst in ehrenten Dorten des am 15. » imin 1' 20 Drrfintenen A^f iL:te«smit» gliedes Ged flwmente ttrat Dr. h. c. 6 e t ü>e I • beim unb ersta se e fufann den Geschä ts e ibt. gterfmmg. Bi anz, ütamiin» und Berhiföe-trfrnmg 1919 vor'e e d Das 1819 schließ efl etw • Wu* W We:e Wr mlmM W We*«e a<.t — Äebflebreb Aaszog aas zahlrelchea Daaktchrelbear 4 leit etwa ,0 Jahren on einem tD»Hrrbretfc Un, bin ich nach ktt>rer e>.i,i.ai,ae., itz. Ian# ooQ fänMfl eebrllt IPfldjtf nun nich, »er'Sn nen. Ihnen nochmais n einen a.ilr|ch,la'«rn Tmir tu lagen unb kann 6le allen ähnlich tieibenben aui* herzUchite emolewka. SMU Hochachiuna tlu*n i v..... Herrn f>r med. FÄumaeb. _ _ .___ J Vea n .Ich litt 4 ilahre an einem Gcheakestzrach. hatte Schn-rnen tntb bn-tb mich 'n tvb inblung von Herrn Dr. Siumge». weicher mich m einigen Monaten 14)tuet*LH von meinem Veiten tefrei e HochochiunaeooU Okora B ... Herrn Dr. mad. BÄ um ne*. _ Bribl. 77 Chober Mk Fn meinem Bemk als ennaermeliftr zoa Ich mrr Im Alter von 4* Satiren etue - VelUrBbr* *u Nachtem ich olles müallche oerluch, bot-e unb vier ^ruitbrnter oeroediich getratrn haue, konnte Ich mehrere 3abre feine Heilung finben Herr Dr. «äumae» teilte »Üch in romhni neUtoaimen Ichmerziolem Sene. we'ür ich ihm meinen beiten Tank auoloreche. Achtungsvoll t9llbrl* «ch...... Gehr geehrter Herr Taf*ar’ Älln, kn 94 Ch fr ttch bin extern nt. In n,einem tünhlalren Lebens|abr tn wenigen Dteden ohne Cneration von , Ine n Nabeihrnch tetrnt »u km. nochbem Ich le-, 17 fahren nn birlern litt »>ür bleie 'o raf^s »Nb : a^iko umr.' I*mer*lole ©efaanbL iorea,e ich Jbnen meinen marmlien Dank aus Hochachtunrisvoll ilran nafeb e..... (I r ghll-L msallchN mit voller Beföftionno. für lolori ober 1 Mal *u mieten gelnch:. 2 itrlfi- litte flnaebme mit VreiO- nninte unter 4* Krau Prof. Chhinlb, flädchen. Hum! «12c Sune! 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JV chterrrutzknüpprf 12 6 t cbenteerbfacutCT 400 Tvtisxn.-e t 1. fllaite 239 Ktdjtenberfftanrei 2. lta* < 14 ßi'dxntrtWtanK«’ »<" mu mit mit mit mit mit mtf m t mit mit mit mit mit mit le Feinheit dee Geechmacks, In Ausgiebigkeit eed dealulb Io Billigkeit rbr" $0j: gsted« End« 1920 TRark 55 000 -. Lollar, bei 14. Avril 1921. Sparetnlagee ...... Tr chäli*?-ihadei btt Veiofs« Vdfiwfonbe....... 5d)»Iben ta taufenbtr Aechnuag B5Tea»nKpto'’9«we Aiise» . . Tloch zm td)lrxbe Statt . . SeiMroixe....... 2uiSmäntt herangczogen roerbot Rod beim, den 15 ÄphJ 1921. -ess. Cüiflmnriftrrci Rodhei». i der Ausländ.-r, tete de Arbeiter txr- tten. Abg. S
'un m leig lang ließen cmdxrtm tnschtogsiäul den 2a teilt av.y'V..r.;cn nwrbci durch b« nem der 6uifl.Tm.ui- rcAtiiten Betonen Im übriflca der tVloimimc(bunten tin» nu be» Eigentümer» IW brr ter bei Borau-stHunfl |uUiha d ' , Uhr: Maria Stuart Montag 18 -------Uhr: ftübruiid der sfomill'Ntei Schau fptelfdnile. .*Ü>enb# 7 Uhr: Ratbai der fiteit fftl fcÄ jnj t (!«■ rX‘, w I,öf w I »es'•:■■■■■■ Kaste bestand...... Da-hgu'haben...... Deicheschatzaimersungei . . . Guthaben ans T>oftfd>e*fcewto . Guthaben in lonkeber Rechnung Darlehen ans Schnldschein« . . Darlehen ans Hyvvchrbei . Noch ), empfangend« Arns« . sso gegen die Angriffe autTrit Riick»oefo, der man Vt Verbiet sie beim Skw^hitid» nicht vergeben N t Tie öeverberatung nmrfe auf morgen Buna vertagt behördliche Anzeigen !«• i. lirkitiKiit Silit k. 8. b. d. ö. (Bei Mer. Moor. Die VetchLhegnthaben der Denctten haben sich rn 1920 nm Mark 2802 60, die Haftsumme nm Mark 4000. - vermehrt (tzesamthastsaoune der Tbi» 528 663 07 25 70290 ti&e 80 366.40 1287 - 1 406 70 1 969,59 589711.94 52 bet Bonn der *r5*Ilü*n Abgabe hm Mat» nne Enksckädfzung dm'ür geroänt trotte.’, bau sie tfo Otetrtibc zu einem mel u nteb i en Beu «.# Itaent mufeten Auch in der reu erd, gz kleiner hierzu für *.xiann eiferten befestigt werden Tw Bestimmun 44 9485a 224 1 «5 40 130 000 - 2 641 59 10 864 - 28jAkO - 15 862 08 1 380 35 TSSTiT^ m-J 6658 Bfan. Angebote «mb, getrennt nach Settrneti und Laüen, oexj4M'»iici fort >*a LI. .Aval. M£$a, 5**1 MAGGI8 Würze Su'-JTrrmrTtn-n an BflCbcingan<. Änrap m Mönchfopte 39 bei teem Rutzreistg 37.CS ,nm. 14/ 5 Kian. mit 0/* 4 ivitm. gelebte« Mnweiut Iteicir.tg^-dju tx^eü non Hafer ist ba4 Austauschven ch a. de? -a-ers gegen MaiS von der Ärid*->ert nbeitri e au geordnet worden Zu befem AuStauschee f h e.i ta' die Regierung ^griifen, me ( von a b-tnibd» i ifor Seite sehr oft die Zo.denmg erho 1 tenen Mais weil geringere Preise Hierdurch ich umvit leim Verlauf *bic sogenannte Prämie lür den Hanownt stark zusammen, wenn er ben Mais-BezugS,chin ni verkaufen geinnmgen ist, um dgfür andere (hittmmt.el zu erfteten. •Saafgutwrforgung. LKD. formte bie>S tVrü^abr liejbathtl werden, bafi 'die Öerformma de. l!andtoirt>chiit mit Saat nit gegaiü er den Bociah e.i wesentlich besser geworden iiL ia eS taut behauvtel werben, daN der Saatgut ebarf ziemlich vollnä bg gedeckt rortben formte BefanderS trifft dies zu ht starto sfeln. Tie Be.üochung, dast im zeingen iVnibjafn eme weitere Erhöhung der Scatfoitoitel# greife ern rrr.cn werbe, iit nicht wahr geworden. Ta-j Angebot an Smitfortjf ein war in den letzten Wochen, LefjnberS durch den ft'artoffc.'ba bei, io reithfid), datz sogar eine Eteme PterSienkung teobo-tetet werten kannte Eine Vergröberung der Andauslächen an Getreide, befoi beri aber an Sfar- w sfr In, form bcfba b für bered Ia1.r enxirt t werden, roai im ^nlem'.e innerer vo(?SrrnLhcuiig nur erwünscht fern Bem. Tie er e freuliche öe * dien dürste mit in erster Hirne brr Aushebung der ZwmigSwir.fchaft für Äattef.em zu verdanken fern. Stadt. £eben$mittelamt. Darmausgabe -str die Woche rwm 18. bi> 24. April 19211 Richt rediiizilig adoeholte Ware verällt. 1. Brot: 1850 Gramm Brot ober 1370 ilstemm Mehl Silogramm 2,35 Ml.: Bvötcben ‘V*9f ; Deijendrotmehl Kilogramm 2,90 Mk.; 18 .v-a nibu tbcnfLämme 6 fl".o e 2 Airfcrnftr.rmne 3 ÄUie 1 ^ichtmstamw 3 Klasse 8 ?tid)tmilämme 4 Lia' e 30 N-cchtensfomme 5a. 8r.aite 39 JVidjtaifßnnnr 5b S'ai e 6 Rm. Sichen-rutzscheit 1,25 3 Rm. Eichmnutz ch'it 2 m ! 6 Rm. Cicherrnutz'chcit 13 Rm. syi mbu dberv-^t j»fdxu 4 Rm Harnducherr-Ruzf icext Ter ObetLLrgeruoister I. B.: vr. R o s e n b e r g. Vergebung von Bauarbeiten. Für ben S t »e i teru n a4 ba u der Kra ue n kl inik ju Gtehen sollen unter Hm- wnS out den Mmi terialer^ah vom 16. Phurt 1893 und beven Srgön^ungSoorschec'tzn narfi'mgrnbt Arbeiten out dem Sey d fattiubm Bettbemerbi vergeben nr.-rbat: Los 1. Erb-, Mau ter- und Betvn- a tb t i l e n : 1380 cbm GrundauShub, 500 cbm Brudjtemaurrro rt. 360 cbm Bachsleinmauer.«: k, 35 cbm BetonfuudameE 155 qm LochclVerblendung urw Tiefe Arbeiten werden ge trennt «rgeben. °.o4 2. Stein haue tatbeiten: 165 qm SaialtlttDafofcl. 450 cbm rjmftrr'türK -Gewände. 1350 cbm ttennrnoÖÜ’änle nd oodd» gesunse, 2^0 cbm Ti^poenihiia. lln^rlogsürine unv. __ . Los 3. TtägetliefernAg: 10000 tg I-Tröget N L. ____ 4 nchnungen. Bedingungen und An^edot4-^ xnicdja#u liegen 3on Mtouag ba 18. d. 2Ä13. achtet TaS Votizeimnl Gietzen weist erneut auf biete Verbote hin mit dem Anfüaai, fast Zuwider- bandtungen zur Anzeige spracht roe.bm. 3 U m n-Tetbftxntei — 3uianmienhirft: Licker strafe 12. Sähtjz «testen, te- 12 A^il 1921 42898 -r m tfan- dittsW Salo"1®? W«»Ä* n> ** V & Die Befpredjung ter Unruhen im preuhischen tandtag. 33er t in, 15. Avril. DTV Ter preußi- »Ct Landtag setzte die Befvrechung der U n - eilen in M i t te lbe u l schla nd fort Mi- f« Seoerino führte aus, dost der Tmtatz der L-chchvehr nicht erforderlich gewesen sei Zn bet T hetzung der Schutzpolizei begegneten stchTeulsch- « ionale uiK) Kommunisten Tie aeftrw R.de U5s- fa eine Zusammen!raaung von Ünwahrbiten » Lügen (Lörm rechts. Er habe sich nicht gründ- M ich gegen die Heran;iebung brr Reicksw.hr Verbrecher grn>3nbl Lärm bei ben Sommu ■ter) Die xommuniftai hätten die Attentate und W Aufstand vorbereitet. Unser Vo-.t könne nur Mivüns kommen auf dem W.-ae trr Temokrotie. 1'1 dieser würbe sich di- Regierung weder durch bi- Bolschewisten uo:i linke noch von rechte ab- ßk igen lassen, mbaiier Bei'all.- Eine Reth- fern- Winstischcr Stebncr brachte herauf La4 Verbot der j nm ^ahne" und die Erschietzmtg Sn'.ts inr Brrache, der ermordet worden sei, wobei sich solche imtienen entwickelten, dah die Sitzung unter- it ch-n werden mustte. Ter .'tommimift kranken 6i>3uptrte, die bnitfCben B Horden hätr.-n s-ck ba;n j yneben, die Entente zum Einschreiten gegen da-) 1: » elarial in PloerS zu oerMilassc-n Däh end die- k Rebe verliesten sämtlich. Parteien, auster ben ß? nmunisten. den Saal Zn her weiteren Bespre- 4 ig verlangten die Zentrumsredner. dav au! die frtente eingewirkt werde, eine stärkere Betvafsnung he Schutzpolizei -uzulassen. Sbg P in kernell (D. Lp.) forbert, baB rrwniflfi ein Abkommen zur gegenseitigen liKfln fe zwiseden den Bu dcKstaaten getrj 'en Wx Er verlang e b e Unter iuttu;i« der (vrü b . r betten be Rerchütrvbr nickt eingefetzl wonen sonne die netlose Tnrthfübninq der Liurtttft in l-fig.'Ioten 5.—ÄLeiex^e tf seife 300-Gvamm^iuch 4.— .. d stück Vivria-Erbsen, gelbe 1.80 ,, d Bw ■be-febottnen. w.'iste bTBrn fierte g.'iu werte Boümüch 8 50 ,, biexxwe 5fr[aut frc'.gt bis aui wnt re4 von 8 bü Ufo vormittags und 3 btS 5 snlten Stabtfoni». Garrenstroße 2. Rebengebaufo s »r** Cn*atrid)t an icbennann. Ser* i SrrS ^wTrvn 8 bis 12 Ufo vormittag-. Stadt. Brennstoffamt. Abgabe von Brenubol: Tie Abgabe erfolgt in bellten Mengen vom hm «n ben Bate-bö'« täglich »n 3-11 Ufo irrittage und 1—l Ufo nachmittags ÄW5«' jrüie werden von 7^—12 Ufo rormtttagt unb tz—5i, Ufo nachmittag- tm Srcnnitofam be_1bau«. Garlenstraßc 2. N^::f . 49 Stück 6trfmt.1Ä3cne 5. ftL cut 12,96 ««.«5 «glS? offen. AngebotSunterlagen, kerne .^icknungen, werben zum Herstetlung-'preiS adgeged- n. ttiigtl*oti- sind erschlossen, porw* und bestellgeld.rri. mit ent- sprrcketcken LoSnummrrn versed.ri, bifl Samstag den 30. Avril d. I., vormittag- l 1 Uhr, kiniureichen, wo sie in Cfogennwn etwa erschienener Anbieter eröffnet nrrden. ZuschlagSfrist: 3 Docken. fos u w und ue» st t . L'.ckcite auf 2 Uhr, an die unterzeichnete Bürgermeisterei ein- zu reichen, woselbst alsdann in wegen wart der erschienenen Bieter die Eröffnung stat Zindel. Mü der Einreickung b.T Angelwte untrnoer en sich di« Bieler den Berkauf4b.-dingungen welche vor der Erofmiina bekannlqrg b.m werden Zuicklai-frist 7 Tpgc Da- Holl ist mit Rinde gern es 0 RL!e« Auskunft erteilt Sorftwarr Zecher zu 6 a «fendetg. Staufenberg, ben 14 April 1j2L Hess. Büngermeisterei Stauznberg _________________Mever __________44500 Bekanntmachung. Der Bo ran schlag der Oemrinb* 91 ob beim für R, 1921 liegt vom Dientztag den 19 Avril 1921 bii einfchli'tz ich Montag den 25 April 1921 auf unterem Amtszimmer zur (tinfid-tnat me offen 3nnetba b ti_4 r grist 'önnen Cinwmdun en ie en ben Voranschlag b i tnU sLei t.ich ober m-nt> ichja Protokol: vorgefoaccht werben. 54 tft bte fc- bebunfl einer Umlage befchlo ien. zu bei auch Die Tiei »tag. 19.: Opfernacht Mittwoch. 23 : Der ftönifl ber bunven Kammer. Twinritafl. 21 : Das ihr wollt' sfooitag. 22 : Robert unt ^ntant Zm Opernhaus R l an d r V i e . Soms az 23 : Ernst So mag 21, torm 11 Uhr: 9xai nie zum Gedächl iS Sa l Hauprm .mi». Bvrtrag 9131» tat innen. 9.'ackm 3 Ufo: Van» fot und Sauberem: hie auf: Tu* Geschwister A.e dZ 7 Ufo: Siebert viib Bertram. Montag 25.: llä ar und Llooprtra. 3m Opernhaus. Ratban der Weile Tiatdtog, 26 La ar und Efoopatra. Mittwoch, 27.: 3aL« tob» Traum. Berlin, 15. Aforst. lfBntiai*Tdegr.'i Ttc Dtutfchnativnale Fraktion brachte un 1 eu fi i f tb e n Landtag er en Antrag ein, bei fc Nricksreqierung roHe dahin 9 wirft werden, bafj fct Zwaiigsbewirtsckaftunqd.fl ge amten <1 treibe» tunlichst halb aufge'oben w.rd. Auf jtei Äell möge aber umaebmb dic beschlossene y it der Oteireidebewirtschaftnng sür bas neue Jakob Bröci Lollar, yiei-tfo^r WN yanbroirW.^M!'’ itflliunj. OT't Sir öriiniwnnm ' i ui oetk« « 2* in Mett]L?uü«m notAUftt W&M btn 'll, "DobeHnänn pnilaoO' 2(fimnri niuj? Vj^erdringr»^ loUnuiiß- onarbiatb- .irar nur i ei dazu fo- Ln:r - vitig .;.;f;imainufl 9tUv dcm 2tuit»t>rrfunbigung»blatt. • Ta» Amt»verkünbi>ung»blatt Wt. ■>< Nom 15. Äfoü emvöt« Juueihuifl der Etaieyiiei für Grunp- und weiterfofinrr. — Qktenfldn m Dorm» — scklachkv.cL- und ^leuckde chau — teertetmarf* li Gründerg — Biehieucken — Tienwiach richten — Docken- marfrorrlefo in der 3iafo o.thei — Ceffaulidxr Zettelanichiag m der Stafo Qheiei T4e Dkaul^ und Älauenfeun nichtfo >i chen B.-rsrnfo'tatw e: enfomme d n Bieh- sauck Hertel-' trandporte fufort dem zustän- üben beamteten Ite.ar«^ trf Phom sch anji-m-ihd und vor ber (Ent labu na amt stier ärztlich unter udit werd.ri mü fm Ebenso mühen atlc au# Hessen anfommmben Tra 4;x>rtr angrn eldei und amrtiierärirtid) unterudil werben, mein lern ftradilbiLf kci» Ur par. n» ober kne nri- Ariilitbe Be cfock ngung übe^Suuchmsreiheit Vr.* fesügl ul Alt»?'eben lie von ist auch ui allen ieien IZüIen dte ttorgeidbr d>ve Quarantäne etn- zuhalten Hierzu bat bos Miiisternim des Innern anqeovdnet. bah He Beobachtung» eit auf fünf Tage —<5 x 24 Standen — aus» -dehnen ist und daß die TranSpoNbauer nickt eingerechnet wird, da die Erfahrungen der letzte 1 Zeit a lehrt haben bah die auf fünf Tage festgesetzte Dauer für die Quarantäne nickt genügt, wenn die Trandom» bauer eingerechnet wird. Tw# alle» bezieht fick auf Audit« und Sdüadittneb Dienstnachrichten bei berg wurde ale Qt meinb.-brbamme vom Heffifchen üreiirnn Ätefon für die Wemenfo Ärünberg orr- pkl.chtet — Hermatm Wagner von Saasen würfe a?9 ftörnmanbart drr Pflichtfeuerwehr Saufen ernannt und verpflichtet DkriDochenmarkw-i-sehr in ter Statt Wlrfien. Däfoeick der Marfrzeiten von 7 Ufo vormittag# dir 1 Ufo nachm. klagst ist jeder Berkem von Fuh:-werken. ‘ororü sie nickt Gegenstä'-d de» Wochemna ckt S an- ober abfahren, und von 9\eitern auf dem Manjteibenfl. Brandvlatz und ber Marft- laubeniiralie verboten. Unter dies s Verbot s l en i-ickt uonvendize ^uhvrn der A dieter Vielfach wi.ck Hefei Verbot, ebe- i 0 wie die Vorschrift, wo- Epiclplau der Aranksurter Theater. Opernhaus. Tonntag. 17 ArnÜ: tost- mann» Ur^blunyen Montag 18 Tei letzte Walzer. Dwnstog. 19 Salome Mltt .och. 2 tiovalleria ruiiuaiia; but;uf iet 8 uw Tknt* neisrag. 21.: Ter Sckatzgtäder .‘Vieitefo 22.: Notban der Wei>e Samstag 23 : Unit e. Sonn* tag. 24 Ter letzte Walzer Mo.ltag 2. Laiben ber Weife. Tienstag 2j. : Pe.teas und M hiaiibr. Mirur» ck. 2«.: Iit .an und I 0 de - Schau- f viel Haus Sonntag 17 nntl na cbm 3 ll'r: Lanzetot und Sander, in: h.nauf: Tee Qk djroater. Landwirtschaft. Die MaiA-Bezugsscheine Jjm Ten lianbttrrten, rodde über die not»! Irb gen fdieuM, ber Mindesta.»lie erungssctul'dcq- ft hinaus Brrt xtreibe augeilefe t Hoden. 11 in I Aus ben Waldungen ber Stadt G test en, und zwar aus ifonDoertei II Förster -lest. 5eH®au# Hvcknxrrt ^Üueiungei 32, 77, 83—84, 88, 90 bis 92. 9/, sollen am Montag den 18. April 192 1 vornnnag» 9' , Udr befonnote», Derlte.gfrt werfen: 1 Elchenstiamur 2 Älafje mu 1,19 511m. 10 Eichenslörnnre 3. Klas e 65 6id>fni‘tiiirane 4. Rias e @ i c fee n, den 14. April 1921. Hess Hochbauomt Gießen _________I V Ruhlrnann.____________ ^lutzholzversteigerung. LmTonuerstag. bem21. April 1921, Dormittag# 9* , Uhr werfen in bä ^ftr. E,ä'swecke. Ci arfcute. Mönckkörie tVdjtenfoH. Plattnmuld. SckweuisstaUH ge. Gwtzdluserberg u"t Roter Busch tentnvn. Stämme: Haickmchoi 6. fL 28etM 3 15 >*• m Tei dstangen: 10 Stück - 0.0 f m Te bsta g u ^rckt-u 33 s uck- 2) Ärän Re s rang-n: Fickt-N 2 >3 Stück — 1.41 Fstrn. Rutzickeiter: Eicken Rm Tu 2. Bucken Rm 32 Hambuchen 21 >ckten 26 4,S?u |fn ü ppel: Eicken Rm. 27L 22 Meter iarg}. gickten 11,9, Liefern 3.7 9hn . Birte 1,4 'tunte R u tzreisig: Rm. dickten 515 Svcker- und Sagnerboh Bemerkt w rf. bah tv Rutz'cketer gröfetented# nnb >'i ib und sich zu Lüfer-, «ofer- und Segnen hol» eignen. Ia* Ri'tzdolz m KL"-weiter Eitenfouie ■3dlü-in#ünirfoge unb tdrvsh u erberq wird richt rutl au' Bekanntmackunaen welche von >' runte- itückseigenrümern oder Mieter 1 ausickli stuck ie ihrem 'Lnnnintereise ar ihnen eig ner, founte- stücken, Häutern oder Mietsräumen ou#grfongt ober anfleschtäflen werfen r«u Dr. e^.' °banneehlnr.T? MK Mundwasser-Zahnpasta Ihre Vermählung geben bekannt Ludwig Jochem Karl Bierau Käte Bierau-Gerhardt HedwigIochem-Bierau Dietzen, 16. April 1921. Starke AsMelmls Telefon 2066 volkhochichule Sietzen »eljaftifhle: töbertraB« 26 II. Giehener Sport-Tlub von 1900 e. D. 4446i Nachher: 05729 großes Tanz-Vergnügen Achtung I Achtung I 05» U Morgen B Akte! 5 Akte! Letzte Vorstellung 7*9 Uhr. • Velten>weq DEUTSCHER“ WEINBRAND Auf nach Klein-Linden zur Kaninchen-Schau in der deutschenEiche Sonntag den 17. April 1921. JAC.STÖCK NACHEA.G. WEINBRENNER.EIEN KANADA In dankbarer Freude geben wir die glückliche Geburl eines gesunden Töchterchens bekannt. August Dogs und Frau (Emma, geb. Kipper. ▼ TArllch Ab 16. April neues Programm Nur erstklassige Varietö-Künstler. Vorverkauf: Zlgarrenhnne Petereen und Fh ch t • r neben dem Hot I Einhorn. ( Für die um anlützlich unser« Dermähiun, erwiesenen Aufmerksamkeiten sagen wir oi| diesem Wege unseren herzlichsten Dank! Willy Weber und Frau Liese! geb. König. Giehen (Dolfstr. 18), den 16 April 1921. **’ Beteln der Menet MnMelitet und -lefitetlnnen. Montag, 18. Avril, abd». 8 Uhr. tm HoUfeOcr Monats-Derfammlung. Ausgabe der Formulare der neuen Unter- richtsdedingungen. «o6 Allseitige- Erscheinen sehr erwünscht. Der Vorstand. Hotel Schütz Sonntag, den 17. April 1921 Familienkonzert Anfang XI3 Ohr abend« NifvanalV.Teill Ole brennende Stadl i und *1 das lustige Beiprogramm 1 Frühnemiise-PnaDZBn emvsieblt Bermaoo Schab, Gärtnerei, Alter Eteinbacher Weg igetieniiv. v. TiecbenhauSi. Generalversammlung. Tanedordnnng. L GelchästV- und Kassenbericht. 2. Beritt,i de» AnMchtSraieA 8. Genehmianna der Bilanz. ,rt, 4. EraünznnaSwahide»Borstande»u.«uttichtsrate-. ö. Anitäae. 0 Berittnedene» ...... Menu werden unsere Mitglieder IreunbUtift etngct'ben. 0567« Ter AnlsicktSrat. Der Vorstand. der Bunfill nun Cafe Leib Eonntag den 17. Avril, abend» ' ,8 Hbr: AOS MlUM SOIHttl öer Kölner fifllpar-fiomöölen-Wfiljaft (VrittlassigeS Programm wird geboten! E» ladet sreuudltchlt ein «$737 die Dlrektiont PH. Kaspar. Friedr. Ruppel. TheaterVarletd Einhorn Direktion Curt Blcneneleln Liebigshöhe Cm Sonntag, dem 17. «vrilr Tanzlränzchen Aus ans * Uhr. vusang * Ubr. Ligaspiel Marburg R. Sp. Germania gegen Metzen D. f. B. vorher “»"v oonn.9Hhr marftuta ©etm. 4 oeaen B. .B.4 io- .mirmatöuro®erai.3 oegenB. .B.3 naem. 2 not WM» Sem. r gegen B. .8.2 Verein für Vewegungsspiele Giehen durch d.ge evi-geschUtzte Sieaikierbuchiubrunq „*pfom Weiß*’ der fröbcmmtl einer Arbeit, Zelt o. Papier S svarend. Buchsübruug. Tpstem'Erkläruna tft gegen Einsendung de» Selbitlonenorei eS o. M. ‘2.59 aii beziehen durch die Bertreiuna inKieken, it.Hoog. Dammktrade 46 v. ä »giften ftfflendetoet inPÄ' Nur noch heute und morgen: Dans Mierendorfi In Die einsame Insel Fünf-Uhr-Tee = Neues Orchester. 648 Giehen den 16. April 1921. MTn Lutherfeier Die unterzeichneten Vereine vermiltalten nm Montan den 18. l. 9)2., abd». 8 Ubr. t" ^er Turn' balle (Nord-Anlage) zur Neter der 4JM,r>m».i>.A>>.»m>i Wo t.6.m.d.6. Sonntag den 21. Avril 1921, nachm. 8 Ubr, im t»lcwcrkichastSbaus Zu dem am 26. und 27. Juni ftattfinbenbcn Radsahrersest sind diePlähe für KaniRen, Zchlehdude u. sonst. Stänbt auf bcm eubmiifiondrocge tu vergeben. $(ngfb. sind iu richten bi« zum l.Mai an Herrn WilhelmwatnandtII.,dahier,Llldwtgstr. tm EndfeitttOEtelnWaEindm Habe meine Wohnung von Am Steg 14 nach W* Kaplansgasse 10 verlegt. Fritz Schäfer Maler, und Anstreich ergeschäst LlndenplsH । [R$ I Oefientl. Versammlung findet Dienstag den 19. April, abends 8 Uhr, im Gewerkschaftshaus Giehen statt. Tagesordnung: ■ 4431 „Von Versailles bis London“ Referenti Walter Loeb, Frankfurt am Main. Arbeiter, Angestellte, Beamte, Frauen, erscheint zahlreich. Der Referent hat bet den Verhandlungen in Spaa mitgewirkt und ist berufen, die Situation, die gegenwärtig im Vordergrund des 2Ub gemcin-Interesses steht, besonders zu beleuchten. Der Vorstand. Westdeutscher Spielverband SportplatzanderHardt Liga-Spiel = 3 Uhr nachmittags: „Germania" Bieber-Offenbach (eaV”‘i*r) Giehener Sport-Tlub von1900 1'/, Uhr nachmittags: B. (T. Wetzlar (Alte Herren) (Siebener Sport-Club von 1900 (Alte Herren) Der Niedrig mH Sp.nnnnr «rwinete , SenMtionrSlttenfilui Ä Seelenverkäufer \ Erlebnisse einer Dsutsoh-Amerikanerin In dunkl. Hlusern Neuyorxs Foro en Carola Toelle Henny Port.». «*««>• Tötendes Schweigen Ab Montag: I Der mit io großer Spannung 1 erwartete Abenfener-FUm ..Peter Voß“. Oer Mllllonendleb BtrtatMw ä.ieil „Gelle Bestien“. I Ferner: J SusanneStranzky Ein Sittendrama lu 5 Akten. Samstag den 33. April, abends 8 Uhr, tm Frankfurter Hof GMUlVOMlW Tagesordnung: 1. tBeridyterftottung 2. Rechnung-ablaqe 3. Wad! der Rechnungsprüfer 4. Dorstandswahl 5. Etwa ge Anträge 6. Verschiedenes. Mir bitten um zahlreicher Erscheinen unserer MU. glieder. ,4Wv Der Vorstand. Beginn de» neuen (5.) Semester» Montag, 18. April. a«n6ening Im Programm: DI» arbeit.ü.nmMiW’ „Dar Seelenleben der Menschen' findet ,n b» beiden ersten Wochen Montaar statt, also am 1& und 25. April. Don der 3. Woche an wtrd h«, a*t vorgesehen, Donnerstags sein. Stundenplan der (Elementar fcur|e. Deutsch: Donnerstag 8—10 Uhr. Rechnen: Montag 8—10 Uhr /französisch: I (Anfänger) Donnerstag S bis 10 Uhr: H (^ortgeschr) Mittwoch S bts 10 Uhr: Hl (Abschluß) Montag 8 - 10 Ubr. Englisch: I (Anfänger) Mittwoch 8-10 Uhr: II (Fortgeschr.) Freitag 8-10 Uhr. Lnmeldunge« für alle Deranstoltungen, ei* Elementarkurse, werden jeweils abends vor der Stunden in der Gderreolfchale noch angenomm'". Alle» Nähere ist aus dem verzeichn«' der Irtzetti. aemeinsch'sten. vorlroarreihen und Elem.nlarhttt Sei 5. itmeftere zu entnehmen, da. in allen IM- Handlungen zu haben ist. ___ ___— |f Ä | |,Weifi stück ■ Qlw Graustück Carl Haas |r.,Gleaenaufg Einhorn iBflfittmitrWottelii 4470______________________2L___________ Schöne Aussicht Tonntaa den 17. Avril von nachmittags an gtojes ImwtgoOgeg Eintritt frei. Eintritt frei. Den werten Vereinen und Au-llllalern halte ich mich in Abhaltung von vestlichkeiien oub beste emptohlen. Max Stephan, neuer Besitzer. Telephon 1399. Telephon 1399. Somtiag bcn 17. April nachmittags 3'A Uhr WtistO R 6t5b < gewährt Andere^! **AHeinig öebrHeih färbe S Gardine Dirm I" la bw. li Mtr.Mk.ll LB Blei Handarbeit: von Frl. Lam Unterricht In 1 uitidi-n »Iler Art itlckerele >, Filet. «De । neuen Hand le allen Zweigei üaierrlehie ■ tan: Iu dem am abends 8 Uhr Somme «hme ich täglich tiirl yil ^tlbati Spor = ontrik. 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Aetierl. 2182,80 2187,20 21»),X> 1184,70 140,16 die Ungxnrii der SetoettMniiKe m ibret mtrerung die llnginrit der öetterMttntrie m totti $ inten ®d;4rie verspüren müssen Um nun die •i.thbahlidx und rrtbtlitte Lax der ftJhriiEcbrtr- , H iafi uj bessern, bat der Berent der (»rfcr ’rr ' 'JhiillebTrr und icbtetrwen nadb dem Beispiel IIitierer 3t6bte bettibebiugungen iar „ 1OM.4O 10H/0 1036, 0 1038,60 871/0 Ärtil yrledderß 903, - 1010/0 iert l:abt »ar Ber 7,91 1/8 fcjübt :ür eine Bripr a: 20 iXf erhöbt - i 1.7V L. 100 rote». Ein Äegvraag#xnmv: uh bü. bei ttc «4 »•Meru genüg l 6 : oikals soll ge< (■) ML an die '1 4L4 2X61 18,78 •6,65 23/7 Ü 4 Cie. icidorl i e b c n T • t> i ter und btt M 9/0 4/7 8 95 116.75 6 75 346,- 63,12 15 4. 77/0 15.4. 9,20 4.63 9/X) 6 75 136,40 Xk,35 346,59 62,94 447,95 7/7 22/6 1/8 136,10 303,66 346,- e M 447,06 tD rw . , Co*»»* 649,- 625/0 413»- dt üb-rianen noevern> um 139,85 304,65 345,50 62/8 444/5 Italien . SrW . S»bav«st Aeagert. ZDiee (altes) DeBtM^Oeftm. 1>r«6...... SnbaeeN . . 'en Stile» entbiet will, xxm ha» tbmi Cidib.rriiÄ’tt bntn>tb4sbr1^e vom 11 November 1920 feft «falten (MHUter mit Wir- ifolge Hal der Reichster« ngabe in ber dir ® ie» Itriicdx bei iytiebenfc \xn x> reri rrbatree — an Evwlm'». be- in «uilal;cn> w ch^ii ar zu dm eteiecntng«! bet .temm-! in ülMi ihr iM- 466, 2tL 277, 6*9, 3»rich . . . liafterbam a^peahage» Züricher Tfaeifanmarft. Lech ei «ai TBtea Prag Ml 16. 4. Fraußen 2ÜÜ/0 1.2 ■> 1.70 13b 41,50 22 87 27.15 42 80 2078 671 - 4/0 H ranffurt — (liefern •nrnifwn ... ab 10* Br6Net.rlntoxrpr, . (Tbrifhania . Motxnbagt* St»dib»l* ßelBnefsn Jialtrn . . L'onben 677,- 240,- 73 M) 395/0 rifc> ah ersehen ift *• Qn t roe t tete Hein gefb-C rfo t? lärm Habt schreibt: Li tob einzelne ftvrimärten 77,50 68.60 66,75 69.40 181.50 207,50 247,- 218,- 203,- 183,76 186.X 162,- 45G.- 302,- 321,- 450,50 W,- 279,- 649,- 527,2b 411,75 284,26 244.50 509.50 199/0 663,- 237.- 73 60 •95,- BerlUrcr Devisenmarkt. Geld Brief Geld l^tzriedberg, 14 3Lpril. In der beutigen 3 adtverordnetensiduRg tru b: ein An- nj bei s^ na "vnrsschus e^ angenommen daß aus t»nd bei alten Boran chlaai zur AvrthUyrunfl Jteteri dec our;ätr.v Marburg: .....an \yi f diu (fr6. bei gat*r.ftbaMiJei BoiUaoiauch schui'k« bet IrbeUtrportti und dec r« 1 anxiu*- n dien Arbeitens rupoe hat ane Lvbchirrfptng a> genommen ai brr Me V€»*Ty»f rungen ber Strtifene ben beretbtiat li * I« balt^ fl bet Jicme- ru g nrrt> bete b.-rl wegen der md txinidjen Bot» beteitungen emirieCt t*e Ärtf teig Hot nnee Aug chutz txri neun kn^ nach c«n Ario» bcnioirtiag «u er tne i ba.< cuunanbfm guoor 100 M 100 «k lOu Ar. 100 Ar =■ -0?? : bewilligte Pensionen Be -»'.Ünnnrlt.- 3noal Jen. ®ai en, 9 2JO6 3U<6. für Ikt film an 8 reis Vetzlor. re. äebler, IL Xp u KlrATiebe TladiriAtrn. Eoangelf che Gemeinte. Svnn:ai, 17 'Jlbuil. Iu.iate. fttier der iODiäbixn Di vr'edr des Rech) log es von Lormi raten Mu...--------- - - - - - . rvr Mu iriebra und Htfaerwien fchrabt: WSb- •Tb die m i ‘.en 6ü iNfeigrumen durch dir Tätige kj ihrer Crganifütwnri schon seil Unaeort Zeit cheuibeLtngungen errungen Haden, die den 'oz.a- an tfa>ri>rnmgai der Ze t cntfprcdxn und £uv ichfte behüben, die der bnirigai Qfaüetüpertuug ffnchnrmg tragen, bat bie private «nnflebrer- b:t Blätter von iu ititn-i« tiei e. bar. ibh für die iHevirrung nich bet «v weu^idü er-e t, eine Sievifion chres LtaNdpu.ikes in der AnsääuKicaae rormnebmat 9 e nc u < Ut ntrie bJ i irifc gestellt, bah fit *tt UuinlMilutu >g aui brm »Jben des Fritde.sverna «6 Ütze und bib ti für - 42« - 2 06 = 178-- - 410 /«eigen erbnr»tr 6ß. balHged Üager tent{r imäln ynften Nateckkim «llinifi aii Qniitrft f - «ußfübrnng ion »enksteini »tn, nnrti eigenen ■ i Gttltoiirirn. hei imi 2'e" tzs - KS'*> Hrtnew An«dl von Papieren Im freien Ber- febr sanden in Aua-durg-Rürnderg recht leb- hafte Umsätze form, ohne haft allerdings der Shirt grKtzere BerLnderunoen erfuhr 431, 422, pingt 414. ttnnifewet ture Deutsche Maschinen 303 Ptz Hvlgmann 245, junge 834. Aunflfribe starker gesucht. 81b bi* •XX) Gold Au* land* werte lagen ftrll. Deutsche Oetroleum 815, 830 Deutsch Hebet- fee schti^lchten sich ab Aordd Lloyd, welche Sesuchter taami, >ogrn l1,, Pvvg an. Deutsche ffeftenbant ISlf , gewannen T(t Pro» Chemische Serie konnten sich behaupten AlbeN- Werke 6291,'<, gewannen 4/, Broz Aassa- tnbufiriepaViere geigten eine ziemlich feste Haltung Zu höheren Aurien fanden Zement ötibelbera Beachtung: auch Lothringer Hütte lieber gesucht (rifeniverf M«>ver 480, nxiren 4 Pro» gebessert. Siegener Öifenlonftnihian feft, 588. ütetz rüder Jung Haus anziehend Wenig Geschäft war in Monlanpapieren Mannesmann blieben mit MO gesucht Julius Sichel 604 Der Schluß gestaltete sich ruhig bei gut behaupteter Tendenz Fraads art a. 8R, 16 April. Bötfanlurfa. unmSgrich sei. glfi4»e ttJ 4»n toege *u erb.-e. To b Anschlusses an bas Deutsche St ei ch in feiner frit nsher treten. Erft wrnn tnt -tlfs- oft cri ber Ä I.ie.ten e b i tra all gesch t e:t w Grieben nrrfxn mühe, roe be Die s^rrrrihtste R»> fl erung ben zweiten ©eg bet t«n u:tb TW> w der Wnkblubfiugt an den Vdlterdund weitzen. Der Streik ia England. London, IS. April ©rv t« gerne«- 6e , Disch AnegMRl 4'/. Disch. A«ich»anl. 3*/, Drlch A«-**enl. 4 *. Vr«uh Aonlole Darms.Ü ter San* Deutsch« Ban» Di»LA«io-B«sellschaft Dresdner Baad. . . 'PalioBflibanh L T. Mitteid. Irebübani. A -Amerid Taieri. . slorddeutscher Lloyd. Doch »uhltadlmerd . D.*Uuirn-b Bergt».. Gelseudirch vergw . Aerpener ‘Bergbau . öbtrld)icl (hlenb.-B. OberRÜ. WAeb. * Pbbna.Btrgb -Ukl. Bad MeUin. u. Soda Höchster Farbwerke Tlektr. AE. G..... Studiert»Werkt. . . ^«lien>ür Biltet und Umgope-ch beichis igten Gediteen ift von der lausenden L'obinuodx an ►olgrnörr i.’xAm zu zahlen: Sdi cber mäche Lird 300 Mark. Tei inaner 19") Mark und Letz'^evtlfan 183 Mark, gür ft rt Wohnung kann der Irbritgebcr wöchentlich TU Mark tzb-iehen Im üb i U*r: Otelean* 1 d'.. Be,ch e — Sonntag. 17 Apnl. ? Süm-agn«d c-nr-i. Bonn. 6^,: Gelegne | w ^PtiäÄt 7: dl M^« «vmmunum b I»"». fronen. 0: Austeilung b W. amt m Br 11: CH. »<"< ” Br ^achrn 8. Ctzristenletwe: bar. Andacht. Iungrrunw. *""P?ttz?l. Gottesdienü. 17 April. |JtÄ von« 1*8. noxbm 3 — düngen, »jrm. ' ,10. I tztzGlMI——- , .. ____ treiaflbr ung ber" 3e n h t a a 4 f ab r- arten teriu gt nntb. fltanlnwttei. datz bteBn- 'tgrfMPoltuna mit bet Ab ickt umgete Nr S nn- ^giobrfartr ridu nur für das m ber üinnabe tie- umte Äub 1- 1 t. sondern paru allgemein |r ben B , reich bet A et chsei le n b a h- 141 dr-miach" nri ber riuuriüäiei Lmr B «nn amg bteicr Nachricht liegt allerdings mxb nicht Marknotierungen Für 100 deutsche Mari warten gezahlt: ft riertgefa mmr urtb itzn fVaun- chm.i »ll'chc Iran ff 1 7 598088 fran^;' ische Franken 48 319 S’.mb Sterling, 179 897 dsnische vshrung. 85.0 ctn'inai bme Dfm d. ü!>nri-.i che WLlrrunn 11 947 tSB. *. Ui trrtu&unn an i1 ftomil.m Iwbili ie re (Mb- fran ten 41b 7 3817 To ai: Oki bf:« ti f>att>el. Berlin, 15 April, «»rfenftim- mungsbilb Unter dem Druri der verurch. tungen hinsichtlich ber an gedrohten Gewalt- .naßnahmen Ircrnkreichs tonnte fid) an bet Börse eine lebhaftere Geschü tstütigkert nutzt entwickeln, scdoch war eine em ,.1r. ebene Diberftanb^kiaft gegen stärkere «Umgänge deutlich bemerkbar Bei xntcü steigerten «ich die InteressenILufa erbebluk so fehlen abn.c Sisenhülte 72 Prozent höher etn. axxion afTcrbing-5 mehr als V* Broient wteder verloren gingen. Augsdurg-gLrnderqer «•- schinen genxinneTt 16 Prozent, «ktiengefell- ftbaft für Änillnfabrldtton 7 Ützln-Rott- meiler 9 und Rheins^hl gleichfalls 9 Prvz Dem standen Rückgänge tm Ausmaße von 5 bis 6 Prozent fif.;e:-ul>CT Qkbr. Vötzler 15 Prozent niedriger steinr»rillg wurden Hansa- aktien lebhafter Die Steigerroig von 6 Prvtent blieb ied«h nutzt rwll behauptet Ln Lnlagemarkt waren deutsche tWnd iKJ alten voran niaaS <3 BcnvaU ;n1ioiei*ä le an V tu Summe iur ba» natz'rr 81. _ tzpmi gestellt wird. — Lte im ronjen Jahre etn- «ubttle ftianfcuprü uni6ft-.-Ue toll, da b.e An- tfige auf Leb nsinu.elbgpü i nin^i nattzgelai en i_vn. eingehen: die Ptü ung soll durch dke(äzuia!- 4 Tr. Aebel allein vorgenommen werden D« fc?übr -ür eine Besprechung näcb von 10 Mk a: 2Ö Mk erhöbt — Der Naenwtor des Burga- Miete von Kvllekte für di« deisische Diaspora. In ber S labikirche Kann. 8: Bfr Hktfa Mitwirkung d. Qfciang-t-Äbtig d Evg Ärbriiec» verein, «orm 9»'*: Pfr. Mahr. 11 Amterlrrchk b Wa kdLusgem.: P r. Mate. — In der Io - oanneskirche Bonn. 8: Pfa. AuS ew. Mi> nritung b .<\rd>-n^a:igT*.ein4 9‘i: Btr Bochtolsbamer. Mikwirku g b. SmAjrdxnrrt * Volkshochschule Tas neue Le- noster beginnt am kommenden Montag, ■13 April? in ber ^berrealschule mit ben tharfen „Märchen ber Weltlitera- |»r" und „Seelenleben bes 2R en- schen" Bezüglich des letzteren Kurses ift rre .Verschiedung des Programms tinqe- tttem, insofern, als er tn ben beiden, irftett V0chen Montags abgehalten ren muh, und erst in der 3 Doch« wie orgesehen Donnerstags. — Den «tun- Ilen platt der s l e m e n t a r ku r se ent- tflt eine Anseiae tn bet heutigen Kammer, tei der aud» Näheres über die Anmeldungen drängt btxlb________________ , für bu liafroagen. da vv 1 ter Stadt «inenrti Sielaflt wo den war und für ba bcnmii 1(00 O ari bewilligt waren Ta jetzt aber noch Irin Venndänbe vorhanden ift. Soll in e.nem OleTfianfen 8 S38 186 568, 4 flrlegis)rfariÄ-TMe i riolge schlechter Behanitu-w zooriüate Slxlbai 2 5( 6 762 579, 5. ben gnluitiidfan ftiieuMNem teftgestellt we.be \ ft'- il Necht batf man liageu, wie ei« berartige ÄefiA Dung « pich ei mnnt ihr Unterlagen eugnmbc liegen wie v ifp e 4 ctik du no 1 der r u ■ 6 n H d) t n Legierung enge- teitbti Nechiuiiia liriH Ti.'tunuiU Hal i g itiai ÖautdMi 1. dinlper o.ten verurMMte cMen: • «<'. 'laufen d 1-3 2^9 710 2 P ovaipai und (A» ineu.dcn verurwchte __L___ 8Hr> '■23 760. 3 brm LtznUe orrurfadtte ttiercr Städte Einheit.------------ .... k» privaten Mu ckuntcrricht derau^gezeb.n. Diese tejSnmmgrn entbaften (rwiMegenbe, für einem 1 kargesten Unterricht untedrngt ralwentrgt M- tu .ich üb t .i? '-.rji-inaphing LrunkhestsflUe und ILidigung u'w Mil Rüch'icht daraus, baft sklbft iwrwatc Lehrkräfte heute gibritianfatlo ba# 10000 BfiUet «Ml! Es wirdwodl kau»twVr rioearelet arten tet »ichz •lo« rw ter PO« rtn che— meanMxu cheil—eilate • ea.tlrirrlreueff nlfMua ( cAleeeeielli. ttkNaia, u >g der Siegle rxM*tetoer 6»hgnt Bri ten, inCt)mib-tt xb beim gehlen ter ft edstvstes, empfiehlt sich Ansrage am Dostschalter n g unacn für pr 1- i ch t ter Verein ®ic* .Dad cbe’SS frisch Friedberg — 6 ü n rfu ,0 (Ictbalataeteul) aotariel bralaabiatr Tauf. 1) 8wrtfrnnena#f*tritea rtro-ffen ih. T 4 ten* Adi k-aivrii» teium. — Null tsllea • Ur telet. welche Me Karret tvumanniete Ctetb mt be-^e nach a.cht teunre. gau amiaub umd aarotti d"s tte* .Vorner trunaui Ceti« netfcate* erhalt o. 10000 üidtr Hub x?:ben — Lrm Gesuche----- irxrfaiiung der Stea ick tut Ad a.ung eines blaustes am 2. 3. unb 4 3uii wird «an tgeb.Tt — Dem Qkfuthe be? fetterjurr Reitet nrmS zur Ib'xltuna eine« 94 etter feft e. u-t eben aV.t r ntnmmtg t '^unmt die ®n> mj eines Cbr.it t i ti von lOlX, Mk. wtrd fegen Stimmen b.ro Ltjt — our den Var«ttzrtwm es Mietriniaun-ramteS nnrt cm nwuüh^ 1* eL von 300 Ms bewilligt - y« •eteemu yri.db.rg-gaue-Wncbmijun-i_ ,, Ärwuries iur Vergnügungrifntt, » # eigdcgt batte, erteilt, sie wrrv nach Porung t5 ftretsaus'chu^e» in »ra t trttou - S.abtPer- tineter Moricbcl beruteei über bat da. 1 ntt bcin Släbt.'tag tn Marburg über cfadminii imen und Hebung der Bauttitigkeu crfta.tet .a. ich bann einen .a b.n datz btt äi« einen gnm fan Znichutz fa' r UM In r.x.L tn Äülhdxf*M Cbn B ir^-tg >u üden — Nächste L tzimg irtn ag früh tz Uhr Befatzu, g-adochten grunkrrllds. Paris, 15 Avrll f?TBj Hntier bm*d Im „Echo bt Paris-, dost b uir eine aahrrortrnbi liebe Pttzung unter ber, Jrt'txnirn ftltUnani ftarriinbd. bn Pnand. Banbi-u, Voutbrei Toumer und goch t» -rwhiifn werten tfa llrage rtnn mtlb länl*rn vhniO).ii Erhebung»Belehrung cbrern imb Gönnern in feine Hände, wobei tj netcs Moment erscheinen tonnten. braudKn wolle." fein Gewesen in Gottes Dort gegangen sei. ..Hier stehe ich," ries er aus, „ich kann nicht anders! Erzeugnisse des tüchtigsten Kirn st Handwerks aal Grund hoch'Ntwickelter llcberliefenmg zu schönen n>uRte. Vieles geriet auch als Ge schenk von Bet- jette vorhanden waren. Die bat nun all diese Tinge ©oeffr- sufammen- recht zu erhalten. Ob es ihnen damit gelingen würde, war freilich eine andere Frage." rt ■ ch'?, oraave i aiuuen unv uiniu war. Xöic DCC 4UII1KI wm xahii ui uic < u i-• oieie uunujuicuL«; iy. imuu.8 ... Bewegung & -/ v,_v w f7r>IL>r^ pcie stieg, lies alles aus die Straße, den Mönch-den 7aiscrlichcn G.mächern sand man etnen Zettel 1 „Kunsch Meyer unterstützt, nach neuen Etwer brennen, wenn er nur das widerriefe, was von dem Konzilium zu Kvstnitz verdammt wordm sei, und was er diesem Urteil zum Trotz wieder ausgenommen habe. Mehr aus die Jnfallibuität /der Konzilien, clls auf die des Papstes bezog er sich." Indem Lutber abreiste, ohne sich zu der muv besten Beschrönmng seiner Meinungen verstanden iu haben, kam nun der ältere Beich'iiß der S^nde. der für,seine Berufung Anlaß gegeben, auch Tür „Und sogleich des folgende Tages gegen Abend ward er in die Versammlung des Reiches geführt. Der junge Kaiser und unter den sechs Kurfürsten der eigene Landes'^rr, so viele andere weltliche und geistliche Fürsten, vor denen bie Untertanen ihre Knie b?ugtcn, zahlreiche durch Taten in Krieg und Frieden b.-rühntte Oberhäupter, roüroige Abgeordnete der Städte, Fteufe e und Feinde enoarteten den Mönch. Der Anblick einer so erhobenen prächtigen Versammlung schien ihn doch einen Augenblick zu blenden. Er sprach mit ziemlich schwacher, unvernehmlicher Stimme: viele glaubten, er sei erschrocken. Auf die Frage, ob er seine Bücher, b’ren Titel verlesen wurden, sämtlich, wie sie seien, verteidigen oder sich zu einem Widerruf verslel)en wolle, bat er sich Bedenkzeit aus: auch er nahm, wie wir St ft die deutsche Sprache rauh? Denk eS: keine andere ist. Die vom liebsten Tun der Welt, Von der Lieb', so lieblich spricht. „Seinen deutschen Landsleuten dagegen hatte Lutber vollkommen Genüge getan. Die versuchten KrieciSbauvtleute hatten ihre Freude an seiner Unerschrockenheit: der alte Georg von Frund.'berg klopfte ihm im Hineingehen ermutigend auf die Schulter: der tapfere Erich von Braunschweig schickte ihm in dem Gedränge der Versammlung einen Trunk Einbecker Bieres in silb rner Kanne. Beim Herausgehen will man ein; Stimme gehört haben, welche die Mutter eines solchen Mannes von ötr Hruchtschale Friedrich von togaus. Als em wertvolle- Bändchen der „Sch'estscbe^ gebracht? Wozu brauchte er sie und in welchem S' ne stellte er ft** auf. Tiefe Fragen behandelt Vol'gang v. O e 11 i n ge n in der im Insel-Verlag zu Leipzig eritfrienenen Festgabe für Julius Dahle . Funde und Forschungen" in einem inlpltsreichen Aufsatz. Während die naturwissenschaftlichen .Sammlungen ihm hauptsächlich für seine wissenschaftlichen Versuche auf diesem Gebiete wichtig nxirm. wollte er 'ich durch fein' Kuns.-ammlungen möolickst eine an'ckaulicke Borstelli'ng der ge'anUen antifen und christlichen Kunstgeschichte verschaffen. : er. wn Karl August und dem düngen Ausschau und wandte nicht festen veiPllt* nismaßig bedeutende Mittel an. , Bald war ei ein Fund, eine Ausgrabung, die ihn bervcherte. bald ein Angebot, oas er erhielt," so schildert uns der Verfasser die Art von Goethe« Sammeln, „an Kunstversteigerungen beteifigrt er sich durch Agenten, denen er ans den Kataloge» Aufträge erteilte, auch ließ er sich von Snri.ni arm Kostnitzer, festgesetzt worden sei. Seine ganze Macht, Leib und Leben, ja die Seele selbst wolle er dafür verwenden. Rach den Aeußerungen der Hartnäckigkeit, die man gestern von Luther gehört, fühle er Reue, daß er ihn bisher geschont habe, und werde gegen ihn venahren wie gegen einen offenbaren Ketzer. Er fordert die Fürsten auf. in demselben Sinne zu handeln, wie ihre Pflicht fei und sie ihm versprochen." zu sehen. Er saß auf dem offener Rollwagen, den ihm der Rat zu Wittenberg zur Reise gegeben, in feiner Augustinerkutte: vor ihm her ritt Der Herold, den Waovenrock mit dem Reicks ab ter über dem Arm. So zogen sie durch die verwunderte, mannig'altig beweg e, gafsmde, teilnehmende Menge. Indem Luther sie übersah, verwandelte sich in ihm der kühne Mut in feite Zuversicht: er sagte: „Gott wird mit mir sein"; so stieg er ab." und anderen Kunsthändlern Ansichtssendungen kommen: gelegentlich erwarb er ganze Summ- tun gen, w-.e die f (fröne Gruppe von Maiolika fchüsfeln aus dem Besitzt' Detschiiis, die er all lieber nicht kommen : leicht tönne ihn das Schick'al Hüffens treffen. „Huß", antwortete nutbcr, , ist verbräunt troröen ab;r nicht die Wahrheit mit ihm: ich will hinein und wenn soviel Xeurel auf mick zickten als Ziegel auf den läiber sind." So langte er in Worms an 16. Avril 1521. -nn-s Dienstags gegen Mittag, als man ebm bri Ti che . .._M_______ rt>ar. Wie der Türmer vom Dom in die T o r-1 diese teilnehmende ©e Innung m selig Vries Auch der vorsickstige und bedachtsame Friedrich war mit seinem Profes-ot zufrieden. ..Ö", sagte er zu Svalatin abend« in seiner Schlaf- kammer. ,w wie gut hat Doktor Martimis vor Kaiser und Reick gesprochen." Es hatte ihn be- 'onders gefreut daß Luther feine deutsche Erklärung so geschickt lateinisch zu roi'berbolen verstanden. Seitdem Hinten ihn die Fünfen wetteifernd in feiner Wohnung auf. „Habt ihr recht, Herr Doktor", sagte Landgraf Pbilivv von Hessen nack einigen Scherzworten, über die ihn d e er lächelnd zurechtgcwieien, ,w fcdi euch Gott." Man hatte Lrtther wohl früher ge’agt: ehe ibn die Gegner verbrennen solltm müß en sie alle uit verbrennen Die entschiedene Erklärung des Kaisers, so außerhalb aller Form des R'.ck's, brachte Unterdessen gab eS einigeV-rmit lungsret'ucke. besonders bei Sickingen auf der Gbernburg, der weben auf« neue in den Dienst des Kaisers trat und als einer Der vornehmsten Beschützer Luthers galt. Sickingen lies; denn auch Luther ernladen, im Vor- übergeben bei ihm einzusprechen. „Tenn sckon kam Luther den Weg txm Witten- berg nack Wonne dahergezogen. Er predigte ein mal unterwegs: des Abends scklug er in der Herberge wohl die Laute an: alle Politik lag außer seinem Gesichtskrri e, über jebe per sönf icke Rücksicht, sogar auf sich selbst, war er erhaben. Auf Dem Wege vor ihm her war ein neu 25 kai erliche« Mandat angeschlagen mord.m durch welches feine Bücher verdammt rourb.n so daß der Herold ihn schon zu Weimar statte, ob er fortrieben wolle. Er antwortete: et wolle sich des kaiserlichen Geleites halten. Dann kam jene Einladung Sickin- genS. Er erwiderte: habe der kaiserliche Beichtvater mit ihm zu reden so könne er dir wohl in WormS tun Nock au' der letzten Swtir n ließ ihm ein Rat seines Kur ürsten arm: er möge doch Luther auf -em Reichstag zu Worms. In der alten Lutherstadt am Rhein, sowie in Eisenach und auf her Wartburg, aber auch in allen deutschen Landen und Städten, weht heute der Geist der Erinnerung an große deutsche Vergangenheit. Luther erschien am 16 April 1521 in Worms, wo der Reichstag Karls V. bereits am 28. Januar, dem Tage Karls des Großen, begonnen hatte. Wenn wir uns in den Geist der damaligen Tage, in den bewegten Kampf der deutschen Gemüter um die brennende religiöse Frage, en Angelegenheiten, recht versenken wollen, so müssen wir zu Leopold von Rankes klassischer Darstellung greifen. Vor 400 Jahren lag Deutschland in großen Wirrungen. „Die dcutschcn Stände waren jedoch nicht so leicht zur Rachgi.bigk.it zu bringen wie die römv fdjen Juristen. Sie machten den Kai er ausmcrk am, „Ehe die Stände auf die Eröffnung des Kaisers einainaen, trugen sie noch aus einen Versuch an, Luther von einigen seiner schroffsten Meinungen zurückzubringen: es werde eine Empörung ;u besorgen sein wenn man mit so rück-, . -w iidtaloier fflafdibcü gegen ihn »trabte. -Bet Sätet berm gdt. da- mtnbe^rauteatt allmaMuh me- gestattete zu dem 6nbe eine Feist van einigen betju beftü.gen.^öoethe stiebte bet bet StuAaabl 7napn " wohl nach gut-r Qualität, aber wichtiger als aste 9 re» c c. - 4» -u» at- technische Vollkommenheit war ihm der Geist „Gb lies sich “or^^. ""6‘P bet aus bem Shmitoert leuchtete. Im Segen--, Sgafn^/'Ä^et^.a^^ SS CTJ?n-£C' e5 Molchen über Gottes Wort allen Zeiten zusammenzubnngen nicht richten lasten. oon ägpptifchm 2ll>güs:en, antiken Gemmen bis Karl V. ward durch feine Verhältnisse nicht zur Opposition wider den Papst, fonbem zu ciicr Verbindung mit ihm aufgcforb:rt. So schrick ihm denn auch der Papst nach WormS: „Jetzt könne er zeigen, daß ihm die Einheit der Kirche am Herzen liege wie den alten Kaisern Vergeb:ich würde er mit dem Sckwerie gegürtet sein, wenn er es nicht, wie gegen die Ungläubigen, so gegen die Ketzer, die noch viel schlimmer als die Ungläubigen, ge» mit den Worten: „Weh dem Lande, dessen König ein Kind ist!" Ein Anschlag an dem Rathause kündigte b?n Herren Romanisten und vor allem dem Erzbischof von Mainz die Fcindicka't angeblich von 400 cerbunDcnen Rittern an_ weil man Ehre und göttliches Recht unterdrücke. Sie feien dagegen verschworen, den gerechten Luther nicht zu verlassen. „Schlecht schreib schließt die er Anschlag: „doch einen großen Sckadm mein ich, mit 8000 Mann Kriegsvolk: Bunoschuh, Bimdschuh, Bundschuh!" Gott, Fleiß und die Gelegenhett Beherrschen Menschen, Welt und Zev Gott ist in Nöten anzufleh'n, Gelegenheit nicht zu verieh'n: Der Fleiß muß fort und fort besten Tie Welt ist wie ein freaxn. Hat Waren, ganze Haufen. Um Arbeit steh'n sie feil Und sind durch Fleiß zu kaufen Hoffen wir. daß auch dir Svrücke Logans uns noch m Enüllung seho werden: Der durch Waffen übenvund«, Hat noch lange nicht Stiegt; Friedemachen hat erfunden. Daß der Sieger unterliegt. Kühne Faust und blanker Degen Dringen Würd' und 9Mm ' Ruhm und Würde muß sich legen» Stützt die Feder nicht den Degen- Glück ist nimmer zu erzwingen. Wem fein Tun nicht will gelingen. Muß so lang geduldig gehen. Bis sein Stern wird besser stepen. au den Künstlern seiner Zeit. Allerdings wäre, die Gruppen sehr ungleich vertreten. Vom Mittelalter war sehr wenig da, sehr viel au- der Zen der reifen Renaissance und des Barocks und b* Italiener überwiegen in allen Abteilungen U fehlt aber fein ganz berühmter Künstlername tn YV uw a*'°—- —- I feinen Sammlungen. ferne Verdammung m Kraft. „C-in- 8° tt°ng n-atb a-Ichwiczm. Schon ^de mm *e» manch- abge«il*t; alle übrigen Geschäfte waren nicht ta. er etwa an. einer Rebe von Zchmm beenrnch. Indem nun ber Kaiser am 25. Mar abge,ch!o^neS Museum l»nr_ Drr mufc ir# auf bem RathauL erschien, um die Formalität °^mehr »-Erllnn ba» bre «arche aller Sah- “r Annahme ^BesZüs'e übet Rechment, taume m.t (Rattan jt^en Zer-b^d A richt und Matrikel persönlich zu vollzrehen, bat er die Stände zugleich, noch drei Tage zu blecken, um noch einige „ungeschiedene" Sachen zu Ende leünt lNdenG^ 'rill ckaftSzrnnErlno tu bringen Wie es Sitte war, gaben iTym, als er Utellt warm und daß Ducker, S’uDTrrrorfr. ■4Ä”SS£ Stt *S‘£ BSäSS feäjt’ÄgÄÄÄius dem Papst an die Kurfürsten emgelausen: dw Run zien überreichten dieselben. Unter den Eindrücken 'hmae^Ta- nÄrb“ baü*6 ^In “CTtiÄn"' Jste ES Äi'EÄ Ä. M ff nbLfin lassen auf ben Grund des Goethe bei seiner bochmltrigerten Emr^lmgl-.ckkeU S ünde Es war aber das ttck von zickringlichm rtunftcmtorrEunien, dir chu n^ich ßute getort unb abgelenkt hätten, habe stelhallo- SS LrlnL ’dn^Ä ^nvünschtt unt hauenes Glwd mit allen seinen Anhängern, Gön- Notwendige an Utf> berantommen. nem unb Freunden in Acht und Aberacht erklärt.! Jedenfalls hat Goethe m einer Zett ofntf Seine und seiner Anhänger Schritten werden ver-1 Museen und ohne phowttchuisck^ Rackmldungei boten und zum Feuer verurteilt. Damit in Zu- mit brispielloser Energie und Zrlbewußthrit sowie funft keine ähnlichen erschrinen. wird eine Zensur I unter großen Opfern eS verstanden, sich mit eine« für alle neuen Drucke angeordnet. einzigartigen Anschaumrgsma^erial zu umarbm, Dergestalt setzte sich die weltliche wie die sein Auge und Urteil tm Anblick von Amlfe gastlich: Gewalt der religiösen Bewemmg, die in werfen bestandi^zu ^üben und aus die^k ber Ration erwacht war, entgegen. Es war ber | [um Opposition nicht gelungen, den Kmser, wie sie gehofft hatte, in ihre Richtung gegen das Papsttum hineinzuziehen; dicser hatte vielmehr seinen Bund nut bem Papst geschlossen: s« batten sich vereinigt, bie bisherige Verfassung der Kirche auf» I Heimatbücher:i" i'herauSgegcb'n von Emil Glauler. * • * I VcriagSanstalt Görlitzer Na fr richten unb Anzinger) I ist eine Auslese aus Friedrich von LogauS 3:iw Eine Festschrift Mr 400. Diererfehr der svrüchen unb Epigrammen erschienen.. Friert großen Tage von WormS nruroe txm Pwfessor von Logau hat in bitterster 3*it deutscher Not, ) Dr. Paul Kal kof f-Breslau, bem besten nämlich während drS Dreißra ährigen Kn^geS f« Kenner der Geschickte jener Taoe. nn Auftrag Volk durck charaktervolle Mahnunacn unb kero- wn Freiherr C. v. Hehl »u HerrnSleim und deutsche poetische M-iShrit au ge t biet er rrt. seiner Gemahlin Mathilde, geborene Prinzessin ein Meister un e -er artx, deren boprdtr M" zn Psentm g DDingen yftfraeben. Sie ist nicht er wundervoll kennzeich.nete: Z tÄf Ä?Än<Ä Ä Sann bie bentMc Svrache ffina*. bem Zcitaller aren_miber I Gedränge des Volves so stark, daß einander. Fürsten und Ad l, fjiitter unb i-,™ote, I . v- ^ijrrfCn Jlim Situn kamen, die WclkUcke und ic”. ?c^I)^rejnf^1 aim^Qf^r^merksamkeit aui den enlscheid.nden Augenblick noch und du Dauern. Und derKaller^, iwOktober m oespannter. Jetzt aber war in Luther feine Spur Aüen gekrönt, war ein wn^er Mensch. r»n Beiangcnhrit. Aus die ihm wi-derholte frühere mn. noch in l"n» Entwicklung «gritt«u ^rage amroortctc er mit männlich-fester, starker Gr fwtte eö jcßt fo roeü 016^^0^, er gut^u gt.mmc mjt bem Ausdruck freudiger Rulu. Er Pferde fasi und f"ne Lanze so gut brach w n ^jne Werke ein in Bücher der chrnttichen andrrrr Aber rr war -w-h wn wm>°nren ben nirf)t dessen gute Bücher vernichtet hatte er ohnehin keinen Begruf; er ^kcstand tneber I roDrt>cn jCnt; auch in b?zug auf ihn werde man untere Sprocke, noch unsere Gedanken. Ein wert- Mittel finden, seine Bücher nicht alle zu ver- würdiges Schicksal, daß die Nation in dem Augen-' blick ihrer größten, eigensten, inneren Beringung sich ein Oberhaupt berufen hatte, das ihrem We;en fremd mar. in dessen Politik, die einen bei weitem «räßeren Kreis umfaßte, die Bedürfnisse und Be- rebunnen der Deutschen nur als ein untergeord- „Aber Luther glaubte jetzt an bie eine so wenig wie an bie andere: er entgegnete, auch etn Konzilium könne irren; ber Of.izial stellte bas in Abrebe: Luther wieberholte, er wolle beweisen, baß es geschehen könne und geschehen sei. Natürlich konnte der Ofl'izial darauf nicht m dieser Umgebung eingehen; er fragte jetzt nochmals definitiv, ob Luther alle seine Sachen als rechtgläubig verteidigen, ober ob er etwas bavon widerrufen wolle: et kündigte ihm an, wenn er jeden Widerruf verweigere, so werde das Reich wissen, wie es mit einem Ketzer zu verfahren habe. Aber auch in Luther, der in Worms Disputa!ion oder Widerlegung, irgcnocine Art von Befehrung erwartet -------. • । batte, statt dessen sich aber ohne weiteres als cS bei bem gemeinen Manne, ut we chem J^ehrer behandelt sah, hatte sich in bem Ge.- mancherlei Gebanken. Pliantaiien unb Wunsckic volle Bewußtsein einer von reiner durch Luthers Predigt erweckt worden, für einen ^JiHtür abhängenden, in Gottes Wort gegrün- Eindruck hervorbringen dürste, roenn man X,utl)tt I um Konzilien und Papst unbekümmerten durch so fdiarie Mandate verurteile, ohne ibn.auch Uebcrzeugung erhoben: Drohungen schrecken ihn nur vorgesordert zu haben; fre drangen daraus, daß bie allgemeine Teilnahme, beten Obern er man ihn auf sicheres Geleit kommen lai.cn into um rirf) drehen fühlte, hatte chn erst recht V- vethören muffe Eine neue Frage aber wat, auf fcfti t; fcin Gefühl war, wie er tm Hinausgehni pclchet Grunblage bies Verhör anzusfellen fei. - t . er taufenb Köpfe, so wolle er sie sich Die Stände unterschieden zweierlei Meinmigen ^^ abichlagen lassen, als einen Wckerruf leisten. Luthers die einen »n bezug aut me kirchttche I ^ujetie noch wie vor, merk er nickt mit Benasinng; da sollte man glimpflich mit ihm Stücken bcr hriligen Schrift überwiesen daß er verfahren, auch wenn et nickst widerriefe, — wte >ie | (-0 Fgnnc un{, roo[[e er nicht widerrufen, w il denn m derselben Eingabe dem Kai er die Se- @ertll|-,en in Gottes Dort gefangen fei. „Hier Ickwrtden ber Nation gegen den Stuhl von Rom . ich," ries er aus, „ich fann nicht anders! auf« neue ans Öen legten; — bie anderen aber mir, Amen." wider die Lehre und den Glauben „den sie, ihre roi ., ,.3,n <>„. _. iq ysvris Väter unb Voreltern bisher geholfen". Sollte er »®l.clt6 “TL mich auf diesen zweiten bestehen, und sich weigern, der Kaiser d.n _ N"ck4stand.m m ctt« nfen ... tnihrmifen in erllärten fit sich bereit in I händigen, franzölisck abgefai,ten Erlla.urg feinen KlKÄÄ Ä kn b«n °n,ch.u^!un° kn » tu Mauden «tauben Ohne weitere »»Putatton ,u banbbaben.- m« die«, „In diesem Sinne war es, daß Luther nack i^aS in den Konzilien, namentlich auch in dem Worms gerufen wurde. „Wit haben befchlossen,"1 « •• r n ---K— r-: heißt es in dem kaiserlichen Sckre.ben, „wir und des heiligen römischen Reich; Stände, bet Lehre und Bucker halben, so von dir audqegangcn, von dir Erkundigung zu cmvfahcn." Ein kaisetlicket Herold ivatd gesendet, ihn hetbeizuiühren." ö)k 60Ctf)C fOnHHCltf. Friedrick von Logau war also krineswe-s^ ®odk W «u S-wmler Hnegan» erstaunlich d-rtar große Menge von Gegenständen zusammen-4cobad)tungcn ab das auck im Devstckland gebrockt, die beute wohl auSreicken. würden, um u^et^a® o trnalS Dir gleichen NottKrtdiM» ein mittleres Museum zu lullen. Auger^sernen na- - . ^bet die damaligen „Sei tbebett* turwissensktzftlichen Kollektionen, der Steinsamm- bic „ der Entente bc- uns lung. denmit bo ani'unfehlbar am Werfe find wie in jener alten M den zoologischen Präparaten uns rhvttkal scken Jn-I, . ^ickter- ftrumenten besaß er bebrutotoe Sammlungen txm I,Q9te ' Maiolikm. Münzen. Gernmcnabdrücken, Werken der stl'inplastik, Kunstblättern usw Ter von Christian Schucchitdt veriaßte Katalog seiner Sammlungen führt an gtorhi'chen Blättcrn 2369 Nummern auf, auf. txm beiten manche aber mehrere Ernz-lblötter rmthalt-m. an großen illustrieren Werken 200, über 500 Porirätzeicknunaen, 29 Oelbilder. übet 1100 Handzeicknungen, 232 Plaketten unb Dtonz-.m, 1949 Medaillen, 1991 Münzen, über 5000 Abgüsse ron Gemmen, gegen 200 Gipsabgüsse, 110 Majoliken, etw 150 Figuren in Stern Elfenbein, Hol; uiw. im ganzen mehr al« 9000 Kunstgegen- ftünbe. Dazu kommen noch 17 000 Mineralien cürr Art, HO Nummern „physikalische Gegenstände", mehrere 100 Nummern Zoologische«. Botanische« unb Etbnograrhisches, so daß mehr als 26 000 Ob-