Mittwoch, 16. März 1921 M. Jahrgang Erster Blatt Hit. 63 er frei ort ide irdjrftrncn Artikel- 429 und B der Artikel 480. Zunächst gestattet ein! lat *X In allen H etörung. H !0. Minim iunden abtw ertrauen in e>« Auskunft erta. liches Wahlergebnis bis Vi2 Uhr mittag-: (Es fehlen noch 47 Stimmbezirke Deulschnationale 66909, Deutsche Bolksparter 54 055, Torfbund 17 231, Wirtschaslsporter 10 252, Demokraten 12805, Sozialdemokra- 61 ki irnspr.72t Weg oer Bundesgenossenschast mit Deutsch lano drängte und rvährend des Krieges die beste Stütze de- Bündnisse- war. Als im Fv- bruür 1917 Sack -alim vom Großwestrat zu- rüdirat, übernahm Talaat Pascha selbst als Großwestr die Umbildung des türkischen Kabinetts. Das Kabinett Talaat fand in der Tür- e> eine günstige Aufnahme. Als daS Kriegs- glück sich gegen Deutschland und seine Bundesgenossen entschied, trat Talaat Pascha mix den anderen Trägern seiner Politik zurück. _ Sn B ürkenköpse neu zu besetzen Rack 1»-* 42 t darf nut hü Zurückziehung brr Cftu- Hirmuf ergriff Lloyd George das Wort. Die Besorgnis, haft die deutschen Waren nach Amerika auS geführt und dann 9er Protest der deutschen Hgierung beim Völkerbund. kerltfi, 15. März lVolff.) Der Protest dE-ul scheu Regierung beim Bölker- f (4hr dieser Bestiinmnngen, deutschen )r i cmfvrhalb des Gebietes weülichleS Rheins Aus dein Ueich«. Die Dahlen in Mecklenburg. Schwerin, 15. März. (Dolrf.) 11 StaatSpräsideitt Ulrich. ToS Gesamtmrmste- de» ecqb ast der Lurcht, bafe sack seit 6dafe des GeseneS Hessischer Landtag. 83. Sitzung St. Darmstadt, 15. HRärx Lesung ohne namentliche Abstimmung genommen. e, iöckchen. jhiffchen, wollö .usenden udi:* ■iger Tltiitet r randfrei«, redlb [ethoderr5:-"c geboiw^*' roße Aaiah. la* «l BlMt ■ ■ ElieroitotMru' am al die Awh braucht. t erteilt- «terS\^e- I "AZK id * en- böswillig entziehen wolle. Sv beabiihUgen, in t den Zwana-maw^ahn.en Deutschland stiren Vn- schLägen hmiicktiich der Art bi tfrifll* lintfl der Reparationsrn lickt gefügig zu macken Diese Vorschläge sehen eine v>.'m Vertrag obrortdienbr Regelung der Frage vor * ine Ver- psticktung zur Annahme der Vorschläge besieht daher nicht Die deutsche Regierung Hot auch durch ihr Verhalten keinerlei AKlast yu der Annahme r.e- geben, hast sie böswillige Absichten verfolge. Tie Alliierten sprachen davon, daß sie sich bei ihrem Vorgehen durch die Sorge um den Weil frieden leiten lassen Dieses Vorgehen ist aber selbst eine unverantwortliche Störung des Fr ie- d e n S Bei Errichtung deS Bölkerlnnckes, der du Beziehungen der Völker auf Gerechtigkeit und Ehre gründen, die gewissenhafte Beachtung der Verträge sickern und dem Reckte zur Herrschaft verhckscn soll, hatten hü Bundeögtüber die Auftachterhollmig des Weltfriedens als oberstes Ziel nn Auge Die Völkerbundafte enthalten demyemätz in Arrckcl 17 auch für den fall von Streitigkeiten zwischen Bundesmrigliedern und solchen Staaten, die nicht zum Bunde gehören, bestimmte Borschristen, die ine Zuflucht zur Gewalt so lange verhintern sollen, als nicht die Mittel zur friedlichen Lösung erschöpft sind. Dü deutsch- Regierung, die die Völkerbunbs- atte mit unterzeichnet hat. richtet an den Völkerbund» rat das Er uchen, die ihm obliegenden Sckiitte zur Einleitung des in der Akte vorgesehenen Schlichtungsverfahrens zu tun und dafür zu sorgen, böß btt von den Alliierten angewandten Gewaltmobnahmen sofort aufgehoben werden. Die deutsche Regierung genügt ihrerseits schon jetzt der Vorbedingung für die Durchführung des Verfahrens. indem sie für diese» Verfahren die Pflichten eines BundesgliedeS auf sich nimmt Das Verfahren wird ergeben, daß Deutschland, von dem ernsten ©dien beseelt, feine 23 er- tragsverpilichtungen nach besten ftlöftcn zu er» feinen Anlatz zu Friedensstörungen gegeben hat !k«H «p (**! 2 MS? sSt M ’•< Grund des Brfcksusses der vier alliierten VtzM«fe1se und B lgiens haben belgische, brtfafz • enÄ vdw Inippen die Grenzen des O'ebietes, k rrtupolirm der Vertrag von Versailles g» f überschirtcn und die deutschen Städte I# I u r- lick dringend notwendro ;inb aus allen vol tischen üreiien der Bevölkerung begehrt — Ich frage deshalb: Ist die Regierung Errät mt mög- lichner Beschleunigung dem Landtag einen Ge- setzentwurt itrr Abänderung des Ge'e?.e7 über die RubegebaltSverbälviisse und öinrerbliebenenver- sorgung der Mitglieder des Gesamtministeriums anwerckunq geschritten fall, weil sie den Eindrucki beseitigt sein. Asquith drückte die Be sor g- gewvnnen haben, datz Deutschland sich bet im Ver- n i S auS, daß diese Mastnadme einen Rück- troge übernommenen Revarat^nsi e; yflichtungm | schlaq auf dem engl schrn Handel haben werde. Dr< er fwn Anzeiger /■■T M *i&Weiistaq*bfitag« _ ■ GietzenerAnzeiger dM-tzrutwen aus dem besetzten Gebiet hinauS- ptsie n werden, wenn die alliierten imb asfo- * Ufr t Reklieeungen beim Ablauf der Besetzungs- 1 ilß ie €kfnlKit gegen einen nickt herausiesor- (erer Inariff TeutMianM nicht als hinreichend lÄftm Rach Anckel 430 kann geräumtes ie l l e n Sperr- und Bergelttmgsmatzregeln, iMviavt von so! ckenM atz nahmen, die die alliierten •aei ^liierten Regi rungen nach den Umständen -boten eracken. Die Besetzung ist die schärfste c-ime die zur Sickerung der Erfüllung be3 Hfl brnTjat ist Sie ist deshalb in einem rren Teil de- 7rrieden»vertrageS, Teil 14. ■e erwähnten Ariifel 429 und 430 enthält, rib, und zwar g rave auch für den Fall einer ?Va ‘ tfl 'Vi :Hci>arat;on4oeTpfli(titung geregelt, lü» i t widersmnig, anzimehmen. datz die in dem S des ß 18 ausgenommene allgemeine Den- r-nc noch über btc Bestimmungen de- Teiles mausgebende Gebictsdesetzung rechtfertigen scher gewählt gelten: 14 Deun'chfiatwnale, 11 Deutsche Volksparteiler, 4 Dorsbündler. 2 Wirtschaftsporteilcr, 3 Demokraten, 26 Sozialdemokraten und 3 Kommunisten. Eine Erklärung des bayerischen Minister präilirntrn München, 15 März WTB > In her Sitzung de» Landtage- sagte Mtnifterpräiibent q b r: Ten Ausnadmezustand in 'Amern halte die Regierung nach wie vor für notwendig, um zu verhüten, bau Ba:>em erneut in- Unglück gestürzt werde. Es bellet volle Uebernnfltmmung bann, datz von ter Einwohnerwehr sede Politik fern tu- halten sei. Der Ministervrü-idenr nahm die beiden, in den Selbstschutzorgani'arionrn und der Ein- wodnerw.hr bcrD0i8itretencn Männer Esckerick und Kanzler in Schutz gegen die Vorwürfe, die bewnders von der stönigs^artei gegen sic erhoben wurden. Dann fuhr et fort: lln ere Gegner wollen uns nickt wieder em Vorkommen lassen mid wtr sollen als Volk und als Staat am Boden lernen blcib.m. Sollen wir solchem Bernichtungswi.l.n. der im Widerspruch stehl mit Recht und Gerechtigkeit und auch mit dem Friedensrev- lräge von Versailles, Widersyrud Mo* nackgcbcn? Wi.' würde die Gesckichte über ein Volk urtctL-n, dos den Dillen, oas Staatswohl zu bth iufien, nid-t bestätigt Allein um diese Fragen binb.lt eS Cid) und dTswegen kann ick bei den gfgcrcoärtigcn Verhältnissen tne Auslösung und die Entwosmung un- s rer Einwohnerwehr weder billigen, nzKh jene verurteilen, die sich nidit entnxrfncn lassen uwllen Tie Zukunft Deutschlands hängt allem von der .straft feines Willens, fab zu bcbiutr.en. ab Ich bin ab r übmaiflt. bah wir tton aller Meinmiqs- i ril'icb.-nbntrn auch über brn ^cg der zum Ziele fahr!, uns dock noch zusammmfinden können. flrbritefofcn/enwnftrtLÜn in Weimar. Berlin. 16. März Die die „Deutsche Tageszeitung" aus Deimar meldet, demonstrier- tm t^rrrrn ernve b*mb 2000 Ärbeftslose vor dem Landtag Arbeitslose, b c i'ick aut der Tribüne i»> >>aus?s beknien, oeriucklen Ourck Lärmm die -itzung zu stören, so datz die Rcg-.erung die Landesoolizei zu Hilfe rufen mutzte. Eine Abordnung de- Arbeitslosen drang bis zu dem Ttaalsminister Säubert vor und verletzte itn. Zwischen den leilnrfenm einer Protest- rm'flmmlunq au’ dem Marktvlav gegen das Vorgehen der Entente und Ardeitslosendemonstronten kim es zu wüsten Zchägereien, so datz die Polizei bat Platz räumen mutzte Taloak Vastbg in Benin rrnwröet. Berlin, 16. März. Der ehemalige tür- k.iche Grotzwesir Talaat Paicka, der in Berlin unter dem Namen Ali Salih Bey lebte, wurde gestern mittag von einem 24- icb ’gen armenischen Studenten durch mehrere Reoolverschmse getötet Der Täter erklärte bei seiner Vernehmung, Talaat habe feine Eltern töten lassen, und deshalb habe er Blutrache genommen. Talaat Pascha gehört mit Etwer Pm'cha zu jenen tatkräftigen jungtürkischen StaalS- Das wiederhersttllungsaesetz im englischen Unterhaus. London, 15. Marz. iWolff. Bei Einbringung der deutschenReparationS- b i 11 in zweiter Lesung im Unterhaud erklärte Chamberlain, die Auswirkung der Bill sei zweifach Sie werde "Mindestens 40 Prozent des deutschen AuSsnM'b'indclS, nxthrscheinlich aber noch mehr, in Miileiden- fdxift ziehen Die davon berührten ^Markte seien vor dem Kriege sehr wichtig für Deutschland geivesen und feien für Deutschland augenblicklich unendlich wick)tiger, als Rutz- land ttufbörte, ein Markt zu sein Oesterreich lönne mir einen Teil der Lücke auSftillen, die durch die Entziehung des Handels mit den Alliierten entfretx Durch eine gemeinsame Aktion der Alliierten würde ein so grotzer Teil des deutschen Handels in Miillidevschafi gezogen, daß, wenn Deutschland nicht entweder bei der Durchführung mitnnrfe ober statt dieser Maßnahme eine andere unterbreite, die von den Alliierten akzeptiert werden könne, die roirtfduutlübe Blockade Deutschlands bestehen bleiben imirbe. die streng genug sei, um Deutschland zur 8er- nunst zu bringen. Wenn Deutschland der le. England könne nickt ohne die beulfdien Waren auSkommen, sei es im Irrtum. Soweit er sagen könne, gebe es kein Erzeugnis von Bedeutung, n>*gen de fen England von Deutschland abtänge Bot tom lev beantragt die Ablehnung der Bill unter der Begründung, sic sei p'.>ifitastisch und zwecklos Die Prl ti: ber Regterung sei eine solche der Furchtsamkeit Lloyd George sei auf die Lonferen; in schimmernder Wehr gegangen, sobald er jedoch feinen tzclm abgenvmmen, sei die Abschrift einer Bergpredigt herausaefallen Chamberlain teilte mit, bi? englische Negierung sei vo.i der französischen zu bet Erklärung ermächtigt, datz brüt' ob?r morgen in Franlrcich ein entsprechender Ge» se-entwurs emgebrächt würde Asquith erklärte: Wenn irgendein Abkommen mit ber deutschen Regierung bestehen s würde, oder memi man zuversichtlich errar- Iten konnte, daß die deutsche Regierung den deutschen Eroorteur entschädigen nrikbe, dann fijürte bereits die Hälfte der Schwieriglciren Die Rechnung der Wiederherstellung»' kommtsston. Berlin, 15. März. (Dolfs.) Die ber »eutschen Regierung von ber ReparationS- kommission übermittelten Schaden r ech- nunaen der vormals seindlick)en Länder belaufen fick nach den bish.rigen Umrechnun- |en auf insgesamt rund 180 Milliar- >en Go 1 dmark. fta 'mArrri, Terke -^chäffst-ll. 51. f für vrahtnach- iHirtqrr »letze», tlckefto»!.: irt ». m. I1M6. na cf) England wieder eingefuhri würden, sei grundlos infolge der Fracht frage, des amerikanischen Zolltarifs und der Gewinne, die der amerilanifdte Import nur dabei machen wolle Eine Scktvierigkcit bei ber Feststellung des Ursprungs der Waren werde nickst bestehen. Der Hattdel werde sich der neuen fia^c anpassen. Bezugnehnienb auf die Dominions erklärte Lloyd George, jbanaba werde für. sich selbst entscheiden. Er habe nicht bad Recht, zu sagen, ob Kanada Den Plan an» wenden werde Selbst wenn Italien ober Belgien, wie von mancher Seite zu verstehen aegvben worden fei, sich nickt baran beteiligen sollten, so werde Deutschland immer noch einen Landet im Werte von etwa 100 Millionen Pfund Sterling verlieren, wovon die dülste Lähne repräsentierten. Lloyd George agte, seiner Anjichl nach könne Di'utschland liefet Lage nicht begegnen Das Unterhaus olle sich in die Lage ber beutschen Minister iersehen, die den deutschen Arbeitern gegen- ibertreten müßten, welche sich den Vorschlägen ber Alliierten nicht so widerfehlen, wie von mancher Seite erklärt werde. (!) Die deutsche Reparationsbill imirbc darauf, wie schon kurz gemeldet, in zweiter Iusts-minisler v Brentano, Minister des Innern Dr. Fulda. Finanzminister Venrick und Rc- gierun gs vertret er. Pr mutz alles geschehen, um die Verbind- tun gen wieder aufzunehmen Ten nationalistischen Rummel, der fast an 1914 erinnert, machen wir nicht mit. Wir haben nicht daS Vertrauen lur Regierung, daß sie die AngelegenbSt zn regeln imstande ist Das farm nur die internationale Arbeiterschaft. In Frankreich und England hat diese ja bereits Anfänge dahingehend gemacht. Die Resolution wird gegen bie eine Stimme des ®bg Kiel angenommen. Präsident Adelung' Meine Damen und Leeren! Durch bie Annahme dieser Resolution hat die hessische voll-ver- tretunfl gezeigt, daß sie einig ist m der Abi hnuna von Forderungen der Alliierten, bie Deutschland neckt iu erfüllen imstande ist Dir w'llen Rot und Entbehrung auf uns nehmen, niemals aber Sklaverei Ick bin dem h hm £>aufe und dem Herrn Ministerpräsidenten dankbar, datz sie insbesondere ber Rot deS besetzten Gebietes gedockt haben, eine Not. die in ihrem ?faSmatz noch kaum überfebnt werden kann Aber keine Not mtb fein Druck kann unS trerrnen vom Vaterland In diesem -danken sind alle Part-ien — daS bart ick fefl- st eilen — einig Wir müssen aus harren um im lerer Freiheit willen, und wir müssen bullen für Deutschland. biS sich Venrunst und Reckt in der Dell durchsetzen werden t Die Rubegehäster und Derlorgungsanfarücke der Minister deS bef- sjlchen Staates regeln sich immer noch nach den Grundsätzen t*3 Gesetze-, betreffend bie Rübe- qebaltsn-rbältnisse und dinterblieb-nennertorgung ber M'tgl e^r de- Gesamtministerium» vom 16 Juli 1919. Inzwischen find sowohl für das Neick. ro e für die übrigen deutschen Länder ge- fetzl'che Regelungen dieser Frage ootnenommtn rrvrbni. die febr wesentlich von bet in Les'en beliebten sfarm der Gewährung von Ruhegehältern an die Minister abweicken Tas Ergebnis ist in allen Bällen das, datz die finanzielle Belastung der Staaten und de- Reiches gegenüber bet durch da- angeführte hessische Gesetz aller Voraussicht nack entstehenden i•nanMrHen Belastung des hessischen Staates wesentlich geringer ist. Tie c"'-rund'ätze deS Gesetzes haben im übrig-n mit Reckt rmfberhoit Anlast iu Beschwerden und An- grrften tn ber L-effentlichfeit und in der B ov ke- liKlat mi liieitre ftr bi« lagnweenRrr b • pn 5lad)wi itag vorher obn« setz« Derbin Mi4)M Prtli Itr 1 mm b»bt fir eRjdgmü 34 mm tkrtle 6rthd) 35 Tf . auswärts 45 Tf ; für 9?ehI a«f« Au zeigen von 70 mm Breit» 150 T« Bei Platz- Vorschrift 20'. 8ef Alag. Aaup|*nlilfl1er Kua. #e»X Verantwortlich für T>olitili: Heg. Voetz, für de» übrigen Teil: Dr. Rernholb 3enj; für ben Anzeigenteil: ft. Beck, B el mehr fern da. et nur -rrifdia ti < Mas? ahmen txmbdn. Auck mrtscktzt'tltcke Sank-wnen können aber nack :|i mir wegen Nicherfüllung der Revarattons- "tret fxungen v-rdängt werden Tas britiidK ■361 ent hat biet in einem in Abschrift an» IHM -en Schreck.n norn 6. Januar au-ü>rücklick oer': nt Aus Verstöße gegen bx Bestimmungen - -n ober dieEntwastnung Bestimmung nicht anwendbar. Ein 8er- ftc» ne fl t n b t c Revarattonsvervslicb- t ■ i| t n liegt nickt dpi Ter Termin, an Nen ®id> Artikel 235 ber Betrog von 20 Mil- I arrn in bar ober Sachleistungen an die AUi- ietti ebgtiübrt nrrben Joll, ist noch nickt emge^ ttsrtn Rack deutscher Schätzung erreichen über bißrt Ne deutschen Sachleistungen schon ten vor gchasr.'n Betrag steinessallS könme hier von etirt cwriäv'.icken Pertragsoerledung oie Rede fein. ? Iie al 5 »weite Satiktion enge wib-.gtr teÄfee.e eitchte Beschlag ah ne de» Äaurr.ie taturrr Waren w.rrt< schlEsüich feen au-d'ück- lAg Zuftärerungen wlleripiecken, bte brr br - dtt und bririidie Segicimg wegen dr 8rr- tzWtzz au, bie Anwendung t»5 § lb gegeben haben DötGarungen ber bct.cn Regrernngen fatb bi a^rtt. Einen entpreckenden Beschäl» dm ruck d»: aienfidx Re 'rrrwtg geätzt n ck der batndm yMixtt tn Rom amt.t.1» mit geteilt. Tte Ma,> wäre danach wexr m Belgien nick Italien, rnnt vweit es sich um Bankmckaben handelt ! d»; ilO Waren käu ten c rt lanben sind», im Ber- einifcn Lmngrei o -.'l isitg. Ars die dritte Sanktion betn"n. io vt XA fr^führwtg einer eigenen Zollor>nung in den UHlmben schon deSbald nickt aI8 ^trnrmafr- (nüvenb.v.r, nvü 3rtiM 27t) fees JVre- 6aa \rt.a^ sie davon a hängig mackst, 6ay »ie ;mt Sab.u.ig der nrim'dxrtilxT I t.mef«t der "IWAtich vl!enm.i für crTorbcrli.t) z: e ackten U. Ixr Mini lewräsckcnt von Frankreich fect am -tihfeuar in der Aammcr anerkannt, bah es sich iMStn eine über bte Bestimmungen des 3« traget hinausgebevdeMaßnabme *Wer: würde. ES kommt t-inyi. daß sich die Allt- ber 3anlt;tr:en gar nicht zu dem Zwecke Nyirt, um bie Erfüllung fe r angeb ick verletz» General-Anzeiger für Oberhessen Prud «*6 Derlag: vrßhl,ch« UuIo.Guch' en6 $ttln»r«i Bewi ligung einer lausen______Wl die Beamten im besetzten G-.biet erstattet Abg Bauer Loz.» den Ausschußbericht der sich dem betrag Köhler an,chließt und die Regierung ersucht an die dxctttiSr.-gtenuifl im Sinne des Lntra.ts besten das gmize Land eintreten. Mühe ist eS gelungen, yn erreichen, daß das Reich 80 Prozent davon übernahm. Tie übrigen 20 Prozent wurden auf die Länoer und Gemeinden ab- fl wälzt Hessen ist am stärksten, zu 40 Prozent, be- >' tzt, und die Lasten sind für uns außerordentlich hoch. Es sind fette Mittel vorhinden. außer in bem schon beinah- saaenhrft qflüoccenen Ausglrichsiond. Abg Köhler D. Dm. : Ich muß sagen, daß es mir als einem Vertreter des besetzten ©?6ttie$ lieber g.uk j'en wäre, wenn bet H.nr Finanzmi-iistei diese Rede nicht gehalten bitte. Sie erweckt den Eindruck, daß, wenn es einmal gilt, tatkräftig für das besetzte Gebiet einzutr len, bie Regierung versagt. (Zustimmung mck> Widerspruch.- Es scheint svch. daß sich viele Kreise noch nicht ganz klar sind über die ungemein großen Schwierigkeiten, unter denen die Beamten im besetzten Gebiet yu leiden haben. Es wäre eigentlich selbstverständlich aewesen, daß t>as Reich die volle Besatzungszulage übernommen bitte. DaS Reich hat sich aber aus die 80 Pro- zent befdreänft und nun rowben oen Gemeinden» die 20 Prozant auf g laben Die Gemeinden können aber einfach eine weitere Belastung ihver Finanzen nicht mehr ertragen. Tamm muß nun zum min- Abg. Ruß Cßtr.): Ich verstehe sowohl den Standpunkt des Vorredners, wie auch den des Finanzministers Ich bin aber der Ansicht, daß pier sinanzicllc Bebenken gegcitüb.r den moralischen schweigen müssen. Wir werden dem Antrag zu- stimmen. Abg. llrstadt (Dem.): ES hätte der Aus- fübrungen des Abg. Köhler nicht bedurft, um uns die Notlage des besetzten Gebietes varzumacken. Diese ist uns allen bekannt. Ich ftebe auf Dem Standpunkt, daß die Gemeinden, die die Last wirklich nicht tragen können, durch Uebernahme auf den Staat entlastet werden. Tag aber die anbeten Gemeinden die 20 Proz übernehmen. Wenn wir dem Ausschußantrag nicht z istimmen könnn. verwahren wir uns aber entschieden dagegen daß «wir für die Beamten im besetzten Gebiet nichts übrig haben. Die Beamten tollen die Zulage bekommen. Nur wer sie ausbringt, darüber sind wir anderer Ansicht. Abg. Delp (Soz.): Ich halte den Beschluß, den Beamten des besetzten Gebietes eine Zulage zu bewilligen, überhaupt für ein Unglück, weil diese Zulage selbstverständlich »veitergehende Forderungen der Privatangestellten und namentlich der Arbeiterschaft nach sich sieben muß, die unter den gleichen Verhältnissen leb:n. (Sehr richtig.) Deute aber handelt es sich nicht darum, sondrin um die Ausbringung der 20 Proz., die das Reich nicht tragen will. Ta sind wir doch der Ansicht^ daß der Staat die Pslich' ’xjt, diese 20 Proz zu tragen. Finanzminister Henrich: Ter Abg. Köhler bedauert, daß ich Die Rede gehalten habe. Ich bedauere. daß vd> ite habe halten müssen. Ich würde es noch mehr bedauern, wenn dadurch der Versuch gemacht würde, im Lande den Eindruck zu erwecken, daß wir für das besetzte Gebiet nichts übrig haben. Wir haben in dieser Beziehung das beste Gewissen und haben noch nie versagt. Mg. Köhler (T .33p.) stellt test, daß seine Bemerkung sich nur aut die hier in Frage stehende Angelegenheit bezog. Ueber die hessische Regie- nntg habe man iich im allgemeinen nicht zu beflogen, wohl aber über die Reic^regierung. Es blieb Derrn Urstadt Vorbehalten, hier zu sagen. eS handele sich um einen agitatorischen Antrag. Tas i)t natürlich nicht der Fall. Es scheint aber, daß Derr Urstadt Die Gepflogenheit, agitatorisch zu nnrfen, so in sich anfgciiommcn Ixit, daß er hinter allem das Gleick>e wittert. (Beifall.) Nach 1 vetteren kurzen Ausühruntzen des Abg. Bauer (Soz.) wird der Antrag des Ausschusses angenommen. Ter bringtidw Antraa der Abg. Balzer u. Gen., die Bezüge der A l t v e n s i o n ä r e. Witwen und Diuterbliebe. eil betr., wird, bcrn Au.'- schußantrag entsprechend, der Regierung als Material überwiesen. Tie Vorstellung des Hessischen Pensionär- Vereins Darmstadt, laufende Wirtsckastsbrihilfcn an die pensionierten Beamten im besetzten Gebiet betreffend, wird abgclebiü. Abg. Frau Hatte- niet hatte den Antrag wann befürwortet. Der dringende Antrag des '2Ibg 92 u ß (Ztr.) Auszahlung der Besatzungszulage uni> Einreihung der Stadt Worms in Ortsklasse A und Psedders- hcim in Ortsklasse B wird im ersten Teil abgelehnt, im zweiten für erledigt erklärt. Darauf tritt Vertagung ein. Nächste Sitzung Mittwoch 9V, Uhr. Schluß 1 Uhr Ter Abg. Nuß und Gen. (Ztr.) haben folgenden bringenden Antrag ei igebrächt: Der Landtag wolle bcfcb'ieiiien, die Regierung zu ersuchen, daß sie alsbald auf geeignetem. Wen dafür Sorge trägt, daß alle Rectr'S'inwrlte. welche bei den bcsichen -lmrsgerickei ng lasse i si'd, auch bei den jufitmbigen Landgerichten zu gelassen werben w. vi|upuuBpuiivui<. yuiw miu uvu «Luwcni uno । ratung durch das Reicköwanderungsomt sich Gtentcüiöcn gtlraaen werden. Nur mit größter! erübrigt. Tie Abgg Osann und Gen. yab.m an die Re (Ttennig nachstehende flUregung gerichtet: 1. Ter Landtag wolle beschließen, daß bohr 16. 9tifi 1919 nichts ereignet hat. Was dessen Aufhebung nötig erscheinen ließe Darauf wirb in bie Tagesorbnung eingetreten. Erster Geaimstaub ist bie Regierungsoor la;e, bie Erhöhung oer Teucrungszuschlagc zu ben Kintenzuschlägen und die Gewährung eines weiteren Zu'chus eS von 20 Vroz des Ortszuschlags an die augerrlanmäßigen Beamten ufro 2lbg Reiber (Dem.l als Berichterstatter beantragt nach kurzer mündlicher Begründung die Annahme bet Vorlage. 2tdg. Eißnert (Soz.), auf Wien Antrag bet Antrag bc5 Finanzausschuffes auf Erhöhung des Teuetungszufchlags weiter beraten wirb, fcgrünbet biesen Antrag Der Ausschuß ersucht die Regierung, mit allem Nachdruck dahin zu wirken, daß bfe Reichsregierung eine sozial gerechtere Regelung sowohl der OrtSzuschläge. als auch der Teuerungs- und Kinberzufchläge herbeiführt. Um aber bie Auszahlung der erhöhten DeuerltngSzuschläge jetzt schon zu ermöglichen, schlägt der Ausschiß vor, vorläufig die Sätze wie sie im Reich festgesetzt und in der Regierungsvorlage (Drucksache Nt. 653 i vorgeschlagen sind, zu genehmigen. Et beantragt demgemäß: Der ßanb'ag wolle zustimmen, M ber TeuerungSzuschlag zu Grundgehalt und OrtSzuschlag, der bisher auf 50 v. D. deS Grundgehalts und deS Ort^z ischlagS festgesetzt war, mit Wirkung vom 1. Januar 1921 ab — wie im Reich und anb.ten Ländern — für die Orte ber Ortsklasse A auf 70 v. D.. der Ortsklasse B auf 67 v H., ber Ortsklasse C auf 65 v. H., der Orts- Nasse D auf 60 v. H., der Ortsklasse E auf 55 v. H. erhöht wirb. Abg Reiber (Ttirt): Auch meine Fraktion konnte sich mir sehr schweren Herzens zu birier Regelung en tfcftf Wien, irm den Beamten frfmert- stenS etwas zu geben. Wir ftnb uns flar darüber, daß cS sich um keine endgültige, sondern nuy vorübergehende Regelimg baubcni kann Wir sind überhaupt gegen die OriSklassenrinteilung, mid rin kmtspreckvnder Antrag wird demnächst! ringe- reicht Der Redner gibt bann eine Eenlnäfige Uebcrsicht über die Sßcrfcfriebenartigfeit der Orts- flafien und ber daraus sich ergebenden Härten. Abg Dr. Osann (D. Vvt): Die gegenwärtigen Verhältnisse in Der Be'oldmig sind eine IWue davon, daß wir finanziell abhängig getrorben sind vom Reick. Dadurch waren wir gezwungen, die Ortsklasseneiteilung mit auhune&mcn. bie für uns gar nicht paßt Heute wird Die Berschieoenl.est durch die Teummi8' und Kinder-,ulagen bedeute)rb potenziert und bie Beamten auf dem ßoife sinb sehr viel sckstechter gesellt, als die in den Städten. Wir werden mit Petitionen übersckiwemmt inib es ist wch durchaus berechtigt, daß die Ortsklassen- erntetTung und Einreihung gereckt geände t wird, die ganz schematisch nach der (Vröl:e erfolgt ist. Die Verhältnisse lmben sich heute sckhr grihtbert gegenüber der ersten Nack>krieiSzeit Man kaust heute auf dem Lande nickst mehr billiger als in der Stadt. Es herrsckst allgemeine (Erbitterung in den Kreisen ber Betroffenen Es ist Beamten auf hrm Lande kaum noch mÄg'ich, ihre Kinder in bx'r Stadt erziehen unb auSbilden zu lassen, da auch die Kinderzulanen auf bem Lande viel geringer sind. Die unteren Beamten haben heute noch nicht ba« (Ertflenymnimnnn. und c5 ist duvchmis unrn>Sr-- lieh, hier noch eine Kürzung der Kinderzuschläae eintreten zu.lassen. Wir müssen mindestens erreichen, baß in Dessen mir brei Ortsklassen in Frage Ikmrmen. Wir können den Beschlüssen des Finanzmisschuffes nur unter sclMersten Bedenken iufiinrmen. Abg S chorn (Zentr.) spricht für seine Partei in ähnlichem Sinne und führt ebenfalls Zah' len an. die die Unbattbarfrit des derzeitigen Oris- klaffensystemS bar le gen. ES müsse unbebingt an» gestrebt werden, daß wir in Hessen auf zwei, , bötfifhm« drei Ortsklassen kommen. Die derzeitige Emteilnng ist ungerecht und unsozial. Ziim mindesten müßte den Beamten, bie ihre Kinder in der Stadt erziehen lassen, die städtische Kinderzulage zugebilligt toerdcn, auch wenn feine staatliche Schule in Frage fommt. Abg. 9 rauer ,(6. Vpt.) verweist auf ben Stanbpimft seiner Partei, ber schon 1914 fest» gelegt würbe und sich bis heute noch nicht qe- änbert hab^'. Die Beamten auf bem Lanbe werben durch die Ürt5flaffeneinteifitng geradezu dearadi-rt Aba Knoblauch (Soz.): Meine Partei hat fick s. Zt nur feftnrren DerzenS dazu entschließen können, ber BesoldungSorriiung zuzustimmen, unb mir m ber Erwartung, baß bie end>rültige Vorlage eine beffere Regelung der Beamtenbezüge bringt. DaS ist aber zu einer schweren Enttäusckvmg geworden. Das Ideal wäre, nxnm für alle Beamten eine gleichmäßige DuerungSzulare erreicht werden könnte, denn dre Teuerung trifft alle Beamten gleich. Die Regierung weist nun immer auf das Sderrgefetz hm. Ich bin der Mrimmg, daß wir das Sverrgksetz nickst »um Kiiiderichreck werben lassen bürfen. Sehr aufsallenb ist die affgemrine Beamten freund! ichbnt in den Recksts Parteien. Abg Kiel MSP0: Es ist sehr aufsallenb daß gerade der Abg l£)fann so warm für die unteren Beamten eintritt. Seine Parteifreund,«. bescmWes das Unternehmertum, sind in der Praxis ganz anderer Ansickt. Damit schließt die Debatte. Die Regierungsvorlage und der Beschluß deS FinanzauSschuffes werden einstimmig angenommen. Ebenso die Regierungsvorlage, Versetzung ber Orte Mainz. WormS, Ncu-Iienburg, Lampertheim, Viernheim in höhere OrtSflassen. Hierzu wirb ein Zusatz angenommen, ber bie Regierung ersucht bei ber Reichsregierung babin zu wirken, baß bie berechtigten Wünsche hessischer Gerneinben nach Versetzung in Höhere Ortsklassen Rechnung getragen wirb. Öanbtag wolle beschließen, daß ben Beamten, StaatsHienstanli'äilem, Lehreni, Schulierwaltem und dgl. die !-riegstrilnehmer waren, zwei Jahre als BesoldiMgsdieiistzril zugerechnet Wicken; 2 der Landtag wolle besckkießen, al'en amt n, Staats- bimilmtmärtam, Lehrern, Schulter mal tert unb bergt, deren Bezüge das Eristeniminimum nickt Frnanzminister Henrich bittet dringend, tiefem Antrag nickt »nzustimmen unb zwar in erster Linie au5 finanziellen Gründen. Ursp.ü glich sollte die Befatzungsbeihilje gam von ben Larwcru und Wenn Städte Reklame machen. Am 1. April geht da« Reklamewrien innerhalb Frankfurts auf oie Stadtverwaltung über. Rechtens hätte man sich davon eine Verfeinerung Der Straßenreflame, eine größere Rücksicht auf oie einfache Schönheit des Srra- ßenbilDes versprühen dürfen. Leider wird diese Erwartung enttäuscht. Der Magistrat will erhöhte Einnahmen sehen und so hat er beschlossen, alle Plakatsäulen um einen halben Meter zu erhöhen, um noch mehr Plakate wie bisher anbringen zu können. Wenn das so weiter geht, wird bald die ganze Stadt Frankfurt zu einem einzigen Rcklamefeld, das durch die tm gleichen Sttl plakatierten Postwagen noch besonders belebt wird. Wie „schön" sich Plakate an Postwagen machen, hat man mittler-» weile auch in Gießen beobachten können. Uns genügt diese Verschandelung des Straßenbil- des vollkommen. Veranstaltungen. Mittwoch: Stadttheater, 7 Uhr, „Der Raub der Sabinerinnen". — Turnhalle der Höheren Mädchenschule, 8 Uhr, Lichtbilder Vortrag des Dolksdundes für Kriegergräber für- sorge Caf6 Leib, 71/» Uhr, Konzert und Vorstellung dec Medick-Meidinger. — Lichtspieltheater wie gestern. Wettervoraussage für Donnerstag: Wolkig bis heiter, trocken, etwa- kühler, schwache Nachtfröste, Winde aus östlichen Richtungen. Unter dem wieder starker gewordenen Einfluß des östlichen Hochs ist mit Fortdauer der trockenen Witterung $u rechnen. Von Süden her schiebt sich rin ipeiterer Hoch- druckkeil in nordöstlicher Richtung über Deutschland. * •* Amtliche Personalnachrichten. In beit Ruhestand v.rsetzt nmrbe am 7. Mörz brr Lehrer an ber Volksschule zu Obev-Rvsbach, im Kreise Friedberg, Philipp Dexheimer: ferner ttm 8. März bet Lehrer an der Volksschule zu Orl.«K- bntfen, im Kreise BiDrngeii, Wilhelm Strack, auf fein Nachsuchen unter Anerkemrung feiner dem Staate währenb mchc als 50 Jahren geleisteten Dienste vom 1. April 1921 an. "Kleine Mitt ei lungen. DieO pern- aufführungen am Donnerstag unb Freüag beginnen pünktlich 61/« Uhr. Wie wir erfahren, sind für beide Vorstellungen noch Plätze zu haben. — Tie Besichtigung der Ausstellung ber Gnverbeschule burcf) bie StcLtvewrdneten findet Morgen nachmittag 5 Uhr statt. Kreis Lauterbach. fb. L a u t e r b a ch 14. März. In gulb'suchten Versammlungen ber Ortsgruppen schlitz, Lauterbach unb Herbstem bes Gewerkschaftsbun- beS Hessischer Gemeinbebeamten, Kreisverbanb Lauterbach, am 5. unb 6. b«. Mts würbe einstimmig ber Beschluß gefaßt, baß von einem Verzicht ber Cknieinbebcamten auf Orts- unb Teurningszulagen, wie bi es in ber Bürgermeisterversammlung vom 22. v. Mts. gefordert würbe, nicht bie Rede sein kann. ES wirb Bezahlung entsprechenb ben vom Hess. Mmisterium herausgegebenen Richtlinien geforbert. Wenn auch nickst verkannt wirb, daß biese Forberung eine wesentlich: Bclasürng ber Gemeinben bedeutet, so muß dennoch an beit in den Richtlinien vorgesehenen Sätzen voll sestgehalten werden Tie Versammlung ersucht drii Vorstand de> Kreisverban- des, den Beschluß Dem Kreisanit Lauterbach mit- zutrilen unb bort anzuregen, baß bie Bürgen meiOcreien zur Erledigung der Angelegeulxit innerhalb einer zu bciHmmriiben Frist angebalt.-n wcrdrn, bannt bann bas Kreisamt gegen Die Gemeinden. welch: die Forderungen ablehuen, ent sprech.nid ber Amv.«isiing hessilchen Ministeriums vor gehen Fann. — Der Gemeinderat in Wallen- rod bat die Gehaltsrage deS Gemeindedie- nerS, des Bürgermeisters tmd den Gemeindereck)- ners zur vollkommenen Zufriebenhrit der Ge- ntfinbcbcamtctt geregelt. W-nn auch bie Sätze beS betrefrenben Ministerialerlasses nicht ganz erreicht wurden, so ist boch ber Gemeinderat einmütig für bie brei altbewährten Beamten (ber Bürgermeister- Hal 28, ber Rechter 22 unb ber Poltzei- bicner 16 Tienstjahre) ringetreten. Auch für bie beiden anderen Beamten wicb rin zufricdenstellen- ber Ausgleich erzielt werden Tie GemeinberatS- mitglieber waren alle ber Meinung, baß bie Gemeinde den höheren Betrag aufbrmgtn könne liniere Gemeinde Hal hiermit rin sehr en'reuliches Vorbild für bie übrigen Gemeinden bes Kreises Laulerback gegeben. rr. Schlitz, 15. März. Die vorn Heffi- schen Ministerium des Innern angesetzte Polizeistreife auf Wildschweine, die unter einem Aufgebot von über 50 Jägern in den Distrikten Grebenau, ben Dörnbergs» 'chcn Waldungen und einem Teil der Gräsl. Görtzschen Waldungen statlfand, ist völligergeb n l s l o s verlaufen, indem kein Schwacz- wlW anyetroffen wurde. — Die hiesige, altrenommierte Langheinrichsckx Leinweberei rst durch Vereinigung mit der Firma ,Lolb & Schüler" in Stuttgart in eine Aktiengesell- chaft umgewandelt worden. Kreis Friedberg. O. Bad-Nauheim, 14. März. Ans der heut-' abge: a'tntcn Stabtvervrbnetenver- am m lu ng i't folgendes zu berichten: Tu städtische Straßenrrinrguna eriorbert für 1921 einei lostrnaufwanb tvn 410000 Mk Lvn ber Erhebung einet bc»onderei Gebühr wirb Abstand ge trmunen Tie Sofie t sollen aus ben allgemeinen yinnahmen gedeckt werden. ES wird eine Berord- •tntg beidilrifen. Die in etwa 30 Straßen ba3 '"'»alten von Schweinen. Gänsen und Enten her tritt Eine gleiche Verordnung, die 15 Straßen umfaßt, »oll gegen dir Dühnerhalmng erlaffat -arbeit. Aul laiibwiciichaitliiit Betr e' e soll Rück- ich. garnrnn-m werden — Für Kehricht ab fuhr ipct Den l’VIOOO Mk. an^eforbert. Um .rinen AuS- t.rick zwischen Einnahmen unb Ausgaben zu "cknifen, wird ber bisher erhobene Betrag von 3 M vvo 1000 deS Br andver s ichecungsTa ml al s wf 4 Mk .äbriick erhöbt — Für tv Stelle lies Markttn t c i be im Xäfg e t in bie Som- emönaic fällt, wirb eine Pe qüttma rvn 4000 Mark ausgesetzt D e Stelle -oll au^ge»(brieten werden — Die sxiii dx Staatsrcgierung hat sich hräertg bereit erCirt, die Miete für boS gerickesgebäude um 2000 Mk. z.: erhöben io MS ber 6t»ai letzt eine Miete von 9600 Mk', ->.<2 r u* habe Brixutung für bie Bebanolung & e r |(i a -. ter seslgeitc.lt zu haben. Tie Brüdr Sckcvz ben Rus bes Bades vor allem im AuZlmr breitet. Ter Verstorbene hielt sr.her i.t zahl reiche Borträge über die Heilkräfte hrirns. Hesfen-Rossau. Ein städtischer Notetat. fpd. Frankfurt a. M , 14. März. sich die rechtzeitige Vorlage des städrische» Haushaltsplanes für das iHedpuiMk • jahr 1921/22 nicht ermöglichen läßt, forbev der Magisttat van der «ta dt verordnete wie- sammlung die «Bcwilliauna eines N o t e t a!i auf drei Monate und die Erhebung der Seal steuern für das Jahr 1921 nach den Sözer des Jahres 1920. • •* Kurze Nachrichten aus Hettri und den Nachbarstaaten In Lolj,i wurde ein Ortskartell des Deutschen B anu» bundes gegründet, bem 65 Reut^-, Staats- q Gemeindeieam reu bei traten. Zum Vor izaao wurde Poshekretär Appel gewählt. — In Ste». f e n b e r g lanb am Sonntag rodjmittag nm tzir. sammlung der Ziegenzücküec statt, nrote. dpi L» verein für Zie^enzuäu mit Anfchlui» an den Knh ziegenzuchtverein inS Leien geniren nxirc« ttr I Büler vom La bwi.tschaftSlammcr - 'lhq I Gießen sprach über „Ausbau der pbertefTbüi I Ziegen-uckck". — In Beuern fand am Mond, ein Liebt ildervortrag über Dk Pariser BeiLsij, statt. tStcner Würbe em Filmdrama torx-tibn. das polnische und deutsche Zustände eiuantzer w> Senüberstellt. — In Bad-Nauheim ic* e- cni em Volksliederaieird des Turnvereins IM statt, der großen Anklang sand. Außer :.ir Vortrag des 2. Vorfitzenden, Lehrer bradüc ber Abend Chöre ber GesangsabdiM Lieder zur Laute und Doritellung ron lieben, die Äopelln^i :er Rane aur d r UNntoc begleitete Turner unb Turnerinnen sühnen dir. schöne Volkstänze auf, bie besonders giohei 1» flang fanden. — Am Sonntag aieno i«ciniüz teten zu TraiS-Dorlasi der Krieger». Lv fang- und Volksbildungsverrin einen ,xinn» famai UntechrltungSabend, des en Rcrnert .a i te Gefallenen-Ehrrmg zugute kommen soll. Zur 1z- führwrg gelangte ..Äirdreas öoier", wobei öte ct> zeliien Mitwirkenoen sehr gute 1! ei ihrigen bad» — Auf dem RachauS zu Gedern tanb am Noa- taa eine Sitzung statt, an der Xkrhxtcr der bür*» Heben imb fitcWidjen Gemeinde, des fürst!ihn Rentamts, der Baubehörde unb btt .hveigr in 4 bei B. D. C. teihiahmm Geb. Bau rat 'vJuün sprach evlgchend über bie Deridnebcnen Moglid feiten ber Kriegerehrung, worauf eine Vrii-Htnnat ber für baS geplante Kriegerdenkmal in ikmßi kommenden Orte ftattranb. — In Obbornhofen Ijat sick, der feit fi*rieg#:>egnni fUnenN Okfangoerem neu gelnlbri. Tingent ist Viuiivnn Glockengießer. Die Zahl ber Sanger betragt 4ix w» Beide gerieten in Differenzen, weil Ncutzaus w feine 'Zuigehöhacn beflänbiö die Hostüre «ui l eh» störster öffnete als Gegenleistung die Stalla^ Einers Dages Wollte Frau Reuhaus abends du Stalltüre schließen. Förster wir» sie ab unb r» kam zu einer allgemeinen Rauserri. Förster mehrere Schläge aus ben Kovf. er griff fÄ*»® zum Revolver unb feuerte 3 Schüsse ab, von den» ber eine in die Erve, bie anbem beiden in bie Seite unb Rücken trafen, so diß bcrfejN 14 Wochen in ber Klinik in Gießen zubrmgen und in großer Lebensgefahr sckwebte. Förster Wt« lick daher hmte vor ban Sdurur icridX rotqnvjJ* scklagsveriuch zu üeranhtrortm, ber borw ertuc wurde, daß er ourtb die Schüsse vorsätzlich eg® Menschen Hätte töten Wollen, sowie wegen eoftir lieber Körperoerletzamg der EH leuie Neuhaus, »u r sie weiterhin mit einem Knüppel bffrmhrit NW* sollte. ES waren 16 Zeugen unb 3 DackrenwrD^ Tellen. Der Staat Sanwall hielt sämtliche •ragen für erwiesen und beantragte, die arK-'‘r‘/. Fragen zu besahen. Die veneibigung längeren Ausführungen bar. baß ein Beweis für ben TotscklonSveriuch noch für bie tetzugn erbracht sri. baß aber unter allen bie Hanblung als Notwehr ay'tufaren sei. * Geschivorenen schossen sich Diesen *Xu:iülzni-g<»®* imb verneinten sämtliche gestellten irraic} Angeklarte wurde irrigeimvhnt und die KoltS » Staats kaffe auferlegt. Degen Nicktabliffenam so» Mark genommen. Der Staatsanwalt bitte tÄtv ©affen würbe Förster ir eine Deldstra^e von halb 2 Monate Geiängnis unb 500 Mark Qki* strafe beantragt. - fpd. Koblenz, 13. Man. Die Stta^ kammer verurteilte einen Milckihänbler au» Haufen bei Maven, der seiner Milck Da e aus einem verseuchten Bache zugefetzt oane zu einem Jahr Gefängnis- 'All 11 W „grgefl ;* Ytvner ,Om lasen tu q xr Drtlfi pur begrünt A Lachte! "rtlM Crtm fc SknWl • u-r0n lacholis / 91 f in Wraw mmü i Mh btB: von gnfterv Zubärer IX- Ab morgeni 3107c Ferner: f rnjf 215 340 IPrima Döogerloll USW. ob. frei //V/ »”9= < rQ / in der £ / drxjckerei Televhon Pfeildreieck-Seifen ijelterötveg N <>- 3.50 3125c GIESSEN Neuen*eg9 cme rtbe* Psd. Mk.1 ( bin. Tee ' . P'b. 5.58 la Hob-HafTr* Ander die en fi*v roubiftlf lichM (Iwrbüri Shu i um InUirm von bm btifrT sich Cläre Z G r! cl* vorläufig aiifretht erhalten werten. bi5 d.irch Be- leftelit ifl, ob die be'ürdjfctcn Bc- friibifmcteT erteil Ter Dtrnteftverbrauch mutz nu Cicrtrhabr Ktropcn für Gebäude mit ü'ö!« nungen bis w 3 Zimmern: für eine tfomilte 5 Mors, für zwei .ftnrnüten 10 Mark tmb für drei und mehr Famrlieii 15 Mark: für Gebäude mit Wohnungen mit mehr cd4 bm Zimmern: für eine Farnüre S Itorf, für zwei ftamirirn 15 Mark und für drei und metnr Familien 21 Mark. JVür den Grobverbrauch crmämgt sich der Waller- preis ie nach der ööbe dos V?rBrauchs um b bis Ter IandeSpolizeilichen Genebmiguna des schlußgleisco der Firma Gg PH. Gorl an Streck.- Gingen—Gelnhausen stimmte auch Ewige Schönheit Interner F.iktnrivfllm in 5 Akten. Aneh bei diesem prachtvol>n Pro- <> ’Woib Veiler eröffnet die fci6i, k ötbcrortijQ Heute und blefolgenbenlage iofnnne Vorrat la- Kak««, nar. rein ML 17.— über «bflelitferte Einkommensteuer ür Ätbeltaeber. die vom Markenkleben befreit ünb Valber Boaeu -- 58 »L. bei 10 Stack - 45 IM. «für 49 Ar bei nconter auereicbenbl (Baaser voeem = kO Uf.. bei 10 Stuck - 70 Pf. (für 117 «Tbei nrbmer au-reichendc 3u beziehen durch LrWM Uiiikrfitst§-?iiii- u.Skiiirniftrti Lchulstratze 7. :n OUf I. " . 3n b rutschen bt ichS-, 5tacs Stadtverordnetenversammlung zu Die fcerftellung einer Einfriedigung auä Lolz am Grundstück Marburger Straße 68 wurde genehmigt _ , _ Ten verheirateten Notstands- arbeitern wurde mit Wirkung vom 24 tyebruar eine tägliche Zulage vou 1 Mark für die Sraustücktalk Weihstückkatt Düngekalk Tuststeine Siegel LfonftlgeBonarötel In Sangen labunaen und ab Vaaer bleiet an Carl Haas jr. Sieben, Frankl Str. ® Zeleebon 1982. 16 Wielien, Babnboflrr. 90 TrL 10U7 - ®cflT. 1$*M Erbe imb befannt aute Hnnbeislchuleam'viahe Am 6. April Beginn öes nenn 56n\Wts. ftflib- anö 3obrnnenfi. 6öi?m Oaittfisfaiyiane. llrokoeki il Hiifnabme- Ichetn frei flnmelbnnarn tielid) 'm Srbelbaulc Bodabollirnbe 80. VerfSnUche Rückt orache das ^ichtlg'ie. "-c vchviW.L; f» A. toote tu Milan tri innen h>.tf klömmet, b- i ter obttW n fanb an 5 t Pacher fr nbrama te i m i lurnnertu and. Äse i, Lchrer [ r TesancE ttilung r«! ne out her I nnntn fübai sonders g -, ag :a der ein einen o ftn Semei miet soll. Dier", freie ht le Mftae i trtt Iaido 1 Ikrtrefcr krr jibr. de.' ibW > lei. 8uic: S iMwen Bl trat Wt* nWmal v ' - In Ci> M^epnnt r rtgent iilM isangcr k-' Frische Fische! »oraen trüb 8 Ubr eintreffend ff. Cal, lian ohne ftopf 5.-. i.»o»schkr Pkd. M L5O Frische Fischdolelett, . pld. 3DL VraNchellffsche .....Vfd. M. 3.20 60—SO Millc für gutes Unternehmen gegen hohe verzin« jung von Kaufleuten gesucht. Schrift!. 9Ingeb unter 04013 an den Gießener Anzeiger. nrnfcrrtra ^ ML beb® » 3"“,i "6.Ä ,bes - - Nach zveieinhalbjlhri«r praktischer Ausbildung an der Münchener Universitäts-Kinderklinik und auf der internen undchimrgisch-gynlkolo.ischen Station des städtischen KrankenhausesAschaffcn- burg habe ich reich in Lieh, Gießener Straße 9 I. prakt. Arzt niedergelassen. Sprechstunden: 9—10 und 1-2 Uhr, Sonntags 11 — 12 Uhr. ,1I8 Dr. med. Richard Burger. ÖSelterzw&a 81 Jn/LA.ttab^Nand. Heute letzter Tag! DerSkelellreitervon Kotoraio Wild-West-Sens»tionsdramaln6Akten. |- ^t me bei den anderen Beamten) ertötrt Sie Rechnunglab schlüsfedel Gas- tpitt 8, Wasserwerk-, ö le r t r i s i t ä t »- „ r.tl tntb der Straßenbahn für 1919 nntT- C[ e^öiööhung der Beiträge mm beu t» ihri..tLe U.r n- : perwaltuua, öom.t el nicht mehr vor kämme, tag < b.e Stadtkirst« Uhr den a-de.e.t iffe t tch n U'.ren um 10 Minuten oorauSeile. — öl sprachen noch bte Skadw Wem. Marut, BeigevV.re^r V^eiw - en, die 3.abru Grobe, KrauSmül.er und Meter Äur stusieiieruug der Tücher der le d n £ krackst br. der schule m der West-stiilaie nnirte ein nachträglicher Kredit von 46Jä,7."> Mark do- wülrgt Gemeinsam mit dem Lommunalverbaud tvurbr eme ständige Polt »etwache am Bah - hol errichtet, derdn Lmrichtung etwas mehr a!S 2000 Mark erwrbert. D»e au> brr Z ab1 rtrial- Irnbe Hälfte dieses Betvages tourb: Uetui.ligt. jjur Veschaf'ung von Keslerräumen für hte Wohnungen im Barack end au der Alten Ältni! wurden 3500 Mari bewilligt Für die Erweiterung des neuen Friedhofs am Radberg tourt»n 1'000» Mari bewlligt Tte Norbwestserte »all ir aus- geschoben und durch eine Weißdorn decke ummebet werden. Ter neue Bei,ick soll baunt ädüil) Grt>- begrib-iiflcn u d Ci iiattuna g.äbein bttut». In der Mitte soll eine kleine Anlage mit dem AuS- Uüf aui das Vatmtal angelegt werden. — Ltadtn W >nn fiagte nach den Au dichten für btt Errichtung eines Krernatorrurns - Be geardn ft r c n | i e n erroiber.e, datz dieier Man an brr Stoftaifraqc scheitern toert-e. Tann mü fe man nch Mnächst auch klar werden, ob ent besonderes Strr- matoriumscebäude aber ein Anbau an die alte FnedhofSkapelle tu schas en fei. Zum Umbau b*ö Stallgebäudes Lahnstraße 5 ;u Wohnungen wurde de 6te>itüberfd)neihmg von 50 000 Mark au) nah.'zu 92000 Mari nachträglich Sigt. ebenso die freihändige Skrgebung der rar beiten an den Zimmer meister Engel in eim für 9000 Mark Für die Einrichtung des Gebäudes Aster- nvg 2-5 zu Hosvitaliwecken rourbc die lkreditüber- frfjrertung von 35 000 Mi nachträglich bewilligt. Ebenfalls wurde ein rocitrrcr Kredit von 4.503 Mk. für die Erweiterung des Mieteinigungs- und Wob- imngsMntes im gleichen Gebäude nachträglich b> willigt. Zur Mäbelbeschaffung für daS WohmmgS- unh Mieteinigungsamt wurden ferner 5000 Mark ■ genehmigt „ _ 0»egen die Verpachtung des Platzes Ecke Neu- i (labt und MhomMumenganc an die Kohlenbez,lgS- I «sellschaft hakten die 'Jutroobner Emipruch erhoben i Da eui anderer Platz vom Seadtbauaml nicht nachgewi.-sen werden konnte, soll der Pachtvertrag Pid. Ät 17.— Broehrel» Ülb. It.tO VellreU T* VIS. INI 1.50 IL 1.20 HaUgrleO «fö 2.50 Linern, flut kochend. tOb. «t 2. HO it. weiß. Set.mehl «Backmehll Istd. a.zo .hweis-Vollmlleb Tote UNt *.25 nO •‘chc.Uolede täfel »t 2.50 u. 5.— rlglnel Haollght- ► elfe TePOflH. 8.75 I Orlgl Helfe Teppebt 6.— I °rÄil”a^lÄtr7.- Löberstr. 19 jgtnterbau ' f*—15* , u. 2—5 U tdaU* 10 Pi für bat Kubikmeter Zur Verbreiterung der Licher Straße, k^rv. Abtragung von Gelände vor dem Bau A der Siedlung der Bnugrnos'enschaft wurde ein Kredit 9450 Mark bewilligt Rvlllchell iedn AN ffiLSS ^Tii/?rl>nsröZr-DaJfW- Ktciae. «st Ml C- Rübssmen Ibutgf 2 wL4^ xtn WF; x. lien, R Lzr- MfK iM K ld . 61." M Miersammlunj ■ Lchützenhaus tastütog öem II. Mrj löenös I Uhr. -agesordnusg: lul*TTte Sraneu. Um zahlreiches Er-chelnen dniei NM der Borftaud. Mklie^BlkieNmmvMv Li5 Sastil. ZlMlimeills Viesvlivei (fit öus MölUHe fitanlenijans. .Iwtier und Mädchen mit guter FamilienerriehUng zur praktischen und theore^chen Ausbildung rtstischließender ftaatl. Prüfung, sowie ju dauernder ■'iSibjng der Arankenpflege angenommen. D«' E,n. 'ittt « ben Verband günstige Gehalt»- und Tenfion». bebingungen. 3135 HArre Auakunst erteilt Oberi* Frettu von Sagem. Wt« und von je M ff ffc bd erste ustb zweite Kmd bewilligt — Stabtr Manu wünschte, daß man bv ’JJnLar her Arbeiterschaft nacht au-nutzen unb alle mdgiichm Arbriwn al» Notiiandsarbeilen bezeichnen falle — S.adlv Sinn beantragte eme E dobunq der fklntzTrzula-re und AuS>hnuna auf alle Ä jiber, mm feinen Antrag aber zurück, als £.-.geoebnete: .<< trn |ien mirteilte, bas m aller ftür>e eine günstigere Regelung durch de» b.-ficn-na lauiidtcn Wimdwftsverband tu erwarten sei — Es sprachm noch tne Sradrv XrauS- müller. Mann. Simon, tterjeorbn ter fttvitiicn, Cbrrbüigermeifirr Keller, die Stadtv Sinn und Goß. Zu 6i , babb r Yitt6.cn bei Pa al e.stratzr zue lla.idrncn.isrrdiie zui-ückgenel t u ib b-T hierfür beroiüme ftredn für tei ctrafrnbm au' dem otngr.i Gelinde verwendet roi.b; bas Gelände Mil oen Uaulustigen im Er bnired» jur Verfügung ^stellt werden: be flhbtiagiuifl ber Padlverträgr oti GelwGeS ha: nach Maß-ia.« kk-s BedaneS »u erwlgen — Staldto. Grobe ment, biß au' birem Gelände e'wa 150 Häuser errichte: werten tdimtro, die etwa 12 Millionen kosten würten Ter Äntt i ber öuibi toetb1 minde^eus btr fällte b:eer Summe lerraaen, und ty frage iidk ob man sta.l ber vor-ieschriel-encil Kleinhäuier nicht Mi^teldäuser fr'.xnici lote, die doch erhcb.ich billiger kamen. — 'Jiad) langer Te er te rounc i oer AuSschusL"t a i cTititimniti angenommen. Ter fHedK'unaoabfdkUtt ter Annenlo se für ba» RcchnungS aht 1919 wurde get'elTM-.gt. Nackdem noch einige 3Rit.cilii.igen unb Anträgen erledigt waren, wurde b.c ö'ientliche Sitzung kurz nach i*b Uhr oddilonen Gietzencr Staottbeater. Benn Licbe erwachk . . . Ein größerer Untrrfcfneb als zwilchen bm leiten letzten Tichtergästen ber Lilerai i chen Oe- scllschafr. Walter Vaenclever unb Börrwr von Münchlmufen. ist kaum denkbar Tort brr nervöse Moderne, der alle» in BeleuchtunqSei'e'tt. Stimmung unb halbdiinNe Seelenzmtände auflöfen möchte, hier ein Dichter von altem Schrot und front, der Schicksale in klaren Balladenstrvpden ausbaut vier aber roie da ist der Autor im innersten We'en ein« mit seinem 2b Adoli Fal kenl zu idr rrincdl. 'v,wr bei griesgrämige Magister Tr Pedantvlr HuboU Goll Steffi Psef fer-Teut sch spielte mit Nud- und schöner Zurückhaltung. daS gleiche iü von Adolf Falken zu lagen so datz fte nicht nur in tvr Gesang^lnsvmg Obcrnnllimmteit Sie wir erfahren. ist Dpet uerpihCbtct Rudolf GoN hotte feinen schönsten Eriolg in dem L»ühnerduett mit Cläre Türk, da« nn- mehrere andere Gesangs nummern, da ear>o verlangt wurde. e n vvrrietz von Münchhaufen'Bbend. Operette von Eduard .fr ü n n e k e Auch dos Sprichwort von den Slödien. cne den Brei wdberl>en, sdreint Ausnahmeii zuiulassen Ein Fahrilerzeugni> von Schönthan und stoppe'.-Ellfeld iwchmals von einer neuen Fahrt! £>rrmamt Dauer und Rideamus übctarbeiict. stimmt von fomeber- ein bedenklich Aber siehe da. die AuZnahme des Sprid to. rtcs ist gesunden Dem stvmponiüen ttün- nefe nnitOe cm ocraxju glänzei d s Vitcctto in b.e Öant» gegeben: Wenn Liebe erwacht Zwar kömitc man ben dritten Akt, ohiie eyoas zu ver- miffen, enlbcchren, ba auch für ben toemger kundigen Thcbaner fern Rätsel mehr zu lösen ist Ter rühr- selige Unterton der urspiünglichen Autoren bleibt noch in groben Partien tonangebenb, aber sie haben daS Gkndjt mit dem Salz ihres tzumoreS ;üt unfern G.schmack g-ivürzt wü> es mundet, nxilnbriha — eü schmeckt. Aeußerst geschickt ö fnel h • Mule halb das toinenbe unb bald des lad •>nbc Ange und das Publikum toeilr 'icher oft ton sich uHb t ntclst, ob es Weintrancn oder Lachtränen im Auge hatte. Eine Operette des fromponisten Eduard frünncle „Der Vielgeliebte" ist über röte Bild- nm gegangen Nachdem man fem neues Werk ge hon pat, nruli num es, bebiuem, datz cs nuht 'bis Gictzm gekommen ist Als fromport t ftebt er turmhoch über der üblichen Operettentings'!- tangelmusik. „Wenn Liebe erwacht" möchte man lieber als eine fienic komische Oper be^ichnen denn als Operette. Die Musck Wciltt immer grtikoml, wird niemals ckrimal und steckt doch toller Ermälle Sie ist aus einem echten Mustthergen heraus- Ter hhn musikalischen Anforderungen wegen ncbffhrl das größte «ev>c st des Aucnt» dem leider mit Enh.' der Sv el zeit von (vietzen scheidenden ftapellmeister ftorl Schlager, der nad) dem zweiten Akte den Tank brr 3ubörer auf xr Bühne entgegennchmen konnte, ^rgsamste Em- ''rudieri,ng hatte die letzten Frti'h-ilen der Parttttir 5-rau-gearbeitet, bitte Orchester und Gbor m sicherer vand und eiiiiqe bisher in der Operette noch Halle Itzießen ftedc auch mit ben )ndei. znieni von lärelidjm heslifchen Städten an höchster Stelle. ter Voranschlag de rStadtkasse unb fcewrdneten. inftemlung zur Beratung ztigehe — Oder- liü-MFnciftrr le Iler tagte dies zu: der Loran- Mach für 1921 fei bereits in Lorbeveirung t e Errichtung tüni neuer Lehrer- Hellte Mi den Volksschulen tourt* de- WnMW-Bocörnile ® Di«r<,leHexe Wer ileaei eiaetieelg Wwaalerta Prj- ■raaa aiekt gete^ea bat. verslaee Blakt lea kiatliea letitea Tai. o'.’adUungeu testgrstettt iftt ob d Idfhgungcn tat ächlich etit uhen. Ter Wasserprets nmrt« mit Wirkung vom 1. Avnl 1921 ton 40 aur 60 Pt für den nhalbstündige öffentliche Sitzung erlt- eine Tagesordnung von 24 Punkten ,teils formaler Arll tzervorgehoben fei, ti Wasserpreis um 50 Prozent, von 40 P- erhöht wurde. Die ebenfalls Hatung stehende Erhüdung deä Elektri- peeifeS wurde vertagt. Mit Freuden hört gflcgcn von einem neuen Siedlungspro- irMiubem das Gelände an der Luder Straße. Kaserne und oberhefsischer Tifenbatm t-H über ber S echenanstalt) bereitgfftellt Üt Die Art des A-sbaues ist noch nicht ffirgt. Der an sich wünschenswerten Er- fllirg weiterer Äleinftcblungen stehen wohl lÄielle Bedenken entgegen, da diese Art dtp liisbauee auf 12 Millionen Mark Kosten ie ßitzt wird, während sich die sogenannten 'tlldäufer jedenfalls billiger erstellen H IHarengo = Rod 2 2 OJJjif AU verk (IM87 etrinftr. 69. in Wiesbaden statt. 04024 Gießen, den 15. März 1921. 3089D Ruttershausen, den 15. März 1921. 04039 (fliehen. 30fl8h Leistungsfähige lead- unöKittf abrit 3007h (fliehen. N.00 per Do>e mlttafl 1 llbr. [04046 Äntufeben Alieeplatz 7. 29-2 Hch. Kalbfleisch Junge* Htdehen Angeboie unter GWH an II *bcn «iest. Anzeiger. !■ Viebio’tr wrostcr Steiuwca 26. ■ *- M I ■<: 'jt > Für die überaus vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Heimgänge unserer lieben Entschlafenen, für die zahlreichen Kranzspenden, sowie für die Pflege der Krankenschwestern und für die trostreichen Worte des Herrn Pfarrers Gebhardt sagen wir auf diesem Wege unseren herzlichsten Dank. Goldbarsch Seehecht j grüne Heringe fr n. 2.50 empfiehlt Georg Wallenfels Marktplatz 21, Tel. 942 geaenüb.d.Engelapotheke. turfr u.e >»«'chch:» i«U» Mexa nicht artaiU war»«*. und Weste Herren e.robbütc Paar Herren Bdjnbe Wtöhe 42 Paar Tame» Stiesel Wrflse N mögt reine Saaner Rasse Au kaufen ges Vlno.erb.frn >\ II heim Lnnc*ei nituL ReichSbeamte suchen in günstiger Vatie Siebens 2x3- 00.3x3- Simmer-IDohnhoug mit Garten und möglichst freiroetbenber Wohnung bet VtnAablunn von 10> bi» 18000 Mark au kaufen. VliterSperfon erhält auf Wunsch Wohneinfftz. Schriftl. Angebote unt 03913 an d. GiestAnt. erb. Zum balblncn Eintritt brancheknudiger angehender junger Mann auf daS Kontor einer biennen Biaorrcnfnbrif gesucht, Schri'tl. Angel', nmer 3101D an den Gieh. Anzeiger erbeten.______ belob. FaBUreeirtiteae (Stiefel GrSne Gr. 43) billig zu verkauf 1 Klatlerepleler werd. a. CÜern e tagigefucht Klayter w t Offert, find bi» ».»4 ^'1 an den twenrele 3«^ rod *u richten. ‘g? 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Or wtirfli. wem Dgltd^n habe ich nrchrs getan, was eurem Weibe »ur Untere gereichen könnte! Ihr Hatter kein Recht, rriber meinen Villen tnS Band unserer Äe ra erblaßte berat wieder, und fdjaute mit angtooll Tragenben Blicken »u dem alten Manne rauer. Teufel bi gen Gencht war gleichermaßen bleich und venallen. Tiefe Furchen, so ich früher nicht darinnen bemerket, durchzogen ine schmalen Bonget und die Stirn. — Er grüßete mich mit einem Neigen des feamnes und bub an zu reden : ,Hch bebe Euch hierher gebeten, damit Ihr Zeuge seid, wie ich em Unrecht, so ich begangen, wieder sühnet Ta du, Margarete. in Angst und Not dich mir ra gelobte it, wurde ich wtcht perrraxM hoben dich in anderer Belle zu schützen, dran ich tat. Ich weih, manches feaus, daS nur bcrreundet. Härte dich um meinetwillen wie eine Tochter angenommen? — Aber deine Holdseligkrit verleitete mich, dich mit dem fetteiten Bande an mich »u b-.nben. Ich glaubte nicht, ich wollte nicht glauben, bag dem feer» noch an dem Trreunb deiner Jugend hange Unb — ich war einsam und |ebnere mich nach ein wenig sonnenlicht'.' Margarete legte ihre feanb fanft au* seine Lippen und lehnete das feoupt an bte Arm stutze 'eines Stuhl» Er Erich i^r über das feoar mu leite lebender feanb Train sprach er weiter mir fanfrer stimme: „Tu hn mein Ätnb geroetat, Margarete, mein liebes, dienstwilliges Sxrrb' Ich aber war em schlechter Vater, der blieL» seinem eigensüchtigen Ttrage folgend, selbst dem Be:- iisher Tür: und Tor gtör-rt: hat. Leryieb mir falle bestimmt. 5. Insoweit einzelnen Gemeinden auf bene auSbrikfi itbe? Verlangen oder auf Anordnung der Landes-Milch- und Fettstelle Äolkrrributtcr in bis mj ediem halben Kilogramm ausgevfunbeten stücken geliefert wird, erhöhen sich die obigen Sätze in Ziffer 2 unb 4 um 10 31 für ein halbes Silo 6. Tie Zuschläge für ben Weiterverkauf dürfe« betragen: für Gemeinden oder Bedorden, denen Vextscher Reichstag. 85. Sitzung Berlin, ben 15. Mär» 1921 Tos feaus in mi Beginn der Sitzung außer- »rbenHkb schwach besetzt Auch die Tribünen sind mir schwach besetzt Bon den s, eutschen in Balpareiio ist nne Kundgebung erngegangen. m der sie die Idlehmnig der nta&oien En t ent ewrderungen billigen Sie erklären, treu tut Reichsregierung zu liehen Lus der Tagesordnung stehen zunächst An frage« Aus eine Anfrage der Apnnnunwen wegen brr lösen!" Ihre Dangen brannten, ihr Atem ging heftig Sie festete das Barner mii beiden feänden: ,^Zch mriß, nur um meinetwillen habet Ihr bire sdnvt unterzeichnet. Ich aber nehme euer Cmer nicht an und n> jerrt.B ich —* „Margarete!' schrie ich in ottfetzlicher E-iul, „Margaretes Sie stund beim Mang meiner stimme eine Beile unbeweglich, dann sanken chre feände nieder und sie Hub heftig an $a zittern. Tas Papier ha yrr Erde Sie sckLng die ferabe vor das Gesicht herabgesetzt. 4 Bei Lieferung von Butter, die beim Ankaui durch die Landes-Milch- und 7-ntftrire einen höbe- toi ißrct? hat, als für die befinde Molkerei butter feüfltfnu ist, wird der Verkaufspreis im Einzri- 21ii» Hessen. Erbauung von Mietwohnungen für Beamte. In einer dem Landtag ^gegangenen Regierungsvorlage heißt es: ES besteht die Absicht, in ben größeren Gemeinden des Landes, in denen die Wohnungsnot am fühlbarsten ist, und bi.* Wohnungsverhälnrisse am ungünstigsten sind, die Errichtung von Mietwohnungen für Heamte in Angriss zu nehmen. Im ganzen soll die Errichtung von ehna 100 Wohnungen vorgesehm werden Tie Verteilung auf tne einzelnen Städte steht noch nicht fest: dies wird abhängig zu machen sein von dem Ergebnis einer raxh im Gang befindlichen Erhebung über du Zahl von Beamten, die in jeder der Gemeinden keine Wohnung erhalten können Beabsichtigt ist die Errichtung von Zwei- lt$ Fünf iimmerroobnungen in einsachster Aust'übrung, möglichst mit einem kleinen Garten für icbe Wohnung Ter Gesamtaufwand für 100 Wohnunoen wird nach den heutigen Breisen etwa 13—14 Millionen Mark betragen Davon können gedeckt werden 1. durch stieichsdarlehen unter der Voraussetzung, daß diese für 1921 wieder in derselben feöhe gewährt werden wie für 1920 100x12 600 -..... 1260000 M. 2. durch die gesetzlich zu leistenden Zuschüsse der Gemeinden in feöhe von Vi der ReichSdarleben 3 durch einen weiteren Zuschuß ras Reichs- unb Gemeindemitteln in feöhe von 50 Prozent der Zuschüsse unter 1 u. 2 ... 4. durch einen Zuschuß aus dem b-f'ischra 20 Milltonenstock für Erwerbs l oscn s ürsorge, wie er auch für Privatbcamten vorgo- sehen ist, von weiteren 50 Prozent des Reichsdarlehens . OOWirgaiion ui v iiniwun iur v» Mitteilen, daß eine Verhaftung nicht erfolgt ilt, MB bte Trlcflotfon tnrimrbr unbebmhert de De. tmrre an^eireten habe feier auf wird der Reiche iau41xi!t#pian für 1921 dem feauptauSfchuß über- miesen Tie Gesetzentwürfe wegen Ämberung d S fünfe ja reu sieuevgeseves. wegen Verlängerung der Ründirunasdauer der LolKensteuer. wegen Aende tuna brt JuzferfLeurrgrege-’ unb ter Entwurf eine» SüHioffgrfelK» gehen in ben srauerawkschuß. Bor der Fortsetzung der Beratung deS Etats »s ReichOnrrniftev» des Innern erklärt Präsident rvebe: Wir wollen versuchen, bi» Samstag -tvH nur den Etat des Reichsamtes des Innern, andern, wenn unrad nsöglich. den flauen Etat » erledigen TaS ist aber nur bann möglich, wenn dir Redner sich werfe beschränken, weshalb wir «ich nur eine Redezeit von 30 Minuten gelten lassen wollen Die fecrcpt von der Presse mögen es uns verzechen, wenn wir in dieser Wock» den mhtslüiidigen Lrbeüstag überschreiten müssen. Im •lyril werden wir dann mit neuen Kräften an Misere großen gesetzgeberi'chm Ausgaben gehen. Ltg. fe o s t m a n n - Ludwigshafen lZrr. b t- ltt den Mmister im Snschlutz an die prmzip.elle ablehnende Haltung ferner Partei gegen ReicvS- schicken, die cklten Äubettnianftalten in Lemberg « übertragen. Andeverstits vettangt Redner die Sckwstmig einer hädaavgischen AuSkunftSstelle für das bv und aufflanb idy Schulwesen. Auch seine träge, die »ich auf die Irage des SMwiotttunier- nichts bot 3m werden miteinander wrbunben Adg It Luldcr T Bp wendet sich gegen bie unatbmgigen L- feck4irfMngra in bet Iragc bei Rcl gu»nflunlrrri1)l5 Iiau «bg It Matz D Bv befürwort.*: emc Entschließung, die Jugend tn da- Berständnil' für den t*erfa'lcT da» s,e eben io nötig bab*. nne tne Einführung tn die Verfassung. Politik wlle damit ruht urrbun- den weifen: nur be Balerlandsriebe solle dadurch genarrt werden ?rrau Älg. T ransseld 3tr.) ertrwrtrt von einen vv'.kSerzieheriithra Einstuß Tte werteren einen volkserjitherische nEinstutz Tu* weiteren Aus'ühnn.gen gelten dem .stamp« gegen bir femtrr- trevveit-Literatur Abg. Tr Schreiber Ztr. begrünbrt den Antrag 20)003 Mark für b e sdyViüng einer vadaugiscden Auskunttstte^e v Iranihira. Abg It Löwenstein U SP. > föhn B" schwerde darüber, baß m vielen Stolt#*dwlrn mo- nard'imfdx Prcwagrnte gctr.ebett werde Ter Rc- I.gionsunrerricht müsse, alö ordeiitliheS Lehrsach verschwinden Um 9.15 Uhr macht Bizepräsident Tr. Diet- r i d> daraus aufmerksam, daß noch 12 Rttmer anzuhören seien. Bom Zentrum ist ein Antrag eingegragra, der im Gegensatz zum Antrag Löwenstein nick« bie Anmelluiig ;um R.^igisnsiintenicht tt?r irl t, wndetn da.'- ifernbleiben vom Steligionfuntemdü von einer Abmeldung abhängig madx Tie Abstimmung über die Anträge wird aus morgen vertagt y^adibem noch verschiedene Redner vor tast völlig leerem feauk zu Won gekommen waren, wurde in der 11 Stunde die nächste Sitzung aus Mitvvvcki 1 Uhr an beraumt. Cb sie eS tun würde? Mir folget durch bte Self! Mit mir fliehen nach 31talrn!lort leben her 7\TCia gebildet rojtbra sei mü dem Zweck, urtiebiame G.-g. tr zu beseitigen Pwteste links Genau nach diesem Rezept sei der Abgeordnete feoaie ermorde: worden (Tie Auseinanderetzungen zwischen ben l-eibrn Rednern der äußer-sten Linken mrqnt großes Interrsse und die Äl-grortwieini drängen sich in gromt Scharen um die Rednertribüne.' Ledebour fahrt fori: Er schildert bie SHrhanbümget unb Bedrohungen seines MtoKcpai Tünmmn in feambutg. bie alle aus daS gleiche Rezept Nlrückzusuh?en seien Tu ftommumffrn degradieren das gmu pMit.idje wuderholt für die Revolution auf das Spiel gesetzt Iratzdem verfolgen mich die Leute des Moskauer Te.r*?rismu- mu ihrem fear> Abg. Dr. Le v i lKom. -: lie Pflicht Ltdebours wäre gewesen, die anstäntigen Kommunisten mit seinem Material bekannt zu machen Sart der Abg Ledebour behauptet, der Möcotr ferases sei von ben Kommunisten dirigiert worben, so ist er rin schamloser Verleumder. Große Unruhe im feaufe. Laute Ruie des Abg Ledebour Glocke tes Präsidenten.) Ter heutige Tag ist keine Ruhmestat im Leben Ledebours Ich sagt nur zu ihm Armer Teufel' Abg. Adolf feoismann ifftom : Ich kennt Ledtbour fdion rin Menschenalter Er hat in seiner Nervosität oft alles nirbergmfftn. was wir eben aufgebaul batten Was Ledtbpur hier über die Ermordung feaafes Dorgthagra bat. ist Phantasie Wir waren alle iit derselben Gefahr, von solchem Irrsimiigen erschossen zu werden. Aba. Schiffer iTem.c'Wir protestieren ba- grgen, vaß in der jetzigen Lage des Reiches jetzt hier solche Trage in so breiter und eigentümlicher Form vvrgebracht werden. Sehr ridjtig Tamit schließt die Tebatte E» folgen Abstimmungen. Artikel 1 wird angenommen. Tie Entschließung der Unabhängigen auf Vorlegung dcS Notenwechsels mit der bayerischen Regierung über die Entwasfnungssrage wird angenommen, desgleichen eine Anzahl weiterer unabhängiger Anträge, ba die Linke stark besetzt ist. Abg. Kniest (lern.) begründet eine Entschließung, die sich gegen die Kommunalisierung zusammen 3 150 000 M. Tie durch diese Zuschüsse nicht gedeckten vom Staat zu tragenbra Baukosten werden danach noch rund 11 Millionen Mark betrogen. 5 MiNionra davon können außer ben vorher unter 4 angeführten Zuschüssen Ira? dem vom Landtag für 1920 unter Rapitcl 142 bewilligten 20 Millionen- stock für Erwerbslosenfürsvrgt entnommen werden, ber Rest von nntb 6 Millionen Mark wäre neu bereit zu ftdlra. Tie für Tarrn stabt bereit- abgeschlossene Erhebung hat ergeben, daß hier nahezu 200 Staatsbeamte zur Zeit vorhanden sind, bie keine Wohnung erhalten können. Es soll daher zunächst für Tann- ftabt im Rahmen des vorher barodeatrn Gesaml- programmS die EirickMoig einer Dohnhausgrurwe und zwar mit möglichster Beschleunigung m AngriO genommen werden. AI- Bauplatz ist ein dem Staat gehöriger Baublock auf dem Gelände deS früheren Marn NeckarbahndoteS an der Fddbergstraße in Aussicht genommen Margarete weinte. „Sprecher nicht w. lieber feerr, icd habe nichts zu vergeben!" Er schwieg eine Brite tmb strich wieder mtl bcitli* für bat einzelnen Mücktoczuk en weder nach der Menge ober nach ben Fa: wixdi der et- geii^fenen Milck' nach iixi.1 *tnn ihren dir Milch tu brrabiat ist, brirvmnt bi? LandeS- Milcd» und Fettstil e 2 Bet Bezahlung nach ber Menge wird für feessen an dock,'irr V t e f e r pt ei < von Mark 2, für das Ltier Vollmilch mi; einem Fettgehalt von wentMira.' 3 Pvozau festgesetzt 3 Wird die Vollmilch nach bvm Faigeholt bezahlt, so ist von der Molkerei ein Beza Ist ungs- verfaf-ren in Anwendung zu bringen, da» bau unter Ztsser 2 festgesetzten Preis anzuvas^ra ist. 4 Liefert rin .'hibbdlter mit Anordnung der Lande» Milch unb Fettstelle Frischmilch tntmilid# bar an bie Benvendungsstrile so kann bt.* Zahlung aneS Ranrvenprrises graebmigt werden Erfrizt durch eine Molkerei die Anlieferung pasteurisierter uub tt/1 gekühlter Vollmilch an eine BedarfSge- rneinde, so Luni die Moltevei eint Sammel- unb BarrbeitungSgebübr von 45 Pf für da« Lüer ml an gen 5 Rubbalter, die zur Verstellung von Kinder milch für die F-üttertlng und Pflege bet Rübe, sowie rar ÄiifTrrhterbakimi iirrrt Kuh- standeS besondere Aufwradungai madiei. köiratn da tvrbros*dandelspreiS von Mark 1,10 für das Liter sestarietzt 7 Wird bei Liesenmg von Vollmilch Milch nrit einem geringeren Uettnehalt al» 3 Pvotzent angeliesett. Io ist der Enrpirager baechlmt, für ledes sehlende Zehntel Ftttprvzent 3 Ps für daS Liter am Preu- in Abzug zu bringen 8. Wird Vollmilch oder Magermllch in eigenen Raunen der Lieferiielle an die Verbraucktsstelle geliefert, so ift für die Üannengestellung eme Gebühr von 3 Ps. für das Liter zu beratKcn. 9 Tm* Rlcinoerfauf5prri3 für Vollmilch dar! die in Ziffer 2 und 3 festgesetzten Preise in Gemeinden unter 20000 iriiuvohnern um höchstens 30 Prozent, in Gemeinden über 20000 Einwohnern um höchsten« 40 Prozent übersteigert. In Ausnohmefällen kann die Landes-Milch unb Feit stelle eine weitere Erhöhung ber flleutvertäuf«pTri/c genehmigen. II. Butterpreist 1 Insoweit von der LandtS-Müf- rmb Fett« stelle die feerftrUung von Lradlmtter ge mtiei ist, zahlt sie den mit der Sammlung vieler Butter beauftragten Stellen Mark 17^0 für ein halbes Kilo em-chli-ßlich BerpackungS-, ausschließlich Frachtkosten. ,, 2 Ttr Preis für Mvkkereibutter, welche in den hessischen Mvkkereten bergrflrnil wird, nKrd einschließlich Verpackung frei BalMnavVe versanfe- ftation festgesetzt - a) für handel «wäre I von rin- roaubfrrifr Beschaff en heil auf höchstens 19 Mart für ein halbes Kilo, b) für feandrisware ll (nicht vollwertige Speüebutter) auf höchstens 17,00 Mk für em hoäbes Klio, c) für abfallende Ware auf höchstens 14 Mark für ein halbes fito 3 AIS Verkaufspreis für Butter wirb für feeffm ein Preis von Mark 19,50 für ein halbes Kilo festgesetzt Diese Pverse v-rstehen sich: a) bet Lieferung ab Molkerei: ab Bahnranrpe Versandslmion der Ädolkerei über, wenn die Molkerei in feer Gemeinde (üb befindet, ab Rampe Molkerei: b; bet Lteferunn ab 5ammdfttfle der ' Landes-Milch- und Fettstellle: ab Bthnrampe ber Saminelstelle Für von der Landes-Milch- unb 1 Fettstelle als feandelswave II dzw abfallende Bare in den Verkehr gebrachte Butter wird obiger Preis um 2 Mack bzw. 5 Mark für em halbes Kilo Elus dem BmtHvcrkü»dtgunfl»blalt. •• Tas Amtsverkündigung-blati Nr 88 vr'm 15. Märtz enlbUl: B lärmtmachw»» übet Prn e von Milch und Bu.trr — Bciiellung von q14irmiitdn. Erw.r'.'»'.o rmunernuiullig für Cbcrid lriter — Echuuapnptlege — Tienst- nachrichlen -- feram ran t der russischen Kriegsgefangenen ftore nach allgemeinem Urteile zu einer Entwick- Aha Isemann (Ztr.) fordert gleichfalls hmfl der praktischen Ichsucht. Tic alte deutsche bie Förderung des selbständigen Mittelstände» und Turner et dürfe nicht durch fremKändtskben bekämpft bie .üommunalisierungSbestrelmngen. Sport gefährdet werden. Redner vrotrsttert gegen Um 6'/« Uhr teilt Vizepräsident Tr. Bell ote amtliche Beuorffurtrng des Stolze» rchrensdira mit, daß sich für die Spezialberatung bisher Stenograp!» e-SystemS Ta- Gabelsherund 33 Redner -um Dort gemeldet haben (feöat! das andere seien mindestens ebenwvie» wert feört!' Ter Vizepräsident bittet um weise Be- Abg Beuermann (T Bp : Wtr gingen schrönkung, weil der Etat noch heute verabschiedet bei der Gründung des RrichSschularnteS von der werden soll. Annahme aut. daß es mit der Zeit cm Reichs Abg. feenkc (USP 1 ersucht um Ablehnung kvlturamt werden sollte B^Sber ist diese feofwung ber Entschließung Kniest. enttäuscht wordra Wir müsten für die geistige Abg. fe q m m er (T.-N.) begründet bte Ent- kiohrung umereS Volkes mindestens soviel Mi'- schließung Kniest und spricht die feoffnung auS, daß «men au6grben, nne nnr für bte leibliche Nahrung eine bürgerliche Mehrheit das KommunalisierungL- U?ill»arben rabiat. Die Reform ber Lehrerbildung gxsetz »um OrkuS befördern werde. bw ®runM Abend- Schluß- Schluß- 181,55 253,50 179,75 178,50 175, 182, 313, 411,50 242,50 390, 7, 23, 1,58 r 16. 3. Schweizer Franken 202.- 242, 616, 525, 407, 284, Kurs 14.3. 77,50 328,- 309,25 580,- 237, 605, Kurs 15. L 77,50 453,- 324,50 305,- BOrfenkurfe. Frankfurt 15.3. 9,47 Fr. 4,60 Fl. 9,85 fix. 100 Mit. - 100 fit. =■ 100 fit. -» 100 Fr. = i e = 100 ß. - 100 Fr. --- 100 fit. - Züricher Devisenmarkt. 15.3. London. . Htaßen . . Brüssel . . Budapest. 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Dir werden die aröLrc '.vJimaTamMt au» dir Entwicklung der Tingt m den bw-tztrn Gebieten richten, und alles tun. um ba? kommende Elend zu lindern. Tas füte aber ftebt test, bau alle wtrtschaitlichen Sanktionen nicht dazu tirtnrn werden, die gen-ünschten Müliarben Gv!bmari zu erhalten. VaS wir tun können, ist aushalten im Bewußtsein unseres Reche», um die Gegner zu imtngert, um mit Un- tu ixTbanbehi. bis beide Teile das notwendigste erreicht baber. Unseren Volksgenossen rufen imr inOvischen n, treu »um Reiche tu stehen. Darauf wurde mit allen gegen die Stimme bd unabhängigen Abgeordn-ten eine Entschließung angenommen, in der eö heißt: ..Unsere ehemaligen Gegner im VeltkneM wollen keine Verständigung Sie rvoltat uni'ere pol tische und wirtschaftliche Vernichtung «te Nativn. Dem dienen die sogenannten Srnktion«. die sie völlig gegen Wortlaut und Sinn de- Frie- densvertrages und gegen das mtemationale Reckt über uns verhängen. Dagegen erhebt bet hessische Landtag schärfsten (Ein- spruch Lessen das (*nebm 40 Pn>4 feinet (Gebiete» be'cBt ficht, bat von diesen 0^-waltmaß» nahmen wteder das schnveste zn erdulden. Neue schwere Sorgen und Bedrückungen warten unserer Brüder ienic.t? de- Rhein- Dir grüßen unsere Brüder im besetzten Gckiet und bewundern ihre» Mut und ihre ShiSbaner, Wir wissen un- ein- mit ihnen in der Treue und Anbänalichk.n: zum Deutschen Reich. Mögen die Gegner endlich begreife», daß das deutsch Volk einig ist in dem ehrliche» Willen, den Friedensvertrag nach Maßgabe feinet Kräfte zu erfüllen. Neuer Druck und Gewalttaten fördern unsere Fähigkeit zum Bezahlen nicht. Aber sie machen uns auch nicht wankend in unserer Treue zum Reich 3e mehr man undrückt, um so fester schmiedet man uni zusam men." Neue Forderungen der (rittenft. Paris, 15. März. DTB.) Die ,.Pcrit Bari- fien'* mitte fit, bat die „Re raratic nskommisstsN^ sich gestern versammelt, um Deutschland aufM fordern, den Artikel 23.5 des Frieden-vertrage! auSzuführen, d. h den Rest der Summe »a begleichen, die nach Ansicht der Kommission noch nicht befahlt ist. E- bandelt sich hier um die 20 Milliarden Goldmark. Bekanntlich bat Deutschland nach seiner Ansicht für 21 Milliarden Goldmark seit b^m Waffenstillstand an die Alli- irrten geliefert. Die alliierten Regierungen jedoch behaupten, daß nur die Summe von 8 JDtilliaibtn erreicht wurde. Tie Reparationskommission werde ferner gemäß Artikel 233 spätesten- am 1. Mai 1921 DeutsÄand den Betrag der Bd-ilVn mitteilen, deren Ersatz der Vertrag vorschreibe. Dal Blatt rügt hinzu, dieser Betrag sei notw-ndiger- rocife böiier als die Summe, die das Abkommen von Paris festgesetzt habe. Mit anderen Worten, so sagt bad Blatt, wenn Deutschland bei feiner Ablchnirng beharren werde, toerbe es die Alliiert« zwingen, die lückenlose Ausführung des Friedens- Vertrages zu verlangen. Das sei die Bede utung der gestrigen Sitzung der Revarationskommiision. Eine Sondersitzung des amerikanischen AongrefkS. Washington, 15. März iWTD.) Nach einer Besprechung mit dem Prändenten Lardm- teilte Senator Lodge mit, bau bte SondersitzUNg de- Kongresse- zum 11. 2kprü einberufen ML id-xU.sxher ühneraugen bCw«M ScfxedUwi Drogerie Noll, BahnhofetraBe 5L x* Wir empfehlen unser Lager in Renke! ck Cle^ Düaeeldort, wäscht •chneeweiö, ersetzt Rasenbleiche, schont und erhllt die Wäsche, spart Arbeit Seife u. Kohlen. Bestes und billigstes selbsttätiges Waschmittel Preis ML 4.— da, Paket Störeiü- o. WmWm SWeWtltilt jll^rfOllffiäWM! »m & 5®eiöet _ MechanischeReparaturwerkstaü u1.1248 Büin-n« n amu Die Fabrikation unterer Spezial - Schlackenzementstei«« (Normalformat) ist nun tn vollem Betrieb und können wir ab heute größere Cuantuml lofert ab Fabrik heften. an Senlingch^Co- Bureau: Ost Anlage 37. Xelepbon <©*• Fabrik und Lager Hammstraae. kchördllche Anzeigen = Sette 4 = Shir follbe Qualitäten tn allen »retten! 1 6000 SH. Silan] m 1. Jouit 1921 «n 400 300 S Uhr mstags nut von 9-12 II Sa|#una 350 250 100 100 4. 30 10 ein Grab (dnidn ober Stuft ni Stufe II SO 2000.- M- 1200 — M- Bei jährlicher 7,50 H 15 Ttobilienkonlo K. 5 3 6 10 30 MmSigt NiWierßtizrmß 9Q 60 Zu a 3112V Der Bürgermeister. 130 WWWZl.WMIM Um 1 100 5lr. UL b. 3. n 1407 der Zementen W wie Kämme, Bfirftei, lewi 1 der r im Fall der Xetwgteexe 75 45 Sffentlichang in Kraft. 40 31 ORB ___ 30 100 40 300 85 40 Serie 3 per Meter 45 30 24 30 15 9 B 4 . 6 . 2 2 3 1. 2. 3. 5. 6. «ulftanbe rbett tütfftnnblfle rUcfirdnbtfle 110 „ SO „ f*30 260 150 5 30 15 15 «Gewinn Vortrag Umlauheuer . ■ Serie 2 per Meter 5 166.54 Anteile . . thntrittHe(ber dh.2 9h. 8 9h . 4 9h. 5 0,87 Fftrn. 1,96 , 1,97 . IjOl . 3,33 , 10,48 . 3,06 , w . 12,60 . Mk. 915 M2.53 43 602.97 4 199.47 4 364.- 58 6 ÄiefemftSBime 32 140 Fichtenstangen 38 M3.- 5 -«LT*. Sofie . . . Ülonfflutbaben »uslcbüitueg (toiletten-Seifen, Parfüm sowie alle dotierten - Artikel in prima ID art teuft man preiswert bei Karnbach Äaplansgafje 27. Bteberuertäuf. erhalte» Rabatt. — ^raeeebeeta Litt- unb LMiiMtii Siffttf t.S.1.1.6. Silan] nm 31. Sejemüer 1920. Per Schulden „ JRiirftnnen , Anteile , SHtalleberhanb 1. Fanaar 1930. . Abgang......... brrrdtmtai 6. 2?cri dxnt wtffAgrimbt für a) ®n brmftßm Trtirffae* bi auf dem anderen Frvdhof luigraten einer Leiche 6. liebe rirfr.ri hin q ba Befttzurtimbe über eure Gruft ober töt (fcrhbrgräf^ mf bei Vechtel be* NutzrätgS- Böltn Brnnnnrtflge fitnWBt IMMAkll SroöetBtefinngen (Ta. Bem en tu sowie alle sonnt gen Banartikel teuft man vorteilhaft bei Wilh. Rinn VIII, ■•«elielhetm.aaaC Semerhmg w Otb *9h 5: Für 9Iu*Tv5rttge werden be HSckvten Bunana....... Mitgiiederftand 1. Januar 1921 Sieben. 27. Januar 1ÄL Cber^effif(f)t Werkstätten Siugetr. ötevoftenschah et. b. H., Äitfces Ter Vorhand: "tfft iSk b«,d KX Aktiva. Warenvorrat iü fcünf . . . . Kafienoorrat ........ (Butbaben bei GenoffeuschafteN . . . Bankguthaben........ Modiken noch 10' . Abschreibung . . Igenbe Lenderungen nnb s und Begräbnisorbnnn| hiermit beftimet worden. L, traten p» während 1920 * Stand Ende 1920 I« SntsirtfiiftL liifimmti Ilm. 6. Huje» L 6u|tL Hänfen, 28. Februar 1920. Höre, Direktor Ludwig MRNer, Steleertreter. Happel. Lech»« 3090 M. 9.85 2995c »1« 22 «135 30W1J5 L- Sarie 1 per Meter M. 2.25 Mb. 14 759.44 724 765.20 2 259 - 224 532 50 6 488 37 ?a- . . . 2 065.29 . . . 3 715.- . . . 1050 - . . . 3 565.60 ... 41 190.64 . . . 8195.98 59 782-5, Sude 1911 104 ... 1 ?3 3 3VL» •öna- 80Ä08 ena- 2 Eichenstämme Klaffe 1 3,47 . 2 Bm. Eichennutzholz ÄL 1 1.00 m lang 9,LH«e Auskunft erteilt bei den Gemeinden , 1. nnd 2. Fächer Schäler, Finterloh. bei 3. bis 5. Fächer voth, Vollnkirchen Groh-Rechtenbach, den 10 Mär, 1921. Bei einmaliger Bezahlung 450 — M Hrfammmhcgenbi Stufe I •jnb brr 6tü»cn mm Uebrrenunv trrftrlten der Särge ariM« buttb btr sucht auf Jteft« be6 ttufrouri- inmtiacltlicfc abqearben. Bet Ein- tommeix von 1500 bis auSschltetz» lich 5000 M. Tarnt auf Ansuchen irnfc bet 9hnfrt>ri4 roerfltrfrr Bebürf- ttpfrü die BaWung für bte Reihen- Araber durch die st^chtverortmeten- Deriammlimg erlassen werden. To-5 Swtrommnt rotrb nach der Hnathdyn Beranlaagrng |ur Tin- a) Die Gr Der der e r sten Stufe weck« mit Efeu oder Immergrün bepflanzt und unterhalten i b) die Gr Der der »weiten Stufe werden m-glichsl »u Ostern mit FrubiahrSpnan-e«. demnLchtt. mbglichst M Pftnssten, mit blütraben und einigen grünen sommer- pslangen bepflanzt mtb unterhalten. »Die Pflanzen werden um Mitte Oktober ent- c) die ^Gräber bet dritten Stufe wetten möglichst zu Ostern reicher, rn-besondere auch mit einigen blühenden Lyarintden und Tulpen bepflanri. Die abzeblühten Znnebeige» roäcb'f werden sofort durch andere blühende oder bald zur Blüte gelangende Pflanzen er* seht. Möglichst zu Pfingsten findet rate reidrrt Uno stett nach Bedürfnis durch bessetr 16. ttewuMM be* Setttonsgemmers 17 Für Aufbewadrunq einer Lerche in derLctchenHalle für den 5. und ieten werteren Tag »e GruftbaNst „ u . Für eine Okuft. erttsiwechend der ob-rot säulenteiluno __ Annttrten«: Die fxrftrfhmg bar Stöbt. Sebensmittelamt Sonderausgabe Zuschlag *u den immtqen vxmn)* renlöchen berechnet. Relhengrab i)fftr einen Lnvachfenen 1) bei Einkommen beS Zahlung*- rrflirfthvn von 5000 Mt an b)bei (tmtonnnnt de» ßatilunaV öfhttihgai von 1500 bi* ai4- ftirtiS 6000 Ml b)für em 5000 Mk an df be. Lutkomnwn des Zahiun«^- pflicht go, von 1.500 bi* au*- schlwstltch 5000 Mt e) für ent Kind unter 3 Iaftrat 1) bei Ein kommst de* Zahlung*-- pfhtfihgm von 5000 Mk an b) be Lin kommst de* Zahlung*- pfluhtiaen von 1500 bi* au*- fchlwbltch 5000 Mk Auch in fehleren «Lfche Stickereien, Talencieenes- u. Mppekfpchen ist mein Lager reichhaltig fordert Fritz Nowack Ausftattungshaus 3rre d)ti gtm. 2 W6M nrrtot nicht «rabstütte *t ter Mauer b) für rebe «raMtMtr vor einrt slLdtischerftii* her gestellten und ju mrterhaltenden decke o) örfximmnleb m der M-uer- n-fdr 1 Plav (TfVnr jebr (Grabstätte an fonstwen PlLven Platz won Aufstellen einer Aichen- umr nn llirrerchate oder an xm- I 6mfTho^S3> en, fieber» u. Blutwurst 5,- M. die Dole Aernleife 4,- M das St». Bohnen, weihe 1 — M. das Pf d Lrb|en, gelbe 1ZV M. das Pfd. kondensierte, gejudierte Bollmilch . 9,— M. die Dose Berkaus tm fiebensmittelamt bis auf weiteres vormittags von 9 bis 12 Uhr und von 2 bis nachmittags an je bemann, Sai £bobet entfernt und darnach fvweu die* die Rücklicht auf die Frübiahr-Pstanzims »ulüßt, etntge grüne und blühende Btnter- pflanim gesetzt, btc später je nach ter Witterung zu entfernen sind. 5. Die Abänderung dieser Deftümmmg blecht der ^r'.edhos*-Svmmn'swn oorbedalt«. Diese Gebührenordnung trebst Andang tntt mit dem Tage der BeröNentlichung in traft Gieben, den 15. Märh 1921. Ter Oberbürgermeister. I. Kreuzten. 2. Die ItztterHaltung erfolgt nach drei verschiedenen Stuten, nach denen sich die £x>te der Vergütung bemiftt. Dieseliv beträgt für l. Nachtrag jur SrieöbofS'U.Btgräbnisoröirang. luf Vefchlnh der Stebtoerorbneten-llerfammlun । vom 23. Dezemder 1920 mit Genehmigung des He|. Ministeriums bes Innern vom 3 MLrz 1921 zu ®ebitf|renorbnunfl ut Friedhof»- und Begräbnis- krdnnng für die Ltadt Gießen. Auf Beschluk der 'lte>n*-nxtetrttT Bcrfamm- fe-i vom 23 Dezember 1920 mti Oavtrnimma fr teifrfdm ^ennftmum* tw* .'hmern wm Ff? in 1921 w Rr MdI H l407 ist dttGe- »wn^rtetung zur Snedtzo,»- und Bcgrabnis- fteuna vom 12 3xnt 1903 wie folgt qerätten bringen der Leiche in die Leichen- lialle und zum Grade, Semdttiuifl fr- dtabt* 5 desgl eine* finnte» «m 8 bi* 10 fahren 8. dc*gl eine* »t indes unter 3&ban i Begräbnis einw5 Ettvachsenat owe Zuzielmng etneH Lei chewvürter* oder einer Leichenfrau 6. be*al eine* fftnbe* von 8 m* nach der Leichenhalle 11. Verbringung einer Leiche von der Leichendalle nach dem 1*. Uebcrfübrung einer Lei« mtttris Leichcntvageu* nach auswärt* wtrv mir gegen eine im (rüttel‘all besonder* vereinbarte Vergütung miSgefübrt . Für Stellung des Sagen» tfterne tägliche Leihgebühr zu berechtteN von U. Ausgraben cinerLeiche undWteder- beerbtgintg 3> i s 3»iid)tn dem ersten nnd zweiten Absatz ist ein» plfchalten: vuf einer bereits belegten Grabstätte dürfen «richt mehr als 4 Urnen anfgefteBt oder ct» gegraben werden. 3» I 29. Zwischen dem ersten und zweiten Absatz ist ein» zn schalten: Sind keine Angehörigen vorhanden, so ge> schieht die Unterhaltung durch «tnläen der Grab, ftärte mit »rasfamen und durch regelmätzigen Schnitt des Grefes. 3> I 34. Die Borte .fertig cu«gemauert und- stnd zu 90 . 2 5,40 . 4 Rm. 3 m langes «ieferautzhol; «laste 3. 10 Iabren . x . t. Örtfll. emrt ’ Heerdiguna aut Kosten ter ■ftrmtnwtte 1 «€ 1 Freitag den 18. Mär, 1921, nachmittags von 2 Uhr ab, versteigere ich Beuenweg 29 (tm Läweus gegen Barzahlung 2 Aleiderichrände, 1 grotzes Bett mst Buchb Ichränkchen, 1 Dienftbotenbett, mehrer« Stähle, 1 Waschkommode mit Marmarplatte, 2 Lieg— Eie mit A ffen, mehrere Spiegel, 1 ®*J*»»*^ ilig), 1 Schreibtisch, 1 Dtereängen lisch, Wasch- iche, Del« und ander, Bilder, 2 laseltische, 2 vollständige Betten. 1 Kleider- Bezahlung 16.- M 45.- M 80 - M. 3 Utter die Unterhaltung von Grabbenl- mälcrn, die erste Anlage von Gräbern sowie cuic rentiere Ausstattung derselben, als in diesen Bestimmungen vor gese hen, bleibt be sondere Bernn- barimp mtt der 5nedhos-.'-lom rmi)um norbebalten. 4. frür die Unterbaltunfl der Gräber gilt folgende-: Sämtliche Gräber sind nach Bedarf um» juarbnttn, so daß ferne Lenkungen teS Bodens entstehen. Steinemfassungen sind in gärtnerischer Weise ,u unterhalten b»ta neu tenumtiten, Raseneinfassungen nach Bedürft«- »u erneuern. Regelmüvig lü Ostern sind die Graber und btt an>tokcnt-.n Dege ui reinigen und die Wege mtt KrteS |u bestreuen tie Gräber sind nach Bedarf ,u. giefeen und zu pflegen. Im Spätherbst bat wio- bä eine beioitere frttimgunq und die Bestreuung der Dege mit IheS ftattjuhioen. Die Gräber sind sodann, solange e- bu Witterung gestaltet, von OelWw. SrtritbsriAlage..... Reseroefonda...... D<|chäftsauHrite..... Die Bechnnng liegt ab heute 8 läge bei Bechne, Dorfeld offen. THtgtieberftanb Ende 1919 . . 298 Zugang in 1920 ... 6 Abgang in 1920 .... 18 Bleibt Bestand Lnde 1930 ... 2» Der Borftand: Mäfer. Vorfeld. Lrb Uhr oermittags. (Bieben, den 14. Mär, 1921. 3027B I Der Obett»strgermeister. (Leben-mittelamt.) Bekanntmachung. Der im Jahre 1921/22 anfallende Dung ist meistbietend zu vergeben. Schriftliche Angebote sind bis zum Montag, dem 21. März 1921, vorm 11 Uhr bei uns etnpirctdjen. Besichtigung und Einsicht in die Bedingungen kann vorher während der ‘bienftftunben geschehen. (Bieben, den 14 Mär; 1921. 31028 Die Schlachthofdirektion. Dr. Mobbe. eine.» Einkommen te* Zadluna-pslichttgen 1*6 iu 5000 Ml auf Nattp'uchen hi auf bte Dälfte erm är’.qt werten 19. Dte vo rstrbenten Gebührewätze fmd mack einem Mintest-Gkuntenlohn eine» angelernten Arbeiter- von 4 ML brmekn. Tw Baudrpurarwn wt ermächtigt, die vorstehend unter II anpeietzten «dni!»oeniäse m gfftcbnn Berbälttris abniänbenL wie sich dtefer Lohnsatz ändert. 20. rrüt Beerdigung« an geirtüi'ben Semit- nnd ^enttanm werten die doppelten Gebühren- eotfätze betrdjnd Anhang. Bestimmungen über die gärtnerische Unterhaltung von (Bräbem durch die Stabt 1 Die Stabt Übernimmt die bauerrt* gärtnerische Unterhaltung aller Arten von Gräbern gegen eine einmalige oder jähttiche B-r-ftuumr. Dre UnterbaltungiP'hdn währt solange, rote ine Denutzun^berechNliung deS »u unterhalt en bm Grabe», byr. solange, rote Mtttel für tee Unterhaltungskosten vorhanden sind. Reichen die Zinsen bei kur Verfügung stehenden Kapital- zur Deckung der Kotten für bte Unterhaltung de- Grade- nach der vorgeseben«m Unter5al n.nq-stufe nicht mehr aus, so srnd die Ängelröngen te* Verstordeiicn um aUipredunbe Erhöhung teS Knpttal- su ersucheir. Wird dtes (Er- such« abgdebnt oder nnd Angehörige des Ber- störten en nicht gu ermitteln, so rst daS Grad tn einfachever Werse entfpretbenb den zur Verfügung strheiwen Mitteln zu unterhalten. Retclien bte Ratfen auch für die einfachste Unterbottam ffetufe f nicht nu-br au*, ’o ist der fehlende Betrag auS dem Kapital zu entnehmen. Mu dem Verbrauch dcS Kapital- ettischt b« Unterl-altungs- ’^'^Bcrftctente Bestimmung finhrt auf die beuritS überm m menen Gradunter Haltungen ttnr. gematze Anwendung , . „ .. . Gegen jäbdirfx Vergütunq wird btt Unter* Haltung nur insoweit au^peiüijn, als der barür 1 Eichenstamm Älafie 5 Eichenstämme „ 1 Buchen lamm „ 1 Fichtenstamm , 5 Fichten tämme , „ Vll mm 9h 6 3. Genehmigung -ur Luistrftung oder »um Eingraden einer Ylicbauimt ^.-(Eingraten einer Äschenurnr W. Herrichtung einer ^erc>e unb Verbringung nach dem Babndot oder a) hir em Reihrngrcb b) für ein Eftifas'um7»grad 7 Crmrrb etne* Grabe- auf 90 Store für Israelsten a) Rechenarad a\bri Einkommen te3 Zadlung-- pflidirigen von 5000 Mk an b) bc-. ihntonrnwat de* ZaddoHg-- oflitteigat von 1500 bt* au»- schleich 5000 Mk c) Be: li ntommat deS Zahtimg-' pflichtigen unter 1500 Mk b) Lmianung-grad II. Beerdigung pafta und eine grS&trt Partie BlrWenuxrw. Versteigerung bestlmmt. Junker, «erichtsvollrirber. Plv^stratze 4. 3104 wert 41e Irül ub Dite-Bmtar*, 1 Um*. Hüm . .. IS. Xr. Sintoni fcxnmen mö iod) unttütz dangt und d Verlir (dioit#po -mmister Tr. । leer für bit / ur bat ffriek u$tu& sck ttnroa^nal xrtnmt, tafc nm, Monte] titrnm. wem mrvjent Ifr nutzen ha Trifiat Tiesr -achtern, fc V' 'tage h 2u»i°drsi -toue ms de 541 verschiete eoqaten foro ttotente Nü Iftldie I gorftef, S ^Weiterung l'ik-lürt ttt* List- P «trbrauc Itefckbu«, m. am umni , töTaui hantele sich NKmn «Michail < «tiche L "erden, iLiL16' Mrrn a ghlfloüg Zweier da- &Ä rb C n b SMiHei Lb-n> dotz b ssrn K6f; Pi i® k 5^ ffflfhüo, i b K lessische Steinbriiche,8.m.h.H.,London Fernruf X r. 10 Obcrheeee» empfehlen ihren Basaltlava (Lungstein) für Hoch- und Tiefbauten Laufend lieferbar: Schichtsteine, Ecksteine, Bordsteine. Schachtrahmw Treppenstufen, Bodenplatten. ge-ägte Fußbodenplatten, (.rubonabdeci untren, Schweinetröge, Spülsteine, Keltersteine, Einmachfässer, baxiretröf» Torpfeiler. Grenzsteine. Kuh- und Pferdekrippen. 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