Nr. 36
Ter 6itfltner Xwieleet
4n . $1t P»1 3» it Sahen der 3+rr* ku"g der ame-iLm f Len SRÜ ifffv abe e b re » (»alten, nrrb in der „Xctkhcn 9Tg Ztr." mi> gereift, ta"> der A r a Svort b t Küb bis ft j bc sich ede er V ne £u*d auf 3—4000 Mk ftt3en, roopi noch 1 0) Mck ihmer. im körnen. Tine Bckräge den
Euwjänsrrn der KDe aMMÄrckf, je: Yennie«
lud. Tee deutsche Regierv'g werde fi* erneut mit den amentari berJtbrt sich zurzeit ein |ulnifd'e5 Tnwvenau gebot von 212000 Mann an der beutsch-polnischen Grenze. Txnxut'S ergibt sich, baß von einer Demobilisation des polnischen bmM nicht bif Rede fein tarnt. Tie deutsche Regierung hat sich dahn veranlaßt befebm, erneut bei den eingangs erwähnten Regierungen vorstellig zu werden
Der Kommunismus in Frankreich.
Paris. 11. Febr. Wie die Blätter melden, werden m Frankreich die Untersuchungen gegen Vie kommunistischen Umtriebe naieitmg? eit tn for -'setzt .Bc^rrühe Sdjnt V stücke und lohimente sind d sKar ahmt worden, ebenso wurden mehre e LauS ulm gm a - gchalien. Auch aut den Banken werden Nr<1> tolschung-n nach bolschewistischen Getd-cchlungen oeranfkrttd
• Neues aus Rußland.
Moskau, 9. Febr (WTB.l Ein Aufruf fordert alle Rotgardisten, die jetzt mit uxy begrenztem Urlaub enllas'en tue dm, auf, an die Adresse ber polüidrn Verwaltung des revolutionären KriegSrateS der Republik Berichte über Fehlgriffe und Nachlässigkeiten usw der örtlichen Behörben einsufenbm
Moskau 9 Febr. WTD.) Zur Ersparnis von L»e»- uyb'Beleucht'mass»st-werden rm ganzen Gebiet der russichen Sowiettevnblik die Uhren in ber Nacht vom 14. zum 15. Febniar um 11 lUhr abends eine Stunde vo rge stell L.
Stinnes unb die Sowjctregierung.
Paris 11. Hbr tWTB.^ Der „TemvS" berichtet nach brm Bolschewistenb?a»t „Kal'io^chi", Hugo Stinnes babe die metallurgischen Etablissements von Brian sk an » getauft Er wolle sie in Betrieb nehmen unb habe versprochen den Betrieb so zu iörbm boß im ersten Iabr 70 und im Dritten Jahr 1230 Lokomotiven bergestellk mürben später fonar 8300 Lok^mot v-n unb 80000 Waggons Ein Drinei des erzielten Nutzens werde er ber Sowjetvegierung überweisen
Ein Königreich Bagdad.
Paris, 11. Febr l'DTB.'l Perttnar macht im ..Echo de Paris" darauf aufmerksam, daß Lloyd George am 8 Februar in einer Rede angefünbigt habe, Englanb wolle ein arabische- .Königreich unter britischem Manbat errichten Pertinar vermutet, baß es sich um ein Königreich Baabab hanble unb baß etwa ber Emir Feyffal für den Thron in Frage komme
Die ungarische KSuiassraae.
Pari-, 11. Febr. Die bvtfvmatxtorn rrrter der En tente in Bu axrtt laben ron hren Regie-w-gen Inskuktoren- erratet, n-w denen die Di berhersteLr g der Mo ar.', tr ui U * yrrn zu Ornnnen eine- vadSburaers nicht ertaubt nntb
rlus dem Ueidte.
Aenüerung Der einh frrpoftrit
Berlin, 11. Febr DSTB Durch eine Be- f t :-n» irischem Fleisch, Sdxr*"inr’tir. *m, S hroe-ne- speck. Sdxoentt lomen, Talg von Rindern jnro Scha'en frei gegeben Bon birfnn Zeiwunki ab be- k-rri.eS a Sc einer Einfuhrdewi linm i rin bt-ie Warrn^ mck: mehr Zedock sm> die be r-
Sani^ris- oder fsubenoo t*eüu~en B^r- schritten auch zukünirig W brachem. Mu Stü-.» ficht auj diese Regelung erübrigt sich auch «e So
bcbaltung brr BundrsratSverordnung ü >er btt Em« rubr von Sieb. Fl.isch unb Fei schwären vom 18. März 1916 unb der dazu ergangene i AuS- iübrungsbestimmungen. ber eben all» außer Äiait gesetzt wrden.
Die Berliner Streikbewegung.
Berlin, 11. Febr. In Den fi ä b I i» schen Betrieben begannen heute morgen Die Urabstimmungen ber fiäbtifdxn Arbcintr unb Angestellten über Annahme ober Ablehnung bes Schieb SspruchS für ben neuen Lohntarif Ta insgesamt nnhezu 80000 Arbeiter und Angestellte für die Abstimmung in Frage kommen, dürfte das endgültige Ergebnis nicht vor Montag festzustellen fein ES wird aber angenommen, baß die Mehrheit sich für Annahme deS Sch edSspruchs aus- fpricht Heftern abend sand bereits eine Fnnk- tionärkonferenz der Arbeiter und Angestellten statt, in ber sämtliche Redner und selbst der Agitator bei den Elektrizitätsarbeitern, Sylt, sich für Annahme deS Schiedsspruchs aussprachen. Weiter wurde ein Antrag angenommen, ber bie Vertreter ber Arbeiter beauftragt, alsbalb einen neuen Lohntarif mit neuen Ergänzungsbestimmungen au-zuar- beiten.
Eine Fäl'cherzentrole.
Berlin, 11 Febr (WTB.) Bor einigen Wochen hob bie LanbeSpolizei beim Ministe- iium beS Innern eine Fälscherzentrale für Ein- unb Au -suhrbewilllgun- gen auf, bie ihren Ausgangspunkt in ber Person beS Kanzleigehilsen Du frier hatte Tufner war im Bureau beS Reichskommif- sars für Ein- imb Ausfuhrbewilligungen aushilfsweise beschäftigt unb hat bort‘bie Stempel unb bie Druckpresse mißbraucht. 3T)m wurden eff Bewilligungen obgenommm Ter Gesamtwert ber, Fälschungen belief sich auf 36 Millionen Mark In einzelnen Fällen glückte bie Ausfuhr Jetzt gelang bie Entlarvung ber Fälscher gruppe, bie mit eigenen Stempeln unb Druckstempelprellen arbeitete. Der Kaufmann unb Ingenieur Erich Schulz, zuletzt in Ebarlottenburg wohn- Nift. entnahm echte llrfunben mit Stemvek- abdrücken imb ber Fallimifeunterschrift be- R-icki-ßornmissirS für AnS- unb Einfukwbe- milliguna, Geheimrat Trenble^birrg Nach diesen Abdrücken ließ er eine kleine Sckilag- welse für Trockenstem^el und zw?i Gummistempel änfertigen.1 Mit tzilke der falschen S* ÄTTTtfwb nrirh grnvlbct: Ter Ministerrat besaß.'e sich geffnm mit ber La«. Er vertrat habet br ernh l.ige Auf- sasiung, ban eS nicht nur Pf.icht, sondern auch der eigene Wunsch der Stantgrrgierting ist, sowohl Dem Lande wie auch Dem Larcknag rückhallS - I o4 eine Aufklärung über bie Lase »n g*bnt. Tie Vorbeipuechungcn mit den KvatüionS- Ddrtrten ,'i.nb ge?*m abenb tu 6tibt g gongen 3™ Anschluß daran suchte b.*r Ministe705ä ie >t lu g mu bem Führer ber s o z i a l be m o k r o i i- sche n Fraktion für eine AuSimache über bie cvli- tufct Lage Tie Staaispcgxnina rot.b ba'er Die nädru Gelegenhcü benutzen, in diesem Saure zu verfahren
München, 12 Febr 'S TB - In der geftrigen NackMMnsssiJimg DeS baperischenLand-
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Samstag:
fOtinifternrä ibenten Aufschluß
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der oben geschilderten Einhalt geboten.
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1.
an.
ir'ben Betrieb
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röschen". — Votel - ,, o ..
'Jtbenb der yranffiirta Künstler. — W Sxw, 7x/3 Uhr, Sondert und Vorstellung der Chtemfcer. — Lichtsvrelthcater wie gestern.
Aus tinS (anb.
Gießen, den 12. »Febr. 192L
Maschinen.Erncuerungtz-lNonto.
Von der Lanbelskammer Gießen wird un8 mitgetcilt:
In der für die Industrie lebenswicht gen Frage der Zulassung eines steuerfreien St* neuerungssonbs für Gegenstände des Anlagevermögens neben der No malabsckrcibungen aus Owldmackwe te der Bilanz, ist eine bc-VutunnS* volle Entfdr duna gefal en In in er Sitzung vom 11. Januar dS IS hat der 1 Senat des Reicks finanthosS in einer zur BerafsentliclMng bestimmten Entsckeldung die folgenden RechtsgrunbsLtze ausgestellt:
gelegt werden, warum wird da nicht erst einmal den zuständigen Stellen einer Verschleuderung
Wettervoraussage fürSonntag:
Wolkig, meist trocken, Temperatur we- mg geändert, nördliche Winde.
Es ist keine wesentliche Aenderung der Wetterlage eingetreten. Die über Skandinavien liegende Depression kann leichte Schnee- fälle verursachen.
Veranstaltungen«
rager rtfRkrtf Präsident »vnrgbauer: beute borurittag wurde von der sozialvemvirattschen Frak türa hier iw Hause eine Erklärung abgvgebm «Diese Erklärung nimde als Intep.l.aiwn eä gebracht Ter Mi t'e p Lsident Iaht m r mittet en, daß er selbstDerilchld ich be tu uf, die nunmehr Linschrächte Interpellatron bei der nächsten Ge leynbett xu beanhoorten Das Lwus e mächtigte das Präsidr im, die näch'te Bolllitzung rm Laufe der näd>;;en Dock» einzuLeruse t, irm ta se Inter vellation w befprorfjen Im übrigen soll es bei der getroffenen Vereinbarung verblei'en, drei |Bod»rt lang nur die Äusfdjüifc tagen zu lassen. Hierauf vertagt sich daS haus.
Line stürmische Litzung de» Landtäges-
München. 11. 'Febr. (Wolff/ Der bayerische Landtag war heute früh der Sckau- platz stürmischer Auftritte. Stuf der Tagesordnung stand die Jntervellation der
stützung hielt seine die- ähriie Hauvtversamm- limg am 7. l. Mts im Postkeller ab. Die oer- hiltnismäs.ig gut befurfite Versammlung nahm dm Geschäfts- und Kassenbericht des Jahres 1920 entgegen Daraus war zu entnehmen daß der Mit- gliederstand 1547 beträgt. Dr« Einnahmen und Ausgaben schließen mit einem Vermögensbestand von 30 804.40 M k. ab. Im Berichtsjahre wurden an Sterbegeld 9623 Mk. gezahlt. Das älteste Mitglied und zugleich Mitgrünber des ^Vereins, Ratsdiener i R Moll ist zur Zeit 37 Jahre alt. Ueb?r 70 Jahre sind weitere 83 Mi.'glt der. Dem Vorstande wurde Entlastung erteilt. De wurde b.idrohen das Sterbegeld von 370 Mk. auf 500 Mk. zu erhöhen und dm Beitrag des Mitgliedes vro ©terbeiaH Don 35 Pf. aus 50 Pf. Auch die Eintrittsgelder wurden in mälnaer Weife erhobt. Bockt and und Aufsichtsrat wurden ein- Hminig wied.rgewählt. ES kann nur jedermann empfo'len werden, sich dem Verein anzufchließcn. da befien soziale Tendenzen schon feit Jahren von Dielen Kreiien unserer Stadt wohl uend empfunden worden sind. Es fei hierbei erwähnt, daß ein Mitglied deS Vereins, das bei Gründung (1889) eingetreten ist, an Beiträgen btt jetzt 154 90 Mk. aezal.lt hat, während chm 500 Mk. Sterbegeld zustehen.
Dre sozralisiische Linke berlä&t bterauf geschloffen den Saal
Abg Stang: Dir nrüsten g-undsätzltckr tarcinemarti findet am Donnerstag bat 17. Februar statt.
mc. Frankfurt a. M., 11. Febr. Das Strandbad in EscherSheim soll mit einem Kostenaufwand von 250000 Mk ausgrbaut und erweitert werden. Außerdem werden Ries lwiesen Siegt, bte auch im trockensten Sommer ihre
t Frische nicht verlieren und im SB in ter al- licke Eisbahn benutzt werden scllen
Fd Fra n kfu rt a M , 11 Febr Tte städ- tf sche Molkerei ii Emmeckchenhain im Kiett Westerburg, die erst im Jahre 1916 erw-'rben nnttiie, hat seit dem l. November ihren Betrieb eingefkUt, narfibem zuletzt nur noch 16 Liter täglich erzielt worden waren. Nun hat bte Stadt btf Molkerei für 65000 Mk. verbaust.
tujig Dvse Dti sach*uw, iuiegt imro scknverer, als hinter den von der Regierung ausgckcla.ttten Pa'- teirn gerade bet TeU d.s werkt rttgen A-^lkcs st Ist, der durch die Rückoiikw^grr des Pa riet TtklvtS em härtesten g-tränen w rd. Tas part tpvtttf.le Gel^aren der lmve-ischm Regierung i.t um o k r- fidniger urb muß vechängni-votler wirten, a s gerade m dicker Beit bee geidio fene Ei igleit des ¥mzen Volkes eine Le.« 'Snotwen^tg eit für
cui1d4anb ist, deren rnoole © fib.br g durch den Ixmcrifdxu Mi iste p ä.üe ten uncaidibn e Folgen nach sich zielen muß. Wtr hallten es mit der Obre und Würbe der von unS vertretenen GottSterle für unt>e ehtfxi', an den Veckra' blunaen deS Laackkogs teilzm'lchmen, fo(ange i v't fkerr v Mn ferner Be p iilLwtgen 015 Mr t cktv^ä t- dem nachgckontmrrr ist. dierzn grbet wir ihm ©•'- legenden, rnxrn wtr fvl e de F agm f eilen, des en vitwriilglidy Beankwortimg wtr ve.la grn: füBeidv -Ottrng gedenkt de bv >erische Regt nrug yi den öii'J dem Breifer Ttkrat i b e.g'h'> den wtn.chrft- Üdxm und politifchen Fragen er zunehmen?
Nach em er lirrgeren, fih btmauf abwickcknten SckchäftsorbnungS e° a te gibt A.a Stang im Harnen und tm Au tiag brr KoalittonS Partei en deS Landtages ivlge-b' Erklärung ab: Xie SBerfxr tMimgeu in Berlin und mit brr fRtvh *
EflnbTrfi» Meßen.
v. Dollar, 10. Febr. In dieser Woche toire- den hier dre i fcellereinbrüdje verübt, so bei der Witwe S., Sch rein er meister $>. und bei dem Eisenbabnfchlos'er G. Du Diebe erbeuteten geringe Vorräte an Lebensmitteln vor allem Eier. Dte Gle ckarrg'ckc der Ei b ücke läßt out bt* trCEtn Täter sdüietzen. doch fehlt bislang jeder Anhalt.
* Gründer g. 12. Jan. The Landwirt- sckastskammer läßt ht dickem Jahre an veckchie- denen Orten von £yef*en so auch in Grünberg, Bu chführunaSkurse in der einfachen tanb- wirtschaftlicken Buchführung für Nckne und mittlere bäuerliche Betriebe abdalten. In den Unter- ckch'skucken werden auch die mit dem lanbroirt fdia'tlicben Grundbckitz zusammenhängenden Steuerfragen al4 Unterrichts gegenstand behanhelt n>ersen. Der ^i^üb- runaskur us in Grünbera findet vom ?2. bis einschl. 24 Februar d I. statt. S. «nvngentri!
a. RöthgeS. 11. F^br Am 9. b. M. wurde unter neuer Bürgermeister Wild. Metzger bestätigt und glckch^i h in fein neues Amt eingeführt Bei dieser Gclegend brack'e ihm her im Januar neugegründete Männerge'angverein RölbgeS ein S ändchen Der Verein steht unter Le tung von Muttlehrer Lei'ickckÄrünberg. Obwohl der Verein erst etwa 4 Docken b.itebt, gelang tl
„Ein Erneuerungsfonds, welcher als steuerfreies Dertl'e'ickst g-ngSkonlo in Betracht kommt, bient nicht mir Aufsparung ckneS Teils deS gvfd'äftlidKn Reiigewin es, fond rn soll
Sonntag: ©tabttbeatet, 31/? Uhr, Fasdüngsfee"s 7 Uhr, , Götz von Ber.ickrngen". — katholisches BiweinshuiZ, 10 Uhr, Protest- Versammlung bei *2)011 id'cn Beamtotbmtd s. Hotel Sckwäb, 3 Uhr. autzervrbenlltckre Hauptver fammlung b^ ßtei^Dbit^ und Gartenbau Vereins. — Turnyalle, 4 Uhr, Winte-w^ginügen der Demo krack scheu Packer. — Oberhefsi dyx Äünsvxrern, Neue Ausstellung. — Markussaal, 8 Uhr, rttchr- bileervortrag des Wartburgvererns. — Care Letb, 7l/$ Uhr, Konzeck und Vorstellung bet Ehremscer. — Lichtsvieltheater wie gefxm
rr^tnnig sind, (berg vertraulichen Eha akte-s Sohr ge Die Beck:rru(dchkeil auch kird) Zustimmung der ReickSregie-.vg rrifn auiy1x>'*n til, kann tn? fliegenmg in öffentlicher Sitzu' g k t e Mi - •tri;u ck anderen Foaktio en Dertrau.ilx Info nurtwnrn g - gd^m werden kennen. Ta t auch der £> tr Mi- misterprä Deut dreier Auffa fu'lg ist, gebt Lis der Tortadx hervor, datz er gestern nach Beeiidlgu-g der Vecka'.dlrrngen trn KckalickonS a tien dem EizeprSsidenten le^ La d-g S. den Ad'evrtz'e en der wzia.demok a.isdx i Pa ter Auer emc Er - labwg zu enter Be'vredping zugcken ließ, beten Gegen stand b e ffcrtdlirig ro t Au schlü ttn über dre mit den Betti ter Perfu b u gen ;u amme. - tängenbor polckschen Fragen bilden follte.
Abg Blum tritt (USP । gab für feine 'F-wktwn eine Erklärung ab. in der er dns Ver- chaltvn deS MmistervrSsckei ten als u-erbortt Ve - letzw g dec flledxr des Landtages u b eine tzerck- fetzw g der packam n a fier Opres.t.on zu M - glk auf das Poßscheckkonto Frank- fuct a. M. Ntt 63 541 Hch. Blodt. Tarrn Rah: einz-za'l-n Anmeldungen zum Fest nehmen ent gegen Hauptmann a. D. Bickel, Darmstaot. Karis- straff 90 und fax! Stern. Nieder-Ramstäbter
I Straße 57.
** Oberhesfrsche Gesellschaft für Natur- und Deilkünde. Die Sitzmg am Donnerslag abend braclste zunächst einen Dortrag von Pros. Olt: „Ueber Farben und ihre 29rr- Eung in bet Natur und Malerei", der sich an Aroa früh ree Borlräge bies.'s W ckrters von Dr. Feu l gen und Prof. König anjchloß die bas Farbenproblem von der physiologischen und Physika.ücken Seite her beleuchteten. Diesmal kam ein Prakckker zu Wort, der in anschaulicher Weise zeigte, mit welch reichen Mitteln die Namr Farben zu erzeugen versteht und mit welch beschränkten Mitteln der Maler bei ihrer Wiedergabe zu arbeiten gcsroimgen ist und welche Dindernckse i 'm Li den Weg tre‘en. An zal.lre.chm Seif rieten jrijte der Vortragende, was unter Nuancen, Tönen, katten, warmen und gerochenen Farben zu verstehen ist und wie der talt dieser gebräuchlichen Begricke im Gegensteht iu der fJZomenlatur. die Ostwald in inner Farb.nlebre neu gckchasfen hat Die Ostwaldscven Bezeichnungen glaubt der Vortragende vom -Standpunkt des Malers ans ablehnen zu müssen. — Daran fdylofe sich ein Vortrag von Dr. Schneider: „Augusttn Bafetius und Got friri) Drlhelm Leibniz. Ein Beitrag zur Giegener Qfctebrtei» gesdncytc.
- Tie Deutsche Volkspartei hat. wir uns mitgeteilt wird, sowohl für den Beamten- als auch den Schulausschuß engere Ar - beitsausschüsse aebitbet, denen folgende Mit- qlidxr angehören: Für den Beamtenaus- schuß: Landgerichtsrat Küchlet, Gießen, _ Ober» Wachtmeister Streu'er. Büdingen, Pvstsek. ctärMett mre, Butzbach, Stadt rechn« Breitwicker, Ä ^b, Krrisamtmann Heyne, Worms. Steuerinspektor Stadtv. Krug, Darmstadt, Zuste-lungsbeamter Ap- p-l, Darmstadt, sradt. Beamter Sallway, Tarm- sladt. Direktor Tr. Keller Michckstadt: für bat Schulaussckuß: Prof. Tr. Sckian, Gießen, Geh. Bamrat Walbe. Tarmstadt, Pros. Glenz, Worms, Krerssclmlin pektor Lnley, Darm^adt Le> ter Ä. Born, Darmstadt, fltettor Dr Claß, Darmstadt, Lehrer Tollinger, Ober-Gleen, (Stellv Leh- ter Dirlam, Niri>«'Ächlach). F l Psurrt. Darm- stcckt, G^werlresdyrlVorstand ©rf inbel. Als eld, Lehrer Sp ckhärd, TarmftatH, Frl. Hermann, Darmstadt, Direktor Dr. Schnell, G.eßen, Direktor Dr. Lautenschläger, Worms, Prof. RriS, Maintz.
** Der Verein für Sterben nter-
M Kur»e Nachrichten au« dessen unb den Nachbarstaaten. DaS Fest der silbernen Hochzeit feiern xu ReiSkircke n morgen die Eh.laute Mackin Eisenacher und Frau Elifabeib ?b Lauer — In Drei« a. Ldo. sprach am onnerstag in einer Beckarnrnlung dre Ziegen- zückter £vrr Büsl« von der Landuncks.ckaftS- kammer Gleßen über daS Zuckckie! der Zi genzuckt imb die Ormrnisation des KVeis^eaen;uchtvere,n- — In Friedberg sprach Prof, freuet in einem vorn PottSl ildungsv r i' areenf atteten Lichtbil er- oortrag ü'rer Rembvrnckt. — In Bad-Nau- beim mußte zum Schutz gegen bie zahlreich vor- gekommener, Einbrüche dre letzten Zeit die g r ü n e Polizei zur Drestäckung der Ock^rv'i ei unb bet Wack- und Sckli ßg sellschäft drona^o en w rtren. Es ist den Bemühungen beS Detail ilten- urtb bet tz»au?bckiververein4 zu dinken. drß ein Svmmari» dre Sckutzpckizck nach der gekommen ist — Am 17 Apnl findet in Bad-Nauheim rn Ste^re- tag be« 7. Bericks des deutschen Arbeiteckängev- bundTs statt Die Kurverwaltung hrt den groß« fron'eretsaal für die Veranstaltung zur Beckügunqs gestellt. — In Danau hat rin Unterwachtrnetster
Eine märchenhaf e Valutageickickte.
lesen wir in einem Be-lr-er Blatte: In Wien hiett sich a t arre iu i chre Eckch"ft - reifender, Emkcfuser für Scchicm- u b Stockgckfte, aus unb wohnte in einem RiiigstDaßenhotel. Durch ein Gesprächs das zwei denen in der votelhalle neben ihm führten, erfuhr er. daß ein Schloß zwisdvn Gun lxrmS.wrf unb B dm zu verhält: i.- mäßig sehr billigem Preis zu verkaufen sei. Lnrz entschlossen gii:g er zu drin Reärt anwalt, der das Obiekt an der Sand hatte, unb binnen kurzem war er der B s tzer ck les in einem g-oßen ’ßart grl gmen Sd>lo f 5, daZ einen i^maltgen Ari lo- ?ra:en geh rt ty t e. Tas Schloß enthält ad» zchn möblierte Zimmer, ro t er ge'rört dazu G - raie Stallu am unb ein Wlttri» tsgebäube mit zwölf Wohnraumen, wobck zu bem.re'en ist, daß 5 Mllltonen frronen nur 6030 Dollar nxrren! Tadfbem der Verlauf abgckchlosen roa-, nahm b r neue Besitzer ein Auto unb fuhr zur Bckichtigung hckrents. Zu ferner Ueberraschung sand er in dem Schloß außer den alten Möbeln noch eine Unmenge Vasen, Bronzen. Stiche, Bilder, Gläser und fdxine chinesische Raritäten vor Nun lud er alb Millionen freonen profitiert! Aber was sollte er mit dem Schoß ansangen, da er sich doch nur vorübergehend m Wien aushielt? LH, er war um 9lat nicht p.relegen, sondern kabelte einem ihm bekannten Mul'.imi.lionär deutscher Ab- ftamnrung in Neuyork, schi derte ihm das Schloß unb den Park unb bie Möbel unb offerierte ihm alles zusammen für den „geringen" Preis von 30 000 Dollar, worauf am aickern Tage wieder per Kabel der Stauf ab griff offen und das Geld angrevicken war. Das Grickäfl hat dem fixen ame- rikanischcn Jüngling die Kleinigkckt von 34 000 Dollar.eingetragen Was in österreichischer Währung immerhin vierundzwanzig unb eine halbe Million sind! So spaßig dies Ge- dri(btd>en auch rinerfritd ist, so birgt es doch andererseits rinen trägifdxn Dintergrund. Ist es nicht trostlos, zu s'ben, wie deutsckre Kulturgüter auf diese W äse txridicubcrt werden? Während dem recht- mäßigen Erporchandel — wir verwcksen hier nur auf d n deutschen AuslandSbuchhandel — von den . Behörden immer neue Sdpoierigkriten in den Weg
ihm, zwei wohlgckungene Cböre zum Vortrag zu bringen. Ter Porffhende deS Vereins gedachte kurz der Düraermcksterwalfl sowie der Gründe der allzulangen Vervögerunq und ermahne dann an« ge'ickts der schweren Not dks Vaterlandes Frieden zu macken. Die kleine Frier hatte wohl die -an- Qkmembe als Zuhörer.
NrriS Friedberg
slf Friedberg. 10. Febr. In der heurigen Stadtverordnetensitzuna f.tnrmte die Bresammlimg bem Antrag des fruratoriumi der Sckulersch le zu. an der Frauenschule Kvchkucke für beruflich tärige Mädchen über 16 Jahren In den Abendstamden von 4—8 Uhr erenmrickten. Tse Errcklttung emer Madchen-Fockbildirngsschule für schulentlassene Mädchen bre BolkSckme wirt» beabsichtig. doch wird sie früliestenS mit Beginn M neuen Schuljahres möa'ich fern. ES wird bckcklof- sen, einen Antrag an das Mr üsterium M stellar das sogenannte Tvrhäuschen in der Bum für. Zwecke der Schillerns«.b- f ei-ug ben. Die Pläne zrrm Umbau der Schillersch te we tvn dem Bou- aussckuß überwiesen — Tv Versammlung beschließt, den hinter der trimoltfchri Lwfreite lie- gitVn kleinen Ex r i-rvlatz ab fitrmgarentrrttnbe auf'ckule wich auf Nach uck?en m Dorick iß von 6000 Mk bewilligt. — Der Dorsck'lag des Finanzamtes, die Krnderzulagen und die Bezüge der An- gcktellten nach den Sätzen des Staat-4 zu regeln wird angenommen. — Den DilfS'ehrern an der Polntedmiscken Lchvanstatt sollen für die Stunde anstatt 20 Mk. nunmehr 25 Mk. gewährt werden. — Eine Besckwerde deS Gastwineve-cknS gegen bie Abgabe von Mittagcksen in heflber Fr cni en schule angeat trbeeten Kvchstpule wird als unbegrüufxt
(über die Berliner Derhanblungen verlangte. AIS der RegierungSve.treer erlläcke, daß der Ministerpräfid.-nt in olge a tderweitiger bringende: dienstlicher Gescha te am Erscheinen im Kaufe verhindert sei und daß es ihm wegen der ßertraulidjilnt der Berli er Dri nsterausfrrahe un- möglid) sei. b.*m Landtag Darüber Aufschluß zu gebm, entstand bei den sozialistischen Parteien rirte große Erreauna, die sich ii britigen Zwischenrufen Luft mach e Bon den sozialistischen Parteien wurde dcke Er läruna als eine Provokation ,ri >es erheblichen Teiles des Landtages bezeichnet unb die sofortige Untcrfrrcrfmny der Sitzung eefvrdeck. Um zu brr nun gckcka ^.men Sttaation S.ellung nehmen zu können Prüudent Königbauer li.ß darauf eine rinstündige Unterbrccbun g eintreten. in ber bie Parteien zu besonbeven Frak^ tionsiitzvngen zu.ammeruracn.
Nach 11 Uhr wurde die Sitzung wieder auf" Srnommen. Ad,. Stang lDayer. VvtO gab zu beginn der Sitzung folgende Erklärung a>: Die Aval tionspart i n hatten bab i lftigt, zu Begrnn der j -tzigen Debatte eine Er.lärung abzuge>n, me hur Klärung ber Lage beitragen soll. Da aber ine Walffriidxn Parteien Wert ba auf legen, dob nach ber Gckckä tsordnung bie .terrella ion schon jetzt befprochm wird, so erflä e tch, daß wir hernach Ke von uni beabsichtigte Erklärung abgeben wer- ben — Prä ib*nt fröniqbauer gab dem dringenden Wunsche Ausdruck, baß bie weiteren Verhand- Iimgen in einer Form gepflogen werden, die der Würde bc8 öau eÄ entspreche.
Aba Timm (Soz.) gab sodann im Namen ferner F oktion-freu nde fo^nl* Ecklänmg a'r Seit oct T- g.m veichan^e.t die taiKiifdx Rc> 4t:enmg durch den Mi isterpräsvdcnten v. Stu' r 'mit den Koalition Spart reu ü6-:r bte Nückwtr - Lung des Pariser Diktats aut tad b?utfd>» |mt> bas bayerckcke Boll und btt Sttllu'g ahme Der •fllcg-tru 'g hierzu Gestern lat ker Mr r e präsr- ckeut aus emer Tagung der BaVerismen Bollr- partel den grimbia&vfan Sta. d unlt ber 9tc* igienmg m toagen LuSührungen targelegt, bte m ber Preise Deröffenti lat wor en ft b Trrtz b«ier aut einer pa teipoli ische/. Tagung erteilten Juformatwnen hat der MvtttL.präsv.ckrt beute tret Ke Erkläiv g abgeben lmfen, daß er fibbT Klbi'b» toerftäublidrn Pslickü entgehe, der baiertsd-en 'DollSvertrckir-g selbst Insomiat o-en in ti er btt itodtften Lebensmtereffen tes BolkeS berü,Lrren!>. n Angelegeni-eil zu gel>en. Dieses Berl.alten tft eine pn erhörte, tm ixntarnentarifflyn Leben noch Ilie bagnwck'ene Provokation und ernt in> Etaubliche D leibttrwifl grofier »ffiftRlxr Packeum er ber Reg evg untergererb eben Bollsvertis-
Adg Auer erklärte, daß er geutm ab-nb «von Oberregierungsrat Schelllorn telf.'br :'ch be Jcagt worben sei, ob n zu einer Be vrech-ing mr. rtem Ministervräsidcnlen bcirit iri, die aber erst । folgen [am rioraussichtlick am Samstag stottfinden könne I uncntbebri
düng auf den Deck tv? Gesamtrn folgen kann, sofern es 'ich um ein i
bon bie Er üchtuna des ber Industrie iment bebrlichen Fonds auf Grunb d s berel erben Ahrbt- neben ben nonnaken Abstlw i.-u '.se t als Aoschcki
rrrrqlr-i Dortweckfe- fünf) |crei Schüsse et- Ukei in*> sich dann selbst eri(hoffen. — Ti» Bi*n*T»ttinrttntrdamm!ung Sa b Orb Hai dan brm Mord-rq er G-olonen Vn>' Dr Bücking ei» Gutachten Ober be Vornahme von Bodr- versuchen na6 (5ryn und neuen Quellen m der Gemarkung von Bad Orb änflewrden — In Marburg soll im Oft»brr die hessische voll«- schullebrertaquna flaltfinben. zu der 2—3300 2«!* nehm er erwarte! roerton — DSrnjgheim a M verstarb an seinem 68. bochgert-age im Alter von 94 Jahren der frühere Qhfhvirt Antara» HartenfellCT. Seine Gstefrau hatte ein Aller von S4 l)a!-ren erreicht. Der Barer de- Verstorbenen verschied im Alter von 95. die Mut'er im Alter von 82 und ein Großonkel im Alber von 89 Jahren — Der Stne,k de- vierall- und Iranepori- arbeiterverbände- m Dorm - ist beiielegt. die Arbeit in allen Betrieben mt.*brr ausgenommen — Verschmund-n ist m Aschaffenburg Jrit eins« gen Tagen ein 18 Jahre alter Bureau geh Ute. der aiischeinend in die srrem-enleoion derfcbkevvt worden rst. — Zwei der DarmstL)ter Burickensckaft yrifia anaebsnge Stoben en aus Wte'biden ha'v mit Lrb-a-geiahr ein lebensmüdeZ Mädchen aus hem SBoofl vom Enrrnkeu geredet
Schöffengericht.
G i eben. 8 Februar 1921
Tin Tochersker auS Leihgestern geriet mit fseren ferner Mieterinnen in einen Wortwechsel, tn deren Verlaus er brr emen eine Ohrfeige txr- seltte, während er der archeren mit einem 6tüen Probemelkung täglich etwa 10 Liter Milch gab, Zunächst nur zwei Liter und sVäter eirr Zeit lan«, gar nicht» ab, a^mvbl ihm eine tägliche Ablieferung von mindester« 6 Litern aufo-g. Le.t morden war Bei 'einer fbätenrn Probeimlkung wurden auf seinem Herd etwa 25 mit Milch gefüllte Töpfe boegrfunhen Er erhält wegen der Nicht!rcferung eine Geldstrafe von 300 Mk
Ein Schorn sie iusrgernreistrr, ein Agent und eine Büglerin von hwr hatten behauptet bzw weitererzähit, zwei Beamte b»» hiesigen 20 ob- nu ne» a m te4 hätten sich für die Besorgung einer Wohnung 100 Mark geben lassen. Die Heute frfsgrfallt rourte war an der ganzen Sache fein wahres Dort Die Entstehung 5e- Gerüchir- äst daraus »urücthuführen. dost jemand, der bem» Dächü heiraten wollte, erzählte, er habe schon fine
v leidinmg Geldstrafen
30, 90 unb 50 Mk , auch wurde aus Publikv-
von
Tn der Maifeier auf der Liebig-Höhe im vergangenen Jahr nahmen rwn Airgehörige her Sicher he it-Polizei teil die pcketzt ziemlich stark angetrunken waren, Hierbei ernvenbete der eine bem anderen Mantel, öut und Stock. Tiefen Tieb stoh' muh der Sicherheit Swack ter mit erner Woche Gefängnis büßen
die tad GS» gekoster habe, ree nur ct f»»n rwlfte. er habe für dre JnktandfetzrirW ^ld av-qegebei Im l.ause der Wer-ererzählurrgen wurdc dann tat Hache babw urayO u et, als ob der Bet reifende die Seb nun® ®Pm *3otniungsamt gegen eine Vergütung '00 Mk betont men bade Tie Ang klagten "^lden^deSh -lb w arn B leidinma S fd trafen
twuSbesugni» erkannt
Nach einer Bekanntmachung de» Lreisamt» Srehen vom September 1920 durften Dbftfen- LnnrlLn ^en mfk 60 Zentner noch oußer- hesslschen Statronen nur bann verladen werden, roenn die betreffenden fcanbler ,m Befo der Groh- honv^CTlaubnr» und eine» mir dem Tienstsieael r rr. Ebenen Fracktbrre - waren 6e
»ollt« dadurch bte Preistreiberei auswärtiger fcönb- ler, me daS Obst noch der Rhein gebend sandten unb dort tu Wucherpr-ifen nerfau'im. noch Möa Weit vermreden merken Ein Obsthündler au« Steffen, der gegen dies? Vorschrift verstieß, erhielt de-weqen eine Geldstrafe von 6M Mk
Ein junger Hausbursche. der von einem Gast- rmrt Geld zum Einkauf von V^ot und Butter er» melL es aber sü^ sich verbrauchte, wurde zu drei Wochen Gefängnis verurteilt. Tas Gld verausgabte er »um größten Teil für Zigaretten und Nafch-reien
Ein Hüttenarbeiter und sechs funge Burschen au» Lollar bitten in einem Steinl» ruch Teile einer Feldeifenbahn en wendet und an einen dortigen AUHäi dler verkau t W'hrend die kaum auS der Sckmle entlafenen Jungen mit einem gerichtlichen Berwns divon kommen, rrtfdt der Hüttenarbeiter eine Woche Geiängnii Gegen dm A t- händler soll noch wegen Hehlerei vorgegangen werden.
Degen wiederholten BannbruchS wird ein polnifch-r Teser eur »u tn r Wochen Haft verurteilt unb wegen F uck'oercka< Ü fo ort festgenommen.
Ein Handlnngsgeh lfe au« Annerod, der im Oktober v. I wegen Forstfrevels verurteilt worden war, beschwerte sich damals gegen einen diesigen Förster und behiuptete, er fei » t scharf und bringe alle- zur Anzeige. Aus die Bemerkung des vorfidend'n. der Förster tue feine Pi if>t. ec- tmbrrte der Angeklagte: ..Manchmal auch nickt/' Wegen der in dieser Leuherung enthaltenen Beleidigung erhielt er einen Strafbefehl über 150 Mk., gegen den er Einfpmck ein« egt hatte. Heute da- gegen besann er sich äne# vrfseren und nahm ihn wieder zurück.
Degen Vergeben? flegrn d«K v i e Hs e v ch e n- 9^-1 t*nbr ein V»edr^nb>r an« Mainzlar mit 100 Wt (Mbfrnak bestraft — Zwn frühere Hilf». 5^»er.tm Turch-anaeloffer Gießen wurden von der Lnschuungung des TiedstahlS von Sckuhen manoels ^-reichenden Boveis.» sreigefprocken — vm Saucf er ! m Berlin fhibrrt. ist angeklagt, im Jul« v I tn der Nähe b*6 hefigen Bahnhof- einen Änarbdrinen einer hiesigen Landsmannschaft mittels eine« hin- terlistigen Ueber'alls körperlich mißhandelt zu haben, indem er ihm unvermutet von hinten Schläge auf den md äntliche Hilfe in Anspruch nehmen muhte Tie B'rhand'ung. tue eine starke Zuhörerschait auS studentifchen Kreisen herangejioicn bitte, mußte nach Vernehmung der Angeklagten zwecks Ladung weiterer Zeugen vertagt werden
ICirctic und Schule.
Gießen. 12 Febr. Die nätbfte K onfe- renj mit den Schiloerwal ern und Schuloerwalterinnen des Kreis'.- soll Mittwoch de.t 16. Febr. lf I«", beginnend vornritlaas 8*/> Uhr. in Gießen iScrulvaus Weist-An löge ab gehalten werten
Tnntnt, WM n> BWrt.
X« komme,be» Sxnrrtna ■ttbmir.ea 3 lldr faden sich euf brat 8 f B^porrpia» tnrb he £iecm«inf(ba trm des 8. f B Marborn unb eine# Samensvetrers im Schlutzviet um tat MeiürrichMil bei t'ü ntvn e* gegenüber Der neue »nflCT unter der Führung des althewähnen Hohman, wird alle« domn eHen da« letzte Serben* imd siegreich za gestatten. Gieße», tu neuer Aufstellung wird dem Uarten Gegner ein gleichrnenige« Können zeigen ^achmrNag« 2 Uhr im eh die neu- .le-ihnih u Mckitärsvortabiet un, des 8 f B ut» erstenmal in G*ßen ein Nnl*ellft*1 nofibree. he« gleich all« gute Leistungen verspricht Sämtliche Spiele dürsten spannend, ihr Ku*afltrn.
Evnnßefi'che Gemeinde.
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Kntho's'che Gemeinde
Samstzag. 12. F.ckr., nachm. 5 u akws b Uto Gelegend *. hl. Bricker — Sonntag 13 yeto 1 Fastensonnto- Borm 6*,». Qk len erb i bL Vetchckr 7: Hl Messe. 8: »ustril d. M »em- munten 9: Hochamt m Br 11: Hl. Mes'e m Pr. Nachm 2: Jstnyc mg^.-tongregation 5v» Ednstenlebre: dar. DasticmSandarie — Tvn«t’ff u Freitag, abbt 6: Fastrnandacht. — Aathol (Üotteibien[L 13 Febr. Lich^ borm. i£b und nacknn. */>3. Hungen, borm. 1 ,10 Ubr
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zu erweisen.
Oießen, 11. Februar 1921
OT154
Der Vorstand.
verschied heute nacht an einer im Felde zugezogenen Verwundung.
Die Ortsgruppe Giessen des R. d. B. verliert in ihm einen treuen Kameraden.
Die Beerdigung findet am Montag nachm. l/,3 Uhr vom Lazarett Braugasse aus statt, und werden alle Kameraden gebeten dem Entschlafenen die letzte Ehre
6; y sLe s s e <\
Am 10. Februar venchied plötzlich und unerwartet an seiner im Felde erhaltenen schweren Verwundung unser lieber Kamerad
Wilhelm Diehl
Unterfeldwebel, 2. Komp. Inf^Regt 15.
Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren
Die Angehörigen der 2. Komp.
Die Beerdigung findet Montag den 14. Februar nachm. ’/,3 Uhr statt.
re i
Donnerstag abend 8'/, Uhr entschlief nach kurzer, schwerer Kanrkheit mein lieber, guter Mann, unser treusorgender Vater
Sergeant Wilhelm Diehl
Infanterie-Regiment 15
im Alter von 32 Jahren.
•In tiefer Trauer:
Luise Diehl geb. Wilhelm
Karl Wilhelm, Oberpostschaffner Marie Diehl Wwe.
Oießen, VHIlngen, den 11. Februar 1921.
Die Beerdigung findet Montag den 14. Februar nachmittags l/t3 Uhr, vom Lazarett Braugasse aus statt’ ___ 0*179
Todes-Anzeige.
Unser lieber Kamerad
Sergt. Diehl 2./15
Statt jeder besonderen Anzeige.
Am 10. d* Mts. tbends 7 Uhr entschlief dahier sanft nach einem arbeitsreichen Leben im Alter von nahezu v3 Jahren unser lieber Vater, Schwiegervater, Großvater, Bruder, Onkel und Schwager, der
KgL Preuß. Oberst a. Ritter hoher Orden
Peter Spohr
Kriegsteilnehmer der Feldrüge U50, 1866 und 187071 zuletzt RgtK-Kommdeur des Fuß-Art-Rgt Nr. 15 zu Straßburg t. E.
Im Namen der Hinterbliebenen:
Dr. jur. Kurt Spohr,
Rechtsanwalt und Notar. Oießen, den 11 Februar 1921.
Die Einäscherung fand in aller Stille statt 1727 D
Februar 11
Die
achmlttaa«
1718
Wh-
lieben
unb
Nodbetm
Im 21. Lebensjahre, gefang des (belangt
*
Danksagung.
Für die vielen Beweste herzlichster Teilnahme bei der Beerdiauma ualerer heben Enlfchiafenen lesen mir euf bleiern Wege unsere, innigsten Dant
I. 9L der trauernden Cintei bKrbene,:
I. 6. tUcil, Dali*#«.lener.
Lang-GSo«. den 9l Februar URL w
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'* Da» 2ltS ver kü n d i g u n g 4 bl a.t t Nr. 21 Dom 11. Februar enrbdlt: S'tzimq bei Pwvmzräteages — Nachtrag *ur Trutfehm flnnei* taxe — Bedecken der Stuten — ftuifffljnino de« Artikels 21 des BolkOfttwlgesetzeS. — Stiegeii-irer in ter 6 Jahren. — (Staifexilznbftege — 8ul>« leudm. — Jeldberearigu ngen S a >gen rod und Ailenbon "a b. i&a. — Maßnahmen gegen Dod- nungimangeL
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handelt sich um eine Seraffuni^rrage. ’ Münster xr. ®Uny erklärte, formt "CI habe der Minisrer nach den aeltenden tiomp teri'^fiimmungen da? Recht
D liH iur Ä-ifilfH und ium Verbot der nu suhrung Tenxiuf entstand großer Tumult. SRfb-rir so^a listen drangen uim Thr iffrrt fd> vor unb Jdjlurn k tig aui bert Tütti. 9£bg. S e i 5 nah n m lchtr er Seife Steifung gegen den Mmi'iet uno kündigte entschlossenen SibiT ianb der Arbei er- schat gegen i cde Vert eyu rrg br3 BeralongSrechtS -n. Leb Hatter Bei'all bei den Smiilbemofrafm, andauernd- Bunne bei den Christlut--S»zialen Sli äbg. Seift den Mi. iter G » s« %
Aus Bei» :o) ung de» Oberbürgermeistte« als 8pniftawen de» JhinetDitum» der vSheren llabdienfdxife bat die Direkt ton der Schule -sch mit der Entlegenheit be.a.jt und es hat sich »e tu rocht kommende Lehre in hierzu in einer •nfhiden (SrGa.-img wie lolgt geiu&eit:
Eut die Anträge des dlbgeo b ieten *hei erkläre ich hiermit, daß ich fetnesio^s cm Telegramm an den fitiifer den Ni dem der ftlaife V diktiert labe, ionbem datz ohne eine Anregung wemerfeilS von den Kindern der Dunfch auSgegn'gen hl dem Kviler zu gratulieren, n>i8 «b ihnen erlaubte Ter B itt iit von den «indem selbst zu saufe geschrieben machen, war « sehr kindlicher Seiie öeriajt, ft von denen
' genommen.
Cbeibün(}rnnrirtrr Keller bedauert deren Beschluß im ^nierrfie her Beamten selbst
Der St. obenauffeber Roth wird in tm? Stube» stand oersept
Den jlrinnnafbeointm wird eine Stellen- »ulage für daS Rackmungsiahr 1920 von 500 Mark bewilligt
Stadtv Courier spricht gegen diese Durch- bredanig der öefolbunggmbnung — Oberbürger- S?«o»n Lt’ vft_tor 3ulage. bie nur ür 1920 gelte und in den andern Städte' rbm- allS bewilligt sei. — Stadtv Schmahl stimmt dem bet — Stadtv Fourier spricht raxtiotrol« £7n die ^ochb eching d-S Prrn^chS. — Stadtv W i n n spricht für Ber i agung
L.®ir Gartenbau id)ute bittet, ihr den bisbmigen ßufcfmfi von 500 Mk. weiter zu ft- n>dbrrn. Die Schule ist in gutem Aufblühen be- ffnffen. Der 8inansau»fcfjub beantragt, den Zu» ckuN abjulfb’nen. — ^mu Stadtv. Kromer unett für die Bewilligung, die auch bei der M- fiimtming erreicht wird.
Tü Garantiesumme der Giestener Äald- bühne von 500 Mk ist bisher wch nicht in Anipiuch genommen worden Der Theatervusschust beantragt, bie Summe auf 1500 Mk äu erhöben, w re ^be l und S i m o NN sehen kei-ien
Anlaß daM. — Oberbürgermeister .V e (l e r er- fennt an, daß die Waldbühne i:i ihvem Zinarr^ gebaren vorsichtig sei. — Smdtv. Wachtel spricht für die Er Höhung.
Tie Erhöhung werd bennTTiii.
Tte Generalstreikleitung hat den Antrag um Gewährung eine» Zuschus s von 5000 Mark zur Bestreitung der gelr.-entlich de» Generalstreiks om 13 März 1923 gestellt. Eine [ärgere Begründung hebt d»- Be.dicnite des Streiks für die Sicherung und Erhaltung bet Republik hervor
Cberbüngrmeiilrr Keller t^lt mit, eine Aw- trage m Avrms, Oneirdach und Mainz Hobe ergebe:!, bog dort b?ra tipe Er utien ni üt gcflr.1i rourben. Ter j’-na ' zaus ich: itz beo itagi dchcr, den Antnag der Streikleitung abiulcb ten.
Siahtu. Beckmann \9tvli für die Bewil- ogung und ruft zumal die Temokraten aut es Lizuerkennen, daß d e Arbeiter im M ir, bx Re- publik geitüftt wid gerettet hätten. Wer den An-
S i hun g des Provinzialtag« Samft. den 19 Februar 1921, vormittag; 10 Ubr. nndet im Siftung^-aaf des Regierustgsgebäi^es yi Gi strn eine außewrdentlit» SiftU'g des T-otnrutHtan* mit folgender Tatesortnmna fhtr: 1 Antrag des Provii z a.au Ssckut.tes betr. den Ausbau der rfr'tr Uebtrltr.tbanlagen m der $ ort j Obertefen. 2 Antrag des Prvmnzöalausfchu,es betr Aui- bevung der Sahnigen über die Bestellung von stom miss «men für bie $rotnrZ t ettieno n Halt und das Broomzialwasferwerk I b-tben.
Entrichtungdes De ckaeldes für Bedecken der Stuten. Die Stu enbefiper babert neben dem in dar zu ent ibtuben DeckgeL für lebe zu bedr be Stute 50 Pfund tarer g ter Oool'tSi abzuliesern. Ter va er ist an den G-- stütsgehilsen der betreten en Deck ation bin erst-
trag obichne, brmqe Ihu. nawni£ pqq n un 'fZL IL*?* au' t*m Boden der Be miirnig Id de. Wi,»rrbU 0/r,n<1,tet »eller wn,t tw Auf. kxflung zurück.
bie frier wiedergegebene Stelle unter Beachtung der von Fichte angemerfien Akzente und Betonungs- zricl>en laut vor, so wird man auf manche unerwartete Böne und Eigenart seines Stils stoßen. E e- ganj der yorm lag chm fern: er wollte die Urkraft der deutschen Sprache in den harten Stößen und Itarken^Unterstreichungen betonen, die den Kluß feiner Säfte beherrschen. Iedeniall; wird durch das interrfeante §>onbschri tfragment in denkwürhiner ?f’fe wie ein großer Sprachmeister der
^eutsrtien dem Sprachihvlhmus gerade in der »roia leine genaue Aufmerksamkeit zugewendet hat
ÄstnikltrS „Reigen" im östereeichifchen Parlament.
Dien. 12. Febr. (WE& Nationalrat > . „ Begründung feines Trrnalichkei santrageS betveiiend das verbot der ,,Reigen"-«us' l u h r u n g tühne b-T Segialdemcckrat 2 e u t n e r ed temtkle sich nicht um biz künstlerische ob r a'khekiichc, ^ertirm die nvi trr'arungsred" t idx ^eite der An gelegen tenr. Ter hi.-nür ^ständige ttorgermeiiter von Wien habe bv Kürübung bewilligt und das SD?i :iitcrum habe fein Recht yrr Aw Hebung twter Bennlliiung. Minister des r * "LT ® * a n » bob hnrvor, daß die weitaus ubeso^gende Mehrz.:hl d r öfferUlichen Mri- tnzng luti dahin ausgesprochen hrbe, daß die Auf- rubanw eine arge Berleyung der Sittlichkeit bedeute., (LebHw ter Beifall bei den Ehrfe'.l -Sozialen.
Musi lauten wußten sich Rat: ftr steckten die Wvfe lufammen und marschierten dann in geschlossenem Zuge nach dem nabe gelegenen Städtchen Tibur. Große Verlegenheit in Rom' Tenn her ging, wie aus allen Gebieten, fo auch eui dem t*3 religiösen Äliltu«, alles narb unverbrüchlich festen JVormen ohne Klö'enspiel fein Ctferieft! So steckte llch benn bie römische StadtbeHörde hinter die tiburlinische. Sie redete den widerhaaeigen Musikanten gut zu. sie sollten doch ein Einsehen hiben und wieder heim^ kehren, fand aber feine Gegenliebe Da oerief rin findiger -vpf in Tibur auf eine abfontterliche 7t*e. ..Leute biefer Art" — gemeint fvib die Musiker —, „sind gierig nach Bein" bemerkt Limus treuherzig Das wußte man natürlich auch in li Ur Man lich ilfo die störrischen Gäste zu einem JeftmaMe und ^nrrtete fee to v üblich und w lange mit feurigem Bin. bis sie alle fänrrr betrunken in tiefen Schlaf ianren.^Xann .^Par^' man sie auf Lastwagen, hibü 'V w»nbbte dunkle Nack,t nach Rom auf fern Marfte naft. (twrmte bcrt die P rnde ab und ließ Boom rlmni^g stehm Ds bie Schläfer erwachten, schien ihnen bv b lle sonne auf fee triften Sckädel unb d,e ubernachirqten Gesichter v-n neuem be- goTrnen die Berhand unnen zwischen Malik und B^- - und die Masiri siegten, fortan 5'iefen ie nnrrer vor den Cl> eratlärm, durften wie efr- c*nn tmeoer im Rathrus schmausen, und wenn fie an wttagen ansaelafeen durch twe Stenßw lärm- ten, batte die h>he Polizei bnbr Augen zuzubrücken. ->-3« solchen gingen," schließt Livius fr nm B-ncht “ ab ärgerlich oder belustigt, ist nicht recht za ^•fuen — ,4u solchen Dingen ;r- ben sei — Stadtv Vetters beuneüt bai «er. halten der Lehirnin w* Stadtv Beckmann und Höll es für das gute Rocht der Stadtoerordnetrnver- sammlung^ such mü dem Fall zu be>chöftiaen. — «tadtv. Mann bedauert die Ausführungen des stadtv. RtiauSmüller und glaubt sich verpflichtet, den Verstand der ßdr-trinnen ii Gnnift zu nehmen.
Stadtv. Beckmann nimmt das Recht für mt Stadtverordneten in Anivruch oie politische Betätigung in der Schule >u rügen, da von der Stadt erhebliche Gelder für die Schulen aufgebracht werden müßten.
sTOxS!?bt21t sichel betont, daß die höhere Mädchenichule städtnch und evr dort herrschenkte • ^fr nicht gleichgültig sei Das die Beamtin im Dienste getan habe, mülie man verurteilen. — ötabtp. Ebel stellt sich auf den Standpunkt, daß die Stadtverordnetenversammlung nicht der Ort für politische Debatten sei, ionbem der Ort, nm -(rbeil>lLk-ifirn;,~ Stad.v JVling wundert sich "der die Auchauschung und erinnert an eine Aeuße- nnifl Dr Streckers über den Bersassunqseid. — stadtv. KrauSmüller hält cS nicht für fair, I da>> Zwischenrufe die Angaben einer nicht an- roeientx?n Tarne bezwei eln — Stadtv. 6 ch m a h 1 beantragt Schluß der Debatte.
Der Dausbesi ye rver ein hat eine Eingabe an tue -Stadtverordnetenversammlung ge- ndjtft und Beschwerde dagegen erhoben daft ihre Vorschlagsliste zu Beisitzern des Mieteiujgungs- amtcs nicht berücksichrigt worden sei. — Bei-, Krenzien teilt mit, daß die Liste nur in einer anderen Gruppierung berücksichtigt rrorde 1 sei — Stadtv. Krausmüller regt an. bie &au3- ben&er und Mieter zu einer gemeinsamen Aussprache einzuladen — Beia K re n z i e n teilt mit. bah bie Norm ber MietSfteigerung für Säufer in Dessen demnächst festgesetzt mürbe.
Stabto. Winn beiürroor et nochmals eine Au-sprachc zwischen Mietern und Vermietern. — Stadtv. M a y n lehnt als Mitglied beS Wohnungsamtes die An icht ab. daß Vorschläge der beiden Organisationen unbesehen angenommen trer- ben müllten. — Bein Krenzien keil! mit. daß bei sämtlichen hessischen Mir e nigungSämtern Erkundigungen über ihre Normen eingrzogen morden feien. Urberall würden Normen abgelehnt. Alle Neu/rungen in der Wohnungsfrage seien von Gießen angeregt morden — Stad v. $rau j- müller münicht nochmals eine A mä'erung zwi- l'chen Mietern und Vermietern berbeiju,übten.
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b-r den Sid> f^Jr“labtrüun0 Lanteftnnks für bai äil bun8diue.cn un^ttimei D s Surolonurn nimmt tn.Tvon Stennt b und ertiärt, tairwb Lege ber ge,eft.'utiri Dorsch iften 11 hi i>,z sr,, oatorrum fonbem die 3d21 cjirü« ah- Lande » ML daS Sübunosueien tu Nfttabty eteue ift. die über bei Dotitegr.iLei jaii w DetriDm bat."
/. .betont, baß auch in anderen »ollen national! tidx unb mviiavchisii che Prrpo- ganba gemacht morden sei In den obeiei 61 ahm oer hölteren MLddenfelr-le sei n am 27 3q. raiat befedinte Kaiser bilder anhteiell morbn Der fie^n Blank halte am 9 November ,^| btr im Stfoerfeani" fingen lassen In bm Gn mna ten feien Plakate einer Pfadfi ibra upve iür ffinber deutschziämmiger Ellern an»schlagen.
Stadtv. KrauSmüller logt Verwahrung dagegen em. daß d» Lehrer unter bie Jurisdiktion ber Stadtverordneten a-sellt inertx-n sollen Er sich dagegen, baß Anschuldrgun-M' gegen Lehikralte erhoben werden, ohne baß man sich mit der Direktion in Verbindung setzt B-, Leh- icrinnen du se man nicht so stre.ig urteilei, weil bet ihnen nicbr bad Lteoz sp.eche. al« b-T Verstand JKan solle luti nicht läck>erlich machen, indem man ba6 jcftige System durch titiber und Frauen «. fabxttet halte Im Gognisatz dazu habe in ernmi anberrn Falle em Leh er trotz g gemeUiaen Be- schlusieS nicht auf den 18. Januar hinge wiesen.
SeuiOeton.
611 unbekanntes Dokument zu Ficht-s „Reden an die deutfchr Nation"
Fichte- berühmte „Reden" sind allmählich w ttt-'m öauSbuch der beutufm VaterlaudSl ebe qt- torben, unb beShalb ist uns jedes ZeugnS, bos tir Verständnis näher bri t