Nr. 36 Ter 6itfltner Xwieleet 4n . $1t P»1 3» it Sahen der 3+rr* ku"g der ame-iLm f Len SRÜ ifffv abe e b re » (»alten, nrrb in der „Xctkhcn 9Tg Ztr." mi> gereift, ta"> der A r a Svort b t Küb bis ft j bc sich ede er V ne £u*d auf 3—4000 Mk ftt3en, roopi noch 1 0) Mck ihmer. im körnen. Tine Bckräge den Euwjänsrrn der KDe aMMÄrckf, je: Yennie« lud. Tee deutsche Regierv'g werde fi* erneut mit den amentari berJtbrt sich zurzeit ein |ulnifd'e5 Tnwvenau gebot von 212000 Mann an der beutsch-polnischen Grenze. Txnxut'S ergibt sich, baß von einer Demobilisation des polnischen bmM nicht bif Rede fein tarnt. Tie deutsche Regierung hat sich dahn veranlaßt befebm, erneut bei den eingangs erwähnten Regierungen vorstellig zu werden Der Kommunismus in Frankreich. Paris. 11. Febr. Wie die Blätter melden, werden m Frankreich die Untersuchungen gegen Vie kommunistischen Umtriebe naieitmg? eit tn for -'setzt .Bc^rrühe Sdjnt V stücke und lohimente sind d sKar ahmt worden, ebenso wurden mehre e LauS ulm gm a - gchalien. Auch aut den Banken werden Nr<1> tolschung-n nach bolschewistischen Getd-cchlungen oeranfkrttd • Neues aus Rußland. Moskau, 9. Febr (WTB.l Ein Aufruf fordert alle Rotgardisten, die jetzt mit uxy begrenztem Urlaub enllas'en tue dm, auf, an die Adresse ber polüidrn Verwaltung des revolutionären KriegSrateS der Republik Berichte über Fehlgriffe und Nachlässigkeiten usw der örtlichen Behörben einsufenbm Moskau 9 Febr. WTD.) Zur Ersparnis von L»e»- uyb'Beleucht'mass»st-werden rm ganzen Gebiet der russichen Sowiettevnblik die Uhren in ber Nacht vom 14. zum 15. Febniar um 11 lUhr abends eine Stunde vo rge stell L. Stinnes unb die Sowjctregierung. Paris 11. Hbr tWTB.^ Der „TemvS" berichtet nach brm Bolschewistenb?a»t „Kal'io^chi", Hugo Stinnes babe die metallurgischen Etablissements von Brian sk an » getauft Er wolle sie in Betrieb nehmen unb habe versprochen den Betrieb so zu iörbm boß im ersten Iabr 70 und im Dritten Jahr 1230 Lokomotiven bergestellk mürben später fonar 8300 Lok^mot v-n unb 80000 Waggons Ein Drinei des erzielten Nutzens werde er ber Sowjetvegierung überweisen Ein Königreich Bagdad. Paris, 11. Febr l'DTB.'l Perttnar macht im ..Echo de Paris" darauf aufmerksam, daß Lloyd George am 8 Februar in einer Rede angefünbigt habe, Englanb wolle ein arabische- .Königreich unter britischem Manbat errichten Pertinar vermutet, baß es sich um ein Königreich Baabab hanble unb baß etwa ber Emir Feyffal für den Thron in Frage komme Die ungarische KSuiassraae. Pari-, 11. Febr. Die bvtfvmatxtorn rrrter der En tente in Bu axrtt laben ron hren Regie-w-gen Inskuktoren- erratet, n-w denen die Di berhersteLr g der Mo ar.', tr ui U * yrrn zu Ornnnen eine- vadSburaers nicht ertaubt nntb rlus dem Ueidte. Aenüerung Der einh frrpoftrit Berlin, 11. Febr DSTB Durch eine Be- f t :-n» irischem Fleisch, Sdxr*"inr’tir. *m, S hroe-ne- speck. Sdxoentt lomen, Talg von Rindern jnro Scha'en frei gegeben Bon birfnn Zeiwunki ab be- k-rri.eS a Sc einer Einfuhrdewi linm i rin bt-ie Warrn^ mck: mehr Zedock sm> die be r- Sani^ris- oder fsubenoo t*eüu~en B^r- schritten auch zukünirig W brachem. Mu Stü-.» ficht auj diese Regelung erübrigt sich auch «e So bcbaltung brr BundrsratSverordnung ü >er btt Em« rubr von Sieb. Fl.isch unb Fei schwären vom 18. März 1916 unb der dazu ergangene i AuS- iübrungsbestimmungen. ber eben all» außer Äiait gesetzt wrden. Die Berliner Streikbewegung. Berlin, 11. Febr. In Den fi ä b I i» schen Betrieben begannen heute morgen Die Urabstimmungen ber fiäbtifdxn Arbcintr unb Angestellten über Annahme ober Ablehnung bes Schieb SspruchS für ben neuen Lohntarif Ta insgesamt nnhezu 80000 Arbeiter und Angestellte für die Abstimmung in Frage kommen, dürfte das endgültige Ergebnis nicht vor Montag festzustellen fein ES wird aber angenommen, baß die Mehrheit sich für Annahme deS Sch edSspruchs aus- fpricht Heftern abend sand bereits eine Fnnk- tionärkonferenz der Arbeiter und Angestellten statt, in ber sämtliche Redner und selbst der Agitator bei den Elektrizitätsarbeitern, Sylt, sich für Annahme deS Schiedsspruchs aussprachen. Weiter wurde ein Antrag angenommen, ber bie Vertreter ber Arbeiter beauftragt, alsbalb einen neuen Lohntarif mit neuen Ergänzungsbestimmungen au-zuar- beiten. Eine Fäl'cherzentrole. Berlin, 11 Febr (WTB.) Bor einigen Wochen hob bie LanbeSpolizei beim Ministe- iium beS Innern eine Fälscherzentrale für Ein- unb Au -suhrbewilllgun- gen auf, bie ihren Ausgangspunkt in ber Person beS Kanzleigehilsen Du frier hatte Tufner war im Bureau beS Reichskommif- sars für Ein- imb Ausfuhrbewilligungen aushilfsweise beschäftigt unb hat bort‘bie Stempel unb bie Druckpresse mißbraucht. 3T)m wurden eff Bewilligungen obgenommm Ter Gesamtwert ber, Fälschungen belief sich auf 36 Millionen Mark In einzelnen Fällen glückte bie Ausfuhr Jetzt gelang bie Entlarvung ber Fälscher gruppe, bie mit eigenen Stempeln unb Druckstempelprellen arbeitete. Der Kaufmann unb Ingenieur Erich Schulz, zuletzt in Ebarlottenburg wohn- Nift. entnahm echte llrfunben mit Stemvek- abdrücken imb ber Fallimifeunterschrift be- R-icki-ßornmissirS für AnS- unb Einfukwbe- milliguna, Geheimrat Trenble^birrg Nach diesen Abdrücken ließ er eine kleine Sckilag- welse für Trockenstem^el und zw?i Gummistempel änfertigen.1 Mit tzilke der falschen S* ÄTTTtfwb nrirh grnvlbct: Ter Ministerrat besaß.'e sich geffnm mit ber La«. Er vertrat habet br ernh l.ige Auf- sasiung, ban eS nicht nur Pf.icht, sondern auch der eigene Wunsch der Stantgrrgierting ist, sowohl Dem Lande wie auch Dem Larcknag rückhallS - I o4 eine Aufklärung über bie Lase »n g*bnt. Tie Vorbeipuechungcn mit den KvatüionS- Ddrtrten ,'i.nb ge?*m abenb tu 6tibt g gongen 3™ Anschluß daran suchte b.*r Ministe705ä ie >t lu g mu bem Führer ber s o z i a l be m o k r o i i- sche n Fraktion für eine AuSimache über bie cvli- tufct Lage Tie Staaispcgxnina rot.b ba'er Die nädru Gelegenhcü benutzen, in diesem Saure zu verfahren München, 12 Febr 'S TB - In der geftrigen NackMMnsssiJimg DeS baperischenLand- » Samstag: fOtinifternrä ibenten Aufschluß n. iter der oben geschilderten Einhalt geboten. f 1 1. an. ir'ben Betrieb ä "ÄTtimrm h Don wie StotTV» ©unter 3 röschen". — Votel - ,, o .. 'Jtbenb der yranffiirta Künstler. — W Sxw, 7x/3 Uhr, Sondert und Vorstellung der Chtemfcer. — Lichtsvrelthcater wie gestern. Aus tinS (anb. Gießen, den 12. »Febr. 192L Maschinen.Erncuerungtz-lNonto. Von der Lanbelskammer Gießen wird un8 mitgetcilt: In der für die Industrie lebenswicht gen Frage der Zulassung eines steuerfreien St* neuerungssonbs für Gegenstände des Anlagevermögens neben der No malabsckrcibungen aus Owldmackwe te der Bilanz, ist eine bc-VutunnS* volle Entfdr duna gefal en In in er Sitzung vom 11. Januar dS IS hat der 1 Senat des Reicks finanthosS in einer zur BerafsentliclMng bestimmten Entsckeldung die folgenden RechtsgrunbsLtze ausgestellt: gelegt werden, warum wird da nicht erst einmal den zuständigen Stellen einer Verschleuderung Wettervoraussage fürSonntag: Wolkig, meist trocken, Temperatur we- mg geändert, nördliche Winde. Es ist keine wesentliche Aenderung der Wetterlage eingetreten. Die über Skandinavien liegende Depression kann leichte Schnee- fälle verursachen. Veranstaltungen« rager rtfRkrtf Präsident »vnrgbauer: beute borurittag wurde von der sozialvemvirattschen Frak türa hier iw Hause eine Erklärung abgvgebm «Diese Erklärung nimde als Intep.l.aiwn eä gebracht Ter Mi t'e p Lsident Iaht m r mittet en, daß er selbstDerilchld ich be tu uf, die nunmehr Linschrächte Interpellatron bei der nächsten Ge leynbett xu beanhoorten Das Lwus e mächtigte das Präsidr im, die näch'te Bolllitzung rm Laufe der näd>;;en Dock» einzuLeruse t, irm ta se Inter vellation w befprorfjen Im übrigen soll es bei der getroffenen Vereinbarung verblei'en, drei |Bod»rt lang nur die Äusfdjüifc tagen zu lassen. Hierauf vertagt sich daS haus. Line stürmische Litzung de» Landtäges- München. 11. 'Febr. (Wolff/ Der bayerische Landtag war heute früh der Sckau- platz stürmischer Auftritte. Stuf der Tagesordnung stand die Jntervellation der stützung hielt seine die- ähriie Hauvtversamm- limg am 7. l. Mts im Postkeller ab. Die oer- hiltnismäs.ig gut befurfite Versammlung nahm dm Geschäfts- und Kassenbericht des Jahres 1920 entgegen Daraus war zu entnehmen daß der Mit- gliederstand 1547 beträgt. Dr« Einnahmen und Ausgaben schließen mit einem Vermögensbestand von 30 804.40 M k. ab. Im Berichtsjahre wurden an Sterbegeld 9623 Mk. gezahlt. Das älteste Mitglied und zugleich Mitgrünber des ^Vereins, Ratsdiener i R Moll ist zur Zeit 37 Jahre alt. Ueb?r 70 Jahre sind weitere 83 Mi.'glt der. Dem Vorstande wurde Entlastung erteilt. De wurde b.idrohen das Sterbegeld von 370 Mk. auf 500 Mk. zu erhöhen und dm Beitrag des Mitgliedes vro ©terbeiaH Don 35 Pf. aus 50 Pf. Auch die Eintrittsgelder wurden in mälnaer Weife erhobt. Bockt and und Aufsichtsrat wurden ein- Hminig wied.rgewählt. ES kann nur jedermann empfo'len werden, sich dem Verein anzufchließcn. da befien soziale Tendenzen schon feit Jahren von Dielen Kreiien unserer Stadt wohl uend empfunden worden sind. Es fei hierbei erwähnt, daß ein Mitglied deS Vereins, das bei Gründung (1889) eingetreten ist, an Beiträgen btt jetzt 154 90 Mk. aezal.lt hat, während chm 500 Mk. Sterbegeld zustehen. Dre sozralisiische Linke berlä&t bterauf geschloffen den Saal Abg Stang: Dir nrüsten g-undsätzltckr tarcinemarti findet am Donnerstag bat 17. Februar statt. mc. Frankfurt a. M., 11. Febr. Das Strandbad in EscherSheim soll mit einem Kostenaufwand von 250000 Mk ausgrbaut und erweitert werden. Außerdem werden Ries lwiesen Siegt, bte auch im trockensten Sommer ihre t Frische nicht verlieren und im SB in ter al- licke Eisbahn benutzt werden scllen Fd Fra n kfu rt a M , 11 Febr Tte städ- tf sche Molkerei ii Emmeckchenhain im Kiett Westerburg, die erst im Jahre 1916 erw-'rben nnttiie, hat seit dem l. November ihren Betrieb eingefkUt, narfibem zuletzt nur noch 16 Liter täglich erzielt worden waren. Nun hat bte Stadt btf Molkerei für 65000 Mk. verbaust. tujig Dvse Dti sach*uw, iuiegt imro scknverer, als hinter den von der Regierung ausgckcla.ttten Pa'- teirn gerade bet TeU d.s werkt rttgen A-^lkcs st Ist, der durch die Rückoiikw^grr des Pa riet TtklvtS em härtesten g-tränen w rd. Tas part tpvtttf.le Gel^aren der lmve-ischm Regierung i.t um o k r- fidniger urb muß vechängni-votler wirten, a s gerade m dicker Beit bee geidio fene Ei igleit des ¥mzen Volkes eine Le.« 'Snotwen^tg eit für cui1d4anb ist, deren rnoole © fib.br g durch den Ixmcrifdxu Mi iste p ä.üe ten uncaidibn e Folgen nach sich zielen muß. Wtr hallten es mit der Obre und Würbe der von unS vertretenen GottSterle für unt>e ehtfxi', an den Veckra' blunaen deS Laackkogs teilzm'lchmen, fo(ange i v't fkerr v Mn ferner Be p iilLwtgen 015 Mr t cktv^ä t- dem nachgckontmrrr ist. dierzn grbet wir ihm ©•'- legenden, rnxrn wtr fvl e de F agm f eilen, des en vitwriilglidy Beankwortimg wtr ve.la grn: füBeidv -Ottrng gedenkt de bv >erische Regt nrug yi den öii'J dem Breifer Ttkrat i b e.g'h'> den wtn.chrft- Üdxm und politifchen Fragen er zunehmen? Nach em er lirrgeren, fih btmauf abwickcknten SckchäftsorbnungS e° a te gibt A.a Stang im Harnen und tm Au tiag brr KoalittonS Partei en deS Landtages ivlge-b' Erklärung ab: Xie SBerfxr tMimgeu in Berlin und mit brr fRtvh * EflnbTrfi» Meßen. v. Dollar, 10. Febr. In dieser Woche toire- den hier dre i fcellereinbrüdje verübt, so bei der Witwe S., Sch rein er meister $>. und bei dem Eisenbabnfchlos'er G. Du Diebe erbeuteten geringe Vorräte an Lebensmitteln vor allem Eier. Dte Gle ckarrg'ckc der Ei b ücke läßt out bt* trCEtn Täter sdüietzen. doch fehlt bislang jeder Anhalt. * Gründer g. 12. Jan. The Landwirt- sckastskammer läßt ht dickem Jahre an veckchie- denen Orten von £yef*en so auch in Grünberg, Bu chführunaSkurse in der einfachen tanb- wirtschaftlicken Buchführung für Nckne und mittlere bäuerliche Betriebe abdalten. In den Unter- ckch'skucken werden auch die mit dem lanbroirt fdia'tlicben Grundbckitz zusammenhängenden Steuerfragen al4 Unterrichts gegenstand behanhelt n>ersen. Der ^i^üb- runaskur us in Grünbera findet vom ?2. bis einschl. 24 Februar d I. statt. S. «nvngentri! a. RöthgeS. 11. F^br Am 9. b. M. wurde unter neuer Bürgermeister Wild. Metzger bestätigt und glckch^i h in fein neues Amt eingeführt Bei dieser Gclegend brack'e ihm her im Januar neugegründete Männerge'angverein RölbgeS ein S ändchen Der Verein steht unter Le tung von Muttlehrer Lei'ickckÄrünberg. Obwohl der Verein erst etwa 4 Docken b.itebt, gelang tl „Ein Erneuerungsfonds, welcher als steuerfreies Dertl'e'ickst g-ngSkonlo in Betracht kommt, bient nicht mir Aufsparung ckneS Teils deS gvfd'äftlidKn Reiigewin es, fond rn soll Sonntag: ©tabttbeatet, 31/? Uhr, Fasdüngsfee"s 7 Uhr, , Götz von Ber.ickrngen". — katholisches BiweinshuiZ, 10 Uhr, Protest- Versammlung bei *2)011 id'cn Beamtotbmtd s. Hotel Sckwäb, 3 Uhr. autzervrbenlltckre Hauptver fammlung b^ ßtei^Dbit^ und Gartenbau Vereins. — Turnyalle, 4 Uhr, Winte-w^ginügen der Demo krack scheu Packer. — Oberhefsi dyx Äünsvxrern, Neue Ausstellung. — Markussaal, 8 Uhr, rttchr- bileervortrag des Wartburgvererns. — Care Letb, 7l/$ Uhr, Konzeck und Vorstellung bet Ehremscer. — Lichtsvieltheater wie gefxm rr^tnnig sind, (berg vertraulichen Eha akte-s Sohr ge Die Beck:rru(dchkeil auch kird) Zustimmung der ReickSregie-.vg rrifn auiy1x>'*n til, kann tn? fliegenmg in öffentlicher Sitzu' g k t e Mi - •tri;u ck anderen Foaktio en Dertrau.ilx Info nurtwnrn g - gd^m werden kennen. Ta t auch der £> tr Mi- misterprä Deut dreier Auffa fu'lg ist, gebt Lis der Tortadx hervor, datz er gestern nach Beeiidlgu-g der Vecka'.dlrrngen trn KckalickonS a tien dem EizeprSsidenten le^ La d-g S. den Ad'evrtz'e en der wzia.demok a.isdx i Pa ter Auer emc Er - labwg zu enter Be'vredping zugcken ließ, beten Gegen stand b e ffcrtdlirig ro t Au schlü ttn über dre mit den Betti ter Perfu b u gen ;u amme. - tängenbor polckschen Fragen bilden follte. Abg Blum tritt (USP । gab für feine 'F-wktwn eine Erklärung ab. in der er dns Ver- chaltvn deS MmistervrSsckei ten als u-erbortt Ve - letzw g dec flledxr des Landtages u b eine tzerck- fetzw g der packam n a fier Opres.t.on zu M - glk auf das Poßscheckkonto Frank- fuct a. M. Ntt 63 541 Hch. Blodt. Tarrn Rah: einz-za'l-n Anmeldungen zum Fest nehmen ent gegen Hauptmann a. D. Bickel, Darmstaot. Karis- straff 90 und fax! Stern. Nieder-Ramstäbter I Straße 57. ** Oberhesfrsche Gesellschaft für Natur- und Deilkünde. Die Sitzmg am Donnerslag abend braclste zunächst einen Dortrag von Pros. Olt: „Ueber Farben und ihre 29rr- Eung in bet Natur und Malerei", der sich an Aroa früh ree Borlräge bies.'s W ckrters von Dr. Feu l gen und Prof. König anjchloß die bas Farbenproblem von der physiologischen und Physika.ücken Seite her beleuchteten. Diesmal kam ein Prakckker zu Wort, der in anschaulicher Weise zeigte, mit welch reichen Mitteln die Namr Farben zu erzeugen versteht und mit welch beschränkten Mitteln der Maler bei ihrer Wiedergabe zu arbeiten gcsroimgen ist und welche Dindernckse i 'm Li den Weg tre‘en. An zal.lre.chm Seif rieten jrijte der Vortragende, was unter Nuancen, Tönen, katten, warmen und gerochenen Farben zu verstehen ist und wie der talt dieser gebräuchlichen Begricke im Gegensteht iu der fJZomenlatur. die Ostwald in inner Farb.nlebre neu gckchasfen hat Die Ostwaldscven Bezeichnungen glaubt der Vortragende vom -Standpunkt des Malers ans ablehnen zu müssen. — Daran fdylofe sich ein Vortrag von Dr. Schneider: „Augusttn Bafetius und Got friri) Drlhelm Leibniz. Ein Beitrag zur Giegener Qfctebrtei» gesdncytc. - Tie Deutsche Volkspartei hat. wir uns mitgeteilt wird, sowohl für den Beamten- als auch den Schulausschuß engere Ar - beitsausschüsse aebitbet, denen folgende Mit- qlidxr angehören: Für den Beamtenaus- schuß: Landgerichtsrat Küchlet, Gießen, _ Ober» Wachtmeister Streu'er. Büdingen, Pvstsek. ctärMett mre, Butzbach, Stadt rechn« Breitwicker, Ä ^b, Krrisamtmann Heyne, Worms. Steuerinspektor Stadtv. Krug, Darmstadt, Zuste-lungsbeamter Ap- p-l, Darmstadt, sradt. Beamter Sallway, Tarm- sladt. Direktor Tr. Keller Michckstadt: für bat Schulaussckuß: Prof. Tr. Sckian, Gießen, Geh. Bamrat Walbe. Tarmstadt, Pros. Glenz, Worms, Krerssclmlin pektor Lnley, Darm^adt Le> ter Ä. Born, Darmstadt, fltettor Dr Claß, Darmstadt, Lehrer Tollinger, Ober-Gleen, (Stellv Leh- ter Dirlam, Niri>«'Ächlach). F l Psurrt. Darm- stcckt, G^werlresdyrlVorstand ©rf inbel. Als eld, Lehrer Sp ckhärd, TarmftatH, Frl. Hermann, Darmstadt, Direktor Dr. Schnell, G.eßen, Direktor Dr. Lautenschläger, Worms, Prof. RriS, Maintz. ** Der Verein für Sterben nter- M Kur»e Nachrichten au« dessen unb den Nachbarstaaten. DaS Fest der silbernen Hochzeit feiern xu ReiSkircke n morgen die Eh.laute Mackin Eisenacher und Frau Elifabeib ?b Lauer — In Drei« a. Ldo. sprach am onnerstag in einer Beckarnrnlung dre Ziegen- zückter £vrr Büsl« von der Landuncks.ckaftS- kammer Gleßen über daS Zuckckie! der Zi genzuckt imb die Ormrnisation des KVeis^eaen;uchtvere,n- — In Friedberg sprach Prof, freuet in einem vorn PottSl ildungsv r i' areenf atteten Lichtbil er- oortrag ü'rer Rembvrnckt. — In Bad-Nau- beim mußte zum Schutz gegen bie zahlreich vor- gekommener, Einbrüche dre letzten Zeit die g r ü n e Polizei zur Drestäckung der Ock^rv'i ei unb bet Wack- und Sckli ßg sellschäft drona^o en w rtren. Es ist den Bemühungen beS Detail ilten- urtb bet tz»au?bckiververein4 zu dinken. drß ein Svmmari» dre Sckutzpckizck nach der gekommen ist — Am 17 Apnl findet in Bad-Nauheim rn Ste^re- tag be« 7. Bericks des deutschen Arbeiteckängev- bundTs statt Die Kurverwaltung hrt den groß« fron'eretsaal für die Veranstaltung zur Beckügunqs gestellt. — In Danau hat rin Unterwachtrnetster Eine märchenhaf e Valutageickickte. lesen wir in einem Be-lr-er Blatte: In Wien hiett sich a t arre iu i chre Eckch"ft - reifender, Emkcfuser für Scchicm- u b Stockgckfte, aus unb wohnte in einem RiiigstDaßenhotel. Durch ein Gesprächs das zwei denen in der votelhalle neben ihm führten, erfuhr er. daß ein Schloß zwisdvn Gun lxrmS.wrf unb B dm zu verhält: i.- mäßig sehr billigem Preis zu verkaufen sei. Lnrz entschlossen gii:g er zu drin Reärt anwalt, der das Obiekt an der Sand hatte, unb binnen kurzem war er der B s tzer ck les in einem g-oßen ’ßart grl gmen Sd>lo f 5, daZ einen i^maltgen Ari lo- ?ra:en geh rt ty t e. Tas Schloß enthält ad» zchn möblierte Zimmer, ro t er ge'rört dazu G - raie Stallu am unb ein Wlttri» tsgebäube mit zwölf Wohnraumen, wobck zu bem.re'en ist, daß 5 Mllltonen frronen nur 6030 Dollar nxrren! Tadfbem der Verlauf abgckchlosen roa-, nahm b r neue Besitzer ein Auto unb fuhr zur Bckichtigung hckrents. Zu ferner Ueberraschung sand er in dem Schloß außer den alten Möbeln noch eine Unmenge Vasen, Bronzen. Stiche, Bilder, Gläser und fdxine chinesische Raritäten vor Nun lud er alb Millionen freonen profitiert! Aber was sollte er mit dem Schoß ansangen, da er sich doch nur vorübergehend m Wien aushielt? LH, er war um 9lat nicht p.relegen, sondern kabelte einem ihm bekannten Mul'.imi.lionär deutscher Ab- ftamnrung in Neuyork, schi derte ihm das Schloß unb den Park unb bie Möbel unb offerierte ihm alles zusammen für den „geringen" Preis von 30 000 Dollar, worauf am aickern Tage wieder per Kabel der Stauf ab griff offen und das Geld angrevicken war. Das Grickäfl hat dem fixen ame- rikanischcn Jüngling die Kleinigkckt von 34 000 Dollar.eingetragen Was in österreichischer Währung immerhin vierundzwanzig unb eine halbe Million sind! So spaßig dies Ge- dri(btd>en auch rinerfritd ist, so birgt es doch andererseits rinen trägifdxn Dintergrund. Ist es nicht trostlos, zu s'ben, wie deutsckre Kulturgüter auf diese W äse txridicubcrt werden? Während dem recht- mäßigen Erporchandel — wir verwcksen hier nur auf d n deutschen AuslandSbuchhandel — von den . Behörden immer neue Sdpoierigkriten in den Weg ihm, zwei wohlgckungene Cböre zum Vortrag zu bringen. Ter Porffhende deS Vereins gedachte kurz der Düraermcksterwalfl sowie der Gründe der allzulangen Vervögerunq und ermahne dann an« ge'ickts der schweren Not dks Vaterlandes Frieden zu macken. Die kleine Frier hatte wohl die -an- Qkmembe als Zuhörer. NrriS Friedberg slf Friedberg. 10. Febr. In der heurigen Stadtverordnetensitzuna f.tnrmte die Bresammlimg bem Antrag des fruratoriumi der Sckulersch le zu. an der Frauenschule Kvchkucke für beruflich tärige Mädchen über 16 Jahren In den Abendstamden von 4—8 Uhr erenmrickten. Tse Errcklttung emer Madchen-Fockbildirngsschule für schulentlassene Mädchen bre BolkSckme wirt» beabsichtig. doch wird sie früliestenS mit Beginn M neuen Schuljahres möa'ich fern. ES wird bckcklof- sen, einen Antrag an das Mr üsterium M stellar das sogenannte Tvrhäuschen in der Bum für. Zwecke der Schillerns«.b- f ei-ug ben. Die Pläne zrrm Umbau der Schillersch te we tvn dem Bou- aussckuß überwiesen — Tv Versammlung beschließt, den hinter der trimoltfchri Lwfreite lie- gitVn kleinen Ex r i-rvlatz ab fitrmgarentrrttnbe auf'ckule wich auf Nach uck?en m Dorick iß von 6000 Mk bewilligt. — Der Dorsck'lag des Finanzamtes, die Krnderzulagen und die Bezüge der An- gcktellten nach den Sätzen des Staat-4 zu regeln wird angenommen. — Den DilfS'ehrern an der Polntedmiscken Lchvanstatt sollen für die Stunde anstatt 20 Mk. nunmehr 25 Mk. gewährt werden. — Eine Besckwerde deS Gastwineve-cknS gegen bie Abgabe von Mittagcksen in heflber Fr cni en schule angeat trbeeten Kvchstpule wird als unbegrüufxt (über die Berliner Derhanblungen verlangte. AIS der RegierungSve.treer erlläcke, daß der Ministerpräfid.-nt in olge a tderweitiger bringende: dienstlicher Gescha te am Erscheinen im Kaufe verhindert sei und daß es ihm wegen der ßertraulidjilnt der Berli er Dri nsterausfrrahe un- möglid) sei. b.*m Landtag Darüber Aufschluß zu gebm, entstand bei den sozialistischen Parteien rirte große Erreauna, die sich ii britigen Zwischenrufen Luft mach e Bon den sozialistischen Parteien wurde dcke Er läruna als eine Provokation ,ri >es erheblichen Teiles des Landtages bezeichnet unb die sofortige Untcrfrrcrfmny der Sitzung eefvrdeck. Um zu brr nun gckcka ^.men Sttaation S.ellung nehmen zu können Prüudent Königbauer li.ß darauf eine rinstündige Unterbrccbun g eintreten. in ber bie Parteien zu besonbeven Frak^ tionsiitzvngen zu.ammeruracn. Nach 11 Uhr wurde die Sitzung wieder auf" Srnommen. Ad,. Stang lDayer. VvtO gab zu beginn der Sitzung folgende Erklärung a>: Die Aval tionspart i n hatten bab i lftigt, zu Begrnn der j -tzigen Debatte eine Er.lärung abzuge>n, me hur Klärung ber Lage beitragen soll. Da aber ine Walffriidxn Parteien Wert ba auf legen, dob nach ber Gckckä tsordnung bie .terrella ion schon jetzt befprochm wird, so erflä e tch, daß wir hernach Ke von uni beabsichtigte Erklärung abgeben wer- ben — Prä ib*nt fröniqbauer gab dem dringenden Wunsche Ausdruck, baß bie weiteren Verhand- Iimgen in einer Form gepflogen werden, die der Würde bc8 öau eÄ entspreche. Aba Timm (Soz.) gab sodann im Namen ferner F oktion-freu nde fo^nl* Ecklänmg a'r Seit oct T- g.m veichan^e.t die taiKiifdx Rc> 4t:enmg durch den Mi isterpräsvdcnten v. Stu' r 'mit den Koalition Spart reu ü6-:r bte Nückwtr - Lung des Pariser Diktats aut tad b?utfd>» |mt> bas bayerckcke Boll und btt Sttllu'g ahme Der •fllcg-tru 'g hierzu Gestern lat ker Mr r e präsr- ckeut aus emer Tagung der BaVerismen Bollr- partel den grimbia&vfan Sta. d unlt ber 9tc* igienmg m toagen LuSührungen targelegt, bte m ber Preise Deröffenti lat wor en ft b Trrtz b«ier aut einer pa teipoli ische/. Tagung erteilten Juformatwnen hat der MvtttL.präsv.ckrt beute tret Ke Erkläiv g abgeben lmfen, daß er fibbT Klbi'b» toerftäublidrn Pslickü entgehe, der baiertsd-en 'DollSvertrckir-g selbst Insomiat o-en in ti er btt itodtften Lebensmtereffen tes BolkeS berü,Lrren!>. n Angelegeni-eil zu gel>en. Dieses Berl.alten tft eine pn erhörte, tm ixntarnentarifflyn Leben noch Ilie bagnwck'ene Provokation und ernt in> Etaubliche D leibttrwifl grofier »ffiftRlxr Packeum er ber Reg evg untergererb eben Bollsvertis- Adg Auer erklärte, daß er geutm ab-nb «von Oberregierungsrat Schelllorn telf.'br :'ch be Jcagt worben sei, ob n zu einer Be vrech-ing mr. rtem Ministervräsidcnlen bcirit iri, die aber erst । folgen [am rioraussichtlick am Samstag stottfinden könne I uncntbebri düng auf den Deck tv? Gesamtrn folgen kann, sofern es 'ich um ein i bon bie Er üchtuna des ber Industrie iment bebrlichen Fonds auf Grunb d s berel erben Ahrbt- neben ben nonnaken Abstlw i.-u '.se t als Aoschcki rrrrqlr-i Dortweckfe- fünf) |crei Schüsse et- Ukei in*> sich dann selbst eri(hoffen. — Ti» Bi*n*T»ttinrttntrdamm!ung Sa b Orb Hai dan brm Mord-rq er G-olonen Vn>' Dr Bücking ei» Gutachten Ober be Vornahme von Bodr- versuchen na6 (5ryn und neuen Quellen m der Gemarkung von Bad Orb änflewrden — In Marburg soll im Oft»brr die hessische voll«- schullebrertaquna flaltfinben. zu der 2—3300 2«!* nehm er erwarte! roerton — DSrnjgheim a M verstarb an seinem 68. bochgert-age im Alter von 94 Jahren der frühere Qhfhvirt Antara» HartenfellCT. Seine Gstefrau hatte ein Aller von S4 l)a!-ren erreicht. Der Barer de- Verstorbenen verschied im Alter von 95. die Mut'er im Alter von 82 und ein Großonkel im Alber von 89 Jahren — Der Stne,k de- vierall- und Iranepori- arbeiterverbände- m Dorm - ist beiielegt. die Arbeit in allen Betrieben mt.*brr ausgenommen — Verschmund-n ist m Aschaffenburg Jrit eins« gen Tagen ein 18 Jahre alter Bureau geh Ute. der aiischeinend in die srrem-enleoion derfcbkevvt worden rst. — Zwei der DarmstL)ter Burickensckaft yrifia anaebsnge Stoben en aus Wte'biden ha'v mit Lrb-a-geiahr ein lebensmüdeZ Mädchen aus hem SBoofl vom Enrrnkeu geredet Schöffengericht. G i eben. 8 Februar 1921 Tin Tochersker auS Leihgestern geriet mit fseren ferner Mieterinnen in einen Wortwechsel, tn deren Verlaus er brr emen eine Ohrfeige txr- seltte, während er der archeren mit einem 6tüen Probemelkung täglich etwa 10 Liter Milch gab, Zunächst nur zwei Liter und sVäter eirr Zeit lan«, gar nicht» ab, a^mvbl ihm eine tägliche Ablieferung von mindester« 6 Litern aufo-g. Le.t morden war Bei 'einer fbätenrn Probeimlkung wurden auf seinem Herd etwa 25 mit Milch gefüllte Töpfe boegrfunhen Er erhält wegen der Nicht!rcferung eine Geldstrafe von 300 Mk Ein Schorn sie iusrgernreistrr, ein Agent und eine Büglerin von hwr hatten behauptet bzw weitererzähit, zwei Beamte b»» hiesigen 20 ob- nu ne» a m te4 hätten sich für die Besorgung einer Wohnung 100 Mark geben lassen. Die Heute frfsgrfallt rourte war an der ganzen Sache fein wahres Dort Die Entstehung 5e- Gerüchir- äst daraus »urücthuführen. dost jemand, der bem» Dächü heiraten wollte, erzählte, er habe schon fine v leidinmg Geldstrafen 30, 90 unb 50 Mk , auch wurde aus Publikv- von Tn der Maifeier auf der Liebig-Höhe im vergangenen Jahr nahmen rwn Airgehörige her Sicher he it-Polizei teil die pcketzt ziemlich stark angetrunken waren, Hierbei ernvenbete der eine bem anderen Mantel, öut und Stock. Tiefen Tieb stoh' muh der Sicherheit Swack ter mit erner Woche Gefängnis büßen die tad GS» gekoster habe, ree nur ct f»»n rwlfte. er habe für dre JnktandfetzrirW ^ld av-qegebei Im l.ause der Wer-ererzählurrgen wurdc dann tat Hache babw urayO u et, als ob der Bet reifende die Seb nun® ®Pm *3otniungsamt gegen eine Vergütung '00 Mk betont men bade Tie Ang klagten "^lden^deSh -lb w arn B leidinma S fd trafen twuSbesugni» erkannt Nach einer Bekanntmachung de» Lreisamt» Srehen vom September 1920 durften Dbftfen- LnnrlLn ^en mfk 60 Zentner noch oußer- hesslschen Statronen nur bann verladen werden, roenn die betreffenden fcanbler ,m Befo der Groh- honv^CTlaubnr» und eine» mir dem Tienstsieael r rr. Ebenen Fracktbrre - waren 6e »ollt« dadurch bte Preistreiberei auswärtiger fcönb- ler, me daS Obst noch der Rhein gebend sandten unb dort tu Wucherpr-ifen nerfau'im. noch Möa Weit vermreden merken Ein Obsthündler au« Steffen, der gegen dies? Vorschrift verstieß, erhielt de-weqen eine Geldstrafe von 6M Mk Ein junger Hausbursche. der von einem Gast- rmrt Geld zum Einkauf von V^ot und Butter er» melL es aber sü^ sich verbrauchte, wurde zu drei Wochen Gefängnis verurteilt. Tas Gld verausgabte er »um größten Teil für Zigaretten und Nafch-reien Ein Hüttenarbeiter und sechs funge Burschen au» Lollar bitten in einem Steinl» ruch Teile einer Feldeifenbahn en wendet und an einen dortigen AUHäi dler verkau t W'hrend die kaum auS der Sckmle entlafenen Jungen mit einem gerichtlichen Berwns divon kommen, rrtfdt der Hüttenarbeiter eine Woche Geiängnii Gegen dm A t- händler soll noch wegen Hehlerei vorgegangen werden. Degen wiederholten BannbruchS wird ein polnifch-r Teser eur »u tn r Wochen Haft verurteilt unb wegen F uck'oercka< Ü fo ort festgenommen. Ein Handlnngsgeh lfe au« Annerod, der im Oktober v. I wegen Forstfrevels verurteilt worden war, beschwerte sich damals gegen einen diesigen Förster und behiuptete, er fei » t scharf und bringe alle- zur Anzeige. Aus die Bemerkung des vorfidend'n. der Förster tue feine Pi if>t. ec- tmbrrte der Angeklagte: ..Manchmal auch nickt/' Wegen der in dieser Leuherung enthaltenen Beleidigung erhielt er einen Strafbefehl über 150 Mk., gegen den er Einfpmck ein« egt hatte. Heute da- gegen besann er sich äne# vrfseren und nahm ihn wieder zurück. Degen Vergeben? flegrn d«K v i e Hs e v ch e n- 9^-1 t*nbr ein V»edr^nb>r an« Mainzlar mit 100 Wt (Mbfrnak bestraft — Zwn frühere Hilf». 5^»er.tm Turch-anaeloffer Gießen wurden von der Lnschuungung des TiedstahlS von Sckuhen manoels ^-reichenden Boveis.» sreigefprocken — vm Saucf er ! m Berlin fhibrrt. ist angeklagt, im Jul« v I tn der Nähe b*6 hefigen Bahnhof- einen Änarbdrinen einer hiesigen Landsmannschaft mittels eine« hin- terlistigen Ueber'alls körperlich mißhandelt zu haben, indem er ihm unvermutet von hinten Schläge auf den md äntliche Hilfe in Anspruch nehmen muhte Tie B'rhand'ung. tue eine starke Zuhörerschait auS studentifchen Kreisen herangejioicn bitte, mußte nach Vernehmung der Angeklagten zwecks Ladung weiterer Zeugen vertagt werden ICirctic und Schule. Gießen. 12 Febr. Die nätbfte K onfe- renj mit den Schiloerwal ern und Schuloerwalterinnen des Kreis'.- soll Mittwoch de.t 16. Febr. lf I«", beginnend vornritlaas 8*/> Uhr. in Gießen iScrulvaus Weist-An löge ab gehalten werten Tnntnt, WM n> BWrt. X« komme,be» Sxnrrtna ■ttbmir.ea 3 lldr faden sich euf brat 8 f B^porrpia» tnrb he £iecm«inf(ba trm des 8. f B Marborn unb eine# Samensvetrers im Schlutzviet um tat MeiürrichMil bei t'ü ntvn e* gegenüber Der neue »nflCT unter der Führung des althewähnen Hohman, wird alle« domn eHen da« letzte Serben* imd siegreich za gestatten. Gieße», tu neuer Aufstellung wird dem Uarten Gegner ein gleichrnenige« Können zeigen ^achmrNag« 2 Uhr im eh die neu- .le-ihnih u Mckitärsvortabiet un, des 8 f B ut» erstenmal in G*ßen ein Nnl*ellft*1 nofibree. he« gleich all« gute Leistungen verspricht Sämtliche Spiele dürsten spannend, ihr Ku*afltrn. Evnnßefi'che Gemeinde. 6> cktzr Vtr. Becker 11: stunderkirche t b Marku* Vfr Decker tobt 6: Vtr Mache - «wtun 14 yrdr abd« 8: veremi- b koni männl I» gnch d. ^rtbäutgem. — Trenswg. 15. Febr rtrtun. 4; Frau-umisionAveiern. — T»-uer^tar 17 Fede, ab» 8: Verrui« b kvnf werb! Jv aend b. Maitdäusgem. — der 3®banne«, k' rche. Form 9^: Mr. flxtt eld 11: rmber* kiade f. d. Jolonnesgem: P r AuSwL Äbt d B r. Bechw^hetmer 'tz8 r8: öcreting d tont männl 3i> grnd d Luka Sa em. — M .Hw«t^ 16 Btto , abd« k Yx3ifit>ntyt*r6bienft: Dir Aus eld — Tonner«- tag, 17. Febr., aKX v itn Jolxurnessaal: B.r- tnoj jxm Med -Rat Tv Walger üto-r Evma> lium irrt KommunrKmu« 'Mänrerveref g d 3> bannest memde — llntversrtät«got'es- b i c n ft Sonntaa. Dornt 11V*. 8-'xtnai von P c- Bultmann. — Wie leck 13 Febr Borm */* 10 Haumgotle-drenst. 11: Ktnberkrrche AlchS 7 9IbnxbgotteOtnril. — Sonnbaq, 13 Febr, norm 10 Uhr Kirchberg Nochm 17»: Lollar Kntho's'che Gemeinde Samstzag. 12. F.ckr., nachm. 5 u akws b Uto Gelegend *. hl. Bricker — Sonntag 13 yeto 1 Fastensonnto- Borm 6*,». Qk len erb i bL Vetchckr 7: Hl Messe. 8: »ustril d. M »em- munten 9: Hochamt m Br 11: Hl. Mes'e m Pr. Nachm 2: Jstnyc mg^.-tongregation 5v» Ednstenlebre: dar. DasticmSandarie — Tvn«t’ff u Freitag, abbt 6: Fastrnandacht. — Aathol (Üotteibien[L 13 Febr. Lich^ borm. i£b und nacknn. */>3. Hungen, borm. 1 ,10 Ubr """"" Tie Wotternblnfeit brr etlckstoftb-aanna Wir verwesten auf bne bendae Enteral der fKnbr leben Anil n> unb Toda-Fabrik über die Wirknna uhd Anwendung der modernen eiitfltoHbünaetniitcl <^r U?A zu erweisen. Oießen, 11. Februar 1921 OT154 Der Vorstand. verschied heute nacht an einer im Felde zugezogenen Verwundung. Die Ortsgruppe Giessen des R. d. B. verliert in ihm einen treuen Kameraden. Die Beerdigung findet am Montag nachm. l/,3 Uhr vom Lazarett Braugasse aus statt, und werden alle Kameraden gebeten dem Entschlafenen die letzte Ehre 6; y sLe s s e <\ Am 10. Februar venchied plötzlich und unerwartet an seiner im Felde erhaltenen schweren Verwundung unser lieber Kamerad Wilhelm Diehl Unterfeldwebel, 2. Komp. Inf^Regt 15. Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren Die Angehörigen der 2. Komp. Die Beerdigung findet Montag den 14. Februar nachm. ’/,3 Uhr statt. re i Donnerstag abend 8'/, Uhr entschlief nach kurzer, schwerer Kanrkheit mein lieber, guter Mann, unser treusorgender Vater Sergeant Wilhelm Diehl Infanterie-Regiment 15 im Alter von 32 Jahren. •In tiefer Trauer: Luise Diehl geb. Wilhelm Karl Wilhelm, Oberpostschaffner Marie Diehl Wwe. Oießen, VHIlngen, den 11. Februar 1921. Die Beerdigung findet Montag den 14. Februar nachmittags l/t3 Uhr, vom Lazarett Braugasse aus statt’ ___ 0*179 Todes-Anzeige. Unser lieber Kamerad Sergt. Diehl 2./15 Statt jeder besonderen Anzeige. Am 10. d* Mts. tbends 7 Uhr entschlief dahier sanft nach einem arbeitsreichen Leben im Alter von nahezu v3 Jahren unser lieber Vater, Schwiegervater, Großvater, Bruder, Onkel und Schwager, der KgL Preuß. Oberst a. Ritter hoher Orden Peter Spohr Kriegsteilnehmer der Feldrüge U50, 1866 und 187071 zuletzt RgtK-Kommdeur des Fuß-Art-Rgt Nr. 15 zu Straßburg t. E. Im Namen der Hinterbliebenen: Dr. jur. Kurt Spohr, Rechtsanwalt und Notar. Oießen, den 11 Februar 1921. Die Einäscherung fand in aller Stille statt 1727 D Februar 11 Die achmlttaa« 1718 Wh- lieben unb Nodbetm Im 21. Lebensjahre, gefang des (belangt * Danksagung. Für die vielen Beweste herzlichster Teilnahme bei der Beerdiauma ualerer heben Enlfchiafenen lesen mir euf bleiern Wege unsere, innigsten Dant I. 9L der trauernden Cintei bKrbene,: I. 6. tUcil, Dali*#«.lener. Lang-GSo«. den 9l Februar URL w | Vermietungen | Möbl.WodN', Schlaf' zimmer. SBet en.elerir. 5i(tt m. voller Venston in o. Haufe *. 1 Mörz cm. gelterBwe, 5t 11 «roßes mSdl. Zimmer PCTinieien Rodbe mer gtr. 47 11 Für anhänb- loltb. FrSn- lein bleiet stck Gel gen- beit. nach vorheriger N uS- fornche l»el al er Dime tnöbl. Zimmer au erdalt. jlabeee? Btaliatr. TILr. 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Tie tteurscke Kultur in Deftcrrri* werde gewiß feinen Sxfxxben erleiden, wenn diese Srbcn- stellung an einer Snentlichni S.lfne unterbleibe' lilitiollil tan*) nn» bet ubf Ssnni" d. jruor, r. Um ngf St- ; bittet l5»’ >tr Sorilaild. i/$»DerdiL df 14. M«; * llbr, der ladt (•»•••»• rbcniüdx '* Da» 2ltS ver kü n d i g u n g 4 bl a.t t Nr. 21 Dom 11. Februar enrbdlt: S'tzimq bei Pwvmzräteages — Nachtrag *ur Trutfehm flnnei* taxe — Bedecken der Stuten — ftuifffljnino de« Artikels 21 des BolkOfttwlgesetzeS. — Stiegeii-irer in ter 6 Jahren. — (Staifexilznbftege — 8ul>« leudm. — Jeldberearigu ngen S a >gen rod und Ailenbon "a b. i&a. — Maßnahmen gegen Dod- nungimangeL j0tbn"n«,* jA®abl ver«^ * *‘“S yt.rll.a_ Oestet ÄS"' W SliiÄ** Ällfc Ifltfäff. ■faul' K- K iaS ■ä* handelt sich um eine Seraffuni^rrage. ’ Münster xr. ®Uny erklärte, formt "CI habe der Minisrer nach den aeltenden tiomp teri'^fiimmungen da? Recht D liH iur Ä-ifilfH und ium Verbot der nu suhrung Tenxiuf entstand großer Tumult. SRfb-rir so^a listen drangen uim Thr iffrrt fd> vor unb Jdjlurn k tig aui bert Tütti. 9£bg. S e i 5 nah n m lchtr er Seife Steifung gegen den Mmi'iet uno kündigte entschlossenen SibiT ianb der Arbei er- schat gegen i cde Vert eyu rrg br3 BeralongSrechtS -n. Leb Hatter Bei'all bei den Smiilbemofrafm, andauernd- Bunne bei den Christlut--S»zialen Sli äbg. Seift den Mi. iter G » s« % Aus Bei» :o) ung de» Oberbürgermeistte« als 8pniftawen de» JhinetDitum» der vSheren llabdienfdxife bat die Direkt ton der Schule -sch mit der Entlegenheit be.a.jt und es hat sich »e tu rocht kommende Lehre in hierzu in einer •nfhiden (SrGa.-img wie lolgt geiu&eit: Eut die Anträge des dlbgeo b ieten *hei erkläre ich hiermit, daß ich fetnesio^s cm Telegramm an den fitiifer den Ni dem der ftlaife V diktiert labe, ionbem datz ohne eine Anregung wemerfeilS von den Kindern der Dunfch auSgegn'gen hl dem Kviler zu gratulieren, n>i8 «b ihnen erlaubte Ter B itt iit von den «indem selbst zu saufe geschrieben machen, war « sehr kindlicher Seiie öeriajt, ft von denen ' genommen. Cbeibün(}rnnrirtrr Keller bedauert deren Beschluß im ^nierrfie her Beamten selbst Der St. obenauffeber Roth wird in tm? Stube» stand oersept Den jlrinnnafbeointm wird eine Stellen- »ulage für daS Rackmungsiahr 1920 von 500 Mark bewilligt Stadtv Courier spricht gegen diese Durch- bredanig der öefolbunggmbnung — Oberbürger- S?«o»n Lt’ vft_tor 3ulage. bie nur ür 1920 gelte und in den andern Städte' rbm- allS bewilligt sei. — Stadtv Schmahl stimmt dem bet — Stadtv Fourier spricht raxtiotrol« £7n die ^ochb eching d-S Prrn^chS. — Stadtv W i n n spricht für Ber i agung L.®ir Gartenbau id)ute bittet, ihr den bisbmigen ßufcfmfi von 500 Mk. weiter zu ft- n>dbrrn. Die Schule ist in gutem Aufblühen be- ffnffen. Der 8inansau»fcfjub beantragt, den Zu» ckuN abjulfb’nen. — ^mu Stadtv. Kromer unett für die Bewilligung, die auch bei der M- fiimtming erreicht wird. Tü Garantiesumme der Giestener Äald- bühne von 500 Mk ist bisher wch nicht in Anipiuch genommen worden Der Theatervusschust beantragt, bie Summe auf 1500 Mk äu erhöben, w re ^be l und S i m o NN sehen kei-ien Anlaß daM. — Oberbürgermeister .V e (l e r er- fennt an, daß die Waldbühne i:i ihvem Zinarr^ gebaren vorsichtig sei. — Smdtv. Wachtel spricht für die Er Höhung. Tie Erhöhung werd bennTTiii. Tte Generalstreikleitung hat den Antrag um Gewährung eine» Zuschus s von 5000 Mark zur Bestreitung der gelr.-entlich de» Generalstreiks om 13 März 1923 gestellt. Eine [ärgere Begründung hebt d»- Be.dicnite des Streiks für die Sicherung und Erhaltung bet Republik hervor Cberbüngrmeiilrr Keller t^lt mit, eine Aw- trage m Avrms, Oneirdach und Mainz Hobe ergebe:!, bog dort b?ra tipe Er utien ni üt gcflr.1i rourben. Ter j’-na ' zaus ich: itz beo itagi dchcr, den Antnag der Streikleitung abiulcb ten. Siahtu. Beckmann \9tvli für die Bewil- ogung und ruft zumal die Temokraten aut es Lizuerkennen, daß d e Arbeiter im M ir, bx Re- publik geitüftt wid gerettet hätten. Wer den An- S i hun g des Provinzialtag« Samft. den 19 Februar 1921, vormittag; 10 Ubr. nndet im Siftung^-aaf des Regierustgsgebäi^es yi Gi strn eine außewrdentlit» SiftU'g des T-otnrutHtan* mit folgender Tatesortnmna fhtr: 1 Antrag des Provii z a.au Ssckut.tes betr. den Ausbau der rfr'tr Uebtrltr.tbanlagen m der $ ort j Obertefen. 2 Antrag des Prvmnzöalausfchu,es betr Aui- bevung der Sahnigen über die Bestellung von stom miss «men für bie $rotnrZ t ettieno n Halt und das Broomzialwasferwerk I b-tben. Entrichtungdes De ckaeldes für Bedecken der Stuten. Die Stu enbefiper babert neben dem in dar zu ent ibtuben DeckgeL für lebe zu bedr be Stute 50 Pfund tarer g ter Oool'tSi abzuliesern. Ter va er ist an den G-- stütsgehilsen der betreten en Deck ation bin erst- trag obichne, brmqe Ihu. nawni£ pqq n un 'fZL IL*?* au' t*m Boden der Be miirnig Id de. Wi,»rrbU 0/r,n<1,tet »eller wn,t tw Auf. kxflung zurück. bie frier wiedergegebene Stelle unter Beachtung der von Fichte angemerfien Akzente und Betonungs- zricl>en laut vor, so wird man auf manche unerwartete Böne und Eigenart seines Stils stoßen. E e- ganj der yorm lag chm fern: er wollte die Urkraft der deutschen Sprache in den harten Stößen und Itarken^Unterstreichungen betonen, die den Kluß feiner Säfte beherrschen. Iedeniall; wird durch das interrfeante §>onbschri tfragment in denkwürhiner ?f’fe wie ein großer Sprachmeister der ^eutsrtien dem Sprachihvlhmus gerade in der »roia leine genaue Aufmerksamkeit zugewendet hat ÄstnikltrS „Reigen" im östereeichifchen Parlament. Dien. 12. Febr. (WE& Nationalrat > . „ Begründung feines Trrnalichkei santrageS betveiiend das verbot der ,,Reigen"-«us' l u h r u n g tühne b-T Segialdemcckrat 2 e u t n e r ed temtkle sich nicht um biz künstlerische ob r a'khekiichc, ^ertirm die nvi trr'arungsred" t idx ^eite der An gelegen tenr. Ter hi.-nür ^ständige ttorgermeiiter von Wien habe bv Kürübung bewilligt und das SD?i :iitcrum habe fein Recht yrr Aw Hebung twter Bennlliiung. Minister des r * "LT ® * a n » bob hnrvor, daß die weitaus ubeso^gende Mehrz.:hl d r öfferUlichen Mri- tnzng luti dahin ausgesprochen hrbe, daß die Auf- rubanw eine arge Berleyung der Sittlichkeit bedeute., (LebHw ter Beifall bei den Ehrfe'.l -Sozialen. Musi lauten wußten sich Rat: ftr steckten die Wvfe lufammen und marschierten dann in geschlossenem Zuge nach dem nabe gelegenen Städtchen Tibur. Große Verlegenheit in Rom' Tenn her ging, wie aus allen Gebieten, fo auch eui dem t*3 religiösen Äliltu«, alles narb unverbrüchlich festen JVormen ohne Klö'enspiel fein Ctferieft! So steckte llch benn bie römische StadtbeHörde hinter die tiburlinische. Sie redete den widerhaaeigen Musikanten gut zu. sie sollten doch ein Einsehen hiben und wieder heim^ kehren, fand aber feine Gegenliebe Da oerief rin findiger -vpf in Tibur auf eine abfontterliche 7t*e. ..Leute biefer Art" — gemeint fvib die Musiker —, „sind gierig nach Bein" bemerkt Limus treuherzig Das wußte man natürlich auch in li Ur Man lich ilfo die störrischen Gäste zu einem JeftmaMe und ^nrrtete fee to v üblich und w lange mit feurigem Bin. bis sie alle fänrrr betrunken in tiefen Schlaf ianren.^Xann .^Par^' man sie auf Lastwagen, hibü 'V w»nbbte dunkle Nack,t nach Rom auf fern Marfte naft. (twrmte bcrt die P rnde ab und ließ Boom rlmni^g stehm Ds bie Schläfer erwachten, schien ihnen bv b lle sonne auf fee triften Sckädel unb d,e ubernachirqten Gesichter v-n neuem be- goTrnen die Berhand unnen zwischen Malik und B^- - und die Masiri siegten, fortan 5'iefen ie nnrrer vor den Cl> eratlärm, durften wie efr- c*nn tmeoer im Rathrus schmausen, und wenn fie an wttagen ansaelafeen durch twe Stenßw lärm- ten, batte die h>he Polizei bnbr Augen zuzubrücken. ->-3« solchen gingen," schließt Livius fr nm B-ncht “ ab ärgerlich oder belustigt, ist nicht recht za ^•fuen — ,4u solchen Dingen ;r- ben sei — Stadtv Vetters beuneüt bai «er. halten der Lehirnin w* Stadtv Beckmann und Höll es für das gute Rocht der Stadtoerordnetrnver- sammlung^ such mü dem Fall zu be>chöftiaen. — «tadtv. Mann bedauert die Ausführungen des stadtv. RtiauSmüller und glaubt sich verpflichtet, den Verstand der ßdr-trinnen ii Gnnift zu nehmen. Stadtv. Beckmann nimmt das Recht für mt Stadtverordneten in Anivruch oie politische Betätigung in der Schule >u rügen, da von der Stadt erhebliche Gelder für die Schulen aufgebracht werden müßten. sTOxS!?bt21t sichel betont, daß die höhere Mädchenichule städtnch und evr dort herrschenkte • ^fr nicht gleichgültig sei Das die Beamtin im Dienste getan habe, mülie man verurteilen. — ötabtp. Ebel stellt sich auf den Standpunkt, daß die Stadtverordnetenversammlung nicht der Ort für politische Debatten sei, ionbem der Ort, nm -(rbeil>lLk-ifirn;,~ Stad.v JVling wundert sich "der die Auchauschung und erinnert an eine Aeuße- nnifl Dr Streckers über den Bersassunqseid. — stadtv. KrauSmüller hält cS nicht für fair, I da>> Zwischenrufe die Angaben einer nicht an- roeientx?n Tarne bezwei eln — Stadtv. 6 ch m a h 1 beantragt Schluß der Debatte. Der Dausbesi ye rver ein hat eine Eingabe an tue -Stadtverordnetenversammlung ge- ndjtft und Beschwerde dagegen erhoben daft ihre Vorschlagsliste zu Beisitzern des Mieteiujgungs- amtcs nicht berücksichrigt worden sei. — Bei-, Krenzien teilt mit, daß die Liste nur in einer anderen Gruppierung berücksichtigt rrorde 1 sei — Stadtv. Krausmüller regt an. bie &au3- ben&er und Mieter zu einer gemeinsamen Aussprache einzuladen — Beia K re n z i e n teilt mit. bah bie Norm ber MietSfteigerung für Säufer in Dessen demnächst festgesetzt mürbe. Stabto. Winn beiürroor et nochmals eine Au-sprachc zwischen Mietern und Vermietern. — Stadtv. M a y n lehnt als Mitglied beS Wohnungsamtes die An icht ab. daß Vorschläge der beiden Organisationen unbesehen angenommen trer- ben müllten. — Bein Krenzien keil! mit. daß bei sämtlichen hessischen Mir e nigungSämtern Erkundigungen über ihre Normen eingrzogen morden feien. Urberall würden Normen abgelehnt. Alle Neu/rungen in der Wohnungsfrage seien von Gießen angeregt morden — Stad v. $rau j- müller münicht nochmals eine A mä'erung zwi- l'chen Mietern und Vermietern berbeiju,übten. Die Sportplatzfroge. Eine Interpellation deS Sadw Beck- b-r den Sid> f^Jr“labtrüun0 Lanteftnnks für bai äil bun8diue.cn un^ttimei D s Surolonurn nimmt tn.Tvon Stennt b und ertiärt, tairwb Lege ber ge,eft.'utiri Dorsch iften 11 hi i>,z sr,, oatorrum fonbem die 3d21 cjirü« ah- Lande » ML daS Sübunosueien tu Nfttabty eteue ift. die über bei Dotitegr.iLei jaii w DetriDm bat." /. .betont, baß auch in anderen »ollen national! tidx unb mviiavchisii che Prrpo- ganba gemacht morden sei In den obeiei 61 ahm oer hölteren MLddenfelr-le sei n am 27 3q. raiat befedinte Kaiser bilder anhteiell morbn Der fie^n Blank halte am 9 November ,^| btr im Stfoerfeani" fingen lassen In bm Gn mna ten feien Plakate einer Pfadfi ibra upve iür ffinber deutschziämmiger Ellern an»schlagen. Stadtv. KrauSmüller logt Verwahrung dagegen em. daß d» Lehrer unter bie Jurisdiktion ber Stadtverordneten a-sellt inertx-n sollen Er sich dagegen, baß Anschuldrgun-M' gegen Lehikralte erhoben werden, ohne baß man sich mit der Direktion in Verbindung setzt B-, Leh- icrinnen du se man nicht so stre.ig urteilei, weil bet ihnen nicbr bad Lteoz sp.eche. al« b-T Verstand JKan solle luti nicht läck>erlich machen, indem man ba6 jcftige System durch titiber und Frauen «. fabxttet halte Im Gognisatz dazu habe in ernmi anberrn Falle em Leh er trotz g gemeUiaen Be- schlusieS nicht auf den 18. Januar hinge wiesen. SeuiOeton. 611 unbekanntes Dokument zu Ficht-s „Reden an die deutfchr Nation" Fichte- berühmte „Reden" sind allmählich w ttt-'m öauSbuch der beutufm VaterlaudSl ebe qt- torben, unb beShalb ist uns jedes ZeugnS, bos tir Verständnis näher bri t der Philosoph die Reden vorgerragen feit Be» pnders wichtig ist an diesem Blatt, daß e« uns trfmnen läßt, mitwelcherBetonung Fichte psyrocken. Er hat in den Tert, der ton ft nur un- febnitenbe Abweichungen von dem Druckten zeigt, pttfälkig mit toter Tinte Akzente unb Betonunas- sti vc-n eingetragen, um beim Bon vag auch wirllich P sprechen unb nicht wnu lesen Durch die es Lo.himmt wird auch erwiesen, baß bie „Reden" piau in der Form gehalten worden siib, in ber kt uns hnite vorliegen. Nicht immer hielt sich der Niilosoph beim Vortrag an das aiis-gearbeitete . vmrs^ript So ist er bei dem schwierigen Stoff hr Diss.-nscka tslehre so oer.'ohren, daß er sich ni r fern rm oiemen« ^.«fe. ha.< tr -nterv S« t~. r g t, b t *-*t MtHtri der nn.oge betau ei fvDo: i büi 0 Mk bie ।Stritten Ansuchen 1 )G8j Mk Ii- Iwbrn Kosten ei »er Rrt h>po a :Iok mirrn re.« läufig um 140 Mk billiger, würben fwb • « der neuen Ge üh-e erläbu g ,ne r t eb e- wpen. Hie ^auktepu abon emuit b.t da rn> nratijdx -üftrin u tr Brrrtt e.Ain, vo.i 8dlX4) Mart^ au» Anfechernitteln. Stadtv. Simon verlangt Nachwei, Irr 3fe- laraiurtoftfn. — 6;ab v. Krausm Ülker fdjiffu lieb' bem an. »— Stadtv Mann svncht mr bie Anichakfunq — Es fovech-n no b ctabto Erenzien Stobev «oer», ^bel. Noll. Krausmüller. Schmäht -Simon. Cb.rbürgamrifter Keller. Ter Antrag bet Baubeputahon wird anav» nommen. . Stein « ® arten soll am t. März ktewini wrrd-n zv -steuerverwallunq sowie n \ Zeil tvr tHrgiitratur befinden sich bereits dort E ne Besichtigung durch bie S abtoeronnteintper* lammlung unb bie «ertceter ber Presse soll am Monia'i vorgenommm werben , _f Stabto. Ebel Wrch ei für bte akustischen yet- baltnufe im neuen siabiDtrorbueieniaa e — Bf,q 'Ireniien hält b* Be.ürchtung für gegnü ItanMlov. Der für bie Kühlanlage im Schlachte dof.e erbohrte Brunnen genügt nicht mehr Durch ?n n Polarisator ist etn Da serlauf in etwa 50 Meter vom Masch nen'wuse in e wa 20 Meier liefe fef^'firllt morgen Für br Chtotymng ist ein Jtrebit von 10 000 Mk. notwenbig. die bewilligt werben S Für eine sei bst schreibende Soswage ir Sicherung deS Ga« nerkbetru des rorrbm 3000 cark nachträglich genehmigt. Eine Rechnung der Firma Sack 4 Iua- bartn und Dem L Co lKanaliiation-ar ikel für dte Scletnfolonie Licher Strafte' mit 30 3M Mt wirb genehmigt DaS Arbeitsamt bat in der West-Anlage Rmrme m Benutzung, die nlr errtr Wohnung f t - geflrtm werden sollen. Da« Art»rit«amt soll ui wr allen Älinif untergebracht werden, wofür ein Kredit von 30000 Mk genehmigt wird Stadtv Ebel beantragt, einen Pförtner bt ber alten Klinik an^ustellen — Beig Kren- i i e n teilt mit, daß die Frage bereits erdnert roirb Zum Umbau des Geschäft« ba use- auf dem Grundstück de« L W Rinn an ber Mar- buoBrr Strafte war bie Gewährung eine« zmslosan Darlehens nachgesucht, da« abgelftmt wird Dispen-gesuche ber vau-nno^en schift 1894 werben bewilligt. Ebenso nxrb bei einer Erweiterung ber Fabrikanlage ber Firma Bännmger bie Befreimio Don g 5 be« On-baustarut« befürwortet FKr bie Beschaffung von Danbtafeln für bte BeziikSschule waren bereit« 2000 Mk bewilligt. Der Kredit tut b um 5000 Mk erhöbt. Die öffentliche Sitzung wirb kur. Dar 8 Uhr geschloffen» 1 & teilt mi‘, daß men vertchie- MBlu) Drrgtilkj oermdx Haie. lueuiiruen. ** der Lievma ttche zur T<: d aft werde fertig, ffl! Md?? t>rL®ot>rn trocken in Das Gelün t iS* W k?°uT.b »ur Be.füaung gestellt werben, bi- anbcre Playe nngmttxe: letze. 1. An ber nrutn stadr ^a^eme sol.e 1 die Tennis- 5f .HL»61! ii ^lat* re£Xt eingerichet mertvn. Außerdem soll in irner Ge.iend ein protnioii.dter L‘e a° in? ESalde nngeri.ixn merb.-n. ber B öc r $ R ’f । 01 a ft iür .'.inbei werden oll. Die vauvt, viel vläfte ö len balin kom- mnt, wo ieftt noch da- Lager ftcji. I^re Ein- rutituna wird etrea -10)000 Mk. b.tragen 3ur aiimänniftben Beratung soll eine beionbere ^er- lonlidnrit b.i der Stabt angeildll werden Stadtv. Maier wende, sich gegen tif land- ^"schaitlutie Deputation, die die Änelllaftfrage udevall hintertreibe. Ersatzpläve für den noch niitit ornuabaren Trieb müßten sofort zur Brr ügurtfl We hen. — B iq Rosenberg nimm: b e antNvirtscha,klickte Tcjxitalion in Schutz, br die ^uurrtod» fung für die dring ich st e A ! gab hie Ter neue Bithmark platz sei als ßolila bn4 ft u b iür Kinngärten in Anspruch genommen Die Stabt fei nicht in her Lage, den Biehhiltern aenugeru» butter zu beschaffen ES sei unmög ich. jedem Ber- nn eigene Spi lviätze zu geben, man müsse sich untereinander einigen — «tadtv Fourier bc- kämp.t nochmals die landwi.tfetiaftlütie Teputatran. 9 Rosenberg abermals irrtet igt rovT®- T- Atadkv Maier spricht für Sporlpöfte — ve'ä. se i b teilt mit, daß die Benutzung be« neuen Viehmarkts ber frien Turneischait gestatt t ’n±?*r.$iaÄ ^be jedoch noch nicht sertiggestelll werben können. T em Erlaß einer gern r fn fa men ?rr-?lun^5orbnun9 fÜT dte fünf gröfieren hsuschen 0tobte wird unter einigen Abänberungs- Dorfdüäfliit zugestimmt. Stadtv Ebel begründet im Namen seiner Fraktion einige Varsätläae. hauptsächlich zu Gunsten ber technischen Beamten. — Stadtv Löhn lv-ichl eben all« bavu. — Oberbürgermeister titel- t r r betont, baß bie Prüsungsrachnunq in allen an- brttn Städten ohne Abänderung angenommen wor- ben sei Er verspricht jeboch. einen Ausgleich für bie technischen Beamten w suchen ES >pr chm noch bie stadtv Mann. Grobe. Wachtel Edel, tzöhn, Oberbürgermeister Keller, & tobt, Simon, G0er», Vinn. .. Die Slabto. vöhn unb Grobe beantragen wf Beschlußfassung im Interesse ber techniichen oeamlrn zurückzu,teilen. Ter Antrag wirb an- ^ltzung öcr Stadtverordneten. Gießen, 13. Februar. Die gestrige Sitzung ber Stabtvevord- netenVersammlung hatte feine sonderlich rocit- f~rfnben Entschlüsse zu fassen Um so aus- pt^iger entspannen sich fruchtlose Debatten t-il das Glückwunschtelegramm an beit Er- Lcker, um eine gemeinsame Prüfungs- Kdrimg für bie Magistratsbeamten ber fünf ed'iercn hessischen Stäbtc, bie in ben an- Städten glatt genehmigt war, sowie •um bie nachträgliche Begutachtung einer Dchphonanlage für ba« neue Stabthaus Bei ber Glückwunschtelegramm ergab c« f'4. baß bie Stabtverorbnetenversammlung riet zustänbig ist, einer „bas Fortbestehen da Rcpubfif bebrohenben Lehrerin" in ben zu sollen Nach ber Abstimmung über ft gemeinsame Prüfung Sorbnung wnhfe Oberbürgermeister Keller bebauernb felftericn, baß bie Vertagung, burch bie man je» technischen Beamten helfen wollte, eine Vertagung ab taten bas graecas bebeute. Nach •iirt langen Debatte über bie Notwenbigleit, t«< imei Herren nach Frankfurt führen unb tet ben neuen Telephvnapparat 6e- T»ienscheinigten, würbe ber Plan ohne er- ßiäilichen Grund bei ber Abstimmung fast eirhmmig abgelehnt. Das neue Stabt- kaus, SteinS Garten, soll am 1. März von ßömtlichen 9t em fern bezogen sein. Bereits Ltergesiebelt ist bie Steuerverwaltuna sowie Teil b^r Registratur. Eine Besichtigung Der neuen Räume durch bie Stablverorbne- *1 m a n n fragt an. was die Siab.Drrroalrunp zu 1 tun geb.'nie. um ber freien Turnerschast Sport- 'Plätze zuzuweijen. Z251' Tuftt txn mir. m b« ödxrte untere «äji wvr 0, u b ick» telbrt drmge.idrti tau fth au mn en t*frn i tzte An- w 1,1,9 omm dtk te.t Sh«’T ; nL ^ im»fl matirrn =ad> Derta.t rtititetinto au « is>d>d;f,te Kirürf u. d bnnfrte t-a m. baß ich telb.t ein >o.ch-s Brr- totiren nicht für ri tig getett.-n bäte." ge^. Tiara Birnbaum In rmrr Sitzung am 10. Frhrwrt 1921 d bc4 ffuratorrum ber vöbmn Mäb -nlchule ii orr « g legenheit emfttnmig so g. ide.i ^kkIXub G^iaei: aetzversammlung unb bie Vertreter der Presse Irfrb am Montag nachmittag ftattfinben. Gr- *rwlicheS wußte auf eine Interpellation be« Cfabfo. Beckmann hin Beig. Dr. Seid über fcif beabsichtigte LSsung ber Sportplotz- *rofle mitzuteilen Ein großzügiges Projekt tr Sportplätze auf bem Trieb an Stelle be« tzigeu Lavors fall in einer ber nächsten jungen beraten werben. Die Kosten beS IkwjefteS werben auf etwa 100000 Mk oer- UfWagt. Interessant war noch, baß bie -Slreikkeitung währenb ber Kapp- Hutschtage ben Antrag gestellt hatte, ihr rften Zuschuß von 5000 Ml. zur Bestreitung der ihr envachfenen Kosten zu bewilligen, stadtv Beckmann behauptete, jeder, ber ben Antrag ablehne, bringe zum Äusbruck, baß er im Innern nicht auf bem Bobon ber Ber. fflffunfl stehe. Die Beihilfe wurde jedoch ber- vkiaort Der Bestand ber Republik iväre eben März 1920 in Gießen ohne General- streik ebensowenia bedroht gewesen wie im Januar 1921 durch ein Glückwunschtelegramm von Schulkindern an ben früheren Kaiser. Die SitzuMf wird kurz nach 5 UTrr von Ober- Hnyrmrifirr Steller eröffnet Anwesend sind tv Beui ff ren | i« n, Rosenberg und Seid, ßivie 85 Stabnirwrbnete. DaS Glückwunschtelegramm an ben Exkaiser.' Die dringliche Anfrage des Stadtv Kiel wegen eine« Glückwun schtele- gra m m « an den Exkaiser wird vorn Oberbürger- «einer beantwortet. In ber Sitzung ber Stadtvenndnotrti-Ver- feTrmlung vorn 28. Januar 1921 h t btc Skadt- vewrdneten-F.iakt on der Unodhäi gigeii Sozial- dkmokvatifcheu Baten Gießen durch ben stadtv. Kiez folgende dringliche Ainroae cingcbratht: „Arn 28. Januar 1921 wurde m ber V. rriasie der Döderen Mädrn: Müvklsf»krlllrretu.voi«ero OdgeicrSr guten Bildern imtci — aköbch fahrt . Em deutsches Marckren von Walter SWete i Anmlms werd fackaent. n.vreiS- turrt nc'iintint u.revar. G. Ebert, Kiaviermacher <5le8?n. WM. 11. Stimmet ii.9lcuarat.b. Fa. Rndolvh. (Gleiten Merich »iaat. Ein russischer §teira^s'chwin'''l*r. Fd. Wetzlar, 11 ff«br. Als Karl v. Langenfeld beschwi"delt-e rin früherer russi cher Ornzter ein junges Mädchen tn Tillenburg. mit dem er sich verlobt hatte, um 2000 Mk Er wurde letzt «v 18 Mmratm Okfängnid verurteilt ©mroctcr, mit Bildern von Ernst Eimer. DerlagSanstolt £rrmaim ftmrm, Berlin'Grünewald. Dieses «ruLerhafte Märcktepbuch de5 phan- tasierrichen, schlich en unb trfe t hes'isclten Dichters Schwel er wirb viel Freunde finden unb ist mit Freude zu empfehlen. D e begleitenden Bilder und bie MSstattunA des ebenfalls hes i'che t Mal' rs Eimer lind lürurlerisck hochwertig imd (dnlbern eine Märchenwelt, die deutsch empfunden ist. Einige der Blätter waren gelogen tl ich jjn Oberhessischen Lunswerem ausgestellt. ■»®"& !*• - Svend- Schluß- e-chluß- Kurs Kurs Kur» 11 Z 77,10 Verlobungsbriefe Verlobungskarten aparte Muster grotte Auswahl ettrttgrn Bedecken der Stielen tiSml^CTn. Dieier 1?ot bte jeweils dden Mengen genau ui Ernnähme zu DeneWpen. Tre Qteretrbe des je- weiss in Betracht kommenden Deckorts tyit zur Am- fxrDafmn’g d^s Lusers Hh einen lu tigen und gut verschlteß a en ge igneten l'ager aum ft io - aen unb freien unentieXvl) »>r Serffgung »u Kellen Neben dieser Na u atlci u g wllen w • behilttid) der Zustimmu g d^s La?ü>tages voi den m Liefen wvl/ ecken Stuken e'itzern nav Schlutz ber Teckzeft als erster Teilbetrag 120 Mk und red) Ablaut ber Trächt g'eit^auer d? zweiter Teilbetrag 0oge"anntos Fohiengeld- 403 Mk erhoben werden Nicht in Deien w^hnenve etulr*» besitze^, die in Pesten Swten decken lm en, sollen neben dem ^a'evanteü das volle Teckge d (= 52U Mark) alsbald an ben Laichzestütsgeh lfen ent» rahten. Schu l rahnvflege. Die nächste Snrech- stunde zu Düngen findet am 19. Februar t Is statt. T ie Maul- und Ksauenl eume ift in Staufenberg erlosctien. Henteller. Adolf Krebs Mannheinx Verlangen Sie überall nPilo-ExtraM (friedensmäßig hergestellt). Für 100 deutsche Mark wurden gezahlt Datum: 1.7.1 L 125.10 59.26 1178) 888) 117 83 67,83 125,40 23,80 Metalldraht- Lampen jed Art. auch irnsizefflllte nb Fabrlkla|tr Heaalele laufend Ih-fi rbar. Elbktr. 016hl inipen-FaNr.k „Wad“ A. B., Wien, (leneralve tn*tunin Wallenstltter & Co., Mannheim, Tullastr.16 Telephon 7379. Die Stimmung in Indien. Paris, 11. Febr Nach einer Havas- meldung aus Indien wird von dort gemeldet, daß alle indischen Läden in Delhi zum Zeichen des Protestes aegen die neue, geseh- gebende Körperschaft schließen werden. Beibchiltung Der zentralisierten Salzau-fuhU Berlin, 10. Febr. Bon zuständiger Seite wird bekanntgegeben, daß infolge der ge* I genroärtigen wirtschaftlichen Verhältnisse sowie der Finanznot des Reiches, ferner wegen .der zwischen Deutschland unb anderen Län- Ibern abzuschlicßenden Kompensationsverträge j für absehbare Zeit bie zentralisierte S a l z > , aussuhr erforberlich sei. Die Reichsregi- rung halte unter allen Umstänben an ber Ausfuhrkontrolle und ber zentralen Regelung bei Ausfuhrpreise für Salz fest. 3900 Fülle von eiferbebnberauburflen. Berlin, 11. Febr. Äach einer Biättev» melbung aus Elberselb sind im Elberfelder Eisenbahn-Direktionsbezirk tm November uno Dezember 1920 3900 Fülle von Beraubungen von Gtfenbabngütern fest- gestellt worden. Es wurden 319 Diebe ermittelt, von denen 107 Eisenbahnangestellte waren. Für oie durch bie Beraubung entstan- Denen Verluste wurden in ber Zeit vom 1. April bis 1. November 1920 über 36 Millionen Mark bezahlt. Eisenbahn-Zusammenstoß. Berlin, 11. Febr. Nach einer Meld ander „Morgenpost" fuhr gestern nachmittag infolge Versagens einer Weiche ein ©fiter» zu a mit voller Geschwindigkeit auf den im । Bahnhof Bielefeld steheni en Berlin — 1 Kölner I) - Zug auf. Die Lokomotive unb Asthma tnnn erhrilt werden. — Svrechslunden L ©irfcrB. Vabutiosebotel Leu», jeden Tioetaa von in t"s 1 vdr. 20el Or.med. Albert» ®pe4lalat4Ll«rUa IW U. ^Pastillen zur Desinfektion der ^und- undj Rachenhöhle.^ Hervorragend bo- wÄhrt bei Grippe, Katarrhe . MaJaentzünd.Muiaerk., L Verscnielmung V» um «.tp. ww - • • vsrpaarvuacii vev VQuycr luuivcu uw m a r k t »emte ^dasselbe Bud tvr Zurückhaltung,! sch^jgt. <ßon dem Güterzug wurden 12 Wo- zu» XI? w»wi i a ah an Vz> ff« n rvn ntrtW’tt Irttn TH/TTT J ,-yvs - z < z < • e . gen zertrümmert. Menscheneleben ftnb nicht westfälischer Pumpernickel gegenBrotmarken Reformhaus Streu4Vl«»gabe w2S,K,aaiB1i ®e,ek20 übet 36 St enslvh. L einer Meldiir :etn nachmitlq che ein ®ütr jteit auf den ii ittn Berlin- : Lokomotive tt uger wurden te l wurden 12 L» leleben sind nie Der Anfang ist beim ILgerhLuschen. Ettingshausen, den 9 Februar 1921 Bürgermeisterei Ettingshausen Keil. erd Bei getreten im Jahr« 1920 1723 . Daher Stand der Mitglieder tm Fahr« Rektorat erdeten. Weitere Auskunft wird gern erteilt. R id d a, den 12. Februar 1921 Rektorat her Höheren Büraerftdulc Lauckharb. (17200 en auS der kack It 1 Berichten bet ft» anläßlich der to die Aktion für k tschechische, katholischer 1.3m Bereich w ährend bet letzio »BerfonenauSdc ten sein. Herren-Anzüge 40m Sendern u WutbefL »erben noch «meenemrn. GckulKr.il MH. Passtoa StainmanieU . . . . Reservefonds . . . . B triebsrücklage . . . Reingewinn Warenschulben . . . • Attache] liier Irl SSAÄJK“ wert 4ie&r IX.’seid Dalr-JraaaereL L. Lauzs, Bleien m.mnMnnniinniiiiuLU4imimiiuiimmMttmiiiniiniimiuiULPUitlliUl Holzsnbmission. Das nachverzeichnete Hoi) aus den Waldungen der Gemeinde Staufenberg soll auf dem Wege schnft» 7dr Beachtung! iihernrbme * le »ich- männl'cke 3nH«nbfrtrne beldjmont. ?u Kott u. II- iiliiallhihri AhiL jkitü«i,Akri9n,Vuk* Ettmgshausen, den 9 Februar 1921. Bürgermeisterei Ettingshausen AciL 2.00 Ffirn. 13,50 „ 60,00 „ 140,00 „ 21,70 , 50.00 . 80,00 . 100,00 „ 215XX) , 76.00 . 84,00 v Ter Oberbürgertneiftrr I L: Klings Vor. t8ctnniitiitorf)iinn- Bilanz vom Sl.Xejbr. 1320 bei Lau bi». EOusum«Vereia6 ÄarbcnUidt e. w. m. u. H. ft*1- Ji Krebs nnhc'A E B rg, MLusdurg 4. L Bernhardt, Schukstratze 10. Fides, Schuhwaren, Seltersweg 71. W Herbert, Marktplatz 2. H A. Funker, Marktftrahe 21. 3 Lilienfeld. 5e tersmeq 52. Cbr. Magnus, Leltersweg 81. Aaufhaus Marum, Dabnhofstrahe 4. S. Meyer, Bahnhosstratze 30. Lchuhhaus Metropol, Leitersweg 19. F Reumeier, Sonnenstrotze 20. R. Reih, MLusdurg 12. Spr ngmanns Schuhhaus, Bahnhofstraße 58. L Süß, Marktftrahe 9 (L Waldschmidt, Frankfuder Stratze. H Wolff, Leltersweg 4. S. Bu11er. Gegen Abgabe der Fleischwaren, nwriie 8 können in den bekannten Verkaufsstellen itm 12.-18 d. M. 40 Gramm Bu ter, solange vor- xt reicht, zum Preise von 1 55 Mk. tn Empfang ge- itmmen werden Die eingügangenen Marken find satten, der Verkaufsstellen bis zum 20. d. M. dem Lckensminelamt, Zimmer 11, einzureichen. 10. Aartoffeln. Ausgabe am Mo^ag den14 nb Dienstag den 15. b. TI., vormtttags 8 -12 Uhr, sich mittags 2-5 Ubr, im Lager Sonnenftratze 6. Preis 45 Pf. für das Pfund. Die Bezahlung und Ausgabe der Scheine erfolgt im Brennstoffamt. AusweiL- kide ist mit3ubringen. Giehen, den 10. Februar 1921. 1676 B Der ObfrbäT8frmrift*t. (S?cb;n5nnttdamLl Srntzstolzvcrstctgernng Srdtag. txn 18. $uhboben. Steinholz.Estrich gtiittbidt, giifiltl, Snlltfltilniti. Ncuao.'sübrnm« — Rebaratureu , Stdnboh|uhbobcn»(fabrih ,r/)Q”la GckmiAck Baner. GleKeu. Mäu.buru 5 Haöiroeif nugs-Borörnfle über nbnelieferte (ginfommenfteuet lür «rdettaeber. die vom Martenkleben befreit stab: halber «onen ® 50 BL bei 10 BtBtf ** 45 IM. mir « Hrbd neonter ouSre.ckenb» (8an«r «M« - tll., bei 10 «tütf - 70 WAL V für 117 erbet ned ner aasreichenb' Au belieben durch Der Verland beä Solee« außerhalb M veztrf« her Oberförster-i Girtzen beharr [e nach hein ■ fhmmung-o t her ^enehmgung der Cb-TÖ ft-ret bire. der M misterial ortta.>tei una in Darmstadt . GHfften ben 28. Januar 1921. Der DLerbürgermfiftT. I-B : vr. Rosen berg. SehördNche Anzeigen! * I tarif wird hiermit zur öffenUichen Arnntnts gebracht. al für jeden Tag und jeden in Benutzung genommenen laufenden Me er Platz 50 Pig! b) für den verkauf von MarktgegenstLnden vom Wagen aus: für jeden Handwagen und jeden bespannten Wagen von weniger als 2 Meter Länge 1.- Mk., für jeden bespannten Wagen von mchr als 2 Meter Gänge 1,50 Mk. Die Quittungen find sichtbar zu tragen. Die Entrichtung des Standgeldes tst den Aufsicht»- ’M Äter SÄ ">uiahwr ndien. \ k'Ntt Hgtzu öo.n bott gen« ‘tn W m» tottben W Jn®olMu«h4 ä ? Mnbi« Qlgeber» ^Nnifie \ lmtr totgr 0 nnbertn Ls, K'onSverkrLz A'erte Sah' ?,e Reichsrts 't>enanbhti Etritklomoen und Tibaf- wolle werben In der aber beff. rvoNwarenfabrik e*B»*tkkf*,e*otUn 4v douerbaltem 6mtH.Tnitiihffti umefarbehrt. Rädered und Thiher bei Fr. Eichmann, In unser Handelsregister Abt A ®ur' e eingetragen : i Km 16. Dezember 1920 bezüglich der Firma ebener Wach- u. Schlieb^nsti ut, Inh Dietrich Ainnemann in ®iehen: Der Aaufmann Georg Strack ist tn da» Ge- dbaft als persönlich haftender Gesellschafter etnge. treten. Die offene Hand-lsge>ellschaft h't am 1. Oktober 1920 begonnen. Di, Firma ist in „Siebener Wach und Schliebinstitut Dietrich Hinnemann und Georg Strack' geänbert. Am 2 Februar 1921 beglich> der- eiben Firma: Die Prokura der Heinrich Schmidt V. Ehefrau ist erloschen. Dietrich Hinnemann ist am l. Oktober 1920 aus der Gesellschaft ansgeMjieben. Gleichzeitig ist Hermann Hinnemann in Dietzen als persönlich hostender Gesellschafter “ngetreten- Die %trma lautet jetzt „®lenener Wach- und öch "filnstitut Hermann Hinnemann und Georg Strack Dietzen . Am 17. Fonuar 1921 die Firma Heinrich Fanz k To. Dietzen. Ge'ellschafter sind die Aaufleute Hem- rich Fanz und Arno Szesnr). beide in Greben. Die offene Hande sgesellschaft hat am 1. Oktober 192J begonnen. Angegebene- Geschäftszweig. Handel mit Tabakfabrikaten en grot und en detiii'. Am 2 Februar 1921 a) bezügfich der Firma Wilhelm Ale- Rachf., Dietzen: Die Firma ist mit Aktiven und Passiven mit Wirkung oom 15 3anuar 192! an und dem Rechte der Weiterfübrung der seitherigen Firma auf Albert Äreilng Ehefrau, Margarete g«L Dönges zu Dietzen übergeqangeii Dem «-usmann Albert Areiling In Dieben 'st Vrohura edeilL Mbe ,llglich der Firma Otto Romer, «''b*" - D'e Frrmo ift geänbed in „Siebener DachZ'egelfabrik,OttoR , cVbie Firma „Delma-. Dertdeb -^'nscher Mo- terialien unb Apparate C"dwi 1 Schunk ®lebcn. 3n- baber ist der Fabrikant Ludwig Schunk in (liebe*. Der Else Schunk, Eheftau de» Ludwig Schuuk f* Dieben ist Prokura ede.lt. Dietzen, den 8. Februar 1921. ^sslscdes Lm sgeriLL._ Aiefern-Stämme Kiesern-Stämme stiesern-Dauholz ft efern-Drubenhol) - - Fichten-Stämme Fich'en-Stämm« ..•••• Fichten Stämme Fichten-Stämme Fichten-Ltämme Fichten Derbstangen . Fichten-Derbstange« . . - - Los IL Hrebsnummer X. ftiefern-Stämme ftiefern.Bauholz..... Aief rn-Drubenholz.... Fichten-Stämme Fichten-Stämme . , • • - Fichten-Stämme Fichten-Stämme Fichten-Stämme Mark Tt 540 - 1410 - 580 26 6766 4456 52 13752 । 78 Darmstadt, den 7. Februar 1921 Das Sekretariat des Ministeriums der Finanz Abteilung ftr Forsts unb stameraloerwuUun^^ Vekanntninchnng. Der Voranschlag der Gemeinde Beuern für 1921 nwt vom 15. d Mts. ab eine Woche zur Einsicht von Interessenten aus dem Amtszimmer des Bürgermeister» offen Einwendungen können während Mer Fei' schriftlich oder ju Protokoll vargebracht werben. Es tft die Erhebung einer Umlage beschlossen, bk auf den Wert der Gebäude nebst Zubehör und ‘Baupläne, aus die land- und forstwirischaftlich genutzten Grundstücke und Rechte sowie auf das Betriebskapital ausae schlagen wird Fu dieser Umlage werden auch bte Ausmärker heranaezogen. 1641P Beuern, 10. Februar 1921- Büraermeisierei Beuern. Waltehr. Holzversteigerimg. Dienstag, de« 15. d. varnu '0 l^r be- gtimenb.be mrne im Demeindewalb StTeme mit 103.65 Fstm. Inhalt, meist Schnidholz. iUI F^ammenkuüft hn Aaf an bet ftohden, den 8. Februar 192L 1923,0 Hess. Bürgermeisterei Kohden 9 —|40 . i — 2 St, Weymutskiefer (1 1A| 4 AL, 1 - 5. AL) 101= 3 Fichtenstämme 3. AL = 5 . 4 - AL Fichten.Re sstangen . . Buchen-Rutzscheiden . . Eiche-RutzknüppeL 2^0 lang Fichten-Ruy eisig . . ■ Das Gcbol acht auf ben Frstmeter uni) ui für jede; Lol b-sonders ab,»z bnt.. Gegen auS reich ade sich-th tt wird Zahumgö- frist ins L 3uni kS21 gewährt Angebote sind oerschlo fm unb mit der Aufschrift „Submis ionsholzversauf" verleben btZ wa- testens Samstag den 19. Februar 1921. vormittags ft Ubr, «n den Oberbürgermeister der Stadt G i e fi e n em'U- reichen, woselbst um die ^gebme Zettm An- wesenh-it etwa ersch.enener Bieter bu? Eröffnung der Angebote ftattimbet f. Wegen vorheriger Beslchtftnrng deS volles wende man sich an den obengenann^n Förw Nähere Auskunft erteilt auch die Oberförsterei Lo.HL 4. , Eichen-Stämme . . 2. , ftiefem-Stämme . . 3. . Aiefern-Stämme . . iA 1921 108 Direktor: Rechner: Pefj 1 er Ludwig Hinterländer, Johannes Becker, P'ter lieben Angebots vergeben werden: --- 3. ÄL Die Aäufer haben sich in den bei den nachstehend wsgefühnen Deschäften aufgelegten Listen einzuzeichnen uh über die erhaltenen Mengen zu quittieren. 3 Fuld Söhne, Ciebigftrahe. 3. Heilbronner, Marktstrahe. , Debr Imheuser. Mark platz H Aaetz Rachs., ftreuzplatz. Aarl Los, Airchenplatz. L. W. Plank, Reustadt. M Rosenthal, Alicestratze. a. Röhr k Cie., Bahnhofsttahe. Aart Zwang, Reustadt. 3* mache besonders darauf aufmerksam, dah in ckielnen Geschäften noch R stbestande an Aniügen, Soaater, tzerrenstoffe usw. aus früheren Zuteilungen vcrhanden sind. 6. Sonderausgabe von verbilligten 8 Don *bet Reichsschuhversorgung Berlin sind mir ene beschränkte Anzahl Schuhe zu verbilligten Pretsen Edie minderbemittelte und in Schuhnot befindliche oölkerung zur Berfügung gestellt worden. Die Preise stellen sich wie folgt: IM« । Herrenstiefel tn bester, rahmengenähter Aus- führung zu 175 Mk. Damenfttefel in gleicher Ausführung zu 160 Mk. Cafe A. herrenstiefeL durchgenäht und holzgenagell in befferer Ausführung zu 125 Mk. Damenstiefel in gleicher Ausführung zu 110 Mk Sämtliche Schuhe sind mit dem eingerrägten Der- laifeprei» und dem Stempel der Reichsschuhoersorgung xesehen. Die Ausgabe erfolgt gegen Vorzeigung der LebeusmiNelausweiskade in nachstehenden Schuh. » arenha n d lu n gen: A. Boer, Marktplatz 7. W. Benner, Marktftrahe 34. leF.^aiKb, t4artettgel*. __Utie en. Vibrrftt. 7. —« Schuhmacher nimmt noch Lunden an. Scwf farahe »« I , Wäsche V $i|tll i wird anoeito men I** Eouaeutte-ike 11 L mnbemot befindlichen Bevölkerung find von dem Aachskleiderlager Hemdentuch, Batist, Rohköper, Roh- •ufcL Handtücher und besiere Herrenstoffe zur Der. M^ung überw-esen worden. Die Preise sind folgende: firmbentud) (Dualität I) . Mk 13.50 per Meter Hemdentuch (Qualität ll) - ■ 10,40 „ • Batist........- 10,40 , e Aohköper (140 cm breitl . . . 13^0 . Aohköper (80 . breit) . , XI,- , . Rahnesiel....... • Handtücher (ges) . • . 1 . J. Der Dai kauf der belferen Herrenstoffe erfolgt frei- HSHm Bürgerld)«!« )U wdda.l Die Aufnahme neu eintrrlenber Spüler ftnbet x^acher, lei der Ibba« von Este,schlecken durch Stontag ben 4. April 1921 von 9-12 Ubr | Angebot. Wald, (auf Bahnwaaaon aaf de» Amtszimmer des Unter^ichuete, ftu« Dor- Ä 10 lonnerl »ergeben »erbeK Ausaeschtosien hier- ulegen find dabei: Geb« 11 »schein, Fmpffcheiu enb pen ist öchlackenhalde Ar U. Der Dehaltder etztes Schul,euguis | Schlacken au Eisen beträgt 32,28* . Manga, 1.38* □b die Serta werden ft naben und Mädchen nach Analvsenangade unverbindlich Die Gebote sind bis 3jährigem Besuch einer Volksschule auftzenommen. i pn 1. Mär, vorm N Uhr bei der ■ntenei**ettn Wir empfehlen den Eltern dringend, br.n sw» dop »rmjtnig.n 3u mtTi»t«n. i»l 4 - Mk. das Pft-nd. ^“»9^ der das Verwiegen oeranlatzt hat Den Verkäufern tmw-lsgelchäften gegen Abgabe der Iuckermark^n für nid)j ge,lettct| Ouf ben ihnen gehörigen Wagen Fchuar bis elntoL Ä b. DL frembe Ware zu verwiegen. Die Zuckermarke für Februar verliert mit dem II M.Februar ihre ^Etiakeit^ . ~ . I mon Qnen iUin V rkauf ausgestellten ober aus- 8 mtt ber Erhebung betrau en ftadnschen u amten gegen ^^Sonderausgabe im Lebensmittelamt: Empfananahme von Quittungen zu «tr^tn, sobald «■Khonleroen 9 - ^Mk die Dose, Erbsen IV'MK. die Verkäufer die chnen angewiesenen Plätze elnge- Pfund, Bohnen 1J0 Mk. da» Pfund, fternseife nommen haben *. U da» Stück. Gezuckerte kondensierte Doll- \ Da» Stanbgeto beträgt . t-üti 9.60 Mk die Dose. Per Be,kauf erfolgt täglich von 9-12 Uhr vorm. nel 2- 5 Uhr nach«, Samstag» nur von 9- 12 Uhr ÄL Fichten-Derbstangen. . . . Fichten-Derbstangen. - - , Eiche, ein Stamm . . • leferu-Derbstaugen. . 2 . 4. . b) 16 Fichtenstämme 5e , 426 . 5b . - ---- c) 160 Fichtenderbstangen 1 AL — 22,29 Fstnu Derschloffene Angebote find b:s zum 21. d. SU nach- mittags 2 Uhr. bei ber unterzeichneten Bürgermeisterei tinzureichen. Zuschlagsft.st 5 Tage Die Bedingungen werden im Termin bekannt gegeben. Das Holz liegt an der Hochdorn er Stratze. Staufenberg, ben 7. Februar 1921. Hessische Bürgermeisterei Staufenberg. Meyer. [10B4U Statt. Sebensmittelamte | Auf Druud des § 103 der hessischen Ausführung»- . 1QO1 Verordnung zur Gewerbeordnung in Derbinbung mit Hatnausgabe für bieTDodje oo« 14.-20.^.1101. Srt ig9 ber subteorbnang und nach Zustimmung Richt rechtzeitig abgeholte Ware verzaui. I 6er Stabtoerorbneten-Deriammlung und mit Deneh- « • « - i MiO «ramm Drei ober 1370 Gramm I miguug be» hessischen Ministenum» be» Innern vom wi^*?/?25 MK^B rötchen: 15Pf. Weizen- 22. September v. F. wttd folgende Odssatzung erinflen. V -tt * e b I Ag 2L0 Mk. Arankenbrot 2.60 tz 1 cke ,kenbrotbäcker: S Aatz, Reufiadt, w. Aröck, ßum Verwiegen von Marktwaren und ln»be- •-■imeg- Ad De chert, Ü'ebt Jtrabe Mehl f ü r honb re aud) zum Verwiegen der Butter find auf den ä!i the Ag 3L0MK l Verkaufsstelle siehe unter Rr.2) Marktplätzen städtische Waagen aufgestellt, deren Be- 12- TI e b l Rährmittel und Zucker für Nutzung den Deiklufem und Aäufern gegen die taiis- «nahe - Rob Wietsche!, ftrofdorfer Strotze: Han» ^tzigeu Gebühren fteisteht. Die Gebühren betragen. kauft au hftcheten Tme< » 111 ■ prei*on In »der Menire MM mipUMlVl Mltteld. Ann. Ei P-. 9Mai 1 1 Plockjtr. 5. Teleph. 1335 2os III ist aus der Ernte 1920, das Attfernhol, ist geschält, gut erhalten. Die Anaedote sind getrennt nach lose« Sortiment und AloM Fft- oerfchloffen mit der Auffchttft Holzsubmission di, spätesten» Mittwoch den 16. Fe- bruar. nochm ttag» I Uhr, an unterzeichnete Bürger- mrilterei einzureichen, wo alsdann um ? Uhr die Er- Lünuna ber Df den erfolgt. Das Holz ist gefällt unb wird auf Verlangen von Förster Reil vorgezeigt. Es hflne »uch auf einzelne Hiedsnummern emgerercht werben. Die Gemeinde behält sich die Genehmigung im einzelnen -ne >m ganzen vor, auch tberbte höchst, möglichste Sicherheit und wie ihr ber Eingang de» Kaufpreises am sichersten erscheint. Nähere Bedingungen liegen aHf der Bürgeme-fterei offen und werden btt ber Eröffnung bekannt gegeben. mit 2,56 Fm. „ 0,34 . . 1.17 , , 20,42 . , 83.78 , , 40.72 „ . , 33.54 , . 41,43 , . 7,22 . N 65.88 , . 68,56 „ e 54,33 • , 1,04 . , 4,55 . , 4,95 . , 13,69 . ' 12 «214 , 5b ÄL . 50/ 0 , Sämtliche- Holz, mit Au'nähme bc^imiaen iu Los 1 anb 2. ift entrindet, ieu»ch mtt der Rtnde aemeisen. Ltwaiqe spät.« E:mvendu-gen> we ien der Der mess ung wwrr der Gute des Dol-es wa> den nicht berücksichtigt. Borhengc Besichtigung Holzverstcigernng. Montag den 14. b.SL,oon oorwtttags 10Ubr an. soll das nachverzeichnete Holz ans den Waldungen bet Gemeinde Stau enberg versteigert werden: 385 Stück Fichten-Derkstangen 2. AL = 18»Fstm 565 Fichteu-Relsstanoen — 12,99 Ffttn 96 Rmtt Flchten.Rutzreisig, zu Bohnenstangen geeignet Zusammenkunft am «u- und Ausgang bet Stangen, holz Rr 44. Staufenberg, den 7. Februar 1921. Hessische Bürgermeisterei Staufenberg. _____________Mager. (ICTaD Nächsten Montag, al» den 14. d M.. nachm. 3 Uhr, sollen aus hiesiger Bürgermeisterei wegen Inzucht 1 Eber unb 1 Ziegenbock öffentlich versteigert werden. Zugleich beabsichtigt die Gemeind« einen pingen Eber anzuschaffen. Besitzer solcher Tiere wollen sich auf unterzeichneter Bürgermeisterei melden. , Steinbach, am 8. Februar 1921. 1601D Bürgermeisterei Steinbach. Krämer. flefca: 1 Rolle Elnheitskeks von 125 Gramm ■ 1 80 Mk gegen Abgabe der Lebensmittelmarke 8. Ausgabe in ben hiesigen Aleinhanbelsgeschäften. h» -Ange Vorrat re cht, vom 15. dis einschl. 21 d. M. w .!7'L,7 Ow‘'»n9*-?20Ubr I w* ben ™t utz bte Stimme des alten Buthge Aortsetzung 14. Nachdruck verboten.) Und Ihn 3d*xiiv nn n,— -----, Hmirrmb 319 noch Irin» aufzuwrifen hiben Uebcv- tourbc geiv.jhlt, die für Beschaffung des freryi ist es, dast es unter den Städten mit mehr n1-’— t***'—♦ r— CxH — ab? 10000 Einwohnern noch 30 ofrw nn 'hno gibt. — Fn den Bereinigten Staaten gibt es, wenn man der Zeitschrift .LicktbiL-Bühne" glauben iwrs, 18 000 iimos, darunter allem tn wutrnrl 3. »00. Tie gröhlcn Nenvorker sTino-5 sind das .ftüpffol,' Kbeater mit 5600 Plätzen, „^trany mit 2990, «Hiooli" mit 2606 und „Rialto" mit 1960 Mayen >(\m Gritmon,'-Tb.'atcr mit 120') Sitzplätzen w rt jtDer ffilm drei bis vier Wochen gespielt Am Brod- uxit) allein, der 26 englische Meilen lang ist und ganz Reuyork durchquert, gibt eß 65 Wtnoß Das Geheimnis des Allen Roman von Sven Elvestad. 1920 noch auf 4,20 Matt heut. Itroen s« uve, 6 Mark für die Stunde. D«e MöbeNuruö steuer, die infolge der erst trn Juli 1920 rrf* nentm Aus hUrrur T^b esrinrnni ngm mmnci* nn "April and- ji-xb m4>i fftr die tn kn™ü*11 Möbel mit 17V, Prozent »m ffmicr«n «ert er Koben wurde, ^onniU beiUe auch noch da», Di Löhne iteigen, die Materialien neigen, alle Un- fofrrii fftiqrn »mb trmwMg.’ werden, ba» mim mit allem Rachdrwt tx-tmu nrit^anr ÖTteuö nisfe der Mdbelrndustr* V^te teurer wie im FruLiayr 1920 ®tn «bbaulw« nid t in einer Zndufcne allem vor sich Seben, er nniP auf der gm*m Linie kormmu. aber tmlAuria bestehen daiür gar ferne Au-ttckien deuttich die Worte: . . Eß gilt daS Leben intb bte oudrnft Tie Stimme tarn ans dn Richtung des gnvm Lehnstuhls, der mit dem Rücken M Und nun begriff ich auch warum ^ n'^nanden im Zimmer hatte en^ecken fönnern Bogge MB t™ Lehnstudl, und ich konnte.von ihm nichts weiter -eben, al» nn winnges Stückchen temer *; t*• dt- weit; über den blauen Ueb-rMg des seffel^ rftporidnmmerte. Ich hatte mem Sh) nun en gehör: und rede mich Vas. maß er da tagte, konnte ja ,ckleckrerdmgs nicht ju sehen vermochte Ich packte den Alten denn Arm. Irr nur gerade nn Begrrn #i erwachen tmb fällig lang^un und schweriöllig bte Augen au' Hu »ntaug starrte er nnch w,D an; eß nur, als komme fern Blick «m trgmbroo wett her . - Tann aber kam hm fnne lüngrintnq wieder to Bewusttirin und erfuhr aut. Seme erste Frage war: „Seien Sie etm« img getroffen •• Jeder Landbriefträger führt bc- •fltmrtrtb auf |einem Bestellgang nn Annahme ■n*d> nut fid), rwld>*ß zur Eintragung der vmi 4m angnwmmencn Telegramme, Wert und E.n- 'chrribendungen, Postanweisungen, 3ab:ta.t n. g - id»Wicbat Palete, Nachnahme wn du gen und Zei- timg^eftdlungen tznne der yir F.aitkieruug der Sendungen, zur Bestevlung der Zeitungen und *r Besdaftung von Wertzeichen ihm übergebenen Beträge bient. Ein gleulies Annahmebuck fttdri cher Inhaber enter PosthilsSsbelle für biejtet btcfrr| ni«bergelefltHi Wertsendungeit usw. Behörde lästt erneut beraut autmcrhnni machen, l ^Wtz ks zweckdienlich ist, lötmt die Aufgeber die Eintragung der Satbinignt uftv. in du bezeich- neten Annatzmebüd?er eiaenhändtg besorgen oder sich wenigstens von der Buchung durch den X.nib- 'jneftr Agrr oder den Po sthittsstrilenin laber über- U Lang Göns, 9. Febr. In der Sitzung des Gemeinderats am 8. Februar stand als erster Punkt die Errichtung einer Cfcmrinbrirfn- irret auf der Tagesordnung Nach lan-vr eingehender Beratung wurde beschlosfen. vast wn Errichtung einer Gemrindesckw'e: t abgefehii werden sollte — iur Zeit besdebt hier eine Wfnofiav wuuulHi ............. --.u sckaftsfchäferri Die Bewilligung von Dauwstzm. I verbreitet ist, gebt au.« einer ^atifhl bTt- iusttüssen wurde abgelcbnt Einem hte,tgen Eiw ^OS Fachblatt .Lichtbild-Buhne' veröffent- wohnet, der rin Wohnbau» errichten will, soll - - »- - - Ntß dolz auß dem Gern rinden» Id zu einem billigen Preis überlassen werden Weiter nnirb: die Anlage von Hmtsgarien beschlos en, eine siommt'iion gehört?" Fch vermochte nicht logteid) zu anrrnartni, denn sein Geiicttsausbruck verwirrte mich n Str wilde Raserei imb Furcht jugUtt «<• Seine Lände bebten. Er war in bMjOer Au- ^ r . Er bafchtr mfhnftir »b nrrtnrm . „Erhöhten Sie doch" fugte er, rang lernt Stimme bittend mb perjm.eu, „er- zählen Sie doch, was ich gesagt habe. Ich harte mrctr Beherrickvrng endlich wieder gehmben. , . „Lieher öen Bane," E^worti» ^..eS scheint mir wirklich nichts mmDichtakeitgewem \u fern. Es waren eben s-g-ndwelche jnfammen- 2ätzr " iAKätte ajertrnnetber Wofür! -8- Allen Leidenden + a. i Pfarrer fccbmtbt unb tinbe- fannter An (bart t wertvoll- Wat- fchlaaebriAftbwa.«fcht.«denMa, Bleichsucht, C>< o tn er ei m • rette*, breborbciitm Btat,Blalenleide» mit mir nickt- zu tun haben. Gerade wollte ich ihn fwm, lnl- meine, als er von neuem zu 'vrecken , und d-.esmal zitterte feine Stimme vor Qnregu g „Boriickt!' er. .^Voriickt, wn Himmel-, willen'. Ter Affenmensch tötet!'' Ich stand da wie gebannt und vermochte mm: cm Do« hervorudrnngrn. Tie gnmm« «• Alten wurde förmlich hrifer vor , steigerte sich nun Schrei, aü er 1»toui3 tmxa> das bömmmge Zimmer nei: „Bonum, x5ox tau er tötet . . .P* Ich tat mich einige schritte in das Zimmer l nein und rragre atemlos, denn so batte mickoi Szene aufgeregt: „Sa? m afler Welt ist *>f7Tn la-S? Wo ist der Affenmensch?" Ich stand dickt vor dem Lchnstnbl und tonntr das Gefickt des Alten einen «ugenfbaa irttta sm dc«** remohertie nmsckLieste der Satz Scknch des Men- kchen vor den Menschen. Trnwt.anc unb 'Ä> -.-onolismus sei eins, beim mit ter Ternotrave Kt zuerst in der f.artiöfijdxn Revo^t um txc DL- mxTtäe des Rationalen in txe Völker 6bi ringt tragen .txjtben Man könne cober auch nickt von einer rtrnuiiio: azn Temokranc 'p dr, kenn Demokratie fei die Äbgrenuxnq der Natmien, die zu hrem Selbst auch poUiixh kommen wollen In C :riem Rottona:g-füvi wurzele auch bte Volks- gnurinftbaft: do. ltzesülst der arifttien und fach- i’-hen Sck icksals^-bundenhrir über alle Parte-en b naus, dos Gefflot für bnmatidr stultur und ®c- id Aus ihr irr VolkSgem ri flirt würden dinn c.id) wieder Iühver envadrfen, b.c Ausdruck unb Svmbot dieser BotlC’gemcuvdxi t Inen. In gcfiariten und Staatsanwoltschatt erhöh e das Be ru'ungsgerickl die Strafe auf einen iQonat GriÖng- nv>, da der AncnNa^e sich in frivoler Weise dem Psandmnster widersetz: hatte und der Staats- autm-itut Achtun; tk-ridki-fi werden mui Zwei trvb ihrer Jugend schon oft neren Tteb» fiahk vorbestraffc Angellagte waren der lanbrrirt- fchaftlicke Arbeiter Richard L>. aui Teuriy und der Schweizer Georg R. aus Treuchtlingen. Ter letztere bitte Anfang Dezember einen Scklietz- korb mit Wäsche gestohlen, wäh end der erstere zivei Stallhafendiebstäbte au* dem Gewissen hatte, auch bei einem Wirt, der ihn beh-rvergtt dae irsarnte '3cukwi hatte münfb.m hristen ' Wegen ihrer Jugend wurde i-'doch bei beiden noch einmal von einer Zuchthausstrafe abges.h7n. L» wurde zu einem abr. Jetzt bat W Nrid^ar^ilsmiuisterruin feftgeftellt, kutz dies art für die Ztriegsaesangertsdnf i gilt. Die Zrii her unversckRildeten edes .ttolenbtnalyr, tn 6rm diese Voraussetzungen erfüllt ttnd, wird bei | geschehen ist. Porvedmgm'g für die Anreckttumg tfl aber wie auck sonst, bah für die emwlnat Ma- (rnöeriabre Bestimmungen nach hem L-ffrzrer- vensionsgesetz und dem MannschaftSveriorgung^ gesetz erlassen sind. Ties ist aber nur für dte ',dtre 1914 biS 1918 geschehen, (fine Anrechnung des Jahres 1919 und der folgenden Indre als striegS adre ist mithin auch für st^negsgrint- fene auSgeschioffen Tu Wohnnngsnor trügt ti< £xiupodsin> an der $h-nr. Und die tivhnun^not ist cri die heute em ganz fondervares Zwitterding yxtoaV fen bat. Co ist noch md*t grxui'i, die,es einzige Z,mmer. tu dem tnr jungen iLhevaurr von Inutc cffen unb trinken und (tzüste empfangen und $tlamcr ,vielen, kur;: leben müssen Zu den Möbel- banbffmgen Heist: es tas ,.(gh»Wohn- \ x m m c r" >md ,st uir einen £»ÖIftc c*ilon. nu anderen Speise aal. Wir wollen a'rr vom Glück ciwaS ! günsngtere Liervawnsse bei der Brant- ivortnng der .Tragt zu Grunde legen, nnend t*f A ussteuer deute kostet Necknen wir. A«» Statt und Land. Gte tzeti, deu 12. 1921. hnfbebeea der -tzchstpreise färÄerteffeln aas der Herbsternte 1920. Terd> Verordnung des L-ckes-Ernahrui.gr- ewtti gern 9 ffrimur d Is. swd die dÖchZipr. ..- j#üieinnrrgen für ftartoftdn «ns der Herbsteri't 09(1 auf gehoben worden, yiermtt mD nun rlnrtidx, die B.jcntidx Sennrt dja teig bet - .titeln m Lessen befdjtänlniben Bein.mnuup tn Weg gekommen mit Aurnahme itr I Urschriften, welche die Turckfüdrung ter Jin _ der »nd^t®'.b:aing über bie feeri)rjun Herbstblitooeln vom 21 Mai 1920 abgZck.o,° ^cn Liefenr. gsverttäge betrriien Ter ur-p imn- rit vcrk ag iprris der durch die Vertrage gebun- I t men Äartoijrhi bat neuerdings inw ern eme Aew t frung erfahren, als seit demWi'arb- »TÜb’alu Jiu’dMag von 3 Mk für den Zentnei I thiutritl * fo bau sich der Erzeugerpreis dieset «Certohrin nunmehr au, 33 Mk Jkettt ^et *.nn- XiÄ für die Bedarfsne^en denen Lertvagskarto, n zugeteiit sind, beträgt 34.75 Mk. • a u Universitäts-Gottesdienst »tut ©onntaa. 13. Februar, nornnttaq* UV, Uhr, Pünftüd). findet tn der Neuen Aula m ilniverfitäts-Gottesdienst statt, zu -em in erster Linie die Angel-örtgen. der Umver- rät em geloben find. SÄstv^ständlich bat aber rhch jeder andere Zutritt. D« P re di g t halt Herr strvfessor Dr «ult mann. ♦ • Viehzählung. Die vierteljährlich statt- indende Biebzablung fällt im Mär^auS^ Hm ichtlich der Zunizählung ist noch kerne Enffchet- Sptelplau der frankfurter Theater, i Opernhaus. Sonntag. 13 ^Jebr., abenb^ 5 Uhr: Tie Mirstiufinger von Nürnberg. M^tta», 1 14 • Mary Ltzigman. T^nstaa, 15.: salom,-. Mittwoch, 16 : Ter letzte Walzer. Tonnerstag, 17.: ir.garo*) dockzrit. ierritag, 18 : Weben ^M's- um 19., nachmittags 3», Uhr: Prrn^i; Taufend- hanbeben. Llbends 1 Uhr: Tlartlu. Sonntag, 20., nachmittags 3'/z Uhr: 0rrnz<» Tarffendhändchcn. Abends 7 Uhr: Ter letzte Watlter. Montag 21.: Iphigenie mn Tauris. Trensbag. 22 : -bmn- l) auf er. ^txttroodx 23 : sffdelw — Sck an f Ptel- haus. Sonntay. 13. tzebe, nachmittag<3 Uhr: Alt-tzridelberg. Abends 7 Uhr: Judith. Monl.i^, 14 • Ter König der dunklen Kammer Dienstag, 15 - Eandida. Wtroaii 16 , nachmittag 2*/» Ubr. Wilhelm Teil. Abends 7 Uhr: Natban der Weite TonnerSvag, 17.: Robert mtf> Bertram tfreitap, 18 Robert unb Bertram SamStag. 19.: Ermi Sormtag, 20., nackmitwgs 3*^ Uhr: Wilhelm Teil. Abend« 7y, Uhr: tfiE Mmrew, 21^ Robert und Berttant. Ttenstag, 22 : Irrnft Mtttwock. I 23., nachmittags 2** Uhr: Wilhelm TeN Abends I ?V» Uhr: (krnst Vie Hoffen einer Brautausftattung. Im „Berl Tagrbi." lesen wrr das höckTÜ bt- merfmonierte Ergebnis rinn Umfre^e über dt Perhöltnisfe auf dem Möbel- und WäscheauSstal tungsmarkt: , _ ,,... Ich bin in mehrere groste Gestatte gegangen und habe mich nach den Preisen für Wäsche erkundigt. Man unterschied drei Sorten vonDa'ck' I auAfteucm Tw rinmdHiormale ju 100»» Mk eine mittlere zu 18000 Mk. und die elegante Sui "« 1125000 bi« 30000 Blftt Ba^am- mmfteltuna Don 10^000 WJn tne mmlgtfnuiit. I Sagte man mir. oxt besteht aus 12 Vemden, I p Beinllridem, 9 Nachtbemden, 6 Unterleib(f en, ES, 1 Morgen,acke, 6 ®arnm.ren Bettwäsche, 2 Leckbetten, 2 -opfkitten. 24 Tafff--n- •üttem 18 Paar Ta menst rump.en, 6 InlJtüd'ern I mit 24 Servietten. 2 tücbem, 7 Tutzrnd 'riulx-nwisch- und-Handtüchern^ Eine solche Wäfckeaussteuer kitte tn yiickenS,eiten i 900 Mark gekostet! höchstens ^/Semmwollwaren . könnten Ende des J^reS etwas un Pre- e sinken^ , I k den so die Luruswafche, die heute .^racktlich .über ilriN'achcr Leinenwö'cke, nne wir sie hier meinen. steht Ich sah tu 100000 M Inder» OitK e# mit ven Modeln, be«’ letzten mw. Monawn nnd twr Pnei>e v»m 'acher, au’~ba* .rrnmadr brrunrrryirtT>l Urteral* gibt et ^uvenuirveiksm< lind die Mtzdetzvnck- untertnetrn fub getzenwittg durch StcOame» btut’preik. In rmrm btriigce gr»t DaS ivar also iueifer geschehen t Der Hingt Buftge batte cm es nachts im skorrtdor euie rremw G,stall gettpften, einen fdxtxinbaarigm, anrn- ahnlickkn Menfcfen. Darum sollte ^das ui der lat nicht rin Landstreicher ober em xvj' denken lern, der bet ferner Arbeit uberrt begann 1« wiederum fcu Mrockcn. «v aur --------- , Tcr nüljere aktive Unteroffizier Gustav U von . Tie Holt* v) anno Der nxir im Sommer vorigen jaftre: non k “ ‘bem Rrickswekn-Regiment 36 in Butzdack, mo U. I als Sergeant ringestcllt war, tn Untersuchungshaft genommen worden, weil er rinen Tamen-> mantel gestohlen batte. Tort schrieb 11. m eine» der unter den (befangenen zirkultcrenoen Pucher aufreizende und beleidiyendel ?l en st er u n gen gegen die^Rrich^ebroittztcre. I Teswegen wurde rin neues Tttaiveriaknen.gegen U ein geleitet, während t»s T«bisa5>öoertaklen eingeftellt wurcke, da LI. beim Wegnebmen des Tamenwantels simtlos betrunken gewesen >oar. Jn dem neuen Verfahren stellten sich nun erhebliche I ffvrifel Daran heraus, ob U. überhaupt llnteroffi-1 Mer bzw. Sergeant sei und ob er das Eiserne Kreuz I (iflaffe zu tragen berechtigt sei. Inzwischen ging das militürgerichtliche «erfahren aut dae staatö- anwalt,chaft über Es wurde festgestellt dast U Ende 1917 von einem Kriegsgericht als Unterossi- licr nelien sieben Monaten Gefängnis degradiert und in die H. Klaffe des Soldatenstandes versetzt irotten war 1918 tarn er nnAer rne Feld und geriet in französische Gefangenschaft. U. be- I ixniptetc nun, in der Gefangenschatt in ihm ein I 2rttreiben der deutschen Regierung zugegangen, aus dem er ersehen hätte, dast er zum Leur im Lazarett nach Aer Verschüttung! erhalten haben. Ter damalige Feldwebel, der zur i)auptVerhandlung erschienen war mck der aus-, nwrt8 vernommene T imJ*m^ronVn^.'^r ichod, von der Sache mchts. Auch wurde ll fribn eho<3 kleinlaut, als ihm an« den rrüheren Müitar- | fn-afaften, die er wohl längst vernichtet glaubte, aus Grund seiner eigenen bamalwen 2!?^ gewiesen antrbc, dag er das E ft. I- nicht erbalten iwben konnte. Immerhin, ^ick aus der Beweisaufnahme, datz.U. tm ^sten tapferer Soldat gewesen war. Ter ärztliche -aav mritändifte erklärte den U in einem gewiun ©rabe für schwach'inni^edocki f^veMtwv^'chfur tein Jun 11 bat offenbar aud Renommrsterei flrixmbeU. Teshalb imd insbesondere wegen der Tapferkeit tm ^dbe iah das Oferiit den Fall mild an uns er- fannte läxglid) au' eine GriängniSstvate von feckS Docken ixe durst' die Untersuckungsdait verbüßt itt. " Ter Pferdehändler I G ber mit seiner Ehefrau m Gütertrennung •• Staat und Bolksgemeinscka,sl Ueber diesem Thema fpcod' gestern abend rm Em- torniaale rm Aufttag der demokratischen € tubentengruppe Gießen Tr^ Veust- BerNn. In dem ersten, gröüeren *.ril sköterl 'lirffrtnmgm trirtfterte der Redner ir.e der Le- itotratie cn wegenstehenderi politif 1 e.\ Weltansckvm Sigrn T« deutsche Mrstengefck.icktr sei der grdüt ffemmscktzch der deutschen Staats- und Bolks wifnmq gewesen unb die Republik Ixute die einzige Staats form, et der die deutsche Einheit crlxtiten ©erben könne Der berufSstLndiscke Staat-vvlittk der • Wieviel Kinos hat Teutfckland^ Tast das stino heute nicht teüijlid) eine Großstadt- erschrinung. sondern Mick in ftlritv» nb r t tri - Ahieennre T8 .'>(W Utnxiv metzr B» lagiutiTrit und etnxH nnritt hinzu, unh nnr mü ten schon mit hmhnii P.'ark ird.nen. All erd'ixürtrt, wie flridfft einigeristaven nett rinzurickven. Jedenfalls dürften >u> « i^ufaen mandKUt «rmitbaar die batbigr >?vch^it veröden, «unuil. wenn noa? der entv Cbermriirr der derliner Ttfck- let-3nnunft fick über bie Marktverhältnisn- wie >ol gt äußerl: Im nruhiahl 1920 iraren konm Möbel zu hoben, weil die Lagr c noch leer vom Xriegr roarni Die -Nachfrage imb bie VOtifc ftieqen rambe nno bie Löwte und Materialien noch nurter. hmr, seit war die Ülrniy' erreicht, an welcher der «wli? beutel deS gembtm i i-ixm S'erblicken htit machen tnupl Tie Votier '»Ulten fick mit Möbeln, deren ricrstellunft bn Siunoenlöfrten vor 30, :15 bis 40 Prozent, heute sonor .)O firryn: böber lagen, bzw wieder 1WL w d« vorn 1 Zaiwar bis 31 Mär- Iff-'O^Du frort en fielen nach dem 1 '?lprti ein klein went^ftrten aber heute infolge des Ab wandern stti andere jn ■ ounricn unb noch dein ‘iluilart» iwrt*’T '“It ®" brr Preisbobe bv 'nibiaJrrrv Mobil', straft, Mafchinm unb ?lbgaben fckid »n. wesentlich fleiri.n und steigen weil er .ffrr 3tU sind Lohnwrdeomgrn m der frrtfrtntaftne t»n lebt, sollte wegen einer ffmtzerung von 16 Mk. gepiänöet werten Er empfing den P andmnuer aui der Ircppe mit btotxnbm ffioeter. so datz ec tiefer oorzog. Pol,;ri »i öiüe »u holen, um die P ändung bi.r .iz.^suhr«-n Bcuh : hatte die eee irau G demselben Psandoni ter Safier über den ftvm geschüttri unb mar de.halb »u 1O1 Ml. ffstchsrrafe vom Schöfstnyericht wrurlrilt nxntrn. ----- - — - ----------- I Tiefe« hatte gegen G au‘ pve Kocken es em Reklame-Etzzimmer iu 5000 «L m W- ! Ge'üngntt erkannt Aut eine L^erutun t bei- "Rn | ten: mt dü'ett. nne ftwben>. nnn» . Zwet,i.g- I unh .den 3ebrv kostete MKirttr Zimmer 20000 Mk Sooalb ti fick um jriiert, sttlvollerr AuofttUttm« henbe.t kostet irbet immer 3000ii Mk Xie Tekoralton m ."otx wn jOOO tn-v 8000 Mk kommt nock htn^i iaU,T*rietraobfit,YBeaei-,»er HSS? Prospekt umsonst. Pfarrer Zos Schmidt, fftaturbtUNbrntzertzl 147 Fehler, baß ich W hüuffft im SMm » sprechen ^<£ie 'ckeinen im Zuaummn der 3art fte- ronai M sein," fa^c ick ;rti rfaubf, et vvacken von eman Her "Grober Gott' Bon emem Tier! Sp^.'ck tck vteffeickr von einem Affen?" _____ -tm (Hrirtt oenerrtt >id) vor ortnt4 3n von e nm Affen, frt bem ffck ,chr M 'fürchten ickienen. «orffchf neien Ste Und eS tarn mir ganj fo vor, als wollten rite tzi- mit fofl®, ban der Ässe hier im Zimmer )et ' „Ihtb weiter foftie rt xitfti- . 3di jeben *054 ra6e nichts weiter trbprt. 3* bin weben erst ms ?,immer getreten " Sugge strich 'ick über bte 'Stint, mir der M- Sckwe i Bttopien standen. „AüeS. xoefc ch ir. meinem bewegten Letzen '.'■qcma'ix docke, besuchte mich wieder tm 2 raume," fotzte er „ES hnb mandrtxl rodX gerade du Miwnchmsten Träume, bic üb mn brr Wein habe ... To, Tie find rwchkiISw«,t m,t der Wett itaumgtbort- ncrJUbantaf«, de« stillen, »ielunbewußten Sehnen- in ein- zusammenklingen zu lassen. > Er schmiedete nur eint Form, die letzte alter Formen. Er schmiedete die Seele des Eisens. E4 war fein Tagewerk. Ws es fertig war stand eine glänzende Pflug» schar auf der taufeuchten Erde vor der Schmiede Da ging die Sonne auf E- ist leider nur ein Märchen . gegeben. Die graue Schattenweite der kalten Raumtiefen umspann ihn, nnr wenn die Stille darin eine Schönheit wäre für alle Sinne. Tie marmornen yitargefialten schienen ihm lebendige Seiber, ragend, um zu antworten, was seine Seele zu fragen begann. Ein Tom? Ein grauer Steinleib mit Zacken und Dach Zinken und Türmen In des en Höhle sich Menschen drängen mit Gebeten, mit Gesängen, mit Wehklagen, mit Hymnen zum Lobe Unb den letzt die ennge Ruhe aud-üjte wie mix dem -exhLuc aller erhabenen Herrlichkeiten. Hock oben begannen sich die bunten Lunettoi der Fenster am Hochaltar zu belichten mit blauen unb goldenen Scheinen Die Säulen fprangen andern Dämmer lebendiger fühlbar in die Ruwe. Die Stimmen verein amter Beter gaben ein fernes Raunen, ohne daß Einhart seinen Blick aus der Höhe zurücknahm Ein Dom ? Unb wahrhastig in Stein getürmt von Menschenhanb! Unb wahrha'tig erst einmal im Traum aesehen von Menschenaugen? Das da steht, wölbt sich wie Berge, und gibt ewige, stumme Kunde. Und es kam (Snbart so vor, als ob er aus den Wölbungen und Säulen und ragenden Gestalten in Stein, und hinaus in Dach und Zinnen und Türme einen Ruf, eine Anbetung, eine gewaltige Sturmwelle aus Menschenfttmmen, eine unerhörte Macht der Seele lautlos vernähme. Hier schien ihm ein Leib gebaut, dessen Seele mehr deuchte, als seine Seele, dessen Stimme bandenlofer aufklang, als seine Stimm«. Dessen Gewalt eroig stumm unb manchmal mit ehernem Munde ntienb, sich belebte, in Stürme und Walken zu hallen, und sich in das große Rusen der Gebirge unb der Wüsten einzumischen. Graue, kanadische Schifferknechte traten durch eine Seitentür unter dem holzgetäfelten Chore, darüber die Silberslöten der gewaltigen Orgel, von Engeln umflogen, schwiegen, und trappten langsam und verschüchtert in die tiefe Stummheit Das Angesicht dem lichtdurchstrahlten Dunkelraume des Hochaltars kindlich staunend entgegen, gewandt, warfen sie sich auf die grauen Sterne nieder, bald auch die Häupter tier dem Boden $u geneigt Kanadische Scknfserknechte, die im Hafen gelandet waren, harte, rauhe Männer. Und doch scheu wie das Wild, auch vor dem Erhabenen nur heimlich geängstigt, weil immer und immer bedroht nicht von bestimmten Dingen. Sie beteten in sich eingesunken auf Knien die kleinen Gebete um ihr enges Leben. Umhergeworfen in harter Frohn, rote Westen im Meere hörten sie mc das große Rauschen über den Wassern, barem ihr graue- Leben verschäumte. Sie baten: „Hilf uns? Rette uns? Bewahre uns? Bewehre uns ewig für uns? Lach ttn- nicht aufgehen?" Der Glanz vom Hochaltar her fiel eine Weile auch auf sie. Es waren rauhe Seelen, die oft fluchten im Sturm streit. Sie waren m Furcht niedergefunken. Ein Dom? Der hött die Symphonien seiner Einsamkeit? Wer hört die stumme Sprache der Steine, aus der weiten, ewigen Seele gespeist, die einig ist über unzähligen Menschenhäuptern und Menschenwünschen. Ein Dom! Kein fl'irtfmfH)! Der steingewordene Ruf de- großen Christ Auch wenn aste Er- innerung verginge, wird ihn der Steinleib beständig rufen. Es ist ein stummer Ruf durch die Zeiten, den die Kanadier noch nicht hören konnten in ihrer Enge. „Sie werden die Religion der Furcht ab- streisen, wie eine tote Haut Dann wird die Reli- So war Sintert nach Antwerpen gekommen Unb wohnte dort am Platz der Grüne ' Hinter den Häusern des Platzes ragt der Tom Er übern» du! mit feinem breiten Steinleib alle die steinen Häuser rings. Ms (Sintert rintrat, war es drinnen still tmr im Goabe. Die Düsternisse der Nischen breiteten sich in Schattendunkel Tie Bilder um den Hochaltar batten kaum Farben Eine kaum merkbare Eid?!, umg ging auS den Fenstern, die gen Morgen lagen und fefovehte streisig über den grauen Gteinfliefen des Mittelschiffs. Narkotisierte Blxnnev. Die moderne Wissenschaft ist imstande, ifltS auch in der öden Winterszeit die Brockt der Frühling-- und ©onrmetblinnen aus künnlichsm Wege hervorzuzaubern Die- geschieht durch die von dem dänischen Botaniker Johamifen entdeckte Nartoti- ftraing der Pflanzen, von der Edmund Scheiben« m Reclam Universum erzählt Wir ftrerfm von einer Ruhepeirode bet Pflanzenwelt rm Winter - aber eS ist falsch^ zu glauben, haft bie B ldunq neuer Knospen erst rm Frühjahr «folgt. De .Knospen sind vielmehr schon lanae Porter ba unb fetzen Meissens kurz nach dem Austreiben ter Blätter an Es ist also bei den meisten Pflanzen im Herbst b«eits alleS vorbereitet, um nach dem Laubfalle ein sofortiges Auskeimen zu ermöglicten. Während des Winters verharren bie Knospen nur in enter „gezwungenen Unroirffamfcü", wie das Johann»err genannt hat. Wir können in dies« Rtiheperiote * versitiedene Stadien unterscheiden, «ne Zeit der Vorruhe, ter Mittel ruhe unb brr Nachruhe So l'rnb z. B. die Dinterknospen te- Flieders von ihrer ersten Anlage ab bi- gegen den Hochsommer hin in Vorruhe, barm bis Ente Oktober in Mitlelruhe und bi- Ende Dezember in Nachruhe, worauf ihre „gezwungene Unwirksamkeit" wähnend des Wink«- emtriit. Auf Grund solch« Beobachtungen läßt sich nun die Frühtreiberei im grosicn mit (Erfolg durch führen, und Johannsens „netter-undChloro« fonnoerfahren" hat eine ganz neue Industrte ins Leben gerufen. Um einen bi ter Ruheperiode bo* sindlichen Topffliederstrauch zum Austieiben |8 bringen, wird er in einen überall luftdicht ner* schlossenen Kasten, den foa Aethe ri''ieru ngska steif, gebracht. Der Raum wirb bann mit Arth« dämpfen erfüllt, wobei bie Wurzeln ter Pflanze gut mit Sand bedeckt fein müssen, um den schädigenden (Hiw * stuft des Aekters abzubalten. Läßt man m diefez ,,Hexenw«kstattt' die Aetherdämpfe eine bestimmte Zeit bet bestimmter Temperatur auf die Pflanzen einrot rf en, so entfalten sich bald die bi- batin ruhenden Blüten knospen, und nach Ablauf von bicti bis Pier Wochen blüht der Fliederstrauch schöner denn je zuvor. Wie ter Flieder kann auch eine grobe Menge anderer Pflanzen getrieben werten, und unsere Blumengeschäfte legen davon reichlich Zeugnis ab. Unabhängig von den Blumen markten tef Südens können auf diese Weife auch bei un- Blumen im Winter reichlich getogon werden Ebenso wie der Aedher kann auch Chloroform benutzt werden, von dem man eine bedeutend geringere Menge braucht und das auch nickt feuernef ähr lick ist So sind zum Treiben unieres Schneeballes 40 Gramm «etter nötig, dagegen ran 9 Gramm Chlorowrm bei der gleichen Einwirkungsdauer von 48 Stunden. Ein englischer Bericht über bW Grippeepidemie. Die Grippe macht sich auch jetzt wieder bei unbemerkbar. unb wir erinnern uns mit Schrecken der furchtbaren Epidemie, die als ummttefbatt Folgeerscheinung des Kriegs in den Jahren 1918/19 wie eine Gottes«eigel flter die ganze Welt ging. Auf Beranlassung des englischen Gesundheit-Ministeriums ist ein ausführlich« Bericht über die Beobachtungen verösfenllicht worden, die man bei der Epidemie im ganzen britischen Reiche gemacht hat, unb es wirb darin, wie es heißt, „bas Resultat bes ersten eingehenden Studiums über diese gros-e Stucke, tee Asien urO Europa 18 Monate lang heimaesucht bat", nietergelcflt Die Seuche hat damals eine viel gröbere Anzahl von Opfern gefordert als der ganzeWeltkriea. Zn England und Wale- allein erreichte die Zahl ter Todesfälle bie Höte von 161 466. Xie Zahl ter In 3 n b i e n an ®rippe Gestorbenen wird mit 6 Millionen Toten beziffert. In © ü ba f r i f a Harten 139 436 Menschen an ter Krankheit, auf ten Fidschi- Inseln 7000. Auch rn Australien, New- feelanb unb im fernen Osten würben sehr grvhe Opfer aeforbert, doch fallen sich genaue Zahlen nickt fnhtäten. Ueter bte U riadicn lätzt sich nach dem Bericht reine txxOflüItige ErNäi^g ah- geben. „Kliniker, Bakteriologen unb Etitemio- Imjen finb sich darüber einig, daft ter Bazillu» Pfeiffer eine Rolle batet spielt, ater bie eigentliche Krankheit entzieht sich ter wissenschaftlichen Erkenntnis." Der B«icht gelangt zu ter Folgerung, „haft bie Entstehung ein« großen Pest, wie sie bie Grippe barstellte, von ein« Störung te- Gleichgewichts im sozialen Leben abhängig ist, indem bei einer großen Anzahl von Menschen burch Entbehrungen unb Aufregungen aller Art Beter gungen geschaffen wurden bie für bie Ausbreitung unb ba- Eindringen ter Parafiten günstig waren. Auf der Schlangenja-i). Ern englischer Zoologe Bassett Digby, ter tut tropischen Urwald viele Schlangen ne'ammeU bat, erzähl! von Schkangenjagten in einem Lvndomr Blatt Ein starkes feinmaschige- Netz in ter linken Hand, in ter rechten ein 30 Zoll dick« Bambusstab. bet an einem Ente mit Blei beschwert ist. daS sind bie Waffen te- Schlangenjäger-. Die giftige Cobra ist ein Gegner, nur tem man sich tefonters in acht nehmen muß. Man kann sie eigentlich nur besiegen, wenn man bic wenigen Sekunten tenubt, bte sie braucht, um nach einem mißlungenen Angnsf tbtr Haube roieter aujju* blähen Man tut nicht gut, ten Versuch zu machen, eine Schlange zu töten ober zu fangen, wenn sie ju’ammmgeront ist unb gerate tm Bei riff, empor» yikfnenen. ES ist nämlich sehr schwierig, ihm Länge im zusammengerollten Zustande ateu chötzen, Simal sie meist ». T unter Blät em v«borgen ist ?an laste sie habet zuerst selbst einen Angriff unternehmen Wenn sie emporgefdmellt ist, um tm» antzugreisen bann ist iie für 3—1 Sekunda bilsto- denn so lange braucht sie, um sich wieder iirfemmeiuuroUen Dann versetze man ihr blitz- ickmell mit dem schweren Ente des Bambusstockes einen Schlag m- Genick unb lähme bamü ihre Halswirbel, so haft sie sich nur noch rotnben kann, wo sie liegt Sie kann sich bann nicht mehr emporbäumen unb auch nicht fortschlüpsen. Ma« steckt dann seine Beute in einen starken (einena< Sack und nimmt die erste Gelegenheit wahr, sie yi töten, intern man den Sack mit fielt für einige Minuten v daS nächste Ämter steckt zu unappetitlich. Danke testens. Unfereiner ist sauber." D« Amboß rümpfte Perächtlich die große Schnauze unb Vehrte dem alten Eisen ten Rücken -u. Der Amboß war ein Tickkopf. Er backte nicht daran, daß er ja auch au- Eoen war, und datz bas alte Eisen, das so weit gewandert war, auch so blank werden würde, wenn es ter Fourrgeist erfassen und ter Hammer schmieden würde. Er dachte, es gäbe bloß blanke- Eisen und schmutziges und bestaubte- — von vornherein — und batei Miete e- Er war eben ein Dickkopf und er wußte auch nicht, wie mühsam sein Meister dies alte Eifen gesammelt hatte, um es umzuschmieden in ter Dämmerung. Das alte Eisen fühlte sich sehr «leichtert, als der Amboß ihm den Rücken gekehrt hatte und es seine abweisenden Blicke nicht mehr fühlte. Es hatte sie deurlich gefügt, trotzdem es so bestaubt und so beschmutzt war. Nun begann e-, sich flüsternd zu unterhalten. Es waren Stücke, die tem Alter nach sehr verschieden waren. Es waren ganz alte dabei, die eigentlich in die Raritätenkammer gehörten. Es waren auch ganz junge darunter, die mtr wenige Jahre auf ter Welt waren. Ater in ihrer Erscheinung waren sie sich alle ganz gleich. „Sie lind so verrostet/' sagte etne ftettc teilnahmsvoll zu einem alten Schwert, „das ist eine sehr schlimme Krankheit. Sie fühlen sich gewiß nicht wohl?" Das Schwert seufzte knarrend zwischen Griff und Klinae. „Es ist ein ülteS LeS>en," sagte e-, „ich habe es schon viele hundert Jahre. Es sind Blutflecke. Ich habe schreckliche Dinge gesehii auf meinem Lebensweg. Ich ging durch viele Häute. Siner erschlug ten andern mit mir. Einer nahm mich tem andern fort, um roieter andere xu erschlagen. Alles Blut und alle Tränen baten sich in mich hin- emgefreffen. Ich habe wenig Rute gehabt. Ich bin im Blute gewatet und ter, der das meiste Blut vergossen, läutete die Glocken mit denselben Händen und nannte das seinen Sieg." „J-ch bin nur wenige Jahre alt" sagte ein junger Säbel, „ater ich habe ganz dasselbe «lebt." ,^Jch habe entere Siege gesehen," sagte ein alter rostig« Riegel. „Ich sah Menschen, die gesiegt hatten über sich unb die Well mit ihren Gedanken Ich verschloß die Türe, hinter ter man sie ein sperrte. Sie saßen unb verkamen in ihrem Kerker. Ab« ihre Gedanken gingen durch die Kerkettüre an mir vorbei und gingen hinaus in alle Straßen." ,Lch bin weil jünger al- Sie," sagte ein anderer Riegel, „ater ich habe dasselbe tun müssen und habe dasselbe gesehen." Der Feuergeist in ter Esse atmete stärker unb der erste Schein der Morgendämmerung zog Über das alte Eisen. Es wurde sehr »«legen und bedrückt, denn nun traten die vielen Flecke noch deutlicher hervor, als im Licht de- Feuergeistes, bet in ter engen Este mühsam ahnet. DaS alle Eisen sah traurig auf seinen beschmutzten Körper und rctete wirr und klagend durcheiuanter. „Ich hab einen Mörder halten müssen," jammerte die Kette, „es war in sein« letzten Nackt Neben ihm saft ein Mann im Talar und hatte ein Buch in bet Hanb, auf tem ein goldene- Kreuz braufftanb." „Ich habe im Scklachthau- arbeiten müssen," sagte ein langes Me'ser. „ich habe taufenben von Gesck'öpsen ins entsetzte Auge gesehn, ehe es erlosch. Ich habe taufenb Tierseelen umterirren gäehn in einem Hause voll Blut unb Grauen. Dabei war ein Stück von mir früher eine Perle im Rosenkranz eines alten stillen Mannes Es war in In bien, und ter alte stille Mann fegte ben Weg vor fick mit sckroachen Armen, um fein Geschöpf |u treten Er normte den Warrn feinen Bruder und bat für ihn um den Segen sein« Götter. Er sprach von der Kette ter Dinqe. Er zeichnete das Hakenkreuz in hm Sand und fingerte ergeben seinen Rosenkranz, wenn her Wind e- verwehte. Die fremden Priester Mis Europa höhnten ten Glauben des alten MonneS." „Wir haben jetzt Europa und ferne Kultur," sagte der Säbel grimmig und schüttelte eine alberne goldene Trodxl ab. bie an ihm hing. „Wir mülien hurch viele Formen rotmbän," sagte bad Mef er, „bas weift ich von dem alten Mann in Indien. Nur weiß ich nicht, in welche wir kommen sollen." ,Ln bieten Formen können wir nicht bleiben!" riefen alle durcheinander. „Wir sind schmutzig unb voller Flecken Wir wollen umgeichmiebet werden. Wir wollen »>>m Feuergeist unb um rine andere Form bitten. Aber wir wollen nicht warten, bis die sonne ausgebt Wir wollen nicht, haß bie Sonne und so findet Dann beicheint sie uniertn Schmutz unb untere Ftecken Aber her Schmied wird nicht fobalb kommen Er schlä t gewiß noch." Da flog rin Funke auS ter Esse mitten in baS alte Eifen hinein ..Der Schmieb fchlä't nicht Er wird gleich kommen," »Vckte ter Funke, „es ist ein betonterer Schm-eb. Sein Tannverk ist vor Sonnenaufgang." Dann erlofck bt Funte Die Tür tat sich auf unb brr Schmieb kam herein ES war ein ernster still« Mann mit traurigen Äugen Das kam von feinem Tagewerk. Er trat dm Blasebalg daß er alle seine Magenfaltm au'Navpte und gar, bick anfckwoll Der frn.er.infi «machte in her engen E'ie unb her Sckm cd hielt all bas a te Ersen in3 Feuer Xann bob er es aus her Feuertaufe unb legte es aus ben Amtesi „Was wirb aus uns werten — welche Form — welche Form?" fragte bas alte Ei'en. unb haS Me.s« dachte an ten armen alten Henn in Indien. Der Schmied schlug zu. Die Fun.>n fr*b«L Mst Blüchek in England. Die englischen Beschimpfungen unb Verdächtigungen te- deutschen Volkes sinh schon öfter mit tem Hinweis daraus zurückgewiesen worben, daß in her Vorkriegszeit angesehene Engländer recht häufig ten Kultursinn ter Deutschen, ihre rühmliche Rolle im Streben ter Völker hervorgehoben haben. Ein Blick in die weiter zurückliegende Vergangenheit fördert seltsame Gegensätze von einst und heute zutage. Nach ben Befreiungskriegen war bie Begeisterung ter Engländer fürden Ruhm der preußischen Waffen doch wohl etwas größer und echter, als die Vorliebe deS heutigen England für bie französischen „Sieger". Dn der Monatsschrift „Die Meister" finden wir zwei überaus interessante Briefe des Feldmav- schall- Bliicher abgedruckt, die trotz orthographischer und stilistischer Unebenheiten die deutschen Gemüter umsomehr erhellen und erfreuen müssen, als sie den großen Feind- und Völkerbund höchst lehrreich an ten Wechsel der Zeit erinnern. Blücher schrieb folgende prächtige Briefe an seine Frau: Boiilonge ten 8 Juni 1814. HErtzen- libe Frau. Tndlig und endlig bin ick aus Paris unb hier ans mehr angekommen, muß ater noch 2 Tage warten. bis ter könig kommt um mit ihm nach England Über zu gehen, geilem habe ich bei ten HErtzog von Klarentz auf da- linien Schiff Jmprenable gegessen, noch bin ich taub von allen Kancmedmrner unb beh nah gestört von alle Ehrenbezeugungen, wen daß so fohrt geht, so werde ich in England verrückt: in lonbon soll ich mit Teusfelsgewald beim Printz Regenten logieren, ich werte ab« suchen ba von loß zu kommen, so balld- wie ich kann, macke ich mich in lonbon loß und gehe durck Brabant nach Holland und von da nach Westphalen über Hannover nach Berlin. Tie Engelenter kommen hier yu hunderten, um mich zu ftten, und ieten muß ich die Hand geben und die Tomen macken mich sörmlich die Cour: es ist da- nerriWft Volk, was ick kenne, ich bringe einen Tegen und einen säbell mit, woran vor 40 000 Thlr Juvelen befindlig. Tie Stadt lonbon hat mich aleickfalls einen Degen geschenkt, ich bin in die Cloubs zu fönten oyne Balotage aufgenommen unb in Schottland hat man mich vu Edenburg zum Ehren mit glid her gelehrten Gesellschaft Creiri: wen ich nicht tohll werde, so ist eS ein wunder. London, 6. Juni 1814. libe- malchen. gestern bin ich tu England gelandet, aber ich tepriffc es nicht daß ich noch lebe, das Volk hat mich beynahe zerrissen, man hat mich die Pferde «ußgespannt und mich getragen, so bin ich nach lonbon gekommen, wider meinen willen bin vor ten Regenten fein Schloß gebracht: von i£m den Regenten bin ich Empfangen, wie ick eS nicht beschreiben tonn, er hink mich am bunl.’l blauen baute sein Portaü, waß sehr reich mit Brillanten besetzt tua&r, um ten Halb unb sagte: glauben sie, daß sie fernen treuem Freund aus Geben haben wi mich, ich logt« bei ihm. nun muß ich dick bekannt machen, daß trotz allen widerstreben mich der könig ten morgen, wie imte nach Engeland ginnen, -um fürsten ernannte, mit tem nahmen Fürst Blücher von bev Wahlsiadt. daß Fürst en tu hm erbiflte ich in Schlesien, allivo an kloster war, daß Wahlstadl hüßt. Nach meinem tote erhelst bn auf lebenszeit eine Pension, daß du ol- frürftin leben tonnst daß ist mm alles, w.iß ich dich jetzt, da ein Courir abgeht, Schreiben tonn, waß hier mm weiter mit mich vorgeht, daß folst du mit den ncgflen Courir erfahren. daß voll trägt mich auf hnden: ich darf mich nicht sehen lassen, so machen sie ein geschrey und sind gleich 10 000 zusammen, in monbienmg darf ich gate nicht rrfdrinen; mm lebe w'hl, ick ton nicht mehr Schreiben, ten ich bin völlig betäubt, unter 10 Tage tonn ich hier nicht lo- und dan gehe ich yach Holland unb will so ballte möglich zu dich, lebenslang dein dick HErtzlich libendcr Blücher. Ja, eS ist da- „nerrischste Volk"! Dieser Stoßseufzer de- alten Haud^en klingt auch jetzt in Deutschland umher, wenn ouchdie Lage sich völlig umgekehrt hat. .1? .1' Der Amboß ärgerte sich. „WaS für ein gelaufenes Gefmdel hier zufammenkommt? ____ Glück, daß es zuerst m die Elfe muß, ehe es mir auf ten blanken Kopf gelegt wird. Es wäre sonst Land« """" 3u I «*bm< a" fl?. onb SS-i M.lgfUSfl9tn'n Sw** frt Horf^nbt Säe Sch Pflü G a Geti In entk I. J.Tfö Fabrik landw. Llefernng a ur.d 1 Siügiii Itaailld) anet bllbtt ianflt Mi ttutleu -ai-lldwestrr« in neuen t Nügtn, rock- unb1 Durlchen' fludjeinje Konfirma schwarz), Jener 5d Stiefel in fallend b WWtr schwe' Tietzei (®n{ 9n‘|t 6111 mit MS To. Aug^ ®Untag । nn,3t S|( «n. itfbetfte 'Dorf • ?äs£ y5fe "btt «iftfaj 'm terGft Loibiallr »ilneiö jLR F tD,tt ^yo^miei .Wfatrißbt Mr Sä». w m Kuttlruix ruV. itorouf Üö ^JtiöütXrl »bachdMM Ittt logen mit (hfeli thtt-midCbtn» v 3nbuirrit ins 9?i4rprrü>be b» Anstmben u in luftbidjt t»r- Wanp gut tri schädigenden ifet man m bkjei >ff tmt b stimmt, ans dir tflaiwi ld bit bis bafa f) Ablauf non H rterftraud) fchöner itn and) rät grofe !btn roerbn, cnh >on mchlich 3my (imraimädtai des mH bei ms Uu- n rorrbcn. Ebensv >fvm benutzt em ) gtringm Ren« lyejährlich ijl Bf tballes 40 Anmut camm Tdiowwm t von 48 Stund«. rDk «rlM. 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