lich.und dadurch sin- en gespart worden.' MS "ÄÄ Siel betfhry. J1«* aas*®s iethnie"fufftf »s ?«Ä5 ■'ÄVfc ’Ä «M ifiJS :*tonm«n herein ,5er1 ^n, denn dal W ">e umsonst au-. k$lDnen Ps"nd, ren dafür verwendet m und inöircften De- V S5 *61, «niP eilen, D®,iw nE, jäwrtfi* ÄäJ ser deutschen ;e. herangerückt, und durch diese wohl« vmmeriichen Speise« von einer PihMnir inivige des Krieges igt ist. Diese plötzlich hatte, wie ein derer Karlsruher Pwf i in der „Deutschen Schätzung des Aähr» der Pilze zur Folge, r m Deutschland all« im Werte von einer on denen mir 5 bis reröen, fo bat) Pilzen Mark im Waide ach aber ist es ganz m wirklich sür die machen, und auch ihr hohen Verkaufspreise nämlich Liebhaber« t der Pilze in kinem estloser Erfassung der enbing erfahren vür« ertrnesser für die De« Üähnoert, die Menge e, und da kann man : 100 Gramm Rind« »« Bereitung wemgften« cht. so zahl' man für de für Fleisch- aUer fordern, das ckM Diese DerufSfamo' zugliche PilzkennMS ne Kontrolle der em« verständige wäre un« igende Zunahme oo» werden sollte. beitewassen m ta h schwierig, la :en ntrvllemogllchstE nden nach.^r I^tn rast« MÄenO P{x£, 3a6iN£ nachf^, 5ranS- KS Säg W" schon W ». ^te vteinPÄ Ml F zU 1*2* chatze unse^r aert werd^- 3on !>Ä'i DI- S-IM»- |ISJi* Sg'SS.S-S'ä: c Volkspariei und der Beschluh | । i|l ntxr solange I störende und zersetzende Arbeit der Linken mit des Bauernbundes. aefunI) und zulässig als sie sich nicht auswirkt Erfolg bekämpfen und überwinden können da- — wfc» ww» «* Ä3S$ y«S»irs®S«8H5 und politischen den Mittelpunkt Die Leipziger Prozesse und der Abzug der Franzosen. Die Franzosen haben ihre Gründe, wenn sie von den Leipziger Prozessen nichts mehr wissen wollen. Gerade auch der Prozeß gegen die Generale S ch a ck und K r u s k a, der mit Freisprechung endet» hat klar erwiesen, wie unbegründet die v. j ten, schweren Beschul- diaunger de französischen Regierung waren, die sich auf Ueberrteibungen der Vorfälle im Gefangenenlager Niederzwehren und auf eine maßlos gesteigerte Erregung des Hahgefühls det französischen Bevölkerung stützte. Es ist natürlich jetzt ernüchternd und sogar blamabel für die Herren in Paris, daß hinter ihrem Geschrei so wenig Wolle war! Es kommt hinzu, daß durch die Leipziger Prozesse die Aufmerksamkeit auch sehr stark au, Barbareien französischer Soldaten und Offiziere selbst hingelenkt wird. Die Franzosen haben das Gefühl, daß das Reichsgericht ungünstige Zeugenaussagen über französische Kriegspraxis nicht unterdrücken würde. Kurzum: es ist eine Scheu vor Wahrheit und Gerechtigkeit, nicht aber Ueberzeugung von Beugung des Rechtes durch das Leipziger Gericht, wenn die Franzosen unserem Obersten Gerichtshof in beleidigender, ja, man kann auch sagen unverschämter Weise den Rücken kehren urck) — nach einer Fortdauer und einer weiteren Ausdehnung der sogenannten „Sank- für ab. Sie hat eine höhere Dorstellung von politischer Arbeit und von deutschnationaler Gesinnung. Sn vieler Zeit vaterländischer Rot sucht He alle Kräfte In Stadt und Land, von Burgern und Bauern, Unternehmern und Arbeitern, und allem, was ausbauende Arbeit leisten trill, auf nationalem B den y lammenzufasten und die e Aufgabe wird ihr auch In Zukunft heiligste Pflicht sein. heutigen Staats- und Wirtschaftslebens wenn ihr andere Sachkundige als landwirtschaftliche fehlen? Sie wird sich damit in den wichtigsten Aufgaben des staatlichen Lebens nahezu aus- schalten, jedenfalls dabei nicht den Einfluß haben, den eine weniger einseitig zusammengesetzte Par- bund als reine Snteressenpartei im politischen Geben dann gibt er damit auch anderen Gruppen der Bevölkerung das Beispiel, sich lediglich nach ihren wirtschaftlichen Gesichtspunkten im politischen Leben zu gruppieren. Das, was dem Bauern recht ist, wird dann den verschiedensten Berufen und Ständen billig erscheinen, und die politische Bauern- Partei fordert in den Städten und bei anderen Berufen eine stärkere Betonung des Verbraucher- Standpunktes heraus. Damit würde gar vieles von der Arbeit der Deutschnationalen Dolkspartei zu Gunsten einer richtigeren Bewertung der Bauernschaft und ihrer Bedürfnisse zunichte gemacht. Sst doch gerade unsere Partei die beste Vorkämpferin i für die Bedeutung der Landwirtschaft in den Stabten und zugleich die entschiedenste Vertreterin ihrer berechtigten Interessen in den gesetzgebenden Körperschaften des Reiches und Hessens gewesen.velbst c iyn oie teo- wenn sich alle Landwirte zusammenschlossen, blie- . Diele Be- ben sie den Verbrauchern gegenüber in der Mm- derbeit. Sie werden daher in den fragen, die sie ' — « # • ...( kl. k 1 nlAt-ri hitHrt 40 000 Stimmen aufbrachte. So bedeutsam nun auch die Aufgabe des Hessischen Landtages und die Mitarbeit daran in unserem Sinne sind, noch wichtiger dürfte die des Reichstages, gerade für unsere Landwirte, sein, lind auch ein großer Erfolg der Dauern- bund-Taktik bei den Landtagswahlen — an den ich persönlich nicht glaube — würde den Verlust des Reichstagssiyes eines Führers des Bauernbundes schwer verschmerzen lassen. Aber selbst wenn der Bauernbund ohne deutschnationale Hilfe wider Erwarten einen Abgeordneten in Den Reichstag schicken könnte, müßte sich dieser einer politischen Partei an- schließen, falls er überhaupt mit Ruhen arbeiten will. Damit würde er aber zu denjenigen seiner Wähler in Gegensatz treten, die ihn nur um seiner wirtschaftlichen, nicht um seiner politischen Anschauungen willen gewählt haben. Ie größer der Erfolg der reinen Berufsliste für den Reichstag wäre, d. h. je mehr Stimmen aus anderen Parteien unter der Parole der Berufs- Vertretung gewonnen würden, um sv stärker müßte die Mißstimmung werden, sobald der Gewählte sich einer Partei anschlösse, zu der viele seiner Wähler in Gegensatz stehen, Unb solche Mißstimmung würde nicht ohne Folge bei späteren Wahlen sein. Honen“ schreien. Das ist des Pudels Kern! Man sucht nach einer Begründung weiterer Schritte der Drangsalierung! ES ist gut, daß die deutsche Presse, auch die sozialdemokratische, wider dieses Gegenteil von Ritterlichkeit Front macht und der Welt zu verstehen gibt, daß solche Mechoden der Willkür und des Hohnes auf Recht und Gerechtigkeit nicht geeignet sind, die Völkerversöhnung zu fördern! Das Urteil im Prozeft Schack-Krnska. Leipzig. 9. Süll (Wolff) Das Reichsgericht sprach die Generäle Schack und Krus« k a f r e L Die Kosten des Verfahrens werden von der Staatskasse übernommen. ..... In der Begründung des Urteils heißt es. Es ist vollständig erwiesen, daß die Anschuldigungen, die in der Liste der französischen Regierung gegen die beiden Herren Offiziere erhoben worden sind, nach dem Ergebnis der Verhandlung völlig in sich zusammen geb rochen sind. Auch die Annahme einer Fahrlässigkeit hat nicht hn geringsten Halt gefunden. Es ist nicht em Schimmer von Pflichtwidrigkeit ubrig gebheben In den Einzelheiten schließt sich der Gerich^hof dem an was der Oberreichsanwalt durchaus im Einklang mit dem Ergebnis der ^erhai^l^g aus-. geführt Hal Das Gericht kommt zu dem Resulwt, daß beide Herren, die als schlimme Derbr^er bezeichnet worden sind, in Wahrheit gute Soldaten waren, die dem Staate mit Treue und bester Anerkennung gedient haben. * Das Verhalten Belgiens. Brüssel, 9. ?uli- (Wolfs) Wie die „Libre B'l i tue" m tteilt brachte die belgisch e R e - aierung der französischen Regierung zur Kenntnis daß 1 ie die Gerichtsakten, deren Prüfung sie dem Reichsgericht in Leipzig anvertraute, z u r ü ck z i e h e. Der £ berste Rat werde die An- gctereibeit bei der nächsten Zusammenkunft behandeln. Hcrv4 über die Anslieferungsfrage. Paris, 9.Zull (WTB.) Gustave Herds schreibt in der „Victoire“ über die Leipziger Urteile: Rach dem Geschehenen sei eine doppelte Haltung möglich: Entweder lasse man die Verfolgung der Kriegsbeschuldigten fallen oder man fordere ihre Auslieferung. Dle erste Lösung scheine gegenwärtig dte einzig vernünftige. Alle Verurteilungen von Statisten hätten jeden Wert verloren seit dem Tage, an dem die Verbündeten auf die Auslieferung des Kaisers, Bethmann Hollwegs, Hindenburgs, Ludendorffs und Tirpitz' verzichteten. Was übrig bleibe, könne nur noch der Verachtung anheimfallen (Herv6 verliert auch kein Wort darüber, daß Frankreich wohl eine größere Zahl von „Kriegsverbrechern aufweist als Deutschland!), um so mehr, als man die demokratische Regierung^ die jetzt in Berlin am Ruder sei, in eine schwierige Lage brinae und den Alldeutschen Wasser auf die Mühle leite, wenn man auf der Auslieferung dieses Kleinzeugs bestände. Frankreich müsse seine Forderung auf die völlige Entwaffnung Deutschlands und die Zahlung der Reparationen beschränken. Aber leider schlug die Stunde der Vernunft noch nicht. Die französische Regierung werde also, ob die Alliierten zustimmten oder nicht, von der Berliner Regierung die Auslieferung der auf Verlangen Frankreichs verfolgten Verbrecher fordern. Dis Deutschland dem nachgekommen sei, würden die Sankttonen vom März am Mein aufrecht erhalten bleiben. ES sei beklagenswert, daß wegen dieser doch untergeordneten Frage das gute Werk der Verwirklichung des Friedens, das seit zwei Jahren diesseits des Rheins die Ministetten Millerand und Briand betrieben hätten, ebenso gefährdet werde, wie die Anstrengungen des unleugbar von gutem Willen beseelten ■ Kanzlers Wirth, der durch tausend immer i । neue Schwierigkeiten hindurch im Begriff gewesen ist, ganz allmählich die Republik in | Deutschland zu befestigen. von links noch von rechts noch vom Auslande. Berlin, 10 ?uli (Wolfs) In einer Mel- Meldung aus Leipzig vom 8. ds. MtS^ war eine Aeußerung des Senatspräsidenten Dr. S ch m i d t wiedergegeben, die dieser gegenüber dem Vertreter eines dortigen Blattes getan halte. Rach die!er Meldung könnte der Eindruck entfielen, als ob die Ve tretet der französischen Regierung sich persönlich von Dr. Schmidt verabschiedet und dabei festgestellt hätten, daß die Abberufung der Zeugen nicht von ihnen veranlaßt sei, sowie daß sie ihr Erstaunen über diese Ab« bemfung der Zeugen nicht verhehlt hätten. Di« Aeußerungen deS Senat. Präsidenten sind offenbar in einigen Punkten mißverstanden worden. Tatsächlich haben die französischen Regierungsvertreter sich vom Senatspräside"'en nicht persönlich verabschiedet, fonbe n ihm einen -Brief überreichen lassen, worin sie mitteilten, doß die Del gierten von ihrer Regierung den Befehl zur fefortigen Rückkehr nach Paris erhalten hätten und der ftanzösische Generalkonsul in Leipzig gleichfalls ayf Befehl der französischen Regierung sämtliche Zeugen aufgefordert hätte, unve.z: glich nach Frankreich zurück^kehren. Leipzig, 9. Zull (Wolff.) SenatSprüsi- dent S ch m i d t, der den V o r s i tz in dem gegenwärtigen Kriegsbeschuldigtenprozeh vor dem Reichsgericht hat. empfing ein Mitglied der Schristleitung der „Leipziger Reuesten Rachrichten" und äußerte sich auf die Frage nach dem Einfluß der A b b e r u f u ng der f r ä n z ö s i - scheu Vertreter und Zeugen auf den Gang des gegenwärtigen Prozesses dahin, daß die Verhandlungen ruhig ihren Fortgang nehmen würden. Die französischen Vertreter, säst ausschließlich Iuristen, verabschiedeten sich m äußerst korrekter Form von dem Vorsitzenden und gaben als Grund an. daß sie auf Befehl ihrer Regierung nach Paris zuruckkehren m -6ten. Sie stellten bei dieser Gel genbeit ausdrücklich fest, daß die Abberufung der Zeugen nicht von ihnen veranlaßt worden fei, sondern lediglich von dem französischen Konsul: sie könnten ihr Erstaunen über diesen Schritt nicht ganz unterdrücken. Da die Entlassung von Zeugen während eine» Verfahrens nur durch den Vorsitzenden erfolgen kann, war auch Schmidt selbst über die plötzliche Abreise der französischen Zeugen befremdet: er erhob aber doch keinen Einspruch. Bei der Führung des Prozesses wird er sich fo erklärte et — nur von juristischen Gesichtspunkten leiten lassen. Er betrachte es als seine ausschließliche Aufgabe, das Recht zu finden: die politische Rote, die die Oeffentlichkeit in diesen Prozeß hinein- tragen möchte, dürfe der PräHdent selbstverständlich überhaupt nicht berücksichtigen. So ging tei" besitzen kann. „ . Sie wird aber auch selbst bei der Verfechtung ihrer berechtigten Interessen sich viel leichter -.dem Vorwurf des Verufsegoismus ^."-ausgesetzt sehen als eine Partei die sich bei den! auf die verschiedensten Berufsstande, auf Erzeuger und Verbraucher stützen kann. Cs muhte jeöen Landwirt eigentlich mit besonderer Genugtuung erfüllen, wenn seine Bedürfnisse nicht nur von Berufsgenessen, sondern auch von anderen Bolks- kreisen von Beamten und Gelehrten, von Handwerkern und Kaufleuten, von Industriellen uni) Arbeitern vertreten werden. Denn das wurde auch nach außen hin deutlich zeigen, daß es sich dabei nicht nur um den eigenen Ruhen der Landwirte, sondern auch um das allgemeine Wohl verband bleiben. Der bei den Landtagswahlen beschrittene Weg führt zwangsläufig auch zu einem Sondervorgehen beidenReichstags- wählen, die sehr bald — mög icherweift noch vor den Wahlen zum Landtag — kommen können. Der freito Higen Isolierung bri d es»n durfte dann | eine weniger erwünschte unfreiwillige bet je-en erfolgen Und diejenigen g'ben sich in mehr-, facher Hinsicht verhängnisvoller Täuschung hin, die da glauben, Reichstagswahlen nach anberen: Grundsätzenverfahrenzukönnen, als sie sie ! ei bst für die Landtagswahlen a u t ft e 111 e n. Ob der Bauernbund aL in aber die nötige Stimmenzahl für einen Rfichstag^- abgeordneten aufbrtngt, scheint lehr unsicher. D e Vorkommnisse in Thürinaen bei den Preußen- Wahlen könnten da ein warnendes Beispiel sein. Dort haben Deutschnationale und Bauernbund zuiammen zwar mehr als 70 000 Stimmen, aber nicht einen Abgeordneten erhalten, weil knne der beiden Parteien für sich allein die benötigten Eine Sonderliste des Bauernbundes fördert jedoch die umgekehrte Entwicklung: sie verstärkt die Parteizersplitteru ng. fte bringt wie schon betont, die Gefahr mit sich, daß auch andere Berufs- und Wirtschaf tsgrup- pen als politische Parteien auftreten, und damit entfernen wir uns weiter und weiter von dem Gedanken an eine große Rechtspartei, aber auch von der Idee der Volksgemeinschaft, die wir er- ftreben und die wir so dringend brauchen. Wohl haben wirtschaftliche Kräfte und Mächte im Staatsleben große Aufgaben zu erfüllen, aber die gemeinschaftsbildende Kraft unserer Politischen Ideale besitzen sie nichl Immer bringt die Politik eines einzelnen Standes die Gefahr mit sich, den Maßstab aller Dinge nur bei sich statt bei den großen vaterländischen Aufgaben zu suchen. •Untere ganze Zukunft aber hängt davon ab. daß die Klassen- und Standesinteressen auSge- glichen und überwunden werden und daß man sie nicht vertieft, indem man sie zur Grundlage der politischen Arbeit macht. Reben ihren marxistischen und unnattonalen Ideen ist es die einseitige Standes- und Klassenvertretung, die man der I deutschen Sozialdemokratie mit Recht vvrwirft. Partei, Herrn Karl Klingspor, erhalten wir! f°^®erC Älchlu^ des Bauernbundes, für die kommenden Landtagswahlen eine eigene Liste auf- »uflellen hat in der Presse anderer Parteien zu Erörterungen geführt, die den Standpunkt der Hessischen (Deutschno tionalen) Dolkipartei völlig verkennen. So schreiben die „Wormser Rachrichten", hinter diesem Beschluß „stecke die Hessische Volkspartei, welche auf diese Weise auf Weiden grasen zu können glaube, w o i h r als politische Partei der Zutritt ohne weiteres verwehrt gewesen wäre". Gegenüber solchen Behauptungen lege ich Wert darauf, vor aller Oeffentlichkeit zu betonen, daß die Hessische (Deutschnationale) Volks- Partei nicht nur keinerlei Anregungen zu jenem Beschluß gab. sondern daß sie wider ihn die leb- wenn Haftesten Bedenken geltend machte. B- MMMMMWU-M verloren gehen als bei Richtaufstellung von schwachen, die in uneigennütziger Weise fe«^«^^ Sonderkandidaturen des Bauernbundes. Ob durch für ihn ^11^ diese wirklich bäuerliche Stimmen aus anderen fein, daß die Landwirtschaft mcyt nur ei qj, Sä%K St J. Welse die Einheitlichkeit der weiteren prlit'schen erstreben. , ^nnnx, uns Der- Tätigkeit leiden soweit sie nicht rein landwirt- Eine geordnete, sparsame! Ftn ä .. Richt ew^rteWttcheS. sondern ein Wirt- schnNund g^ ^amt' kennen daß ein Zusammensinden in lanpwftck- läge für die uMstörte Snwucklung aller wirr schastlichen Deo-ss-ngelegenheiten al'ein 'iSt au - schäft und auch ber Landwirtschaft liefern. reicht zur Verfolgung einer einheitlichen Politik, Wie aber toiH und daß die politischen Geg^n'ä-e. Me zutage zusammengesetzte Partei lEaEig Stellung ney treten werden, nicht ohne Rülwi kung aus den men zu aQ ben Bauernbund selbst als wirtschaften Intereßen-'* sieben«, wenn ilnb weiter. Das parlamentarische System, das wir haben, bietet, wie das Beispiel der klassischen Länder des Parlamentarismus. England und Amerika zeigt, nur Aussicht aus einigermaßen erträgliche Zustände, wenn es getragen wird von wenigen, ganz großen Parteien, und nach der Verfassung im Reich -"h in ben Can- dem hat eine starke F ak ivirielmehr Wirkungsmöglichieiten als zwei kleine von gleichen oder ähnlichen Grundsätzen, die etwa zusammen ebensoviels Mitglieder besitzen. Die Wähler wollen auch nichts von einer weiteren Zersplitterung wille^ im Gegenteil, immer wieder taucht der Wunsch nach einer großen, getroffenen Äechim aut und es liegt nicht an der Deutschnationalen Volks- Partei und ihren Führern, wenn er nicht verwirk» Lebens stellt. Ein großer Teil unseres Vaterlandes ist vom Feinde beseht. Tagtäglich hören wir, wie recht- und machtlos wir sind, so machtlos.^ daß wir untätig all dem Furchtbaren zusehen müssen, was in Oberfchlesien vor sich geht, wo Hunderte von deutschen Volksgenossen in der schändlichsten Weise hingemordet wurden. Im Innern und nach außen stehen wir vor ungeheueren Gefahren, die unser Dasein als Volk und jeden einzelnen bedrohen, ilnb statt daß in so l cher gemeinsamen Rot der Entschluß zu gemeinsamer Abwehr reift, statt daß die sich nun um s o enger zusammenfchließen, d i e innerlich zusammengehören, geht das Streben eines großen Kreises in Hessen nach einer weiteren Partei, und es wiederholt sich die alte trübe Erfahrung, hinsichtlich der deutschen Uneinig Feit und Reigung zu Sonderbündelei, die wir so oft in der Vergangenheit beobachteten, die unfer Sichcksal so verhängnisvoll beeinflußte. Dur ist jetzt der Hader der Stämme, der Streit um dynastische Intere f en abg lost durch den der Parteien und Stände. Es scheint, daß « . - wir nie klug werden, nie aus der Vergangenheit, Schmidt auch nicht auf die (Srorterung dieser üetti lernen. > der Kriegsbeschuldigtenprozesse ein. Er werde Wer der Hessischen (deutschnationalen) Volks- die Verhandlungen auch nach der Abberufung Partei vorwirft, sie stände hinter dem Beschluß der Franzosen in gleicher Weise fortfüprcn, opne des Bauernbundes, der tut ihr Unrecht. Diese sich von einer Seite beeinflussen zu^ taHen, weder Entwicklung ist nicht von ihr angeregt, sie lehnt vor aller Öffentlichkeit die Verantwortung da- Wichliger aber noch als diese so berechtigten Gesichtspunkte ist der Umstand- daß die Aufstellung von bäuerlichen Derufslisten und die Bildung einer Bauern-Partei d i e Kluft zwischen Stadt und Land unnötig vertieft. Wer im politischen Leben steht, der weih, wie sehr gemeinsame politische Arbeit verbindet, wieviel leichter Interessengegensätze da überwunden werden, wo gleiche politische Ideale das Gefühl der Zusammengehörigkeit geben, wie aber auch in einer Partei, die die verschiedensten Stände und Berufe in sich vereinigt, das gegenseitige Verstehen, die Rücksichtnahme, der Gemeinsinn stärker ausgebildet werden als in einer , ---, r< r. .n c;nnsmälv,rtH Berufspartei, die nur allzu leicht Gefahr läuft, Cme Partei die aber s^st eine über dem Streben nach erfolgreicher Vertretung | ist. hctt nicht allzuviel 2luSficht. mit Llnllagen D. 159 Dtt Mttzener Unjeiger mH der 'Dienstagsbeilage .zport Umschau" er« scheint täglich, außer Sonn- und Feiertags. Irägerlohn, durch die ©oft bezogen Mark 5.75 einschließlich Bestellgeld. ^ernsprech-Anschlüsse: für die Schriftleitung 112; für Druckerei, Verlag und Geschäftsstelle 51. Anschrift für Drahtnach. richten In)fiaer Siehrn, poftschrittonf: granffort a. M. 11686. Erstes Blatt M- Zayrgcmg GietzenerAnzeiger General-Anzeiger für Gderhefsen Montag, Juli 1921 Annahme von Anzeige, für die Tagesnummer bi« |um Nachmittag vorher ohne jede Verbindlichkeit. Sreis für 1 mm höhe für nzeigen v 34 mm Breite örtlich 40 Vf, auswärts 50 ‘Pf.; für Reklame, Anzeigen von 70 mm Breite 180 Pf Bei Platz« Vorschrift20» .Aufschlag. Hauptschriftletter: Aug Goetz. Verantwortlich für Politik: Aug. Goetz; für den übrigen Teil: Dr. Reinhold Ienz; für den Anzeigenteil: Han« Beck, vn,ü u*6 otriag: BriDlW Um°,vuch. und Skintruderei R, r ben Stücken in spn-»n n» \ mente aus Butzbachs Stadtgeschichte erinnern. Die „ itoet ©mVobe^ anehertn bi» & »n 50-Pfennig-Scheine weisen 7 verschiedene Abbll- sind«" utch KeKillN Än 4a *Vtabt Ä 'Äem "S?S tourbe, 1321, öa e« sich mit Mauer unb Türmen eine Neunjährige ein ober zwei Lieber (innen versah und Stabttore ben Verkehr ermöglichten, Siehe Ameiae.^ 8 L ' nflC ’ gemahnt bas Griebler Tor. wie es einst zu — Uni er ®anxin in Olnt" R-ih» feben war und der noch heute erhaltene Diebs- Thema,' über bas Pf^rer D?a u f ekeltet ^abrhiT>nbprftUr2hi£> ^iadtkirche hat im 15. am Donnerstagabend um 8 Uhr im großen Saale galten, be3 Hotel Einhorn spricht. Während in Ober- J b/n, 2ln,fan9 fireften die Polen mit ber Waffe in ber Hand des 16. Jahrhunderts hinweist. Das imposante die SnbuftriebeUtfe an fiA *u rrfh»n 'n b QDeiffI?r Atratze mit seinem geben sie in Dmizig daran. auf dem Wege fried- haben unb 1641 erbaut worden sein. Das Bild deS Marktplatzes von heute, bas ehrwürdige Zeugen vergangener Tage neben modernen Umbauten besitzt. stellt gleichsam eine Verbindung zwischen Vergangenheit und Gegenwart dar unb lehrt' ..Dem alten Grund sollst du vertrauen und mutig auf ihm weiter bauen!" Die Bilder zieren die Vorderseiten der Wertzeichen. Aus ber Rückseite erblicken wir neben dem Porträt des Landgrafen Philipps be« Dritten da- Stadtwappen und die Urkunde, die von Kaiser Ludwig dem Daher verliehen, bem Dorfe Dutzbach im Jahre 1321 Stadtrecht gab. — Die einstige Deschäftigung ber Dewohner beuten bie Darstellungen ber Handarbeit, ber Gerberei bie heutige bie ber Inbustrie landwirtschaftlicher und anderer Maschinen an. Die fruchtbare Wetterau umrahmt das freundliche Städtchen. Ihr Getreide- und Obstsegen Hilst uns die Rot heutiger Zett ertragen. — Die Vorder- 1 feite der 25-Pfennig-Schelne ziert ebenfalls das Dill) des schönen Marktplatzes, während die Rückseite eine Hüttenberger schmucke Trachtengrupppe mit dem Spruche zeigt: ,Wollt'r uns Inwendig sihg. bann müht er hin nach Doutschbach gihn." Hansestadt eine polnische Hafenstadt zu machen. Roch werden diese Gefahren bei uns lm Westen viel au wenig erkannt, und beß- balb hält eS der Hochschulring deutscher Art für feine Pflicht, alle Kreise der Bevölkerung über die gefährliche Lage des Deutschtum« In Danzig aufautlären. Karten für den Vortrag sind in den Buchhandlungen FreeS, Rickert und Ferber zu erhalten. London, 10.3ult (WTB.) Der „Observer" schreibt: DerKönigvonEngland habe persönlich innerhalb der konstitutionellen Grenzen zur Beseittgung der Schwierigkeiten eingegriffen, die infolge eines Irrtums im diplomatischen Vorgehen in der Frage des Stillen Ozeans entstanden waren, eines Irrtums, der auf die englisch-amerikanischen Beziehungen hätte ungünstig einwtrken können. Auf dem am letzten Donnerstag zu Ehren des belgischen Königspaares gegebenen Balle hätte sich König Georg längere Zett mit bem amerikanischen Botschafter unterhalten. Jetzt sei der Weg vollständig frei für die Einberufung einer Konferenz über die Probleme des Stillen Ozeans. Die britische Regierung sei bereit, die Konferenz an dem Ort und zu der Zett anzunehmen, die Präsident Hardtng wählen wird. Man glaubt, daß auch Japan und China in gleicher Weise dazu geneigt sind. L 0 n d 0 n. 10. Juli. (WTB.) Reuter. Infolge des Meinungsaustausches mit ben Vereinigten Staaten, Japan und China, der nach der Erörterung über die Politik im fernen Osten und im Stillen Ozean seitens der augenblicklich in London tagenden Reichskonferenz der Premierminister eröffnet wurde hat Präsident H a r d t n g die Inttiative ergriffen indem er eine Konferenz auf Beschränkung der Rüstungen vorschlägt Dieser Konferenz sollen Besprechungen über die Lage im fernen Osten und im Stillen Ozean zwischen den am meisten beteiligten । 6„uä sand ALtnerveret"» g s$ SA'L Ä SSÄ ??**• ,»“..'S L^v. M ^eMvrlchU'^ öjc S«tN' IN eMJJ°Wfl' pfeife hen ö|r6 das nktionler^ .;uni* ®>E »tftf&uri«”' KK°>L Mi l>°" , »kl «19* 0» “5 CsSjg Ä rfft* tzJtzr W ug durch Mr n l0n an bffN WÄ& PK »Lr>L kintm T}«*', ®ot-. taSk*JU tat NkV nj. ta* und en. ÄrK „$al ’ .hftS Ä8*, - Ä^j, ff 'n?*!’l‘ ,u lth' «tnataui ftQ[l, La" Drndkal!- Öörterfauf - aller- Kl-bet-mn wanftaltiing vird lde TDorte des Lei- Iner Ansprache Aus- >bm all .Sindel mspi^en waren in Kinder beteiligt, die 'Mn sie aufitaltn) e«, die .Danen- r". Deidr tommen V Auhecdem wird itoel Lieber singen. in Abi" W das liauletDettei ähr im groben Saale DLHrend in Ober- Waffe in der Hand zu reihen versuchen, auf dem Moe sried- der alten deutschen afenstadt zu machen. bei uns un Westen ifg erfonnl, und deS- ig deutscher Art für r DevölKruna über ltschkumS in Danztg n DvrKag sind in Meck und Ferber st bei AerelnS n Ausland ist wegen leilag den 15. Oulu nzeige. »berg, una. [L Auf der Strecke i Auhbach-Licher item mittag an der >rsvnenzug. Der Un- gelaufen. Die M' et die toeggelaufcne en Eier Jammerten, i keinen »rperliLen ie Strecke hat ober )lne und vier Dänen bei der grossen 9t tüd DcgeS 0 183,- 166,- 177,- 154,- 540,- 384,- 403,25 813,- 403,- 337,- 318,50 283,- 522.50 588'.- 300.- 70.80 330,- 100 Fl. 100 Mt. 100 Ar. 100 Ar. 100 Fr. 1 £ 100 ß. 100 Fr. 100 Ar. xfftfttct an der Frankfurter Stiahe zwei HLu- L mit über 40Ein-stndZwetzimmer- Wohnungen für einzelne Personen mLnn- «*en und weiblichen Geschlechts, auch für em- -----------xi« ar«*» unh allem Tlot- Ablelmung einer Landrates. fpd. Weilburg, 10. 3ulL Der Kreistag VT - V .ii < 1 Q wtimmAn ujurvcn. " * -7- f , tHinten, während zahlreiche andere Personen die auf den Dächern schliefen, im Schlafe von diesen Wechsel auf Holland Deutschland • • • • • Wien........ Pray •Pans ..... London ...... Italien Brüssel Budapest NeuyorK....... Agram........ Bukarest jeder 1 XIX ■ ■ «y»— 2anb- I start gestiegen. 194.- 7.78 7*85 47.30 22.11 28.40 46.50 2.20 $96.- 3.90 8.80 195.25 7B5 0.90 7.90 47.- 22.- 27.90 46.40 2.20 601. - 390 8.80 Saturn: Zürich . . . Amsterdam Kopenhagen Prag.... Stockholm. Wien. . . . London . . Paris . . . Neuyork. . angetreten. Die Reise ^t sicher bei allen.Teilnehmern einen unvergetzlichen Eindruck hinter- 183,25 165,75 155'- 536, — 407*50 333,- 820* - 405,50 336,- 286^ — 220^ — 295,'- 329,- 333,50 330, - - 290, Startenbnrfl un» ,.rf. Aearegelmtg des WohnungsProdlemS. rangen nicht« zuzufugen habe. Man habe rechte r 5)n r mft a b t, 10. Juli. Die Stabt Sorgen um ble Landesun 1 ver s 11Lt, mc. D a r rn st a DJ . iv. »».., unb X Instanzen seien bereit, ihre Unterstützung ' der Landtag reine beson- gemacht, so habe man doch Hessen-Nassau. mc.8taJuli. TrotzIdLr^d^^ehr Y StrtMferffÄ"ftaÄS'1- bD,,entlto -me- " neue Serien erscheinen lassen, da die erste Ausgabe des Frankfurter Notgeldes nahezu aufgebraucht unb bringend ablösungSbedurftig ist. Die neuen Scheine sollen von einem bedeutenden Künstler entworfen werden, da die bisherigen Frankfurter Notgelder mit Recht als unwürdig und schlecht bezeichnet wurden. jetzt wo der Geldmangel gröber ist, hat man viel' mehr das Bedürfnis. zu spenden, man ist gleichsam leichtsinniger geworden. Heute gilt es nun zu prüfen, was nachzuleisten ist, und die Abgeordneten sollen lich von der Notwendigkeit übet?cugen. Heber die Dewilligungsfreudigkett des Landtags könne man froh sein. Die Reise habe den Norteil, dah man in Berührung mit dem Gegenstand komme, für den man zu sorgen habe insbesondere auch mit dem Lehrkörper der Landest-niversität. Der Ausflug habe auch eine andere Seite. Er bringt die Teilnehmer menschlich und räumlich etwas näher. Während "die Gegensätze in der Kammer unüberbrückbar sind, habe er es z. 2. bei dem gemeinsamen Mittagessen in Dad-Nauhrlm auberordentllch angenehm empfunden, wie er als Späterkommender auf mehrfache Aufforderung hin, einen freien Platz inmitten von Mitgliedern der sozialdemokratischen Partei einnehmen konnte. Während man in der Kammer nur Politiker ist, lerne man sich hier als Mensch Lennen und schätzen. Dor dem Abg. Dr. Osann sprach Präsident Dr. Strecker: Er wurde es als Dildungs- Minister als eine Llnterlassungssünde betrachten, wenn er nach den Ausführungen des Katmner- Anlräge in der Hessischen Volkskammer. Darmstadt, 9. Juli. Abg. Balser unb Gen. stellten in der Volkskammer folgenden Antrag: Die Regierung wolle Mittel zu einer durchgreifenden Hilfsaktion für Kleinrentner und Notleidende des Mittelstandes alsbald berettstellen. — Abg. Kaul und Gen. beantragen: 1. Der Landtag möge beschliehen, die StaatSregte- rung zu ersuchen, daß sie im Reichsrat für den sofortigen Erlah eines NotgesetzeSzum Reichssttafgeseybuch einttitt, durch das bie Todesstrafe beseitigt wird. 2. Der Landtag möge das Gesamtministerium auffordern, in Ausübung des Bestätigungsrechts keine TodesurteUe mehr zu bestätigen. Errichtung eines russischen Konsulats in Stettin. M Berlin 9. 3ull Die russische Regierung hat vor kurzem an die deutsche -^gterung das Ersuchen um Errichtung eineSr u s loschen Kon sulats in Stettin gerichtet Wie das B^rl. Tageblatt erfährt, wurde regierungsseitig erwidert, bab dem grundsätzlich nichts enigcgenstche, jedoch wünsche die deutsche Regierung auch em deutsches Konsulat in Petersburg zu errichten Die Besprechungen hierüber sind noch nicht ab geschlossen. Lärmszenen in der Hamburger Bürgerschaft. Hamburg, 9. Juli. 3n der Hamburger Bürgerschaft entstand ein gewaltiger Lärm, al« ein deutsch-nationaler Redner zu emE Sozialdemokraten mit Bezug auf die Frage der Handelsflagge die Bemerkung machte: Wenn Ste noch einen Funken deutschen Gefühls in sich batten... Mehrere sozialdemokratische Abgeordnete d angen aeaen die Rednertribüne vor. Es entstand em allgemeiner Tumult, der den Dizepräsidenteti> Du . Mantius zwang, die Sitzung zu vertagen, ^iach l>/rstündiger Pause wurde die Sitzung wieder aut- । genommen. SZ v’roMem/au*- bk flt« d. Tic 6. « selbst das gröfjtc Interesse. Man hoffe ‘un"®« ®r8«u. | Für 100 deutsche Mark wurden gezahlt: 1.7.11. 8.7. zu leihen. Wenn auch der Landtag keine besonderen Schwierigkeiten gemacht so habe man doch den ganzen Emst der Lage noch nicht erfabt. Die ijokh mu- uz».«..-/-.— i Konkurrenz der anderen Hochschulen und Die »eine Ehepaare, bie mit Küche unb allem Not- gk|>tDtcrig{citcn, in die wir durch die Repara- •nenbigen versehen sind. Auf diese "TBetfe^offt tioncn geraten sind, lassen uns "oiefe S^ge erst man eine größere Anzahl gröberer Wohnun- begreifen. Freilich habe an der^ Losung deS sehr gen für stärkere Familien freizubekommen. -----««* hi<* fitnbt ®icnen Der Gemüsestreik beendet. mc. Sarmftabt, 10. Juli-Der «neu- J|f--------------- gerstreik auf dem hieigen Woche nmarkttst man ja mil grobcn Mitteln bedeutend«» schaffen nunmehr beigelegt. Gestern haben die Gärtner fönncn jcöt sei man leider in bie »um ersten male wieder ihre Ware fellgebo- hineingeraten, und man müsse I8«1 ml‘ ?c ♦en. nachdem die Stadtverwaltung ihnen Zu- Aotbehilfspolitik zu erreichen suchen, wa» moq gcständnissc gemach, hatte, » P- *£•$**? Ä ' (Einqefanbt. t (Für Form und Inhalt aller unter dieser Rubrik i stehenden Artikel übernimmt die Redaktion dem Publikum gegenüber keinerlei Verantwortung > 3m August ist eine kameradschaftliche Zusammenkunft der ehemaligen 116er in der alten Garnison Gietzen geplant. Zehntausende werden »um festlichen Tage in Siebens Mauern zusam- mmfltimen. Sie Äamcabf-Mf. im Mcgunca, K W war unb bleibt ein unzerreibbares Banv über Rang, Stand unb Politik btnaui. Sur die geplante Tagung vermitzt aber fast leder, mit dem man ins Gespräch kommt, warum denn nicht an diesem Tage der Drundstem eines Denkmals für unsere gefallenen Helden, .b i c 6 6 b ne der Stabt Sieben unb Angehörigen bes Regiments mit feinen Kriegs forma t i o n e n“ gelegt wird? Das wäre doch woh> unsere bringcnbfte unb vornehmste Pflicht, deren Aufschub geradezu verletzend wirkt Es ergeht hiermit der öffentliche Rvpelt an bie verehrllche Bürgermeisterei, bie Herren ©tab.- oerorbneten aller Parteien, wie an bic gesamte Bürgerschaft, dieser städtischen Ehrenpflicht rechtzeitig gebührende Rechnung zu tragen Damit erst toirb auch bem ersten ^egtmentsappeU ber Hebe alten Garnison bie rechte Weihe gegeben, so wie man in Darmstadt vorbildlich mit der Grundstein, legung für das Regiment 115 unb Darmstobts Söhne vorangegangen ist. Siner für alle. Handel. Frankfurt a. M. 8. Outt Börsen- st i m m u n g s b i l b. 3m heutigen Darsenvcrkedr trat insofern eine Aenberung ein, als der erste amtliche KurS um 11'/« tthr unb bet Siriheits- lurö um 121/2 Uhr zur Notierung gelangte. Gme Späterverlegung würbe mit Rücksicht auf dtc grobe Ueberlaftung ber Makler eingeführt Das Geschäft war in einzelnen Papieren toleber recht umsangreich unb bie Kursfeststellung nahm zum Teil längere Zeit in Anspruch. Rui dem Markte der amtlich nicht notierten Werte waren bereits vorbörslich einige Spezialpapiere burch «roNer^s Geschäft vorherrschenb. Deutsche Petroleum wur den mit 863-865 gehandelt. Iulujs Sicher lag.n vernachlässigt. Brown Dovertz, junge, fanden von 205- 209 Ausnahme. Die Aktien stEen sich auf llOO.Neckarsulmer 335. Auf ^em Montanmarlt standen wieder Phönix, Gelsenkirchener bei leb. hafterem Geschäft mit einer Kurserhohung iw Bordergrund, und auch bie übngen ftarten Werte hatten in ber Mehrzahl eine ^ste Haltung Ober- bedarf 333,5, Kali Westeregeln 580 Ghem. u^ Slcktrowerte ruhiger. Scheideanstalt 710 Gold schmidt, 759, etwa 40 Prozent höher. Bankaktien unb Schis fahrtswerte blieben behauptet. RuS- landswerte blieben vernachlässigt. 5:Dnangcbcn_ fur die Stimmung ber Börse war im Attauf wieder der Einheitsmarkt ber 3nbullriet>ablece. Das Geschäft war lebhaft unb bie Kaufaufträge sonnten zum Teil mangels Angebot nicht zur Ausführung kommen. Die Maklertafeln waren mit Pluszeichen bedeckt. Bevorzugt waren besonders Metall, Bau- unb Zementwerte. Ruffal- lanb gesucht waren bie schweren Werte bie Epischen 700-1000 gehanbelt wurden. Die feste ' tung konnte sich bis wchlus) behaupten. Privat- 1 bislont 33/* Prozent. 5 ran h flirt a. TU., 11. Juli. Müller'schc Badeanstalt. Wasserwärme der Lahn am 11. Juli: 19° N. (In einem Teil der Auslage wiederholt.) Abrüstungspläne Hardings. Paris, 9. Juli. HavaS. Nacb einem Telegramm des „New Jork Herald" aus Washhinqtvn hat Präsident Hardntgl vorgestern erklärt, er werde in aller Bälde die Frage einer internationalen Abrüstungskonferenz in die Hand nehmen. Er habe sich mit der Lage eingehend beschäfttgt. Erfolge der Türken. Angora, 9. Juli. (WTB.) Der amtliche türkische Bericht vom 8. Juli besagt, dast die Türken die Griechen im Süden von Sunb- b u r (?) angegriffen haben. Sie zwangen die Griechen, sich zurückzuziehen und brachten ihnen schwere Verluste bei. Im Ab- schnitt von 38mib sichten die Dttl-n d- Verfolgung der Griechen fort, die sich völlig zurückzogen. Einstellung der Feindseligketten in Irland. London, 9. Juli. (WTB.) Rach einer amtlichen Reutermeldung wurde vereinbart, dah kur Feindseligkeiten in Irland am Montag eingestellt werden sollen. DolKszählungsergebnisfe in Rußland. Kopenhagen, 8. Juli. (WTB.) Di« Petersburger Zeitung .Prawda. verössentlicht eine reichsft-tiittich- Meldung d» d« L°u« bes staatlichen Departements in Moskau über bie letzte Volkszählung in Auhlanb bem Exe- kutwausschuh bes ArbeiterrateS zustellte Danach waren 1920 in Ruhlanb 133 Millionen Menschern ©eit 1914 bat sich ble russische Einwohnerzahl um 12 Millionen verringert. Gnbe lS2O betntg btc Einwohnerzahl MoSkauS 1 058 011 gegen 20340 0 im Jahre 1917. Die Zahl ber Beamten in Moskau allein belief sich auf 228 000^ wahrend 1897 m ganz Ruhland nur 223 000 ^eantte waren Dw. vterblichkett in Moskau beträgt fetzt 23 auf je Tausend Die Zahl ber Shefchewungen ist heute viermal Io grob wie vor bem Kriege unb betragt 20 auf je 1000 Einwohner. Die WareEnfuhr Ruhlanb ist in den ersten vier Monaten 1921 ücb sei. Er erwarte bieS in gemeinsamer Arbeit zwischen Staat, Stabt unb Universität. rm Darmstadt, 10. Juli. Der Prvvin-1 Staatspräsident Ulrich destättgt die 2Uis- dingen gegen den ßanfcan!!5nrt)”?^ster der Kammer, ber er nun feit 1885 anQc- Offenbach wegen Ersatz von Pflegekvsten fur e aud) bestätigen, bah bei Besich- den Karl Schenk kostenfällig ab. tigungen bes FinavziukschusieS oder der Kammer sw Reu-Isenburg, 9. Juli- 3m Teil-1 ber Ruf ertöne: D weh, bas kostet bem 3fenburger Anzciaeblatt lesen wir folgenbes I n- @e[b ^ach ber Besichtigung würbe l erat: 50 000 Mart Belohnung -adle ich Dem- Rotwendigkett bet Bewilligung meist unbe« knigen, ber mir meine BetnebSanlage für anerkannt, trotz ber gröhten Sparsamkeit. 148 802 Mark, zu welchem Dettage sie bie Co tocrt)c auch hier Werben. Die Sparsam- Steuerbehörbe eingeschaht hat, ablauft, oder den I »ine grohe Tugend, aber man werbe auch Verkauf vermittelt. | h^r um bie Bewilligung nicht herum kommen Im vorliegenben Falle muffe er ble ^ercintwort lichkelt auf ben Finanzminister übertragen. Dies er schen zum Opfer. Hitze in Amerika. Deuhork, 10. Juli. - fchenDolkSwirtfchaftslebre Don Pro- fefsor Dr. Wolfgang Heller. 104 Seiten. «Willen- schof: unb Bilbung. Danb 162.) Preis gebunden 8 Mk. - Die Einführung in d,e erdkundliche Wissenfchaft. Don Geheimen RegierungSrai Professor Dr. Richard Lehmann. 174 Seiten Preis gebunden 9 Mk lWissen- schaft unb Bilbung, Banb 164.) - Staat unb Gesellschast in ber ©egentoar . Eine Einführung in baS staatsbürgerliche Denken und in bic politische Bewegung unserer Zeil Bon , Professor Dr. Alfred Dierkandt. 2 verbefserte Auflage 148 Seiten. Preis gebunben 9 Mk. (Wissenschaft unb Bildung. Banb 132.) Öc- f u n b b c i t unb Lebensklugbeil Aerzt- lldb: Betrachtungen und Anregungen Don Geheimen Mebizinalrat Dr. Aicharb Paafch 2. Auflage 110 Seiten. Preis 8 Mk (Wissenschaft unb Bilbuna Band 117.) Derlag von Quelle & Meyer in Leipzig. 1921. Miiield. Trediibank. H.,Amerik. Pakets. . Norddeutscher Lloyd. Doch.Gußstahlwerk . D.'Luxemb. Bergw.. Gelsenkirch.Bergw. . Harpener Bergbau . Vberlchles. Lisenb.-B. Oberschles. Lisenind. . Phönix-Bergb »Akt.. Bad. Anilin- u. Soda Höchster Farbwerk«. Elektr.LL.G Schuckert-Werke. . . Mellen-Guilleaume. . Daimler Bub.- Gisenw.- 2lkt. . Adlerwerke . 4'/, Hess.Staaisanl. . Elektron Griesheim. (Cholera in Südrukland. Paris. 11. Juli. (WTB.) Rach Agenturmeldung aus Konstantinopel erzählen russische Flüchllinge. die auS dem Dongebiet angekommen sind, bah in der ganzen Deaend am Schwarzen Meer die L h o l e r a herrscht. In Rostow fallen ber Eholera täglich 4—500 Men- Büchertisch. — Ländliche WohlfahrtSpfleae. Sie Raffung unb ein« m Beziehung gesunden und leistungsfähigen Falle sein oberheffisches Herz erkennen lHenrich flammt aus Lang-GonS) und feine Schein locker machen. Der Staatspräsident will nach Kräften dazu beitragen. Wir muhten ba« grohe Lieb von ber Politik heute toegla en unb un« nur von bem Gebauten tragen lasten, bah wir der Roi der Zeit folgen muffen. Die Aufgaben feien heute viel gröber, bie allgemeine Bildung müsse gehoben unb durch Geistesleistungen ge- stärkt werben. Der Besuch in /Siehen habe kül- spo. jueiiourg, iv. ----- i turelle Debeutung. ba Igelte, ^vrch . des OberlahnkreiseS hat mit 14 gegen 8 Stimmen bic Produktion zu starken unb uns burcy e« abgelehnt, ben sozialdemokratischen Stabtrat Geistesarbeit toieber hochzudringen. «ette beS Lanaaemach. ber bas LandratSamt seit halb ohne Rücksicht auf politische Auffassung zu einigen Monaten »provisorisch verwaltet für die erteilen unb (Sieben wieber vorwärts zu bringen endgültige Besetzung beS Weilburger GanbratA- Sie Forstwis .en schuft wie bie Me bi» in amte« in Vorschlag zu bringen. Angenommen andere Einrichtungen d^ten grohe vorgen^ wurde dagegen mit 21 gegen 1 Stimme ein von aüe wollten mehr erreichen a^ bisher^ Nur burcy dem demo rat schen K e.sau sch hmitglied Dr. Dorwärtsstreben könne man bahin ivmmen. Wenn Schwarte b gambeter CBermit lungiborto ag, too- leln streben mehr vorhanben sei, gerate man in nach in clnii spätestens in sechs Wochen statt- Gefahr, stille zu stehen ^n ^istenscha i findenden neuen Kreistagssitzung ein geeigneter Iann es aber keinen Stillstand gebem(Snt- Äanbibat für die Besetzung des Lanbratspostens Wickelung der Wissenschasl sei em stetes Streben in Barschlag gebracht werben soll. Der Ärci0- na$ Vervollkommnung, unb kerne Generation nicht o^ten. Die Besichtigungsreise der Hess. SÄ Volkskammer-Abgeordneten. Finanzminister Henrich will "lchtganz Oiehen, ben 11. Juli 1921. stillschweigen zu dem. was ber Derredner sprach, Die Besichtigungsreise deS Hessischen Land- er könne nicht jeden Wechsel unterschreiben. Di tags wurde am ersten Tage, wie bereits mitge- Dinge muhten mitbem uotigenGrnst^rZit teilt in Giehen durch eine Zuiammenkunst der betrachtet werden. Auch die Flnanzminister vieler Qlbgeorbnetcn unb ber Regierung in ber hiesigen deutschen Bundesstaat en waren dieser ^.age^ver StcU»tvcrwaltung unb bem Rektor und der Pro- sammelt, um nicht nur über Steuersragen Indern fessorenschasi im Hotel Grohherzog abgeschlossen. \um auch darüber zu beraten, wie vian Ausgaben Büt-germcister Krenzien bewillkommnete im vermeidet. Durch ble Reparationen haben sich Auftrag des beurlaubten Oberbürgermeister« die unsere Verhältnisse zugespitzt. DaS ^>lk ist in Gäste und buchte zum Ausdruck, bah man sich seinen Lebens Interessen stark bedroht, so d ah wir von dem Besuch manches Gute verspreche. bic Kultur nicht vernachlässigen dursen. sonst Der Rektor magn. Prof, von S i ck e n hat baS sind wir verloren. Wir können, uns nur Helsen. Empfinden, bah für bie Universität unb ihre Rot wenn wir ble anberen durch geist ge Arbeit über der Besuch von Bedeutung sei. Er bankt für kügeln. Nicht nur durch Verbesserung der Weden Besuch unb verspricht sich von ihm. da er ihoben, sonbern auch burch Leistungen auf gerttt daS nötige Derstänbnis beweise, grohen Ruhen, gern Gebiete müssen wir dies zu erreichen suchen Kammerpräs.dent Adelung bankt zunächst hierzl! nötig ist, muh «eschasfen werden. Als bem Vertreter ber Stabt Dietzen für bie Be- Gegenleistung verlangt er nur von den §rofe so grühung unb führt aus. datz derartige Reifen rcn, bah sie unsere Jugend, von der wir unsere eine Art Anschauungsunterricht bilden, da bie späteren geistigen Führer ^warten, derart er Abgeordneten das Bedürfnis haben, mit bervon -scht, dah sie autzer den besonderen Aufgaben, bk ihnen behandelten Materie in lebende Fühllmg sie sich gestellt haben, auch bas Wg ö«« zu kommen. Er teilt bie Ausführungen des Rek- Staates, in bem wir jetzt (eben tors batz bie Sorgen ber Universität audfF die- unb sich ihm anpassen. Diese Dedanken in weitere ienigen des Landes sind. Während bas heute Greife der Bevölkerung übertragen, werben uns besichtigte Dad-Rauheim eine Quelle zur Heilung später eine Einheit des Dolles bringen. Möge der leibenden Wenschzheit sei. bilde Dietzen eine die Universität diese ihre Llufgaben auch m Quelle sür die nach Wissen dürstenden Menschen weiterem Sinne erfüllen. unb beten Streben, sich bie höchsten geistigen Am Samstagvvrmittag versammelten ftd) Die Güter anzueignen. Man weist, was es heiht, bie Adgevrbneten mit ben Vertretern Der -Kegte- Hochschulen zu erhalten unb auSzubauen. Richt als ^u^g in ber kleinen Aula der Universitas Kammerpräsibent allein komme er hierher. Ion- Der Rektor magn. berichtet SU nächst vver Die bern auch als Vertreter einer von den Franzosen Raumnot, die bei dem Forstinstitut, bem mme besetzten Stabt, die mit Freuden feststellen konnte, ralogifchen Institut, bem Rektorat, bem ©elreta- toie die Professoren nach Mainz zur Abhaltung t4at und anderen Abtellungen besteht. von Dorträgen an ber "Volkshochschule tarnen, alS Unter Führung bes Pros. B o r g, m a nn unD es notwendig war, eine Drücke zu bauen unb den Leitern anderer Diszwltnen sand bann eine wie erfreut man war, um bie Rot bes besetzten eingehende Besichtigung aller in Frage kom- GebieteS kennen zu lernen. Man komme deshalb wenden Räume statt, nach der sich bk Abgeorb- auch gerne nach Dietzen. Die (Siebener dursen ncten von ber Notwenbigkett ber Abhilfe über- überzeugt fein, batz man bestrebt sei, alle« zu zeuaen konnten. Es schlotz ein sehr lehr tun, was möglich ist, um ihre Wünsche )u erfüllen, reicher Dang durch verschiede n^e Jltni Abg. Dr. Osann kommt alS alteS Mitglied ten un, " der Kammer unb be« Finanzausschusses immer t>er Ohrenllinik den Gasten eine Erfrischung> retchte. mit einem gewissen Misstrauen zu berartigen Be- H^hr interessant vxiren bann die ^enchtiguna ber sichtiaungSreisen, ba man schon vorher beren Zweck Lupusheilstätten. der HauMmik, die Bet. Aleou. "rtenne und üb«r8eugt fei. bah biete Seifen immer “u. a., bah bie Safte ?«tbolte Oinb de in ningenber Münze zum Ausbruck kommen Im bie Bedeutung unserer Lanbesunwerfitat urw alten Lanbtag wo man mehr Gelb zur Der- ihrer Einrichtungen gewinnen konnten. Nach einem füqung hatte, war man immer zurückhaltenb. Frühstück im Hotel Viktoria wurde die Rückfahrt .......Sh. 97,83 Fr. 125,40 '.......| 23,80 Züricher Devisenmarkt. Börsenkurse. Frankfurt Berlin Kurs Kur« Kurs Kurs Abend- Schluh- Schluh- Schlutz- 9.7. 7678 Großen-Linden, den 10. Juli 192L Gießen, den 9. Juli 1921. MM Großen-Linden, den 9. Juli 1921. 09746 Alte zu kaufen hasre. 09744 6877c Neue Neue IMlC WlWW-MlM 7659 Der Vorstand. Brandplatz zu verkaufen (09742 >i & s 3 Wetterauer Kartoifein heute große Sendung eingetroffen -4 Cf] per Pfund.......Mk. == In tiefem Schmerz: Willv Steinel und Kind Familie B. Steinel Familie H. Schneider. geb. Stübler im Alter von 31 Jahren. Die Beerdigung findet Dienstag den 12. Juli 1921 nachmittags 4 Uhr vom Sterbebause Bahnhofstraße 59 aus statt. kellereine grobe Seoülwg Heidelbeeren Johannisbeeren u. neue Kartoffeln. ..... Frosch, NeoMk 19. IeL 1051. BooMe vrtoaltzaliüelsslvule Sieben 32 Goethestrahe 32 Telephon 2064. 11. Juli beginnt ein neuer fjalöjalires- fiurfns in Buchführung Stenographie Maschinen schreiben und allen HaudclSfächcrn. Aussührl. Druckschriften kostenlos d. d. Schulleitung. Anmeldungen werden täglich entgegengenommen. Allen denen die uns bei dem Heimgange unseres lieben Entschlafenen ihre Teilnahme bewiesen, sagen wir unseren herzlichen Dank. Die trauernden Hinterbliebenen. In deren Namen: Frau Michael Kreiling Wwe. geb. Jungblut. Gestern morgen entschlief sanft nach langem, schwerem, mit großer Geduld ertragenem Leiden meine liebe, gute Frau, die treusorgende Mutter ihres Kindes, Schwiegertochter, Schwester, Schwägerin und Tante Frau Lina Steinel Paula Ohnacker geb. Wagner Hanskonrad Ohnacker Sanitätsrat Dr. Karl Ohnacker Kathinka Ohnacker geb. Kammer Dr. Paul Ohnacker Tlly Ohnacker geb. Kullmann Auguste Wagner geb. Cronberger Hildegard Ohnacker. Magdeburg, Butzbach, Bad-Nauheim, den 8. Juli 1921. _ - ®ie Beerdigung findet Mittwoch, den 13. Juli, in Birklar bei Llch nachmittags «31/, Uhr vom Gutshofe aus statt. Von Blumenspenden und Beileidsbesuchen bittet man Abstand nehmen zu wollen. 76740 Antiqua - Favont- Kursiv: Mercedes schreib! den schönsten Brie f MWöll.SM und Mund. Montag den 11. Juli abends 8*/< Uhr im 'Sollteflet Hm-t-LlrisiWlW. 7655] Der Vorstand. Bekanntmachung. Die Gemeinde Holzheim beabfichttgt einen etwa 22 Itr. schweren fetten Bullen auf dem Submissionswege zu verkaufen. Schriftliche Angebote pro Zentner Lebendgewicht find in verschlossenem Umschläge bis zum Donnerstag den 14. ds. Mts., mittags 1 Uhr, wo sie in Gegenwart etwa erschienener Bieter im Rathaus eröffnet werden, bei der Bürgermeisterei einzureichen. Vorherige Besichtigung ist gestattet. Sodann beabsichtigt die Gemeinde wieder einen erstklaffigen sprungfähigen Simmentaler Bullen anzu- kaufen und werden Besitzer solcher Tiere um Angabe ihrer Adreffen gebeten. 76700 Holzheim (Kreis Gießen), den 9. Zuli 1921. Hessische Bürgermeisterei. Wetz. Danksagung Für die vielen Beweise herzlicher Teilnahme bei dem Hinscheiden unseres lieben Entschlafenen sagen wir allen, insbesondere Herrn Pfarrer Ackermann für die trostreichen Worte am Grabe, den Veteranen, dem Krieger- und Gesangverein, sowie für die vielen Kranz, spenden unseren innigsten Dank. Die trauernden Hinterbliebenen. I. d.N.: Frau Elisabeth Fischer. verein für das Deutschtum im Ausland. Bos Sommerfell auf oet Sardt Ist aas Sreilag den 15. Juli ll,l Hör — verlegt. = 7665D Der Borftanö. .Lch litt |ett 8 Jahren an gelblichem vuSIchlag mit furcht Th. Brück | Giessen Zwei mmMiMhe zu verkaufen 7661 SelterSwea 64. 12-15000 3?. an reell., gewinnbringendem Unternehmen oder Geschäft. Schristl. Angeb. unt othcL. St »guten NL ^ortümedau Teppiche | Vor agen | Dekorationen ] Stores empfiehlt Hch. Kalbfleisch SS SiMMsgeMMais. Einfaches, jüngeres , über Mädchen abgelieferte Einkommensteuer für sofort oder später zu ffir Arbeitgeber, die vom Markenkleben befreit sind: ält. Ebevaar gesucht. Halber Bogen — 60 Pf., bei 10 Stück - 45 Pk Babnbofttrane 51 11.1 (für 49 Arbei nebmer ausreichend» r* Ordenti. Mädchen Ganzer Bogen--- 80 Pf., bei 10 Stück = 70 Pf. für kleineren Haushalt üür 117 Arbeiinebmer ausreichend), per sofort gesucht. 09754 ou beziehen durch Men-SioiniM jedes Quantum, kaufe alle Klaffen. 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Juli entschlief sanft nach langem, schwerem, mit großer Geduld ertragenem Heiden im 63. Lebensjahr unsere liebe Mutter. Schwiegermutter u. Großmutter Regina Minna öckler geb. Schwarzhaupt. Im Namen der trauernden Hinterbliebenen: Albert Jckler und Frau Elise geb. Görnert Heinrich Jckl^ und Frau Lina geb. Erb Karl Jckler, Liefet Schneider. Bieber, Gießen iNord-Anlage 33), den 11. Juli 192L (7668D _ Die Beerdigung findet Dienstag den 12. Juli, nachmittags 3 Uhr, auf dem neuen Friedhof in Gießen statt. Alle Arten neue Jutesäcke liefert zu billigsten Preisen an Wiederver» käufer und Selbstverbraucher B. Sytner, Sackgroßhandlung Frankfurt a. M. 717?D Eröffnung des Zweiggeschäftes am 28. Juni 1921 GieBen, Sonnenstraße 1. ZnscheMe heute eintreffend. Weitere Sendungen folgen! Feinster blütenbcller Nordsee-Cabliau ohne Kopf 4-^pfündig, Bstmd M. 3.50, I 7677c im Ausschnitt Pfund M. 4.— | Koteletts per Psd. (2—4 Stück) M. 4.50 I Frische Dratschellfische Mund M. 1.80, 8 Pfund M. 5.— | Pa. 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Der Umlauf des von zahlreichen Stellen ausgegebenen Notgeldes in Scheinen unter 1 Mark bildet eine Anomalie im deutschen Zahlungswesen und hatte seine Berechtigung nur so lange, als die Münzstätten nicht in der Lage waren, den durch die besonderen Verhältnisse der Kriegs- und Nachkriegszeit hervorgerufenen Kleingeldmangel zu beseitt- gen. Inzwischen ist es durch eine Reihe von Maßnahmen gelungen, die Münzausprägun- gen erheblich zu steigern und Kleingeld in 5- 10- und 50-Pfemtig-Stücken in verstärktem Ausmaß dem Verkehre zuzuführen. Gleichwohl wollen die Klagen über Mangel an Kleingeld nicht verstummen, und nach wie vor laufen bei den Landesregierungen An- träge von Kommunen und anderen Stellen auf Genehmigung zur Ausgabe weiteren Notgeldes ein, während das Deftteben doch sein must, nicht nur neue Ausgaben zu vermeiden, sondern das noch umlaufende Notgeld aus- tzpäter erfuhr Do von Frau Wenk, die einen Augenblick zu ihr kam, daß der Fürst, wie fein verstorbener Detter gichtleidend war, deshalb nicht habe kommen können. Rüdiger aber weile zur Feit in England. Auch die verwitwete Schwiegertochter des Fürsten, Gräfin Magelone, sei nicht gekommen. weil sie die Aufregungen eines Begräbnisses scheute, das sie an ihren eigenen Verlust zu wirte schon den Hafer gemäht, um Jfm als^Grüw futter zu verwenden. ? *“ ‘~= der Augenheilkunde an der Greifswak de» Universität Prof. Dr. Walther Löhlein. yrt- vatdozent und Oberarzt an der Augenklinik ebenda. ausersehen. Löhlein. ein geborener '-Berliner, widmete sich in Bonn und Gießen dem scheu Studium besonders bei Dossius und Römer. In Giesten bestand Löhlein das Staats- und Doö» toreiamen, war 1906'07 Assistent bei A DossiuS an der Augenklinik in Giesten, kam dann an Die Greifswalder Klinik unter P Römer, erhielt hier 1909 die venia legendi und später daS vrciM* rat Professor. Löhlein veröffentlichte eine Rrih« pathologisch-anatomifcher und bakteriologischer Arbeiten auf dem Gebiet der Augenheilkunde. Arbeiten über Hornhaut-Transplantation, ferner auf bem Gebiet der Dlaukomsorschuug. deS Trachom», Went und Federlein sprachen nur im Flüsterton. und oben im groben Salon waren die Wände chwarz verhangen, während in der Mitte zwi^ chen Mumen und Kandelabern der unheimlich hohe Katafalk mit der Leiche stand, an dem em rember Mann mit schwarzer Livree Wache hielt. All diesen Pomp, der seltsam abstach von dem verwahrlosten Haus, hatten die Grafenegger Verwandten aus der nächsten Kreisstadt bestellt, wie sie auch die Zimmer des Verstorbenen gleich am ersten Tag durch einen Notar hatten versiegeln lassen. Sie selbst würden erst zum Begräbnis kommen, war aus Grafenegg gemeldet worden. Am Morgen des dritten Tages brachte dann die Dvrsschneiderin das in voller Eile für die Komtesse angefertigte Trauerkleid. Do sah in dem plumpen Machwerk mit ihren verweinten, blassen Gesichtchen fast unkenntlich aus. Sie hatte es kaum angelegt, als brausten bie Wagen mit ben Rvthersteins aus Grasenegg antamen. Nur Graf Rainer unb seine ie Arnsburger Anstatt mit oen uui 2 übt auf dem Astplast im Freien zusammengekommen. Der Ortsgeistliche Murrer Frei' - g von Holzheim leitete die Festversammlung. der Posaunenchor von 5)orf-®iH unb ver- . - . « ZT-< - . ___C Ma 'Eaiat Alt F(T> lhr<* z tt merzen. • Der trotz stärkster Steigerung der Ausprägungen immer noch in die Erscheinung tretende Mangel an Kleingeld läßt sich nur so erklären, daß die Münzen von einem Teil der Bevölkerung in erheblichem Umfange dem Verkehr entzogen und zurückgehalten werden. Es ist an der Zeit, die völlige Zwecklosigkeit, ja Schädlichkeit eines solchen Verfahrens gebührend zu kennzeichnen. Die Hamsterei dieser Münzen ist zwecklos, da sie einen dem Nennwert auch । nur einigermaßen nahe kommenden Mctte- I rialtoert nicht besitzen. Das 5-Pfennig-Stück aus Eisen hat einen Materialwert von etwa Vo Pfennig, die 10-Pfennig-Eisenmünze einen solchen von noch nicht 1 Pfennig, die 10- Pfennig - Zinkmünze einen solchen von 2 Pfennig und das Aluminium-50°Pfennig- Stüc? einen Materialwert von etwas über 4 Pfennig. Eine Möglichkeit, sich etwa durch Einschmelzen der Münzen für den Nennwert bezahlt zu machen, besteht also nicht. Unterscheiden sich mtthin die Münzen hinsichtlich ihres Materialwertes nicht wesentlich vom Papiergeld, so auch nicht hinsichtlich ihrer Wertbeständigkeit. Es wäre ebenso verfehlt, die Münze etwa deswegen zurückzuhalten und zu Hause airfzustapeln. weil man Wertveränderungen des Papiergeldes befürchtet, von denen das Metallgeld verschont bliebe. Daß eine Abstempelung des Papiergeldes nicht beabsichttgt ist, ist von der Reichsregierung wiederholt und kategorisch erklärt worden. DaS Hamstern von Kleingeld in Münzen ist aber nicht nur völlig zwecklos, es schädigt auch den Einzelnen, ©r hat die Mühe der Aufbewahrung, die um so größer ist, je Neiner der Hygiene des Auges ufw. fb. S ran tfurt a M. 10. Zull. AIS Rektor der Universität für das Rektoratsjahr 1921 *22 Landwirtschaft Die Ernte. Die amerikanische Friedens- entschlietzung. Hr. 159 Zweiter Blatt „Unb bie rounberfd)öne junge Dame mit bem schwarzen Haar, bereu Augen wie Sterne funkeln, ist auch eine Tochter des Fürsten Ubalb? fragte Do neugierig. ,3a, deine Kusine Anneliese. Die andere, mit den hohen Schultern ist Komtesse Hertha." »Aber Anneliese sieht so jung aus! Sie kann kaum viel älter sein als ich . . „OBirb sie auch nicht. Der Fürst ist fast zwanzig Zahre jünger als bein Großvater war. Seine erste Ehe büeb kinderlos. Alle Kinder stammen aus der zweiten, erst in reifen Zähren geschlafenen Uebrigens werden die Herrschaften wohl erwarten, batz du sie begrüben gehst, Do. Du bist doch jetzt die Herrin hier aus Monrepos ich wüßte wenigstens nicht, wer es sonst fein sollte." .Haben sie nach mir gefragt < »Nein, aber ..." 3n diesem Augenblick steckte einer der aus Grafenegg mitgekommenen Lakaien den Kops zur Tür herein. , „ Erlaucht der Herr Graf lassen die Komtesse "bitten, sich hinauf zu den Herrschaften zu begeben " sagte er und verschwand wieder Do sah Frau Went hilflos an. Diese ver» suchte zu lächeln: »Habe doch keine Angst, Herzblatt! Sie können dir doch nichts tun: Gehe Kunst und Wissenschaft. - Ein neue« Wert von Fritz b. Unruh. Dem Hessischen Landest Heater in Darmstadt hat Fritz von Unruh für den ersten Teil der - - - • i Uraufführung seines Dramas übergeben, bas er bereits nach dem Louis Ferbinand" niebergeschrieben, und da« Do warf sich ihr atemlos an bie Brust und wollte gerade das eben Erlebte erzählen, als die alte Frau bewegt sagte: „Erschrick nicht, meine liebe Do deinem Grobvater ist ein Unglück zu- gestoßen.' Als Federlein ihn vorhin ins Haus zurückgeleiten wollte, fand er ihn regungslos am Erdboden neben der Bant, liegen . .“ Do starrte sie erschrocken an. ,.3ft . . . ist er . . . tot?" fragte sie leise ,3a. mein Kind. Er war schon kalt und steif, als wir ihn ins Haus binemtrugen. Der Schlag, der seinem Leben ein Ende bereitete, mutz ihn schon vor Stunden getroffen haben." Do sah verwirrt auf die alte Schloyuhr über dem Portal. „Vor drei stunden, als ich fort» ging, lebte er noch . . .“ murmelte sie verstört. Dann begann sie leise zu weinen und folgte der alten Frau auf den Zehenspitzen ins Haus. Hschschuinachrichten. — Der Greifswalder ophthalrno- l o g i s ch e L e h r st u h l. Wie wir hören ist- sum Nachfolger Pros. Paul Römers auf dem Lehrstuhl Uraufführung des dritten Teils der Trilogie Ein Geschlecht", der ben Titel »Dietrich führen Die Nothersteins. Roman von Erich Eben st ein. Copyright 1919 by Greiner Ä Eomp., Derlin W 30. Washington, 9. Juli. (Wolff.) Die vom , _ at und Repräsentantenhaus gefaßte Ent- schiießung vom 1. 3uli betr. die Herstellung ' des Friedens mit Deutschland und O e st e r r e i cb, die am 2. Juli vom Präsidenten Harding genehmigt wurde, lautet in ihren wesentlichen Teilen: Gemeinsame Entschließung, durch die der Kriegszustand zwischen der kaiserlich^ deutschen Regierung und den Vereinigten Staaten f von Amerika und zwischen der kaiserlichen und »königlichen österreichisch-ungarischen Regie- '/rUng und den Vereinigten Staaten von Ame- | rika beendet wird: 1. daß der K r i e g S z u st a n d , der zwischen der kaiserlich deutschen Regierung und den Vereinigten Staaten durch die am 6. April 1917 bestätigte gemeinsame Entschließung des Kongresses als bestehend erklärt wurde, für beendet erklärt wird, 2. daß mit dieser Erklärung und als Teil von ihr ausdrücklich Vorbehalten werden, für die Vereinigten Staaten von Amerika und ihre Staatsangehörigen alle und jede Rechte, Privilegien, Entschädigungen, Ersatzforderungen oder Gewinne, zugleich mit dem Recht ihrer zwangsweisen Beitteibung, worauf die Union oder ihre Angehörigen Anspruch erhielten, auf Grund des am 11. November 1918 unterzeichneten Waffenstillstan- > des oder auf Grund irgend einer Ausdehnung oder Abänderung desselben oder die erworben wurden oder sich im Besitz her Vereinigten Staaten von Amerika befinden, traft ihrer Teilnahme am Kriege oder worauf ihre Staatsangehörigen seitdem rechtmäßigen Anspruch erwarben oder die nach dem Vertrage von Versailles zu Gunsten der Staaten oder deren Angehörigen festgesetzt wurden oder worauf die Staaten Anspruch haben als eine der alliierten und assoziierten Hauptmächte oder worauf sie Anspruch haben Traft irgend einer Entschließung oder von Entschließungen des Kongresses oder auf anderem Wege. Punkt 3 und 4 besagen bezüglich Oesterreich-Ungarn dasselbe wie Punkt 1 und 2 bezüglich Deutschland. Q Aus der nördlichen Wette rau. 10 Juli. Die Heuernte ist nun allenthalben beendet, sie lieferte kaum mittlere Erträge Für einen guten Grummetansah war schon längst em gründlicher Regen notwendig gewesen. So deuten alle Anzeichen darauf hin, daß die zur Zeit . $-,• ~ -bi schon herrschende Futternot noch schlimmere For° . men annehmen wird. Vielerorts haben Land- I» .- wirte schon den Hafer gmnäht, um ihn als Grün- -• '^bgüttige Fällung erhalten hat. Der futter zu verwenden. Zu den grobten Sorgen J > Ferdinand" selbst, der wegen einer Kon- gibt die anhaltende Dürre aber bei der Kar- :rattbrud)3I[age des Frankfurter Schauspielhauses toffclberforgung Veranlassung. Die pruh- Schauspieler Heinrich George kurz nach lartoffelernte kann letzt schon als eme Uraufführung abgelebt werden mutzte, eroff- Mitzernte bezeichnet werden. Denn die Früh- tfi neuer Besetzung die Schaulpiellallon de« kartoffeln, mit deren Ernte man sonst um diese Darmstädter Theaters. Für die zweite Hälfte der Zeit schon bald beginnt, haben zum Teil recht 0 . , -t u t bet Dichter Intendant Hartung die .... „ko,- hiö «nnnon sind bei dem y X.. a 'S-rilnnio (Äi* nur. Es mutz sein!" Beklommen stieg Do die Treppe binan. Oben ftanb Federlein und öffnete ihr feierlich bie Tur au ihres Großvaters Arbeitszimmer, das lie bei leinen Lebzeiten |o selten hatte betreten dürfen Aller Augen wandten sich ihr beim Eintritt yemwn auayeieg neugierig zu. Lim Annelleles schonm Mund zuckte ^^m Wort gedacht, ein leises Spvttlächeln. wahrend ihr Blick mu-1 6. Keine der hier mitgeteilten Bestimmungen darf als Aufhebung, Abänderung oder Verbesserung der Bestimmungen der gemeinsamen Resolution vom 3. März bettachtet werden, lautend: daß gewisse Kongreßakte, gemeinsame Schritte und Proklamationen beschlossen werden sollen, wie wenn der Krieg beendet wäre, die gegenwärttge außerordentliche Lage aufgehört hätte oder der Bestimmungen über die Pahkonttolle, enthalten in der Akte vom 2. März 1921, betitelt: „Bestimmungen für den diplomatischen und konsularischen Dienst in dem mit dem 30. Juni 1922 abschließenden Steuerjahre", noch darf eine der hier mitgetellten Bestimmungen als Aufhebung des militärischen Verhältnisses einer Person aufgelegt werden, die sich jetzt auf der Fahnenflucht vor dem militärischen oder Slot» tendienste der Vereinigten Staaten befindet, noch als Beendigung der Möglichkeit gerichtlicher Verfolgung und Bestrafung, wie sie durch das Selective Service-Gesetz vom 18. Mai 1917 vorgesehen ist für solche Personen, die es unterließen, den Bestimmungen des angeführten Gesetzes oder dazu gehöriger Abänderungen entsprechend sich zu verhalten. Anmerkung: Die Bestimmungen der Punkte 5 und 6 gelten auch für sOesterreich und Städtische M i l chVe r s org u n g landwirtschaftliche Brennereien nennt sich bie neueste ^Broschüre bes Reformbundes der Gutshöfe Bad-Rau heim, ein kleines Heftchen von knappen 16 Seiten ilmfang unb boch sehr interessanten, belehrenben Inhalts. — Die Urbibel der Ario-Germa- n e n. Herausgegeben und mit Erläuterungen, einem Nachwort und einer sprachvergleichenben Sbrfle »ÄfeSen v°n L. Merl, 220 Seiten Grnholtav mit 19 Silbern, 1 Salfumlebon bem Urtext unb 1 Kurte. Gebunden N MI. Mag Otto Dreyer Berlin W 57, Kurfurstenstraße 19. Am liebsten hätte Do kehrt gemacht unb wäre wieder bavongelaufen. Ader die Gräfin Karola trat bereits auf sie zu und reichte ihr mit kühler Freundlichkeit bie Hand. ,Aun, ba bist bu ja, Dorothea. Es tut mir leib" batz wir bich in beinern Schmerz stören müssen aber ba wir gleich nach bem Begräbnis abreilen wollen, und du boch bei der Testaments- eröffnung, die jetzt stattfinden soll, dabei jem mutzt konnte ich es dir leider nicht ersparen/ Sie machte Do mit den Kusinen bekannt, bie ihr stumm die Hand reichten, unb wies ihr zwischen biesen einen Platz an. Dann toanbte sie sich an ben Notar, unb bat ihn, das Testament zu eröffnen. Do hörte in ihrer Verwirrung kaum etwas von bem, was bet Notar nun vorlas Nur einzelne Sähe blieben ihr im Gebücht« nis. So, batz Monrepos nun zwar ihr gehörte, aber Rübiger von Rotherstein al8 ihr Vormund darüber zu bestimmen habe, ob es verkauft werden solle oder nicht. Was^ sie selber anbetrafe, so sei man in Grafenegg über die üntentwnen des Erblassers genau informiert und werde demgemäß Verfügungen treffen „Sollte meine Enkelin den Schleier nehmen und "in ein Kloster eintreten oder aber sich m irgend einer Weise der Fürsorge bet Verwandten unwürdig erweisen," hietz es zum Schlutz, »sv fällt Monrepos mit den dazu gehörigen gegenwärtig verpachteten Gründen am Bichelberg an die Hauptlinie der Rvthersteins zuruck Für Federlein war eine kleine lebenslängliche Pension auSgesetzt. Frau Wenks wurde nut 5. Alles Eigentum der kaiserlich ■ deutschenRegierung oder ihr eZ N a cb- folgerS oder ihrer Nachfolger und aller deutschen Staatsangehörigen, das am 6. April 1917 oder nachher im Besitze und «unter Kontrolle der Vereinigten Staaten war, oder das den Gegenstand einer Forderung der Vereinigten Staaten oder eines ihrer Beamten oder Vertreter oder irgend einer Vertte- tung bilden soll, soll durch sdaS Schatzamt der Vereinigten Staaten zurückbehalten werden. Keine Verfügung soll darüber igettof- fen werden, ausgenommen soweit vorher oder nachher eine gesetzliche Vorschrift darüber bestimmt hätte bis zu dem Zeitpunkt, wo die kaiserliche deutsche Regierung oder ihr Nachfolger zureichende Vorsorge für die Befriedigung i aller Ansprüche gegen die genannten Regie- j rangen oder . . . Gier folgt im Telegramm eine unverständliche, weil verstümmelte Stellet | Verluste, Schaden oder Nachteile für ihre Person oder ihr Eigentum, direkt oder indirekt, sei es als Eigner von Antellen än deutschen, österreichisch-ungarischen, amerikanischen oder anderen Körperschaften oder infolge Feindseligkeiten oder irgendwelcher KriegShandlungcn oder auf andere Weise erlitten. Ebenso ist allen Personen, die Angehörige der Vereinigten Staaten sind, das Rechtdermei st begünstigten Nationen zu gewähren, gleichgülttg, ob es sich um staatsbürgerliche Rechte oder Angelegenheiten bezüglich Aufenthalt Geschäft, Beruf, Handel, Schiffahrt oder industrielle Eigentumsrechte handelt und bis die kaiserlich deutsche Regierung oder ihr Nachfolger alle von den Vereinigten Staaten während des Krieges ausgesprochenen Geldsttafen, Verfallserklärungen und sonstige ©trafen und Beschlagnahmungen anerkannt haben werden, sei cd bezüglich des Eigentums der kaiserlich deutschen Regierung oder deutscher Staatsangehöriger, und auf alle Geld- aut angeseht, aber bie Knollen finb bei bem Nlangel an Feuchtigkeit vollkommen unentwickelt geblieben. An ben S p ä t k a r t o f f e l n könnte ein baldiger durchweichender Regen noch vieles gut machen. Auch die G e m ü f e v e r - sorgungistin Frage gestellt wenn der Wetter- aott nicht bald ein Einsehen hat. Alebera t hort man Klagen über derzeitigen Gemüsemangel. Auch das Obst, bas an sich in diesem Zahre schon nickt fo reichlich vorhanden, leidet sehr unter der Trockenheit Es fällt schon stark ab. Mit dem Schnitt der Frühgerste und des Korns ist in einigen Gemarkungen schon begonnen worden. Grohpapa tot! Der Gedanke verdrängte alles andere in ihr. Sie hatte ihn ja mehr gefürchtet als geliebt, und er hätte es wohl auch nicht anders gewünscht. Denn nie durfte sie ungefragt mit ihm sprechen, nie länger als nötig in feiner Nähe weilen, nie kümmerte er sich um ihr Wohl unb Wehe. Unb boch — er war ihr Grohvater, der einzige auf Erben, ber ihr nahe ftanb, unb fein Tod machte sie nun ganz verwaist . . . Wie im Traum vergingen Do die nächsten - — Sage. Fremde Leute kamen ins Haus, Frau I schmerzlich erinnert hatte. zichten. Größer und einschneidender als die Nachteile für den Einzelnen sind die aus der Hamsterei der kleinen Münzen sich für die Gesamtheit ergebenden Schädigungen. DieBe- bcutung des Geldes beruht auf seiner zirlu- latvrischen Verwendbarkeit. Nur insoweit als das Geld umläuft, erfüllt eS seinen Zweck. Diese Regel trifft namentlich für die kleinen Münzen zu. Sie gehören in den Verkehr. 3n dem Augenblick, in welchem sie zurückgehalten werden, werden sie Um 10 000 Maik jurädjubaUen. gXren 1399 imd) Srün'futt a. M al! 5°Pfennig°Slücke, 100 000 10-Pfennig°ntuck^ d^s Instituts für experimentelle The- oder 20 000 5O°Pfennig-Stücke notwendig. Die unb wurde 1901 zum Proselsor ernannt, volkswirtschaftlichen Werte, die auf diese Seit 1909 ist er Direktor des städtischen bbgieni- Weise brachlieqen, sind nicht gering; denn die s • , / ■ l'V , i . < v. -k ! :'d !• eine. Ille Ar« errungen 1 Men §o Egte ein Staats Auch Sieger' Ichenfür Sie taufen Der Inventur-Ausverkauf des Modewarenhauses Carl Nowack beginnt Dienstag, den 12. 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