t)mvoliti cken Wirkungen der Laräer B- schlüiie bbandelt Es würbe f+hcfeib tri enge» ter Arbeitsausschuß er g-tetzt dem Brr- freier be> L>r'dels. b?r Indu tr-e. und Landwirtsä oft, Seeicki 'ahrt und ber Arbeitnehmer einlassen. „Daily Chronicle" siebt die Antwort der deutschen Regierung aus die Einladung der Alliierten zur Teilnahme an der Londoner Konferenz als eine eingeschränkte Annahme an. Das Blatt schreibt, man konnte sich, obgleich wenige es erwarteten, eine Reihe von praktischen deutschen Gegenvorschlägen denken, die die Alliierten gern ihren eigenen Borschlägen einverlciben oder gar an Stelle ihrer eigenen setzen würden. Zugleich hatten jedoch die Alliierten das letzte Wort, und ie> dem Gedanken daran, gegen den Willen^ der Alliierten die deutschen Vorschläge an stelle der alliierten zu setzen, könne, wenn die Zeit komme, energisch entgegengetreten werden Die deutsche Note gebe nicht zu verstehen, daß die Deutschen die Vorschläge der Alliierten als an» nehmbar bezeichneten, sondern nur, daß die Vorschläge nicht den einzigen Ausgangspunkt der Erörterung bilden sollten. Wenn die deutsche Delegation iedoch einen solchen Vorschlag später machen sollte, so mühte dem natürlich energisch entgegen»- äube sind mH ifjttt tmbm bt- i-A wfe et, je nach Wichtigem ■ Ab unb bbaufttin« fomie be- « aus An- ig des Ge° r der 8er - ineni der- mWändiq Eine besondere Einladung Englands. B e r l i n, 9. Febr. (2Bolff) Bei der beut- schen Regierung ging eine b e s on d e r e E i n- labung der englischen Regierung zur Londoner Konferenz em. Die Einladung nrirb zusammen mit der deutschen Antwort baldigst veröftentlicht. Die deutsche Vertretung aus der Londoner Konferenz. Paris, 9 W (WB.) In der teustg-m Nach mittagSsitzung der STammer te bie 3-ntetve.ta nms fortge etzt Zu ä-st e- greift der Be Uäcrstattcr des or u7i. auslchu.fes de Haftenrie Las Wort Ta? P nier Aotsm- men beb’ut< cm Dtxlec Fra it eite Wenn nun einen DiskoM von 6 Pwzei.t berechne, tonne man den französischen Anter! aut 5o Milliarden berechnen Wem, mar bedeute, datz ber fvanwutae S)anbei iveserlliich gestiegen fei ww Mrar von 4 Milliarden am 22 Milliarden, mütze mmr m- nehmen, tatz auch ber teutf Frankreich g?be e5 leite JnU^nr.r.e^aber mm m»:te doch wissen, ob Teutschlwi > de>atz.e. te tot- tfnri«' verla gt Llastlärung tanwer, oj die -U MWiarden t^oldmark der ersten Zahlungen von ber (Gesamtsumme algcogtn würben, Fr^rnz- niiniiter Do um er ernrixrt: Dieic 2 » OTt rtj- ben Eoldmarl seien eine Sicherheitc>.ei Mng kur otc Ausgaben, die zu La'ten Teitfdm b5. gingen, lxnonders für bie Ausreäiterhailtmig bei Be av-mg:- tiiwpen Ter A'vwrdnete Pucch mn bewr- I iffjen ■ Das hätte m dem Abkommen vorgefeten iverben mässen! de Lastenr ie wiX auch Aufklärung ralNm über d.e Naturalleistung iTeutsLands und i.ber be Vteferm g roi £oL>, Kohlen und chemischen Pvodukten. Erbe bt jeme Rede, rndem er sagt, Mrm tero a ch.mt Drrarch mühte den Teutfdym. d e r.ati Lv dnr lomm.-n, um zu feilschen, b-grei^i-b mahnr. ta>; F^ankre.ch weitere Konzessionen nidjt traten tonte, und raß es, rtxntn es we ter en-'g-genkomme einen ,^u- hammenbrud) erlebe. Nach semer ll.iir.ht bar man i-ach dem Abkommen von Bou.och'e 4i W.- harten, 180 MLiwnen b komme'. A - kommen von Paris erhalle man 3d> »Mtfmben 382 Millionen Wenn mar btt bcutidy? Au fuhr nnt burditf. tttib 14 Mil tar? 1 21 btt "P. 9eben ".r bedeuten. S c ist unmöglich! Die ^unglaublichen Zumutungen der Entente können nur mit Ei folg abgeiDfbrt werten, wenn alle Schichten unseres Volkes einmütig »ufamm en stehen. In diesen Fragen darf es auch in Deutschland leinen llntcrich.rt der Parteien, Stämme unb Stände mehr geben. D e Deutsche Studenten matt, die sich die Einigung unseres Voller- über alle trennenden Schranken b nroeg »um Ziel gesetzt hat, ist gewillt, einmütij bie Re» ii crung »u unterstützen, welche Forderungen der Entente entschlossen aolehnt. Spaziergang. ~ '3ba Feraeot erklärt, batz nad> leiner an» W ber tSm Paris den ®0Ttnlbabe. md der Unsicherheit zu breckat, b/r v^t^vm. Versa, llcs gcid^i en habe. 65 fei datz nicht die Rcrarationstomrniffion, ,andern die , Regierunaen bic Zittern 'estacsetzt . ^«en. birab habe man eine <90.'Ä>mtat ber etwaigen notwendigen Zwinc^atzi^en TeuZchland fade -'toblengruben. LtortGevrpe bade erklärt, man tonne sie inrtt.nach. portieren Aber für Frankreich Kien ne e Kidioar. Denn die Käufer von Reims, von Arras urt von I Verdun nicht wieder aus ih.en Ruinen a^trvx e I würden, dann könnten die von »jran * Hurt, von stobIenz unb ftoln für 1 te ! cinstehen. Groier Btifall l D« man ici noch nickt so weit. Die Franzoen ftttlCT nicht we Seele der Deutschen Man Girrt-: ^rnnb E I Loucheur vertrauen, datz sie bie Sacke also btt Sacke der Gtenxfrvrfet, ror den Allie I irrten tum Siege fütren würden. Finanzminister Dourner ergreist bas ®ort Amerika in Erwartung grotzer tlupsertause. In Amerika rechnet man mit einem großen Aufschwung der stup'erindustrie-. insbesondere erwartet man einen yefieigerltn Export, sobald die zwischen amerikanischen Bankiers unb verschiedenen europäischen Landern gepflogenen Darle^ens-Berhanbmnaen zum Abschluß gelangt sein tnrrden. Al» W- nehmer kommen in erster Lime die Schweiz, Italien, Belgien und Teutsckland tn Frage. Deutschland, da» sich stets durch die tzersdel- lung guter elektrischer Apparate ausgezeichnet hat, wird umfangreichere stupferkLufe in Amerika tätigen, sobald fern strebit dort Nieder hergestellt ist Der Vorrat an amerika- nifchem Kupfer wirb gegenwärtig aus <50 Millionen Pfunb geschätzt, wovon vorauf sichtlich mehr als bie Hälfte tos Ausland verkauft werden wird. getreten werten. Sonbon, 9. Febr (Woln.1 „Da i l v N e w s" schreibt zu Deutschlands Antwort-. Ttt deutiche Regierung mü se zu dem Mute beglückwünscht werdm. womit sie die deutschen , llnaus» rotibarcn", die eifrig danach st-eben, dir alitierten Rerarationschrderun^en uiberü^jich igt zu lasen. Trotz bietet Lin beträchtlicher Test ter öNeiU» lichen Meinung Deut'cklands scheine ter An tdit zu sein. daß. wenn Deutschland in dieser Fraae eine hartnäckige .Haltung eitmehme. eS durch die moralische Unterstützung ter Be-emiatcn Staaten einen gewissen Erfolg erziele. Die Deutschen, die dieser Meinung wären, gäben sich großer L»clbst täuschung bin. Vorschläge, wie die btii öanfabuntes zur Boytottierung englischer unb fr an jo \ Mer Waren zugunsten ameri arischer und ne ttaler Waren, würden Deutschland in der äugend ickltcken Schwierigkeit wobl wenii Hel en Der ^auPterrojo würde ter fein, datz die Ltimm mg geien Deutsch land noch jimebme, hauvt äcklich tn Eng.and unb das zur Zeit, wo das britische Publt um te mckers geneigt sei. nicht auf unmögfuf)en Zahlung brtm- mmgen zu b?ste"en Ae-tn diese Daltung tortbauern sollte, müsse Deutschland feinerf r 5 die Berctt> schalt an den Tag legen, zu einem Ergebnis zu gelangen Wenn wie von Berlin gemdtet nnrb, man dort ter Ansicht sei, datz Frankreich entweter Deutsch'andS ZadlunnS ä' igkett ub nrhabt habe, oter absichtlich das Ausnnarter-allen Teut ck a ''S wünsche, so werte die Londoner Konferenz ben b.nit’drn Bettre'ern (^.1*^ i! cit a'ten ihren Fall auseinanterzu etzen und alle Bewerte, um freie Beschuldigung zu stützen, oorzubringen. als Arbeitervertreter. V Nm die baperische Politik. I Berlin, 9. Febr. (Wolff. Wie ter „Vor-I' toärtr Ursache zu biben. g aubt rnitzuvrilen. wäre Erbet Minrsterkon,erenz am 5. Fchri ar £r“«6«ri!d)en Sr « a b i n e 11 gtltern «6te. EurbTt« toidtoreflirnme burrf; nnm W»»- bTr?n abgrfanbtcn. bei otnai: at Mrm-I, nritxtolt ter Hndymmntti >-.• Innern romittai w längeren Bem» obnattetr. oi!^T»7n. 9. Febr (STB. «-nLud. D« SVriin'r Besprechung ter Staats» und Printer-1 ^«Tnomö Sebrar veranlagte n Sanem grsÄM Sä t ansgcpr°»me^°r^^n^°N. B SÄ NL-LL-L-r?LsL notwendig madjten/ rmgeschwächt weiter bestehen. ^^L^„Vofs Ztg." geboren dem von ter Sack» eerftänbiflentonfeoe-'A im ÄiBwä tigen Amt ge beten engeren Arbei saussdmtz folAt^n M»t Bieter an: Borittzender tes Netchswittfckaftsrat- kbler von Braun, Gebermrat Wtedseld vom Tirrftnrhmr ber Friedrich strupv MtnrngceU» " ]i, Tirektor £>and Kramer, Generaldri^ttor no Walter Rathenau, St inne», wite» Tafbi'crtor Bögler, ReickSbankpräsident Öö» f| e i n, Wnrcralfrfretäx S il b erschm r d t Vie Absichten der Sntcnte. Bonbon, 9. Febr. (Wolff.)Reuter meldet aus Paris: Es verlautet in dortigen polt tischen Kreisen in Bezug auf die Stelle in oer deutschen Note, die die Vermutung ausfpcrcht, daß oie Verhandlungen in London eine Eror- terung der deutschen Gegettvorschläge umlassen werten, datz die d e u t s ch e D e l c g a t t o n gemäß dem Rechte, das ihnen der Friedensver- krag gibt, gehört werden solle, wenn sic u- geirtwelche neue Gegenvorschläge unterbreite, um das Pariser Abkommen zur Durchführung zu bringen. Es fei möglich, datz diese Vorschläge geprüft würden. Wenn bie Deutschen dagegen versuchten, die Frage der Grundlage dieses Abkommens zu verschieben, so würden die Alliierten sich nicht darauf S t e 11 i n, 9. Febr. (WTB.) yn einer Wahlversammlung erklärte Vizekanzler Le in ze, datz es fraglich sei, ob wir uns tn diesem Augenblick eine schärfere Politik leisten könnten. ES sei besser, vorsichtig zu sem mW weise Zurückhaltung zu Üben, da nnr Frankreich und England vollkommen wehrlos ge- gentlderständen. Die Erklärungen des Ministers des Aeutzern hätten im Auslande tiefem Eindruck erweckt. Nach London würden wir nur gehen, datz wir Garantien haben, datz iau(f) wirklich verhandelt wird. Dr. Limon» in Etuttgar. Stuttgart, 9.Febr. (WTB.) Reichs- nrinifter des Aeutzern Dr. Simons kommt in den nächsten Tagen, voraussichtlich Sonntag, 13. Februar, zum Besuch der wuttem- bergischen Staatsregierung nach Stuttgart. 2Iii5 der französischen Kammer. Dir haben zwar von unseren amtlichen 1 stetlen gebärt, datz die Einladung nach Lon» bon txm Deutschland annenommen worden fei aber der sehr wesentliche Wortlaut ber heutfdien Antwort soll erst später, zusammen mit der Derösfentlichung einer sormellen ->n g li schen Einladung, die also tatsächlich riner Ankündigung des ReuterbureauS ent- i^r'^schen noch erfolgt ist, bekannt» I gegeben werden. Es klingt etwas wider-1 ipluu)31>oU, w.nn wir durcki mancherlei Meldungen vernehmen, datz die gegenfätzlichen Auffassungen von Berlin und München bislang noch nicht gänzlich ausgeglichen feien. Die heutige amtliche Meldung aus der bahe- .rifchen Hauptstadt täfel nicht recht erkennen, vb Bavern in der Entwaffnungsfrage Nachbeben wird Jedenfalls hält es an der Notwendigkeit seiner Polizri'rnrichtuno nach wie hör fest Jnde'sen, wir befinden uln; in einer Zwangslage. Unsere Sachverständigen in Berlin arbeiten an den deutschen Gegenvorschla- zeilich befchlagnahnn. Diese Waffen sind von einem der Gründer des Berliner tzeimawer- bandes, Gerichtsaffesfor Dr. Sans Joachim e n l, Ebarlottenburg, mit mehreren anderen Angehörigen des Berliner Seimatdüec* bandes nach Westend verbracht worden. Devl und Genoffen haben sich nach Verordnuna des Re chsvräfidenten vom 30. Mai 1920, lorotc nach 8 13 des Reichsentwattnungsgeietzes Er gemacht, örtjl selbst ist T lüchl'g. Die ingsmatznahmeu gegen ihn fmd tm Berlin, 9. Febr. fWolfs.) Die „Bosniche Zeitung" meLet: Die deutsche Regierung wirt auf der London erKonferenz durch den Reichsminister des Aeutzeren Simons und Reichsnnanzminister Wirth vertreten fein. Tie Minister werten von einem Stabe politischer, hauptsächlich aber finaiv -.t[[€r und volkswirtschaftlicher Sachverständiger begleitet fein. Xie Teuifche Ltudenienfckaft zu den ParUer Forderungen. D>e Deutsche Studentenschaft erlätzt folgende .Kundgebung: D . unerträglichen Bedingungen des Versailler Vertrages sollen durchs die neuen Forderungen der Entente ins Matzto'e gesteigert werden. Eine Durchführung würde das Dt'urdK Volk für immer in dos tierite wirtschaftliche und politische Elend stür^n und ihm dauernd den Weg zur Gesundung veriverren. Trotz der Drohungen der Entente kann kein Deutscher den Pariser Forderungen zultim- I men, weil sie das Leben unseres Volkes Der» n-chten. Eine Annahme der .Forderungen Iwürde den Selbstmord des demfchen Lölkes LS« 0 Mäntel »VS ti“ il-T. Qfl • |L v*‘ . * s«'a,;.V n-1.21' S'-S erftes Blatt m. Migang Bonnersta«, tO. $»™;rJ92t GletzenerAnMger * z V f^awuMrihlctw General-Anzeiger für Werheffen MW ‘ ~ Idrathd) 1* ®iefe««- In linier em gestrigen. Bericht über ben hessischen Finanzausschuß ist ein sinn- entfteflenber Fester entstanden (55 muß heißen: Die Vorlagen, bett, den Umbau des Alten Palais, die Diensträume für die Kran- len lasse, und die Kraftwagen linie Mücke— ßitbem wurden einstimmig genehmigt. 7lu$ bm beMbn Die Blhrnrluna d-S Saargebietes. Berlin. n- Fevr. (Wolff.) Wie wir erfahren. beantragte die Regierungskommisfion des Saargebietes vor einiger A il den Beitritt btef Saargebietes zu den drei großen interna io ölen Verkehrsgemeinschaf ten, dem W l posttr-r in, dem W ltt> >egra phenoerern und der bi? durch ein '2ib ouimen über den inter alronalen Eis-rbilnfrachtvei lehr gebildeten Union. Diese An'rage w i d e r-> sprechen dem Friedensvertrage, weil nur Staaten Mitglieder der internatio^ nalen Berlehrsgemeinschaften we den firmen. DaS Saargebiet ist lein selbständiger Staat, sondern ein für eine beschränkte Zeit der Regierung des Wfetbunb-5 unterstellter Teil Deutschlands Als Teil Deutschlands hörte das Saargebiet auch nicht auf, zu dem Geltungsbereich des internationalen BerkehrS- abkvmmens zu gehören. Sein Vertritt zu Derlehrsgemeinschasten ist also weder praktisch erforderlich, noch rechtlich zulas ug. Er würde die Grundlage des im Versailler Vertrages niedergelegten Rechtsordnung für das Saargebiet verschieben, sowie die Rechte Deutschlands beeinträchtigen. Aus diesen ?jründen erhob die Re ich s r e g i e x u n g n mehreren Roten bei den zuständigen stellen gegen den Beitritt des Saargebietes zu den internationalen Derkehrsgemeuischasten Einspruch und erklärte, daß sie chn nicht anerkennt. Das 6e;uitM;tifs3engnis vor der Lhe- i(t!thuna. Son Amtsarzt Tr. Schupp ert. Seit 3abwbrtkm bewegt die Frage, ob es nicht im Interesse der Rassennerbesierung geboten Ri, von Ehckandidatcn eine ärztliche Untersuchung zu fordern, von deren Ergebnis die Heiratsettaukmis nbzuhängen habe, iveite Steife. Nachdem schon im Fahre 1906 Pi ofessor Tr I. Schtoübe tn Berlin für einen gesetzlich beftimmten Austausch von Gesundheitszeugnissen vor der Eheschließung eingette- ten war. wuce. n in den Jahren daraus von dem Bund für Mutterschutz, dem deutschen Monisten hunb und dem 'Bund zur Erhaltung uno Wah ung der BoNskrast ähnliche Forderungen gestellt. Kurz vor dem Stiege faßte tne deiitsche Gesellschaft für Rassenhyaiene zur Sicherung eines nam Zeh und Tüchtigkeit ausreichenden Nachwuchses die G sichts- vmrkte der raskeuhngienischen Aufgaben in Leitsätzen Zusammen, unter denen der obligatorische Austausch von Gesundheitszeugnissen vor der Eheschließung als besonders wichtig hervvrgehoben wurde. Wal; cenb des Arien es trat ün Fahre 1916 der Aerztliche Verein -u Miuichen mit der Forderung hervor, es sollte nicht nur der gesetzliche Zwang zur ärztlichen Untersuchung der Ehetandidaten, sondern auch ein Eheverbot bei beftimmten Krankheiten angeführt wTvden. eine Maßnahne, die bereits d-r tzeid'lVerger Arzt F. A. Mai in seinem noch heute vorbildlichen wzicrl- und ranchngicml>cn Gesetzentwurf Dom Jahre 1803 angeordnet wissen wollte. Run gibt es an besonderen Krankheiten Leidende, die auf Grund der bisherigen wissenschaftlichen Er Nahrungen als für eine Lheschlstßung unbedingt uib- aeeigiret bejridmet werden müssen, wie B. Geschlechtskranke, Schwindsüchtige, erb> 1 t h e er Fr anrose. den man .iss ein huufaui aiUiM fcexznn eiu anpruitti. untenan Bcrst.äidnis so nahe l'J» tfr Uuitf alabemiWy Poeiie. tue ec uns ex, iwa non ’inem franjöfti'dwn Literarhistoriker ..bei ।ticd-tcfU SchriUsteAer, een man sich denken kann aauiuu wurde und dem man BarbanLmuL. Ungenauigkeitm, langweilige Die- derholungcn und einen uuooyaniscki.m Stil v?i> warf Uns ist bei ihm gerate keine ungaunungetie Echreibwcise irertnou. Du dem Botkr . autv Maut steht", um ihui feine dxualtn uti.'cfrin Nedew n- mmsen ab.vildu|ir?iv " v u’em cuu t.T v - ii'i j: Resetn und «uft das Lesteu icttft m exuVvv Sau hai ihm selbst da- C.-b-n unr^ v lt, dem armen So.ruspittcr, T') ate bir.'Ttoi, 2 in- QtQer und ung'üd. t-fzu Epe manu, der seine ^tü.te Msttep tmifenbcr.ei Abhaltung-it hinb.tuei " art’, ohne sich habet zu scheuen, 'eme eufi:, u 3. Diäten, von ankeren zu übernehmen imb her sich mir seinem Freimut mebr Feinde als mnint< Üfaif. Moliärr war kein lulttocr Bogel und s.me Stücke sind im Grunde genommen chensvroemg 6. Februar 1875 rolgenbe Bestimmung emjufugen ift: „Ter Standesbeamte soll dm Verlobtm und bmieriißen. deren Einwilligung nach dem G setz er- icr: 'rfuf) ift, vor Anordnautg des Aufgebots K w Merkblatt aus Händen, in welchem auf _by Wichtigkeit einer ärztlicr-en Beratung vor bet Ehe- schlietzung hingavieien wird- Ten Dort aut des Merkblattes bestimmt daS Reichs 1 jnbb-r'äamt. Tiefe- „Merkblatt für Eheschki'i.ende" it nun feit ernt (fr.1 fflodieu erschienen und wird von den Standesämtern nach der gtfetliden Sorfdm t au&- gegtben. Tie in dem Merkblatt ausgestihrten Dar- lessunien gehen Davon aus, daß Gesundheit von Mann und 7)rau ein Grundv eiler für das G-mi der El>r sei. daß aber Ärankheu. Kummer und -sorge ins .Haus bringe. Dm dem Zusammenl-ebe.i in der iS he wurden Krankheiten übertrage- und ganz be» sonders konnten Binder von Armikhei'eit der Eltern beiroiien loerden, besonders unh ilvo l ’nen ^uber- tut eie. Okid-lu» 4 und Eei.'Lskrankleit n. urunk- juckt und der chronu'ck< Gebrmuh geivister Gifte. " 7ödalb sei es für ,edm, dec betraten wolle, heilige Bi licht, sich vorher über e.nen Ä stm h itSzuUaud zu vergewissern: für eine solche Prüfung trugen auch die Eltern der Brautteuch ,owie die Vor. mundschästsversonen und sonstige El ern»ertte:er tnr Verantwortung Ob eine Krankheit vorliege. die zur Zeit das heiraten nicht ratsam erscheinen lasse, das könne nur ber Ärztsage n. es sollen daher Verlobter und Ver^ l. bte zu einem Arzt, der ihr Bectrauen genieße, flehen und ihn um sein sachverständiges Urteil fc-tten Äon d-m Ergebnis der ärz.lichcu Befra- fluna sollten sich die Brautleute gegenseitig, bevor sie den endgültigen Entschiuß zur Verehelichung fassen, unterrichten oder sich durch Vermittlung ihrer Eltern, Vormünder über sonstiger Ei ter n-- uertreter Kenntnis gehen, wer dies unterlasse, begehe schweres Unrecht, bas sich bitter rächen könne. Es ist ferner noch auf die §§ 1333 und 1.334 des Bürgerlichen Gesetzbuches bmgewiesen. nach denen eine Ehe für nichtig erklärt werden tonne, wenn einer von beiden Teilen bet der Ehe^ schliestung nicht hinreichttid über die Persönlichkeit und die eiUichmden en Eigenschaften des ankeren unterrichte, gewesen sei. — Es kann keinem 3wei'el unterliegen, baß diese fakultative Einführung des Gesundheitszeugnisses vor der Ehe gerade in der jetzigen Seit von besonderer Bedeutung ift und mit dem Bevölkierungsvolitiker und Sozialhygieniker werden manche für die Zukunst ihrer Kinder sorgenden Eltern diese neue gesetzliche Maßnahme mit Freude begrüben. 2Xtts Stfiöt und Land. Gießen, den 10. Febr. 1921. Hier Redaktion! Den meisten unserer Leser ist es noch nicht genügend bekannt, daß die R e d a k t i 0 n nur den Textteil des Blattes leitet, während der Anzeigenteil (Annahme von Inseraten, Abonnements, Zeitungszustellung) von der (Geschäftsstelle bearbeitet wird. Die Redaktion wird durch falsche Anrufe kauernd in ihrer Arbeit behindert unk auch dem Anrufenden selbst entsteht ein Zeitverlust, wenn er sich erst mit der unrichtigen Stelle verbinden läßt. Leider ist im amtlichen Fern- prechbuch unter „Gießener Anzeiger" nur der Anschluß ber Redaktion 112 verzeichnet, während man die Geschäftsstelle unter Brühl'sche Universitäts-Buck- unb Steindruckerei mit Nr. 51 suchen must. Wir bitten daher unsere Leser, im beikerseitst- gen Interesse im Telephonverzeichnis unter Gießener Anzeiger einzutragen: Geschäfts-- st e l l e 51, und sich bei Annoncen, Offerten, Zcitungsreklamationen usw. nur dorthin zu wenden. Die Umsatzsteuer für ,Zimmervermieter. Mit Neberraschung werden, zahlreiche Wobnungsinhaber vernehmen, daß die durch Bermictung möblierter Zimmer erzielten Ein^ nahmen ber Umsatzsteuer unterliegen. In ber Tal war diese bereits im Jahre 1919 geschaffene Bestimmung bislang fast überall unbekannt ober vielmehr unbeachtet geblieben, zumal da früher die inzwischen aufgehobene Bestimmung bestand, daß die Umsatzsteuer nur von denjenigen erhoben wurde, die im Sälen» verjähr mindestens 3000 Mk. umsatzsteuer- pflichtige Einnahmen gehabt hatten. Dieser Fall lag wohl meistens nur bei Geschäftsleuten, Gastwirten und Pensionsinhabern vor. Seit dem 1. Januar 1920 besteht jedoch diese Stenerpflicht, auch wenn die Vermieter keine anderen, der Umsatzsteuer unterliegenden Einnahmen haben. Dio Steuererklärungen für das abgelaufene erste Veranlagungsiahr müssen nunmehr abgegeben werben. Diese neue Stenerpflicht ist geeignet, an die nun einmal nicht mehr zu dnbctitbe Tatsache zu er- trnern, daß bas Reich zur Bestreitung feiner schweren Lasten auf jeden erreichbaren Pfennig angewiesen ift._________ luftig. Fehler, Sckuvächen unb Leidenschaften, hie rr zum Gegenstand feiner Komödie 1 nimmt, drangsalieren ganze Familien unb bte Grenzen ber Rv- möbie merken, wie in Tartüfft, oft hart geftrnft Unb wieder ist cs ber rragtichc Untergründ, ber bem Deutschen die Lust’viele Ptolisres w wertvoll macht Schlummert nicht auch bei Shakespeare die arag •üui unter bei Komödie? Unb gHxave wie Myli^re die tragische Stimmung über nun bet, unb nut welcher Feinheit er ihr das befrtienbe Lachen ab nötigt, ift bezwingend. Fn iedcr tragischen GesloU unb Situation erfntiu er fofori die verborgene Lächerlichkeit unb fröhlich zieht er sie ans Tageslicht Denn Malis re aber lacht, so verzerrt er rickr mir bü Lipven. um ein ©einen m verbe.gcn, sondern er lacht oon ganzem Herzen, und mit anftetfenker Unmittelharten Man nennt Molchves tlomobien CtMTofter* lonuibieu. weil er feine $)ve f-iicßen — Hörsaal d s PhM'ibalifckvn Infticutc-, 8>,» Ubr. Bort ag-.a^si > ber Oberhe,fischen Ge ellschoit für Namr-- unb Heilkunde, — Eafe Leib. 7l/t Uhr, Konzert und Sop Heilung ber Ehiemseer. — Lichtspieltheater wie gefteni. ♦♦ Amtliche P er sonalpach richten, Ernannt wurde am 3 Februar der 3t.ibientet an bem Wolsgang-Ernft-Gr-m asiann zu Büd ngen Dr Georg Appel turn Studienrat an bem Rea^ gnmnasium zu Gießen mit Wirkung vom l. Amnl 1921 ab. — Erledigt ift die mit einem evangelischen Lehret »u besetzende Schulftelc zu Tir- (ammen, Kreis Lauterbach Mit ber stelle war bisher Organiftenbienffc verbunden. •' Eine 2 itzut, g der Stadtverordnete n-V e r sa m m lu n g ist aui Freitag den 11. Februar 1921, nachmittags 5 Uhr. anberaumt. Aus bet öffentlichen Tagesoronnng fleht: 1. Mitteilungen. 2. Erlaß einer gemeinsamen Prüfungsordnung für die fünf größeren hessischen Städte. 3. Benetzung des Slraßenaufsehets Ro.h in d«n Ruhestand 4. Gesuch ber Kriminalbeamten um Gewährung einer Stellenzulage, ö. Gesuch bet Garten- bauschule um Wcitergewährung eines 3ufmufp von 500 Mk. 6. Organifatio nber Gießener Wald- büfme; hier: Erhöhung der Garanliefumme. 7. Antrag der Streitleitung um Gewährung eines Zuschusses von 5000 Mk jur Bestreitung ber ent- ftanb.'nen Kosten gelegentlich des Generalstreiks am 13. März 1920. 8. Telephonanlage im etak bau* Bergstraße 20. 9. Brunnenanlage im Schlacht Hof: hier. Geav-ähtung von Kredit zur Bomahme von Bohrversuchen. 10. Beschaffung einer selbmchreiben- ben (fVasroage. 11. Mnebmigung einer Rechnung der Firma ^ack & JugHardt unb Tern & Eomp. 12. B.schasfung von Bur airräumen für das Arbeitsamt in ber alten Klinik 13. Umbau bes Geschäftshauses aui dein Grundstück des H. W.Rtnn an der Marburger Straße: hier: Gewährung etne* zinslosen Tarlchens. 14. Tispensgcfucke der Bau- genosfenschast 1894. 15 Erweiterung ber Fabrikanlage der Firma Bänninger G. m.v. H. 16. Erweiterung des Kredits jür bi- Beschaffung von WandtasJn für die Bezirksschule. ** „Wie wert e* bei uns kommen konnte!" Wohl niemand wird an tne Möglichkeit eines Däckerstr-iks glauben, aber, so märchenhaft es auch Ringen mag. Hamburg I>att< einen Bäckers,reik, wie bte von der Ortsgruppe Gießen ber Technischen Nochüsc im Schaufenste: der Fer- berfd)en Universnätsbuchhandlung im Seltersnxg ausgestellte Bilderserie beweift. Wovon btt Hamburger gelebt haben? Auch heute noch gibt ei „Heinzelmännchen", sogar . Hein^lfrancho 1", die selbstlos, aus wahrer Mmsckckick^eü und Nächst.n- Itebe in die Bvesch: springen, ine über die Lebens^ Notwendigkeiten ber ?lllgemeinl>eit anders denken, benen des Volkes Wohl höch>s Q^ot tm Denken unb Handeln ift Die „Heinzelmännchen" und ,,-iraucben" lieferten arut->3 Brot, rote allgemein anerkannt wurde unb sicher Missen deute noä> viele Hamburger nühl. wer für ihre Mägen sorgte. Auck- bet uns in Gießen haben bte „>5ernzelmcum- chen" und ,,-feauchen" eine Arbeftsgemetnschaft uno steilen nort-- Meisier. Gesellen unb Lehrimge beiderlei Gescheckus nicht nur nom Bäcker Hand- wett, sondern wu allen Berufen ein. Auskunft und "Anmeldung: Gießen, Oft--An1age 11, Fernsprecher 2034. ** Evangelischer Bund. Der Familien- abend am letzten Sonnlag war gut besucht. Nach einlcitenben BearüßungSroorten des Borsitzeuden. ber die RotivLnbigkeir ber Bunkesard^it hervorhob. hielt Geh. Kirchmrak Bro'esor D. vr^ Krüger den angekündigte'.i Fortran über bie e r b r e n- nung der Dannbulle". Jnd-nn der Rener aus te nach, daß die Verbrennung ber Bannbulle am 10. Te> itmber 1523 dos Ergebnis dieser innerpi Entwicklung war- baß bzr dawrck voslzagv« Bruch mit bet römischen Kirche um des Gewi sens und der Wahrheit roificn erfolgen mußte. Mit größter innerer Anteilnahme unb ^vannung lauschten die Sörer den etwa etnftunbtien Aus- fühn.ngen, die auf rotfknfrbdftliAer tfohe gt> halten, doch allgemein verftandftm b.ie^en unb leit und Ehre. 'D« brave (Hmirn wirb gezwungen, ihren (Satten in ein schmähliches er m-g^en!omire 1 Selbst die gute alte Madame Per-e V: dehnt scmelwiRen ihre Begriffe von Schicklichkeit reichlich roe:t. Ein im unberührt von ihm bleibt das mrzüchende Kammermädchen To1 int. das mü unverwüMichtn» Quinär allen Mitgliedern ber Fami.« die Dohr« hell zeigt. Die Lufführun- war unter hat Zerrung oon Adolf Lelekn ganz dem Äers^ Les Dichttrs angemessen unb at i#4em Betracht g'lunaen Mols Teleky selbst bot in tartüfft :ine Snttung non fei toter die 1*1 Lharolte i.iscr mi tie Matte waren Dorr und Geste, seine widertiche ScnnlufJ it, ferne Übertritt'-1" ■ytinraulu unb der olötzlich durch- bter bitzher fo am unb nrrnwHi ihr graziöses Smtt fö glücklich i cTau6*uiteO 3M ii M durch M( en ■ jne bu §,L ■nrtnm Batin» ■ft ■®- A luurbt (ir der Ona 7 'kl'errn ürre-nm- d genMl mroei wen wirk Ter Lan^vermiM- 'n Aie) ?<; ü5r öerbanbti ist. 'gen. vor riirigo nmen und in Untti Wartniinina darr I und eine Leder Tie SegtMnt! it fif Tonnten obn den. Nur durch bi-: mq, die von jeden- sich die »lu n mtb nd verlieren den g. »urbf em btt von einem M VSslhcoiwrndc K'Ä MS» »’Ä<. MS? Kes -ger eji-s N sK LES lW ÄH« Süffanfp M , ta \kr fcvMl Nm SosimK Sd- n leider im Mm «(MjJW® Nit-re ÄtiffWW nl ist. Nwbnirthr rtrca schon gM - Kn »unter fi^fcet M Tarnsun lefeih'gt tzd diebe &W. vt» Cibom und >*■« tSvder. W” «rbeiterver ne F^sTL na nnien rW j t Uts. swi« " r «irr iwl"?” Ti Schn'tnMW ilcher jtche Durchsühnm' trtü ÄrteUberfl — fr rieb 3 et 3. V ^br. »jr tincötata uns Degrynb tuhrn fi^ eekiu 66J eherna ige Leib- irtbtftzn m bu Lt'den jur Xeiliubme an her .''•Mir-.#? ba U5et eingeiCKfmrt sind, wo- cU bfi-'itbe» er'reulid) tu unmerftR in, lAfcmut QL* eilen Poluii(Mn Va rieten barumei Ta» sei W „fWiubigunj* brt I im iHai.Me.ler au iltiebber a leinen ersten Disfusiiansnachmiizag rach dem Kn«qe ab Die Beranstcrltun.i roar von etwa Ml> Landwirten besucht. Tie Aus prache fdu'oß sich an einen Vortrag von Pros. D Diehl über ..Tie hessische Saue rnitbon tm 1 h vabrbändert" an — In IlbcHhouien fmbet am |3 März ®üryrmeileriral>l flati — Lu T i ebad) n fe starb der Veteran von 1Mb inö 1870/71 Man nab Si.f^rb im 8b Lebens- W)u. — Hu bem Bered* über Ne A.e dun er a - lung des v fe. tt. Mürkr et Ilsdo r| am Lim». *tn 'st noch nachgutragen, bah ju der vauvwrode am Abeno vorcher eme (ftnjabung an die ganze ÖVv membt- Ils on erging Tie AusstKirnna wir da- mit gleichzeitig in ben Dienu der U<*)ir»b.(b»ing gefttlh — tWir die Oberschle'iersvmide he auf Veiailassmig bft Bstrgerme sterei Crtenbera peranttolter wurde, g-ngen 5tt ein Ite Oe- gumbe^bit eou Berg:stgrnias>e-uei tum 25 Pnozci t «TgehUtt •— 5a Da r tersba uten >m D^lderlmch begingen bu itotloüe La broirr Georg 8 der M d Rrau flU gicethe geb Schenk m vottex Xu'tigtri; oct* btt gochcnen voch eil — Durch die wnbarmeru Blrkeaou i C wurde em teknijittt SdUenstbändler von Lauten-Deschinp leUflcnemmen. bem es Mm-igc-i war. her und tn bei Unrn buag etwa 75 ha.b. Pjund Sutter y Hamstern Tte sette Bnn« NTurd« i m, nbg nemmta und an die Ür!äomtcn verteilt. — ihnen Raubzug « arobem Umlangt nerannaLtcu m den letzten Tagen eine ga-ze Änzalst Tu'osgtsmdel m Goddelau. In nicht weniger tals iech* .Vo'- itittn aclang rt ib -rn. einiuMmaen und tkuu m machen Bei einem her Xiaibitnru itahl iw - ficiwe Schweine, die ste idwn cm nächsten Zagt rwn (httollbrudm oertou't- — Bu der gestrigen Nachnck t ui r* Miti.be t rr art Mainz Ui btiid ligtr.b 'est »u^e.'len, ta i brr betrrf e.ibt Vodn- arbeitet nicht in der Abstcht zu rauben, londem m Ausübung leine» Tienstrs uemngliuft ist. Socbfchnlndcbricbtcn. Dir ISrflrbniife berufsfunölicher lrrh dtingeu über die Aus cchten des IuriitenberufS. Die ..Aabeini'cken Nachrichten" lLciptz.g be» tickten über das jr-nfbnü der von der dortigen Afademiichen Auslunsissteile vor .‘tmr.er Zeit an die Justiz Minister, en bet Bimtesi'iaatf, B'den, ‘-Hauern, Braunsck^v ig. Bremen fe mburg, Hesse n. Lübeck. Meck.endurg-Lchni'im. Me l . vutg- Ltrelitz. Llbenbu.g. Preus.im. Sadiüm. Tleimigen und Württemberg gerichteten Rtimbh-agc betresss öe» IuristenberuiS. Mc auch von allen Bmnes- Oonten mit Ausnabme von Wüntembeia beant* roortet worden ist. Nach ben ojrlieft.ir.e i 13 Ant worten hoben 4 Staaten .Baden. Bayern, fees- f e n und Preubml die flra« nach der ll e b r r -• sstll unq des Richt erveruls bc aht und warnen vor (hrnrrifang deSsesbem 5in bri ubiigrii Bundesstaaten lug.m ou»mblia1ich die ®erbältniffc nicht so ungürnha, wem, auch fn-.t zim lat mit baldiger Bersckitoch enma dor Berufsaus ichten gc- irdvrt werden must Bayern unb Preu he n verweisen auf-erben, noch aus die beoiUKrcn Berufs- sckwierickseiten. die durch die ungünfrigen Besät- dentngSau-sichten cntsieben. ganz abgeehrii von dem verhältnismäNi späten krncilni einer aus- lömmlichen Besolditng und bem MisttX'rhalnn- derselben (Kgtniibtr den AitSdi.'dungSkosten Besonders interessant ist ciri Vergleich der Wane^eit ni ben einzelnen Staaten, mit der vor- ausiichtlich vom Bestehen der 2. juristtsch-n Staflt4*> vtststing bis tzur festen Anstellung tm Richter amte neredmet roerben muh. Am günstigsten schein.m ^r»ch die AnsteNungsverbcklrnr^e -n bei 8» e nTte* ft 4 b f e n ur lieaen. IVii der lsngs:cn Saruy-ti mi’ An'rrcklung ut m erst» Ünur ,n Bayern unb ? J5u b.<”’ ia waeuet Vmu tx feefien unb C l br n bu xe »u rechnen f>n Baden beträgt he fiaacKH hir *XuftpitiMfc:jfk|1o*n 5 ?av,e. ui «aQetii etwa 8-9 ^abte em* 8-4 ^ebw bU zur AnsteNung als > Szaaioaninalt brr cm- ivvochend guter »oit, inLiesien^ur .kn 7 316*. tpatre — dra mir irubc, rote ter 10 ^abre, ^..k^.^burg u-b 3ahr ui Preahrn I9lft: e1/. Bahre für ^matsanwültc und n , 3e.irch gjvatjrt Bremen Teuerunilche DberfpnitRonum hat des salb zur lkriMierntig an diesen Lag ongeordnei, dast an, Sonntag Nm 17 Avril im ganzen Land Festgottes dienst«.' abgetanen werden, ienter ioll im ganzen Land am 18. Avril nachmittag» ö Uhr. in der Stunde bev Zcugnii'f« Lutherc>. ', Stunde mit olleit Glocken gelautet werben >n den R.lfgijnsstnnoen der betreffenben 29oche soll in allen Scholen den ftinfcem die Bersönlick>leit LutherS. bei treuen Beugen, vor Augen gestellt wer Nm An Worms selber, das diesen .vöbcvunll Lut Kers einst erlebte, wich an den beiten Tagen, 17. unb 1h. April, eine gröbere Feier stcuinndim »7 Stockheim, 10. Febr Am Iti, 19. und 26. Februar finden hier amtliche 'Ion ferenje« der Leh «. und Lehrer innerbe)str i er Büdingen statt. S?auptnegenfinnh der Tagesor> nunq ist her Lehrplan für den (Yeschichtsumerricht. ^erld)t>faaL -in leMurtdl. Ä Biuge n,Frdr. Do^ fable«wr Sämwi- genchi .vrjr:nhr ben litxlifcben Staais- anybdngen A l i M i h o n nemdderrichaft .»nfslOe der Abtretung pchtreicher ml i«ut* idm bevölkerter (Mur* n* den TeutHlxn betricUtli» Pfrmrbi. yach schätzun^iweiier FeivteKung leben Xeututs in I anrmert nmh .SO Bellen Vuirmburg Foankreich (Tkf.-«Lotta.' 3 olien 'Boten te-nu Balt-schen Eraaren Nuküa-.d Tcu ndvDeftmeid) U »00" 280000 .. 1 MXiOOO 2 0000 .. 2 500 000 300 oon 270000 ,. 1 M1000 .. ti"rm000 Ungarn 3 B 0"0 Ticheck. o-Slowakei 4 OKtooÖ € AM kirnet >700 000 Rumänien „ 900 'XX» Beremigeen Sawaen ». 90(KlfX>' ftanaba „ xnoou Süd- unb IRittdmntnb r<) »oo fluftrolum „ 1UOOOO fenw-u kommen btf nentreut wohn ende > teut* fttan in ben verschiedenen Länbcm. Ti Gesamtzahl der Ausländsdeutschen betrögt ?#vn- nach fchötzunqswciie 30 2Ä iHioncn ifiauberifcher llrbrrfnll Berl i n. 9. Febr Einer Blätter Meldung zufolge wurde da» Dorf Ratoch bei Wien an der ixlbr gestern von einer 15 Mann starken Räuberbande Überfallen Nachdem tue Räuber bereits Geld. Nertgegmstände nnd Lehens mittel erbeutet baren, wurden sie vertagt Einige Mitglieder der Bande konnten vertastet nnttxn. Turnen, Spiel unb Sport. — T ie Fustbollwettspieldes Wie* Lener 6. Ö. 1900 m Moivurg ncg« ii I u 5p IHtiO sn'd abgesagt, da der 'Ü!-atz de» Utztereu noch nicht fertiggestellt ist. Lae Vedtuiuiele finaeu wie angesagt statt. Ihre Hosen Wieteck. den 10. Februar 1981 1008 Mitwirkende: —0 glanibeOLin bekannt gnier Oiialität tn euipfeblenbe Ounlität in Erinnerung. 01990 I Lichtspielhaus I BehnhofetraBe 34 b Röhren Etwa schon g Iflite Efnlrtttekartan nimmt die MuMkalie.haodlung Cha Hi er wieder larüe*. 6 Aktei 8 Akte! Pekni 18« Fekrwar (821. Netav-Owio- Ferow: 1608c iL2v EU sicern s Rich. v. Schenk (Baß), L Wilker (Sopran), M. Pietsch (Bariton), 0. Kehr (RezitaHon), A. Osborn u. 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Zcbruar (92| betnarnglkn BerhLI willen, unter der Jbrutr iw au' bei einem eventuellen Wechsel der Regierung im- fBanbe fein werden, mit derselben Sicherheit mir bisher bie FrvedenFliebe der deutschen Politik in mag es mir den armen, bedauernswerten Menschen in Tvarnfmcf) gehen, die noch lange Jahre unter Aussicht |u stellen n vier Hai der stanMer pvileden 22" ,und der Untrrfdxut geschrieben Ss nmitr ein Unglüd sein, wenn _ D.lh lm, vronvrinH des Deutschen Reiches und von Preußen tln Brief -er Kronprinjen Wilhelm an BismartL Ter von Bismarck am Schluß des 10. Kapitels icüier h.s er un gedruckten „Grdonken ui2> Erinne- cimOMch rgegchene Brief d. s bamali rrn# r o n- Prinzen Wilhelm vom 18.'M« 1888 lautet: Berlin. 10 Mai 1888. ..Euer Turchlaucht' wtch, Msmnrnen rmt dem Glichen Bundesgenossen tonui -** so ent- H?™ uns vc mich len [»nnn Unter loldj -n Umlodert nimmt der Wer: uns rer *i d». ttTrrA W binden Birmane In b-T Er-m dcs vandels n 'ieigehenden Cinfluß S5S sollte die -rohe, und ®u ^be einer Vorsicht geil h^22l^cJ?’Ilh2J5tn Jr4 muh allerdings darau ?rorTt^n- d-ß ein Teil dieser Bundes- (Knollen romanr^chen Stammes ist und nur bu-d l!Cu4 gebunden ü, melde nicht fo wLrtdjiin9f <-tcherl^r: gewähren ivie be. uns ul'b kaum enfcha't von euier l«rgen Tmier ,u rechnen hin nnrX muh der otTT "bsuwe^crn sj- tri bU’en mufien, besser eher als ,Väter gefüh t werben .n!!3<2 -JTx Rmch ern grobes Fragezeichen, unterstreicht das Don besser und fe&t ein ^raic- »"lven hinter da« Dort ebr. Unser.- Feind.- wer den natürlich alles versuchen, um uns zu ii'oli.-ren und um unscve Bundesgenossen von uns abiuinci- .. m sl artenbrtese wu 40 Pf. hat setzt dte Retchsdruckerei hergestellt, nen. Ich wollte Euer Durchlaucht daraus binrorifen. nicht aber die Au- Jini Stadt und kand. Sieben, den 10 Febr 1921 Entrichtung der Skapital.Ertragssteuer. « n^01^ dlbsatz 7 Satz l der vorläufigen ^ollzug.^nweiluiig zum Lapi.alettiaissteuergeietz sind bte vopold ken- und sonstigen Darlch,-schuld ner, sonne biepnigen Personen, die vererb.,dx* Ren- ten -M'zuzahlen htben, oerV lichtet, für Rechnung cti G-subigers 10 vom hundert der Zinsen ein- lubciNlien und binnen einem Monat nach bet Zinszahlung an daS Finanzamt adzuiühren Sie buben 'bnen vom ,Finanzamt erteilte Cutunf an den G äubiger zu Obe,senden Tie ^erp hdvunr Übersendung der Quittung an den Gläubiger, jeftebt mcht, wenn das Reich, die Länder. Ge meinden, sonstige S'fentliche Scrbänbe, Gestllscha - l£n der im 8 2 Nr 1,1 bezeichneten Art, Hnpo- ihekenbanken, Schi fSv ondbriesbaiitzen, öi'ent ich. rechtliche Kreditanstalten, Kheditgenosfenschasten, -barkasien ober Unternehmungen der im rj .3 abi 1 Rr 3 3* nungsstvasen bid zu 500 Mk. oorzugehen " Avignon Tie Bereinigung ehern - .fkriegs- qeiangener Oberh ssens (Sitz Giebenl hat mts gebeten, zwei Ausnahmen au4 dem Strafgefangenen-* lager in Avignon Frankreich) im Aus dang des vnebenec Anzeigers auszustellen. Ter Geschäftsführer der Bereinigung, berr Peter tz e ß, schreibt unS hierzu: „Tas eine, ein Gruvvenbild, zeigt im* ler der Schar brefer Dulder sogar einen Invaliden ohne Beine. Stenn man sich etwas schrecklicheres denken als ohne Beine in der Gewalt grausamer mnnbe 12 Iah« Zuch hiuS absigen zu müssen? Ich glaube kaum ctroaS schlimmers auSmalen zu können. Und unter welchen Umständen diese tauferrn ^ufsclten BriWer zu diesen furchtbaren Sfafen ge- kommen >ind, ist wohl bald ebenso haarsträubend, wi-' die Strafen selbst. Zur Erläuterung ein kleines Beispiel. Ein (Mart gen er versucht sich durch die Flucht seiner Fesseln zu entledigen. Er hat aber das Berh. nntenv'gS aufgexrriffm zu werden Bei seiner .Festnahme entdeckt man nun an s inem Rock einen 'ranzösi'chen Waf'enrvckknops, wae genügt, um ibn zu sieben Jahren Zuch:Haus wegen Aneignung fron rösischen Militöreigenkums zu verurteilen. Man er- ieht daraus ohne weiteres, auf welche Art unb Weise diese bedauernswerten Menschen zu ihren fckNvercn Strafen gekommen sind. Tas aller- traurigste ist jedoch, das; sich die deutsche Regierung diesen Tatartxm gegenüber, trotz allen guten Wil lens, als machtlos erkennen muhte, und nichts zur Beireiung der unschuldig und wider alles Menschenrecht Leiderchen tun kann. Ein Bolk, das solche Grausamkeiten verübt, nennt sich nun ,La granbr Natron" wlb wagt es, und den Namen Lunn«, zuzulegen. Wer bie dünnen sind, beweisen uns am besten die S rasgefangenen in A imon. Tie zweite Photographie zeigt den P.G veiinch Falk aus Landen hausen bei Lauterbach, der jeftt noch 12 Jahre Zuchthaus vor sich bat. Seine a!te Mutter ernährt sich kümmerlich durch Botengänge Man kennt sie in Landen Hausen und Umgegend als bie „Bolenlene" tz. Falk ist meines Wist'enS nach der einzige Ober Hesse, bet sich in Avignon befindet. Lieber Leser' Geht eS Tir einmal recht schlecht, dann denke in der größten Not an die armen Gefangenen in Avignon und sage Tir dann, wie nähme erwecken daß ich bie politi eben Rücklichten den m lltärischen unterroer cn wollte. Um i i Z„- Zunft jeb.^ Mihverbültnis zu vermeidm werbc ich künftig alle Randbemerkungen auf Staa sboku* menten sortlasien aber ich werde mir Vorbehalten, Eu" Durchlaucht in andrer Weise von meiner Auffassung in Kenntnis zu setzen. Bei der Wichtigkeit der von Euer Durchlaucht zur Sprache gebrachten Fvaaen sehe ich mich genötigt, nöl-er auf dieselben emiunehen. Ich teile vollkommen die Meinung E D., daß es unS selbst bei einem glücklichen Verlauf eine« SriegeS gegen Rußland mcht gelingen wirb, bt- russischen Stretifrähe vollkommen zu vernichten Aber trotzdem glaube ich, daß nach einem unglücklichen Mriegc Rußland mfolae d.-r inneren Mißstände in eine ganz andere Machtlofiakrit verfallen wirb, als irgenb ein anderer Staat EurovaS einschließlich F.ankreich. v* erinnere daran, daß Rußland „ach dem bemnxllig überlassene» b t * VJrAV n 0 f V m * n iger Zu einer ans nnbmj rnen Äerfammlp..- ! -b« rrcldortckleristen bitten sich i.S 1 6:*' und ft.e.j Güßen eiigefen- 1 Sun|d) w .iw Pnetnifluei »W^nerr des Großd . rtilleriefoipf • V” m lDmrwrvd). Bernhard!. Schneid- “üL 9»iLfre 6 srrwättt. Für .eben rt des grelles Gteß u w itx rin ^er- trauenjmann befiimn.t dem die En tg.-,en nähme brr tm dloril 1. Is ftait ixbenben eutf mo^it ianbe« »rbnter auf dem Giektc zwischen hier und ^rün- bevg. ganz m der Nähe unserer -toiwn bte tetröe eine- Mannes, der vom Zuc> überfahren worben war Der stopf war vollständig lom Rumrn getrennt und bie Brust ein^d.Ück TJLao< 1 au# Cletitt«chmer — eine schrtstttche Brgu achtung ta:über z, hermt, ob lur 3rrt der Anochmu-g der Arbeitsstreckung nach den Betrrei»sverl>äl missen, wie vor'aiteie Be- 'tfintk und vorliegeiche Aufträge, die Bo a sietzung für etne Arbertsstzreckuna gegeben waren. In bet AntiagS a.s>e des Teutichm Tobt* arbertrroerbjitbe» g.-gei die Firma Gg PH G-.ick, Zigarrenfabriken, aui Wredererökhm g des Sor- tierlx-triebes in Dieber rntb (f tf-i i- t-nrng unb Werterbeschästigung ber H*mgcn Sorhnertnne» als solche erklärte ber Süü>e Frankreich nur dann nicht vom ^.eber ziehen, wenn es sich im Innern in einer außerordentlich schwierigen Lage betäube, oder wenn fick» mtlilärische Schivieriglei en zeigten, tri • sie im vergangenen V erb ft vorhanden waren (Nichtfunk- tionirren der Meleniipatrvnen, Unb rauchbar feit des neuen Gewehr-, und der gewaltige Eindruck, den die Deschnßung von Sperrsorts bei Jüterbog machte , Dagegen ist nicht mit absoluter Sich rheit ju erschrn, ob Rußland sich eo ipso passiv unteren Gegner^ verhalten würde. (Tie Worte: „mit ab- soluter Ncherheit" sind oon Dismarck unterstrichen worden. Weiter schreibt er an den Rand.. Sicher nicht, aber eher als umgekehrt.) In allen solchen Zeiten, insbesondere unter solchen Umftäi.bcn. wie fie im vorigen L>erbst beftanben, ist es bie Pflicht des Großen Generalstabes, den eigenen mllitärischen Zustand und den der Nackütarstaatcn scharf unter bie Lupe zu nehmen (BiSmarck unterstreicht „Großer Generalstab" doppelt unb schreibt barüb t : Dalber< unb sowohl bie Borteile und Nachteile, bie tu» in militärischer Hinsicht zeigen, mit aller Sorge ju Überlegen Tie dadurch erreichten Ansichten bezüglich der militärischen Maßnahmen, die hn zur Verfügung ftrfrm, und welche mirch die mlliloiischen Lage des Awrenblicks bestimmt werden, müssen durch den «h-f des Generalstades dem Leiter ber Politik mit aller OffenbmigTeit unb mit bT Auf- rcdüerhalhmg des militärisckien Standpunktes zur Kenntnis gebracht werden. Hierin liegt m. E. eine vollkommen erwünschte Hil e für ben Führer s lbst der friedliebendsten Politik. 'Bismarck bemerkt am Rande: Da Ibersee' Wer soll Reichskanzler werben?) Ich bitte sie, in diesem Sinne meine Raub- bemerkungen vorn 28 April ansehen zu wollen. Sie ollen ju gleicher Zeit darauf himni'm, baß, wenn die deutsche Politik auch auf die fr.edl ebendfieW i e geführt wird, die militärischen Beh'.rden von Deutschlatrd und Oesterreich mit dem loHftänbtjen Recht im gerbst des vergangenen Jahres aus bie günstige winichastliche La»' autmerffam machen mußten (baö Wort „günstig" ist oon BiZmarck dop- p.lt unterstrichen und mit Frage- und Ausrusungs Zeichen versehen), welche in militärischer Hinsicht tür bie beiden Länder bestand. Troy meiner so viel Aussehen erregenden Randbemerkungen h fie ich davon überzeug: sein zu könnar. baß Eure TurcfKauctt Das Geheimnis des Alten. Roman von Sven Elvestad. 'Nachdruck verboten.) Fortsetzung 12. Wir waren inzwischen in den Stall ffitgetreten In einer große Mulde lag der tote Hund "Sein Schädel war in der Tai völlig zerschmettert. Britt.oi untersuchte bte Wunde genauer. „Ter Sditag muß mit einer Art geiübrt worden fern/' sagte er. „Oder aber mit einer Estenstange. Sdnu nur mal her, welch eine unglaubliche Wucht . . .!" „Gut." antwortete ich, .-aber me denkst du dir daß der Täter vorerst emwM in die Nähe des Hwides gekommen ifl?" ,Ljo . . . da hast du eSrtbmy* reche . . So muß der Hund ihn doch allo mott gekannt haben . . „t»m . . machte ich . „Das wäre anch eine Erklärung „Eine andere wüßte ich nämlich nicht." „Tarrn kaufst du mm also einen neuen Hund?" Er aber antwortete nicht, sondern schüttelte wrr den Stopf. Er gab Befehl, den £nntb ein§»ar»tden und ymg sodann aut die Felder hinaus, ivo gerade öte erst« Frstl> ahrsarbeitcn in Angrist genommen waren, ich aber ging in mein Zemmer hstnutt, um meine ai, iehen, wichen Eindruck da- gut den Alten machen werde: aber wrrum barte ich bann eigentlich dem voon nicht erzählt, datz es der Altt war, der ben Hund getötet batte . . .? Urb nun .nutzte ich auch, wie der Hund getötet worden war: ich batte es ;cTitian tm »elden Augenblick, in dem ich ins Frühstück: jimmer h. a- kam und entdeckte, ba^ der schwere Bumerang verschwunden mar. Mit bte>er MrckLbaren Da''< hatte der Altc sich alfo nicht erst an bei Htiid heran# juptridjen bnuu^n, soudecn .euer b.at) oguiz etc: weiteren Laut in sich zu am men, nackDem der töd> l che Hieb ihn getroften hatte Warum aber batte ich all das dem Sohne nid» erzählt '< Ich hätte diese Farge selbst nick» zu beantworten vermocht, aber ich denke mir beute, MB 'ch damals vielleicht etwas rote hne Borahnung gehabt haben könnte, datz zu viel Chen beit von meiner Seite in diesem Falle nicht? als Unglück bringen würde. Und das eine fühlte ich fo in» stmktio, MB das Berchältnis zwischen Bater und Lohn, obwohl sie einander fickulich -ugetan waren, ein ganz autzergewöhrUiches war. Las aber konnte ich nun eigentlich tun? ES rcar erst 11 Uhr vormittags, und bis zum Mittog- efien war noch lange bin. Ich stand einen Augen- bllck stille und überlegte, und im nach len Augenblick hatte ich schon meinen Befchlutz gefaßt Ich sckob meine Manuskripte zu einem groben Stofe -irammen und legte sie alreit? aut den Schreibtisch, dann nahm ich Papier und Kuvert auä der Schublade und schrieb rrnen langen Bnei. Ich erzählte jt bteiem Briefe alles, was mtr während der legten Tage begegnet mar: oon meinem Zu ammmtresten mit 5 Kt or ui der Srndt, von der nächtlichen Fahrt aur das Gut Hinaus, dem scheuenden Pech dem »eit arten Benehmen des Alten, dem Mord an b-rr. Hu tbe unb ber Er- läblung Fridtiofs stur, alles was ich über lnes merftüjrb-ge Haus wußte. Dann aa5 uh euren ckückt gen Plan des Guns und ewe knaove Ueter- ficht über bie Angestellten heu ..fimnmoi Sie bald. Aslbörn stvaa.'" stbtofe td) mein Schreiben Und ich berecmete ber mtr, "bafe "ber Detektiv, sofern ihn dir Sache intercfiierte, m ^ver Tagen zur Stelle feckr könnte, worüber ich mtr tefetma fchische Nachricht erbat. < stapitel. Ich batte den Bries noch tatm txr1(b(o{>en unb adressiert, al- ich drunten bie Mittagsglocke läuten hörte. Ich schob den Bnes in tne Tasche und ging ms Speisezimmer hinab, wo der Alte unb lein S-chn mich zur Mahlzeit herzlich willkommen htrhen. „Sehen Sie, diesen Mouton Rott-sdild h-.er habe ich einzig Ihnen zur Ehre aus dem stell« holen lasten, und ich möchte eine jebe Wette bi raut eingehen, öafe der Frau Evesen auch ber Deut- bahn^heutt bnanders gut gelungen ist. Tte HauS>älterin, F au Ebenen, stand an der ‘äirndjic und lächelte g-ft>mäMt unb verleben uiglficr. Beim Anblick 1>e- guten Tropen- und des jungen Trittlahns, der vermutlich auch mir zur Arre aus dem Geflüg^lhvi m- Srrj'nmmer h mau'gekommen war, merkte ich an meinem Appetit datz es in der Tat schon Essenszeit wir, und auch meine Laune war befer nxe vorher, ins- beiandere, nachdem ich gemerkt hatte, l»tz auch dreien^ Fridtiofs sich geledert .alte. Setter war vräck« g, bt* Arbeit aor ben -rrlbetn war flott oon stet en gegangen und et üfctrtnt* auch gute Nach i '»e , erhallen zu haben. Es wurde g toai'trt unD leb.all geola drrt, und -ch merkte g.nrau, wie >ehr es ter ter Bater tteutej ben Sohn bei gn er Laune zu 'eben. Ler Altt war um einen Ge p.ächsstvst Fern* weg- verlegen. Er t.schce alle mögnck.'n Schnurren unb Geschickten auf, erzählte Ze-rungsn^igkeiteU vnd kam aur taafenberlet laudmirt-'chastiiche inM laetHidx Tinge $u sprechen r{*—’~^»g falgt) 219,'S 999. - 1001, - Börsenkurse. Berlin gtanfinrt ftanöel. London,9. Febr. (WTB.)Das vvr i,66 r Behördliche Anzeigen Statt. £eben$mittelamt tataitaM 4,19 ber betreffenben Anstalten statt. (Es stad vorzulegen. 100 100 Ulk. bas Pfund MK. bas Pfund MK. das Stück 2S7, 207* 176* r 4 9 X 77,50 233 50 208,50 177,- 185, - 182,50 315*50 32?,- 437,- 259,- 248.- 560,25 514,50 406,- 233,- 240,- 45'.,- 255,- 250*- »orerst 15998 864 - 310,50 411,- 246,- 547*75 502.- 396, — 286,- 225,50 471,- r ac. Wurstkonserven . . . Erbsen Dohnen Kernseife . * Konbensterle gezuckerte 860,39 15 J 4 77,35 11,12 859,10 15J0 77,15 IW 10.2. Franken 311.30 10.20 1. 5 7 80 44 20 23 96 22.45 46 35 1.125 4.50 — t,R9 = 23,82 — 11,94 « 27 -= 123.87 = 393 8.0. 77.50 68.60 67,25 66,90 180,25 360.- 244,- 214,50 2 !,— 180.- 19i,25 185,25 449.75 316,- 3 '8.50 448,00 279,- 269,- 568,- 535,- 412,-- 2'8.75 240,50 490.- 290,12 580, - 261,33 74.80 9. 2. 77.50 68,50 66 75 65.25 178,- 295,- 240.- 210,50 199,50 177.- 185,50 183,- 406,- 310,- 521,- 435,- 249,78 243,12 10, °6 4,85 9,10 7,60 8*35 23,- 100 MK. 100 Kr. 100 ft r. 100 3c. 1 £ 100 L. 100 3c. 100 nr. gbcnb-1 KurS 8. 2. 77,50 Tatum • S*/e Deut ÄriegsanL <•/, Deut Retchsanl. 3*/, Deut Reichsanl. 4 •/ Preutz Konsuls Darmstädter Dank . Deutsch« Dank . - - Disconto Gesellschaft Dresdener Dank . - Tlationalbanh f. D. - Mittelb. arebitbank. Kohden, den 8 Februar 1921. Hess. Bürgermeisterei Kohden. Krom m. Schweizer 100 3t =211.5) 222,'»S 222,75 238.75 259 25 6 61,94 4 5,55 436,45 550, 237, bctrcffnxb die L ver nicht angestel.ten G h ten Stadt. Arbeitsamt (firnen «est.rlnlaae 31, Teleph. 2054. C» fönncn etnoefteflt werben- A. brf hicfiflcn 9lrbeil 7.96 = 44.40 = 24.63 = 22.60 = 46.35 - 1.15 — 616 - = 4 60 genommen. tcbrlinac: 4 Schubmacker. 4 Schreiner, 1 Schneider, 8 Knuste,..e und Sckreiber, 1 ?ckmied. 1 Dreier, 4 Sct,läster. 2 Svenaler, 1 Bäcker. 1 ^ock. »wei Mechaniker, 2 Frilenre. 1 Drechsler. 1 Autoschlosser. 1 Drechsler, 1 Schriftsetzer, 2 (flehroinonteute. tV elbllrbe Bbteil nag: ES fönnen eingestellt roerbeit e. bei biesiaeu Brbeitaedern: Mädchen stlr tnaS- über, Tienitmäbtben. Laustrauen und «ittäbrfjen für ein leine T age, tüchtige «Hemtimbdien. I elumche Stütze. 4 Lehrmädchen, t Oau»balterin, 1 Kontoristin, 1 Hoielköchtn. raa des Abgeo^neten Knoblauch a l i g e deu 1 sch e Sch l ach t s ch i s f ..Ba- _______ Regelung bet Desoldungsv7rhS^tnisft pn„ ”,UTbe zMischrn Mainland unb dec Iw- oer nitf>t angcTtd.ten ffl bfen; ft n^bc swn | tl Verlaufe von Versuchen mit Sri firberunaen auf, Lufttorpedos und kur»tragenden lÄe'chützen NL I ff St ’&k M „trientl Di- Deriuche Mtn KtgSattA er bi->nt aKentvn Renten einji Jt. Dre Reme- um die Konstruktion dedeutschen Schlachb- runaävorlagen, betreffend den Umbau des alten und den Wert von Schlaä)Lschtfsen über- Schlosst, die Schaffung von Tienstmumen 'ür.me hgupt, roorüber so zahlreiche Memungsver- Krankcnkasse und für die Kr^s'wagenlr r m Mucke ^^nheiten herrschen, auf die Probe zu Änä£ btinst den glasen Austausch ss? arsw Wechsel aus. fioHanb...... . Deutschland . • • . . Wien..... • • < Prag Paris ...... London. ...... Italien ....... Brüssel . Budapest ..... liew.Pork . . . . . Agram....... ■-J. J.JT /Trrfigt fet Allt ’Ärt'sc wrbe ttß Vev- KiS/ iw? i 8b 2Öf 2 be6 Betriebsrat^etzes 4 sr.i6ttom ^tcdibci au4gm gebracht, datz m®i sie «um Teu in gro^m Mm gen oecw dr.bcte cv ve «Evocl^e to u ch tcUS m ^fitima gab In der Ang legeicheu rouibcn bereite 12 Personal Mamz und Ig brdt lvo«r einigen Taaen scho» eine Fä.schkrweikstatt entdeckt nnute, uerha ti Dollmilch .....9.60 MK. die Dose. Verkauf im Lebensmittelamt jeden Wochentag von 9-12 Uhr oorm. und 2-5 Uhr nachm., Sams, tags nur von 9-12 Uhr oorm. 15346 Giehen, den 8. Februar 1921. Der Oberbürgermeister iLedenSmiitelamtl. ü txnb- Schluß- Schlutz- Kur» Kur» Sonderausgabe: Mk. die Dose Srantcntaffe unb für bie S^ttongcnli V in TOüft werden vorläufig nutzt genehmigt. Der «ntvaz Balzer, betreffend bte Bezüge ber A l t p e n sto- nä re g^t als Material für bte Besoldun^mb- rng » Regierung. Tie Dorstellung des Deutschen Bcamten-Verbandes betreffend chre Rotla^, wird durch die Regieru^s^twort f^. erlitt & klärt. Tie Vorstellung ber Schretbgestl e^ber \oj- köche, und ber P'stenten P'eiser und .^a^bo'werben der Regierung als Material für bte BesoldungS- orbnung überwiesen. Niedcrsnng htr englischen Ein- und BnSfuur. London, 9 Febr (DTv) Die Blätter be* fassen sich mit dem Riede rga ng de e M« tischen Eirund AuSsuhr der in den amtlichen, vom Landelsamt soeben v^rö fentl^en Z^ fern zum Ausdruck kommt T« Einfuhr d^rugmi Januar 117 050 783 Pfund Sterlmg4.tes betautet gegen den Jairuar 1920 eine Wnahme^»n^ Holzversteigerung. Dbmstag, den 15. d. Ul. »ornt 10 W k. giyncnd, komme im GemeindewaldÄohbwH I Stämme mit 103,65 Fstm. Inhalt, metft Schnttthol), ÄSÄ bn «.kx.. x.n 8 rt#hruar 1921. 1623td Berlin-, 9. W BörsenstimmungS- bild. Tie Befserirg des Ma-lunes m ^uhvrf stimmte bte BSrse treir bltdier und veranlage fte, ■m Anschluß oTnener, rxchmclobe wesentlich böcher ein Wen.. Tie .4»- rilcflxrlhn'fl berrWrtt i*od> ^rrnAjo tenrtnt oirfKidjen Benn «ne bet Sutzerst stillem Gef^^ft meist nidxt aunediteTlxr ten roerf en. Wxru^ gv * ym am ihven geistrigru Saniere nxircn im (Rnfiang mtt ber TrrfftnaM«ntu g «chn wa en -e och eftra h P.mkte bdlrr. Regem Interesse b^fegne^n meri- »cmiseiie Anleihen, die bn zewvnse lebhawrn Um- lätren um 10 bis 20 Pwz. awzogeir Orenstern u Kow'el waren gefront rrrtb mitten etwa 2.) Pn)- ^nt höher be ahft. Deutsche Ansehen ke'ouvteten -bren Kursstand. Dr'ierrcilxclr ir-b Mgarischc Renten kann, um Rietst- Dte Börse stKoV fest, jumrcntfid) für Mondanwerte: auch die nur yi 'ZncheiiSkurf.tt ^'aibelten 3nbuitnrnxitt waren übcrroiotnirt) gtbii crt. Frankfurt a. M., 9. Febr. Därsen- stim mu n gSbild. Auf dem Derr emnarft b.ieb das Gescs>ä't rncefebtänrt, doch üfrrroon rotebenim '"dwanfenbe L»altuna vor. Auf die umsmigrnch^i Ab-oben der letzten Dortage bat sich das Deckungs- ybürfni« vergrös^rt. Dasselbe nnrrbe in verschiedenen Aktien weiter bcobarf>‘et, so daß die Tendenz ul- vorwiegend fest sich erwies. Unter den Bcontan«' aftirn waren Larven er, ManneSmann, Plwnir t-^her. Deutsch Luxemburg blieben gut behauvtet. Adlerwerke wiener und Daimler-Motoren, beide mit 250 nfbmtbcll, konnten sich befestigen, auch Denz-Motoren waren gesuch'er 234. Deutsche Petroleum 820 funge Aktien 705 bis 710 genannt. Dalittavapiere vorwregend bebaubtet. 5vroz Gvld- rorriferner etwas abiticfvnäcbt. Anolo Tont. G'ano 345 stiegen 15 Proz Elettrvwerte lägen rubner, Sdnicken wurden 10 Proz höher. Schifsabrts- aftien sind mätzig fester. Chemische Werte zogen an Farbwerke Mstlllnim gewannen 18 Proz^ Am Mmnbufh-ieartirnmarft war her Berkebr rulstger Malchiwm'abrs'sen lagen fester. Scheibe» anstatt. Farbwerke höchst imb Dolzverkohlung gingen höbet um. Fm Verlaufe fanden Daimler -ine erneute Kursau besten mg von 5 Prvz. auf 255. Die Börse schloh bei fester Tendenz 4°/.Hest ötacktsanl. . (Electron Griesheim . 373,— Marlnotkrungen. Für 100 beutidx Mark wurden gezahlt: Datum: 1.7.14. 8.2. 9.2. in London Bedingungen zu erz^len, bie siu uns erfüllbar sind, die aut Grund,agc ausglerchender Gerechtigkeit beruhen unb SelbstandigreN unb Würde unseres Landes nicht antasteu. Aus dem Finanzausschuß. rm. Darmstadt, 8 Febr. in c n i > ausschuh der Bolls'ammer verhandelte heute übtr N-n Antrag dr4 AbgroZm«^ Knoblauch Bekanntinachnng. Die Zinsen der Stiftung der Äoniab Balthaf« Lang (Erben für 1921 mit 428 43 M. sindon zwei bedürf'ige, evangelische, mmdestens 60 Fahre alt« Bewohner Giehens zu v-rgeben. ttra im teerte von.708 294 Pnmd «gangen. &r betrug an Januar 1920 457 008 Bonner, im Werte non 1 677 632 Pnmd -sterling. Dir türfittc Delegarion für Lotwou. London. 9. Febr Muter mefrei aus Smismnrftwvel, bäte b« qora die Abreise ber Mumm ntr die Londoner Konferenz tre Italien mugrtrut und.ersucht ine-itxr.Tertin wegen der Möglickkeit r.ner H.. VlmerÜL Pakets. . Norddeutscher Loyd . Doch Guhstahlwerk . D.» Luxemd. Berg». Gestenkirch. Dergw. . Harpener Bergoau . Obeeschl. Eisend.« D. . Oberichlef. Estenind. . Phönix.Dergd Akt. . Bad. Anclin. u. Soda Höchster Farbwerke. Elektr. A. E.G. Schuckert- Werke . . Felten« Guilleaume . Daimler Bud.« Eisen«« Akt. . Adlerwerke verspäteten Antti f: ber Mi lton »eldybcn Iie ^ufammentttzMHgder JWtwanrt nttht rav- srtcrlt. Man Dernutirt ledoch, bäte J5a)u9 baren tethnntmL «Der Ä.*KbüiB, bte iklegatio® abffuen M taven, bedeM l-i- «l« den Sranonaltstra und ber Swrte. Mf ^atnrnaLi'trn drohen, btt Llitrhrommg deS -öuIbluI zu Dertunb gcn. Qu den WEn in Prnchen. Berlin, 8. Febr preußische Staats minifterrum beschloß gestern, den neuen Landtag auf den 10. Marz zusarnmenzuberusen Man yossL daß die Regierungsbildung unter diesen Umstanden noch vor Lstern erfolgt. Die Wahlen für die Land wirtschaft-ramm er, die ursprünglich auf den 2T Abinm: ang»- fetzt waren, wurden auf den 20. Marz vev- Ms* aller M ÄÄ v*rl stLchst,'n Montag, cis den 14. b. 5L, nach«, n Uhr so'len auf hiesiger Bürgermeisterei wegen Onz' cht 1 Eber und 1 Ziegenbock Märkte. fSrtlrnturr P erDemyN. L. Friedberg, 9. FebQ Sarngletd» öa «ttnge ®0Ttt m» brfn- buchennutzknüppel. 940 Fichtenderbstangen 1.-3. Kl. = 58 Fstm.. 100 Reisstangen — 1^1 615 Bohnenstangen. lb2lL> b. bei nuMvartinen Arbeitgebern: 1 Ferfanjerta für Daiuenkonictiion. 5 laudroiriicknftliche Dtenn« tnäbcbriL Tirnitnmbdien. Oausiuiidckeu, ^''"uier« madchrn. Aiieininäochen. 2 Köchinnen. 1 Haushälterin, 2 Stützen, 1 Friseuse. Indien llrbclt: ZBerkäuterinnen, 1 VibliotbekS- aebiliin, 1 ftünlrrin. 1 »tüue, 1 ^nnSdäl eriro 2 fioniortirtnnen. 1 Flickerin, 2 Lehrmädchen bei Schneiderin ober Modl'ttn und 2 für ilnrean 1 Dchneioerin. 2 Wafcktrnxen, einige Lausfra"en' auch für Rachmittagbefchaftignna. 1606B» Bekanutninchnng. (In einem Teil ber Auflage wiederholt.) (Eine Kundgebung öes hessischen LanS- lager gegen die pariser veschmffe. rm. Darmstadt, 9. Febr. ^r sammelte Fiuanzaussctzutz der hessischen Volkskammer, in dem alle FraLtottttt vertreten sind, hat in A nw e sen heit de r Regier u n g und des Präsidiums des Landtages zn tnn Pariser Beschlüssen Slellung gmomnttn. Eftmiüttg stellte er sich als SSertretung des huschen Bottes frnter die Reichsregierang in Berlin unb erwartet, daß sie an dem ausge'vrochencn.-'Unannehmbar!" diesen Beschlüßen gegenüber unter allen Umstanden fcsthätt. „Die Forderungen, die. von dLL Entente an uns gestellt werden sind wirisckm^ lich für das verarmte und mit der außer stenx 01 kampende Deutschland vollkommen unmüllbar. Sie können völkerrechtlich nicht anders jpetn ^r* brechen bezeichnet werden, baäjtbcx Tracm^gim - j)inbcllburg angegongrn öv Sohn spricht. Politisch bedraten lne dertdo ^autrede »egte L ndenbuvg: i Beschlüsse eine Gemtzr tut die kunttige friedliche, mnien n weite Meer und $cigt Entwicklung der Völker der $Bd.t jueinan* jueft hdst Deutschland den redlichen Dille» 1 ict. SBir «rtnrnen barauf. Öa6 L mtt Sötten ™ gräten tu Ubrn. j° 1 Mittel und Mge findet, bei den Vt rhanb ungen ■ «« bic Gf)te erlaubt, und knLvse e« in London Bedingungen zu erzrelen, bte für unö gn«« SiÄ ihnen und uns, das die Menschheck . ^riulkbar sind, die auf Grundsätze ausgleichender -v___ . knnnt unb den neidlosen Austausch Bcsannfmachnng Aus ber Julius unb Minna Kohlermami-Sttf. hing sind zu vergeben: Iwei Gaben von je 97.19 M. an einen unbescholtenen, hilfsbedürfttgen geborenen (Biehener ‘Bürger lWitwer) und an die TOtwe eine* solchen (geborene Diehenerm bevorzugtt. Zürich AH Amsterdam. ^9,20 Kopenhagen. Draa . il? öj öiockholm 4........«8.83 ^vtu . . . IgW ........... Pari* ... .... 125,40 Rew-Pork 23,80 Öertiner Temienmtirft @db Brief Sdb Srief . g. F-br 9. Febr. 2116 832121.15 *77,902082,10 J*«nW« ,In'« ,11363 19^>1O51> Ä« ' :}n’:Sn^70 ui/.nn^ ' 138.1*69136^,40 1338,65 1341,1» Stockholm - - -l217e75 218,25 208,75 399,26 ' -----HP 75 235,25 fiusbau der! ridjts an dcrl? ML* »MS? 5.- ;:;ft:!inii!< Sebfitftn mit ijm ramfobi™1” iDutbtit Es wace tut, die, wie ent' lugdtaitb, es m MichliSl ru 11 fytache tonnte mdji unerfprief den, soittN die Sache blieben 1 Udjft iurfidlief ft steilich auch was bie helina den Fall getan von uns litte' schien die An streitig u hessische Aea werden wir dem die kannte Anfr< getaucht ist. len, daß ihr fällig erschei Umschweife I Wichten ku und auch di gelegenheil wachgernfen zeugend dar §on ber tu!i der 2 trübe 3ulM Patbdem Ultimi tiotitii Alatlei Dom Angr sic b:8 in Schotten Lmdeinniver um einem un friRfr Rihtlln unb bi? bei 36rti Vlat'e: Anarifi'.n s 15 ou di: in 'Jl ^ifltiditn miat 1921 t Jje besiische verm » ilwri'en 1 in 9lt 22 bei 1921 einer ( , 8ir se aufKaru l'Hkriter Beben, litten § Ztduü «tundk tt) wna unb 5 ?erfaru:n s "Nd in I“ des'en 9 Gründe kö CÄ tofv Ml-che Rü • * riiflr & ®urtt£ir.b Mm ei M bereit ife Dich £&en i Sfcj Äs Süfi - s) Ä9te-