;!en W Dir die W abti «H Wn her neuen leit, da er sich cl augtroanbt ißt barimttr und dk,La. m die ichweu, chels gewöhnt, zuerst ebenso, ^etzlichkeit der daß der rauhe i) der Aetzung des Grabstichels hr für den ms- großzügige Zainer letzten Wait bereits tinert bildet und ein schassen. Merlan die von ihm dierung wieder ne andere Abart die sog. Sait* die Su-ierplatte der Wabel brav- Miche Ersin- ungleich bereits be bei 16. W :6ereitet Htti ronymus" von 19t «Ärilige Fälbelten, in denen er Technik Über- 'upierteilchen, die : Linie ausgmtzt turf fammetartifl t, und diese rart- nun eine W' ie erst mehr all brandt iuuiwet* mitte ^*5 notf) ntfb‘ «2 tntetn b« » ss: fflt dick &«.kr a£ 15-”" nbntj*,-* K**I*T* an ver m tu » «St il*8 stffas SÄ ■Ä".; Hsw'S A’Jfr*' Montag, 7. Sebruar 192( Erster Blatt M. Zahrgang erfülle, bie die Opfer ieine» unprovozienen Eine Rede Lloyd Georger Briand uud da» amerikanische Volt. reit Bolt aber einschließlich der Sozialisten sei verantwortlich für den Krieg. Lin prefictag in Breslau. Breslau, 4. Febr. (Wolff.) Zu Eh« der zur Borstanbssitzung deS Reichs- Delegierte Minister die Ein- l«nd einen Nachteil zufüge, der größer wäre als he wied-rgutzumachenden Sckä en. Deutschland könne in biLiicr Ware bezahlen ätr was habe das flr einen Wert? Der gegenwärtige Wechselkurs erschwere die Frage noch. Das sei eine der größten Schwierigkeiten gewesen bi? die alliierten Sachverständigen bei d?m Abkommen von Paris zu Angriffs geworden seien. Man sage, die beut- ichen Autokraten hätten den tfTieg verursacht, aber nicht das Volk. Das ganze deutsche Wenn sie aber nur Manöver seien, um der Reva- rationspflicht zu entgehen, dann müßten dieAlli er- ten handeln. Simons habe während der Konferenz in Spaa den Eindruck eines gerechten und verständigen Mannes gemacht, aber er, Lloyd und alle wurden sich gern in die Lieaesbeute geteilt erst bat Lloyd George erklärt. Einladung, zum 1. Mär» deutsche nach London zu entsenden. Der behielt sich die Antwort au» ladung vor Beratungen in Berlin. Berlin , 5. ftebr. (WTB.) Amtlich. Unter dem Vorsitz des Reichskanzlers fand heute eine Besprechung der Staats- und Mini st er»Präs identen mit dem Rcichskabinett über die durch die Note der Entente vom 29. Januar geschaffene poli* tische Lage statt. DerMinisterdes Auswärtigen gab einleitend eine Uebersicht über den Inhalt und die Bedeutung der En- tentesorderungen und über die Stellung und die weiteren Absichten des Reichskabinetts. Der Rcichswirtschaftsminister ergänzte seine Ausführungen nach der wirtschaftlichen Seite. Ter Reichsminister des I n - nern legte die im Inland zu ergreifenden Maßnahmen dar. Sämtliche Anwesende erklärten ihr grundsätzliches Einverständ- n i s mit der Stellungnahme des Reichskabi- netts wie »ich diese aus der Reichstagsrede des Ministers des Auswärtigen vom 1. Februar ergibt. Berlin, 5 Febr. Die e i n z e l tt a a t - lichen Ministerpräsidenten sind,wie der „Berliner Lokal-Anzeiges erfährt, mit ten Mitgliedern des Re chsministenums heute rormittag zu am menget re ern T e Re chsrcgie- rung vertritt die Anlicht, daß beide Noten ge- sondett beraten werden müssen. Eine Erklärung des Ministers LimonS. Die Einladung nach London. Berlin, 5 ?vcbr. (Wolff.) Der französische Botscha ter übermittelte gestern im Auftrage deS Präsidenten der Pariser ölonserenz anläßlich eines Besuches beim Reichsminister des Acußern b.c icn Deutschland ergreifen, wch dem Deutschland von nt.n Der eieiewtt Wiaet «scheint täglich, außer 3onn- und Feiertags «»vatNche Se»--'vrelfe: H1L 4.25 etnlchl. Trager- (»ha, b«d) M* Poft MK. 5.- etaichl. Beftellgeld. Tltt ,Spert-Um|d|ee- mh. 5.50 einschl Träger- ebn, durch di« Post MK. 325 einschl. vesiellgeld. ^«rniprech-Anschlüsl«: fHr dieSchristlritunq 112; L erlag,iSelchäflsftrll« 51. tznichrift für Drahtnachrichten: Blutleer »iefcen. pestschkätonw: srauksurt a. M. 11686 ob die Regierung wirklich bei ihrem Nein bleiben roerbe: Wenn die deutsche Regierung auch nur ein 3ota von der Erllärung abweicht, die ich im Reickstai in ihrem Namen abgab. daß nämlich die Pariser Beschlüsse für unS unannehmbar sind, bleibe ich nicht länger im Amte und weide das meinige tun, daß mein Nachfolger nur dieselbe Polmk betreiben kann wie ich Auf die Frage Wiegands, was geschehen würde, wenn die titulierten 3mana»maferwln ergie sen, erwiderte Dr. Simone: D"nn müssen wir eben für einige Zeit leiden und Leid lrag.n des Niedergangs, aber Großbritannien werbe diese Periode überstehen, wie es die Zeit der napoleonischen Kriege überstanden habe. Eng- land habe es mit unvermeidlichen Schwierig- feiten zu tun, wie sie immer auf einen großen Krieg gefolgt seien. Ein Rcaterungswech,el würde die Lage nicht ändern. Der Niedergang des Handels habe sich mit erschreckender Plötzlichkeit gezeigt. Alle Böcker der Dell litten darunter. Man könye nicht mehr auf den Wechselkurs zählen, der fortgesetzten Lchwan- hingen unterworfen sei und stabilisiert werden müsse. Lloyd George erklärte, er glaube, Deutschland mache keine Anstrengungen, um zu einer derartigen Stabilisierung zu gelangen. Deutschland sei eine starke und mächtige Nation. Es müsse bezahlen. Wenn seine Mark nur einen Penny wert sei, dann müsse man sie für einen Penny berechnen. Wenn er demnächst den Reichsminister Dr. Simons in London sehen werde. flr bi« laqtinumrm bl» jam Nachmittag vorher ob"« j«b« Perdindlichlitit. Prell ftr I mm häht für Snjftgtw * 34 mm Srttie örtlich 35 Pf., flitmärtt 45 Pf.; für Reblam«. Anzeigen voa 70 mm Dren« 150 Pf Platz» vorfchrtlt 20- , »vsschlach naupychnftlener: ‘-lug. Goetz DerautwoNlich für Po'.lUtz Äug. Goetz; für den übrigen Teil Dr. Aemholb Zen,; für den Anzeigenteil f). '3eer von der öffentlichen Meinung in beiden Ländern unterstützt werden. Französische Stimmungen. London, 5. Febr. (Wolff.) Wahrend die „Times" aus Paris meldet, es unterliege keinem Zweifel, baß Briand das georderte Vertrauensvotum erhalten werbe, wird dem „Daily Telegraph" gemeldet, trotzdem Briand ivahrfthemlirf) seine Sache gewonnen htbe, sei eine Verschiebung der Debatte für die französische Re gicrimq ge ähnlich Die Mehrheit der Kammer hribc nahrstl>einlich daraus bestehen, daß Briand Ende dieses Monats mit dem gebieterischen Auftrage nach London gehe, keine weiteren Zugeständnisse zu machen. Tie heutige Rede Lloyd Georges in Birmingham werde vielleicht baS Schicksal des französischen Kabinetts besiegeln, wenn sie dahin ausgelegt webden könne, daß das Londoner Kabinett nicht entschlossen sei, in der Frage der in der letzten Woche erzielten Hebe reut tonfte endgültig zu Frankreich zu stehen. Es hertt-se Unbehagen infolge eines in amtlichen fvanzösischen Kreiien bestätigten Berichtes, wonach Lloyd Qfeorge im Gegensatz zu den am letzten Sonntag gebrachten Meldungen keineswegs dem vom Reparationsausschuß entworfenen neuen Plan über die künftigen deutschen Kohlenlieferungen gutgeheißen, sondern den Wunsch ausgedrückt habe, diese Frage bis zur Londoner Konferenz verschoben zu sehnt. Dem „Daily Telegraph" »u olge besteht vielleicht die Mchchit von französischen Abgeordneten, die, ohne die Politik Briands zu mißl i.lig-ni, es doch lieber s.hen würden, wenn P 0 i n c a r 6 ans Ruder kommt, um diese Politik zur Durchführung zu bringen. Der „Daily Mail" zu'olge wir> Lloyd George in seiner heutigen Abendrede in Birrninahirn die Frage des Schutzes der britischen hiuptindustrien, die Serbe fi'enmg der ausläntnfchen Währunoen und die Verhinderung be-3 Dumping erörtern. Besonders in der letz '.”i Frage bestehe i verschiedentlich zwischen den stoalttionalliberalen und den Unionisten, wodurch bv Regierung in eine unangenehme Lage gebracht werde Tie Haltung Italien». B e r l i n , 5. Febr. Nach einer Meldung der „Tribuna" hat sich der italienische ftam- meraus^chuß für auswärtige Angelegenheiten einstimmig gegen die Festsetzung einer Aus- fuhrtare von 12 Prozent ausgesprochen, und ferner auch die Deutschland auferlegte Entschädigung als viel zu hoch bezeichnet. lö'en gehabt hätten Nachdem man be i Zahlungs- cratRid festge etzt Itabc. habe man Deutschlaich die Rechnung überreicht. Das schnne ihm wenig gefallen zu haben. Tie Rechnung fei auf ber ®runb- lege ber beut'eben Prosperität aufgestellt. Demt Teutschlanb sich nicht emvorarbürr könne es nicht b-zahlen: wenn es stch aber cm vorarbeite, txnm könne und m ü f f e es bezahlen. Deshalb habe rran bam.t angefangen, für die ersten 3iifrre ein Minimum festzu'etzcn. In Berlin fei ein Lyirm entstanden, aber brr Maitgel an telegraohi’tnen Znfvrmanonen enthalte ihm, Llond Georec vieles vor; er stütze sich einstwei en au' einen Auszuges ...... ...____________ .. ber Rede des teit’cfen Außenmutitwrs. 1 - (ftm bemerken, daß Deutschland keine wons ,ei em Staatsmann, tnm ternär glaube. I ^chen Anstrengungen mache, um zu be- sclilossen. die übemomntmen Ber-ef ichtimgen aus- zahlen. England hen | dürfte. Senn «|t bte 6nricbabigung5iiunm€ Steuern seien nicht so hock wie die rt Groß-, festgesetzt sei, werde die Mark etwas weniaer britannün und Frankreich Es sei twrig. bas ba5 s^hen. Land, das den schaden angerickret Habe, ^erne I ■ 1 Verpflichtungen gc^nübet den herben Landern' — Der englische Ministerpräsident Hat der .ranzösischen Presse den Gefallen getan, noch inmal eine Propagandarede für das Pariser Stoaramm au hatten Nicht, daß er bte viel- A(njünfd)te aufnäruna übet be.. 3"”^“ ^n^’s^gabüdx-. ftubirn. um fo mehr ’J mnsli-i! (vä wrbc in einem bic Heberjeugung erroeft. baß di igenen Verhalten hätte aufklaren wollen^i.- ix^iit).-n Staatsmänr er in den Mrirg liie naeltoi- sr beinahe wieber eine iener Kriegsreden, r^ölker also nicht durch bie 3ntrigcn irgenb bte sich fo oft darin gefallen haben, von bem etncr Mach- bincingebracht worben let-n Leibet ter stebergewicht englisch-amerikanisclfen Mei- Premierminister von Gwßbritannien etwa an Ge- mrngSschwindels Gebrauck) zu machen, um bie dächtnisschwäche? D. Reb.i Sch.ießlich erNane Neukralen zu betäuben unb fctbft einen Teil Lloyb George bie Reparatt onslasten bie ÄS -7e b^nÄe^^Ät.^ bie L ÄÄ'n^^a^n «« « IÄÄÄ%?e L’ÄÄ wirklich leisten könne. Er stellt sanfte Grund- herrülwe. Es sei falsch, baß mtrt baran sätze auf, die sich von den französischen Gewalt- denfe, den deutschen Arbeitern ein wirtschaftliches Methoden vorteilhaft abheben, er schmeichelt 2 rlavenlum aufzuzw ngen. Sollten vielleicht wieder bem „aufrichtigen" beutschen Minister bte französischen Arb iter bezahlen, bie roäh- Dr Simons und kommt doch dann auf die renb des Krieges dem Ein-ringling hc.>‘'a t ftanb- ■iaut>ttarf>e: Deutschland tönne bezahlen, gehalten Hatten? Der Öewwmus Mankmchs sn «nn e8 nur motte. D.e gan,e .Hebe ist durch. KÄÄmKÄK ' Deutschland sich ihr entziehe'? Memals! Die Forderungen der Alliierten seicn gerecht und es müsse ihnen Genüge getan werden. Dr. Simons hab: gesagt, er habe andere Vorschläge zu machen. Das sei recht. Wenn seine Vorschläge recht unb billig seien, so würben bie Alliierten davon Kenntnis nehmen. Verbandes der deutschen Presse cin»e getroffenen Kollegen veranstaltete abends ber* Verband der schlesischen Presse im Fürstensaal des Schwcidnitzer Kellers einen Begrüßung s ab e n d. Anwesend waten u. a. Oberbürgermeister Dr. Wagner, Polizeipräsident Geh Reg.-Rat Liebermann. Der Vorsitzende des Verbandes der schlesischen Pfesse, Gbef-fRo dakteur Dau, begrüßte die Gäste und Kollegen aus dem Reich, aus Schlesien und Breslau. Namentlich die aus dem Reich, die ge- fern men wären, um die schlesischen Kollegen zu stützen bei bem Werk, von besten Gelingen das Wohl unseres Vaterlandes für Jahr- zehute, ja für Jahrhunderte abhängen werde. Der Oberbürgermeister dankte für die Einladung und betonte, daß durchweg die leider im Reich unbekannte Stadt Breslau das Bollwerk gegen das Slawentum bildete, feierte die Presse als Förderin des Fortschritts und schilderte das gute Verhältnis der Stadt lur Presse durch die Vermittlung deS städtischen Presseamtes mit einem Journalisten in selbständiger Stellung an der Spitze. An dem Gedanken, daß wir alle, ohne Unterschied der Partei, leiden müßten, wenn uns Oberschl»- sien verloren gehe, würden wir und empört ben in dieser schweren Zeit. Schlesien mit Breslau solle die geistige Festung werden, die mit weittragenden Kanonen deS Geistes das Deutschtum erhalten werde gegen den Ansturm' des slawischen Feindes. Dazu bedürfe es aber der Unterstützung des ganzen Reiches. In bet« festen Zuversicht einer glücklichen Zukunft deS Deutschen Reimes und Breslau schloß der Redner mit begeisterter Zustimmung mit einem .hoch auf die schlesische Presse und den Reichs- vcrband der deutschen Presse. In einem am- regenben, zwanglosen Beisammensein verlief der Abend auf das angenehmste. Breslau. 5. Febr lWTB 1 In bet Sitzung bei Geiamtvorstand^s des Reichsverbair^eS ber Deutschen Presse im Sitzung- aal deS Oberpräli- dinmS würbe folgende Entschließung ein- stimmig angenommen: Der heute in BreSIau vor den Toren des oberschlesischen AbstimmungS- ichictö taaenbe Gesarnivorstanb deS Reichster- I anb.'S ber deukichen Presse entbietet cm in hartem tarnps vor ber Entscheibung stehenden Brü ern 'einen Gruß. Seit vielen Jahrhunderten ist Ober- 'cklcsien deutsches Lanb Durch deutsche Arbeit und burd) deutschen Sie kr- und Gewerbefleiß hat tos oberchlcsische Volk bie Segnungen der höheren Zivili alion unb ben stärksten w rlschaf'licken Aufschwung ernpsangen. Der Sera Ger Feinden tat bewirkt, daß mitten in friet^icher arbeit durch rücksichtslosen Kamps gegen bie deutsche Nationalität Zwietracht unter ber oberschlesischen Bevölkerung ent'acht wurde. Die Bodenschätze Ober» ichlesiens kommen ber gesamten Weltwir sckaft iu- rrulc. und ber Staat, bet sie besitz', ha’ daß Mandat ihrer Behandlung und größtmöglichsten Verwertung. Dafür bietet aber nur Deu*ld>lanb unb nimmermehr Polen bi* Gewähr. Die deutsche Preise hat in emheit üher Front, ohne Unter» 'ckied der ’Sart,i das 9hn»en ber CberftMeiicr um Erhaltung ihrer Heimat b*im deutschen Va'er- fanb’, um Renung dntücht Kultur und deutschen Gewerb'leiste- vor brobmbem Untergang mit ernster Anteilnahme unterstützt. Sie wirb eS r^ri‘erbt n tun damit der Tag der Entfcheiduna.sich zu rnem üb'twälngenden Siege ober^ck'c'tsch-deut- 'ckcr Kultur gestaltet. Im festen Ser-aum auf die Heimattreue her Oberschlesier wir» bie dmtsche Presse nickt müde werden zum letztm tifbhim- miiNgskamvse ausurufm damit irter seine Ps'icht tut und Oberschlc'irn und Deutschland zum Senen brr Jahrhunderte alten gemein'amm Kultur für immer miteinander Drrb'.-nhm Mrihen Vor Eintritt in bie Verhanbktn'gm o würde auch bie üb-vr Provi-er SckVien wirtschaftlich .turn erf-ebtüf'/ten Teil imtidWet werden Darauf antwortete ber Vorsitzen de des Reid sverbandes. Chefrebaktmr und Rei^ a^sob- geodmeter Rippler, indem er dem L'3 (He.übl nchabt. baü hinter Zchluß seiner Ausführungen liegt ein unzwei- ^m bte Mämier von 1914 ftäiibjn Wer d er trete deutiaer BeeinfluffungSversuch, gewisse Teile eigentlich bad heutige Deutschland? Sei es der der deutschen Linken in ihrem Kamps gegen Minister sür auswärtige AngelegeTibeiien ober Reaktion ui unterstützen. I leien es bte Männer von 1914 ? Man roerbe me- ritt so als fei das heutige mals gestatten, baß bie Klasse, bie den Krieg pro- Aodd ««»«««. mt fo, OU |«i 006 neut fle ^,UII habe mm roieter ben $iä<6t«n Trotz diele Deutschland ketn andres als da. , f Die letzten Erklärungen des Premierministers Nun wird er mit solchen Tiraden doch ^ sollen nach der Mdbung des „Temps" einen mir sehr vereinzelte Klasser hinter bem Dfen lssturm ausgelöst haben. Lloyd George beS deutschen Sozialismus üerbotlpaen. | weitet die Völker hätten genug von ber g,u RilchSiag ftaubta die sozialiskifcheii Kriegsatmosvbäre. Die Miterten wollten feine Parteien, mit Ausnahme der Kommu- strengen Maipiahmen gegen nisten, ia geschlossen hinter der Regierung, es sei denn, baß fte sich noch ^rr Ptoho Georae erklärt selbst, er sei vov- ehemals gc^nüber beiänben, ba^ fich nun bc- lanb noch nicht hinlänglich informiert. Dann f^te baa elbe zu tun, was es mit ben früheren hätte er gefälligst warten sollen, bis er im ^^ragen getan habe, bie eS wie einen Fetzen vollen Besitz der notroenbigen Nachrichten ist. Pgpjer zerrißen habe Die Alliierten arbeiteten Gestern noch hat oer Reichsminister Dr. bcr gcmemamen Sache ber Gerechtigkeit -Simons in einer Konferenz mit deutschen Ge- und sic würden beweisen, daß sie zu diesem Zwecke Werkschaftsvertretern ebenfalls eine volle mehr benn ie einig feien. Uebercinftimmung in ben Auffaffungcn ge- Lonbon. 5. Febr. iWolffs Lloyb George «nüber der Entente festgestellt. Wir müssen erklätte in seiner Binningbamer Rede u. a, noch, «gen die flüchtige, unzulängliche, nicht auf den D e u t f ch l a n ds K r i e g s m a f ck i n e müne so rotsachen fußende Rederei des englischen Mi- gründ! ich a b ge b rochen werärr daß sie ichorir„ Pr°.cft «rhrben w,e ge- ^ ^^000 Äk. 33 ?en das Konferenzwcrk von Paris. i Millwncn Granaten, 70 000 Maschinengewehre. * 3 Millionen Gewehre und 411 Millionen Pa- » fi. tronen ausgeliefert, es habe a^r immer noch zu \XL O f B i^ m Ing-1 .Kriegsmaterial unb Mmchineu zur Herstel- ham hielt Llovd George eine mit Spaiinung ^ £ Munition unb zu viel ausgebildete erwartete Rebe über bie Panier Konferenz 3m: «« 9 ail-on8fr<19e fÜbrtC CT 6071 " Paris,6. Febr. (WTB.) Die HavaSaus Vor ben entlcheibmden lagen von 1918 habe London meldet, iagte Ll o y b Ge vr ge.ge- er bie brei Grundsätze ausgestellt, nach denen stern m einer 5 mei ten u b ? 9 bie Reparationsfrage geregelt werden müsse: Ham. bie ber inneren Politik Uglands g 1 müsse Deutschland für bie von ihm ungerichteten roibmet war, ber englische Hand e l be- Sdjäbcn Reparation leisten, 2. töimc man von l sinbe sich augenblicklich in einem Zustande einem Sckulbner mir bas verlern gen. roaS er zu zahlen fähig sei. 3. sei es nickt angebracht, daß ne Att der Reparationszahlungen dem Gläubiger- GietzenerAnzelger General-Anzeiger für Oberhesfen vnlck und Verlag: vrühl'sche Univ.-Such' und Stcinöruderei n. Lange. Lchriftleitung, Gefchäftsstelle und Drudcrti: Schulftraße 7. ^ärt? 'Tt| öberscklesii'cke oder preußische, ftr-fr-rn evt 2.-- ~ in^ »»ter gme. -u-»Lisch-n Mta». Semvter der Hearstpresse, Wiegand, auf bte Frage, I ------=* Borrtag über Den norfrtfiifei Dähvet £rni: .‘C-tht- Die Politik Ungarns. 9^ Der prüche eingeht. Sießeaei Lebensfähigkeit Literarisch kann man irr Jbrttnafrr ttufi Cftota 193b l» TCTrg von luitSbcnb' i! ^^großi irtheit. Mu der Art deS TonansatzeS ck hin und wieder nickt ganz be- nriomriyr ist die Vollkommenheit Au» Japan. Paris, 6. Febr. Nach einer Havasmell öung aus Tokio ist der von der Oppositions- . Partei eingebrachte Gesetzentwurf über das allgemeine Stimm recht vorgestern oom Reichstag mit 249 gegen 137 Stimmen abgelehnt »vorden. Siebener «onzettvrreln. GLeben, 6. Febr. 1921. Stob 8äf. i-t, tifff! '0 erwoi H d lest* m tat ?? Bipnenb ad chd unirt 3djulMI< hW. riimi n^svald tA« w lr= E'6ri6m Mv türm 5 unb bet Wr I it/L* Vewecker bdor □ 8tttbbtc- I |nb am hieslIN Xt t D’e ?r i Ktzk hat . _ tramm gerichtet: „Die neuen Feindbund- ^orderungen bedeuten eine ganz unmenschliche Bedrückung und Aussaugung des deutschen Volkes auf Geschlechter hinaus. Sie würden uns dem furchtbarsten Elend überliefern und sind ein Hohn auf die einstigen Versprechungen Wilsons und der Entente. Wir erheben dagegen empört Einspruch und entarten, daß sich keine Regierung inDeutsch- land findet, die aus solche oder ähnliche An- ** Kurze Nachrichten aus »eJfee und den Nachbarstaaten. In Großen- Linden ist die Jagd für 12 680 Mark verpachtet worden Vor dem Kricx Kostete sie noch nicht 1000 Mark. — Eine am Samstag von der deutsch" nationalen Dolksvartei in Bad-Nauherm veranstaltete Protefrrerfanrmlmty gegen den Er prrsi'erveriuch der Entente war sehr gut besucht und endete nach längerem Vortra« mit einer .... - Eine Mark Au- Hessen. Lunvtsvorstand der Sessisckren (Deutsche nationalen) Volksparrei brr bemnfcbfl!indrn 500 Bürgermeister, die sich der Sicklungssrage svmpathisch gegenüberstellen, weil viele sernstehenoc Bürgermeister neben ihrem Amt noch Großgrund- besitzet seien. ' Es sei jedoch nicht zu verkennen, daß gerade von dem Bürgermeister des Ortes, in dem die Verteilung von Land vorgenomnnti werden solle, für rasche Erledigung sehr viel ab- hänge. Der Redner forderte Anschluß an den Kreisverem, weil nur eine geschlossene Oryani- ätion etwas erreichen könne. Ein einheitlicher, rein wirtschaftlicher Standpunkt müsse im ganzen Kreis herrschen. Der Vorsi'ende des Krrisvercins Büdingen. Walther-Büdmgen, führt aus, das Landgesetz sei ein Stückwerk. Es müsse eine Pro- vrnzialorganisatwn entstehen auf ihreng ideeller Grundlage, um eine Wänderung verschiedener Paragraphen des Gesetzes zu erreichen. Die Land- Verteilung fei in 3 Gruppen eiirzuteilen: 1. Handwerker und kleine Beamte ohne Landbesitz, 2. Kriegsbeschädigte und -Hinterbliebene, 3. Kleinbäuerliche Betriebe, um diese lebensfähig zu machen. Der Reformbund empfehle statt Landüberwcisung Abwanderung. Er stehe auf anderem Standpunkt. Ungewisser Erwerb, der nicht ganz einwandfrei nachgewiesen werden könne, müsse aufgeteilt werden rtunftbünger dürfe nicht mehr ins Ausland Derfdjoben werden. Die übermäßig hohen Preise für Ackerland, wie sie gegenwärtig bezahlt werden, bedeuteten einen ungesunden Zustand, der scharf bekämpft werden müsse. Wenn eine gerechte Verteilung des Bodens und eine, richtige Bewirtschaftung der großen GutSböfe tx>r genommen werde, bann habe er die Uebenzeummg, daß unser Land unabhängig vom Ausland feine Bevölkerung unbedingt selbst ernähren könne. Um dies zu erreichen müßten uneigennützige, unparteiische Ver- tnducndm ärmer gewählt werden. Tte Boben- beschaftenheit spiele bei der Verteilung des Landes eine wesentliche Rolle. Nur praktische Arbeit könne den Sicklungsgedanken in dte Tat umsetzen und so die Gesundung unseres Volkes und unseres Wirtschaftslebens verbürgen. Ter Landhunger müsse befriedigt werden um des Endzieles willen. „Ten freien Bauern, Bürgern, Arbeitern und Beamten ein eigenes Heim aut eigener Scholle!" Lehrer Dietz-Lich hielt eine Ansprache, tot der t. ausführte, datz man in Lich, wo sich über 500 Morgen Siedllmgs.'aid bcsi tr?n, nur etnas über 200 Morgen zur Verteilung frei bekommen hübe. 2aran sei Schuld, daß die Revolution eben die Aristokratie nidtf so getroften habe, wie es notwendig gewesen wäre. Ter fRtbner erhob noch weitere idxnfe Angnfse aus die herrschende Zklasse und bezeichnete es als eine Lüge, daß die großen GutSföfe verhält lismäßig mchr he a.uswirtsctasten als die kleinen Bauern. Soweit müßten wir kommen, das» alle Bcivohner bodenständ g werden. Davon hänge unser Wedenaufleben und das Doä> kommm urrseres Vaterlandes ab. Rach weckrren Ans.iQt't>emer'ungen deS Vorsitzenden des .^reisvereinS Büdingen, W-altber, sprach noch der Landwirt Reinharde al- Vertrauensmann von Nidda, bet ebenfalls zum Zu- sammenschluy aufrorbertc. Eüe tue not. denn mächtige Gcaner arbeiteten gegen die Bodensudlung. Walther-Düdmgm schlle-erte bmn noch, wie die Organisation rn Bü engen ^uitanix kam. — Lehrer TieMIüh tat sich bereit erklärt, erne Organisation für Ob.nbessen einzuleitcn. Al e Anmeldungen wllen schriftlich an ihn gerichtet werben. DesskN'Nassan. Dfa Kommunistenverhaftungen. fd. Frankfu rt a. M, 6. Febr. Zu den am Freitag von der Polizei vorgenommenen Verhaftungen von 14 Führern der Kommunisten wird aus Parteirretsen mttgeterlt, daß sich unter den Feftgenommenen auch der kommunistische Landtagsabgeordnete Knoth befindet. .Communisti'che Taktik. Frankfurt a. M., 6. Febr. (Privat- tclegr.) Die von der U. S. P. D. in das Schu^ manntheater einberufene Wahlversammlung mußte vorzeitig abgebrochen werden, da die Kommunisten durch Äbbrennen von Feuer- werkskörpern die Rede des Reichstagsabgeordneten Dißmann fortgesetzt störten und einer von ihnen schließlich auf den Redner eindrang, um ibn tätlich ansugreifen. 3türm In der Stadtverorvnrtensitzullg in Hanau. X Hanau, 5. Fevr T,e zweite Sitzung ver neu gewählten Stavtre.o.d^ etenre sammlung sta d nabrsii vollstänbg im Erichen persönliche r Angriffe und AuZ^r omderfesungen erregter Natur T:c Kommunisten, welche in der vongen Sitzung als Protest gegen oie , Ratio nie rung" der Zudörerräätze vor Dem Berpslichrurig.'a tr Den L ihungsiaal verlast en hatten, ließen sich beute verreichten, gaben Dagegen eine außerordentlich stark genrünte Erklärung ab. in bet die „Bcfchran- tung der CcfenlüHeir' dctu t ilt wir) laut tigjb sich eine ftiirmi; c.e Gefchä tsordnungsbebrtte. Den Höhepunkt der Auseinandene-ungen erbrachte rMdUfjeeltrp !■ 4er neien 1 Kasimir Mil v< lülfoifö: priw SSBä" ^iÄ6riujten dl' Ott ÜIJrenii4i iafvo Lohleuverrrag «it der rschecho-elowakei. Berlin, 5 Febr. -Priv.-Tel.) B« die ,Bossi'che 3e rung" erfährt, wurde heute dormittag der neue Lohlenvertrag mit der Tf ck - choslowakei u-rterzerchnet. Tas alu 2lblom- men hatte am 31. Dezember sein Ende erreicht und war zunächst proviidiisch bis Ende Januar ver* l Ligen worden. Die neuen AbmachunFLi, die Zunächst brr zum 31 Mar gelten, wurden auf der Grünt läge ber alten$ertrag62eriimmungci q ’fdiop »en Deutschland liefert monatlich 110000 Tonnen Lohlen cm die Tschechoslowakei und erhält dafür 220 000 Tonnen böhmischer Braunkohle. 4ttf Stadt und Land. Gießen, Den 7. Febr. 1921 Erhöhte Zuteilung reinen Weizenmehls. Tas Tirektorrum ber Reichsgetreidestelle liefert seit dem 1. November v. Is. den Kiommunalverbin- >en auf Antrag Kvchmehl (Haushaltsmehs), das in einer Menge von 600 Gramm am den Kvps monatlich neben der Brotkarte zur Verteilung gelangt. Auf Anordnung des Reicksministers für Ernährung und Landwirtschaft ist diese Menge mit Wirkung Dom 16. Februar d. Js. von 600 Gramm auf 800 Gramm erhöht worden. Ter den Kvmmunalverbän- dcn Don der Reichsgetreideftelle berechnete Krlo- grammpreis beträgt zur Zeit 7,50 Mk., entsprechend den günstigeren Einkaufs- intb Devisenpreisen: dazu treten geringfügige Zuschläge für den Kleinhandel. Das Mehl ist 75prozentiges reines, aus amerikanischen Körnern im Jnlande hergestelltes Weizenmehl, das zum Kochen und Backen sehr geeignet ist. Zahlreiche Hausfrauen machen von dieser Gelegenheit, vortreffliches, reines Wct- i; e ti m e hl für einen weil geringeren Preis zu erhalten als im Schleichhandel, feinen Gebrauch, werk ie glauben, daß dieses Mehl von der Beschaffenheit desjenigen Mchleö sei, das früher als „Ecrealicn* mcbl" verteilt imrrbc. Es ist wünschenswert, daß die .>tommunalverbände die Hauslwltungen durch bic Verkaufsstellen ober auf andere Weise darauf aus- merksani machen, daß dieses Vorurteil in keiner Weise berechtigt ist. PZcLt-rvoreuösagc für L icnStag : Vorwiegend bedeckt und trocken, Tempe^ rnturen um Null Grad, östliche Winde. Die Wetterlage hat sich nicht wesentlich verändert. Bei östlichen Landwinden ist mit kaltem, meist trockenem Wetter und geringen Schneefällen zu rechnen. Veranstaltungen. Montag: Pvstkeller, 8 Uhr, Mitgliederversammlung der Tcutidmntwnalcn Vvllsvi''ttt. — (Safe Lech, 71/2 Uhr, Konzert und Vorstellung der Gbicmfeer. — Libfmellaus, ..Ter F auen- arztt'. — Lichä'piele, Seltersweg, „Ter Präsiben^' und „Tie Lüge"' Amtliche Personalnachricdten. llebertragcn rourte am 1. Februar dem Lehrer Karl Möser zu Bodenrod eine Lehrerstelle an her Volksschule zu Groh-Karben, Kreis Friedberg *• Spende für Kriegsblinde. Die Kreisfürsorgestelle Lauterbach teilt mit: Der Vor- stand 'des V. H E. in Lonterbach hat in dankens werter Weist ^ls Uc6en'(ti'4h der Wobltätiakeits- ücraitHaltungxiom 22. Qanuar 1921 die Summe von 1078 Mk. für Die Kriegsblinden Lberh essens der äreisfürforgvlelle Lauterback tut Verfügung gestellt. Heber die Verteilung der Svende wird die Hessische Krreg-fürsorgestelle verfügen. KleineMitreitungen. Jn derOet- sentlicken Bücherhalle nrurten im Januar 1665 Bänd« ausgegeben. Ta von kommen Off? Pf® ® <7 r den m gestmst, m dem er schärfsten ®mförud> ®geib,bx£ Ickht^ehme hindurch wrrkeLX B^mck- tung ort deutschen Birtxhaft durch btt Ao,icke der Parrstr Beschlüsse, insbesondere aurch die zwvtt- proErt'.ge Ausnchrabsabe, erhicht und von der Reichsremeruna verlangt, datz jre «n (S^anfai ber Äus^uhrbeiteuerung unter allen Umständen ab- lehnt . . Eine Kundgebung in Nürnberg. Nürnberg, 6. Febr. (Wolff.- Nach Beendigung einer von den bürgerlichen Par> leien abgcbaLenen, zahlreich besuchten P r 0^ te st Versammlung gegen die Pariser Beschlüsse zogen etwa 150 Demon- tranten vor das Hotel, worin sich vorübergehend eine belgische Abnahmekommission aufhält. Es wurden Ansprachen gehalten und vaterländische Lieder gesungen. Die Geschäftsleitung des Hotels ließ, als die Menge durch Hinzukommen tion Neugierigen mmer mehr anwuchs, eine schwarz-weiß-role Fahne hissen, um auf die vor dem Gebäude Versammelten beruhigend einzuwirken. Die Menge verlief sich alsbald wieder ohne daß Ruhe und Ordnung gestört worden wären. Schneiderstreik. Nürnberg, 5 Febr. (WTB0 Nachdem die Verhandlungen betrcfiendSelra.fung eines Rei chs- tariseä für die Herren- und Jfitaben- tonreftinn gescheitert sind, haben sich die Mit glieder durch Urabstimmung mit 90 Prozent für den Streik entschieden Vorstand und Beirat d?s Bclleidungsarbeiter-Verbandes sowie alle übrigen beteiligten Organisationen stimmten ein» rimmig dem' Streik zu. Dieser beginnt an allen Crten am 7. Februar in dm Betrieben der Mitglieder des Arb'itgeberverbandes der Herren- und Anabcnkleidcrfabrilation Deutschlands. 9 ' ‘ ^hdem Zf p., Mrl Ei k acht] r ftdS «Ui de [< »kiden: > 5 1 Die r kti el^mroma 6 Verk|E 1 [Elleii 9 n. [« U Pn Su-hötct beteiligen sick mit Zwischenrufen. 2er S'.Ldwerockmeteuvorstehe'. betonte ckaraktenstüch: Dre Beleidigungen kann ich nicht sämtlich rügen; ich muß um Nachsicht bitten, .wenn die ex^ielnar Ausdrücke, b:c unbching: gerügt werden müßten, ungerügt bleiben! — Bei der Wahl der intbeioU beten Mag: stratsmitglieder erhvlteu tue Handwerker 1 Sitz, die Kommunisten 3. bte MehrdeitS- sozralisten 2 Sitze. Auf die bürgerliche ©einem- sckaftsliste ent'ielen 4 Sige. Bisher waren Dtc Kommunisten im Magistrat nichr vertreten, da sie einen Eintritt in biefc Körperschaft abgelehnt hatten. Budapest, 5. otbx. 'Wolft. i Fn der i umalversammlung Detrmc 3 der Außenminister Gratz in einem ErposS auf feine bereits 9 - zckewm Äiklärungen bezug'ick bet Richtlinie,' ituier Außenpoli.ii, deren Gm d'age d:o durch ntn Frieden von ^rianvn gesoffene Loge ist Tas engl.sck^französis e B.n d i: let ein Faktor, mit dem außenpolitisch dte Larider zu rechnen batten. Ungarn hoffe, daß tS sich ^utch die gcotzn. Opfer des Fr-edenS vvn Triaton das Woh^vvllen Der Westmäckte zu sichern habe unb daß die .Ärtente ernslcheii rorfte, dag die Uirterstünung V- itimer ungarischer Bestrebungen tm jntr'ie’t« rc5 europäischen Frvrixms liegeEm Hewächt nrrtc au- ein jreunbscka,t.fl)es Berha. - niS mit I crrien gelegt. Er haße, daß Die gegen Ungarn gekehrte Svtze des ^ert.-age* wmJRo- vallo eni vorüber^hen'-er rsnnickenfa l hieb: Der Redner wies enrrfne'en die Eiilme gung -ö * neschs in die Souveränität uiib staat icke unat- härigigkcit Un'ams zurück. Die Kon 1 gsT ra ne lei ausschließlicl eine innere Angelegenheit Ungarns, bei der lein auswärtiger Staat befragt mflroe Ungarn fei geneigt, sich mit der Tickest^ iWafei über wirtscko llicl-e Fragen zu einigen, puh >ei die rritc Borbi idimg eine loMlc und Toniilijante I t >p ehe u g ^es T^rx^e s ertrige-' f,ut± die Tsrieckoslowakci und die Bcuristung der Mmoritätenreckrie. Der Mini''er b.-faHt: sick )■> bann sehr cmg -end mit dem Vorgehen der ,üd- Ül a w i sck e n Regierung in Pees Biranda, das er alS ernt Dcchölmung der Bollsrechte und der po- litiscken Moral bezristuete, g'gen inc er an Die eu- roDäridie OEstmtii st'ei' 2r ungrriscln? Regierung werfe nicht ruhen, bis Südslawien die irnrecktmäßig befehlnt Gebiete geräumt tobe. Ent- ;-d7 verlas der Mtnister die Note der ungorrist-en Regierung an die BotstlMerlonierenz über bte west ungarische Frage und die darauf er- -olgtc Antwort der Entente und erklärte: Die nnaarifclrc Regierung habe durck die Note fcsi- stellen wollen, daß sie die durch den Frieden von Trianon bestimmten Grenzen nicht al§ endgültig behackte, solange die U"gcrecbhn* keiten des Friedensvertnages nicht tm Sinne des Begleitbriefes überprüft leien und ferner, Dan fte Die roefturgarifd?« Fnage durck immitt-lbare Ver- banblimgen mit der österrerckißlien Regienmg M rrieD-gen wünsche Der Minister stellte mit Genugtuung fest, baß die Ententeiwte den ungarifdxn aiandpunkt vollarntlick annimmt und schloß mit bem Ausdrucke des Vertrauen« m Ungarns Irma M. Petar (Sopran), Berlin: am Klavier: Paul Meyer, Frankfurt a. M. Dem dankenswerten Entschluß der Bereins- leitung, das diesjährige Programm durch ein Sonderkonzert zu ergänzen, hat das Publikum leider nicht mit der Ausnahmriuft en!sprachen, welche erwartet werden durfte. Immerhin hatte sich eine stattliche Gemeinde eingefunden und sie batte ihr Kommen gewiß nicht zu bereuen. Frl. Petar zeigte sich als eine vorzüglich auSgebildete Sopranistin, die ihre Mittel vollständig in ber Gewalt hat und mit fertigem künstlerischem Verständnis verwertet. Die sehr umiangrricheStimme spricht allenthalben gut an und entzückt besonders in der hohen Lage durch feingesponnene Töne von elfenhaster J‘ ttn Denen sicherlich eine vornehme und gecmxv nenbe ffompoiirion. tv. herrlich wre^eraeaeben mucke; auch , Mana Sicgmliel/' seiner Innigkeit und Lvblchkeit auSgeicköpft u»' eroberte bv Heyen, so daß bie Smmn^£ lebhaften Deifallhin sich zur Wiederholung ver chichts- und Ältertumsverein in diesem Winter veranstalteten Bortra« sprach in Friedbera Dr. Martin-Bad-Nauheim über die Entwicklung des Salinen- und Vadewefens von Mittel* aus Kl Oppenheim, an einer Leiter emrvrzusteigen Hoä-zeiksfner jiv'ge Burschm mehrere ningc Leute mi£- Gl« anheim, an einer Leiter emporzustngen und bet dem nm gen Ehepaar -u fensterln" Darauf denunzierten fte die Klopnenh^tmer als Einbrecher, so daß bteic von den Dorfbewohnern verprügelt wurden und einer von den Buricken nach ^>aufe gefahren werten mußte, und hoffnungslos darnieder liegt. — Zum Feste der fr Lernen Hoch* zeit des Bürgermeisters An uni> leinet Edewau n Lauter veranstaltete ber Gesangverein einen Fackelzug. — Em Konzert, das am vergangenen Montag in Büdingen der Leiter bet MustS- schule, Ehorfapettmeistet Ackermann mit zwei Söhnen und einer Tockttr gab, hatte außerordentlichen Erfolg. Die Kon-^rte der Musikschule sollen als volkstümliche Muslerwwzerte ständige Einrichtung wecken. — Zu einer demnächst stottsindenden Gedenkfeier der Oberrralfckule zu Dtfenbadr har (-.e altrftr Dur» es » nniiu,, rann iw 5>*S fdi» hgW «‘'Sh»* » UL ^*5$ S»-bLiE W brixruptete, er habe nur auS Angst zugegeben, der Dieb zu sein Nach längerer Beweiiouwabme, deren Cinzelheck-n ohne alld seiner Oftimn ^'w^ottttn ana f am verMam» üdttr bet Änf* amt mit pet 55b- r auherochentlichm [Rtoflt jollm als ündix Enmchhm- W flnttftntenben 1 zu t)ttenbadx 8oltkmat-B^"M. I imr. Mf lstor- tg seliger Kiffer", Wchen und „Sol- - Lauboch bittf itMuf durch ihn* t imb Frauletit El" em radxnbnxrt ttecmDmstmid-er. IDollat Mliantev entlarvt. — ,3" inobksiher au<6wv ssen und ferne jftw fcy. - Ätf bar i oerfuAflt vo»lebenS' Statt jeder besonderen Anzeige. 1496 Tharlotte Mendel Willi Sondheim Verlobte Die Sieber m Leo VLch erschraken uns. ob- xfcn vi-üackt von der als S-aabe «d^nbeten STdtenfaC» anf reichen Beifall wiederholten Üirfxe vom überlisteten Baten, inhaltlich ol» ,5 gespreizte, teil» nichtssagende.,TE°tiche- «k: verhol en jedoch »u ibrem Teile der hoben SatoagSk' ust der Sängerin »um Triumph 9L Landwirtschaft. — Slein-Lindcn,6 Febr Gestern K nn Dorfe die erste BauerSfrau zu wfcrx. die von Hau« zu LauS ging unb ihre Aj e anbot. dofsentlich folgen bald btc unb Eiersrauen nad). 4 Bad-Raubetm. 6. Febr Tee Preise ■eienbroi rtf af tli3*5 2vder üe» Mi 4 bi» nntoL 10. kW, nnw kkrerS- Mtoulef)rer von Wetzlar emtn U n t er- AlskurtuS im OHbau fcet dWJJ 21 -«delbeun bat vor kurzer Zeit em gleicher •BTtÄ ftattyfunbm. 6 Wetzlar. 4 Sd>i. bet den aBelUn zu r Landwtrtscha f tstam mer le Tbeinpropm; zu wählenden 109 flammermtf» entfallen au* den Ereiö Wotz'ar ö Mrt- »*t auigefodert. sofon dte jabnf zu verlassen andernfalls aui der Lteile tontlidx Arber: er bu Arbeit n jeder lege n Wetzen gdtoblcr DS nnehertirt: dUfftfliflEi lub erhielt er 1 Jahr 3 Monate Gefängnis. Ter Fleischer Shirt Grid) St. von ^eurz-.g entwendete aniang* November v Is nnem Tierarzt tn Butzbach einen wertvollen Pelzmantel und wurve deshalb *u 5 Monaten Ge'ängnt», iabzüglich 2 Monaten 3 Wochen Untersuchungshaft, verurteilt. Ende Juni 1920 war einem Arbeiter tn Trerä a. b 12». die ganze Vorratskammer von Treben auSgeräum: worden Tie Täter bat*en aus mehreren Klötzen und einer darüber gelegten Ernteletter ein Gerüst au'g baut, aui drcieS erne andere, an sich zu kurze weiter gestellt, binn den vor dem Fenster bcfinb(i±at Dratn jerschnitten, waren doraui nt die Kammer cingeitiencn und batten sich dir darin beftitd.'iche Durst, Schmken, 'oediciten, Stiesel uiw angceignct Ter )8rr- badtt ber Taterscl»ft fiel alsbald am den 17- iadrigen Tagelöhner Ludwig M von Trns, da oteier kur', nach dem Tr?biabl m Güßen mit Oochlchulnachrichten. Die vtrschmttn Marburgkr Studenten. p Marburg, 5 Febr. lieber die Abweisung Marburger Studenten in der Lokomotivenfabrik von venichel rn Kasel schreibt em Teilnehmer u. a folgendes: AIS am letzten DonnerSlag etroa 30 Studenten vom hiesigen volkswirtschaftlichen Seminar unter Beglei- rung von zwei Professoren die Lokomoiivenfabru von Henschel in Kassel berichtigten, wurden ste, Hotel Schütz Fast nacht-Dienstag: Großes Konzert Im Saals Hansl) all Heute bla InkLDonnerwtag Albert um Else Bassermann in Ihrem neuesten Geeellachaft*- drama In 5» Akten Hainzl Ferner; Ein Lostspiel-Beiprogramm. Ab Freitai der große Detektivfilm MMMk" mit HansMierendorf als Detektiv. 1480c i/ri Heidelberg, 6. Febr. (Wolff. Die i das ,L>eidelberger Tageblatt" hört, stellte die < Süddeutsche Disconto - Gesell- i schäft in Mannheim der Heidelberger Universität zu wissenschaftlichen Zwecken 100000 Mark zur Verfügung. Emen Betrag m gleicher Döhe erhielt die F r e tb u rg e r Universität, während der Karlsruher Qochschule .50000 Mark überwiesen wuroen. Ter gelehrte Soldat Tie Führung des ToktvrtitelS hat NrichSwehrminister Dr. Geßler ictzt ben Soldaten erlaubt. Sie müssen natürlich den Nachwns ber Bereclftimmg zur Führung des TittlS erbracht haben Auf ihren Antrag sind ftf tn allen dienstlich^'n Schrrftstüchen. NaTigLrsten Ustv. unter EiüSÄ BHS 6i der üblichen abgekürj. ren Form vor dem Namen und hinter ber mtlttfl- rischen Tienstgrabbezeictmung zu führen. Em ent- gegenstehender Erlaß des meußischen /^smimste- Sms vom 24. August 1868 rst aufgehoben ANuelles aus dem mittelalter. Innerhalb der von dem österreichischen Geschichtsforscher L. M. ^artmuinibei 3JL Ser- tbed m Goiha herauSgegebenen Weltgeschichte 11 ein neuer Band „Das späte MUlelalteri, von einem der besten K-nner dieser Zeck, ProMwr tiurt Kaser, versaht, erschienen, und manche .Id- schnttte der Darstellung dieser doch nun >chon em halbes Jahrtausend »urücklieaenden Zeck leien nd) al» ob von Dingen der Gegenwart gesprochen würde. Heber die Anfänge der Kavrtch- bilbimg nt Venedig und Florenz rst durch die neueste Forschung Licht Derbreitet worden, und Ter italienifdr F-rüdkavitaliSnruS, mi.'^lenb von dem Bürgertum der Städte, erafete dann aud, die llirche und die großen Staate« und lieh an England, Frankreich, Deutschland ähnliche unter- nrinnungen entfteben, die nun neue Industnefarmen in» Leben riefen. Al» Gegenbild »um Unternehmer tum bildete sich da» Proletariat, das bereit» in gans äbnlidCT Xkrbälhitlkn kbt, w uni« -lrbeiterstand „Auch der Arbeuerftand der mrfr latnlahftifdYn 5«t." sagt llafer, -Mblt ftchnnt Recht ober Unrecht durch die Unternehmer besännen, kämpft mit diesen um die Verbesserung feiner En- stkvz. Die slandrischen und italienischen Tuchmacher smd nach ihren Produktionsbedingungen und ihrem LcbenSjuschnckl ^to le tarier »u nennen utO. futter durch gewaltsame Mittel ihre Lage freundlicher »u gestalten. Am deutlichsten jedoch sind bt; dxirQlten- stischm (tri (bn nun gen de» modernen Arbeckerprote tariatS in der am kraitiaften entwickelten Indust ne de» 15. und 16. Jahrhunderts, im deu t s chen Bergbau, nachtzuweiser vvo Cafe Leih Dlenstac den 8. Eebroar, abend« 7V« Thr Abendunterhaltung m.Tanz G a*te willkommen. *w ?? Wipvenbach. 4. Febr W« wir hören, Mch unsere Sdiulftrlle demnächst durch Senn Ik5d, einen krvgSbeschädigtrn Lehrer aus dem 8kim>olb. Widder besetzt. Auch die Schul stelle in Sri benachbarten Fffolderbach, ist wr Zeck aus- FdMttben unb dürfte wegen des schönen Schub- t e» und der schönen Lage unseres Dorschen» *:? Bewerber bekommen F riedberg, 5. Febr In dies-r Woche trt> am hiesinen Lehrerseminar die Schlutz- eruning der Schüler der ersten Klasse statt: sämt- 4Ö Prüflinge bestunden ihr Eranum und wer- lei demnächst tn dm Schuldiensiü^rgeben Gestern *rtb fand im Saale des S>otel Trapv eine Schluß- *ir: statt, welche die Angehörigen, die Mitglieder W Lebrerfollegrum» und zahlreiche geladene Gäste Ittrtniatt Namens der Abiturienten svrach $>err ■rid) HbfdxdX^ unb TanMroorte an dte Vdnrr, fr Samen der Lehrer sprach Professor Dr Schäfer. «ieftcuer Strafkammer. Gießen, 1. Febr 1921. £ft »orbmocher llonnad üc. von Bilbel hatte title Oktober 1920 von einem Dagmi einen carf Literarische Gesellschaft Gießen beltM de» 11. Februar 1M1 akende 8Chr le der eenen Anin der UnlvemltAt: KasimirEdschmid ass Darmstadt. GMllllieWMS der Gericbtrsaal. Der Sturm auf Rathaus fb Frankfurt a. M.. 6. Febr In dem Prozeß aegmi btc Rathausstürmer vom 1. Se> tember 1920 wurde yftvm in später Abendstunde da» Urteil gefällt. Der Daiiptangeklogte M uller, der al» Anstifter ber Bewegung tn Frage kam, wurde *u 2’/r Jahren Zuchthaus verurteilt. Zwei weitere RäbelSfülm.-r, die sich befonberd bei dem Sturm aus das Rathaus hervorgetan batten, et> hielten ic 18 Monate Gefängnis Ae übnfltn An- geklagten. mri'denS mnge unreife Bunden, lamm mit Gefängnisstrafen von 5—9 Monaten davon. Vertrag: 1477v l . ■_________ (Die skandinavische Literstur— I 11 *)er nordische Mensch — Die Re- rllll UuUldUlU prisooialiou germanischer Rasse) Iletrlttakerlcn tu M. L-. 4.- 3- jm Vorver buf bei E. Chalher und an der Abendkasse. Die Hcglleder erhalten die übliche Preisermäßigung. Cidenlenkarten m M. 2-50 beim Hausverwalter r Universität aufVorreigeu der Ausweiskarte. 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Adolf Plack, 1505 Neuen Säue 17. iniiiiiiiiiinmiiiiniiiuiiiiiiiiiiiKii talsctaM« Äparlei lies Kreises Welzlar. Wählerversammlung Mittwoch de» 9. Februar, nachmittags 3 Uhr im Tchiitzeugarten 1S07D Vortrag des bisherigen Landtagsabgeordneten Dr. Ritter, des Hauptredners unserer Partei auf dem Parteitag in Hannover, über „Die MeiMUlen“ Zur Deckung der Unkosten wird ein Eintrittsgeld von 1.— Mark für Mitglieder und 2.— Mark für Nichtmitglieder erhoben. Eintrittskarten sind täglich zu haben von 9—1 und 3—5 Uhr in unserer Geschäftsstelle, Hotel „Deutsches Haus", Silhöferstr. 24 und an der Kasse. Ter Vorstand. An alle emMMIM Es ist geplant, unserem alten stolzen Regiment und seinen Gefallenen ein würdiges Denkmal in Potsdam zu errichten. Wir fordern alle alten Gelben auf, hierzu beizutragen. Jede (Babe ist willkommen. Spenden sind unter genauer Angabe der Adresse des Absenders zu überweisen an die Potsd amer Creditbank, Potsd am (Postsch.-Konto Berlin Nr. 2597) unter Bezeichnung „für Denkmalfonds 3. Garde-Ulanen". Die alten Kommandeure: von Kleist, von Hennigs, von der Marwitz, von Mellenthin, Graf von der Goltz, von Tschirfchky. Die Vorsitzenden d.Vereine ehem. 3.Garde Ulanen: A. Braesicke, Pannicke, Berlin-Pankow, Wollankstr. 30. Potsdam, Breitestr. 16. Um weiteste Verbreitung des Aufrufes wird gebeten. Jeder Spender erhält zur Einweihung des Denkmals eine Aufforderung. i499D 129 Buchdruckerei Nitschkowski Ludwlgetr. 4 :: GIESSEN :: Fernipr. 724 Verlobungsbriefe Verlobungskarten aparte Muster grofle Auswahl [Vermietungen | MSbl. Wohn- u. Schlaf zimmer. 2 Betten, elektr. Licht, m. voller Pension in fl. Hause a. 1. Mär» ». vm. oim SelterSwcg r»L II. | Mietgesuche | Ig. Ehepaar ifinberlo«) sucht per sofort möbl. Wobn n. Schlafzimm. m. Kochgelegend. Schl. 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Ans. 61/» Ende O1/« Uhr- g *etr : W?. bettth *11 »f« M , jrtS L- r”fe Nr DarmP HefltM Än madi biattti von 1 bctrtfKnb bet die in der B 5ttiwifunfl fehlen 3k»; am 1. jii zh«r Li den g eine Aendcrun! ubeni» betvähi Anträge der ■ taltun9 v> Mrlanmro in den Provrn den lanbroirtfc mbrunfl der a 3uiammt’nad iäMslmiim' bei des Geieyes betreifenben Üanbesemäh den namcntl msbeiondere ichassslamm gelegenM oitliadi nid eines Mlg. möglicken, I nirft unech 'iottimg fofd der Vegri Jn slkli nniiion W)in Pflege her Fo unb, intim bi odgefielli roeti Die zur Bes orrben hierin §as die sehe- andelanj I Es wiri lierr ve iMr er| angekörl nn 5ef 0 le 2 Ter An von Mf sein, die bei dem andere I gegeben h ****** Ss.'S L t» ^“4 • Äy ,E,delbunben s, ' W und Bel E"?1«um 6M Bffiwftr, b '^eme^ «Brüssel ■'Öer 77? 16 tn ^^vi^nf Erhein 8?g3y •Nie- da er fo la spärer mit andere» Zigarren vor dec bttiun, out arr einen oerftoyieiten B^ick »n, ganz als rt*nn er Men wollte- Benimmt er sich Nicht tatsächlich Montag, 7. Sebrucr 1921 Siebener Anzeiger (General-Anzeiger für Gberheffen) Zweltez Blatt und 3. fi lasse. eines Großhaus. Kreis Friedberg ®es Fortiedong taigt) of'en zu legen, Sohn ganz an- Augenblick aus- in einem goo» WaS in aflet anä>erbotte Stuhllehne frtepenbeit unsettl Stadt Ihm mit Bild, Ailderiv'icktl schuh und ein !., 1 schwarzer t 220 Ml stände belieben nm an jedem hr iiadimiltaflv gen. Ausschiusscs cd Raberts hm. Q. Bad-Nauheim. 4. fiebr. 3n bet beute i Stabtöetorbn 11 ii-bm v. Au» Stu t und Lund. Gießen, den 7. F^br. 1921. An» der guten allen Zeit. ermtrabirt bat. so tanb man für nölhig, bernfffbrn ftnen Eurotor briii.ugleun bierburd' jedermann, .emselben mckr feinem ®3rtx>m' Uvas tu itcbt:ir.-n, mi: der Bedrobung daß im UcbenvetungVall Niemand mit einer Klage g gen gtfadttrn Tambour Skmmann werde gehört! und be riebtgti werden Tie Behörden scheinen ;u Anfang bei 19. Inhrh inderis and) um das Dolst der Bürger, die dem cblen Gerstensaft huldigten, besorgt g -roeicn zu sein, beim bat tu Gießen b rgeste lte C> c b rä u wurde auf seinen CAefalt-. tariert" und ba» Ergebn S tvrd,fenlli(f)t nadi iolgntbem Schema 2'r-rub rr: w"Skil>vnfo Itot Dörmdser 10 - G ab W idimod und K arh.ut ziemlich tebob rbt Bu chen D rm>.' 11 Gras, CMdimad und ftlarb it mlfug: fern SnitmcTn ruruckg k hrr und las nulter unv Zweigend in seiicr Eckv Dir und rmeber rar, -xmt der Ältt besonders e:f.ig nni b?. itttrr er intS guten Bieres, bas nicht sauer wird, Mer-RevisionS-ftvmmissiotst'. Wohnungen nur noch auf den, Ulanen iiaube reilfertigen. 3n der Stabt (eben die Men- chen nxicntliai von der Industrie. Bringen pir neue Menschen m neue .Hochbauten der Stabt (unter, bann ist die Erweiterung der Industrie die unbedingte Voraussetzung, oder mangels Beschäftigung wird die Ernährung der Menschen aufs gröbste gefährdet. D.e Ur fachen des Rückganges unserer Industrie sind aber bekannt. Für lange Jahre hinaus wird „Sir so rachen doch in erster Lime einmal ton bau 'Durch," fuhr der Sofm »ort „Und ob etwa- eeüoblen worden ift, bas habe td> bis letzt noch nicht feftfttrtrn können." ,Ia, warum denn nicht?" „Teil ich es auch für völlig überflüssig be- trach'tc Tenn ich bin nämlich ted überzeugt, vatz es süd hier gar nicht um TiebstohlSoe n uche bandelt." „Wer soll berat aber den Sund umgebracht habend' fragte uv. räucher- und Rancher - sowie Frauen ableile Für Nichtraucvcr und Raucher- sowie Fraurnabteile in den Bügen treten mit dem ^ommerab vlan nach eine; Verfügung be) Reich»- verfett5minv:er# neue Barsch i te i it flra t nür - - - - - ' e DöNtt ^Wn9tn 'vertchungkn ^Wusses cei Weber tchen. Name unb Stand der (Fitem aiiurirbm_bnr:i Au, cSedur.S unb venat»- urfunben legen bÄe thr.ttJtmlr.i *Äu» dmi'C to-ntg Werl Tie ^üuraff.rllcr fönnrn auch noch tmd>- trägt ul' soson roetie e IdentuL » eu en in unbe* jd'tanltf. .labt nua idft au» dem . Aebur!*ott bew pantättidien Ausschuß durch tue pe.einigten bebune, u b baü ch ihm eme sehr .^"auschung bere 'er mürbe, wenn ich letzt mir nichts bu nichts ein'ach meine Soster bockte. Ich da Jte deshalb d-m Alten nur unb antwortete ich fühle mit ausrrordestIH wist, u rb seit langem bereit? mein Du stch ^meien, Lmal ÄeL längere Zest n l‘_tmuut werden, totz mit dem Abtransvart begann. Ausgenommen oernsmm! D. N von der Zurückiendung waren zunächst die (in itc mi’ y Avignon zusammengezogenen) in Frank- Sesfen-Naslau. re ch gerichtlich bestraften deutschen Kriegs- $ie xiypnose im Dienste der Kriminalistik. Tinge . /' .Ich 6ebe übvogent. um es noch'nickn nachgelehen," sagte der »ermittelt. Ter Vater geriet für einen dem Konzept ter war bereits neuen Qfebaufenging gewesen. Stele meinst bu bas? Sekt'. . hum mehr weiß, was man noch dazu lagert soll ..." _, ,v, „Einbrüche? Meinen kie^. . Ja," antwortete er. „Sm einzelner Einbruch' bet dem die Spitzbuben alle dings ni kcks erwischt haben. Vermutlich wurden fit totfreab b r «rbeit getort. Nein, aber ich mene auch tonr überhaupt . . . allerlei so gan% merkwürdige i scheidend fein. Die Durchführung sozialer Bauordnun, (tn wird die heftigsten Kämpfe auslöfen. Hier r ib die Entscheidungsschlacht gegen die ye- i"rbSmäß'gc Bodenspekulation zu führen iein. Daß Großstadt unb Großhaus mdjt mit- iiinbct verbunden sein muß, zeigt em Blick iitf England und Belgien. Während in ^on* irn mit seinen 6 Millionen Einwohnern die ''Äausungsziffer, d. h. die durch,chnsttliche . Twohnerzahl eines Dauses nur 7,9, in Man- ce-lcr 5. in Brüssel 8,45, in Gent 4,7 belegt — steigt sie in Breslau auf o2, in Ber- 1 Denn wir auf die halbländliche und anbW1;1 X'jrdftfl n< MM ®rof$f?aiis ober «leiiihnus? Bau I-hanne» Lubabn. 'l*)»ftbf':.h enber Vorntzender des Heim 'fchenamt» der deutschen Beamtenichaft. der Neustadt. , Tie Fremdenkontrolle sckvmt zemlich streng gewesen zu fern, denn jeder Z^mbe musste beim Betreten der ^tabt anyben, ob er m Gießen „logieren" oder „durchpasiie.en" wolle Dtc noch bis in die neuere Zeit bekannten Ga stha u , er. Einhorn, Rappen, Post, Löwen boten ten Reisenden Unterkunft. Nack einer Bekanntmachung der Fürstl. £*ff. Polizei-Deputation wurde den Bewcrb.'rn um zw.i neue $ol;8cibimrtftrf(m on läjr itp W ölbung angeboten: 85 Guldm in da ar Geld, 3 Ach.el sTorn fetroa 6 Zenmer,, ein Viertel von bm „Citanonsgebühren", ein Drittel rwn den Strafei derjenigen Vergehen, die sie selbst angezugt, alte drei Jahre eine vollständne Montour Der Wirt Johann Philipp Buich , im Garten (später Steins (Sorten) zeigt an, bab er am 15 Februar, „dem Geburtstag unserer d-arch- fm.dvfiflncn Lanbgra'in", nach Beendigung be? öfÄttlkN Got eSdienste? Mnsik halte i unb tanjen lassen m%T. Alle Arten Backwerk, kalte Svenen, weniger nicht kühlende und warme Getränke von Hen Dualität werden in billigen Preisen ,U ^^8 Re i s en war umständlich, denn nur Sonntags, Mittwochs unb ZreLagS N-chtS ging ein Postwagen nach Frankfurt oder ^is el Die man gegen das L'fht in. t.ie dju I ben machen vorging ist er icht i h 5"^ maefcuna des Fürst! be,L Garnuonsgerichts ®iete-i aom 28 Mm 1801. Es hecht da:. Da mm m Erfahrung gebracht bat..baß der m wnjereJJom- bour .stornmann durch sein /^drrlich^S und beständiges Branbewemtrinken mehre-e ^chnldrn sig versucht, das Los der Zurückgehaltenen zu erle'chtern. Um wenigstens den Austausch L oui Schwervcrwunde'er zu erreichen, wurde die abgehaltenen ........... Vermittlung des Papstes und des Genfer Im s a m m l u n g wurden folgende Bc chlüff • gcsa^ ternationalen Komitees des Roten Kreuzes er- Jur Berstärku"g der nädi.id>m »i d)er b t ’ t '- beten. Ferner wurde die Schweizer Regierung schutzcs werden von ietzt ab 10 Mann d-r ersucht, die KrtegsgefangenenlaIer in Frank SicherhrilSvolizei Butzbach tlertStig fetm < reich besuchen zu lassen und aus Verbesserung «M- tunterhaltungsarl ber ^*6^n^)*I.I5UR)'r^cn- roarn^£„C Gummischläuckten ;ur Strav.cnrriniginig z 'M Pieis der deutschen Regierung zur Verfügung stehen- D0“ 47^ Mk wird gutgebeN'-en - 110 200 Mk. den Mittel erschöpft. Erst nach monatelangen g?Cubirb banta» lrages am 9. Juli 1919 setzten die Bemüh- sj terblaffers, das Gelb soll zu Wohlfahrt« ungen der deutschen Regierung von neuemiein. "o ^Endung finden. - Unser Bad steht Jetzt mit dem Erfolg, daß Amerika, (XnH Lr 3^ im Zeichen der FastnachlSver gnu lano Belg-en und Serbien im September und " „ gen Für die drei Sxmmtage sind in etwa Oktober 1919 die deutschen Kriegsgefangenen tz_i(s Lokalen Sergntoimgen aller Art vorge. Mäbrend Frankreich auf feinem frhrn Groves Inte esse wird namentlick) dem L'IN- ; «*$ £$-sns Äleinhauscs Widerstand entgegengesetzt. Einmal gebt ber WiberNanb von ben .Vinintcrcficntcn aus, die da willen, daß da. r ihans gegenüber dem Kleinhaus ein^ pilftc Bodenrente abwirft Dann lrctf” nn , für das Großhaus ein 'eine Marc Begleiierfcheinung der ^nDuünealf aimn und Großstadtbildung, öie fürchten -O. daß das Ki.-mbaus mit Garten den Mnen mit Arbeiten über die Berufszeit irtiS tz» stark belastet. nlfnemrin bekannt, baft ber »oben- I, j nrnfo höher .fi, je mehr ber Bode» au«. elll«t werben kann. Der Boben, aus bcm oierfiölme Mietskaserne steht, bat einen lilnrn Drei, alö ber Boben. auf dem nur Heimstätte errichtet wird. Als der -tcP n der Nähe Berlins gebaut wu Wert des Bodens 500 Meter rechts r,no Meter links vorn Kanal allein wah mb der Bauperiode von 100 Millionen auf .,(11 Millionen Mark Diese Wertsteigerung ixt nur dadurch möglich, daß die Terrain- vressenten es verstanden haben, in den tm- .chirn Gerne nden Bauordnungen, die den v )bau zuließen, durchzudrücken. Eine gewaltige Ueberspekulation mit dem Gmnd und Boden hat vor dem Kriege statt- v nden. In und um Berlin hat man voch- xuorbnungen genehmigt, die 12 Millionen OfiVdicrt in MietSka erneu unterbringen soll- 'S Niemals wären diese 12 Millionen nach Br Im gekommen. Man brauchte aber d,e nskasernen-Bauordnungen in jeber 0)e wirbc, nm den Wert des unbebauten Bodens FyfidatiD in die Höhe zu treiben. Bauordnungen, die nur Heimstätten jRurn geben, verbilligen den Grund uick) Bo- dr- AlS der Landrat von Stubenrauch am •2Ti Oktober 1892 seine vielumkömpfte leb igner Bauordnung bekanntgab, die füreinen D'l der westlichenGBerliner Vororte Mrets kirnen ansschloß, fielen an einem Tage die ihien der Terrainge'ellschaft „ftudurften* 0inim,/ um 16, die der Friedenauer Terrain- gri Nschaft um 37 Prozent. (Damaschke, Aut* aeben der Gemeindepolitik. Man iollte sich hüten, Boden m der Rabe |er Städte o(ffin aus dem Grunde mit Groß' hz -fern zu überbauen, weil nun einmal die inliegenden Straßen nach Breite, Bepflastc- n igsart, Kanalisation usw. bereits im tyncj & für den Hochbau angelegt wurden und w-l die unmittelbaren Aufschlicßungskosten ir Frieden erheblich billiger als letzt waren «3 ist ein Irrtum, zu glauben, daß deshalb k Miete in den Kleinwohnunaen neuer i- oßhäuser billiger sein müßte, als der Zins ki Klen'bäufer. Den vauptnutzen wird der a genblickliche Bodenbesitzer haben. Er bringt t in eben seinen Boden zu einem 'höheren eis auf den Markt. 3 m _ Auch bei einer Enteignung des Bodens nrb der Enteignungspreis für Boden zu fr-dibautcn höher sein, als zu Heimstätten. In keinem Falle dürfen wir in der heu- l en Zeit, in der es sich um das Leben um- f -es Volkes handelt, Rücksicht auf die Boden- ntiresfenten nehmen. Nur das Volkswohl darf ihnen eine Büchersendung von etwa 1000 Bänden übermittelt. Inzwischen bemüht sich die deutsche Regierung auf das Angestrengteste um die Freilassung auch dieser letzten noch übrig gebliebenen Opfer des Krieges ' Diebstahl von Pelzen unb Juwe^ei tm Werte von nahezu einer vu-rtel Million Mark au»wübrt. Obwohl der Diebstahl nur von einer mit be i Verhältnissen gut oer:tauten PTr.önlichkcii auSge llhrt worden fein konnte, gelang e- bock nicht trotz iofort vorgenommener umfaf enber Mam ahme« eine Spur von b.*m Täter zu entdecken. Auch bie Art wie der Diebstahl ausgeführt wurde, bild’ ein Rötiel Selbst bie Verhaftung unb lana- anbaucmlx Vernehmung einer b.ingeab verdächtigen Person brache keinerlei Anhal dounte MU vilfe eine- Medium- ist man nun dem Zick um ein erhebliches Stück weiter gekommen Je Gegenwart zahlreicher wif enfcha tlich m e ef terier Persönlichkeiten hat da- Medium, dal übngens ber ganzen Angelegenheit völlig sernstcht, folgende Einzelheiten festgestellt: DaS Medium beschrieb den T.ebstahl in allen fetten Einzelheiten, gab an, wie der Dieb gearbeitet batte und er zählte genau, wo die gestohlenen Gege istänt^ au - bewahrt waren ES b febri-.b mU vho og-avhifck^r Treue die ei tzelnen gestohlenen schmuckNücke z B einen Damenpelz aus ^ohlemell m-! g^dibir •• Identitätsnachweis für Ober- fchlesier Der Verband heimattreuer Ober- schlefier. Zentrale ftattowitz, teilt mit: Tie im Reiche wohnenden und im Mitinemungsg'.'biet geborenen Personen nrüfen bei Einreichung der Anträge an die parrtäti'chen 2luSidnr>fe der Ge- burtSgemeinde zur Aufnahme m die AbstimnnmgS- liste mehrere Personen zur IfxnNtatSfeitfwllung argeben S nd Zeugen angeführt, bttnW am GebunSort wohnen,^entstehen g^oß« Schwi^'S- feiten, da die paritätischen AuSfchuste bitte Personen bezüglich dn Feits.ellimg der nehmen lasten. «Ne Antrags Iler werden daher aufgefordert, den ut ihrem Anträge anceiubrten Personen foknt selbst ih e 'ßtrvnaltert, bei1 grauen Mä^^nname, Geburtsort, Alter, Religion, ik Verrf dr hsnauSfüh-end: Gl"S ür standen, f tgtc Fridt.oi plötzlich zu feinem Vater gewanrt: ,Tn, ich werde mir übrigens einen anderen $un& lauten . . ." Ter Alte schien sehr überrascht Er tat tm ersten Augenblick., al- ^uiibe ganz auS le.nem Gedächtnis enhastrnnMi „Gut gespielt,' dachte ich .^. „^e, w:llst du de.m die ötidx nicht beim Aml'wMm melden?" Ter Sohn sah den Vater fluchtig an. „findest tm. baß ich daS fottte ?' q?UTi, ich weis nicht recht, schlrescktch mir t3 ia bem £nmb und du mußt eS all» am besten wissen ..." ~ „ ->ch werde nicht» melden," antwortete bei DaS heißt, ich war bereits unterwegs z^,m Amtmann, aber ich habe eS mir anders überlegt . . . Irrte ich mich? Eber war eS em kaum mert- (icbcä tnnmphieieideS Leuldten, daS über des Vaters Gel'cht geglitten? ,L-ast bu auch schon nadjgtidkn, ob nichts ge- flohlen worden tü?" ..Es ist nichts gestohlen." 20 hm . tul bann "ft es tDtmg'tene insofern noch gut. Tenn hier in ®egae liuft :a Tiebesaesindei genug herum. ES w'W™' lith wirkstck kerne angenehme Gegend, in der wir leben . . ." , rfgo?" fragte ich „Tas sollte man iium glauben," .La. eben’" tagte er eifrig Sc , in den letzten Monaten bei uni IÖtimRättenficbelung in ber Räbe ber Städte verzichten sollen, bann läßt sich aus volkswirtschaftlichen Gründen btt Herstellung v-n ?nQu3idiag «21 liem Ken nebst llnon oom )i*t sich haben. . Sier aber saß ick nun nxdlid) emem wlcdcn Ifrnne ygenüber, der das, ieb zu gestalten wußte . . bis c^r ^wen 2«^ mäbünig — und bas getchad utkdrmms während .bri< JtttostückS - vlötztick- ^^jmcrnxi tet ar :elc=h k-tz . . . Er fand die vo-geiebene^ Lot itt md* :,,6V- i#frr, brachte ganz nebensäd^'.Äc ^iige in leine j ieschichte hinein, ft-g tn, eine neue S" erMlm JXÖ hetzte unb iagtc bi mut loS, bin «er em A «rz leid um ton tun könnt. es war. al-3 ^lUe er sich hr'ter dieser künstlicllrn Au fiOlOl*11 /dt-llfllf Jet verbergen und mnl' darwn a.' Itten, mög.icke. s ßffft W »eite ein anderes Thema awiusch^ag-n ... *Ter Sohn mein feinem Falle allein die Industrie in ben Stabten mehr Menschen als bis zum Aus- bruch des Krieges Ireschastigen können. Der bekannte Wohnungspolitiker Regie rungsdaumeister Dr. ftru’diro tz. Dresden, bei . erste Geschäftsführer ber Sächsischen Zentral ’ br mit stelle für Woh.iungssürsorge, gibt gerade jetzt ""ir**"n ' zur rechten Zeit eine Broschüre über „Groß Haus ober ftleinhaus" im Verlage des De im stättenamts der deutschen Beamtenschaft, Ber- (in G 14, Alexand einen st raße 42, (Preis 2.00 Mark' heraus, in der er auch vom bautechn^ rchen Staubpunkt nachweist, daß das Klein- Haus durchaus nicht teurer zu sein braucht, als die entsprechenden Wohnungen in den Groß Häusern unb finanziell bie Wettbewerbsfähigkeit aushält. Die Broschüre zeigt auch Lar bie volkswirtschaftlichen, sittlichen unb hstgtent schen Vorzüge des Kletnhauses gegenüber dem gefangenen. sc. Frankfurt a M., 4. Febr S.n ganz Die noch dort beflnblichen Deutschen Itnb ungcroöi)nlid)er Fall wird augmb illtf) ii krinn Gegenstand unablässiger Fürsorae der zustän- nalistischen und wissenscha t ibeii .'Idh ct k bigen Stellen. Sie wurden im November und sprachen. Wir er obren dazu von bn'ihgter Seite Dezember 1920 mit neuer Dä cheausrüstung, iolgenve Gm; lbeiten: vor ei. nen Monaten wurde mit neu« Kleidung usw »ersehen, au» nrurbe memtr Beim Durchstöbern alter Bücher 3 itungci und Aktenstücke.» stößt man auf Mt tell>,nge.i über die Lebensmittelpreise m 0;i fern ufro. Leute mutet ein Vergleich berfMUigen Prci.e mit denen vor etwa einem Jahrhundert besonders sonderlich an. »venu man lt.1t, daß z. B Ockfen sie sch nach beim xmi Gel de etwa 2^> Pd daS Pfund kostete, ftubfleisch 2) Ps., Rmdsteilch 19 Pf., Kalbfleisch Id 'Br, Wurst 2, Pr, Brat- wurst -12 Pf., Schweineschmalz 61 Pt^, vecht 46 Ps? yut.er 6? 7 !dandk°!e 22 P,.. 7 Gin 23 Pk, ein Liter gutes Bier 8 Pi-^rn Liier Milch 16 Pf. D-ür 3 Pf. bekam man 200^tarnm Schwarzblol. 70 Gramni Mischbrötchen, 140 Gr. gemischtes Brot oder Brötckstm., Daß an Sonntagen nur ein oder zwei -SätKr frische Brötchen herstellirn, war bis in bte 70er Jahre deS Dei-gingrnct Iahrlnind-rts noch üblich. Von den ..Beckermci .ern rm Jah^e 18 0 sind genannt (Sbnil Srstm 11 am M:r.t Sei pv an der Stadtpsorte, Lobe r m bet Dallwrsttahe, Schäfer am Selterswcg. -schütz m ter Löwen- aafic Jugha rdt in ber Walltori Laße, Phil, schm i bi in ber Neustadt, Kämmerer am Markt, Lehr mund in der Neultadt, Bern- beck auf dem Neuenweg, ft1vchen,enlor Noll m ■.'inbr*a5 Conrad Sack 10' - Olrcb, gut: Breumeister 11.—.......— Vubnhg Bush 11 0\rab. mäßig: Iah L- ut id' Nich:raMder ist in den P iso lenz grn Magnus Dittwe 11 O'nib. ziemlich: fRatbsidyöff | ber '2'3agrn oder Abteilungen L, - l._ J-ewer 11 Grad, mößit: Jaeob Reiber 11 Grad, rfn ritte! der Wagen oder A i ilungen l Slaht ' ...t: Jvh-nn Phil. Reiber 11',r Grad, ganz I inrechnuna der I cauenabieitt zu de?, im men vorzüglich: Ra:h:s' ö t Frech 10', Grad, rv- züg-l uen wie außen zu l^ieichnen In Tr.ebwog'N lid) b U unb gut Wer die verci inten Bien v soren a 4 .Olaf e, fo ist baiin ein ‘Äu^bong an- roirm. ist nickst g fiat. icsen^all-5 erforderte di seSI jst bas Rauchen v.'rdoten, in ib-ei A hlngewogev nnd'tigc Amt einen fern g Närie l Gesckmiack. Dohr-1 gestailet. Rührt ein Zug nur ein .Lt.i 1 . , schnnlich gehört der Ber asfer ei ter langen, durch I zubringen, wonach im Abtcil nur unter Zuflim- mehrere Nummern de) „Giesser Anzcignng-5 Blött-l mung aller Mitreisenden geraucht we den darf. ck>enZ" gehrnden Alhaichlung über daS Brauen I Nickst vaucherabte. le büren hinrrb'k’ der hoige- ' ' A zur I schrieben Zahl nicht zu Rauckterabteilen umge- I wandel: werden, auch wenn die Raucherabteile nicht .. auSreicken Als Frauenabieil t"t in icbem Zuge Rücksendung der deutschen Kriegs' Lc Abteil 2, 3 unb t. ftlajie zu bestimmen, gefangenen. I wenn der Zu« nrnigften4 7 '?lb ci.c der M-a e Nach dem Waisenslillstandsabkommcn »rmc ?inmen°dle>>e aesüde, vom November 1918 mub'en belannllich famt. ron°£xru»<. au? ^rlm I ch.' 'N deut,liier Land bcxndlichen Ärikgolie- nnb um(1cl.brt überleben, in ' fangenen ber Entente sofort ausgeliefert rocr- itmm Anhingewaicn. sowi- i n Nab-erke r in Vm- den. Gegenseitigkeit wurde nicht zugestanden, yrtzügen und auf Nebenbadnen AuSnah neu bei ja es gelang nicht einmal, selbst die cinfadtfkn ^raucnabteilcn sind zulössii für Schnell- und teil» Erle chterungen in der Behandlung der kriegS- zstge unter 150 ihn., für «Bcrfoneniüge unt.T 100 gefangenen Deutschen durchzusetzen. Trotzdem Kilometer, für Frauen unb Nichi:au uer für Zuge wurde von den deutschen Vertretern unabläs" tm Bovon-, Nebenbahn unb Bern.^rleh. Das Geheimnis des Alten. Roman von Sven Elvestad. stichdruck verboten.) Fortsetzung 9. Er war, wie gtfagt, br Ein«g«U merdvüv- egen Stimmung, noch bei weitem MAbend pocher, dabei iciwb kirnt unb ,ehr geiprachig. Er erzabltr Piti von irrten förmtcitem untei iLckbeg^m rn Pumt«i, mid da er tW unbiuannenb »u^er- dMm oerstMid, so lauschte ick tom mit un^teüter hifmerinmlcit, um so nutor. a.5 man tn ^’ m nrrklick selten aut. Meincken ^°^ Ve t v bewegtes Leben drauveu in der großen »e.t am besten mit I ■ ■ Ä. ■ ■ ■ ? .: ,*ss- W .FM Behördliche Anzeigen. Stadt. LebenrmittelanN 9.60 Mk. die Dose Mk. Mk. Mk Mk. Mk. Mk. 12.70 7.- 9.50 2- 1L0 5.20 i 11.50 9.90 1.60 7.75 43.75 23 93 22.55 46- 1.11 623 50 4.25 Kr Kr. Kr. £ Tornedbeef . . . . Wurstkonserven . . . Erbsen...... Dohnen..... Kernseife..... Kondensierte gezuckerte Vollmilch . . . . 7.2. Franken 211.75 9 90 1.69 7.75 43 65 23.90 22.50 45.75 1.07 623 - 425 10031 = 100 Mk. == 100 Kr. = 100 Qr. = 100 Fr. =. 1 £ = 100 ß. = 100 Fr. = 100 Ke. = 100 i = 100 Kr. - GerichtSsaal. Berlin, 5. Febr. (Wolff.) In dem . Weißenseer Kommuni st enprozeß erkannte das Gericht auf Freisprechung sämtlicher Angeklagten bis auf Den Angeklagten Arndt, der zu sechs Monaten Gefängnis verurteilt wurde. 22,75 Fr. 1,59 r vermischte». W r en, 5. Febr. (Wolfs.) Tie seu gestern dauernden Schneefälle riesen in den Straßen Wiens bedeutende Verkehrsstö.u g.m hervor. 3n* solye des Unwetters i'ino z-ahlreiä^ Telephon- und Telegraphenstörungen zu ve.zeickmen. das Pfund die Dose die Dose das Pfund das Pfund das Stück Zürich . . . Amsterdam. Kopenhagen Prag... Stockholm . Wien . . . . London. . . Pari» .. . New-Jork 5.2. 9 92 4,67 8,50 128 75 7,43 4.2. 9,55 4,70 3 50 128,75 7,45 Verkauf im Lebensmittelamt jeden Wochentag von 9-12 Uhr vorm. und 2-5 Uhr nachm., Sams, tags nur von 9-12 Uhr vorm. 14988 Wechsel auf: Holland ....... Deutschland..... Wien......... Prag......... Paris ........ London. ....... Italien........ Brüssel........ Budapest....... New-Jork...... Agram........ Stenographie. 4?«d-N«a uhe r m, 5. Febr. In der gestrigen Hauptversammlung des Stenographenver- e i n s „Babelsberger" wurde festgestcllt, daß die Mitgliederzahl 1920 wi^er um 31 gestiegen ist und beträgt jetzt 222. Bei den Wettschreiben im Gau. Bezirk und Verband konnte der Verein 110 Preise erringen, darunter 9 Ehrenpreise und 86 erste . Preise. Finanzielle Unterstützung sand der Verein weiter von der Stadt und der Bad-Nau- lstimer Volksbank. außerLem stiftete ein zur Kur hier weilendes Mitglied des Neutzor'er Stenograph mv weins 500 Mk. Zum bleibenden Gedächtnis der Gefallenen des Vereins ist eine Stiftung mit einem Stammkapital von 500 Mk. gezeichnet morden: die Zinsen füllen jedes Jahr zur Än- fchaffung eines Ehrenpreises verwandt werden, den dasjenige Dtitglied erhalt, dac»)ie beste Arbeit im Laufe eines Jahves in Gestalt von Preisen abliefert. Ter, Verein kann in diesem Jahre die Feier feines 25jährigen Bestehens begehen. Sonderausgabe: Schweineschmalz ........ 117 88 1121,50 ........97,SO ........123,40 22,75 •....... 23,80 1,53 Züricher Devisenmarkt. besaß, eine Handtasche aus KrokodiN«er mit 100 amerikanischen Dollars und mehreren deutschen Goldstücken Inhalt, eine goldene .Handtasche, aus deren Bügel die Worte Anna Marie Lazarus eingraviert sind, ein kostbares Platinarmband mit sünf Br.llantan eine goldene Taschenuhr mit den eingravierten Namen „Ha:s und Lil.i" und endlich eine Anzahl kostbarer Burano-, Rosalin- und Balancienne Sritzen. Im Tra im zustande ging .es durch die einzelnen Zimmer und zeigte hier, wo die einzelnen Sachen gelegen hatten und beschrieb schließlich den Weg, den der Dieb bei seinem Fortgänge genommen halle Endlich gab es in einer zweiten Sitzung au wie die Täter ausgeseheu haben. Das Mädchen berichtete, daß die Diem» nach Lich in Oberteilen gefahren seien und sich von hier nach Gießen begeben hätten. Unterwegs sei ihnen aber ein Feldschüy begegnet. — Allerdings ergaben sofort in Ober bei feit vorgenommene Feststellungen, daß dort Leute, aus denen die Beschreibung, die das Mädchen gegeben hotte, nicht Jejehen worden waren. Das Medium war ferner imstande, den Aufenthalt des wegen Verdachts des Diebstahls Derf-cr te en Mädchens anzugeben. Es war das Gerichtsgesangnis. Es behauv- tete ferner, daß einer der .tätet den Mantel in Gießen zum Verkauf angeboten hatte. Leider tonnte auch diese Stelle nicht ausfindig gemacht werden. Wo sich die Diebe jetzt befinden, konnte das Äädckeu nicht angebm. wie es überhaupt aus- sallen derwei'e nicht in der ^Lage war. in die Zukunft zu fehen. dagegen über verflossene Dinge verblüffend genau unterrich et sich zeigte. Soweit das Medfum mit feinen Aussagen. Wo sich die gestohlenen Sachen befinden, weiß man infolge- oes'en heute noch nicht. Auf ihre Ermittlung ist eine Belohnung von 20 030 Mk. ausgesetzt. Jedenfalls erregt dieser Fall großes Au "sehen um so mehr, als das Medium dem Hause, in dem der Diebstahl geschah, absolut fernsteht und nicht einen der Hausbewohner kennt. (Man darf den Künsten des Mediums immerhin noch eine gute Portion Skepsis rntgegenbringen. D. R.) Heinrich Hahn. GleOen Bahnhofstraße n Ecke Wolkengas»e Telephon 1403, 1369c Bekanntmachung. 2Im Mittwoch den 9. Februar 1921, nachmittags 3 Uhr, werden im Fuhrhof, Braun- felferstraße 69: 1 mittclschwms Arbeitspferd (Stute) und 2 Ruffenpfcrde (Wallache) öffentlich meistbietend versteigert. Die Abgabe erfolgt ohne jede Garantie, Bar. Zahlung bei Abholung. Der Zuschlag bleibt 3 Tage vorbehalten. Wetzlar, den 3. Februar 1921. 1488b Stadt. Flihrhosverwattung, Turmstratze 5. Frei^ziMkäWeigmW Mittwoch den 9. Februar 1921, nachmittags 2 Uhr, versteigere ich Walliorstraße 6 (Darmstädter Haus) dahier gegen Barzahlung 13 Blillt ZIMM verschiedener Marken. Versteigerung bestimmt. Junker, Gerichtsvollzieher in Gießen. Puff- oder dicke Bohnen, verseh. Sorten Schalerbsen, allerfrüheste Mai u. Saxa Blumenkohl, Erfurter Zwerg I. Qualität Weißkraut, frühes rundes Wirsing, Eisenkopf früher Rotkraut, Dänischer Steinkopf dunkelrot. Oberkohlrabi, Delikateß und Wiener Glas Karotten, frühe kurze und halblange Porree oder Lauch Radies, Saxa Kopfsalat, Büttners Treib und Maikönig Pflücksalat, brauner und gelber Sch.iittsalat, krauser und glatter Gartenmelde Tomaten, Lukullus und andere Sorten Zwiebel, Zittauer Riesen Blumensamen wie Löwenmaul, Begonie. Lathyrus, Lojelia, Petunie usw. empfiehlt In bester zuverlfleaiger Qualität 5.2. Schweizer Datum: 1.7,1i. .......125,10 ....... 59,20 .......88,83 .......117 83 .......88,83 Handel. Berlin, j. Febr. BSrsenstimmungs- bild. Dre Börse verlief lustlos, anfangs wiederum schwach. Lokalabgaben und vereinzelte Glattstel- jungen des Publikums drückten. Dre Kursrückgänge auf dem Montanmarkte maren ater nicht außergewöhnlich groß, nur vereinzelt, so bei Rher- nifete Braunkohlen, Harpener imb ter Luxemburg war mehr Angebot erkennbar. Nebenwertc wie Hirsch, Orenstein, Goldschmidt zeitweise erheblich schwächer, am Schlüsse aber widerstandsfähig wie faft der gesamte Markt. Deutsche Petroleum eröffneten mit etwa 1990, wichen aber bis 1935 und 1910. Sonst war noch Dchantungbahn vorbergehend lebhafter und höler, auch einzelne Schiffahrtsaktren begehrt. Dagegen fanden in den gestern begünüigten Mexikaireru Glattstellimgeir der Spekulation statt. Der Freioerkehr litt uni er der Vorstellung, daß bei der Neuregelung des Umsatz- stempcls die nichtnotierden We.te mrters behandelt werten Eönnfeit als die notierten. Äm Einheits- markt überwogen die Rückgänge und selbst kleines Angebot drückte scharf auf den Kürs. Die Strm- mung blieb dann zum Schluß gedrückt. Teutsckf- Luxemburg 307, Phönix 5G2, Rheinstahl 526, Gelsenkirchen 307, Goldschmidt 765. Fest nur Pe- troleum 1905, Argo 850. Frankfurt a. M., 5. Fckbr. Dörfen- strmmungsbild. Dre Grundstunmimg ter Börfe war anfänglich recht unentschieden. Es fehlte an Unternehmungslust, wodurch die Umfatzt 'tlg- teit eine weitere Einschränkung erfuhr. Montan- aktien unterlagen weiteren Ku sei: b ißen. Ab°- gaben erfolgtm auch in Elektroprpie.en. Anilu:-- roerte ermäfrg en ebenfalls ih en Kursstand Auto- uud Maschinewak icn meist nichtiger. Mexikaner vorwieae: d behauptet. Mssain ust icpa'iere vorwiegend schwach. Ter Schluß der Bore gestaltete sich recht lustlos. Privatdiskont 37/a Proz. 3 r o n 6f srt a TI., 7. Febr. Marknotierungen. Wr 100 deutsche Mark wurden gezahlt! Gießen, den 7. Februar 1921. Ter Lberbücgermeiuer iteb•ndmitfdamt). Bekannt»,nchnng. Betrifft: Feldbereinigung Heuchelheim; Kostenausschlag. Auf die Bekanntmachung des Hessischen Feldbe- reinigungskommisiärs vom 28. Januar 1921 Amts- verbündigungsblatt Nr. 17 wird hiermit hingewiefen. Gießen, den 2. Februar 1921. 1481B Ter Oberbürgermeister. I. B : vr. R o s e n b e r g. Holzsnbmifsion Die Gemeinde Rüddlngshausen verkauft auf dem Wege des schriftlichen Angebots folgende Holzarten: 1. Eichen-Schnittholz (astrein): 43 - 60 Itm. Dchm. = 3,41 Fstm. 2. Eichen-Schnittholz (mit etwas Ast): 43-57 Itm. Dchm. = 3,69 Fstm. 3. Fichten.Stammholz: 2. ÄL = 6,02 Fstm., 3. ÄL =« 35,00 Fstm., 4. Kl. — 60,00 Fstm., 5a Kl. = 80,00 Fstm., 5h Kl. - 120,00 Fstm.,- Gruben- Holz = 10,00 Fstm. 1. Kiefern-Stammholz: 3. Kl. = 5,23 Fstm, 4. ÄL = Altm, 5. Kl. = 59,31 Fstm.: Grubenholz — 28,85 Angebote si ib getrennt nach Sortiment und Klasie pro Festmeter verschloßen mit der Aufschrift ,Holz° subrnission" bis spätestens Samstag den 12. Februar I. I. nachm. 3 Uhr, auf hiesiger Bürgermeisterei ein- zureichen, wo alsdann die Eröffnung der Offerten er. folgt und bte näheren Bedingungen bekannt gegeben mCrbCm-«.T>,CJBe?ci*Ibc b-HSlt sich bie Genehmigung vor. Nähere Auskunft erteilt Forstwart Kalberlah von hier. ’ Nübbingshaufen, 5. Februar 1921. Bürgermeisterei Nübbingshaufen. Müssig. 1493P Achtung! Achtung! (Mroue (Scnoinn Steckzwiebel», Mccrrettirh Zwiebel», Weißkraut, Rotkraut. Wttsiug m' Karotte» etnflcnoncn Verkauf Dienstag früh ^raudviatz am Eingang voin Botanischen Garten 1402 Krau Frosch, Telephon 1051 SLehme Bestellg. f. Pferde,»öhren an. Zirka Ztr. 25 Nh Erschein! Bett: Abt An Srn CI mi M absä W. teilen n lasmg mit. Gießei Abkommens in kehr aus die Ki 'm. Snteieüe t $ Mich» werd wö Vorgehen unterilützen. E rentralsielle m Sb und, fort WB Mötzlichs, । Melden. 11^, in DeuWani ^"ngen 6etroi Darmsi hessisches M. 52 jejti? »er SiE ,ch. aub OS äöps ysch lei" Nir habcfl 8^ Dr Simons sich b »•ffiA ihm durchs' meld!« 618 R-M Mi-rw? p °' »«ft«"! « roftotiW “ teilt «timenbeM« räWbteSWlt qittung abgewa denn auch ubere wonach bet bat) klärt haben lost, noch nicht erzie weilt wieder in . Sie den mei a*.iA äty Nach Mit äesangenr, der des denesabiv von der russis scheivistischen '2 des mit der V Hril ds. 3 Aufruf alle m Nr. 19 Inho Brüssel-Antwerpen . 24 i ,75 63.07 62,bO 874, iü 875,33 Börsenkurse. Berlin 189,50 262. 269, 267, 552, 526.59 408,- 2'9,- 232,- 315, 3^3, 447, 276. 4 2. 77,50 -.75 62,93 312,25 62.94 31C, 308, 430, 270, 563, 530, 410, 3’8, 299, 241, 5.2. 77,50 15,52 77.72 11,22 15,48 77,52 11,18 4. 2. 77,50 68,60 67,25 68.90 180,25 300,- 244,- 214, 0 201,- 180,- *90,75 185,25 449,75 316,- 528,59 448,50 279,- 269,- 563,— 535,- 412,- 298,65 249 12 480,- 270,12 580,- 261,50 392,- 395, — Niederbriuck und Aufffieg- Wege -iu Teutschl-airds Errettung. Bon einem Staats- maune. Geheftet 16 Mt. In .Hulbleinenbanv 24 Mk. Verlag von Quelle & Meyer in Leipzig. Christiania. . Kopenhagen . Stockholm , . Helsingsors. . Italien .... London.... New-Park. . Paris..... Schweiz. . . . Spanien . . . Wien (altes). Deutsch-Oeftsrr. Prag..... Budapest. . . Bulgarien . . Konstantinopel 441,50 449.50 441,05 441,95 lC0f:,45 10)8, 5 100695 1009,05 868,10 87u,90 ----- ----- Frankfurt ______ Ateiw- Schluß Schluß- Schluß- Kürs Kurs Kurs Kurs (An einem Teil ter Auflage wiederholt.) Französische Presfestimmen zur Pariser Kammerdebatte. Paris, 5. Febr. (WTB.) Tie Blätter beschäftigen sich mit ter gestrigen Kammerde- batte über das Ergebnis der Konferenz von Paris. Pertinax erklärt im „E ch o b e Paris", daß er mit ter Diskussion in ter Kammer nicht einverstanden sei. Man sei mit dem Vortrag in der Hand zur Konferenz gegangen und sei mit dem Forsait in der Tasche zurückgekommen. Es sei jetzt die Frage, welche der Kombinationen die bessere sei. Wenn die sranzösisckfen Delegierten sich nutzt nach Brüssel verlausen hätten, so tzätte man wahrscheinlich ein günstigeres Ergebnis erzielet können. Per- trnax wünscht für die Regu'.rung ein rmvevattves Mandat, das sich in keine Venninderung der Rechte Frankreichs mehr einlaßt, und das unter keiner« Um- Minden unter das heruntergehe' was in Paris fest- gesetzt sei. „Gaulais" schreibt, ob mau schon soweit ge^ kommen fei, daß man sich gegenseitig die Ehartes cn den Kopf werfe, in bte der französische Sieg eingeschrieben sei, ob man noch immer nicht merke, das; dem Frietensvertrag von Versailles am meisten die Unterschrift ter Berinniaten Staaten fehle. Ter „M a t i n" geht scharf gegen Tardieu vor, der Briaud vorwerfe, daß dieser das Abkommen von Paris in dieser Form umerzeichnet habe. Das Blatt schreibt, aber es ser ja bekannt, daß bte, ter Bankerott gemacht hatten, nicht zu Liguidatonm te» stellt werten könnten. Rach dem „P e t i t P a r i s i e n" habe Briand hauvisachlich g-zeigt, daß der F'-iedens^ertrag von Versailles mir durch die Einigkeit ter Verbündeten etwas wert sei. Der Ministerpräsident habe nach« drülklich betont, daß, wnrn Deutschland den Versuch mache, sich den Verpflichtungen zu entziehen, bie Repressalien sofort mit aller Schärfe angewandt würden. Amsterdam» Rotterb. 2137 852142,152132,83 2157,15 ----------- 4>2,- 468,- 462,50 463,- 1153,80^156 20 -,” 1153 70 1203,75 1206,5 1198,75 1201,20 1381,10138'3,901378,601378,40 - 25 22\.’5 223,75 224,25 324,75 226,25 226,25 226,75 " 212.- --------- 15,85 15,89 78,15 78,35 11,18 U.22 Büchertisch. — Geologie der Heimat. Grundlinien geologifckier Anschauung. Bon Geheimrat Professor Dr. Johannes Walther. 2. ergänzte Aujlage. 236 Seiten. Gebunden 26 Mk. — Geo - logieTeutschlands. Eine Einführung in die heimische Lcmdschastskunte für Lehrende und Lernende. Bon Geheimrat Pwsessor Tr. Johannes Walther. 510 Seiten mit 286 Abbüüungen, einer sarbigen geologischen Karte und einer Zeittafel. 3. vermehrte Auslage. Gebunden 40 Mk. Verlag von Qu:lle & Meyer in Leipzig. 1921. — Die Deutsche Sprachgefch,.chte. Werden und'Machen unserer Mu t.r p ache von ihren Anfangeir bis zur Gegenwa t. Vmt Gfctetm- rat Professor Tr. F. Kluge. Gebunden 33 Mk. Geheftet 24 Mk. Verlag von Quelle & Meyer at Leizig. — Die Fahne, ent Zeitweiser für Bücherfreunde. 2. Jahrgang. Heft .1. Januar 1921. Preis 1 Mk. Verlag Walter Seifert, Stuttgart und Heilbronn. Datum: 5 e/6 Deut. Kriegsanl. 4°/0 Deut. Reichsanl. 3°/., Deut. Netchsanl. 4e/0 Preuß Konsuls Darmstädter Bank . Deutsche Bank . . . Disconlo Gesellschaft Dresdener Bank . . 91ationalban!i f. D. . Mittelb. Lrebitbank. H.° 'jlmertk. Pakets. . 9iorbveutscher Loyd . Doch Gußstahlwerk . D.- Luxemb. Bergw. Gelsenkirch. Bergw. . Harpener 'Bergbau . Obe 1 ^isenb.-B. . Ober ^.Eiseninb. . Phöu. Zergb Akt. . Dab. Anilin- u. Loba Höchster Farbwerke. Elektr. A. L. G. . . . Lchuckert- Werke . . Felten- Guilleaume . Daim.er ...... Bub.- Lisenw.» Akt. . Ablerwerke...... 4°/oHess Ltcratsanl. . 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Nach.dem Vertrage können dieS nur Angehörige solcher Staaten beanspruchen, die ihrerseits keine allgemeinen Liauidationsmaßnabmen anorte neten. Deutschland vertritt den Standpunkt, daß die englischen Kriegsgesetze als allgemeine Sinnt* dationsmaßnahmen zu betrachten seien und diese Engländer keinen Anspruch aus Restitution1 in Natur erheben könnten. Tie britische Regierung stand auf 'bem entgegengesetzten Standpunkt. Tie Schriftsätze beider Reg-erungen waren Ende Januar bem Schiedsgericht voryklegt worden. Jetzt hat die brit'fsche Regierung mitgfciettt, daß sie den deutschen Standpunkt annehme und auf eine schiede richterliche Entschefdung verzichte. Btlaat-9onOeig-5(holF „Fermes" Glichen. Dabnbosür. 60 Tel. 10 7. - Gegr. 1909. Peginn nener 22c Küenö- u. Iag?5tnrfe. Bochliilirnng S:, Schön«, Bund- and T.ao’i- scärJl n.Eandalstächer. Anmeld.iagl. Prosp.frel. Calc.-Karbid in jeder Menge l,wc Ureuz-Vrogerle, Babnhofstrake 51. 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